In FIFA 20 kommt das neue Title Update 10. Was an Änderungen drinsteckt, erfahrt ihr hier!
Wann kommt das Update? Das neue Title Update 10 geht wie gewohnt zuerst auf PC live. Für PS4 und Xbox One wird die neuste Version erst zu einem späteren Zeitpunkt aufgespielt.
Was bringt das Update? Neben einigen Gameplay-Anpassungen gib es Fehler-Korrekturen und visuelle Veränderungen. Im folgenden zeigen wir euch die wichtigsten Änderungen im Detail.
Als erstes wird das Dribbling verbessert. Das gilt sowohl für die Responsivität der Eingaben, als auch für die Effektivität. Vor allem das Dribbling bei Spielern, die bei Dribbling-, Agilitäts- und Balance-Werten einen Durchschnitt von 80 oder höher erreichen, soll sich in Zukunft stärker anfühlen. Darüber hinaus werden eure Spieler schneller durchstarten, wenn ihr das sogenannte „Strafe-Dribbling“ mit einem Sprint beendet.
Dazu werden einfache Abschlüsse im Sechzehner effektiver werden. Sie sollen seltener an den Pfosten gehen oder das Tor verfehlen. Auch Schüsse aus spitzem Winkel sollen eher auf’s Tor gehen, als zuvor.
Mehr Tore dank Title Update 10? Neben den genannten Anpassungen wird auch das grüne Timed Finishing weniger fehleranfällig. Ihr bekommt also einige Verbesserungen in der Offensive, die es leichter machen werden, Tore zu erzielen. Um sich dagegen zu wehren wird es noch wichtiger sein, sich eine konsequente Defensivtaktik zu überlegen.
Eure Torschüsse sollen öfter zum Erfolg führen
Das ändert sich noch: In Ultimate Team werden mit dem Update mehrere Fehler behoben, die vor allem visueller Natur sind. Im Karrieremodus wird die Schwierigkeit angepasst: Die Stufe „Ultimate“ wird jetzt noch herausfordernder. Darüber hinaus wurden 71 neue Star Heads in das Spiel integriert. Die komplette Liste der Änderungen findet ihr in im FIFA Forum.
Kommt ihr in der Liga einfach nicht weiter? Hier findet ihr Tipps, wie es klappt:
Pokémon GO hat eine große Bannwelle rausgehauen. Betroffen sind davon vor allem Nutzer einer Cheater-App, die nun teilweise permanent gebannt sind.
Darüber berichten Cheater: In diversen Foren berichten Schummler aus Pokémon GO, dass sie gebannt oder kurzzeitig gesperrt wurden. Betroffen sind offenbar die Nutzer der App “iSpoofer”.
Was sind Spoofer? Diese Spieler betrügen in Pokémon GO, indem sie ihren Standort manipulieren. Sie können dann zuhause auf dem Sofa sitzen, aber im Spiel virtuell in New York oder Tokio unterwegs sein.
Dafür nutzen die Schummler bestimmte Apps, die dann den Standort verändern können und dabei auf Pokémon GO zugreifen. Dies ist gegen die Richtlinien von Pokémon GO und wird von Niantic mit Banns bestraft.
Mit einem Joystick können Spoofer überall auf der Welt herumlaufen.
So wichtig war der Schlag jetzt: Getroffen wurden diesmal vor allem Apple-Nutzer. Wenn man weiß wie, dann funktioniert das Spoofen auf Apple-Geräten nämlich ziemlich leicht. Nun dürften aber einige Nutzer komplett gesperrt und andere Cheater etwas eingeschüchtert worden sein.
Es zeigt vor allem auch, dass Niantic erkennt, wenn ein Spieler eine solche App nutzt. Aktuell scheinen nur zufällig ausgewählte Nutzer von iSpoofer betroffen zu sein. Sie haben also nicht gleich alle Nutzer gesperrt.
Wie sieht der Bann aus? Niantic hat mehrere Stufen des Banns. Zunächst bekommt man einen Warnhinweis, dass man erwischt wurde und nun solche Aktivitäten einstellen soll. Danach folgt ein Bann für 30 Tage. Wenn man danach nochmal erwischt wurde, dann wird der Account vollständig gesperrt.
Je nachdem wie oft ein Cheater also erwischt wurde, fällt auch seine Strafe aus. In Foren werden von hunderten Permanent-Banns berichtet. Es dürfte also einige Spoofer weniger geben, die unterwegs sind.
Solche Nachrichten bekommen aktuell diverse Schummler
Was bedeutet das jetzt für die Spieler? Wenn ihr selber mal geschummelt habt und die App “iSpoofer” nicht genutzt habt, dann solltet ihr euch dennoch nicht zu sicher fühlen. Niantic geht regelmäßig gegen solche Cheat-Anbieter vor. Zuletzt verklagten sie sogar einen Anbieter.
Für die normalen Spieler könnte es in eurer Stadt nun etwas ruhiger werden. Natürlich sind noch viele Schummler unterwegs, doch denen könnte es schon bald an den Kragen gehen.
Pokémon GO kämpft aktuell auch mit fiesen Fehlern bei Shinys:
Call of Duty: Modern Warfare bietet den Spielern schon jetzt viele Möglichkeiten der Individualisierung. Nun kündigte ein Entwickler neue Visitenkarten an, mit denen ihr euren Gegner direkt zeigen könnt, was ihr mit euren Lieblingswaffen drauf habt.
Was soll da bei CoD kommen? Ein Entwickler kündigte auf reddit die Rückkehr von Visitenkarten für die Waffen-Meisterungen an.
Ein Waffen-Meisterung-System wie in vielen CoDs vorher, gibt es so aktuell in Modern Warfare nicht. Zwar könnt ihr viele Skins für die Waffen freispielen und erhaltet besondere Edel-Metall-Skins, wenn ihr alles freispielt, jedoch gab es in früheren Teilen der Reihe auch Visitenkarten für die Waffen.
Ob die neuen Cosmetics dann über eigene Herausforderungen freischaltbar sein werden oder Teil des Skin-Systems, bleibt vorerst unklar.
So sahen die Meisterungs-Visitenkarten früher einmal aus. Quelle: reddit
Neue Visitenkarten für eure Lieblingswaffen angekündigt
Was bringt mir das? Viele Spieler haben eine Lieblingswaffe in Modern Warfare und würden mit den Erfolgen der liebsten Knarre gerne ein wenig angeben.
Mit den neuen “Calling-Cards” könnt ihr direkt allen zeigen, welches Schießeisen gleich für den ein oder anderen Respawn verantwortlich sein wird.
Wann kommen die neuen Visitenkarten? Auf reddit wünschte sich ein Spieler in einem eher kleinen Thread diese besonderen Calling-Cards zurück und bekam tatsächlich eine befriedigende Antwort auf seine Forderung.
Derzeit in visueller Entwicklung. Danach in künstlerischer Produktion. Dann einfügen und scripten. Zertifizieren. Danach veröffentlichen in einem Update in naher Zukunft. Noch kein konkreter Termin, aber wir arbeiten derzeit daran.
Ein Entwickler von Infinity Ward schaltete sich in die Diskussion ein und bestätigte nicht nur, dass die Visitenkarten geplant sind, sondern das wohl auch schon daran gearbeitet wird.
In einer anderen Antwort stellte “artpeasant” sogar weitere Calling-Cards für besonders fleißige Soldaten in Aussicht. So könnten auch noch Belohnungen für weitere Fleißaufgaben kommen, wie “Lege X Bomben” oder “Gewinne X Team-Deathmatches”
Genaueres als “Update für Update gehen wir wieder ein paar Schritte vorwärts” ließ sich “artpeasant” aber dazu nicht entlocken.
Was sagen die Spieler dazu? Im entsprechenden Thread freuen sich die Spieler über die spontane Ansage.
SurvivorNumber1: “Wow – Gott segne dich, Sir! Das sind großartige Neuigkeiten, super glücklich!”
Mitch0900: “YESSSSSSS, das war das Beste in jedem CoD.”
Tenacious_DDD: “Danke. Es ist erstaunlich, wie viel Feedback wir diese Woche bekommen haben.”
Die zusätzlichen Visitenkarten würden gut ankommen und einige Spieler wünschen sich auch richtig schwierige Herausforderungen dazu. Es bleibt abzuwarten, wie die Calling-Cards am Ende ins Spiel kommen. Erstmal gibt es wohl eine neue Tamagotchi-Uhr.
Mit welcher Waffe würdet ihr die Meisterungs-Herausforderung erledigen? Habt ihr eine Lieblingswaffe?
Der Profi-Spieler und Mixer-Streamer Tyler “Ninja” Blevins ist überzeugt davon, die schlechteste Waffe in Fortnite gefunden zu haben. In einem Match mit Twitch-Streamer SypherPK zeigt er, warum die graue Pumpgun so schlecht ist und fordert, Epic solle sie aus Fortnite Battle Royale entfernen.
Um welche Waffe handelt es sich? Die gewöhnliche “graue” Pumpgun ist wohl die schlechteste Waffe im Spiel. Das behaupten zumindest die Streamer Tyler “Ninja” Blevins und Ali “SypherPK” Hassan.
Die Waffe wäre sogar noch schlechter als die gefürchtete “graue Pistole.”
Wie viel Schaden verursacht die Waffe? Mit einer grauen Pumpgun kann man durch einen Körper-Treffer höchstens 70 Lebenspunkte abziehen. Somit ist sie tatsächlich schwächer als die graue Shotgun, denn diese verursacht 71 Körperschaden.
Ninja möchte die graue Pumpgun nicht mehr sehen
Was denkt Ninja über die Pumpgun? In einem Stream spielte Ninja mit einer grauen Pumpgun. Die Pumpgun nimmt man maximal Startwaffe, bis man eine bessere Option findet.
Doch Ninja befand sich in einem Kampf und musste erst mal mit der grauen Pumpgun auskommen. Sein Mitspieler SypherPK hatte dem Gegner schon 90 Schildpunkte abgezogen.
Als Ninja dann auf den Gegner traf, konnte er ihn zwar mit der Pumpgun treffen, doch wurde dabei selber eliminiert. Der Profi war sichtlich verwirrt, wie das passieren konnte.
Hier seht ihr den Clip aus dem Stream von Ninja:
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Ninja dachte nämlich, er hätte dem Gegner 92 Lebenspunkte abgezogen und war sichtlich erstaunt, dass er nicht dadurch eliminiert wurde. Als SypherPK ihm dann mitteilte, dass er nur 28 Schaden verursacht hatte, reagierte Ninja ziemlich geschockt und verwirrt:
“Ich habe ihm nur 28 Schaden zugefügt?! Ich habe ihm einen Kopfschuss verpasst!”
Reaktion von Ninja im Stream
Ninja versteht nicht, wieso eine schlechte Waffe im Spiel gelassen wird
Nach dieser Situation scheint Ninja ziemlich wütend zu sein. Er lässt seinem Frust freien Lauf und sagt:
“Entfernt die graue Pumpgun. Sie ist die nutzloseste Waffe überhaupt im Spiel. Warum gibt man den Spielern die schlechteste Waffe im Spiel?! Sie ist so schlecht und niemand benutzt sie.”
Er fügt noch hinzu das er sogar lieber eine graue Pistole im Inventar haben würde und das, obwohl er die graue Pistole hasst.
Was meint der Twitch-Streamer zur grauen Pumpgun? SypherPK war Ninja’s Mitspieler als diese Situation sich abspielte. Danach diskutierten sie über die graue Pumpgun.
Sie vergleichen die graue Pumpgun mit den anderen gewöhnlichen Waffen. SypherPK sagt dann eine graue Shotgun, eine Maschinenpistole und ein Sturmgewehr würden sich nicht schlecht anfühlen und man könnte damit noch etwas im Spiel anfangen.
Die beiden Streamer scheinen sich also einig zu sein, dass die gewöhnliche Pumpgun die schlechteste Waffe in Fortnite ist. Die müsste “mindestens auf Grün” droppen.
In Destiny 2 könnt ihr auch in Season 9 erneut auf die prestigeträchtige Titel-Jagd gehen. Wir erklären, wie Ihr euch den neuesten Zusatz Retter (Savior) verdient.
Was hat es mit dem neuen Titel auf sich? Bungie führt die Tradition fort und lässt euch auch in der Saison der Dämmerung einen neuen Titel jagen. Die Titel sind prestigeträchtige Individualisierungsmöglichkeiten und erscheinen für alle anderen Hüter sichtbar neben eurem Spieler-Namen.
Solch einen Titel gibt’s in Destiny 2 nicht geschenkt. Ihr müsst euch in vielen Bereichen des Spiels beweisen und unterschiedlichste Aufgaben bewältigen. Wie Ihr den Namenszusatz „Retter“ erhaltet und mächtig damit angeben zu könnt, zeigen wir in diesem Artikel.
Stört euch nicht am fehlerhaften Fortschritt – ihr müsst nur 16 Triumphe absolvieren
So werdet Ihr zum Retter
Ist dieser Titel zeitlich begrenzt? Kurz und knapp: ja. Seit Shadowkeep sind die saisonalen Titel auch nur in der entsprechenden Saison zu erspielen. Davor bildete der MMXIX-Titel von den Triumph-Momenten 2019 die einzige zeitlich begrenzte Ausnahme.
Wie für den Namenszusatz Unsterblich (Season 8) benötigt ihr für den Titel Retter zahlreiche Errungenschaften in der saisonalen Aktivität. Diese verschwindet mit dem Ende der laufenden Saision. So soll neuer Content während der jeweiligen Season verbraucht werden, Bungie möchte ein “ich war dabei”-Gefühl bei den Spielern erzeugen.
Ihr habt nach aktuellen Plänen bis zum kommenden März Zeit, um alle erforderlichen Triumphe zu meistern. Aktuell ist es indes noch nicht möglich, den Retter-Titel zu besitzen. Denn ein Blick auf die Roadmap enthüllt, dass noch relevante Inhalte erscheinen.
Das steckt hinter dem neuen Titel: Um Euch „Retter“ nennen zu dürfen, müsst Ihr insgesamt 16 unterschiedliche Triumphe erringen. Euren aktuellen Fortschritt könnt Ihr Euch jederzeit im Triumphe-Tab anschauen.
Für eingelöste Triumph erhaltet ihr zudem eine Belohnung in Form der saisonalen Währung. Die nötigen Aufgaben teilen sich in folgende drei größeren Bereiche, welche wir separat betrachten:
Die Sonnenuhr-Aktivität
Die Obelisken
Saisonale Quests
Die Sammlungs-Plakette
Noch sind nicht alle Geheimnisse der Season 9 gelüftet
Diese Aufgaben warten in der Sonnenuhr auf Euch:
Schinder-Schlächter: Besiegt jeden einzelnen der drei Psion-Schinder. Ihr müsst die Zungenbrecher Ozletec, Tazaroc und Niruul bezwingen. Diese warten als End-Boss der Aktivität auf euch.
Inotams Ruin: Besiegt Inotam, in der Sonnenuhr. Der vierte und letzte Boss ist aktuell noch nicht verfügbar. Ihr könnt den finalen Schinder ab dem 4. Februar herausfordern.
Legendärer Psion: Abermals muss Inotam bezwungen werden. Diesmal allerdings in der härteren Variante der Sonnenuhr. Auf der legendären Schwierigkeit gibt es keine Spielersuche.
Rennen durch die Zeit: Für diesen Triumph dürfte ihr bei keinem der Encounter das Zeitlimit überschreiten. Es wird angenommen, dass ihr die Sonnenuhr unter 15 Minuten abschließen müsst.
Unbesiegbar: Absolviert einen ganzen Durchlauf in der Sonnenuhr ohne einmal zu sterben. Dies gilt nur für euch, es spielt keine Rolle, wie oft eure Mitstreiter sterben.
Ihr müsst für alle vier Obelisken (ETZ, Mars, Wirrbucht und Nessus) den Resonanz-Rang auf Stufe 10 erhöhen. Was es mit dem Level der Obelisken auf sich hat, lest ihr in diesem Artikel.
Zusätzlich müsst ihr insgesamt 40 Level mit all euren Obelisken zusammengezählt erreichen. Diesen Triumph schließt ihr mit den vorherigen automatisch ab.
Verbindung reparieren: Ihr müsst beim Turm-Obelisk alle vier zerstörten Verbindungen herstellen. Dazu erledigt ihr an jedem der planetaren Obelisken einen zeitverirrten Waffen-Beutezug und interagiert im Anschluss mit dem Obelisken im Turm.
Diese Quests müsst ihr erledigen:
Heiliger Retter: Der 14. Heilige (Saint-14) muss für diesen Triumph aus den Fängen der Vex im Immerforst befreit werden. Absolviert dazu die Questline von Osiris auf dem Merkur. Nach der zweiten unmöglichen Aufgabe habt ihr den legendären Titanen gerettet.
Des Teufels Ruin: Um die exotische Pistole Des Teufels Ruin zu erlangen, müsst ihr eine kurze, aber witzige Quest abschließen.
Erlangt das Exotic Bastion: Dieser Triumph ist mit “geheim” gekennzeichnet und noch nicht im Spiel verfügbar. Am 28. wird die Quest für das Fusionsgewehr Bastion im Spiel verfügbar. Wir haben aber schon jetzt erste Tipps für diese Aufgabe.
Empyriansiches Fundament: Der zweite geheime Triumph bezieht sich auf das sogenannte Emypyriansche Fundament. Momentan ist noch nicht allzu viel über diese Aktivität bekannt. Als Startdatum ist der 4. Februar angegeben.
Der legendäre Titan Saint-14 überraschte mit seinem Besuch die Hüter
Die Sammlungs-Plakette vervollständigt ihr so: Wer sehen will wie es um seine Sammlung in Season 9 steht, verfolgt den Fortschritt unter dem Tab “Sammlungen”. Eure saisonale Kollektion umfasst dabei Waffen, Rüstungen und kosmetische Objekte. Wer die Plakette komplettieren möchte, muss sich neben den saisonalen Aktivitäten in Strikes, PvP und Gambit beweisen.
Eine wichtige Info: Ihr müsst die Sammlung nur für eine der drei Klassen (Jäger, Titan, Warlock) komplett abschließen, um die Plakette freizuschalten. Diese 24 Einträge stehen in der Sammlung:
Die Zeitverschobene Hülle: Diese Geisthülle nennt ihr zusammen mit dem Obelsiken-Triumph “Globale Resonanz” euer Eigen.
Bei den Aktivitäten-Vorstehern Zavala, Lord Shaxx und dem Vagabunden erhaltet ihr Aufgaben, welche euch mit erforderlichen Shadern und Emblemen belohnen. Diese Aufgaben erledigt ihr im Prinzip nebenbei. Denkt nur daran die Beutezüge abzuholen.
Erhaltet ein komplettes saisonales Rüstungs-Set. Dieses könnt ihr recht zügig aus dem Season-Pass beziehen, sowohl in der Premium- als auch in der Freien-Schiene.
So rüstet Ihr den Retter-Titel aus: Sobald Ihr alle nötigen Triumphe freigeschaltet habt, lässt sich das passende Siegel im Triumphe-Menü aktivieren. Der Titel erscheint dann im Charakter-Menü und ist für alle anderen Spieler sichtbar. So zeigt Ihr anderen Hütern, dass ihr ein wahrer Timecop seid. Weder die paradoxe Zeitreise noch die mit der manipulativen Kabale konnten euch das Wasser reichen.
Begebt ihr euch diese Season auf die Titel-Jagd oder reizen euch solche Prestigeobjekte nicht im Geringsten?
Der ehemalige Fortnite-Profi Jarvis „FaZe Jarvis“ Kaye (18) wurde lebenslang aus Fortnite gebannt. Jetzt hat er einen Rap darüber verfasst und auf YouTube veröffentlicht. Die Kommentare verspotten den jungen Mann aber.
Wofür wurde Faze Jarvis gebannt? Im November 2019 wurde der damals 17-Jährige FaZe Jarvis von Epic Games lebenslang aus Fortnite gebannt. Er hatte auf einem Zweitaccount Fortnite Battle Royale gespielt und dabei einen Aimbot verwendet. Ein Video darüber hatte er dann online gestellt.
Der Bann von Epic bezog sich aber nicht nur auf den Zweit-Account, wovon FaZe Jarvis wohl ausging, sondern auf ihn als Person.
Der 17-Jährige war zu dem Zeitpunkt ein Profi-Spieler für den FaZe-Clan und hatte sich vor allem auf YouTube schon eine große Community aufgebaut, die auf Fortnite-Inhalte von ihm wartete. Der Bann beendete quasi seine Karriere als Fortnite-Profi und Content-Creator für den Shooter.
Im Video hatte FaZe Jarvis damals weinend über seinen Bann gesprochen.
FaZe Jarvis ist nun professionell “von Fortnite gebannt”
Die besteht aber im Wesentlichen daraus, seinen Status als „lebenslang von Fortnite gesperrter Profi“ zu bearbeiten.
Die “Auszeit” dauerte nur zwei Wochen. Danach war Jarvis wieder auf YouTube aktiv.
So hat er schon einige YouTube-Videos veröffentlicht, die sich um seinen Bann drehen:
Er habe mit YouTube aufgehört, um sich einen richtigen Job zu suchen
Er sei jetzt wieder an der Schule
Er wurde heimlich beim Fortnite-Spielen erwischt
Ein Schulschläger zwinge ihn dazu, Fortnite zu spielen
Dazu gibt es typische Influencer-Videos mit seinem Bruder und anderen Mitgliedern des FaZe-Clans
Jarvis inszeniert sich in diesen Videos als jemand, der daran gehindert wird, das zu machen, was er so liebt: Fortnite spielen.
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Das ist jetzt der Rap: Das neueste Video heißt „Banned 4 Life“ und ist eine Art Rap. Das Video beginnt mit zusammengeschnittenen News-Berichten über seinen Bann in Fortnite.
Dann läuft er durch die Gegend und tut so, als würde er Leute abknallen, die als Fortnite-Charaktere verkleidet sind.
So sind die Reaktionen: Das Video hat 1.2 Millionen Aufrufe, 92.000 Likes und 29.000 Dislikes.
Die Kommentar-Sektion ist aber erstaunlich bissig:
„Wer immer dich das veröffentlichen ließ, ist nicht dein Freund“
„Warum gibst du vor uns an, wenn du wortwörtlich grade deinen Job und allen Ruhm verloren hast, weil man dich beim Cheaten erwischt hat?“
„Ich nehm mir das als Weck-Ton, damit ich immer 5 Minuten vorher aufstehe, um den Wecker auszumachen“
Ubisoft hat die Rückkehr der beliebten Fantasy-Reihe Might and Magic angekündigt. Schon im Januar soll der Autobattler “Might and Magic: Chess Royale” erscheinen. Dabei treten jedoch ungewöhnlich viele Spieler gegeneinander an.
Was wird das für ein Spiel? Might and Magic: Chess Royale soll ein Auto Chess im Stile von Teamfight Tactics und Dota Underlords werden. Der grundsätzliche Ablauf ist mit den genannten Titeln identisch:
Die Kämpfe laufen alle automatisch ab.
Ihr stellt Champions auf ein Spielbrett, die unterschiedliche Synergien miteinander haben.
Champions lassen sich für Gold kaufen, wobei die Auswahl etwas vom Glück abhängt.
3 Champions der gleichen Art verbinden sich zu einer stärkeren Version.
Ihr sammelt XP und könnt zusätzliche Erfahrung für Gold kaufen. Je höher euer Level ist, desto mehr Champions stehen auf dem Feld.
Worin unterscheidet sich das neue Spiel? Das neue Auto Chess von Ubisoft weist jedoch auch Unterschiede im Vergleich zu den bekannten Titeln auf.
So treten nicht wie gewohnt 8, sondern 100 Spieler gegeneinander an. Ubisoft selbst bezeichnet das Spiel auch als “Autobattler Royale”. Allerdings kämpft ihr weiterhin im 1v1 gegen andere Spieler. Ihr trefft entsprechend im Laufe eines Matches nur auf einen Bruchteil der 99 Gegner.
Zudem wurden die Lebenspunkte stark reduziert. Man startet lediglich mit 5 Punkten und verliert zu Beginn bei einer Niederlage einen Punkt. Im späteren Verlauf des Spiels verliert man sogar direkt mehrere Lebenspunkte.
Dadurch reduziert sich die Spieldauer deutlich, wie man in einem Gameplay-Video sehen kann:
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Was wissen wir über Einheiten? In Might and Magic: Chess Royale haben die Einheiten zwei verschiedene Attribute, die, wenn sie häufig genug auf dem Spielfeld sind, zusätzliche Boni verleihen.
Zudem gibt es bei jedem Champion Hinweise zum generellen Spiel-Stil wie “Meele DPS”, “Ranged DPS”, “Tank” oder “Support”. Außerdem gibt es ein detailliertes Fenster, in dem Daten zu Lebenspunkten, Schaden und weitere Details drin stehen.
Wie sieht es mit Items aus? Das neue Auto Chess von Ubisoft verzichtet auf NPC-Runden und damit auch auf Items. Das Spiel ist also deutlich simpler aufgebaut, als seine Konkurrenten TFT oder Underlords.
Heute, am 14. Januar, gibt es einige spannende Neuerungen in Call of Duty: Modern Warfare. Als Highlight kommt ein Gunfight-Modus ins Spiel, den sich Fans bereits lange wünschen.
Daher stammen die Infos: Im Blog “This Week in Call of Duty” haben die Entwickler von Infinity Ward die Features zusammengefasst, die schon heute Abend auf euch zukommen werden.
Dazu gibt es noch weitere Infos, die bekannt sind und schon bald in die Tat umgesetzt werden könnten.
Diese Neuerungen kommen heute
Wann kommen die nächsten Neuerungen? Jeden Dienstag, also auch heute am 14. Januar, werden die Playlists von Modern Warfare aktualisiert. Diesmal gibt es 3 Modi, die dazukommen:
Gunfight 3vs3: Dieser Modus wurden bereits vor kurzem angeteasert und kommt nun ins Spiel. Auf den kleinen Maps von Gunfight könnt ihr euch nun in 3er-Teams bewegen und gegenseitig bekämpfen
Drop Zone: Hier müsst ihr mehrere Drop Zones halten und erobern. Killstreaks gibt es nur durch Care Packages, die abgeworfen werden. Wer die meisten Zonen hält, gewinnt
Im Ginfight könnt ihr jetzt auch im 3 gegen 3 gegeneinander antreten
Vor allem der Gunfight-Modus 3vs3 wurde von Spielern lange gewünscht. Nun kann man mit zwei weiteren Freunden zusammen die engen Gefechte erleben. Dabei wird der Kampf sicherlich noch enger, da man mit 3 Spielern seine Gegner besser einkesseln kann.
Hier gibt es mehr XP: Vom 17. Januar bis 19. Januar um jeweils 19 Uhr deutscher Zeit gibt es wieder doppelte XP und doppelte Waffen-XP. Es lohnt sich also noch das Wochenende etwas mehr zu zocken und Ränge aufzusteigen.
Welche Sachen dürften bald kommen? Infinity Ward arbeitet aktuell auch an diversen Bug-Fixes, die die Community aufregt. Dazu gehören Fehler rund um die Spieler-Kollision und heftige Glitches, wo Spieler unter die Map kommen.
Die Angriffe von N’Zoth stehen bevor und erobern alte Gebiete von World of Warcraft. Wir verraten euch 10 wichtige Infos, mit denen ihr gut vorbereitet seid, wenn die Attacke des alten Gotts mit dem WoW Patch 8.3 beginnt.
Der WoW-Patch 8.3 Visionen von N’Zoth steht vor der Tür und lockt schon bald mit neuem Content in World of Warcraft. Da es eine Vielzahl von neuen Mechaniken gibt, haben wir hier die wichtigsten Fakten zu den Angriffen von N’Zoth aufgelistet, damit ihr gut für den Start vorbereitet seid.
Angriff in Uldum und dem Tal der Ewigen Blüten: Anstatt komplett neuer Gebiete gibt es in Patch 8.3 vor allem überarbeitete Versionen zweier alter Gebiete. Die Rede ist vom Tal der Ewigen Blüten (Mists of Pandaria) und Uldum (Cataclysm). Beide Orte sind geschichtlich aufgrund der in ihnen schlummernden titanischen Einrichtungen wichtig.
Dementsprechend
werden die beiden Gebiete der Dreh- und Angelpunkt vieler Aktivitäten
in Patch 8.3 sein. Ihr werdet also viel Zeit in den „neuen alten“
Gebieten verbringen.
Wer die ursprüngliche Version der Gebiete sehen will, der kann – wie bereits gewohnt – mit dem NPC Zidormi sprechen und sich in die alte Version der Zonen versetzen lassen, bevor die Angriffe stattgefunden haben.
[toc]
10 Fakten zu den Invasionen von N’Zoth in WoW Patch 8.3
Wir haben hier 10 Tipps und Hinweise für euch, mit denen ihr gut auf die Angriffe von N’Zoth vorbereitet seid und wisst, wie diese ablaufen.
1.
Angriffe müssen freigeschaltet werden
Spieler
können die Angriffe auf Uldum und das Tal der Ewigen Blüten nicht
sofort sehen. Stattdessen müssen sie erst eine Reihe von
Voraussetzungen erfüllen, um an den Angriffen teilnehmen und diese
abwehren zu können. Jeder Charakter muss:
Stufe 120 erreicht haben
Nazjatar freigeschaltet und bis zur Quest „Ein Heimweg“ gespielt haben
die Herzschmiede und Essenzen für das Herz von Azeroth freigeschaltet haben
Anschließend
beginnt zusammen mit Magni Bronzebart eine recht lange
Einführungsquestreihe, mit der ihr die Angriffe freischalten könnt.
Diese Questreihe müsst ihr übrigens nur mit eurem ersten Charakter
in vollem Umfang spielen. Spätere Charaktere können Teile davon
überspringen.
2.
5 Fraktionen können angreifen
Die
beiden Gebiete werden nicht nur vom Schwarzen Imperium direkt
angegriffen, sondern auch noch von weiteren Fraktionen. Diese sind
jedoch an ihren Ort gebunden, weshalb ihr etwa die Mantis niemals in
Uldum sehen werdet. Die folgenden 5 Fraktionen können angreifen:
Das Schwarze Imperium (Beide Gebiete)
Amathet (Uldum)
Aqir (Uldum)
Mantis (Tal der Ewigen Blüten)
Mogu (Tal der Ewigen Blüten)
Immer
nur eine Fraktion kann gleichzeitig einen Angriff auf ein Gebiet
durchführen.
3.
Angriffe unterliegen festen Zeitplan
Damit
alle Spieler auch in den Genuss aller Angriffe kommen können,
unterliegen die Angriffe einem recht festen Zeitplan. So greift das
Schwarze Imperium eines der beiden Gebiete an und zwar für die volle
Dauer von 7 Tagen – also von einem Mittwoch bis zum nächsten. In
der Zwischenzeit wird das jeweils andere Gebiet ebenfalls
angegriffen, aber von den „kleineren“ Fraktionen und zwar im
Wechsel.
Ein
Beispiel: Wenn Uldum vom Schwarzen Imperium angegriffen wird, dauert
dies 7 Tage. In der gleichen Zeit greifen 3,5 Tage die Mantis im Tal
der Ewigen Blüten an und würden nach Ablauf der Zeit von den Mogu
abgelöst, die ebenfalls für 3,5 Tage angreifen.
Anschließend
(mittwochs) greift das Schwarze Imperium dann das Tal der Ewigen
Blüten an und Uldum wird erst von den Aqir und dann den Amathet
angegriffen.
Nach
spätestens 2 Wochen habt ihr also alle Angriffe erlebt.
4.
Es gibt 2 neue Weltbosse
Die
Angriffe der „kleineren“ Fraktionen werden jeweils von einem
Weltboss begleitet. Dieser kann, wie andere Weltbosse auch, einmal
pro Woche besiegt werden und hinterlässt mit etwas Glück Beute auf
Itemlevel 445, dürfte also zumindest am Anfang für viele Spieler
lohnenswert sein.
5.
„Catch Up Gear“ ist auf Stufe 410 und für Twinks geeignet
Während
der Angriffe können Gegner immer wieder Ausrüstungsabzeichen
(„Token“) hinterlassen. Diese sind an den Account gebunden und
immer nur für ein paar Klassen der jeweiligen Rüstungsklasse
gültig. Ihr könnt diese Token selbst benutzen oder euren
Zweitcharakteren schicken, um ihnen eine solide Startausrüstung zu
verpassen, die auf Itemlevel 410 ist – mit Ausnahme von
Azerit-Gegenständen, die gibt es auf Stufe 415.
Im
Gegensatz zur benthischen Ausrüstung aus Nazjatar lässt sich diese
Ausrüstung allerdings nicht aufwerten und sie kann auch nicht
kriegsgeschmiedet sein. Sie ist also wirklich nur für den Einstieg
neuer Charaktere gedacht.
6.
Neue Ruffraktionen
Neue
Aufgaben gehen natürlich mit neuen Ruffraktionen einher. Zwei davon
sind in Patch 8.3 mit von der Partie – eine in Uldum und eine im
Tal der Ewigen Blüten.
Als Belohnungen gibt es neben Pets, Wappenröcken und Reittieren auch ein paar nützliche Gegenstände, wie etwa eine unendliche Verstärkungsrune zum Preis von 50.000 Gold. Vor allem Raid-Spieler auf mythischem Niveau dürften sich nach dieser die Finger lecken.
Jeder
Angriff kommt mit einer großen Weltquest daher, die einmal pro
Angriff absolviert werden kann und mit einer größeren Belohnung
lockt. Allerdings gibt es auch viele kleine Events zu entdecken, die
nicht auf der Weltkarte angezeigt werden, sondern lediglich auf der
Minikarte, wenn die entsprechenden Events denn aktiv sind.
Es
kann also lohnenswert sein, in den Gebieten zu verweilen und sich
umzuschauen, selbst wenn die Weltquest bereits abgeschlossen wurde.
Die
tatsächlichen Inhalte der Angriffe sind also ein bisschen versteckt
und laden zum Erforschen ein.
8.
Die Visionen von N’Zoth
Wo
das Schwarze Imperium angreift, könnt ihr auf der Übersichtskarte
gelegentlich kleine Obelisken entdecken. Diese markieren den Eingang
zu einer niederen Vision von N’Zoth. Daneben steht ein Questgeber mit
einer täglichen Aufgabe, die ihr auf jeden Fall annehmen solltet.
Zumeist will die Quest nur, dass ihr 20 Kreaturen in der Vision
tötet. Das ist leicht abzuschließen und sollte regelmäßig gemacht
werden, da die tägliche Quest wertvolle Ressourcen mit sich bringt.
9.
Kriegsmodus bringt Extra-Währung
Der Kriegsmodus ist bei den neuen Angriffen übrigens von besonderer Bedeutung, denn er erhöht die erhaltene Belohnung, was wichtige Währungen mit einschließt. Dieser Bonus ist für beide Seiten gleich, egal wie das Gleichgewicht der Kräfte in der entsprechenden Region aussieht. Wer also mit ein bisschen PvP-Konkurrenz leben kann, sollte den Kriegsmodus einschalten.
Ihr müsst übrigens die Quest vollständig im Kriegsmodus absolvieren. Den Kriegsmodus einfach vor Abgabe der Quest zu starten, ist nicht möglich und setzt den Bonus zurück.
Am 12. Januar 2020 erreichte der erste amerikanische Spieler von Black Desert Online Level 66. Dafür war viel Grind nötig. Den besonderen Moment streamte er dabei sogar live auf Twitch.
Wer hat Level 66 erreicht? Der erste Amerikaner, dem der Meilenstein Level 66 in Black Desert gelang, heißt Breeya. Dabei handelt es sich um die gleiche Person, die bereits Ende Mai 2019 als erster westlicher Spieler Level 65 erreichte.
Den Moment seines Triumphs streamte Breeya live auf Twitch:
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Wie lange brauchte er dafür? Breeya benötigte für das neuste Level-Up etwas mehr als 7 Monate (von Ende Mai bis Mitte Januar). Die genauen Spielstunden in dieser Zeit kennen wir zwar nicht, doch aus seinen Streams lässt sich etwas ableiten:
Ist Breeya der erste Spieler auf Level 66? Nein, schon vor dem Amerikaner erreichten mehrere Spieler aus Taiwan Level 66. Dies berichteten verschiedene Nutzer im reddit.
Zudem ist nicht bekannt, ob es bereits Spieler in Korea gibt, die Level 66 erreicht haben.
Was ist das Besondere an den Level-Ups? In Black Desert gibt es kein maximales Level. Mit Stufe 60 hat man alle Fertigkeiten freigeschaltet und danach gibt noch kleine Belohnungen wie Lebenspunkte oder Talentpunkte, mit denen man Attribute verbessern kann.
Ein Level-Up verbessert den Charakter also weiterhin, doch der Aufwand dafür ist gigantisch hoch:
Zum Erreichen von Level 60 benötigt man bereits 630 Milliarden EP. Von dort an verdoppelt sich die Zahl.
Für Stufe 66 waren bereits 40 Billionen Erfahrungspunkte nötig.
Man vermutet, dass die benötigte EP-Zahl ab 70 nicht mehr erhöht wird. Ob dies wirklich der Fall ist, wird sich wohl frühstens 2022 bestätigen.
Was gab es als Belohnung für das Erreichen von Level 66? Der Sprung auf Level 66 brachte Breeya die folgenden Verbesserungen:
Eine Erhöhung der Lebenspunkte auf 3.582 (+24)
Eine Erhöhung der Manapunkte auf 1.642 (+17)
Eine Erhöhung der Traglast auf 2.345 (+4)
Es gab keine neuen Skills oder sonstigen Vorteile. Die größte Belohnung dürfte hier wohl die Anerkennung anderer Spieler und das Erreichen der selbstgesetzten Ziele sein.
Haltet ihr die Spieler, die so stark grinden, für bewundernswert oder verrückt? Welches Level habt ihr selbst in Black Desert erreicht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Sony hat angekündigt nicht an der E3 2020 teilzunehmen. Damit schwänzt der PlayStation-Konzern die wichtige Gaming-Messe das zweite Jahr in Folge und das, obwohl dieses Jahr die PS5 kommt. Wir schauen auf die Statements von Sony, Konkurrent Microsoft (Xbox One) und von Veranstalter ESA.
Das sagt Sony: Die sagen der Seite GamesIndustry, sie hätten das Gefühl, die Vision des Events passe nicht zu dem, was sie für sich geplant haben. Statt die eine E3 wolle man „hunderte“ von Events besuchen, um dort die Spiele für PS4 und PS5 vorzustellen.
Nach genauer Prüfung hat sich SIE entschlossen, nicht an der E3 2020 teilzunehmen. Wir haben viel Respekt für ESA als eine Organisation, aber wir haben nicht das Gefühl, dass die Vision der E3 2020 die richtige Bühne für das bietet, was wir dieses Jahr vorstellen wollen.
Wir werden unsere globale Event-Strategie für 2020 dadurch aufbauen, dass wir an hunderten von Events rund um den Erdball teilnehmen. Der Fokus liegt darauf, dass sich unsere Fans als Teil der PlayStation-Familie fühlen und Zugang zu ihren liebsten Inhalten haben. Wir haben ein fantastisches Line-Up an Titeln, die zur PlayStation 4 kommen, und mit dem nahenden Launch der PlayStation 5, freuen wir uns auf ein Jahr des Feierns mit unseren Fans.
So reagiert die ESA: Die Veranstalter der E3, die ESA (Entertainment Software Association), haben auf ihrer Webseite rasch ein Statement veröffentlicht. Das sagt:
„Die E3 ist das Vorzeige-Event, um die Videospielindustrie zu feiern und den Leuten Marken und Innovationen zu zeigen, die das Entertainment neu definieren, das Milliarden von Leuten rund um die Welt lieben. Die E3 2020 wird eine aufregende Hoch-Energie-Show sein, die neue Erfahrungen, Partner, Ausstellungsflächen, Aktivitäten und ein Programm zeigt, das neue Besucher und Veteranen gleichermaßen unterhält.
Die Aussteller, die an unseren Aktivitäten interessiert sind, werden die Möglichkeit haben, die Aufmerksamkeit jener Marken zu erhalten, welche die E3 als Schlüssel-Möglichkeit ansehen, um mit Videospiel-Fans auf der ganzen Welt in Verbindung zu treten.“
Statement der ESA zur Ankündigung von Sony zur E3 2020
Xbox-Chef sagt sofort: Wir freuen uns auf die E3
So reagiert die Xbox: Der Chef vom Gaming bei Microsoft, Phil Spencer, hat in einem Tweet kurz bestätigt, dass sie sich auf die E3 freuen und beim Event dabei sein werden. 2020 sei ein Meilenstein Jahr für das Team Xbox.
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Das steckt dahinter: Es ist ein Schlag für die E3 2020, aber die zeigen sich selbstbewusst und signalisieren klar, dass man an das glaubt, was man zu bieten hat.
Es ist wahrscheinlich aus Sonys Sicht eine taktische Überlegung. Man glaubt, die E3 braucht eher Sony, um relevant zu sein, als Sony die E3 braucht, um zusätzliche Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Egal, wo die PlayStation 5 und die neuen Spiele für sie vorgestellt werden, Sony glaubt offenbar, dass genug Interesse vorhanden sein wird – auch ohne das Umfeld einer E3.
Er war das große Highlight der E3 2019: Keanu Reeves.
Zudem soll, laut Industrie-Insider Jason Schreier, zwischen ESA und Sony eine schlechte Stimmung herrschen. Da gibt es Spannungen. Laut GamesIndustry wünscht sich Sony die E3 angeblich eher als “Zuschauer-Messe”, während andere aber den Charakter einer “Industrie-Messe” behalten wollen.
Die letzte E3 2019 ohne Sony galt, im Rückblick, als die schwächste E3 seit langer Zeit. Zudem hat ein Datenskandal für zusätzliche negative Schlagzeilen gesorgt: Die Adressen von Journalisten wurden geleakt.
Die nächste Feldforschungen im Januar ist in Pokémon GO fehlerhaft. Wie diverse Spieler herausgefunden haben, scheint es kein Shiny Sniebel zu geben.
Das wird berichtet: Auf reddit suchen Spieler aktuell nach fehlerhaften Quests, die kein Shiny hervorbringen können. Offenbar sind sie wieder fündig geworden.
Die Aufgabe “Besiege ein Team GO Rocket-Rüpel” scheint nach ersten Berichten kein Shiny zu geben.
Die Meldung von Niantic kam erst, nachdem sich diverse Spieler auf reddit ausgetauscht und herausgefunden hatten, dass noch niemand das Shiny Alola-Vulpix aus der Quest bekommen hat.
Bereits Alola-Vulpix konnte aus den Quests nicht Shiny sein
Sind noch mehr Quests betroffen? Von den aktuellen Feldforschungen dürften es nur die Quests rund um Alola-Vulpix und Sniebel sein. Zumindest gibt es noch keine Berichte über weitere fehlerhafte Aufgaben.
Es gibt allerdings Hinweise, dass die Aufgabe “Verwende 10 Nanabbeeren beim Fangen von Pokémon”, welches es bei den letzten Feldforschungen gab, kein Shiny Sichlor hervorbringen konnte. Dies behaupten zumindest hunderte Spieler, die bei der Quest nicht erfolgreich war.
Sind die fehlenden Shinys bestätigt? Eine offizielle Bestätigung seitens Niantic gibt es noch nicht. Man kann allerdings ziemlich sicher sein, dass die Quests fehlerhaft sind. Immerhin haben Sichlor und Sniebel auch eine höhere Shiny-Chance als andere Pokémon. Eine Sichtung davon in den Feldforschungen wäre also nicht unwahrscheinlich.
Niantic dürfte sich wohl in den nächsten Stunden zu diesem Thema äußern. Möglicherweise wird die Sniebel-Quest dann ebenfalls aus den Feldforschungen entfernt.
Von September bis Dezember scheint Sichlor von diesem Fehler betroffen gewesen zu sein.
Könnt ihr Bestätigung geben? Falls ihr doch ein Shiny Sniebel oder Shiny Sichlor aus den oben genannten Feldforschungen bekommen habt, dann schreibt es hier in die Kommentare oder teilt es in unserer Facebook-Gruppe zu Pokémon GO.
Habt ihr diese Einstellung schon gemacht? So könnt ihr viel Zeit sparen:
Bereits 6 Cutscenes aus dem WoW-Patch 8.3 wurden aus den Spieldaten ausgelesen. Hier könnt ihr sie euch anschauen.
Der Patch 8.3 Visionen von N’Zoth von World of Warcraft ist zwar noch gar nicht erschienen, doch die Dataminer von wowhead haben die Spieldaten bereits fleißig auf einige Zwischensequenzen hin untersucht. Sie sind fündig geworden und haben einige Cutscenes ausgegraben, die an verschiedenen Stellen im Patch abgespielt werden. Darunter sind vor allem die „Ende des Krieges“-Cinematics, aber auch die Einstiegs-Clips für Vulpera und die neuen Todesritter.
Spoilerwarnung: Die kleinen Ingame-Sequenzen enthalten ein paar Story-Spoiler zu Patch 8.3. Wer lieber ohne Vorwissen in den Patch gehen will, sollte nicht weiterlesen. Lest alternativ, wie 3 Addons eure WoW-Erfahrung komplett verändern.
Das ist das Vulpera-Intro: Wer nach dem Freischalten der Vulpera einen solchen erstellt, bekommt diese kurze Intro-Sequenz zu sehen. Sie zeigt eine Kamerafahrt durch Orgrimmar und dabei die Vulpera, die langsam Teil der Horde werden und sich einen Platz unter ihnen suchen.
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Hier ist das Mechagnom-Intro: Auch die Mechagnome haben ein kurzes Video. Es zeigt die Stadt Mechagon und erklärt, dass die Mechagnome nun eine Balance zwischen eigener Persönlichkeit und Verbesserung ihres Körpers gefunden haben. Diese Balance wollen sie wahren und sich ihren gnomischen Cousins bei der Allianz anschließen.
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Das ist das Todesritter-Intro: Dieses Cinematic dürfte am Ende der Einführungsquest der Todesritter aller Verbündeten Völker spielen. Es zeigt den Lichkönig Bolvar, der sich neue Champions erschafft, um damit zu einer größeren Macht des Todes zu werden. Alle Verbündeten Völker und die Pandaren werden auf diese Weise zu Todesrittern.
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Das ist das „Ende des Krieges“ der Allianz: Dieser kleine Clip zeigt das finale Gespräch der Anführer der Allianz. Horde und Allianz haben einen Friedensvertrag unterzeichnet, was Anduin nun den Anführern verkündet. Tyrande, noch immer als Nachtkriegerin, nimmt das jedoch nicht hin und akzeptiert keinen Frieden. Von Rache angetrieben wendet sie sich ab und verspricht, die Bansheekönigin zu jagen, wo auch immer sie gerade sein mag.
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Das ist das „Ende des Krieges“ der Horde: Auch die Horde sammelt sich nach dem Vertrag zu einem Treffen und berät über einen neuen Kriegshäuptling. Nachdem niemand geeignet zu sein scheint, hält Thrall es für eine gute Idee, einen Rat zu etablieren. Die Anführer der Horde bilden künftig diesen Rat und entscheiden gemeinsam über das weitere Vorgehen innerhalb der Fraktion.
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Das Schicksal von Ra-den: Das letzte Cinematic zeigt die Herzkammer, die gerade von N’Zoth angegriffen wird. Er versucht mit der Macht von Ny’alotha die Herzkammer zu übernehmen und selbst die vereinten Kräfte von MUTTER, Magni und dem Champion können das nicht verhindern. Durch das Eingreifen von Ra-den gelingt es jedoch, das Portal zu schließen. Der titanische Diener wird dabei von Leere verzehrt und ist vermutlich gestorben.
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Mit Shadow gibt es einen Konkurrenten in Sachen Cloud Gaming. Was bietet Shadow und warum könnte sich Shadow für manche Spieler als die bessere Alternative zu Google Stadia entwickeln.
Was ist Shadow? Shadow ist ein Cloud-Dienst wie Stadia von Google oder xCloud von Microsoft. Es gibt keine Downloads, stattdessen machen Nutzer des Dienstes alles in der Cloud; eine stabile, schnelle Internetverbindung vorausgesetzt.
Anders als etwa bei Stadia oder xCloud streamt man bei Shadow einen Windows 10 – Rechner in der Cloud und nicht nur die Spiele.
Wer steht hinter Shadow? Hinter Shadow steckt das französische Unternehmen Blade SAS mit Sitz in Paris. Rund 200 Personen arbeiten bei Blade und entwickeln gemeinsam den Cloud-Dienst Shadow. Blade hat im November 2017 den Cloud Dienst Shadow erstmals in Frankreich in einer Closed Beta gestartet.
Auf der eigenen Internetseite von Shadow können verschiedene Konfigurationen vorbestellt werden, die einer bestimmten Leistung entsprechen. Wem die Speichergröße zu klein ist, kann diese weiter erweitern. Bildquelle: Shadow, Blade SAS.
Wann ist Shadow offiziell erhältlich? Die neuen Konfigurationspakete von Shadow starten offiziell im April 2020. Aktuell kann man Shadow auf der eigenen Internetseite des Herstellers vorbestellen (externer Link).
Der Hersteller bietet verschiedene Konfigurationen an, die eine unterschiedlich starke Leistung versprechen. Für einen kleinen Obolus kann man außerdem der Speicherplatz noch bis auf 2 TB erhöhen.
Was für eine Internetverbindung brauche ich? Laut Hersteller funktioniert Shadow zwar schon mit 5 Mbit/s, empfohlen wird aber eine Verbindung von mindestens 15 Mbit/s. Für den Desktopbetrieb reicht das, beim Spielen müsst ihr aber mit Artefakten rechnen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass ihr mit 35 – 50 Mbit/s auf der sicheren Seite seid, wenn ihr zocken wollt. Mit 5 Mbit/s kann man den Desktop starten, Gaming wird damit aber keinen Spaß machen.
Shadow soll Gaming für alle bieten
Die Entwickler die „Demokratisierung des Gamings für alle” (democracing PC Gaming for everyone) als ihr Ziel. Sie meinen damit, dass alle die gleiche Chance haben sollen, PC-Spiele zocken und genießen zu können. So würde mit Cloud-Gaming die Hürde wegfallen, dass man für Gaming schnelle Hardware besitzen müsse, um mit anderen Spielern mithalten zu können.
Shadow setzt deswegen bei App und Overlay auf ein bewusst einfaches Konzept mit simplen Menüs, sodass man sofort mit dem Spielen beginnen könne.
Shadow möchte bewusst ein einfaches Konzept bieten, damit Spieler direkt starten können. Bildquelle: Shadow, Blade SAS.
Was ist mit Latenz bei Shadow? Laut Entwickler stehen sieben Server in Europa. Dadurch soll eine Verbindung zu den Servern gewährleistet werden. Zocken ist grundsätzlich auch in anderen Ländern möglich, aber dann mit einer deutlich höheren Latenz verbunden.
Cloud Technologie, speziell im Bereich Gaming (hier: Google Stadia) bietet für Gamer verschiedene Vorteile. Bildquelle: Google.
Das ist bei Stadia und Shadow gleich: Stadia, Shadow, xCloud und viele weitere Dienste haben eine Gemeinsamkeit: Sie arbeiten über die Cloud. Dort werden Daten abgelegt, von dort werden die Daten gestreamt.
In Rechenzentren werden die Daten geladen, verarbeitet und anschließend wieder an den Spieler zurückgeschickt. Eingaben mit Maus und Tastatur werden wiederum an das Rechenzentrum geschickt, damit der Server weiß, was der Spieler macht oder wo er sich gerade befindet.
Voraussetzung ist daher eine schnelle, stabile Internetverbindung – ohne starrt man in die Röhre.
Alle Cloud-Dienste bieten Gaming auf sämtlichen Devices an. Destiny 2 auf dem Smartphone oder AssassinsCreed Odyssey auf dem Tablet? Mit Cloud-Gaming kein Problem.
Wo liegt der Unterschied zwischen Shadow und Stadia?
Shadow sieht wie eine virtuelle Maschine aus. Dahinter steht aber ein System, dass voll auf die Cloud setzt. Bildquelle: Shadow, Blade SAS.
Was ist der Unterschied zu anderen Cloud-Diensten? Shadow stellt sich selbst als reiner Service-Anbieter dar. Das heißt: Shadow liefert euch die Hardware in der Cloud, eine App und die passende Infrastruktur. Spiele oder Software kann man bei Shadow nicht kaufen.
Mit Google Stadia oder xCloud streamt ihr Spiele. Das heißt ein Shooter wie Destiny 2 wird über die Cloud gestreamt. Bei Shadow streamt man einen vollständigen PC mit Desktop. Hier kann man grundsätzlich auch hardwarelastige Bildbearbeitungsprogramme wie Rendering laufen lassen. Shadow ist also nicht rein aufs Gaming ausgelegt.
Stattdessen kann man auf dem virtuellen Desktop von Shadow alles installieren, was man bereits gekauft hat. Ob Steam, Uplay oder Battlenet – alles kein Problem. Man muss also im Gegensatz zu Google Stadia keine Spiele erneut kaufen. Die Entwickler nennen das „no fight for content“ – kein Kampf um Spielumsatz oder Prozente („Commission“) beim Spielkauf.
Ein weiterer Unterschied steckt im Detail: Die Spiele werden bei Shadow nicht extra für die Cloud optimiert, weil sie auf die normalen Steam-, Epic-, oder Uplay-Versionen zurückgreifen. Bei Google Stadia sind die Spiele speziell für die Cloud optimiert worden.
Google Stadia vs. Shadow
Im folgenden Abschnitt wollen wir euch aufzeigen, was Shadow und Stadia bieten und wann welcher Dienst für euch die bessere Wahl sein könnte.
Wann ist Shadow
meine Wahl?
Wer eine schnelle Internetverbindung und eine große Spielebibliothek bei irgendeinem der bekannten Distributoren wie Steam, Gog oder Epic besitzt, für den kann Shadow interessant sein. Mit Shadow kann man sämtliche Spiele, die man schon erworben hat, spielen und zahlt nur für den Service der Cloud. Ist man außerdem nicht nur am Gaming sondern auch an anderer hardwarelastiger Software interessiert, dann ist Shadow ebenfalls eine interessante Alternative.
Auch wer hauptsächlich F2P-Spiele wie Fortnite oder Apex zocken will, für den könnte Shadow ebenfalls interessant sein, da mit Shadow jedes Spiel und Programm gestreamt werden kann. Daher wäre auch VR über die Cloud möglich.
Beachtet aber, dass bei Shadow die Spiele nicht cloud-optimiert sind wie beispielsweise bei Google Stadia.
Wann ist Stadia die bessere Wahl?
Google Stadia bietet wie Shadow die komplette Bandbreite an Geräten. Im Gegensatz zu Shadow bietet aber Stadia nicht die Möglichkeit, die eigene Bibliothek etwa von Steam oder Epic zu verwenden. Bildquelle: Google.
Wer bloß zocken will und sich Titel wegen schwacher Hardware bisher nicht gekauft hat, für den kann Stadia langfristig die interessantere Alternative sein. Gekaufte Titel verbleiben in der eigenen Bibliothek und ab Frühjahr 2020 kann man erworbene Spiele über Google Stadia auch ohne kostenpflichtiges Stadia Pro spielen. Wer nur in Full-HD spielen will, für den reicht dies völlig.
Ein weiterer Vorteil von Google Stadia: Da die Spiele extra für Google Stadia und fürs Cloudgaming entwickelt worden sind, sind die Spiele auch für die Cloud optimiert.
Ist man außerdem an Exklusiv-Titeln interessiert, dann ist Stadia ebenfalls die bessere Wahl. Denn Shadow sieht sich nur als Service-Anbieter und bietet weder Spiele zum Kauf noch Exklusiv-Titel.
Uplay Plus ist ein Angebot von Ubisoft. Wer den Abo-Dienst bezahlt, der bekommt Zugriff auf die gesamte Spielebibliothek von Ubisoft. Bildquelle: Ubisoft.
Ebenfalls interessant ist die Partnerschaft von Google mit Ubisoft: Wer Uplay+ kauft, kann mit dem Abomodell alle Titel von Ubisoft auch über Stadia streamen.
Wie sieht die Zukunft aus? Cloud-Gaming ist ein neuer Ansatz für Gaming. Anstatt eines potenten Gaming-Rechner setzt Cloud-Gaming eine schnelle Internetverbindung voraus. Für Spieler, die eine schwache Hardware besitzen, deren Internetverbindung aber ebenfalls schlecht ist, profitieren daher nicht davon.
Ebenso stellt sich die Frage, ob sich Cloud-Gaming langfristig durchsetzt und ob sich Cloud Dienste wie Google Stadia, Microsoft xCloud oder Shaodw langfristig rentieren und Geld einbringen und die Hersteller nicht plötzlich den Stecker ziehen.
Seht ihr in Cloud-Diensten eine Alternative zum traditionellen PC oder bevorzugt ihr einen PC, der unter eurem Schreibtisch steht?
Seid ihr an der Konkurrenz von Google interessiert? Dann schaut in unseren Überblicksartikel. Hier haben wir alle wichtigen Informationen für euch zusammengefasst:
Destiny 2 sollte heute, am 14. Januar, auf der PS4, der Xbox One, auf dem PC und auf Google Stadia den Hotfix 2.7.0.2 erhalten. Das geplante Update wurde jedoch kurzerhand verschoben.
Eigentlich sollte für Destiny 2 heute Abend, am 14.01. eine kleine Frischzellen-Kur in Form eines Hotfix aufgespielt werden. Dieser wurde aber verschoben. Die Information dazu teilte Bungie offiziell via Twitter. Zudem soll heute das winterliche Anbruch-Event enden.
Am 14.01. keine Wartungsarbeiten und Server-Down in Destiny 2?
Die Wartungsarbeiten verschieben sich: Für die Destiny-Spieler in unseren Breitengraden kommen Hotfixes meist zu einer unpassenden Zeit: dem Feierabend.
In der Vergangenheit waren in der Regel von 17 Uhr bis oft 21 Uhr Wartungsarbeiten im Spiel angesagt. Wobei das entsprechende Update dann im Normalfall gegen 18 Uhr verfügbar ist – zeitgleich mit dem wöchentlichen Rest.
Heute fallen diese Wartungsarbeiten aber aus. Das zumindest kündigte der Destiny-Entwickler unter Bungie Help auf Twitter an. Es sieht aktuell also so aus, dass ihr entspannt den Feierabend mit Destiny verbringen könnt. Warum es zur Verschiebung kommt, ist aktuell (8:15 Uhr am 14. Januar) nicht bekannt.
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Was sollte sich mit Update 2.7.0.2 bei Destiny 2 ändern?
Heute Abend ist das geplante Ende des Weihnachts-Events. Auch ohne den Hotfix wird der Anbruch wahrscheinlich trotzdem zum Rest offline gehen. Nutzt die Zeit also bis dahin, um noch mal ordentlich zu backen und dadurch Prämien abzustauben.
Das Update 2.7.0.2 sollte aber auch einige bekannte Probleme in Destiny 2 beheben. Angekündigt war eine Behebung dieser Fehler:
Ein Fehler lässt das Icon von Tess’ Everversum im Turm aufblinken, auch, wenn ihr dort nichts zu erledigen oder abzuholen habt. Kein game-breaking Bug, dennoch nervig.
Deutlich störender ist der verbuggte Obelisk in der ETZ. Eigentlich war geplant, dass die Hüter heute endlich problemlos mit dem Objekt interagieren können. Augenscheinlich muss sich hier noch etwas geduldet werden.
Sollte heute eigentlich wie geplant funktionieren: Der ETZ-Obelisk
Zudem wollte Bungie sich mit dem heutigen Update den exotischen Bogen Wunschender annehmen. Dieser verursacht teilweise irrsinnig hohen Schaden. Als Problem nehmen das aber die meisten Spieler jedoch nicht wahr.
Im Gegenteil, für viele machen Bögen (okay ein Bogen) jetzt zum ersten Mal richtig Spaß. Und auch der Community-Manager habe dieses Feedback an die entsprechenden Stellen beim Destiny-Entwickler weitergeleitet. Er schließe einen möglichen Bogen-Buff in der Zukunft nicht aus.
Es sieht also ganz danach aus, dass die Robin Hoods und Legolas-Nachahmer unter den Hütern, noch ein wenig länger durchschlagkräftige Pfeile verteilen dürfen.
Diese Probleme sind auch bekannt: Bungies Entwicklungsteam informiert, dass zu den geplanten Änderungen auch noch an weiteren Problemen gearbeitet wird. Diese sollen allerdings zu einem späteren Zeitpunkt behoben werden:
Das Quest um den exotischen Bogen Leviathan-Hauch sorgt für Schwierigkeiten. Die Waffe aus Season 8 kann momentan nicht von allen Spielern angegangen werden.
Die Geste „Aufgedrehtes Lachen“ macht Ärger. Sie kann nicht abgelegt werden, wenn sie bereits ausgestattet ist.
Der Kampf um die größten Streamer und Streamerinnen der Welt geht weiter. Mit Rachel „Valkyrae“ Hofsetter verliert Twitch eine seiner größten Streamerinnen. Die 28-Jährige US-Amerikanerin geht zu YouTube Gaming, nachdem sie sich auf Twitch mit Fortnite eine Community aufgebaut hat.
Wer ist das? Die 28-jährige Rachel Marie Hofsetter, bekannt als Valkyrae, ist seit 2016 Streamerin auf Twitch.
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Breslau sagt: Die Agentur von Valkyrae hätte ihr den Deal vermittelt. Die sei dran, all ihren Klienten die bestmöglichen Deals bei Mixer, Twitch, YouTube oder Facebook zu besorgen.
Valkyrae selbst hat den Wechsel in einem Twitter-Clip bekanntgegeben. In dem Video zeigt sie Meilensteine ihres Lebens und auch Zeichen ihres persönlichen Erfolgs, der ihren Lieben zugutekam. Jetzt sei sie bereit, ein neues Kapitel in ihrem Leben aufzuschalgen.
Ab dem 14.1. wird sie exklusiv auf YouTube streamen.
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YouTube verpflichtet Streamer, die schon auf YouTube sind
Das steckt dahinter: Man kann hier das anwenden, was der Chef von YouTube Gaming, Ryan Wyatt, zur Verpflichtung von Jack „CouRage“ Dunlop gesagt hat.
Die exklusive Verpflichtung von Streamern ist ein Weg, um die Präsenz von YouTube im “Streaming” zu stärken.
Wenn YouTube schaut, wen sie verpflichten, dann achten sie darauf, dass die Talente schon eine “etablierte Präsenz” auf YouTube haben. (via The Verge)
Wyatt sieht daher solche Exklusiv-Verträge als Investments von YouTube Gaming in „bestehendes Talent“, an das man glaubt und das man weiter entwickeln möchte.
Corinna Kopf: Sie hat ebenfalls Twitch verlassen, aber da spielte auch ein Bann wegen unzüchtiger Kleidung mit rein, der sie wurmte.
Call of Duty: Modern Warfare bietet schon von sich aus viele Herausforderungen, die zum Spielen anreizen. Aber was, wenn ihr die öde findet? Wir stellen euch einige Waffen-Builds vor, mit denen ihr euch Modern Warfare selbst herausfordernder gestaltet.
Was sind das für Builds? Die verschiedenen Setups und Builds, die wir euch hier zeigen, sind besondere Mod-Kombinationen für Waffen, die diese vollkommen verändern. Dabei können die Waffen plötzlich ganz anderen Gattungen angehören oder sich völlig anders spielen.
Ziel dieser Builds ist es, euch Waffen an die Hand zu geben, mit denen ihr das Spielgefühl von Modern Warfare verändert und euren eigenen Spielstil ordentlich aufmischt. Ihr sollt mit euch vertrauten Waffen kämpfen – aber auf eine Art, die ihr nicht kennt.
Vorweg: Die Setups sind teilweise recht schwer zu meistern und sind nicht „S-Tier“. Es handelt sich also nicht um die „besten Waffen“ und auch sicherlich nicht um die besten Waffen der jeweiligen Gattungen.
Die Builds sollen
lediglich neue Nuancen in den Waffen und dem Gameplay aufzeigen und
euch einen Anreiz geben, möglichst alles in Modern Warfare
auszuprobieren.
Wie baue ich die Waffen?
Das braucht ihr dazu: Wer sich an unseren Builds probieren möchte, sollte sich vorher mit dem Waffenschmied-Feature von Modern Warfare auseinandersetzen. Das ist notwendig, um die Waffen zu bauen, die wir euch vorstellen.
Wenn ihr die Waffen in den Multiplayer-Modi einsetzen wollt, müsst ihr sie dazu auch noch leveln, denn viele der Aufsätze sind erst auf späteren Waffen-Leveln verfügbar. Wollt ihr sie nur ausprobieren, könnt ihr sie einfach in einem privaten Spiel zusammenbasteln.
Gefällt euch ein Build, könnt ihr in als eigenen Bauplan speichern und diesen benennen. Dann ist das Waffen-Setup genau wie ein Bauplan oder eine Blaupause einfach abzurufen und wird sofort auf die Waffe angewandt. Das erleichtert es euch auch, selbst nach euren Vorlieben die Builds anzupassen.
Dieses Setup macht
die 725 zu einem Scharfschützengewehr, das auch auf die weitesten
Distanzen noch genau treffen kann. Allerdings müsst ihr beachten,
dass die Mündungsgeschwindigkeit geringer ist als bei Snipern,
weswegen ihr stärker ausgleichen müsst.
Blaues Extra: Kaltblütig oder Overkill (mit einer MP als Sekundärwaffe)
Rotes Extra: Geist oder Alarmiert Gelbes Extra: Kundschafter
Ausrüstung: Claymore und Rauchgranate
Feldaufrüstung: Munitionskiste, Mobile Deckung oder Taktikeinstieg
Wo setze ich den Build am besten ein? Da es sich um ein Scharfschützengewehr mit relativ langsamer Zielvisier-Zeit handelt, eignet sich der Build vor allem für große Karten oder den Ground-War-Modus.
Starke Waffe auf lange Distanzen, tötet mit wenigen Treffern
Nützlich bei Freischaltung von “Splitter”- und “Wald”-Camos
Contra
erfordert viel Übung und gutes Sniper-Training
nur zwei Schuss, verzeiht kaum Fehler
2. Scar – Das
DMR-Sturmgewehr
Was ist das für ein Setup? Bei diesem Setup handelt es sich um eine Version der Scar, die Spieler schon aus Counter-Strike kennen dürften. Dort war die Scar kein Sturmgewehr, sondern ein halbautomatisches Scharfschützengewehr.
In unserer Variante
bauen wir die Scar zu einem DMR um, das sich schon ein wenig in
Richtung Scharfschützengewehr bewegt.
Da bei diesem Loadout viele Kombinationen möglich sind, eignet sich bei diesem Build die Aktivierung des „Spezialisten“. Dadurch verzichtet ihr auf die verschiedenen Killstreaks und bekommt stattdessen mit mehr Kills weitere Extras.
Wo setze ich den Build am besten ein? Da es sich um ein DMR mit relativ hoher Kadenz und gutem Schaden handelt, könnt ihr es fast überall einsetzen. Lediglich schnelle und hitzige Modi wie Team-Deathmatch, Frei-für-Alle und Abschuss bestätigt solltet ihr damit meiden.
Vor- und Nachteile:
Pro
Nützlich bei Freischaltung von “Splitter”- und “Wald”-Camos
größeres Magazin als die meisten DMR und Sniper
Contra
eher ungenau auf hohe Distanz
erfordert viel Übung
3. PKM – Das
Maschinenpistolen-LMG
Was ist das für ein Setup? Mit diesem Waffen-Setup lassen sich wirklich gut Kills abstauben. Es nimmt das beste LMG zur Hand, die PKM, und verwandelt es in ein Sturmgewehr, das fast schon so mobil ist wie eine MP.
Ihr verzichtet bei
diesem Build auf alles andere, um so viel Mobilität wie möglich zu
erreichen. Das entsprechende Setup liefert euch dann eine recht
ausgeglichene Waffe.
So baut ihr die
Waffe
Diese Aufsätze benötigt ihr:
Grundwaffe: PKM
Lauf: Kompakter 18,2“-Lauf
Laser: 1mW-Laser oder taktischer Laser (besser, aber für Feinde sichtbar)
Schaft: Ohne Schaft
Griff: Gemustertes Griffband
Extra: Fingerfertigkeit
So baut ihr das Loadout
Diesen Build empfehlen wir:
Sekundärwaffe: .50 GS (etwa wie im Setup weiter unten), .357 (etwa als Schrotflinte) oder Kampfmesser
Wo setze ich den Build am besten ein? Vergleichbar ist der Build etwa mit unserem empfohlenen Run&Gun-Build der MP7. Ihr ladet zwar deutlich langsamer nach und seit etwas lahmer, dafür haut ihr deutlich mehr Schaden raus, seid auch auf Distanz stärker und generell präziser.
Ihr könnt damit also vor allem in schnelleren Modi punkten oder in taktischeren Formaten und Ground War, wenn ihr gezielt Stellungen überrennen wollt. Schaden und Frequenz der PKM sollten reichen, um mit verschanzten Gegnern kurzen Prozess zu machen, wenn ihr die Front brecht.
Vor- und Nachteile:
Pro
Nützlich bei der Freischaltung von “Drachen”-Camos
hohe Mobilität
äußerst präzise aus der Hüfte und schnell im Visier
Contra
nicht mehr tauglich für stationären Einsatz wie das Bewachen von Gebieten
sehr lange Nachladezeit
4. Bizon – Die
Maschinengewehr-MP
Was ist das für ein Setup? Dieses Setup ist quasi das Gegenteil von dem obigen PKM-Setup. Es macht aus einer eigentlich schnellen Bizon, die als MP eher für schnelle Spielstile gedacht ist, ein mächtiges „MG“ mit 84 Schuss in der Trommel.
Ihr verzichtet dabei auf die MP-typische Mobilität und baut dafür auf Reichweite, Schaden und Kontrolle – und das möglichst gleichmäßig.
So baut ihr die
Waffe
Diese Aufsätze benötigt ihr:
Grundwaffe: PP-19 Bizon
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: 8,7“ Stahl
Munition: 84-Schuss Spiral-Magazine
Griff: Granuliertes Griffband
Extra: Vollmantelgeschosse
Wie schon bei der
725 dient der Schalldämpfer hier nur der Vergrößerung der
effektiven Reichweite. Die Verschleierung der Schüsse ist sekundär.
So baut ihr das Loadout
Diesen Build empfehlen wir:
Sekundärwaffe: X16, 1911 oder Kampfmesser
Blaues Extra: Plünderer
Rotes Extra: Hardliner oder Abschusskette
Gelbes Extra: Schrapnell
Ausrüstung: Semtex oder Thermit (im Ground War) und Stim
Feldaufrüstung: Totenstille oder Spezialmunition-Geschosse
Wo setze ich den Build am besten ein? Da ihr mit diesem Build ähnlich spielt wie mit einem Sturmgewehr oder einem LMG, eignet er sich auch für ähnliche Einsatzbereiche. Ihr seid besonders gut darin, Stellungen zu halten und Gebiete zu sichern.
Modi mit taktischen Elementen wie Stellung oder Hauptquartier sind dabei euer Haupteinsatzbereich. Ein großer Vorteil des Setups ist die Genauigkeit der Waffe. Ab den ersten 10-20 Schüssen verzieht die Waffe quasi überhaupt nicht mehr, was präzise Kills im Dauerfeuer ermöglicht.
Vor- und Nachteile:
Pro
Großes Magazin mit wenig Streuung bei Dauerfeuer
stark beim Bewachen von Gebieten
vergleichbar mit Sturmgewehren und LMGs, aber zählt als MP für Challenges
Contra
Munition/Schaden ist schwächer als bei LMGs
deutlich geringere Mobilität als andere MPs
5. Origin 12 – Die
DMR-Schrotflinte
Was ist das für ein Setup? Dieses Setup fügt sich ziemlich genau zwischen der Effizienz einer Schrotflinte im Nahkampf und des DMR-Builds der Scar ein. Ihr baut die Origin 12 so um, dass sie auf kurze bis mittelweite Distanzen tödlich wird.
Der Vorteil
gegenüber dem 725-Scahrfschützengewehr ist aber etwa, dass die
Origin 12 halbautomatisch feuert und ein deutlich größeres Magazin
besitzt. Ihr seid also weniger anfällig für Fehler, habt aber auch
etwas weniger Reichweite und Präzision.
So baut ihr die
Waffe
Diese Aufsätze benötigt ihr:
Grundwaffe: Origin 12
Lauf: FORGE TAC Präzision oder FORGE TAC Pfähler (ein klein wenig Genauer, bringt aber mehr Nachteile)
Visier: beliebiges Mittelstrecken-Visier, etwa Cronen C380 Pro-Visier
Unterlauf: Kommando Vordergriff oder Schaft: FTAC Jäger
Munition: Flintenpatronen 8-Schuss-Magazine
Extra: Vollmantelgeschoss
So baut ihr das Loadout
Diesen Build empfehlen wir:
Sekundärwaffe: Kampfmesser oder 725 (mit Overkill)
Blaues Extra: Kaltblütig oder Overkill
Rotes Extra: Hardliner
Gelbes Extra: Aufdrehen oder Kundschafter
Ausrüstung: C4 oder Wurfmesser und Betäubung
Feldaufrüstung: Munitionskiste oder Trophy-System
Wo setze ich den Build am besten ein? Dieses Loadout ist überall da nützlich, wo sich DMRs auch sonst eignen – mit einem leichten Hang zu kürzeren Distanzen. Besonders mittlere und kleinere Karten sowie Modi mit taktischen Elementen sind gut für das Setup.
Nützlich bei Freischaltung von “Splitter”- und “Wald”-Camos
Hohe Kadenz und tötet in wenigen Schüssen
Contra
eher ungenau auf höhere Distanz, benötigt genaues Zielen
eher kleines Magazin
Weitere besondere
Builds
Welche Waffen gibt es noch? Neben den oben genannten Builds wollen wir euch noch ein besonderes Waffen-Setup vorstellen und auf einige weitere mögliche Setups eingehen. Da es sich bei dem Setup unten um eine Sekundärwaffe handelt, haben wir sie nicht in die eigentliche Liste aufgenommen.
Bonus: .50 GS –
Tödliche Handkanone mit Behinderung
Was ist das für eine Waffe? Bei diesem Setup handelt es sich eher um eine Spaß-Waffe, die jedoch trotzdem ziemlich stark ist. Ihr baut die .50 GS („Desert Eagle“) in eine wahre Handkanone um, die selbst auf mittlere Distanzen mit zwei Schüssen töten kann.
Das Besondere an ihr
ist jedoch, dass ihr mit ihr kaum zielen könnt. Das ist nicht
unbedingt notwendig, macht die Spielerfahrung für euch aber lustiger
(und für Gegner möglicherweise frustrierender). Es sorgt auf jeden
Fall für Lacher.
So baut ihr die Waffe:
Grundwaffe: .50 GS
Mündung: Öldosen Schalldämpfer
Lauf: FORCE TAV Collstrecker
Abzug: Qualitätsbabzug
Griff: Gemustertes Griffband
Extra: Vollmantelgeschosse
Was macht sie so besonders? Obwohl dieses Setup wirklich stark ist, behindert ihr euch selbst ein wenig dabei. Denn durch den Öldosen-Schalldämpfer blockiert ihr eure Sicht.
Ihr müsst also etwas abschätzen, wohin genau ihr gerade zielt. Das ist zwar eigentlich ein Nachteil, hilft euch aber generell dabei, besser abschättzen zu können, wo Schüsse landen, ohne aufs Zielen angeweisen zu sein.
Außerdem fordert ihr euch selbst so etwas stärker heraus. Schafft ihr es, den Gegner umzunieten, ohne ihn überhaupt richtig zu sehen?
Geheime Waffen in Modern Warfare
Außerdem gibt es noch geheime Waffen in Modern Warfare. Dabei handelt es sich um bestimmte reale Waffen-Modelle, die namentlich nicht im Spiel vorhanden sind, sich aber durch Modifikationen von anderen Waffen ableiten lassen.
Wenn ihr noch weitere Builds und Setups sucht, mit denen ihr Modern Warfare aufpeppen könnt, findet ihr hier drei Builds, die ihr sicher nicht auf dem Schirm habt:
Mit Shadowkeep erhielt Destiny 2 ein neues Rüstungssystem – das sogenannte Armor 2.0. Doch für viele wirkt der neue Rüstungsstandard nicht konsequent zu Ende gedacht. Wir zeigen, wo noch Schwächen sind und wo sich Spieler dringend Verbesserungen wünschen.
Was hat es mit Armor 2.0 auf sich?Armor 2.0 ist das aktuelle Rüstungssystem von Destiny 2, das mit der Shadowkeep-Erweiterung im Herbst 2019 Einzug im Spiel hielt.
Damit wurde das ursprüngliche System kräftig überholt. Spieler sollten ihre Hüter damit endlich so individualisieren können, dass sie keine Kompromisse mehr zwischen gutem Aussehen und Funktionalität eingehen müssen. So können beispielsweise Rüstungen mit starken Stats aber schlechter Optik doch noch ein cooles Aussehen spendiert bekommen.
Was ist das Problem mit Armor 2.0? Nicht alle sind mit dem neuen Standard zufrieden. Denn neue Freiheiten waren zwar durchaus da, jedoch nicht in dem Ausmaß, wie es sich viele erhofft hatten.
In den Augen vielen Hüter war Armor 2.0 deshalb definitiv ein Schritt in die richtige Richtung, doch das System gilt an einigen Stellen als nicht konsequent zu Ende gedacht oder als nicht ausgereift. Es gibt einige nervige Schwächen.
Diese 3 Dinge würden Armor 2.0 verbessern
Bereits kurze Zeit nach dem Start dieses neuen Systems kursieren deshalb schon konkrete Vorschläge, die genau an den Stellen, wo das System noch Schwächen aufweist, ansetzten. Alleine schon drei davon könnten die nervigsten Probleme von Armor 2.0 beseitigen und es zu dem machen, was sich viele von Anfang an gewünscht oder darunter vorgestellt hatten.
Diese Änderungen würden Spieler gerne bei Armor 2.0 sehen:
Universelle Ornamente von allen Rüstungsteilen
Der Wunsch nach einem uneingeschränkten Ornament-System dürfte für viele Hüter im Hinblick auf Armor 2.0 mit am wichtigsten sein.
Durch sogenannte universelle Ornamente lässt sich nämlich im Rahmen von Armor 2.0 das Aussehen legendärer Rüstungsteile verändern und nach dem eigenen Geschmack anpassen. Doch hier bietet Armor 2.0 für viele längst nicht die angepriesenen Freiheiten, die viele erwartet haben.
Hat man sich diese Everversum-Rüstungen oder Ornamente schon mal erspielt oder diese erworben, so kann man deren Aussehen auf alle Rüstungsteile mit Armor 2.0 über den entsprechenden Ornament-Slot übertragen. Exotics sind davon jedoch ausgenommen, sie sind an ihr einzigartiges Aussehen gebunden.
Doch reguläre Rüstungsteile lassen sich nicht als Ornament bei anderen Rüstungen verwenden. Auch sind beispielsweise die Trials-Sets oder die Rüstungen aus den Fraktions-Rallies nicht als Ornament verfügbar.
Kurzum: nicht jedes bereits gefundene Rüstungsteil kann sein Aussehen auf eine andere Rüstung übertragen. Somit kann man die versprochene Freiheit nicht immer ausleben. Und so bleibt häufig ein hart erfarmtes Rüstungsteil mit starken Sets immer noch optisch hinter den Wünschen der Spieler zurück.
Hier wünschen sich die Spieler ganz einfach: lasst uns das Aussehen aller bisher von uns gesammelten Rüstungsteile als Ornament nutzen und sie auf andere Ausrüstung projizieren. Das würde dem gleichkommen, was sich viele von Anfang an darunter vorgestellt haben.
Auch bei der Funktionalität fielen die angekündigten Freiheiten letztendlich nicht so großzügig aus, wie zunächst von manch einem Hüter erhofft. Denn mit Armor 2.0 erhielten die Rüstungsteile eine sogenannte elementare Affinität, wodurch die Individualisierungssmöglichkeiten in Form von Rüstungs-Mods beschränkt wurden.
Denn nicht alle Mods lassen sich in jedes Rüstungsteil oder jeden Slot ohne weiteres einsetzten. Alle Rüstungsteile sind einem der drei Elemente (Arkus, Leere, Solar) zugeordnet und diese Zugehörigkeit bestimmt letztendlich, was für Mods man überhaupt in die entsprechende Rüstung einsetzen kann. Und das hat wiederum entscheidenden Einfluss auf das Gameplay.
Ja, es gibt auch universelle Mods. Doch viele sind von dem Element abhängig. So finden sich beispielsweise Unterstützungs-Mods für Schrotflinten nur auf Arkus-Rüstungsteilen. Rüstungsteile mir Solar- oder Leere-Affinität wären für Schrotflinten-Spieler in diesem Fall also eher uninteressant.
Aufgrund von RNG ist es alles andere als selbstverständlich, das entsprechende Rüstungsteil auch mit dem passenden Element zu erhalten. Gerade bei den seltenen Exotics kommt dieses Problem spürbar zum tragen.
So werden also bei Armor 2.0 noch künstliche Einschränkungen geschaffen, was der versprochenen kompromisslosen Freiheit entgegen steht. Dadurch wird die Build-Vielfalt eher eingeschränkt als vergrößert. Auch der Zufalls-Faktor spielt dabei eine gewichtigere Rolle.
Ein weiteres Problem bei Armor 2.0 stellen die sogenannten saisonalen Mod-Slots dar. Rüstungen, die thematisch an eine bestimmte Saison gebunden sind, haben einen solchen Mod-Slot.
Das Problem dabei: In diese saisonalen Slots können keine saisonalen Mods aus anderen Seasons eingesetzt werden. Ein saisonales Rüstungsteil aus Season 8 wird also nicht mit einer saisonalen Mod aus Season 9 funktionieren. Ihr könnt also beispielsweise eine Rüstung aus der Vex-Offensive oder aus dem neuesten Raid also nicht in Verbindung mit den Obelisken-Mods aus der Saison der Dämmerung nutzen.
Will man von diesen neuen Mods jedoch profitieren, wird man also im Prinzip dazu gezwungen, jede Saison die aktuelle saisonale Rüstung zu farmen und diese auch zu verwenden, wenn man gute Stats haben und gleichzitig die neuesten Mods verwenden möchte. Auch das steht nicht gerade in Einklang mit den versprochenen großen Freiheiten, die mit Armor 2.0 ins Spiel kommen sollten.
Hier wünschen sich die Spieler, dass die neuen saisonalen Mods mit jeder bisherigen Rüstung verwendet werden können, also universell werden. Kaum einer wird Saison für Saison ihre hart erarbeiteten und oft teuer aufgewerteten Rüstungs-Sets mit guten Stats zurücklassen wollen.
Was haltet ihr bisher von Armor 2.0? Wo hat das neue System eurer Meinung nach die größten Schwächen? Würden diese 3 Verbesserungsvorschläge das System für euch annehmbar gestalten?
Für eine Quest in Pokémon GO muss man auch mal ein Foto von seinen Pokémon machen. Das kann ganz schön dauern, wenn man das Monster vorher auf dem Bildschirm suchen muss. Wir zeigen euch, wie das schneller geht.
Um diese Situation geht es: “Lande einen Schnappschuss bei einem Pokémon” oder “Schieße ein Foto von deinem Kumpel” sind Quests, die in Pokémon GO bekannt sind. Diese Aufgaben kann man recht schnell lösen, wenn man eine Einstellung ausschaltet.
Dann muss man nämlich nicht mehr nervig im AR+-Modus nach seinem Pokémon suchen und den Boden nach Bewegungen absuchen.
AR+-Modus kann deaktiviert werden
Das müsst ihr machen: Geht in eure Einstellungen bei Pokémon GO. Diese findet ihr, wenn ihr auf den Pokéball in der unteren Mitte eures Bildschirms drückt. Oben rechts seht ihr dann “Einstellungen”.
AR+ ist dann etwas weiter unten. Dort müsst ihr den Haken rausnehmen und den AR+-Modus deaktivieren. Wenn ihr das gemacht habt, dann könnt ihr nur noch Bilder im ganz normalen AR-Modus schießen.
Wenn kein Haken bei AR+ ist, dann ist der Modus ausgeschaltet.
Wofür ist das gut? Wenn der AR+-Modus ausgeschaltet ist, dann muss man nicht ewig auf dem Bildschirm nach dem Pokémon suchen. Es erscheint einfach direkt auf dem Handy und ihr könnt es fotografieren.
Das gilt übrigens auch für euren Kumpel, wenn ihr ihn streicheln oder füttern wollt.
Dies spart unfassbar viel Zeit, denn beim Suchen vom Pokémon kann auch mal eine Minute vergehen. Es braucht nämlich eine glatte Oberfläche. Im normalen AR-Modus braucht es das nicht.
Für lustige AR-Bilder kann man den AR+-Modus wieder einschalten
Was ist, wenn ich schöne Bilder machen möchte? Gewiss ist dafür der AR-Modus nicht gut geeignet. Es sieht einfach nicht mehr “realistisch” aus, wenn das Pokémon im Bild steht.
Wenn ihr also wieder Pokémon fotografieren wollt, weil ihr gerade an einer coolen Kulisse seid, dann könnt ihr den AR+-Modus einfach wieder einschalten. Dafür müsst ihr dann bei den Einstellung den Haken wieder setzen.
In Teamfight Tactics ist es wichtig zu wissen, wie man Items kombiniert und welche Champions welche Attribute mit sich bringen. Beliebt sind dafür die Cheat Sheets. Mit einem Tool könnt ihr sie als Ingame-Overlay verwenden und weitere nützliche Funktionen nutzen.
Um was für ein Tool geht es? Das Tool, welches wir euch vorstellen möchte, heißt TFTacticts. Es ist ein kostenloses Overlay, welches euch viele Funktionen bietet:
Es zeigt euch direkt im Spiel alle Items und mögliche Kombinationen an.
Es zeigt euch an, wie hoch die Chancen sind, mit eurem Level die verschiedenen Seltenheiten auszuwürfeln.
Es zeigt euch aktuelle Meta-Combs direkt an.
Ihr könnt euch eigene Teams in dem Tool bauen, die ihr dann Ingame zusammenstellen wollt.
Ihr habt eine detaillierte Match-Historie.
Damit ersetzt das Tool nicht nur die Cheat Sheets, für die ihr aus dem Spiel herausgehen müsst, sondern bietet auch noch einige zusätzliche Inhalte.
Screenshot von TFTactics im Gebrauch
Ist das Tool legal? Ja, TFtactics wird von den Terms of Service von Riot Games geduldet. Bei dem Tool handelt es sich lediglich um ein Overlay. Es legt sich also über die eigentliche Spielfläche.
Da es jedoch keinen eigenständigen Einfluss auf das Spiel ausübt, ist das Tool ohne Bedenken einsetzbar.
Was kann das Overlay genau? Standardmäßig am linken oberen Rand befindet sich eine Champion-Übersicht. Dort seht ihr die Champions, die ihr auf dem Feld habt (obere Reihe). Dabei gibt es detaillierte Statistiken zu den Champions und was sich verändert, wenn ihr sie aufwertet.
In der Reihe darunter seht ihr ein Team von Champions, das ihr “nachbauen” möchtet. Dabei könnt ihr eigene Teams erstellen oder direkt aus den Meta-Combs auswählen.
Das Team-Comb-Menü in TFTactics
Am linken unteren Rand befindet sich eine Item-Übersicht. Wenn ihr mit der Maus über ein entsprechendes Icon hovert, seht ihr, wie es zusammengesetzt ist und was es kann.
Zu guter Letzt findet ihr noch euren Namen über der “Ersatzbank”. Dort seht ihr aktuelle Statistiken der Kämpfe. Außerdem erhaltet ihr beim Drübergehen mit der Maus Infos darüber, wie hoch eure Chancen für das Ausrollen bestimmter Seltenheiten von Champions ist.
Was bietet das Tool für die Match-Historie? TFTactics lässt sich super zur Analyse vergangener Matches benutzen. So könnt ihr darüber sehen, wie viele eure Matchups ihr gewonnen habt und mit welcher Combo.
Hat das Tool Nachteile? Damit TFTactics als Overlay im Spiel funktioniert, benötigt ihr die Applikation Overwolf. Diese ladet ihr automatisch mit herunter. Mehr zu Overwolf erfahrt ihr auf der offiziellen Webseite.
TFTactics nutzt zudem Werbeanzeigen, damit es kostenlos zur Verfügung stehen kann. Das Tool bietet zudem keine deutsche, dafür aber eine englische Version an. Kenntnisse der Champion- und Item-Namen werden entsprechend vorausgesetzt.
Zu guter Letzt solltet ihr auch ein Auge auf die Champion-Combos haben. Diese sind zurzeit auf dem neusten Stand, was sich jedoch bei einem neuen Patch wieder ändern kann.
Gibt es alternative Tools? Ja, neben TFTactics gibt es noch Blitz.gg und Facecheck. Letzteres benötigt ebenfalls Overwolf, während Blitz.gg darauf verzichtet. Beide bieten ähnliche Funktionen, aber insgesamt weniger, als TFTactics.
TFT und die Auto Battler allgemein entstanden 2019 überraschend aus einer kleinen Mod. Sie zählen zu den Spielen, die uns positiv überrascht haben: