In LoL (League of Legends) kann man viel Geld ausgeben, wenn man möchte. Wir zeigen euch, wie ihr 2020 nachsehen könnt, wie viel Geld ihr in League of Legends gesteckt habt.
Update vom 13.01.2020: Wir haben für euch diesen Artikel nochmal aktualisiert. Nach der eigentlichen Veröffentlichung sind einige Monate verstrichen und inzwischen habt ihr vielleicht mehr Geld in das Spiel gesteckt. Schaut jetzt nach, wie viel Geld das schon war.
Was ist neu? Riot Games hat eine Webseite veröffentlicht, auf der ihr nachsehen könnt, wie viel Geld ihr bereits in euren LoL-Account investiert habt. Wie Spieler berichten, gab es die Webseite vor einigen Jahren bereits, doch sie wurde geschlossen. Doch sie ist zurück und funktioniert.
In LoL kann man Riot Points kaufen. Das ist die Währung, mit der sich Ingame-Artikel wie Skins, Champions oder andere kosmetische Veränderungen erwerben lassen.
Viele Spieler sind geneigt, für ihren Lieblingschampion entsprechend coole Skins zu kaufen. Und das könnte über mehrere Jahre teuer werden.
Wählt diesen und loggt euch mit eurem Benutzernamen und Passwort da ein.
Achtet darauf, dass ihr auch den richtigen Server auswählt, auf dem ihr den Account registriert habt.
Update vom 13.01.: Bedenkt, dass Riot Games im November 2019 eurer LoL-Accounts zu Riot-Accounts verändert hat. Dabei mussten sich viele Spieler neue Nutzernamen aussuchen, die ihr jetzt zum Login benötigt.
Nach dem Einloggen kommt ihr wieder zu der Support-Webseite.
Der Einloggen-Button heißt jetzt “Show me the Money”
Klickt ihr darauf, wird die Summe angezeigt, die ihr in LoL inverstiert habt.
Wie viel Geld haben andere ausgegeben? Auf Reddit liest man von aufgeregten Spielern, die kaum fassen können, wie viel Geld sie schon in das Spiel investiert haben.
“Oh zur Hölle, warum musste ich mir das ansehen? Ich habe ein Problem”
“Haha nein Danke (Habe fast 900 Skins)”
“Ich habe nachgeguckt und es waren 900 €. Ich bereue nichts […]!”
“Oh 190 Pfund, nicht schlecht. Wird bald mehr”
“790 € ich bin so verdammt dumm. Das Spiel sollte doch free to play sein. Ich bin in Riots Falle getreten, sie machten mich süchtig”
Ein Spieler schreibt: “3100 Dollar. Tatsächlich ein bisschen weniger, als ich nach 9 Jahren vermutete.”
Bei uns auf MeinMMO werden die Ergebnisse in der Community diskutiert. Spieler Tim schreibt “Uff, 370 € in nuer 2 Monaten Spielzeit =D. Das kann ja noch was werden.”
Andere berichten von Summen über 800 €, 900 € und sogar über 5.000 €. Wie sieht es bei euch aus?
Eure Ergebnisse? Wenn ihr wollt, könnt ihr uns ja in die Kommentare schreiben, wie viel Geld ihr bereits in LoL investiert habt. Wir binden euch hier auch eine Umfrage ein, an der ihr anonym teilnehmen könnt.
In GTA Online ist das Casino mit seinen Dachterassen, Pool und pompösem Auftritt ein wahrer Blickfang. Ein Spieler baute es jetzt in Minecraft nach und erntet dafür viel positives Feedback. Spieler sagen „Das ist episch“.
Was ist besonders? Ein Spieler teilt mit der Community von GTA Online sein Casino-Projekt, in das er zwei volle Tage Zeit steckte. Während des Baus war BentLeg25 skeptisch: „Ich dachte die ganze Zeit, ich mach es falsch. Aber es ist meiner Meinung nach echt gut geworden.“
Auf Reddit erhält er für seinen Bau nach einem Tag über 3.600 Upvotes und über 330 Kommentare. Die Community lobt das Video, das die verschiedenen Einblicke der Minecraft-Version des Casinos zeigt.
Das Video könnt ihr hier ansehen:
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Die Casinos im Vergleich: Wir haben euch hier die verschiedenen Blickwinkel aus dem Minecraft-Video und dem Casino aus GTA Online zusammengetragen. So seht ihr, wie detailliert der Ersteller das Casino nachbaute.
Er schreibt, dass er zwei Tage reine Bauzeit dafür aufwendete. Das Projekt verteilte er auf drei bis vier Tage.
Was sagen die Spieler? Insgesamt ist das Feedback positiv. Spieler scherzen „Schön, man! Ich kann nicht mal den Unterschied zu der Auflösung, mit der ich spiele, erkennen.” oder “Das einzige, was fehlt, ist ein Parkdienst-Vilager”.
Andere schreiben:
Okay, das ist EPISCH
Das ist großartig. Vermutlich sehen PC-Spieler so die Konsolen
Gute Arbeit
Wurde echt schön
Wie geht es weiter? In den Kommentaren wünschen viele Spieler, auch das Innenleben des Casinos in Minecraft zu sehen. Weil das aber viel zu umfangreich sei, um in die Größe dieses Bauwerks zu passen, will der Baumeister das an einem anderen Fleck errichten.
“Ich dachte darüber nach, es an einer anderen Stelle zu bauen und einen Command-Block zu setzen, der einen dann dorthin teleportiert.”
In Borderlands 3 gibt es eine Unmenge von starken Waffen. Selbst legendäre Waffen gibt es in Massen – welche lohnt es sich, zu holen?
Was kann diese Waffe eigentlich? Wer legendäre Waffen in Borderlands 3 findet, erkennt oft nicht direkt, was das Schießeisen eigentlich kann. Denn viele Fähigkeiten verstecken sich hinter ominösen Beschreibungstexten, die wenig aussagen.
Doch manche legendäre Waffen eignen sich perfekt, um den eigenen Kammerjäger noch mehr zu verstärken. Dabei hängt zwar viel vom jeweiligen Build ab, und auch die eigenen Präferenzen sollte man nicht vergessen. Hier zeigen wir euch einige Vorschläge für Waffen, die ihr mit Zane, FL4K, Amara und Moze mal ausprobieren solltet.
3 starke legendäre Waffen für FL4K
Kings/Queens Call
Wenn ihr mit FL4K spielt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ihr auf möglichst viele kritische Treffer setzt. Die Kings Call und die Queens Call sind extrem gut geeignet für einen solchen FL4K-Build. Sie geben euch Munition zurück, wenn ihr kritische Treffer setzt – und bei FL4Ks „Entschwinden“-Skill kommt da einiges zusammen. Gerade Bosse lassen sich mit dieser Waffe sehr gut erledigen. Ihr bekommt sie im Kampf gegen Tyreen the Destroyer.
Nach wem die Pistolen wohl benannt sind?
The Butcher
The Butcher ist eine Hyperion-Shotgun, die es auch schon in den früheren Borderlands-Spielen gab. Sie hat eine sehr hohe Feuerrate und macht eine Menge Schaden. Sie eignet sich ebenfalls gut für FL4K, da ihr mit den richtigen Skills über kritische Treffer Munition zurückbekommt. The Butcher könnt ihr als Worlddrop oder beispielsweise über den Loot-o-Gram bekommen.
Fl4K verteilt eine Menge Schaden
The Flood
Die legendäre Waffe „The Flood“ zeichnet sich vor allem durch ihre extrem hohe Feuerrate aus. Sie ist zwar nicht besonders genau, aber wenn ihr nah an eure Gegner herankommt und den „Entschwinden“-Skill nutzt, richtet sie trotzdem jede Menge Schaden in kurzer Zeit an. Ihr findet sie als Worlddrop oder beim Lagromar in Konrad’s Hold.
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Die Face-Puncher hat eine versteckte Fähigkeit: Sie verteilt Nahkampfschaden. Das bedeutet: Je mehr ihr in euren Builds Nahkampfschaden priorisiert, umso stärker wird die Face-Puncher. Für Amara-Spieler ist das damit die perfekte Shotgun. Gerade gegen eingefrorene Gegner ist sie extrem mächtig. Ihr findet sie als Worlddrop oder bei Handsome Jackie auf Skywell-27.
Amara ist bekannt für Nahkampfschaden
Brainstormer
Die Brainstormer ist eine sehr starke Waffe, wenn es darum geht, Schilde zu schmelzen. Gerade im Maliwan Takedown könnt ihr davon profitieren. Erhöhte Chancen auf die Kanone habt ihr bei Killavolt und Katagawa Ball. Besonders als Amara solltet ihr sie nutzen: Die Skills der Sirene können die Fähigkeit der Brainstormer, bei Treffern mehrere Elektro-Kugeln auf Feinde abzuschießen, verstärken.
Die Cutsman ist perfekt gegen Schilde
Cutsman
Die Maliwan-SMG Cutsman ist bei vielen Spielern ein Favorit – nicht nur bei jenen, die Amara spielen. Doch gerade in Verbindung mit einem Elementar-Build ist sie eine sehr starke Waffe. Insbesondere Bosse lassen sich mit ihr gut besiegen. Ihr findet sie als Worlddrop oder bei Borman Nates.
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Denn der gibt Zane die Chance, alle seine Kill Skills zu aktivieren – nur durch Treffer seiner Waffe. Die Redistributor kettet Treffer an mehrere Feinde, jeder siebte Schuss ist darüber hinaus verstärkt. Für Zane mit „Seein Dead“ ist es die perfekte Waffe, um immer wieder Kill Skills zu aktivieren.
Night Hawkin
Die Night Hawkin ist vor allem bei Zane-Spielern ein Favorit, die Cryo-Builds verwenden. Dazu kommt die spezielle Fähigkeit der Waffe, des Nachts zu einer Feuer-Elementar-Waffe zu werden, während sie tagsüber Cryo-Schaden anrichtet. Ihr könnt sie mit etwas Glück als World-Drop oder, mit erhöhter Chance, beim Demoskaggon bekommen.
Mit Zane könnt ihr viele Gegner schnell einfrieren
Lucians Call
Die Lucians Call ist eine starke Alternative, wenn ihr lieber mit Assault Rifles spielt, als mit SMGs. Gerade die Cryo-Version ist bei Zane-Spielern beliebt, vor allem, wenn ihr „Seein Dead“ benutzt. Bei kritischen Treffern produziert sie zusätzliche Querschläger und gibt euch Munition zurück – auch für FL4K ist sie also eine gute Alternative. Zu bekommen ist sie als Worlddrop oder aus dem Loot-o-Gram.
Wenn ihr Moze auf besonders viel Munitions-Regeneraion ausgerichtet habt, kann die Lucky 7 euch Beispielweise dabei helfen, Bosse in Sekunden in die Knie zu zwingen. Die spezielle DLC-Waffe kommt mit allerhand Boni daher und lohnt sich auch für andere Klassen. Zu bekommen ist sie als Worlddrop im Handsome Jackpot.
Quelle: Borderlands Wiki
Flakker
Die Flakker steht für Explosionen. Als Torgue-Flinte ist sie für Moze-Spieler perfekt, wenn ihr besonders viel Splash-Schaden anrichten wollt. Die Kombination war sogar so gut, dass die Flakker generft wurde – nützlich ist sie aber immer noch allemal! Zu finden ist sie als Worlddrop und bei Manvark.
Trotz Nerf ist die Flakker noch stark
Laser-Sploder
Der Laser-Sploder verschießt konstant Laser und explodierende Raketen. Damit ist eigentlich alles gesagt. Moze profitiert von dem Splash-Schaden des Laser-Raketen-Gewehrs und kann so jede Menge Unheil anrichten. Dazu kommt der Laser-Sploder in verschiedenen Elementar-Varianten. Zu finden ist er als Worlddrop oder bei Sylestro.
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Natürlich könnt ihr diese Waffen auch problemlos mit anderen Kammerjägern verwenden. Wenn ihr eine Waffe sucht, die mit jeder Klasse alles kurz und klein schießt, solltet ihr hier mal reinschauen:
Trotz einiger Probleme findet Monster Hunter World auf Steam seine Spieler. Anderthalb Jahre nach dem ursprünglichen Release im August 2018 scheinen mit Iceborne wieder viele zurück an Bord zu sein. Dazu steigen offenbar neue Spieler in MHW ein. Die Spielerzahlen auf Steam steigen extrem. Sogar die Spitzenspieler-Zahl vom Launch ist wieder in Reichweite.
Am 9. August 2018 erschien Monster Hunter World auf Steam: In diesem Monat hatte das Spiel 188,291 Spieler im Schnitt online und 329,333 in der Spitze
mittlerweile ist Iceborne draußen und die Spitzenspieler-Zahl ist auf 284,090 gestiegen
Dieser starke Zuwachs bei den Spielerzahlen macht Monster Hunter World aktuell zur Nr.4 auf Twitch, nur hinter dem florierenden CS:GO, PUBG und dem kriselnden DOTA 2.
Monster Hunter World ist auf Steam zurzeit stärker als etwa GTA 5 oder Destiny 2.
Damit hat sich die Zahl der gleichzeitig spielendem Monster-Jäger im Vergleich zum Dezember 2019 mehr als ver-vierfacht und ist fast wieder auf dem Niveau vom Release.
Der kontinuierliche Anstieg der Spielerzahlen begann, laut Steamcharts, am 10. Januar. Da kam MHW um 1:00 Uhr nachts das erste Mal wieder auf über 100.000 Spieler, die gleichzeitig bei Steam eingeloggt waren. Bereits 10 Stunden später, hatte Monster Hunter World die 200.000er-Marke geknackt.
So sehen die Verkaufszahle aus: Die Topseller-Liste von Steam stützt den Eindruck der Steam-Charts.
Offenbar haben sich nicht nur Veteranen die Erweiterung „Monster Hunter World: Iceborne“ gekauft, sondern es schlagen auch neue Spieler zu, denn auch das Grundspiel „Monster Hunter World“ ist wieder in der Topseller-liste.
Ein Leak zu Rainbow Six Quarantine ist aufgetaucht, der neue Details zum Shooter teilt. Dabei wurden Bilder zum Aufbau, den Waffen, Operatoren und weiteren Inhalten geteilt. Doch es gibt auch Zweifel an der Echtheit der Bilder.
Welche neuen Infos gibt es? In einem reddit-Thread wurden 4 Bilder zum Aufbau des neuen PvE-Shooters Rainbow Six Quarantine geteilt. Diesen soll man den Aufbau des Spiels entnehmen können:
Es soll ein taktischer First-Person-Shooter werden.
Fokus liegt auf Coop, Replay (Wiederspielbarkeit) und Tension (Spannung).
Es kehren 21 bereits bekannte Operatoren von Rainbow Six Siege zurück.
Es gibt mindestens 52 unterschiedliche Waffen.
Es wird drei neue Spiel-Orte geben, New York, San Francisco und “TRC”, vermutlich Torreón City in Mexiko.
Das Rainbox Six Siege Kosmetik-System soll auch für diesen Shooter genutzt werden.
Wie hoch ist der Wahrheitsgehalt? Das ist aktuell schwer zu sagen. Die generellen Infos decken sich mit denen von der Ankündigung auf der E3.
Dort war die Rede von einem PvE-Coop-Erlebnis, angelehnt an das Outbreak-Event aus Rainbox Six Siege. Darin wurde gegen Horden von Zombies gekämpft. Auch die Rückkehr bereits bekannter Operatoren wurde dort bestätigt.
Im reddit regt sich jedoch auch Widerstand gegen den Leak. So wird in den Dokumenten Rüstungsmaterial gezeigt, die ein Fan designt haben soll. Die Details des Leaks sollten deshalb mit Vorsicht genossen werden.
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Was steckt noch in den Leaks? Den geleakten Bildern kann man entnehmen, dass sich die 21 Operatoren auf 3 Spielstile verteilen: Assault, Recon und Support. Dabei Arbeiten die Angreifer und Verteidiger von Rainbow Six Siege anscheinend gemeinsam gegen die AI.
Unter den Feinden wiederum befinden sich bekannte Gegner, die auch schon bei dem Outbreak-Event in Rainbow Six Siege dabei waren, darunter: Grunt, Breacher, Rooter, Smasher und Apex.
Für die persönliche Charakter-Entwicklung soll es ein neues Operator Progression-System geben.
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Bei den Missionen setzt Rainbox Six Quarantine auf unterschiedliche Spielmodi, darunter:
Sabotage
Eskort
Disruption (Unterbrechung)
Jagd
Das letzte Bild wiederum zeigt die Szenarios und die möglichen Orte, an denen Rainbow Six Quarantine spielen soll. Wie eingangs erwähnt handelt es sich dabei vermutlich um New York City, San Francisco und Torreón in Mexiko.
Die kompletten Bilder findet ihr in dieser Imgur-Galerie.
Release des Shooters ist absehbar
Wie weit ist Rainbox Six Quarantine in der Entwicklung? Ursprünglich sollte der neue Shooter im Frühjahr 2020 veröffentlicht werden. Im Oktober 2019 wurde jedoch bekannt gegeben, dass der Release im Fiskaljahr 2020-21 stattfinden soll.
Dies beginnt im April 2020 und endet im März 2021. Genauere Details haben wir bisher nicht. Auf der offiziellen Webseite könnt ihr euch für die Beta anmelden, die bisher noch nicht begonnen hat.
Es gibt nun wenig Mobilität in Fortnite. Der Profi-Spieler Ninja wünscht sich mehr Fortbewegung, aber braucht es die überhaupt? Unsere Autorin Eilyn findet: Nein! Wir zeigen euch die verschiedenen Meinungen dazu.
Wie sieht es momentan in Fortnite aus? Zum Start des neuen Kapitels wurden einige Gegenstände aus dem Spiel entfernt. Dadurch wurde die Mobilität in Fortnite stark eingeschränkt. Diese vielen Items gab es in vorherigen Seasons, die zur Fortbewegung dienten:
Jump-Pads
Quads
Hoverboards
Kugler
Rifts / Taschenrisse
Mechs
Einkaufswagen
Flugzeuge
Golfkarts
Alle diese Gegenstände wurden zum Anfang von Chapter 2 entfernt. Ein Fortbewegungsmittel wurde jedoch eingeführt: das Motorboot. Dieses funktioniert aber hauptsächlich auf dem Wasser.
Die Flugzeuge waren schon eine radikale Änderung in Fortnite
Braucht Fortnite wirklich wieder mehr Mobilität?
Obwohl momentan in Fortnite nur wenig Fortbewegungsmittel vorhanden sind, finde ich das als aktive Spielerin nicht schlimm. Das sind meine Gründe dafür:
1. Keine häufigen Störungen durch Third-Parties
Warum ist das ein Vorteil? Wer kennt es nicht? Man befindet sich gerade im Kampf
gegen ein Team und plötzlich tauchen andere Gegner wie aus dem Nichts auf. Sie
kamen entweder geflogen oder angefahren.
Man gerät unter Druck, denn nun hört
man aus allen Richtungen Schritte, die man nicht zuordnen kann. Wenn man Pech
hat, wurde man durch den anfänglichen Kampf schon geschwächt und ist deshalb
noch ein geeigneteres Ziel.
Durch die eingeschränkte Mobilität hat sich das stark verbessert. Die anderen Teams sind nämlich eher damit beschäftigt selber in die sichere Zone zu rennen, anstatt einen Kampf herauszufordern.
2. Längere Überlebens-Chance
Warum ist das ein Vorteil? Wenn man am äußeren Rand der Map landet, an dem sich keine Gegner befinden, hat man genug Zeit Loot zu sammeln.
Danach hat man meistens einen längeren Weg bis zur sicheren Zone, doch auf dem Weg kann man noch Materialien sammeln und trifft keine bis wenige Gegner an.
Dies erhöht die Überlebens-Chance stark, denn man wird erst später mit einem Kampf konfrontiert. Im Idealfall hat man dann schon guten Loot gesammelt und genug Materialien dabei.
Wer länger überlebt, erhält dafür auch mehr Erfahrungspunkte, die man zur Aufstufung des Battle-Passes braucht.
3. Es weckt die Nostalgie
Als eine Spielerin, die schon seit den Anfängen dabei ist, denke ich gerne an die alten Tage von Fortnite zurück.
Klar, es wird nicht mehr so sein wie früher, doch Chapter 2 Season 1 hat starke Ähnlichkeiten mit den ersten Seasons aus dem 1. Kapitel:
Früher musste man auch so schnell wie möglich in die sichere Zone rennen und falls man in den Sturm geraten war, hatte man halt Pech. Es war aber nicht so schlimm, denn eine andere Möglichkeit gab es ja nicht.
Für mich ist es deshalb völlig in Ordnung, keine Fortbewegungsmittel zu haben und wortwörtlich vor dem “bösen” Sturm wegzurennen.
Die Mobilität in Fortnite wird diskutiert
Warum ist die Fortbewegung in Fortnite gerade Gesprächsthema? Die Mobilität im Spiel wird gerade in der Community diskutiert. Einige scheinen der Meinung zu sein, das es dringend mehr Fortbewegungsmittel braucht. Andere sind mit Fortnite ziemlich zufrieden, so wie es gerade ist.
Profi-Spieler Ninja möchte mehr Mobilität
Was meint Ninja zur momentanen Situation? Der Profi-Spieler Tyler “Ninja” Blevins scheint mit der momentanen Fortbewegungsmöglichkeit nicht zufrieden zu sein.
Er postete seinen Unmut auf Twitter:
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Darin sagt er, dass Fortnite gerade so wenig Mobilität wie nie zuvor hätte und dafür aber noch eine größere Map. Die sichere Zone würde sich auf eine Seite der Map ziehen und das sogar 10 Mal hintereinander.
Das fände er ein wenig störend. Es müssten deshalb mehr Fortbewegungsmittel hinzugefügt werden.
Was meint die Community zu seiner Aussage? Auf reddit wird die Aussage von Ninja zur Mobilität in Fortnite gerade diskutiert. Einige scheinen gleicher Meinung zu sein und so schreiben sie:
“Ich hoffe immer noch auf Land-Fahrzeuge. Oder bringt einfach die Quads zurück.”
“Golfkarts sind die Lösung! Es ist ein 4-Plätzer und hat keine Waffen. Wenn Epic diese zurückbringen würde, hätten sie keine Beschwerden mehr zur Mobilität.”
“Ich möchte einfach diese Autos, die überall auf der Map verteilt sind fahren. Es ist eine Enttäuschung, dass sie nicht fahrbar sind.”
Andere Spieler scheinen aber mit der momentanen Fortbewegung-Situation zufrieden zu sein und so schreiben sie:
“Ganz ehrlich ich liebe die Einschränkung an Mobilität. Wäre cool, wenn sich der Sturm einfach langsamer bewegen würde.”
“Fortnite ist für mich gerade am besten so. Ich fühle mich weniger unfair behandelt und wenn ich getötet werde, dann ist es, weil der Gegner einfach besser war. Ich mag es gerade so wie es ist.”
“Ich habe gelernt, mehr auf den Sturm zu achten. Das ist viel besser als ständig von Third-Parties angegriffen zu werden.”
Was meint ihr? Welcher Meinung seid ihr zur Mobilität in Fortnite?
Hast du Lust, einen abgefahrenen Speedbuild in Season 19 von Diablo 3 zu spielen? Dann versuch mal das explodierende Huhn mit dem Manajuma Set. Spaß ist garantiert.
Was ist das für ein Build? Ihr spielt hier einen Build des Hexendoktors, der sich schon in den vergangenen Seasons bewährt hat. Als kleines, verrücktes Hühnchen lauft ihr durch die Welt von Diablo 3 und lasst von euren Kolossen alles verprügeln, was ihnen in den Weg kommt. In eurer Form als Huhn habt ihr eine stark erhöhte Laufgeschwindigkeit, die für einen Speedfarm-Build essentiell ist.
Bedenkt, dass diese Spielweise nicht dazu gedacht ist, euch in die höchsten Stufen der Greater Rifts zu pushen. Hier steht eindeutig der Spielspaß im Fokus. Der kommt durch die simple Mechanik sowie die hohe Geschwindigkeit zusammen, mit der ihr die Nephalemportale cleart.
Wie wird
gespielt? Der größte Teil eures Schadens wird von euren
Begleitern verursacht. Ihr nutzt zwar aktive Skills wie Todeswall
oder Piranhas, doch die Pets regeln den Rest für euch.
Ein Portal-Run läuft ungefähr so ab: Ihr aktiviert Hunde und Kolosse, zaubert den Todeswall, um dessen Buff zu aktivieren.
Dann lauft ihr als
wildes Hühnchen zu den Elitegegnern, wartet bis eure Pets da
ankommen und im Piranhado alles niederkloppen und rennt dann zur
nächsten Gruppe.
Begleitet wird das Ganze vom debilen Gackern, das eure Hühnerverwandlung von sich gibt.
Warum empfehlen wir das? Ich, der Patrick, spiele diesen Build zu jeder Season in Diablo 3 immer wieder gern. Es ist mein „Ich schalte jetzt mal meinen Kopf ab und farme ein bisschen“-Build. Eignet sich auch hervorragend, um nebenbei Netflix zu schauen. Der Build ist denkbar einfach zu spielen und wirkt durch das verrückte Hühnchen noch leicht debil. Eine gute Methode, um von ernsteren, brutalen Builds abzuschalten.
Das ist
jetzt kein unbekannter Build – der ein oder andere wird ihn schon
kennen. Dennoch empfehlen wir ihn für die Leute, die ihn bisher noch
nicht spielten oder wieder daran erinnert werden müssen.
Als Passive Skills nutzt ihr: Bedingungsloser Gehorsam, Des einen Leid, Nachtmahl und Zwischen Licht und Schatten oder – als sicherere Variante – Gefäß für den Geist.
Welches Gear für den Chicken Speedfarm in S19?
Bei diesem Build tragt ihr 5 Teile des Höllzahn-Sets. Wichtig dabei ist außerdem das Manajuma-Set. Hinzu kommen Teile, die euch mehr Zähigkeit und euren Pets mehr Schaden verschaffen.
Was ihr hier in den Würfel steckt, hängt natürlich von eurem Lootglück ab. Wenn ihr bereits einen Ring des Königlichen Prunks gefunden habt und tragt, könnt ihr den Ring des kleinen Mannes auch erst in Kanais Würfel aktivieren, wenn ihr so herum mehr Schaden verursacht. Die zwei besten der drei Ringe solltet ihr ausrüsten, den dritten dann in den Würfel packen.
Welche Legendären Edelsteine nutzt man? Bei den Edelsteinen könnt ihr ein bisschen damit herumexperimentieren, was euch gefällt. Passend zum Goldträger-Gürtel bietet sich hier Gabe des Sammlers an. Dazu dann noch Vollstrecker, um eure Begleiter zu buffen und Verderben der Gefangenen für noch mehr Schaden.
Sockeln solltet ihr in der Waffe einen Makellosen Königlichen Smaragd, im Kopf einen Makellosen Königlichen Amethyst und in Brust und Beine Makellose Königliche Topase.
Paragonpunkte: Solltet ihr noch nicht Paragonstufe 800
erreicht haben, dann geht nach dieser Priorität vor:
Basis:
Bewegungsgeschwindigkeit > Intelligenz. Wer Probleme mit der Zähigkeit hat, wechselt sich bei Vitalität und Intelligenz mit der Punktevergabe ab.
Das hat den Hintergrund, dass in großen Nephalemportalen kein Gold von Gegnern fällt und ihr deshalb die Kombination aus Goldträger und Gabe des Sammlers nicht ausnutzen könnt.
Noch läuft Season 19 mit dem coolen Seasonbuff in Diablo 3. Bald klopft aber schon ein neuer Abschnitt an:
Selbst Hollywood-Stars stehen in Verbindung mit Pokémon GO. Dies beweist jetzt John Travolta, der eine Runde gespielt hat, weil sein Sohn ein riesiger Fan vom Spiel und dem YouTuber Mystic7 ist.
Das ist die Situation: Der YouTuber Mystic7 ist bekannt für seine zahlreichen Videos zu Pokémon GO. Einer seiner Zuschauer ist der Sohn vom Schauspieler John Travolta und der wollte den YouTuber schon immer mal treffen.
In einem Video wird dann das Treffen festgehalten. Dabei ist dann auch sein Vater, der sich interessiert die Situation anschaut und dann sogar selbst Pokémon fängt.
Sohn von John Travolta ist riesiger Pokémon GO-Fan
Das ist das Video: Ab Minute 5:19 sieht man im Video die Situation mit John Travolta und seinem Sohn. Travolta erklärt, dass sein Sohn ein riesiger Fan von Mystic7 ist und es das größte Weihnachtsgeschenk für ihn sei den YouTuber zu treffen und zusammen Pokémon zu spielen. Er versuchte Mystic7 über mehrere Wege zu kontaktieren, damit er seinem Sohn den Wunsch erfüllen kann.
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Danach versucht sich der Schauspieler ebenfalls beim Fangen. Mystic7 lässt ihn ein Quest-Pokémon und seinen Forschungsdurchbruch fangen. Schlussendlich waren beide Monster nicht Shiny. Bei Lapras lässt Travolta dann lieber seinen Sohn werfen, der es problemlos fabelhaft trifft.
Danach ziehen der YouTuber und Travolta-Junior alleine los und fangen zusammen Pokémon und kämpfen im PvP.
Zum Abschluss des Videos bedankt sich Travolta nochmal beim YouTuber, dass er dieses Treffen möglich gemacht hat.
Mystic7 (links) zusammen mit YouTube-Kollege TrainerTips
Das ist besonders daran: Man sieht, dass die Welle des Hypes rund um Pokémon GO auch Hollywood erreicht hat. Travolta scheint im Video durchaus interessiert zu sein und es ist lustig zu sehen, wie er etwas unbeholfen versucht das Pokémon zu fangen.
Zuletzt gab es in Pokémon GO einen Bug rund um ein regionales Pokémon. Konntet ihr profitieren?
Habt ihr bei The Division 2 gerade nichts zu tun und sehnt euch nach neuen Herausforderungen? Dann solltet ihr euch in den Hardcore-Modus wagen. Dieser bietet nämlich ein ganz besonderes Erlebnis und könnte das Spiel für so manch einen Agenten wieder aufleben lassen, meint unser Autor Sven.
Was hat es mit dem Hardcore-Modus bei The Division 2 auf sich? Bei The Division 2 gibt es seit der Veröffentlichung von Update 6.1 einen neuen Hardcore-Modus.
Hardcore ist dabei kein neuer Schwierigkeitsgrad – zumindest nicht direkt. Harcore bedeutet, dass euer Charakter nur ein einziges Leben hat, es gibt keine Respawns.
Ist euer Agent down, also verletzt und auf den Knien, kann er noch durch Mitspieler oder den Drohnenstock-Skill mit entsprechender Mod gerettet werden. Stirbt er aber ganz, ist er unwiderruflich weg – samt all seiner erspielten Ausrüstung. Lediglich ergatterte Cosmetics wie neue Kleidung oder Patches bleiben weiterhin Account-weit erhalten.
Warum ihr den Hardcore-Modus zumindest einmal ausprobieren solltet
Nichts zu tun? Das fesselt mich gerade in The Division 2: Ich persönlich liebe Harcore-Modi. Egal, ob bei Diablo 3 oder Path of Exile. Wenn Spiele mir einen Perma-Death-Modus bieten, spiele ich den auch – und zwar nur den.
Und dank des neuen Hardcore-Modus habe ich nun, vollkommen unerwartet, auch The Division 2 wieder lieben gelernt. Ich habe das Spiel zwar immer gemocht und gern gespielt, doch in letzter Zeit war bei mir, wie bei so vielen Spielern, einfach die Luft raus:
Hardcore hat das schlagartig geändert, ich bin dem Spiel wieder komplett verfallen – wie eine Art zweite Liebe. Dabei stelle ich auch vermehrt fest: Es geht nicht nur mir so. Zwar ist dieser Modus definitiv nicht für jedermann, doch ich rate trotzdem jedem, ihn zumindest mal auszuprobieren. Denn viel zu bieten hat The Division 2 aktuell eh nicht.
Und vielleicht schafft es dieser neue Modus, auch euch wieder zurück ins Spiel zu holen, bevor weitere Änderungen und frische Inhalte ab Februar eintreffen. Verlieren könnt ihr also bis auf einen Charakter nichts, entdeckt aber unter Umständen eine ganz neue Seite von The Division 2 – und vielleicht sogar eine ganz neue Passion.
Hardcore ist ein viel intensiveres Erlebnis
Viele mögen sich fragen: was ist eigentlich der Reiz an Hardcore in The Division 2? Für mich bietet The Division 2 in diesem Modus ein ganz anderes Spielerlebnis – viel intensiver als im regulären Spiel. So macht selbst das erneute Hochleveln eines Charakters viel Spaß.
Anderer Spielstil: Zunächst einmal pflegt man in Hardcore einen anderen Spielstil. Kurzum – wer unbedacht und unvorsichtig spielt und einfach alles möglichst schnell machen möchte, der stirbt meistens auch schnell.
Ob in der Gruppe oder solo, in Hardcore ist man deshalb meist etwas ruhiger unterwegs, geht taktischer vor und rusht, wenn überhaupt, nur selten durch Inhalte. Dadurch nimmt man die Spielwelt viel bewusster wahr – zumindest ist das bei mir der Fall. Es fallen einem viele liebevolle Details und Dinge auf, die man im regulären Modus unter Umständen übersehen hat, als man sich möglichst schnell ins Endgame kämpfen wollte.
Egal, ob einige sehenswerte Orte, oder die ein oder andere coole Geschichte, die man gar nicht wahrgenommen hat. Das alles erlebe ich in Hardcore viel bewusster, da man fast schon gezwungen wird, sich mehr Zeit zu lassen.
Größere Herausforderung: Zudem gibt mir die omnipräsente Gefahr im Hardcore-Modus einen richtigen Kick. Der Tod kann im Prinzip an jeder Ecke lauern und hat hier wirklich Bedeutung. Denn jeder noch so schwache Feind kann euch im falschen Augenblick das virtuelle Leben kosten. Feinde, die man im normalen Spiel belächelt, sind hier stets eine ernstzunehmende Gefahr.
Jeder Feindkontakt, jeder Feuerkampf, den meine Gruppe oder ich austragen, fühlt sich richtig intensiv an. Gerade, wenn es sich im weiteren Verlauf um stärkere Feinde handelt. Da sorgt selbst eine normale Schießerei im freien Spiel das ein oder andere Mal für schwitzige Hände und hektische Kommunikation im Voice-Chat. Doch selbst normale Feinde sorgen häufig für Aufregung.
Denn wird man von einer stinknormalen Gruppe roter Feinde überrascht, kann selbst das schnell den Tod bedeuten – gerade, wenn sie Molotov-Cocktails oder Granaten werfen oder einen Flammenwerfer dabei haben. Nicht selten nahm ich die Beine in die Hand und ergriff die Flucht vor Gegnern, die ich normalerweise ohne Rücksicht auf Verluste weiter bekämpft hätte. Wer in Hardcore selbst auf Story-Schwierigkeit einmal Gas geschnuppert hat, weiß, wovon ich rede.
Denn im normalen Modus heißt es: Egal, Respawn und weiter geht’s. Vielleicht ärgert man sich noch darüber, dass man einen Teil der Mission wiederholen muss. Im Hardocre-Modus bedeutet das: Wutbewältigung, dann unter Umständen gleich wieder einen neuen Charakter anfangen.
Gerade in der Dark Zone und in den schweren und heroischen Missionen merkt man deutlich den Unterschied. Inhalte, die ich im regulären Spiel nur so durchgerusht bin, brauchen in Hardcore viel mehr Zeit – selbst mit guter Ausrüstung oder in der Gruppe.
Anderer Schwerpunkt: Apropos Ausrüstung. Auch hier verschiebt sich der Fokus des Spiels. War ich in normalen Modus fast immer ausschließlich auf DPS ausgerichtet, so hat sich das in Hardcore geändert. Die Wahl der Ausrüstung spielt gerade im späteren Verlauf (World Tiers) und im Endgame eine viel größere Bedeutung.
Wer rein auf Schaden setzt, läuft viel größere Gefahr, seinen Agenten zu verlieren, in den man dann bereits etliche Stunden Spielzeit gesteckt hat. Es kommen also Builds und Attribute zum Einsatz, die man im normalen Spiel vielleicht bisher vernachlässigt hat.
Auch die Absprache in der Gruppe wird hier viel wichtiger – gerade, was den Einsatz von Skills und Skill-Mods anbetrifft.
Kurzum: In Hardcore ist es viel wichtiger, die richtige Balance zwischen Schaden, Rüstung und Skills zu finden. Wer zu einseitig spielt, stößt meist früher als später auf seine Grenzen und bezahlt das häufig mit dem Verlust seines Agenten.
Nur wenige Belohnungen, auf die man aber um so stolzer ist: Hardcore befindet sich aktuell noch in der Beta, weshalb ich hoffe, dass der Modus von den Entwicklern noch weiter ausgebaut wird und in diesem Zuge noch mehr einzigartige Hardcore-Belohungen bekommt. Denn davon gibt es in meinen Augen aktuell einfach nicht genug.
Doch die Hardcore-Prämien, die es gibt, schaffen es trotzdem, mich bei Laune zu halten und stecken mir nebenbei Ziele, die ich gerne erreichen würde. Bisher handelt es sich zwar ausschließlich um Cosmetics wie beispielsweise ein Yolo-Cap für das Erreichen von Stufe 2 sowie mehrere einzigartige Arm-Patches
für das erfolgreiche Absolvieren der Capitol-Festung in Hardcore
für das erfolgreiche Absolvieren von Tidal Basin in Hardcore
für das Erreichen von Gear Score 500 in Hardcore
für das erfolgreiche Absolvieren des normalen Raids Operation Dunkle Stunden in Hardcore
doch auf kein anderes Cosmetic bin ich aktuell in The Division 2 so stolz, wie auf die für das Capitol Building und für Tidal Basin.
Auch wenn mein normaler Agent schon so ziemlich alles in The Division 2 gesehen hat, an diese Errungenschaften meines noch recht jungen Hardcore-Agenten kommt für mich weder von Gefühl noch vom Stellenwert etwas heran.
Gear Score 500 reizt mich nicht wirklich, mein oberstes Ziel für die nächste Zeit ist jedoch der Hardcore-Raid-Patch – im Prinzip fast ein Selbstmord-Kommando. Doch dass auch das machbar ist, haben schließlich schon einige Agenten bewiesen. Und das treibt mich im Moment an.
Technisch bislang einwandfrei: Im Hardcore-Modus ist nichts frustrierender, als seinen Charakter aufgrund von Bugs oder technischen Problemen zu verlieren – beispielsweise Lags oder plötzlich nachladende Gegner.
Doch auch wenn der Hardcore-Modus von The Division 2 aktuell noch in der Beta ist, so bin ich diesbezüglich doch recht überrascht. Alle, die sich davor fürchten, kann ich beruhigen. Bisher sind alle Charakter (3 Stück), die ich verloren habe, allesamt durch meine eigenen Fehler gestorben. Die Technik machte bislang einwandfrei mit.
Auch sonst habe ich weder von meinen Hardcore-Agenten-Kumples, noch aus anderen Quellen vernehmen können, dass The Division 2 in diesem Bereich ein Problem hat.
Hardcore macht Spaß, hat aber noch viel Luft nach oben: Unter dem Strich habe ich mit dem Hardcore-Modus aktuell eine Menge Spaß. Dieser Modus ist im Prinzip ganz allein dafür verantwortlich, dass ich wieder The Division 2 zocke – und das wirklich regelmäßig und mit soviel Motivation und Begeisterung, wie ehrlich gesagt nie zuvor.
Doch Hardcore hat noch Luft nach oben. Noch viel Luft. Für den Anfang mag der aktuelle Umfang durchaus genügen, zumindest mir. Doch auf Dauer müssten die Entwickler mehr bieten, als nur ein Cap und einige exklusive Patches. Aktuell ist genau das der wohl größte Wunsch zahlreicher Hardcore-Spieler.
Viele wünschen sich weitere exklusive Belohnungen oder sogar Seasons wie bei Diablo 3, die sie dann über längere Zeit dazu motivieren sollen, diesen knallharten Modus weiterhin zu spielen – das ganze natürlich ergänzend zu generellen Änderungen, die bereits seit geraumer Zeit von den Spielern gefordert werden.
Auch Leaderboards, bessere Drop-Raten für Loot und weitere Charakter-Plätze gehören zu den Wünschen der Spieler für den Permadeath-Modus.
Ein paar Tipps zum Schluss: Solltet ihr Hardcore spielen wollen, dann habt ihr hier einige Tipps, die Euch das Leben zu Beginn erleichtern sollten.
Habt ihr 4 reguläre Charaktere, müsst ihr einen löschen, um einen Hardcore-Charakter zu erstellen. Ist ein HC-Char tot, müsst ihr ihn löschen, sonst blockiert er einen Charakter-Platz.
Spielt, wenn möglich, immer mindestens zu zweit! Das hat meinen Agenten bereits unzählige Male gerettet, genau wie er anderen bereits häufig das Leben gerettet hat.
Schaltet als erstes den Wiederbeleber-Drohnenstock und die Reparatur-Drohne frei – gerade, wenn ihr solo unterwegs seid. Das dürfte eurem Agenten mehr als nur einmal das Leben retten.
Spielt generell langsamer, bedachter und taktischer als sonst und rusht nicht. Jeder noch so kleine Gegner ist eine Gefahr. 2 von 3 meiner Charaktere gingen drauf, weil ich zu übermütig war und Gruppen von regulären Feinden unterschätzt habe. Gerade in den Dark Zones hauen die PvE-Feinde richtig kräftig rein.
Spielt ihr im Team, sprecht eure Skills mit einander ab und kommuniziert generell viel.
Achtet auf alles, was Status-Effekte verleiht – Granaten, Feuer, Schock, etc. Vermeidet vor allem Kontakt mit Gas.
Legt eure Builds nicht nur auf DPS aus. Gefahrenschutz und Rüstung sind nicht zu vernachlässigen. Auch Skills werden im späteren Verlauf wichtig.
Wenn es knapp wird – lauft! Es ist keine Schande, sich auch mal um fast das halbe Missions-Level zurückzuziehen. Es ist immer noch besser, als seinen Agenten zu verlieren.
Spielt Hardcore nicht auf Autopilot. Will eine Mission einfach nicht klappen, hört auf und probiert es am nächsten Tag.
Spielt ausgeruht und hört rechtzeitig auf. Klingt zwar blöd, doch ist bei Hardcore wirklich nicht zu unterschätzen. So habe ich meinen ersten Agenten verloren, weil ich (wie auch mal bei Diablo 3 mit einem 500-Stunden-Charakter) beim Spielen kurz eingenickt bin.
PvP gibt es im Hardcore-Modus übrigens nicht.
Habt ihr bereits den Hardcore-Modus ausprobiert? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Kann Euch dieses Format während der aktuellen Content-Flaute bei Laune halten? Oder ist das nichts für euch? Ich jedenfalls brenne schon darauf, die kommenden neuen Inhalte im Permadeath-Modus anzugehen.
Ab Mittwoch beginnt in World of Warcraft wieder der Grind nach Artefaktmacht. Doch wie schlimm wird das? Was ändert sich am Herz von Azeroth?
Patch 8.3 Visionen von N’Zoth von World of Warcraft erscheint in wenigen Tagen und damit wird das maximale Itemlevel vieler Belohnungen angehoben. Zwar gibt es die richtig gute Beute erst mit dem Launch von Saison 4 einige Tage später, doch das Herz von Azeroth kann direkt zum Start des Patches mit neuer Artefaktmacht versorgt werden. Der Grind nach Artefaktmacht beginnt also erneut – aber zum letzten Mal, denn in Shadowlands soll es das nicht geben.
Wir verraten, wie viel Artefaktmacht ihr braucht und welchen Einfluss das überhaupt noch hat.
Azerit darf wieder gefarmt werden!
Was ändert sich ab Mittwoch? Mit dem Launch von WoW Patch 8.3 Visionen von N’Zoth wird das aktuelle Maximallevel des Herz von Azeroth aufgehoben:
Gegenwärtig beträgt das Cap noch Stufe 70 – darüber hinaus ist Artefaktmacht ohne Nutzen.
Ab Mittwoch könnt ihr dann wieder Artefaktmacht sammeln und das endlos. Es gibt keine Maximalstufe mehr für das Herz von Azeroth, Artefaktmacht bleibt also bis zum Ende von Battle for Azeroth sinnvoll und nützt eurer Halskette.
Wie viele Level muss man farmen? Obwohl es kein Maximallevel mehr für das Herz gibt, sind nur wenige Boni wichtig. Auf Stufe 75 schaltet man einen weiteren, kleinen Essenz-Slot frei, der noch einmal einen deutlichen Machtanstieg für den Charakter bedeuten dürfte. Danach folgt auf Stufe 80 noch einmal ein kleiner Bonus von 3% zusätzlicher Ausdauer. Das ist allerdings auch schon der letzte bedeutsame Bonus. Nach Stufe 80 gibt es keine großen Neuerungen mehr.
Gibt es wieder Artefaktwissen? Ja. Direkt mit dem Start von Patch 8.3 gibt es eine große Ladung Artefaktwissen, was die notwendige Artefaktmacht für Level-Ups des Herzens drastisch reduziert. So braucht man von Stufe 70 auf Stufe 71 lediglich 17.550 Artefaktmacht.
Zum Vergleich: Aktuell benötigt man von Stufe 69 auf 70 noch stolze 65.000 Artefaktmacht.
Das Artefaktwissen steigt übrigens auch in den kommenden Wochen noch weiter an, sodass das Farmen bis Stufe 80 zunehmend einfacher wird.
Was bringt das Farmen über Level 80? Nachdem das Herz von Azeroth Stufe 80 erreicht hat, nimmt der Nutzen von Artefaktmacht drastisch ab. Es gibt keine großen Boni mehr freizuschalten. Das Herz von Azeroth steigt lediglich bei jedem weiteren Level-Up im Itemlevel ein wenig auf. Das wiederum skaliert mit der Stärke der Essenzen im Herz von Azeroth. Die besten Spieler werden also auch weiterhin versuchen, das Herz zu leveln – für die meisten Normalspieler dürfte das aber keine große Relevanz haben.
Kein Gold als Ersatz: Der Nachteil dieses neuen System ist allerdings, dass Artefaktmacht als Belohnung nicht länger in Gold umgewandelt wird. Aktuell ist es so, dass Spieler mit einem Herz von Azeroth auf maximaler Stufe für Weltquests und bestimmte andere Aufgaben eine nette Summe Gold bekommen, wenn sie Artefaktmacht erhalten würden. Da Artefaktmacht künftig dauerhaft als „sinnvoll“ gilt, entfällt dieses zusätzliche Gold.
Was haltet ihr von diesen Änderungen? Ist es gut, dass man nicht mehr so viel grinden muss? Oder ist euch das noch immer zu viel Aufwand?
Der Twitch-Streamer Jaryd „Summit1g“ Lazar (32) ist ein Meister des Scheiterns auf Twitch. Einer seiner Fails aus CS:GO ist legendär. Im Hardcore-Shooter Escape from Tarkov“ überzeugt der ehemalige CS:GO-Profi erneut: Niemand stirbt und regt sich so schön darüber auf wie Summit1g.
So scheitert Summit1g in Escape from Tarkov: Tarkov ist das ideale Spiele, um darin zu scheitern, weil sich die Spannung langsam und übe reinen längeren Zeitraum aufbaut, es dann aber nur Momente dauert, bis man stirbt.
Dann verliert man alles, was man ins Match an Ausrüstung mit hinein genommen hat. Der Frust-Faktor ist also auch noch schön hoch.
In einer Szene liefert sich Summit1g ein Feuergefecht und ist eigentlich am Drücker. Er schießt aber mehrfach vorbei, gibt dem Gegner die Chance zu antworten und wird mit einem Schuss niedergestreckt.
Die Reaktion ist: Er steht aus seinem Sessel auf, scheint sich zu überlegen, was er jetzt macht, ruft irgendwas und rennt dann einfach aus dem Bild.
In der zweiten Szene ist Summit1g wieder am Drücker und feuert auf einen Gegner, den er entdeckt hat. Dann aber fällt er irgendwie von seiner Position und gibt dadurch einen Vorteil her.
Nun will er den Gegner, den er über sich vermutet, mit einer Granate erwischen, vermasselt aber den Wurf und stirbt selbst an der Explosion. Wieder steht Summit1g auf, guckt sich um und rennt dann aus dem Bild. Diesmal scheint er kurz innezuhalten und Anlauf zu nehmen wie eine Comic-Figur.
Warum ist Summit1g so gut im Scheitern? Summit1g gilt als kompetenter und grundsolider Gamer, bei dem Gameplay im Mittelpunkt steht und keine großen Gimmicks. Dennoch sind gerade seine Fails und Reaktionen darauf die Dinge, die ihn bekannt gemacht haben, vielleicht weil er eben sonst so souverän und kompetent wirkt.
Es gibt zwei legendäre Szenen, in denen Summit1g live scheitert:
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Hier ist das Scheitern an sich fantastisch, weil es eigentlich nach dem Gewinnen passiert.
Die andere Szene ist „Summit1g schlägt die Kamera“, die ist mittlerweile ebenso Kult.
https://www.youtube.com/watch?v=2YjKGqpe7Ak
Da stirbt er in H1Z1 und boxt aus Protest die eigene Kamera KO, ruft danach noch “Bin jetzt offline, Jungs. Bis später”: Hier ist die Reaktion auf das eigene Scheitern das Faszinierende, weil es aus dem Moment kommt und etwas Ästhetisches hat.
Das Scheitern von Summit1g wird von seinen Fans verehrt. Immer wieder spielen die mit Geschenken und Witzchen darauf an.
Als Summit1g vor einiger Zeit das Spiel Warframe ausprobierte, bekam der Streamer dort von einem Fan ein Geschenk überreicht:
Das “Ash Agile Animation Set” – da sah das Icon genauso aus, wie die legendäre “Summit1g schlägt auf die Kamera ein”-Pose.
Das Gegenteil von Summit1g ist der junge Fortnite-Profi und Twitch-Streamer Mongraal. Der ist furchtbar schlecht darin, zu scheitern:
2020 könnte für MMO-Fans ein interessantes Jahr werden. Der Release einiger Spiele, oder zumindest einer Alpha oder Beta davon, sind für dieses Jahr geplant. Unser Redakteur Alexander Leitsch stellt euch 3 MMOs vor, die in seinen Augen 2020 Erfolg haben werden.
Auch diese Liste beruht wieder auf meiner eigenen Meinung und natürlich besteht die Möglichkeit, dass sie floppen oder sogar 2020 nicht erscheinen. Doch ich habe mir 3 Spiele rausgesucht, bei denen ein Erfolg durchaus möglich ist.
[toc]
New World
Genre: MMORPG | Entwickler: Amazon Game Studios | Plattform: PC | Release-Datum: 26. Mai 2020 | Modell: Buy2Play
Was ist New World? New World ist ein neues MMOPRG von Amazon, in dem ihr im 17. Jahrhundert die fiktive Insel Aeternum entdeckt. Dabei schließt ihr euch einer von drei Fraktionen an, die jeweils um Festungen auf der Insel kämpfen.
New World bietet ein klassenloses System, bei der eure Rüstungen und Waffen Einfluss auf euren Spiel-Stil haben. Das Kampfsystem soll dabei sehr actionreich sein. Mit der Zeit lernt euer Charakter nicht nur den Umgang mit den Waffen, sondern steigt Level auf (1-60) und erhält dabei Attributspunkte, die ebenfalls euren Spiel-Stil beeinflussen sollen.
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Wie lief die Entwicklung von New World? Das MMO von Amazon war bereits in der Alpha, die im Juni 2019 endete, ein sehr solides Spiel. Es bekam viel Lob für:
Die Grundlagen des Spiels
Die Grafik
Die Kritikbereitschaft der Entwickler
Die Permonace des Spiels
Generell den Fortschritt, den das Spiel in der Alpha machte
Kritik gab es für:
Das langsame Kampfsystem
Die Tatsache, dass zu große Gilden das Geschehen dominiert haben.
Die Probleme von New World hätte man also schnell beheben und das MMO dann veröffentlichen können. Mit dem starken PvP-Fokus drohte New World aber eher ein Nischenspiel zu werden, als eines für die große Masse.
Warum könnte New World Erfolg haben? Das “neue” New World soll mehr PvE-Inhalte und mehr Charakterentwicklung bieten. Gleichzeitig fällt der PvP-Zwang weg, was den PvE-Fans entgegenkommt. Damit öffnet sich eine komplett neue und größere Zielgruppe für das MMO.
Gleichzeitig könnten die PvP-Fans aber behalten werden, wenn die Belagerungen und Kämpfe im Spiel wirklich gut umgesetzt werden. Viel hängt nun von dem Spagat zwischen PvE und PvP ab. Weitere Infos dazu sollen noch vor Release veröffentlicht werden.
Was ist Crowfall?Crowfall setzt auf eine Mischung aus MMORPG und Strategiespielen und nutzt dafür verschiedene Welten. So gibt es eine “soziale Welt”, in der ihr Housing betreiben und mit anderen Spielern interagieren könnt. Diese ist persistent und bleibt dauerhaft bestehen.
Die anderen Welten hingegen bestehen aus Szenarien, in die ihr geworfen werdet und in denen ihr Abenteuer erleben könnt. In den Szenarien kämpft ihr gegen andere Spieler, aber auch den Hunger, der die Welt verschlingt. Jedes Szenario endet mit der Zerstörung der Welt, bringt euch aber Belohnungen für die soziale Welt.
God’s Reach ist eine reine PvE-Welt, die Spieler an Crowfall heranführen soll.
The Infected ist eine PvP-Welt, in der drei Fraktionen gegeneinander kämpfen.
Dregs ist eine Welt spezifisch für den Kampf Gilde gegen Gilde.
Durch diese Szenarien soll Crowfall niemals langweilig werden. Mehrere Kampagnen laufen gleichzeitig und zudem lassen sich die Welten und Inhalte der Szenarien immer wieder anpassen.
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Wie lief die Entwicklung von Crowfall? Ursprünglich sollte Crowfall schon vor einigen Jahren erscheinen, jedoch verzögerte sich die Veröffentlichung mehrfach. Das lag auch an neuen Finanzspritzen, die den Entwicklern mehr Zeit verschafften, wodurch wiederum neue Inhalte ins Spiel gekommen sind.
Warum könnte Crowfall 2020 Erfolg haben? Mit den verschiedenen Welten und den geplanten Szenarien geht Crowfall einen ungewohnten Weg für ein MMORPG. Sie probieren etwas Neues und Innovatives und könnten damit vor allem zum Start viele Spieler ansprechen.
Zwar nutzen viele ihrer Welten PvP, was einen beachtlichen Teil der Spieler abschrecken könnte. Doch durch die soziale Welt und die PvE-Welt ist zumindest die Einstiegshürde nicht groß.
Ich glaube, dass Crowfall bereits mit der Beta 2020 für Aufmerksamkeit sorgen wird. Sollte der Release in diesem Jahr stattfinden, dann könnte Crowfall erfolgreich werden. Vielleicht wird es nur ein Erfolg in einer Nische von PvP-Fans. Doch das Konzept von Crowfall klingt spannend genug.
Genre: MMORPG | Entwickler: Smilegate| Plattform: PC | Release-Datum: November 2018 in Korea| Modell: Free2Play
Was ist Lost Ark? Lost Ark ist ein Action-MMOPRG aus Korea, welches bisher nur dort und in Russland erschienen ist. Es mischt die Genres Action-RPG und MMO, um daraus etwas Eigenes zu kreieren:
Es nutzt Elemente aus Diablo, wie die ISO-Perspekte und das Klicken zur Fortbewegung
Es hat MMORPG-Inhalte wie eine Open World, Dungeons, Raids, Crafting, Housing und PvP.
Auch durch die sozialen Elemente und das Gruppenspiel erinnert mehr an ein MMO als an ein klassisches Hack’n Slay.
Vom optischen her mischt Lost Ark eine Fantasy-Welt mit Elfen und Dämonen mit vielen Steampunk-Elementen. Dabei gibt es 4 Basis-Klassen, die sich auf Level 10 in jeweils drei Spezialisierungen aufsplitten.
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Das Spiel erlebte zu Anfang einen Hype, der dann erstmal abflaute. Trotzdem hielt sich das MMORPG 5 Monate lang in den Top 5 Spielen in Korea.
Doch auch nach dem Release gab es weiterhin regelmäßige Updates für Lost Ark, darunter ein riesiges Update im Sommer 2019 mit neuen Gebieten, Dungeons, einem Raid und vielen weiteren Inhalten.
Ich hoffe darauf, dass Lost Ark 2020 zu uns kommt, wenigstens in einer Open-Beta, wie sie in Russland läuft. Wenn nicht, lohnt es sich trotzdem die russische Version zu spielen, so wie unsere Redakteurin Irie das macht:
MMOs, die 2020 große Sprünge in der Entwicklung machen könnten
Neben den MMOs, die 2020 bereits erfolgreich starten könnten, gibt es auch einige Spiele, die in diesem Jahr einen großen Sprung in ihrer Entwicklung machen könnten. Auch über diese möchte ich kurz sprechen.
In diesen Gebieten wachsen aus kleinen Zelt-Dörfern riesige Städte und Metroploen heran, sofern sie nicht wieder von anderen Spielern attackiert werden.
Da auf dieser Alpha kein NDA liegen wird, dürft ihr euch auf Videos und Livestreams zu dem MMOPRG freuen. Zudem sind Developer-Blogs und regelmäßige Info-Streams der Entwickler für 2020 geplant.
Genre: MMORPG | Entwickler: City State Entertainment | Plattform: PC | Release-Datum: Unbekannt | Modell: Pay2Play
Was ist Camelot Unchained?Camelot Unchained ist ein MMORPG, welches an die alten Zeiten von Dark Age of Camelot anknüpfen möchte. Verantwortlich für das Spiel ist Marc Jacobs, der Erfinder von DaoC.
Im Fokus stehen das PvP und Kämpfe um Festungen. Dazu schließt ihr euch einer von drei Fraktionen an. Seit 2018 befindet sich das Spiel bereits in einer Beta, wobei es sich um einen Test im klassischen Sinne handelt. Viele Funktionen des Spiels sind noch immer nicht fertiggestellt, stattdessen werden einzelne Inhalte und Module getestet.
Dabei wird es sich zwar noch nicht um ein Release-Datum handeln, doch die Entwickler gaben sich ungewohnt enthusiastisch. Wir dürfen also gespannt sein, wie sich Camelot Unchained 2020 weiterentwickelt.
So schlüpft ihr während der Kampagne in die Rolle von unterschiedlichen Söldnern, die alle ihre eigenen Probleme und Sorgen mit sich herumtragen.
Neben den PvE-Inhalten sind Handel zwischen den Spielern, Life Skills und Schlachten um Festungen geplant.
Was passiert 2020 in Crimson Desert? 2020 soll die erste Beta zu Crimson Desert in Korea beginnen. Wann wir das Spiel zu sehen bekommen, ist bisher nicht klar. Trotzdem dürfte es in diesem Jahr viele neue Informationen zu dem MMORPG geben.
Das YouTube-Video „The Engoodening of No Man’s Sky“ ist ein Lobgesang auf das so schlimm gestartete Survival- und Erkundungs-Game No Man’s Sky (PC, PS4, Xbox One). Das Video hat über 3 Millionen Views und die Verkaufszahlen auf Steam erhöht, aber Sean Murray möchte am liebsten die letzten Minuten des Videos aus dem Internet löschen.
Was ist das für ein Video? „The Engoodening of No Man’s Sky“ erschien am 8.1. auf YouTube und hat bereits 3,26 Millionen Views. Es ist von „Internet Historian“ und dauert knapp 54 Minuten.
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In dem Video wird mit Humor, vielen Memes und im Detail beschrieben,
wie sich No Man’s Sky über Jahre nach dem furchtbaren Release berappelt und erholt
hat:
es gab einen riesigen Hype um No Man’s Sky und den charismatischen Chef des Studios, Sean Murray, der sogar in Talkshows eingeladen wurde
der Release kam dann für PS4 und PC im August 2016 und das Spiel blieb weit unter den Erwartungen
es braute sich ein riesiger Shitstorm zusammen, was die Entwickler für Betrüger wären. Das Spiel wurde zerrissen, die Käufer waren wirklich sauer auf das Team: Das ging bis hin zu Morddrohungen
aber dann wurde No Man’s Sky nach und nach verbessert und mit großen Updates erweitert, bis es ein richtig gutes Spiel war
diese Verbesserungen nehmen den Hauptteil des Videos ein – immer mehr neue Features werden gezeigt, sogar gänzlich neue, die vorher nicht versprochen worden waren. So unterstreicht das Video etwa, dass No Man’s Sky kostenlos eine VR-Version bekam, während andere große Spiele diese extra verkauften
Mit der Plaktwand bedanken sich fans bei Hello Games
Es ist eine „Redemption“-Story, eine Geschichte der Wiedergutmachung und des Aufstiegs nach einem Fall. Die Leute lieben das Video.
Das Video endet auf einer seltsam homoerotischen Note.
Homoerotische Fan-Fiction mit Sean Murray
Was stört Sean Murray? Das YouTube-Video endet mit einer FanFiction aus der Zeit vor dem Release. Da hat ein Fan fantasiert, wie er zu einer Privat-Audienz bei Hello Games eingeladen wird. Dort darf er gleichzeitig als erster No Man’s Sky spielen und schwulen Sex mit Sean Murray haben.
Diese Fantasie ufert immer weiter aus, bis hin zu einer Virtual-Reality-Version von No Man’s Sky, in der es viele Sean Murrays gibt, die prozedural generierte Genitalien haben.
Murray stürzte das Video am 9. Januar scheinbar in ein Wechselbad der Gefühle:
Erst hieß es „Schaut auf keinen Fall über die 45-Minuten-Marke hinaus“ – er verlinkt das VIdeo dabei aber, ein Zeichen, dass die Empörung wohl nicht ganz so groß sein kann.
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Schließlich fragte Murray, wie man Dinge aus dem Internet löschen kann
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Letztlich postete Murray aber einen Screenshot, der No Man’s Sky plötzlich wieder auf der Topseller-Liste von Steam zeigte, und wirkt versöhnt
In den Kommentaren zum YouTube-Video überwiegt die Anerkennung für das, was No Man’s Sky in den letzten Jahren geleistet hat. Das Studio und Sean Murray hätten Nehmerqualitäten bewiesen: Sie mussten so viel Kritik einstecken, haben daraus aber die richtigen Lehren gezogen. Das nötigt vielen großen Respekt ab.
Nach der Verschiebung des heiß erwarteten Wastelanders-Updates für Fallout 76 steht für diesen bald ein Testserver zur Verfügung. Bethesda lädt euch dazu ein, bei der Entwicklung zu helfen, aber ihr müsst euch beeilen und etwas Glück haben.
Wie kann ich helfen? Bethesda plant, für das kommende Wastelanders-Update von Fallout 76 Spieler einzuladen, um bei der Entwicklung zu helfen. Das wurde ursprünglich verschoben, um es besser zu machen. Dazu könnt ihr euch auf der offiziellen Website von Fallout 76 für den Test registrieren.
Die Anmeldung läuft noch bis zum 14. Januar 2020 um 23:59 Uhr. Ausgewählt werden laut dem Blogpost „ein paar hundert Spieler“. Wie genau ausgewählt wird, steht nicht dabei, aber Bethesda wünscht sich „so viele aktive und erfahrene Spieler wie möglich.“
Darauf müsst ihr achten: Es gibt einige Dinge zu beachten, wenn ihr mitmachen wollt. Dazu hat Bethesda eine kleine Liste erstellt mit wichtigen Infos zum Test:
Der Wastelanders-Test läuft nur auf dem PC
Es gibt eine Vertraulichkeitsvereinbarung, ihr dürft also keine Inhalte oder Erfahrungen teilen.
Die gespielte Wastelanders-Version ist in Entwicklung und dazu gedacht, Fehler zu finden und das Update für den Release zu verbessern. Erwartet keine fertige Version.
Was ihr im Test seht, entspricht nicht unbedingt der fertigen Version.
Der Fortschritt wird
dabei während des Tests gespeichert und abseits von Wartungsarbeiten
könnt ihr jederzeit spielen. Lediglich einige Tests können
erfordern, sämtliche Fortschritte zu löschen („wipes“). Der
Fortschritt wird auch nicht aufs fertige Update übertragen.
Was kann ich testen? Das Ziel des Tests ist es, dass ihr möglichst viel Feedback und eure Meinung mit den Entwicklern teilt, um Wastelanders gutzumachen. Bisher hat Bethesda noch nicht verraten, was der Test alles beinhaltet, aber wir wissen schon einiges zu Wastelanders:
In Destiny 2 entdecken findige Spieler immer wieder Wege, den Hüter-Alltag leichter zu machen. Erfahrt bei uns, wie ihr mit einem Glitch den nervigsten Part im Dungeon umgehen und wie jede der drei Klassen das anstellt.
Was ist der Zerbrochene Thron?Der Zerbrochene Thron ist der erste Dungeon in Destiny 2 und lädt seit Forsaken zum Erkunden ein. In der Aktivität wollen knifflige Rätsel und Sprungpassagen sowie knackige Bosse bezwungen werden.
Die Dungeons kommen bei den Spielern hervorragend an, aber einige Passagen sind dennoch nervig. Vor allem der Boss-Kampf gegen Oger Vorgeth verhagelt dem ein oder anderen Hüter den Solo-Flaweless-Run. Mit der vorgestellten Methode habt ihr in weniger als zwei Minuten das Problem beseitigt.
Auch im Raid dienen Oger als Boss-Gegner
Den Kampf gegen Oger Vogeth überspringen
Der Glitch zum Überspringen ist mit allen drei Hüter-Klassen möglich. Für jede Klasse sieht die Umsetzung allerdings ein wenig anders aus. Weitere wichtige Information dazu sind:
Springt bloß nicht in die Boss-Arena hinab. Dann seid ihr schon zu weit und müsst den Kampf regulär bestreiten.
Habt ihr es auf den Exo-Bogen Wunschender abgesehen, müsst ihr nach dem Glitch einfach in den Abgrund springen. So spart ihr euch einige Sprünge sowie Zeit und könnt mit der Quest-Statue interagieren.
Strebt ihr einen makellosen Dungeon-Durchlauf an, erwartet euch einige zusätzliche Sprünge und ihr dürft nicht zur Quest-Statue zurücklaufen.
So geht’s mit dem Titan: Der Titan hat es von allen Klassen am einfachsten. Rüstet ein Schwert und den mittleren Arkus-Baum (Donnerkrachen) aus. Los geht’s an der Stelle wo ihr in die Boss-Arena springen würdet.
Geht vom Vorsprung einige Schritte zurück und betrachtet den Torbogen, in dem ihr eben noch standet. Ihr seht zwei Vasen und Rankengewächs. Zu eurer Rechten seht ihr im benachbarten Torbogen ganz oben eine Lücke – da wollt ihr hindurch.
Springt auf eine der Vasen oder in die Ranken an der Wand und aktiviert eure Super. Manövriert durch den Spalt und haltet euch links, um auf einem Vorsprung außerhalb der Map zu landen. Von hier aus heißt es immer geradeaus und leicht nach links. Den genauen Laufweg seht ihr euch im eingebetteten Video an:
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So geht’s mit dem Warlock: Als Warlock packt ihr ein Schwert ein und müsst zwischen Gleiten und Kurzteleport (Blink) wechseln. Hohe Mobilität und beispielsweise die Transversiven Schritte helfen euch bei eurem Vorhaben.
Ihr startet abermals am mit Ranken überwucherten Torbogen. Gleitet bis ihr euch an den Ranken hochzieht. Rüstet den Blink aus und schaut nach links. Teleportiert euch durch den schmalen Spalt oben im Torbogen.
Sobald ihr durch die Lücke seid, schwingt euer Schwert und manövriert so nach links auf die Plattform. Hüpft nach rechts und begebt euch an der Außenwand immer höher um das Gebäude. Wer es sich leichter machen will, wechselt auf die Dämmerklinge und nutzt den “Ikarus Haken”-Ability.
So geht’s mit dem Jäger: Auch mit dem Jäger ist der Glitch möglich, aber deutlich anspruchsvoller auszuführen. Ihr benötigt euer Klingenfeuer und viel Mobilität – rüstet also die ST4MP-F3R (Stompees) aus.
Euer Startpunkt ist Richtung Eingang. Lauft also vom Balkon der Boss-Arena ein gutes Stück zurück, bis dorthin wo sich der Weg in zwei Gänge aufteilt. Dort erblickt ihr mittig eine große Statue. Hüpft ganz frech auf ihren Kopf.
Verzeihung, Gnädigste – wir brauchen ein Sprungbrett – Quelle: Cheese Forever
Euch gegenüber liegt eine Empore, springt dorthin. Ihr bemerkt, dass euch eine unsichtbare Wand nicht passieren lässt. Kehrt der Barriere den Rücken zu und aktiviert in der rechten Ecke eure Klingenfeuer-Super. So schiebt ihr euch in einen neuen Bereich.
Hier angelangt müsst ihr weitere Barrieren mithilfe von Schwertschwüngen überwinden.
Wie genau ihr dabei vorgeht, zeigt dieses Video. Darin wird ausführlich der Weg und das Vorgehen für Warlocks, Titanen und auch Jäger gezeigt.
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Wie sieht’s in der Praxis aus – Mein Fazit: Zwar liebe ich den gesamten Dungeon doch wollte ich wissen: Wie praktikabel ist der Glitch in der Realität? Ich habe mich als Warlock-Main dafür entschieden, Vorgeth mit meinem Hexer auf der Playstation 4 zu überspringen.
Ich bin kein Experte für das Thema Glichtes oder Bereiche außerhalb der Spielkarte. Aber in den Raids habe ich mich schon etwas jenseits der üblichen Pfade bewegt.
Und siehe da, nach nur wenigen Versuchen teleportierte ich mich treffsicher an Vorgeth vorbei. Für die folgende Sprung-Passage habe ich mich an den Videos der Glitch-Experten orientiert. Aber ich denke, in Zukunft kann ich diesen Weg auch ohne visuelle Unterstützung beschreiten.
An dieser Quest-Statue befinden wir uns im Prinzip nach dem Skip
Was haltet ihr vom Erkundungsdrang mancher Hüter? Werdet ihr den Oger auch überspringen oder kämpft ihr lieber gegen den Boss?
Auch Online-Freunde können zu wichtigen Lebensrettern werden. Das zeigt diese schöne Geschichte zweier Gamer aus Texas und England.
Durch
das Spielen von Online-Games entstehen oft Bekanntschaften und
Freundschaften, die weit über Landes- oder Kontinentgrenzen
hinausgehen. Selbst wenn man diese Leute vielleicht nie in der
Realität trifft, können sie doch einen großen Einfluss haben und
sogar zu Rettern werden. Das hat vor einigen Tagen eine junge Frau
aus Texas bewiesen, die Hilfe für einen Mitspieler organisierte –
knapp 6.000 km weit entfernt.
Was ist passiert? Aidan Jackson (17) aus England spielte gerade mit einer seiner Online-Bekanntschaften, Dia Lethora (20) aus Texas, zusammen ein Spiel. Nach einer Weile erklärte Aidan, dass er sich „merkwürdig fühle“ und einen Moment lang hinlegen wolle. Er drehte das Mikrofon in Richtung seines Bettes, sodass die beiden noch immer miteinander sprechen konnten. Allerdings kam von Aidan schon nach kurzer Zeit keine Rückmeldung mehr.
Dia reagierte geistesgegenwärtig und vermutete hinter dem plötzlichen Verstummen einen Anfall. Sie suchte sofort nach Notfall-Telefonnummern in Cheshire. Sie kannte zwar die Addresse von Aidan, nicht aber seine Telefonnummer. Also kontaktierte sie die knapp 6.000 km entfernten Rettungskräfte. Dabei soll sie gesagt haben:
Hi, ich rufe aus den Vereinigten Staaten an, ich bin gerade in einem Gespräch mit einem Freund. Er hatte einen Anfall und reagiert nun nicht mehr. Ich habe seine Adresse, er lebt in Widnes, Cheshire. (…)
Wo waren die Eltern von Aidan? Während Polizei und Notarzt sich auf den Weg zum Haus von Aidan machten, hatten Aidans Eltern von dem Vorfall nichts mitbekommen. Sie befanden sich weiter unten im Haus. Weil Aidan seine Zimmertür verschlossen hielt, hörten sie auch nichts Verdächtiges.
Als die Polizei dann an der Tür klopfte und den Eltern erklärte, dass es nach Meldungen einen reglosen jungen Mann geben sollte, eilten alle zusammen nach oben, um Aidan zu finden, der tatsächlich einen Anfall erlitten hatte. Später wurde er dann ins Krankenhaus gebracht.
Warum
genau Aidan an diesen Anfällen leidet, ist noch nicht klar. Bisher
habe man bei ihm nur das Asperger-Syndrom (eine Form von Autismus)
und ADHS festgestellt.
Im Krankenhaus nutzte Aidan das Tablet seiner Mutter und dankte Dia „mindestens 5 bis 10 Mal“ und dann noch „jedes Mal, wenn [er] sie sehe“.
Künftig muss Aidan seine Zimmertür beim Spielen übrigens geöffnet lassen.
Eine schöne Geschichte mit gutem Ausgang. Hättet ihr in einer solchen Situation auch so gut reagiert?
Zum Release gab es allerdings einen Fehler, wodurch ein weiteres regionales Pokémon, Jiutesto, auch in Europa verfügbar war.
Jiutesto für wenige Minuten in Deutschland
Darüber berichten Spieler: Als um 22 Uhr deutscher Zeit plötzlich neue Schatten in der Nähe waren, war sicherlich hier und da auch ein Jiutesto dabei. Nach einige Zeit fragten dann Spieler, welches der Monster überhaupt regional war. Immerhin wurde Jiutesto für Amerika und Afrika angekündigt, doch zahlreiche Spieler aus Europa fanden es auch.
Jiutesto (links) gab es kurzzeitig in Deutschland
Andersherum berichteten auch Amerikaner davon, dass sie Karadonis bei sich fangen konnten, obwohl dies ein regionales Pokémon für Australien, Europa und Asien ist.
Das steckt dahinter: Nach wenigen Minuten war klar, dass es sich hier um einen Fehler gehandelt hat. Niantic hatte fälschlicherweise die Spawns der beiden Pokémon vertauscht und ließ sie in den jeweils anderen Regionen auftauchen.
Nach nur ein paar Minuten war der Fehler behoben. Wer also direkt zum Release gespielt hat, der könnte Glück gehabt und hier in Deutschland ein Jiutesto eingetütet haben.
Ein ähnliches Problem gab es damals mit Schalellos. Das Pokémon tauchte direkt zum Release für wenige Minuten mit beiden Formen weltweit auf. Man konnte hier also auch das rote Schalellos fangen. Nach wenigen Minuten war der Fehler behoben.
Ein ähnliches Problem gab es bereits mit Schalellos.
Was bedeutet das für die Spieler? Wer nun ein Jiutesto im PokéDex hat, der kann sich glücklich schätzen. Immerhin muss man nun dafür in andere Regionen auf der Welt reisen.
Möglicherweise kann man auch bei der nächsten Welle von neuen Pokémon auf eine solche Chance spekulieren. Es scheint so, dass Niantic nach Schalellos und Jiutesto damit Probleme hat.
Habt ihr schon von diesem Spieler gehört? Er spielt unheimlich effektiv, trotz seiner Kleinstadt:
Obwohl wir alle MMOs und Multiplayer-Games zocken, sind nicht alle von uns automatisch Gruppenspieler. Seid ihr in den Games lieber alleine unterwegs oder mit anderen Leuten?
Worum geht’s hier? Das Spielen mit anderen Leuten ist ein, wenn nicht das Kernkonzept von MMOs. Wir loggen uns ein und wissen, dass sich hinter den Figuren auf dem Bildschirm keine KI versteckt, sondern richtige Menschen.
Seit der Geburt des Online-Gamings schließen sich die Spieler daher in Gilden und Clans, um zusammen in die virtuelle Welten hinauszuziehen und Gegner zu vermöbeln und Abenteuer zu erleben.
In ESO könnt ihr sowohl alleine als auch in Gruppe unterwegs sein.
Doch kaum einer von uns wird online immer und ständig in einer Gruppe von Leuten oder ausschließlich solo unterwegs sein.
Manchmal will man seine Ruhe, manchmal hat man einfach keine Lust groß Party zu machen und grinded nur ein wenig vor sich hin. Und manchmal hat auch ein Einzelgänger nichts gegen etwas Gesellschaft.
Wie sieht da bei euch der Mix aus? Zu was tendiert ihr?
Welche MMOs geben euch die Wahl zwischen Solo und Gruppe? Während die Spieler in MMOs früher oft in Gruppen gezwungen wurden, geben viele moderne Games euch die Wahl, ob ihr mit anderen Leuten oder alleine unterwegs sein könnt.
Vor allem in Shooter-MMOs wie Destiny oder Fortnite haben die Spieler dank des automatischen Matchings die freie Wahl, ob sie einige Runden alleine spielen oder sich lieber mit Freunden in einen Team zusammen tun.
Wie die meisten MMOs hat auch Destiny mittlerweile eine Auto-Group-Funktion für die meisten Inhalte
Das Parade-Beispiel unter MMORPGs ist The Elder Scrolls Online, das in unserer Liste der Top-Solo-MMORPGs auf Platz 1 steht. Mit dem Update “One Tamriel” wurden die Level-Grenzen innerhalb des Spiels aufgehoben und die Spieler konnten sich überall frei bewegen, ohne befürchten zu müssen, dass sie alleine von Monstern überwältigt werden.
Aber erzählt mal: Wie sieht’s bei euch aus? Spiel ihr MMOs spezifisch wegen dem Gruppen-Aspekt oder seid ihr lieber alleine unterwegs? Spielt ihr mit Freunden in einer Gruppe oder auch häufig mit fremden Leuten?
Hohe Temperaturen und eine anhaltende Dürre führte in den letzten Monaten zu starken Buschbränden auf dem australischen Kontinent. Viele Menschen und Organisationen unterstützen das Land bei der Bekämpfung und dem Wiederaufbau der verwüsteten Gegenden, auch Call of Duty: Modern Warfare spendet jetzt alle Einnahmen aus dem Skin-Paket “Outback Relief”.
Was passiert da in Australien? Schon seit Monaten breiten sich Buschbrände in vielen Gegenden Australiens aus und die Zerstörung nimmt ungeahnte Ausmaße an.
Buschfeuer sind in Australien etwas ganz normales und sogar Teil der vegetativen Entwicklung. So nutzen zum Beispiel einige Pflanzen die regelmäßigen Feuer zur Fortpflanzung.
Doch anhaltend hohe Temperaturen und eine lange Dürre führten zu extremen Bränden, die sich einfach nicht unter Kontrolle bringen lassen wollen. Viele Tiere, Ortschaften und Menschen wurden bereits Opfer der großen Brände.
Die Bilder der Zerstörung gehen um die Welt und viele Menschen bzw. Organisationen wollen die Helfer und Opfer vor Ort unterstützen. Call of Duty: Modern Warfare steigt ebenfalls mit ein und spendet die Einnahmen des “Outback Relief”-Skin-Paketes komplett für Hilfen in Australien.
Infinity Ward spendet Umsätze für Australien-Hilfen
Was ist das für ein Skin-Paket? Das Skin-Paket “Outback”, das im Zuge der CoD-Spendenaktion in “Outback Relief”-Paket umbenannt wurde, bietet eine Rundum-Ausrüstung für den Operator “D-Day”.
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Wie funktioniert die Spende? Infinity Ward verspricht in einem Post auf Twitter, dass alle Umsätze aus diesem Paket bis zum 31. Januar 2020 direkt als Hilfe in die betroffenen Regionen gehen.
Wenn ihr das Paket also vor dem 31. Januar kauft, geht das Geld Richtung Australien. Wenn ihr das Paket schon früher erworben habt, zählen auch diese CoD-Points als Spende.
Jedoch gab Infinity Ward bisher keine Auskunft darüber, an welche Organisation die Spenden gehen. Auch nicht, wie viel Geld konkret pro Paket als Hilfe gedacht sind.
Warum sind die Buschbrände dieses Jahr so schlimm? Australien kämpft schon seit vielen Jahren mit den Auswirkungen des sich verschärfenden Klimawandels. In unserer Klimazone führt das dazu, dass wir aufgrund der steigenden Temperaturen keine Schneeballschlachten mehr machen können.
Doch für Australien sind die Auswirkungen bedeutend gravierender.
Schon seit Oktober sind die Temperaturen in den Buschbrand-Regionen selbst für australische Verhältnisse ungewöhnlich hoch. Dazu kommt eine anhaltende Dürre. Der fehlende Regen hat die Vegetation vor Ort zu einem optimalen Brandbeschleuniger gemacht und führten zu den extremen Buschbränden.
Wenn ihr euch eine Spenden-Organisation ausgesucht habt, prüft deren Hintergründe. Es gibt leider viele schwarze Schafe.
Passt beim Spenden gut auf
Wo kann ich noch spenden? Geld ist immer gut und es gibt genügend seriöse Hilfsorganisationen, die ihr unterstützen könnt.
Wenn ihr euch für eine Organisation entschieden habt, solltet ihr allerdings noch ein wenig nachforschen und schauen, wie seriös die Unternehmen wirklich sind.
Organisationen, die nicht konkret sagen, für was das Geld verwendet wird, solltet ihr vermeiden. Leider gibt es viele schwarze Schafe, die das Leid anderer ausnutzen und dann vielleicht nur einen kleinen Teil der Spenden wirklich in die betroffenen Regionen weiterleiten.
Behaltet auch eventuelle Gebühren der Spende im Auge. Zu hohe Gebühren können ein Hinweis auf Abzocke sein.
Spiele-Konsolen verbrauchen einen Haufen Strom. Geht aus dem Spiel oder beendet wenigstens die Anwendung, wenn ihr das Sofa eine Weile verlasst.
Jeder kann helfen, auch ohne Geld
Was kann ich sonst noch machen? Achtet mehr auf eure Lebensweise, vermeidet Müll, unnötigen Stromverbrauch und denkt an die Folgen eures Handelns.
Die hohen Temperaturen sind eine direkte Folge des globalen Klimawandels und betrifft jeden von uns. Schon mit kleinen Maßnahmen im Alltag könnt ihr hier einiges ausrichten.
Schaltet eure Geräte ab oder beendet das Spiel, wenn ihr ein paar Minuten nicht am Rechner/Konsole seid
Laufende Spiele erhöhen den Stromverbrauch der Geräte stark, im Zeitalter der SSDs könnt ihr die Spiele oder Geräte häufig schnell wieder starten und spart so einiges an Strom
Esst weniger Fleisch / Fertigzeug
Ihr müsst ja nicht komplett auf Fleisch verzichten, doch der Anbau von Futtermittel und die Weideflächen der großen Schlachttiere verdrängen auf der Welt viele wichtige Waldflächen, die den Anteil des Kohlendioxid in der Atmosphäre auf einem vertretbaren Niveau halten
Eine geringere Nachfrage nach Fleisch führt irgendwann zu niedrigeren Preisen, sodass sich Fleischhersteller doppelt überlegen, ob es sich lohnt eine weitere Weide zu bewirtschaften
Fertigzeug kommt meist mit viel Verpackung und ist dadurch um einiges schädlicher für Umwelt, als selber zu kochen
Schmeißt weniger Essen weg
Überlegt euch beim Einkauf genau, was ihr braucht und ob ihr es überhaupt verbrauchen könnt.
Lebensmittel werden mit Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht direkt schlecht. Achtet eher auf eure Sinne, wenn ein Lebensmittel abgelaufen ist und schmeißt nicht schon den geschlossenen Joghurt-Becher in den Müll, nur weil er ein paar Tage drüber ist.
Einer allein kann gegen die globalen Veränderungen nichts ausrichten. Wenn wir jedoch alle anfangen, ein wenig mehr auf unsere Umwelt und Lebensweise zu achten, helfen wir nicht nur den Menschen und Tieren in Australien – Sondern der gesamten Erde. Wir haben nur die Eine.
Was sagt ihr zu den Spenden-Aktionen, die derzeit von so einigen Unternehmen gefahren werden? Habt ihr auch schon mal gespendet?
Legends of Aria wollte eine Art modernes Ultima Online werden. Ein Sandbox-MMORPG, in dem die Spieler eine zweite Heimat finden und in der auch PvP eine wichtige Rolle spielt. So ganz klappte das nicht. Könnte es aber dem kommenden MMORPG Fractured gelingen?
Was wollte Legends of Aria erreichen? Legends of Aria (LoA) versuchte, das Spielgefühl von Ultima Online (UO) wieder aufleben zu lassen. UO lebte davon, den Spielern im Grunde nur die Welt zur Verfügung zu stellen. Was dort passierte, lag in den Händen der Community.
Ultima Online schaffte es, eine virtuelle Gesellschaft aufzubauen. Es gab tatsächlich Spieler, die Tavernen betrieben, Fischer waren oder Schmied. Diese versorgten die Abenteurer mit selbst hergestellten Items wie Waffen, Nahrung und mehr. In Ultima Online konnte man sich eine Art zweites Leben aufbauen.
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Warum scheiterte Legends of Aria mit seinem Ansatz? Ein Grund ist der unfertige Zustand, in dem das Spiel erschien. Zwar handelt es sich noch um eine Early-Access-Fassung, dennoch stellt diese den ersten Eindruck dar, den man vom MMORPG bekommt. Und dieser ist selbst für eine EA-Fassung einfach viel zu unfertig.
LoA macht den Eindruck einer kürzlich gestarteten Baustelle. Es gibt jede Menge Bugs, teilweise starke Lags, die Steuerung wirkt undurchsichtig und wenig intuitiv und auch von der Grafik her kann Legends of Aria nicht überzeugen. Viel schwerer wiegt aber, dass es viel zu wenig Content gibt.
PvP ist ein weiterer Grund. In vielen Gebieten werdet ihr nicht zum PvP gezwungen, dieser Ansatz spaltet die Community aber etwas. Zu Beginn war Ultima Online eine große PvP-Zone, in der jeder Schritt gefährlich war. Dann musste das Spiel in zwei Server aufgeteilt werden, um auch denjenigen einen Anreiz zu bieten, die nicht ständig angegriffen werden wollten.
LoA hat PvP-Zonen, in denen ihr jederzeit ohne Strafe attackiert werden könnt, sowie sichere Gebiete. Manchen Fans von Ultima Online missfällt dies aber. Sie hätten lieber eine Unterteilung in PvP- und PvE-Server.
Fractured tritt in die Fußstapfen von Ultima Online.
Fractured will es wissen
Was ist Fractured? Im MMORPG lebt ihr in einer von drei Welten, welche nicht nur euer Volk bestimmt, sondern außerdem, wie viel Fokus PvP erhält. In dieser Welt geht ihr euren eigenen Weg und versucht, es so weit wie möglich zu bringen.
Jede der drei Welten ist riesig und es gibt sehr viel zu erkunden
Indem ihr Rohstoffe abbaut, baut ihr Items und Häuser
Ihr könnt euch am Wirtschaftssystem beteiligen, welches komplett von den Spielern gesteuert wird
Gemeinsam errichtet ihr Städte und sogar ganze Königreiche und gründet Gilden
Die Kämpfe laufen schnell und actionreich ab
PvP ist je nach Wahl euer Welt wichtig
Spielt ihr einen Menschen, dann ist PvP stark eingeschränkt und es unterliegt den Regeln eines Justiz-Systems
Spielt ihr die Beastmen, dann gibt es in ihrer Welt kein PvP
Bei den Dämonen dagegen dreht sich alles um PvP und Territorialkämpfe
Es ist möglich, unter strengen Regeln die Welten der anderen Völker zu bereisen
Welches Ziel verfolgt Fractred? Im Grunde will euch auch Fractured eine Sandbox-Welt bieten, in der ihr euren eigenen Weg geht. Das Spiel orientiert sich damit auch stark an Ultima Online. Quests spielen keine Rolle. Ihr erlebt eure eigene Geschichte in den drei Welten.
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Warum könnte Fractured dies eher gelingen als Legends of Aria? Die bisherigen Videos zum MMORPG zeigen einen flüssigeren Spielablauf. Es sieht weniger kompliziert aus, scheint aber einen ähnlichen Tiefgang zu besitzen. Dies sieht man beispielsweise an den Kämpfen, die schneller und aktiver ablaufen als im eher behäbigen Legends of Aria.
Hinzu kommt der Ansatz mit den drei Welten, in denen es entweder gar kein PvP, nur eingeschränkte Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe oder Harcore-PvP gibt. Jeder kann sich die Welt aussuchen, die ihm am meisten zusagt. Es ist im Grunde so, als würde man auf einem PvP- oder einem PvE-Server spielen.
Der Einsatz der Spatial-OS-Technologie könnte ebenfalls dazu beitragen, dass die Entwickler es schaffen, drei große Welten verwalten zu können, in denen sich die Spieler richtig austoben dürfen:
Was ist noch das Problem des MMORPGs? Das Spiel sieht optisch noch nicht wirklich beeindruckend aus. Die Iso-Perspektive ist für moderne Online-Rollenspiele zwar nicht mehr zeitgemäß, stellt aber nicht das größte Problem dar. Spiele wie Wolcen oder Diablo 4 zeigen, dass auch Titel aus der Vogelperspektive optisch überzeugen können.
Die Landschaften in Fractured wirken momentan aber noch sehr karg, die Welt fühlt sich leer an. Hier müssen die Entwickler noch eine ordentliche Schippe drauflegen. Denn Grafik spielt einfach immer eine große Rolle.
Wann erscheint Fractured? Das MMORPG befindet sich momentan in der Alpha. Wer jetzt schon mitmachen möchte, kann sich auf der offiziellen Website das Legend-Founder-Pack für rund 90 Euro kaufen. Sofern alles gut läuft, soll die Beta noch in diesem Jahr beginnen, der Release ist aber nicht vor 2021 geplant.