Moonlight Sculptor heißt das neue Sandbox-MMORPG von XL Games, den Machern von ArcheAge. Ab heute könnt ihr euch per Vorabregistrierung anmelden. Wir zeigen euch, was im MMORPG steckt.
Das ist Moonlight Sculptor: Das MMORPG erscheint ab Mai 2021 weltweit für iOS und Android, während es bisher schon in Südkorea, Taiwan, Hong Kong und Macao erschienen ist, planen die Entwickler nun den Release in 157 Ländern – unter anderem auch in Deutschland.
Das Mobile-MMORPG setzt dabei auf klassische Klassen wie Alchemist, Bogenschütze, Magier, Paladin oder Krieger, aber bietet auch die Klasse des Bildhauers, der namensgebend für das Spiel ist. Ihr könnt euch dann online durch PvP-Aufgaben prügeln oder offline nach XP farmen. Ihr seid also nicht gezwungen die Online-Aspekte dauerhaft zu nutzen.
Das MMORPG erscheint etwas im Anime-Stil und punktet bereits im Trailer mit großen Landschaften und einer starken Grafik.
Meldet euch jetzt an und sichert euch kostenlose Belohnungen
Das ist der Trailer: Damit ihr euch einen Eindruck vom neuen MMORPG machen könnt, binden wir euch hier den passenden Trailer zum Spiel ein:
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So sieht das neue MMORPG “Moonlight Sculptor” von XL Games im YouTube-Video aus.
Das macht das MMORPG so besonders: Vor allem die Klasse des Bildhauers ist interessant. XL Games verrät dabei, dass man diese Klasse nicht wählen kann, sondern sich lediglich gegen alle anderen Klassen entscheiden kann. Dadurch wird man dann später zum Bildhauer.
Im Trailer sieht man den Bildhauer trainieren ehe er dann zum Schluss mit einer kleinen Waffe zum großen Boss hinaufspringt. Es bleibt abzuwarten, welche Fähigkeiten die Klasse zum Spielstart haben wird.
So könnt ihr euch registrieren: Aktuell könnt ihr euch nur über den Google Play Store vorab registrieren (via Google Play Store). Die Freischaltung beim AppStore von Apple soll bald folgen.
Diese Belohnungen warten auf euch: Ihr werdet hier belohnt, wenn ihr euch vorab registriert. Je mehr Registrierungen es gibt, desto bessere Belohnungen gibt es:
100.000 Anmeldungen: 100.000 Gold und zehn Teleportations-Schriftrollen
200.000 Anmeldungen: drei Gesegnete Rüstungsverzauberungs-Schriftrollen sowie drei Gesegnete Waffenverzauberungs-Schriftrollen
300.000 Anmeldungen: drei Buddy-Eier sowie ein Premium-Buddy-Futter (reicht für 3 Tage)
400.000 Anmeldungen: 500.000 Gold
500.000 Anmeldungen: 200 Rote Schmetterlinge
Wenn dich mehr zu MMOs und MMORPGs interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Das sind die Entwickler: XL Games ist in der Szene der MMORPGs bekannt. So hat es bereits ArcheAge und die Buy2Play-Variante ArcheAge: Unchained. Beide Spiele sind durchaus beliebt bei MMORPG-Fans und zählen bei uns beispielsweise zu den besten Segel-MMOs.
ArcheAge punktet dabei vor allem wegen seiner riesigen Auswahl an Klassen, die ihr wählen könnt. Das spricht auch für Moonlight Sculptor, denn dort ist vor allem die Klasse des Bildhauers ein Aushängeschild.
Sucht ihr noch mehr spannende MMOs oder MMORPGs, die in 2021 erscheinen? Dann schaut doch hier vorbei:
Destiny 2 feiert die olympischen Space-Spiele. Ihr sollt im Wettkampf beweisen, dass eure Klasse die beste im Universum ist. Als Belohnung gibt’s im Event ein Waffen-Exotic und zahlreiche Cosmetics – ach ja und ein Jahr andauernden Ruhm.
Was ist das für ein Event? Die Hüter-Spiele (eng. Guardian Games) ersetzen das altbekannte Frühjahrs-Event aus Destiny 1. Sie orientieren sich an den Olympischen Spielen aus unserer realen Welt und fanden erstmals 2020 statt. Das sind die wichtigsten Infos:
Es treten die 3 Hüter-Klassen im sportlichen Wettstreit gegen einander an. Diesmal sind eure Gegner also keine Alien-Schildkröten, sondern andere Spieler.
Warlocks, Titanen und Jäger zanken sich daher täglich um Gold-, Silber- und Bronze-Medaillen.
Je nachdem wie gut jede Klasse spielt, ändert sich der neue Loot und dem Sieger wird ein ganzes Jahr gehuldigt.
Der Turm und der Loot sind voll auf “Sport” getrimmt und zeigen stets die führende Klasse an.
Es warten auf alle Spieler neue Rüstungen, Cosmetics und sogar eine exotische Waffe und ihr Katalysator.
Einige Änderungen zum Vorjahr und neue Modi sollen garantieren, dass die Wettkämpfe für alle fair ablaufen und über die Event-Dauer spannend bleiben.
Letztes Jahr dominierten die Titanen den Wettkampf – können Warlocks und Jäger sich jetzt für die erlittene Schmach revanchieren? MeinMMO zeigt euch in diesem Artikel die wichtigsten Mechaniken wie “Lorbeeren” oder wie ihr Medaillen für eure liebste Klasse erkämpft. Selbstverständlich zeigen wir auch den Event-Loot, für den ihr das alles auf euch nehmt.
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Zur Einstimmung gibt es hier den neuen Trailer, der die Space-Olympiade Bungie-typisch richtig fetzig in Szene setzt:
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Am 20. April um 19:00 Uhr starten die Hüter-Spiele. Das Event läuft dann bis zum 11. Mai, also 3 Wochen lang. Vom 7. bis zum 11. Mai steht zudem eine Abschlusszeremonie an.
Wer darf an den Hüter-Spielen teilnehmen?
Jeder Spieler von Destiny 2 darf völlig kostenfrei an den Hüter-Spielen 2021 teilnehmen. Ihr benötigt also nicht die Erweiterung Beyond Light (Jenseits des Lichts) oder den aktuellen Season Pass der Saison der Auserwählten.
Wie starte ich das Event?
Besucht Eva Levante im Turm. Sie ist die ganzen Hüter-Spiele 2021 euer Ansprechpartner. Von ihr erhaltet ihr einen speziellen Klassengegenstand – das Item müsst ihr unbedingt tragen, um Punkte für eure Klasse zu erzielen.
Wie passt das in die Story von Destiny 2?
Vergnügliches Duellieren von Hütern passt nicht so ganz in die ernsten Weltuntergangs-Szenarien, die in Destiny 2 an der Tagesordnung sind, oder? Diesmal schon: Commander Zavala feiert mit den sportlichen Wettkämpfen den Waffenruhestand, den wir in Season 13 mit Imperatorin Caiatl “ausgehandelt” haben.
So spielt ihr jetzt im Event und holt Punkte
Wie funktioniert der Wettkampf? Als Erstes müsst ihr den Klassengegenstand von Eva Levante ausrüsten. Warlocks schnallen sich also den neuen Armreif um, Titanen ihr neues Banner und Jäger den Wettkampf-Umhang. Mit dem Item könnt ihr Event-Beutezüge abschließen und Medaillen sammeln, sowie abgeben.
Der Klassengegenstand verändert täglich seine Farbe – der Erstplatzierte trägt das Item in Gold, der zweite in Silber und der dritte in Bronze. Ihr müsst übrigens die neuen Items ausrüsten – die aus dem Vorjahr sind disqualifiziert.
Die Klassengegenstände für Warlocks, Titanen und Jäger
Das müsst ihr zu Medaillen wissen: Ihr könnt jeden Tag Medaillen sammeln – die verwahrt ihr im neuen “Medaillenkasten”. So verschwendet ihr keine Inventarplätze.
Habt ihr für eure Leistungen die begehrten Medaillen ergattert, müsst ihr sie im Turm an einem Podium abgeben. Nur abgegebene Medaillen zählen für eure Klasse, sitzt also nicht zulange drauf rum. Jede Medaille ist unterschiedlich viel wert:
Bronze: 1 Punkt
Silber: 2 Punkte
Gold: 5 Punkte
Platin: 15 Punkte: diese Medaillen sind neu. Ihr könnt sie nur in der Dämmerung oder dem kompetitiven PvP und Trials of Osiris erhalten.
Die Gewichtung ist dieses Jahr etwas anders, das erläutert MeinMMO in Kürze in einem eigenen Artikel.
So seht ihr Live den Stand: Je nachdem wie hoch die Flagge eurer Klasse im Turm gehisst ist, erkennt ihr, welche Platzierung ihr im Wettkampf aktuell besetzt.
Warlocks sind im Event Gelb/Gold, Jäger Blau und Titanen in Rot dargestellt. Ihr könnt also live am Podium im Turm sehen, welche Klasse aktuell die meisten Medaillen verbucht hat:
Im Bild sind die Titanen (rot) der aktuelle Spitzenreiter
Lorbeeren und Medaillen in Destiny 2
Ihr fragt euch sicher, wie ihr jetzt Medaillen erhaltet. Das ist unterschiedlich, über Beutezüge und Triumphe ist das beispielsweise möglich. Da kommen dann die sogenannten “Lorbeeren” ins Spiel. Ihr benötigt beispielsweise für eine Goldmedaille im Strike 100 Lorbeeren. Schafft ihr es, nur 50 Lorbeeren zu erzeugen, wäre das in unserem Beispiel Silber und bei 20 Lorbeeren erhaltet ihr Bronze.
Lorbeeren erzeugt ihr durch Fähigkeiten-Kills während der Hüterspiele: also durch Super, Granaten und den geladenen Nahkampf.
Stellt euch die Lorbeeren dann wie Partikel im Gambit vor, die ihr aufsammeln müsst.
Sammelt ihr die Lorbeeren nicht auf, verfallen sie – Lorbeeren gehen also nicht zur Poststelle.
Ihr könnt Lorbeeren von allen Klassen. Sammelt ihr jedoch Lorbeeren auf, die von derselben Klasse wie eure eigene erzeugt wurden, gibts Bonus-Lorbeeren.
Was sind Anwärter-Karten? Dieses Jahr neu sind Anwärter-Karten. Die erhaltet ihr bei Eva im Turm gegen Lorbeeren. Ihr könnt stets nur eine Anwärter-Karte haben, die euch besondere Aufgaben fürs PvP, Gambit oder Strike geben. Alternativ könnt ihr mit extra-harten Herausforderungen so auch wertvolle Platinmedaillen erkämpfen.
Schließt ihr solch eine knackige Herausforderung ab, erhaltet ihr den “Allstar-Status”. Das bringt euch beispielsweise bei der wöchentlichen Podiums-Zeremonie ein Platin-Glühen ein.
Neue Playlist für Hüter-Spiele soll Abwechslung bringen
Das ist die Event-Aktivität: Während der Hüter-Spiele gibt es eine besondere Strike-Playliste. Hier werdet ihr mit Hütern eurer Klasse zusammengeführt. Das erleichtert die Jagd nach Lorbeeren. Es gibt aber auch einen Haken.
In der Playliste gibt es positive und negative Modifikatoren, die sich daran orientieren, wie eure Klasse am Vortag abgeschlossen hat. So werden fleißige Hüter belohnt, die anderen Klassen erhalten aber gute Möglichkeiten, um aufzuholen.
Das sind die positiven Modifikatoren:
Gold: Gesundheit, Schilde und Erholung sind erhöht. Kinetik-Waffen verursachen mehr Schaden.
Silber: Nahkampf-Fähigkeiten laden schneller auf. Erhöhter Elementarschaden durch Hüter-Quellen. Mehr Schwere Munition verfügbar.
Bronze: Granaten-Fähigkeiten verursachen mehr Schaden und laden viel schneller auf. Erhöhter Elementarschaden durch Hüter-Quellen.
Hier seht ihr die negativen Modifikatoren:
Klasse
Modifikator 1
Modifikator 2
Titanen
Erleidet mehr Nahkampf-Schaden
Erleidet deutlich mehr Nahkampf-Schaden
Warlocks
Erhaltet mehr Schaden in der Luft
Erhaltet deutlich mehr Schaden in der Luft
Jäger
Radar ist deaktiviert.
Kein Radar und Feinde schrecken nicht zurück
Die erstplatzierte Klasse vom Vortag erhält beide negativen Modifikatoren. Die zweitplatzierte muss sich nur mit der ersten Spalte rumplagen. War eure Klasse auf dem letzten Platz, bleibt ihr sogar komplett verschont.
Sportlicher Loot: Die Event-Belohnungen
Durch die Abgabe von Medaillen, Beutezüge und Triumphe erhaltet ihr Event-Pakete. Da drin findet ihr neue Cosmetics. Ihr könnt euch zudem über eine Quest die Event-Waffe erspielen und einen Sparrow, sowie Abzeichen verdienen.
Das ist das Waffen-Exotic: Ihr könnt euch dieses Jahr erneut das schwere Maschinengewehr “Erben Erscheinung” erspielen. Die Waffe konnte seit den Hüter-Spielen 2020 nicht mehr verdient werden – ihr habt also eine neue Chance.
Das Kabal-MG mit Olympia-Skin
Wer Erben-Erscheinung schon letztes Jahr erringen konnte, freut sich über den passenden Meisterwerk-Katalysator freischalten. Das Item ist brandneu und verbessert das Exotic. Der Katalysator soll die Schild-Funktion des MGs stärken, damit ihr endlich wie ein richtiger Kabal-Koloss übers Schlachtfeld stampfen könnt.
Das sind die neuen Cosmetics: Wie angekündigt erhaltet ihr einen neuen Sparrow. Zusätzlich warten im Everversum massig neue Items, mit denen ihr euren Hüter schicker machen könnt. Dazu zählen Emotes, universelle Ornamente und viele Cosmetics, die allesamt an sportliche Events erinnern.
Ob alle Items in den Event-Pakten für Medaillen stecken oder manche nur mit Silber oder sogar nur mit Echtgeld-Währung erhältlich sind, ist derzeit nicht bekannt.
Was haltet ihr davon, gegen eure Mitspieler im sportlichen Wettstreit anzutreten? Freut ihr euch schon, allen zu zeigen, das Titanen auch dieses Jahr gewinnen oder steht 2021 ganz im Zeichen der Jäger oder doch der Warlocks? Sagt uns eure Meinung und Prognose zum Sieger doch in den Kommentaren.
Bei Epic Games bekommt ihr in dieser Woche gleich 5 kostenlose Spiele. Die richten sich besonders an Fans von Adventure-Games und können schon jetzt heruntergeladen werden.
Was sind das für Spiele? Bei Epic gibt es gerade diese PC-Vollversionen zum Download:
Deponia: The Complete Journey – Dieses Adventure ist das Highlight der Woche und enthält direkt 3 Spiele: Deponia, Chaos on Deponia und Goodbye Deponia
Die Säulen der Erde – Ein Point & Click-Spiel basierend auf dem Roman von Ken Follett
The First Tree – Ein Adventure, in dem ihr als Fuchs unterwegs seid
Die Spiele könnt ihr euch einfach sichern, indem ihr euch bei Epic einloggt und die jeweilige Seite des Spiels besucht. Dort findet ihr den großen blauen Button “Holen”, wo sonst “Kaufen” stehen würde. Schon habt ihr es kostenlos eurer Spiele-Bibliothek hinzugefügt.
Wie lange sind die Spiele im Angebot? Die 5 Titel sind bereits seit Donnerstag, den 15. April um 17:00 Uhr im Angebot. Ihr habt nun eine Woche – bis Donnerstag, den 22. April um 16:59 Uhr – Zeit, um sie dauerhaft kostenlos freizuschalten.
Was ist Deponia für ein Spiel? Deponia ist ein Point & Click-Adventure vom deutschen Studio Daedalic Entertainment. Ihr erlebt dabei Abenteuer auf einer Müllhalde und müsst verschiedene Rätsel und Minispiele lösen, um vorwärtszukommen.
Das Spiel zeichnet sich vor allem durch seine liebevolle Optik, den tollen Sound und die tollen Sprecher aus. Der erste Teil erschien bereits 2012 und der letzte 2013. Insgesamt soll die Kollektion etwa 40 Stunden Spielspaß bieten.
Unsere Kollegen von der GameStar haben das Spiel getestet und ihm eine Wertung von 85 gegeben (via GameStar).
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Was gibt es noch für Spiele? Die Säulen der Erde ist ebenfalls ein Spiel von Daedalic. Darin geht es, wie auch schon im Buch und Film, um die Errichtung eine Kathedrale im England des 12. Jahrhunderts. Das Spiel basiert dabei auf realen Ereignissen und erzählt eine spannende Geschichte.
Unsere Kollegen von der GameStar nannten es im Test sogar mehr ein Hörspiel, als ein klassisches Adventure. Als Wertung gab es eine 74 (via GameStar).
Der letzte Titel der Reihe ist The First Tree, ein Adventure, bei dem ihr in die Rolle eines Fuchses schlüpft und euch auf die Suche nach eurer Familie begebt. Dieses Spiel ist vor allem durch ein emotionales Storytelling geprägt.
In Pokémon GO könnte möglicherweise ein lang verschollenes Pokémon aus der 3. Generation bald auftauchen. Zumindest finden Trainer einen kleinen Hinweis, der auf den Release von Kecleon hindeuten könnte.
Darum geht es: Pokémon GO hat den Freundschaftstag angekündigt und passend dazu ein Bild mit Pokémon veröffentlicht, die dort erscheinen werden. Genau dieses Bild wird aktuell diskutiert, denn manche Trainer erkennen dort ein Kecleon – ein Monster, was bisher noch nie in Pokémon GO erschienen ist.
Der Hinweis ist klein und wird nicht von jedem Trainer als Indiz für Kecleon erkannt, doch sorgt dennoch für Diskussionen. Es zeigt vor allem, dass die Spieler endlich Kecleon fangen wollen.
Ist das ein Baum oder Kecleon?
Das ist der Hinweis: Wir binden euch hier den Bildausschnitt zum Freundschaftstag ein. Das Kecleon soll dabei hinter Tangela im Baum getarnt sein:
Hinter Tangela erinnert der Baum etwas an Kecleon
Man muss etwas Fantasie benutzen, doch der Baum hinter Tangela erinnert etwas an den Kopf von Kecleon. Vor allem das Auge des Pokémon könnte man dort sehen.
Warum passt das zu Kecleon? Dieses Pokémon ist besonders, denn es kann sich tarnen. So kann es mit dem Hintergrund verschmelzen – lediglich seinen roten Streifen auf dem Bauch sieht man bei seiner Tarnung immer.
Auf diesem Bild könnte sich Kecleon quasi als Baum getarnt haben und wir erkennen nur grob die Umrisse des Monsters. Der rote Streifen würde hinter Tangela verschwinden.
Was spricht dagegen? Leider ziemlich viel. Auf reddit hat ein User das originale Bild geteilt (via reddit), welches Niantic nur noch mit Pokémon bestückt hat. Dort war diese dunkle Stelle am Baum auch zu finden, obwohl keinerlei Pokémon auf dem Bild waren.
Es scheint also ein unglücklicher Zufall zu sein und es ist kein Kecleon, welches wir da im Hintergrund möglicherweise erkennen. Dennoch kann man sich auch hier irren und Niantic hat bewusst dieses Bild gewählt.
Das zeigt die Spekulation: Die Diskussion rund um Kecleon ist groß. Immerhin kamen die ersten Pokémon der 3. Generation bereits Ende 2017 ins Spiel. Einzig Kecleon fehlt jetzt noch, sodass der PokéDex bei keinem Spieler vollständig ist.
Man klammert sich an jeden Strohhalm, wenn es um den Release von Kecleon geht und rechnet jederzeit mit einem passenden Event. Es bleibt also spannend rund um das Pokémon. Möglicherweise klappt es ja zum Freundschaftstag am 24. April.
Ein weiteres Event bringt ein neues Shiny ins Spiel, welches ebenfalls nur auf besonderem Weg zu fangen ist:
Mit dem für Juni geplanten Update des MMORPGs The Elder Scrolls Online (ESO) wird eine neue Quest-Art eingeführt. Über diese könnt ihr an Items kommen, die es in Kronen-Kisten gibt.
Was sind das für Quests? Bestrebungen sind tägliche und wöchentliche Quests, die euch vor unterschiedliche Aufgaben stellen. Dazu gehören:
Gegenstände durch Taschendiebstahl erlangen
Quests abschließen
Feinde mithilfe von Klassen- oder Waffenfähigkeiten bezwingen
Gegenstände an Händler verkaufen
Verschiedene Arten von Gegenständen herstellen
Verschiedene Arten von Monstern bezwingen
Ressourcenvorkommen abernten und mehr
Wie viele dieser Bestrebungen ihr pro Tag und Woche absolvieren könnt, ist stets unterschiedlich. Ihr müsst also immer darauf achten, wie viele in der aktuellen Woche zur Verfügung stehen. Die Missionen sollen sich an alle Spieler richten und jeden Spielstil unterstützen. Welche dieser neuen Quests aktiv sind, seht ihr dann im neuen Bestrebungs-Menü. Sie sind automatisch aktiv und ihr erhaltet auch die Belohnungen sofort nach Abschluss der Mission.
Items aus Kronen-Kisten dürft ihr euch bald mit den Bestrebungen erspielen.
Erspielt euch Items aus Kronen-Kisten
Was bringen euch die Bestrebungen? Ihr erhaltet pro erfüllter Quest Belohnungen, darunter Gold und EXP. Allerdings gibt es zusätzlich die Bestrebungs-Siegel. Dabei handelt es sich um eine neue Währung. Wie viele ihr davon pro Quest erhaltet, hängt von der jeweiligen Aufgabe ab.
Was macht man mit den Bestrebungs-Siegeln? Ihr könnt diese neue Währung dazu nutzen, Items zu kaufen, die ihr sonst in den Kronen-Kisten findet. Dazu gehören beispielsweise
Begleiter
Tränke
Schriftrollen des Lernens
Kosmetische Items
Apex-Mounts
Was ist das Besondere? Diese Gegenstände sind durch die Bestrebungen zum ersten Mal erspielbar. Ihr müsst euch also keine Kronen-Kisten kaufen, um an die Items zu kommen.
Was steckt dahinter? Die Kronen-Kisten waren bei Einführung 2016 sehr umstritten. Denn im Grunde handelt es sich um eine Lootbox-Mechanik. Ihr kauft euch die Kisten gegen Geld im Kronen-Shop, wisst aber nicht, welche Items sich darin befinden. Es sind immer vier Zufallsgegenstände darin mit der Chance, noch einen fünften zu bekommen. Zieht ihr Gegenstände aus einer der Kisten, die ihr bereits habt, dann werden diese in Kronen-Edelsteine umgewandelt. Mit diesen Edelsteinen kauft ihr euch dann Sammlerstücke eurer Wahl aus der aktuellen Saison Kronen-Kisten.
Es handelt sich also um eine Art Lootbox. Microsoft besitzt allerdings eine ganz besondere Einstellung, was Lootboxen angeht. In den Richtlinien steht (via Xbox.com): „Virtuelle Gegenstände in Lootboxen können immer auch durch das Spielen verdient werden.“
Da Bethesda inzwischen zu Microsoft gehört, passt das Kronen-Kisten-System mit der Einführung der Bestrebungen bald zu diesen Richtlinien.
Was meinen die ESO-Spieler dazu? Dass ihr euch die Gegenstände aus den Kronen-Kisten bald auch erspielen dürft, kommt in der ESO-Community gut an:
Dirthara schreibt (via reddit): „Das ist toll!!! Manchmal haben Kronen-Kisten einige coole Gegenstände, aber es gibt so viele Spieler, die sich weigern, Glücksspiel/Lootboxen aus Prinzip zu unterstützen, dass sie nie einen Cent ausgeben.“
Regi413 zeigt sich überrascht (via reddit): „Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich finde das aber gut.“
AtraxMorgue freut sich ebenfalls (via reddit): „Das finde ich richtig gut. Lasst uns nur hoffen, dass man nicht zu viel grinden muss, um an die selteneren Kisten-Items zu kommen.“
ObiMeowKatnobi erklärt (via reddit): „Microsofts Lootbox-Richtlinien besagen, dass virtuelle Gegenstände in Lootboxen immer auch erspielt werden können. Jetzt wisst ihr, woher die Änderung kommt.“
Es ist also eine gute Sache, dass ihr die Items aus Kronen-Kisten bald auch über die Bestrebungen in ESO erspielen dürft. Aber wir werden dann noch sehen, wie lange es dauert, an die begehrten Gegenstände zu kommen. Mit etwas Grinding werdet ihr wohl rechnen müssen.
Das Zombie-Event der Call of Duty: Warzone kommt langsam ins Rollen. Mit dem Playlist-Update am 15. April kam eine neue Mechanik ins Battle Royale – Verseuchte Zonen, die euch zu Zombies werden lassen. MeinMMO zeigt, was das für euch bedeutet.
Was ist da los? Viele Spieler der Call of Duty: Warzone erwarten schon länger eine neue Map für das große Battle Royale und dass die Story dahinter irgendwas mit Zombies zu tun hat.
Nun scheint die Sache ins Rollen zu kommen: Nachdem die CoD-Macher bereits über Twitter am 13. April einen kleinen Teaser zu einem vermeintlichen Live-Event gepostet hatten, kamen jetzt mit dem neusten Playlist-Update auch Spieler-Zombies in die Warzone. Das Ende der aktuellen Map könnte nun tatsächlich gekommen sein und ihr bekommt das zu spüren.
CoD Warzone: Playlist-Update macht Spieler zu Zombies
Wie wird man jetzt zum Zombie in Warzone? Zusätzlich zur neuen Playlist gingen die Zombies in Verdansk am Donnerstag-Abend zum Damm. Damit haben sie im Verlauf der Season 2 einmal komplett die Karte überquert und sind vom neuen Schauplatz „Schiffswrack“ im Süden bis ganz in den Norden gewandert.
Doch auch im Süden der Map ist etwas los. Denn die Schauplätze „Schiffswrack“ und „Prison“ sind nun verseuchte Zonen, in denen ihr Schaden bekommt, wenn ihr euch darin aufhaltet. Eure Sicht wird innerhalb des Bereiches grün verfärbt und wenn ihr innerhalb der Zonen komplett down geht, dann verwandelt ihr euch zu einem Zombie – und das im ganz normalen Battle Royale der Warzone.
Die Zonen sind bei Rundenstart noch klein aber vergrößern sich schnell. Sie bleiben jedoch aktuell so groß, wie auf dem Bild zu sehen. Die Zonen sind also dynamisch und könnten im Laufe der nächsten Woche auch noch größer werden. Möglicherweise verschieben sie sich auch in den nächsten Tagen. Die aktuellen Standorte bei „Shipwreck“ und „Prison“ waren beides auch Positionen des Zombie-Events in Season 2.
Das ist als Zombie anders: Als Untoter könnt ihr viel höher und weiter springen, habt besondere Attacken und macht gruselige Geräusche. Wenn ihr euch aktuell zum Zombie verwandelt, gilt das nicht so richtig als Tod – ihr landet danach auf dem Spielfeld und erledigt euch ein Feind, geht ihr Berichten zufolge sogar noch in den Gulag. Es gab schon einmal Spieler-Zombies, damals aber im Rahmen des Halloween-Events.
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Neue Map wird wahrscheinlicher – Ist aber nicht sicher
Wie geht es jetzt weiter? Call of Duty deutete mit dem Teaser auf Twitter am Dienstag auf den 21. April um 21 Uhr. Offiziell ist noch nicht bekannt, was zu diesem Termin passiert. Durch Leaks und Gerüchte gibt es jedoch die Vermutung, dass nächste Woche Mittwoch ein Live-Event startet, das zum Ende der aktuellen Map „Verdansk“ führt.
Den gefundenen Daten nach zu Urteilen startet am Mittwoch-Abend ein Live-Event, das die Zombie-Bedrohung in Verdansk beendet und womöglich auch zum kompletten Untergang der Map führt. Am Donnerstag-Morgen startet dann die Season 3 von Warzone und Spieler des Battle Royale können eine neue Map genießen – Verdansk 2.0, das mehr als 30 Jahre in der Vergangenheit spielt.
Ein neues Ingame-Cinematic zeigte wohl nun auch das erste offizielle Bild der neuen Map:
Das neue, alte Verdansk in den 80ern.
Das sind bisher aber alles Leaks und Vermutungen. Wenn ihr mehr Hintergründe zum Event und dem Map-Leak von Verdansk 2.0 wissen wollt, schaut hier vorbei:
Die Puzzleteile fügen sich damit langsam zusammen und tatsächlich ergibt sich ein Bild, das Leaker und vermeintliche Insider schon seit Längerem zeichnen: Verdansk wird durch eine Atombombe zerstört und komplett durch eine neue Karte ersetzt. Mit der Nuke wollen die Protagonisten offenbar der Zombie-Seuche entgegenwirken, dir Verdansk übernommen hat.
Über die Details lässt sich aktuell noch streiten, doch es sieht derzeit so aus, als bekommen wir mit dem Start der Season 3 einen neue Map für Call of Duty: Warzone. Eine weitere Season mit dem „alten“ Verdansk und Zombies ist aber ebenfalls möglich, wie einige Leaker ebenfalls vermuten.
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Einem Spieler hat es eine besondere Idee in League of Legends angetan: Er nimmt den eher unscheinbaren Champion Veigar und wertet ihn bis aufs absolute Extrem auf. Mit 25.000 Stacks seines passiven Buffs wird der „Kleine Meister des Bösen“ in LoL zu einer Schadens-Maschine.
Das ist die Idee: Ein Nutzer auf reddit macht sich mittlerweile einen Spaß draus, Champions in LoL auf das absolute Maximum hochzuspielen. Das tut er im Trainings-Tool von League of Legends:
Einige Champs in LoL haben Fertigkeiten, die sich auf absurde Höhe stapeln lassen, zu denen man in einem normalen Spiel in LoL, das zwischen 20 und 60 Mionuten dauert, gar nicht kommt
Veigars passive Fähigkeit „Phänomenale Bösartige Kräfte“ sorgt etwa dafür, dass seine Zauberfertigkeit weiter ansteigt, wenn er Champions tötet oder an deren Tod beteiligt ist. Der Champ ist darauf ausgelegt, mit dem steigenden Schadenszauberwert zu skalieren
In einem normalen Match erreicht Veigar vielleicht ein paar Dutzend Stacks dieses Buffs, doch im Trainings-Tool schraubte ein reddit-Nutzer den Wert auf 25.000 hoch. Das ist offenbar das Maximum
So sieht der übermächtige Veigar aus: In einem Video zeigt der Nutzer, was jetzt alles mit einem so starken Veigar geht. Der Baron stirbt mit 4 Auto-Attacken oder mit jeweils einem Schuss der Fertigkeiten.
Nachdem Veigar den Baron einige Male umgepustet hat, dreht er dann noch auf und watschelt locker die Mid-Lane runter, um dort jeden Turm auf dem Weg mit einer Auto-Attacke auszuschalten.
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LoL-Champs Swain und Cho’Gath in ihrer “Final Form”
Macht er sowas auch mit anderen Helden? Ja, tatsächlich. Der Spieler hat bereits zwei ähnliche Experimente durchgeführt. Da geht es aber weniger um den Schaden der Helden, sondern um deren Unzerstörbarkeit.
Das Experiment begann mit Cho’Gath, dem Monster. Das Monster wird riesig und praktisch unzerstörbar mit 10.000 Stacks seines Buffs.
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Swain sieht zwar so aus, als wäre er mit 10.000 Stacks jederzeit kurz vorm Umkippen, hat aber so viel Lebenspunkte, dass die einfach nicht mehr korrekt von LoL angezeigt werden können.
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Das sind extreme Fälle, die im tatsächlichen LoL kaum eine Rolle spielen. So hoch kommen die 3 Champs in normalen Matches nicht. Aber auch im regulären League of Legends gibt es immer wieder Champs, die in einem Moment zu stark sind:
Das MMORPG Ashes of Creation will es weiteren Spielern ermöglichen, an der “Alpha One” des Spiels teilzunehmen. Allerdings betont Creative Director Steven Sharif, dass man sich das gut überlegen sollte.
Wann startet die Alpha One? Die richtige Alpha-Phase von Ashes of Creation wurde bereits mehrfach verschoben. Es laufen zwar schon seit längerem Tests, allerdings stehen diese unter NDA – das bedeutet, Tester dürfen keine Einblicke nach außen geben.
Die “Alpha One”, aus der dann auch Inhalte gezeigt werden dürfen, soll nach der letzten Verschiebung nun am 01. Juni starten und einen Monat lang laufen. Zuvor ist noch eine ebenfalls NDA-freie Preview-Woche geplant, die vom 14. Mai bis zum 21. Mai läuft.
Allerdings konnte man sich im Shop zuletzt keinen der Keys mehr für die Alpha sichern, für die Backer teilweise über 450 Euro gezahlt hatten. Das wird sich allerdings demnächst ändern, wie Steven Sharif in einem neuen Post festhielt.
So sieht der aktuelle Zeitplan von Ashes of Creation aus
Alpha-Teilnahme soll nicht als “Spiel spielen” betrachtet werden
Das sagt Sharif: In seinem Posting geht der Creative Director auf die Fortschritte der letzten Tests ein. Unter anderem habe man an Stabilität und Performance gearbeitet, außerdem wurden Networking-Fehler beseitigt und ein Stress-Test durchgeführt. Nun habe man einen stabileren Test-Client und weitere Tests seien geplant, während es auf die NDA-freie Phase zugeht.
Ein Teil davon ist dann die “Alpha One”, für die es demnächst wieder Teilnahmeoptionen geben soll: “Ich weiß, dass wir in den letzten Monaten eine beträchtliche Anzahl von Anfragen bezüglich der Wiedereröffnung des Alpha One Verkaufs erhalten haben”, betont Sharif. Man wolle neue Alpha-One-Optionen “irgendwann im Mai” freischalten, weitere Informationen sollen Ende April bekannt gegeben werden. Wie teuer die Keys diesmal werden, bleibt derweil erstmal offen. 2018 gab es bereits Zugänge für die Alpha One, die kosteten aber 500 $ aufwärts. Allerdings sollte man sich offenbar genau überlegen, ob man daran teilnehmen möchte.
Ich möchte jedoch eine ernste Warnung aussprechen – die Teilnahme an unserem Alpha One-Test sollte nicht als Spielen eines Spiels betrachtet werden. Sie helfen dabei, unsere laufende Arbeit zu testen.
Stefen Sharif
Laut Sharif wird von Testern erwartet, Feedback zu geben und dabei zu helfen, die Systeme zu verbessern. “Wenn Sie also planen, teilzunehmen, nehmen Sie diese Verpflichtung ernst und wissen Sie, dass Sie unseren Respekt und unsere Wertschätzung haben. Dies wird nicht jedermanns Sache sein”, so der Creative Director.
Ein fertiges Spiel solle man in der Alpha keineswegs erwarten: “Es versteht sich von selbst, dass dies unsere Alpha One ist und Sie daher kein fertiges Spiel sehen werden, ganz im Gegenteil. Sie werden ein Work-in-Progress sehen, mit Bugs und noch umfangreichen Optimierungen, die noch gemacht werden müssen. Außerdem sind viele Systeme und Features noch nicht implementiert oder nur im Kern vorhanden.”
Darauf solle man sich auch vorbereiten, wenn man das Spiel – wenn es soweit ist – erstmals in Streams oder ähnlichem sieht. Das kann übrigens ein Problem für neue Spiele sein: MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat sich das Thema “Alpha-Phasen” im Zusammenhang mit Ashes of Creation einmal genauer angeschaut – und erklärt, wieso es die klassische Alpha in MMORPGs nicht mehr gibt.
Ubisoft, die Entwickler von Rainbow Six Siege, haben eine Kooperation mit Adult Swim angekündigt. Die sind unter anderem bekannt für ihre Cartoon-Serie „Rick & Morty“. Zum Auftakt gibt es direkt zwei völlig absurde Skins und bescheuerte Waffen-Anhänger.
Wer ist der Operator? Einer der beiden Operator, die einen neuen Skin erhalten, ist der Verteidiger Smoke des britischen SAS. Smoke nutzt ein besonderes Gas-Gemisch, mit dem er Gegnern zusetzt.
Er ist deswegen besonders lästig, weil er häufig am Zielpunkt der Angreifer wartet und sie davon abhält, diesen Punkt zu erreichen. Eine Bombe etwa kann er mit seinem Gas schützen und die gegnerische Sicht versperren.
Richtig gesetzt kann er selbst aber noch die Beine der Gegner sehen und sie so treffen. Das Gas lässt Angreifer außerdem husten, wodurch sie leichter zu orten sind. Besonders unter Zeitdruck und wenn die Angreifer unbedingt zur Bombe müssen, kann Smoke ihnen übel zusetzen.
Das ist der neue Skin: Mit der Kooperation erhält Smoke nun den „Gurken-Rick-Skin“. Mit diesem trägt er den Kopf und einzelne Körperteile einer Ratte, deren Brustkorb und noch Überreste einer Gewürzgurke.
Angreifer-Kollege Sledge (ebenfalls vom SAS) erhält den zweiten Skin, den Gromflotite-Skin. Gromflotite sind eine Insekten-Spezies und Antagonisten im Cartoon Rick & Morty. Außerdem kommt eine Gewürzgurke als Waffen-Anhänger:
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Warum zur Hölle eine Gurke? Der Skin ist eine Anspielung an eine Folge von Rick & Morty, in der sich der geniale Wissenschaftler Rick Sanchez aus Langeweile in eine Gewürzgurke verwandelt. Er kullert in die Kanalisation und versucht, von dort wieder zu entkommen und sich zurückzuverwandeln.
Dazu lockt er einige Ratten in eine Falle und nutzt deren Leichen, um sich ein Exoskelett und Waffen zu bauen, mit denen er sich den Weg zurück in sein Labor ballert. Daher auch die Gewürzgurke als Anhänger.
Eigentlich ist Rainbow Six ein recht ernstes Spiel, weswegen die Spieler nicht unbedingt mit einer solchen Aktion gerechnet haben. Für Peter L. auf YouTube etwa ist das ein „vollkommen unerwartetes Crossover“ (via YouTube).
Rainbow Six Siege hat so etwas ulkiges schon früher versucht mit einem Pizza-Skin für Mozzie, der jedoch gar nicht gut ankam. Die neuen Rick-&-Morty-Skins allerdings scheinend deutlich beliebter zu sein. Unter dem deutschen Video etwa heißt es: „Was, echt jetzt? Wie geil ist das denn? Spiele ich dann wohl doch mal an“ (via YouTube).
Die Bundles sollen ab heute, den 15. April 2021 in den Shop von Rainbow Six kommen. Wann genau sie erscheinen und was sie kosten werden, steht allerdings noch offen. Zur Zeit des Schreibens (19:15 Uhr) sind sie noch nicht verfügbar.
Ubisoft verspricht außerdem, dass in Zukunft noch weitere Kooperationen folgen, verrät aber noch nicht, welche das sind. Wenn euch die Skins und diese ulkigen Ideen eher stören, könnt ihr stattdessen im Moment auch ein ganz ernstes E-Sport-Turnier verfolgen:
World of Warcraft arbeitet offenbar an einem eigenen Tool, das die beliebte Website Raider.IO ersetzen soll. Das verrieten die Betreiber der Website – Und im Code vom neuen Patch 9.1 finden sich zudem bereits Hinweise auf das neue Feature.
Was ist das für ein Tool? Raider.IO ist eine Website, die den Fortschritt von Spielern in mythischen Schlüsselsteindungeons verfolgt (Mythic+). Sie zeichnet etwa auf:
welche Dungeons ihr in der Zeit geschafft habt
wie schnell ihr durch die Dungeons kommt
wie hoch der höchste Schlüsselstein auch außerhalb der Zeit abgeschlossen wurde
mit welchen Spezialisierungen und Rollen ihr unterwegs seid
Dabei vergibt euch das Tool einen „RIO-Score“, der anzeigen soll, wie erfahren ihr mit den Endgame-Inhalten seid. Raider.IO ist schon seit vielen Jahren populär und wird häufig genutzt, um in der Gruppensuche zu filtern.
Wie kommt es in WoW? Die Macher von Raider.IO haben in einem Blogpost verraten, dass auch Blizzard nun an einem solchen System arbeitet (via Raider.IO). Dazu hätten die Entwickler zur Seite Kontakt aufgenommen und sie ausgefragt.
So sieht eine Seite auf Raider.IO aus. Zusätzlich gibt es Infos zur Skillung, der Ausrüstung und mehr.
In Form des „Mythic + Score“ soll Raider.IO auch in WoW implementiert werden und ähnlich funktionieren. Details dazu gibt es noch nicht, aber die Dataminer von wowhead haben in Patch 9.1 auf dem PTR von WoW schon Code-Zeilen entdeckt, die auf das Tool hinweisen (via wowhead):
Laut den Code-Zeilen wird es ein UI geben, also ein eigenes Interface für das Tool.
Die Score setzt sich offenbar aus allen Dungeons zusammen.
Die einzelnen Werte für die Dungeons werden separat aufgeschlüsselt angezeigt.
Eine Anzeige verrät, wie viel Score ein erfolgreicher Dungeon euch einbringen würde.
Ob das alles genau so stimmt, steht noch nicht fest und ist reine Interpretation des gefundenen Codes. Ebenso steht noch nicht fest, wann die Mythic+ Score erscheinen wird. Möglicherweise schon mit dem kommenden Patch 9.1, vielleicht aber auch später.
„Mythic+ Score“ für WoW – Ist das gut oder schlecht?
Darum ist das Tool so kontrovers: Die RIO-Score ist bei Spielern stark umstritten. Die einen kritisieren, dass Spieler dadurch auf eine Zahl reduziert und nicht mehr mitgenommen werden, obwohl sie gut genug seien. Nur, weil sie nicht genug durch Mythic+-Dungeons rennen, hätten sie dann nicht genügend Score, obwohl sie das technische Verständnis besäßen.
Außerdem führt die Score dazu, dass einige Spieler Dungeons verlassen, obwohl sie sie locker in der Zeit geschafft hätten – Nur eben unterhalb des Werts, der ihnen etwas nutzt. So lassen sie einfach vier andere Spieler im Stich.
Trotzdem wird Raider.IO als Orientierungshilfe recht gerne genutzt. So zeigen die Details etwa an, wie viel Erfahrung ein Spieler mit dem Endgame-Content hat. Schafft er einen hohen Schlüssel in der Zeit, ist es wahrscheinlich, dass er auch bei kleineren Schlüsseln eine Hilfe ist – Oder man mit ihm an noch höheren Keys arbeiten kann.
Wie funktioniert Mythic+ überhaupt? Mythische Schlüsselsteindungeons („Mythic+“ oder „M+“) sind Endgame-Inhalte in WoW. Ihr verstärkt die mythischen Dungeons des Spiels mit Schlüsselsteinen, die auf Stufe 2 beginnen und von dort aus ins Unendliche nach oben wachsen.
Mit den Stufen erhalten die Gegner mehr Lebenspunkte und besondere Fähigkeiten, sogenannte „Affixe“. Die Dungeons werden dabei immer schwerer, je höher die Stufe ist.
Ziel ist es, einen Dungeon in der vorgegebenen Zeit zu schaffen und dabei genügend Gegner und alle Bosse zu töten. Je nachdem, wie gut ihr in der Zeit liegt, wird der Schlüssel um bis zu drei Stufen aufgewertet.
Dabei ist zufällig, welchen Dungeon der nächste Stein verstärkt. Wird der Schlüssel nicht rechtzeitig oder überhaupt nicht abgeschlossen, verliert ihr eine Stufe.
Was muss WoW besser machen? Spieler hoffen nun, dass die guten Eigenschaften von Raider.IO übernommen werden, während Fehlverhalten bestraft wird. Auf reddit etwa heißt es vom Nutzer samra23: „Eine der schönen Sachen an RIO ist, dass man keine Score verlieren kann. Ich hoffe, Blizzard behält das bei und wir verlieren nicht den Anreiz, mit Freunden zu gehen oder Schlüssel über der Zeit abzuschließen“ (via reddit).
Der Nutzer SC_x_Conster hält dagegen, dass aber doch wenigstens Spieler bestraft werden sollen, wenn sie den Dungeon frühzeitig verlassen. Das sei jedoch laut Auffassung etlicher anderer Spieler schwer umsetzbar, ohne dass die Bestrafung zu noch mehr toxischem Verhalten führe.
Grundsätzlich scheint die Resonanz aber positiv zu sein. Auch, wenn es Gegner gibt, sehen viele Spieler kein Problem in der Mythic+ Score. Raider.IO werde ohnehin genutzt – Dann könnte Blizzard es ja auch wenigstens direkt selbst implementieren. So pfusche keine Drittseite in der API und den Daten herum.
Wenn das Tool mit Patch 9.1 kommt, wird es dennoch vermutlich für Streitereien unter Spielern sorgen. Die sind ohnehin schon nicht ganz glücklich mit der Richtung, in die WoW sich gerade bewegt:
Ein neues Update 1.06 für Outriders auf PlayStation- und Xbox-Konsolen sowie PC (Steam und Epic Games Store) ist ab sofort verfügbar. Das Update soll endlich die Probleme mit dem Inventar-Bug beseitigen, die das Spiel seit Release plagen.
Was ist das für ein Problem? Der Bug ist ein riesiges Problem für alle, die von ihm betroffen sind: Es handelt sich um einen “Inventory Wipe” der schlicht das ganze Inventar leer fegt. Seit Release wurden davon immer wieder Spieler scheinbar zufällig getroffen.
Ein erster Patch dagegen kam zwar, allerdings berichteten Spieler weiterhin von dem Problem. Gerade, wenn man schon richtig viele Stunden in das Spiel investiert hatte, ist ein Verlust des Inventars natürlich besonders bitter.
Nun haben die Entwickler erneut nachgebessert.
Neuer Patch 1.06 soll Inventar beschützen – Was ist mit verlorenen Items?
Das bringt der Patch: Wie die Entwickler berichten, soll der Patch in erster Linie dafür sorgen, dass in Zukunft keine Inventar-Wipes mehr auftauchen. Die Wiederherstellung verlorener Items sei allerdings ein separater Prozess.
Während man “zuversichtlich” sei, so die Entwickler in einem Post (via reddit), will man das Problem aber im Blick behalten: “Wir möchten das Wochenende nutzen, um die Situation weiter zu überwachen und sicherzustellen, dass keine weiteren Spieler mit Problemen konfrontiert werden, bevor wir mit der Wiederherstellung [der Items] beginnen.”
Sobald die Entwickler zufrieden mit der Effektivität des Patches sind, wollen sie weitere Details zum zeitlichen Ablauf der Inventar-Wiederherstellung betroffener Spieler geben:
“Während sich unsere Teams hauptsächlich darauf konzentriert haben, weitere Inventarlöschungen zu verhindern, haben wir auch weiter nach Möglichkeiten gesucht, unseren Wiederherstellungsprozess zu verbessern. Wir werden euch mit diesen endgültigen Details updaten, sobald wir sie getestet und bestätigt haben, was möglich ist.”
Entwickler warnen vor Problem: Mit dem neuen Patch kann es laut Entwicklern passieren, dass einzelne Spieler Verbindungsprobleme im Multiplayer bekommen und Inventar-Items kurzzeitig unsichtbar werden.
Hierbei handle es sich um ein bekanntes Problem, das nur kurzzeitig auftreten soll und zum Plan gehört. Wer betroffen ist, soll das Spiel (nach ein paar Minuten) neu starten – dann sollten die Items wieder auftauchen.
Mit der neuen Erweiterung Blackwood bekommt The Elder Scrolls Online die Gefährten. Dabei handelt es sich um NPCs, die euch begleiten und die ihr ausrüsten und verbessern könnt. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch durfte die Gefährten bereits vorab ausprobieren und ist sich sicher: Sie bringen für jeden Spieler-Typen etwas.
Was sind Gefährten? Mit der neuen Erweiterung Blackwood, die im Juni erscheint, werden zwei NPCs eingeführt, die ihr jeweils über eine Quest freischalten könnt:
Mirri, eine Gefährtin, die listig ist und es mag, wenn ihr andere Leute bestehlt
Bastian, ein rechtschaffener Gefährte, der lieber eure positiven Seiten sehen möchte
Beide Gefährten können dabei als Heiler, Tank oder Damage Dealer fungieren. Ihr könnt sie entsprechend leveln, ausrüsten und mit Fähigkeiten ausstatten. Ihr Einsatzgebiet ist fast unbegrenzt, egal, ob in der offenen Welt, in Dungeons oder Trials. Die einzigen Ausnahmen sind PvP-Inhalte sowie die Solo-Arenen.
Doch wie nützlich sind die Gefährten wirklich? Und brauchen Veteranen, die bereits alles im Spiel erlebt haben, überhaupt dieses neue Feature?
Ich konnte beide Gefährten bereits im Kampf einsetzen und habe zudem mit Game Director Rich Lambert über sie gesprochen. Und ich bin mir sicher: Jeder Spieler wird die Gefährten nutzen, auch wenn einige Veteranen eher skeptisch sind.
Über den Autor: Alexander Leitsch ist hier auf MeinMMO vor allem zuständig für MMORPGs. Allein in seinen Hauptspielen Guild Wars 2, Black Desert und ESO kommt er zusammengerechnet auf über 20.000 Spielstunden. Doch auch so gut wie jedes andere MMORPG wird von ihm ausprobiert.
Gefährten bieten etwas für jeden Spieler-Typen
Wie ist der erste Eindruck? Bei meinem Anspiel-Event habe ich beide Gefährten ausprobiert:
Bastian war mir direkt sympathisch. In seiner Quest-Reihe sind wir auf die Suche nach seinem verlorenen Bruder gegangen und er war dabei oftmals hektisch unterwegs.
In Mirris Geschichte befreien wir wiederum ihre Gefährten. Dabei ist sie sehr engagiert, ein bisschen harsch und eher kalt. Zu Beginn begrüßt sie uns schon mit dem Satz: “Seid ihr auch einer dieser Laien”, weil ihr bei der Suche in der Ruine der Weg versperrt wird.
Beide haben aber ihren Zweck im Spiel in der offenen Welt gut erfüllt. Durch die ersten Inhalte von Blackwood konnte ich mich problemlos schnetzeln und ihr Schaden war sehr ordentlich. Als Heiler oder Tanks habe ich sie jedoch noch nicht eingesetzt.
Etwas anstrengend ist, dass beide ständig an Mobs hängen bleiben, an denen ich einfach schnell vorbeigelaufen bin. Zwar schaffen sie es in der Regel mit ihnen allein fertigzuwerden, doch sie sind dann nicht mehr an meiner Seite, wenn ich gegen ganz andere Gegner kämpfe.
Das sind die beiden Gefährten Bastian (hinten) und Mirri (vorne).
Was ist das Problem der Gefährten? Die Ankündigung der Gefährten kam nicht bei allen Spielern gut an. Einige Veteranen finden sie unnötig, weil sie gut allein zurechtkommen.
Sie fühlen sich um ein besonderes Feature bei dieser Erweiterung betrogen.
Doch nach den ersten Stunden mit den Gefährten bin ich mir sicher, dass jeder Spieler etwas davon haben wird, weil sie so flexibel sind.
Von wem können die Gefährten eingesetzt werden?
Neueinsteiger profitieren besonders von den Gefährten, da sie diese im Kampf in der offenen Welt oder in den offenen Dungeons unterstützen können
Wer gerne nur mit engen Freunden oder einer kleinen Gilde unterwegs ist, kann die Gefährten nutzen, um seine Gruppe für Dungeons aufzufüllen
Wer hingegen richtig im Endgame unterwegs ist, kann die Begleiter nutzen, um Inhalte komplett solo zu erledigen oder um damit Veteranen-Gruppen oder Trials aufzufüllen, statt mit einer kleineren Zahl von Spielern loszuziehen
Story-Fans wiederum erleben durch die Gefährten neue Quests und Abenteuer
Generell bieten die Gefährten eine neue Art von Progression. Denn wer bereits Max-Level mit der besten Ausrüstung im Spiel erreichte, hat kaum noch kleine Ziele. Nun jedoch könnt ihr Gefährten leveln, sie ausrüsten und sie nach den eigenen Wünschen gestalten. Auch das sollte für einige Spieler eine Beschäftigung darstellen.
Ihr bestimmt, wie die Gefährten in der offenen Welt und in Dungeons kämpfen
Wie funktionieren die Gefährten? Nachdem ihr Mirri, Bastian oder beide über die jeweilige Quest freigeschaltet habt, findet ihr sie in eurer Sammlung in dem neuen Reiter “Gefährten”. Von dort aus könnt ihr sie jederzeit an eure Seite beschwören und auch wieder wegschicken.
Gefährten starten auf dem Level 1 und erhalten immer dann Erfahrungspunkte, wenn sie aktiv sind. Allerdings “klauen” sie euch die EP nicht, sondern sammeln sie zusätzlich. Ihr habt also keine Nachteile, wenn die Gefährten aktiv sind.
Wenn ihr einen Gefährten ansprecht, bietet euch dieser verschiedene Dialog-Optionen. So könnt ihr mehr über ihre Geschichte erfahren, zusätzliche Quests annehmen oder das Gefährten-Menü öffnen. Dort könnt ihr sie dann ausrüsten und skillen.
Gefährten haben eigene Fähigkeiten und eigene Ausrüstung. Sie sind also nicht 1-zu-1 mit dem Spieler vergleichbar:
Jeder Gefährte hat Zugriff auf die Klassen “Schaden, Heiler und Tank”, wo es dann jeweils bestimmte Fähigkeiten gibt.
Außerdem gibt es spezielle Fähigkeiten für die Waffen und Rüstungen
Auch die Gefährten können sich bestimmten Gilden anschließen und so zusätzliche Fähigkeiten freischalten
Zu guter Letzt hat jeder Gefährte eigene Fähigkeiten, die sich im Reiter “Rassen” befinden
Wie Rich Lambert gegenüber MeinMMO verriet, gibt es zudem spezielle Ausrüstung für Gefährten. Diese kommt auch mit satten 9 neuen Traits daher, die Spieler nicht bekommen können, darunter eine Reduzierung von Wiederaufladezeit.
Diese Ausrüstung muss über das Töten von Gegnern verdient werden, wobei das Droppen dieser Ausrüstung wegfällt, wenn ihr keinen Gefährten aktiv habt. Ein großer Teil dieser Ausrüstung soll übrigens erst beim Ausrüsten an die Spieler gebunden werden. Entsprechend könnt ihr sie auch mit anderen Spielern handeln.
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Wie setzen die Gefährten Fähigkeiten ein? Im Grunde kämpfen die Gefährten komplett automatisch. Allerdings habt ihr einen Einfluss darauf, wie die Fähigkeiten eingesetzt werden.
So arbeiten sie zuerst die Fähigkeiten von links nach rechts ab. Danach spielt die Wiederaufladezeit eine Rolle. Fähigkeiten, die schneller wiederaufgeladen sind, werden entsprechend häufiger eingesetzt. Mirri und Bastian lassen sich also zu einem gewissen Grad im Kampf kontrollieren.
Gefährten sollen gut in Dungeons funktionieren
Wie nützlich sind Gefährten im Endgame? Rich Lambert verriet im Interview, dass Gefährten mit guter Ausrüstung so in etwa bei 9.000 bis 10.000 DPS landen sollen. Damit können sie zwar den richtigen “Profis” keine Konkurrenz machen, dürften aber einen durchschnittlichen Spieler in Dungeons ersetzen können.
Normale Dungeons sollen so auch problemlos mit 2 Spielern und 2 Gefährten machbar sei
Lambert sieht in ihnen auch die Möglichkeit, um Spieler in den Trials für 12 Personen zu ersetzen, wenn diese mal nicht voll werden
Theoretisch könnten 6 Spieler zusammen mit 6 Gefährten losziehen. Allerdings sollen sie keinen vollwertigen Ersatz für Spieler darstellen, wie der Chef von ESO uns gegenüber betonte
Wenn Gefährten in Kämpfen sterben, könnt ihr sie wie andere Spieler wiederbeleben. Sollte der Kampf vorüber sein, stehen sie einfach von allein wieder auf.
Was macht Gefährten besonders? Rund um die neuen Begleiter gibt es eine Art “Karma-System”, durch das mich die Gefährten mögen oder hassen können:
Mögen sie mich, bekomme ich dadurch Vorteile, wie etwa weiterführende Quests oder neue Dialoge.
Hassen sie mich hingegen, dann merke ich das schon direkt in der Sprache, die sie verwenden.
Wie ich eingangs schon geschrieben habe, ist Bastian ein rechtschaffener Mann. Wenn ich also andere Leute in seinem Beisein bestehle, sinkt mein Ansehen bei ihm.
So könnt ihr die Gefährten anpassen: Wie die Spieler auch können Gefährten verschiedene Kostüme tragen und verschiedene Reittiere nutzen. So habt ihr die Möglichkeit, sie auch optisch an euch anzupassen.
Wenn ihr übrigens auf euer Reittier aufsteigt, tun sie es gleichzeitig auch. So können die Gefährten problemlos mit euch mithalten.
Der Spieler und der Gefährte sitzen gemeinsam auf dem Reittier.
Wird die Performance leiden?
Ein Kritikpunkt, der im Zusammenhang mit ESO immer wieder auftaucht, ist die Performance, gerade in großen Städten oder im PvP. Gefährten wird es zumindest in letzterem nicht geben.
Lambert verriet uns, dass die Techniker intensiv daran arbeiten, damit die Gefährten keinen negativen Einfluss auf die Performance haben.
Ausblick auf die weiteren Inhalte von Blackwood
Neben den Gefährten wird die Erweiterung Blackwood die folgenden Inhalte bieten:
Neue Gebiete in der Größe von Elsweyr
30 Stunden neue Story-Inhalte
Neue Events in der offenen Welt
Einen Trial für 12 Spieler
Zu dem Trial verriet uns Rich Lambert auch einige Details. So kommt dieser mit 3 Bossen daher, die allesamt einen einzigartigen Hardmode haben sollen. Außerdem gibt es als besondere Belohnung ein exklusives Reittier, wenn alle Erfolge des Trials erledigt wurden.
Das MMORPG Swords of Legends Online wird 2021 von Publisher Gameforge in den Westen gebracht. Doch in China und Taiwan läuft das Spiel bereits seit einigen Jahren. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat sich das Online-Rollenspiel in Taiwan angeschaut und wurde positiv überrascht.
Auf ein richtig gutes, neues Themepark-MMORPG warte ich seit Jahren. Zwar kamen mit Blade & Soul 2016 und Astellia 2019 zwei Spiele aus Korea zu uns, die ihren Fokus auf PvE, Story und Dungeons gelegt haben, doch so richtig lange konnten sie mich nicht beschäftigen.
Um in das für uns neue MMORPG reinzuschauen, habe ich den Client aus Taiwan genutzt, der eine Free2Play-Version bietet, mit der man den Anfang des MMORPG kostenlos ausprobieren kann. Obwohl SOLO in Taiwan ein Abo-Spiel ist, müsst ihr also keinen Cent ausgeben. Eine genaue Erklärung, wie ihr das Spiel installiert, bekommt ihr am Ende des Artikels.
Sieht auf den 1. Blick wie ein besseres Blade & Soul aus
Was für einen Eindruck macht das Spiel? Ich bin mit recht geringen Erwartungen in Swords of Legends Online gestartet, da viele asiatische MMORPGs in den letzten Jahren für mich eher enttäuschend waren, wie etwa Bless oder Revelation Online.
Umso überraschter war ich von der hübschen Grafik, dem guten Kampfsystem und vor allem den vielen storyhaltigen Cutscenes, auch wenn ich kein Wort verstanden habe. Die Welt wirkt auf Anhieb stimmig und hat etwas Einladendes.
Auf den ersten Blick spricht vieles dafür, dass es ein besseres Blade & Soul werden kann.
Einen kleinen Eindruck von meinen Erfahrungen könnt ihr euch in diesem YouTube-Video anschauen, in dem ich die ersten 30 Minuten zusammengefasst habe. Insgesamt war ich bisher etwas über 4 Stunden in SOLO unterwegs:
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Seht hier 30 Minuten meines Gameplays aus Swords of Legends Online
Abwechslungsreiche Klassen und detaillierter Editor
So startet ihr in das MMORPG: Mit dem Release von Swords of Legends Online werden wir im Westen 6 Klassen bekommen:
Todesbringer – Ein Assassine mit Sensen, der im zweiten Pfad auch ein Heiler sein kann
Berserker – Ein klassischer Nahkämpfer, der Schaden verursachen oder tanen kann
Schwertmagier – Eine DPS-Klasse, die mit Schwertern im Nah- und Fernkampf attackiert
Barde – Eine Klasse mit einem Saiteninstrument, die Schaden verursachen oder Heilen kann
Beschwörer – Ein Damage-Dealer im Fernkampf, der im zweiten Pfad auch heilen kann
Speermeister – Ein Nahkämpfer, der als Damage Dealer oder Tank agieren kann
In Taiwan gibt es bereits 3 weitere Klassen: ein Bogenschütze, ein Schwertkämpfer und eine “rosa” Magierin (die einzige Klasse mit Gender Lock im Spiel).
Nach der Wahl der Klasse kommt ihr in den Charakter-Editor, der viele Optionen anbietet. Neben verschiedenen Hauttönen und 20 Frisuren gibt es etliche Slider, mit denen ihr detailliert euer Gesicht, euren Körperbau und viele andere Anpassungen vornehmen könnt.
Wer sich also gerne in der Gestaltung seiner Charaktere verwirklichen möchte, kommt hier auf seine Kosten. Zudem gibt es keine “übertriebenen sexualisierten Funktionen”. Eine überproportional große Oberweite etwa, wie sie in einigen Asia-MMORPGs typisch ist, steht hier nicht zur Auswahl.
Lustiger Fakt: Da man anscheinend nur taiwanesische Schriftzeichen für seinen Namen nutzen kann, habe ich mir diese vom Spiel zufällig generieren lassen. Ich habe keinen Schimmer, wie meine 4 erstellten Charaktere heißen.
Diese Slider stehen euch für den allgemeinen Körperbau zur Verfügung. Weitere Slider gibt es für das Gesicht im speziellen.
Die ersten Quests: Nach der Charakter-Erstellung erlebt ihr eine Cutscene, in der ihr wohl mehr über die Spielwelt erfahrt. Das lässt sich nur schwer einschätzen, denn ich habe kein Wort verstanden. In unserer westlichen Version sollen die Cutscenes jedoch voll vertont in englischer Sprache zur Verfügung stehen. Hinzukommen noch deutsche Untertitel für unsere Lokalisierung.
Direkt zum Start des Spiels wird deutlich, dass Swords of Legends Online einen großen Wert auf Story legt. Ihr erlebt viele Quests, in denen lange Gespräche stattfinden. Dazu gibt es immer wieder Cutscenes. Das Kämpfen kommt mir in den ersten Aufgaben als Todesbringer und Barde fast zu kurz.
Mit allen “alten” Klassen startet ihr in dem gleichen, verschneiten Gebiet.
Die neuen Klassen, in meinem Fall der Bogenschütze und die Schwert-Klasse, starten in eigenen Gebieten, in denen ich deutlich schneller level. Hier scheint auch die eigentliche Regel des Free2Plays nicht zu gelten, denn ich konnte sie weit über Level 15 hinaus spielen. Eigentlich sollte bei Level 15 Schluss sein.
Mehr aktuelle Anspielberichte von mir auf MeinMMO:
So kämpft es sich in SOLO: Das Kampfsystem des Spiels ist für mich eine Mischung aus Action- und klassischem Tab-Targeting. Zwar könnt ihr euch bei den meisten Fähigkeiten aktiv bewegen und habt zudem eine Ausweichrolle dabei, aber ihr müsst überhaupt nicht zielen.
Besonders mit Fernkampf-Klassen merkt man stark, dass man es mit dem Zielen nicht genau nehmen muss: Ihr könnt im Grunde hinschauen, wo immer ihr wollt, ihr trefft mit den meisten euren Fähigkeiten trotzdem.
Man kann dies als eine Mischung der besten Komponenten beider Systeme sehen: Es fühlt sich dynamisch an, aber man muss nicht zielen.
Allerdings wird der Kampf auf Dauer etwas “spammy”. Ihr drückt also einfach alle Fähigkeiten durch und müsst dabei recht wenig denken, weil es keine Wirkzeiten und keine großen Cooldowns hat. Das könnte mit der Zeit eintönig werden, wobei ich nicht weit genug spielen konnte, um eine Aussage über spätere Fähigkeiten, sowie Raid- und PvP-Inhalte treffen zu können.
Wie dieser “Aim-Assist” der Fähigkeiten aussieht, zeigt euch dieses kurze Video vom Twitch-Streamer HohenheimDeca:
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Wie spielen sich Dungeons? Noch vor dem Ende der Free2Play-Version konnte ich bereits den ersten Dungeon ausprobieren. Der war jedoch recht leicht und so richtig wusste ich nicht, was um mich herum passiert.
Ich kannte die anderen Klassen und ihre Fähigkeiten nicht, wusste nicht wer den Tank oder Heiler spielt und was die anderen Spieler im Chat geschrieben haben. Ein großer Nachteil, wenn man die Sprache des Spiels nicht lesen kann.
Insgesamt war der Dungeon-Run recht lustig, aber eben wenig anspruchsvoll. Die Bosse hatten vereinzelte Mechaniken, die man aber getrost auf diesem Level ignorieren konnte. Auch hier kam das Gefühl vom reinen Spammen von Fertigkeiten wieder auf.
Wunderschöne Spielwelten und spaßige Asia-Komponenten
Wie ist das MMORPG abseits von Quests und Kampf? Wunderschön, vor allem was die Optik und die Musik angeht. Swords of Legends zeigt einen typischen Asia-Stil. Swords of Legends Online hält sich im Design aber anscheinend etwas dezenter, so konnte ich keine übertrieben riesigen Waffen in meiner Anspielzeit sehen.
Besonders die Umgebungen machen einen guten Eindruck. Mit grünen Wiesen, verschneiten Bergen und Wasserfällen fühlt man sich direkt in eine andere und sehr abwechslungsreiche Welt versetzt. Allerdings wirkt die Spielwelt manchmal zu statisch und zu unbelebt. Die NPCs bewegen sich nicht und einige Landstriche sind einfach leer, es gibt also weder Freunde noch Feinde darin.
Untermalt wird die Optik mit passender Musik, was zumindest in den Startgebieten für eine entspannende und besondere Atmosphäre sorgt. Etwas unzufrieden stimmen mich hingegen die Kampf-Geräusche. Die sind mir zu viel mit diesem typischen “Stöhnen” untermalt, das man aus anderen Asia-Spielen kennt.
Einen Einblick in die Vielseitigkeit der Welt geben euch diese offiziellen Bilder der Landschaften von Swords of Legends:
Die wunderschöne Umgebung
Eine fliegende Stadt
Die Winterlandschaft
Bild einer Stadt
Ein kleines Highlight: Positiv überrascht hat mich Swords of Legends dann noch mit Komponenten, die ich auch in Blade & Soul immer gemocht habe: das typische hohe Springen und das Fliegen. Beides hat zwar keinen wirklichen Einfluss auf das Kampfgeschehen, hat mir jedoch unglaublich Spaß gemacht.
Beim Fliegen steht ihr zudem auf einem Schwert und gleitet nicht nur, wie es bei Blade & Soul der Fall ist. So könnt ihr mit dem Schwert nach oben und nach unten steuern und habt zudem einen Super-Turbo-Modus. Das macht das Reisen lustiger und besser als mit jedem Flug-Mount!
Swords of Legends könnte richtig gut für PvE- und Story-Fans werden
Fazit nach 4 Stunden: Bedingt durch die Free2Play-Version und die Sprachbarriere ist es schwer, eine wirklich ausführliche Einschätzung abzugeben. Doch die ersten 4 Stunden und die verschiedenen Klassen haben bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen.
Wer ein Themepark-MMORPG mit viel Story und Dungeons und Raids sucht, könnte bei Swords of Legends glücklich werden. Allerdings muss man dafür eine gewisse Vorliebe für die asiatische Optik und das dazugehörige Kampfsystem haben.
Auch PvPler sollen in SOLO nicht zu kurz kommen, durch verschiedene PvP-Modi, in denen ihr beispielsweise im 3v3 oder sogar 30v30 gegeneinander kämpfen könnt. PvP in der offenen Welt gibt es jedoch nur in Form von Duellen.
Swords of Legends Online spricht allerdings klassische Sandbox-Fans nicht an. Die Welt und die Quests sind sehr linear.
Sobald das Spiel in einer europäischen Beta getestet werden kann, werde ich es nochmal intensiver spielen und in Details wie Klassenfertigkeiten, Crafting, Transmog-System und ähnliches reinschauen. Diese Elemente ließen sich aufgrund der Sprachbarriere nur schwer testen. Auch die Dungeons, das PvP und das Endgame werde ich später nochmal beleuchten.
Fazit nach den ersten 4 Stunden in Taiwan
Pro
Wunderschöne Spielwelt
Endlich mal wieder Themepark mit Fokus auf PvE und Story
Verschiedene PvP-Modi, aber kein Open-World-PvP
Abwechslungsreiche Klassen
Spaßige Inhalte wie das Fliegen oder das hohe Springen
Contra
Das Kampfsystem könnte auf Dauer etwas eintönig werden
Keine komplett offene Spielwelt, es gibt immer wieder Ladescreens
Die Monetarisierung im Westen ist nicht zu 100 % klar
So könnt ihr jetzt selbst Swords of Legends testen
Wer nicht bis zur Beta von Swords of Legends in unserer Region warten möchte, kann ebenfalls die Version aus Taiwan spielen. Dazu müsst ihr nur die offizielle Webseite des Spiels besuchen.
Dort drückt ihr auf den großen roten “Start-Knopf”, der euch auf eine Login-Seite bringt. Hier könnt ihr euch zum Beispiel mit einem Google-Konto registrieren, was mit einem Knopfdruck funktioniert. Im Anschluss müsst ihr den Client über den orangen Button herunterladen.
Nachdem der Client komplett gepatcht wurde, geht ihr erneut auf die Webseite, loggt euch wieder ein und werdet dann wieder zu der Seite im Bild weitergeleitet. Wenn ihr nun das Auftauchen von Pop-ups erlaubt, wird direkt der Client über diese Spielseite gestartet und ihr seid automatisch eingeloggt. So könnt ihr schon jetzt SOLO in einer Free2Play-Version anspielen.
Wer nicht zwingend die Version aus Taiwan ausprobieren möchte, muss voraussichtlich nicht lange auf eine europäische Umsetzung warten. Der Release von Swords of Legends Online ist für Sommer 2021 geplant. Vor dem Release ist außerdem eine Beta geplant.
In Fortnite: Battle Royale sollt ihr Autos mit Geländereifen modifizieren. So lautet eine der Challenges der Woche 5 der Season 6. MeinMMO zeigt euch, wo ihr die Reifen findet, sie montiert und was die Bereifung überhaupt bringt.
Damit ihr diese Aufgabe schnell lösen könnt, zeigen wir euch, wo ihr die neuen Räder findet und was ihr machen müsst.
Wo befinden sich die Geländereifen?
Wo müsst ihr suchen? Die neuen Reifen findet ihr vor allem an Tankstellen und Werkstätten. Ihr könnt sie in eurem Inventar mitnehmen, um sie dann später zu montieren. Auf der Map der Season 6 gibt es verschiedene Tankstellen und Garagen, die nicht gleich deutlich angezeigt werden – meistens findet man sie aber zusammen. Wir zeigen euch auf der Karte, wo sich einige davon befinden, damit ihr euch dort auf die Suche machen könnt.
An diesen Orten findet ihr jeweils eine Tankstelle Bild-Quelle: fortnite.gg
Wie montiert man die Geländereifen?
Das müsst ihr machen: Sobald ihr einen der neuen Reifen gefunden habt, müsst ihr ihn nur im Inventar ausrüsten. Danach sucht ihr euch ein Fahrzeug, stellt euch davor und werft den Geländereifen gegen die Reifen, die schon montiert sind. Wenn ihr dies richtig ausgeführt habt, dann erscheinen riesige Reifen an eurem Fahrzeug – so wisst ihr, dass ihr das Auto modifiziert habt.
Wenn ihr das Auto erfolgreich modifiziert habt, müsst ihr das Ganze noch 2 Mal wiederholen – insgesamt 3 Mal, damit die Aufgabe erledigt ist. Danach sollte die Aufgabe erledigt sein und ihr könnt euch den restlichen Challenges der Woche widmen. Falls ihr euch den korrekten Ablauf als Video anschauen möchtet, könnt ihr das hier:
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Lohnt sich das Modifizieren der Fahrzeuge? In erster Linie sollen die Geländereifen eure Autos mit größeren, robusteren Rädern ausrüsten. Das hilft euch, damit ihr auf dem Gelände (Wasser, Wiese, Hügel) ebenso gut fahren könnt, wie auf den Straßen der Karte. Wenn ihr gerne mit den Autos unterwegs seid, dann lohnt sich also die Montage der Geländereifen – vor allem damit ihr schneller ans Ziel kommt.
Für die Spieler unter euch, die gerne Tricks ausprobieren, könnten die Reifen ebenfalls ein spannendes Item sein. Die neuen Reifen haben nämlich einen abprallenden Effekt – ihr könnt damit also Fallschaden verhindern oder darauf springen. Das lohnt sich aber nur, wenn ihr schnell reagieren könnt und solche Tricks gewohnt seid.
Das Modifizieren von Fahrzeugen kann sich also lohnen, aber falls ihr nicht gerne mit Autos unterwegs seid, dann könnt ihr einfach die Aufgabe für die EP-Belohnung erledigen und euch danach wieder anderen Dingen im Spiel widmen. Vielleicht seid ihr ja lieber als Jäger unterwegs und zähmt dabei Dinosaurier. In unserem Guide zeigen wir euch, wie ihr Dinos in Fortnite zähmt.
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Um in der Call of Duty: Warzone besser zu werden, müsst ihr viel spielen, neue Taktiken und Waffen ausprobieren und dürft niemals aufgeben. Doch auch Cheater entwickeln sich weiter und werden dabei immer dreister. Nun tauchen schon Hacker auf, die sogar Ausrüstung verwenden, die es in bestimmten Modi gar nicht gibt.
Was ist da los? Cheater/Hacker sind eines der großen Probleme des Battle Royale Call of Duty: Warzone. Viele Spieler sind schon auf unfaire Gegner gestoßen, die mit ihren unmenschlichen Fähigkeiten nur einen Klick von einem 500 Meter Headshot entfernt sind. Die beliebtesten Hacks sind dabei:
Aim-Bot – Übernimmt das Zielen für die Spieler
Wall-Hack – Zeigt Feinde auch durch Wände
Doch offenbar können die Schummel-Programme noch mehr. So überraschte ein Cheater mit dem Einsatz eines Nachtsichtgerätes im normalen Battle Royale und einer Auto-Ping-Funktion, die sofort Gegner in der Sichtlinie für Mitspieler markierte. Nach der Runde sprachen Spieler dann sogar mit dem Schummler. MeinMMO zeigt euch die Hintergründe.
Die Evolution der Cheater in Warzone
Wie sieht das aus? Der Streamer „Yungstaz“ spielte eine Runde Warzone mit seinem Trupp und streamte dabei auf Twitch. Nachdem er und seine Kameraden vom Spielfeld gefegt wurden, blieb er in der Lobby und schaute seinem Killer noch ein wenig zu. Denn sein überlegener Feind war in Wahrheit ein Cheater – sogar einer, mit besonderen Fähigkeiten:
Bei mehr als 10 Lobby-Zuschauern wollte der Cheater dann wohl zeigen, was er alles kann. Denn der schummelnde Spieler hatte nicht nur den üblichen Aim-Bot und seine Wall-Hacks am Start.
Plötzlich zog er ein Nachtsichtgerät aus der Tasche und hatte eine voll funktionsfähige Ausrüstung, die es eigentlich im normalen Battle Royale der Warzone gar nicht gibt. Außerdem bietet sein Cheat-Programm eine Auto-Ping-Funktion. Alle Gegner in der Sichtlinie des Schummlers wurden damit automatisch für seine Mitspieler markiert.
Das Beispiel mit dem Nachtsichtgerät zeigt, wie tief manche Hacks in die Funktionen von Warzone eingreifen. Die Entwickler haben bereits fast 500.000 Cheat-Accounts gebannt und verteilen Hardware-Sperren. Doch auch die Hacker entwickeln sich weiter, suchen neue Schlupflöcher, die sie für ihre Cheats verwenden können und lassen normalen Spielern nur wenig Chancen.
Wie ging es weiter? Nach dem Spiel unterhielten sich „Yungstaz“ und sein Trupp noch mit dem Cheater:
Sie fragten den Schummler, wie lange er seinen Hack-Account bereits verwendet und wie viel sowas kostet. Der Cheater meinte, er spielt schon seit 5 Monaten mit dem Account und er brauche nichts dafür zu zahlen. Während des Gespräches änderte er andauernd seinen Gamertag und spielte mit den Farben herum. Beides Funktionen, die einem Otto-Normal-Spieler nicht mal eben zur Verfügung stehen. Eine denkwürdige Szene.
Die Entwickler geben jetzt mehr Updates zu ihren Anti-Cheat-Maßnahmen und beteuern regelmäßig, dass sie Schritt für Schritt mehr Aufwand betreiben, um das Problem unter Kontrolle zu bekommen.
Doch für viele Spieler stellt sich immer noch die Frage, ob das reichen wird. Denn viel Vertrauen ist bereits verlorenen gegangen und es dürfte schwer für die CoD-Macher werden, das wieder aufzuholen. Einige meinen, nur ein echtes Anti-Cheat-System, wie beispielsweise Valorant mit seinem Vanguard-Tool, kann die Cheater-Seuche langfristig und nachhaltig bekämpfen. Doch bisher gibt es keine Hinweise, dass die Entwickler diesen Schritt gehen wollen.
In GTA Online ist der neue Weekly Bonus aktiv. In der Bonuswoche können Biker-Chefs mit einem Motorrad-Club und Rennliebhaber schnell viel Geld verdienen. Wir zeigen euch, wie das geht.
Was ist los in GTA Online? Jeden Donnerstag wechselt bei GTA Online der Weekly Bonus. Das bedeutet für euch, dass es neue Quellen gibt, bei denen ihr das doppelte und sogar das dreifache Geld verdient.
In dieser Woche werden Verkaufsmissionen von Motorrad-Clubs und verschiedene Zeitrennen fürstlich vergütet.
Welche Geld-Boni sind jetzt aktiv?
Nutzt diesen Bonus: Ein Motorrad-Club in GTA Online bietet die Möglichkeit, passiv Geld zu verdienen. Ihr kauft euch ein Clubhaus und verschiedene “Niederlassungen”. In diesen Niederlassungen produziert ihr mit einer engagierten Crew Koks, Gras, Meth oder auch einfach Falschgeld.
Das Gute ist: Eure Leute arbeiten weiter, während ihr einfach in der Welt von GTA Online unterwegs seid. Ihr müsst dafür nur hin und wieder das Roh-Material auffüllen. Ist ihre Arbeit vollbracht, könnt ihr das Zeug verticken und dabei viel Geld verdienen.
Als Bonus gibt es diese Woche die doppelten Auszahlungen für Verkäufe aus eurem Business. Das betrifft die RP und die ausgezahlten GTA-Dollar. Wenn ihr also gerade genug davon habt, euch im Cayo-Perico-Heist das Konto zu füllen und nach Abwechslung sucht, dann macht ihr diese Woche richtig viel Geld als Biker-Chef.
Nutzt euer Biker-Business jetzt für hohes, passives Einkommen – In unserem Biker-Guide für GTA Online erfahrt ihr alles Wichtige dazu
Hier gibt es noch mehr Geld
Das ist noch aktiv: Ihr kriegt gerade für den SUMO-Spielmodus die dreifachen GTA $ und RP als Auszahlung.
Doch Rennsportbegeisterte können sich ihre Taschen jetzt noch viel mehr füllen. Es gibt die doppelten Bezahlungen von RP und GTA-$ bei:
Hier könnt ihr sparen: Typischerweise geht eine Bonuswoche mit Rabatten auf die digitalen Inhalte bei GTA Online einher. Diesmal sind das gute Nachrichten für alle die, die mit ihrer Spielhalle unzufrieden sind.
40 % Rabatt auf Spielhallen
40 % Rabatt auf RC Bandito, RC Tank, PR4, R88
30 % Rabatt auf Spiele für die Spielhallten und auf das Master Control Terminal
Das könnt ihr tun: In GTA Online gibt es viele verschiedene Arten, Geld zu verdienen. Das reicht von kleinen Überfällen auf Läden, über gescriptete Missionen bis zu taktischen Heists. Die Heists sind Raubüberfälle für 1 bis 4 Spieler und sind mit einem größeren Zeitaufwand verbunden. Doch dafür zahlen sie starkes Geld, wenn ihr sie schafft.
Hier auf MeinMMO beschäftigen wir uns schon seit Jahren mit den besten Möglichkeiten, in Los Santos viel Kohle zu verdienen:
Welchen Bonus werdet ihr in dieser Woche nutzen, um euch die Taschen zu füllen? Packt ihr das MC-Business wieder aus oder bleibt ihr bei den Heists? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und plaudert mit anderen Spielern über die Angebote und Boni.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In der League of Legends gibt es immer wieder Balance-Probleme. Kein Wunder bei über 150 Champs. Im Moment stechen zwei Jungler heraus: Die flinken Tanks Udyr und Hecarim sind außer Kontrolle. Riot überlegt, ob man Hecarim nerft oder das Item „Turbo Chemtank“ in einem LoL-Patch angeht: Denn die hohe Bewegungsgeschwindigkeit macht die zwei Jungler offenbar so stark.
Das ist das Problem mit den Helden: Der Champ Hecarim wird von den LoL-Spielern mittlerweile als so stark eingeschätzt, dass er bei einer Bann-Rate von um die 70 % liegt. Die Leute bannen Hecarim in 7 von 10 Fällen, damit sie gar nicht erst gegen seine Jungle-Power antreten müssen. Wird er nicht gebannt, wird er ziemlich sicher gespielt.
Hecarim ist extrem schnell und beweglich in LoL. Er ist auch einer der wenigen Champion, bei denen der Summoner-Spell „Ghost“ statt „Flash“ gewählt wird, um ihn noch schneller auf seinen 4 Geister-Beinen zu halten. Die Geschwindigkeit spielt bei Hecarim eine wichtige Rolle, denn durch seine passive Fähigkeit gewinnt er mehr Angriffsschaden, je höher seine Bewegungsgeschwindigkeit ist. Hecarim ist eine Art untoter Zentaur des Todes: Er war schon immer schnell, neue Items haben ihn jetzt noch weiter beschleunigt.
Ähnlich wie Hecarim ist Udyr einer der großen Gewinner von Season 11 in LoL. Der hat am Ende von Season 10 einige Buffs bekommen und ist jetzt eine Macht im Dschungel. Seine Bann-Rate ist nicht ganz so extrem wie die von Hecarim, aber auch er wird in 4 von 10 Spielen gebannt. Udyr kann sich über die Form „Macht des Bären“ und seine Passive-Fähigkeit ebenfalls beschleunigen.
Die Übermacht von Hecarim und Udyr führt dazu, dass Profi-Spiele als „lahm“ empfunden werden. Auf reddit kritisiert ein Zuschauer der US-Profiliga etwa: Jedes Match zwischen Cloud 9 und Team Liquid sei nur ein Duell zwischen Udyr und Hecarim gewesen.
Die Bann-Rate von Hecarim lag in Patch 11.7 bei 69,9%. Das ist enorm.
Riot überlegt Hecarim zu nerfen oder “Turbo Chemtank” anzugehen
Das sagt Riot Games dazu: Auch Riot Games ist die Übermacht von Hecarim aufgefallen: Es heißt jetzt vom Lead Design Developer Jeevus “Jag” SIdhu: Intern arbeitet man bereits an Änderungen von Hecarim. Im Idealfall würde man einen Weg finden, die Tank-Builds von ihm weniger attraktiv zu machen und ihn eher in ein Fighter-Build zu rücken (via reddit).
Allerdings überlegt Riot auch, die Champs in Ruhe zu lassen, und lieber das Item „Chemtank“ anzugehen. Das Item sei für viele Champs vernünftig balanciert, für einige wenige aber extrem mächtig. Und das wären gerade die Champs, die das Meta prägen: Udyr und Hecarim.
Das mythische Tank-Item „Turbo Chemotank“ hat als besonderen Effekt, 60 % Bonus-Movespeed und die Fähigkeit „Ghost“ zu geben, wenn man sich auf einen Turm oder einen Champion zubewegt. Die Helden können damit letztlich sehr schnell laufen und auch durch andere Helden durchflitzen.
Das Item wurde schon mehrfach verändert, aber offenbar ist es weiterhin sehr stark auf Udyr und Hecarim.
Denn Hecarim und Udyr haben beide schon eingebaute Wege, um ihre Bewegungs-Geschwindigkeit zu erhöhen. Sie verwandeln sich mit dem „Turbo Chemtank“ in eine Art unaufhaltsamen, verdammt schnellen Panzer, der durch die Gegner pflügt.
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Ein Guide zum “Speed Carry” Hecarim zeigt, wie schnell und sicher man mit dem Champ junglen und ganken kann.
So wird das diskutiert: Generell sehen die Spieler von LoL den Wert „Movespeed“ (Bewegungs-Geschwindigkeit) gerade kritisch. Die neuen Items würden ohnehin schon starke Helden wie Hecarim immer weiter stärken.
Riot Games sollte vielleicht eine Mechanik einführen, durch die ohnehin schnelle Helden nicht noch weiter beschleunigt werden können.
Das steckt dahinter: Das Problem ist hier, dass schnelle Tanks frustrieren. Die klassische Balance in MOBAs sieht vor, dass Tanks eher stationär und unbeweglich sind, sich gut positionieren müssen und Schaden absorbieren. Schnelle Charaktere bezahlen für ihre Schnelligkeit traditionell damit, dass sie zerbrechlich sind: Der klassische Schurke muss dem Gegner ausweichen und darf sich nicht erwischen lassen. Das entspricht der Fantasy-Logik, wie man sie auf Game of Thrones kennt: Die Viper von Dorne tanzt um den reitenden Berg herum – wenn der schwer gepanzerte Ritter den flinken Kämpfer aber einmal zu packen kriegt, ist es Aus.
Jungler wie Hecarim oder Udyr werden aber zu einer Art „Ein-Mann-Abriss“-Birne, die schnurstracks auf die weichen Ziele zurennen und sie killen. Denen kann man dann zudem kaum entkommen.
Weil Jungler im aktuellen „Carry Meta“ von LoL die Creeps farmen und stärker werden, können sie so eine entscheidende Rolle spielen, bleiben dabei durch defensive Items wie „Chemtank“ aber harte Ziele.
Das schränkt dann die Abwechslung im Dschungel ein: Spieler bekommen das Gefühl, wenn sie nicht Hecarim spielen, schwächen sie ihr Team.
Der neue Patch 11.8 brachte wieder eine neue Heldin zu LoL. Die wurde vorher aber kritisiert, die sei zu hübsch und einfach nicht monströs genug:
Hersteller G.Skill hat das nächste Produkt seiner “Trident Z Royal”-Serie vorgestellt: goldene RAM-Riegel. Die sehen mit ihrem Kristall-Design echt schick aus. Die Highend-Variante kostet aber auch richtig Geld. Für die besten Modelle zahlt ihr locker 400 Euro und mehr und damit nicht weniger als für eine Mittelklasse-Grafikkarte.
Der Hersteller G.Skill hat in einem offiziellen Post den neusten Vertreter seiner “Trident Z Royal”-Serie vorgestellt (via Gskill.com). Dabei handelt es sich um die “Elite”-Version, die noch schneller ist als die bisherigen Royal-Modelle.
Was ist das für Arbeitsspeicher? Hierbei handelt es sich um das Flaggschiff-Produkt von G.Skill. Der Arbeitsspeicher “Trident Z Royal Elite” kommt in wahlweise Gold oder Silber und setzt auf ein sogenanntes “Kronjuwelen-Design”. Der RGB-Balken am Speicherriegel bricht mit seinen Kristallen das Licht.
Auch bei den inneren Werten setzt G.Skill auf Highend. Der schnellste Riegel bietet eine Geschwindigkeit von 5333 MHz. Damit richtet man sich vorwiegend an Enthusiasten und Gamer, die ihre Hardware übertakten wollen.
Was kostet der Arbeitsspeicher? G.Skill hat noch keinen Preis für den neusten Ableger genannt. Es ist aber wahrscheinlich, dass sich der Preis am aktuellen Highend-Modell orientiert. Das aktuell verfügbare schnellste Modell des goldenen G.Skill Trident Z Royal, bekommt ihr bei diversen Anbietern für rund 400 Euro.
Der Preis des neuen Spitzenmodells dürfte daher noch etwas höher liegen. Aktuell kostet der schnellste verfügbare Arbeitsspeicher mit einer Taktung von 5100 MHz knapp 900 Euro (via Geizhals.de)
Damit liegt der Preis über dem der Grafikkarte RTX 3060, die UVP eigentlich 329 Euro kosten sollte. Durch Reseller liegen die Preise für Grafikkarten jedoch mittlerweile deutlich höher. Zum Teil kosten Grafikkarten das Doppelte: Die RTX 3060 bekommt ihr für mindestens 700 Euro oder werden wie die RTX 3080 teuer auf eBay verkauft.
Hier könnt ihr euch den Arbeitsspeicher ansehen: Wie der Arbeitsspeicher und seine RGB-Beleuchtung in Aktion aussehen, könnt ihr euch im offiziellen Video von G.Skill ansehen. Das YouTube-Video haben wir hier für euch eingebettet:
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Einen ersten Eindruck des Arbeitsspeichers bekommt ihr im offiziellen Video von G.Skill
G.Skills “royaler” Arbeitsspeicher richtet sich an Enthusiasten und Gamer mit Übertaktungs-Wünschen
Auch bei den inneren Werten setzt G.Skill auf Highend. Der schnellste Riegel bietet eine Geschwindigkeit von 5333 MHz. Damit richtet man sich vorwiegend an Enthusiasten und Gamer, die ihre Hardware übertakten wollen.
Das Spitzenmodell mit einer Taktung von 5333 MHz bekommt als Kit mit zweimal 8 GB. Bei niedriger Taktung fallen die Kit-Größen auch entsprechend umfangreicher aus.
Der G.Skill Trident Z Royal Elite mit technischen Details:
Taktung des RAMS
Timing des RAMS
Spannung
Größen
DDR4-5333
22-32-32-52
1.60V
2 x 8GB
DDR4-5066
20-30-30-50
1.60V
2 x 8GB
DDR4-4800
19-28-28-48
1.50V
2 x 8GB
DDR4-4266
16-19-19-39
1.50V
2 x 16GB, 2 x 32GB
DDR4-4266
19-26-26-46
1.50V
2 x 16GB
DDR4-4000
16-19-19-39
1.40V
2 x 16GB
DDR4-4000
18-22-22-42
1.40V
2 x 32GB
DDR4-3600
16-19-19-39
1.35V
2 x 8GB, 2 x 16GB, 4 x 16GB
Hat den Arbeitsspeicher bereits jemand getestet? Da es den Vorgänger bereits zu kaufen gibt, konnten den Arbeitsspeicher bereits einige User unter die Lupe nehmen.
So schreibt das Magazin PCGamer (via PCGamer.com), dass der Arbeitsspeicher zum Besten gehört, was ihr aktuell kaufen könnt – wenn ihr die Leistung denn verwenden könnt:
Der Arbeitsspeicher ist nicht nur sehr schnell, sondern bietet auch zusätzlich eine sehr geringe Latenz.
Außerdem setzt das RAM-Kit auf ein ganz eigenes RGB-Design, was richtig gut aussehe.
Der Preis ist jedoch sehr hoch.
Die meisten Gamer, die ein gutes Mittelklasse-System besitzen, sollten eher zu Arbeitsspeicher greifen, der mit 3200 MHz taktet. Damit dürften die meisten Gamer mehr als zufrieden sein. Auch hier bietet G.Skill mittlerweile RAM zumindest im silbernen Kronjuwel-Design an.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Der kostet auf Amazon immer knapp 160 Euro und kostet damit mehr als vergleichbarer Arbeitsspeicher. Wollt ihr größeren und noch schnelleren Arbeitsspeicher, kommt ihr durchaus in die Nähe der 400-Euro-Marke.
Auf ein ähnliches Test-Ergebnis kommt übrigens auch TomsHardware (via TomsHardware.com). Kaum ein Arbeitsspeicher bietet so viel Performance wie die “royalen” RAM-Riegel von G.Skill, sind aber für den typischen Mainstream-Gamer im Preis viel zu teuer. Erst für Personen, die ein System aus Oberklasse-Komponenten besitzen und an Übertaktung interessiert sind, ist dieses Highend-Produkt relevant.
Verschiedene Ansichten des Highend-Arbeitsspeichers von G.Skill.
Falls euch Luxus-Hardware interessiert, haben wir noch einen weiteren Tipp für euch: Für 9000 Euro könnt ihr euch eine PS5 aus echtem Gold kaufen. Die Gold-Konsole stammt von der britische Firma Truly Exquisite, die dafür bekannt ist, protzige Luxus-Versionen alltäglicher Gegenstände anzubieten.
Die teuerste PS5 ist aber vermutlich die goldene Konsole der russischen Firma “Caviar Royal Gift.” Diese Firma verkauft eine goldene PS5 für 1,5 Millionen Euro. Wer so viel Geld für eine Konsole ausgibt, der zahlt 500 Euro für Arbeitsspeicher sicher locker aus der Portokasse.
Was denkt ihr? Würdet ihr euch solchen königlichen Arbeitsspeicher kaufen oder seid ihr eher Freunde eines schlichteren Designs? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
Der kommende Patch 9.1 für World of Warcraft ist endlich auf dem öffentlichen Testrealm (PTR) zu spielen. Eine der größten Änderungen im Patch sind neue Legendarys, die einige Klassen bereits erhalten haben. Der Clou an ihnen ist, dass sie eure Pakt-Wahl noch wichtiger machen können.
Was sind das für Legendarys? Mit Patch 9.1 bekommen die Klassen neue Legendarys, die die Effekte ihrer Pakt-Fähigkeit verstärken. Pakte sind ein neues Feature in Shadowlands und Spieler bekommen zwei Fähigkeiten, wenn sie sich einem Pakt anschließen:
eine Fähigkeit, die jedes Mitglied des Paktes erhält
sowie eine Fähigkeit, die der Pakt nur für genau diese Klasse bereithält
Wenn Blizzard für jede Klasse und jeden Pakt ein Legendary bringt, bedeutet das, dass ihr zu 9.1 mindestens 48 neue Effekte erhaltet. Bisher gibt es allerdings noch nicht für jede Klasse solche Effekte.
Die neuen Legendarys stärken die Klassen-Fähigkeiten der Pakte. Im Moment haben auf dem PTR vier Klassen bereits einige Legendarys bekommen:
Neue Legendarys der Todesritter
Nekrolords – „Abomination Frenzy“: Erhöht die Dauer von Monströse Gliedmaße um 4 Sekunden und gewährt häufiger die der Spezialisierung entsprechende passive Fähigkeit. Außerdem erhalten Gegner, die von den Armen herangezogen werden, 12 Sekunden lang 10 % mehr Schaden von euch.
Venthyr – „Insatiable Hunger“: Nach dem Ende von Schwärmender Nebel fügt ihr bis zu 5 Zielen in der Nähe Schaden zu und heilt euch für 25 % des Schadens. Der Schaden erhöht sich um 2 % für jede Runenmacht, die ihr während des Schwarms ausgegeben habt.
Kyrianer – „Final Sentence“: Wenn sich Fesseln der Unwürdigen verbreitet, erhaltet ihr eine Rune und euer Schaden erhöht sich um 2 %, stapelbar bis 10 %. Hält 10 Sekunden.
Nachtfae – „Rampant Transference“ – Die Stärke, die Recht des Todes gewährt, wird um 1 % erhöht und hält 2 Sekunden länger. Während ihr im Effekt steht, ist die Erzeugung von Runenmacht um 20 % erhöht.
Neue Legendarys der Krieger
Nekrolords – „Glory“: Das Banner des Eroberers wirkt auf einen weiteren Verbündeten und die Dauer wird für je 20 ausgegebene Wut um 0,5 Sekunden erhöht.
Ventyhr – „Sinful Surge“: Verurteilen erhöht die Dauer von Tollkühnheit, Kolossales Schmettern oder Letztes Gefecht um 3 Sekunden.
Kyrianer (fehlt bisher)
Nachtfae: Die Dauer von Nachbeben der Ahnen ist um 3 Sekunden erhöht und getroffene Gegner nehmen über 6 Sekunden Schaden. Bis zu 6-mal stapelbar.
Neue Legendarys der Druiden
Nekrolords – „Wrathful Swarm“: Adaptiver Schwarm hat eine Chance von 30 %, sich in zwei Schwärme aufzuteilen, wenn er springt.
Venthyr – „Sinful Hysteria“: Jedes Mal, wenn sich Unersättliche Raserei stapelt, erhöht sich die Dauer der Fähigkeit um 0,2 Sekunden.
Kyrianer – „Kindred Affinity“: Wenn ihr eure Seelenverwandtschaft stärkt, erhöhen sich die Vorteile für euch und euren Partner um 50 % (unbestätigt, via wowhead).
Nachtfae: Die Fähigkeit ist bisher ebenfalls nicht auf dem PTR, aber Dataminer haben bereits einen Hinweis gefunden. Der Effekt soll „Celestial Spirits“ heißen und soll sowohl die Abklingzeit als auch die Dauer von Konvokation der Geister halbieren. Dafür sollen bestimmte Zauber häufiger auftreten (via wowhead).
Neue Legendarys der Magier
Nekrolords – „Death’s Fathom“: Feuerball, Frostblitz und Arkanschlag haben eine Chance, euch Todesgeboren für 8 Sekunden zu gewähren. Als Skelettmagier erhöht sich euer Schaden um 1 % für jeden Gegner, den ihr mit Feuerball, Frostblitz oder Arkanschlag trefft.
Venthyr – „Sinful Delight“: Das Aufbrauchen von Hirnfrost, Feuerschlag oder Freizaubern verringert die Abklingzeit von Spiegel der Qual um 3 Sekunden. Wird die Fähigkeit entzaubert, verringert sich die Abklingzeit um 45 Sekunden.
Kyrianer – „Harmonic Echo“: Schaden, der Zielen von Strahlender Funke zugefügt wird, breitet sich für 25 % des gemachten Schadens auf vier weitere Ziele in der Umgebung aus.
Die stärksten Effekte im Moment sorgen besonders in Kombination mit Talenten und Fähigkeiten für ihren guten Stand. Zudem werden die Effekte bis zum Release von 9.1 vermutlich noch einmal angepasst, weswegen eine Aussage zu diesem Zeitpunkt schwierig ist.
Möglich wäre es aber etwa bei Klassen wie dem Druiden, bei denen die Pakt-Fähigkeit (der Nachtfae) für einen großen Teil des Schadens verantwortlich ist. Hier fehlt allerdings noch das entsprechende Legendary.
Weitere Ruhmstufen stärken Pakte noch weiter
Darum werden Pakte noch wichtiger: Zusammen mit den Legendarys erhalten die Pakte 40 weitere Ruhmstufen – also insgesamt 80 und damit doppelt so viele. In den 40 neuen Stufen könnt ihr euch wieder einige Belohnungen freispielen:
verbesserte Weltquest-Belohnungen (Anima und Items)
die Fortsetzung der Pakt-Kampagnen
Abenteuer-Upgrades
Kosmetika und einen Titel
verbesserte Mediumsplätze
Hier sind insbesondere die Plätze wichtig. Mit fast jeder neuen Ruhm-Stufe verbessert ihr einen Mediumsplatz in eurer Seelenbande, wodurch das dort eingesetzte Medium verstärkt wird. Medien sind für viele Klassen die Grundlage für ihre Spielweise und ihren Schaden, was diese Verstärkungen besonders wichtig macht.
Es gibt nun verstärkte Mediumsplätze und mehr Medien.
Außerdem erhält jede Seelenbande drei weitere Reihen für je zwei Medien und einer aus zwei Fähigkeiten, die ihr auswählen könnt. Wie sich das darauf auswirkt, welcher Pakt für welche Klasse der beste ist, muss sich aber noch zeigen.
Wann erscheint Patch 9.1? Der Patch ist erst seit dem 14. April auf dem PTR spielbar und die Raid-Tests starten am 16. April mit den ersten beiden Bossen. Der neue Raid Sanktum der Dominanz kommt mit 10 Bossen, der neue Dungeon Tazavesh mit 8 weiteren.
Durch die vielen Änderungen und neuen Inhalte könnte es eine Weile dauern, bis alles ordentlich getestet und angepasst wurde. Rechnet also nicht mit einem Release in vor etwa 6-8 Wochen (grob Mitte Juni), vielleicht sogar später.
Bereits jetzt haben allerdings einige Spieler eine starke Meinung zum neuen Patch. Schließlich treten wir dort endlich gegen Sylvanas Windläufer als Endboss im neuen Raid an. Genau dort setzt aber die Befürchtung der Spieler ein:
Das MMORPG Swords of Legends Online stellte seine neue Klasse vor – den Barden. Dieser kämpft mit Saiteninstrumenten und den Kräften der Natur. Taugt als Heiler und DD.
Was ist das für eine Klasse? Den Barden spielt ihr je nach Vorliebe als Fernkampf-DD oder auch als Unterstützer. Besonders an dieser Klasse ist, dass als Waffen Saiteninstrumente getragen werden.
Kombiniert der Barde seine Klänge mit den Mächten der Natur, entfesseln sich damit mächtige Zauber. Aus der Ferne könnt ihr damit angreifen. Wenn ihr lieber als Supporter spielt, könnt ihr mit fröhlichen Melodien die Gruppe heilen und unterstützen.
Der Barde und seine zwei Spezialisierungen
Je nachdem, welchen Spielstil ihr bevorzugt, stehen euch zwei Pfade zur Verfügung. Sie spezialisieren das Aufgabengebiet dieser Klasse. Zu den Möglichkeiten des Barden zählt auch ein besonderer Schmelzofen. Den kann man vor dem Kampf für seine Gruppe beschwören und sie darüber mit Buffs stärken.
Einen ersten Einblick in das Gameplay des Barden bekommt ihr in diesem YouTube-Video. Das Material wurde uns exklusiv vom Publisher Gameforge zur Verfügung gestellt:
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Wie spielt man das? Barden nutzen die Musik in Kombination der fünf Elemente, um damit gezielt magische Effekte in ihren Angriffen zu nutzen. Durch die Verschmelzung von Tönen und Elementen ist die Seelenkraft der Barden richtig stark.
Harmonie als Unterstützer
Wie spielt man das? In der Rolle des Unterstützers manipuliert man die Energie der fünf Elemente, um Verbündete zu heilen. Außerdem kann man damit böse Geister vertreiben. Doch auch zur Prävention von Schaden lässt sich die Musik einsetzen.
Mit Schilden schützt ihr Verbündete vor eingehendem Schaden oder könnt generell den erlittenen Schaden verringern. Wenn es dann richtig brenzlig wird, hüllt ihr eure Mitspieler in Eis und schützt sie dadurch vor tödlichen Schlägen.
Die Geschichte hinter dem Barden
Ein Blick in die Lore: Der Taihua-Berg verwandelte sich mit der Hilfe der Schüler von Zhenren Chixia langsam in ein friedliches Paradies. Denn die Schüler befreiten den Berg von Dämonen. Einem der Schüler, Zhengyang, geschah ein Unglück, für das ein Mitschüler, Heshuo, verantwortlich gemacht wurde.
Heshuo verließ den Berg, weil die Streitigkeiten zwischen den beiden Schülern immer schlimmer wurden. Heshou begab sich auf die Suche nach dem wahren Schuldigen. Einige Mitschüler folgten ihm. Die, die den Berg verließen, wurden die ersten Barden.
Noch vor dem Release erwarten euch Alpha- und Beta-Tests. Zum Release wird Swords of Legends Online ein Buy-2-Play-Titel. Im Shop soll es nur rein kosmetische Inhalte zu kaufen geben.
Was ist das für ein Spiel? Swords of Legends Online legt den Fokus auf eine antike chinesische Geschichte, die sich um ein dämonisches Schwert dreht. Seinen Release hatte “SOLO” bereits 2017 in China.
Im Spiel erwartet euch:
Das Erledigen von Quests, das mit vertonten Zwischensequenzen (auf Englisch) vertieft wird
Das Bezwingen von Dungeons und Raids
Das Reiten von verschiedenen Tieren als Mounts
Eine Art von Housing, bei der ihr eure eigenen Häuser dekoriert
PvP in speziellen 1v1, 3v3, 15v15 oder 30v30 – In der offenen Welt ist PvP optional und auf Duelle beschränkt
Wie gefällt euch die Vorstellung des Barden und der Blick in Swords of Legends Online? Ist das etwas, das ihr spielen werdet? Schreibt es uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.