Zum ersten Mal in der Geschichte des Gaming-Forums boykottiert ResetEra ein neues Spiel: Hogwarts Legacy (PS4/PS5, Xbox One/Xbox Series X, PC), das neue Game zu Harry Potter. Man wirft Personen, die mit dem Spiel in Verbindung stehen, vor, sich scheinheilig zu verhalten: darunter der Autorin J.K. Rowling und dem Design-Chef des Spiels.
Um dieses Forum geht es: ResetEra ist neben reddit der wohl bedeutsamste englischsprachige Ort, auf dem Gaming-News diskutiert werden. Das Forum gewann ab 2017 an Bedeutung. Zu der Zeit ging das bis dahin dominante Gaming-Forum „NeoGaf“ in Rauch auf, weil der Gründer dieses Forums in seltsame Anschuldigungen verstrickt war. Der soll uneingeladen zu einer Frau in die Dusche gestiegen sein und ähnliches.
ResetEra ist bekannt dafür, dass sich dort einige Industrie-Insider tummeln und Entwickler ab und an vorbeischauen und Einblicke in ihre Arbeit geben.
Alles zu Hogwarts Legacy verboten – Außer Kontroversen
Was ist das für ein Boykott? Ein Administrator sagt in einer aktuellen Diskussion um das Spiel Hogwarts Legacy:
„Das ist eine einzigartige und schlimme Situation, in welcher die Schöpferin der Marke und ein Senior-Producer des Spiels reuelos scheinheilige Ansichten vertreten.
Wir haben im Team lange darüber gesprochen und sind zu dem Entschluss gekommen, eine totale Sperre für alle Threads über Promo-Material zum Spiel [Hogwarts Legacy] zu verhängen.
Da bedeutet: Es gibt keine Threads über Trailer oder offizielle Ankündigungen, keine Hype-Threads und keine Fluff-Berichte über die Features.
Im Prinzip verbieten wir alle Threads zum Spiel bis zum Release, außer es sind große Entwicklungen über Kontroversen oder ähnliches.“
Hecht, ein Admistrator von ResetEra
Der Admin sagt dann: Das sei das erste Mal, dass man sowas macht. Und es sei auch eine Ausnahme. Aber die Situation sei hier, dass es nicht nur einen „scheinheiligen Entwickler“ gibt, sondern es geht auch darum, was J.K. Rowling mit ihrem riesigen Einfluss so anstellt.
Warum ist das so? Wir haben auf MeinMMO am Montag über Hogwarts Legacy berichtet. Dem Lead-Designer des Spiels, Troy Leavitt, wird vorgeworfen, sich in einem YouTube-Kanal positiv über GamerGate und negativ über den Feminismus und Anita Sarkeesian geäußert zu haben.
Der Journalist Liam Robertson stellte den Chef-Designer mit einem Tweet in die ganz rechte Ecke.
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sie verteidigte eine Frau, die für den Tweet gefeuert wurde “Männer können sich nicht in Frauen verwandeln”
sie kritisierte einen Artikel der “Menschen, die menstruieren” statt des Worts “Frauen” verwendet
sie rief die Frage auf, ob es reichen könne, sich als „Frau zu fühlen“, um Zugang zu Toiletten und Umkleidekabinen von Frauen zu erhalten. Aus ihrer Sicht öffne man so sichere Räume der Frauen für jeden Mann, der dort eindringen will.
und sie schrieb 2020 unter Pseudonym einen Roman, in dem ein Killer in Frauenkleidern mordet
Manchen gilt die Harry-Potter-Autorin seitdem als TERF – als radikale Feministin und Transsexuellen-Hasserin.
Gerade auf ResetEra werden die Ansichten von Rowling und Leavitt scharf kritisiert. ResetEra gilt als „linkes Gaming-Forum“ und die Ansichten, die von dem Lead-Designer und J.K. Rowling vertreten werden, sieht man dort als rückständige Hassbotschaften an.
Der Boykott sagt im Prinzip aus: Wir bringen nichts über Hogwarts Legacy bis zum Release, außer es ist was Negatives. Wenn denen was um die Ohren fliegt, dann sind wir dabei.
So sind die Reaktionen: Die sind äußerst positiv. Die meisten Nutzer begrüßen die Entscheidung als „gut und richtig“.
Selbst die vorsichtigen Stimme sagen: Das sei besser so. Denn jeder weitere Thread über Hogwarts Legacy auf ResetEra wäre sicher in einer Katastrophe geendet.
Diskussion über Games in den USA ist politisiert
Das steckt dahinter: Es ist aus deutscher Sicht schwer zu verstehen, was im englischsprachigen Raum im Gaming abgeht. Denn in den USA ist vieles politisiert und gespalten, auch die Diskussion um Games.
Lange waren Games vor allem für „Männer“ gemacht: Man hatte Kinder, Jugendliche und junge Männer als Zielgruppe im Visier. Doch in den 2000ern öffnete sich das Gaming für mehr Menschen. Auch das Schreiben über Games öffnete sich. Es ging nicht mehr nur um Pixel, die Anzahl von Bossen in einem Spiel oder Game-Mechaniken, sondern nun auch um die gesellschaftliche Relevanz und die Botschaft eines Spiels. Seiten wie Kotaku (ab 2004) oder Polygon (ab 2012) waren hier führend.
Dazu stellte etwa ab 2014 „GamerGate“ eine Gegenbewegung da, die diese neuen Journalisten und Journalistinnen vorwarf, korrupt und dekadent zu sein, sich gar nicht mehr für Spiele zu interessieren und „gar keine Gamer zu sein.“ Die sollten aufhören mit ihrer Politik, ihrer Agenda und ihren Ansichten das Gaming zu verderben. Man sah da einen elitären Zirkel, der sich gegenseitig stützte, und warf ihnen vor, mit der Gaming-Industrie zu stark verbandelt zu sein.
Diese Diskussion nahm extrem hässliche Züge an, die bis zu Mord- und Vergewaltigungsdrohungen reichten.
Ein Tweet an Anita Sarkeesian: “Bring dich um. Feministen sind Luftverschwendung. Mehr Spiele sollten halbnackte Frauen wie Tomb Raider haben.”
Diese ganze Bewegung haben wir in Deutschland nur in Ausläufern mitbekommen, weil unsere Gaming-Presse diese Politisierung und Spaltung in der Form nicht mitgemacht hat, sondern die deutsche Art über Games zu sprechen noch stark aus der Hobby-Ecke kommt. Das beklagte der ehemalige Gaming-Journalist Christian Schmidt 2011 in einem Artikel für den Spiegel (via SPIEGEL).
Die deutsche Diskussion über Games läuft im Mainstream seit vielen Jahrzehnten mehr oder weniger gleich. Aber in den USA ist die Stimmung jetzt soweit, dass man in einem großem Forum die Diskussion über ein Spiel einschränkt, weil man mit den Ansichten der Leute dahinter nicht übereinstimmt.
In Deutschland haben wir relativ selten Vorfälle, in denen Leute mit “#GamerGate” argumentieren, aber der RocketBeans-Mann Etienne Gardé stieß mit einer schwarzhumorigen Bemerkung über Greta Thunberg manchem so sauer auf, dass er in die GamerGate-Ecke gerückt wurde:
Rainbow Six Quarantine soll noch 2021 erscheinen. Viel mehr ist zum neuen Koop-Shooter von Ubisoft noch nicht bekannt. Ein neuer Leak zeigt nun jedoch Gameplay und darin stecken einige Details, die auf mögliche Features hindeuten. Spieler von Rainbow Six Siege könnten einige Gemeinsamkeiten erkennen.
Was ist das für ein Leak? Es handelt sich um eine kleine Szene von lediglich knapp vier Sekunden sowie um ein weiteres Bild, die im subreddit von Rainbow Six aufgetaucht sind. Die Szene stammt aus einem mittlerweile wieder gelöschten Video von Streamable und ist noch als gif auf gfycat verfügbar:
https://gfycat.com/tarteducatedcreature
In ihr ist zu sehen, wie ein Spieler auf eine schwarze Masse und einen orangefarbenen, leicht leuchtenden Sack feuert, bei dem es sich möglicherweise um einen Eiersack handelt. In Quarantine soll schließlich ein außerirdischer Parasit für eine ansteckende Infektion sorgen.
Der aufgetauchte Screenshot zeigt dagegen lediglich eine gezogene Waffe und das Interface vom Spiel. Die Szene selbst ist dunkel und verschwommen, viel zu erkennen ist deswegen nicht:
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Obwohl in beiden Leaks nicht allzu viel zu sehen ist, lassen sich aus den Inhalten und Details Features ableiten, die es vielleicht ins fertige Spiel schaffen werden.
Mögliche Features von Quarantine im Gameplay-Leak
Was sind das für Features? Wer Rainbow Six Siege kennt, der dürfte vom Interface bereits einige Features ableiten können. Zu sehen sind etwa:
Waffen und Aufsätze wie aus Rainbow Six Siege – Die K1A von Vigil nutzt etwa das bekannte Holo-Visier
Operator-Gadgets – in den Ausschnitten sind jeweils rechts die Symbole von Vigils Fähigkeit ERT-7 und Lions Fähigkeit EE-EINS-D zu sehen, wie sie auch in Siege vorkommen
ein Zeitlimit von 15 Minuten – offenbar sind die Missionen nur in begrenzter Zeit zu machen; was passiert, wenn man scheitert, wissen wir noch nicht
der Spielmodus „Eskorte“ – zu sehen im Screenshot, in dem Lion die Möglichkeit hat, die Eskorte abzubrechen. Dürfte sich ähnlich spielen wie „Geiselnahme“ in Siege
„Workshop“ als Ort – offenbar gibt es verschiedene Maps oder Karten mit mehreren Orten, die es zu erkunden gilt
begrenzte Munition – Vigil merkt an: „Hier ist Munition.“ Es könnte also sein, dass ihr in den Missionen nur mit begrenzt viel Schuss für eure Knarren loszieht und mehr finden müsst
Zudem sind Tasten für eine Taschenlampe und Granaten zu sehen. Da es sich um einen Leak handelt, muss keines dieser Features tatsächlich stimmen, aber sie alle klingen äußerst wahrscheinlich. Schließlich sind Quarantine und Siege eng verwandt.
Lediglich beim „Wie?“ gibt es noch etliche offene Fragen. Viele Fähigkeiten der Operator sind aufs PvP ausgelegt, das es in Quarantine nicht geben soll. Sie müssen also wohl angepasst werden und es steht noch offen, wie das aussieht. Auch Gegenstände wie die Betäubungsgranate von Lion oder die Extra-Geräte auf der Taste 6 sind in ihrer Funktion noch nicht näher bekannt. Inwiefern sich Waffen anpassen lassen, steht ebenfalls offen.
Worum geht es überhaupt in Quarantine? Quarantine soll eine Art Nachfolger des Outbreak-Events von Rainbow Six Siege von März und April 2018 werden und orientiert sich deswegen wohl auch an der Story.
Dort hat ein außerirdischer Parasit ebenfalls die Erde befallen und die Spieler mussten in einem PvE-Modus gegen diesen Parasiten kämpfen. Im Zuge der entsprechenden Season kamen die Operator Lion und Finka ins Spiel. Möglicherweise spielen die beiden eine größere Rolle.
Wann erscheint Rainbow Six Quarantine? Quarantine sollte ursprünglich bereits 2020 erscheinen, nachdem es auf der E3 2019 angekündigt wurde. Nach mehreren Verschiebungen hat sich Ubisoft nun jedoch für einen Release in der ersten Hälfte des Fiskaljahrs 2021 entschieden – das ist zwischen April und September 2021. Ein genaueres Datum gibt es noch nicht.
Gibt es eine Beta? Ursprünglich war eine Beta schon früher geplant, für die ihr euch 2019 bereits anmelden konntet. Mittlerweile finden sich auf der offiziellen Website von Quarantine aber keinerlei Infos mehr dazu. Es gibt lediglich die Chance dazu, “früher zu spielen” auf der englischen Website. Ob und wann eine Beta stattfindet, steht noch offen.
Es steht ebenfalls offen, ob und wie Siege und Quarantine zusammen funktionieren werden. Durch ihre enge Verwandtschaft wären Cross-Promotions möglich und ebenfalls sämtliche neue Operator in Quarantine, die Siege durch Updates laufend erhält. Dort tut sich immer viel: Siege kriegt etwa nun seinen ersten schwulen Operator.
In Pokémon GO ist jetzt bekannt, welche Events im März 2021 stattfinden. Wir zeigen euch Start und Ende der Events und beleuchten, welches davon sich lohnt.
Was sind das für Events? Für den März 2021 in Pokémon GO planen die Entwickler wieder viele Events. Das sind Rampenlicht-Stunden, Raidstunden und sogar die neuen Bonusstunden.
Wir zeigen euch hier in der Übersicht alle Events in einer Tabelle. Diese werden wir in den nächsten Wochen immer wieder aktualisieren. Aus Erfahrungen der letzten Monate wissen wir, dass Niantic weitere Events ankündigen könnte. Diese werden wir dann hier in die Übersicht übernehmen.
März-Events in der Übersicht
Das sind die Events: In der nachfolgenden Tabelle findet ihr alle angekündigten Events mit Start und Ende. Unterhalb der Tabelle erfahrt ihr mehr zu lohnenswerten Events.
Merkt euch diese Termine: Ein großes Event wie die Kanto-Tour aus dem Februar steht bisher noch nicht im Plan. Doch bedenkt, dass ein Ersatz-Event angekündigt wurde, das wohl noch im März starten soll.
Bis dahin lohnen sich aber schon drei Termine, die wir euch hier näher beschreiben:
Community Day mit Dartiri: Dieses Event richtet sich vor allem an die Trainer, die noch Erfahrungspunkte sammeln wollen. Denn während des Community Days erhaltet ihr die dreifachen EP für das Fangen von Pokémon. Kombiniert ihr das mit einem Glücksei, gibt es die sechsfachen EP dafür. Dazu wird euch Dartiri in seiner Shiny-Form begegnen. Merkt euch also den 6. März und nehmt euch von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr nichts vor.
Die Rampenlichtstunde mit Voltobal: Während dieser Stunde erhaltet ihr doppelt so viel Sternenstaub für das Fangen von Pokémon. Sternenstaub ist die wichtigste Ressource im Spiel – man kann quasi nie genug davon haben. Nutzt dieses Event also aus, um eure Vorräte zu füllen. Das läuft am 16. März von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr.
Wer noch kein Shiny Voltobal fangen konnte, hat während des Events außerdem wieder die Möglichkeit dazu.
Voltolos in der Tiergeistform: Ein heißer Kandidat in den Raids von Pokémon GO wird Voltolos in der Tiergeistform. Damit ist es sogar noch stärker als Zapdos, wird allerdings kein Top-Angreifer. Grund dafür ist die Attacke Donnerschlag, die nicht so stark performt. Wer allerdings noch Elektro-Angreifer für seinen Kader sucht, sollte ab dem 16. März die Raids mit Voltolos absolvieren.
Auf welche der Events im März 2021 freut ihr euch am meisten? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus, was Niantic für euch ins Spiel bringt.
Gefällt euch die neue Event-Reihe mit den Bonusstunden oder werden das zu viele Events, die pro Woche laufen?
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EA hat angekündigt, die Entwicklung des Multiplayer-Spiels Anthem einzustellen. Es wird kein Anthem Next geben. Die Nachricht hat in der Gaming-Community hohe Wellen geschlagen. Hier ist, was die Leser von MeinMMO dazu sagen.
Stattdessen werden die Entwickler auf andere Projekte von Bioware verlegt. Man wolle sich auf Mass Effect und Dragon Age fokussieren, so der Chef von Anthem Next Christian Dailey.
Die Reaktionen in der Gaming-Community und hier auf MeinMMO zu der Ankündigung waren zahlreich und oft emotional. Wir fassen zusammen, was ihr auf MeinMMO zu der Entscheidung von EA gesagt habt.
Verschwendetes Potenzial und viel Enttäuschung
Obwohl Anthem zum Release viel Kritik einstecken musste, haben viele von euch anscheinend trotzdem gehofft, dass das Spiel die Kurve kriegt. In zahlreichen Kommentaren unter dem Artikel und auf Facebook war oft die Rede vom “verschwendeten Potenzial”.
Ein Teil der Leser sagte, dass das Gameplay von Anthem Spaß gemacht hat und man daraus etwas echt Cooles hätte machen können. Vorausgesetzt man hätte genug Zeit und Ressourcen dafür gehabt.
Dieser Teil der Leser hat sich über ein Reboot gefreut und hätte ihn eigener Aussage nach auch gespielt. Entsprechend war die Enttäuschung groß, dass nach der angekündigten 2.0-Version von Anthem daraus doch nichts geworden ist.
Echt schade, das Gameplay war echt toll! Die unnötigsten 70 € meines Lebens! Nicht mal das Avenger’s Project hat mich so enttäuscht wie Anthem… […]
MeinMMO-Leser Peter
Mir hat das Spiel zu Beginn sehr viel Spaß gemacht! Hab da unzählige Stunden verbracht. Wie sagt man so schön – das Game hatte echt Potential. Schade zu hören, dass es nun doch kein Reboot geben wird.
Patrick S. auf Facebook
Die Überraschung über die Einstellung der Entwicklung von Anthem hält sich aber eher in Grenzen. Nach einer so langen Periode des Schweigens seitens der Entwickler warn die Hoffnungen auf eine Wiederauferstehung von Anthem à la Final Fantasy XIV eher gering.
Ich finde es schade, dass wieder ein Spiel mit großem Potenzial untergegangen ist. Überrascht bin ich aber nicht. Es hatte sich lange nichts getan bzw. nichts Bewegendes, was mein Interesse wachgehalten hätte.
MeinMMO-Leser Alitsch
Es überrascht mich nicht, dass es so gekommen ist, aber ich werde eine Schweigeminute für dieses Spiel halten. So wie damals für Evolve. Gott, warum müssen Potenzialpakete nur so schnell von uns gehen…
MeinMMO-Leser Belpherus
Einige haben bei Anthem auch auf eine Alternative zu Destiny gehofft, die nun endgültig in der Versenkung verschwindet.
Das Fliegen mit den Javelins war eins der spaßigen Gameplay-Elemente in Anthem
Mich ärgert es wirklich, an das Versprechen geglaubt zu haben
Ein anderer Teil der User ist hingegen sauer über die Entscheidung. Vor allem das Vorhaben, Anthem in einem Reboot aufzupolieren und zu verbessern, hat einem Teil der Spieler Hoffnung gegeben.
Diese Hoffnung ist nun nach vielen Monaten des Wartens hin und entsprechend ist dem einen oder anderen von euch der Kragen geplatzt. In einigen Kommentaren werden daher Wünsche nach einer großen Sammelklage gegen EA geäußert, weil sie falsche Versprechungen an die Kunden gemacht haben.
Mich ärgert’s auch wirklich, an das “Versprechen” geglaubt zu haben und noch ein paar Euro im Shop gelassen zu haben. Sollte man eigentlich ordentlich verklagen, die Leute.
MeinMMO-Leser Alex
Nach den ganzen aktuellen Sammelklagen hoffe ich, dass hier auch entsprechend durchgegriffen wird.
Sascha S. auf Facebook
Die Enttäuschung ist bei einigen so groß, dass sie es sich vorgenommen haben, keine Spiele mehr von EA oder Bioware zu erwerben.
Ja, das war es dann für mich und einige Freunde endgültig. Werden ab jetzt jedes Spiel von EA und Bioware meiden. […] Bin ich froh, kein Ingame-Krams gekauft zu haben. Gibt bestimmt Leute, die sich in der Hinsicht jetzt mehr ärgern dürften.
MeinMMO-Leser Volkeracho
Wenn du Antheminteressant fandest, könnte dich auch das hier ansprechen:
Die Nachricht über die Einstellung von Anthem hat außerdem für Spekulationen um die Zukunft von dem Entwickler Bioware und ihren IPs gesorgt. Aktuell arbeitet das Studio an mehreren Spielen aus ihren Dragon-Age- und Mass-Effekt-Reihen.
Ein Teil der Kommentare macht sich Sorgen, dass der Rückschlag von Anthem sich auch auf Mass Effect und Dragon Age oder gar das Entwicklerstudio selbst auswirken könnte.
Dann bleibt nur zu hoffen, dass sie [Bioware] mit dem kommenden Mass Effect sich noch halbwegs über dem Wasser halten können. Die Auffrischung der alten Teile werden sie meiner Meinung nach wohl nicht versauen, aber wenn die angekündigte Fortsetzung zur Mass-Effect-Reihe auch noch ein Flop wird, dann sehe ich schwarz für Bioware.
Marco R. auf Facebook
Richtig so!
Ein anderer Teil ist allerdings froh, dass Anthem nun eingestellt wurde. Bioware soll sich nach dem “gescheiterten Experiment” nun zurück zu seinen Wurzeln begeben und sich darauf konzentrieren, was sie in der Vergangenheit gut gemacht haben: Single-Player Spiele mit Fokus auf Story und Roleplay.
Richtig so. Bioware soll sich auf seine Stärken konzentrieren!
Jan J. auf Facebook
Ich hoffe, wir haben bald Dragon Aage 4 in den Händen
Jasmin S. auf Facebook.
Wie war eure Reaktion zu der Anthem-Ankündigung? Habt ihr damit gerechnet, dass es eingestellt wird oder gab es noch Hoffnung? Schreibt es uns in die Kommentare.
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Die deutsche Firma gamigo hat die Einstellung mehrerer MMOs und Online-Spiele bekannt gegeben. Unter diesen befindet sich der Shooter Defiance, der als Vorläufer von Destiny und The Division gilt.
Was passiert da gerade? gamigo ist Publisher von verschiedenen MMOs und Online-Spielen, die sie sich teilweise auch selbst eingekauft haben:
Sie alle werden ihre Server am 29. April herunterfahren.
Die Einstellung von Defiance ist besonders traurig, da der Shooter Anfangs vieles richtig machte, jedoch den Boom der MMO-Shooter verpasste. Wer sich das Spiel nochmal anschauen möchte, findet hier ein Video dazu von YouTuber TheLazyPeon:
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Defiance war “seiner Zeit voraus”, verlor dann gegen Destiny
Was war das für ein Spiel? Defiance war ein Buy2Play-MMO-Shooter, der 2013 für PC, PS3 und Xbox 360 und zusammen mit einer TV-Serie erschien.
Das Spiel legte Wert auf Rollenspiel-Inhalte und das Erkunden einer Spielwelt, was für die damalige Zeit eher ungewöhnlich war.
So gab es zahllose Aufgaben in der offenen Welt, dynamische Events mit dutzenden anderen Spielern, instanziierte Missionen und PvP-Matches. Anstelle von Klassen änderte sich die Spielweise durch Skillungen und den Wechsel der Waffe
Die GameStar bewertete Defiance 2013 mit einer 77/100 und lobte das Spiel für die besonderen Ansätze. Allerdings gab es auch Kritik für die durchschnittliche Technik, das umständliche Menü, langweilige KI-Gegner und den geringen Umfang an Inhalten.
Wie ging es für das Spiel weiter? 2014 machte Destiny das Genre MMO-Shooter groß, doch Defiance hing stark hinterher. 2014 wechselte der Shooter auf ein Free2Play-Modell, um damit mehr Spieler anzulocken.
Defiance ist nicht der einzige Shooter, der eine traurige Nachricht mitzuteilen hat. Anthem, das laut BioWare 10 Jahre lang laufen sollte, wird nicht länger weiterentwickelt:
In Call of Duty: Cold War und CoD Warzone gibt es passend zum Start von Season 2 neue Challenges, die sich rund um Zombies drehen. Für jede der 18 Aufgaben gibt es dann eine einzigartige Belohnung.
Für jede Aufgabe erhaltet ihr dann eine kosmetische Belohnung, die ihr völlig kostenlos nutzen könnt. Wir zeigen euch die Aufgaben und verraten, welche Belohnungen ihr ergattern könnt.
Alle neuen Zombie-Aufgaben für Cold War und Warzone
Das sind die Aufgaben für Cold War: In Cold War gibt es insgesamt 9 Aufgaben, die ihr abschließen könnt. Für alle Challenges gibt es kosmetische Belohnungen:
Gasmaske (Talisman): Evakuiere 3-mal erfolgreich in Outbreak
Amigos (Sticker): 250 Zombies in Outbreak eliminieren
Dark Aether (Zubehör): Eliminiere 10 Elite-Gegner in Outbreak
Griff nach der Macht (Aufkleber): Öffne 25 Truhen in Outbreak
Pure Anguish (Talisman): Schließe 3 Welt-Events in Outbreak ab
On the Move (Visitenkarte): In Outbreak, 10-mal einwickeln
Spezial-Eliminierungen (Visitenkarte): Eliminiere in Outbreak 3 Spezial-Zombies
Not the Last (Emblem): Benutze Fahrzeuge, um in Outbreak 100 Zombies zu eliminieren
Zusammengenäht (Abzeichen): Schließe 10 Ziele in Outbreak ab
Alle Aufgaben werdet ihr also früher oder später in Outbreak abschließen, wenn ihr regelmäßig spielt. Keine Aufgabe ist besonders knifflig, sondern höchstens zeitintensiv. Wenn ihr alle Belohnungen haben möchtet, müsst ihr also einfach nur viel spielen.
Das sind die Aufgaben für die Warzone: Auch hier gibt es 9 Aufgaben, die sich allesamt um die neuen Zombies auf der Karte drehen. Wir zeigen euch, was ihr tun müsst:
Zielt auf den Kopf (Visitenkarte): Töte in Warzone 20 Zombies mit Kopfschüssen
Reinigungsmittel (Talisman): Eliminiere 20 Zombies in Warzone
Strange Emission (Emblem): Töte in Warzone mit tödlicher Ausrüstung 8 Zombies
Skull Survivor (Emblem): Benutze Fahrzeuge in Warzone, um 3 Zombies zu eliminieren
Heads Blazin’ (Sticker): Eliminiere in Warzone 3-mal 5 Zombies in einem einzigen Match
Schrotflinten-Eliminierungen (Visitenkarte): Eliminiere in Warzone 8 Zombies mit Schrotflinten
Ein Schlag, zwei Schläge (Visitenkarte): Töte 2-mal in Warzone 2 oder mehr Zombies schnell hintereinander
Immolation (Emblem): Verwende in Warzone Pistolen, um 8 Zombies zu eliminieren
Schnelle Eliminierung (Visitenkarte): Eliminiere in Warzone 8 Zombies, bevor sich der erste Kreis schließt
Auch hier sind die Aufgaben recht leicht zu lösen und die meisten Challenges werdet ihr sicherlich nach den ersten Runden in Warzone erledigt haben.
Lohnen sich die Belohnungen? Alle Belohnungen sind rein kosmetisch. Ihr habt also keinerlei Spielvorteil dadurch. Also wirklich besser werdet ihr dadurch nicht.
So muss jeder selbst entscheiden, ob er alle Challenges für die Belohnungen absolvieren möchte. Allerdings sind die Aufgaben auch gut nebenbei lösbar, sodass ihr nicht wirklich zusätzliche Zeit investieren müsst.
Das gibt es sonst noch in Season 2: Die 2. Season hält viel bereit für die Spieler von Cold War und Warzone. Im Battle Royale Warzone gibt es Map-Anpassungen und neue Spielmodi. In Cold War gibt es den Zombie-Modus Outbreak und weitere Anpassungen.
Eine Übersicht über die Neuerungen von Season 2 findet ihr hier:
Roblox feiert große Erfolge, besonders unter jungen Spielern. Einige Spieler verdienen sogar mit, indem sie eigene Inhalte erstellen und diese verkaufen.
Was genau ist Roblox? Bei Roblox handelt es sich um eine Spiele-Plattform, über welche die User anhand eines Baukastens eigene Spiele erstellen können. Man kann im Grunde so gut wie alles in Roblox entwicklen, darunter Shooter, Rennspiele, Puzzlespiele, Adventures, RPGs und sogar MMOs.
Diese Spiele stehen dann über die Plattform zur Verfügung, wo sie jeder gratis spielen kann. Die Entwickler können noch weitere Inhalte wie Pets und kosmetische Items zur Individualisierung der Spielfiguren anbieten. Diese können Spieler kaufen, wofür sie die Ingame-Währung Robux benötigen.
Roblox ist bei jüngeren Spielern so erfolgreich, es ist im Prinzip schon so etwas wie das YouTube für die Generation Z.
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Roblox ist ein Spielebaukasten, der sehr erfolgreich ist – besonders bei Kindern.
Selbst Kinder können mit Roblox Geld verdienen
Wie erfolgreich ist das Spiel? Roblox startete am 27. Februar 2008. Mittlerweile hat es über 150 Millionen aktive Spieler. Diese haben alleine in 2020 für einen Umsatz von rund 924 Millionen US-Dollar gesorgt (via Forbes). Und zwar, indem sie die Währung Robux und Merchandise wie beispielsweise T-Shirts kauften.
Das hat den Gründer des Studios, David Baszucki, jetzt zum Milliardär gemacht. Doch auch die Spieler verdienen kräftig mit.
Wie verdienen die Spieler Geld? Wer Inhalte für Roblox erstellt, der bekommt einen Teil der Einnahmen durch die Verkäufe von Robux. Wird die Ingame-Währung für Items in den von den Spielern erstellen Welten ausgegeben, dann erhalten sie pro 100 Robux 35 Cent. (via Forbes)
Die 1,25 Millionen User, die Inhalte erschaffen, haben dadurch insgesamt 328 Millionen US-Dollar im Jahr 2020 eingenommen.
Mehr als 1.200 Content Creator verdienten mehr als 10.000 Dollar im Jahr.
Über 300 konnten sogar mehr als 100.000 Dollar einnehmen.
Bei diesen Personen handelt es sich sowohl um Kinder, die aus Spaß Content erstellen aber auch um Erwachsene.
Einige Entwickler sind am College, einige an der High School, ein paar sind noch jünger – wahrscheinlich im Bereich der 13- oder 14-Jährigen. Manche von ihnen bekommen 2000, 3000, 4000, 5.000 Dollar im Monat. Sobald man 5.000 oder 10.000 im Monat erreicht, wird es ein ziemlich interessanter Job, den man nebenher machen kann, während man studiert.
David Baszucki, CEO der Roblox Company (via Observer)
Welche Spiele sind besonders beliebt? Es gibt sehr viele Titel auf der Plattform, welche die Spieler ausprobieren können. Zu den besonders beliebten Spielen gehören:
Natural Disaster Survival – Ein Survivalspiel
Scuba Diving at Quill Lake – Ein Spiel, in dem es gilt bei Tauchgängen Schätze zu bergen
Theme Park Tycoon 2 – Ein Aufbauspiel
Work at a Pizza Place – Spieler müssen eine Pizzeria managen
Murder Mystery 2 – Ein Koop-Horror-Spiel
Jailbreak – Ein Spiel im Stil von „Räuber und Gendarm“
Welcome to Bloxburg – Ein Spiel, das an Die Sims erinnert
Seid ihr auch in Roblox unterwegs? Könnt ihr den Erfolg nachvollziehen?
Bolvar Fordragon könnte euch bald auch in der realen Welt begegnen. Der WoW-Charakter hat nämlich ein Cosplay bekommen, das täuschend echt aussieht und auf der BlizzCon 2021 für Aufsehen sorgte.
Für viele Spieler ist die BlizzCon nur eine Ansammlung von Informationen zu Neuankündigungen, etwa zu World of Warcraft oder Diablo 4. Doch so manch einer mag auch die Community-Aspekte.
Be den Community-Veranstaltungen geht es etwas ruhiger zu, etwa beim Cosplay-Wettbewerb, der jedes Jahr erstaunliche Projekte ans Tageslicht bringt. Dieses Jahr gewann – vollkommen zurecht – Hartigan Cosplay mit der Darstellung als Bolvar Fordragon.
26 Tage Arbeitszeit stecken in fantastischem Cosplay zu WoW
Dieses Cosplay überzeugte auf der BlizzCon 2021: Im Nachgang der BlizzCon hat Hartigan Cosplay einen knapp 5-minütigen Clip veröffentlicht, der die ganze Verwandlung in Bolvar Fordragon zeigt. Nimmt man das Video in Augenschein wird klar, dass das Cosplay im Grunde mehr ein Ganzkörperanzug ist und man darunter vermutlich ziemlich schwitzen muss.
Vor allem der Detailgrad und die coolen Effekte verleihen dem ehemaligen Lichkönig einen überzeugenden Look. So ist der ganze Körper und der Hammer mit pulsierenden Lichtern ausgestattet und aus den „Wunden“ am Oberkörper kommen immer wieder kleine Rauchschwaden, um zu verdeutlichen, dass Bolvar noch immer glüht.
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Das Anziehen des ganzen Kostüms alleine dauert knapp 12 Minuten. In der Rüstung sind knapp 1.000 LEDs verbaut und das ganze Kostüm hat über 26 Tage reine Arbeitszeit verschlungen. Ein gigantischer Aufwand, aber das Ergebnis überzeugt.
Viele sind sogar der Meinung, dass dieses Cosplay so überzeugend aussieht, es hätte auch problemlos in einen Warcraft-Realfilm gepasst.
Was für ein Charakter ist Bolvar eigentlich? Bolvar Fordragon hatte nicht immer diese düstere Gestalt. Lange Zeit war er ein Held der Allianz, der den damaligen kindlichen Prinzen Anduin vor vielen Gefahren schützte. In der Erweiterung „Wrath of the Lich King“ führte er einen Angriff, gemeinsam mit der Horde, gegen Arthas den Lichkönig.
Alle Truppen der Horde und Allianz wurden jedoch durch einen Hinterhalt von einem neuen Kampfstoff der Verlassenen verseucht und waren dem Tode geweiht. Der rote Drachenschwarm wollte die Seuche eindämmen und verbrannte deshalb alle Opfer mit Drachenfeuer.
Bolvar überlebte jedoch in seiner verbrannten Gestalt und wurde vom Lichkönig in Eiskrone gefoltert.
Da es „immer einen Lichkönig“ geben muss, übernahm Bolvar diese Rolle, nachdem Arthas bezwungen war.
Diese Vorgeschichte macht Bolvar zu einem der wichtigsten Charaktere der aktuellen Erweiterung Shadowlands, weshalb wir auch mehr von ihm in Patch 9.1 Ketten der Herrschaft sehen werden.
Was haltet ihr von diesem Cosplay?
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Im MMORPG World of Warcraft ist eine Diskussion entbrannt, welcher Umgangston eigentlich in erfolgreichen Raidgilden herrscht. Es sind 70 Screenshots veröffentlicht worden, die das Verhalten von Mitgliedern in 2 Top-50-Gilden der USA zeigen. Dort wimmelt es von rassistischen Schimpfwörtern. In der Diskussion darum wird deutlich: Das ist ein Problem, dem viele Spieler in WoW begegnen – nicht nur in den Top-Gilden.
So kam die Diskussion in Gang: Diese Woche wurde eine Bilder-Galerie hochgeladen mit 70 Screenshots (via imgur). Es geht vor allem um Aussagen von Mitgliedern oder ehemaligen Mitgliedern von zwei US-Gilden:
Instant Dollars (Horde – Mal’Ganis) ist die Nummer 16 bei den US-Raid-Gilden
Clout Gang (Horde – Zul’jin) ist die Nummer 38
Als “Top-Gilde” in WoW gilt, wer den aktuellen Raid im Schwierigkeitsgrad mythisch in der schnellstmöglichen Zeiten abschließen kann. Instant Dollars war in den USA also die 16. Gilde, die den Boss Graf Denathrius besiegte.
Auf den Screenshots sind vor allem Discord-Nachrichten der Mitglieder zu sehen oder Bilder aus dem WoW-Chat. In den Screenshots fällt auf, dass das rassische N-Wort exzessiv verwendet wird. Häufig wird es im Zusammenhang mit „Lynchen“ gesetzt oder anderen Gewalttaten, die man jemandem antun möchte: Der Kopf müsse runter und ähnliches. Einige Male wird das noch mit dem bekannten schwulenfeindlichen Wort “Faggot” verknüpft.
Also im Prinzip: „Die schwulen, schwarzen Menschen müssen wir lnychen“ – aber mit den allseits bekannten Hassworten.
Das ist die Diskussion: Im Subreddit von WoW sollte die Diskussion eigentlich erst abgewürgt werden, weil sie gegen die Regel verstößt, einzelne Spieler anzugreifen. Aber letztlich wurde die Diskussion dann doch zugelassen (via reddit).
In der Diskussion wird deutlich, dass diese „rassistische Sprache“ kein Problem ist, das sich nur auf diese zwei Raid-Gilden bezieht, sondern ein allgemeines Problem ist, dem viele Spieler und Spielerinnen in WoW begegnen.
Ein Nutzer sagt: „Wir sind eine eher mittelmäßige Gilde und sogar wir bekommen Bewerbungen von Spielern, die sagen, sie wollen aus ihrer aktuellen Gilde raus, weil es da rassistisch zugeht und die Leute einfach so das N-Wort im Raid verwenden. Das ist irre und echt verstörend.“
Ein Spieler sagt: Er war mal in einer Gilde und es ging auf einen Boss zu, als einer der Gildenmitglieder sagte „Lass mal die Juden vergasen.“ Niemand schien mit der Aussage ein Problem zu haben. Dabei sei er selbst Jude und es sei einfach Müll, dass man solchen Sätzen nicht entgehen könne, nicht mal in einem Spiel, in dem man als Weltraumziege herumlaufe. Er habe die Gilde dann sofort verlassen.
Draenei nennt man in WoW auch liebevoll “Space Goats”, Weltraumziegen.
Eine Spielerin ergänzt: Sie hört, dass Leute scherzhaft sagen „Lass den Boss vergewaltigen“ und sie fühle sich da immer so, als verlasse ihre Seele gerade ihren Körper.
Ein offenbar älterer Nutzer führt weiter aus: „Und das ist keine Gaming-Kultur oder was für ein Bullshit dann kommt, um das zu verteidigen. Ich bin länger Gamer als diese Typen auf der Welt sind und das war nie ein Teil von irgendeiner Kultur. Als ich damals Legend of the Red Dragon gespielt habe, war es so: Jeder der im Forum rassistische Scheiße gepostet hat oder irgendwo sonst, wurde sofort gebannt.“
Das sagen die Gilden, um die es ging: Wie einer der reddit-Moderatoren sagt, hat sich der Chef von Instant Dollars bei ihnen gemeldet. Er sagt: Die Leute in den Screenshots waren zu der Zeit in anderen Gilden.
Alle hätten ihr Bedauern über ihr Verhalten ausgedrückt, außer ein Spieler. Der wurde dann aus der Gilde geworfen, während man den Fall untersucht.
Die Diskussion kommt 8 Monate, nachdem sich die beste Raid-Gilde in WoW auflösen musste. Dort hatte es Vergewaltigungs-Vorwürfe gegen ein Raid-Mitglied gegeben, die im Sommer 2020 endgültig hochkochten und dazu führten, dass die Gilde Method auseinanderbrach.
Zum Start von Season 2 von Call of Duty: Cold War und CoD Warzone kommen 2 neue Waffen ins Spiel. Das Sturmgewehr FARA 83 und das SMG LC10. Wir zeigen euch, wie ihr die beiden Waffen freischaltet.
Was ist gerade los in Call of Duty? Eine Menge! Am 25. Februar ist Season 2 in Cold War und Warzone gestartet. Dadurch gibt es einen neuen Zombie-Modus, einen brandneuen Battle Pass und haufenweise Neuerungen in den Patch-Notes zum Update.
Es gibt allerdings auch neue Waffen im Spiel. So könnt ihr durch den Battle Pass zwei Wummen freischalten, die ihr dann direkt spielen könnt.
So spielt ihr die 2 neuen Waffen aus dem Battle Pass frei
Um diese Waffen geht es: Damit ihr erstmal einen Überblick über die Waffen bekommt, stellen wir sie euch hier kurz vor:
Die FARA 83 ist ein Sturmgewehr
Die LC10 ist eine SMG, also eine Maschinenpistole
Beide Waffen gibt es komplett kostenlos freizuspielen. Ihr müsst also keinerlei Echtgeld investieren, allerdings müsst ihr dafür zumindest etwas Zeit einplanen.
So kommt ihr an die FARA 83: Das Sturmgewehr schaltet ihr auf der Stufe 15 im Battle Pass von Season 2 frei. Sammelt dafür also nur fleißig XP und ihr werdet die Waffe freischalten. Stufe 15 ist recht schnell erreicht und wer regelmäßig spielt, sollte die FARA 83 innerhalb weniger Spiel-Sessions freischalten.
Das ist die FARA 83
So bekommt ihr die LC10: Das SMG gibt es auf Stufe 31 im Battle Pass. Ihr müsst also nochmal 16 weitere Stufen freispielen, damit ihr diese Waffe besitzen könnt. Plant hierfür also etwas mehr Zeit ein, auch wenn ihr diese Stufe wohl auch durch regelmäßiges Spielen problemlos erreichen könnt.
Hier seht ihr die LC10
Kann man noch schneller an die Waffen kommen? Ja, doch dafür müsst ihr vorher CoD-Points, also die Währung des Spiels, investieren. Für 2.400 CoD-Points, also umgerechnet etwa 24 Euro, könnt ihr die ersten 20 Stufen im Battle Pass überspringen.
Durch das Überspringen schaltet ihr also die FARA 83 ganz automatisch frei. Für die LC10 müsst ihr dann noch 11 Stufen spielen, was aber natürlich deutlich schneller geht, als die ganzen 31 Stufen.
Wer die LC10 noch schneller freischalten möchte, kann das ebenfalls durch CoD-Points machen. Eine Stufe im Battle Pass könnt ihr für 150 CoD-Points überspringen. Dadurch könnt ihr also nochmal die übrigen 11 Stufen innerhalb von Sekunden freischalten.
Season 2 in Call of Duty: Mit der 2. Season verändert sich viel in Cold War und der Warzone. Das Highlight für Cold-War-Spieler dürfte der neue Modus Outbreak sein, in dem ihr gegen riesige Horden von Zombies antretet. Dort gibt es dann insgesamt 4 interne Spielmodi.
Ihr braucht noch Hilfe in CoD? Die Welt von Call of Duty kann oftmals unfair und hart sein. Vor allem Neulinge könnten schnell von Gegnern besiegt werden.
Wir haben für euch bereits einige Guides zusammengeschrieben, die euch den Einstieg und das spätere Spiel erleichtern sollen. Vielleicht ist dort ja was für euch dabei:
Ihr habt noch nicht genug von CoD? Wer mit Cold War und Warzone noch nicht genug Call of Duty hat, könnte sich bald auf ein weiteres Projekt freuen. Gerüchten zufolge soll ein CoD, was sich nur um Zombies dreht, in Entwicklung finden. Alle Infos zu diesem Gerücht findet ihr hier:
Valheim baut auf Schwierigkeit und Herausforderung, um spannend zu bleiben. Einer der härtsten Gegner im Spiel, der Boss Knochenwanst (engl. „Bonemass“), scheint dabei eine besonders große Gefahr zu sein. Die Entwickler sehen aber offenbar keinen Grund für einen Nerf – im Gegenteil.
Was ist das für ein Boss? Knochenwanst ist der dritte Boss im Spiel und befindet sich im Sumpf-Biom. Der Boss ist eine riesige, grüne Masse aus verrotteten Leichen und Skelett-Teilen, die den Bereich um sie herum vergiften.
Er verfügt über mehrere Fähigkeiten, mit denen er etwa Giftwolken erzeugen oder weitere Gegner herbeirufen kann, die euch zusetzen. Er gilt unter vielen Spielen als der bisher härtste Boss, besonders da er relativ früh im Spiel schon auftaucht.
Eine große Besonderheit ist, dass er eine Resistenz gegen Schadensarten der meisten Waffen besitzt, etwa Stich- und Klingen-Schaden. Das macht die gewohnte Ausrüstung vieler Spieler nutzlos und den Boss so knifflig. Nun ist er sogar noch schwerer geworden.
Der Boss Knochenwanst gilt als einer der härtsten Gegner im Spiel.
Das ist der neue Patch: Am 25. Februar haben die Entwickler ein neues Update für Valheim veröffentlicht (via Steam). Darin gab es Anpassungen für drei Bosse: Knochenwanst, Moder und Yagluth.
Was genau geändert wurde, haben die Entwickler nicht verraten aber in der Beschreibung des Updates heißt es: „Einige Balancing-Fixes wurden an Bossen gemacht, um sie herausfordernder zu gestalten (ihr habt sie einfach zu schnell gekillt).“
Konkret hat Knochenwanst nun eine kürzere Abklingzeit auf seine Nahkampf-Angriffe, Moder erhält 2.500 Lebenspunkte mehr und Yagluth bekommt etwas bessere Resistenzen und doppelt so viel Leben, da Spieler ihn zuvor in unter einer Minute töten konnten (via Twitter).
Knochenwanst löst Diskussion aus – zu stark oder zu schwach?
Das diskutieren die Spieler: Knochenwanst ist seit einiger Zeit ein Diskussionspunkt unter den Spielern. Vor allem Solo-Spieler empfinden ihn als hart, einige wenige sogar als zu hart. Auf reddit finden sich immer wieder Posts von Spielern, die sich beschweren, dass sie Knochenwanst nicht erledigen können (via reddit).
Diese Posts erhalten jedoch nur selten Zustimmung. Offenbar findet der Großteil der Spieler Knochenwanst genau gut so, wie er ist – oder zumindest schlicht nicht zu schwer. In anderen Threads und auch auf Steam finden sich häufiger die Bitten der Spieler, Knochenwanst und Valheim generell nicht leichter zu machen (via Steam).
In einem Thread auf reddit richtet sich der Nutzer InsidiousDefeat sogar direkt an die Devs: „Bitte nerft Knochenwanst nicht.“
Valheim soll fordernd und schwer sein, schließlich sollen sich die Spieler als mächtige Krieger und als würdig erweisen, um an der Seite des nordischen Gottes Odin zu kämpfen. Einige Spieler vermuten sogar, dass Odin selbst ihren Fortschritt beobachtet.
Offenbar würde dieses Gefühl der Herausforderung und der Errungenschaft verloren gehen, wenn Valheim zu leicht wird.
Wie besiege ich Knochenwanst? Die hauptsächliche Schwierigkeit an Knochenwanst sind sein Gift und seine Resistenzen gegen die meisten Waffen, insbesondere Bögen bzw. Pfeile. Wenn ihr gegen ihn kämpft, packt deswegen unbedingt folgendes ein:
Frostpfeile für euren Bogen, wenn ihr sie schon herstellen könnt
Selbst eine einfache Holzkeule kann an Knochenwanst bereits mehr Schaden anrichten als ein Jagdbogen. Achtet unbedingt darauf, dass eure Waffen stumpfen Schaden anrichten, dann sollte auch der dritte Boss kein Problem sein. Macht euch außerdem mit der Steuerung vertraut.
Den Altar des Bosses könnt ihr zu eurem Vorteil nutzen.
Anders als bei Eikthyr und dem Uralten könnt ihr Knochenwanst nur schwer blocken oder parieren. Weicht seinen Angriffen besser aus und zieht ihn rund um seinen Altar. Da er recht langsam ist, könnt ihr ihn nach einem seiner Attacken mehrmals angreifen und dann wieder fliehen.
Am 24. Februar startete Old School Runescape auf Steam. Wir schauen uns an, wie der Klassiker bei den Spielern ankommt.
Was ist Old School Runescape? Das 2001 gestartete MMORPG Runescape hat sich über die Jahre stark verändert. Diese Modernisierungen beispielsweise an der Grafik fand aber nicht jeder aus der Community gut. Daher entschied sich das Entwicklerstudio Jagex 2013 dazu, eine Old School-Version herauszubringen, die auf dem klassischen Spielprinzip basierte.
Old School Runescape bietet dieselbe Grafik wie zum Release vor 20 Jahren und auch die Spielmechaniken von damals. Ganz zurück zum Anfang gehen die Entwickler aber nicht. Das MMORPG setzt auf der zweiten Version aus dem Jahr 2007 auf.
Es gibt zwar immer wieder Updates mit Verbesserungen, die aber eng in Absprache mit den Fans entstehen, um das klassische Spielgefühl nicht zu beeinträchtigen.
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Der Trailer gibt euch einen Einblick in das Gameplay von Old School Runescape.
Ein Klassiker kehrt erfolgreich zurück
Wann erfolgte der Start auf Steam? Seit dem 22. Februar ist es möglich, Old School Runescape kostenlos über Steam zu spielen. Die Free2Play-Version bietet aber nur einen eingeschränkten Inhalt.
Wer für 10,99 Dollar im Monat ein Abo abschließt, der genießt folgende Vorteile:
– 8 zusätzliche Fertigkeiten, darunter Landwirtschaft, Diebstahl und Berserker – Zugang zur ganzen Weltkarte des Spiels – Über 120 zusätzliche Abenteuer – Zugriff auf mächtige, exklusive Gegenstände – Dutzende exklusive Minispiele – Zusätzliche Navigationsoptionen
Bereits am 14. Oktober veröffentlichte Jagex die aktuelle, moderne Version von Runescape über Steam. Damals jedoch wurden Rufe der Community laut, die auch die Oldschool-Version über die Plattform spielen wollten. Das Studio erfüllte den Wunsch.
Wie kommt das MMORPG an? Laut SteamDB besitzt Old School Runescape Stand 25. Februar um 9:45 Uhr 3.595 gleichzeitige Spieler. Der Peak lag sogar bei 5.799 Usern.
Die bisher 2.307 Bewertungen der Spieler liegen bei 95%.
Wir fassen hier ein paar Stimmen aus der Community für euch zusammen:
fare meint auf Steam: „Das ist der Heilige Gral der MMORPGs!“
RICKO erzählt (via Steam): „Nachdem ich es beinahe 20 Jahre gespielt und rund 17.000 Stunden angesammelt habe, kann ich sagen, dass es ein gutes Spiel ist. Kein anderes hat mich immer und immer wieder zurückgeholt.“
•Eidolon• schreibt über Steam: „Nachdem ich es schon seit 15 Jahren spiele, kann ich es endlich auch über Steam genießen, meiner Lieblings-Spieleplattform.“
Rufus Drachenherz ärgert sich ein wenig über das Free2Play-Modell (via Steam): „Es ist eine kleine Demo Version statt F2P. Nur ein paar minimale Fähigkeiten und Quests sind freigeschaltet. Bereits im Tutorial gibt es mehrere Hinweise darauf, dass die Spielinhalte stark eingeschränkt sind und erst mit einem monatlichen Abo alles voll spielbar wird. Nein, Danke.“
Wer Old School Runescape spielen will, der muss sich im Klaren darüber sein, dass es ein sehr altes MMORPG ist. Das merkt man alleine an der Grafik. Dennoch kommt es nach wie vor richtig gut bei den Spielern an.
Habt ihr euch Erfahrungen mit Runescape gemacht? Spielt ihr die Oldschool-Version über Steam?
In Pokémon GO wurden die Events für März 2021 angekündigt. So gibt es neue Rampenlichtstunden, Raid-Bosse und einen Forschungsdurchbruch.
Das wurde verraten: Im März startet eine neue Jahreszeit in Pokémon GO und passend dazu wird es eine Menge Events geben. Niantic gab nun einen Einblick in kommende Events und zeigt, dass der nächste Monat voller Ereignisse sein wird.
Wir stellen euch alle Highlights vor und verraten, welche Events besonders spannend sind.
Alle Raid-Bosse im März 2021
Das passiert in den Raids: Bereits vorher angekündigt war, dass Demeteros, Voltolos und Boreos ihr Debüt in der Tiergeistform feiern werden. Nun ist aber klar: Vorher erscheinen nochmal die Inkarnationsformen der Pokémon.
Hier seht ihr die Zeiten der legendären Raids:
Vom 1. März bis zum 6. März erscheint die Inkarnationsform von Demeteros in den Level-5-Raids
Ab 6. März bis 11. März gibt es dann die Inkarnationsform von Boreos
Vom 11. März bis 16. März erscheint die Inkarnationsform von Voltolos in den Level-5-Raids
Ab 16. März bis 30. März erscheint die Tiergeistform von Voltolos in den legendären Raids
Ab 30. März gibt es dann auf bisher unbestimmte Zeit die Tiergeistform von Boreos in den Level-5-Raids
Jeden Mittwoch im Monat wird es zudem eine Raid-Stunde mit dem jeweiligen legendären Pokémon geben. Am Montag, dem 15. März, gibt es noch zusätzlich eine weitere Raid-Stunde.
Gibt es da auch Shinys? Ja, alle Inkarnationsformen treten auch als Shiny im Spiel auf. Es ist das erste Mal, dass diese Shiny-Formen im Spiel erscheinen. Die Tiergeistformen wird es hingegen nicht als Shiny geben.
Unten seht ihr die 3 Shiny-Formen der Pokémon.
Das passiert in den Mega-Raids: Auch hier wird es Rotation geben. Ab dem 16. März wird es ein neues Mega-Pokémon in den Raids geben. Hierzu gibt es allerdings noch keine Infos.
Bonus- und Rampenlichtstunden im März
Das sind die Rampenlichtstunden: Auch im März wird es jeden Dienstag eine Rampenlichtstunde geben. Dafür wird für eine Stunde ein besonderes Pokémon in den Fokus gestellt, welches dann überall erscheint.
Im März gibt es folgende Stunden:
2. März 2021: Krabby steht im Rampenlicht und zudem gibt es die doppelten Bonbons für das Verschicken von Pokémon
9. März 2021: Traumato erscheint hier besonders oft und es gibt die doppelten EP für das Entwickeln von Pokémon
16. März 2021: Hier gibt es Voltobal besonders oft und ihr erhaltet doppelt so viel Sternenstaub für das Fangen von Pokémon
23. März 2021: Gehweiher ist das Pokémon dieser Rampenlichtstunde und ihr bekommt die doppelten EP für gefangene Pokémon
30. März 2021: Hier dreht sich alles um Schneckmag und ihr bekommt doppelte Bonbons für das Fangen von Pokémon
Das sind Bonusstunden: An 3 Donnerstagen im Monat wird es eine Bonusstunde geben. Dort wird es dann eine Stunde lang einen besonderen Bonus geben:
4. März 2021: Ballons von Team GO Rocket erscheinen häufiger im Spiel
11. März 2021: Ihr bekommt mehr Bonbons für gefangene Pokémon, wenn die vom gleichen Typ wie eure aktuelle Mega-Entwicklung sind
18. März 2021: Eine Raid-Stunde mit Mega-Pokémon, die eine Stunde vermehrt erscheinen
Das steckt im Forschungsdurchbruch: In diesem Monat dürft ihr euch freuen, denn Kaumalat wird im Durchbruch erscheinen. Ihr erhaltet den Forschungsdurchbruch, wenn ihr 7 Tage lang eine Feldforschung abschließt.
Das ist besonders nützlich, denn Kaumalat ist normalerweise ein verdammt seltenes Pokémon und so bekommt ihr es zumindest einmal pro Woche garantiert und mit Glück sogar in der schillernden Form.
Ihr habt im Durchbruch die Chance auf Shiny Kaumalat.
Wie lange gibt es den Durchbruch? Bis zum 1. April um 22:00 Uhr deutscher Zeit könnt ihr Kaumalat im Durchbruch ergattern. Los geht es hier ab 1. März um 22:00 Uhr.
So besonders ist Kaumalat: Das Pokémon aus der 4. Generation gilt als eines der seltensten Monster im Spiel. Vor allem direkt nach dem Release war Kaumalat kaum auffindbar.
Mittlerweile gab es einige Events, darunter auch das GO Fest, in dem Kaumalat etwas häufiger austrat. Außerhalb von Events bleibt das Pokémon aber immer noch verdammt selten.
Vor allem die Shiny-Form ist selten und gefragt, denn die Jagd nach Kaumalat ist ohnehin schon schwer. Wenn man dann eins gefunden hat, braucht man das Glück für die schillernde Form. Ein Glück, was bisher wohl wenig Trainern zuteil wurde.
Spezialforschung mit Giovanni
Das passiert mit Giovanni: Der Chef von Team Rocket kehrt zurück zu Pokémon GO und ihr könnt ihr wieder in Spezialforschungen besiegen. Im März wird der Boss ein Crypto Arktos dabei haben, welches ihr nach dem Kampf auch fangen könnt.
Los geht es mit dieser Spezialforschung am 28. Februar um 12:00 Uhr. Danach wird es in den kommenden Monaten ebenfalls Spezialforschungen mit Giovanni geben. Der Plan sieht wie folgt aus:
März 2021: Hier kämpft Giovanni mit Crypto Arktos
April 2021: Giovanni hat Crypto Zapdos dabei
Mai 2021: Hier müsst ihr euch Giovanni mit Crypto Lavados stellen
Giovanni bringt erneut Crypto Arktos in den Kampf.
Was muss man in der Spezialforschung machen? Das ist bisher noch nicht ganz klar. In der Vergangenheit liefen die Forschungen mit Giovanni allerdings alle ähnlich ab.
Ihr musstet gegen Rüpel und die Bosse Cliff, Arlo und Sierra kämpfen. Erst dann habt ihr das Super-Rocket-Radar für die Begegnung mit Giovanni freigeschaltet.
Diese 5 Events warten auf euch
Insgesamt wurden noch 5 weitere Events angekündigt, die im März 2021 abgehalten werden. Wir geben euch hier die Übersicht.
Auf Legendensuche: Vom 9. März bis 14. März geht es um die Suche nach legendären Pokémon. Dabei dreht es sich auch um das Kompass-Pokémon Nasgnet, welches auch erstmalig in der schillernden Form auftreten kann. Weitere Infos gibt es bisher noch nicht.
Neuer Rauch-Tag: Am 14. März findet in Pokémon GO wieder ein Rauch-Tag statt. Der dreht sich um Psycho- und Stahl-Pokémon, wobei Tanhel im Mittelpunkt stehen soll. Monster von diesen Typen sollen zum Event dann vermehrt vom Rauch angelockt werden.
Potzblitz: Vom 16. März bis 22. März stehen Elektro-Pokémon im Fokus. Das soll ein ganz neues Event werden, wofür die genauen Boni noch nicht bekannt sind.
Wetterwoche: Vom 24. März bis 29. März dreht sich dann alles um das Wetter in Pokémon GO. Dabei sollen vor allem Pokémon erscheinen, die mit zum Wetter einen Bezug haben. Ein gutes Beispiel hierfür ist Formeo, welches seine Form je nach Wetter anpasst.
Raid-Wochenende: Am 27. März und 28. März gibt es in Pokémon GO ein besonderes Raid-Wochenende. Dort sollen legendäre Pokémon vermehrt erscheinen. Welche Inhalte dort genau auf uns warten ist bisher aber noch unbekannt.
Was haltet ihr von den zahlreichen Events im Monat März? Worauf freut ihr euch am meisten? Schreibt es uns in die Kommentare!
Im März wird es auch noch einen Community Day mit Dartiri geben. Die Infos dazu findet ihr hier:
Der Online-Shooter S4 League erschien 2008 in Europa. Bekannt wurde das Spiel vor allem durch eine Fernsehwerbung, in der es als “Europas erfolgreichster Third-Person-Shooter” angepriesen wurde. 2021 wird das Spiel nun eingestellt.
Was ist das für ein Spiel? S4 League ist ein kostenloser Shooter, in dem ihr in Gruppen gegen andere Spieler antretet. Das PvP steht also klar im Fokus. Ihr bekämpft euch in actionreichen Kämpfen, in denen verschiedene Fertigkeiten, Waffen und akrobatische Stunts eingesetzt werden können.
Zur Auswahl stehen dabei verschiedene Gamemodes, darunter:
Deathmatch, mit 2 Teams und je 6 Spielern
Touchdown, eine Mischung aus Basketball und King of the Hill
Chaser – ein Spieler bekommt Bonus-Werte und bekämpft 6 andere
Ein Battle Royale mit 12 Spieler
Warum wird das Spiel eingestellt? Auf der Webseite heißt es, dass S4 League nicht länger in der Lage sei, sich zu refinanzieren. Deshalb wird es eingestellt.
Woher kennt man S4 League? Bekannt wurde der Shooter vor allem durch die Fernsehwerbung beim Sender Pro7. Dort wird das Spiel auch heute noch im Games-Bereich beworben.
Trotzdem scheint das Spiel in den letzten Jahren nicht sonderlich groß gewesen zu sein. Im Subreddit zum Spiel wurde kaum noch diskutiert und meist ging es darum, dass die Preise im Shop hoch oder viele Bugs im Spiel seien.
Wir haben euch einen bekannten Spot aus dem Jahr 2012 hier eingebunden.
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Wann wird es eingestellt? Wie die Entwickler bekanntgegeben haben, wird S4 League am 29. April 2021 eingestellt. Bis dahin kann es noch weiter gespielt werden, danach reiht es sich allerdings in die Gruppe der gestorbenen MMOs ein.
Schon seit heute, dem 24. Februar, können Spieler kein Echtgeld mehr investieren. Der Shop steht weiterhin zur Verfügung und alle Items darin werden um 95 % reduziert.
Gibt es Rückerstattungen? Wer in den letzten 60 Tagen Aeria Points im Shop ausgegeben hat, kann sich diese zurückerstatten lassen. Dafür muss jedoch der Support kontaktiert werden. Weitere Details dazu findet ihr im offiziellen FAQ.
Allerdings erhaltet ihr lediglich die Aeria Points zurück. Diese können jedoch in anderen Spielen der Firma Gamigo investiert werden.
Für S4 League ist nun aber erstmal Schluss. Ob es das letzte Spiel ist, das 2021 eingestellt wird? Zumindest gibt es noch einige Kandidaten, die es dieses Jahr ebenfalls treffen könnte. Wir haben uns auf MeinMMO einige Spiele angeschaut, die 2021 ihr Ende finden könnten.
Season 2 von Call of Duty: Warzone und Black Ops Cold War ging am Donnerstag, 25. Februar, an den Start und brachte einige Änderungen und neuen Content. Die wichtigsten Anpassungen der beiden Shooter findet ihr hier auf MeinMMO.
Was bringt Season 2? Am 25. Februar ging früh am Morgen die Season 2 von Call of Duty: Warzone und Black Ops Cold War an den Start. Die neue Season bringt einiges an frischen Content und eine Menge Anpassungen:
Damit ihr einen Überblick bekommt, was Season 2 Neues brachte, fasst MeinMMO die Patch Notes für euch auf Deutsch zusammen.
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Die aktuelle Roadmap der Season 2
Cold War & Warzone: Das teilen sich die beiden CoDs in Season 2
Was kommt für beide CoDs? Das Battle Royale Warzone arbeitet Hand in Hand mit dem aktuellen Premium-Titel Cold War und beide teilen sich Content aus der neuen Season. In Season 2 heißt das:
Besonders die neuen Waffen sind spannend. Die LC 10 ist eine Maschinenpistole und die FARA 83 ein Sturmgewehr. Damit gehören sie zu den beliebtesten Waffenklassen und dürften in beiden Spielen einiges an Aufmerksamkeit bekommen.
Zudem geht zum ersten Mal ein gemeinsames Event von zwei CoDs über die Bühne: Outbreak – oder auf Deutsch: Ausbruch. Im Ingame-Menü findet ihr oben nun den Tab “Ausbruch-Event” und könnt euch Herausforderungen ansehen, die euch Belohnungen versprechen. Knapp die Hälfte der Aufgaben müsst ihr in Warzone erledigen und den Rest im neuen Zombie-Modus Outbreak/Ausbruch in Cold War. Erfahrt hier, was den neuen Outbreak-Modus besonders macht.
CoD Warzone: Update 1.32 am 25.02. – Patch Notes
Wie groß ist das Update? Das hängt von eurer Plattform ab, auf der ihr spielt. Entwickler Raven gibt in den Patch Notes folgende Größen an:
PS5: 17 GB
PS4: 17 GB
Xbox Series X|S: 17,9 GB
Xbox One: 17,9 GB
PC: 16,9 GB (nur Warzone)
PC: 20,8 (Warzone & Cold War)
Was kommt für die Warzone? In Season 1 drehte sich alles um die neue Map Rebirth Island. Mit Season 2 dreht sich die Story in Warzone Richtung Zombies. Zusammen mit dem Fokus-Thema “Outbreak” in Cold War kann man fast schon von einer Zombie-Season sprechen.
Die spannendsten Neuerungen für Warzone in Season 2 sind dabei:
Die neuen Modi
Anpassungen an der Map Verdansk
Zombies in Verdansk
Das Ausbruch-Event
Die Anpassungen im Detail
Insgesamt kündigten die CoD-Macher zwei neue Modi für das Battle Royale in Season 2 an. Einer davon ist direkt zum Season-Start online: Rebirth-Wiederbelebung Extrem.
Ihr startet damit ein Trio-Match auf Rebirth Island im Modus “Wiederbelebung”, bei dem gefallene Soldaten für eine Zeit lang zurückkommen, solange noch ein Teammitglied am Leben ist. Doch bei der “extremen” Variante geht ihr mit 90 Spieler auf die kleine Insel und nicht nur mit 40.
Auch die Anpassungen der Warzone-Map Verdansk sind bereits online. Es gibt ein paar neue Schauplätze, doch dafür wurde auch einiges gestrichen:
Schiffswrack – Das Frachtschiff “Vodianoy” ist auf die Küste nahe des Gulags aufgelaufen und nun voll betretbar
Raketen-Silos – Unter den Spomenik-Monumenten bei der Military-Base, dem Tavorsk-Park und den Grazna Hills sind nun Raketen-Silos betretbar
Dafür geschlossen: Die komplette U-Bahn, Garage des Stadions, die Bunker 00, 04, 05, 06, 09, 11
Mit dem neuen “Point-of-Interest” Shipwreck im Süden beim Gulag kommen zudem Zombies in das Gebiet. Jedes Match bietet eine bestimmte Anzahl an NPC-Zombies, die sich unten am Schiffswrack tummeln. Mit den Untoten könnt ihr eure Aufgaben des Outbreak-Events erledigen und jedes Mal, wenn alle Zombies erledigt sind, erscheint eine dicke Loot-Kiste mit gutem Zeug im Wrack. Warzone bringt also keine Zombie-Modi für die Outbreak-Aufgaben, sondern packt die Zombies als neues Element auf die Map Verdansk.
Das Schiff gehört jetzt zur Map – genau wie seine faulenden Passagiere.
Nicht nur die neuen POIs und Zombies ändern die Warzone. Auch durch die geschlossenen Bereiche verändert sich die Map. Mit der Schließung der aufgezählten Bunker wird es zum Beispiel keine roten Schlüsselkarten mehr geben. Die sechs Bunker sind genau die Bunker mit den roten Schlüsselkarten.
Obendrauf gibt es das Ausbruch-Event. In der Warzone könnt ihr in 9 Herausforderungen thematische Zombie-Cosmetics freispielen. Für alle Aufgaben müsst ihr die neuen Zombies unten am Schiffswrack auf verschiedene Arten erledigen – mal mit Fahrzeug, mal mit Primär-Ausrüstungen. Erledigt ihr dazu noch die 9 Aufgaben aus Cold War, bekommt ihr einen besonderen Waffen-Skin als Belohnungen.
Den Waffen-Skin “Graue Zellen” für die LW3-Tundra gibts als Belohnung.
Warzone: Balancing, Bugfixes & erste Playlist in Season 2
Welche Anpassungen gab es? Zusätzlich zu dem neuen Content und Änderungen auf der Map zeigen die Entwickler Anpassungen beim Gameplay und einige Bug-Fixes:
Boden-Loot der Warzone wurde geändert
Je länger Spieler im Gas sind, desto mehr Schaden kassieren sie (Anti-Stim-Glitch)
Anpassungen einiger Aufsatz-Beschreibung der Waffen aus Cold War
Probleme beim Spawn im Gulag behoben
Einige Herausforderungen wurden repariert
Herzschlag-Sensor zeigt in der Killcam nun keine Spieler mit Ghost
Wollt ihr euch die kompletten Patch Notes auf Englisch noch einmal ansehen, findet ihr sie auf einer Website von Raven-Software.
Wie sieht die Playlist aus? Mit der Season 2 kam auch eine neue Playlist ins Spiel. Diese Modi könnt ihr zum Season-Start in Warzone spielen:
Battle Royale Solo / 2er / 3er / 4er
Rebirth-Wiederbelebung Extrem
Beutegeld: Blutgeld Trio
CoD Cold War: Update 1.13 am 25.02. – Patch Notes
Wie groß ist das Update? Wie bei der Warzone kommt es auch hier auf eure Plattform an. Entwickler Treyarch nennt folgende Update-Größen:
PS4: 11,5 GB
PS5: 19,6 GB
XBox One: 15,0 GB
XBox Series X|S: 25,1 GB
PC: 30,85 GB
Was kommt für Cold War? Der Content für den Multiplayer von Cold War fällt zum Start der Season recht bescheiden aus. Der Fokus liegt hier offenbar auf dem neuen Zombie-Modus “Outbreak”. Mehr Content für den Multiplayer soll aber im Laufe der Season 2 noch kommen, zum Start gibt es:
Neue Maps & Modi
Map-Updates & -Verbesserungen
Neuer Score-Streak
Updates beim League Play
Der Zombie-Modus “Outbreak”
Erweiterung des Zombie-Modus
Die Anpassungen im Detail
Als neue Map gibt es die 6vs6-Karte “Apocalypse”. Die spielt im Dschungel von Laos, nahe der vietnamesischen Grenze und ist dementsprechend eine Karte mit viel Dschungelwald. Die Geschichte hinter der Map dreht sich um den neuen Operator “Naga”, der ein Team um den Operator Woods aufhalten soll, die den entführten “Adler” suchen.
Als neuer Modus in Cold War steht euch gleich zum Start das “Gun Game / Waffenspiel” zur Verfügung. Der beliebte Party-Modus ist schon aus früheren CoDs bekannt. Ihr bekommt eine zufällige Waffe in die Hand gedrückt und mit jedem Kill ändert sich euer Schießeisen. Nach einem Tod habt ihr allerdings wieder die vorherige Waffe. Der Soldat, der zuerst mit allen vom Modus ausgewählten Waffen einen Kill gelandet hat, gewinnt das Spiel.
Es gibt auch einen neuen Scorestreak: Deathmachine / Todbringer. Das ist eine Minigun, die ihr für 2.200 Punkte zu eurem Vergnügen einsetzen könnt. Der Streak steht auch im Zombie-Modus zur Verfügung.
Die neue 6vs6-Map spielt im Dschungel von Laos.
Es gibt zwar nur eine 6vs6-Map zum Start, doch dafür umfangreiche Anpassungen bei anderen Maps:
Cartel
Crossroads Strike
Moscow
Satellite
Raid
Express
Wenn ihr euch die Anpassungen der Karten ganz genau ansehen wollt, schaut in die Patch Notes auf einer Treyarch-Website. Hier seht ihr Screenshots mit einem Slider, die euch die Map vor und nach der Änderung zeigen. Mit dabei ist zum Beispiel eine Anpassung der Camper-Büsche auf Cartel.
Beim Ranked-Modus “League Play” gab es ebenfalls umfassende Änderungen – besonders bei den Scorestreaks. Euch stehen jetzt nur noch der Marschflugkörper und die Artillerie zur Verfügung und eure Streak-Punkte werden bei einem Tod auf 0 zurückgesetzt. Dafür kosten die beiden Streaks weniger – Artillerie: 1.600 Punkte / Marschflugkörper: 2.000 Punkte.
Der Zombie-Modus Outbreak/Ausbruch ist das Highlight des Season-Starts in Cold War. Der neue PvE-Modus stellt euch Missionen und schickt euch dafür Solo oder im 4er-Squad auf Zombie-verseuchte Feuertrupp-Maps. Ihr müsst euch durch die Horden kämpfen, eure Aufgaben erledigen und könnt euch nach dem Bezwingen einer Map entscheiden: Wollt ihr weiter machen oder startet ihr eine Evakuierung, um die Runde zu beenden. Hier erfahrt ihr, welche vier Spielmodi “Outbreak” für euch bietet.
Outbreak schickt euch auf fiese Missionen gegen Zombies.
Der Zombie-Modus wird sogar noch größer. Es gab eine neue Feldaufrüstung (Rasender Wächter), mehr Tier-Stufen für eure Ausrüstungen und eine neue Munitionsart. Besonders spannend sind hier die Tier-Stufen. Es gibt nun zwei neue Arten von Ätherium-Kristallen, mit denen ihr eure Anti-Zombie-Ausrüstung auf Stufe 4 und Stufe 5 upgraden könnt. Dadurch werden die Waffen, Perks und Ausrüstungen noch stärker. Die besseren Kristalle gibts im neuen Outbreak-Modus oder beim Abschluss von hohen Runden-Zahlen im regulären Zombie-Modus.
Cold War: Balancing, Bugfixes & erste Playlist in Season 2
Welche Anpassungen gab es? Zusätzlich zu den neuen Inhalten gab es auch Gameplay-Anpassungen und ein paar Bug-Fixes. Die Wichtigsten zählen wir euch hier auf:
Neue Fahrzeuge für Outbreak und Multi-Team-Modi: Sedar (normaler PKW) und ein leichter Truck
Schussverfolgung in der Kampfhistorie der Waffen hinzugefügt
Anpassungen beim Sprung – Weniger Sprunghöhe, dafür weniger Landungs-Strafe
Zombie-Camos sollten jetzt in privaten Spielen funktionieren
Dead Ops Arcade könnt ihr jetzt auch komplett im Ego-Modus spielen
Viele Anpassungen auf der Zombie-Map “Firebase Z”
Die Änderungen sind umfassend und wir fassen euch hier nur das Wichtigste zusammen. Wenn ihr euch die kompletten Patch Notes auf Englisch anschauen wollt, schaut auf die Treyarch-Website.
Wie sieht die Playlist aus? Wenn ihr den Multiplayer-Modus nach dem Start der Season 2 angeht, stehen euch folgende Modi zur Verfügung:
Season 2 bringt einen Rundumschlag und versorgt die Warzone mit Map-Anpassungen, Cold War mit neuen Maps & Modi, Zombie-Fans mit frischem Futter und obendrauf gibts den Battle Pass. Für den weiteren Verlauf der Season könnt ihr mit noch mehr Content rechnen, dafür gibt es allerdings aktuell keinen Zeitplan. Einen Ausblick auf die bisher fehlenden Inhalte der neuen Season, bekommt ihr mit unserem Special für die Season 2 von Cold War & Warzone.
In Fortnite: Battle Royale spielen mehrere Faktoren mit, wenn es um die Gewinnchance geht. Doch wie steht es mit der Fairness, wenn wir auf das Matchmaking und Crossplay schauen? Sagt uns eure Meinung, wie fair ihr Fortnite wirklich findet.
Darum geht’s: Die Gewinnchancen in Fortnite können durch verschiedene Dinge in einer Runde beeinflusst werden – sei es der gewählte Landeplatz, die Lage der tödlichen Sturmzone oder der Loot, den man antrifft. Doch das Matchmaking kann schon vor der Runde bestimmen, welche Gegner ihr antreffen werdet.
Das Matchmaking mit der skill-basierter Suche und den gemischten Plattformen kann für einige genau richtig sein und anderen mögen es vielleicht überhaupt nicht. Ein Leserbrief von MeinMMO-User Rybar hat uns auf das Thema “Fairness in Fortnite” aufmerksam gemacht und deshalb wollen wir nun auch von euch wissen: Wie fair findet ihr das aktuelle Matchmaking im Spiel?
Matchmaking und Crossplay in Fortnite
Das ist das skill-basierte Matchmaking: In Fortnite wurde zur 10. Season das skill-basierte Matchmaking eingeführt. Dieses System sorgt dafür, dass Spieler mit den gleichen Fähigkeiten in eine Runde gewürfelt werden. Spieler werden also mit höherer Wahrscheinlichkeit auf gleich starke Gegner treffen. Je besser man wird, desto stärker werden auch die Gegner.
Zeitlich gab es immer wieder Zweifel, ob das Matchmaking entfernt wurde, doch Epic hat dies nie bestätigt – es sollte also auch jetzt noch aktiv sein. Das System funktioniert so, dass die Fähigkeiten in einer Runde (zum Beispiel ein Sieg) beobachtet werden und den Spieler dann in einen Rang stufen. So sollen dann die Gegner mit der gleichen Stärke gefunden werden.
So funktioniert das Crossplay: Beim Matchmaking werden nicht nur die Gegner mit den gleichen Fähigkeiten auf eurer Plattform ausgesucht. Fortnite mischt alle Plattformen und lässt euch gegeneinander antreten. So spielen dann PS4-Spieler gegen PC-Spieler oder auch Mobile-Nutzer. Auch hier wird geschaut, ob eure Gegner gleich stark sind.
Eine Analyse von Epic aus 2020 ergab, dass mehr als 60 % aller Fortnite-Spieler beim Spielen Crossplay nutzen und sich mit Spielern von anderen Plattformen zusammenschließen.
Wie kann ich abstimmen? In dem Umfrage-Tool weiter unten könnt ihr auswählen, wie fair ihr das Matchmaking findet. Beachtet, dass die Abstimmung endgültig ist. Ihr könnt eure Wahl nicht mehr ändern, sobald sie abgegeben wurde.
Also erzählt uns: Wie steht ihr zum Matchmaking? Findet ihr es gut so wie es ist oder ist es unfair? Welche Aspekte davon gefallen euch besonders gut und welche gar nicht? Oder ist euch das Matchmaking völlig egal?
Die Umfrage endet am 28. Februar.
Viel Spaß beim Abstimmen und teilt uns weitere Meinungen zum Matchmaking in den Kommentaren mit!
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
WoW-Spieler wollen endlich die Legion-Raids solo bewältigen können. Doch der WoW-Chef hat eine schlechte Nachricht – das dauert noch.
Viele Spieler von World of Warcraft schauen sich die neusten Inhalte nur für einige Wochen an, bevor sie wieder einer anderen Beschäftigung nachgehen: Das Farmen von alten Raids. Doch genau das geht in Shadowlands nicht mehr so gut wie noch zu Zeiten von Battle for Azeroth. Der Game Director hat verraten, wann sich das wieder ändern soll – das könnte leider noch ein gutes Jahr entfernt sein. Das sagt zumindest der WoW-Chef.
Was wurde gesagt? In einem Gespräch mit der chinesischen Seite Gamersky sprach der Game Director Ion Hazzikostas über das Thema. Er wurde darauf angesprochen, dass einige Bosse, wie etwa Eonar in Antorus, selbst mit der aktuell besten Ausrüstung noch sehr schwer sind. Hazzikostas erklärte dazu:
In Bezug auf die Schwierigkeit beim Farmen [von alten Inhalten] ist unser Grundsatz: Am Ende einer Erweiterung wirst du relativ leicht in der Lage sein, den Inhalt von vor zwei Erweiterungen solo zu erledigen. Also beim Ende von Shadowlands sollte es leicht gelingen, die Bosse von Legion zu töten – man wird sie vielleicht nicht mit einem One-Shot erledigen, aber man wird sie besiegen können.
Wenn die Zeit kommt, dann wird ein Großteil der Spieler in der Lage sein, zurückzugehen und Legion-Inhalte zu farmen. Oder sogar BfA-Inhalte, vielleicht mit einer kleinen Gruppe.
Warum war das vorher einfacher? Das Problem scheint nicht zu sein, dass die Skalierung der alten Raids aktuell nicht funktioniert. Das Problem war eher, dass Spieler während „Battle for Azeroth“ überdurchschnittlich stark waren. Was in den zahlreichen übereinander gestapelten Systemen liegt, die sich gegenseitig hochschaukelten. Neben der ohnehin schon mächtigen Azerit-Rüstung gab es noch das Herz von Azeroth mit zusätzlichen aktiven und passiven Fähigkeiten sowie in späteren Patches die Verderbnis-Effekte, die in manchen Fällen bis zu 50 % des Schadens ausmachten.
Was sagt die Community? Vieler Spieler, die gerne aktuell Legion-Inhalte farmen würden, sind zufrieden. Sie fühlen sich in diesen Raids schwächer als zu Zeiten von Battle for Azeroth, was durch die oben erwähnten Systeme kommt, die alle weggefallen sind. Ein paar Spieler verstehen zwar, dass Blizzard hier die Macht der Spieler wieder eindämmen musste, um nicht in eine endlose Spirale zu verfallen, doch die Unzufriedenheit darüber bleibt.
Es fühlt sich zwar schlecht an, dass man aktuell Inhalte nur schwierig meistern kann, die während Battle for Azeroth noch leicht zu meistern waren. Doch aktuell scheint das System wieder wie gewollt zu funktionieren – auch wenn das bedeutet, dass Raids wie Antorus noch eine Weile zu schwer für die meisten Klassen sein dürften.
Wie steht ihr zu der Meinung des Game Directors? Ist das ein guter Grundsatz? Oder sollten die alten Raids weiter generft werden, da man sie ja schon einmal gut solo erledigen konnte?
Nach einem mehr als halbjährigen Drama hat Twitch den großen YouTuber und Streamer Craig „Mini Ladd“ Thompson (26) permanent gesperrt. Der war seit Sommer 2020 in einen Skandal verstrickt: Er soll sich minderjährigen Frauen virtuell genähert haben. Das gestand er in einem Video ein und entschuldigte sich für sein Verhalten. Twitch nahm das offenbar als Schuldeingeständnis.
Das sagt Twitch: Die Streaming-Plattform Twitch hat den Streamer „Mini Ladd“ permanent gebannt.
„Wir ergreifen angemessene Maßnahmen, wenn wir Beweise dafür haben, dass ein Nutzer gegen unsere Community Guidelines oder unsere Nutzerbedingungen verstoßen hat.“
Twitch
Das ist Mini Ladd auf Twitch: Der 26-jährige Streamer hat 750.000 Follower, dabei sendet er kaum.
Seit Juni 2020 war er überhaupt nicht mehr auf Sendung, auch davor hat er nur sporadisch gestreamt. Mini Ladd ist aber ein großer Influencer auf YouTube, der Twitch als Nebenkanal verwendet.
Das ist Mini-Ladd auf YouTube: Auf YouTube war Mini Ladd zu seinen Hochzeiten eine große Nummer. Er hatte dort über 5,5 Millionen Abonnenten.
Seine erfolgreichsten Video sind „Versuch nicht zu lachen“-Challenges, die über 12 Millionen Aufrufe erreichten. Er hat aber auch Gaming-Videos hochgeladen zu Spielen wie Mario Kart, Golf It oder GTA.
2 Frauen erheben Anschuldigungen gegen YouTube-Star
Das war der Bruch: Am 23. Juni 2020 meldeten sich zwei Frauen auf Twitter, Halley und Ash. Die schrieben, Mini Ladd habe sie manipuliert, als sie noch minderjährig waren
Halley schrieb, er habe Kontakt zu ihr aufgenommen, als sie 16 und er über 20 Jahre alt war. Sie hätten intime Gespräche geführt, er habe ihr Fotos von sich in Unterwäsche geschickt, um zu zeigen, wie gut bestückt er war. Die meiste Zeit sprach er offenbar darüber, wie er seine Ex-Freundin wieder für sich gewinnen wollte.
Halley warf dem YouTuber vor, sie manipuliert und mit ihren Gefühlen gespielt zu haben. Mini Ladd müsse gewusst haben, dass sie in ihn verknallt war – er habe sie nur für einen Ego-Boost benutzt. Das sei total schräg, Dinge zu einer Minderjährigen zu sagen, die er gesagt habe (via twitter).
Die andere Frau, Ashe, schreibt auf Twitter:
Sie war vor 4 Jahren, als sie 17 war, ein großer Fan von Mini Ladd.
Zu ihrer Überraschung nahm der tatsächlich Kontakt mit einer Gruppe von Fans auf, in der auch sie war.
Mini Ladd pickte sie dann aus dieser Fangruppe heraus und suchte näheren Kontakt mit ihr.
Rasch ging es um ihre Jungfräulichkeit. Ashe erzählte: Mini Ladd fragte sie, ob er sie entjungfern dürfe. Sie bejahte die Frage.
In der Folge hätten sie einander zwar nie getroffen, doch die Beziehung blieb auf virtueller Ebene sexuell. Nachdem die Beziehung abflaute, fühlte sie sich ausgenutzt von jemandem, zu dem sie aufgesehen hatte (via twitter)
Halley sagte, nachdem das jetzt raus sei, fühle sie sich, als sei eine große Last von ihr genommen.
Ashe bedankte sich bei den mutigen Frauen, die ihre Geschichten erzählt hatten. So könne sie jetzt ihre erzählen und endlich damit abschließen.
Im Sommer 2020 kamen zahlreiche Vorwürfe wegen sexueller Belästigung und sexuellen Fehlverhaltens in der Gaming-Szene an die Öffentlichkeit. Ein Tweet vom 20. Juni, in der eine Streamerin Vorwürfe gegen einen Destiny-Streamer erhob, war eine Art Dammbruch. In der Folge erzählten viele Opfer ihre Geschichte über Social Media.
YouTuber will Skandal aussitzen, aber das klappt nicht
So ging das weiter: Die Meldungen auf Twitter lösten einen Backlash gegen Mini Ladd aus. Der veröffentlichte im Sommer 2020 ein relativ kurzes Video auf YouTube, in dem er nicht groß auf die Vorwürfe einging. Mini Ladd betonte vor allem, er kehre jetzt nach Nordirland in seine Heimat zurück und werde eine Therapie beginnen.
In der Zeit danach streamte er nicht mehr auf Twitch. Und wenn er Videos auf YouTube hochlud, wurden die mit Downvotes bestückt und er wurde in Kommentaren immer wieder auf sein Fehlverhalten angesprochen.
So sieht der Kommentar-Bereich unter dem Entschuldigungs-Video aus. Die Leute drücken ihr Missfallen aus.
Mini Ladd entschuldigt sich – Sagt, er war selbstmordgefährdet
Das war jetzt offenbar der Grund für den Bann: Sein letztes YouTube-Video kam Ende 2020 heraus. Da sagte Mini Ladd, er wolle in das neue Jahr mit reinem Gewissen gehen. Er gestand ein, dass er sich gegenüber seiner minderjährigen Twitch-Moderatorin Halley falsch verhalten hat und gegenüber Ashe völlig falsch.
Er sagte, das sei nicht er. Er bedauere sein Verhalten, seit damals.
Er erklärte 2017 sei er selbstmordgefährdet gewesen. Das solle jetzt aber auch keine Entschuldigung. Mini Ladd gestand, er sei über die Gefahr, seine YouTube-Karriere zu verlieren, in Panik geraten und habe versucht, den Schaden einzudämmen. In der Zeit habe er alles nur noch schlimmer gemacht.
Auch bei diesem Video auf YouTube zeigen sich die Fans ungnädig. Das hat fast 174.000 Daumen nach unten, bei nur 57.000 Daumen hoch.
Weil Mini Ladd in dem Video offen zugibt, sich unangemessen seiner damals noch minderjährigen Twitch-Moderatorin genähert zu haben, ist der Bann von Twitch offenbar erfolgt.
Im Sommer 2020 sind viele Fälle sexuellen Fehlverhaltens ans Licht gekommen. Wir haben auf MeinMMO einige behandelt:
Mini Ladd hatte vorm Bann bereits monatelang nichts Neues mehr auf Twitch gezeigt. Auf YouTube hat er die regelmäßigen Updates 2021 ebenfalls eingestellt. Der hat mittlerweile über 500.000 Abonnenten verloren.
Der Vorwurf, der hier im Raum steht, ist das “Grooming”, das Manipulieren von minderjährigen Frauen, um sie zu sexuellen Handlungen zu verleiten. Das ist ein hochsensibles Thema, das Empörung hervorruft.
Über einen ähnlichen Fall haben wir im Oktober 2020 berichtet. Der LoL-Streamer Hashinshin sagt, die Vorwürfe des Groomings gegen ihn seien von Frauen inszeniert, die ihn erpressen wollten:
Die neueSeason 2 von Black Ops Cold War ist heute, am 25. Februar, gestartet und bringt auch Content für Call of Duty: Warzone mit. MeinMMO zeigt, was euch erwartet.
Call of Duty verteilt seinen neuen Content kostenlos über Seasons auf seine aktuellen Spiele. Für die neue Season 2 veröffentlichten die CoD-Macher einen Gameplay-Trailer und eine Roadmap, die viele Details zum nächsten Content-Zyklus verraten. In diesem Artikel findet ihr:
MeinMMO stellt euch alle Infos zusammen und zeigt dazu, was unklare Andeutungen im Trailer oder der Roadmap bedeuten könnten. Dazu greifen wir auf teilweise inoffizielle Informationen oder Erfahrungswerte zurück. Den Gameplay-Trailer kriegt ihr hier zu sehen:
https://youtu.be/JA0N7CVn0G4
Update 25. Februar: Die Season 2 ist nun live. Viel Spaß mit den neuen Inhalten.
Update 24. Februar: Wir haben die Update-Zeiten aktualisiert und Infos zur Roadmap vervollständigt.
Update 19. Februar: Cinematic-Trailer gegen den Gameplay-Trailer ausgetauscht und die Roadmap hinzugefügt. Dazu haben wir beinahe den kompletten Text aktualisiert und die neuen Infos eingepflegt.
Update 17. Februar: Es gibt nun einen Trailer zur Season 2, der Hinweise auf neuen Inhalte der nächsten Season liefert. Wir haben den Trailer eingepflegt und die Hinweise im Text verarbeitet.
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Cold War & Warzone Season 2 – Trailer, Release und Update
Wann kommt die neue Season 2 in Warzone & Cold War? Season 2 ist heute, am Donnerstag, den 25. Februar, gestartet.
Es gab einen Preload für den Patch, oder besser gesagt die Patches:
Wie groß ist das Update? Je nachdem, auf welcher Plattform ihr spielt, müsst ihr unterschiedlich große Dateien herunterladen.
Das sind die Größen für den Cold-War-Patch:
PS4: 11,5 GB
PS5: 19,6 GB
XBox One: 15,0 GB
XBox Series X: 25,1 GB
PC: 30,85 GB
So groß ist das Warzone-Update:
PS5: 17,0 GB
PS4: 17,0 GB
XboxSeries X|S: 17,9 GB
XboxOne: 17,9 GB
PC: 16,9 GB/ 20,8 GB
Hier sehr ihr die erste Roadmap von Season 2:
Call of Duty: Season 2 Battle Pass
Was bringt der Battle Pass? Wie in jeder Season seit dem Start von Modern Warfare, bringt auch die neue Season 2 einen frischen Battle Pass ins Spiel. Für 1.000 CoD-Points (um die 10,- Euro) bekommt ihr die Möglichkeit, mehr als 100 kosmetische und Bonus-Items freizuschalten. Ihr müsst die Stufen jedoch mit Erfahrungspunkten freispielen. Das erwartet euch:
Warzone & Cold War Battle Pass Season 2 mit 100 Stufen
Auch, wenn ihr die 1.000 CoD-Points nicht für den Pass ausgeben wollt, könnt ihr euch Items erspielen. Im Pass der Season 1 waren 24 der 100 Stufen kostenlos.
Die beiden neuen Waffen, die ins Spiel kommen, sind immer Teil der kostenlosen Stufen und damit für jeden Spieler erreichbar.
Wer ist Posterboy / Postergirl der Season 2? Jede Season führt einen neuen Operator ein, den ihr freischaltet, sobald ihr den Battle Pass kauft. Auch die Story der Season dreht sich dann meist um diesen Operator. Season 1 brachte dafür einen alten Feind des Operators Adler – Stitch.
Ganz sicher lässt es sich noch nicht sagen, aber aktuell sieht alles danach, dass der fiese “Naga” der Frontmann der nächsten Season sein wird. Er ist auch groß auf der Roadmap zu sehen.
Welche Operator kommen noch ins Spiel? Neben dem Bösewicht Naga kommen im Laufe der Season noch andere Operator ins Spiel:
Maxis – Eine taffe Kämpferin aus dem Zombie-Modus
Rivas – Eine aufgeweckte Soldatin mit Hang zur Armbrust
Wolf – Kamerad von Woods, der auf seine Minigun steht
Wie ihr an die neuen Operators kommt, ist noch nicht bekannt. Leaks zeigten zum Beispiel schon kaufbare Bundles für “Maxis”. Wahrscheinlich ist aktuell, dass ihr diese 3 Operator nur über die Premium-Währung bekommt.
Der Battle Pass von CoD bietet massig Items zum Freispielen.
Season 2 hat einige Waffen in Aussicht
Welche Waffen könnten im Battle Pass stecken? Die beiden neuen Waffen für den Start von Season 2 sind bekannt:
LC10: SMG auf Stufe 31 des Battle Pass – Dabei handelt es sich wohl um das SMG “Skorpion”, das es schon in mehreren früheren CoDs gab
FARA 83: Sturmgewehr auf Stufe 15 des Battle Pass – Dieses Gewehr ist offenbar der israelischen Waffe IMI Galil nachempfunden
Auf welche Waffen gibt es ebenfalls Hinweise? Im Vorfeld zur Season gab es durch Daten-Leaks schon einige Hinweise auf viele neue Waffen. Die Roadmap zeigt nun konkret, welche Werkzeuge im Laufe der Season noch ins Arsenal kommen:
R1 Shadowhunter – Eine schlagkräftige Armbrust
ZRG 20MM – Ein Scharfschützengewehr mit hoher Kugelgeschwindigkeit, aber niedriger Feuerrate
E-Tool – Eine Schaufel als Nahkampfwaffe
Machete – Eine großes Messer mit tödlichen Eigenschaften
Zudem gibt es weiter Vermutungen, dass Waffen aus Modern Warfare zur Warzone kommen könnten. Aktuell deutet jedoch nichts darauf hin, dass die Pistole, das LMG und die MP aus dem Survival-Modus ins Battle Royale kommen. Zumal die Sykov-Pisotle im Battle Royale direkt OP wäre.
Content für Cold War in Season 2 – Maps, Modi, Ausrüstung
Welche Maps bringt Season 2 zum Start? In Sachen 6vs6-Maps dürften einige Spieler enttäuscht vom neuen Season-Start sein. Die Roadmap kündigt nur eine normale 6vs6-Map an:
Apocalypse – Eine Dschungel-Karte in Laos, am Rand der vietnamesischen Grenze
Für den Lauf der Season zeigt die Roadmap drei weitere Karten an:
Golova – Eine “Multi-Team”-Map, wahrscheinlich für größere Spielmodi wie “Feuertrupp”
Mansion – Eine kleine Feuergefecht-Karte
Miami Strike – Eine Version der Miami-Map bei Tag
Welche Maps könnten noch kommen? Auch wenn die Roadmap aktuell nicht mehr hergibt, gibt es einige Hinweise in den Dateien auf noch mehr Maps. Es lässt sich allerdings nicht sagen, wann oder ob diese Karten ins Spiel kommen:
Echolon – Mischung aus den Klassiker-Maps “Highrise” & “Dome”
Dune – Feuertrupp-Karte im Wüstenstil in der Nähe des Ural-Gebirges
Daten zu 5 klassischen Maps – Firing Range / Summit / Jungle / High Jacket / Standoff / Slums
Gibts Infos zu neuer Ausrüstung? Wie in Season 1 bringt auch die neuen Season einen frischen Killstreak in Spiel. Dieses Mal ist es die “Death Machine”. Das ist eine Minigun, die ihr euch dann im Zuge eines Match freispielen könnt. Ihr müsst euch aber gedulden, das neue Spielzeug kommt erst im Laufe der Season.
Die Roadmap zeigt zwar nur den einen Killstreak, doch durch den Trailer gibt es die Vermutung, dass auch der “Annihilator” ins Spiel kommen könnte. Das ist ein One-Shot-Revolver mit beträchtlichem Schaden.
Weitere Ausrüstung, die Dataminer in den Dateien gefunden haben, deren Release aber bisher nicht sicher ist:
Firing-Shild – Feldaufrüstung: Ein Schild zum Aufstellen, mit dem man feuern kann. Ähnlich dem Feld-Geschütz aus CoD MW
Barbed Wire – Feldaufrüstung: Eine Barrikade aus Stacheldraht
Flammenwerfer – Scorestreak: Schon auf Pressebilder von Cold War zu sehen
K9-Einheit – Scorestreak: Eine Hundestaffel zum Einsatz
Strafe Run – Scorestreak: Ein Präzisionsluftschlag
Cold War: Zombies bekommt einen neuen Modus: Ausbruch
Was ist Outbreak? Dabei handelt es sich um einen neuen Zombie-Modus, der wohl auf den großen Feuertrupp-Karten spielt und zum Start der Season ins Spiel kommt.
Mit Outbreak kommt eine neue Zombie-Map mit vier neuen Modi ins Spiel, die sich von den bisherigen Aufgaben in “Die Maschine” und “Firebase Z” deutlich unterscheiden. Die Karte wird deutlich größer und bietet neue Inhalte wie Fahrzeuge.
Das Ganze steht im Zusammenhang mit Warzone und einem “Outbreak Challange Event” das vom 25. Februar bis zum 11. März läuft.
Content für Warzone in Season 2 – Map-Anpassung und Outbreak-Event
Was kann man für Warzone in Season 2 erwarten? Trailer und Roadmap zeigen auch Content für das Battle Royale Warzone:
Die neuen Waffen kommen ins Spiel
Ein Outbreak-Event mit Zombie-Content
Neue Modi
Map-Anpassungen
Vermutungen zum Nuke-Event
Was derzeit sehr sicher ist: Die zwei neuen Waffen aus dem Battle Pass und die später erscheinenden Waffen kommen ebenfalls zur Warzone. Außerdem startet mit der neuen Season das “Outbreak Challenge Event”.
Wie das genau abläuft, ist bisher nicht bekannt. Durch einige Leaks zu einem gemeinsamen Event mit Cold War kann man aktuell damit rechnen, dass erneut Zombie-Modi in die Warzone kommen, wie zum Halloween-Event. Dabei könnt ihr euch über Herausforderungen kosmetische Items freispielen und habt die Chance auf besondere Waffen-Skins, wenn ihr alle Herausforderungen erledigt.
Das Event hängt wohl auch mit dem Gewitter und dem Schiff zusammen, die seit einiger Zeit vor der Küste auf den Season-Start warten.
Vor der Küste treibt ein merkwürdiges Schiff …
Was kommen für neue Modi? Die Roadmap zeigt 2 neue Spielmodi für das Battle Royale:
Resurrection Extrem – Season-Start
Exfiltration – Im Laufe der Season
Resurrection Extrem ist ein neuer Modus für die kleine Map Rebirth Island und bringt noch mehr Action auf das kleine Eiland. Ihr spielt nach den Regeln des Modus “Wiederbelebung” und so lange ein Team-Mitglied am Leben ist, kommen auch gefallene Kollegen wieder. Allerdings tummeln sich 90 Spieler auf der Map und nicht nur 40.
Exfiltration ist im Grunde ein normales Battle Royale in Verdansk, doch mit einem besonderen Kniff. Auf der Map gibt es ein Gerät, dass ein Team einnehmen kann. Erobert ein Team das Gerät und kann es lange genug beschützen, gewinnt der Trupp die Runde. Bei der Eroberung ist das Team allerdings markiert, wie bei einem “Meistgesucht”-Auftrag. Der Modus kommt erst im Laufe der Season. Mehr zu den beiden neuen Modi findet ihr in unserem Special:
Der Trailer zeigte aber ziemlich deutlich Änderungen in Verdansk. Es wird neuen Untergrundbereiche geben und offenbar öffnen sich Raketen-Silos auf der Map. Mit Season 2 wird es also auf jeden Fall Anpassungen geben. Ob ihr die neuen Bereiche schon zum Start betreten könnt oder erst im Laufe der Season, ist aber nicht ganz klar.
An dem Denkmal über der Military Base öffnet sich ein Raketensilo.
Was ist mit einem Nuke-Event? Weiter hartnäckig halten sich die Gerüchte um ein Nuke-Event in Verdansk, das die Karte verändert oder komplett aus dem Spiel nimmt. Im Trailer heißt es “Erfahre von den Anfängen vom Ende” – der CoD-Experte “TheXclusiceAce” sieht hier einen Hinweis auf das Ende von Verdansk. In seinem englischen YouTube-Video meint er, dass mit diesem Ende der Untergang von Verdansk gemeint ist.
Durch die Öffnung des Raketen-Silos wurden die Gerüchte zum Nuke-Event also wieder angeheizt.
So gibt zum Beispiel die Vermutung, dass der Operator Adler nach der Story der Season 1 von seinem Feind Stitch ins Gulag von Verdansk zur Zeit des Kalten Krieges gebracht wurde. Stitch wäre also in Verdansk und könnte zusammen mit dem Giftgas von Rebirth Island, Nova 6, und Proben aus der verdeckten Zombie-Forschung dann für das Auftauchen von Zombies in Verdansk verantwortlich sein.
Die Stadt wird nach dem Zombie-Angriff komplett zerstört, um die Horden von Untoten zu vernichten. Hier bleibt aber unklar, ob es sich um eine Zerstörung der Stadt zu Zeiten der “Cold War”-Story handelt, die es offiziell gab oder ob die Zerstörung in der Story-Line von Modern Warfare stattfindet.
Es wird spannend sein zu sehen, was mit Season 2 alles ins Spiel kommt. Derzeit sind die Möglichkeiten groß und in der nächsten Woche wird sich zeigen, ob Season 2 überzeugen kann. Womöglich schafft es CoD sogar, die Meinung zur Integration von “Cold War” in die Warzone zu drehen. Bisher sind von unseren Lesern nur wenige von der Integration überzeugt.
Die wichtigsten Infos zur neuen Season findet ihr dann wieder hier auf MeinMMO.
Bei Call of Duty: Black Ops Cold War und CoD: Warzone startet in Kürze die neue Season 2. Dazu gibt es traditionell ein größeres Update. Doch das kommt nicht am Stück. MeinMMO erklärt, wann genau was kommt.
oder Outbreak – einen neuen, riesigen Modus für Zombies
Doch bevor ihr euch in den frischen Content stürzen könnt, gilt es, das neue Update zur Season 2 herunterzuladen. Und der Patch kommt nicht am Stück. Wann genau geht es also los? Wann kommt welches Update?
Die Season-2-Patches für CoD Cold War und Warzone kommen getrennt und auch die jeweiligen Updates selbst werden nicht von allen Spielern gleichzeitig heruntergeladen werden können. Damit will man offenbar die Server-Auslastung möglichst gering halten.
Wann kommt das Cold War Update zur Season 2? Als erstes wird man das Season-2-Update für Call of Duty: Black Ops Cold War herunterladen können. Der Patch sollte am Mittwoch, den 24. Februar, zwischen 6:00 Uhr und 8:00 Uhr deutscher zum Download verfügbar werden und ist bei uns bereits live.
Wann genau es jedoch in diesem Zeitfenster individuell für euch losgeht, hängt vom Zufall ab. Denn der Patch wird dort für unterschiedliche Spieler zu unterschiedlichen Zeitpunkten verfügbar. Danach sollte das Update jederzeit geladen werden können.
Kommt mit Season 2: Der neue Outbreak-Modus für Zombies
Wann kommt das Warzone Update zur Season 2? Das Update zur Season 2 für Call of Duty: Warzone folgt einen Tag später und soll am Donnerstag, den 25. Februar, zwischen 6:00 Uhr und 8:00 Uhr Uhr deutscher Zeit verfügbar werden. Auch hier gilt offenbar: Wann genau ihr das Update in diesem Zeitraum laden könnt, hängt vom Zufall ab. Danach sollte es aber jederzeit möglich sein.
Wann genau startet die neue Season 2?
Update 25. Februar, 06:00 Uhr: Laut Treyarch is die Season 2 jetzt live. Habt ihr also die Updates (für Warzone und/oder Cold War) geladen, könnt ihr offenbar loslegen.
Freut ihr euch schon auf die neue Season 2 und seid direkt zum Start mit dabei oder können euch die kommenden Inhalte nicht motivieren, wieder ins Spiel zu schauen?