Matches in Call of Duty: Warzone sind geprägt von Chaos, Willkür und Gesetzlosigkeit. Zeit, dass mal jemand aufräumt in Verdansk. Und die Entwickler wissen auch schon, wer das Zeug dazu hat: Der Actionheld Judge Dredd, der demnächst als Operator ins Spiel kommt.
Update 03. September: Der Skin von Judge Dredd kommt im Laufe der Mid-Season 5. Der Actionheld kommt jedoch nicht als eigene Spielfigur wie Rambo oder John McClane, sondern wird ein Skin des Operators Beck. Mehr zur Mid-Season 5 findet ihr hier.
Was ist da los? Call of Duty startete seit dem Start des Battle Royale Warzone bereits 2 Mal Kooperationen mit bekannten Figuren aus Film und Fernsehen:
Nun zeigte der offizielle „Call of Duty“-Account auf Twitter das nächste Hollywood-Urgestein – Judge Dredd. MeinMMO zeigt euch ein paar Hintergründe zur neuen Figur und spekuliert, wann die nächste Rolle von Sylvester Stallone in Warzone einschlagen könnte. Den Tweet mit den ersten Bildern binden wir euch hier ein:
Wer ist Judge Dredd? Die Figur ist bekannt aus den britischen Comic-Heften der Serie „2000 AD“, die Ende der 70er Jahre entstand. Im Jahre 2099 ist ein Großteil der Erde nukleare Wüste und Menschen leben fast nur noch in großen Mega-Citys, die teilweise mehrere hundert Millionen Einwohner haben. Ein Wohnblock allein kann dabei schon 50.000 Bewohner haben.
Judge Dredd lebt in einer solchen Stadt – Mega-City One mit 400 Millionen Einwohnern an der Ostküste von Nordamerika. Recht und Ordnung in einer solche geballten Ansammlung von Menschen aufrechtzuerhalten, ist ein durchaus schwieriges Unterfangen, wenn eine Verurteilung durch ein kompliziertes Rechtssystem zustande kommen muss. Deswegen gibt es die Straßen-Richter.
Judge Dredd ist ein solcher Straßen-Richter und seine Aufgaben verdeutlichen sich durch sein bekanntestes Zitat: „Ich bin das Gesetz“. Diese Richter sind gleichzeitig Polizei, Jury, Richter und Henker in einem. Ausgestattet mit mächtiger Ausrüstung sorgen die Straßen-Richter dafür, das Chaos in den Gassen der Mega-Citys unter Kontrolle zu halten und dabei mit viel Action die Gesetze durchzusetzen.
Ein Erkennungsmerkmal von Judge Dredd ist dabei sein Helm, den er quasi nie ablegt. Außer Sylvester Stallone spielt die Rolle, versteht sich. Neben den Comic-Heften gab es mittlerweile auch einige Verfilmungen, 1995 mit Stallone und auch 2012 mit Karl Urban (der Irre aus „The Boyz“) in der Rolle von Judge Dredd (via Wikipedia).
Beck wird zu Judge Dredd in Call of Duty
Wie und wann kommt Judge Dredd? Call of Duty hat angekündigt, dass der Skin Teil der Mid-Season 5 von Cold War und Warzone sein wird. Die Mid-Season startet am 09. September und läuft wahrscheinlich bis zum 07. Oktober. Wann genau Judge Dredd kommt, ist aber noch nicht bekannt.
Warzone bringt den nächsten Actionhelden ins Spiel und es wird spannenden, zu sehen, wie Judge Dredd ins Battle Royale eingefügt wird. Bisher gingen die Kooperationen immer auch mit Änderungen im Spiel einher. Zum Event mit Rambo und Stirb Langsam kam sogar ein riesiger Wolkenkratzer ins Spiel, der bis heute ein Blickfang der Innenstadt von Verdansk darstellt.
Spricht euch die neue Kooperation an? Oder viel wichtiger: Welche Figur würdet ihr gern in Warzone sehen? Diskutiert mit uns und der MeinMMO-Community in den Kommentaren.
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Der Release von Lost Ark findet erst 2022 statt. Viele Spieler kritisieren nun, dass Amazon das MMORPG verschiebt, um das eigene Spiel New World zu pushen. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch sieht das jedoch anders. Seiner Meinung nach wäre Lost Ark im direkten Kampf gegen New World untergegangen.
Was ist los bei Lost Ark? Das koreanische MMORPG Lost Ark wird von Amazon in den Westen gebracht. Während der E3 im Sommer wurde der Release für 2021 angekündigt, doch nun kommt es zu einer Verschiebung. Lost Ark soll erst 2022 kommen.
Offiziell heißt es von Amazon und dem Entwickler Smilegate, dass vor allem Server-Strukturen, Lokalisierungen und Bugs für die Verschiebung verantwortlich sind.
Doch während viele Spieler vor allem Amazon die Schuld geben und behaupten, dass sie damit den Release von New World stärken wollen, bin ich der festen Überzeugung, dass die Verschiebung Lost Ark retten wird.
Denn einen Release mit Server-Problemen oder schlechter Lokalisierung kann sich Lost Ark nach den vielen Jahren des Wartens nicht erlauben. Zudem wäre es gegen New World untergegangen, dass wegen einer eigenen Verschiebung der Veröffentlichung von Lost Ark in die Quere kam.
Wer spricht hier? Alexander Leitsch ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO und mit beiden Spielen vertraut. In New World hat er bereits über 100 Stunden Spielzeit investiert; auch Lost Ark hat er bereits einige Stunden getestet.
New World reitet auf großer Hype-Welle
Warum hätte New World das Duell gewonnen? New World ist ein neues und frisches Spiel, das bereits viel Aufmerksamkeit generiert hat. Es ist das erste große MMORPG seit vielen Jahren, das aus dem Westen kommt. Die letzten großen Spiele “von hier” waren ESO und WildStar im Jahr 2014.
Der Release ist ein “Happening”, ein besonders Event, an dem viele teilnehmen möchten.
Das ist Amazon und wohl auch dem Entwickler Smilegate bewusst. Amazon hat bereits während der Beta viele Kampagnen mit Streamern und Influencern gestartet, um noch mehr Aufmerksamkeit zu genieren. So kämpften einige große Streamer im Kampf der Fraktionen gegeneinander und bekannte Gesichter wie shroud oder Asmongold haben ihre Meinung geteilt, auch wenn sie viel Kritik zu New World geäußert haben.
Wie groß das Interesse an New World im Vergleich zu Lost Ark ist, zeigt Google Trends. In den letzten 3 Monaten konnte sich Lost Ark in Deutschland nur während der Ankündigung und der technischen Alpha vor New World platzieren. Der Peak zum Start der Beta fällt jedoch deutlich zu Gunsten von New World aus:
Das Interesse bei Google an New World und Lost Ark in Deutschland in den letzten 90 Tagen.
Einen ähnlichen Trend bemerken wir auch bei uns auf MeinMMO. Das Interesse an Lost Ark ist zwar da, aber die Zahlen liegen deutlich unter denen von New World. Ein konkretes Beispiel:
Die Verschiebung von Lost Ark kam gestern um 18:30 Uhr auf unsere Seite. Sie kam – mit einer Stunde mehr – nur auf 4.400 Aufrufe.
Lost Ark braucht einfach viel zu lange
Was ist das Problem? Lost Ark gehört zu Recht zu den meist erwarteten MMORPGs im Westen. Doch diesen Titel hat Lost Ark bereits seit einigen Jahren. Und genau das ist ein Problem.
Das größte Interesse weltweit generierte Lost Ark Ende 2018, als es in Korea erschien. Doch selbst der Peak damals kommt nicht an die Werte von New World aus der letzten Closed Beta heran:
Das Interesse bei Google an New World und Lost Ark weltweit seit 2016.
Zwar hat sich Lost Ark in den letzten Jahren gut entwickelt und konnte erst jüngst einen neuen Spielerrekord in Korea feiern. Doch die lange Wartezeit hat dem Hype im Westen einige große Dämpfer verpasst.
Viele Interessierte haben Lost Ark bereits auf russischen oder koreanischen Servern gespielt. Dort werden einige erkannt haben, dass das MMORPG nichts für sie ist, während andere schon so viel Fortschritt haben, dass sie im Westen nicht neu anfangen wollen.
Durch die ISO-Perspekte sieht man die asiatischen Wurzeln zwar nicht so stark wie in typischen Asia-Spielen à la Swords of Legends oder Blade & Soul. Doch das Setting schreckt einige Spieler ab, auch wegen schlechter Erfahrungen mit anderen MMORPGs aus Korea oder China.
Ein unvollständiger Release wäre der Sargnagel, doch das neue Datum ist gut gewählt
Darum ist der Release so wichtig: Auf Lost Ark warten die Fans bereits seit vielen Jahren und sie können sich auch noch einige Monate länger gedulden.
Doch was die Fans wohl nicht ertragen würden, wäre ein unfertiges Spiel, das mit schlechter Lokalisierung, Server-Problemen und einem ungerechten Shop im Westen erscheint.
Deshalb muss Amazon hier einen perfekten Release hinlegen. Doch schon die Beta von New World hat gezeigt, dass gerade die Server eine Herausforderung sein können. Hier kann Lost Ark sogar vom Release von New World profitieren, das als eine Art Beta-Test für Server-Stabilität dient.
Wenn Lost Ark im Westen richtig groß werden soll, dann braucht es nochmal eine neue Hype-Welle. Und gerade die kann es erst generieren, wenn der Hype um andere Spiele verfolgen ist. Das gilt auch für den Aspekt Werbung, denn auch die Werbeflächen sind endlich, gerade im letzten Quartal 2021.
Derzeit steht New World im Fokus der MMORPG-Spieler im Westen und wird die Aufmerksamkeit auch noch im Oktober dominieren. Im November ist dann Platz für etwas Neues – in diesem Fall die Beta von Lost Ark. Doch dem Release kommen New World, Final Fantasy XIV Endwalker und die 4 dicken, neuen Shooter in die Quere.
Anfang 2022 wird es dann wieder etwas ruhiger und bis dahin können Amazon und Smilegate alle Probleme beseitigen und endlich wieder Hype aufbauen.
Was denkt ihr über die Verschiebung von Lost Ark? Wird es eher einen positiven oder einen negativen Effekt auf das Spiel haben?
Der Streamer Tim „TimTheTatman“ Betar (31) hat einen Exklusiv-Vertrag mit YouTube unterschrieben. Damit verliert Twitch einen der Top-10-Streamer der Plattform. TimTheTatman wurde mit Fortnite groß und mit Call of Duty: Warzone noch größer. Nachdem YouTube bereits die Streamer Courage, DrLupo und Valkyrae abwarb, ist TimTheTatman wahrscheinlich der schmerzhafteste Verlust für Twitch, glaubt MeinMMO-Redakteur Schuhmann.
Das ist die Situation: Im Dezember 2019 unterschrieben 3 große Streamer fast gleichzeitig einen Vertrag, der sie exklusiv auf Twitch hielt: 2 der 3 Streamer sind jetzt fast zeitgleich zu YouTube gewechselt.
Nach DrLupo zieht es TimTheTatman auf YouTube. Er unterschrieb dort einen exklusiven Vertrag, wie er in einem Twitter-Video mitteilt (via twitter).
Die Details seines Vertrags sind nicht bekannt. Man geht aber davon aus, dass TimTheTatman sich seinen Wechsel fürstlich bezahlen lässt.
Das ist TimTheTatman auf Twitch:
Der Streamer hat 7 Millionen Follower auf Twitch. Er ist seit 2012 auf der Plattform und war schon früh erfolgreich. Seinen endgültigen Durchbruch schaffte er 2018 und 2019, da erreichte er 1 Million und 1,8 Millionen neue Follower, indem er durch Fortnite stolperte. Er war Teil der Clique von Ninja und spielte dort die Rolle des gutmütigen Prügel-Knaben, der sich vom hyper-kompetitiven Ninja regelmäßig anhören durfte, was er wieder falsch gemacht hat.
Im Gegensatz zu vielen anderen Fortnite-Streamern wuchs sein Kanal aber auch in den Jahren danach stabil weiter: Ein Wechsel zu Call of Duty: Warzone sorgte 2020 und 2021 für ein starkes Kanal-Wachstum. Dabei wirkte TimTheTatman wie der „nette Streamer von nebenan“, der sich darüber beschwert, dass er langsam alt wird, eine Glatze bekommt und von jüngeren Spielern tyrannisiert wird.
TimTheTatmamn erreicht durchschnittlich 37.300 Zuschauer, wenn er streamt. Er ist jeden Werktag 6 bis 8 Stunden auf Sendung. Die Wochenenden nimmt er sich frei. Mit dem Wechsel zu YouTube möchte er es ruhiger angehen und sich mehr Zeit für seine Familie nehmen.
Das sagt TimTheTatman zu seinem Wechsel: In einem Interview mit Business Insider spricht der Streamer über seine Motive für den Wechsel.
Sein Freund und Kollege DrLupo war einen Tag vor ihm zu YouTube gewechselt. Der hatte vor allem die finanzielle Sicherheit betont, die der Exklusiv-Vertrag ihm bietet. Das sei Geld in einer Höhe, die das Leben verändert.
TimTheTatman ist noch mal deutlich größer als DrLupo und wird von einer großen Agentur vertreten: Man kann davon ausgehen, dass der 31-Jährige sogar noch mehr Geld für den Wechsel bekommt als DrLupo.
TimTheTatman legt im Interview aber den Fokus darauf, dass er mehr Zeit mit seiner Familie verbringen will:
Als ich angefangen habe zu streamen, hatte ich keine familiären Verpflichtungen. Ich konnte viele Stunden streamen. Heute habe ich meine Frau und meinen Sohn und es ist schwer für mich, so viel zu streamen wie davor.
TimTheTatman, Streamer
Laut TimTheTatman streamten Leute auf Twitch häufig 200 bis 250 Stunden im Monat – auf YouTube würden die Leute weniger Zeit auf Sendung sein. Dadurch wolle er eine bessere Balance in seinem Leben erreichen.
Denn auf YouTube hat TimTheTatman bereits über 4 Millionen Follower und werde im Alltag häufig als „YouTuber“ gesehen.
Dass er jetzt zu YouTube geht, sei klar ein Wandel. Zwar hätten viele Leute Angst vor einem Wechsel und lehnten Veränderung ab, doch TimTheTatman sagt: “Manchmal stellt sich eine Veränderung am Ende als die bessere Alternative heraus.”
TimTheTatman ist der 3. Streamer, der sich seine Ninja-Zeit versilbern lässt
Das steckt dahinter: TimTheTatman ist der dritte Streamer aus der Gruppe von Ninja, der jetzt exklusiv zu Twitch wechselt. Vor ihm waren bereits Jack „CouRage“ Dunlup und Ben „DrLupo“ Lupo gewechelt.
TimTheTatman passt perfekt ins Einkaufsmuster von YouTube:
Er ist ein familienfreundlicher Streamer, der sich gut vermarkten lässt und keinen Werbepartner verschreckt
Er hat bereits eine große Fan-Gemeinde auf YouTube, wo er bislang seine Twitch-Clips zweitverwertete
Im Gegensatz zu anderen Einkäufen, die Twitch getätigt hat, haben sie sich mit TimTheTatman eine Säule von Twitch geholt, der noch auf dem Höhepunkt seines Erfolges ist und dessen Kanal weiterwuchs.
In der Vergangenheit wechselten oft Streamer, die eigentlich schon im Abwärts-Trend waren, wie Ninja oder DrLupo die Plattform. TimTheTatman ist das nicht. Er hat eine stabile Fangemeinde und Zuschauerschaft. Daher tut der Wechsel Twitch besonders weh.
TimTheTatman war als „freundlicher Streamer von nebenan“ ein Urgestein von Twitch und tief mit der Plattform verwurzelt. Mit TimTheTatman verliert Twitch einen wertvollen Streamer, der nicht mit seinen Gaming-Skills, sondern mit seiner Persönlichkeit überzeugt. Zudem konnte er auch eine etwas ältere Zielgruppe bedienen.
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DrDisrespect lehnt eine Einladung ab, mit 4 Ex-Twitch-Streamern auf YouTube durch Warzone zu ziehen.
4 große Shooter-Streamer sind jetzt auf YouTube
Etwas bitter wird die neuesten Wechsel der Streamer „DrDisrespect“ sehen. Der wurde von CouRage gestern noch aufgefordert, man könne doch jetzt zu viert Call of Duty: Warzone spielen mit DrLupo, TimTheTatman und ihm. Doch DrDisrespect lehnte das ab:
Die anderen drei haben sicher fürstlich bezahlte Exklusiv-Verträge bei YouTube unterschrieben.
DrDisrespect und TimTheTatman sind befreundet, sie frotzeln und necken sich regelmäßig über die sozialen Medien. Twitch-Streamern ist es verboten, mit Leuten zusammen aufzutreten, die von Twitch gebannt wurden, von daher wird’s auf YouTube nun sicher wieder mehr Action zwischen TimTheTatman und DrDisrespect geben:
Während der Beta des MMORPGs New World sollen mehrere Highend-Grafikkarten kaputtgegangen sein. Nun hat der Hersteller den Grund dafür erklärt. Die Ursache liegt an einem technischen Fehler bei der Herstellung.
Nun hat sich der Hersteller EVGA gemeldet und erklärt, warum die Grafikkarten eigentlich kaputtgegangen waren. EVGA ist ein Hardware-Hersteller, der hauptsächlich Nvidia-Grafikkarten und mittlerweile auch Mainboards und Peripherie (Mäuse und Tastaturen) anbietet.
Das ist das Problem: Der Hersteller EVGA teilte jetzt mit, dass man insgesamt rund zwei dutzend defekte GeForce-RTX-3090-Grafikkarten erhalten hatte, für die man die New World-Beta verantwortlich gemacht hatte.
Bei allen Karten handelt es sich um Karten aus einer früheren Produktionsserie, die im Jahr 2020 hergestellt wurden. Eine Röntgenanalyse ergab, dass die Lötstellen rund um die MOSFET-Schaltkreise, die die betroffenen Karten mit Strom versorgten, schlecht verarbeitet waren und dann die Grafikkarten kaputt machten.
Was ist das für ein Bauteil? MOSFET sind Bauteile aus Halbleitern, die auf der Platine der Grafikkarte verlötet werden und hier verschiedene Funktionen haben. Die MOSFETs sind etwa Bestandteil der Power-Unit der Grafikkarte und sind wichtiger Bestandteil der Spannungswandler (VRM). Weitere Bestandteile wären Elko und Spule. Eine Diode misst etwa die Temperatur auf der Grafikkarte.
MMORPG New World bekam Update, um Probleme zu lösen
So reagierte New World: Amazon Games hatte für sein MMORPG schnell ein Update für seine Beta nachgeschoben. Denn die erste New-World-Beta-Version hatte im Menüsystem keinen Frame-Rate-Limiter implementiert. Dadurch hatten einige User plötzlich im Hauptmenü FPS-Zahlen von 800 FPS oder mehr. Das hatten etliche User kritisiert und Amazon hatte zügig nachgebessert.
Wie viele Grafikkarten nun wirklich kaputtgegangen sind und ob noch weitere Hersteller betroffen sind, ist nicht bekannt. Denn belastbare Zahlen und Fakten gibt es bisher nicht, außer diversen reddit-Posts, die sich über ihre kaputten Grafikkarten beschwert hatten. Es gibt auch Gerüchte, dass ältere Radeon- und GeForce-Karten betroffen sein sollen.
Das macht jetzt der Hersteller: EVGA hatte auch bereits erklärt, was mit den kaputten Grafikkarten passiert. Das dürfte vor allem die User beruhigen, die jetzt keine GPU mehr haben oder in Zukunft noch eine weitere Grafikkarte kaufen wollen:
Ein neuer Hotfix hat jetzt weitere Änderungen vorgenommen und „problematische“ Namen beseitigt.
Warum wird das gemacht? Seit einigen Wochen ist ein großes Thema in der Gaming-Branche der Sexismus- und Diskriminierungsskandal bei Activision Blizzard. Besonders das Team rund um World of Warcraft stand dabei in der Kritik. Einige der Mitarbeiter haben die Firma auch bereits verlassen.
Das restliche Team hat sich dazu entschieden, Ehrungen im Spiel, die an jene Mitarbeiter erinnern, abzuwandeln. Daher werden NPCs, Gegenstände und auch Orte mit den entsprechenden Namen umbenannt, sodass sie nicht mehr in Verbindung mit den einstigen Mitarbeitern gebracht werden.
Welche Namen wurden geändert? Zusätzlich zu fast allen NPCs und Items, die auf Alex Afrasiabi anspielten, hat es im Hotfix in der vergangenen Nacht NPCs und Items getroffen, die an Jesse McCree, Luis Barriga und Jonathan LeCraft erinnern. Einige der bisher entdeckten Änderungen sind:
Die Signaturen in den „Schlüpfrigen Romantikschmökern“ wurden von Lawrence E. Craft auf Noah Scribeson geändert.
Alle Questbelohnungen der Blutmythosinseln, die von „Jessera von Mac’Aree“ stammen, gehören jetzt zu „Maatparm“.
Marshal McCree wurde in Marshal Patterson umbenannt.
Chefschreiber Barriga in der Drachenöde wurde in Chefschreiber Kinnedius umbenannt.
Jessups Bericht aus einer Quest in Dun Morogh wurde in Kharmans Bericht umbenannt, ebenso wie der dazugehörige NPC.
Folterer LeCraft wurde in Folterer Alphonse umbenannt.
Mehr Aktuelles in rund um World of Warcraft findet ihr hier:
Wie die Kollegen von wowhead festhalten, scheinen noch nicht alle Anspielungen auf die Entwickler verschwunden zu sein. So gibt es auch weiterhin die Stadt Mac’Aree und NPCs wie Crafticus Mindbender – wenn auch nur in der englischen Version des Spiels. Auch diese Namen werden wohl in den kommenden Wochen und Monaten angepasst.
Was haltet ihr von diesen ganzen Anpassungen? Eine gute Sache? Ein absolute No-Go? Oder einfach gar nicht so wichtig für euch?
In Pokémon GO startet in wenigen Tagen das Psycho-Spektakel-Event, das neue Pokémon ins Spiel bringt. Wir zeigen euch Startzeit, Boni und die neuen Pokémon.
Die üblichen Boni für Schnappschüsse und besondere Begegnungen bei Feldforschungen sind auch wieder aktiv. Seht hier alle Details.
Psycho-Spektakel – Event im September
Wann geht das los? Das Event läuft von Mittwoch, dem 8. September, um 10:00 Uhr bis Montag, dem 13. September, um 20:00 Uhr. Die Uhrzeiten beziehen sich jeweils auf die Ortszeit.
Zwei neue Pokémon: Teil des Events ist der Release von Iscalar und dessen Weiterentwicklung Calamanero. Iscalar hat eine Besonderheit beim Entwickeln. Niantic sagt dazu: “Trainer, die bereits die Kalos-Region in Pokémon X und Pokémon Y bereist haben, werden dabei sicher nicht ins Rotieren kommen!” (via nianticlabs.com).
In den Pokémon-Spielen auf Nintendo 3DS und auf der Nintendo Switch musste man seine Konsole, passend zur Entwicklung von Iscalar, auf den Kopf drehen. Gut möglich, dass es mit Pokémon GO ähnlich funktioniert und Niantic deshalb die Anspielung mit “Rotieren” nutzte.
Spezialforschung: Zum Event wird es weitere Aufgaben zur Spezialforschung “Missverstandener Schabernack” geben. Wir wissen bereits, dass die Hoopa-Forschung riesig wird.
Wildnis-Spawns: Wie ihr das von anderen Events kennt, werden sich auch diesmal die Spawns in der Wildnis verändern. Beim Psycho-Spektakel sind das Abra, Traumato, Mollimorba und Monozyto. “Mit Glück” aber auch Pygraulon und Iscalar, verrät Niantic.
Raidbosse: Während des Events trefft ihr in den Arenen folgende Bosse:
Stufe 1: Sterndu, Palimpalim, Bronzel, Psiau und Iscalar
Stufe 3: Alola-Raichu, Woingenau, Meditalis und Metagross
Stufe 5: Weiterhin Lugia
Mega-Raids: Weiterhin Lahmus
Lust auf neue Sticker? Diese hier mit Iscalar, Calamanero, Woingenau und Flegmon findet ihr während des Events.
Was gibt es noch? Ihr erhaltet als Belohnung für Feldforschungen Begegnungen mit Pokémon wie Fleknoil oder Iscalar. Bei Schnappschüssen gibt es einmal pro Tag eine “Überraschung”, wie Niantic es nennt. Beim Drehen von Stops oder Öffnen von Geschenken erhaltet ihr Sticker mit Psycho-Pokémon – die gibt es auch im Shop.
Wie gefällt euch das angekündigte Psycho-Event? Findet ihr die neuen Pokémon mit der besonderen Entwicklung cool oder wünscht ihr euch lieber andere Inhalte? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community zum Thema aus.
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Mit Overcooked: All You Can Eat landet ein echter Couch-Koop-Hit im September-Angebot von PS Plus. Doch aktuell sieht es aus, als würden nur PS5-Spieler in den Genuss des Spiels kommen.
Was ist das für ein Angebot? Jeden Monat können Spieler mit einer PS-Plus-Mitgliedschaft ein paar Games ohne weitere Kosten aus dem Store abstauben. Seit es die PS5 zu kaufen gibt, handelt es sich immer um eine Mischung aus PS4- und PS5-Games.
Auch das Spiel Overcooked: All You Can Eat ist für diesen Monat im Angebot enthalten. Doch nach aktuellem Stand sieht es aus, als würden nur PS5-Spieler in den Genuss dieses kulinarischen Koop-Chaos kommen. Denn obwohl es auch eine PS4-Version des Spiels gibt, ist Overcooked als das PS5-Spiel des Monats angekündigt – und damit nur für Besitzer einer der NextGen-Konsolen spielbar.
Wer nur mit einer PS4 auf die Spiele zugreifen kann, geht in dieser Hinsicht erstmal leer aus. Wenn ihr allerdings eine PS5 besitzt, solltet ihr das Spiel auf jeden Fall in eure Sammlung aufnehmen.
Overcooked: All You Can Eat ist ein genialer Koop-Spaß, der Freundschaften flambieren kann
Das ist Overcooked: All You Can Eat: Overcooked taucht schon seit Jahren immer wieder in Übersichten wie „den Top-Koop-Games“ und ähnlichen Ranglisten auf. Auch bei uns findet ihr Overcooked in der Liste der besten Couch-Koop-Games überhaupt. Kein Wunder: Das Spiel ist einfach perfekt für einen chaotisch-unterhaltsamen Spieleabend.
Grundsätzlich übernehmt ihr bis zu vier Köche in einer Küche, die dafür sorgen müssen, in schneller Abfolge bestellte Gerichte herzustellen und zu servieren. Dafür gilt es, die richtigen Zutaten zu schnappen, diese kleinzuhacken und dann zu kochen oder zu braten. Danach muss alles noch in der richtigen Kombination auf einen Teller geschaufelt und rausgeschickt werden. Das leere Geschirr müsst ihr auch noch säubern.
Klingt alles ganz einfach, oder? Haha. Vielleicht am Anfang noch. Doch sobald die Rezepte komplexer werden, wird das ganze schon mal eine ordentliche Koordinationsaufgabe, bei der ihr euch absprechen müsst. Denn es hilft niemandem, wenn ihr euch gegenseitig im Weg steht oder dreimal Wurst schneidet, obwohl Salat gefragt ist.
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Ebenso herausfordernd ist, dass die Küche gegen euch arbeitet. Denn ihr werkelt nicht in irgendeinem beschaulichen Beach-Bistro, sondern in Küchen, die alles andere als Koch-freundlich sind. Die teilen sich auf, drehen sich, bewerfen euch mit störenden Kreaturen oder schwanken. Kein Wunder, schließlich gibt es Level auf der Straße, auf dem Meer oder in abgefahrenen Fantasy-Welten.
Die Level wie die Figuren sind quietschbunt und unterhaltsam gestaltet, doch der niedliche Look sollte euch nicht täuschen: Gerade in höheren Leveln wird Overcooked echt herausfordernd. Vor allem, wenn man das mit der Kooperation nicht so richtig gut hinbekommt, kann das zu Stress und dampfenden Gemütern führen.
Doch so herausfordernd die späteren Stufen sind, so einfach ist der Einstieg. Overcooked: All You Can Eat punktet mit einer sehr einfachen Steuerung, die auch Gaming-Ungeübte schnell beherrschen. Auch für Kinder ist Overcooked ein gutes Spiel.
Es ist sogar möglich, zwei Spieler mit einem einzigen Controller spielen zu lassen – jeder mit einer Hälfte. Dementsprechend braucht man nur zwei Pads für vier Spieler – wobei es zu empfehlen ist, jedem ein eigenes Pad zum Spielen zu geben.
All You Can Eat umfasst beide Overcooked-Teile in verbesserter Grafik und mit einigen Bonus-Inhalten wie weiteren Köchen und Leveln. Außerdem ist ein Online-Modus mit an Bord – wenn ihr lieber über Distanz miteinander spielt.
Wenn ihr die Gelegenheit habt, solltet ihr Overcooked auf jeden Fall eine Chance geben. Wenn ihr es allerdings eher nicht so mit Kochen und niedlichen Leveln habt, werdet ihr vielleicht hier fündig: Die besten Strategiespiele mit Multiplayer.
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In The Elder Scrolls Online fand zuletzt das Event “Die Welt spielt ESO” statt. Passend dazu haben die Entwickler nun Statistiken veröffentlicht, darunter die Zahl der erstellten Charaktere während des Event-Zeitraums.
Was war das für ein Event? Bei “Die Welt spielt ESO” drehte sich alles darum, die verschiedenen Facetten des MMORPGs zu zeigen. Dafür wurden etliche Streamer eingespannt, aber auch Livestreams von den Entwicklern selbst umgesetzt.
Insgesamt ging das Event vom 22. Juni bis zum 19. August. Darauf beziehen sich auch die neuen Statistiken von ZeniMax.
Was zeigen die Zahlen des Events? Besonders interessant ist die Zahl der neu erstellten Charaktere. So wurden allein in den 2 Monaten 1.011.955 von ihnen kreiert. Ein beachtlicher Wert.
Die beliebteste Klasse war dabei der Zauberer, das beliebteste Volk die Hochelfen.
Ein Aussschnitt aus den Zahlen zum Event “Die Welt spielt ESO”.
Neben diesen Werten gab es allerhand verrückte Zahlen, darunter die besuchten Verliese in diesem Zeitraum (über 12 Millionen), die getöteten Spieler im PvP (2,1 Millionen) oder aber die getöteten Monster im PvE (über 2,3 Milliarden).
Anhand von Steam kann man jedoch erkennen, dass die Spielerzahlen Anfang 2020 deutlich nach oben geschnellt sind. Das dürfte an den Lockdowns gelegen haben, die Corona verursacht hat.
Im Jahr 2021 sind die Zahlen zwar wieder etwas gesunken, halten sich jedoch deutlich über 2018 und 2019. Zum Vergleich:
Noch im März 2020 spielten durchschnittlich nur 14.755 Spieler ESO auf Steam. Der Bestwert bis dahin lag bei 17.569 Spielern im Juni 2019 (Release von Elsweyr)
ESO stellte dann mit 28.467 Spielern einen Rekord im April 2020 auf. Seitdem sprangen die Zahlen zwischen 16.956 Spielern (November 2020) und 23.377 Spielern (April 2021) rauf und runter
Die Marke von 20.000 Spielern, die bis zum April 2020 noch fern wirkte, wurde 2021 in den Monaten Februar, März, April und Juni geknackt (via Steamcharts).
The Elder Scrolls Online gehört generell zu den interessanten und besten MMORPGs, die ihr derzeit spielen könnt. Es eignet sich besonders gut für Spieler, die gerne allein unterwegs sind. Nicht umsonst belegt ESO in dieser Liste den ersten Platz:
Das Unternehmen “ProbablyMonsters” hat auf einen Schlag 200 Millionen Dollar eingesammelt. Hinter der Firma steht der ehemalige Bungie-CEO Harold Ryan – und er verfolgt einen speziellen Ansatz bei der Spiel-Entwicklung.
Was ist passiert? Wie das Unternehmen bekannt gab, hat ProbablyMonsters in einer Serie-A-Finanzierungsrunde 200 Millionen Dollar gesammelt hat. Dem Portal Forbes zufolge handelt es sich dabei um die größte Summe, die jemals in einer so frühen Finanzierungsrunde von einem Videospielentwickler aufgebracht wurde.
ProbablyMonsters ist allerdings kein Entwicklerstudio im herkömmlichen Sinne. Das Unternehmen wurde 2016 von Harold Ryan gegründet und sieht sich eher als Mutterfirma einer Familie von Spielestudios.
Wer ist Harold Ryan? Ryan startete 2001 bei Bungie als Test Manager und stieg im Laufe der Jahre bis zum CEO auf. 2016 verließ er Bungie dann, um wenig später ProbablyMonsters zu gründen.
Schon 2019 nahm man mit der neuen Firma in einer Finanzierungsrunde 18.8 Millionen Dollar ein, was nun nochmal gesprengt wurde. Bei der Firma sind mittlerweile über 230 Mitarbeiter angestellt, die daran arbeiten sollen, unabhängige AAA-Titel zu entwickeln.
Mit an Bord sind ehemalige Entwickler von Destiny, Halo, God of War oder Apex Legends.
ProbablyMonster hat 3 Projekte in Planung
Das macht ProbablyMonsters aus: Das Unternehmen investiert in neue Entwicklerstudios und Entwicklerkarrieren. Man will dort laut eigener Aussage ein Umfeld schaffen, um “talentierte Spieleentwickler zu vereinen, anzuleiten und zu befähigen, außergewöhnliche interaktive Erlebnisse zu schaffen” (via ProbablyMonsters).
Mittlerweile steht die Firma hinter drei unterschiedlichen Studios, die alle an “Next-Gen AAA Franchises” arbeiten sollen.
Da ist zum einen das Studio Firewalk, das an einem Online-Multiplayer-Spiel für die PS5 arbeitet. Wie genau der aussehen wird, ist bislang noch nicht bekannt. Allerdings wird hier explizit von einem AAA-Spiel, also einem Werk mit viel Budget, gesprochen. Es soll einen exklusiven Publishing-Deal mit Sony geben.
Das zweite Studio namens “Cauldron” arbeitet ebenfalls an einem AAA-Spiel. Allerdings soll es sich hierbei um ein Story-getriebenes Singleplayer-Adventure handeln.
Das dritte Studio ist noch nicht mit Namen bekannt. Allerdings soll dort an einem neuen Koop-RPG-Game gearbeitet werden.
Mit dem nun gesammelten Geld sei man nun soweit über ein einzelnes AAA-Projekt hinweg abgesichert, dass man stabile, kreative und langlebige Karrieren im Bereich Game-Development anbieten kann, so Ryan (via ProbablyMonsters):
Unser Ziel ist es, ProbablyMonsters zu einem Zuhause zu machen, in dem Entwickler mit Visionen eine sinnvolle Karriere aufbauen, in einer positiven Kultur gedeihen und Generationen von Spielern auf der ganzen Welt erstaunliche Erlebnisse bieten können.
Auch, wenn zu den jeweiligen Projekten noch nicht viel bekannt ist, scheint das Konzept von Ryan die Investoren zu überzeugen. Die Philosophie des Unternehmens ist bereits länger bekannt – nun kommt offenbar auch das nötige Geld für die Projekte rein.
Lost Ark sollte eigentlich 2021 erscheinen und ließ bereits im Juni die ersten Spieler testen. Doch nun wurde das MMORPG auf 2022 verschoben. Offiziell heißt es, dass mehr Anpassungen für den Westen nötig seien, als ursprünglich erwartet wurden.
Wann erscheint Lost Ark? Laut einer Meldung auf Twitter soll Lost Ark Anfang 2022 erscheinen. Das ist deutlich später, als sich viele Fans erhofft haben.
Als Grund für die Verschiebung werden die Anpassungen genannt, die für die Portierung des koreanischen Spiels in den Westen nötig sind:
So soll bereits kräftig an der Lokalisierung, den Bugs und der Server-Struktur gearbeitet worden sein
Doch während der technischen Alpha im Juni gab es viel Feedback für Anpassungen, die unbedingt noch ins Spiel kommen sollen
Lost Ark soll die Erfahrung bieten, die die Spieler verdienen, die teilweise seit Jahren auf den Release im Westen warten
Die Spieler sollen jedoch nicht bis 2022 warten müssen, um das MMORPG spielen zu können.
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Wann startet die Beta? Bereits vom 4. bis zum 9. November soll die Closed Beta stattfinden, an der ausgewählte Spieler und Käufer von Gründerpaketen teilnehmen können.
Wer an der Beta teilnehmen möchte, kann sich auf der offiziellen Webseite registrieren (via Lost Ark).
Was wurde in dem Statement noch mitgeteilt? Neben der Verschiebung gaben die Entwickler außerdem bekannt, dass sie künftig offener und regelmäßiger mit der Community kommunizieren wollen.
So soll es jeden Monat ein ausführliches Update mit Infos hinter den Kulissen geben. Im Oktober sind zudem offizielle Foren und ein offizieller Discord geplant.
Im November, mit dem Start der Beta, soll es dann besseren Support für die Tester und die Content Creator zum Spiel geben.
Was genau hinter dem MMORPG Lost Ark steckt und ob sich das Spiel für euch lohnt, verraten wir hier:
Sony hat wohl seine Konsole überarbeitet und hat ein neues PS5-Modell auf den Markt gebracht. Durch eine kleinere Heatsink soll die Konsole sowohl leichter als auch heißer werden. Dennoch dürften höhere Temperaturen kein Problem sein.
Sony hat anscheinend ein neues PS5-Modell vorgestellt. Erste YouTuber und Journalisten haben bereits das neue Modell untersucht. Vor allem ein paar Dinge fallen beim neuen Modell auf:
Die Heatsink ist deutlich kleiner geworden und ist nicht mehr so wuchtig.
Die Konsole wiegt 300 Gramm weniger.
Ein neuer Lüfter soll ebenfalls seinen Weg in die Konsole gefunden haben.
Laut ersten Usern soll die Konsole etwas heißer werden und der Stromverbrauch leicht höher sein.
Vor allem über die verkleinerte Heatsink wird aktuell diskutiert und ob diese sich langfristig negativ auf die Kühlung und die Performance der PS5 auswirken könne.
Wofür ist die Heatsink da? Normalerweise hilft die Heatsink dabei, die Wärme von CPU und GPU besser abzuführen. Diese Bauteile bestehen aus Kupfer oder Aluminium und befinden sich häufig zwischen der heißen Hardware und einem Lüfter.
Wer diskutiert da? Der Tech-YouTuber Austin Evans hat das neue Modell der PlayStation 5 auseinander genommen und ausführlich untersucht (via youtube.com).
Gamer und Journalisten sehen das neue PS5-Modell gespalten, dahinter steckt aber vermutlich eine sinnvolle Entscheidung von Sony. Und auch die erhöhte Wärme muss langfristig kein Problem für die Konsole darstellen. Für eine klare Aussage fehlt es derzeit aber noch an aussagekräftigen Daten oder an einer offiziellen Stellungnahme von Sony.
Hinter Sonys Entscheidung stehen vermutlich umfangreiche Daten
Warum gab es die Änderung? Sonys Entscheidung, den Kühler zu verkleinern, ist vermutlich nicht unüberlegt gewesen. Eine offizielle Pressemitteilung oder eine Nachricht von Sony gibt es offiziell bisher nicht und bisher gibt es das neue Modell wohl nur in Japan und Australien.
Deswegen vermuten Seiten wie etwa Verge, dass Sony bei der Produktion der PS5 Optimierungen vorgenommen habe (via theverge.com).
Mit jeder Menge Nutzerdaten (Telemetriedaten) von Millionen Konsolen, die von Gamern genutzt werden, dürfte Sony mehr als genügend Daten und Details über die Temperaturen der Konsolen haben. Zumindest hatte Sony in einem Gespräch erklärt, dass man Nutzerdaten dafür verwenden wolle, die Lüftergeschwindigkeit der PS5 zu optimieren (via pcmag.com).
So erklärt Yasuhiro Ootori, VP of mechanical design bei Sony:
In Zukunft werden verschiedene Spiele veröffentlicht und Daten über das Verhalten der APU in jedem Spiel gesammelt. Wir haben einen Plan, um die Lüftersteuerung auf der Grundlage dieser Daten zu optimieren.
Daher sei es naheliegend, dass man den Kühler verkleinern könne, ohne dass man deutlich höhere Temperaturen riskieren müsse. Und wenn spielen die höheren Temperaturen für die meisten Gamer keine Rolle, da die Wärme effektiv von den Lüftern herausgedrückt wird.
Darum sollte Hitze kein Problem sein: Grundsätzlich gilt für Computer und Konsolen: Sobald die Wärme innerhalb des Geräts steigt, dann beginnen sich auch die Lüfter schneller zu drehen, um die Wärme nach außen zu befördern. Bisher gibt e dafür aber noch keine belegbaren Daten, ob die Konsole durch die verkleinerte Heatsink wirklich heißer wird.
Würde es nun Überhitzungsprobleme bei der PS5 geben, müssten auch die Lüfter schneller laufen, um die Wärme besser aus der Konsole zu pressen. Das scheint aber laut ersten Berichten nicht der Fall zu sein.
Einige vermuten daher, dass die Hitzeentwicklung nicht viel größer als vorher ist, sondern dass stattdessen der neue Lüfter, den Sony eingebaut hat, einfach effizienter die heiße Luft nach draußen befördert als das alte Modell. Langfristig könnte das sogar besser sein. Das ist aber Spekulation, für die es bisher noch keine Belege gibt. Hier müssen wir abwarten, bis handfeste Daten da sind.
Bereits im Frühling hatte es erste Gerüchte um ein neues PS5-Modell gegeben. Hier hatte Sony aber wohl nur eine Kleinigkeit geändert, die die wenigsten User vermutlich bemerkt haben:
Swords of Legends Online (SOLO) ist ein neues Asia-MMORPG, das im Sommer bei uns im Westen erschien. Der Publisher Gameforge hat eine neue Roadmap für den Rest des Jahres 2021 veröffentlicht. Darin werden neue Raids und höhere Schwierigkeitsgrade, aber auch PvP-Inhalte und Events vorgestellt.
Wie geht es 2021 weiter in SOLO? In einem Community-Update hat der Publisher Gameforge eine neue Roadmap für das restliche Jahr veröffentlicht. Diese soll nun nicht mehr nur PvE-, sondern auch einige PvP-Inhalte bringen. Zudem wurden einige neue Inhalte dem alten Plan vorgezogen:
Bereits am 2. September bekommen die ersten 2 Dungeons den neuen Schwierigkeitsgrad “Extrem” – Die Stadt Yemo und der Nachtmahr-Gnadentempel.
Ebenfalls am 2. September startet die Season 2 im Battle Pass.
Mitte September bekommen die ersten beiden Raids ihren neuen Schwierigkeitsgrad “Hard” und die restlichen Dungeons den “Extrem”-Modus. Außerdem startet mit diesem Update das Herbst-Event.
Im Oktober kommt dann der “Extrem”-Modus für die Raids. Außerdem ist ein Event zu Halloween geplant.
Der November steht im Zeichen des PvPs. So kommen endlich die GvG-Kämpfe und die Kriege zwischen den Fraktionen starten. Für PvE-Fans sind außerdem neue Raids geplant.
Der Dezember bringt dann ein Weihnachts-Event sowie neuen, bisher unbekannten Content.
Mit dieser Roadmap bedient SOLO Fans vom PvE, PvP, Hardcore-Spieler und auch die Casuals, die sich in den Events austoben können.
Die Roadmap von SOLO für das restliche Jahr 2021.
SOLO startete gut, aber nicht übermäßig erfolgreich
Wie steht SOLO derzeit da? Am 9. Juli feierte Swords of Legends seinen Release, der überraschend problemlos vonstattenging. So gab es keine Abstürze oder Server-Dowtime, sondern nur einige Spieler, die sich über Lags in den übervölkerten Startgebieten beschwerten.
Allerdings erreichte Swords of Legends auch keine Rekordzahlen. Auf Steam spielten es zu Release 18.701 Spieler gleichzeitig im Peak. In den letzten 30 Tagen schaffte es das MMORPG nur noch auf 7.337 gleichzeitige Spieler. SOLO erschien jedoch nicht nur auf Steam, sondern auch im Gameforge-Client.
Was macht das MMORPG gut und was schlecht? Auf Steam wird SOLO zu 74 % positiv bewertet, bei bisher 3.400 Reviews. Gelobt werden etwa die Grafik, die Atmosphäre, das Kampfsystem und die faire Ausrüstung.
Kritik gibt es jedoch für das sehr generische Quest-System und die Tatsache, dass viele Inhalte erst auf dem Max-Level genutzt werden können, etwa PvP oder Housing. Außerdem gibt es auch fast zwei Monate nach Release noch immer Fehler in der Lokalisierung.
Einen ausführlicheren Artikel zur aktuellen Situation von SOLO findet ihr hier:
Die neuen Spiele, die die PS-Plus-User im September erhalten werden, sind nun bekannt. Es sind wie immer 2 Games für die PS4 und eines für die PS5.
Hier sind die 3 neuen PS-Plus-Games im September 2021: Wenn ihr ein aktives Abo bei PlayStation Plus habt oder euch eins demnächst anschaffen wollt, dann erwarten euch im September folgende monatliche Gratis-Spiele:
Predator Hunting Grounds (PS4)
Hitman 2 (PS4)
Overcooked: All You Can Eat (PS5)
Die beiden PS4-Spiele lassen sich über die Abwärtskompatibilität auch problemlos auf einer PS5 spielen. Für das PS5-Game braucht ihr aber die entsprechende Konsole.
Wann und wo kann man die neuen PS-Plus-Spiele herunterladen? Die 3 neuen Gratis-Titel stehen den Abo-Nutzern voraussichtlich ab dem 7. September ohne weitere Kosten im PlayStation Store zum Herunterladen bereit.
Predator Hunting Grounds
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Was ist Predator Hunting Grounds? Der Ego-Shooter versetzt euch mitten in ein wildes Dschungelgebiet, wie man es aus den Kult-Filmen Predator kennt. Ihr schlüpft in die Rolle eines Elite-Soldaten, der zusammen mit seinem Team eine Mission erledigen müsst. Sie kann wahlweise daraus bestehen, dass ihr Informationen sammelt oder einen Drogenboss eliminiert.
Problem dabei ist aber, dass ihr selbst gejagt werdet. In dem asymmetrischen Shooter übernimmt ein weiter Spieler die Rolle des Predators und muss das Spieler-Team der Elite-Soldaten ausschalten. Sie ihrerseits müssen zusammenarbeiten, um ihr Ziel zu erreichen und am Ende nicht ins Gras zu beißen.
Ihnen stehen dafür verschiedene Waffen und Upgrades zur Verfügung, die sie beim Erkunden der Dschungel-Map entdecken können. Das gilt aber auch für den Predator-Spieler.
Ihr solltet Predator Hunting Grounds anschauen, wenn ihr Spaß an asymmetrischen Games wie Dead by Daylight habt. In Predator Hunting Grounds haben die Spieler aber etwas mehr Möglichkeiten sich gegen das übermächtige Monster zu wehren und können es sogar töten, wenn sie gut sind.
Was ist Hitman 2? Der grimmige Agent 47 ist wieder da und übernimmt in Hitman 2 für die PS4 erneut die Aufträge der International Contract Agency. Ihr reist rund um die Welt zu verschiedensten Schauplätzen, um eure Ziele aufzusuchen und sie dann mit chirurgischer Präzision ins Jenseits zu befördern. Dabei kommt ihr in Ländern wie Kolumbien oder Russland vorbei, in den Slums von Mumbai oder in Neuseeland.
Dabei stehen euch zur Ausschaltung eurer Ziele ein riesiges Waffenarsenal zur Verfügung und auch die üblichen Tricks des Agenten 47 wie etwa Verkleidung. Ihr könnt bei der Ausführung eurer Anschläge aber auch richtig kreativ werden und eure Ziele zum Beispiel durch einen “Autounfall” beseitigen.
Ihr solltet Hitman 2 anschauen, wenn ihr auf Games mit coolen Schleich-Mechaniken steht. Die Auftragsmorde des Agent 47 erfordern gute Planung und makellose Durchführung, um erfolgreich zu sein.
Unsere Kollegen von der GameStar haben Hitman 2 für euch getestet.
Overcooked: All You Can Eat
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Was ist Overcooked: All You Can Eat? Die beliebte Koop-Reihe Overcooked gibt es nun auch auf der Speisekarte der PS5 mit einem schicken grafischen Update und in 4K-Auflösung. Die All-You-Can-Eat-Edition enthält sowohl den ersten als auch den zweiten Teil der Reihe und alle DLCs. Es sind viele Stunden an Herausforderungen in der Küche.
Und in der Küche brennt gefühlt alles, und zwar gleichzeitig. Zusammen mit anderen Köchen müsst ihr das Chaos meistern und leckere Gerichte kochen. Dabei arbeitet ihr in den unglaublichsten Küchen, die wahlweise in tiefen Dungeons, am Nordpol oder gar im Weltall stationiert sind. Löst die Aufgaben und vergesst nicht, das Feuer zu löschen.
Ihr solltet Overcooked: All You Can Eat anschauen, wenn ihr Lust auf bunten und chaotischen Koop-Spaß mit Freunden habt. Overcooked-Spiele gelten als erstklassige Koop-Games, in die man unzählige Stunden reinstecken kann.
So kommt ihr an die monatlichen Spiele von PS Plus
Das braucht ihr dafür: Die Voraussetzung für die monatlichen kostenlosen Games ist eine aktive Mitgliedschaft bei PlayStation Plus, also ein PS-Plus-Abo. Für ein 12-Monate-Abonnement zahlt ihr normalerweise 59,99 €, es gibt aber auch Sales, bei denen ihr das Abo auch günstiger bekommt. Beachtet dabei: Die jährlichen Kosten fallen mit geringerer Laufzeit der Mitgliedschaft höher aus.
Als Abo-User erhaltet ihr dann jeden Monat 2 ausgewählte, kostenlose Spiele für die PlayStation 4 und einen Gratis-Titel für die PS5. Die Spiele sind dann für bestimmte Zeiträume als digitaler Download im PS Store verfügbar und kosten (abseits der regulären Abo-Gebühren) euch nichts extra. Habt ihr diese Games eurer Bibliothek hinzugefügt, könnt ihr sie jederzeit spielen, solange ihr über eine aktive Mitgliedschaft verfügt – auch wenn diese zwischendurch mal abgelaufen war. Die Games bleiben in eurem Besitz.
Hier weitere Vorteile von PlayStation Plus im Überblick: Abseits der monatlichen Spiele profitiert man als Abonnent von PS Plus noch von einigen zusätzlichen Vorteilen – darunter:
Zugang zu den Free Trials, wo ihr einige vollwertige Spiele kostenlos ausprobieren könnt
Wie sieht’s bei euch aus? Was haltet ihr vom neuen PS-Plus-LineUp für den September 2021? Ist irgendein Titel dabei, der ganz speziell euer Interesse weckt oder auf den ihr euch besonders freut? Oder lässt euch Sonys aktuelle Spiele-Auswahl eher kalt? Teilt eure Meinung mit uns und anderen Usern von MeinMMO doch in den Kommentaren.
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In Südkorea ist die Beta zu Ragnarok Begins gestartet. Dabei handelt es sich um ein neues MMORPG für den PC, das zeitlich etwas vor der Geschichte von Ragnarok Online spielt. Für Fans dieses alten MMORPGs sind die gezeigten Bilder ein wahrer Nostalgie-Trip.
Was ist das für ein Spiel? Ragnarok Begins ist der neuste Teil der Spiele-Reihe, die bereits einige MMORPGs hervorgebracht hat. In diesem speziellen Fall handelt es sich jedoch um einen Side-Scroller, was bedeutet, dass ihr euch vor primär nach rechts oder links bewegt und eure Kamera dabei fest eurem Charakter folgt.
Ansonsten erwarten euch die üblichen MMORPG-Inhalte, darunter:
4 Grundklassen, die jeweils 3 verschiedene Spezialisierungen haben
Ein Non-Target-Kampfsystem
Verschiedene Quests, Erfolge und Dungeons
6v6 Arena-PvP
Gilden, um sich mit anderen Spielern zu gruppieren
Eine bunte Welt, in der sich Fans von Ragnarok sofort wohlfühlen werden
Was ist nun passiert? Am 1. September startete die Closed Beta in Korea. Entsprechend findet man auf YouTube nun jede Menge Gameplay rund um das Spiel. Wer also ein Auge auf Ragnarok Begins geworfen hat, kann sich den neusten Teil nun genauer anschauen.
Ein Video vom YouTuber Wandering Star haben wir bereits für euch eingebunden:
https://www.youtube.com/watch?v=HhpXTcXW6yU
12 verschiedene Klassen und viel Nostalgie
Was hat es mit den Klassen auf sich? Ragnarok Begins setzt auf ein interessantes Klassen-System. Zu Beginn wählt ihr eine Hauptklasse aus. Zur Auswahl stehen:
Schwertkämpfer
Bogenschütze
Magier
Schüler (Acolyte)
Jede dieser Klassen kann bis zum Ende gespielt oder aber durch eine von zwei weiteren Spezialisierungen ersetzt werden. Man kann also Magier, Elementarmagier oder Beschwörer spielen, wenn man Anfangs die Magier-Klasse gewählt hat.
Die verschiedenen Klassen, die in Ragnarok Begins zur Auswahl stehen.
Warum spielt Nostalgie eine große Rolle? Ragnarok Online ist ein MMORPG, das 2002 erschien und weltweit erfolgreich war. Im Jahr 2005 sollen sich mindestens 500.000 Spieler aus Europa für das Spiel registriert haben (via Gravity) und für viele war es das erste MMORPG überhaupt.
Entsprechend nostalgisch erinnern sie sich an die alten Zeiten zurück.
Wann erscheint Ragnarok Begins? Das MMORPG soll in Korea in der zweiten Hälfte von 2021 erscheinen. Ob und wann es zu uns kommt, ist bisher ungewiss.
Der Entwickler Gravity verriet nur, dass sie 2021 weitere Länder mit Spielen zu Ragnarok versorgen wollen. Ob Ragnarok Begins allerdings dazu zählt und ob wir in Europa zu diesen Ländern zählen, ist nicht bekannt.
Was sagt ihr zu den Plänen von Gravity? Wünscht ihr euch ein neues Ragnarok-MMOPRG für den PC?
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Destiny 2 bietet durch die Veröffentlichung der neuen Saison auch neue Waffen an. Einige davon werden sich positiv auf eure Reisen auswirken. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Waffen das in Saison 15 sind.
Darum solltet ihr euch diese Waffen holen: Diese Waffenliste ist eine Mischung aus verschiedenen Waffengattungen, die vom 24.08.21 hinzugefügten Patch 3.3.0 profitiert haben. Einige der Waffen wurden neu hinzugefügt, andere wiederum werdet ihr bereits kennen, da diese schon in der Vergangenheit präsent waren und schlussendlich gesunsettet wurden.
Durch das Update haben einige Waffen an Wert erlangt, die es somit in diese Liste geschafft haben.
Auflistung der momentanen 6 besten Waffen in Saison der Verlorenen
Im folgenden Abschnitt, stellen wir die Waffen mit ihren besten Perks in PVE und PVP dar. Ebenfalls zeigen wir euch, wo und wie ihr sie bekommt.
Nadelöhr
Nadelöhr
Das macht die Waffe stark: Durch Neuerungen in der Waffensandbox profitierten alle Fusionsgewehre von mehr Schaden. Dieses Schmuckstück ist ein lineares Fusionsgewehr im schweren Waffenslot.
Woher bekommt man sie? Diese Knarre bekommt ihr mit etwas Glück am Ende einer Schlachtfelder-Runde. Alternativ bekommt ihr Nadelöhr durch das Fokussieren von Umbral-Engrammen im HELM.
Diese Perks sind wichtig:
PVE
Kannelierter Lauf
Flüssige Spulen
Clown-Patrone
Vorpalwaffe
Es könnte sich anstelle des Perks „Clown-Patrone“, auch „Selbstladehalter“ anbieten, da das Nachladetempo der Waffe nicht allzu schnell ist.
PVP
Hammergeschmiedeter Drall
Beschleunigte Spulen
Mörderischer Wind
Libelle
Vex-Mythoclast
Vex-Mythoclast
Was macht die Waffe stark? Die Vex-Mythoclast profitierte von einer kleineren Überarbeitung. Nun richtet dieses Gewehr 40 % mehr Schaden in PVE an und gehört mit seiner Reichweite zu den besten Automatikgewehren seiner Klasse.
Die Waffe feuert vollautomatisch Fusionsgewehrkugeln ab. Sie hat also keine Streuung, wie man es sonst von Fusionsgewehren kennt. Dennoch bietet die Vex-Mythoclast einen Linear-Fusionsgewehr-Modus. Dieser ermöglicht euch, drei Schüsse nach erfolgreicher Aufladung abfeuern zu könnt. Die Spezialfunktion der Waffe lässt sich durch Kills aufladen.
Woher bekommt man sie? Da müsst ihr Glück haben, denn dieses Gerät lässt sich nur am Ende vom Raid der Gläsernen Kammer ergattern. Ihr habt pro Hüter die Chance, einmal die Waffe zu bekommen, also insgesamt dreimal pro Woche.
Etwas Wichtiges zur Vex: Diese Waffe ist definitiv ein Schmuckstück für sich und eine gute Ergänzung in eurem Waffenschrank. Doch ihre wahre Zerstörungskraft entfaltet sie erst durch den eingesetzten Katalysator. Dieser bewirkt nämlich, dass ihr nach einem Kill Bonuspräzision, Bonusschaden und Bonusstabilität bekommt.
Obendrauf lässt sich die Vex auch mit der neuen Mod „Partikelzerlegung“ ergänzen. All das macht die Waffe zu einer Todesmaschine, die alles niedermäht, was vor ihrem Visier kommt.
Da die Vex-Mythoclast eine exotische Waffe ist, sind die Perks fest bestimmt. Es gibt also keinen Unterschied zwischen PVP und PVE.
Ein edles Andenken
Ein edles Andenken
Was macht die Waffe stark?Maschinengewehre wurden vor dem Patch 3.3.0 selten benutzt und oft durch Raketenwerfer ersetzt. Nun, da MGs auch einen Damage-Boost von 20 % in PVE erhalten haben, könnten sie sich definitiv besser durchsetzten.
Woher bekommt man das MG? Ein edles Andenken lässt sich auf dem Mond durch die „Essenz der Gier“ erspielen. Falls ihr die Story von der „Schattenfeste“ durchgespielt habt, seid ihr bestimmt auf diese Essenz gestoßen. Durch das einmalige Abschließen der Essenz, könnt ihr es ab sofort am Pult der Bezauberung kaufen, um einen guten Roll zu ergattern. Dazu benötigt ihr nur illusorische Essenzen.
Diese Perks sind entscheidend:
PVE
Pfeilspitzenbremse
Vergrößertes Magazin
Auskommen
Raserei
Mit diesem Roll habt ihr ein MG, das ganze Gegnermassen ausdünnen kann.
PVP
Hammergeschmiedeter Drall
Leichtmagazin
Fixer Zug
Schnappschussvisier
Diese Perk-Konstalation bietet euch ein MG für schnellen Einsatz, die sich schnell ziehen und mit der ihr schnell anlegen könnt. Der Build ist optimiert auf Reichweite.
Die letzte Atemzug
Die letzte Atemzug
Was macht die Waffe stark?Diese Knarre kennt ihr sicher aus den damaligen Prüfungen der Neun. „Die letzte Atemzug“ feuert mit seiner 600er Feuerrate, etwas langsamer als das bekannte Automatikgewehr „Chromatin-Rausch“. Ddafür aber ist das Gewehr effizienter auf größere Distanz.
Woher bekommt man ihn? Das Gewehr lässt sich nur in dem Dungeon „Die Prophezeiung“ ergattern. Dafür braucht ihr aber auch Glück, da der Drop von den Items in diesem Dungeon ebenfalls zufällig sind. Es könnte sein, dass ihr in einem Run gar keine Waffe bekommt und mit Rüstungen zugeschüttet werdet.
Welche Perks sind entscheidend?
PVE
Korkenzieher-Drall
Prallgeschosse
Auskommen
Raserei
Mit diesem Roll habt ihr ein solides Automatikgewehr mit guter Reichweite und einem Magazin, das sich durch Kills selbst befüllt.
PVP
Korkenzieher
Weitmündiger Magazinschacht
Mörderischer Wind
Messsucher
Im PVP ist dieses Gewehr ein echter Laser und mit dem Perk „Mörderischem Wind“ erhöht ihr nach jedem Kill eure Mobilität, Reichweite und eure Handhabung.
Rechsthandeln II
Rechtshandeln II
Was macht die Waffe stark?Rechsthandeln II bietet mit seinen Perks die Möglichkeit, eine wahre Killermaschine zu werden. Dank der hohen Reichweite überzeugt sie auf jeder Distanz.
Woher bekommt man ihn? Ihr könnt das Gewehr überall erhalten.
Legendäre Engramme
Umbral-Engramme
Banshees Shop oder seine Aufstiegsengramme
Dem Kryptarchen
Nach Abschluss von Aktivitäten
Diese Perks sind wichtig:
PVE
Pfeilspitzenbremse
Taktisches Magazin
Fressrausch
Toben
Mit dieser Rollkombo habt ihr ein krasses Impulsgewehr in euren Händen, mit dem niemals der Perk „Toben“ ausgeht.
PVP
Korkenzieher Drall
Taktischen Magazin
Mörderischer Wind
Urquell
Die Perks geben dem Gewehr ein solides Handling und Stabilität. Mitunter sorgt „Urquell“ nach jedem Kill für neue Fähigkeitsenergie.
Vulpecula
Vulpecula
Was macht die Waffe stark?Vulpecula gehört zu den neuen Waffen aus der 15. Saison. Sie zählt zu den Primärwaffen und richtet Stasis-Schaden an. Diese Waffe konnte nicht nur durch ihre Statistiken überzeugen, sondern auch durch ihre ausgefallenen Perks.
Woher bekommt man das gute Stück? Diese Handfeuerwaffe bekommt man mit etwas Glück in der neuen Aktivität „Astrahl-Ausrichtung“ oder durch fokussierte Umbral-Engramme im HELM.
Diese Perks sind entscheidend:
PVE
Gekammerter Kompensator
Zusatzmagazin
Beuteschuss
Harmonie
„Beuteschuss“ und „Harmonie“ sind zwei neue Perks, die in Saison 15 hinzugefügt wurden. Der Perk „Beuteschuss“ ermöglicht euch durch einen gezielten Schuss auf ein Munitionspaket das Aufladen aller ausgerüsteten Waffen. „Harmonie“ sorgt nach einem Kill mit einer anderen Waffe für einen Schadens- und Leistungsbuff.
PVP
Kannelierter Lauf
Verbesserte Geschosse
Mörderischer Wind
Explosivladung
Ein guter Roll mit soliden Stats auf Reichweite und Handhabung. Ersatzweise würde sich auch der Perk „Harmonie“ anstelle der „Explosivladung“ guttun – das ist aber Geschmackssache.
Diese Waffen sind aber sicher nicht die einzig Besten in der 15. Saison. Mitunter müssen sich einige im Laufe der Saison noch beweisen, aber diese Ansammlung sollte euch einen groben Überblick über die momentane Waffenlage geben.
Das sind gute Waffen, die sich hervorragend in der momentanen Meta von Destiny 2 anbieten würden. Habt ihr schon einen Godroll für euch entdeckt und wenn ja, welchen? Lasst uns in den Kommentaren wissen, welche Waffe euch gefällt.
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Bungie wird mit der Erweiterung „Witch Queen“ im Februar 2022 das neue Feature „Waffen-Crafting“ zu Destiny 2 bringen. In Interviews verriet man erste Details. So soll es ein tiefes System werden und ein ganz anderes Crafting-Erlebnis bieten als etwa WoW.
Waffen-Crafting gibt Hütern die ultimative Kontrolle über ihre Waffen
Es soll möglich sein, sich einen „eigenen“ God-Roll zu erstellen
Ihr erhaltet mehr Möglichkeiten die Waffen anzupassen, je mehr Aufgaben ihr mit dem Item erfüllt
„Oh, das ganze Spiel funktioniert nicht mehr“
Das sagt Bungie nun: Einer der führende Köpfe von Destiny 2 hat mit englischsprachigen Seiten Interviews zum Waffencrafting geführt: Joe Blackburn. Das ist der neue starke Mann und Schlaufuchs von Destiny 2, den hat Bungie extra von Riot Games zurückgeholt, nachdem er ausgebüchst war.
Blackburn räumt ein, dass so ein Waffen-Crafting einige Risiken mit sich bringt. Jedes Mal, wenn man ein zentrales System von Destiny ändert, könnten Dinge furchtbar schiefgehen:
„Es ist echt leicht, sich da am zentralen Nervenmark zu vergehen und plötzlich merkt man: Oh, das ganze Spiel funktioniert nicht mehr.“
Joe Blackburn, Game Director
Über dieses Risiko sei sich Bungie völlig im Klaren, deshalb investiere man eine Menge Zeit und Ressourcen in das Waffen-Crafting.
Es gehe bei dem Feature darum, sich die Waffe zu bauen, die man immer wollte. Bei Bungie glaubt man: Wenn jemand so viel Zeit und Mühe investiert, um sich den God-Roll einer Waffe zu besorgen, dann könne man ihn auch die Waffe exakt so bauen lassen, wie er das will:
„Wir denken: Wenn du so viel Zeit in eine Waffe investiert, dann ist es für uns okay, wenn du jede Version davon herstellen kannst, die du willst.“
Bungie sieht darin Vorteile:
Spieler müssten nicht mehr hunderte Versionen einer Waffe in ihren Tresor packen
Spieler können sich auf Meta-Änderungen sofort einstellen, indem sie die „optimale Version“ einer Waffe craften
Alle Spieler würden zudem auf dem gleichen Stand anfangen, es sei ein völlig neues System. Es werde also nicht so sein, dass jemand einen Vorteil hat, nur weil er besonders viele legendäre Shards hat oder Ähnliches.
Ist das Crafting denn so wie in anderen MMORPGs? Nein, gar nicht. Blackburn sagt:
In MMORPGs wäre es so, dass man 1000-mal irgendeinen Quatsch herstellen muss und dann könne man das Ding bauen, das man eigentlich bauen will. So sei es in Destiny nicht. Hier solle man eine Beziehung mit einer Waffen aufbauen, ein Experte für sie werden.
Blackburn ergänzt: Es sei definitiv ein viel tieferes System, als jedes System, das im Original-Destiny hatte.
Allerdings gibt Bungie auch zu bedenken: Bis zum Februar könne sich das ändern.
Waffen-Crafting bei Destiny 2 klingt nach einem „Artefakt“-System
Das steckt dahinter: Es klingt so, als ist das „Waffen-Crafting“ kein eigentliches Crafting-System, sondern eher ein „erweiterter Fortschritt.“
Es wirkt, als entscheidet man sich für eine Waffe und kann die dann wie eine Art „Artefakt“-Waffe in anderen Spielen erweitern und anpassen.
Je länger man die Waffe spielt, desto mehr Möglichkeiten hat man, sie zu verändern.
Letztlich können Spieler eine Waffe dann so erweitern, dass sie sich ihren eigenen God-Roll bauen können.
Das wird sicher eine Menge Zeit und „Grind“ erfordern. Ein Problem ist dann, dass man auf Meta-Änderungen zwar reagieren kann, aber nur solange wie die „Lieblingswaffe“ noch mithalten kann. Wenn plötzlich Schrotflinten völlig out und dafür Automatikgewehre angesagt sind, hat man die Zeit im Waffen-Crafting verballert. Das könnte dann zu Frustrationen führen.
Das Waffen-Crafting ist sicher ein Schritt, um Vielspieler langfristig zu beschäftigen. Das könnte ein Schritt in die richtige Richtung sein, Destiny 2 wird ja seit 2019 für einige Änderungen harsch kritisiert:
Der Release von FIFA 22 rückt immer näher und wir wissen bereits einiges über den neuen Serienableger. Hier erfahrt ihr die spannendsten Neuerungen, die der neue FIFA-Teil zu bieten hat.
Seitdem FIFA 22 offiziell vorgestellt wurde, veröffentlicht EA regelmäßig Details zu den Neuerrungen der diversen Spielmodi. Wir fassen die wichtigsten Neuerungen für euch zusammen und verraten euch, welche Punkte besonders spannend sind.
Wann kommt FIFA 22 raus? Der offizielle Release-Termin von FIFA 22 ist der 1. Oktober 2021. Ihr könnt FIFA 22 allerdings auch schon etwas früher spielen. Wir verraten euch, wie es geht.
Ihr könnt FIFA 22 bereits vor dem offiziellen Release am 1. Oktober 2021 spielen. Dazu müsst ihr entweder die Ultimate Edition vorbestellen, um 3 Tage früher zu spielen. Oder ihr besorgt euch EA Play, um FIFA 22 stolze 9 Tage früher, am 22. September, 10 Stunden lang testen zu können.
Hier sind die verschiedenen Startzeiten:
Start am 22. September – EA Play oder EA Play Pro (mit 10 stündiger Zeitbegrenzung)
Start am 27. September – FIFA 22 Ultimate Edition
Start am 1. Oktober – FIFA 22 Standard Edition
1. Realistischeres Gameplay durch HyperMotion
Das ist neu: Das große neue Buzzwort für FIFA 22, das in allen Werbekampagnen hervorgehoben wird, lautet “HyperMotion“. Eine Gameplay-Technologie, die es ausschließlich für die NextGen-FIFA-Versionen auf PlayStation 5, Xbox Series X/S sowie Google Stadia geben wird und die laut EA das Gameplay revolutionieren soll. Dabei bringt HyperMotion über 4.000 neue Animationen und soll weitere Gameplay-Aspekte verbessern.
Das hat HyperMotion zu bieten:
Machine Learning soll für flüssigere Animationen in Echtzeit sorgen.
Die neue „Taktische K.I.“ verspricht mehr Intelligenz der Spieler im Angriffs- sowie im Abwehrspiel. CPU-Mitspieler sollen im Angriff mehr Entscheidungen pro Sekunde treffen können und die Abwehr-KI soll Lücken besser schließen und als taktische Einheit agieren können.
“Player Humanization” soll die Animationen abseits des Balls verbessern und Spieler, die gerade nicht am Spielgeschehen teilnehmen, realistischer erscheinen lassen.
Mit den “Kinetic Air Battles” sollen Zweikämpfe in der Luft realistischer werden und die Animationen besser aufeinander abgestimmt sein.
“Composed Ball Control” soll die Ballkontrolle verbessern und dafür sorgen, dass man den Ball agiler annehmen dribbeln kann.
Die HyperMotion-Neuerungen könnt ihr euch in diesem Video anschauen:
2. Schlauere Torhüter, die mehr Bälle halten
Das ist neu: Zum ersten Mal seit Jahren haben die Torhüter ein umfassendes Update samt neuer Animationen erhalten. Durch diesen “Goalkeeper Rewrite” sollen die Torwärter deutlich intelligenter sein, sich besser bewegen und dadurch mehr Tore verhindern.
Eine Änderung, die wir in unserem Anspiel-Test selbst feststellen konnten. Tatsächlich haben die Keeper anders agiert, als in den Vorjahren und Bälle gehalten, die in früheren FIFA-Teilen unhaltbar schienen. Es bleibt spannend, wie sich die neuen, verbesserten Keeper auf die Spielbalance auswirken werden.
3. Neuer Speed-Boost könnte großen Unterschied machen
Das ist neu: In FIFA 22 wird es einen neuen Speed-Boost geben, der sich vom Bridge-Move in FIFA 21 unterscheidet. Denn diesmal kann ihn nicht nur der ballführende Spieler einsetzen. Der Verteidiger hat ebenso die Möglichkeit durch einen gut getimten “Explosive Sprint” den Ball zu erobern.
Um den neuen “Explosive Sprint” auszuführen, müsst ihr im richtigen Augenblick die Sprint-Taste drücken (R2/RT). Wie dieses Zeitfenster allerdings genau ausfällt, ist noch nicht bekannt.
Hier seht ihr den Boost im Video:
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Das ist neu: Für FIFA 22 wird es mehr taktische Möglichkeiten geben – besonders in der Offensive. Es gibt nun zwei verschiedene Bereiche, die ihr unabhängig voneinander anpassen könnt:
Aufbauspiel in der eigenen Hälfte
Chancenkreation in der gegnerischen Hälfte
Ihr könnt also selbst entscheiden, wie euer Team in den verschiedenen Hälften des Spielfelds agieren soll. So könnt ihr beispielsweise in der eigenen Hälfte einen kontrollierten, sicheren Aufbau planen und in der gegnerischen Hälfte mit plötzlichen Sprints den Gegner überrennen.
5. Stärkere KI für die Verteidigung
Das ist neu: FIFA 22 verspricht eine schlauere KI für die Verteidigung. So soll die „Tactical AI“ auf der NextGen-Version von FIFA 22 für fußballnäheres Verhalten sorgen.
Das macht sich in der Defensive besonders dadurch bemerkbar, dass die Verteidigung nun verschiedene Zonen absichert, anstatt einzelne Spieler. Sie verschiebt sich gemeinsam und sorgt für eine bessere Absicherung.
Wichtig: Die Arbeitsraten und auch die Erschöpfung sollen dabei einen bemerkbaren Einfluss auf die Positionierung der Spieler aber. Dass betrifft auch das Spielen auf falschen Positionen: So sollen etwa in der Innenverteidigung spielende Fußballer eine schlechtere Positionierung aufweisen, wenn das gar nicht ihre Position ist.
Wie die Verteidigung in FIFA 22 agieren soll, kann man gut in folgendem Video sehen:
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Das ist neu: Mit FIFA 22 bekommt ihr nach dem Spiel und auch in der Halbzeit umfassende Statistiken zum Spiel angezeigt. Da sind jede Menge unterschiedliche Facts dabei.
Ihr könnt unter anderem erkennen, wo genau sich eure Spieler am meisten aufgehalten haben oder wo ihr den Ball besonders häufig verloren habt. Außerdem könnt ihr sehen, welche Art von Schüssen zum Erfolg geführt haben oder welche Passtypen am stärksten waren. Ein interessantes Feature, um den eigenen Spielstil zu verbessern.
7. Ein verbesserter Spielerwechsel
Das ist neu: Jeder FIFA-Spieler kennt das Problem: Man spielt in der Verteidigung, will den Spieler wechseln, aber es funktioniert einfach nicht richtig. Man erhält irgendwie immer den falschen Spieler. FIFA 22 will hier Abhilfe schaffen und führt eine neue Möglichkeit zum Spielerwechsel ein. Ihr drückt einfach den rechten Stick und es erscheinen verschiedene Tasten-Symbole über euren Mitspielern.
Jetzt drückt ihr das Symbol des gewünschten Spielers und ihr könnt die Kontrolle übernehmen. Ob das Wechseln in der Praxis wirklich so gut funktioniert wie angekündigt, muss sich allerdings noch zeigen.
8. Der Karrieremodus endlich mit eigenem Verein
Das ist neu: Beim beliebten Karrieremodus in FIFA 22 geht ein lang ersehnter Fan-Wunsch endlich in Erfüllung: Man kann nun seinen eigenen Verein gründen und diesen an die Spitze des virtuellen Weltfußballs führen. Man wählt dazu den Vereinsnamen, einen Spitznamen, das Wappen und bastelt sich ein schönes Stadion und entscheidet sich für ein Transferbudget. Dann wählt man, in welcher Liga man starten möchte und legt los.
Ihr könnt dann selbst auswählen, ob ihr als Underdog oder direkt mit richtig starken Spielern starten wollt.
9. Die Spieler-Karriere könnte richtig gut werden
Das ist neu: Etwas stiefmütterlich wurde die Spieler-Karriere im Karrieremodus in den letzten Jahren behandelt, denn Änderungen oder Neuerungen gab es nur sehr wenige. Mit FIFA 22 wird sich das ändern, denn die Spieler-Karriere, bei der ihr einen einzelnen Spieler erstellt, bei einem Verein anheuert und versucht zum Weltstar zu werden, erhält endlich grundlegende Neuerungen.
So verfügt der Modus jetzt über ein umfangreiches Level- und Perk-System, bei dem ihr euren Spieler nun deutlich individueller verbessern könnt. Wie das geht, seht ihr hier:
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Ihr müsst das Vertrauen das Trainers durch das Abschließen von Aufgaben gewinnen
Ihr könnt auf der Leih- oder Transferliste landen
10. Tiefere Spielerentwicklung und Anpassungsmöglichkeiten für Pro Clubs
Das ist neu: Wie schon in der Spieler-Karriere, erhält auch Pro Clubs ein umfangreiches neues Level- und Perk-System, für eine individuellere und tiefere Spielerentwicklung. Ihr könnt Erfahrungspunkte sammeln und bis Level 25 aufsteigen. Außerdem müsst ihr euch für 3 verschiedene Perks entscheiden.
Es gibt beispielsweise:
Quick Reply – Schuss-Attribute erhalten einen Boost für eine kurze Zeit (15 Spielminuten), nachdem man ein Gegentor kassiert hat. Aktiviert den Finesse-Schuss- sowie den Power-Kopfball-Trait und verbessert den schwachen Fuß.
Distance Shooter – Verbessert die Genauigkeit und Power von Distanzschüssen. Gewährt den Finesse-Schuss-Trait und aktiviert 5 Sterne beim schwachen Fuß.
Last Defender – Verbessert die Verteidigungs-Attribute, wenn man als letzter Verteidiger übrig bleibt.
Die komplette Liste der 26 verschiedenen Perks findet ihr in den Pitch Notes (via EA.com).
Zudem gibt es folgende Neuerungen für Pro Clubs:
Man kann Spontanspiele mit Freunden zu bestreiten, bei denen man EXP sammelt, ohne die Statisktik des eigenen Clubs zu verändern.
Man hat die Möglichkeit das Stadion des eigenen Clubs anzupassen. Von Tormusik bis Rasenmuster kann alles eingestellt werden.
11. Online Matches nun fairer und ohne Hilfestellungen
FIFA 22 soll besonders in Online Matches fairer werden, weshalb EA diverse Spielhilfen in Wettbewerbsmodi abschalten wird, sodass die Spieler mehr Kontrolle über das Spiel haben und es zu weniger unfreiwilligen Situationen und Steuerungsproblemen kommt.
In diesen Modi greifen die Änderungen: Die neuen kompetitiven Einstellungen sind in folgenden Modi zwingend, können also nicht geändert werden.
FUT Rivals
FUT Champions
Online Seasons
Koop Seasons
Pro Clubs
Während man wie hier in FIFA 21 noch wählen konnte, werden in Wettbewerbs-Modi bestimmte Einstellungen automatisch vorausgesetzt
Das ändert sich: Nach aktuellem Stand ändern sich 7 Einstellungen zwingend in den oben genannten Modi. Dies sind vor allem unterstützende Einstellungen, die mit Automatismen beim Spiel helfen. Gerade Newcomer können von diesen Unterstützungen profitieren, während Profis sie sowieso ganz gerne ausschalten, um die komplette Kontrolle zu haben.
Die Änderungen lauten:
Kontextabhängiges Agiles Dribbling: Aus
Automatische Befreiungsschläge: Aus
Automatische Flair Pässe: Aus
Automatische Schüsse: Aus
Kopfballunterstützung: Aus
Abdrängen: Manuell
Steilpasshilfe: Semi
Wenn ihr einen genauen Überblick über die einzelnen Hilfen haben wollt, dann schaut doch mal hier rein.
12. Keine Demütigung mehr durch Torjubel
Ein Tor in einem Online-Match von FIFA zu kassieren ist nie schön, doch sich nach dem Treffer noch anschauen zu müssen, wie der Gegner einen demütigenden Jubel ausführt, ist für viele Spieler unerträglich. FIFA 22 will hier helfen und Spieler entscheiden lassen, was sie nach einem Gegentreffer sehen wollen.
Ihr könnt euch entscheiden, entweder:
ihr schaut wie gewohnt dem Jubel des Gegners zu
oder ihr lasst euch eure eigenen Spieler zeigen, die sich über den Treffer ärgern.
13. Die Weekend League wird flexibler
In FIFA 22 Ultimate Team wird sich einiges bei den FUT-Wettbewerben Division Rivals und FUT Champions ändern. So soll es nun weniger Matches geben und die Belohnungen soll man früher erhalten.
So sieht der neue Champions Hub in FIFA 22 aus.
Das ändert sich in FUT Champions: „FUT Champions“ ist der höchste Wettbewerb in Ultimate Team und beschert den Spielern die besten Belohnungen. Bislang fand dieser in Form der „Weekend League“ ausschließlich am Wochenende statt. Das ändert sich nun.
Er wird aufgeteilt in:
Champions Play-Offs
Finals
Um sich für die Play-Offs zu qualifizieren, muss weiterhin Division Rivals gespielt werden, um dort FUT-Champions-Punkte zu sammeln. Dann geht es in die FUT-Champions-Play-Offs, bei denen im Laufe einer FUT-Saison ebenfalls Punkte gesammelt werden, um zum finalen Wettbewerb zu gelangen.
Zum Schluss geht es in die Finals, die an voraussichtlich 20 Spielen am Wochenende absolviert werden. Der große Unterschied zu FUT 21: Wenn ihr die Finals abgeschlossen habt, erhaltet ihr die Belohnungen sofort und müsst nicht mehr auf den Belohnungs-Donnerstag warten.
Eine komplette Übersicht sowie eine genaue Erläuterung der Wettbewerbe findet ihr hier:
Das ist neu: In FIFA 22 Ultimate Team kommt zu Beginn direkt eine ganz neue Spezialkarten-Art hinzu: FUT-Helden (FUT Heroes). Diese Spezialkarten kann am ehesten mit Icon-Karten zu vergleichen, denn sie bringen ebenfalls ehemalige Fußballhelden zurück auf den virtuellen Rasen. Ganz so stark wie die begehrten Icon-Karten sind sie allerdings nicht.
Das macht FUT Heroes besonders: Die Helden-Karten funktionieren in Ultimate Team ein bisschen anders als normale oder Ikonen-Karten. Sie haben eine ganz eigene Art, Chemie im Team aufzubauen.
Jeder FUT Held ist einer bestimmten Liga zugeordnet, in der er früher seine Fähigkeiten unter Beweis stellte. Zu dieser jeweiligen Liga bauen die FUT-Helden-Karten dann eine grüne Chemie-Verbindung auf. Außerdem wird die gewohnte Verbindung für dieselbe Nationalität zu anderen Spielern vergeben.
Die FUT Helden können euch also neue Möglichkeiten liefern, euer Team aufzubauen. Hier findet ihr eine Übersicht zu allen bekannten FUT-Helden in FUT 22.
15. FIFA 22 kriegt 4 neue Stadien
Das ist neu: FIFA 22 wird insgesamt 100 Stadien zu bieten haben, bei denen 4 Neuzugänge dabei sind. Bei den neuen Arenen handelt es sich um:
SchücoArena – Arminia Bielefeld
Estadio Nuevo Mirandilla – FC Cádiz
Das Estádio da Luz – Benfica Lissabon
Das Estádio do Dragão – FC Porto
Das Stadion von Arminia Bielefeld ist neu in FIFA 22.
Die komplette Liste mit allen Stadien aus FIFA 22 findet ihr hier.
16. VOLTA erinnert mehr an FIFA Street
Für FIFA 22 wird der Straßenfussball-Modus komplett überarbeitet. Das neue Gameplay erinnert, durch den Fokus auf Skills und Spezialfähigkeiten, stark an die alten FIFA-Street-Teile.
Das ist neu beim VOLTA-Gameplay:
Ein “Skill-Meter”, den man durch Tricks und Pässe auffüllt, damit Tore mehrfach gewertet werden.
“Signature Abilities”, die dem eigenen VOLTA-Avatar Spezialfähigkeiten verleihen, die man dann auf Knopfdruck aktivieren kann.
Außerdem kommt mit VOLTA-Arcade ein Party-Spiel-Turnier hinzu, das auf den ersten Blick ziemlich spaßig aussieht. Es werden 4 zufällige Disziplinen wie Foot Tennis, Dodgeball, Disco Lava oder Quick Strike gespielt, um den Sieger zu küren.
Hier könnt ihr euch die Power-Schüsse anschauen:
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Das ist der Stand: Da EA im letzten Jahr mit der langjährigen Tradition gebrochen hat und keine Demo für FIFA 21 veröffentlicht hat, stellt sich die Frage, ob es in diesem Jahr wieder eine Testversion für den neuen FIFA-Teil geben wird. Aktuell gibt es aber noch keine offiziellen Informationen oder Andeutungen zu einer Demo für FIFA 22.
Apex Legends erlaubte bis zum letzten Update mit Tap-Strafing eine besonders effektive Art, sich fortzubewegen und zu kämpfen. Doch da dies nur auf dem PC ging, ist jetzt Schluss damit. Das freut die Konsolen-Gamer, aber PC-Player finden’s oft nicht so prall. Lest die ganze Story hier auf MeinMMO.
Was wurde in Apex Legends geändert? Der kommende Patch 10.1 bringt eine empfindliche Änderung am Gameplay von Apex Legends. Das bis jetzt implementierte „Tap-Strafing“ wird eliminiert. Ab Patch 10.1 könnt ihr auf dem PC – wo dies bisher möglich ist – keine irren Sprungmanöver mehr durchführen.
Doch was ist dieses Tap-Strafing eigentlich? Um das zu verstehen, folgt hier ein kleiner Exkurs zum Thema Bunny-Hopping und Strafe-Jumping, welchen dieser Technik zugrunde liegen.
Bunny-Hopping, Strafe-Jumping und Tap-Strafing? Was soll das sein?
Was ist Bunny-Hopping? Tap-Strafing ist eine Weiterentwicklung des berüchtigten „Bunny-Hopping“. Bunny Hopping bedeutet, dass ihr während einer Vorwärtsbewegung im rechten Moment springt und so in einer stetig hopsenden Form durch die Map hoppelt. Wird Bunny-Hopping richtig eingesetzt, verliert ihr keine Geschwindigkeit und verschiebt dabei stetig eure Hitboxen, was gezielte Treffer stark erschwert.
Was ist Strafe-Jumping? Die fortgeschrittene Technik aus dem Bunny-Hopping ist „Strafe-Jumping”. Das heißt, dass ihr während des Sprungs auch noch euch schräg zur Seite bewegen könnt, was euch noch agiler macht.
Was ist Tap-Strafing? Als Königsdisziplin gibt es dann noch bei Spielen mit der Source-Engine (CS:GO, Team Fortress, Left 4 Dead) noch das hier genannte Tap-Strafing. Das Tap-Strafing baut auf dem Strafe-Jumping auf und nutzt eine Eigenheit der zugrundeliegenden Source-Engine.
Die Source-Engine (Apex Legends nutzt eine modifizierte Form davon) checkt immer, wenn die Taste für Vorwärts gedrückt wird, die Richtung und die Bewegung. Wenn ihr also nach vorne tippt, während ihr mitten im Sprung in eine andere Richtung blickt, könnt ihr so die Bewegungsrichtung noch in der Luft ändern.
Profis wiederholen dazu einfach den Bunnyhopping-Trick und binden die Vorwärtsbewegung an das Scrollrad. Das erlaubt wilde Aktionen, bei denen ihr im Sprung radikal die Richtung ändert und so ungeahnte Schusswinkel und Ausweichmanöver ermöglicht.
Die Technik ist nicht leicht zu meistern und erfordert gutes Timing, doch wer es drauf hat, kann damit spektakuläre Stunts abfahren.
Wie das in Aktion aussieht, wird hier im Video kurz erklärt:
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PC-Profis regen sich auf, Konsolen-Spieler finden’s gut
Warum wird das Tap-Strafing entfernt? Während Tap-Strafing lange Zeit kein Problem war und vor allem von Top-Spielern gern genutzt wurde, gibt es ein bestimmtes Problem: Man kann die dazu nötigen Bewegungen nur mit einem Keyboard und Maus ausführen. Und die gibt’s für gewöhnlich nur am PC.
Das schließt wiederum Konsolenspieler aus, die diese effektive Bewegungstechnik am Controller nicht ausführen können. Apex Legends unterstützt seit Ende 2020 Crossplay zu Xbox, PlayStation und Switch, also alles Plattformen, in denen Tap-Strafing nicht funktioniert und die gegen über dem PC dadurch noch mehr im Nachteil wären.
Daher wird das Feature nun mit dem kommenden Patch 10.1 deaktiviert. Die Begründung der Entwickler: Es sei schwer zugänglich, man könne es schwer durchschauen und kontern und werde durch weitere Movement-Abilities im Spiel noch verstärkt. Damit ist wahrscheinlich der Geschwindigkeits-Boost von Helden wie Octane gemeint.
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Wie reagieren die Spieler? Da die Technik des Tap-Strafings vor allem bei Top-Spielern beliebt war, finden diese oft keine guten Worte zu der Entscheidung der Devs:
Nokokopuffs (via Twitter): „Die beschissenste Entscheidung aller Zeiten!“
Dyrus (via Twitter): „Apex Legends wurde schon wieder von seinen eigenen Devs gekillt!“
CouRage (via Twitter): „Verdammt, das ist einfach verrückt …“
User NiceWigg (via Twitter) sieht zwar ein, dass Tap-Strafing über das Mausrad zu einfach gewesen wäre, aber dann hätte man doch einfach diese spezielle Option streichen sollen und die Technik an sich im Spiel belassen können.
Andere Spieler wiederum loben die Entscheidung der Devs:
Frexs (via Twitter): „Danke, Tap Strafing war super OP gegen uns Controller-Spieler, danke, dass ihr das aus dem Spiel genommen habt, ich liebe die Änderung und freue mich auf die Zukunft!!!“
LeonBlade (via Twitter): „Ich würde gerne mal sehen, wie viele Leute, die sich darüber beschweren, überhaupt Tap-Strafing nutzen… Wie können so viele von euch das machen, obwohl ich in meinen Lobbys nie jemanden sehe, der es tatsächlich macht? Denkt daran, wie groß die Spielerbasis ist. Ich bin froh, dass es weg ist (ich spiele auf Maus und Keyboard).“
CloverWzy (via Twitter): „Das macht mir nix aus. Aber wenn ihr das Movement nerft, dann nerft auch den Aim-Assist [auf den Konsolen].“
So viel zu den Meinungen aus der Community. Was ist eure Meinung zum Tap-Strafing? Geht Apex Legends damit ein einzigartiges Feature verloren oder müssen solche Ungleichheiten eliminiert werden, um faires Crossplay zu ermöglichen? Lasst es uns in den Kommentaren hier wissen.
In Pokémon GO läuft heute, am 1. September, die Raidstunde mit Lugia. Wir zeigen euch die besten Angreifer für die Raids und auch die Shiny-Form, nach der ihr Ausschau halten könnt.
Was ist das für ein Event? Jeden Mittwochabend läuft in Pokémon GO eine Raidstunde. Für 60 Minuten erscheinen dann auf den Arenen im Spiel hauptsächlich Raids mit dem Event-Pokémon. Für die Teilnehmer ist das eine gute Gelegenheit, gezielt Bonbons, EP und weitere Raid-Belohnungen zu verdienen.
Die heutige Raidstunde läuft mit Lugia von Typ Psycho und Flug aus der zweiten Generation.
Raid-Stunde mit Lugia – Start, Konter und Shiny
Wann geht es los? Die Raidstunde beginnt wie immer um 18:00 Uhr Ortszeit. Etwa zwanzig Minuten vor dem Start des Events erscheinen bereits die Level-5-Eier auf den Arenen und kündigen die nächsten Raids an. Gegen 19:00 Uhr ist das Event dann vorbei und die Raids kehren nach und nach zu den “normalen” Raidbossen zurück.
Die besten Typen gegen Lugia: Lugia selbst gehört zu den Typen Psycho und Flug. Viele verschiedene Angreifer-Typen sind deshalb effektiv im Kampf. Ihr solltet folgende Typen als Angreifer nutzen: Eis, Elektro, Gestein, Geist und Unlicht.
Beste Konter gegen Lugia:
Pokémon
Attacken
Mega-Gengar
Schlecker + Spukball
Crypto Raikou
Donnerschock + Stromstoß
Crypto Elevoltek
Donnerschock + Stromstoß
Crypto Snibunna
Standpauke + Lawine
Crypto Magnezone
Funkensprung + Stromstoß
Crypto Zapdos
Donnerschock + Donnerblitz
Crypto Mamutel
Pulverschnee + Lawine
Crypto Despotar
Katapult + Steinkante
Mega-Hundemon
Standpauke + Schmarotzer
Mega-Voltenso
Standpauke + Stromstoß
Crypto Mewtu
Psychoklinge + Spukball
Zekrom
Ladestrahl + Stromstoß
Mega-Garados
Biss + Knirscher
Voltolos (Tiergestalt)
Voltwechsel + Donnerblitz
Darkrai
Standpauke + Spukball
Wie lange bleibt Lugia? Lugia ist mit der Attacke Luftstoß zu Besuch in Pokémon GO. Ihr findet es vom 1. September 2021 bis zum 14. September 2021 in Raids der Stufe 5. Danach verschwindet Lugia erstmal wieder.
Gibt es Shiny Lugia? Ja, durchaus. Wenn ihr Glück habt, könnt ihr in Pokémon GO ein Shiny Lugia finden. Ihr erkennt es deutlich an der roten Farbe.
Für euch kann es sich außerdem lohnen, nach dem Kampf gegen Lugia ein paar Fotos zu knipsen. Denn zur neuen Spezialforschung mit Hoopa gehört die Aufgabe, 3 Schnappschüsse von wilden Psycho-Pokémon zu machen. Und wie wir rausgefunden haben, zählen auch Raidbosse für diese Aufgabe.
Hearthstone wird immer dreister. Der neuste Modus ist eine Farce – das findet zumindest unser Karten-Dämon Cortyn und regt sich tierisch auf.
Hearthstone und ich, das war schon immer eine Hassliebe. Zum Start einer neuen Erweiterung bin ich immer extrem vorfreudig, schaue mir die neuen Karten an und baue mir im Kopf schon coole Decks zusammen. Manchmal gelingt die Umsetzung. In anderen Fällen, wie etwa in der aktuellen Meta, macht das Spiel einfach gar keinen Spaß mehr. Alle Matches laufen gleich ab und das Spiel krankt an extrem vielen Stellen.
Umso neugieriger war ich auf den Söldner-Modus, den die Entwickler bereits vor einer ganzen Weile angedeutet hatten. Gestern kam die große Vorstellung.
Um es mal milde auszudrücken: Was zum Nether ist denn da passiert?
Die Vorstellung war ein komplettes Chaos. Selbst eingefleischte Veteranen haben es im Verlauf der knapp 30-minütigen Vorstellung nicht geschafft, die Features dieses Modus vollumfänglich zu begreifen. Selbst mit dem Pressematerial zur Hand war es richtig, richtig schwierig, die Details zu verstehen. Was genau sind die neuen Kartenpackungen? Was sind Söldner-Münzen? Wie läuft so eine Runde ab und warum ist Diablo plötzlich dabei?
Das wurde auch nicht dadurch besser, dass quasi nie Gameplay am Stück gezeigt wurde, sondern man in bester TikTok-Manier mit 15-Sekunden-Clips zugeballert wurde, bis man im Effektgewitter und vor lauter Bildschirmtexten einfach gar nichts mehr geschnallt hat.
Hinzu kommt noch das Design. Ja, der Modus ist noch nicht veröffentlicht. Ja, die Entwickler haben noch knapp 6 Wochen Zeit. Aber wenn das Spielfeld so aussieht, dass die tatsächliche Action auf 1/9 der Fläche stattfindet, hat man beim Interface-Design einfach irgendwas falsch gemacht. Über 85 % der Fläche ist leer, wie dieses Bild gut verdeutlicht:
85% der Fläche sind quasi ungenutzt.
Hearthstone will Geld – und zwar immer mehr
Hearthstone hat in den letzten 12 Monaten seine Monetarisierung drastisch aufgedreht. Wo es damals ausreichend war, alle 3 Monate vielleicht ein paar Kartenpackungen zu kaufen, ist das Spiel immer aggressiver geworden.
Neben Season-Pass, kaufbaren Top-Decks, besonderen Klassen-Bundles, kaufbaren Solo-Inhalten und gefühlt jedem 3. Tag ein neues Cosmetic-Set mit Skins für den Schlachtfeld-Modus, kommt jetzt auch noch der Söldner-Modus.
Denn – na, wer hätte es gedacht – den kann man vorbestellen. Insgesamt 3 Vorbesteller-Pakete gibt es, entweder mit 30 oder 50 Packungen des neuen Modus sowie einer besonders schicken Söldner-Karte (Sylvanas, Diablo oder der Lichkönig). Das kostet dann 30 € oder 50 €. Oder, wenn man sich alle 3 Pakete holen will, satte 130 €.
Der Haken an der Sache, der mehr schmerzt als die Haken in Dead by Daylight, ist das Folgende: Die Söldner-Kartenpackungen haben absolut nichts mit der normalen Sammlung zu tun. Die normale Sammlung und der Söldner-Modus sind in dieser Hinsicht vollkommen getrennt.
130 € als mögliche Vorbestellung – für einen neuen Spielmodus, der nichts mit dem alten zu tun hat.
In den Söldner-Packungen findet man verschiedene Cosmetics, aber vor allem auch Münzen, mit denen man neue Söldner bekommt, oder – jetzt wird’s besonders schön – bestehende Söldner aufwerten kann. Da kann man dann die Fähigkeiten und Ausrüstung verbessern, wenn man genug Münzen angesammelt hat.
Und weil alleine die Möglichkeit einer 130€-Vorbestellung für einen Spielmodus, der nichts mit dem Rest von Hearthstone zu tun hat, offenbar noch nicht genug Ausbeute ist: Es ist auch noch Pay2Win, denn das Ganze hat PvP.
Im PvP herrschen keine gleichen Verhältnisse. Zwar „versucht das Spiel, gleichstarke Gegner zu finden“, aber spätestens, wenn man einmal eine Runde verloren hat, weil der eigene Arthas mit seinem Todesmantel nur 10 Schaden macht, während der Gegner 30 Schaden anrichtet, weil er einfach 500 € auf das Problem geworfen hat, wird das Pay2Win offensichtlich.
Mehr Geld bedeutet mehr Macht und stärkere Söldner mit besseren Fähigkeiten. Das ist nochmal ein ganz anderes Level von „Pay2Win“ und Gacha-Irrsin, als man es bisher aus Hearthstone kannte.
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Was ich besonders dreist finde: Um das Lager des Söldner-Modus aufzubauen und auszubauen, muss man Gold benutzen. Gold, das man vor allem in den anderen Spielmodi verdient. Gold, das normalerweise für Arena-Runden, den Kauf von Kartenpackungen oder die Mini-Sets benutzt wird. Gold, das ohnehin schon immer knapper geworden ist.
Warum ist das so? Die Antwort ist simpel: Damit man noch mehr Echtgeld ausgibt. Wer nämlich sein Gold schon im Söldner-Modus ausgeben muss, um den in Gang zu bringen, muss folglich Echtgeld bezahlen, um im normalen Spiel-Modus noch an Karten zu kommen.
Hearthstone versucht nicht einmal mehr zu verschleiern, wie sie mich – oder uns alle – über den Tisch ziehen wollen. Selbst die größten „Whales“, also die Spieler, die richtig Geld in Hearthstone lassen, haben im Subreddit die Schnauze gestrichen voll und fühlen sich veräppelt.
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Und ich kann es verstehen. Wenn ich jetzt Hearthstone „als Ganzes“ genießen will, muss ich nicht mehr nur alle 3-4 Monate ein neues Set kaufen, sondern auch noch ein zweites „Set“ für den Söldner-Modus, in den ich auch noch quasi unendlich Geld versenken kann, wenn ich PvP spielen möchte.
Da bin ich, ganz grob überschlagen, bei 250 – 300€ alle 3-4 Monate. Das ist nicht „etwas zu teuer“, das ist komplett irre. Da kann ich mir lieber jeden Monat irgendeinen Vollpreis-Titel oder jedes Jahr einen neuen Gaming-PC kaufen.
Oder um Blizzard zu zitieren: „Aber keine Sorge, wenn ihr euch nicht alle drei Pakete holen könnt.“ Allein dieser Satz macht mich fassungslos. Ist das, was erwartet wird? Ist es der erwünschte Normalfall, dass man sich „alle drei Pakete“ für satte 130 € holt? Für einen Modus, der nichts mit dem Rest von Hearthstone zu tun hat? Für einen Modus, der in seiner Vorstellung schwach war, der nach Pay2Win riecht und eine Paywall errichtet, die so so groß ist, dass manche Ex-US-Präsidenten damit ihre Wahlversprechen hätten umsetzen können?
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Ich bin wütend und enttäuscht. So spaßig sich der Spielmodus eigentlich anhört, so schrecklich finde ich die Monetarisierung und das massiv eingebaute Pay2Win. Der Modus kann mir gar nicht genug Spaß bereiten, um eine Investition von 30, 50 oder gar 130 € zu rechtfertigen, die ich dann vermutlich alle paar Monate nochmal aufstocken müsste, wenn neue Söldner dazukommen.
Immerhin gibt es einen positiven Punkt an der Sache: Am 12. Oktober erscheint gleichzeitig mit dem Söldner-Modus in Hearthstone auch der Zombie-Koop-Shooter Back 4 Blood. Ich weiß schon, welches der beiden Spiele ich an diesem Abend zocken werde.
Falls ihr nach einer Alternative zu Hearthstone sucht, kann euch MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch das Spiel Legends of Runeterra empfehlen: