Einer der größten MMORPG-YouTuber zerreißt sein Lieblingsspiel: „Es verletzt mich so sehr“

Der YouTuber Josh Strife Hayes macht seit Jahren Videos zu MMORPGs. In seiner Reihe “Worst MMO Ever” testet er Spiele, die viele gar nicht auf dem Schirm haben, um zu schauen, ob sie wirklich so schlecht sind. In der neusten Ausgabe war das Spiel Neverwinter an der Reihe, in das er selbst tausende von Stunden investiert hat.

Worum geht es in dem Video? Hayes testet für seine Video-Reihe neue MMORPGs in der Regel für 8 bis 10 Spielstunden an und fasst dann in 30 bis 60 Minuten seine Meinung zusammen und blendet irgendwann auch aktuelle Steam-Reviews ein. Doch die neuste Ausgabe ist eine ganz besondere.

Denn der YouTuber hat über viele Jahre Neverwinter gezockt und es als sein Lieblings-MMORPG bezeichnet. Seinen YouTube-Kanal hat Hayes sogar ursprünglich gegründet, um Guides zu Neverwinter zu teilen.

Doch inzwischen stören ihn so viele Dinge an dem MMORPG, dass er es selbst nicht mehr guten Gewissens empfehlen kann. Gründe dafür sind der sogenannte Content-Vault und Pay2Win, das in Neverwinter inzwischen überhand genommen haben soll.

Schon zum Einstieg in das Video sagt er: “Dieses Video verletzt mich so sehr, weil Neverwinter Online mein Haupt-MMORPG für viele Jahre war. Schwierige Jahre, und es hat mir durch diese Zeit geholfen. Ich war süchtig nach dem Spiel.”

Unlogischer Story-Content und Pay2Win sind die großen Probleme

Was stört Hayes am Content? Zu Beginn zeigt der YouTuber einige schöne Seiten des Spiels. So gibt es etwa Lob für das actionreiche Kampfsystem, die gute Einführung in den ersten Missionen und für die herausfordernden Gegner und Bosse, die es direkt von Beginn an gibt.

Auch die Reittiere, die verschiedene Boni und einen einzigartigen Angriff bieten, lobt er zu Anfang, da man – einmal freigeschaltet – diese Boni nach Lust und Laune mischen kann.

Neverwinter Mounts
Jedes Reittier bietet verschiedene passive Boni und eine aktive Fähigkeit. Einmal freigeschaltet, lassen diese sich miteinander mischen.

Doch die Stimmung ändert sich im Laufe des Videos. So stört sich Hayes etwa an den Anpassungen rund um das Leveln, die im Sommer 2021 vorgenommen wurden:

  • Das Max-Level wurde von 80 auf 20 gesenkt
  • Es gibt keine Erfahrungspunkte mehr, sondern man levelt über Fortschritt in der Geschichte
  • Es wurde ein neuer Trainings-Raum eingeführt, der Hayes gar nicht gefällt, weil man aus dem Spiel und der Story gerissen wird
  • Es wurden einige alte Kampagnen entfernt, sodass die Spieler sie einfach nicht mehr erleben können

Hayes stört sich zudem daran, dass einige Charaktere mit dem Update ausgetauscht wurden. Neue Spieler werden die Probleme kaum bemerken, aber wer tiefer in der Story drin ist und die alten Inhalte kennt, würde sich wundern, warum diese Änderungen überhaupt vorgenommen wurden.

Was ist der größte Kritikpunkt an Neverwinter? Am meisten stört sich der YouTuber jedoch am Pay2Win-Aspekt. Der soll gerade in Neverwinter riesig sein. Hayes sagt selbst: “Im Shop könnt ihr echte Power kaufen. Ich zeige, wie ihr euch direkt ins Endgame kaufen könnt.”

Zu Beginn des Videos zeigte Hayes bereits die verschiedenen Völker im Spiel. Jedes von ihnen bietet einen anderen Bonus. Darum gibt es objektiv ein bestes Volk, für das jedoch mit Zen gezahlt werden muss. Der Preis dafür liegt bei 3.500 Zen.

Zen bekommt ihr Ingame und für echtes Geld. 3.500 Zen entsprechen etwa 28 Euro.

Außerdem benötigt ihr Buffs, die ihr dafür bekommt, dass ihr verschiedene Kampagnen abschließt. Passend dazu gibt es jedoch Kampagnen-Tokens. Die schließen eine Kampagne sofort ohne zu spielen ab, damit ihr die Belohnungen einsacken könnt. Ein solcher Abschluss kostet 700 Zen (5,50 Euro).

Neverwinter Boons aus Kampagnen
Jede Kampagne gibt passive Boni, die ihr über den Abschluss freischaltet.

Zudem gibt es die folgenden nützlichen Items im Shop:

  • Einen Boost direkt auf das Max-Level
  • Verzauberungen für eure Waffe, die diese stärker machen
  • Beim Aufwerten von Ausrüstung kann das Material dafür kaputtgehen, doch dagegen gibt es Items im Shop
  • Es gibt Companions, die man im Spiel, aber auch im Shop bekommt
  • Es gibt die stärksten Mounts im Shop, die eigene Boni haben

Zudem gibt es Gegenstände, die euch direkt an Ort und Stelle wiederbeleben, bevor der Dungeon-Boss Leben generiert. So kann man theoretisch Bosse durch den Einsatz von Echtgeld besiegen, egal, wie viel Skill ihr habt.

Premium-Mitgliedschaft als Krönung: Neben den Inhalten im Shop gibt es zudem eine Premium-Mitgliedschaft. Die bringt euch mehr Boni, je mehr Monate ihr auf einen Schlag bezahlt.

Wer direkt für 12 Monate einkauft, bekommt unter anderem +1 % zusätzliche Lebenspunkte für die gesamte Gruppe, mehr Ingame-Währung, keine Strafen beim Tod und Zugriff auf die Bank von überall in der Welt.

Währungs-Pakete sind gut für den Verkäufer: Ein weiterer großer Kritikpunkt von Hayes liegt darin, wie Zen verkauft wird. So gibt es ein Paket, das 3.450 Zen für 27 Euro anbietet. Für das Volk benötigt man jedoch 3.500 Zen und muss wahlweise ein weiteres Paket für 4,50 Euro oder direkt die teurere Version für 45 Euro kaufen.

Die komplette Kritik könnt ihr euch hier anschauen:

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Zen lässt sich für Ingame-Währung kaufen, doch dafür müssen erstmal 500.000 Euro ausgegeben werden

Wie sieht es mit dem Umtausch von Währungen aus? Hayes erklärt, wie der Umtausch von Ingame-Währung zu Zen funktioniert:

  • Ihr könnt Astral Diamonds in Zen umtauschen.
  • Derzeit gibt es jedoch über 65 Millionen Angebote, die gerne Zen für Astral Diamonds kaufen möchten.
  • Das bedeutet, dass erstmal 65 Millionen Zen an andere Spieler gehen, bevor ihr mit dem neusten Angebot an der Reihe wärt. Das ist 2.742 Mal das teuerste Zen-Paket im Spiel.
  • Im Klartext: Andere Spieler müssten umgerechnet knapp 500.000 Euro ausgeben und das alles in Diamanten umwandeln wollen, bevor ihr mit dem neusten Tauschangebot an der Reihe wärt.

Da das wohl kaum in den nächsten Wochen passieren wird, müsst ihr für die vielen Boni echtes Geld ausgeben.

Am Ende des Videos wirkt Hayes sehr niedergeschlagen. Man merkt ihm an, dass er Neverwinter eigentlich mag, aber mit den neusten Entscheidungen und vor allem mit der Entwicklung des Shops unzufrieden ist. Das PvP in Neverwinter soll genau deshalb auch inzwischen ziemlich tot sein.

Hayes beendet sein Video mit der Wertung: “Diese Review kostet 3.500 Zen / von 10.”

Was sagt ihr zu Neverwinter und dem Shop-System? Habt ihr eine ähnliche Erfahrung gemacht oder hattet ihr Neverwinter bisher gar nicht auf dem Schirm? Und welches MMORPG hat das schlimmste Shop-System? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wir haben uns in der Beta bereits den Shop vom kommenden Spiel Lost Ark angesehen. Auch hier gibt es einiges an Kritik:

Ist Lost Ark Pay2Win? Das steckt im Shop der westlichen Version

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Marcel

Eigentlich schade.

Ich erinnere mich, Neverwinter zum Release gespielt zu haben und für ein F2P war es eigentlich gar nicht mal so übel…
Und das, obwohl ich grundsätzlich eine Abneigung gegenüber F2P Spielen haben.

Glaube, habe nur bis max. Level gespielt und habe da schon im Shop gesehen, dass das Spiel einen Weg einschlägt, wo ich direkt wieder gemerkt habe, warum ich eigentlich F2P so meide.

Habe das zwar in den letzten Jahren etwas verfolgt und sogar überlegt noch einmal reinzusehen. Aber ja… Man liest und hört nur P2W wenn man nach Neverwinter googelt. Damit hat sich das Spiel für mich auch wieder erledigt.

Aber wäre wahrscheinlich so oder so nix für mich geworden. Bin regelrecht süchtig nach Outfits und solchen Kram.
Solche Spiele würden mit ein Loch ins Portemonnaie brennen. Vorallem wenn Outfits dann soviel kosten wie ein Vollpreis Spiel. 😅

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Marcel
Holzhaut

Man kann keine oder fast keine Outfits im Shop kaufen, jedes ingame erspielte Ausrüstungsteil kann zur Sammlung hinzugefügt werden und dann frei nach Belieben kombiniert und eingefärbt werden. Das Transmog System ist sehr gut, umfangreich und fair. Man hat nach kurzer Zeit schon sehr viele Möglichkeiten. Da kann sich manch ein Spiel eine Scheibe von abschneiden. Es gibt viel an Neverwinter zu kritisieren, aber das Transmog System ist spitze.

P2win ist es halt trotzdem, also Finger weg 😁

Marcel

Ich sag ja… Eigentlich schade drum.
Das klingt für mich schon wieder perfekt. 😅 Aber ja. Muss P2W spiele nicht mit meiner Anwesenheit unterstützen, auch wenn ich nichts davon kaufen würde. 😌

eXe

Also wenn 1000 Zen 10 Euro kosten, sind 3500 aber 35 Euro.
Ausser es gibt mal etwas Rabatt.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von eXe
Wizard

Von allen (nicht mobile-) MMOs die ich bis zum Levelcap gespielt habe, ist NW leider das schlechteste!

F2P mal reingucken und nur die Level Kampagne spielen war ganz nett, aber das Endgame sagt mir überhaupt nicht zu

Extremer Pay2Win, extrem Zufallsabhängig, und das Endgame besteht aus endlosem Kampagnen- und Währungsgrind, wobei vor allem die Kampagnen mit Dailies total langweilig sind, immer das Gleiche. Das erinnert doch sehr an die Korea-Grinder, die überhaupt nicht mein Fall sind.

Als D&D MMO bevorzuge ich ganz klar Dungeons & Dragons online!

Threepwood

So gaaanz korrekt ist das alles nicht was er da sagt. Holzhaut hat das ja gut richtig gestellt.

Ich habs dieses Jahr mal wieder für 3-4 Monate sehr aktiv gespielt, die neue Levelphase finde ich total gelungen.
Ich bin ab einem gewissen Gearscore (44k oder so um den Dreh) aber auf eine wahnsinnig dicke Grind-Mauer gestoßen, die mich dann hat aufhören lassen. Ich müsste “nur” noch Mats grinden/ kaufen, um Verzauberungen, Zaumzeug und Gems zu maxen und da hat mich der Spaß am Spiel verlassen.
Spätestens dort verleitet es Unmengen an Euro zu investieren, damit die nächst höheren Inhalte spielbar werden, oder man grindet einige Monate ohne wirklich spürbare, oder wenigstens optische Verbesserung des Charakters.

Bis dahin ist das Spiel für Freunde von Dungeons aber echt cool. Es gibt tolle Sprecher, D&D üblichen (schrägen) Humor, tolle Dungeons und Gebiete. Der Radiosender im Ödland hat mich umgehauen, zu gut.

NahYou

Dank diesem Video ist mir klar geworden das Josh seit 51 Episoden eigentlich von Neverwinter spricht.

Holzhaut

Neverwinter hat sich in eine Richtung entwickelt, die mir nicht gefällt. Ich gebe ihn bei einigen Punkten Recht, manche Dinge zum Shop entsprechen aber schlicht und einfach nicht der Wahrheit!

  • Einen Boost direkt auf das Max-Level

Stimmt, das gibt es aber in fast allen MMORPGs. Und wie sonst auch beginnt das eigentliche Spiel erst mit Max Level. Der Boost ist eher was für Toons.

  • Verzauberungen für eure Waffe, die diese stärker machen

Das ist nicht ganz richtig, es gibt nur eine sehr kleine Auswahl mi
niedrigem Level. Diese sind besondere Verzauberungen deren einziger Unterschied ein anderer Optischer Effekt ist. Alle anderen, und vor allem die guten Verzauberungen, gibt es nicht im Shop, sondern nur ingame.

  • Beim Aufwerten kann Ausrüstung kaputtgehen, doch dagegen gibt es Items im Shop

Das ist ebenfalls falsch. Die Ausrüstung kann nicht kaputt gehen, sondern nur das Zeug welches man zum Aufwerten braucht. Die Schutze der Verschmelzung, welche dieses verhindern, kann man im Shop kaufen, bekommt man aber auch ingame. In 3000 Stunden Neverwinter habe ich keinen einzigen für Zen kaufen müssen.

  • Es gibt die stärksten Mounts im Shop, die eigene Boni haben

Das stimmt nicht. Im Shop gibt es nur selten bis episch, in sehr wenigen Ausnahmen gab es auch Mal ein legendäres Mount zu kaufen. Alle anderen legendären und mystischen Mounts gibt es in Lockboxen, Dungeon Truhen, oder bei bestimmten Events. Jedes davon kann man im Handelshaus für ingame Wahrung kaufen. Es gibt keine wichtige Reittierkraft welche man nur im Shop bekommt, es gibt aber einige nur ingame.

  • Es gibt Companions, die man im Spiel, aber auch im Shop bekommt

Ja, immerhin das stimmt. Wo ist jetzt das Problem?

  • Es gibt Lootboxen mit Ausrüstung darin

Nö. Im Shop gibt es keinerlei Ausrüstung die im Endgame nutzbar ist, das muss man ausschließlich ingame erfarmen.

Zum Premium gelöt aka VIP: in 5 Jahren Neverwinter hatte ich durchgehend VIP ohne je einen Cent dafür ausgegeben zu haben. Ingame ADs Farmen, in Zen tauschen, fertig. Und dafür muss man nicht 8 Stunden am Tag spielen, das erfarmt man sich ganz locker nebenbei.

Unterm Strich kann ich aber leider mittlerweile trotzdem nur von Neverwinter abraten. Das Spiel war Mal gut, wurde aber kaputt gepatcht

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Holzhaut
Holzhaut

Kleiner Nachtrag für Dinge die nicht den Shop betreffen:

  • Das Max-Level wurde von 80 auf 20 gesenkt

Das stimmt zwar, macht aber überhaupt keinen Unterschied. Bis Level 20 dauert es genau so lange wie bis Level 80, ist ja nur eine irrelevante Zahl. Max Level erreicht man schnell, bei Neverwinter dreht sich alles um die Gegenstandsstufe, nicht um das Level.

  • Es wurden einige alte Kampagnen entfernt, sodass die Spieler sie einfach nicht mehr erleben können

Stimmt auch nicht. Wenn man Mal genauer hinschaut, sind die alten Kampagnen nur nicht mehr unter dem Reiter Kampagnen, sonder die nennen sich jetzt Abenteuer. Der einzige Unterschied zu vorher ist, das man jetzt nur noch die Hauptquest der Kampagnen macht, und die nervigen Täglichen Quest die man wochenlang wiederholen musste, fallen weg. Es fehlt also nichts von der Story, sie ist sogar besser gebündelt und es gibt kein Timegate mehr bei den alten Kampagnen. Für mich eine der wenigen positiven Änderungen

Zum p2win Vorwurf muss ich einfach sagen, dass die meisten seiner Argumente Quatsch sind. Trotzdem stimmt der Vorwurf, das Problem ist hier aber eher der Teilweise Absurde Grind und vor allem das bewusste ändern der Meta. Nicht mit dezenten Änderungen, sondern mit dem Vorschlaghammer wird die Meta regelmäßig stark bearbeitet. Dadurch werden ständig Dinge im Spiel komplett entwertet, während immer wieder neue Dinge geradezu notwendig sind um ansatzweise mithalten zu können. Diese kann man entweder direkt im Shop kaufen, oder sie sind so schwer bzw teuer zu bekommen, das man mit Echtgeld nachhelfen muss, wenn man das Zeug vor der nächsten Änderung haben möchte. Dann wird es wieder entwertet und es geht von vorne los. Leider lässt Neverwinter keine Gelegenheit aus, die Spieler zum Geld ausgeben zu nötigen. Selbst als alter Hase mit entsprechenden “ingame Reichtum” kommt man da kaum hinterher, als neuer Spieler ist es unmöglich ohne zu cashen.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Holzhaut
eXe

Kampagnen und damit verbundene Gebiete wurden engernt. 13 Gebiete sind raus genommen worden.
Wem die Bezeichnung Kampagne nicht mag fokussiert sich eben auf das was ist – 13 fehlende Gebiete.

eXe

Du kannst also kein Zaumzeug im Shop kaufen¿

Material beim Aufwerten geht flöten steht da.

Ein NW Fanboy der nicht richtig liest¿

Holzhaut

Lies selber Mal richtig, das wurde erst hinterher korrigiert. Zaumzeuge droppen überall. Klar kann man die im Shop kaufen, aber man kommt auch sehr einfach dran ohne Zen

Wenn du richtig lesen würdest, hättest du auch gesehen, das ich von Neverwinter abrate. Welcher fanboy macht das?

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Holzhaut
Leyaa

Josh “Strife” Hayes ist mittlerweile einer der größten Youtuber im MMO-Bereich?! Da hat er aber eine Wandlung hinter sich. Als ich auf ihn aufmerksam wurde, hatte er lediglich 40.000 Abonnenten 😄

Er hat leider mit allem Recht, was er sagt. Neverwinter ist einfach nicht mehr mit gutem Gewissen zu empfehlen. Als ich vor einigen Jahren gespielt habe, hatte ich eine Weile großen Spaß, aber der wurde einem durch echt heftigen Grind und starkem pay2win Zunichte gemacht.
Dass die neuen Änderungen zu Unstimmigkeiten führen, überrascht mich nicht.
Sehr schade das Ganze, aber hier muss man wirklich eine Warnung aussprechen.

Irina Moritz

Sehe ich auch so. Ich hab ihn erst vor einigen Wochen durch einen Hinweis von Usern in den Kommentaren hier entdeckt und finde seine Art extrem angenehm und die Argumentationen schlüssig.

Leyaa

Da stimme ich dir 100%ig zu. Er hat im Gegensatz zu vielen anderen Muttersprachlern eine sehr klare Aussprache, seine Videos sind immer klar strukturiert und er spricht verschiedenste Problematiken von Games und im Genre allgemein an. Da habe ich gleich das Gefühl, dass ich da jemanden mit Verstand vor mir sehe. Seine “Gaming Wand” ist auch eine klasse Kulisse (bei der ich mich schon so manches Mal vom eigentlichen Inhalt hab ablenken lassen^^).

Mithrandir

So ein tolles Video. Und (leider) so eine wichtige Warnung.

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