Call of Duty: Warzonehat einen neuen Killstreak, eine Bomben-Drohne. Die gab es aber inoffiziell schon lange im Spiel, indem sie Spieler selbst gebaut haben. Jetzt haben die Entwickler das Ding einfach offiziell gemacht. Erfahrt hier, wie sie funktioniert und wo ihr sie bekommt.
Was hat es mit der Bomben-Drohne auf sich? Spieler der Call-of-Duty-Reihe kennen womöglich die vielen kreativen Arten, wie man C4 einsetzen kann. In Black Ops 3 wurden Bomben an ferngesteuerte Autos befestigt und in Gegnergruppen hochgejagt.
In der Warzone machen die Spieler das Gleiche mit Aufklärungsdrohnen. Mit etwas Gefummel kann man da auch C4 oder andere Gegenstände anpappen und so eine fliegende Bombe basteln. In diesem Artikel seht ihr, wie Spieler mit C4-Drohnen spektakuläre Kills gemacht haben.
Diese Idee fanden die Entwickler wohl selbst gut, daher gibt es jetzt einen geheimen neuen Killstreak, der euch solche eine Bombendrohne quasi fertig zur Verfügung stellt.
Einen weiteren neuen Killstreak aus Cold War gab’s übrigens auch:
So wurde die Bombe entdeckt: Der reddit-User hefy123 hat einen Bunker mit einer roten Keycard erkundet und darin den Killstreak „Bomb Drone“ gefunden. Das Video davon haben wir hier für euch eingebettet.
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Was kann die Bombe? Im Grunde funktioniert die Bombendrohne wie die improvisierte Version. Sie muss nur nicht extra vorher zusammengebaut werden. Außerdem ist die Explosion größer als beim normalen C4 und ihr könnt den Sprengstoff auch alleine detonieren lassen, ohne euch mit einem Teamkameraden abzusprechen. Doch da die Bombe wohl nur in speziellen Bunkern liegt, dürfte sie dennoch nicht OP sein.
Das sagen die Fans: In den Kommentaren unter dem Reddit-Post zur Drohne freuen sich viele Fans darüber, das die Entwickler auf diese Art etwas honorieren, was die Spieler ursprünglich erfunden haben.
Ist Warzone eine Gefahr für CoD: Cold War?
Hört im MeinMMO-Podcast eine Diskussion rund um den Release von Call of Duty: Black Ops Cold War. Wird die Integration von Cold War in der erfolgreichen Warzone gelingen?
User Freeshout420 fasst es zusammen, indem er sagt: „Wow, sie nahmen eine Taktik der Community, die so nicht beabsichtigt war und machten sie zum Teil des Spiels. Cool!“
Bisher scheint die Bombendrohne nur in privaten und Trainings-Matches zu finden sein. Die Entwickler haben sie bisher nicht in den regulären Modus gebracht. In den Patch Notes tauchte sie ebenfalls nicht auf. Private Matches sind eines der neuen Features, die mit Patch 1.29 neu in die Call of Duty: Warzone gekommen sind.
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Wir zeigen euch, wie ihr alle Operatoren in CoD Cold War im Multiplayer- und Zombie-Modus freischaltet. Die Challenges sind größtenteils leicht zu erledigen.
Um was geht es? Passend zum Release von Call of Duty: Black Ops Cold War gibt es im Spiel für euch wieder einige neue Operators. Ein paar von ihnen sind direkt freigeschaltet, für den Großteil müsst ihr Aufgaben lösen. Wir zeigen euch hier jeden Operator und die Aufgabe, die ihr für ihn lösen müsst. Direkt zum Start gibt es 13 Operators für euch.
Was bringen Operators? Das Freischalten der verschiedenen Charaktere erlaubt es auch, diese zu nutzen, wenn ihr online spielt. Jeder von ihnen hat seine eigene, besondere Hintergrundgeschichte und verschiedene optische Anpassungsmöglichkeiten.
Gerade, wenn ihr schon länger Spieler von Call of Duty seid, dürften euch ein paar Gesichter aus den älteren Teilen des Franchises bekannt vorkommen.
Übrigens: Vorteile im Gameplay bringen euch die Operators nicht. Das sind rein optische Unterschiede zwischen den Charakteren.
NATO
Die folgenden 7 Operators gehören der Fraktion NATO an:
Hunter: Wird direkt freigeschaltet
Song: Wird direkt freigeschaltet
Adler: Holt euch im Multiplayer 10 Kills mit Scorestreaks
Park: Führe in Zombies 3 erfolgreiche Evakuierungen durch
Sims: Zerstört 10 Fahrzeuge oder Scorestreaks im Multiplayer
Baker: Erledigt 100 Spieler mit einem Scharfschützengewehr im Multiplayer
Woods: Erledigt 5 Spieler ohne zu sterben im Multiplayer – 15 Mal
(Original-Text zu Woods: Erziele im Mehrspieler-Modus 5 Eliminierungen ohne 15-mal zu sterben)
Warsaw Pact – Warschau Pakt
Die folgenden 6 Operators gehören der Fraktion Warschau Pakt an:
Vargas: Wird direkt freigeschaltet
Powers: Wird direkt freigeschaltet
Portnova: Töte 50 Gegner im Multiplayer, die durch Scorestreaks oder Feldaufrüstungen entdeckt wurden
Beck: Holt im Zombie-Modus 200 Eliminierungen mit Pack-A-Punch-Waffen
Garcia: Zünde im Feuertrupp: Schmutzige Bombe 5 schmutzige Bomben oder hilf deinem Feuertrupp, sie zu zünden.
Stone: Führt im Multiplayer 15 Vollstrecker (Finishing Moves) aus
Ja, das geht: Gute Nachrichten für die unter euch, die gerne Call of Duty: Warzone spielen. Sobald ihr die oben gezeigten Operators freigeschaltet habt, könnt ihr diese dann auch in euren Warzone-Matches benutzen.
Auf welchen der Operators freut ihr euch am meisten und welche Aufgabe findet ihr besonders knifflig? Lasst es uns doch hier in den Kommentaren auf MeinMMO wissen.
Bei der League of Legends wechseln einige der Top-Coaches ihre Teams. Das kriselnde T1 um Super-Star Faker hat sich jetzt das Coaching-Duo der Weltmeister DAMWON Gaming gesichert. DAMWON wiederum hat sich mit kkoma den Coach geholt, der T1 3-mal zum Weltmeister machte.
Das war zuletzt bei T1 los: Das legendäre LoL-Team, das 2013, 2015 und 2016 Weltmeister in LoL wurde, steckte zuletzt in einer Krise:
Die Fans regten sich zuletzt furchtbar auf, als Gerüchte aufkamen, T1 würde als neues Personal einen Starcraft-Spieler und einen US-Amerikaner verpflichten. Fans forderten, T1 solle lieber „erfahrene LoL-Coaches“ holen. Die Fans mieteten sogar einen Truck, um ihre Bedenken dem Management von T1 vor Augen zu führen
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Der Truck fuhr durch Seoul und teilte den Protest der Fans mit
Weltmeister-Duo wechselt zu T1
Das sind jetzt die neuen Coaches für T1: Jetzt hat T1 endlich bekanntgegeben, wen man als Coaches verpflichtet:
Yang „Daeny“ Dae-in wird der neue Headcoach, der hat vorher bei DAMWON Gaming gearbeitet und die zum Weltmeister gemacht
Lee „Zefa“ Jae-min wird neuer Coach, der war vorher bei DAMWON Gaming der Headcoach und hat vorher schon bei SKT1 gearbeitet
Die beiden tauschen ihre Positionen: Bei DAMWON war Zefa der Chef, bei T1 wird es Daeny sein.
Er wird der neue Headcoach und Ober-Strategiefuchs: Daeny.
Es heißt, der Positionswechsel kam auf Wunsch von Zefa, der lieber Coach als Headcoach sein möchte. Daeny hat nun die Aufgabe, die „Dynastie“ wieder neu aufzubauen, der soll volle Autorität erhalten, die Spieler aussuchen und die Strategie festlegen.
Zefa sagt, wie glücklich er ist, wieder bei T1 zu sein. Er räumt ein, „er habe ein gutes Angebot erhalten“, aber noch es wichtiger sei ihm, die Dynastie um T1 wiederaufzubauen.
Zefa war 2018 und 2019 schonmal bei T1.
Die beiden dürften das Beste sein, was man im aktuellen LoL für Geld so bekommen kann. Der Erfolg gibt ihnen Recht. DAMWON spielte 2020 eine überragende Worlds und es sah eigentlich nie so aus, als wanken oder schwanken die zu irgendeiner Zeit.
Die gewannen im Sommer erst die LCK dominant mit 16-2, dann klatschten sie in den LCK Playoffs die Gegner von DRX mit 3-0 um und bei den Worlds waren sie ähnlich unaufhaltsam. Das europäische Spitzenteam G2 sah gegen DAMWON einfach kein Land und DAMWON holte den Weltmeister-Titel wieder nach Korea, nachdem er 2018 und 2019 nach China gegangen war.
Der Starcraft-Coach, von dem vorher die Rede war, kommt tatsächlich als General Manager.
Von dem US-Coach, Nick „LS“ De Cesare, ist aber keine Rede. Man munkelt, der könnte noch als Analyst zu T1 stoßen – oder auch gar nicht.
Spannend ist noch, dass Bae „Bengi“ Seong-woong zu T1 zurückkehrt. Der war der Jungler in dem legendären Team, mit dem Faker 3-mal Weltmeister wurde. Der wird künftig den Nachwuchs von T1 betreuen, er coacht das Academy Team.
Gilt als einer der besten Jungler aller Zeiten: Bengi coach den Nachwuchs.
Typische Anime-Situation in LoL
Was macht DAMWON jetzt? Die Weltmeister aus Korea verlieren ihr Coaching-Duo und verpflichten im Gegenzug kkoma, den legendären Weltmeister-Trainer von T1.
Das ist eine Aktion, wie aus einem dieser Anime, das frühere Figuren in neuen Staffeln zurückkehren, aber in anderen Rollen.
Mal sehen, was er sich für DAMWON ausdenkt.
Es scheint: Wenn Faker wirklich noch ein viertes Mal Weltmeister werden will, muss er an seinem alten Coach vorbei und der hat mit Showmaker, Nuguri und Canyon drei der besten LoL-Spieler der Welt in seinem Team.
Könnte schwierig werden.
Er hat eine Wahnsinns-Geschichte hinter sich.
Coaches in LoL sind meistens nicht im Fokus der Fans. Die legen die Strategie fest und bestimmen, welcher Spieler welchen Champ spielt. Aber meistens halten sie sich eher im Hintergrund. Ein Coach aus Korea war die letzten Jahre aber berühmter, als seine Spieler – cvMax.
Der war lebenslang aus LoL gesperrt, weil er einen Spieler gewürgt haben soll, kam aber wieder zurück:
Ihr mögt actionreichere MOBAs im Stil von SMITE? Dann könnte das neue Kingshunt interessant für euch sein. Schon bald dürft ihr es ausprobieren.
Was ist Kingshunt? Das Spiel wird offiziell als Online Multiplayer Action Game bezeichnet, das aus der Third-Person-Perspektive gespielt wird und Tower-Defense-Mechaniken mit Hack’n’Slash-Kämpfen verbindet.
Der Trailer erinnert sehr stark an das MOBA SMITE, allerdings mit einer deutlich düstereren Atmosphäre. PvP-Kämpfe stehen im Mittelpunkt, in denen zwei Teams, bestehend aus jeweils 5 Spielern gegeneinander kämpfen. Das Video zeigt, wie das abläuft:
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Was ist das Besondere am Spiel? Die Entwickler möchten, dass die Kämpfe zwar actionreich aber doch auch taktisch sind. Ihr greift aktiv wie in einem Hack’n’Slay an, müsst eure Angriffe aber koordinieren. Beispielsweise ist es wichtig, zu schauen, wann der Gegner die Deckung fallen lässt, um dann gleich zu attackieren. Darüber hinaus ist es nötig, Spezialfähigkeiten strategisch einzusetzen, da diese den Ausgang einer Schlacht maßgeblich beeinflussen.
Die Kämpfe sollen sich ein wenig an Soulslike-Spielen wie Demon’s Souls oder Bloodborne orientieren. Ihr müsst also schauen, wo die Schwächen eurer Feinde sind und diese dann ausnutzen. Das soll zu einem einzigartigen Gameplay führen, bei dem die Kämpfe nicht einfach nur Haudrauf-Action sind, wie dieses Video beweist:
https://youtu.be/dhBKYpduPhE
So läuft ein komplettes Match in Kingshunt ab.
Wie mache ich mit? Die Alpha von Kingshunt startet am 28. November. Ihr könnt euch auf der offiziellen Website für den Test anmelden. Mit etwas Glück werdet ihr ausgewählt.
Das MOBA soll dann im Frühjahr 2021 über Steam starten.
Was ist noch interessant? Genau wie in SMITE habt ihr die Wahl zwischen mehreren Helden, die alle über unterschiedliche Skills und Spielstile verfügen. Ihr sucht euch den Charakter aus, mit dem ihr am besten zurecht kommt. Wichtig ist, dass ihr im Team Helden nutzt, die sich gegenseitig aufgrund ihrer Fertigkeiten ergänzen.
Darüber hinaus kommen Elemente von Tower-Defense-Spielen zum Einsatz. In der ersten Phase des Spiels baut ihr Verteidigungstürme an strategisch klugen Plätzen auf. In der zweiten Phase ist es nötig, die Gegner so zu lotsen, dass sie von diesen Türmen erwischt werden können. Das führt zu einem sehr strategischen aber auch actionbetonten Gameplay.
Bei Destiny 2 ist vor Kurzem die neue Erweiterung Jenseits des Lichts gestartet. Doch wie kommt sie bisher an? Was sagen die Spieler? Wir fassen die Stimmung rund um Beyond Light nach den ersten Tagen zusammen.
Was hat es mit Beyond Light auf sich? Jenseits des Lichts oder Beyond Light ist die neue Erweiterung von Destiny 2, die nun am 10. November gestartet ist.
Diese wurde von vielen mit Spannung erwartet, denn sie bringt unter anderem eine neue Story, frische Ausrüstung, einen neuen Schauplatz und coole neue Kräfte für die Hüter.
Nachdem sich nun zahlreiche Hüter weit durch die neuen Inhalte gekämpft und sich ein erstes Bild vom Beyond Light gemacht haben, wird das Addon nun fleißig diskutiert.
Das lange Warten hat endlich ein Ende
Wie kommt Jenseits des Lichts nach den ersten Tagen an?
So ist die Stimmung: Generell sehen viele die neue Erweiterung gespalten, es gibt durchaus Lob, aber auch viel Kritik.
Der Grundtenor, der dabei mitschwingt, ist: Beyond Light ist an sich eine gute Erweiterung, die allerdings mit einigen schlechten oder zumindest fragwürdigen Design-Entscheidungen so manch einem die Erfahrung vermiest.
Das wird gelobt: Viele Inhalte der neuen Erweiterung kommen bei den Spielern gut an.
Die neuen Exotics sind cool. Die, die bisher gespielt werden konnten, kommen gut an.
Die neuen Stasis-Kräfte bieten zahlreiche neue Möglichkeiten und machen richtig Spaß – zumindest in PvE. Zu PvP später mehr.
Der neue Soundtrack kommt gut an
Den neuen eisigen Schauplatz Europa mit seinen Schneestürmen und Mysterien finden viele fantastisch
Neue feindliche Einheiten sorgen für zusätzlichen frischen Wind
Auch die Story an sich findet so manch einer durchaus spannend
Hier gibt’s Kritik: Doch es gibt auch Kritik – und davon leider eine ganze Menge. Zu Beginn waren viele noch quasi im Flitterwochen-Modus, doch je mehr man sich durch die neuen Inhalte kämpft und Zeit in Destiny verbringt, desto stärker werden viele negative Punkte spürbar.
Auf dem PC klagen nach dem Release zahlreiche Spieler immer noch über Performance-Probleme
Die Auswirkungen des Sunsetting, also des sogenannten Waffenruhestandes, werden nun so richtig spürbar. Damit wurde ein Großteil der bisherigen Schießeisen für die neuen Inhalte unnütz, es gibt aber einfach viel zu wenig Neues, um diesen Umstand zu kompensieren. Das dürfte sich in Zukunft zwar durch neue Ausrüstung bessern, doch den aktuellen Zustand halten viele für unhaltbar.
Generell wird die Vielfalt bei neuen Waffen bemängelt. Forsaken brachte laut Daten beispielsweise 98 legendäre/exotische Waffen ins Spiel, Beyond Light bisher nur 31.
Bis auf Rüstungsteile gab es bei den Händlern keine Aktualisierung, wobei die jeweiligen neuen Rüstungen nur Reskins voneinander sind.
Legendaries, die regulär in der Spielwelt droppen, sind im Prinzip dieselben, wie auch letzte Saison
Generell bietet Destiny 2 aktuell als Shooter mit Fokus auf Loot einfach zu wenig neuen Loot.
Die neuen Kräfte kommen bei vielen zwar super im PvE an, doch Stasis macht das PvP kaputt und ruiniert dort sehr vielen Spielern aktuell komplett das Erlebnis.
Die Forsaken- und Shadowkeep-Erweiterung kosten aktuell immer noch extra, doch im Prinzip wurde deren gesamte Ausrüstung mit Ausnahme der Raids vom Sunsetting betroffen. Das Gear, was man dort in den regulären Aktivitäten bekommt, kann nicht mehr effektiv in den neuen Inhalten oder Spitzenaktivitäten genutzt werden.
Ist man mit Jenseits des Lichts durch, bietet Destiny 2 aktuell für ein Action-MMO einfach zu wenige Inhalte, so manche Spieler. Und auch wenn die Inhalte durchaus gut sind – für wie lange werden sie reichen?
Kurzum: So gut Beyond Light bei vielen seiner neuen Inhalte eigentlich ist, so sehr drücken einige Design-Entscheidungen für viele auf die Spaßbremse und überschatten damit aktuell sogar teils all die positiven Aspekte, die die neue Erweiterung mit sich bringt. Gerade der Entfall vieler Inhalte, das Sunsetting und nicht genug Neues im Gegenzug – damit scheinen gerade eine ganze Menge gestandener Spieler zu hadern. Für neue Spieler ist das aber weniger ein Problem.
Die Stimmung könnte sich in den folgenden Tagen und Wochen aber noch bessern. Schließlich geht die Season 12 erst nächste Woche richtig los und dürfte zusätzlich für Abwechslung sorgen – auch wenn diese nicht zu Beyond Light gehört. Zudem startet nächste Woche auch der neue Raid in der Tiefsteinkrypta, der auch noch die ein oder andere neue Waffe oder Rüstungsteil mit sich bringen wird.
Generell ist die aktuelle Stimmung aber: Beyond Light bringt viel Gutes aber auch einiges Schlechtes mit sich, wobei das Schlechte für so manch einen die positiven Sachen zumindest überschattet, wenn nicht sogar überwiegt. Geliefert hat man durchaus. Aber ob und für wie lange das ausreicht – das wird sich erst noch zeigen müssen. Kurz nach dem Start ist jedenfalls längst nicht jeder glücklich.
Hüter, jetzt seid ihr gefragt
Was sagt ihr? Wie blickt ihr nach den ersten Tagen auf die neue Erweiterung? Hat sie euch überzeugt und ihr habt Spaß damit? Wisst ihr noch nicht so recht, was ihr davon halten sollt? Seid ihr enttäuscht und bereut sogar möglicherweise den Kauf?
Macht mit bei unserer kleinen Umfrage und sagt es uns. Bedenkt, ihr habt nur eine Antwortmöglichkeit. Vielen Dank für eure Zeit und die Teilnahme.
Gerne könnt ihr eure ausführliche Meinung mit uns und den Lesern von MeinMMO auch in den Kommentaren teilen.
Übrigens, die nächsten Tage und Wochen dürften für Destiny 2 wichtig werden. Denn für so manch einen steht und fällt Destiny 2 mit seiner neuen Erweiterung Jenseits des Lichts. Es wird spannend sein, zu sehen, ob man die Spieler damit auch auf Dauer überzeugen kann.
In World of Warcraft jagen Spieler den Untoten Nathanos Pestrufer. Den töten sie nur aus Spaß und Genugtuung – es fühlt sich einfach zu gut an.
In World of Warcraft dreht sich fast alles um Beute. Egal ob Dungeons, Raids, PvP oder Weltbosse – fast immer gehen Spieler diese Inhalte an, um Loot abzustauben. Nur selten gibt es eine andere Motivation, irgendetwas im Spiel zu erledigen. Der aktuelle Boss Nathanos Pestrufer stellt dabei eine kuriose Ausnahme dar. Der wird von einigen Spielern einfach aus Spaß an der Freude immer wieder ins Jenseits befördert. Das tun sie selbst dann, wenn es gar keinen spielerischen Vorteil bringt.
Die Geschichte von Nathanos Pestrufer
Nathanos Pestrufer ist einer der ältesten Charaktere aus der World of Warcraft. Schon in WoW Classic war er ein Boss in der offenen Welt und wartete in den östlichen Königreichen.
Seine Geschichte war bis dahin recht simpel, auch wenn er damals schon eine besondere Schneeflocke war. Er war der einzige Mensch, der von den Elfen aus Quel’thalas zu einem Waldläufer ausgebildet wurde. Als die Geißel einfiel, wurde Nathanos getötet und als Untoter wiederbelebt, weshalb die Allianz ihn ausschalten wollte.
Sylvanas befreite Nathanos daraufhin vom Einfluss der Geißel und machte ihn zu ihrem Champion. Fortan erfüllte Nathanos viele Aufgaben, kommandierte Truppen und galt auch als Vertrauter der Banshee-Königin.
Neue Kurzgeschichten offenbarten dabei mehr zur Vergangenheit von Sylvanas und Nathanos. So wird eine kleine Romanze zwischen den beiden zu Lebzeiten impliziert – Gefühle, die auch nach dem Tod der beiden zumindest subtil noch mitschwingen, selbst wenn diese Emotionen für Untote viel weniger Bedeutung haben.
Um Nathanos weiter zu stärken, half Sylvanas ihm in der Kurzgeschichte “Der Dunkle Spiegel” sogar dabei, einen neuen Körper zu erhalten, da sein alter Leib zu sehr verfaulte. Nathanos’ Cousin wurde zu diesem Zweck gefangengenommen und die Seele von Nathanos in dessen Körper gebannt. Noch heute sieht Nathanos gelegentlich den Geist seines Cousins in Visionen und spricht mit ihm.
Nathanos’ mit neuem Körper in der Kurzgeschichte “Der Dunkle Spiegel”.
Mit neuem Körper übernahm Nathanos mehr Aufgaben für die Banshee-Königin. In Sturmheim führte er den Angriff auf die Allianz. Während der Zandalar-Kampagne hat er fast alle Aufträge für Spieler der Horde delegiert. Auch die Verteidigung der Dunkelküste nach dem Krieg der Dornen fiel unter seinen Aufgabenbereich. Hier stellte er sich großen Champions wie Tyrande Wisperwind und Malfurion Sturmgrimm – Kämpfe, die er überlebte und entkommen konnte.
Im Buch „Aufstieg der Schatten“, der Vorgeschichte von Shadowlands, hat Nathanos einen weiteren Auftrag von Sylvanas erhalten. Er soll mithilfe einiger Verbündeten dafür sorgen, dass der Loa des Todes, Bwonsamdi, ausgeschaltet wird. Das Zandalari-Imperium soll vernichtet und die Horde so geschwächt werden.
Nathanos scheitert an dieser Aufgabe, wird allerdings wieder vor dem Tod bewahrt. Kurz bevor Allianz und Horde ihn vernichten können, wird er von Schatten umhüllt und zu Sylvanas Windläufer nach Eiskrone gebracht, die gerade die Krone des Lichtkönigs zerbrochen hatte.
Sylvanas jedoch ist extrem unzufrieden damit, dass Nathanos bei seiner Aufgabe gescheitert ist. Sie befiehlt ihm, an einen Ort zurückzukehren und zu warten – das Anwesen der Marris. Dass Nathanos sterben muss, um Sylvanas in die Schattenlande zu folgen, ist quasi seine Bestrafung für sein Versagen. Genau hier spielt auch die Weltquest, in der die Spieler Nathanos während des Pre-Events bekämpfen können.
Wenn dich mehr zu WoW interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Warum ist Nathanos so unbeliebt? Nathanos Pestrufer hat sich im Laufe der letzten Erweiterungen zu einem absoluten Hass-Charakter in den Augen vieler Spieler der WoW-Community entwickelt. Das liegt gleich an mehreren Gründen:
Er hat immer eine nervige, überhebliche Rede, in der er alle anderen verspottet.
Er ist permanent hochnäsig. Egal ob der Allianz gegenüber oder als Questgeber für die Horde-Spieler.
Er gilt als Speichellecker der Banshee-Königin. In der Community wird er auch als „Sylvanas’ Toyboy“ gesehen. Manchmal ist er auch der „erste Simp in WoW“
Er entkam dem endgültigen Tod mehrfach. Egal ob in Lordaeron, Sturmheim oder an der Dunkelküste. Selbst Helden-Charaktere wie Tyrande und Malfurion konnten ihn nicht bezwingen.
Oft entkommt er mit dem bekannten „Enough!“-Ausruf („Genug!“). Das machen WoW-Bosse oft, wenn sie auf niedrige HP fallen. Dann wirken sie irgendeine Massen-Betäubung, halten einen kleinen Monolog und verschwinden. Etwas, das oft von den Spielern als billiger Ausweg kritisiert wird.
Sylvanas’ kleinem “Spielzeug” werden endlich die Lebenslichter ausgepustet.
Nathanos wird umgebracht – Einfach aus Spaß
Einige Spieler sind richtig froh darüber, dass sie Nathanos nun endlich bekämpfen können. Sie töten den untoten Waldläufer sogar mehrfach, obwohl es gar keine Beute dafür gibt – einfach nur für die Genugtuung. Das war sogar schon vor einigen Wochen der Fall, als Nathanos in den Pestländern verfrüht durch einen Fehler auftauchte.
Im Subreddit von WoW gab es mehrere Stimmen, die erklärten, sie „haben sich so danach gesehnt, Nathanos endlich umzubringen“ – da sei es ihnen ganz egal, ob das Beute geben würde oder nicht.
Sind die Spieler nun zufrieden? Hier gibt es gemischte Meinungen. Viele Spieler freuen sich darüber, dass man Nathanos endlich die Lebenslichter auspusten kann, um sich für all seine nervigen Reden und „edgy Sprüche“ zu rächen.
Zwar sind nicht alle zufrieden, da Tyrande quasi den Kill „klaut“ und ihn tötet, doch da Tyrande dabei extrem cool aussieht, können viele darüber hinwegsehen.
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Ist es endlich vorbei mit Nathanos? Ziemlich sicher nicht. Im abschließenden Cinematic, bei dem Nathanos von Tyrande umgebracht wird, behält er auch weiterhin seine Hochnäsigkeit bei. Während einer seiner typischen Reden, in der er die Nachtkriegerin verspottet, wird er von ihr getötet. Dabei sagt er jedoch, dass sie ihn ruhig umbringen soll, immerhin würde man ihn damit „direkt zu Sylvanas schicken“. Durch Nathanos’ Tod wurde seine Seele dann direkt in den Schlund und damit die Schattenlande befördert. Es ist davon auszugehen, dass er in Shadowlands also wieder auftauchen wird.
Sicher werden einige Spieler auch dort ihre helle Freude daran haben, dem ehemaligen Waldläufer erneut die Lebenslichter auszupusten. Wenn es sein muss, mehrfach.
Das neue Call of Duty: Black Ops Cold War hatte seinen weltweiten Release und MeinMMO stellt euch die ersten Reaktionen zum Multiplayer-Modus des diesjährigen CoDs vor.
Seit wann kann man spielen? Das neue Call of Duty: Black Ops Cold War öffnete heute Morgen um 6 Uhr (13. November) seine digitalen Pforten für die Spieler der Welt.
Einige Streamer und Content Creator durften jedoch schon früher ran und spielen schon ein paar Tage das neue Black Ops, ohne jedoch auf die Multiplayer-Server zugreifen zu können.
Seit 15 Uhr gestern Nachmittag stehen die Server offen und auch normale Spieler in Neuseeland konnten schon etwas früher ran. Einigen nutzen das, um selbst früher spielen zu können. MeinMMO hat sich deshalb direkt etwas umgeschaut und die Eindrücke der ersten Stunden von Cold War für euch gesammelt.
Spieler werden von technischen Problemen geplagt
Was sagen die Spieler? Als Cold War heute Morgen für alle online ging, kam es zu einigen technischen Problemen. So schalteten sich PS4-Controller ab, manche konnten nicht auf ihr Waffenbaupläne zugreifen und die erste Stunde war geplagt von Server-Problemen:
@dedmeat69 auf Twitter: “Auf der PS4 haben sich bei mir und meinen 4 Freunden alle Controller disconnected. Man muss die Konsole dann neu starten.”
Die technischen Probleme der Server scheinen sich jedoch nicht auf die deutsche/europäische Region auszuwirken. Wir konnten direkt zum Start spielen und hatten keine Probleme, ins Spiel oder ein Match zu kommen. Das liegt möglicherweise an dem frühen Release. In den USA gingen die Server teilweise noch am 12. November in den Abendstunden online, während hier um 6 Uhr morgens weniger Spieler auf die Server drängten.
Die ersten Stunden wurden dadurch jedoch von starkem negativem Feedback begleitet. Auf Twitter lassen sich verhältnismäßig wenig Tweets finden, die sich positiv über den Release äußern. Veteranen kennen die Probleme zum Launch eines CoDs, das macht es allerdings nicht besser, dass die Server jedes Jahr auf neue zum Release in die Knie gehen.
Ist Warzone eine Gefahr für CoD: Cold War?
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Viele Verbesserungen aber wenig neuer Content nach Beta
Was sagen Content Creator? YouTuber und Streamer konnten schon etwas länger auf die Server zugreifen und sich untereinander die ersten Kugeln um die Ohren feuern. Die CoD-Experten TheXclusiveAce und Drift0r haben schon englische Videos mit ihren ersten Eindrücken veröffentlicht.
Das sagt TheXclusiveAce: Der YouTuber TheXclusiveAce bemängelt auf seinem Kanal vor allem die geringe Anzahl der Maps. Insgesamt bietet Cold War nur 8 Multiplayer-Maps für 6vs6-Matches, was ihm zu wenig ist. Besonders, weil es 4 davon bereits in der umfangreichen Beta gab und 2 nur kleinere Versionen der 12vs12-Maps, die es ebenfalls schon in die Beta geschafft hatten.
Mit der Entwicklung seit der Beta ist er zufrieden: Sichtbarkeit der Feinde, Waffen-Handling, Aim-Assist – bei vielen Punkten, die ihn in der Beta gestört haben, waren als spürbare Verbesserungen zu bemerken. Doch über den geringen Content-Umfang zum Release kann er nicht hinwegsehen und sieht das als größtes Problem zum Release. Er meint, obwohl CoD MW nur 6 6vs6-Karten bot, gab es hier dafür ausreichend Content drum herum, was er bei Cold War nicht so empfindet.
Nur CoD MW 2019 hatte weniger 6vs6-Maps, dafür aber mehr Ausweich-Content. Quelle: YouTube
Das sagt Drift0r: So wie Ace hatte auch Drift0r seine Probleme in der Beta-Phase – Er hatte keinen Spaß. Hier kam es zu teils heftigen Server-Beeinträchtigungen während der Matches, von denen nach Release aber keine Rede mehr ist. Auch Drift0r sieht die Entwicklungen nach der Testphase als positiv, spricht in seinem englischen YouTube-Video aber auch über den geringen Content.
Er verweist auf die Roadmap der Season 1 und den Release von CoD MW in 2019. Durch die Seasons kamen hier viele Maps hinzu und schon kurz nach Release sprach kaum jemand mehr davon, dass Modern Warfare so wenige 6vs6-Maps bot wie noch keine anderes CoD vorher.
Was er allerdings als negativ ansieht, ist die Performance des Spiels auf dem PC. Drift0r ist erst vor kurzem auf eine Dual-PC-Lösung umgestiegen und nutzt jetzt zum Streamen 2 PCs – einen zum Zocken und einen zum Streamen. Doch selbst mit seinem starken PC, der nicht mehr durchs Streamen belastet wird, hatte er Probleme mit seiner Framerate.
Besonders auf der großen Ozean-Map “Armada” gingen seine Frameraten auf bis zu 40 FPS runter, obwohl er mindestens mit stabilen 100 FPS gerechnet hatte. Man muss aber dazu sagen, dass er ziemlich hohe Grafikeinstellungen gewählt hat und auf 1440p spielte. Auch hier erwartet er mit den nächsten Patches eine Besserung.
Zusammenfassung Release-Eindruck
Spieler haben teilweise Probleme mit den Servern
Die Performance auf dem PC könnte besser sein
Der Release-Content lässt zu wünschen übrig
Das Spiel hat große Schritte in die richtige Richtung nach der Beta gemacht
TheXclusiveAce meint, dass man auch in diesem Jahr zum Release den “Games-as-a-Service”-Ansatz der neuen CoD-Generationen erkennen kann. Das Spiel wirkt für ihn noch etwas unrund, wie auch Modern Warfare zum Start. Doch er ist zuversichtlich, dass sich der Zustand des Spiels in den nächsten Wochen noch verbessern wird.
Der geringe Content zum Release könnte auch etwas mit der Corona-Situation zu tun haben, die viele Arbeitsabläufe in 2020 durcheinander bringen und auch vor Spiele-Entwicklern nicht halt machen. Doch für Spieler, die aktiv an der Beta teilgenommen haben, gibt es im 6vs6 eigentlich nur 2 neue Maps und das ist für einen vollen Release doch recht wenig.
Mehr Infos zum Release von Cold War findet ihr hier:
Persönliches Fazit: Besser als die Beta, aber nur 2 neue Maps für 6vs6?
Wer spricht da? Ich bin Maik Schneider und für MeinMMO vor allem im Bereich Shooter und Call of Duty unterwegs. Ich stieg mit CoD 5 (2008) vor vielen Jahren in den Multiplayer ein und spielte seitdem jeden Teil ausgiebig, der auf Robotik-Features verzichtete – so wie auch Cold War. Im letzten Jahr war besonders die Warzone mein Favorit, in der ich hunderte Stunden auf der Jagd nach dem nächsten Sieg unterwegs war.
Mein Wunsch wurde erfüllt: Server-Probleme hatte ich heute Morgen nicht und auch mein Controller auf der PS4 machte keinen Stress. Was mich am meisten gestört hat, waren die vielen Spieler, die bereits auf höherem Level waren und entsprechend schon viel besser mit dem neuen CoD klarkamen als ich. Kurz nach dem Aufstehen hätte ich mir etwas Schöneres vorstellen können.
Doch ich sah direkt die Verbesserung, die ich mir im Vergleich zur Beta gewünscht habe – eine bessere Sichtbarkeit der Gegner. Das war in der Test-Phase meiner Meinung nach eines der größten Probleme, da man selbst Feinde in Bewegung in dunklen Bereichen oder Hintergründen, die den Farben der Operators entsprachen, nicht direkt erkennen konnte. Das war sichtbar besser, wenn auch noch nicht optimal.
Insgesamt ging ich nach den ersten Matches mit einem positiven Gefühl aus dem Spiel und freue mich auf das Wochenende, um die Maps und Modi durchzugrinden. Auch, wenn der neue Content im Vergleich zur Beta tatsächlich eher mager ausfällt und meine Freude etwas schmälert.
In der League of Legends ist G2 Esports das mit Abstand beste Team außerhalb von Asien. Die Organisation hat sein Hauptquartier in Berlin: Das Team besteht aus den besten Spielern Europas. Einer von denen, der Midlander und ADC Perkz, soll jetzt offenbar verkauft werden. Es geht um bis zu 5 Millionen US-Dollar. Perkz soll zu Cloud 9 wechseln.
Update 13.11.: G2 soll sich jetzt tatsächlich mit Cloud 9 geeinigt haben. Perkz soll 2021 für den US-Club spielen und in die LCS wechseln. Das sei jetzt mündlich so abgesprochen, teilt Jacob Wolf mit (via twitter).
Der Deal werde dann am 16. November bekanntgegeben, wenn die Wechsel offiziell werden dürfen. Der bisherige Midlaner von Cloud 9, Nisq, soll das Team dann verlassen dürfen.
Original-Meldung vom 10. November:
Woher kommt das Gerücht? Das kommt von Jacob Wolf von ESPN. Das ist „DIE Informations-Quelle“ für Transfers und Verträge bei League of Legends überhaupt. Es ist schon sehr zuverlässig, wenn der von seinen „Quellen“ berichtet.
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Allerdings sagt Wolf: Es sind im Moment nur Gespräche, ob Perkz verkauft wird. Sicher ist da noch nichts.
Das sagt das Gerücht: Angeblich haben G2 und Perkz das Gespräch mit 6 LoL-Teams gesucht:
Cloud 9
Team Solo Mid
Evil Geniuses
100 Thieves
Team Vitality
und Misfits
Angeblich sucht G2 Esports einen „Buyout“ in der Höhe von knapp 5 Millionen US-Dollar. Das sind etwa 4,24 Millionen €.
Wolf sagt: Es ist noch nicht klar, ob jemand auf diesen Deal eingeht.
Das kann man sich vorstellen: Denn der Buyout ist riesig. Es ist unüblich, dass in LoL derart hohe Ablösesummen gezahlt werden.
Das ist Zven, der ADC von Cloud 9. Mit dem wäre Perkz dann wieder vereint.
Nachfolger für Bjergsen oder neuer Partner von Zven
Was für Teams kommen da in Frage? Laut Wolf ist das Wunsch-Team angeblich Cloud 9. Dort würde Perkz auf die Midlane wechseln und zusammen mit Zven auf der Botlane ein starkes Gerüst bilden. Mit Vulcan auf dem Support-Sport hat man einen weiteren starken Spieler im Team.
Zven kam ursprünglich von G2 und hat dort 2016 und 2017 noch zusammen mit Perkz gespielt und gewonnen. Zven galt zwischendrin schon als Flop, hat sich aber 2020 wieder gefangen und war extrem stark. Bis Cloud 9 dann ins Trudeln kam und vor den Worlds 2020 zusammenbrach.
Team Liquid hat seinen eigenen Star-Midlaner Jensen im Jahr 2018 verloren. Im Moment spielt der Belgier Nisqy in der Midlane. Den würde Perkz dann wohl ersetzen.
Die anderen 4 Teams auf der Liste sind eher Mannschaften aus der zweiten Reihe in LoL, denen würde Perkz helfen, erstmal relevant und konkurrenzfähig zu werden.
Bjergsen ist in Rente. TSM sucht Ersatz.
Perkz hält Rekord für EU-Meistertitel
Das ist das Besondere an Perkz: Der 22-jährige Kroate Luka “PerkZ” Perković ist eigentlich ein gelernter Midlane und war als solcher schon immer erstklassig. Er kam mit G2 bei internationalen Turnieren aber nicht an den starken Asiaten vorbei.
Daher wechselte Perkz im Jahr 2019 auf die Botlane, um Platz für den Dänen Caps bei G2 Esports zu machen, der ging dann in die Midlane. G2 wurde ein „Super-Team“, das es 2019 bis ins Finale der Worlds schaffte und 2020 bis ins Halbfinale. Europa war endlich konkurrenzfähig und konnte mit den Chinesen und Koreanern mithalten.
Offenbar zieht es Perkz jetzt aber zurück in die Midlane. Im aktuellen LoL ist die Botlane nicht mehr so einflussreich wie früher. Bei den Worlds 2020 stellte sich die Rolle des Junglers als entscheidend heraus. Das Meta lief auf „Carry Jungler“ heraus. Die Midlane ist aber immer noch wichtig und die prestigeträchtigste Position in jedem LoL-Team.
Das steckt dahinter: Perkz ist seit 5 Jahren bei G2 Esports und war der Franchise-Player der Mannschaft. Mit 8 Meister-Titel in Europa hält er den Rekord. Er gilt als unglaublich ehrgeizig und verbissen.
Wenn der wirklich in die USA wechselt und 5 Millionen $ Verkaufspreis erzielt, wäre das wohl ein neuer Rekord-Deal. Bislang gelten 1,5 Millionen als Top-Transfer. So viel gab Cloud 9 angeblich für den Supporter Vulcan aus.
Der Coach von G2 ist der Deutsche Fabian “Grabbz” Lohmann.
Als möglicher „Ersatz“ für Perkz bei G2 Esports gilt übrigens ein Deutscher: Elias „Upset“ Lipp (20) könnte zu G2 wechseln, der gilt als der Aufsteiger im europäischen LoL der letzten Jahre.
Ein Wechsel von Perkz in die USA hätte einen gewissen Beigeschmack: In den letzten Jahren wechselten vor allem Spieler in die USA, um dort Geld zu verdienen.
G2 ist in der Form von heute seit 2 Jahren zusammen und gilt als eingeschworene Gemeinschaft und als Lieblings-Team vieler Fans. Die haben eine unglaubliche Dynamik und Harmonie in Team-Fights und starke Persönlichkeiten.
Bei den Worlds 2020 hatten sie ihr stärkstes Spiel im Viertelfinale. Da schlug man die Koreaner von Gen G. nicht nur, man pulverisierte sie regelrecht.
Der Top-Streamer summit1g hat zuletzt mit dem Hardcore-Shooter Escape from Tarkov Erfolge gefeiert. Doch jetzt gibt er bekannt, dass erstmal Schluss sein wird. Denn das Spiel stresse ihn zu sehr, er könne es einfach nicht mehr spielen.
Um wen geht’s? Jaryd „summit1g“ Lazar gehört zu den weltweit größten Streamern auf Twitch. Er hat über 5 Millionen Follower und ist unter anderem bei Shootern wie PUBG, Counter-Strike, Valorant oder zuletzt Escape from Tarkov unterwegs.
Im russischen Hardcore-Shooter Escape from Tarkov, der zu den Top-Games auf Twitch gehört, hat er ebenfalls viele Streams produziert. Da das Spiel Scheitern besonders hart bestraft, indem man seine mühsam gesammelte Ausrüstung verliert, gab es auch epische Ausraster von Summit1g beim Spielen.
Doch so beliebt seine Tarkov-Streams bei den Fans sind, so ungesund sind sie wohl für den Streamer selbst.
“Das ist ein stressiges Spiel”
Was ist das Problem? In einem Stream hat summit1g jüngst bekannt gegeben, erstmal mit Escape from Tarkov aufzuhören. Denn das Spiel sei ihm einfach viel zu stressig:
Hör zu, es mag schön sein, sich an EFT zu erinnern, an die Zeiten, in denen man gewinnt und den Gegner rasiert. Aber die ganze Zeit dazwischen, wenn man mit einem Schuss erledigt wird und sich neu ausrüsten müssen, dann einen Kampf verlieren und sich neu ausrüsten müssen, und dann ein paar Kämpfe gewinnt und einfach nur gestresst ist … Das ist ein stressiges Spiel.
Es sind zu viele Herzattacken. Ganz zu schweigen von den Runden, in denen man einfach niemanden findet. Du hörst Schüsse, läufst herum, kannst keinen Scheiß finden. Und dann kommt Jomo Scav herein, schießt mit einer Schrotflinte auf dich, tötet dich fast, und während man sich heilt, kommt ein dreiköpfiges Team vorbei und tötet dich.
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Es klingt also danach, als wenn es summit1g, der beim Scheitern ohnehin oft spektakulär ausflippt, nicht gut tut, ein Spiel zu spielen, das Scheitern so brutal bestraft. Daher ist seine Entscheidung, erstmal mit diesem Spiel aufzuhören, durchaus nachvollziehbar.
Überhaupt sind Überforderung, Stress und sogar Burnout bei professionellen Streamern durchaus ernstzunehmende Angelegenheiten, wie das Schicksal des erfolgreichen CS:GO-Profis Gla1ve zeigt. Da ist es umso wichtiger, rechtzeitig einen Gang runterzuschalten und es gar nicht so weit kommen zu lassen.
In Pokémon GO könnt ihr jetzt mit anderen Spielern tauschen, die mehrere Kilometer entfernt sind. Doch dieser Bonus ist ein Test und hält deshalb mir für einen bestimmten Zeitraum.
Was ist das für ein Test? Wenn ihr Pokémon GO auf eurem Mobilgerät öffnet, dann begrüßt euch gleich eine Nachricht von Niantic. Die verkündet, dass man die Tauschreichweite nun erhöht habe.
Man testet das, um diesen Bonus möglicherweise dann in zukünftigen Events erneut zu aktivieren. Dafür sammeln die Entwickler nun Daten von den Spielern, die das nutzen.
Die Tests starteten am 12. November um 23:30 Uhr. Die erhöhte Reichweite hält laut Plan bis zum 16. November um 19:00 Uhr an. Ihr habt also nur wenige Tage, um das auszuprobieren.
Warum macht Niantic das? Die erhöhte Tausch-Reichweite ist eine Änderung, die Trainer sich schon lange wünschen. Aufgrund von Corona und den Abstands-Regelungen zu anderen Personen rückte dieses Thema erneut in den Fokus. Gut möglich, dass die Entwickler hier beide Themen verbinden.
Wie hoch ist die neue Tausch-Distanz?
Das bemerken Trainer: Nach der Ankündigung machten sich Trainer gleich in die sozialen Netzwerke auf und verkündeten dort ihre Test-Ergebnisse. Denn eine Info ließ Niantic in der Event-Ankündigung aus: Auf welche Entfernung kann man denn nun tauschen?
Laut den Berichten der Spieler muss die neue Entfernung zwischen 10 und 15 Kilometern liegen. Da wird gerade noch genau nachgeforscht, um verlässliche Details zu bekommen.
In einem reddit-Post erklärt Nutzer Scorpionco, dass das Limit bei 12 Kilometern liege. Schon mit 12,125 Kilometern Entfernung zwischen ihm und seinem Tauschpartner hätte der Tausch nicht geklappt.
Wie reddit-Nutzer berichten, soll in der koreanischen Ankündigung von Niantic tatsächlich “12 Kilometer” als erhöhte Distanz genannt werden. Probiert es am besten selbst aus und schreibt uns eure Ergebnisse hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Gut möglich, dass diese Tausch-Reichweite während der Tests noch weiter erhöht wird, wenn Niantic in diesem Feld noch weitere Daten sammeln will. Bedenkt, dass sich der Tausch von manchen Spezies mehr lohnt als bei anderen.
Wie gefällt euch das? Findet ihr diese neue Distanz gut und ausreichend, um mit Spielern aus eurer Umgebung nun aus sicherer Entfernung zu tauschen, oder sollte die Distanz noch weiter erhöht werden?
In Destiny 2 ist erst die Erweiterung Jenseits des Lichts (Beyond Light) gestartet. Nächste Woche geht aber schon die Saison der Jagd richtig los.
Das ist neu: Am 10. November hat die große Erweiterung Destiny 2: Beyond Light Release gefeiert. Die meisten Hüter dürften noch mit der Erkundung Europas und dem Kampf um die neuen Stasis-Fähigkeiten beschäftigt sein. Bungie hat aber schon das nächste heiße Eisen im Feuer.
Am 17. November startet die Season 12, die Saison der Jagd, dann richtig durch. Einige der Inhalte dieser Season gingen zusammen mit der Erweiterung an den Start. Die saisonale Story und die große Jagd haben sich aber bisher zurückgehalten.
Um euch auf die Jagdsaison einzustimmen, hat Bungie einen neuen Trailer veröffentlicht. Schaut euch hier auf Deutsch an, wer ab dem 17. November zum Abschuss freigegeben ist:
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Mit Spider aus der Wirrbucht gehen wir einen Deal ein, um die Schar zurückzutreiben
Was ist eine Season in Destiny 2? Destiny setzt auf 2 Arten, um die Hüter mit neuem Content zu versorgen. Einmal im Jahr erscheint ein großes DLC, wie jetzt Beyond Light. Zwischen den DLCs stehen pro Jahr 4 Seasons an, die zusammen eine Story erzählen, aber vom DLC losgelöst sind.
Seasons verteilen über einen bestimmten Zeitraum kleinere Content-Häppchen, um euch so immer wieder Gründe zum Anmelden zu bieten
Season 12 läuft bis zum Februar 2021 – Bungie bestätigte aber den Fomo-Aspekt zu reduzieren: Ihr könnt bestimmte saisonale Inhalte auch nach dem Ende noch erhalten
Ihr müsst die Season 12 nicht kaufen, um Beyond Light zocken zu können
Viele Inhalte wie das saisonale Artefakt, der Season Pass oder Events und sogar neue Ausrüstung kosten euch nichts und sind frei für alle Destiny-Spieler
Käufer einer Season (1.000 Silber – etwa 10 €) erhalten aber zudem mehr Loot aus dem Season Pass und Zugriff auf beispielsweise Quests oder Aktivitäten
Freut ihr euch, das die Jagdsaison endlich richtig eröffnet wird oder seid ihr noch komplett mit Inhalten aus Beyond Light beschäftigt? Was sagt ihr zum Trailer – hat Bungie da wie gewohnt abgeliefert?
Tyler “Tyler1” Steinkamp ist einer der größten und kontroversesten Streamer auf Twitch. Bekannt wurde er mit League of Legends. In einem Livestream kamen die Entwickler von Riot Games zu Besuch und beschenkten ihn sogar. Seine Reaktion darauf war gewohnt ausfallend.
Was ist passiert? In einem LoL-Livestream von Tyler1 beschenkten die Entwickler seine Zuschauer mit insgesamt 50 Subscriptions.
Dabei handelt es sich um Abonnements, die Zuschauer für rund 5 Dollar abschließen können, um ihren Streamer zu unterstützen und sich verschiedene Belohnungen wie Abzeichen zu verdienen.
Riot Games schenkte Tyler1 damit indirekt mindestens 125 US-Dollar. Das ist der Mindestwert von 50 % der Ausgaben, die an den Streamer gehen. Gut möglich jedoch, dass Tyler 1 sogar bessere Konditionen hat und einen höheren Prozentsatz von Twitch bekommt.
Wie reagierte Tyler1 auf die Spende? Anstatt sich jedoch bei Riot Games sofort zu bedanken und sich mit den Zuschauern über die Abos zu freuen, fing Tyler1 erstmal an die Entwickler zu beleidigen und sie für seine Niederlagen in Ranked-Games verantwortlich zu machen.
“Ich will eure verdammten Geschenke nicht … aber danke”
Was sagt Tyler1? Der kurze Clip beginnt damit, dass sich der Streamer über die große Zahl an geschenkten Subs wundert, das aber sofort ins Lächerliche zieht und eine Beleidigung hinterher setzt:
Riot Games mit 50 Geschenken. Wow. Oh mein Gott, das sind viele geschenkte Subs. Aber wisst ihr was noch viel ist? Die Menge an LP [Ligapunkte in der Rangliste], die ich heute verloren habe, ihr H****söhne.
Dabei geht er ganz nah an die Kamera heran, sodass man nur noch seine Nase und manchmal seine Augen erkennen kann.
An die erste Beleidigung schließt er dann mit weiteren Beleidigungen gegen die Entwickler an.
Seine emotionale Rede beendet er jedoch mit einem kurzen “aber danke”, was die ganze Situation noch kurioser macht:
Ihr Bastarde, könnt ihr mich hören? Ich will eure verdammten Geschenke nicht, ich möchte eure verdammten LP … aber Danke
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Tyler1 war permanent in LoL gesperrt, wurde jedoch begnadigt
Das ist Tyler 1: Tyler1 wird sehr kontrovers gesehen, was an seiner Art der Unterhaltung liegt. Das toxische Verhalten und die laute Schreierei liegen nicht jedem, auch wenn es sein Entertainment-Stil ist. Er repräsentiert damit die typisch aggressive Art, die einem oft in LoL entgegenschlägt. Dabei weiß man nie, ob er wirklich so wütend ist oder nur so tut.
Er wurde eigentlich nur entbannt, weil er so populär war und ein Riot-Mitarbeiter ihn hart beleidigt hatte. Der Designer wurde daraufhin gefeuert und Tyler1 durfte in das Spiel zurückkehren.
“Reformed” war über Monate sein Motto. Er hatte sich geändert
Inzwischen feiert sich der Streamer noch viel mehr und behauptet sogar, dass er so wichtig sei, dass Riot ihn nicht bannen könne. Das hat einen wahren Kern, denn mittlerweile ist Tyler1 so erfolgreich, dass er eine gewisse Narrenfreiheit hat.
Allerdings hat er auch eine weiche Seite, die er selten zeigt. Ein besonderes Geschenk jedoch brachte sein Herz zum Schmelzen:
Der Release des neuen Call of Duty: Black Ops Cold War ist eigentlich erst morgen, am 13. November. Einige Spieler können aber jetzt schon zocken, zumindest auf Xbox One und Xbox Series X. Und mit einem kleinen Trick funktioniert das sogar hier in Deutschland.
Wie können Spieler jetzt schon spielen? Die Konsolen-Version von Cold War hat eine lokale Startzeit von 0:00 Uhr, also Mitternacht des 13. November. Das bedeutet, dass in einigen Ländern bereits früher gezockt werden kann.
In Neuseeland etwa ist Cold War bereits seit 12 Uhr mittags in Deutschland spielbar (Zeitzone: GMT+13). Spieler „auf der anderen Seite der Erde“ können also bereits zocken. Einige Spieler auf reddit zeigen schon Bilder davon, wie sie spielen:
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Es gibt allerdings einen Trick, mit dem Spieler in Deutschland bereits früher spielen können. Spieler nennen das die „Neuseeland-Methode“.
„Wohnt“ in Neuseeland und spielt früher
So klappt’s auf Xbox: Um jetzt schon Cold War zu spielen, solltet ihr das Spiel über den seit einigen Tagen laufenden Preload schon beendet haben oder es jetzt noch tun. Anschließend müsst ihr lediglich eure Region ändern. Auf der Xbox One und Xbox Series X funktioniert das so:
loggt euch ein
öffnet mit dem Xbox-Button den Guide
navigiert zu Einstellungen → Alle Einstellungen → System → Sprache und Region
sucht „Neuseeland“ oder ein anderes passendes Land aus und wählt „jetzt neu starten“
Laut reddit-Nutzer downtoride soll das auch in Deutschland problemlos funktionieren. Es kann allerdings passieren, dass ihr dadurch einen weiteren Download von etwa 2,5 GB durchführen müsst.
Eine kleine Warnung an dieser Stelle allerdings: Es kann passieren, dass ihr durch das Ändern eurer Region auch auf den Servern der entsprechenden Region spielt. Für Neuseeland würde das einen ziemlich hohen Ping bedeuten, mit dem Spielen wohl nur wenig Spaß machen dürfte.
Außerdem kann es passieren, dass ihr eure Region für die kommenden drei Monate dann nicht mehr zurückwechseln könnt auf Deutschland. Wer dieses Risiko nicht eingehen will, muss aber ohnehin nur noch einige Stunden warten. Schaut euch doch solange die verschiedenen Multiplayer von Cold War an und findet heraus, welcher davon zu euch passt.
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Geht das auch auf PC und PlayStation? Leider nicht. Die PC-Version von Cold War hat einen globalen Release von 6:00 Uhr morgens deutscher Zeit und die Version für die PlayStation 5 erscheint in Deutschland erst zusammen mit dem Release der Konsole am 19. November.
Für die PlayStation 4 geht es theoretisch schon, ist aber umständlich. Ihr müsstet euch dazu einen neuen Account für eine andere Region erstellen, auf dem dann auch noch PS Plus abonniert werden muss.
Mit dem Titel Update 5 wurde ein neues Tool für FIFA 21 veröffentlicht. FIFA Playtime ist zwar aktuell noch deaktiviert, doch es ist bekannt, was sich dahinter verbirgt. Ihr könnt damit eure FIFA Points tracken und eure Ausgaben rund um das Spiel im Blick behalten. Das kann nützlich sein, vor allem wenn ihr viel Geld in Ultimate Team investiert.
Was steckt hinter dem Tool? FIFA Playtime ist ein neues Tool, um eure Ausgaben rund um FIFA Points zu verfolgen. Es richtet sich sowohl an Eltern, die ihre Kinder kontrollieren wollen, als auch erwachsene Spieler. So könnt ihr es nutzen, um eure Ausgaben genau im Blick zu behalten.
Die Kollegen von Eurogamer haben bereits vor der Veröffentlichung erfahren, was sich hinter Playtime verbirgt:
Das Tool verrät euch, wie viel Spielzeit ihr in FIFA 21 habt
Außerdem verrät es, wie viele FIFA Points ihr bisher ausgegeben habt
Ihr könnt euch über Playtime Limits setzen, wie viele FIFA Points ihr ausgeben und wie viele FUT-Packs ihr öffnen wollt
Sogar Käufe, die auf Seiten von Drittanbietern getätigt werden, werden von dem Tool mit einberechnet
Das Tool zeigt euch am Ende jedoch nicht konkret an, wie viel Euro ihr ausgegeben habt. Das liegt laut Eurogamer daran, dass EA nicht die verschiedenen Anbieter tracken und so auf Preisunterschiede eingehen kann.
Allerdings könnt ihr eure FIFA Points selbstständig umrechnen, sofern ihr immer die gleiche Quelle dafür nutzt.
Das sind die Kosten von FIFA Points im Spiel selbst.
Wann genau Playtime aktiviert wird, wurde bisher nicht verraten.
Neuerung im Rahmen des Projekts “Positives Spielen”
Warum führt EA diese Neuerung ein? FIFA Playtime ist ein Teil des Projekts “Positives Spielen”, das EA schon 2019 ins Leben gerufen hat. Das soll dazu führen, dass Spieler positiver an ihre Games und die Community drumherum herangehen.
Bisher wurden in diesem Zusammenhang bereits Anpassungen an den Community-Guidelines, die Förderung von inklusivem spielen und neue Möglichkeiten zum Melden von toxischem Verhalten ins Leben gerufen.
FIFA Playtime wiederum setzt an dem Aspekt Lootbox an. Immerhin kann man sich in FIFA 21 im Rahmen von Ultimate Team neue Spieler für echtes Geld kaufen. Zum Einsatz kommt dabei eine Lootbox, die laut EA selbst nicht gegen Glücksspielgesetze verstoßen.
Das jedoch sehen Gerichte in einigen Ländern anders:
Habt ihr selbst auch schon Geld in FIFA 21 investiert? Und werdet ihr mit dem Tool überprüfen, wie viel es war? Oder seht ihr es eher als eine Kindersicherung für Eltern?
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Mittlerweile dürfen die Ersten bereits an ihrer neuen PlayStation 5 zocken. Doch einige haben Probleme mit ihrer neuen Konsole.
Am 12. November 2020 ist die PlayStation 5 in den USA und weiteren Ländern gestartet und einige zocken bereits an ihrer Next-Gen-Konsole. In Deutschland müssen wir uns noch eine Woche gedulden. Hier gibt es zumindest einige Tests zur PS5.
Doch nicht alles läuft glatt: In mehreren PS5-Subreddits beklagen sich Besitzer über verschiedene Probleme mit ihrer neuen Konsole. Im Sammelthread auf Reddit werden folgende Probleme genannt:
Die Konsole fährt nach einem ersten Start nicht mehr hoch
Es gibt Probleme mit der Datenbank der Konsole, was als “corrupted database” bezeichnet wird.
Und Vereinzelt gibt es Soundprobleme und Glitches
Gibt es schon Problemlösungen? Bisher gibt es noch keine offiziellen Lösungen für die Schwierigkeiten, das am meisten genannte Problem ist aber die beschädigte Datenbank der Konsole.
“Ich bin überrascht zu beobachten, wie weit verbreitet einige dieser “Bricking/Crashing”-Probleme sind. Hoffentlich nicht zu häufig”, wundert sich ein User.
Hier vermuten einige, dass die Software-Probleme davon stammen, weil viele direkt versuchen, ihre geliebten PS4-Spiele auf der neuen Konsole zu installieren, um von der neuen Leistung zu profitieren:
Lasst es in der ersten Woche ruhig angehen. Vielleicht sollte man nicht gleich versuchen, Daten von der PS4 zu kopieren oder versuchen einen Haufen PS4-Spiele auszuprobieren… ich weiß nicht … es scheint einen neuen Patch zu brauchen.
Bei anderen hat es geholfen, die Firmware des Fernsehers zu updaten.
Diesen Tipp bekommen PS5-Besitzer: Man solle derzeit keine externe Festplatte an der PS5 benutzen und auch nicht den Ruhe-Modus der Konsole verwenden. Daher stammen die meisten Probleme, die angesprochen werden.
PS5 Einige Fans beginnen sich Sorgen zu machen
Das sind die Reaktionen der User: Neben den Betroffenen gibt es mittlerweile auch etliche Gamer, die noch auf ihre Konsole warten und sich beginnen Sorgen zu machen. Denn sie könnten ja selbst dann zu denen gehören, die eine defekte PS5 bekommen. So schreibt der User Veneim:
Ja, dieser Thread hat meine Erwartungen gedämpft… Von der Sorge, dass meine Kreditkarte [bei der Bestellung] durchkommt, über die Sorge, ob ich sie am Launch-Tag bekomme, bis hin zur Frage, ob sie überhaupt funktioniert, wenn ich sie bekomme.
Einige machen sogar den Vorschlag, dass die Leute doch einmal von ihren positiven Erfahrungen berichten sollen und den wartenden Käufern etwas Hoffnung zu geben, denn das würden sie derzeit am meisten brauchen:
[…] Der einzige Trost, den ich im Moment habe, ist, dass die meisten der Influencer und Spiele-Websiten, die ich verfolge, wenig bis keine Probleme zu haben scheinen. Zumindest nicht in dem Maße, wie sie hier geschildert werden.
Sind nur normale User betroffen? Auch ein YouTuber berichtet mittlerweile, dass seine PS5 kaputt ist. Der YouTuber Jeremy Penter twitterte, dass seine Konsole zu 100 % tot sei. Er hatte ebenfalls eine externe Festplatte angeschlossen, später soll es zu Fehlern mit der Datenbank gekommen sein. Ein Problem, von dem einige aktuell berichten.
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Andere sind optimistisch: Einige sagen aber auch: Leute, macht euch keine Sorgen, kein Konsolen-Start ist bisher reibungslos verlaufen und Probleme hat es bisher immer gegeben.
Mehr spannende Themen rund um die PS5 findet ihr hier auf MeinMMO:
Technische Probleme: Zahl der Betroffenen ist nicht klar
Es melden sich zwar bisher einige User mit Problemen und der “Technical Issues & Help Megathread” auf Reddit hat mittlerweile über 1000 Kommentare, aber nicht alle dort haben Probleme. Viele stehen auch mit Rat und Tat den Betroffenen zur Seite und versuchen ihnen zu helfen.
Zumindest scheint es neben den technischen Problemen auch positive Nachrichten zu geben. Denn es sieht derzeit danach aus, als ob es noch weitere PS5-Konsolen vor Weihnachten geben könnte – zumindest wenn man den Worten des Sony-Chefs Glauben schenkt.
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Bei Stasis handelt es sich um ein neues Element im Destiny-Universum – es lässt sich am ehesten mit Eismagie aus anderen Games vergleichen.
Auf Knopfdruck erschafft ihr Eiswälle
Verlangsamt Feinde mit Frost
Oder friert sie gleich an Ort und Stelle ein
Natürlich könnt ihr eingefrorene Gegner auch in tausend winzige Stückchen zerbrechen
Schaut euch hier Stasis in Action an:
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Das ist jetzt das Stasis-Problem: Diese Spielweise: aus Gegner festfrieren und dann effektreich zersplittern lassen ist neu für Destiny und macht einfach viel Spaß. Jedoch nur, solange man der ist, der andere zum Schneemann macht.
Wenn ihr im PvE eine Gruppe von Aliens einfriert, beschwert sich keiner über den Stillstand. Manche der neuen Gegner können aber auch die Spieler einfrieren. Und dann stellt man als Hüter fest: so als Eissäule rumstehen ist uncool!
Eine ganz andere Dimension ist das aber im Schmelztiegel, also dem PvP. Hier bedeutet eingefroren sein oft den garantierten Tod. Man kann versuchen aus dem Eis auszubrechen, aber das funktioniert fast nie. Und wie es sich für eine Erweiterung nun mal gehört, spielt fast jeder die neuen Klassen …
Eingefrorene Gegner auszuknipsen macht Spaß – selbst eingefroren sein weniger
Hat Bungie mit Stasis den Schmelztiegel jetzt gekillt?
So unfair ist Stasis im PvP: Die neuen Stasis-Klassen haben recht viele Mittel und Wege ihren eisigen Hauch des Todes über andere Spieler zu bringen:
Granaten die Eiswände erzeugen oder gleich ihr Ziel verfolgen und gefrieren
“Nahkampf-Angriffe”, die Hüter selbst auf Distanz einfrieren
Super, die ganze Räume zum Stillstand bringen
Das neue Exotic “Griff der Erlösung” verschießt frostige Ladungen
Wie absurd die Reichweite mancher Stasis-Skills ist, demonstriert der größte Destiny-Streamer Gladd – selbst hinter Wänden ist man nicht sicher:
Das sagen die Spieler: Auch andere Streamer malen den Untergang des Schmelztiegels an die Wand.
Gothalion, der ehemalige Nummer 1 der Destiny-Berühmtheiten kann dank Stasis nicht mehr ruhig schlafen:
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Der Experte Gigz ist dank Stasis ausgerastet – könnte seine Meinung aber später eventuell ändern:
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Etwas anders sieht es Mtashed – der zuletzt mit Genshin Impact für Schlagzeilen sorgte. Er meint, dass man entweder PvP balancen kann und dafür langweiliges PvE hat oder man geht voll Richtung irres Space-Game:
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Aber nicht nur die Destiny-Prominenz ist sich einig, dass dank Stasis das PvP gerade total broken, also kaputt, ist. Auf reddit lässt sich die Community über Stasis aus. Dort wird dann beispielsweise gefragt “Hat jemand schon mal ein 1vs.1 gewonnen oder überlebt, wenn er eingefroren war? Jemals?”(via reddit)
Hat das keiner kommen sehen? Doch, schon. Direkt nach der Vorstellung von Stasis und den frostigen Skills wurden Stimmen in der Community laut, die genau das prophezeiten. Darüber haben wir hier auch auf MeinMMO berichtet.
Mit Stasis hat Destiny einen großen Schritt in Richtung Action-MMO gemacht und seine MMORPG-Anleihen verstärkt. Denn erstmals gibt’s im großen Stil CC (Crowd Control). Ja, schon vorher konnte ein Jäger Feinde anbinden oder ein Titan kurz blenden, aber Stasis ist eine andere Hausnummer.
Wer zur Jahrtausendwende und den frühen 2000ern Dark Age of Camelot, WoW oder Guild Wars 1 gespielt hat weiß, Feinde im PvP festzusetzen, sie wehrlos zu machen und dann auszuschalten macht richtig Bock. Aber selbst CC abzubekommen ist einfach ein Spaßkiller. Das hat sich bis heute nicht geändert.
Auch in modernen Shootern wie Call of Duty gibt es kaum etwas Ärgerlicheres, als eine Blendgranate an die Birne zu bekommen. Nach dem Stun starrt man Sekunden lang auf den weißen Bildschirm, nur um dann die Killcam zu sehen.
So sah eine Schlacht in DAoC aus
Was nun, ist PvP in Destiny verloren? Wahrscheinlich nicht. Bedenkt, dass Beyond Light erst wenige Tage alt ist und alle nun mal ihre Stasis-Hüter ausführen wollen und auch noch nicht wissen, wie man die neuen Eis-Skills kontert.
Zudem wird Bungie auch ein Auge auf die Performance von Stasis im Schmelztiegel haben und sollte es dauerhaft Überhand nehmen, nachpatchen. Eine Weile müsst ihr aber garantiert mit dem Eischaos Vorlieb nehmen.
Spielt ihr überhaupt schon PvP oder seid ihr noch mit der Story von Beyond Light beschäftigt? Wie schätzt ihr die Situation selbst ein, wird hier maßlos übertrieben?
Mit dem Release der PlayStation 5 haben selbst Spieler auf PS4 nun die Möglichkeit, sich einige Spiele kostenlos zu holen. Das bedarf allerdings eines kleinen Tricks. MeinMMO erklärt euch, wie das funktioniert und was ihr tun müsst.
Was sind das für Spiele? Es handelt sich dabei um die 20 Gratis-Games aus der PS Plus Collection, die ihr bekommt, wenn ihr den PS-Plus-Dienst abonniert habt. Darunter sind etliche der besten Titel, die es jemals für die Plattform gegeben hat, wie etwa Detroit: Become Human. In unserem Artikel stellen wir euch alle 20 Spiele aus der PS Plus Collection vor.
Eigentlich sind diese Spiele für Besitzer einer PlayStaton 5 gedacht, auch, wenn der Speicher der PS5 voll ist, wenn ihr alle Spiele installiert. Mit einem kleinen Trick könnt ihr euch allerdings auch alle Spiele für die PS4 sichern. Ihr braucht dazu “nur” eine PS5, oder zumindest Zugang zu einer.
PS Plus Collection auf PS4 – So geht‘s
Das müsst ihr tun: Zuerst einmal müsst ihr selbst PS Plus abonniert haben. Ansonsten habt ihr von vornherein keinen Zugriff auf die Spiele. Dann benötigt ihr entweder selbst eine PS5 oder jemanden, der die neue Konsole besitzt. Geht dann vor wie folgt:
loggt euch auf der PS5 ein
bittet alternativ euren Freund darum, sich mit eurem Account einzuloggen – wir raten aber generell davon ab, Account-Daten weiterzugeben
navigiert in der PS5 zur PS-Plus-Sektion über das UI oder den PS Store
begebt euch hier zum Abschnitt „Abonnements“
wählt die PS Plus Collection
dort könnt ihr alle Spiele wählen, die ihr auf eurer PS4 haben möchtet
Hier findet ihr die Sammlung. Bildquelle: GamePro.
Die Bibliothek ist mit eurem PSN-Account verknüpft und nicht an eine Konsole gebunden, weswegen der Trick so funktioniert. Deswegen solltet ihr die Spiele nun auf der PS4 finden können.
Lohnt sich eine PS5? Laut den ersten Reviews zur PlayStation 5 hat diese etliche Vorteile gegenüber dem Vorgänger, allem voran die verbesserte Geschwindigkeit und der neue Controller. Nachdem die PS5 allerdings schon in einigen Ländern zu erhalten ist, sind einige Nutzer wegen technischer Probleme besorgt, die das Spielerlebnis schmälern.
Wenn ihr euch selbst ein Bild machen möchtet, müsst ihr euch allerdings noch gedulden. In Deutschland erscheint die PS5 erst in einer Woche, am 19. November 2020. Wer sich noch keine der Next-Gen-Konsolen vorbestellt hat, der könnte bis Weihnachten aber noch Glück haben. Sony macht Hoffnung auf eine dritte Welle für die PS5.
Viele sind beim PS5 kaufen leer ausgegangen. In einem Interview sagte Sony-Chef Jim Ryan jetzt, dass es bald Nachschub geben soll.
Woher stammt die Information? Sonys Chef Jim Ryan sprach mit der BBC über den Start der PlayStation 5. Im Gespräch kamen sie auch auf die Verkäufe der PS5 zu sprechen.
Wann wird es neue PS5-Konsolen geben? Sonys Chef machte vor allem den PlayStation-Fans Hoffnung, die bisher leer ausgegangen waren. So sagte er:
Ihr könnt sicher sein, dass wir wirklich hart daran arbeiten, vor und nach Weihnachten bedeutende Lieferungen [der PS5] auf den Markt zu bringen.
Wer also bisher leer ausgegangen ist, könnte vielleicht doch noch eine Konsole ergattern. Denn es soll sowohl vor als auch nach Weihnachten neue Geräte geben. Zahlen oder ein Datum nannte er jedoch nicht.
Sony war von starker PS5-Vorbestellung überrascht
So lief der Verkauf der PS5 ab: Ryan hatte außerdem im Gespräch erzählt, dass man überrascht gewesen sei, wie umfangreich doch die Vorbestellungen der PlayStation 5 gewesen sei. Nach der ersten Vorbestellerwelle hatte Sony sich entschuldigt, dass die Verkäufe hätten besser laufen können. Und auch im Interview erklärt er, dass ihm die chaotische Situation leid tut. So erklärt er:
Wir stellen in diesem schwierigen Umfeld mehr PS5-Geräte her als PS4-Geräte bei der Markteinführung. Wenn die Leute bei der Markteinführung keine bekommen konnten, dann tut uns das sehr leid und wir entschuldigen uns dafür.
Die Situation ist eine völlig andere: Denn wegen der Corona-Pandemie sei in diesem Jahr alles völlig anders gelaufen als geplant: “Das Außergewöhnlichste ist, dass sich all dies [der PS5-Release] im Jahr 2020 ereignet hat. Das Einzige, was ich gelernt habe, ist, dass ich so etwas bei einer Pandemie nie wieder tun werde.”
Bei einer erneuten Pandemie würde Ryan so einen Release dennoch nicht wiederholen wollen.
Viele User hoffen noch auf eine PlayStation 5.
PS5 kaufen: Wird es doch eine 3. Welle geben?
Es hatte schon vor Monaten ein Tweet vom PlayStation-Account den Fans Hoffnung gemacht, dass es weitere PS5-Konsolen geben könnte:
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Vielen hat dieser Tweet Hoffnung gemacht und Jim Ryans Worte bestätigen noch einmal diese Hoffnung, dass es noch weitere Konsolen geben könnte. Mittlerweile ist die Konsole in den USA offiziell gestartet und auch in Deutschland wurde die PS5 getestet.
Bildhinweis: Das Titelbild mit Jim Ryan stammt von Sony und ist dem Artikel der BBC entnommen.
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Das Pre-Event für World of Warcraft: Shadowlands wirft die Spieler zurück in die Gebiete und das Pre-Event von Wrath of the Lich King (WotLK). Das gilt als eine der besten Erweiterungen aller Zeiten. Viele sind von Nostalgie erfüllt und hoffen nun auf das Beste für Shadowlands.
Was ist das für ein Pre-Event? Seit Mittwoch, den 11. November, läuft das neue Geißel-Event in World of Warcraft. Nachdem Sylvanas den Helm der Dominanz zerstört hat, läuft die unkontrollierte Geißel Amok und droht, ganz Azeroth zu überrennen.
Als Spieler sorgt ihr dafür, dass das nicht passiert und kämpft gegen die Horden der zurückgekehrten Untoten. Dafür gibt es haufenweise nützlicher Belohnungen und das Wiedersehen mit alten Bekannten, etwa dem Argentumkreuzzug.
Das Ganze spielt sich hauptsächlich in Eiskrone ab, dem Endgame-Gebiet von Wrath of the Lich King, in dem auch der letzte Raid der Erweiterung steht, die Eiskronenzitadelle. Das ist allerdings nicht das einzige, was aktuell dafür sorgt, dass Spieler sich in der Zeit zurückversetzt fühlen.
Das Pre-Event von Shadowlands – Wie damals zu WotLK
Das erinnert an WotLK: Zusammen mit dem Pre-Event kehrt die berühmte Zombie-Seuche zurück, die schon ein Feature im Pre-Event von WotLK war. Die sorgt dafür, dass ganze Städte von Ghulen überrannt werden, in die sich Spieler verwandeln können.
Dazu können Spieler mit infizierten Kisten oder Kleintieren interagieren, oder sich von Zombies infizieren lassen. Sie verwandeln sich dann selbst in Ghule, die allem feindlich gesinnt sind (außer anderen Ghulen) und für eine Welle an Untoten sorgen, die immer größer wird. Auf reddit sah das im Test schon sehr chaotisch aus:
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Die Seuche war eines der Highlights zum Pre-Event von WotLK. Allerdings sorgen auch die neuen Rare Mobs und Bosse in Eiskrone für einen Flashback. Denn das sind allesamt Bosse aus Instanzen von WotLK mit dem gleichen Loot, den sie schon damals hatten.
Wie gut war WotLK? Bereits 2019 gehörte WotLK zu den besten WoW-Erweiterungen auf MeinMMO und es gilt bei vielen Spielern als die beste Zeit von WoW. Grund dafür dürfte die gute Balance zwischen Gameplay und Story gewesen sein, die seitdem kaum noch so gut getroffen wurde.
In unserer kürzlichen Umfrage zur schlechtesten Erweiterung von WoW bekamen WotLK und Burning Crusade die wenigsten Stimmen – was im Umkehrschluss bedeutet, dass die wenigsten von euch diese beiden Erweiterungen in schlechter Erinnerung haben.
Das sorgt noch für Nostalgie: Bereits die vorbereitende Questreihe für das Event schickt euch durch mehrere Gebiete, die ihr als Spieler früher sicherlich häufig gesehen habt. Mit der völlig neuen Level-Erfahrung in Shadowlands werdet ihr die Gebiete aber wohl kaum noch sehen. Währenddessen trefft ihr ebenfalls wieder auf den Argentumkreuzzug, eine alte Fraktion, die möglicherweise in Shadowlands wieder wichtiger wird.
Die Reihe gipfelt in einem Kampf gegen Nathanos Pestrufer, den Handlanger der Bansheekönigin Sylvanas. Wer Classic gespielt hat, der wird den Boss kennen, da zählte er zu einem der härtsten Gegner in der offenen Welt.
Wir sehen uns endlich dem nervigen Anhänger der Bansheekönigin gegenüber.
Auch dieses Mal treffen wir ihn wieder in den östlichen Pestländern, genau dort, wo er früher schon stand: vor seinem Anwesen und mit seinen beiden Hunden. Wenn ihr wissen wollt, was nach dem Kampf mit ihm passiert, könnt ihr euch hier das Cinematic zu Nathanos‘ Schicksal ansehen.
Was heißt das für Shadowlands? Die großartige Vorbereitung auf Shadowlands lässt Spieler nun hoffen, dass sich die neue Erweiterung nach dem unbeliebten BfA wieder von einer besseren Seite zeigt.
Die Verschiebung von Shadowlands auf den 24. November hat zwar viele Fans getroffen, aber auch gleichzeitig die Hoffnung geschürt, dass sich Blizzard die Zeit nimmt, um das Addon wirklich gut zu machen. Das war übrigens das erste Mal überhaupt, dass der Release einer Erweiterung von WoW verschoben wurde. Mit der Erinnerung an WotLK wird diese Hoffnung nun noch weiter geschürt.
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In GTA 5 Online sind wieder neue Rabatte und Boni, die euch mehr Geld bringen, aktiv.Alle Spieler erhalten ein großes Geldgeschenk und Rockstar sammelt alle Spieler, um eine riesige Heist-Challenge zu erledigen, die sich auf weitere coole Geschenke auswirkt.
Was ist gerade los in GTA Online? Wie jeden Donnerstag startete eine neue Bonus-Woche im Spiel. Diese versorgt euch mit Aktivitäten, die doppelte Belohnung auszahlen oder Rabatten auf Fahrzeuge und Immobilien.
In dieser Woche profitiert ihr jedoch besonders von Heists und es scheint sich ebenfalls was im Spiel zu tun. Rockstar selbst fordert die Spieler in einer riesigen Heist-Challenge heraus. Ist das alles die Vorbereitung auf das größte Update aller Zeiten?
1 Million GTA$ Bonus für alle
Was ist damit gemeint? Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um bei GTA Online vorbeizuschauen. Jeder Spieler, der jetzt einloggt, bekommt von Rockstar einen Bonus von 1 Million GTA-Dollar. Das einzige, was ihr dafür tun müsst, ist es einfach ins Spiel einzuloggen.
Ihr solltet euch jedoch beeilen, denn dieser Bonus wird nur an Spieler gehen, die sich bis zum 18. November 2020 ins Spiel einloggen.
Wann gibt es das Geld? In der Woche drauf, vom 19. bis 25. November, wird euch das Geld im Spiel dann gutgeschrieben.
In dieser Woche gibt es einen saftigen Bonus und ihr müsst lediglich das Spiel starten
Riesige Heist-Challenge startet
Was ist damit gemeint? Rockstar hat sich für die Spieler eine besondere Herausforderung ausgedacht. Dabei sollt ihr irgendeines der Heist-Finale spielen und erfolgreich abschließen. Die Aufgabe lautet jedoch, dass die ganze Community gemeinsam 100 Milliarden GTA-Dollar in den Heists stehlen soll. Dafür habt ihr die nächsten 7 Tage Zeit. Wird das geschafft, warten weitere starke Belohnungen.
Welche Belohnungen gibt es? Sollten Spieler das Ziel bis zum 18. November erreichen, gibt es für alle ein neues, spezielles Fahrzeug kostenlos. Alle Spieler, die an der Herausforderung teilnehmen, erhalten eine besondere Ehrenauszeichnung.
Als Hilfe erlässt Rockstar einen Erlass von 75 % der Kosten für alle Heist-Vorbereitungsausrüstungen.
Übrigens sind die Diamanten wieder im Casino-Tresor zu finden
Startet bald das größte Update?
Was könnte diese spezielle Woche bedeuten? Einen großzügigen Bonus, eine riesige Community-Challenge und ein Umbau bei dem Diamond-Casino – was könnte das alles bedeuten?
Schon als Spieler sich heute, am 12. November in GTA Online einloggten, fiel ihnen auf, dass beim Diamond-Casino gebaut wird. Schnell fiel der Verdacht auf das größte Update aller Zeiten, das Rockstar noch für dieses Jahr versprochen hatte. Zusammen mit der Bonus-Woche wird stärker deutlich, das der Fokus auf dem Casino liegt.
Das große DLC soll noch im Jahr 2020 erscheinen und davon bleiben nur noch knapp 2 Monate. Ein baldiger Release scheint also wahrscheinlich. Jedoch sorgen sich Spieler, denn momentan sieht es so aus, als würde es einfach eine Erweiterung des Casino-DLCs werden, Rockstar hatte jedoch eine neue Location versprochen.
Kommt jetzt eine neue Location oder wird es nur eine Erweiterung des Casinos?
Warum lohnt sich diese Woche noch?
Hier verdient man diese Woche mehr Geld: Zusätzlich könnt ihr wieder doppelte Belohnungen bei verschiedenen Aktivitäten verdienen. In dieser Woche gibt es die doppelte Menge an GTA-Dollar hier:
Casino Story-Missionen
Ressurection-Modus
Das Podiums-Auto hat gewechselt: Neben neuen Geld-Boni wechselte auch der Wagen, der sich auf dem Podium des Casinos im Kreis dreht. Da findet ihr jetzt den Run Zhaba.
Wo könnt ihr jetzt sparen? Damit ihr euer verdientes Geld gleich investieren könnt, bietet die Bonus-Woche noch Rabatte auf verschiedene Fahrzeuge und Immobilien:
Spielhallen – 30 %
Spielhallen-Verbesserungen – 30 %
Master Penthouse – 40 %
Penthouse-Verbesserungen – 40 %
Vapid Retinue – 40 %
Vapid Retinue Mk II – 40 %
Karin Everon – 40 %
Übermacht Rebla GTS – 40 %
Lampadati Komoda – 40 %
Grotti X80 Proto – 30 %
Ihr solltet jetzt investieren, wenn ihr eine Spielhalle besitzen wollt
Wenn ihr euch also ein paar extra GTA-Dollar verdienen wollt oder ein Fahrzeug ins Visier genommen habt, das gerade rabattiert ist, solltet ihr unbedingt diese Woche in GTA Online vorbeischauen. Sollte das Geld trotzdem noch nicht für eure nächste Investition reichen, seht ihr hier noch weitere Wege, um schneller Geld in GTA Online zu verdienen.
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