Final Fantasy Crystal Chronicles war im Singleplayer öde, im Koop aber echt cool

Das Remaster von Final Fantasy Crystal Chronicles erscheint am 27. August. MeinMMO-Autorin Irina Moritz durfte es vorab testen und findet, dass ihr den Multiplayer des J-RPG-Klassikers mit euren Freunden ausprobieren solltet.

Final Fantasy Crystal Chronicles erschien ursprünglich vor knapp 17 Jahren für Nintendo GameCube und gehört zu den Spielen, die für viele Gamer als „Klassiker des J-RPG-Genres“ gelten. Daher ist es für mich etwas peinlich zu gestehen, dass CC eins der wenigen FF-Games ist, die ich noch nie gespielt habe.

Ich weiß, schockierend. Aber damals Anfang 2000 war ich noch eine Schülerin, die kein Geld für zwei Konsolen hatte. Es war entweder der Cube oder die PS2. Ihr könnt euch denken, was ich gewählt habe. 

Entsprechend kannte ich Crystal Chronicles nur vom Hörensagen der Foren-Kollegen. Das Remaster für die Switch, PS4 und Mobile-Plattformen bot mir daher die Gelegenheit diese furchtbare Bildungslücke zu schließen und FF Crystal Chronicles als neuer Spieler zu entdecken. 

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Einen Gameplay-Trailer zu Crystal Chronicles könnt ihr hier anschauen

Worum geht’s in Crystal Chronicles? Bei CC handelt es sich um ein relativ klassisches J-RPG mit einem Action-Kampfsystem. Es spielt in einer Welt, die ständig von dem zersetzenden Miasma bedroht wird. Es umhüllt die Welt und sorgt dafür, dass alles Leben nach und nach stirbt.

Die Bewohner der Welt können sich nur mit Hilfe von leuchtenden Kristallen vor dem Miasma schützen. Jede Stadt und jedes Dorf hat einen eigenen Kristall, den sie hüten und bewachen. Doch die Macht der Kristalle verblasst mit der Zeit. Und hier kommt ihr ins Spiel. 

In CC spielt ihr einen Abenteurer, der mit einer Karawane loszieht, um die wertvollen Tropfen der Myrrhentau zu sammeln und damit den Kristall eures Dorfes zu stärken. Dabei müsst ihr euch durch von Monstern verseuchte Dungeons schlagen, an deren Ende euch besondere Kristallbäume erwarten, die euch Myrrhentau geben. 

Ein Final-Fantasy-Spiel und doch nicht wirklich

Was ist anders als bei normalen FF? Das klingt zunächst nach einem relativ typischen J-RPG-Plot und die Kenner der FF-Reihe werden sich in dem Spiel sofort heimisch fühlen. Es gibt zum Beispiel die traditionellen Gegner wie Bomber und Tonberries und auch Moogles.

Crystal Chronicles unterscheidet sich jedoch drastisch von klassischen Singleplayer Final-Fantasy-Spielen. Zu Beginn erstellt ihr euch zunächst einen Charakter. 

Ihr habt die Wahl aus den 4 verschiedenen Völkern von Crystal Chronicles, die sich in ihren Statuswerten, Angriffen und ihrer Rüstung unterscheiden:

  • Clavat sind im Grunde die typischen Allrounder-Menschen
  • Lilty sind die stärksten physischen Kämpfer mit hohen Angriffswerten
  • Yuke sind klassische Magier und können schneller Zauber wirken
  • Selkie sehen zwar auch menschlich aus, gehen von ihren Stats her aber eher in Richtung Schurken
crystal chronicles character creation
Ihr könnt in Crystal Chronicles bis zu 8 verschiedene Charaktere haben und im Spiel zwischen ihnen frei hin und her wechseln

Sobald ihr euren Charakter erstellt habt, brecht ihr nach einer kurzen Einführung direkt in die große Welt auf, um Myrrhentau für euer Dorf zu sammeln. Ihr zieht mit eurer Karawane von einer Location auf der Weltkarte zur anderen, wobei euch auf dem Weg immer wieder verschiedene Ereignisse passieren. 

Die Story von Crystal Chronicles wird größtenteils durch diese Ereignisse erzählt. Man begegnet scheinbar zufällig einer anderen Karawane oder hört Gerüchte über einen bösen Schwarzen Ritter. Und erfährt dadurch immer mehr über die Welt, seine Bewohner und Gefahren. 

Dafür muss man aber immer die Augen offen halten und manche Orte auch mehrmals besuchen. Das Spiel gibt euch keinen Quest-Log und auch keine Hinweise, welche Ereignisse wo passieren werden. Ihr müsst selbst aufpassen.

Diese indirekte Weise die Story voranzubringen, unterscheidet CC recht drastisch von seinen FF-Geschwistern mit direktem und linearen Storytelling. 

Also irgendwie fehlt hier was…

Ich muss ehrlich sagen: Crystal Chronicles schaffte es nicht, mich in den ersten Stunden meines Testspielens abzuholen. Ich schleppte mich von einer Location auf der Weltkarte zur anderen auf der Suche nach einem Grund, weiterzuspielen. 

Das Abklappern von Dungeons nach Myrrhentau machte schlicht keinen Spaß.

Das Gameplay von Crystal Chronicles ist sehr simpel. Ich kam daher schnell in eine Routine und spammte immer die gleichen Angriffe, von denen ich wusste, dass sie effektiv waren. Das wurde schnell monoton und sorgte dafür, dass ich mich mehr auf die neue Folge von Critical Role konzentriert hatte als auf das Spiel.

crystal chronicles dorf feier
Nachdem ihr 3 Myrrhetau-Tropfen zurück in euer Dorf gebracht habt, sieht man ein Video von der Feier. Leider ist es jedes Jahr die gleiche Szene.

Die Gegner waren keine Herausforderungen und auch Boss-Kämpfe sind darauf ausgelegt, dass man sie als Solo-Spieler recht komfortabel legen kann. 

Die Story, der übliche Grund, warum ich normalerweise J-RPGs spiele, ist völlig anders aufgebaut. Es fühlt sich eher an wie ein Skelett für das Gameplay als zentraler Punkt des Spiels. Wer sich auf interessante Charaktere und spannende Storyline freut, wird hier eher leer ausgehen. 

An jeder Ecke fühlte es sich so an, als ob etwas fehlen würde. Und das tat es auch. Es fehlten andere Spieler. Sobald ich es schaffte in einer Multiplayer-Gruppe zu landen, öffnete sich eine mir eine völlig neue Perspektive.

Wie funktioniert der Multiplayer? 
Der Multiplayer in Crystal Chronicles ist auf die Dungeons beschränkt, das heißt auf der Weltkarte bewegt ihr euch weiterhin allein. Es funktioniert ganz klassisch:
– Ihr könnt mit euren Freunden eine Gruppe von bis zu 4 Spielern bauen 
– in der Gruppenübersicht nach einer suchen, die zu euch vom Fortschritt her passt. 
– Alternativ könnt ihr einfach eure Gameplay-Session in einem Dungeon für andere Leute offen lassen, egal ob fremde Abenteurer oder eure Freunde

Der Übergang zwischen dem Single- und Multiplayer ist nahtlos und es herrscht uneingeschränktes Crossplay. Ihr benötigt allerdings ein Abo bei Sony oder Nintendo, um online spielen zu können. 

Ein Dungeon-Crawler wie aus dem Bilderbuch

Crystal Chronicles ist ein Dungeon-Crawler, in dessen Zentrum ein Jahreszyklus steht, der ans Sammeln von Myrrhentau gekoppelt ist. Das Prinzip ist simpel:

  • Ihr zieht mit eurer Karawane los, der aus bis zu 4 Spielern bestehen kann
  • Sammelt 3 Tropfen Myrrhentau aus 3 verschiedenen Dungeons
  • Bringt es zurück in euer Dorf und das Jahr endet
crystal chronicles kelch myrrhentau
Diesen Gegenstand werdet ihr in Crystal Chronicles immer dabei haben, egal wohin euch eure Reise verschlägt.

Ihr könnt aber nicht jedes Jahr die gleichen 3 Dungeons abklappern. Die Myrrhe-Bäume müssen sich nämlich ein Jahr lang erholen. Das heißt, ihr müsst nächstes Jahr zu anderen Dungeons reisen. 

Dadurch entsteht ein netter Gameplay-Loop, der euch dazu zwingt, immer weiter in die Welt hinauszuziehen und mit euren Koop-Partnern neue Dungeons aufzusuchen.

Wenn sich ein Baum wieder erholt hat und es in dem Dungeon neue Myrrhentau gibt, dann verändern sich auch einige Gameplay-Elemente:

  • Es kommen neue Gegner hinzu
  • alte Gegner werden stärker
  • Bosse bekommen neue Skills
  • manchmal öffnen sich neue Pfade
  • es gibt neue Schätze

Es lohnt sicher daher alte Dungeons erneut zu besuchen. Mit der Zeit werden die Dungeons auch komplexer und bekommen auch einige Rätsel, die ihr lösen müsst.

So läuft es in der Gruppe ab: Ihr könnt aber nicht nach Lust und Laune durch die Dungeons spazieren gehen. Um vom Miasma nicht getötet zu werden, müsst ihr euch immer in der Nähe eures Kelches aufhalten, in den Myrrhentau eingesammelt wird. 

Der Schutzschild des Kelchs hat einen bestimmten Wirkungsradius, den ihr nicht verlassen solltet. In dem Multiplayer ergibt es eine witzige Dynamik, dass ein Spieler den Kelch mit sich rumschleppt und quasi den Weg vorgibt und der Rest der Gruppe ihm folgt und ihn gegebenenfalls vor Monstern schützt. 

Diese recht simple Mechanik sorgt auch dafür, dass die Spieler im Dungeon immer in der Nähe der anderen bleiben und nicht sonst wohin wegrennen. 

crystal chronicles gruppe kelch
Der blaue Kreis zeigt euch den sicheren Bereich, in dem ihr euch als Gruppe bewegen könnt. Außerhalb davon erleidet ihr stetig Schaden und werdet sterben.

Während meiner Multiplayer-Session resultierte es darin, dass ich mit meinen Mitspielern in Discord gehüpft bin und wir uns dort abgesprochen haben, in welche Richtung wir als Nächstes gehen und welche Ecken wir genauer untersuchen wollen. 

Simples Kampfsystem, in das man schnell reinkommt

So läuft es im Kampf ab: Das Kampfsystem ist Action-orientiert und ich würde es am ehesten mit den klassischen “Legend of Zelda”-Spielen vergleichen. Ihr könnt ganz normal mit eurer Waffe angreifen und damit simple Kombos ausführen oder alternativ einen Angriff aufladen und damit mehr Schaden verursachen.  

Das Zauber-System dreht sich um die Items, die ihr in den Dungeons findet. Wenn ihr euch durch die Gegner-Mengen schnetzelt, hinterlassen sie häufig Kristalle, die euch Magie wirken lassen. Dazu gehören die ganz klassischen Final-Fantasy-Zauber wie Feuer, Eis oder Blitz für elementaren Angriff oder Vita und Engel für Heilung und Wiederbelebung. 

crystal chronicles gruppe dungeon
Die Dungeons sind in ihrem Setting simpel aber vielfältig. Es gibt verlassene Mienen, Festungen und Schlösser von Monstern

Normalerweise bekommt jedes Gruppenmitglied in dem Dungeon sein eigenes Loot, das heißt, ihr müsst euch nicht mit anderen um Gil oder Phoenixfeder kloppen. Die Zauber-Kristalle werden aber nur einmal für die ganze Gruppe fallengelassen. Es macht also einen ordentlichen Unterschied, wer sie einsammelt. 

Wenn ihr zum Beispiel einen Spieler dabei habt, der einen der magie-begabten Yukes spielt, dann ist es sinnvoll, dass diese Person die Angriffszauber einsammelt. Yukes sind im physischen Nahkampf ziemlich schwach, haben dafür aber verkürzte Zeit beim Wirken von Zaubern. 

  • Ähnlich könnt ihr auch ein Mitglied der Gruppe dazu abstellen, die Gruppe mit Vita zu heilen
  • Ein anderer Spieler könnte sich in Boss-Kämpfen spezifisch um kleinere Gegner kümmern, die dort immer wieder auftauchen und rumnerven
crystal chronicles zauberfusion
Im Singleplayer passiert die Zauberfusion automatisch in eurem Menü. Danach kann man den Zauber einfach ununterbrochen spammen.

Die Zauberkristalle funktionieren alle nur in dem jeweiligen Dungeon, in dem sie gefunden wurden. Wenn ihr mit eurer Truppe dann die nächste Location aufsucht, müsst ihr von vorne anfangen zu sammeln. Was aber nicht tragisch ist, da die Drop-Chancen recht hoch sind. 

Zudem kann man seine Zauber auch fusionieren, um ihren Effekt zu verstärken oder zu verändern. Dafür müssen die Spieler kooperieren und die Wirkungskreise ihrer Zauber überlappen. Wenn man zum Beispiel 2 Feuer übereinander legt, kommt die stärkere Version Feura raus. 

Der Multiplayer wischte die Monotonie vom Tisch

Das war witzig am Multiplayer: Der Koop-Multiplayer fühlte sich an wie eine frische Brise. Der Gameplay-Fokus verschob sich vom monotonem Angriff-Spam auf das gemeinsame Erlebnis des Spiels, die Team-Arbeit und alles erhielt eine völlig andere Dynamik.

Ich erwischte mich dabei, dass ich im Kampf nicht nur auf mich selbst achtete und meine üblichen effektiven Moves spammte, sondern auf meine Mitspieler aufgepasst habe:

  • Sind gerade kleine Add-Monster auf dem Feld? 
  • Muss der Kelch bewegt werden? 
  • Oh Gott! Unser Magier hat gerade die Löffel abgegeben! 

In Gruppe bekam das Spielerlebnis für mich ein Abenteuer-Feeling ähnlich wie bei dem “Pen and Paper”-Spiel Dungeons and Dragons. Nur eben im Anime-Look. Wir wanderten zusammen durch die Dungeons, suchten nach Schätzen, erledigten Monster und lachten über blöde Situationen und Fehler.     

crystal chronicles gruppenbild
Nach dem Abschluss eines Dungeons sitzt man mit anderen Spielern im Kreis und schreibt Briefe an seine Familie, die in dem Dorf auf den Myrrhentau wartet

Um ein kleines Beispiel zu bringen: Eine der Gruppen-Mechaniken in Crystal Chronicles besteht darin, dass jeder Spieler beim Betreten des Dungeons eine kleine “Aufgabe” bekommt, die ihm Bonuspunkte gibt. 

  • Sammle Items auf
  • Mache Kisten auf
  • Töte Gegner mit Magie

Solche Sachen. Wir sprachen uns also ab, wer welche Aufgaben hat und achteten darauf. So hieß es dann während unserer Dungeon-Erkundung: “Hey, sammel lieber du die Sachen auf, das gibt dir Bonus-Punkte” oder “Ich habe den Gegner hier am Leben gelassen, du kannst ihn für Punkte mit Magie erledigen”. 

Man merkt auf jeden Fall, dass die Entwickler das Spiel mit dem Multiplayer als Fokus erstellt haben. Ohne ihn fühlt sich Crystal Chronicles für mich leer an.

crystal chronicles gruppe punkte bildschirm
Am Ende des Dungeons können Spieler sich ein Bonus aussuchen, der ihren Statuswerten hinzugefügt wird. Der Spieler, der im Dungeon die meisten Punkte gesammelt hat, darf als erster wählen.

Das ist der Haken: Wenn ihr Crystal Chronicles mit völlig fremden Leuten spielen wollt, dann können beim Multiplayer allerdings auch Probleme entstehen. Einerseits kann man sich im Spiel nur über vorgefertigte Phrasen verständigen, einen Chat gibt es nicht. 

Ein anderes Problem kommt durch den Unterschied im Fortschritt. Crystal Chronicles hat kein Matchmaking, das nach “Level” sortiert. Das heißt, ihr werdet früher oder später mit zu starken oder zu schwachen Mitspielern in einer Gruppe landen. 

Das ist dann genauso spaßig, wie es klingt. Zu starke Spieler zerlegen alles, was bei 3 nicht auf dem Baum ist und ihr dürft die ganze Zeit nur hinterher dackeln, ohne euch richtig am Geschehen zu beteiligen. Und umgekehrt. 

Pro
  • Leicht verständliches Gameplay
  • Flüssiger Multiplayer-Koop für schnelle Runden oder lange Sessions mit Freunden
  • Clevere Gameplay-Mechaniken, die die Zusammenarbeit beim Spielen stützen
  • Viel „Post-Game“ dank der mehrstufigen Dungeons
  • Kostenlose „Lite-Version“, die euch das Spiel testen lässt
  • Klassisches J-RPG-Feeling
Contra
  • Wenig Abwechslung beim Gameplay
  • Anime Grafik-Stil, den man mögen muss
  • Myrrhentau-Fortschritt wird nur für den Host der Sitzung gespeichert
  • Mit Pech kann schlechte Spieler-Balance im Multiplayer den Spaß verderben

Potential: Echt witzig, wenn man mit Freunden unterwegs ist

Final Fantasy Crystal Chronicles war damals einer der ersten vorsichtigen Versuche von Square Enix, sich an richtige Multiplayer-Spiele heranzutasten.

Das Spiel ist sehr simpel gehalten und bietet weder coole Build-Möglichkeiten für Bastler, noch komplexe Mechaniken, die man meistern muss oder die eine große Herausforderung darstellen. Aber ich finde, das braucht es gar nicht.

Crystal Chronicles hat Charme und ich fand das gemeinsame Erkunden der Dungeons mit Freunden überraschend unterhaltsam. Vor allem, wenn man bedenkt, dass ich durch den Solo-Modus auf dem Zahnfleisch gekrochen bin und mich gefragt habe, wann es denn nun anfängt Spaß zu machen.

Wenn euch die niedliche Anime-Optik des Spiels nicht stört, dann würde ich es auf jeden Fall empfehlen, Crystal Chronicles zu testen. Es ist ein süßes Spiel, die Lite-Version kann kostenlos heruntergeladen werden und bietet die ersten 3 Dungeons, die ihr spielen könnt. Probiert es aus.

Ich habe mich für nächste Woche jedenfalls schon mit einigen Abenteurern zum gemeinsamen Dungeon-Erkunden verabredet.

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Irina Moritz

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Wesker

Ich muss ehrlich sagen: Crystal Chronicles schaffte es nicht, mich in den ersten Stunden meines Testspielens abzuholen. Ich schleppte mich von einer Location auf der Weltkarte zur anderen auf der Suche nach einem Grund, weiterzuspielen.

Diese Aussage kann ich nur unterstreichen. Auch im Jahr 2000 wo ich mir das Spiel für den Gamecube geholt hatte war Crystal Chronicles eine komplette Enttäuschung und machte schlichtweg keinen Spaß. Mein Hauptkritikpunkt war die kaum vorhandene Story ohne Charakterentwicklung und das langweilige und monotone Gameplay ohne jegliche Tiefe. Das einzige was ich an dem Game cool fand waren die für damalige Zeiten ziemlich guten Lichteffekte.
Habe damals allerdings auch keine Mitspieler gehabt. Interessant zu lesen, dass das Spielerlebnis im Multiplayer scheinbar deutlich besser ist.

Karuzo

Guter Beitrag, danke.

Unten bei den Contra Punkten hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen.

– Myrrhentau-Fortschritt wird nur für den „Hose“ der Sitzung gespeichert

Host sollte es heißen

<3

Scaver

Ich habe CC auf dem GC geliebt. Fiel mir auch schwer mich davon zu trennen, aber als der GameCube verkauft wurde, musste CC leider auch gehen.

Die neue Grafik hier nimmt etwas vom Feeling, wobei die Charaktere und die Welt irgendwie noch gehen. Die Map geht gar nicht.

Auf Koop hab ich bei solchen Games nie bock. Ich spiele so viele Multiplayer Games, seien es MMO(RPG)s oder Shooter (die ich auch nie Solo spiele), da will ich bei Games wie Final Fantasy meine Ruhe haben und Solo spielen.

Aber ich muss gestehen, CC ist schon sehr besonders als FF Game. Und meist ist es so, dass man es entweder liebt oder hasst als FF Fan.

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