Square Enix kündigte an, dass sie in Zukunft NFTs und Crypto in ihre Spiele einbauen werden. Spieler von Final Fantasy XIV machten sich daraufhin Sorgen, dass es auch ihr MMORPG treffen könnte. Der Chef von FFXIV äußert sich nun dazu.
Das sagt Naoki Yoshida: Im vergangenen Produzenten-Stream sprach der FFXIV-Direktor Yoshida über die Zukunft seines MMORPGs in den nächsten Jahren. Neben dem großen Grafik-Update, das schrittweise einführt wird, erwähnte er auch das Thema der NFTs.
Im Neujahrsschreiben an die Investoren sprach der CEO von Square Enix darüber, dass die Firma in 2022 einen Fokus auf NFTs und Krypto legen würde. Das beunruhigte viele FFXIV-Spieler, die diese Features eher ungern in ihrem Spiel sehen würden.
Yoshida machte in dem Produzenten-Stream nun eine klare Ansage zu dem Thema:
Basierend darauf, wie FFXIV designt ist, haben wir nicht vor, irgendwelche NFT-Elemente in das Spiel einzubauen. Wenn jemand von euch also darüber besorgt oder beunruhigt ist, kann ich zu diesem Zeitpunkt klar sagen, dass wir keine Pläne für NFTs in FFXIV haben. […]
Naoki Yoshida
Das sagen die Stimmen auf reddit und in Foren: In der Community wurde die Mitteilung positiv aufgenommen. Spieler waren teilweise erleichtert, andere sagten hingegen, dass das völlig klar gewesen sei. So verfügt FFXIV nicht über die notwendige Struktur, um NFTs zu implementieren.
“Es war albern, das überhaupt anzunehmen. Ein System in FFXIV aufzubauen ist schon schwer und teuer genug, von einem Krypto-System mal ganz abgesehen.” – SorsEU
“Es ist traurig, dass das das neue ‘In unserem Spiel wird es keine Lootboxes geben’-Statement ist […]” – divineiniquity
“Ich meine, es ist gut, dass sie nicht zu FFXIV kommen, aber um ehrlich zu sein, hätte er sie komplett ablehnen sollen.” – StriderShinryu
Zudem merkten einige Spieler an, dass Final Fantasy XIV auch auf Steam erhältlich und dort wurden Blockchain-Games verboten. Das würde sich daher mit der Plattform-Politik von Steam beißen.
“Bevor man über das Geld spricht, muss das Spiel Spaß machen.”
Das sagte Yoshida außerdem: Der FFXIV-Chef ist den NFTs gegenüber aber grundsätzlich nicht abgeneigt. In dem Stream sprach er außerdem darüber, dass sie ein neues Finanzierungssystem darstellen und nicht zwangsläufig “böse” ist.
Er würde sich daher gerne genauer mit dem Thema befassen, aber komplett außerhalb von FFXIV:
Es ist eine Option für ein neues Business-Modell und ich denke, dass das Grundgerüst davon kann ein Videospiel etwas interessanter machen. Dafür bräuchte man aber ein spezifisches Design, das das Konzept der NFTs unterbringen könnte.
Wenn sich also irgendwann eine Möglichkeit bietet, da mehr ins Detail zu gehen, würde ich gerne darüber reden. Ich denke, es besteht das Potenzial, es zu nutzen, ohne dabei in die falsche oder schlechte Richtung zu gehen.
Aber bevor es dazu überhaupt kommt und man über das Geld oder die Finanzierung eines Spiels spricht, muss es erst überhaupt Spaß machen, so Yoshida.
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Alles, was ihr zu dem MMORPG Final Fantasy XIV wissen müsst – in 2 Minuten
Fans von Square-Enix-Spielen können also davon ausgehen, dass zukünftige Titel des Publishers NFTs enthalten könnten. Dazu gehört vielleicht sogar das nächste große Final Fantasy mit der Zahl 16, das ebenfalls von Yoshida produziert wird.
Der Release von Elden Ring steht vor der Tür und nun wissen wir auch, wann ihr am Erscheinungstag losspielen könnt.
Elden Ring ist ab dem 25. Februar auf Steam, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X|S verfügbar und die Community ist schon ganz schön aus dem Häuschen vor Vorfreude.
Nun haben Publisher Bandai Namco und Entwickler FromSoftware über den offiziellen Twitter-Account die genauen Startzeiten verraten und wann ihr am Freitag loszocken könnt.
Update, 25. Februar 00:10 Uhr: Wenn ihr noch immer einen grauen Kasten in Steam seht, solltet ihr Steam neustarten. Das sollte das Spiel verfügbar machen.
Das wurde aufgrund der geringfügigen, grafischen Unterschieden zu anderen FromSoftware-Spielen wie Sekiro oder Dark Souls 3 zu einer hitzigen Diskussion.
Ansonsten enthüllten die Macher in den letzten Tagen die 10 Klassen von Elden Ring, zu der wir auch eine Umfrage gestartet haben: Mit welcher werdet ihr starten?
Aktuell ist vor allem die Vorfreude riesig. Das Subreddit von Elden Ring quillt nur so über mit verschiedenen Memes, Spekulationen und Diskussionen rund um mögliche Inhalte des Spiels.
Ein Insider-Bericht des berüchtigten Leakers „Tom Henderson“ legt nahe, dass Call of Duty: Warzone an Events mit übertrieben großen Monstern arbeiten soll – King Kong und Godzilla werden genannt. Was dahintersteckt, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Call of Duty: Warzone ist bisher nur selten durch besondere Events aufgefallen. Die Halloween-Spektakel sind ganz witzig und auch die Ingame-Ankündigungen der neuen CoDs sorgen für eine besondere Abwechslung.
Aber das sind 2 Termine im Jahr. Ansonsten blieb Warzone in diese Richtung eher schwach – oder verärgerte Spieler sogar mit einem nervigen Weihnachts-Monster.
Laut dem Bericht des etablierten Leakers „Tom Henderson“ (früher LongSensation) könnten die Events in Warzone aber bald größer werden. Viel größer. King Kong und Godzilla groß.
Kaijū-Angriff auf Caldera? Leaker hält’s für möglich
Was stand in seinem Bericht? Henderson schrieb einen exklusiven Bericht für die US-amerikanische Seite Xfire.com (via xfire.com).
So erklärt der Leaker, dass er über Concept-Art von King Kong und Godzilla im Zusammenhang mit der aktuellen Season 2 von Warzone gestolpert ist.
Henderson meint, dass er über die Jahre hunderte von solch abwegigen Concept-Arts gesehen hat und nur selten kommt es zu einer Veröffentlichung. Beim aktuellen Fall liegen die Fakten jedoch etwas anders.
Denn die Bilder standen in einem Zusammenhang mit Season 2. Seine Erfahrung beim Sichten der geleakten Bilder sagt ihm: Da könnte wohl mehr dahinterstecken.
Um folgende Bilder handelt es sich dabei offenbar:
Wie sicher ist sich Henderson? In dem Bericht auf Xfire wirkt der Leaker ziemlich optimistisch:
Es ist unklar, ob der aktuelle Warzone-Titel solch kühnen Pläne unterstützen kann. Aber wenn das der Fall ist, könnten wir bald 120-Meter-Monster in Caldera sehen.
Der Leaker macht den Event-Start abhängig von der Technik der Warzone. Wenn die Grafik-Engine da mitmacht, sind Riesen-Monster für Henderson durchaus denkbar.
Im Bericht führt er zudem aus, dass die bereits angekündigte „Warzone 2“ einen viel größeren Fokus auf Events legen könnte als der aktuelle Vorgänger. Henderson erwartet spätestens im Nachfolger Mega-Events, die sich an Fortnite orientieren.
Der Insider bringt außerdem ein „Jurassic Park“-Event für die aktuelle Warzone ins Gespräch. Möglicherweise ist hier für den Sommer etwas geplant.
Es handelt sich bei allen Infos hier im Artikel um Leaks und nichts davon ist offiziell bestätigt. Doch die Aussicht auf mehr und größere Events in Warzone ist eine gute.
Naheliegend wäre aktuell auch eine tiefere Kooperation mit „Attack on Titans“. Es gibt bereits Cosmetic-Bundles des beliebten Anime im Spiel und die Titanen geben ebenfalls hervorragende Riesen-Monster ab.
Lasst uns gern ein Kommentar da, ob ihr solche Mega-Events feiern würdet oder welche Monster ihr gern in der Warzone sehen möchtet.
Das MMORPG Lost Ark ist jetzt seit fast 2 Wochen im Westen spielbar. Was haltet ihr von dem Cash-Shop in dem Spiel? Sind die Inhalte für euch Pay2Win oder nicht?
Seit der Ankündigung des Releases von Lost Ark im Westen gab es innerhalb der MMO-Community Sorgen darüber, ob das heiß erwartete Spiel Pay2Win wird.
Der Publisher Amazon hat sich in der Vergangenheit zu dem Thema geäußert und betont, dass der Shop “fair, spaßig und komplett optional” sein wird. Nun ist Lost Ark bei uns verfügbar und die Spieler können sich ihre eigene Meinung über die Inhalte des Shops bilden.
Das ist der Shop von Lost Ark: In dem Cash-Shop von Lost Ark kann man eine große Menge unterschiedlicher Items für alle Lebenslagen erwerben. Dabei gibt es dort nicht nur rein kosmetische Gegenstände, sondern auch solche, die beim Fortschritt im MMORPG helfen
Folgende Items sind in dem Shop erhältlich:
Premium-Währungen Königliche und Blaue Kristalle, die man gegen die Ingame-Handelswährung Gold eintauschen kann
Outfits und Pets, die Statuswerte verleihen
Mounts
Items fürs Housing
Tickets für den Abschluss bestimmter Tätigkeiten (Dailies, Quests, etc.)
in beschränkter Menge Upgrade-Items für Ausrüstung
Tickets für weitere Charakterplätze, Namensänderungen, etc.
Außerdem gibt es den “Abo-Service” Kristalline Aura, die dem Träger einen Buff verleiht: Mehr EXP, keine Teleportkosten, mehr Ressourcen-Punkte, etc.
Bei den vielen Inhalten gehen die Meinungen zu dem Shop auseinander. Während er für einen Teil der Spieler völlig ok und fair ist, halten ihn andere eindeutig für Pay2Win.
Und wie sieht’s bei euch aus?
So könnt ihr abstimmen: Abstimmen könnt ihr in dem Umfrage-Tool unten. Jeder kann dabei nur eine Stimme abgeben und die Wahl kann nicht rückgängig gemacht werden.
Also erzählt mal: Welche Erfahrungen hattet ihr bis jetzt mit dem Cash-Shop von Lost Ark? Und ab wann genau ist für euch ein Spiel Pay2Win? Muss es sich aufs PvP auswirken oder reicht es schon, wenn man sich überhaupt irgendwelche Gameplay-Vorteile erkaufen kann?
Schreibt uns in die Kommentare, warum Lost Ark für euch P2W ist oder warum eben nicht.
In Fortnite verliert man sich oft in Matches und vergiss wie man am besten seinen Battle Pass leveln kann. Wir zeigen euch deshalb Methoden in Chapter 3, wie ihr am besten, schnell und einfach eure Zusatzstile für eure Skins aus dem Battle Pass bekommen könnt.
Was sind das für Tipps? Diese Tipps sind leichte und schnelle Alternativen. Wir zeigen euch also Möglichkeiten, wie ihr abwechslungsreich eure XP sammeln könnt, damit ihr auch ohne Zwang eure Bonus-Stile des Battle Passes erhalten könnt.
4 Tipps, die euch im Battle Pass pushen werden
Es handelt sich um vier Tipps. Eine davon verlangt jedoch den kostenpflichtigen „Rette die Welt”-Modus, der euch in die PvE-Welt von Fortnite bringt. Dabei erläutern wir euch, wie ihr die XP bekommen werdet.
1. Rette die Welt – XP für tote Zombies
Der PvE-Modus von Fortnite bietet Abwechslung
Wie bekomme ich XP in RdW? Falls ihr euch den PvE-Modus zu seiner Blütezeit gegönnt habt, könnt ihr den alten Staub wegpusten und erneut damit loslegen. Epic Games hat Ende 2021 verkündet, dass ihr euren Battle Pass alternativ auch während Missionen in Rette die Welt leveln könnt.
Dabei könnt ihr entspannt mit euren Freunden ein paar Runden „Verteidigung“ zocken und Abstand von den sonst so schwitzigen Matches im Battle Royal nehmen. Nehmt also eure Freunde mit, baut eure Sturmbasis auf und verteidigt sie mit eurem Leben.
Nach abgeschlossenen Runden erhaltet ihr zusätzlich XP für euren Battle Pass. Diese XP werden euch also automatisch dazugerechnet.
2. Imposter-Modus
Die Agenten gegen die Imposter
Was ist der Imposter-Modus?Der Imposter-Modus ist ähnlich aufgebaut wie das Spiel Among Us. Ihr werdet entweder als Imposter oder Agent abgestempelt und müsst dann versuchen zu überleben. Der Imposter sabotiert die Agenten und versucht so viele umzubringen, wie es nur geht.
Agenten haben die Chance, durch Abstimmungen verdächtige Kandidaten zu verbannen und so ihren Sieg zu sichern. Vorsicht jedoch, unschuldige Spieler, die verbannt wurden, bleiben als Beobachter zurück und können nicht mehr im Spielgeschehen eingreifen.
Wie gewinne ich am meisten XP? Der Imposter-Modus bringt nicht nur frischen Wind in Fortnite, sondern auch eine Menge XP. Um also als Agent die meisten XP zu erhalten, solltet ihr folgendes tun:
Aufgaben erledigen
Imposter verbannen
Das Match gewinnen
Als Imposter müsst ihr folgende Dinge erledigen, um viele XP zu erlangen:
Spieler sabotieren
Spieler töten
Match in die Länge ziehen
Match erfolgreich beenden
Dieser Modus lohnt sich vor allem, da es oft sehr viel Spaß macht fremde Spieler in die irrezuführen und so, ein Match für sich zu entscheiden.
3. Viele Kills und Matches spielen
Der bekannte “Battle Royal”-Modus
Was muss ich tun? Falls euch also nicht nach anderen Modis ist, könnt ihr auch eine Menge im Battle Royal verdienen. Dazu müsst ihr einige Dinge beachten:
Öffnet viele Truhen, Munitionskisten, Kühlboxen oder andere Behälter
Tötet viele Gegner (Tiere gehört auch dazu)
Sorgt im Team für Assist-Kills
Erledigt eure täglichen Aufgaben und Quests
Überlebt Sturmphasen – Lebt solange es geht
Landet als erster Spieler
Erledigt Meilensteine
Beendet das Match mit einem Sieg
Viele Dinge, die zu beachten sind, doch, solltet ihr diese Option in Erwägung ziehen, solltet ihr auf die genannten Punkte achten. Ihr werdet einen spürbaren Unterschied merken, wenn ihr in einem Match 5 oder 20 Truhen geöffnet habt.
Gibt es noch einen Bonus? Versucht am besten noch an eine Krone zu kommen. Falls ihr eine in eurem Besitz habt, versucht damit, soviel in einem Match zu erreichen, wie es nur geht. Viele Kills und gute Platzierungen werden dadurch doppelt gewertet.
4. Kreativmodus – Einfach und entspannt an die XP
Das entspannte Ruhen auf einer einsamen Insel
Wie bekomme ich im Kreativ-Modus XP? Der Kreativ-Modus bietet eine entspannte Alternative für die Gewinnung von XP, falls ihr keine Zeit habt zu farmen. Solltet ihr also keine Zeit haben Matches zu spielen, könnt ihr eure Konsole oder PC einschalten, euren Spieler in die Kreativ-Lobby schicken und dort 75 Minuten warten lassen. Ihr bekommt ganze 60.000 XP fürs Herumstehen und könnt das täglich wiederholen.
Welches Level muss ich sein, damit ich alle Stile freischalten kann? Solltet ihr also ehrlich euch eure Level erspielt haben, müsst ihr Level 153 sein, um es bis zum Ende der Season noch zu schaffen. (Stand 21. Februar 2022)
Dabei kalkuliert die Seite fortnitexp die nötigen Erfahrungspunkte und teilt das dann in die bestehende Zeit auf, die euch noch zur Verfügung steht. Täglich müsst ihr als Level 153 ca. 142,404 XP farmen, um am Ende der Season noch Level 200 zu erreichen.
Was haltet vom XP-System aus Fortnite? Findet ihr es in Chapter 3 wieder eine Qual für Stile und kosmetische Items extra zu farmen? Lasst es uns wissen!
2018 erschien Fallout 76 wünschen sich die Fans des Spiels eine größere Map. Sie wollen schlicht mehr von der Welt sehen. Nun haben die Entwickler die Roadmap für 2022 veröffentlicht und bringen endlich das, worauf alle warten.
Was ist das für ein neues Gebiet? Als 2021 das Update “Stählerne Herrschaft” vorgestellt wurde, gab es schon erste Einblicke in „The Pitt“. Genau das wird auch das neue Gebiet sein: die verstrahlten Ruinen von Pittsburgh, Pennsylvania.
Damit geht es in Fallout 76 erstmals raus aus Appalachia und West Virginia – etwas, das Fans schon seit Release des Spiels immer wieder wünschen. Da Fallout 76 zeitlich vor allen anderen Teilen spielt, wollen die Spieler mehr von der Welt sehen und die Geschichte der Reihe erfahren.
In der am 21. Februar vorgestellten Roadmap zu Fallout 76 erklären die Entwickler, dass The Pitt durch einen neuen Hub in Whitespring zu betreten sei. Es gebe wiederholbare Missionen mit Belohnungen und sogar neuen NPCs.
In The Pitt selbst könnt ihr Quests erledigen und findet mit den Trogs neue Gegner, die erstmals schon in Fallout 3 zu sehen waren. Das sind degenerierte Menschen, sie erinnern an eine Mischung aus Wendigo und Ghul. The Pitt soll eine „Expedition“ werden, also ein Dungeon. Wir wissen noch nicht, ob also tatsächlich die Map mit einer neuen Open World größer wird.
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Wann kommt da Gebiet? „The Pitt“ ist für Herbst 2022 angedacht. In den vergangenen Jahren erschienen die Herbst-Updates im September, rechnet also etwa mit diesem Zeitraum.
The Pitt ist nicht das einzige Update, zu dem die Entwickler bereits mehr erzählt haben. Die gesamte Roadmap für 2022 in Fallout 76 mit 4 neuen, großen Updates wurde vorgestellt.
Fallout 76: Roadmap für 2022 zeigt Updates mit neuen Inhalten
Wie jedes Jahr haben die Entwickler für 2022 für jede Jahreszeit ein großes Inhalts-Update geplant. Das Frühlings-Update soll dabei bereits im März starten. Der Fokus der Updates liegt vor allem auf Events und Multiplayer-Aktivitäten.
Die Roadmap für 2022
Frühlings-Update – Invaders From Beyond (März)
Im ersten großen Update 2022 kommt ein neues, saisonales Event ins Spiel. Während „Invaders From Beyond“ erscheinen UFOs und Aliens in Appalachia. Im Event müsst ihr die Außerirdischen daran hindern, ihre Forschung abzuschließen.
Außerdem werden die Fallout Worlds erweitert, die privaten Welten, in denen Spieler selbst Götter sind. Dort können etwa S.C.O.R.E.-Punkte verdient werden und es gibt neue Einstellungen für C.A.M.P.s, PvP und mehr.
Sommer-Update – Test Your Metal (voraussichtlich Juni-Juli)
Das zweite Update bringt 3 neue öffentliche Events sowie einige neue Features für Nutzer des Premium-Dienstes Fallout 1st. Zahlende Spieler erhalten dann etwa exklusive Challenges und exklusive Ränge.
Herbst-Update – Expeditions: The Pitt (voraussichtlich September)
Im Herbst erscheint schließlich The Pitt mit dem neuen Gebiet Pittsburgh. Für das Erledigen der Missionen in der Expedition erhaltet ihr exklusive Belohnungen. Die NPCs in The Pitt werden sogar mit Dialogen ausgestattet, ihr könnt euch also mit ihnen unterhalten.
Winter-Update – Nuka-World on Tour (voraussichtlich November-Dezember)
Das letzte Update 2022 soll etwas mehr Leben nach Appalachia bringen. Ein Unternehmer bringt eine Nuka-Cola-Roadshow nach West Virginia. Für euch bedeutet das neue öffentliche Events in Ash Heap und einen brandneuen Boss sowie neue NPCs.
Wem die Roadmap für Fallout 76 nicht reicht, der kann sich 2022 auch auf vollkommen neue Survival-Games freuen. Das Jahr ist voller Neuerscheinungen für jeden Fan des Genres:
Am 15. Februar brachte Star Wars: The Old Republic die neuste Erweiterung heraus. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat Legacy of the Sith bereits gespielt. Doch obwohl viele gute Ansätze vorhanden sind, bietet sie ihm insgesamt zu wenig Inhalt und zu wenige Neuerungen.
SWTOR und ich, wir haben eine On-off-Beziehung. Ich freue mich jedes Mal auf eine neue Erweiterung und zocke sie dann so schnell es geht durch. Danach ist meist für mehrere Monate oder sogar Jahre die Luft raus, ehe ich den neuen Story-Content, der zwischen zwei Erweiterungen erscheint, nachhole.
Und zu einer neuen Erweiterung beginnt das Prozedere dann von vorn.
Doch schon mit Onslaught, der Erweiterung aus 2019, habe ich einen deutlichen Dämpfer in meiner Liebe zum “Star Wars”-MMORPG gespürt. Denn am meisten schätze ich die Story und weder der Umfang noch der Kampf gegen Valkorion konnten mich damals so richtig begeistern. Irgendwie geht es immer nur um Valkorion, ein neuer Bösewicht täte dem Spiel wirklich gut.
Mit Legacy of the Sith hoffte ich bis vor ein paar Tagen auf Besserung, doch wurde stark enttäuscht. SWTOR hat abermals spürbar abgebaut. Hinzu kommen etliche Probleme, die vermeidbar gewesen wären.
Und das alles ausgerechnet in der Erweiterung, die den 10. Geburtstag des Spiels zelebrieren sollte.
Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte auf MeinMMO. Im Grunde spielt er jeden Titel an, hat die meiste Zeit jedoch in Guild Wars, Guild Wars 2, ESO, Black Desert und zuletzt New World und Lost Ark verbracht. SWTOR spielt er seit dem Release 2011, wenn auch immer nur etappenweise.
Drei Dinge gefallen mir richtig gut und wecken Lust auf einen Neuanfang
An Legacy of the Sith und dem neuen Patch 7.0 ist bei Weitem nicht alles schlecht. Eine meiner absoluten Lieblingsänderungen hat mit dem neuen Klassen-System zu tun. So könnt ihr jetzt zum Start einen der vier Story-Zweige wählen und diesen nicht mit zwei, sondern mit vier oder acht verschiedenen Klassen spielen.
Die Macht-Storys könnt ihr nun mit den vier Macht-Klassen spielen.
Diese Änderung war längst überfällig, denn SWTOR hat im Grundspiel sehr viel Wert darauf gelegt, dass es eigene Geschichten für den jeweiligen Klassenweg gibt. Das ist super gut gelungen und es lohnt sich, jede der acht Geschichten zu erleben.
Doch das Problem war immer, dass man für die Story an jeweils zwei Klassen gebunden war. Mochte man beide Spielstile nicht, konnte man die Geschichte nicht erleben oder musste sich eben durch diese hindurch quälen. Das ist seit Patch 7.0 nicht mehr nötig.
Die Änderung machte mir direkt Lust, nochmal die Geschichte des Jedi-Ritters zu erleben, die meiner Meinung nach die zweitbeste ist. Nur kann ich dafür jetzt endlich einen Jedi-Schatten spielen.
Eine weitere sehr nützliche Änderung hat sich SWTOR bei anderen MMORPGs abgeschaut. So gibt es nun “Shared Tagging”. Es spielt jetzt keine Rolle mehr, wer einen Feind zuerst angegriffen hat, sondern alle angreifenden bekommen die Belohnung und den Loot. Gerade wenn man in der offenen Welt questet, war es schon seit Jahren nervig und unnötig, dass man sich gegenseitig die Mobs klauen konnte.
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SWTOR stimmt mit neuer, filmreifer Cinematic auf den Release von Legacy of the Sith ein
Das dritte Highlight ist die Story. Auch wenn diese sehr kurz ausfällt, macht vor allem der Abschnitt auf Manaan viel Spaß. Ich möchte euch nicht zu sehr spoilern, kann jedoch empfehlen, den Teil der Erweiterung zu spielen.
Der nimmt auch nur zwei bis drei Stunden in Anspruch.
Zu wenig Story, komische Überarbeitungen und fehlende Anreize
Die Story ist sowohl ein Highlight, als auch mein größter Kritikpunkt an Legacy of the Sith. Zwar spielen sich die knapp drei Stunden sehr unterhaltsam, doch der Umfang ist fast schon eine Beleidigung für eine Erweiterung. Immerhin sind mehr als zwei Jahre seit Onslaught vergangen.
Allerdings ist dies nur eine Fortführung des Trends, der schon lange in SWTOR Einzug gehalten hat:
Die Erweiterungen Knights of the Fallen Empire / Knights of the Eternal Throne brachten zusammen etwa 20 Stunden Story-Inhalte
Die letzte Erweiterung Onslaught brachte nur noch knappe 5 bis 7 Stunden
Zum Vergleich: Die Klassen-Storys im Grundspiel beschäftigen euch zwischen 20 und 40 Stunden und es gibt insgesamt 8 verschiedene Geschichten. Das ist viel Holz für neue Spieler.
Generell ist der Inhalt der Erweiterung eine Enttäuschung. Neu sind im Grunde nur die Story und ein Flashpoint, ein Dungeon, den ihr in zwei verschiedenen Schwierigkeitsgraden erledigen könnt.
Zwar gab es etliche weitere Anpassungen und Überarbeitungen, von denen zwei auch zu meinen Highlights zählen, doch die rechtfertigen kaum eine Rückkehr zum Spiel. Manche machen sogar das Gegenteil.
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Alles, was ihr zu SWTOR: Vermächtnis der Sith wissen müsst – in 2 Minuten
Die Abschaffung des zufälligen Loots klang auf dem Papier total interessant. Statt auf eine zufällige Belohnung hoffen zu müssen, soll ich jetzt gezielt Verbesserungen farmen können. In der Realität heißt das jedoch, dass ich jede Woche Flashpoints grinden muss und es kaum alternative Wege gibt, um meine Ausrüstung zu verbessern.
Erschwerend kommt hinzu, dass die neue Ausrüstung statisch ist und nicht mehr gemoddet werden kann. Damit konnte man früher die Stats nach seinen Wünschen nachträglich anpassen. Ein Feature, dass ich gerade schmerzlich vermisse.
Mehr MMO-Inhalte in einem MMORPG
Generell sehe ich die Änderungen am Endgame-Gear mit gemischten Gefühlen. In Onslaught konnte ich eine der stärksten Ausrüstungen über Solo-Dungeons und einigen Heldenmissionen farmen. Das war hilfreich, um direkt zum Start der neuen Erweiterung stark genug zu sein.
Generell habe ich SWTOR immer eher als Singleplayer-Game mit optional anderen Spielern gesehen. Das liegt auch an der guten Story und der Tatsache, dass Story-Missionen mit Freunden im Voice-Chat einfach unheimlich nervig sind. Wer Spaß an der Story hat, will sich nicht durch Mitspieler ablenken lassen.
Doch jetzt muss ich Flashpoints mit anderen Spielern erledigen, wenn ich eine gute Ausrüstung haben möchte. Das ist nachvollziehbar, wenn ich daran denke, dass SWTOR ein MMORPG ist, aber es passt nicht zu meinem Spielstil.
Da es zudem nur eine neue Instanz mit Legacy of the Sith gegeben hat, grinde ich am Ende wieder alte Inhalte. Für neue Spieler ist das gut, denn sie erleben so auch Dungeons, die sie sonst vielleicht nie gespielt hätten, für Veteranen bringt das aber auch nur bedingt Abwechslung.
Legacy of the Sith wäre keine so große Enttäuschung, wenn nur der Umfang zu klein ausgefallen wäre. Das lässt sich wohl mit einem kleinen Entwickler-Team ganz gut erklären. Zwar ist SWTOR ein sehr erfolgreiches MMORPG, was den Umsatz angeht, doch es ist nicht erfolgreich genug, um riesige Updates wie Final Fantasy XIV oder WoW zu bekommen.
Doch die neue Erweiterung brachte viele Dinge, die das Spiel eher schlechter gemacht haben.
Neben den schon angesprochenen fehlenden Mods bei der Ausrüstung finde ich die Anpassungen am Interface alles andere als gelungen. Zwar haben die alten Fenster durchaus ein Update vertragen können, doch das neue Interface sieht zu steril und minimalistisch aus. Auch die Tatsache, dass einige Icons nicht mehr in das Design des Interfaces passen, wirkt befremdlich.
Wenn eine Überarbeitung vorgenommen wird, dann doch richtig und mit etwas mehr Liebe zum Detail.
Das neue UI ist “eckiger”, stopft alle Optionen in ein Fenster und hat visuelle Bugs, etwa beim Schriftzug Accessoires.
Auch die Balance-Änderungen werden in SWTOR heiß diskutiert. Hier bin ich nicht so tief drin, doch wer gerade mal ein Match im PvP spielt, merkt die Probleme sofort. Jedi-Schatten und Sith-Attentäter sind viel zu stark. Zudem ist man gefühlt ständig gestunnt, was zumindest zu Anfang von Onslaught nicht so schlimm war.
Zu guter Letzt brachte Patch 7.0 auch einige Bugs, FPS-Drops und Lags ins Spiel. Die werden mit Sicherheit in den kommenden Wochen gefixt, doch zu Beginn nerven solche Probleme halt.
Die neue Erweiterung ist zu wenig, um SWTOR frischen Wind einzuhauchen
Pro
Interessante Story
Gute Änderungen an den Klassen-Storys
Geteilte Kills in der offenen Welt
Ein Sprung hin zu mehr MMO
Contra
Story ist zu kurz
Generell zu kleiner Umfang
Ausrüstungssystem ist nicht mehr modbar
Wenig Liebe bei der Überarbeitung des Interfaces
Bugs und Balance-Probleme zum Start
Star Wars: The Old Republic feierte vor zwei Monaten seinen 10. Geburtstag. Wer jedoch gehofft hat, dass mit Legacy of the Sith nun ein bisschen Partystimmung aufkommt, der wird leider enttäuscht. Die Erweiterung bietet insgesamt zu wenig, um einen Hype um das Spiel zu entfachen.
Drei Stunden Story und ein Flashpoint stehen als Neuerungen auf der einen Seite, problematische Ausrüstungssysteme und eine überhastete Änderung am Interface auf der anderen. Wer etwas wirklich Cooles erleben möchte, spielt am besten die Story von Level 1 an. Die macht richtig Spaß und dank der Überarbeitungen des Klassensystems ist man so flexibel wie nie zuvor. Doch abseits davon gibt es auch mit der Balance und den Bugs zu viele Probleme im Endgame.
Seit Jahren dümpelt SWTOR so vor sich hin, bekommt zwar Updates, aber keinen echten Anreiz, wieder tief in das Spiel einzusteigen. Die neue Erweiterung verschlimmert dieses Gefühl leider. Geplant sind weitere Updates, die die Story fortsetzen und direkt mit Patch 7.1 kommt ein neuer Raid. Ob das die Wende bringt, mag ich aber zu bezweifeln.
Alexander Leitsch
Experte für MMORPGs bei MeinMMO
Wie sind eure Erfahrungen mit der neuen Erweiterung? Hat euch Legacy of the Sith mehr gefallen oder stimmt ihr mir und meinen Erlebnissen zu? Was bräuchte SWTOR, um nochmal die Kurve zu kriegen?
Aktuell gehört Star Wars: The Old Republic noch zu den beliebtesten MMORPGs auf Steam. Welche noch hoch im Kurs stehen, verraten wir hier:
Die Pokémon GO Tour: Johto startet in wenigen Tagen. Mit dieser Übersicht bereiten wir euch bestens auf das Event vor. Alles zum Start, Ticket, Editionen, Inhalten und Shinys in 3 Minuten erklärt.
Was ist das für ein Event? Bei der GO Tour: Johto dreht sich alles um Pokémon der zweiten Spielgeneration. Der Hauptteil des Events ist nur an einem Tag aktiv. Danach gibt es noch ein paar Live-Events, die allerdings deutlich weniger Boni haben.
Damit ihr bestens auf die Johto-Tour vorbereitet seid, zeigen wir euch hier die wichtigsten Inhalte.
Alles zu Start, Ende, Shinys & Editionen
Wann ist Start? Die Johto-Tour startet am Samstag, den 26. Februar, um 09:00 Uhr Ortszeit.
Wann ist Ende? Ihr könnt die Johto-Tour bis 21:00 Uhr am 26. Februar spielen.
Bedenkt aber, dass es am Samstag auch an ausgewählten Orten Live-Events geben wird. Sie laufen von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr an den folgenden Orten:
Linz, AT: City-Park
Berlin, DE: Britzer Garten*
Dortmund, DE: Westfalenpark*
Essen, DE: Burgplatz
Hamburg, DE: Überseeboulevard
Hannover, DE: Steintorplatz
*Eintritt in den Britzer Garten und den Westfalenpark ist kostenpflichtig. Die Preise findet ihr auf den Webseiten der Orte.
Kostet das etwas? Ja und Nein. Ihr könnt, wenn ihr wollt, ein Ticket für das Event kaufen. Das Ticket kostet etwa 12 € und ist im Shop innerhalb von Pokémon GO verfügbar. Durch das Ticket schaltet ihr besondere Inhalte frei, die Spieler ohne Ticket nicht nutzen können. Allerdings ist das Ticket kein “Muss”. Ihr könnt auch an der Johto-Tour teilnehmen, ohne Geld auszugeben.
Was bringen die Editionen? Käufer eines Tickets müssen sich entscheiden, ob sie die goldene oder die silberne Edition der Johto-Tour spielen wollen. Je nachdem, für welche Edition ihr euch entscheidet, hat das Auswirkungen auf die Pokémon, die ihr trefft. Für den Abschluss der Sammler-Herausforderung ist es notwendig, mit Spielern zu tauschen, die die andere Edition gewählt haben. Die spezifischen Pokémon einer Edition werden durch Rauch angezogen. Dazu ändert sich die Chance auf ausgewählte schillernde Pokémon je nach Edition.
Wichtig ist: Sobald ihr einmal die Wahl für eine Edition der Johto-Tour getroffen habt, zählt das für das Event und kann nicht rückgängig gemacht werden.
Gibt es wieder Habitate? Ja! Während des Events gibt es fünf verschiedene Habitate, die nach den Orten aus der Johto-Region benannt sind. Zu den verschiedenen Habitaten werden unterschiedliche Pokémon spawnen.
Habitat
Wann?
Neuborkia
Von 09:00 bis 10:00 und Von 14:00 bis 15:00
Viola City
Von 10:00 bis 11:00 und Von 15:00 bis 16:00
Nationalpark
Von 11:00 bis 12:00 und Von 16:00 bis 17:00
Dukatia City
Von 12:00 bis 13:00 und Von 17:00 bis 18:00
Silberberg
Von 13:00 bis 14:00 und von 18:00 bis 19:00
Alle zusammen
Von 19:00 bis 21:00
Was gibt es für Attacken? Während des Events können Pokémon wie Meganie, Tornupto, Impergator, Despotar, Psiana, Nachtara und Mamutel Event-Attacken von vergangenen Community Days erlernen.
Welche Forschungen gibt es? Besondere Attacken erlernen auch die neuen Apex-Crypto-Formen von Lugia und Ho-Oh, die ihr allerdings nur in der Meisterwerkforschung für Ticket-Besitzer erhaltet. Mit einem Ticket gibt es außerdem Zugriff auf die Forschung mit Celebi.
Für Trainer mit und ohne Ticket gibt es eine Befristete Forschung, die euch Begegnungen mit Raikou, Entei und Suicune bringt und eine Befristete Forschung für die Johto-Kampfliga.
Was ändert sich bei Raids? In den Raids findet ihr während der Johto-Tour legendäre und regionale Pokémon. Niantic erklärte bereits, dass ihr in Raids der Stufe 5 Pokémon wie Entei, Raikou, Suicune, Lugia und Ho-Oh finden werdet. Alle könnt ihr als Shiny finden und fangen. Ticket-Besitzer erhalten dazu ein Bundle mit drei Fern-Raid-Pässen und bis zu neun Raid-Pässe beim Drehen von Fotoscheiben von Stops oder Arenen.
Auf welche der Inhalte freut ihr euch am meisten? Habt ihr noch Fragen zur Johto Tour? Schreibt uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern aus der Community aus.
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Die V-Tuberin und Twitch-Streamerin Ironmouse hat es tatsächlich geschafft: Sie ist die neue Nummer 1 auf der Livestream-Plattform, wenn es nach Abonnentenzahlen geht. Noch immer abonnieren sie tausende Zuschauer täglich. Warum das so ist und wie die Streamerin reagiert hat, zeigt euch MeinMMO.
Die Vorgeschichte und Fakten zu Ironmouse:
Ironmouse nutzt einen Avatar im Anime-Stil, um ihre Emotionen und ihren Charakter darzustellen – damit ist sie eine V-Tuberin. Ihr echtes Aussehen zeigt sie in ihren Streams nie.
Die Streamerin zockt die verschiedensten Games wie Apex Legends oder Mario Kart oder quatscht einfach mit ihren Zuschauern über unterschiedliche Themen.
Nun gelangte sie sogar an die Spitze: Ironmouse überholte ihre letzten männlichen Kollegen und landete auf Platz 1 der meistabonnierten Kanäle auf Twitch.
Wie erreichte die Streamerin Platz 1 auf Twitch? Derzeit macht Ironmouse einen Subathon, der der Grund für ihren riesigen Zuwachs an Abonnenten ist. Täglich bekommt die Streamerin zwischen 5.000 und 6.000 Abonnenten dazu. Gestartet ist sie mit etwa 14.000 Abonnenten.
Zuvor berichteten wir darüber, dass sie V-Tuberin durchaus das Potenzial hat ihre männlichen Kollegen zu übertrumpfen – das tat sie nun tatsächlich. Ironmouse ist mit derzeit 97.433 Subs die meistabonnierte Twitch-Streamerin auf der Plattform.
So emotional reagierte Ironmouse auf ihren Erfolg:
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Wie lange geht und ging der Stream? Bisher dauert der Subathon schon 17 Tage. Eine Grenze hat sich Ironmouse nicht gesetzt. Derzeitig wird der Stream noch 4 Stunden und 30 Minuten gehen, wenn sie nicht weiterhin eine Vielzahl von Subs, Spenden und Bits bekommt.
Jeder Sub, 5 Dollar oder 500 Bits verlängern den Marathon-Stream nämlich um 15 Sekunden.
Ironmouse gehört zu der süßen Sorte von V-Tuberinnen. Sie besitzt eine hohe Stimme und agiert oft auf niedliche Art und Weise.
Sie schaut sich mit ihren Zuschauern unterschiedliche Videos an und reagiert darauf.
Die Streamerin besitzt eher einen trockenen Humor und nimmt kein Blatt vor den Mund.
Manchmal lädt sie Freunde ein, die sie bei ihrem Marathon-Stream unterstützen.
Wenn Ironmouse zockte, waren es bisher vor allem Resident Evil 2, Pokémon oder Shooter.
Habt ihr den Subathon von V-Tuberin Ironmouse verfolgt oder mal hineingeschaut? Denkt ihr, dass der Stream bald endet oder schafft sie eventuell sogar noch die 100.000 Subs? Auf jeden Fall hat sie sich mit über 97.400 Abonnenten vor den Rekord des riesigen Streamers xQc platziert.
Patch 9.2 von World of Warcraft steht vor der Tür. Am 23. Februar startet das letzte große Update von Shadowlands.
Habt ihr inzwischen ein bisschen den Anschluss an WoW verloren? Wisst ihr noch gar nicht, was so alles im neuen Patch 9.2 Ende der Ewigkeit steckt? Wir fassen die wichtigsten Updates für euch zusammen und verraten kompakt, worauf ihr euch einstellen könnt und welche Inhalte es zu bestreiten gibt.
Neues Gebiet: Zereth Mortis
Das Gebiet Zereth Mortis ist das Herzstück des Solo-Contents in Patch 9.2. Es ist eine ganz neue Zone und geschichtlich die „Schmiede der Schattenlande“. Hier wurden die Reiche wie Revendreth und der Ardenwald von den mysteriösen „Ersten“ erschaffen. Das Gebiet ist ähnlich groß wie Nazjatar, es gibt also einiges zu entdecken – und das ist auch notwendig.
Um alle Geheimnisse freizuschalten, müsst ihr nämlich erst die mysteriöse Sprache der Ersten, die „Chiffren“ erlernen. Das ist ein neues Fortschritt-System, ganz ähnlich wie ein Talentbaum, den ihr mit Ressourcen aus Zereth Mortis füttert. Man schaltet zahlreiche verschiedene Boni frei, wie etwa den Zugriff auf Reittiere, Spielzeuge oder Haustiere. Aber auch nützliches Buffs sind dabei.
Zereth Mortis ist, wie üblich bei Endgame-Gebieten, prall gefühlt mit Rare-Mobs, wiederholbaren Quests und jeder Menge Schätze – und einer neuen Ruf-Fraktion.
In Zereth Mortis findet ihr die „Erleuchteten“ – eine neue Ruf-Fraktion.
Neuer Raid: Mausoleum der Ersten
Der neue Raid, das Mausoleum der Ersten, bietet satte 11 Bosse und ist wie gewohnt in den Schwierigkeitsstufen von „LFR“ bis „Mythisch“ verfügbar. Die Freischaltung erfolgt in mehreren Schritten. Zuerst geht es nur bis zum Kampf gegen Anduin, eine Woche später steht der Kampf gegen Zovaal an – den Kerkermeister.
Ziel des Raids ist es, Anduin aus den Klauen des Kerkermeisters zu befreien und gleichzeitig seinen Plan zu verhindern, die Welt „neu zu schreiben“ und damit alle Wesen des Kosmos seiner Kontrolle zu unterwerfen.
Auch wenn der Besuch in Torghast nicht mehr verpflichtend ist, da es die für die Aufwertung der Legendarys notwendigen Ressourcen auch woanders gibt, wird der Turm des Kerkermeisters noch einmal erweitert.
Es gibt 4 neue Ebenen, mit noch stärkeren Torment-Effekten, die das Vorankommen erschweren.
Wer lieber kosmetische Belohnungen will, kann sich den neuen Modus „Jailer’s Gauntlet“ anschauen. Hier gibt es einen Bosskampf nach dem anderen und nur ganz wenige Trashmobs. Der Modus ist also in wenigen Minuten erledigt und besonders mächtige Kombinationen von Anima-Kräften sollen hier möglich sein.
Neue Pakt-Kampagne
Die Pakt-Kampagne geht in das letzte Kapitel. Alle Pakte arbeiten zusammen, um den Kerkermeister an seinen Plänen zu hindern. Die Reise nach Zereth Mortis steht an, wo die merkwürdigen „Automa“-Kreaturen dabei helfen sollen, Zovaals Pläne zu vereiteln.
Immer mit dabei sind die großen Helden von Allianz und Horde – aber auch Sylvanas Windläufer spielt wieder eine Rolle, nachdem sie am Ende von Patch 9.1 in ein Koma gefallen ist. Ein erstes Cinematic zeigt, wie es um die einstige Banshee-Königin aktuell steht.
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WoW: Neues Sylvanas-Cinematic erklärt, was alle wissen wollten
Zweites Legendary
Mit dem Abschluss der Pakt-Kampagne schalten alle Charaktere ein neues, besonderes Feature frei: Ein zweites Legendary. Zusätzlich zu eurem bestehenden Legendary bekommt ihr einen Gürtel mit dem speziellen Effekt eures Paktes, den ihr zusätzlich tragen könnt. Keine Sorge: Wenn ihr aus irgendeinem Grund keinen Gürtel wollt, könnt ihr den Effekt später auch auf andere Slots übertragen.
Beachtet, dass ihr nicht einfach 2 legendäre Effekte mischen könnt – jeweils nur der spezielle Pakt-Effekt ist mit einem Legendary nach Wahl möglich. Aber besonders cool: Der Pakt-Effekt wandelt sich automatisch, wenn ihr den Pakt wechselt. Ihr müsst also nicht für jeden Pakt ein eigenes Legendary herstellen.
Rückkehr der Tier-Sets
Für langjährige Fans dürfte die Rückkehr der Tier-Sets ein besonderes Highlight sein. Jede Klasse bekommt ein eigenes Set mit zwei starken Boni, je nach Spezialisierung. Die Boni werden aktiviert, wenn 2 bzw. 4 Items des Sets getragen werden.
Besonders cool: Die Tier-Set-Items könnt ihr dieses Mal nicht nur aus dem Raid bekommen, sondern euch auch im PvP oder Mythisch+ verdienen. So kommt ihr in jeder Form des Endgame-Contents in den Genuss der neuen Sets und könnt nach und nach von den starken, passiven Boni profitieren.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Neben den großen Highlights gibt es noch eine Menge an kleineren Anpassungen oder Neuerungen, die wir hier im Schnelldurchlauf auflisten:
Splitter der Herrschaft aus Patch 9.1 verlieren jede Relevanz, das System wird in fast allen Endgame-Aktivitäten abgeschaltet. Ihr könnt die Splitter also entsorgen.
Tazavesh existiert nun auch als heroischer Dungeon und als „Mythisch+“-Variante, aufgeteilt in 2 kleinere Teile.
Ein neues Affix in Mythisch+ namens „Verschlüsselt“ erwartet euch in Season 3 ab M+10.
Das neue MMORPG Lost Ark hat nach wie vor mit Problemen zu kämpfen. Zu volle Server, Warteschlangen und fehlende Transfer-Möglichkeiten gehören zu den größten. Amazon äußert sich nun dazu, wie der aktuelle Stand ist und woran man gerade arbeitet. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was ist bei Lost Ark los? Das neue MMORPG wird nach wie vor von technischen Problemen geplagt, auch wenn diese nicht ganz so schlimm sind, wie bei New World. Immernoch loggen sich täglich über eine Million Menschen gleichzeitig in Lost Ark ein, was dazu führt, dass die Server maßlos überfordert sind.
Stundenlange Warteschlangen sind dabei nur die erste Hürde. Ist man erstmal eingeloggt, kann man oft nicht mit anderen gemeinsam spielen, da die Matchmaking-Server ebenfalls streiken. Auch der Shop ist häufig nicht zugänglich und die Boni der Kristallaura fallen ebenfalls weg.
Das kommt besonders schwer zu tragen, da immer mehr Spieler Stufe 50 erreichen und damit zwingend auf Gruppeninhalte wie die Guardian Raids angewiesen sind, um sinnvoll weiterzuspielen. Gerade diese gehen dann aber nichtmal, wenn ihr eine volle Gruppe habt. Man benötigt teils über eine Stunde, um einen Raid betreten zu können.
Lost Ark führt neue Region ein, will Warteschlangen vorbeugen
Wie reagiert Amazon? Als erste Reaktion auf die enormen Warteschlangen wurde eine neue Region für Europa eröffnet, um den Zufluss neuer Spieler auf die alten Server zu begrenzen. Der Publisher führt weiter aus, dass man die Kapazität der Server leider nicht weiter erhöhen kann, weswegen der derzeitige Fokus darauf liegt, Spieler von vollen auf leerere Server zu bekommen.
Um das leichter zu machen, hat jeder Spieler, der ein Founder’s Pack vorbestellt hat, erneut eines bekommen. Das könntet ihr dann theoretisch auch auf der neuen Region in Anspruch nehmen und habt somit nichts außer eurer Zeit verloren, solltet ihr auf die neue Region wechseln.
Dieses Paket haben allerdings auch Spieler erneut bekommen, die den Server gar nicht wechseln wollen und freuen sich natürlich über die doppelten Boni. Ob der Plan von Amazon also aufgeht, bleibt derzeit noch abzuwarten.
Der viel ausgesprochene Wunsch nach einem Power-Pass, wenn man den Server wechselt, um direkt auf Stufe 50 weiterzuspielen, bleibt aber ungehört. Laut Amazon ist auch das technisch nicht möglich.
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Wie ist der Stand zum Server-Transfer? Das Transferieren eures Charakters von einem Server auf den anderen oder sogar auf eine neue Region würde das Problem der langen Warteschlangen deutlich reduzieren.
Leider ist der derzeitige Stand laut Amazon, dass ein Server-Transfer technisch nicht möglich ist, da die Infrastruktur der Lost-Ark-Server nie darauf ausgelegt war, dass das funktionieren müsste. Derzeit sagt Amazon, dass es keine mögliche Option für einen Server-Transfer gibt.
Im gleichen Satz betonen sie aber auch, dass “sie nicht aufhören, bis alle Optionen vollkommen ausgeschöpft sind”. Die Server-Transfers scheinen bei Amazon also noch nicht vom Tisch zu sein, aber allzu bald solltet ihr damit nicht rechnen.
Noch schlechtere Neuigkeiten zum Matchmaking: Neben der langen Warteschlangen war das größte Problem der letzten Tage, dass das Matchmaking schlichtweg oft nicht funktioniert hat und man daher nicht mit Freunden oder Fremden spielen konnte.
Amazon betont, dass sie das Problem sehen und auch, wie schwerwiegend es ist, sagen aber grob, dass sie gar nicht wissen, wo der Fehler liegt. In der Nacht wurden die Server neu gestartet in der Hoffnung, dass das helfen könnte. Man arbeite gemeinsam mit Smilegate an einer langfristigen Lösung.
Wann die kommt und wie die aussieht, bleibt aber derzeit noch offen. Ihr könnt also leider damit rechnen, dass die Matchmaking-Probleme vorerst fortbestehen.
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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video
Es gibt auch gute Neuigkeiten
Was konnte behoben werden? Die Probleme mit dem Shop und der Kristallaura sollten, laut Amazon, behoben sein. In der Nacht wurde ein “vielversprechender” Patch auf den Server gespielt, der den Bezahlbonus stabiler machen soll.
Oft hatten die User das Problem, dass der Premium-Service von Lost Ark, die Kristallaura, einfach nicht funktioniert hat, obwohl sie bezahlt war. Auch der Shop öffnete sich oft nicht, lud lange oder spuckte Fehler aus, wenn man etwas für echtes Geld kaufen wollte.
Diese Probleme sollen laut Amazon nun sehr viel besser sein, wenn auch nicht völlig behoben.
Was ist noch passiert? Auch das Problem mit Gold-Sellern und Bots wurde von Amazon angepackt. Ihr habt sicher schon gemerkt, dass im Allgemeinen-Chat immer öfter Links zu dubiosen Seiten gepostet wurde, auf denen man Gold für echtes Geld kaufen kann.
Während Amazon daran arbeitet den Ingame-Chat besser zu moderieren und solche Spammer schnell zu bannen, wurde kurzfristig eine Zwischenlösung eingefügt. Den Area-Chat kann man nun erst ab Stufe 35 nutzen, was den Bots ein wenig Einhalt gebieten soll.
Ansonsten rät Amazon derzeit dazu, den Area-Chat einfach auszublenden.
Woran arbeitet Amazon? Der Publisher bestätigt am Ende des Blogposts erneut, dass man sich der aktuellen Probleme bewusst sei. Man arbeite weiter daran, die Matchmaking-Probleme zu verbessern.
Ebenfalls sagt Amazon, dass die Stabilität des Shops und der Kristallaura eine Priorität haben. Weiterhin möchte man weiter an beiden Problemen arbeiten. Sie warnen außerdem schon einmal vor, dass beide Probleme letztlich einen Neustart und eine Serverdowntime mit sich bringen werden. Wann das passiert, ist aber noch nicht bekannt.
Wie sehen eure Erfahrung mit Lost Ark derzeit aus? Spielt ihr das Game aktiv oder verbringt ihr mehr Zeit in der Warteschlange, als im Spiel? Oder geht es euch so wie unseren Autoren und ihr seid auf Stufe 50 gestrandet und könnt kaum Gruppen-Inhalte spielen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Der Wretch (Deutsch: Bettler) ist die 10. Klasse von Elden Ring. Auffällig ist, dass die Klasse ohne Kleidung oder Rüstung ins Spiel startet. Wozu ist der Bettler dann überhaupt gut? MeinMMO stellt ihn euch vor.
Das ist der Bettler: Souls-Veteranen kennen die Bettler-Klasse aus Spielen wie Dark Souls, Demon’s Souls oder Bloodborne. Jedes dieser Spiele hat diese Klasse, die ohne Rüstung startet und nur mit einer Keule bewaffnet ist.
Die offizielle Beschreibung lautet: “Eine arme, ziellose Sau, nackt wie am Tag ihrer Geburt. Eine schöne Keule ist alles, was sie hat.“
Doch warum sollte man die “arme Sau” überhaupt wählen, wenn sie den anderen in Sachen Ausrüstung unterlegen ist? Geht es nach der Community, lohnt sich ein zweiter Blick.
Denn der Bettler mag arm und ziellos sein, doch er hat einige Eigenschaften, die ihn von den anderen Klassen in Elden Ring abheben und für Veteranen interessant machen.
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Alles, was ihr zu Elden Ring wissen müsst – in 2 Minuten
Der Bettler ist die wohl flexibelste Klasse in Elden Ring
Die Klassenwahl in Elden Ring etwas anders, als man es aus anderen RPGs kennt. Während viele Klassen dort für den Rest des Spiels einen entscheidenden Einfluss haben und eure Spielweise in einem Rahmen festlegen, sind die Klassen von Elden Ring deutlich flexibler.
Ihr könnt beispielsweise als Astrologe mit Zauberstab anfangen, euch mit zusätzlichem Fortschritt aber einfach zum Krieger oder Hybrid umskillen. Die Klassen legen nur Ausrüstung und Anfangsattribute fest. Alles andere bestimmt ihr mit jedem Level, ein wenig wie in Path of Exile.
Das macht den Bettler so interessant: Die Klasse startet mit komplett ausgeglichenen Anfangsattributen von 10 Punkten auf jedes Attribut und Level 1. Zum Vergleich: Der Krieger startet beispielsweise mit 16 Geschick und Level 8. Zwei der 9 Hauptattribute liegen hier allerdings bei einem Wert unter 10.
Die ausgeglichene Skillung macht den Bettler augenscheinlich etwas schwächer und ist zum Start einschränkend, da man nur für wenige Waffen die Mindestanforderungen erfüllt.
Aber genau deswegen spielen zahlreiche Spieler die Klasse, weil die Attribute gut geeignet sind, um verschiedene Builds auszuprobieren. Der reddit-Nutzer Zerim023 schreibt zu der Klasse:
Der Bettler ist immer eine gute Möglichkeit, ein Soulsbourne-Spiel zum ersten Mal zu spielen, weil man alles für sich selbst entdecken und nach Gegenständen und Waffen suchen kann, während man einen Build aufbaut, den man spontan wählt. Da das Zurücksetzen von Attributen bereits bestätigt ist, gibt es keinen Grund, nicht mit einem Skill-Build zu experimentieren.
Auch zyuke19 stimmt dem zu: “Bettler-Gang hier. Das ist buchstäblich die beste Klasse, wenn ihr im späteren Spielverlauf [Attribute] häufig zurücksetzt und ihr verschiedene Klassen ausprobieren wollt.”
Doch nicht alle Spieler sind mit der Einschätzung einverstanden, dass der Bettler eine gute Anfänger-Klasse sei. biblethumb wendet ein:
Das stimmt nicht, denn in diesen Spielen erleidet man einen zusätzlichen, erlittenen Schaden, wenn man keine Ausrüstung in einem Slot trägt. Das Tragen von etwas mit 2 Verteidigung ist deutlich besser als gar nichts zu tragen. Außerdem ist es für Anfänger schwer, mit der Keule, einer Waffe mit geringer Reichweite, zu beginnen, weil man einen guten Abstand braucht.
Wann sollte man den Bettler denn nun wählen? Zusammenfassend lässt sich festhalten: Als Anfänger-Klasse ist der Bettler nicht unbedingt zu empfehlen. Elden Ring wird ohnehin ein herausforderndes Spiel und ohne Rüstung bekommt ihr nur noch mehr auf die Mütze.
Wenn ihr grundsätzlich allerdings schon Erfahrung mit den Spielen von FromSoftware habt und eine flexible Grundlage für verschiedene Builds sucht, dürfte der Bettler die richtige Wahl für euch sein.
In wenigen Tagen könnt ihr endlich selbst ausprobieren, welche der Klassen für euch geeignet ist. Elden Ring erscheint am Freitag, dem 25. Februar für PC via Steam, auf PS5 und PS4 sowie Xbox Series X|S und Xbox One.
Ihr könnt dann selbst das riesige Zwischenland erkunden, begebt euch auf die Suche nach den Fragmenten des Eldenrings und werdet zum Eldenfürsten.
Dabei müsst ihr euch allerdings zunächst etlichen Gefahren stellen, Rätsel lösen und trefft dabei auf absurde, seltsame und schräge Gestalten in Form von Verbündeten oder Monstern.
Dead Island 2 geistert seit 2014 durch die News, doch konkret ist noch immer nichts angekündigt. Doch jetzt gab der Chef der Firma hinter dem Publisher in einem Interview eine recht eindeutige Ankündigung, dass das Survival-Spiel wohl nach wie vor in Entwicklung wäre und womöglich bald angekündigt werde. Lest dazu alles hier auf MeinMMO.
Was ist überhaupt Dead Island? Dead Island erschien 2011 (ein Stand Alone Addon namens Riptide kam 2013) und versetzte euch auf eine tropische Insel, auf der die Zombie-Apokalypse ausgebrochen ist. Als einer von 4 Überlebenden kämpft ihr euch in einer Open-World durch die Zombie-Horden und versucht zu überleben und rauszufinden, was eigentlich los ist.
Das Spiel erinnert vom Gameplay her an den Hit Dying Light, das auch vom selben Entwickler stammt. Der Fokus des Spiels liegt auf dem Kampf mit Knüppeln, Macheten und Co., denn Knarren gibt es erst sehr spät.
Spieler lobten am Game die wilden, brutalen Kämpfe, das ungewöhnliche Setting und die packende Atmosphäre. Auf Metacritic erreichte das Spiel 80 Punkte. Daher freuen sich die Fans schon lange auf Teil 2.
Der lange Irrweg von Dead Island 2
Was hat es mit dem 2. Teil auf sich? Neben dem Addon Riptide und einer Remaster-Version aus dem Jahre 2016 gab es bisher nichts mehr zu Dead Island. Teil 2 war aber immer wieder im Gespräch, auch wenn dessen Entwicklungsgeschichte extrem holprig ist.
2014 gab es die Nachricht, dass man schon seit 2 Jahren an Dead Island 2 arbeite. Doch seitdem kam nicht viel Neues zu dem Projekt ans Licht. Lediglich 2017 und zuletzt 2019 wurde grob bestätigt, dass man noch an dem Projekt arbeite. Seitdem war es still um Dead Island 2. Bis jetzt.
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Warum dauert das so lange? Entwickler sollte übrigens mittlerweile das Studio Dambuster sein, welches Dead Island zuletzt übernommen hatte. Die Original-Entwickler übernahmen nämlich damals das neue Projekt Dying Light und gaben Dead Island an das Studio Yaeger Development ab. Das war 2014 und 2015 sollte schon Dead Island 2 erscheinen. Auf der Gamescom 2014 gab es sogar schon spielbares Material zu sehen.
2015 kam es dann aber zum Bruch zwischen Publisher Deep Silver und Yaeger Development. Dead Island 2 wurde dann an Sumo Digital weitergegeben, was aber erst 2016 publik wurde. 2018 wurde nochmal bestätigt, dass man weiter an dem Spiel arbeite. 2019 wiederum wechselte erneut der Publisher. Dead Island 2 liegt seitdem beim Studio Dambuster.
Die Leute bei Techland wiederum haben gerade Dying Light 2 veröffentlicht und dort findet sich sogar ein Easter-Egg zu Dead Island. Ihr könnt dort eine Schallplatte finden, die den Song “Woho Do You Voodoo” abspielt – der stammt aus Dead Island (via YouTube).
Das originale Dead Island landete damals übrigen schnell auf dem Index. Das Spiel war einfach sehr brutal und blutig. Doch 2019 wurde die Indizierung aufgehoben und das Spiel ist wieder frei verfügbar (via GameStar).
Boss erzählt wenig von Dead Island 2 und sagt doch alles
Was wurde zu Dead Island 2 jetzt gesagt?In dem jüngsten Quartalsbericht der Embracer-Group auf YouTube kam deren CEO Lars Vingefors zu Wort. Die Embracer-Group ist eine schwedische Holding-Company, zu der unter anderem der Publisher von Dead Island und Co. gehört.
Vingefors wurde während der Sitzung gefragt, ob es was Neues zu Dead Island 2 gäbe. Daraufhin sagte er, es wäre schwer, dieses Spiel zu besprechen. Denn es wäre noch nicht vom Publisher angekündigt. Dennoch sagte er noch:
Aber wir haben einen noch unangekündigten AAA-Titel – Der, von dem ihr denkt, dass er Dead Island 2 ist. Ich kann da nichts weiter dazu sagen, aber ich bin schon ganz aufgeregt über solche unangekündigten Titel.
Was bedeutet das für Fans von Dead Island 2? Die Aussage von Lars Vingefors sagt zwar an sich nichts konkret aus. Aber man kann stark zwischen den Zeilen lesen, dass er klar von Dead Island 2 ausgeht und dass es womöglich bald vom Publisher angekündigt werden dürfte. Immerhin sei er ja schon „ganz aufgeregt über diese unangekündigten Spiele“.
So viel zu den Aussagen von Lars Wingefors und dem womöglich doch noch kommenden Dead Island 2. Was haltet ihr davon? Freut ihr euch auch schon auf den Nachfolger von Dead Island oder war euch das Zombie-Gemetzel im Urlaubsparadies ziemlich egal?
Bis zu Destiny 2: Witch Queen sind es noch wenige Stunden. Spieler nutzen sie, um noch die letzten Erledigungen zu tätigen und mit ruhigem Gewissen in den Server Down überzugehen. Deshalb fragen wir euch, mit welcher Klasse werdet ihr im neuen DLC starten und die Story durchspielen?
Was erwartet die Hüter nach dem Server Down? Der Server Down wird am 22. Februar um 04.00 Uhr beginnen. Ab dann werden die Hüter, bis zum Start des neuen DLCs, keine Chance haben, sich in Destiny 2 anzumelden. Sollten die Server wieder online sein, können sich die Hüter über neue Zielorte, Waffen, Rüstungen und mehr freuen.
Dabei liegt es an den Hütern Savathûn, die Hexenkönigin, aufzuhalten und herauszufinden, was sie im Schilde führt. Dazu können die Hüter einer ihrer Lieblingsklassen auswählen und sich ins Getümmel stürzen.
Das müsst ihr zu den Klassen-Änderungen wissen
Was ändert sich für die Klassen? Da in Witch Queen “Leere 3.0” implementiert wird, werden Hüter mehr Vielfalt in ihren Leere-Builds besitzen. Durch negative Anpassungen von Bungie in den jeweiligen Ultis von Titan und Jäger, könnten sich eure Meinungen geändert haben, deshalb fragen wir euch, welche Klasse ihr zu Beginn nehmen werdet:
Neue Talente und Effekte werdet ihr nach dem Update anwenden können. Dabei obliegt es euch und eurer Mod-Zusammenstellung, wie mächtig ihr schlussendlich sein werdet. Titanen werden Wurfschilder besitzen, Warlocks ein alles verschlingendes schwarzes Loch. Jäger hingegen können mit einer schnellen Landung, alle in ihrem Umkreis unsichtbar machen.
Solltet ihr eure Wahl getroffen haben, könnt ihr mit anderen Hütern darüber diskutieren. Dabei könnt ihr begründen, weshalb einer der von euch ausgewählten Klassen eure Startoption sein wird. Lasst uns in den Kommentaren also wissen, warum ihr eure Wahl so getroffen habt.
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Rainbow Six: Siege ist seit 2015 auf dem Markt. Nach 7 Jahren bekommt es heute endlich einen Spielmodus, den Fans seit dem 1. Tag fordern. Dabei ist es einer der ältesten und gängigsten Spielmodi in Shootern. MeinMMO verrät euch mehr.
Der Taktik-Shooter Rainbow Six: Siege ist auch 7 Jahre nach Release sehr beliebt. Allein auf Steam spielen regelmäßig knapp 80.000 Spieler den Shooter. Doch seit dem 1. Tag fordern die Fans einen der üblichsten Shooter-Spielmodi überhaupt: Team Deathmatch.
Mit der Vorstellung der 1. Season in Jahr 7 hat Ubisoft den Fans diesen ewigen Wunsch endlich erfüllt: Ab heute könnt ihr in Rainbow Six: Siege auf Testservern endlich auch Team Deathmatch spielen. Und das für immer, auch nach richtigem Release der neuesten Season in voraussichtlich etwa 2 Wochen.
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Im MeinMMO-Podcast reden wir darüber, warum Februar 2022 der absolute Hype-Monat für Gamer ist
Rainbow Six: Siege bringt Team Deathmatch mit Year 7 Season 1
Weil Rainbow Six: Siege schon so lange läuft, teilen sie die Seasons zusätzlich in Jahre ein. Im offiziellen Vorstellungstrailer von Year 7 Season 1 wurden zahlreiche Dinge vorgestellt. Manche davon erwarten die Fans des Taktik-Shooters inzwischen, andere wurden lange gefordert. Darunter sind:
Einen neuen Charakter, die japanische Verteidigerin Azami
Eine neue Map, eine Burg in Irland, die zur Mitte der Season kommt
Angreifer dürfen ihre Charakter-Wahl in der Vorbereitungsphase überdenken
Alle Operator haben Zugriff auf alle 1x-Zielvorrichtungen
Zahlreiche Balancing-Anpassungen
Aber ein neues Feature lässt auch Spieler aufhorchen, die Rainbow Six: Siege schon lange nicht mehr gespielt haben: Der beliebte Spielmodus Team Deatchmatch kommt nach 7 Jahren endlich zum Taktik-Shooter. Damit erfüllt sich eine Fan-Forderung, die es seit Release gibt.
So sieht das in Bewegung aus:
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Das Vorstellungs-Video zu Year 7 Season 1 zeigt Team Deathmatch in Rainbow Six: Siege
Mit Year 7 Season 1, die heute auf Test-Servern startet, können Spieler in Rainbow Six: Siege sich endlich auch im Team Deatchmatch austoben. Dieser Modus bleibt, sobald die Season richtig erscheint – voraussichtlich in etwa 2 Wochen.
Der Modus war letzte Season bereits auf Test-Servern zu spielen, jetzt ist es auch offiziell im Spiel. Und das für immer.
Team Deathmatch stellt das Gunplay von Rainbow Six: Siege in den Fokus
Warum wünschen sich Fans Team Deathmatch? Das Gunplay in Rainbow Six: Siege wird seit Jahren oft und viel gelobt, aber gerade Neueinsteiger und Rückkehrer haben eine schwierige Zeit mit dem Spiel. Und das Problem wird immer größer:
Nach 7 Jahren voller Updates mit neuen Maps, Charakteren, Gadgets und Waffen wurde der ohnehin komplexe Taktik-Shooter immer schwerer zu durchschauen – insbesondere für Spieler, die es selten spielen oder komplett neu sind.
Weil ihr in Rainbow Six: Siege schnell sterbt und die Waffen nicht ganz einfach zu bedienen sind, passieren frustrierende Tode. Da es in diesem Taktik-Shooter keine schnellen Respawns gibt, verbringt ihr also oft mehr Zeit mit dem Zuschauen eurer Mitspieler statt mit dem Zocken selbst.
Weil man vom Zuschauen auch nicht unbedingt besser ballert, wird Rainbow Six: Siege schnell frustrierend. Der „Team Deathmatch“-Modus soll hier helfen:
Dank rasanter Action mit schnellen Respawns könnt ihr das Gunplay des Taktik-Shooters in einem Spielmodus genießen, der Tode weniger drastisch bestraft. Das hilft auch dabei, die Charaktere, Maps und Waffen in einem weniger schwitzigen Umfeld zu lernen.
Was sagen die Fans? Die Fans sind erwartungsgemäß sehr glücklich über den neuen Spielmodus. Sie sehen ihn aber auch als Zusatz zum Hauptspiel, keinen Ersatz.
Deltronium sagt etwa auf reddit: „Team Deathmatch. Das war so dringend nötig.“
johnyF01 denkt, dieser Spielmodus ist „eine gute Möglichkeit, ein wenig Stress vom Hauptspiel abzubauen.“
Für RS_Superior ist TDM eine gute Neuerung. Für ihn ist das „nur ein schneller, leicht zu erlernender Spielmodus, um das Zielen zu üben und sich auf einige vollständige Spiele vorzubereiten.“
Weitere Updates für Team Deathmatch sollen ebenfalls erscheinen. Ubisoft verspricht im Video etwa neue Maps und weitere Verbesserungen zum Spawn-System, was in der Testphase der letzten Season noch in der Kritik stand.
Team Deathmatch ist nicht die einzige Möglichkeit für Fans von Rainbow Six, um das Gunplay und die Charaktere in einem etwas anderen Tempo zu spielen. Das Koop-Spin-Off-Spiel Rainbow Six: Extraction ist ebenfalls seit 2022 draußen, und begeistert die Spieler überraschenderweise:
Season 2 brachte eine Menge Waffen-Änderungen zu Call of Duty: Warzone und offenbar waren nicht alle in den Patch Notes vermerkt. Eine geheime und vielleicht sogar versehentlich Änderung macht nämlich aus der PPSh einen OP-Knüller der Extra-Klasse – Werte und Setup zeigen wir euch auf MeinMMO.
Was lief beim Update schief? Mit Season 2 änderten sich viele Waffen in Warzone – auch die Maschinenpistole PPSh war Teil der Patch Notes. Der Lauf „ZAC 300mm“ wurde angepasst.
Die CoD-Community war sich jedoch sicher: Bei der MP ist noch mehr passiert.
Also beschworen viele Spieler die Daten-Gurus „JGOD“ und „TrueGameData“, die sich mit der Waffe näher befassten und tatsächlich: Die PPSh aus Vanguard hat den heftigsten Buff der Warzone-Geschichte kassiert.
Der Schaden ging kräftig nach oben. Bei Brusttreffer sind nun Time-to-Kill-Werte von knapp 400 Millisekunden möglich. 500 Millisekunden gelten bereits als sehr stark in Warzone.
„TrueGameData“ wählt als Titel für sein YouTube-Video zur PPSh „Stärkste OP-Waffe der Warzone-Geschichte?“ und zeigt, wie viel mehr Schaden pro Treffer die Waffe nun im ersten Schadensbereich verursacht:
Kopf: +11 Schaden auf 45
Hals: +20 Schaden auf 45
Brust: +9 Schaden auf 33
Bauch: +10 Schaden auf 33
Durch die Anpassungen braucht ihr 3 oder 4 Kugeln weniger für einen Kill im Vergleich zu vorher. JGOD sagt: „Es gibt keinen Grund, diese Waffe jetzt nicht zu spielen“. TrueGameData geht noch weiter: „Alle werden die Waffe spielen“.
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Wie sieht ein starkes Setup aus? Derzeit könnt ihr mit der Waffe fast alles spielen. Solange ihr mit dem Handling klarkommt, seid ihr gegenüber den Konkurrenz-Waffen im Vorteil.
Wir zeigen euch hier 2 Setups für verschiedene Anwendungen:
TrueGameData-Setup mit wenig Rückstoß als Sniper-Support
JGOD-Setup für den Nahkampf mit hoher Feuerrate
Nutzt das Nahkampf-Setup, wenn ihr den vollen Schaden sucht. Wählt das Sniper-Support-Setup, wenn ihr von der OP-Power der PPSh auch auf größeren Entfernungen profitieren wollt.
Bleibt das so? Aktuell wirkt das alles sehr wie ein Versehen. Die Werte fallen völlig aus dem Rahmen und die Waffe ist im Vergleich zur Konkurrenz viel zu stark.
Macht euch also darauf gefasst, dass schon demnächst ein Nerf dieser heftigen OP-Wumme kommt.
Bis dahin ist die PPSh jedoch die beste Waffe in Warzone und dürfte auf Caldera aufräumen. Sucht ihr jetzt nach einer passenden Beiwaffe für die Reichweite, schaut in unserer Liste mit den restlichen besten Waffen der Warzone vorbei.
Lost Ark hat mit der neuen Region EU-West auch neue Login-Belohnungen kreiert. Diese könnt ihr nutzen, um euch eine kostenlose Kristalline Aura für insgesamt 44 Tage zu besorgen. Wir von MeinMMO verraten, was ihr genau dafür tun müsst.
Damit die Region für neue Spieler attraktiver ist, haben die Entwickler interessante Login-Belohnungen eingeführt, darunter:
Eine Kristalline Aura für 14 Tage – für das Einloggen an drei verschiedenen Tagen
500 Kristalle – für das Einloggen an sechs verschiedenen Tagen
Für 420 Kristalle könnt ihr euch eine Kristalline Aura für 30 Tage kaufen. Somit bekommt ihr den Premium-Buff für 44 Tage kostenlos.
Vieles ist an EU-West gebunden, aber nicht alles
Ist die Kristalline Aura nur an den Server gebunden? Nein. Anders als das Kader-Level oder die serverübergreifenden Spiel-Inhalte gelten die Kristalline Aura und die Königlichen Kristalle (Echtgeldwährung) accountweit.
Ihr müsst euch also nur an sechs verschiedenen Tagen auf einem EU-West-Server einloggen und bekommt dafür 44 Tage Kristalline Aura geschenkt.
Die Login-Belohnungen auf den EU-West-Servern.
Bedenkt aber, dass ihr für jeden Regions-Wechsel (also von EU-Central zu EU-West) das Spiel komplett neu starten müsst. Dafür könnt ihr auf der neuen Region aber auch die gleichen Charakternamen nutzen, wenn sie noch nicht vergeben sind.
Wie weit muss ich für die kostenlose Aura spielen? Die Login-Belohnungen bekommt ihr bereits, wenn euer Charakter den kurzen Prolog in Trixion gespielt hat. Ihr müsst nicht mal die erste Stadt erreichen und habt auch sonst keinerlei Voraussetzung.
Gibt es weitere Methoden, günstig an die Kristalline Aura zu kommen? Ja. Während 180 Tage im normalen Paket knapp 50 Euro kosten, könnt ihr sie mit einem Trick auch für 11 Euro bekommen. Wie das geht, verraten wir hier:
Die Fans von Dying Light 2 diskutieren immer wieder darüber, dass das Survival-Game viel leichter sei als der Vorgänger. Insbesondere die Nacht sei einfach nicht mehr „gruselig“. Dabei waren viele dieser Meckerköpfe früher viel zu weich, um nachts überhaupt zu spielen.
Eines der größten Themen in der Community von Dying Light 2 ist die Schwierigkeit. Immer wieder kommen Diskussionen auf, dass das Survival-Game zu leicht sei und die Fans wünschen sich härtere Schwierigkeitsgrade.
Besonders die Nacht gerät da in Kritik. In Teil 2 gehe man nachts auf die Straße und habe bis auf den Ablauf der Immunität eigentlich kaum etwas zu befürchten. Die Zombies seien nicht sonderlich furchterregend, vor allem für die Profis, die schon Teil 1 gemeistert haben.
Auf reddit tauchen immer wieder Memes auf, welche die Nächte der beiden Teile vergleichen oder gleich auf die allgemeine Schwierigkeit eingehen:
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Teil 1 sei ja so viel furchterregender gewesen, so sehr, dass man sich gar nicht aus den Safe Houses getraut habe! Tja, aber … woher genau wisst ihr denn dann überhaupt alle, dass es früher alles besser war, hm?
Dying Light 2 regt an, nachts zu spielen – Und früher waren alle Angsthasen
Ist es nachts denn wirklich leichter? Im Vergleich zu früher, ja. Die Nacht ist wirklich leichter, zumal die Schwierigkeit der Gegner generell heruntergeschraubt wurde. Zombies und menschliche Gegner sterben einfach schneller. Dazu gibt es übertrieben starke Skills in Dying Light 2.
In Teil 1 konnte eine unbedachte Bewegung oder ein lautes Geräusch dafür sorgen, dass eine Horde auf euch aufmerksam wird und euch zerfleischt. Aber genau das war auch der Grund, warum viele Spieler einfach nachts zu Hause geblieben sind.
Unter dem Spott-Thread auf reddit etwa sagen einige Spieler: „Ich habe in Dying Light 1 die Nächte einfach immer weggeschlafen.“ Es sei nahezu „unmöglich“ gewesen, überhaupt zu überleben. Darum habe man die Nacht einfach übersprungen und so mehr oder weniger die Hälfte des Spiels verpasst.
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Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay
Was gibt es nachts überhaupt zu sehen? Der Unterschied zwischen Tag und Nacht macht in Dying Light 2 aus, welche Orte ihr überhaupt besuchen könnt oder solltet. Tagsüber lungern die Zombies in den Häusern herum, weil sie Sonnenlicht nicht vertragen.
Das bedeutet, dass die Straßen leer sind und ihr weitgehend gefahrlos herumlaufen könnt. So erreicht ihr leichter eure Quests oder könnt die geheimen Safes mit besonders starkem Loot suchen.
Nachts strömen die Zombies nach draußen und machen die Stadt gefährlicher. Das bringt allerdings ebenfalls einzigartige Möglichkeiten und Mechaniken mit sich:
zuvor besetzte Läden und andere Gebäude mit gutem Loot sind nun leerer und leicht zu plündern
bestimmte Missionen könnt ihr nur nachts abschließen
dafür sinkt auch eure Immunität und ihr könnt nur begrenzt ohne UV-Licht draußen sein
entdecken euch Kreischer, beginnt die „Jagd“ und immer mehr Zombies heften sich euch an die Fersen
Dying Light 2 ist zugänglicher und sorgt so für viel mehr Spieler
Dass sich Spieler nachts nicht mehr fürchten müssen und so quasi die Hälfte des Spiels verpassen, kommt ganz offensichtlich gut an. Allein auf Steam kann Dying Light 2 fast 5-Mal so viele Spieler verzeichnen wie Teil 1:
Dying Light 2 hat eine Spitze von fast 275.000 Spielern gleichzeitig (via steamcharts)
bei Dying Light 1 liegt der Rekord bei gerade einmal über 45.000 Spielern (via steamcharts)
Selbst im Schnitt zocken gerade fast doppelt so viele Leute Dying Light 2 als der Vorgänger überhaupt an gleichzeitigen Spielern hatte. Irgendwas muss das Spiel also durchaus richtig machen.
Also ja, selbst wenn Dying Light 2 leichter ist als Teil 1, dann kommt doch genau das ganz offensichtlich gut an. Zumal genau die Kritik an den zu harten Nächten früher dazu geführt haben dürfte, dass heute alles leichter ist.
Die Forderung nach einer neuen Schwierigkeit, dem „Nightmare-Modus“, ist aber sicherlich trotzdem gerechtfertigt. Wer es härter haben mag, soll auch leiden dürfen. Aber dafür stehen in Zukunft ja schon etliche Updates DLCs an, welche die Story erweitern und möglicherweise auch neue Härtegrade bringen:
Amethystfragmente (engl. Amethyst Shards) sind eine Währung, die es nur in der westlichen Version von Lost Ark gibt. Die meisten werden sie vor allem dank der Belohnungen über Prime Gaming kennen. Wir von MeinMMO verraten, wo ihr weitere Amethystfragmente bekommt und was euch der Händler dafür bietet.
Woher bekomme ich Amethystfragmente? Aktuell könnt ihr maximal 7.000 Amethystfragmente bekommen, wobei einige innerhalb und andere nur außerhalb des Spiels erhältlich sind.
5.000 Amethystfragmente gibt es dauerhaft über verschiedene Erfolge:
Gewinne in der Prüfungsarena – Bringt euch 2.000 Amethystfragmente
Erster Schritt
Nehmt an der Prüfungsarena teil – Bringt euch 500 Amethystfragmente
Erster Schritt, Ruf des Lichts
Schließt den Prolog ab, ohne zu überspringen – Bringt euch 500 Amethystfragmente
Universalproblemlöser
Erreicht mit einem Charakter Level 50 – Bringt euch 500 Amethystfragmente, einen Titel und 1.490 Kader-EP
Wir sind alle Kumpel!
Tretet einer Gilde bei – Bringt euch 500 Amethystfragmente
500 Fragmente könnt ihr euch über Amazon Prime verdienen. Dazu benötigt ihr ein Abo und könnt euch dann gleich mehrere Belohnungen für Lost Ark sichern. Wie genau das funktioniert, erklären wir hier: Lost Ark: So besorgt ihr euch eure Prime-Belohnungen. Dieses Angebot gilt allerdings nur bis zum 8. März – dann wird es ein neues Paket im Angebot geben.
Weitere 1.500 Amethystfragmente gab es über Twitch-Drops zum Release. Die sind jedoch inzwischen ausgelaufen.
Was kann ich mit den Amethystfragmenten anfangen? Die Fragmente könnt ihr bei einem Händler – dem Mysteriösen Mann – gegen verschiedene Belohnungen eintauschen.
Kristalline Aura, Emotes, Reittiere und neue Begleiter
Wo finde ich den Amethyst-Händler? Den Händler findet ihr in folgenden großen Städten:
Burg Luterra
Burg Vern
Dorf Nia
Sterns Ursprung
Rothun
Großfeste
Auf der Karte nutzt er ein graues Symbol, genau wie die anderen Händler auch. Wir haben euch die Position in Burg Luterra in einem Screenshot markiert:
An diesem Ort steht der Mysteriöse Mann in Burg Luterra.
Was kann ich da kaufen? Allerhand verschiedene Gegenstände, die teilweise jedoch bis zu 22.000 Amethyst Shards kosten. Es werden also künftig neue Quellen aktiviert werden müssen, um sich die besonderen Gegenstände leisten zu können. Wir werden den Artikel dann entsprechend aktualisieren.
Item
Beschreibung
Kosten
Beziehungs-Nachschubtruhe
Enthält 3 epische Beziehungs-Auswahltruhen
2.200
Kampfgegenstandstruhe (3 Stück)
Enthält 5 Kampfgegenstände jedes Typs: Regeneration, Offensive und Nützliches
2.200
Pheon-Truhe
Enthält 5 Pheons
2.200
Kristalline Aura (14 Tage)
Enthält die Kristalline Aura für 14 Tage
6.600
Auswahltruhe: Arkesia-Papiermaske
Wähle 1 von 5 Arkesa-Papiermasken
6.600
Begleiter-Trick: Trick
Verwenden, um das Begleiter-Trick-Emote Trick zu erlernen
6.600
Begleiter-Trick: Totstellen
Verwenden, um das Begleiter-Trick-Emote Totstellen zu erlernen
6.600
Begleiter-Trick: Wimmern
Verwenden, um das Begleiter-Trick-Emote Wimmern zu erlernen
6.600
Schiff-Skin-Auswahltruhe: Notos-Schattenmörderwal
Eine Truhe, die 1 Notos Orka-Schiff deiner Wahl enthält.
6.600
Emote: Sterntanz
Verwenden, um das Emote Sternentanz zu erlernen
6.600
Segelglyphe: Lebenskraft des goldenen Löwen
Eine Segelglyphe, mit der du das Segel deines Schiffes personalisieren kannst.
6.600
Begleiter-Auswahltruhe: Sebastian
Wähle 1 von 4 Sebastian-Begleitern
13.200
Nineveh-& Yom-Emoticon-Paket
Verwenden, um alle 8 Emoticons zu erhalten
13.200
Reittier: Goldener Kriegswolf
Verwenden, um dieses Reittier eurem Inventar hinzuzufügen
22.000
Welchen dieser Gegenstände findet ihr am interessantesten? Spart ihr, um euch künftig ein seltenes Reittier zu holen oder gebt ihr die Fragmente direkt für die Kristalline Aura aus?
Weitere Tipps, Tricks und Guides rund um Lost Ark findet ihr hier:
Für FIFA 22 steht am nächsten Mittwoch das TOTW 23 (Team of the Week) auf dem Programm. Bei MeinMMO erfahrt ihr, welche Spieler im neuen Team der Woche auftauchen könnten. Gute Chancen haben Benzema, Aubameyang sowie Bruno Fernandes.
Das ist das Team of the Week: Immer mittwochs ist es in FIFA Ultimate Team Zeit für ein neues TOTW. In dieses Team kommen Spieler, die in der vergangenen Fußball-Woche mit starken Leistungen überzeugt haben. Diese Spieler erhalten dann verbesserte Inform-Spezialkarten, die eine Woche lang in Packs verfügbar sind.
Das sind TOTW Predictions: Bei den TOTW Predictions handelt es sich um Vorhersagen aus der Community. Die versucht zu erahnen, welche Spieler im Team der Woche landen könnten.
Sie verschaffen einen guten Überblick darüber, wer im TOTW stehen könnte. Potenzielle Inform-Spieler kann man dann nutzen, um Münzen auf dem Transfermarkt zu verdienen. Wie das funktioniert, erfahrt ihr in den Trading-Tipps.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 23 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Die Vorhersage zum Team of the Week 23 in Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.
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Diese Spieler aus der Bundesliga könnten dabei sein:
Nico Schlotterbeck, Innenverteidiger vom SC Freiburg, machte ein richtiges starkes Spiel gegen den FC Augsburg und schoss beim 2:1 Sieg sogar den Siegtreffer. Gut möglich also, dass er seine erste Inform-Karte erhalten könnte.
Aaron von Mainz 05 lieferte eine ordentliche Leistung beim 3:2 Sieg gegen Bayer Leverkusen ab und beteiligte sich sogar mit einem Tor. Ob er dafür eine Inform-Karte erhält, erfahren wir am Mittwoch.
Was ist mit Marco Reus? Obwohl Marco Reus eine herausragende Partie machte und beim 6:0 gegen Borussia Mönchengladbach stolze 5 Torbeteiligungen vorweisen konnte, wird er nicht im kommenden TOTW 23 landen. Das liegt daran, dass der Dortmunder bereits im noch aktuellen TOTW 22 vertreten ist und Spieler nicht in zwei aufeinanderfolgenden TOTWs sein können.
Was haltet ihr von den Predictions zum TOTW 23? Welcher Spieler sollte unbedingt ins neue Team der Woche? Verratet es uns doch in den Kommentaren!
Wenn ihr euch richtig günstige Top-Karten für euer Team holen wollt, dann haben wir hier ein paar Tipps für euch!