Der neue DLC für Borderlands 3, „Moxxi’s Üerfalll auf den Handsome Jackpot“, ist nun seit einigen Tagen verfügbar. Wie kommt die Erweiterung an? Die ersten Reaktionen sprechen ein sehr deutliches, positives Urteil.
Das steckt im DLC: Seit letztem Donnerstag können Spieler den DLC runterladen. Betrachtet man nur das Gameplay, bietet der DLC in erster Linie mehr vom Bekannten. Begleitet von abgedrehtem Humor müsst ihr euch gegen eine Menge Feinde beweisen und natürlich möglichst viel Loot einsacken.
Neu ist das glitzernde Casino-Setting. Moxxi hat euch dorthin geschickt, damit die Kammerjäger das von Handsome Jack erbaute Vergnügungszentrum einnehmen. Und seine Präsenz macht er dabei durchaus bemerkbar – obwohl er natürlich schon lange verstorben ist.
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Das sagt die Community: Der DLC bekommt auf reddit ein sehr positives Echo. Die Spieler lieben das neue Casino-Setting und natürlich die ständigen Sprüche von Handsome Jack. Aber auch an anderen Stellen kann der DLC absolut überzeugen.
User Possum Soul etwa findet: „Dieser DLC hat wortwörtlich was für jeden.“ Gerade Fans der alten Spiele würden durch den DLC abgeholt. Die Loader-Bots aus Borderlands 2 sind zurück, und auch Fans von „The Pre-Sequel“ dürften sich über eine bestimmte Rückkehr freuen. Die Story punktet mit einer gewissen Leichtigkeit und auch die neuen Charaktere des DLCs sorgen für Stimmung.
Die Laufzeit, wenn man sich nur der Mainquest widmet, liegt übrigens bei ca. 5-7 Stunden. Dazu kommt einiges an Nebenaufgaben. Ein ordentlicher Umfang, der inhaltlich viel zu bieten hat: „Es gab ein paar Plot-Twists, mit denen ich nicht gerechnet habe“, findet User FakeGeek73 und zieht ein positives Fazit: „Insgesamt hat dieser DLC viel Spaß gemacht. Wenn die anderen DLCs auch so laufen, dann bin ich auf jeden Fall dabei.“ Ein Urteil, dem sich viele der Spieler anschließen.
Waffen findet ihr jede Menge
Das kommt am besten an: Neben den ganzen neuen Inhalten freuen sich die Spieler aber vor allem über eins: Die wahnsinnigen Drop-Raten. Wer den DLC bereits gespielt hat, wird gemerkt haben, dass man eine Menge legendärer und gesalbter Waffen findet. Gerade die neuen Waffen tauchen oft auf – insbesondere, sobald der Mayhem-Modus aktiviert ist.
„Die neuen Waffen fliegen hier rum wie Süßigkeiten“, freut sich User Whenthisbabyhits88. Und User PrymethymeTV sieht das genauso – immerhin hat er eine Lyuda einfach so in einem Knochenhaufen gefunden: „Die Drop-Rate im DLC auf Mayhem 2 ist einfach irre.“ Wer also auf der Suche nach legendären Waffen ist und nicht dauernd Bosse farmen möchte, ist im DLC genau richtig.
Ob die nächsten DLCs genau so stark werden? Zumindest hoffen die Entwickler das:
Die Macher von Call of Duty: Modern Warfare brachten am Abend des 20. Dezembers plötzlich ein weiteres kleines Update auf PC, PS4, Xbox One , das eine Vielzahl von Problemen fixt. Wir schauen auf die Patch-Notes vom 20.12.
Der große Update 1.12 ist grade mal ein paar Tage alt, da schiebt Call of Duty: Modern Warfare bereits einen neuen Patch hinterher. Er repariert zum Beispiel die Schneebälle auf der neuen Winterkarte. Was sonst noch im neuen Patch steckt, erfahrt ihr hier.
Update vom 20.12. – Deutsche Patch Notes für PC, XBox und PS4
Muss ich für den Patch was runterladen? Der aktuelle Patch kam am 20. Dezember und war ein Backend-Update. Ihr musstet also keine Daten außerhalb des Spiels downloaden, alles geht mehr oder weniger automatisch.
Modern Warfare ist bald 2 Monate draußen, doch bei vielen Spieler knallt es immer noch täglich auf dem Bildschirm.
Was brachte der kleine Patch? Die Änderungen fallen alle in die Kategorie “Allgemeine Anpassungen” und beheben einige Fehler im Spiel. Jedoch wurde auch die Kollision der Spieler in der Nähe von Wänden verbessert.
Wenn ihr mit Maus und Tastatur unterwegs wart, konnte es zu einem Fehler kommen, wenn ihr einen Rechtsklick auf einen Spieler gemacht habt, der nicht in eurer Freundesliste war.
Verbesserungen der Spieler-Kollision in der Nähe von Wänden
Kollision in Videospielen hat etwas mit der Genauigkeit der Überschneidung der einzelnen grafischen Elemente zu tun.
Wenn ein Spieler neben einer Wand steht, dürften jetzt weniger Teile der Spielfigur in der Wand stecken.
Manchmal erhielten Spieler, die eine Juggernaut-Abschuss-Serie gerufen haben, einen zweiten Juggernaut-Anzug.
Ein paar Exploit-Fixes
Es gab einen Bug, der dazu führte, dass Schneebälle auf der Wintermap von Docks explodierten, bevor sie eine Oberfläche berührten
Die neue Map Shipment kam mit dem Update vom 18.12. Die Map ist zwar stressig, doch die Spieler kriegen nicht genug davon.
Um welche Exploits ging es?
Das Update wurde nur über die Infinity Ward-Homepage veröffentlicht und es gibt bisher keine Stellungnahme der Entwickler, welche Exploits genau jetzt behoben wurden.
Die beiden Punkte “Exploit-Fixes” und die “Wand-Kollision” könnten sich auf das Spiel mehr auswirken, als es den Anschein hat. Je nachdem, welche Probleme gefixt wurden und wie die Kollision verbessert wurde.
Gut möglich, dass ihr jetzt nicht mehr so nah an einer Wand entlang laufen könnt. Einzelheiten sind allerdings reine Spekulation, ohne ein Kommentar der Entwickler.
Habt ihr schon was von den Änderungen bemerkt? Welche Anpassungen würdet ihr euch derzeit am meisten von Modern Warfare wünschen?
Pokémon GO war das erste erfolgreiche AR-Spiel auf dem Mobile-Markt. Seitdem arbeitet Niantic immer mehr an diesem Faktor. Und auch jetzt gibt es weitere Fortschritte.
Dieses Feature wurde nun ausgebaut. Ihr könnt jetzt mit Freunden zusammen Fotos schießen und eure Pokémon gemeinsam in die reale Welt einfügen.
Niantic macht Pokémon GO noch realistischer
Das steckt hinter diesen AR-Features: Niantics Vision war es schon immer, mit Pokémon GO die kleinen Monster auch in der realen Welt erscheinen zu lassen. An dieser Vision arbeiten die Entwickler seit 3 Jahren und mit dem neuen Kumpel-Feature geht man noch einen Schritt weiter in diese Richtung.
Zwei Kumpel finden jetzt auf einem Bild Platz. Quelle: reddit
Wenn man nämlich möchte, kann man jetzt auch die Pokémon seiner Freunde im AR-Modus sehen und nicht nur seine Eigenen. Es ist quasi wie im Anime. Jeder Trainer läuft mit seinem Liebling umher und jeder Mitspieler kann es sehen, wenn er möchte.
Wie kann man dieses Feature nutzen? Dafür müsst ihr wieder in euer Kumpel-Menü schauen. Dort ist neben dem Knopf zum Spielen auch ein neuer Knopf zum gemeinsamen Foto machen.
Dort müsst ihr dann den QR-Code von eurem Freund einscannen oder er scannt euren Code. Nach etwas Wartezeit erscheint dann der ganz normale Foto-Modus, wo ihr dann aber auch den Buddy von eurem Freund seht. Ihr seht dann sogar, wenn euer Freund seinem Kumpel eine Beere gibt. Eure Kumpel können dann nebeneinander für Fotos stehen.
Das macht Niantic ebenfalls für mehr Realität: Dieses Foto-Feature ist nicht der einzige Punkt, den Niantic in Sachen Realität angeht. So entwickeln sie gerade eine Brille, mit der man die echte Welt zusammen mit seinem Videospiel sehen soll.
Es könnte also bald so sein, dass ihr mit einer AR-Brille durch die Gegend lauft, die die Pokémon in der realen Welt darstellen. Ihr müsst dann also nicht mehr auf euer Smartphone schauen.
Die Pokémon laufen jetzt auch total verrückt über die Map. Wir zeigen euch hier 7 Highlights:
Im Action-MMO Conqueror’s Blade startete am Donnerstag die Season 2. Wir von MeinMMO haben mit den Entwicklern über Neuerungen, die größten Hürden für Anfänger und über das Feedback auf Steam gesprochen.
Was ist Conqueror’s Blade? Bei dem MMO handelt es sich um eine Mischung aus Action-RPG und Strategiespiel. Ihr selbst übernehmt die Rolle eines Kommandeurs in der Schlacht und befehligt nebenher eine Einheit.
Diese Einheit könnt ihr vor einer Schlacht ausbilden und aufwerten lassen. Selbiges gilt auch für euren Charakter, indem ihr Attributspunkte verteilt, Ausrüstung anlegt oder die Waffe wechselt, was wiederum euren kompletten Spielstil beeinflusst.
Conqueror’s Blade ist Free2Play und bietet euch einen Shop mit kosmetischen Inhalten. Im Fokus des Spiels stehen die großartigen, mittelalterlichen Schlachten und der damit verbundene Mix aus Strategie und Action-Kampfsystem. Das konnte auch unseren Autor Jürgen Horn bereits überzeugen.
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Warum lohnt es sich gerade jetzt? Am 19. Dezember startete die Season 2 in Conqueror’s Blade. Sie brachte neue Einheiten und neue Karten, die für Veteranen genauso unbekannt sind, wie für Neueinsteiger oder Rückkehrer.
Zudem gab es Verbesserungen, die Anfängern zugutekommen. So werden Einheiten in den ersten Missionen nicht mehr verletzt oder komplett entfernt und sie lassen sich deutlich schneller leveln. Auch das Matchmaking wurde verbessert.
Diese Änderungen ergänzen jedoch nur, was der Entwickler Booming Games bereits im Herbst begonnen hat. Dort gab es große Anpassungen für Neueinsteiger, die dem Spiel auch zu besseren Bewertungen auf Steam verholfen haben.
Conqueror’s Blade hat sich seit Release spürbar verbessert
Was hat sich seit Release verändert? Das Action-MMO erschien am 4. Juni 2019 und hat seitdem bereits neue und große Updates bekommen. So gab es im Herbst einen Pre-Patch zur Season 1, der eine große Überarbeitung des Tutorials enthielt. Neue Spieler können seitdem:
Zusätzliche Stages im Tutorial erleben
Alle verfügbaren Waffen ausprobieren
Mehr über Einheiten und Skills lernen
Selbstständig bestimmen, welche Einheiten sie im Tutorial begleiten.
Doch auch Konnektivitäts- und Serverprobleme, Balancing und viele weitere Probleme wurden bereits im Herbst angepasst. Vieles davon Geschah auf Basis des Feedbacks der Spieler, verriet uns Jacek Pudlik, der neue Producer von Conqueror’s Blade:
Wir überprüfen unsere Bewertungen täglich. Als die ausgeglichen Reviews herauskamen, haben wir uns darauf fokussiert die wichtigsten Probleme ausfindig zu machen und sie mit den Entwicklern zu beheben. [..]
Die Bewertungen gingen in der letzten Zeit nach oben und wir sind glücklich, dass wir das Feedback der Spieler umsetzen konnten.
Jacek Pudlik, der neue Producer
Wie kommen die Änderungen an? Die Reviews sind seit der Pre-Season 1 im September spürbar besser geworden. Während die Bewertung seit Release mit 64% positiven Reviews eher ausgeglichen ausfällt, bekam das MMO seit dem 1. November 86% positive Bewertungen bei 720 Reviews.
Was wird gelobt? Gelobt werden seit November vor allem:
Die bessere Balance im Vergleich zu früher
Der bessere Einstieg als früher
Kaum technische Probleme
Zudem gibt es Lob für die gute Grafik, das gute Kampfsystem und den fairen Shop. Diese Punkte haben sich jedoch seit Release kaum verändert.
Was wird kritisiert? Kritik gibt es nach wie vor für das Matchmaking ab Level 30. Ab dann wird man mit allen Spielern in einen Pool geworfen, was zu unausgeglichenen Kämpfen gegen Veteranen führt. Doch auch daran arbeiten die Entwickler bereits:
Wir arbeiten derzeit an verschiedenen Matchmaking-Möglichkeiten. Uns sind die Probleme bewusst und wir werden versuchen, im Laufe von Season II einige Lösungen zu liefern.
Ein weiteres Problem in den Reviews war der Grind für neue Einheiten. Dieses Problem behandelte der neue Patch zur Season 2 bereits, doch Producer Jacek Pudlik betonte MeinMMO gegenüber, dass das Feedback weiterhin beobachtet wird und zusätzliche Änderungen erfolgen könnten.
Das ist neu in Conqueror’s Blade
Was brachte die Season 2? Die neue Season 2 brachte allerhand Neuerungen mit sich, darunter:
6 neue Einheiten, die ihr Ingame über Herausforderungen erspielen und nicht mit Währung kaufen könnt.
3 neue Schlachtfelder. Allenburg als neue Belagerung, Emerald River für 15v15 und Klippenduell als Deathmatch-Karte.
Was sind das für neue Einheiten? Die neuen Einheiten bezeichnen sich als “Söhne der Steppe” und orientieren sich am Mongolischen Reich. Dabei handelt es sich um:
Namkhan-Bogenschützen – Bogenschützen, die nicht zu Pferd unterwegs sind.
Tsereg – Angriffsinfanerie
Reiter der Selemchiden – Für schnelle Flankenangriffe bekannt.
Khorchinen – Berittene Fernkämpfer
Reiter der Khevtuulen – Berittene Bogenschützen und Schwertkämpfer zugleich.
Keshigen – Elite der schweren Kavallerie und der Schrecken ihrer Feinde.
Sie lassen sich Ingame über Herausforderungen erspielen, wobei diese nicht nur an die Season 2 geknüpft sind. Wenn die Season endet, könnt ihr also weiterhin die neuen Einheiten freispielen.
Übersicht zur Freischaltung der neuen “Söhne der Steppe”
Vorbereitung auf Ranglisten-Matches: Der Start der Season 2 dient auch als Vorbereitung auf ein neues kompetitives Feature. In 2020 sollen Ranglisten-Matches kommen, damit die Spieler ihr Künste noch besser vergleichen können.
Wie genau das System aussieht und wann es erscheint, soll bald bekanntgegeben werden.
Screenshot der neuen “Söhne der Steppe”
Was sind die weiteren Pläne für Conqueror’s Blade? Neben der Rangliste steht auch das Allianz-System im Fokus für die nahe Zukunft. So sollen im Laufe der Season 2 die Territorial-Kämpfe beginnen, in denen sich vier Fraktionen bekämpfen.
2020 soll laut Jacek Pudlik ein gutes Jahr für Conqueror’s Blade werden. Eine Roadmap mit den genauen Inhalten soll bald erscheinen.
Die Bann-Wellen gehen im MMORPG Final Fantasy XIV weiter. Vor einigen Tagen wurde einer der größten Twitch-Streamer des MMORPGs wegen Fehlverhalten gesperrt.
Wer ist Arthars? Der Streamer aus Singapur gehört in der der englischsprachigen Community von Final Fantasy XIV zu den bekanntesten Persönlichkeiten. Er ist ein Hardcore-Raider, der sowohl auf US- als auch auf japanischen Servern unterwegs ist.
Arthars ist vor allem für seine Raid-Streams von Alexander Ultimate mit zufälligen Gruppen, sowie seine laute Art und derbe Sprache bekannt. Das wurde für ihn zu einem Problem.
Streamer flippt aus, weil Mitspieler zu wenig Schaden macht
Was ist passiert? Vor einigen Tagen hat Arthars während eines Twitch-Streams des epischen Eden-Raids einen Ausfall gehabt. Einer der Spieler in seiner Gruppe, ein Schwarzmagier, starb zwei Mal und machte etwa 7.000 DPS an Schaden. Das wurde Arthars von dem Schadenmeter-Tool ATC angezeigt.
Daraufhin begann der Streamer seinen Bildschirm anzuschreien und den Schwarzmagier zu beleidigen. Der Ingame-Name des Schwarzmagiers war für die Zuschauer klar sichtbar und Arthars spielte zusätzlich einen Hintergrundsound mit “Buuuh!”-Rufen ein.
Arhtars präsentiert in seinem Stream den Schadensmeter und die Namen der Spieler. Schwarze Balken stammen von uns.
Da Arthars ein internationaler Streamer ist und sich auch in der japanischen Community einen Namen als Raider gemacht hat, ging der Clip von seinem Ausraster auf Livedoor rum, einem der größten japanischen Blogs zu Final Fantasy XIV. Dort wurde wohl Square Enix Japan auf den Twitch-Clip aufmerksam.
Die Nutzungsbedingungen des MMORPGs untersagen explizit Beleidigungen und Belästigungen von Spielern aufgrund ihrer Performance im Spiel sowie Nutzung von Third-Party-Tools wie eben ein DPS-Meter.
Dadurch, dass Arthars einer der bekanntesten FFXIV-Streamer ist, ist sein Twitch-Account offiziell verifiziert. Außerdem steht der Link zu seinem Stream auf seiner FFXIV-Charakter-Seite. Das lieferte den GMs genug Beweise, um ihn für 10 Tage zu sperren.
Der Clip wurde mittlerweile auf Verlangen von Square Enix gelöscht.
Arthars im Gefängnis beim Gespräch mit einem Game Master
Die Sperre spaltet die Community
Darüber diskutiert die Community: Die temporäre Sperre für Arthars hat in der Community große Wellen geschlagen. Der Diskussions-Thread dazu auf reddit ist mit über 6.000 Upvotes und fast 1.500 Kommentaren einer der größten dort überhaupt.
Die Meinungen über die Sperre sind allerdings gespalten. Während ein großer Teil der Community es richtig findet, dass der Streamer für sein Fehlverhalten bestraft wurde, wird er von einem anderen Teil verteidigt.
Square Enix habe laut dieser Gruppe kein Recht darauf Arthars für etwas zu sperren, was außerhalb des Spiels passiert ist. Er habe sich im Chat von Final Fantasy XIV zu keinem Zeitpunkt falsch verhalten oder dort die Richtlinien gebrochen.
Sie können die Kommunikation im Spiel moderieren, so viel sie wollen, aber sie sollten kein Recht darauf haben die Kommunikation von jemandem zu moderieren, der ein Third-Party-Medium nutzt. […] Was passiert als nächstes? Müssen wir dann die Namen der Gruppenmitglieder zensieren? […] Das ist schlicht und einfach Zensur und wir sollten das nicht hinnehmen.
Arthars ist außerdem bei weitem nicht der einzige Streamer, der in seinen Streams beleidigt und Third-Party-Tools nutzt. Square Enix wurde vorgeworfen, dass andere Streamer, die in ihren Streams offen Hacking-Tools wie Zoomhack und Cactbot nutzen, keine Bans erhalten.
Es ist allerdings nicht klar, ob die gebrachten Beispiele von Streamern, die gegen TOS verstießen, mit Arthars vergleichbar sind und ebenfalls verifizierte Twitch-Accounts haben.
Was sagt der Streamer dazu? Arthars selbst sieht die Situation lockerer. Auf seinem Twitter hat er zwar zugegeben, dass er an der Stelle überreagiert hat und sagte sogar, dass der Schwarzmagier ihm Leid tut. Allerdings machte er auch Seitenhiebe gegen die schwammigen Verhaltensregeln von FFXIV:
[…] Und überhaupt ist es gut, dass der GM sogar mein VOD gelinkt und spezifisch gesagt hat, dass es mein Onstream-Verhalten war, das gegen die TOS verstieß.
Das ist ein Durchbruch und gut zu wissen. Bann ist mir egal, ich will wissen, was Streamer dürfen und nicht dürfen.
Es ist nicht klar, wie sich dieser Präzedenzfall in Zukunft auswirken wird und ob weitere Sperren für Fehlverhalten auf Twitch folgen werden. Square Enix scheint aktuell aber häufiger mit dem Bannhammer zu schwingen:
Fortnite scheint hart gegen Anbieter von V-Bucks vorzugehen. Spieler, die sich dort V-Bucks gekauft haben, berichten nun von entfernten Skins.
Wogegen geht Epic jetzt vor? Im Internet gibt es diverse dubiose Anbieter von V-Bucks. Dort könnt ihr oftmals günstiger als in Fortnite selbst V-Bucks kaufen, wofür ihr dann in Fortnite beispielsweise Skins erwerben könnt.
Oftmals werden diese V-Bucks allerdings auf illegalen Weisen beschafft: Es geht um Käufe mit Kreditkarten, bei denen das Geld aber zurückgebucht wird. Gegen solche Methoden geht Epic Games jetzt vor und bestraft die Spieler, die auf solchen Plattformen V-Bucks erworben haben.
Harte Maßnahmen gegen Kunden von Drittanbietern
Das berichten jetzt Spieler: Auf reddit und Twitter zeigen jetzt verwirrte Spieler Bilder davon, dass Skins von ihrem Account entfernt wurden. Als Grund gibt Epic an, dass etwas mit den Bezahlungen nicht stimmt oder das Geschenke, die diese Skins beinhaltet haben, rückgängig gemacht wurden.
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Die Skins stammen allesamt von Spielern, die über Drittanbieter an die Cosmetics oder V-Bucks gekommen sind. Bislang hat noch niemand seinen Skin wiederbekommen. Es scheint so, als wären sie endgültig weg.
“Switch-Methode” bei Fortnite im Fadenkreuz von Epic
Warum geht Epic so hart vor? Unter den Anbietern für V-Bucks gibt es zahlreiche Verkäufer, die sich die V-Bucks auf illegalem Weg beschaffen.
Dafür wird offenbar die sogenannte “Switch-Methode” benutzt, wie die Seite dexerto berichtet. Dafür kaufen die Anbieter dann im Shop von Fortnite die V-Bucks per Kreditkarte. Die Zahlung wird dann schnell wieder zurückgebucht, doch die V-Bucks bleiben auf dem Konto des Käufers.
Der Käufer erhält damit also die V-Bucks, aber muss nichts bezahlen. Diese Methode scheint auf der Nintendo Switch zu funktionieren.
Epic wird von den Anbietern betrogen. Da dies geschäftsschädigend ist, geht Epic dagegen vor. Sie bestrafen aber nicht nur die Anbieter, sondern auch die Kunden, indem sie die Skins entfernen. Dies dürfte abschreckend wirken: Der Spieler kauft dann lieber für etwas mehr Geld den Skin im Shop, anstatt ihn günstiger zu erstehen und dann aber wieder zu verlieren.
Bin ich davon auch betroffen? Solltet ihr immer eure Skins oder anderen Cosmetics im Ingame-Shop gekauft haben, dann solltet ihr sicher sein. Wenn ihr allerdings selbst mal über Drittanbieter an V-Bucks oder Skins gekommen seid, dann kann es durchaus passieren, dass ihr diese wieder weggenommen bekommt.
Das neue MMO von Amazon, New World, hat ein Entwickler-Tagebuch als Video veröffentlicht. Das erklärt, um was es in dem MMO eigentlich geht und wie Spieler ihren Spielstil finden. Denn sowas wie traditionelle Klassen wird es in New World nicht geben.
Wie definiert sich der Spielstil? Die Entwickler machen klar: Klassen gibt es in New World nicht. Der Spielstil wird dadurch bestimmt, welche Ausrüstung und Waffen der Spieler trägt.
Der Player Experience Lead, David Verfaillie, erklärt:
„New World ist komplett ohne Klassen. Du wählst, wie du spielen willst, indem du deine Ausrüstung zusammenstellst. Auch die Waffen, die du wählst, beeinflussen deinen Spielstil.
Spieler werden eine Menge Möglichkeiten haben, sich zu entscheiden, was sie spielen wollen und wie sie das spielen möchten.“
New World soll eine malerische, aber gefährliche Welt bieten.
Es heißt weiter: New World passe sich dem Spielstil der Spieler an. Egal, ob die der beste Schmied oder der beste Schwertkämpfer sein wollen, beides sei durch das Fortschritts-System möglich. Die Spieler müssten nur das tun, worin sie am besten sind.
New World: Die Ausrüstung macht den Spieler, nicht die Klasse
Was bedeutet das? Das ist dieselbe Herangehensweise, die andere „klassenlose MMOs“ verwenden, wie etwa Albion Online.
Wenn ein Spieler sich eine Plattenrüstung anzieht und sich Schwert und Schild schnappt, dann ist er eben ein Krieger, und seine Werte in den entsprechenden Fertigkeiten steigen schneller an, als wenn er sich Lederrüstung und Bogen schnappt und einen auf Waldläufer macht.
Gibt es ein „Gesamt-Cap“ an Punkten, das zur Spezialisierung zwingt
oder kann ein Charakter wirklich „gut in allem“ sein?
Welche Kombinationen sind möglich und sinnvoll?
Sind klassische Archetypen (Platte und Nahkampf/Lederrüstung und Fernkampf) so stark, dass Eigenkonstruktionen (Platte und Fernkampf) zwar möglich, aber sinnlos sind?
All das werden wir wohl erst später erfahren.
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Worum geht es in New World eigentlich? Die Welt von „New World“ wird grob in zwei Bereich unterteilt:
im Süden der Insel werden die Spieler siedeln
im Norden der Insel wartet die „Verderbnis“ auf sie
Im Spiel wird es offenbar darum gehen, dass sich die Spieler vom Süden aus in den Norden, zum Kern der Insel vorarbeiten, und Land für sich beanspruchen. Die Verderbnis im Norden wird es ihnen aber nicht leicht machen, sondern Widerstand leisten und zurückschlagen. Siedlungen der Spieler werden offenbar angegriffen.
Ziel der Konfrontation ist die Ressource „Azoth“, ein Mineral, das in der Erde liegt, und übernatürliche Fähigkeiten verleiht. Welche genauen Auswirkungen der Besitz von Azoth auf den Spielstil hat, ist im Moment noch offen. Es wäre etwa vorstellbar, dass mit „Azoth“ übernatürlich Fertigkeiten der Spieler freigeschaltet werden.
Es macht den Eindruck, dass Kampf- und Craftingfertigkeiten in New World wichtig werden. Der Fokus liegt stark auf Begriffen wie „Siedeln“, „ein Zuhause aufbauen“, „erkunden und erobern“, aber auch auf „Kämpfen“ und „Angriffe zurückschlagen.“
Das Entwickler-Tagebuch beantwortet sicher einige Fragen, wirft aber auch neue Fragen im Detail auf.
Themepark-MMORPGs wie Final Fantasy XIV, World of Warcraft oder The Elder Scrolls Online wollen eine spannende Story erzählen, was zum Teil über Dialoge mit NPCs passiert. Sind diese aber wirklich wichtig, um Spaß zu haben?
Bevor es MMORPGs gab, vergnügten sich Spieler mit Pen&Paper-Rollenspielen und anschließend Single-Player-RPGs. Der Spielleiter, respektive die Entwickler, wollten den Spielern stets ein spannendes Abenteuer bescheren.
Die Story stand im Mittelpunkt und um eine gute Geschichte erzählen zu können, sind oft NPCs nötig. Figuren mit einer interessanten Hintergrundgeschichte, welche die Abenteurer losschicken, um sich einer Bedrohung zu stellen.
MMORPGs wie The Elder Scrolls Online legen großen Wert auf das Erzählen von spannenden Geschichten.
Dialoge – Von der Notwendigkeit zur Option
Die Spieler sprechen dazu also mit den Nichtspieler-Charakteren, erfragen Informationen, erhalten Hinweise und finden mehr über die Personen heraus. Das verleiht der Spielwelt Tiefe und macht die Story, beziehungsweise die Aufgabe, interessanter. Als MMORPGs aufkamen, änderte sich dies aber ein wenig.
In einem Single-Player-Rollenspiel gibt es keine anderen Spieler, die in irgendeiner Weise eine Rolle spielen können. In einem Pen&Paper-RPG ist man in einer kleinen Gruppe unterwegs und stellt meist das kooperative Zusammenspiel in den Vordergrund. Bei MMORPGs ist das anders.
Der Umstand, dass man mit Hunderten oder noch mehr Fremden unterwegs ist, spornt dazu an, sich selbst mehr in den Vordergrund zu stellen. Das heißt, man möchte sich von den anderen abheben, gesehen werden, bewundert werden oder einfach nur in Erinnerung bleiben. Das funktioniert auf vielfältige Weise.
Beispielsweise, indem man der Erste ist, der ein Bossmonster besiegt oder man besitzt als erster ein komplettes Ausrüstungs-Set. Dieser Wettbewerbsgedanke rückte immer wieder in den Vordergrund. Es wurde für Spieler immer wichtiger, sich durch bestimmte Taten abzuheben, beispielsweise, indem man Erster in irgendetwas wurde.
Dies wiederum brachte es mit sich, dass Dialoge in MMORPGs in den Hintergrund traten.
Bei MMORPGs ist eine Quest-Zusammenfassung mit Belohnungen wichtig.
Es war nicht mehr so wichtig, sich lange Ausführungen darüber durchzulesen, was genau die Geschichte einer bestimmten Quest war, sondern man brauchte nur noch die essentiellen Infos, um die Mission schnellstmöglich abschließen zu können. Mit den Dialogen rückte auch die Story in den Hintergrund.
Dies kann man sehr gut an World of Warcraft sehen. WoW bietet zwar nach wie vor eine interessante Quest-Beschreibung mit einer kleinen Geschichte und Hintergrundinfos, die dafür sorgen, dass NPCs eine gewisse Relevanz haben und interessant wirken. Doch am Ende der Beschreibung gibt es eine sehr knappe Zusammenfassung dessen, was im Grunde zu tun ist. Man muss sich also den Dialogtext gar nicht durchlesen, bekommt dadurch aber auch nicht so ganz mit, was eigentlich passiert.
Bei The Elder Scrolls Online gibt es keine Questzusammenfassung. Die Dialoge müssen gelesen werden.
Quests sind nur Mittel zum Zweck?
Nicht jedem ist es wichtig, mitzubekommen, worum sich eine Quest überhaupt dreht oder wie die Geschichte aussieht. Gameplay steht im Vordergrund. Das und die Möglichkeit schnellstmöglich etwas erreichen zu können. Problem an der Sache: Die Entwickler geben sich Mühe, denken sich schöne Geschichten aus, schreiben Texte dazu, aber nicht alle interessieren sich dafür.
Zenimax Online wollte das bei The Elder Scrolls Online anders machen und „zwingt“ die Spieler im Grunde dazu, sich die Dialoge durchzulesen. Diese sind dafür oft nicht allzu lang, bieten aber trotzdem viele Informationen und sorgen dafür, dass sich NPCs und Spielwelt „lebendig“ anfühlen. Auf diese Weise folgt man wirklich der Story und steht irgendwann nicht plötzlich da und weiß überhaupt nicht, was um einen herum los ist, weil man die ganze Zeit die Dialoge weggeklickt hat.
In der Sandbox von Legends of Aria spielen Story und Dialoge eigentlich keine Rolle.
Nun haben sich MMORPGs natürlich in die Richtung entwickelt, dass sich nicht jeder lange Texte durchlesen möchte. Deswegen stellt sich die Frage, wie wichtig Story und Dialoge in einem Online-Rollenspiel sind.
Sandbox-MMORPGs wie Ultima Online oder Legends of Aria zeigen, dass diese Art von Spielen komplett ohne Geschichte und NPCs auskommen kann. Es geht dann eben darum, schnellstmöglich etwas zu erreichen. Etwa, indem man Monster jagt oder zum besten Handwerker der Welt wird. Doch es gibt nach wie vor Spieler, die gerne eine Geschichte erleben möchten. Sie verlangen nach dem nächsten großen Themepark-MMORPG. Einem Online-Rollenspiel, das den Fokus eben doch auf Story, NPCs und gut geschriebene Gespräche legt.
Story und Dialoge sind wichtig für den, der dies mag
Die Frage, ob Dialoge und Story in einem MMORPG wichtig oder überflüssig sind, lässt sich also nicht so einfach beantworten. Denn Online-Rollenspiele ermöglichen eine Vielzahl unterschiedlicher Herangehensweisen. Selbst in einem Themepark-MMORPG wird niemand gezwungen, der Story zu folgen. Wer einfach nur Monster jagen will, der kann das tun und dabei großen Spaß haben.
Das ist das Interessante am Genre. Es gibt keinen „richtigen“ Weg, ein MMORPG zu spielen. Das macht es für die Entwickler aber auch so kompliziert, ein Spiel auf den Markt zu bringen, das möglichst vielen Spaß macht.
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Das MMORPG sollte dann eine möglichst spannende Geschichte erzählen, gute Dialoge für diejenigen bieten, die sich diese gerne durchlesen, aber auch die Option besitzen, Dialoge gar nicht zwingend lesen zu müssen. Und selbst diejenigen, die sich gar nicht für eine Story interessieren, sollten auf ihre Kosten kommen. Bei einem solchen Spiel bleibt es einem selbst überlassen, wie man es erlebt.
Das heißt, Story und Dialoge sind einem MMORPG dann wichtig, wenn die Spieler dies mögen. Sie sollten aber nie Grundvoraussetzung sein, um seinen Spaß im Spiel haben zu können.
Analysten von TheSilphRoad haben herausgefunden, dass ganze 90 Pokémon aus den Eiern entfernt wurden. Die Eier-Pools wurden also deutlich kleiner. Vor allem der Pool der 10-km-Eier ist deutlich geschrumpft und viele Nieten wurden entfernt.
Diese nervigen Pokémon sind jetzt weg
Das hat sich bei den 2-km-Eiern verändert: 29 Pokémon wurden aus dem Eier-Pool der 2-km-Eier entfernt. Darunter zählen auch die Starter von Gen 1 bis Gen 3. Außerdem wurden Baby-Pokémon entfernt und vor allem viele Pokémon aus den ersten Generationen. Dazu zählen unter anderem Krabby, Machollo, Traunfugil und Quiekel.
Zahlreiche Starter-Pokémon sind jetzt nicht mehr in den Eiern
13 Pokémon könnt ihr nur noch in den 2er-Eiern finden. Darunter die Starter aus Gen 4 und Gen 5. Dazu kommen noch einige potentielle Shinys und als einzige “Niete” Felilou aus Gen 5. Die ist schwach und kann nicht Shiny sein.
Das hat sich bei den 5-km-Eiern verändert: Ganze 46 Pokémon wurden aus diesem riesigen Eier-Pool entfernt. Darunter zählen vor allem Monster, die aus den ersten Generationen stammen. Einige Beispiele sind hier Onix, Fukano, Sniebel oder Nasgnet.
42 Pokémon sind jetzt noch in diesem Pool enthalten, womit er jetzt der größte Eier-Pool in Pokémon GO ist. Ihr findet hier vor allem noch die regionalen Pokémon (nur in der jeweiligen Region), seltenere Shinys aus den ersten Generationen, wie etwa Sleima oder Sichlor und einige Pokémon aus Gen 4, die noch nicht Shiny sein können.
Das hat sich bei den 7-km-Eiern verändert: Hier ist tatsächlich nichts neu. Ihr findet hier weiterhin alle Baby-Pokémon und die Alola-Pokémon.
Baby-Pokémon sind weiterhin in 7-km-Eiern
Das hat sich bei den 10-km-Eiern verändert: Der Eier-Pool hier hat sich mehr als halbiert. 15 Pokémon wurden entfernt. Darunter auch einige Hass-Objekte wie Dratini, Porygon oder Trasla. Jedes Pokémon, was einen Community Day bereits hatte, findet ihr jetzt nicht mehr in diesen Eiern.
Nur noch 12 Pokémon sind in den 10-km-Eiern und machen sie richtig stark. Einzige Nieten dürften Barschwa und Schilterus sein, denn alle anderen Pokémon stammen aus Gen 5 oder sind in der Wildnis gar nicht zu bekommen oder verdammt selten.
Welche Eier lohnen sich am meisten? Die 10-km-Eier versprechen auf jeden Fall viele Highlights. Die Chance auf Pokémon wie Kaumalat, welches jetzt Shiny sein kann, oder Kapuno dürfte jetzt deutlich höher sein, denn immerhin sind nicht mehr so viele Nieten in den Eiern enthalten.
Man hat jetzt deutlich bessere Chancen auf Kaumalat
Die 2- und 5-km-Eier sind jetzt auch deutlich attraktiver geworden. Die überfüllten Pools wurden leerer und ihr könnt jetzt besser auf gewünschte Pokémon hoffen.
Das ist generell auffällig: Niantic hat den Fokus deutlich auf neuere Pokémon gelegt. Monster aus Gen 1 und Gen 2 sind nur noch wenig vertreten. Auch Pokémon, die bereits einen Community Day hatten, sind zum Großteil entfernt worden. Am Community Day in Dezember konnte man sich dort auch nochmal haufenweise Bonbons sichern.
Wenn ihr die Übersicht über alle Pokémon möchtet, die jetzt aus Eiern schlüpfen, dann schaut hier vorbei:
Der deutsche Bundesrat und Bundestag haben einer Änderung der Beschäftigungsverordnung zugestimmt, wodurch ein sogenanntes „eSport-Visum“ möglich ist. Das wird als wichtiges Signal für Deutschland und Europa gesehen, um den eSport im Gaming dem traditionellen Sport gleichzustellen.
Das ist die Änderung: Die Beschäftigungsverordnung soll geändert werden, damit Fachkräfte leichter nach Deutschland einreisen können. Das ist ein Schritt gegen den „Fachkräftemangel“, von dem immer alle sprechen. Diese Änderung wird einen Passus enthalten, der es ausländischen eSportlern erlaubt, leichter nach Deutschland zu kommen, um hier zu arbeiten.
Die eSportler brauchen keine Zustimmung der Arbeitsagentur mehr, sondern es reicht, wenn der zuständige Spitzenverband bestätigt, dass sie professionelle eSportler sind. Man nennt das „eSport-Visum“. Es gibt dadurch deutlich weniger bürokratische Hürden. Für Profi-Sportler von traditionellen Sportarten gibt es solche Regeln bereits.
Der Bundestag hat der Änderung schon im November zugestimmt, jetzt hat der Bundesrat sein „Okay“ gegeben. Diese Änderung wird vermutlich ab dem März 2020 aktiv.
Wenn das LoL-Team von Schalke auf die Idee käme, einen starken Koreaner wie Khan zu verpflichten, wäre es ab 2020 leichter, den hier spielen zu lassen.
Was müssen eSportler für das Visum erfüllen?
Sie müssen mindestens 16 Jahre alt sein
Sie müssen ein Mindestgehalt verdienen
und die ausgeübte Form des Sports muss von „erheblicher nationaler oder internationaler Bedeutung sein“
Deutscher eSport-Bund sieht das als Sieg für sich und das Gaming
So wird das gesehen: Der deutsche eSport-Bund, ESBD, heftet sich das als Sieg an. Man habe für dieses Visum kontinuierlich geworben.
Es heißt von Hans Jagnow, dem Präsidenten:
„Das eSport-Visum stärkt Deutschland als Gastgeber für internationale Veranstaltungen und ermöglicht die gezielte Spielerwerbung aus Drittstaaten.
Ein Visum speziell für eSport ist weltweit einmalig und hat Vorbildcharakter für andere Länder.“
Hans Jagnow, ESBD-Präsident
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Schon im Oktober hatte Jagnow gesagt (via eSportsinsider), diese Änderung würde Deutschland einen beträchtlichen Vorteil geben. Denn es brächte „vollkommene Gleichheit“ für eSports und traditionellem Sport im Visa-Recht Deutschlands.
Im Moment würden Visa-Probleme die Entwicklung des professionellen eSports europaweit behindern. Die Teams und Turnier-Organisatoren hätten Probleme, Bürger aus Nicht-EU-Staaten in die jeweiligen Ländern zu bringen. Die Pläne der Bundesregierung sendeten ein starkes Signal an andere Länder.
Allgemein wird das als wichtiger Schritt gesehen, dass eSports und traditioneller Sport als gleichwertig angesehen werden. In Deutschland ist vor allem Berlin ein Zentrum für den eSport. Hier finden weltweit bedeutsame Turniere statt für Spiele wie League of Legends, Counter-Strike: Global Offensive oder PlayerUnknown’s Battlegrounds (PUBG).
In Destiny 2 könnt ihr den 14. Heiligen (Saint-14) jetzt im Turm besuchen. Wir erklären euch, warum sich ein Besuch beim jetzt ihm lohnt.
Wo steht der 14. Heilige? Ihr findet verschollenen Helden im Hangar des Turms. Gleich neben Amanda Holliday und ihrer Werkstatt wartet ein mysteriöses Raumschiff auf euren Besuch.
Nähert ihr euch dem Flugobjekt, startet eine kurze Zwischensequenz. Niemand geringeres als Saint-14 höchstpersönlich begrüßt euch. Der als “legendärer Titan” beschriebene Charakter, steht den Spielern von nun an als NPC zur Verfügung.
Lore-Liebhaber wissen, warum der Titan hier Tauben füttert.
Der Titan kommt nicht mit leeren Händen
Darum solltet ihr mit Saint-14 sprechen: Wenn ihr mit dem Neuankömmling interagiert gibt es nicht nur coole Dialoge und Referenzen, sondern auch eine Reihe von Quests und Aufgaben zu erledigen:
Die Pflicht eines Hüters – Um diese Aufgabe abzuschließen, müsst ihr Beutezüge im Schmelztiegel, Gambit oder von der Vorhut absolvieren.
Tribut an die Kolonie – Während dieser längeren Quest wird verlangt, dass ihr Feinde auf verschiedenen Planeten erledigt und Events abschließt.
Grundstein – ihr müsst für dieses Quest wichtige Komponenten von mächtigen Gefallenen, Vex und Kabalen sammeln. Durch Erledigen dieser Aufgabe schaltet ihr einen Obelisken im Turm frei.
Habt ihr die den 14. Heiligen glücklich gestimmt, bietet er euch verschiedene Beutezüge an. Durch diese kommt ihr schnell an die saisonale Fraktalin-Währung. Bei dem Obelisken im Turm haben Hüter unter anderem die Möglichkeit die Schrotflinte Perfektes Paradoxen mit Random-Rolls zu ergattern.
Die Lieblingswaffe von Saint-14 hat jetzt Zufalls-Rolls
Das Plätzchen nicht vergessen: Im Zuge des weihnachtlichen Anbruch-Events sollt ihr fleißig Backen. Die kreierten Köstlichkeiten müsst ihr dann quer durch das Sonnensystem an befreundete NPCs und sogar Raidbosse verteilen.
Eine Lieferung war bislang aber unmöglich: die an den 14. Heiligen. Da der Gute sich jetzt doch entschieden hat im Turm Fuß zu fassen, backt ihm doch gleich einen “Lavendelschleifenkeks”. Das Rezept dazu, sowie alle anderen Back-Anleitungen und Zutaten findet ihr hier:
Warum ist der Besuch so überraschend? Im Fokus der Season 9 stehen der Zeitreisende Osiris und seine Suche nach dem legendären Titanen Saint-14. Die Saison der Dämmerung ist aktuell zwei Wochen alt und wir stecken mitten in der spannenden Zeitreise-Geschichte.
Wir haben uns für Warlock Osiris durch alternative Zeitachsen gekämpft. Während der unmöglichen Aufgaben sind wir dem Titanen auch tatsächlich begegnet. Wir haben, Seite an Seite gekämpft und wurden mit coolen Zwischensequenzen belohnt.
Trägt man den Helm des 14. Heiligen gibt’s einen Kommentar vom Idol
Damit dachten die Hüter erstmal, dass sie mindestens eine weitere Woche auf Neues vom dickköpfigsten aller Titanen warten müssten. Der Täglich Reset am Freitag hat nun neben Xur auch überraschend Saint-14 mitgebracht.
Zeitgleich mit dem Auftauchen von Saint-14 im Turm, hat Bungie ein neues Vidoc veröffentlicht. Seht euch hier das kurze Video an. Darin gewährt der Destiny-Entwickler Einblicke in die Story und Entwicklung der aktuellen Season.
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Habt ihr gedacht, dass wir den legendären Titanen so schnell wiedersehen? Stürzt ihr euch gleich auf die neuen Aufgaben? Was euch noch in Season 9 erwartet, seht ihr in der Roadmap:
Habt ihr Bock, richtig viel Geld in GTA Online zu verdienen, aber bisher noch nicht euer Business dafür gekauft? Jetzt ist der günstigste Zeitpunkt, damit zu starten. Wir zeigen euch, wie.
Warum ist jetzt der beste Zeitpunkt? In GTA Online ist eine neue Event-Woche gestartet und die dreht sich vor allem um Rabatte. Reduziert sind die Anschaffungspreise der gängigsten Unternehmen, die ihr zum Geldverdienen in GTA Online benötigt.
Wer sich mit Import- und Export-Geschäften ein paar Millionen verdienen will, der wird um ein CEO-Büro nicht drumherum kommen. Das gibt’s jetzt mit 50% Rabatt.
Hinzu kommen Motorrad-Club-Immobilien, Bunker, Hangars und Basen. Alle kosten euch aktuell nur die Hälfte von dem, was Rockstar Games eigentlich dafür veranschlagt. Also kratzt jetzt eure Taler zusammen und beginnt. Die Angebote laufen nur für begrenzte Zeit.
Welches Business soll ich kaufen?
Wenn euch nur begrenzt viele GTA-Dollar zur Verfügung stehen, müsst ihr eine Auswahl treffen, mit welchem Business ihr anfangt. Später könnt ihr dann weitere Geschäfte dazukaufen, um eure Effizienz zu steigern. Welches für euch der richtige Start ist, hängt von eurem bevorzugten Spielstil ab.
Nachdem ihr diese Schatzsuche gelöst habt, gibt’s gleich mehr Geld auf dem Konto:
Aktive Geschäfte – Hier müsst ihr alles selbst machen
Executive Büros: Diese eignen sich für die Spieler, die aktiv Geld verdienen wollen. Das geht durch das Abholen von Kisten, um damit sein Lagerhaus zu füllen. Ist das Lagerhaus dann proppenvoll, fahrt ihr los und vertickt das Zeug. Das Füllen nimmt einige Stunden in Anspruch, zahlt aber auch Millionen aus.
Ein Blick in das CEO-Gebäude von MeinMMO
Das Klauen von Luxuswagen, diese zu tunen und anschließend möglichst unbeschadet einem Käufer zu bringen, bringt euch als CEO auch Geld ein. Dafür benötigt ihr als CEO den Fahrzeughandel.
Ein Vorteil ist die persönliche Assistentin, die euch kostenlos mit Snacks versorgt. Als CEO habt ihr die Möglichkeit auf der ganzen Karte verteilt CEO-Fahrzeuge wie den Buzzard-Helikopter zu euch zu rufen.
Hangar: Der Hangar funktioniert ähnlich wie die Lagerhalle bei einem CEO. Die Missionen drehen sich hauptsächlich darum, dass ihr mit Flugzeugen oder Hubschraubern Ware klaut oder abholt, die ihr am Terminal ordert. Zur Auswahl stehen:
Betäubungsmittel
Chemikalien
Medizinische Vorräte
Tiermaterial
Kunstgegenstände
Schmuck und Edelsteine
Tabak und Alkohol
Gefälschte Waren
Fokussiert euch dabei am besten auf eine bestimmte Ware, damit ihr dort für das Füllen des Lagers Boni bekommt, die euch mit mehr Geld als Auszahlung versorgen. Habt ihr genug gesammelt, fliegt ihr los und bringt das Zeug zu den Käufern.
Vorteil am Hangar-Business ist, dass ihr Zutritt zu Fort Zancudo habt und nicht direkt mit einem Fahndungslevel dort begrüßt werdet.
Motorrad-Club Unternehmen: Ein eher passiver Weg, um in GTA Online Geld zu verdienen. Im Prinzip fangt ihr mit einem oder mehrere Unternehmen an. Diese gibt es:
Kokain Labor
Meth Labor
Falschgeld
Dokumentenfälscherei
Hanfplantage
In diesen Unternehmen arbeitet dann Personal (NPCs), das ihr anheuert. Mit Versorgungsmissionen holt ihr den NPCs Rohstoffe, die dann automatisch von ihnen zum Produkt verarbeitet werden.
Sind die Rohstoffe also gefüllt, könnt ihr anderen Dingen in GTA Online nachgehen, während das Personal weiterhin für euch das Produktlager füllt. Wenn ihr genug Beute habt, fahrt ihr auf Verkaufsmission. Ein volles Kokainlabor bringt am meisten Geld, 420.000 GTA-Dollar.
Vorteil als MC-Club-Präsident ist, dass ihr überall auf der Map eure Motorräder anfordern könnt und sich das Geld quasi “nebenbei” verdienen lässt.
Bunker: Seit dem Gunrunning-Update stehen Bunker auf der Immobilien-Verkaufsliste in GTA Online. Eine weitere Art, um passiv Geld zu verdienen. Das funktioniert ähnlich wie beim Motorrad-Club. Ihr beschafft Rohstoffe, die vom Personal verarbeitet werden.
Hier müsst ihr noch einstellen, ob das Personal an Waffen/Rüstungen arbeiten soll. Wenn ihr Sachen zum Verkauf habt herstellen lassen, müsst ihr auch hier einige Stunden warten, bis die Produktion abgeschlossen ist. Danach wird die Ware verkauft und bringt euch ein paar hunderttausend GTA-Dollar ein.
Wie verdient man das Geld? Wir haben für euch einen Guide zusammengestellt, um in GTA Online schnell viel Geld zu verdienen. Da gehen wir genauer auf die Funktionen und Features der einzelnen Unternehmen ein und zeigen euch, wie viel Geld ihr da verdient.
Um das Spielen in den nächsten Tagen noch schmackhafter zu machen, solltet ihr euch unbedingt an Weihnachten einloggen.
Heute, am 20. Dezember, stattet Xur den Hütern einen Besuch in Destiny 2 ab. Doch was bringt der mysteriöse Exotic-Händler den Hütern mit? Wir verraten euch alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Aktuell sind die Weihnachtsfestivitäten in Destiny 2 in vollem Gange, denn am vergangenen Dienstag hat das Anbruch-Event begonnen. Alles ihr dazu wissen müsst, haben wir hier für euch zusammengefasst:
Der kommende Patch von World of Warcraft steht bald an. Wir verraten Euch alle Details zum großen Patch 8.3 Visionen von N’Zoth.
Blizzard möchte die Erweiterung „Battle for Azeroth“ offenbar mit einem richtig großen Knall enden lassen, denn der vermutlich letzte Patch 8.3 Visionen von N’Zoth bringt einen alten Gott als Raidboss und zahlreiche neue Features.
Damit ihr wisst, was Euch alles im kommenden Inhalts-Update von WoW erwartet, liefert dieser Beitrag einen Überblick über alle wichtigen Themen und führt zu weiteren Artikeln mit noch mehr Hintergrundinformationen.
Hinweis: Dieser Artikel wird regelmäßig aktualisiert. Gegenwärtig ist er aktuell zum 20.12.2019.Seit dem letzten Update neu hinzugefügte Artikel sind mit “(neu!)” markiert.
[toc]
Die Story von Patch 8.3
Die Geschichte der World of Warcraft wird in Patch 8.3 weitergesponnen. Sowohl bei der Horde als auch bei der Allianz gibt es kleinere Konflikte und Probleme, die jedoch von N’Zoth überschattet werden.
Entwicklungen
innerhalb der Horde
Die Handlung des nächsten Updates findet unmittelbar nach dem Ende des Vierten Krieges statt, der mit Sylvanas’ Flucht ein Ende gefunden hat.
Auch
wenn die Allianz grundsätzlich mit dem Ende des Krieges zufrieden
ist, gibt es dort einige Unstimmigkeiten. So ist Tyrande auf der Jagd
nach Sylvanas und offenbar dabei, ihren Glauben an Elune
anzuzweifeln. Genn Graumähne hingegen ist auch erst besänftigt,
wenn Sylvanas gestellt wurde.
Es
liegt also an König Anduin, die Völker der Allianz wieder auf einen
gemeinsamen Pfad zu lenken.
Das
Erscheinen von N’Zoth
Neben den Streitigkeiten in den Fraktionen geht es in Patch 8.3 allerdings vornehmlich um N’Zoth. Dieser wurde am Ende von Patch 8.2 befreit und breitet sich nun auf der ganzen Welt aus. Das führt dazu, dass die Schmieden der Titan angegriffen und korrumpiert werden.
Das Herzstück von Patch 8.3 wird der neue Raid sein. Dieser führt nach Ny’alotha, die schlafende Stadt. Das ist das Zentrum von N’Zoths Macht.
Von dort aus hat er das Schwarze Imperium geleitet und seine Truppen überall in die Welt hinausgeschickt, um gegen die anderen Alten Götter und dann die Titanen zu kämpfen. Wie es sich für einen „finalen“ Raid gehört, hat dieser Schlachtzug auch eine beträchtliche Anzahl an Bossen. Insgesamt 12 Bossen muss in Ny’alotha der Garaus gemacht werden.
Darunter sind einige bereits bekannte Widersacher, wie etwa Furorion. Der schwarze Drache wurde, wie sein Vater Todesschwinge, von N’Zoths Verderbnis überwältigt und muss aufgehalten werden. Auch Il’gynoth, den Spieler schon aus dem Smaragdgrünen Alptraum kennen, ist wieder mit dabei. Während eines Bosskampfes taucht sogar Azshara auf, die von N’Zoths Leuten gefangen wurde und gefoltert wird. Azshara verrät, welchen Plan sie ursprünglich verfolgt hatte.
Ganz am Ende wartet der Finalkampf gegen den Alten Gott N’Zoth selbst. Es ist davon auszugehen, dass das Besiegen des Alten Gottes wieder mit einem Cinematic und dem geschichtlichen Einstieg in die nächste Erweiterung (Patch 9.0) einhergeht. Eine erste Cutscene aus dem Kampf gegen N’Zoth seht ihr hier.
Schreckliche
Visionen
Eines
der neuen Features von Patch 8.3 sind die Schrecklichen Visionen. Das
sind verzerrte und verdorbene Abbilder von Sturmwind und Orgrimmar,
die vollständig von N’Zoth korrumpiert wurden.
Die verseuchten Visionen von Orgrimmar und Sturmwind kann man nur mit Umhang bewältigen.
Spieler können sich hier nur eine kurze Zeit lang aufhalten, weil die Anwesenheit an der geistigen Gesundheit des Charakters nagt. Immer stärker werden die Effekte von N’Zoths Einflüsterungen, bis man letztendlich von ihnen überwältigt und zur Flucht gezwungen wird. Im Laufe der Zeit wird man jedoch widerstandsfähiger gegen diese Einflüsterungen, sodass die Charaktere länger bleiben und mehr Fortschritt bewältigen können, um neue Belohnungen freizuspielen.
Diese Visionen sind übrigens mit der Gruppengröße skalierend. Wer möchte, kann sie also komplett alleine angehen oder sich aber mit bis zu 4 anderen Spielern zusammenschließen, um sie als Gruppe zu erforschen. Die Belohnungen bleiben dabei identisch, sodass man auch alleine Fortschritt erreichen kann.
Das
Ganze erinnert auf den ersten Blick ein wenig an das
„Chromie“-Szenario. Auch hier hatte man nur begrenzt Zeit und
musste sich im Verlauf von mehreren Tagen Stück für Stück weiter
vorwagen, bis man das Szenario vollständig abschließen konnte.
Neuer
Loot
Ein neuer Patch geht natürlich auch mit neuer Beute einher, die es nicht nur im Raid sondern auch in den anderen Spielinhalten zu verdienen gibt.
Das wichtigste hierbei dürfte wohl der neue legendäre Umhang sein. Diesen bekommen wir von Furorion und er hilft uns dabei, ihn immer weiter zu verbessern. Das sorgt auch dafür, dass wir den Einflüsterungen von N’Zoth länger standhalten können und nicht so schnell geistige Gesundheit verlieren. Das soll sowohl in den Schrecklichen Visionen als auch im Raid hilfreich sein.
Blizzard wagt auch etwas neues und bringt eine Palette an interessanten Ringen ins Spiel. Sie haben zwar einen massiven Bonus von 2% auf verursachten Schaden und Heilung, kommen dafür aber auch mit spannenden Nachteilen, die man ausgleichen muss.
Mit jedem großen Update gehen auch einige Änderungen an bereits bestehenden Spielmechaniken einher. Neben kleineren Anpassungen für mehrere Klassen wird aber vor allem das Herz von Azeroth ein weiteres Mal verbessert und ausgebaut.
Das aktuelle Cap von Stufe 70 wird aufgehoben und Spieler können erneut Artefaktmacht sammeln, um ihr Herz auf höhere Stufen zu bringen. Das geht einher mit einigen neuen Essenzen, die in einen vierten Slot gelegt werden können, der erst freigespielt werden muss. Allerdings wird der endlose Grind nach Artefaktmacht künftig beendet (neu!).
Auch
an den Insel-Expeditionen gibt es erneut Verbesserungen. Künftig
kann man mit Dublonen kleine „Lootboxen“ kaufen, die dann
sämtliche Items mehrere Fraktionen auf den Inseln enthalten können.
Wer also genug Dublonen hat und noch immer auf das Piraten-Mount
wartet, der könnte in Patch 8.3 rasch zu seinem Glück kommen.
Die
Mechagnome aus Mechagon schließen sich ihren vollkommen
fleischlichen Brüdern und Schwestern beim Löwenbanner an und werden
künftig für die Allianz streiten.
Jeder größere Patch bringt auch ein paar Änderungen an den bestehenden Klassen mit sich, um die Balance wieder ins Reine zu bringen. Vor allem Priester mit Schattenspezialisierung müssen einiges ihrer Stärke einbüßen, während andere Klassen sich freuen können. Frost-Magier bekommen etwa einen dicken Buff spendiert. Alle geplanten Balancing-Änderungen seht ihr hier.
Weitere
Änderungen von Patch 8.3
Abgesehen
von den vielen großen Änderungen gibt es auch zahlreiche kleinere
Anpassungen, die vielleicht nicht für alle Spieler relevant sind,
aber doch nicht außer Acht gelassen werden sollten. Diese listen wir
nach und nach hier auf:
Die neue Map Shipment kam mit dem Update vom 18. Dezember ins Spiel und brachte den Soldaten von Call of Duty: Modern Warfare nach Shoot-House eine weitere eher kleine Karte. Obwohl sogar Nukes innerhalb von 40 Sekunden möglich sind, kriegen die Spieler einfach nicht genug davon.
Was passiert da bei CoD? Der schnelle Multiplayer-Shooter Call of Duty: Modern Warfare hält die Spieler mit regelmäßigen Content-Updates bei Laune. Im Zuge der Season 1 kam nun ein Remake der Map “Shipment” ins Spiel und bringt damit eine Menge Chaos auf die Bildschirme der CoD-Soldaten.
Wieso ist die Map so irre? Mit Shipment kommt eine weitere Karte mit einem vergleichsweise kleinem Spielfeld in die Playlists. Die Kämpfe auf dieser Map sind sehr intensiv und es kann auch mal vorkommen, dass ihr mitten in einer Gruppe von Gegnern spawnt.
Es gibt zwar einige Ecken mit guter Deckung und hier und da trefft ihr sogar ein paar Camper in den geschlossenen Containern, doch die meiste Zeit seid ihr damit beschäftigt, anstürmende Gegner abzuwehren oder über eure Kill-Cam zu staunen.
Warum kriegen die Spieler nicht genug davon? Schon seit Release wünschen sich so einige Spieler kleinere Maps und Shipment scheint einen Nerv getroffen zu haben.
Die Spawn-Punkte sind zwar derzeit völlig irre und es herrscht öfter mal das völlige Chaos, doch irgendwie macht das den Spielern auch Spaß.
Das ist Shipment. So ist es schon immer gewesen. Das ist, was die Leute wollen.
Der Redditor scroom38 bringt es auf den Punkt und auch wenn die Spawns nach Meinung so einiger Spieler überarbeitet werden müssen, die Map geht ab.
Die Spawns auf der Map sind verrückt und so spielt es sich auch
Was geht auf Shipment so ab? Hier noch zwei Videos, mit denen ihr einen kleinen Eindruck davon bekommt, was euch hier erwartet.
Dieser CoD-Soldat läuft nur mit seinen Messern bewaffnet durch die Reihen der Gegner und legt so einige Ziele am Stück:
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Hier das Video, in dem sich ein Spielerh eine Nuke innerhalb von knapp 40 Sekunden freispielt und das Match damit für sich und sein Team entscheidet:
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Wie kann ich das überstehen? Stellt euch eine Ausrüstung zusammen, die auf kurzer Reichweite effektiv ist und geht auf die Jagd. Auch wenn ihr ein paar mal am Stück erledigt werdet, lasst euch drauf ein und schlagt zurück, dann kann die Map richtig Spaß machen.
Heute Abend, am 20.12. startet in Pokémon GO das große Raid-Wochenende mit Lugia und Ho-Oh. Wir zeigen euch Konter, Brauchbarkeit und Zeiten des Events.
Was ist das für ein Event? Das Raid-Wochenende wurde zusammen mit weiteren Events im Dezember angekündigt. Dabei erscheinen Lugia und Ho-Oh jetzt für dieses Wochenende in legendären Raids.
Ihr könnt sie dort als Shiny antreffen und nochmal einige Exemplare sichern, bevor sie am Montag dann wieder verschwinden.
Ablauf des Raid-Wochenendes mit Lugia und Ho-Oh
Wann geht es los? Das Event startet schon heute Abend, am 20.12., um 22 Uhr. Für uns Deutsche gibt es dort dann keine Raids mehr. Wir können also erst ab Samstag mitmachen. Am Montag um 22 Uhr ist dann wieder Schluss und die beiden legendären Vögel verschwinden wieder.
Was ist ein Raid-Wochenende? Ein solches Event gab es schon des öfteren. In dieser Zeit sind legendäre Raids in der Regel vermehrt anzutreffen. Man findet zwar nicht überall einen Raid, so wie es bei der Raid-Stunde der Fall ist, doch dafür findet man deutlich mehr als außerhalb eines Events.
Was passiert in dem Event? Niantic kündigte nur an, dass Lugia und Ho-Oh in dieser Zeit in Raids verfügbar sind. Weitere Boni oder andere Event-Pokémon sind nicht angekündigt. Es wird also nur vermehrt Raids geben.
Viridium wird allerdings ebenfalls weiterhin in den Raids sein. Ihr könnt es also am Wochenende fangen. Eine Analyse über die Brauchbarkeit von Viridium findet ihr hier.
Diese Tipps solltet ihr befolgen: Damit ihr das Wochenende effektiv ausnutzen könnt, solltet ihr folgende Tipps beachten:
Stellt euch vorher effektive Kampfteams zusammen und achtet dabei auch auf die Attacken
Raidet in kleinen Gruppen, denn die kann man besser organisieren
Sucht euch vorher gute Orte, wo es viele Arenen gibt
Macht vorher klar, welcher Spieler welches Pokémon möchte – Nicht das am Ende nicht genügend Leute dabei sind, weil sie nur eins der beiden Pokémon haben möchten
Die besten Konter gegen Lugia und Ho-Oh
Was ist effektiv gegen Lugia? Lugia ist anfällig gegen die Typen Eis, Elektro, Gestein, Unlicht und Geist. Die besten Konter sind Darkrai, Giratina und Raikou.
Was ist effektiv gegen Ho-Oh? Gestein, Elektro und Wasser sind die Typen gegen die Ho-Oh anfällig ist. Die besten Konter sind hier Rameidon, Despotar und Terrakium.
Wie viele Spieler braucht man? Ho-Oh ist bereits im Duo zu besiegen. Dafür braucht ihr allerdings starke Gestein-Angreifer, die mindestens auf Level 35 sind.
Für Lugia braucht ihr schon mehr Spieler. Selbst mit den besten Kontern auf dem Maximallevel braucht ihr 4 Spieler, um Lugia zu besiegen. Wenn ihr von Wetterbonus profitiert, dann reichen auch schon 3 Trainer. Der Kampf gegen Lugia wird aber definitiv eine Herausforderung.
Shiny Lugia und Shiny Ho-Oh – Das müsst ihr wissen
Gibt es die Shinys? Beide Pokémon gibt es auch in ihrer schillernden Form. Ihr werdet sie auch gut erkennen. Lugia ist anstatt blau in rot zu finden und Ho-Oh ist golden.
Lohnen sich Lugia-Raids? Das Pokémon ist eigentlich ein idealer Verteidiger. Leider kann man legendäre Pokémon nicht in Arenen setzen, weshalb ihr Lugia eigentlich nicht wirklich gebrauchen könnt.
Der Angriffswert ist schwach und als Psycho-Angreifer hat Lugia viel zu gute Konkurrenz. In PvP-Kämpfen ist Lugia hingegen etwas nützlicher. Wenn ihr hier etwas aktiver seid, dann lohnt sich ein gutes Lugia.
Lohen sich Ho-Oh-Raids? Bei Ho-Oh sieht das ganze noch etwas schlechter aus. Sein Angriffswert ist zwar etwas höher als bei Lugia, doch seine Attacken sind dafür umso schwächer. Ihr werdet es im Kampf also nicht wirklich gebrauchen können.
Sollte man trotzdem die Raids machen? Auf der Jagd nach Shinys sind Lugia und Ho-Oh gute Anlaufstellen. Wer allerdings genügend Shinys hat, der muss hier nicht total eskalieren.
Die Belohnungen in Level-5-Raids sind allerdings solide. Wer vor allem noch Sonderbonbons braucht, der sollte auch hier legendäre Raids machen.
Habt ihr noch Probleme mit dem Buddy-Feature? Dann schaut doch mal hier vorbei:
In einem Video-Tagebuch geben die Entwickler von New World einen Einblick in das MMO und die Insel Aeternum. Dabei werden die Story, der Aufbau, aber auch unterschiedlichste Gebiete und Biome präsentiert.
Was ist das für ein Video? Das Entwickler-Tagebuch gibt euch einen ersten Einblick in das MMO New World und stellt den allgemeinen Aufbau des Spiels vor. Im Fokus des Videos stehen:
Die gegnerische Fraktion der “Corrupted”, die vom Azoth verdorben wurden und nun gegen die Spieler kämpfen.
Im Video selbst werden dabei viele Szenen aus der Spielwelt präsentiert. Die Gebiete sehen abwechslungsreich und wunderschön aus. Die Entwickler betonen zudem, dass Kontraste eine wichtige Rolle in der Welt von New World spielen.
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Was ist das Besondere an der Welt? Im Video beschreibt Game Director Scot Lane die Welt von New World als einen Ort voller malerischer Landschaften, in der jedoch Gefahren in jeder Ecke lauern.
Eine wichtige Rolle in der Optik der Welt spielen dabei Kontraste, wie Art Director Charles Bradbury erklärt. Während man das Spiel erkundet, soll sich jedes Gebiet besonders und anders anfühlen, als das vorherige.
Was für Biome wird es geben? Im Video erkennt man bereits die unterschiedlichsten Arten von Gebieten. So sieht man:
Küsten
Verschneite Landschaften
Wälder
Offene Wiesen
Steppen
Wüsten
In vielen Gebieten erkennt man zudem den Einfluss von Azoth. So gibt es immer wieder schimmernde Flächen, an denen das Mineral an die Oberfläche gekommen ist und Einfluss auf die Umgebung genommen hat.
Was ist der spannendste Ort? Im Video wird über die Kraft des Minerals Azoth gesprochen. Es beeinflusst die Welt um sich herum und verdirbt sie, wenn das Azoth für die falschen Zwecke eingesetzt wird.
So entstanden auch die Corrupted, eine gegnerische NPC-Fraktion, die im Norden der Spielwelt lebt und uns bekämpft.
Der spannendste Ort wird etwa bei Minute 2 im Video gezeigt. Dabei handelt es sich um einen Krater, in dem sich viel flüssiges Azoth in der roten, bereits verdorbenen Form befindet.
Was hat sich in New World geändert? Das MMO von Amazon präsentierte sich bereits von September 2018 bis Juni 2019 in einer Alpha. Damals lag der Fokus vor allem auf dem PvP und den Schlachten rund um die Festungen.
Das neue Entwickler-Tagebuch bestätigt diese Aussagen. Das Azoth spielt eine wichtige Rolle in dem Video und auch die Corrupted, die in speziellen Events auch Festungen angreifen können, wurden intensiver vorgestellt.
Wie geht es weiter? Der Tweet zum Entwickler-Tagebuch deutet an, dass weitere Tagebuch-Ausgaben folgen werden. In diesen könnte detaillierter auf die Inhalte oder das Kampfsystem des Spiels eingegangen werden.
Besonders beschäftigt die Spieler aber zurzeit, wie das PvP-System des Spiels aussieht. Aktuell ist noch unklar wie groß die Änderungen daran ausfallen und ob PvP überhaupt noch eine große Rolle in dem MMO spielen wird.
Fest steht jedoch, dass New World bereits im Mai 2020 erscheinen soll. Zuvor wird es noch Beta-Tests und sicherlich auch neue Artikel zu dem MMO geben.
Weitere Informationen zu New World und zur Vorbestellung findet ihr hier:
Für rund 10 Tage kehrt Lugia als Raid-Boss in Pokémon GO zurück. Wir zeigen euch, wie ihr sie kontern könnt.
Update 5. November 2020: Lugia kehr erneut in die Raids zurück, diesmal jedoch ohne Ho-Oh. Wir haben die Konter aktualisiert und die Top 3 hier in den Artikel geschrieben. Die besten Angreifer findet ihr in unserem Konter-Guide gegen Lugia aus 2020.
Das kommt diese Woche: Wie Niantic bekannt gab, kehren die legendären Pokémon Lugia und Ho-Oh zurück in die Raids. Ihr könnt sie an diesem Wochenende nochmals herausfordern.
Wann starten die Raids? Das Event läuft ab Freitag, den 20. Dezember, um 22 Uhr deutscher Zeit. Dort sind die Raids in Deutschland aber schon zu Ende. Für alle deutschen Spieler starten sie also erst am Samstag. Ihr könnt Lugia und Ho-Oh dann bis zum Montag, den 23. Dezember um 22 Uhr herausfordern.
Was ist besonders? Ihr könnt beide Pokémon in ihrer schillernden Form fangen. Spieler spekulieren, ob an diesem Wochenende auch die exklusiven Attacken der beiden Pokémon veröffentlicht werden. Lugia beherrscht in den Konsolenspielen die Attacke Luftstoß und Ho-Oh die Attacke Läuterfeuer. Diese Attacken könnten nun auch in Pokémon GO veröffentlicht werden. Bislang ist das aber nur reine Spekulation.
Dies sind die besten Konter gegen Lugia
Lugia ist von Typ Psycho und Flug. Es ist also anfällig gegen Attacken von Typ Elektro, Gestein, Unlicht, Geist und Eis. Ihr könnt also ein breites Team an Kontern aufstellen. Die besten Konter sind folgende Pokémon:
Das sind gute Werte für Lugia: Ein Lugia mit 100% IV hat aus einem Raid 2115 WP, bei windigem Wetter sogar 2645 WP.
Dies sind die besten Konter gegen Ho-Oh
Ho-Oh ist von Typ Feuer und Flug. Seine Schwächen sind die Typen Gestein, Elektro und Wasser. Gegen Gesteins-Attacken hat es sogar eine doppelte Schwäche. Folgende Pokémon sind die besten Konter:
Rameidon mit Katapult und Steinhagel
Terrakium mit Katapult und Steinhagel
Despotar mit Katapult und Steinkante
Aerodactyl mit Steinwurf und Steinhagel
Rihornior mit Katapult und Steinkante
Amoroso mit Steinwurf und Steinhagel
Geowaz mit Steinwurf und Steinkante
Das sind gute Werte für Ho-Oh: Ein Ho-Oh mit 100% IV hat aus einem Raid 2207 WP. Bei sonnigem und windigem Wetter hat es sogar 2759 WP.
Freut ihr euch drauf die beiden Pokémon herauszufordern?
PvP ist da! Alles was ihr zu Trainer-Kämpfen wissen müsst, findet ihr in unserem Guide:
Mit dem Apex Tracker könnt ihr verschiedene persönliche Stats für Apex Legends auf PS4, Xbox One und PC auslesen. Wo ihr den Tracker findet und wie ihr ihn richtig einstellt, verraten wir euch hier.
Was ist der Apex Tracker? Der Apex Tracker ist ein Tool auf der gleichnamigen Website, der durch Zugriff auf die API von Apex Legends verschiedene Daten ausliest. Diese werden dann zusammengefasst. Den Apex Tracker findet ihr hier.
Wenn ihr den Tracker richtig einstellt, könnt ihr an im verschiedene Stats ablesen, die ihr sonst mühsam zusammenrechnen müsstet. Nach dem ersten Einstellen verläuft das Aktualisieren quasi automatisch und bleibt recht genau.
Der Tracker vergleicht außerdem eure Leistungen mit denen anderer Spieler auf einer Rangliste. Auf der Rangliste für die meisten Kills ist etwa kürzlich der erste Spieler mit 100.000 Kills an die Spitze gekommen. Dazu bietet er die Möglichkeit zur Gruppensuche und ein Overlay fürs Streaming.
Level und Stats für PS4, PC und Xbox One
Diese Stats könnt ihr ablesen: Im Haupt-Profil wird euer Level angezeigt. Das geht seit einiger Zeit über Stufe 100 hinaus. Außerdem findet ihr dort die Zusammenfassungen über Kills und Siege in den verschiedenen Seasons. In den Ranglisten lässt sich filtern nach:
Level
Rang
Kills
Schaden
Kopfschüsse
Finisher
Gespielte Matches
Wiederbelebungen und mehr
Hier lassen sich viele Dinge filtern.
Statistiken wie Kills und Schaden lassen sich sogar detailliert für die Seasons anzeigen, etwa für die neuste Season 3 aber auch für die vorhergehenden. Kills sind sogar in den Kills in einzelnen Waffen-Gattungen aufgeteilt, wenn ihr diese filtern wollt.
So stellt ihr den Tracker ein: Wenn ihr den Apex Tracker das erste Mal besucht, kann es sein, dass dort nicht viel angezeigt wird. Ihr müsst ihn erst mit den richtigen Daten füttern. Sucht dazu zunächst oben nach eurem Spieler-Namen für die richtige Plattform.
Dadurch kommt ihr
auf euer Profil. Dort findet ihr bereits eine Anleitung auf Englisch.
Wir haben sie hier grob für euch zusammengefasst:
Geht ins Spiel und wählt eine Legende als Standard-Legende aus.
Rüstet mindestens den Badge „Level“ und den Tracker „Kills“ aus.
Geht zurück in die Lobby.
Klickt im Profil auf „Add Legend“ und dann auf „Force Update“.
Sollte das Profil nicht aktualisiert werden, wartet kurz. Rechts läuft ein Timer. Ist dieser abgelaufen, sollte die Aktualisierung erfolgt sein.
Wiederholt das für jede Legende.
So sollten die Einstellungen aussehen.
Für jeden Stat, den
ihr extra aufgeführt haben wollt, müsst ihr dazu einen Tracker bei
der entsprechenden Legende einstellen und erneut updaten. Habt ihr
aber alle Legenden eingestellt, sind die Aktualisierungen kürzer,
weil dann normalerweise nach jedem Spiel aktualisiert wird.
Behaltet am besten den Level-Badge und den Kill-Tracker bei allen Legenden bei, sodass die wichtigsten Werte immer aktuell bleiben. Alle anderen müsst ihr dann gegebenenfalls manuell aktualisieren.
Der Doctor in Dead by Daylight wird überarbeitet. Er büßt eine starke Fähigkeit ein, doch bekommt auch neue Kräfte als Ausgleich.
Passend
zu Weihnachten haben die Entwickler von Dead by Daylight noch einen
kleinen „Q&A“-Stream veranstaltet, um das Jahr 2019 zu
beenden und alle in den Urlaub zu schicken. Dabei haben sie nicht nur
viele Fragen rund um die aktuelle Fassung des Spiels beantwortet,
sondern auch einen Ausblick auf die großen Änderungen geworfen, die
bald für einen Killer anstehen. Denn der Doctor wird deutlich
überarbeitet, er soll weniger nervig sein.
Warum wird der Doctor geändert? Die Entwickler haben sich die Frage gestellt, welcher Killer aktuell als der „nervigste“ angesehen wird und sind dabei auf den Doctor gekommen. Das liegt vor allem an seiner Aura im Behandlungsmodus. Solange die Aura aktiv ist, steigt der Wahnsinn von allen Überlebenden innerhalb des Terror-Radius an und führt irgendwann zum Aufschrei. Das erfordert keinen großen Skill oder Timing, sondern das passiert einfach so. Der Doctor kann damit quasi ohne Einsatz Überlebende aufdecken, egal wie gut diese sich verstecken.
Was wird am Doctor geändert? Es gibt eine Reihe von Änderungen, die zusammen für ein besseres Spielgefühl sorgen sollen. Bisher geplant sind:
Die beiden Haltungen werden abgeschafft, der Doctor muss nicht mehr zwischen „Behandlung“ und „Bestrafung“ wechseln.
Der Doctor hat keine passive Aura mehr, die den Wahnsinn permanent erhöht, wenn man sich in seinem Terror-Radius befindet.
Stattdessen hat der Doctor eine neue Fähigkeit mit langer Abklingzeit (60 Sekunden ca.). Bei Aktivierung steigt der Wahnsinn von allen Überlebenden im Terror-Radius auf die nächste Stufe an.
Der Schock-Angriff hat eine etwas größere Reichweite.
Addons bekommen neue Effekte:
Skillchecks können gegen den Uhrzeigersinn auftauchen.
Spieler können mit elektrischer Ladung versehen werden. Sie entlädt sich, wenn der Überlebende in Kontakt mit einem anderen Überlebenden kommt. Dieser schreit dann auf und erhält mehr Wahnsinn.
Der
Plan sieht also vor, dass der Doctor sich im Groben noch genau so
spielt wie bisher, lediglich etwas bewusster mit seiner neuen
„Aura-Fähigkeit“ umgehen muss, um damit Spieler zu erwischen.
Wichtig
ist hierbei, dass die Entwickler nicht planen, die Stärke des
Doctors zu „nerfen“. Er soll weiterhin genau so tödlich sein,
wie auch bisher.
Was bedeutet das für Doctor-Fans? Natürlich lässt sich nur auf dem Papier schwer sagen, ob die Änderungen am Doctor nicht doch Buffs oder Nerfs sind. Er büßt zwar einen Teil seiner Aufspür-Fähigkeiten ein, wird dafür in Verfolgungsjagden besser zu spielen. Da er nicht mehr zwischen zwei Haltungen wechseln muss, kann er problemlos seinen Schock dazu benutzen, um Paletten und Fenster zu blockieren.
Wann kommen die Anpassungen? Einen genauen Termin für diese Änderungen gibt es bisher noch nicht. Es ist aber wahrscheinlich, dass diese Neuerungen entweder mit dem nächsten „Mid-Chapter-Patch“ zu Beginn des neuen Jahres kommen oder aber erst einen Patch darauf, also beim nächsten Kapitel mit neuem Killer.
Was haltet ihr von den geplanten Änderungen am Doctor? Klingt das gut und sinnvoll? Oder sollte man diesen Killer besser in Ruhe lassen, weil er schon perfekt ist?