Das neue Monster Hunter sollte zunächst nur für die Nintendo Switch erscheinen, doch jetzt wurde auch eine Version für den PC angekündigt. Das hat bestimmt auch mit dem Erfolg von World auf Steam zu tun.
Was ist das neue Monster-Hunter-Spiel? Am 17. September 2020 hat Capcom das Game Monster Hunter Rise für die Nintendo Switch angekündigt. Das soll an den großen Erfolg des Vorgängers Monster Hunter World anknüpfen und bringt viele Features davon mit sich.
Ihr werdet wie gewohnt Monster jagen, dadurch Rüstungen und Waffen herstellen und damit noch größere Monster jagen. Dieser Weg führt euch durch große, eher lineare, Areale, wo ihr neben den Monstern Ressourcen wie Pflanzen oder Käfer findet.
Der einzige Wermutstropfen war bisher, dass das Spiel am 26. März nur für die Switch erscheinen soll. Nun wurde es aber auch für den PC angekündigt.
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Was sagen die Entwickler zur PC-Version? Nachdem nun lang daran festgehalten wurde, Monster Hunter Rise nur für die Switch zu bringen, haben sich die Entwickler von Capcom zu einer PC-Version geäußert. Um genau zu sein, Produzent Ryozo Tsujimoto in einem Interview mit GamesRadar (via GamesRadar).
Demnach soll ungefähr ein Jahr nach Release des Switch-Titels eine PC-Version erscheinen. PC-Spieler müssen sich also noch bis Frühjahr 2022 gedulden. Wie genau Rise umgesetzt, und ob es im Vergleich zur Switch-Version auch optische Anpassungen geben wird, bleibt abzuwarten.
Als Grund für die PC-Version nennen die Entwickler, dass sie die Rückmeldung der Fans berücksichtigt hätten. Die waren teilweise bei der Ankündigung des Titels bereits etwas enttäuscht, dass er nur für die Switch erscheinen soll:
Das mit “Switch Only” nervt, Monster Hunter World hat die Fanbase wiederbelebt, es ist also ein Fehler, dieses Spiel nur für die Switch zu bringen, aber es wird sich millionenfach verkaufen, weil Millionen eine Switch besitzen, so wird es leider nicht wie ein Fehler aussehen.
Wie läuft MHW auf Steam? Neben dem Input der Fans spielt jedoch der Erfolg auf Steam bestimmt eine Rolle, dass sich für eine PC-Version entschieden wurde. Dort ist Monster Hunter World momentan auf Platz 25 (via Steam) und wird immer noch viel gespielt.
Auch wenn es nicht zu den Top 10 MMOs momentan auf Steam gehört, war es im Jahr 2020 eines der umsatzstärksten Spiele auf Steam überhaupt. Dort kam es in die Top 12 und spielt in einer Liga mit Riesen wie Destiny 2 oder Dota 2 (via GameInformer). So einen Erfolg wünschen sich die Entwickler bestimmt auch für Monster Hunter Rise.
Rise als neues World?
Monster Hunter Rise soll zwar an den Erfolg von World anknüpfen, wird jedoch keineswegs eine Kopie von Monster Hunter World werden. Das Game bringt auch ein paar Neuerungen mit sich.
Was ist neu an Monster Hunter Rise? Wem das etwas holprig umgesetzte Feature in Monster Hunter World gefallen hat, auf kleineren Monstern in der Gegend rumzureiten, wird sich freuen. Mit den neuen Hundebegleitern, den Palamutes, könnt ihr euch per Reittier nun richtig durch die Map bewegen.
Außerdem machen die neuen Hundis ordentlich Schaden, wobei euch auch die katzenhaften Palicos erhalten bleiben. Ihr könnt frei entscheiden, ob ihr zwei Hunde, zwei Katzen oder eine gemischte Kombi wählen wollt.
Für noch mehr Tempo und Abwechslung sorgen die neuen Seilkäfer. An ihnen könnt ihr euch, ähnlich wie mit dem Greifhaken, durch die Luft und an Klippen entlang bewegen.
Seit Kurzem können Spieler den kommenden Loot-Shooter Outriders in einer Demo testen, doch Motion Blur macht einigen Spielern Probleme. So schaltet ihr es auf dem PC ab.
Was ist das Problem? Motion Blur (Bewegungsunschärfe) ist bei vielen Spielen eine gängige Grafikeinstellung. Bei manchen ist diese Option standardmäßig aktiviert, bei manchen nicht. Im Fall der Outriders-Demo ist Motion Blur aktiv. Der Effekt ist allerdings so schlimm, dass zahlreiche Spieler ihn als sehr anstrengend empfinden.
Denn durch die begrenzte FPS-Anzahl in den Cutscenes entsteht ein unangenehmer Effekt, der die Szenen ruckeln lässt. Die sich ständig bewegende Kamera erzeugt zusätzlich mit der Bewegungsunschärfe anstrengende Bilder.
Es gibt keine reguläre Möglichkeit, das FPS-Cap aufzuheben oder in den Einstellungen das Motion Blur abzuschalten. Doch Spieler haben ein Workaround gefunden, der es zumindest erlaubt, die Bewegungsunschärfe trotzdem zu deaktivieren.
Motion Blur ist für zahlreiche Spieler in Outriders eher anstrengend.
Ihr müsst Motion Blur selbst in den Dateien deaktivieren
Wie funktioniert das? Mehrere Spieler haben einen Weg in den Dateien der Demo gefunden, Motion Blur einfach selbst zu deaktivieren. Offenbar führt diese Deaktivierung auch zu einer verbesserten Performance. Erledigt dafür folgende Schritte:
Öffnet den Ordner C:\Users****\AppData\Local\Madness\Saved\Config\WindowsNoEditor
Öffnet dort die Engine.ini mit einem Editor.
Scrollt bis zum Pfad MovieRenderPipeline/Content
Darunter fügt ihr die Option [SystemSettings] ein.
Kopiert darunter diese Zeilen:
r.MotionBlur.Max=0
r.MotionBlurQuality=0
r.DefaultFeature.MotionBlur=0
r.DepthOfFieldQuality=0
r.SceneColorFringe.Max=0
r.SceneColorFringeQuality=0
r.DefaultFeature.Bloom=0
r.BloomQuality=0
r.LensFlareQuality=0
r.DefaultFeature.LensFlare=0
r.Tonemapper.GrainQuantization=0
r.Tonemapper.Quality=0
Diese Lösung wurde auf Twitter vom Nutzer Chevy verbreitet.
Was sagt der Entwickler dazu? Kurz nach dem Release der Demo hat sich People Can Fly zur Kritik geäußert. Im fertigen Spiel wird man die Motion-Blur-Option wohl in den Ingame-Einstellungen selbst deaktivieren können.
Außerdem sollen dann auch die FPS, die für Ruckler in den Szenen sorgen, nicht mehr auf 30 begrenzt sein. Das gilt auch für die Konsolen.
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Gibt es einen Weg auf Konsolen? Auf den Konsolen kann man Motion Blur ganz normal in den Einstellungen deaktivieren.
Wie kommt Outriders an?
Was kann man spielen? Die Demo umfasst den Prolog und das erste Kapitel der Hauptgeschichte sowie einige Nebenmissionen. Spieler können alle 4 Klassen von Outriders ausprobieren und herausfinden, ob ihnen das Spiel zusagt.
Zum Start der Demo gab es zunächst Server-Probleme und sie war im PS-Store nicht pünktlich verfügbar. Nun scheinen die meisten Spieler die Demo endlich spielen zu können.
Das geliebte Single-Player-RPG Final Fantasy VII bekommt erneut einen Ableger. Es handelt sich dabei um ein Battle-Royale-Spiel für Mobile-Geräte namens The First Soldier (iOS/Android).
Das ist FFVII The First Soldier: Gestern, am 25. Februar, kündigte Square Enix an, dass eins ihrer beliebtesten RPGs einen neuen Ableger erhält. FFVII The First Soldier ist ein Free2Play Battle-Royale-Game für Android und iOS, das in dem Universum von Final Fantasy VII spielt.
Die Handlung des Spiels ist 30 Jahre vor den Ereignissen des ursprünglichen FFVII angesiedelt. Um ihre militärische Stärke zu erhöhen, beginnt Shinra die Tests des SOLDIER-Projektes: Dabei sollen Menschen, die durch Mako-Technologie verstärkt wurden, in einem Kampf gegeneinander antreten.
Das Spiel soll offenbar Hintergründe dazu liefern, wie die berüchtigten Elite-Kämpfer von SOLDIER ausgewählt wurden. Immerhin spielen sie in der gesamten FFVII-Serie eine zentrale Rolle. Den Reveal-Trailer könnt ihr euch hier anschauen:
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So wird sich das Battle Royale spielen: In dem Trailer kann man direkt erstes Gameplay von The First Soldier sehen. Auf den ersten Blick ähnelt es Spielen wie Fortnite. Das Ziel liegt darin, alle Gegner zu eliminieren und der erste Soldier überhaupt zu werden.
Die Spieler können sowohl verschiedene Arten von Schusswaffen nutzen, als auch Nahkampfwaffen wie Schwerter oder direkte Faustkämpfe austragen. Das Mobile-Game bietet aber auch Final-Fantasy-Elemente.
Spieler haben neben den HP auch eine MP-Leiste.
Man kann verschiedene Zauber anlegen und nutzen. Dazu gehören Angriffszauber wie Feuer und Eis, Support-Zauber wie Protes oder Heilzauber wie Vita.
Die Schauplätze stammen alle aus FFVII. Ihr kämpft in den Slums von Midgar, der Kirche von Aerith oderin Wutai.
Es gibt sogar Beschwörungen, die ihr auf eure Gegner loslassen könnt. Im Trailer sieht man zum Beispiel Ifrit in Action.
Auf dem Kampffeld kann man Potions und Äther aufsammeln, um seine HP und MP zu regenerieren.
Die Chocobos sind natürlich auch dabei und können als Reittiere genutzt werden.
Es gibt zudem PvE-Elemente. Man kämpft nicht nur gegen andere Spieler, sondern auch gegen klassische Final-Fantasy-Monster. Im Trailer sieht man beispielsweise Bomber oder den ikonischen Wachskorpion-Boss.
Die Beschwörung Ifrit in FFVII The First Soldier
Wenn dich FFVII The First Soldier interessiert, dann sind diese Artikel vielleicht auch was für dich:
Wann erscheint FFVII The First Soldier? Das genaue Release-Datum ist noch nicht bekannt. Am Ende des Trailers heißt es lediglich, dass es 2021 erscheinen soll.
Das Spiel soll weltweit auf Android- und iOS-Geräten erscheinen. Das heißt also, dass auch wir in Europa in den Genuss des FFVII-Battle-Royale kommen werden.
Wird The First Soldier etwas kosten? Das Spiel wird komplett Free2Play sein mit einem Ingame-Shop. Aus dem Trailer kann man entnehmen, dass im Shop kosmetische Items wie Chocobo-Kostüme erhältlich sein werden.
Ob es im Shop auch Gameplay-relevante Gegenstände geben wird, ist noch nicht bekannt.
Werdet ihr es spielen? Was ist eure Meinung zum neuen Ableger? Schreibt es uns in die Kommentare.
Ein Trainer in Pokémon GO ist verwundert über einen ungewöhnlichen Fang in der Wildnis. Er traf auf Stufe 43 ein Letarking mit einer “???”-WP-Anzeige. Nach dem Fang wurde es direkt sein höchstes Pokémon.
Was ist passiert? Auf reddit wendet sich Trainer DonnieTheCatcher an die Community von TheSilphRoad. Er erklärt, dass er ein besonders hohes Letarking in der Wildnis fing. Es hatte mehr als 4.000 WP – dieses Verhalten wäre für ihn neu.
Über 380 Kommentare sammelte der Thread seit seiner Erstellung. Wie kommt es zu Pokémon mit so hohen WP?
Hohe Letarking in Pokémon GO können euch auch begegnen
Das ist der Fang: Auf dem Screenshot des Trainers erkennt man ein Letarking in der Wildnis. Angezeigt werden neben dem Namen die WP mit drei Fragezeichen. Normalerweise sollte man hier eine Zahl sehen, doch die ist verdeckt.
Wir binden euch den Screenshot des Fanges hier ein:
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Der Trainer erklärt, dass das Letarking nach dem Fang 4045 WP angezeigt hatte. “Es wurde sofort das Pokémon mit den höchsten WP in meiner Sammlung”, erklärt DonnieTheCatcher. Und das, obwohl der Spieler bereits Stufe 43 erreicht hat und entsprechend viele Pokémon sehen konnte.
Wann sieht man die “???” als WP? Aus euren Anfangszeiten in Pokémon GO sollte euch diese Bezeichnung bekannt vorkommen. Wenn ein Pokémon, das ihr fangen wollt, höhere WP hat als jedes andere Pokémon in eurer Sammlung, dann werden die WP des wilden Pokémon mit “???” verdeckt. Ihr seht dann also erst nach dem Fang, wie viele WP es wirklich hat.
So kann das passieren: Für gewöhnlich trifft man Pokémon mit der “???”-Bezeichnung nicht mehr, wenn man ein paar Wochen gespielt hat.
In diesem Fall muss man bedenken, dass Letarking das Pokémon ist, das in Pokémon GO die höchsten WP erreichen kann (Raids schließen wir hier aus). Zusammen mit Regigigas, Mewtu, Groudon und Kyogre kann es die große Mauer von 4.000 WP brechen. Seit der Level-Erhöhung auf Stufe 50 können Trainer ihre Pokémon noch höher pushen. Viele weitere erreichen jetzt mehr als 4.000 WP.
Es kann also sogar euch passieren, ein Letarking mit “???”-Anzeige in der Wildnis zu treffen, wenn euer höchstes Pokémon in der Sammlung nur knapp über 4.000 WP besitzt.
Habt ihr auch schon mal ein Pokémon mit so hohen WP in der Wildnis gefangen oder blieb euch so eine Begegnung noch aus? Erzählt doch mal, wie viel WP eure Top-3-Pokémon in eurer Sammlung besitzen und schreibt euer Trainer-Level dazu. Knackt ihr die 4.000 WP?
Die Streaming-Plattform Twitch hat im US-Bundesstaat Alabama Werbe-Spots von Amazon gezeigt, die gegen die Gründung einer Gewerkschaft vor Ort wetterten. Nachdem Streamer gegen die Werbe-Clips Sturm liefen und protestierten, sind die Spots nun eingestellt.
Das waren die Spots: Es sind Werbe-Spots, in denen sich Mitarbeiter von Amazon gegen die Einführung einer Gewerkschaft in Bessemer, Alabama, aussprechen.
Dort arbeiten etwa 5800 Mitarbeiter in einem riesigen Warenlager für Amazon. Mitarbeiter haben vor einigen Monaten begonnen, eine Gewerkschaft ins Leben zu rufen, um gegen die Arbeitsbedingungen zu protestieren, die sie als schlecht empfinden.
In einem Werbe-Clip sagt eine Mitarbeiterin von Amazon eines anderen Standorts jedoch:
„Wir haben eine tolle Führung. Wir brauchen wirklich keinen, der hier reinkommt und uns sagt, was sie uns geben wollen. Denn eigentlich haben wir alles, was wir brauchen.“
Aus einem Werbespot von Amazon
Der Spot fordert die Leute auf „Stimmt Nein.“ Der Clip soll die Einrichtung einer Gewerkschaft also klar verhindern.
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So reagierten die Streamer: Nachdem bekannt wurde, dass solche Werbespots auf Twitch den Zuschauern in Alabama gezeigt wurden, gab es laute Proteste der Streamer.
Die Streamerin Saira sagte (via twitter): „Dass Amazon solche Anti-Gewerkschafts-Werbung ausstrahlt ist abscheulich und verabscheuungswürdig. Ich werde keine Werbung mehr in meinen Streams zeigen, bis ich die Spots selbst auswählen kann. Bitte nutzt AdBlock auf meinem Kanal. Der Chat wird euch unterhalten, während ihr euch den lila Bildschirm anschaut.“
Streamer Malik Forté sagte (via twitter): Es sei geradezu sadistisch, dass Amazon so viel Geld reinsteckt, um die Gründung einer Gewerkschaft zu verhindern. Twitch solle sich hier auf die Seite der Arbeiter stellen.
Amazon hat den Streaming-Dienst Twitch im August 2014 für 970 Millionen US-Dollar gekauft. Die Plattform ist in den Jahren danach enorm gewachsen und gerade im Pandemiejahr 2020 noch mal deutlich größer und relevanter geworden.
Twitch sperrt Werbung von Amazon: Hätten nie laufen sollen
So reagiert Twitch: Die haben in einem Statement an Kotaku erklärt (via Kotaku):
„Twitch erlaubt keine politische Werbung und diese Werbe-Spots hätten niemals bei uns laufen dürfen. Wir haben diese Werbung entfernt und werden unseren Review-Prozess überprüfen, um sicherzustellen, dass ähnliche Inhalte in Zukunft nicht gezeigt werden. Wir sind der Community dankbar, dass sie uns auf den Fall aufmerksam gemacht hat.“
Twitch Statement
“Du arbeitest wie ein Roboter”
Was soll die Gewerkschaft bewirken? Sie soll die Interessen der Arbeiter schützen, gerade was die Sicherheit am Arbeitsplatz angeht, und besseren Schutz vor Kündigung erstreiten.
In einem Bericht des Guardians heißt es (via The Guardian): In dem Warenlager in Bessemer würden Video-Monitore den Mitarbeitern vorschreiben, was sie in jeder Minute zu tun haben. Ein Lager-Mitarbeiter müsse 315 Gegenstände die Stunde bewegen, 5 Gegenstände die Minute.
Ein Mitarbeiter von Amazon wird zitiert:
„Man rennt die ganze Zeit. Man hat keine Zeit, sich umzusehen. Du wirst wie eine Nummer behandelt und nicht wie ein Mensch. Du arbeitest wie ein Roboter.“
Darryl Richardson
Die Bezahlung von $15.55 die Stunde (12,82 €) wird ebenfalls als zu niedrig angesehen im Vergleich zu ähnlichen Jobs in der Region.
Das sagt Amazon: In einem Statement an The Guardian hebt eine Sprecherin von Amazon hervor:
Amazon biete überall, wo man Leute suche, einige der besten Jobs an
das Startgehalt von $15.30 in Bessemer sei doppelt so hoch wie der Mindestlohn von $7.25
Zudem biete man viele weitere Vorteile in den Bereichen Gesundheit und Altersvorsorgen
Tatsächlich würde Amazon schon alles bieten, was Gewerkschaften für Angestellte fordern
Amazon hat Twitch schon vor 7 Jahren gekauft, aber erst in den letzten Monaten macht sich der Einfluss der Firma stärker bemerkbar. Denn Twitch dreht plötzlich an der Werbe-Schraube und das verärgert Streamer und Zuschauer:
Habt ihr ein Auge auf das hübsche MMORPG Black Desert Online (BDO) geworfen, es bisher aber noch nicht gekauft? Das müsst ihr derzeit auch gar nicht, denn Entwickler Pearly Abyss schenkt euch das Spiel.
Was ist das für eine Aktion? Das Entwicklerstudio Pearl Abyss verschenkt bis zum 10. März um 10:00 Uhr ein Zugangsticket zu Black Desert Online.
Beim Zugangsticket handelt es sich um den Standard-Zugang, der es euch erlaubt, mitzuspielen. Dieses Ticket kostet sonst 7,99 Euro.
Gilt das für alle Versionen? Nein. Das Angebot gilt nur für die PC-Fassung des MMORPGs. Die Versionen für PS4/PS5 und Xbox One/Xbox Series X/S kosten noch immer Geld.
Ihr könnt derzeit BDO sowohl über Steam als auch über den eigenen Launcher kostenlos erhalten
Gibt es irgendwelche Einschränkungen? Abgesehen davon, dass dieses Angebot nur bis zum 10. März gilt, gibt es keine Beschränkungen. Ihr dürft BDO so lange spielen, wie ihr möchtet.
Es handelt sich aber um die Basis-Version, die keine zusätzlichen Items enthält, wie das bei teureren Pakten der Fall ist.
https://youtu.be/_g6XCLNQl_w
So schön sieht das MMORPG Black Desert Online aus.
Black Desert ist eines der schönsten und beliebtesten MMORPGs
Das macht BDO besonders: Das MMORPG gilt als eines der schönsten derzeit auf dem Markt. Gerade die Charaktere sehen hervorragend und extrem detailreich aus. Die beeindruckenden Landschaften laden ebenfalls zum Erkunden ein.
Ansonsten überzeugt Black Desert vor allem mit den Freiheiten eines Sandbox-Spiels. Ihr könnt:
Endlos leveln und Ausrüstung erfarmen
11 Lifeskill verbessern, darunter Angeln, Jagen und Sammeln
Ein eigenes Netzwerk von Arbeitern aufbauen und so Produktionsketten schaffen, um Gold zu verdienen
Ein eigenes Haus einrichten
Ein Schiff bauen und die Welt besegeln
Euch ins PvP stürzen und mit einer Gilde Außenposten erobern
Diese Geschenke gibt es per Promo-Codes noch obendrauf
Das steckt im Gutschein: Bis zum 11. März um 23:59 Uhr könnt ihr euch drei Geschenke holen. Um sie zu erhalten, gebt ihr die entsprechenden Codes ein, indem ihr im Launcher auf „Coupon registrieren“ klickt. So funktioniert das auch über Steam. Startet ihr das MMORPG, dann öffnet sich der Launcher und ihr könnt den Code eingeben.
1. Beim ersten handelt es sich um „50x Erinnerungen eines Handwerkers“. Diese erhöhen bei Nutzung die Regeneration der maximalen Haltbarkeit eines Items um das 5-fache.
Diesen Code müsst ihr nutzen
JKSC – OUPO – N50A – RTME
2. Das zweite Geschenk ist ein Paket bestehend aus
Enhancement Help Kit II x1
Black Spirit’s Special Dice Box x1
Cron Stone x100
Titel „Together As One“. Nutzt ihr diesen, macht einen Screenshot davon und postet ihn im Forum, dann gibt es obendrein:
Item Collection Increase Scroll (60 min) x2
Crystal Extraction Tool x1
Gebt folgenden Code für das Geschenk ein (Achtung! Das Ausrufezeichen muss manuell eingegeben werden):
0225 – WEAR – ETHE – ONE!
3. Zu guter Letzt bekommt ihr noch einige „Shakatu-Siegel“, die ihr beim NPC Dellus gegen Items eintauschen dürft. Ihr erhaltet die Siegel, indem ihr diesen Code eingebt:
BDOT – RANS – FERT – WEET
Werdet ihr euch Black Desert Online kostenlose holen? Falls ihr schon länger spielt, hat der Umzug bei euch problemlos geklappt? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Dragon Age 4 schmeißt seinen umfangreichen Multiplayer-Modus raus und Schuld daran trägt Anthem, sagen Insider. Was bedeutet das?
BioWare-Fans warten aktuell gleich auf mehrere neue Spiele. Das „Mass Effect“-Remaster wird bald erscheinen und in weiter Ferne sind noch ein neues Mass Effect und auch ein Dragon Age 4. Doch Dragon Age 4 kommt wohl ohne Multiplayer. Das zumindest haben Insider jetzt gesagt.
Was wurde gesagt? Im Gespräch mit der Seite Bloomberg verrieten einige Insider von BioWare, dass es massive Planänderungen beim kommenden Dragon Age 4 gibt. Eigentlich sollte das Spiel einen großen Fokus auf Multiplayer-Inhalte legen und somit langfristig lukrativ sein. Diese Pläne wurden jetzt wohl geändert und sämtliche Multiplayer-Komponenten werden entfernt.
Die Insider wollten anonym bleiben, da sie eigentlich nicht mit der Presse sprechen dürfen.
Warum streicht man den Multiplayer? Die genauen Gründe kennen wir natürlich nicht, doch lassen sich einige begründete Spekulationen anstellen. Zum einen kommt diese Enthüllung unmittelbar nach dem unrühmlichen Ende von Anthem – einem Multiplayer-Titel, der brutal gescheitert ist und viele Fans wütend zurücklässt. Zum anderen hat EA in den letzten Jahren gesehen, dass auch Singleplayer-Spiele großen Erfolg haben können, wie zuletzt Star Wars Jedi: Fallen Order.
Jason Schreier, der immer wieder durch gute Kontakte zu den Entwicklern glänzt, formuliert es auf Twitter so:
Nach dem Erfolg von Jedi Fallen Order und dem Scheitern von Anthem, hat EA BioWare erlaubt, das nächste Dragon Age zu einem Single-Player-RPG zu machen. Vorher war es als Live-Spiel geplant.
Offenbar vertraut EA darauf, dass BioWare solide Single-Player-Titel basteln kann, die auch ohne Multiplayer-Komponenten lukrativ sein können.
Beachtet aber bitte, dass es dazu keine offizielle Meldung von EA oder BioWare gibt.
Was sind Live-Spiele? „Live-Spiele“ haben im Regelfall einen großen Fokus auf Multiplayer-Inhalte und werden über Monate oder Jahre mit neuem Premium-Content versorgt. Das hält zu einen die Spieler bei der Stange, die immer neue Inhalte bekommen und sorgt zugleich für anhaltende Einnahmen der Entwickler, die immer wieder neue DLCs oder Ingame-Gegenstände in Shops verkaufen können.
Wann erscheint Dragon Age 4? Bisher gibt es noch keinen Release-Termin für das nächste „Dragon Age“-Abenteuer. Sogar der Titel steht noch nicht fest, denn „Dragon Age 4“ ist eigentlich nur der vorläufige Arbeitstitel. Da es bisher kaum Bilder der Videos zu dem Spiel gibt, dürfte ein Release aber noch eine ganze Weile entfernt sein. Mit einem Release in 2021 ist, dem aktuellen Stand nach, wohl eher nicht zu rechnen.
Findet ihr den Schritt gut, Dragon Age zurück zu den Singleplayer-Wurzeln zu führen? Oder hättet ihr richtig Lust auf einen Multiplayer gehabt?
Laut Insidern könnt ihr ab Sommer 2021 endlich eine interne SSD in eure PS5 verbauen. Auf die Möglichkeit warten bereits viele User, denn die Spiele werden immer größer, brauchen viel Platz und der schnelle Speicher der PS5 ist begrenzt.
Darum geht’s: Ab diesem Sommer soll es möglich sein, eine SSD in die PS5 zu verbauen und damit den Speicher der Konsole zu erweitern. Zumindest will Bloomberg.com das von Insidern bei Sony erfahren haben. Mit einem künftigen Firmware-Update soll der SSD-Slot der PS5 dann freigeschaltet werden.
Das wissen wir noch nicht: Aktuell (Stand: 26. Februar 2021) ist weder bekannt, welche SSDs von der PS5 unterstützt werden, noch wie viel die Speichererweiterung kosten wird. Bereits im Vorfeld hatte Sony erklärt, dass man SSDs für die PS5 zertifizieren möchte.
Neben dem Firmware-Update müssen wir also außerdem darauf warten, dass Sony eine Liste von SSDs zur Verfügung stellt, welche wir problemlos in die Next-Gen-Konsole einbauen können.
Wann wird das offiziell? Bisher müssen wir uns noch gedulden, bis Sony sowohl den Release des Updates als auch mögliche SSDs für die PS5 bekannt gibt. Wenn die Freischaltung im Sommer erfolgt, dann dürfte ein offizielles Statement nicht mehr in weiter Ferne liegen. In diesem Artikel halten wir euch über alle Fragen rund über die SSD auf dem Laufenden:
Darum warten viele Spieler darauf, den PS5-Speicher zu erweitern
Darum ist das so interessant: Die PS5 setzt auf eine besonders schnelle interne SSD, die bereits im Vorfeld von vielen Leuten gelobt worden ist. Die Ladezeiten sind kurz und vor allem PS5-Spiele profitieren von der Leistung der internen SSD.
Das Problem ist jedoch, dass ihr neue PS5-Spiele nur auf dem internen Speicher installieren könnt. Ist euer Speicher voll, müsst ihr Spiele löschen. Spiele wie die Call-of-Duty-Serie benötigen immer mehr Speicher auf der Konsole.
Wie groß ist die interne SSD der PS5? In der PS5 ist eine Festplatte mit 825 GB verbaut. Davon sind 157,8 GB durch Betriebssystem und Apps belegt. Für eure Spiele stehen euch daher 667,2 GB zur Verfügung.
Wie wird die zusätzliche SSD eingebaut? Bereits im Vorfeld hatte Sony bei einem Tear-Down der PS5 gezeigt, dass der Einbau einer zweiten SSD nicht sehr schwierig ausfällt. Dazu müsst ihr nur die Außenverkleidung der Konsole abnehmen und kommt so direkt an den Erweiterungs-Slot der Konsole.
So sieht der Slot für die SSD-Erweiterung aus. Hier passt eine M2-SSD-Erweiterungskarte hinein.
Kann ich keine externe Festplatte anschließen? Grundsätzlich besteht zwar die Möglichkeit, eine externe Festplatte an die PS5 anzuschließen, ihr könnt darauf aber nur PS4-Spiele installieren. Eine ähnliche Einschränkung gibt es auch für den PS4-Controller, mit dem ihr keine PS5-Spiele zocken könnt.
Seit dem 25. Februar ist die Demo zum Loot-Shooter Outriders spielbar. Wie kommt das Spiel an? MeinMMO hat erste Reaktionen für euch gesammelt.
Was ist das für eine Demo? Seit Kurzem können die Spieler einen ersten Eindruck von Outriders, seiner Story, den Loot-Mechaniken und von den 4 Klassen sammeln. Durch die Demo ist das erste Kapitel inklusive einiger Nebenmissionen spielbar.
Doch wie kommt die Demo an? Wir fassen für euch zusammen, wie die ersten Spieler Outriders bewerten.
Was in der Demo alles drin steckt, könnt ihr euch auch im Trailer anschauen:
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Das sagen die Spieler: Auf MeinMMO äußern sich erste Spieler sehr gespalten. Dabei kommen die Shooter-Mechaniken und vor allem der technische Zustand von Outriders nicht sehr gut an.
So wird in einigen Kommentaren kritisiert, dass eine Sprungfunktion fehlt. CandyAndyDE schreibt dazu: “Du kannst über Deckungen klettern, aber ein Springen gibt es nicht. Der Charakter klebt wie ein Magnet am Boden.” Gleichzeitig lobt er aber die Charaktere, die deutschen Sprecher und die Waffen.
Viele kritisieren allgemein den technischen Zustand des Spiels. Capes seien verbuggt, die Sprecher sind nicht synchron mit den Charakteren und das Deckungssystem funktioniere nicht richtig.
Es gibt aber auch positive Stimmen. Don77 schreibt: “Das Spiel hat mir sehr viel Spaß gemacht und es ist, finde ich, viel besser als The Division 1 und 2. Man ballert nicht nur rum, sondern durch die Fähigkeiten ist es echt abwechslungsreich.” Dabei lobt er den simplen Wechsel des Schwierigkeitsgrades. Auch die Nebenmissionen wertet Don77 positiv und nicht zu lang.
Im Subreddit zu Outriders schreibt User Wurldbreaka: “Das ist genau das, worauf ich gewartet habe, seit ich das Interesse an Borderlands 3 verloren habe. Outriders bekommt mein Geld zum vollen Release. Danke euch für dieses tolle Spiel […]!” (via reddit)
Am häufigsten werden die coolen Skills und das Gameplay positiv genannt. Es mache Spaß, durch die Gegner zu rasen und diese mit den verschiedenen Fähigkeiten umzuhauen.
Es gibt aber wohl ein größeres Problem, das am häufigsten genannt wird.
Die Cutscenes sind wohl wacklig.
Sind FPS-Lock in Cutscenes und Motion-Blur ein Problem?
Was ist das Problem? Einer der häufigsten Kritikpunkte ist das aktivierte Motion-Blur. Das wird sowohl von unseren Lesern, als auch im subreddit von Outriders bemängelt.
So schreibt reddit-User Combatchase: “Die eine Sache, die ich auffällig fand, war die Kamera, die sich in Cutscenes ständig bewegt. Ich würde es nicht als Motion-Sickness bezeichnen, aber meine Augen waren gestresst durch die ständigen Bewegungen” (via reddit)
Das sorgt für eine verwaschene Optik, wenn man in Bewegung ist. Auch die Cutscenes sind offenbar ein Ärgernis.
Diese sind auf dem PC auf 30 FPS beschränkt. Das sorgt bei manchen Spielern für ruckelige Szenen.
In Kombination sorgt das bei manchen für einen unangenehmen Effekt
Abgesehen von den Cutscenes läuft das Spiel auf dem PC offenbar sehr gut. Auf den Konsolen scheint das nicht immer der Fall zu sein. MeinMMO-User CandyAndyDE schreibt dazu: “Spiel läuft auf Xbox Series X in 1080p nicht flüssig”
Der allgemeine Eindruck zu Outriders ist also sehr unterschiedlich. Bisher gehen die Meinungen von “Das ist Schrott” bis zu “Das ist genau das Richtige” weit auseinander. Eingeordnet zeichnet sich nach den ersten Stunden der Demo in der Community folgendes Bild:
Pro
Insgesamt gute Performance
Waffen fühlen sich gut an
Skills sind mächtig
Story und Missionen kommen gut an
Interessantes Setting
Contra
FPS-Lock in Cutscenes auf dem PC
Motion Blur anstrengend
Keine manuellen Sprünge
Zahlreiche technische Probleme
Viele Ladebildschirme
Allgemein wird Outriders unabhängig von der Wertung häufig mit The Division, Anthem und der Gears-Reihe verglichen. Wer aber ein neues Destiny oder Division erwartet, dürfte enttäuscht werden.
Was haltet ihr von der Demo? Habt ihr Outriders bereits spielen können? Stimmt ihr der Kritik zu? Nehmt an unserer Umfrage teil.
Was ihr zu Outriders wissen müsst
Das ist Outriders: Es handelt sich um einen Loot-Shooter mit RPG-Mechaniken und Story-Fokus. Ihr schlüpft in die Rolle eines Outriders und müsst auf dem weit entfernten Planeten Enoch für das Überleben der Menschheit kämpfen. Diese ist zuvor von der Erde geflüchtet.
So sieht Outriders in Aktion aus.
Ihr sammelt Ausrüstung, levelt euren Charakter auf und spielt Haupt- oder Nebemissionen. Das könnt ihr entweder alleine, oder mit bis zu zwei anderen Mitspielern.
Destiny 2 gesteht Fehler ein und rudert beim verhassten Feature “Sunsetting” zurück. Bungie hört damit auf die laute Kritik der Community. Wir erklären, was sich für euch ändert.
Das passiert wirklich: Das verhassteste Feature von Destiny 2 wird gekillt. Bungie verabschiedet sich vom Sunsetting, vom Waffenruhestand, von den festgelegten Infundiergrenzen und dem Verfallsdatum – nennt es wie ihr wollt, es wird gestrichen.
MeinMMO erklärt, was das für euch bedeutet und welche Waffen jetzt aktuell bleiben. Im Anschluss beleuchten wir, warum das Feature so verhasst war und was Bungie jetzt selbst dazu sagt.
Das bleibt für immer relevant: Ihr könnt alle zukünftigen Waffen und auch Rüstungen (!) jetzt endlos hochleveln. Ab Season 14, die wohl im Mai 2021 startet, findet ihr auf legendärer Ausrüstung keine Obergrenzen mehr.
Zudem entfernt Bungie die Infundiergrenzen für alle Items, die zum Start der aktuellen Season 13 noch nicht am Oberlimit angekommen sind. Das heißt für euch: Alles, was ab Season 10 ins Spiel kam, darf endlos hochgelevelt werden.
Das komplette Arsenal aus Season 11 wie beispielsweise die Fallende Guillotine oder Magenknurren
Alle Trials-Waffen, da diese ursprünglich auch in Season 10 ins Spiel kamen
Felwinters Lüge die ihr euch seit kurzem wieder am Kiosk kaufen könnt
Die komplette Ausrüstung aus Beyond Light und dem Raid-Gear aus der Tiefsteinkrypta und alles aus Season 12
Das beliebte Riesen-Schwert Fallende Guillotine bleibt euch für immer erhalten
Ausrüstung, die in Season 12 ihre maximale Infundiergrenze erreichte, bleiben aber im Ruhestand. Das sind dann vor allem die Waffen aus der Sonnenuhr von Season 9 und Spitzenwaffen aus der Forsaken- sowie Shadowkeep-Ära.
Auf die Entfernung reagierte MeinMMO-Leser Antiope stellvertretend für viele so:
Sieg! Sunsetting gibts nicht mehr! Endlich fühlt sich Loot wieder belohnend an. Das Gameplay, Story und Aktivitäten waren ja sowieso richtig gut und der einzige wirkliche Negativpunkt, der so richtig auf den Spaß gebremst hat, ist entfernt worden. Gut so! Sunsetting gibts nicht mehr!
Das verhassteste Feature, das Destiny 2 je hatte
Präsentiert wurde Sunsetting damit, dass man so mächtige Tötungswerkzeuge schaffen könne, die aber die Sandbox nicht ewig plagen würden. Doch schon bei der ersten Ankündigung sorgte das Sunsetting für Magenschmerzen bei den Hütern.
Aus anderen Spielen kennt man zwar, dass alte Waffen zu einer neuen Erweiterung zurückgelassen werden und auch Destiny 1 führte schon komplette Resets der Ausrüstung ein, doch in Destiny 2 wurde die Umsetzung abgelehnt. Viele Hüter und auch Streamer sowie YouTuber nennen Sunsetting und die Nebenwirkungen seitdem das größte Problem im Spiel.
Das Sorgte sofort für einen Aufschrei in der Community: Fragen wie “Habe ich dann all die etlichen Stunden umsonst nach dem God-Roll gefarmt?” lasen wir auch auf MeinMMO.
Rückdatiert sind alle legendären Items nun nur noch 4 Seasons relevant – was einem Jahr entspricht. Das bedeutet, dass wirklich viele, viele Waffen auf einen Schlag nicht mehr in der Story, in Raids und im Endgame genrell genutzt werden konnten.
Auch im PvP hatte das Auswirkungen, weil in den Trials und dem Eisenbanner ist Powerlevel ein wichtiger Faktor.
Seitdem kämpfte Bungie damit die Loot-Armut im Loot-Shooter Destiny 2 einzudämmen.
Was qualitativ seit dem Raid in der Tiefsteinkrypta und den neuen Knarren der Season 13 klappt, lässt aber quantitativ noch zu wünschen übrig. Es kommen mittlerweile gute Waffen, aber einfach nicht genug. Zu viel wirkt wie aufgewärmtes, altes Zeug, dem man einen neuen Anstrich gegeben hat.
Kürzlich hat MeinMMO die Meinungen von euch ausgewertet und ihr seht das Sunsetting als eines der Hauptprobleme von Destiny 2 im Moment:
Das sagt Bungie jetzt: Der Destiny-Entwickler gesteht ein, dass das Gefühl der Belohnung durch den Waffenruhestand einen massiven Dämpfer erlitten hat. Wenn ein Hüter immer im Hinterkopf hat, dass die hart erarbeitete Waffe oder aufwendig infundierte Rüstung ein Ablaufdatum hat, killt das den Spielspaß – man habe die “Ausführung verfehlt”.
Bungie hält aber weiter an den höheren Zielen des Waffenruhestandes fest: ein “gesundes Ökosystem für anspruchsvolle Inhalte zu erschaffen”.
Es gibt nichts Wichtigeres in Destiny, als unsere Prämien auf die Reihe zu kriegen.
Wie man dafür sorgen will, dass die Sandbox nicht immer von den gleichen Waffen geplagt wird und dass Hüter ein breites Spektrum an Auswahloptionen zur Verfügung haben, muss man noch überlegen. Dafür will Bungie sich bis nach der “Witch Queen”-Erweiterung Zeit lassen.
Konkret: Wie schafft man es, dass die Hüter nicht über Jahre mit denselben 3 Waffen rumrennen. Ohne immer noch übertrieben mächtigere Waffen ins Spiel zu bringen, die zum Problem werden.
Um Felwinters Lüge wird sich bald gekümmert
Stellt euch darauf ein: Weil künftig alles relevant bleibt, sollen sich die Spieler auf deutliche Veränderungen in kommenden Seasons und Erweiterungen gefasst machen. Man möchte “Sonderfälle” dann gezielt angehen.
Namentlich erwähnt Blackburn die PvP-Dominanz von Felwinters Lüge aber auch die im PvE mächtigen Kriegsgeist-Zellen.
Jubelt ihr vor Freude, dass das Sunsetting nach so starker Kritik wirklich verschwindet? Wie bewertet ihr, dass Bungie nach 2 Seasons nun einknickt und habt ihr sogar Vorschläge dazu, wie man die Auswahl stets frisch halten könnte? Sagt es uns doch in den Kommentaren.
Große Änderungen stehen bei Diablo 3 bevor und diese werden das Meta für Solo-Spieler grundlegend und auf Dauer beeinflussen.
Welche Änderungen kommen? In der Vorschau für den neuen Patch 2.7.0 hat das Team von Diablo 3 aufgezeigt, welches Änderungen per Update ins Spiel kommen. Und diese sind vor allem für die Solo-Spieler interessant. Klar gibt es hier und da Buffs und Nerfs, die auch Gruppen-Spieler ansprechen, doch im Fokus stehen die Veränderungen an den Begleitern. Und die sind gravierend.
So lief es bisher: Solo-Spieler hatten bisher nicht wirklich eine Auswahl bei den Begleitern (Followern). Eigentlich sollten Schurke, Templer und Verzauberin in den Kämpfen helfen, doch für mehr als einen Ringträger der “Einheit” hats meistens nicht gereicht.
Solo-Spieler waren meist auf sich allein gestellt. Die Begleiter spielten nicht wirklich eine Rolle.
Die Begleiter in Diablo 3 stehen bald nicht mehr arbeitslos in der Stadt rum
Das wird jetzt besser: Durch die neusten Änderungen werden die Begleiter wichtig. So wichtig, dass sie wohl von keinem Solo-Spieler mehr ignoriert werden.
Ihr könnt ihnen 14 Gegenstände ausrüsten
Die legendären Boni der Gegenstände wirken auf euch
Neue Fähigkeiten sind sinnvoll im Kampf
Begleiter könnt ihr nicht mehr nur mit Ringen, Relikt, Amulett und Waffen ausrüsten, sondern nun auch mit Schultern, Brustpanzern, Hosen, Handschuhen, Schuhen, Gürteln und Helmen. Das erschafft die neue Möglichkeit, die Follower mit Sets auszurüsten, um euch Set-Boni zu geben.
Das funktioniert mit dem Feature Emanate. Legendäre Boni und Set-Boni auf Begleitern werden euch angerechnet. Das funktioniert bei Cains Set und der Reise der Weisen.
Cains Set – 3er Bonus: Wenn ein großer Portalschlüsselstein fallen gelassen wird, besteht eine Chance von 25 %, dass noch ein weiterer fallen gelassen wird.
Reise der Weisen – 3er Bonus: Verdoppelt die Menge an fallen gelassenem Atem des Todes.
Bisher konntet ihr den Templer mit diesen Fähigkeiten und 6 Items ausrüsten
Mit diesen Sets seid ihr effektiv beim Farmen unterwegs und müsst dafür nicht das eigene Gear wechseln. Für Solo-Spieler ist das ideal. So müsst ihr nichts an eurem Gear verändern, bleibt gleich stark und sammelt trotzdem mehr Schlüsselsteine und mehr Atem des Todes.
Fazit: Das hat Diablo 3 gebraucht!
Das war schon lange ein Wunsch: In den letzten Seasons veränderte das Team von Diablo im Spiel Kanais Würfel. Aber nur temporär, pro Season. So gab es zum Beispiel 4 Slots in Kanais Würfel oder 3 Slots, die ihr wild durcheinander belegen konntet.
Spieler liebten diese Änderungen und wünschten sie sich für immer. Denn plötzlich konnte man legendäre Boni in Kanais Würfel aktivieren, die man vorher aufgrund der Begrenzungen nicht mit seinem Build vereinbaren konnte.
Mit der Überarbeitung der Begleiter ging Blizzard jetzt einen großen Schritt in Richtung der Fan-Wünsche. Zwar haben sie Kanais Würfel nicht verändert, doch geben jetzt die Möglichkeit, weitere legendäre Boni zu aktivieren.
Vor allem die Solo-Spieler können sich darüber freuen. Denn in Gruppen kann man die Begleiter sowieso nicht mitnehmen. Im Solo-Spiel offenbaren sich jetzt aber ganz neue Möglichkeiten, bei denen die Begleiter beim Pushen der Rangliste helfen.
Das wurde Zeit: So eine wichtige Änderung für Solo-Spieler gab es in Diablo 3 seit langer Zeit nicht. Keine war so gravierend wie diese starke Überarbeitung der Follower. Plötzlich wird das Spielen ohne Freunde viel attraktiver. Spieler können jetzt versuchen, starke Builds im Zusammenspiel mit ihren Begleitern zu erschaffen, um gemeinsam durch die Dungeons zu ziehen und Gegner zu plätten. Das dürfte ein ganz neues Spielgefühl in Diablo 3 werden. Und das kommt 9 Jahre nach Release des Spiels.
Was sagt ihr zu den neusten Änderungen in Diablo 3? Ist das etwas, das ihr gut findet oder seid ihr sowieso immer in einer Gruppe unterwegs und hättet euch für Gruppen mehr Änderungen gewünscht? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In einem neuen Blogpost haben die Entwickler von Destiny 2 bekanntgegeben, dass sich der nächste DLC „The Witch Queen“ auf 2022 verschieben wird. So lange werdet ihr euch also noch mit Beyond Light begnügen müssen – aber das bekommt immerhin einige neue Inhalte.
Die Story von The Witch Queen sollte den Bogen zwischen der Story von der vorhergehenden Erweiterung Beyond Light (Jenseits des Lichts) und der nachfolgenden Erweiterung Lightfall (Zwielicht) spannen.
Da jedoch die Corona-Pandemie noch immer anhält und das Studio auf die Gesundheit seiner Mitarbeiter achten will, haben sich die Entwickler dazu entschieden, den neuen DLC erst später zu bringen. Weitere Infos folgen laut Bungie im Sommer.
Die aktuelle Erweiterung Beyond Light ging schon Ende 2020 an den Start.
So geht‘s 2021 und 2022 weiter in Destiny 2
Was bringen die nächsten Seasons? Im Blogpost sprechen die Entwickler von einigen Neuerungen, die in den nächsten Updates und Seasons noch erscheinen sollen. Die richten sich dabei offenbar vor allem an aktive Spieler:
Ab Season 14 gibt es keine Caps mehr fürs Infundieren von Waffen und Rüstungen, die nicht bereits in Season 13 das Cap erreicht haben. So könnt ihr eure liebsten legendären Waffen und Rüstungen mit in den Raid von The Witch Queen nehmen.
Ebenfalls wird das Power-Cap nur um 10 Punkte angehoben für jede Season, die nicht mit einer Erweiterung einhergeht. Von Season 12 auf 13 steig es um 50 Level.
Im PvP wird es Anpassungen für Stasis- und Licht-Subklassen geben für ein besseres Balancing.
Der Vault of Glass wird mit Season 14 samt einer Meister-Version zurückkehren. Weitere Infos dazu sollen noch folgen.
Ikora Rey soll wieder eine wichtigere Rolle spielen und nicht einfach nur “da sein”.
Season 15 bringt Crossplay – PC-Spieler treten jedoch im PvP nur gegen Konsolen an, wenn sie selbst Konsolen-Spieler in die Party einladen.
Ebenfalls in Season 15 wird es die ersten legendären Energie- und Power-Waffen mit dem Stasis-Element geben.
Alle Änderungen findet ihr im offiziellen Blogpost von Bungie. Mehr dazu, was die Entfernung vom verhassten Sunsetting für euch bedeutet, gibt’s hier:
Wie geht es danach weiter? Nach The Witch Queen soll Lightfall erscheinen, aber auch hier gibt es eine neue Planung. Statt die angefangene Story hier zu einem Ende zu bringen, soll nach Ligthfall noch ein mehr folgen. Ein weiteres, bisher nicht angekündigtes Kapitel soll die Geschichte nach Lightfall noch fortführen.
Viele Spieler haben sich sicherlich auf The Witch Queen gefreut, müssen sich nun aber etwas länger gedulden. In der Zeit bieten sich die aktuellen und die kommenden Inhalte von Destiny 2 an, um sich auf das Kommende vorzubereiten.
Mit dem neuen Update zu Season 2 von Call of Duty: Cold War und CoD Warzone sind die Dateien noch einmal größer geworden. Nun schreibt Activision in einem Blogpost: Wer alle aktuellen CoD-Teile mit allen Inhalten installieren will, der kommt mit einer Standard-PS4 möglicherweise nicht mehr aus.
Wer das neue Update auf der PS4 installieren will, braucht außerdem erst einmal 100 GB freien Speicher, damit der Patch überhaupt heruntergeladen werden kann. Speicherplatz ist besonders auf Konsolen schon seit Modern Warfare (2019) ein großes Problem.
Nun erklärt Activision selbst in einem Blogpost: Wer Modern Warfare/Warzone und Cold War mit allen Inhalten auf seiner Standard-PS4 installieren will, der wird vermutlich Inhalte entfernen müssen. Die interne Festplatte mit 500 GB reicht angeblich nicht mehr aus.
So löscht ihr einzelne Teile von Call of Duty auf der PS4
Wie schaffe ich Platz? Activision rät, ungenutzte Inhalte der CoD-Teile zu entfernen. Das geht in beiden bzw. allen drei Spielen mit einigen einfachen Eingaben:
Für Cold War: Drückt R3 im Menü und navigiert zu „Datei-Management“. Dort könnt ihr aussuchen, welche der Inhalte von Kampagne, Multiplayer, Zombies und Dead Ops Arcade ihr deinstallieren wollt.
Für Modern Warfare & Warzone: Geht in die Optionen im Hauptmemnü und sucht nach dem Punkt „Allgemein“. Dort könnt ihr unter „Spiele-Installation“ die Inhalte entfernen, die ihr nicht braucht.
Außerdem weist der Publisher darauf hin, dass ihr Cold War nicht installiert haben müsst, wenn ihr Warzone spielen wollt und umgekehrt. So lässt sich gegebenenfalls noch einmal Speicherplatz sparen.
Nachteil der vielen Inhalte ist natürlich die enorme Größe, die besonders PS4-Spielern nun offenbar zu schaffen macht. Zumindest aber, wenn ihr nur eines der Spiele spielen wollt oder auf die Singleplayer- oder Koop-Missionen verzichten könnt, sollte der Speicherplatz reichen.
Die Demo zum neuen RPG-Shooter Outiders ist heute, am 25. Februar um 18:00 Uhr, gestartet. Doch zum Start gab es Probleme mit dem PS Store und dem Zugriff auf die Server.
Was ist los mit der Demo? Um 18:00 Uhr ist die Demo zum Shooter Outriders offiziell gestartet. Alles Wichtige zur Demo haben wir hier zusammengefasst. Derzeit kommt es jedoch zu Problemen mit dem Server und dem PS-Store.
In diesem Artikel hier tickern wir über die aktuellen Ereignisse und Probleme rund um die Demo. Falls ihr Fragen zum Spiel oder der aktuellen Situation habt, schreibt sie gerne in die Kommentare!
Falls ihr die Outriders-Demo schon angespielt habt, könnt ihr uns hier eure Meinung lassen:
Update 25. Februar,21:20 Uhr: Derzeit funktionieren die Links und auch die Server scheinen stabil. Damit würden wir uns erstmal verabschieden. Wer noch spannende Infos zu Outriders lesen möchte, wird hier fündig:
Update 25. Februar,21:15 Uhr: Als hätten wir es beschworen, scheinen die Links im PS Store und auch die Suche auf den Konsolen nun zu funktionieren.
Update 25. Februar,21:12 Uhr: Bisher gibt es keine besonderen Updates zu vermelden. Wir bleiben aber weiter am Ball und aktualisieren den Artikel, falls sich was bei der PS4/PS5 tut.
Update 25. Februar,20:42 Uhr: Im reddit gab es einige Beschwerden über Cutscenes, die bei 30 FPS festhängen und den Motion Blur im Spiel. Beides soll bis zum Release angepasst werden, verrieten die Entwickler. So soll eine Option kommen, um Motion Blur zu aktivieren und deaktivieren:
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Update 25. Februar,20:31 Uhr: Outriders hat den Fehler mit den Links in Deutschland jetzt offiziell anerkannt und arbeitet an einer Behebung der Probleme.
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Update 25. Februar,20:26 Uhr: Im reddit gibt es außerdem eine erste Diskussion um den DualSense-Controller der PS5. So soll Outriders die adaptiven Trigger nicht nutzen, die der Controller bietet. Gut möglich aber, dass dies bis zum Release nachgereicht wird.
Update 25. Februar,20:14 Uhr: Outriders selbst hat nun Links für die deutschen Spieler im PS Store gepostet. Allerdings berichten viele unterhalb des Tweets, das die Links nicht funktionieren. Klappen sie bei euch?
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Update 25. Februar,20:10 Uhr: Das Flaschenhals-Problem soll laut Twitter nun gelöst sein:
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Links für die PS4/PS5 gibt es für Deutschland noch immer nicht. Die Stores in Amerika, England und Österreich wurden uns jedoch als funktionierend gemeldet. Leider hilft es auch nicht, die Region im PS Store zu ändern.
Update 25. Februar,19:55 Uhr: In einem neuen Tweet berichten die Entwickler, dass es aktuell zu Flaschenhals-Situationen kommt, durch die einige Spieler sich nicht einloggen können. Daran wird bereits gearbeitet.
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Update 25. Februar,19:53 Uhr: Outriders sollte für den PC neben Steam auch auf GeForce Now erscheinen. Dort ist Outriders bisher noch nicht gelistet.
Update 25. Februar,19:46 Uhr: Noch immer gibt es vereinzelte Meldungen über Verbindungsprobleme, aber auch viele Nutzer, die jetzt zocken können. Auch erste Fazits werden bereits gezogen:
Der reddit-Nutzer blobnomcookie lobt den atmosphärischen Start und die Dialoge. Kritik gibt es jedoch dafür, dass er vor der ersten Cutscene keine Einstellungen am PC vornehmen konnte und für die Grafik, die etwas “durcheinander” bei der Vegetation sein soll.
Der Nutzer charlieswade lobt besonders das Voice-Acting im Spiel (englische Sprache).
Der Nutzer Eillusion lobt die Grafik auf der PS5 und versteht die Kritik daran nicht oder schiebt es auf die alte Generation.
Update 25. Februar,19:42 Uhr: Noch immer findet man die Demo zu Outriders übrigens nicht im PS Store. Das scheint aber erstmal nur für Deutschland zu gelten. In Österreich und den USA ist es offensichtlich kein Problem.
Update 25. Februar,19:27 Uhr: Via Twitter haben die Entwickler mitgeteilt, dass die Kapazitäten für die Server erhöht wurden und die Spieler nun die Demo ausprobieren können.
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Update 25. Februar,19:25 Uhr: Ein weiteres Problem, das derzeit auftreten soll, ist ein ausgegrauter Button für ein “Neues Spiel”. Stattdessen berichten einige Nutzer, dass sie aktuell nur Koop-Spielen beitreten können.
Wir weisen an dieser Stelle darauf hin, dass die Entwickler versprochen haben, dass die Demo auch komplett allein gespielt werden kann.
Update 25. Februar,19:22 Uhr: Im reddit gibt es erstes Feedback zu Outriders. So sollen die Cutscenes anstrengend sein, weil sie die Kamera konstant bewegt. Das sorgt für einige Kritik und es wird vor Motion Sickness gewarnt.
Update 25. Februar,19:20 Uhr: Spieler berichten, dass sie sich in Outriders einloggen, die Cutscene schauen und einen Charakter erstellen könnten. Auch im MeinMMO-Team gibt es erste Spieler, denen das gelang.
Update 25. Februar,19:11 Uhr: Im reddit gibt es Berichte darüber, dass einige Spieler den ersten Boss, den “Authenticator”, überwunden haben. Wirklich weiter brachte sie das aber nicht, da sich das Spiel im Anschluss beim Einloggen aufhängt.
Update 25. Februar,19:00 Uhr: Outriders selbst hat sich gemeldet und die Server-Probleme bestätigt:
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Update 25. Februar, 18:49 Uhr:: Aktuell haben sich einige Nutzer gemeldet, die Outriders bereits heruntergeladen haben, jedoch nicht auf die Spiel-Server zugreifen können, sowohl auf dem PC, als auch PS4/PS5 und Xbox.
Kommentare dazu gibt es bei uns auf MeinMMO, im subreddit zu Outriders und unter dem neuen Trailer.
Update 25. Februar, 18:47 Uhr: Auf dem PC scheint es ebenfalls Probleme zu geben. Manche Spieler berichten, dass sie nicht auf die Server kommen.
Update 25. Februar,18:30 Uhr: Spieler berichten davon, dass sie Outriders auf Steam und der Xbox problemlos herunterladen können. Nur im PS Store gibt es wohl Probleme. Obwohl Sony in den sozialen Medien auf eine Unterseite zum Spiel verweist, geht unter dem Link aktuell ins Nichts.
Spieler aus anderen Ländern berichten hingegen, dass bei ihnen die Demo zu finden ist. Wir halten euch auf dem Laufenden, was den PS Store angeht.
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Actionreicher Trailer zeigt alles, was das Shooter-Herz begehrt
Was ist Outriders überhaupt? Das ist ein Third-Person-Shooter mit einem düsteren Sci-Fi-Setting. Ihr könnt entweder alleine oder in einer Gruppe mit maximal drei Spielern losziehen.
Outriders bezeichnet sich als vollwertiges RPG mit Story-Kampagne und vergleicht sich selbst mit Spielen wie Diablo 3. Zur Auswahl stehen euch 4 Charakterklassen, mit denen ihr die Spielwelt erkunden und Feinde besiegen könnt. Outriders soll am 1. April 2021 erscheinen.
Passend zum Start der Demo hat der Entwickler People Can Fly auch einen neuen Trailer veröffentlicht.
Was ist im neuen Trailer zu sehen? Schon in den ersten Sekunden zeigt der Trailer Feuergefechte, Fähigkeiten und ein riesiges Monster, das bekämpft werden kann. Das zieht sich durch das gesamte Video, in dem Ingame-Szenen aus der Demo gezeigt werden:
Man sieht Waffen und Fahrzeuge
Es gibt Explosionen und Kämpfe
Es gibt einen ersten Einblick in die Story
Man sieht verschiedene Fähigkeiten, die eingesetzt werden können
Untermalt wird der Trailer von einer Musik, die zu einem Aufbruch einlädt und ein bisschen an Borderlands erinnert.
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Heute sind die ersten unabhängigen Testberichte zur RTX 3060 erschienen. Mit dieser Grafikkarte richtete sich Nvidia bereits im Vorfeld an Gamer der Mittelklasse. Wir stellen euch vor, wie sich Nvidias neue Grafikkarte in den Tests schlägt.
Das Wichtigste in Kürze:
Die GeForce RTX 3060 ist seit dem 25. Februar 2021 erhältlich.
Die Grafikkarte liefert hohe Leistung und dreistellige FPS für Full-HD. Mit verringerten Details ist auch WQHD (1440p) mit mehr als 100 FPS möglich. Für 4K ist die Grafikkarte bedingt geeignet.
329 Euro sind ein faires Angebot, die Verfügbarkeit dürfte hingegen ein Problem sein.
Seit dem 25. Februar 2021, ist die Nvidia Geforce RTX 3060 offiziell erhältlich. In unserem Artikel wollen wir euch vorstellen, wie sich die neue Mittelklasse von Nvidia in den Tests schlägt und für wen sich der Preis überhaupt lohnt.
[toc]
Was ist die GeForce RTX 3060?
An wen richtet sich die Grafikkarte? Nvidia zielt mit seiner neuen Mittelklasse-Grafikkarte vor allem auf Gamer, die in vollen Details auf Full-HD spielen wollen. Mit dem Kampfpreis von 329 Euro will man vor allem für Gamer interessant sein, die derzeit noch mit einer GeForce GTX 1060, RX 480 oder vergleichbar unterwegs sind.
Das bietet die RTX 3060: Mit der GeForce RTX 3060 will Nvidia jetzt für einen vergleichsweise niedrigen Preis bereits Raytracing anbieten. Bisher war Raytracing nur den teuren RTX-Modellen vorenthalten. Mit der RTX 3060 ist die Einstiegshürde für Raytracing so niedrig wie noch nie.
GeForce RTX 3060 im Überblick
GeForce RTX 3060
Interface
PCIe 4.0
Basistakt
1320 MHz
Boost-Takt
1670 MHz
Speichergröße
12 GB GDDR6
Breite der Speicherschnitstelle
192-bit
TDP (Leistungsaufnahme)
170 Watt
Was sagen die Tester über GeForce RTX 3060?
An dieser Stelle wollen wir euch die wichtigsten Tests zur RTX 3060 vorstellen. Dabei gehen wir auf die einzelnen Tests ein und erklären euch am Ende, für wen sich die Grafikkarte lohnt.
“Die Geforce RTX 3060 12GB darf als insgesamt beste Ampere-Grafikkarte bezeichnet werden. Für den anvisierten Zweck des Full-HD-Gamings, auch mit Raytracing, eignet sich die RTX 3060 12GB sehr gut.”
“Die Zotac Gaming GeForce RTX 3060 Twin Edge erweist sich im Test als ideale Grafikkarte für Full-HD-Gamer mit einer UVP von 329 Euro. (…) Einen so satten Leistungssprung wie bei der 3070 und 3080 gegenüber ihren Vorgängerversionen gibt es also nicht.”
“Die Geforce RTX 3060 ist die ideale Grafikkarte für alle, die von einer über vier Jahre alten Geforce GTX 1060 oder einer Radeon RX 480/570 aufrüsten wollen.”
“Die GeForce RTX 3060 soll eine günstige 1440p-Gaming-Karten sein und diesen Anspruch erfüllt sie mit Bravour. (…) Wer 144 Hz in FullHD benötigt, wird in den meisten Spielen ebenfalls mit einer GeForce RTX 3060 glücklich werden.”
Wo liegen die Stärken? Grundsätzlich sind sich die Tester darin einig, dass es sich um eine gute Grafikkarte für Full-HD handelt. Wer die meiste Zeit auf Full-HD spielt und sich Frameraten jenseits der 100 FPS wünscht, für den ist die Grafikkarte gut geeignet.
WQHD ist zwar grundsätzlich auch möglich, hier müsse man aber auf einige Details verzichten. Insgesamt erfüllt die RTX 3060 jedoch ihr gewünschtes Ziel und sei unterm Strich eine empfehlenswerte Grafikkarte für Gamer.
Wichtig ist vor allem, dass ihr bereits ab 329 Euro eine schnelle Grafikkarte mit DLSS- und Raytracing-Unterstützung bekommt. Das ist vor allem für die Zukunft wichtig, da weitere Spiele diese Technologien unterstützen wollen.
Wo liegen die Schwächen? Auch hier sind sich die Tester grundsätzlich einig, dass das größte Problem der RTX 3060 die mangelhafte Verfügbarkeit sein wird. Für 329 Euro sei die Grafikkarte zwar ein gutes Angebot, solange sie aber kaum verfügbar ist, könne sie auch niemand kaufen.
Auch für Spieler, die vorzugsweise in WQHD mit höchsten Details spielen wollen, gibt es bessere Alternativen. Wer auf Details verzichten kann, bekommt aber auch in WQHD mehr als 100 FPS.
Was ist eigentlich WQHD? WQHD steht für “Wide Quad High Definition. Diese bieten eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Daher nennt man die Auflösung auch 1440p. Durch die höhere Pixeldichte ist das Bild auch schärfer als bei Full-HD-Bildschirmen. WQHD benötigt auch mehr Rechenleistung als Full-HD.
RTX 3060 – Wie gut ist die Grafikkarte in Full-HD, WQHD und 4K?
Woher stammen die Daten? Die Bilder und Benchmarkwerte, die ihr in diesem Abschnitt findet, haben wir dem Test der RTX 3060 von der GameStar entnommen. Dabei handelt es sich um ein Performance Rating: Das bedeutet, dass der FPS-Durchschnitt aller Spiele berechnet wird. Getestet wird die Grafikkarte mit Anno 1800, Assassins’s Creed: Odyssey, Battlefield 5, Metro: Exodus, Shadow of the Tomb Raider und Wolfenstein Youngblood. Weitere Details und Infos findet ihr im verlinkten Artikel.
Die RTX 3060 im Benchmark für Full-HD, WQHD und 4K. Quelle: GameStar.de
Wie schlägt sich die Grafikkarte? In Full-HD erreicht die Grafikkarte ohne Probleme 120 FPS. In höheren Auflösungen wie WQHD lassen sich ebenfalls noch hohe FPS-Zahlen über 60 messen, sind damit aber schon deutlich niedriger als in Full-HD. Ohne volle Details sind hier aber auch mehr als 100 FPS möglich.
4K ist mit der RTX 3060 ebenfalls möglich, hier erreicht die Grafikkarte von Nvidia jedoch keine 60 FPS mehr – außer man verzichtet auf höchste Details.
Wo ordnet sich die Grafikkarte ein? Leistungsmäßig rangiert die RTX 3060 knapp vor der RX 5700 XT von AMD und zwischen der RTX 2060 Super und der 2070 Super. Oberhalb der RT
Welche Vorteile bringt mir DLSS bei der RTX 3060?
Was ist DLSS? Mit DLSS (Deep learning super sampling) wird mithilfe von Ki niedrige Texturen auf höhere Auflösungen skaliert. Damit lässt sich die Performance in hohen Auflösungen noch einmal verbessern, wenn die Grafikkarte bereits unter Last steht.
Was bringt DLSS der RTX 3060? Sowohl in Full-HD als auch in WQHD kann man den Leistungsschub durch DLSS beobachten. So erklärt ComputerBase in seinem Test, dass die Performance in WQHD mit aktiviertem DLSS um rund 30 % steigt. Auch die Gamestar zeigt, dass die FPS mit aktiviertem DLSS um bis zu 44 % steigen.
Mit aktiviertem DLSS steigen die FPS-Zahlen in unterstützten Spielen. Quelle: ComputerBase.de
DLSS sorgt für einen Leistungsschub. Quelle: GameStar.de
Für wen lohnt sich die RTX 3060?
Die Grafikkarte ist vor allem für Gamer interessant, die auf Full-HD mit hohen FPS zocken wollen. Zockt ihr schnelle Shooter auf Full-HD und benötigt hohe Frameraten, dann ist die RTX 3060 durchaus eine gute Wahl. In WQHD könnt ihr ebenfalls mit mehr als 100 FPS zocken, müsst hier aber auf grafische Details verzichten.
Mit Raytracing und DLSS bietet die RTX 3060 auf jeden Fall Technik, die auch für zukünftige Spiele spannend werden dürfte. Wir euch aktuell jedoch davon abraten, mehr als 700 Euro für eine RTX 3060 zu bezahlen.
Welche Alternativen gibt es? Alternativen wären aktuell nur die RTX 2060 oder die RX 5700, beide Grafikkarten bekommt ihr aktuell jedoch nur gebraucht für mehr als 500 Euro, was zu teuer ist.
Die Radeon RX 6700 XT, die in die Fußstapfen der RX 5700 (XT) tritt, kostet aktuell ebenfalls mindestens 700 Euro und mehr und ist damit auch nur bedingt empfehlenswert. Für mehr Raytracing-Leistung könntet ihr auch direkt zur RTX 3070 greifen. Die 3070 bietet mit 8 GB VRAM jedoch weniger Grafikspeicher als die RTX 3060.
Grundsätzlich empfehlen wir euch, wenn ihr warten könnt, abzuwarten, bis sich der Grafikkarten-Markt wieder etwas beruhigt.
Was ist mit der RTX 3060 Ti? Interessiert ihr euch für die direkten Unterschiede zwischen RTX 3060 und RTX 3060 Ti, dann schaut einmal in diesen Artikel. Hier erklären wir euch, wo genau die Unterschiede zwischen den beiden Modellen liegen:
RTX 3060: Release, Preis und wo kann man sie kaufen?
Wann startet der Verkauf der RTX 3060? Die Grafikkarte ist offiziell ab dem 25. Februar 2021 um 18:00 Uhr in verschiedenen Shops erhältlich. Wir listen euch ebenfalls auf, wo ihr die Grafikkarte kaufen könnt.
Weitere Informationen und was ihr zum Start der RTX 3060 wissen müsst, findet ihr außerdem in diesem Artikel. Und wir erklären außerdem, warum der Start der RTX 3060 nicht weniger schwierig verlaufen wird, als der vergangenen Grafikkarten-Releases:
Woher stammen die Infos? Nvidia hatte der GameStar bereits im Vorfeld verraten, wo ihr die RTX 3060 ab Verkaufsstart zur unverbindlichen Preisempfehlung kaufen könnt.
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Im Survival-Game Valheim könnt ihr viele Freiheiten genießen und entdeckt immer wieder etwas Neues. Mit der Wünschelrute findet ihr nicht nur Silber, sondern auch verborgene Schätze. Im MeinMMO-Guide erklären wir euch wie ihr die Wünschelrute bekommt und wie ihr sie verwendet.
Was ist die Wünschelrute? Die Wünschelrute (engl. “Wishbone”) ist ein Ausrüstungsgegenstand, welchen ihr vom dritten Boss, den Knochenwanst bekommt. Sie ermöglicht es, Silberadern und verborgene Schätze in einem Umkreis von etwa 20 Metern zu finden.
Wo finde ich sie? Aktuell erhaltet ihr die Wünschelrute nur vom Knochenwanst. Dieser lässt den Gegenstand fallen, sobald ihr ihn besiegt habt. Den dritten Boss findet ihr im Sumpf-Biom. In unserem Valheim Boss-Guide erfahrt ihr, wie ihr ihn beschwört und besiegt.
Der Boss Knochenwanst gilt als einer der härtsten Gegner im Spiel.
Wie die Wünschelrute in Valheim benutzt wird
Die Wünschelrute ist ein Detektor, welcher euch wertvolle Gegenstände und Ressourcen in der unmittelbaren Umgebung anzeigt. Um sie zu benutzen, müsst ihr sie in eurem Inventar auswählen und mit einem Rechtsklick anlegen.
Die Wünschelrute nimmt den gleichen Ausrüstungs-Slot ein wie der Gürtel Megingjord, ihr könnt beide daher nicht zusammen verwenden.
Das müsst ihr über den Gürtel Megingjord wissen Der Gürtel wird vom Händler Haldor verkauft und erhöht euer Gewichtslimit von 300 auf 450 Punkte. Dies ist insbesondere dann vom Vorteil, wenn ihr Erz abbaut oder schwere Dracheneier transportiert.
Wie funktioniert die Wünschelrute? Sobald ihr die Wünschelrute angelegt habt und euch in der Nähe von Silber, vergrabenen Schätzen oder schlammigen Schrotthaufen befindet, schlägt sie aus. Ein akustisches Pingen gibt euch einen Hinweis, wie nah ihr dem Ziel seid. Neben dem akustischen Signal entweichen Lichtstrahlen von der Wünschelrute, die ebenfalls ein Indiz auf den Standort des Zieles geben.
Je dichter ihr dem Ziel seid, desto kürzer sind die Abstände beider Signale. Befindet ihr euch direkt über den Schatz, pingt die Wünschelrute ununterbrochen.
Die Wünschelrute zeigt euch versteckte Schätze und Silberadern an.
So findet ihr schneller das Ziel: Die Wünschelrute zeigt euch nicht direkt den Weg zum Ziel an. Merkt euch die Position, an der ihr euch befindet und lauft dann in eine Himmelsrichtung. Entfernt ihr euch vom Ziel, werden die Ausschläge der Rute weniger. Ist dies der Fall, lauft zurück zum Ausgangspunkt und wiederholt den Vorgang mit einer anderen Himmelsrichtung.
Habt ihr einen Punkt gefunden, an dem die Rute stärker ausschlägt, wiederholt den oben beschrieben Vorgang. Auf diese Weise findet ihr wesentlich schneller die vergrabenen Reichtümer.
So findet ihr Silber: Um Silber zu erhalten, könnt ihr im Berg-Biom auf gut Glück mit der Spitzhacke graben, oder die Wünschelrute einsetzen. Diese zeigt euch sehr zuverlässig Silberadern an und die Suche im kältesten Biom von Valheim nimmt nicht zu viel Zeit in Anspruch.
Der Radius der Wünschelrute erstreckt sich wie eine Sphäre in alle Richtungen. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass sie an einem Berghang ausschlägt und ihr euch einen Weg nach unten bahnen müsst.
Vermutet ihr ein Vorkommen in der Nähe, verwendet die Eisenspitzhacke und tragt mehrere Schichten Gestein ab. Schlägt die Wünschelrute stärker aus, ist das Vorkommen in unmittelbarer nähe.
So sehen Silberadern in Valheim aus.
Die Wünschelrute schlägt auch aus, wenn ihr das Silbervorkommen bereits ausgegraben habt. Dadurch wird euch die Suche nach weiteren Silberadern oder Schätzen erschwert. Wir raten euch daher die Vorkommen komplett abzubauen, bevor ihr euch auf die Wünschelrute erneut einsetzt.
Da Silber ein hohes Gewicht hat, könnt ihr eine kleine Basis bauen. Dazu reicht eine Werkbank, vier Wände und ein paar Kisten, um die Ressourcen zu lagern.
In diesen Biomen funktioniert die Wünschelrute: Die Wünschelrute kann unabhängig vom Biom ausgerüstet werden. Bei unseren Tests zu diesem Guide fanden wir mithilfe der Wünschelrute in verschiedenen Biomen Schätze und Ressourcen:
Mit der Wünschelrute findet ihr in den Sümpfen Schrotthaufen.
Skelettüberreste und vergrabene Schätze geben euch beim Plündern zufälligen Loot:
Feuerpfeile
Rubine
Silberhalsketten
Bernsteine und -perlen
Goldmünzen
Da hatte wohl jemand bei der Suche nach Silber keine Wünschelrute dabei. Dafür eine Menge wertvollen Loot.
Rubine, Bernsteine und Silberhalsketten können in Valheim nur beim Händler Haldor verkauft werden. Der Zwerg bietet euch dafür im Gegenzug einige sehr gute Items an. In unserem Guide zum Händler in Valheim erklären wir euch, wo ihr ihn findet und was er anbietet.
Habt ihr die Wünschelrute in Valheim bereits verwendet? Was habt ihr auf euren Abenteuern gefunden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
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Wir stellen euch sechs Gründe vor, warum ihr die Demo zu Outriders spielen solltet – und zeigen drei, warum sie für euch uninteressant sein könnte.
Darum geht es: Heute, am 25. Februar startet die kostenlose Outriders-Demo. Zu diesem Anlass haben die Entwickler People Can Fly den 5. Broadcast auf Youtube veröffentlicht. Dieser stellt 10 Gründe vor, warum ihr Outriders ausprobieren solltet.
MeinMMO fasst die sechs wichtigsten Gründe aus dem Broadcast für euch zusammen und nennt euch zudem drei Dinge, warum die Demo bestimmte Spieler vielleicht eher nicht interessieren dürfte.
Warum solltet ihr Outriders ausprobieren?
Ganz allgemein sollte jeder einen Blick auf die Demo werfen, der etwas mit Loot-Shootern anfangen kann. Sie ist kostenlos und kann unbegrenzt gespielt werden. Eine Übersicht mit allen relevanten Fakten zur Demo findet ihr bei uns auf MeinMMO: Alle Infos zur kostenlosen Demo von Outriders – Uhrzeit, Download, Plattformen
Die folgenden 6 Punkte gehen nochmal genauer auf die Inhalte ein.
Ihr könnt 4 verschiedene Klassen ausprobieren
Welche Klassen gibt es? Insgesamt stehen vier Klassen zur Wahl. Jede Klasse hat ihre eigenen Skills und Spielweisen. Diese könnt ihr in der Demo frei ausprobieren:
Devastator
Technomancer
Pyromancer
Trickster
Während der Trickster beispielsweise ein flinker Assassine ist, der Raum und Zeit manipulieren kann, ist der Devastator eher eine Tank- und Haudrauf-Klasse, der aber auch die Gravitation beeinflussen kann.
In unserer Umfrage haben wir die Klassen vorgestellt und wollen von euch wissen: Welche spielt ihr zuerst?
In Outriders könnt ihr mit verschiedenen Klassen mächtige Kombos raushauen.
Alles ist im Multiplayer spielbar
Sämtliche Aktivitäten von Outriders lassen sich in der Gruppe spielen. Ihr könnt euch entweder direkt mit Freunden absprechen, oder mit anderen Spielern zufällig verbünden. Jede Aktivität bietet eine Spielersuche.
Crossplay zwischen PC, PS4, PS5, Xbox Series X/S und Xbox One
Wer kann alles zusammen spielen? Andere Spieler findet ihr nicht nur auf eurer jeweiligen Plattform, sondern auf allen, auf denen Outriders erscheint. Ihr könnt diese Option in den Einstellungen aktivieren.
Gibt es Cross-save? Ihr könnt euren Spielstand nur zwischen Konsolen der gleichen Hersteller übertragen. Das heißt, ihr könnt zwischen der PS4 und PS5 übertragen, sowie zwischen Xbox Series und Xbox One. Zwischen den Plattformen ist das nicht möglich.
Euer Fortschritt wird übernommen
Alles, was ihr in der Demo spielt, wird ins Hauptspiel übernommen. Euer Fortschritt bleibt also bis zum Release.
Ihr könnt herausfinden, ob euch die Story interessiert
In der Outriders-Demo könnt ihr die ersten Stunden der Geschichte spielen. Ihr werdet damit rund 3 Stunden (pro Klasse) beschäftigt sein. Dabei könnt ihr euch schon mal einen Eindruck davon machen, ob euch die Geschichte zusagt.
Neben der Hauptstory könnt ihr auch Nebenmissionen testen. Somit könnt ihr also nicht nur schauen, ob euch die Kampagne zusagt, sondern auch, ob euch der Content neben der Hauptgeschichte zusagt.
Worum geht es grob im Spiel? In Outriders hat die Menschheit die Erde verlassen müssen und hat sich auf den Planeten Enoch gerettet. Auf diesen sind sie durch ein mysteriöses Signal gestoßen, dem ihr im Spiel auf den Grund gehen sollt.
Dabei bekommt ihr es mit allerhand bösen Kreaturen und feindseligen Menschen zu tun. Der Stil von Outriders ist sehr düster und brutal gehalten. Gegner explodieren und die bisherigen Bilder vermitteln eine feindselige Stimmung vom Planeten Enoch.
Taugen die Shooter-Mechaniken?
Outriders ist im Kern ein Shooter, was bedeutet, dass ihr euch auch mit Knarren zur Wehr setzen werdet. Insgesamt gibt es 11 verschiedene Waffen-Typen, die es auszuprobieren gilt. Von Pistolen, Scharfschützengewehren und Schrotflinten bis in zur Double Gun, die aus zwei Magazinen feuert, bekommen Waffennarren einiges geboten.
Zwar ist es unwahrscheinlich, das ihr bereits in der Demo auf legendäre Waffen stoßen werdet. Ihr könnt euch aber dennoch schon mal anschauen, welche abgedrehten Designs in Outriders vorhanden sind: Das sind einige legendäre Waffen aus Outriders.
10 Gründe hat Outriders selbst auf Youtube im Broadcast vorgestellt. Sie fassen nochmal zusammen, was alles in der Demo steckt:
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Natürlich gibt es immer Leute, die von einem Spiel nicht angesprochen werden. Outriders spricht eher Fans von Story- und Loot-Shootern an. Für wen ist Outriders eher uninteressant?
Ihr steht eher auf PvP
Outriders konzentriert sich voll auf den Kampf gegen Computer-gesteuerte Gegner. Es gibt keinen PvP-Modus. Wer also nicht auf das Kräftemessen mit anderen Spielern verzichten möchte, hat in Outriders keinen Platz zum Austoben.
Ihr seid Einzelgänger, keine Koop-Fans
Zwar ist Outriders laut Entwicklern gerade in der Story auch für Solo-Spieler angepasst. Das Spiel entfaltet seine Möglichkeiten aber wohl vor allem in der Gruppe.
Das Zusammenspiel der verschiedenen Klassen ermöglicht verschiedene, mächtige Kombinationen, die den Spaß nochmal steigern dürften und auf Missionen hilfreich sind. Die Endgame-Aktivität, Expeditionen genannt, ist außerdem vor allem auf Gruppen ausgelegt.
Dort könnt ihr alleine nur bestehen, wenn ihr die mächtigste Ausrüstung sammelt und für alles gewappnet seid.
Ihr mögt realistische Deckungs-Shooter
Wenn ihr bei Outriders auf einen realistischen Shooter hofft, der stark auf Deckungsmechaniken setzt, dürftet ihr enttäuscht werden.
Zwar gibt es ein Cover-System, das man auch benutzen kann. Laut den Entwicklern kann man auf dieses System auch komplett verzichten, wenn man seinen Charakter entsprechend baut.
Outriders setzt auf mächtige Fähigkeiten, die es vor lauter Explosionen und Effekten nur so krachen lassen. Hier kommt es eher auf gute Builds und das Nutzen der Mechaniken an.
Wann erscheint Outriders? Der offizielle Release ist am 1. April 2021. Dann soll Outriders für PC (Epic und Steam), Google Stadia, Xbox Series X/S, PS4 und PS5 erscheinen.
Werdet ihr einen Blick in die Demo werfen? Oder interessiert euch das Spiel eher nicht? Schreibt eure Meinung in die Kommentare.
In Pokémon GO gibt es bald Anpassungen bei den XL-Bonbons. Niantic versprach 3 neue Methoden, wie ihr bald an die seltenen Bonbons der Pokémon kommt.
Was sind überhaupt XL-Bonbons? Diese Bonbons gibt es nur für Trainer ab Level 40. Ihr bekommt sie selten beim Fangen, Verschicken oder Ausbrüten von Pokémon.
Mit den XL-Bonbons könnt ihr Pokémon ab Level 40 weiterleveln und bis zum Maximallevel 50 pushen.
So könnt ihr bald XL-Bonbons sammeln
XL-Bonbons durch Tauschen: Wenn ihr Pokémon tauscht, sollt ihr bald XL-Bonbons bekommen. Die Bonbons sind dabei nicht garantiert, aber die Wahrscheinlichkeit wächst je weiter die getauschten Monster voneinander entfernt gefangen wurden.
Durchs Tauschen gibt es bald XL-Bonbons.
XL-Bonbons durch Kumpel-Pokémon: Geht ihr mit einem Kumpel-Pokémon spazieren, gibt es nach einer gewissen Anzahl an Kilometern ein Bonbon. Zukünftig soll es auch die Chance auf XL-Bonbons geben – eine Garantie gibt es darauf aber nicht.
Garantierte XL-Bonbons: Diese Einführung ist besonders interessant. So sollt ihr garantiert für jedes legendäre, mysteriöse und entwickelte Pokémon mindestens ein XL-Bonbon bekommen.
Das bedeutet, dass ihr maximal 296 legendäre Raid-Bosse fangen müsst, um dieses Monster dann auf das maximale Level 50 zu pushen. Das klingt nach viel, aber in der Vergangenheit waren es teilweise sogar über 1000 Raid-Bosse, die man fangen musste.
Was bedeutet das für das Spiel? Bisher waren XL-Bonbons besonders selten. Nun könnt ihr gezielt vor allem seltenere Pokémon jagen und davon XL-Bonbons ergattern. Das gilt vor allem für legendäre Raids.
Ihr solltet nun aber auch Pokémon behalten, die ihr an entfernten Orten fangt. Tauscht die dann mit Freunden, die dadurch bessere Chancen auf XL-Bonbons haben. Im Gegenzug könnt ihr dann ihre Monster aus der Entfernung bekommen und XL-Bonbons abkassieren.
Behaltet daher auch alle seltenen Pokémon, die ihr fangt und vertauscht sie mit Freunden. Hier bieten sich Kaumalat, Kapuno, Milza oder alle legendären Monster an. Aber auch Larvitar, Tanhel oder Kindwurm haben starke Entwicklungen und erscheinen nur selten in der Wildnis, sodass XL-Bonbons hier besonders selten sind.
Wann gibt es diese Anpassungen? Das ist noch nicht ganz klar. Bisher hat Niantic noch keine genau Zeit genannt. Allerdings kann man damit rechnen, dass die Anpassungen im Monat März durchgeführt werden, da sie zusammen mit den Events im März angekündigt wurden.
Was ist sonst los? Eine Menge! Der kommende Monat steckt voller Events in Pokémon GO und ihr habt fast jeden Tag ein besonderes Event. Damit ihr nicht den Überblick über alle Events verliert, zeigen wir sie euch hier in der Übersicht:
Mit Outriders erscheint im April 2021 ein neuer Loot-Shooter. Nun konnten sich Sven Galitzki und Tarek Zehrer von MeinMMO in einem Interview mit den Entwicklern People Can Fly unterhalten.
Was ist Outriders? Dieser Third-Person-Shooter grätscht in die Lücke zwischen Loot-Shooter und vollwertigem RPG, das von seiner Hauptstory lebt. Ihr könnt vier verschiedene Klassen spielen, Loot sammeln und erlebt in einer düsteren Sci-Fi-Welt eine spannende Story.
Zu diesem Anlass hat sich das Entwickler-Studio PeopleCanFly unseren Fragen gestellt.
Wer spricht im Interview? Im Gespräch via Discord konnte MeinMMO ihre Fragen an Bartosz Kmita (Game Director) und Piotr Nowakowski (Lead Designer) von People Can Fly richten.
Die Entwickler nennen allem zwei Dinge, die Outriders anders macht, als ähnliche Loot-Shooter wie Anthem oder Destiny:
VollwertigesRPG: Dazu gehören die RPG-Mechaniken, die tiefer greifen und Spielern mehr Freiheiten bei ihren Builds, Charakteren und ihrer Spielweise geben sollen
VollwertigeGeschichte: Bei der Kampagne von Outriders soll es sich nicht einfach um Beiwerk handeln, bei dem man stumpf Ziele erfüllt, sondern um eine ausgearbeitete Story mit überraschenden Wendungen
Außerdem ging es um das Service-Modell, wie es nach Release weiter geht und welche Spiele man als Konkurrenz ansieht.
Wer Story- und Loot-Shooter mag, wird sich “wie Zuhause fühlen”
MeinMMO: Könntet ihr erklären, für jemanden, der noch keinen tieferen Einblick in Outriders hat: Warum sollte man Outriders spielen? Was sind die Kernaspekte die das Spiel definieren?
Bartosz Kmita: Wir richten uns hauptsächlich an Leute, die Spiele wie Shooter mit Story-Fokus mögen, oder die tiefgreifende Mechaniken in RPG-Systemen bevorzugen. Ich denke, wir versuchen, diese beiden Welten miteinander zu verbinden und jemandem, der sich mit einer dieser Welten […] identifiziert, wird Outriders gefallen.
Wir versuchen, ein Spiel zu entwickeln, das tiefer in das RPG-System, tiefer in den Loot-Aspekt geht, und Build-Systeme mit Freiheiten zu schaffen, die wir den Spielern geben. Wer RPG-Aspekte mag und zusätzlich die Geschichte einer ausgearbeiteten Welt will, dem versuchen wir genau das zu geben. […] Fans von Looter-Shootern und Story-fokussierten Shootern […] werden sich wie Zuhause fühlen und das Spiel genießen.
MeinMMO: Um ein bisschen genauer zu sein, Leute vergleichen gerne Spiele mit ähnlichen Titeln. Was könnte man beispielsweise spielen, wenn ich Destiny mag. Mit welchen Spielen könnte man Outriders am ehesten vergleichen?
Bartosz Kmita: Ich denke, ein Vergleich mit anderen Looter-Shootern liegt nahe, da dieser Punkt (Loot, anm. d. R.) hauptsächlich darüber entscheidet, dass du mit diesen Spielen verglichen wirst. Wir versuchen nicht, dies zu vermeiden. Wir denken, wir haben ein anderes Spiel mit anderen Systemen. Wenn man diesen Vergleich macht, glauben wir, dass wir die RPG-Systeme stärker in den Fokus stellen.
Wir geben den Spielern viel mehr Freiheit, wie er unseren Shooter spielen wird. Der Spieler baut seinen Charakter, er baut seine Art zu spielen, vielleicht wird er daran scheitern, aber wir geben die Freiheit zu entscheiden, wie er unser Spiel angeht.
Für Manche kann es ein Deckungsshooter sein, ein Deckungs-basiertes Spiel, während ein anderer Spieler dieses System gar nicht nutzt, weil er seinen Charakter anders aufbaut. Wir geben viel mehr Freiheiten und Optionen, die Spieler wählen können.
Auf der anderen Seite ist die zweite Säule unseres Spiels, die Geschichte und der Aspekt des World Buildings. Wir denken, es ist umfangreich und ich finde es aufregend.
Das ist es, was uns von anderen Shootern und taktischen Spielen dieser Art unterscheidet, weil die Leute normalerweise keine interessante Geschichte mit coolen Wendungen in solchen Spielen erwarten. In der Regel gibt ihnen die Geschichte eher ein einfaches Ziel, das sie verfolgen sollen. Ich denke, das ist das Zweite, was uns von der Konkurrenz abhebt.
Piotr Nowakowski: Vielleicht werden Leute in Zukunft sagen: “Das Spiel ist so ähnlich wie Outriders!” […] Das hoffen wir zumindest sehr.
Kein Games-as-a-Service, weil es “anfing zu nerven”
MeinMMO: Ihr habt schon früh betont, dass Outriders als fertiges Produkt erscheinen wird. Habt ihr im Laufe der Entwicklung ein Games-as-a-Service-Modell in Betracht gezogen und wenn ja, warum habt ihr es verworfen?
Bartosz Kmita: Ja, wir haben dies am Anfang in Betracht gezogen, weil alle es gemacht haben. Also dachten wir: “Ok, vielleicht wollen die Leute das.” Dann haben wir die Entwicklung mit dieser Idee von Games-as-a-Service angefangen.
Aber in einem Moment wurde uns klar: “Ok, was auch immer wir mit unserem Spiel versuchen, wegen dem Games-as-a-Service-Modell müssen wir wieder viel anpassen.” Dann fing dieses Modell an zu nerven und mehr Probleme zu machen […]. Wir neigten die ganze Zeit dazu, den Inhalt zu zerhacken, einige Features zurückzuhalten und die Geschichte vielleicht in Kapitel zu zerlegen.
Wir dachten schließlich, dass dieses Spiel in der Form keinen Sinn ergibt, wenn wir den Spielern nicht alles zum Release geben. […] Also haben wir uns für einen eher altmodischen Ansatz entschieden, mit dem wir den Leuten im Grunde alles geben können, was wir erschaffen werden.
Wenn das Spiel dann erfolgreich sein wird, wenn die Leute diese Welt mögen, wären wir mehr als glücklich, sie zu verbessern, mehr Abenteuer zu entwickeln, mehr Geschichten zu machen […], aber jetzt konzentrieren wir uns (auf den Release anm. d. R.) und geben ihnen das fertige Produkt. Das war unser Denkprozess dahinter.
Mehr Inhalte, wenn es gut ankommt
MeinMMO: Wie wird Outriders nach dem Release weiter unterstützt? Wird es Quality-Of-Life-Features geben?
Bartosz Kmita: Natürlich werden wir uns das Spiel ansehen, Dinge balancen und fixen, egal wie gut das Spiel ankommt. Aber wenn das Spiel erfolgreich sein wird und die Leute es mögen, werden wir es erweitern und mehr Dinge entwickeln. Aber das liegt mehr an den Spielern, wie sie das Spiel annehmen.
MeinMMO: Habt ihr schon eine kleine Roadmap, nach dem Release? Oder schaut ihr erstmal, wie Outriders ankommt?
Bartosz Kmita: Wir haben eine Roadmap, weil wir das Spiel nach dem Start unterstützen werden. Wir werden es beobachten, balancen, fixen, vielleicht ein paar Dinge hinzufügen, aber das ist die einzige sichere Aussage, was wir nach dem Start tun werden. Noch wollen wir nicht genauer auf diese Dinge eingehen.
Späterer Release, weil man Spieler nicht als “Beta-Tester” wollte
MeinMMO: Warum habt ihr Outriders verschoben?
Wir wollen den Spielern ein fertiges Spiel geben. […] Nun, es gab zwei Möglichkeiten: Wir verschieben den Release und reparieren das, von dem wir wissen, dass es kaputt ist, und wir fügen die Elemente hinzu, von denen wir wissen, dass sie notwendig sind, um das Spiel zu verbessern und das gesamte Paket zu geben.
Oder wir veröffentlichen Spiel einfach so und reparieren es dann mit Patches, nutzen die Spieler quasi als Beta-Tester.
Deshalb haben wir uns grundsätzlich dazu entschlossen, das Spiel zu verschieben. Denn wenn man ehrlich ist, das ist, was wir von uns selbst erwarten würden, als Spieler. So einfach ist das.
MeinMMO: Bald erscheint die Outriders-Demo. Was würdet ihr als Entwickler empfehlen, was sollten sich Spieler als erstes in der Demo anschauen?
Wir versuchen, dem Spieler von Anfang an im Spiel zu helfen und haben Tutorials für alles. Wir führen sie langsam durch die Stufen des Spiels. Wir schmeißen niemanden ins kalte Wasser. […]
Wir möchten auch den Leuten, die noch keine Erfahrung mit dieser Art von Spiel haben, am Anfang beibringen, wie man spielt, damit niemand im Spiel verloren geht. Aber je mehr man spielt, desto mehr versteht man, was wir tun. Wir hoffen, dass man beginnt, auszuprobieren, Builds verändert und das Spiel richtig spielt […].
Multiplayer wie ein Kino-Besuch mit Freunden
MeinMMO: Ihr habt bereits erwähnt, dass die Storykampagne ein wichtiger Teil von Outriders ist. Wie sieht es mit Entscheidungen aus? Kann man mit wichtigen Entscheidungen den Ausgang der Geschichte beeinflussen?
Bartosz Kmita: Nein, es gibt keine Abzweigungen beim Ausgang der Quests. Wir sind aus verschiedenen Gründen von diesem Konzept abgerückt […]. Wir haben im Grunde genommen erkannt, dass wir wirklich wissen, welche Geschichte wir erzählen wollen, was nur mit einem bestimmten Ende und einigen Ereignissen dazwischen Sinn macht.
Wir wollten das nicht untergraben, indem wir Spieler die Wahl überlassen, weil wir eine spezifische Geschichte über die Menschheit erzählen wollen. Im Multiplayer sehen wir es so, als würden wir zusammen mit Freunden ins Kino gehen und die Aspekte der Geschichte kommentieren, anstatt Möglichkeiten zur Entscheidung in Quests zu geben.
Endgame kann auch solo gespielt werden – doch das wird nicht leicht
MeinMMO: Die Kampagne soll auch für Solo-Spieler ausgelegt sein. Wie sieht es mit dem Endgame aus? Zuvor habt ihr gezeigt, man solle seine stärkste Ausrüstung und seine mächtigsten Freunde mitbringen, um zu bestehen. Wie sieht es mit Solo-Spielern aus?
Piotr Nowakowski: Im Allgemeinen ist das Endspiel für den Multiplayer angepasst und gebalanced, so dass es am besten ist, ein 3-köpfiges Team zu haben. […] Trotzdem kannst du alleine dorthin gehen, wenn du einen guten Build hast und weißt, wie man alleine spielt, kannst du das tun.
Es wird definitiv eine größere Herausforderung sein, da man zunächst einige Dinge erreichen muss, um auf verschiedene Feindtypen und Kampfsituationen vorbereitet zu sein.
Aber es ist machbar und wir haben Testspieler, die das alleine geschafft haben. Diese hatten allerdings geschafft, weil sie Zugriff auf alles hatten,[…], damit sie alle Setups vorbereiten und alle guten Mechaniken verwenden können.
Spieler werden das auch können, aber sie müssen sich das alles verdienen. sie müssen die Ausrüstung sammeln, die Art und Weise finden, wie sie spielen möchten und ihren Weg finden, ihren Charakter zu bauen. Dann ist es definitiv machbar.
MeinMMO: Outriders erscheint auch auf PS5 und Xbox Series X/S. Gibt es spezifische Features für die NextGen-Konsolen?
Piotr Nowakowski: Ja, wir versuchen, die neuen Konsolen gut zu nutzen. […] Es ist immer noch etwas, woran wir arbeiten. Die neuen Konsolen kamen relativ spät, also sind die grundlegenden Aspekte wie Performance und Auflösung natürlich Dinge, die wir behandeln werden. […]
Die Dinge, die ich bestätigen kann, sind Cross-Save zwischen PS4 und PS5, […] und Fortschrittsbalken für Trophäen. Solche Features, die diese Konsolen eben haben. Es könnten noch andere Dinge kommen, aber das möchte ich jetzt nicht versprechen.
Outriders konkurriert mit “allen interaktiven Medien”
MeinMMO:Was ist eurer Meinung nach eure größte Konkurrenz? Nicht als Studio, sondern als Spiel.
Piotr Nowakowski: Jedes Medium. In der heutigen Welt konkurrieren wir mit Filmen, mit allen interaktiven Medien. Ich werde kein spezielles Spiel oder einen Titel nennen. Es ist wirklich schwer.
Bartosz Kmita: Wir haben ein bestimmtes Spiel und bestimmte Ideen. […] Die allgemeinen Shooter sind vielleicht Konkurrenten, andere könnten Loot-Shooter als Konkurrenten sehen, Spiele, die von ihrer Story leben, sind unsere Konkurrenten. Früher oder später müssen wir die Aussage treffen, dass jedes Spiel, das jetzt veröffentlicht wird, unser Konkurrent ist. […]
Ich denke wirklich, dass wir unseren Platz in dieser Welt finden werden. Und einige Leute werden unser Spiel einfach abwechselnd zu anderen Titeln spielen, warum auch nicht.
Das Studio People Can Fly ist für andere Titel wie den Shooter Bulletstorm oder die Parodie zu Call of Duty, Duty Calls, bekannt. Zwischenzeitlich gehörte das Studio zu Epic Games, trennte sich aber 2013 wieder vom Publisher. Der jetzige Publisher zu Outriders ist Square Enix, die man auch für FFXIV und Marvel’s Avengers kennt.
Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Bartosz Kmita und Piotr Nowakowski, dass sie sich die Zeit für uns genommen haben.
Übrigens: Wir werden den Release der Demo und auch des Spiels hier auf MeinMMO begleiten. Wenn euch der RPG-Shooter also interessiert, solltet ihr regelmäßig hier vorbeischauen.
Wie viele XP braucht man eigentlich, um Level in Fortnite: Battle Royale aufzusteigen? Wir zeigen euch in dieser Übersicht, wie viele Erfahrungspunkte jeweils für einen Stufenanstieg in Season 5 nötig sind.
Was sind EP überhaupt? Erfahrungspunkte könnt ihr im Spiel sammeln, indem ihr verschiedene Tätigkeiten ausführt. Eliminierungen, das Öffnen von Truhen und bestimmte Münzen sind nur einige Wege, wie ihr EP sammeln könnt.
Durch das Sammeln von Erfahrungspunkten steigt ihr Level hoch – dafür braucht ihr aber jeweils eine gewisse Menge. Das ist vor allem wichtig für Besitzer des Battle-Passes, denn durch Level/Stufen werden die Belohnungen freigeschaltet.
Wer in Fortnite Fortschritte erzielt, wird merken, dass die Anzahl der benötigten EP nicht bei jedem Level gleich sind. Das liegt daran, dass die Anzahl tatsächlich variiert.
Für Spieler, die sich einen Überblick über ihren Fortschritt machen wollen, kann das also mühsam sein, weil dies im Spiel nicht direkt angezeigt wird. Wir zeigen euch in dieser Übersicht, wie viele XP ihr jeweils pro Level braucht.
EP bis Level 100 – Battle-Pass
So viele EP braucht ihr für den Battle-Pass: Um den ganzen Battle-Pass freizuschalten müsst ihr Level 100 erreichen. Der Dataminer HYPEX hat ausgerechnet, wie viele Erfahrungspunkte es braucht. Hier seht ihr, wie viele EP ihr für die jeweiligen Stufen des Battle-Passes benötigt werden:
Level 1-2: 40.000 Erfahrungspunkte pro Level
Level 2-4: 50.000 Erfahrungspunkte pro Level
Level 4-13: 60.000 Erfahrungspunkte pro Level
Level 13-20: 70.000 Erfahrungspunkte pro Level
Level 20-100: 80.000 Erfahrungspunkte pro Level
Diese Jäger-Skins sind im Battle-Pass der Season 5 enthalten
Einige Spieler wollen vielleicht nur den Battle-Pass der Season 5 freischalten und setzen sich dieses Ziel. Es gibt aber auch Spieler, die noch weiter grinden wollen. Das weitere Aufstufen nach Level 100 kann sich nämlich lohnen, wenn ihr die seltenen Skins der Season 5 freischalten möchtet.
Die Anzahl der EP, die ihr jedoch ab Level 100 jeweils braucht, variiert hier noch stärker. Wir zeigen euch hier, wie viele XP ihr pro Level braucht, um auch den letzten seltenen Skin freizuschalten – dieser ist auf Stufe 225 verfügbar:
Level 100-101: 50000 EP
Level 101-102: 50250 EP
Level 102-104: 50500 EP pro Level
Level 104-105: 50750 EP
Level 105-106: 51000 EP
Level 106-107: 51250 EP
Level 107-108: 51500 EP
Level 108-109: 51750 EP
Level 109-111: 52000 EP pro Level
Level 111-112: 52250 EP
Level 112-113: 52500 EP
Level 113-114: 52750 EP
Level 114-115: 53000 EP
Level 115-116: 53250 EP
Level 116-118: 53500 EP pro Level
Level 118-119: 53750 EP
Level 119-120: 54000 EP
Level 120-121: 54250 EP
Level 121-122: 54500 EP
Level 122-123: 54750 EP
Level 123-124: 55000 EP
Level 124-125: 55250 EP
Level 125-126: 55500 EP
Level126-128: 55750 EP pro Level
Level128-129: 56000 EP
Level129-130: 56250 EP
Level130-131: 56500 EP
Level131-132: 56750 EP
Level132-133: 57000 EP
Level133-134: 57250 EP
Level134-135: 57500 EP
Level135-136: 57750 EP
Level136-137: 58000 EP
Level137-138: 58250 EP
Level138-139: 58500 EP
Level139-140: 58750 EP
Level140-141: 59000 EP
Level141-142: 59250 EP
Level142-143: 59500 EP
Level143-144: 59750 EP
Level144-145: 60000 EP
Ab Level 145 steigert sich die Anzahl der EP regelmäßig um 250 EP oder in einzelnen Schritten um 500 EP, bis ihr Level 225 erreicht habt.
Die seltenen Skins der Season 5 haben 3 besondere Farben