In Pokémon GO startet an diesem Sonntag, dem 14. März, ein neuer Rauch-Tag. Dieser dreht sich um Tanhel, aber auch um andere Monster. Wir zeigen euch, worauf ihr euch freuen könnt.
Was ist ein Rauch-Tag? Bei diesem Event steht das Item Rauch im Mittelpunkt. Für 6 Stunden lockt der Rauch dann ganz besondere Pokémon an, die jede Stunde wechseln. Jeder Rauch-Tag ist dabei einem ganz besonderen Thema zugeordnet.
Dieses Mal dreht sich der Rauch-Tag um Tanhel und Pokémon von den Typen Psycho und Stahl. Niantic hat mittlerweile eine Liste von Spawns veröffentlicht, die ihr dort finden werdet. Wir geben die Übersicht.
Alle Infos zum Rauch-Tag im März mit Tanhel
Wann läuft der Rauch-Tag? Los geht es am 14. März um 11:00 Uhr Ortszeit. Das Event läuft dann 6 Stunden und endet um 17:00 Uhr.
Merkt euch diese Zeiten: Jede Stunde wechseln die Pokémon, die aus dem Rauch kommen. Wir geben euch hier die Stunden-Übersicht:
11:00 Uhr bis 12:00 Uhr: Psycho-Pokémon erscheinen im Rauch
12:00 Uhr bis 13:00 Uhr: Stahl-Pokémon erscheinen im Rauch
13:00 Uhr bis 14:00 Uhr: Psycho-Pokémon erscheinen im Rauch
14:00 Uhr bis 15:00 Uhr: Stahl-Pokémon erscheinen im Rauch
15:00 Uhr bis 16:00 Uhr: Psycho-Pokémon erscheinen im Rauch
16:00 Uhr bis 17:00 Uhr: Stahl-Pokémon erscheinen im Rauch
Diese Pokémon gibt es am Rauch-Tag: Niantic hat hierfür bereits eine kleine Liste veröffentlicht, die Pokémon zeigt, die am Rauch-Tag erscheinen werden.
Als Psycho-Pokémon erscheinen Tanhel*, Natu*, Girafarig, Meditie*, Puppance* und Somniam
Als Stahl-Pokémon sind Tanhel*, Alola-Digda*, Magnetilo*, Stollunior*, Bronzel* und Schilterus verfügbar
Alle Pokémon, die wir hier mit einem Stern markiert haben, können auch als Shiny angetroffen werden.
Interessant dabei sind Pokémon wie Alola-Digda, Magnetilo, Natu oder Puppance. Sie alle sind eher selten in der Wildnis und einige Trainer dürften dort noch Shinys gebrauchen.
Das ist die Geschichte zu Tanhel: Es wird auch das Eisenkugel-Pokémon genannt. Durch Tanhel fließt kein Blut, sondern magnetische Energie. Dadurch kann es auch der Anziehungskraft der Erde trotzen und über den Boden schweben.
Diese Attacke gibt es: Entwickelt ihr euch innerhalb des Events ein Metagross, dann lernt es die Attacke Sternenhieb. Durch diesen Angriff wird Metagross dann mit Abstand zum besten Stahl-Angreifer und auch generell zu einem nützlichen Allrounder.
Solltet ihr also ein starkes Tanhel in der Stunde fangen oder bereits eins besitzen, dann solltet ihr es innerhalb des Events auf alle Fälle entwickeln.
Wie geht es sonst weiter? Im März warten noch so einige Events auf euch Spieler. So gibt es Raid- und Rampenlichtstunden, aber auch zahlreiche weitere Events mit neuen Shinys.
Damit ihr kein Event verpasst, geben wir euch hier die Übersicht über alle Neuigkeiten:
In Season 2 von Call of Duty: Warzone profitiert das Taktikgewehr AUG von einem kleinen aber wichtigen Buff und gehört damit jetzt zu den besten Waffen. Auf MeinMMO findet ihr das beste Setup, wichtige Werte und Tipps für die richtige Spielweise des neuen Überfliegers.
Was ist das für eine Waffe? Die AUG ist ein österreichisches Sturmgewehr mit vielen Modell-Varianten. Die Entwicklung startete bereits in den 160er Jahren und die Produktion begann Ende der 70er. AUG steht dabei für “Armee-Universal-Gewehr” und die dritte Version der Waffe wird auch heute noch produziert (via Wikipedia).
In Call of Duty: Warzone gibt es gleich zwei Varianten der Waffe: die Maschinenpistole aus Modern Warfare und das Salven-Taktikgewehr aus Black Ops Cold War. Doch während die glanzvollen Tage der AUG-MP vorbei sind, startet das Taktikgewehr seit dem Release der Season 2 richtig durch.
Das Salven-Gewehr ist stabil, hat eine hohe Kugelgeschwindigkeit und damit eine fantastische Reichweite. MeinMMO zeigt euch das geprüfte Setup eines Warzone-Experten und gibt Tipps, wie auch ihr von der starken AUG profitieren könnt. Zum Schluss gibt es noch einen Vergleich mit dem direkten Konkurrenten M16, dem zweiten Salven-Taktikgewehr aus Cold War.
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Setup für Taktikgewehr AUG startet in Season 2 durch
Wie sieht ein starkes Setup aus? Drei Dinge sind bei einem AUG-Setup besonders wichtig:
Erhöhung der Kugelgeschwindigkeit
Verringerung des horizontalen Rückstoßes
Austausch des Visiers aufgrund des “Sniper-Glint”
Durch einen Buff habt ihr bei dem Taktikgewehr nach Season 2 zwar schon eine deutlich höhere Kugelgeschwindigkeit (640 m/Sek), doch erst mit Aufsätzen wird die “Bullet Velocity” der AUG richtig stark (ca. 1.100 m/Sek). Bei den üblichen Kampfdistanzen bis 100 Meter habt ihr dann eine sehr geringe Verzögerung zwischen Schuss und Treffer.
Den Rückstoß bringt ihr durch einen Unterlauf auf ein angenehmes Niveau. Die Waffe ist auch ohne Aufsätze schon sehr präzise. Da sie aber besonders auf mittleren und großen Distanzen rockt, bringt euch weniger horizontaler Rückstoß jedoch mehr Sicherheit bei euren Abschüssen.
Außerdem ist es wichtig, dass ihr nicht mit dem Standard-Visier in den Kampf zieht. Zwar erhaltet ihr mit dem Visier einen ordentlichen Zoom, doch das voreingestellte Fernrohr hat eine Visier-Spiegelung wie die Sniper-Gewehre. Wählt ihr eines der anderen “Cold War”-Visiere mit einem ähnlichen Zoom, umgeht ihr diesen Nachteil.
Warzone: AUG Setup für einfache Reichweiten-Kills
Mündung: Agency-Schalldämpfer
Lauf: 18,2″ Einsatzteam
Visier: Axial Arms 3x
Unterlauf: Feldagenten-Vordergriff
Magazin: 45-Schuss-Trommel
Was bringt das Setup?Der wiedererstarke Agency-Schalldämpfer erhöht zusammen mit dem Lauf eure Kugelgeschwindigkeit auf ein sehr hohes Niveau. Reichweiten-Boni spielen bei der AUG keine Rolle – ihr verursacht auf allen Entfernungen denselben Schaden. Das gilt übrigens auch für eure Körpertreffer. Alle Treffer außer Headshots verursachen 40 Schaden. Headshots schlagen mit 72 Schaden beim Feind ein. Der Lauf erhöht zudem ein wenig eure Feuerrate und damit euer Schadenspotenzial.
Als dritter gesetzter Aufsatz zählt der Feldagenten-Vordergriff. Der bringt euch die stärkste Reduktion des horizontalen Rückstoßes und damit die beste Leistung für die AUG.
Um die Visier-Reflexion zu vermeiden, empfehlen wir euch das Axial Arms 3x. Doch hier sind auch eure Vorlieben gefragt. Wählt das Visier, das für euch am besten funktioniert.
Bei der Munition bringt euch die 45-Schuss-Trommel den größten Bonus im Vergleich zu den Nachteilen. Die Nachladezeit bleibt zwar auf dem Standard-Wert von 2,12 Sekunden, doch dafür habt ihr keine Abzüge bei eurer Zeit in Visier. Die liegt mit diesem Setup bei 350 Millisekunden, was sehr gut für ein Reichweiten-Gewehr ist.
Was kann ich noch versuchen? Geht ihr in Matches mit Teams, solltet ihr auf genau dieses Setup hier setzen. Solo braucht ihr allerdings meist nicht so viele Kugeln im Magazin und könnt auf die Extra-Ladung Munition verzichten. Dann bringt euch der “SAS Kampf-Schaft” voran. Der verbessert eure Geschwindigkeit während des Anvisierens um satte 50 %. Zielt ihr auf euren Feind, seid ihr durch schnelle Seitwärts-Bewegungen (Strafing) selbst deutlich schwerer zu treffen.
Wollt ihr noch mehr über die Werte der AUG und die Details der Aufsätze in diesem wissen, schaut bei “TheXclusiveAce” vorbei. Das englische Video mit der Setup-Vorstellung binden wir hier für euch ein:
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Die AUG spielt sich besonders und darauf müsst ihr eingehen
Wie setze ich die Waffe am besten ein? Die AUG ist eine vielseitige Allround-Waffe in Warzone mit Fokus auf Reichweite. Ihre Besonderheit: Sie feuert 3-Schuss-Salven. Das verleiht ihr ein besonderes Spielgefühl, das jedoch nicht bei jedem Spieler gut ankommt. Allerdings könnt ihr durch die Salven-Schüsse viel präziser agieren und Feinde mit etwas Übung leicht treffen – was die Waffe besonders stark auf mittlere und hohen Entfernungen macht.
Im Nahkampf seid ihr zwar nicht hilflos, aber meist im Nachteil. Denn die Time-to-Kill (TTK) der AUG mit dem oben gelisteten Setup beträgt ca. 700 Millisekunden ohne Headshots. Im Vergleich dazu bringt das beliebte Sturmgewehr FFAR 1 Feinde in ca. 470 Millisekunden und damit deutlich schneller zu Boden. Durch einen Headshot verringert ihr die TTK der AUG auf knapp 500 Millisekunden, was ein sehr starker Wert für mittlere und hohe Entfernungen ist.
Als Zweitwaffe bietet sich eine der besten Maschinenpistolen der Warzone an. Eine Shotgun wie die starke R9-0 mit Drachenatem geht ebenfalls klar, doch dann habt ihr eine große Lücke im Bereich zwischen 10 – 40 Meter im Loadout. Setzt definitiv auf eine Nahkampf-Waffe in der Nebenhand und nutzt die AUG für Kills auf Entfernung.
Durch die starken Zoom-Visiere von Cold War in Warzone eignet sich die AUG optimal zum Spähen und zum Erstschlag. Untersucht jede auffällige Bewegung durch euer Fernrohr und setzt 2, 3 gezielte Salven als Erstschlag. So könnt ihr oft direkt das erste Mitglied des feindlichen Teams ausschalten, bevor der Kampf richtig losgeht.
Eure große Stärke mit der AUG ist eure Treffer-Genauigkeit zusammen mit der „unendlichen“ Reichweite der Waffe. Automatische Gewehre verziehen stärker und durch die hohe Schussfolge können Kugeln öfter neben dem Feind landen. Dazu gehen die meisten Sturmgewehre und LMGs in einen zweiten Schadensbereich, der die TTK ab einer bestimmten Entfernung erhöht.
Bei der AUG ist das Treffen leichter und es ist egal, wie weit der Gegner von euch weg steht. Habt ihr den Dreh raus, setzt ihr auf der Brust des Feindes an und könnt sicher sein, dass alle 3 Kugeln der Salve treffen. Mit etwas Übung setzt ihr den Schuss dann so an, dass eine Kugel als Headshot beim Feind landet und ihr nur noch 2-Salven für einen Kill braucht. Das macht die AUG so stark.
Pro
Hohe Zielsicherheit
Nur ein Headshot um TTK zu verringern
„Unendliche“ Reichweite
Contra
3er-Salven mag nicht jeder
Schwächelt im Nahkampf
Hohe TTK ohne Headshots
Warzone: AUG vs. M16 – Welche ist besser für mich?
Welches Taktikgewehr sollte ich nehmen? Mit dem AUG-Buff zum Start der Season 2 sind beide Salven-Taktikgewehre aus Cold War richtig starke Alternativen in Warzone. Dazu sind sich die Waffen sehr ähnlich. Mit unserem Meta-Build der M16 ist die Zeit ins Visier auf dem gleichen Level und wie bei der AUG und auch sonst spielen sich die beiden fast gleich. Am Ende ist es mal wieder eine Kompromiss-Entscheidung zwischen Schaden und Stabilität:
Der Rückstoß der M16 ist berechenbarer als bei der AUG
Die Time-to-Kill der AUG ist knapp 10 % niedriger, als die der M16
laut truegamadata.com: AUG – 708 ms / M16 – 767 ms (mit Einsatzteam-Lauf)
Die AUG bietet eine etwas höhere Kugelgeschwindigkeit und Vorteile bei der Time-to-Kill.
Die M16 hat durch ihre Stabilität eine noch höhere Reichweite und kann in der aufgelegten Position auch Feinde jenseits der 150 Meter locker treffen.
Die Rückstoß-Muster der M16 sind berechenbarer. Quelle: YouTube
Wenn ihr Lust auf die Salven-Gewehre habt und damit klarkommt, dann sind beide Waffen starke Begleiter im Battle Royale. Doch aufgrund ihrer eher hohen Time-to-Kill sind sie keine OP-Waffen, sondern nur sehr zielgenau, was ihre größte Stärke ist. Sind die 3-Schuss-Waffen nicht so euer Ding, dann schnappt euch ein Sturmgewehr, LMG oder Sniper-Gewehr für eure Reichweiten-Kills.
Alle anderen sollten die Salven-Gewehre auf jeden Fall mal ins Loadout packen, denn sie gehören definitiv beide zu den besten Waffen der Warzone.
Kurz vor dem Release von Patch 9.0.5 ändert World of Warcraft ein kleines, aber wichtiges Detail. Eine nervige Beschränkung der neuen Währung fällt einfach weg.
Eigentlich ist der Patch 9.0.5 auf dem PTR schon lange im Zustand eines „Release-Candidate“, doch in letzter Sekunde hat Blizzard noch eine wichtige Änderung vorgenommen. Eine starke Limitierung der neuen Tapferkeitspunkte entfällt und macht die Ressource somit noch einfacher zu sammeln.
Was wurde geändert? Mit dem letzten Update von Patch 9.0.5 hat Blizzard einen kleinen Zusatz bei der Beschreibung der Tapferkeitspunkte geändert. Während es zuvor noch hieß, dass ein Charakter nur 1.500 Tapferkeitspunkte gleichzeitig besitzen kann, ist dieser Zusatz nun verschwunden.
Nachdem die Spieler erst für einige Stunden gerätselt hatten, ob es sich dabei um einen Bug handelt, erklärte Blizzard im offiziellen Forum: Nein, das ist beabsichtigt. Das Maximum der Tapferkeitspunkte, das ein Charakter besitzen kann, wurde entfernt.
Mit der Änderung kann man mehr aufbewahren – das ist positiv für alle.
Warum wurde das geändert? Einen genauen Grund hat Blizzard nicht genannt, ausschlaggebend dürfte aber wohl das starke Feedback sein. Viele Spieler hatten sich darüber beschwert, dass das Cap von 1.500 Tapferkeitspunkten im Inventar ein Hindernis wäre. Vor allem, da in „Mythisch+“-Dungeons nur vergleichsweise wenig Items droppen, besteht die Gefahr, dass Spieler an das 1.500er Cap gelangen, ohne ein einziges Item zu besitzen, das sie aufwerten wollen.
Um so einen Umstand zu vermeiden, wollten viele Spieler, dass das Cap aufgehoben wird – ganz ähnlich, wie es schon bei den Eroberungspunkten im PvP der Fall ist.
Welche Caps gibt es dann noch? Eine Obergrenze für Tapferkeitspunkte gibt es aber weiterhin. Diese begrenzt allerdings nicht mehr, wie viel euer Charakter gleichzeitig besitzen kann, sondern bildet nur das absolute Cap dessen, was ihr überhaupt verdienen könnt. Dieses Cap liegt zu Beginn bei 5.000 Punkten und wird dann jede Woche um 750 zusätzliche Punkte erhöht. Wer später anfängt, kann also gleich zu den anderen Spielern aufschließen, indem er einfach etwas mehr Zeit in Dungeons investiert.
Wann erscheint Patch 9.0.5? Bereits morgen. In Europa geht der Patch mit den Wartungsarbeiten vom 10.03.2021 live. Amerikaner können bereits heute den Patch spielen, da sie aufgrund der Zeitverschiebung und einem anderen Termin bei den Wartungsarbeiten hier einen kleinen Vorsprung haben.
Findet ihr die Änderung an den Tapferkeitspunkten gut? Oder fandet ihr die Limitierung sinnvoller?
Der Loot-Shooter Outriders bekommt im Februar eine kostenlose Demo-Version spendiert, in der ihr die Story anspielen könnt. MeinMMO fasst für euch alle Infos zum Release, den Plattformen und Inhalten zusammen.
Was ist Outriders? Das ist ein Third-Person-Shooter mit einem düsteren Sci-Fi-Setting. Hinter dem Spiel steht der Entwickler People Can Fly und Publisher Square Enix.
Ihr könnt entweder alleine losziehen, oder in einer Gruppe mit maximal drei Spielern. Outriders bezeichnet sich als vollwertiges RPG mit Story-Kampagne und vergleicht sich selbst mit Spielen wie Diablo 3.
Auf Missionen sammelt ihr Ausrüstung, levelt euren Charakter auf und werdet immer mächtiger. Insgesamt gibt es vier unterschiedliche Klassen. Jede bietet einen Talente-Baum mit drei Pfaden und hat 8 besondere Fähigkeiten zur Verfügung.
Wann erscheint Outriders? Nach einer Verschiebung ist der offizielle Release am 1. April 2021. Dann soll Outriders für PC (Epic Games Store und Steam), Google Stadia, Xbox Series X, S und One, PS5 und PS4 erscheinen. Zuvor gibt es eine kostenlose Demo, in der ihr den Loot-Shooter testen könnt.
Update, 8. März 2021: Wir haben den Artikel mit aktuellen Infos, Artikeln und ersten Stimmen zur Demo aktualisiert.
Der Launch-Trailer zur Demo:
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Alle Infos zum Demo-Start, Plattformen und Download
Wann erscheint die Outriders-Demo?
Die Demo ist seit dem 25. Februar 2021 verfügbar.
Wann startet der Download?
Die Demo ist seit dem 25. Februar verfügbar.
Auf welchen Plattformen erscheint die Demo?
Offiziell erscheint die Demo auf dem PC auf Steam und bei NVIDIA GeForce Now, der Xbox Series X, S und One, sowie PS4 und PS5. Ausgenommen sind der Epic Games Store und Google Stadia.
Wo kann man die Demo herunterladen?
Ihr findet sie in den jeweiligen Stores, also Playstation Store, Xbox Store, Steam Store und Epic Store.
Wie viel Speicherplatz benötigt der Download?
Auf dem PC braucht die Demo mindestens 24 GB Speicherplatz, auf Konsolen mindestens 22 GB.
Gibt es einen Preload für Outriders?
Nein, der Download startet erst mit der Beta um 18:00 Uhr.
Ist die Demo kostenlos?
Ja, die Demo ist kostenlos. Ihr müsst euch allerdings einen Account bei Square Enix erstellen, um teilnehmen zu können. Die Anmeldung findet ihr auf der offiziellen Website.
Was steckt in der Demo?
Spieler werden die ersten Stunden der Hauptstory anspielen können. Dabei trefft ihr auf euren ersten Rivalen. Danach könnt ihr das Gebiet in einer Nebenmission weiter erkunden. Der Fortschritt lässt sich anschließend in das Hauptspiel übernehmen. Ihr könnt Loot sammeln, eure Charaktere bis auf Level 7 hochspielen und bis World Tier 5 kommen.
Wie viel Spielzeit bietet die Demo?
Je nachdem, wie viel Zeit ihr nach dem Abschluss der Missionen investiert und welche Klassen ihr testet, kann der Umfang von 2 bis 3 Stunden bis zu mehr als 12 Stunden liegen.
In der Demo sowie im Hauptspiel habt ihr sechs Charakter-Slots.
Benötigt man PS Plus oder Xbox Live Gold?
Ihr benötigt eine Xbox-Goldmitgliedschaft. Ein PS-Plus-Abo ist wohl nicht nötig, ohne Abo müsst ihr aber euer Alter verifizieren.
Wie funktioniert der Multiplayer?
Bis auf den Prolog kann die gesamte Demo im Koop gespielt werden. Es gibt eine Matchmaking-Funktion, oder ihr spielt direkt mit Freunden.
Gibt es Crossplay?
Im fertigen Spiel ist eine Crossplay-Funktion bestätigt. Auch in der Demo gibt es Crossplay, allerdings in einer Art Beta-Phase. Ihr müsst die Funktion manuell aktivieren. Außerdem braucht ihr dafür ebenfalls den Square-Account. Mehr dazu findet ihr in unserem Guide: Das müsst ihr zu Crossplay und Multiplayer in der Demo wissen
Ab wie viel Jahren ist Outriders freigegeben?
Der Shooter ist ziemlich brutal. Daher hat Outriders eine USK-Freigabe ab 18 Jahren.
Das ist in Outriders nach dem Start der Demo passiert
Neben viel Kritik zum technischen Zustand gibt es auch viele positive Stimmen zu Outriders
Einer der größten Kritikpunkte war die Motion-Blur-Einstelltung und das Kamera-Wackeln in Cutscenes, die zu Seekrankheit und Motion-Sickness führen kann. Mit einem Trick könnt ihr Motion Blur auf dem PC deaktivieren.
Im Video hat People Can Fly die PC-Features im Detail vorgestellt:
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So viele Stunden soll euch das volle Spiel beschäftigen: Outriders hat eine Story-Kampagne, die laut offizieller Website rund 30 Stunden Spielzeit bieten wird, sofern ihr euch auf einen einzigen Charakter und voll auf die Geschichte konzentriert.
Wenn ihr Nebenmissionen erledigt und auch andere Klassen spielt, soll der Umfang auf das Doppelte, also rund 60 Stunden anwachsen.
Darum geht es grob in der Story: Die Erde ist zerstört und der letzte Rest der Menschheit hat Zuflucht auf dem Planeten Enoch gefunden. Die Spieler übernehmen die Rolle eines Outriders und sind Teil einer Elitetruppe, die den Planeten erkunden sollen.
Doch bei der Landung auf dem Planeten geraten die Outriders in einen seltsamen Anomalie-Sturm, der seltsame Dinge geschehen lässt. Euer Charakter hat fortan besondere Fähigkeiten, wird aber erstmal für 30 Jahre auf Eis gelegt. In der Zwischenzeit lässt sich der Rest der Menschen auf Enoch nieder und fällt allmählich in alte Muster zurück.
Ihr erwacht schließlich mitten im Chaos und versucht zu helfen. Eure Aufgabe ist es zudem, den Ursprung eines geheimnisvollen Signals ausfindig zu machen.
Dieses Signal hat die Menschen überhaupt erst zu diesem Planeten geführt. Offenbar sehen sie darin die Rettung unserer Spezies. Doch auf Enoch gibt es etliche Gefahren, sowohl von Menschen ausgehend, als auch von fiesen Kreaturen, gegen die ihr in den Kampf ziehen müsst.
Hier könnt ihr euch den Story-Trailer anschauen:
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Das unterscheidet Outriders von Anthem und Co: Im Gegensatz zu anderen, bekannten Loot-Shootern wie Anthem, The Division 2 oder Destiny 2 wird Outriders kein Live-Service-Game. Das bedeutet, dass es keinen Season- oder Battle-Pass geben wird. Outriders ist nicht auf eine “unendliche” Lebensdauer ausgelegt, wie die oben genannten Titel.
Outriders soll “fertig” auf den Markt kommen. Zwar wurden DLCs nicht kategorisch ausgeschlossen, dennoch betonen die Entwickler, dass man keine festen Content-Pläne für die Zukunft habe. Der Fokus liegt auf der Story, Loot, PvE und Koop-Kämpfen.
Werdet ihr die Demo von Outriders ausprobieren? Oder interessiert ihr euch nicht für einen weiteren Loot-Shooter? Falls ihr schon reingeschaut habt, wie findet ihr Outriders bisher?
Ein PC-Modder hat in eine PS5 eine Wasserkühlung verbaut. Die sieht nicht nur echt cool aus, sondern es funktioniert auch wirklich. Dabei hat der Modder die PS5 auf ihre Funktionen getestet.Wer von euch hätte nicht gern solche Hardware auf dem Wohnzimmertisch stehen?
Darum geht’s: Der YouTuber Modding Cafe (aktuell 3220 Abonnenten) hat in mehreren Videos eine PS5 vorgestellt, die er mit einer Wasserkühlung modifiziert hat.
Von der eigentlichen Konsole ist nicht mehr viel zu erkennen, denn neben der Wasserkühlung hat er die umgebaute Konsole auch in ein neues Gehäuse gepackt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen
In vier Videos stellt er nicht nur vor, wie er die Konsole zusammenbaut, sondern auch wie er sie testet. Eins der Videos haben wir hier für euch eingebettet.
Solltet ihr bisher vom weißen Design der PS5 nicht überzeugt gewesen sein, dann solltet ihr euch das Design des Users auf jeden Fall ansehen. Bei der Größe müssen wir euch jedoch enttäuschen, denn diese PS5 ist nicht viel kleiner als die originale Konsole:
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Hier seht ihr, wie der Modder die PS5 in ein neues Gehäuse verbaut
Das Titelbild haben wir aus dem offiziellen YouTube-Video des Modders entnommen.
Die Wasserkühlung wurde aufwändig für die PS5 designt
Wie ist der User vorgegangen? Zuerst hat der YouTuber gemeinsam mit jemand anderem die PlayStation 5 in seine Bestandteile zerlegt.
Anschließend hat er am PC einen Block für die Wasserkühlung entworfen, der die gesamte Platine der PlayStation umgeben kann. In einem weiteren Schritt hat er den Radiator der Wasserkühlung und die Lüfter verschraubt. Den SSD-Slot hat er zusätzlich verschlossen.
Das Netzteil (PSU) hat es jedoch nicht in die wassergekühlte PS5 geschafft. Das ist über Kabel mit der Konsole verbunden. Die Konstruktion wirkt auf diese Weise eher wie das Netzteil eines Laptops. In seinem Video hatte der Modder aber bereits erklärt, dass er das Netzteil in der nächsten Version im Gehäuse verbauen möchte.
So sieht die Wasserkühlung innerhalb des Gehäues aus. Quelle: YouTube.com
Wie lang hat der Umbau gedauert? Der Modder selbst erklärt nicht, wie lange er für die finale Konsole gebraucht hat. Den Zeitaufwand können wir nur mutmaßen.
In seinem Video erwähnt er jedoch mehrfach, dass er die Wasserkühlung eigens entwerfen musste und außerdem mehrere Tests wegen der Temperaturen durchgeführt hat. Das dürfte alles viel Zeit gekostet haben.
Welche Pläne verfolgt der Modder? Modding Cafe führt aus, dass das nicht seine letzte wassergekühlte Konsole bleiben würde. “Das ist nur die erste Version einer wassergekühlten PS5, es werden weitere Versionen folgen”, schreibt er in seinem Video.
Viel interessanter ist der Hinweis, dass er seine wassergekühlte Konsole auch verkaufen möchte. So schreibt er:
“Wir sind dabei eine kommerzielle Version vorzubereiten und sind außerdem dabei die Wasserkühhlung der PS5 in einen unserer folgenden PC-Builds zu verbauen, verpasst es nicht.
Günstig dürfte diese Konsole jedoch nicht werden.
Neues PS5 Design sieht toll aus – auch wenn es weiß und groß ist
Der Modder bleibt den bisherigen Farben von Sony treu, denn auch sein neues Design ist in Weiß gehalten.
Darum könnte das manche stören: Das weiße Design der Konsole gefällt nicht jedem. Schon nach dem Reveal des PS5-Designs hatten sich einige Leute beklagt, dass Sony nur ein weißes Design für die PS5 anbietet. Viele wünschen sich zumindest ein schwarzes Modell.
Sideplate-Hersteller versuchen hier das Bedürfnis der Interessenten zu stellen, indem sie Sideplates für die PS5 vorstellen und damit auch bewusst Sony provozieren. Einige hat Sony mittlerweile auch erfolgreich verklagt.
So groß ist die “neue” PS5: Interessierte, die bisher mit der Größe der PS5 unzufrieden waren, dürften es auch mit dem neuen Design sein. Denn die gemoddete Variante ist in etwa genau so groß wie die Original-Version von Sony.
Die PS5 und die wassergekühlte Variante im Vergleich. Quelle: YouTube.com
Was haltet ihr von der gemoddeten PS5? Gefällt euch diese Eigenkreation? Oder trifft das eher nicht euren Geschmack? Schreibt in die Kommentare oder beantwortet uns in dieser Umfrage, was ihr euch für eine kommende PS5 wünschen würdet:
Weitere coole PS5-Designs: von Fans: In diesem Artikel hatten wir euch vor dem PS5-Reveal die 5 interessantesten Designs der PS5 vorgestellt. Aus diesen ist am Ende nichts geworden, cool sehen sie trotzdem aus.
In Call of Duty: Warzone haben 4 Twitch-Streamer einen Rekord in Quads aufgestellt. Sie töteten 162 Spieler in einem Match: Aber mit diesem Rekord ernten sie viel Kritik. Denn die Elite-Spieler waren in einer Lobby voller Anfänger unterwegs. Der Weltrekord entstand in „Bronze Tier 1.“
So kam der Rekord zustande: Am 5. März spielten 4 Twitch-Streamer in Call of Duty: Warzone eigentlich gegeneinander. Mit dabei waren:
Aydan (2 Millionen Follower) und Almxnd (22.000 Follower)
Sie spielten gegen Newbz (26.000 Follower) und ScummN (16.500 Follower)
Die 4 gingen eine Wette ein. Es ging darum, wer in einem Wettrennen „2vs2 Wager“ mehr Kills in einer Lobby holt. Dafür starteten sie zu viert als Team ein Match und gingen in zwei Duos getrennt auf die Jagd, um so viele Kills wie möglich zu erzielen.
In einer Lobby von Call of Duty: Warzone spielen 150 Spieler. Im Laufe ihres Duells sammelten die 4 Twitch-Streamet 162 Kills – sie töteten also praktisch jeden Spieler in der Lobby und einige sogar mehrfach, wenn die armen Kerle aus dem Gulag zurückkehrten.
Laut der US-Seite Dexerto nutzen die Streamer erneut die Warzone-Taktik, den Gegner Geld zu schenken, damit die sich wiederbeleben und die Pros sie erneut töten können, um ihren Kill-Zähler nach oben zu schrauben.
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Was war das für ein Rekord? Der Twich-Streamer Aydan ging danach auf Twitter und verkündete, man habe einen „Neuen Weltrekord in Squad“ aufgestellt. Der werde jetzt niemals gebrochen.
Das englische YouTube-Video zum Rekord von Aydan binden wir hier für euch ein:
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Das ist die Diskussion: Ein Nutzer auf reddit fand später heraus, dass der beeindruckende Rekord der 4 Streamer in einer „Bronze 1“-Tier-Lobby erzielt wurde. Das ist der niedrigste Lobby-Schwierigkeitsgrad in Call of Duty: Warzone. Die Vier haben also praktisch nur Anfänger und ziemlich miese Spieler bei ihrem Weltrekord getötet.
Der Rekord wird daher von einigen Nutzern als „Bullshit“ und „kompletter Betrug“ angesehen. So ein Rekord sei überhaupt nichts wert, wenn er gegen solche Spieler zustande komme, sagt ein Nutzer auf Twitter.
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Der schwächste Spieler im Team von Aydan hatte eine „Kill-Death“-Ratio von 4,97. Der tötete praktisch 5 Spieler, bevor er einmal selbst starb.
In der ganzen Lobby lag der Schnitt aber bei 0,89: Das heißt, dass die meisten Spieler in dieser Lobby deutlich öfter sterben, als sie selbst jemanden töten.
Für einige Kommentatoren ein klarer Beweis dafür, dass die 4 Streamer gegen sehr schwache Gegner angetreten sein mussten.
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Das sagen die Streamer selbst: Einer der Spieler, Amoxnd, gesteht ein: „Die Lobby, die wir gespielt haben, war eine Anomalie.“
Normalerweise müssen sich auch die Profis mit starken Spielern rumschlagen. Von den 20 Lobbys, in denen man angetreten ist, waren 16 Diamond-Lobbys.
Für die 4 Twitch-Streamer war die “Bronze-Tier”-Lobby also sowas wie ein Geschenk, das sie dann nutzten. Für die Spieler, die mit diesen 4 Profis in einer Lobby landeten, war das sicher kein Geschenk. Das erinnert schon an den armen TimTheTatman, der sich mal von einem Call-of-Duty-Profi abfarmen lassen musste, bis er schrie und jammerte;
Zahlreiche deutsche Twitch-Streamer messen sich aktuell in Mario Kart 8. Das geht sogar so weit, dass Streamer wie MontanaBlack oder EliasN97 große Turniere mit tausenden Euro als Preisgeld veranstalten.
Das läuft aktuell auf Twitch: Schaut man sich die ganz großen Streamer in Deutschland an, dann läuft dort aktuell oftmals Mario Kart 8. Es werden sogar richtige Turniere organisiert, in denen dann zahlreiche Streamer gegeneinander antreten. Es wird gebrüllt, geflucht und gejubelt und den Zuschauern gefällt es. So entwickelte sich Mario Kart 8 in den letzten Tagen auf Twitch Deutschland zu einem der beliebtesten Spielen.
Wir zeigen euch, was aktuell auf Twitch abgeht und welche Streamer am Erfolg beteiligt sind.
So läuft Mario Kart 8 auf Twitch
Diese Streamer sind dabei: Angeschaut haben es sich fast alle ganz großen Streamer in Deutschland. Dazu zählen unter anderem:
MontanaBlack
Trymacs
EliasN97
Amar
MckyTV
Knossi
unsymphatischTV
Inscope21
SidneyEweka
NiklasWilson
repazmois
SolutionPlayz
Damit sind zahlreiche Streamer dabei, die auch zu den größten Streamern in Deutschland gehören.
Wenn dich mehr zu Twitch interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was machen die Streamer in Mario Kart? In vielen Fällen haben sich einfach einige Streamer zusammengesetzt und gemeinsam Mario Kart gezockt. Es wurden allerdings auch in den letzten Tagen zwei große Turniere abgehalten. Sie wurden von EliasN97 beziehungsweise MontanaBlack organisiert.
Dort traten dann große Streamer gegeneinander an und es ging um viel Preisgeld.
Das Gewinnerteam vom Eligella-Cup strich 6.000 Euro Preisgeld ein
Beim Turnier von MontanaBlack ging es um insgesamt 7.250 Euro, wobei der Gewinner alleine 3.000 Euro einstrich
Hier binden wir euch ein Video zum Eligella-Cup ein, damit ihr eine Vorstellung vom Ablauf bekommt:
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Warum ist das so erfolgreich? Vor allem die Zusammenlegung des Contents sorgt für viel Aufsehen. So streamte jeder Teilnehmer seine Sicht und kommentierte das Ganze. Dadurch hat man die gesammelten Zuschauerzahlen gebündelt auf das eine Spiel gelenkt.
Dazu kommt natürlich noch der Unterhaltungsfaktor von Mario Kart 8 und den einzelnen Streamern. So wird ohne Ende gemeckert, gelacht und sich gegenseitig aufgezogen.
Das ist Mario Kart 8: Das Rennspiel erschien 2014 für die Wii U und ist mittlerweile auch für die Nintendo Switch verfügbar. Ihr könnt euch dort einen von 36 Fahrern aussuchen und könnt zwischen 48 Strecken wählen.
So wie bei Mario Kart üblich gibt es allerhand furiose Items, die man auf seine Gegner feuern kann, um sie zu überholen. Wer am Ende als Erstes ins Spiel kommt, gewinnt die Runde.
Wie erfolgreich ist es? Die Zahlen sprechen für sich. In den letzten 14 Tagen landete Mario Kart 8 bei der Watch Time deutschlandweit auf Platz 6 und ließ damit Games wie FIFA 21, Minecraft oder den aktuellen Hit Valheim hinter sich.
In der Spitze schauten sogar 285.000 Zuschauer gleichzeitig bei Mario Kart 8 in Deutschland zu. Damit ist es das erfolgreichste Spiel auf Twitch und landet nur knapp hinter der Kategorie “Just Chatting”.
Bevor Mario Kart auf Twitch richtig erfolgreich wurde, waren Pokémon-Karten besonders beliebt. Der Streamer Trymacs hat davon besonders profitiert:
In WoW Classic werden die Spieler kreativ, wenn ihnen langweilig ist. Sie brechen Weltrekorde in einem absurden Parkour.
Aus World of Warcraft Classic ist bei vielen Spielern die Luft raus. Viele warten sehnsüchtig auf die erste Erweiterung „The Burning Crusade“ und haben in Classic nur noch wenig zu tun. Zwischen den Raidterminen steht man sich gerne mal die Beine in den Bauch und läuft ziellos im Kreis in Orgrimmar, Stormwind oder Ironforge.
Doch manch ein Spieler bekämpft die Langeweile auch auf kreative Weise und ruft Wettrennen ins Leben, um an besondere Orte zu gelangen.
Worum geht’s? Im Subreddit von WoW Classic hat der Spieler Background_Word_3422 einen kleinen Beitrag gepostet. Während er auf den Release von TBC wartet, hat er damit begonnen, sich selbst eine kleine Challenge zu setzen. Es geht darum, so schnell wie möglich auf einen der Zeppelin-Türme von Orgrimmar zu gelangen – also noch auf das Dach dieser Türme.
Dafür muss man einen recht langen Parkour bewältigen, der außerhalb von Orgrimmar beginnt und über mehrere Berge und Bäume führt. Wo andere Spieler eine knappe halbe Stunde brauchen und immer wieder zurückfallen, hat er inzwischen eine Zeit von 1:46 erreicht.
Der Spieler DrSteel hat die Herausforderung angenommen und den Rekord deutlich gebrochen – er war 7 Sekunden schneller. Das wiederum könnt ihr hier sehen:
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Warum ist das so schwierig? Was im Video so einfach aussieht, ist tatsächlich relativ anspruchsvoll. An vielen Stellen des Parcours kann ein falscher Schritt nämlich dazu führen, dass man abrutscht und wieder ganz von vorne anfangen muss. Viele Sprünge lassen nur einen einzigen Versuch zu und wer dort nicht die richtige Kante trifft, der stürzt in die Tiefe.
So reagieren andere Spieler: Die Reaktionen auf diese Art von Wettrennen sind gemischt. Ein paar Spieler finden das cool, immer wieder neue Sachen über WoW Classic kennenzulernen. So verstehen nun einige wie „die fiesen Allianzler“ da immer hinkommen. Andere wiederum sehen es eher ein bisschen sarkastisch und mit Humor und erklären „Also das ist der Content, von dem die Leute immer sprechen, wenn sie sagen, dass man in Classic mehr zu tun hat als in Retail.“
Unerreichbare Stellen sind alter Mythos: Solche Orte, an die man in WoW Classic nur schwer kommt, sind seit jeher beliebt. Zu Vanilla-Zeiten konnten Spieler so etwa den Hyjal betreten und dort einige lustige Dinge finden – wie etwa ein „Under Construction“-Schild der Blizzard-Mitarbeiter.
Hat man einen Spieler auf so einer schwer erreichbaren Stelle entdeckt, wollte man selbst herausfinden, wie man dorthin gelangt. Im Regelfall geschieht das über lange Sprung-Passagen, angereichert mit „Langsamer Fall“, einem schnellen Reittier oder auch dem Noggenfogger-Elixir.
Diese unerreichbaren Orte haben ihre Magie im Laufe der Zeit allerdings verloren, denn an die meisten Stellen kann man in der Retail-Version von World of Warcraft durch Flugreittiere, Spielzeuge oder die Klasse des Dämonenjägers gelangen.
Habt ihr in WoW Classic auch so kleine Orte, an die ihr euch gerne über lange Sprung-Passagen kämpft und andere Spieler in Staunen versetzt? Oder wäre euch das zu langweilig, damit die Spielzeit zu füllen?
Die Spieler von Valheim bauen alle möglichen Häuser und Heime, die sie stolz den anderen Wikingern präsentieren. Immer mehr von ihnen versuchen sich nun an einer ganz besonderen Bauart: Höhlen. Die sind gar nicht so leicht zu machen, sehen aber richtig schick aus.
Was sind das für Höhlen? In Valheim bauen einige Spieler mittlerweile Höhlen aus natürlichem Stein, in denen sie wohnen, ihre Ressourcen lagern, kochen oder sogar richtige Schatzkammern ausstellen.
Der Spieler DumDumDog etwa lebt als richtiger „Höhlenmensch“ und hat sich einen Felsen ausgehöhlt, ihn mit einer Haustür versehen und wohnt nun dort drinnen (via reddit). Besonders beeindruckend ist die Höhle vom reddit-Nutzer Fyxate, der unter seiner Basis an einem Berghang eine Schmiede und einen kleinen Altar eingerichtet hat. Der Post erhielt in kurzer Zeit mehr als 12.000 Upvotes:
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Was ist so besonders daran? Der große Vorteil an solchen Höhlen ist, dass ihr weniger Material benötigt. Ihr müsst weder Steine noch Holz für Wände, den Boden oder ein Dach besorgen. Nur die Einrichtung muss noch kommen.
Eigentlich ist es in Valheim nicht möglich, einfach Höhlen zu bauen wie in Minecraft. Sobald ihr versucht, einen Tunnel zu bauen, stürzt die abgebaute Wand vor euch ein und wird sofort zu einem Gang oder einem Canyon.
einen Felsen – die findet ihr besonders häufig im Dunkelwald
Den Felsen braucht ihr, weil ihr ihn aushöhlen müsst – anders könnt ihr keine eigene Höhle erschaffen. Ihr würdet nur in den Boden graben. Hier beginnt dann auch schon die Arbeit und ab hier wird es etwas kniffliger.
Wie gehe ich nun vor? Beschafft euch zuerst eine Spitzhacke – wir empfehlen die Geweihspitzhacke, weil ihr viel graben müsst. Nur die Geweihspitzhacke lässt sich an einer Werkbank reparieren, die Spitzhacken aus Metall benötigen eine Schmiede. Befolgt dann folgende Schritte:
Sucht euch einen großen Felsen – Kupfervorkommen und Felsen in dieser Größe sind ideal
Baut eine Werkbank inklusive Schutz zum Reparieren, ein Bett mit Lagerfeuer ist ebenfalls nützlich
Baut euch eine Hacke, die ist später nützlich
Grabt an einer Stelle des Felsens so tief in den Boden, wie ihr könnt – irgendwann trefft ihr auf Wasser oder könnt nicht weiter nach unten. Höhere Regionen eignen sich besser für den Bau
Achtet darauf, nicht den Felsen auf dem Weg nach unten zu treffen
Unten angekommen, grabt an den Seiten, um etwas mehr Platz zu haben
Beginnt dann, den Felsen auszuhöhlen und achtet darauf
Geht immer wieder nach oben und prüft, wie weit ihr grabt – wenn ihr über den Felsen hinaus grabt, erschafft ihr ein Loch, das sich nur schwer wieder auffüllen lässt
Sobald ihr die Höhle so geformt habt, wie ihr sie wollt, könnt ihr sie mit der Hacke weitgehend einebnen und anfangen, sie auszustatten. Ein weiterer Vorteil ist, dass eure Umgebung grundsätzlich als Fundament zählt, ihr also alles Mögliche stabil platzieren könnt.
Wenn ihr ein Feuer machen wollt, reißt einen kleinen Teil an der Wand ein, damit ihr einen Rauchabzug habt – sonst erleidet ihr eine Rauchvergiftung. Der YouTuber Player 2 zeigt im Video, wie das alles aussieht:
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Auch, wenn die Technik an sich recht leicht ist, können Fehler schnell die ganze Arbeit kaputt machen. Euch kann etwa der Fels einstürzen und ist ab da unwiderruflich zerstört.
Trefft ihr ihn beim Abbauen versehentlich, kann das Stunden des Bauens vernichten. Gebt aber nicht sofort auf, mit ein wenig Übung könnt ihr aus jedem Felsen eine Höhle bauen und spart so noch Baumaterial.
Die Demo zu Outriders lässt euch das erste Kapitel der Geschichte spielen, dabei bleiben aber manche Sachen unklar. MeinMMO zeigt euch 7 Dinge, die in der Demo nicht oder kaum erklärt werden, ihr aber wissen solltet.
Das steckt in der Demo: Innerhalb des ersten Kapitels könnt ihr Level 7 erreichen und Weltrang 5 freischalten. Dabei könnt ihr alle vier Klassen von Outriders ausprobieren, eure ersten Builds erstellen und euch mit den Mechaniken vertraut machen.
Doch manche dieser Mechaniken werden teilweise nicht oder unzureichend erklärt. In diesem Special wollen wir euch einige Details vorstellen, die in der Demo zu Outriders unklar bleiben.
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Angriff ist die beste Verteidigung
Was bedeutet das? Outriders ist in der Theorie zwar ein Deckungsshooter. Doch das Cover-System ist kein zentraler Gameplay-Faktor, wie es beispielsweise in The Division der Fall ist.
Die Deckung ist eher so etwas wie eine Art Schutz für den absoluten Notfall. Denn der Shooter ist durch die Heilmechaniken der Klassen eindeutig auf aggressives Verhalten ausgelegt, bei dem ihr eher voranpreschen müsst.
Nutzt die Deckung daher nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Macht euch mit den Heilfähigkeiten der gewählten Klasse vertraut und passt euren Spielstil an.
So kann der Technomancer beispielsweise Leben generieren, indem er mit Waffen und Skill Schaden austeilt, während der Trickster durch Nahkampfkills Lebenspunkte wiederherstellen kann.
Wie funktioniert das? Mit den Auszeichnungen gibt es in Outriders zahlreiche Ingame-Herausforderungen, die ihr in verschiedenen Stufen abschließen könnt.
Dazu zählen etliche Aufgaben wie beispielsweise das Töten einer bestimmten Zahl von Gegnern mit einer bestimmten Waffe, oder einem bestimmten Skill.
Durch das Abschließen dieser Auszeichnungen schaltet ihr wiederum verschiedene optische Anpassungsmöglichkeiten frei, wie beispielsweise Gesten oder neue Looks für eure Flagge.
Wo finde ich diese Anpassungen? Ihr müsst einfach in eurem Menü oben rechts am Bildschirm das Anpassungsmenü auswählen.
So sieht das im Menü aus.
Epische Ausrüstung war in der Demo, wurde aber rausgepatcht
Was ist epische Ausrüstung? Wie man das aus Loot-Shootern kennt, hat Ausrüstung in Outriders verschiedene Seltenheitsstufen:
Normal (Grau)
(Grün)
Selten (Blau)
Episch (Lila)
Legendär (Gold)
Mit jeder Stufe bekommen Waffen und Rüstungsteile bessere und zusätzliche Eigenschaften. In der Demo könnt ihr normalerweise normale bis seltene Ausrüstungsteile sammeln.
Bis zum letzten Update für die Demo konnte man aber bei den Ausrüstungshändlern im Spiel sogar ab und zu epische (lila) Ausrüstung kaufen.
Diese haben zwei Mod-Slots und sind dadurch deutlich mächtiger, als beispielsweise seltene Ausrtüstung, die nur einen Slot haben.
Ausrüstung lässt sich zwischen Charakteren verschieben
Wie funktioniert das? Wer im Lager, dem HUB der Demo, unterwegs war, dem dürfte bereits das Vorratslager aufgefallen sein.
Zwar ist diese Funktion noch gesperrt, doch im fertigen Spiel könnt ihr darin eure Rüstung und Waffen lagern und zwischen euren Charakteren verschieben.
Unklar ist bisher, inwieweit die Ausrüstungen klassenspezifisch sind. Zumindest Waffen können wohl von jeder Klasse verwendet werden. Ob sich auch Ressourcen wie Schrott (dem Geld von Outriders) oder Titan übertragen lassen, ist derzeit nicht bekannt.
Leider ist das Lager in der Demo noch gesperrt.
Mods für Crafting freischalten
Wie funktioniert das? Ab der seltenen Stufe (Blau) haben Waffen und Rüstungen Modifikationen, die ihnen besondere Eigenschaften verleihen.
Diese Ausrüstung könnt ihr zerlegen, um die entsprechende Mod für die Modifizierung von anderer Ausrüstung zu verwenden.
In der Demo ist die Werkbank, die für das Crafting nötig ist, zwar noch nicht freigeschaltet, ihr könnt aber feststellen, ob ihr eine Mod bereits habt. Das erkennt ihr an einem Symbol (ein Viereck mit vier weiteren Vierecken darin), mit denen entsprechende Mods markiert sind:
Dieses Symbol zeigt, ob ihr die Mod bereits habt.
Durch das Zerlegen gibt’s auch Splitter
Was sind Splitter? Diese erkennt ihr an einem Symbol, mit denen ein bestimmter Wert bei Waffen markiert wird.
Zerlegt ihr diese Ausrüstung, erhaltet ihr den Splitter und könnt diesen ebenfalls im späteren Spiel zum Herstellen und Modifizieren von Ausrüstung verwenden.
Splitter können dabei alle möglichen Werte sein, von Lebensentzug bis zu kritischer Trefferchance. So sieht das Symbol aus:
Das Symbol steht für Splitter, die ihr sammeln und zum Modifizieren nutzen könnt.
Technomancer können Skills präzise platzieren
Wie funktioniert das? Der Technomancer hat mit seiner Mine und dem Geschütz schon allein in der Demo zwei Skills, die auf der Map platziert werden müssen.
Es gibt dabei einen Trick, der den Nutzen der Skills deutlich erhöht. Ihr könnt durch das Halten der entsprechenden Skill-Taste genau bestimmen, wo ihr eure Mine oder euer Geschütz positionieren wollt.
So sieht das im Spiel aus:
Diese Funktion kann im Kampf sehr hilfreich sein.
Warum ist das wichtig? Wenn ihr einfach nur die Taste drückt, lässt sich nur sehr schwer bestimmen, wo eure Mine oder euer Geschütz landen wird. Haltet also die Taste eine Sekunde länger, um die Skills taktisch nutzen zu können.
Bei Destiny 2 könnt ihr den finalen Boss aus der Tiefsteinkrypta garantiert solo legen, wenn ihr genug Zeit mitbringt. Ihr müsst nur sterben.
Das haben Spieler gefunden: Seit Beyond Light ist der aktuellste Raid in Destiny 2 die Tiefsteinkrypta. Der finale Boss-Kampf am Ende gegen Taniks hat es dank Mechaniken und einem Instant-Wipe in sich.
Ihr könnt den fliegenden Fiesling aber schon besiegen, bevor der Kampf überhaupt anfängt. Das geht theoretisch auch problemlos alleine, ihr müsst euch nur umbringen und ordentlich Zeit einplanen.
So sieht es aus, wenn der letzte Kampf im Raid beginnt und der Boss sofort nach dem Spawn nur noch einen Fitzel Leben hat und in seiner Abschlussphase ist:
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Taniks aus der Tiefsteinkrypta schon in keiner Phase gelegt?
Wie ist das möglich? Wirklich starke Teams schaffen Taniks in einer Phase, wenn sie gut zusammenarbeiten und sich keinen Fehler erlauben. Man spricht dann von der One-Phase-Taktik – wie funktioniert jetzt die sogenannte Zero-Phase-Taktik?
Der Schlüssel ist hier die Nova-Bombe, die ihr auch im Clip seht:
Stirbt ein Hüter, noch bevor sein Schaden den Boss erreicht, triggert das nicht den eigentlichen Kampf.
Der Schaden zählt aber dennoch korrekt. Sobald der Kampf dann losgeht, spawnt Taniks also mit entsprechend weniger Leben. Bis hin zu dem kleinen bisschen, was er für seinen “Final Stand” immer übrig hat.
Schleudert also die langsame aber zielsuchende Nova-Bombe dorthin, wo der Boss versteckt liegt und springt von der Map, ehe die Bombe aufschlägt.
Das Ganze funktioniert auch mit Waffen, wie dem Exotic Dürresammler, da dieser Granatwerfer Schaden über Zeit anrichtet.
So läuft der Kampf normalerweise: Bevor der finale Encounter im Raid beginnt, crasht ihr mit einer Raumstation aus dem All zurück auf die Erde. Unter dem Haufen Schrott in der Arenamitte liegt dann Taniks, bis ihr einmal darauf feuert.
Der schwebt dann immun umher, bis ihr seine 4 Turbinen beschädigt habt.
Er wirft permanent mit sofort-tödlichen Meteoriten um sich, bis ihr ihn mit der Unterdrücker-Mechanik stört und erst dann könnt ihr im Schaden zufügen.
Na ja, ihr könnt Schaden zufügen, solange ihr genau zwischen seinen zwei Schockfeldern steht,
von umher schwirrenden Trümmern verschont bleibt und von ihm nicht weggeschubst werdet.
Alle Mechaniken wiederholt ihr so lange, bis er fast 0 Leben hat. Dann lässt der Boss jede Deckung fallen und startet den “Final Stand” – genau hier her bringt euch die oben beschriebene Methode.
Besiegt ihr Taniks dann (ob regulär oder mit Glitch) erhaltet ihr euren Loot:
Das müsst ihr wissen: Um Taniks Leben so weit zu senken, dass er alle Mechaniken überspringt, dauert es 44 Nova-Bomben. Die 45. Nova-Bombe killt ihn dann endgültig. Laut dem Glitch-Experten Cheese Forever (via YoutTube) dauert das solo stolze 3 Stunden.
Habt ihr noch einen Checkpoint übrig und wollt den beim Weekly Reset nicht verfallen lassen, könnt ihr Taniks also einfach und garantiert solo legen, es ist nur nicht so richtig praktikabel.
Ihr könnt den Glitch natürlich auch mit 12 Hütern gleichzeitig anwenden, dann braucht jeder nur zwischen 3 und 4 Nova-Bomben. Hier hat MeinMMO darüber berichtet, wie ihr so ein großen Einsatztrupp auf die Beine stellt:
Ist das erlaubt? Für das Ausnutzen solcher Fehler im Spiel werdet ihr übrigens laut Bungie nicht bestraft. Gerade in Raids haben Glitches sogar schon Tradition:
Versucht ihr euch an der Zero-Phase-Taktik im neusten Raid oder haltet ihr das nicht wirklich für sinnvoll? Was sagt ihr dazu, dass die findigen Hüter immer wieder mit solchen verrückten Entdeckungen daher kommen?
Die Hinweise verdichten sich, dass Call of Duty: Warzone vor großen Veränderungen steht. Durch einen Teaser zeigen die CoD-Macher, was euch in Verdansk erwartet und ein anerkannter Leaker ist sich ziemlich sicher, was nach den Ereignissen in Season 2 mit der Release-Map passiert.
Was geht im Battle Royale? Die Call of Duty: Warzone steht kurz vor ihrem ersten Geburtstag am 10. März 2021. Seit dem Release gab es für die Warzone immer nur eine große Map – Verdansk und Umland. Schon seit Monaten vermuten Spieler und vermeintliche Insider, dass sich die Karte aufgrund einer Atomexplosion stark verändert oder ganz verschwindet. Und die Hinweise darauf verdichten nun seit dem Start der Season 2.
So gibt es jetzt NPC-Zombies auf der Map, die über ein Schiffswrack in die Stadt kommen. Bisher beschränken sich die Aktivitäten der Untoten auf den Bereich rund um das Wrack, doch das bleibt wohl nicht so.
Ein offizieller Teaser gibt nun Hinweise darauf, wie sich die Story um die Zombies in Verdansk entwickelt. Ein bekannter Leaker erklärt zudem, wie es mit der Map nach einem Nuke-Event weitergehen könnte.
Ihr findet hier also Infos darüber, was bis zum erwarteten Atombomben-Ereignis passiert und wie es danach weitergeht. Wenn ihr wissen wollt, wie ein mögliches Nuke-Event aussehen könnte, dann schaut in unserem Special zum Plague-Modus auf MeinMMO.
Warzone zeigt witzigen Teaser, deutet Zombie-Ausbreitung an
Was hat CoD selbst verraten? Auf Twitter brachte der offizielle “Call of Duty”-Account einen nicht ganz ernst gemeinten Clip zu den Ereignissen in Verdansk:
Die beiden Reporter “Ray Gun” und “Mike Field”, die ganz ähnlich wie Ausrüstungs-Gegenstände aus Black Ops Cold War heißen, berichten über das neue Schiffswrack in Warzone. Sie sagen, dass Zombies dabei gesichtet wurden, wie sie das Schiffswrack verlassen. Die kurze Schalte zum Außenreporter “Mike Field” endet dabei mit einem Abschuss des Helikopters, der über den Bereich fliegt. Danach meint der Sprecher im Studio noch, dass man die News von “BCH4” weiter verfolgen soll, um mehr über die Entwicklungen dieser Geschichte zu erfahren. Ganz am Anfang der News ist zudem ein Foto des Bereiches zu sehen:
Die News sehen die Zombies schon fast im Hafen… Quelle: Twitter
Doch bisher verlassen die Zombies das Gebiet rund um das Wrack nicht. Über ein Terminal im Schiff könnt ihr die Zombies “freilassen”, gegen sie kämpfen und eine dicke Lootkiste abgreifen. Doch sobald ihr über den Hügel vor dem zerstörten Rumpf des Schiffes lauft, kehren die Untoten ins Schiff zurück. Der Ausbreitungsbereich ist damit aktuell deutlich kleiner als der Bereich, der in den News gezeigt wird. Das scheint ein Hinweis darauf zu sein, dass die Untoten bald größere Areale terrorisieren als bisher.
Ein weiterer Hinweis darauf sind Maschinen, die an verschiedenen Stellen in Verdansk gefunden wurden:
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Diese Maschinen ähneln der Konsole, die ihr im Schiffswrack finden könnt, um das Zombie-Event zu starten. Es wäre möglich, dass ihr in den nächsten Wochen mehr und mehr Untote auf der Map zu sehen bekommt.
Was sicher ist: Die Story um die Zombies in Verdansk wird größer.
Und damit steigt auch die Chance, dass die Map zerstört wird, weil die Zombie-Bedrohung nicht mehr anders unter Kontrolle gebracht werden kann.
Leaker sagt: Verdansk verschwindet und bleibt auch weg
Einer der bekanntesten Leaker im CoD-Universum, der Twitter-Account “Tom Henderson”, der früher als “LongSensation” bekannt war, ging sogar einen Schritt weiter. Für ihn ist die Vernichtung von Verdansk reine Formsache und er weiß auch schon, wie es danach mit der Release-Map weitergeht:
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Tweet-Übersetzung: „Der aktuelle Plan für Warzone ist, dass Verdansk nie mehr zurückkehren wird. Es gibt keine separate Playlist, kein Map-Voting oder etwas in der Art. Warzone ist Warzone und Warzone ist eine Map. Warzone wird weiter seine Map verändern, zusammen mit dem Voranschreiten der Story.“
Der Leaker, der damals auch den Release der Warzone als Free2Play-Titel voraussagte, geht also felsenfest davon aus, dass Verdansk zerstört wird und so schnell auch nicht mehr zurückkommt. In einem anderen Tweet meint er, die Map könnte unter besonderen Umständen mal wieder zur Verfügung stehen, doch nicht mehr als Teil der regelmäßigen Rotation.
Das große Warzone-„Battle Royale“ wird nach seiner Aussage immer nur eine große Hauptkarte haben. Gleichzeitig mit der Zerstörung von Verdansk würde dementsprechend eine neue große Map ins Spiel kommen. Hier könnt ihr nachlesen, was wir über die mögliche, neue Map wissen.
Es wird spannend zu sehen, wie sich das alles in den nächsten Wochen entwickelt. Sicher lässt sich bisher allerdings nur sagen, dass die Warzone vor einigen Veränderungen steht. Wie die ins Spiel kommen, bleibt aber noch völlig unklar.
In The Elder Scrolls Online (ESO) wurden vorübergehend etliche Rüstungssets in Cyrodiil deaktiviert, um die Performance zu verbessern. Nun soll dieser Test bis zum dritten Quartal 2021 ausgeweitet werden. Grund dafür ist jedoch nicht die Performance, sondern das positive Spieler-Feedback.
Was ist passiert? Am 15. Februar starteten die Entwickler von ESO einen Testlauf für das PvP-Gebiet Cyrodiil. Darin wurden sämtliche Rüstungen mit einem sogenannten Proc-Effekt für 3 Wochen deaktiviert.
Was ist das Ergebnis? Inzwischen sind die Test-Wochen vorüber und die Entwickler teilten mit, dass sich an der Performance wenig verändert hat.
Jedoch war das Spieler-Feedback auf die Änderung insgesamt sehr positiv. Denn viele von ihnen halten die Proc-Effekte für zu stark und haben nun neue Builds entwickelt. Darum soll die Deaktivierung um einige Monate verlängert werden, wie im offiziellen Forum mitgeteilt wurde:
Ähnlich wie viele von euch im Feedback geschrieben haben, haben auch wir festgestellt, dass dieser Test die Leistung nicht in messbarem Maße beeinflusst hat […].
Wir haben aber von vielen von euch gehört, dass das Deaktivieren von Proc-Sets dem PvP-Gameplay neues Leben eingehaucht und Kämpfe angenehmer und unterhaltsamer gemacht hat, obwohl die Leistung weitgehend gleich blieb. Zu diesem Zweck lassen wir Proc-Sets deaktiviert, bis Update 31 im dritten Quartal veröffentlicht wird.
Nur 17 Rüstungssets, die in Cyrodiil 2021 funktionieren
Wie wirken sich die Änderungen aus? Konkret bedeutet die Deaktivierung der Proc-Sets, dass ihr sie zwar weiterhin tragen könnt, jedoch der besonders starke fünfte Effekt deaktiviert ist. Ihr verliert also einen wichtigen Bestandteil des Rüstungssets.
Allerdings hat nicht jedes Rüstungsset einen solchen Effekt. Unbeeinträchtigt sind die folgenden 17 Sets:
Azurplasma
Rüstung des Auszubildenden
Ausrüstung des Bienenhüters
Listiger Alfiq
Schwerfälliger Draugr
Beständigkeit
Messingpanzer
Anmut der Uralten
Hundings Zorn
Unüberwindliche Rüstung
Gesetz von Julianos
Leviathan
Muttertränen
Seuchendoktor
Gewänder des Webers
Dornen des Zweiglings
Willenskraft und Agilität
Diese Änderungen beziehen sich derzeit nur auf den PC-Client.
Was sind überhaupt Proc-Effekte? Damit sind Setboni gemeint, die sich aktivieren, wenn ein bestimmter Umstand eintritt. Manche werden dann ausgelöst, wenn ihr einen Treffer landet, andere, wenn eure Lebenspunkte unter einen bestimmten Wert fallen. Ein großer Teil der Sets in ESO nutzt einen solchen Proc-Effekt.
Wie wird die Änderung aufgenommen? Insgesamt wird die Änderung positiv gesehen. Denn einige der Proc-Sets gelten als viel zu stark.
Der ESO-YouTuber Unified Gaming erklärte in seinem Video zu den Änderungen, dass er lange nicht mehr so viel Spaß in Cyrodiil hatte, wie durch diese Änderung. Er bezeichnet die Gameplay-Erfahrung als “phänomenal”:
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Unified Gaming steht mit seiner Meinung zudem nicht alleine dar:
Der reddit-Nutzer kp– schreibt: “Ich persönlich liebe es. Ich werde dem PvP eine Chance geben, nachdem ich beschlossen habe, nie wieder dorthin zu gehen. Ich bin sicher, viele PvEler wie ich werden das auch tun. Denn es geht im Grunde wieder zurück zum Anfang: Niemand weiß, was das Beste ist. Es hat die Meta in ihren Grundfesten erschüttert.”
Hegron schreibt im Forum: “Meiner Meinung nach hat ZOS hier eindeutig die richtige Entscheidung getroffen. In den darauffolgenden Quartalen hat ja Kai quasi bestätigt, dass Programmcode kommen soll, der das eine oder andere oder alle “Proc”-Sets entweder auf allen Servern oder auf speziellen Servern wieder erlauben soll. Ich denke, das ist der richtige Weg das PvP spiel- und Spaß-fördernder zu gestalten.”
Allerdings gibt es Kritik, in der Spieler befürchten, dass Cyrodiil schon in wenigen Wochen langweilig geworden sein könnte, weil die Vielfalt in der Ausrüstung eingeschränkt ist. Außerdem kritisieren andere, das Zenimax aktiv Content entfernt und Spieler bestraft, die diese Sets gefarmt haben.
Wie geht es nach dem Q3 weiter? Im Forum heißt es, dass bis zu Update 31 im dritten Quartal 2021 ein neuer Code implementiert werden soll, der mehr “Flexibilität für Kampfregelsätze” bietet. Was das genau für die Proc-Sets bedeutet, ist noch nicht klar.
Einige Spieler hoffen darauf, dass mit dem Update wechselnde Szenarien für Cyrodiil kommen. Man könnte so einige Wochen unter bestimmten Regeln spielen und sie dann wieder verändern.
Mit dem Q3-Update sollen zudem die Konsolen mit einbezogen werden.
Es hat einige Vorteile im MMORPG The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One, Xbox Series X/S) ein eigenes Haus zu besitzen. Beim Hausbau in ESO geht nicht nur darum, sich als Innenarchitekt zu betätigen, um das Haus schön einzurichten. Es bringt tatsächlich den einen oder anderen Nutzen.
Wie kommt ihr in ESO an ein Haus? Es gibt mehrere Möglichkeiten, im MMORPG ESO an ein Gebäude zu kommen. Dabei beginnt ihr aber nicht gleich mit einem Haus, sondern erst einmal mit einem Zimmer, das ihr frei nach euren Vorstellungen einrichten dürft.
Ihr erhaltet das kleine Zimmer im Rahmen der Quest “Zimmer frei”, wenn ihr in Dolchsturz-Stadt, Davons Wacht oder Vulkhelwacht einen Wohnprospekt lest.
In verschiedenen Städten findet ihr Makler, die euch Häuser verkaufen. Vorher müsst ihr für diese NPCs aber Quests erledigen, über die ihr die Häuser freischaltet. Sobald das geschehen ist, könnt ihr die Gebäude kaufen.
Häuser kauft ihr euch auch im Kronenshop.
Häuser gibt es in ESO in unterschiedlichen Größen und Stilen.
Dafür sind Häuser in ESO nützlich
Was macht man mit Häusern? Zum einen richtet ihr die Gebäude nach euren Vorstellungen ein. Dazu baut ihr entweder selbst Möbel oder kauft diese von anderen Spielern. Ihr könnt sogar NPCs in den Häusern platzieren. Im Grunde lasst ihr eurer Kreativität freien Lauf und dekoriert, was das Zeug hält.
Es gibt aber noch andere Verwendungen für ein Haus.
Das bringen Häuser ebenfalls: Es ist durchaus nützlich, sich ein Haus in ESO zuzulegen. Denn es hat einige Vorteile. Dazu gehören:
Lager: Ihr könnt das Haus als Lagerplatz für gerade nicht benötigt Items nutzen. Dazu braucht ihr aber erst Lagertruhen oder Lagerkassetten. Lagertruhen bieten euch 60 Lagerplätze, die Kassetten 30. Ihr könnt pro Haus jeweils einen Container einer Art aufstellen. Das macht es interessiert, nicht nur ein Haus, sondern sogar mehrere zu besitzen.
Buffs: Es ist möglich, euch über den Kronenshop Mundussteine zu kaufen und diese in eurem Haus aufzustellen. Mundussteine bringen euch einen Buff. Je nach Stein erhaltet ihr beispielsweise eine erhöhte Ausdauer-Regeneration, eine verbesserte Lebensenergie-Regeneration oder mehr Magicka.
Ihr müsst die Mundussteine normalerweise in der Spielwelt von ESO finden und immer wieder dorthin reisen, wenn ihr den jeweiligen Buff haben wollt. Daher ist es geschickt, solche Steine im eigenen Haus zu haben.
Crafting: Ihr könnt in eurem Haus Werkbänke aufstellen, um so in Ruhe Items zu craften. Ihr müsst euch also nicht erst solche Werkbänke suchen.
Besodners spannend sind hier die Crafting-Stationen für Möbel. Denn diese Möbel könnt ihr an andere Spieler verkaufen und so Geld einnehmen.
Es ist sogar möglich, PvP-Ausrüstung in eurem Haus herzustellen.
Fast-Travel: Es ist möglich von überall auf der Welt zu eurem Haus zu reisen. Das ist besonders nützlich, wenn man mehrere Häuser in unterschiedlichen Teilen der Welt besitzt.
Trainings-Dummies: Ihr könnt Trainings-Dummies aufstellen, um so neue Ausrüstung und Zauber zu testen. Ihr probiert aus, welcher Build welchen Schaden verursacht, damit ihr diesen dann für euer nächstes Abenteuer nutzen könnt. So wisst ihr, wie effektiv die Builds sind.
Häuser dienen ebenfalls dazu, noch tiefer in das MMORPG ESO und den Rollenspiel-Aspekt einzudringen. Es ist möglich, euch mit Freunden zu treffen, eure nächste Unternehmung zu planen oder einfach nur im Haus abzuhängen und zu feiern. Eurer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
Ihr dürft euer Haus natürlich auch als Rückzugsort nutzen, um euch dort von den Strapazen der Abenteuer zu erleben und durch Dekorieren oder Craften ein wenig zu entspannen.
Und als Statussymbol eignet sich ein Haus ebenfalls – Nicht, dass ihr sowas nötig hättet.
Es ist also durchaus sinnvoll, im MMORPG The Elder Scrolls Online ein eigenes Haus zu besitzen.
Der YouTuber Linus Sebastian von Linus Tech Tipshat sich aus purem Gold einen Xbox-Controller anfertigen lassen. Das soll nicht nur der teuerste seiner Art sein, sondern der wiegt auch deutlich mehr als “normale” Controller. Vielen von euch dürfte der sicher zu schwer zum Zocken sein.
Darum geht’s: Nachdem sich der YouTuber Linus Sebastian an einem Gaming-Bett aus IKEA-Möbeln versucht hatte, hat er sich jetzt ein neues Projekt vorgenommen. Linus ist der Chef von Linus Tech Tipps.
Sein neustes Projekt ist ein Xbox-Controller aus reinem Gold. Nach einer langen Planung ist der Controller nun endlich fertig und der YouTuber stellt das Ergebnis im Video vor.
Was ist das für ein Controller? Das Gerät hat allein einen Materialwert von mehr als 87.000 Kanadische Dollar (umgerechnet etwa 57.740 Euro). Der Fertigungsprozess dürfte auch noch mal einiges an Geld gekostet haben. Hergestellt hat den die Firma “Expert Castings.”
Dabei bestehen fast alle Teile des Controllers aus Gold, Ausnahmen sind die Platine des Controllers, die Thumbsticks, Knöpfe und der Akku. Es handelt sich dabei um den neuen Xbox-Series-X-Controller.
Doch wer sich das rund 12 Minuten lange Video ansieht, wird schnell feststellen, dass der goldene Controller doch nichts für den allgemeinen Zocker-Gebrauch ist.
Wer ist Linus? Linus Sebastian ist Chef von Linus Tech Tips, einem der bekanntesten Tech-Kanäle auf YouTube. Linus hatte den Kanal 2008 gegründet und kommt mittlerweile auf rund 13 Millionen Abonnenten (Stand: 8. März 2021).
Das englische Video von Linus Tech Tips haben wir hier für euch eingebettet:
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Xbox-Controller aus Gold dürfte für Gamer wenig interessant sein
In der Theorie klingt ein Xbox-Controller aus echtem Gold nach einer tollen Sache. Doch wer aktiv zocken möchte und den Controller nicht nur in der Vitrine stehen haben möchte, für den dürfte der Controller wenig interessant sein.
Denn der Controller hat gleich zwei “Probleme”:
Der Gold-Controller wiegt 5-mal so viel wie ein normaler Controller
Das steckt in dem Controller: Im Gerät sind 1,5 Kilogramm Gold verbaut. Hinzu kommt dann noch das Gewicht der Elektronik des Controllers wie Platine und Akku. Der Controller ist also deutlich schwerer als ein herkömmlicher Controller.
Wie viel wiegen andere Controller? Von den handelsüblichen Controllern für die Xbox schafft keiner ein Gewicht von über 1 Kilogramm
Der normale Xbox-Controller der neuen Xbox Series X|S kommt auf 280 Gramm und bringt es damit etwa auf ein Fünftel des Gold-Controllers.
Der Xbox Elite Controller, den viele Profis verwenden, kommt immerhin (laut Microsoft.com) auf ein Gewicht von 345 Gramm.
Der Scuf Prestige Xbox Controller kommt auf 267 Gramm und ist damit der leichteste Controller, den wir hier im Vergleich aufführen.
Falls ihr noch einen guten Xbox-Controller für euren PC oder die Konsole sucht, dann stellen wir euch hier die besten Controller vor, die ihr kaufen könnt:
Der “teuerste Xbox-Controller der Welt” ist sehr empfindlich
Darum müsst ihr mit dem Controller aufpassen: Die Frontplatte, in welcher die Thumbsticks und Knöpfe eingebettet sind, ist laut Hersteller sehr empfindlich. Wie ihr im Video sehen könnt, nutzt Linus selbst und andere Nutzer den Controller nur mit Handschuhen, um das Material zu schützen.
Ihr zockt gern aktiv und lasst euren Frust über eine verlorene Partie auch gern einmal an eurem Controller aus? Mit dem goldenen Xbox-Controller dürftet ihr wenig Freude haben.
Das ist da größte Problem des Controllers: Außerdem erklärt Linus im Video mehrfach, dass alle wichtigen Verbindungsteile aus Metall bestehen. Dadurch gibt es langfristig starke Verschleißerscheinungen, wenn man Teile wie zum Beispiel das Akkufach abnimmt.
Eine goldene PS5 könnt ihr bereits kaufen – wenn ihr 1,5 Millionen Euro auf dem Bankkonto habt.
Konsolen und Controller aus Gold gibt es schon
Auf die Idee mit dem Gold sind bereits einige Hersteller gekommen. Sie fertigen Konsolen und andere Geräte aus Gold an.
Im Vergleich dazu ist eine Nintendo Wii Supreme aus Gold mit 433.000 US-Dollar deutlich günstiger (via Wealthygorilla.com).
Wer dennoch eine Konsole aus Gold haben möchte, der braucht keine 433.000 US-Dollar investieren. Denn die Firma Truly Exquisite verkauft euch bereits eine PS5-Konsole für schlappe 9000 US-Dollar. Wenn das nicht mal ein Schnäppchen im Vergleich zur Luxus-Konsole und zu Linus’ neuem Controller ist.
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Dieser Gaming-Opa ist eine Inspiration für seine Enkel. Fleißig zockt er seine Games durch, spielt am liebsten Horror und sagt, dass ihm die Spiele im Alltag helfen. Seine Story auf YouTube wurde zum Hit.
Um wen geht es? Der Gamer Yang Binglin ist 86 Jahre alt und stammt aus Sichuan in China. Auf YouTube wird er gerade richtig bekannt. Ein Video stellt ihn vor und geht dabei auf den großen Meilenstein ein, dass der Opa bereits 300 Videospiele durchgespielt hat. Darunter Titel wie Red Dead Redemption 2, Cyberpunk 2077, Battlefield 5, Sniper Elite 3 oder Wolfenstein Youngblood.
Blinglin spricht über seine Erfahrungen und darüber, wie die Videospiele ihm im Alltag helfen.
Das zeichnet den Opa als Gamer aus
Was macht ihn besonders? Es ist schon außergewöhnlich, dass man als 86-Jähriger noch regelmäßig Videospiele zockt. Hinzu kommt, dass Binglin in den letzten 20 Jahren 300 Spiele durchgespielt hat. Eine beachtliche Leistung, die sicherlich die Meilensteine einiger Gamer in den letzten 20 Jahren übertrifft. Jeden Nachmittag setzt er sich hin und spielt für etwa 3 Stunden. Sich selbst beschreibt er als Fan, nicht als professionellen Spieler. Er macht das, was ihm gefällt.
Während und nach den Missionen in den Spielen fertigt der Gamer handschriftliche Notizen an. Schildert darin, wie er an Missionen herangeht. Durch seine Arbeit als Ingenieur war er schon immer an Technologie interessiert.
Wie fing das an? Im Video von South China Morning Post wird erklärt, dass Binglin anfangs Puzzle-Games mit seinem Enkel spielte. Danach wechselte er auf die PlayStation und spielte da Survival-Games. Inzwischen sind Horror-Spiele sein liebstes Genre.
So nutzt er das im Alltag: Jeden Morgen spielt Binglin Tischtennis. “Die Videospiele gaben mir viel Inspiration, die ich im Alltag anwenden kann. Das Spielen von Tischtennis braucht ja auch einen kompetitiven Geist, oder?”
Seine Enkelin teilt seit 2018 die Gaming-Videos ihres Großvaters im Internet. Dadurch erreicht der Kanal im dortigen Social-Media knapp 200.000 Follower. Die Enkelin erklärt, dass sie hoffentlich einen ähnlich jungen Geist besitzt, wenn sie älter wird.
Wie selten ist Gaming im Alter? Für viele Gamer gehört es noch zur Ausnahme, dass Großeltern auch an der Konsole, am Smartphone oder PC zocken. Doch wie selten ist das? Die Webseite Statista.com hat darüber Daten zusammengefasst und zeigt, dass 15 Prozent aller Gamer in Deutschland im Jahr 2020 mindestens 60 Jahre alt sind. Gezählt wurden dabei Personen, die zumindest gelegentlich Computer- oder Videospiele spielen. Im Gegensatz dazu waren 2020 rund 8 % der deutschen Gamer 9 Jahre alt oder jünger. Die vollständige Studie findet ihr hier auf Statista.com
Video wird zur Sensation
So gut kommt das auf YouTube an: Das Video erzielte auf YouTube bereits über 1,3 Millionen Aufrufe in weniger als einer Woche (Stand: 8. März, 12:24 Uhr). Mehr als 34.000 Leute geben einen Daumen nach oben, nur knapp 300 nach unten. Fast 6.000 Kommentare gibt es zur Story, die sich um den Gaming-Opa dreht.
Wir binden euch das Video von South China Morning Post hier ein:
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“Wenn er all sein Wissen über Videospiele an seine Enkel weitergibt, werden die zu Gaming-Wizards”
“Dieser Opa ist der echte Gaming-Veteran, der mehr Spiele als die meisten anderen spielte”
“Dieser Mann wird in absehbarer Zeit nicht nachlassen. Er ist körperlich aktiv und hält seinen Geist mit Videospielen und dem Schreiben von Strategien scharf. Ich hoffe, ich bin so cool, wenn ich älter werde.”
Andere gehen darauf ein, dass viele Spieler ihren Großeltern nicht erklären können, was sie da gerade für ein Videospiel spielen oder warum das so gut ist. Bei Yang Binglin wäre das eine schöne Ausnahme.
Wie gefällt euch das? Findet ihr das cool, dass der Opa so aktiv im Gaming ist und wünscht ihr euch, später auch mal so zu Leben oder ist das alles nichts für euch? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
Der Chef des MMORPG EVE Online erklärt in einem Interview, welche positiven Auswirkungen das MMORPG auf die Leben der Spieler hat und wie sich EVE Online in den nächsten Jahren verändern soll.
Wer spricht da? Hilmar Veigar Pétursson ist seit 2004 der CEO von CCP Games, den Entwicklern von EVE Online. Er arbeitet seit 21 Jahren an EVE und hat zum Jubiläum ein Zweihandschwert erhalten, das er stolz im Interview mit Venturebeat präsentiert.
Für 10 Jahre bei CCP überreicht man Mitarbeitern ein Schwert. Von denen habe er im Laufe der Jahre 50 oder 60 verteilt, erzählt Pétursson.
Doch nur 3 Leute seien seit 20 Jahren bei CCP. Eine Frau habe sich eine Italien-Reise als Jubiläums-Geschenk gewünscht, ein anderer wollte eine Schrotflinte. Doch er habe wirklich ein Zweihandschwert gewollt, erklärt der CEO.
Das ist die Situation bei EVE: Pétursson ist merklich stolz darauf, was man in Island aus dem Boden gestampft hat. Mittlerweile hat EVE Online mehr Abonnenten als Island überhaupt Einwohner hat und sieht sich als Vorreiter für das MMORPG-Genre: „Wir machen seit 20 Jahren das, wovon Leute jetzt träumen.“
Aber, was man da macht, bleibe vielen verborgen. Es sei zwar besser geworden, aber EVE sei immer noch versteckt. Spieler könnten das nur finden, wenn sie gezielt danach suchen. Und selbst dann müssen sie sich durch eine Menge „unperfekte Spieler-Erfahrungen“ schlagen, um zu sehen, was die Magie von EVE ausmacht.
Dabei hat EVE seinen Spielern doch so viel zu bieten.
EVE Online erlaubt Spielern, bessere Version von sich zu sein
Das sagt er zum Einfluss von EVE auf die Spieler:
„Die einzige Art, wie man im Moment die Magie von EVE Online erleben kann, ist es, auf dem PC-Client über Jahre zu spielen. Dann verstehst du es wirklich. Du bist Teil der Community, Teil des Metaversums, Teil der Wirtschaft, des Soziallebens, Teil all dieser wunderbaren Dinge.
Das Spiel hatte einen enorm mächtigen Einfluss auf das Leben der Spieler. Wir sind sehr stolz darauf. Eve Online sorgte für einen sehr positiven Wandel in deren Leben. Es erlaubte den Spielern, eine bessere Version von sich selbst zu sein, ihr Potential zu verwirklichen. Aber es dauert eine lange Zeit, bis man zu dem Moment kommt, an dem es losgeht.“
EVE ist das ultimative Survival-Game
Wie schafft EVE das? Pétursson stellt heraus, dass CCP mit EVE eine extrem harte Umwelt geschaffen hat, in der sich Spieler „klein und einsam vorkommen.“ Es wirke am Anfang so, dass andere Spieler nur in EVE sind, um einen selbst zu jagen.
EVE sei das ultimative Survival-Game, sagt der CEO.
„Wenn du jene findest, die nicht so sind; Spieler, die sich dir zuwenden, dann entstehen wahre Freundschaften. Die Tatsache, dass EVE Online so ein rauer Platz ist, wird zu einer wertvollen Zutat, dass Menschen so viel Energie aus den Freundschaften ziehen können, die sie im Spiel knüpfen. EVE liefert Gelegenheiten dazu, dass Freundschaften getestet werden.“
Er spricht von EVE als „Amboss“, auf dem Freundschaften gestählt werden.
Laut dem CEO spielt es eine wichtige Rolle, dass die Welt so gefährlich ist. Das bedeutet, dass „Versagen“ eine Bedeutung erhält und dass „Vertrauen“ eine Bedeutung erhält.
Die Begriffe „Versagen und Vertrauen“ seien wichtige Schlüssel-Elemente dafür, um zu wachsen, zu lernen und sich zu entwickeln.
Mit EVE anzufangen, ist so, wie mit 6 Jahren zur Uni zu gehen
Wie soll EVE weitergehen? Pétursson sagt: Man hat mit EVE was gebaut, was andere Leute jetzt erst bauen möchten. Er denke jetzt ständig darüber nach, wie man EVE möglichst vielen Leuten zugänglich machen kann. Vielleicht nicht alles von EVE, aber Teile davon. Vielleicht so, dass Spieler nicht so viel Zeit ihres Leben nur für EVE aufwenden müssen.
So sei der Einstieg in EVE wahnsinnig schwierig. Es fühle sich an, als gehe man als 6-Jähriger an eine Universität. Die meisten Leute, die es schaffen, neu in EVE einzusteigen, hätten einfach Glück, dass ihnen erfahrene Spieler helfen. Das könne es aber nicht sein, dass es so vom Zufall abhängig ist, ob jemand in EVE hineinfindet oder nicht.
„Eine Menge von EVE-Spielern haben im Prinzip gecheatet. Sie hatten einen Freund, der ihnen geholfen hat. Das ist natürlich auch ein Teil dessen, worum es im Spiel geht.“
EVE will nun daran arbeiten, den Einstieg leichter zu machen. Damit Spieler auch ins Game finden, wenn sie nicht das Glück haben, einem Freund zu begegnen.
EVE Online erschien 2003. Seit 2020 gibt es mit “EVE Echoes”, einen Mobile-Ableger für iOS und Android. Wir haben 7 Tipps für den Einstieg in EVE Echotes vorbereitet.
Das steckt dahinter: Es gibt verschiedene Arten, ein Spiel wie EVE zu spielen. Mit positivem Einfluss meint Pétursson sicher nicht, dass man stundenlang irgendwelche Asteroiden sucht und für Materialien farmt oder wild durch die Gegend fliegt und andere Spieler abknallt und ausraubt.
Der CEO von EVE meint sicher Spieler, die Verbindungen zu anderen aufbauen, viel kommunizieren, sich Ziel und in Gemeinschaften mit anderen etwas anstreben und erreichen. 2014 haben wir auf MeinMMO über einen Spieler berichtet, der seine Erfahrungen als Gildenleiter in WoW nutzte, um einen Job als Manager zu erhalten. Über so Menschen spricht der EVE-Chef sicher.
Pétursson betont immer wieder, dass man mit EVE vor 20 Jahren und mit technisch extrem veralteten Mitteln schon eine virtuelle Welt aufgebaut hat, wie das heute viele versuchen. Jetzt müssen die Entwickler die Frage beantworten, wie man EVE in die Zukunft führt und dabei das Einzigartige erhält.
Zwischen den Zeilen liest man klar raus: Einstieg überarbeiten und auf Mobile kommen. Beides scheint auch deshalb möglich, weil CCP vor Jahren von „Pearl Abyss“ gekauft worden, dem finanzstarken Studio hinter Black Desert.
In einer der Welten von Valheim (Steam) steht nun der Hafen von Sturmwind. Normalerweise ist der in World of Warcraft zu finden, aber ein Spieler hat sich stundenlang daran gemacht, den Hafen detailgetreu in das Survival-Spiel zu bringen.
Das hat der Spieler gebaut: Der reddit-Nutzer und Valheim-Spieler ericxsg hat den Hafen von Sturmwind nachgebaut. Das Wahrzeichen der Allianz-Hauptstadt hat er dabei mit den meisten Details versehen, die sich auch WoW finden lassen, etwa:
die Docks nach Nordend, Darnassus und Kul Tiras
die Werft, in der neue Schiffe fertiggestellt werden
Türme und Mauern
die Gebäude und Trainingsplätze, die seit der Vorbereitung von Legion dort stehen
Kisten und Fässer, die auch in World of Warcraft auf den Docks und am Hafen stehen
die große Löwen-Statue, die den Hafen überblickt – gebaut aus einzelnen Holzbalken
Selbst die Schiffe liegen vor Anker, auch wenn sie etwas kleiner sind als die Galeonen aus WoW. Es fehlen lediglich etwa die Luftschiffe, die normalerweise über dem Hafen warten. Aber bisher hat es in Valheim auch noch niemand geschafft, so in der Luft zu bauen. Trotzdem war der Hafen offenbar viel Arbeit. Wir haben die Bilder hier für euch in unserer Galerie aufgeführt, ihr findet sie auch im Thread auf reddit.
30 Stunden und einige Tricks für den Bau
Wie lange hat er dafür gebraucht? Laut eigenen Angaben benötigte ericxsg über 30 Stunden für den Hafen. Dabei ist das reine Bauzeit, denn er hat all das im Kreativmodus gebaut – musste also keine Materialien dafür farmen. Ansonsten hätte das vermutlich weit über 200 Stunden in Anspruch genommen – wie die riesige Festung von FallenQsnow.
Wie hat er es angestellt? Trotz des Kreativmodus musste der Spieler auf einige Dinge achten, etwa Stabilität und Fundamente. Damit er die Docks bauen konnte, musste er zuerst den Boden im Meer anheben, damit das Holz am Ende stabil bleiben kann.
Wie in WoW besteht der Sturmwinder Hafen in Valheim zum größten Teil aus Steinen. Das ist in diesem Fall sogar wichtig für die Stabilität seiner Gebäude. Denn Stein gilt als „Fundament“ und bietet so für Stabilität für alles, was darauf gebaut wird.
Den Rest hat er dann stundenlanger Arbeit zu verdanken. Viele Nutzer lobten ericxsg für seine Detailtreue, einige dachten sogar beim ersten Blick, dass es sich um Screenshots aus WoW handle. Er selbst sagt, dass er während des Baus den Hafen auf dem zweiten Bildschirm ständig angesehen habe, um möglichst alle Details aufzufangen.
Solche riesigen Projekte sind in Valheim keine Seltenheit. Viele Spieler nutzen die Möglichkeiten, um sich voll auszulegen und die verrücktesten Dinge zu bauen – von Städten über Saurons Turm bis hin zu Raumschiffen. Wenn ihr selbst so etwas angehen wollt, findet ihr hier 3 Basen in Valheim, die ihr als Inspiration für eure eigene nutzen könnt.
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Im Taktik-Shooter Valorant hat ein Admin eines offiziellen Spiels die Spieler gebeten, doch das „Teabagging“ zu unterlassen. Das ist eine demütigende Geste. Doch der Chef des größten europäischen Teams, G2 Esports, sagt: „Fuck this rule“ und weist seine Spieler an, es extra zu machen.
Was ist Teabagging?Teabagging ist eine symbolische Geste in Videospielen: Man drückt einem besiegten Gegner, der auf dem Boden liegt, die Genitalien der eigenen Spielfigur ins Gesicht, indem man sich auf das Gesicht eines Gegners stellt und immer wieder in die Hocke geht. „Teabagging“ heißt es deshalb, weil die Bewegung der Genitalien dabei so wirkt, als wenn man einen Teebeutel in eine Tasse mit heißem Wasser gibt.
„Teabagging“ gilt allgemein als unfein und verpönt.
Nachdem ein Spieler in Valorant im Dezember 2020 einen Gegner „geteabaggt“ hatte, bekam er sogar Todesdrohungen.
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So sieht das aus, wenn man einen Gegner in Valorant “Teabaggt.”
Das ist der Anlass für die Diskussion: Ein Spieler von G2 Esports, Patryk „PaTiTek“ Fabrowski, hat auf Twitter einen Screenshot geteilt. Da sagt ihm der Admin eines offiziellen Valorant-Turnierspiels: Man möchte kein Teabagging in den Übertragungen haben. Das empfindet man als unfein (via twitter).
“Scheiß auf die Regel – Tebaggt sie und schießt auf ihre Leichen!”
So reagiert G2 Esports: Offenbar wurde das als „neue Regel“ von Riot ausgelegt, nicht zu teabaggen. Wenn ein Admin das sagt, sieht man das so, als käme es direkt von Riot Games.
Der Chef des Teams G2 Esports, der ehemalige LoL-Profi Carlos „Ocelote“ Rodriguez, wies seine Spiele auf Twitter daraufhin an, „jeden zu teabaggen und auf die Leichen zu schießen.“ Zur neuen Regel von Riot Games sagte er „Fuck this rule.“
In einem weiteren Tweet nannte er die Regel „blöd“, die hätte keinen Platz in Valorant. Die wollten Europa offenbar so langweilig machen, wie damals, bevor G2 existierte. Das passiere nicht.
Viele finden “Teabagging gehört dazu”
So wird das diskutiert: Wenn man sich die Kommentare auf Twitter durchliest, sind die meisten Spieler klar “Pro-Teabagging”. Man hält das für
“freie Meinungsäußerung”
“psychologische Kriegsführung”
und etwas, das “zu einem First-Person-Shooter einfach dazugehört”
Man scheint regelrecht entsetzt, das Riot Games wirklich sowas Absurdes vorschlagen würde, wie Teabagging zu unterlassen. Man wünscht sich jetzt eine klare Aussage von Riot Games, ob das verboten ist oder nicht.
So ging das weiter: Die Spieler von G2 Esports nutzten das Teabagging ausgiebig auf „Befehl ihres Bosses“. Sie spielten das Turnier VCT 2021: EU Challengers 3. Da traten 8 Mannschaften um knapp 42.000$ Euro an.
Als G2 Esports auf der ersten Map gegen Dfuse 9-0 in Führung ging, wurde ge-teabaggt. Doch G2 verlor das Match nach der Führung noch deutlich. Damit können sie sich mehr für das erste VCT Masters qualifizieren, wie dotesports weiß.
Dumm gelaufen. Hätte man sich vielleicht besser auf andere Sachen konzentriert. In den Kommentaren heißt es denn auch: “Schlechtes T-Bag Karma.”
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Das steckt dahinter: Das passt zu G2 Esports und der Marke “G2”. Sie treten auch in LoL häufig so selbstbewusst auf, dass es schon an Respektlosigkeit dem Gegner gegenüber grenzt. G2 ist für Memes und Stunts bekannt – die feiern ausgelassen, klopfen große Sprüche, posten viel auf Social Media, verspotten Gegner und einander. Da spielt viel Ironie und Sarkasmus mit rein: Sie berauschen sich am Gaming und an sich selbst, ziehen Energie aus den Späßen.
G 2 gilt als Traum-Team in Europa. Hier deuteten sie an, einen Spieler in den Pool bei den LoL Worlds 2020 zu werfen.
Auch wenn man das Verhalten als “unsportlich” sehen kann, hat G2 Esports mit dieser Einstellung viel Erfolg: Sie begeistern ihre Fans und sind eigentlich immer unterhaltsam. Außerdem sind es faire Verlierer. Wenn es mal schiefgeht, stehen die Teams auch dazu. Und so richtig ernst gemeint, ist das alles offenbar nicht – ist ja nur ein Spiel.
Carlos “Ocelote” Rodriguez ist der Gründer und Macher hinter G2. Er war zu Beginn von LoL im Jahr 2011 ein Midlaner für SK Gaming, erkannte aber schon mit Mitte 20 das enorme Potential im E-Sports und gründete 2013 G2 Esports mit Sitz in Berlin. Ein bisschen heißblütig ist er offenbar nach wie vor:
Verschlusskisten bieten euch im MMORPG Star Trek Online (PC, PS4/PS5, Xbox One, Xbox Series X/S) zufällige Items. Ein Spieler öffnete nun 12.000 der Lootboxen, um zu sehen, wie die Chancen auf bestimmte Gegenstände stehen.
Was ist der Sinn hinter dem Experiment? CasualSAB spielt gerne das seit 11 Jahren gut laufende MMORPG Star Trek Online und wollte mal sehen, wie hoch die Chancen auf bestimmte Items sind, die man aus den Lootbox-ähnlichen Verschlusskisten ziehen kann.
Dazu holte er sich 12.000 der Kisten, die er nach und nach öffnet und dann die Inhalte protokollierte. Das könnt ihr euch in diesem Video ansehen:
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Das steckt in 12.000 Lootboxen von Star Trek Online
Was genau sind Verschlusskisten? Verschlusskisten sind eine Art Lootboxen in Star Trek Online. Sie enthalten zufällige Items wie Offiziere für eure Brücke oder Raumschiffe. Ihr habt sogar die Chance, den großen Preis zu gewinnen. Dieser variiert immer und bietet oft besondere Schiffe, Rabatte, Lobi-Kristalle, die ihr zum Kauf spezieller Items braucht und mehr.
Verschlusskisten findet ihr als Beute oder als Belohnung bei Events. Allerdings braucht ihr Schlüssel, um diese Kisten zu öffnen. Und diese Schlüssel kauft ihr euch im Ingame-Store.
Hat der Spieler nicht enorm viel Geld ausgegeben? CasualSAB spielte auf dem Testserver des auch heute noch spannenden STO und konnte dort die Kisten kostenlos öffnen. Hätte er diese regulär kaufen müssen, hätten diese seinen Angaben zufolge um die 12.000 US-Dollar gekostet (via reddit).
Was hat er gefunden? Spannend ist, dass er etwa alle 240 Kisten den großen Preis und damit ein besonders Raumschiff fand. Das ist eine Droprate von 0,417 %. Allerdings erklärt CasualSAB, dass es keine Garantie gibt, wirklich alle 240 Kisten ein Schiff zu ziehen. Im Video ist zu sehen, dass er sogar teilweise Hunderte von Kisten öffnet, ohne ein Raumschiff zu bekommen.
Schiffe der niedrigeren Stufe T5 entdeckte er mit einer Chance von 1,908 %. Besonders “häufig” fand er Duty Officer Packs mit neuen Offizieren (13,867 %), den Bonus Pool mit vielen EXP (12,292 %) und Waffen (11.833 %).
In dieser Tabelle seht ihr die Chancen auf die einzelnen Items:
Item
Droprate
Großer Preis
0,417 %
T5-Schiff
1,908 %
Konsolenpaket
3,375 %
Brückenoffizier-Handbuch
4,542 %
Raumschiff-Eigenschaft
1,842 %
Kit-Module
9,117 %
Persönliche Eigenschaft
7,000 %
Waffenpaket
11,833%
Dilithium-Minen-Claim
4,717 %
Dienstoffizier-Paket
13,867 %
Dienstoffizier-Mission
9,892 %
Kit-Rahmen
11,183 %
Bonus-EXP
12,292%
Crafting-Materialien
8,017%
Sind die Daten aussagekräftig? Obwohl CasualSAB die Verschlusskisten auf dem Testserver öffnete, geht er davon aus, dass die Dropraten auf den Live-Servern dieselben sind. Frühere Experimente dieser Art haben gezeigt, dass Dropraten auf dem Testserver und den Live-Servern dieselben waren.
Spielt ihr also Star Trek Online, dann seht ihr anhand der Daten von CasualSAB, wie eure Chancen aktuell auf bestimmte Items stehen, die ihr aus den Lockboxen ziehen könnt. Es gilt dabei zu beachten, dass die Entwickler des MMORPGs STO diese Chancen aber jederzeit anpassen können.