Wir zeigen Euch alle 135 neuen Karten, die ihr in der Hearthstone-Erweiterung „Der Dunkelmond-Wahnsinn“ sammeln könnt. Wie immer ordentlich sortiert.
Für Hearthstone-Spieler steht nun die Veröffentlichung einer neuen Erweiterung ins Haus. Das Karten-Set „Der Dunkelmond-Wahnsinn“ lockt mit insgesamt 135 neuen Karten, die ihr eurer Sammlung hinzufügen könnt.
Als neues Schlagwort gibt es „Verderben“, das ihr auf vielen Karten finden könnt. Verderben gewährt den meisten Karten einen zusätzlichen, starken Effekt. Es wird immer dann ausgelöst, wenn ihr eine Karte ausspielt, die teurer ist als die Karte mit dem Verderben-Schlagwort. So können aus eigentlich kleinen, schwachen Dienern richtig fiese Karten werden, die ihre Manakosten mehr als wert sind.
Viele neue Karten – machen sie euch zum Champion?
Damit ihr für den Start perfekt vorbereitet seid und wisst, welche Karten euch ab dem 17.11.2020 begegnen können, haben wir hier sämtliche neuen Karten für euch aufgelistet.
Wie gewohnt sind die Karten nach Klasse, Kartentyp und Manakosten sortiert.
In Destiny 2 haben Spieler einen Warlock-Build gefunden, von dem sie glauben, dass er bald verboten wird. Wir zeigen euch was ihr dafür braucht und was Bungie zu der giftigen Kombination sagt.
Um diesen toxischen Build geht’s:Destiny 2: Jenseits des Lichts brachte eine Ladung neuer Exotics. Damit experimentieren die Spieler und haben nun einen mächtigen Build gefunden, der gleich doppelt giftig ist. Sie fürchten, dass es sich um einen Bug handeln muss – aber Bungie will das so.
MeinMMO zeigt euch, was ihr für den Warlock-Build braucht, warum er so gut funktioniert uns was der Destiny-Entwickler dazu sagt.
Das sind die giftigen Zutaten: Ihr müsst euch nicht mit Mods oder anderen Mechaniken herumschlagen, nur mit einem alten und einem neuen Exotic. Ihr braucht:
Die neuen exotischen Handschuhe “Nekrotischer Griff”
Die beiden Exotics Dorn und Nekrotischer Griff
Habt ihr den Klassiker Dorn verpasst, könnt ihr die Handfeuerwaffe seit der Season 12 im Turm kaufen. Geht dazu an das „Monument der Verlorenen Lichter“, dem Exo-Kiosk.
Die neuen exotischen Handschuhe für Warlocks erhaltet ihr durch die neuen Verlorenen Sektoren aus Beyond Light. Ihr findet dazu bald auf MeinMMO eine ausführliche Erläuterung.
Deswegen sind die beiden Exotics zusammen so stark in Beyond Light
Was kann das neue Exotic? Das Exotic Nekrotischer Griff besitzt den einzigartigen Perk “Griff der Verdammnis”. Damit vergiftet ihr Feinde durch eine Berührung und fügt ihnen steigenden Schaden zu.
Für etwa 10 Sekunden ist euer Gegner dann vergiftet. Erledigt ihr egal wie den infizierten Feind, breitet sich das Gift wie eine Seuche aus und gibt euch Nahkampf-Energie.
Jetzt kommt die Besonderheit: Ihr müsst für den sich ausbreitenden Gift-Effekt keinen aufgeladenen Nahkampf-Treffer landen, ein normaler Schlag reicht. Aber der Effekt aktiviert sich zudem auch durch Kills mit Dorn.
So spielt ihr die Kombi: In PvE und PvP schießt ihr mit Dorn, was von sich aus schon Gegner vergiftet und ihnen Schaden zufügt. Erledigt ihr dann durch einen Nahkampf oder die Handfeuerwaffe einen Feind, ist alles in der Umgebung infiziert.
Durch den Dorn-Kill hebt ihr das sogenannte “Überbleibsel” auf – was eure Waffe nachlädt und den Gifteffekt von Dorn nochmals erhöht. Warlocks mit einem Distanz-Nahkampf aktivieren übrigens auch auf Entfernung ohne Dorn den Gift-Effekt.
Im PvE steigt der Gift-Schaden sehr schnell an und hat am Ende mehr als den doppelten Schaden erreicht
Im PvP fügt ein Gift-Tick 5 Schaden zu – der Schaden ist etwas höher, da Destiny 2 die angezeigten Zahlen rundet
Mehr zu neuen Exotics aus Destiny 2: Beyond Light gibt hier auf MeinMMO:
Ist die Kombination zu toxisch für Destiny 2 und wird bald verboten?
Die Spieler haben richtig Spaß mit ihrem neuen Doopel-Gift-Build. Manche fürchten wohl sogar zu viel Spaß und das es so von Bungie nicht gewollt sein kann. Selbst in ihren Build-Videos fragen sich die YouTuber wie Aztecross, ob es ein Bug ist, das Dorn so eine starke Symbiose mit Nekrotischer Griff eingeht.
Das sagte Bungie dazu: Auf einen entsprechenden reddit-Trehard hat nun Bungies Community Manager Dylan “dmg04” Gaffner reagiert. Der Destiny-Experte Aztecross hat das freudig geteilt:
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Laut ihm ist das kein “wähle dein Gift aus Deal – das ist so gewollt”. Der Destiny-Entwickler hat also beabsichtigt, dass die beiden Exotics zusammen funktionieren und sich ergänzen. Er fährt fort mit: “Sagt uns, wie ihr das findet. Die Sandbox-Leute lieben es, Feedback zu Zeug wie das hier zu bekommen.”
Was haltet ihr von dem neuen exotischen Traumpaar in Destiny 2: Beyond Light? Nutzt ihr die Kombi auch oder habt schon eigene Erfahrungen gesammelt? Ihr müsst euch immerhin keine Sorgen machen, das der Build durch einen Bug so stark ist.
In Genshin Impact sind eure Charaktere in den letzten Tagen häufiger gestorben. Schuld ist ein Feature, das so unbeliebt war, dass einige es für einen Bug hielten.
In den letzten Tagen gab es verdammt viele Tode in Genshin Impact. Das lag nicht nur am neuen Boss von Patch 1.1, sondern auch an einem Fehler, der eigentlich ein Feature war. Das wurde von den Spielern allerdings so negativ aufgefasst, dass der Entwickler miHoYo sich nun entschuldigt hat und eine Änderung schnell implementiert.
Was war los? Wer direkt nach dem Patch 1.1 in der vergangenen Woche Genshin Impact gespielt hat, der dürfte mit etwas Pech einige Male das Zeitliche gesegnet haben, ohne genau zu realisieren, was denn die Ursache dafür war. Immer wieder starben Charaktere wie Diluc, Klee oder Razor ohne sofort ersichtlichen Grund.
Schuld daran war der Schaden, der durch „Umgebungseffekte“ zugefügt wurde. Wo etwa ein Stück brennendes Gras pro Sekunde zuvor 10 Schadenspunkte zugefügt hat, stieg dieser Schaden nach dem Patch auf mehrere Hundert Lebenspunkte an. Selbst starke Charaktere fielen diesen Effekten nach wenigen Sekunden zum Opfer und ließen viele Spieler ratlos zurück.
Klee verbrannte sich gerne mal selbst – das wurde nun behoben.
Viele Spieler beschwerten sich, dass selbst alltägliche Dinge, wie etwa das Abbauen von Erzen oder Abschließen der täglichen Missionen, zu einem unüberwindbaren Hindernis wurden.
Wenn dich Genshin Impact interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Kein Bug, sondern ein Feature: Die Veränderung am Schaden durch die Umwelt – also Brand-Effekte auf Gras oder Elektro-Schaden im Wasser – war von den Entwicklern durchaus gewollt. Immerhin wirkt der Schaden auch auf Feinde. Eigentlich sollte der Schaden mit der Anhebung des Welt-Levels immer mitsteigen, das tat er fälschlicherweise jedoch nicht. Mit Patch 1.1 wurde dieser Fehler behoben. Das führte dazu, dass der Schaden aus Feuerflächen und Elektro-Wasser nun korrekt war – doch die Spieler hatten diese Problematik nie kennengelernt.
Was das für Auswirkungen hatte, zeigte etwa der YouTuber ePower in einem seiner Videos:
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Wer etwa auf Welt-Level 5 unterwegs war und zuvor nur Feuerschaden von 10 Punkten kannte, der verbrannte nun mit Schadenszahlen von bis zu 250 im Sekundentakt. Eine eigentlich beabsichtigte Mechanik, die jedoch nun für Frust und Unzufriedenheit sorgte.
So hat miHoYo das nun behoben: Per Mini-Patch wurde der Schaden durch Umgebungseffekte nun deutlich reduziert. Zwar fällt der Schaden noch immer spürbar höher aus als in der Spielversion 1.0, aber eure Pyro- und Elektro-Charaktere werden nun nicht mehr in wenigen Sekunden sterben. Es ist dennoch ratsam, sich nicht zu lange in elektrisierten Gewässern oder Feuerflächen aufzuhalten.
Fandet ihr den erhöhten Schaden durch Brand- und Elektroflächen gut? Hattet ihr vielleicht sogar Spaß mit den hohen Werten? Oder hat das einfach nur genervt?
Ebenfalls neu in Patch 1.1 kam übrigens das Ruf-System – das bietet euch viele Vorteile und Boni.
MeinMMO-Redakteurin Leya Jankowski holte sich pünktlich zum Konsolen-Release die Xbox Series S. Dazu kam noch der Xbox Game Pass, mit einem großen Katalog an neuen und alten Spielen. Ihr erstes Next-Gen-Spiel war jedoch kein hochmodernes, grafisches Meisterwerk. Es brachte sie in ihre Kindheit zurück.
Next-Gen – das bedeutet mehr Power mit 4K, Raytracing, kürzere Ladezeiten, hochauflösende Spitzenqualität bei modernsten Spielen. Seit ich meine Next-Gen-Xbox besitze, halte ich mit meinem Controller diese Power in meinen Händen!
Als die neue Xbox eingerichtet war, wühlte ich mich durch den Xbox Game Pass mit seinen über 200 Spielen. Ihr könnt euch den Xbox Game Pass wie ein „Netflix für Gamer“ vorstellen. Ihr schließt mit ihm ein Abo für eine große Auswahl an Spielen ab. Darunter sind richtig schicke und moderne Titel, die grafisch was hermachen. Spiele, bei denen ich die Next-Gen spüren kann.
Ich hätte in die Warzone schauen können, den brisanten Battle-Royale-Ableger von Call of Duty.
Ich hätte sogar sehen können, wie ein MMORPG auf der Next-Gen-Konsole läuft – immerhin sind ESO und Black Desert im Game Pass enthalten.
Dann sah ich ihn …
Plötzlich stoppte ich beim Scrollen durch den Pass, als mir ein brauner Bär tief in die Augen blickte: Banjo. Direkt neben ihm die freche Vogeldame Kazooie, die immer einen sarkastischen Spruch auf Lager hat. Mein Herz hüpfte fröhlich zur Titel-Melodie des Intro-Trailers vor sich hin:
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Alleine das Intro von Banjo-Kazooie verbreitet gute Laune.
Banjo-Kazooie erschien 1998 für den N64, als ich gerade mal 8 Jahre alt war. Meine Geschwister und ich haben das Jump ’n’ Run von Rare geliebt. Um voranzuschreiten, muss man Puzzlestücke und Noten einsammeln, durch die man neue Welten öffnet und letztendlich zur Oberschurkin Hexe Gruntilda gelangt.
Gemeinsam versammelten wir uns damals um den kleinen, quadratischen Fernseher und lösten die Rätsel des Spiels. Der Controller wurde dabei hin und her gereicht. Wenn wir zusammen eins der Rätsel des Spiels lösten, jauchzten wir gemeinsam. Wenn wir immer wieder an einer bestimmten Stelle verreckten, fluchten wir im Chor.
Ich ging so oft mit Banjo und der frechen Vogeldame Kazooie auf Abenteuerreise, dass ich das Spiel heute blind und mit einem Arm auf den Rücken gebunden auf 100% durchspielen kann. Ich kenne wirklich jedes einzelne Rätsel in- und auswendig. Das hielt mich nicht davon ab, unmittelbar den Download zu starten!
Dazu sei noch gesagt, dass diese Version von Banzo-Kazooie nicht einfach eine Emulation ist. Das Spiel ist optimiert für 4K Ultra HD und sieht auf modernen Bildschirmen gut aus. Ein bisschen Next-Gen ist es also doch.
Mein erstes Spiel offenbart eine Schwäche der Xbox Series X|S
Banjoo-Kazooie habe ich mittlerweile schon wieder halb durchgespielt und jede Sekunde ist ein Genuss. Dass ich mich gerade auf ein altes N64-Spiel stürze, zeigt aber auch, dass es direkt zum Launch keine großen Kracher für die neue Xbox-Generation gibt. Ursprünglich hätte das der First-Person-Shooter Halo Infinite werden sollen. Der Release wurde jedoch auf 2021 verschoben.
Schiele ich rüber zur PlayStation 5 gibt es dort immerhin einen großen Launch-Titel: Marvel’s Spider-Man: Miles Morales (der Link führt zum Test unserer Schwesternseite GamePro). Das Action-Adventure hat größtenteils positive Bewertungen bekommen und ist bildgewaltig. Mein Twitter-Feed ist voll mit malerischen Screenshots des Spiels und Begeisterung.
Dieser Screenshot zeigt mein erstes Next-Gen-Erlebnis.
Bei der Xbox Series X|S gibt es keinen Hype-Titel. Die Frage ist, ob ein solcher überhaupt nötig ist.
Denn was gleichzeitig eine Schwäche offenbart, führt mir wieder stark etwas anderes vor Augen. Ich habe mir die Xbox Series S hauptsächlich geholt, um vom breiten und günstigen Angebot des Xbox Game Passes profitieren zu können und dabei gemütlich auf der Couch zu zocken. 13 Euro im Monat für über 200 Spiele sind immer noch ein verdammt günstiges Angebot. Banjo-Kazooie ist bei der Auswahl eine freudige Überraschung darunter.
Die Sache mit der Scham …
Eigentlich müsste ich mich schämen, für was ich die Next-Gen-Xbox als erstes nutze. Gerade in meinem Berufsfeld im Gaming-Journalismus müsste ich mir ein eigenes Bild von der Leistungsfähigkeit der Konsole machen. Mitten beim Spielen vom alten Nintendo-Klassiker, muss ich anfangen über mich selbst zu lachen. Ich bin mir der Ironie bewusst. Aber alles zu seiner Zeit.
2020 ist ein verrücktes und manchmal bedrückendes Jahr. Das Stückchen Kindheit, das ich mir gerade mit der “Past-Gen” auf der Xbox Series S zurückhole, streichelt mir die Seele.
In dem Sinne, egal in welche Welt ihr euch momentan so hineinflüchtet und egal, auf welcher Plattform ihr das tut: Frohes zocken.
MeinMMO-Autorin Irina Moritz wollte Genshin Impact echt mögen, doch leider klappt es zwischen den beiden nicht.
Es ist Nachmittag, die Schule ist vorbei, man kommt Heim, schmeißt sich vor die Glotze und es trällert “Leb deinen Traum” oder “Flieg durch die Zeit” aus den Lautsprechern.
So lief es zumindest oft bei mir ab und ich bin mir sicher, dass es bei so manch anderen auch der Fall war. Meine Schul- und Unizeit wurden vollständig von Anime und Mangas begleitet.
Mit der Zeit hat es nachgelassen, aber ich gönne mir dennoch immer wieder gerne Games im Anime-Stil. Daher war meine Freude auch groß, als Genshin Impact bei uns erschien und erfolgreich wurde. Es sah von Anfang an toll aus und ist zudem Free2Play.
Doch egal wie sehr ich versucht habe, mit dem hübschen und action-reichen Spiel warm zu werden, es klappte nicht. Und Schuld daran waren ausgerechnet die Charaktere von Genshin Impact.
Genshin Impact ist ein Gacha-Spiel, in dem man viele unterschiedliche Charaktere spielen kann (Bildquelle: Youtube)
Wenn man aus dem Augenrollen nicht mehr rauskommt
Dabei hat alles so gut angefangen. Die Eröffnungs-Cutscene mit den Zwillingen war cool. Der Plot rund um die Geschwister, die durch Welten reisen, hat mich direkt mitgenommen.
Dann landete man in Teyvat und traf die ersten Charaktere, wie zum Beispiel Paimon. Paimon ist ein klassisches Maskottchen, das einen schweigenden Protagonisten begleitet: Super-Kawaii, etwas doof, 100% Labertasche. Während mir so einige ihrer Kommentare dickes Augenrollen beschert haben, konnte ich mit Paimon eigentich ganz gut leben.
Amber ging mir mit ihrer “Jaha! Ich bin auch ganz erwachsen!!”-Art so richtig auf den Geist, aber ich hab das auch nur als einen Einzelfall abgetan. Natürlich gibt’s in einem Spiel Charaktere, die man nicht leiden kann. Das wird schon besser werden, immerhin hat Genshin Impact ja richtig viele.
Vor allem mit Amber konnte ich mich nicht anfreunden. Aber auch Venti, Mona, Klee oder Barbara sind nicht wirklich mein Fall.
Aber irgendwie wurde es dann doch nicht besser. Zwar waren die Charaktere, denen ich später begegnet bin, nicht nervtötend, aber das Augenrollen ging weiter.
Gespräche, die süß rüberkommen sollten, fühlten sich albern oder doof an
Wenn Charaktere mit mir geflirtet haben, klang es eher plump
Ideen und Pläne der Charaktere, die clever klingen sollten, waren oft banal
Das gesamte Writing wirkt echt mies, vor allem im Vergleich zur hohen Qualität der restlichen Elemente des Spiels wie Gameplay oder Open World. Es war wirklich frustrierend. Ich habe versucht, den Dialogen zu folgen und mich dafür zu begeistern, aber es resultierte im Gegenteil.
Je weiter ich im Spiel voran kam, desto weniger Lust hatte ich zum Beispiel die Nebenquests der einzelnen Charaktere zu erledigen, weil sie mir durch das Writing einfach unsympatisch waren.
Ich habe zwischendurch sogar angefangen an mir selbst zu zweifeln. Ich saß da und dachte: “Das sind doch ganz normale Anime-Klischees, die kommen überall vor. Es kann doch nicht sein, dass du kein Anime mehr magst.”
Aber die Anime-Games, die ich in diesem Jahr gespielt habe, fand ich alle super: Persona 5 Royal, The World Ends With You, Astral Chain, FF: Crystal Chronicles, etc. Mal ganz abgesehen von meinem Haupt-MMORPG Final Fantasy XIV, das zwar kein Anime-Design hat, aber dennoch sehr “japanisch” ist.
Alle diese Spiele haben ebenfalls die klassischen “Anime-Merkmale” wie Maskottchen oder japanische Charakter-Archetypen, die es in Genshin Impact gibt. Aber sie haben mich nicht gestört.
Psst, Persona 5 Royal ist super.
Ich vermute daher, dass Genshin Impact für meinen Geschmack zu krass in die Klischee-Kiste greift. Leider finde ich die Charaktere im besten Fall völlig uninteressant und im schlimmsten schlicht nervig. Sie fühlen sich zu überzeichnet an und sind zu stark in die Gacha-Archeotyp-Schablonen gepresst, sodass sie nicht mehr natürlich wirken.
Für mich wurde es aber zu viel des Guten und es macht mich irgendwo traurig, weil es mir tatsächlich aktiv den Spaß an Genshin Impact verdirbt. Ich habe deswegen beschlossen, das Spiel erstmal zur Seite zu legen. Ich werde es nicht komplett aufgeben, aber ich möchte es mir nicht völlig vermiesen, indem ich mich zwinge, es weiter zuspielen.
Ich weiß, dass viele von euch Genshin Impact leidenschaftlich gerne spielen und es freut mich auch, dass das Spiel euch gefällt. Habt ihr vielleicht Tipps für mich oder kennt ihr Charakter-Quests, die besonders cool waren und meine Meinung ändern könnten? Ich möchte das Spiel mögen, aber bis jetzt hat es mich leider nur vergrault.
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Die nächste Erweiterung des Survival-MMOs ARK: Survival Evolved wird mit Genesis Part 2 voraussichtlich im März 2021 erscheinen. Jetzt gibt es erste Informationen zur Map, den Kreaturen und einen coolen Teaser-Trailer.
Das ist der Teaser-Trailer: Der Teaser-Trailer von ARK: Genesis Part 2 gibt euch einen kleinen Einblick darauf, was euch im März 2021 erwartet.
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In einem Livestream der Entwickler hat Wildcard den neuen Teaser-Trailer zu Genesis Part 2 präsentiert und anschließend ein paar Informationen herausgehauen. Dennoch sind nicht alle Details offiziell bestätigt und bis März 2021 kann sich bei Wildcard noch einiges ändern.
Das wissen wir über die “Genesis Part 2”-Map
Im Teaser-Trailer sehen wir ein riesiges Raumschiff mit einer ringförmigen Dyson-Sphäre, in dessen Innenleben sich die Biome befinden. Diese Biome werden auch im Trailer sowie auf Konzepten im ARK-Forum gezeigt.
So sehen wir einerseits weitreichende Gebirge, Seen und Flüsse, aber auch Stadt-ähnliche Gebiete und unterirdische Höhlen, die an Extinction und Aberration erinnern. Einige der Gebiete stehen aber auch unter der Kontrolle von Sir Edmund Rockwell, der in der abgefahrenen ARK-Story eine große Rolle spielt.
So groß wird die Map: Laut Aussage der Entwickler im Stream wird die “Genesis 2”-Map die bisher größte Karte, die Wildcard erschaffen hat. Die Community ist aber etwas verwirrt, denn ganz so deutlich kam diese Info nicht rüber. Die Frage ist nun, ob Genesis 2 größer wird, als alle offiziellen Maps, also auch größer als Crystal Isles, oder nur größer, als die eigenen Kreationen der Entwickler.
Es macht schon einen Unterschied, ob Genesis Part 2 größer als Crystal Isles oder Genesis Part 1 wäre. Bild von Reddit-User rn177
Ein paar Spieler glauben auch, dass sie größer werden könnte, als die Valhalla Mod-Map, die nochmal 50 % größer ist als Crystal Isles. Das sind aber alles nur Spekulationen. Was jedoch mit Sicherheit gesagt werden kann, ist, dass Genesis Part 2 größer als Genesis Part 1 wird.
Die neuen Kreaturen in Genesis Part 2
Mit Genesis Part 2 kommen auch neue Kreaturen ins Spiel. Die ersten 4 sind bereits bekannt und im Trailer zu sehen:
Noglin: Die Noglins sind kleine süße Kreaturen, die mit einer bösen Überraschung daherkommen. Mit ihnen seid ihr in der Lage, andere wilde und gezähmte Kreaturen sowie Spieler zu kontrollieren.
Shadowmane: Der Shadowmane ist ein gefährlicher Gegner. Er kann sich und eure Truppe unsichtbar machen und mit einem Teleport-Ketten-Angriff mehrere Ziele zeitgleich attackieren.
Stryder: Die Stryder erinnern ein wenig an die Konstrukte im RPG Horizon: Zero Dawn. Es sind tierähnliche Maschinen, die Mithilfe eines Ernte-Mechanismus Ressourcen aus der Ferne desintegrieren und speichern.
Astrodelphis: Der Astrodelphis ist ein außerirdisches Wesen, ähnlich wie der Space-Wal in Genesis Part 1. Der riesige Space-Fisch kann mit Lasern schießen und seine Feinde zerbomben. Mit einer Fassrolle kann der Astrodelphis aber auch feindliche Projektile abwehren und zurückschleudern.
Genesis Part 2 wird erstem Anschein nach TEK-lastiger, als die letzten Teile es waren. Das mag nicht jeden gefallen, dennoch macht der Trailer Lust auf mehr.
Wie seht ihr das? Ab mit eurer Meinung in die Kommentare.
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Um eure Gegner in FIFA 21 auszutricksen, müsst ihr ein paar Skill Moves kennen. Wir zeigen euch 5 effektive Tricks, die jeder FIFA-Spieler in sein Repertoire aufnehmen sollte.
Was sind das für Tricks? FIFA 21 hat haufenweise Tricks zu bieten. Viele sehen dabei zwar schick aus, sind aber viel zu kompliziert auszuführen und bringen dann noch nicht mal das gewünschte Ergebnis.
Deshalb zeigen wir euch hier 5 effektive Tricks, die einfach sind und jeden Verteidiger stehen lassen.
Ballrolle
Das ist die Ballrolle: Die Ballrolle ist ein echter Klassiker und ziemlich einfach auszuführen. Für diesen Trick braucht ihr lediglich 2 Sterne in “Skill Moves”, sodass ihn so ziemlich jeder Spieler beherrschen sollte. Der Trick besteht aus einer einfachen Bewegung, mit der eurer Spieler den Fuß über den Ball rollen lässt und seitlich verlagert.
Er eignet sich perfekt, um an Verteidigern und Torhütern vorbeizuziehen oder sich für eine neue Aktion auszurichten. Obwohl die Rolle so einfach ist, ist sie schwer zu verteidigen.
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So geht die Ballrolle: Wenn ihr mit eurem Spieler geradeaus lauft, haltet den rechten Stick nach oben oder unten – je nachdem, in welche Richtung ihr in den Ball rollen möchtet.
Drag Back
Das ist der Drag Back: Zwar wurde der Drag Back dieses Jahr ein wenig abgeschwächt (er ist etwas langsamer), doch richtig effektiv ist er immer noch. Euer Spieler (2 Sterne in “Skill Moves”) kann durch einfaches zurückziehen des Balls die Richtung wechseln oder Gegner ins Leere laufen lassen.
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So funktioniert der Trick:Dieses Jahr führt ihr den Trick etwas anders aus, als in den Vorjahren. Ihr braucht die R1- und L1-Taste sowie den linken Stick. Halten die beiden Schultertasten gedrückt und zieht den linken Stick erst gegen die Laufrichtung und dann in die Richtung, in die ihr wollt. Es sind Drehungen in alle Richtungen, aber auch eine Fortsetzung der Bewegung nach vorne möglich, was euch unberechenbar macht.
La Croqueta
Das ist der La Croqueta: In FIFA 19 war dieser Trick viel zu stark und viele Spieler nutzten das aus. In FIFA 21 hingegen ist der Skill Move immer noch sehr effektiv, einfach auszuführen ist er ebenfalls. Der Spieler legt dabei den Ball von einem Fuß auf den anderen, kickt ihn dann nach vorne und kommt so links oder rechts am Gegner vorbei. Ihr benötigt hier 4 Sterne Skill Moves.
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So funktioniert der Trick: Diesen Trick führt ihr aus, indem ihr L1 gedrückt haltet und den rechten Stick nach links oder rechts gedrückt haltet.
Roulette
Das ist der Roulette: Der Roulette-Trick ist eine schöne Drehung mit dem Ball, die sehr hilfreich in engen Strafraum-Situationen sein kann. Führt ihn am besten aus, wenn der Verteidiger sich bereit macht, euren Torschuss im zu blocken. Nach der Drehung solltet ihr dann freie Bahn haben und aufs Tor schießen können.
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So funktioniert der Trick: Ihr könnt euch bei diesem Trick entscheiden in welche Richtung sich euer Spieler drehen soll. Bei einer Drehung nach rechts zieht ihr den rechten Stick von unten nach rechts oben. Für eine Drehung nach links, zieht ihr den Stick linksherum.
Feint Forward Turn
Das ist der Feint Forward Turn: Dieser Trick ist neu in FIFA 21 hinzugekommen und erfreut sich direkt großer Beliebtheit. Denn der Skill Move ist sehr effektiv, extrem einfach auszuführen, und kann von fast jeden Spieler genutzt werden – solange 3 Sterne Skill Moves besitzt.
Ihr benutzt den Trick einfach, um euch schnell umzudrehen und euch Raum zu verschaffen. Im besten Fall läuft der Verteidiger dann einfach ins Leere.
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Schon vor Destiny 2 Beyond Light haben die Spieler das Sunsetting, also den sogenannten Waffenruhestand, kritisch gesehen. Jetzt spüren sie es mit voller Härte. Der Destiny-Chef hat aber aufmunternde Worte dazu.
Um was geht’s? Seit am 10. November die Erweiterung Destiny 2: Jenseits des Lichts (Beyond Light) erschienen ist, haben zahlreiche Änderungen ihren Weg ins Spiel gefunden. So sehr sich die Hüter über die neuen Stasis-Super, die Story auf Europa und die neuen, mächtigen Exotics freuen, so sehr kritisieren sie den sogenannten Waffenruhestand. Aktuell zählt dieser zu den größten Kritikpunkten an Destiny 2.
Waffenruhestand oder Sunsetting heißt, dass Waffen und Rüstungen nicht mehr endlos hochgelevelt werden können – sie haben eine feste Infundier-Grenze, eine Art Verfallsdatum (ausgenommen Exotics). Hat ein Item diese Grenze erreicht, ist es im dann im aktuellen Endgame quasi unnütz, das Item wird nicht zerstört, spielt aber in den anspruchsvollsten Aktivitäten keine Rolle mehr – daher der Begriff “Sunsetting” (Ruhestand).
Sunsetting bedeutet aber auch, dass die Waffen irgendwann aus dem Ruhestand wieder zurückgeholt werden können und dann wieder relevant werden – sprich ein aktuelles Powerlevel und unter Umständen einige Änderungen aufweisen. Dazu müssen sie dann aber auch neu erspielt werden.
Schon bei der Ankündigung des Waffenruhestands im Sommer 2020 sorgte das für Aufruhr in der Community, auch auf MeinMMO. Jetzt, da Beyond Light und das Sunsetting live sind, wird die ganze Tragweite dieser Designentscheidung schmerzlich sichtbar.
Das war der Plan: Eigentlich sollte das Sunsetting dafür sorgen, dass mächtige Waffen ihren Moment in der Sonne haben, um richtig zu strahlen. Bungie schickt sie dann nach einem Jahr voller Ruhm in Rente.
So bleibt die Sandbox frisch und die Spieler konnten sich an einem coolen Spielzeug erfreuen. Danach sollten aber neue Waffen in den Fokus rücken.
Das sind jetzt die Probleme: Damit das klappt, müssen aber auch neue Waffen kommen, die interessant sind und die wie Karotten vor den Nasen der Spieler sind.
Viele alte und beliebte Waffen sind nun im Eisenbanner, den Trials, auf Europa und auch im neuen Raid nicht mehr konkurrenzfähig – manche dieser Waffen wurde über Monate gegrindet, da steckt Herzblut drin.
Es gibt aber einfach nicht genug neue Alternativen, um die leeren Ränge zu füllen.
Aktuell gibt es in Beyond Light nur etwas mehr als 30 neue Knarren, aber über 100 sind vom Waffenruhestand betroffen.
Die Spieler nervt zudem, dass sie teils wirklich dieselben Waffen und Rüstungen wie vor einem Jahr “neu” besorgen müssen. Nur damit sie das aktuelle Powerlevel vorweisen und somit auch wieder relevant sind. Doch wenn sie die Items dann jetzt (wieder) leveln, wird man sie nach einiger Zeit wieder wegschmeißen dürfen.
Ein Teil der neuen Europa-Waffen
Auf reddit finden sich daher Threads wie “Sunsetting in Beyond Light ist das abgrundtief letzte”. Der hat beinahe 4.000 Upvotes und 450 Kommentare.
Auch auf MeinMMO habt ihr euren Unmut über den Verlust eurer liebsten Knarren bereits zum Ausdruck gebracht:
Ich musste meine geliebte 21 % Delirium nun wegen Sunsetting einmotten, es hat mir förmlich das Herz gebrochen… ? Das war das geilste Maschinengewehr, das ich bisher hatte.
Wir fassen zusammen: Damit die Spieler das Sunsetting akzeptieren, braucht es eine ansprechende Menge an neuem Loot, der es dabei auch wert ist, gejagt zu werden. Zwar kennen wir noch nicht das ganze Arsenal von Beyond Light und die Season 12 startet auch erst am 17. November voll durch, aber hier ist die Frustration der Spieler sehr groß und auch nachvollziehbar. Und so viel dürfte da auch nicht mehr an neuen Waffen kommen.
Mehr dazu, wie Destiny 2: Jenseits des Lichts ankommt, lest ihr hier:
Destiny-Chef sagt: “Es ist nie einfach copy and past”
So reagiert Bungie: Der Game Director für Destiny bei Bungie, Luke Smith, ist während eines Interviews mit gamesradar auf das Streitthema Sunsetting eingegangen.
Laut Smith habe man viel von Season 11 und den Umbral-Engrammen gelernt. Und ja, man wird alte Waffen wieder ins Spiel bringen. Dabei wird es “aber nie einfach copy and paste”, also einfach nur kopieren und wieder neu einfügen. Ihm ist klar: “ich weiß, dass unsere Spieler es so beschreiben würden, aber ich kann euch versichern, dass es nicht nur das ist.”
Er führt weiter aus: “Wir wollten sicherstellen, dass wir die Perks und die Statuswerte auf den neuesten und besten Stand bringen, damit es sich nicht so anfühlt, als würde man losziehen und die exakt gleiche Version nochmals bekommen.”
Luke Smith
Demnach wird Bungie neben komplett neuen Ballermännern auch die Favoriten von einst wiederbringen – aber nie so, wie wir sie schon einmal in den Händen hatten.
Die Frage, die dabei bleibt, ist: kommen parallel dazu auch genug spannende, neue Waffen? Oder ist ein Großteil der “neuen” Waffen nur leicht abgeänderter, aufgewärmter Kaffee? Was glaubt ihr? Wie wird sich das Thema in den nächsten Seasons entwickeln?
Die MP5 gilt in den ersten Tagen nach Release von Call of Duty: Black Ops Cold War mal wieder als eine der besten Waffen – wenn nicht sogar die Top-Waffe im Multiplayer. MeinMMO zeigt euch ein starkes geprüftes Setup.
Im Multiplayer von Call of Duty: Black Ops Cold War geht es schnell und wild zu. Was ihr dabei gar nicht gebrauchen könnt: einen Nachteil bei eurer Waffenpower.
Die MP5 gilt nach dem Release als die stärkste Waffe im PvP-Modus und damit ihr gleich ein Setup kennt, auf das ihr beim Waffen-Leveln hinarbeiten könnt, hat MeinMMO ein starkes und bewährtes Setup herausgesucht. Obendrauf findet ihr hier noch MP5-Setup, das ihr zum Leveln verwenden könnt. Erfahrt hier, welche 5 Waffen noch zu den Besten in Cold War gehören.
Woher kommt das Setup? Empfohlen wird das Setup vom CoD-YouTuber “Swagg”, der schon seit dem Call of Duty aus 2013 (CoD: Ghosts) Videos zum Ego-Shooter veröffentlicht und auch in Cold War mit seinen Fähigkeiten das feindliche Team zur Verzweiflung treibt. Wollt ihr euch Gameplay des Setups ansehen, haben wir euch hier sein englisches Video zur Aufsatz-Kombi eingebunden:
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Cold War: MP5-Setup für eine starke Kontrolle der MP
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 9.5″, schwer verstärkt
Unterlauf: Feldagenten-Griff
Magazin: Schnelles Salvenfeuer-50-Schuss-Magazin
Schaft: Plünderer-Schaft
Was bringt mir das Setup? Der Agency-Dämpfer beseitigt euer Mündungsfeuer und damit einhergehende Geräusche und optische Effekte. Dazu bietet er eine leichte Erhöhung der vertikalen Rückstoß-Kontrolle, was die Waffenbewegung beim Feuern verringert – allerdings auf Kosten eurer Schadensreichweite.
Eure Reichweite steigert ihr dann wieder mit dem schweren Lauf, der euch zusätzlich noch eine höhere Kugel-Geschwindigkeit bringt, im Austausch gegen etwas Mobilität. Die verlorene Mobilität macht ihr durch den Plünderer-Schaft wieder wett und könnt die Abzüge damit auf das Hüftfeuer übertragen, das mit den Schaft deutlich schlechter ist, aber auch selten genutzt werden sollte.
Der Feldagenten-Unterlauf bringt euch noch mehr Rückstoß-Kontrolle, mit einem Fokus auf den horizontalen Rückstoß. Die Waffe wird dadurch sehr gut kontrollierbar, aber ihr lauft dadurch langsamer beim Feuern.
Das starke 50-Schuss-Magazin rundet das Ganze ab. Ihr verliert dadurch zwar ein gutes Stück eures ZV-Tempos, doch dafür könnt ihr viel schneller nachladen und länger Feinde unter Feuer setzen.
Mehr Infos zum neuen Black Ops Cold War findet ihr hier:
Was kann ich zum aufleveln verwenden? Für das vorgeschlagene Setup braucht ihr eine komplett aufgelevelte MP5 und es dauert eine Weile, bis ihr alle Teile zusammen habt. Bei Cold War ist es jedoch oft so, dass ihr mit schwächeren Aufsätzen einen ähnlichen Effekt erzielt, den die starken Aufsätze dann noch verbessern.
Hier ein “abgeschwächtes” Setup, mit dem ihr beim Leveln erste Erfolge feiern könnt:
Mündung: Mündungsfeuerdämpfer 9 (Stufe 11)
Lauf: 9.5″, verlängert (Stufe 4)
Unterlauf: Vordergriff (Stufe 6)
Magazin: Dschungelstil-Magazin (Stufe 16)
Schaft: Ausfahrschaft (Stufe 19)
Damit erreicht ihr schon ganz ähnliche Werte, wie mit dem Swagg-Setup und könnt die MP5 Stück für Stück auf Maximum bringen. Beim Magazin solltet ihr aber überlegen, ob ihr euch fürs Erste ein Größeres sichert oder auf Nachlade-Tempo setzt. Das hier vorgeschlagene Dschungel-Magazin gibt euch Tempo.
Bedenkt jedoch, dass es sich hier um eine reine Nahkampf-Waffe handelt. Bewegt euch mit der MP5 immer von Deckung zu Deckung und versucht, so nah es geht an euren Feind heranzukommen. Sonst sind andere Waffenklassen gegen euch klar im Vorteil.
Cold War setzt wieder mehr auf die Rezepte früherer CoDs und entfernt sich beim Gameplay vom erfolgreichen Modern Warfare. Doch eines haben die beiden schonmal gemeinsam: eine starke MP5. Optimal für Fans von Maschinenpistolen, die vom ersten Tag an auf die Jagd nach den seltensten Camos gehen.
Die Anführerin der Crux-Flotte Beidou gehört in den meisten Tierlisten zu den weniger beliebten Charakteren im Koop-RPG Genshin Impact. Mit dem richtigen Build wird sie aber zu einer richtigen Kampfmaschine. MeinMMO zeigt euch, wie.
Das ist Beidou: Der 4-Sterne-Charakter Beidou ist die Anführerin der Crux Flotte und mit einem Zweihand-Schwert ausgerüstet. Sie kämpft mit dem Element Elektro und besitzt eine Spezialfähigkeit, die recht unscheinbar anmutet. In unserer Tierlist der besten Charaktere belegt sie Rang C und gilt nicht zu den stärksten oder beliebtesten Charakteren im Koop-RPG.
Mit diesem Build wird Beidou richtig stark
Mit einer Kombination der richtigen Artefakte und dem Spiel-Stil verwandelt sich Beidou in eine Killermaschine. Vor allem Elitegegner und Bosse fallen Beidou schnell zum Opfer. Lediglich Fernkämpfer stellen ein kleines Problem dar.
Das müsst ihr über Beidou wissen
Beidous Fähigkeiten erlauben es ihr, Schaden zu blocken und eure gesamte Truppe zu unterstützen. Aber besonders Beidous Spezialfähigkeit wirkt auf den ersten Blick eher schwach, ist aber ihr größter Trumpf.
Das ist Beidous Spezialfähigkeit Wellenfänger: Wellenfänger ist eine Art “Oh-Shit”-Fähigkeit. Mit ihr könnt ihr Schaden abblocken und sogar zurückwerfen. Und genau darauf beruhen viele Builds von Beidou.
Eure Lebenspunkte bestimmen den Wert, den Beidou mit gedrückt Halten der Fähigkeit blocken kann. Werdet ihr in der Zeit attackiert, wird der Schaden am Ende des Blocks in einem Schwerthieb verstärkt zurückgeworfen. Der ANG-Wert bestimmt dabei letztendlich den Schaden, den ihr damit anrichtet. 40.000 Krits oder mehr im höheren Level stellen dann keine Seltenheit mehr dar.
Das ist Beidous Ultimate Blitzbrecher: Mit der Ultimate hüllt ihr euch und euer Team in Blitze, die mit jedem Angriff eurer Truppe zusätzlichen Elektro-Schaden verursachen und zwischen mehreren Gegnern hin- und herspringen.
Beidous Talente und Sternenbild: Generell ergibt es Sinn, die Talente und Sternenbilder der Charaktere so weit es geht auszubauen. In Beidous Sternenbild sind aber vor allem die 4. sowie die 6. Stufe wichtig, um den Schadens-Output zu erhöhen.
Bei den Talenten solltet ihr euren Fokus auf Wellenfänger legen, gefolgt von Blitzbrecher und den Standard-Angriffen.
Wenn dich mehr zu Genshin Impact interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wenn ihr im Gacha das Glück hattet, eine der zwei legendären Zweihand-Schwerter zu ergattern, dann sind Wolfsgrab oder Stolz des Himmels eure beste Wahl. Free2Play-Alternativen gibt es trotzdem.
Wolfsgrab:Die Zweihandwaffe Wolfsgrab ist aktuell das beste Claymore im Spiel und sollte eure größte Priorität darstellen. Die Waffe erhöht euren ANG-Wert, der für eine starke Beidou wichtig ist. Die Fähigkeit der Waffe erhöht außerdem euren allgemeinen Schaden und den Schaden der gesamten Truppe, sobald ihr einen Gegner mit geringen Lebenspunkten trefft.
Stolz des Himmels: Diese 5-Sterne-Waffe ist nützlich, wenn ihr mehr auf Elektroschaden gehen wollt. Durch die zusätzliche Energie-Aufladerate lädt sich die Ultimate schneller auf. Die Waffe erhöht außerdem euren gesamten ANG-Wert und verursacht nach eurer Ultimate-Fähigkeit Vacuum-Klingen, die für zusätzlichen Schaden sorgen.
Die beste Free2Play Alternative: Der Guhua-Prototyp ist mit Abstand die beste Free2Play-Waffe für Beidou. Ihr könnt sie einfach beim Schmied herstellen lassen. Die Waffe erhöht, genauso wie Wolfsgrab, den ANG-Wert. Außerdem habt ihr eine Chance von 50 % mit einem normalen oder aufgeladenen Angriff zusätzlichen Schaden zu verursachen. Gerade gegen kleine Gegner ist diese Waffe sehr nützlich.
Die richtigen Artefakte für Beidou
Bei den Artefakten könnt ihr in zwei Richtungen gehen. Entweder voll auf physischen Schadens-Bonus oder zusätzlichen Elektro-Schaden.
Hierfür eignen sich folgende Sets:
Verbeugung des Gladiators: Das Set Verbeugung des Gladiators setzt voll auf Schaden. Gerade der 4er-Set-Bonus ist für Beidou sehr gut:
2er-Set-Bonus: Erhöht euren Angriffswert um 18 %
4er-Set-Bonus: Erhöht euren verursachten Schaden um weitere 35 %, solange ihr mit einer Nahkampfwaffe ausgerüstet seid
Jedes Artefakt hat jedoch unterschiedliche Werte. Achtet bei der Auswahl eurer Artefakte auf folgende Stats:
Eonothem-Kelch (Kelch): Physischer Schadensbonus
Blume des Lebens (Kleeblatt): Lebenspunkte
Kreis von Logos (Helm): ANG-Wert in %
Der Sand von Eon (Sanduhr): ANG-Wert in %
Todesfahne (Feder): ANG-Wert
Bei den sekundären Werten achtet ihr vor allem auf den ANG-Wert in %, die kritische Trefferchance sowie den kritischen Schaden.
Verbeugung des Gladiators ist ein mächtiges Set für Beidou. Achtet aber auf die richtigen Stats.
Donner beruhigender Weise: Das Set Donner beruhigender Weise erhöht vor allem euren Elektroschaden. Auch hier solltet ihr zum 4er-Set-Bonus kommen.
2er-Set-Bonus: Erhöht eure Elektro-Resistenz um 40 %
4er-Set-Bonus: Erhöht euren Schaden gegenüber von Elektro betroffenen Gegnern um 35 %
Achtet hier auf folgende Haupt-Attribute der Artefakte:
Eonothem-Kelch (Kelch): Elektro Schadensbonus
Blume des Lebens (Kleeblatt): Lebenspunkte
Kreis von Logos (Helm): ANG-Wert in %
Der Sand von Eon (Sanduhr): ANG-Wert in %
Todesfahne (Feder): ANG-Wert
Bei den sekundären Werten achtet ihr vor allem auf den ANG-Wert in %, die kritische Trefferchance in %, sowie den kritischen Schaden.
Mischung aus Blutiger Weg eines Ritters und Donnender Zorn: Die zwei Sets Blutiger Weg eines Ritters und Donnernder Zorn eignen sich ebenfalls für einen starken Beidou-Build. Bei beiden kommt ihr auf den 2er-Set-Bonus:
2er-Set-Bonus Blutiger Weg eines Ritters: Erhöht euren Physischen Schaden um 25 %
2er-Set-Bonus Donnender Zorn: Erhöht euren Elektroschaden um 15 %
Achtet hier auf folgende Haupt-Attribute der Artefakte:
Eonothem-Kelch (Kelch): Elektro Schadensbonus
Blume des Lebens (Kleeblatt): Lebenspunkte
Kreis von Logos (Helm): Kritische Trefferchance in %
Der Sand von Eon (Sanduhr): ANG-Wert in %
Todesfahne (Feder): ANG-Wert
Bei den sekundären Werten achtet ihr vor allem auf den ANG-Wert in %, die kritische Trefferchance in %, sowie den kritischen Schaden in %.
So spielt ihr Beidou richtig
Jetzt, wo alle Einzelheiten geklärt sind, müsst ihr Beidou auch richtig einsetzen können.
Beidou als Support: Geht ihr mit eurem Build eher auf Elektro-Schaden und einer verbesserten Energie-Aufladerate, dient Beidou als Support. Kämpft, bis eure Ultimate einsatzbereit ist und setzt diese ein. Wechselt ihr dann zu eurem Main-DPS, verursacht dieser zusätzlichen Elektroschaden.
Beidou als Main-DPS: Als Main-DPS ist Beidou ziemlich interessant. Ihre normalen Angriffe sind schwächer, als die von anderen DPS-Charakteren. Diluc oder Razor haben da eindeutig die Nase vorn. Beidou spielt sich aber völlig anders.
Beidou als Main-DPS setzt vor allem auf ihre Spezialfähigkeit Wellenfänger. Kämpft ihr Beispielweise gegen einen Boss oder einen Elitegegner und dieser setzt zum starken Angriff an, haltet die Taste für den Wellenfänger gedrückt und schützt euch so vor den Angriff. Der Clou dabei ist, dass der Angriff des Gegners Beidou quasi auflädt und sie am Ende von Wellenbrecher den Schaden verstärkt zurückwirft. Der Schaden skaliert dabei mit eurem eigenen ANG-Wert.
Blockiert im richtigen Moment einen Angriff, um Stärke zu Sammeln.
Das richtige Timing dabei zu finden ist jedoch sehr schwer und bedarf einiges an Übung. Beobachtet die Gegner, wenn ihr noch nicht wisst, wie sie attackieren und setzt Wellenfänger im richtigen Moment ein.
Ist der Block vorbei, beendet Beidou den Wellenfänger mit einem großen Schwung.
Der Schaden, der abgehalten wird, skaliert mit euren eigenen Lebenspunkten. Ist der eingesteckte Schaden zu groß, bricht Wellenfänger ab.
Beidou als Boss-Killer: Besonders effektiv ist Beidou im Kampf gegen Bosse und große Gegner im Nahkampf. Die starken Hits der Bosse laden Beidous Wellenfänger besonders gut auf und werden dann zurückgeworfen. So erhalten die Bosse auf einem Schlag sehr hohen Schaden und segnen schnell das zeitliche.
Gegen kleinere Gegner lohnt sich das jedoch fast nie und Fernkämpfer stellen ein kleines Problem dar, da ihr ihre Angriffe zwar blocken könnt, aber sie nicht trefft, wenn sie zu weit wegstehen. Kämpft ihr gegen eine größere Truppe, bezwingt zuerst die lästigen Fernkämpfer.
Diese Charaktere Harmonieren besonders mit Beidou: Mehrere Charaktere harmonieren mit Beidou und erhöhen ihren Schadensoutput.
Qiqi sorgt mit ihrer Spezialfähigkeit für Heilung und zusätzlichen Eis-Orbs, die Gegnern in der Nähe Frostschaden hinzufügen. Zusammen mit Beidous Blitzangriffen entsteht der Effekt “Supraleiter”, der den physischen Widerstand verringert.
Mona macht die Gegner nass und setzt mit ihrer Ultimate ein Omen auf diese. Mit Beidous Angriffen entsteht so der Effekt “Unter Strom”, wodurch die Gegner kontinuierlich Schockschaden erleiden. Durch Monas Omen erleiden die Gegner generell mehr Schaden für 4 Sekunden.
Für die Effekte “Unter Strom” und “Supraleiter” eignen sich aber auch für alle anderen Helden mit Kryo- oder Wasser-Fähigkeiten.
Der YouTuber DSGaming präsentiert das Ganze mit einer komplett aufgelevelten und top ausgerüsteten Beidou und erreicht normale Krits von über 50.000 Schaden. Mit den richtigen Kombis eures Trupps sind auch Krits bis 200.000 möglich.
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Derzeit gibt es im PS Store einige Spiele unter 20 Euro. Wir stellen euch die interessantesten Koop-Spiele aus dem Angebot für die PS4 und PS5 vor.
Was ist das für ein Sale? Sony hat im PlayStation Store einen Sale mit PS4-Spielen unter 20 Euro gestartet. Darunter gibt es einige bekannte Titel wie etwa A Way Out, aber auch kleinere Spiele wie Overcooked 2, die im Koop Spaß machen. Wir stellen euch in unserem Artikel vor, welche Spiele aus dem aktuellen Sale des PlayStation Store ihr euch ansehen solltet.
Wie lange geht der Sale? Der Sale im PlayStation Store läuft noch bis zum 1. Dezember 2020. Ihr habt also noch knapp 3 Wochen, euch die Angebote anzusehen.
PS4-Spiele auf der PS5: Laut Sony funktionieren fast alle PS4-Spiele auf der PS5. Spiele, die ihr also kauft, könnt ihr bald problemlos auf eurer neuen PS5 zocken.
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Was ist A Way Out? A Way Out ist ein Action-Adventure, dass sich aus der Third-Person-Perspektive spielt. Das Besondere an dem Spiel ist, dass man immer zusammen mit einem Partner spielen muss. Einen Einzelspielermodus gibt es nicht. Die Spieler übernehmen die Kontrolle über Leo und Vincent – zwei verurteilten Sträflingen, die aus dem Gefängnis ausbrechen müssen.
Warum lohnt sich das Spiel? Das Spiel bietet ein spannendes Koop-Erlebnis. Die Geschichte des Spiels wird zeitlich zusammenhängend, aber asymmetrisch erzählt: Jeder Spieler sieht immer via Splitscreen, was der andere Spieler gerade macht. Die Situation kann sich also jedes Mal völlig ändern.
Ebenfalls super ist es, dass man A Way Out nur einmal kaufen muss, auch wenn zwei Spieler spielen. Das liegt an dem Friend Pass Feature: Dieses erlaubt dem Käufer, einen Freund zum Spielen einzuladen. Dieser muss das Game aber nicht besitzen – ein ziemlich cooles System.
Das ist weniger gelungen: A Way Out bietet eine streng lineare Geschichte. Ihr werdet kaum Entscheidungen treffen und viel ist vom Spiel vorgegeben. Dadurch hält sich der Wiederspielwert in Grenzen. Auch ist die Grafik nicht mehr ganz taufrisch.
Pro
spannende, rasante Geschichte
glaubwürdige Charaktere
spaßiges Koop-Erlebnis dank Erzählstil
Dank “Friend Pass” muss man Spiel nur einmal kaufen
Contra
Geschichte ist streng linear
altbackene Grafik
wenig spielerische Herausforderungen
Wo kann man das Spiel kaufen?
A Way Out im PS Store für 10,49 € (29,99 €), ihr spart 65 % im Vergleich zum regulären Preis im PlayStation Store.
Overcooked 2
Genre: Strategiespiel | Entwickler: Team17/Ghost Town Games | Release-Datum: 7. August 2018 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals): 18,56 – 60,39 €
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Was ist Overcooked 2? In Overcooked 2 müsst ihr innerhalb einer vorgegebenen Zeit aus vielen Zutaten bestimmte Gerichte kochen. Entweder könnt ihr allein oder mit bis zu drei Mitspielern zocken. Mit Teil 2 hat Overcooked nun auch einen Online-Koopmodus bekommen.
Darum lohnt sich das Spiel: Spielerisch verfeinert Overcooked 2 die Formel seines Vorgängers und das macht immer noch großen Spaß: Gemeinsam mit Freunden (oder gegen sie) zu kochen, Rezepte zuzubereiten und auf das Level zu reagieren. Besonders cool ist, dass Overcooked verschiedene Küchen im Angebot hat: Mal kocht ihr in einem Restaurant, ein anderes Mal in einem Heißluftballon. Die Level sind dabei alle kreativ gestaltet.
Das ist weniger gelungen: Der Entwickler bietet zwar eine reichhaltige Palette an Leveln, nutzt das Potential aber kaum aus. Verrückte Ideen wie das Kochen auf einem Heißluftballon gibt es selten. Ebenfalls ärgerlich: die Steuerung kann mitunter fummelig sein.
Pro
kreatives Level-Design….
gelungenes Spielprinzip
spaßiger und motivierender Koop-Modus für bis zu 4 Spieler
viele Rezepte zum Kochen
Contra
… das zu selten genutzt wird.
fummelige Steuerung
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit ist das Spiel im PS Store im Angebot. Dieses Angebot endet jedoch bereits am 21. November 2020 und ist damit kürzer als die übrigen Titel dieser Liste. Wer Overcooked 2 schon besitzt, kann sich auch den Vorgänger ansehen, denn dieser ist ebenfalls im Angebot:
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Was ist The Escapists 2? Bei diesem Spiel handelt es sich um die Fortsetzung des Ausbruchs-Simulation The Escapists. Hier geht es darum, möglichst geschickt aus verschiedenen Gefängnissen auszubrechen. Dabei werdet ihr vor verschiedene Herausforderungen gestellt. Mit Teil 2 gibt es erstmals auch einen Koop-Modus.
Darum lohnt sich das Spiel: Neben der stimmigen Old-School-Grafik und einem guten Soundtrack bietet das Spiel eine Vielzahl unterschiedlicher Gefängnisse, aus denen ihr ausbrechen könnt. Dabei bestehen die Gefängnisse selbst aus abwechslungsreichen Gebieten und ihr seid etliche Stunden beschäftigt. Ein gutes Tutorial hilft euch dabei, euch im Spiel schnell zurecht zu finden.
Das ist weniger gelungen: Das Spiel bietet euch keinerlei Story wie etwa „A Way Out.“ Die Aufgaben, die ihr in eurem Gefängnisalltag erledigen müsst, wiederholen sich auf Dauer und bieten wenig Abwechslung. Auch die Geräuschkulisse im Gefängnis geht auf Dauer auf die Nerven.
Für wen ist das Spiel geeignet? Wer Ausbruchsszenarien mag oder viel Spaß mit dem Vorgänger hatte, dem dürfte auch Teil 2 gefallen. Auch die Vielzahl an Möglichkeiten, um aus dem Gefängnis auszubrechen, werden euch lange beschäftigen.
Pro
Nette Grafik
abwechslungsreihe Level
viele interessante Möglichkeiten zur Flucht
faire Lernkurve dank hilfreichem Tutorial
viele Gefängnisse zum Ausbrechen
Contra
keine Story
Aufgaben im Gefängnis sind monoton
nervige Geräusche der Mitinsassen
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es die „Game of the Year“-Edition im PS Store im Angebot. Hier sind alle bisher erschienenen DLCs mit zusätzlichen Gefängnissen enthalten.
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Was ist Rayman Legends? Rayman Legends ist ein Jump-and-Run-Spiel und ist der Nachfolger von Rayman Origins. Ihr springt und kämpft euch durch bunte Fantasie-Level, um die Welt vor einer bösen Macht zu retten. Hinzu kommen neben Boss-Leveln auch völlig neue Musik-Level.
Darum lohnt sich das Spiel: Rayman Legends bietet euch eine Fülle von bunten und fantasievollen Gebieten mit viel Abwechslung:
Einmal springt ihr durch den Wald, ein anderes Mal kämpft,
hopst ihr mit James-Bond-Untermalung durch eine Fabrik mit Unterwasseranlagen
oder rennt durch eine Wüste, wo jeder Schritt Geräusche oder Musik macht.
Das Spiel bringt außerdem 40 alte Level aus Rayman Origins und hat somit einen enormen Umfang. Im Koop mit Freunden macht es gleich doppelten Spaß, durch die Level zu springen und zu kämpfen. Wer das Spiel durch hat, kann sich außerdem noch an den bockschweren Zusatzherausforderungen versuchen. Als Bonus gibt es noch ein halbes Dutzend ausgefallene Musiklevel, die es in sich haben. Denn hier müsst ihr mit der Musik springen und kämpfen.
Die Level in Rayman: Legends sind abwechslungsreich. Hier seid ihr auf dem Olymp unterwegs
Das ist weniger gelungen: Ihr könnt zwar unterschiedliche Charaktere spielen, diese bieten jedoch keine unterschiedlichen Fähigkeiten und wirken dadurch eher wie Skins. Außerdem setzt das Spiel auf reinen Couch-Koop, ein Online-Multiplayer ist nicht enthalten.
Für wen ist das Spiel geeignet? Wer nach einem tollen Couch-Koop-Titel sucht, der wird bei Rayman Legends fündig. Wer „nur“ nach einem guten Jump-and-Run-Spiel mit großem Umfang sucht, der sollte sich das Spiel ebenfalls ansehen.
Pro
kreative Level mit Musik-Gameplay
großer Umfang
Couch-Koop-Modus
fairer Schwierigkeitsgrad
lebendige und abwechslungsreiche Spielwelt
Contra
Charaktere haben keine Spezialfähigkeiten
kein Online-Mehrspieler
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:
Genre: Action | Entwickler: Sony Computer Entertainment Japan | Release-Datum: 5. September 2017 | Modell: Buy2Play | Preisspektrum (laut Geizhals.de): 17,90 – 34,90 €
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Was ist Knack 2? Knack 2 ist ein Action-Adventure und die Fortsetzung des ersten Knack-Spiels, das als Launch-Titel für die PS4 2013 veröffentlicht wurde. Ein Schwerpunkt liegt auf dem Koop-Modus. Dabei kombiniert das Spiel actionreiche Kämpfe mit einem Plattformer.
Darum lohnt sich das Spiel: Knack 2 bietet eine gelungene Mischung aus Action- und Plattformer-Anteilen. Die Level sind unterschiedlich gestalten und bieten euch viele Möglichkeiten, die Gegenstände in eurer Umgebung richtig zu zerlegen. Die Kämpfe laufen flüssig, was auch an der Kombination aus Kombos und Ausweichen liegt. Daneben bietet das Spiel einen spaßigen Koop-Modus und anschließend kann man sich noch durch den “New Game Plus”-Modus spielen.
Knack ist der Protagonist des Spiels.
Das ist weniger gelungen: Die Geschichte ist unspannend inszeniert und bietet wenig Höhepunkte. Die Kameraführung ist festgelegt, was in manchen Level störend sein kann. Der Protagonist ist auch im zweiten Teil recht blass geraten. Ein paar Trial & Error-Passagen trüben ebenfalls das Gesamtbild.
Für wen ist das Spiel geeignet? Mögt ihr spaßige kooperative Spiele oder sucht ein nettes Spiel für zwischendurch, dann schaut euch Knack 2 an.
Pro
fließende Kämpfe dank Kombosystem
spaßiger Koop-Modus, gelungene Mischung aus Action und Plattformer
faire Speicherpunkte und vier Schwierigkeitsgrade
NewGame+
Contra
uninspirierte Geschichte
feste Kameraführung
blasser Protagonist
einige Trial & Error-Passagen
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es das Spiel im PS Store im Angebot:
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Was ist Lego Marvel’s Avengers? Das Spiel bietet euch Szenarien aus sechs Marvel-Filmen im typischen Lego-Stil. Die offene Spielwelt ist mit vielen, dynamischen Aufgaben gefüllt und ihr könnt mehr als 200 Figuren freischalten und spielen. Wie fast jedes Lego-Spiel ist auch Avengers im Koop an einer Konsole spielbar.
Darum lohnt sich das Spiel: Lego Marvel‘s Avengers bietet einen guten Umfang von mehr als 50 Stunden. Das liegt an den vielen Inhalten, die auf euch warten: Dazu gehören
insgesamt 8 Spielwelten,
dynamische Aufgaben in der offenen Welt
jede Menge Spielfiguren, die ihr freischalten könnt.
All das ist mit dem typischen Lego-Humor und dem Original-Soundtrack der Filme gepaart. Die Kämpfe wirken dank Kombo-Angriffen schnell und die Storysequenzen lassen Spieler schmunzeln, die die Filme gesehen haben.
In Lego Marvel’s Avengers sind wieder jede Menge bekannter Figuren an Bord
Das ist weniger gelungen: Auch Marvel‘s Avengers bietet euch nur lokalen Koop, denn einen Online-Modus gibt es nicht. Die Rätsel und Aufgaben sind wenig spannend und es gibt kaum interessante Neuerungen im Vergleich zu anderen Lego-Spielen.
Für wen ist das Spiel geeignet? Ihr sucht einen netten Koop-Titel, der im Marvel-Universum spielt und einen großen Umfang bietet? Dann solltet ihr euch das Spiel ansehen. Auch Fans der Filme kommen hier auf ihr Kosten.
Pro
Großer Umfang (50 Stunden)
Original-Soundtrack der Filme
typischer Lego-Humor
Kombos machen Kämpfe dynamischer
Couch-Koop
aufwändige Storysequenzen, die an die Filme angelehnt sind
Contra
kein Online-Modus
schwache Rätsel und Aufgaben
wenig Neuerungen im Vergleich zu anderen Lego-Spielen
Wo kann man das Spiel kaufen? Derzeit gibt es derzeit im PS Store im Angebot:
Ihr sucht weitere Koop-Spiele für eure Konsole? Dann schaut in unsere MeinMMO-Liste, hier findet ihr weitere gelungene Spiele für eure PS4, die wir euch aktuell empfehlen können:
Die voreingestellten Settings von Call of Duty: Black Ops Cold War sind nicht auf die optimale Spielbarkeit im PvP ausgelegt. MeinMMO zeigt, welche Einstellungen euch besser machen.
Was bringen die Settings? In den schnellen Ego-Shootern der “Call of Duty”-Reihe kommt es oft auf Bruchteile einer Sekunde an, ob ihr nach einem Duell vor Freude grinst oder mit Frust die Killcam wegdrückt. Das gilt auch wieder in Black Ops Cold War.
Mit den richtigen Einstellungen könnt ihr schon einmal sicher sein, dass der Gegner hier keinen Vorteil hat und womöglich sichert ihr euch damit 2, 3 Grinser mehr in einem Match. MeinMMO zeigt euch deshalb hier die optimalen Einstellungen für den Multiplayer von CoD: Cold War.
Keine Angaben für PC-Grafik: Auf spezifische Grafik-Einstellungen für den PC verzichten wir in diesem Artikel. Die Setups der meisten Spieler sind so unterschiedlich, wie ihre Spielweisen. Generell solltet ihr hier aber darauf verzichten, hohe Grafik-Einstellungen zu wählen und eher einen Fokus auf die Performance legen sowie den Input-Lag zwischen Grafikkarte und Monitor minimieren.
Grafik-Einstellungen
Diese Settings findet ihr in den Einstellungen unter dem Punkt “Grafik”.
Sichtfeld: 90 – 110
Diese Einstellung beeinflusst direkt die Größe des Bildausschnittes, den ihr zu sehen bekommt. Je höher, desto mehr seht ihr auch vom Spiel. Stellt ihr den Regler runter, wird der Ausschnitt kleiner. Zum ersten überhaupt in einem CoD gibt es dieses Setting auch auf den Konsolen und ihr solltet es ein wenig justieren. Dabei spielen jedoch auch eure Vorzüge eine Rolle.
Mit einem Sichtfeld zwischen 90 – 110 ist euer Bildausschnitt groß genug und ihr beugt Verzerrungen vor. Denn wenn ihr das Sichtfeld zu hochschraubt, kommt es zu einer Art Fischaugen-Effekt, der die Sicht ein wenig verändert und es kommt einem auch alles etwas schneller vor. Versucht das mal aus, vielleicht kommt ihr damit zurecht oder es gefällt euch sogar.
Cold War warnt bei höheren Werten vor Performance-Einschränkungen, wie Framedrops und Grafikprobleme.
Das Sichtfeld lässt sich erstmals auch auf den Konsolen anpassen.
Zielvorrichtung-Sichtfeld: Beeinflusst
Versucht bei diesem Setting mal “Beeinflusst” statt “Unabhängig”. Damit passt sich euer Sichtfeld beim Anvisieren an eure Sichtfeld-Einstellung an. Dadurch verringert sich der optische Rückstoß, ihr verliert aber auch ein wenig Zoom. Eine Analyse der Einstellung mit Vor- und Nachteilen findet ihr hier. Auch hier gilt aber – versucht euch aus. Mit dem kleinen Rückstoß-Trick kommt nicht jeder Spieler zurecht.
Bewegungsunschärfe: Deaktiviert
Hier gibt es keinen Spielraum, die Bewegungsunschärfe solltet ihr in einem PvP-Umfeld immer deaktivieren. Dieser optische Filter beeinträchtigt euer sichtbares Bild von Bewegungen, die dadurch weniger genau dargestellt werden. Solche Filter haben im Multiplayer nichts zu suchen, sondern sind maximal für die Story-Kampagne geeignet.
Die Bewegungsunschärfe solltet ihr definitiv deaktivieren.
V-Sync: Deaktiviert
Zu einer kleinen Grafik-Empfehlung für PC-Spieler lassen wir uns doch hinreißen. Mit V-Sync gleicht sich die Framerate von Monitor und Spiel an, doch das gern mal auf Kosten eines kleinen Input-Lags. Ohne V-Sync kann es zwar zu kleinen Grafikfehlern kommen, die jedoch eher zu verschmerzen sind, als eine verzögerte Anzeige.
Interface-Settings
Diese Settings findet ihr in den Einstellungen unter dem Punkt “Interface”.
HUD-Rand: Kleiner einstellen
Mit diesem Setting könnt ihr die Position eures HUDs auf dem Bildschirm modifizieren. Das kann euch besonders bei großen Bildschirmen oder Fernsehern helfen, denn so kriegt ihr zum Beispiel die Mini-Map weiter in euer Sichtfeld. Wenn ihr beim Spielen merkt, dass euch der Blick zur Map oder Munition-Anzeige zu weit ist, dann rückt euer HUD etwas weiter zu Mitte.
HUD-Elemente: Individuell
In Cold War könnt ihr viele HUD-Elemente deaktivieren und dadurch euren Bildschirm etwas aufräumen. Zockt ihr zum Beispiel viel Solo, braucht ihr oft die Gesundheits-Anzeigen eurer Mitspieler nicht. Scrollt ein wenig durch die Settings und deaktiviert alles, was euch unnötig erscheint, für einen besseren Überblick.
Ihr könnt viele HUD-Infos in Cold War abschalten.
Audio-Settings
Diese Settings findet ihr in den Einstellungen unter dem Punkt “Audio”.
Musiklautstärke: 30 – 40 oder ganz aus
In Call of Duty kommen euch immer mal wieder epische Melodien entegen, welche die Spannung beim Einnehmen eines Punktes erhöhen soll oder einfach für die Atmosphäre vorhanden ist. Doch die Musik ist dabei die Tonspur, die euch am wenigsten im Multiplayer hilft und manchmal sogar stören kann. Denn ihr wollt eigentlich nur die Soundeffekte hören, zu denen Geräusche der Gegner gehören, wie Laufgeräusche oder Nachlade-Audio.
Dialog-Lautstärke: 80
Das Ingame-Geschrei der Spielfiguren kann euch nützliche Hinweise geben, da eure Teamkameraden, aber auch eure Feinde manchmal Infos weitergeben. So wisst ihr, wann der Spieler neben euch eine Granate wirft oder hört schonmal einen Feind, der das gerade seinem Camper-Kumpel mitteilt. Schraubt das Setting aber ruhig etwas herunter, damit euch die CoD-Operator nicht ganz so laut anschreien. Gefällt euch die Stimme eures Operators nicht, schaltet euch ein paar neue frei.
Audio-Voreinstellungen: Höhenverstärkung
Hierzu haben wir uns einige Videos zum Thema “Settings” angesehen und die am häufigsten gewählte Einstellung ist “Höhenverstärkung”. Mit dem Preset hört ihr die “Footsteps” eurer Feinde wohl am besten, da der Fokus von basslastigen Explosion auf Höhen-intensive Soundeffekte geht.
Das richtige Audio-Preset hilft, um die Schritte der Feinde besser zu hören.
Controller-Settings / Maus- & Tastatur-Settings
Diese Settings findet ihr in den Einstellungen unter dem Punkt “Controller” oder “Tastatur & Maus”.
Sensibilität: Individuell
Die Sensibilität ist eine sehr subjektive Einstellung, die ihr nach euren eigenen Vorlieben wählen solltet. Hohe Werte lassen euch extrem schnelle Drehungen vollführen, doch euer Fadenkreuz-Aiming kann darunter leiden, wenn ihr noch nicht im Visier seid.
Achtet beim Zocken auf eure Sticks und wenn ihr bemerkt, dass ihr beim Zielen oft an die Kanten kracht, dann solltet ihr den Regler etwas höher stellen. Habt ihr Probleme, das Fadenkreuz vor dem Anvisieren präzise auf euren Feind zu bekommen, schiebt den Regler runter.
Generell kann man hier aber sagen: Nahkämpfer im Run&Gun-Stil profitieren von hohen Einstellungen für schnelle Bewegungen und Fernkämpfer können mit niedriger Einstellung ihr Aim verbessern.
ZV-Empfindlichkeit: 0,8 / 0,9
Durch dieses Setting bekommt ihr einen kleinen Aim-Boost, wenn ihr ins Visier geht. Habt ihr zum Beispiel bei Sensibilität den Wert 10 gewählt, geht der im Visier bei einem Wert von 0,8 auf 8 herunter. Ihr habt also eine geringe Sensibilität im Visier und könnt dadurch womöglich besser zielen.
Höhere Werte sind sehr gewöhnungsbedürftig und es fühlt sich nach der Umstellung so an, als würde euer Aiming beim Zielen durch Visier etwas kleben. Doch es kann sich lohnen. Besonders dann, wenn ihr hohe Sensibilitäts-Einstellungen wählt, um euch schneller drehen zu können, aber im Visier dann präziseres Setting wollt.
Sprinten bricht Nachladen ab: Aktiviert
Das ist eine spannende Einstellung, die es auch erlaubt, eine angefangene Nachlade-Animation abzubrechen. Kommt euch ein Feind beim Nachladen entgegen, seid ihr so nicht komplett aufgeschmissen. Doch es birgt auch das Risiko, dass ihr ein gewolltes Nachladen abbrecht. Probiert euch hier ein wenig aus, doch grundsätzlich ist der Reload-Cancel sehr nützlich.
In Call of Duty entscheiden manchmal Milliskeunden darüber, ob der Feind down geht oder ihr am Boden liegt. Bei diesem Setting könnt ihr womöglich das nächste Mal diese paar Millisekunden rausholen. Hiermit legt ihr euer Feuer-Knopf auf die vorderen Trigger, die oft eine kürzeren Laufweg haben, als die hinteren.
Es klingt komisch, da die hinteren Trigger ja eigentlich sogar grob einen Waffen-Abzug simulieren. Doch ihr braucht ein klein wenig länger, um die hinteren Trigger zu aktivieren und wenn ihr jeden Vorteil nutzen wollt, den ihr kriegen könnt: Legt Feuern / Anvisieren auf die vorderen Trigger.
Controller-Vibration: Deaktiviert
Die Vibration kann die fühlbare Atmosphäre im Spiel verbessern, doch es ist auch eine Störung beim Steuern und Anvisieren. Wenn ihr darauf nicht verzichten wollt, sind eure Nachteile nicht allzu groß, doch es bietet eine weitere Möglichkeit, um eure Kontrolle zu erhöhen.
Das ist der sogenannte Aim-Assist, der euch etwas beim Zielen auf Feinde im Multiplayer hilft. Dieses Setting kann durchaus hilfreich sein. Es verringert eure Sensibilität im Visier, wenn ihr über einen Gegner zielt (ZV-Stick-Empfindlichkeit) und ihr dreht euch ein wenig mit der Richtung des Gegners, wenn ihr lauft und ein Feind durchs Fadenkreuz lauft. Merkt ihr, dass euch die automatische Korrektur stört oder die Sensibilität dadurch beim Zielen zu niedrig wird, verzichtet auf den Aim-Assist. Versucht es vorher aber zumindest mal.
Hier geht es um die “Todzone” eures Controllers. Damit stellt ihr ein, wie weit ihr eure Sticks bewegen müsst, damit der Input vom Spiel umgesetzt wird. Habt ihr einen brandneuen Controller und seid direkte Eingaben gewöhnt, könnt ihr diesen Wert sogar auf 0 setzen. Doch 5 – 10 fühlen sich richtig an, auch mit Blick auf andere Shooter, die oft eine voreingestellte Todzone über 0 haben.
Die Sensibilität ist eine heikle Entscheidung – zu hoch und das Anvisieren wird schwerer, zu niedrig macht euch langsam.
Settings für Maus- & Tastatur
ZV-Empfindlichkeit-Übergangszeit: Sofort
Hier kommt es ein wenig darauf an, was ihr gewohnt seid. Doch mit der Einstellung “Sofort” wirken sich eure Maus-Bewegungen am direktesten auf euer Zielen aus. Mit “Graduell” erhaltet ihr nicht sofort eure volle Sensibilität, sondern die baut sich erst auf (schnell, aber spürbar). Mit etwas Übung kann euch das wieder einen kleinen Aim-Boost geben, doch es verzerrt eure Steuerungs-Eingaben.
ZV-Mausempfindlichkeitsmodus: Relativ Monitorstrecke-Koeffizient: Individuell
Diese Settings gehören zusammen und bestimmen, wie sich eure Maus-Eingaben beim Anvisieren durch ein angepasstes Sichtfeld beeinflussen lassen. Wenn ihr euer Sichtfeld geändert und das Setting “Zielvorrichtung-Sichtfeld: Beeinflusst” gewählt habt, könnt ihr hier Feinjustierungen vornehmen. Ihr solltet euch erst bei diesen Settings entscheiden und eure Sensibilitäts-Einstellungen abstimmen, bevor ihr hier an den Reglern dreht.
Wählt hier “Relativ” um sicherzustellen, dass ihr dieselbe sichtbare Strecke im Spiel zurücklegt – egal, ob ihr im Visier seid oder nicht. Das heißt, wenn sich bei einer 2 cm Mausbewegung euer Fadenkreuz von einem Baum zum anderen bewegt und ihr dann ins Visier geht (was euer Sichtfeld verkleinert), sorgt dieses Setting dafür, dass ihr auch im Visier mit den 2 cm Bewegung die Strecke von Baum zu Baum hinbekommt.
Abhängig von euren Sichtfeld-Einstellungen legt ihr also immer dieselbe Strecke im Spiel mit eurem Fadenkreuz zurück. Je größer das Sichtfeld, desto geringer eure Rotations-Geschwindigkeit, doch die Strecke mit Visier und ohne bleibt gleich. Mit dem “Koeffizienten” könnt ihr diese Strecke dann noch anpassen. Ein höherer Wert bedeutet eine längere Strecke und damit eine höhere Rotations-Geschwindigkeit.
Hier findet ihr weitere Infos zu den Mechaniken und Modi von Cold War:
Unter diesem Punkt fallen die 3 Mausbeweguns-Settings:
Maus-Beschleunigung – 0
Mausglättung – Deaktivert
Maus-Filterung – 0
Für einen ungefilterten Input schiebt die Regler auf 0 und deaktiviert die Glättung. So habt ihr eine direkte Steuerung ohne Eingriffe des Spiels.
Doch es lohnt sich manchmal, bei einigen Einstellungen etwas auszuprobieren. Habt ihr eine eher niedrigere Sensibilität, arbeitet mit der Beschleunigung. Diese erhöht die Empfindlichkeiten bei schnellen Mausbewegungen. Wenn ihr eine gewisse Latenz beim Ansetzen der Mausbewegung gewöhnt seid, spielt mit der Glättung und Filterung ein wenig rum.
Tasten-Belegung
Legt euch wichtige Taste auf eure Maus, damit ihr sie schnell aktivieren könnt, ohne große auf der Tastatur eure Finger bewegen zu müssen. Mögliche Kandidaten für Maus-Tasten:
Ping – zum Anzeigen von Gefahren und Richtungen
Granaten – taktische oder primäre Granaten schnell werfen
Feldaufrüstungen – zur schnellen Aktivierung
Hier ist eure Fantasie nur durch eure Anzahl der Maustasten begrenzt. Legt ein paar Mechaniken auf eure Maus und schaut, was sich für euch lohnt.
Ungefilterte Eingaben bieten direkte Steuerung, jedoch kann man sich kleine “Aim-Boosts” verschaffen, wenn man etwas rumspielt.
Wie so oft sind viele Settings von euren Vorlieben abhängig und der Bereitschaft, sich auf neue Einstellungen anzupassen. Das ist wie bei den Waffen – manchmal spielt man seine Lieblingswaffe, obwohl sie nicht zu den Top-Knarren gehört. Doch wenn man nicht im Nachteil sein möchte, steigt man oft doch noch um. Also wählt eine der besten 5 Waffen zum Start von Cold War, schaltet die Spielereien in den Settings aus und dann ab aufs Schlachtfeld zum Schwitzen.
Kommt David Beckham etwa als neue Ikone zu Ultimate Team (FUT) in FIFA 21? Dataminer sind jetzt auf Hinweise gestoßen.
Das dürfte viele freuen: Es sieht ganz danach aus, als könnte einer der größten Fussballspieler der 90er und frühen 2000er Jahre als Icon für FIFA 21 Ultimate Team kommen – David Beckham. Dataminer fanden dafür offenbar Hinweise im jüngsten Title Update 5.
Beckham hat dabei bisher in FIFA immer als Icon gefehlt – wie beispielsweise Oliver Kahn oder Franz Beckenbauer. Diese Spieler fand man in den letzten Jahren stets beim FIFA-Konkurrenten PES.
Alle Icon-Karten, die FIFA 21 zu bieten hat, findet ihr hier:
Das wurde entdeckt: Mit den Daten des Title Update 5 wurden laut Leaker ponnyslakteriet bereits alle Informationen sowie das Spielermodell von Beckham hinzugefügt. EA muss ihn jedoch noch aktivieren, bisher ist Beckham also noch nicht im Spiel verfügbar.
Das Bildmaterial dazu könnt ihr euch hier anschauen:
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Dabei soll er ein Rating von 92 bei seiner Prime-Karte haben und dort mit dem Buzz Cut, seinem Kurzhaarschnitt aus den früher 2000ern, zu sehen sein. Bei den Skill-Moves hat er laut Leak übrigens nur 3 Sterne, was nicht ganz richtig erscheint, aber aktuell so in den Daten zu finden sein soll. Auf dem schwachen Fuß soll Beckham 4 Sterne haben und zudem auch Arbeitsraten von Hoch/Hoch aufweisen.
Wie wahrscheinlich ist das? Die Daten sollen direkt aus dem Spiel stammen. Wenn das stimmt, ist die Wahrscheinlichkeit tatsächlich hoch, dass wir Beckham bald als Ikone in FUT sehen.
Was einige skeptisch macht: David Beckham hatte 2017 einen langfristigen, exklusiven Vertrag mit Konami, den Machern von Pro Evolution Soccer, unterzeichnet. Allerdings weiß man nicht, wie “langfristig” dieses Abkommen tatsächlich war und es kann gut angehen, dass in dieser Hinsicht keine Verpflichtung oder Bindung mehr für Beckham besteht.
Beckham war noch prominent bei PES 2019 zu sehen
Das ist David Beckham: Egal ob in der Liga oder in der englischen Nationalmannschaft – Beckham dürfte für so manch einen zu den besten und definitiv zu den weltweit bekanntesten Spielern zählen, die in den 90er und 2000er Jahren Fussball gespielt und ganze Generationen begeistert haben. Besonders seine phänomelanelen Freistöße dürften vielen in Erinnerung geblieben sein.
Sollte der Leak also stimmen und Beckham tatsächlich als Icon zu FUT kommen, dann dürfen sich FIFA-Spieler wohl auf fantastische Schuss- und Freistoßwerte für seine Icon-Karten freuen.
Was sind überhaupt Ikonen in FUT 21? Mit den sogenannten Ikonen bringt EA Sports ehemalige Star-Fußballer und Legenden zurück auf den virtuellen Rasen in FIFA Ultimate Team. In der Vergangenheit glänzten die Icons im realen Leben mit herausragende Leistungen auf dem Platz haben einen bleibenden Eindruck im Weltfußball hinterlassen. Ikonen sind dabei nicht mehr als Profis aktiv – aber in FUT 21 dürfen sie wieder auflaufen und an der Seite der vielen neuen Talente und Sterne kicken.
Mit dem letzten Update für Call of Duty: Warzone und CoD Modern Warfare hat Infinity Ward dem Battle Royale auf der neuen Xbox Series X still und leise 120 FPS spendiert. Auf der PS5 sieht es jedoch anders aus.
Für viele Spieler geht die Warzone-Erfahrung jetzt schon oder in absehbarer Zeit auf den Next-Gen-Konsolen weiter. Die Xbox Series X von Microsoft ist bereits seit dem 10. November verfügbar, die PlayStation 5 seit dem 12.11., jedoch nur in einigen Ländern. Deutschland und Europa müssen sich für Sonys neue Konsole noch bis zum 19. November gedulden.
Viele schauen dabei traditionell besonders auf die Framerate, also wie viele Bilder pro Sekunde (FPS) Warzone nun auf der neuen Hardware bietet. Denn mehr FPS ermöglichen unter dem Strich ein flüssigeres Erlebnis, was gerade bei schnellen Shootern wie Call of Duty für viele Spieler wichtig ist. Dort gelten 60 FPS als absoluter Mindest-Standard, wenn man ernsthaft Shooter spielt. Wie sieht’s also auf der neuen Konsolen-Generation aus?
Warzone läuft nun mit 120 FPS auf Xbox Series X
Was hat es mit den 120 FPS in der Warzone auf sich? Kurzum: Warzone wird bereits auf Next-Gen gespielt. Und da ist einigen Spielern auf der Series X aufgefallen, dass Warzone sowie Call of Duty: Modern Warfare dort mit 4K-Auflösung und 120 FPS geführt werden.
Was ist dran? Das Spannende dabei: Man geht davon aus, dass die Änderung mit dem letzten großen Update 1.29 ins Spiel kam, stand aber nicht in den Patch Notes. Doch die Hardware-Experten von Digital Foundry haben sich das zum Anlass genommen und die Performance der Xbox Series X sowie der PlayStation 5 in der Warzone unter die Lupe genommen.
Um die 120 FPS vollends ausnutzen zu können, braucht ihr einen Monitor oder Fernseher, der 120 Hz oder mehr unterstützt.
Und tatsächlich: Auf der Xbox Series X sind offenbar 120 FPS angepeilt, wobei die neue Xbox dort zwischen 100 und 120 FPS schwankt. Es gibt also gegenüber der Last Gen einen ordentlichen Performance-Boost.
Die Performance auf der Xbox Series X (Quelle: Eurogamer/Digital Foundry)
Wie viel FPS bietet Warzone auf der PS5?
Hier haben sich die Experten von Digital Foundry gewundert. Denn auf der PS5 bietet Warzone aktuell 60 FPS. Man hat eigenen Angaben zufolge mehrere Methoden ausprobiert, um das zu überprüfen, doch jedes Mal kam man auf die 60 FPS. Man kann auf der PlayStation 5 zudem zwischen Qualität- und Performance-Modus wählen, doch selbst im Performance-Mode lief Warzone dort mit 60 Frames. Es gibt auch keine Möglichkeit, die 120 FPS selber zu aktivieren.
Die Performance auf der PS5 (Quelle: Eurogamer/Digital Foundry)
Kurzum mein Digital Foundry: Wenn es im Spiel einen 120-FPS-Support für die PS5 gibt, so ist dieser noch nicht zugänglich. Allerdings läuft Warzone auf der PS5 als PS4-Spiel über das Abwärtskompatibilität-Feature. Möglicherweise liegt es also daran.
Was sagen die Entwickler? Auf Nachfrage von Digital Foundry haben bislang weder Activision, noch Infinity Ward dazu Stellung bezogen.
Zudem wundern sich die Experten, warum die Entwickler generell nichts zu den 120 FPS für diesen erfolgreichen Shooter gesagt haben. Das stünde im krassen Kontrast zu Destiny 2, die stolz 120 FPS für das PvP auf der Next-Gen verkündet und damit zahlreiche Fans erfreut haben.
Kommen die 120 FPS für die PS5 mit der Integration von Cold War?
Aktuell steht nach den Tests fest: Warzone läuft tatsächlich schon mit 120 FPS auf der Xbox Series X, jedoch mit 60 FPS auf der PS5. Ob auch auf der PS5 demnächst 120 FPS in der Warzone geboten werden, ist noch nicht bekannt. Einige spekulieren aber darauf, dass es mit der Integration von CoD Cold War in die Warzone passieren könnte. Denn das neue Call of Duty soll offiziell in 4K und mit 120 FPS auf der PS5 laufen.
In Pokémon GO gibt es gerade für knapp 1 € das Ticket “Spannung mit Elektek”. Das ist eine Forschung für den Community Day mit Elektek. Wir zeigen euch die Aufgaben und Belohnungen.
Was ist das für eine Forschung? Passend zum heutigen Community Day mit Elektek am 15. November bietet Niantic die Forschung im Shop an. Für etwa 99 Cent (variiert je nach Store, in dem ihr kauft), könnt ihr das Ticket “Spannung mit Elektek” kaufen.
In dieser Übersicht zeigen wir euch alle Aufgaben und Belohnungen des Tickets und verraten, ob sich der Kauf für euch lohnt.
Hier findet ihr das Ticket im Shop von Pokémon GO
Spezialforschung mit Elektek zum Community Day
Weil der Community Day in anderen Teilen der Welt schon lief, konnten Trainer ganz genau zusammenfassen, welche Quests und Gegenstände sowie Pokémon-Begegnungen in dem Ticket für 1 € stecken. Mit dieser Übersicht kann jeder Trainer noch einfacher entscheiden, ob sich der Kauf für ihn lohnt.
Spannung mit Elektek 1/4
Aufgabe
Belohnung
Nutze 10 Power-Ups bei Pokémon
10 PokéBälle
Fange 15 Elektek
20 Elektek-Bonbons
Lande 5 gute Würfe
Begegnung mit Elektek
Stufenbelohnung: Für den Abschluss dieser Stufe erhaltet ihr 2.000 Sternenstaub, 10 Sananabeeren und eine Begegnung mit Elektek.
Betrachtet man die eigentlichen Kosten der Belohnungen aus dem Ticket, könnt ihr mit diesem Kauf sparen. Ein Rocket-Radar kostet im Shop regulär 200 Münzen, was etwa einem Wert von 2 € entspricht. Wenn ihr sowieso noch eins kaufen wollt, um die Spezialforschung für Crypto-Mewtu abzuschließen, spart ihr hier beim Kauf.
Bei den Sternenstaub-Belohnungen müsst ihr bedenken, dass ihr für die Aufgabe mit den Power-Ups auch Sternenstaub ausgebt. Nutzt dafür am besten niedrigstufige Pokémon, um möglichst wenig Staub auszugeben, wenn ihr auf die größte Ausbeute aus seid.
Bedenkt, dass es keine Begegnungen mit Elekid durch die Forschung geben wird. Während des Community Days findet man es laut Niantic nur in den 2-km-Eiern.
Allein auf den Gegenwert der Belohnungen bezogen, ist der Kauf für knapp einen Euro lohnenswert. Sofern man denn die Items benötigt. Ob ihr für diese Belohnungen einen Euro ausgeben wollt, bleibt dann eure Entscheidung.
Das Warten beim Pre-Event von WoW: Shadowlands nervt. Doch Cortyn von MeinMMO hat Gefallen daran gefunden – denn es bringt soziale Interaktion.
In World of Warcraft läuft gerade das Pre-Event zur kommenden Erweiterung. Während die ersten Quests eine Weile lang bei Laune halten und der Kampf gegen Nathanos Pestrufer mit einem coolen Cinematic belohnt wird, gibt es aber auch Kritik. Vor allem die Rare-Mobs in Eiskrone sorgen für Frust, denn sie erscheinen nur alle 20 Minuten. Für viele erinnert das an einen AFK-Simulator.
Um ehrlich zu sein, war mein erster Gedanke auch: „Was für ein blödes System, da muss man ja ewig warten, bis man wieder was zu tun hat.“
Grundsätzlich stimmt der Gedanke auch. Wer nur auf die Beute von den Rares giert, der ist zum Warten verdonnert. Nur drei Mal pro Stunde für 20 Sekunden auf einen Feind einzuprügeln, um auf einen seltenen Drop zu hoffen, kann ziemlich frustrierend sein. Ich habe Verständnis für jeden, der sich mit diesem System nicht anfreunden kann.
Rumstehen, bis der Mob endlich spawnt.
Erzwungenes Warten sorgt für Gespräche-Spielraum
Allerdings hat dieses Warten auch einen schönen Aspekt hervorgebracht, den ich in WoW schon eine Weile vermisst habe: Fast schon erzwungene, soziale Interaktion im Spiel.
Natürlich ist am Ende des Tages Wartezeit auch weiterhin Wartezeit, die in einer eigentlich spaßigen Freizeitbeschäftigung für die meisten fehl am Platz sein dürfte.
Es wurde miteinander gelitten, wenn irgendwie alle die Tasche von Bronjahm bekommen haben, außer man selbst.
Es wurde ein großer Kreis gebildet, bei dem kein Reittier doppelt vorkommen durfte – bei knapp 80 Spielern gar nicht so einfach.
Eine kleine Tanzeinlage, bei der alle gemeinsam um ein Lagerfeuer tanzten.
Ein „Niederknien“-Kreis für den armen Hordler, der im Kriegsmodus immer mal wieder schauen wollte, was das für ein Rare-Mob ist, nur um dann von 80 Allianzlern umgenietet zu werden.
Beim Warten und Hoffen auf die Riesen-Tasche entstehen viele Bekanntschaften.
Grundsätzlich ist das einfach ein cooles Event, bei dem man einige Spieler sieht, denen man womöglich Wochen oder Monate lang schon nicht mehr begegnet. Ich hatte immer wieder einige „Ach, dich gibt es ja auch noch!“-Gespräche mit Leuten, die man im Laufe der Monate und Jahre irgendwie aus dem Blick verloren hatte.
Wenn man sich darauf einlässt und nicht die ganze Zeit nur negative Stimmung im Sinne von „Moah, nichts zu tun, alles Mist!“ verbreitet, kann man ein paar nette Gespräche und Albernheiten erleben.
Viele warten auf die Mobs – da erkennt man so manch einen alten Bekannten.
Es gibt ja Alternativen: Wer sich mit dem Gedanken gar nicht anfreunden kann, der kann die Wartezeit übrigens durchaus anders nutzen. Entweder man farmt 20 Minuten lang Geißelsteine bei anderen Feinden oder man loggt einfach um, damit auch ein anderer Charakter die Pre-Event-Quest abschließt oder eben Nathanos Pestrufer umhaut. Wer nur abwartet und sich dann darüber beschwert, dass er zum Warten gezwungen wird, ist auch ein kleines bisschen selbst schuld.
Aber ganz ehrlich: Das war für mich die Wartezeit wert, denn ein bisschen aufgezwungene Zeit für soziale Interaktion in World of Warcraft war wirklich nett.
Das ist nichts, was ich mich für jedes Event wünsche, doch als Abwechslung zu einer sonst immer stärker beschleunigten Spielwelt hat mir das gut gefallen. Ich freue mich schon darauf, heute Abend wieder meine “Rare-Mob-Runden” zu drehen und dabei ein paar Gespräche mit den Mitspielern meines Realms zu führen, die sonst nie zustande gekommen wären. Ein paar kannten mich sogar noch von den Spaziergängen mit meinem Baum …
Wie seht ihr das Ganze?
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Worüber reden wir bei Call of Duty? Der neueste Teil der großen CoD-Franchise namens Black Ops Cold War erscheint bereits in wenigen Tagen. Er bringt wie gewohnt eine neue Kampagne und auch einen neuen Online-Multiplayer mit sich, in dem sich die Spieler in Feuergefechten austoben können.
Allerdings wird der aktuelle Teil, CoD Modern Warfare, noch viel gespielt und auch der kostenlose Battle-Royale-Ableger Warzone ist äußerst beliebt.
In unserer neuen Podcast-Episode sprechen wir daher darüber, was dieser Erfolg für Cold War bedeuten könnte. Gibt es genug Anreize jetzt das neue Black Ops Cold War zu spielen?
Wer ist dabei? Geleitet wird der Podcast wie gewohnt von Leya Jankowski aus der MeinMMO-Chefredaktion. Ihr erster Gast ist der Shooter-Experte von MeinMMO Sven Galitzki, dessen Artikel ihr hier auf MeinMMO lesen könnt.
Der zweite Gast ist Marco Risch vom YouTube-Kanal Nerdkultur, wo er sich hauptsächlich mit Film- und Serien-Analysen beschäftigt. Aber er ist auch seit über 10 Jahren ein CoD-Spieler und hat bisher keinen einzigen Titel der Franchise ausgelassen.
So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns immer über konstruktive Verbesserungsvorschläge zu unserem frisch gebackenen Podcast. Schreibt uns euer Feedback in den Kommentaren unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie euch die aktuelle Folge gefällt.
Ihr könnt aber auch Themenvorschläge für die Zukunft machen. Gibt es ein Spiel oder ein Thema, das euch besonders stark beschäftigt? Würdet ihr gerne bestimmte Gäste bei uns hören? Dann haut raus und packt es in die Kommentare.
Wir freuen uns auf euch!
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Rang 10 in der PvP-Liga von Pokémon GO war für viele Trainer bisher kaum zu erreichen. Nun ist es aber so leicht wie noch nie, um den maximalen Rang zu erreichen. Wir sagen euch, was sich geändert hat.
Das ist passiert: Seit einigen Tagen läuft nun die Season 5 in Pokémon GO und damit ist auch ein neues Punktesystem an den Start gegangen.
Ihr steigt nun nicht mehr durch Punkte in der PvP-Liga, sondern durch Siege. Das verändert so einiges, wodurch der maximale Rang 10 deutlich leichter zu erreichen ist.
Rang 10 erreichen – Selbst als Normalo
So war es bisher mit Rang 10: Wer diesen Rang erreicht hat, musste in den vergangenen Seasons richtig reinhauen. Hunderte Siege mussten verbucht werden und diese vor allem am Stück.
Wenn ihr auf Rang 8 oder 9 gewonnen habt, gab es immer ein paar Punkte und nur diejenigen, die zahlreiche Siege am Stück eingefahren haben und stundenlang im PvP-Modus hingen, erreichten Rang 10.
Wer hin und wieder reingeschaut hat, hatte keine Chance. Oftmals brauchte man über 1.000 Kämpfe in der PvP-Liga, um Rang 10 zu erreichen.
So sieht es jetzt aus mit Rang 10: Mittlerweile braucht man längst nicht mehr so viele und kann den maximalen Rang schnell erreichen. Es gibt nämlich kein Punktesystem mehr, sondern die reinen Siege entscheiden.
So kann es sein, dass ihr nicht mal mehr 100 Kämpfe braucht, um Rang 10 zu erreichen. Das kommt immer darauf an, wie viele Siege ihr aus euren Kämpfen holt.
Der Unterschied ist also gewaltig. Ihr benötigt im besten Fall nur noch ein Zehntel der Kämpfe, die ihr vorher absolviert habt, um Rang 10 zu erreichen.
Beim YouTuber Spieletrend sieht man den Unterschied deutlich – Dieses Mal brauchte er nur 110 Kämpfe für Rang 10. Quelle: Schilling Plus auf YouTube
Das müsst ihr beachten: Wichtig ist, dass ihr eure Kämpfe auch gewinnt. Erwartet aber nicht, dass die Kämpfe zwingend einfacher werden.
Jedoch ist es so, dass Spieler jetzt leichter in die höheren Ränge kommen und ihr deshalb vor allem bei Rang 7 bis 9 mehr Auswahl bei den Gegnern habt, die ihr dann auch unter Umständen leichter besiegen könnt.
So gewinnt ihr in der PvP-Liga: Man kann hier hunderte Tipps geben, doch das Wichtigste ist, dass ihr die Stärken eures Teams kennt und die Schwächen der Gegner.
Befasst euch also damit, welche Monster oft gewählt werden und wie ihr diese Pokémon besiegen könnt.
Aktuell läuft noch der Mini-Cup in Pokémon GO. Dort sind nur Monster bis 500 WP erlaubt. Bronzel ist dort besonders beliebt und kann Matches entscheiden. Ihr solltet also wissen, wie ihr dieses Pokémon effektiv nutzt und wie ihr es kontert.
Ansonsten hilft vor allem viel Übung. Schaut euch an, wie eure Gegner gegen euch gewinnen und versucht diese Taktiken zu kopieren. Das ist vor allem effektiv, wenn ihr schon auf höheren Rängen seid. Dort tummeln sich nämlich auch die PvP-Experten.
Wenn ihr noch mehr Auswahl in den jeweiligen Ligen sucht, dann schaut hier vorbei:
Früher als geplant muss MeinMMO-Redakteur Patrick Freese seine Pause von GTA Online nun unterbrechen. Jetzt gerade gibt es für ihn zu gute Gründe, wieder zu spielen.
Warum habe ich pausiert? Am 19. September 2020 schrieb ich hier auf MeinMMO einen Artikel, in dem ich erklärte, dass für mich erstmal Pause mit GTA Online ist. Ich hatte da keinen bestimmten Zeitraum im Kopf, wie lange ich dem Spiel nun fern bleibe.
Jetzt ist das Update zwar noch nicht da, aber meine Pause muss ich trotzdem unterbrechen. Rockstar hat mich erfolgreich geködert.
Warum unterbreche ich die Pause?
Im Grunde sind es zwei große Aspekte, die mich jetzt zu GTA Online zurückholen. Gerade gibts einen fetten Geld-Bonus und ein starkes Event.
Dickes Geldgeschenk fürs Nichtstun
Was ist das? Wenn ihr euch in den nächsten Tagen bei GTA Online einloggt, dann qualifiziert ihr euch für ein Geld-Geschenk in Höhe von 1 Million GTA-Dollar. Zeit hat man bis zum Mittwoch, den 18. November. In der Woche drauf, ab dem 19. November, wird das Geld dann verteilt.
Rockstar Games verschenkte in den Wochen zuvor schon immer mal wieder ein paar Hunderttausend GTA-Dollar. Doch das konnte mich nicht überzeugen, einzuloggen. Bei der Million sieht das schon anders aus. Vor allem, wenn sie mit weiteren starken Boni gekoppelt ist.
Was ist das? Zeitgleich mit dem neuen Geld-Geschenk in GTA Online starteten die Entwickler die “Heist-Herausforderung”. Die Community soll in einer Woche insgesamt 100 Milliarden GTA-Dollar aus Heist-Finales stehlen. Schafft man das, werden alle teilnehmenden Spieler mit einem neuen Fahrzeug belohnt, das im Dezember gratis erhältlich ist.
Dazu gibt es ein Ehrenabzeichen für alle Teilnehmer.
Dieses Event schreit für mich nach Koop-Action. Hier kriege ich meine Crew bestimmt nochmal für ein paar Heists zusammengetrommelt. Gemeinsam können wir dann einen Teil zum Gesamtumsatz beitragen, uns ein Abzeichen verdienen und dann eventuell im Dezember ein kostenloses Auto einsacken.
Der Tresorraum bietet gerade mehr als nur Bargeld, Gold oder Kunstwerke, wenn ihr Glück habt.
PvE-Inhalte habe ich schon immer in GTA Online geliebt. Durch die neuen Challenges gibt es jetzt aber endlich mal wieder ein paar Gründe, sie zu spielen. Die Entwickler erklärten dazu, dass es nun wieder Diamanten im Casino gibt. Das ist die fetteste Beute im Casino-Heist, die euch mit über 3 Millionen GTA-Dollar belohnt. Nutzt am besten unseren Casino-Heist-Guide, um schnell reich zu werden.
Und für Abwechslung sorgen dann noch die doppelten Belohnungen für Story-Missionen beim Casino.
Fazit: Mit diesen Inhalten konnte Rockstar Games mich jetzt wieder zurück ins Spiel ködern. Das macht vor allem die Kombination. Alleine das Millionen-Geschenk könnte mich bestimmte nicht umstimmen. Doch wenn ich mich eh für das Geld einlogge und dann noch Gründe habe, aktiv zu spielen, dann sieht das anders aus.
Dazu sei gesagt: Ich bin mir noch nicht sicher, wie lange die Freude halten wird. Vielleicht bin ich nach 2-3 Tagen schon wieder weg und komme dann wirklich erst zum DLC-Release zurück. Wann auch immer dieser stattfinden wird. Doch so wie es aussieht, hat der Umbau für das allergrößte DLC der GTA-Online-Geschichte schon begonnen.
Ich werde das Wochenende nutzen und mir anschauen, was sich so alles bei GTA Online seit meiner Pause getan hat. Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr gerade auch aktiv in GTA Online oder wartet ihr aufs DLC? Schreibt es uns doch hier bei MeinMMO in die Kommentare.
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Mit Monster Hunter Rise kommt im März ein Spiel, in das MeinMMO-Autorin Larissa Then wieder viele Stunden ihres Lebens stecken kann. Doch bevor sie überhaupt richtig zum Spielen kommt, wird sie wohl erst einmal Stunden im neuen Char-Editor verbringen.
Ich bin letztes Jahr über Monster Hunter World zu MeinMMO gekommen und auch für andere Spiele sehr gerne geblieben. Jedoch ist Monster Hunter weiterhin meine große Liebe, und das schon seit vielen Jahren.
Was wissen wir über Monster Hunter Rise? Am 17. September 2020 hat Capcom das neue Monster Hunter Rise angekündigt. Es soll am 26. März 2021 erscheinen, leider vorerst nur für die Nintendo Switch. Das neue Game sieht Monster Hunter World ähnlich, wirkt aber noch dynamischer. Ihr könnt euch dort beispielsweise mit eurem Greifhaken durch die Welt katapultieren.
Außerdem kommt ein neuer Begleiter dazu, diesmal ein Hund. Auf diesen Palamute könnt ihr reiten und sogar Wände erklimmen. Natürlich gibt es dazu alte Bekannte wie die Palicos und einen Haufen neuer Monster.
Aber bevor ich diese Monster überhaupt zu Gesicht bekommen werde, muss ich erst einmal am Char-Editor vorbeikommen. Und, wie ich mich kenne, könnte das durchaus einige Stunden in Anspruch nehmen.
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Ich konnte schon immer viel Zeit in die Charakter-Erstellung versenken. Sogar bei WoW Classic, dessen Auswahlmöglichkeiten eher begrenzt sind, brauchte ich einiges an Sitzfleisch für jeden Char.
Ich erinnere mich dabei an mein erstes Durchspielen von Dragon Age Inquisition. Dort habe ich 6 Mal nach der Startsequenz von vorne angefangen, weil mir meine Elfe im Spiel nicht mehr gefallen hat. Und das ist ein Single-Player-Spiel, es sieht also niemand außer ich meine Figur.
Das ist mir aber auch gar nicht wichtig. Ich erstelle meine Charaktere für mich selbst. Und wenn mir mein Char gut gefällt, stecke ich viel lieber Zeit in ein Spiel.
Mit einem schicken Charakter schaue ich mir die Videosequenzen gleich doppelt so gern an
In Monster Hunter World habe ich über 1000 Stunden verbracht und das lag auch etwas daran, dass ich meinen Jäger stets mit neuen Deko-Rüstungen, Frisuren und Make-Up ausgestattet habe. Daher war mein Hype riesig, als ich den Charakter-Editor von Monster Hunter Rise gesehen habe.
Wie sieht der Charakter-Editor in Rise aus? Zunächst einmal bietet Monster Hunter Rise noch eine zusätzliche Figur. Den eigenen Jäger und den Palico kennt man bereits aus Monster Hunter World. Nun gesellt sich noch der Palamute dazu, ein Hundebegleiter.
Auch bei Monster Hunter Rise können wir bei den tierischen Freunden richtig kreativ werden. Die Farbe lässt sich einzeln einstellen, mit Sättigung und Kontrast, ähnlich wie bei Monster Hunter World. Es gibt jedoch zudem einiges an Gesichtern, Mustern und Co. zu entdecken.
Ich war bei meinem Palico immer eher auf der natürlichen Seite und habe ihn meiner eigenen Katze nachempfunden. Vielleicht probiere ich bei Rise mal etwas knalligere Farben aus.
Es bleibt aber natürlich nicht bei unseren Begleitern, wir können auch unseren eigenen Jäger nach Lust und Laune anpassen. Einiges davon kennt man bereits von Monster Hunter World, die Möglichkeiten scheinen jedoch einiges vielseitiger. Wie genau das aussieht, könnt ihr euch im Video anschauen:
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So können wir beispielsweise das genaue Alter in Zahlen einstellen oder bestimmen, wie muskulös unsere Züge sein sollen. Zudem gibt es beim Gesicht detailliertere Einstellungen für die Form.
Und bei den einzelnen Gesichtsteilen wie Augen, Nase oder Mund, gibt es ebenfalls einiges Neues zum Austoben. Hier können wir demnächst scheinbar nicht mehr nur die Position verändern, sondern weitere Anpassungen vornehmen. Und ich habe für die einzelnen Positionen schon ewig gebraucht.
Wenn ich überlege, dass ich bei Monster Hunter World schon um die 2 Stunden in die Erstellung meines Charakters gesteckt habe, könnten es bei Rise vielleicht um die 4 Stunden werden. Also die ersten 4 Stunden Spielzeit, bevor ich überhaupt richtig loslege. Aber, wenn ich ehrlich bin, freue ich mich riesig auf diese Stunden.