Einen Kill mit dem Wurfmesser in Call of Duty: Modern Warfare zu landen ist immer cool, doch ein Spieler hat es jetzt auf die Spitze getrieben. Er landete ganz cool zum Rundenstart mehrfach Messer-Kills, ohne die Gegner zu sehen.
Darum geht es: Auf reddit ist ein Video ausgetaucht, wo man einige starke Kills sieht. Dabei nutzt der Spieler nur das Wurfmesser und sieht seine Gegner nicht. Er wirft quasi das Messer einfach blind in die Luft und ist dabei erfolgreich.
Andere Spieler staunen darüber nur und beglückwünschen den Soldaten zu diesen spektakulären Kills.
So locker kann man Gegner zu Beginn ausschalten
Das ist der Clip: Auf reddit hat das Video bereits über 5000 Upvotes. Viele Kommentare zeigen sich erstaunt.
Darum funktioniert das so gut: Zum Rundenstart spawnen die beiden Teams immer gesammelt auf einem Fleck der Map. Wenn man diesen Spawnpunkt kennt, dann kann man direkt zum Rundenstart schon mal in diese Richtung ein Messer oder eine Granate werfen. Die Spieler stehen dann immer noch auf einem Haufen und man könnte einen Treffer landen.
Natürlich kommt da auch viel Übung hinzu. Immerhin muss man die Flugkurve vom Messer berechnen und genau wissen wo und wie steil man das Messer werfen muss.
Am Ende kommt dann noch etwas Glück dazu, dass dann auch genau dort noch ein Spieler steht und noch nicht weiter gelaufen ist.
Lohnt sich eine solche Spieltaktik? Nicht in allen Spielmodi in Modern Warfare ist es effektiv. Wenn man einen Modus spielt, wo man nicht wieder spawnen kann, dann ist es durchaus effektiv. Ihr könnt dadurch also schon einen Gegner ausschalten, bevor er euch und eurem Team gefährlich werden kann.
Wenn man Modi spielt, in denen es Respawn gibt, ist das zwar ganz nett, doch nicht effektiv. Der Spieler kommt ja eh wieder zurück ins Spiel.
Fiese Camper könnte man auf ähnliche Weise holen. Gegen diesen hier haben Wurfmesser aber keine Chance:
Das MMO Kingdom Under Fire 2 hat ein großes Update bekommen, welches Quality of Life-Änderungen, aber auch einen komplett neuen Raid enthielt. In diesem Raid sind aktuell vor allem die deutschen Gilden stark unterwegs.
Wie kommt das Update an? Der neue Patch von Kingdom Under Fire 2 kommt bei den Spielern gut an, weil Gameforge einige Anpassungen vorgenommen hat, die zwingend gefordert wurden:
Die Verteilung der Beute wurde angepasst, sodass nun jeder Spieler Loot bekommt, anstatt um seltene Beute zu würfeln.
Man erhält nach einer Mission keine Beute für andere Klassen mehr.
Die Einheit “Schlächter” wurde geschwächt, die deutlich stärker war als die anderen Einheiten.
Die Gildengröße wurde von 40 auf 60 angehoben.
Ein Highlight ist aber der neue Raid. “Die Geißelberge” haben es vor allem den Hardcore-Spielern angetan.
Was ist das Besondere an dem neuen Raid? Die Geißelberge sind für 16 Spieler ausgelegt und enthalten einige besondere Belohnungen, darunter 5 neue Einheiten.
In dem Raid tritt jeder Spieler mit seinem Charakter und nur einer weiteren Einheit an. Dafür spielen in den Kämpfen gegen die Bosse das gemeinsame Stellungsspiel und das Timing eine wichtige Rolle.
Der Raid ist nun seit rund 48 Stunden online und wurde bisher von keiner Gilde komplett bezwungen. Während viele schon am ersten Boss der Geißelberge verzweifeln, haben es erste Gilden in die Stage 4 von 5 geschafft.
Und vorne liegen vor allem deutsche Gilden.
Welche Gilden kämpfen um den World First? Die erfolgreichste Gilde im Raid ist aktuell “Sterbehilfe”, die ihren Progress auch auf Twitch teilt. Sie haben im World First die Stage 2 des Raids noch am 17. Dezember abgeschlossen.
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Zusammen mit der ebenfalls deutschen Gilde Northguard versuchen sie sich aktuell an Stage 4. Nach eigener Aussage trennt sie nur Sekunden vom Sieg über den Boss.
Von nordamerikanischer Seite ist auch die Gilde Gaia gut im Rennen. Sie erreichte heute Nacht die Stage 4, muss sich aber erstmal beim neuen Gegner einspielen.
Warum führen ausgerechnet deutsche Gilden? Dass in Kingdom Under Fire 2 gerade deutsche Gilden vorne mitspielen, ist keine große Überraschung. Das MMO mischt MMORPG mit Echtzeitstrategie. Und deutsche Spieler lieben Strategiespiele aller Art.
Was planen die Entwickler für die Zukunft des Spiels? Im Forum veröffentlichten die Entwickler eine Liste mit Inhalten, die zukünftig verbessert oder entwickelt werden sollen.
Auf der Liste stehen unter anderem:
Balance-Änderungen an Klassen/Truppen
Balance-Änderungen an Raids/Missionen
Die Belohnungsstruktur
Teleport-Kosten
Funktionen gegen AFKler im PvP
Zudem gibt es eine Liste mit Neuerungen, die von der Community gewünscht werden, aber erstmal noch intern diskutiert werden müssen. Dazu zählen:
Entfernung des Gender Locks
Konsolen-Versionen
Accountweite Käufe
Mehr Inhalte rund ums Crafting
Ein großer RTS-Mode mit mehr Truppen
Verbesserungen der MMO-Inhalte des Spiels
Mehr Optionen bei den Keybindings
Habt ihr schon Erfahrungen mit Kingdom Under Fire 2 gemacht? Wie sind sie?
Wenn ihr herausfinden möchtet, ob das MMO zu euch passt, schaut am besten in unseren kurzen Test dazu:
Wer sich jetzt in GTA Online einloggt, erhält gleich ein paar Geschenke. Nun startete endlich der Schnee 2019 in GTA 5 Online.
Was gibt es für Geschenke? Loggt ihr euch ab heute, dem 19. Dezember 2019 in GTA Online ein, dann erhaltet ihr in den ersten Minuten nach dem Login ein paar kosmetische Inhalte kostenlos freigeschaltet.
Das sind:
2 Pyjamas
Festlicher Burger-Shot-Pullover
Grüner festlicher Slaying-Pullover
Lackierung für den Ardent
Wenn ihr euch jetzt im Spiel einloggt und ein paar Minuten durch die Gegend fahrt oder lauft, dann ploppen die Belohnungen links unten über der Minimap nacheinander für euch auf.
Wo löst man das ein? Geht zu einem Klamottengeschäft in eurer Nähe. Wandert dort zu dem Bereich, an dem man “Oberteile” kaufen kann. In der Auswahl findet ihr die Kategorie “Festliche Oberteile”. Wählt anschließend Pullover, um die neuen freigeschalteten Kleidungsstücke anzuziehen. Unter Pyjamas findet ihr die neuen Schlafanzüge.
Was ist das für ein Event? Regelmäßig veranstaltet GTA Online zu den Weihnachtstagen ein Schnee-Event und lässt das weiße Pulver auf den Straßen von Los Santos rieseln. Und das trägt seine Spuren, denn die Wege werden glatt.
Für euch bedeutet das noch mehr Spaß, wenn ihr mit euren Supersportwagen durch die engen Gassen flitzt und dabei bei den kleinsten Manövern die Kontrolle über das Auto verliert.
Aufgenommen am 20. Dezember 2019
Wann kommt der Schnee in GTA Online 2019? GTA Online blieb seiner Linie treu und schaltete heute, am 20. Dezember 2019, in GTA Online den Schnee frei.
Wie wir wissen, startet der Schneefall in Los Santos immer am letzten Freitag vor Weihnachten.
Was ist jetzt noch neu in GTA Online? Seitdem 19. Dezember findet ihr in verschiedenen Einrichtungen wie dem Nachtclub, dem CEO-Büro oder auch dem Diamond Casino nun festliche Deko. Das sind Tannenbäume, Schneeflocken-Animationen und mehr. Ein Besuch lohnt sich also jetzt schon.
Wir erwarten in den nächsten Tagen noch weitere Geschenke wie Feuerwerk und kostenlose Rüstungen, die den Spielern geschenkt werden.
Zu Weihnachten erwartet euch ein cooler Mini-Panzer:
Mit Patch 8.3 sollen ein paar Inhalte von WoW wieder lohnender werden. Das sind der Kriegsmodus, aber auch Zeitwanderung wird lukrativer.
Das nächste Update von World of Warcraft, der Patch 8.3 Visionen von N’Zoth, ist inzwischen seit mehreren Monaten auf dem PTR spielbar. Es dauert aber noch ein paar Wochen, bis wir ihn auf den Live-Servern sehen, denn das wird erst im Jahr 2020 der Fall sein. Deshalb gibt es auch noch immer wieder kleine Änderungen an den Inhalten. Einige davon betreffen sogar alten Content und machen diesen lohnenswerter. Wir haben die jüngsten Änderungen für euch.
Zeitwanderung mit dicker Beute: Die Zeitwanderungsevents finden alle paar Wochen in World of Warcraft statt. Dann kann man die Dungeons einer bestimmten Erweiterung erneut besuchen. Spieler werden herunterskaliert und die Beute verbessert, sodass die Besuche noch halbwegs lohnenswert sind. Begleitet wird das auf Stufe 120 mit einer zusätzlichen Quest, für die man 5 Zeitwanderungsdungeons abschließen muss. Als Belohnung erhaltet ihr ein Item auf normal-mythischen Raid-Niveau.
In der Zeitwanderung kann man alte Dungeons neu erleben – etwa die aus Burning Crusade.
In
Patch 8.3 wird diese Quest verbessert. Sie gewährt dann Gegenstände
auf heroischem Raid-Niveau. Das dürfte dafür sorgen, dass auch
Spieler mit besserer Ausrüstung sich wieder an der Zeitwanderung
versuchen.
Kriegsmodus für neue Quests lohnenswert: Für die neuen Invasionen, die es mit Patch 8.3 im Tal der ewigen Blüten und in Uldum gibt, lohnt sich der Kriegsmodus wieder richtig. Spieler können dort tägliche Missionen annehmen, die mit neuen Währungen vergütet werden. Ähnlich wie bei den Weltquests in aktuellen Gebieten, gibt es dort einen Bonus auf die Questbelohnung und zwar konstante 10%.
Bisher gab es diesen Bonus nur bei Weltquests und nicht bei „Dailys“. Das wurde nun offenbar ausgeweitet, sodass der Kriegsmodus zumindest zu Beginn von Patch 8.3 wieder der effektivste Weg sein wird, um die neuen Belohnungen zu farmen.
Allerdings:
Wer während der Quests den Kriegsmodus deaktiviert, der kann die
zusätzliche Belohnung nicht bekommen. Die Missionen müssen
vollständig im Kriegsmodus abgeschlossen werden.
Wann erscheint Patch 8.3? Ein konkretes Release-Datum für den Patch gibt es bisher noch nicht. Es wurde lediglich gesagt, dass das Update „früh in 2020“ kommen wird – also vermutlich bereits Mitte Januar.
Bedenkt bitte, dass die Änderungen bisher auf dem PTR sind und es sich bis zum Release noch ändern kann.
Sony hat für die PlayStation 4 ein neues Firmware-Update veröffentlicht. Es erscheint nur eine Woche nach Patch 7.01. Wir verraten euch, was drin steckt.
Was bringt das Update 7.02? Das neue Update für die PS4 enthält nur einen kurzen Satz an Patch Notes:
Dieses Update verbessert die System-Performance.
Die genauen Anpassungen an der Performance verrät Sony dabei nicht.
Es scheint jedoch ein wichtiger Patch gewesen zu sein. Im reddit berichten die Spieler davon, dass das Update 7.02 zwingend benötigt wird, um mit der PS4 online spielen zu können.
Außerdem berichten erste Spieler von spürbaren Leistungsverbesserungen. So schreibt der Nutzer GanjaTea:
„Aktuell spiele ich CoD: Black Ops 3 und ich spüre Veränderungen. Keine großen, aber es fühlt sich besser an.“
Wie groß ist Update 7.02? Das Update umfasst 447,9 MB. Es sollte deshalb kein zu großes Hindernis darstellen, bevor man wieder mit der PS4 online zocken kann.
Was kann ich tun, falls das Update abstürzt? Wenn der Download zu Problemen führt oder abstürzt, könnt ihr die Dateien auch manuell über die offizielle PlayStation-Webseite herunterladen.
Was passiert aktuell bei der PS4? Für die PS4 gab es in den letzten Wochen einige Updates und Neuerungen, obwohl bereits im kommenden Jahr die neue PS5 erscheint.
Dies freut besonders Shooter-Spieler, die sich bisher keinen teuren Pro-Controller gekauft haben. Sie können die Tasten nutzen, ohne ihren Finger vom rechten Stick wegzubewegen.
Bis Anfang Januar 2020 könnt ihr über PS Plus Titanfall 2 auf der PS4 ausprobieren. Ein Blick in das Spiel lohnt sich:
In Destiny 2 ist das Winter-Event in vollem Gange. Mit dabei ist auch eine neue Waffe. Lest hier, was Kältefront (Cold Front) auf dem Kasten hat und ob sich der Grind lohnt.
Um diese Waffe geht’s: Die legendäre Maschinenpistole Kältefront tragt ihr im Primär-Slot. Es wird kinetische Munition benötigt, um die Waffe mit dem “Aggressiven Gehäuse”-Typ abzufeuern.
Durch diese Zugehörigkeit hat die SMG eine Feuerrate von 750, bei hohem Schaden und Rückstoß. Das wird aber durch die ausgezeichnete Rückstoßrichtung von 92/100 aufgefangen. Für eine MP hat sie eine ordentliche Reichweite (46), aber dürftige Stabilität (16).
Die Stats von Kältefront im Überblick – Quelle: Light.gg
So bekommt ihr Kältefront: Um die Waffe aus dem Winter-Event in eure kalten Finger zu bekommen, müsst ihr backen. Begebt euch zu Eva und nehmt den Festtagsofen in Empfang. Praktischerweise erhaltet ihr alle Zutaten für ein köstliches Geschenk an Zavala. Gebt ihr dem Vorhut-Chef nun das Gebäck, erhaltet ihr automatisch Kältefront als Belohnung.
Ihr könnt auch weitere Versionen mit zufälligen Rolls der Event-Waffe ergattern. Jedes Mal wenn ihr einem NPC eine Köstlichkeit überreicht, bekommt ihr im Austausch auch ein Geschenk. Darin können sich allerhand Ressourcen, aber auch Exemplare von Kältefront befinden.
Neben der aktuellen Maschinenpistole habt ihr auch die Chance auf eine weitere Waffe. Das schwere Maschinengewehr Lawine kann sich zufällig unter den Belohnungen befinden. Lawine war die Anbruch-Waffe aus dem Jahr 2018.
Diesen Roll empfehlen wir fürs PvP: Kältefront verursacht 22 Schaden bei Kopf- und 15 Schaden bei Körpertreffern im PvP. Das entspricht einer TTK (Zeit zum Töten) von 0,67 Sekunden. Dafür müsst ihr aber auch 9 kritische Treffer landen.
Um im Kampf Hüter gegen Hüter bestehen zu können, setzen wir auf diese Perks:
Lauf – Kleinkaliber macht hier einen guten Job. So erhaltet ihr einen Bonus auf Reichweite und Stabilität.
Magazin – Taktisches Magazin gibt uns Boni auf Stabilität, Magazin und Nachladetempo.
Eigenschaft 1 – Zen-Moment. Um die Stabilität weiter zu unterstützen.
Eigenschaft 2 – Messsucher für mehr Zoom und Reichweite oder Dynamische Schwungreduktion für mehr Treffsicherheit sollten bevorzugt werden.
Meisterwerk – Stabilität hat hier Priorität.
Mit dieser Kombination habt ihr zwar nicht den potenziell tödlichsten Roll, aber den verlässlichsten. Die sehr niedrige Stabilität macht euch sonst im Schmelztiegel schnell einen Strich durch die Rechnung.
So festlich sieht Kältefront mit Ornament aus
Diesen Roll empfehlen wir fürs PvE: SMGs sind Nahkampfwaffen und können schnell viel Schaden austeilen. Genauso schnell ist aber auch das Magazin leer geschossen. Um die Stärken der Waffe zu unterstreichen und einige Schwächen auszubügeln, haltet nach diesen Perks Ausschau:
Lauf – Kleinkaliber gibt uns erneut was wir brauchen: Stabilität und Reichweite.
Magazin – Verbesserte Geschosse für zusätzliche Reichweite. Warum wir hier nicht auf Nachladetempo oder Magazingröße setzen, seht ihr bei den Eigenschaften.
Eigenschaft 1 – Fressrausch sollte euch im PvE die besten Dienste leisten.
Eigenschaft 2 – Kill Clip ist hier unsere Wahl.
Meisterwerk – Reichweite oder Stabilität, mit beidem macht ihr nichts verkehrt.
Mit diesem Roll könnt ihr sehr aggressiv spielen. Ein Kill sollte inmitten der Gegnerhoren nicht schwerfallen. Da ihr nonstop Adds umhaut, ladet ihr mit Fressrausch super schnell nach und haltet den Schadenbonus von Kill Clip dauerhaft aktiv.
Unser Fazit zu Kältefront: Ein Must-have ist die Event-Waffe nicht unbedingt. Gerade im Schmelztiegel macht sie aktuell keine so gute Figur. Der sehr seltene 750er-Archetyp gepaart mit der extrem geringen Stabilität stehen der MP hier im Weg.
Im PvE kann Kältefront schon eher punkten. Hier sind einige interessante Rolls möglich und wer auf der Suche nach einer soliden Nahkampfwaffe ist, macht generell nichts verkehrt.
Ein ausufernder Grind ist aber nicht drin, zumindest für uns. Dafür ist die Konkurrenz sowohl im Kinetik-Slotals auch unter den Maschinenpistolen zu groß. Wenn ein guter Roll als nette Dreingabe beim Backen rausspringt, sagen wir aber sicher nicht nein.
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Die Nerfs für den Schamanen in Hearthstone sind angekündigt und gehen noch heute live. Wir verraten euch, was sich ändert – und warum die Spieler wütend sind.
Seit der Veröffentlichung von Erbe der Drachen haben sich in Hearthstone vor allem zwei Klassen an die Spitze gesetzt. Kaum ein Deck war jemals so stark, wie es der aktuelle Schamane ist. Er besitzt fast keine Kontermöglichkeiten und sorgt dafür, dass viele Spieler schon vor dem ersten Zug einfach aufgeben, weil das Ergebnis häufig das gleiche ist. Auch der Schurke ist aktuell stark und zusammen mit dem Schamanen kaum zu schlagen. Blizzard hatte schnell Nerfs angekündigt.
Jetzt
kommen die Nerfs und sollen vieles verbessern – doch die Community
sieht das anders.
Was wird geändert? Insgesamt 4 Karten werden angepasst und leicht oder spürbar abgeschwächt. Darunter fallen:
Verderbte Elementaristin kostet nun 6 Mana (vorher 5 Mana).
Schlammschlürfer hat nun nur noch 1 Angriff (vorher 2 Angriff).
Gesichtsloser Verderber hat nun nur noch 4 Angriff (vorher 5 Angriff).
Mogufleischformer kostet nun 9 Mana (vorher 7 Mana).
Zwei Karten …
… die generft werden!
Die Änderungen werden vermutlich noch heute Abend (19.12.2019) live gehen, sollte Blizzard die Pläne nicht noch einmal verwerfen. Die geänderten Karten können dann für den vollen Staubpreis entzaubert werden.
Community ist ziemlich unzufrieden: Wer jedoch gedacht hat, dass die Spieler mit den Nerfs zufrieden sind, der irrt sich gewaltig. In den sozialen Medien sprechen die Spieler gerade zu Hunderten Blizzard ihre Kompetenz ab. Viele sind der Ansicht, dass die Nerfs kaum etwas bringen werden, weil sie zu gering ausfallen oder an den falschen Stellen ansetzen. Außerdem sind viele Spieler darüber empört, dass Blizzard nur am Schamanen und einigen neutralen etwas ändert, aber den sehr starken Schurken komplett ignoriert.
Vor allem der neue Nekriumapotheker ist vielen Spielern ein Dorn im Auge. Für 4 Mana hat er solide Werte von 2/5 und zusätzlich den Combo-Effekt, einen Diener mit Todesröcheln aus dem Deck zu ziehen und dessen Todesröcheln zu erhalten. Das wird im Regelfall mit starken Karten kombiniert, wie dem mechanischen Welpling, der etwa beim Tod einen 7/7-Diener herbeiruft.
Eine der wohl mächtigsten Karten im Spiel.
So
gibt es viele zynische und wütende Kommentare:
Makmak
schreibt etwa:
Sie hätten über 20 Karten ändern sollen und nicht nur 4.
Oder
KirbyMorph, der es etwas sarkastischer angeht:
Nerft keine epischen Karten, wir wollen den Bauern ja nicht zu viel Staub geben, nur weil wir nicht richtig balancen oder unser Spiel testen. Lasst uns lieber einen 2/1-Diener mit Überladung nerfen und dann ist’s gut. Der Diener mit 10/12 an Werten für 5 Mana ist in Ordnung. Der Schurke mit einem 10/10-Diener für 1 Mana in Zug 5 ist auch in Ordnung.
Die
Stimmung in der Community hat sich also kaum verbessert. Es bleibt
abzuwarten, ob die Nerfs den gewünschten Effekt bringen oder zu
lasch sind.
Was haltet ihr von den Nerfs? Sind die ausreichend und sinnvoll? Oder hat Blizzard hier zu wenig getan und sollte lieber noch einmal anpacken?
Was macht eigentlich das Piraten-MMO Atlas? Seit einiger Zeit steigen sowohl Bewertungen als auch Spielerzahlen. Lohnt es sich wieder, in das Spiel reinzuschauen?
Was ist Atlas? Es handelt sich um ein Survival-MMO, welches ARK: Survival Evolved ähnelt. Auf einer Inselwelt seid ihr mit dem Schiff unterwegs, bekämpft Monster, sammelt Rohstoffe und versucht, zu überleben. Ihr errichtet mit Freunden eine Basis und müsst diese in PvP-Gefechten gegen andere Spieler verteidigen.
Schiffsgefechte spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Es ist notwendig, euer Schiff zu verbessern und auszubauen, um gegen die Mitspieler eine Chance zu haben.
Atlas erlebt einen Aufschwung
Wie steht es aktuell um das Spiel? Atlas ist im Dezember 2018 sehr stark gestartet. Doch anschließend erfolgte ein stetiger Abstieg der Spielerzahlen und auch die Bewertungen fielen nicht so gut aus. Vor allem die Performance und die Bugs wurden neben einigen Spiel-Elementen kritisiert. Darunter beispielsweise, dass die eigene Basis angegriffen werden konnte, wenn man offline war.
Seit Oktober jedoch erlebt das Spiel einen Aufschwung. Die Spielerzahlen steigen deutlich und stetig an. Auf Steamcharts ist dies gut zu sehen. Aktuell liegt die Zahl der durchschnittlichen Spieler in den vergangenen 30 Tagen bei 4.556 Spielern. Der Peak lag bei 9.069 Spielern. Im September lag die Zahl noch bei durchschnittlich 1.446 gleichzeitigen Spielern bei einem Peak von 2.942.
Die Bewertungen auf Steam steigen ebenfalls wieder deutlich an und liegen aktuell in den vergangenen 30 Tagen bei 78 Prozent größtenteils positiv. Im August lag diese Bewertung noch bei 51 Prozent.
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Warum kam es zu diesem Aufschwung?Atlas besitzt seit diesem Sommer mit Erik Waananen einen neuen Lead Designer und der kündigte an, sich um die Dinge zu kümmern, welche die Spieler schon seit einiger Zeit bemängeln. Das Team legte zuvor viel zu großen Wert darauf, ständig neuen Content zu bringen aber an den eigentlichen Problemen tat sich kaum etwas.
Und Erik Waananen hat offenbar an genau den richtigen Stellen geschraubt. Atlas bekommt Updates, die aber nicht mehr so viel neuen Content wie früher einführen, sondern sich verstärkt um Bugs und Performance-Probleme kümmern (auch, wenn gerade in Sachen Performance noch immer einiges zu tun ist). Zudem wird mehr Wert auf PvP als auf PvE gelegt.
Gerade in Sachen Balancing und „Quality of Life“-Features hat sich einiges getan:
Der Intelligenz-Stat ist jetzt etwa im Endgame nicht mehr ausschlaggebend, was zuvor ein Problem war.
Starke Schiffen können nicht mehr durch so viele Punkte in Schaden und Verteidigung dermaßen aufgewertet werden, dass sie fast unbesiegbar sind.
Harpunen wurden generft, da sie im PvP viel zu mächtig waren.
Es gibt viele Anpassungen an den Bosskämpfen, die nun fairer sind.
Die Steuerung wurde angepasst.
Es gibt jede Menge Bugfixes.
Das Crossplay-Feature zwischen der PC- und Xbox-One-Version hat ebenfalls dazu beigetragen, dass sich mehr Spieler Atlas anschauen.
Lohnt es sich, zu spielen?
Was meinen die Spieler aktuell zu Atlas? Wie bereits beschrieben hat sich die Meinung gegenüber dem Spiel deutlich gebessert.
nikkyboy schreibt auf Steam: „Ich habe mit dem Spielen gewartet, weil ich wollte, dass es gut ist. Jetzt bin ich froh, gewartet zu haben. Es ist immer noch nicht perfekt, aber zumindest nicht schlecht. Es hat seine Macken, macht aber Spaß.“
SparkiTV_Twitch meint: „Ja, Atlas basiert auf Ark und das ist gut so! Warum ich es empfehle? Ganz klar, weil es ein interessantes Abenteuer ist. Natürlich ist es Early Access und es muss noch viel getan werden! Das war bei Ark auch nicht anders…“
JaMBaM8 ist der Meinung: „Macht Spaß und es wurde seit Release richtig gut verbessert.“
Lohnt es sich wieder, Atlas zu spielen? Das Atlas von heute ist ein deutlich besseres Spiel, als noch vor einem halben Jahr. Natürlich handelt es sich nach wie vor um eine Early-Access-Fassung und es gibt hier und da Baustellen – vor allem in Sachen Performance.
Dennoch lohnt es sich definitiv, mal wieder reinzuschauen und Atlas mit all den Änderungen, die es durchlaufen hat, eine zweite Chance zu geben.
In der koreanischen Version von Black Desert Online ist die neue Klasse Gardia erschienen. Die ersten Reaktionen fallen jedoch eher negativ aus. Zudem wurde ein Release-Datum für den Westen bekanntgegeben.
Update 19. Dezember: Die Hüterin, die jetzt Gardia heißt, erscheint im Westen am 22. Januar 2020. Dies wurde im offiziellen Forum angekündigt. Bereits ab dem 24. Dezember könnt ihr euch vorab eine Hüterin erstellen und den passenden Namen sichern.
Was ist das für eine Klasse? Die Hüterin (englisch Guardian) ist die neuste Klasse in Black Desert Online und ist nordisch angehaucht. Sie trägt Fell und hochhackige Schuhe und wurde mit einem Bild am 22. November vorgestellt.
Zu diesem Bild gab es einen kleinen Lore-Text. Diesem kann man entnehmen, dass die Hüterin im Konflikt mit einem falschen Gott steht. Ihr Ziel ist es nun, eine Flamme zu finden, um den falschen Gott damit zu töten.
Wie alle Klassen in Black Desert liegt ihr Fokus auf dem Schaden. Eine klassische Holy Trinity gibt es nicht. Dazu nutzt sie eine Axt, mit der sie kräftig zuschlagen kann, und einen Schild.
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Wann erscheint die Hüterin? Die Hüterin könnte bei uns am 22. Januar 2020 erscheinen. Zumindest sind die Veröffentlichungen der Klasse für Japan und in Brasilien für dieses Datum geplant. Damit würden die ursprünglichen Vermutungen eingehalten, laut denen die Klasse noch in diesem Winter kommen soll.
Die Hüterin ist jedoch bereits heute, am 17. Dezember, in Korea erschienen. Erste Spieler präsentierten die Klasse daraufhin auf Twitch. Dort kann sie bisher nicht überzeugen.
Was wird kritisiert? In den ersten Livestreams wirkt die Hüterin sehr langsam und behäbig. Sie holt beim Schwung ihrer Axt sehr weit aus und schlägt sehr langsam zu. Das passt nicht zu dem dynamischen Kampfsystem von Black Desert.
Obwohl der Schaden ganz passabel wirkt, sind viele Spieler von der Umsetzung enttäuscht:
Moai_Plus: „Ich kann mir nicht vorstellen, von irgendeiner Klasse auf diese zu wechseln. Sogar der Striker wirkt schnell, verglichen mit der Hüterin.“
savedawhale: „Die Klasse ist so langsam, dass einige Streamer “5 Attackspeed Guardian” zu ihrem Titel hinzugefügt haben, damit die Spieler aufhören danach zu fragen. Es ist wirklich brutal von dem, was wir bisher sehen konnten. Sogar schlimmer als bei den Lahn, bevor die einen Speedbuff bekommen hatten.“
Castlevania: „Wenn sie wirklich eine Tank-Klasse wird, dann kann ich mir das vorstellen. Wenn nicht, ist sie immerhin hübsch anzuschauen.“
In diesem Twitch-Clip eines koreanischen Spielers könnt ihr euch selbst einen Eindruck verschaffen:
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Kommt es zu einer schnellen Überarbeitung? Viele Spieler vermuten, dass die Klasse noch vor dem Release im Westen überarbeitet werden könnte. Der reddit-Nutzer DmikeBNS schreibt dazu:
„Obwohl es irgendwie zur Ästhetik der Hüterin passt, bezweifle ich, dass sie so bleiben wird. Sie wird mit ziemlicher Sicherheit Buffs bekommen, um ihren Spielstil zu verbessern. Das haben sie es für jede einzelne neue Klasse nach der Veröffentlichung getan. Abgesehen davon, dass sie eine 600 Pfund schwere Handaxt schwingt, sehen ihre Fähigkeiten erstaunlich aus.“
Wie sieht es mit einem LoL-MMORPG aus? In einem Interview spricht Marc Merrill darüber, was die Herausforderungen und seine Einstellung dazu sind.
Wer spricht da? Marc Merrill, einer der Gründer des Studios Riot Games, sprach über die Idee, ein MMORPG zu entwickeln. Das Studio steckt hinter dem überaus erfolgreichen MOBA League of Legends. Die vielen Charaktere und deren Geschichten in LoL würden laut Fans eine starke Basis für ein Rollenspiel-MMO bieten. Und auch Merrill liebt den Gedanken.
Die Gründer von Riot Games: Marc Merrill und Brandon Beck
Das hat er gesagt: In einem Interview mit Travis Gafford, der schon seit dem Beginn von League of Legends tief im Thema steckt, erklärte Merrill, dass man so ein MMORPG nicht “außer Haus” entwickeln würde.
Um so einem Wunsch gerecht zu werden, bräuchte man die besten Teams der Welt. Und das würde wahrscheinlich nicht mit einem Drittanbieter-Entwickler funktionieren.
Diese Idee, dass LoL da gerade schon am MMORPG arbeitet, wurde bei den Fans entfacht, als Riot Games Projekt F vorstellte. Sie dachten, das könnte endlich das MMORPG zu LoL werden.
Dann wird Merrill gefragt, ob man so ein Spiel-Genre denn mal in Planung hatte. “Ich meine, du hast das getwittert und da so eine riesige Sache gestartet […]” sagt Gafford und spricht dabei diesen Tweet an, der einen riesigen Hype auslöste.
Merrill erklärt, dass dieser Tweet schon seinen Sinn hatte.
Wir glauben, es ist gut, wenn Spieler sagen ‘Riot, bitte macht ein X’ denn, warum nicht? Ich würde es lieben, ein MMO zu entwickeln. Aber, um da die Erwartungen zu klären:
Sollten wir sowas machen, wäre das nicht “bald”. Diese Sachen sind unglaublich schwer zu entwickeln und jeder, der schon ein MMO gebaut hat, verdient eine Medaille. […] Es ist so viel Arbeit und so schwer und wir würden wirklich versuchen, dem [einem League of Legends-MMORPG] gerecht zu werden. Und das ist nicht einfach.
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Bei etwa 38 Minuten und 54 Sekunden beginnt das MMO-Thema
Was ist der Hintergrund? Die Hoffnung auf ein MMORPG im Universum von League of Legends hatte die Community vermutlich schon länger. Doch der besagte Tweet von Marc Merrill im Juli 2018 löste eine riesige Hype-Welle aus. Da fragte er “Sollen wir ein MMO bauen? Yay oder Nay?”
Kurz darauf ruderte der PR-Chef zurück und erklärte, dass der LoL-Gründer sich nur über die neue interaktive Karte freute und der Tweet nicht ernst gemeint war. Mit der Auskunft waren Spieler aber nicht zufrieden und löcherten Merrill auf Twitter mit Fragen zum MMO. Der sagte dazu dann nicht wirklich ja oder nein, sondern „es ist nicht die beste Entscheidung, sich mit WoW zu messen.”
Dass Riot Games in 2014 und 2016 MMORPG-Experten einstellte und sich den Namen “Legends of Runeterra” sicherte, sprach außerdem für den MMORPG-Plan. Doch zumindest bei Legends of Runeterra weiß man jetzt, dass das ein Kartenspiel von Riot Games ist.
Doch die Idee eines MMORPGs aus dem Hause Riot Games scheint nicht vom Tisch zu sein. Man sollte nur nicht “bald” damit rechnen. Erstmal stehen ja auch viele neue Projekte der LoL-Entwickler an:
Das neue Kumpel-System in Pokémon GO ist da und dort folgt euch euer Kumpel auf der Map. Das kann schon mal lustig aussehen. Wir zeigen euch die besten Animationen.
Das sind die Animationen: Wenn ihr mit eurem Buddy “guter Kumpel” seid, dann folgt er euch auf der Map. Dies funktioniert durchs Füttern mit Beeren oder dem neuen Item Knurps. Dabei sieht man Animationen von dem Pokémon, die man bisher noch nicht kennt.
Auf reddit und Twitter haben Spieler bereits fleißig lustige Animationen zusammengetragen. Wir zeigen euch hier eine Auswahl von den besten, damit ihr vor euren Freunden gut angeben könnt.
Die lustigsten Buddy-Animationen
Letarking: Normalerweise liegt Letarking nur rum. Selbst wenn man in der Arena gegen ihn kämpft, schlägt er nur müde zurück.
Als euer Kumpel ist das Affen-Pokémon aber überraschend beweglich. Wenn ihr lauft, dann läuft Letarking auf allen Vieren hinter euch her. Wenn ihr stehen bleibt, dann scheint es sich zu freuen, denn es kann sich wieder hinlegen.
Kastadur: Das Pokémon aus Gen 5 rollt neben euch her. Wie ein Spieler auf reddit zeigt, haut es aber auch mal gerne ab und rollt in Windeseile ganz schnell über die Map.
In dem Clip kommt Kastadur aber auch wieder zurück und freut sich dann. Es scheint wohl gerne ein Ausreißer zu sein.
Metagross: Das große Stahl-Pokémon hat eine besonders coole Animation als Kumpel. Denn zum einem läuft es mit seinen vier Beinen wie eine Art Spinne über die Map.
Vor allem die Größe von Ho-Oh ist beträchtlich. Zudem ist es cool, dass es euch so weit oben in der Luft verfolgt.
Wailord: Das größte Pokémon im Spiel kann ebenfalls als Buddy ausgewählt werden. Wenn ihr es wählt, dann folgt es euch auch, doch euer Bildschirm ist dann schon ziemlich voll.
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Riolu: Anime-Fans unter euch kommen ebenfalls auf ihre Kosten. Wenn man nämlich Riolu als Kumpel dabei hat, dann fühlt man sich ein wenig an Naruto erinnert.
Ab und an rennt Riolu nämlich ganz schnell los und erinnert dabei an den klassischen Naruto-Lauf. Danach kann es aber auch wieder langsamer laufen und bleibt neben euch stehen.
Was ist euer Kumpel-Pokémon? Wenn ihr noch Infos über die Funktion haben wollt, dann schaut hier:
Zum globalen Launch hatte Black Desert Mobile mit schlechten Bewertungen in den Stores sowie vermehrten Pay2Win-Vorwürfen zu kämpfen. Was war da los? Und sollte man trotzdem einen Blick in das Spiel werfen? MeinMMO-Autor Robert hat eine klare Meinung.
Was ist Black Desert Mobile oder BDM? Das neue Mobile-MMO ist seit einigen Tagen auf dem globalen Markt verfügbar. Vorher war das Spiel nur in Asien verfügbar. Black Desert Mobile orientiert sich stark an Black Desert Online, welches für den PC sowie PS4 und Xbox One verfügbar ist.
Genretypisch müsst Ihr Missionen bewältigen, Ausrüstung sammeln, gegen immer mächtigere Bosse antreten und Euch im Kampf gegen andere Spieler messen.
Schlechte Bewertungen zum Launch – was war da los? Die Grafik und der Umfang sind für ein Mobile-Spiel herausragend gut – trotzdem erntete es zum globalen Launch einige schlechte Bewertungen. Das hatte unterschiedliche Gründe:
In der asiatischen Version des Spiels konnten deutlich mehr Gegenstände mit Ingame-Währung gekauft werden, in der globalen Fassung müsst Ihr dafür bares Geld ausgeben
Bugs und Probleme erschweren den Start zusätzlich.
Speziell die Unterschiede zur koreanischen Version wurden in einem viel beachteten Reddit-Beitrag scharf kritisiert. So können Begleiter in der globalen Version nur mit der Premiumwährung erworben werden, nicht mit Ingame-Währung (mit einer Ausnahme). Den Entwicklern wurde Gier vorgeworfen.
Black Desert Mobile sieht fantastisch aus
Ich teile diese Kritik, jedoch nicht die Konsequenz einer resultierenden Abwertung des Spiels. Ich habe die koreanische Fassung nie gespielt, kann also nur die globale Variante des Spiels bewerten. Und die macht einen Heidenspaß – auch ohne Geld auszugeben.
Wie viel Pay2Win steckt in Black Desert Mobile?
So stehe ich aktuell im Spiel da: Ich spiele seit ca. 15 Stunden, habe das Charakterlevel 46 erreicht und besitze eine Angriffsstärke von ca. 2000. Ich habe zum Beginn des Spiels einige Euro investiert, um einen zusätzlichen Begleiter zu erwerben. Begleiter heben automatisch Beute auf, machen Euch aber nicht stärker.
Seitdem kann ich Hauptmissionen absolvieren, an Raids teilnehmen, Bosse herausfordern und Wissen über die Spielwelt anhäufen. Die wirklich fantastische Grafik (entsprechend potentes Gerät vorausgesetzt) und die große Spielwelt laden zum Erkunden ein.
Ich habe jedoch noch immer keine “Mauer” erreicht, bei der ich nur noch mit Echtgeld oder exzessivem Grind weiterkommen würde, was ich für ein Mobile-Spiel nach 15 Stunden Spielzeiten für einen sehr guten Wert halte. Ganz im Gegenteil. Eine Menge habe ich noch nicht gesehen, ich habe weder die Story abgeschlossen, noch alle Aktivitäten gespielt.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Black Desert Mobile nicht Pay2Win wäre. Natürlich nicht.
So lässt sich der Fortschritt in Black Desert Mobile beschleunigen
Mithilfe von barem Geld lässt sich der Fortschritt im Spiel deutlich beschleunigen. So könnt Ihr Ingame-Währung (Silber) direkt kaufen oder gekaufte Perlen in Schwarzperlen umwandeln, um Dinge auf dem Markt zu kaufen, die Euren Charakter stärker machen.
Um die beste Ausrüstung zu bekommen, müsst Ihr allerdings tief in die Tasche greifen. Lediglich die sogenannten “Wale” (Spieler, die sehr viel Geld ausgeben, um die Ranglisten anzuführen) dürften so viel Geld investieren.
In diesem Shop lässt sich starke Ausrüstung finden
Diese Pay2Win-Mechanik ist ein Problem für Euch, wenn Ihr
um jeden Preis die Ranglisten anführen wollt,
in der PvP-Arena vorne dabei sein möchtet oder
die Bosse auf den höchsten Schwierigkeitsgraden bekämpfen wollt
Wie in jedem Mobile-Spiel dominieren die Spieler, die Unmengen Geld investieren. Sie erkaufen sich einen Zeitvorteil. Wer also schnellstmöglich Erfolge erzielen möchte, ohne auf sein Glück zu vertrauen, investiert Geld.
Wer keine Eile hat, sondern langfristig denkt und dabei keinen Wert auf Ranglisten legt, kann in jedem Mobile-Spiel seinen Spaß haben.
Wer kein Geld ausgeben will, kann eine Menge Spaß in BDM haben: Die tolle Grafik, die große Spielwelt und die vielen Kleinigkeiten, die es zu entdecken gibt, machen Black Desert Mobile für mich schon jetzt zu einem klasse umgesetzten Mobile-Spiel.
Durch die vielen Bequemlichkeits-Optionen lässt sich Black Desert Mobile darüber hinaus gut nebenbei spielen, ohne täglich Stunden mit Mikromanagement verbringen zu müssen.
Fazit: Pay2Win: Ja! Geht es auch ohne Geld? Ja!
Black Desert Mobile bietet Pay2Win-Mechaniken, dass dürfte niemanden mehr überraschen, der sich mit derlei Spielen häufiger auseinandergesetzt hat. Man kann jedoch auch viel Spaß haben, wenn man etwas Zeit mitbringt.
Auch im Camp könnt Ihr viiiiiiel Zeit verbringen
Black Desert Mobile ist im Gegensatz zu vielen anderen Genrevertretern auch nach längerer Spielzeit noch abwechslungsreich. Durch die vielen Sammlungen gibt es auch auf lange Sicht eine Menge zu tun.
Die deutlichen Unterschiede zur asiatischen Fassung des Spiels mögen ärgerlich sein, ich habe diese Einschränkungen jedoch nicht als einschneidend empfunden.
Wie haben sich die Bewertungen für Black Desert Mobile entwickelt? Mittlerweile hat BDM eine deutlich bessere Bewertung als zum Launch. Spieler honorieren den Umfang sowie die Grafik des Spiels. Zudem wurden einige Unterschiede zur koreanischen Version mittlerweile beseitigt. Aktuell zählt BDM zu den am besten bewerteten Mobile-MMOs überhaupt.
Habt Ihr Black Desert Mobile schon ausprobiert? Wie gefällt es Euch?
In Borderlands 3 könnt ihr ab heute den ersten DLC “Moxxi’s Überfall auf den Handsome Jackpot” spielen. Wann geht’s los? Wir haben alle Infos zu Uhrzeit, Kosten und Inhalt.
Das steckt im DLC: Der DLC “Moxxi’s Überfall auf den Handsome Jackpot” lässt euch das gleichnamige Casino überfallen. Das wurde von Bösewicht Handsome Jack noch vor seinem Ableben errichtet – und wartet nur darauf, von euch ausgenommen zu werden.
Der DLC bietet neuen Loot, mehr Herausforderungen und altbekannte Feinde wie die Loader Bots. Dazu sorgt Handsome Jack in Form von Hologrammen für ordentlich Unterhaltung. Das glitzernde Casino-Setting setzt sich von allem ab, was ihr bisher in Borderlands 3 gesehen habt – ein Ansatz, den übrigens auch kommende DLCs verfolgen sollen.
Alle Infos zum DLC Release – Uhrzeit, Kosten
Wann ist die Release Uhrzeit? Starten könnt ihr den DLC laut Gearbox ab heute Abend, den 19. Dezember, um 18 Uhr.
Der Support für den DLC wurde bereits im Patch der letzten Woche hinzugefügt, was ihr übrigens auch an einem Plakat auf der Sanctuary erkennen könnt.
Ihr trefft wieder auf Loader Bots
Was kostet der DLC? Aktuell findet ihr den DLC im Shop nur als Teil des Season Pass zu kaufen. Der Season Pass kostet 49,99 Euro und enthält auch alle Erweiterungen, die im nächsten Jahr zu Borderlands 3 kommen werden. Sämtliche DLCs sollen noch bis September 2020 erscheinen.
Neue Skins gibt es auch
DLC einzeln kaufen: Gearbox bestätigte allerdings via Twitter, dass der DLC auch einzeln für den Preis von 14,99 $ gekauft werden kann. Damit dürfte der DLC hierzulande zwischen 12 und 15 Euro teuer werden. Aktuell ist der Einzel-DLC noch nicht im Shop. Das dürfte aber der Fall sein, sobald er heute Abend live geht. Wir halten euch hier auf dem Laufenden.
Wenn ihr euch noch nicht entschieden habt, ob der DLC was für euch ist, findet ihr hier einige Bilder aus den ersten Minuten des DLCs:
Die Story der Shadowkeep-Erweiterung drehte sich um das mysteriöse Pyramiden-Schiff auf dem Mond. Bis zu Season 9 war es die große Gefahr in Destiny 2. Doch aktuell ist es still geworden und die Dunkelheit und diese mysteriösen Schiffe. Wie geht es damit weiter? Das sagt Bungie.
Was hat es mit den Pyramiden-Schiffen überhaupt auf sich? Am Ende der Story aus dem Grundspiel kündigte es sich bereits an – irgendwann werden wir es wohl mit den mysteriösen Pyramiden-Schiffen zu tun bekommen. Diese verkörpern im Prinzip die Dunkelheit, also die wohl größte Bedrohung für die Menschheit und den Reisenden.
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In Shadowkeep war es dann soweit, die große Gefahr war endlich da. Zwar kamen die Schiffe nicht direkt “zu Besuch”, doch eines davon wurde unter der Mond-Oberfläche gefunden. Viele Spieler feierten und hofften, dass ein großes Mysterium des Destiny-Universums nun gelüftet werden könnte.
So steht’s aktuell um die Pyramiden-Schiffe: Seit dem Ende der Shadowkeep-Story sind zwar viele verärgert aber auch gespannt, wie es mit dem Dreieck-Schiff und der mysteriösen Gestalt darin weiter geht.
Doch seitdem hat es keinerlei neue Hinweise oder Andeutungen gegeben – auch nicht in der Season 9. Bisher wurde die Story rund um die Schiffe und die Dunkelheit weder fortgesetzt, noch in irgendeiner anderen Weise aufgegriffen.
Wird sich das noch möglicherweise ändern? Kommt da noch was? Einige haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Und was sagt Bungie?
Wie geht’s mit den Pyramiden-Schiffen weiter? Das sagt Bungie: Diese Frage hat auch die Seite Polygon in einem Interview an Bungie gestellt.
Dort verrieten dann der Narrative Designer Jonathan und der “Saison der Dämmerung” Design Lead Tom Farnsworth etwas mehr zur Zukunft der Pyramiden-Schiffe. So sind diese nicht vergessen und werden auch weiterhin eine Bedrohung bleiben.
“Die Pyramiden werden ein permanente Besorgnis für unsere Spieler sein”, so Tom. “Wir können noch nicht über das exakte Ausmaß dieser Besorgnis im Zuge der nächsten Seasons sprechen, aber wir sind definitiv wegen ihnen besorgt.”, fuhr er fort.
So wie es aussieht, stehen die Chancen also gut, dass die Story nochmals aufgegriffen wird. Wie und in welcher Form – das hat Bungie leider noch nicht verraten.
Doch wie stehen die Chancen, dass man noch in der laufenden Saison mehr zu diesen Schiffen erfährt? Auch darauf hatte Bungie keine konkrete Antwort gegeben, machte aber im Zuge von weiteren Fragen zumindest eine Andeutung:
“Es ist eine hellere, eine hoffnungsvollere Saison (Saison der Dämmerung)”, so Farnsworth. “Wenn man sich Shadowkeep anschaut, dann ist es ein dunkles und schreckliches, psychologisches Grauen. Auf vielen Wegen ist die Saison der Dämmerung, bereits im Namen, eine Reaktion darauf, was da passiert. Wenn Spieler Dinge für die Saison (der Dämmerung) in Bewegung setzen, dann ist es eine Geschichte rund um Tod und Auferstehung. Rund um Brüder, Tragödie und Erlösung”
Es sieht also nicht danach aus, als würde der düstere Story-Zweig rund um die Dunkelheit und die Pyramiden-Schiffe noch in der strahlenden Season 9 aufgegriffen werden – sondern wenn, dann frühstens in der Season 10.
Wie fandet ihr die Story rund um das Pyramiden-Schiff aus Shadowkeep? Hättet ihr euch bereits für die Season 9 eine Fortsetzung dieser Story-Line gewünscht? Oder findet ihr es abwechslungsreicher, dass es zunächst mit einer anderen Thematik weiter geht?
Die Cryptic Studios haben mit einem neuen Detail zu ihrem Action-MMORPG Magic: Legends für Verwirrung in der Community gesorgt.
Was haben die Entwickler angekündigt? Über Twitter heißt es, dass ihr als Planeswalker die Abenteuer in Magic: Legends entweder alleine oder mit bis zu zwei Freunden erleben könnt.
Kann man also auch solo spielen? Die Aussage der Entwickler deutet darauf hin, dass wir alleine unterwegs sein können. Ob dies bedeutet, dass Magic: Legends auch als Single-Player-RPG funktioniert, ist aber unklar.
https://youtu.be/894th0bb1-w
Ein MMORPG für drei Spieler?
Warum verwirrt die Aussage? Die Cryptic Studios bezeichnen ihr neues Spiel als MMO-ARPG, also im Grunde als Action-MMORPG. MMO und nur drei Spieler, die zusammen Abenteuer erleben können? Das scheint die Community doch etwas zu verwirren.
Cubic meint als Kommentar auf Twitter: „Also Gruppen für drei Personen und ihr nennt es MMO????“
Ben schreibt: „Also ist es doch kein MMO?“
(OP*7) Tennek127 versucht, eine Erklärung zu finden: „Es kann schon ein MMO sein, auch, wenn es nur drei Personen in einer Gruppe gibt. Es werden nicht nur drei Leute die Welt erkunden.“
Was könnte diese Ankündigung bedeuten? Die Formulierung lässt natürlich viel Spielraum für Interpretationen. Auf der einen Seite ist es ein MMO, auf der anderen Seite sind nur drei Spieler in einer Gruppe. Das eine muss das andere aber nicht ausschließen.
Wir möchten ein paar Möglichkeiten aufzeigen, wie das funktionieren könnte:
Es wäre denkbar, dass Magic: Legends sehr instanziert ist. Ihr trefft euch dann in einem Hub mit anderen Spielern, bildet Gruppen mit bis zu drei Personen und erlebt dann die Mission in einer Instanz.
Das Spiel könnte zwar in einer offenen Welt angesiedelt sein, die Gruppengröße könnte aber auf drei Personen beschränkt sein.
Eine Spielweise wie in Diablo 3 wäre ebenfalls denkbar. Ihr könnt bis zu zwei Freunde aus eurer Freundesliste oder per Matchmaking in euer Spiel einladen oder einem Spiel eurer Kumpels beitreten und erlebt dann die Abenteuer gemeinsam.
Bekämpft eine böse Macht in den Planes
Was gibt es noch Neues zum Spiel? Die Entwickler erklären, dass ihr es im schon vor drei Jahren angeteaserten Magic: Legends mit einer finsteren Kraft zu tun bekommt. Eure Aufgabe ist es, verschiedene Planes zu bereisen und dort Macht zu sammeln, um es mit diesem Bösen aufnehmen zu können.
Es soll fünf Klassen geben und ihr könnt je nach Bedarf zwischen diesen wechseln.
In den Echtzeitkämpfen müsst ihr eure Zauber vorher gut planen, da sie in den Gefechten zufällig “gezogen” werden.
Eure Zauber lassen sich mit der Zeit über Fragmente verbessern.
Was glaubt ihr, wie Magic: Legends ablaufen wird? Bekommt ihr 3er-Gruppen oder wird das Spiel sehr instanziert sein? Schreibt eure Meinung in die Kommentare.
Die Season 1 von Call of Duty: Modern Warfare ging in die nächste Runde. Das Update am 18. Dezember brachte den Spielern frische Maps, weihnachtliche Skins und neue Angebote. Ein kleines Geschenk gab es auch noch.
Was kam da bei Modern Warfare? Mit den sogenannten Seasons wird Call of Duty: Modern Warfare stetig mit neuen Inhalten versorgt. Die laufende Season 1 ging am 18. Dezember in die dritte Woche. Ein neues Update brachte weiteren frischen Content und sogar ein Geschenk für alle Spieler.
Season 1 startete Anfang Dezember und im Laufe dieses Zeit-Abschnitts, der so ungefähr bis Februar läuft, können Spieler einen Battle Pass leveln und weitere Inhalte erwarten. Alle Infos zu Season 1 könnt ihr euch hier holen.
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Activision hat auch wieder einen Trailer zum nächsten Season 1 Abschnitt veröffentlicht.
Das steckt im neuen Modern Warfare Update vom 18. Dezember
Wann gings los? Das Update zum nächsten Season-Abschnitt wurde so gegen 19 Uhr unserer Zeit auf die Server gespielt.
Welche freien Inhalte gab es? CoD spricht von einigen konkreten Maps, neuen Modi, Koop-Missionen und einem kleinen Geschenk für alle Spieler.
Neue MP-Maps
Vacant
Shipment
Gunfight
Weihnachts-Version von Docks
Shipment als Gunfight-Map
Spec-Ops
3 neue Koop-Missionen
Neuer Modus
Cranked – Ein Team-Deathmatch mit viel Zeitdruck, wer nicht schnell genug ist, wird zerbombt.
Neben den neuen Maps und dem brandneuen Modus kam auch das normale 2vs2 Feuergefecht zurück. Die 24/7-Playlist wurde durch einen “Saison 1-Moshpit” ausgetauscht. Hire spielt ihr die beiden neuen Karten Vacant und Shipment mit verschiedenen Modi.
Was hat es mit dem Geschenk auf sich? Neben dem spielbaren Content, bekommt jeder Spieler noch ein kleines Geschenk von Modern Warfare. Ihr feindet das Präsent im CoD-Shop, in der Kategorie “Individuell”.
Hier gibt es offenbar für jeden Spieler eine Visitenkarte mit einem gefährlichen Einhorn (Schillernder Sprint) und einen Stufensprung für den Battle Pass.
Die Gunfight Map “Docks” bekommt über die Feiertage einen neuen Anstrich.
War das alles? Modern Warfare spendiert den Spielern ab dem 20. Dezember Double-XP für die Waffen. So könnt ihr vor den Feiertagen noch eine ordentliche Ladung Aufsätze freischalten, bevor die Verwandtschaft euch mit Drohgebärden vom Bildschirm wegzerrt. Nebenbei könnt ihr noch euer Aim verbessern.
Doppelte Waffen-XP
20.12. ab 19 Uhr bis 23.12. um 19 Uhr
Update bringt neue Operator-Bundles – Nikto freischalten
Mit dem Update kam der neue Operator Nikto in den Verkauf. Er ist aber kein Weihnachts-Schnäppchen, 2.400 CoD-Points müsst ihr für den neuen Skin auf den virtuellen Tisch legen.
Der Spec-Ops Operator Zane bekamm ein ganz persönliches Bundle mit speziellen Gegenständen aus dem Nachttisch-Schrank des düsteren Gesellen. Hier werden ebenfalls 2.400 CoD-Points fällig.
In Pokémon GO ist das große Kumpel-Feature jetzt für alle Spieler ab Level 2 verfügbar. Passend dazu tauchte auch das Item Knursp im Ingame-Shop auf. Wir geben euch alle Infos.
Was ist das Kumpel-Feature? Das Kumpel-System wurde revolutioniert und ihr könnt jetzt viel mehr mit eurem Kumpel-Pokémon machen. So könnt ihr es jetzt füttern und es läuft sogar neben euch auf der Map mit.
Nachdem es Niantic angekündigt hatte, ist es jetzt weltweit für alle Spieler ab Level 2 verfügbar. Das ging schneller als gedacht, denn eigentlich plante man den Release erst Anfang 2020.
Alles über das Kumpel-Feature und Knursp
Wie funktioniert das Kumpel-Feature? Zum Start müsst ihr eigentlich gar nichts machen. Wenn ihr das Spiel öffnet, dann wird euch das neue Feature direkt gezeigt und erklärt.
Ihr könnt dann euren Kumpel schon mit einer Beere füttern, streicheln oder austauschen. Wenn ihr es gefüttert habt und ihr “gute Freunde” seid, dann läuft euer Kumpel auch auf der Map neben euch her.
Diese Infos waren bisher nicht bekannt: Niantic hat zwar einige Dinge bekannt gegeben, doch am Ende gibt es noch einige zusätzliche Erfahrungen, die Spieler jetzt in den ersten Stunden gemacht haben.
Wenn ihr euren Kumpel füttert, dann bekommt er ein Herz dazu. Pro Tag könnt ihr so bis zu drei Herzen dazubekommen
Sobald der Kumpel auf der Map aufgetaucht ist und ihr mit ihm 2 km gelaufen seid, steigt seine Motivation und ihr bekommt ein Herz. Dies funktioniert insgesamt 3x pro Tag
Superkumpel helfen euch beim Fangen von Pokémon und finden Geschenke
Hyperkumpel können sogar mit PokéStops interagieren und euch daraus Souvenirs geben
Beste Kumpel werden im Kampf stärker und bekommen mehr WP
So viel stärker wird euer Kumpel: Als bester Kumpel bekommt euer Pokémon einen WP-Boost im Kampf. Passend dazu haben Dataminer neue WP-Multiplikatoren gefunden. Sie legen fest, wie viel stärker ein Pokémon pro Level wird.
Ab Level 40 gibt es nochmal weniger WP dazu. Quelle: reddit
Bis Level 40 war das bereits bekannt. Nun gibt es diesen Multiplikator bis Level 45. Es scheint also, dass euer Buddy bis zu 5 Level stärker werden kann mit dem WP-Boost.
Was kann Knursp? Spieler staunten nicht schlecht, als plötzlich ein neues Item im Ingame-Shop aufgetaucht ist. Ihr könnt dort nun für 100 Münzen das Item Knursp kaufen.
Dies lässt die Motivation von eurem Kumpel steigen, wenn ihr es an ihn verfüttert. Dafür bleibt er dann länger auf der Map verfügbar und ihr müsst ihm nicht mehrere Beeren geben.
Zudem sammelt euer Kumpel dann doppelt so schnell Bonbons für eine gewisse Zeit.
Lohnt sich der Kauf? Wer schneller Bonbons haben möchte, der kann ihr durchaus mal zuschlagen, wenn er eh schon unterwegs ist. Richtig spielverändernd ist es nicht. Damit euer Kumpel euch auf der Map folgt reichen allerdings auch normale Beeren. Reicht euch das aus, dann braucht ihr Knursp nicht.
Es gibt neue Raid-Bosse in Pokémon GO. Hier seht ihr die Übersicht:
In Call of Duty: Modern Warfare könnt ihr das neue Update 1.12 für PC, PS4 und Xbox One herunterladen. Es gibt neue Maps, Modi und Bugfixes.
So groß ist das neue Update: Das neue Update 1.12 für Modern Warfare nimmt einiges an Speicherplatz ein. Auf PS4 ist es 10,2 GB groß, auf Xbox One 14 GB und auf dem PC 15 GB.
Dementsprechend viel steckt in dem neuen Update der Season One – hier findet Ihr die wichtigsten Punkte der Patch Notes!
Update 1.12 mit Gunfight und 24/7 Modi
Das sind die wichtigsten Neuerungen: In erster Linie sticht der neue Content des Updates hervor. Wie bereits angekündigt bekommt ihr einiges an neuen Inhalten. Dazu gehören:
Zwei neue Multiplayer-Maps
Vacant
Shipment
Ein Playlist-Update
Vacant und Shipment kommen in den 24/7 Modus
Gunfight kehrt zurück
Zwei neue Gunfight-Maps
Over-Winter (Winter-Version von “Docks)
Shipment
Drei neue Spec-Ops
Strongbox
Disinform
Bomb Squad
Den neuen Multiplayer-Modus “Cranked”
Das Team-Deathmatch unter Zeitdruck ergänzt die bisherigen Multiplayer-Modi
Das verändert sich für euch: Der Patch fixt jede Menge Bugs und führt einige Änderungen ein. Hier findet Ihr die Highlights:
Die Streuung aus der Hüfte für die .357 mit Snake Shot Aufsatz wurde runtergesetzt
Der Rückstoß der Waffen Kar98k, EBR-14 und MK2 Carbine wurde reduziert
Fehler, die Verbindungsunterbrechungen lösen, wurden korrigiert
Care Packages fielen teilweise durch Dächer – und sollten das nun nicht mehr tun
Es gibt ein neues Menü für Trials
Es gibt neue Optionen für den Auto-Sprint, die Ihr jetzt auswählen könnt
Die Schritt-Lautstärke wurde runtergefahren
Dazu kommen viele weitere Änderungen. Die komplette Liste sämtlicher Anpassungen findet ihr auf der offiziellen Infinity-Ward-Seite.
War das alles? Modern Warfare spendiert den Spielern ab dem 20. Dezember Double-XP für die Waffen. So könnt ihr vor den Feiertagen noch eine ordentliche Ladung Aufsätze freischalten, bevor die Verwandtschaft euch mit Drohgebärden vom Bildschirm wegzerrt. Nebenbei könnt ihr noch euer Aim verbessern.
World War Z hat zu seinem Erscheinen mit buchstäblichen Horden an Zombies als Gegner von sich Reden gemacht. Nun kommt mit einem kostenlosen Update ein neuer Modus – mit noch mehr Zombies.
Dieser Modus kommt: Der neue Modus, den World War Z angekündigt hat, heißt „Horde Mode Z“ und erhöht die Anzahl an fleischfressenden Untoten, gegen die ihr kämpfen müsst, noch weiter. Der Modus kommt im Zuge eines kostenlosen Updates
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Während den Runden
könnt ihr auch weitere Zusatz-Aufgaben für noch mehr Ressourcen
abschließen und, wenn ihr schnell seid, zufällig verstreute
Gegenstände sammeln. In besonderen Militär-Containern, die ihr
aufsprengen müsst, steckt besonders guter Loot.
Ihr spielt dabei im
Koop-Modus mit anderen Spielern zusammen. Das Update ist ab sofort
verfügbar.
Weitere Inhalte in World War Z
Das steckt noch im Update: Zusätzlich zu dem neuen Modus wird es weitere Inhalte geben, die im Lauf der aktuellen Season 2 verfügbar sein werden. Ein neuer Typ an Zombies wird implementiert: ein Bomber-Zombie.
Der Bomber trägt
Sprengstoff an seinem Körper und explodiert, wenn ihr diesen trefft.
Ihr müsst gezielt seine Gliedmaßen angreifen, um ihn zu Fall zu
bringen und seine Bomben zu entschärfen. Dann winkt euch besonderer
Loot vom Zombie.
Dazu gibt es einen weiteren, kostenpflichtigen DLC „Military Bundle“ mit speziellen Waffen-Skins. Dieser kostet 5,99€ auf dem PC und 6,99€ auf Xbox One. Im PS-Store ist das Bundle bisher noch nicht aufgetaucht (Stand: 18. Dezember).
Diese Inhalte kommen noch: Im letzten Update zur Season kommen außerdem noch weitere, kostenlose Inhalte. Darunter ist die Unterstützung von Crossplay (vermutlich zwischen allen Plattformen PC, Xbox One und PS4) sowie neue kostenlose Kosmetika.
Weitere Infos zu den kommenden Updates folgen noch.
In Borderlands 3 ist der DLC “Moxxi’s Überfall auf den Handsome Jackpot” gestartet. Die Borderlands Show warf schonmal ein Blick hinein – und darüber hinaus.
Das ist die Borderlands Show: In der Borderlands Show sprechen die Entwickler regelmäßig über neue Inhalte des Spiels. Diesmal war Anthony Nicholson, Head DLC Producer von Borderlands 3, zu Gast.
Nicholson ist verantwortlich für alle möglichen Zusatzinhalte, wie beispielsweise Saison-Events wie Bloody Harvest oder auch Takedowns. Ja, Nicholson sprach von Takedowns in der Mehrzahl – Maliwan Takedown dürfte also nicht der letzte Raid-artige Zusatzinhalt bleiben.
Maliwan Takedown – eine schwierige Herausforderung
So geht es nach dem Handsome Jackpot DLC weiter
Das macht DLCs in Borderlands 3 aus: Wer sich bereits erste Bilder aus dem neuen DLC angeschaut hat, stellt fest, dass der Handsome Jackpot ein ungewöhnliches Setting bietet. Das Space-Casino setzt sich stark von bisherigen Inhalten ab – und das sollen auch künftige DLCs so handhaben. “Die DLCs sind alle einzigartig und unterscheiden sich voneinander”, erklärte Nicholson den Entstehungsprozess: “Lass uns was Verrücktes machen”, war das Motto – und dabei kam der Casino-DLC raus.
“Wir stellen uns immer die Frage: Was glauben wir, worüber sich die Community am meisten freuen würde?”, so Nicholson, der zumindest eine Ankündigung schonmal deutlich herausstellte: “Mit jedem DLC wird es neuen Loot und Belohnungen für Challenges geben.” Auch die Kämpfe und Hürden in den kommenden Inhalten sollen Erfahrungen bieten, die sich vom bisher Erlebten abheben: “Wir wollen immer sichergehen, dass sich Bosskämpfe einzigartig anfühlen.”
Wo führen die nächsten DLCs hin? Fans sollten allerdings nicht damit rechnen, dass mit jedem DLC auch ein neuer Planet ins Spiel kommt. “Es geht immer ums Gameplay. Ich glaube, es ist nicht unbedingt nötig, immer einen neuen Planeten hinzuzufügen.” Schließlich biete Borderlands 3 schon viele spannende Orte. Beispielsweise Athenas würde Nicholson in Zukunft gerne noch weiter ausbauen.
Wird Athenas ausgebaut?
Was ist mit Updates, Loot und Events? Auch in Zukunft dürfen Spieler weiter mit regelmäßigen Updates rechnen. Bugs, wie beispielsweise der Guardian-Rank-Fehler, können schließlich weiterhin auftreten und sollen behoben werden – auch, wenn das nicht immer so schnell geht wie sich auch Nicholson das wünschen würde.
Darüber hinaus deutete er an: “Wir haben gehört, dass Leute Waffen gezielt farmen möchten.” Daran habe man gedreht und bessere Drop-Raten in Erwägung gezogen.
Auch saisonale Events wird es in Zukunft neue geben. Welche das sein werden, verriet Nicholson aber noch nicht. Die neue Roadmap für 2020, inklusive neuer Events und Infos zu DLCs, werde im Januar bekannt gegeben werden.
Es gibt also noch vieles, worauf man sich in Zukunft freuen kann. Gefreut haben dürfte sich auch dieser Spieler, dem die Community gerade den Spaß am Spiel rettete: