WoW leidet gerade an einem desaströsen Patch, vieles ist kaputt – Und genau jetzt will Blizzard viel Geld für Housing-Items

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Der WoW-Patch 12.0.5 gilt für viele Spieler als Katastrophe. Passend dazu veröffentlicht Blizzard jetzt ein teures Housing-Set. Das wirkt für viele wie Hohn und der Preis schmeckt vielen ebenfalls nicht. Denn die neuen Housing-Items kosten mehr als die Heroic-Edition der letzten Erweiterung.

Um welchen Patch geht es? Blizzard veröffentlichte am 22. April 2026 den WoW-Patch 12.0.5 und wollte damit viele Probleme angehen. Alle Details zum Patch 12.0.5 findet ihr auf MeinMMO.

Doch anstattt Probleme zu lösen, gab es mit dem Update stattdessen reichlich neue: Spieler berichten von technischen Fehlern, von Bugs und anderen Schwierigkeiten. Die Entwickler schieben zwar fleißig Hotfixes hinterher, um die schwerwiegendsten Punkte anzugehen, doch die Stimmung in der Community ist angespannt. Mit der aktuellen Situation ist man wirklich nicht zufrieden.

Als wäre das noch nicht schlimm genug, hat Blizzard jetzt ein teures, neues Housing-Set für WoW vorgestellt. Das wirkt für viele wie der völlig falsche Zeitpunkt, weil das Spiel, für welches man ein monatliches Abo zahlt, nicht so funktioniert wie erwartet.

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Neues Housing-Set für 75 Euro trotz großer Probleme mit letztem Update

Was ist das für ein Housing-Set? Blizzard hat in einem offiziellen Blogpost jetzt das „Paket des gemütlichen Baumhausrefugiums“ für WoW vorgestellt. Kostenpunkt: 7.500 Heimtaler. Umgerechnet sind das 75 Euro, 100 Heimtaler entsprechen 1 Euro.

Nachdem Patch 12.0.5 bei vielen Spielern einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen hat, wirkt das neue teure Housing-Set wie Hohn für viele Spieler. Denn anstatt die vielen Probleme zügig zu fixen, bringt man stattdessen lieber ein teures Ingame-Paket auf den Markt.

Und nicht nur das sorgt für starke Kritik, sondern auch der hohe Preis des Pakets. Denn 75 Euro/US-Dollar ist mehr Geld als die letzte WoW-Erweiterung gekostet hat. Schaut man sich die aktuelle Diskussion auf Reddit an, zeigen viele Spieler ihren Frust sehr deutlich. So schreibt jemand im gleichen Reddit-Thread:

Ich will niemandem die Laune verderben. Ich habe schon 90 Dollar für teure Unterstützerpakete bei anderen Spielen wie „Path of Exile“ ausgegeben, weil ich die Entwickler unterstützen wollte.

Aber 75 Dollar für ein Haus zu verlangen, obwohl derzeit noch nicht einmal jedes Volk seine eigene Variante hat – und das nach der Veröffentlichung des fehlerhaftesten Patches in der jüngeren WoW-Geschichte –, ist sicherlich eine gewagte Entscheidung.

Nach dem fehlerverseuchten Patch 12.0.5 meldet sich ein ehemaliger Blizzard-Chef zu Wort, um zu erklären, wie man WoW retten kann. Dabei sieht ein Teil der Community ihn als Mitverantwortlichen für die schlechtesten Phasen des MMORPGs: Der „Architekt von WoWs Zerstörung“ erklärt Blizzard jetzt, wie es besser geht, spricht von Reset, WoW 2 und Lichkönig

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