Diablo 4: Blizzard gibt neue, aufregende Infos zu dem, was wirklich zählt – Looten und Leveln

Blizzard hat in einem Entwickler-Blog nun neue Informationen zum heiß erwarteten Hack’n Slay Diablo 4 vorgestellt. Man widmet sich den Kern-Themen des Genres: Loot und dem Level-Prozess im Endgame, dem „Paragon“-System.

Was sagt Diablo 4 zum Leveln? Blizzard bringt das „Paragon“-System aus Diablo 3 zurück, das ist ein alternatives Fortschritts-System nach dem Erreichen des Maximal-Levels von Level 50. Spieler sollen die Gelegenheit haben, ihren Charakter nach ihren Wünschen genau zu gestalten.

Das Paragon-System ist eine Antwort von Blizzard auf die Kritik, dass Items bei Diablo essentiell für die Ausgestaltung eines Charakters sind und alles andere kaum eine Rolle spielt: Das soll sich in Diablo 4 ändern.

Blizzard sagt:

  • Das erste „Paragon“-Board wird für Spieler jeder Klasse ab Level 50 freigeschaltet
  • Spieler starten in der Mitte dieses 1. Boards auf dem zentralen Feld und können sich dann durch das Board fortbewegen
  • Wenn Spieler ein „Gate-Tier“ erreichen, können sie sich entscheiden, welches neue Paragon-Board sie an dieser Stelle öffnen wollen
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Das Paragon-Board verspricht Komplexität für Diablo 4.

Das Paragon-Board als komplexes Skill-System nach Level 50

Wie funktioniert das genau? Auf dem Board sind viele verschiedene Kacheln, die unterschiedliche Funktionen erfüllen:

  • „normale Kacheln“ geben einen kleinen Stat-Bonus – das sind offenbar die “farblosen, dunklen Felder” im Bild
  • „magische Kacheln“ bringen verschiedene Arten von Vorteilen – sie sind etwas mächtiger als normale Kacheln, aber es gibt viele von ihnen – das sind offenbar die “braunen” Kacheln im Bild
  • „seltene Kacheln“ bringen deutliche Vorteile – die Kacheln bringen zudem besondere Vorteile, wenn ein Spieler einen bestimmten Wert erreicht hat – das sind offenbar die wenigen “gelben Kacheln”, die man im Bild sieht.
  • „legendäre Kachel“ – jedes Board hat nur eine dieser Kacheln in der Mitte des jeweiligen Boards, die gibt es also nur in den Paragon-Boards, die man sich nach dem ersten Board freischalten kann

Als Beispiele für die Effekte der Kacheln zeigt Blizzard dieses Bild:

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Ein Beispiel für die Stärke der verschiedenen Kachel-Typen.

Zudem gibt es noch „Sockel“-Kacheln, Spieler können hier Glyphen einsetzen, die besondere Effekte bringen. Die Glyphen lassen sich in speziellen Dungeons leveln, sagt Blizzard.

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Die Gylphen soll man auch leveln können”

Die +Skill-Items kehren in Diablo 4 zurück

Was sagt Blizzard zu Items? Zu Items und Loot in Diablo 4 gibt es die klare Ansage, dass die „+Skill“-Items zurückkommen werden. Wenn Spieler ein Item ausrüsten, das ihnen Punkte für einen Skill gibt, den sie gar nicht haben, erhalten sie Zugang zu diesem Skill. Das soll zum Ausprobieren anregen.

Es wird sogar möglich sein, Skills zu bekommen, die man vom Level her noch gar nicht freischalten kann – das könne einen großen Machtschub gewähren, heißt es von Blizzard.

Diablo-4-Essenz2.v1

Über einen neuen NPC lässt sich die Essenz von Items extrahieren.

“Bestimmte Werte von Äxten auf Amulette übertragen”

Bei legendären Items wird es zudem möglich sein, bestimmte Effekte zu „extrahieren“ und dann auf ein neues Item zu übertragen. Das alte Item wird dann zerstört, die eine Fähigkeit bleibt als Essenz aber erhalten und kann auf ein neues Item übertragen werden.

So ist es etwa möglich, eine bestimmte Fähigkeit einer Axt auf eine andere Einhand- oder Zweihand-Waffe zu übertragen, oder sie zu Handschuhen, Amuletten oder Ringen hinzuzufügen. Je nach Item kann der eine Wert dann sogar stärker werden – etwa bei Zweihand-Waffen oder Amuletten.

Bei einzigartigen Items wird das nicht gehen.

Spiele wie Diablo – Wer braucht Diablo 4? Hier sind 11 aktuelle Alternativen

Außerdem teilt Blizzard mit, dass bestimmte Monster-Arten eine erhöhte Chance haben einen bestimmten Item-Typ fallen zu lassen.

Diablo4-Essenz.v1

So werden die Ideen diskutiert: Die ersten Reaktionen auf reddit sind sehr positiv. Vor allem die Komplexität des Paragon-Boards wird erst Mal gelobt, das sähe deutlich komplexer und spannender aus als bei Diablo 2.

Es müsse aber klar sein, dass Spieler sich auf jedem Board entscheiden müssten – die Anzahl der Punkte, die man verteilen kann, müsse begrenzt sein, damit die Entscheidung auch eine Wirkung hat.

Offenbar wollen Spieler, dass man sich in Diablo 4 entscheiden muss, wie man seinen Charakter ausgestaltet, und nicht einfach alles durchskillen kann.

Diablo 4 soll ein großer Titel für Blizzard werden, der über Jahre läuft:

Blizzard sagt: Diablo 4 wird ein Spiel für mehrere Jahre, gibt Hinweis auf Release-Datum

Quelle(n): blizzard, reddit
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Klaphood

Offenbar wollen Spieler, dass man sich in Diablo 4 entscheiden muss, wie man seinen Charakter ausgestaltet, und nicht einfach alles durchskillen kann.

Nicht nur das. Noch viel wichtiger wäre mir, dass man aus dem Paragon-System von Diablo 3 auch gelernt hat nicht wieder sowas wie Open End den Main Stat auf 5 Millionen skillen zu können!

Tronic48

Hört sich doch Toll an, aber

Bloß nicht zu Komplex, nicht das es am Ende wie POE wird.

Grinsekatze

Oh ja, Blizzard weiß ja ganz genau, auf was es ankommt.
Nicht. Schon lange nicht mehr.
Alter…das die nicht mal langsam lernen, die Brötchen kleiner zu backen und zu ihren (weggelaufenen) Wurzeln zurückfinden.

WENN EIN FING RIOT mittlerweile die Sache besser hinbekommt, sollte man langsam aufwachen.

Azurael

Was genau stört dich denn an dem System welches sie hier zeigen? Ich finde ein komplexes System besser als ein extrem simples.
Somit hat jeder wie hier schon etwähnt etwas davon, die Leute welche gerne Theorycrafting betreiben und die Leute welche einfach nur spielen wollen nehmen das was sich für sie ambesten anfühlt oder folgen einem Guide oder probieren selbst etwas rum.

Genauso finde ich das mit dem extrahieren der Legendary-Effekte gut, da somit Legendarys welche schlechte Stats haben trotzdem brauchbar werden, wenn man nur den Effekt will.

Vorallem jetzt schon sagen das system ist scheiß obwohl es nichtmal wirklich eine Alpha gibt und man es testen konnte ist schon naja… dumm würde ich sagen, sorry wenn es etwas hart ausgedrückt ist.

Und mit D4 gehen sie doch eher zurück zu den Wurzeln in Richtung D2 nur halt mit modernen Features, welche viele Spieler fordern und gerne nutzen.

Ich finde wenn man so einen Kommentar wie deinen verfasst, sollte man auch erklären was man nicht mag, sonst kommt das als reines bashing rüber, weil man das Unternehmen / die aktuellen Spiele nicht mag.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Azurael
Orchal

“(…)das muss drin sein in nem Spiel.”

Malavee

Sieht wieder unnötig komplex, aus aber solang das nicht überall gecappt ist und keine Wochenaufgaben dadrauß gemacht werden, ist es doch ganz cool. Und der Kern also Monster kloppen mit Loot Überraschung sollte immer erhalten bleiben.

Todesklinge

Es kommt mir so vor als ob Diablo 4 lediglich ein eigenständiges DLC zu Diablo 3 ist.

Man könnte das Level-System allgemein streichen und von Anfang an alles auf das Paragon-System aufbauen, nur eben unendlich.

Yazoo

Das sieht doch ganz interessant aus. Wird aber wohl noch ewig dauern bis man sich da selbst austoben darf.

Stefan

Das Problem für D4 ist einfach, dass es zu dem Zeitpunkt bei dem es released sein wird, Content-technisch einfach niemals gegen Lost Ark bestehen könnte – Voraussichtlich 10 Jahre Unterschied schafft selbst ein noch so ausgeklügeltes Endgame-System nicht aufzuwiegen selbst wenn es in hunderte Stunden dann fesselt, irgendwann kommt die Content-Flaute.

Selbst POE2 wird D4 locker hinter sich haben, einfach weil D4 erst wieder Vertrauen aufbauen muss dass Blizzard noch ARPG’s können – Und wenn nicht – Dann gibt es genau nur noch 2 Lager:

MMORPG wie Lost Ark und ARPG’s wie POE2 und Nichén (Indie)

Wobei bei Nichén wie Last Epoch könnten auch ziemlich gefährlich werden, mal abwarten wann und wie der MP dann sein wird.

Klar wäre noch POE1 zu erwähnen, aber POE1 hat mittlerweile eine Komplexität erreicht, die für die meisten Casuals ohne ein drölfzigminuten langes Tutorial durch eingefleischte Profis und einem Doktortitel in Skillung, einfach nicht mehr abholen wird, da sie gnadenlos untergehen werden und es nur noch frustriert nach Schema -F auswendig lernen zu müssen.

Lost Ark wird in aller Voraussicht sehr viele überzeugen können, aber nur wenn die sozialen Aspekte einen nicht selber stören.

Über die Quest Vielfalt muss hier jetzt sowieso nicht diskutiert werden, da wird auch ein POE2 öde sein, D4 wird auch nichts neues dazu erfinden können, daher lass ich dass mal so stehen.

Ich vermute dass Lost Ark zu dem Release-Zeitfenster von D4 und POE2 bereits ein Engine Upgrade erfahren könnte auf UE4…damit wäre auch die Grafikdiskussion nichtig – aber eben, nur eine Vermutung wenn auch evtl. sinnvoll falls die Entwickler sich dies als Ziel setzen.

Bodicore

Ist halt auch Geschmackssache manchmal reichen Kleinigkeiten um ein Spiel zu wechseln.
PoE ist ja gewaltig vielfäliger als Last Epoch. Obwohl ich in PoE im SSF Bereich viel erfolgreicher unterwegs war spiele ich Last Epoch viel lieber weil es einfach auch belohnender ist und ein für mich besseres und Selffoundfreundlicheres Craftingsystem hat.

D4 wird seine Spieler bekommen denn es wird qualitativ hochwertig sein wie alle Blizzard Spiele.

Lost Ark gehört für mich nicht in dieses Genere.
Da farmst du nicht mal richtig Loot in dem Spiel, sondern zu 99% nur Aufwertungsmaterialien. Einen ausgefallenen Build kannst zu bauen kannst da vergessen.

Das ist reines Asia MMO aus der Dropdown perspektive nicht mehr und nicht weniger.
Nicht das es schlecht wäre aber es ist halt kein richtiges ARPG im westlichen Sinne.

PoE2 kann ich nicht einschätzen sieht für mich mehr nach überarbeitung aus als wirklich was toll neues. Desshalb befasse und freue ich mich nicht mal besonders darauf.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Bodicore
Stefan

Nun ja, ich sehe dass genau nicht so:

Die Vielfalt von PoE liegt an der Skillung aber nicht an der Itemization und auch der Warentausch finde ich eher naja und extrem nervend.

Die Dopaminspirale die Threepwood da erwähnt, ist eher ein treibender Faktor…

Wobei itemization nur einen Teil davon trägt – Wenn andere Systeme die integriert sind Spass machen wie etwa das Kampfsystem – dann wird man auch anderweitig sich belohnt fühlen.

Ausserdem wie bereits erwähnt, ist POE einfach zu komplex und locker auf dem Niveau von Warframe.

Wenn du da nicht sputest mit Wissen aneignen bist du einfach geliefert.

Lost Ark hat keine Itemization wie die anderen Spiele, klar.

Aber wenn man sich damit anfreunden kann – sehe ich hier kein Problem.

Naja Diablo als Marke hin oder her, aber Blizzard liefert aktuell keine Qualität sondern nur noch Quantität ab.

Es ist nicht einfach nur ein gehate, des gehates-Willens, Die Content-Flaute, die verpassten Chancen, das Arbeitsklima, die unmotivierten Mitarbeiter, keine starken Marken mehr, selbst die zu Anfang innovative Maps aus HOTS, haben sie nicht weiter ausgebaut…

Das alte Blizzard ist einfach tot und dass wird man noch früh genug merken.

D4 in 2024 Q4 (Weil verschoben 100%) wird sicherlich viele anlocken, klar.

Aber weisst du was?

Am Ende gewinnt derjenige das Rennen, der sich vorbereitet hat und langfristig denkt.

Und D4 sehe ich hier bisher(!) absolut gar nicht als die Rückkehr des Königs der ARPG’s…

Oder spielst du immer noch D3 und bist zufrieden mit Aufguss Season 25?

Achja zu Last Epoch noch was:

Dahinter steckt ein Indie Entwickler aus Texas…also ist der Vergleich zu POE bezüglich Vielfältigkeit, etwas unfair.

Wobei ich dass Gefühl habe, dass du schon lange nicht mehr in LE gewesen bist.

Da hat sich trotz immer noch aktuellen EA einiges getan.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Stefan
Bodicore

Hmm versteh ich nicht was du mit Last Epoch meinst…
Ich spiel aktiv und war vor 3h das lezte mal da und es wird immer besser.
Ich hab nix gegen das Spiel gesagt…
Finde nicht das es sich vor PoE verstecken muss.

D3 ist in meinen Augen dreck der Setfokus geht gar nicht. Mit Qualität meinte ich die Programmierung des Spiels nicht den mangelhaften Content.

Stefan

Die Qualität der Programmierung bzw. das techn. Skelett interessiert aber kaum die Mehrheit, geschweige den die Casuals.

Die Quali von D3 war Anfangs auch sehr dürftig, sehr verbuggt und glitchanfällig die schlussendlich zu Exploits geführt hatten – Aber das AH funktionierte tadellos! Hauptsache Error37 war immer präsent…

D2 R hat ja auch seine Wehwehchen gehabt.

Ja mag sein dass du angeblich vor 3h in LE warst, deine Aussage impliziert aber bereits eine gemachte Meinung weil POE eben vielfältiger ist.

LE ist aber immer noch ein Indie-Entwickler und hat Potenzial eben diese Vielfältigkeit auch bieten zu können – Nur eben Casual-freundlicher.

POE war zu Beta Zeiten auch nicht wirklich ernst zunehmen.

Der Content ein Witz, die Grafik bereits damals veraltet und nicht performant.
Das Trefferfeedback und die KI nicht brauchbar.
Wobei heute noch Trefferfeedback in POE1 (2 sollte angeblich wuchtiger sein) immer noch sehr mau ist.

Das einzige, was POE einem LE wirklich voraus hat, ist Zeit.

Vorausgesetzt, der dafür nötige Erfolg ist da und der Wille zu expandieren vorhanden und natürlich dass LE es dann entsprechend richtig aufzieht, könnten sie in Zukunft es in die obere Liga der ARPG schaffen.

Threepwood

Verschätz dich da mal nicht. Diablo als Marke zieht Spieler an, die u.a. ansonsten kaum bis bei der Konkurrenz unterwegs sind. Die Hater Bubble rund um Blizzard ist laut, aber nicht jeder Zocker treibt sich auf Seiten dazu rum und ist Teil davon. Die meisten Spieler….spielen einfach. Badumtss. 😄

Content….vor allem Itemgrinder wie Diablo funktionieren aufgrund der Dopamin-Spirale auch ohne den Umfang eines MMORPGs wie Lost Ark. Gibt bestimmt nette Statistiken wieviele Jahre Spieler z.B. Baal Runs machen. Wenn das Core-Gameplay stimmt und das tut es bei Blizzard i.d.R. immer, bleiben die Spieler schnell dran hängen.

Alex

Ich denke du überschätzt Lost Ark ein ganzes Stück, wie viele hier. Lost Ark ist eben eher mmorpg als Arpg, außer die Ansicht haben die wenig gemeinsam was den gesammten Loop anbetrifft und damit die Motivation auf lange Sicht.

Stefan

Es ist eher ein MMORPG das stimmt, allerdings ist das Kampfsystem wuchtig genug um einen zu fesseln.

Ich vertraue lieber auf die Aussagen und die Erfahrungen eines Sywo als der 0815 Community, die das Spiel maximal 100h gezockt haben und D3 in einem Satz mit “hat Content” erwähnen.

-POE ist zu komplex und das Lootsystem ein Graus.
-Last Epoch ist nicht fertig und hat noch kein MP.
-D4 und POE2 sind noch in weit, weiter ferne, Ein Release im 2023 ist nicht realistisch, nicht mal 2024 Q1 wäre wahrscheinlich.

Der Item-Loop ist zu Anfang motivierend, weil man da noch tatsächlich viele Ausrüstungsteile austauscht, aber gegen Ende findet man gefühlt 80% der Items einfach nur noch nutzlos und die Items verlieren an Bedeutung, weil eine bestimmte Item-Konstellation nur noch brauchbar ist, dank der Youtuber, die dann generft wird um später andere Itemsets wieder als Meta zu nutzen usw.

Nahezu jedes Lootspiel, sogar Borderlands 2 verfolgen diesen Ansatz.

X-Tausende Items aber 80% davon sind im Endgame einfach nur nutzlos oder in Kombination wie man SELBER gerne spielt, nicht brauchbar.

loot des Loot-willens ohne Bedeutung und restriktivem Gameplay weil nicht viable?

Nein danke.

Zuletzt bearbeitet vor 1 Monat von Stefan
Yazoo

Für mich fällt Lost Ark zum Beispiel raus weil es nicht für Konsolen erscheint und PoE ist…für mich zu “komplex” 😅 Da bleiben nicht viele Alternativen. Diablo3 ist leider nach tausenden Stunden recht ausgelutscht 😀

Mana7ee

Es soll Leute geben, die jede D3-Season lieber spielen als den Rest…

Lynacchi

Ich persönliche spiele auch alle 4-5 Seasons gerne mal eine Runde D3. Aber nach 2, spätestens 3 Tagen ist die Luft wieder raus. Build ist fertig gebaut, solo push soweit es geht… Dann fang ich nicht an 24/7 zu grinden um wenige Prozentpunkte besser zu werden. Dann doch lieber ein asiagame ala LA.

Zid

Generell finde ich solche komplexen Skillsysteme ja immer ganz interessant.
Das sieht jedoch wieder so komplex aus, das ich als Normalsterblicher nicht mehr beurteilen kann, was denn für mich am besten ist.

Das braucht keine 5 Minuten und dafür gibt es ein Programm a la Simcraft, das dir zu 100% errechnet, was du denn skillen sollst.

Bodicore

Das wird kein PoE werden. Ich bin sicher es wird gewisse Leitplanken haben welche den fleissigen Spieler automatisch zum Erfolg führen wie in allen Blizzardspielen.

Threepwood

Das Schöne ist ja, dass man somit beide Lager bedient. Copy & Paste Spieler, die meist selbst in einem WoW Builds kopieren – falls man die da noch so nennen mag. Und Theorycrafter haben Spaß am Rechnen und Basteln, weil sie die Möglichkeiten dazu bekommen.

Lieber zu umfangreich, was ja nicht zwingend komplex bedeutet, als auf Smartphone Niveau reduziert.

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