Pokémon GO: Welche ist die stärkste Evoli-Entwicklung?

In Pokémon GO könnt ihr Evoli in Pokémon wie Aquana, Psiana, Feelinara weiterentwickeln. Insgesamt gibt es 8 Entwicklungen von Evoli. Wir zeigen euch hier, welches die stärkste und beste Entwicklung ist.

Um was geht es? In Pokémon GO könnt ihr selbst auswählen, in welches Pokémon ihr eure Evoli weiterentwickelt. Die Weiterentwicklungen sind:

  • Psiana
  • Nachtara
  • Glaziola
  • Folipurba
  • Feelinara
  • Aquana
  • Blitza
  • Flamara

In dieser Übersicht wollen wir euch die Werte der Pokémon zeigen und außerdem klären, wann sich welche Entwicklung am meisten für euch lohnt.

Kampfwerte von Evoli-Entwicklungen

Das zeigen wir euch: Eure Pokémon in Pokémon GO haben verschiedene Kampfwerte wie Angriff, Verteidigung und KP. Diese Werte werden euch angezeigt, wenn ihr die Pokémon von euren Teamleitern bewerten lasst. Jedes Pokémon hat ein anderes Limit, was die Werte betrifft.

PokémonAngrVertKP
Psiana261175163
Nachtara126240216
Glaziola238205163
Folipurba216219163
Feelinara203205216
Aquana205161277
Blitza232182163
Flamara246179163

Die beste Entwicklung?

Darauf kommt es an: Die beste Entwicklung von Evoli ist für euch situationsabhängig. Da kommt es drauf an, wofür ihr die Entwicklung benötigt. Spielt ihr eigentlich nur PvP und macht keine Raids, oder wollt ihr die Entwicklung nur zur Unterstützung eurer Raids?

Wichtig bei Evoli
In Pokémon GO ist Evoli kein seltenes Pokémon. Ihr erhaltet recht einfach die Bonbons dafür und könnt einige von ihnen entwickeln. Es gibt keine Super-Entwicklung, die jeder haben muss. Viel mehr sind die Entwicklungen im Mittelfeld der Angreifer zu finden – Eine Ausnahme macht Nachtara.

Für PvP: Hier sollte die Wahl vor allem auf starke Nachtara fallen, wenn ihr noch keine besitzt. In der Superliga erreicht es laut Rating von Gamepress.gg stolze 4,5 von 5 möglichen Punkten. In der Hyperliga erreicht es 4 von 5 möglichen Punkten (via GamePress.gg). Es ist damit kein Non-Plus-Ultra-Angreifer, gehört aber zu den stärkeren Vertretern in den Ligen. Die Kombination aus hohem Verteidigungs- und KP-Wert machen es dort zu einem guten Tank.

Für Raids: Glaziola lohnt sich für viele Trainer als Raid-Pokémon. Das liegt auch daran, dass es im Eis-Angreifer-Bereich wenig verbreitete Auswahl gibt. Dazu gibt es viele Trainer, die Drachen als Verteidiger auf Arenen einsetzen. Mit Glaziola zwingt ihr diese leicht in die Knie. Von allen Evoli-Entwicklungen sehen wir Glaziola als beste Wahl für Raids.

Psiana ist außerdem für seinen Typ ein starker Angreifer. Allerdings sind die Einsätze für Psycho-Angreifer in Pokémon GO überschaubar, da es wenig Raidbosse von Typ Kampf und Gift gibt.

Feelinara ist im PvP im Mittelfeld der besten Angreifer zu finden. In Raids spielt es auch keine entscheidende Rolle. Es reiht sich zwischen Togekiss und Guardevoir bei den Angreifern ein.

Folipurba ist für Raids noch ganz okay. Allerdings findet man Angreifer wie Roserade doch sehr häufig bei den Events von Pokémon GO. Als Ergänzung kann man Folipurba in Erwägung ziehen, sollte aber stärkeren Angreifern wie Roserade Platz machen.

Nachtara spielt in Raids bei Pokémon GO gar keine Rolle als Angreifer. In Raids solltet ihr von Typ Unlicht lieber zu Despotar oder Snibunna greifen.

Aquana, Blitza und Flamara können für Anfänger eine gute Wahl sein. Allerdings sind sie eher “Zwischenschritte” auf dem Weg zu den richtigen Pokémon, die ihr für Raids benötigt. Eine Übersicht der besten Angreifer in Pokémon GO findet ihr hier auf MeinMMO.

Welches ist eure Lieblings-Entwicklung von Evoli und warum? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und erzählt davon, warum ihr gerade diese Entwicklung so mögt.

Twitch – Der größte Gaming-Streamer Europas mag keine Videospiele: „Würde Bloodborne nicht mal spielen, wenn sie mich bezahlen“

Der spanische Streamer Ibai hält weiterhin den Rekord von 3,3 Millionen Zuschauern auf Twitch. Jetzt gibt er in einem Interview zu, dass er eigentlich keine Videospiele mag, sondern lediglich den E-Sport.

Wer ist der Streamer? Ibai Llanos hat mittlerweile über 13 Millionen Follower auf Twitch. Er hat sich mit dem Streamen von League of Legends eine gewisse Zuschauerschaft aufgebaut, entfernte sich dann aber weitestgehend vom Gaming und legte seinen Fokus auf E-Sport und Entertainment.

Unter anderem organisierte und streamte er ein Box-Event, während dem er den Zuschauer-Rekord auf Twitch knackte.

Hier seht ihr 5 große deutsche Streamerinnen:

Video starten
Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen

Ibai geht es um den Wettkampf

Wieso mag er keine Videospiele? In einem Interview hat Ibai nun zugegeben, dass er eigentlich keine Videospiele mag, sondern den E-Sport (via 3DJuegos). Zwar streamt er nach wie vor Spiele wie LoL oder Minecraft auf Twitch, ist aber mehr in der „Just Chatting“-Kategorie unterwegs.

Ibai möge den Wettbewerbscharakter in Videospielen, weshalb er primär Multiplayerspiele wie League of Legends oder Valorant genieße. Auf Spiele wie Bloodborne habe er keine Lust:

Mir gefallen Videospiele eigentlich nicht. […] Ich möchte Bloodborne nicht spielen, selbst wenn man mich dafür bezahlen würde. Tatsächlich nehme ich keine Kooperationen für Videospiele an. Ich habe früher mal welche mit einigen Horror-Spielen gemacht, mit etwas, von dem ich dachte, dass es Spaß machen könnte, aber ich mag Videospiele nicht. Ich mag E-Sport. Ich habe Call of Duty gespielt, habe in Call of Duty gewetteifert; ich habe LoL gespielt und LoL kommentiert. Weil mir E-Sport gefällt, nicht Videospiele.

Ibai via 3DJuegos

Ibai merkte im Interview an, dass es viele Streamer auf Twitch gebe, die in Just Chatting sehr gut seien, aber dafür nicht besonders talentiert in Videospielen. Dennoch würden sie guten Content erstellen. Und auch er verzeichnet große Erfolge in der beliebten „Just Chatting“-Kategorie.

Er plant weitere Stream-Events. Mit dem Box-Event „La Velada Del Año“ brach er zwei Zuschauer-Rekorde. Das dritte findet am 01. Juli in Madrid statt und wird natürlich auf seinem Twitch-Kanal übertragen.

Wir berichteten über die geplanten Begegnungen auf dem Event, unter anderem boxt auch Amouranth mit: Amouranth ist beim Mega-Event auf Twitch dabei: Boxt gegen spanische Streamerin

Quelle(n):
  1. 3DJuegos

Twitch-Streamerin zeigt Influencer an, weil er fiese Videos über sie macht – Er macht ein fieses Video über die Anzeige

Die Twitch-Streamerin Pia Shurjoka“ Scholz sieht sich seit Wochen heftiger Kritik ausgesetzt. Nun erstattet sie Anzeige wegen Rufmord und Verleumdung.

Was ist das für ein Konflikt? Zwischen Shurjoka und KuchenTV gibt es bereits seit längerer Zeit Spannungen. So waren sie bereits im Zusammenhang mit der Kritik der Streamerin an Harry Potter und dem zugehörigen Spiel Hogwarts Legacy aneinander geraten.

Als die Streamerin im Mai mit dem Deutschen Computerspielpreis als Spielerin des Jahres ausgezeichnet wurde, rief das zahlreiche Kritiker, darunter auch KuchenTV, auf den Plan. Sie glaubten, Shurjoka habe die Auszeichnung nicht verdient.

Shurjoka will gegen Verleumdung und Drohungen vorgehen

Was ist die aktuelle Entwicklung? In ihrem Stream vom 24. Mai erzählte Shurjoka, dass sie mithilfe eines Anwalts Anzeige wegen Verleumdung erstattet hat. Neben KuchenTV will die Streamerin auch gegen Gewaltandrohungen, auch explizite Androhungen sexueller Gewalt, vorgehen.

  • Shurjoka hat den Eindruck, seit ihrer Kritik an Harry Potter für viele zu einem „Feindbild“ geworden zu sein. Jetzt würde sie angefeindet werden, egal was sie tue.
  • Die Streamerin sagt, sobald Influencer wie KuchenTV über sie sprechen, erhalte sie massenweise Beleidigungen, Anfeindungen und sogar Drohungen aus deren Communitys.
  • Diskurs und andere Meinungen müsse sie aushalten, jedoch keine Verleumdung: „Ich komme gar nicht klar darauf, dass man mir Aussagen und Worte in den Mund legt.“
  • Shurjoka beschreibt zudem eine Art Teufelskreis; geht sie auf Kritik ein, nutzen andere das für ihre Inhalte: „Ich kann mich auch nicht wehren, weil sobald ich etwas sage, wird daraus ein neues YouTube-Video.“ Das führe dann wieder zu Angriffen der jeweiligen Communitys.
  • Nun habe sie rechtliche Schritte eingeleitet, weil sie sich nicht anders zu helfen wisse.
  • Legitime Kritik an ihr sei hingegen in Ordnung und sogar erwünscht.

Auf Twitter fasste sie ihren Standpunkt selbst noch einmal zusammen:

https://twitter.com/Shurjoka/status/1663490524618141697?s=20

Streamerin stört sich an der Behauptung, sie sei “extremistisch”

Insbesondere stört Shurjoka dabei die Bezeichnung „extremistisch“, denn diese Bezeichnung unterstelle ihr Demokratiefeindlichkeit und Gewaltbereitschaft. Die Streamerin verordnet sich politisch zwar klar links, betont aber, dass Extremismus nicht einfach ein Sammelbegriff für Ansichten sei, mit denen man nicht einverstanden ist.

Hier bei MeinMMO liegt unsere Expertise beim Gaming und allem drumherum. Wenn ihr mehr zum Thema Extremismus erfahren wollt, könnt ihr die Geschichte und Definitionen des Begriffs bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg nachlesen.

Shurjoka erklärt, sie habe sich in Absprache mit ihrem Anwalt dazu entschieden, die rechtlichen Schritte selbst öffentlich zu machen. Für gewisse Content Creators würde es einfach dazugehören, Strafverfahren gegen sich für ihre eigenen Inhalte zu verwenden.

Bevor andere die Anzeige also öffentlich machen, wolle sie es lieber selbst in ihren eigenen Worten tun. Ihr sei aber klar, dass auch aus ihrem Stream vom 24. Mai wieder Videos entstehen würden.

Genau das trat dann auch ein.

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Blinde Twitch-Streamerin mit seltenem Gen-Defekt und geringer Lebenserwartung will anderen Mut machen: „Gaming ist ein Ventil”

KuchenTV sagt: „Ich möchte einfach, dass sie verliert“

Wie reagiert KuchenTV? Der Content Creator reagierte in einem Stream auf die Aussagen von Shurjoka. Von den Vorwürfen gegen ihn hält er jedoch wenig. Die anderthalbstündige Reaction veröffentlichte er ungeschnitten auf YouTube. Wir haben einige der wichtigsten Aussagen für euch zusammengefasst:

  • Er streitet ab, sich auf die Streamerin eingeschossen zu haben: „Ich berichte halt über das, was es zu berichten gibt.“
  • Seiner Meinung nach ist es Shurjoka, die ihn in Reactions verleumdet und lächerlich gemacht haben soll: „Sie darf das über andere machen, aber wenn andere das über sie machen, dann ist es das Schlimmste auf der Welt.“
  • KuchenTV streitet ab, dass weite Teile seiner Community Hass gegen Shurjoka verbreiten und ihr Gewalt androhen würden. Sollten einzelne Zuschauer sich doch so verhalten, sei das „dumm“ und er hoffe ebenfalls, dass die Streamerin diese Zuschauer anzeigt.
  • Für vereinzelte Nachrichten seiner Fans könne der Streamer nichts und könne auch nichts dagegen unternehmen.
  • KuchenTV sagt, Shurjoka hätte ein persönliches, klärendes Gespräch mit ihm suchen können, statt Anzeige zu erstatten.

Insgesamt steht KuchenTV hinter seinen Aussagen. Dass Shurjoka „nur wegen dieses einen Wortes“ gegen ihn vorgehen wolle, bezeichnet er als „Clown-Show“. Er gibt allerdings zu, dass er sich vielleicht besser hätte ausdrücken können.

Was rechtliche Konsequenzen angeht, zeigt sich der Streamer betont gelassen: Er habe „die besten Anwälte im Äußerungsrecht“.

Abschließend erklärt KuchenTV: „Ich möchte einfach, dass sie verliert.“ Für ihn sei das sehr spannend, er werde seine Fans auf dem Laufenden halten.

Zusätzlich veröffentlichte KuchenTV am 31. Mai ein weiteres Video zur Anzeige von Shurjoka, das habe er einfach machen müssen. In dem Video kritisiert er die Streamerin dafür, dass sie sich in eine Opferrolle stelle und betont erneut, dass er sich eher ein klärendes Gespräch gewünscht hätte.

2 Fans planten Zelda: Tears of the Kingdom vor dem Release zu stehlen, schleusten sich in Lieferfirma ein – Aber Mama ruinierte alles 

Viele Spieler nehmen sich extra Urlaub, um ihre liebsten Titel direkt zum Release zu zocken. Zwei Japaner gingen einen Schritt weiter und nahmen sogar einen Teilzeitjob an, um eher an The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom zu kommen. Doch dabei begingen sie ein Verbrechen, dass durch die Mutter eines der Verbrecher aufgelöst wurde. 

Was haben die beiden angestellt? Die 21- und 24-jährigen Personen hatten sich einen perfiden Plan ausgedacht, berichtet das Portal 3djuegos. Sie nahmen rund einen Monat vor dem Release von Zelda: TotK einen Teilzeitjob bei einem Subunternehmen von Amazon an. Die Firma ist auf die Auslieferung von Waren spezialisiert und erhält die auszuliefernde Ware rund drei Tage vor dem Verkaufsstart. 

Zum Release des Spiels sollten die beiden die physischen Kopien an Kunden ausliefern, doch sie waren wenige Tage vor dem Launch nicht mehr aufzufinden. Sie hatten nämlich selbst vor, Zelda: Tears of the Kingdom vor dem Release zu spielen und haben deshalb zwei Exemplare aus dem Lagerhaus geklaut.

Einer der beiden Gauner ging sogar noch einen Schritt weiter und ließ noch andere Gegenstände mitgehen. Er klaute insgesamt zehn weitere Artikel wie einen Pro-Controller, ein weiteres Exemplar von TotK, Zelda-amiibos und einen Amazon-Bonuslöffel, den es exklusiv in Japan gab. Die gestohlene Ware wollte er weiterverkaufen, um daraus Profit zu schlagen. 

Was die beiden Verbrecher so an The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom begeistert, könnt ihr im folgenden Trailer sehen: 

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Trailer zu The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom zeigt, was euch im Spiel erwartet

Wie flog das Verbrechen auf? Ihr Chef rief bei der Mutter von einem der beiden Verbrecher an. Die Mama erklärte, dass es ihrem Sohn gut ginge und er gerade ein Videospiel zocken würde. Dadurch entpuppte sie sich als Heldin für das Unternehmen.

Der Chef fand nämlich heraus, dass es sich dabei um den neuen Zelda-Titel handelt und stellte den Verbrecher zur Rede. Das Spiel war zu dem Zeitpunkt nämlich noch gar nicht erschienen, weshalb er es noch gar nicht hätten zocken können. Im Anschluss flog auch die Tat des anderen Gauners auf. 

Mehr zum Spiel findet ihr im MeinMMO-Überblick. Und wenn ihr gerade selbst auf die Reise durch Hyrule startet, findet ihr hier die besten Tipps für den Start in The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom.

Zelda-Diebe erhalten kommen glimpflich davon 

Was für eine Strafe haben sie bekommen? Die beiden Gauner haben eine vergleichsweise milde Strafe bekommen. Sie wurden umgehend gefeuert und mussten nur die Gegenstände ersetzen, die sie gestohlen hatten. Zu einer Anzeige kam es den Berichten zufolge nicht.  

Der Chef hat gegenüber japanischen Medien (via bunshun.jp) bestätigt, dass solche Vorfälle mit Teilzeitbeschäftigten häufiger vorkommen. Dadurch sei es schwer zu überprüfen, welcher Lieferant die Straftat begangen hat.

Doch zum Glück für das Unternehmen sind die beiden Diebe nicht mit ihrem Verbrechen davongekommen. Ein anderer Mann hatte es mit dem Klau von Pokémon-Karten probiert, doch auch er wurde geschnappt: Pokémon: Mann begeht den wohl größten Diebstahl in der Geschichte des Sammelkarten-Spiels, ruiniert alles mit einem Fehler 

Dank Trailer zu Pokémon GO sind Trainer sicher: Bald kommt eines der coolsten Pokémon überhaupt

In Pokémon GO wurde eine neue Season gestartet, inklusive Trailer. Darin sorgt ein grüner Energiestrahl gerade für Begeisterung.

Was ist in Pokémon GO los? In Pokémon GO hat am 01. Juni 2023 die neue Season „Verborgene Edelsteine“ begonnen. Die kommt mit verschiedenen Spawns, Raid-Bossen und Events daher – und eines dieser Events ist das GO Fest 2023 im Sommer.

Dieses GO Fest wird im neuen Trailer zur aktuellen Season schonmal angeteasert. Und auch, wenn es an genauen Infos noch fehlt: Ein besonderes Detail fiel Trainern direkt auf.

Wenn ihr hier im Trailer bei Minute 00:51 reinschaut, werdet ihr kurz nach dem Hinweis auf das GO Fest einen grünen Energiestrahl sehen, der von einem Turm in den Himmel abgeschossen wird:

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Pokémon GO zeigt die neue Season „Verborgene Edelsteine“ im Trailer

Für viele Trainer ist das ein deutlicher Hinweis auf eines der wohl am meisten erwarteten Pokémon im Spiel: Mega-Rayquaza. Das ist nicht nur schon lange ein sehr beliebtestes Monster der Pokémon-Community, sondern wäre auch direkt einer der absolut besten Angreifer in Pokémon GO.

Was hat Mega-Rayquaza mit dem Energiestrahl zu tun?

Das ist der Hinweis: Nicht nur die grüne Farbe des Energiestrahls, sondern vor allem der Vergleich mit einer epischen Szene aus den Spielen „Omega Rubin“ und „Alpha Saphir“ sorgt bei Trainern gerade für die Vermutung, dass Mega-Rayquazas Debüt in Pokémon GO ansteht.

Ein entsprechendes Vergleichsbild postete etwa User „Dark_Lord_Cthu1u“ im Pokémon-GO-Subreddit:

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Mittlerweile melden sich immer mehr Trainer über die sozialen Medien, die sich sicher sind, dass es sich hierbei also um einen Hinweis auf Mega-Rayquaza handeln muss.

Die Szene mit dem Energiestrahl in Alpha Saphir / Omega Rubin zeigt nämlich genau das: Da hebt Rayquaza innerhalb des Strahls in Richtung Himmel ab und verwandelt sich beim Eintritt in den Weltraum in seine Mega-Variante.

Die Anzeichen verdichten sich: Tatsächlich ist der Energiestrahl nur der nächste Hinweis in Sachen Mega-Rayquaza, denn schon die Ankunft von Proto-Kyogre und -Groudon wurde als ein Schritt auf dem Weg in Richtung seines Debüt gesehen. Das sind – in der Lore der Hauptspiele – nämlich die beiden großen Gegenspieler von Rayquaza, die nur mithilfe der Mega-Entwicklung eingedämmt werden konnten.

Zudem deutete auch ein kleiner Dialogschnipsel des Professors während der GO Tour: Hoenn auf Mega-Rayquaza hin, der aber schnell geändert wurde.

Nun liegt die Vermutung nahe, dass Mega-Rayquaza möglicherweise das große Monster zum GO Fest 2023 wird. Offiziell bekannt ist in der Hinsicht aber noch nichts. Hier heißt es also: Abwarten.

Was glaubt ihr? Steht das Debüt von Mega-Rayquaza bevor? Oder könnte der Energiestrahl auch auf etwas anderes hinweisen? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Und damit ihr auch sonst nichts verpasst: Hier findet ihr alle Events im Juni 2023 von Pokémon GO.

Hersteller begeistert Spieler mit riesigem Gaming-Monitor auf der Computex – Könnte so viel wie ein starker Gaming-PC kosten

ASUS hat auf der Computex in Taiwan einen riesigen Curved-Monitor vorgestellt. Der erinnert an die bekannte Odyssey-Reihe von Samsung. Die Community zeigt sich positiv überrascht.

Monitore werden seit einigen Jahren immer größer, einige Gamer kaufen sich sogar direkt einen großen Fernseher und schließen hier ihren Gaming-PC an. Vergangenes Jahr hatte Samsung mit einem genialen Monitor für Aufsehen gesorgt.

Nun hat ASUS einen 49-Zoll-QD-OLED-Monitor vorgestellt. Die technischen Details klingen erst einmal vielversprechend, doch einige Gamer befürchten jetzt schon, dass das Gerät sehr teuer werden könnte.

49-Zoll-QD-OLED-Monitor mit 4K-Auflösung und 144 Hz

Asus hat auf der Computex einen neuen 49-Zoll-QD-OLED-Monitor gezeigt. Das neue Display kommt mit einer Auflösung von 5.120 x 1.440 Pixeln. Das könnt ihr euch vorstellen, als würdet ihr zwei WQHD-Monitore (1440p) nebeneinander stellen. ASUS setzt auf 1.800R-Krümmung, damit der Nutzer des Monitors auch alles im Blick hat.

Eine Schwäche gibt es jedoch in den technischen Details im Vergleich zur Konkurrenz: Das QD-OLED-Modell kommt „nur“ mit 144-Hz. Der Odyssey Neo G9 für 2.200 Euro kommt mit einer Bildwiederholungsrate von 240 Hz.

Was wird der Monitor kosten? Bisher hat ASUS keinen Preis für den Monitor genannt. Der Odyssey Neo G9 kostete zum Release rund 2.500 Euro. Der neue Gaming-Monitor von ASUS könnte ähnlich viel kosten. Für so viel Geld könntet ihr euch stattdessen auch einen leistungsstarken Gaming-PC mit flotter Grafikkarte kaufen.

ASUS ROG Gaming-Monitor 49 Zoll

Wie reagieren die Spieler? Überwiegend positiv. So erklären einige, dass sie sich auf das neue Modell freuen würden, auch wenn der Preis sicher ziemlich hoch ausfallen dürfte. So schreiben einige (via reddit.com):

  • “Die Spezifikationen sind großartig, wenn sie jetzt nur von der rot-schwarzen, Gamer-Bro-, Plastik-Ferrari-Ästhetik wegkommen würden, wäre ich begeistert. Sie haben es die letzten 15 Jahre beibehalten, also bin ich nicht optimistisch.”
  • “Auf so etwas habe ich gewartet. Das Problem ist, sie werden den Preis auf unverschämt hoch ansetzen, etwa 4000 Dollar.”
  • Das ist eine tolle Neuigkeit. Ich habe mich schon gefragt, wann jemand eine Oled-Version auf den Markt bringen wird.

Dabei gibt es bereits deutlich teurere Geräte auf dem Markt. Ein anderes Modell von Samsung kostet immerhin rund 3.500 Euro. MeinMMO stellt euch das Modell vor und erklärt, was ihr für so viel Geld bekommt:

Samsung begeisterte Gamer mit riesigem Monitor – Was kann das Gerät für 3.500 Euro?

Quelle(n):
  1. www.techspot.com

WoW schenkt euch eine Tasche mit 34 Plätzen – Hier findet ihr sie

Versteckt hinter einem Wasserfall auf den Dracheninseln von WoW findet ihr eine 34-Platz-Tasche. Wir zeigen euch den Fundort von “Nebliges Säckchen”.

Was ist für ein Geschenk? In World of Warcraft: Dragonflight werdet ihr für das Erkunden der Welt belohnt. Mal sind das Schätze, die euch Spielzeuge geben, mal sind es einfach schöne Fleckchen auf der Map und wie in diesem Fall kann es auch eine nützliche Tasche sein.

Wir haben ein “Nebliges Säckchen” in der Zone “Küste des Erwachens” auf den Dracheninseln gefunden und zeigen euch, wo auch ihr das Geschenk looten könnt. Das ist eine Tasche mit 34 Plätzen, die beim Anlegen gebunden wird.

Nebliges Säckchen – Fundort auf der Map

Wo sollt ihr suchen? Den Wasserfall, hinter dem sich die Tasche befindet sich etwa in der Mitte der Küste des Erwachens. Direkt nördlich vom Rubin-Lebensbecken und östlich vom Obsidianbollwerk. Etwa bei den Koordinaten 59,26 / 53,19.

Den Wasserfall seht ihr, wenn ihr in Richtung Westen schaut. Auf der Map haben wir euch den Fundort eingekringelt:

Was kann man damit machen? Habt ihr die Kiste geöffnet und die Tasche gelootet, könnt ihr sie für euch selbst nutzen. Aber sie ist erst beim Anlegen gebunden und gehört zur Kategorie “Einzigartig”. Sie kann also nicht mehrfach ausgerüstet werden.

WoW-Dragonflight-Nebliges-Säckchen

Update: Offenbar wurde die Tasche durch einen Hotfix nun verändert, sodass sie “beim Aufheben gebunden” ist.

Das Verschenken an Freunde oder Verkaufen im Auktionshaus fällt damit also leider flach. So könnt ihr euch immerhin die Tasche für euren eigenen Beutel oder für eure Bank sichern.

Habt ihr weitere Schätze auf den Dracheninseln gefunden oder seid auf der Suche nach einem bestimmten Item?

Destiny 2: Spieler müssen zum ersten Mal seit Langem nicht grinden und freuen sich „Es ist so eine Befreiung“

In der Welt von Destiny 2 haben Spieler seit Langem das Gefühl, einem endlosen Grind ausgesetzt zu sein, der sich fast schon wie Arbeit anfühlt. Doch mit der aktuellen Season 21 hat sich das Blatt gewendet und die Hüter genießen stattdessen entspannte Angelerfahrungen – ganz ohne Stress.

Worüber sind die Destiny-2-Spieler gerade glücklich? Das Powerlevel-System von Destiny 2 steht seit geraumer Zeit in der Kritik, zu anstrengend und zu fordernd zu sein. Um immer am Max-Level dranzubleiben, zockten die Hüter Season für Season vorrangig immer nur die Aktivitäten, welche Bungie mit Spitzenloot belohnt. Und das jede Woche.

  • In Season 21 kündigte Bungie offiziell an, dass man in der „Saison der Tiefe“ die Power- oder Spitzenloot-Obergrenze nicht weiter erhöht.
  • Statt wie sonst üblich das Powerlevel um 10 Punkte auf 1.820 anzuheben, blieb es bei 1.810.

Diese Entscheidung hat zu einem positiven Effekt in der Community geführt.

So können Hüter erstmals, ohne die Last des ständigen Fortschrittsdrucks, die entspannte Natur des Angelns erleben und eine völlig neue Freiheit im Loot-Shooter genießen. Sie sind zu nichts mehr gezwungen und können tun, was sie wollen.

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Destiny 2: „Saison der Tiefe“ lässt Hüter ins Wasser tauchen

So entspannt war Destiny 2 schon lange nicht mehr

Season 21 ist ein bisschen wie Urlaub: Statt einer geteilten Spielerbasis, bei der einige Hüter den hohen Anforderungen des Grinds nachkommen und andere frustriert zurückbleiben, hat Season 21 eine Atmosphäre der Zusammenarbeit und des Miteinanders zu Destiny 2 gebracht.

  • Dieses neue Gefühl und seine eigene Freude darüber teilte der Hüter Spartanx20 im Destiny-Reddit mit den Worten „Ich mag es, wenn ich [Destiny 2] nebenbei spielen kann.“

Gleichzeitig erkundigte er sich, wie andere Spieler dies aktuell empfinden und erhielt daraufhin jede Menge Feedback. Sein Beitrag hatte zum Zeitpunkt dieses Artikels bereits 6400 Upvotes und über 850 Kommentare.

Größtenteils ist er mit seiner Meinung anscheinend nicht allein. So äußern sich andere Spieler ähnlich und sind froh, dass sie sich nicht mehr in einem endlosen Grind verlieren müssen.

Zum ersten Mal seit langer Zeit habe ich in Destiny 2 zu meinem Freund gesagt: „Was willst du denn machen?“, und zwar auf die beiläufigste Art und Weise, weil ich eigentlich nicht wusste, was ich tun sollte. Und wir haben einfach „irgendetwas“ gemacht. […] Das ist eine große Erleichterung.

antwortet der Hüter Owain660 unter dem Reddit-Beitrag

Und OneRobuk kommentiert:

Endlich habe ich die Motivation, alle zufälligen Quests in meinem Inventar zu erledigen, da ich nicht stundenlang in Aktivitäten grinden muss, die mir keinen Spaß machen, um Aktivitäten zu spielen, die mir Spaß machen. Gute Entscheidung von Bungie.

schreibt OneRobuk auf die Frage des Hüter im Reddit

Die „No-Grind-Season“ hat jedoch auch Nachteile

Unter dem Beitrag im Destiny-Reddit finden sich jedoch nicht nur positive Äußerungen. Wie so oft in der Gaming-Community sind die Meinungen und Bedürfnisse der Spieler vielfältig. Vor allem, weil Bungie, durch den Wegfall des Grinds in Season 21, auch so manche Spitzenloot-Belohnung einfach weggelassen hat.

  • So gibt es beispielsweise keinen Spitzenloot mehr in den Playlist-Aktivitäten, sondern nur noch Mächtige Ausrüstung (Stufe 1) in Form eines exotischen Engramms.
  • Auch die saisonalen Aktivitäten gewähren keinen wöchentlichen Spitzenloot mehr und wurden in Season 21 auf Drops für Mächtige Ausrüstung der Stufe 2 und 3 reduziert.

Der Hüter EECSandSkeeps merkt daher an:

Es ist nur gut für Spieler, die schon bei [dem Max-Powerlevel] 1.810 waren. Alle anderen leiden noch mehr, weil so viele Spitzenloot-Quellen entfernt wurden.

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Einfach mal nichts auf dem Plan haben und mit Freunden quatschen – Wie findet ihr das?

Natürlich könnte man hier anführen, dass Raids und Dungeons oder die exotische Avalon-Mission doch weiterhin Spitzenloot gewähren. Doch genau hier liegt das Problem.

  • Gelegenheits- und Solo-Spieler zocken diese Endgame-Inhalte so gut wie gar nicht. Sie verlassen sich größtenteils auf die Vorhut, Gambits und saisonalen Aktivitäten für ihren Powergrind. Und die sind weggefallen.

Die Hardcore-Spieler in Destiny 2, die die Herausforderungen des Grindens nach Spitzenloot lieben, sind ebenfalls negativ von den Veränderungen betroffen.

  • Für sie war die Jagd nach Spitzenloot und das stetige Anheben ihres Powerlevels bis zum Maximum ein wichtiger Anreiz und Teil des Spielerlebnisses in Destiny 2. Der reine Artefakt-Level reicht ihnen hierfür nicht. Das levelt sich schließlich von allein – egal was man macht.

Mit Blick auf die gesamte Community von Destiny 2 scheint es daher eine anspruchsvolle Aufgabe für Bungie zu werden, das Gleichgewicht zwischen einem entspannten Spielerlebnis für Gelegenheitsspieler und der Erfüllung der Bedürfnisse der Hardcore-Spieler zu finden.

Erste Ansätze, wie ein solches Powerlevel-System für Destiny 2 aussehen könnte, sind möglicherweise bereits durchgesickert:

Mehr zum Thema
Destiny 2: Enthüllung deutet massive Powerlevel-Änderungen an und die könnten euch nicht gefallen
von Britta ♤ BeAngel

Wie sieht das die deutsche Destiny-Community? Findet ihr es gut, dass es in Season 21 nicht mehr diesen harten Grind gibt und ihr öfters mal an einem Teich gemütlich nach lukrativen Exo-Fischen angelt? Oder fehlt euch die schwitzige Jagd nach dem Spitzenloot und dem echten Powerlevel in Destiny 2? Schreibt uns eure Meinung zum Thema gerne in die Kommentare.

Immerhin bleibt so Zeit sich auf die Jagd nach den stärksten Waffen der Season 21 zu konzentrieren, wie der Exo-Waffe „Dienstvergehen“:

Destiny 2: Ein altes Exo avanciert dank 8 verschiedener Buffs zum ultimativen Monster

Quelle(n):
  1. Reddit

Diablo 3: Tier List für Season 28 – Beste Klassen, beste Builds

In der Tier List für Season 28 von Diablo 3 zeigen wir euch die besten Klassen, Builds und Items. Wir berücksichtigen dabei die Balance-Änderungen aus Patch 2.7.5.

Was passiert bei Diablo 3? Seit dem 24. Februar läuft Season 28 in Diablo 3. Mit dem Patch 2.7.5 begann der neue Abschnitt mit dem “Altar der Riten” als Saisonthema. Zum Start eines neuen Kapitels beginnen Spieler mit Saisoncharakteren bei “Null” und klettern dann bis zur Maximalstufe 70 hoch.

In der Tier List zeigen wir euch die Klassen und Builds, die das größte Potenzial bei Großen Nephalemportalen Season 28 haben.

Was macht Season 28 besonders? Mit dem “Altar der Riten” erwartet euch ein besonderes Saisonthema, das wie ein großer Skilltree wirkt. Darin könnt ihr 29 Mächte freischalten – 26 Siegel-Kräfte und 3 Trank-Kräfte. Diese erhöhen euren Schaden, wirken sich auf Schadensreduktion aus oder bringen Gameplay-Features wie die doppelte Menge an Kopfgeldwürfelchen. Alle Mächte und Kosten des Altars haben wir für euch im Guide:

Mehr zum Thema
Diablo 3 Altar der Riten Guide u0026#8211; Kosten, Siegel und Mächte in Season 28
von Patrick Freese

Wer erstellt die Tier List? Als Grundlage nehmen wir die Tier-List von maxroll.gg. Die Webseite entwickelt diese Tier-List mit aufwendigen Tests und Mathematik. Dahinter steckt das Team rund um Rob, Wudijo, Northwar, Facefoot, Raxxanterax, und Chewignom.

Wir zeigen euch im Artikel die Tier List als Grafik und gehen auf dieser und den folgenden Seiten auf die Top-3-Builds jeder Klasse ein. Dazu gibt es einen Link zu dem Build, damit ihr den problemlos nachbauen und die Mechaniken verstehen könnt.

Diablo 3 Season 28 Tier Liste Beste Builds Beste Klassen
Diablo 3 Season 28: Tier List mit besten Builds

Was bedeutet Tier “S” bis “F”? Grundsätzlich findet ihr auf der Tier List keine “schlechten” Builds. Hier geht es um das Potenzial für Bestleistungen in den Großen Nephalemportalen. Im S-Tier ist das höher als in allen Tiers darunter. Dennoch ist ein Build aus dem F-Tier immer noch stark, bietet nur auf dem Papier weniger Potenzial.

Nutzt die Tier List hier als grobe Orientierung für die stärksten Builds. Im Grunde kommt es in Diablo 3 darauf an, wer mehr grindet und höhere Paragonlevel hat. Denn mit irre hohem Paragonlevel, werden auch schwächere Builds stark.

Das zeigen wir euch hier: Auf dieser und den nächsten 6 Seiten der Tier List zeigen wir euch die Top-Builds für Barbaren, Dämonenjäger, Hexendoktoren, Kreuzritter, Mönche, Totenbeschwörer und Zauberer. Klickt auf die Verlinkungen hinter den Builds, um die komplette Erklärung dafür auf der Webseite von maxroll.gg nachzulesen. Dort findet ihr alle Items, Gems, Fähigkeiten und Runen.

Falls Builds mit “LoN” oder “LoD” benannt sind, dann sind das Abkürzungen für die Vermächtnis-Boni. Diese erhaltet ihr durch einen legendären Edelstein oder ein Set aus Ringen.

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Die 3 besten Builds des Barbars in Season 28

Diablo 3 Barbar Titel
  • S-Tier: Raekor Boulder Toss (via maxroll.gg): Mit dem Raekor-Set verstärkt ihr euren Felswurf und seid mit diesem mobilen Build schnell unterwegs. Ihr müsst dabei nicht ganz im Nahkampf spielen. Das ist auch gut so, denn der Build ist recht “weich” und ihr müsst euch gut positionieren.
  • A-Tier: LoD HotA (via maxroll.gg): Der zweitstärkste Build für den Barbaren in Season 28 spielt sich mit dem Hammer der Uralten. Die Vorteile des Builds sind, dass ihr viel aushaltet und schnell angreift. Eure Chance auf Krits ist auch ziemlich hoch. Allerdings dauert es lange, den LoD-Build zusammenzustellen und der Spielstil ist dann recht einseitig. In Season 27 war dieser Build noch im S-Tier.
  • A-Tier: Savage Frenzy mit Starterset (via maxroll.gg): Als Starterset in Season 28 erwartet Barbaren das Set der Neunzig Wilden. Damit schnetzelt ihr euch in relativ schnellem Spielstil durch eure Gegner, habt dabei aber wenig großen AoE-Schaden. Für Gruppen bringt ihr gute Buffs mit, seid aber an Cooldowns gebunden.
  • Bonus: Der beliebte Wirbelwind-Build hat es diesmal nur ins B-Tier geschafft. Zwar ist er immer noch stark, büßt aber im Vergleich zur letzten Saison etwas an Potenzial ein. Wenn ihr schon immer mal neue Builds eines Barbaren testen wolltet, ist Season 28 jetzt eure Chance. Wenn ihr bei “Spin to win” bleiben wollt, findet ihr hier den Wirbelwind-Build auf maxroll.gg.

Auf der nächsten Seite zeigen wir euch die drei besten Builds des Dämonenjägers in Season 28 von Diablo 3.

Diablo 4: Release, Preload, Klassen, Gameplay und Vorbestellung in der Übersicht

Der Release von Diablo 4 im Juni steht bevor. Alle Infos zum Release-Datum, den Klassen, dem Gameplay und Crossplay findet ihr hier auf MeinMMO.

Was ist Diablo 4? Der neuste Teil der Action-RPG-Reihe Diablo soll sich vor allem an die Kern-Community richten. Darum erscheint es auch für PC, PlayStation und Xbox. Eine Mobile-Version ist derzeit nicht geplant.

Erstmals wurde das Spiel auf der BlizzCon 2019 angekündigt. Inzwischen gab es dutzende Quartals-Updates, Videos und ein Beta-Test, aus dem wir allerhand neue Informationen gewonnen haben. Die Bosse des Spiels sagen sogar, dass das neue Diablo 4 besser als das hochheilige Diablo 2 wird.

Damit ihr genau über Diablo 4 Bescheid wisst, haben wir hier alle bekannten Informationen gesammelt.

Das letzte Update des Artikels fand am 1. Juni 2023 statt. Wir haben die Infos rund um den Release aktualisiert und ein Video zum Presse-Test ergänzt.

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Wann erscheint Diablo 4? Release-Datum, Plattformen und Vorbestellung

Wann kommt Diablo 4 raus?

Diablo 4 feiert seinen Release am 6. Juni 2023. Das Release-Datum wurde auf den Game Awards angekündigt. Vorbesteller werden jedoch schon 4 Tage früher loslegen können, also am 2. Juni 2023.

Was ist die Startzeit von Diablo 4?

Sowohl für die Vorbesteller am 2. Juni als auch für den regulären Release am 6. Juni gilt: Der Start ist um 01:00 Uhr deutscher Zeit.

Für welche Konsolen und Plattformen erscheint Diablo 4?

Diablo 4 erscheint für PC, PS4, PS5, Xbox One, Xbox Series X/S. Zwischen den Plattformen wird es Crossplay geben.

Kommt Diablo 4 für die Nintendo Switch?

Zu Release ist noch keine Version für die Nintendo Switch geplant. Allerdings ist der Vorgänger Diablo 3 bereits für diese Konsole erschienen.

Kann ich schon vor dem Release spielen?

Nein, ab jetzt gibt es nur noch den Release am 6. Juni sowie den Early Access ab dem 2. Juni. Alle Tests sind gelaufen.

Wann startet der Preload?

Laut ersten, noch nicht bestätigten Informationen sollt ihr 2 Tage vor dem jeweiligen Release den Preload beginnen können. Rechnet mit etwa 90 GB Download-Größe. Ihr findet in unserer Übersicht alle Infos zum Preload von Diablo 4.

Was kostet Diablo 4?

Diablo 4 erschient in 3 verschiedenen Editionen:
– Diablo 4 Standard Edition – 69,99 € für PC / 79,99 € für PlayStation und Xbox
– Diablo 4 Digital Deluxe Edition – 89,99 € für PC / 99,99 € für PlayStation und Xbox
– Diablo 4 Ultimate Edition – 99,99 € für PC / 109,99 € für PlayStation und Xbox

Außerdem gibt es eine Collector’s Box für 109,66 Euro, die jedoch keine Spielversion, dafür seltene Sammelgegenstände enthält.

Passend zur Bekanntgabe des Release-Datums wurde übrigens dieser schöne Trailer veröffentlicht:

Video starten
Diablo 4: Der Trailer zum Release-Datum

Beta von Diablo 4

Welche Tests gab und gibt es? Von Freitag, den 17. März, bis Sonntag, den 19. März fand die Vorbesteller-Beta statt. Zugang zu der Beta habt ihr erhalten, wenn ihr eine der Editionen von Diablo 4 vorbestellt. Für die teureren Editionen gab es obendrein 4 Tage lang Vorabzugang vor dem Release. Inzwischen ist die Beta aber vorüber.

Im Mai gab es die offene Beta für alle. Dafür brauchtet ihr keinen speziellen Zugang. Zudem fand im Mai ein Test für Influencer und Gaming-Journalisten statt. Daraus entstammt diese Video von unserem Redakteur Benedict Grothaus:

Video starten
Wie gut wird Diablo 4? Das Fazit vom Experten nach dem Test

Kommt noch eine weitere Beta? Nein, die letzte Beta ist seit dem 14. Mai beendet. Ab jetzt bleibt nur noch das Warten auf den Release.

Allerdings war in der Beta noch längst nicht alles spielbar. 6 wichtige Inhalte kommen etwa erst mit dem Release ins Spiel.

Die 5 Klassen in der Übersicht

Welche Klassen gibt es? Blizzard hat bisher fünf Klassen vorgestellt, die es in Diablo 4 geben wird:

  • Der Barbar – ein grobschlächtiger Krieger, der mit Nahkampfwaffen auf Gegner einprügelt
  • Die Zauberin – eine klassischere Magierin, die mit den Elementen und aus der Distanz Feinde ausschaltet
  • Der Druide – ein Naturmagier, der auf Gestaltwandlung und tierische Begleiter setzt
  • Die Jägerin – eine Fernkämpferin, die den Rogue aus Diablo 1, die Assassinen aus Diablo 2 und die Dämonenjägerin aus Diablo 3 kombinieren soll
  • Der Totenbeschwörer – ein Nekromant, der Skelette und Knochengolems beschwören kann

Derzeit deutet nichts darauf hin, dass es weitere Klassen zum Start geben wird. Allerdings verrieten die Entwickler bereits, dass Diablo 4 über Jahre neuen Content und wohl auch mehrere Erweiterungen bekommen soll.

Dort könnten dann neue Klassen enthalten sein, wie damals der Kreuzritter in der Erweiterung Reaper of Souls von Diablo 3.

Falls ihr euch unsicher seid, welche Klasse ihr spielen sollt, haben wir euch hier eine Entscheidungshilfe gebastelt:

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Was sind die neuen Klassenfähigkeiten? Mit Diablo 4 bringt Blizzard neue Klassen-Mechaniken, um sich ein wenig von den alten Titeln abzuheben.

  • Der Barbar etwa kann mitten im Kampf zwischen Waffen wechseln und damit bis zu vier verschiedene Sets nutzen.
  • Die Zauberin kann aktive Zauber auch als passive Fähigkeiten nutzen. So schlagen dann Meteoriten in regelmäßigen Abständen um sie herum ein, statt sie aktiv zu beschwören.
  • Der Druide muss mit normalen Angriffen Geisteskraft aufbauen, um diese für mächtigere Angriffe nutzen zu können. Außerdem hat er Zugriff auf verschiedene Segen von Tiergeistern, die ihr jedoch jederzeit wechseln könnt.
  • Die Jägerin kann sich auf eine von drei Spezialisierungen festlegen, die jeweils eine Version der alten Diablo-Teile repräsentiert. Sie bekommt dann unterschiedliche Ressourcen und Fähigkeiten. Unklar ist derzeit, ob und wie ihr durch die Spezialisierungen wechseln könnt.
  • Beim Totenbeschwörer könnt ihr eure Skelette noch stärker modifizieren. Bei Skelettkriegern legt ihr etwa fest, ob sie Plänker (Schaden), Verteidiger (mehr Verteidigung) oder Seelenernter (AoE) als Attribut haben. Danach gibt es weitere Upgrades, um eure Armee genau nach euren Wünschen zu erstellen.

Generell sollen sich die Kämpfe schon auf niedrigem Level sehr wuchtig und spaßig anfühlen. Bei der Fertigkeit Hammer der Uralten vom Barbaren soll nicht nur der Boden beben, sondern auch Bäume in der Nähe neigen sich und Dreck fliegt in alle Richtungen.

Erste starke Builds, mit denen ihr wohl auch zu Release Spaß haben werdet, haben wir hier zusammengetragen:

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Attribute, Talentbäume und Paragon-Brett

Kommen die Attribute zurück? Ja. In Diablo 4 bekommt ihr bei einem Level-Up Punkte, die ihr in die Primärattribute verteilen könnt. Diese sind:

  • Stärke
  • Intelligenz
  • Geschicklichkeit
  • Willenskraft

Blizzard betont, dass jedes Attribut für jede Klasse nützlich sein soll. Zudem schaltet ihr Nebeneffekte bei einigen Skills frei, wenn ihr ein Attribut besonders hoch geskillt habt.

Diablo 4 attribute
Ihr könnt in Diablo 4 wieder Attributspunkte verteilen.

Wie funktionieren die Talentbäume? Diablo 4 setzt auf einen Skill-Tree, in dem ihr in der Baumkrone aktive und bei den Wurzeln passive Fähigkeiten finden könnt.

Ihr bekommt etwa genug Punkte, um 40 % des Baumes freizuschalten. Zwar könnt ihr unbegrenzt oft die Talente neu verteilen, doch ihr solltet euch im Vorfeld überlegen, welche Skills ihr wirklich benötigt.

Ab Stufe 50 kommt zudem das Paragon-Brett dazu. Hier könnt ihr euer Build noch weiter anpassen und sogar zusätzliche, neue Bretter freispielen. Dazu dienen die Kacheln auf dem Brett:

  • „normale Kacheln“ geben einen kleinen Stat-Bonus – das sind offenbar die „farblosen, dunklen Felder“ im Bild
  • „magische Kacheln“ bringen verschiedene Arten von Vorteilen – sie sind etwas mächtiger als normale Kacheln, aber es gibt viele von ihnen – das sind offenbar die „braunen“ Kacheln im Bild
  • „seltene Kacheln“ bringen deutliche Vorteile – die Kacheln bringen zudem besondere Vorteile, wenn ein Spieler einen bestimmten Wert erreicht hat – das sind offenbar die wenigen „gelben Kacheln“, die man im Bild sieht.
  • „legendäre Kachel“ – jedes Board hat nur eine dieser Kacheln in der Mitte des jeweiligen Boards, die gibt es also nur in den Paragon-Boards, die man sich nach dem ersten Board freischalten kann

Zwischen manchen Kacheln findet ihr Platz für Glyphen. Diese Glyphen könnt ihr beim Spielen finden und sie verstärken dann alle Kacheln im Umkreis.

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So sollen die Boni auf den Kacheln vom Paragon-Brett aussehen.

Was wissen wir über die Kämpfe? Die werden wie gewohnt actionreich. Ihr schnetzelt euch durch Monster-Horden und sammelt Loot. Neu ist, dass die Schadenszahlen nicht so absurd ausfallen sollen, wie noch in Diablo 3. Stattdessen setzten die Entwickler auf stärkere Resistenzen der Gegner.

Loot, Shared World und das Gameplay von Diablo 4

Wie läuft das Gameplay in Diablo 4 ab? Wie gewohnt spielt ihr euch in Diablo 4 zuerst durch Story-Kapitel und könnt dann im Endgame weiter nach dem besten Loot im Spiel grinden. Dabei setzt das Spiel auf die gewohnte Hack’n’Slay-Steuerung. Da Diablo 4 auch für Konsolen erscheint, könnt ihr es auch direkt mit Controller am PC spielen.

Besonders ist zudem, dass es mit dem neusten Teil einen tiefergehenden Charakter-Editor gibt. Zwar gibt es keine Schieberegler, um die Details zu stark anzupassen wie etwa in Black Desert, aber es gibt verschiedene Gesichtstypen, Haarfarben, Augenfarben und Tattoos, mit denen ihr euren Wunschcharakter erstellen könnt.

Neu dabei ist das Feature “Festungen”. Dabei sollt ihr in bestimmten Missionen Gebiete vom Bösen befreien. In einem ersten Test musstet ihr einen Vampir-Clan aus einer besetzten Burg vertreiben oder ein brennendes Dorf vor einem Sukkubi-Kult bewahren.

Wie funktioniert die offene Welt? Erstmals ist Sanktuario nicht in kleine Zonen geteilt, sondern bietet eine offene Spielwelt, die ihr erkunden könnt. Diese Welt wird zudem mit anderen Spielern geteilt, in etwa so wie bei Destiny 2. Man begegnet als abseits von Dungeons und Story-Missionen ständig anderen Personen.

Überall in der Welt wird es zudem Lager geben, wo sich Monster eingenistet haben. Wenn diese von euch oder anderen Spielern befreit werden, entstehen neue Wegpunkte oder Marktplätze. Damit soll sich die Spielwelt dynamisch anfühlen.

Damit die Wege nicht zu lang werden, kommen auch Mounts zum Einsatz. Das ist ebenfalls ein Novum für Diablo.

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Was erwartet uns beim Loot? Alle Gegenstände in Diablo 4 unterscheiden sich in ihrer Qualität:

  • Graue Gegenstände sind gewöhnlich
  • Blaue und gelbe Items sind seltener
  • Die legendären Gegenstände sind orange gefärbt
  • Ganz oben stehen die einzigartigen Gegenstände

Zudem soll es laut einem Leak einige interessante Features geben, um das Inventar besser zu sortieren, darunter die Kennzeichnung als “Müll”, um schnell beim Händler zu verkaufen. Zudem haben Fans Reiter gefunden, durch die das Inventar nach Ausrüstung, Verbrauchsgütern, Quest-Items und Essenzen sortiert werden kann.

Übrigens müsst ihr bei neuer Ausrüstung nicht auf das Aussehen eurer alten Gegenstände verzichten. Denn in Diablo 4 gibt es ein Transmog-System:

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Was macht die legendären und einzigartigen Gegenstände besonders? Die beiden Gegenstände mit der höchsten Seltenheit haben nicht nur stärkere Werte, sondern auch zusätzliche Affixe.

Bei den einzigartigen Gegenständen sind alle Attribute und Affixe fest vorgegeben und werden nicht zufällig generiert, anders als bei den legendären Gegenständen.

Diablo 4 einzigartige Gegenstände
Diese einzigartigen Gegenstände wurden bereits gezeigt.

Gibt es Set-Gegenstände? Das ist bisher noch nicht klar. Sets spielten in Diablo 3 eine große Rolle, wurden für Diablo 4 aber noch nicht angekündigt.

Wird es Söldner geben? In Diablo 2 gab es ein Söldner-System, bei dem ihr NPCs anheuern und diese ausrüsten konntet. Ein beliebtes System für Solo-Spieler, die dann nicht ganz allein durch die düstere Welt reisen mussten.

In Diablo 4 wurden vorerst nur vereinzelt NPCs angekündigt, die euch in der Kampagne begleiten. Allerdings hat ein Entwickler wohl Andeutungen gemacht, dass da mehr kommen könnte:

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Das erwartet euch im Endgame

Im Endgame verzichtet Diablo 4 auf die altbekannten Rifts und setzt stattdessen auf Schlüsseldungeons. Die sollen vielfältigere und flexiblere Herausforderungen bieten. Ihr genauer Inhalt wird durch den jeweiligen Schlüssel bestimmt.

In ersten Tests kamen die Dungeons jedoch nicht so gut an. Kritik gab es dafür, dass sich Aufbau und Rätsel ständig wiederholen.

Was ist das Max-Level? Das Max-Level in Diablo 4 liegt bei Stufe 100. Danach schaltet ihr neue Endgame-Inhalte wie die Nightmare-Dungeons und das Bounty-System “Tree of Whispers” frei.

Weitere Details zum Endgame findet ihr hier:

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Diablo 4: So funktioniert der Multiplayer

Wie funktioniert der Koop? Neben der Shared World, in der ihr auf andere Spieler treffen könnt, gibt es auch einen klassischen Koop. Ihr könnt euch mit Freunden zu einer Gruppe zusammenschließen und so auch Dungeons gemeinsam erkunden.

Zwar gibt es keine besonderen Koop-Fähigkeiten, doch manche Klassen sollen sich im Gameplay ergänzen können.

Gibt es PvP? In Diablo 4 soll es eigene PvP-Bereiche in der Spielwelt geben. In diesen Gebieten soll der Hass des Mephisto an die Oberfläche dringen und den Helden aggressiver machen.

Über das PvP sollt ihr euch Hass-Splitter, eine eigene Währung, verdienen können. Diese muss jedoch gereinigt werden, bevor ihr sie dauerhaft behalten könnt. Ungereinigte Hass-Splitter können euch im PvP jederzeit geklaut werden.

Wer jedoch zu viele andere Spieler tötet, wird irgendwann zu einem Gefäß des Hasses. Auf diesen Spieler wird dann ein Kopfgeld ausgesetzt und er wird für alle anderen sichtbar. Selbiges gilt zudem, wenn ihr eure Splitter reinigt. Auch dann werdet ihr für alle sichtbar. Solltet ihr die Kopfgeld-Phase oder die Reinigung jedoch überleben, sollen große Belohnungen auf euch warten.

Wie bei Diablo 2 bekommt ihr auch wieder Ohren von den Spielern, die ihr im PvP erledigt.

Diablo 4 Shards of Hatred
Um die Scherben des Hasses dreht sich das PvP in Diablo 4.

Gibt es Crossplay?

Ja. Ihr könnt in der offenen Welt und auch im Koop mit Spielern von allen Plattformen (PC, PS5, Xbox Series X/S) spielen. Dank Cross-Save könnt ihr euren Spielstand auf dem PC auch einfach auf einer Konsole fortsetzen können.

In der Story trefft ihr auf Lilith – Doch ist sie die Böse?

Wer ist Lilith? Die Dämonin Lilith wird eine wichtige Rolle in Diablo 4 spielen. Sie hat viele Namen und Titel, darunter:

  • Königin der Sukkubi
  • Tochter des Hasses
  • Mutter der Täuschung
  • Herrin des Verrates

Lilith ist die Tochter von Mephisto, Herren des Hasses und Anführers der drei Großen Übel. Sie hatte außerdem einen Bruder, Lucion, dem sie sehr nahestand. Allerdings war sie mit dem Führungsstil der beiden nicht einverstanden.

Zusammen mit dem Erzengel Inarius, der den Krieg ebenfalls als sinnlos ansah, erschuf sie eine vollkommen neue Welt, die vor den Dämonen und Engeln versteckt blieb: Sanktuario. Lillith und Inarius zeugten Kinder, die heute als Nephalem, einer Mischung aus Engel und Dämon, bekannt sind.

Doch die Nephalem waren zu stark und einige fürchteten, dass sie Dämonen und Engel auslöschen könnten. Diese schlugen einige vor, die Nephalem zu vernichten. Das triebt Lilith in Rage. Inarius stellte sich Lilith in den Weg und besiegte sie. Statt sie zu töten, verbannte er sie jedoch nur.

Genau aus dieser Verbannung kehrt Lilith nun zurück und ist sauer. Ob sie aber tatsächlich unsere Feindin ist oder uns helfen möchte, ist derzeit noch ungeklärt. Erste Tester bezeichnen sie jedoch als Antagonistin, die immer wieder in Cutscenes oder an Schreinen auftaucht und damit sehr präsent ist. Mehr zu Story von Diablo allgemein erfahrt ihr hier:

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Muss ich die vorherigen Diablo-Teile gespielt haben, um die Story zu verstehen? Jein. Die Geschichte von Diablo 4 wird eigenständig funktionieren. Allerdings werdet ihr einige Story-Details und mögliche Nostalgie-Elemente nicht verstehen. Dem grundsätzlichen Spielspaß sollte das aber keinen Abbruch tun.

Was wissen wir noch über die Kampagne? Joe Shely, der Director von Diablo 4, verriet, dass die Kampagne grob 35 Stunden andauern soll und man beim Abschluss etwa Level 45 erreicht hat.

Den neusten Story-Trailer seht ihr hier:

Video starten
Diablo 4: Der offizielle Story-Trailer zum Release

Gibt es einen Shop in Diablo 4?

Ja. Laut den Entwicklern soll dieser Shop jedoch nur kosmetische Inhalte bieten. Booster oder gar Gems wie in Diablo Immortal seien nicht geplant. Immerhin wird Diablo 4 ein Vollpreis-Titel mit geplanten Erweiterungen.

Zudem sind Season-Pässe geplant. Diese enthalten eine kostenlose und eine kostenpflichtige Version. Letztere soll jedoch nur kosmetische Inhalte bringen. Mehr zu dem Thema erfahrt ihr hier: Diablo 4 äußert sich deutlich zu Pay2Win: So laufen der Shop und Saisonpass.

Systemanforderungen für Diablo 4

Die aktuellen Systemanforderungen für die Open Beta von Diablo 4 sehen folgendermaßen aus:

Diablo 4Mindestanforderungen:

  • Betriebssystem: 64-bit Windows 10
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 660 oder AMD Radeon R9 280
  • Prozessor: Intel Core i5-2500L oder AMD FX-8100
  • Arbeitsspeicher: 8 GB RAM
  • DirectX: Version 12
  • Speicher: SSD mit 45 GB

Diablo 4Empfohlene Einstellungen:

  • Betriebssystem: 64-bit Windows 10
  • Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 970 oder AMD Radeon RX 370
  • Prozessor: Intel Core i5-4670K oder AMD Ryzen 3 1300X
  • Arbeitsspeicher: 16 GB RAM
  • DirectX: Version 12
  • Speicher: SSD mit 45 GB

Was genau das bedeutet und was für einen PC ihr benötigt, haben wir hier zusammengefasst: Wie viel kostet ein PC, wenn ich Diablo 4 gut spielen will?

Was sagt ihr zu Diablo 4? Spricht euch das neue Spiel von Blizzard an? Welche Inhalte gefallen euch gut und welche weniger? Schreibt es gerne in die Kommentare.

LoL: Profis wollen mit Streik Druck ausüben, aber Riot drückt zurück – Pros reagieren auf die kühle Drohung

Profis in League of Legends, die heute Morgen aufgewacht sind, mussten sich erstmal die Augen reiben, was in der Profi-Szene von LoL in den USA abgeht. Die US-Profis waren in Streik getreten, um Forderung nach mehr Geld und Unterstützung durchzudrücken, aber nach Riots eiskalter Antwort scheint man nun einzulenken.

Das ist der Vorlauf des Konflikts:

  • In den USA gibt es seit Monaten dicke Luft in der Profi-Szene. Die Spieler und Teams bemängeln, es werde immer weniger attraktiv, LoL professionell in den USA zu spielen. Die Regeln würden immer Spieler-feindlicher. Teams gehen bankrott oder wechseln in andere Regionen, die Regeln ändern sich, gerade Nachwuchs-Teams trifft es hart.
  • Die Spieler haben darauf einen Streik angekündigt und 5 Forderungen gestellt. Bis die nicht erfüllt sind, wollte man am 1. Juni, zum Saison-Beginn, einfach nicht spielen.
  • Doch Riot blieb hart und greift zu ungewöhnlich harten Methoden.
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7 Fakten über LoL, die nur echte Veteranen kennen

Spieler-Vereinigung streikt, stellt 5 Forderungen

Was waren die Forderungen der Spieler? Die Spieler-Vereinigung forderte Riot Games zu einigen Änderungen auf, die Spielern und Teams der 1. und 2. Liga mehr Geld und Sicherheit bringen sollten.

Die 5 Meisterspieler in der LCS sollten im nächsten Jahren einen „garantierten Minimum-Vertrag“ in der LCS erhalten.

Außer sollte Riot Games noch die 2. Liga mit Aufstiegsspielen fördern, wie sie das bei Valorant tun und die 2. Liga sollte finanziell viel stärker von Riot Games unterstützt werden. Man forderte 300.000 $ pro Team pro Jahr.

Dazu forderte man mehr Sicherheit für Nachwuchs-Team, die aufgelöst werden, und mehr Freiheiten für LCS-Teams, Deals mit anderen Partnern einzugehen.

Um es kurz zu machen: Die Spieler fordern, dass Riot Games die 2. Liga, NACL, mit mehreren Millionen US-Dollars subventioniert.

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Riot Games droht alles abzusagen

Wie war die Reaktion von Riot Games? Die Reaktion von Riot Games war extrem hart (via lolesports). Die weltweite E-Sportchefin Naz Aletaha hat zwar erstmal verkündet, dass sie alle Probleme versteht.

Sie sagte, dass man fest an die LCS glaubt und sich darum bemühen will, ein gutes Nachwuchs-System aufzubauen wie in anderen Regionen.

Wir brauchen eine E-Sport-Liga, die eines Tages den Weltmeisterschafts-Pokal zurück nach Nordamerika bringt. Und wir brauchen eine stabile, wirtschaftlich gesunde und berechenbare Liga, die ein Ökosystem um sich herum unterstützt für Spieler, Teams, Analysten, Coaches, Staff, Castern und anderen.

Man beobachte den „ESport-Winter“ auch bei Riot Games und überlege, wie man darauf reagiert. So sieht man Schwierigkeiten in der 2. Liga der USA und will hier etwas verändern. Das „Academy-System“ sei ineffektiv gewesen, deshalb versuche man nun ein neues Modell zu etablieren, die NACL, um mehr Spieler aus der 2. Liga in die 1. zu bringen. Das will man finanziell unterstützen.

Um sicherzustellen, dass die Qualität stimmt, verschiebe man jetzt die Saison um 2 Wochen.

Dann hat Riots E-Sport-Chefin aber den Good Cop verschwinden lassen und den Bad Cop herausgeholt. Aletaha sagte, wenn die Spieler den Streik wirklich durchziehen wollte, würde man die ganze Sommer-Saison der LCS absagen und damit würde sich auch kein US-Team für die Worlds qualifizieren:

Das ist nicht das Ergebnis, das wir wollen, aber leider ist es die Realität, wenn wir einen fairen, weltweiten Wettbewerb garantieren wollen.

Riot lehnt Forderungen ab – Will 2. Liga nicht mit so viel Geld unterstützen

Zu den einzelnen Punkten der Spieler sagt die E-Sport-Chefin von Riot:

  • Eine Relegation wie bei Valorant wird’s nicht geben, weil man keine Teams aus der LCS absteigen lassen kann, die 10 Millionen $ für einen Platz gezahlt haben
  • Garantierte Verträge für die besten Spieler eines Jahres gibt’s auch nicht – das sollen Teams schön selbst entscheiden.
  • Die 2. Liga kann man nicht jedes Jahr mit mehreren Millionen $ so stark finanziell unterstützen, wie gefordert. Ligen in anderen Ländern schafften es auch alleine.
  • Irgendwelche Zusagen, dass aufgelöste Teams in der 2. Liga zusammenbleiben, kann man auch nicht geben. Teams und Organisationen bieten Strukturen und Stabilität – nicht die Spieler.
  • Einzig bei der Möglichkeit, dass LCS-Teams sich Partner suchen können, gibt Riot etwas nach. Orgs der 1. Liga könnten mit Teams der 2. Liga zusammenarbeiten. Das erlaube man schon und werde es weiter erlauben.

Europäischer Profi schaut verwundert zu

Wie ist die Reaktion? Die Reaktion ist insgesamt ein: „Was zum Geier ist da nur los?“ Man wundert sich über den harten Ton und die Konsequenzen, mit denen Riot droht.

Der frühere Weltklasse-Jungler Jankos, mittlerweile 27, sagt: „Ich wach auf und die USA ist eine einzige Shitshow – Wo soll ich jetzt meinen Ruhestand verbringen?“

Das spielt darauf an, dass viele „ausgediente EU-Profis“ zum Ende ihrer Karriere noch mal in die USA gehen, um dort Kohle zu machen.

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Einige Beobachter sagen: Was haben sich die Spieler nur gedacht? Die LCS ist für Riot Games ein „Zuschuss-Betrieb“. Riot sei vielleicht sogar froh, wenn sie die Liga absagen könnten.

Die US-Spieler haben hier offenbar überschätzt, wie viel Druck sie auf Riot ausüben können.

Spieler-Vereinigung scheint schon nachzugeben, will Dialog suchen

Wie reagieren die US-Spieler? Nachdem Riot fast alle Forderungen abgelehnt hat, könnte man jetzt annehmen, die Spieler-Vereinigung reagiert wütend, aber das Gegenteil ist der Fall.

Die Spieler-Vereinigung gibt sich zwar kämpferisch, aber scheint eigentlich schon verbal abzurüsten. Man sagt: „Es gibt keine Liga ohne Spieler.“

Man fühlt sich ständig von den Entscheidungen ausgeschlossen und habe deshalb den Streik ausgerufen.

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Jetzt will man sich mit Riot Games täglich treffen, um eine Einigung zu finden.

Offenbar hat die Drohung von Riot Games gewirkt. Das Ziel der Spieler-Vereinigung sei es nun, die Spieler wieder zurück auf die Bühnen der LCS zu bringen.

Das klingt schon so, als ist man da mutig auf Riot Games wie ein Tiger zugesprungen und landet jetzt doch als Bettvorleger. Riot Games scheint einfach am längeren Hebel zu sitzen. Man ist auf die LCS nicht so angewiesen, wie die LCS auf Riot Games:

5 offizielle Videos zu League of Legends, die über 1,7-Milliarden mal gesehen wurden

Twitch-Streamer feiert sich als Strategie-Genie – Steigt in den E-Sport ein, sagt, er verliert nun fast 1 Million $

Bei den amerikanischen Streamern scheint es gerade in Mode zu sein, mit einem eigenen Team in den E-Sport einzusteigen. Der Twitch-Streamer Jeremy “DisguisedToast” Wang bezeichnet sich zwar gerne als Genie, mit seinem Valorant-Team scheint er sich jedoch verkalkuliert zu haben.

Was ist das für ein Streamer? DisguisedToast erlangte erste Bekanntheit mit seinen Inhalten zum Strategie-Spiel Hearthstone und später mit Teamfight Tactics and Legends of Runeterra. Zwischenzeitlich stand er sogar auf Platz 2 der meistgesehenen Streamer auf Twitch.

Einen großen Popularitäts-Schub erhielt der 31-Jährige durch den Pandemie-Hit Among Us, in dem er sich gerne als durchtriebenes Superhirn inszenierte.

Um seinen Status als “Genie” zu untermauern, machte DisguisedToast auch eine Reihe von IQ-Tests im Stream, die ihm einen angeblichen Intelligenzquotienten von über 140 bescheinigten (via YouTube).

Was hat es mit seinem E-Sport-Team auf sich? Im Januar 2023 kündigte der Twitch-Streamer sein eigenes Team für den Riot-Shooter Valorant an, gefolgt von einem Frauen-Team im März. Doch trotz erster kleinerer Erfolge fragte sich DisguisedToast bald, wie man mit so etwas eigentlich Geld verdient.

Wie es aussieht gar nicht, denn er teilte nun sein erwartetes Budget für das laufende Jahr.

HandOfBlood hat es vorgemacht: Der deutsche YouTuber ist bereits seit 2021 Präsident seines LoL-Teams, der Eintracht Spandau.

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Alles, was ihr zu dem LoL-Team Eintracht Spandau wissen müsst – in 4 Minuten

Keine rosigen Aussichten für das laufende Jahr

Wie ist die Lage bei DisguisedToast? In einem Tweet vom 29. Mai berichtete der Streamer von einem Telefonat mit seinem Buchhalter. Offenbar werde er wohl doppelt so viel für sein E-Sport-Unterfangen DSG ausgeben, als ursprünglich geplant.

Insgesamt rechnet der 31-Jährige für 2023 mit einem Umsatzverlust von fast einer Million US-Dollar.

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Angesichts dieser Zahlen kann man als Streamer schon einmal an seinen Entscheidungen zweifeln.

Nicht enthalten im Tweet sind die bisherigen und die erwarteten Einnahmen seines E-Sport-Unternehmens. Es ist also unklar, ob DisguisedToast am Ende wirklich im Minus herauskommt. Doch allzu viel Glück scheint der Twitch-Streamer mit seinen E-Sport-Bemühungen nicht zu haben.

Er hat gerade erst angekündigt, auch mit einem Team in League of Legends einsteigen zu wollen, da droht Riot, die ganze Saison abzusagen:

LoL-Profis streiken zum Start der Liga, Riot sagt: Stellt volle Teams auf oder keiner fährt zur Weltmeisterschaft

Quelle(n):
  1. Dot Esports

Steam: Entwickler von Valheim erklärt Moddern, dass sie für ihre Arbeit kein Geld fordern dürfen: „Ist gegen den Geist des Moddings“

Das Survival-Spiel Valheim war im Februar 2021 der Hit auf Steam. Mittlerweile existieren einige Mods für das Spiel, obwohl dieses keinen offiziellen Mod-Support hat. Für einige dieser Mods müssen Spieler sogar Geld bezahlen, wenn sie die nutzen wollen. Jetzt machen die Entwickler von Valheim deutlich, dass ihnen das nicht gefällt.

Was hat es mit Mods auf sich? Wenn ein Spiel veröffentlicht wird, gibt es häufig einen Teil der Community, der eigene Visionen und Ideen für die Zukunft des Titels hat. Einige dieser Ideen werden tatsächlich Wirklichkeit, wenn sich Modder an die Arbeit setzen und diese zusätzlichen Inhalte erschaffen.

Mods gibt es in verschiedenen Spielen. In GTA Online nutzen Spieler Mods fürs Roleplay, in ARK: Survival Evolved erschaffen Modder neue Maps, die teilweise offiziell ins Spiel übernommen werden, neue Dinos bringen oder Verbesserungen für das Bausystem liefern.

Viele Spiele erhalten durch Mods Unmengen neuer Inhalte, die nicht von den Entwicklern des Spiels erschaffen wurden. Auch für den Survival-Hit Valheim gibt es Mods, obwohl das Spiel Mods offiziell nicht unterstützt und die Entwickler keine Modding-Tools zum Erschaffen der Zusatzinhalte anbieten.

Was sagen die Entwickler zum Verkauf von Mods? In einem Statement auf der offiziellen Webseite des Spiels spricht Iron Gate, das Entwicklerstudio hinter Valheim über das Thema Modding (via Valheim.com).

In dem Statement betont Iron Gate erneut, dass Mods nicht offiziell unterstützt werden und das Studio deshalb nicht gewährleisten kann, dass diese mit späteren Versionen des Spiels funktionieren könnten.

Außerdem äußern sich die Entwickler zu dem Verkauf von Mods. Demnach gibt es wohl einige Modder, die für ihre Werke Geld verlangen und für die investierte Arbeit entlohnt werden wollen. Das schmeckt Iron Gate allerdings gar nicht. Es verstoße gegen den Geist des Moddings und man dulde nicht, dass für Mods Geld verlangt wird. Die Entwickler fordern offiziell auf, Mods für alle frei zugänglich zu machen:

Die meisten Fragen haben wir jedoch zu dem Phänomen bekommen, dass Mods Geld kosten. Wir verstehen natürlich, dass ihr viel Zeit in die Erstellung einer Mod investiert und dafür eine finanzielle Entschädigung wollt, aber Iron Gate duldet nicht, dass modifizierte Inhalte hinter einer Bezahlschranke verschwinden.

Wir sind der Meinung, dass es gegen den kreativen und offenen Geist des Moddings an sich verstößt, Geld für eine Mod zu verlangen, und fordern daher alle Mod-Autoren auf, ihre Mods für alle, die sie spielen wollen, frei zugänglich zu machen. Dies sollte die gesamte Mod umfassen, und nicht nur einen Teil der Mod kostenlos zur Verfügung stellen, während ein anderer Teil Geld kostet.

Iron Gate via Valheim.com

Iron Gate sagt aber auch, dass Spieler als Zeichen der Wertschätzung gegenüber einer Mod, dem Modder oder der investierten Arbeit Geld freiwillig als finanzielle Unterstützung spenden können. Es soll lediglich keine Voraussetzung für den Zugang zu einer Mod sein.

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Survival-Hit mit Wikingern bekommt erstes neues Gebiet – Valheim zeigt Nebellande in neuem Trailer

Welche Mods gibt es für Valheim? Auch in Valheim gibt es eine breite Auswahl an Mods. Die einen bringen neue Waffe und Rüstungen, die anderen neue Biome oder Gegnertypen. Manche Mods bringen auch „Quality of Life“-Verbesserungen für das Bauen, das Lagern von Items oder das Anpflanzen von Nahrungsmitteln. Es gibt sogar craftable Mounts, damit ihr schneller Reisen könnt.

Bereits 2021 hat MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus für euch eine Liste mit den 9 besten Mods für Valheim zusammengestellt.

Blizzard zeigt den Ingame-Shop für Diablo 4: Spieler schimpfen sofort über absurd hohe Preise – „25 € für ein Set?!“

Bereits im Vorfeld war klar, dass Diablo 4 einen Ingame-Shop mit kosmetischen Items bekommen wird. Bislang schwiegen die Verantwortlichen zu den dazugehörigen Preisen. Ein Spieler veröffentlicht nun den Preis eines Rüstungs-Sets, der es in sich hat.

In der Release-Version hab es ein paar Änderungen am Shop. Wir haben den Artikel angepasst.

Wie teuer ist die Rüstung? Das besagte Rüstungs-Set kostet 2.800 Platinpunkte. Um Platinpunkte zu erhalten, müssen Spieler die Münzen für Echtgeld erwerben. Die 2.800 Platinpunkte entsprechen einem Preis von rund 25 Euro. 

Folgende Pakete stehen zum Kauf zur Verfügung:

  • 200 Platinpunkte – 1.99 Euro
  • 500 Platinpunkte – 4.99 Euro
  • 1.000 Platinpunkte – 9.99 Euro
  • 2.800 Platinpunkte – 24.99 Euro
  • 5.700 Platinpunkte – 49.99 Euro
  • 11.500 Platinpunkte – 99.99 Euro

Bei den kleineren Paketen bekommt ihr für jeden Euro 100 Platinpunkte. Erst ab einem Einkaufswert von etwa 25 Euro bekommt ihr weitere Platinpunkte als Bonus obendrauf.

Doch nicht alle Skins sind so teuer. Es gibt günstigere Cosmetics, die 800-2.000 Platinpunkte kosten, also bis zu 20 Euro. Außerdem sind im Shop spezielle Bundles vorhanden, die es nur direkt für echtes Geld gibt. Das Set für ca. 25 Euro ist bisher jedoch das teuerste und sorgt deshalb für Unmut.

Unser Diablo-Experte Benedict Grothaus konnte Diablo 4 vorab testen und teilte seine Meinung. In Minute 03:52 im Video berichtet er ebenfalls über den Shop:

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Wie gut wird Diablo 4? Das Fazit vom Experten nach dem Test

Was bekomme ich dafür? Bei dem Set für 25 Euro handelt es sich um einen Skin, der die komplette Ausrüstung eines Charakters optisch verändert. Der Waffenskin kann nur auf Waffen des gleichen Typs angewandt werden, ansonsten kann jede Klasse diesen Skin nutzen.

Andere Skins, die deutlich günstiger sind, ändern nur das Aussehen von bestimmten Ausrüstungsslots. So sind beispielsweise nur Skins für Helm, Brust und die Beine enthalten, aber nicht für die Waffe.

Spieler wollen nicht so viel zusätzliches Geld ausgeben

Das hält die Community von den Preisen: Im Reddit-Forum tummeln sich zahlreiche User, denen die Preise für die Skins viel zu teuer sind. Da es sich bei Diablo 4 bereits um einen Vollpreistitel handelt, sehen viele Spieler nicht ein, so viel Geld in das Spiel zu stecken.

Was für ein Preis wäre gerechtfertigt? Der Preis, den die Community sich für ein komplettes Skin-Paket vorstellt, liegt deutlich unter den Preisen von Blizzard. User DST_Unbelievable würde selbst bei der Hälfte des Preises noch überlegen, ob er sich den Skin leistet:

Ich gehe ziemlich locker mit meinem Geldbeutel um, aber ich könnte mir nicht vorstellen, mehr als 10–12 Dollar für so etwas zu bezahlen, und selbst DAS wäre für mich eine seltene Gelegenheit.

User CJKatz ist da sogar noch sparsamer und würde bei einem Vollpreistitel nur einen Bruchteil des offiziellen Preises ausgeben:

Zur Hölle, ich würde vielleicht 5 Dollar für eine Packung voller Cosmetics ausgeben, wenn sie gut aussehen, aber selbst das ist schon ein bisschen viel.

Immerhin scheint Blizzard sein Versprechen zu halten, dass es keine Pay2Win-Inhalte geben wird. Die vorgestellten Skins sind rein kosmetischer Natur und verschaffen den Spielern keinen Vorteil gegenüber denen, die kein weiteres Geld für Diablo 4 ausgeben wollen.

Allerdings könnte es sein, dass das nur für den Launch von Diablo 4 gilt. Mit der Zeit könnte Blizzard Ingame-Items im Shop veröffentlichen, die bestimmte Vorzüge im Spiel gewähren. Es bleibt außerdem abzuwarten, ob Blizzard auf die Kritik der Fans reagiert und die Preise des Shops anpassen wird. 

Auch der Battle Pass zu Diablo 4 verlangt Geld von euch: Diablo 4: Battle Pass – Alles zum Preis, den Inhalten und wie er funktioniert

Quelle(n):
  1. reddit.com

Pokémon GO schenkt euch eine Box mit 61 Items – Das steckt drin

In Pokémon GO läuft unter dem Namen „Alte Freunde, neue Anfänge“ gerade ein regionales Mini-Event, das euch eine Box mit 61 Items bringt. Wir von MeinMMO zeigen euch, was drinsteckt und welche Boni euch außerdem erwarten.

Um welches Event geht es? In Pokémon GO wurde ein neues Mini-Event gestartet, das unter dem Namen „Alte Freunde, neue Anfänge“ läuft. Dabei können sich Trainer in Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien über ganz besondere Boni freuen.

So erhaltet ihr unter anderem eine kostenlose Box, die euch 61 Items bringt. Welche das sind und bis wann ihr sie bekommt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Wie lange läuft das Mini-Event? Das Mini-Event ist am 30. Mai 2023 um 09:00 Uhr Ortszeit gestartet und läuft bis zum 28. Juni 2023 um 20:00 Uhr Ortszeit.

Diese 61 Items erhaltet ihr jetzt kostenlos

Welche Items erwarten euch? Während dieses Event-Zeitraums findet ihr im Shop von Pokémon GO eine kostenlose Box. Diese befindet sich dort unter der Kategorie „Kostenlos“ neben eurer täglichen Box. Gefüllt ist sie mit folgenden Items:

  • 30 Pokébälle
  • 15 Hypertränke
  • 15 Beleber
  • 1 Lockmodul

Wie oft kann man die Box holen? Für jeden Trainer aus den genannten Regionen steht die Box jeweils einmal zur Abholung bereit.

Weitere Boni zum Mini-Event „Alte Freunde, neue Anfänge“

Kostenlose Inhalte: Doch die kostenlose Box ist noch nicht alles. So hält das Mini-Event noch folgende weitere kostenlose Boni für euch bereit: 

  • Befriste Forschung „Alte Freunde, neue Anfänge“
    • Belohnung: Begegnungen mit Bisasam, Glumanda und Schiggy sowie entsprechende Bonbons
  • Ballon im Spiel, der euch Geschenke bringt

In vereinzelten Regionen können darüber hinaus spezielle „Pokémon GO“-Heißluftballons am Himmel gesichtet werden. Mit etwas Glück entdeckt ihr einen.

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Pokémon GO zeigt die neue Season „Verborgene Edelsteine“ im Trailer

Kostenpflichtiger Bonus: Wem die kostenfreien Boni nicht genug sind, der kann sich im Ingame-Shop noch eine weitere Event-Box holen. Diese kostet euch 275 PokéMünzen und beinhaltet folgende Items:

  • 15 Superbälle
  • 10 Hyperbälle
  • 1 Knursp
  • 2 Glücks-Eier

Wie gefallen euch die Inhalte des Mini-Events „Alte Freunde, neue Anfänge“? Werdet ihr euch die kostenlose Box sichern? Oder hättet ihr euch andere Items gewünscht? Lasst es uns gern in den Kommentaren hier auf MeinMMO wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Übrigens: Pokémon GO hat nun endlich den Meisterball, aber wofür eigentlich? Unser Autor Max findet, dass ihn niemand braucht und erklärt euch warum.

Pokémon GO: Neue Season „Hidden Gems“ startet heute – Alle Inhalte, Spawns & Boni der 11. Jahreszeit

In Pokémon GO wurden die Inhalte der neuen Season “Hidden Gems” enthüllt. Wir von MeinMMO zeigen, welche Inhalte, Spawns und Boni euch ab dem 01. Juni zur neuen Jahreszeit im Spiel erwarten.

Um welche Jahreszeit geht es? Die 10. Season unter dem Namen “Rising Heroes” nimmt am 01. Juni 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit sein Ende und wird von der neuen Jahreszeit unter dem Namen “Hidden Gems” abgelöst. Nachdem es bereits erste Spekulationen zu neuen Monstern gab, sind die Inhalte nun bekannt.

Bei dieser soll sich alles um “Verborgene Edelsteine” handeln, wie die 11. Season zu deutsch auch heißt. Es erwarten euch demnach wieder jede Menge Events, Spawns, Boni und Besonderheiten. Eines dieser Highlights wird das diesjährige GO Fest sein.

Welche Inhalte darüber hinaus geplant sind, haben wir euch in diesem Beitrag zusammengefasst. Einen ersten Einblick in die Inhalte der neuen Jahreszeit gewährt euch außerdem der nachfolgende Trailer:

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Pokémon GO zeigt die neue Season „Verborgene Edelsteine“ im Trailer

Wann startet die 11. Season? Die neue Jahreszeit “Verborgene Edelsteine” startet am 01. Juni 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit und ist dann für genau 3 Monate aktiv. Somit endet sie am 01. September 2023 um 10:00 Uhr Ortszeit wieder.

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Alle Events zur Season Hidden Gems

Wie in jeder Season könnt ihr euch auch in der Jahreszeit “Hidden Gems” über jede Menge Events freuen. Allen voran findet hierbei das diesjährige globale GO Fest statt. Aber das ist natürlich noch nicht alles, denn im Laufe der kommenden drei Monate, erwarten euch neben den Community Days im Juni, Juli und August auch wieder spezielle Themen-Events.

Welche das sein werden, haben wir euch in der nachfolgenden Übersicht zusammengefasst. Da zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht alle Inhalte bekannt sind, werden wir diesen Beitrag regelmäßig für euch aktualisieren und diese ergänzen.

Außerdem findet ihr hier eine detaillierte Übersicht aller Events im Juni 2023 bei Pokémon GO.

DatumEvent
03. JuniForschungstag “Goldsuche”
ab 05. JuniCrypto-Raids
6. JuniBesondere Rampenlichtstunde “Wasserfestival”
06. Juni – 12. JuniWasserfestival: Strandwoche
10. JuniCommunity Day im Juni mit Milza
16. Juni – 25. Juni“Wie Tag und Nacht”-Event & Team GO Rocket-Übernahme
29. Juni – 02. JuliEvent ist noch nicht bekannt
09. JuliCommunity Day Classic mit Shiggy
22. JuliEvent ist noch nicht bekannt
30. JuliCommunity Day im Juli
04. August – 06. AugustGO Fest Live-Event in London & Osaka (Japan)
13. AugustCommunity Day im August
18. August -20 AugustGO Fest Live-Event in New York
26 August – 27. AugustPokémon GO Fest 2023: Global

Alle neuen Monster im Überblick

Zum Start der neuen Season könnt ihr in Pokémon GO auch auf das eine oder andere neue Monster treffen. Dabei hat Niantic bereits die ersten 3 Pokémon bekanntgegeben, weitere sollen aber folgen.

Sankabuh & Colossand: Den Auftakt der neuen Season macht das Wasserfestival: Strandwoche, bei dem das Geist- und Boden-Pokémon Sankabuh sein Debüt feiert. Es erinnert optisch an einen Sandhaufen, in dem eine rote Schaufel steckt.

Pokemon-GO-Sankabuh-Colossand
Sankabuh und Colossand (via pokemon.com)

Sankabuh könnt ihr während des Events aus Raid-Kämpfen der Stufe 1 sowie aus Feldforschungen erhalten. Mit Hilfe von 50 Bonbons kann es zu Colossand weiterentwickelt werden, was optisch an eine Sandburg erinnert.

Das war auch der Grund, weshalb es bereits seit der Veröffentlichung eines ersten Teasers zur neuen Jahreszeit durch viele Spieler als neues Monster vermutet wurde.

Rocara: Ein weiteres neues Pokémon im Spiel ist Rocara. Das Gestein- und Fee-Pokémon aus der 6. Spiele-Generation wird im Laufe der neuen Jahreszeit in Pokémon GO zu finden sein. Erkennen könnt ihr es an seinem grauen, felsenartigen Körper, den langen, spitzen Ohren sowie den Kristallen an seinem Körper und auf seinem Kopf. Seine Augen sind hellblau und es trägt einen weißen Schal.

Rocara (via pokemon.com)

Damit passt es thematisch voll zur neuen Season “Verborgene Edelsteine”. Eine Weiterentwicklung besitzt Rocara darüber hinaus nicht. Wann es genau soweit sein wird, dass ihr das Edelstein-Pokémon finden könnt, ist im Moment aber noch nicht bekannt. Sobald es hierzu neue Infos gibt, erfahrt ihr es bei uns auf MeinMMO.

Mega-Despotar: Am 25. Juli feiert schließlich noch eine neue Mega-Entwicklung ihr Debüt im Spiel, auf die die Trainer schon seit langem warten: Mega-Despotar. Das Gesteins-Pokémon kann dann in den Mega-Raids bekämpft werden, um entsprechende Energie zu sammeln.

Und das solltet ihr euch auch auf keinen Fall entgehen lassen, denn Mega-Despotar gehört dann zu den besten Angreifern seines Typs.

Mega-Despotar (via pokemon.com)

Alle Spawns und Shinys der Season 11

Mit dem Start der Season 11: Verborgene Edelsteine werden aber nicht nur neue Events bereitgestellt und neue Monster veröffentlicht, sondern auch die wilden Spawns und Inhalte von Eiern entsprechend angepasst.

So orientieren sich diese dann wieder thematisch an der Jahreszeit. Darüber hinaus erwarten euch interessante Raid-Bosse. Welche Pokémon ihr in den kommenden Wochen bekommen könnt, haben wir euch nachfolgend zusammengefasst.

Wilde Pokémon: In der Wildnis könnt ihr in den kommenden 3 Monaten wieder auf die verschiedensten Pokémon aus den unterschiedlichsten Habitaten treffen. Mit etwas Glück könnt ihr das eine oder andere sogar als Shiny fangen. Welche das sind, haben wir euch mit einem (*) markiert:

LebensraumPokémon
StadtAlola-Mauzi*
Kadabra
Magneton
Smogon*
Griffel*
Galar-Zigzachs*
Nagelotz*
WaldParas*
Kokowei*
Sichlor*
Tuska*
Strawickl
Paragoni
GebirgeOnix*
Dummisel*
Krakeelo
Sedimantur
Kastadur*
Flunschlik*
Eguana*
Strand & WasserGalar-Flegmon*
Muschas*
Sterndu*
Pelipper
Mamolida*
Bithora*
Knirfish
NordhalbkugelParas*
Alola-Kokowei*
Dratini*
Geckarbor*
Flemmli*
Hydropi*
SüdhalbkugelMauzi*
Alola-Knogga*
Tanhel*
Chelast*
Panflam*
Plinfa*

Pokémon aus Eiern: Und auch die Inhalte der Eier passen sich in der neuen Jahreszeit entsprechend an. Haltet dort nach folgenden Monstern Ausschau:

EierPokémon
2-kmSterndu*
Pii*
Fluffeluff*
Magby*
Azurill*
5-kmAmonitas*
Kabuto*
Pottrott*
Zobiris*
Kiesling*
Garstella
7-kmHisui-Fukano
Hisui-Voltobal
Hisui-Baldorfish
Hisui-Sniebel
10-kmFlunkifer*
Kindwurm*
Emolga
Kapuno*
5-km
(Abenteuer-Sync)
Koknodon*
Schillers*
Mantirps*
Flunschlik*
10-km
(Abenteuer-Sync)
Riolu*
Galar-Makabaja*
Viscora
Wuffels*

Monster aus dem Forschungsdurchbruch: Schließt ihr täglich Feldforschungen ab, dann könnt ihr euch alle 7 Tage einen sogenannten Forschungsdurchbruch sichern. In der Season “Hidden Gems” kann dabei auf folgende Pokémon getroffen werden:

  • eF-eM*
  • Ohrdoch*
  • Tanhel*
  • Zobiris*
  • Coiffwaff (Zottelform)*
  • Viscora

Interessante Monster aus Raids

Während der kommenden Wochen könnt ihr auch in den Raids wieder auf die verschiedensten Bosse treffen. Besonders die neuen Crypto-Raids mit Crypto-Arktos werden für viele Spieler interessant sein, da man den legendären Vogel in dieser Form erstmals als Shiny fangen kann.

Außerdem erwartet euch die Rückkehr von Regieleki und Regidrago. Im Juli feiert darüber hinaus Mega-Despotar seinen Release im Spiel. Folgende legendären Monster und Mega-Entwicklungen erwarten euch:

  • Crypto-Arktos in den Crypto-Raids Stufe 5 (immer am Wochenende)
  • Selfe, Esprit und Tobutz (01. Juni bis 15. Juni)
  • Mega-Sumpex (01. Juni bis 15. Juni)
  • Anego (15. Juni bis 29. Juni)
  • Mega-Gewaldro (15. Juni bis 29. Juni)
  • Heatran (29. Juni bis 06. Juli)
  • ein noch nicht bekanntes Mega-Pokémon (29. Juni bis 06. Juli)
  • Arktis, Zapdos, Lavados (06. Juli bis 13. Juli)
  • Mega-Turtok (06. Juli bis 13. Juli)
  • Regieleki (13. Juli bis 25. Juli)
  • Mega-Lohgock (13. Juli bis 25. Juli)
  • Regidrago (25. Juli bis 04. August)
  • Mega-Despotar (25. Juli bis 04. August)
  • Cresselia (04. August bis 16. August)
  • Mega-Garados (04. August bis 16. August)
  • Mega-Brutalanda (16. August bis 23. August)
  • ein noch unbekanntes Pokémon (ab 16. August)

Alle Boni und Besonderheiten zur neuen Season

Während der neuen Season erwarten euch auch wieder eine Reihe von besonderen Jahreszeiten-Boni. Bei diesen handelt es sich um Boni, von denen ihr in den kommenden 3 Monaten unabhängig von bestimmten Events profitieren könnt. Folgende stehen euch zur Verfügung:

  • bis zu 2 Spezialtausche pro Tag
  • 1 zusätzlicher Bonbon beim Tausch
  • garantiertes XL-Bonbon beim Tausch
  • Event-Sticker zur Jahreszeit

Darüber hinaus hält Pokémon GO zur Season “Hidden Gems” weitere Besonderheiten für euch bereit:

  • Besondere Crypto-Raids
    • täglich Level-1- und Level-3-Crypto-Raids
    • Level-5-Crypto-Raids am Wochenende
  • Spezielle Angebote zur Jahreszeit im Webstore von Pokémon GO
  • Schaden, den Monster in Fern-Raids verursachen, ist jetzt dauerhaft genauso hoch, wie der Schaden von Pokémon bei Raids vor Ort
  • Weitere Feature zur neuen Jahreszeit sollen noch folgen

Wie gefallen euch die Inhalte der neuen Season? Auf welches Monster habt ihr es besonders abgesehen? Und welches Event wollt ihr auf keinen Fall verpassen? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Wir wollten von euch wissen, wie viele Kilometer ihr jede Woche zurücklegt. Das Ergebnis zeigt: Pokémon GO sorgt für Bewegung, ihr lauft richtig viel.

Diablo 4 – Twitch-Streamer sagt: „Wer sich kein Spiel für 70 € leisten kann, muss sein Leben in den Griff kriegen“

Der Streamer Asmongold gilt auf Twitch als Koryphäe für Spiele wie World of Warcraft oder Diablo 4. Er vertritt aber auch den typischen „American Way of Life“: Leute sollen sich gefälligst nicht so anstellen und sich selbst helfen. Jeder ist seines Glückes Schmied. Für Spieler, die sich über die teuren Preise von Videospielen aufregen, hat er kein Verständnis.

Das war die Situation:

  • Gestern Abend oder aus unserer Sicht heute Morgen um 7 Uhr hing Asmongold noch auf Twitch ab, zeigte Diablo 4 und unterhielt sich länger mit seinen Zuschauern. In seinem Chat gab es viel Kritik an Blizzard und Diablo 4.
  • Es ging etwa um die dekadenten Preise bei der Diablo-Reihe nach Diablo Immortal und dass Blizzard den PVE-Modus von Overwatch gestrichen hat. Asmongold stimmte einem Teil der Kritik zu. Merkte aber auch an, dass die Leute mittlerweile so heiß darauf seien, Blizzard zu kritisieren, dass sie es mit einiger Kritik auch übertreiben.
  • Er sagte: Einige Leute wollten sich nur skeptisch zeigen, weil sie dann clever erscheinen.

Wir begleiten den Release von Diablo 4 übrigens auf MeinMMO mit einem Ticker.

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Wie gut wird Diablo 4? Das Fazit vom Experten nach dem Test

Asmongold zeigt Steam-Bibliothek – Spiele nach 40 Stunden sind „Ihr Geld wert“

Was löste die Diskussion aus? Asmongold sagte, ihm sei es egal, wenn Blizzard Diablo 4 nach dem Release ruiniere. Er sei so heiß auf Diablo 4, dass er es einen Monat lang suchten werde und somit hätte er „das Geld wieder raus, was er reingesteckt hat.“

Er zeigte dann seine Steam-Bibliothek und wollte Spiele vorstellen, die er zwar nur kurz gespielt hat, die aber sein Geld wert waren. Games wie Cuphead oder Hades, die er einmal durchgespielt und danach nie wieder angefasst hat.

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Asmongold weist Zuschauer zurecht: Hört auf, um 3 Uhr morgens Streams zu schauen, wenn ihr kein Geld habt

Ein Nutzer im Twitch-Chat schreibt dann sinngemäß: „Um sowas sagen zu können, müsse man ja Millionär sein.“

Daraufhin wurde Asmongold ernst:

Ihr denkt, man muss Millionär sein, um sich ein 70-$-Spiel leisten zu können? Bro, ich bin jetzt mal ehrlich. Die Leute wollen es vielleicht nicht hören, aber es ist die Wahrheit. Wenn du dir kein Spiel für 70 $ leisten kannst und du lebst in den USA oder einem Land der 1. Welt, dann ist dein kleinstes Problem der Preis für Videospiele.

Du musst aufhören, über Videogames nachzudenken. Du musst aufhören, um 3 Uhr morgens Streams zu schauen. Du musst dein Scheiß-Leben auf die Reihe kriegen. Und warum weiß ich das? Aus Erfahrung. Ich war genau in dieser Situation und hab genau das gemacht.

Wie wird das diskutiert? Wie vieles, was Asmongold sagt, wird die Aussage kontrovers diskutiert. Leute, die seine Ansichten teilen, stimmen ihm zu: Das Median-Einkommen in den USA betrage über 31.000 $ im Jahr – die ungefähr 100 $ pro Spiel würden da nicht ins Gewicht fallen. Zudem seien die Preise für Videospiele über Jahrzehnte stabil.

Wer Asmongold kritisch sieht, sagt, dass ihn die Einstellung “Geh arbeiten und grinde” stört. Andere sprechen davon, dass es ein typischer “Streamer-Take” sei. Durch das viele Geld wohl etwas realitätsfern.

Das steckt dahinter: Aus vielen Andeutungen ahnt man, dass Asmongold aus relativ schwierigen Verhältnissen stammt und einen langen Weg hinter sich hat. Er musste seine geplante Ausbildung unterbrechen, um sich um seine chronisch kranke Mutter zu kümmern, die unter COPD litt, einer Erkrankung der Atemwege (via svg.com). Zu der Zeit begann er auch mit dem Streamen und hatte extremen Erfolg. Daher rührt sicher auch sein Selbstverständnis.

Wie weit er sein Leben aber im Vergleich zu früher umgestellt hat, weiß man nicht. Er hat augenscheinlich vor allem von „Schau Streams um 3 Uhr morgens“ auf „Mach selbst Streams um 3 Uhr morgens“ umgesattelt.

Ob er sein Leben so wirklich im Griff hat, scheint jedoch fraglich:

Twitch-Streamer Asmongold verrät, wie man nervige Übernachtungsgäste loswird, um morgens gleich wieder WoW spielen zu können

Quelle(n):
  1. sportskeeda

Twitch bannt Streamerin, weil sie tanzt – Sie ist fassungslos, kündigt drastische Konsequenz an

Eine Streamerin wird auf Twitch gebannt, weil sie vor der Kamera tanzte. Die ist jetzt wütend und kündigt mögliche Konsequenzen an.

Um wen gehts?

  • Natalia „Alinity“ Mogollon ist eine seit 2013 auf Twitch aktive Streamerin aus Kolumbien.
  • Alinity streamt vor allem die „Just Chatting“-Kategorie, hat dabei im Durchschnitt rund 3.000 Zuschauer.
  • Neben Twitch produziert Alinity zudem erotischen Content auf der Bezahl-Plattform Onlyfans. 2021 verriet sie, dass sie mit der Plattform 60-Mal mehr verdient als mit Twitch.
  • In der Vergangenheit war Alinity auch in einige Kontroversen verstrickt, die sich um das Verhalten der Streamerin gegenüber ihren Haustieren drehten. Die Tierschutz-Organisation PETA forderte Twitch damals auf, Alinity zu bannen.
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Ob auf Madeira oder am Mischpult – Das sind 5 der größten deutschen Twitch-Streamerinnen

Twitch bannt Alinity fürs Tanzen

Warum wurde die Streamerin jetzt gebannt? Alinity hat in einem Livestream am 29. Mai 2023 vor der Kamera getanzt, besser gesagt „getwerkt“. Twerking ist ein Tanzstil, bei dem das Gesäß durch schnelle Bewegungen der Hüfte und des Beckens zum Schwingen gebracht wird.

Während die Streamerin tanzte, rappte ein Mann, der ebenfalls im Raum und im Stream zu sehen war: „Ihr Hintern ist so groß, dass Twitch ihn bannen will.“ – Ironischerweise sollte der Mann recht behalten, denn wie die Streamerin am Folgetag (30. Mai) bekannt gab, hat Twitch sie für 3 Tage gesperrt.

Als Grund für den Bann gibt Alinity das Twerking an (via Twitter). Ein offizielles Statement seitens Twitch, das den Grund des Bannes benennt, ist nicht öffentlich einsehbar.

Der Clip, der zu dem Bann der Streamerin führte, seht ihr hier:

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Streamerin zieht Wechsel der Plattform in Betracht

Welche Konsequenzen kündigt die Streamerin jetzt an? In der Folge ihres Bannes zeigt sich die Streamerin auf Twitter fassungslos und wütend. Sie schreibt: „Was für eine beschissene Plattform. Ich denke darüber nach, mein Geschäft woanders hin zu verlagern.“

Mögliche Alternativen zu Twitch wären YouTube und die Streaming-Plattformen Rumble und Kick. Besonderes letzteres hat sich als „Nummer 1“-Alternative für kontroverse Streamer etabliert.

Einige Stunden nach dem Post von Alinity sind natürlich die offiziellen Twitter-Accounts von sowohl Kick als auch Rumble in den Kommentaren zu finden.

Insgesamt findet Alinity die Länge des Bann (3 Tage) zu heftig. Sie selbst wurde schon für einen stärkeren Verstoß gegen die Richtlinien von Twitch für eine kürzere Zeit gebannt:

Streamerin bannt sich selbst für 3 Tage, Twitch sie nur für 24 Stunden – Nach „Ups“-Vorfall

Quelle(n):
  1. sullygnome.com

Diablo 4: Show stellt Blizzard viel zu harmlose Fragen aus der Community, die es nie gab – Muss sich nun entschuldigen

In einem Interview, das auf einem YouTube-Kanal der Future Games Show hochgeladen wurde, haben die Entwickler von Diablo 4 angebliche Fragen aus der Community beantwortet. Die ziemlich harmlosen und spezifischen Fragen hat es aber nie in der Form gegeben.

Was ist die Future Games Show? Die Future Games Show ist eine digitale Show für Videospielpräsentationen, die jährlich von dem Onlinemagazin GamesRadar+ veranstaltet wird.

Auf dem YouTube-Kanal der FGS wurde am 25. Mai ein Interview mit den Diablo 4 Entwicklern John Müller und Joseph Piepora veröffentlicht, das offensichtlich die Show, aber auch das Spiel bewerben sollte (via Kotaku).

Die Experten-Einschätzung von Diablo 4 nach dem Test findet ihr hier:

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Wie gut wird Diablo 4? Das Fazit vom Experten nach dem Test

Was war das für ein Interview? Am 13. Mai postete die Future Games Show auf ihrem Twitter-Account einen Tweet. Sie schreiben, dass sie sich in der darauffolgenden Woche mit den Diablo 4 Entwicklern zusammensetzen. Die Twitter-User sollten nun Fragen an die Entwickler in die Kommentare schreiben.

Das Team hat sich wahrscheinlich viel mehr Interaktionen erhofft, da zu dem Zeitpunkt des Tweets der Server-Slam lief, der die Fans begeistert hat.

Wenn man den Tweet öffnet, sieht man allerdings, dass keine einzige Frage kommentiert wurde.

Was man jedoch sieht, sind mehrere Antworten der letzten Tage, die das YouTube-Video mit dem Interview verlinken und die dort gestellten Fragen als „fake“ bezeichnen.

Hier seht ihr den Tweet, den wir zusammengefasst haben:

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Woher kamen denn dann die Fragen? Das fragte sich auch Twitter-User Philtacular. Er nahm sich der Sache an und recherchierte dazu. Am 26. Mai postete er einen Tweet und schrieb:

Also @Blizzard_Ent und @FutureGamesShow haben ein Video mit dem Titel „Diablo 4 Devs beantworten EURE Fragen“ veröffentlicht, aber die Fragen wirken … seltsam. Glücklicherweise haben sie die Benutzernamen der „Personen“, die diese Fragen gestellt haben, angegeben, sodass wir sie leicht überprüfen können! SICHERLICH ist da nichts Seltsames im Gange.

Philtacular via Twitter

Er füllte den Thread mit zahlreichen Screenshots aus dem YouTube-Video und Fotos von den Profilen, die dort angegeben wurden. Schnell wird klar: Die Profile existieren nicht, existieren erst kurz oder sind inaktiv.

Auch die Reddit-Profile, die in dem Video als Fragesteller genannt wurden, hat er gesucht. Und auch dort wird deutlich: Die Accounts wurden erst einen Tag vor dem Interview erstellt oder haben noch nie irgendwo in Reddit-Threads kommentiert.

Future Games Show räumt Fehler ein

Kotaku bat sowohl Blizzard als auch die Future Games Show um eine Stellungnahme. Blizzard antwortete, dass sie nicht in den Prozess der Fragestellung involviert gewesen seien.

Ein Community-Vertreter habe in einem Diablo-Subreddit geschrieben, dass das Interview auf einer Presse-Tour durchgeführt worden sei. Die Medienredaktion habe die Interviewfragen weitergereicht und die Entwickler haben sie beantwortet.

Was sagt die Future Games Show dazu? Am 30. Mai habe sich auch die Future Games Show zu dem Vorfall geäußert. In einem Kommentar unter dem YouTube-Video schreiben sie: „Wir haben einen Fehler gemacht.“ Die Absicht des Videos sei gewesen, dass die Entwickler Fragen aus der Community beantworten.

Hier seht ihr das Interview auf YouTube:

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Letztendlich habe es sich aber aus einer Mischung aus Fragen der Fans und Fragen des FGS-Redaktionsteams gehandelt. Weil manche Nutzer und Teammitglieder anonym bleiben wollten, seien die Namen abgeändert und zufällig generiert worden.

Nun habe sich herausgestellt, dass manche Namen echten Accounts entsprechen. „Dies wurde im Video nicht deutlich gemacht, und wir entschuldigen uns für die dadurch entstandene Verwirrung.“ schreibt FGS im Kommentar.

„Activision Blizzard und die Diablo 4-Entwickler haben diese Fragen NICHT im Voraus genehmigt und wurden erst während des Interviews darauf aufmerksam gemacht“, merkt FGS an. Titel und Thumbnail seien daraufhin zwecks Transparenz aktualisiert worden.

Auch MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus durfte die beiden Entwickler löchern – garantiert mit echten Fragen. Hier gibt es einen Vorgeschmack zum Interview:

Der Chef von Diablo 4 würde die ehemals schlechteste Klasse spielen, wenn er nicht mehr wechseln dürfte

Quelle(n):
  1. Kotaku

Neues MMORPG wirbt mit 6 gefälschten Tests von Gaming-Seiten – Doch der Betrug fliegt auf

Das neue MMORPG „Magic to Master” versucht über Kickstarter, Geld zu sammeln. Die Firma wirbt mit fantastisch klingenden Reviews von großen US-Gamingseiten, die beschreiben, wie toll das MMORPG ist: Bahnbrechend, 5 von 5 Sternen, einfach alles toll. Das Problem: Keiner der Seiten hat das Spiel je getestet und schon gar nicht darüber geschrieben.

Was ist das für ein Spiel?

  • „Magic to Master“ ist eigentlich ein Fantasy-MMORPG aus 2009, das jetzt neu aufgelegt werden soll – Standort des neuen Projekts ist Budapest.
  • Das Spiel bietet 4 Klassen, es wirbt mit Hack’n Slash Combat, will PvE und PVP bieten.
  • Über Kickstarter warb das Spiel jetzt um die bescheidene Summe von 25.220 $ – aber es könnte Probleme geben, das Geld zusammenbekommen.
Video starten
Die Entwickler von „Magic to Master“ präsentieren ihr Spiel im Video

MMORPG führt 5-Sterne-Reviews an, die das Spiel in den Himmel loben

So warb das MMORPG um Geld: Das MMORPG hat insgesamt 6 Reviews von bekannten US-Gaming-Seiten veröffentlicht, die das Spiel in höchsten Tönen loben und ihm 5 von 5 Sternen geben (via massivlyop.com):

  • Von „MassivelyOp“ heißt es angeblich, das Spiel habe „gut designte Kampfsysteme“, aber das „PvP-Kampfsystem sei ein Game-Changer. Das würde Magic to Master von anderen MMORPGs abheben.
  • GameRant schwärmt von einem „klassischen Oldschool-MMORPG”. Es sei beeindruckend, dass ein kleines Team sowas Großes abliefern kann.
  • Von MMORPG.com heißt es, es sei ein MMORPG der höchsten Kategorie.

Was ist das Problem? Wie Massivelyop ausführt, hat man diesen Test nie geschrieben. Niemand habe das Spiel überhaupt gespielt. Man mache keine Tests und schon gar nicht so welche.

Die Chefredakteurin ätzt zudem: Wenn ihr jemand so einen Test vorgelegt hätte, mit so vielen Tippfehlern, willkürlich fettgedruckten Worten und einem völligen Mangel jeder Substanz, hätte sie eine umfangreiche Überarbeitung des Textes veranlasst.

MMORPG sagt: In der Aufregung sei ein Fehler passiert – Tests waren nur Platzhalter

Was sagt das MMORPG? Nachdem sie aufgeflogen sind, sagen die Macher (via twitter): Die Tests seien nur „Platzhalter“ gewesen, die nicht hätten online gehen sollen. Man habe noch keine Reviews und habe lediglich vergessen diese Platzhalter offline zu nehmen. Man war zu aufgeregt.

Nun entschuldigt man sich für das „Missverständnis“, die Reviews wurden gelöscht.

Von den 26.220 $, die das MMORPG einnehmen möchte, hat man aktuell erst 1.500 $ zusammen. Mal sehen, ob das nach der Nummer noch viel mehr Unterstützer werden.

6 aussichtsreiche Crowdfunding-MMORPGs, die krachend gescheitert sind