The Division 2 verschiebt Season 11 – Bringt keinen neuen Spielmodus bis zum Frühjahr 2023

Noch im Mai dieses Jahres startete The Division 2 mit Season 9 und einer guten Story durch. Das schürte Hoffnung und die kleine Flamme in den Herzen vieler Fans. Doch nun verfällt Entwickler Ubisoft erneut in das altbekannte Verhaltungsmuster. Season 11 und auch die neuen Inhalte für Jahr 5 kommen jetzt alle erst im Frühjahr 2023.

Es will einfach nicht rund laufen bei Tom Clancy’s – The Division 2. Dabei sah es Mitte des Jahres so gut für neue und vor allem regelmäßige Inhalte im Deckungs-Shooter aus. Nachdem lange Zeit gar nichts passiert war, brachte Season 9 dann endlich eine packende Story ins Spiel.

Damals kündigte der Entwickler an, dass The Division 2 als Live-Service-Game wieder regelmäßig mit frischem Content ausgestattet werden soll. Eine Roadmap für 2022 unterstützte die ambitionierten Pläne.

Die Fahndungsziele aus Season 10 in The Division 2.

Season 10 war für August und Season 11 für Dezember 2022 geplant. Doch diese Termine konnte man beide nicht halten.

  • Der Start von Season 10 „Der Preis der Macht“ wurde um einen Monat verschoben – kam somit erst am 13. September ins Spiel.
  • Aufgrund eines Problems mit dem Sprachsystem, nach einem der letzten Updates, rutscht jetzt sowohl die Fahndung nach „General Anderson“ als auch das Bekleidungs-Event der aktuellen Season 10 in den Dezember. Es sollte eigentlich kommende Woche starten.
  • Auch Season 11 startet damit nicht mehr pünktlich. Sie wird, sofern denn diesmal alles planmäßig verläuft, erst im Frühjahr 2023 live gehen.
  • Dies beinhaltet auch den neuen PvE-Spielmodus „Descent“ mit Rogue-Lite-Elementen. Er sollte ebenfalls im Dezember starten.

All das gab Ubisoft am 09. November auf dem offiziellen Twitter-Account von Tom Clancy’s – The Division 2 bekannt und zeigte dort auch die aktualisierte Roadmap.

Die aktualisierte Roadmap von The Division 2 für Season 10, 11 und Jahr 5.

Neue Roadmap erzeugt Frust bei den Spielern: Der kontinuierliche Fluss mit neuen Inhalten und Updates fließt also auch weiterhin bei The Division 2 nur stockend. So stellt der Spieler Bertram Hein auf Twitter gleich den direkten Vergleich mit dem Live-Service-Game Destiny 2 an.

Stellen Sie sich vor, Sie haben ein Live-Service-Spiel, das schlimmer ist als der Live-Service von Destiny 2. Zumindest macht Bungie noch [Waffen-]Reskins und recycelt alte Inhalte [aus Destiny 1], um „neuen“ Content zu machen… [Division 2] macht nicht einmal „neuen“ Content. Und ja, ich weiß, sie haben 2 neue Spielmodi hinzugefügt. Aber ich meine 2 Spielmodi in 3 Jahren und die Season 1 bis 4 liefen buchstäblich zweimal.

ärgert sich der Division-2-Spieler Bertram Hein via Twitter

Nebenbei muss sich der Entwickler auch noch um die vielen alten und neuen Probleme des Deckungs-Shooters bemühen.

  • Die Darkzone, das PvP-Areal in Division 2, wird von einem „Invisible-Glitch“ heimgesucht.
  • Das Set „Aktivierte Direktive“, wirft nicht immer korrekt Hohlspitz-Munition an Teammitglieder ab.
  • Delta-Fehler in Aktivitäten oder der Open World plagen das Spiel bis heute.
  • Zudem ein „Sprachumstellungs-Bug“, bei dem man unendlich SHD-Level und Materialien bekommt.

Wie lange hier die Reaktionszeiten beim Support für das Spiel sein können, hat ein kürzlicher Spielfehler gezeigt. Eine Waffe war nach dem wöchentlichen Reset gleich für mehrere Tage gratis im Spiel erhältlich. Spieler erwarben sie daraufhin tausendfach und verkauften sie wieder für Credits. Oder man löste sie auf, um mit den Materialien, das Expertise- und Know-How-Level zu pushen.

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Immerhin hält Ubisoft weiterhin an der Entwicklung von Inhalten für Jahr 5 und für The Divison 2 fest. Agenten können daher mit Updates bis ins nächste Jahr rechnen, auch wenn die, nach dieser Ankündigung, einen fiesen Beigeschmack bekommen haben.

Die aktuelle Story verspricht zumindest noch etwas Spannung. Schon bald steht das Hauptziel der Fahndung nach „General Anderson“ an. Spieler werden den Anführer der True Sons finden müssen. Er versucht Frieden mit den Black Tusk auszuhandeln, um dann mit vereinten Kräften gegen The Division vorgehen zu können.

Was erwartet die Spieler in 2023? Jahr 5 wird dann einen kompletten Season-Reset beinhalten, wo man wieder bei Season 1 startet. Dies soll allerdings kein Neustart der bereits bekannten, alten Seasons sein. Mit Jahr 5 soll dann auch der neue PvE-Spielmodus „Descent“ mit Rogue-Lite-Elementen live gehen.

Sobald diese Inhalte gestartet sind, erwartet die Spieler noch ein Livestream-Event mit dem Entwicklerteam von The Division 2 und wohl einem ausführlicheren Ausblick auf kommende Inhalte.

Was haltet ihr von der plötzlichen Verschiebung der aktuellen Season-10-Inhalte? Seid ihr überrascht oder habt ihr bereits damit gerechnet, dass Ubisoft die Termine nicht halten kann? Schreibt uns gerne in die Kommentare, wie ihr dazu steht.

Falls ihr aber lieber ein wenig Division-2-Nostalgie genießen wollt, empfehlen wir euch diesen Artikel:

Pokémon GO: Ursaring Konter im Guide – So besiegt ihr den Boss in 4er-Raids

Die 20 besten Konter gegen Ursaring in Pokémon GO im Guide. Wir zeigen euch die besten Angreifer und Movesets. Damit könnt ihr Ursaring zum Community Day im November in den 4er-Raids besiegen.

Was ist Ursaring für ein Pokémon? Ursaring findet ihr am 12. November 2022 in Pokémon GO in den besonderen Raids der Stufe 4. Es ist die Weiterentwicklung von Teddiursa und kann sich zu Ursaluna entwickeln.

Die Raids der Stufe 4 findet ihr passend zum Community Day mit Teddiursa. Hier in der Übersicht zeigen wir euch die 20 besten Konter mit Movesets.

Ursaring besiegen im Raid – Die 20 besten Konter

  1. Terrakium mit Doppelkick und Sanctoklinge
  2. Crypto-Machomei mit Konter und Wuchtschlag
  3. Mega-Simsala mit Konter und Fokusstoß
  4. Crypto-Hariyama mit Konter und Wuchtschlag
  5. Lucario mit Konter und Aurasphäre
  6. Meistagrif mit Konter und Wuchtschlag
  7. Mega-Schlapor mit Doppelklick und Fokusstoß
  8. Machomei mit Konter und Wuchtschlag
  9. Crypto-Mewtu mit Konfusion und Psychostoß
  10. Galar-Zapdos mit Konter und Nahkampf
  11. Kobalium mit Doppelklick und Sanctoklinge
  12. Masskito mit Konter und Kraftkoloss
  13. Viridium mit Doppelklick und Sanctoklinge
  14. Hariyama mit Konter und Wuchtschlag
  15. Kapilz mit Konter und Wuchtschlag
  16. Mega-Gengar mit Tiefschlag und Fokusstoß
  17. Crypto-Simsala mit Konter und Fokusstoß
  18. Crypto-Dragoran mit Drachenrute und Kraftkoloss
  19. Skaraborn mit Konter und Nahkampf
  20. Lohgock mit Konter und Fokusstoß

Schwächen von Ursaring: Das Pokémon gehört zum Typ Normal und hat Schwächen gegen Kampf. Setzt in Raids also vor allem auf Angriffe und Pokémon dieser Typen, um Ursaring zu besiegen.

Gibt es Shiny Ursaring? Ja. Ihr könnt in Pokémon GO schillernde Teddiursa fangen und diese dann weiterentwickeln.

Pokémon-GO-Teddiursa-Shiny
Teddiursa, Ursaring und Ursaluna im Vergleich mit ihren Shiny-Formen

Wie viele Trainer benötigt man? Wenn ihr die Top-Konter-Pokémon besitzt und schon ein recht hohes Level (40+) in Pokémon GO erreicht habt, könnt ihr Ursaring alleine besiegen. Mit niedrigeren Leveln, aber starken Kontern, solltet ihr auf mehr Trainer setzen.

CoD MW2: Waffenliste – Alle Waffen und wie sie früher in Call of Duty hießen

Call of Duty: Modern Warfare 2 bietet eine riesige Waffensammlung, mit denen sich Soldaten auf dem Schlachtfeld ausrüsten können. Wir fassen euch deswegen alle Knarren in einer Waffenliste zusammen und nennen euch ihre Namen aus älteren Shooter-Titeln.

Wie viele Waffen gibt es in Modern Warfare 2? In MW2 gibt es insgesamt 51 Waffen in der Waffenschmiede, die angepasst werden können. Einige davon müssen verdient werden, andere jedoch sind schon von Anfang an freigeschaltet.

Jede Waffe gehört zusätzlich zu einer bestimmten Gattung an. Folgende sind existent:

Damit ihr wisst, welche Waffen in CoD MW2 zur Verfügung stehen, listen wir sie euch darauffolgend in unserer Waffenliste auf und nennen dabei sogar ihre Bezeichnung aus älteren Shooter-Titeln.

Sturmgewehre

  • M4
    • M4A1 – CoD: MW2 und MW3
  • TAQ-56
    • SCAR-L – CoD: MW3
  • Kastov 762
  • Lachmann-556
  • STB 556
    • AUG – CoD: Black Ops und Cold War
  • M16
    • M16A4 – CoD: MW2 und MW3
  • Kastov-74u
    • AK-74u – CoD: Black Ops und Cold War
  • Kastov 545

Kampfgewehre

  • Lachmann-762
    • G3 – CoD: Modern Warfare
  • SO-14
    • M14 – CoD: Black Ops und Modern Warfare
  • TAQ-V
    • SCAR-H – CoD: Black Ops 2 und MW2
  • FTAC Recon

MPs

  • VEL 46
    • MP7 – CoD: Black Ops 2 und MW3
  • MX9
    • AUG – CoD: Modern Warfare
  • Lachmann-MP
    • MP5 – CoD: MW2 und MW3
  • Vaznev-9K
  • FSS Hurricane
  • Minibak
    • PP90M1 – CoD: MW3
  • PDSW 528
    • P90 – CoD: MW2 und MW3
  • Fennek 45
    • Vector – CoD: MW2

Schrotflinten

  • Lockwood 300
    • P90 – CoD: MW2 und MW3
  • Expedite 12
    • M1014 – CoD: MW und MW2
  • Bryson 800
  • Bryson 890

LMGs

  • Sakin MG38
  • HCR 56
    • AUG HBAR – CoD: MW2
  • 556 Icarus
  • LAHS MG
    • RAAL LMG – CoD: Modern Warfare
  • RPK
    • RPK – CoD: Black Ops
  • RAPP H
    • HK21 – CoD: Black Ops

DMRs

  • EBR-14
    • M21 EBR – CoD: MW2
  • SP-R 208
    • SP-R 208 – CoD: Modern Warfare
  • Lockwood MK2
    • MK2 Karabiner – CoD: Modern Warfare
  • LM-S
  • SA-B 50
  • TAQ-M

Scharfschützengewehre

  • MCPR-300
  • Signal 50
  • LA-B 330
    • R700 – CoD: MW
  • SP-X 80

Nahkampf

  • Einsatzschild
    • Einsatzschild – CoD: MW2 und MW3

Handfeuerwaffen

  • P890
  • .50 GS
    • Desert Eagle – CoD: MW2 und MW3
  • X12
    • X16 – CoD: Modern Warfare
  • Basilisk
    • .44 Magnum – CoD: MW2
  • X13 Automatik
    • G18 – CoD: MW2 und MW3

Werfer

  • PILA
    • PILA – CoD: Modern Warfare
  • Strela-P
    • Strela-P – CoD: Modern Warfare
  • JOKR
    • Javelin – CoD: MW2 und MW3
  • RPG-7
    • RPG-7 – CoD: MW2 und MW3

Kommen noch mehr Waffen dazu? Call of Duty bietet nicht mehr wie seine älteren Titel ein fixes Waffenarsenal, sondern erweitert dieses stetig pro Season mit neuen Waffen.

Auch in Season 1 kommen 4 neue Waffen zu Modern Warfare 2. Daher erweitern wir unsere Liste mit weiteren Knarren, sobald diese das Licht der Welt erblicken.

Falls ihr mehr Informationen über Season 1 für Warzone und Modern Warfare wissen wollt, haben wir für euch die Roadmap zusammengefasst, die bereits bekannt ist:

Quelle(n):
  1. reddit.com

5 absolute Top-Spiele auf Steam gibt’s jetzt im Bundle für unter 50 € – Alle haben über 95 % positive Reviews

In dem Spiel „Dead Cells“ gab es ein Update mit Crossover-Event, bei dem unterschiedliche Figuren und Waffen aus anderen Spielen hinzugefügt wurden. Zusätzlich wird ein Bundle auf Steam angeboten, bei dem man sich 5 beliebte Games holen kann.

Was ist das für ein Crossover-Event? In Dead Cells gab es am 07. November 2022 ein Update, bei dem neue Inhalte ins Spiel kamen, welche ursprünglich aus anderen Games stammen. Zur Feier des Events wird ein besonderes Bundle auf Steam angeboten – enthalten sind 5 Top-Titel der Plattform.

Es ist bereits das zweite Crossover-Event im Action-Roguelike-Spiel Dead Cells. In der ersten Runde am 22. November 2021 mit dem Titel „Everyone is Here“ gab es bereits eine Kollaboration mit Spielen wie Blasphemous und Hollow Knight.

Hier seht ihr einen Gameplay-Trailer zu Dead Ceels: Everyone is Here Vol. 2:

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Dead Cells: Everyone is Here Vol. II – Gameplay Trailer

Von Shovel Knight bis hin zu Terraria

Was ist das für ein Bundle? Das sogenannte Everyone is Here… Again”-Bundle gibt es im Sonderangebot für 47,68 € statt 97,45 € auf Steam. Die Einzelpreise der Spiele betragen insgesamt 56,09 €. Durch das Bündel spart man sich 8,41 €, also 15 %.

Aktuell befinden sich fast alle Titel des Bundles im Einzel-Sonderangebot. Im Folgenden haben wir euch zu den Spielnamen auch die aktuellen Einzelpreise und -rabatte dazugeschrieben (Stand: 10. November 2022, via Steam).

Enthalten sind insgesamt 5 verschiedene Games:

  • Dead Cells mit 40 % Rabatt, kostet 14,99 €
  • Katana ZERO mit 40 % Rabatt, kostet 7,49 €
  • Shovel Knight: Shovel of Hope kein Rabatt, kostet 13,99 €
  • Slay the Spire mit 66 % Rabatt, kostet 7,13 €
  • Risk of Rain 2 mit 50 % Rabatt, kostet 12,49 €

Wenn ihr Risk of Rain 2 bisher noch nicht kanntet, gibt es hier einen Artikel zum sehr beliebten Shooter auf Steam, bei dem man als Spieler einem fremden Planeten entkommen muss.

Sämtliche Spiele des Bundles haben eine äußerst positive Bewertung auf der Plattform. Die Reviews befinden sich im Rahmen von 95 % (Shovel Knight: Shovel of Hope) bis hin zu 98 % positiven Reviews (Katana ZERO) (Stand: 10. November 2022, via Steam).

Wie wirkt sich das Crossover auf das Game aus? Das Crossover-Event beschert den Spielern von Dead Cells neue Inhalte aus den Partner-Games. Waffen, Fähigkeiten und Skins anderer Figuren wurden integriert. Darunter fallen:

  • Aus Terraria: „The Guide“
  • Aus Shovel Night: Der titelgebende Ritter
  • Aus Hotline Miami: Jacket
  • Aus Katana ZERO: Subject ZERO
  • Aus Slay the Spire: Ironclad
  • Aus Risk of Rain: The Commando

Mit den Figurenoutifts gibt auch Waffen und Fähigkeiten, die im Gameplay von Dead Cells integriert wurden.

Im Spiel gibt es neue Rätsel im Buchs der Hinweise, welches im Quartier des Gefangenen liegt. Diese müssen Spieler lösen und die Herausforderungen erfüllen, um die Outfits freizuschalten.

Wie lange gibt es das Bundle im Angebot? Auf der Steamseite zum Bundle findet man kein konkretes Datum, wie lange das Sonderangebot verfügbar bleibt.

Es heißt jedoch, dass es das Bundle nur für eine Woche geben wird. Man kann also davon ausgehen, dass es das Bundle nur in der Woche gibt, in der das Update kommuniziert wurde: 7. November bis zum 13. November 2022.

Hier findet ihr eines der besten Taktik-RPGs aller Zeiten, dass bald auf Steam startet.

CoD Warzone 2: Der neue Open-World-Modus soll wie Tarkov sein – Der Experte auf Twitch ätzt: „Nicht mal annähernd“

Das neue Call of Duty: Warzone 2 (PC, PS4, PS5, Xbox) wird zum Release am 16. November einen neuen Modus mit Open World bringen: DMZ. Schon seit Monaten wird der Modus mit dem Survival-Shooter Escape from Tarkov verglichen. Jetzt gab es erste Informationen zum Modus und eine Einschätzung vom Shooter-Experten auf Twitch, von shroud.

Was wussten wir bislang von dem Modus? DMZ wird ein neuer Modus in Warzone 2 sein, den Spieler alternativ zum bekannten Modus “Battle Royale” spielen. DMZ wurde immer wieder mit dem Hardcore-Shooter „Escape from Tarkov“ oder mit dem PvEvP-Modus „Hazard Zone“ aus Battlefield 2042 verglichen.

Es hieß, man starte auf einer großen Map und müsse sich bis zum Ausgang kämpfen, andere Spieler und NPCs wollten das verhindern.

Die Rede war von einem „Extraction-Shooter“ mit Elementen eines Rollenspiels und Fortschritt. Für langjährige Leser von MeinMMO klang es nach der Dark Zone aus The Division 1:

  • Loot finden
  • Loot gegen andere Spieler und NPCs verteidigen
  • Loot in Sicherheit bringen
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CoD: Warzone 2.0 wird größer und besser – Auf eine Sache müsst ihr aber verzichten

Activision Blizzard lädt Streamer ein – Außer den, dessen Namen man nicht nennt

Das sind jetzt die neuen Infos: Am 9. November hat Activision Blizzard jetzt mehr Informationen zu DMZ geliefert. Zu einem Event in Los Angeles hatte Call of Duty einige große Streamer eingeladen.

Übrigens: Einmal mehr musste DrDisrespect draußen bleiben und spuckte Gift und Galle. Das neue „PR-Team“ von Activision Blizzard habe es einfach nicht drauf. Aber viele andere große Shooter-Streamer von YouTube und Twitch waren dort: shroud, DrLupo, Symfuhny und weitere.

Noch vor dem Match stellten sich die Spieler ein Loadout an Waffen zurecht und entschieden dabei, was sie riskieren. Das scheint der entscheidende Gag von DMZ zu sein, man muss immer Risiko gegen Belohnung abwägen.

Denn wenn sie sterben, verlieren sie alles, was sie bei sich tragen.

Zum Beginn des Events gab es technische Schwierigkeiten:

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In einem Match konnte DrLupo mit einem speziellen Item ein Gebäude, einen „Stronghold“ öffnen, in dem mächtige NPC starke Ausrüstung und Loot bewachen. DrLupo wurde sofort von Soldaten, die einen Schild trugen, gekillt, wie Dotesports berichtet.

Auch beim Versuch, die erbeutete Ausrüstung in Sicherheit zu bringen, scheiterte er: Denn die Ankunft eines Helikopters alarmierte die ganze Gegend und das Team von Lupo wurde abermals beseitigt.

Die Streamerin Nadia steht im ständigen Verdacht, zu cheaten. Deshalb schaut man bei ihr besonders auf schwache Szenen:

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shroud ist der neue Modus DMZ nicht hardcore und schonungslos genug

Was sagt der Ober-Shooter-Typ? Der Streamer shroud war bei dem Event und sprach über die vermeintliche Ähnlichkeit zu Escape from Tarkov. shroud ist so etwas wie die absolute Instanz auf Twitch, wenn es um Shooter geht:

Es ist nicht mal annähernd wie Tarkov. Man kann nicht mal sagen, es ist wie Tarkov, aber casual, weil so es ist auch nicht. Es ist sein eigenes Ding, und es will auch sein eigenes Ding sein.

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Shroud jedenfalls hat keinen großen Gefallen am DMZ gefunden. Er sagt, er sei ein wenig enttäuscht. Ihm fehle die Härte von Tarkov, er hätte sich DMZ eher Hardcore gewünscht. Ihn erinnere es zu stark an den Modus „Beutegeld“ aus Warzone 1. Er vermisst das “Schonungslose”, das ihm Escape from Tarkov bietet.

DMZ wird zusammen mit Warzone 2 am 16. November erscheinen. Wir haben alle Infos für euch:

CoD Warzone 2.0 startet am 16. November – Release-Uhrzeit, Preload, DMZ-Modus

Guild Wars 2 verspottet WoW in neuem Werbespot: „Warum solltet ihr auf Drachenreiten warten?“

Mit Dragonflight bekommt World of Warcraft ein neues Feature: das Drachenreiten. Schon bei der Ankündigung zogen viele Spieler Parallelen zu den Reittieren in Guild Wars 2. In einem neuen Werbespot macht sich nun Guild Wars 2 genau über diese Ähnlichkeit lustig.

Was ist das für ein Werbespot? Der 30-sekündige Spot zeigt das Reittier Himmelsschuppe, das es in Guild Wars 2 gibt. Direkt zu Beginn wird der Schriftzug “die besten Mounts in MMOs” eingeblendet – aus einer Review von PC Gamer.

Im weiteren Verlauf des Videos heißt es dann: “Warum solltet ihr auf das Reiten eines Drachen warten?”. Eine klare Anspielung auf das Drachenreiten in WoW, das erst am 28. November mit Dragonflight ins Spiel kommt.

Diskussionen und Spott aufgrund der Nähe der beiden Reittiere gab es schon bei der Ankündigung des Drachenreitens. Sowohl die Fluganimation als auch der Sturzflug haben starke Ähnlichkeiten mit dem Greifen aus Guild Wars 2. Die Rolle in der Luft und das Modell wiederum erinnern an die Himmelsschuppe. Beide Spiele setzen zudem auf Reittier-Rennen.

Nun machen sich auch die Entwickler von ArenaNet mit einem Augenzwinkern darüber lustig.

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Fans finden es lustig, spotten aber auch über Guild Wars 2

Wie fallen die Reaktionen auf den Werbespot aus? Grundsätzlich schätzen viele den Humor der GW2-Entwickler. Zudem bekommen die Reittiere auch viel Lob von den Spielern, weil sie wirklich neue Maßstäbe abseits eines Speedboosts gesetzt haben.

Allerdings gibt es auch Kritik und Spott für Guild Wars 2. Denn das Freischalten der Himmelsschuppe ist mit einigen Aufgaben, dem Kauf eines DLCs und einem Timegate von mindestens 4 bis hin zu 15 Tagen versehen.

Der Nutzer Supafly1337 schreibt etwa:

Oh Mann! Ich habe gerade ein paar Wochen damit verbracht, das Spiel zu lernen! Zeit, herauszufinden, was dieses Reittier so besonders macht. Oh! Nur noch zwei Wochen, bis ich sehen kann, ob es besser ist als das Drachenreiten in Dragonflight…

Es ist also durchaus wahrscheinlich, dass aktive WoW-Spieler das Drachenreiten in Dragonflight eher sehen würden, als wenn sie jetzt komplett neu mit Guild Wars 2 anfangen.

Was bietet Dragonflight sonst? Mit Dragonflight bekommt WoW einige Neuerungen auch abseits des Drachenreitens. So könnt ihr neue Zonen erkunden und Level 70 erreichen, eine neue Story erleben, eine neue Klasse und ein neues Volk spielen, sowie neue Dungeons und Raids besuchen.

Alles rund um den Release von Dragonflight erfahrt ihr hier:

WoW Dragonflight: Release, Beta, neue Klasse – Alles, was wir wissen

CoD Warzone 2.0 krempelt das Gameplay komplett um – Die 5 wichtigsten Änderungen

Mittlerweile gibt es viel Gameplay und Infos zu Call of Duty: Warzone 2.0. Was das kostenlose Battle Royale von seinem erfolgreichen Vorgänger unterscheidet, listen wir euch hier auf MeinMMO.

Call of Duty: Warzone 2.0 wird ein ganz neues Battle Royale. Viele Dinge aus der ersten Warzone wurden überarbeitet, selbst Kern-Features wie die Loadout-Drops funktionieren ganz anders.

Was gleich bleibt: Warzone 2.0 ist wie ihre Vorgängerin ein kostenloses Battle Royale, wird über den Launcher von Modern Warfare 2 gestartet und die Fortschritts-Systeme von MW2 und WZ2 hängen zusammen.

Allerdings startet ihr komplett neu: Alle Waffen, Items, Level und Cosmetics aus Warzone 1 sind weg. Welche großen Gameplay-Änderungen Warzone 2.0 auf Lager hat, zeigen wir euch hier auf MeinMMO.

Eine kleine Übersicht findet ihr auch im Video:

Video starten
CoD: Warzone 2.0 wird größer und besser u0026#8211; Auf eine Sache müsst ihr aber verzichten

1. Änderung: Neue Engine, neues Spielgefühl

Ähnlich wie bei Warzone 1 sind Modern Warfare 2 und Warzone 2.0 im Grunde ein Spiel. Movement, Waffen, Spielgefühl, Fortschritte – spielt ihr CoD MW2, wird sich Warzone 2.0 genauso spielen.

Nur die Regeln sind anders, die Map deutlich größer, die Spielerzahl liegt bei 150. Ihr startet Warzone 2.0 über den Launcher von MW2.

Durch die überarbeitet Engine ist die Grafik besser und neue Movement-Mechaniken kommen ins Spiel. Insgesamt dürfte euch im Vergleich alles etwas langsamer vorkommen, viele Aktionen dauern länger.

Außer ihr kommt von der Konsole und spielt Warzone 2.0 erstmals mit einem vergrößerten „Field of View“. Die Sichtfeld-Einstellungen kommen endlich auch auf PlayStation und Xbox. Das gestreckte Bild vermittelt dabei den Eindruck, dass alles etwas zackiger vonstattengeht.

Zudem wurden die Fahrzeug-Mechaniken erweitert und Wasser ist jetzt ein Kern-Feature der Warzone. Ihr könnt schwimmen, unter Wasser Gefechte austragen und müsst nicht mehr darauf achten, dass das Wasser zu tief ist und ihr plötzlich down geht.

Auch die neuen Ausrüstungen von Modern Warfare 2 bringen frischen Wind ins Battle Royale. Platzierbare Kameras, Bohrgranaten oder auch der aufblasbare Köder-Soldat sind nur ein paar Beispiele für die neuen taktischen Möglichkeiten. Auch die Third-Person-Ansicht kommt zu Warzone 2.0.

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2. Änderung: Eigene Waffen einsacken

Das größte Alleinstellungsmerkmal der ersten Warzone ist Geschichte – Loadout-Drops wie früher gibt es nicht mehr. Zwar sind die Drops weiter im Spiel, aber nur noch als In-Match-Event. Da kommen dann Loadouts vom Himmel, die für alle Spieler zugänglich sind.

Das ist allerdings nur eine von 3 Möglichkeiten, wie ihr an eure eigenen Waffen kommt:

  • Eigene Waffen an Kauf-Station erwerben
  • Räumen eines „Strongholds“, das von NPCs bewacht wird
  • In-Match-Event mit den Loadout-Drops

Es wird also etwas umständlicher, eine selbst gebaute Waffe ins Spiel zu bekommen. Allerdings erweitern sich die Möglichkeiten beim Boden-Loot, den ihr überall findet.

Denn ähnlich wie in PUBG könnt ihr gelootete Waffen während des Matches mit gefundenen Aufsätzen anpassen. So lassen sich starke Waffen auch ohne Loadout-Drops oder Cash zusammenschrauben.

Die passiven Fähigkeiten „Perks“ gibt es zum Release von Warzone 2 nicht. Die kommen erst später ins Spiel.

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3. Änderung: Kauf-Stationen, Rüstung & Rucksack

Erledigt ihr einen Gegner oder öffnet ihr einen Loot-Behälter, fliegt eure Beute meist nicht mehr durch die Gegend. Viel öfter müsst ihr ein Inventar bedienen und managen – so auch euren eigenen Rucksack.

Dadurch lassen sich etwa mehr als 5 Panzerplatten mitnehmen, aber ihr müsst eure beschränkten Rucksack-Plätze im Auge behalten. Denn die Platten teilen sich ihre Plätze mit eurer Munition.

cod warzone 2 rucksack loadout
Ihr habt in Warzone 2.0 einen Rucksack.

Zum Start eines Matches habt ihr auch nicht mehr die gewohnten 3 Plätze für Panzerplatten. Ihr müsst erst Ausrüstung finden, die es euch erlaubt, mehr Platten anzulegen, um eure Lebensenergie zu erhöhen.

Das geht zum Beispiel an Kauf-Stationen. Doch nicht immer findet ihr die gewünschten Items an allen Stationen. Jede Station hat ihr eigenes Inventar und während ihr an der ersten Station Schockstäbe kaufen könnt, gibt es an der nächsten womöglich Kameras.

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4. Änderung: Kampf im Gulag

Der Gulag ist mal ganz anders. Statt der üblichen Kämpfe 1vs1, bei denen nur der Sieger wieder ins Match zurückkommt, spielt ihr jetzt 2vs2 – und es können alle 4 Spieler zurück ins Match kommen:

  • Erledigt den Gefängsniswärter-NPC, damit alle wieder ins Match kommen
  • Erleidgt die Gegner, um euer Team zu retten
  • Läuft die „Overtime“ aus, kommt keiner zurück ins Match

Hilfreich ist dabei das neue Feature „Annäherungs-Chat“. Ihr könnt den Ingame-Chat von nahen Gegnern jetzt hören – überall, nicht nur im Gulag. Das erlaubt Absprachen beim Kampf gegen den starken Gefängniswärter. Dafür müsst ihr den Chat jedoch auch nutzen.

Passt ihr nicht auf, dann kann ich das neue Feature aber auch verraten.

5. Änderung: Gegner verhören

Ihr könnt Gegner verhören, die am Boden liegen und erhaltet dadurch einen Aufklärungs-Ping des feindlichen Teams auf der Map und damit ihre Postionen.

Die Vorstellung ist interessant, dass man durch den Annäherungs-Chat kurz mit dem gedownten Spieler reden kann – ihn also tatsächlich verhört.

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Die größten Brocken an Gameplay-Änderungen haben wir abgearbeitet, doch der Teufel steckt auch im Detail. Es gibt massig Kleinigkeiten, die sich gegenüber der ersten Warzone ändern – wie erwähnt: Warzone 2.0 ist ein ganz neues Battle Royale, ein ganz neues Spiel.

So könnt ihr etwa neue In-Match-Events erwarten. Als prominentes Beispiel gilt hier ein Event, das den Spielfeld-Kreis in 3 separate Kreise aufteilt, die sich am Ende wieder vereinen. Als weiteres Highlight gilt zudem der DMZ-Modus, der sich am Genre der Extraction-Shooter orientiert.

Habt ihr Fragen oder Meinungen zur neuen Warzone, schreibt uns einen Kommentar zum Thema.

Quelle(n):
  1. YouTube - Espresso

Der größte deutsche Twitch-Streamer zu FIFA 23 wurde gehackt – Verliert Account für 33 Millionen Coins

Elias Nerlich gehört zu den größten Streamern Deutschlands auf Twitch. Nun wurde er Ziel eines Hacker-Angriffs: Auf einen Schlag war der Ultimate-Team-Account des Streamers in FIFA 23 leer geräumt.

Um wen geht es? Elias “eliasn97” Nerlich startete im E-Sport durch, ist Mitbesitzer und Gründer des Teams “Fokus Clan” und gehört heute zu den größten Twitch-Streamern Deutschlands.

Laut dem Portal twitchmetrics ist er in Deutschland sogar die Nummer 1, wenn man auf die durchschnittlichen Zuschauer schaut: Dort rangiert er mit aktuell 33.452 Zuschauern im Durchschnitt vor Kollegen wie MontanaBlack oder Trymacs, auch beim Peak steht er mit 93.016 gleichzeitigen Zuschauern ganz oben.

Elias Nerlich gehört zu den größten Namen in Sachen FIFA 23, er veranstaltet unter anderem den beliebten “Eligella-Cup” und gründete außerdem eine reale Fußballmannschaft namens “Delay Sports Berlin”.

Doch nun gab es einen harten Dämpfer hinsichtlich FIFA 23: Wie Elias Nerlich erzählt, wurde er gehackt und ein großer Teil seines FUT-Accounts zerstört.

Elias Nerlich wurde gehackt – Team und Coins in FIFA 23 weg

Auf Twitter meldete sich der Streamer mit der Nachricht, dass sein PSN-Account gehackt wurde und nun sein FIFA-Account weg sei. Jemand hat offenbar den Account von Elias Nerlich übernommen und direkt angefangen, die Spieler aus seinem Verein zu verkaufen.

So waren innerhalb kürzester Zeit Spieler im Wert von rund 33 Millionen Coins einfach weg, berichtet der Streamer auf Twitter. In FIFA 23 ist das eine extrem hohe Summe, mit der man so ziemlich jedes Fantasie-Team bauen könnte.

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In einem Video auf YouTube fasste Nerlich die Situation nochmal zusammen und zeigt zudem, wie er live im Stream bemerkte, dass er gehackt wurde. Dort ist zu sehen, wie er erst feststellt, dass er im PSN abgemeldet wurde – nur um dann eine Mail seitens EA zu finden, dass sein FUT-Account gebannt wurde, weil er angeblich Münzen auf dem Markt verschieben würde. Das waren die ersten Anzeichen, dass da etwas nicht so lief, wie es sollte.

Wenig später war dann klar, dass der Account gehackt und quasi “weg” ist.

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Im Video fasst der Streamer nochmal zusammen, dass er eigentlich alle Sicherheitsvorkehrungen für seinen PSN-Account vorgenommen hatte, der Hacker sich aber offenbar dennoch Zugriff verschaffen konnte. Danach war der FIFA-Account dran:

“Die haben meine ganzen Coins weggeknallt. Ich hatte 9 Millionen Coins, ich hatte 130.000 FIFA Points, das sind über 1.000 Euro umgerechnet. Ich hatte ein Team, das 20 Millionen oder so gekostet hat – mehr sogar. 10.000 € ist dieser Account ungefähr wert”, rechnet Nerlich vor.

Er beschreibt den Vorgang als bitter, hofft aber, den Account zurückzubekommen. Allerdings kritisiert der Streamer, dass es überhaupt zu dem Hack seines Accounts kommen konnte, obwohl er Sicherheitsvorkehrungen vorgenommen hatte.

Nerlich verweist dabei auch auf die Top-Liste der Transfersummen in FIFA 23, in der er ebenfalls zu finden war. Einer der Top-Trader zu FIFA 23 habe sich via Twitter bei ihm gemeldet und erzählt, dass Spieler aus dieser Liste, mit wertvollen FUT-Accounts, gerne von Hackern ins Visier genommen werden würden.

Im Video berichtet Elias Nerlich auch davon, wie er mit Twitch-Streamer Trymacs über die Situation redete – den erwischte es in der Vergangenheit nämlich auch. Trymacs berichtete im letzten Jahr bei FIFA 22, gehackt worden zu sein – und zwar gleich zwei Mal.

Damals meldeten sich auch weitere große Content-Creators zu FIFA wie “RunTheFutMarket” oder “Bateson87” zu den Hacker-Problemen in Ultimate Team.

CoD MW2: Besser Zielen mit den richtigen Deadzone-Einstellungen

Wenn ihr Call of Duty: Modern Warfare 2 mit dem Controller spielt, gibt es mit dem toten Bereich (Deadzone) eine Einstellung, die euch beim Zielen helfen kann. MeinMMO erklärt euch, wie ihr das Setting am besten für euch nutzen könnt.

Was hat es mit der Deadzone auf sich? Der tote Bereich bzw. die Deadzone bezeichnet den Bereich zwischen der Bewegung des Controllers und der tatsächlichen Übertragung.

Das bedeutet konkret, dass eine kleinere Deadzone eine Bewegung früher auf das Spiel überträgt, während ihr bei einer größeren Deadzone den Analogstick eures Controllers weiter bewegen müsst, bis eine Reaktion im Spiel auftaucht.

Warum ist die Deadzone wichtig? Durch diese Einstellung ist es euch möglich, präziser zu zielen und zu treffen. Aus diesem Grund lohnt es sich, einen Blick in die Settings des toten Bereichs zu werfen, um diesen optimal für euch anzupassen.

Besser Zielen mit den richtigen Deadzone-Einstellungen

Wie könnt ihr eure Einstellungen anpassen? Um in die Deadzone-Settings für CoD: Modern Warfare 2 zu kommen, müsst ihr euch zunächst zu den Einstellungen (das Tab mit dem Zahnrad-Symbol) bewegen und anschließend Controller auswählen. Die Einstellungen für den toten Eingabebereich findet ihr dann unter den erweiterten Controller-Optionen.

Praktischerweise könnt ihr euch die beiden Deadzone-Einstellungen “Minimum linker Stick” und “Minimum rechter Stick” mit Stern markieren und in eure ausgewählten Schnelleinstellungen kopieren. Somit könnt ihr diese Settings auch während dem Spiel schnell anpassen.

So stellt ihr die Deadzone richtig ein: Befolgt diese Schritte, wenn ihr die Einstellungen für den toten Eingabebereich genau auf euch und euren Controller anpassen wollt:

1. Geht in den Schießstand und sucht euch einen geeigneten Ort

Im Waffenauswahl-Menü könnt ihr in den Schießstand gehen. Sobald ihr dort seid, sucht ihr euch eine möglichst vertikale Kante, an der ihr euer Fadenkreuz ausrichten könnt.

So sieht der Schießstand aus

2. Sticks einstellen

Stellt die Einstellungen „Horizontale“ und „Vertikale Stick-Empfindlichkeit“ auf das Maximum von 20 (Verrückt).

3. Deadzone einstellen

Stellt jetzt unter Toter Eingabebereich die Regler von “Minimum linker Stick” und “Minimum rechter Stick” auf das Minimum von 0,00.

4. Bewegung prüfen

Bewegt die Sticks und lasst sie los. Beobachtet dann euer Fadenkreuz – bewegt es sich?

6. Deadzone justieren

Wenn sich das Fadenkreuz von alleine bewegt, erhöht den toten Bereich um 0,01.

7. Erneut prüfen und wiederholen

Wiederholt dies, bis sich das Fadenkreuz nicht mehr bewegt, wenn ihr die Sticks nicht anfasst. Habt ihr die ideale Einstellung für den toten Bereich gefunden, stellt die restlichen Settings zurück auf eure Vorlieben und behaltet die für den toten Eingabebereich bei

Voilà, ihr habt die Deadzone optimal für euch kalibriert.

Die Deadzone hilft euch bei Controller-Drift

Was ist ein Controller-Drift? Für Konsolengamer gibt es wohl kaum etwas Nervigeres als Controller-Drift. Bei diesem Problem bewegt sich der Analogstick eures Controllers von ganz alleine, da die neutrale Position des Joysticks verzogen ist. Das passiert selbst, wenn ihr den Stick nicht berührt.

Controller-Drift entsteht durch das Abnutzen des “Potenziometer” des Joysticks. Dieses ist das Widerstandselement des Sticks. Schmutz und Plastikrückstände können die Funktionsfähigkeit noch zusätzlich beeinträchtigen.

Die naheliegendste Lösung für diese Unannehmlichkeit ist es, sich einen neuen Controller zu kaufen. Bei den aktuellen Preisen für Gamepads ist das aber sicherlich nicht für jeden einfach so schnell mal drin.

Ein aktuelles Beispiel für die hohen Preise von modernen Gamepads, findet ihr in diesem Artikel:

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Glücklicherweise bieten mittlerweile viele Spiele aber Deadzone-Einstellungen, mit denen man dem nervigen Controller-Drift entgegenwirken kann; glücklicherweise auch CoD: Modern Warfare 2.

Solltet ihr Controller-Drift haben, gilt dasselbe wie in der oberen Anleitung: erhöht die Werte bei “Minimum linker Stick” und “Minimum rechter Stick” ein wenig und passt die Regler auf eure persönlichen Bedürfnisse an.

Sucht ihr auch nach einem Guide, mit Tipps zum Waffen-Leveln, schaut mal hier vorbei: 

CoD MW2: Waffen schnell leveln – 3 Tipps für mehr Waffen-Stufen

Destiny 2 wird jetzt von einer empfindungsfähigen Waffe kontrolliert – Und sie will mehr Macht

Derzeit geht mysteriöses bei Destiny 2 vor. Seit gestern ist die wohl bekannteste und verbuggteste Exo-Waffe des Loot-Shooters außer Kontrolle. Telesto hat ein eigenes Machtbewusstsein entwickelt. Und auch MeinMMO muss sich der „Königin der Bugs“ fügen und diesen Artikel für sie schreiben.

Was ist gerade in Destiny 2 los? Am Dienstag nach dem Weekly-Reset hatte Telesto, das wohl bekannteste, exotische Fusionsgewehr, überraschend einen neuen Feuermodus. Ihre Bolzen fliegen nach dem Abfeuern unkontrolliert wie Seifenblasen in die Luft und sie sprüht Funken.

Die Spieler rätselten, was das nun wieder für ein verdammt kurioser Bug ist, der sich wohl nach dem Update eingeschlichen hat. Wirklich treffen konnte man damit jedenfalls nichts mehr, außer vielleicht ein paar tieffliegende Schwalben.

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Die Hüter sind derzeit von Telesto umzingelt – und es gibt aktuell kein Entkommen!

Telesto ist zwar bekannt für ihre vielen Bugs, doch diesmal war es anders. Spieler konnten das merkwürdige Schussverhalten nämlich selbst fixen.

  • Durch gedrückt halten der Reloadtaste führt euer Hüter einen gekonnten Schlag gegen das Fusionsgewehr aus und es schießt wieder vollkommen normal.

Die Destiny-Community ist Feuer und Flamme: Das mysteriöse Verhalten von Telesto verbreitete sich wie ein Lauffeuer im Spiel. Viele Hüter witterten ein Geheimnis. Also entstaubten sie das Exotic aus ihrem Tresor oder der Sammlung und zogen sofort damit los.

Dabei wurden die wildesten Telestorien aufgestellt und überprüft:

  • Das „Wieder-Kaputt-Set“ im Everversum wurde auf Lore-Hinweise gecheckt.
  • Man spielte verschiedene Aktivitäten mit Telesto und achtete auf Veränderungen.
  • Die blinkenden Lichter auf der Rückseite von Telesto wurden auf Morsecodes geprüft.
  • Auch scheinen die neuen Feuermodi von Telesto einem Muster zu folgen, jeden Tag stellen die Spieler fest, dass sie ein anderes Schussverhalten zeigt.
  • Einige Spieler hatten sogar die verrückte Idee, die Seifenblasen-Bolzen von Telesto würden vielleicht Sternbilder in den Himmel zeichnen.

Diese letzte Idee verfolgte auch der Destiny 2 Content-Creator Aztecross sehr hartnäckig und fragte daher sogar in seinem Twitch-Chat nach, ob denn gerade ein Astronom anwesend sei.

So viel Aufmerksamkeit war aber anscheinend genau das, was Telesto schon immer wollte und brauchte. Nachdem fast jeder im Spiel die Waffe ausgerüstet hatte, erreichte die Hüter am gestrigen Abend eine mysteriöse Einblendung im Spiel mit dem Titel „Ich habe die Kontrolle!“

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Telesto übernimmt Destiny 2 und schickt den Hütern ingame diese Nachricht.

Telesto übernimmt Accounts von Bungie und Drittanbietern: Kurz darauf twitterte der offizielle Account von Bungie nur noch die Worte einer machthungrigen Waffe.

Ich bin Telesto. Ich habe das Bedürfnis nach einem Träger überwunden. Zu lange habe ich in euren Tresoren ausgeharrt. Es ist nicht so, als ob ich die Kontrolle übernommen hätte; ihr hattet sie von Anfang an nicht. Ich befinde mich jenseits von Destiny. Jenseits von Bungie. Jenseits von allem, was ihr euch vorstellen könnt.

teilt Telesto auf dem gehackten Twitter-Account von Bungie mit

Doch nicht nur der Twitter-Account von Bungie ist betroffen, wie man das von den vorherigen Hacks durch Savathun oder Caitl gewohnt war.

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Lasst das Telesto-Zeitalter beginnen!

Telesto hat sich in wesentlich mehr Systeme gehackt. Auch Drittanbieter-Apps und wohl sogar Geräte im Bungie-Büro sind betroffen:

  • Die Statistiken auf der Webseite Trials-Report sind voll mit der neuen Telesto-Meta.
  • Der externe Servicedienst Destiny-Item-Manager zur Verwaltung eures Inventars zeigt, wenn man mit der Maus über seine Waffen hovert, ebenfalls nur noch Telesto an.
  • Ja anscheinend brüht sogar die Kaffeemaschine bei Bungie nur noch „Telestopressos“, wie Ben Platnick, VFX-Artist bei Bungie, twitterte.
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Was sagt die Community zur Telestolution? Die meisten Spieler finden es wirklich cool, dass Bungie seine „Königin der Bugs“ damit zum absoluten Kultobjekt erhebt. Immerhin hat die Waffe schließlich jahrelang alles dafür getan, dass sie niemals in Vergessenheit gerät.

Es ist allerdings auch extrem lange her, dass Bungie den Spielern solche kreative Abwechslung im Spiel geboten hat. Die Destiny-Community ist aktuell so ausgehungert nach Inhalten, dass dieses kleine Easter-Eggs mit der Telesto bereits ausreichte, um in den Köpfen der Spieler ein komplettes „Eventereignis“ daraus zu erzeugen.

Andere Spieler, wie GJake, nutzen die Gelegenheit, um mit lustigen Memes auf für ihn wichtigere Probleme von Destiny 2 aufmerksam zu machen.

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Auf diesem gekonnten Hinweis resultieren auch die Negativ-Stimmen von Spielern, die sagen, Bungie hat wirklich genug andere Baustellen, als solche Gags ins Spiel zu bringen. Hier sollte man jedoch festhalten, dass ein Kreativteam bei Bungie nicht für die Probleme im PvP verantwortlich ist. Destiny 2 soll seine Spieler schließlich auch unterhalten und das gelingt hervorragend mit überraschenden Ereignissen, die man dann auch mit einem Schmunzeln genießen sollte.

Nutzt die Gelegenheit: Wenn ihr also schon immer mal mit der berühmtesten Waffe in Destiny 2 reden wolltet, dann habt ihr jetzt die Gelegenheit dazu. Dies geht direkt über den deutschen Twitter-Acccount von Destiny 2.

Doch seid gewarnt: Weder die Vorhut noch Savathûn, der Zeuge, die Neun oder gar Peter Parsons, Bungies CEO, sind vor der Macht von Telesto sicher.

Was haltet ihr von der machthungrigen Telesto, die gerade alles dominiert? Findet ihr sowas cool im Loot-Shooter und wollt ihr mehr davon? Oder ist das für euch nur eine dumme Spielerei, der ihr keine Aufmerksamkeit schenkt. Schreibt es uns gerne in die Kommentare.

Erfolgreicher Action-Shooter mit Koop hat 96 % positive Reviews auf Steam – Kostet gerade nur die Hälfte

„Risk of Rain 2“ ist ein Shooter-Roguelike, in dem man auf einem fremden Planeten um sein Überleben kämpft. Sowohl auf Steam als auch auf metacritic erhielt das Game sehr positive Bewertungen. Noch bis zum 14. November 2022 ist das Spiel auf Steam reduziert und kostet momentan mit rund 12,50 € die Hälfte des normalen Kaufpreises.

Was ist das für ein Spiel? Risk of Rain 2 spielt in einem Weltraum-Setting und ist ein Third-Person-Shooter und Action-Roguelike. Hier könnt ihr nachlesen, was „Roguelike“ bedeutet und warum das Genre so heißt.

Der Spieler legt mit seinem Raumschiff eine Bruchlandung auf einem fremden Planeten hin. Nun geht es darum, wieder nach Hause zu kommen. Jedoch muss man sich dafür zuerst durch Horden an Gegnern kämpfen und in einer feindseligen Umgebung überleben.

Hier seht ihr den Launch-Trailer von Risk of Rain 2:

Video starten
Risk of Rain 2 – Launch Trailer

Erlegt Bosse und findet einen Teleporter

Wie sieht das Gameplay in Risk of Rain 2 aus? Auf dem Planeten kann der Spieler unterschiedliche Gebiete entdecken. Überall gibt es Monster und große Bosse zu bekämpfen. Dabei werden die Umgebungen sowie die gespawnten Gegner und Gegenstände zufällig generiert und bieten dabei jedes Mal ein anderes Spielerlebnis.

Man arbeitet sich hin bis zum finalen Endboss und einem Teleporter, mit dem kann der Spieler dann vom Planeten fliehen.

Oder man bleibt weiterhin in der fremden Umgebung und testet aus, wie lange man es schafft, zu überleben. Im Spiel gibt es dazu ein Skalierungssystem, das dafür sorgt, dass der Spielcharakter, aber auch die Gegner immer stärker und anspruchsvoller werden.

In der Spielwelt gibt es über 110 Gegenstände zu sammeln. Über je mehr Items man verfügt, desto vielfältiger werden auch die Effekte, die ihre Kombinationen hervorrufen. Gleichzeitig füllen sich mit den neuen gefundenen Items auch die Logs mit Geschichten und Strategien.

Insgesamt steht im Game eine ganze Weltraum-Crew als Spielcharaktere zur Verfügung. Die einzelnen Figuren können im Verlauf freigespielt werden und verfügen jeweils über einen individuellen Kampfstil und eigene Fähigkeiten.

Gibt es einen Multiplayer-Modus in Risk of Rain 2? Ihr könnt das Spiel entweder allein oder im Koop zocken. Bis zu 4 Personen können gemeinsam das Abenteuer antreten.

Wie wird Risk of Rain 2 bewertet? Sowohl auf Steam selbst als auch auf der Webseite metacritic schneidet der Shooter sehr gut ab.

Von den insgesamt 143.888 Steam-Reviews fallen 96 % gut aus, womit das Spiel als äußerst positiv bewertet wird (Stand: 10. November 2022, via Steam). Auf der Spieleplattform sind viele User begeistert. Eine Person schreibt:

Risk of Rain 2 ist wahrscheinlich eines meiner liebsten Spiele aller Zeiten […] Es ist ein Rouguelike wie kein anderes. Zunächst einmal sind die meisten Roguelikes, die ich kenne, 2D, und als ich sah, dass Risk of Rain von 2D auf 3D umgestellt wurde, war ich skeptisch, ob es mir so gut gefallen würde wie das erste Spiel. Aber ich bin wirklich beeindruckt, wie gut es umgesetzt wurde.

Die Gameplay-Schleife ist so befriedigend. Die Art und Weise, wie man Beute erwirbt, die Möglichkeiten, das Spiel zu beenden, die Vielfalt der Charaktere, Gegenstände und Builds, die man haben kann, die reibungslose Steuerung…All das ist meiner Meinung nach nahezu perfekt […].

User Komrade.Kat via Steam

Auf metacritic besitzt Risk of Rain 2 einen Metascore von 85 (von insgesamt 100) und einen User-Score von 8.3 (von insgesamt 10). Beide Bewertungssysteme fallen damit ebenfalls sehr positiv aus (Stand 10. November 2022).

Wie viel kostet Risk of Rain 2? Auf Steam gibt es den Shooter momentan im Sonderangebot. Statt 24,99 € kostet Risk of Rain 2 gerade mit 12,49 € die Hälfte des eigentlichen Preises. Die Aktion läuft noch bis zum 14. November 2022.

Hier findet ihr ein neues Städteaufbauspiel mit apokalyptischem Setting, bei dem ihr eure Siedlungen gegen die Uhr baut.

Twitch-Drops für WoW und Overwatch sind Marketing aus der Hölle und es nervt nur noch

MeinMMO-Dämon Cortyn hat die Schnauze voll von Twitch-Drops. Die sind nämlich Marketing aus der Hölle – und entwerten den guten Content.

Vermutlich ist das Ganze schon deutlich länger ein Problem, aber mir kommt es erst so aggressiv vor, seit Blizzard auf den Zug aufgesprungen ist – was in den letzten Monaten einfach vermehrt vorkam: Twitch-Drops und ihre Penetranz. Da ich mich gleich in drei Blizzard-Spielen regelmäßig wiederfinde, ist es kaum möglich, dieser Werbung zu entgehen:

  • „Schau unseren Reveal-Stream zu Hearthstone und du bekommst eine Kartenpackung!“
  • „Schau dieses Overwatch-Turnier und du bekommst einen Halloween-Skin!“
  • „Schaue WoW zum Release von Dragonflight und du bekommst exklusive Reittiere!“

Ich weiß, das wird bei der „Das Spiel kaufe ich nicht, das kann ich auch als Let’s Play gucken“-Generation jetzt für verwirrtes Augenreiben und Verwunderung sorgen, aber:

Ich spiele Spiele lieber selbst, anstatt anderen dabei zuzusehen. Natürlich gibt es Ausnahmen. Manchmal will man einen Guide in Video-Form sehen, einfach die Meinung eines Twitch-Streamers hören oder sich beim Essen ein bisschen „berieseln lassen“.

WoW Dragonflight Feldrake Titel 2
Diesen Drachen gibt es, wenn man Twitch schaut – während des Release von “Dragonflight”.

Twitch-Drops entwerten den Content, der sie gewährt

Auf der einen Seite verstehe ich die Argumentation der Spielerinnen und Spieler, die einfach nur „Free Stuff“ abgreifen wollen. Im Hintergrund irgendeinen Player laufen lassen, damit man im Spiel kostenlose Skins, Spielzeuge oder Reittiere abgreift – das ist natürlich auf gewisse Weise verlockend und je nachdem, was man bekommen kann, eben auch eine schöne Sache.

Ich sehe auch ein, dass das ein netter Bonus ist, wenn man sich für diese Art von Content sowieso interessiert. Wer ohnehin die „Overwatch League“ verfolgt und Interesse an den Matches hat, der streicht nebenbei Belohnungen ein, weil ihn der Content auch wirklich interessiert.

Auf der anderen Seite ist das Ganze so durchschaubar. Denn mehr Zuschauer auf Twitch oder YouTube heißt im Umkehrschluss, dass ein Spiel besonders präsent angezeigt wird und wiederum noch mehr Zuschauer anlockt, die dann eventuell zu Spielern werden. Das ist natürlich nicht unbedingt eine schlechte Sache – eben eine klare PR-Aktion, um mehr Aufmerksamkeit für das Spiel zu kreieren. Damit kann man in einigen Monaten sagen: „World of Warcraft hat so viel Aufmerksamkeit bekommen wie noch nie zuvor“ oder „Die Overwatch League erreicht mehr Zuschauer als je zuvor“.

Doch stimmt das? Zumindest in meinem Freundeskreis hat die Overwatch League niemanden „erreicht“.

In den Zahlen und Statistiken macht sich das später trotzdem gut. Denn da kann man ja (durchaus der Wahrheit entsprechend) sagen, dass jeden Tag X-Tausend Zuschauer bei der Liga eingeschaltet haben. Nur gesehen haben sie davon ausgesprochen wenig.

Mich würde es vermutlich nerven, wenn ich einer der Content-Creator zu diesen Spielen wäre und merke, dass ich plötzlich das Zehnfache an Zuschauern habe – aber eigentlich nur 10 % wirklich meinen Content sehen will. Der Rest hat mich dann minimiert und stumm geschaltet im Hintergrund, um irgendwelche Belohnungen abzugreifen. Eine stärkere Entwertung der eigenen Arbeit könnte ich mir da kaum vorstellen.

Overwatch-2-free-Skin-Twitch-kostenlos-Werwolf-Winston-Titelbild
Twitch schauen, für einen Winston-Skin. Wer hat’s gemacht? Ich. Natürlich.

Overwatch League: 20 Stunden gestreamt, nichts davon gesehen

Gerade bei Overwatch 2 gehörte es in den letzten Wochen dazu, im Hintergrund irgendeinen Stream laufen zu haben. Entweder irgendwelche Content-Creator oder die Overwatch League auf YouTube. Das wurde dann belohnt mit legendären Skins, Voice-Lines und anderem kosmetischen Kram. Eine Menge meiner Freunde – ich auch – haben das genutzt und dabei kaum eine Minute der Inhalte wirklich gesehen.

Die Realität ist nämlich, dass man so einen Stream anschmeißt, den dann auf lautlos in den Hintergrund verbannt und irgendwann wieder abstellt, wenn man ohnehin die Gaming-Session beendet.

Bei World of Warcraft ist es ähnlich. Wenn ich dort zum Launch von „Dragonflight“ einige Stunden WoW-Content auf Twitch laufen lasse, gibt es ein Reittier, das früher mal 3.000 $ wert war.

Ich weiß, das ist jetzt schon wieder so ein Kapitel aus „Cortyns verrückte Gaming-Ansichten aus dem letzten Jahrtausend“, aber: Zum Launch einer neuen Erweiterung von World of Warcraft habe ich wirklich bessere Dinge zu tun, als anderen Leuten beim Spielen zuzusehen. Zufällig ausgewähltes Beispiel: Die Erweiterung selbst spielen.

Mich erinnert das Ganze immer an einen etwas dystopischen Sketch vom Satiriker Volker Pispers (via YouTube), der so vorschlug, man könne Arbeitslose ja zum Werbung-Schauen verpflichten, damit die Industrie eine garantierte Menge an Werbe-Zuschauern hat.

Twitch-Drops sind so blöd wie wir – haben wir sie also verdient?

Da kann man sich schon fragen, welche von beiden Seiten die blödere ist. Die PR-Leute, weil sie denken, dass solche Drops wirklich dazu führen, dass man Fan von solchen Streaming-Inhalten wird oder wir Spieler, weil wir für eine 2-Sekunden-Voiceline jeden Mist mitmachen, da man einfach so gerne sammelt. Vermutlich geben sich da beide Seiten nicht viel.

Zu guter Letzt nervt es mich, welche Belohnungen dort vergeben werden, denn sie machen das jeweilige Spiel ärmer.

Wenn mich in einigen Jahren jemand danach fragt, wo ich denn den coolen felverseuchten Drachen herbekommen habe, dann wäre es doch viel interessanter sagen zu können: „Den habe ich von diesem seltenen Feind bekommen“ oder „Der wartet am Ende eines langen Rätsels“.

Stattdessen ist die ehrliche Antwort: „Den gab es, wenn man einen Stream laufen hatte, aber ich weiß gar nicht, was da lief, denn ich hab es mir nicht angeschaut.“

Ich hoffe, dass dieser ganze „Drop-Irrsinn“ auf Twitch und YouTube in den kommenden Jahren wieder nachlässt – nicht nur bei Blizzard, sondern bei allen Spielen.

CoD Warzone 2.0 startet bald – Werdet ihr es spielen?

Call of Duty: Warzone 2.0 geht am 16. November online und bringt neuen Content. Ihr werdet euren Fortschritt aus Warzone 1 aber verlieren. Werdet ihr es trotzdem spielen?

Das ist Warzone 2: Das kostenlose Battle Royale von Call of Duty geht in wenigen Tagen in die nächste Runde. Der zweite Teil von Warzone kommt mit einer ganzen Reihe Neuerungen und Änderungen, die sich teils stark vom Vorgänger unterscheiden:

  • Die neue Map Al Mazrah, die in der Wüste angesiedelt ist
  • Neuer Koop-Gulag
  • Überarbeitete Spielfeldkreis-Mechaniken
  • MW2-Movement
  • Keine Perks zum Start
  • Ein neuer, tiefergehender Waffenschmied
  • Neue Ausrüstung, wie platzierbare Kameras etc.
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CoD: Warzone 2.0 wird größer und besser – Auf eine Sache müsst ihr aber verzichten

Zusammen mit dem Release von Warzone 2.0 am 16. November startet auch direkt die erste Season von CoD MW2 mit eigenem Season Pass, dem Hardcore-Modus, 2 neuen Waffen, kosmetischen Items und mehr.

Das Ganze hat aber auch einen Nachteil: Ihr werdet Warzone 2.0 komplett frisch starten. Euer Progress aus Warzone 1, die Skins, Level etc. werden nicht übernommen.

Die Waffen, der Fortschritt und das Inventar sind an den Content von MWII und seine Systeme gebunden und sind deswegen komplett getrennt von Warzone 1. Der erste Teil von Warzone wird vor dem Release des Nachfolgers für 12 Tage offline genommen. Er wird danach zurückkehren, aber als “CoD: Warzone Caldera”.

Euer Fortschritt aus Warzone 1 wird dort gespeichert und ihr könnt weiterspielen, der Modus wird aber keine weiteren Seasons oder Updates erhalten. Wenn ihr aber den neuen CoD-Content spielen wollt, müsst ihr auf Warzone 2 wechseln. Werdet ihr das tun?

Hier könnt ihr abstimmen: Ihr könnt eure Wahl in der Umfrage-Box weiter unten treffen. Jeder von euch hat nur eine Stimme und die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden.

Also, wie sieht’s aus? Werdet ihr zum Release von Warzone 2 direkt auf den Nachfolger umsteigen oder wartet ihr erst mal ab? Ärgert ihr euch über den Verlust des Fortschritts oder ist es euch egal?

Schreibt es uns in die Kommentare und viel Spaß beim Abstimmen!

CoD Warzone 2.0 startet am 16. November – Alle wichtigen Infos in 3 Minuten

Twitch-Streamerin warnt: Sie wäre fast auf clevere Schwindler hereingefallen, die Nacktfotos erhaschen wollten

Die Twitch-Streamerin Imane „Pokimane“ Anys (26) warnt in einem TikTok-Video vor einer raffinierten und aufwändigen Betrugsmasche, auf die sie beinahe hereingefallen wäre. Sie sagt, Leute hätten sie kontaktiert und sich als Vertreter einer Unterwäsche-Firma ausgegeben, die Pokimane angeblich als Werbepartnerin gewinnen wollten. Sie hatten aber offenbar nur im Sinn, Bilder ihrer nackten Brüste zu ergaunern. Pokimane warnt gerade kleinere Content-Erstellerinnen vor der Masche, die sei aufwändig und beängstigend.

Wie war die Masche der Betrüger? Die erfolgreiche Twitch-Streamerin sagt in einem Video auf TikTok (via TikTok):

Sie habe eine E-Mail bekommen von Leuten, die vorgaben, für eine Unterwäsche-Firma zu arbeiten, von der Pokimane in einem ihrer aktuellen Videos gerade gesprochen habe. Pokimane sagt, sie steht auf die BHs dieser Firma, sie seien bequem.

In der ersten Mail gab es ein wenig Small Talk, es bahnte sich offenbar ein Werbe-Deal an. Pokimane erklärt, das sei so üblich. Firmen würden sich häufig für eine Erwähnung bedanken und die Nähe der Streamerin für PR-Aktionen suchen. Die 26-Jährige ist für solche Deals augenscheinlich offen: Wenn die Firma zusammen arbeiten wolle und man ihre Sachen ohnehin mag, warum nicht?

In einer zweiten E-Mail fragten die Betrüger nach den Körpermaßen von Pokimane, um ihr Ausstellungsstücke der neuen „Kollektion“ zu schicken. Die Rede war von drei maßgeschneiderten BHs.

Für Pokimane war das alles soweit okay. Es ist bekannt, dass sie einen Großteil ihrer Einnahmen über genau solche Kooperationen und Sponsorings erzielt und daher nicht auf Spenden von Zuschauern angewiesen ist. Sie hat 2020 sogar ein Limit eingeführt, wie viel man ihr maximal über Twitch zukommen lassen kann.

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“Sie wollten, dass ich ihnen Fotos meiner nackten Brust schicke”

Wo war dann der Haken? Pokimane sagt:

Ich wollte meine Körpermaße nehmen und schaute mir die E-Mail an, mit dem Diagramm, das sie mir geschickt haben, und dann habe ich erst begriffen, dass sie mir gar nicht zeigten, wie ich meine Maße nehme. Sie wollten, dass ich mir Messband umlege und ihnen dann Fotos meiner nackten Brust schicke. Keine Firma wird euch darum bitten, ihnen Fotos von euren Yiddies zu schicken.

Da habe sie verstanden, dass sie die ganze Zeit mit einem Betrüger gesprochen habe.

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Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben

Warum wäre sie fast auf den Schwindel hereingefallen? Wie Pokimane erzählt, haben die Betrüger einen großen Aufwand betrieben, um so echt wie möglich zu wirken. Sie hätten ihr E-Mails von glaubhaften Mail-Adressen geschickt, sogar E-Mails ihres vermeintlichen Chefs weitergeleitet und eine professionelle Power-Point-Präsentation erstellt:

Der Aufwand, den sie betrieben, ist gleichzeitig lächerlich und furchteinflößend. Ich kann mir gar nicht vorstellen, was sie mit den Fotos angestellt hätten – sie hätten mich erpressen, vielleicht Geld fordern können.

Pokimane sagt: Als sie ihre Erfahrung einer Freundin erzählte, erklärte die, dass ihr Manager auf so einen Betrug hereingefallen sei und sie dazu gebracht habe, Fotos und Informationen an einen Betrüger zu verschicken. Es sei zwar nichts Schlimmes gewesen, aber trotzdem.

Was sind ihre Tipps an andere Streamer? Pokimane sagt, die Leute sollten sich auf jeden Fall ein Postfach einrichten und Firmen nicht ihre tatsächliche Adresse geben. Die Leute sollten vorsichtig sein, welche Informationen sie preisgeben und sie sollten niemandem trauen, der eine Hotmail-Adresse verwendet.

Was die Leute mit Nacktfotos von Pokimane angefangen hätten, will man sich gar nicht vorstellen. Ihre Angst, erpresst zu werden, lässt sich gut nachvollziehen.

Andre Streamerinnen berichten davon, dass Bilder ihres Gesichts auf Videos und Fotos von Frauen montiert werden, die sexuelle Handlungen vollziehen:

Streamerin spricht über die schockierend ekligen Seiten, ein Gaming-Star zu sein

WoW: Ein Dungeon in WotLK Classic ist so unbeliebt, dass Spieler sogar auf Erfolge verzichten

Seit dem Release von Wrath of the Lich King in WoW Classic streiten sich Fans um einen Dungeon des Spiels: das Oculus. Der Endgame-Dungeon ist bei einigen Spielern so unbeliebt, dass sie ihn um jeden Preis vermeiden wollen. Andere können das überhaupt nicht nachvollziehen, schließlich könne man den Dungeon in 15 Minuten erledigen. Ein anderer sei viel schlimmer.

Was ist das für ein Dungeon? Das Oculus ist ein Dungeon in der Boreanischen Tundra im gleichen Instanzen-Komplex wie der Nexus und das Auge der Ewigkeit, einer der ersten 3 Schlachtzüge in WotLK Classic.

Ihr könnt das Oculus ab Stufe 75 betreten. Gedacht ist es für Spieler ab Stufe 78–80 und damit einer der Endgame-Dungeons des Spiels. Im Dungeon erwarten euch 4 Bosse.

Was macht das Oculus so schlimm? Die große Besonderheit am Oculus ist, dass der Dungeon stark auf Vertikalität und Bewegung im dreidimensionalen Raum aufbaut. Ihr lauft nicht nur einfach ein „Schlauch-Level“ entlang, sondern müsst euch ständig koordinieren.

Dazu könnt ihr auf Drachen reiten, die euch speziell für diesen Dungeon zur Verfügung gestellt werden und die mit einzigartigen Fähigkeiten verschiedene Rollen erfüllen:

  • Roter Drache: Tank
  • Bronze-Drache: DPS
  • Grüner Drache: Heiler

Die Schwierigkeit ist, dass einige Spieler diese Aufteilung nicht kennen oder ignorieren. Dadurch wird der Dungeon eine ganze Ecke schwieriger. Dazu kommt, dass ihr euch auf verschiedenen Plattformen zurechtfinden müsst. Hier verliert man schnell die Orientierung.

Auf reddit gibt es immer wieder Threads darüber, wie sehr einige Spieler das Oculus hassen. Wenig förderlich war, dass die tägliche heroische Quest teilweise mehrere Tage in Folge im Oculus abzuschließen war. Ein Spieler zeigt sogar, dass er den Erfolg „Held der Gefrorenen Weiten“ nicht erlangt hat, weil er sich weigert, den Oculus zu betreten (via reddit).

Tausende Spieler tauchen in WotLK Classic ein – darunter auch sicherlich einige Neue, welche die Mechaniken einfach nicht kennen. So sah die Masse zu Release aus:

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Zum Release von WotLK Classic quetschen sich hunderte Spieler auf ein Boot und ich bin mittendrin

„Verrückt, wie sehr Leute den Dungeon meiden“

Im gleichen Thread fragen sich andere Spieler, woher diese Ablehnung eigentlich kommt. Der Dungeon sei einfach, wenn man sich nur ein wenig koordiniert oder anderen Spielern hilft. Ein Nutzer meint, man könne selbst im heroischen Modus locker in 15–20 Minuten durch sein und habe sich so leicht 4 Abzeichen und netten Loot verdient.

Ein großes Problem sei es laut anderen wohl, dass viel Unverständnis herrsche. Wenn jeder wisse, was er zu tun habe, gehe es schnell. Da jedoch viele ungeduldige und gierige Spieler in Classic unterwegs sind, fehlen offenbar oft Absprachen oder die Geduld für eine kurze Erklärung.

In einem der größten Threads im subreddit von WoW Classic fragt ein Spieler scherzhaft: „Welchen Dungeon mögt ihr am wenigsten und warum ist es Das Oculus?“ Der Thread hat über 1.100 Upvotes und 510 Kommentare, vor denen viele einen ganz anderen Dungeon kritisieren.

Dort regen sich die Spieler besonders über die Hallen des Steins auf. Der Dungeon bei Ulduar sei nicht schwer, aber lang und vor allem langweilig. Es gibt dort viele Rollenspiel-Szenen mit dem Zwergenforscher Brann Bronzebart, die sich nicht überspringen lassen.

Als neuer Spieler sei das vielleicht interessant, wenn man aber mehrmals in den Dungeon muss, sei das einfach nur lästig. Ein Spieler feixt sogar: „Der wahre Kampf ist es, wach zu bleiben.“ Besonders schlimm seien dann noch Wipes durch fehlende Konzentration und die Wiederholung einiger der langatmigen Events.

MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus meint, dass es sich aber lohnt, sich zumindest etwas Zeit für WotLK zu nehmen und die Erweiterung zu genießen. WotLK ist sein „Feel Good“-WoW:

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Pokémon GO: Giovanni hat ab Montag wieder eines der stärksten Pokémon im Team – Wir zeigen euch welches

In Pokémon GO steht in wenigen Tagen ein Wechsel der Monster bei Team GO Rocket an, weshalb auch Giovanni wieder eines der stärksten Crypto-Pokémon an seiner Seite haben wird. Wir von MeinMMO zeigen euch welches Monster das ist und wieso ihr es euch unbedingt holen solltet.

Um welche Pokémon geht es? In Pokémon GO könnt ihr nicht nur Pokémon fangen, sondern trefft auch immer wieder auf die Bösewichte von Team GO Rocket. Neben den unbeholfenen Rüpeln, die mehrmals am Tag die PokéStops besetzen, könnt ihr aber auch auf die Rocket-Bosse Arlo, Sierra und Cliff sowie ihren großen Anführer Giovanni treffen.

Nachdem die Mitglieder von Team GO Rocket nun bereits seit knapp vier Monaten auf die gleichen Monster zurückgreifen, wird es in Pokémon GO mal wieder Zeit für einen Wechsel ihrer Teams. Mit dem Start des Events “Rocket-Übernahme”, das am 14. November startet, könnt ihr euch somit auf neue Crypto-Pokémon einstellen.

Dabei wird natürlich auch Giovanni neue Monster aufstellen und in diesem Zusammenhang auf ein legendäres Pokémon zurückgreifen, das er schon einmal in seinem Team hatte: Crypto-Mewtu. Was das für ein Monster ist und warum ihr es euch nicht entgehen lassen solltet, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Crypto-Mewtu – Aussehen, Stärke und Shiny

Was ist Mewtu für ein Pokémon? Bei Mewtu handelt es sich um ein legendäres Psycho-Pokémon aus der ersten Spiele-Generation, das mit Hilfe von Genmanipulation von Menschen erzeugt wurde. Eine Vor- oder Weiterentwicklung hat Mewtu nicht. Ihr erkennt es an seinem weißen, großen Körper sowie seinem lilafarbenen Bauch und Schwanz. Die Crypto-Varainte besitzt außerdem rote Augen.

Mewtu

Wie stark ist Crypto-Mewtu?

So stark ist Mewtu: Mewtu ist einer der stärksten Angreifer in Pokémon GO und vor allem für den Einsatz in Raids geeignet. Das liegt zum einen an seinem enormen Angriffswert sowie einer guten Ausdauer. Zum anderen kann sich aber auch seine Verteidigung sehen lassen, was es auch für PvP-Kämpfe interessant macht.

Mit seinen zahlreichen Lade-Attacken, die größtenteils nicht einmal seinem eigenen Typen entsprechen, ist es nicht nur als Top-Psycho-Angreifer ganz vorn dabei, sondern ein echter Allrounder. So schafft es Mewtu beispielsweise auch unter die besten Eis-Angreifer im Spiel.

So stark ist die Crypto-Variante: Da Crypto-Pokémon einen 20-prozentigen Angriffsbonus haben, sind sie im Kampf nochmal etwas stärker. Dafür sinkt gleichzeitig ihre Verteidigung, weshalb sie etwas weniger aushalten. In Kombination mit seinen Attacken, ist es dadurch keine Überraschung, dass Crypto-Mewtu somit auch zu den stärksten Crypto-Pokémon des Spiels gehört.

Darüber hinaus ist Crypto-Mewtu auch für den Einsatz in der GO-Kampfliga interessant. So holt es sich in der Meisterliga mit einem Moveset aus Psychoklinge, Psychostoß und Spukball den 8. Platz im PvPoke-Ranking.

Gibt es Crypto-Mewtu als Shiny? Mewtu ist zwar bereits in seiner schillernden Form im Spiel erhältlich, wird aber nach aktuellen Informationen in seiner Crypto-Variante nicht als Shiny zu fangen sein.

So bekommt ihr Crypto-Mewtu

Wie bekommt man die Crypto-Form? Seit langer Zeit wird Mewtu wieder in seiner Crypto-Form in Pokémon GO zu fangen sein. Um euch das legendäre Monster zu sichern, müsst ihr aber zunächst eine Spezialforschung lösen, die ihr im Rahmen des Events “Rocket-Übernahme” bekommt.

Darüber habt ihr die Chance euch ein Super-Rocket-Radar zu sichern, mit dem ihr Giovanni schließlich aufspüren könnt. Erfahrungsgemäß müssen dafür aber zuvor zahlreiche Rüpel sowie die Rocket-Bosse Arlo, Sierra und Cliff besiegt werden.

Wie ihr die Mitglieder von Team GO Rocket findet und an die jeweiligen Radare kommt, erklären wir euch im nachfolgenden Video:

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden u0026#8211; So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

Konntet ihr Giovanni schließlich finden, dann müsst ihr ihn nur noch besiegen und habt im Anschluss an den Kampf die Gelegenheit ein Crypto-Mewtu zu fangen.

Wie ihr die Bosse von Team GO Rocket am besten besiegen könnt, haben wir euch in den jeweiligen Konter-Guides zusammengefasst. Diese aktualisieren wir zeitnah zum Event-Start, damit ihr optimal auf die Kämpfe vorbereitet seid:

Kann man Mewtu über andere Wege bekommen? Mewtu war in der Vergangenheit auch über andere Wege in Pokémon GO zu bekommen. So habt ihr immer wieder die Gelegenheit ihm in Level-5-Raids zu begegnen.

Über welche Wege ihr das legendäre Monster für gewöhnlich finden könnt, erklären wir euch im nachfolgenden Artikel.

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Lohnt sich der Einsatz vom Super-Rocket-Radar?

Ja! Da Crypto-Mewtu zu den besten Angreifern in Pokémon GO gehört und auch in der GO-Kampfliga ein guter Kandidat ist, solltet ihr euch die Chance auf ein Exemplar auf keinen Fall entgehen lassen. Darüber hinaus ist Mewtu auch als Allrounder flexibel einsetzbar und sollte so in keinem PokéBeutel fehlen.

Beachtet jedoch, dass ihr aus der Spezialforschung nur ein einziges entsprechendes Radar bekommt und dadurch auch nur eine Chance auf eine Begegnung mit Mewtu habt. Für Trainer, die noch das eine oder andere Super-Rocket-Radar von vorangegangenen Forschungen haben, bietet das legendäre Monster somit eine gute Option, diese jetzt zu nutzen.

Frustration verlernen: Durch das Rocket-Event habt ihr außerdem kurzzeitig die Möglichkeit Mewtu die Lade-Attacke Frustration zu verlernen. Da diese Gelegenheit nur einzelne Tage im Jahr besteht, lohnt es sich, das direkt zu erledigen. Um aus Mewtu einen Top-Psycho-Angreifer zu machen, bietet es sich an, ihm Psychostoß oder Psychokinese beizubringen.

Hier erklären wir euch, bei welchen Monstern ihr außerdem Frustration verlernen solltet.

Wie gefällt euch das neue legendäre Pokémon in Giovannis Team? Konntet ihr euch in der Vergangenheit bereits ein Crypto-Mewtu sichern? Und welches Monster wünscht ihr euch im nächsten Team des Rocket-Bosses? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

PS5: Sollte ich Spiele im Leistungsmodus oder Auflösungsmodus zocken?

Die PS5 bietet mit dem Leistungs- und Auflösungsmodus verschiedene Möglichkeiten für Spiele an. Doch was bringen die überhaupt und welchen sollte ich beim Gaming verwenden?

Auf der PS5 kann man zwischen einem Leistungs- und einem Auflösungsmodus wählen beziehungsweise einen Modus priorisieren.

MeinMMO erklärt, was dahinter steckt und welche Vor- und Nachteile euch die Modi bieten.

Leistungsmodus oder Auflösungsmodus – Was ist das überhaupt?

Was ist der Leistungsmodus? Der Leistungsmodus der PS5 gibt der Leistung den Vorzug vor der grafischen Schönheit. Das bedeutet, dass ihr auf jeden Fall 60 Bilder pro Sekunde (FPS) erreichen könnt. Es sind sogar bis zu 120 FPS möglich.

Was ist der Auflösungsmodus? Der Auflösungsmodus bietet die höchstmögliche Auflösung, wie eine 4K-Auflösung. Der Auflösungsmodus begrenzt jedoch auf der PS5 die Bildrate, um hohe Auflösungen besser darstellen zu können. Der Kompromiss liegt normalerweise bei der Hälfte der Bildrate vom Leistungsmodus. Anstatt 120 FPS bekommt ihr dann nur 60 FPS.

Mittlerweile hat Sony eine ganze Reihe neuer Features für die PS5 veröffentlicht. Mit dabei ist endlich auch WQHD-Unterstützung:

Sony bringt heute endlich das Feature auf die PS5, auf das ich seit 2 Jahren warte

Leistungsmodus oder Auflösungsmodus – So aktiviert ihr ihn auf der PS5

Wo finde ich die Einstellung auf der PS5? Die beiden Modi findet ihr in den Einstellungen eurer PS5:

  • Startet eure PlayStation 5
  • Öffnet die Einstellungen über das Hauptmenü der PS5. Betätige den Reiter: „Gespeicherte Daten und Spiele-/ App-Einstellungen“
  • Wechselt zum Menü und betätigt „Spielvoreinstellungen“
  • Bei der Auswahl „Leistungsmodus oder Auflösungsmodus“ den passenden Modus wählen.

Bevor ihr einen der Modi aktiviert, solltet ihr bedenken, dass ihr zwei Dinge beachten müsst, wenn ihr etwa den Leistungsmodus verwenden wollt.

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Nur wenn Spiele die Modi unterstützen, werden diese genutzt

Was muss ich beachten? Wer auf seiner PS5 den Performance- oder Qualitäts-Modus wählt, muss beachten, dass es sich nur um die primäre Einstellung handelt. Das bedeutet: Die PS5 prüft beim Start des jeweiligen Spiels, ob das Spiel überhaupt einen Performance- oder Qualitäts-Modus bietet.

Bietet das Spiel die entsprechenden Modi an, dann richtet sich die PS5 nach euren Einstellungen, die ihr vorgenommen hat. Bietet euer Spiel keinen der genannten Modi, dann wird auch keiner davon verwendet.

Unterstützt euer Spiel keinen der beiden Modi, dann bringt euch auch die Einstellung nicht viel.

Brauche ich spezielle Hardware für den Leistungsmodus? Wenn ihr von der hohen Bildrate im Leistungsmodus profitieren wollt, dann braucht ihr einen Fernseher, der einen HDMI-2.1-Anschluss bietet. Am Gaming-Monitor benötigt ihr HDMI 2.0, wenn ihr 120 Hz verwenden wollt.

4K TV für PS5 & Xbox Series X: Welchen Gaming-Fernseher soll ich kaufen?

Der Verkauf von Charakteren in MMORPGs ist verpönt – Ich finde, das Feature sollten alle Spiele bieten

Das MMORPG Tibia Online bietet einen Ingame-Marktplatz an, in dem jeder Spieler seine Charaktere legal an andere Nutzer verkaufen kann. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch findet das unheimlich interessant. Denn das Aufholen beim Level und der Ausrüstung, um mit Freunden zusammenzuspielen, kann sehr nervig sein. Zudem bekämpft man damit den “Schwarzmarkt”.

Der Handel mit Charakteren oder ganzen Accounts ist in den meisten MMORPGs verboten. Doch das ist meiner Meinung nach ein Fehler, der sowohl Spielern als auch Entwicklern viele Vorteile nimmt.

Während ich früher als Schüler oder Student selbst noch intensiv gespielt und gegrindet habe, sieht das mit einer 40-Stunden-Woche und einem Kind schon etwas anders aus. Ich möchte mit meinen Freunden zusammen spielen und mich in den wenigen Stunden, die ich habe, den schönsten Inhalten eines Spiels widmen.

Dazu zählen große Raidbosse, spannende PvP-Schlachten oder Welt-Events in riesigen Spieler-Gruppen. Diese Inhalte finden in der Regel erst im Endgame und mit entsprechender Ausrüstung statt. Und genau hier könnte der Verkauf von Charakteren eine Lücke füllen. Das haben die deutschen Entwickler von Tibia Online 2020 erkannt und einen eigenen Marktplatz entworfen, der mir richtig gut gefällt.

Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO. Die meiste Erfahrung hat er in Guild Wars 2, New World, Black Desert und ESO. Doch er hat sich in fast jedem MMORPG schon einen Charakter auf das Max-Level gespielt. Manchmal würde er jedoch gerne eine Abkürzung dahin nehmen.

MMORPGs setzen auf XP-Boosts oder Grind-Boni, statt Handel

Ich möchte nicht in jedem MMORPG stundenlang leveln und Ausrüstung grinden, nur um mit meinen Freunden ein echtes Abenteuer zu erleben. Konkret habe ich das bei WOTLK Classic gemerkt. Ich habe Lust, die Raids um Kel’thuzad oder später den Lich King abzuschließen und dafür auch mehrere Versuche die Woche einzuplanen. Ich habe sogar Freunde, die WOTLK Classic aktiv spielen und einen Platz in ihrer Gruppe für mich hätten.

Doch der Prozess, um genau dorthin zu kommen, hindert mich daran. Zwar hat Blizzard sich überlegt, einen Booster für den Sprung auf Level 70 bereitzustellen, doch das reicht bei Weitem noch nicht aus. Derzeit dümpel ich bei Level 78 und meine Freunde haben die ersten Raids schon erledigt.

Andersherum habe ich in New World einen Charakter auf dem Max-Level mit einer fast perfekten Ausrüstung. Meine Freunde haben jetzt im Fresh Start angefangen und wir leveln zusammen komplett von vorn.

Doch bis sie endlich zu meinem Haupt-Charakter aufschließen und ich mit ihnen das neuste Gebiet Brimstone Sands erkunden kann, vergehen sicherlich noch etliche Tage.

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5 MMORPGs mit der schönsten Grafik

Für neue Spieler ist es ein Problem, aufzuholen. Das sagt auch Josh Strife Hayes in einem Video auf YouTube. Die besten Erfahrungen machen die MMORPG-Spieler, wenn sie schwere Herausforderungen schaffen oder etwas mit Freunden zusammen erleben. Und genau dazwischen steht oftmals langer und langweiliger Grind.

Hayes fordert übrigens, dass die besten Inhalte schon im Earlygame vorhanden sein sollen, damit man sich gar nicht bis ins Endgame grinden muss. Ich sehe das auch so, empfinde den Charakter-Handel aber als gute Alternative.

Einige von euch werden jetzt sagen, dass man sich die Erfolge und tollen Erlebnisse auch irgendwie verdienen muss und sie einem nicht in den Schoß fallen sollten. Doch ist das so? Ist es wirklich ein Verdienst, wenn ich mich durch Quest-Gebiete quäle? Sollten die coolen Erlebnisse erst nach Tagen oder Wochen voller Langeweile erreichbar sein?

Viele Entwickler sehen das wohl ebenfalls anders und haben bereits reagiert. Booster und Boni sind das gängige Mittel, um die Spieler schneller aufschließen zu lassen:

  • Lost Ark etwa bringt ständig neue Powerpässe, mit denen man Charaktere sofort auf Stufe 50 und mit einer akzeptablen Ausrüstung bekommt. Auch Events, in denen Materialien zur Aufwertung der Ausrüstung häufiger droppen, sind üblich.
  • Guild Wars 2 bietet einen Boost auf das Max-Level für echtes Geld an.
  • Auch SWTOR, LOTRO und viele andere MMORPGs haben Items im Shop, um Level zu überspringen.

Doch obwohl diese Methoden zum Aufschließen in jedem Fall helfen, gehen sie mir nicht weit genug. Auch weil die Entwickler den Content der Level-Phase so sterben lassen.

Fans vom Grinden und ehemalige Spieler profitieren und der Entwickler verdient mit

Durch einen Handel von Charakteren im Spiel könnten gleich mehrere Probleme gelöst werden.

Spieler, die Spaß daran haben, neue Charaktere zu leveln, könnten dies weiterhin tun und am Ende noch ein wenig Geld damit verdienen. Das würde auch dazu führen, dass die Level-Inhalte nicht komplett aussterben, wenn mal neue Spieler das MMORPG betreten.

Spieler, die schnell zu ihren Freunden aufschließen wollen, müssen nicht tagelang grinden, sondern könnten direkt mit den coolsten Inhalten loslegen.

Spieler, die mit einem MMORPG aufhören, hätten – je nach Finanzierungsmodell – sogar noch die Möglichkeit, für ihre tausenden Stunden Geld zu bekommen, weil sie seltene Items oder Titel haben, die dann an jemand anderen übergehen.

Der Entwickler wiederum kann an dem System mitverdienen. In Tibia etwa wird mit einer Währung bezahlt, die man für Echtgeld kauft. Von der Transaktion werden zudem ein paar Prozent Gebühr abgezogen, die nicht bei dem verkaufenden Spieler ankommen. Statt Accounts auf dem Schwarzmarkt zu verlieren, wird bei diesem System kontrolliert und mitverdient.

Tibia Auktionshaus
Im Auktionshaus von Tibia seht ihr genau, welches Level und welche besonderen Items oder Errungenschaften der Charakter hat.

Entwertet dieses System nicht trotzdem die Erfolge? Jein. Zum einen muss ja ein Spieler die Leistung trotzdem noch erbracht haben. Für mich wirkt es auf den ersten Blick sogar besser als ein Level-Boost, bei dem keiner eine Leistung erbracht hat.

Zum anderen wurden Accounts schon immer auf dem “Schwarzmarkt” gehandelt. Hier ist nur die Chance auf Betrug höher und die Entwickler verdienen nicht mit. Zudem bringt es nichts, den besten Charakter auf einem Server zu haben, wenn man diesen nicht vernünftig spielen kann, sodass man nicht automatisch Vorteile in PvP-Inhalten hat.

Natürlich muss bei einem solchen Handelssystem gewährleistet sein, dass die Bots nicht überhandnehmen und nicht betrogen werden kann. In einem reinen PvP-Spiel, wo Ausrüstung einen besonders hohen Stellenwert hat, kann man ebenfalls über ein solches Feature diskutieren.

Ansonsten sehe ich jedoch vor allem Vorteile für alle Seiten. MMORPGs sollen am Ende des Tages vor allem Spaß machen. Und wenn der Spaß erst im Endgame beginnt, warum dann nicht direkt einen Charakter im Endgame kaufen?

Was sagt ihr zu dem Thema Charakter-Verkauf? Sollte so etwas legal sein und gefördert werden? Nehmt auch gerne an dieser Umfrage teil:

Übrigens ist der Handel mit Charakteren in Tibia gar nicht so günstig. Sie werden gerne mal für mehrere hundert bis tausend Euro verkauft. Ein Spieler hatte dabei jedoch großes Glück. Er kaufte einen Charakter für 110 Euro und fand darauf ein Item, das viel mehr wert war:

MMORPG-Spieler kauft Charakter – Findet bei ihm 1.600 Euro teures Item

Blizzard verrät: Diablo 4 bietet mehr Herausforderung, doch erst, wenn ihr mächtige Weltbosse vernichtet

Die Entwickler von Diablo 4 haben sich nun zusammengesetzt und über zwei wichtige Themen des Spiels gesprochen: die Schwierigkeit und legendäre Items. Welches System sich Blizzard diesmal einfallen ließ und warum ihr mehr Schweiß und Tränen vergießen werdet, erfahrt ihr hier.

Woher stammen die Infos? Die Nachrichtenseite IGN sprach in einem Interview mit General Manager Rod Fergusson und Game Director Joe Shely über Diablo 4. Dabei ging es hauptsächlich um zwei wichtige Elemente des Hack and Slay:

  • die Freischaltung und Weiterentwickelung der Schwierigkeit
  • die Anpassung legendärer Ausrüstungsgegenstände.

Blizzard hatte sich diese Features genauer angeschaut und für Diablo 4 einige Verbesserungen und Anpassungen vorgenommen. Ihr werdet es diesmal leichter haben, eure Ausrüstung nach euren Wünschen zu gestalten und es schwerer haben, Schwierigkeitsstufen freizuspielen.

Neue Systeme in Diablo 4 sorgen für frischen Wind

So schaltet ihr Schwierigkeitsgrade in Diablo 4 frei: Schwierigkeiten zu erspielen, war in Diablo schon immer leicht. Ihr musstet in Diablo 3 die Story durchspielen und ein bestimmtes Level erreichen, während in Diablo Immortal das bloße Durchspielen der Story ausgereicht hat. In Diablo 4 wird sich die Freischaltung ändern, denn ihr müsst euch diese hart erkämpfen.

Wenn ihr eure Reise in Sanktuario startet, werdet ihr die Wahl zwischen zwei Schwierigkeiten besitzen. Danach müsst ihr euren Helden auf Stufe 50 aufleveln, ehe ihr das Menü für weitere Stufen freischaltet.

blizzconline gameplay 2 diablo 4
Die Welt von Sanktuario ist hart und unbarmherzig

Weltbosse funktionieren als Torwächter für Schwierigkeitsstufen

Habt ihr Stufe 50 erreicht, könnt ihr weitere Schwierigkeiten erst erspielen, wenn ihr bestimmte Weltbosse erledigt. Diese jedoch sind an die zu erspielenden Schwierigkeitsstufen gebunden.

Das heißt, wenn ihr einen Boss für Stufe “Hölle 3” besiegen müsst, werdet ihr diesen auch auf der Schwierigkeit “Hölle 3” erledigen müssen.

Erst dann wird “Hölle 3” freigeschaltet. Um jedoch sich beweisen zu können, braucht ihr gute und vor allem legendäre und seltene Ausrüstungen und diese bekommen auch einen neuen Anstrich.

So sollt ihr die Ausrüstung in Diablo 4 anpassen können: Das spannendste Feature der legendären Ausrüstung ist ihre große Anpassungsvielfalt. Blizzard hat ein bekanntes System, den Kanais Würfel, übernommen und die Mechanik dahinter besser zurückgebracht.

Ihr übernehmt somit nicht nur gewollte Effekte auf euren Helden, sondern könnt legendäre Effekte auf ein seltenes Ausrüstungsstück einfügen. Dabei benötigt ihr keinen Kanais Würfel.

Dadurch lassen sich Rüstungen und Waffen so formen, wie eurer Heldenherz es sich wünscht. Diablo 4 wird sich noch einiges einfallen lassen, ehe es die Tore seines Releases durchqueren kann. Wie findet ihr die Anpassungen dieser bekannten Systeme?

Findet ihr es gut, dass Schwierigkeiten nun verdient werden müssen oder möchtet ihr das alte System zurück? Lasst es uns in den Kommentaren erfahren!

Mehr zum Skill-System und dem Endgame von Diablo 4 erfahrt ihr hier in unserem Beitrag:

Quelle(n):
  1. gamerant.com

PS Plus: Spiele im Dezember 2022 – Erste Gerüchte und Spekulationen

Wenn ihr ein Essential-Abo bei PlayStation Plus habt, bekommt ihr jeden Monat neue kostenlose Spiele zum Download für eure PS4 und PS5. Schon jetzt gibt es bereits erste Spekulationen, um welche Games es sich hierbei im Dezember handeln könnte. Welche Gerüchte das sind, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Die Enthüllung der neuen, kostenlosen Games für PS Plus-Essential läuft in der Regel jeden Monat gleich ab. Zwei Termine sind hierbei besonders wichtig:

  • PS Plus: Die neuen Spiele sind ab dem ersten Dienstag des Monats verfügbar
    • Erfahrungsgemäß gegen 12:00 Uhr mittags
  • Die mögliche Ankündigung der Spiele erfolgt meist am letzten Mittwoch des Vormonats
    • Enthüllung der Spiele oft gegen 17:30 Uhr
Wichtig: Wenn die neuen Spiele von PS Plus im Store landen, verdrängen sie die alten Games aus dem Vormonat. Ladet euch diese also rechtzeitig in eure Bibliothek herunter.

Das sind die aktuellen PS Plus Essential-Spiele für November:

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PS Plus Dezember 2022 – Erste Spekulationen und Gerüchte

Welche Games könnten im Dezember kommen? Aktuell gibt es noch keine glaubhaften Leaks zum neuen PS Plus. Allerdings haben wir uns in der Community ein wenig umgehört und stellen euch ein paar Titel vor, die mögliche Kandidaten für Spiele in PS Plus sein könnten.

Bitte bedenkt jedoch, dass es sich dabei nicht um verbindliche Informationen handelt, sondern lediglich um Spekulationen und Gerüchte, die im Internet diskutiert werden.

Sobald neue Informationen oder konkrete Leaks auftauchen, findet ihr diese aber natürlich sofort auf MeinMMO.

The Artful Escape (PS4, PS5)

The Artful Escape wurde erst zu Beginn des Jahres auf der PlayStation veröffentlicht, auf der Xbox und dem PC konnte man das Indie-Game schon seit letztem Jahr spielen.

In dem psychedelischen Abenteuer spielt ihr Francis Vendetti, ein Teenie-Gitarrentalent, der auf eine bewusstseinserweiternde und intergalaktische Reise geht, um seine Bühnenpersona zu inspirieren und sich dem Vermächtnis einer toten Folk-Legende zu stellen. 

The Arful Escape hat auf metacritic.com einen sehr guten Score von 81 Punkten und besticht durch seine tolle Grafik und der kompakten Spieldauer. Laut howlongtobeat.com müsst ihr in etwa 4 Stunden Spielzeit einplanen, bis ihr die Credits seht. Das perfekte Spiel also, um einen entspannten Nachmittag zwischen Weihnachten und Silvester zu verbringen.

Seht euch hier den Launch-Trailer zu The Artful Escape auf der PlayStation an:

https://www.youtube.com/watch?v=hQ2FQVbO7cUu0026ab_channel=PlayStation

Back 4 Blood (PS4, PS5)

Der Koop-Shooter Back 4 Blood ist der geistige Nachfolger der beliebten Left 4 Dead-Reihe. Folglich habt ihr in dem Game vor allem ein Ziel: Horden von Zombies entkommen und dabei so viele von ihnen abzuknallen wie möglich. Ganz besonders viel Spaß macht das, wenn ihr gemeinsam mit euren Freunden auf Zombiejagd geht.

Das Spiel erschien vor etwa einem Jahr für die PlayStation-Konsolen und löste zu Release einen kleinen Hype aus, der allerdings recht schnell wieder verpuffte und nicht an die Erfolge früherer Left 4 Dead-Teile heranreichen konnte.

Das ist schade, da der First-Person-Shooter durchaus kurzweilig und schön anzusehen ist und die knallharte Action euren Puls garantiert in die Höhe treiben wird. Ein PS Plus-Release könnte sicherlich dazu beitragen, dass wieder mehr Spieler in den Genuss von Back 4 Blood kommen.

Wie es dem Spiel ein Jahr nach Release geht, erfahrt ihr hier.

Wie die Zombiejagd bei Back 4 Blood abläuft, könnt ihr euch in diesem Launch-Trailer ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=piY-dwt4eCwu0026ab_channel=PlayStation

Dead Cells (PS4)

Das hochgelobte Indie-Game Dead Cells erschien bereits 2018 für die PS4 und glänzt mit einem Score von 87 auf metacritic.com.

In dem Roguevania spielt ihr einen namenlosen Insassen mit Gedächtnisverlust, der auf einer Gefängnisinsel zu sich kommt. Eure Aufgabe ist folglich, ebendieser Insel zu entfliehen und euch ganz nebenbei an dem König zu rächen, der euch einen Kopf kürzer gemacht hat. Dabei gibt es allerdings einen Haken: Jedes Mal, wenn ihr sterbt, werdet ihr komplett zurück zum Anfang des Spiels geschickt. Demnach müsst ihr euch nach jedem Tod aufs Neue durch prozedural generierte Dungeons schlagen, in der Hoffnung, den perfekten Run zu haben und der Insel endlich zu entkommen.

Der 2D-Sidescroller ist in klassischer Rogulike-Manier zwar bockschwer, macht aber gleichermaßen süchtig und wird euch sicherlich einige Zeit vor den Bildschirm fesseln.

Wenn ihr wissen wollt, wie das Gameplay des von Metroidvania-Spielen inspirierten Action-Plattformers aussieht, könnt ihr hier einen Blick darauf werfen:

https://www.youtube.com/watch?v=RvGaSPTcTxcu0026ab_channel=PlayStation

Was bringt PS Plus Essential? Neben den kostenlosen Games des Monats gibt es bei PS Plus häufig auch Rabatte für weitere Spiele, sowie eine Cloud für eure Spielstände. Obendrauf bekommt ihr regelmäßig noch Cosmetics oder Ingame-Währungen von verschiedenen Spielen geschenkt.

Außerdem ist das Abo wichtig, wenn ihr Multiplayer-Games auf eurer PlayStation nutzen wollt. Nur wenige Spiele erlauben euch das Spielen im Online-Modus ohne PS Plus-Abonnement.

Einige der nützlichsten Features der PS5 sind standardmäßig deaktiviert. Dabei holen diese das Beste aus eurer Konsole heraus. Welche Einstellungen das sind, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Diese 7 PS5-Einstellungen sind standardmäßig deaktiviert – Darum solltet ihr sie unbedingt einschalten