In FIFA 22 ist jetzt das neue TOTW 19 verfügbar. Erfahrt hier, welche Spieler es diesmal in das Team of the Week geschafft haben.
Was ist das TOTW? In jeder Woche werden im “Team of the Week” die besten Spieler aus dem realen Fußball mit verbesserten Inform-Karten ausgestattet. Diese Karten haben bessere Werte und bringen in der Regel ein paar mehr Münzen auf dem Transfermarkt ein.
Außerdem können Spezialkarten, wie beispielsweise die OTW-Karten, mit dem TOTW Upgrades bekommen.
Wie kommt man an TOTW-Karten? Ihr könnt TOTW-Karten aus Packs ziehen, wofür allerdings eine Menge Glück. notwendig ist. Alternativ findet ihr die Inform-Karten im FUT-Transfermarkt, dort kosten sie jedoch eine Menge Geld.
Das ist das TOTW 19: Angeführt wird das neue Team der Woche von Joshua Kimmich, der ein starkes Gesamtrating von 91 zu bieten hat. Dahinter folgen ihm Verrati (88), Ziyech (86), Diaby (86) und Digne (86).
Der Feature-Spieler ist in dieser Woche Akanji von Borussia Dortmund, der ein deutliches Upgrade von 80 auf 85 erhält.
TOTW 19 Startelf:
TH: Ledesma (84)
LV: Digne (86)
IV: Akanji (85)
RV: Walker-Peters (81)
ZDM: Kimmich (91)
ZM: Verrati (88)
LM: Diaby (86)
ZM: Kittel (82)
ST: Dzeko (86)
RF: Ziyech (86)
ST: Bergwijn (83)
TOTW 19 Bank:
TH: Bizot (81)
IV: Rugani (81)
ZM: Maksimovic (82)
LM: Mavididi (81)
ST: Borja Iglesias (83)
ST: Abraham (82)
ST: Hwang Ui Jo (81)
RAV: Vindheim (78)
ZM: Akbaba (79)
ST: Ward (76)
ST: Juanma Garcia (76)
RF: Muldoon (74)
Die Bundesliga im TOTW 19
Wer ist aus der Bundesliga dabei? In dieser Woche sind gleich drei Spieler aus der 1. Bundesliga sowie ein Spieler aus der 2. Bundesliga im neuen TOTW vertreten.
Joshua Kimmich vom FC Bayern erhält in dieser Woche bereits seine zweite Inform-Karte in FUT 22, die gleichzeitig seine Headliners-Karte noch stärker macht. Er hat ein 91er Gesamtrating und kann besonders in der Defensive sowie beim Passen überzeugen.
Einen großen Sprung macht Manuel Akanji vom BVB mit seiner neuen 85er Karte. Die Karte punktet vor allem beim Tempo, der Physis und den defensiven Fähigkeiten.
Die zweite Inform-Karte von Moussa Diaby wechselt wieder auf den linken Flügel, ist pfeilschnell und hat grandiose Dribbling-Werte. Leider lassen seine Schuss-Werte und Pass-Werte immer noch zu Wünschen übrig.
Eine starke Mittelfeldkarte hat in dieser Woche der HSV mit Sonny Kittel zu bieten. Kittel ist richtig schnell und hat ordentliche Stats in den Bereichen Tempo, Schuss, Passen und Dribbling.
Was haltet ihr vom neuen TOTW 19? Seid ihr zufrieden mit der Auswahl? Erzählt es uns doch gerne in den Kommentaren!
Falls ihr noch Verstärkung für euer Team sucht, dann haben wir richtige starke Spezialkarten unter 100.000 Münzen für euch:
Der Release von Dying Light 2: Stay Human steht vor der Tür, doch Entwickler Techland hat bereits große Pläne für die Zukunft. Welche das sind und was euch erwartet, seht ihr hier in der Übersicht auf MeinMMO.
Was ist Dying Light 2? Dying Light 2 ist die direkte Fortsetzung vom ersten Teil, hat aber ein neues Setting. Statt Rio de Janeiro, bringt euch der neue Survival-Titel in ein fiktives Setting. Im Spiel setzt ihr auf Nahkampf und Schusswaffen, um euch gegen Zombies wehren zu können.
Das Spiel setzt auf eine Story-Kampagne und hat zudem einen Koop-Modus. Schon zum Start soll das Spiel laut den Entwicklern angeblich unglaubliche 500 Stunden Spielzeit bieten. Zusätzlich sollen nach Release weitere DLCs folgen.
Womit ihr rechnen solltet, haben die Macher des Survival-Spiels auch schon teilweise in einer Roadmap enthüllt, die die geplanten Inhalte in den Monaten nach dem Release vorstellt. Wir geben euch hier eine Übersicht zu den geplanten Inhalten für 2022.
Video starten
Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay
Die Roadmap von Dying Light 2 für 2022
Das erwartet euch in den kommenden Monaten: Die erste Roadmap von Dying Light 2 reicht bis Juni. Bis dahin erwartet euch eine Mischung aus unterschiedlichem Content:
Februar: Mehrere, kostenlose DLCs, die mit den Fraktionen des Survival-Spiels zu tun haben. Dem Bild nach zu urteilen, handelt es sich um Outfits und Waffen.
März: Herausforderungs-Set 1, hierzu gibt es noch keine genaueren Infos. Sollten diese aber so sein, wie im Vorgänger, handelt es sich um verschiedene Aktivitäten und Herausforderungen in der Open World.
April: Serie von Events (Mutated Infected) – Ähnliche Events gab es bereits im ersten Teil. Die Community konnte durch diese Events spezielle Belohnungen in Form von besonderen Waffen oder Ausrüstungen freispielen.
Mai: Hier folgt schon das Herausforderungs-Set 2.
Juni: Der erste Story-DLC.
Was kosten die DLCs? Abgesehen vom Story-DLC, werden die Inhalte bis Juni kostenlos erscheinen. Wer die Deluxe Edition bestellt, erhält auch den ersten Story-DLC kostenlos.
Hier könnt ihr euch das auf einem Bild nochmal anschauen:
Was genau könnte euch erwarten? Wir wissen noch nicht, wie die Inhalte letztlich aussehen werden. Geht man aber nach dem Vorgänger, der in Deutschland leider indiziert ist, dürften neben kleineren Inhalten gerade die Story-DLCs interessant werden.
Denn Dying Light wurde auch über Jahre hinweg mit allerhand neuen Inhalten versorgt und bekam sogar eine weitere Map spendiert.
Techland hat also Erfahrung mit dem jahrelangen Support eines derartigen Open-World-Spiels und gerade die größeren DLCs kamen bei den Spielern gut an.
Übrigens: Wer die Ultimate Edition bestellt, erhält auch den zweiten Story-DLC kostenlos.
In den letzten Jahren sind 6 MMORPGs auf Steam erschienen, die man zu den eher größeren und bekannteren Titeln zählen kann. Der reddit-Nutzer foodeyemade hat sich die Spielerzahlen dieser MMORPGs genauer angesehen und eine Grafik erstellt, die sehr interessante Einblicke gibt.
Was zeigt die Grafik? In der Grafik werden sechs MMORPGs und die Entwicklung ihrer Spielerzahlen in den ersten 90 Tagen nach dem Release gezeigt. Diese Spiele sind:
Zum Zeitpunkt mit den meisten gleichzeitigen Spielern erreicht das Spiel die Marke 100 %. Der Graph selbst stellt dann die noch vorhandenen Peaks in den gleichzeitigen Spielern in Prozent dar.
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Alle MMORPGs büßen stark in Spielerzahlen ein, New World und SOLO besonders
Was fällt auf? Alle MMORPGs haben in ihren Spielerzahlen im Vergleich zum Release-Hype stark eingebüßt. Drei Titel konnten sich jedoch über der Marke von 25 % der Spieler halten, drei Spiele fielen in die Bereiche von 7 bis 14 %, darunter auch New World.
Von den hier gezeigten Spielen konnte jedoch nur New World die Marke von 100.000 gleichzeitigen Spielern knacken und sogar mit über 900.000 Spielern im Peak deutlich überspringen. Die anderen Spiele bewegten sich auf Steam im Rahmen von 7.212 (ArcheAge Unchained) und 76.273 gleichzeitigen Spielern (Bless Unleashed).
Bei den gezeigten Spielen muss zudem bedacht werden, dass Albion Online, Swords of Legends, PSO2 und ArcheAge Unchained zudem noch eigene Clients haben, die die gesamten Spielerzahlen nochmal nach oben korrigieren werden.
Interessant ist zudem, dass es bei der Spielerbindung keinen großen Unterschied macht, ob die Spiele vorab gekauft werden mussten – wie bei New World oder ArcheAge Unchained – oder ob die Spiele Free2Play sind – wie bei Bless Unleashed oder Albion Online.
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Wo kommt der Begriff MMORPG her? Die Geschichte des Genres in 2 Minuten
Sind sinkende Spielerzahlen eine Überraschung? Eigentlich nicht, denn seit vielen Jahren sehnen sich westliche MMORPG-Spieler nach dem nächsten großen Hit und testen entsprechend viele neue Games an. Doch gerade neue Spiele, die jetzt auf den Markt kommen, können mit den etablierten Spielen wie WoW oder FFXIV nicht mithalten. Diese bieten einfach eine größere Vielfalt an Content.
Zudem sind viele Spieler in den letzten Jahren anspruchsvoller geworden, was die Wünsche und Bedürfnisse angeht:
Einige Spieler sind vor allem allein unterwegs und suchen deshalb ein Solo-MMORPG
Andere Spieler wollen ein Hardcore-PvE-Spiel
Wieder andere hoffen auf offenes PvP
Anderen schließen ein Spiel schon direkt aus, nur weil es Asien kommt oder eben offenes PvP hat.
Dieses Problem haben wir zuletzt auch in einer Kolumne thematisiert:
Eine Trendwende ist möglich, wie Albion Online, aber auch andere MMORPGs, beweisen
Führt ein Abwärtstrend immer zum Tod des Spiels? Nein, denn in den letzten Jahren gab es mehrere Beispiele für Trendwenden, darunter Albion Online, das sich ebenfalls in dieser Grafik befindet.
Denn zum Release-Zeitpunkt kam das MMORPG auf 13.312 Spieler im Peak – die 100 % der Grafik. Im März 2021 brachte das neuste Update immerhin 12.918 Menschen dazu, sich auf Steam in Albion Online einzuloggen. Das sind fast die identischen Zahlen vom Release. Und auch in den letzten 30 Tagen kommt das Spiel im Peak auf 9.643 Spieler – immerhin 72 % vom Release-Zeitpunkt.
Doch nicht nur Albion Online ist eine solche Trendwende gelungen. Auch The Elder Scrolls Online stand anfangs stark in der Kritik. Erst durch Updates wie One Tamriel konnte sich das MMORPG fangen.
Zudem gibt es noch das große Comeback von Final Fantasy XIV, das jedoch nur durch eine komplette Abschaltung der Server gelang. Wer sich mehr für die Geschichte von FFXIV interessiert, findet hier weitere Infos:
Sony hat die neuen, die PS Plus-Besitzer im Februar erhalten werden, bekannt gegeben. Es sind wie gewohnt 2 Games für die PS4 und eines für die PS5.
Das sind die neuen Spiele: Wenn ihr ein aktives Abo bei PlayStation Plus habt oder euch eins demnächst anschaffen wollt, dann erwarten euch im Februar folgende monatliche Gratis-Spiele:
EA Sports UFC 4
Planet Coaster: Console Edition
Tiny Tina’s Assault on Dragon Keep: A Wonderlands One-Shot Adventure – für die PS5
Die beiden PS4-Spiele lassen sich über die Abwärtskompatibilität auch problemlos auf einer PS5 spielen. Für das PS5-Game braucht ihr aber die entsprechende Konsole.
Wann und wo kann man die neuen PS-Plus-Spiele herunterladen? Die 3 neuen Gratis-Titel stehen den Abo-Nutzern voraussichtlich ab dem 1. Februar gegen 12:00 Uhr mittags zur Verfügung. Ihr könnt sie ohne weitere Kosten im PlayStation Store herunterladen.
Die Spiele für PS Plus im Februar.
EA Sports UFC 4
Was ist UFC 4? In UFC schlüpft in die Rolle eines Kampfsportlers und könnt mit diesem verschiedene Disziplinen erleben, darunter Boxen, Kickboxen, Wrestling und Jiu-Jitsu. Dabei könnt ihr einer Karriere folgen und euch so weit nach oben arbeiten, bisher ihr der GOAT werdet – der Greatest of all time.
Wer keine Lust auf eine reine Karriere hat, kann auch in Blitzkämpfen, Schnellkampf oder Meisterschaften antreten. Vieles davon ist zudem online gegen andere Spieler möglich.
Wie der Name schon andeutet, handelt es sich bei diesem Spiel um den vierten Teil der Reihe, der im Jahr 2020 erschien.
Ihr solltet UFC4 spielen, wenn ihr Lust auf ein aktuelles Kampfspiel in einer realistischen Welt habt. UFC 4 überzeugt vor allem mit dem dynamischen Gameplay und stark verbesserten Bodenkämpfen. Ein Muss, wenn ihr ein Spiel sucht, um euch im Kickboxen oder Wrestling mit der KI oder anderen Spielern zu duellieren.
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Was ist Planet Coaster? Planet Coaster ist ein Aufbauspiel, bei dem ihr euch einen eigenen Vergnügungspark errichten könnt. Dies könnt ihr in der Karriere, in speziellen Herausforderungen oder im freien Sandbox-Modus tun.
In den Grundzügen erinnert viel an die legendäre Reihe Roller Coaster Tycoon. Ihr könnt verschiedenste Fahrgeschäfte aufbauen, eure Besucher mit Essen und Trinken eindecken sowie eigene Achterbahnen kreieren.
Planet Coaster erschien 2016 für den PC und wurde erst im November 2020 auch für die Konsolen veröffentlicht. Diese Konsolen-Version könnt ihr nun kostenlos spielen.
Ihr solltet Planet Coaster spielen, wenn ihr Lust auf euren eigenen Vergnügungspark habt. Planet Coaster bietet euch viele Möglichkeiten, euren Traum-Freizeitpark umzusetzen. Gerade für Konsolen-Spieler ist das interessant, da sie keinen Zugriff auf alte Klassiker des Genres haben.
Unsere Kollegen von der GameStar haben das Spiel in ihrem Test für die Atmosphäre und die Präsentation gelobt, allerdings gab es auch Punktabzüge für fehlende Komplexität und fehlenden Management-Optionen. Mehr dazu hier:
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Was ist Tiny Tina’s Assault on Dragon Keep? Dieser DLC von Borderlands 2 wurde inzwischen als Standalone veröffentlicht und kommt bei den Fans der Reihe gut an, obwohl es aus dem klassischen Inhalt der Reihe ausbricht.
Denn ihr betretet quasi eine Art “Dungeons & Dragons”, in dem ihr gegen Drachen, gigantische Golems und andere fantasievolle Feinde kämpfen müsst. Die Kampagne nimmt dabei etwa 5 bis 6 Spielstunden in Anspruch und überzeugt wie gewohnt mit dem derben Humor der Borderlands-Reihe.
Es ist gleichzeitig eine gute Vorbereitung für das kommende Spiel Tiny Tina’s Wonderlands, das im März 2022 startet.
Ihr solltet Tiny Tina’s Assault on Dragon Keep spielen, wenn ihr Fan der Borderlands-Reihe seid und generell den Charakter Tiny Tina mögt. Außerdem richtet sich das Standalone an Fans von Rollenspielen, die trotzdem gerne mal zur Knarre greifen wollen.
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So kommt ihr an die monatlichen Spiele von PS Plus
Das braucht ihr dafür: Die Voraussetzung für die monatlichen kostenlosen Games ist eine aktive Mitgliedschaft bei PlayStation Plus, also ein PS-Plus-Abo. Für ein 12-Monate-Abonnement zahlt ihr normalerweise 59,99 €, es gibt aber auch Sales, bei denen ihr das Abo auch günstiger bekommt. Beachtet dabei: Die jährlichen Kosten fallen mit geringerer Laufzeit der Mitgliedschaft höher aus.
Als Abo-User erhaltet ihr dann jeden Monat 2 ausgewählte, kostenlose Spiele für die PlayStation 4 und einen Gratis-Titel für die PS5. Die Spiele sind dann für bestimmte Zeiträume als digitaler Download im PS Store verfügbar und kosten (abseits der regulären Abo-Gebühren) euch nichts extra. Habt ihr diese Games eurer Bibliothek hinzugefügt, könnt ihr sie jederzeit spielen, solange ihr über eine aktive Mitgliedschaft verfügt – auch wenn diese zwischendurch mal abgelaufen war. Die Games bleiben in eurem Besitz.
Hier weitere Vorteile von PlayStation Plus im Überblick: Abseits der monatlichen Spiele profitiert man als Abonnent von PS Plus noch von einigen zusätzlichen Vorteilen – darunter:
Zugang zu den Free Trials, wo ihr einige vollwertige Spiele kostenlos ausprobieren könnt
Wie sieht’s bei euch aus? Was haltet ihr vom neuen PS-Plus-Line-up für den Februar 2022? Ist irgendein Titel dabei, der ganz speziell euer Interesse weckt oder auf den ihr euch besonders freut? Oder lässt euch Sonys aktuelle Spiele-Auswahl eher kalt? Teilt eure Meinung mit uns und anderen Usern von MeinMMO doch in den Kommentaren.
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Mittlerweile sind die ersten Tests zur RTX 3050 online. MeinMMO erklärt, was das für eine Grafikkarte ist und wie sich die Grafikkarte in Tests und Benchmarks schlägt.
Das Wichtigste in Kürze:
Die GeForce RTX 3050 ist ab dem 27. Januar 2022 erhältlich.
Die Grafikkarte liefert hohe Leistung für Full-HD Spiele und erreicht dreistellige FPS-Werte bei reduzierten Details. Raytracing spielt eine untergeordnete Rolle.
279 Euro sind ein faires Angebot für den Start in die RTX-Welt, die Verfügbarkeit dürfte hingegen ein Problem sein.
Ab dem 27. Januar 2022 ist die RTX 3050 von Nvidia offiziell erhältlich. In unserem Artikel wollen wir euch vorstellen, wie sich die neue Grafikkarte von Nvidia in den Tests schlägt und für wen sich der Preis überhaupt lohnt.
Was ist die GeForce RTX 3050?
Bei der GeForce RTX 3050 handelt es sich um die aktuell kleinste Grafikkarte von Nvidia. Sie orientiert sich unterhalb der GeForce RTX 3060.
Was bietet die RTX 3050? Die RTX 3050 setzt auf 8 GB GDDR6-Videospeicher. Daneben bietet die Grafikkarte HDMI 2.1 und außerdem PCI-Express 4.0. Außerdem bietet euch die RTX 3050 alle modernen Raytracing-Funktionen und weitere Features, die ihr auch bei anderen RTX-Grafikkarten bekommen könnt. Dazu gehören etwa Nvidias DLSS der Nvidias Reflex.
GeForce RTX 3050 im Überblick
RTX 3050
Interface
PCIe 4.0
Basistakt
1,55 GHz
Boost-Takt
1,78 GHz
Speichergröße
8 GB
Bandbreite
128 Bit
TDP (Leistungsaufnahme)
130 (550 Watt empfohlen für Netzteil)
Was sagen die Tester über die RTX 3050?
An dieser Stelle wollen wir euch die wichtigsten Tests zur RTX 3050 vorstellen. Dabei gehen wir auf die einzelnen Tests ein und erklären euch am Ende, für wen sich die Grafikkarte lohnt.
Die RTX 3050 ist eine solide Grafikkarte. Sie liefert genau das, was die Spezifikationen versprechen. Mit 8 GByte Grafikspeicher ist sie zudem völlig ausreichend bestückt und, soweit sich das heutiger Sicht überhaupt sagen lässt, zukunftssicher.
Für NVIDIA in diesem Bereich sicherlich am wichtigsten ist, dass man die Radeon RX 6500 XT im Griff hat. Dazu trägt sicherlich auch der Grafikspeicher mit 8 GB bei – neben der ohnehin höheren Rohleistung. Aber klar ist auch: Man sollte keine Wunder erwarten. Es handelt sich um eine 1080p-Karte und nur diese Zielsetzung ist auch realistisch.
Ohne echte Schwächen oder nennenswerte Einschränkungen und mit den bekannten Ampere-Features sowie – fast schon überraschend viel – Speicher (8 GB) liefert die GeForce RTX 3050 als neue Ampere-Einstiegs-Grafikkarte technisch eine saubere, wenngleich unspektakuläre Vorstellung ab.
Die RTX 3050 von Nvidia liefert für ihren theoretischen Startpreis von 249 Dollar eine gute Leistung. Leider bedeutet das auch, dass es nicht die geringste Chance gibt, dass sie nicht zu radikal überhöhten Preisen verkauft wird. Die RTX 3050 liegt zwischen der RTX 2060 und der GTX 1660 Super der vorherigen Generation, die beide weit über Nvidias Preisvorstellung liegen.
Wenn Ihr auf 1440p-Gaming der Einstiegsklasse abzielt, ist die RTX 3050 ohne Frage das bessere Produkt, meiner Meinung nach sogar deutlich besser. Nicht nur, dass Ihr mit der GeForce-GPU wahrscheinlich weit über 60 fps erreichen werdet, sie ist auch nur 8 % teurer pro Frame im Vergleich zur 6500 XT im PCIe 4.0-Modus. Für diejenigen unter Euch, die mit 1440p spielen, ist die RTX 3050 selbst bei einem Preis von 450 Dollar ein viel besseres Produkt und es lohnt sich, das zusätzliche Geld auszugeben oder dafür zu sparen.
Wo liegen die Stärken? Die Tester sind sich einig, dass Nvidia mit der RTX 3050 eine deutlich bessere Einsteiger-Grafikkarte abliefert als AMD mit seiner RX 6500 XT. An der RX 6500 XT hatte es viel Kritik wegen fehlenden Features gegeben. Mit der RTX 3050 bekommt ihr jedoch eine „echte“ RTX-Grafikkarte mit allen wichtigen Features, die man von einer RTX-Grafikkarte erwarten sollte.
Auch erklären die Tester, dass mit der RTX 3050 alle Spiele auf Full-HD problemlos mit hohen Einstellungen möglich sind. Eine Ausnahme stellt Raytracing dar. Viele stellen aber auch fest, dass es sich klar um eine Full-HD-Grafikkarte handelt. In Spielen, die ordentlich Leistung fordern, geht der RTX 3050 in WQHD schnell die Puste aus.
Wo liegen die Schwächen? Die RTX 3050 ist zwar offiziell eine Grafikkarte mit Raytracing, dennoch ist die Karte für Raytracing zu schwach. Solltet ihr also nach einer Grafikkarte für die neuste Technik suchen, dann müsst ihr zwangsläufig mehr investieren.
Viele Tester befürchten aber auch, dass die Grafikkarte zum Start kaum oder nur sehr teuer erhältlich sein wird. Offiziell soll die Karte eine UVP von 279 US-Dollar haben. Die Karte dürfte im freien Handel jedoch deutlich teurer werden.
Welche Vorteile bringt DLSS bei der RTX 3050
Was ist DLSS? Mit DLSS (Deep learning super sampling) wird mithilfe von Ki niedrige Texturen auf höhere Auflösungen skaliert. Damit lässt sich die Performance in hohen Auflösungen noch einmal verbessern, wenn die Grafikkarte bereits unter Last steht.
Was bringt mir DLSS bei der RTX 3050? DLSS ist normalerweise vor allem für hohe Auflösungen gedacht. Doch bereits die RTX 3060 konnte im Test zeigen, dass sie von DLSS stark profitieren kann.
Auch die RTX 3050 profitiert von Nvidias DLSS. So schafft die RTX 3050 laut ComputerBase im Test mit aktiviertem DLSS in Full-HD 21 % mehr FPS, was eine deutliche Steigerung darstellt (via computerbase.de). Der Nachteil ist jedoch, dass Full-HD mit aktiviertem DLSS schlechter aussieht als natives Full-HD. Wer jedoch daran interessiert ist, mit möglichst hoher FPS-Zahl zu zocken, für den könnte sich das durchaus lohnen.
Sowohl die RTX 3050 als auch die RX 6500 XT sind Einsteigergrafikkarten, die sich an Spieler richten, die in Full-HD zocken wollen. Dabei solltet ihr beachten, dass ihr viele aktuelle AAA-Titel in Full-HD zocken könnt, ihr aber bei einigen Spielen die Details herunterschrauben müsst. WQHD klappt bei älteren Titeln, bei neueren Titeln reicht die Rohleistung der Karte nicht aus.
Wer dringend eine neue Full-HD-Grafikkarte sucht, könnte bei der RTX 3050 auch eher fündig werden, wenn denn die Preise mitspielen. Die RTX 3050 stellt auch insgesamt das bessere Angebot dar als die RX 6500 XT, da AMD viele Features gekürzt hatte.
Für wen lohnt sich die RTX 3050?
Ihr braucht dringend eine Full-HD-Grafikkarte und die Preise halten sich im Rahmen.
Ihr könnt auf Raytracing-Features verzichten.
Ihr habt bisher eine GTX 1650 oder ähnlich verbaut und wünscht euch RTX-Funktionen.
Für wen lohnt sich die RTX 3050 nicht?
Ihr wollt auf maximalen Einstellungen zocken.
Ihr wollt in größeren Auflösungen als Full-HD zocken.
Ihr seid an Raytracing und ähnlichen Features interessiert und wollt diese nutzen.
Die flottere Alternative zur RTX 3050 wäre die RTX 3060. Diese Grafikkarte bietet euch mehr Performance als die RTX 3050 und bietet euch außerdem genügend Power für Raytracing. Der Preis für eine RTX 3060 liegt jedoch aktuell bei mindestens 700 Euro oder mehr:
Elden Ring wird von FromSoftware entwickelt, den Machern hinter erfolgreichen Spielen wie Dark Souls 1-3, Bloodborne oder Sekiro. Im Gegensatz zu diesen Titeln setzt das Action-RPG erstmals auf eine richtige Open World. Kann das funktionieren? MeinMMO-Autor Tarek Zehrer versucht, diese Frage zu beantworten.
Seit einigen Jahren erlebt die Spieleindustrie einen “Open-World-Boom”. Etliche Spiele, gerade aus dem AAA-Bereich, mit hohen Produktions- und Entwicklungskosten haben mittlerweile eine offene Spielwelt.
Immer mehr Franchises setzen auf immer größere Sandboxen mit teils gewaltigen Dimensionen. Sogar das Halo-Franchise ist jetzt mit Halo Infinite auf eine offene Welt umgestiegen.
Nun folgt auch Entwickler FromSoftware dem Weg und bietet mit dem Zwischenland in Elden Ring erstmals eine riesige Open World. Wie das funktionieren soll und ob das gut geht, will ich hier analysieren.
Wer schreibt hier? Tarek ist seit über 10 Jahren glühender Fan der Soulsborne-Spiele. Seit dem hat er jedes Spiel von Dark Souls bis Sekiro mehrfach durchgespielt und Hunderte Stunden versenkt. Er liebt das herausfordernde Gameplay, die geheimnisvollen Welten und die Geschichten, die man selbst ergründen muss. Besonders interessant an Elden Ring findet er, dass das Spiel den Sprung zu einer komplett offenen Spielwelt wagt.
Offene Welten sorgen mittlerweile oft für Skepsis
Darum sehen das einige kritisch: Titel wie The Witcher 3, The Legend of Zelda: Breath of the Wild oder The Elder Scrolls 5 Skyrim zählen zu den besten Spielen der letzten 10 Jahre und werden oft explizit für ihre Spielwelten gelobt.
Mittlerweile wird das Open-World-Konzept aber auch häufig kritisch gesehen. Das wird vor allem an der verschrienen “Ubisoft-Formel” deutlich.
Was bedeutet das? Dieser Begriff kommt von großen Franchises von Ubisoft, wie Assassin’s Creed oder Far Cry. Gerade die neueren Ableger wie Far Cry 6 oder Assassin’s Creed Valhalla. Kaum andere Franchises stehen so sehr für repetitives Gameplay wie diese beiden.
Sie zeichnen sich durch überdimensionierte Spielwelten aus, die bis obenhin mit Fleiß- und Sammelaufgaben gefüllt sind, die Spieler meist die gleichen Aktivitäten mit minimalen Unterschieden spielen lassen:
X Aussichtstürme, die Teile der Map aufdecken
X Außenposten, die man erobern kann
X Sammelobjekte, seien es Flaggen, Federn, Poster oder irgendwelche anderen Dinge.
Solche Spiele sind oft darauf ausgelegt, den Spieler zu beschäftigen und ihre Inhalte fühlen sich oft an, als wären sie ein Mittel, um die Spielzeit künstlich zu strecken. Auch die Ausmaße werden mittlerweile oft kritisiert, vielen ist die Größe mancher Maps einfach zu überdimensional.
Die Maps von Assassin’s Creed Odyssey und Valhalla haben je nach Berechnung knapp 100 km² oder sogar mehr. Das entspricht übrigens über 14.000 Fußballfeldern.
Ein Video zeigt euch den Vergleich der verschiedenen Maps nach Größe:
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Manche Spieler sind davon mittlerweile beinahe ausgelaugt und somit geht bei einigen direkt die Warnleuchte an, sobald bei einem neuen Spiel von Open World gesprochen wird. Auch bei Elden Ring ist die Sorge vorhanden.
Doch ist die hier berechtigt? Wie war das eigentlich bisher?
Das Level-Design der Soulsborne-Spiele
Wie war das vor Elden Ring? Die Spielwelten der FromSoftware-Spiele funktionieren alle nach ähnlichen Grundsätzen:
Sie sind meist eng, verschachtelt und voller Geheimnisse. Ihr kämpft euch von Gebiet zu Gebiet, schaltet dazu immer wieder neue Abkürzungen und Wege frei.
Es gibt nur wenige Stellen, an die man sich gefahrlos begeben kann.
Zwar sind die Gebiete miteinander verbunden, aber in der Regel erkundet man Region für Region in einer linearen Weise.
Es handelt sich mehr um verbundene Hubs, als wirklich offene Spielwelten.
Dennoch zählen sie für zahlreiche Fans zu den besten Spiele-Settings, die bisher geschaffen wurden.Die engen Korridore, verwirrenden Wege und der zahlreichen Gegner, die hinter jeder Ecke lauern, vermitteln ein Gefühl von Bedrohung.
Am Ende ist das Design größtenteils glaubhaft und stimmig, sodass sich die Spielwelt “realistisch” anfühlt.
Durch das schlaue Platzieren von Geheimgängen, Schätzen, Fallen und anderen Geheimnissen regten diese Welten gleichzeitig zur vorsichtigen Erkundung an, bis man sich irgendwann blind in den Labyrinthen zurechtfindet.
Ob das düstere Lordran aus Dark Souls 1, Yharnam aus Bloodborne oder das japanische Setting von Sekiro – sie alle haben wunderschöne, grausige und abgedrehte Gebiete zu erkunden. Die Story wurde hier vor allem durch Gegenstände und die Umgebung erzählt.
Das Zwischenland von Elden Ring
So ist die Spielwelt von Elden Ring aufgebaut: Die Welt von Elden Ring wird nach ersten Erkenntnissen aus dem Netzwerktest und Hochrechnungen von Fans verdammt riesig.
Sie teilt sich in insgesamt 6 unterschiedliche Regionen ein, die sich in ihrem Aufbau und optisch voneinander unterscheiden sollen.
Es gibt einen Tag- und Nachtwechsel, dynamisches Wetter und Events.
Die Gebiete können frei erkundet und auch in jeder beliebigen Reihenfolge angegangen werden.
Es ist aber durchaus möglich, dass sich manche Orte noch nicht sofort besuchen lassen.
Dank eines Pferdes können sich Spieler frei über die Welt bewegen.
Dieses Pferd lässt sich jederzeit rufen, oder verschwindet, sobald ihr von seinem Rücken abspringt. Ihr könnt vom Rücken eures Pferdes auch kämpfen und steile Abhänge in gigantischen Sprüngen überqueren.
Wir kennen auch schon einige schräge Kreaturen, die uns in der Spielwelt begegnen können. Hier könnt ihr euch im Gameplay einige Szenen aus dem ersten Gebiet, das Limgrave heißt, ansehen:
Video starten
19 Minuten Gameplay von Elden Ring – Mit Koop
Wie viel Ubisoft-Formel steckt in Elden Ring?
Mit seiner Spielwelt versucht Elden Ring einen Spagat: Einerseits möchte man das bekannte und sehr erfolgreiche Spielprinzip aus Dark Souls, Sekiro und Bloodborne beibehalten.
Andererseits möchte man mit der offenen Spielwelt neue Wege gehen. Die Gefahren dafür liegen auf der Hand:
Bietet die Spielwelt genügend zu entdecken?
Wie abwechslungsreich ist sie gestaltet?
Wie abwechslungsreich sind die Nebenaufgaben?
Macht es Spaß, sich fortzubewegen?
Fühlen sich Inhalte dadurch gestreckt an?
Oder kurz gesagt: Könnte Elden Ring an seiner neuen, offenen Welt “scheitern” und in langweiliger Beschäftigung ausarten?
So will man das vermeiden: Dank Berichten und den bekannten Gameplay-Szenen aus dem Netzwerktest, kann man das zumindest teilweise beantworten.
Im Gegensatz zu Spielen wie Far Cry oder Assassin’s Creed quillt die Karte nicht mit etlichen Icons oder Fragezeichen über, die “interessante Orte” markieren. Stattdessen könnt ihr selbst Marker setzen und müsst die Welt erkunden, um ihre Geheimnisse und Schätze zu entdecken.
Nebenaufgaben werden auch nicht über ein Tagebuch oder ähnliches angezeigt. Ihr müsst mit NPCs direkt interagieren und folgt keiner festen Queststruktur, soweit wir bisher wissen.
Die Einwohner des Zwischenlandes agieren mitunter dynamisch. Sie halten sich also nicht nur an festen Punkten auf, sondern bewegen sich auch durch die Spielwelt. So kann es sein, dass ihr an zufälligen Orten mal eben von einem Drachen attackiert werdet.
Aktuell wirkt es zumindest so, als würde FromSoftware trotz offener Welt seinen bisherigen Tugenden treu bleiben:
Die Geschichte wird nicht linear erzählt.
Ihr müsst euch größtenteils selbst ergründen, was es mit der Welt und ihren Charakteren auf sich hat.
Das Lesen von Itembeschreibungen und Hinweisen sind wichtig, um zusätzliche Infos zu erhalten.
Man setzt also erneut auf eine Spielwelt, die ihre Geschichte durch das Level-Design, ihre NPCs und Items eher nach und nach erzählt, statt in aufwendig inszenierten Dialogen den Spielern alles um die Ohren zu hauen.
Elden Ring könnte so typische Open-World-Fallen umgehen. Gerade durch dynamische Events und Zufallsbegegnungen, wie mit dem Drachen, sollen für Abwechslung sorgen und die Welt lebendig wirken lassen.
Außerdem ist es nicht so, als wäre das Level-Design aus den früheren Spielen komplett Geschichte. Im Gegenteil, denn ein wichtiger Teil von Elden Ring setzt genau darauf.
Legacy Dungeons erinnern an das Beste in Dark Souls & Bloodborne
Was bietet das Zwischenland abseits der offenen Welt? Hier kommen die Dungeons von Elden Ring ins Spiel. Davon wird es voraussichtlich zwei verschiedene Arten geben:
Kleinere Dungeons, die über die Spielwelt verteilt sind und frei erkundet werden können.
Legacy Dungeons sind die großen, wichtigen Dungeons von Elden Ring. Diese sind Teil der Hauptgeschichte und sind gleichzeitig wichtige Orte im Zwischenland.
Das sind Legacy Dungeons: Der erste, bekannte Legacy Dungeon aus Elden Ring erinnert ein wenig an das Schloss Lothric aus Dark Souls 3. Man kann diese Dungeons in ihrem Aufbau und Designs durchaus mit einigen Gebieten aus früheren FromSoftware-Spielen vergleichen.
Sie sind eng, verschachtelt, voller Geheimnisse und Gefahren und am Ende wartet ein Boss auf euch.
Durch die neue Bewegungsfreiheit dank neuer Spielmechaniken wie den manuellen Sprung, kann man zudem davon ausgehen, dass es auch weitere Möglichkeiten zum Erkunden gibt. Das dürfte sich beispielsweise auf die Platzierung von Items und versteckten Gegenständen auswirken.
Fazit: Ich zähle mich zu den Leuten, die die Spiele von FromSoftware gerade für ihr sehr gutes Level-Design lieben. Wenige Welten haben mich, trotz ihrer Gefahren, so sehr in den Bann gezogen und zum Erkunden jedes Winkels motiviert, wie die von Dark Souls, Bloodborne und Sekiro.
Dementsprechend zähle ich eigentlich zu den Leuten, die wegen der Ankündigung einer komplett offenen Welt eher skeptisch waren. Nach all den Infos, die wir bisher zur Spielwelt und dem ersten Gebiet von Elden Ring haben, bin ich aber vorsichtig optimistisch.
Denn wenn FromSoftware es schafft, ihre Fähigkeiten beim Level-Design tatsächlich in ein Open-World-Modell umzusetzen, könnte hier eine Spielwelt auf uns warten, die tatsächlich spannend ist und dazu motiviert, ihre Geheimnisse zu entdecken. Außerdem müssen wir auf das altbekannte Level-Design ja nicht verzichten, das verlagert sich schlicht in die Dungeons.
Natürlich lässt sich rund einen Monat vor Release noch keine finale Antwort liefern und es gibt noch so einige Fallen, in die das Spiel stolpern könnte. Wer weiß, ob der Rest der Spielwelt diese Qualität halten kann?
Aktuell wirkt es auf mich aber so, als würde Elden Ring nur wenigen der mittlerweile “verbrauchten” Open-World-Trends folgen. Viel mehr scheint man erneut der eigenen Linie treu zu bleiben und seine eigene Variante einer offenen Spielwelt zu schaffen.
Hinzu kommt außerdem der Multiplayer mit Koop und PvP, der zusätzlich noch für Abwechslung sorgen sollte. Ich bin also optimistisch und freue mich auf das Zwischenland.
Tarek Zehrer
Freier Autor bei MeinMMO
Wann kommt Elden Ring? Das Action-RPG erscheint am 25. Februar für Steam, PS5, PS4, Xbox Series X|S und Xbox One.
Wie seht ihr das Thema? Habt ihr Sorge wegen der offenen Spielwelt? Oder freut ihr euch schon, das Zwischenland zu erkunden?
EA hat angekündigt, gleich 3 neue Spiele im “Star Wars“-Universum zu entwickeln. Bei allen ist Respawn Entertainment verantwortlich. Auch ein Shooter wurde angekündigt. MeinMMO erklärt euch, was das bedeutet, und warum Fans von Shootern und Star Wars gleichermaßen Grund zur Freude haben könnten.
Der Nachfolger zu dem Singleplayer-Action-Adventure Jedi Fallen Order kommt.
Ein Strategie-Spiel wird von dem neuen Studio Bit Reactor entwickelt, in Zusammenarbeit mit Respawn.
Peter Hirschmann leitet die Entwicklung von einem First-Person-Shooter.
Doch wer ist Peter Hirschmann überhaupt? Und was verrät uns das über die mögliche Richtung des Spiels? Ist das der geleakte Singleplayer-Shooter, oder ist das angekündigte FPS ein anderes Spiel?
Wir erklären euch, wieso Respawn Entertainment ein wichtiger Name im Shooter-Genre ist und wer die namentlich genannten Entwickler sind. Aus diesen Informationen versuchen wir herauszufinden, wie der Shooter im “Star Wars”-Universum aussehen könnte – und warum ihr sogar mit gleich 2 Shooter rechnen solltet.
Das wissen wir bereits über den “Star Wars”-Shooter
In der Ankündigung von EA, dass an einem “Star Wars”-Shooter gearbeitet wird, gibt es wenige Informationen. Allerdings geben sie bereits viele Hinweise darauf, was wir von dem neuen Spiel erwarten können. In der Ankündigung wurde Folgendes über den angekündigten Shooter gesagt:
Die Entwicklungsleitung von Respawns komplett neuem Star Wars First-Person-Shooter übernimmt Peter Hirschmann, Game Director bei Respawn, der bereits eine lange und erfolgreiche Geschichte mit der “Star Wars”-Franchise hat. […]
“Mit Lucasfilm Games an einem neuen FPS in der Star-Wars-Galaxie zu arbeiten ist für mich ein wahr gewordener Traum, weil das eine Geschichte ist, die ich schon immer erzählen wollte”, sagte Peter Hirrschman, Game Director bei Respawn. Peter arbeitete als Vize-Präsident der Entwicklung bei LucasArts, und war der Executive Producer der ursprünglichen “Star Wars Battlefront”-Spiele. Hirschmann und sein Team bei Respawn haben mit der Entwicklung eben begonnen.
Aus diesen Sätzen lassen sich bereits einige Informationen herauslesen.
Respawn Entertainment selbst übernimmt die Entwicklung eines Star-Wars-Shooters.
Dieser Shooter wird in der First-Person-Perspektive gespielt.
Peter Hirschmann übernimmt die Entwicklung und hat bereits “Star Wars”-Shooter entwickelt
Der Shooter erzählt wohl eine neue Geschichte, hat also womöglich eine Kampagne
Eine neue Geschichte impliziert auch, dass es keine Neuerzählung von und kein (direkter) Nachfolger zu bekannten “Star Wars”-Geschichten ist.
Die Entwicklung des Spiels hat erst begonnen, bis zum Release wird also noch viel Zeit vergehen.
Dass die Battlefront-Spiele separat erwähnt werden, ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass es sich nicht um Star Wars Battlefront 3 handelt. Das Spiel war auch nie in der Entwicklung, sagt Journalist Jeff Grubb auf Twitter.
Weiterhin soll es sich nicht um ein VR-Spiel handeln (via Twitter). Diese Gerüchte kamen auf, weil das letzte Projekt von Hirschmann und seinem Team bei Respawn das VR-FPS Medal of Honor: Above and Beyond war.
Dem aktuellen Informationsstand nach zu urteilen ist davon auszugehen, dass der neue Shooter einen Multiplayer-Modus bieten wird. Dafür spricht nicht nur die Expertise von Hirschmann und Respawn im Bereich von Multiplayer-Shootern. Angeblich ist auch ein weiteres Shooter-Projekt im Star-Wars-Universum bei Respawn in Entwicklung, was einen Singleplayer-Fokus hat.
Respawn arbeitet angeblich sogar an gleich 2 “Star Wars”-Shootern
Journalist Jeff Grubb berichtete am 13. Januar 2022, dass Respawn an einem Singleplayer-Shooter arbeite, der im Star-Wars-Universum spielt. Dieser Shooter soll viel Wert auf “Beweglichkeit“ und “Style“ legen und nicht vor 2024 oder 2025 erscheinen (via VentureBeat).
Nach den neuen Ankündigungen stellte er auf Twitter klar, dass der angekündigte Shooter ein anderes Projekt ist, als das von ihm beschriebene.
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Fans von Shootern und Star Wars können sich also wohl auf gleich 2 neue Shooter freuen – auch wenn beide wohl erst in einigen Jahren erscheinen werden.
Das Entwicklerstudio Respawn, dass für beide Shooter verantwortlich sein soll, hat bereits viel Erfahrungen in dem Genre. Sie sind nämlich für die größten Shooter auf dem Markt verantwortlich.
“Star Wars”-Shooter kommt von Entwicklern hinter Apex Legends und Call of Duty
Wer sind die Entwickler? Respawn Entertainment kennt man im Jahr 2022 vor allem dank Apex Legends. Das F2P-”Battle Royale” feiert im Februar sein 3-jähriges Jubiläum und gehört zu den aktuell beliebtesten Shootern auf dem Markt. Auf Steam gehört es zu den meistgespielten Spielen. Auch auf Twitch ist das Game ein großer Hit.
Obwohl Apex Legends der erste große Erfolg des Entwicklerstudios ist, hatten sie schon davor eine kleine, aber treue Fanbase. Respawn ist auch verantwortlich für die Titanfall-Spiele. Insbesondere Titanfall 2 ist dank beliebter Kampagne und rasantem Multiplayer bei Shooter-Fans ein absoluter Geheimtipp. Erfolg hatte Respawn mit Titanfall aber nie – es war ein Kritiker-Liebling, der seinerzeit zu wenig Beachtung fand.
Die Shooter-Expertise, die die Entwickler mit Apex Legends und Titanfall bewiesen haben, kam auch nicht aus heiterem Himmel. Die meisten Entwickler von Respawn Entertainment, inklusive der Begründer, waren ursprünglich der Kern des Entwicklerstudios Infinity Ward.
Respawn-Gründer haben Call of Duty erfunden: Als Infinity Ward waren die heutigen Entwickler von Respawn verantwortlich für die ersten “Call of Duty”-Spiele. Nach Call of Duty: Modern Warfare 2 gab es einen ebenso öffentlichen wie hässlichen Streit zwischen Activision und den ‘Vätern von Call of Duty’, Vince Zampella und Jason West (via gamestar).
Zampella und West wurden 2010 entlassen, gründeten daraufhin mit vielen weiteren damaligen Kollegen Respawn Entertainment. Das Infinity Ward, was für Activision unter anderem 2019 das neue CoD Modern Warfare entwickelte, tat das unter altem Namen und mit vielen neuen Entwicklern.
Diese “Star Wars”-Shooter gab es bereits
Seit 1983 gibt es Videospiele im “Star Wars”-Universum, gleich das erste davon war ein First-Person-Shooter. In Star Wars Arcade durften Gamer in Spielhallen Luke Skywalker’s Angriff auf den Todesstern in Episode 4 nachspielen. Im Cockpit des X-Wing bewegten die Spieler ein Fadenkreuz und ballerten in aus heutiger Sicht primitiver Grafik auf die Bösen.
So sah das in Bewegung aus:
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In den fast 40 Jahren seit dem Arcade-Spiel gab es viele weitere “Star Wars”-Videospiele. Erstaunlich wenige davon waren aber Shooter. Neben Spielen, die ebenfalls im Cockpit eines Star-Fighters stattgefunden haben, gab es vor allem 2 Spielereihen und einen separaten Titel, die Star Wars und Shooter miteinander vereint haben: Die Jedi-Knight-Reihe, die Battlefront-Spiele und Republic Commando.
Die Jedi-Knight-Reihe
Zunächst ist die “Jedi Knight“-Reihe zu nennen, dank dem gemeinsamen Protagonisten auch bekannt als die “Kyle Katarn“-Spiele. 4 Spiele wurden in dieser Spielereihe veröffentlicht. Bis heute gehören sie zu den Lieblingsspielen der Star-Wars-Fans. Das erste davon war Star Wars: Dark Forces aus 1995, das bisher letzte Star Wars Jedi Knight: Jedi Academy aus 2003.
Die “Jedi Knight”-Spiele wurden mit der Zeit immer weniger FPS
Wo Dark Forces noch ein FPS durch und durch war, wurde die Reihe mit der Zeit immer bekannter für das beliebte Lichtschwert-Gameplay. Jedi Knight II, paradoxerweise der dritte Teil der Reihe, war nur noch zur Hälfte ein FPS. Der bisher letzte Teil, Star Wars Jedi Knight: Jedi Academy, war fast ausschließlich ein Action-Adventure mit Lichtschwertern.
Die Battlefront-Spiele
Ebenfalls nennenswert ist Star Wars Battlefront. Davon gibt es 4 Spiele, die aus heutiger Sicht auch seltsam benannt wurden. Es gab nämlich Star Wars Battlefront und Star Wars Battlefront 2 vom Entwickler Pandemic Studios (erschienen 2004 und 2005), ebenso wie Star Wars Battlefront und Star Wars Battlefront II von DICE (erschienen 2015 und 2017).
Die Battlefront-Spiele setzten auf große Multiplayer-Schlachten
Diese Shooter orientierten sich stark an die Battlefield-Spiele, legten also viel Wert auf gigantische Multiplayer-Matches mit vielen Spielern. Infanterie-Kämpfe waren ebenso vertreten wie Raumschiff-Schlachten, auch berühmte Helden aus dem Universum waren zu spielen.
Republic Commando
Ein oft vergessener Star-Wars-Shooter ist Star Wars Republic Commando, was 2005 erschienen ist. In diesem Singleplayer-FPS spielte man einen Trupp vom Klon-Soldaten, in dem man dem Team Befehle geben konnte. Somit hatte der Shooter eine strategische Ebene, die bis heute nicht viele andere Shooter kopiert haben.
Auch aus dem Grund hat Republic Commando einen Kultstatus, insbesondere bei den Star-Wars-Fans. Denn trotz durchschnittlicher Bewertungen und wenigen Käufern konnte das Spiel bei ihnen mit dem Gameplay punkten.
Star Wars Republic Commando ist unter Fans ein Kult-Klassiker
Das sind die Shooter, die bereits im “Star Wars”-Universum erschienen sind. Ob die neuen Shooter direkt an einem dieser Spiele anknüpfen werden, ist aber zu bezweifeln.
Wir wissen mit großer Wahrscheinlichkeit schon, dass die neuen Shooter nicht Battlefront 3 sein werden. Dass mit dem angekündigten Shooter eine neue Geschichte erzählt werden soll, lässt auch vermuten, dass es nicht mit Jedi Knight oder Republic Commando zusammenhängen wird. Das sind allerdings nur Spekulationen.
Was sagt ihr zu den Ankündigungen? Auf welches “Star Wars”-Spiel freut ihr euch am meisten? Und was wünscht ihr euch von den kommenden “Star Wars”-Shootern? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
Am selben Tag wie die EA-Ankündigungen hat auch Blizzard ein neues Spiel vorgestellt. Es handelt sich um ein Survival-Game, was noch früh in der Entwicklung ist. MeinMMO-Redakteur Benedict Grothaus hat da spitzfindig einige Details entdeckt, die wir euch nicht vorenthalten möchten:
Dead by Daylight feiert das chinesische Neujahr – und haut dafür eine Menge Zeug raus. Es warten viele freischaltbare Cosmetics und Blutpunkte.
In Dead by Daylight ist gerade erst der Patch 5.5 gestartet, der neue Story zum SAW-Franchise bringt. Damit einher geht aber auch der Beginn des „Lunar New Year“-Events, das in diesem Jahr den Namen „The Lurking Stripes“ trägt. Für Killer und Überlebende bedeutet das mehr Blutpunkte, neue Aufgaben im Spiel und eine ganze Reihe von freischaltbaren Cosmetics.
Was muss man beim Event tun? Das Event funktioniert ganz ähnlich, wie schon vergangene Ereignisse in Dead by Daylight. Während des Events tauchen in den Blutnetzen aller Charaktere Rote Umschläge („Red Envelope“) auf. Diese können als Opfergabe zu Beginn einer Runde aktiviert werden.
Die roten Umschläge können auch von anderen Spielern geöffnet werden. In dem Fall bekommen beide Spieler (der Öffner und der Besitzer) eine Belohnung in Form von Blutpunkten. Der Besitzer bekommt darüber hinaus am Ende des Matches noch eine der kosmetischen Belohnungen.
Oder einfach formuliert: Wer die kosmetischen Belohnungen abgreifen will, muss Rote Umschläge als Opfergabe verwenden und diese dann selbst oder durch einen anderen Spieler öffnen.
Was kann man freischalten? Es gibt eine Reihe von Belohnungen in Form von kosmetischen Items, sowohl für Killer als auch Überlebende.
Neue Kleidung gibt es etwa für den die Killer Clown, Künstlerin (Artist) und Krankenschwester (Nurse), aber auch eine neue Waffe für den Fallensteller (Trapper).
Überlebende können sich über neue Kleidung für David King, Jane Romero und Kate Denson freuen.
Dazu kommen noch verschiedene Anhänger (Charms), die von beiden Seiten zur Dekoration genutzt werden können. Alle Items zeigt dieser Trailer:
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Abgesehen davon gibt es während des Events auch wieder thematisch passende Toolboxen und die Fire-Cracker, die zum Blenden des Killers (oder einfach zum Feiern) genutzt werden können.
Wie lange hat man für das Event Zeit? Das Event läuft von 25. Januar bis zum 8. Februar. So lange haben alle Spieler Zeit, sich die verschiedenen Belohnungen zu verdienen und von den Bonusblutpunkten zu profitieren.
Übrigens lohnt sich auch der tägliche Login, denn aktuell gibt es jeden Tag alleine für das Einloggen 50.000 Blutpunkte.
So kommt das bei der Community an: Grundsätzlich scheint die Stimmung bei den Spielern eher positiv zu sein, dass ein Event ansteht und es wieder mehr Blutpunkt gibt – vor allem, da der aktuelle Patch die Blutpunkte auch aus einer anderen Quelle drastisch erhöht hat. Allerdings gibt es auch einige laute Stimmen, die der Ansicht sind, dass Dead by Daylight sich zu sehr ausruht und keine neuen Ideen bei den Events hat. Das Event ähnelt sehr stark sämtlichen anderen Events und bringt nur wenig neue Ideen.
Der Schmelztiegel in Destiny 2 ist weiterhin eine Aktivität, die Spieler sehr regelmäßig zocken. Vor allem das Eisenbanner-Event und die Trials stehen hoch im Kurs. Doch die Destiny-2-Community ist damit nicht zufrieden. Trotz BattlEye machen nervige Cheater das PvP weiterhin unfair und das schlecht ausbalancierte Matchmaking erschwert es zusätzlich.
Trotz des Anti-Cheat-Systems „BattlEye“ sind Cheater weiterhin ein Thema in Destiny 2. Wer durchgehend ein faires Spiel erwartet, wird enttäuscht und erlebt immer wieder Ungereimtheiten.
Spieler werden One-Shot mit Handfeuerwaffen über die komplette Map gekillt
Gegner können durch Wände schauen und wissen genau, wo man sich gerade befindet
Auch mit mehreren sicheren Treffern lassen sich manche Gegner einfach nicht killen
Im Schmelztiegel geht derzeit nicht fair zu
Das kritisieren die Spieler derzeit im PvP: Die Spieler berichten, dass sie den Eindruck haben, durch Free2Play kommen gefühlt neue Cheater dazu. Auch, wenn es mit BattlEye etwas besser wurde, ist dieser Kampf Entwickler gegen Cheatanbieter keinesfalls entschieden.
Dazu kommt jetzt auch noch, dass die Matches extrem unausgewogen geworden sind. Gefühlt jedes zweite Match endet mit der sogenannten „Gnadenregel“. Ihrer Meinung nach liegt das zum Teil an überstarken Waffen und Fähigkeiten. Doch der Hauptgrund ist für sie das fehlerhafte Matchmaking-System, welches Bungie derzeit nutzt.
Es scheint, als ob in letzter Zeit 80 % meiner Spiele von Anfang an verloren gehen, aufgrund der Art, wie Bungie die Teams ausbalanciert. Ich habe ständig 4 oder 5 unterdurchschnittliche / neue / unerfahrene Spieler in meinem Team, während das gegnerische Team eine Mischung aus durchschnittlichen bis guten Spielern hat.
Die PvP-Community ist sich größtenteils einig: Der reddit-Post ist mit fast 5.000 Upvotes auf großen Anklang in der Destiny-2-PvP-Community gestoßen.
Viele Spieler haben unter dem Artikel von ähnlichen Erfahrungen berichtet. Besonders im Eisenbanner war die Problematik sehr deutlich zu spüren. Das Matchmaking ist für die Spieler keinesfalls ausgewogen und schon gar nicht ausbalanciert.
Viele Spieler, wie der User itzlgk, haben ganz ähnliche Erfahrungen gemacht.
Die Verbindungen sind seit Monaten schrecklich und das Lobby-Balancing scheint ausschließlich auf Fähigkeiten aufgrund meiner Erfahrung und Dtracker zu beruhen. Ich bin ein ~2,8KD-‘Schwitzer’ und es bringt 100 % Kartoffeln [PvP-Spieler mit weniger Skill] in mein Team und versucht mich dazu zu bringen, sie alle gegen ein Team von durchschnittlichen Spielern durchzuziehen.
Spieler wünschen sich ein ausbalanciertes Matchmaking
Kennt ihr schon die neuen Shooter-Releases für 2022? An dieser Stelle möchten wir euch auch noch kurz unseren aktuellen Shooter-Podcast empfehlen. Dort erfahren Shooter-Fans, welche Release sie Anfang 2022 erwarten. Nach einer 2-Klick-Authentifizierung könnt ihr euch diesen auch schon anhören.
So soll Bungie das PvP jetzt retten: Im reddit machen die Spieler nun einen sinnvollen wie auch simplen Vorschlag, wie Bungie das PvP für jeden Spieler optimal ausbalancieren könnte.
Die ausgewählten Spieler, insbesondere, wenn viele Solospieler in der Lobby sind, sollten gleichmäßig auf beide Teams verteilt werden. Auf diese Weise würden wir weniger Gnadenregeln und mehr enge Spiele entstehen.
Ehrlich gesagt, wäre ein zufälliges Balancing besser als das, was wir jetzt haben. Im Moment wählt es in 90 % der Fälle das schlechteste Ergebnis aus. Wenn es zufällig wäre, wären es eher 50 %.
Ist das Elo-System die bessere Lösung? Auch ein Matchmaking, das auf dem Elo-Wert eines Spielers beruht, wäre eine weitere Option zur Lösung des Problems.
Das Elo-System würde alle Spieler nach ihrem Können einordnen und sie entsprechend ihres Elo-Wertes matchen. Je höher die Elo, desto besser der Spieler. Wenn das für beide Teams greift, sollte auch das die Lobbys ausgeglichener werden lassen.
Es gibt noch Cheater in Destiny 2
In Destiny 2 sind Cheater weiterhin ein Problem
Was die Cheater in Destiny 2 betrifft, blicken die Spieler derzeit etwas neidisch auf andere Shooter wie CoD Warzone. Einige PvP-Spieler hatten sich dazu geäußert und führten an: „In COD: Warzone gehts es ja nun auch, dass die Cheater zwar spielen können, aber keinen Schaden an den Spielern mehr ausrichten“.
Das wird für Destiny 2 jedoch keine Lösung sein, denn RICOCHET ist eigentlich ein Analysetool und greift nicht direkt ins Spiel ein. Auch wenn es gut klingt, dass Cheater keinen Schaden mehr machen können, war dies anscheinend in CoD Warzone nur ein Bug des Anti-Cheat-Systems und damit auch nicht von Dauer.
Eines ist jedenfalls sicher: Die PvP-Spieler in Destiny 2 sind derzeit ganz und gar nicht zufrieden. So ist es auch kein Wunder, dass die Spieler zu dem Schluss kommen: Bungie muss sich dringend,bevor Witch Queen am 22. Februar erscheint, seinem besten Modus mit voller Aufmerksamkeit widmen.
Sie gehen sogar so weit und sind der Meinung, der Schmelztiegel wird aussterben, wenn die Cheater und das unausgeglichene Matchmaking-System noch länger so im Spiel bleiben.
Was sagt Bungie dazu? Der Community-Manager von Bungie hat sich dazu bereits geäußert und mitgeteilt, dass man sich dieser Unausgewogenheit bewusst ist. Dmg04 schrieb auf Twitter: „Ich kann sagen, dass das Abschalten des Skill-Matchmaking zu zahlreichen Komplikationen bei der Erstellung von Matches und der Balance von Lobbys geführt hat. Wir hoffen, in den nächsten Monaten Neuigkeiten darüber zu erhalten, was wir vorhaben, um auf das Feedback einzugehen.“
Das wird derzeit in der Destiny-2-Community auch diskutiert:
Wie ist eure Meinung? Stimmt ihr der Aussage zu und findet das Matchmaking-System in Destiny 2 ist tatsächlich zu unausgeglichen?
Und wie sind eure aktuellen Erfahrungen mit Cheatern im PvP? Findet ihr BattlEye ist ausreichend, um Cheater effektiv einzudämmen? Ist es besser oder schlechter geworden? Oder sagt ihr: Egal welches System, Cheater wird es immer geben? Verratet es uns doch in den Kommentaren.
Gut informierte Quellen haben eine Fortsetzung des populären Battle Royale Call of Duty: Warzone in Aussicht gestellt – ein komplett neues Spiel mit eigenem Content. Eine Art Neustart. MeinMMO wollte von euch wissen, was ihr von einem Neustart halten würdet. Und viele von euch sind dafür.
Erste Spieler haben angefangen darüber zu diskutieren, ob der kostenlosen Call of Duty: Warzone ein kompletter Neustart guttun würde.
Der alte Content kommt raus: Waffen, Cosmetics, vielleicht sogar die aktuellen und alten Maps – alles einstampfen und durch eine ganz neue Warzone-Version ersetzten. Quasi CoD: Warzone 2.
Auf MeinMMO haben wir dazu am 24. Januar eine Umfrage gestartet und nun kam heraus, dass die Entwickler offenbar tatsächlich eine Fortsetzung des Battle Royale planen – schenkt man den glaubhaften Leaks Vertrauen.
Neustart der Warzone? Viele auf MeinMMO wollen das
Für viele User auf MeinMMO ist klar: „Wir wollen den Neustart“. Hier kommt ihr zum Artikel mit der Umfrage und hier sind die Ergebnisse (Stand 26. Januar 2022, 12:00 Uhr):
Von 1.175 Abstimmungen sind 772 User für einen Neustart. Jedoch gibt es unterschiedliche Meinungen darüber, wie ein solcher „Reboot“ aussehen könnte.
MeinMMO-Leser „Lieblingsleguan“ ist zum Beispiel der Meinung, dass die alten Waffen und Cosmetics verschwinden könnten. Aber die bisherigen Maps sollten im Spiel bleiben:
Das Einzige, was man weiternutzen könnte, wären die Maps. Man denke daran, wir hätten dann Verdansk, Rebirth, Caldera und die kolportierte neue Map. Immer zwei davon als Teil der wöchentlichen Playlist und zwei setzen aus. Das fänd ich klasse.
Auf unserer Facebook-Seite zu Call of Duty hat User „To Mi“ seine eigenen Vorstellungen eines Warzone-Neustarts. Er tendiert eher zu einer Rückbesinnung auf den Anfangszustand:
Ich wäre auch dafür. Einfach Warzone mit den Waffen & Operator von CoD MW. Lief doch damals viel besser. War klar, dass durch die ganzen Integrationen der anderen CoD-Teile Warzone kaputtgeht. Bei so vielen Gadgets & Waffen ist die Balance irgendwann einfach nicht mehr zu bewältigen.
Lasst uns ebenfalls gern ein Kommentar da, wie ihr euch eine neue Warzone vorstellt. Wollt ihr ein ganz neues Erlebnis oder lieber eine verbesserte Version des aktuellen Battle Royale?
Was ist über Warzone 2 bekannt?
Allzu viel wissen wir noch nicht über ein mögliches CoD: Warzone 2. Vertrauenswürdige Quellen haben Folgendes verraten, ohne, dass es bisher offiziell bestätigt wurde:
Warzone 2 erscheint 2023 (nicht als Premium-Titel)
Die neue Warzone kommt nicht mehr für die alten Konsolen Xbox One und PlayStation 4
Ganz neues Spiel mit neuem Content – keine alten Waffen oder ähnliches
Die Release-Infos stammen von dem renommierten Gaming-Journalisten Jason Schreier und die Infos zu Konsolen und Content kommen vom etablierten Leaker „Tom Henderson“.
2023 könnten demnach wieder 2 große CoD-Titel kommen. Treyarch entwickelt wohl ein Reboot der beliebten „Black Ops“-Serie und ein bisher noch unbekanntes Studio werkelt an Warzone 2.
New World hat am 25. Januar den neuen Patch 1.3 gebracht. Der kümmerte sich vor allem ums Endgame, brachte aber auch einige Bugs und Diskussionen mit sich. Eine dieser Diskussionen dreht sich um das “Verstecken von Spielerzahlen” von Amazon. Doch dieses Problem wird künstlich aufgebauscht, findet MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch.
Mit dem neuen Patch 1.3 hat New World einige Änderungen vorgenommen. Eine davon betrifft wohl das Auslesen der Spielerzahlen. Denn während zuvor externe Webseiten wie NWDB anscheinend die genauen Spielerzahlen pro Server auslesen konnten, ist das seit dem Update nicht mehr möglich. Die Webseite gibt jetzt nur noch Schätzungen für Regionen, aber keine genauen Zahlen mehr an.
Einen Grund dafür oder ein offizielles Statement dazu gibt es von Amazon nicht.
Bei einigen Spielern – und wohl auch Ex-Spielern – wurde dies als Zeichen dafür gesehen, dass New World absolut am Ende sei, gar kurz vor dem Maintenance-Mode stehe. Immerhin müsse Amazon ja jetzt die Spielerzahlen verstecken.
Das Thema kocht vor allem im MMORPG-reddit hoch, wo ein Thread dazu gerade auf Platz 1 steht und über 100 Kommentaren bekommen hat (via reddit). Viele hängen sich vor allem daran auf, dass ein Thread zu diesem Thema im offiziellen Forum von New World gelöscht wurde.
Doch auch im Subreddit zu New World gibt es einen Thread mit über 300 Kommentaren (via reddit).
Ich finde diese Diskussion quatsch und sehe darin vor allem eine Form des Katastrophen-Tourismus, der gefühlt bei Videospielen und gerade MMOs immer größer wird. Denn New World hat tatsächlich viele Probleme, über die man diskutieren kann, doch diese Änderung ist keine davon.
Trotzdem stürzen sich viele Personen auf die Nachricht, als hätte Amazon die Einstellung von New World angekündigt. Und das ist Unfug.
Wer spricht hier? Alexander Leitsch ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO und zockt so ziemlich jedes neue Spiel des Genres an. Seine aktuelle Heimat hat er in New World gefunden, wo er bereits über 500 Stunden verbracht hat. Ansonsten spielt er vor allem Guild Wars 2 (über 8.000 Spielstunden), ESO (über 1.000 Stunden) und Black Desert.
Spielerzahlen weiterhin auf Steam sichtbar, Nachteile nur bei Server-Transfers
Das angebliche Versteckspiel der Zahlen ist überhaupt nicht haltbar.
Denn zum einen können die Spielerzahlen weiterhin und problemlos über Steam ausgelesen werden, da New World nur über diese Plattform spielbar ist. So waren in den letzten 24 Stunden 78.279 gleichzeitige Spieler online und im Schnitt waren es in den letzten 30 Tagen immerhin 69.755 (via Steamcharts).
Zum anderen wurden die genauen Zahlen pro Server nie öffentlich gemacht. Webseiten wie NWDB haben sich die Zahlen selbstständig besorgt. Es ist allerdings unklar, wie das überhaupt möglich war, denn eine offizielle Schnittstelle oder API gibt es nicht.
Amazon hat also nur eine Art Datenleck geschlossen, das nie für die Öffentlichkeit bestimmt war.
Bis zum 25. Januar hat NWDB die genauen Spielerzahlen pro Server angezeigt. Jetzt ist auf der Seite nur noch eine 0/2000 zu sehen. Die Zahlen oben werden zudem nur noch geschätzt (via reddit).
Am meisten störe ich mich zudem an dem Zensur-Vorwurf in Richtung Amazon. Denn im offiziellen Forum wurde ein Thread gelöscht, in dem heiß über das Thema Spielerzahlen diskutiert wurde. Inzwischen kennen wir leider nur noch den Titel des Threads, doch alleine daran erkennt man wohl, welche Tonart dort geherrscht hat:
“Dead Game removed ability to see how dead it is” – als auf Deutsch: “Totes Spiel entfernt die Möglichkeit zu sehen, wie tot es ist.”
Würde jemand so einen Kommentar bei uns schreiben, dann würde dieser ebenfalls gelöscht werden. Er ist nicht konstruktiv, er regt nicht zum Diskutieren an, sondern ich sehe direkt: Hier wird nur drauf gehauen und der Thread wird eskalieren. Ist er dann wohl auch.
Die Änderung mit den Spielerzahlen hat tatsächlich einen Nachteil, den ich gar nicht ausklammern möchte. Wenn ihr die Server wechseln möchtet, dann könnt ihr nicht mehr sehen, wie bevölkert die anderen Server sind.
Doch wer sich intensiv mit dem Spiel beschäftigt, kennt die vollen Server. Zudem werden die meisten Spieler wohl eher auf Server wechseln, wo sie bereits Leute kennen, als pur nach den Zahlen zu gehen.
Kritik an New World ist berechtigt, aber nicht für diesen Vorwurf
Nach dem Artikel werden mich bestimmt wieder einige als Fanboy betiteln, der das Spiel unbedingt verteidigen will. Aber das ist keineswegs meine Absicht, denn es gibt genügend Dinge, über die man diskutieren kann:
Mit dem neuen Patch kamen etwa 20 neue Bugs ins Spiel, darunter Probleme mit dem Chat, kein Crafting aus dem Lager heraus oder Server, auf denen die Dungeons nicht mehr funktionieren (via New World Forum).
Man muss auch über Balance-Probleme, Bugfixing im Allgemeinen und auch Desync diskutieren, was an vielen Stellen zu Rubberbanding führt.
Doch sich gerade an dem Thema Spielerzahlen aufzuhängen und so oft den Tod eines Spiels im Grunde herbeizuwünschen, ist für mich eher ein Zeichen davon, dass manche Spieler gar kein Interesse mehr daran haben, dass Spiele sich weiterentwickeln könnten.
Sie wollen die Welt lieber brennen sehen. Und das ist in den letzten Jahren eine große Unart gerade bei den MMORPG-Fans geworden.
Übrigens sind die Spielerzahlen bei New World längst nicht so schlecht, wie viele denken. Denn sie hängen sich oftmals an den durchschnittlichen Spielerzahlen oder den Peak-Zahlen auf. Doch das sind immer nur Momentaufnahmen.
Wenn 78.279 Spieler gleichzeitig zu einem Zeitpunkt online sind, sind es über den Tag verteilt mehrere hunderttausend. New World fällt am Wochenende nie unter die Marke von mindestens 40.000 gleichzeitiger Spieler in jeder einzelnen Sekunde.
RuneScape pendelt mit zwei Versionen (old School und RuneScape 3), die zudem beide eine Mobile-Version haben, etwa zwischen 75.000 und 120.000 gleichzeitigen Spielern (via misplaceditems).
Diese Spiele halten sich seit Jahren, teils Jahrzehnten, und werden ständig weiterentwickelt. New World bewegt sich etwa auf diesem Niveau. Ich habe übrigens diese Beispiele erwähnt, weil sie so ziemlich die einzigen sind, bei denen ich auf feste Zahlen der Entwickler zugreifen kann. Die anderen Entwickler verzichten darauf, wohl aus gutem Grund, wie die aktuellen Diskussionen zeigen.
Wie seht ihr die Situation bei New World? Habt ihr den neuen Patch bereits ausprobiert? Und wie seht ihr die Spielerzahlen? Schreibt dazu gerne etwas in die Kommentare.
Wer sich für die kommenden Updates von New World interessiert, hat hier bereits einen interessanten Ausblick bekommen:
In Patch 9.2 von World of Warcraft könnt ihr wieder fliegen – aber nicht von Anfang an. Wir verraten, was ihr für den Flug-Skill dieses Mal tun müsst.
Ganz langsam aber sicher zeichnet sich der Patch 9.2 Ende der Ewigkeit am Horizont ab. Blizzard ändert mit jeder neuen Version des PTR zwar noch eine Menge, doch nach und nach scheinen sich die Inhalte zu finalisieren. Jetzt wurden erneut Anpassungen vorgenommen, wie ihr in Patch 9.2 das Fliegen freischalten könnt. Das beschleunigt, wie üblich, eure Reisegeschwindigkeit und das Vorankommen im Spiel.
Wo muss das Fliegen freigeschaltet werden? Lediglich im neuen Gebiet Zereth Mortis. Die Zone ist erst mit Patch 9.2 zugänglich und muss in den ersten Tagen zu Fuß betreten werden. Geflogen werden kann dort erst nach einer gewissen Weile, sodass alle Spieler das Gebiet zuerst nur zu Fuß oder mit Boden-Reittieren erkunden können. Das Fliegen im Rest von Shadowlands ist bereits seit einer Weile möglich.
Wie schaltet man das Fliegen frei? Wie so oft ist die Flug-Fähigkeit in Zereth Mortis an ein Achievement gebunden, das aktuell den englischen Namen „Unlocking the Secrets“ trägt. Das ist ein Meta-Erfolg, bedeutet also, dass mehrere Unter-Erfolge abgeschlossen werden müssen, um die Freischaltung zu erreichen. Insgesamt sind das sechs kleinere Erfolge, die gesammelt werden müssen, um fliegen zu können.
Was muss man machen? Auch wenn sechs Erfolge nach einer Menge klingt, sind die meisten Aufgaben vergleichsweise schnell erledigt, wie ihr hier sehen könnt:
Explore Zereth Mortis: Deckt die ganze Karte von Zereth Mortis auf, ausgenommen der Insel auf welcher der Raid „Mausoleum der Ersten“ zu finden ist.
Curious Collections: Entdeckt 5 verschiedene, versteckte Schätze in Zereth Mortis
Path to Enlightenment: Schließt drei Neben-Questreihen auf Zereth Mortis ab.
Tales of the Exile: Lest alle „Firim im Exil“-Bücher, die es in Zereth Mortis gibt.
Abenteuer in Zereth Mortis: Besiegt 10 der besonderen Kämpfe in Zereth Mortis (Rare Feinde).
A Means to an End: Schließt die Kampagne um Zereth Mortis bis Kapitel 5 ab.
Auf den ersten Blick mag das nach viel Arbeit aussehen, die meisten dieser Erfolge dürftet ihr allerdings spätestens an Tag 1 oder 2 ganz nebenbei abschließen, wenn ihr in Zereth Mortis questet. Schätze und seltene Feinde findet ihr quasi “im Vorbeigehen” und die Nebenquests sowie die Bücher werden auch nebenbei ausfindig gemacht. Lediglich der letzte Schritt wird erst mit dem Beginn von Woche 3 möglich sein, da das 5. Story-Kapitel in der dritten Woche zugänglich wird.
In aller Regel solltet ihr also bereits nach 15 Tagen (dem Start von Woche 3) in Patch 9.2 fliegen können.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Muss das jeder Charakter freischalten? Nein. Der Fortschritt an dem Erfolg „Unlocking the Secrets“ ist accountweit. Sobald ihr die Anforderungen mit einem Charakter erfüllt – etwa eurem Haupt-Charakter – dann sind diese Anforderungen auch auf allen anderen Charakteren abgschlossen. Ihr könnt also mit allen Charakteren in Zereth Mortis fliegen und müsst den Erfolg nur ein einziges Mal abschließen.
Was haltet ihr davon, dass ihr Fliegen auch für das neue Gebiet erst freischalten müsst? Eine gute Lösung, da es relativ flott geht? Oder hätte das Shadowlands-Fliegen hier direkt zählen sollen?
Im Mai 2020 wurde einer der größten deutschen Streamer auf Twitch von der Plattform permanent gebannt. Es geht um Uwe „Flying Uwe“ Schüder (34), der vor knapp 2 Jahren gegen die Richtlinien verstoßen hatte und somit für immer von der Plattform verwiesen wurde – eigentlich. Denn jetzt wurde er, am 26. Januar, urplötzlich wieder entbannt.
Warum wurde der Streamer gebannt?
Flying Uwe wurde in einem Livestream des Öfteren von einer anonymen Nummer angerufen. Durch diese Anrufe brach der Livestream immer wieder ab.
Der Streamer wurde so wütend darüber, dass er den Anrufer wild beschimpfte und bedrohte. Die Anrufe hörten danach auf.
Mit den Drohungen und Beschimpfungen verstieß Uwe Schüder allerdings gegen die Twitch-Richtlinien und wurde so permanent von der Plattform verwiesen.
Nach knapp 2 Jahren teilte die Seite StreamerBans auf Twitter plötzlich folgende Nachricht: „Twitch-Partner „flyinguwe87“ wurde nach 1 Jahr, 8 Monaten und einer Woche entbannt.“ Twitch selbst hat sich zu dem spontanen Entschluss bisher nicht geäußert.
Obwohl Flying Uwe eigentlich permanent gebannt wurde, darf er ab jetzt wieder auf der Plattform streamen. Auch er selbst kann es kaum fassen und vergaß in der Aufregung sogar seinen Twitch-Namen:
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Unter den Tweets hagelt es Glückwünsche und überwiegend freudige Reaktionen auf die Entbannung des damaligen großen deutschen Streamers. Er konnte immerhin durchschnittlich zwischen 1.300 und 2.100 Zuschauer auf Twitch begeistern und besitzt auf YouTube über 1 Million Abonnenten.
crowie ist aus dem Häuschen: „Unglaublich, ich gönne es dir so hart! Willkommen zurück, Großer!“
Auch Jeff feiert: „Endlich! Wurde auch Zeit. Freut mich für dich.“
mondzahn hofft auf baldige Streams: „Omg, bald ‚Mario Kart‘-Streams?“
Apropos „Mario Kart“-Streams: Auch sein Kollege MontanaBlack freut sich öffentlich auf Twitter über die Entbannung. Er heißt ihn darin willkommen zurück. Zusammen haben die beiden in der Vergangenheit öfter Mario Kart gestreamt.
Eventuell können sich die Zuschauer da auf ein Comeback freuen. Flying Uwe hat auf jeden Fall noch nicht gesagt, wie er jetzt fortfahren möchte und ob er überhaupt wieder mit den Streams auf Twitch anfängt. Das bleibt also abzuwarten.
Epic Games hat zu Fortnite einen neuen Trailer rausgebracht. Dabei lag der Fokus auf dem neuen Pizza-Item, welches seit dem 25. Januar im Spiel ist. Jedoch wurde auch eine neue Waffe entdeckt, die nur bei genauerem Hinsehen erspäht werden konnte. Habt ihr sie auch gesehen?
Was ist das für eine Waffe? Im Trailer gab es eine wilde Schießerei in Tilted Towers. Dort nutze ein noch unbekannter Skin eine Maschinenpistole, die aussieht wie eine Uzi. Es handelt sich aber hierbei nicht um die bekannte Uzi mit Flammentarnung.
Die im Pizza-Trailer gezeigte Waffe ist größer, jedoch unterscheidet sie sich von der Funktionsweise in keinster Weise von den bekannten Maschinenpistolen. Das plötzliche Erscheinen im Trailer könnte bedeuten, dass ihr bald Bekanntschaft mit ihr machen werdet.
Was kann die Waffe? Die Waffe ist nach dem Trailer zu Urteilen schnell feuernd und besitzt vom Aussehen her ein großes Magazin. Wie sie jedoch im Spiel ist und ob sie sich lohnt, wissen wir bislang noch nicht.
Epic versteckt oft neue Items in ihren Trailern
Die Trailer von Epic Games verstecken oft Anspielungen von Items oder Skins, die bis dato noch nicht bekannt waren. Damit teasern sie Inhalte an, die möglicherweise in der laufenden Season dazukommen könnten.
Falls ihr den Trailer nicht ausgiebig konsumiert habt, schaut genau hin, ihr werdet mehr entdecken als ihr glaubt:
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Wurde auch was anderes entdeckt? Die neue Waffe wurde von einem unbekannten Skin benutzt. Dieser sieht aus wie Raven und gehört wahrscheinlich auch zu seinem Kult. Shiina, ein bekannter Leaker für Fortnite, hatte schon seit dem Update 19.10 veröffentlicht, dass uns ein neues Skin-Paket erwarten wird.
Wann jedoch dieses Paket erscheint, ist genauso unbekannt wie das Erscheinungsdatum der neuen Waffe.
Bevor ihr weiterlest, möchten wir euch noch unseren neuesten Podcast empfehlen. Dort erfahren Shooter-Fans, welche Release sie Anfang 2022 erwarten. Nach einer 2-Klick-Authentifizierung könnt ihr euch diesen auch schon anhören:
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Was hat Epic in der Vergangenheit schon versteckt? In Chapter 2 Season 8 wurden in Trailern auch neue und unbekannte Waffen entdeckt, wie die doppelte Armbrust oder die riesigen Würfelmonster. Dadurch haben viele Spieler die Chance, schon vorab herauszufinden, welche Inhalte sie in der laufenden Season erwarten können.
Zusätzlich steigt dadurch die Spannung, da Fortnite oft mit Phasen begleitet wird, in der eine Contententdürre herrscht.
Dennoch solltet ihr abwartet, was Epic vorhat. Meist können sich Pläne ändern und Waffen oder Skins erscheinen erst zu einem späteren Zeitpunkt als vorher angenommen.
Was haltet ihr von solchen versteckten Inhalten, die Epic absichtlich in seine Videos einbindet? Findet ihr sie interessant und steigern sie eure Lust Fortnite weiterhin exzessiv zu zocken? Lasst uns wissen, was ihr davon haltet!
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Das beliebte Battle Royale Apex Legends verschenkt im Laufe des Monats Februar 2022 gleich drei Helden aus der Auswahl. Die sind insgesamt 22 Euro wert und es kommen noch gratis Lootboxen dazu. Doch wer alles kostenlos bekommen will, muss schnell sein. Erfahrt hier auf MeinMMO, wie ihr die Gratis-Goodies in Apex Legends abstauben könnt.
Welche Legenden gibt es kostenlos? Im Februar 2022 feiert Apex Legends mit Season 12 sein Jubiläum. Das Spiel erschien nämlich quasi aus dem Nichts am 4. Februar 2019 und revolutionierte die Welt der Battle-Royale-Games mit zahlreichen coolen neuen Ideen, wie dem Ping-System.
Ein weiteres Top-Feature sind die spielbaren Helden, Legenden genannt, die jeweils einzigartige Fähigkeiten hatten.
Die neuen Helden musste man sich aber erst mühsam Grinden oder Münzen im Wert von 7,5 Euro ausgeben. Doch drei Legenden gibt es bald komplett kostenlos:
Insgesamt sind diese drei Helden über 22 Euro wert. Doch wer sie haben will, muss gut aufpassen.
Lootboxen im Wert von 10 Euro gibt’s gratis dazu
Wann gibt es die kostenlosen Legenden? Wer die drei Helden haben will, sollte sich die folgenden Daten im Kalender markieren. Denn nur zu dieser Zeit könnt ihr den jeweiligen Helden bekommen:
Woche 1 (8. – 15. Februar) für Octane
Woche 2 (15. – 22. Februar) für Wattson
Woche 3 (22. Februar – 1. März) für Valkyrie
Loggt euch in der jeweils genannten Zeit ein, um den Helden und weitere Goodies zu bekommen. Beachtet aber, dass die jeweilige Legende nur in der genannten Woche verfügbar ist. Ihr bekommt also in Woche 2 NUR Wattson, wenn ihr Octane noch nicht hattet, bekommt ihr ihn in der 2. Woche nicht mehr.
Wer die Helden schon hat, bekommt leider nichts Zusätzliches mehr.
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Was gibt es noch zu holen? Was es allerdings immer gibt, sind jeweils drei weitere Lootboxen, die zum jeweiligen Charakter passende Items enthalten. Bei Valkyrie am Ende des Monats gibt’s sogar noch eine Box mit legendären Items zusätzlich.
Die Boxen sind insgesamt nochmal 10 Euro wert, wer sich also alle drei Helden und die 10 Boxen holt, spart 32 Euro!
Hier stellen wir euch alle 105 Icons von FIFA 22 Ultimate Team in der Liste vor. Dabei zeigen wir euch die Karten samt Ratings sowie den Einzelwertenin der Übersicht.Außerdem verraten wir euch, welche deutschen Legenden es in FUT 22 gibt.
Das sind Icons in FIFA 22 Ultimate Team: In FIFA Ultimate Team kehren ehemalige Fußball-Stars zurück auf den virtuellen Rasen. Mit dabei sind absolute Welt-Stars wie Ronaldo, Zidane, Maradona und viele mehr. Diese Spieler sind als Icon-Karten in Ultimate Team vertreten und können in den FUT-Mannschaften der Spieler eingesetzt werden.
Einige der besten Legenden sind zudem im Anstoß-Modus von FIFA 22 im Team “Soccer Aid Team” dabei. Dort könnt ihr die Ikonen testen und offline sowie online gegen Freunde antreten.
Welche Icons sind neu in FIFA 22? EA hat für FIFA 22 Ultimate Team 4 neue Ikonen vorgestellt. Es handelt sich um diese ehemaligen Kicker:
Wayne Rooney
Cafu
Iker Casillas
Robin Van Persie
Warum gibt es 4 verschiedene Versionen jeder Icon? Die Icon-Karten in FUT gibt es in mehreren Varianten, welche die verschiedenen Phasen in den Karrieren der ehemaligen Profis widerspiegeln sollen.
Dabei gibt es diese Versionen:
Basis-Icon
Mittlere-Icon
Prime-Icon
Später werden dann auch die besonders starken
Icon-Moments
vorgestellt. Wie stark allerdings die stärksten Icon-Karten sind, enthüllt EA Sports aber vermutlich erst im Laufe der FUT-Saison.
In Pokémon GO trefft ihr im Januar 2022 auf die starken Raidbosse Heatran, Genesect, Regice, Mega-Rexblisar und Mega-Aerodactyl. Wir zeigen euch die Termine für die Boss-Wechsel und die Raid-Stunden in der Übersicht.
Was ist das für eine Übersicht? Regelmäßig verändern sich die Raids auf den verschiedenen Schwierigkeitsgraden in Pokémon GO. Neue Raidbosse lösen alte ab und können von euch bekämpft werden. Dazu kommen neue Mega-Raids. Jeden Mittwoch findet eine Raid-Stunde statt, bei der ein Stufe-5-Pokémon im Fokus steht.
In dieser Übersicht zeigen wir euch die wichtigsten Raid-Termine im Januar 2022.
Update vom 26. Januar: Heute läuft die Raid-Stunde mit Regice in Pokémon GO.
Bosse, die mit einem Stern (*) markiert sind, könnt ihr als Shiny fangen
Boss-Wechsel und Mega-Raids:
Bis 7. Januar
Kyurem* in Stufe-5-Raids
Bis 7. Januar
Mega-Rexblisar* in Mega-Raids
7. Januar bis 15. Januar
Heatran* in Stufe-5-Raids
7. Januar bis 1. Februar
Mega-Aerodactyl* in Mega-Raids
15. Januar bis 24. Januar
Genesect mit Blitzmodul in Stufe-5-Raids
24. Januar bis 1. Februar
Regice* in Stufe-5-Raids
Die besten Konter für die Raids im Januar 2022
Kyurem ist bis zum 7. Januar in Raids
Kyurem-Konter: Kyurem ist anfällig gegen die Typen Kampf, Gestein, Stahl, Drache und Fee. Als Angreifer bieten sich (Crypto) Metagross, Terrakium, (Crypto) Machomei, Lucario, Mega-Aerodactyl und (Crypto) Hariyama an.
Heatran ist vom 7. bis 15. Januar in Raids zu finden
Heatran-Konter: Im Kampf ist Heatran sehr anfällig gegen Angreifer von Typ Boden. Auch Kampf- und Wasser-Pokémon sind effektiv. Setzt in Raids auf Angreifer wie Knakrack, Rihornior, Demeteros (auch in der Tiergeistform), Groudon oder (Crypto) Sumpex.
Genesect mit Blitzmodul ist vom 15. Januar bis zum 24. Januar in Stufe-5-Raids
Genesect-Konter: Gegen Genesect mit Blitzmodul sind vor allem Feuer-Angreifer effektiv. Es empfiehlt sich, auf Pokémon wie Mega-Glurak Y, Mega-Glurak X, (Crypto) Entei, Reshiram, Mega-Hundemon oder Crypto Arkani zu setzen.
Regice findet ihr vom 24. Januar bis 1. Februar in Raids
Regice-Konter: Die Typen Kampf, Gestein, Feuer und Stahl sind im Kampf gegen Regice stark. Wir empfehlen euch Angreifer wie Mega-Glurak Y, (Crypto-)Metagross, (Crypto-)Lavados, (Crypto-)Machomei, (Crypto-)Entei oder Terrakium.
Mega-Rexblisar-Konter: Mega-Rexblisar ist sehr verwundbar gegen Feuer-Angriffe. Doch auch die Typen Kampf, Flug, Gift, Gestein, Käfer und Stahl haben im Kampf gute Chancen. Setzt auf Mega-Glurak Y, (Crypto) Entei, (Crypto) Lavados, Mega-Glurak X, Mega-Hundemon oder Reshiram. Mega-Rexblisar ist bis zum 7. Januar als Boss im Spiel.
Mega-Aerodactyl-Konter: Gegen Mega-Aerodactyl setzt ihr am besten auf Gestein, Stahl, Wasser, Elektro oder Eis-Angreifer. Die stärksten Konter sind (Crypto) Metagross, Mega-Turtok, (Crypto) Raikou, (Crypto) Sumpex, Mega-Voltenso oder (Crypto) Zapdos.
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Blizzard kündigte plötzlich am Abend des 25. Januar ein neues Survival-Spiel ohne Titel an. Informationen dazu gibt es nur wenige, aber einige Details aus der Ankündigung verraten schon mehr. MeinMMO analysiert.
Was sind das für Details? Wir haben uns die Ankündigung zum neuen Survival-Game von Blizzard genauer angesehen. Dort finden sich neben der Suche nach den Entwicklern bisher lediglich 2 Bilder.
Sowohl in den Bildern als auch in den geschriebenen Absätzen selbst finden sich allerdings ein paar Details, die schon auf Inhalte und Features hindeuten könnten. Dazu gibt es einige Aussagen zum Spiel, welche sogar einen Release zumindest etwas einengen könnten.
MeinMMO erklärt, welche Details euch vermutlich entgangen sind – und was sie bedeuten.
1. Das Setting mischt offenbar Moderne mit Fantasy
Im Teaser-Bild zum bislang unbekannten Spiel ist links oben eine Stadt mit Wolkenkratzern zu sehen. Diese deutet darauf hin, dass die Grundlage zumindest einiger Charaktere die reale oder eine an die Realität angelehnte Welt sein dürfte. Vermutlich spielen wir Menschen.
Dafür spricht ebenfalls das an einen Stein gelehnte Fahrrad, welches aussieht, als käme es aus einer modernen Stadt.
Die Verbindung zur eigentlichen Spielwelt kommt dann durch eine Art Portal, welche man im Bild ebenfalls sieht. Einige Wurzeln erschaffen ein Tor, hinter welcher eine andere Welt liegt. Man sieht ein schwebendes Schloss, einen Fluss und grüne Wiesen.
Die Verbindung zwischen dieser Fantasy-Welt und der realen erinnert ein wenig an Alice im Wunderland.
2. Es gibt wohl Drachen oder etwas Ähnliches
Das zweite Teaser-Bild zeigt eine bewaffnete Kriegerin oder Jägerin. Diese trägt als Schmuck oder Rüstung einige Knochen und Zähne oder Krallen. Sind diese nicht gerade aus Ton und rein der Fantasie entsprungen, deuten sie schon auf Gegner oder zumindest Beute hin.
Der „Helm“ hat die charakteristische Form eines Drachenkopfes. Auch die Krallen haben etwa Form und Größe derer eines kleineren Drachen oder Wyvern. Es liegt also nahe, dass Drachen oder Drakonide in der Welt zu finden sind.
Ob sie dabei Freunde oder Feinde sein werden, lässt sich derweil noch nicht sagen. Wir wissen noch nicht, ob es sich bei der Fährtenleserin um einen spielbaren Charakter oder einen Gegner handelt. Vielleicht werden sie sogar zähmbar, ähnlich wie Dinos in ARK.
3. Der Kampf wird mit klassischen Schwertern, Äxten und Bögen funktionieren
Ebenfalls bei der Jägerin lassen sich gleich 3 verschiedene Waffen ausmachen:
ein Kurzschwert oder Langdolch
eine Großaxt/Dänenaxt
Pfeile
Da sie keine Gewehre oder andere moderne oder sogar futuristische Waffen nutzt, liegt nahe, dass das Kampf-System sich eher auf High-Fantasy-Elemente stützt – ähnlich wie World of Warcraft oder Diablo.
Die getragene Rüstung spricht ebenfalls dafür, dass die Ausrüstung sich eher an Fantasy orientiert. Was wir noch nicht wissen, ist, ob es sich hier um klassischen Loot handelt oder um für Survival-Games typisches Crafting.
4. Es gibt Magie
Bereits das schwebende Schloss ist ein Hinweis auf Magie, könnte aber auch durch eine Art Nether oder Anomalie dort am Himmel stehen. Ein konkreter Hinweis auf Magie sind jedoch die Fußspuren, welche die Fährtenleserin untersucht.
Diese leuchten mit einer Substanz, die ein wenig an die Quelle aus der Divinity-Reihe erinnert: bläulich, schimmernd und irgendwie nicht von dieser Welt. Die Spuren selbst sind mit dieser Substanz geführt und führen zu einem Spiegel.
Dort hören sie plötzlich auf und verschwinden. Da sich dort keine Leiche findet, liegt der Verdacht nahe, dass dieser Spiegel als Portal dient. Zauberspiegel sind eindeutig ein Zeichen für Magie.
5. Das Spiel wird vermutlich ein Multiplayer oder MMO
Diese Info dürfte bei einem modernen Blizzard-Spiel wenig überraschend sein. Die Entwickler sprechen von einem „Ort voller Helden“, was schon ein eindeutiger Hinweis darauf ist, dass ihr zusammen mit anderen Spielern zocken werdet – oder gegen sie.
Die Welt selbst soll eine „große Welt voller Möglichkeit werden“. In modernen Survival-Games ist es gängig, den Spielern die Freiheit zu lassen, zu spielen, wie sie wollen. Solche Sandbox-Features beinhalten oft Crafting und Bau, frei verteilbare Skillpunkte und klassenlose Systeme.
Ob sich die Welt dann jedoch spielt wie ein MMO im Stil von World of Warcraft, oder ob ihr euch eigene Server mieten könnt, wissen wir noch nicht. Survival-Games setzen zumeist auf einzelne Server, die auch privat betrieben werden können. Das wäre auch hier denkbar, ist aber noch nicht bestätigt.
In der Ankündigung sucht Blizzard noch nach Mitarbeitern, vor allem für die Bereiche Design und Kunst, aber auch Entwickler. Dementsprechend könnte der Release noch dauern.
Allerdings ist das unbekannte Spiel schon spielbar, wie Blizzard-Chef Mike Ybarra in einem Tweet erklärt. Er sagt, er habe es schon mit dem Team gespielt – was ebenfalls auf Multiplayer hindeutet. Das heißt aber auch, dass das Spiel nicht nur als reines Konzept existiert, sondern schon ein Gerüst hat.
Auch, wenn der Release wohl noch einige Jahre dauern könnte, wäre es möglich, eine Beta oder einen Early Access bereits 2023 zu sehen. Dabei handelt es sich um reine Spekulation, aber Early Access ist ein beliebtes Modell bei Survival-Games, mit dem Hits wie Rust oder ARK schon erfolgreich waren. Teilweise sogar dauerhaft.
Als Plattformen sind bisher nur PC und „Konsole“ bekannt. Die Xbox dürfte dank des Deals mit Microsoft schon sicher sein, die PlayStation zumindest nicht ausgeschlossen. Details hierzu fehlen aber noch.
Wenn ihr euch für das Genre interessiert, dann solltet ihr aber schon 2022 die Augen offen halten. Selbst, wenn das Projekt von Blizzard noch lange braucht, gibt es dieses Jahr etliche neue Titel, auf die sich ein Blick lohnt:
Ihr seid es leid, alle Dinge im Spiel mit den Händen zu bedienen? Elgato hat jetzt ein Fußpedal vorgestellt, mit dem ihr eure Spiele künftig auch mit den Füßen bedienen könnt.
Stellt euch vor, ihr wollt in eurem Stream die Kamera wechseln oder einen wichtigen Screenshot machen. Doch ihr habt gerade alle Hände voll und könnt nicht die entscheidende Taste drücken.
An dieser Stelle kommt das neue Fußpedal von Elgato ins Spiel. Denn ihr müsst das Pedal nur mit dem Fuß aktivieren und schon ist die Kamera gewechselt, das Mikrofon stumm oder der Screenshot gemacht. Und dafür braucht ihr noch nicht einmal eine hervorragende MMO-Maus.
MeinMMO stellt euch das Produkt vor und erklärt, für wen sich das Fußpedal eignen könnte.
Mit einem Fußpedal könnt ihr Apps, Spiele und Programme steuern
Was ist das für ein Produkt? Hersteller Elgato ist bisher vor allem für sein Stream Deck und weiteres Streaming-Zubehör bekannt. Nun hat Elgato mit dem „Stream Deck Pedal“ ein weiteres Produkt vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein Fußpedal, welches ihr direkt an euren Gaming-PC anschließen könnt.
Insgesamt bietet euch das Gerät ein großes Pedal in der Mitte und zwei kleine Pedale jeweils links und rechts daneben. Das Gerät wird mit einem USB-C-Kabel verbunden und direkt an euren PC angeschlossen. Im Lieferumfang befinden sich außerdem 3 Sets mit Federn, sodass ihr das Pedal auf eure Füße einstellen könnt.
Solche Gadgets wie das Pedal sind übrigens nicht ungewöhnliches. So hatte eine Firma eine Maus vorgestellt, die ihr mit euren Gedanken steuern könnt. Und das ist nur eine von vielen verrückten Ideen, die sich Entwickler ausdenken, um Gamern ihr Hobby angenehmer zu machen.
Was bringt mir das? Das „Stream Deck Pedal“ nimmt euch Aufgaben ab, die ihr mit Maus und Tastatur gerade nicht erledigen könnt oder wollt. Und das Gerät bietet insgesamt drei Tasten, die ihr mit euren Füßen aktivieren könnt.
Elgato selbst erklärt, dass man das Pedal für die unterschiedlichsten Dinge nutzen könne:
So könnt ihr das Pedal verwenden, wenn ihr zum Beispiel euer Mikro stummschalten wollt, ihr aber alle Hände voll habt.
Ihr könnt wichtige Funktionen eures Spiels wie das Nachladen eurer Waffe oder eine Bewegung auf das Pedal legen.
Ihr könnt das Pedal auch für euren Stream verwenden, wenn ihr etwa am Zocken seid oder ein Produkt vorstellt.
Theoretisch könnt ihr sogar komplexe Makros erstellen und mit einem Fußdruck ausführen lassen
Insgesamt soll das „Stream Deck Pedal“ mehr als 200 Apps und Programme unterstützen. Kompatibel ist das Gerät mit Windows 10 und höher oder mit macOS 10.13 oder neuer.
In Aktion erleben könnt ihr das Pedal im offiziellen Twitter-Post. Hier zeigen die Entwickler, was man mit dem Gerät alles anstellen kann:
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Was kostet das Gerät und wo kann ich es kaufen? Das Gerät könnt ihr für 89,99 Euro vorbestellen und ist sowohl direkt bei Elgato als auch bei Amazon und anderen Anbietern erhältlich. Auf Amazon ist das Gerät noch nicht verfügbar, das dürfte sich aber in den kommenden Stunden ändern.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Neben Elgato bieten auch andere Hersteller Pedale für Gamer an
Was gibt es für Alternativen? Neben Elgato gibt es auch weitere Hersteller, die solche Zusatzprodukte für Gamer anbieten. So bietet etwa der Hersteller Sodial ebenfalls ein System mit drei Pedalen für Gamer. Mit einem Preis von rund 30 Euro ist das Produkt deutlich günstiger als das Elgato-Gerät. Auf Amazon fallen die Rezensionen durchaus positiv aus und ein User erklärt, dass sich das Gerät gut für MMOs eigne.
Eine teure Alternative wäre auch der USB-Fußschalter von Olympus. Hier bekommt ihr ebenfalls 3 Pedale, die ihr einfach konfigurieren könnt. Der Fußschalter von Olympus lasse sich laut Rezensenten einfach bedienen, die Software sei aber nicht wirklich gut. Mit einem Preis von rund 90 Euro zahlt ihr ähnlich viel wie für das Elgato Stream Deck Pedal.
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Ein ähnliches Produkt bietet auch der bekannte Hersteller Philips an. Hier bekommt ihr ebenfalls mit dem ACC2310 einen USB-Fußschalter mit 3 Pedalen, die ihr frei konfigurieren könnt. Mit einem Preis von rund 120 Euro ist das Pedal von Philips jedoch auch am teuersten.
Mehr Gadgets für Gamer: Und falls ihr euren Händen mal eine richtige Pause gönnen wollt, während eure Füße die Aufgaben übernehmen, dann schaut euch doch ein besonders Gadget an. Denn das soll sich vor allem um eure Hände kümmern. MeinMMO stellt euch das Gerät in folgendem Artikel vor:
Am 12. Januar startete mit dem Painter oder auch Artist, je nach Übersetzung, die neueste Klasse im MMORPG Lost Ark. Zumindest in Korea können die Spieler von nun an mit Farbe diverse Monster vernichten. Wie die neue Klasse funktioniert, erklären wir von MeinMMO euch hier.
Was ist es für eine Klasse? Die neue Klasse, die Lost Ark dazubekommen hat, hört auf den Namen Painter oder auch Artist, je nach Übersetzung aus dem Koreanischen. Sie sind also Künstler oder Maler und ausschließlich als weibliche Charaktere spielbar.
Dabei führt sie eine komplett neue Grundklasse ein, abseits von Schütze, Krieger, Magier und Co ist sie nämlich eine Spezialisierung der Grundklasse Spezialist. Die Spezialisten sind weibliche, etwas kindlich anmutende Wesen mit Katzenohren. Entsprechend ist auch die Malerin mit Katzenohren ausgestattet und wirkt klein und jung.
Die neue Spezialisten-Grundklasse soll übrigens noch 2022 weiter gefüttert werden. Bisher haben die Entwickler von Smilegate eine Art Wettermagierin angeteasert, die ebenfalls noch in diesem Jahr in Korea erscheinen soll.
Wie spielt sich die Painter? Die Painter bietet eine spannende Kombination aus Support-Klasse und DPS-Klasse. Um diese Abwechslung zu gewährleisten, wechselt die neue Klasse zwischen schwarzer und weißer Tinte, die sie auf ihren Pinsel klatscht.
Wenn ihr eure Skills in Richtung Schaden erweitert, mischt die Dame noch etwas rot in den Farbtopf, um zu signalisieren, dass es gleich richtig weh tut. An den auffälligen Farben und stellenweise langen Casting-Zeiten könnt ihr aber sofort sehen, ob die Malerin gleich Schaden macht oder euch unterstützten wird.
Die rote Tinte deutet besonders viel Schaden an
Diese Mischung macht die Painter besonders für Fans von Support-Klassen interessant, die aber nicht so weit im Schaden hinterherhinken wollen, wie das Bard-Spieler derzeit ertragen müssen. Auch den Paladin kann die Painter in Sachen Schaden leicht abhängen.
Dabei hat sie nur wenige Nachteile und bietet sogar weitaus mehr Mobilität, als ihre beiden Support-Kollegen das tun. Sie eignet sich also auch für euch, wenn ihr gerne DPS-Klassen spielt, aber nicht ganz oben im DPS-Board stehen müsst, und eure Freunde gerne unterstützt.
Ebenfalls sagte Amazon, dass sie an dem Genderlock im Spiel arbeiten wollen und ihn weiter lockern möchten. Die weibliche Version des Berserkers, welche ebenfalls angekündigt wurde, dürfte also ebenfalls Vorrang haben.
Hier könnt ihr die Skills der neuen Klasse sehen:
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Die Malerin ist eine optimale Ergänzung für jede Gruppe
Was kann die Painter der Gruppe bieten? Abgesehen von Schaden und Heilung für euch selbst könnt ihr als Painter eurer Gruppe noch in vielen weiteren Situationen weiterhelfen. Viele Skills der neuen Klasse lassen beispielsweise einen Debuff auf dem Ziel, durch den die gesamte Gruppe 10 % mehr Schaden an dem Gegner verursacht.
Außerdem kann sie mit ihrem Identitäts-Skill einen Buff freisetzen, mit dem die gesamte Gruppe erneut 10 % mehr Schaden macht. Es fällt der Malerin also sehr leicht, der ganzen Gruppe mal eben 20 % mehr DPS zu spendieren. Das alleine wäre schon sehr stark, doch sie kann noch viel mehr.
Ähnlich wie ihre Support-Kollegin, die Bardin, kann auch die Painter für Geschwindigkeitsboni und Mana-Regeneration sorgen. Sogar ein Heal für die Gruppe ist in ihrem Skill-Kit vorhanden.
Wirklich glänzen kann die Painter aber in Sachen Schilden. Denn die neue Klasse verfügt über gleich 5 verschiedene Fähigkeiten, die der gesamten Gruppe teils enorme Schilde spendieren. Somit kann sie viel an Schaden auf die Gruppe abfedern und eignet sich perfekt für Bosskämpfe.
Vier normale Skills und eine der Ultimate-Fähigkeiten spendieren eurer Gruppe Schilde.
Das besondere Etwas: Nun macht die Painter schon mehr Schaden als die Bardin und der Paladin und kann vieles von dem, was ihre Support-Kollegen können, ähnlich gut oder sogar besser. Doch damit ist es nicht getan, denn die Painter hat noch ein weiteres Support-Ass in der Hinterhand.
Die Malerin kann Portale für ihre Gruppe legen. Diese kann sie frei auf dem Schlachtfeld platzieren, ohne an diesem Ort stehen zu müssen. Ihr könnt diese Portale also sozusagen werfen. Gruppenmitglieder können die Portale dann benutzen, um sich ohne Zeitverzögerung an euren Standort zu teleportieren.
Das ist vor allem in Boss-Kämpfen nützlich, da die Painter bereits das Gefahrengebiet verlassen kann und ihre DPS-Mitstreiter mit einem Portal nachholen kann. Das bringt den Vorteil, dass die Schadensklassen bis zur letzten Sekunde weiter Schaden auf den Boss machen können, statt vor gefährlichen Mechaniken zu flüchten.
Die leuchtenden Portale bringen Freunde sofort bis zur Painter
Wie funktioniert ihr Identitäts-Skill? Jede Klasse in Lost Ark kommt mit einer besonderen Fähigkeit daher. Diese nennt man in dem MMORPG Identitäts-Skill. Die Painer macht Schaden, um ihn aufzuladen und kann dann insgesamt bis zu drei Kugeln für ihre Fähigkeit aufladen.
Jede Aktivierung der Fähigkeit verbraucht dann eine der aufgeladenen Kugeln. Dabei könnt ihr euch aussuchen, ob ihr die Fähigkeit mit Z aktiviert, was eurer Gruppe einen 10 % DPS-Buff bringt oder aber mit X, um euch selbst zu heilen.
Beide Fähigkeiten verbrauchen gleich viel Energie, welche sich, wie beschrieben, mit Schaden auf Gegnern wieder aufladen kann.
Das allgemeine Feedback der Koreanischen-Community ist positiv und die meisten Fans sind sehr angetan von der neuen Klasse. Das Feedback aus Europa schwankt da deutlich mehr. Dort ist die Painter zwar noch gar nicht erschienen und wird das auch nicht zum Start tun, doch einige Spieler zeigen Unmut.
Das ist nicht unbedingt überraschend, da der kindlich-süße-Stil der Spezialisten-Klasse in Korea im Durchschnitt beliebter sein dürfte, als er das in Europa oder Deutschland ist. Viele Fans hierzulande zeigen sich schon alleine von dem Auftreten der Klasse negativ.
Was sagen die Fans? Die Kommentare unter einem Video, in welchem ein koreanischer YouTuber die Klasse genauer vorstellt und einige der Skills netterweise auf Englisch übersetzt, sind aber durchweg positiv. Die Leute scheinen die Painter zu lieben (via YouTube).
Der User Mordarim schreibt: “Oh man, diese Klasse sieht nach so viel Spaß aus. Ich hoffe, wir bekommen sie bald auch auf den EU/NA-Servern.”
Auch Kyo Senpai ist begeister: “Diese Klasse sieht unglaublich aus. Ich kann es kaum erwarten sie auszuprobieren.”
User rostz möchte direkt seine Main-Klasse wechseln: “Die Freundschaft mit meiner Bardin muss leider enden. Jetzt ist die Painter meine beste Freundin.”
Thebloodman ist von den Skills fasziniert: “Dieser Teleport sieht nach verrückt viel Spaß aus!”
Was haltet ihr von der neuen Klasse in Lost Ark? Würdet ihr der Painter eine Chance geben, wenn sie bei uns erscheint oder seid ihr eher negativ überrascht von der neuesten Klasse in Lost Ark? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.