Final Fantasy XIV bringt Kefka zurück, einen Kult-Schurken der Reihe

Es ist kein Geheimnis, dass Final Fantasy XIV eine riesige Spielzeugkiste für die Fans der Final Fantasy-Reihe ist. Der neue Omega: Sigmametrie-Raid aus dem Patch 4.2 „Rise of a new Sun“ ist mit seinen Boss-Kämpfen ein Liebesbrief an Final Fantasy VI. Besonders heiß sind die Fans auf den Schurken Kefka.

Das Entwicklerteam hat außerdem auf die Kritik der Raider-Community bezüglich des Schwierigkeitsgrades der epischen Raids reagiert.

Hier ist der neue Trailer zu Final Fantasy XIV 4.2 auf Deutsch

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Die Fans der Serie sind gehyped!

Lange Zeit hielt Square Enix alle Infos zur Sigmametrie gut unter Verschluss, entsprechend explodierte der Stream-Chat des Briefes des Produzenten bereits, als die ersten Klänge des Trailers ertönten.

Die Fans der Serie wussten sofort, dass es sich dabei um Musik aus Final Fantasy VI handelt.

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Mit Abstand die stärkste Reaktionen gab es aber in die letzten Sekunden des Trailers, als aus der Dunkelheit ein Gesicht auftauchte.

Es handelt sich dabei um Kefka, dem Endboss des Kult-RPGs Final Fantasy VI und einen der beliebtesten Bösewichte der Serie.

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Der Produzent Naoki Yoshida gab keine weiteren Infos darüber, welche Rolle genau Kefka in dem Omega-Raid spielen wird, hat aber versprochen, dass der letzte Kampf der Sigmametrie „etwas ganz besonderes sein wird“.

Laut Yoshida hat das Entwicklerteam beim Design des Raid auf das Feedback der westlichen Community gehört, die sich Final Fantasy VI gewünscht hatte.

Blast from the past

Der Phantom-Zug wird der erste der insgesamt 4 verschiedenen Bosse des Raids sein. Während der Vorführung im Stream sagte Yoshida, dass sich die Geländer der offenen Kampfarena vom Phantom-Zug genauso verhalten werden wie im Kampf gegen Leviathan:

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  • Im normalen Modus von Sigmametrie bleiben die Geländer bestehen und schützen die Spieler vor dem Fall.
  • In der epischen Version hingegen werden sie zerstört und die Spieler müssen aufpassen, dass sie von der Plattform nicht runterfallen.

Auch der zweite Kampf der Sigmametrie ist bereits bekannt. In dem Trailer kann man sehen wie eine von Nebel umhüllte Frau aus einem Gemälde erscheint. Dabei handelt es sich um den Boss „Chadarnook“ aus FFVI. 

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Die Besonderheit dieses Bossgegners ist, dass die Spieler während des Kampfes eine spezielle Fähigkeit namens „Chocobo-Pinsel: Schwarz“ erhalten.

Was genau die Funktion davon ist wollte der Produzent nicht verraten, aber bei der Vorführung konnte man sehen wie um seinen Charakter herum für kurze Zeit ein großer Tintenklecks entstand.

Infos zum Schwierigkeitsgrad und dem Start von Omega

Trotz der Bitten aus der Raider-Community hat das Entwicklerteam entschieden, beide Modi der Sigmametrie direkt am Patch-Day zu veröffentlichen. Der Grund dafür ist, laut Yoshida, dass die Spieler den epischen Modus ohne den zusätzlichen Boost der neuen Ausrüstung angehen sollen.

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Die Balance des Raids basiert auf den Werten der alten Rüstung und wäre somit verzerrt, wenn man den Spielern zwei Wochen Zeit für Aufrüstung gegeben hätte. Die Synthese und Verschmelzung der neuen Gegenstände mit Materia hätte die Spieler zu stark gemacht.

Um den epischen Modus von Sigma freizuschalten, muss man dieses Mal weder die Hauptstoryquests durchspielen, noch die normale Version des Raids meistern. Es reicht aus, den vorherigen Raid Deltametrie (normal) geschafft zu haben, um Sigma (episch) betreten zu können.

Das Entwicklerteam ist der Meinung, dass der Schwierigkeitsgrad von Sigma über dem des vorherigen Raids Omega: Deltametrie steht.

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Bei so einem Hype ist die Erwartungen der Community entsprechend hoch und das Wettrennen der Raider um den World-First-Kill wird beginnen sobald die Server online gehen.

Yoshida betonte daher, dass es keinen Frühstart geben wird, selbst wenn die Serverwartung vor dem angegebenen Termin abgeschlossen werden sollte. 

Der Raid wird voraussichtlich zusammen mit dem Patch 4.2 am 30.01. um 10 Uhr morgens online gehen.


Square Enix plant außerdem dem Häuser-Problem von Final Fantasy XIV mit dem Patch 4.2 ein Ende zu setzen. Lest mehr dazu in unserem Artikel:

Final Fantasy XIV greift radikal durch, um Housing-Krise zu lösen

Quelle(n): Reddit, Brief des Produzenten Live, Offizielle Foren
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Guest
Guest
2 Jahre zuvor

Oha, da werden die Japaner aber wirklich komplett ausrasten! In Japan ist Kefka bei manchen Umfragen sogar der beliebteste Antagonist des FF Universums und das sogar vor Sephiroth!

Vallo
Vallo
2 Jahre zuvor

Hype ist noch untertrieben! Sowas bringt mich immer wieder zurück ins Spiel, nur wegen diesem Nostalgie-Flash den ich dabei bekomme.

Ahmbor
Ahmbor
2 Jahre zuvor

Ob sowas positiv ist…!?

Luriup
Luriup
2 Jahre zuvor

Konnte nie verstehen was andere an Kefka fanden.
Für mich einer der bescheurtsten Bösewichte in der ganzen Serie.
Schon allein sein dämliches Gelache das er ständig zum besten gibt.

Ahmbor
Ahmbor
2 Jahre zuvor

Ich verstehe es auch nicht. So gut wie die alten FF Spiele waren, gute Bösewichte hatte leider kein einziges Final Fantasy. Sei es Kefka, Jenova (der Hauptbösewicht und der Bösewicht der am meisten in VII vorkommt ist Jenova und nicht Sephiroth) oder Zemus. Keiner von denen taugt wirklich was.

Da waren mir die Bösewichte aus Dragon Quest, oder auch z.B. Lufia lieber.

Xehanort
Xehanort
2 Jahre zuvor

ach komm Ardyn war schon cool grin

Guest
Guest
2 Jahre zuvor

Boah nee, also der hat auch für meine Verhältnisse viel zu wenig gemacht und hatte kaum Story oder Auftritte. Im Endeffekt hat der seine komplette Geschichte im Monolog vorm letzten Kapitel wiedergegeben. Also da blieb ich schon etwas enttäuscht.

Ahmbor
Ahmbor
2 Jahre zuvor

Das ist eines der schlechtesten Beispiele die man bringen kann.

John Wayne Cleaver
John Wayne Cleaver
2 Jahre zuvor

Bei dem Titelbild hab ich zuerst an Hisoka aus „Hunter x Hunter“ gedacht.

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