Spiele auf Netflix zu spielen macht mir Spaß, weil sie auf die nervigen Eigenschaften vieler Mobile-Games verzichten

Mobile-Games nutzen häufig Werbung, Ingame-Käufe und Pay2Win, um die Spiele zu finanzieren, doch ausgerechnet Netflix ist eine Ausnahme.

Habt ihr in den letzten Jahren mal ein Spiel auf eurem Handy gespielt? Wenn ja, dann sind euch sicherlich schon mal die typischen Probleme der Plattform aufgefallen: Pay2Win, Werbung und jede Menge In-App-Käufe.

Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal ein Mobile-Game gespielt oder gesehen habe, dass nicht mindestens einen dieser Vorwürfe erfüllte. Der Monetariesungswahnsinn raubt mir schlichtweg den Spaß daran, ein Spiel auf dem Smartphone zu genießen. Vor allem, weil diese Spiele auf einer Plattform sind, die ich nur nutze, wenn ich im Bus, der Bahn oder im Wartebereich meines Friseurs bin.

Die Monetariasierung eines Spieles erscheint mir einfach nicht fair, wenn sie mich mit Pay2Win konfrontiert. Und penetrante Werbung, die mir einen Teil des sowieso schon eingeschränkten Bildschirmes nimmt, ist auch keine angenehme Alternative.

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Das Problem ist, dass man auch als leidenschaftlicher Gamer nicht permanent eine Nintendo Switch oder das Steam Deck mitschleppen möchte. Das Smartphone hat man wiederum immer dabei. Trotzdem war es für mich die letzten Jahre angenehmer, dann einfach gar nicht zu zocken und sich auf einer stundenlangen Bahnfahrt lieber zu langweilen, als mich selbst mit P2W-Werken zu foltern.

Die Plattform wurde für mich als Spieler irrelevant, weil ich mich mit der Monetariserung vieler Mobile-Games nicht anfreunden konnte und es leid war, meine Zeit zu investieren, um vielleicht das eine Spiel zu finden, dass meiner Ansicht nach fair finanziert wird.

Und jetzt, Jahre später, scheint ausgerechnet Netflix eine Möglichkeit zu schaffen, an Mobile-Games wieder Spaß zu haben und sie mit einer angebrachten Finanzierung zu erleben.

Eines der Spiele auf Netflix ist ein Rhythmusspiel namens „Hextech Mayhem: A League of Legends Story“, das auf Steam 8,99 € kostet. Wir binden euch hier den offiziellen Launch-Trailer ein:

Video starten
Netflix-Spiel Hextech Mayhem: A League of Legends Story u0026#8211; Offizieller Launch-Trailer

Mobile-Games ohne P2W und Werbung

Versteht mich nicht falsch, ich bin ein unfassbarer Geizkragen. Passend dazu bin ich kein Freund von Abo-Modellen und vermeide eine kostenpflichtige Mitgliedschaft wenn möglich. Dennoch bin ich ein Fan von Filmen und Serien und ein Netflix-Kunde.

Das bedeutet nicht, dass ich alle Entscheidungen des Unternehmens gut finde, aber das Binge-Watchen von Serien gehört zu meiner Alltagsroutine. Dass ich jetzt Spiele bei Netflix herunterladen und als Kunde spielen kann, ist in gewisser Weise ein Bonus.

Netflix hat den Vorteil, dass das Unternehmen durch das Abo-Modell nicht auf die meiner Meinung nach nervigen Eigenschaften vieler Mobile-Games angewiesen ist: P2W, Werbung ind Ingame-Käufe. Das Gleiche sagte auch der neue Co-CEO von Netflix, Greg Peters, in einem Investoren-Gespräch im Juni 2021, als Netflix den Einstieg in den Gaming-Markt angekündigte.

Für mich als Spieler bedeutet das, dass ich ungehindert Spaß an den Spielen haben kann. Ich weiß von Anfang an, womit die Spiele finanziert werden: dem Abo. Ich werde mich dort niemals mit P2W oder nerviger Werbung auseinandersetzen müssen.

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Kein vollwertiges Gaming-Produkt, sondern ein Bonus

Ich möchte aber nochmal betonen, dass das Angebot von Netflix für mich nicht mit dem Xbox Game Pass oder PlayStation Plus vergleichbar ist. Es ist kein alleinstehendes und vollwertiges Gaming-Produkt.

Ja, ich bekomme dort Zugriff auf Spiele, in dem ich ein Abo bezahle. Aber nein, die Spieleauswahl ist nicht phänomenal groß und die verfügbaren Games sind auch keine AAA-Titel. Wie gesagt, es ist ein lohnenswerter Bonus, den ich als Kunde eines Streamingdienstes für Filme und Serien bekomme.

Dementsprechend würde ich kein Netflix-Abo abschließen, um gelegentlich ein paar Mobile-Games spielen zu können. Aber wenn ich bereits Netflix-Kunde bin, ist es für mich eine sehr gute Möglichkeit, um Spiele zu spielen, die fair monetarisiert sind.

Wenn ihr Netflix-Kunde seid und euch den Spiele-Katalog des Streamingdienstes anschauen wollt, lest ihr auf MeinMMO, wie ihr Spiele auf Netflix spielen könnt.

Eine kleine Änderung an der Xbox empört US-Politiker: „Sie wollen euch eure Xbox wegnehmen!“

Microsoft hat eine Änderung der Xbox vorgestellt. Doch davon sind nicht alle begeistert. Einige US-Politiker befürchten, dass man den Leuten gleich ihre geliebte Konsole nehmen würde. Was steckt hinter der Empörung und was ist das für eine Änderung?

Nutzer sollen die Möglichkeit bekommen, den Energieverbrauch der Xbox zu senken und dadurch die CO2-Belastung durchs Gaming zu verringern. Empfehlenswerte Einstellungen für eure Xbox findet ihr übrigens auch auf MeinMMO.

Diese Änderung hatte man im Zusammenhang mit der „Zero Waste“-Politik der Firma vorgestellt. Denn bis 2030 will Microsoft keine zusätzlichen Emissionen in die Luft pusten.

Die kleine Anpassung klingt erst einmal unspektakulär, doch sie empört etliche Politiker und Nutzer.

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Änderungen regen Politiker auf, dabei sind sie freiwillig

Was ist das für eine Funktion? Microsoft erlaubt der Konsole:

  • eine Nachtzeit für Wartung und Updates zu wählen.
  • erneuerbare Energie aus dem Stromnetz zu nutzen.
  • eine neue „Abschalt“-Einstellung, die den Schlafmodus ersetzt.

Diese „Abschalt“-Einstellung soll 20-Mal mehr Strom sparen als der Schlafmodus.

Microsoft schreibt selbst dazu:

Wir sind nicht nur für die Kohlenstoffemissionen verantwortlich, die bei der Herstellung und dem Vertrieb unserer Produkte entstehen, sondern auch für die Emissionen, die bei der Nutzung unserer Produkte in den Wohnungen unserer Fans entstehen. Die Art und Weise, wie wir unsere Hard- und Software so gestalten, dass sie effizienter und für erneuerbare Energien optimiert ist, kann also einen großen Einfluss haben.

Blaine Hauglie, Technical Program Manager bei Xbox.

Die Funktion habe obendrein “keine Auswirkungen auf die Leistung, das Gameplay oder die Fähigkeit der Konsole, über Nacht Updates zu erhalten.”

Warum empören sich jetzt Politiker? Für viele Politiker erweckt die Ankündigung die Vorstellung, dass Microsoft den Gamern ihre Konsole “wegnehmen” wolle. Viele stellen das auch mit anderen Konsumgütern wie Kaffee oder auch Waffen gleich und sehen das als Eingriff in ihre Selbstbestimmung. Man dürfe bestimmte Dinge nicht mehr verwenden, weil sie für die Umwelt oder andere Menschen einen Nachteil hätten. Eine Diskussion, die in den USA derzeit immer häufiger aufgegriffen wird.

So twitterte etwa der Senator Ted Cruz bereits am 23. Januar 2023: “Erst Gasherde, dann Euer Kaffee, jetzt haben sie es auf Eure Xbox abgesehen.” Damit bezog er sich auf eine Äußerung der US-Kommission für die Sicherheit von Konsumgütern (Consumer Product Safety Commission, CPSC) über die Gesundheitsschäden von Gasherden.

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Der Abgeordnete Troy Nehls aus Texas ergänzte ebenfalls (via twitter.com):

Sie wollen euch eure Waffen wegnehmen. Sie wollen euch eure Gasherde wegnehmen. Und jetzt wollen sie euch eure Xbox wegnehmen. Was kommt als Nächstes?

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Muss man die Funktion nutzen? Nein, Microsoft hat erklärt, dass die neue Einstellung völlig optional sei. Sollte man das nicht nutzen wollen, könne man sie auch deaktivieren. Es werde einem also nichts “weggenommen”, erst recht nicht die eigene Xbox-Konsole.

Deswegen halten auch viele Personen die Aufregung der Politiker für unangebracht. Denn eine Einstellung bedeute noch lange nicht, dass man irgendwen zu irgendetwas zwingen wolle. Vielmehr sei es sogar etwas Gutes, dass man so eine Option angeboten bekomme. Und die wenigsten Gamer würden ohnehin ihr System 24 Stunden am Stück laufen lassen.

Andere erklären, dass so eine Funktion gar nicht neu sei. Auch andere Firmen, wie etwa Apple, reduzieren etwa den Stromverbrauch von Ladegeräten über Nacht, und darüber habe sich bis heute auch niemand aufgeregt.

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Quelle(n):
  1. newsweek.com

Die größte Labertasche von World of Warcraft hält jetzt die Klappe

„Nein! Auch ich habe mich bewiesen, Odyn!“ – Das müssen Spieler von World of Warcraft nie wieder hören. Blizzard hat den nervigsten Boss zum Schweigen gebracht.

In den Dungeons von World of Warcraft wird oft die Geschichte fortgesetzt, die in den Quests außerhalb der Instanz begonnen wurde. Das führt dazu, dass manche Bosse gerne einen großen Schluck „Laberwasser“ getrunken haben und erstmal ihre Lebensgeschichte erzählen, bevor sie sich auf die Mütze geben lassen.

Das kann ungemein nerven – gerade in „Mythisch+“, wo die Zeit drängt. Deshalb hat Blizzard einer der bekanntesten Labertaschen nun das Wort abgeschnitten.

Um wen geht es? Die Rede ist von dem einzig wahren Gottkönig Skovald. Das ist der vorletzte Boss im Dungeon „Hallen der Tapferkeit“. Nachdem die letzten 4 Trashmobs des Dungeons bezwungen wurden, überreicht Odyn den Helden die Aegis von Aggramar. Gottkönig Skovald kommt daraufhin angerannt und erklärt lautstark, dass er doch den Anspruch auf die Aegis hätte und will das erstmal mit Odyn diskutieren.

Währenddessen steht die Heldentruppe da und schielt ungeduldig auf den Timer des Dungeons, der in „Mythisch+“ immer weiter runtertickt.

WoW Skovald God King trans
Der Gottkönig hat einen der nervigsten Dialoge – aber auch einen, den wohl jeder kennt.

Was wurde rausgeschnitten? Der längste Teil des Dialogs ist – zumindest in M+ – jetzt Geschichte. Das sind zwar mit die ikonischten Sprüche von Odyn, aber ihr werdet sie so schnell wohl nicht mehr zu hören bekommen:

Skovald: „Nein! Auch ich habe mich bewiesen, Odyn. Ich bin Gottkönig Skovald! Diese Sterblichen werden mir die Aegis nicht streitig machen!“

Odyn: „Die Sieger haben ihren Anspruch geltend gemacht, Skovald, wie es ihr Recht ist. Euer Protest kommt zu spät.“

Die tatsächliche Zeitersparnis sind hier rund 20 Sekunden, die weniger für den Dialog gebraucht werden. Das mag nach wenig Zeit klingen, kann aber bei einigen Schlüsselsteinen den Unterschied zwischen Erfolg und Niederlage ausmachen. Außerdem fühlt sich Zeit, in der man nur „nutzlos“ rumstehen kann, gleich doppelt lang an.

Der gute Skovald rennt nun deutlich beschleunigter in den Boss-Raum und spricht nur noch seinen finalen Satz, bevor der Bosskampf beginnt.

Die Hallen der Tapferkeit wurden massiv generft: Die Anpassung an Skovald ist allerdings nicht die einzige Änderung. Der ganze Dungeon wurde deutlich abgeschwächt, da der Timer hier doch – gerade auf höheren Keys – besonders knackig war. Viele Kreaturen haben nun deutlich weniger Lebenspunkte oder verursachen reduzierten Schaden. Hier sind die Einzelheiten im Detail:

  • Trash-Mobs
    • Olmyr und Solsten besitzen nun 25 % weniger Lebenspunkte.
    • Aspirant der Valarjar hat nun 20 % weniger Lebenspunkte.
    • Schützin der Valarjar hat nun 10 % weniger Lebenspunkte.
    • Läuterer der Valarjar hat nun 20 % weniger Lebenspunkte.
    • Die 4 Könige im Thronsaal von Odyn haben nun 20 % weniger Lebenspunkte.
    • Champion der Valarjar benutzt nicht länger Wütende Regeneration.
    • Schwarklauenworg benutzt nicht länger Wilder Biss.
  • Gott-König Skovald
    • Redet nun deutlich weniger, wenn er die Aegis von Aggramar beanspruchen will.
  • Hyrja
    • Die Lebenspunkte wurden um 10 % reduziert.
  • Fenryr
    • Die Lebenspunkte wurden um 10 % reduziert.
    • Der Blutungseffekt von Gieriger Sprung hat nun eine Dauer von 30 Sekunden (vorher unendlich).
  • Odyn
    • Der periodische Schaden von Runenbrandmal wurde um 20 % reduziert.

Was haltet ihr von diesen Änderungen?

Quelle(n):
  1. wowhead.com

Pokémon GO: Beeilt euch und besiegt Giovanni, bevor er sein Pokémon wechselt

In Pokémon GO steht demnächst ein neues Event an, bei dem auch Team GO Rocket ein paar Änderungen durchmacht – inklusive Giovanni. Damit rotiert der beste Angreifer im Spiel erstmal raus.

Was ist das für ein Event? In Pokémon GO wird eine neue Rocket-Übernahme im Rahmen des Hochspannungs-Events stattfinden.

Die Rocket-Übernahme beginnt allerdings nicht zeitgleich mit dem Event, sondern erst auf halber Strecke: Am 01. Februar 2023 geht es los.

Hier werden einige wichtige Dinge ins Spiel kommen. Zum Beispiel könnt ihr während des Events die Attacke Frustration verlernen, um eure Crypto-Angreifer zu verbessern. Außerdem wird Team GO Rocket neue Crypto-Pokémon in den Kampf gegen euch schicken.

Und genau das gilt auch für Giovanni. Das bedeutet aber auch: Wer jetzt noch dessen Crypto-Mewtu haben will, sollte sich ranhalten.

Crypto Mewtu
Aktuell setzt Giovanni noch auf Mewtu. Aber nicht mehr lange.

Crypto-Mewtu nur noch für ein paar Tage in Pokémon GO zu bekommen

Warum ist Crypto-Mewtu wichtig? Die Crypto-Variante des mächtigen Psycho-Pokémon ist auf dem Papier der stärkste Raid-Angreifer in Pokémon GO. Crypto-Mewtu hat nicht nur extrem starke Werte, sondern auch Zugriff auf zahlreiche Attacken verschiedener Typen, die es sehr vielseitig machen.

Doch Crypto-Mewtu bekommt man nur über einen Weg: Durch den Kampf gegen Giovanni. Allerdings wechseln die Pokémon des Rocket-Boss von Zeit zu Zeit.

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Pokémon GO: Rocket Bosse finden – So könnt ihr das Rocket Radar sammeln und sie aufspüren

Das ist auch zur neuen Rocket-Übernahme der Fall. Da wird Crypto-Registeel das neue Boss-Pokémon werden und Crypto-Mewtu ersetzen.

Registeel ist ein starkes Monster in der PvP-Liga, in Raids spielt es eher keine Rolle. Allerdings diskutieren Trainer aktuell, dass der Crypto-Status für Registeel in der Kampfliga aufgrund der verringerten Defensive sogar ein Nachteil sein könnte (via reddit).

Wer sich jetzt noch ein Crypto-Mewtu sichern möchte, sollte das also schnell tun – denn die Frist läuft am 01. Februar ab. Allerdings ist das nicht so einfach.

Wie kriegt man jetzt noch Crypto-Mewtu? In der Theorie muss man einfach nur den Rocket-Boss Giovanni besiegen, die richtigen Konter findet ihr hier. Dann müsst ihr euch auf die Suche nach dem Boss machen.

Pokemon GO Rocket
Wenn ihr noch ein altes Super-Radar oder eine entsprechende Forschung habt, könnt ihr Giovanni noch kriegen

Allerdings benötigt es gewisse Voraussetzungen, um den Boss überhaupt antreffen zu können.

  • Entweder, man hat jetzt noch ein Super-Rocket-Radar im Item-Beutel liegen, mit dem man ihn aufspüren kann.
  • Oder ihr habt noch eine Spezialforschung übrig, die ein Super-Rocket-Radar als Belohnung bringt.

Habt ihr aber schon alle entsprechenden Rocket-Spezialforschungen abgeschlossen und auch keinen Super-Rocket-Radar mehr im Item-Beutel, gibt es auch keine Möglichkeit mehr, Giovanni rechtzeitig anzutreffen.

Die nächste Forschung mit einem Radar soll nämlich erst am 01. Februar kommen.

Aber wenn ihr noch eine der Voraussetzungen erfüllt, dann habt ihr noch eine knappe Woche Zeit, euch Crypto-Mewtu zu sichern.

Ansonsten kommt nun auch die Hoenn-Tour immer näher. Alle Infos zur weltweiten Hoenn-Tour in Pokémon GO findet ihr hier.

The Day Before verschwindet von Steam, verschiebt Release auf Ende 2023 – Gründe lassen Fans zweifeln

Das Action-MMO The Day Before sollte eigentlich im März erscheinen, verschiebt seinen Release allerdings auf den 10. November 2023. Schon vorher waren viele Spieler skeptisch, ob das Spiel seine Versprechen halten kann. Der Grund für die neuerliche Verschiebung lässt viele noch mehr zweifeln.

The Day Before ist eine Gaming-Wundertüte. Von außen macht alles einen ordentlichen Eindruck, eine Art The Division trifft DayZ, mit Survival-Elementen und hochwertiger Grafik.

Ob in der Wundertüte allerdings ein Billig-Spielzeug enthalten ist, das direkt im Müll landet, oder eine coole Erweiterung für die Spielzeugkiste – das lässt sich aktuell nicht sagen. Viele Spieler sind skeptisch, ob das kleine Studio die großen Versprechen halten kann.

Nun kam es erneut zu einer Verschiebung und die Gründe dafür dürften auch nicht dafür sorgen, dass dem Titel mehr Vertrauen entgegengebracht wird. Denn die 9 Monate Verzögerung erklärt man mit Copyright-Problemen.

Einen der wenigen Trailer zum Spiel, das bereits im Februar erscheinen sollte, könnt ihr euch hier ansehen:

Video starten
The Day Before Gameplay-Trailer in 4K und mit Raytracing

The Day Before: Release wohl erst am 10. November 2023

Wie erklären die Entwickler die Verschiebung? Auf Twitter haben die Entwickler des Studios Fntastic eine Stellungnahme gepostet:

https://twitter.com/FntasticHQ/status/1618113906878337024

Tweet-Übersetzung: „Liebe Fans. Kurz vor dem Release hat Steam unsere Spielseite geblockt, auf Anfrage eines privaten Individuums. Grund war der Name ‚The Day Before’. Wie ihr wisst, wurde unser Spiel im Januar 2012 angekündigt. Zur Zeit der Ankündigung war die Spiele-Marke ‚The Day Before’ verfügbar. Nach der Ankündigung hat das oben genannte Individuum die Spiele-Marke ‚The Day Before’ vor uns in den USA angemeldet.“

„Wie geht es jetzt weiter? Wir wussten bisher nichts vom Bestehen dieser Ansprüche. Wir haben davon erst am 19. Januar 2023 erfahren, als wir die Beschwerde erhalten haben, mit der Aufforderung, ihn [das Individuum] zu kontaktieren. Jetzt kennen wir die Umstände des Vorfalls und werden alles lösen.“

„Eigentlich wollten wir Ende des Monats ein längeres Gameplay-Video veröffentlichen, aber wir müssen das Problem vorher aus dem Weg räumen. Wir werden so schnell wie möglich ein Video dazu posten.“

„Als Ergebnis haben wir die schwierige Entscheidung getroffen, den Release zu verschieben auf den 10. November 2023. Wir verstehen, dass das womöglich enttäuschend ist für unsere Fans. Doch wir möchten sicherstellen, dass wir das bestmögliche Spiel veröffentlichen.“

„Unser Fokus bleibt zu 100 % beim Spiel und wie wir euch das beste Spiel bieten können. Danke und wir hoffen auf euren Support. Mit freundlichen Grüßen, MYTONY and FNTASTIC.“

Die Entwickler erklären die Verschiebung um rund 9 Monate mit Copyright-Problemen.

Kann das stimmen? Es wirkt verdächtig. Nicht nur, weil das erst so kurz vor Release entdeckt wurde. Die Entwickler haben kurz nach Verschwinden der Steam-Seite erst behauptet, dass das aufgrund eines Bugs auf Steam passiert sei. Es waren aber keine anderen Spiele betroffen.

Erst später kam dann der Brief, der auf die Copyright-Probleme verwies.

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Die Änderungsliste hier im Tweet zeigt, dass die Screenshots und Trailer manuell von der Steam-Seite entfernt wurden.

Was sagen die Fans dazu? The Day Before hatte schon vor der neuerlichen Verschiebung Probleme mit der Glaubwürdigkeit. So sehen auch die Reaktionen zur Verschiebung aus:

  • @G5ToxicKing: „Oha, das kommt mir sehr verdächtig vor. Ich bin raus, viel Spaß damit.“
  • @hall_loue: „Verschoben wegen des Copyrights des Namens? Seid ihr sicher, dass es da keinen anderen Grund gibt?“
  • @PlaidM00se: „Wir sehen uns alle hier im November wieder, zur nächsten geplanten Verschiebung.“

Man spürt in den Kommentaren, dass das Vertrauen von Spieler und Fans weiter nachlässt. Es bleibt vorerst offen, wie es mit The Day Before weitergeht. Doch die Aktion hat dem Titel sicherlich nicht gutgetan.

Was sagt ihr zu der Aktion? Für uns war The Day Before einer der ambitioniertesten Titel 2023, doch langsam kommen Zweifel. Hier die passende Liste dazu: 5 extrem ambitionierte Multiplayer-Spiele, die 2023 erscheinen sollen

Microsoft Teams Störung – Kann man die Probleme lösen?

Aktuell gibt es Probleme mit Microsoft Teams. Wie lange ist Teams down und gibt es schon aktuelle Informationen zu der Störung?

Wer aktuell Teams nutzen möchte, wird von einer ganzen Reihe von Problemen konfrontiert:

  • Verbindungsabbrüche
  • Stimmen, die wie ein Roboter klingen
  • Nachrichten oder gesendete Bilder laden nicht nach

Zum aktuellen Zeitpunkt (Stand: 25.01, um 10:02) sind etliche User von den Problemen betroffen (via allestoerungen.de). Auch in unserer Redaktion herrschte am frühen Morgen etwas Chaos, da sich die Leute untereinander nicht hören und sehen konnten.

Was kann man gegen die Probleme machen? Derzeit scheinen die Probleme bei Microsoft und den Servern zu liegen. Folgende Tipps haben uns und einigen Kollegen geholfen:

  • In einigen Fällen hilft es, euren Client auf dem PC erneut zu starten und euch anschließend neu mit dem Server zu verbinden.
  • Einige Kollegen konnten sich besser über ihr Handy oder Mobilgerät mit Teams verbinden und konnten so an Konferenzen oder anderen Terminen teilnehmen.

Eine weitere Empfehlung von Microsoft selbst ist es, den Cache von Teams zu lehren:

  • Beendet zuerst Microsoft Teams, das geht unten rechts über das Symbol in der Taskleiste.
  • Als Nächstes wählt ihr folgenden Speicherort aus, und fügt ihn im Datei-Explorer ein: %appdata%\Microsoft\Teams. Dort löscht ihr den gesamten Inhalt des Ordners.
  • Anschließend startet ihr Teams wie gewohnt erneut und loggt euch mit euren Nutzerdaten wieder ein.

Ansonsten gilt derzeit vor allem: Geduld haben und darauf warten, dass sich die Probleme auf der Server-Seite wieder lösen und die Verbindungen wieder einwandfrei funktionieren.

Wir halten euch auf dem Laufenden, wie es mit den Problemen und der Störung rund um Microsoft Teams weiter geht.

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Destiny 2: Spieler verlieren durch Bug ihre Titel und Triumphe – Zwingt Bungie 145 Minuten Spielzeit zu löschen

Nach Update 6.3.0.5 stellten viele Hüter in Destiny 2 entsetzt fest, dass manche ihrer Titel und Triumphe verschwunden waren. Es fehlten sowohl prestigereiche Abschlüsse als auch Siegel und sogar Katalysatoren. Dies sorgte nicht nur für eine riesige Flut an Spielermeldungen, sondern auch für eine Notfallwartung, die rund 20 Stunden dauerte.

Updateinfo, 25. Januar/ 16:00 Uhr: Inzwischen hat Bungie einen neuen Hotfix veröffentlicht mit der Versionsnummer 6.3.0.6. Er behebt den Bug und spielt auch das benötigte Rollback ein. Spieler können das Update ab sofort herunterladen und sich dann wieder in Destiny 2 einloggen.
Viel Spaß beim Zocken und danke, dass ihr bei den “Mutproben des Serverdowns” mitgemacht habt.

Welcher Bug plagt Destiny 2 aktuell? Zunächst sah es in Destiny 2 nach dem geplanten Update am 24. Januar noch gut aus. Pünktlich um 18 Uhr war der Hotfix durch. Die Hüter konnten sich nach knapp 15 Minuten Downtime wieder einloggen, um die neuen Weeklys zu erkunden.

Dabei fiel ihnen allerdings auf, dass ihre Sammlung blinkte. Normalerweise passiert das nur, wenn es noch nicht weggeklickte Triumphe gibt. Bei einem genaueren Blick stellten sie dann entsetzt fest, dass hier nicht, wie vermutet, ein oder zwei neue Triumphe dazugekommen waren. Ganz im Gegenteil. Eine große Anzahl vieler Triumphe wurde anscheinend während des Updates unbeabsichtigt zurückgesetzt.

  • Einige Spieler berichteten via reddit, dass sie nach dem Update 6.3.0.5 nur noch über die Hälfte der einstigen Triumphe verfügen.
  • Dabei fehlten dann auch solche prestigereichen Titel wie der Raid-Triumph “Petras Durchlauf aus dem “Letzter Wunsch”-Raid oder Triumphe des Erleuchtet-Siegel aus dem Raid “Garten der Erlösung”.
  • Nach weiteren Berichten waren teilweise auch Fortschritte bei Katalysatoren für exotische Waffen betroffen.
Destiny 2 Warlock Dämmerklinge Solar-Super
Bungie führte nach dem Update 6.3.0.5 weitere Tests auf der Suche nach dem Bug durch

Destiny 2 reagierte via Twitter prompt auf die Rückmeldungen. Trotzdem machten sich die Spieler große Sorgen um ihre fehlenden Errungenschaften.

  • Titel sind das, was einen Hüter und sein Können ausmacht und nach außen repräsentiert.
  • Aktuell gibt es in Destiny 2 genau 28 dieser individuellen und prestigereichen Titel.
  • Einige dieser Triumphe kosten Spieler viel Aufwand und Mühe, um sie zu bekommen.
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Bungie teilte daraufhin mit, dass man das Problem bereits untersuche. In Folge des Fehlers verlängerte man die laufende Hintergrund-Wartung von ursprünglich 19:00 Uhr auf 23:00 Uhr.

Triumph-Bug macht Notfallwartung notwendig: Kurz darauf folgte die Information, dass man die Destiny-Server nun doch wieder komplett offline schalten muss. Gegen 20:00 Uhr gingen die Destiny-Server dann zum zweiten Mal am 24. Januar für die Notfallwartung offline. So mancher Spieler wurden teilweise davon überrascht und aus laufenden Aktivitäten entfernt. Wer erst später startete, bekam den Fehlercode “Cat”.

Folgendes teilte Bungie via Twitter mit:

Destiny 2 wird offline geschaltet, da wir ein laufendes Problem untersuchen, das dazu führt, dass bestimmte Triumphe, Siegel und Katalysatoren den Fortschritt für Spieler verlieren. Warten Sie auf Updates.

teilte Bungie via Twitter seinen Spielern mit
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Spieler vermissten nach dem Update ihre hart erkämpften Triumphe in Destiny 2

Grund für den Fehler noch nicht bekannt: Was zum Triumph-Bug geführt hat, weiß man nicht. Derzeit wissen wir nur, dass das letzte Update ein paar Triumph bezogene Änderungen beinhaltet hat.

Da es keine Anpassungen am verbuggstesten Exo in Destiny der Telesto gab, könnt es also sein, dass eben diese Triumph-Anpassungen unbeabsichtigte Folgen hatten. (Patch Notes zu Update 6.3.0.5)

  • Für die Schwierigkeitsstufe „Legendär“ wurde Fortschritt bei diversen Triumphen und Herausforderungen verzeichnet.
  • Es sollte ein Problem behoben werden, bei dem das Glorreich-Titel-Symbol nicht mit anderen Siegeln übereinstimmte.
  • Bei dem im Triumph „Ritual der Saison“ mit Schweren Granatenwerfern anstatt mit Impulsgewehren wurde ebenfalls kein Fortschritt verzeichnet.
  • Bei den Ausrüstungstriumphen „Forme Opulente Waffen“ und „Albträume nehmen Form an“ aus der Saison der Heimgesuchten wurde die Waffenformung nicht richtig angerechnet.
  • Und bei Schritt 7 der „Revision Null“-Quest („Die Form der Verborgenen“) wird Waffenformung jetzt richtig angerechnet.

Sobald neue Informationen verfügbar sind, warum der Fehler aufgetreten ist, werden wir diesen Artikel auf MeinMMO umgehend für euch updaten.

Triumph Momente 2020 Titel Destiny 2
Der Triumph-Bug war für viele Hüter ein Schock – kosteten die Titel sie doch Unmengen an Zeit

UPDATE: Wie lange sind die Destiny-Server noch offline?

Destiny 2 ist aufgrund des Bugs bereits rund 20 Stunden offline. Und ihr werdet euch auch heute noch weiter gedulden müssen.

  • Spieler aus Deutschland konnten sich den gesamten Abend des 24. Januar lang nicht einloggen.
  • Auch in den frühen Morgenstunden des 25. Januar war noch kein Ende der Notfallwartung in Sicht.
  • Zuletzt teilte Bungie einen ungefähren Zeitplan mit. Hier schätzt man, dass die Notfallwartung auch heute noch bis mindestens 12:00 – 13:00 Uhr bestehen bleiben muss.
  • Das fertige Update, welches den Bug behoben hat, ging jedoch erst um 16 Uhr online.

Weitere Infos zum aktuellen Serverstatus aktualisieren wir in diesem Artikel:

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Einige Spieler wie CrazyDragon, vermuteten deswegen bereits, dass Bungie wohl nicht um einen sogenannten “Rollback” der Server herumkommen wird. Zumindest könnte man damit sicherstellen, dass Hüter ihre hart verdienten Triumphe, Siegel und Katalysatoren wieder zurückerhalten.

Was ist ein Rollback? Ein Rollback ist „das letzte Mittel“, zu dem ein MMO greifen kann, um schwerwiegende Probleme zu lösen, die ein missratener Patch, ein Exploit oder ein seltsamer Unfall angerichtet hat. Es ist so was wie die “System-Wiederherstellung” bei einem Betriebssystem: Die Server werden auf einen Stand zurückgesetzt, als noch alles funktionierte.

Normalerweise weigern sich Entwickler mit Händen und Füßen gegen einen solchen Schritt, weil man allen Spielern mehrere Stunden oder gar Tage an Spielfortschritt wegnimmt. Ganz davon ab ist dieser Eingriff oftmals mit einem Vertrauensverlust der eigenen Community verbunden.

Wie vermutet bestätigte Bungie dann auch offiziell den Rollback seiner Server auf Twitter. Offensichtlich war es nicht möglich, das Problem anderweitig zu fixen oder noch irgendwie rückgängig zu machen.

Der Rollback erklärt auch, warum das Spiel weiterhin offline ist. Der Entwickler will wohl sicherstellen, dass Spieler nicht weiter in der Lage sind, Rüstung oder Triumphe zu verdienen, die sie anschließend wieder verlieren werden.

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Ein Server-Rollback von Destiny 2 war nicht zu vermeiden.

Server-Rollback setzt auch Fortschritt zurück: Durch den Server-Rollback werden alle Spielerkonten auf den Stand ab 17:20 Uhr zurücksetzt werden. Alles, was also am 24. Januar nach 17:20 Uhr im Spiel passiert ist, zählt rückwirkend nicht mehr. Das bedeutet Hüter verlieren durch das Rollback in Summe 145 Minuten Spielzeit plus den Loot aus diesem Zeitraum.

Inzwischen ist der Rollback, seit dem 25. Januar um 16:00 Uhr live und die Destiny-2-Server sind damit wieder online.

Was haben die Spieler vor der Notfallwartung gemacht? Viele Spieler waren zum Zeitpunkt der Notfallwartung bereits fast 2 Stunden im Vermächtnis-Raid “Tiefsteinkrypta”, um noch fehlende Tiefenblick-Waffen zu farmen. Diese hatte der Entwickler mit dem letzten Update erstmals zugänglicher gemacht.

Durch das Rollback sind, sofern es gut geht, vielleicht alle Triumphe, Titel und Katalysatoren wieder da. Aber möglicherweise erhaltene Baupläne aus dem Raid sowie andere Errungenschaften aus den 145 Minuten sind dagegen futsch. Wobei Letzteres wahrscheinlich das kleinere Übel ist.

Wart ihr vom Triumph-Bug betroffen? Wie viele Triumphe haben euch gefehlt? Oder habt ihr den Fehler gar nicht mitbekommen? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar hier auf MeinMMO, was ihr zu dem Zeitpunkt im Spiel gemacht habt und nun vielleicht durch den Server-Rollback wieder verliert.

Hier könnt ihr übrigens erfahren, warum ihr in Destiny 2 vielleicht immer als Erster dran glauben müsst:

Wer Destiny 2 mit zu guter Hardware spielt, stirbt fast doppelt so schnell

Quelle(n):
  1. Bungie Help
  2. reddit

Mittelalter-MMORPG feiert im Februar Release auf Steam – Nach 350 Updates im Early Access

Gloria Victis erschien 2016 im Early Access auf Steam. Das MMORPG legt Wert auf eine realistische mittelalterliche Welt ohne Magie, bunte Effekte und übergroße Waffen. In den letzten Jahren hat sich eine kleine, aber sehr aktive Community aufgebaut. Im Februar ist es nun bereit für den vollständigen Release.

Was ist das für ein Spiel? Gloria Victis ist ein Sandbox-Spiel, bei dem ihr euch stellenweise selbst euren Content suchen müsst. Die Spielwelt ist dabei düster und brutal. PvP ist ein wichtiges Element:

  • Das Spiel verzichtet auf Klassen. Stattdessen levelt ihr Skills.
  • Es nutzt ein actionreiches Kampfsystem, das etwas an Mount & Blade erinnert und bei dem ihr selbst zielen müsst.
  • Ein Kern-Element von Gloria Victis ist das Belagern und Erobern von Burgen. Einmal im Besitz, könnt ihr die Burgen dann weiter ausbauen und müsst zudem auf die Moral eurer Bewohner achten. Dabei helfen Nahrungsmittel, aber auch Bier und Schnaps.
  • Es gibt PvE-Inhalte wie Gruppen-Quests, Events und Raids.
  • Crafting mit 15 verschiedenen Berufen spielt eine wichtige Rolle.
  • Grundsätzlich ist PvP überall im Spiel möglich. Es gibt 3 Nationen und einer davon könnt ihr euch anschließen. Diese Spieler sind eure Freunde, die anderen beiden eure Feinde. In den meisten Gebieten herrscht dabei eine “No-Loot”-Regel. In einzelnen Regionen könnt ihr jedoch ein Ausrüstungsteil pro Tod an einen anderen Spieler verlieren.
  • Zudem gibt es 1v1-Arenen, um euren eigenen Skill unter Beweis zu stellen.

Gloria Victis richtet sich vor allem an PvP- und Mittelalter-Fans, die zudem keinen großen Fokus auf die Grafik legen. Zwar gab es 2022 ein Grafik-Update, aber trotzdem sieht man dem Spiel an, dass es von einem Indie-Team aus Polen entwickelt wird.

Hier könnt ihr euch erstes Gameplay anschauen, aus dem Update im Oktober:

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Gloria Victis – Game World Update und Wetter-Trailer

Was passiert nun? Am 7. Februar erscheint Gloria Victis offiziell auf Steam. Damit verlässt es den Early Access, in dem es sich seit 2016 befindet. Seitdem wurden knapp 350 Updates und zudem fast 1.000 Hotfixes oder Server-Side-Patches ins Spiel gebracht (via Steam). Die Größe der Welt hat sich inzwischen verdreifacht und es wurden Hunderte neue Skins ins Spiel gebracht.

Mit dem Release wird der alte “Legacy Server” fortgesetzt, aber es wird auch ein komplett neuer Server eröffnet, auf dem die Spieler frisch starten können.

Eine kleine, aber aktive Community auf Steam

Wie kommt Gloria Victis an? Das MMORPG hatte nie große Spielerzahlen vorzuweisen. Zum Start im Early Access kam es auf 1.481 gleichzeitige Spieler im Peak. Bis zum Januar 2018 nahmen die Spielerzahlen konstant ab, doch neue Updates brachten die Community zurück.

Derzeit sind fast immer mindestens 200 Leute gleichzeitig online, im Peak sind es zwischen 350 und 450.

Diese Zahlen hält Gloria Victis etwa seit Januar 2019 relativ konstant, mit nur minimalen Schwankungen.

Gloria Victis Spielerzahlen Steam
Die Spielerzahlen via SteamDB.

In den knapp 5.400 Reviews bekommt das MMORPG zu 71 % positive Kommentare. Gerade Fans von alten Titeln wie Dark Age of Camelot oder Warhammer Online loben das Spiel.

Die negativen Kommentare gibt es vor allem für die Grafik, den generellen PvP-Fokus und die stellenweise wenigen Spieler, die man antrifft. Außerdem sollen sich die Entwickler bei neuem Content oft in Details verlieren und nicht die wichtigsten Dinge priorisieren.

Welche Monetarisierung nutzt das Spiel? Gloria Victis ist Buy2Play und kostet derzeit 19,99 Euro. Zudem gibt es einen Shop, der kosmetische Skins und Account-Erweiterungen wie zusätzliche Charakterplätze oder Namensänderungen enthält. Pay2Win gibt es nicht.

Auch nach dem Release soll das Modell beibehalten werden. Ob der Preis gleich bleibt, ist derzeit aber nicht bekannt.

Was sagt ihr zu Gloria Victis? Spricht euch das MMORPG an? Habt ihr es schon gespielt oder werdet ihr es in Zukunft mal ausprobieren? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Wer auf der Suche nach den aktuell besten MMORPGs ist, wird in unserer Tier List fündig:

Wo stehen die 55 größten MMORPGs derzeit? Die Tier List 2023

WoW: Patch 10.0.5 ist live! – Das solltet ihr jetzt erledigen

Der Patch 10.0.5 von World of Warcraft ist live. Wir verraten euch, was ihr möglichst bald erledigen solltet – und worauf ihr noch warten müsst.

Kaum zwei Monate nach dem Launch von Dragonflight hat das Entwicklerteam hinter World of Warcraft bereits den ersten Patch aus dem Hut gezaubert. Das Update bringt zwar nur wenig große Features, dafür aber viel „Kleinkram“, den sich WoW-Fans schon länger gewünscht haben. Vor allem Sammler bekommen viel zu tun, denn neue Features wie der Handelsposten und das erweiterte Transmog-System dürften wieder zahlreiche Stunden Spielzeit einfordern.

Ganz grundsätzlich gilt: In Dragonflight gibt es relativ wenig „Pflicht-Content“, den man auf jeden Fall monatlich oder wöchentlich abarbeiten sollte. Das meiste ist optional und sollte demnach von euren eigenen Vorlieben und persönlichen Zielen im Spiel abhängen. Wir listen hier auf, was lohnenswert ist und einen Blick wert sein dürfte.

1. Tier-Sets für alle – ihr könnt sie jetzt craften!

Eines der neuen Features, die direkt mit mehr „Player Power“ verbunden sind, ist die Möglichkeit, seit heute Ausrüstung aus verschiedenen Endgame-Aktivitäten in Tier-Rüstung umzuwandeln.

Um mit der Quest zu beginnen, sprecht mit Hüter Koranos beim Sitz der Aspekte – oben auf dem größten Turm in Valdrakken. Die Quest erfordert von euch, dass ihr Gruppen-Aktivitäten abschließt. Das können Dungeons, Raidbosse, Weltbosse oder Events wie die Große Jagd sein. Der Fortschritt für diese Quest gilt accountweit, ihr könnt also mit mehreren Charakteren gleichzeitig an der Quest arbeiten.

Die Aufladungen verdient ihr zwar für alle Charaktere gleichzeitig, sie werden aber individuell von euren Charakteren verbraucht. Wenn ihr die wöchentliche Quest also zwei Mal abgeschlossen habt, können im Anschluss alle eure Charaktere 2 Gegenstände in Tier-Set-Teile umwandeln. So tut ihr nicht nur eurem „Main“ etwas Gutes, sondern habt auch noch die Gewissheit, dass ihr aktuelle oder künftige Twinks rasch mit der starken Set-Ausrüstung aufschließen lassen könnt.

Und das Beste: Abgesehen von der Aufladung benötigt ihr keine weiteren Ressourcen, um Ausrüstung in Tier-Set-Teile umzuwandeln.

WoW Panda Draenei Chest title
Aus eurer Rüstung könnt ihr nun Tier-Sets machen, um die dicken Set-Boni abzustauben.

2. Neuer Content in der offenen Welt

Wenn sich auch nicht viel getan hat, an einigen Orten werdet ihr doch Neuerungen entdecken. So gibt es das „Zorn des Sturms“-Event, das alle 5 Stunden in der Zukunft der Primalisten stattfindet. Doch auch in den alten Gebieten gibt es mehr zu sehen. Denn in allen Elite-Bereichen (Nokhudon-Feste, Imbu, Kobaltkonvent, Tyrhold und Zukunft der Primalisten) gibt es neue, seltene Feinde mit exklusiver Beute. Beachtet allerdings, dass diese Feinde zumeist „Elite“ sind und je nach gespielter Klasse eine Gruppe benötigen könnten, um sie zu bezwingen.

Es kann sich also lohnen, ein paar alte Elite-Gebiete abzuklappern, um neue Items und das eine oder andere Ruf-Item zu finden.

3. Transmog-Schätze auf Twinks, die jetzt wichtig werden

Vielleicht nicht für alle Spielerinnen und Spieler relevant, aber Sammler sollten auch diesen Tipp beherzigen. Seit heute ist es möglich, dass auch weiße und graue Gegenstände dem Transmog-System zugeführt werden. Es kann sich daher lohnen, auf all euren Charakteren einmal einzuloggen und die Bankfächer zu durchwühlen. So manch einer hat sicher noch den stylischen Hut aus dem Worgen-Startgebiet herumliegen oder andere alte Gegenstände, die man mal für den Look aufgehoben aber dann komplett vergessen hat.

Beachtet, dass diese Gegenstände fortan auch beim Anlegen seelengebunden werden. Es ist also nicht möglich, sie erst selbst zu „lernen“ und dann zu verkaufen.

Euer Transmog kann jetzt noch absurder werden.

Bonus: Kleinkram und alte “alte” Inhalte

Wer den Fokus etwas weniger auf die Dracheninseln und den neusten Content legt, findet dennoch einiges zu tun in Patch 10.0.5, denn verschiedene Events und Herausforderungen sind wieder aktiv:

  • Der Magierturm ist zurück und wurde für das neue Talent-System angepasst. Könnt ihr die Herausforderung bewältigen und den schweren Bosskampf für eure Klasse meistern?
  • Das Mondfest ist aktiv und Älteste sind jetzt auch auf den Dracheninseln zu finden, was einen neuen Erfolg beschert.
  • Der Kriegsmodus kann jetzt auch in Valdrakken aktiviert werden, wodurch es leichter ist, einfach mal in diesen Spielmodus reinzuschauen und zusätzliche Quests zu erledigen.

Berufe erlernen ihre Spezialisierungen jetzt deutlich früher.

Was ist mit dem Handelsposten?

Der Handelsposten ist zwar eines der größten Features von Patch 10.0.5, allerdings noch gar nicht aktiv. Das liegt nicht an fiesem „Timegating“, sondern dem Umstand, dass der aktuelle Monat Januar nur noch sehr wenige Tage hat. Spieler würden sich dazu gedrängt fühlen, die Aufgaben des Handelsposten unter deutlichem Druck abzuschließen, um für diesen Monat noch die vollen Belohnungen abzustauben.

Um das zu umgehen, startet der Handelposten am 1. Februar. Alle Informationen zum Handelsposten haben wir in diesem Artikel für euch.

Destiny 2: Server Down für Hotfix 6.3.0.5 am 24.01. – Alle Patch Notes und Infos (Update)

Destiny 2 wird heute ein neues Update online bringen. Hierzu werden die Server, am 24. Januar, für Hotfix 6.3.0.5 auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X und auf dem PC offline gehen. Wir sind wie immer mittendrin und halten euch mit allen wichtigen Infos auf dem Laufenden.

Aktualisierungsverlauf zu Hotfix 6.3.0.5 und der außerplanmäßigen Downtime:

25. Januar, 16:00 Uhr: Bungie hat eine Lösung gefunden. Es wird nun umgehend einen neuen Hotfix geben. Update 6.3.0.6 kann ab sofort von euch heruntergeladen werden. Auf PC ist das Update 5,0 MB groß. Danach solltet ihr euch wieder in Destiny 2 einloggen können!

Wir haben euch in diesem Artikel weitere Informationen zum Ausfall zusammengestellt:
Destiny 2: Spieler verlieren Titel und Triumphe nach Update – Rollback nicht ausgeschlossen


25. Januar, 13:00 Uhr: Weitere Infos, wann ihr wieder zocken könnt findet ihr in folgendem Artikel:
Destiny 2 ist seit Stunden offline – Wann kann ich wieder zocken?

25. Januar, 08:00 Uhr: Inzwischen hat Bungie einen konkreten Termin genannt, wann Destiny 2 wieder online gehen soll. So schätzt man, dass die Systeme des Loot-Shooters heute Mittag zwischen 12:00 und 13:00 Uhr wieder verfügbar sein werden. Weitere Informationen werden bereitgestellt, sobald sie verfügbar sind.

25. Januar, 01:00 Uhr: Auf Rückfrage, wie lange die Verifizierung des Fix dauert, teilte Bungie Help mit, dass die Server wohl noch bis in den frühen Morgen offline bleiben müssen. Einen genauen Zeitplan wolle man den Hütern dafür schnellstmöglich nachreichen.

00:00 Uhr: Nach intensiven Tests hat Bungie eine Lösung samt Server-Rollback vorbereitet. Man teilte den Hütern mit, dass der Fix bereitgestellt wird sobald er verifiziert wurde. Danach soll Destiny 2 wieder online gehen.

Durch den Server-Rollback werden allerdings auch alle Spielerkonten auf den Stand ab 17:20 Uhr zurücksetzt. Damit ist auch der Hotfix 6.3.0.5 wieder de-implementiert. Die untenstehenden Update sind damit hinfällig. Wahrscheinlich bedeutet es auch, dass die Hüter ihren Loot verlieren den sie sich verdient haben, nachdem der Patch um 18:00 Uhr live gegangen ist. Viele waren zu dem Zeitpunkt bereits seit fast 2 Stunden im Raid “Tiefsteinkrypta”, um sich dort noch fehlende Tiefenblick-Waffen zu erfarmen.

22:30 Uhr: Schlechte Nachrichten für alle Hüter. Destiny 2 wird noch einige Stunden offline bleiben müssen. Dies hat der Entwickler soeben mitgeteilt. Etwas das schon seit mehreren Monaten nicht mehr vorgekommen ist. Während die Server offline sind setzt Bungie seine Untersuchungen des “Triumph-Bugs” fort. (via Twitter)

21:20 Uhr: Soeben hat Bungie mitgeteilt, dass die Server bis auf weiteres offline bleiben müssen, während man möglichen Hinweisen auf fehlende Triumphe, Siegel und Katalysatoren untersucht. Man wird jedoch einen Zeitplan bereitstellen, um Destiny wieder online zu bringen, sobald diese Informationen verfügbar sind. Spieler können sich also derzeit nicht einloggen und es ist auch weiterhin nicht bekannt, wann das wieder möglich sein wird.

20:30 Uhr: Die Server sind weiterhin offline. Bleibt dran für Updates.

20:15 Uhr: Noch ein Hinweis: Für Spieler, die berichten haben, dass sie immer noch Blues bekommen. Dieses Upgrade wird erst später heute, also in Deutschland im Verlauf der Nacht, veröffentlicht. Ab morgen sollte die Flut an Blauen Engrammen dann deutlich weniger werden und durch einen Glimmeregen ersetzt werden.

20:00 Uhr: Wie Bungie via Twitter soeben mitgeteilt hat muss Destiny 2, aufgrund des Triumph-Bugs in Kürze wieder offline gehen. Wie lange die Downtime sein wird ist noch nicht bekannt. Aber man wird während dieser Zeit das Problem versuchen zu beheben, das dazu führt, dass bestimmte Triumphe, Siegel und Katalysatoren den Fortschritt für Spieler verloren haben. Ein Roll-Back ist nicht ausgeschlossen! Wir halten euch auf dem Laufenden.

19:30 Uhr: Inzwischen sind die Patch Notes verfügbar. Wir verlinken sie euch weiter unten im Artikel.

18:30 Uhr: Das Update hatte Triumph-Schluckauf. Bungie untersucht ein Problem, bei dem bei mehreren Triumphen der Fortschritt unbeabsichtigt zurückgesetzt wurde, was möglicherweise verdiente Siegel von Spielern entfernen kann. Man ist bereits dabei, dies zu beheben.

18:00 Uhr: Soeben hat Bungie die Wartung abgeschlossen. Spieler können das Update nun herunterladen. Auf dem PC ist es 104,5 MB groß. Sobald die Patch Notes dazu folgen, informieren wir euch.

17:45 Uhr: Die Wartungsarbeiten beginnen augenblicklich. Spieler werden dementsprechend aus den laufenden Aktivitäten entfernt. Destiny 2 ist nun offline.
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Das müsst ihr heute wissen: Bungie rüstet sich für die kommende große Erweiterung. Während mehrere Background-Wartung bereits durchgeführt wurden steht heute wieder eine Downtime an, während der ihr nicht zocken könnt.

Während ihr vielleicht wartet könnt ihr gerne einen Blick in den neuen Zielort des kommenden DLCs “Lightfalls” werfen. In der Metropole wartet sogar eine Art “Neo-Genesis-Zavala” auf euch:

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Destiny 2 Lightfall: Der neue Trailer u0026#8220;Neomunau0026#8221;

Wartung am 24.01. – Alle Zeiten und Server-Down

Diese Zeiten sind heute wichtig: Bungies Update-Routine ist kurz und knackig. So wird die effektive Downtime auch heute nur 15 Minuten betragen (via. bungie.net). Dabei sieht der angekündigte Zeitplan folgenden Ablauf vor:

  • Um 17:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten im Hintergrund auf allen Plattformen.
  • Ab 17:45 Uhr gehen die Server offline und ihr werdet automatisch aus allen Aktivitäten gekickt.
  • Gegen 18:00 Uhr sollen die Server wieder online gehen und Update 6.3.0.5 wird für alle Plattformen ausgerollt. Nach dem Download könnt ihr euch wieder ins Spiel einloggen.
  • Die fortlaufende Hintergrund-Wartung endet dann offiziell um 23:00 Uhr, wenn alles glattgeht.
Wichtig: Auch wenn ihr das Update geladen habt und wieder im Spiel seid, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten um 23:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst vielleicht auch mit Warteschlangen beim Login rechnen.

Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App vielleicht eine Weile nach dem Update nicht korrekt erreichbar sind.

Das ändert sich mit Hotfix 6.3.0.5 in Season 19

Das bringt der Hotfix heute: Es gibt noch einiges zu tun, damit Probleme des alten DLCs ausgemerzt werden. Zudem geht Bungie derzeit stark in die Community-Offensive. Man möchte 2023 direktere Wege nutzen das Feedback seiner Spieler besser und schneller umzusetzen und Feedback einzuholen.

Darüber hinaus wird Patch 6.3.0.5, der am heutigen 24. Januar veröffentlicht wird, einige Fähigkeitenänderungen ins Spiel bringen, die Bungie in Lightfall getestet hat, um einige Ausreißer sowohl im PvE als auch im PvP zu beheben.

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MeinMMO zählt euch hier einige der Probleme auf, die Bungie bereits bekannt sind und auch solche, auf die unsere Leser aufmerksam gemacht haben:

  • Konsolen-Spieler sind manchmal unsichtbar oder können ihre Waffe nicht sehen.
  • Der Fortschritt bei der Exotischen Mission „Operation: Seraphs Schild“ kann nicht immer getriggert werden. Spieler können dann die Scanner-Stärkung nicht mehr abgeben und müssen von vorne beginnen.
  • Spieler können das Ziel in “Operation: Sanktus” nicht erreichen. Um dies zu umgehen, sollten die Spieler die Mission neu starten, sich langsamer bewegen und warten, bis Rasputin seinen Dialog beendet hat, bevor sie mit dem nächsten Bereich der Aktivität fortfahren.
  • Spieler können die Quest Reshaping the Enigma nicht über Schritt 6 hinaus fortsetzen, ebenso wenig wie andere Waffenherstellungsquests.
  • Der Beutezug-Erwerb über die Destiny Companion App ist merklich langsamer wie gewünscht.
  • Namensänderungen von Spielern sind nicht über bungie.net anpassbar. Die Spieler warten hier immer noch auf die Option ihren Spielernamen wieder mehrmals statt nur einmal anpassen zu können.
  • Der exotische Dungeon-Bogen “Hierarchie der Ansprüche” durchdringt Hydra- oder Phalanx-Schilde nicht richtig, wenn er mit dem Artefakt-Rüstungs-Mod „Durchdringende Bogensehne“ kombiniert wird.

Solltet ihr noch andere Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um die Entwickler darauf aufmerksam zu machen. Alternativ könnt ihr uns einen Kommentar hinterlassen, wenn euch weitere Fehler im Spiel bekannt sind.

Patch Notes für Hotfix 6.3.0.5 in Destiny 2

Was steckt in den Patch Notes? Die umfassende Liste aller Änderungen zu Hotfix 6.3.0.5 veröffentlicht Bungie in Form von Patch Notes.

Wenn euch noch weitere Probleme im Spiel aufgefallen sind, die euer Spielerlebnis trüben, dann hinterlasst gerne einen Kommentar.

Quelle(n):
  1. Bungie Help

Valorant: Findige Spieler nutzen ein Hilfsmittel aus dem 19. Jahrhundert für einen unfairen Vorteil im Shooter

Mit einem simplen Trick in eurem Lieblings-Shooter besser werden? Normalerweise klingt das zu gut, um wahr zu sein. In Valorant ist das jetzt aber möglich – dem Metronom sei Dank!

Was ist passiert? Valorant ist einer der beliebtesten kompetitiven Shooter auf dem Markt. Kein Wunder also, dass Spieler nach Mitteln und Wegen suchen, besser zu werden, ohne gleich jede freie Minute vor dem Monitor zu verbringen.

Natürlich gibt es viele kleine Tipps und Tricks, mit denen ihr eure Leistungen im Shooter von Riot Games auf legale Weise steigern könnt. Manche Spieler gehen aber auch in die entgegengesetzte Richtung: Profi (20) gibt zu, Valorant-Matches manipuliert zu haben.

Wie in anderen FPS-Games auch könnt ihr euch in Valorant zum Beispiel eine eigene Trainingsroutiene bauen. Ihr könnt ein paar Runden spielen, um euch aufzuwärmen und dabei versuchen, möglichst viele Headshots zu landen.

Ein paar besonders findige Spieler haben aber jetzt eine Methode entwickelt, mit der ihr garantiert Treffer landet, sobald ihr sie verinnerlicht habt. Dazu nutzen sie ein Hilfsmittel, das schon mehrere Hundert Jahre alt ist und eigentlich nichts mit Computerspielen zu tun hat – Das Metronom.

Das wichtigste Turnier in Valorant hat jetzt sogar eine eigene Hymne bekommen! Ihr könnt sie hier im Trailer anhören:

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Valorant feiert mit Hymne das wichtigste Turnier des Shooters u0026#8211; Fans loben das irre Musikvideo

Mit analoger Technik zum Erfolg

Was ist ein Metronom? Ein Metronom ist ein Gerät, welches durch akustische Signale ein stets gleiches Tempo vorgibt. Dabei könnt ihr einstellen, wie häufig es pro Minute schlagen soll. Stellt ihr beispielsweise 60 bpm (beats per minute / Schläge pro Minute) ein, schlägt das Metronom einmal jede Sekunde.

So sieht ein klassiches Metronom aus

Es ist entweder mechanisch oder elektronisch und funktioniert vom Prinzip her ganz ähnlich wie eine Uhr. Man nutzt es, um beim Musizieren den richtigen Takt zu finden. Heutzutage bieten viele Keyboards oder Synthesizer eine integrierte Metronom-Funktion, das Gerät in seiner klassischen, ovalen Form gibt es aber auch noch zu kaufen.

Wenn ihr es selbst einmal ausprobieren wollt, reicht es schon den Begriff “Metronom” bei Google zu suchen. Eine kleine Web-App simuliert dann, wie das Gerät funktioniert. Außerdem gibt es auch zahlreiche YouTube-Videos, welche die Funktionsweise demonstrieren.

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Ihr landet mehr Treffer, wenn ihr im Takt bleibt

Was haben die Spieler herausgefunden? Wenn ihr selbst ein Metronom nutzen wollt, um eure Skills in Valorant zu verbessern, müsst ihr euch mit dem Sturmgewehr “Guardian” vertraut machen. Die Waffe ist halbautomatisch, das bedeutet, dass ihr jeden Schuss einzeln über einen Mausklick abfeuern müsst.

Der “Guardian” ist die präziseste Waffe unter den Sturmgewehren, der erste Schuss der Waffe hat nur eine Chance von 0,1 zu verfehlen. Ihr könnt den “Guardian” aber noch präziser machen, wenn ihr in den Zoommodus geht. Dann wird die Streuung weiter reduziert und liegt beim ersten Schuss bei 0,0. Nach einer gewissen Abklingzeit setzt sich die Waffe quasi zurück und ein Schuss wird wieder als „erster“ Schuss gewertet. Hier kommt das Metronom ins Spiel.

Wie funktioniert der Trick? Spieler haben herausgefunden, dass die Abklingzeit des „Guardian“ immer gleich ist, ganz egal wie viele Schüsse ihr bereits abgefeuert habt. Reddit-Nutzer u/Kwacker entdeckte, dass die Waffe bei 195bpm die optimale Feuerrate hat – so ist jeder Schuss garantiert ein Treffer.

Für viele Spieler dürfte überraschen, wie langsam das eigentlich ist. Denn in der Hitze des Gefechts neigt man eher dazu, die Maustasten hektisch zu klicken. Startet ein Metronom, stellt es auf 195bpm ein und versucht die Waffe im Takt abzufeuern.

Am Anfang dürfte das noch etwas ungewohnt sein. Lasst das Metronom einfach für ein paar Runden laufen und schaut selbst, ob sich euer Aim verbessert!

Twitch-Streamer gründet E-Sport Team in Valorant und kauft teure Stars: „Und wie verdient man damit jetzt Geld?“

Quelle(n):
  1. reddit.com

Pokémon GO: Alle Raid-Stunden und legendären Bosse im Januar 2023 – Heute Kapu-Riki

Im Januar trefft ihr in Level-5-Raids von Pokémon GO die legendären Bosse Reshiram, Zekrom, Regice und Kapu-Riki. Dazu Mega-Bosse wie Mega-Stahlos, Mega-Schlapor und Mega-Aerodactyl. Wir von MeinMMO zeigen euch, wann ihr welches Monster finden könnt und was die Raid-Stunden im Januar 2023 bringen.

Um welche Raids geht es? In jedem Monat bringt Pokémon GO neue Events, die bestimmte Bosse in die Raids rufen.

Wir beschäftigen uns in dieser Übersicht mit allen Bossen, die ihr im Januar 2023 in 5er-Raids und Mega-Raids trefft. Dazu gibt es die Übersicht über alle Raid-Stunden.

Raid-Stunden und Raid-Bosse im Januar 2023

Folgende Raid-Stunden stehen im Januar 2023 bei Pokémon GO an:

DatumRaidboss
4. JanuarReshiram*
Unser Konter-Guide gegen Reshiram
11. JanuarZekrom*
Unser Konter-Guide gegen Zekrom
18. JanuarRegice*
Unser Konter-Guide für Regice
25. JanuarKapu-Riki*
Unser Konter-Guide für Kapu-Riki
Bosse, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr mit Glück als Shiny fangen

Weiter unten zeigen wir euch, wie lange welcher Boss in Pokémon GO aktiv ist und welche Mega-Bosse euch im Januar 2023 erwarten.

Raidboss-Wechsel und Mega-Raids im Januar 2023

DatumRaidbosse
1. Januar bis 10. Januar5er-Raids mit Reshiram* (Attacke Kreuzflamme)
1. Januar bis 10. JanuarMega-Raids mit Mega-Stahlos*
10. Januar bis 18. Januar5er-Raids mit Zekrom* (Attacke Kreuzdonner)
10. Januar bis 18. JanuarMega-Raids mit Mega-Brutalanda
18. Januar bis 25. Januar5er-Raids mit Regice*
18. Januar bis 25. JanuarMega-Raids mit Mega-Schlapor*
25. Januar bis 1. Februar5er-Raids mit Kapu-Riki*
25. Januar bis 1. FebruarMega-Raids mit Mega-Aerodactyl*

Unbekannter Boss: Update: Inzwischen ist bekannt, dass es sich bei dem Boss um Mega-Brutalanda handelt. In der Zeit vom 10. Januar bis zum 18. Januar werdet ihr einem Mega-Boss begegnen, der bisher noch nicht von Niantic enthüllt wurde. Zum gleichen Termin startet auch das Event “Funkelnde Fantasie”, das höchstwahrscheinlich im Zusammenhang mit diesem Boss steht. Sobald Niantic das Event enthüllt, dürfte klar sein, um welchen Mega-Boss es sich handelt.

Hier auf MeinMMO werden wir sofort darüber berichten, wenn neue Informationen bekannt sind.

Alle Infos zur Hoenn-Tour 2023 in Pokémon GO

Große Horror-Shooter-Hoffnung versagt zum Release auf Steam, bessert sich stetig, steht jetzt schon „positiv“ da

Dem Release von „The Callisto Protocol“ sahen viele Gamer hoffnungsvoll entgegen und wünschten sich ein Spiel, das in die Fußstapfen von Dead Space trete. Jedoch floppte das Spiel auf Steam und konnte die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Inzwischen scheint es jedoch mit dem Shooter etwas aufwärtszugehen.

The Callisto Protocol ist ein Survival-Horror-Spiel mit Shooter-Elementen und einem futuristischen Sci-Fi-Setting.

Ihr schlüpft in die Rolle der Hauptfigur Jacob Lee, die sich im Hochsicherheitsgefängnis Schwarzstahl auf dem Jupiter-Mond Callisto befindet: Dort verwandeln sich einige der Insassen in gruselige Monster. Daraufhin versucht ihr, aus dem Gefängnis lebend zu entkommen und die Geheimnisse von Callisto zu lüften.

Hier seht ihr einen Trailer zu The Callisto Protocol:

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Neues Horror-Spiel kommt von einem Entwickler von Dead Space und sieht auch genau so aus

Wieso galt The Callisto Protocol als Hoffnung? Das Spiel stammt vom Entwickler Striking Distance Studio. An dem Game arbeiteten damit zwei bekannte Gesichter: Glen Schofield und Steve Papoutsis. Beide machten sich bereits mit dem beliebten Sci-Fi-Horror-Spiel Dead Space einen Namen in der Branche. Das Franchise gilt als eine der besten Horror-Spiel-Reihen, die mit einer gruseligen Atmosphäre und spannendem Gameplay zahlreiche Fans für sich gewinnen konnte. Man erwartete also einen neuen Hit von den Machern.

Das Setting der zwei Spiele klingt zudem ziemlich ähnlich, da beides Horror-Shooter im All sind, in denen die Hauptfiguren gegen albtraumhafte Kreaturen kämpfen und überleben muss.

Dementsprechend hoch waren die Ansprüche der Fans an den neuen Titel The Callisto Protocol und viele erhofften sich einen “Quasi-Nachfolger” des beliebten Horror-Spiels, mit dem die Creator bereits so erfolgreich waren. So finden sich etwa auch in den Steam-Reviews zahlreiche Vergleiche zu Dead Space, an dem das neue Spiel gemessen wurde – und häufig nicht mithalten konnte.

Das steckt hinter dem Scheitern

Nach dem Release am 02. Dezember 2022 auf Steam regnete es zunächst viel Kritik für den Horror-Shooter. Vor allem technische Probleme und die kurze Spieldauer wurden als negative Punkte herausgestellt und erschwerten den erfolgreichen Start der PC-Version.

Wie sehen die Spielerzahlen von The Callisto Protocoll aus? Anhand der Seite SteamCharts lassen sich die Spielerzahlen zur Steam-Version von The Calisto Protocol einsehen. Hier erkennt man deutlich, wie die Spielerzahlen nach dem Release recht schnell herunterbrachen.

The Callisto Protocol_Spielerzahlen neu
Hier könnt ihr die Spielerzahlen in der Grafik sehen (via SteamCharts)

Der höchste Peak mit 15.556 Personen wurde direkt am 3. Dezember 2022 erreicht, also einen Tag nach dem Erscheinen auf Steam. Danach ging es recht schnell bergab. Im Vergleich zum Release-Zeitraum, befand sich die Höchstanzahl der letzten 30 Tage gerade einmal bei 1.430 Leuten und fällt damit deutlich geringer aus (Stand: 20. Januar 2023).

Es muss jedoch dazu angemerkt werden, dass sich über die Analyse-Webseite nur die Steam-Spielerzahlen einsehen lassen und etwa sämtliche Konsolen-Spieler außen vor lässt.

Es gibt Hoffnung für den Horror-Shooter

Gibt es noch Hoffnung für The Callisto Protocol? Tatsächlich scheint es aktuell etwas aufwärts für den Shooter zu gehen. Vergleicht man etwa die Bewertungen des Spiels auf Steam, lässt sich ein Anstieg der positiven Reviews verzeichnen:

Fallen gerade einmal 61 % der Gesamtwertungen positiv aus, sodass das Spiel insgesamt als „ausgeglichen“ gilt, sieht es in den letzten 30 Tagen schon etwas besser aus: Hier sind es bereits 70 % positive Meinungen, wodurch sich The Callisto Protocol bereits zu einer „größtenteils positiven“ Bewertungen hocharbeiten konnte (Stand: 20. Januar 2023, via Steam).

Woran könnten die besseren Wertungen liegen? Es gab zwischen Dezember 2022 bis zum Schreiben des Artikels, am 20. Januar 2023, nach und nach immer neue Patches und Bug-Fixes, die laut einiger Reviews auf Steam, das Game verbessert und die technischen Probleme behoben hätten.

So ließe ich das Spiel inzwischen ohne große, technische Probleme zocken, auch wenn es vom Gameplay und dem Horrorfaktor her bei einigen immer noch eher mittelmäßig abschneidet.

Häufig wird dazu geraten, auf ein Sonderangebot zu warten und sich dann das Spiel zu einem geringeren Preis zu holen.

  • mkinG: „Das Spiel ist nach den letzten Patches viel besser geworden und es macht jetzt definitiv mehr Spaß. Die Grafik, die Atmosphäre, die Animationen und der Sound sind wirklich toll. Die Geschichte ist allerdings ziemlich mittelmäßig und die Kämpfe sind repetitiv. Insgesamt ist es ein anständiges Spiel, aber ernsthaft, kauft es nicht zum vollen Preis!“
  • Sittenstrolch: „Tja. Nach gut 30 Spielstunden war das Geheimnis um Callisto’s Protocol auf mittlerem Schwierigkeitsgrad gelöst, aber der große Horror blieb leider aus. Nachdem das Spiel zum Release ungenießbar war, ist es nun einige Patches weiter durchaus spielbar. Wer sich durch ewige Schlauchlevel dodgen möchte, sich über die Steuerung amüsieren und ruhig bleibt, wenn mal 3 Gegner auf einmal kommen, ist hier sehr gut aufgehoben. Meine Empfehlung: Kauft das Game erst im 50 % Sale. In meinen Augen ist der Content zu wenig für den Festpreis“.
Wir haben uns zusätzlich die Meinung eines Experten eingeholt und GameStar-Redakteur André Baumgartner um eine Einschätzung zum aktuellen Stand von The Calisto Protocol gebeten:

„The Callisto Protocol als reinen Grafikblender abzutun, würde dem Titel des Dead-Space-Erfinders nicht gerecht. Dafür steckt einfach zu viel Können im intensiven Spiel mit Licht und Schatten. Diese visuelle Opulenz wird aber mit einem enorm hohen Hardwarehunger bezahlt, der zu Release nicht nur mit brutalen Shader-Kompilierungsproblemen die Kundschaft verärgerte, sondern dem auch das gesamte Leveldesign unterworfen wurde.
 
Während letzteres so integral ist, dass es sich mit Updates nicht mehr ändern lässt, wurden die eklatanten Technik-Mängel inzwischen weitestgehend behoben. Auch die frustigen Kämpfe gegen Feindgruppen wurden entschärft und der New-Game-Plus-Modus lädt dazu ein, Protagonist Jacob Lee endgültig zum übermächtigen Telekinese-Krieger auszubauen.
 
Ist The Callisto Protocol in den vergangenen zwei Monaten also zu einem besseren Spiel geworden? Jein. Es ist nun zugänglicher, indem es auf mehr Hardware-Konfigurationen genießbar gemacht wurde. Seine größte Stärke, die Atmosphäre, glänzt unverändert grell, vermag aber die Design-Schwächen beim Speichersystem, den Bosskämpfen und der B-Movie-Story nicht gänzlich zu überstrahlen. Es ist ein erlebenswerter Horror-Trip, aber weit weg von einem Meisterwerk“.

Hier auf der GameStar-Seite findet ihr seinen ausführlichen Nachtest zum aktuellen Stand von The Callisto Protocol.

Anmerkung der Redaktion: Wir haben die Headline des Artikels leicht angepasst, um die Einordnung des Spiels deutlicher zu machen. In einer ursprünglichen Version war die Rede von einer “Shooter-Hoffnung”, das haben wir erweitert auf “Horror-Shooter-Hoffnung”

Nach großem Hype durch Twitch, Netflix & Co. will wohl jeder Schach spielen – Beliebte Seite knickt unter dem Ansturm ein

Der Spiele-Klassiker Schach erfreute sich in den vergangenen Jahren immer größerer Beliebtheit, auch online. Doch für eine bekannte Schach-Seite fällt der Hype aktuell offenbar etwas zu groß aus.

Wer sich in den vergangenen Jahren dem Schach-Hype angeschlossen hat, wird möglicherweise schonmal auf die Seite chess.com gestoßen sein. Hier können Schach-Begeisterte spielen, trainieren und miteinander interagieren (via chess.com).

Doch aktuell scheinen genau das schlicht zu viele Menschen zu tun.

Laut einem Blog-Post der Seite zählte man am 31. Dezember 2022 erstmals in der eigenen Geschichte 7 Millionen eingeloggte Mitglieder an einem einzigen Tag. Noch nicht mal einen Monat später, am 20. Januar, waren es schon ganze zehn Millionen Mitglieder an einem Tag.

Die Zahlen steigen laut des Posts merklich. Nur an 5 Tagen des Januars 2023 habe man keinen neuen Besucherrekord aufgestellt, der Datenverkehr auf der Seite soll sich seit Anfang Dezember fast verdoppelt haben.

Auch die mobile App von chess.com sei gerade erfolgreich unterwegs. Im deutschen iOS-Store etwa ist sie auf Platz 1 der kostenlosen Spiele, in anderen Ländern gibt es ebenfalls hohe Platzierungen. Am 20. Januar 2023 alleine zählte die Seite 31.700.000 gespielte Partien.

Doch diese eigentlich starken Zahlen machen sich vor allem in beliebten Zeiten aber eben auch in Form von Server-Problemen bemerkbar. Sowas kennt man beispielsweise von neuen MMOs – nun hat es auch Schach erwischt.

Warum so viele Leute gerade Schach spielen

Das hält chess.com für die Gründe: In dem Post erklärt das Team hinter der Seite, was hinter dem Hype stecken könnte.

So hätten in den Jahren 2020 und 2021 Dinge wie die Lockdowns, aber auch die Netflix-Serie “Das Damengambit” oder die Turnierreihe “Pogchamps” auf Twitch für einen regelrechten Boom gesorgt. Da spielten verschiedenste erfolgreiche Creators mit, von Ludwig bis Pokimane.

Heute würden viele verschiedene Dinge in Kombination für ein Wiederaufleben dieses Booms sorgen. Chess.com zählt etwa den “beliebtesten Social Media Beitrag 2022” auf, in dem die Fußballer Cristiano Ronaldo und Messi mit einem Schachbrett gezeigt wurden.

Auch eine große Betrugskontroverse 2021 richtete der Seite zufolge viele Augen auf die Schachwelt, dazu würden sich viele Prominente offen über ihre Liebe zu Schach äußern.

Zudem werden Creators, Streamer, Coaches und die generelle Schach-Community unter anderem als mögliche Gründe angeführt, ebenso wie die Möglichkeit, dass viele Menschen rund um die Feiertage Schachbretter und Ähnliches geschenkt bekommen haben – und nun eine Leidenschaft dafür entwickeln.

So will die Seite gegen die Probleme angehen: Nach aktuellem Stand werden auf der Seite zu viele Daten auf die Reise geschickt. Das sind zum einen die Spiele (die Seite zählt im Schnitt 16.000 Schachzüge pro Minute), aber auch Dinge wie Interaktionen, Chats, Kommentare, die Konten-Erstellung und mehr.

Leider könne man nicht einfach einen “Knopf drücken”, so das Statement, mit dem die Probleme sich verbessern. Es werde an einer Lösung gearbeitet, etwa durch bessere Hardware und leistungsstärkeren Servern.

Zudem will man verschiedene Systeme verbessern, allerdings benötige das alles Zeit.

“Ehrlich gesagt, ist das alles ein riesengroßer Mist. Wir wissen, dass ihr hier seid, um Schach zu spielen und Spaß zu haben und wie frustrierend es ist, eine 502-Fehlermeldung (Datenbankverbindung) zu erhalten oder eine Partie deswegen zu verlieren”, so das Statement: “Es gab noch nie eine aufregendere Zeit für Schachfans und gerade deshalb ist es so frustrierend, ständig Serviceausfälle zu haben”.

Kurzfristige Verbesserungen sollen kommen, sogar schon bis Ende der Woche – bevor in zwei bis drei Wochen größere Änderungen kommen sollen.

Was haltet ihr von dem Schach-Boom? Habt ihr selbst eine Begeisterung für das Spiel gefunden? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Im Sommer 2022 machte eine Schach-KI Schlagzeilen. Genauer, ein Roboter – der brach einem 7-Jährigen beim Spielen nämlich den Finger.

Minecraft bringt überraschend Feature, nach dem keiner gefragt hat, aber alle wollen es – „Das ist wirklich großartig“

Minecraft bekommt 2023 das große Update 1.20. Das lässt sich teilweise schon testen, doch noch nicht alle neuen Features sind bereits bekannt. In einer überraschenden Ankündigung zeigten die Entwickler jetzt, dass man bald Rüstungen mit anderen Materialien schmücken kann.

Das Blöckchen-Spiel Minecraft erlebt aktuell mal wieder einen kleinen Hype in Deutschland. Einige große Streamer haben sich erstmals mit dem Spiel beschäftigt und sorgen für viele neue Spieler und Zuschauer.

Mit dabei sind etwa EliasN, der anfänglich gar nichts checkt oder MontanaBlack, der die Pay2Win-Seite von Minecraft entdeckt hat.

Doch auch im Spiel steht 2023 so einiges an. Das große Update 1.20 kommt im Laufe des Jahres. Erste Features sind bereits bekannt, auf einem Test-Server lassen sich bestimmte Dinge sogar schon testen.

Mit dem neusten vorgestellten Feature haben die Entwickler offenbar mal wieder einen Nerv getroffen – man kann bald Rüstungen schmücken.

Minecraft 1.0 erschien 2011, dabei könnte man denken, das Spiel gibt es schon ewig. Den ikonischen Trailer zum Spiel gibts hier:

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Ein Trailer zu Minecraft hat 160 Mio. Aufrufe: „Das ist kein Trailer für ein Spiel, das ist für eine Generation“

Minecraft zeigt Rüstungs-Schmuck und Kommentare rasten aus

Was wurde jetzt vorgestellt? Am Abend des 24. Januars zeigte der offizielle Twitter-Account ein neues Feature, das sich ab jetzt mit der aktuellen Snapshot-Version testen lässt:

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Das Feature verändert die Funktion des Schmiedetisches und die Art, wie ihr Netherit-Ausrüstung herstellen könnt. Ihr benötigt nach Update 1.20 bestimmte Schmiedevorlagen, um Diamant-Aufrüstung auf Netherit-Niveau aufwerten zu können.

Solche Schmiedevorlagen gibt es dann auch für optische Anpassungen. So könnt ihr Vorlagen für Rüstungen finden, mit denen sich dann Kristalle oder Barren mit Rüstungsteilen kombinieren lassen. Mit folgenden Materialien könnt ihr Rüstungen dann schmücken:

  • Eisen
  • Kupfer
  • Gold
  • Lapislazuli
  • Smaragd
  • Netherit
  • Redstone
  • Amethyst
  • Quartz

Rüstungen können nicht mit dem Material geschmückt werden, aus dem sie selbst hergestellt wurden. Zudem wird es unterschiedliche Arten von Vorlagen geben, die zu anderen Ergebnissen führen. Die Anpassungen sind rein optisch und verändern die Rüstungswerte nicht.

Die kompletten englischen Patch Notes zum Feature gibts auf minecraft.net. Mehr Infos zum Update 1.20 findet ihr bei den Kollegen von GameStar.

Wie sehen die Reaktionen aus? Auf Twitter kam die Ankündigung sofort super an. Viele zeigen sich überrascht von der Neuerung:

  • @Yahiamice: „Moment, das ist wirklich großartig HUH?“
  • @streakstalol: „Genau davon rede ich, das Hype-Update!“
  • @illust_nicou: „Ist das echt?“

Minecraft hat es mal wieder geschafft, ein Feature zu bringen, an das niemand so richtig dachte und jetzt plötzlich alle haben wollen. Ähnlich machten sie es übrigens kürzlich bei einem Bug, der nach 10 Jahren plötzlich verschwand.

Wie sehen eure ersten Gedanken zu den Rüstungen aus? Lasste einen Kommentar zum Thema da.

Eine Version von Fortnite ist jetzt ab 18 – Epic sagt, Apple und Google verhindern Kindersicherung

Fortnite ist auf vielen unterschiedlichen Plattformen verfügbar. Doch in den letzten Jahren hatte der bunte Shooter Probleme mit seiner Mobile-Version und die werden jetzt noch schlimmer.

Mobile und Fortnite: Das war eine gewisse Zeit eine echte Erfolgsgeschichte. Doch dann kamen die Probleme.

Im Grunde geht es um Geld. Die Mobile-Stores von Apple und Google zwacken sich Teile des Umsatzes ab, Fortnite-Entwickler Epic Games wollte Ausnahmeregelungen, bekam sie nicht und nahm das Spiel aus den Shops. Man brachte sogar fiese Apple-Skins ins Spiel.

Seither kann man die aktuelle Fortnite-Version nur über Umwege auf Mobile zocken. Oder man hatte das Spiel damals auf dem Handy und nutzt die App heute noch. Allerdings blieb diese App auf dem Stand von August 2020 und dem Patch 13.40.

Genau dieser Version geht es jetzt an den Kragen. Nach Aussagen von Epic liegt das an den strengen Vorgaben von Apple und Google.

2019 nahm eine Mutter ihren 15-jährigen Sohn für Fortnite aus der Schule. Schaut hier ein Video, wie es mit dem Jungen weiterging:

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Mutter nimmt 15-jährigen Sohn aus der Schule, damit er Zeit für Fortnite hat – So lief es für ihn

Fortnite: Keine V-Bucks mehr für Mobile-Spieler

Was wird bei der Mobile-Version anders sein? Die alte Fortnite-Version wird ein Spiel für Erwachsene. Zudem wird es nicht möglich sein, die Ingame-Währung „V-Bucks“ auf den alten Mobile-Versionen auszugeben. Die Einschränkungen gelten übrigens auch für die alte Mac-Version.

Das könnte mit einem Urteil der US-amerikanischen Handelsbehörde Federal Trade Commission zusammenhängen. Die hatten Entwickler Epic Games im Dezember 2022 zu einer Rekordstrafe verurteilt, weil Fortnite angeblich die Privatsphäre von Kindern verletzt.

Fortnite selbst hat sich auf Twitter wie folgt zu den neuen Einschränkungen der Mobile-Version geäußert:

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Tweet-Übersetzung: „Ab dem 30. Januar können Fortnite-Spieler, welche die Version 13.40 aus dem August 2020 auf iOS, Mac und Google Play nutzen, keine V-Bucks mehr ausgeben und müssen über 18 sein zum Spielen. Wir möchten, dass alle Versionen unserer Spiele die aktuelle Suite von Epic Online-Services verwenden – einschließlich Kindersicherung, Kaufvorgaben und elterliche Überprüfungsfunktionen. Aufgrund der Beschränkungen von Apple und Google für Fortnite können wir die App auf diesen Plattformen nicht aktualisieren“.

Schon die ganze Situation rund um die alte Fortnite-Version ist kurios. Jetzt ist eine 2 Jahre alte Version des Shooters ab 18 und fügt dem Kampf von Epic vs. Mobile ein weiteres Kapitel hinzu.

Fortnite hat den Gaming-Markt zu seinem Release 2017 ordentlich aufgemischt und ist bis heute eines der erfolgreichsten Spiele der Welt. Die Entwickler schaffen es immer wieder aufs neue, mit frischen Updates und Ideen zu punkten, alte Spieler zu binden und neue Spieler zu finden.

Und auch die Geschichten rund um den bunten Shooter sind teilweise richtig spannend: Ninja wurde durch Fortnite riesig auf Twitch, wollte David Beckham des Gamings werden – Was wurde aus ihm?

Quelle(n):
  1. GamesRadar+

LoL: Hacker fordern Lösegeld für sensible Spieldaten – Riot äußert sich deutlich zum Angriff

Der Entwickler von League of Legends, Riot Games, wurde Opfer eines Cyber-Angriffs. Nun meldete sich der Entwickler mit Details und berichtet von einer Lösegeld-Forderung.

Bereits in der vergangenen Woche gab Riot Games bekannt, dass ein solcher Angriff stattgefunden habe, der unter anderem dafür sorgte, dass man zeitweise keinen Content wie etwa Patches für mehrere Spiele veröffentlichen könne.

Der Entwickler von Spielen wie League of Legends, Valorant und TFT hielt sich zu dem Zeitpunkt noch mit Details zurück.

Nun meldete sich Riot aber über Twitter mit einem umfangreicheren Statement.

Spielerdaten wohl sicher – Riot wehrt sich gegen Lösegeld-Forderung

Das wurde gestohlen: Riot erklärt in einer Reihe von Tweets, dass man über das Wochenende eine Analyse durchgeführt habe, die ergab, dass Quellcode für League of Legends, TFT und eine ältere Anticheat-Plattform von den Angreifern entwendet wurde.

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Dieser Angriff berge die Gefahr, dass in Zukunft neue Cheats entstehen könnten. Riot habe sich deshalb mit dem Einfluss des Angriffs auf Anticheat-Systeme auseinandergesetzt, um so schnell wie mögliche Fixes einsetzen zu können, wenn nötig.

Gleichzeitig betont Riot: “Obwohl dieser Angriff unsere Build-Umgebung gestört hat und in Zukunft Probleme verursachen könnte, sind wir zuversichtlich, dass keine Spielerdaten oder persönlichen Informationen der Spieler gefährdet wurden” (via Twitter).

Darüber hinaus erklärt Riot, dass man eine Lösegeld-Forderung per Mail bekommen habe. Doch hier gibt sich der Entwickler deutlich: “Natürlich werden wir nicht zahlen.”

In dem Quellcode sollen laut Riot außerdem einige experimentelle Features stecken, wie Spielmodi, die in Zukunft in Spielen landen könnten. Allerdings seien das alles Prototypen, bei denen es keine Release-Garantie gäbe.

Wie geht es jetzt weiter? Riot hat die entsprechenden Stellen bereits eingeschaltet: “Unsere Sicherheitsteams und weltweit anerkannte externe Berater werten den Angriff weiterhin aus und prüfen unsere Systeme”, so der Entwickler: “Wir haben auch die Strafverfolgungsbehörden informiert und arbeiten aktiv mit ihnen zusammen, während sie den Angriff und die dahinter stehende Gruppe untersuchen” (via Twitter).

Zudem will Riot in Zukunft einen detaillierten Bericht abgeben, was da eigentlich passiert ist – inklusive des Vorgehens der Angreifer und den Stellen, wo Riots Sicherheitskontrollen versagt hätten. So will der Entwickler sichergehen, dass es nicht nochmal vorkommt.

Im Laufe der Woche sollen viele Dinge repariert werden, so Riot, sodass der gewohnte Patch-Rhythmus fortgeführt werden kann: “Die League- und TFT-Teams werden euch bald darüber informieren, was das für die einzelnen Spiele bedeutet”.

Cyber-Angriffe sind immer wieder in der Gaming-Welt. Zuletzt warnten Experten beispielsweise vor GTA Online am PC – dort seien Accounts gefährdet.

Destiny 2: Weekly Reset am 24.01. – Bringt Mega-Farm-Woche für Top-Loot

Diese Woche erwartet Hüter in Destiny 2 fast überall nur Top-Loot – und der ist auch noch farmbar. MeinMMO sagt euch, was Bungie ins Spiel bringt und vor allem, wo es sich besonders lohnt eine Runde zu drehen.

Das passiert diese Woche: Die saisonale Story von Destiny 2 geht in dieser Woche erst einmal nicht mehr weiter. Erst innerhalb der letzten 2 Wochen der Season 19 wird es wieder eine spezielle Abschluss-Quest und -Aktivität für alle Spieler geben.

Diese Woche könnt ihr euch deswegen perfekt auf Top-Loot fokussieren. Nach diesem Weekly-Reset gibt es in drei Spitzenloot-Aktivität so einiges etwas zu holen.

  • Im Vermächtnis-Raid “Tiefsteinkrypta” könnt ihr diese Woche Tiefenblickwaffen farmen.
  • Im Dungeon “Prophezeiung” warten ebenfalls Top-Waffen zum farmen,
  • In der Spitzenreiter-Dämmerung könnt ihr zudem das 540er-Arkus-Impulsgewehr “Des Horrors Mindeste” als Meister-Version mit Schnellfeuer-Gehäuse bekommen.

Vor allem der Raid könnte für viele Spieler interessant sein. Dort droppen euch ab sofort nämlich bevorzugt genau die Tiefenblick-Waffen, deren Baupläne ihr noch nicht vollständig freigeschaltet habt.

Außerdem hat Bungie das Maschinengewehr aus dem Krypta-Raid auf Europa verändert. Man munkelt schon länger, dass Lightfall eine MG-Meta bekommen könnte. So könnt ihr ab sofort das Leere-MG “Gedenken” mit neuen Perks craften. Ergänzt wurden: “Schnelltreffer”, und “Durchschlagende-Reserven” sowie “Fressrausch” und “Unter Druck”.

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Destiny 2: Alle 7 Raid-Waffen aus der Tiefsteinkrypta – So stark sind sie
von Philipp Hansen

Unser Weekly-Reset verrät euch zudem, was diese Woche nach dem Hotfix 6.3.0.5 im Spiel sonst noch tut. Allerdings gibt es mit dem Start in die neue Woche einige Schwierigkeiten durch den “Triumph-Bug”.

Season 19 hat bereits spannende Inhalte offenbart und Bungie scheint auch noch nicht damit fertig zu sein, euch weitere Details zu Rasputin, der Bray-Familie und dem Reisenden zu offenbaren. Es bleibt also spannend, wie der Übergang von der Season der Seraphe zu Lightfall in knapp 5 Wochen aussehen wird.

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Destiny 2 zeigt die Season der Seraphen im Trailer – Kündigt die Rückkehr des Kriegsgeistes Rasputin an

Die wichtigsten Infos zu Aktivitäten vom 24.01 bis zum 31.01

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Vorhut: Dämmerung – Die Feuerprobe

  • Die Scharlach Festung, auf dem Mond
    • Hashladun, die Tochter von Crota, hat das rote Schar-Bollwerk entworfen, um die Energien der Pyramide zu nutzen, die im Abgrund darunter begraben liegt. Ihr sollt sie im Strike aus ihrem Refugium vertreiben und die Nachkommen von Oryx weiter ausdünnen.
Als Dämmerungs-Loot erwartet euch das begehrte 540er Impulsgewehr “Des Horrors Mindeste”. Sie könnt ihr in der Schwierigkeit “Spitzenreiter” auch als Meister-Version mit besseren Werten erhalten.

Playlist-Strikes haben diese Woche folgende Modifikatoren:

  • Arkus-Versengen
  • Prügler
  • Blackout
  • Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.

Endgame: Raid-Challenges und Dungeon-Rotation

Das passiert im Raid „Königsfall“:

Im aktuellen Raid „Königsfall“ findet die vierte Challenge “Im Bau” statt:

  • Bei der vierten Herausforderung „Im Bau“ dürft ihr in einer Damage-Phase, in der ihr die Aura einer Hexe klaut, nur einmal auf jeder Plattform stehen bleiben, um die dimensionalen Plattformen des Läufers zu generieren. Nach jeder vollendeten Phase wird diese Einschränkung zurückgesetzt und ihr könnt erneut auf jeder Plattform nur einmal stehen bleiben. Solltet ihr in einem Durchgang zweimal auf derselben Platte stehen, gilt die Challenge als nicht bestanden.

Euch erwarten folgende Raid-Anforderungen sowie Herausforderungen: 

  • Im Normal-Modus bringt euch das Erledigen einer Challenge doppelte Beute.
  • Nur aus dem Großmeister-Raid bekommt ihr statusspezifische Rüstungen und Meister-Waffen.
  • Ihr könnt euch zudem im Großmeister die neuen Raid-exklusiven Exotic-Cosmetics im Oryx-Look verdienen.

Zusätzliche Vermächtnis-Spitzenprämien aus dem Endgame:

  • Die “Tiefsteinkrypta” auf Europa ist als Vermächtnis-Raid aktiv mit Tiefenblick-Waffen-Option.
  • Spielt den Dungeon „Prophezeiung“ für weiteren Spitzenloot.
Das ist nicht “Operation: Seraphs-Schild” sondern der Raid-Ausblick von der Braystation über Europa.

Schmelztiegel – Das ist die PvP-Playlist:

  • Im Schmelztiegel gibts dicke Wummen, wenn “Team Versengt” am Start ist. Also schnappt euch den Raketenwerfer der Gefallenen und bombt eure Gegner damit ins Jenseits.

Playlisten-Bonus in dieser Woche:

  • Lord Shaxx ist diese Woche spendabel und packt euch Extra-Schmelztiegel-Ränge drauf, wenn ihr im PvP unterwegs seid.

Weekly-Aktivitäten

Hier kommen die wichtigsten Aktivitäten dieser Woche:

Savathuns Thronwelt – Wöchentliche Kampagnen-Mission

  • “Die Ankunft”
    • Diese Woche könnt ihr die erste Kampagnen-Mission auf Großmeister-Schwierigkeitsstufe spielen. Ihr infiltriert eine Mars-Basis der Kabale und untersucht danach wagemutig Savathuns Schiff nach Hinweisen auf das Licht.

Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt

  • Petra Venj hat diese Woche die 2. Aszendenten-Herausforderung für euch dabei. Ihr findet Petra und ihr Questangebot am Ort „Das Ufer“ in der Träumenden Stadt. Auch hier hat Savathun ihre Finger im Spiel, denn der Fluch beginnt, die heilige Stadt der Erwachten auf Stufe 1 wieder für sich einzunehmen.
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Damit ihr wisst, wo ihr effektiv euren Spitzenloot abgreifen könnt, bieten wir euch jede Woche einen schnellen Aktivitäten-Überblick.

Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Seraphe liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.590. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 19 um +10 im Vergleich zur vorherigen Season 18 gestiegen.

Dieser Spitzenloot bringt euer Powerlevel bis 1.590:

  • Top-Vermächtnis-Raid „Königsfall“ (+2)
  • Top-Dungeon “Säule der Wächterin” (+2)
  • Raid-Rotation diese Woche: „Tiefsteinkrypta“ (+2)
  • Vermächtnis-Dungeon-Rotation „Prophezeiung“ (+2)
  • Erreicht in der Dämmerung: Feuerprobe mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • Wöchentliche Witch-Queen-Kampagnenmission mit mindestens 100.000 Punkte (+2)
  • „Der Urquell“ auf der Schwierigkeitsstufe Großmeister (+2)
  • Schließe die Aktivität „Erhaltung“ in der Raid-Pyramide der Dunkelheit ab (+2)
  • „Mutproben der Ewigkeit“: Erreicht mindestens 250.000 Punkte oder mehr (+2)
  • Besiegt Mächtige Kabale in der exotischen Mission „Vox Obscura“ (+2)
  • Schließe 3 Raub-Schlachtfelder auf der Schwierigkeitsstufe “Legendär” ab (+2)
  • Absolviert 3 Gambit-Matches (+1)
  • Absolviert 3 Schmelztiegel-Matches (+1)
  • Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
  • Hawthornes Clan-Aufgabe: Verdiene 5000 EP (+1)
  • Trials, Prüfungen von Osiris (+2) – ab dem 27. Januar

Glanzstaub-Highlights im Everversum

In dieser Woche kommt das 2te-Arkus-Rüstungs-Ornament für Glanzstaub ins Everversum.
  • Exotischer Sparrow “Siegesserie”
  • Exotischer Sparrow “M3-D1-Angelos”
  • Exotisches Waffenornament für den Bogen “Dreifaltigkeitsghoul” namens “Drei glühende Morgendämmerungen”
  • Exotisches Emote “Dance-Off”
  • Exotisches Emote “Campen”
  • Für die Arkus-Rüstungs-Ornamente erhaltet ihre diese Woche den Beinschutz:
    • Legendäres Arkus-Jäger-Ornament “Dynamostrom-Hose”
    • Legendäres Arkus-Titanen-Ornament “Donnerschlag-Beinschienen”
    • Legendäres Arkus-Warlock-Ornament “Arkus-Licht-Stiefel”
  • Legendäres Emote “Schmieriger Schnauzbart”
  • Legendäre Geist-Projektion “Nemeische Projektion”
  • Legendärer Teleporteffekt “VEX-Übergriff-Ankunft”
  • Seltenes Emote “Einzigartige Pose”
  • Shader “Neopop-Welle”

Zu wenig Glanzstaub? So viele tolle Items, aber ihr habt jetzt schon Glanzstaub-Mangel? Dann schaut euch unsere Tipps an, wie ihr euer Glanzstaub-Budget verbessern könnt.

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Das sind alle Herausforderungen aus dieser Woche. Schreibt uns gerne in die Kommentare, was ihr noch plant, euch zu erfarmen.

Die aktuellen Anpassungen zum heutigen Update in Destiny 2 findet ihr hier:

Destiny 2: Server Down für Hotfix 6.3.0.5 am 24.01. – Alle Patch Notes und Infos

Rift sollte mal ein großer WoW-Killer werden – Was ist aus dem MMORPG geworden?

Rift ist ein Fantasy-MMORPG vom Entwickler Trion Worlds, das 2011 erschien. Zum Release wollte es besser sein, als World of Warcraft – Mittlerweile liegt es im Sterben.

Was ist das für ein Spiel? Vom Gameplay erinnert Rift stark an WoW, kommt aber mit einer eigenen Mechanik daher: Den “Rifts”. Diese befinden sich in der Spielwelt und bieten Spielern große Welt-Events.

Das MMORPG bietet ein flexibles Klassensystem mit 3 Rassen und 36 sogenannten Seelen, wodurch die Spieler zahlreiche Kombinationen spielen können. Ihr spielt einen auserwählten Helden, der das Königreich Telara beschützen muss.

Außerdem bietet Rift klassische PvE- und PvP-Inhalte, für die es jahrelang regelmäßige Updates und große Erweiterungen gab.

Seit 2013 ist Rift auch auf Steam spielbar. Dort erhält es in der gesamten Zeit 74 % positive Reviews.

Kein Content, nur aufgewärmte Events

Was passierte mit Rift? Das MMORPG erschien 2011 mit einem Abo-Modell, wechselte ein Jahr später allerdings auf Free2Play. Es konnte anfangs nicht genug Spieler überzeugen und bot daher nur noch ein optionales Abonnement an.

Im Jahr 2018 kaufte der deutsche Publisher gamigo das Studio Trion Worlds auf. Dann wurde es erstmal still und Spieler fragten sich, wann neue Inhalte kommen würden. Die Entwickler entschieden dann, lieber viele kleinere Patches zu veröffentlichen, anstatt wenige große.

Das funktionierte bisher gar nicht. 2021 gab es nur Events, die vorher schon einmal da waren. Für Anfang 2022 kündigte gamigo dann ein Update an, auf das die Fans im Dezember immer noch warteten. Als “neuen Content” bekam Rift dann den alten Battle Pass – neu aufgewärmt.

2018 startete zudem ein Classic-Server von Rift. Der war anfangs sehr beliebt, hatte aber anscheinend zu viele Probleme und wurde von gamigo “schweren Herzens” aber ohne Begründung im März 2019 abgeschaltet.

Hier seht ihr einen Trailer von Rift aus dem Jahr 2017:

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Trailer zum Fantasy-MMORPG Rift

Droht Rift ein baldiger Tod?

Fehlende Updates und geringe Spielerzahlen lassen darauf schließen, dass Rift vielleicht nicht mehr lange durchhält. MeinMMO-Autor Alexander Leitsch sagt voraus, dass das MMORPG Rift zu denen zählt, die 2023 sterben werden.

Laut SteamDB waren in den letzten 24 Stunden im Peak nur knapp 200 Spieler online. Hinzu kommen noch die Spieler, die den eigenen Client von Rift nutzen. Es sind in Wirklichkeit also etwas mehr als 200 Spieler. Für ein Genre, das von hohen Spielerzahlen lebt, sind diese Werte aber trotzdem kritisch.

Auf der offiziellen Website sowie auf Steam postet gamigo zwar Neuigkeiten. Doch bei den letzten News handelte es sich erneut um aufgewärmten Content. Auch Gewinnspiele fanden anscheinend statt, doch neue Inhalte sind nicht in Sicht.

Was denkt ihr über das MMORPG? Glaubt ihr, dass gamigo Rift bald abschalten wird? Oder hält sich das Spiel aufgrund seiner treuen Fans? Habt ihr es mal ausprobiert und eigene Erfahrungen darin gesammelt? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!

Hohe Spielerzahlen verzeichnen dagegen diese MMORPGs:

Die 10 MMORPGs mit den meisten Spielern auf Steam im Januar 2023

Twitch-Streamerin tötet einen Drachen in Elden Ring mit ihrem Gehirn – „Rosige Zukunft für Gaming“

Das Action-RPG Elden Ring wurde schon mit so ziemlich allem Möglichen gezockt: Von Bananen über “Guitar Hero”-Gitarren bis hin zu Tanzmatten. Eine Twitch-Streamerin hat dem Ganzen nun aber die Krone aufgesetzt und verwendet ihre Gehirnwellen. Twitter-Nutzer sind sich uneinig: Ist das die Zukunft des Gaming oder nur eine geschickte Fälschung?

Was hat es damit auf sich? Elden Ring löste bei seinem Release 2022 einen riesigen Hype aus, denn die Spiele von Entwickler FromSoftware sind für ihren hohen Schwierigkeitsgrad bekannt. Doch schnell hatten die ersten Spieler das Game bezwungen und suchten nach neuen Herausforderungen.

Es entstand ein regelrechter Wettstreit darum, sich mit immer absurderen Controllern zu übertreffen. Eine Twitch-Streamerin, die unter dem Namen “Perrikaryal” auftritt, ist gerade eine heiße Anwärterin auf den Titel “Schrägste Art, Elden Ring zu spielen”: Sie zockt Elden Ring mit ihren Gehirnströmen.

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Ein halbnackter Spieler in Elden Ring wurde zur Community-Legende – Das ist seine Geschichte

Drachentöten mit Köpfchen

Was macht die Streamerin? Perrikaryal, die laut eigenen Angaben einen Master-Abschluss in Psychologie hat, ist bei ihren Streams an ein EEG angeschlossen. Das ist ein medizinisches Gerät, welches ihre Hirnaktivität messen kann. Die Streamerin nutzt das, um ihre Figur in Elden Ring zu steuern – zumindest teilweise.

Wie ist das möglich? EEG steht für Elektroenzephalografie und ist ein Verfahren aus der neurologischen Forschung und Diagnostik. Dabei werden Elektroden an festgelegten Stellen am Kopf befestigt. Diese Elektroden können Spannungsdifferenzen an der Kopfhaut messen, die durch Aktivität im Gehirn ausgelöst werden.

Das Gerät stellt die Gehirnaktivitäten dann in Form von Wellen dar, aus denen man mit bloßem Auge erstmal nicht schlau wird. Die Streamerin hat es jedoch geschafft, eine bestimmte Hirnaktivität mit einer Handlung im Spiel zu verknüpfen.

Bisher ist mit dieser Methode wohl nur ein Angriff möglich, Perrikaryal steuert also (noch) nicht ausschließlich mit ihrem Gehirn. Dennoch gelang es ihr bereits, mit dieser Methode einen Drachen in Elden Ring zu töten, indem sie immer wieder mit ihrem Schild auf ihn einschlug.

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Warum nur die eine Handlung? Perrikaryal erklärt, dass es für das Programm ziemlich schwierig sei, die einzelnen Aktivitäten auseinanderzuhalten. Für sie würden Visualisierungen gut funktionieren: Sie stelle sich vor, etwas sehr Schweres nach vorne zu schieben, um die Angriffe auszuführen.

Das sei im Prinzip wie ein An-Aus-Schalter: entweder die Aktivität ist da oder nicht, das Programm muss keine verschiedenen Muster differenzieren. Wenn man sich sehr viel Mühe gebe und wenig bewege, sei es sicher möglich, verschiedene Aktivitäten mit Tasten oder Tastenkombinationen zu verknüpfen.

“Stell dir vor, ein Querschnittsgelähmter zerstört dich in CoD”

Wie fallen die Reaktionen aus? Auf Twitter, wo die Story vom Journalisten Jake Lucky geteilt wurde, zeigen sich die Nutzer erstmal beeindruckt: “Ich glaube, die ‘Einzigartiger Controller’-Kategorie ist vorbei. Es kann nicht beeindruckender werden, als das hier,” schreibt einer (via Twitter).

Einige Zuschauer sind regelrecht euphorisch: Sie sehen hier bereits die Zukunft des Gamings. Und die sei längst überfällig, da es die Technologie schon länger gebe. Denn gerade für Menschen mit Behinderungen könnte die Technik völlig neue Möglichkeiten eröffnen:

Ich bin so froh, diese Geschichte zu hören, denn sie gibt vielen schwerbehinderten Menschen Hoffnung, Gamer zu sein. Stellen Sie sich vor, von einem Tetraplegiker in Call of Duty völlig zerstört zu werden!
Ich liebe Technik wie diese, die Zukunft der Spiele ist rosig.

Twitter-Nutzer “ZeusKabooze” via Twitter

Der Vorteil zu Neuralink, einem vergleichbaren Projekt des Tesla-CEO Elon Musk, ist, dass das EEG ein nicht-invasives Verfahren ist und ohne ein Chip-Implantat im Gehirn auskommt. Perrikaryal erklärt jedoch, sie sei nicht abgeneigt, sollte sich der Tesla-Chef bei ihr melden: dann müsse sie nicht mehr ständig Salzlösung auftragen, um die Leitbarkeit zu erhöhen oder ihr Gerät aufladen.

Es gibt jedoch auch kritische Stimmen, die hinter den Aufnahmen einen geschickten Fake vermuten: das Gameplay könne vorher aufgezeichnet worden sein oder ein Freund aus dem Off die Spielfigur mit einem Controller steuern. “Streamer erfinden jetzt einfach Sachen. Die Zuschauerzahlen müssen wohl weit unten sein,” schreibt ein Twitter-Nutzer.

Andere halten dagegen, dass die Steuerung mit dem EEG durchaus möglich sei und auch gar nicht so kompliziert, wie sich das manch einer vielleicht vorstellt. Perrikaryal selbst erbrachte in einem Stream einen Beweis, dass sie weder einen Controller noch eine Tanzmatte nutze, um anzugreifen. Den zugehörigen Clip haben wir euch hier eingebunden:

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In einem Stream, der aktuell noch läuft, zeigt die Streamerin auf ihrem Twitch-Kanal, wie sie das Programm trainiert, verschiedene Aktivitäten zu erkennen und (Stand: 24. Januar 2023).

Die Idee, eine Spielfigur nur mit seinen Gehirnströmen zu steuern, klingt noch nach Science Fiction. Doch tatsächlich wird bereits an einem “Deep Dive” gearbeitet, der Spieler mit allen Sinnen in die Spielwelt eintauchen lassen soll. Was es damit auf sich hat, seht ihr hier:

Der “Deep Dive” soll uns so tief in MMORPGs eintauchen lassen, wie nie zuvor – Was ist das eigentlich?

Quelle(n):
  1. Twitch
  2. Twitter