Mit WoW: Dragonflight habe ich sogar Spaß am PvP gefunden – dabei kann ich das gar nicht

Sogar der PvE-Dämon Cortyn spielt plötzlich PvP in WoW: Dragonflight. Der Grund dafür? Der Einstieg ist so simpel wie noch nie.

Wenn es euch wie mir geht, dann habt ihr vom PvP in World of Warcraft bisher eher wenig gehalten. Ich sag es ganz ehrlich, seit den Zeiten von „Vanilla“, wo man 6 Stunden lang im gleichen Alteractal gezergt hat, wurde ich mit dem PvP nur noch selten warm. Ich „quäle“ mich manchmal dazu, wenn ich eine schöne Belohnung sehe, wie etwa ein exklusives Reittier, das nur kurzzeitig verfügbar ist. Da ist aber ganz eindeutig der Sammeltrieb im Vordergrund und nicht der Spaß am PvP.

Mit Dragonflight hat World of Warcraft eine Menge richtig gemacht und ich habe plötzlich wieder Gefallen an Inhalten, die mir vorher lästig waren. Daher habe ich sogar PvP eine Chance gegeben – und es ist so angenehm und einfach wie schon seit Jahren nicht mehr.

PvP-Gear ist Pflicht, aber leicht zu bekommen

Wer in Dragonflight mit PvP anfangen will, sollte sich ganz dringend ein PvP-Set zulegen. Das ist übrigens keine „Empfehlung“ sondern absolute Pflicht, wenn man auch nur den Hauch einer Chance haben will. Der Grund dafür ist, dass sämtliche PvP-Ausrüstung in Schlachtfeldern und Arenen auf ein höheres Itemlevel skaliert. Selbst die grüne, von Berufen hergestellte Rüstung, die im PvE nur Itemlevel 340 besitzt, hat im PvP plötzlich ein Itemlevel von 398.

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Das “Kriegsmodus”-PvP-Set lohnt sich auch für erste Schritte in Arena und Schlachtfeld.

Ein weitere Faktor ist, dass auf PvP-Kleidung fast immer „Vielseitigkeit“ vorhanden ist und es für die Schmuckstücke sogar einen Set-Bonus gibt, der nochmal mehr Ausdauer und Werte verleiht.

Erwartet also nicht, dass ihr mit eurem PvE-Gear im PvP auch nur den Hauch einer Chance haben werdet – im Regelfall werden andere Spieler, selbst bei guter PvE-Ausrüstung, rund 100.000 Lebenspunkte mehr besitzen, wenn sie PvP-Kleidung verwenden.

Welche PvP-Ausrüstung gibt es?

Grundsätzlich gibt es 5 unterschiedliche Rüstungs-Sets um in Dragonflight PvP zu spielen. Die Unterschiede sind recht gering, stellen aber eine simple und gut verständliche Progression dar.

  • Hergestellte (grüne) PvP-Rüstung: PvP-Itemlevel 398
  • Kriegsmodus-Ausrüstung für Blutige Abzeichen: PvP-Itemlevel 408
  • Ehre-Ausrüstung: PvP-Itemlevel 411
  • Aufgewertete Kriegsmodus-Ausrüstung: PvP-Itemlevel 421
  • Eroberung-Ausrüstung: PvP-Itemlevel 424

Beachtet dabei, dass PvP-Rüstungen aus Weltquests unterschiedliche Itemlevel besitzen können. Das betrifft allerdings nur das „PvE“-Itemlevel der Rüstung. Der PvP-Anteil ist immer gleich und verändert sich nicht. Ihr müsst also nicht auf zufällige Verbesserungen hoffen.

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Das Gladiatoren-Set gibt’s für Eroberung – die hat ein wöchentliches und saisonales Cap.

Ähnliches gilt übrigens auch für Ehre- und Eroberung-Ausrüstung. Diese könnt ihr zwar für Ehrenpunkte aufwerten, allerdings wird dadurch nur der PvE-Anteil des Items besser. Der PvP-Wert der Rüstung bleibt beim Aufwerten immer identisch.

Oder anders gesagt: Wenn ihr einmal ein Item für Ehre oder Eroberung gekauft habt, hat es im PvP bereits seine volle Wirksamkeit. Ihr müsst keine Zeit mehr aufwenden, um Ausrüstung mühsam aufzuwerten oder um jedes Itemlevel kämpfen.

PvP-Ausrüstung ist in Dragonflight erstaunlich simpel und das sorgt dafür, dass der Einstieg einfach ausfällt.

Die ersten 5 Stunden sind die schlimmsten

Das einzige „Problem“ an der Sache ist, dass ihr erst einmal eine solide Start-Ausrüstung braucht. Ihr kommt nicht drumherum, diese auf irgendeine Art und Weise zu erspielen.

Blutige Anfänger, die einiges an Gold haben, können sich einfach die 398er-Ausrüstung im Auktionshaus kaufen oder bei einem Handwerker eures Vertrauens in Auftrag geben. Die Materialien sind zwar recht günstig, doch aktuell besitzen erst wenige Handwerker die notwendigen Rezepte.

Wer im Kriegsmodus gelevelt hat und regelmäßig einen „Air Drop“ eingesammelt hat, der kann in Valdrakken im PvP-Gewölbe für Blutige Abzeichen ein solides Set auf Itemlevel 408 kaufen oder damit zumindest Lücken in der Ausrüstung schließen.

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Inzwischen ermordet meine Draenei recht solide – sogar fiese Schurken!

Besitzt ihr eine hohe Frust-Toleranz, dann könnt ihr auch einfach Schlachtfelder spielen, um dabei Ehre zu sammeln und direkt das Ehre-Set für Itemlevel 411 zu kaufen. Beachtet dabei aber, dass ihr für euer Team womöglich eher eine Last seid, wenn ihr nur PvE-Ausrüstung tragt.

Solltet ihr euch für den Ehre-Weg entscheiden, dann ist die Erfahrung zu Beginn eher schmerzhaft, denn andere Spieler überfahren euch schlicht. Das ändert sich jedoch drastisch, sobald ihr eure Ehre-Ausrüstung gesammelt habt. Dann werden Kämpfe deutlich fairer und ihr könnt auch guten Gewissens in andere Modi eintauchen, wie etwa die Arena oder das „Gemischte Einzel“.

Das „Gemischte Einzel“ ist viel besser als ich befürchtet hatte

Ich sag’s ganz frei raus: Im PvP bin ich eine Niete. Während ich als Dämonenjäger noch eine ganz solide Figur abgebe, fühle ich mich mit meiner Schattenpriesterin meistens, als hätte ich eine große Zielscheibe auf dem Kopf und werde innerhalb von 5 Sekunden aus dem Leben gepustet, ohne auch nur einen einzigen Zauber wirken zu können.

Zumindest war das meine Schattenpriester-Erfahrung in den letzten 10 Jahren. Dank dem neuen Talent-System, das auch mehrere speicherbare Konfigurationen erlaubt, habe ich aber auch eine reine PvP-Skillung, mit der es richtig Laune macht.

Gerade das „Gemischte Einzel“, ein Spielmodus, für den man sich nur alleine anmelden kann und in immer neu zusammengewürfelten Gruppen gegeneinander antritt, macht richtig Spaß. Jede Runde dauert zumeist nur wenige Sekunden, denn das Match endet, wenn ein einziger Spieler bezwungen wurde.

Wenn sogar ich in der Lage war, an einem Abend ganz locker auf eine Wertung von 1475 zu kommen (was bei aller Liebe nicht hoch ist, aber mehr als ich mir zugetraut hatte), dann könnt ihr das auch. Vor allem, weil das schon reicht, um aus der wöchentlichen Kiste ein Item mit Gegenstandstufe 392 zu bekommen.

Solltet ihr ein PvP-Muffel sein – gebt dem Ganzen mit Dragonflight eine Chance. Es lohnt sich wirklich und könnte dazu führen, dass ihr eine ganz neue Art zu spielen in World of Warcraft für euch erschließt.

Twitch-Streamer Trymcas entwickelt absurde Strategie, um sich mit Gaming zum Joggen zu motivieren

Maximilian “Trymacs” Stemmler gehört zu den erfolgreichsten Streamern im deutschen Twitch. In einem Stream sprach er über Vorsätze fürs neue Jahr – und entwickelte eine verrückte Strategie, um sie auch wirklich durchzuziehen.

Nicolas Stemmler, der Bruder von Twitch-Streamer Trymacs, veröffentlicht unter dem Namen How To Be Human Videos zu psychologischen Themen. In einem Video widmete er sich guten Vorsätzen fürs neue Jahr und gab Tipps, wie es mit der Motivation klappen soll (via YouTube).

Trymacs reagierte im Stream auf das Video und ließ sich für seine eigenen Vorsätze inspirieren.

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Sido leakt neuen Song von Twitch-Streamer Tanzverbot – Rappt erstmals in einer echten Sprache

Mit Pay2Win zu den Neujahrs-Vorsätzen

Um welche Vorsätze geht es? Im Video von Trymacs’ Bruder geht es unter anderem darum, sich mit Belohnungen zu motivieren, um die Vorsätze besser durchzuhalten. Das bringt den Streamer ins Grübeln: Trymacs sinniert darüber, wie er sich fürs regelmäßige Joggen belohnen könnte.

Vom ersten Vorschlag seiner Community, als Belohnung eine Serie auf Netflix zu schauen, hält Trymacs eher wenig. Das könne man schließlich auch einfach so machen, so der Streamer. Dann hat ein Zuschauer die zündende Idee:

Wie will sich Trymacs belohnen? Aus seinem Chat erhält Trymacs den Vorschlag, sich mit Mauer-Upgrades im Mobile Game Clash of Clans zu belohnen. Der Streamer ist sofort dabei. Für jede Runde joggen will er eine Mauer im Spiel mit der Ingame-Währung Gems auf das nächste Level bringen – das würde dann jedes Mal 20 € kosten.

https://www.youtube.com/watch?v=O8yBIocnQlg
Trymacs über Neujahrsvorsätze

Wie kommt die Idee an? Die Community von Trymacs ist eher geteilter Meinung darüber, ob der Streamer mit dieser Motivation wirklich beim Joggen durchziehen kann. In den Kommentaren unter einem Clip des Streams gehen die Meinungen auseinander:

Die einen scherzen, dass Trymacs von nun an bestimmt 20 Mal am Tag joggen gehen wird, um seine Mauern upgraden zu dürfen und bald sogar fit für einen Marathon sein könnte. Andere haben weniger Vertrauen in den Streamer: so würden die Mauern sicher niemals auf das Höchstlevel kommen.

Wie findet ihr die Idee, sich mit Zocken zu belohnen? Lasst uns gerne einen Kommentar mit euren Vorsätzen fürs neue Jahr da.

Dass Trymacs tatsächlich über Durchhaltevermögen verfügt, stellte der Streamer bereits unter Beweis. Im Oktober ließ er seinen Chat darüber abstimmen, ob er mit seinen Streams zu FIFA 23 aufhören soll und deinstallierte das Spiel prompt. Tatsächlich war es seitdem nicht mehr in seinen Streams zu sehen.

Ob Trymacs beim Joggen auch am Ball bleibt, ist abzuwarten.

Sinneswandel bei Twitch-Streamer Trymacs: Wegen Glücksspiels will er jetzt FIFA 23 boykottieren

Seit 10 Jahren warte ich auf diesen Glitch, CoD MW2 erfüllt mir endlich den Wunsch

Call of Duty begleitet unseren Autor Maik Schneider schon ewig. Über die Jahre hat sich dabei eine kleine Wunschvorstellung entwickelt. Er wollte seinen Lieblings-Killstreak schon immer mal fliegen sehen und Modern Warfare 2 erfüllt ihm den Wunsch.

Killstreaks sind die Kirschen auf dem „Call of Duty“-Eisbecher. Über den Geschmack wollen wir lieber nicht zu viel reden, leicht salzig, mit einer toxischen Note.

Für gute Leistungen und Kills am Stück schiebt mir der Shooter ein paar fiese Kriegsspielzeuge ins Inventar – hilfreiche Aufklärungsdrohnen, Panzeranzüge mit Radio-Empfang, steuerbare Mini-Panzer mit Blutdurst.

Seit Jahren ist jedoch das aufstellbare Automatik-Geschütz mein absoluter Liebling. Für 7 Kills ohne Tod kann ich das Teil irgendwo auf die Map stellen und unvorsichtige Gegner erledigen, ohne einen Finger zu krümmen.

Seit Jahren muss ich dabei irgendwie an einen kleinen Glitch denken – was wäre, wenn ich das Geschütz mit fliegenden Geräten kombinieren könnte, um das selbst-zielende Geschütz zu einem fliegenden Todesbringer umzubauen?

In Call of Duty: Modern Warfare 2 geht das endlich.

CoD MW2: Glitch lässt das Geschütz fliegen

Was ist das für ein Glitch? Man kann die Feldaufrüstung „Aufklärungsdrohne“ mit dem automatischen Geschütz kombinieren. Ein paar Handgriffe reichen und schon fliegt das eigentlich bodenständige Gerät über die Maps.

Folgendes Video zeigt, wie einfach das geht:

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Es ist nur eine Kleinigkeit und ein Fehler im Spiel. Doch irgendwie macht es mich glücklich, das fliegende Geschütz zu sehen. Das kann ich auf meiner Liste abhaken.

Wie stark ist das? Es ist eine Spielerei und bringt euch keine echten Vorteile. Den VTOL-Jet gibts mit 8 Kills am Stück – der macht quasi das gleiche, visiert Gegner automatisch an und fliegt über die Map.

Den VTOL muss man nicht mal steuern, das Geschütz bringe ich manuell an seinen Platz.

Zudem geht der größte Vorteil des Geschützes verloren. Denn es wird zerstört, wenn die Aufklärungsdrohne keinen Treibstoff mehr hat. Eigentlich bleibt das Geschütz aber gefühlt ewig an seinem Platz stehen, wenn es nicht von den Gegnern gezielt vernichtet wird.

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CoD MW2: 3 Tipps zum schnellen Aufleveln eurer Waffen

Es ist ein Glitch und etwas schwachsinnig, aber trotzdem feier’ ich das fliegende Geschütz in CoD MW2.

Habt ihr eine vergleichbare Geschichte auf Lager oder ein bestimmtes Gadget, das ihr gern mal bei Call of Duty sehen wollt? Gab es den Glitch vielleicht früher schon mal und ich habe ihn nur verpasst? Lasst einen Kommentar zum Thema da.

Möchtet ihr lieber etwas über tatsächliche wirksame Waffen in CoD MW2 lesen, dann schaut hier vorbei: CoD MW2: Die 4 besten Waffen mit Setup

MeinMMO-Quiz: Finde heraus, welcher typische NPC aus MMORPGs du wärst

Manche NPCs gibt es in quasi jedem MMORPG. Welche davon wärt ihr? Testet es in unserem Quiz!

Worum geht’s hier? MMORPGs geben uns oft die Option, in die Rolle eines Helden zu schlüpfen. Egal, ob Auserwählter oder einfach nur ein zufälliger Abenteurer, wir stehen im Zentrum der Handlung, erleben Abenteuer und retten am Ende des Tages die Welt.

Das Quiz erschien ursprünglich im Mai 2022 auf MeinMMO.

Aber was wäre, wenn wir stattdessen normale NPCs wären? MMORPG-Welten sind bewohnt von vielen verschiedenen Charakteren, die alle ihre Aufgaben haben, egal wie klein und unbedeutend sie sind. Ohne sie würde in den Games einfach etwas fehlen.

Wenn ihr also weder die Helden, noch die Oberbösewichte wärt, wer wärt ihr dann? Welche typische Rolle würdet ihr als NPC in einem MMORPG übernehmen?

Wir haben genau dafür einen launigen Personality-Quiz erstellt. Beantwortet die Fragen unten und findet es heraus.

Mehr zum Thema
Welcher legendäre MMO-Bösewicht bist du? Mach mit bei unserem Quiz
von Irina Moritz

Wie funktioniert das Quiz? In diesem Quiz müsst ihr 10 verschiedene Fragen beantworten, die sich um eure Persönlichkeit als NPC drehen. Ihr könnt dabei für die Antworten stimmen, die zu euch am ehesten passen würden.

Jede Antwort vergibt je einen Punkt für verschiedene Endergebnisse. Am Ende werden diese Punkte zusammengezählt und erhaltet eure Antwort.

Wir alle kennen die NPCs, die in diesem Quiz vertreten sind. Man trifft sie in fast jedem MMORPG und manche von ihnen können die Spieler echt nicht mehr sehen. Sie sind aber dennoch feste Bestandteile der MMORPG-Welten.

Beachtet, dass ihr eure Antworten nicht mehr zurücknehmen könnt, sobald sie ein mal abgegeben wurden. Wenn ihr doch eine andere Entscheidung treffen wollt, dann müsst ihr das Quiz wieder von vorn starten.

Wenn ihr den Quiz mehrmals machen wollt, dann aktualisiert am besten die Seite.

Postet in die Kommentare, welche Ergebnisse ihr bekommen habt!

Viel Spaß!

Dieses Quiz ist geschlossen.

Final Fantasy XIV läuft auf dem Steam Deck super, aber die Steuerung wurde zu meinem härtesten Gegner

Steam Deck ist nun seit einiger Zeit unbegrenzt verfügbar und die MeinMMO-Autorin Irina Moritz hat sich angeschaut, wie ihr Lieblings-MMORPG Final Fantasy XIV darauf läuft.

Seit meiner Schulzeit waren die Handhelds schon immer fester Bestandteil meines Tascheninhalts. Ich habe diese Gaming-Geräte für ihre Mobilität und Kompaktheit gemocht.

Einige meiner Lieblingsspiele gibt es nur für Nintendo (3)DS und die PlayStation Portable und es hat mich etwas traurig gemacht, dass die Handhelds mit der Zeit von den Smartphones vom Gaming-Markt verdrängt wurden.

Als die Nintendo Switch dann angekündigt wurde, habe ich sie mir auch ohne zu zögern geholt. Beim Steam Deck hatte ich allerdings lange mit mir gehadert. Der Hauptgrund dafür war, dass ich schon vor der Pandemie im Homeoffice gearbeitet habe und der “Portable”-Vorteil der Handhelds damit entfiel. Steam-Games kann ich ja genauso gut auf dem PC zocken.

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Was habe ich die blöden Dinger geliebt.

AAA-MMORPG auf einem Handheld – Ein seltsames Gefühl

Ich habe die Entwicklung der Handhelds in den letzten 20 Jahren live mitverfolgt und habe einige von ihnen immer noch in der Schublade rumliegen. Man würde also meinen, dass mich die technischen Verbesserungen und Leistungsfähigkeit des Steam Decks eigentlich nicht überraschen sollten.

Dennoch war es ein seltsames Gefühl, ein so großes MMORPG wie FFXIV auf einem Handheld zu spielen. Schon fast, als ob es eigentlich nicht möglich sein sollte. Sobald ich mich an die Steuerung (halbwegs) gewöhnt hatte, gab es keine Probleme mehr. FFXIV läuft auf dem Steam Deck glatt und easy.

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Beim Start wird man mit dem üblichen Login-Screen begrüßt. Keine großen Überraschungen hier. Oben links lässt das Steam Deck eine Systemanalyse laufen.

Die FPS schwanken laut interner Steam-Deck-Analyse zwischen 60 und 30, wobei sie in Zonen wie Limsa auch mal unter 30 fallen können. Die GPU-Auslastung liegt bei etwa 50 % – 70 %. In Dungeons und Raids gibt es keine spürbaren Performance-Einbrüche, die das Gameplay beeinflussen würden.

Beim Akku sieht es etwas düsterer aus. Nach langem Rumschrauben an den Grafik-Settings konnte ich bis zu 4 Stunden Lebenszeit aus dem Steam Deck rauskitzeln. Es hilft, wenn man den FPS-Cap auf 30 setzt und die Effekte runterschraubt, aber ob es sich lohnt, muss dann jeder für sich entscheiden.

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Durch grafische Einstellungen wie Helligkeit und FPS kann man die Lebenszeit des Akkus verlängern, allerdings nicht um viel.

Da ich das Steam Deck bis jetzt ausschließlich Zuhause für kürzere Sessions genutzt habe, war mir die Lebenszeit des Akkus relativ egal. Eine Nutzung unterwegs ist im Fall von FFXIV eh sehr schwierig bis unmöglich, da man eine stabile Internetverbindung benötigt und das ist in Deutschland 2022 noch nicht so ganz möglich (außer ihr etabliert einen Hotspot über euer Smartphone o.ä.).

Eine “Unterwegsnutzung” sehe ich höchstens bei längeren Besuchen. Wenn ich zum Beispiel das nächste Mal meinen Urlaub bei der Familie verbringe, werde ich das Steam Deck definitiv einpacken. Die wöchentlichen Raid-Drops werde ich damit zwar nicht holen können, aber vorm Schlaf Dailys abklappern und Steine für die Woche farmen wird damit kein Problem sein.

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Final Fantasy: Neuer Trailer zum Update 6.2 zeigt die Animal-Crossing-Insel, auf die so viele gewartet haben

Controller-Spieler werden sich heimisch fühlen, ich habe gelitten

Das Erste, was euch erwartet, wenn ihr FFXIV auf dem Steam-Deck spielen wollt, sind die Einstellungen. Noch vor dem Einloggen sollte man seine Charakter-Setups auf den Server von SE hochladen, damit man nicht noch mehr Zeit mit der Einrichtung seines User Interface beschäftigt ist als ohnehin schon.

Einstellungen wie UI, Macros, Gearsets etc. werden in FFXIV lokal auf euren PCs und Konsolen gespeichert. Es gibt aber eine Option, sie auf den Server von SE hochzuladen. Um mir selbst zusätzliche Arbeit zu ersparen, habe ich die Daten daher gesichert und sie auf dem Steam Deck runtergeladen.

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Ihr könnt eure Charakter-Einstellungen ganz leicht per Rechtsklick in der Charakterauswahl hochladen und dann auf einem anderen Gerät runterladen und anpassen.

Das hieß aber nicht, dass ich sofort mit dem Zocken loslegen konnte. Dafür gab es 2 Gründe.

Einerseits musste die Auflösung und Position der einzelnen UI-Elemente angepasst werden. Der Bildschirm des Steam Decks hat eine etwas unübliche Auflösung von 1280×800 und ist somit um einiges kleiner als mein 2560×1440 PC-Bildschirm.

Ich musste daher erst diverse UI-Elemente verkleinern und verschieben, bevor ich überhaupt irgendwas richtig sehen konnte. Darauf können sich vor allem jene von euch einstellen, die etwa auf 4K-Fernsehern oder größeren Bildschirmen spielen.

Andererseits durfte ich erst sehr viel Zeit damit verbringen, die Controller-Steuerung anzupassen und das berühmte Kreuz-Kommandomenü von FFXIV einzustellen. Da ich das MMORPG bis jetzt ausschließlich mit Maus und Tastatur gespielt hatte, war der Controller für mich quasi Neuland.

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Die automatische Tasten-Belegung des Controllers ist völlig Banane. Tastatur-Spieler können sich daher darauf einstellen, viel Zeit mit der Justierung und Skill-Verteilung zu verbringen.

Es hat auch ein gutes Weilchen gedauert, bis ich die Skills für alle meine Kampf-Jobs, Crafter und Sammler verteilt habe. Nur um sie dann erneut umzuverteilen, weil ich festgestellt habe, dass mein Layout absolut miserabel ist.

Eigentlich bin ich quasi mit einem Controller in der Hand geboren. Meine erste Konsole hatte ich mit 6 Jahren bekommen und seitdem fast nur auf Konsolen gespielt. Die Controller-Steuerung von FFXIV macht mir aber immer noch zu schaffen, nicht, weil sie etwa schlecht ist. Im Gegenteil, unter MMORPGs gilt sie als eine der besten. Sondern, weil sie sehr gewöhnungsbedürftig ist und viel Muskelgedächtnis braucht.

Wenn ihr also PC-Spieler seid, die bis jetzt nur mit Maus und Tastatur gespielt haben, sucht euch vorher am besten einen Controller-Guide aus. Es gibt viele sehr nützliche Tastenkombinationen und Abkürzungen, die vom Spiel nicht erklärt werden. Zudem könnt ihr nach Layout-Vorschlägen für die Fähigkeiten eurer Jobs suchen und sie dann nach Wunsch anpassen. Ich kann euch erfahrungsgemäß sagen, dass beim ersten Versuch totaler Fingersalat rauskommt.

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Chatten ist auf dem Onscreen-Keyboard des Steam Decks übrigens auch nicht gerade ein 5-Sterne-Erlebnis.

Controller-Spieler sollten sich bei der Steam-Deck-Steuerung hingegen schnell wohlfühlen. Die einzige Umstellung wird beim Controller-Typ liegen. Steam Deck nutzt das Xbox-Layout, während viele FFXIV-Controller-Spieler wahrscheinlich auf Sony-Konsolen zocken werden und sich etwas umgewöhnen müssen.

Perfekt zum Entspannen auf der Couch

Während ich auf dem Steam Deck auch eine Menge andere Games zocke, war die Flexibilität der Hauptgrund, wieso ich FFXIV darauf spielen wollte. Der Vorteil von Handhelds ist, dass man sie quasi überall mitnehmen kann.

Während diese Flexibilität bei einem Always-Online-MMORPG eingeschränkt ist, hat sie dennoch Nutzen. Wenn ich also im Bett gammeln und dabei paar Dailys erledigen will, kann ich das jetzt. Steam Deck eignet sich perfekt entspannteren FFXIV-Content wie:

  • Leveln
  • Farming
  • Craften
  • Schatzkarten
  • Inselparadies etc.

Man kann damit auch problemlos Zufallsinhalte laufen und auch die 24-Mann-Raids, vorausgesetzt man ist die Controller-Steuerung gewohnt. Bei mir hat es ein Weilchen und einige Runden an der Trainingspuppe gedauert, bis ich mich in den Content gewagt hatte (und selbst danach habe ich immer wieder totalen Blödsinn zusammengespielt).

Die schwereren Inhalte wie Ex-Trials oder Savage werde ich aber erst mal meiden. Einerseits habe ich nicht notwendige Muskelgedächtnis bei der Controller-Steuerung, um dieselbe Leistung zu erbringen wie auf dem PC. Andererseits kann der kleinere Bildschirm des Steam Decks bei Kämpfen mit vielen Mechaniken durchaus ein Nachteil sein.

So gerne ich meinen PC auch habe, wenn man jeden Tag im Homeoffice am selben Platz arbeitet, an dem man auch abends zockt, dann wirds irgendwann auch einfach zu viel. Es ist auch nicht immer möglich, dann auf die Couch auszuweichen, da der Fernseher und die Konsolen etwa mit dem Partner (oder bei Familien mit den Kids) geteilt werden müssen.

Das Steam Deck ist für mich daher eine vielseitige Alternative, die mir neben anderen Optionen auch FFXIV bietet. Allein für das MMORPG würde ich das Gerät nicht kaufen, aber es ist ein großer Vorteil, dass ich mein Haupt-MMO darauf zocken kann.

PC-Spieler haben ein Problem

Bevor manche von euch jetzt direkt ihre Kreditkarte zücken, um sich ein Steam Deck zu bestellen und darauf FFXIV zu spielen, solltet ihr vorher dringend euren Account checken. Das Account-System des MMORPG kann nämlich zu einem Problem werden.

Die Sache ist: Die Accounts von FFXIV werden zentral über die Mogry-Station geregelt. Das sorgt unter anderem dafür, dass man einen Account für verschiedene Plattformen nutzen kann.

So kann man etwa seinen Square-Enix-Account mit dem PlayStation-Account verknüpfen. Wenn man jetzt FFXIV für PC und PS5 erwirbt, kann man auf beiden Geräten mit demselben Charakter spielen, da in dem MMORPG uneingeschränktes Crossplay herrscht. Es müssen in dem Fall auch keine zusätzlichen Monatsgebühren gezahlt werden.

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Die Controller-Spieler sollten mit der Steuerung problemlos klarkommen.

Das Problem ist nun aber, dass das bei Steam und PC nicht möglich ist, so komisch es auch klingt. Das MMORPG hat separate Steam- und PC-Accounts, die miteinander nicht kompatibel sind. Wer FFXIV auf Steam hat, kann diesen Account nicht mit der hauseigenen PC-Version von FFXIV verbinden.

Das heißt im Klartext: Wenn ihr FFXIV nicht über Steam spielt, werdet ihr das MMORPG auf dem Steam Deck mit eurem bestehenden Account nicht nutzen können. Zumindest nicht auf direktem Weg.

Selbst, wenn ihr FFXIV auf Steam kauft, kann die Steam-Version nicht über Mogry-Station mit eurem Account verknüpft werden. Ihr habt dann zwei Möglichkeiten:

  • Ihr legt euch einen neuen Account an, der über Steam läuft. Das ist natürlich blöd, weil ihr euren jeglichen Fortschritt verliert und theoretisch auch zusätzlich monatlich zahlen müsst. Das empfehle ich keinem.
  • Zweite Option führt über Umwege. Es gibt zum Beispiel die Lösung, Windows auf dem Steam Deck zu installieren und darauf dann die PC-Version von FFXIV. Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, aber sie drehen sich um die Nutzung von Third-Party-Tools, die offiziell verboten sind. Die Nutzung ist daher auf eigene Gefahr.

Ich kann euch nicht sagen, was der Grund für diese strikte Trennung ist, aber eine nutzerfreundliche Lösung seitens Square Enix gibt es dafür nicht, was für PC-Spieler sehr ärgerlich sein kann.

Passt also auf, wenn ihr euch darauf freut, FFXIV auf dem Steam Deck zocken zu können. In meinem Bekanntenkreis gibt es diverse Leute, die sich eine Notlösung dafür ergooglen mussten, weil sie einen PC-Account haben.

Habt ihr FFXIV selbst schon auf dem Steam Deck ausprobiert? Schreibt es uns in die Kommentare.

Wer an anderen MMORPGs auf dem Handheld von Valve interessiert ist, kann sich den Artikel von uns ansehen:

Ich habe für euch 2 MMORPGs auf dem Steam Deck gespielt und wurde überrascht

2023 wird ein absolut irres Jahr für jeden, der Survival-Games mag – 5 starke Titel kommen neu

2022 endete mit einigen starken Spielen, aber 2023 wird erst so richtig spannend, findet zumindest MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus. Denn vor allem was seine Leidenschaft angeht, die Survival-Games, bringt das kommende Jahr eine Riesenladung an potentiellen Hits mit sich.

Wann immer ich auf die kommenden Releases für 2023 schaue, beiße ich mir ungeduldig auf die Unterlippe. Da sind einfach ein paar Titel dabei, die ich wirklich dringend zocken will. Und das liegt nicht daran, dass die vergangenen Monate irgendwie schlecht gewesen wären.

2022 hat schon gut abgeliefert. In Total War: Warhammer 3 allein habe ich hunderte Stunden versenkt, mDiablo Immortal hat mir richtig gut gefallen und Elden Ring hat viele Spieler begeistert – wenn auch nicht mich. Einfach nicht unbedingt mein Spiel.

Jetzt, am Ende des Jahres, versinke ich total im neuen WoW-Addon Dragonflight, das nach Shadowlands endlich wieder auf einem richtig guten Weg ist. Nur in meinem Lieblings-Genre war ziemlich wenig los.

Aber der Survival-Sektor blieb irgendwie etwas brach liegen. V Rising kam als überraschender Sommerhit auf Steam, Dying Light 2 hat ebenfalls für einige Stunden unterhalten. Sonst findet sich 2022 aber kein wirklich nennenswerter Titel im Genre wieder.

Dafür bringt es 2023 nun richtig dick mit sich. Über das ganze Jahr hinweg kommen so viele Titel, die ich mir unbedingt ansehen will, dass ich gar nicht weiß, wie ich die alle unterkriegen soll.

Ihr findet in meiner Liste die kommenden Survival-Games 2023 im Detail. Hier stelle ich euch lediglich 5 Highlights vor, auf die ich mich so richtig freue. Im Video findet ihr die 5 Spiele-Highlights 2023 aus der Redaktion, darunter auch einige aus meiner Liste hier:

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Die 5 Spiele-Highlights 2023, auf die sich die MeinMMO-Redaktion freut

1. Return to Moria

Normalerweise verrate ich das absolute Highlight in meinen Listen nicht sofort, aber für mein meist-erwartetes Survival-Game 2023 mache ich eine Ausnahme.

Return to Moria hat mich nämlich zur Vorstellung in nur einer Minute überzeugt und bis jetzt kann ich an kein Survival-Game denken, auf das ich mich mehr freue, obwohl noch kein konkreter Release bekannt ist.

Eine Gruppe von Zwergen baut in den Bergen von Mittelerde ihre Basis untertage, schmiedet meisterhafte Rüstungen und muss sich gegen die dunklen Gefahren aus der Tiefe wehren. Mir fällt nur wenig ein, was das Spiel noch besser für mich machen würde.

Dass ich dann auch noch im Koop spielen und mindestens meinen Kollegen Maik Schneider dazu verpflichten … äh, einladen kann, mitzuspielen, setzt dem Ganzen die Krone auf. Ich lasse aber besser Bilder für das Spiel sprechen, hier der Trailer:

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Der Gameplay-Trailer zu Lord of the Rings: Return to Moria

2. Nightingale

Nightingale steht für mich fast schon auf einer Stufe mit Return to Moria. Das hat mich, ähnlich wie das Herr-der-Ringe-Spiel, schon mit den ersten Bildern gefangen. Das Indie-Game hat ein einzigartiges „Gaslight Fantasy“-Setting im viktorianischen Stil. Dafür habe ich eine große Schwäche.

Die Story ist dabei recht direkt: die Erde droht, von einem kosmischen Sturm oder so etwas zerstört zu werden und mit Hilfe von Portalen und Magie sollen wir nun Welten erkunden, um eine neue Heimat zu finden.

Dabei begegnen wir allerhand mystischer Kreaturen wie Feen und kämpfen ums nackte Überleben. Was Nightingale neben dem Setting für mich besonders macht: historische Figuren wie die berühmte Wissenschaftlerin Marie Curie sollen ebenfalls eine Rolle spielen!

Nightingale verzichtet dabei vollkommen auf PvP, sodass alle Welten alleine oder mit Freunden im eigenen Tempo erkundet werden können – sogar weitgehend friedlich, wie es im Interview hieß.

Nightingale sollte schon 2022 in den Early Access starten, kommt nun aber doch erst irgendwann 2023. Optisch macht das Spiel schon jetzt einiges her und erinnert ein wenig an New World:

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Nightingale zeigt neuen Trailer mit PvE-Gameplay, sieht immer mehr aus wie Valheim

3. Sons of the Forest

Zu The Forest habe ich bisher mehr gelesen und gesehen, als es wirklich gespielt. Der erste Teil ist bekannt für sein episodisches und storygetriebenes Gameplay mit verschiedenen Enden. Nachdem ich aber alle Enden in Videos gesehen und die Story im Wiki nachgelesen habe, erschienen mir mehrere Durchläufe nicht mehr so wahnsinnig interessant.

Trotzdem zählt The Forest zu den besten Survival-Games überhaupt, auch was die Bewertungen angeht. Mit über 95 % positiven Reviews auf Steam und hunderttausenden Spielern definitiv ein beliebtes Spiel.

Und tatsächlich finde ich dieses Groteske, eine Insel voller Mutanten und Kannibalen, gefährlicher Orte und Geheimnisse ansprechend. Das hat etwas Postapokalyptisches, ohne das typisch „dreckige“ Raider-Flair, wie es Fallout oder S.T.A.L.K.E.R. mit sich bringen.

Entsprechend freue ich mich darauf, die Story von The Forest in Sons of the Forest weitergeführt zu sehen. Denn offenbar wurde der kleine Timmy erwachsen und kehrt zu dieser geheimnisvollen Insel zurück …

In meinem Hub findet ihr alle Infos zu Sons of the Forest. Eigentlich sollte das Spiel schon 2022 erscheinen, kommt nun aber nach einigen Verschiebungen am 23. Februar 2023. Die Informationen sind leider ziemlich rar, ebenso wie Trailer. Hier ist der neuste:

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Seht hier neues Gameplay zu Sons of the Forest, der Fortsetzung zum Survival-Hit „The Forest“

4. Among the Trolls

Eine persönliche Liste von mir wäre nicht komplett ohne mindestens ein seltsames Indie-Game, von dem ihr garantiert noch nichts gehört habt. Streng genommen ist Among the Trolls zwar kein Indie-Spiel mehr, weil mittlerweile der Publisher 505 Games (Death Stranding, Rocket League, Terraria) dahinter steht, trotzdem entstand der Titel als unabhängiges Projekt.

Among the Trolls stellt das moderne Finnland als magischen Ort mit Trollen dar, wo ihr als Anna oder Alex (nicht unsere Redakteure) aus den USA anreist, um eure Großeltern zu besuchen. Die sind aber verschwunden und ihr müsst sie finden.

Allzu viel ist über das Spiel noch nicht bekannt, außer dass es Survival-Features wie Überleben, Crafting und Basenbau mit RPG-Elementen wie Charakterwerten verbunden werden. Auch Magie spielt eine Rolle.

Nordische Mythologie hat bei mir sowieso immer einen besonderen Platz und bringt Bonuspunkte ein, dazu sieht Among the Trolls aber auch noch richtig schick aus. Es soll irgendwann 2023 erscheinen:

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Kommendes Survival-Spiel auf Steam setzt auf nordische Mythologie u0026#8211; Zeigt filmreife Grafik im Trailer

5. Dune: Awakening

Abschließen möchte ich die Liste gerne noch mit einem potentiellen Blockbuster. Hinter Dune: Awakening stehen das bombastische Franchise Dune und das erfahrene Studio Funcom, das schon mit Conan Exiles einen großen Erfolg verzeichnen konnte.

Dune: Awakening hat alles, was ein Survival-Game braucht: eine Open World zum Erkunden, hartes Überleben durch Wassermangel in der Welt, ein gutes Kampfsystem und natürlich Crafting. Dazu kommt eine gute Portion Story, mit Charakteren, die man aus Büchern und Filmen zu Dune kennt.

Das Survival-Game geht aber noch einen Schritt weiter und bringt MMO(RPG)-Elemente wie Gilden, Fähigkeiten und ein Wirtschaftssystem rund um das berühmte Spice mit. Kollege Maik Schneider bringt das alles ziemlich gut auf den Punkt:

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Das neue Survival-MMO von Dune wirkt eher wie ein MMORPG und könnte das Genre neu definieren
von Maik Schneider

An sich bin ich ein größerer Fan von Conan, dem Barbaren oder Riddick, aber Dune liefert genau die dreckige Dystopie, auf die ich total stehe. Allein deswegen, und weil Maik mich sicherlich dazu „überreden“ wird, werde ich mir Dune: Awakening ansehen.

Tatsächlich ist noch nicht ganz bekannt, wann Dune: Awakening erscheint. Voraussichtlich kommt es noch 2023 für den PC. Und bereits jetzt hat gute Chancen, in meiner Top-Liste der besten Postapokalypse-Games zu landen. Der Trailer sieht schon mal richtig gut aus:

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Dune: Awakening u0026#8211; Erster Gameplay-Trailer zum neuen Survival-MMO

Was ist mit den großen Releases?

Natürlich weiß ich, dass 2023 auch einige AAA-Produktionen und große Nachfolger anstehen. In meiner Liste wollte ich aber ein wenig auf die Highlights verweisen, die links und rechts vom Weg etwas abseits zu finden sind. Trotzdem erwähne ich hier kurz die großen Produktionen, die mich im kommenden Jahr sicherlich beschäftigen werden:

Alle drei Games sollen ebenfalls noch 2023 erscheinen, nachdem sie teilweise verschoben worden sind. Mal sehen, ob sie ihre Release-Daten diesmal einhalten können. Und dann hat auch noch Blizzard neue Informationen zu ihrem neuen Survival-Game verraten. Gut möglich, dass da auch noch 2023 die ersten Tests anlaufen.

Ich hoffe nur, dass ich die ganzen Spiele irgendwie unterkriege …

Denn 2023 bringt auch noch einen anderen, richtig großen Blockbuster: Diablo 4. Ja, ich weiß, das ist kein Survival-Game. Trotzdem wird es mich sicherlich lange genug beschäftigen, als dass ich nicht alle Neuerscheinungen im Genre wirklich ausgiebig spielen kann. Auch wenn euch sicherlich nicht gefällt, was ich zum neuen Action-RPG zu sagen habe:

Ich will, dass Diablo 4 so wird wie Diablo Immortal

Apex Legends: Profi nutzt Werbe-Einnahmen für seine Zuschauer – Beweist: Es gibt großzügige Twitch-Streamer

Ein Apex Legends Profi hat seinen Twitch-Zuschauern zu Weihnachten neue Gaming-PCs geschenkt, tausende Dollar für ein Turnier gespendet und außerdem die Operation eines Hundes finanziert.

Das ist die Aktion? Der Apex Legends Profi “HisWattson” hat seiner Community zu Weihnachten ein ganz besonderes Geschenk gemacht. Dafür verwendete er seine Werbeeinnahmen auf Twitch, insgesamt kamen so um die 25.000 US-Dollar zusammen.

Ursprünglich wollte HisWattson auf seinem Twitch-Kanal gar Werbung schalten. Doch dann kam er auf die Idee, das Geld zu verwenden, um seiner Community eine Freude zu machen. Mit dem Geld schenkte er einigen seiner Zuschauer einen neuen Gaming-PC und den Rest spendete er an wohltätige Zwecke.

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Vor kurzem wurde in Apex Legends eine neue Legende vorgestellt. Was Catalyst so drauf hat, könnt ihr euch in diesem Trailer anschauen:

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Apex Legends Character Trailer u0026#8211; Catalyst

Streamer verteilt zu Weihnachten Geschenke – Community feiert ihn dafür

Wie hat er sein großes Give-Away organisiert? HisWattson kam im Oktober 2022 auf die Idee, doch Werbung zu schalten, aber seine Werbeeinnahmen zu sparen, um seiner Community etwas zurückzugeben. Er wollte seine Zuschauer unterstützen, die sich selbst kein neues Gaming-Equipment leisten konnten.

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Für die Aktion tat er sich mit dem Hardware-Hersteller MSI zusammen, welcher den logistischen Aspekt organisierte. Kurz vor Weihnachten meldete sich HisWattson dann bei Twitter mit einem Update und verkündete, dass er bereits Gaming-PCs im Wert von 20.000 US-Dollar unter die Leute gebracht habe.

Außerdem entschied er sich dazu, einen Gaming-PC bei Twitter zu verlosen. Das restliche Geld spendete er an wohltätige Zwecke. So unterstützte er ein Turnier finanziell, welches speziell für Mitglieder der BIPoC-Community ausgetragen wird.

Er kaufte kleinere Geschenke, welche an Kinder verteilt wurden, und zahlte obendrein die Operation eines kranken Hundes.

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Wie reagiert die Community? Seine Zuschauer, aber auch die größere Gaming-Community feiern die Aktion. Unter den Tweets von HisWattson finden sich zahlreiche positive Kommentare, die ihn für die Aktion loben. Der bekannte E-Sport-Journalist Jake Lucky hat die Geschichte ebenfalls aufgegriffen und auf seinem Twitter-Kanal geteilt.

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Wer ist HisWattson? Der Apex Legends Profi heißt mit bürgerlichem Namen Jacob McMillin und spielt für das Team FURIA esports. Mit seinem Team belegte er in der ALGS 2022 Split One Pro League – North America den elften Platz. Obendrein konnte sich sein Team den dritten Platz im JBL Quantum Cup 2022 – North America sichern.

Darüber hinaus streamt er auf seinem Twitch-Kanal regelmäßig Gameplay von Apex Legends und Overwatch 2.

HisWattson beweist mit der Aktion, dass Twitch-Streamer, die oft für ihren Egoismus und ihr Verhalten kritisiert werden, auch gute Aktionen stemmen können.

Was haltet ihr von der Aktion zu Weihnachten? Findet ihr andere Streamer, sollten sich daran ein Beispiel nehmen? Lasst uns gerne einen Kommentar mit eurer Meinung dar!

Apex Legends hat im Sommer 2022 seinen eigenen Spielerzahlen-Rekord gebrochen und das, obwohl die Community es eigentlich boykottieren wollte.

Quelle(n):
  1. dotesports.com

Twitch-Streamerin arbeitet hart, ist 2022 erfolgreicher denn je – Aber sie ist todtraurig und völlig fertig

Die Twitch-Streamerin QTCinderella (28) hat es 2022 geschafft, sich auf Twitch einen Namen als erfolgreiche Streamerin zu machen. Ihre Zuschauerzahlen sind um 70 % gestiegen, sie hat erfolgreiche Events gestemmt und ist endlich mehr als nur „die Freundin von Ludwig“, aber glücklich ist sie deshalb nicht. Im Gegenteil: Es geht ihr schlechter als je zuvor, sagt sie in einem YouTube-Video. Grund dafür sind die ständigen Fälle von Swatting, denen sie an der Seite von Ludwig Ahgren ausgesetzt war.

Wie erfolgreich war QTCinderella 2022 auf Twitch? Ziemlich erfolgreich: Alle Statistiken der Streamerin QTCinderella zeigen steil nach oben:

  • Sie hat durchschnittlich fast 5.900 Zuschauer, wenn sie auf Sendung ist. Das ist eine Steigerung von 72 % im Vergleich zum Vorjahr. Ihre gesehenen Zuschauerstunden sind ebenfalls um 45 % nach oben geschnellt.
  • Vor allem das Event „Streamer Awards“ im März 2022 war ein riesiger Erfolg für die 28-Jährige. Da hatte sie in der Spitze 381.000 Zuschauer und die Awards waren ein großes Thema auf Twitch.
  • Aber mit dem Erfolg kamen auch viele Probleme auf sie zu.
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Streamerin sagt: Sie wurde oft als “Ludwigs Freundin” vorgestellt

Das sagt die Streamerin: In einem YouTube-Video mit AnthonyPadilla spricht QTCinderlla über „die dunkelste Zeit in ihrem Leben.“ Sie erzählt, wie hart sie arbeiten musste, um sich einen Namen zu machen: Für einige Zeit war sie nur als „die Freundin von Ludwig“ bekannt und wurde auch so vorgestellt.

Sie sagt: Genau deshalb wollte sie nie mit einem aus der Industrie zusammensein. Aber der Typ sei einfach zu süß.

Jetzt sei es so: Wenn beide streamten und Ludwig in seinem Stream sage, er sei hungrig, würden ihr 500 Leute in ihrem Chat sagen: „Mach Ludwig ein Sandwich.“

Der Twitch-Streamer Ludwig Ahgren hatte schon 2021 seinen großen Durchbruch auf Twitch – mit einem „Subathon“ vom 14. März bis zum 13. April 2021, brach der heute 27-jährige eine bedeutende Rekord. Ludwig hat sich mittlerweile seinen guten Namen mit einem YouTube-Deal versilbern lassen und gilt als einer der innovativen, klugen Köpfe in der Streamer-Szene.

Doch der Erfolg, den QTCinderella jetzt mit eigenen Events und Streams hat, macht sie nicht glücklich:

Ich denke, es ist nur eine Frage der Zeit, bevor ich aufhöre, weil ich meinen Verstand verliere. Mein Therapeut sagt: Er hat nie eine Industrie gesehen, die so viel Trauma verursacht wie diese.

Streamerin sagt: Sie wacht nachts auf und schüttelt Ludwig, weil sie denkt, sie werden geswatted

Wie äußern sich ihre Probleme? Die Streamerin sagt, sie und Ludwig seien „geswatted“ worden. Dabei rufen Leute die Polizei an und sagen, es liege eine dramatische Situation vor, etwa eine Geiselnahme, und wollen damit erreichen, dass die Polizei eine Wohnung stürmt.

2017 war bei so einem Swatting-Vorfall ein unschuldiger und eigentlich sogar unbeteiligter Mann erschossen worden.

QTCinderella sagt:

„Wir wurden geswattet und ich hatte einige ziemlich traumatische Dinge, die in meinem Leben passiert sind […] Seitdem hab ich jedes Mal ein flaues Gefühl im Magen, wenn ein Auto an unserem Haus vorbeifährt  – oder wenn ein Licht draußen angeht. Sobald ich Hubschrauber höre, hab ich dieses Gefühl. Es gab Zeiten, da wachte ich mitten in der Nacht auf und schüttelte Ludwig, weil ich dachte, wir werden geswattet, dabei war da nichts.“

Die Streamerin sagt, sie weiß nicht, wann sie wieder durchschlafen kann. Sie habe mehr Selbstmordgedanken als jemals zuvor in ihrem Leben. Es sei alles sehr erschreckend.

Ludwig und QTCinderella wurden 3-Mal während „Subathon“ 2021 geswatted

In einer Szene schildert sie, wie es ist, geswattet zu werden:

Es ist Ostermorgen, halb Fünf, es ist Tag 27 [bei Ludwigs Subathon], ich bin erschöpft. Ich denke mir: Ich kann schlafen gehen. Ich wache um 5 Uhr morgens auf und die Lichter sind so hell durch mein Badezimmerfenster, dass sie den ganzen Raum beleuchten. Ich bin wie erstarrt in meinem Bett und ich höre nur: „Hier spricht das LAPD, kommen Sie mit erhobenen Händen raus.“ Und jedes Mal, wenn du da rausgehst, denkst du: Wenn hier wer zuckt, bin ich tot. Es sind so vielen Waffen – Jedes einzelne Mal. Sie bringen nie weniger Waffen mit. Ich bin die einzige, die wach ist, und muss alle anderen aufwecken. Ich gehe an einem Fenster vorbei und sie rasten am Megafon aus: „Kommen sie raus! Wir werden schießen, wir werden schießen!“, also fall ich hin und krieche […]“

Das Segment im Video beginnt bei etwa 20:43 Minuten:

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Im Twitch-Stream wird das Swatten nicht erwähnt

Das belastet die Streamerin zusätzlich: Es regt QTCinderella besonders auf, dass sie in der Szene das dritte Mal geswattet wurden und das stellenweise von denselben Polizisten und niemand überlege dann, sie vorzuwarnen.

Das Problem sei zudem, dass man danach im Stream so tun müsse, als sei alles normal. Denn darüber zu sprechen, dass man geswattet wurde, würde den Leuten noch Genugtuung verschaffen. Aktuell spreche man in der Öffentlichkeit gar nicht über Swatten.

In der Szene musste QTCinderella erklären, warum sie, während des Swattings den Stream von Ludwig unterbrach, und erzählte: Sie sei über ein Kabel gestolpert, als sie Ludiwg ein Ostergeschenk bringen wollte.

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Twitch: Wer waren eigentlich die ersten erfolgreichen Streamer?

Das steckt dahinter: „Swatting“ ist offenbar ein viel größeres Problem, als man es in der Öffentlichkeit mitbekommt, weil die Streamer es vertuschen, um keine Nachahmer anzuregen.

Wenn Ludwig alleine während seines Streaming-Marathons im März/April 2021 drei Mal geswattet wurde, kann man verstehen, dass es Streamer und Streamerinnen extrem belastet – zumal in Großstädten wie Los Angeles die Situation viel drastischer zu sein scheint, als an Orten, wo Streamer eher abgeschieden leben und ein persönlicheres Verhältnis zu den örtlichen Ordnungskräften haben.

Für Streamerinnen ist das Leben schon hart mit der Dauer-Sexualisierung, von der auch QTCinderella erzählt, aber Streamerinnen, die mit einem der Top-Streamer der Plattform zusammen sind, scheint vor allem das Swatten extrem zu belasten.

Das hat auch die Streamerin Adept einmal erzählt, die ebenfalls mit einem großen Streamer zusammen war:

27-Jährige erzählt, wie sehr sie und der größte Twitch-Streamer der Welt litten

Quelle(n):
  1. dotesports

New World ist vor 2023 mit 81 % positiven Reviews eins der besten MMORPGs auf Steam – Kostet grade nur 20 €

Das viel gescholtene MMORPG New World scheint sich vor dem Jahr 2023 ordentlich zu berappeln: Die kürzlichen Reviews auf Steam klettern auf 81 %, das macht es zu einem der besten MMORPGs auf der PC-Plattform.

Was für einen Meilenstein hat New World gerade erreicht?

  • Die kürzlichen Reviews auf Steam, also die Bewertungen der Spieler der letzten 30 Tage, sind auf 81 % positiv gestiegen.
  • Die Marke von „80 %“ ist für MMORPGs eine magische Schwelle. Nur wenige, große MMORPG kommen auf die „Sehr positiv“-Bewertung
  • Das ist für New World besonders beeindruckend, weil viele das Spiel nach dem ruppigen Release 2021 bereits abgeschrieben haben: Damals dachten viele, das MMORPG „brauche noch ein Jahr“ – offenbar haben die Entwickler dieses Jahr gut genutzt.
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5 Tipps, wenn ihr 2022 mit New World anfangen wollt

“New World ist jetzt schon toll und hat noch so viel Potenzial”

Was sagen die Tester, die es jetzt gespielt haben? Ein Spieler sagt nach 250 Stunden (via steam), er habe lange ein MMORPG gesucht, das ihm wieder den Kick gibt, wie damals bei Everquest 2. Aber das Gefühl von früher, von den ersten Stunden in Ultima Online, Everquest oder WoW könne kein MMORPG zurückbringen.

New World biete aber: ein spaßiges Kampfsystem, ordentliche Grafik, ein gutes Job-, Crafting- und Housing-System:

Probiert es einfach und kümmert euch nicht, was die Leute sagen. Wenn ihr sie spielt, erlaubt ihr MMOs, besser zu werden und das hier verdient eine Chance, weil es schon toll ist und noch viel Potenzial hat.

Mefjus, Steam-Review

Ein anderer Tester mit knapp 760 Stunden sagt (via steam):

Man spürt die Verbesserungen im Vergleich zum Release, das Grinden fühlt sich nicht mehr so anstrengend an und man wartet nicht unendlich lange vor Instanzen auf passende Leute, um sie zu laufen, dank des Findertools. Die Rückkehr hat sich gelohnt.

uhunisch, Steam-Review

Gibt’s auch negative Kritiken? Ja, klar. Insgesamt steht das MMORPG noch bei 69 % Steam-Reviews.

Häufig geht es bei den aktuell negativen Reviews aber um „Neben-Themen“: Jemand wurde gebannt, jemand findet Amazon doof, jemand hat technische Probleme, jemand wurde geflamet, weil er Deutsch sprach.

Die faktische Kritik am Spiel ist sowas wie: Questen und PvP waren nicht so toll, die Laufwege seien langweilig und es gebe noch zu viele Bugs.

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Warum sind die 80 % Steam-Reviews so besonders? Große MMORPGs überschreiten auf Steam nur selten die Grenze von 80 % bei kürzlichen Reviews:

  • Lost Ark steht bei 65 %
  • Albion Online bei 79 %
  • Black Desert bei 75 %
  • The Elder Scrolls Online steht bei 78 %

Nur MMORPGs wie Final Fantasy XIV, Guild Wars 2, Runescape und jetzt eben auch New Word kommen über die Grenze.

New World ist auf Steam grade im Sonderangebot, es ist 50 % herabgesetzt und kostet knapp 20 €.

Mehr dazu, wie es mit New World weitergeht:

New World Roadmap: Das passiert in der ersten Hälfte von 2023 und diese 2 großen Neuerungen sollen noch kommen

Quelle(n):
  1. mmorpg.org

Neues Spiel auf Steam mischt Topdown-Shooter mit Basenbau – „Neue Erfahrung, fühlt sich frisch und interessant an“

Auf Steam wurde ein neues Spiel mit einem ambitionierten Genre-Mix veröffentlicht. Cygnus Enterprises ist ein Singleplayer-Game und ein Topdown-Shooter, der RPG-Elemente und Basenbau vereint. MeinMMO stellt euch das Early-Access-Game kurz vor.

Die Spieleplattform Steam ist eine Fundgrube für Gamer. Ausnahmslos jeden Tag werden neue PC-Spiele veröffentlicht, über die Qualität mancher Titel soll es heute aber nicht gehen.

In solch einem Angebots-Dschungel ist es manchmal schwierig, die guten Nischenspiele zu entdecken, die einem überraschend zwei Wochen Freizeit kosten.

Das Early-Access-Game Cygnus Enterprises könnte so ein Spiel sein. Im aktuellen Zustand bietet es nur wenig Content. Doch viele Kommentaroren auf Steam sehen in dem Game eine Menge Potenzial. Für uns Grund genug, den Singleplayer-Titel kurz vorzustellen.

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Cygnus Enterprises bringt frischen Genre-Mix

Worum gehts in dem Spiel? Ihr landet auf einem weit entfernten Planeten und sollt eine alte Basis wieder auf Vordermann bringen. Die Umgebung bietet üppige Flora und Fauna – ein Alien ist bunter als das andere, grüne Landschaften prägen euer Umfeld.

Für die nötigen Ressourcen erledigt ihr Missionen und sammelt Loot aus allen Ecken und Enden des blühenden Planeten. Nach und nach erweckt ihr die Basis zu neuem Leben, besorgt und beschäftigt Arbeiter, baut neue Gebäude, um eure Fähigkeiten zu erweitern.

Das Ganze wird von einer Haupt-Story getragen, die euch durch 17 handgefertigte Missionen führt, in denen ihr mehr über den Planeten und seine Bewohner erfahrt.

Einen Trailer könnt ihr euch hier ansehen:

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Steam: Cygnus Enterprises u0026#8211; Trailer

Wie läuft das ab? Ihr ballert euch in Topdown-Ansicht durch die Welt und sammelt alle möglichen Ressource, um eure Basis zu reparieren und zu erweitern. Teil der Basis sind auch Verteidigungsanlagen, sollten sich Kreaturen zu nah an eure Basis heranwagen.

Für Abwechslung beim Shooter-Gameplay sorgen 6 unterschiedliche RPG-Klassen mit eigenen Skilltrees. Das Level-System ist dabei sehr offen gestaltet, lässt euch Fähigkeiten der Klassen untereinander mischen und eigene Builds zusammenstellen.

Ressourcen und damit Fortschritt bekommt ihr über die Haupt- und Neben-Missionen. Die Neben-Missionen lassen sich dabei beliebt oft wiederholen, damit ihr weiterspielen könnt, auch wenn die Haupt-Story bereits durch ist.

Das Erweitern der Basis, besondere Boss-Gegner, unterschiedliche Biome, Charakter-Individualisierung und ein Crafting-System gehören ebenfalls zu den Kern-Features.

Cygnus Enterprises bekommt ihr für 24,99 € im Early Access. Die Entwickler geben an, dass es aktuell um die 12 Stunden dauert, die komplette Kampagne zu spielen.

Was sagen Spieler dazu? Aktuell ist das Spiel noch ziemlich unbekannt, konnte aber schon einige Fans auf Steam sammeln. Von den 63 Nutzer-Rezensionen sind 74 % positiv, was der Bewertung „Größtenteils positiv“ entspricht (via steam.com / Stand: 28.12.22).

Spieler loben besonders das erfrischende Gameplay, weil der irre Genre-Mix passt. User „Be_The_Chosen_One“ meint etwa:

Das Spiel ist eine Mischung aus verschiedenen Genres. Eine neue Erfahrung, die sich frisch und interessant anfühlt, da es immer einen neuen Aspekt des Spiels zu entdecken gibt. Vom Aufbau meiner Basis über die Verbesserung meines Charakters bis hin zur Automatisierung meiner Einrichtung, damit sie sich selbst versorgt“

Gelobt werden zudem die gute Grafik und die Aliens, die teilweise so niedlich sein sollen, dass man sie nur mit einem schlechten Gewissen erledigen kann.

Bemängelt wird öfter die Performance mit hohen Grafikeinstellungen und der aktuell noch etwas geringe Content. Manch einer hatte beim Trailer zudem eine Open World erwartet und war enttäuscht, dass die Missionen eher gradlinig verlaufen.

Falls ihr auch eine Spieleperle habt, die wir vorstellen sollen, lasst einen Kommentar zum Thema da. Möchtet ihr lieber mehr Spiel entdecken, dann schaut hier vorbei: 5 extrem ambitionierte Multiplayer-Spiele, die 2023 erscheinen sollen

WoW: Gerade gibt es Mega-Beute bis Itemlevel 418 ganz einfach

In World of Warcraft ist gerade die perfekte Woche für starke Ausrüstung angebrochen. Wir verraten euch, wie ihr an richtig starken Loot herankommt.

Auch wenn World of Warcraft Dragonflight inzwischen einen Monat veröffentlicht ist, jagen viele Spieler noch der besten Ausrüstung hinterher. Klar, die erste Saison ist noch relativ frisch und die besonders knackigen „Mythisch+“-Dungeons stellen vor große Herausforderungen. Da ist jeder Gegenstand mit einem hohen Itemlevel Gold wert und sorgt dafür, dass euer Charakter deutlich stärker wird.

Doch gerade in dieser „WoW-Woche“, die am 28.12.2022 begonnen hat, gibt es richtig starke Beute und die „fast“ geschenkt.

Wie kommt man an die Beute? Dafür müsst ihr mindestens Stufe 70 erreicht haben und eine akzeptable Grundausrüstung haben. In Valdrakken (oder dem Abenteuerführer) könnt ihr eine Quest annehmen, die von euch verlangt, 4 Dungeons auf mythischer Schwierigkeit zu absolvieren. Es ist dafür unerheblich, ob ihr diese Dungeons aus „normal Mythisch“ („M0“) oder auf einer höheren Schlüsselsteinstufe absolviert („M+“). Sobald ihr 4 Dungeons abgeschlossen habt, könnt ihr die Quest in Valdrakken wieder abgeben und eure Belohnungskiste in Empfang nehmen.

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Was für Beute kann darin sein? Die Belohnungskiste enthält ein Beutestück aus dem Gewölbe der Inkarnationen auf heroischer Schwierigkeit. Das heißt, im „schlechtesten Fall“ bekommt ihr ein Item mit Itemlevel 402. Das kann aber auch deutlich höher ausfallen. Im besten Fall bekommt ihr sogar einige der „seltenen“ Beutestücke, die dann sogar bis zu Itemlevel 418 reichen! Das dürfte für die allermeisten Charaktere ein dickes Upgrade sein.

Warum gibt es unterschiedliche Itemlevel? Das liegt daran, dass die Beute im Gewölbe der Inkarnationen „gestaffelt“ ist. Die ersten Bosse droppen Gegenstände, die ein etwas niedrigeres Itemlevel haben, während die späteren Bosse bessere Beute bereithalten. Das soll dafür sorgen, dass sich die späteren Bosse lohnender anfühlen, da sie zumeist auch etwas schwieriger zu bewältigen sind.

Die Quest gibt es aufgrund des Dungeon-Events in dieser Woche. Noch bis zum kommenden Dienstag (03.01.2023) habt ihr die Chance, diese Quest abzuschließen. Das bietet sich auch für Zweitcharaktere an, denn gerade einige der „M+“-Dungeons – wie etwa der Tempel der Jadeschlange – lassen sich in wenigen Minuten und auch mit schlechter Ausrüstung auf niedriger Stufe bewältigen.

Welches Item hattet ihr in eurer Belohnungskiste? Konntet ihr euren Charakter verbessern?

Wenn ihr zu gut in CoD Warzone 2 seid, könnt ihr schnell ein dickes Problem haben

Das Anti-Cheat-System von Call of Duty: Warzone 2 untersucht Statistiken und prüft die Hard- und Software seiner Spieler. Doch das Report-System fließt in die Bewertung ein, wer ein Cheater in CoD Warzone 2 sein soll, was für einige richtig gute Spieler zum Problem werden könnte.

Die Geschichte von Call of Duty: Warzone ist auch eine Story über Cheater. Besonders in den ersten beidem Jahren litt das kostenlose Battle Royale unter einer Cheater-Plage, die erst mit der Einführung des eigens entwickelten Anti-Cheat-Systems RICOCHET langsam abflachte.

Doch auch ein gutes Anti-Cheat-System ist heutzutage keine perfekte Lösung: Cheat-Entwickler finden neue Methoden, um die Technik zu umgehen und Anti-Cheat-Lösungen müssen sich jeden einzelnen Tag weiterentwickeln, um nicht die Kontrolle zu verlieren.

Darum lässt sich RICOCHET von euch unterstützen. Über das Report-System könnt ihr verdächtige Spieler melden. Dadurch werden die gemeldeten Spieler zwar nicht permanent gebannt, können aber einen „Shadowbann“ kassieren. Für richtig gute Spieler ist das allerdings manchmal ein Problem.

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3 Fehler in CoD Warzone 2, die ihr unbedingt vermeiden solltet

CoD Warzone 2: Meldungen können Spielspaß ruinieren

Was ist ein Shadowbann? Da permanente Banns in Call of Duty nur in großen Ausnahmefällen zurückgenommen werden, kassieren verdächtige Accounts erst mal einen Shadowbann.

Stellt euch 2 Fußballfelder vor:

  • Auf dem einen Feld spielen alle normalen Spieler, schießen sich die Bälle hin und her, haben einen tollen Tag.
  • Auf dem zweiten Feld zocken die Spieler mit einem Shadowbann. Hier ist die Hälfte der Spieler gedopt, andere benutzen verbotene Stollenschuhe oder feuern Superschüsse aufs Tor wie bei Captain Tsubasa.

Spieler mit einem Shadowbann kommen in ein eigenes Matchmaking und spielen nur mit- und gegeneinander. So möchte Activision Blizzard die verdächtigen Spieler direkt von den unverdächtigen Spielern trennen.

Ihr könnt sogar jederzeit prüfen, ob ihr einen Shadowbann kassiert habt. Typische Anzeichen sind:

  • Langes Matchmaking
  • Hoher Ping
  • Keine Chance im Match

Mehr Infos dazu findet ihr hier:

Mehr zum Thema
Was ist ein Shadowban in CoD Warzone und was kann man dagegen tun?
von Maik Schneider

Guter Spieler sagen: Verlierer melden sie als Cheater, ruinieren ihnen damit CoD Warzone

Was ist daran das Problem? Es kommt immer wieder zu Berichten über falsche Banns in CoD Warzone. Nach dem Release von Warzone 2 gab es sogar eine kleine „Entbann-Welle“, weil falsche Accounts von einem Perma-Bann betroffen waren.

Berichte über falsche Banns in Call of Duty sind immer ein zweischneidiges Schwert. Verstecken Schummler ihre Cheats oder nutzen nur schwache Hilfsmittel, kann man nur selten genau sagen, ob da geschummelt wird.

Permanente Account-Sperren werden deshalb nur manuell vom Sicherheitsteam bei Call of Duty vorgenommen. Auch hier kann es zu Fehlern kommen, aber dadurch möchte man die Gefahr verringern, die falschen Accounts für immer zu bannen.

Bei den Shadowbanns läuft das anders. Theoretisch kann jeder von uns einen solchen Bann auslösen und genau hier liegt das Problem.

Wird ein Spieler über die Report-Funktion im Spiel zu oft gemeldet, kann es zu einem automatisierten Shadowbann kommen. Richtig gute Spieler kann das den gesamten Spielspaß kosten. Denn richtig gutes Gameplay ist manchmal schwer von Cheating zu unterscheiden.

Dazu kommen zwei weitere Störfaktoren:

  • Rage
  • Killcam

Manchmal werden Spieler gemeldet, weil man sich in dem Moment über seine eigene Leistung aufregt. Da ist der Report-Knopf schnell gedrückt, wenn nur minimal etwas an der Killcam nicht stimmt.

Die Killcam selbst führt ebenfalls zu Problemen, denn sie ist ungenau. Was in dem kurzen Replay wie eine Schummelei aussieht, kann durch kleine Ungenauigkeiten bei der Erstellung der Killcams entstanden sein. Eigentlich handelt es sich aber um sauberes Gameplay.

Aktuell kocht das Shadowbann-Thema wieder hoch. Ein Warzone-Streamer steckt seit Weihnachten in einem Shadowbann, wurde entbannt und kassierte direkt wieder einen Shadowbann.

Sein Tweet zum Thema ging durch die Decke und wurde von deutlich mehr User gesehen und kommentiert als seine üblichen Tweets:

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Der Streamer schreibt: „Die Öffentlichkeit durch ein einfaches Meldesystem bestimmen zu lassen, wer ein Cheater ist, nachdem sie [im Spiel] eingesteckt haben, ist das Dümmste, das ich je erlebt habe“.

Einige User fragen nach, ob er denn Beweise für seine Unschuld hätte? Andere stehen dem Streamer bei und empfinden das Meldesystem ebenfalls als problematisch. Manche sagen sogar, das Shadowbann-System ist aktuell kaputt und würde nicht korrekt funktionieren.

Wie steht ihr zu dem Thema? Welche Anti-Cheat-Maßnahmen haltet ihr für sinnvoll, welche vielleicht fürt übertrieben? Lasst einen Kommentar zu Thema da.

Möchtet ihr lieber mehr über Call of Duty lesen, dann schaut hier vorbei: CoD MW2: Spieler entdecken das mieseste Visier in der Geschichte von CoD – „Thermal-Visiere sind Noob-Fallen“

Quelle(n):
  1. Dexerto

YouTuber erklärt, warum der Verkauf von Boostern in MMORPGs nicht zwingend schlecht ist

In einem Livestream diskutierte der YouTuber Josh Strife Hayes über das Thema Monetarisierung in MMORPGs. Gerade Pay2Win in Echtgeld-Shops ist immer wieder ein Thema. Jedoch zeigt Hayes seinen Zuschauern schnell auf, warum Level-Boosts oder Resets bei neuen Erweiterungen sogar wichtig für die Spiele sein können.

Anmerkung: Der Artikel erschien ursprünglich im April 2022, aber weil er zeitlos ist und zum Diskutieren anregt, haben wir ihn nochmals hochgezogen.

Was sagt Hayes zum Thema Monetarisierung? Am Anfang zählte der YouTuber erstmal den Werdegang der Monetarisierung auf. Zu Beginn gab es den reinen Kauf der Spiele, dann folgten Abos und inzwischen sind Echtgeld-Shops aus dem Genre kaum noch wegzudenken.

Danach fragt er seine Zuschauer, ob sie es in Ordnung finden, wenn Gegenstände, die Spieler stärker machen, direkt für echtes Geld verkauft werden. Wie zu erwarten antworteten die meisten mit “Nein”.

Dann führt er sein Gedankenexperiment jedoch weiter:

Wenn alle eure Freunde bereits seit hunderten von Stunden ein MMORPG spielen und ihr möchtet mit einsteigen, dann müsstet ihr hunderte von Stunden investieren, um zu ihnen zu kommen – wisst aber gar nicht, ob euch das Spiel im Endgame dann wirklich gefällt.

Darum gäbe es aus der Sicht von Hayes drei Möglichkeiten, mit dem Power-Creep-Problem umzugehen:

  • Man verkauft Booster im Shop, damit Spieler schneller aufschließen – das wollte etwa New World tun, wurde dafür aber stark kritisiert.
  • Man sorgt für regelmäßige Zurücksetzungen, etwa durch eine neue Erweiterung, die das erfarmte Gear und möglicherweise sogar das Level entwerten – wie es in WoW der Fall ist.
  • Man setzt auf horizontale Progression, in der man einfach nicht mehr stärker wird – wie es in Guild Wars 2 der Fall ist.

Den entsprechenden Abschnitt könnt ihr euch hier auf YouTube anhören:

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Wer ist Josh Strife Hayes? Der YouTuber begann 2017 mit Guide-Videos zu Neverwinter Online, seinem Lieblings-MMORPG über viele Jahre, das er später jedoch auf YouTuber zerriss. Er selbst spielt seit Jahren MMORPGs, darunter besonders gerne RuneScape und Final Fantasy XIV. Bekannt wurde er durch seine Reihe “Worst MMOs”, in denen er nach dem schlechtesten MMOs überhaupt sucht.

“Wenn ich viele Stunden für die beste Ausrüstung gebraucht habe, erwarte ich, dass alle den gleichen Prozess durchlaufen”

Wie kommt die Aussage von Hayes an? Sehr gemischt. Einige sagen etwa, dass Boosts auch gar kein Problem wären. Sie verstünden, warum diese “Catch-Up-Mechaniken” implementiert würden, sagt etwa der Nutzer Nitebones. Er mag die Booster von WoW, die einen auf das Level heben, das die aktuelle Erweiterung hat.

Auch Andreas Björkman ist fein mit Boostern, solange sich diese nicht direkt auf das maximale Power-Level oder auf Ingame-Währung auswirken. Diese hätten einen gewissen Prestige-Wert, der so zunichtegemacht werden könnte.

Es gibt aber auch viele Nutzer, die die Aussage von Hayes kritisch sehen. Tiago schreibt etwa:

Vielleicht ist es ein bisschen egoistisch, aber wenn ich stundenlang daran gearbeitet habe, in einem Spiel das Max-Level zu erreichen und die beste Ausrüstung zu bekommen, erwarte ich, dass alle anderen den gleichen Prozess durchlaufen wie ich. Es fühlt sich viel lohnender an, dafür zu arbeiten, als einfach dafür zu bezahlen.

Allerdings gibt es eine Sache Dinge, in der sich alle Nutzer einig sind: Es darf kein Item für echtes Geld verkauft werden, das einen stärker macht als etwas, das sich erspielt werden kann. Es muss immer möglich sein, sich Stärke auch zu erspielen.

Viel Lob für ESO und GW2: In den Kommentaren findet sich außerdem viel Lob für die beiden MMORPGs Guild Wars 2 und The Elder Scrolls Online. Beide haben seit Jahren das gleiche maximale Level und die gleiche Gear-Stufe. Diese werden zudem auch nicht von neuen Addons entwertet.

Stattdessen setzen sie auf horizontale Progression. In ESO gibt es regelmäßig Sets mit neuen Effekten und Guild Wars 2 lässt die Spieler neue Fähigkeiten wie das Gleiten, Reittiere oder die Jade-Bots freischalten und leveln. Auch hier gibt es zudem hin und wieder neue Stat-Kombos.

Wie seht ihr das Thema Booster und Catch-Up in MMORPGs? Ist es in Ordnung, solche Dinge im Shop zu verkaufen? Und wo sind eure Grenzen? Oder sollte sich jeder an dem Abo- und Addon-Modell von WoW orientieren?

Wer 2023 auf neue MMORPGs hofft, findet hier alle Spiele, die ihren Release offiziell für dieses Jahr angekündigt haben:

6 neue MMORPGs, die 2023 definitiv erscheinen sollen

Twitch: Liste der 10 besten US-Streamer zeigt, wie mies 2022 beim Gaming war, obwohl ein WoW-Nerd dominiert

Auf Twitter wurde die Liste der 10 meistgesehenen Twitch-Streamer im Jahr 2022 veröffentlicht, die aus den USA streamen. Unser Autor Schuhmann sagt: Die Liste zeigt, dass es ums Gaming 2022 nicht gut bestellt war.

Was ist das für eine Liste? Die Liste von Streamcharts zeigt die „am meisten gesehen Twitch-Kanäle“ aus den USA mit ihren gesehenen Stunden und zeigt auch, wie lange die jeweiligen Streamer dafür selbst auf Sendung waren.

Die 3 Gewinner auf der Liste sind:

  • HasanAbi: Der war 2.447 Stunden auf Sendung und hat 80,05 Millionen gesehene Stunden
  • Asmongold war nur 1.146 Stunden auf Sendung und hat 79,28 Millionen gesehene Stunden
  • Trainwreckstv war 2.504 Stunden auf Sendung und hat 74,83 Millionen Stunden.
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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten u0026#8211; Was macht ihn aus?

Polit-Streams, Glücksspiel und Johnny Depp dominieren Twitch 2022

Warum zeigt das, wie schlecht Gaming 2022 auf Twitch lief? Die Nummer Eins, HasanAbi, hat mit Gaming nur sekundär was zu tun.

Zwar hat der 31-jährige Hasan Piker auch ein wenig Valorant, CoD und Elden Ring gespielt, aber die weitaus meiste Zeit auf einem Kanal war er in „Just Chatting“ unterwegs: Er ist ein Polit-Streamer, so eine Art CNN für die Generation „Twitch“ – außerdem nimmt er jedes Twitch-Drama mit, das er finden kann.

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Der größte Twitch-Streamer der USA 2022.

Nummer 3 auf der Liste, Trainwreck, hat 2022 seine Seele und Kanal mehr oder weniger an das Online-Casino Stake verkauft und war fast immer in der Kategorie „Slots“ unterwegs, zockte um riesige Summen an Online-Glücksspielautomaten.

Trainwreck kommt eigentlich aus dem Gaming und ist ein Gaming-Streamer, hat aber 2022 nur wenige typische Spiele gezeigt.

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Über die Liste wird gerade viel diskutiert.

Asmongold zeigt nur wenig MMORPGs, viel Johnny Depp vs. Amber Heard

Was ist denn mit Asmongold, der ist doch WoW-Nerd? Bei Asmongold täuscht die Statistik.

Denn Asmongold hat zwar eine enorm hohe Zahl an gesehenen Stunden, dafür dass er nur halb so oft streamt wie die anderen, aber hat auf seinem Kanal 2022 nur relativ wenige Spiele gezeigt: Er hat zwar deutlich mehr als die anderen beiden Top-Streamer gezockt, vor allem die MMORPGs Lost Ark und WoW, aber der Großteil seiner Views kommt ebenfalls von „Just Chatting.“

Denn Asmongold hat dieses Jahr wie kein Zweiter den Prozess von Johnny Depp vs. Amber Heard für seinen Erfolg ausgenutzt. Die WoW-Streams, die er gemacht hat, gab es größtenteils auf seinem Zweitkanal, der in die Statistik nicht einfließt.

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Auch die Nummer 6 und 8 auf der Liste sind keine typischen Gaming-Streamer:

Sind denn überhaupt Gaming-Streamer auf der Liste? Ja, natürlich. Abseits der Top-3 sieht es besser aus. Da gibt es die typischen „Nur ein Spiel“ und „Alles, was grade angesagt ist“-Streamer:

  • Tarik auf 4 zeigt eigentlich nur Valorant, er ist der große Aufsteiger 2022.
  • Summit1g ist ein klassischer Variety-Streamer, schon ewig auf der Plattform.
  • Tyler1 auf 6 spielt praktisch nur LoL.
  • NickMercs ist ein Shooter-Streamer durch und durch.
  • ImperialHal hält die Fahne von Apex Legen hoch.

Wo sind denn xQc und shroud? Die streamen aus Kanada und haben ihre eigene Liste: xQc hat fast 3-mal so viele Zuschauerstunden wie HasanAbi, der würde die US-Liste also dominieren.

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xQc würde auch die US-Liste sprengen, streamt aber aus Kanada.

Auch die extrem starken spanischsprachigen Streamer fehlen in der Liste.

Was sagen die Streamer zu der Liste? HasanAbi ist offenbar stolz auf Platz Eins. YouTuber Ludwig weist ihn darauf hin, dass Asmongold ihn wegfegen würde, wenn man die Zahlen seines Zweitkanals zum Hauptkanal hinzuaddieren würde, dazu sagt der heißblütige Kommentator: „Wie wär’s denn, wenn du dich verpisst?“

Trainwreck gratuliert allen anderen, weist aber – wie es seine Art ist – noch mal gesondert daraufhin, wie toll es ist, dass er auf Platz 3 kommt, obwohl er 3 Monate lang nicht gestreamt hat. Außerdem bedankt er sich bei seinen Fans für ihre Unterstützung trotz „all des Bullshits“: Mit „Bullshit“ meint er offenbar Kritik an ihm dafür, dass er junge Leute zum Glücksspielen verführt und sich dafür fürstlich bezahlen lässt. Sogar Twitch hat Stake mittlerweile verboten.

Asmongold tut so, als gehört er gar nicht auf die Liste. Sagt, er wisse gar nicht, wie er auf die Liste kommt. Das sei so, als habe man Elon Musk zum „Streamer des Jahres“ gemacht, weil Leute Bitcoin-Scams zu ihm veröffentlicht hätten. Da hat Asmongold offenbar vergessen, dass er gnadenlos den „Johnny Depp“-Prozess gemolken hat und hier Rekord-Werte auf Twitch erzielte.

Der von Twitch dauerhaft gebannte DrDisrespect meldet sich einmal mehr aus dem Exil zurück und kommentiert: „Süße Zahlen“ – dabei schwingt mit: Wenn er noch auf Twitch wäre, würde er selbstverständlich alle in die Tasche stecken.

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2022 im Gaming: Viele Flops, noch mehr Verschiebung

War das Jahr 2022 so mies fürs Gaming? Wenn man Twitch folgt, ja. Die beiden einzigen neue Spiele in der Liste der 15 Top-Games waren Lost Ark (Platz 13) und Elden Ring (Platz 15), das aber nur kurze Zeit aktuell war.

Ansonsten dominieren alte Games  (Valorant, Apex Legends, Fortnite) und wirklich alte Games (LoL, GTA 5, CS:GO, Minecraft, DOTA 2) die Liste der Top-Spiele übers Jahr gesehen.

Es kamen 2022 wenig neue, große Spiele raus – Games wie Battlefield 2042 enttäuschten, New World war nicht der ersehnte Hit, vieles andere wurde auf 2023 verschoben.

Es gab jetzt kein Game, was einen richtigen Hype ausgelöst hat. Daher wenden sich viele Zuschauer und die Top-Streamer offenbar anderen Themen zu.

Vielleicht gibt’s 2023 auf Twitch wieder mehr starke Games:

5 extrem ambitionierte Multiplayer-Spiele, die 2023 erscheinen sollen

Quelle(n):
  1. Sportskeeda

Heute ist der perfekte Tag für den Hardcore-Shooter Escape from Tarkov – Patch bringt Wipe und epische, neue Map

Escape from Tarkov hat seinen neuen Patch 0.13 auf die Server gespielt. Mit dabei ist die Map „Streets of Tarkov“, die sich seit mehr als 2,5 Jahren in Entwicklung befand. Zudem ist Wipe-Tag – die Fortschritte aller Spieler werden zurückgesetzt. Warum heut der perfekte Tag für den Hardcore-Shooter ist und einen Auszug aus den Patch Notes findet ihr auf MeinMMO.

  • Die Entwickler bestätigen: Der Patch 0.13 ist jetzt online (via twitter.com)

Der fiese PvEvP-Shooter Escape from Tarkov ist ein kleines Phänomen. Der Shooter ist bock-schwer, läuft nur über seinen eigenen Launcher und setzt regelmäßig die Fortschritte aller Spieler zurück. Trotzdem ist Tarkov sehr erfolgreich und sorgte in den letzten Jahren immer mal wieder für einen kleinen Hype.

Es hat sogar das Sub-Genre der Extraction-Shooter definiert und damit deutlich größere Shooter stark beeinflusst – Call of Duty brachte seinen DMZ-Modus, Battlefield versuchte es mit „Hazard Zone“ ebenfalls.

Knallharter Realismus, tiefe Gameplay-Mechaniken und ein latent hoher Puls – damit überzeugt Escape from Tarkov seine Spieler. Mit dem Patch 0.13 beginnt nun eine neue Ära des Shooters, denn der nächste Wipe steht an und eine lang erwartete Map kommt endlich ins Spiel – „Streets of Tarkov“.

MeinMMO zeigt euch, was bei einem Wipe passiert und Auszüge aus den Patch Notes. Den Trailer zum Patch und der neuen Map könnt ihr euch hier ansehen:

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Escape from Tarkov u0026#8211; Trailer zum Patch 0.13

Escape from Tarkov: Patch 0.13 bringt Wipe und Streets of Tarkov

Was passiert beim Wipe? Escape from Tarkov löscht regelmäßig die Spielstände aller Spieler. Alle müssen neu starten, die Ruf-Missionen der Händler wiederholen, Ausrüstung sammeln, Schlüssel horten. Das gehört bei Tarkov dazu und kommt auch gut an.

Man startet nur mit dem Basis-Inventar, das durch die gekaufte Spielversion bestimmt wird.

Warum ist das die perfekte Zeit für Tarkov? Alle Spieler sind mehr oder weniger auf dem gleichen Stand, arbeiten nach und nach an ihren Missionen und verteilen sich auf die unterschiedlichen Karten.

Die Top-Spieler sind die nächsten Tage damit beschäftigt, ihre Ausrüstung wieder auf Vordermann zu bringen und die Name Map „Streets of Tarkov“ zu grinden.

Seid ihr Neueinsteiger oder kommt zu Tarkov zurück, könnt ihr euch auf der Map Zollgelände ins Spiel einfinden, ohne gleich von den fiesesten Gestalten im Spiel einen Headshot zu kassieren.

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von Maik Schneider

Escape from Tarkov: Patch 0.13 – Patch Notes

Was zeigen die Patch Notes? Highlight des Updates ist die neue Map „Streets of Tarkov“ – Spieler warten seit über 2,5 Jahren auf die neue Region. Hier kämpft ihr euch durch die Straßen der Stadt, mit vielen betretbaren Gebäuden, gefährlichen NPCs und ein bisher unerreichter Grad an Detail-Reichtum.

Für mehr Infos zur Map, zieht euch den Trailer oben rein. In Zukunft soll die Map noch erweitert werden.

Allerdings hat 0.13 noch mehr zu bieten und bringt eine lange Liste an Patch Notes mit. Ein paar Highlights listen wir euch hier auf:

  • Erweiterte Mechaniken beim Reparieren und Verbessern von Ausrüstung
  • Neue Skills für Leichte Rüstung und Schwere Rüstung
  • Neuer Charisma-Skill, der euch Geld spart
  • Neue Aufsätze und Waffen hinzugefügt
  • Regelsatz für eigenes PvE-Spiel (nur KI) wurde erweitert
  • 2 Upgrades für den Schießstand im Hideout
  • 5 neue Stimulanzien
  • Sprachausgabe für 5 Bosse
  • Balancing, Bugfixes, Grafik- & Sound-Verbesserungen

Möchtet ihr noch etwas tiefer einsteigen, dann findet ihr die kompletten Patch Notes hier auf Deutsch: escapefromtarkov.com.

Extraction-Shooter verlagern den Fokus von der reinen Kill-Jagd hin zu eher Ausrüstungs-basierten Missionen. Begegnungen mit anderen Spielern sind eher Zufall und durch die großen Maps mit ihren vielen Details ist kein Gefecht wie das andere – eine besondere Dynamik entsteht.

Ist euch der Hardcore-Shooter Escape from Tarkov für den Einstieg zu fies, dann versucht euch am kostenlosen DMZ-Modus von Call of Duty: CoD Warzone 2: Lohnt sich der kontroverse DMZ-Modus für euch? Findet es mit unserer Checkliste heraus

FIFA 23: 5 starke Spezialkarten unter 50.000 Münzen für euer Ultimate Team

In FIFA 23 sind die Preise für starke Karten aktuell so günstig wie noch nie. Was bedeutet, dass ihr momentan richtig was für eure Münzen bekommt. 5 besonders starke Optionen, die nicht allzu viele Coins kosten, zeigen wir euch hier.

In Ultimate Team erscheinen wöchentlich neue, extrem starke Spezialkarten. Das Problem: die besten Karten kosten unverschämt viele Münzen und sind kaum zu bezahlen. Doch es gibt deutlich günstigere und trotzdem spannende Karten mit hervorragenden Werten.

Und genau die wollen wir euch hier zeigen. Ihr seht hier 5 Kandidaten, die zurzeit (Stand. 24. Dezember 2022) weniger als 50.000 Münzen kosten, spielerisch stark sind und daher ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.

Wir haben dabei nicht nach bestimmten Positionen oder Ligen gesucht, sondern in erster Linie auf Werte und Kosten geschaut.

Soufiane Boufal (88) – Path to Glory

Preis: ca. 27.000 Münzen

Das macht Soufiane Boufal aus: Mit Boufal erhaltet ihr einen unfassbar günstigen Stürmer, der aufgrund seiner Nation und Liga so preisgünstig sein dürfte. Doch lasst euch von dem Preis nicht täuschen, denn Boufal hat die Werte absoluter Top-Stürmer in FIFA 23.

Zu seinen größten Stärken gehören die 5 Sterne beim schwachen Fuß, die gepaart mit den sehr guten Schuss-Werten, eine Gefahr für jeden Torhüter darstellen. Außerdem ist er sehr flott, hat 4 Sterne Skill-Moves und obendrauf traumhafte Dribbling-Werte.

Einzig seine Physis ist etwas schwach, weshalb man lieber an den gegnerischen Verteidigern vorbeidribbeln sollte.

Edin Dzeko (88) – Rulebreakers

Preis: ca. 28.000 Münzen

Das macht Edin Dzeko aus: Die Rulebreakers-Karte von Dzeko war vor nicht allzu langer Zeit deutlich teurer, als sie es aktuell ist. Und das nicht ohne Grund, denn die Karte bietet Top-Werte und ist einfach verdammt gut.

In Kombination mit einer Hunter-Chemie-Karte ist Dzeko nicht nur pfeilschnell, er hat zudem auch verrückt starke Schuss-Werte, die fast ausschließlich im hohen 90er-Bereich liegen. Obendrauf ist er auch noch komplett beidfüßig, was ihn zu einer echten Tormaschine macht.

Ivan Perisic (87) – Team of the Tournament

Preis: ca. 35.000 Münzen

Das macht Ivan Perisic aus: Die TOTT-Karte von Ivan Perišic ist eine variable Karte, die euch im offensiven Mittelfeld sowie auf den Flügeln aushelfen kann. Die Karte hat rundum starke Werte und ist nirgendwo wirklich schlecht.

Setzt ihr dann noch einen Engine-Chemie-Stil ein, wird Perisic richtig schnell, seine Pass-Werte wandern in den 90er-Bereich und sein Dribbling wird noch mal verbessert. Somit habt ihr einen Flügelflitzer, der ordentlich Tore auflegen sollte und keine Probleme hat, selbst welche zu erzielen, den starken Schuss-Werten sowie den 5 Sternen beim schwachen Fuß sei Dank.

Zambo Anguissa (87) – Road to the Knockouts

Preis: ca. 35.000 Münzen

Das macht Zambo Anguissa aus: Ein etwas unbekannterer Name im Weltfußball dürfte wohl Zambo Anguissa sein, doch der Profi aus Kamerun hat in FIFA 23 bereits eine extrem starke Karte, die auf der ZDM-Position für absolute defensive Sicherheit sorgen dürfte

So günstig ist er vermutlich, weil Nation, Liga und Verein etwas schwerer zu verlinken sind. Doch wenn ihr ohnehin schon ein paar „Serie A“-Spieler im Club habt, dann ist Zambo Anguissa die perfekte Wahl für das defensive Mittelfeld.

Thomas Lemar (86) – Road to the Knockouts

Preis: ca. 45.000 Münzen

Das macht Lemar aus: Lemar ist ein klassischer zentraler Mittelfeldspieler, den ihr eher offensiv einsetzen solltet, da seine Defensiv-Stats nicht ganz so ausgereift sind. Doch als Ballverteiler im Mittelfeld, der sich, wenn nötig, auch in den Angriff einschalten kann, macht er eine herausragende Figur.

Denn vor allem seine Schnelligkeit, Pass- und Dribbling-Werte machen ihn zu einer echten Waffe im Mittelfeld. Zudem sind die Hoch/Hoch-Arbeitsraten perfekt, sodass Lemar sich wirklich überall auf dem Platz aufhält.

Wenn ihr Gratis-Inhalte wollt und zufällig Prime-Kunde bei Amazon seid, dann könnt ihr euch das aktuelle Prime-Gaming-Pack holen:

FIFA 23: Prime Gaming-Pack 3 ist verfügbar – So holt ihr euch kostenlose Belohnungen

WoW Dragonflight 30 Tage nach Release – So geht’s dem MMORPG-Riesen

Einen Monat ist der Release von WoW: Dragonflight schon her. Doch wie geht es WoW eigentlich?

World of Warcraft ist eines der ältesten MMORPGs auf dem Markt und hat schon viele Höhen und Tiefen erlebt. Vor allem die letzten Jahre sind den Spielerinnen und Spielern dabei eher in schlechter Erinnerung geblieben. Mit „Battle for Azeroth“ ging es, so die mehrheitliche Meinung in der Community, deutlich bergab. Shadowlands hat die Probleme noch verstärkt.

Im November wurde dann Dragonflight und damit die neunte Erweiterung von World of Warcraft veröffentlicht. Die Zeichen stehen auf Neuanfang. Doch wie geht es WoW eigentlich einen Monat nach Release der Erweiterung? Ist der Inhalt schon ausgelutscht? Was bringt die Zukunft? Wir von MeinMMO schauen uns das ganz genau an.

So geht’s World of Warcraft Dragonflight nach einem Monat

Exakt ein Monat ist seit dem Release von WoW: Dragonflight vergangen. Auch wenn die Launch-Nacht ein wenig holprig war und Probleme in den ersten Stunden das Spielen erschwerten, wandelte sich der Frust rasch:

Dragonflight hat überzeugt.

Erste Skepsis in Hinblick auf das Drachenreiten wurde mit jeder Spielstunde weniger. Wenn man sich erst einmal an das „neue Fliegen“ gewöhnt hatte, wollte man gar nicht mehr zurückwechseln.

Auch die Spielwelt wusste zu überzeugen. Zwar gibt es „nur“ 4 neue Gebiete, doch die waren deutlich größer und umfangreicher als in vorangegangenen Erweiterungen. Vor allem die Fülle an Quests war manchmal so überfordernd, dass Blizzard sogar das maximale Questlog deutlich anheben musste, damit die Helden genug Platz für alle Aufgaben hatten – und selbst das reichte manchmal nicht.

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Dabei kommt es sogar zu ziemlich ungewohnten Lobeshymnen. Denn viele Spieler feiern, dass sie sich gar nicht mehr in WoW einloggen „müssen“ – es gibt schlicht keine Verpflichtungen. Stattdessen ist alles optional und jeder kann genau die Ziele verfolgen, die ihm oder ihr wichtig sind. Egal ob das „Ruf grinden bei Furorion“, ausgedehnte Angel-Abenteuer mit spontanem Geldsegen oder die Teilnahme an der großen Jagd ist – es gibt viele kleine Events, die üblichen Weltquests und gleichzeitig viele versteckte Inhalte, wie etwa Otto den Otter.

Doch auch der „Standard“-Content ist wieder solide. Die 8 neuen Dungeons sind interessant, haben spannende neue Mechaniken. Ebenso ist der erste Raid mit dem Endboss Raszageth richtig cool geworden und hat sogar die Profi-Gilden auf mythischer Schwierigkeit lange auf Trab gehalten. Bis zum 23.12. haben die Raid-Bosse die Profis von Echo, Team Liquid, Method und Co. sich wacker gehalten.

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WoW zeigt neues Cinematic: So endet der Kampf gegen Raszageth

Die Probleme von World of Warcraft

Auch wenn in World of Warcraft gerade ziemlich rosige Zeiten angebrochen sind, ist nicht alles perfekt. Es gibt noch eine Reihe von nervigen Bugs und Fehlern, die den Entwicklern und Spielern zusetzen. Gleichzeitig ist aber der Umstand, dass WoW gerade „vieles anders“ macht, auch eine Belastung für manch einen Veteranen. Einige der größten „Probleme“ sind:

  • Ziellosigkeit der Spieler: Nicht alle können gut damit umgehen, dass World of Warcraft gerade wenig „strikte Ziele“ bietet. Wer auf einen klaren Leitfaden angewiesen ist oder einfach eine deutliche „To Do“-Liste steht, der könnte sich auf den Dracheninseln etwas verloren fühlen. Denn in WoW ist vieles aktuell möglich, aber nichts davon irgendwie Pflicht.
  • Drachenreiten erfordert Umgewöhnung: Fast 15 Jahre lang haben sich WoW-Veteranen an das „klassische“ Fliegen nun gewöhnt. Daher kommen nicht alle mit dem Drachenfliegen zurecht, das deutlich mehr Aktion benötigt. Einfach „Autolaufen und afk“ geht beim Drachenfliegen nicht. Wer hier nicht für Neues offen ist und dem System zumindest eine faire Chance gibt, fühlt sich davon überfordert.
  • Bugs und Serverprobleme: Auch nach Wochen gibt es noch einige störende Probleme. So sind immer mal wieder die Auktionshäuser, die Server für die Handelsaufträge oder die Gruppensuche für PvE und PvP von Problemen betroffen. Auch das „schnelle Fliegen“ in Wände oder Bäume hinein kann zu einem Disconnect führen.
  • Verlorenes Vertrauen: Zu guter (oder schlechter) Letzt trauen viele den Entwicklern noch nicht ganz über den Weg. Die Sorge ist groß, dass WoW im nächsten Patch wieder in das „alte Muster“ verfällt. Es wird dauern, bis das Vertrauen in der Community wieder vorhanden ist.

Die Zukunft von WoW Dragonflight – So geht es 2023 weiter

Dragonflight ist mit einer ziemlich soliden Fülle an Content und einer großen Spielwelt gestartet – doch das tun WoW-Erweiterungen fast immer. Wichtig wird, wie das neunte Addon mehr Inhalte nachliefern will. Auch dort hat Blizzard drastische Verbesserungen versprochen und quasi direkt nach dem Start der Erweiterung schon den ersten Patch (10.0.5) auf den PTR gebracht.

Dieser Patch ist zwar recht klein, bringt aber eine Reihe von interessanten Features:

  • Die Verbotene Insel wird ein „neues“ Gebiet – das ist die Startinsel der Dracthyr, auf die man nun zurückkehrt.
  • Orcs und Menschen bekommen ihre Traditionsrüstung, womit diese Quests endlich fortgeführt werden.
  • Der Handelsposten ist ein neues, permanentes System, mit dem Spielerinnen und Spieler zahlreiche kosmetische Belohnungen freischalten können. Manche bezeichnen dies als „Battle Pass“ – doch das ist nur ein sehr oberflächlicher Blick. Das Feature ist vollkommen kostenlos und belohnt aktive Spieler.
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Doch das ist nur der Anfang. Im Verlauf von 2023 will Dragonflight satte 6 Patches veröffentlichen. Zwei davon sind die üblichen „dicken Brocken“, die neue Zonen, neue Raids und eine neue Saison mit sich bringen. Die anderen Patches sind eher kleiner, bringen neue Story-Inhalte und Verbesserungen. Dabei wollen die Entwickler viel Raum für Feedback lassen und auch recht spontan auf Wünsche und Bedürfnisse der Community eingehen können.

Alle Informationen zum recht aggressiven Release-Plan von neuen WoW-Inhalten in 2023 haben wir in unserer großen Roadmap zu WoW in 2023 vorgestellt.

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Wie das Schicksal der Aspekte weitergeht, werden wir in 2023 sicher erfahren.

Fazit: WoW ist so stark wie seit langer Zeit nicht mehr

Fasst man all diese Punkte zusammen, dann steht WoW: Dragonflight einen Monat nach dem Release ziemlich solide da. Zwar gibt es schon seit Jahren keine offiziellen Spielerzahlen mehr, doch wenn man in die offiziellen Foren, das Subreddit oder einfach die Chat-Kanäle im Spiel schaut, ist die Stimmung positiv wie schon seit Jahren nicht mehr.

Dragonflight hatte einen guten Start und das Potenzial, eine richtige Zeitenwende für World of Warcraft einzuläuten. Wenn die Entwickler den starken Start von Dragonflight nutzen und kommende Inhalte mit einer ähnlichen Philosophie – und im schnelleren Takt – veröffentlichen, dann dürfte 2023 das beste Jahr für World of Warcraft seit Legion sein.

Es sind spannende Zeiten für alle WoW-Fans – und auch abstinente Veteranen sollten vielleicht mal wieder in ihr altes Lieblingsspiel reinschauen. Es könnte sich zum Positiven gewandelt haben.

ESO: 9 Dinge, die das MMOPRG The Elder Scrolls Online 2023 unbedingt bringen muss

Im Jahr 2022 gab es in dem MMORPG The Elder Scrolls Online einige Änderungen und als Story das ganzjährige Abenteuer “Vermächtnis der Bretonen”. Doch was fehlt in ESO noch? MeinMMO Autorin MiezeMelli hat sich mit der Frage beschäftigt und einige Ideen zusammengestellt.

2022 ist im Gegensatz zu den Vorjahren kein neues Feature ins Spiel gekommen. Dafür wurde das Gefährtensystem, welches ein Jahr zuvor erschienen ist, um 2 weitere Charaktere ergänzt.

Was sind die Gefährten in ESO? Die Gefährten sind NPCs (engl.: non-player character), die ihr durch eine Quest freischalten und dann als Verbündete im Kampf herbeirufen könnt. Wenn ihr mehr dazu erfahren wollt, dann schaut euch unseren Guide an:

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The Elder Scrolls Online: So könnt ihr die neuen Gefährten freischalten
von MiezeMelli

Außerdem hat es mit dem Kapitel High Isle ein Tavernen-Spiel ins MMORPG geschafft. Dabei verbirgt sich unter dem Namen “Ruhmesgeschichten” ein Kartenspiel.

Dennoch blieb ein richtiges Feature in diesem Jahr aus, was viele Spieler mit Bedauern aufgenommen haben.

1. Wir brauchen wirklich, wirklich mehr Platz im Inventar

Wenn man ESO spielt, kommt man früher oder später an den Punkt, wo man seine 200 bzw. 400 (mit ESO+ Mitgliedschaft) Bankplätze gut gefüllt hat. Mit Homestead kam das Housing dazu und damit kamen insgesamt 4 Lagertruhen mit jeweils 60 Plätzen und 3 Lagerkassetten mit jeweils 30 Plätzen.

Das klingt insgesamt erstmal nach sehr viel Lagerplatz. Allerdings fügt Zenimax mit jedem Kapitel oder DLC eine Menge an neuen Items zum Spiel hinzu. Darunter eine Menge an Housing-Items und neue Ausrüstungssets. Das führt früher oder später dazu, dass auch diese Menge an Lagerplatz einfach aufgebraucht ist.

Besonders, wenn man in ESO Housing betreibt, kennt man dieses Problem. Es ist keine Seltenheit, dass ESO-Veteranen ganze Häuser oder den Inventarplatz zusätzlicher Charaktere als Lager benutzen. Auch in den Streams von Bethesda ist es schon eine häufig gestellte Frage, wann zum einen mehr Housing-Plätze dazu kommen und zum anderen, ob es irgendwann ein Extra-Inventar für Housing-Items geben wird.

Dabei ist schon vielfach die Idee geäußert worden, dass man ein zusätzliches Housing-Inventar bringen könnte, welches dem Handwerksbeutel ähnelt. Den Handwerksbeutel bekommt man mit der ESO+-Mitgliedschaft und er kann unendlich viele Handwerks-Materialien fassen.

Ich selbst, als Housing-begeisterte ESO-Spielerin, kenne das Lager-Problem nur zu gut. Meine kompletten Lagertruhen und -kassetten sind vollgestopft mit Housing-Items und sogar ein riesiges Heim mit insgesamt 700 Plätzen dient nur dem Lagern von Housing-Items.

Für einen entsprechenden zusätzlichen Lagerplatz würden die ESO-Spieler vielfach auch Echtgeld bzw. Kronen investieren. Dem kann ich mich persönlich absolut anschließen.

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von Larissa Then

2. Mehr Interaktionsmöglichkeiten mit der Gilde

Leider hat sich das Gildensystem in ESO seit Release kaum bis gar nicht verändert:

  • Man kann bis zu 5 verschiedenen Gilden beitreten.
  • Für jede Gilde gibt es einen zugehörigen Gildenchat.

Und das war es im Endeffekt auch schon mit den Interaktionsmöglichleiten. Deshalb organisieren sich die meisten Gilden zusätzlich über externe Programme (meistens Discord), um Gilden-Aktivitäten zu unternehmen.

Gerade für ein MMORPG ist die Kommunikation mit anderen Spielern ja essenziell. Deshalb sollte ESO das gemeinsame Spielen durch zusätzliche Interaktionsmöglichkeiten innerhalb einer Gilde mehr ins Auge fassen.

3. Interessante Belohnungen für das Erreichen hoher CP

Mit Update wurde das Championpunktsystem in ESO grundlegend überarbeitet und verändert. Dabei ging es den Entwicklern darum, die Summe an passiven Verbesserungen und prozentualen Verbesserungen der Kampfstats zu verringern.

Solche Werte müssen permanent bei jeder Aktion im Kampf berechnet werden und können die Performance somit stärker beanspruchen. Da ESO seit geraumer Zeit immer wieder mit der Serverperformance zu kämpfen hat, war dies eine Maßnahme zur Stabilisierung.

Gleichzeitig wurde die notwendige Erfahrung zum Aufstieg der Championpunkte stark verringert. Das war zwar anfangs für alle Typen von Spielern bequem, allerdings gibt es nun einen riesigen Nachteil:

Nachdem man insgesamt 1800 Championpunkte erreicht hat, wird der Charakter nicht mehr stärker. Der Grund dafür sind die aktiven Championpunkte. Man kann von jedem Championbaum maximal 4 aktive Championpunkte auswählen.

Außerdem ist die Anzahl an passiven Championpunkten begrenzt, sodass man bei 1800 CP alle möglichen passiven CP geskillt hat. Man kann aber trotzdem ein CP-Level von bis zu 3600 CP erreichen.

Aber es bringt gar nichts mehr. Und das ist frustrierend. Deshalb sollten sich die Entwickler unbedingt etwas für die hohen CP-Level ausdenken. Immerhin befinden sich dort auch ein großer Teil der treuen und langjährigen Spieler.

4. Eine gute Balance zwischen anfängerfreundlich und beständig

In den letzten Patches haben sich die Entwickler auf den Gewinn neuer Spieler fokussiert. Leider wurden dabei einige Male die langjährigen Spieler vergessen. In einigen Fällen wurde sogar das ausgiebige Spielen weniger interessant gemacht.

Das hat vor allem in den letzten 4 Patches für ziemlich viel Unbehagen in der Veteranen-Community gesorgt und auch eine Welle ausgelöst, in welcher zahlreiche langjährige Spieler mit dem MMORPG aufgehört haben.

Natürlich muss man als Spiel-Entwickler neue Spieler anwerben. Allerdings ist es auch wichtig, die stammspieler, indem auch der fortgeschrittenere Content interessant gestaltet wird. Denn was nützen neue Spieler, wenn diese nicht bleiben?

5. Die alten Gebiete könnten ein wenig frischen Wind vertragen

Während die neuen Gebiete (vor allem kurz nach Release) von Spielern überlaufen werden, sind die alten Gebiete nahezu ausgestorben. Viele Spieler würden sich wünschen, dass die alten Gebiete ebenfalls überarbeitet werden, sodass sie für sie wieder interessant werden und es einen Anreiz gibt, in die alten Gebiete zu reisen.

Das Gleiche betrifft auch die Dungeons aus dem Grundspiel, die älteren DLC-Dungeons und die älteren Prüfungen. Denn zu Release des Contents gab es ganz andere Anforderungen an die Spieler.

Außerdem ist der maximal mögliche DPS im MMORPG konstant angestiegen, sodass sichBosse aus altem Content sich für erfahrene Spieler so einfach wegbursten lassen, dass es nicht mehr notwendig ist, die Mechanik des Kampfes zu beachten.

Da der maximal mögliche DPS ausnahmslos mit beinahe jedem Patch angestiegen ist, sind ältere Inhalte in ESO für erfahrene Spieler kein Anreiz mehr.

Mit jedem Kapitel kommt eine neue Prüfung ins Game. Allerdings passiert dies ja nur einmal im Jahr. Für die Spieler, die aktiv raiden, bedeutet das jedes Jahr erneute “Wartezeit”, bis das neue Kapitel veröffentlicht wird.

Die alten Gebiete könnte man wieder beleben, indem man die Spieler in den Questreihen der neuen Kapitel wieder in die alten Gebiete führt. Eine weitere Idee sind neue Weltenbosse, die an den aktuellen DPS angepasst sind.

Mit dem Kapitel Greymoor wurde außerdem die Grafik sichtbar verbessert. Die alten Gebiete sind bei dem optischen Aufhübschen aber leer ausgegangen. An diesem Punkt würde sich ebenfalls eine Gelegenheit bieten, um die alten Gebiete wieder interessant zu machen.

6. Stabile Server, bessere Performance und Bug-Fixes

Das altbekannte Problem der Server-Performance ist gerade für die langjährigen Spieler inzwischen ein sehr frustrierender Umstand. Vor allem in Prüfungen und im PvP macht sich dieses Problem massiv bemerkbar.

In Cyrodiil (dem großen PvP-Gebiet von ESO) sind die Performance-Probleme so ausgeprägt, dass viele Spieler diesen Content teilweise als nicht spielbar empfinden. Tatsächlich muss ich diese Beobachtung aus meiner eigenen Erfahrung leider bestätigen.

Gerade wenn viele Spieler im PvP-Gebiet aufeinandertreffen, gehen Fertigkeiten oft verzögert oder im schlechtesten Fall gar nicht raus. Das verringert natürlich das positive Spielerlebnis.

7. Content der für 2 Spieler ausgelegt ist

In ESO gibt es die Auswahl zwischen Solo-Content, Content für 4 Spieler (Dungeons und 2 Arenen) und 12-Spieler-Content (Prüfungen). Aber wie wäre es mal mit Content für 2 Spieler?

Ich habe selbst oft die Erfahrung gemacht, dass selbst der 4-Spieler-Content manchmal an der Organisation scheitert oder man endlos lange in der Warteschlange hängt. Und wie oft hängt man nur mit einem Freund oder einer Freundin im Discord und irrt irgendwo in Tamriel rum?

Ich selbst kann mich auch noch daran erinnern, dass ich zu meiner Anfangszeit in ESO relativ scheu war und mich nicht direkt mit vielen Leuten in einen Sprachchannel getraut habe. Ich denke, so geht es bestimmt einigen Spielern und insbesondere ESO Anfängern auch.

Content für 2 Spieler wäre dafür einfach perfekt. Da es sowas bisher gar nicht in ESO gibt, würde es außerdem frischen Wind in das MMORPG bringen.

8. Bitte kein weiteres Umwälzen des Kampfsystems

Seit Update 32 Deadlands. Das mag für neue ESO Spieler nicht von Bedeutung sein, aber gerade bei den langjährigen Spieler sind diese Veränderungen eher auf Widerstand getroffen.

Denn immerhin ist das Kampfsystem für viele Spieler DER Grund dafür, dass sie sich für ESO als ihr MMORPG entschieden haben. 8 Jahre nach Release grundlegend am Kampfsystem zu schrauben, ist für viele nicht ganz nachvollziehbar.

Besonders Update 35 von ESO hat für viel Kritik gesorgt.

9. Seit Elsweyr gab es keine neue Klasse mehr

Eine der wohl häufigsten Fragen im ESO-Stream von Bethesda ist “Wann kommt eine neue Klasse?” Außer der 4 Klassen, die im Grundspiel enthalten sind, gibt es noch 2 weitere Klassen, die später hinzugefügt wurden.

Der Hüter fand 2017 mit dem Kapitel Morrowind nach Tamriel. 2 Jahre später kam mit dem Kapitel Elsweyr der Nekromant hinzu. Seitdem gab es keine neue Klasse mehr.

Was euch in der Welt von ESO erwartet, erfahrt ihr regelmäßig über unseren ESO Event-Ticker. Diesen werden wir immer aktualisieren, sodass ihr immer wisst, wann euch ein neues Event erwartet und wie ihr am besten an die Belohnungen kommt.

Destiny 2: Weekly Reset am 27.12. – Die letzte Woche des Anbruchs startet

Diese Woche startet in Destiny 2 die letzte Woche des weihnachtlichen Events. Was ihr jedoch die folgenden Tage so alles angehen könnt, bevor das neue Jahr beginnt, erfahrt ihr natürlich wie gewohnt bei uns.

Das passiert diese Woche: Diese Woche bleibt es leider etwas ruhiger, dafür jedoch mit weniger Server Downs als sonst. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und bald werden Hüter im Jahr 2023 ihre Füße in die neue Erweiterung setzten.

Bis dahin können Spieler jedoch die letzte Woche des weihnachtlichen Events “Anbruch” auskosten und mit ihren Freunden für Eva backen. Was euch sonst noch diese Woche erwartet, erfahrt ihr hier.

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Destiny 2: Trailer zu Lightfall zeigt neue Rasse u0026#8211; Hüter kriegen cooles Lasso, schwingen wie Spider-Man

Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 27.12 bis zum 03.01

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Vorhut: Dämmerung – Die Feuerprobe

  • Die Korrumpierte, in der Träumenden Stadt
    • Die Hüter müssen eine von Königin Maras engsten Beraterinnen, Sedia, finden und sie aus der Kontrolle der Besessenen befreien.
Diese Woche könnt ihr das Streben des Gedankendrehers bekommen.

Playlist-Strikes haben diese Woche folgende Modifikatoren:

  • Leere-Versengen
  • Prügler
  • Geerdet
  • Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.

Endgame: Raid-Challenges und Dungeon-Rotation

Das passiert im Raid „Königsfall“:

Im aktuellen Raid „Königsfall“ müsst ihr euch der letzten Raid-Challenge stellen, um mehr Loot zu erhalten.

  • Bei der Herausforderung „Finger weg“ dürfen die Spieler denselben Oger und Ritter nicht mehr als einmal töten. Ihr müsst also genau darüber nachdenken, was ihr töten wollt, denn keiner aus eurem Team darf denselben Lichtfresser-Oger und Lichtfresser-Ritter mehr als einmal besiegen.
    • Diese Einschränkung gilt für die gesamte Begegnung und schließt auch die beiden Oger ein, die während des Endkampfs spawnen. Doch trotz dieser Einschränkungen müsst ihr sowohl den Oger als auch den Ritter schnell töten.

Euch erwarten folgende Raid-Anforderungen sowie Herausforderungen: 

  • Im Normal-Modus bringt euch das Erledigen einer Challenge doppelte Beute.
  • Nur aus dem Großmeister-Raid bekommt ihr statusspezifische Rüstungen und Meister-Waffen.
  • Ihr könnt euch zudem im Großmeister die neuen Raid-exklusiven Exotic-Cosmetics im Oryx-Look verdienen.

Zusätzliche Vermächtnis-Spitzenprämien aus dem Endgame:

  • Die Gläserne Kammer öffnet wieder ihre Vex-Portale und schickt euch in seinen interdeminsionalen Raid für Loot
  • Spielt den Dungeon „Sog der Habsucht“ für weiteren Spitzenloot.

Schmelztiegel – Das ist die PvP-Playlist:

  • Im PvP kehrt der Modus „Dynamik-Kontrolle“ zurück

Playlisten-Bonus in dieser Woche:

  • Diese Woche regnet es Bonus-Rangpunkte für die Prüfungen von Osiris.

Weekly-Aktivitäten

Savathuns Thronwelt – Wöchentliche Kampagnen-Mission

  • „Die Kommunion“
    • Ihr begebt euch zur Pyramide auf Europa, wo Caiatls Kabale bereits auf euch warten. Das Licht hat euch vergessen lassen und nun will die Vorhut die Dunkelheit nutzen, um alte Erinnerungen wieder aufzudecken.

Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt

  • Petra Venj findet ihr im Bereich Rheasilvia in der Träumenden Stadt. In der ganzen Zone herrscht die 3. Fluch-Woche. Zu meistern ist die 4. Aszendenten Herausforderung.

Alle Quellen für Spitzen-Loot in Season 19 von Destiny 2

Spitzenloot bringt euch im Powerlevel voran – also holt ihn euch!

Damit ihr wisst, wo ihr effektiv euren Spitzenloot abgreifen könnt, bieten wir euch jede Woche einen schnellen Aktivitäten-Überblick.

Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Plünderer liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.590. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 19 um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 18 gestiegen.

Dieser Spitzenloot bringt euer Powerlevel bis 1.590:

  • Top-Vermächtnis-Raid „Königsfall“ (+2)
  • Top-Dungeon “Säule der Wächterin” (+2)
  • Raid-Rotation diese Woche: „Gläserne Kammer“ (+2) (farmbar)
  • Vermächtnis-Dungeon-Rotation „Sog der Habsucht“ (+2)
  • Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • Wöchentliche Witch-Queen-Kampagnenmission mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • „Der Urquell“ auf der Schwierigkeitsstufe Großmeister (+2)
  • Schließe die Aktivität „Erhaltung“ in der Raid-Pyramide der Dunkelheit ab (+2)
  • „Mutproben der Ewigkeit“: Erreicht mindestens 250.000 Punkte oder mehr (+2)
  • Besiegt Mächtige Kabale in der exotischen Mission „Vox Obscura“ (+2)
  • Schließe 3 Raub-Schlachtfelder auf der Schwierigkeitsstufe “Legendär” ab (+2)
  • Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
  • Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
  • Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
  • Hawthornes Clan-Aufgabe: Verdiene 5000 EP (+1)
  • Prüfungen von Osiris, ab dem 23. Dezember (+2)

Glanzstaub-Highlights im Everversum

Destiny-2-Nussknacker-Hülle
Mit dieser Hülle knackt ihr jede Nuss (via light.gg)

Im Everversum bleibt es winterlich und ihr könnt euren Glanzstaub gegen vielerlei Anbruch-Cosmetics eintauschen. Was es genau gibt, verraten wir euch gerne.

Weitere Glanzstaub-Angebot sind:

  • Exotische Geste “Eiskunstwerk”
  • Exotische Geste “Wackliges Schlittschuhlaufen
  • Exotischer Sparrow “Polarwirbel”
  • Exotisches Schiff “Eiskalt und reibungslos”
  • Exotische Geisthülle “Nussknacker-Hülle”
  • Exotisches Waffenornament “Unendliches Geschenk” für die Exo-Waffe “Vex-Mythoclast”
  • Exotisches Waffenornament “Freudenfeuer” für die Exo-Waffe “Xenophage”
  • Legendäres Geste “Schneehase”
  • Legendäre Geist-Projektion “Bäcker-Projektion”
  • Legendärer Teleporteffekt “Geschenkregen”
  • Shader “Anbruchruhe”

Zu wenig Glanzstaub? So viele tolle Items, aber ihr habt jetzt schon Glanzstaub-Mangel? Dann schaut euch unsere Tipps an, wie ihr euer Glanzstaub-Budget verbessern könnt.

Mehr zum Thema
Destiny 2: So kommt ihr 2024 schnell an Glanzstaub – Denn wer kein Echtgeld ausgeben will, muss farmen
von Britta ♤ BeAngel

Das waren alle Infos für die letzte Woche im Jahr 2022, was habt ihr noch so vor in Destiny 2? Oder seid ihr in anderen Spielen unterwegs? Lasst uns gerne einen Kommentar dazu da.

Wusstet ihr, dass Bungie in den Daten von Destiny 2 ein Abo-Modell implementiert hat, das dem von ESO ähnelt? Alles dazu erfahrt ihr in unserem Beitrag:

Quelle(n):
  1. ginx.tv

Spieler meckern über schäbiges Neujahrs-Bundle von CoD MW2 – „Der Preis muss ein Fehler sein“

Call of Duty: Modern Warfare 2 hat mal wieder neue Cosmetics-Bundles in seinem Ingame-Store veröffentlicht und mit dabei war ein Waffen-Bundle zum Thema „Neujahr“. Doch mit guten Vorsätzen hat das Bundle wenig zu tun, meinen einige Spieler.

In der Theorie bietet die Weihnachtszeit fantastische Möglichkeiten, um seinen Liebsten persönliche Geschenke und Freude zu bereiten. In der Praxis gibt es oft Gutscheinkarten.

Aber man will sich nicht beschweren. Ob für Steam, PlayStation oder Xbox – das Guthaben bekommt man schon irgendwie weg. Vielleicht sogar in Call of Duty, am besten irgendwas Buntes.

Die Auswahl ist groß und wird ständig erweitert. Neuerdings gibt es sogar ein Waffen-Bundle, um den Jahreswechsel gebührend mit Feuerwerk zu feiern. Doch das „Tracer Pack: New Years“-Bundle ist so mies, dass der Preis zwischen den ohnehin schon knackigen Preisschildern heraussticht.

Möchtet ihr nebenbei gleich Level-Tipps mitnehmen, startet unser Video:

Video starten
CoD MW2: 3 Tipps zum schnellen Aufleveln eurer Waffen

CoD MW2: 1.800 CoD-Points für 5 Items ohne Operator

Was ist das Problem mit dem Bundle? Der Preis ist generell schon 300 CoD-Points höher als bei ähnlichen Bundles. Für 1.800 Points, also etwa 18 €, bekommt man hier nur 5 Gegenstände und 2 davon sind Waffen.

Highlight des Bundles ist eine Waffenblaupause des Sturmgewehrs Lachmann-556. Der „Countdown“-Skin kommt mit Funken-Tracer und einem Konfetti-Granatwerfer. Zudem bietet der Skin den „New Year Dismemberment“-Effekt – eine besondere Kill-Animation.

Allerdings sind die „Tracer“ keine sichtbaren Kugelspuren, sondern nur kleine Funken, wenn die Kugeln etwas treffen. Die besondere Kill-Animation ist zudem nicht mehr, als ein kleiner Funkenregen an der Spielfigur eines gekillten Gegners:

cod modern warfare 2 neujahrs bundle dismemberment
Kleine Funkenglut statt großes Feuerwerk. Quelle: YouTube

Der Effekt nennt sich „Dismemberment“, also Zerstückelung. Das Ergebnis könnte jedoch kaum weiter davon entfernt sein.

Einzig der Granatwerfer mit eingebauter Konfetti-Kanone kann halbwegs überzeugen. Allerdings sprüht der auch nur einfarbige Funken, nicht wirklich Feuerwerk.

Wollt ihr das Bundle in Aktion sehen, findet ihr hier ein Video vom englischen YouTuber Grey, der die Waffenbaupläne genauer vorstellt:

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Was sagen Spieler dazu? Auf reddit hat sich eine rege Diskussion rund um das Bundle gebildet. Ein Thread hat das Thema: „Niemals kostet dieses Bundle 1.800 CoD-Points. Der Preis muss ein Fehler sein bei nur 5 Items“.

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Innerhalb von 19 Stunden steht der Thread bei gut 1.800 Upvotes und sammelte mehr als 550 Kommentare. Die Stimmung ist eher rau, weil auf reddit die CoD-Preispolitik schon lange einen großen Kritikpunkt darstellt.

Hier heißt es etwa öfter, dass es sich um einen gewohnten Preis für so ein Bundle handelt. Die „Tracer“ und der „Dismemberment“-Effekt wären ziemlich teuer, auch bei anderen Bundles.

Die meisten Gespräche drehen sich jedoch darum, dass CoD trotzdem viel Geld mit solchen Bundles verdient. Der Kommentar mit den meisten Upvotes lautet daher auch einfach nur: „Die Leute werden das bezahlen“.

Bundles sind ein Thema für sich in Call of Duty. Viele Spieler bemängeln, dass CoD MW2 als Vollpreistitel überhaupt weitere Inhalte für Echtgeld anbietet. Andere nervt es, wenn bunte, unrealistische Skins ins Spiel kommen. Eine große Gruppe feiert die Cosmetics aber auch und greift gern im Shop zu.

Zu welcher Gruppe zählt ihr? Habt ihr in CoD MW2 oder Warzone 2 schon ein Bundle gekauft? Lasst einen Kommentar zum Thema da.

Mehr zu den Waffen Modern Warfare 2 findet ihr hier: CoD MW2: Die 4 besten Waffen mit Setup