Bis zu Destiny 2: Witch Queen sind es noch wenige Stunden. Spieler nutzen sie, um noch die letzten Erledigungen zu tätigen und mit ruhigem Gewissen in den Server Down überzugehen. Deshalb fragen wir euch, mit welcher Klasse werdet ihr im neuen DLC starten und die Story durchspielen?
Was erwartet die Hüter nach dem Server Down? Der Server Down wird am 22. Februar um 04.00 Uhr beginnen. Ab dann werden die Hüter, bis zum Start des neuen DLCs, keine Chance haben, sich in Destiny 2 anzumelden. Sollten die Server wieder online sein, können sich die Hüter über neue Zielorte, Waffen, Rüstungen und mehr freuen.
Dabei liegt es an den Hütern Savathûn, die Hexenkönigin, aufzuhalten und herauszufinden, was sie im Schilde führt. Dazu können die Hüter einer ihrer Lieblingsklassen auswählen und sich ins Getümmel stürzen.
Das müsst ihr zu den Klassen-Änderungen wissen
Was ändert sich für die Klassen? Da in Witch Queen “Leere 3.0” implementiert wird, werden Hüter mehr Vielfalt in ihren Leere-Builds besitzen. Durch negative Anpassungen von Bungie in den jeweiligen Ultis von Titan und Jäger, könnten sich eure Meinungen geändert haben, deshalb fragen wir euch, welche Klasse ihr zu Beginn nehmen werdet:
Neue Talente und Effekte werdet ihr nach dem Update anwenden können. Dabei obliegt es euch und eurer Mod-Zusammenstellung, wie mächtig ihr schlussendlich sein werdet. Titanen werden Wurfschilder besitzen, Warlocks ein alles verschlingendes schwarzes Loch. Jäger hingegen können mit einer schnellen Landung, alle in ihrem Umkreis unsichtbar machen.
Solltet ihr eure Wahl getroffen haben, könnt ihr mit anderen Hütern darüber diskutieren. Dabei könnt ihr begründen, weshalb einer der von euch ausgewählten Klassen eure Startoption sein wird. Lasst uns in den Kommentaren also wissen, warum ihr eure Wahl so getroffen habt.
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Rainbow Six: Siege ist seit 2015 auf dem Markt. Nach 7 Jahren bekommt es heute endlich einen Spielmodus, den Fans seit dem 1. Tag fordern. Dabei ist es einer der ältesten und gängigsten Spielmodi in Shootern. MeinMMO verrät euch mehr.
Der Taktik-Shooter Rainbow Six: Siege ist auch 7 Jahre nach Release sehr beliebt. Allein auf Steam spielen regelmäßig knapp 80.000 Spieler den Shooter. Doch seit dem 1. Tag fordern die Fans einen der üblichsten Shooter-Spielmodi überhaupt: Team Deathmatch.
Mit der Vorstellung der 1. Season in Jahr 7 hat Ubisoft den Fans diesen ewigen Wunsch endlich erfüllt: Ab heute könnt ihr in Rainbow Six: Siege auf Testservern endlich auch Team Deathmatch spielen. Und das für immer, auch nach richtigem Release der neuesten Season in voraussichtlich etwa 2 Wochen.
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Im MeinMMO-Podcast reden wir darüber, warum Februar 2022 der absolute Hype-Monat für Gamer ist
Rainbow Six: Siege bringt Team Deathmatch mit Year 7 Season 1
Weil Rainbow Six: Siege schon so lange läuft, teilen sie die Seasons zusätzlich in Jahre ein. Im offiziellen Vorstellungstrailer von Year 7 Season 1 wurden zahlreiche Dinge vorgestellt. Manche davon erwarten die Fans des Taktik-Shooters inzwischen, andere wurden lange gefordert. Darunter sind:
Einen neuen Charakter, die japanische Verteidigerin Azami
Eine neue Map, eine Burg in Irland, die zur Mitte der Season kommt
Angreifer dürfen ihre Charakter-Wahl in der Vorbereitungsphase überdenken
Alle Operator haben Zugriff auf alle 1x-Zielvorrichtungen
Zahlreiche Balancing-Anpassungen
Aber ein neues Feature lässt auch Spieler aufhorchen, die Rainbow Six: Siege schon lange nicht mehr gespielt haben: Der beliebte Spielmodus Team Deatchmatch kommt nach 7 Jahren endlich zum Taktik-Shooter. Damit erfüllt sich eine Fan-Forderung, die es seit Release gibt.
So sieht das in Bewegung aus:
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Das Vorstellungs-Video zu Year 7 Season 1 zeigt Team Deathmatch in Rainbow Six: Siege
Mit Year 7 Season 1, die heute auf Test-Servern startet, können Spieler in Rainbow Six: Siege sich endlich auch im Team Deatchmatch austoben. Dieser Modus bleibt, sobald die Season richtig erscheint – voraussichtlich in etwa 2 Wochen.
Der Modus war letzte Season bereits auf Test-Servern zu spielen, jetzt ist es auch offiziell im Spiel. Und das für immer.
Team Deathmatch stellt das Gunplay von Rainbow Six: Siege in den Fokus
Warum wünschen sich Fans Team Deathmatch? Das Gunplay in Rainbow Six: Siege wird seit Jahren oft und viel gelobt, aber gerade Neueinsteiger und Rückkehrer haben eine schwierige Zeit mit dem Spiel. Und das Problem wird immer größer:
Nach 7 Jahren voller Updates mit neuen Maps, Charakteren, Gadgets und Waffen wurde der ohnehin komplexe Taktik-Shooter immer schwerer zu durchschauen – insbesondere für Spieler, die es selten spielen oder komplett neu sind.
Weil ihr in Rainbow Six: Siege schnell sterbt und die Waffen nicht ganz einfach zu bedienen sind, passieren frustrierende Tode. Da es in diesem Taktik-Shooter keine schnellen Respawns gibt, verbringt ihr also oft mehr Zeit mit dem Zuschauen eurer Mitspieler statt mit dem Zocken selbst.
Weil man vom Zuschauen auch nicht unbedingt besser ballert, wird Rainbow Six: Siege schnell frustrierend. Der „Team Deathmatch“-Modus soll hier helfen:
Dank rasanter Action mit schnellen Respawns könnt ihr das Gunplay des Taktik-Shooters in einem Spielmodus genießen, der Tode weniger drastisch bestraft. Das hilft auch dabei, die Charaktere, Maps und Waffen in einem weniger schwitzigen Umfeld zu lernen.
Was sagen die Fans? Die Fans sind erwartungsgemäß sehr glücklich über den neuen Spielmodus. Sie sehen ihn aber auch als Zusatz zum Hauptspiel, keinen Ersatz.
Deltronium sagt etwa auf reddit: „Team Deathmatch. Das war so dringend nötig.“
johnyF01 denkt, dieser Spielmodus ist „eine gute Möglichkeit, ein wenig Stress vom Hauptspiel abzubauen.“
Für RS_Superior ist TDM eine gute Neuerung. Für ihn ist das „nur ein schneller, leicht zu erlernender Spielmodus, um das Zielen zu üben und sich auf einige vollständige Spiele vorzubereiten.“
Weitere Updates für Team Deathmatch sollen ebenfalls erscheinen. Ubisoft verspricht im Video etwa neue Maps und weitere Verbesserungen zum Spawn-System, was in der Testphase der letzten Season noch in der Kritik stand.
Team Deathmatch ist nicht die einzige Möglichkeit für Fans von Rainbow Six, um das Gunplay und die Charaktere in einem etwas anderen Tempo zu spielen. Das Koop-Spin-Off-Spiel Rainbow Six: Extraction ist ebenfalls seit 2022 draußen, und begeistert die Spieler überraschenderweise:
Season 2 brachte eine Menge Waffen-Änderungen zu Call of Duty: Warzone und offenbar waren nicht alle in den Patch Notes vermerkt. Eine geheime und vielleicht sogar versehentlich Änderung macht nämlich aus der PPSh einen OP-Knüller der Extra-Klasse – Werte und Setup zeigen wir euch auf MeinMMO.
Was lief beim Update schief? Mit Season 2 änderten sich viele Waffen in Warzone – auch die Maschinenpistole PPSh war Teil der Patch Notes. Der Lauf „ZAC 300mm“ wurde angepasst.
Die CoD-Community war sich jedoch sicher: Bei der MP ist noch mehr passiert.
Also beschworen viele Spieler die Daten-Gurus „JGOD“ und „TrueGameData“, die sich mit der Waffe näher befassten und tatsächlich: Die PPSh aus Vanguard hat den heftigsten Buff der Warzone-Geschichte kassiert.
Der Schaden ging kräftig nach oben. Bei Brusttreffer sind nun Time-to-Kill-Werte von knapp 400 Millisekunden möglich. 500 Millisekunden gelten bereits als sehr stark in Warzone.
„TrueGameData“ wählt als Titel für sein YouTube-Video zur PPSh „Stärkste OP-Waffe der Warzone-Geschichte?“ und zeigt, wie viel mehr Schaden pro Treffer die Waffe nun im ersten Schadensbereich verursacht:
Kopf: +11 Schaden auf 45
Hals: +20 Schaden auf 45
Brust: +9 Schaden auf 33
Bauch: +10 Schaden auf 33
Durch die Anpassungen braucht ihr 3 oder 4 Kugeln weniger für einen Kill im Vergleich zu vorher. JGOD sagt: „Es gibt keinen Grund, diese Waffe jetzt nicht zu spielen“. TrueGameData geht noch weiter: „Alle werden die Waffe spielen“.
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Wie sieht ein starkes Setup aus? Derzeit könnt ihr mit der Waffe fast alles spielen. Solange ihr mit dem Handling klarkommt, seid ihr gegenüber den Konkurrenz-Waffen im Vorteil.
Wir zeigen euch hier 2 Setups für verschiedene Anwendungen:
TrueGameData-Setup mit wenig Rückstoß als Sniper-Support
JGOD-Setup für den Nahkampf mit hoher Feuerrate
Nutzt das Nahkampf-Setup, wenn ihr den vollen Schaden sucht. Wählt das Sniper-Support-Setup, wenn ihr von der OP-Power der PPSh auch auf größeren Entfernungen profitieren wollt.
Bleibt das so? Aktuell wirkt das alles sehr wie ein Versehen. Die Werte fallen völlig aus dem Rahmen und die Waffe ist im Vergleich zur Konkurrenz viel zu stark.
Macht euch also darauf gefasst, dass schon demnächst ein Nerf dieser heftigen OP-Wumme kommt.
Bis dahin ist die PPSh jedoch die beste Waffe in Warzone und dürfte auf Caldera aufräumen. Sucht ihr jetzt nach einer passenden Beiwaffe für die Reichweite, schaut in unserer Liste mit den restlichen besten Waffen der Warzone vorbei.
Lost Ark hat mit der neuen Region EU-West auch neue Login-Belohnungen kreiert. Diese könnt ihr nutzen, um euch eine kostenlose Kristalline Aura für insgesamt 44 Tage zu besorgen. Wir von MeinMMO verraten, was ihr genau dafür tun müsst.
Damit die Region für neue Spieler attraktiver ist, haben die Entwickler interessante Login-Belohnungen eingeführt, darunter:
Eine Kristalline Aura für 14 Tage – für das Einloggen an drei verschiedenen Tagen
500 Kristalle – für das Einloggen an sechs verschiedenen Tagen
Für 420 Kristalle könnt ihr euch eine Kristalline Aura für 30 Tage kaufen. Somit bekommt ihr den Premium-Buff für 44 Tage kostenlos.
Vieles ist an EU-West gebunden, aber nicht alles
Ist die Kristalline Aura nur an den Server gebunden? Nein. Anders als das Kader-Level oder die serverübergreifenden Spiel-Inhalte gelten die Kristalline Aura und die Königlichen Kristalle (Echtgeldwährung) accountweit.
Ihr müsst euch also nur an sechs verschiedenen Tagen auf einem EU-West-Server einloggen und bekommt dafür 44 Tage Kristalline Aura geschenkt.
Die Login-Belohnungen auf den EU-West-Servern.
Bedenkt aber, dass ihr für jeden Regions-Wechsel (also von EU-Central zu EU-West) das Spiel komplett neu starten müsst. Dafür könnt ihr auf der neuen Region aber auch die gleichen Charakternamen nutzen, wenn sie noch nicht vergeben sind.
Wie weit muss ich für die kostenlose Aura spielen? Die Login-Belohnungen bekommt ihr bereits, wenn euer Charakter den kurzen Prolog in Trixion gespielt hat. Ihr müsst nicht mal die erste Stadt erreichen und habt auch sonst keinerlei Voraussetzung.
Gibt es weitere Methoden, günstig an die Kristalline Aura zu kommen? Ja. Während 180 Tage im normalen Paket knapp 50 Euro kosten, könnt ihr sie mit einem Trick auch für 11 Euro bekommen. Wie das geht, verraten wir hier:
Die Fans von Dying Light 2 diskutieren immer wieder darüber, dass das Survival-Game viel leichter sei als der Vorgänger. Insbesondere die Nacht sei einfach nicht mehr „gruselig“. Dabei waren viele dieser Meckerköpfe früher viel zu weich, um nachts überhaupt zu spielen.
Eines der größten Themen in der Community von Dying Light 2 ist die Schwierigkeit. Immer wieder kommen Diskussionen auf, dass das Survival-Game zu leicht sei und die Fans wünschen sich härtere Schwierigkeitsgrade.
Besonders die Nacht gerät da in Kritik. In Teil 2 gehe man nachts auf die Straße und habe bis auf den Ablauf der Immunität eigentlich kaum etwas zu befürchten. Die Zombies seien nicht sonderlich furchterregend, vor allem für die Profis, die schon Teil 1 gemeistert haben.
Auf reddit tauchen immer wieder Memes auf, welche die Nächte der beiden Teile vergleichen oder gleich auf die allgemeine Schwierigkeit eingehen:
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Teil 1 sei ja so viel furchterregender gewesen, so sehr, dass man sich gar nicht aus den Safe Houses getraut habe! Tja, aber … woher genau wisst ihr denn dann überhaupt alle, dass es früher alles besser war, hm?
Dying Light 2 regt an, nachts zu spielen – Und früher waren alle Angsthasen
Ist es nachts denn wirklich leichter? Im Vergleich zu früher, ja. Die Nacht ist wirklich leichter, zumal die Schwierigkeit der Gegner generell heruntergeschraubt wurde. Zombies und menschliche Gegner sterben einfach schneller. Dazu gibt es übertrieben starke Skills in Dying Light 2.
In Teil 1 konnte eine unbedachte Bewegung oder ein lautes Geräusch dafür sorgen, dass eine Horde auf euch aufmerksam wird und euch zerfleischt. Aber genau das war auch der Grund, warum viele Spieler einfach nachts zu Hause geblieben sind.
Unter dem Spott-Thread auf reddit etwa sagen einige Spieler: „Ich habe in Dying Light 1 die Nächte einfach immer weggeschlafen.“ Es sei nahezu „unmöglich“ gewesen, überhaupt zu überleben. Darum habe man die Nacht einfach übersprungen und so mehr oder weniger die Hälfte des Spiels verpasst.
Video starten
Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay
Was gibt es nachts überhaupt zu sehen? Der Unterschied zwischen Tag und Nacht macht in Dying Light 2 aus, welche Orte ihr überhaupt besuchen könnt oder solltet. Tagsüber lungern die Zombies in den Häusern herum, weil sie Sonnenlicht nicht vertragen.
Das bedeutet, dass die Straßen leer sind und ihr weitgehend gefahrlos herumlaufen könnt. So erreicht ihr leichter eure Quests oder könnt die geheimen Safes mit besonders starkem Loot suchen.
Nachts strömen die Zombies nach draußen und machen die Stadt gefährlicher. Das bringt allerdings ebenfalls einzigartige Möglichkeiten und Mechaniken mit sich:
zuvor besetzte Läden und andere Gebäude mit gutem Loot sind nun leerer und leicht zu plündern
bestimmte Missionen könnt ihr nur nachts abschließen
dafür sinkt auch eure Immunität und ihr könnt nur begrenzt ohne UV-Licht draußen sein
entdecken euch Kreischer, beginnt die „Jagd“ und immer mehr Zombies heften sich euch an die Fersen
Dying Light 2 ist zugänglicher und sorgt so für viel mehr Spieler
Dass sich Spieler nachts nicht mehr fürchten müssen und so quasi die Hälfte des Spiels verpassen, kommt ganz offensichtlich gut an. Allein auf Steam kann Dying Light 2 fast 5-Mal so viele Spieler verzeichnen wie Teil 1:
Dying Light 2 hat eine Spitze von fast 275.000 Spielern gleichzeitig (via steamcharts)
bei Dying Light 1 liegt der Rekord bei gerade einmal über 45.000 Spielern (via steamcharts)
Selbst im Schnitt zocken gerade fast doppelt so viele Leute Dying Light 2 als der Vorgänger überhaupt an gleichzeitigen Spielern hatte. Irgendwas muss das Spiel also durchaus richtig machen.
Also ja, selbst wenn Dying Light 2 leichter ist als Teil 1, dann kommt doch genau das ganz offensichtlich gut an. Zumal genau die Kritik an den zu harten Nächten früher dazu geführt haben dürfte, dass heute alles leichter ist.
Die Forderung nach einer neuen Schwierigkeit, dem „Nightmare-Modus“, ist aber sicherlich trotzdem gerechtfertigt. Wer es härter haben mag, soll auch leiden dürfen. Aber dafür stehen in Zukunft ja schon etliche Updates DLCs an, welche die Story erweitern und möglicherweise auch neue Härtegrade bringen:
Amethystfragmente (engl. Amethyst Shards) sind eine Währung, die es nur in der westlichen Version von Lost Ark gibt. Die meisten werden sie vor allem dank der Belohnungen über Prime Gaming kennen. Wir von MeinMMO verraten, wo ihr weitere Amethystfragmente bekommt und was euch der Händler dafür bietet.
Woher bekomme ich Amethystfragmente? Aktuell könnt ihr maximal 7.000 Amethystfragmente bekommen, wobei einige innerhalb und andere nur außerhalb des Spiels erhältlich sind.
5.000 Amethystfragmente gibt es dauerhaft über verschiedene Erfolge:
Gewinne in der Prüfungsarena – Bringt euch 2.000 Amethystfragmente
Erster Schritt
Nehmt an der Prüfungsarena teil – Bringt euch 500 Amethystfragmente
Erster Schritt, Ruf des Lichts
Schließt den Prolog ab, ohne zu überspringen – Bringt euch 500 Amethystfragmente
Universalproblemlöser
Erreicht mit einem Charakter Level 50 – Bringt euch 500 Amethystfragmente, einen Titel und 1.490 Kader-EP
Wir sind alle Kumpel!
Tretet einer Gilde bei – Bringt euch 500 Amethystfragmente
500 Fragmente könnt ihr euch über Amazon Prime verdienen. Dazu benötigt ihr ein Abo und könnt euch dann gleich mehrere Belohnungen für Lost Ark sichern. Wie genau das funktioniert, erklären wir hier: Lost Ark: So besorgt ihr euch eure Prime-Belohnungen. Dieses Angebot gilt allerdings nur bis zum 8. März – dann wird es ein neues Paket im Angebot geben.
Weitere 1.500 Amethystfragmente gab es über Twitch-Drops zum Release. Die sind jedoch inzwischen ausgelaufen.
Was kann ich mit den Amethystfragmenten anfangen? Die Fragmente könnt ihr bei einem Händler – dem Mysteriösen Mann – gegen verschiedene Belohnungen eintauschen.
Kristalline Aura, Emotes, Reittiere und neue Begleiter
Wo finde ich den Amethyst-Händler? Den Händler findet ihr in folgenden großen Städten:
Burg Luterra
Burg Vern
Dorf Nia
Sterns Ursprung
Rothun
Großfeste
Auf der Karte nutzt er ein graues Symbol, genau wie die anderen Händler auch. Wir haben euch die Position in Burg Luterra in einem Screenshot markiert:
An diesem Ort steht der Mysteriöse Mann in Burg Luterra.
Was kann ich da kaufen? Allerhand verschiedene Gegenstände, die teilweise jedoch bis zu 22.000 Amethyst Shards kosten. Es werden also künftig neue Quellen aktiviert werden müssen, um sich die besonderen Gegenstände leisten zu können. Wir werden den Artikel dann entsprechend aktualisieren.
Item
Beschreibung
Kosten
Beziehungs-Nachschubtruhe
Enthält 3 epische Beziehungs-Auswahltruhen
2.200
Kampfgegenstandstruhe (3 Stück)
Enthält 5 Kampfgegenstände jedes Typs: Regeneration, Offensive und Nützliches
2.200
Pheon-Truhe
Enthält 5 Pheons
2.200
Kristalline Aura (14 Tage)
Enthält die Kristalline Aura für 14 Tage
6.600
Auswahltruhe: Arkesia-Papiermaske
Wähle 1 von 5 Arkesa-Papiermasken
6.600
Begleiter-Trick: Trick
Verwenden, um das Begleiter-Trick-Emote Trick zu erlernen
6.600
Begleiter-Trick: Totstellen
Verwenden, um das Begleiter-Trick-Emote Totstellen zu erlernen
6.600
Begleiter-Trick: Wimmern
Verwenden, um das Begleiter-Trick-Emote Wimmern zu erlernen
6.600
Schiff-Skin-Auswahltruhe: Notos-Schattenmörderwal
Eine Truhe, die 1 Notos Orka-Schiff deiner Wahl enthält.
6.600
Emote: Sterntanz
Verwenden, um das Emote Sternentanz zu erlernen
6.600
Segelglyphe: Lebenskraft des goldenen Löwen
Eine Segelglyphe, mit der du das Segel deines Schiffes personalisieren kannst.
6.600
Begleiter-Auswahltruhe: Sebastian
Wähle 1 von 4 Sebastian-Begleitern
13.200
Nineveh-& Yom-Emoticon-Paket
Verwenden, um alle 8 Emoticons zu erhalten
13.200
Reittier: Goldener Kriegswolf
Verwenden, um dieses Reittier eurem Inventar hinzuzufügen
22.000
Welchen dieser Gegenstände findet ihr am interessantesten? Spart ihr, um euch künftig ein seltenes Reittier zu holen oder gebt ihr die Fragmente direkt für die Kristalline Aura aus?
Weitere Tipps, Tricks und Guides rund um Lost Ark findet ihr hier:
Für FIFA 22 steht am nächsten Mittwoch das TOTW 23 (Team of the Week) auf dem Programm. Bei MeinMMO erfahrt ihr, welche Spieler im neuen Team der Woche auftauchen könnten. Gute Chancen haben Benzema, Aubameyang sowie Bruno Fernandes.
Das ist das Team of the Week: Immer mittwochs ist es in FIFA Ultimate Team Zeit für ein neues TOTW. In dieses Team kommen Spieler, die in der vergangenen Fußball-Woche mit starken Leistungen überzeugt haben. Diese Spieler erhalten dann verbesserte Inform-Spezialkarten, die eine Woche lang in Packs verfügbar sind.
Das sind TOTW Predictions: Bei den TOTW Predictions handelt es sich um Vorhersagen aus der Community. Die versucht zu erahnen, welche Spieler im Team der Woche landen könnten.
Sie verschaffen einen guten Überblick darüber, wer im TOTW stehen könnte. Potenzielle Inform-Spieler kann man dann nutzen, um Münzen auf dem Transfermarkt zu verdienen. Wie das funktioniert, erfahrt ihr in den Trading-Tipps.
Wichtig ist allerdings, dass es sich dabei um theoretische Vorhersagen und keine Garantien handelt. Das TOTW 23 am kommenden Mittwoch kann insgesamt anders aussehen, als die Predictions vermuten lassen.
Die Vorhersage zum Team of the Week 23 in Ultimate Team
Die Predictions zum nächsten Team der Woche stammen von der FUT-Seite fifaultimateteam.
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Diese Spieler aus der Bundesliga könnten dabei sein:
Nico Schlotterbeck, Innenverteidiger vom SC Freiburg, machte ein richtiges starkes Spiel gegen den FC Augsburg und schoss beim 2:1 Sieg sogar den Siegtreffer. Gut möglich also, dass er seine erste Inform-Karte erhalten könnte.
Aaron von Mainz 05 lieferte eine ordentliche Leistung beim 3:2 Sieg gegen Bayer Leverkusen ab und beteiligte sich sogar mit einem Tor. Ob er dafür eine Inform-Karte erhält, erfahren wir am Mittwoch.
Was ist mit Marco Reus? Obwohl Marco Reus eine herausragende Partie machte und beim 6:0 gegen Borussia Mönchengladbach stolze 5 Torbeteiligungen vorweisen konnte, wird er nicht im kommenden TOTW 23 landen. Das liegt daran, dass der Dortmunder bereits im noch aktuellen TOTW 22 vertreten ist und Spieler nicht in zwei aufeinanderfolgenden TOTWs sein können.
Was haltet ihr von den Predictions zum TOTW 23? Welcher Spieler sollte unbedingt ins neue Team der Woche? Verratet es uns doch in den Kommentaren!
Wenn ihr euch richtig günstige Top-Karten für euer Team holen wollt, dann haben wir hier ein paar Tipps für euch!
In den nächsten Wochen starten bei Pokémon GO neue Events, die kostümierte Pikachu und Corasonn bringen. Teilweise laufen die Ereignisse auf der ganzen Welt.
Was sind das für Events? Das Team von Niantic kündigte für den März und den Mai zwei neue Events an. Eins davon ist das „Pokémon Luftabenteuer“-Event, das eigentlich im Sommer 2021 stattfinden sollte, aber aufgrund der weltweiten Reisesituation abgesagt wurde.
Wir zeigen euch hier alles, was wir zu den zwei neuen Terminen wissen.
Event im März – Nur in Japan
Wann läuft das? Ab dem 19. März. Das Ganze soll dann mehr als ein Jahr lang aktiv sein.
Was passiert da? In einigen Regionen von Japan, darunter auch Okinawa, spawnen wilde Pikachu mit Kariyushi-Shirt. Die könnt ihr auch als Shiny fangen. Außerdem spawnen in der Wildnis Corasonn, die ihr ab der Johto-Tour auch als Shiny fangen könnt.
Dazu wurden extra für Trainer in Okinawa neue PokéStops errichtet, wie Gullideckel mit Pokémon-Motiven. Von diesen Stops erhält man dann beim Drehen exklusive Postkarten-Motive.
Weltweites Luft-Event in Pokémon GO
Wann läuft das? Vom 3. Mai 2022 bis zum 8. Mai 2022.
Was passiert da? Hierbei handelt es sich um ein Kollaborations-Event mit dem Pokémon Luftabenteuer und Pokémon GO. Auf der ganzen Welt könnt ihr dann am Luftabenteuer teilnehmen.
Die genauen Event-Inhalte sind noch unklar. Niantic will sie erst „bald“ mit den Trainern teilen.
Zum Event gehören auch fliegende Pikachu mit verschiedenfarbigen Ballons, die aber wieder nur in Okinawa zu finden sind. Außerdem findet in Okinawa am 7. und 8. Mai ein ticketpflichtiges Event statt.
Wie gefällt euch die Aussicht auf die Events? Freut ihr euch schon darauf und würdet für so ein Event auch bis nach Japan reisen, oder nehmt ihr lieber nur die weltweiten Events mit? Wie genau Corasonn dann auf der Welt für das Event freigeschaltet wird, ist noch unklar. Aktuell vermutet man, dass es durch Raids oder Eier passieren wird.
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Die PlayStation5 ist derzeit aufgrund eines akuten Nachschubmangels überall vergriffen. Otto verkauft nun nach langer Zeit endlich nun wieder Kontingente, MeinMMO stellt euch das Angebot vor.
Derzeit gestaltet sich der Kauf einer PS5 noch schwieriger als sonst ohnehin schon. Aufgrund eines europaweiten Nachschubmangels ist die Konsole momentan so gut wie nirgendwo zu bekommen. Doch jetzt gibt es wieder eine Verkaufs-Aktion.
Update 21. Februar, 09:43 Uhr: Leider scheint es sich um eine eher kleinere Menge gehandelt zu haben. Laut der Produktseite ist dieses nämlich jetzt auch schon wieder ausverkauft. Wir informieren euch aber natürlich sofort, falls nochmal ein Kontingent freigeschaltet wird.
Wo könnt ihr jetzt eine PS5 kaufen? Nach mehr als zwei Monaten verkauft Otto nun endlich wieder ein PS5-Bundle.
Dieses enthält neben der Disc Version der Konsole außerdem noch das Spiel Far Cry 6 und eine Samsung 980 PRO SSD 1TB-SSD Karte, die ihr für die Speichererweiterung der begehrten Konsole braucht.
Das Bundle kostet 679,00€ und sollte in 2-3 Werktagen bei euch sein.
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
Die hier aufgeführten Angebote sind mit sogenannten Affiliate-Links versehen. Mit einem Kauf über einen dieser Links unterstützt ihr MeinMMO: Ohne Auswirkung auf den Preis erhalten wir vom Anbieter eine kleine Provision.
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In World of Warcraft gibt es viel zu sammeln. Über 50 Reittiere und Haustiere kommen in Patch 9.2 – aber die farmt ihr nicht so wie üblich.
Schon bald erscheint Patch 9.2 Ende der Ewigkeit und bringt zahlreiche Neuerungen mit sich. Doch neben einer neuen „Mythisch+“-Saison, einem neuen Raid und einer neuen Kampagne, kommt auch jede Menge Sammel-Zeug in Form von Reittieren und Kampf-Haustieren. Und das Beste? Ihr könnt sie selbst craften, denn ein neues System in Zereth Mortis macht das möglich.
Was ist das für ein System? Das System nennt sich „Protoformsynthese“ und ist eines der Fortschrittssysteme aus Korthia, das bereits nach dem 3. Kapitel der Kampagne freigeschaltet wird – also schon in der ersten Woche. Das erlaubt euch den Zugriff auf die „Chiffren der Ersten“, mit denen ihr mehr und mehr Verständnis für die Sprache der Ersten entwickelt. Hier müsst ihr letztlich den Fortschritt „Verständnis des Dacaparischen“ freischalten, woraufhin ihr die Quest der Protoformsynthese erhalten.
Die Protoform-Synthese ist vor allem etwas für Sammler.
Was für Materialien braucht man? Jedes Reit- und Haustier braucht insgesamt 4 verschiedene Materialien.
Baupläne: Genau wie bei Handwerksberufen müssen viele Baupläne erst in Form von Rezepten gefunden werden. Einige kann man bereits von Anfang an, andere liegen in Zereth Mortis einfach herum, wieder andere gibt es aus Schätzen oder von bestimmten, seltenen Feinden.
Gitter: Gitter sind quasi das „Gerüst“ des Wesens, das ihr herstellen wollt. Wenn euer Tier etwa zur Spezies der Cerviden gehört, dann müsst ihr ein Cerviden-Gitter beschaffen. Das droppt dann, mit einer geringen Wahrscheinlichkeit, bei allen möglichen Cerviden-Mobs in Zereth Mortis. Ihr wisst also direkt, was ihr farmen müsst.
Seltener und Schimmer-Gegenstand: Je nachdem, ob ihr ein Reit- oder Kampfhaustier erschaffen wollt, braucht ihr einen bestimmten, seltenen Gegenstand. Items wie „Werkzeuge unbegreiflicher Experimente“ oder „Ewige Wutperle“ kommen aus verschiedenen Quellen und werden für Reittiere genutzt. Die seltenen Schimmer-Items, die man für Pets braucht, gibt es an vielen verschiedenen Orten. Sie haben Namen wie „Schimmer der Wachsamkeit“ oder „Schimmer der Bewegung“.
Genesispartikel: Genesispartikel sind eine Währung, die ihr überall in Zereth Mortis bekommt. So ziemlich alle Elementare und Tiere in dem Gebiet droppen Genesispartikel, sodass ihr früher oder später genug habt, um die Kosten für Haustiere (300 Partikel) oder Reittiere (400 Partikel) zu bezahlen.
Grundsätzlich ist der Gedanke dahinter: Die meisten Items sind recht einfach zu bekommen. Wer jedoch alles haben möchte, der wird einige Zeit in das System investieren müssen.
Mehr Aktuelles rund um World of Warcraft gibt’s hier:
Gab es soetwas schonmal? Ja. Grundsätzlich erinnert das System stark an das Craften von mechanischen Gegenständen in Mechagon, damals in Patch 8.2 von Battle for Azeroth. Auch dort musste man Rezepte und Bauteile finden, um dann Spielzeuge, Reittiere oder auch richtig nützliche Ausrüstung herstellen zu können. Dieses Mal scheint das System aber vor allem reine kosmetische Gegenstände – also Mounts und Haustiere – im Fokus zu haben.
Wer nicht farmen will, muss das also nicht. Doch ähnlich, wie schon damals in Mechagon, kann das System sehr viel Zeit verschlingen, wenn man wirklich alles haben will. Ob man dabei „einige Tage hart durchgrindet“ oder jeden Tag nur ein paar Minuten nebenbei erledigt, muss jeder Sammel-Fan für sich selbst wissen.
Freut ihr euch schon auf die vielen neuen Reit- und Haustiere? Oder hättet ihr es lieber, dass alles ganz traditionell über seltene Mob-Drops abläuft?
Wie jetzt bekannt wurde, hat ein Investor der Firma Activision Blizzard (Call of Duty) ein Angebot gemacht, den Unternehmensteil Blizzard (WoW, Diablo 3, Overwatch) ganz oder teilweise zu kaufen. Das Angebot kam am 6.12.2021. Doch der Vorstand von Activision nahm nicht einmal Gespräche auf.
Woher stammt die Information? Die Information ist offiziell. Sie stammt aus einer Eingabe an die Börsenaufsicht der USA, an die SEC (via sec.gov). Dort listet Activision Blizzard den genauen Verlauf der Gespräche auf, die im Vorfeld des Übernahme-Angebots von Microsoft an Activision Blizzard erfolgten.
Wer hat das Angebot gemacht? Das verrät Activision Blizzard nicht. Die Rede ist nur „Individuum B“.
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Individuum B wollte Blizzard ganz oder in Teilen erwerben
Was war das für ein Angebot? Activision sagt, am 6. Dezember 2021 habe man „ohne Aufforderung“ eine E-Mail des Individuums B erhalten, der angedeutet habe, er wolle den möglichen Kauf der Geschäftseinheit Blizzard diskutieren – entweder ganz oder in Teilen. Das sei eine private Transaktion. Die Person habe offenbar weitere Investoren an ihrer Seite.
So reagierte Activision auf das Angebot: Am 10. Dezember besprach der Vorstand von Blizzard das Angebot zur Übernahme von Blizzard.
Es wurde allerdings die Frage aufgeworfen, ob die Person überhaupt glaubhaft in der Lage sei, die Größe und Komplexität einer solchen Transaktion zu stemmen. Zudem glaubte man bei Activision, dass es zu einer Störung kommen könnte, wenn bekannt werden würde, dass Activision Blizzard alternative Käufer sucht, war doch der Deal mit Microsoft schon auf dem Weg.
Weiter heißt es, man fürchte diese negativen Konsequenzen auch deshalb, weil es schon vorher Geschäfte zwischen “Individuum B” und “Activision Blizzard“ gab.
Der Vorstand habe schließlich beschlossen, dass man keine Gespräche mit Individuum B aufnehmen werde.
Blizzard bleibt somit bei Activision und soll – wenn alles glatt geht – an Microsoft verkauft werden..
Es ist gut vorstellbar, dass jemand wie Morhaime die Kontakte und den Einfluss hat, um die Millionen von US-Dollars an Land zu ziehen, um so einen Deal möglich zu machen. Er hätte sicher auch die Kontakte, um Leute zur Mitarbeit zu bewegen, die sich mit den großen Franchises Blizzards auskennen, denn er hat mit den Leuten zusammengearbeitet.
Morhaime würde auch die Aussage passen, dass es “frühere Geschäftsbeziehungen” zwischen Individuum B und Activision Blizzard gab.
Aber das ist reine Spekulation – wir wissen nicht, wer der mysteriöse Investor ist.
Mike Morhaime, für viele: Die gute Seele Blizzards. Er ist mittlerweile nicht mehr in der Firma.
Viele Blizzard-Fans erhoffen sich Trennung von Activision
Warum ist das wichtig? Blizzard hat in den letzten Jahren einige Schwierigkeiten, mit dem Release und der Qualität neuer Spiele. Intern soll es, laut Insiderberichten, immer wieder zu Konflikten mit dem Management von Activision gekommen sein, denn die achten mehr aufs Geld, als das Blizzard in früheren Zeiten getan hat. Da galt noch das Motto “When it’s done”, Qualität steht über allem – Activision soll jetzt stärker auf Effektivität drängen, der Sparkurs sorge für Druck und geringere Moral. Ein Einschnitt war etwa 2019, als Activision Blizzard trotz eines starken Jahres hunderte von Mitarbeitern entließ.
In Lost Ark gab es heute Nacht ein Update. Um 0:00 Uhr wurden die Server offline genommen. Wir verraten euch, wie lange die Wartung andauert.
Update 23:25 Uhr: Wir wissen jetzt, welche Änderungen der neue Patch bringen soll. In einem Foren-Beitrag heißt es, dass mit dem Update eine Anpassung an der Kristallinen Aura vorgenommen wird.
Außerdem soll der Neustart der Server möglicherweise dabei helfen, die Matchmaking-Probleme im Spiel zu fixen. An einem langfristigen Fix wird zusammen mit Smilegate gearbeitet (via Lost Ark Forum).
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Was ist das für ein Update? Das ist derzeit noch nicht ganz klar. Weder im Forum noch über Twitter teilten die Entwickler mit, was sich durch das Update ändert. Wir werden den Abschnitt entsprechend aktualisieren, wenn es es Infos gibt.
Allerdings kämpft Lost Ark derzeit mit mehreren Problemen, darunter:
Die Kristalline Aura, die teilweise einfach verschwindet
Generell ein großer Andrang und damit einhergehend Server-Probleme und lange Warteschlangen
Wie lange geht die Wartung? Die Server gehen um am 21. Februar um 0:00 Uhr down. Die Wartung soll voraussichtlich zwei Stunden dauern. Von der Wartung sind jedoch nur die europäischen Server betroffen.
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Worum wird sich sehr wahrscheinlich in dem Update gekümmert? Via Twitter teilten die Entwickler mit, dass die derzeit an einem Bug zur Kristallinen Aura arbeiten. Denn diese Aura verschwindet bei einigen Spielern einfach, obwohl sie noch lange laufen sollte.
Der Twitch-Streamer Michael „shroud” Gresziek war noch vor einer Woche kein Fan des Steam-Hits Lost Ark. In der Beta hatte ihn das MMORPG kalt gelassen. Es war ihm zu grindy, er nannte es „das langweiligste Spiel, das ich je gespielt habe“ – eine Woche später klingt der Kanadier ganz anders. Nun gesteht er, er sei „süchtig“ nach dem Spiel.
Das war die Meinung von shroud noch vor einer Woche:
Von Lost Ark hielt er aber wenig. Anfang Februar sagte shroud, er wollte Lost Ark eigentlich mögen, weil er total auf MMOs stehe, erklärte aber, dass ihn speziell Lost Ark kalt lasse. Er wolle lieber WoW spielen, Star Wars: The Old Republic oder City of Heroes.
Vor einer Woche ging shroud in seiner Ablehnung noch weiter. In einem Twitch-Stream nannte er Lost Ark in der Beta das „Langweiligste Game, das er je gespielt habe“. Wenn er es spiele, werde er sich sicher zu Tode langweilen sagte er. Die Level-Phase sei unglaublich öde, er frage sich, was sich die Entwickler dabei überhaupt gedacht haben.
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Neues Video zu Lost Ark zeigt, was das kostenlose MMORPG ausmacht
shroud hatte 0 Erwartungen nach der Beta von Lost Ark, ist jetzt süchtig
Das sagt er jetzt: Nach der Ansage, wie langweilig Lost Ark sicher wird (via twitch), hat shroud in der letzten Woche erstmal 52 Stunden Lost Ark gespielt – also etwa 7,5 Stunden am Tag. Dabei wollten ihm im Schnitt 22,786 Leute zuschauen. Das sind deutlich mehr als die 13,583 Zuschauer, die ihn zuletzt bei New World sehen wollten.
Seine Meinung zu Lost Ark hat sich total gedreht:
„Viele Streamer haben gesagt, dass das Spiel langweilig ist. Ja, ich war einer von denen, okay. Ich geb’s zu: Ich glaubte daran, dass es langweilig wird. Jetzt bin ich verdammt süchtig!“
shroud
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Woher kommt shrouds Sinneswandel bei Lost Ark? Shroud hat sich da wohl offensichtlich selbst falsch eingeschätzt; zudem hat er Lost Ark unterschätzt. Er sagte, er möge das Spiel nicht, weil es zu grindy sei. Dabei hat er in New World betont, wie sehr er Grind mag, solange es „lohnenswerte Herausforderungen“ gebe, die am Ende des Grinds auf ihn warten.
Offensichtlich hat ihn die Content-Vielfalt und Spielteife von Lost Ark dann doch überrascht, nachdem er aus den Anfangs-Leveln raus war, die manche als „schlauchig und eher grindy“ empfinden.
Lost Ark öffnet sich ab Level 27, nach 20, 30 Stunden im Spiel so richtig:
In Genshin Impact ist mit „Straßenopferritual der drei Welten“ein neues Event gestartet. Doch wer bisher vor allem auf die Kombination aus Schild und Schaden setzt, kommt hier nicht weit.
Was ist das für ein Event? Das „Straßenopferritual der drei Welten“ führt euch erneut in die wunderschöne, unterirdische Welt Enkanomiya. Das Event läuft bis zum Ende der Version 2.5 – ihr habt also genügend Zeit für das Event.
Enkanomiya ist von einer seltsamen Dunkelheit umhüllt und ihr müsst euch gegen neue Feinde zur Wehr setzen, die mit neuen Buffs und Taktiken kommen. Das lohnt sich aber, denn es warten jede Menge Belohnungen wie Urgestein oder auch eine besondere Waffe auf euch.
Vor allem die neuen Gegner dürften euch zu schaffen machen, wenn ihr auf die beliebte Kombination aus Schild und Angriff setzt.
Im neuen Event werden Heiler plötzlich zu Schlüsselfiguren in euer Truppe
Warum sind Heiler plötzlich wichtig? Mit dem neuen Event hat Genshin Impact einen neuen Gegnertyp eingeführt. Diese heißen Shadowy Husk (Schattenhafte Hülle) und kommen in verschiedenen Varianten vor. Wenn diese Gegner einen Charakter treffen, der hinter einem Schild geschützt ist, dann heilt dieser entweder seine Verbündeten oder verteilt einen starken Schild an diese.
Viele Spieler “verstecken” gerne ihre Damage-Dealer mit wenig Lebenspunkten hinter Schilden. Denn solche “Glaskanonen” machen mehr Schaden, als wenn man auf Items setzt, die Lebenspunkte bringen.
Doch genau diese Taktik funktioniert im neuen Event nur bedingt. Denn mit jedem Treffer auf eure Schilde, bufft ihr die Gegner kräftig. Und plötzlich werden Heiler richtig wichtig und es zählt nicht mehr, nur viel Schaden zu verteilen. Das dürfte zumindest die Taktik des ein oder anderen Users kräftig durcheinander wirbeln.
Wie diese Gegner in Aktion aussehen, könnt ihr euch auch in einem YouTube-Video ansehen:
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Was sind Reaktionen? Im offiziellen Subreddit von Genshin Impact diskutieren die User angeregt über das neue Event. Viele User zeigen sich sichtlich begeistert, wie die mehr als 11.000 Upvotes im reddit zeigen (via reddit.com).
Warum sind viele so zufrieden? Schaut man sich die Kommentare der User an, dann erklären viele, dass das Event gut aufgebaut sei: Denn das neue Event lässt viele nervige Mechaniken weg, die bei anderen Events nur gestört hatten:
Keine Ressourcen sind hinter Zeitschranken (Time Gate) verbaut, sodass ihr das Event nach eurem Belieben spielen könnt. Bei anderen Events konntet ihr jeden Tag nur eine bestimmte Menge von Event-Währung freischalten.
Es muss kein Boss ein dutzend Mal besiegt werden, wie das etwa beim Neujahrs-Event der Fall gewesen ist.
Es gibt keine ausufernden Dialoge oder Questgeber, die euch stundenlang durch die Gegend schicken. Paimon nervt zwar, aber auch nicht mehr als sonst.
Einige User behaupten sogar, dass das aktuelle Event das beste Event in Genshin Impact überhaupt sei. Ob das wirklich stimmt, muss aber jeder für sich entscheiden. Fest steht zumindest, dass die Entwickler hinter Genshin Impact aktuell ein gutes Händchen für Events haben. Denn bereits beim vergangenen Laternenfestival hatten sich viele User begeistert gezeigt:
Rückstoß ist König in Call of Duty: Warzone und über den Wert „Kontrolle“ fasst das Spiel alle Arten von Rückstoß zusammen. Doch wie funktioniert „Kontrolle“ in Warzone und welche Arten von Rückstoß gibt es? MeinMMO klärt auf.
Darum gehts:
Das kostenlose Battle Royale Call of Duty Warzone bietet eine große Menge an Waffen, die sich durch unzählige Werte voneinander unterscheiden
Einer der wichtigsten Werte im Spiel: Kontrolle – sie bestimmt den Rückstoß und Waffen mit wenig Rückstoß gewinnen meist in Warzone
Der Rückstoß setzt sich jedoch aus vielen Werten zusammen, die wir hier für euch aufschlüsseln
CoD Warzone: Was ist Kontrolle?
Wie setzt sich der Rückstoß zusammen? Jede Waffen hat ein grundlegendes Rückstoß-Muster, das ihr erkennt, wenn ihr die Waffe ohne Aufsätze auf eine Wand abfeuert.
Meist gehen die Kugeln leicht in eine bestimmte Richtung, mal springen Kugeln mitten im Muster aus der Reihe. Aber von diesem Basis-Muster geht alles aus.
Das Rückstoß-Muster lässt sich durch Aufsätze verändern.
Allerdings spielt auch der Zufall manchmal eine gewisse Rolle und Eigenheiten der einzelnen Waffen beim „visuellen Rückstoß“. Die einzelnen Begriffe und Einflussfaktoren erklären wir euch:
Rückstoßmuster
Der Basis-Rückstoß, der festlegt, wie sich die Waffe beim Abfeuern bewegt, wenn ihr nicht gegensteuert.
Vertikaler Rückstoß
Der generelle Rückstoß nach oben. Die vertikalen Ausschläge einer Waffe lassen sich meist leichter kontrollieren.
Horizontaler Rückstoß
Der generelle Rückstoß zur Seite. Dieser Rückstoß ist schwerer zu kontrollieren und viele Waffen mit starken horizontalen Ausschlägen fallen in Warzone durch.
Visueller Rückstoß
Das Rückstoß-Muster bestimmt tatsächlich nur selten das tatsächliche Rückstoß-Gefühl einer Waffe. Oft sind es die Bewegungen des Visiers beim Feuern, die das Spielgefühl der Waffe bestimmen.
Viele Waffen haben beim Beginn des Dauerfeuers einen stärkeren Rückstoß, der nach wenigen Schüssen nachlässt.
Bei manchen Waffen ist es allerdings auch andersherum – bei der NZ-41 aus Vanguard verstärkt sich Rückstoß, je länger ihr den Abzug durchdrückt.
Horizontal Bounce
Diese Art des Rückstoßes ist oft sehr unangenehm und kann gute Waffen regelrecht kaputt machen.
Dann kommt es zu kleinen Rückstoß-Sprüngen mitten im Dauerfeuer, die das Fadenkreuz nach links oder rechts springen lassen – manchmal auch in beide Richtungen.
Re-Centering
Dieser Wert kommt bei Waffen mit geringer Feuerrate zum Tragen und Einzelschusswaffen.
Das Re-Centering bestimmt, wie schnell eine Waffe nach einem Schuss wieder zu dem Punkt zurückkommt, den ihr anvisiert habt.
Rückstoß-Abweichung
Das ist der sogenannte „Bloom-Effekt“. Ein Zufallswert, der eure Kugeln von dem Punkt abweichen lässt, den ihr anvisiert.
Vanguard-Waffen sollen generell keinen Bloom-Effekt in Warzone mehr haben (via ravensoftware.com). Allerdings sind ältere Waffen aus CoD MW oder Cold War weiterhin mit dem Wert ausgestattet.
Rückstoß-Bezeichnugen der Entwickler in Patch Notes
Jetzt zeigen wir euch noch die englischen Bezeichnungen der Entwickler aus den Patch Notes, die bei einer Rückstoß-Änderung bereits vorgekommen sind:
Leider sind die Angaben nicht komplett „genormt“ und manchmal stehen in unterschiedlichen Patch Notes andere Bezeichnungen für dieselben Werte.
Welche wir bereit identifiziert haben, zeigen wir euch hier:
Recoil Adjustment / Recoil Behavior
Eine Veränderung des Basis-Rückstoß-Musters.
Recoil Deviation
Das ist die Rückstoß-Abweichung, also der Bloom-Effekt.
Recoil increase, decrease / Recoil Magnitude
Ein Multiplikator für die individuelle Stärke des Rückstoßes nach jedem Schuss.
Recoil Control
Ein Multiplikator für die Reduzierung des Rückstoßes, der sich auf Aufsätzen findet.
In Warzone steckt hinter den Mechaniken oft viel mehr, als es auf den ersten Blick scheint. Solch kleine Wissensvorsprünge können dabei helfen, die richtige Waffe für euch zu finden oder anderen Spielern einen Schritt voraus zu sein.
In einer völlig überraschenden Wendung hat das US-Team Cloud9 in League of Legends ihren neuen Coach Nick „LS“ de Cesare entlassen. Der Strategie-Experte hatte sein Team radikal umgebaut und mit einigen innovativen Ideen die Meta in ganz LoL geändert. Das Aus kommt jetzt überraschend – es erfolgte nur wenige Stunden vor dem Start eines Profi-Matches.
Was ist das für ein Coach?
Nick „LS“ de Cesare ist ein ungewöhnlicher Coach in LoL. Eigentlich ist er ein Strategie-Experte, kommt von Kartenspielen, machte dann aber als Analyst und Content-Creator in LoL von sich reden.
Die letzten Jahre verbrachte LS in Südkorea, dem Mekka des E-Sports. Dann aber trat er überraschend eine Stelle als Chef-Trainer bei Cloud9 an.
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Heute startet in LoL die Vorsaison 2022 – Das sind die wichtigsten Neuerungen im Video
Coach baut komplettes Team um, gewinnt 3 von 4 Spielen
Wie lief es für LS bei Cloud9? Eigentlich überragend gut. LS brachte einige krasse neue Ideen mit in die USA:
Er setzte auf einen „10-Mann-Kader“, um ein optimales Training zu ermöglichen
Er ersetzte den Star des Teams, den Schweden Zven, durch einen jungen Koreaner – den Abgang von Star-Midlaner Perkz kompensierte man dadurch, TopLaner Fudge in die Midlane zu ziehen
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Cloud9 entlässt Coach nur wenige Stunden vor Profi-match
Das ist jetzt die Entlassung: Nur wenige Stunden vor dem Match gegen CLG gab Cloud9 bekannt, dass LS entlassen wurde. Max Waldo sei der neue Chef-Coach. Man bedankt sich bei LS für seine Arbeit und wünscht ihm das Beste.
Das sagt LS: Der schweigt zu den Gründen. Sagt aber, es hätte nichts mit seiner mentalen Gesundheit zu tun. Es ginge ihm glänzend – in den letzten Jahre hatte LS immer wieder Problemen zu kämpfen. Aber in der neuen Situation habe er ein System aus Unterstützern und damit keine Schwierigkeit.
Laut LS habe er auch erst kurz vorher von seiner Entlassung erfahren. Er glaubt aber, er konnte einen Einblick auf seine Ideen gebem, was Gameplay und Draft angeht, in der kurzen Zeit, in der er in der Liga war.
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Wie sind die Reaktionen? Im Moment versteht einfach niemand die Hintergründe der Aktion:
Ein Creator von LoL sagt, er schreibe jetzt zehn Jahre über E-Sport und sei noch nie so „verwirrt und erschrocken“ gewesen, wie über diese Entwicklung.
LoL-Interviewer Travis Gafford sagte etwa, er habe die Nachrichten Minuten lang für einen Scherz gehalten.
Ex-Profi Doublelift spricht davon, dass Cloud9 ihren Coach mit einem “Headshot” ausgeschaltet habe.
Der Jungler von Cloud9, Blaber, twittert nur: “Disaster.”
Sein Kollege Fudge twittert: “Happens – passiert halt”.
Das nächste Match gegen CLG verlor Cloud9 dann prompt, dabei gilt CLG als eine der schwächsten Mannschaften in der LCS.
Mehr zu LS und wie er die Liga in etwas mehr als 2 Monaten prägte:
In Destiny 2 gibt es Neuigkeiten für alle PvP-Spieler, die mehr Abwechslung in den Schmelztiegel bringt. Die beliebte Schmelztiegel Karte „Vostok“ und „Ewigkeit“ wurden neu aufgebaut und kehren zu Witch Queen aus dem Content-Vault zurück. Doch was macht vor allem die Map „Vostok“ bei den PvP-Spielern so beliebt?
Lange mussten die PvP-Spieler auf etwas frischen Wind für den Schmelztiegel hoffen und sich gedulden. Auch wenn sich die Matches immer anders anfühlen, fehlte auf lange Sicht die optische Abwechslung. Man kennt alle Maps inzwischen in- und auswendig. Das war auch der Grund, warum sich viele PvP-Spieler etwas Abwechslung wünschten.
Bungie weiß das, hat aber auch erklärt, dass es nicht einfach ist, alte Maps (und auch Modi) mal eben zurückzubringen. Dies wäre inzwischen eine technisch anspruchsvolle Sache für den Entwickler. Es erfordert, dass die alte Karte im neuen Engine-System komplett neu aufgebaut wird – das Ganze passiert in Handarbeit.
Dennoch hat Bungie Verständnis für den Wunsch der Spieler und daher für den Start zu Witch Queen zum Anfang zwei alte Maps aus dem Content-Vault überarbeitet.
Diese beiden PvP-Maps kehren mit Witch Queen zurück.
Woher kommen die Infos? Bungie hatte bereits vor einiger Zeit die geplante Rückkehr alter PvP-Maps mitgeteilt. Doch bisher wusste man nicht, welche das genau sein werden. Im aktuellen „This Week at Bungie“-Blog vom 18. Februar wurde der Entwickler aber jetzt konkreter und hat die Namen der beiden Karten verraten: „Vostok“ und „Ewigkeit“.
Was ist das besondere an Vostok? Vostok ist eine der wenigen großen Langstrecken-Scharfschützen-Maps in Destiny 2. Ansonsten bietet die Karte alles, von engen Begegnungen aus nächster Nähe, bis hin zu Snipe-Duellen aus großer Entfernung. Sie erlaubt den Spielern auf der gesamten Karte eine Vielzahl von taktischen Situations-Spielstilen und das kommt gut an.
Es gibt zwar viele Campingplätze auf der Map, die unangenehm sein können, aber das ist Teil der Strategie, wenn man auf Vostok spielt. Die Spieler sollen Camper aus ihren Verstecken holen und das Geschehen mit der richtigen Strategie übernehmen.
Wie sieht die Map aus? Die Karte basiert auf einer alten Festung, die auf dem Berg „Felwinter Peak“, der Zuflucht der Eisenen Lords liegt. Wer sich die Zeit nimmt, kann sogar noch die Brücke vom Eisenen Tempel erkennen, dem ehemaligen Social-Space aus Destiny 1. Ebenso ist die Vostok-Map den Spielern aus der Season 10 Exotic-Quest für “Fellwinters Lüge” bekannt.
Spieler hatten schon länger die Vermutung, dass genau diese beliebte Map zurückkommt, weil sich Bungie bereits 2019 im Vorfeld auf reddit dazu genau erkundigt hat. Der Community Manager dmg04 wollte von den Spielern wissen, was sie von der Map halten. Dazu stellte er einige detaillierte Fragen:
Welche Modi finden Sie an dieser Karte am angenehmsten?
In welchen Modi macht diese Karte eurer Meinung nach am wenigsten Spaß?
Seid ihr auf Out-of-Map-Exploits gestoßen?
Hattet ihr Probleme mit Spawnpunkten? (Nähe zu Feinden, Spawnen gegenüber eurem Team usw.)
Die Rückkehr in die „Ewigkeit“ passt zu “30 Jahre Bungie”
Die zweite PvP-Map, die zurückkehrt, ist „Ewigkeit“. Nachdem „Die Neun“ bereits in den Mutproben der Ewigkeit mehr Aufmerksamkeit bekommen haben, wirkt diese PvP-Map durchaus passend.
Die Map selbst wurde kurz nach dem Start von Destiny 2 veröffentlicht und ist ebenfalls ganz dem sandigen Thema der Neun verschrieben.
Die PvP-Map Ewigkeit kehrt mit Witch Queen zurück.
Wie sieht die Map aus? Große helle Ebenen, die von polygonalen Strukturen und goldenen oder stählernen Kugeln unterbrochen werden. Wo genau die Location im Kosmos zu finden ist, weiß jedoch niemand. Vermutlich spielt ihr auf dieser Karte weit außerhalb der Umlaufbahn des Planeten Neptun.
Wer noch genauere Details zu den neuen Maps möchte, kann die Webseite Warmind.io besuchen. Dort sind alle PvP-Karten als sogenannte “Callout-Maps” hinterlegt.
Was sagt die Community dazu? Das Karten zurückkehren finden die Spieler gut. Aber man ist auch ein wenig darüber enttäuscht, dass die beiden Karten nicht in den Trials spielbar sind, wie der Spieler jazzinyourfacepsn auf reddit erklärt:
Das sind großartige Neuigkeiten, ich liebte diese Karten! Ich bin enttäuscht, dass [Bungie] beschlossen hat, die Trials-Rotation auf 7 Karten einzugrenzen (ich glaube, es sind derzeit 11 Karten). Ich denke, es wäre großartig, sowohl Vostok als auch Eternity als Trials-Maps zu sehen, auch wenn es nur für jeweils ein Wochenende zu Beginn der Saison ist, und dann zurück zur Rotation der Favoriten.
Was tut sich in Zukunft noch im Schmelztiegel?
Immerhin war das offensichtlich erst der Anfang. PvP-Spieler können also hoffen. Für die kommende Season 17 wurde bereits von Joe Blackburn bestätigt, dass eine brandneue Schmelztiegel-Karte folgen wird – aus einer der neuen Locations, die mit Witch Queen ins Spiel kommen. Weitere Informationen gab es dazu aber erstmal nicht.
Das kommt in Season 18: In Season 18 kommt dann erneut eine zurückkehrende Map aus Destiny 1 in den Schmelztiegel. Auch hier gab es bislang keine Hinweise oder Andeutungen, um welche Map es sich handeln könnte. Mit den beiden jetzt bestätigten Rückkehrer-Maps „Vostok“ und „Ewigkeit“ lässt sich diese Auswahl jedoch weiter einschränken.
Diese PvP-Maps liegen derzeit noch im Content-Vault und warten auf die Reaktivierung:
Meltdown
Solitude
Retribution
The Citadel
Emperor’s Respite
Equinox
Firebase Echo
Gambler’s Ruin
Legion’s Gulch
Das interessiert PVP-Spieler derzeit in Destiny 2 ebenfalls:
Für die Zukunft des Schmelztiegels arbeitet Bungie zudem noch an anderen Elementen, die dieses Jahr ihren Weg ins Spiel finden sollen. Wann genau ist aber noch offen. Wir bleiben für euch dran. Die letzten Aussagen dazu von Bungie waren folgende:
Der PvP-Modus „Rift“ aus Teil 1 soll zu Destiny 2 kommen. Dort dreht sich alles um einen Funken, den man sich schnappen und in das feindliche Rift brettern muss.
Mehrere brandneue Modi für das PvP. Hier will man allerdings noch nichts spoilern.
Welche der beiden PvP-Maps ist euer Favorit? Hat Bungie eine gute Wahl getroffen oder hatte ihr auf andere Karte gehofft. Schreibt uns doch in die Kommentare, welche Map Bungie für die Zukunft ebenfalls zurückbringen sollte.
Der größte deutsche Streamer auf Twitch ist Marcel „MontanaBlack“ Eris. Am Samstagabend, dem 19. Februar, teilte er mit, dass er in der nächsten Zeit nicht mehr streamen wird. Er sei am tiefsten Punkt seines Lebens angekommen und werde Zeit brauchen, um sich wiederzufinden. Er weiß selbst nicht, wann er wieder auf Twitch zurückkehrt. Der Ankündigung war ein Skandal um NFTs vorausgegangen.
Das sagt MontanaBlack: Um 20:48 Uhr am 19.2.2022 veröffentlichte der kontroverse Streamer aus Buxtehude einen Tweet:
„Melde mich auch mal.
Aktuell bin ich wohl am tiefsten Punkt meines Leben angekommen, körperlich und mental.
Es sind einige Sachen passiert, außerhalb des Internets, und [ich] werde meine Zeit brauchen, um wieder der Alte zu werden: Wann oder wie, [ich zurückkomme], weiß ich gerade selber nicht. Danke“
MontanaBlack
Was für Dinge sind da vorgefallen? Über die privaten Dinge, die außerhalb des Internets vorgefallen sind, wollen wir hier nicht spekulieren.
Was im Internet vorgefallen ist, weiß man aber. In den letzten Wochen hat MontanaBlack Werbe-Deals für verschiedene NFTs angenommen. Dabei hat er Geld dafür erhalten, auf seinem Twitter-Kanal Werbung für die umstrittenen Produkte zu machen, indem er Giveaways veranstaltet.
Einmal hatte MontanaBlack NFTs von Affen beworben, bei denen ein Affe eine Nazi-Uniform trug. MontanaBlack hatte die Aufregung darum erst als übertrieben abgetan, dann aber einen Fehler eingeräumt und sich für seine anfängliche Relativierung entschuldigt.
Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben
MontanaBlack war letzte Woche nicht auf Twitch, nicht auf Twitter
Was fällt zudem auf? Es ist schon vor der Ankündigung gestern Abend länger ruhig um MontanaBlack gewesen. Eigentlich ist der Streamer mehrmals die Woche auf Sendung, in der vergangenen Woche hat er aber an keinem einzigen Tag gestreamt.
Der letzte Stream kam am Sonntag, dem 13. Februar, da schauten ihm im Schnitt 47.000 Leute zu. Seit dem 14. Februar hatte MontanaBlack zudem nichts mehr getwittert. Zuletzt hatte sich MontanaBlack auf Twitter mit Elias Nerlich in den Haaren, einem E-Sportler und Content-Creator (via twitter).
Weitere spannende Artikel zu MontanaBlack auf MeinMMO:
Nach dem Skandal um die NFTs war MontanaBlack also nicht mehr auf Sendung. Auf diese Probleme im Netz geht er in seinem Tweet aber nicht ein, sondern stellt Gründe „außerhalb des Internets“ in den Vordergrund.
Die Aussage von MontanaBlack, er sei am „tiefsten Punkt seines Lebens angekommen“, ist auch deshalb so bedrückend, weil die Vergangenheit des Streamers bekannt und an Tiefpunkten nicht arm ist.
Update 23.2. Mittlerweile hat MontanaBlack erklärt, warum er die Pause macht:
Raids und dicke Bosskämpfe müssen in Final Fantasy XIV nicht zwangsläufig das Endgame sein. Viele Spieler entspannen sich auch gerne bei anderen Aktivitäten. 5 davon haben wir hier für euch zusammengefasst.
Um diese Aktivitäten geht’s: FFXIV ist dafür bekannt, dass es neben dem “klassischen Endgame” mit Raidbossen und Gear-Progression auch anderen Content bietet, den man auf Level 90 erledigen kann.
Eine ganze Reihe von Aktivitäten sind nämlich darauf ausgelegt, dass Spieler sich dabei entspannen können, denn sie enthalten keine Kämpfe. Im Gegenteil, oft ist man dabei gar nicht in der Lage sein Schwert, seinen Zauberstab oder Bogen zu ziehen.
Stattdessen könnt ihr in Ruhe Items sammeln und herstellen oder sich anderen Aufgaben widmen, die euch aber dennoch voranbringen. Indem sie euch zum Beispiel beim Geldverdienen helfen oder mit seltenen Belohnungen winken.
Crafting
So funktioniert das Crafting: FFXIV nimmt seine Handwerker sehr ernst. Im Gegensatz zu vielen anderen MMORPGs, wo die Life Skills oft nur stiefmütterlich behandelt werden, gelten die Crafter hier als eigene Klassen.
Und entsprechend haben sie auch alles, was zu Klassen normalerweise so dazugehört:
Es gibt besondere Crafter-spezifische Ausrüstung, die die notwendigen Statuswerte boostet
Crafter haben eigene Materia und Food, die notwendig sind, um Rezepte mit sehr hohem Level herstellen zu können
Sie haben eigene Skills und können Kombos ausführen, um die Qualität ihrer Items zu erhöhen
Und natürlich auch ein eigenes “Endgame” in Form von Sammelstücken, also qualitativ besonders hochwertigen Gegenständen, die man für Ingame-Währung eintauschen kann
Fähigkeiten eines Alchemisten in FFXIVListe der aktuell höchsten RezepteBesonders hochwertige Items werden bei NPCs mit Ingame-Währung “Scheine” entlohnt. Die kann man dann gegen Belohnungen eintauschen.
Es gibt in FFXIV insgesamt 8 Handwerkerklassen, die sich auf unterschiedliche Gebiete wie Schmieden, Weben oder Alchemie spezialisieren. Sie funktionieren genauso wie auch andere Jobs in FFXIV: Man legt eine entsprechende Waffe an und es kann losgehen. Jede davon kann man auf Level 90 bringen, um immer höhere Rezepte herstellen zu können.
Das Angenehme an Crafting ist, ist, dass man es entspannt “nebenbei” machen kann. Man setzt sich irgendwo in die Ecke oder in die Näher des Marktbretts mit seinen Crafting-Utensilien und arbeitet sich in aller Ruhe durch die Materialien.
Gleichzeitig aber kann man dabei gezielt daraufhin arbeiten, mit den hergestellten Items Geld am Marktbrett zu machen, während man entspannt bei Netflix oder Disney eine Serie schaut.
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Alles, was ihr zu dem MMORPG Final Fantasy XIV wissen müsst – in 2 Minuten
Gathering
So funktioniert das Gathering: Auch das Sammeln der Materialien, die für das Crafting notwendig sind, ist in FFXIV eine wichtige Angelegenheit. Die Sammler sind nämlich ebenfalls eigenständige Klassen, die man leveln und ausrüsten kann und die über eine eigene Rotation verfügen.
Die Grundlage dafür ist simpel: Schnappt euch eine Spitzhacke oder eine Axt und geht raus in die Wildnis, um dort nach natürlichen Ressourcen zu suchen und sie abzubauen. Jedes Gebiet hat eigene Ressourcen, die nur dort zu finden sind und die man abbauen muss, um die Klassen zu leveln.
Fähigkeiten eines MinenarbeitersIm Sammler-Notizbuch findet man die Liste aller Ressourcen
Die Sammelpunkte der Ressourcen müssen mit niemandem geteilt werden. Ihr könnt jederzeit einen Punkt wählen und dort die Materialien so lange abfarmen, wie euch danach ist.
Diese Materialien kann man dann zum Beispiel dazu verwenden, um die eigenen Handwerker-Klassen zu leveln oder alternativ auf dem Marktbrett verkaufen. Selbst wenn sie nur wenig kosten, können bei den großen Mengen, die man sammelt, ordentliche Summen zusammenkommen.
Auch das Sammeln ist eine völlig entspannte Aktivität in FFXIV. Ihr seid für die Monster in den Zonen unsichtbar und könnt in aller Ruhe eure Runden zwischen den einzelnen Sammelpunkten drehen, während ihr mit euren Freunden in Discord hockt oder vielleicht einen Stream schaut.
Haus ausstatten
Das ist das Housing von FFXIV: Während das Ergattern der Häuser in FFXIV aufgrund der Knappheit eine sehr nervenaufreibende Tätigkeit sein kann, ist ihre Ausstattung und Pflege äußerst entspannt.
Nach 10 Jahren seit dem Release gibt es in dem MMORPG eine riesige Menge verschiedenster Möbelarten sowohl für die Innenausstattung als auch für den Garten. Spieler verbringen daher Stunden damit, ihr virtuelles Eigenheim ganz nach ihren Vorlieben auszustatten.
Beim Housing können sich die Spieler von FFXIV kreativ richtig austoben.
Auch hier müsst ihr euch nicht beeilen oder kämpfen. Ihr könnt euch die einzelnen Items beim Platzieren in aller Ruhe anschauen, verschiedene Farben ausprobieren oder mit euren Freunden oder Gilden-Kameraden über die Platzierung beraten.
Das eine große Problem davon ist aber natürlich die Verfügbarkeit. Häuser und Wohnungen sind sehr knappe Ware und nur schwer zu ergattern. Aber angehende Innenarchitekten und Architektinnen können sich alternativ bei Gilden bewerben, die über Häuser verfügen und sich dort mit der Erlaubnis der Leiter austoben.
Eorzea Incognita
Das sind die Vistas: Für die Entdecker und Wanderer unter euch gibt es in FFXIV die Aktivität Eorzea Incognita. Es handelt sich dabei um eine lange Liste von Aussichtspunkten, die überall auf der Welt verstreut sind und die ihr aufsuchen müsst.
Die Punkte sind mit einer leuchtenden blauen Kugel gekennzeichnet, neben der man ein Emote ausführen muss, um einen Eintrag im Notizbuch zu erhalten, das ihr vom NPC Naoh Gamduhia in Neu-Gridania bekommt.
Eine der Vista-MarkierungenIn dem Logbuch gibt es auch Lore-Infos zu den Gebieten
In dem Notizbuch findet ihr außerdem zu jeder Aussicht Hinweise zum Fundort und den Bedingungen. Denn nicht alle Orte können einfach so besichtigt werden. Bei manchen müssen zum Beispiel bestimmte Wetterbedingungen vorherrschen, damit man einen Eintrag in das Buch bekommt.
Grundsätzlich könnt ihr aber entspannt von einer Vista zur anderen ziehen und euer Buch nach und nach vervollständigen. Die Aussichtspunkte befinden sich alle in der offenen Welt und nicht in den Dungeons, weswegen ihr eure Schwerter und Bögen eigentlich auch Zuhause lassen könnt.
Als Belohnung winken euch am Ende seltener Begleiter oder neue Titel durch Errungenschaften.
Das ist die große Fahrt: Was wäre ein MMORPG ohne Fischen? Diese kleine Nebenaktivität gehört zu dem Genre mittlerweile schon fast genauso dazu wie das Raiding.
In FFXIV gibt es neben “normalem” Fischen, das eh schon sehr entspannt ist, den instanzierten Inhalt “Auf großer Fahrt”. Um daran teilzunehmen, besteigen die Spieler ein Schiff und machen sich auf eine einstündige Reise durch die offenen Gewässer von Eorzea.
Unterwegs genießen sie die schöne Aussicht und können sich eine Stunde lang völlig entspannt dem Fischen widmen. Dabei seid ihr mit bis zu 24 anderen Spielern auf einem Schiff unterwegs, das jeden Tag unterschiedliche Routen abfährt.
Auf einem solchen Schiff seid ihr bei der großen Fahrt unterwegs
Während der Fahrt verdient ihr für jeden Fang eine bestimmte Menge an Punkten und könnt unter besonderen Umständen und mit etwas Glück diese Punkte vervielfachen.
Als Belohnung winken euch ein Mount und verschiedene seltene Begleiter, die ihr entweder selbst fangen oder durch Errungenschaften verdienen könnt.
Bonus: Screenshots und Foto-Modus
Solche und noch viel schönere Screenshots kann man mit dem /gpose-Modus herstellen. Dieser Screenshot wurde nachträglich noch etwas mit Photoshop bearbeitet
Das ist /gpose: Kaum ein großes Spiel wird heutzutage ohne einen Foto-Modus veröffentlicht. In Ghost of Tsushima, Demon’s Souls oder auch dem neuen MMORPG Lost Ark schießen die Spieler die schönsten Screenshots und teilen sie mit ihren Mitspielern.
Auch in FFXIV gibt es einen solchen Modus, um den sich eine ganze riesige Community gebildet hat. Mit dem simplen Chat-Befehl /gpose wechselt man in die Foto-Ansicht, in der man:
Frei die Perspektive drehen,
verschiedene Filter aktivieren,
Emotes ausführen,
andere Spieler oder NPCs ausblenden,
neue Lichtquellen hinzufügen und viele andere Dinge tun kann
Die Liste der Einstellungen ist lang und wird regelmäßig erweitert
Spieler machen Bilder von ihren Charakteren, von NPCs oder von verschiedenen Landschaften im Spiel und nehmen dabei zum Beispiel an Wettbewerben teil, die von der Community organisiert wurden.
Das /gpose wird oft auch mit den Projektionen, auch genannt Glamour, kombiniert. Also der Zusammenstellung verschiedener schicker Outfits für den Spielcharakter.
Nicht um sonst gibt es bei FFXIV-Spielern das Sprichwort: Glamour ist das wahre Endgame.
Die Entwickler von WoW bringen mit dem Update 9.2 nun Rüstungs-Sets zurück, die für einzelne Klassen designt sind. Die Tier-Sets sind ein Feature, das Spieler seit dem erfolgreichen WoW-Addon Legion vermissen. Die Entwickler erklären, was sie sich dabei denken.
Was ist das mit Klassen-Sets und WoW?
Klassen-Sets oder auch „Tier-Sets“ waren über Jahre ein wichtiger Teil von dem, was World of Warcraft ausmachte. Die Rüstungsteile waren Belohnungen aus Raids.
Jede Klasse hatte speziell für sie gedachte Rüstungen, die einen „Set-Boni“ gaben, wenn Spieler mehrere Teile dieser Rüstung trugen. Die „Set-Boni“ waren einzigartige Verstärkungen, die den Spielstil einer Klasse und Spezialisierung bestimmten.
Das Design der Rüstungen war über Jahre legendär, einzelne Rüstungen prägten den Look einer Klasse.
Warum verschwanden diese Tier-Sets? Es gibt verschiedene Gründen, warum Blizzard nach Legion damit aufgehört hat, die klassischen Tier-Sets für alle Klassen zu erstellen. Schon in „Battle for Azeroth“ wurden die Tier-Sets abgeschafft:
Ein Grund ist, dass Tier-Sets Spieler praktisch dazu zwangen, zu raiden – Die alternative Spielmöglichkeit, nur Mythic+-Dungeons zu laufen, war so eigentlich versperrt.
Tier-Sets schränkten auch die “Build-Vielfalt” ein: Durch die Sets waren zahlreiche Rüstungs-Slot eines Helden fest belegt, denn wer optimal spielen wollte, musste die Set-Boni mitnehmen.
Zudem sagte Blizzard, man wollte nicht die „Dreißigste Vorstellung eines magierspezifischen Sets sehen“ – denen schienen also auch schlicht die Ideen auszugehen, wie man noch neue Variante der Sets erstellen soll
Aber schon vor Monaten kündigte Blizzard an, dass die Tier-Sets mit dem Patch 9.2 zurückkommen.
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Neuer Ansatz soll Klassen-Fantasie und Ursprung des Sets berücksichtigen
Dassagt Blizzard jetzt zu den Sets: Die Entwickler sagen im Interview mit PcGamesN, dass sie in dem Fall eigentlich nur auf die Spieler hören und ihnen ihren Wunsch erfüllen wollen. Man will jetzt aber einiges anders machen:
„Die Klassen-Sets in Legion und davor waren extrem fokussiert darauf, was die Idee der Klasse war. Es fühlte sich nicht so an, als hätten sie viel damit zu tun, in welchem Inhalt man sich die Rüstung verdient hat. Als wir von Tier-Sets weggingen, konzentrierten wir uns auf die Frage: Okay, wo kommt die Rüstung eigentlich er?“
Lead Game Designer Morgan Day
Daher hätten Rüstungen in „Battle for Azeroth“ dann das Aussehen der Alten Götter gehabt, obwohl die spezielle Klasse mit Alten Göttern eigentlich nichts zu tun hatte.
Offenbar war dieser neue Ansatz auch nicht der Stein der Weisen, wie man an dem Wunsch der Fans sieht, die Tier-Sets doch wieder einzuführen.
Mit den neuen Klassensets will Blizzard jetzt einen neuen Hybrid-Ansatz fahren. Es soll der Hintergrund berücksichtigt werden, woher die Rüstung stammt, aber das Tier-Set soll auch die „Macht-Fantasie“ der Klasse widerspiegeln.
Ein anderes Problem von früher, dass Tier-Sets die Spieler in “Raids zwingen”, will man in der neuen variante auch lösen. So soll es Tier-Sets zwar weiter im neuen Raid “Mausoleum der Ersten” geben, man wird sie aber auch übers PvP und Mythic+.Dungeons verdienen können.
Das steckt dahinter: Dass Blizzard Tier-Sets zurückbringen wird, ist schon länger bekannt. Es passt aber gut in die aktuelle Welle von „Umdenken“, die bei WoW stattfinet. In den letzten Monaten wird deutlich, dass Blizzard bestrebt ist, verlorenes Vertrauen und verlorene Sympathien der Fans zurückzugewinnen, daher hinterfragt man Entscheidungen, die vor wenigen Wochen noch unumstößlich wirkten.
So richtig einen Grund, mit dem etablierten System der Tier-Sets zu brechen, gab es in der Vergangenheit eigentlich nicht – einen Grund, sie genau jetzt zurückzubringen, gibt es eigentlich auch nicht.
Die Aussage von Hazikostas, man wolle sich nicht die dreißigste Variation eines magierspezifischen Sets sehen, klingt wie: „Wir hatten selbst die Nase voll davon, uns alle paar Monate neue Ideen einfallen zu lassen“ – vielleicht hat das WoW-Team einfach eine mehrjähige Pause von Tier-Sets gebraucht, um sich kreativ aufzuladen.
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