Spieler fragen sich, ob es in Elder Scrolls Online (ESO) Crossplay zwischen PlayStation, PC, Mac und Xbox gibt. Wir zeigen euch den aktuellsten Stand.
Das MMORPG The Elder Scrolls Online feierte bereits im Jahr 2014 seinen Release. Seit dem ist einiges passiert: Neue Erweiterungen sind erschienen und die Technik an PCs und Konsolen hat sich weiterentwickelt.
Viele Spieler fragen sich deshalb, ob es Crossplay für ESO gibt. Kann man zusammen mit seinen Freunden auf der PS4 spielen, während man selbst am PC zockt? Hier zeigen wir euch, welches Crossplay es bei ESO gibt und wo euch Grenzen erwarten.
Crossplay bei ESO mit PC, PlayStation und Xbox
Bisher gibt es kein Crossplay zwischen den Plattformen PlayStation, Xbox und PC bei ESO. Untereinander könnt ihr spielen.
PC-Spieler mit Windows können mit anderen PC-Spielern auf Windows und Mac zusammen spielen
Xbox-Spieler können nur mit anderen Xbox-Spielern zusammen spielen
PlayStation-Spieler können auch nur mit anderen PlayStation-Spielern zusammen spielen
So schreibt es auch das Team von ESO in einem offiziellen Support-Thread (via elderscrollsonline.com).
Zwischen verschiedenen Konsolen-Generationen besteht Crossplay. So könnt ihr auf der PS4 zusammen mit anderen Spielern auf der PS5 zocken. Gleiches gilt für Spieler mit Xbox One und Xbox Series X|S.
So könnt ihr zumindest mit Freunden und anderen Spielern auf derselben, aber älteren Plattform gemeinsam spielen.
Ob sich irgendwann die Funktionalität von Crossplay bei ESO verändern wird und ihr auf verschiedenen Plattformen miteinander spielen könnt, ist bisher noch unbekannt. Sobald das möglich wird, könnt ihr bei uns auf MeinMMO darüber lesen.
Die KI „ChatGPT“ ist gerade in aller Munde. Die Künstliche Intelligenz beantwortet die brennenden Fragen der Menschheit. Unser Autor Schuhmann hat die Gelegenheit genutzt, die KI nach dem besten MMO zu fragen, das man gerade spielen kann. Doch die Antwort ist enttäuschend.
Was sagt die KI denn, was das beste MMO ist, das man gerade spielen kann?
Das war die Antwort, die mir die KI „ChatGPT“ gegeben hat:
Das hängt von den persönlichen Vorlieben und dem Spielstil des Einzelnen ab. Es gibt viele MMOs, die für verschiedene Spielertypen geeignet sind. Einige der derzeit populärsten MMOs sind:
World of Warcraft: Dieses Spiel hat eine lange Geschichte und eine sehr große Spielerbasis. Es bietet eine breite Palette an Inhalten, darunter Quests, Raids, Dungeons und PvP-Kämpfe.
Final Fantasy XIV: Dieses Spiel hat eine starke Story und eine große Welt, die es zu erkunden gilt. Es bietet auch eine Vielzahl von Aktivitäten wie Quests, Dungeons, Raids und mehr.
Elder Scrolls Online: Dieses Spiel bietet eine riesige offene Welt, die es zu erkunden gilt. Es hat auch eine starke Story und eine Vielzahl von Aktivitäten wie Quests, Dungeons, Raids und mehr.
Guild Wars 2: Dieses Spiel bietet eine offene Welt und eine aktive Community. Es hat auch eine starke Story und eine Vielzahl von Aktivitäten wie Quests, Dungeons, Raids und mehr.
Es gibt viele andere großartige MMOs, die man ausprobieren kann, je nachdem welche Art von Spieler man ist und welche Art von Inhalten man sucht.
Die Antworten der KI sind auf dem Stand von 2021. Daher ist klar, dass MMORPGs wie New World oder Lost Ark nicht empfohlen werden können.
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Hier ist Gameplay von den 5 besten MMOs, die 2023 erscheinen
Was heißt „MMO“ im Jahr 2023 – das große Problem
Was ist das Problem mit der Antwort? Die Antwort zeigt ein Problem: Der Begriff „MMO“ ist schwierig und in der Praxis umstritten. Die KI verwendet den Begriff “MMO” synonym mit “MMORPG”, wobei MMORPG eigentlich nur eine Unterkategorie der MMOs darstellt.
Dass der Begriff MMO so schwierig ist, liegt an WoW, das 2005 einen Einschnitt im Genre markierte:
Bis 2005 spielten die Leute in MMOs meist in derselben Instanz, in einer gemeinsamen Welt, konnten also auch mit 400 Leuten zu einem Drachen in ein Gebiet rennen und ihn töten.
Mit WoW kamen Instanzen ins Spiel: Zu dem Drachen konnten nur maximal 40 Leute in einer großen Gruppe laufen.
In der klassischen Definition werden unter MMOs noch die Spiele wie vor 2005 verstanden, in denen sich tausende Spieler auf demselben Server bewegen. Solche Spiele haben sich aber als riesiges Problem herausgestellt, denn so viele Spieler auf einem Fleck belasten die Server stark, bringen große Probleme im Balancing mit sich, können nicht auf die Konsolen transportiert werden.
Daher sind diese Games praktisch ausgestorben, es gibt aber Ausnahmen:
EVE Online ist noch so ein Spiel und schreibt immer wieder fantastische Geschichten. Hier löst man die Performance-Probleme, indem man die Action extrem verlangsamt, wenn viele Spieler auf einem Fleck zusammenkommen
Wie versteht die KI den Begriff MMO? Die KI verwendet „MMO“ synonym mit „MMORPG“ und zählt als Antwort 4 der aktuell populärsten MMORPGs auf.
Damit bildet die KI eine allgemeine, vorherrschende Sicht auf MMOs ab: Für viele Spieler ist der Begriff MMO heute auf MMORPG zusammengeschrumpft.
Man verbindet damit Charakter-Entwicklung, eine persistente Welt und Dinge wie Raids, Dungeons und Quests. Doch eigentlich gehören all diese Dinge eher zum “RPG”-Aspekt eines MMORPGs und nicht zum MMO-Aspekt.
So kann es auch Shooter-, Action- oder Strategiespiele als MMO geben, es muss nicht immer ein Rollenspiel (RPG) sein.
Das ist die Schwierigkeit mit dem Begriff „MMO“: Man kann MMO auf zwei Arten verstehen:
So wie früher vor 2005, als „massive Welt mit tausenden Spielern“, darunter fallen nur wenige Spiele wie EVE Online oder Planetside
Oder man sieht MMO als erweiterten Begriff, einfach als Beschreibung für die Art, ob man ein Spiel alleine oder mit mehreren Leuten zocken kann. Im Sinne von „Singleplayer – Multiplayer – MMO“. MMO bedeutet dann „Ich kann mich mit extrem vielen Spielern verbinden, wenn wir auch nicht auf demselben Server spielen, sondern in unterschiedlichen Instanzen“.
Ursprünglich wurde der Begriff „MMO“ lediglich als Werbe-Etikett von Ultima-Boss Richard Garriott verwendet, um Ultima Online von „kleineren Spielen“ abzuheben (via twitter).
Fasst man den Begriff „MMO“ derart weit, kann man fast alle populären Games-as-a-service-Spiele darunter fassen wie Fortnite, Destiny 2 oder sogar Hearthstone und FIFA, wobei das für Puristen schon ein Sakrileg darstellt.
Fasst man den Begriff aber eng, gibt es seit vielen Jahren keine MMOs mehr. So endet der Wikipedia-Eintrag zu „MMO-Shootern“ bereits 2016 mit erfolglosen Versuchen, „riesige Shooter“ zu entwickeln, wie Dust 514 oder Firefall.
Die späteren Loot-Shooter mit MMO-Aspekten wie Destiny, The Division oder Anthem sind bei Wikipedia nicht als MMO-Shooter gelistet. Das populärste Spiel der letzten Jahre, Fortnite, schon mal gar nicht. Da sich ChatGPT offenbar bei solchen eher konservativen Quellen bedient, zeigt die KI diese konservative auf den Begriff.
Was ist das andere Problem mit der Antwort? Bei aller Liebe, alle 4 MMORPGs, die ChatGPT beschreibt, klingen fast baugleich: Ja, alle Games haben Quests, Raids und Dungeons – und eine “starke Story” und “große Welt”.
Bei solchen wirklich existentiellen Fragen, wie nach dem besten MMO scheint selbst die mächtige KI ChatGPT an Grenzen zu stoßen.
Es passiert schon mal, dass Amazon oder andere Verkäufer zu viele Sachen liefern. Doch was macht man mit Dingen, die man gar nicht bestellt hat?
Das Titelbild haben wir dem reddit-Thread entnommen.
Ein Nutzer hatte sich jetzt eine Samsung 980 Pro für seinen Gaming-PC gekauft (via reddit.com). Doch anstatt 1 SSD bekam er gleich 10 Stück davon. Dabei hatte er nur ein einziges Modell für sein neues System bestellt. Doch die Community zeigt sich begeistert:
Viele in den Kommentaren bezeichnen ihn als „Glückspilz.“
Andere erklären, er habe die „Lotterie“ der PC-Bauer gewonnen.
Wiederum andere erklären ihm, dass er mit dem Verkauf der überschüssigen Geräte seinen restlichen PC finanzieren könne.
Doch darf der Nutzer die 10 SSDs überhaupt behalten oder sogar weiterverkaufen?
Update: 24.01.2023: Absatz zur Rücksendung ergänzt.
Wir bei MeinMMO sind eine Redaktion spezialisiert auf Gaming und verfügen nicht über die juristische Expertise. Wollt ihr euch umfangreich über rechtliche Themen informieren, dann fragt am besten einen Anwalt oder schaut beim Bundesjustizministerium vorbei.
Behält man zu viel gelieferte Ware, kann das schnell Ärger geben
Darf man zu viel Ware behalten? Der bekannte Rechtsanwalt Christian Solmecke hatte der Kölnischen Rundschau erklärt, dass man sich schnell Ärger einhandeln könne. So erklärt er (via rundschau-online.de):
Hat der Verkäufer irrtümlich zu viel geliefert, sind Sie verpflichtet, ihn zu informieren. Sonst könnten Sie rechtliche Probleme bekommen.
Solltet ihr überlegen, zu viel erhaltene Ware zu verschenken oder sogar zu verkaufen, dann kann das Unternehmen sogar Schadensersatz von euch verlangen:
Handelt es sich um einen Irrtum, müssen Sie vorgehen, wie oben beschrieben. Verkaufen, verschenken oder entsorgen Sie die Sache, kann der Unternehmer Schadensersatz verlangen.
Ebenfalls schwierig ist, wenn ein Paket erkennbar an den falschen Empfänger ausgeliefert wird, ihr also ein Paket bekommt, dass ihr gar nicht kriegen solltet. Auch das solltet ihr zurückschicken, denn ein anderer Kunde wartet schließlich auf seine Sendung.
Anders sehe es nur aus, wenn euch der Händler absichtlich zu viel schickt. Dann kann der Händler weder eine Aufbewahrung noch eine Rücksendung vom Käufer verlangen. Laut Bürgerlichem Gesetzbuch wird man nach zehn Jahren offiziell Eigentümer.
Wer ist für die Rücksendung verantwortlich? Grundsätzlich gilt, dass ihr weder den Rückversand noch die Kosten dafür übernehmen muss. Im besten Fall wird zu viel gelieferte Ware direkt über den Anbieter abgewickelt und dieser muss normalerweise auch die Kosten übernehmen. Denn Amazon oder ein anderer Anbieter darf die Kosten für den eigenen Fehler nicht auf euch abwälzen. Und ihr müsst auch nicht die zu viel gelieferte Spülmaschine ins benachbarte Dorf zur Post bringen. Das wird übrigens so im BGB§ 241a (3) geregelt (via dahag.de).
Durch die zuviel gelieferte Ware wird übrigens auch kein Kaufvertrag abgeschlossen, da ihr die Sachen schließlich nicht bestellt habt.
Kommen Verkäufer dahinter? Die Argumentation von solchen „Glückspilzen“ ist dann häufig, dass das ja sowieso niemand wüsste, dass man zu viel geliefert bekommen habe. Warum also Waren melden, von denen eh niemand etwas weiß?
Oftmals sichern sich Verkäufer oder Dienstleister gegen solche Fehler ab. So werden Pakete etwa gewogen und bereits hier kann auffallen, dass das verschickte Paket zu schwer ist. Oder früher oder später fällt im Buchungssystem der Fehler auf. Vor allem teure Modelle werden gerne gesichert.
Es gibt übrigens auch Ausnahmen: Bei manch einer Fehllieferung oder Rückgabe zeigt sich jedoch auch Amazon schon einmal kulant. So erklärt etwa businessinsider, dass Amazon bei bestimmten Warenwerten von einer Rücksendung absieht. Denn laut Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen soll die Rücksendung dann teurer sein als der eigentliche Gegenstand. Die Kosten dafür sollen irgendwo bei 15 Euro liegen.
Daher handelt es sich oftmals um Warenwerte von weniger als 20 Euro, wo Amazon oder andere Verkäufer sich kulant zeigen. Häufig kann der Käufer damit dennoch nichts anfangen, weil es sich etwa um das falsche Armband für eine Smartwatch oder um ein Ersatzteil handelt, welches dann doch nicht gepasst hat.
Bei deutlich höheren Sachwerten dürfte das aber nicht passieren, dass Amazon euch einen teuren Prozessor oder eine Grafikkarte freiwillig überlässt, auch wenn die Vorstellung manch einem sicher gefallen dürfte.
Wir hatten übrigens auf MeinMMO schon einmal über so einen Fall berichtet, wo eine Person zu viel Ware bekommt. Anstatt SSDs gab es hier gleich zwei Intel-Prozessoren:
Der Survival-Shooter „The Day Before“ belegt Platz 2 in der Liste der meistgewünschten Spiele auf Steam. Dennoch sind einige aus der Community skeptisch, ob das Game wirklich so gut wird, wie es in den Trailern scheint.
Was ist The Day Before für ein Spiel? Das Game wird ein Survival-Shooter und Open-World-MMO, bei dem ihr in einer Zombie-Apokalypse um euer Leben kämpft.
Das Gameplay umfasst die Suche nach Ressourcen, wie Waffen oder Nahrung und die Erkundung der Spielwelt mithilfe von Fahrzeugen. Gleichzeitig müsst ihr euch vor der ständigen Bedrohung durch Zombies sowie anderen Spielern in Acht nehmen. Denn auch die Überlebenden haben es aufeinander abgesehen und töten gegenseitig, um überlebenswichtige Gegenstände zu ergattern.
Das Spiel befindet in der Liste „am meisten gewünscht“ von Steam auf Platz 2 und kommt damit direkt hinter Hogwarts Legacy (Stand: 24. Januar 2023).
Hier seht ihr einen Gameplay-Trailer zu The Day Before:
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The Day Before Gameplay-Trailer in 4K und mit Raytracing
Die Trailer begeistern, wecken aber auch erste Zweifel
Warum zeigen sich viele Nutzer begeistert? Die Einblicke, die von den Entwicklern bereits zu dem Spiel gegeben werden, sehen vielversprechend aus und wecken die Begeisterung in der Community. Jedoch sind auch viele skeptisch.
So loben etwa zahlreiche User in den Kommentaren zum Announcement Trailer auf YouTube vor einem Jahr, wie toll das Spiel aussehe. Viele äußern aber auch gleichzeitig Bedenken, ob das Spiel am Ende wirklich so werde, wie es der Trailer es zu hoffen lässt:
Walker Schwabauer: „Ich hoffe wirklich, dass das endgültige Spiel so gut aussieht und sich so gut spielt. Ich würde es so schnell kaufen“.
Raymond mata: „Das sieht wirklich toll aus! Ich kann den Drop kaum erwarten… Hoffentlich enttäuscht er nicht“.
Die Gamingwebseite PCGamer hat die ihrer Meinung nach 3 größten „Red Flags“ zu The Day Before gesammelt, welche ihrer Meinung nach Grund zum Zweifeln liefern:
Das letzte Spiel des Entwicklers Propnight läuft gerade einmal mittelmäßig auf Steam, mit ausgeglichenen Spielbewertungen (Stand: 24. Januar 2023).
Bisher sah man nur gescriptete Demos, noch kein authentisches Gameplay-Footage.
Grundlegende Fragen wie, ob es neben Autos und gepanzerten Fahrzeugen weitere Transportmöglichkeiten gebe, wurden im offiziellen Discord-Channel noch nicht beantwortet, dabei steht der Release bald an.
Wann erscheint The Day Before? Auf Steam ist das voraussichtliche Veröffentlichungsdatum auf den 1. März 2023 gelegt worden.
Aktuell ist noch kein Kaufpreis auf Steam veröffentlicht worden und auch eine Vorbestellung ist noch nicht möglich. Interessierte können sich The Day Before auf ihre Wunschliste setzen oder dem Spiel folgen, um Ankündigungen zum Survival-Shooter zu erhalten.
Jeder Spieler kennt Hacker und Cheater, die alles daran setzten, mit unfairen Mitteln für Ärger zu sorgen. In Escape from Tarkov hingegen nimmt dieser Ärger immer mehr zu, denn seit dem letzten Server-Wipe werden diese Cheater immer dreister.
Was ist in Escape from Tarkov los? Der Extraction-Shooter von Battlestate Games hat seit seinem letzten Server-Wipe am 28. Dezember 2022 schwer mit Cheatern und Hackern zu kämpfen. Dabei berichten Spieler sogar von solcher Dreistigkeit, dass Hacker nicht mal versuchen, ihre unfairen Taten zu verstecken (via reddit.com).
Spielern wird durch Aim-Bots aus unmöglichen Entfernungen in den Kopf geschossen oder sie werden direkt beim Spawn getötet, ohne eine Chance zu haben, das Spiel zu genießen. Es geht sogar so weit, dass Fans anfangen, den Shooter zu boykottieren, bis der Zustand sich gebessert hat.
Tarkov hat viele andere Spiele inspiriert und das Subgenre der Extraction-Shooter geschaffen. Marauders verbindet den Ansatz mit Weltraum-Action:
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Neuer Extraction-Shooter macht aus Escape from Tarkov eine Weltraum-Schlacht
Cheater haben keine Reue und betrügen offensichtlich
Was sagen die Spieler? Auf reddit existieren nun zwei Posts, in denen Spieler die Chance haben, sich über die unmöglichen Cheating-Zustände auszulassen. Dabei berichten die Söldner über Vorfälle wie dieser von reddit-User orbtl:
Ich zocke erst seit 5 Wipes, aber dies ist meiner Erfahrung nach bei weitem der schlechteste Wipe für offensichtliche Cheater. Ich tue alles, um sie zu vermeiden.
Ich nehme keine teuren Kits mit. Ich meide Hotspots mit gutem Loot. Verdammt, heute saß ich buchstäblich mit nichts als einer Mosin in einem Busch, aß ein Sandwich und wartete darauf, dass die Karte leergefegt wird, damit ich ein paar Scav-Kills holen konnte.
Ein Hacker lief über einen Hügel und gab mir hinterrücks einen Headshot, bevor er sich visuell zeigte. Und ich hatte mich seit 15 Minuten nicht bewegte oder ein Geräusch gemacht.
Als würden diese Leute es nicht einmal verstecken, und es passiert mehrmals am Tag. In früheren Wipes hat es möglicherweise auch verdächtige Kills gegeben. Aber diese super-offensichtlichen Hacker, die es nicht einmal verstecken, auf die bin ich sonst vielleicht zweimal in einem ganzen Wipe getroffen.
Und er ist nicht der einzige. Auch reddit-User twitch-superc00l lässt sich über den momentanen Zustand von Escape from Tarkov aus. Fans teilen ihre Tipps, wie sie diesen Cheatern aus dem Weg gehen können, doch er hat nur Folgendes zu sagen:
Wie ich RESPEKTVOLL sagen kann, möget ihr mit euren Methoden, um Cheatern auszuweichen, recht haben, aber es ist nicht einmal annähernd eine echte Lösung. Ich bin es so leid, Leute zu hören, die meinen, “in Büschen warten”, “keine Ausrüstung mitbringen” usw. usw., um Cheater zu vermeiden. Dieser Mist muss in eine praktikable Lösung bekommen.
Die Community muss aufhören, Cheatern auf diese Weise aus dem Weg zu gehen, es sei denn, es ist absolut notwendig, eine schwierige Aufgabe oder so etwas zu erledigen. Stellt euch vor, ihr habt 2 Stunden pro Nacht zum Zocken und verbringt 40 Minuten in einem Busch und wartet darauf, dass Cheater die Karte säubern. […]
Im Grunde wirken die ganzen reddit-Threads so, als würden die Cheater ehrliche Spieler verhöhnen und sich daran ergötzen, den Fans den letzten Nerv zu rauben.
Was sagen die Entwickler dazu? Bislang gibt es noch kein Statement vom Entwickler, jedoch sind sich die Spieler einig, dass gar nichts oder erst spät etwas gegen diese Hacker unternommen wird. Die Community möchte den Extraction-Shooter genießen, doch es gibt einige Spieler, die sich das nicht mehr antun können und deshalb eine Pause einlegen, bis aktive Schritte gegen diese Cheater eingeleitet werden.
Was haltet ihr von der momentanen Lage in Escape from Tarkov? Habt ihr selbst mit solchen Hacker zu tun oder könnt ihr die Meinungen der Community nicht nachvollziehen? Lasst uns gerne einen Kommentar dazu da!
Einige Fans von Dungeons & Dragons möchten den neuen Film boykottieren. Der Grund ist eine mögliche Änderung der Lizenzierung von D&D-Inhalten.
Was ist das für ein Trailer? Ab dem 30. März 2023 kommt der Film „Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben“ in die Kinos, in dem Schauspieler Chris Pine die Rolle des Protagonisten „Edgin“ spielt.
Edgin ist ein Dieb, der gemeinsam mit einer Gruppe Abenteurern dafür verantwortlich ist, dass ein mächtiges magisches Relikt in böse Hände fiel. Ein Fehler, den er im Verlauf des Filmes wieder ausbügeln muss.
Am gestrigen 23. Januar veröffentlichte Paramount Pictures dann einen neuen Trailer, der den Humor und die Action des Films zeigt. Doch nicht alle D&D-Fans sind voller Vorfreude, einige wollen den Titel sogar boykottieren.
Den neuen Trailer des kommenden D&D-Films binden wir euch hier ein:
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Dungeons & Dragons: Ehre unter Dieben – Zweiter offizieller Trailer zum Film
Fans wollen D&D-Film boykottieren
Was ist das für ein Boykott? In den sozialen Netzwerken, speziell auf Twitter, kursiert momentan der Hashtag „BoycottDNDMovie“. Damit wollen D&D-Fans zu einem Boykott des Filmes aufrufen.
Warum fordern Fans den Boykott? Der Grund für den Boykott ist eine geplante Änderung der Lizenzierung von D&D-Inhalten, die Fan-Projekte und Inhalte von Drittanbieter betreffen könnte. Ein geleaktes Dokument mit möglichen Änderungen ist der Auslöser für die Unruhe unter den Fans.
Gemäß der alten Lizenzregelung, der „Open Gaming License 1“ (OGL-1), war es laut der amerikanischen Seite gizmodo.com externen Designern und Verlegern möglich, neue Produkte für DnD zu entwickeln. Dabei war es egal, ob es sich um Fan-Projekte oder professionell angefertigte Produkte von Drittanbietern handelt.
Weiter berichtet gizmodo, sei in einem geleakten Dokument im Dezember 2022 zu lesen, dass die OGL dazu gedacht gewesen sei, der Community die Möglichkeit zu geben, D&D wachsen zu lassen und es kreativ zu erweitern.
Ebenfalls soll in dem Dokument stehen, dass die OGL nicht dazu gedacht war, große Konkurrenten zu finanzieren oder „D&D-Apps, Videos oder irgendetwas anderes als gedrucktes (oder druckbares) Material für den Gebrauch beim Spielen zu machen.“
Obendrein berichtet gizmodo, sei in dem Leak der neuen Lizenzierungsregelung geschrieben, dass Entwickler von Crowdfunding-Werken eine 25%ige Lizenzgebühr auf qualifizierte Einnahmen zahlen müssen. Eine Ausnahme sei die Crowdfunding-Plattform Kickstarter – hier würde nur eine 20%ige Lizenzgebühr anfallen.
Einige Fans sehen die möglichen Änderungen der OGL als Respektlosigkeit gegenüber den Drittanbietern von D&D-Inhalten (via Twitter).
Wenn dich mehr zu Dungeons and Dragons interessiert:
Wie reagieren die Verantwortlichen auf die Kritik? Am 18. Januar 2023 richtete sich Kyle Brink, der Executive Producer von Dungeons & Dragons, in einem Statement an die Fans und ging auf die geäußerte Kritik ein.
Zu Beginn des Statements entschuldigt sich Brink und gesteht Fehler ein. Man habe die Ersteller von Inhalten verletzt und eine bessere Kommunikation wäre nötig gewesen. Daran wolle Brink fortan arbeiten und verspricht, offen und transparenter zu sein sowie Feedback zu möglichen Änderungen der OGL einzuholen.
Darauf aufbauend kündigte er eine Art „Playtest“ für die OGL-Änderungen an. Das ist ein Dokument mit Vorschlägen zu der neuen OGL, zu dem anschließend Feedback in Form einer Umfrage gesammelt wird.
Das Dokument mit den Vorschlägen wurde am 20. Januar veröffentlicht. Ihr findet es unter dndbeyond.com und könnt weiterhin an der Umfrage teilnehmen.
Abschließend teilte Brink eine Liste von Inhalten, die laut ihm nicht von Änderungen der OGL betroffen sein werden.
Welche Inhalte sind laut Brink nicht von den Änderungen der OGL betroffen?
Video-Content (als Kommentator, Streamer, Podcaster oder Liveplay-Cast-Mitglied auf Plattformen wie YouTube, Twitch und TikTok)
Diese Inhalte werden laut Brink von der „Wizards Fan Content Policy“ abgedeckt. Die OGL berühre demnach nichts davon und soll es zukünftig auch nicht.
Verkauf von Zubehör wie Minis, Romane, Kleidung, Würfel und andere Gegenstände
Nicht-veröffentlichte Werke, wie beispielsweise vertraglich vereinbarte Dienstleistungen.
Auftragsarbeiten, bezahlte DM-Dienste, Beratung und so weiter nicht von der OGL betroffen sind.
VTT-Inhalte
DMs Guild-Inhalte
Inhalte, die ihr auf DMs Guild veröffentlicht, fallen gemäß Brink auch weiterhin unter ein “Community Content Agreement” mit der Dungeon Masters Guild
OGL 1.0a-Inhalte
Inhalte, die unter OGL 1.0a veröffentlicht wurden, werden laut Brink immer unter OGL 1.0a lizenziert sein und dementsprechend nicht von künftigen Änderungen der OGL betroffen sein.
Zudem sagt Brink in dem Statment, es wird keine Lizenzgebühren oder finanzielle Berichtsanforderungen geben. Außerdem sollen Ersteller von Inhalten auch weiterhin die Eigentümer Ihrer Inhalte sein.
Neben dem D&D-Film gibt es außerdem Gerüchte, dass es ein Spiel im D&D-Universum geben wird, dass angeblich wie The Witcher wird:
Am 23. Januar musste Blizzard seinen Service in China einstellen. Das Studio hatte einen langjährigen Vertrag mit dem chinesischen Publisher NetEase nicht verlängert und keinen neuen Partner gefunden. Damit verlieren Millionen von Spielern Zugang zu ihren Lieblingsspielen.
Was ist passiert? Nach 14 Jahren endete die Partnerschaft zwischen Blizzard Entertainment und dem chinesischen Publisher NetEase. Bereits im November 2022 gaben die Unternehmen bekannt, dass man zu keiner Einigung kommen könnte. Diese Position bestätigten sie nochmal in der letzten Woche. Für Blizzard ist das ein herber Verlust: Blizzard verliert 666 Millionen potenzielle Spieler für WoW, Overwatch und Diablo
Einen Vorschlag seitens Blizzard, den Vertrag zu den alten Bedingungen für 6 Monate weiterzuführen, lehnte NetEase ab. Bizzard wollte damit garantieren, dass die chinesischen Spieler weiter Zugriff auf ihre Spiele haben und in der Zwischenzeit nach einem neuen Vertriebspartner suchen. NetEase hingegen war nur an einer längerfristigen Zusammenarbeit interessiert.
Warum brauch Blizzard einen chinesischen Partner? Grundsätzlich gilt: Um Spiele in China veröffentlichen zu können, brauchen westliche Unternehmen einen chinesischen Partner und eine entsprechende behördliche Lizenz.
In den letzten Jahren zeigte die chinesische Regierung größeres Interesse an Form und Inhalt ausländischer Titel. Die Zensurbehörden fürchten einen schädlichen Einfluss aus dem Westen. Außerdem hat die Regierung Sorge, dass sich exzessives Computerspielen negativ auf die Jugend auswirke. Deshalb erließ man 2021 ein Gesetz, dass die Spielzeit von Kindern und Jugendlichen an Freitagen, Wochenenden und offiziellen Feiertragen auf maximal 1 Stunde am Tag beschränkt. Offenbar mit Erfolg: Die Jugend von China ist geheilt, ihr wurde die Gaming-Sucht ausgetrieben.
Ein schwacher Trost: Während Blizzard die Server vom Netz nimmt, startet Tencent ein MMORPG in China, das WoW zum Verwechseln ähnlich sieht.
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Tarisland: Der Gameplay-Trailer zum MMORPG
Die Spieler fürchten um ihre Accounts
Was bedeutet das für die Spieler? Während sich Blizzard und NetEase um einen Vertrag streiten, leiden die chinesischen Spieler. Zwar war das Ende der Partnerschaft absehbar, dennoch bedeutet es, dass die Spieler von einem Tag auf den anderen Zugang zu ihren Accounts verlieren.
Die chinesische Community hat nämlich seit dem 23. Januar keine Möglichkeit mehr, auf ihre Blizzard-Accounts zuzugreifen. Das ist besonders bitter für die Spieler, denn ihre Mounts, Transmogs, Erfolge in WoW, Kartensammlungen in Hearthstone oder Skins in Overwatch sind einfach weg.
Selbst mit einem VPN haben sie aktuell keine Möglichkeit auf ihre Accounts zuzugreifen. Diese sind nämlich an die jeweilige Region gebunden. Ein VPN ist ein Tool, das es Menschen aus China erlaubt, die staatliche Firewall zu umgehen und auf westliche Dienste wie Twitter, YouTube oder Facebook zuzugreifen.
Kein Wunder, dass viele Spieler in China enttäuscht und frustriert sind. Einige machen ihrem Ärger auf Social-Media-Kanälen Luft. Der Twitter-Account @XiaoT_HS postete ein Bild seiner Hearthstone-Sammlung und kommentiere es mit den Worten: „Disconnected. Ich kann mich vielleicht nie wieder einloggen.“ Sogar Ben Brode, der ehemalige Chef von Hearthstone, bekundet sein Mitgefühl für die chinesische Community und meldete sich mit den folgenden Worten bei Twitter: „Gott, das ist so tragisch!“
Die Situation ist schwierig, doch es gibt ein Fünkchen Hoffnung
Wie geht es jetzt weiter? Die Situation ist festgefahren, denn solange Blizzard keinen neuen Partner findet, bleiben die Server offline. Zwar bietet Blizzard den chinesischen Spielern einen Service an, mit dem sie ihre Accounts sichern können. Doch es ist weiter unklar, ob und wann sie wieder Zugang darauf bekommen.
Es könnte nämlich noch schlimmer kommen, wenn die chinesische Regierung entscheiden sollte, Blizzard dauerhaft von ihrem Markt auszuschließen. In der Vergangenheit wurde so ähnlich bereits mit anderen Lizenzen umgegangen. China bannte die globale Version von Steam, als Ersatz gibt es dafür jetzt eine chinesische Version. Die bietet allerdings nur knapp 100 Titel.
Möglich wäre auch, dass sich ein neuer Partner findet, der mit Blizzard zusammenarbeiten will. In der Branche wird spekuliert, dass die chinesischen Publisher die Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft abwarten wollen. Für die Spieler bleibt zu hoffen, dass möglichst bald eine Einigung erzielt wird.
Mit dem Release von Battlefield 2042 hat sich die beliebte Shooter-Reihe keinen Gefallen getan. Man wollte das gewohnte Konzept aufbrechen und ganz besonders zwei große Neuerungen standen dabei im Mittelpunkt. Mit dem kommenden Update 3.2 kehrt man wieder zu seinen Wurzeln zurück.
Battlefield 2042 sollte den Weg der Shooter-Reihe in die Zukunft weisen – nicht nur beim futuristischem Setting. Zwei Neuerungen standen dabei sinnbildlich für die Battlefield-Evolution:
Fokus auf 128 Spieler im Match
Kein Klassen-System mehr
Ziemlich schnell stellte sich heraus: Beide Innovationen kamen bei vielen Spieler nicht gut an. Viele kritisierten, das gewohnte Battlefield-Gefühl käme nicht auf, die Neuerungen funktionieren nicht immer. Manche hatten den Shooter schon komplett aufgegeben.
Also machte Battlefield 2042 die Kehrtwende. Man richtete eine „Core Feedback“-Initiative ein. Hier sammelten die Entwickler das Community-Feedback und erklärten ihre Gedanken und Vorgehensweisen, wie man den Shooter in Zukunft umbauen möchte.
Erst waren die Maps und Spielerzahlen dran. Viele Karten wurden grundlegend überarbeitet und boten dann auch Modi mit 64 Spielern. Man wolle zwar weiter an den 128-Spieler-Modi festhalten, doch diese Neuerung wurde damit mehr oder weniger einkassiert.
Jetzt geht es den Spezialisten an den Kragen. Das Klassen-System kehrt zurück. Wie das in Zukunft aussieht, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Battlefield 2042 bekommt einen neuen Panzer mit Railgun – Fans glauben, Season 3 wird die bislang beste
Battlefield 2042: Klassen-System kehrt mit Update 3.2 zurück
Wann soll das Update kommen? Im Blog vom 19.01.23 sprechen die Entwickler von „diesem Monat“. Es gibt noch kein Datum, aber offenbar kommt Update 3.2 noch im Januar (via ea.com).
Wie funktioniert das neue Klassen-System? Jeder Spezialist ist seiner vorher definierten Klasse zugewiesen. Zum Start wird jede Klasse 3 Spezialisten enthalten und einige Figuren ändern ihr Klasse beim Übergang:
Ingenieur: Boris, Crawford, Lis
Aufklärer: Casper, Paik, Rao
Unterstützer: Angel, Irish, Falck
Sturm: Dozer, Mackay, Sundance
Die neue Klassenaufteilung der Spezialisten.
Zudem werden die Gadgets und die Granaten den Klassen neu zugeteilt.
Hier gibt es kleinere Balance-Ausnahmen. So kann die Ingenieurin Lis kein Raketenwerfer-Gadget ausrüsten, weil ihre Spezialisten-Fähigkeit bereits einen Raketenwerfer mit lenkbaren Projektilen bietet.
Was ist mit den Waffen? Die Waffen-Auswahl bleibt offen. Ihr könnt mit jedem Spezialisten jede Waffe wählen. Allerdings bekommt ihr kleinere Vorteile mit bestimmten Waffen-Klassen, wenn ihr sie mit der passenden Klasse spielt:
Ingenieur: LMG – Verbesserte Streuung in der Hocke oder in Bauchlage
Aufklärer: Sniper – Unmittelbares, konstantes und stabiles Zielfernrohr
Unterstützer: MP – Schnellere Ziehzeit
Sturm: Sturmgewehr – 3 zusätzliche Magazine
Die Vorteile sollen jedoch nur einen Bonus darstellen. Das Balancing wird demnach so gewählt, dass man keinen großen Nachteil hat, wenn man die Waffen und Klassen wild mischt.
Battlefield 2042 ist seit Oktober 2021 auf dem Markt und bekam viel Kritik. Es galt in den Augen vieler Spieler als Flop. Schritt für Schritt hat man jedoch am Spiel gearbeitet und verzeichnete in den letzten Monaten steigende Spielerzahlen.
Das Tempo der Anpassungen ist langsam, doch viele Spieler sehen den Fortschritt und bescheinigen dem Shooter den Willen, sich auf das Feedback der Spieler einzulassen und gewünschte Änderungen zu bringen – so wie das neue/alte Klassen-System.
Was fühlt ihr, wenn ihr an Battlefield 2042 denkt? Wartet ihr auf den nächsten Teil der Reihe oder seid ihr bereit, dem Shooter noch eine Chance zu geben? Welche weiteren Änderungen wünscht ihr euch? Lasst einen Kommentar zum Thema da.
In Destiny 2 haben Hüter mit Quests, Bugs und vor allem die immer schwindende Herausforderung in Sachen Schwierigkeit zu kämpfen. Gut, dass Lightfall bald vor der Tür steht, denn Bungie könnte mit kommenden Änderungen genau diese angemerkte Leichtigkeit minimieren.
Was ist ein großes Problem in Destiny 2? Der packende Loot-Shooter aus der Bungie-Manufaktur hat nicht nur mit Cheatern, häufiger Content-Dürre und Bugs zu kämpfen, sondern auch mit der immer schwindenden Herausforderung.
Während nun Neulinge schon ihre Schwierigkeiten haben im PvE-Content zu bestehen, können Profis und Veteranen über den momentanen Zustand nur müde lachen. Viele der schwierigen Aktivitäten werden ganz nebenbei erledigt und erfordert zurzeit keine große Anstrengung, da Bungie diese für alle Spieler zugänglich machen möchte.
Die Folge: Alle Aktivitäten fühlen sich zu leicht an und bieten somit keine Herausforderung – Spieler werden dadurch schneller gelangweilt und verlieren die Lust am Grind.
Während nun alle auf Lightfall und die kommenden Änderungen warten, hat PCGamer den Entwicklern in Washington einige Fragen zu Anpassungen gestellt und diese könnten den Loot-Shooter wieder spannender gestalten.
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Destiny 2 Lightfall: Der neue Trailer “Neomuna”
Ein wichtiger Charakterwert wird abgeschwächt
Was wird sich mit Lightfall ändern? In einem Interview zwischen der Nachrichtenseite PCGamer und Bungie wurden einige Fragen zu Destiny 2 gestellt. Es ging vor allem um kommende Änderungen wie die Umstellung der Mods und den kommenden Loadout-Plätzen für eure Builds.
Es wurde aber auch ein bis dahin unbekanntes Thema angesprochen und das ist die Belastbarkeit in Destiny 2. Ein Wert, der viele Hüter zu starken Rambos macht, da sie mehr Schaden einstecken können, desto höher der Wert ist.
Die Frage hieß somit von PCGamer: “Wird die Schadenswiderstandsskala von Belastbarkeit in Lightfall genauso funktionieren wie gewohnt?”. Daraufhin antwortete Bungie wie folgt:
Wir haben die Kurve etwas angepasst. Am oberen Ende bietet Belastbarkeit der Stufe 10 = 30 % Schadensreduzierung gegen Kämpfer (gegenüber 40 % im Live-Spiel jetzt), aber wir haben auch den Fortschritt reibungsloser gestaltet, sodass ihr auf niedrigeren Stufen mehr Punkte aus Belastbarkeit ziehen könnt, ohne den Zwang zu besitzen den Charakterwert auf die volle Stufe zu leveln.
Ihr werdet somit weniger Belastbarkeit bekommen können und dafür mehr Schaden einstecken müssen, wenn Lightfall veröffentlicht wird.
Zusätzlich werden die Mods angepasst, die euch Stat-Boni verleihen. Diese werden über 3 Energie benötigen, um sie in eure Rüstung zu sockeln und auch so werden sie feste Plätze besitzen, in denen ihr sie nutzen könnt.
Dazu gehört, dass Stapelweise nur in Beinrüstungen eingesetzt werden kann, während Mächtige Freunde und Strahlendes Licht in der Kopfschutz-Fassung ihren Platz finden wird. (via bungie.com)
Im Grunde wird Lightfall mehr Optionen bieten, was das Build-Crafting angeht, jedoch werden die Hüter entscheiden müssen, wo ihre Prioritäten liegen und wie sie durch die Restriktionen ein solides Build schaffen können.
So könnte Bungie die Schwierigkeit langsam im Spiel anheben. Nicht durch stärkere Feinde, sondern durch schwächere Hüter.
Reichen die Änderungen raus? Mit einer maximalen Belastbarkeit und der daraus resultierenden 30 % Schadensregulierung werden die Hüter verletzlicher und zwingt diese vorsichtiger im Spiel zu agieren. Trotz dessen reicht das nicht aus, um mehr Herausforderung im Loot-Shooter zu bieten.
Oft reichen in Destiny 2 auch 20 % Schadensregulierung aus, um den Hütern genug Schutz zu bieten, damit sie den Endgame-Content bewältigen können. Es bleibt also abzuwarten, was Bungie noch unternehmen wird, um die Hüter wieder ins Schwitzen zu bringen.
MMORPGs leben davon, hohe Spielerzahlen zu verzeichnen. Wir von MeinMMO haben uns angeschaut, welche Vertreter des Genres auf Steam gerade vorne liegen und eine Top 10 für den Januar 2023 zusammengestellt.
Wie wurde die Liste erstellt? Für die Top 10 haben wir uns die durchschnittlichen Spielerzahlen der MMORPGs in den letzten 30 Tagen angeschaut. Das sind also die Mengen an Spielern, die im Schnitt gleichzeitig eingeloggt sind.
Die Daten stammen von der Seite steamcharts, welche die Spielerzahlen zur Verfügung stellt.
Wichtig zu beachten: Die Zahlen umfassen nur Spieler, die das Spiel via Steam starten. Viele MMORPGs haben zusätzlich eigene Clients, deren Zahlen wir nicht einsehen können. Die genauen Zahlen liegen also vermutlich höher.
Spielerzahl: durchschnittlich 19.153 Spieler gleichzeitig online in den letzten 30 Tagen
Spielerzahlen im Trend: Bleiben in etwa gleich
Geschäftsmodell: Grundspiel Free2Play mit Einschränkungen, Abo und Buy2Play für Erweiterungen
Entwickler: Square Enix
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Final Fantasy XIV Trailer zum Update 6.3
Was ist das für ein Spiel? Final Fantasy XIV gehört seit Jahren zu den beliebtesten MMORPGs. Es legt seinen Fokus auf eine mitreißende Story und bietet Spielern die Möglichkeit, mehrere DLCs zu erwerben, um die Geschichte fortzusetzen und ihren Charakter höher zu leveln. 2021 erschien die aktuelle Erweiterung Endwalker.
Daneben erwarten euch PvE-Inhalte, wie Dungeons, Boss-Kämpfe und Raids – Später auch in hohen Schwierigkeitsgraden. Das Kampfsystem setzt dabei auf Tab-Targeting, was sich anfangs eher träge anfühlt, aber deutlich spannender wird, je mehr Skills ihr freischaltet.
Klassen werden in FFXIV Jobs genannt und ihr braucht nur einen Charakter, um alle davon zu leveln. Je nachdem, welche Waffe ihr angelegt habt, ändert sich eure Klasse.
Zusätzlich könnt ihr verschiedene Handwerks- und Sammlerklassen leveln, ein Haus kaufen und eure eigene Insel gestalten.
Mittlerweile könnt ihr das Game bis Level 60 kostenlos spielen und die Storys von A Realm Reborn und Heavensward erleben. Danach müsst ihr eine Erweiterung kaufen und ein Abo abschließen, um weiter zocken zu können. Die Free Trial Version gibt es allerdings nicht auf Steam.
Für wen ist es interessant? FFXIV richtet sich vor allem an Spieler, die:
Story-Games mögen und eine emotionale Geschichte erleben möchten
Die Community wird von Spielern weltweit gelobt. Der Umgang miteinander sei (meistens) freundlich und rücksichtsvoll, was einen großen Kontrast zu anderen MMORPGs darstellt, deren Communitys eher toxisch sind.
Platz 2: New World
Fokus des MMORPGs: Crafting, Erkundung und PvP Spielerzahl: durchschnittlich 39.149 Spieler gleichzeitig in den letzten 30 Tagen Spielerzahl im Trend: Im November durch die Neustartserver stark gestiegen, fallen aber derzeit Geschäftsmodell: Buy2Play Entwickler: Amazon
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Neuer Trailer zum MMORPG New World
Was ist das für ein Spiel? New World spielt im 17. Jahrhundert auf der geheimnisvollen Insel Aeternum. Ihr erkundet eine große offene Spielwelt und liefert euch Massenschlachten im PvP. Aber auch PvE mit Dungeons und Bossen sowie Fantasy- und Horrorelemente spielen in New World eine wichtige Rolle.
Im Kampf müsst ihr aktiv zielen und ausweichen und habt dabei nur Zugriff auf drei verschiedene Skills. Auch Klassen gibt es nicht, ihr wechselt Skills in dem ihr eine andere Waffe anlegt.
Es erschien im September 2021 und konnte zu Release fast eine Million Menschen gleichzeitig in das MMORPG locken. Danach sanken die Spielerzahlen, stiegen im November 2022 aber nochmal stark an, da die Neustartserver online gingen. Amazon überarbeitete die ersten 25 Level komplett und verkürzte die Levelzeit von Level 35 auf 55. Einige der alten Server wurden mittlerweile zusammengelegt.
Anders als viele andere Games in dieser Liste erschien New World ausschließlich über Steam. Die Spielerzahlen hier sind also exakter als bei den anderen Vertretern in der Liste.
Für wen ist es interessant? New World richtet sich an Spieler, die:
Gerne Sammeln und Craften
Ein actionreiches Kampfsystem wollen, in dem man alles selbst machen muss
Verschiedene Klassen ausprobieren wollen
Es lieben, dass man alles mögliche aufwerten und leveln kann
Spannende PvP-Schlachten mögen
Wer allerdings lieber einer linearen Story folgt und mit PvP nicht so viel anfangen kann, für den ist New World nur bedingt interessant.
Platz 1: Lost Ark
Fokus des MMORPGs: Grinding, Instanzen, Erkundung
Spielerzahl: durchschnittlich 272.129 gleichzeitige Spieler in den letzten 30 Tagen
Spielerzahl im Trend: Steigend
Geschäftsmodell: Free2Play
Entwickler: Amazon und Smilegate
Was ist das für ein Spiel?Lost Ark ist ein Action-MMORPG, das im Februar 2022 startete. Ihr wählt aus 6 Basisklassen mit insgesamt 23 Spezialisierungen und erstellt euren Charakter. Dann erkundet ihr in der ISO-Perspektive die Welt von Arkesia.
Zunächst taucht ihr in die Story ein, die viele Dialoge und Cutscenes bietet. Nach dem Prolog seid ihr Level 10, erhaltet euer erstes Reittier und levelt durch die Story auf 50. Die Geschichte handelt davon, auf verschiedenen Kontinenten jeweils eine Arche zu finden und sie nach Trixion zu bringen, wo der NPC Beatrice sie in Empfang nimmt.
Auf Level 50 erreicht ihr das Endgame von Lost Ark – Dort beginnt das eigentliche Spiel. Täglich absolviert ihr Dungeons und Raids, um Materialien zu farmen und eure Ausrüstung zu verbessern. Mit höherem Itemlevel schaltet ihr mehr Inhalte frei, wodurch schließlich die Story weitergeht. Je tiefer ihr ins Endgame eintaucht, desto schwieriger werden die Inhalte.
Zusätzlich könnt ihr ungefähr ab Level 40 Segeln und dadurch zahlreiche Inseln erkunden, abfarmen und an Events teilnehmen.
Für wen ist es interessant? Lost Ark richtet sich an Spieler, die …
Gerne grinden und dabei viele Gegner gleichzeitig bekämpfen wollen, wie es in Chaosdungeons der Fall ist
MIR4 ist ein MMORPG mit dem Fokus auf Krypto-Währung. Laut Steamcharts spielen es durchschnittlich knapp 33.500 Spieler gleichzeitig pro Monat. Somit wäre es eigentlich auf dem dritten Platz. Wir gehen allerdings davon aus, dass viele Bots aktiv sind und nehmen das MMORPG daher nicht in unser reguläres Ranking auf.
In MIR4 können Spieler eine „Kryptowährung“ namens DRACO erhalten. Die Währung bekommt man nur, wenn man das Spiel mit Facebook, Google oder Apple verbindet. Viele Inhalte laufen via Autoplay und man sieht dem Spiel an, dass es für Mobile gedacht ist.
Was sagt ihr zu unserem Ranking? Welche MMORPGs spielt ihr aktuell? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
„Warlander“ ist ein neues Free2Play-MMO mit mittelalterlichem Setting auf Steam, in dem Spieler gegeneinander in epischen Schlachten antreten. Das Spiel wird ab heute Abend verfügbar sein und ihr könnt es kostenlos zocken.
Was ist Warlander für ein Spiel? Mit Warlander kommt ein MOBA, das euch als Krieger in ein mittelalterliches Setting wirft. Ihr kämpft in der Third-Person-Perpektive in gewaltigen Online-Schlachten gegen feindliche Spieler, bei denen bis zu 100 Personen gleichzeitig teilnehmen können.
Startet Angriffe oder verteidigt eure Festung gegen gegnerische Armeen
Wie sieht das Gameplay in Warlander aus? Das Game legt den Schwerpunkt auf actionreiche PvP-Kämpfe, in denen ganze Spieler-Armeen gegeneinander antreten.
In Warlander gibt es zwei verschiedene Modi: So könnt ihr etwa im Eroberungsmodus in 2 Teams die gegnerische Festung erklimmen, um deren Herz im Inneren zu zerstören oder im 5-Armeen-Modus eure Gegner niedermachen und versuchen, als letzte Streitmacht übrigzubleiben.
Um euch den Sieg zu holen, müsst ihr vor allem taktisch in eurem Team agieren, um eure eigene Burg vor den Gegnern zu verteidigen und gleichzeitig erfolgreiche Angriffe durchzuführen.
Euch stehen drei unterschiedliche Klassen mit verschiedenen Kampfstilen zur Verfügung:
Krieger: Nahkämpfer
Magier: Fernkämpfer
Kleriker: Heiler
Die Klassen könnt ihr mit unterschiedlichen Loadouts ausrüsten und an euren Spielstil anpassen. Mächtige Loadouts können dann nicht direkt zum Match-Start gerufen werden – ihr müsst euch Tapferkeitspunkte erspielen, um eure stärkeren Klassen rufen zu können.
Mit der Zeit sammelt ihr immer mehr Ausrüstung und Fertigkeiten für die Klassen, die ihr spielt. Euer Arsenal und eure Möglichkeiten beim Klassenbau werden damit Match für Match verbessert.
Daneben verfügen die Armeen über Kampfroboter und Belagerungswaffen, um die feindlichen Festungen bezwingen zu können.
Habt ihr ein absolutes Lieblingsspiel auf Steam oder kennt wahre Geheimtipps, die mehr Aufmerksamkeit verdienen?
Dann schreibt uns einen Kommentar dazu oder schickt uns eure Spielempfehlungen an die E-Mail-Adresse [email protected] mit dem Betreff „Spielempfehlung“. Vielleicht ist euer Spiel das nächste, was auf MeinMMO vorgestellt wird.
Schreibt uns in 3-4 Sätzen, was ihr an dem Game so gut findet und wir werden euren Kommentar in unserem Empfehlungs-Artikel einbauen.
Wann erscheint Warlander? Heute, am 24. Januar 2023, wird das Game auf Steam erscheinen. Ab 17:00 Uhr könnt ihr das MMO zocken.
Wie viel kostet Warlander? Das Spiel wird Free2Play sein und ihr könnt das Action-MMO kostenlos spielen.
In Pokémon GO steht in wenigen Tagen die nächste Rocket-Übernahme bevor, die euch wieder jede Menge Cryptos bringen wird. Nun wurden 10 neue Monster entdeckt, auf die ihr euch zu diesem Event wohl freuen könnt. Wir zeigen euch, um welche Pokémon es sich dabei handelt.
Um welches Event geht es? In Pokémon GO werdet ihr in regelmäßigen Abständen mit den Bösewichten von Team GO Rocket konfrontiert. Nachdem es zwischenzeitlich wieder etwas ruhiger um die Rüpel und Bosse geworden ist, steht in wenigen Tagen eine neue Rocket-Übernahme bevor.
Im Rahmen eines kurzen Events werden sie wieder für ordentlich Ärger im Spiel sorgen und gefühlt überall zu finden sein. Dabei setzen sie auch auf ganz neue Teams aus Crypto-Pokémon, die ihr teilweise im Anschluss an den Kampf sogar fangen könnt.
Nun haben die PokeMiners 10 neue Cryptos im Spielcode entdeckt, auf die ihr euch wohl zur Rocket-Übernahme freuen könnt. Wir zeigen euch, welche das sind.
Wann läuft die Rocket-Übernahme?Die Rocket-Übernahme ist Bestandteil des Hochspannungs-Events, das am 27. Januar startet. Team GO Rocket wird dann ab 01. Februar 2023 um 00:00 Uhr Ortszeit bis zum 05. Februar 2023 um 23:59 Uhr Ortszeit sein Unwesen im Spiel treiben.
Wer sind die PokeMiners? Bei den PokeMiners handelt es sich um eine Gruppe von Dataminern, die in regelmäßigen Abständen im Spielcode von Pokémon GO nach neuen Inhalten suchen. Ihre Funde teilen sie dann öffentlich mit anderen Trainern.
Ihre Vorhersagen zu neuen Monstern und Features haben sich in der Vergangenheit häufig als richtig erwiesen. Dennoch handelt es sich bei den Daten nicht um offizielle Informationen, weshalb Niantic diese jederzeit nochmal verändern kann oder sogar ganz auf einen Release verzichten könnte.
Diese 10 neuen Crypto-Pokémon wurden gefunden
Was wurde gefunden? Wie die PokeMiners über ihren Twitter-Account mitgeteilt haben, sind sie bei ihrer aktuellen Suche im Spielcode auf eine Reihe neuer Crypto-Pokémon gestoßen.
Das würde dafür sprechen, dass diese im Rahmen der bevorstehenden Rocket-Übernahme ins Spiel kommen. Somit könntet ihr dann auf folgende Monster treffen (via twitter.com):
Crypto-Spoink
Crypto-Groink
Crypto-Registeel
Crypto-Dusselgurr
Crypto-Navitaub
Crypto-Fasasnob
Crypto-Elezeba
Crypto-Zebritz
Crypto-Wattzapf
Crypto-Voltula
Was spricht für einen Release zum Rocket-Event? Dass es während der Rocket-Übernahme neue Crypto-Pokémon im Spiel geben soll, wurde von Niantic im Rahmen der Event-Ankündigung bereits bestätigt.
Demnach ist sicher, dass Giovanni ab dem 01. Februar 2023 auf das legendäre Stahl-Pokémon Registeel setzen wird und ihr somit sein starkes Crypto-Mewtu danach erst einmal nicht mehr zu Gesicht bekommt.
Und auch die Crypto-Varianten von Spoink, Elezeba und Wattzapf sowie Crypto-Alola-Vulpix werden laut Pokémon GO ab dem Event ein fester Teil des Spiels sein. Somit ist es naheliegend, dass auch die übrigen Funde mit der Rocket-Übernahme in Verbindung stehen.
So könnt ihr euch Crypto-Pokémon sichern
Wo kann man diese Monster finden? Während der Rocket-Übernahme wird nicht nur der Anführer Giovanni auf ein neues Team setzen. Auch die Rüpel sowie die Rocket-Bosse Arlo, Sierra und Cliff nehmen das eine oder andere neue Crypto-Pokémon ins Team.
Welche Monster ihr dann bei welchem Mitglied von Team GO Rocket finden könnt und ob es mit etwas Glück auch ein Shiny sein kann, bleibt für den Moment noch abzuwarten. Sollte es hierzu neue Infos geben, erfahrt ihr es selbstverständlich bei uns auf MeinMMO.
Wo findet man Team GO Rocket? Die Mitglieder von Team GO Rocket besetzen in unregelmäßigen Abständen die PokéStops im Spiel oder kommen in einem schwarzen Rocket-Ballon angeflogen. Dort könnt ihr sie zu einem Kampf herausfordern.
Um an die Rocket-Bosse zu gelangen, benötigt ihr sogenannte Rocket-Radare. Wie ihr diese bekommt und wo ihr die Bosse finden könnt, haben wir euch im nachfolgenden Video zusammengefasst:
Video starten
Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren
Um die Bosse von Team GO Rocket schnellstmöglich zu besiegen, solltet ihr auf die besten Konter setzen. Welche das sind und auf welche Teams Arlo, Sierra, Cliff und Giovanni derzeit setzen, haben wir euch in den nachfolgenden Konter-Guides zusammengefasst:
Diese Guides werden wir für euch schnellstmöglich nach Event-Start auf den aktuellen Stand bringen, damit ihr euch die neuen Cryptos sichern könnt.
Wie gefallen euch die Aussichten auf die neuen Crypto-Pokémon? Welches der Monster wollt ihr euch zur Rocket-Übernahme sichern? Und welche Monster würdet ihr gern auch in ihren schillernden Formen fangen wollen? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern zu diesem Thema aus.
2023 steht bei Magic: The Gathering erstmal ganz im Zeichen der vielleicht gruseligsten Schurken der Magic-Geschichte. Wir wollen uns Phyrexia im Livestream entgegenstellen … oder sind am Ende bereits Verräter unter uns?
Das letzte Mal als sich Maurice, Marco, Leya und Jochen bei Magic Nights getroffen und Commander gespielt haben, hatte sich das Multiversum gerade frisch für »Jenseits des Multiversums« und Warhammer geöffnet. Diesmal öffnen sich die Portale zwischen den Magic-Welten schon wieder, allerdings nicht für Geschenke, sondern für eine gewaltige Invasionsarmee der neu erwachten Phyrexianer! Das neue Set, Phyrexia: Alles wird eins, steht unmittelbar bevor!
Und weil diese schurkischen Fleischformer besonders geschickt mit Schläferagenten und Infiltration arbeiten, wird auch in der Live-Runde am 1. Februar ein »geheimer Phyrexianer« mit am Tisch sitzen! Das Ziel des Verräters ist es dabei, die anderen Spieler gegeneinander aufzuwiegeln – segnet einer von ihnen vor dem Agenten das Zeitliche, wird er oder sie als Diener des Phyrexianers wiedererweckt und das Spiel wechselt von Jeder-gegen-Jeden zum 2 vs. 2!
Magic Nights ist wieder da – Alle Infos zum Stream
Wer spielt alles mit? Maurice, Marco (Nerdkultur), Leya (MeinMMO) und Jochen
Wann wird gespielt? Wir sind am 1. Februar ab 18:00 Uhr live auf Twitch
Was wird gespielt? Commander, mit dem Zusatzmodus »Geheimer Phyrexianer«
Was ist Commander?
Hinter dem Namen »Commander« verbirgt sich das Multiplayer-Format von Magic: The Gathering. Jeder Spieler startet mit 40 statt 20 Leben und baut sein Deck aus 100 einzigartigen Karten – mit Ausnahme von Ländern – um den namensgebenden Commander herum. Das ist eine legendäre Kreatur, die mit ihren Fähigkeiten (höchstwahrscheinlich) den Spielstil und mit ihren abgebildeten Farben die spielbaren anderen Karten des Decks bestimmt.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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In GTA Online ist der Wahnsinn ausgebrochen. Mit Exploits können Mod-Nutzer die Accounts von anderen Spielern bannen oder beschädigen. Jetzt kündigt Rockstar Games ein Update an.
Was hat GTA Online für Probleme?
Am 20. Januar machten Experten darauf aufmerksam, dass in GTA Online jetzt große Sicherheitsprobleme bestehen
Nutzer von “Mod-Menüs” sind in der Lage, Accounts von anderen Spielern so zu beeinflussen, dass diese gebannt werden können
Inzwischen meldete sich der Mod-Admin und erklärte, dass er die Funktionen aus seinem Mod-Menü entfernte
Jetzt meldet sich auch der Support von Rockstar Games und verspricht ein Sicherheitsupdate
Was sind das für Gefahren und wie reagieren die Spieler?
So gingen “Modder” vor: Mod-Menüs in GTA Online kann man als eine Art von “Hacks” sehen. Besonders verbreitet sind solche Hacks in der PC-Version von GTA Online. Spieler können mit diesen Menüs Geld vom Himmel regnen lassen, sich selbst unsterblich machen, besondere Fahrzeuge wie Sex-Limousinen oder Transformer spawnen lassen oder einfach die gesamte Lobby mit einem Knopfdruck umlegen.
Doch seit ein paar Tagen ruinieren die Modder nicht mehr nur die Spielerfahrung, sondern können ganze Accounts lahmlegen. Wie lange das schon möglich ist, ist unklar. In den letzten Tagen verbreitete sich die Funktion wie verrückt.
Das Problem: Viele Spieler haben noch gar nicht mitbekommen, dass es in der Online-Welt von Grand Theft Auto 5 gerade so riesige Sicherheitslücken gibt. Die Spielerzahlen sind in den letzten 7 Tagen nahezu gleichbleibend, wie man auf folgender Grafik erkennen kann:
Die Spielerzahlen von GTA 5 in den letzten Tagen (oben) und Monaten (unten) – Quelle: Steamcharts.com
Die Folgen: Wenn ihr als Opfer „Glück“ habt, könnt ihr euch einfach nicht mehr bei GTA Online einloggen. Dafür gibt es bereits eine Lösung.
Wenn ihr Pech habt, dann wird euer Account für eine Art “Unsportliches Verhalten” markiert. Damit werden Spieler markiert, die sich Online schlecht verhalten und kommen dann nur noch in Lobbys mit anderen Spielern, die auch so markiert wurden. In Call of Duty nennt sich so etwas „Shadowban“.
Wenn ihr richtig viel Pech habt, dann kann euer Account gebannt werden, weil ein anderer Spieler mit einem Mod-Menü das so möchte.
Rockstar Games kündigt Sicherheits-Update an
Das ist neu: Am 24. Januar, also etwa 4 Tage nach der Warnung vor GTA Online von den Experten, veröffentlichte der Support von Rockstar Games einen Tweet. Darin steht:
“Wir sind uns möglicher neuer Schwachstellen in GTA Online für PC bewusst, die wir mit einem geplanten Sicherheits-Update beheben wollen.
Wenn ihr glaubt, dass ihr damit zusammenhängende Probleme hattet, wendet euch bitte an den Rockstar-Support”.
Mehr Details zu dem bevorstehenden Update gibt es bisher nicht. In der Zwischenzeit meldete sich bereits der Ersteller des Mod-Menüs zu Wort und gab zu, dass das Hinzugeben dieser Funktionen zu seinem Menü eine “Schlechte Idee” war. Diese Funktionen hätte er jetzt von seinem Mod-Menü entfernt.
Doch wenn die Sicherheitslücke noch offen ist und ein Mod-Menü sie ausnutzen konnte, sind möglicherweise immer noch die Online-Spieler in Gefahr, wenn andere Menüs oder Hacker diese weiterhin ausnutzen.
Wir raten davon ab, vor dem Sicherheits-Update von Rockstar Games nun GTA Online auf dem PC zu spielen.
Erfolg auf der Streaming-Plattform Twitch kann quasi über Nacht kommen und ebenso schnell auch wieder vorbei sein. Wer aktuell unter den deutschen Streamern die Nase vorn hat, seht ihr in dieser Liste.
Was ist das für eine Liste? Hier geht es um einen kurzen Überblick über die aktuell meistgesehen Streamer im deutschen Twitch. Wenn ihr mehr Informationen zu den einzelnen Personen findet ihr zum Beispiel hier:
Wie ist diese Liste entstanden? Diese Liste wurde mit Daten von sullygnome erstellt, eine Website die Statistiken und Analysedaten zu Kanälen und Spielen auf Twitch sammelt. Sortiert sind die Streamer nach ihren durchschnittlichen Zuschauerzahlen der letzten 14 Tage.
Auch die jeweiligen Streaming-Schwerpunkte beziehen sich auf die letzten 2 Wochen (Stand: 23.01.2023).
Die Top 5
1. Elias “eliasn97” Nerlich
Durchschnittliche Zuschauer: 35.738
Follower: 1.381.831
Schwerpunkt: Minecraft, Just Chatting
Eliasn97 ist eigentlich als Streamer zu FIFA bekannt und stieg innerhalb kürzester Zeit zur Nummer 1 im deutschen Twitch auf. Wenn es gerade kein neues Release der Fußball-Simulation gibt, ist er auf viel in Just Chatting unterwegs.
Aktuell wurde er wie viele seiner Twitch-Kollegen vom Minecraft-Hype erfasst.
MontanaBlack ist im Gegensatz zu EliasN97 schon ewig dabei und ist nach wie vor die Nummer 1, was Follower angeht. Mittlerweile streamt MontanaBlack allerdings eher wenig und unregelmäßig. Wenn er auf Sendung ist, hat er allerdings nach wie vor zehntausende Zuschauer.
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Karriere und Leben von MontanaBlack in 2 Minuten: Was macht ihn aus?
3. Erik “Gronkh” Range
Durchschnittliche Zuschauer: 19.347
Follower: 1.516.478
Schwerpunkt: Just Chatting, Variety
Gronkh ist ein Urgestein unter den deutschen Content-Erstellern. Seine Let’s Plays zu Spielen wie Minecraft prägten wohl eine ganze Generation deutscher Gamer.
Mittlerweile zockt Gronkh in seinen Streams eher Gelegenheitsspiele, wie aktuell den Road-Trip-Simulator The Long Drive.
Der dreißigjährige NoWay4U ist der führende Streamer von League of Legends in Deutschland.
Er war in den 2010ern über viele Jahre ein LoL-Profi für verschiedene Teams. Schrieb ab 2020 nach seinem eigentlichen Karriere-Ende als Profi sogar noch als Hobby-Midlaner für NNO Schlagzeilen im E-Sport.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Einträgen auf dieser Liste handelt es sich hier nicht um einen einzelnen Streamer, sondern um den offiziellen Account des “Prime League”-Teams der deutschen E-Sport Organisation No Need Orga (NNO).
Den Aufstieg in die 1. Liga schaffte ein Team aus 5 Twitch-Streamern, in der 1. Liga selbst, werden aber nun aus persönlichen und geschäftlichen Gründe andere Spieler für NNO antreten.
Auf dem Kanal werden die Spiele des Teams übertragen, kommentiert und anschließend analysiert. Dabei sehen im Schnitt mehr Leute zu, als bei den Übertragungen des offiziellen Kanals der Prime League.
Wie sind diese Zahlen zu bewerten? Man sieht deutlich, dass es auf Twitch gerade große Trends gibt. Neben großen Streamern wie EliasN97, MontanaBlack und Trymacs, die fast immer in den Top 10 vertreten sind, profitieren spezialisierte Streamer wie BastiGHG vom Minecraft-Hype.
Am 18. Januar startete der Spring Split 2023 der Prime League, weshalb LoL aktuell auch stark auf Twitch vertreten ist. Darüber hinaus ist FIFA 2023 nach wie vor ein riesiges Spiel und Just Chatting insgesamt die dominierende Kategorie.
In Europa ist das Team Fnatic ein Favorit der Fans in League of Legends. Vor der Saison holte man sich die Club-Ikone Rekkles zurück und warf dafür den starken deutschen ADC Upset aus dem Kader. Nach 3 Spielen sieht das wie eine Fehleinschätzung aus.
Das war die Situation um Rekkles:
Der Schwede, Martin „Rekkles“ Larsson (26), ist eine Ikone in League of Legends und spielte von 2015 bis 2020 für das Team Fnatic auf der Botlane. 2020 verließ er das Team überraschend und wechselte zu G2 Esports. Damals hinterließ er riesige Fußstapfen.
Vor 2023 entschied sich Fnatic dazu, Upset zu entlassen und Rekkles wieder ins Team zu holen. Das sieht nach 3 Spielen aber wie eine Entscheidung aus, die man so nicht hätte treffen sollen.
Fnatic verliert 2023 gleich 2 der ersten 3 Matches
Wie läuft es jetzt für Fnatic? In der aktuellen Season hat Fnatic von den ersten 3 Spielen bereits zwei verloren: gegen den Erzrivalen G2 Esports und gegen das Team Vitality musste Fnatic zwei Niederlagen einstecken. Die beiden Gegner-Teams sind aktuell noch unbesiegt und wirken wie frühe Favoriten auf den Titel.
Nur gegen das Team KOI (früher Rogue) konnte Fnatic sich durchsetzen.
Der Saisonstart begann für Fnatic also gleich mit der Feuertaufe gegen starke Teams und diese Taufe konnte die Mannschaft nicht bestehen.
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Rekkles liegt bei individuellen Statistiken weit hinten
So läuft es für Rekkles: Laut den Statistiken hatte vor allem Rekkles große Probleme in den Matches.
Schon die KDA sieht mit 9 Kills, 6 Toden und 10 Assists eher durchwachsen aus, doch bei der „Gold-Differenz nach 10 Minuten“ lag er in den 3 Matches um 786 zurück. Kein anderer Spieler in der LEC war schlechter: Zusammen mit dem ADC von Excel Esports, Patrik, liegt Rekkles hier auf dem letzten Platz (via oracleselxir).
Beim Gold soweit hinter dem Gegner zurückzuliegen ist gerade für einen ADC fatal, denn von ihm wird erwartet, viel Gold zu sammeln und zum Ende eines Games das Match an sich zu reißen.
Das Problem für Rekkles ist die niedrige „Kill-Beteiligung“ von nur 57,6 % – hier geht ihm viel Gold verloren.
Wie die Seite Dotesports schreibt, schnitt Rekkles vor allem in seinen ersten zwei Matches mit Fnatic schwach ab. Sein Early Game wird als „unterirdisch“ beschrieben, er habe den niedrigsten Schaden unter allen Marksmen der LEC angerichtet.
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Ein bombastisches Video zu League of Legends hat mittlerweile 138 Millionen Aufrufe u0026#8211; Zeigt, wie riesig LoL ist
Was macht Upset? Der deutsche Upset, den Rekkles verdrängt hat, ist aktuell ohne Team. Er streamt vermehrt auf Twitch, hat dort 2.800 Zuschauer im Schnitt.
Für ihn ist der Favorit auf die Meisterschaft in der LEC schon jetzt klar: Er wolle nicht übertreiben, aber G2 Esports werde jedes Match gewinnen und sicher Meister werden, schreibt er mit einem Augenzwinkern.
Für G2 Esports läuft es 2023 tatsächlich herausragend gut. Sie haben bereits 3 Spiele gewonnen, der neue ADC Hans Sama scheint sich mit seinem Wunsch-Partner pudelwohl zu fühlen.
Da hat der Wechsel von einem jungen ADC zu einem erfahrenen Veteranen geklappt:
Monster Hunter Rise war eines der besten Spiele des Jahres 2022. Jetzt könnt ihr das Action-RPG auch auf PS5 und Xbox zocken.
Was ist Monster Rise für ein Spiel? Das Spielprinzip ist schnell erklärt: Ihr erstellt euren Charakter sowie zwei tierische Begleiter. Das sind zum einen ein Palico, ein Katzenwesen, das euch im Kampf unterstützt, und ein Palamute, ein Hund, auf dem ihr reiten könnt.
Zusammen begebt ihr euch auf die namensgebende Monsterjagd, indem ihr sie einfangt oder mit einer der 14 übergroßen Waffen platt macht. Mit den erbeuteten Teilen des Monsters geht’s zurück zum Schmied. Der stellt euch daraus neue und bessere Waffen und Rüstungen her, damit ihr größere und stärkere Monster jagen könnt.
Unter den Kritikern ist Monster Hunter Rise ein viel gelobtes Spiel, mit durchschnittlich 87 von 100 Punkten aus der internationalen Fachpresse. Spielerisch als auch technisch ist der Titel sehr überzeugend. Einzig die mitgelieferte Story war auffallend schwach. Dazu gibt es später mehr.
So einsteigerfreundlich ist Monster Hunter Rise
Die Monster-Hunter-Reihe war sehr lange Zeit dafür bekannt, sehr unzugänglich zu sein. Das Gameplay war schwerfällig, die Tutorials schlecht gemacht und viele Mechaniken waren sehr undurchsichtig.
Warum ist Monster Hunter Rise ein guter Einstieg? Mit Monster Hunter Rise wird der Einstieg für neue Spieler nun deutlich einfacher, da die meisten Kämpfe gegen die Monster zu Beginn des Spiels sehr viel einfacher sind als noch in den Vorgängern. So können sich neue Jäger leichter an die verschiedenen Waffen und Mechaniken gewöhnen, ohne schnell frustriert zu werden. Erfahrene Spieler sind hier zu Beginn des Spiels dadurch leider unterfordert.
Starke Verbesserungen seit dem Release
Wie sah das Spiel zum Release aus? Als Monster Hunter Rise vor zwei Jahren für die Switch erschien, gab es einige Kritikpunkte. Zum einen war die Story sehr schwach. Die ist zwar in noch keinem der Ableger der Reihe wirklich wichtig oder herausragend gewesen, aber hier so schwach, dass sie negativ aufgefallen ist. Ein weiterer Anlass zur Kritik war die geringe Anzahl verschiedener Monster im Endgame. Sehr schnell hat man sich den immer gleichen Monstern gegenüber gesehen, ohne Aussicht auf Abwechslung.
Wie geht es dem Spiel mittlerweile? Inzwischen wurden all diese Probleme von Entwickler Capcom angegangen. Die Story hat jetzt ein zufrieden stellendes Ende und der Katalog an Monstern wurde durch neun weitere ergänzt. Diese verbesserte Fassung bekommen Käufer der PS5- und Xbox-Version sofort.
Ist Monster Hunter Rise ein Spiel für mich?
Im Folgenden haben wir einige herausstechenden Merkmale des Spiels ausgesucht, die euch helfen sollen zu entscheiden, ob Monster Hunter Rise ein passendes Spiel für euch ist.
Pro
Spaßige Monsterschlachten
lädt zum Experimentieren ein
Anspruchsvolles und taktisches Gameplay
Motivierend Endgame
Contra
Schwache Storykampagne
flache Charaktere
Eine vollständige Review zu Monster Hunter Rise findet ihr auch bei uns. Darin werden die einzelnen Gameplay-Elemente nochmal genauer beleuchtet und auf die diversen Änderungen seit Monster Hunter World eingegangen.
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Neue Infos zur globalen Hoenn Tour in Pokémon GO wurden bekannt gegeben. Wir fassen euch alle Ankündigungen zusammen.
Das ist das Event: Die globale „Pokémon GO Tour: Hoenn” findet am 25. und 26. Februar statt und folgt damit eine Woche nach der lokalen Version des Events in Las Vegas.
Was ist mit dem Ticket? Während das Event in Las Vegas mittlerweile sehr klar dargestellt wurde, inklusive Ticket-Preisen und -Inhalten, gibt es bei der globalen Tour immer noch Fragezeichen.
Auch hier wurden schon Inhalte bekannt gegeben, wie etwa die Ticket-Forschung zu Jirachi und die neuen Proto-Formen. Doch ein richtiges Event-Ticket, wie in Las Vegas, wurde bisher nicht bekannt gegeben.
Das ist auch weiterhin der Fall. Dafür gab Pokémon GO nun aber einige weitere Inhalte zur globalen Hoenn-Tour bekannt, wodurch das Event ein bisschen mehr Form annimmt.
Neue Inhalte zur globalen Hoenn Tour bekannt – das erwartet euch beim Event
Diese Inhalte sind neu: Hier zeigen wir euch alle Features des Events, die jetzt neu bekannt gegeben wurden. Wenn ihr grundsätzlich alle, auch ältere Informationen zum Event haben möchtet, schaut in unsere Übersicht zur globalen Hoenn-Tour 2023.
Wilde Latias und Latios: Die beiden legendären Pokémon werden während der weltweiten Hoenn-Tour in der Wildnis erscheinen. Dabei ist wichtig, welche Seite ihr für das Event wählt.
Die Rubin-Medaille bringt Latias
Die Saphir-Medaille bringt Latios
Beide Monster können mit Glück auch als Shiny angetroffen werden. Zudem bekommt man eine weitere Begegnung, wenn man einen Schnappschuss von ihnen in der Wildnis macht.
Die beiden werden auftauchen
Unterschiedliche Teams: Bekannt war bereits, dass es die Seiten “Rubin” und “Saphir” geben wird. Nun gibt es auch erste Details zu den Inhalten.
Zum einen muss man an Feldforschungen für sein Team teilnehmen. Je nachdem, welches Team mehr Forschungen schafft, werden die Proto-Raids beeinflusst.
Holt Team Rubin mehr Forschungen, gibt es mehr Proto-Groudon
Team Saphir sorgt hingegen für mehr Proto-Kyogre
Außerdem ändern sich die Spawns je nachdem, welches Team mehr Forschungen abschließt.
Weitere Spawns in Habitaten: Die Habitate “Glühender Sand”, “Grüne Erde”, “Unheimlicher Nebel” und “Historische Küste” waren bereits bekannt, erste Pokémon auch. Diese wurden nun ergänzt. Die nun bekannten Spawns zeigen wir euch hier.
Weitere Informationen zum Event gibt es derweil noch nicht. Gerade erhöhte Shiny-Chancen, ein mögliches Ticket oder auch der Umgang mit Rayquaza, das ja ebenfalls nach Hoenn gehört, sind noch die großen Fragezeichen bei vielen Trainern.
Sobald es weitere Informationen hierzu gibt, halten wir euch an dieser Stelle auf dem Laufenden.
Ein Fisch zockt auf der Switch Pokémon Karmesin & Purpur. Ein YouTuber hat ein Aquarium so eingerichtet, dass ein Fisch „zocken“ konnte. Dabei kaufte er auch heimlich auf der Switch des Besitzers ein. Wie das genau funktioniert, erklären wir euch in unserem Artikel.
Unser Titelbild ist ein Symbolbild.
Der YouTuber Mutekimaru hatte das Aquarium mit einem Bewegungssensor und einer Webcam verbunden. In das Bild war ein Raster integriert, welches wiederum mit Controller-Eingaben gefüllt war. Wenn ein Fisch eine Pause machte oder die Richtung änderte, wurde die entsprechende Controller-Eingabe im Spiel registriert.
In einem Experiment sollte der Fisch Pokemon Karmesin und Purpur spielen. Den gesamten, japanischen, Stream könnt ihr euch in folgendem Video ansehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Fisch kauft für 5 Euro im Nintendo eShop auf der Switch ein
Wie kam es zu dem Einkauf? Nach 1.144 Stunden stürzte das Spiel ab, der Bewegungssensor registrierte aber weiterhin die Eingaben des Tiers.
Hier gelang es dem Fisch dann, den Ninteno eShop zu starten und zufällig die richtigen Eingaben einzugeben, um einen Kauf im eShop zu tätigen. Insgesamt geht es um eine Summe von 500 Yen, das sind rund 5 Euro. Viel ärgerlicher: Nach dem Kauf kannten alle Zuschauer die Kreditkartendaten des Youtubers. Ansonsten veranstaltete der Fisch noch einigen anderen Unfug:
Er kaufte einen neuen Avatar
lud den N64-Emulator herunter
brachte PayPal dazu, ihm eine Bestätigungs-E-Mail für die Einrichtung zu schicken
änderte den Nintendo-Kontonamen von „Mutekimaru“ in „ROWAWAWAWA¥“
Wieso fiel der Fehler erst mal nicht auf? Bei dem Missgeschick war der YouTuber Mutekimaru gar nicht anwesend, sodass ihm der Fehler zuerst nicht auffiel. Erst nach 7 Stunden gelang es dem Besitzer, seine Switch abzuschalten und die Aktionen wieder rückgängig zu machen.
Das Video zum Einkauf haben wir hier für euch eingebettet:
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Wie ging die Sache aus? Der YouTuber Mutekimaru bekam am Ende die 5 Euro von Nintendo zurückerstattet. Einen finanziellen Schaden hat er davon nicht gehabt. Nur die Punkte für den neuen Avatar, den der Fisch gekauft hatte, bekommt er nicht wieder zurück.
Ganz neu ist das Experiment übrigens nicht, denn Mutekimaru hatte es schon einmal durchgeführt. Im Jahr 2020 schloss sein Fisch den Test erfolgreich ab und beendete Pokémon Saphir in etwa 3.195 Stunden. Ein durchschnittlicher Spieler benötigt dafür eher 30 Stunden.
Der Fisch lebt übrigens noch und wurde nicht (wie in folgendem Artikel) zu Fischstäbchen verarbeitet. Ob eine Fischstäbchenpizza wirklich schmecken kann, könnt ihr in folgendem Artikel lesen:
World of Warcraft Classic verliert seinen Tech-Lead. Der Grund dafür ist, dass er seine Mitarbeiter nicht schlecht beurteilen wollte.
Es hätte ein schönes Jahr für Blizzard werden können. Viele Spieler sind von World of Warcraft Dragonflight positiv überrascht und viele andere tummeln sich in Wrath of the Lich King Classic, um Ulduar unsicher zu machen. Doch jetzt kam es wieder zu einem unschönen Vorfall im Unternehmen, der ein schlechtes Licht auf Blizzard wirft. Einem der führenden Entwickler von WoW Classic wurde gekündigt – weil er einen seiner Mitarbeiter nicht schlecht bewerten wollte.
Um wen geht es? Es geht um Brian Birmingham, den Tech-Lead von World of Warcraft Classic – zumindest bis vor Kurzem. Er hatte aufgrund eines Bewertungssystems für seine Mitarbeiter mit dem Gedanken gespielt, bei Blizzard aufzuhören, weil er das Verfahren als unfair und kontraproduktiv empfindet. Jetzt ist man ihm zuvorgekommen und hat ihm gekündigt.
Was ist mit Birmingham passiert? Der Grund dahinter ist ein Bewertungssystem, mit dem Team-Chefs ihre Angestellten bewerten sollen. Bei dem Prozess, der sich „Stack Ranking“ nennt, wird allen Mitarbeitern eine Bewertung zugesprochen. Das System funktioniert allerdings nur – so die Ansicht der Chef-Etage – wenn sich aus der Verteilung der Leistung eine schöne Kurve zeichnen lässt. Birmingham weigerte sich jedoch, die Beurteilung eines Mitarbeiters von „Erfolgreich“ auf „Entwickelnd“ zu setzen. Von der Chef-Etage wurde das jedoch erwartet.
Was ist das für ein Bewertungssystem? Das „Stack Ranking“-System, von dem in diesem Beitrag die Rede ist, ist vor allem in den USA recht weit verbreitet und wurde in den1980er-Jahren entwickelt und in immer mehr großen Unternehmen eingesetzt, darunter auch etwa Amazon. In den letzten Jahren wird das System aber aufgrund verschiedener Bedenken immer häufiger abgeschafft. Im Jahr 2013 hatte etwa Microsoft dieses Bewertungssystem aus dem eigenen Unternehmen verbannt.
Birmingham verfasste daraufhin eine interne Mail an viele Blizzard-Mitarbeiter, die von Bloomberg eingesehen wurde. Darin hieß es:
Als die Team-Chefs gefragt haben, warum sie das tun sollen, haben die WoW-Directors erklärt, dass – obwohl sie nicht zustimmten – die Gründe von der Führungsebene sind, dass es wichtig sei, die am wenigsten Leistenden [herauszuarbeiten], um sicherzustellen, dass alle wachsen können.
Dass Birmingham von diesem Vorgehen gar nichts hält, erklärt er im weiteren Verlauf der Mail – und auch, dass man in den letzten Jahren es geschafft habe, das System nicht zu verwenden. Die letzten beiden Jahre habe man sich schlicht geweigert, das System wie gewünscht anzuwenden, doch inzwischen beharrt die Führungsebene darauf, dass es angewandt wird:
Diese Art der Regelung ermutigt Wettstreit zwischen den Angestellten, die Sabotage der Arbeit eines anderen, den Wunsch für Leute, ein Team mit schlechten Leistungen zu finden, sodass sie dort der beste Mitarbeiter sein können. Es zerrüttet das Vertrauen und zerstört letztlich die Kreativität. […]
Wenn diese Regelung zurückgenommen werden kann, vielleicht wird dann mein Blizzard gerettet und dann würde ich liebend gerne weiter hier arbeiten. Wenn diese Regelung nicht zurückgenommen werden kann, dann existiert das Blizzard, für das ich arbeiten will, nicht mehr und ich muss mir woanders Arbeit suchen.
Eine negative Beurteilung kann auch Folgen für die entsprechenden Mitarbeiter haben. Denn wer hier als schlecht eingestuft wird, dessen Chance für eine Beförderung sinken und dessen Bonuszahlungen bei Erfolg fallen womöglich geringer.
Inzwischen äußert sich Birmingham auch auf Twitter zu dieser Sache. Demnach kommt dieses Beurteilungs-Verfahrung wohl von der Führungsebene aus Activision Blizzard und sei generell bei Blizzard extrem unbeliebt.
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Immerhin: Laut Birmingham hatten mehrere Team-Chefs aus dem WoW-Team angeboten, dass man einfach ihre eigene Beurteilung auf „entwickelnd“ (also „schlecht“) setzen würde anstatt die ihrer Angestellten, um die erwartete Quote zu erfüllen. Das sei aber wohl keine Option für die Führungsebene gewesen.
Was ist der genaue Grund für die Entlassung? Schon vor dem Verfassen der E-Mail hatte Birmingham vielen Kollegen gesagt, dass er vermutlich kündigen wird. Im Anschluss daran wurde er von einem Mitarbeiter der Personalabteilung einberufen, der bestätigt haben wollte, dass Birmingham kündigt. Dieser sagte daraufhin aber lediglich, dass er das in Erwägung zieht, sich aber noch nicht sicher sei – er würde allerdings nicht mehr arbeiten, bis die Regelung mit der Bewertung von Mitarbeitern beseitigt sei.
Daraufhin wurde Birmingham gekündigt.
Mehr rund um Blizzard und World of Warcraft gibt’s hier zu lesen:
Das sagt Blizzard dazu: Bloomberg hatte von Blizzard direkt ein Statement angefragt. Ein Sprecher Blizzards erklärte zu diesem Beurteilungs-Verfahren, dass es existiere, um „Exzellenz in der Leistung“ zu fördern und „sicherzustellen, dass Mitarbeiter, die ihre Performance-Erwartungen nicht erfüllen ehrlicheres Feedback erhalten, differenzierte Entlohnung und einen Plan, wie sie am besten ihre Leistung verbessern können.“ Außerdem würde dieser Prozess die Bewertungen mehrerer Manager enthalten und das könnte zu Diskussionen führen, die dann wiederum einen Aufstieg oder Abstieg in der Bewertung nach sich ziehen würden.
Wie man die ganze Angelegenheit zu bewerten hat, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden. Auf der einen Seite erscheint ein solches Bewertungs-System – gerade aus deutscher Sicht mit vielen Schutzmechanismen für Arbeitnehmer – als hochgradig ungerecht und dazu verdammt, einige Mitarbeiter unfair zu behandeln. Auf der anderen Seite könnte die Androhung, nicht mehr zu arbeiten, bis ein System abgeschafft ist, vielleicht auch nicht die beste Verhandlungsmethode sein.
Womöglich kommen in den folgenden Tagen noch mehr Details zu dieser Geschichte ans Tageslicht.