Am 27. Januar wurde für das MMORPG The Elder Scrolls Online das neue Kapitel und die Inhalte für 2022 angekündigt. Als neues Feature ist ein Minigame geplant: die Ruhmesgeschichten. MeinMMO-Autorin und langjährige ESO-Spielerin MiezeMelli sieht Potential in dem Minigame.
Was sind die Ruhmesgeschichten? Bei diesem Feature handelt sich um ein neues Ingame-Kartenspiel:
Ihr stellt euch ein Deck zusammen und könnt weitere Decks und Karten freischalten.
Ihr könnt sowohl gegen andere Spieler, als auch gegen NPCs antreten.
Gegner könnt ihr in örtlichen Tavernen herausfordern.
Es wird Ranglisten geben.
Einzigartige Belohnungen: Darunter sind Errungenschaften und Sammlungsstücke.
Wann wird das Minigame veröffentlicht? Ruhmesgeschichten erscheint zusammen mit dem neuen Kapitel High Isle am 6. Juni 2022 für PC/Mac und am 21. Juni 2022 für Xbox/PlayStation.
Warum ist das interessant? Wenn ich das Wort “Deck” höre, denke ich zurück an die Zeiten, zu denen man sich mit seinen Freunden getroffen hat und Magic oder Yu-Gi-Oh gespielt hat. Da es verschiedene Decks geben soll und es auch möglich sein soll, einzelne Karten zu ergänzen, lässt sich vermuten, dass es vergleichbar wird.
Je nachdem, wie es umgesetzt wird, könnte es bei vielen Spielern Anklang finden. Zumindest bei einer guten Umsetzung könnte das Kartenspiel einige Spieler begeistern. Gerade wer in der Vergangenheit oder noch in der Gegenwart andere Vertreter des Genres kennt und mag, sollte sich das neue Minigame mal anschauen.
Ich denke, dass es das Potential hat, eines dieser Kunststücke zu werden, welches jeden Typ Spieler begeistern könnte.
Wer spricht hier? MiezeMelli spielt the Elder Scrolls Online seit der Beta. Seit Anfang 2018 streamt sie regelmäßig ESO auf Twitch und ist seit Ende 2020 Teil des offiziellen ESO Stream Teams von Bethesda. Seit Januar 2018 erstellt sie Videos (Raid Triples, Guides, DPS Tests) auf YouTube. Sie hat über 7.000 Spielstunden auf 18 Charakteren mit maximaler Stufe und 2011 Championpunkten (Stand, 30.01.2022). Auf MeinMMO ist sie seit Mai 2021 zuständig für alles Rund um ESO, insbesondere Guides.
Geplantes Minigame kann jede Art von Spieler ansprechen
Auch wenn sich viele Spieler etwas anderes von dem neuen Kapitel gewünscht hätten, sehe ich sehr viel Potential in dem Kartenspiel. Gerade weil es etwas unabhängiger von dem Maingame ist, könnte es bei jeder Art Spieler gut ankommen.
Besonders, dass es sowohl die Möglichkeit geben wird gegen NPCs, als auch gegen andere Spieler anzutreten, bedient in gewisser Weise sowohl das PvE, als auch das PvP. Natürlich in einer anderen Art, wie wir es bisher von ESO kennen. Durch die Möglichkeit gegen NPCs spielen zu können, wird es auch vereinfacht, Spieler in das Tavernenspiel zu führen.
Ich halte es durchaus für möglich und nicht unwahrscheinlich, dass das Minigame komplexer ist, als man es sich zuerst vorstellen könnte. Auch weil mit weiteren Updates vermutlich immer weiterer Content erscheinen wird, wie wir es bereits in anderen Teilen des Spiels kennen.
Kompetitive Komponente macht es auch für Endgame-Spieler interessant
Ich bewege mich zum großen Teil, aber nicht ausschließlich, in der Endgame-Community. Als totaler MMO-Noob startete ich damals das erste Mal das Spiel, bis ich mich irgendwann nicht nur für Setting und Quests, sondern auch vermehrt für Dungeons und schließlich Prüfungen interessiert habe.
Der kompetitive Teil des MMORPGs hat für mich also im Laufe der Zeit immer mehr an Bedeutung gewonnen. Inzwischen besitze ich zahlreiche Tripple-Achievements in Prüfungen und habe sowohl als Mitglied, als auch Leader in zahlreichen kompetitiv orientierten Gruppen mitgewirkt.
Dadurch, und auch als Streamer von ESO, habe ich einen guten Überblick auf vielen Seiten und Bereiche der Community. Ich sehe die Problematik, allen Spielern gerecht zu werden, da die Erwartungen zum Teil massiv auseinandergehen. Es ist schon ein Kunststück, alle Arten von Spielern für sich zu gewinnen, aber ich halte es für möglich.
Es wurde angekündigt, dass es eine Rangliste geben wird. Das macht das Minigame für mich nicht nur zum Zeitvertreib, sondern es hat das Potential, für die Endgame-Community interessant zu sein. Kompetitive Inhalte von ESO orientieren sich an Ranglisten. Dadurch, dass hier ebenfalls eine Rangliste geplant ist, können sich die Spieler in einem Wettbewerb messen.
Das bedeutet, dass auch der Spieler, welcher jede Errungenschaft des kompetitiven Contents bereits erworben hat, hier eventuell einen neuen Anreiz finden könnte. Mich persönlich spricht eben gerade diese Komponente an. Da es für alle Spieler gleichermaßen aber etwas Neues sein wird, was jeder neu erlernen muss, startet jede Art von Spieler an demselben Punkt.
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ESO kündigt neue Erweiterung High Isles mit wunderschöner Cinematic an
Hier ist also ein Zusammenfinden von unerfahrenen als auch erfahrenen Spielern möglich. Das Minigame bietet hier eine Art Vernetzung zwischen den verschiedenen Teilen der Community. Auch könnte es hier einen Berührungspunkt für PvP-fokussierte, als auch für PvE-fokussierte Spieler geben.
Durch die spezifischen Belohnungen, welche nur durch das Tavernenspiel erreichbar sind, ist es auch für Errungenschafts-Jäger interessant. Je nachdem, wie diese Belohnungen aussehen und für welchen Bereich sie nutzbar sind, kann es weitere Interessengebiete im MMO betreffen.
Bei Housing-Belohnungen würde es beispielsweise auch für Spieler interessant, die ausschließlich Housing betreiben. Und auch für Spieler, die allein den Roleplay-Aspekt in ESO mögen, können einem Tavernenspiel wahrscheinlich etwas abgewinnen.
Ich kann mir keinen Bereich der Community vorstellen, für den von vornherein kein Interesse besteht. Das hängt in meinen Augen sehr individuell von dem einzelnen Spieler ab, unabhängig davon, aus welchem Teil der Community er stammt. Und sowas finde ich hervorragend.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wie habt ihr das neue Tavernenspiel aufgenommen? Habt ihr bereits mit Vertretern solcher Spiele zu tun gehabt oder ist es etwas komplett Neues für euch? Wie schätzt ihr die Umsetzung ein und was sind eure Erwartungen? Lasst uns gerne gemeinsam in den Kommentaren spekulieren.
Nicht nur im geplanten Minigame “Ruhmesgeschichten” wird es Belohnungen für die Spieler geben. Auch in den wiederkehrenden ESO-Events gibt es eine Menge interessanter Belohnungen. Mehr erfahrt ihr dazu in unserem ESO Event-Ticker.
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Google ist der Ort, den man besucht, wenn man irgendeine Frage hat. Wir haben deshalb geschaut, nach welchen MMORPGs in den letzten 30 Tagen am meisten bei Google gesucht wurde. Wir möchten euch die 15 größten MMORPGs in Deutschland vorstellen.
Wie ist die Liste entstanden? Wir beziehen uns auf Google als Quelle, genauer genommen auf Google Trends. Damit lässt sich nachvollziehen, wie oft ein Spiel im Vergleich zu anderen gesucht wurde. Außerdem lässt sich sehen, ob das Interesse an dem MMORPG eher zu- oder abgenommen hat in diesem Jahr.
Natürlich gibt es auch andere Richtwerte, um über die tatsächliche Relevanz eines Videospiels zu diskutieren. Wir möchten uns hier rein darauf beziehen, wie relevant die Titel für Google sind und wie häufig Spieler in Deutschland nach ihnen oder verbundenen Themen der Games suchen.
Google-Trends gibt dabei im direkten Vergleich einen Durchschnittswert an, auf welchem dieses Ranking basiert. Es zeigt euch also die 15 relevantesten MMORPGs laut Google im Jahre 2022 bezogen auf Deutschland.
Update vom 31.01.2022: Wir haben die Liste auf einen aktuellen Stand gebracht, neue Updates bei den Spielen ergänzt sowie die Reihenfolge entsprechend aktualisiert. Gehen mussten Neverwinter, Aion und Bless Unleashed, neu dabei sind Tibia, Flyff und TERA.
Platz 15 – Tibia
Entwickler: CipSoft | Plattform: PC | Release-Datum: 7. Januar 1997 | Modell: Free2Play mit optionalem Abo
Was ist Tibia? Das MMORPG Tibia startete als Projekt an der Uni Regensburg im Jahre 1997. Seitdem haben die deutschen Entwickler bei CipSoft das MMORPG-Urgestein stets weiterentwickelt und für ihre Fans weiter ausgebaut.
Dabei kann das mittlerweile über 25 Jahre alte Spiel nach wie vor neue User anziehen, wenn es auch in seinem Heimatland relativ unbekannt bleibt. Aber vor allem in Brasilien, Polen und Mexiko kann das Game in seiner Pixeloptik bis heute viele Spieler in seinen Bann ziehen.
Das Game mag heutzutage zwar grafisch nicht mehr unbedingt ansprechend wirken, doch hinter der Fassade stecken tiefgreifende Spielmechaniken, die von ihren Fans bis heute geschätzt werden. Diese Fans sind dann teilweise sogar so angetan von dem Titel, dass sie das komplette Spiel kurzerhand in Minecraft nachbauen.
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Warum ist Tibia relevant? Auf Google erreicht das Spiel solide den 15. Platz in unserer Liste und hat damit sogar Star Trek Online, Bless Unleashed oder DC Universe verdrängt. Vor allem die Corona-Pandemie spielte dem Game stark in die Hände.
CipSoft teilte 2020 mit, dass die aktuelle Coronalage scheinbar dafür sorge, dass das Game nahezu durch die Decke geht und die Spielerzahlen boomen. Das geht mittlerweile sogar so weit, dass die Entwickler ihren Angestellten Tantiemen zahlen können, die deren Jahresgehalt fast verdoppeln.
Durch den Andrang auf das Spiel wollen auf Fans von MMORPGs in Deutschland mehr über das Game in Erfahrung bringen, was ein Grund dafür sein könnte, dass das Interesse auf Google so stark gewachsen ist.
Was sind die Kern-Features? Tibia richtet sich mit seiner Optik eher an Hardcore-Spieler, bietet aber einen schnellen Einstieg und ist erst einmal kostenlos.
Eine riesige Welt, in die ihr, dank des kleinen Downloads, schnell einsteigen könnt
Zahllose Skills und Crafting-Fähigkeiten
Ein tiefergehendes Charakter-System ohne maximales Level
Interessantes Kampfsystem mit aktiven und passiven Fähigkeiten
Diverse soziale Features wie Gilden, Dungeons und Raids
Für wen lohnt sich das? In dieser Pro- und Kontra-Liste könnt ihr erkennen, ob Tibia etwas für euch ist oder ob ihr eher zu einem anderen Spiel greifen solltet.
Pro
Gutes Kampfsystem, welches Spaß macht
Einfacher Einstieg dank kleinem Download
Dungeons und Crafting für mehr PvE-Inhalte
keine Kosten, wenn man nichts kauft
Contra
Grafik veraltet
Pay2Win-Aspekte im Echtgeld-Shop
Ausrüstungssystem basiert auf Grind
Teils komplizierte Mechaniken mit wenig Erklärung
Platz 14 – Fly for Fun
Entwickler: Aeonsoft, Gala Inc. | Plattform: PC und Mobile | Release-Datum: 16. August 2004 | Modell: Free2Play
Was ist Flyff? Flyff ist ein MMORPG, welches vor allem durch seine Anime-Optik bestechen kann, die bis heute relativ zeitlos daher kommt. Erst 2020 brachten die Entwickler mit Flyff Project M sogar eine Mobile-Version des Kult-MMORPGs.
Außerdem könnt ihr in Fly for Fun hauptsächlich eines tun – fliegen. Die namensgebende Mechanik hat das Spiel damals zu dem Klassiker gemacht, der er ist. Denn einfach so in der Welt herumzufliegen, war damals eine nahezu revolutionäre Technik und hat einfach Spaß gemacht.
Das MMORPG setzt einen großen Fokus auf soziale Interaktion zwischen Spielern. So könnt ihr nicht nur gemeinsam PvE- und PvP-Inhalte bestreiten, sondern euch auch einen Schüler zulegen und ihm das Game beibringen, oder sogar einen festen Partner heiraten.
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Warum ist Flyff relevant? Obwohl das MMORPG mittlerweile in die Jahre gekommen ist, hat Flyff bis heute eine stabile Community und treue Fans. Diese scheinen dafür zu sorgen, dass das Game auch 18 Jahre nach Release noch in den Google-Trends auftaucht.
Außerdem erschien erst 2020 die mobile Version Flyff Project M, welches erneut für Beliebtheit und Interesse an Flyff sorgte und es in diese Top 15 bringen konnte.
Was sind die Kern-Features? Flyff ist ein eher klassisches MMORPG mit Anime-Look und setzt auf folgende Features:
4 Klassen mit jeweils 2 Unterklassen, die wieder jeweils 2 Unterklassen haben
Eine offene Welt mit mehreren Kontinenten
Eine Geschichte, die im Anime-Stil inszeniert ist
Ein ausgeprägtes soziales System, in dem ihr sogar Beziehungen eingehen könnt
PvP, PvE und Crafting als wichtige Gameplay-Elemente
Fliegen in der offenen Welt
Für wen lohnt sich das? Flyff ist an vielen Punkten nicht optimal gealtert. Dennoch ist das MMORPG ein Spiel, welches sich für seine Mechaniken auch heute nicht verstecken muss.
Pro
Das Fliegen in der offenen Welt macht auch heute noch Spaß
Die Story ist gut erzählt und hat interessante Charaktere
Soziale Systeme im Mittelpunkt
Die Klassen variieren stark und sind gut designed
PvP-System macht Laune
Contra
Man sieht dem Spiel sein Alter an
Das Kampfsystem wirkt lahm nach heutiger Auffassung
Teilweise sehr grindig
Nichts für Solo-Spieler
Platz 13 – TERA
Entwickler: Bluehole Studio | Plattform: PC, Xbox One, PS4, PS5 | Release-Datum: 25. Januar 2011 für PC, 3. April 2018 für Xbox One und PS4 | Modell: Free2Play
Was ist TERA? Das MMORPG TERA ist eigentlich eine Abkürzung und steht für The Exiled Realm of Aborea, was viele Fans auch bis heute nicht wissen. Das Game setzt auf ein actiongeladenes Kampfsystem und kommt ursprünglich aus Südkorea.
TERA ist besonders anfängerfreundlich und sieht auch heute, 11 Jahre nach seinem Release, noch wirklich gut aus. Es bringt eine Menge Action und Kombos in die Kämpfe, die ihr in den unterschiedlichsten Klassen bestreiten könnt.
Das MMORPG setzt dabei auf eine große Welt, die in mehrere Areale aufgeteilt ist. Dabei prügelt ihr euch nach und nach von einem in das nächste Gebiet und folgt dabei einer Story.
Neben dieser Hauptquest warten auch noch spannende Dungeons, PvP und einiges an Feintuning mit eurem Charakter auf euch.
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Warum ist TERA relevant? TERA hat eine aktive Community und wird trotz seines Alters ständig erweitert und verbessert. Das Game hat also nicht an Relevanz verloren und kann seinen Level nun seit geraumer Zeit ungefähr halten.
Das sorgte für einen geringen Anstieg im Interesse, was TERA den 13. Platz in unserer Liste verschafft.
Was sind die Kern-Features? Mit dem schnellen Kampfsystem und starken Kombos macht TERA schon Laune, es hat allerdings noch weitere, schöne Features:
Eine große Welt, die in Instanzen aufgeteilt ist
Ein Anime-Look, der für viele Fans ein großes Plus ist
Ein schnelles Kampfsystem, welches Spaß macht
Verschiedene Gameplay-Inhalte von normalem PvE bis hin zum Angeln
Nur wenig Pay2Win-Inhalte
Für wen lohnt sich das? TERA lohnt sich für Fans von klassischen MMORPGs, die aber nicht aufgehört haben, sich weiterzuentwickeln. Das Zusammenspiel mit mehreren Leuten wird bei TERA großgeschrieben, doch auch alleine macht das Game viel Spaß.
Wenn ihr mit dem Anime-Look ein wenig anfangen könnt, werdet ihr viel Spaß mit TERA haben.
Was ist RuneScape? RuneScape hat im Laufe der Jahre viele Updates erfahren. So wurde das Spiel ursprünglich in 2D entwickelt, bekam dann 2003 ein Update auf 2,5D spendiert und wurde mit RuneScape 3 im Jahre 2013 dann zu einem echten 3D-MMORPG.
Heute laufen zwei Versionen von RuneScape parallel und werden mit Updates versorgt. RuneScape 3 aus 2013 ist allgemein bekannt als RuneScape, während eine alte Version unter dem Namen Old School RuneScape weiterläuft.
Momentan wird New World gerne mit dem alten MMORPG verglichen, da beide einen großen Wert auf das Crafting und Sammeln von Ressourcen legen. RuneScape hat außerdem eine besonders starke Community, die immer noch aktiv Modifikationen für das Spiel entwickelt.
Während beide Spiele Free2Play sind, bieten sie aber auch ein optionales Abo an, was den zahlenden Spielern deutliche Vorteile verschafft.
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Warum ist RuneScape relevant? RuneScape ist bis heute ein viel gespieltes MMORPG und bekommt regelmäßig Updates. Außerhalb davon macht das Game aber auch häufig mit Schlagzeilen auf sich aufmerksam.
Diese und mehr Neuigkeiten und Updates sorgen dafür, dass RuneScape auch 20 Jahre nach seiner Veröffentlichung noch für Google relevant ist.
Außerdem erschien die Steam-Version von RuneScape im Februar 2021 und auch die Mobile-Version des Titels ist in diesem Jahr erschienen. Auch das sorgte für einen größeren Sprung bei Google.
Was sind die Kern-Features? RuneScape ist ein wahres Sandbox-MMORPG und bietet euch einen großen Sandkasten an Dingen, die ihr tun könnt:
Der große Grind nach der besten Ausrüstung wartet
Eine riesige Welt wartet darauf, erkundet zu werden
Unzählige Life-Skills die ihr leveln könnt
PvP in verschiedenen Modi
PvE in der offenen Welt und in Dungeons erleben
Für wen lohnt sich das? RuneScape ist vor allem für Spieler interessant, die gerne einen nostalgischen Effekt erleben wollen und noch einmal in die Vergangenheit der Videospiele reisen möchten.
Weniger interessant ist es für Leute, die viel Wert auf moderne Grafik und Quality-of-Life legen, die man aus heutigen Spielen gewohnt ist. Wenn ihr euch daran nicht stört, sollten gerade Menschen denen New World gefällt einen Blick auf RuneScape werfen.
Pro
Große und aktive Community
Viele Life-Skills zum Verbessern
Abwechselungsreiche PvE- und PvP-Kämpfe
Großartiges Old-School-Feeling
Contra
Grafisch nicht sehr ansprechend
Bedienung teilweise sehr fummelig
Bietet wenige Quality-of-Life-Features, die man heute gewohnt ist
Mit dem Release von Dying Light 2 vor der Haustür nutzen wir die Gelegenheit und geben euch einen Überblick zum Koop des Survival-Spiels und wie es mit einer Crossplay-Funktion aussieht.
Was ist Dying Light 2? Das ist ein Open-World-Spiel mit Survival- und Action-Fokus. Es ist der Nachfolger des gleichnamigen Dying Light und versetzt euch in eine Zombie-Apokalypse.
20 Jahre nach Ausbruch einer Pandemie ist die Welt durch ein Virus in einem ständigen Überlebenskampf. Ein Teil der Infizierten hat sich in Zombies verwandelt und kaum ein Ort ist sicher vor ihnen.
Das Spiel fokussiert sich vor allem auf seine Story, Nebenquests und das Sammeln von Ressourcen und Crafting-Material in der offenen Welt. Doch kann man das auch mit Freunden spielen?
Bietet Dying Light Multiplayer? Die kurze Antwort: Ja. Wie der Vorgänger hat auch Dying Light 2 einen Koop-Modus. Ihr könnt also mit mehreren Leuten gemeinsam in der Apokalypse auf die Jagd nach Zombies gehen.
Wir fassen hier für euch alle Infos zum Koop-Modus zusammen und verraten euch zudem, wie es mit Crossplay aussieht.
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Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay
Dying Light 2 bietet zum Release 4-Spieler-Koop, doch es gibt einen Haken
So funktioniert Koop in Dying Light 2: Zum Release des Spiels könnt ihr mit drei Freunden zusammen Dying Light 2 spielen.
Ein Spieler dient dabei als Host, die anderen stoßen als Gäste in dessen Spielwelt dazu.
Bis auf den Prolog lassen sich alle Haupt- und Nebenmissionen, sowie alle anderen Aktivitäten gemeinsam abschließen.
Gast-Spieler können gefundene Beute dann mit in ihre eigene Spielwelt nehmen.
Wird der Fortschritt übernommen? Hier liegt der Haken am Koop-Modus. Der Story-Fortschritt gilt nur für den Host der Gruppe. Teammitglieder müssen die Missionen also in ihrer Welt selbst spielen, um sie abzuschließen.
Story-Entscheidungen sollen aber offenbar demokratisch abgestimmt werden. Hier hat der Host allerdings ein Veto-Recht, schließlich muss er ja die Konsequenzen der Entscheidungen tragen.
Ob der Koop-Modus noch nach Release weitere Funktionen erhält, ist aktuell nicht klar.
Hat das Einfluss auf den Schwierigkeitsgrad? Das ist derzeit nicht bekannt. Bei Dying Light 1 gab es allerdings Kritik daran, dass das Spiel im Koop-Modus zu einfach wurde.
Dying Light 2 hat kein Crossplay – Nicht einmal CrossGen auf Konsole
Wie sieht es mit Crossplay aus? Leider werdet ihr Dying Light 2 zum Release nicht mit Spielern von anderen Plattformen spielen können. Denn zum Release wird es kein Crossplay geben.
Immerhin können auf dem PC die Steam- und Epic-Games-Versionen gemeinsam spielen, dort müsst ihr euch also keine Sorgen machen.
Konsolen-Spieler gucken leider ins Leere. Es wird nicht mal möglich sein, auf den alten und neuen Konsolen gemeinsam zu spielen. Solltet ihr beispielsweise auf der PS4 spielen und euer potenzieller Koop-Partner besitzt eine PS5, ist keine Koop-Sitzung möglich.
Eine erste Roadmap bis Juni 2022 gibt es bereits, hier ist aber noch keine Rede von Crossplay. Es ist dennoch möglich, dass das Feature noch in diesem Zeitraum kommt. Bisher gibt es nämlich nur eine grobe Übersicht zu den Inhalten, ohne wirklich ins Detail zu gehen.
Wann ist der Release? Dying Light 2 erscheint am 4. Februar für PC, Xbox Series X|S, Xbox One, PS5 und PS4.
Aber was haltet ihr davon? Hat euch der Koop-Modus in Dying Light 1 überzeugt? Wollt ihr ihn auch im zweiten Teil spielen? Oder wollt ihr lieber in Ruhe und alleine durch die Zombie-Apokalypse streifen?
In Destiny 2 machen nicht nur Hacker den Schmelztiegel unsicher. Wild gewordene Titanen mit Schwertern und einer bestimmten Exo randalieren im PvP-Modus ohne Erbarmen. Wir zeigen euch, welche Kombi das ist und was die so alles drauf hat.
Was ist das für eine Kombi? In der ausgewählten Kombi rüstet euer Titan ein beliebiges Schwert seiner Wahl aus, gefolgt von dem exotischen Armschutz “Handfest”.
Mit dieser Auswahl seid ihr dazu in der Lage, so viele Projektile abzufangen, wie ihr nur könnt. Wie gewohnt konsumiert das Schwert nach jeder Abwehr Munition. Dieses Exo ermöglicht es euch, trotz Blocken, keine Munition zu verlieren.
Viele Titanen verwenden derzeit entweder die Synthozeps oder Dünenwanderer im PvP, um mithalten zu können. Mit diesem verstaubten Exotic könnt ihr jedoch ein bisschen Abwechslung ins PvP bringen und so manche Gegner sprachlos machen.
Titanen blocken alles, auch Nova-Bomben
Der reddit-User Zeron9119 zeigt in seinem aufgenommenen Video, wie er mit der Kombi ohne Probleme einige Hüter platt macht.
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Dabei blockt er Schüsse von Hütern und zieht somit die Aufmerksamkeit auf sich. Seine Kollegen haben dann die Chance verwirrte Gegnertruppen, ohne Probleme zu beseitigen. Andere Hüter, die mit ihrer Super dem Theater ein Ende setzen wollen, werden von der abgeblockten Super ebenfalls ins virtuelle Jenseits befördert.
Wie funktioniert das Exo “Handfest”? Der exotische Armschutz für Titanen gibt euch erhöhte Belastbarkeitswerte, damit könnt ihr mehr Schaden einstecken, ehe ihr ins Gras beißt. Darüber hinaus verschwendet das Blocken keine Munition. Jedoch ist vorsichtig geboten, da Schüsse von Gegnern euch dennoch bisschen Schaden zufügen.
Achtet darauf, dass ihr erst dann blockt, wenn euer Gegner den Schuss getätigt hat. Dadurch erhaltet ihr noch einen Gesundheitsschub, der euch länger am Leben lässt.
Für wen lohnt sich der Build? Für jeden PvP-Spieler die Lust auf Abwechslung haben. Falls ihr also wie ein Ritter umherwandern und eure Gegner wie eine Wand zerschmettern wollt, ist dieser abwechslungsreiche Build ein Versuch wert. Packt also eure Kronenteiler aus und macht Lord Shaxx stolz.
Was haltet ihr von dieser Kombi? Habt ihr damit schon einige Hüter ins Wanken gebracht? Lasst uns in den Kommentaren wissen, ob ihr die Kombi ausprobieren werdet.
Viele Gamer setzen auf das perfekte Setting zum Zocken. Zum High-End-Gaming PC gehört eine einstellbare Gaming-Maus, Tastatur und auch ein professionelles Headset. Doch wusstet ihr, dass es für waschechte Gamer inzwischen auch einen speziellen Gaming-Browser gibt? Ich nutze ihn schon länger und verrate euch heute, warum er nicht nur optisch ein geniales Stück Software ist.
Als leidenschaftliche Destiny-2-Spielerin nutze ich häufig in meinem Browser sogenannte Drittanbieter-Apps. Sie bieten mir nützliche Funktionen wie den permanenten Zugriff auf meinen Tresor, Triumphübersichten und Quests. Allerdings „gönnen“ sich sowohl Chrome als auch Firefox gerne mal mehr RAM, wenn er ihnen zur Verfügung steht.
Das ist ein Grund, warum ich inzwischen auf einen speziellen „Gaming-Browser“ gewechselt bin. Denn seither bleiben meine PC-Ressourcen für Spiele frei.
Ein Browser für leidenschaftliche Gamer mit praktischen Funktionen
Um welchen Browser handelt es sich? Die Rede ist vom Opera GX Browser, welchen mir mein Destiny-2-Fireteam empfohlen hat und den ich seither täglich und mit wachsender Begeisterung nutze. Er ist beim Arbeitsspeicherbedarf erfreulich bescheiden und hat auch andere geniale Features, die mich ebenso begeistert haben.
Der Opera GX Gaming Browser ist damit nicht nur optisch ein Highlight und somit etwas für Design-Enthusiasten. Er bietet auch darüber hinaus noch Vorteile, die vor allem wir Gamer recht schnell zu schätzen wissen.
Standardmäßiger Dark Mode
Dynamische LED-Farbanpassung auf Peripheriegeräten von Razer Chroma und Corsair
Direktzugriff auf Discord, Twitch, YouTube, WhatsApp und SocialMedia
Performance-Gaming-Features wie RAM-, CPU- sowie Netzwerk-Bandbreitenbegrenzer
Mehr Performance fürs Gaming: Für mich waren anfangs zunächst die Möglichkeiten bei der Performance-Optimierung interessant. Der Browser bietet mir hierfür die beiden Funktionen „GX Control“ und „GX Cleaner“. Damit kann ich die vom Browser genutzte Leistung für CPU-Nutzung und RAM-Verbrauch genau bestimmen und welche Dateien vom Rechner gelöscht werden sollen, wie Cache, Verlauf, Cookies oder Downloads.
Speicherfresser haben keine Chance mehr dank individueller Limiter
Vor allem dank GX-Control kann ich jetzt problemlos auch mehrere Browser-Tabs während des Spielens offenlassen und nutzen, ohne dass sie irgendwann meine Gaming-Performance beeinflussen. Die Limiter hierfür kann ich im Browser selbst einstellen.
Hot-Tab Killer für mehr Leistung: Leistungsfresser erkennt man mit dem Browser auch auf einen Blick, denn der Gaming-Browser markiert ressourcenhungrige Webseiten. So kann ich jede Seite, die im Hintergrund aktiv bleibt und damit unnötig meinen Speicher frisst, gleich beenden.
Die Gaming-Szene immer im Blick
Ebenso praktisch sind aber die schicken Komfort-Funktionen, die mein Gamerherz schnell für sich gewinnen konnten. Seit ich diesen Browser nutze, habe ich kein kostenloses Game oder neuen Release mehr verpasst.
Der Opera GX Gaming Browser hat eine integrierte Seitenleiste, die mir eine Vielzahl an einstellbaren Funktionen bietet. Über den Button “GX Corner” habe ich dann Zugriff auf einen Spiele-Veröffentlichungskalender für Windows, PlayStation, Xbox, Switch, macOS, iOS, Android, Linux, VR und Stadia. Dort gibt es täglich Empfehlungen für kostenlose Spiele, Spiele der Woche und neue YouTube-Games-Trailer.
Über GX Corner habe ich alle Releases und kostenlosen Spiele im Blick
Darüber hinaus kann ich auch meine favorisierten Gaming-News und Nachrichten zusammenstellen und bin so mit einem Klick informiert. Der Browser aktualisiert diese zudem automatisch in dem von mir vorgegeben Intervall.
Pinboards sind praktisch und smarte Notizzettel: Die Seitenleiste könnt ihr übrigens individuell zusammenstellen, also mit genau den Funktionen und Services, die für euch persönlich am interessantesten sind.
So sammle ich beispielsweise über die Funktion der Pinboards inzwischen auch meine Artikel-Ideen für Destiny 2 und ergänze sie mit passenden Links, Notizen, Dateien oder Bildern. Das spart nicht nur Notizzettel, sondern ist dazu auch noch sehr smart und übersichtlich.
Soundeffekte sind übrigens kein Muss: Einzig die recht detaillierten Soundeffekte des Browsers, der beispielsweise meine Tastenanschläge, die Klicks und das Tab öffnen sowie schließen vertont, nutze ich persönlich nicht. Die Töne sind zwar in ihrer Lautstärke regulierbar, aber im Grunde nicht nötig und oft auch nervig.
Für die richtigen Vibes öffne ich aber lieber das integrierte Player-Tool, wo ich auf mein Spotify und auch andere Musikdienste Zugriff habe.
Die Funktion GX Cleaner und ihre Einstellmöglichkeiten
Im Grunde vereint der Opera GX Browser alles, was ich mir als Gaming-Fan von einem speziellen Browser erwarte: Abgestimmte Performance, cooles LED-Design, meine Gaming- und Social-Media-Channels auf einen Blick. Selbst ein integriertes VPN-Tool wäre bei Bedarf vorhanden. Nur Kaffee kochen kann er leider noch nicht.
Wo gibts den Browser und was kostet er? Wenn ihr den Browser jetzt auch ausprobieren und nutzen wollt, dann ist das absolut kostenlos möglich. Ihr könnt euch den Gaming-Browser entweder direkt auf der Webseite von Opera downloaden. Alternativ ist er seit Kurzem auch über den Epic Store erhältlich.
Falls ihr Hilfe braucht: Die Discord-Community von Opera GX ist mit über 350.000 Mitgliedern gut besucht und bietet euch auch einen Browser-Support sowie eine Übersicht zu den neuesten Changelogs. Aber grundsätzlich sind alle Funktionen selbsterklärend und man kennt sich in den Einstellungen schnell aus.
Sollten euch noch mehr praktische Dinge für Gamer interessieren, möchte ich euch den Artikel unseres Shooter-Experten Marko ans Herz legen. Er ist ein großer Fan von Mauspads aus Glas und verrät euch, warum das für sein Spiel die beste Lösung war:
Was sagt ihr zu dem speziellen Gaming-Browser von Opera? Findet ihr die Tools für Gamer gelungen und wären die Gaming-Funktionen auch für euch ein Grund, den Browser zu wechseln? Nutzt ihr ihn vielleicht schon? Dann lasst uns doch in den Kommentaren wissen, wie ihr den Browser findet.
Die PC-Version von Elden Ring wird nicht ohne Anti-Cheat-Tool erscheinen. Nun wissen wir, dass das Action-RPG zum Release mit Easy Anti Cheat bekommt. Das sorgt in der Community nun für Sorge, denn ein beliebtes Feature aus den Dark-Souls-Spielen könnte in Gefahr sein.
Was ist daran besonders? Frühere Spiele von FromSoftware, die mit Multiplayer erschienen, waren kaum vor Cheatern und Hackern geschützt. Das sorgte für einiges an Chaos im PvP und Koop.
Das und wohl auch andere Dinge dürfte die Macher von Elden Ring nun dazu bewogen zu haben, mehr gegen Cheater zu tun. Deswegen kommt Easy Anti Cheat zum Einsatz, das ein weitverbreitetes Tool in zahlreichen Spielen ist. Dazu gehören beispielsweise:
Diesem Kreis schließt sich Elden Ring nun an. Doch die Reaktionen aus der Community auf diese Ankündigung fallen gemischt aus.
Denn Easy Anti Cheat könnte im schlimmsten Fall das Aus für ein beliebtes Feature der Dark-Souls-Reihe bedeuten: Modifikationen.
Welche Rolle spielen Modifikationen in Dark Souls? Gerade bei Langzeit-Spielern sind Mods immer ein beliebtes Mittel, um Spiele zu erweitern oder bestimmte Aspekte zu verbessern. Die Dark-Souls-Spiele werden bis heute von Moddern am Leben gehalten und mit neuen Mods versorgt. Das können kleinere Dinge sein wie bestimmte Outfits oder komplette Overhauls. Es gibt sogar Mods, die das komplette Spiel umkrempeln, inklusive eigener Story, Ausrüstung und Zaubern. Gerade solche Mods sorgen dafür, dass selbst das fast 11 Jahre alte Dark Souls 1 bis heute noch auf dem PC gespielt wird.
Bringt Elden Rings neuer Cheat-Schutz Mods in Gefahr?
So reagieren die Fans: Die ersten Stimmen zu dieser Neuigkeit fallen von Freude bis Sorge sehr unterschiedlich aus. Die meisten Spieler sind sich dabei einig, dass Maßnahmen gegen Cheater nötig und richtig sind.
Doch mit Easy Anti Cheat könnte es eine große Hürde für potenzielle Fan-Modifikationen geben, die für Elden Ring möglicherweise dann nicht mehr erscheinen könnten. Das geht aus den zahlreichen Reaktionen im Subreddit zum Spiel hervor.
Warum ist das ein Problem? Das Anti-Cheat-Tool hat schon bei anderen Spielen gezeigt, dass es sich mit Modifikationen nicht sonderlich gut verträgt und diese schnell als Bedrohung erkennt.
Deshalb befürchten Spieler nun, dass Modifikationen für Elden Ring entweder deutlich erschwert werden oder sogar ganz wegfallen könnten.
Gibt es eine Lösung? Es gäbe durchaus Wege, Modding zumindest teilweise möglich zu machen.
So hat beispielsweise das Microsoft-Studio 343 Industries für seine Halo: Master Chief Collection ebenfalls Easy Anti Cheat eingebaut.
Allerdings gibt es dennoch umfangreiche Modding-Tools.
Um die Collection mit Modifikationen spielen zu können, gibt es die Option, das Tool zu deaktivieren.
Dadurch werden die Online-Spieler allerdings in zwei Gruppen eingeteilt – die mit aktiviertem und die mit deaktiviertem Tool.
Eventuell baut FromSoftware ähnliche Mechaniken in Elden Ring, um Modifikationen weiterhin zu unterstützen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass man das Modding ohnehin einschränken wollte. Aktuell ist nicht bekannt, wie sich das letztlich auswirken wird.
Wann erscheint Elden Ring? Das Action-RPG kommt am 24. Februar auf den PC, PS5, PS4, Xbox Series X|S und Xbox One.
Sollte es bis dahin Neuigkeiten zur Situation mit den Modifikationen gibt, werden wir euch wie immer auf dem Laufenden halten. Aber was denkt ihr dazu?
Freut ihr euch eher über Easy Anti Cheat? Oder hättet ihr euch eine andere Möglichkeit zum Schutz vor Cheatern gewünscht? Nutzt ihr Modifikationen überhaupt in FromSoftware-Spielen?
Der YouTuber GilvaSunner, der auf seinem Kanal so ziemlich alle Nintendo-Soundtracks der letzten Jahrzehnte hochgeladen hat, bekommt es jetzt mit Rechteinhaber Nintendo persönlich zu tun. Der japanische Publisher ließ jetzt rund 1.300 Videos sperren und lässt damit eine trauernde Community zurück.
Was ist die Situation?
Der YouTuber GilvaSunner hat über die vergangenen Jahre viele Soundtracks von Nintendo-Spielen hochgeladen und Fans feiern ihn dafür.
Nintendo hat ihm jetzt über 1.300 Copyright-Claims ins Postfach gefeuert und somit einen großen Teil der Musik auf dem Kanal des YouTubers unzugänglich gemacht.
Eigentliche Fans von Nintendo sind enttäuscht, weil der Kanal die einzige hochqualitative Quelle für stundenlange Berieselung mit Klassikern der Spielemusik-Geschichte war. Jetzt gibt es keine Alternative mehr.
Nintendo sperrt Songs auf YouTube, bietet Fans aber keine Alternative
Am vergangenen Samstagmorgen postete der YouTuber GilvaSunner auf Twitter, dass Nintendo über 1.300 Copyright-Claims veranlasst hatte. Der Kanalbetreiber genießt bei Nintendo-Fans eine große Beliebtheit. Denn er lädt nicht nur irgendwelche Soundtracks hoch.
Auf dem Kanal landen unter anderem die Nintendo-Songs, die sonst nirgends hörbar sind. Der YouTuber postete eine Liste von Spielen, deren Soundtracks von seinem Kanal gelöscht wurden (via twitter.com):
The Legend of Zelda: A Link to the Past
Zelda: Twilight Princess
Zelda: Skyward Sword
Super Smash Bros Melee
Super Smash Bros Brawl
Yoshi’s Island
Super Mario Land
Mario Galaxy
Super Mario World
New Super Mario Bros
Mario & Luigi: Dream Team
Mario 3D World
Luigi’s Mansion
Mario & Luigi: Bowser’s Inside Story
Kid Icarus Uprising
Kirby’s Dream Land
Erst vor wenigen Minuten (Stand 31.01.2022 | 12:30 Uhr) wurden auch die Songs zu Mario Sunshine gesperrt. Verwunderlich bleibt: GilvaSunner verdient kein Geld mit den Uploads der Nintendo-Songs. Hier kann man erneut die Brücke zu den Fan-Spielen schlagen. Auch die ließ Nintendo aus dem Netz entfernen, obwohl sie kein Geld einspielten (via looper.com).
Darum ist der YouTuber nicht überrascht: Auf Twitter schreibt GilvaSunner, dass er mit diesem Schritt seitens Nintendo lange rechnete. Es ist immerhin nicht das erste Mal, dass er mit dem Publisher aneinander gerät. Bereits 2019 und 2020 krachte es und Nintendo claimte etliche Videos mit ihren Inhalten.
Ich bin weder sauer noch überrascht, dass Nintendo diesen Schritt geht. Aber ich bin etwas enttäuscht, weil es einfach keine echte Alternative gibt! […] Es ist immerhin ihr Content.
Darf Nintendo das? Ja, Nintendo ist der Rechteinhaber der Musik. Der Konzern darf frei entscheiden, wo diese Musik erscheint und wer Zugriff darauf hat.
In diesem Fall entscheidet sich Nintendo jedoch genau genommen dafür, die Musik für niemanden zugänglich zu machen. Sie selbst bieten nämlich keine offizielle Möglichkeit, die Songs auf Streaming-Plattformen hören zu können.
Das denken Nintendo-Fans über die Löschung der Musik
Unterhalb des Tweets vom Youtuber GilvaSunner scheint die Stimmung klar: Laut eigenem moralischen Kompass sind Nintendo hier klar die Bösen. Einige Nutzer machen sich schlicht über den Publisher lustig und sagen, dass den anderen Fans der Musik-Player in Smash Ultimate reichen müsse.
Andere betonen, dass sie nicht nur die Musik auf Channeln wie diesem genossen haben. Auch die Interaktion mit anderen Fans in den Kommentaren war für sie ein wichtiger Teil der Erfahrung. Und wieder andere äußern ihr Unverständnis für die Situation:
Nintendo könnte ganz einfach einen eigenen Musikkanal auf YouTube erstellen und damit sogar Geld verdienen. Sie könnten auch ihre Songs bei Spotify veröffentlichen — ich verstehe es einfach nicht. Es wäre so einfach.
Ein YouTuber zeigt sein Projekt mit einer riesigen Powerbank. Die fasst satte 27.000.000 mAh und kann Fernseher und Waschmaschine gleichzeitig mit Strom versorgen, oder mehr als 5.000 Smartphones aufladen.
Um was gehts? In einem Video zeigt der YouTuber Handy Geng den Bau seiner riesigen Powerbank. Und “riesig” beschreibt hier: So unüblich groß, dass das Teil über Rollen verfügt, um transportfähig zu sein.
Wir zeigen euch, wofür der YouTuber die Powerbank nutzt.
Kann gleichzeitig Fernseher, Waschmaschine und Kocher betreiben
So irre lief der Bau: Die Idee zur Powerbank kam Handy Geng, als er sich ein größeres Modell seiner alten Powerbank kaufte und dann sah, dass seine Freunde noch größere Exemplare besitzen. Da die Größe hier für den YouTuber offenbar auch sehr wichtig ist, schweißte er sich kurzerhand einen Rahmen zusammen, der die neuen Akkus seiner Powerbank tragen sollte. Denn er wollte sich selbst einen mobilen Akku bauen.
Das Teil wurde dann letztendlich so groß wie ein großer Esstisch.
Im Ladebereich seines Projektes gibt es 60 Anschlüsse. Da kann mal Laptops, weitere Powerbanks oder direkt die Smartphones anschließen. Mit etwa 27.000.000 mAh kann das Teil etwa 5.000 Smartphones laden – 20 davon gleichzeitig. Gängige Powerbanks, die aktuell zu den Bestsellern bei Amazon gehören, bieten nur etwa 20.000 mAh.
In einem Beispiel zeigt der YouTuber, dass man mit seinem Projekt auch E-Bikes laden kann, die auf der Strecke liegengeblieben sind. Allerdings ist das recht unpraktisch, da der Akku schwer und sperrig ist.
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Ein weiteres Beispiel von ihm zeigt er zum Schluss: Wenn man Angeln geht, kann man nebenbei mit dem Akku seinen Fernseher betreiben. Und eine Waschmaschine. Und einen Kocher. Falls so eine Situation irgendwann mal wichtig wird, kann sich also auf seinen mobilen Akku verlassen.
Auch, wenn es sich hier eher um ein Witz-Projekt handelt, ist es ein cooles Projekt des YouTubers. In den Kommentaren auf YouTube fragt man, warum er dann bei seiner Powerbank ausgerechnet die USB-Slots weggelassen hat.
Wie gefällt euch das Video? Eine lustige Idee, die der YouTuber da umgesetzt hat und vielleicht, in handlicherer Größe, ein guter Begleiter fürs Camping? Oder setzt ihr zur Stromerzeugung dann lieber auf Generatoren oder Solar? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.
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Originalmeldung: Auf den meisten Realms in World of Warcraft wird der Handels-Channel vor allem für eine Sache genutzt: Werbung für Boosting-Dienste. Das sind oft größere Gruppierungen, die Realm-übergreifend agieren und gegen die Bezahlung von Goldmünzen bestimmte Leistungen erbringen. Das kann das Steigern der PvP-Wertung in der Arena sein, aber auch das Abschließen von Raids oder Dungeons auf hoher Schwierigkeitsstufe.
Jetzt geistert ein Gerücht durch die WoW-Community und scheint zumindest einige Boosting-Gruppen ins Stocken zu bringen: Boosting könnte verboten werden.
Was ist der aktuelle Stand zum Boosting? Gegenwärtig ist Boosting in World of Warcraft ausdrücklich erlaubt, solange es sich um Dienste gegen Gold handelt. Spieler können frei entscheiden, für welche Leistung im Spiel sie Geld bezahlen wollen. Es gibt zahlreiche Boosting-Gruppen, die nach einem festen Zeitplan zahlende Mitspieler durch Dungeons und Raids ziehen, um ihnen etwa Erfolge oder Beute einzubringen.
Lediglich das Bewerben solcher Boost-Gruppen im LFG-Tool ist verboten und kann auch von anderen Spielern gemeldet werden. Im Handels-Channel ist das Bewerben solcher Aktivitäten allerdings bisher erlaubt – auch über den eigenen Heimatserver hinweg.
Boosting-Angebote gegen Echteld – also die Bezahlung mit realem Geld wie Euro oder Dollar – sind hingegen schon jetzt verboten und führen zu Sanktionen, sowohl für die Anbieter als auch die Käufer.
Was ist passiert? Im Subreddit von World of Warcraft tauchten in der vergangenen Nacht einige Beiträge auf, die den Screenshot einer Nachricht behandeln, die offenbar auf einigen Discord-Servern von World of Warcraft geteilt wurden. Angeblich soll die Nachricht von Entwicklern oder Community-Managern stammen und auf etwas vorbereiten, das im Laufe des heutigen Tages aktiv werden soll (31. Januar 2022). Darin lässt sich lesen:
Ab sofort verbieten wir Gruppierungen, die Boosting, Matchmaking oder andere nicht-traditionelle Dienste anbieten, einschließlich jener, die das für Gold tun. Accounts von World of Warcraft, die diese Regel brechen, werden mit Sanktionen bestraft. Diese Sanktionen können Warnungen, temporäre Sperrungen und, falls notwendig, permanente Schließungen des Accounts beinhalten. Gruppierungen, die über mehrere Realms hinweg agieren und ihre nicht-traditionellen Ingame-Verkäufe massiv bewerben, sind gegen die Bedingungen der Endnutzervereinbarung (EULA).
Diese aktualisierte Regel schränkt keine Individuen oder Gilden ein, die zur Verfügung stehenden Ingame-Tools („Handelschat“) zu nutzen, um Gegenstände oder Aktivitäten mit Ingame-Währung zu kaufen oder verkaufen. Aber „Boosting Communitys“, besonders jene, die über mehrere Realms hinweg agieren, sind nicht länger erlaubt. […]
Kurzgesagt würde das bedeuten: Boosting-Communitys, die über mehrere Server hinweg ihre Dienste anbieten, sind künftig gegen die Nutzungsbestimmungen und können Accountstrafen bis hin zu permanenter Sperre nach sich ziehen.
Die Nachricht, die auf eine vermeintliche EULA-Änderung hinweist.
Das allein würde sich noch recht einfach faken lassen, immerhin kann jeder eine solche Nachricht schreiben. Hinzu kommt, dass die Wortwahl und der Sprachgebrauch eher nicht Blizzards typischer Weise entspricht. Es könnte also höchstens ein erster Entwurf der Nachricht oder eben eine private Nachricht eines Mitwissers sein.
Allerdings scheinen mehrere Boosting-Communitys und Gilden diese Nachricht ernst zu nehmen. So haben einige bekannte Communitys keine Boost-Runs für die kommenden Tage angekündigt und mehrere Spieler bestätigen, dass manche Boosting-Communitys sich gerade auflösen oder umstrukturieren würden.
Einige posten sogar Bilder auf Reddit von den Terminen der Boosting-Gruppen – die in vielen Fällen spontan heute enden. Es scheint also ganz so, als würde die Nachricht wohl von mehreren Stellen als „echt“ angesehen werden.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Wie wahrscheinlich ist das? Dass Blizzard etwas gegen den Boosting-Spam in den Chat-Kanälen unternimmt, dürfte recht wahrscheinlich sein. Auf vielen Realms ist der Handelschat quasi nicht mehr zu gebrauchen, da Dutzende Boosting-Gruppen alle nur ihre Dienste bewerben, die oft von anderen Realms kommen. Für die meisten Spieler ist das vor allem nervig, Neulinge dürfte das noch stärker verschrecken.
Klar ist aber auch, dass „Dienste gegen Gold erbringen“ schon immer ein fester Bestandteil von World of Warcraft war. Verzauberer und andere Handwerker lassen sich ihre Dienste bezahlen, manch ein Magier verlangt in Classic für Wasser und Brot einen kleinen Obulus und eben auch das „Ziehen durch Dungeons“ wird gerne mal verkauft. Immerhin ist das die Gegenleistung für investierte Zeit.
Ob sich dieses Gerücht bewahrheitet, werden wohl die kommenden Tage zeigen – es würde wohl den Spam im Handels-Channel vieler Realms drastisch reduzieren und den ein oder anderen WoW-Spieler glücklich machen.
Riot Games hat mit der Netflix-Serie „Arcane“ einen riesigen Hit zu ihrem Spiel League of Legends gelandet. Jetzt aber gibt es Ärger. Denn eine kleine Künstlerin sagt, sie sei „nur ein Mädchen aus der Ukraine“, doch Riot Games habe ihr jetzt ein T-Shirt-Design vom Markt genommen. Das würde gegen die Urheberrechte von Riot Games verstoßen, dabei basiere das T-Shirt auf ihrem eigenen Comic „Arcane Flames“. Ihre Beschwerde sorgte für Ärger im Netz und veranlasste Riot Games zum Umdenken.
Das sagt die Künstlerin:
Die Künstlerin „KuttySarkArt“ sagte am 28. Januar auf Twitter, sie sei nur „ein Mädchen aus der Ukraine“ und habe keine Stimme, wenn eine so große Firma wie Riot Games gegen sie vorgeht, obwohl sich Riot Games im Unrecht befände.
Riot Games hat ein T-Shirt runternehmen lassen, das zu dem Comic der Ukrainerin, „Arcane Flames“, erstellt wurde. Es heißt, dieses Design würde gegen die Urheberrechte von Riot Games verstoßen. Dabei sagt die Künstlerin: Das Comic sei einzig von ihr, Riot Games habe damit überhaupt nichts zu tun. Die Künstlerin bemühte sich, gegen den Ausschluss ihres T-Shirt vorzugehen, aber die T-Shirt-Firma sagte ihr: Da ginge nichts. Die Beschwerde sei „valide“. Sie müsse sich ans Urheberrecht halten.
Die Künstlerin sagt: Das T-Shirt stelle Al’vis dar, die Hauptheldin aus ihrem eigenen Comic „Arcane Flames“ – die Beschwerde sei also falsch. Riot Games erhebe Anspruch auf Urheberrechte, die ihnen gar nicht gehören.
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Viel Unterstützung für eine Künstlerin aus der Ukraine und ihr T-Shirt-Design
So reagiert das Internet: Die Leute im Netz schlugen Alarm, weil hier klar ein Unrecht gesehen wurde. Der Tweet der Künstlerin erhielt über 63.000 Likes und 25.000 Retweets.
Man glaubte, Riot Games sei hier gegen die Künstlerin nur vorgegangen, weil deren Comic das Wort „Arcane“ im Titel habe – das sei aber ein normales englisches Wort, Riot Games könne sich das nicht einfach schützen lassen.
Ein Nutzer sagt:
„Das Urheberrecht ist buchstäblich dafür erschaffen worden, dass große Firmen und Urheberrechts-Trolle Leute belästigen können.“
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Riot Games reagiert noch am selben Tag, entschuldigt sich
So reagiert Riot Games: Die haben eine Nachricht veröffentlicht und gesagt: Man wisse selbst gar nicht so genau, was da passiert sei. Man beauftrage „Teams und dritte Parteien“ damit, die Rechte an den eigenen Marken zu schützen.
Man schaue sich jetzt erst Mal an, was da genau passiert sei. Aber das sei offenbar ein Fehler. Man entschuldigt sich für diese Erfahrung und versichert, dass man sich das „aktiv anschaue.“
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Das steckt dahinter: Hier treffen zwei Phänomene aufeinander:
Es hat sich bei großen Konzern eingebürgert, einfach alles abzumahnen, was auch nur den leisesten Verdacht erregt, das eigene Urheberrecht zu gefährden – Eine Abmahnung von „Apple“ an eine kleine Firma, die was mit Äpfeln herstellt, ist zu einem Mythos geworden.
Das Internet liebt es, sich in solchen „David gegen Goliath“-Situationen auf die Seite des Underdogs zu stellen. Das erfordert keinerlei Mühe und man fühlt sich gut dabei.
Offenbar ist es Riot Games selbst unangenehm, in die Rolle des bösen Konzerns zu geraten, der das Projekt einer Künstlerin mit der Dampfwalze plattfährt, ohne sich richtig anzuschauen, was er da genau macht.
Riot Games ist in den letzten Monat auf der Überholspur:
In Fortnite haben schon viele Spieler den Begriff „OG“ gehört, können jedoch nicht sofort etwas damit anfangen. Wir auf MeinMMO zeigen euch die Erklärung hinter dieser Bezeichnung.
Was bedeutet OG? “OG” ist kein Begriff, welcher in der Fortnite-Szene kreiert wurde. Diese Bezeichnung entstand in der Rap-Szene und beutetet: Original Gangster.
In Fortnite geht es aber vor allem um die Spieler, die von Anfang an dabei sind. Die sind die Orginale, die “Old School”-Spieler oder eben die Original Gangster.
Diese Spieler haben somit das originale Fortnite gezockt und dazu auch Skins der damaligen Zeit abgestaubt.
Seid ihr also in einer Lobby und findet euch mit Skins, wie dem Rostmeister oder dem schwarzen Ritter wieder, wisst ihr, dass das Spieler sind, die seit Chapter 1 Season 1 dabei waren.
Der lila Skull Trooper – Eine OG-Variante (via. progamesguide)
Welche Beispiele gibt es? Unter OG werden jedoch nicht nur gewisse Skins gesehen. Waffentarnungen, Gleiter, Tänze und Spitzhacken können damit gemeint sein, die zu Anfangszeiten gesammelt werden konnten, darunter die Folgenden.
Skins:
Schwarzer Ritter – Chapter 1 Season 2 – Battle Pass
Rostmeister – Chapter 1 Season 3 – Battle Pass
Dunkler Reisender – Chapter 1 Season 3 – Battle Pass
Spitzhacken:
AD/DC Spitzhacke – Chapter 1 Season 2 – Battle Pass
Rache des Marodeurs – Chapter 1 Season 1 – Season Shop
Der Schnitter – Chapter 1 Season 1 – Item Shop
Gleiter:
Makko-Gleiter – Chapter 1 Season 1 – Season Shop
Raptor-Gleiter – Chapter 1 Season 1 – Season Shop
Kampfdrache – Chapter 1 Season 2 – Item Shop
Emotes:
Fresh – Chapter 1 Season 2 – Item Shop
Sauber – Chapter 1 Season 3 – Item Shop
Ponyritt – Chapter 1 Season X – Kostenloses Item
Das war jedoch nur ein kleiner Teil der Items, die als OG gelten.
Kann ich an OG-Items kommen? Viele der Items waren Teil des alten “Season Shop”-Systems oder eines Battle Passes und können somit nicht mehr ergattert werden. Ihr bekommt also nur ausgewählte Items wie den Schnitter aus dem neuen Item Shop, vorausgesetzt Epic entscheidet sich dazu, diesen erneut auszustellen.
Eine weitere Methode, die jedoch einen Bann nach sich ziehen kann, ist, dass ihr eventuell einen Freund oder Familienmitglied um ihren Account bittet. Davon raten wir euch jedoch ab, da “Account Sharing” verboten ist und gegen die Richtlinien von Epic Games ist. Ihr tut dies auf eigene Gefahr.
Vermeidet auch einen Kauf auf zwielichtigen Seiten, die euch OG-Accounts andrehen wollen. Dabei handelt es sich meist um gehackte Accounts, die unrechtmäßig versteigert werden. Einige verkaufen ihre Accounts auch für hunderte Euro bei eBay, doch auch der Verkauf des eigenen Accounts ist verboten.
Was haltet ihr von den OG-Skins? Habt ihr auch eine breite Sammlung von seltenen und einzigartigen Spitzhacken und Items? Oder seid ihr Neueinsteiger gewesen und findet es schade diese verpasst zu haben? Lasst es uns wissen!
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Das LoL-Team Eintracht Spandau traf am Wochenende auf Berlin International Gaming (BiG). Es war das erste große Stadt-Derby in der deutschsprachigen Strauss Prime League. Im Vorfeld wurde das Duell groß inszeniert und zu Beginn sah alles nach einem Sieg für das Team von HandOfBlood aus. Doch dann begannen die Kämpfe um Drachen und Baron.
Wie lief das Match?
Die ersten 17 Minuten des Spiels liefen richtig vielversprechend für Eintracht Spandau. Man lag 4 Türme und knapp 3.000 Gold in Führung. Auch in den Drachen stand es 2:1 für das neuste Team der Liga.
Am stärksten trumpfte der Toplaner Pride auf, der sich im Alleingang einen Kill und einen Turm sichern konnte. Auf der anderen Seite schwächelte die Midlane der Eintracht, da Special immer wieder von den Spielern von BiG attackiert und getötet wurde.
Ab Minute 25 jedoch begann die Kämpfe um Drachen und Baron. Dabei gelang es dem Jungler von BiG gleich zwei Drachen mit Smite zu stehlen.
Bei Minute 29 sah es dann so aus, als könnte sich die Eintracht den Baron sichern. Im Kampf dort töteten Pride und Special die komplette Botlane von BiG, allerdings kamen die Spieler der Eintracht teils nur mit sehr wenig Leben aus dem Kampf. Statt sich jedoch zurückzuziehen, kämpften sie weiter gegen den Baron. BiG ging ein zweites Mal rein und der Kampf endet mit 3 toten Spielern auf beiden Seiten und einem Turm in der Mitte für BiG.
Bei Minute 33 gab die Eintracht die Drachenseele an BiG ab und wollte dafür den Baron ertauschen. Doch man wartete zu lange und der Drache war bereits tot, bevor man den Baron überhaupt angefangen hatte. Darum konnte BiG erneut in einen Kampf gegen ein bereits geschwächtes Team von Eintracht Spandau gehen. Der Teamfight endete 5:0 für BiG, die im Anschluss das Match direkt beenden konnten.
Entscheidend für den Sieg waren vor allem vier Dinge: BiG hatte das bessere Lategame-Team, Pabu – der Jungler von BiG – konnte zwei Drachen mit Smite stehlen, Special – der Midlaner von Eintracht Spandau – traf mit der Shockwave von Orianna meist nur ein oder zwei Spieler gleichzeitig und die Teamkämpfe waren von der Eintracht viel zu riskant gespielt.
Das komplette Match könnt ihr euch auf YouTube anschauen (ab 4:15:30):
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Eintracht Spandau repräsentiert dabei einen Stadtteil aus Berlin, in dem HandOfBlood lebt und den er schon selbst als Team “Spandauer Inferno” repräsentiert hatte. Zuletzt schaffte das Team gleich drei Siege in Serie.
Am achten Spieltag die Eintracht Spandau auf Berlin International Gaming. Da beide Teams aus einer Region und in diesem Fall sogar aus einer Stadt kommen, wird ein solches Aufeinandertreffen auch als Derby bezeichnet.
Derbys zeichnen sich in der Regel durch besondere Rivalität aus. Genau die wurde auch groß inszeniert.
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Wie inszenierte sich die beiden Teams? HandOfBlood kündigte im November an, dass sein Team viel mit Storytelling arbeiten möchte. Das hat man vor allem am letzten Wochenende gemerkt.
Auf Twitter gab es immer wieder verbale Schlagabtausche zwischen HandOfBlood als Präsident von Eintracht Spandau und Christian Lenz, dem Chief Gaming Officier von BiG. Beide nahmen dabei eine eher unsympathische Rolle ein.
Es kam gleich mehrfach zu “Entschuldigungen” vonseiten der Eintracht, sodass man sich am Ende entschied, das Derby gemeinsam im Hauptquartier von BiG zu schauen. Sogar Gastgeschenke in Form einer Flagge der Eintracht wurden mitgebracht.
Dort entbrannte jedoch nach dem Match der nächste große “Streit”, der sogar “handgreiflich” wurde.
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Auch die Shoutcaster und der YouTube-Kanal der Prime League haben die Rivalität ordentlich angestachelt. So gab es im Vorfeld bereits ein Video, in dem darüber debattiert wurde, wer das “Jahrhundertderby” gewinnt.
Maxim feiert Comeback als Shoutcaster für die Eintracht
Eintracht Spandau zeigt die Matches des Teams auf einem eigenen Twitch-Kanal. Dort werden sie von Boerki, dem hauseigenen Streamer, kommentiert. In dieser Woche war jedoch Maxim “Maxim” Markow als besonderes Gast dabei.
Für das Berliner Derby kehrte er jedoch zurück und sorgte gleich für einen Peak von 37.000 gleichzeitigen Zuschauern. Dieser Peak reichte sogar für Platz 18 in der Kategorie LoL der letzten 7 Tage (via Sullygnome). Damit hatten sie mehr Zuschauer, als der offizielle Shoutcast der Prime League auf Twitch.
Außerdem wurden mit diesem Peak auch Streamer wie Caedral, Doublelift, Rekkles und NoWay4u_Sir, einer der bekanntesten deutschen Spieler, hinter sich gelassen, die zwar auf mehr gestreamte Stunden, aber nicht auf so viele gleichzeitige Zuschauer kamen.
Große Party im Spandauer Bock erinnert sofort an Fußball
Um das Derby zu gucken und einen möglichen Sieg zu feiern, trafen sich viele Fans von Eintracht Spandau im Lokal “Spandauer Bock”. Dort gab es eine Art Public Viewing.
Die Stimmung dort war vor dem Match sehr gut und erinnerte an klassische Fußball-Fanabende.
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Es gab jedoch vereinzelte Kritik für diese Feier, da in Zeiten der Pandemie solche großen Versammlungen von einigen negativ gesehen werden, trotz der Vorsichtsmaßnahmen.
HandOfBlood hatte als Ziel für die Eintracht Spandau ausgeschrieben, dass sich eine Fankultur wie im Fußball entwickeln soll. Danach sehen das Video und auch zuletzt die Siegesfeier des Teams in jedem Fall aus:
Ryan Wyatt (35) ist der Chef von YouTube Gaming und führt seit einigen Jahre eine Offensive an, große Streamer von Twitch abzuwerben und mit Millionen-Summen auf YouTube zu locken. Aber seine Zeit bei YouTube ist vorbei, er wechselt zu einer Crypto-Firma. Er sei fasziniert von der Blockchain und ihren Möglichkeiten, schreibt er.
Warum war Wyatt so wichtig?
Mit 27 startete Wyatt 2014 bei YouTube durch. Er hatte die Aufgabe, die „Gamer“ auf YouTube zu repräsentieren, wie er schreibt, und übernahm vor knapp 8 Jahren die Leitung Initiative „YouTube Gaming“. Er stand vor allem für die Idee, Livestreaming auf YouTube zu etablieren: YouTube wird bis heute vor allem als „Video-on-demand“-Plattform genutzt, während Konkurrent Twitch im Gaming mit Livestreaming große Erfolge feiert und die direkte Interaktion zwischen Streamern und Zuschauern betont.
Der Name von Wyatt tauchte immer wieder in den Berichten über die millionenschweren „Angebote, die man nicht ablehnen konnte“ auf, die Streamern in den letzten Monaten ins Haus flatterten. Immerhin ist es YouTube gelungen, mit Streamern wie Ludwig oder TimTheTatman echte Schwergewichte von Twitch abzuwerben.
Warum geht er jetzt? Wyatt schreibt auf Twitter, dass der Februar 2022 sein letzter Monat bei YouTube sein wird. Er sagt, er sei „fasziniert“ von der Blockchain und dem „web3 Space“. Er wird als CEO zu Polygon Studios wechseln und dort an der Zukunft des Internets, am „web3“, arbeiten, der Firma helfen, sich ein Ökosystem im Gaming, Entertainment, Fashion, News und Sports aufzubauen.
Er sei aufgeregt, zu sehen, was dort auf ihn wartet.
Wie reagiert YouTube? Ziemlich entspannt. In einem Statement von YouTube heißt es, man habe eine „tiefe Bank an talentierten Leadern, um das Geschäft voranzubringen“. Man bedankt sich bei Ryan für seinen „unglaublichen Beitrag“ zu YouTube über die Jahre und freut sich darauf, zu sehen, was er als Nächstes mache.
YouTube legt im Statement nahe, dass 2022 gerade viele Menschen ihre Firmen verlassen, um sich neuen Aufgaben zuzuwenden.
In den USA heißt dieser Trend „The Great Resignation“. Man geht davon aus, dass während der Covid-Pandemie viele Leute die Gelegenheit hatten, ihre Karriere zu überdenken und sich für eine neue Richtung entschieden.
Wyatt scheint seine Zukunft im NFT-Bereich zu sehen, der bei Gamern heftig und kritisch diskutiert wird:
Die MP40 hält sich seit Wochen als beliebteste Waffe in Call of Duty: Warzone. Dabei hat die Maschinenpistole starke Konkurrenz, die sogar bessere Leistung liefert. MeinMMO zeigt euch 3 starke Alternativen mit geprüften Setups.
Nach der Einführung der neuen Vanguard-Waffen in Call of Duty: Warzone wurde schnell klar: MP40 und das LMG Bren übernehmen die Meta. Beide kamen mit scheinbar unschlagbaren Fähigkeiten ins Battle Royale.
Nun hat sich der Staub gelegt und es wird klar: So überheftig stark sind die ersten Meta-Waffen der Vanguard-Ära nicht – die Bren lässt sich gut durch Sturmgewehre ersetzen und die MP40 gewinnt auch nicht alle Gefechte.
Habt ihr genug von der beliebten MP40, dann findet ihr hier 3 MPs, mit denen ihr sie locker ersetzt und sogar bessern spielen könnt.
Welgun – Der Hammer
Was bringt mir die Welgun? Die neue MP der Season 1 schlägt die MP40 bei Schaden, Reichweite und Mobilität. Das Teil ist deutlich besser als die aktuelle Meta-MP. Nervig ist nur die Freischaltung in Warzone ohne den Vanguard-Multiplayer.
Doch der Grind lohnt sich – der hohe Schaden zusammen mit dem Movement-Perk „Gung-ho“ lässt die Welgun zu einem Nahkampf-Monster mutieren, das nach dem Sprint quasi sofort feuern kann. Jeder Gegner, der euch im Nahkampf herausfordert, wird es bereuen.
CoD Warzone: Welgun Setup
Mündung: Rückstoß Booster
Lauf: 300mm-Wilkie Maßgefertigt
Visier: Schiefer-Reflektor
Schaft: Gawain S-Costum
Unterlauf: Schnitzer Vordergriff
Magazin: 9mm 64-Schuss-Magazin
Munitionstyp: Brand
Griff: Umwickelter Griff
Extra 1: Gung-ho
Extra 2: Schnell
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: Recoil Booster
Barrel: 300mm Wilkie Custom
Optic: Slate Reflector
Stock: Gawain S-Custom
Underbarrel: Carver Foregrip
Magazine: 9mm 64 Round Mags
Ammunition: Incendiary
Rear Grip: Taped Grip
Perk: Gung-ho
Perk 2: Quick
Das Setup ist eine Empfehlung vom Warzone-Waffennarr „TrueGameData“ (via YouTube).
Owen Gun – Der Sprinter
Was bringt mir die Owen Gun? Diese MP liegt beim Schaden ungefähr auf dem Niveau der MP40, hat aber ein gutes Stück mehr Reichweite für den ersten Schadensbereich. Dazu seid ihr sehr fix unterwegs und schlagt sogar das Speed-Setup der MP40.
Die Feuerrate ist etwas geringer als beim Meta-Vorbild, aber dafür bietet die Owen eine starke Kontrolle, was sie auch zu einer guten Beiwaffe für ein Snipergewehr macht.
CoD Warzone: Owen Gun Setup
Mündung: Rückstoß Booster
Lauf: Gawain 188mm verhüllt
Visier: M38/Schiefer 2,5x Maßgefertigt
Schaft: Schaft entfernt
Unterlauf: Mark VI Skelett
Magazin: 9mm 72-Schuss-Magazin
Munitionstyp: Brand
Griff: Ledergriff
Extra 1: Flink
Extra 2: Schnell
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: Recoil Booster
Barrel: Gawain 188mm Shrouded
Optic: M38/Slate 2.5x Custom
Stock: Removed Stock
Underbarrel: Mark IV Skeletal
Magazine: 9mm 72 Round Mags
Ammunition: Incendiary
Rear Grip: Leather Grip
Perk: Fleet
Perk 2: Quick
Das Setup ist eine Empfehlung vom Warzone-YouTuber „P4wnyhof“ (via YouTube).
LAPA – Der Alte
Was bringt mir die LAPA? Die alten Waffen wirken mit ihren 5 Aufsätze beinahe wie Relikte vergangener Zeit, doch viele der eingemotteten Schießeisen sorgen noch für starke Leistungen und die LAPA-MP spielt dabei ganz vorne mit.
Die Waffen aus „Cold War“ ist schnell, lässt sich gut beherrschen und haut beim Schaden voll rein. Dazu bringt sich euch viel Schaden auf die Körperbereiche außerhalb der Brust – das ist besonders stark, wenn eure Nahkämpfe mal hektisch werden.
CoD Warzone: LAPA Setup
Mündung: Agency-Mündungsfeuerdämpfer
Lauf: 7,9″ gezogen
Visier: Mirkoflex LED
Schaft: Plünderer Schaft
Magazin: STANAG 50-Schuss
Aufsätze auf Englisch
Muzzle: Agency Suppressor
Barrel: 7.9″ Rifled
Optic: Microflex LED
Stock: Raider Stock
Magazine: STANAG 50 Rnd
Das Setup ist erneut eine Empfehlung vom Warzone-Analyst „TrueGameData“ (via YouTube).
Übrigens: In unserem MeinMMO-Podcast haben wir über die Shooter-Releases Anfang 2022 gesprochen. Hört doch mal rein:
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Nicht immer sind die beliebtesten Waffen auch die besten. Die MP40 ist stark genug, um sich weiter als beliebteste Waffe der Warzone zu halten (via wzranked.com, Stand 31.01.22). Doch sie gewinnt lang nicht alle Gefechte und besonders die neue Welgun überflügelt die Lieblings-MP in Warzone.
Am Ende kommt es darauf an, dass ihr euch gut mit der Waffe fühlt und sicher. Probiert ein wenig rum, testet unsere Setups und überrascht Spieler der MP40, wenn ihr sie in einem Häuserkampf ohne Chance in den Gulag schickt.
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Nächsten Mittwoch erwartet uns in FIFA 22 das neue TOTW 20 (Team of the Week). Hier auf MeinMMO erfahrt ihr jetzt schon, welche Spieler in das neue Team der Woche kommen könnten.
Was ist das Team of the Week? An jedem Mittwoch stellt EA ein neues TOTW vor und veröffentlicht dieses in Ultimate Team. Die Mannschaft besteht aus 23 Spielern, die am vorangegangenen Fußball-Wochenende starke Leistungen auf den Platz gebracht haben.
Diese Spieler erhalten einen Platz im Team of the Week sowie verbesserte Inform-Karten, die eine Woche lang in Packs zu finden sind. Und da am letzten Wochenende in den meisten großen Ligen spielfrei war, basieren die Predictions dieses Mal größtenteils auf den Leistungen der Spieler bei ihren jeweiligen Nationalmannschaften.
Das sind TOTW Predictions: Bei den TOTW Predictions handelt es sich um Vorhersagen aus der Community. Die versucht zu erraten, welche Spieler im Team der Woche landen könnten.
Sie verschaffen einen guten Überblick darüber, wer im TOTW stehen könnte. Potenzielle Inform-Spieler kann man dann nutzen, um Münzen auf dem Transfermarkt zu verdienen. Wie das klappt, erfahrt ihr in den Trading Tipps.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 20 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Die Vorhersage zum Team of the Week 20 in Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.
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Für das Jahr 2022 wurden in Lost Ark massig neue Inhalte angekündigt, vor allem für die koreanische Version des MMORPGs. Neben der neuen Klasse gehört dazu auch der Open-World-PvP-Kontinent Rowen, auf dem ihr riesige Gemetzel erleben könnt.
Was ist das für ein PvP-Modus? 2022 soll Lost Ark einen neuen Kontinent bekommen, zumindest in Korea. Er hört auf den Namen Rowen und ermöglicht eine Art von Open-World-PvP, indem zwei Fraktionen gegeneinander antreten.
Als Spieler entscheidet ihr euch für eine der zwei Fraktionen und bringt dieser dann hoffentlich den Sieg. Um das zu erreichen, müsst ihr allerdings viel Konzentration bereitstellen, um den Überblick in diesem Gemetzel zu behalten.
Die normalen PvP-Modi in Lost Ark werden 3 gegen 3 gespielt, bereits die vorhandenen Gilde-vs-Gilde-PvP-Schlachten sind daher mit insgesamt 32 Spielern teilweise unübersichtlich.
Doch Rowen setzt dem die Krone auf, denn hier kämpft ihr in Teams zu je 48 Spielern auf einer großen Karte. Es bekriegen sich also insgesamt 96 PvP-Fans um den Sieg.
Wie funktioniert das? Ähnlich wie der Gilde-vs-Gilde-Modus, nur in viel größer. Ihr startet mit eurer Fraktion auf einer großen Karte in eurer Festung. Jede der Fraktionen hat zu Beginn eine Festung, in der sie respawnen können und vorerst sicher sind.
Danach prügelt ihr euch um insgesamt 8 Kontrollpunkte auf der Karte. Je länger ihr diese Punkte haltet, desto mehr Fortschritt bekommt ihr, den ihr für den Sieg benötigt. Alle 3 Minuten bekommt eure Fraktion für jeden gehaltenen Punkt 5 % Fortschritt. Bei 100 % gewinnt eine der Parteien.
Für jeden Punkt erhaltet ihr alle 3 Minuten 5 % zum Sieg
In den 18-minütigen Matches versucht ihr also, so viele Punkte wie möglich zu halten und dabei feindliche Spieler zu vermöbeln, damit sie eure Punkte nicht stehlen können. Dabei könnt ihr auf hilfreiche Gadgets wie Kanonen und andere Belagerungswaffen zurückgreifen.
Am Ende der Zeit wird eine Fraktion zum Sieger gekürt und ein Spieler dieser Partei zum MVP, also wertvollsten Spieler. Dieser gibt dann in einer schönen End-Cutscene den Befehl, mit den Kanonen eurer Festung die gegnerische Festung zu zerstören.
Anders als im normalisierten Arena-PvP, zählt hier auch eure Ausrüstung mit zu euren Werten. Ihr könnt außerdem auf Mounts und Kampfgegenstände zurückgreifen, ähnlich wie im GvG. Der Modus verspricht also, ein riesiges Gemetzel zu werden.
Das gesamte Gameplay könnt ihr hier sehen:
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Wie reagieren die Fans? Die neuen Bilder aus dem den Schlachten sorgen bei der Community für richtig gute Stimmung. Viele der Fans können den Launch in Europa kaum erwarten.
Selbst einige PvE-Fans geben zu, dass dieses riesige Geplänkel nach einer Menge Spaß aussieht. Auch, weil man nichts verliert, wenn man in den Kämpfen stirbt.
Einzig und allein bei der Performance gibt es eine Handvoll Leute, die sich an den gelegentlichen Lags stört und sich Sorgen darüber macht, ob der Modus überhaupt flüssig laufen wird, wenn er bei uns in Europa erscheint.
Was sagen die Spieler? In einem Thread auf reddit wird das neue Video geteilt und diskutiert.
Der User Panhead15 ist überfordert: “Bitte, hört auf! Ich kann einfach nicht noch mehr Hype aushalten in der letzten Woche vor dem Launch.”
Auch s4ntana ist beeindruckt: “Wow, das ist so cool! Ich kann fast nicht glauben, dass es vorher noch keine solchen Schlachtfelder in Lost Ark gab, es ist perfekt dafür.”
Mr_Tombola kann’s kaum erwarten: “Oh, das sieht richtig gut aus. Ich liebe solche Battlegrounds. Wie lange sollen wir auf den Release davon warten?”
Frustratedx freut sich darauf: “Oh man, mein Artillerist wird in diesem Modus sowas von reinhauen. Kann’s nicht erwarten 20 Leute auf einmal einfach weg zu nuken.
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Lost Ark hat, zumindest für Korea, noch einiges in der Hinterhand für das Jahr 2022. Dazu zählen unter anderem folgende Inhalte, die noch dieses Jahr erscheinen sollen:
Schwächere Klassen sollen stärker werden
Verbesserungen der User-Interface
Neue Kontinente sowie weitere Story-Inhalte
Neue Raids, die auch Spieler im Endgame fordern sollen
Eine Menge neue Inseln auf dem Ozean
Ein Battle-Royale-PvP-Modus, in welchem den Spielern vorgegebene Klassen zur Auswahl stehen
Auch eine Art von MOBA-PvP-Modus soll Lost Ark erhalten
Neue Mini-Games
Anpassungen beim Housing der Spieler-Insel sowie ein Hochzeitsfeature
Was haltet ihr von den riesigen Schlachten in Lost Ark? Habt ihr Lust, euch mit 95 anderen Spielern gleichzeitig zu prügeln oder bleibt ihr lieber beim gemütlichen 3v3-Arena-PvP? Oder ist PvP vielleicht auch gar nichts für euch? Schreibt es uns gerne in die Kommentare bei MeinMMO.
Heute, am 31. Januar, läuft ein Rocket-Event mit Voltobal in Pokémon GO. Dazu sind die letzten Stunden des Kraftwerk-Events aktiv, bevor morgen das Mondneujahr-Event startet.
Was ist das für ein Event? Überraschend kündigte Niantic an, dass am 31. Januar ein Event stattfindet. Das dreht sich um die neuen Hisui-Voltobal, die ihr seit Sonntag im Spiel fangen könnt. Dazu ist das Team GO Rocket heute mit vielen Voltobal in ihren Teams unterwegs.
Wir zeigen euch, was heute passiert und wie es in den nächsten Tagen weitergeht.
Rocket-Event mit Voltobal
Wann läuft das? Der Start war am 31. Januar 2022 um 00:00 Uhr Ortszeit. Das Event ist den gesamten Tag lang aktiv und endet dann um 23:59 Uhr.
Welche Boni gibt es? Alle Rüpel von Team GO Rocket kämpfen ausschließlich mit Crypto-Voltobal. Die Begegnungen gestalten sich aus dem Grund recht einfach und ihr könnt in kurzer Zeit die Kämpfe gewinnen.
Diese Änderung bezieht sich allerdings nur auf die Rüpel. Die Rocket-Bosse kämpfen weiterhin mit ihren gewohnten Pokémon. Das ist eure Chance, Voltobal-Bonbons zu sammeln oder Crypto-Voltobal für eure Pokémon-Sammlung zu fangen.
Das passiert als Nächstes: Am 1. Februar startet in Pokémon GO das Event zum Mondneujahr. Genaue Details zum Event fehlen noch, doch Niantic versicherte bereits, dass die Hisui-Voltobal auch beim Mondneujahr weiter erscheinen.
Außerdem werden Pokémon, die seit Beginn des Kraftwerk-Events häufiger erscheinen, weiterhin Teil der Spawns in der Wildnis bleiben.
Hinweis: Aktuell könnt ihr Hisui-Voltobal noch nicht weiterentwickeln.
In den nächsten Tagen stehen noch viele weitere Events wie Rampenlicht-Stunden, Raid-Stunden, neue Raidbosse und Themen-Events an. Wir zeigen euch bei uns in der Übersicht alle Events im Februar 2022 bei Pokémon GO.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Fehler von Anfängern können ziemlich witzig sein – vor allem im Horror-Spiel Dead by Daylight. Doch sie zeigen auch, was dem Spiel einfach nicht gelingen will.
Dead by Daylight ist im Kern zwar ein recht simples „Killer gegen Überlebende“-Spiel, doch die Feinheiten sind nicht so leicht ersichtlich. Es benötigt mehrere Hundert Spielstunden, um sich mit allen Mechaniken auszukennen und langsam aber sicher ein Gefühl für das Spiel zu bekommen.
Doch viele können sich noch an ihre ersten Stunden erinnern und an all die zahlreichen Fehler, die sie gemacht haben. Denn nur weil das Spiel eine Möglichkeit anbietet, ist das nicht unbedingt auch das Klügste, was man tun kann. Im Subreddit von Dead by Daylight haben mehr als 8.200 Spieler einen Beitrag mit Upvotes versehen, bei dem SarahnatorX gesteht, dass man zu Beginn davon ausging, mit der Taschenlampe besser im Dunkeln sehen zu können.
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Dieses Geständnis nahmen zahlreiche weitere Reddit-Nutzer zum Anlass, um ihre eigenen Noob-Fehler zu enthüllen und zu verraten, was sie damals alles falsch gemacht haben.
So gesteht tr3sempanadas, dass er bei der Verwendung des Perks „Botany Knowledge“ in den Matches verzweifelt nach den „Pflanzen in der Nähe des Lagerfeuers“ gesucht habe, die in der Perk-Beschreibung stehen. Tatsächlich erhöht der Perk aber einfach so die Heil-Geschwindigkeit und die Erwähnung von Kräutern ist lediglich „Fluff“, um den Perk zu begründen – es gab sie niemals.
Ein weiteres Missverständnis, das wohl viele betraf, ist der „Exposed“-Effekt. Der Name ließ viele Überlebende zu Beginn vermuten, dass der Killer nun eine Art „Wall-Hack“ habe und den Überlebenden durch die ganze Map hinweg sehen könnte, was zu panischer Flucht veranlasste.
Tatsächlich sorgt der Exposed-Effekt aber lediglich dafür, dass man als Überlebender bereits mit einem Schlag zu Boden geht – er verschafft dem Killer keine zusätzlichen Informationen.
Ähnlich wie melcancholy-sloth gibt es wohl auch vielen anderen Spielern (502 Upvotes), denn er schreibt:
„Der Doktor hat mich so hart verwirrt als Neuling. Ich erinnere mich noch daran, dass ich die ganze Zeit wild durch die Map gerannt bin, weil ich den Terror-Radius des Doktors gehört habe und versuchte vor ihm zu entkommen. Ich war so verwirrt, weil ich nie genau wusste, wo er nun ist – ich wusste nur, dass er hinter mir war, wegen des Terror-Radius.“
Der Haken an der Sache: Beim Doktor hört man den Terror-Radius aufgrund seiner Wahnsinn-Fähigkeit auch oft, wenn er gar nicht in der Nähe ist. Für Neulinge ist das ziemlich verwirrend.
Auch die lehrbaren Perks sorgen offenbar für Verständnis-Probleme, wie emotionalspondge schreibt:
„Ich fühle mich wie ein Idiot, weil ich das zugebe, aber ich dachte, wenn eine Person im Team einen Perk hat, der bis ‘lehrbar’ freigeschaltet ist, dann bedeutet das, dass ich den Perk nicht wählen muss und ihn trotzdem besitze.“
Lehrbare Perks tun natürlich nichts dergleichen. Sie zeigen lediglich an, dass der Perk eines Charakters nun auch in den Blutnetzen anderer Charaktere gefunden werden kann. Was die Team-Kollegen für Perks mitnehmen, ist für den eigenen Fortschritt allerdings komplett unerheblich.
Am Anfang sind viele Leute ein wenig verplant. Meistens bessert sich das. Meistens.
Auch der Killer-Perk „Insidious“ sorgte für einige amüsante Augenblicke, wie YeeetMaster2 gesteht:
„Ich dachte, der ‘Undetectable’-Zustand vom Perk Insidious bedeutet, dass Überlebende dich nicht sehen können, deswegen stand ich immer direkt neben dem Haken.“
Ein Fehler, den wohl viele gemacht haben. Missverständlich wie der Perk zu Beginn wirkt, bedeutet das lediglich, dass die Überlebenden den Terror-Radius nicht mehr hören und den roten Schimmer des Killers (sein direktes Blickfeld) nicht sehen können.
Mehr Interessantes rund um Dead by Daylight gibt’s hier:
So lustig die Geschichten auch zu lesen sind, zeigt es doch vor allem eines: Dead by Daylight ist nicht gut darin, den Spielern die Mechaniken des Spiels beizubringen. Zwar gibt es seit einigen Jahren ein Tutorial, doch das vermittelt selbst die Grundlagen nur mäßig. Bei zahlreichen Killern, weit über 100 Perks und Fähigkeiten ist es aber auch wenig verwunderlich, dass sich das Lernen des Spiels als so anstrengend herausstellt.
Dennoch zeigt das ganze deutlich auf, dass Dead by Daylight zumindest die Grundlagen besser vermitteln sollte, um nicht zu viele Spieler schon in den ersten Spielstunden zu verlieren – womöglich für immer.
Viele Spieler werden erst erleuchtet, wenn sie etwa Streamern beim Spiel zuschauen oder sich nach einer Partie mit anderen Spielern austauschen, die ihnen dann Tipps und Tricks geben – oder wütend über das „Getrolle“ sind, das sich dann aber schlicht als Anfängerfehler herausgestellt hat.
Was haltet ihr von diesen Vorgehensweisen? Amüsant, darüber im Nachhinein zu lesen? Oder ist euch vollkommen unverständlich, wie man solche Fehler machen kann?
Bei Destiny 2 sorgte gestern Abend ein kurzer Trailer für Aufsehen in der Community. Ob nun zu früh veröffentlicht oder beabsichtigt, das Video leakt gleich mehrere Waffen aus Witch Queen. Darunter auch eine Art „Wurmwerfer“, der anscheinend lebendige Munition nutzt sowie neue Bilder der Glefe. Wir sagen euch, was der Trailer noch verraten hat.
Nur noch knapp drei Wochen bis zum Start der neuen Erweiterung „Die Hexenkönigin“. Bisher wissen die Spieler schon einiges zur neuen Story, aber nur wenig zu den neuen Waffen. Auch Bungie hat sich bisher sehr damit zurückgehalten.
Die neue Waffengattung der „Glefe“ wurde nur grundlegend angekündigt
Auf dem Verkaufscover ist die Exo-Maschinenpistole für den Seasonpass zu sehen
In Witch Queen soll die Spieler zudem ein einzigartiges Waffen-Crafting erwarten
Woher stammt der Leak? Überraschend war es eine kurze Webseiten-Video-Anzeige für die „Witch Queen“-Erweiterung über Adsense, das Webseiten-Monetarisierungssystem von Google, welches den Spielern gleich mehrere neue Waffen in Aktion zeigt. Anscheinend kam das etwas zu früh und war auch regional begrenzt. Es dauerte deswegen nicht lange bis bekannte Leaker, wie Twitter-Nutzerin Liz, den Clip, der ja grundsätzlich ein offizielles Werbevideo von Bungie ist, mit der Community teilten.
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Das die Google-Anzeige bereits jetzt freigeschaltet wurde, könnte darauf hindeuten, dass zu den Waffen relativ bald auch die offizielle Ankündigung von Bungie mit einem Video in besserer Qualität folgen wird.
Spoiler-Alarm: Wer sich gerne überraschen lassen möchte, sollte ab hier nicht mehr weiterlesen.
Was ist im Trailer zu sehen? Neben der bereits bekannten Seasonwaffe und der neuen Waffengattung Glefe sind auch zwei weitere Waffen zu sehen. Offensichtlich ein schwerer, exotischer Granatwerfer der teuflischerweise mit lebendiger Scharlarven-Munition schießt.
Im Video wird zudem darauf hingewiesen, dass der Season-Pass erforderlich ist. Das bedeutet Spieler brauchen zum einen das DLC „Die Hexenkönigin“ und den aktuellen Season-Pass für Season 16.
Das verrät der Trailer zu den neuen Waffen aus Witch Queen
Die erste Waffe im Trailer scheint eine Art Arkus-Schienengewehr/Maschinengewehr-Hybrid zu sein, die mehrere Schüsse in schneller Folge abfeuert. Vielleicht auch eine sehr spezielle Art eines Linear-Fusionsgewehrs.
Bei der zweiten Waffe handelt es sich um die bereits bestätigte, exklusive exotische Waffe aus der „Die Hexenkönigin – Deluxe Edition“.
Die neue exotische Maschinenpistole “Osteo Striga”
Die Exo-Maschinenpistole trägt den Namen „Osteo Striga“ und wird für Besitzer des Sets mit Katalysator sowie Ornament ins Spiel kommen. Im vorherigen Witch-Queen-Trailer im Rahmen der Game-Awards 2021 war bereits zu sehen, dass die Maschinenpistole anscheinend über zielsuchende Projektile verfügt. Vielleicht sogar eine Art nekrotische Explosion, mit parasitären Eigenschaften.
Die dritte Waffe ist defintiv exotisch, denn sie verschießt offensichtlich lebendige Scharlarven-Babys.
Bisher kennen Destiny-2-Spieler ähnliche Eigenschaften nur vom exotischen Granatwerfer „Die Kolonie“. Er schießt jedoch mit insektoiden Robotergranaten, die über den Boden krabbeln und explodieren, wenn ein Ziel in der Nähe ist. Wie es sich genau mit der ungewöhnlichen Munition verhält, wird im Trailer nicht ersichtlich.
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Zu guter Letzt zeigt der Trailer auch nochmal die neue Waffengattung „Glefe“. Sie sieht allerdings in diesem Video ein wenig anders aus, als man das aus bisherigen Trailern kennt. Bisher wissen wir nur, dass die Waffe wahrscheinlich nur über das neue Waffen-Crafting erstellbar ist. Die Destiny-2-Community spekuliert deswegen, dass es vielleicht drei separate, klassenspezifische Glefen geben könnte.
Darf ich träumen, dass jede Klasse ihre eigene [Glefe] mit spezialisierten Unterklassenfunktionen hat?
Tatsächlich sind die Klingenpositionen jeder Gleve ein wenig anders und man kann sehen, wie der Titan diese anscheinend auch während des Kampfes verändern kann. Danach erstellt er mit der Glefe eine Art Bubble, das durchaus auch ein Leere-Unterdrückungsfeld sein könnte.
Die neue Waffengattung Glefe
Der Warlock startet etwas, das an die bekannten Nobelgeschosse der Handfeuerwaffe Lumina erinnert. Und auch der Jäger scheint eine Art Lichtbogenexplosion/ -Granate durch die Glefe zu erhalten.
Wahrscheinlich wird es für die Glefe mehrere Optionen geben, die man dann womöglich mit verschiedenen Elementen schmieden kann. Der Destiny-2-Content-Creator Andy Edition hat die Waffen für euch in einem ausführlichen Video bereits genauer analysiert:
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Was verrät das Video noch? Neben den Waffen ist zudem der besonders auffällige Helm des Titans aufgefallen. Er hat ein wenig die Optik eines Totenschädels und man kann Flammen erkennen, so als ob der gesamte Helm brennt. Auch die Arme des Jägers, links neben ihm, sehen unbekannt aus. Auch wenn das noch nicht bestätigt ist, könnte es sich dabei bereits um erste Exotics aus Witch Queen handeln.
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Was sagt die Destiny-2-Community? Die Spieler diskutieren bereits eifrig im Destiny-2-Reddit über die neuen Waffen. Der Trailer ist für sie zumindest wesentlich spannender als die letzte offizielle Ankündigung zu den aufgewärmten dämmerungsexklusiven Waffen in Season 16.
[…] Ich kann es kaum erwarten, [andere] Spieler mit explodierenden Scharwürmern in den Trials zu erschießen.
Was sagt ihr zu den Waffen aus dem Trailer? Findet ihr die neuen “Wummen” interessant oder lässt euch das kalt? Glaubt ihr, die Glefe wird tatsächlich klassenspezifisch nutzbar sein oder denkt ihr eher es sind craftbare Option verschiedener Elemente? Was findet ihr im Trailer besonders spannend? Tippt uns eure Meinung doch ins Kommentarfeld.
In den kommenden Jahren sollen etliche Spiele aus dem “Star Wars”-Universum auf den Markt kommen. Aber welche sollen das überhaupt sein? MeinMMO fasst für euch zusammen, was wir aktuell dazu wissen.
Das Star-Wars-Franchise wird auch in nächster Zeit im Videospielbereich zahlreiche Titel veröffentlichen. Dabei beschränkt sich Disney, das Unternehmen dahinter, nicht auf einen Publisher oder Entwickler, sondern lässt Titel von zahlreichen Studios und Publishern produzieren.
Man kann als Fan bei den etlichen Gerüchten und News schnell die Übersicht verlieren, welche Spiele offiziell bestätigt und in Arbeit sind.
Deshalb wollen wir euch hier alle bekannten Spiele zu Star Wars auflisten, die bisher offiziell bestätigt sind und was wir zu ihnen wissen.
EA und Respawn arbeiten an mindestens 3 Star-Wars-Spielen
Was ist geplant? Erst vor kurzem hat Publisher Electronic Arts enthüllt, dass die Entwickler von Apex Legends und Titanfall an ganzen drei Star-Wars-Projekten arbeiten:
Ein Sequel zu Star Wars Jedi: Fallen Order
Ein Shooter
Ein Strategiespiel
Alle bisher bekannten Infos dazu haben wir für euch zusammengetragen.
Was ist das für ein Spiel? Der erste Teil ist bei Fans von Star Wars gut angekommen und hat gute Kritiken bekommen. Ihr schlüpft darin in in die Rolle von Cal Cestus, der die Order 66 und den Fall des Jedi-Ordens nach Episode 3 überlebt hat. Er versteckt sich auf einem abgelegenen Planeten vor dem Imperium, bis seine Tarnung auffliegt.
Er muss fliehen und trifft dabei auf neue Freunde, die ihm bei einer wichtigen Mission helfen: Der Wiederherstellung des Jedi-Ordens. Das Gameplay erinnerte dabei an eine Mischung aus Spielen wie Uncharted oder Tomb Raider, gemischt mit einigen Soulslike-Elementen.
Man erkundet verschiedene Areale, schaltet neue Fähigkeiten frei und erhält so immer mehr Kampf- und Macht-Fertigkeiten.
Zusammen mit BD-1 trefft ihr im ersten Teil auf einige Bedrohungen.
Was wissen wir zum Sequel? Tatsächlich wissen wir so gut wie gar nichts über das Spiel. Sicher ist nur, dass wir wohl erneut in die Rolle von Cal Cestus schlüpfen. Es dürfte auch sehr wahrscheinlich sein, dass andere Charaktere aus dem Vorgänger wieder von der Partie sind.
Gerüchte sprechen von einer baldigen Ankündigung, das Spiel soll sogar noch 2022 erscheinen. Diese Gerüchte müssen sich aber erst noch bestätigen.
Leitend soll Stig Amussen das Projekt führen, was er bereits für Fallen Order und seiner Zeit auch für God of War 3 tat.
Was ist das für ein Spiel? Respawn arbeitet an einem neuen Shooter im Star-Wars-Universum. Für dieses Projekt ist Peter Hirschmann verantwortlich, der bereits bei Star Wars: Battlefront und The Force Unleashed mitarbeitete.
Das wissen wir zum Shooter: Leider ist dazu noch weniger bekannt, als zum Fallen-Order-Sequel. Aus der Ankündigung kann man leider nur wenige Infos entnehmen. Dennoch haben wir einige Anhaltspunkte:
Dieser Shooter wird in der First-Person-Perspektive gespielt.
Der Shooter erzählt wohl eine neue Geschichte, hat also eine Kampagne.
Eine neue Geschichte impliziert auch, dass es keine Neuerzählung von bekannten “Star Wars”-Geschichten und auch kein (direkter) Nachfolger ist.
Die Entwicklung des Spiels hat erst begonnen, bis zum Release wird also noch viel Zeit vergehen.
Bisher wissen wir auch nicht, ob der Shooter ein reiner Singleplayer-Titel wird, oder ob es auch Multiplayer-Elemente geben wird.
Angeblich soll Respawn sogar an zwei verschiedenen Shootern im Star-Wars-Universum arbeiten. Das meint zumindest der bekannte Journalist Jeff Grubb. In der offiziellen Ankündigung wurde das bisher aber nicht bestätigt.
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Was ist das für ein Spiel? Neben den genannten Spielen arbeitet Respawn gemeinsam mit dem Studio 8 Bit Reactor an einem Strategiespiel zu Star Wars.
Das wissen wir bisher zum Strategiespiel: Es wird vom neuen Studio Bit Reactor umgesetzt. Das Studio wurde frisch gegründet und wird von Greg Foertsch geführt, welcher vorher als Art Director für XCOM 2 und XCOM: Enemy Unknown tätig war.
Ebenfalls arbeiten ehemalige Entwickler von Fireaxis in dem Team, die an der Civilizations-Reihe mitgewirkt haben. Respawn ist in dem Fall also eher unterstützend tätig, während das Studio und dessen Experten für die Umsetzung verantwortlich sind.
Abseits davon weiß man leider noch nichts Genaues dazu. Auch hier befindet sich die Entwicklung erst am Anfang.
Genre: Unbekannt | Entwickler: Quantic Dreams | Plattform: PC, PS5, Xbox Series X/S | Release: Unbekannt
Was ist das für ein Spiel? Auf den Video Game Awards 2021 wurde ein weiteres Star-Wars-Spiel enthüllt, das sich in Entwicklung befindet. Star Wars: Eclipse wird von Quantic Dreams entwickelt und alleine die Macher werfen schon ein interessantes Licht auf das Spiel.
Denn Quantic Dreams ist für bekannte Titel wie Heavy Rain, Beyond: Two Souls oder Detroit: Become Human bekannt. Das sind Spiele, die sich vor allem durch ihre filmreife Inszenierung und komplexe, vielschichtige Storys auszeichnen.
In den bisherigen Spielen schlüpfe man in die Rollen von mehreren Charakteren, die jeweils unterschiedliche Rollen in der Gesamthandlung einnehmen. Ihr steuert jede der Figuren, trefft für sie ihre Entscheidungen und müsst damit rechnen, dass diese auch zum Ableben der jeweiligen Charaktere führen können.
Das wissen wir zu Star Wars: Eclipse: Abgesehen von den Infos über die Macher gibt es bisher nur einen Cinematic Trailer. Der hat es aber in sich:
Anhand der Szenen kann man zumindest die Epoche und das Setting erahnen.
Denn zu sehen ist der Planet Naboo, den man bereits aus Episode 1 kennt und der im Film Schauplatz des Konfliktes war, der die Klonkriege angefacht hat.
Die Handelsföderation, manipuliert durch die Sith, versuchten dort den Planeten zu erobern. Die Fraktion, oder zumindest das Volk dahinter, spielt auch eine zentrale Rolle im Trailer.
Star Wars Eclipse soll in der Ära der High Republic spielen, in etwa 200 Jahre vor Episode 1: Die dunkle Bedrohung.
Möglicherweise spielt die Handlung auch zwischen der High Republic und der Zeit, die wir aus der Skywalker-Saga kennen.
Zu den Inhalten und dem Genre wissen wir noch nichts. Geht man aber von den früheren Spielen von Quantic Dreams aus, dürften wir mit einem Story-fokussiertem Spiel rechnen, in dem wir in die Rolle mehrerer Charaktere schlüpfen dürfen.
Womöglich müssen wir auch wieder schwerwiegende Entscheidungen treffen. Bis es allerdings soweit ist und wir mehr Infos erhalten, könnte es dauern.
Das Spiel hat noch keinen Release und soll sich in einer frühen Entwicklungsphase befinden.
Was ist das für ein Spiel? Ende 2021 wurde zudem ein Remake des Rollenspiel-Klassikers von Bioware, Star Wars: Knights of the old Republic, angekündigt. Das befindet sich beim Studio Aspyr in Entwicklung.
Auch bei diesem Spiel müsst ihr euch noch gedulden, denn es befindet sich noch in einer sehr frühen Phase der Entwicklung. Auch zu den genauen Inhalten haben sich die Macher noch bedeckt gehalten. Ein Release in naher Zukunft ist somit unwahrscheinlich.
Das Studio hinter dem Spiel ist immerhin kein Anfänger, was Star-Wars-Spiele angeht. So haben sie bereits Portierungen für Spiele wie Star Wars: Republic Commando oder Jedi Knight 2 entwickelt.
Das wissen wir über das Remake: Es soll sich um ein umfangreiches Remake des ursprünglichen Spiels handeln, nicht um ein simples Remaster.
So sprechen Leaks davon, dass das früher rundenbasierte Kampfsystem im Remake durch ein Echtzeit-Kampfsystem ersetzt werden soll, das an das neueste God of War angelehnt ist.
Wenn wir zudem auf das Original schauen, kann man von eingen Dingen ausgehen, die sich nicht großartig ändern dürften:
Knights of the old Republic war ein Singleplayer-RPG, basierend auf den gleichnamigen Comics.
Das Remake sollte aller Voraussicht nach nicht allzu sehr von der ursprünglichen Handlung abweichen.
Spieler dürften wohl wieder in die Rolle eines selbsterstellten Jedis schlüpfen.
Die Geschichte ist ein zentraler Bestandteil des Spiels und dürfte erneut im Fokus liegen.
Bleibt abzuwarten, wie umfangreich das Remake ausfällt und welche Elemente übernommen oder umgekrempelt werden.
Lego Star Wars: The Skywalker Saga
Genre: Action-Adventure | Entwickler: TT Games | Plattform: PC, PS5, Xbox Series X/S, PS4, Xbox One, Switch | Release: 5. April 2022
Was ist das für ein Spiel? Mit The Skywalker Saga kommt ein Spiel, das alle 9 Episoden umfasst. Ihr könnt also die Handlung sämtlicher Hauptfilme, verpackt als Lego-Spiel, erleben.
Wer die Lego-Spiele kennt, weiß also, was einen erwartet. Lustige Charaktere und Sprüche, “leicht” angepasste Storys und witziges Gameplay.
Was wissen für über das Lego-Spiel? Für The Skywalker Saga soll das Gameplay noch einmal ordentlich erweitert werden.
Ihr sollt im gesamten Spielverlauf um die 300 Figuren freischalten können.
Es gibt nun richtige Skill-Trees und Charakterklassen.
Zudem wurden neue Nahkampfkombos eingebaut.
Auch die Blaster sollen sich nun deutlich besser anfühlen.
Leider machten zuletzt eher negative Schlagzeilen rund um Entwickler TT Games die Runde. So wurde in einem Artikel von den Kollegen bei Polygon von massivem Crunch, also überzogenen Arbeitszeiten, berichtet. Auch Sexismus am Arbeitsplatz soll es gegeben haben.
Das Spiel wurde zudem mehrfach verschoben, was wohl auf Probleme mit der NTT-Engine zurückzuführen ist. Das ist die hauseigene Engine des Studios, die wohl genutzt werden soll, um Lizenzkosten zu umgehen. Entwickler schlugen angeblich die Unreal Engine vor, da es leichter sei, mit dieser zu entwickeln.
Was ist das für ein Spiel? Star Wars Hunters kommt weder für den PC, noch für Konsolen. Ausnahme ist hier lediglich die Nintendo Switch. Es handelt sich in erster Linie um ein Multiplayer-Spiel für Android und iOS.
Das wissen wir über Star Wars: Hunters: Es handelt sich um eine Art Arena-Third-Person-Shooter, der online gegen andere Spieler gezockt wird.
Spieler schlüpfen in die Rollen von verschiedenen Star-Wars-Charakteren als sogenannte Hunter oder Jäger. Dazu zählen beispielsweise:
Grozz der Wookie
Rieve eine Sith-Kriegerin
Imara Vex, Kopfgeldjägerin
Ughnaut Slingshot
Sentinel, Ex-Sturmtruppler
Mandalorianer Aran Tal
Roboter-Jedi J-3DI
Utooni, zwei Javas in einem Fahrzeug
Zwei Teams treten mit jeweils vier Jägern gegeneinander in verschiedenen Schauplätzen aus dem Star-Wars-Universum an. Hier könnt ihr euch Gameplay im Trailer anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=F063LYpUkHQ
Star-Wars-Spiel mit Open World von den The-Division-Entwicklern
Was ist das für ein Spiel? Das neue Spiel entsteht beim Studio Massive Entertainment, aus dem Hause von Publisher Ubisoft.
Massive Entertainment ist vor allem für die Entwicklung der Division-Reihe bekannt, in der zuletzt The Division 2 im März 2019 erschien. Das neue Star-Wars-Spiel wird sogar die Engine des Spiels nutzen, die „Snowdrop Engine“.
Ob sich das neue Star-Wars-Spiel am Spielprinzip von The Division orientiert, ist noch nicht bekannt.
Das wissen wir über das Star-Wars-Spiel von Ubisoft: Leider so gut wie nichts. Bisher ist nur enthüllt worden, dass es sich um ein Open-World-Spiel handeln soll. Außerdem kommt bei der Entwicklung auch die Snowdrop Engine zum Einsatz.
In welcher Epoche es spielt, welches Setting es hat und welche Art von Spiel es sein wird, ist noch unbekannt. Daher wissen wir auch nichts zu einem potenziellen Release.
Das waren vorerst alle bekannten Star-Wars-Spiele, die sich in der Entwicklung befinden. Möglicherweise folgen in den nächsten Monaten noch weitere Ankündigungen.
Denn es gab auch einige Gerüchte rund um ein vermeintliches VR-Spiel oder möglicherweise sogar ein Spiel zur Serie The Mandalorian.
Dazu gibt es aber noch keine konkreten Anhaltspunkte. Sollten neue Infos kommen, werden wir den Artikel für euch wie immer aktualisieren.
Was haltet ihr von den bisher abgekündigten Star-Wars-Spielen? Ist von den genannten Titeln etwas für euch interessant? Welche Spiele würdet ihr euch noch wünschen?
Auch im MMORPG Star Wars: The Old Republic geht es übrigens weiter. Schon im Februar folgt eine neue Erweiterung: