Teamfight Tactics präsentiert stolz Spielerzahlen – Hat LoL geholfen, noch riesiger zu werden

Entwickler Riot Games hat neue Informationen zum LoL Auto Chess Teamfight Tactics veröffentlicht. Dabei geht es um aktuelle Spielerzahlen und Pläne für die Zukunft.

Wie viele spielen TFT? Jeden Monat spielen nach offizieller Aussage mehr als 33 Millionen Menschen Teamfight Tactics. In den vergangenen 30 Tagen kommen so mehr als 720 Millionen Spielstunden zusammen.

Durch den Release des Auto Battlers hat sich der Zahl der Nutzer von League of Legends um 30% erhöht, was seitdem auch konstant gehalten wird. TFT hat also einen großen Anteil daran, dass LoL aktuell das beliebteste PC-Spiel der Welt ist.

Wie steht TFT im Vergleich zu anderen Spielmodi? In League of Legends wurden im Laufe der Jahre neue Spielmodi wie URF oder Aram veröffentlicht.

Riot stellt die Spielerzahlen zum Release der einzelnen Modi in einer Grafik gegenüber. TFT (blaue Linie) schneidet dabei sehr gut ab:

So konnte nur der URF-Modus zum Release einen größeren Hype erzeugen, war dabei aber auch nur zeitlich begrenzt Verfügbar. Der ebenfalls beliebte Aram-Modus blieb zumindest beim Release deutlich hinter TFT zurück.

Einstieg in die kompetitive Szene in 2020

Was plant TFT für die Zukunft? Damit Teamfight Tactics auch für die Zukunft relevant bleibt, plant Riot für 2020 die Erstellung einer wettbewerbsorientierten Szene.

So spielen aktuell viermal mehr Spieler Ranked als Unranked in TFT. Das Interesse sich in dem Spiel zu messen soll vor allem in Korea richtig groß sein.

Ein Schritt dafür wäre die Einführung eines Spectator Modes, die laut Aussage des Lead Designers bereits jetzt hohe Priorität hat.

Wie sieht es mit weiteren Updates aus? Erst am Mittwoch erschien der neue Patch 9.19 für TFT. Dieser brachte 9 neue Items und einen neuen Champion.

Damit soll das „erste Set“ von Teamfight Tactics abgeschlossen sein. Im Oktober möchten die Entwickler Einblicke in das Gelernte geben und das „zweite Set“ vorstellen.

Mit Sets sind in diesem Fall wohl die Rotationen gemeint. So sollen für TFT nicht nur neue Champions entwickelt, sondern gleichzeitig auch alte entfernt werden, damit es am Ende nicht zu viele Spielfiguren gibt. Diese werden aber in späteren Rotationen wiederkommen.

Der neue Patch für TFT ist da und das sind die größten Highlights des Updates:

Teamfight Tacitcs: Patch 9.19 ändert fast alles – Die 5 größten Highlights
Quelle(n): Riot Games
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DDuck

Mhhh…das mit den Rotationen klingt gleichermaßen absurd, wie auch spannend. Ich habe ja keine Ahnung in welchen Zyklen man bei Riot diese Rotation plant…Fakt ist aber, dass eine kurz getaktete Rotation des Heldenpools ab einer bestimmten Anzahl an Figuren das Balancing des Spiels doch ziemlich erschweren würde.

Alexander Leitsch

Ich stell es mir eher einfacher vor:

– Wenn du irgendwann 120 Champions hast und dann noch mehr kommen, kannst du die doch gar nicht mehr balancen. Irgendwann wird das aber auch eintönig, weil immer nur die gleichen Champs gespielt werden.
– Wenn du aber 2x 60 Champs hast, dann kannst du die Gruppen besser balancen.
– Wenn du dann 30 aus Gruppe 1 und 30 aus Gruppe 2 zusammenpackst und so Gruppe 3 kreierst, musst du dann nur zum Start diese aneinander anpassen, hast aber eine komplett andere Meta für viele Monate.

Vielleicht macht es das Balacing nicht leichter, aber zumindest macht es als Spieler glaube ich mehr Spaß, weil es mehr Variation gibt

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