Experte erklärt, warum alte Highend-Prozessoren für euch eine echte Kostenfalle werden können

Experte erklärt, warum alte Highend-Prozessoren für euch eine echte Kostenfalle werden können

Auf Amazon und eBay bekommt ihr gebraucht Highend-Prozessoren für wenig Geld. Nun hat ein Experte erklärt, warum sich das nur bedingt lohnt, obwohl die Preise super aussehen.

Wer sein Gaming-System aufrüsten möchte, der kann entweder neue oder gebrauchte Hardware kaufen. Insbesondere mit gebrauchter Hardware kann man häufig Geld sparen und teilweise echte Schnäppchen machen. Bedingt durch die hohen Preise sind sogar alte Grafikkarten momentan viel Geld wert.

Doch was ist eigentlich mit Highend-Hardware, die schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat und auch keine Updates oder Treiber mehr bekommt? Ein Experte hat jetzt den Test gemacht und alte Highend-Prozessoren gekauft und Preise verglichen. 

Wer spricht da? Linus Sebastian ist der Chef vom YouTube-Kanal “Linus Tech Tips” und hier testet er Hardware oder probiert neue Gadgets aus. Auf YouTube gehören er und sein Team zu den bekanntesten Tech-Experten. Er hatte unter anderem getestet, ob AMD oder Intel den schnelleren Gaming-Prozessor bieten. Zum aktuellen Zeitpunkt (28.01.2022) hat er mehr als 14 Millionen Abonnenten.

Worum geht’s? In seinem Video hat Linus gleich mehrere Prozessoren ausprobiert, die schon etliche Jahre auf dem Buckel haben. Der Grund für diesen Test ist simpel: Aktuell bekommt ihr die Prozessoren richtig günstig:

  • Auf eBay wird etwa für den Xeon X5690 knapp 60 Euro fällig.
  • Den i5-2500K bekommt ihr sogar für rund 20 Euro auf eBay.
  • Den noch schnelleren i7-2600K bekommt ihr ebenfalls für knapp 60 Euro.

Die Prozessoren sind im Schnitt bereits rund 10 Jahre alt, bieten für ihr Alter jedoch noch jede Menge Leistung. So hatten etwa die Kollegen von der GameStar im damaligen Test zum i5-2500K und i7-2600K erklärt, dass ihr hervorragende Prozessoren für das Geld bekommt.

Doch Linus hat festgestellt, dass es sich in den wenigsten Fällen wirklich lohnt, alte Hardware zu kaufen. Das vollständige Video könnt ihr euch aktuell auf YouTube ansehen:

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Gebrauchte Hardware kann eine Kostenfalle werden

Linus hatte die Prozessoren in der Praxis getestet und erklärt, dass die Prozessoren im Multithreading deutlich schwächer als moderne Prozessoren sind. Multithreading meint, wie viele Prozesse die CPU gleichzeitig abarbeiten kann. In Spielen können die alten Prozessoren aber durchaus in Spielen mithalten und schlagen auch Prozessoren der neuen Generation von Intel und AMD, da viele Prozessoren noch nicht mehr als 4 Prozessorenkerne unterstützen.

Warum lohnt sich der Kauf dennoch nicht? Im Zusammenhang mit der alten Hardware gibt es gleich mehrere Probleme:

  • Für den scheinbar günstigen Prozessor braucht ihr noch ein entsprechendes Mainboard. Und die können richtig teuer werden. Hier zahlt ihr dann gerne einmal 150 Euro für ein veraltetes Mainboard. Hinzu kommt dann noch DDR3-Arbeitsspeicher, der rund 40 Euro kostet.
  • Aus Sicht eines Upgrades ist der Kauf veralteter Hardware immer eine Sackgasse, da ihr auf das alte Mainboard keinen neuen Prozessor montieren könnt. DDR3-Arbeitsspeicher ist ebenfalls nicht mit neuen Mainboards kompatibel.
  • Bei vielen alten Modellen ist mittlerweile auch der Support ausgelaufen, ihr bekommt im schlimmsten Fall keine Software mehr für Windows 10 und die Unterstützung von Windows 11 ist ebenfalls fraglich.

Entsprechend alte Hardware zu kaufen lohnt sich vor allem dann nicht, wenn ihr bereits neue, moderne Hardware besitzt. Hier würdet ihr langfristig für das Downgrade auch drauf zahlen.

Der schnellste Gaming-PC der Welt schafft 100 Kilometer pro Stunde

Was ist das größte Problem? Wer heute ein modernes Mainboard und DDR4-Arbeitsspeicher kauft, der zahlt im Vergleich nur ein paar Euro mehr als für die veraltete Hardware. Etwa für das gut bewertete „MSI B450 GamingPlus MAX“ zahlt ihr auf Amazon rund 90 Euro. Mit solchen modernen Mainboards seid ihr aktuell zukunftssicherer unterwegs als mit Jahre alter Hardware.

Für moderne Prozessoren zahlt ihr zwar mehr, aber ihr setzt auch auf eine zukunftssichere Plattform und habt keine Probleme, wenn ihr euch einen schnelleren Prozessor kaufen wollt. Linus sagt daher auch deutlich in seinem Video:

Es ist schwer zu rechtfertigen, in alte Hardware zu investieren, wenn man mit diesen beiden Problemen [Preis und Support] und dem völligen Fehlen eines Upgrade-Pfads konfrontiert ist.

Solltet ihr also mit alter Hardware für einen günstigen Preis liebäugeln, dann solltet ihr euch diesen Kauf noch einmal gründlich überlegen. Denn in den meisten Fällen lohnt es sich kaum bis gar nicht, in solch alte Sachen zu investieren.

Alte Hardware ist für viele User eine Option nicht ganz so viel für Hardware auszugeben. Denn in der aktuellen Situation ist es schwer, zu guten Preisen an Hardware fürs Gaming zu kommen. In folgendem Artikel hatten wir euch erklärt, warum viele User aktuell kaum Chancen haben, eine Grafikkarte zu kaufen:

Warum ihr als Gamer gerade kaum Chancen habt, eine Grafikkarte zu kaufen

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ZirrkaXenobot

Ja prima timing xD

Mir ist am Freitag mein 10 jahre altes lga1155 brett abgeraucht….
Sehr traurig, da meine cpu n Glücksgriff in der siliziumlotterie war und bis 4.2 undervolted oc-bar ist overvolted sogar 4.5 …
Das brett kostet inzwischen gebraucht 45€ mehr als es damals neu gekostet hat….

Komplett neubauen ist natürlich immernoch teurer aber wirklich lust alles neu zu kaufen, da inzwischen mit all dem preselected-chip getue wohl kaum noch gut übertaktbare cpus fürn „normalpreis“ auf dem markt rumschwirren…

Schade wie sich das alles entwickelt hat

choosman

Mhhh… interessant das hier nur Intel CPU’s angesprochen werden. Da hat AMD mit der AM4 Plattform schon echt ein Meisterstück geschaffen so viele CPU Generationen zu unterstützen. Da passt dann die Geschichte zur gebrauchter Hardware dann nicht mehr so ganz.

Marius

Später durch Tausch der CPU ein System zu Aktualisieren, hat noch nie funktioniert. Zu einer neuen CPU gehört dann auch mindestens wieder ein neues Mainboard…

Soul1980

Nicht euer Ernst, oder?
„Experte“ erklärt mir also, daß ich drauf achten muss, ein passendes Mainboard und RAM für einen Prozessor zu haben?
Jeder normale Mensch kann rechnen, und wer sollte sich einen Prozessor „billig“ kaufen ohne zu wissen, welches Mainboard er dafür braucht?
Das kann sich doch jeder selber ausrechnen, auch ohne „Experte“
Und wenn ich ein neueres Mainboard habe, dann kaufe ich mir doch keinen Prozessor, der da nicht drauf passt. Vielleicht bin ich auch zu dumm und man muss sich sowas heutzutage von einem „Experten“ erklären lassen.
Ich habe es zumindest mal wieder bereut, auf den Artikel geklickt zu haben.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von Soul1980
Max Mustermann

Der Kanal hat über 14Millionen Abonnenten und die Videos über eine Millionen Views innerhalb zwei Tagen. Es ist super toll und grenzenlos inspirierend, dass du so viel weißt, aber seinen Experten Status infrage zu stellen, erhöht nur deinen Nörgler-Status. Er wird schon wissen wovon er spricht und nach mehreren Jahren in einem Bereich ist man schonmal ein Experte. Du hast es in ein paar Sätzen geschafft dich als nölende Heulsuse zu outen, darin scheinst du auch „Experte“ zu sein…
Edit: Von sich auf andere zu schließen war noch nie gut! Schonmal darüber nachgedacht, dass es Menschen gibt, welche diese Dinge nicht wissen und sich deshalb über Solche Artikel oder YouTube Kanäle freuen?

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von Max Mustermann
McPhil

Ich wollte eigentlich einen Ryzen 7 5800X aber der i5-12600K hat es mir doch etwas angetan. Die Mainboards gehen ja total in Ordnung, so 200€ wollte ich dafür auch ausgeben. Dann auch gerne eins mit DDR5 RAM. Aber dann kommt der RAM…
32GB sollten es schon wieder sein, gibt auch sowieso keine anderen aber die kosten direkt über 400€ 😱
Ich will halt nicht nacher wieder der Idiot sein der alten RAM kauft genau dann wenn der neue rauskommt.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von McPhil
Valanx

Wenn neuer RAM rauskommt ist der meistens Sau teuer und nicht groß schneller als der alte. Dauert in der Regel immer 1-2 Jahre bis sich der neue RAM dann wirklich lohnt.

McPhil

Hab mich aber damals schon geärgert noch den i7-4790K mit DDR3 zu nehmen anstatt den i7-6700K mit DDR4. Mein Kumpel hatte den und auf lange Sicht einfach mehr Power gehabt als ich.

Valanx

Schon klar aber bei Hardware kaufst du das was du aktuell brauchst und wartest nicht. Die Vorteile von PCI-E 3 auf 4 im Grafikkartenslot sind auch noch nicht vorhanden und schon ist v5 angekündigt…

SCout

Servus,

na so recht kann ich der Meinung nicht zustimmen: Aufgrund der aktuellen Situation ist es oft wirklich günstiger, auf gebrauchte Hardware wie im Artikel zu setzen.

Und mal im Ernst: Für einen Zweit-PC oder gar HTPC mit ein bisschen Gaming sind die alten CPUs nicht schlecht. Selbst Cyberpunk läuft auf dem o.g. i7 oder auch auf einem alten Xeon 1230v3 (für damaligen Zeit sparsamer 4c/8t Haswell). Bei den Boards gibt es auf Ebay genug alte Teile (oft ohne Blende oder Zubehör), die nicht viel kosten. Wer bei offiziellen Gebrauchthändlern kauft, hat ja auch ein Jahr Garantie.

Ich komme ebenfalls nicht günstiger, wenn ich alles komplett neu kaufe, anstatt alle Teile weiter zu verwenden. Bei alten Boards aus BüroPCs bspw. wird ein elender alter i3 durch i7 ersetzt, Arctic-Kűhler drauf, ein zweiter gebrauchter Riegel RAM – fertig.

Natürlich kann man nur mit aktuellen i3s mithalten,… in Spielen, die nicht Anno1800 heißen, stört das selten. Und, ja, selbst ein „alter“ Ryzen ( Zen 1) ist schneller.

Zusätzlich wäre da noch die CO² – Bilanz.
Rein rechnerisch müsste ich den alten ca. 17/24 laufen lassen, um die Ersparnis durch die neue effizienterer Plattform gegenüber ihrer Neuherstellung (Rohstoffe, Produktion, Transport aus Herstellungsland) aufzuheben.

Aber wenn Windows 11 das ausschlaggebende Argument sein sollte, ist natürlich Hopfen und Malz verloren und der Artikel hat recht. Leider hat Microsoft da selbst genug Kritik verursacht, wenn ganze Firmen oder große Büros unnötigerweise sonst absolut ausreichende PCs nur wegen fehlendem TPM2 ersetzen müssen.

Wobei hier auch die Gebrauchtpreise vielleicht gerade profitieren werden 2025. 🤑Dann wird es für Schnäppchenjäger vielleicht noch spannender – gebrachte i7 noch günstiger? Gerne.

Zuletzt bearbeitet vor 3 Monaten von SCout
N0ma

Natürlich ist es Unsinn sich eine CPU für 20,- zu holen und dann ein MB für 150,-.

Suche grad mal bei Ebay ergibt: CPU+Speicher+Motherboard 70 EUR Sofortkauf, die Gebote liegen bei 12,50, sagen wir mal am Ende 30,- .

Xeon würde ich überhaupt nicht empfehlen da das kein Proc für Spiele sondern Server ist.

Ich mag Experten 😶

Erzkanzler

Uhm und warum genau ist der Xeon kein Prozessor für Spiele?
Ich frag so rein aus Interesse, man will ja wissen warum ich die letzten 6 Jahre auf ner falschen CPU gespielt hab 😛

Sarkasmus beiseite, der Xeon ist eine hervorragende CPU fürs Gaming und bleibt meist deutlich kühler als seine Desktop-Varianten (Je nach Modell), sie sind nur einfach deutlich teurer. Schlechter sind sie aber keineswegs.

Und ja Linus Sebastian ist ein Experte wenn es um Hardware geht. Man kann ihm fehlenden Modegeschmack vorwerfen und sicher noch vieles anderes… aber von Hardware hat er und vor allem sein Team Ahnung.

N0ma

Weil er mehr auf Datendurchsatz konstruiert ist. Von falscher CPU hab ich im übrigen nicht geredet sondern von nicht empfehlen. Er ist teuerer als vglbare CPU’s mit gleicher Gamingleistung. Auch die Anbindung ist teurer. Musst du mir auch nicht glauben kannst du gerne nachlesen, zB Wikipedia.
„von Hardware hat er und vor allem sein Team Ahnung.“
Dann widerlege doch was ich schrieb.

Erzkanzler

Ach herrje… N0ma is ja gut.

Aber nen Xeon den du günstig bekommst ist halt kein bisschen schlechter fürs Gaming, ergo ist dein Satz:

„…da das kein Proc für Spiele sondern Server ist.“

nicht haltbar. Sie sind genau so empfehlenswert wie die Intel Core-CPUs wenn nicht sogar besser, weil sie üblicherweise ne geringere TDP haben. Wobei sich die Xeons je nach Generation unterschiedlich von den Core-CPUs abheben, was Generalaussagen wie „nicht empfehlenswert“ noch sinnloser machen.

Und Dich zu widerlegen, hat mit der Einschätzung des Fachwissens von LS einfach mal gar nix zu tun.

N0ma

Sorry Xeon ist ein Serverproc und wenn du den mal günstig bekommst ändert das nichts daran. Klar kann man mit dem auch Games spielen hat auch keiner bestritten ist nur nicht dafür gedacht. Von Hause aus sind die auch erheblich teurer incl des Zubehörs.
Deine Argumente sind einfach sinnfreie Polemik. Weil sich Xeon Generationen unterscheiden ist meine Aussage falsch. Du musst dich wirklich mal selbst lesen.
TDP geringer ist auch falsch.

Erzkanzler

Du hast recht, ich meine Ruhe.

Sollte es dich doch interessieren, lies halt einfach mal nach, etwa den Artikel von Thomas Krenn zu dem Thema, Wikipedia tut´s btw. aber genau so 🙂

Selbst da wirst du finden, dass Hyperthreading erst auf den Xeons kam und beim Core erst in Folgegenerationen was eben sehr wohl einen Generationsunterschied macht, aber du hast wohl vor dich aufzuregen, schön dass ich behilflich sein konnte.

N0ma

Dann lass es auch dabei. Deine Spielchen ziehen nicht bei mir.

Hyperthreading ist ebend genau nicht entscheidend für Gaming. Nur dazu fehlen dir leider die Hintergrundinfos. Nachwievor ist für Gaming die Single Core Leistung entscheidender. Lustig das du grade Thomas Krenn erwähnst, die bieten Hosting Server an.

Erzkanzler

Ich sag gibt Generationsunterschiede, du sagst gibt keine, ich sag dir welche, du sagst gibt es aber für gaming uninteressant was btw. faktisch falsch ist… sorry aber wenn´s dir nur darum geht mir zu widersprechen, viel Spaß dabei.

Xeons sind sehr wohl gamingtauglich und dein:

Xeon würde ich überhaupt nicht empfehlen da das kein Proc für Spiele sondern Server ist.

is halt einfach Bullshit, sorry.

N0ma

Komisch dachte du wolltest nicht mehr fortsetzen.

„Ich sag gibt Generationsunterschiede, du sagst gibt keine,“
Das ist falsch, ich habe gesagt es spielt keine Rolle bzgl der Ausage Serverproc.

Ich vermisse aber ernsthaft bei dir irgendeine technisch relevante Aussage.
Bis auf nebulöse Verweise auf Wikipedia, wo übrigens steht das es ein Serverproc ist, dann deine Thomas Krenn, womit du dir selbst ein Ei gelegt hast, dann der Youtuber der wird ja wohl recht haben, hat ja ein Team usw

Was sind denn das für Aussagen? mal ernsthaft. Du sagst ich läge falsch aber wo ist deine Begründung? Kannst ja gerne mal irgendein technisches Detail sagen was deine Aussage stützt, dann sehen wir weiter.

Sorry aber du bist der der hier immer wieder ankommt und mantra-artig das gleiche wiederholt, geschmückt mit Polemik. Andere kleinreden da biste groß „Ach herrje… N0ma is ja gut.“.

Nur hier hast du dir leider echt den falschen ausgesucht, ich bin leider vom Fach und hab das auch studiert, mit Abschluß. Ich freu mich aber immer über streitbare Diskussionen.

N0ma

Btw ich kenn weder ihn noch sein Team, ich bewerte nur die Aussagen der er getroffen hat zu diesem Thema. Ich bewerte auch weder ihn insgesamt noch sein Team. Aber deine Erwiderung ist echt gut, er hat Recht weil sein Team Ahnung hat, okeee.

artigkeitsbaer

Kann ich absolut bestätigen ich hatte damals nen 2500k bin günstig an nen 2700k gekommen und hab den eingebaut alles lief super irgendwann ging mein oc mainboard kaput. Es gibt zwar diverse boards im angebot oft aber aus china die sind berreits gebraucht und haben da schon 80-150euro gekostet und das waren welche die man so für 90 neubekam anfangs.

Das ergebnis war statt zuupgraden bzw erneuern hab ich gleich ganz neugekauft weils billiger war. mit der leistung meines 2700k war ich immer absolut zufrieden aber ohne mainboard fehlte die leistung. konnte ohne viel einzustellen auf 4,8ghz gehen bei meiner version die ich hatte.

gerade wenn man bedenkt das es probleme geben kann wenn der mainboardchipsatz anders is will man shcon das gleiche wenns da nix gibt:(

TorbenNW

Ich bin jetzt ein paar Jahre raus aus dem Hardware-Thema aber wegen der Zukunftssicherheit: Haben Intel/AMD inzwischen nur noch die gleichen Sockel und bringen dafür CPUs raus oder wechselt es dort auch immer noch fleißig das man für neue CPUs auch in 3 Jahren ggf ein neues Mainboard braucht?

NewClearPower

Es ist ja nicht nur die Zukunftssicherheit und ggf. das Fehlen von der Softwareunterstützung.
Wenn ich den hier genannten Xeon X5690 mit einer TDP von 130W hernehme, dann bekomme ich heute schon einen modernen Intel, der deutlich mehr Rechenleistung hat mit nur 1/3 der TDP. Schon ein i3-12100T mit 35W TDP hat mehr Leistung als der alte Xeon.

Der Preisvorteil vom Xeon wird da ganz schnell von der Stromrechnung aufgefressen, gerade in Zeiten, wo man zwischen 0,28€ und über 0,4€ pro KWh zahlt.

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