Der berühmte Streamer Ninja beichtet, dass er froh ist, kein Profi in Apex Legends zu sein. Er spielt lieber weiter Fortnite, obwohl er eigentlich gut in Apex ist.
Das sagt Ninja: Kurz nachdem Ninja einen grundlosen Bann aus Apex Legends erhalten hat, sprach er in seinem Stream über seine Karriere und die beiden Spiele. Dabei sagte er:
Ich war wirklich gut in Apex. Wenn ich dran geblieben wäre, wäre ich einer der besten Spieler im Spiel. Ich bin aber echt glücklich, dass ich bei Fortnite geblieben bin.
Die kompetitive Szene [in Apex] ist so klein, sie ist so winzig. Es gibt eine überschaubare Anzahl an Spielern, die da drin sind und ich schaue wirklich gerne zu, aber es ist einfach so klein.
Die entsprechende Passage beginnt im eingebetteten Video etwa bei Minute 2:05.
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Mit seinem Bann hat
das übrigens nichts zu tun. Der ist mittlerweile aufgehoben.
Wie geht es dem
E-Sports in Apex Legends?
So groß ist die Szene: Apex Legends ist erst seit Februar 2019 auf dem Markt und hat sich dementsprechend erst seit einigen Monaten mit dem E-Sports beschäftigen können. Einer der besten und bekanntesten Spieler, dizzy, hat sich aber sogar schon zurückgezogen.
Das Team, mit dem dizzy angetreten ist, hat in dem gewonnenen Turnier relativ wenig verdient. Generell sind die Preispools von Apex Legends noch recht gering, verglichen mit anderen Spielen, die man wirklich als Beruf spielen kann.
Dizzy hat sich zurückgezogen.
Die Szene ist aber
offenbar im Wachstum. Für Februar 2020 ist ein Turnier mit 3
Millionen $ Preispool angesetzt. Das liegt zwar immer noch weit
hinter Fortnite (40 Millionen $ im World Cup), aber ist ein Anfang.
Final Fantasy XIV bekommt im Februar 2020 ein neues Monster, das es in sich hat. Ruby Weapon ist ein berüchtigter Mega-Boss aus Final Fantasy VII. Hier ist alles, was ihr über ihn wissen müsst.
Was ist Ruby Weapon in FFVII? Viele Veteranen der Final-Fantasy-Serie werden beim Namen Ruby Weapon kollektives PTSD bekommen. Ruby Weapon ist eine der Beschützer des Planeten in FFVII, die vor 2000 Jahren erschaffen wurden, um gegen die Bedrohung Jenova zu kämpfen.
Ruby Weapon so wie sie in FFVII vorkam
Der Kampf fand allerdings nicht statt und die Weapons fielen in einen tiefen Schlaf im Nordkrater. Ruby Weapon ist daher eigentlich gar nicht böse. Das hindert sie allerdings nicht daran im Kampf eine richtige Pest zu sein.
Das Biest hat einen wahnsinnig hohen Verteidigungswert und ist immun gegen alle elementare Angriffe. Hinzu kommt, dass sie in der Lage ist 2 von 3 Charakteren dauerhaft aus dem Kampf zu entfernen. Das und viele weitere nervige Fähigkeiten haben Ruby zu einem der schwersten Bosse der FF-Serie gemacht.
Achtung: Es folgen Spoiler aus dem Patch 5.1 von Final Fantasy XIV.
Wie kommt Ruby Weapon in FFXIV? Wie es bei den Monstern aus anderen FF-Spielen immer der Fall ist, wird auch Ruby Weapon direkt in die Story und Lore von Final Fantasy XIV eingebunden. Die Quest-Reihe der Weapon wird sich um Garlemald drehen und den neuen unerwarteten Verbündeten Gaius Baelsar.
Am Ende der Story vom Patch 5.1 kehrt Estinien aus seiner Reise nach Garlemald zurück, wo er zusammen mit Gaius unterwegs war. Er erzählt, dass sich ihre Wege nach der Flucht aus der kaiserlichen Hauptstadt getrennt haben.
So wird Ruby Weapon in FFXIV aussehen. Der Kopf ist von der Form her dem Original auf jeden Fall ähnlich.
Laut Gaius ist eine neue Gefahr auf der Bildfläche erschienen, um die er sich dringend kümmern muss. Aus dem Brief des Produzenten wissen wir nun, dass es bei dieser Gefahr um Ruby Weapon handelt.
Sie wird in der neuen Quest-Reihe “The Sorrow of Werlyt” vorgestellt, die am Ende der Story von Patch 5.1 ansetzt. Und man kann annehmen, dass es sich dabei wieder um die Technologie der Allager handelt.
Ruby ist aber nur der erste Prüfungs-Kampf der Quest-Reihe. Die Kämpfe werden wie gewohnt wieder über mehrere Patches verteilt stattfinden, ähnlich wie die Quests zu den vier Tierheiligen aus dem Stormblood-Addon.
Die Quest-Reihe “The Sorrow of Werlyt” wird sich um Gaius Baelsar drehen.
Es ist daher durchaus möglich, dass auch Emerald und Sepphire Weapon aus Final Fantasy VII ihre eigenen Prüfungskämpfe erhalten. Ruby wird zusammen mit dem Patch 5.2 voraussichtlich Mitte Februar 2020 erscheinen.
Wie könnte der Kampf gegen Ruby Weapon aussehen? Final Fantasy XIV ist dafür bekannt, dass es die Angriffe und Kampfmechaniken der Bosse aus früheren Spielen häufig auf eine kreative Art ins Kampfsystem des MMORPGs umsetzt.
So kommen im Raid-Kampf gegen Kefka die Götterstatuen vor, aus denen er in FFVI seine Macht schöpft, oder bei Neo-Exdeath aus Final Fantasy V seine Angriffe Crand Cross und Almaghest.
Die Statuen in dem Raid-Kampf gegen Kefka sind denen aus FFVI nachgebildet.
Ich gehe daher fest davon aus, dass wir uns auch bei Ruby Weapon darauf gefasst machen können, dass einige ihrer alten Angriffe zurückkehren werden. Ich denke, dass folgende ikonische Elemente im Prüfungskampf auf eine oder andere Weise vorkommen werden:
Whirlsand: Der wahrscheinlich bekannteste Angriff von Ruby, der Team-Mitglieder komplett aus dem Kampfgeschehen entfernt bis nur noch einer übrig bleibt. Man konnte ihn nur dann umgehen, wenn man mit 2 toten Charakteren in den Kampf gegen Ruby ging.
Tentakeln: Sie waren ebenfalls ein zentrales Element des Kampfes gegen Ruby. Die Tentakeln haben den Charakteren große Mengen an HP und MP entzogen und sie mit nervigen Statuseffekten belegt. Solange sie aber auf dem Feld waren, hat Ruby kein Whirlsand eingesetzt.
Ruby Ray: Einer der stärksten Angriffe von Ruby, der zusätzlich den Statuseffekt Konfus verursacht.
Wenn Ruby Weapon es schafft zwei der Charaktere aus dem Kampf zu entfernen, dann muss man sich alleine gegen sie und ihre beiden Tentakeln behaupten
Vor allem bei Whirlsand sehe ich viele Optionen für spaßige Kampfmechaniken. In Final Fantasy XIV ist es nicht möglich mit toten Charakteren eine Instanz zu betreten. Das heißt, das Entwickler-Team müsste sich an der Stelle einen anderen Trick einfallen lassen.
Ich würde es zum Beispiel cool finden, wenn wir für die Mechanik einen Spezialbefehl bekommen würden, wie Vril bei Lakshmi. Die Tentakeln würden sich super als Adds im Kampf eignen und Ruby Ray hat das Potenzial der stärkste Angriff von Ruby zu werden, dem ein DPS-Check vorhergeht.
Aber wie der Kampf am Ende auch aussehen mag, er wird mit Sicherheit für viel Nostalgie bei FFVII-Fan sorgen.
Zum MMO-Shooter Plan 8 wurden neue Details und Screenshots veröffentlicht. Im Fokus stehen die Exosuits und die offene Welt, mit denen sich das Spiel von anderen Shootern abheben möchte.
Was ist Plan 8? Plan 8 wird als ein Next-Generation-Shooter beschrieben. Er soll über die bisherigen Konventionen von MMO-Shootern hinaus gehen und besonderes Gameplay im Zusammenhang mit den Exosuits bringen.
Im Fokus steht außerdem die Geschichte in einer postapokalyptischen Welt, in die Aliens eingefallen sind.
Entwickelt wird Plan 8 von Pearl Abyss, die vor allem für Black Desert bekannt sind. An ihrer Seite arbeitet Minh Le, einer der beiden Erfinder von „Counter Strike“.
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Was ist das Besondere an Plan 8? Das Spiel möchte sich mit einer Open-World, vielen MMO-Elementen und den Exosuits von anderen Games des Genres abheben.
Nach eigener Aussage profitieren die Entwickler dabei von den Erfahrungen, die sie mit Black Desert gemacht haben. Verantwortlich für den MMO-Shooter ist passend dazu der ehemalige Enviroment Art Director von BDO, Seungki Lee.
Während die Entwickler bisher kaum Details zur offenen Welt und zu den MMO-Elementen veröffentlicht haben, gab es nun jedoch neue Infos zu den Exosuits.
Exosuits verleihen Spieler Superkräfte
Was sind Exosuits? Exosuits sind der elementare Bestandteil von Plan 8. Dabei handelt es sich um mechanische Erweiterungen des Körpers, die an den Armen, Beinen oder auf dem Rücken getragen werden können.
Jeder Exosuit bietet andere Funktionen, darunter:
Das Laufen an der Wand entlang.
Übermäßige Kräfte in den Armen, um Türen zu zerstören oder besonders gut zu klettern.
Die Fähigkeit zu fliegen.
Die Kontrolle über einen Schwarm Mini-Roboter.
Was macht die Exosuits so besonders? In Plan 8 sollen die Exosuits ausgetauscht und weiterentwickelt werden können. Darüber verbessert sich also auch euer Charakter.
Zudem Kontern bestimmte Exosuits andere Versionen, sodass sie auch strategische Elemente beinhalten.
Volle Freiheit bei den Schusswaffen?
Was spielt neben den Exosuits eine Rolle? Neben den Exosuits spielen auch die Schusswaffen in Plan 8 eine wichtige Rolle. Dabei gibt es unterschiedliche Waffen-Arten, aber auch die Möglichkeit diese aufzuwerten und zu modifizieren.
Dabei sollen die Aufwertungen und Modifizierungen nicht der “standardisierten Form” folgen. Stattdessen sollen die Spieler ihrer Kreativität freien lauf lassen und die Waffen nach eigenen Wünschen gestalten.
Was dies konkret für das Gameplay beutetet, wissen wir bisher nicht.
Release auf PC und Konsolen
Wann erscheint Plan 8? Bisher gibt es noch kein Release-Datum für den MMO-Shooter. Er wurde von Pearl Abyss zusammen mit Crimson Desert und DokeV auf der G-Star angekündigt.
Genau wie die anderen beiden Spiele soll Plan 8 noch 2020 eine erste Beta bekommen. Außerdem ist ein Release für PC und Konsolen geplant.
Der Rapper Capital Bra zockt gern mal eine Runde Call of Duty: Modern Warfare. In einem Post auf Instagram wollte er zeigen, wie gut er schon geworden ist und teilte neben seinem Punktstand auch seine PSN-ID. Dann lädt er alle Fans zum Spielen ein.
Worum gehts? Auch unter den Promis gibt es Zocker und manchmal teilen die Berühmtheiten ihre Leidenschaft mit ihren Fans. Doch der Rapper Capital Bra war damit ein wenig unvorsichtig und hat in einem Post auf Instagram nun seine PSN-ID verraten.
Wer ist Capital Bra? Der in Russland geborene Rapper ist einer der erfolgreichsten deutschen Künstler und kommt besonders bei der jüngeren Generation besonders gut an. Neben einer Menge Nummer 1-Hits konnte er auch schon eine Platin-Schallplatte einsacken.
Außerdem gehört der Rapper nach dem Leak damit offiziell zu den zockenden Promis und mit etwas Glück könnt ihr sogar mal eine Runde mit ihm spielen.
Anstatt sich über seinen Leak aufzuregen oder vielleicht sogar seinen Account zu löschen, lädt er nämlich die Leute zum zocken ein. Absoluter Ehrenmann.
Rapper nimmt Leak gelassen, lädt sogar zum zocken ein
Kann ich jetzt also mit Captial Bra zocken? Jedenfalls könnt ihr es versuchen. Als Reaktion auf seinen Leak postete der Musiker ein paar Instagram-Storys, in denen er alle zum zocken einlädt, während unaufhörlich Freundschafts-Anfragen bei ihm Eintrudeln.
Kacke man, was habe ich gemacht? Haha, hier geht es gleich richtig ab. Was geht, Bra? Alles gut, man. Schöne Grüße zurück. Jetzt ballern die mich hier. Ich küsse Eure Augen, Berlin Lebt! Ja, hier geht es ab, Bratan. Gebt Euch mal mit den Bras! Kommt rein zocken, Bra. Du weißt Bescheid, hier geht es ab. […] Gebt Euch Modern Warfare, ich komme ab und zu Abends zocken. Wenn Ihr Bock habt, schickt eine Einladung, dann zocken wir zusammen. […]
Capital Bra auf Instagram
Wie war seine Reaktion? Auf dem Instagram-Account von “deinupdatevideo” könnt ihr euch seine Storys zu dem Leak noch mal ansehen. Nachdem er seinen kleinen Fauxpas bemerkt hat, blieb er aber ganz entspannt, grüßte schön und lud alle Fans zum zocken ein.
Wollt ihr auch mal mit einem Promi zocken oder hattet ihr vielleicht schon mal das Vergnügen? Es gibt ja so einige zockende Stars:
Viridium ist jetzt in Pokémon GO verfügbar. Ihr könnt das legendäre Pokémon ganz leicht zu zweit besiegen. Wir zeigen euch, wie das schon auf Level 30 geht.
Wie lange ist Viridium verfügbar? Seit dem 17. Dezember erscheint Viridium in legendären Raids. Es ist noch bis zum 7. Januar verfügbar und verschwindet danach erstmal wieder.
Viridium hat eine doppelte Schwäche, weshalb man es schon auf Level 30 zu zweit besiegen kann. Dafür muss man aber die richtigen Pokémon mitnehmen.
Viridium im Duo besiegen – So geht’s
Das sind gute Konter: Viridium ist von den Typen Pflanze und Kampf. Deshalb sind die Typen Gift, Feuer, Eis, Psycho, Fee und Flug effektiv. Eine doppelte Schwäche hat es gegen den Typ Flug.
So könnt ihr Viridium leichter besiegen: Das richtige Wetter und ein hohes Freundschaftslevel helfen euch im Raid. Bedenkt also auch diese Gegebenheiten, bevor ihr in den Kampf startet.
Für unsere Berechnungen haben wir allerdings nur das Freundschaftslevel berücksichtigt. Ihr könnt also mit den unten angegebenen Kontern bei beliebigem Wetter erfolgreich sein.
Viridium auf Level 30 besiegen – So geht’s
Erfüllt diese Voraussetzungen: Auf Level 30 braucht ihr das höchste Freundschaftslevel. Ihr könnt dann zwischen 4 Pokémon auf Level 30 wählen, um Viridium zu besiegen.
Lavados ist der Top-Konter
Nutzt diese Pokémon: Wenn ihr diese 4 Monster mit den richtigen Attacken mitnehmt, dann werdet ihr erfolgreich sein:
Lavados mit Flügelschlag und Himmelsfeger
Kramshef mit Schnabel und Himmelsfeger
Rayquaza mit Luftschnitt und Aero-Ass
Fasasnob mit Luftschnitt und Himmelsfeger
Viridium auf Level 35 besiegen – So geht’s
Erfüllt diese Voraussetzungen: Hier ist das Freundschaftslevel nicht mehr so entscheidend. Ihr könnt die oben stehenden Konter auch ohne hohes Freundschaftslevel nehmen. Braucht ihr mehr Auswahl, dann solltet ihr allerdings auf beste Freunde setzen.
Nutzt diese Pokémon: Einzig ein Pokémon auf Level 35 kommt in Frage. Ein anderes Monster braucht noch höhere Level, damit es zu zweit klappt:
Mewtu mit Konfusion und Psychostoß
Viridium auf Level 40 besiegen – So geht’s
Erfüllt diese Herausforderungen: Ungeachtet von dem Freundschaftslevel könnt ihr auf Level 40 die 4 besten Konter nutzen. Wenn ihr noch das richtige Freundschaftslevel habt, dann könnt ihr noch ein weiteres Pokémon mitnehmen.
Nutzt diese Pokémon: Einzig Togekiss kann ohne Wetterbonus auf Level 40 noch im Duo gegen Viridium ankommen. Damit ihr noch etwas mehr Auswahl habt, zeigen wir euch hier noch Pokémon, die beim richtigen Wetter ebenfalls genutzt werden können:
Togekiss mit Luftschnitt und Aero-Ass
Ho-Oh mit Kraftreserve Flug und Sturzflug (nur bei Wind)
Zapdos mit Donnerschock und Bohrschnabel (nur bei Wind)
Lugia mit Sondersensor und Himmelsfeger (nur bei Wind)
Staraptor mit Flügelschlag und Sturzflug (nur bei Wind)
Yanmega mit Flügelschlag und Aero-Ass (nur bei Wind)
Schwalboss mit Flügelschlag und Himmelsfeger (nur bei Wind)
Ibitak mit Schnabel und Himmelsfeger (nur bei Wind)
Wie schwer wird der Kampf? Wenn man mit den Top-Kontern kämpft, dann wird es nicht wirklich schwer. Ihr dürftet sogar noch einige Zeit übrig haben. Wenn ihr allerdings mit Pokémon wie Togekiss oder Ibitak experimentiert, dann dürfte es etwas knapper werden.
Das sollte man beachten: Viridium ist zwar gegen zahlreiche Typen anfällig, für ein Duo ist allerdings nur der Typ Flug geeignet (Ausnahme ist hier Mewtu). Setzt also vor allem auf Flug-Pokémon im Kampf.
Wenn ihr keine Lust auf Viridium-Raids habt, dann schaut euch doch die anderen Bosse an:
Das Winterfest-Event ist in Fortnite endlich gestartet. Es gibt weihnachtliche Challenges, Geschenke und ein neues Belohnungssystem. Wir zeigen euch, was sich im Spiel verändert hat und was euch erwartet.
Was ist das für ein Event? Heute am Mittwoch, den 18. Dezember 2019, startete um 15:00 Uhr, das Winterfest-Event in Fortnite.
Bei diesem Event wird es weihnachtlich auf der Fortnite-Insel. Durch Challenges kann man sich verschiedene Belohnungen freischalten.
Winterfest bringt neues Geschenk-System
Normalerweise wird zum Weihnachts-Event der Lobby-Hintergrund gewechselt und wir erhalten eine weihnachtliche Szene, die sich im Hintergrund abspielt.
Nun wurde aber ein ganz neues Feature eingebaut. Statt eines Hintergrundes haben wir jetzt extra einen Bereich zur Auswahl im Menü.
Wenn man oben bei der Auswahl zur Sternflocke wechselt, taucht eine verschneite Szene auf, bei der man im Hintergrund die Nussknacker-Lodge sieht.
Von dort aus kann man in die Lodge, um sich die Winterfest-Geschenke anzusehen.
In der Lodge findet man einige Geschenke, die am Boden verteilt sind und einen Geschenk-Strumpf, der am Kamin hängt.
Was bringen die Geschenke am Boden? Täglich könnt ihr die Weihnachts-Lodge besuchen und euch dort eine gratis Belohnung abholen. Dafür müsst ihr einfach 1 Geschenk am Boden auswählen und dieses öffnen.
Was bringt der Weihnachtsstrumpf? Beim Weihnachtsstrumpf könnt ihr ebenfalls jeden Tag reinschauen. Dort könnt ihr euch nämlich eine neue Challenge freischalten, die euch dann nach der Erledigung eine Belohnung bringt.
Es gibt neue Winterfest-Challenges
Was sind das für Challenges? Es gibt neue Herausforderungen, die ihr während des Events erledigen könnt. Insgesamt sind es 16 Challenges, die wahrscheinlich mehrere Phasen haben.
Durch das Erledigen der Challenges könnt ihr euch 16 coole Belohnungen verdienen wie: eine Lackierung, eine Spitzhacke und ein Rückenaccessoire.
Ihr könnt euch jeweils eine neue Challenge pro Tag freischalten, in dem ihr den Weihnachtsstrumpf in der Geschenke-Lodge durchsucht.
Das TOTW 14 (Team der Woche) in FIFA 20 ist bekannt. Wir zeigen euch, welche Spieler im neuen Team der Woche dabei sind.
Was ist das Team of the Week? In jeder Woche veröffentlicht EA Sports ein neues Team of the Week. Dieses Team enthält 23 Spieler, die am vergangenen Fußball-Spieltag gute Leistungen gezeigt haben.
Neben einen Platz im TOTW erhalten diese Spieler dann zusätzlich verbesserte Inform-Karten.
Die stärksten Karten im TOTW 14: In dieser Woche hat De Bruyne mit einem Gesamtrating von 94 die stärkste Karte. Allerdings sind die neuen Inform-Karten von Salah (92), Coutinho (88) und Vertonghen (88) auch starke Upgrades.
Diese Bundesligaspieler sind dabei: Die Bundesliga ist in dieser Woche durch Coutinho (88), Sancho (86) und Niederlechner (80) im Team of the Week vertreten.
Die zweite Inform-Karte von Coutinho: In dieser Woche erhält Coutinho für seine grandiose Leistung im Spiel gegen Bremen seine 2. Inform-Karte in FUT 20. Diese ist nun wieder eine LF-Karte.
Besitzer seine OTW-Karte können sich also auf ein Upgrade freuen.
Coutinho 1. Inform-Karte und 2. Inform-Karte
Die größten Boosts gibt es in den Bereichen:
Schiessen: 82 -> 84
Passen: 86 -> 88
Das ist das Team of the Week 14
Alle Karten im TOTW 14
TOTW 14 – Startelf
TOTW 14 – Startelf
TOTW 14 – Auswechselspieler
TOTW 14 – Auswechselspieler
Dann erscheint das neue TOTW: Ab heute, dem 18. Dezember um 19:00 Uhr, sind die verbesserten Inform-Karten in FIFA 20 Ultimate Team verfügbar.
Bronze- oder Silber-Inform-Karten finden sich in den entsprechenden Bronze- und Silber-Packs.
Auf dem Transfermarkt: Solltet ihr allerdings eine bestimmte TOTW-Karte im Auge haben, dann kauft diese lieber auf dem FUT-Transfermarkt. Wartet jedoch lieber ein paar Tage ab, denn üblicherweise sinken die Preise noch etwas.
Mit dem TOTW Münzen verdienen: Um schnell an Coins in FUT 20 zu kommen, bietet es sich an das aktuelle TOTW zu nutzen. Was ihr dabei beachten müsst, verraten wir euch hier:
In Dead by Daylight werden gerade einige Spieler gebannt. Die Strafen dauern aber nur sehr kurz an. Was ist da los?
Dead by Daylight kränkelt auch nach Jahren noch an einigen Problemchen, doch eines davon ist von den Spielern selbst gemacht: Disconnecter.
Wann immer ein Spieler während einer laufenden Partie das Match verlässt, ist das Team der Überlebenden im klaren Nachteil. Mit nur 3 anstelle von 4 Überlebenden lässt sich das Match nur noch schwer gewinnen.
Zuletzt gibt es noch ein paar Spieler, die dem Killer einfach Punkte verweigern wollen, indem sie das Spiel verlassen, bevor er sie aufhängen kann.
Solch ein Verhalten wurde bisher kaum bestraft – doch das wird sich nun ändern.
Warum disconnecten Spieler? Für das Disconnecten in Dead by Daylight gibt es viele Gründe. Einige Spieler sind wütend, wenn sie vom Killer als erstes gefunden werden. Andere Spieler fühlen sich vom Killer „unfair behandelt“, weitere haben keine Lust auf ihre Team-Kollegen und manch ein Duo verlässt das Spiel, sobald einer der beiden Spieler getötet wurde.
Doch das Disconnecten zählt in Dead by Daylight in jedem Fall als unsportlich und soll deswegen mit Strafen belegt werden.
Was wird nun getan? Bis morgen, den 19. Dezember 2019, testen die Entwickler in der PC- und Switch-Version von Dead by Daylight ein neues Strafen-System.
Das erkennt Spieler, die disconnecten und belegt diese dann mit einer Strafe. Sie können nach einem Disconnect für eine Weile kein Spiel mehr betreten und müssen warten. Sollten sie nach Ablauf der Strafe wieder disconnecten, wird eine höhere Strafe verhängt. Das Ausmaß der Strafe und die Dauer der Sperrung wird demnach immer größer, wenn man das Spiel häufig vorzeitig verlässt.
Das Ausmaß der Strafen nimmt allerdings wieder ab, wenn man über viele Partien bis zum Ende bleibt und nicht vorzeitig disconnected.
Aktuell nur Mini-Strafen: Da das System gegenwärtig nur ein Test ist, fallen die Strafen auch extrem kurz aus. Wer ein Spiel verlässt, wird mit einer Strafe von 30 Sekunden belegt – kein großes Hindernis also. Da schenkt man sich ein Glas Cola ein und kann dann schon weiterspielen.
Die Community Managerin notQueen betont hierbei, dass das mit Absicht so ist. Das System wird getestet und es kann vorkommen, dass einige Spieler zu Unrecht mit Strafen belegt werden. Die Entwickler wollen das System erst auf Herz und Nieren prüfen, weshalb die Dauer der Strafen gegenwärtig so kurz ist. Wenn das System voll einsatzfähig ist, werden die Strafen entsprechend höher ausfallen.
Der
Test dauert jedoch nur ein paar Tage an und soll den Entwicklern
erstes Feedback geben, um das System zu verfeinern. Bis es dann
permanent und in umfassender Funktionalität live geht, werden sicher
noch einige Wochen vergehen.
Findet ihr es gut, dass Disconnecten in Dead by Daylight bald geahndet wird? Oder sollte sowas nicht gemacht werden?
Ursprünglich sollte 2019 das Jahr von Ashes of Creation werden. Doch schon frühzeitig stand fest, dass die Pläne nicht eingehalten werden können. Nun hört man nur wenig von dem MMORPG. Wir schauen uns an, wo es Ende 2019 steht.
Was war das besondere 2019? Eigentlich sollte zu Beginn des Jahres die erste Alpha zu Ashes of Creation starten. Für 2019 waren sogar Beta-Tests und ein möglicher Release geplant.
Wir schauen uns im Artikel den aktuellen Stand von Ashes of Creation Ende 2019 nochmal genauer an und gehen auch der Frage nach, ob ein Release 2020 realistisch ist.
Alle Aktivitäten innerhalb der Node tragen zum Fortschritt bei. Erreicht eine Node den Status “Dorf” entsteht eine Ansammlung von Häusern und ein Bürgermeister wird gewählt. Dieser kümmert sich um die Verwaltung der Stadt, in der dann auch Spieler-Housing betrieben werden kann.
Da Nodes aber auch zerstört und erobert werden können, spielt das PvP eine wichtige Rolle in Ashes of Creation. Jedoch soll es auch PvE-Aktivitäten geben, darunter dynamische Quests, Handwerk und das angesprochene Housing.
Warum setzten so viele Hoffnungen in Ashes of Creation? Der Gründer des Entwickler-Studios Intrepid, Steven Sharif, ist sehr ambitioniert, wenn es um sein MMORPG geht.
Doch eine wirklich große Ankündigung zum MMORPG gab es nicht. Der Fokus lag eher auf dem Standalone Apocalypse.
Was sind die neusten Informationen zum MMORPG? Am 17. Dezember fand der letzte Entwickler-Livestream des Jahres statt. Darin wurde angekündigt, dass aktuell an den Festungsbelagerungen gearbeitet wird. Dabei fokussiert man sich auf das Balancing der Klassen und der Belagerungswaffen.
Zwar handelt es sich bei den Belagerungen um einen essentiellen Bestandteil des MMORPGs, doch die erste Version davon wird als eigener Spielmodus für Apocalypse entwickelt und auch angepasst.
Auch der restliche Livestream brachte nur wenig neue Informationen:
Lead Character Artist Chris Atkins sprach darüber, dass neue NPC-Typen etwa 12 bis 15 Tage für die Erstellung benötigen. Inzwischen gibt es aber viele Modelle, die abgewandelt werden, damit es schneller geht.
Lead Programmer Kevin McPherson sprach über die Implementierung von Leaderboards im MMORPG.
Aus Sicht der Story wird der Spieler-Charakter nicht der “eine Held” wie in Singleplayer-RPGs sein.
Positiv sticht hingegen ein kurzer Videoausschnitt hervor. Dabei wurde die Stabilität der Server mit 5.000 gleichzeitig simulierten Spielern in einer Region präsentiert.
Bedenken muss man dabei jedoch, dass das Gebiet wenige Inhalte bot, die Charaktere alle identisch aussahen und keine Fertigkeiten verwendeten:
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Was ist Apocalypse? Im September veröffentlichte Intrepid Studios das PvP-Spiel Apocalypse. Dabei handelt es sich um ein Battle Royale zu Ashes of Creation, das jeder kostenlos spielen kann.
Apocalypse soll die Alpha 0 ersetzen und dient vor allem dazu, Server-Strukturen und Kampfsysteme zu testen.
Wie geht es dem Spiel Ende 2019? Schon seit dem Release kämpft das PvP-Standalone mit geringen Spielerzahlen. Laut Steamcharts waren im Peak im Oktober 2019 nur 288 Spieler online. In den letzten 30 Tagen schauten im Peak sogar nur 21 Spieler rein, im Durchschnitt waren 8 Leute online.
Apocalypse ist dabei nicht grundsätzlich schlecht, jedoch leben PvP-Spiele von der Aufmerksamkeit und von der Zahl ihrer Spieler. Diese Zahl war von Anfang an sehr gering.
Zudem bietet das Spiel viele unterschiedliche Arten der Monetarisierung, darunter ein bezahlter Battle Pass und ein Shop mit kosmetischen Inhalten. Für ein Spiel, das nur als Ersatz für eine Alpha dient, ist das zu viel, finden zumindest viele Spieler auf Steam:
Glutax: „Eine Alpha in ein Battle Royale verwandeln? Ok. Ein Battle Pass und Mikrotransaktionen in einen Early Access eines Alpha-Tests bringen? Definitiv nein! Trotzdem, das Gameplay ist in Ordnung, die Umgebung ist schick.“
Baseball27: „Vielleicht bin ich ein wenig voreingenommen, aber wenn Entwickler eine Testplattform für Server und Kampf-Balancing in Form eines Battle Royal mit Mikrotransaktionen veröffentlichen, macht mich das skeptisch gegenüber ihren wahren Absichten hinter dem Ganzen.“
Ashes of Creation Ende 2019
Wo steht Ashes of Creation Ende 2019? Für das MMORPG gibt es aktuell weder eine spielbare Alpha, noch ein Datum oder einen ungefähren Zeitraum dafür. Der Release, der im März noch mit 2020 betitelt wurde, scheint schon jetzt schwierig. Die Ausgangslage Ende 2019 ist also nicht optimal.
Trotzdem macht Ashes of Creation nach und nach kleine Fortschritte, die auch in einem kommenden Directors Letter nochmal aufgegriffen werden sollen. Auch der Release von Apocalypse ist insofern ein gutes Zeichen, dass sie ein Spiel dauerhaft online und funktionsfähig halten können, auch wenn das Interesse gerade gering ist.
Ein erstes echtes Fazit wird wohl die kommende Alpha 1 bringen. Sie wird zeigen, wie weit das MMORPG wirklich ist und ob ein Release in absehbarer Zukunft möglich ist. Es sieht aber so aus, als müssten wir uns auf Ashes of Creation noch eine ganze Weile gedulden.
Nicht nur Ashes of Creation kämpft mit Problemen. Auch andere MMORPGs haben ihre Ziele nicht eingehalten:
In Borderlands 3 verbringen Spieler viel Zeit damit, den besten Loot zu sammeln. Umso bitterer ist es, wenn die ganze mühsam gesammelte Ausrüstung plötzlich verschwindet. Genau das passierte einem Spieler – doch am Ende durfte er sich trotzdem freuen.
Der Grund: Wegen eines Glitches waren sein komplettes Inventar und die Bank leergefegt. Alle mühsam in den letzten Monaten zusammengetragenen seltenen Waffen, Schilde, Class Mods und Artefakte: Verschwunden.
Der mühsam gesammelte Loot war plötzlich weg
Dieses Problem hatten gerade in der Anfangszeit des Spiels viele Spieler beklagt, allerdings sollte das Problem nach mehreren Patches nicht mehr auftreten. Dennoch traf es Jimmy2times13 nun doch – und auch der Speicherstand in der PSN-Cloud konnte den Loot nicht retten.
„Ich hab dieses Spiel von Tag 1 an gespielt. Es ist wirklich mein Lieblings-Franchise“, erzählte der FL4K-Spieler in den Kommentaren: „Ich war fast mit allem fertig, was ich für diesen Charakter wollte und hatte vor, morgen mit Zane zu starten. Das ist einfach Mist, ich war mit meinen gesalbten Waffen so was von bereit für den DLC.“
Plötzlich stand der Spieler ohne Ausrüstung dar
Er kündigte an, das Spiel nun eine Weile liegen lassen zu wollen. Aber dann griff die Community ein.
Community rettet Spieler – der ist gerührt und will was zurückgeben
So half die Community dem Spieler: Unter dem Originalpost reagierten viele andere Borderlands-Spieler auf das Problem von Jimmy. Sie fragten nach seinem PSN-Kontakt und boten an, ihm ein paar Waffen zu schicken. Auch FL4K-Spieler, die einen ähnlichen Crit-Build wie Jimmy verfolgten, waren dabei und boten die passenden Waffen.
Wenig später folgte dann der zweite Post des Spielers: „Leute, vielen Dank! Ich hatte nichts mehr im Inventar und in der Bank und jetzt habe ich wortwörtliche hunderte von Items, die ich durchgehen kann – dank eurer Großzügigkeit“, freute sich Jimmy, der das Spiel nun wohl doch nicht liegen lassen wird: „Ich werde nicht vergessen, wer mir geholfen hat und fange bald an, für euch alle zu farmen. Ihr seid großartig!“
Die Community schickte Ausrüstung in Massen
Jetzt kündigte Jimmy2times13 an, wie er der Community etwas zurückgeben will: „Ich hätte so eine Unterstützung niemals erwartet. Ich habe fast alles, was ich monatelang gefarmt habe, von fremden Leuten zurückbekommen, die ich nie getroffen und mit denen ich noch nie gesprochen oder gespielt habe.“
Sie seien der Grund, wieso er Borderlands 3 jetzt doch nicht aufgibt: „Ich farme jetzt für euch! Ich werde jeden Tag, an dem ich online bin, einen Post machen und fragen, was ihr braucht.“ So will er quasi seine „Schulden“ zurückbezahlen.
Nun kann er also doch beruhigt in den DLC starten. Da dürfte das Farmen dann weiter gehen – schließlich hat der Handsome Jackpot einiges an Loot zu bieten:
In Diablo 3 führen Barbar und Kreuzritter die europäischen Bestenlisten von Season 19 an. Beide Klassen erreichten Stufe 150 im Großen Nephalemportal. Aber wie schnell sind sie und wie weit liegen die anderen zurück?
Wie sieht es in den Leaderboards aus? Regelmäßig werfen wir einen Blick auf die Bestenlisten von Season 19 in Diablo 3. Man erkennt an den Platzierungen, welche Klasse es gerade leichter haben und welche das Schlusslicht bilden.
Aktuell sieht man:
Barbar und Kreuzritter stehen solide an der Spitze
Mönch und Zauberer befinden sich im Mittelfeld
Totenbeschwörer und Hexendoktor haben die schwächsten ersten Plätze
Die aktuelle Rangliste in Season 19 von Diablo 3 – Übersicht im Dezember
Wir schauen uns hier die europäischen Solo-Bestenlisten an, wie man sie zum Stand vom 18. Dezember um 12:00 Uhr auf der Webseite von Diablo 3 finden kann. Dabei geht es um die saisonalen Bestenlisten im Softcore.
Welche Builds werden gespielt? Hinter den Einträgen verlinken wir euch das Profil der Spieler, damit ihr deren Builds einsehen könnt. Bedenkt, dass diese Builds sich inzwischen geändert haben könnten und nicht unbedingt beim Erstellen der Bestzeit angelegt waren.
Kreuzritter – GR 150 mit einer Zeit von ~ 13 Minuten und 28 Sekunden
Barbar – GR 150 mit einer Zeit von ~ 14 Minuten und 46 Sekunden
Mönch – GR 144 mit einer Zeit von ~ 14 Minuten und 32 Sekunden
Zauberer – GR 141 mit einer Zeit von ~ 12 Minuten und 24 Sekunden
Dämonenjäger – GR 136 mit einer Zeit von ~ 12 Minuten und 54 Sekunden
Totenbeschwörer – GR 133 mit einer Zeit von ~ 14 Minuten und 58 Sekunden
Hexendoktor – GR 129 mit einer Zeit von ~ 13 Minuten und 33 Sekunden
Was hat sich verändert? Zuletzt schauten wir Anfang Dezember in die Bestenlisten. Zu der Zeit hatte noch keine Klasse GR-Stufe 150 im Solo erreicht. Außerdem konnte der Zauberer seit dem einen Platz gewinnen und den Dämonenjäger überholen. Auch der Totenbeschwörer zog seit dem am Hexendoktor vorbei.
Was ist mit dem Zauberer? In den letzten Seasons von Diablo 3 standen Zauberer immer recht solide in den Solo-Ranglisten auf den vorderen Plätzen. Bisher sieht man in Season 19 ein anderes Bild. Doch in den letzten zwei Wochen konnte die Zauberer-Klasse bereits von GR 130 auf GR 141 vordringen.
Gut möglich, dass die Klasse jetzt noch einen Sprint hinlegt und noch weitere Plätze gutmacht. Die Tier-List zu Season 19 sagte den “Bazook-Wiz” als eins der stärksten Builds voraus, das aber auch kompliziert zu spielen sei.
Für eine Erschütterung der Rangliste sorgte ein Exploit, mit dem sich Spieler in Windeseile in die Top-Platzierungen der Solo-Rifts mogelten:
Barbar: Die Klasse hat vor dem Start von Season 19 einige Buffs erhalten, die besonders den Wirbelwind-Barbaren unter die Arme greifen. Durch den Buff von Verwunden schafft man es mit der Klasse schnell in die hohen Regionen der Greater Rifts und farmt dort Paragonpunkte und Gear, um noch weiterzuklettern. Außerdem ist der Build leicht zu verstehen und umzusetzen.
Die Beliebtheit der Wirbelwind-Barbaren in Season 19 zeigte sich auch in unserer Umfrage auf MeinMMO.
Kreuzritter: Der AOV-Shotgun-Crusader machte sich bereits vor dem Start von Season 19 in den Tier-Lists breit. Auf dem Testserver probierten sich einige Spieler an dem Build und empfanden es für so gut, dass es einer der stärksten Builds in Season 19 werden sollte.
Das Aegis-der-Tapferkeit-Build findet man auch bei den Kreuzrittern in den oberen Rängen der Bestenliste wieder. Das Aegis of Valor-Set fand erst mit dem aktuellen Patch 2.6.7 seinen Einzug ins Spiel und ist aktuell noch sehr stark.
Wie ihr selbst auch mit eurer Gruppe die hohen Bereiche der Großen Nephalemportale bezwingen könnt, zeigt dieser Streamer:
Bei Destiny 2 geht die Quest rund um die Rettung von Saint-14 in dieser Woche weiter. Wir zeigen euch, was Ihr tun müsst, um “Eine unmögliche Aufgabe” abzuschließen und den Freund von Osiris zurückzuholen.
Was hat es mit der Quest auf sich? Die Story der Season 9 geht weiter. Im Rahmen der Quest “Eine unmögliche Aufgabe” gilt es aktuell Osiris dabei zu helfen, den Titanen Saint-14 zu retten. Der erste Teil der Quest konnte dabei bereits vergangene Woche angegangen werden.
Seit dem Weekly Reset vom 17. Dezember geht die unmögliche Aufgabe nun weiter, wenn ihr entsprechend fortgeschritten seid. Folgendes müsst ihr in Woche 2 für die Quest tun:
Vex-Transponder platzieren
Zunächst gilt es, insgesamt 6 Vex-Transponder auf Nessus zu platzieren, um ein Portal zum Vex-Netzwerk auf Nessus zu öffnen.
Die ungefähren Standorte werden euch zwar auf der Karte angezeigt, doch selbst mit dieser Orientierungshilfe sind die Transponder wie auch die Transformatoren aus Woche 1 nicht immer leicht zu finden. Wir zeigen euch deshalb alle Positionen zum Platzieren der Transponder im Video. Diese sind übrigens mit weißen Kreisen markiert, mit denen ihr dann interagieren könnt.
Vex-Transponder – Exodus Black: Nutzt die entsprechende Landezone in dem Gebiet Exodus Black. Seid ihr gespawnt, dann dreht euch ein Stück nach rechts und springt auf das hohe Plateau, das sich direkt vor euch befinden sollte. Am anderen Rand findet ihr den weißen Kreis.
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Vex-Transponder – Wächtergrab: Nutzt den Spawnpunkt, um diese Zone aufzusuchen. Dreht euch dann nach links und begebt euch in die große, kreisförmige Grube, die von den Vex ausgehoben wurde. Dort findet auch das öffentliche Event in diesem Gebiet statt.
Haltet euch dort immer links am Rand der Grube, bis ihr auf dem Boden vor einer Wand den weißen Kreis bemerkt.
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Vex-Transponder – Kammer des Wassers: Spawnt in dem Gebiet “Das Wächtergrab”. Haltet euch diesmal rechts und nutzt das blau schimmernde Vex-Portal rechts neben der Calus-Barge.
Folgt nun dem Verlauf der Gänge, bis ihr Durchbrüche in der Wand seht, durch die ihr ins Freie blicken könnt. Auf dem Boden vor dem rechten Durchbruch befindet sich der nächste weiße Kreis.
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Vex-Transponder – Senke: Spawnt in dem Gebiet “Das Wächtergrab” und fahrt dann nach nach unten (auf der Karte) in das Gebiet “Senke”. Seid ihr dort in dem unterirdischen Komplex angekommen, dann sucht die runde Arena auf, in der sich die Flagge für das öffentliche Event befindet, kurz bevor es beginnt.
Schaut von dort aus zum Eingang zurück, durch den ihr die Höhle betreten habt. Rechts davon befindet sich oben ein Plateau – das müsst ihr erklimmen, um den nächsten Kreis zu finden.
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Vex-Transponder – Die Wirrnis: Spawnt in dem Gebiet Artefaktsaum und begebt euch nach oben (auf der Karte, vom Spawn aus nach links) in das Gebiet “Die Wirrnis”. Dort müsst ihr den Höhlen-Komplex aufsuchen, den ihr auch im Rahmen des Strikes Terminus der Einsicht durchquert.
Folgt dem Verlauf des Höhlensystems, bis ihr die erste große Schlucht überwinden müsst. Begebt euch auf die andere Seite, erklimmt die Anhöhe und haltet euch rechts. Dort findet ihr die nächste Position für den Transponder.
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Vex-Transponder – Die Zisterne: Landet in dem Gebiet “Die Zisterne”. Fahrt erstmal gerade aus auf die Felswand zu, folgt dann dem Weg-Verlauf nach links und fahrt dann immer gerade aus, bis ihr beim See aus Vex-Milch angekommen seid.
Haltet euch dann an den Wasser- oder Milch-Fällen links, bis ihr eine Plattform am Rande der Fälle erreicht (fast am Fuße des großen Turms). Dort befindet sich dann der weiße Kreis.
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So bekommt ihr den Geist: Nun gilt es, den Geist des Titanen Saint-14 zu finden. Fündig werdet ihr dabei ebenfalls in dem Gebiet “Die Zisterne”. Nutzt den Zisterne-Spawn, fahrt dann erneut auf die Felswand zu. Seid ihr direkt davor, dreht euch nach rechts und nehmt den kleinen Eingang in die Höhle.
Folgt dann eine ganze Weile ihrem Verlauf, bis ihr in einem großen offenen Raum ankommt, wo ihr auf einer Erhöhung mit einer unübersehbaren Vex-Säule interagieren sollt.
Folgt danach dem Lichtstrahl und springt durch das Vex-Tor, zu dem euch der Strahl führt. Folgt nun dem dunkeln Gang in die Halle, wo ihr einen Haufen kaputter Vex seht. Interagiert mit diesem. Dann solltet ihr den Geist von Saint-14 erhalten.
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Das müsst ihr tun: Im nächsten Schritt müsst ihr die Sonnenuhr neu aufladen. Und das schickt euch direkt in den Schmelztiegel oder in den Gambit-Modus. Denn es gilt 25 Hüter zu töten.
Zudem müsst ihr 25 Kills mit eurer Super erzielen und 25 Sphären des Lichts einsammeln.
Korridore der Zeit Teil 2
Story-Mission absolvieren: Nachdem Ihr mit Osiris gesprochen habt, folgt eine weitere Story-Mission, die es nun zu absolvieren gilt. Diese ist verständlich gestrickt, weshalb wir sie hier nicht näher erklären – besonders, weil wir nichts spoilern wollen.
Falls ihr euch doch den Missionsverlauf anschauen wollt, so könnt ihr das hier tun:
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Was kommt dann? Habt ihr die Mission geschafft, kommt automatisch noch ein kurzes, selbsterklärendes Intermezzo mit der Sonnenuhr. Habt ihr auch das gestemmt und euch danach nochmal mit Osiris unterhalten, dann seid ihr nun auch mit der unmöglichen Aufgabe fertig.
Was haltet ihr bisher von der Story der Season 9 rund um Osiris und Saint-14?Übrigens, auch abseits der Story könnt ihr euch aktuell in Destiny 2 spaßig die Zeit vertreiben – und zwar mit Backen im Rahmen des Winter-Events “Der Anbruch”:
In WoW: Classic ist nun der bezahlte Servertransfer verfügbar. Wer von seinem Realm fliehen möchte, kann das nun tun.
Seit dem Start der PvP-Inhalte in World of Warcraft Classic haben sich einige Realms extrem gewandelt. An vielen Orten wird gegankt und drangsaliert, PvP gibt es an fast jeder Ecke. Das hat auf manchen Realms zu einem Ungleichgewicht der Kräfte geführt und einige Server, wie etwa Flamelash, sind fast komplett einseitig bevölkert – da gibt es kaum noch Allianz. Wer auf so einem Realm festhängt oder einfach zu einem Freund wechseln will, der kann das nun tun – der bezahlte Charaktertransfer ist nun in WoW: Classic verfügbar.
Was kostet der Charaktertransfer? Das Transferieren eines Charakters kostet 25€ und ist damit recht teuer – das entspricht ungefähr dem Preis von 2 Monaten Spielzeit. Außerdem gibt es eine Reihe von Einschränkungen beim Transfer, weshalb man sich diese Entscheidung gut überlegen sollte.
Welche Einschränkungen gibt es? Damit die Spieler nicht wild „hin und her“ transferieren, um aktuelle Zustände auf bestimmten Realms auszunutzen, gibt es eine Reihe von Restriktionen:
Ein Charakter kann nur alle 90 Tage transferiert werden.
Charaktere können nicht von einem PvE-Realm auf einen PvP-Realm wechseln (das gleiche gilt für RP und RP-PvP) – umgekehrt ist das möglich.
Charaktere dürfen nur ein gewisses Limit an Gold haben, das wie folgt ist:
Level 1-30: 100 Gold
Level 31-50: 500 Gold
Level 51-60: 2.000 Gold
Wo findet man den Charaktertransfer? Die Option dafür findet ihr direkt in der Charakterauswahl von World of Warcraft, wenn ihr auf eurem jeweiligen Realm eingeloggt seid. Dort könnt ihr den Menüpunkt „Shop“ anwählen und kommt dann zu dem neuen Dienst.
Werdet ihr den Charaktertransfer nutzen? Oder bleibt ihr eurem Realm nun treu, egal was passiert?
Microsoft hat in den USA die Beta-Registrierung für das Online-RPG Phantasy Star Online 2 (PSO 2) gestartet. Das Spiel erscheint zuerst für die Xbox One – aber nur in den USA.
Was gab Microsoft bekannt? Ab sofort können sich Spieler aus den USA und Kanada für die Closed Beta des MMORPGs Phantasy Star Online anmelden. Anfang 2020 soll diese starten.
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Für welche Plattformen kann man sich registrieren? Phantasy Star Online 2 wird zunächst für die Xbox One starten und entsprechend findet die Beta auch für diese Konsole statt.
Wann erscheint der Titel für PC? Der PC-Release ist für später im Jahr 2020 geplant. Im Frühjahr 2020 kommt zunächst die Xbox-One-Fassung.
Kann jeder bei der Beta mitmachen? Nein. Es sind nur Spieler aus den USA und Kanada zugelassen. Spieler aus anderen Regionen können nicht mitspielen.
Man kann versuchen, sich über einen US-Xbox-Live-Account auf pso2.com zu registrieren, ob man zugelassen wird, ist eine andere Frage.
Was heißt der Beta-Start für uns? Auch, wenn PSO 2 noch nicht bei uns angekündigt ist, rückt der Release damit näher – auch in Europa. Es ist davon auszugehen, dass das MMORPG auch hierzulande erscheint, denn auf der offiziellen Website ist zu lesen, dass das Debut in den USA stattfindet. Das bedeutet im Grunde, dass weitere Länder folgen. Man kann sich also schonmal auf PSO 2 freuen.
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Allerdings spielt PSO 2 nicht in einer Fantasywelt, sondern in einem Science-Fiction-Szenario. Ihr besucht mehrere Welten, die ihr erkundet. Die Quests finden in Instanzen für vier Spieler statt. Ihr kämpft gegen Monster, verbessert euren Helden und treibt die Story voran.
Diese Highlights bietet Phantasy Star Online 2:
Euren Charakter könnt ihr aus den Völkern Menschen, Newman (biologisch gezüchtete Elfen), CAST (Androiden) und Deuman (eine Art Mutanten) erschaffen
Als Klassen stehen euch Hunter, Ranger, Force, Braver, Bouncer, Challenger, Fighter, Gunner und Techer zur Verfügung
Es ist sogar möglich, die Klasse zu wechseln
In den actionreichen Kämpfen müsst ihr nicht nur aktiv zuschlagen, sondern euch immer bewegen und Kombos einsetzen sowie schnell zwischen drei ausgerüsteten Waffen wechseln
Quests stehen im Mittelpunkt
Das Pet-System ist ein weiteres Highlight, denn ihr könnt eure Pets verbessern, wodurch sie euch in den Missionen tatkräftig unterstützen.
PvP ist ebenfalls möglich und findet in Arenen statt
Heute, am 18.12., veröffentlichte Epic Games die Patch Notes für das neue Forntite-Update 11.31. Wir zeigen euch die Änderungen und die neuen Inhalte.
Das steckt im neuen Patch 11.31: Das Update bringt ein paar Veränderungen ins Spiel und einige Fehler wurden behoben.
Eine große Neuerung ist das Kampflabor, das mit dem Update hinzugefügt wurde.
Das neue Kampflabor in Fortnite
Was ist das? Im Kampflabor könnt ihr auf eurer eigenen Battle-Royale-Insel spielen. Ihr könnt Beutetabellen von verschiedenen LTM’s auswählen und selber die Regeln bestimmen.
Mit den Bot-Granaten inszeniert ihr selber Kampfszenen. Hier stellt man sogar die Schwerkraft und den Fallschaden selber ein.
Auf eure Insel könnt ihr bis zu 15 Freunde einladen, damit ihr alle gemeinsam einen selbsterstellten Modus spielt.
Die Spielwiese bekommt ein neues Zuhause
Wo befindet sich nun die Spielwiese? Die Spielwiese wurde nun dem Kreativmodus zugewiesen. Ihr könnt mit anderen Spielern verschiedene Kreativmodus-Karten spielen, indem ihr bei der Spielersuche im Kreativmodus auf “Spielen” drückt und nicht auf “Erschaffen”.
Außerdem sind die Gründerpaket-Upgrades wieder zurück. Im Shop des Spiels könnt ihr euch die Upgrades zum Superdeluxe-Gründerpaket oder dem limitierten Gründerpaket holen.
Frostnite-Herausforderung “Frostfeld”: Der Wetterballon misst in dieser Woche sehr eisiges Wetter. Wegen dieser Kälte bekommt ihr Eisfüße, wenn ihr auf Schnee tretet. Eure Fallen laden auch langsamer nach.
Wenn ihr die Frostfeld-Herausforderung meistert, erhaltet ihr den Baum des Lichts. Diese Herausforderung ist ab Donnerstag, den 19. Dezember, um 7:00 Uhr verfügbar.
Neuer Held Kurohomura aus Battle Breakers: Ihr erhaltet den Helden Kurohomura in Rette die Welt kostenlos, wenn ihr Level 50 in Battle Breakers erreicht.
Diesen Helden kennt man bereits aus Battle Breakers und nun schließt er sich dem Kampf in Rette die Welt an.
Im Moment läuft ein Rechtsstreit zwischen dem US-Unternehmen Amazon und der russischen Rambler Group. Es geht dabei um Twitch, englischen Fußball und 3 Milliarden US Dollar.
Update vom 18. Dezember, 11:20 Uhr: Die Rambler Group hat sich mit den Strafen zufrieden gegeben, die Twitch gegen die entsprechenden Streamer verhängt hat. Zumindest ein genereller Bann der Plattform in Russland ist damit kein Thema mehr, wie die russische Website tass.ru berichtet.
Auf der offiziellen Website des Gerichts ist die nächste Anhörung jedoch noch immer am 20. Dezember. Die Klage selbst scheint also noch nicht vom Tisch zu sein.
Das ist der Streit: Der russische Technologie-Gigant Rambler Group verlangt von Amazon einen Schadensersatz von rund 180 Milliarden Rubel. Das entspricht etwa 2,84 Milliarden Dollar oder etwa 2,58 Milliarden Euro.
Im Moment wird noch verhandelt, wie die beiden Parteien sich einigen werden. Der Kopf der Sport-Projekte der Rambler Group, Mikhail Gershkovich, sagt dazu:
„Wir sind im Moment im Gespräch mit Twitch, um eine Einigung zu erzielen. Der Service hat uns Mittel gegeben, um Piraterie zu bekämpfen und wir sprechen im Moment nur über die Kompensationen für die Schäden zwischen August und November.“ (via Reuters)
Klage wegen
Copyright um Fußball
Darum wird geklagt: Als Grund der Klage dient eine Verletzung des Nutzungsrechts für die Übertragung der English Premier League, der höchsten Spielklasse des englischen Fußballs. Diese Rechte hat sich ursprünglich die Rambler Group gesichert, um die Spiele in Russland exklusiv ausstrahlen zu dürfen.
Einige Streamer auf Twitch haben jedoch wohl unerlaubterweise die Spiele ebenfalls gezeigt. Russland ist der drittgrößte Nutzer von Twitch weltweit (via TheMoscowTimes) nach Deutschland und den USA.
Die Beliebtheit von Twitch nach Ländern. Bildquelle: Statista.
Das führte dazu, dass über 36.000 Zuschauer die Spiele über Twitch sehen konnten, statt sie über die Kanäle von Rambler zu schauen. Daher die Forderung auf Schadensersatz.
Mittlerweile droht Twitch kein Bann mehr in Russland. Der Streit ist aber anscheinend noch nicht beigelegt. Hier geht es am 20. Dezember zur nächsten Anhörung.
Bisher steht auch
die genaue Summe der Zahlungen noch nicht fest. Gershkovich sagt
dazu:
Was die Summe [der Klage] angeht, wurde diese von externen Richtern vorgeschlagen, die diesen Fall bearbeiten. Die Summe ist technischer Natur und die maximal mögliche. Sie wird angepasst.
Warfarme hat das große Empyrean-Update erhalten. Wir schauen uns an, was die Fans darüber denken.
Was ist Empyrean? Das Update stellt eine Art Soft-Reset für Warframe dar. Während es bisher immer darum ging, den eigenen Helden noch stärker zu machen, soll Empyrean einen neuen Einstieg bieten. Dieser kommt über die neuen Raumschlachten ins Spiel, da ihr die Ausrüstung für Empyrean unabhängig von eurem bisherigen Fortschritt erst farmen müsst.
Ihr baut euch entweder euer eigenes Raumschiff oder fliegt bei anderen Spielern mit. Mit eurem Schiff beteiligt ihr euch dann an Gefechten im All, wobei Teamplay wichtig ist. Einer steuert das Schiff, der andere bedient die Bordkanonen.
Wann ist Empyrean erschienen? Das Update ist in der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember für die PC-Version gestartet und ging zur Show zu den Game Awards live. Die Konsolenfassung folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Ebenfalls seit Kurzem neu im Spiel ist übrigens der Warframe Ivara Prime. Die Prime-Version stellt im Grunde Ivara in der ultimativen und mächtigsten Form dar. Mit dabei sind neue Prime-Waffen (Baza Prime und Aksomati Prime), Accessories (Apvada Prime Syandana und Anasa Ayatan Prime Armor) sowie Prime-Glyphen.
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Wie kommt das Update bei den Spielern an? Grundsätzlich freuen sich die Fans über die Raumschlachten, die in der Gruppe Spaß machen. Empyrean bietet jede Menge Herausforderungen und fördert das Teamplay. Gerade der Umstand, dass es nicht so einfach ist, die Gefechte im All zu meistern, finden kommt in der Community gut an.
Allerdings startete Empyrean mit vielen Bugs. Spieler bleiben beispielsweise in gekaperten Schiffen stecken, man kann nicht immer Squads beitreten, obwohl diese verfügbar sind oder Schiffe werden plötzlich unsichtbar. Das sind nur einige der Bugs, welche die Spieler gerade in einem Reddit-Thread sammeln.
Mit Bugs hatte Warframe schon früher zu kämpfen. Der Release von Plains of Eidolon verlief ebenfalls nicht rund. Die Spieler wissen also, dass sich die Entwickler schnell um die Probleme kümmern, ärgerlich ist es aber trotzdem.
Wie reagieren die Spieler? Wir haben einige Reaktionen der Spieler zum Empyrean-Update zusammengetragen, welche die Stimmung in der Community darstellen.
TheAnhor meint auf Reddit: „Ich dachte, ich würde es hassen. Oder zumindest im besten Fall neutral reagieren. Aber ich genieße es wirklich. Die häufig auftretenden Bugs haben mich jedoch verärgert, und es gibt einige Dinge, die verbessert werden müssen. Aber alles in allem habe ich viel mehr Spaß, als ich gedacht hätte.“
Lutebot and chill schreibt auf Steam: „Es ist kaputt und sieht aus wie eine Early-Access-Alpha. Es gibt so viele Bugs. Offenbar wurde das Update nur veröffentlicht, um es bei den Hype rund um die Game Awards mitnehmen zu können.“
Ephemiel erklärt im offiziellen Forum: „Vergesst nicht, dass Empyrean als Erweiterung angekündigt würde. Eine Erweiterung, die im Grunde auf genau das hinausläuft, was wir eh schon die ganze Zeit gemacht haben!“
Muffins117 meint auf Reddit: „Abgesehen von den Bugs ist es der größte Spaß, den ich seit einiger Zeit hatte. Missionen können lange dauern, der Kampf ist spannend und als Pilot ist man gut beschäftigt. Man wird mit Rohstoffen, Schiffsmodifikationen und Schiffsteilen überschüttet.“
Magondi schreibt: „Es ist neu, es ist dynamisch und es macht Spaß. Es gibt viel zu Grinden wie Intrinsics, Material, Mods und Upgrades für den Railjack.“
Die Reaktionen der Spieler zeigen, dass Empyrean im Grunde eine wirklich gute Erweiterung für Warframe ist und Spaß macht, dass aber Bugs aktuell noch den Spielspaß stören. Die Entwickler müssen noch einiges tun, damit eine runde und problemlose Spielerfahrung entsteht.
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Was haben die Entwickler bisher getan? Das Studio Digital Extremes arbeitet hart daran, die Bugs und Probleme auszubügeln. Ein erster Hotfix etwa kümmert sich schon um einige Dinge. So wurde unter anderem eine Tür gefixt, welche das Vorankommen in einer Mission verhinderte.
Was meinen die Spieler zum Patch? Natürlich sind sie froh, dass schon etwas passiert, aber es ist nur ein Anfang. Es befinden sich nach wie vor Bugs im Spiel, die drigend gefixt werden müssen.
Trospar meint etwa auf Reddit: „Das sind ein paar Punkte, die ich erkenne: 1. Sie arbeiteten am Samstagabend an Verbesserungen. 2. Nicht jeder im Unternehmen konzentriert sich auf die Balancinge-Änderungen. 3. Zumindest reparieren sie Sachen.“
LotiMcFloti ist der Meinung: „Das ist ein sehr enttäuschender Hotfix. Ich dachte, sie werden viel mehr Menge Dinge verbessern.“
Vorgarian meint: „Gut, etwas von Hotfixes und Bugfixes zu hören.“
Es ist also noch einiges zu tun, bis Empyrean rund läuft. Doch das Update für Warframe zeigt sehr großes Potenzial und könnte der Meinung der Community zufolge richtig gut werden, wenn die Bugs beseitigt sind.
In Call of Duty: Modern Warfare könnt ihr an großen Schlachten mit riesigen Maps, Fahrzeugen und Team-Spawn teilnehmen. Jedoch kommen nicht alle Spieler mit dem großen Bodenkrieg-Modus zurecht. Hier ein paar Tipps, wie ihr der perfekte Ground War-Soldat werdet und ordentlich Punkte abräumen könnt.
Was ist der Ground War-Modus? Mit Call of Duty: Modern Warfare bekam die Reihe einen Modus mit gigantischen Karten, auf denen 2 Teams gegeneinander um Stellungen und den Sieg kämpfen.
Wie laufen die Matches ab? Die meisten Bodenkrieg-Matches starten mit 48 oder 64 Spielern und laufen schon allein deshalb ganz anders ab, als die üblichen CoD-Gefechte.
Die Spiele dauern maximal 20 Minuten und die Teams versuchen in dieser Zeit, mehr Flaggen als der Gegner zu halten und als Erste das Punktelimit von 250 zu erreichen. Hält ein Team alle 5 Flaggen für 30 Sekunden, ist das Match ebenfalls gelaufen.
Die üblichen Spielweisen aus dem normalen Multiplayer lassen sich kaum auf den Bodenkrieg-Modus übertragen, da alles ein wenig anders und größer ist. Mit diesen Tipps steht aber einer erfolgreichen Runde nicht mehr im Wege.
Tipps für einen erfolgreichen Bodenkrieg auf allen Karten
Der Ground War-Modus kommt nicht grade bei jedem gut an, kann aber eine Menge Spaß bringen, wenn ihr euch ein wenig auf die neuen Bedingungen einstellt.
Der YouTuber “TheXclusiveAce” hält in einem englischen Video ein paar Tipps für angehende Bodenkrieger bereit. Eine Übersicht seiner wichtigsten Tipps und auch einige eigene Ideen haben wir euch hier zusammengestellt.
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Wie sollte mein Loadout aussehen? Habt immer eine Waffe mit einer anständigen Reichweite und Ausrüstung gegen Fahrzeuge dabei. Sturmgewehre und DMRs leisten hier eine gute Arbeit oder eben Sniper, wenn ihr ein wenig Übung damit habt. Falls nicht, solltet ihr euch auch unsere Tipps für Sniper mal ansehen.
Doch seid auch für einen Häuserkampf gewappnet und packt eine zweite Haupt-Waffe in euren Rucksack, damit ihr auch auf sehr kurze Reichweite effektiv bleiben könnt.
Was kann ich gegen die vielen Fahrzeuge machen? Als Anti-Fahrzeug-Maßnahme eignet sich die Primär-Ausrüstung Thermit ungemein gut.
Durch den Perk Schrapnell erhaltet ihr eine zweite Primär-Ausrüstung und mit 2 Thermit-Granaten könnt ihr schon ganz allein einen Panzer erledigen. Der Perk Auffüllen gibt euch regelmäßig Granaten zurück.
Waffen mit großen Visieren funktionieren auf den großen Karten sehr gut.
Was sollte ich bei den Fahrzeugen beachten? Die Wege im Bodenkrieg sind aufgrund der großen Karten um einiges länger und können durch Fahrzeuge erheblich verkürzt werden.
Nutzt die Fahrzeuge mit Bedacht, sie können dem Team in den richtigen Händen zum Sieg verhelfen. Dabei geht es weniger um Kills, sondern eher um Logistik und Abschreckung.
Vorstoß
Wenn ihr als Fahrer in einem Fahrzeug sitzt, versucht so viele Teammitglieder mitzunehmen, wie es nur geht.
Am Ende gewinnt häufig das Team, dass die gefallenen Soldaten am schnellsten wieder zu den wichtigen Spots auf der Karte bringen kann.
Abschreckung
Viele Spieler meiden die gegnerischen Fahrzeuge und suchen sich eher einen anderen Weg, anstatt aggressiv gegen den Panzerwagen vorzugehen.
Nutzt das zu eurem Vorteil und stellt wichtige Spots zu, an denen häufig Gegner lang kommen, um den Nachschub abzuschneiden oder zu verzögern.
In Ground War könnt ihr bei euren Team-Mitgliedern spawnen.
Bedenkt den Trupp-Spawn
Wie funktioniert der Trupp-Spawn? Im Ground War-Modus könnt ihr bei euren Team-Mitgliedern spawnen. Dafür muss allerdings einer der Team-Kameraden am Leben sein und dieser darf auch nicht unter Beschuss stehen oder selbst Kugel abfeuern.
Warum ist der Trupp Spawn so wichtig? Mit dieser Funktion könnt ihr direkt wieder in die Action zurückkehren, wenn es euch bei der Verteidigung oder dem Vorstoß zerlegt hat.
Wenn ihr in einem 4 Mann Trupp unterwegs seid, sorgt dafür, dass immer jemand am Leben ist. Mit ein wenig Abstimmung verliert euer Spiel so nicht an Schwung und ihr könnt direkt weiter an eurem Ziel arbeiten.
Auch solo helft ihr eurem Trupp und Team, wenn ihr versucht euch ein wenig zurückzuhalten, wenn plötzlich alle anderen Team-Kameraden gefallen sind.
Hinlegen und Hardscoping funktioniert häufig nicht. Bleibt auch als Sniper in Bewegung.
Sniper leben gefährlich – Auf allen Maps
Die großen Karten eignen sich ausgezeichnet für Spieler, die ein wenig mehr Reichweite bevorzugen. Jedoch ist das auch allen anderen Soldaten bewusst und jeder hat seine Art, um mit den Snipern fertig zu werden.
Wieso ist Snipern so gefährlich? Während manche angeschossenen Spieler die gefährdeten Bereiche verlassen und sich einen anderen Weg suchen, gibt es auch Spieler die gezielt auf die Jagd nach Sniper gehen. Vor diesen solltet ihr euch in Acht nehmen.
Was kann ich da machen? Bleibt in Bewegung und zielt so wenig wie möglich durchs Visier.
Versucht in der Nähe eures Trupps oder Teams zu bleiben und unterstützt Vorstöße oder Verteidigungen aus der zweiten Reihe. Helft eurem Team, indem ihr generische Sniper erledigt oder weit entfernte Feinde holt.
Versucht dabei so wenig wie möglich durch euer Visier zu zielen. Die Reflexion ist über die ganze Karte zu sehen und lenkt oft die Aufmerksamkeit auf euren Standort.
Auf der Karte Port of Verdanks kommt man über viele Wege ans Ziel, jedoch gehen viele Spieler immer dieselben Wege.
Kümmert euch um die Map-Kontrolle
Was hat Map-Kontrolle zu bedeuten? Euer Team hat die Map-Kontrolle, sobald ihr mehr Flaggen haltet, als der Gegner.
Hier lässt sich die Spielweise des “kleinen” Modus Herrschaft auf den großen Ground War übertragen. Es reicht, wenn euer Team die Mehrzahl der Flaggen hält und dann verteidigt, anstatt weiter auf die verbliebenen Flaggen der Gegner zu gehen.
Wie kann ich die Map-Kontrolle für mich nutzen? Der derzeitige Status der Flaggen gibt euch die nächste Priorität vor. Wenn der Gegner mehr Flaggen hält, solltet ihr vielleicht mit eurem Trupp versuchen, einen der hinteren Punkte einzunehmen, um für den Gegner eine weitere Front zu öffnen.
Hält euer Team die meisten Punkte, überlegt, welche Flagge als Nächstes unter Druck geraten könnte und verlagert euren Trupp in diese Richtung.
Behaltet über die Map immer den derzeitigen Spielstand im Auge und reagiert dementsprechend. Je nach Ausgangslage solltet ihr in den Angriff oder in die Verteidigung gehen.
Oft könnt ihr die ungefähre Richtung des nächsten Kontakts erahnen.
Erahnt die Richtung des Gegners
Woher soll ich wissen, aus welcher Richtung die Gegner kommen? Orientiert euch auf der Map, wo ungefähr der nächste gegnerische Spawn-Punkt liegt und reagiert darauf.
Die meisten Spieler wählen den Spawn, der sie am schnellsten wieder zurück zur Action bringt. Wenn kein Trupp-Spawn zur Verfügung steht, bleibt da nur noch die Flagge übrig, die am nächsten zur ersten gegnerischen Flagge liegt
Mit der richtigen Positionierung könnt ihr die Nachschubwege der Gegner flankieren oder euch einen entsprechenden Platz in der Zone suchen, die von den Feinden unter Druck gesetzt wird.
Ein vorsorglicher Schuss mit dem Raketenwerfer auf einen bekannten Sniper-Spot kann das Leben um einiges einfacher machen. Zumindest für euch.
Merkt euch die Spots auf den Maps
Wie bringt mich das weiter? Mit den Kenntnissen über die wichtigsten Spots in der Nähe der Zonen könnt ihr euch sicher über die Karten bewegen und vermeidet unerwünschte Überraschungen.
Map-Kenntnisse sind in alle Modi von Call of Duty wichtig und auch in Ground War solltet ihr euch bestimmte Spots merken. Ihr braucht nicht die ganze Map auswendig zu kennen. Aber wenn ihr bei Punkt C ein paar mal von einem Sniper erwischt wurdet, schaut in die Kill-Cam und merkt euch den Spot. Zum Zurückschlagen oder selber nutzen.
Wie geh ich am besten vor? Wenn die Maps neu für euch sind, nehmt immer die Kill-Cam des Gegners mit. So seht ihr nicht nur eure Perspektive der Map, sondern habt auch gleich einen anderen Blick auf das Geschehen.
Spätestens wenn ihr zufällig einen Sniper-Spot entdeckt, von dem aus ihr ein paar Mal besiegt wurdet, könnt ihr den taktischen Wert des Gebäudes einschätzen und kennt zumindest den Grundaufbau.
Im Häuserkampf sind Fähigkeiten im Nahkampf wichtig.
Nehmt Häuser ein und haltet die Stellung
Wieso sind Häuser so wichtig? In Häusern seid ihr vor Snipern und Fahrzeugen größtenteils sicher und könnt eine wichtige Stellung gegen den Vormarsch der Gegner halten.
Die Gebäude in der Nähe der Flaggen sind dabei besonders wichtig. Sie bieten gute Deckung für einen Vorstoß auf den Zielpunkt und sind oft voll mit Angreifer und Verteidiger. Lernt den Aufbau eines gut besuchten Hauses und beseitigt ungewollte Besucher. Im Nahkampf können die Vollstrecker-Moves echt hilfreich sein.
Während ihr den Rausschmeißer spielt, braucht ihr keine Angst vor feindlichen Panzern oder Snipern zu haben. Doch auch die Feinde sind geschützt vor diesen Übergriffen und mit ein paar Kills in einem Flaggen-Haus kann der Angriff der Gegner schnell mal ins Stocken kommen.
Bodenkrieg als Ausgleich zum normalen Multiplayer
Warum sollte man den Bodenkrieg spielen? Der neue, große Modus von Modern Warfare mag nicht jedermanns Sache sein, bringt aber eine Menge EP und mit ein bisschen Übung auch Spaß. Im 4er Team könnt ihr richtig Einfluss auf das Spielgeschehen nehmen und mit den richtigen Strategien eurem Team zum Sieg verhelfen.
Doch nicht nur im Team kann man im Bodenkrieg eine gute Zeit haben. Das weite Schlachtfeld nimmt, wenn ihr das wollt, ein wenig das Tempo aus dem Spiel und bringt ein ganz neues Spielgefühl.
Spielt ihr den Ground War-Modus oder ist das gar nicht euer Ding? Habt ihr auch noch ein paar wertvolle Hinweise?
Bei Destiny 2 hat das Winter-Event Der Anbruch begonnen und Hüter können wieder ihre Backkünste unter Beweis stellen. Neben alten Rezepten aus dem Vorjahr gibt es 2019 aber auch einige neue Backmischungen. Was braucht man für diese neuen Rezepte? Wo findet man die Zutaten? Und wer bekommt dann am Ende das Gebäck?
Die ersten Schritte als Backmeister: Bei Destiny 2 dreht sich aktuell wieder mal alles ums Backen. Im Rahmen des Anbruch-Festes in der Season 9 könnt ihr nämlich allerlei Gebäck kreieren. Es gilt, sich verschiedene Zutaten zu erspielen, diese dann zu bestimmten Leckereien zu verarbeiten und das Gebäck dann anschließend an die richtigen Personen auszuliefern.
Um mit dem Backen loszulegen, bedarf es nicht viel. Besucht Eva Levante, die diesmal über dem Everversum im Turm steht. Dort gibt es den Festtagsofen 2.0 sowie die Einführungs-Quest. Damit beginnt dann eure Bäcker-Karriere oder geht entsprechend weiter. Denn der neue Ofen hat sich alle Rezepte aus dem Vorjahr gemerkt, falls ihr da bereits mitgemacht habt.
So funktioniert das Backen: Backen kann man mit dem Ofen und dessen Bedienung ist ganz unkompliziert. Der Ofen hat drei verschiedene Slots. In die ersten beiden kommen Zutaten, in den dritten kommt Anbruch-Essenz.
So kombiniert man dann verschiedene Zutaten zu Rezepten und kann dann unterschiedliches Gebäck herstellen. Den Ofen könnt ihr übrigens zum Meisterwerk aufwerten, wodurch er dann weniger Anbruch-Essenz verbraucht.
Die Essenz bekommt ihr aus beliebigen Aktivitäten und Bountys. Kurzum gilt: je länger/schwerer die Aktivität, desto mehr Essenz erhält man am Ende.
Das ist jetzt neu: Insgesamt brachte das Winter-Event 2019 fünf neue Zutaten, die nun die Palette aus 2018 ergänzen. Das sind sie und so bekommt ihr sie:
Facettenreiche Aromen – durch Multikills
Eine Prise Licht – Sammelt Sphären des Lichts auf
Balancierte Aromen – durch Kills mit Scoutgewehren, Snipern und Bögen
Feinschliff – durch Finisher-Kills
Tolle Textur – durch Super-Kills
Das sind die anderen benötigten Zutaten: Damit ihr nicht lange blättern müsst, hier die benötigten alten Zutaten aus dem Vorjahr:
Vex Milch – durch Vex-Kills
Äther-Stange– durch Gefallenen-Kills
Kabal-Öl – durch Kabal-Kills
Chitin-Pulver – durch Schar-Kills
Besessenen-Butter – durch Besessenen-Kills
Dunkel-Äther-Stange – durch Hohn-Kills
Leckere Explosion – durch Kills von einer Explosion, also durch Raketenwerfer, Granatenwerfer oder Granaten
Persönliche Note – durch Nahkampf-Kills
Beachtet dabei: Nicht jeder Kill bringt automatisch eine Zutat.
Alle neuen Anbruch-Rezepte 2019 für den Festtagsofen 2.0
Beim Anbruch-Fest 2019 gibt es insgesamt 7 neue Rezepte, die ihr in köstliches Gebäck umwandeln könnt. Diese ergänzen nun das bisher 16-teilige Repertoire aus dem Vorjahr. Das sind die neuen Leckereien und ihre Empfänger:
Fraktalrollen: Vex-Milch, eine Prise Licht und Anbruch-Essenz. Bringt diese Köstlichkeit dann zu Bruder Vance auf den Merkur.
Aszendent-Hafernrosinen-Plätzchen: Chitin-Pulver, Feinschliff und Anbruch-Essenz. Bringt das Ganze dann zu Eris Morn.
Tausendschichtenkeks: Besessenen-Butter, Leckere Explosion und Anbruch-Essenz. Den Keks bekommt dann der Ahamkara Riven. Dafür müsst ihr allerdings in den Raid Letzter Wunsch.
Begebt euch dazu zur Wand der Wünsche und gebt den 7. Wunsch ein. Das bringt euch direkt zu Riven. Stellt euch dann auf eine der Platten (oder mehrere, wenn ihr im Trupp unterwegs seid), das startet dann den Encounter.
Ihr fallt durch den Boden nach unten in die dunkle Kammer. Dort findet ihr eine Art leuchtende Kugel oder Sphäre.
Quelle: Polygon
Interagiert nun damit und die Aufgabe ist erledigt.
Lavendelschleifenkekse: Vex-Milch, Persönliche Note, Anbruch-Essenz. Dieses Gebäck soll dann Saint-14 (der 14. Heilige) im Turm bekommen.
Der 14. Heilige im Turm-Hangar: Eigentlich soll der 14. Heilige laut Beschreibung im Hangar des Turms stehen. Allerdings ist das noch nicht der Fall – auch nicht nach Abschluss der unmöglichen Aufgabe.
Es wird vermutet, dass er erst mit dem Weekly Reset vom 24. Dezember dort Einzug hält. Aktuell ist also noch Geduld angesagt.
Hackebeerküchlein: Kabal-Öl, Facettenreiche Aromen, Anbruch-Essenz. Dieses Küchlein bekommt dann Benedict 99-40 am linken Landeplatz im Turm.
Heiße Kreuzfeuer-Semmeln: Äther-Stange, Balancierte Aromen, Anbruch-Essenz. Diese Kreation bringt ihr dann zu Ada-1 im Turm.
Frittierter Teigschatten: Dunkel-Äther-Stange, Tolle Textur, Anbruch-Essenz. Diese Leckerei dürft ihr dann zur Visage von Calus bringen. Dabei handelt es sich um die goldene Calus-Statue in der Tributhalle.
Was haltet ihr bisher von dem Anbruch-Event 2019 und dem neuen Nebenjob als Bäcker-Meister? Eine willkommene Abwechslung oder lässt euch das Ganze völlig kalt?
In Pokémon GO gibt es jetzt neue Raid-Bosse. Dabei sind echte Highlights aus der 5. Generation und weitere nützliche Pokémon gegen Viridium.
Warum gibt es neue Bosse? Das legendäre Pokémon Terrakium ist aus den Raids verschwunden und macht Platz für Viridium. Mit Einzug des neuen Pokémon gibt es auch andere Bosse, die dazu passen.
Wir zeigen euch alle Bosse in der Übersicht und verraten euch, welche der Pokémon sich besonders lohnen.
Die Pokémon mit einem Stern (*) könnt ihr auch als Shiny antreffen.
Welche Bosse lohnen sich? Ein ganz großes Highlight ist diesmal Lichtel. Das Pokémon aus der 5. Generation hat mit Skelebara eine Weiterentwicklung, die zu den besten Feuer- und Geist-Angreifern gehört. Zudem ist Lichtel in der Wildnis ziemlich selten, weshalb sich jeder Raid lohnt.
Ebenfalls lohnenswert ist noch Floink. Es gehört zu den Startern der Gen 5 und die Weiterentwicklung dürfte noch einigen Spielern im PokéDex fehlen. Als starkes Pokémon lohnt sich noch Sichlor. Seine Weiterentwicklung Scherox gehört zu den besten Käfer-Pokémon im Spiel.
Was fällt hier auf? Diesmal findet ihr besonders viele Flug-Pokémon in den Raids. Dies liegt an Viridium, denn es hat gegen den Typ Flug eine doppelte Schwäche. Pokémon wie Fasasnob (Weiterentwicklung von Dusselgurr) und Staraptor sind solide Konter gegen Viridium.
Wie lange gibt es die Bosse? Sie sind vermutlich bis zum 7. Januar verfügbar. Dann verschwindet Viridium aus den Raids und macht Platz für das nächste legendäre Pokémon.
Zwischendrin dürfte das Weihnachtsevent noch andere Bosse bringen, die danach dann wieder von diesen Raid-Bossen ersetzt werden.
Habt ihr schon vom neuen Kumpel-Feature gehört? Wir stellen es euch hier vor: