WoW BC Classic: Einer der besten Troll-Raids aller Zeiten öffnet – Zul’Aman

In WoW Burning Crusade Classic bereiten die Spieler sich auf Zul’Aman vor – und damit wartet auch ein knackiger Time-Run mit Reittier.

Während in „Retail WoW“ das World-First-Rennen tobt, warten die Spieler von Burning Crusade Classic sehnsüchtig auf den kommenden Mittwoch, denn dann startet endlich der nächste Raid: Zul’Aman lockt mit neuem Loot, neuen Bossen und einem der exklusivsten Reittiere seiner Zeit.

Eine Besonderheit von Zul’Aman ist, dass die Raidgruppe unter Zeitdruck steht. Denn nicht nur gilt es, die verschiedenen Bosse umzuhauen, sondern auch noch ein sekundäres Ziel zu erfüllen. Denn jeder Boss in Zul’Aman hat einen Gefangenen, der schon bald hingerichtet werden soll. Nur wenn ein Boss getötet wird, dann wird der entsprechende Gefangene verschont – und der Timer um ein paar Minuten erhöht, um zum nächsten Boss zu gelangen.

Jedes Mal, wenn ein Gefangener gerettet wird, dann winkt ein Stück zusätzliche Beute als Belohnung. Gelingt es, sämtliche Gefangenen vor der Hinrichtung zu bewahren, dann gibt es sogar ein Reittier als Belohnung: den Kriegsbär der Amani.

Den originalen Zul’Aman-Trailer von damals könnt ihr hier sehen:

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Was macht Zul’Aman so besonders? Zul’Aman ist, genau wie Karazhan, einer der kleineren Raids für lediglich 10 Spieler. Also können auch kleinere Gilden oder Raids, die nicht so viele Spieler haben, in den Schlachtzug eintauchen. Damit einher geht auch eine recht kurze Reset-Zeit, denn Zul’Aman wird alle 3 Tage zurückgesetzt, sodass ihr keine ganze Woche habt, um die Trolle zu verprügeln – im besten Fall winkt Beute also mehrfach pro Woche.

Zul’Aman gilt, ähnlich wie Zul’Gurub, als einer der beliebteren Raids. Die Bosse haben interessante Mechaniken und mit einer überschaubaren Größe von 6 Bossen (und dem knackigen Timer), lässt sich der Raid auch innerhalb eines Abends gut bewältigen. Dass ein Reittier als Belohnung winkt, war in Burning Crusade noch eine Seltenheit – auch das erhöht den Reiz dieses Raids.

Was ändert sich sonst noch? Der Zul’Aman-Patch bringt aber gleich noch einige andere Änderungen mit sich. So ist die Beute von Verdammnislord Kazzak und dem Verdammniswandler künftig beim Anlegen gebunden – sie kann also gehandelt und verkauft werden.

Zeitgleich werden die Raids so angepasst, dass sämtliche Bosse künftig Abzeichen der Gerechtigkeit hinterlassen können. Das sollte auch primären Raid-Spielern eine Möglichkeit eröffnen, das eine oder andere Ausrüstungsstück auf diesem Weg zu bekommen.

Zuletzt sind Ressourcen wie Urnether und Nethervortex nicht mehr seelengebunden. Das dürfte es deutlich einfacher machen, einige der seltenen Rezepte herzustellen oder sich ein paar zusätzliche Goldmünzen im Auktionshaus zu verdienen.

Freut ihr euch schon auf Zul’Aman? Konntet ihr schon damals in Burning Crusade den knackigen Time-Run schaffen oder wird das jetzt euer erster Versuch?

So baut ihr jetzt in Minecraft mit einem Trick lautlose Lava-Fallen

Wer in Minecraft seine Fallen mit Lava bauen will, der kennt das Problem des lauten “Blubberns”. Dadurch lassen sich die Fallen kaum verstecken. Doch mit Fäden könnt ihr der Lava den Sound abdrehen.

Um was geht es? Ein Spieler zeigt in der Community von Minecraft auf reddit, dass man die Geräusche von Lava im Spiel mit einem Trick abstellen kann. Alles, was man dafür benötigt, sind Fäden.

Dadurch lassen sich Fallen mit Lava super verstecken, denn man hört das typische Blubbern der roten Masse nicht mehr. Spieler bedanken sich für den Tipp und teilen sofort großartige Ideen, wie man das umsetzen kann.

Lava macht keine Geräusche mehr, Spieler feiern es

So funktioniert der Trick: Sein Video auf reddit nennt Nutzer Henry1691 “Heute habe ich gelernt, dass Lava keine Geräusche mehr macht, wenn man Fäden darüber platziert”. Im Video selbst sieht man, wie der Nutzer eine 3×3-Blöcke-Fläche mit Lava füllt. Sofort hört man das Blubbern und das Zischen, das üblicherweise bei Lava entsteht.

Dann packt er seinen Trick aus und platziert direkt über der Lava Fäden. Und sofort hört die rote, heiße Masse auf, Sounds von sich zu geben. Nachdem die Strings wieder abgebaut werden, setzt das Blubbern und Zischen wieder ein.

Das Video des Tricks binden wir euch hier ein:

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Das könnt ihr für Fallen nutzen: Wenn ihr Fallen mit Lava baut und eure Mitspieler damit überraschen wollt, dann habt ihr mit dieser Methode eine fiese Möglichkeit dafür. Denn viele Spieler verlassen sich auf die Sounds der Lava und werden sicherlich überrascht, wenn diese wegfallen und man sich dann nur noch auf optische Hinweise verlassen kann.

So reagieren die Spieler: In den Kommentaren teilen Spieler schnell ihre Ideen, die sich durch den neuen Trick nun für die Fallen überlegt haben.

  • “Glückwunsch, du haste eine neue Todesfalle entwickelt”, schreibt Resident_Divide9837
  • Spieler bjaydubya führt die Idee fort und schreibt: “Es wäre super einfach, Teppiche auf den Fäden zu platzieren und dann ein Kolben-Setup aufzubauen, das bei einem Ereignis alle Fäden (und Teppiche) zerstört”

Mit einem kleinen Mechanismus könnt ihr jetzt also fiese, überraschende Lava-Fallen nutzen. In Patch 1.18 von Minecraft kann man sogar durch Lava hindurch gucken.

Dataminer zeigt, wie die 36 mysteriösen NPCs von Elden Ring hinter ihren Masken aussehen

Die NPCs von Elden Ring sind häufig mysteriös und verbergen ihre Gesichter. Der bekannte Dataminer Zullie the Witch hat nun in einem Video insgesamt 36 Charaktere inklusive sonst verhüllter Gesichter gezeigt.

Auf eurer Reise durch das Zwischenland könnt ihr in Elden Ring Dutzende NPCs treffen. Manche haben für euch einen nütztlichen Rat, andere sagen gar nichts oder verspotten euch sogar.

Doch viele von ihnen verstecken ihre Gesichter hinter Masken und Helmen. So auch beispielsweise der Mistkerl Varré, den ihr direkt nach dem Tutorial trefft und der sich bei eurer ersten Begegnung erst einmal über euch lustig macht.

Wenn ihr schon immer mal wissen wolltet, wie diese NPCs aussehen, empfehlen wir euch dieses Video von ZullieTheWitch. Er hat 36 Charaktere dabei völlig ohne Kleidung und Rüstungen präsentiert.

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Jeder NPC hat sein eigenes Gesicht, doch viele wollen es nicht zeigen

Schaut man sich die verschiedenen NPCs an, gibt es sogar einige Lore-Details. Varré hat beispielsweise ein Dreifinger-Tattoo auf der Stirn, das sich auch bei anderen NPCs findet, die euch im Verlaufe des Spiels als Eindringlinge attackieren.

Er gibt euch zudem Items, die für das PvP benötigt werden. Das Symbol dürfte also einen Bezug herstellen zwischen den Drei Fingern und den abtrünnigen Befleckten, die andere jagen.

Zullie the Witch hat es dabei nicht nur geschafft, ihre Gesichter zu enthüllen. Auch die Einstellungen im Charakter-Editor stellt er vor. Wenn ihr also einen NPC nachbauen wollt, ist dieses Video ebenso die perfekte Vorlage dafür.

Hier könnt ihr ein paar Beispiele sehen:

Auch Fia, ein NPC aus dem Hub von Elden Ring, zeigt so beispielsweise auch ihr Gesicht. Wenn ihr im Spiel mit ihr sprecht, bietet sie an, euch zu umarmen. Was als nette Geste gemeint ist, stellt sich allerdings als Debuff heraus. Hinter ihr steht auch eine wichtige Nebengeschichte im Spiel.

Einige andere Charaktere haben allerdings keine Daten, die man so abrufen kann, wie der Dataminer es getan hat. So konnte er keine Gesichter zu Charakteren wie Melina, Ranni oder Renalla finden.

Ihre Gesichter kann man nur genau erkennen, wenn man sich hinter sie stellt und die Kamera genau vor ihnen stoppt. Ihr könnt zudem ein ähnliches Video zu NPC-Feinden anschauen:

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Was ist daran besonders? Die Videos zeigen: Nahezu jeder NPC hat ein eigenes Gesicht. Das ist insofern bemerkenswert, dass viele von ihnen ihre Gesichter im Spiel gar nicht erst zeigen. Dennoch hat sich Entwickler FromSoftware die Mühe gemacht, ihren Gesichtern einen eigenen Charakter zu geben.

Das ist allerdings nicht neu. Auch in Spielen wie Bloodborne oder Dark Souls wurde so viel Wert auf die Details gelegt. Dazu findet ihr auch Videos auf dem Kanal von Zullie the Witch. Denn der Dataminer ist schon seit Jahren aktiv und erstellte ähnliche Videos bereits zu Spielen wie Bloodborne oder Dark Souls.

Spieler loben die Detailverliebtheit von Elden Ring bei NPCs

Die Kommentatoren unter dem Video sind jedenfalls beeindruckt von dem Aufwand, den FromSoftware bei den NPCs betrieben hat. Außerdem finden sie, dass die versteckten Gesichter sehr gut zu den Geschichten der Charaktere passen.

  • “Ich schätze, die Entwickler können auch das Gefühl nachempfinden, wenn man 2 Stunden im Menü zur Charaktererstellung verbringt, dann aber für den Rest des Spiels einen geschlossenen Helm aufsetzt.” – O o
  • “Ich bin wirklich überrascht, wie viel Mühe dieses Mal in die NPCs gesteckt wurde. Wirklich coole Sache.” – starry
  • “Es hat immer etwas Einschüchterndes, wie ihre Rüstung oder Kleidung eine eigene Persönlichkeit hat, die, wenn man sie ablegt, den Menschen dahinter zeigt, […]” – Cthulhu
  • “Für mich repräsentieren alle diese Gesichter die Geschichte eines jeden von ihnen, wie die brutalen Gesichter, die einige von ihnen haben, weil sie schwere Rüstungen tragen, oder die alte und sehr blasse Haut, die die Magier haben. Dieses Spiel ist voller Details und ich liebe es.” – Milk Milk

Manche sind durch das Video auch auf Charaktere gestoßen, die sie noch gar nicht kannten. Denn Elden Ring ist in seiner Geschichte und seinen Nebenquests sehr mysteriös gehalten und wer nicht aufpasst, kann schnell etwas verpassen.

Eine Änderung bei der Map im neuesten Update 1.03 macht es aber deutlich leichter, einmal getroffene NPCs im Auge zu behalten und so die Quest nicht zu „verlieren“, was durchaus passieren kann.

Was sonst noch drinsteckt, erfahrt ihr in unsere Zusammenfassung der Patch Notes: Elden Ring erfüllt mit Update 1.03 einen der größten Wünsche zur Map – Die Patch Notes

Quelle(n):
  1. PCGamer.com

Exploiter wird in Elden Ring völlig zerlegt, weil er die Patch Notes nicht gelesen hat

In Elden Ring konnten fiese Spieler im PvP einen gemeinen Exploit nutzen. Der machte sie absolut tödlich und beinahe unbesiegbar. Doch seit dem neuesten Patch 1.03 ist dieser Trick nicht mehr machbar. Das haben aber nicht alle Nutzer mitbekommen und bereuten es umgehend. Erfahrt hier auf MeinMMO, was für ein Exploit es war und wie es den Nutzern erging.

Wie ist die Situation? Elden Ring bietet euch eine große Auswahl an Waffen, Skills und Magie. Doch was einzeln alles problemlos funktioniert, kann in der Kombination ungeahnte und völlig übertriebene Effekte auslösen.

Eine besonders berüchtigte Kombination war der Schrecken des PvPs: Der „Deathblight“-Build. Denn wenn ihr die Waffe Shotel der Eklipse ausgerüstet hattet und dazu den Spruch „Fire’s Deadly Sin“ genutzt habt, wart ihr im PvP fast unbesiegbar.

Exploiter erlebt sein blaues Wunder bei Invasion

Wie funktioniert der Exploit? Der Exploit bestand darin, dass der Zauberspruch eine Flammenaura um euch herum erzeugt hat, die passiv ein bisschen Flächenschaden an euren umstehenden Gegnern angerichtet hat. Das ist an sich noch nicht so schlimm, doch aus kryptischen Gründen appliziert die Flammenaura hier einen besonderen Effekt der Waffe.

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So funktionierte der Exploit, zumindest vor dem Patch 1.03.

Die nämlich hat einen Effekt namens „Deathblight“, der sich am Gegner stapeln lässt. Sind genug Stacks vorhanden, stirbt der Gegner einfach und sehr brutal. Mit diesem Exploit vermischte sich dieser Effekt mit der Flammenaura, und der passive Flächenschaden verursachte plötzlich auch Deathblight.

Nutzer dieser Taktik mussten also einfach nur ein paar Sekunden neben dem Gegner stehen und schon war er tot. Außerdem gab es einen Glitch, der bei manchen Spielern auch noch verhindert hat, dass sie jemals wieder aus der grausamen Todesanimation entkommen konnten. Nur ein kompletter Neustart des Spiels war die Rettung.

Was wurde generft? So fies der Exploit auch war, so gespalten war die Community, ob es nicht doch legitim sei, das auszunutzen. Denn Souls-Games sind dafür berüchtigt, dass man allerlei bizarre Kombinationen und Effekte nutzt.

Mit Patch 1.03 hingegen wurde diese Frage jedoch endgültig beantwortet. Denn der Deathblight-Exploit ist jetzt nicht mehr verfügbar. Das haben aber offenbar nicht alle Nutzer des „Tricks“ mitbekommen.

Was passierte mit dem Exploiter? In einem populären reddit-Thread mit über 28.000 Upvotes (Stand 18. März 2022) und dem Titel „Er wusste nichts über den Patch, Omega-LUL“ seht ihr einen Spieler in Unterhosen und einem Schwert.

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Ein anderer Spieler macht sich gerade daran, seien Welt zu betreten. Kaum erscheint der Feind, hüllt er sich in Flammen. Ein sicheres Zeichen, dass er ein Nutzer des Deathblight-Exploits ist.

Also rennt der Feind auch sorglos auf den Spieler zu und erwartet dessen baldiges und brutales Ableben. Doch anstatt den Spieler in kurzer Zeit mit Todesmagie zu zerlegen, bekommt der nur ein bisschen Flammenschaden.

Im Gegenzug holt der reddit-User aber mit seinem neu-gebufften Katana “Blutige Ströme” aus und zerfleischt den frechen Angreifer regelrecht. Dank der brutalen Bluteffekte der Waffe gleicht das einem kathartischen Abmetzeln des Exploiters. Dementsprechend wird das von den anderen Usern im Thread schadenfroh gefeiert:

„Ich frage mich, wie viele Invasionen dieser Depp noch gemacht hat. Wie oft er immer wieder gestorben ist, bis er gemerkt hat, dass diese Scheiße nicht mehr funktioniert.“

So viel zu dem generften Exploit im PvP von Elden Ring. Wie seht ihr die Situation? Vermisst ihr den Exploit oder seid ihr droh, dass PvP jetzt wieder etwas fairer wurde? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Ebenfalls generft, aber immer noch cool: Der Ziegen-Skill, der euch alles plattwalzen lässt.

Quelle(n):
  1. Kotaku
  2. GamesRadar

Pokémon GO bringt Schattendschungel-Event mit neuen Pokémon und besonderem Wochenende

In wenigen Tagen startet Pokémon GO ein Schattendschungel-Event, welches wieder einige Highlights für euch bereithält. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, welche neuen Pokémon es geben wird und auf welche Besonderheiten ihr euch außerdem freuen könnt.

Was ist das für ein Event? Mit dem Schattendschungel-Event geht es auf eurer Reise durch die Alola-Region weiter. Dabei werdet ihr vor allem auf Pflanzen-Pokémon treffen. Passend zur Alola-Jahreszeit werden außerdem drei neue Monster aus der 7. Generation veröffentlicht.

Neben den neuen Pokémon hält Niantic zu diesem Anlass aber noch weitere Überraschungen für euch bereit. Das sind alle Highlights des Schattendschungel-Events auf einem Blick (via pokemongolive.com):

  • Imantis, Mantidea und Kapu-Fala feiern ihr Debüt
  • Waumboll gibt es erstmals als Shiny
  • spezielles Rampenlicht-Wochenende in Parks

Wann startet das Schattendschungel-Event? Das Schattendschungel-Event startet am 22. März 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit. Ihr habt dann eine Woche Zeit, die Event-Inhalte zu nutzen, bis es am 29. März 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit wieder endet.

Die neuen Pokémon zum Schattendschungel-Event

Während des bevorstehenden Events werden direkt drei neue Pokémon im Mittelpunkt des Spiels stehen: Imantis, Mantidea und Kapu-Fala. Außerdem könnt ihr erstmals auch auf Shiny-Waumboll treffen.

Imantis und Mantidea

Zum Schattendschungel-Event werden Imantis und seine Weiterentwicklung Mantidea ihr Debüt in Pokémon GO feiern. Die beiden Monster stammen aus der 7. Spiele-Generation und gehören zum Typ Pflanze.

Imantis hat einen rosafarbenen Körper sowie einen rötlichen Streifen auf dem Bauch und rote Augen. Seine Arme ähneln grünen Blättern. Und auch auf dem Kopf und am Hals trägt es grüne Verzierungen. Seine Weiterentwicklung Mantidea hat einen großen, schmalen rot- und rosafarbenen Körper. Auffällig sind dabei vor allem die Streifen an seinen Beinen sowie die großen sichelförmigen Arme.

Imantis und Mantidea sind die neuen Gen 7-Pokémon

Kapu-Fala

Ein weiteres neues Monster aus der Alola-Region ist Kapu-Fala. Das legendäre Pokémon stammt von der Insel Akala und ist dessen Schutzpatron. Es gehört zu den Typen Psycho und Fee. Kapu-Fala besitzt einen zierlichen, schwarzen Körper, mit langen pinkfarbenen Haaren.

An seinem Bauch und Unterkörper hat es zwei rosafarbene Schalenhälften, die mit pinkfarbenen und weißen Ornamenten verziert sind. Und auch auf dem Kopf trägt es ein solche Schale. Diese kann es, ähnlich wie Kapu-Riki, verschließen, um sich zu schützen.

Das legendäre Pokémon Kapu-Fala

Shiny-Waumboll

Während ihr Imantis, Mantidea und Kapu-Fala zum Schattendschungel-Event noch nicht als Shiny fangen könnt, feiert ein anderes Pokémon sein schillerndes Debüt: Waumboll. Das Pokémon stammt aus der 5. Spielgeneration und lässt sich zu Elfun weiterentwickeln.

Während des Events könnt ihr es in der Wildnis, in Raids und in Forschungsaufgaben finden. Außerdem erhält es ein eigenes Mini-Event in Form eines Rampenlichtwochenendes. Ihr habt also genügend Gelegenheiten es in seiner Shiny-Form zu fangen. Diese erkennt ihr an dem weiß-gelben Körper und den orangefarbenen Verzierungen seitlich seines Kopfes.

Waumboll und Elfun jeweils normal (links) und als Shiny (rechts)

Alle Spawns zum Schattendschungel-Event

Wie ihr es von anderen Events in Pokémon GO kennt, erwarten euch neben den neuen Pokémon auch wieder zahlreiche Spawns, die thematisch zum Schattendschungel-Event passen. Wir haben euch nachfolgend alle Pokémon zusammengefasst, die ihr während des Events in der Wildnis und in Raids finden könnt:

In der Wildnis:

  • Safcon
  • Paras*
  • Owei*
  • Hoothoot*
  • Mogelbaum*
  • Imantis
  • Kastadur*
  • Pinsir*
  • Waumboll*

In den Raids:

  • Level-1-Raids: Knofensa*, Tangela*, Strawickl, Waumboll*
  • Level-3-Raids: Smettbo, Giflor, Parasek, Kokowei
  • Level-5-Raids: Kapu-Fala
  • Mega-Raids: Mega-Glurak-Y*

Alle Pokémon, denen ihr auch in ihrer schillernden Form begegnen könnt, haben wir euch mit einem (*) markiert.

Alle Besonderheiten zum Schattendschungel-Event

Während des Schattendschungel-Events erwarten euch auch wieder ein paar Besonderheiten in Form von verschiedenen Forschungsaufgaben. Außerdem wird es ein Rampenlichtwochenende geben. Wir zeigen euch nachfolgend, auf was ihr euch freuen könnt:

  • Eine Spezialforschung zur Insel Akala startet
  • Eine Befristete Forschung rund um Pflanzen-Pokémon
    • Belohnung: verschiedene Items und Event-Pokémon sowie eine Begegnung mit Imantis
  • Event-Quests mit Raupy*, Owei*, Sonnkern*, Waumpel*, Samurzel*, Waumboll*, Kastadur*, Imantis, Paras*, Parasek

Das Rampenlichtwochenende in Parks

Das Schattendschungel-Event hält für euch außerdem ein Mini-Event bereit: Das Rampenlichtwochenende in Parks. Bei diesem dreht sich alles um das Pflanzen- und Fee-Pokémon Waumboll.

Dieses spawnt während des Rampenlichtwochenendes häufiger in Parks. Außerdem feiert es zum Schattendschungel-Event sein Shiny-Debüt, weshalb ihr es mit etwas Glück auch in seiner schillernden Form fangen könnt.

Wann findet das Rampenlicht-Wochenende statt? Das Rampenlicht-Wochenende startet am 26. März 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft bis zum 27. März 2022, um 20:00 Uhr Ortszeit.

Wie findet ihr die neuen Pokémon der Alola-Region? Werdet ihr euch Kapu-Fala aus den Level-5-Raids sichern? Und freut ihr euch schon auf das Rampenlichtwochenende? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Vor wenigen Wochen fand die große Johto-Tour statt. Pokémon GO fragte nun nach eurer Meinung und die Trainer haben direkt klare Worte gefunden. Wir zeigen euch, was die Community kritisiert hat.

Hearthstone: Neue Erweiterung bringt Diener, die zu groß fürs Spiel sind

Die neuste Erweiterung von Hearthstone wurde angekündigt: Reise in die Versunkene Stadt. MeinMMO hat alle Infos für euch.

In Hearthstone hat das neue Jahr begonnen und damit steht auch die Veröffentlichung der ersten Erweiterung 2022 an. Die neue Karten-Erweiterung mit dem Namen „Reise in die Versunkene Stadt“.

Das Thema der Erweiterung ist die versunkene Stadt Zin Azshari, die im Herzen von Nazjatar liegt. Spieler von World of Warcraft dürften noch lebhafte Erinnerungen an diesen Ort haben. Einstmals war dies der Hauptsitz des großen Reichs der Nachtelfen, später wurde das jedoch in die Tiefe des Meeres gezogen, während die Nachtelfen in Naga verwandelt wurden. Genau diese alten Ruinen werden nun erforscht – zusammen mit all den sonderbaren Kreaturen, die es dort zu finden gibt.

Besonders interessant ist dieses Mal der Trailer zur Erweiterung. Der ist diesmal ein wenig „anders“ und enthält ausgesprochen wenig Text. Dafür aber eine interessante Techno-Dubstep-Mischung mit Elfengesang, begleitet von wilden Farben, die an eine Disco erinnern. Wer hätte gedacht, dass man so etwas im Warcraft-Universum braucht?

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2 neue Schlüsselworte – mehr als sonst

Ebenfalls spannend ist, dass Hearthstone gleich 2 neue Schlüsselworte mit der Erweiterung bringt, was für noch mehr Abwechslung sorgen dürfte. Das sind:

  • Bergen (Dredge): Ihr schaut euch die 3 untersten Karten eures Decks an und befördert eine davon ganz nach oben. Die restlichen beiden Karten landen wieder unten im Deck.
  • Kolossal (Colossal): Einige Diener haben „Kolossal“ und dazu einen gewissen Wert, also etwa „Kolossal +1“ oder „Kolossal +4“. Diese Karten sind Kreaturen, die so riesig sind, dass sie aus mehreren Teilen bestehen. Ein Diener mit „Kolossal +3“ würde also 3 zusätzliche Diener herbeirufen, die jeweils als Körperteil dieser Kreatur gesehen werden.

Naga werden eigener Typ: Passend zum Unterwasser-Setting von Nazjatar, werden Naga wichtiger. Sie sind künftig ein eigener Dienertyp, wie Mechs, Drachen oder Elementare. Das heißt, dass Naga nun neue Synergie-Effekte bekommen und so mehr taktische Spieltiefe entsteht. Einige Naga mit Synergie-Effekten werden wir bereits in dieser Erweiterung sehen.

Hearthstone Versunken Karte 6

Kostenlose Karte für’s Einloggen: Wer jetzt in Hearthstone einloggt, kann sogar bereits die erste Karte aus „Reise in die Versunkene Stadt“ abstauben. Denn jeder, der das Spiel startet, bekommt automatisch den legendären Diener „Klingenmeister Okani“ mit einem coolen Kampfschrei. Ihr wählt geheim „Diener“ oder „Zauber“ aus. Wenn Okani noch am Leben ist, wenn der Gegner das nächste Mal eine Karte des ausgewählten Typs spielt, wird diese Karte sofort gekontert.

Wann erscheint die Erweiterung? Der Release von „Reise in die Versunkene Stadt“ steht am 12. April an. Ihr habt also noch rund 3 Wochen Zeit, um zu überlegen, ob ihr vorbestellen wollt. Während dieser Zeit werden – wie gewohnt – nach und nach alle Karten der Erweiterung enthüllt.

Was haltet ihr von der neusten Erweiterung? Gefällt Euch „Reise in die Versunkene Stadt“? Was sagt ihr zu den Karten?

Quelle(n):
  1. playhearthstone.com

New World: Wir haben die neue Waffe und das neue Dungeon getestet – Lohnt es sich dafür zurückzukommen?

Im März bekommt New World ein weiteres großes Update. Das bringt einen neuen Dungeon und die Waffe Donnerbüchse. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat zusammen mit den Entwicklern den neuen Patch getestet und verrät euch hier seine Eindrücke.

Das neue Update im März fokussiert sich vor allem auf zwei Neuerungen. Mit “Herz des Sturmwinds” wird ein neues Dungeon veröffentlicht, welches mitten im Elite-Gebiet Myrkgard liegt und in dem wir gegen Isabella kämpfen, eine Piratenkapitänin, die die Verderbten anführt.

Zudem wird die neue Waffe Donnerbüchse veröffentlicht. Diese fokussiert sich auf Nahkampf- und mittlere Fernkampf-Reichweite und hat starken Schaden im Gepäck.

Beide Inhalte konnte ich zusammen mit dem Entwickler Mike Willette in einem Event ausprobieren. Und ich wurde positiv überrascht. Die neue Waffe macht richtig viel Spaß und der Dungeon ist vor allem bei den letzten beiden Bossen richtig knackig. Doch lohnt sich allein dafür die Rückkehr?

Wer spricht hier? Alex ist der MMORPG-Experte bei MeinMMO. In Guild Wars 1, Guild Wars 2 und ESO hat er mehrere tausend Stunden versenkt. Dazu spielt er jedes neue MMORPG an, egal ob Asia-Games wie Elyon und Lost Ark oder Indie-Titel wie Crowfall und Broken Ranks.

New World jedoch hat es ihm schon in der Alpha besonders angetan und er hat bereits über 400 Stunden darin verbracht.

Neuer Dungeon richtet sich an erfahrene Endgame-Spieler

Was erwartet euch im neuen Dungeon? “Herz des Sturmwinds” beendet die aktuelle Story rund um Isabella und richtet sich an Spieler der Stufe 60 mit einem Item-Level von mindestens 550. In dem Test hatten wir Gear auf Stufe 585, was zumindest für einen großen Teil der Inhalte genügte.

Der ganze Dungeon wirkt wie ein wirrer Traum, den Isabella durchlebt. Überall find sich grotesk verformte Steine, die Wege sind verworren und alles ist durchzogen von der Verderbnis.

Im Laufe des Dungeons hört man immer wieder die Stimme von Isabella, die von unterschiedlichen Erinnerungen erzählen. Mike Willette erklärte mir, dass diese Erinnerungen sich von Run zu Run unterscheiden. Isabella klagt ihr Leid durch die Verderbnis, berichtet aber auch von ihren Zielen und dem Kampf, den ich gegen sie garantiert verlieren werde.

Innerhalb des Dungeons kämpfen wir gleich dreimal gegen Isabella. Beim ersten Zusammentreffen müssen wir sie auf 75 % Lebenspunkte bringen, beim zweiten Mal auf 50 % und zu guter Letzt wird sie der Endboss der Instanz. Mit jedem Treffen hat sie jedoch neue Tricks auf Lager, darunter One-Shots, denen ihr unbedingt ausweichen müsst.

New World Isabella Angriff
Trifft euch dieser Schwertschlag von Isabella, fällt euer Leben sofort auf 0.

Der Dungeon selbst bietet mehrere kleinen Zwischenbosse und etliche kleine Highlights. So könnt ihr versteckte Truhen öffnen, um Waffen zu sammeln, die später in einer Stadt an Statuen geheftet werden können. Dahinter versteckt sich ein Easter Egg.

Zudem gibt es eine Stelle, an der riesige Monster mit Laser-Strahlen aus ihren Augen auf uns schießen. Dort muss sich ein Spieler an die Kanone setzen und den Monstern die Augen zerstören. Diese Ehre wurde mir zuteil. In diesem Abschnitt ist die allgemeine Koordination sehr wichtig.

New World Angriff Zerstörer
Mit Kanonen auf die riesigen Augen der Zerstörer schießen war ein großer Spaß.

Vor dem Endkampf treffen wir auf den Boss Neishatun, eine Mischung aus Schlange und Mensch.

Dieser Boss hat verschiedene Fähigkeiten und Phasen, darunter:

  • Schwanzschläge, die euch von der Plattform werfen
  • Einen One-Shot-Angriff, der mit einer großen roten Markierung versehen ist
  • Riesige AoE-Felder, die beim Auslösen Schaden verursachen
  • Portale, die einen Knockback erzeugen, wenn sie nicht schnell genug zerstört werden
  • Adds, die ab 50 % Lebenspunkte beschworen werden

Einen Ausschnitt aus diesem Kampf haben wir euch als Video eingebunden, auch damit ihr die neue Waffe Donnerbüchse in Aktion erleben könnt:

Video starten

Insgesamt ist der Dungeon sehr knackig und auch so schwer, dass wir ihn in den 90 Minuten, die wir für das Event hatten, nicht abschließen konnten.

Welche Belohnungen gibt es im Dungeon? Für den Abschluss bekommt ihr eine garantierte Erhöhung eurer Kompetenz, sowie Gips für ein weiteres Upgrade. Im Loottable sind außerdem einige legendäre Waffen enthalten.

Die Donnerbüchse ist stark und spaßig zugleich

Wie spielt sich die neue Waffe? Richtig gut! Die Donnerbüchse hat zwar immer nur zwei Schuss, die jedoch ein Ziel gleich mehrfach mit Schrot treffen. Wer richtig steht und gut zielt, landet gleich mehrere Kopftreffer und kann so ordentlich Schaden verursachen.

Nach den zwei Schüssen kommt dann eine kurze Nachlade-Animation.

New World Isabella Kopftreffer
Wer gut zielt, landet gleich mehrere Kopftreffer, die automatisch Krits sind.

Im Fähigkeiten-Baum Einschließung habt ihr primär Fähigkeiten, mit denen ihr den Gegner auf Distanz halten oder schneller zu ihm springen könnt:

  • Mit Klauenschuss greift ihr einen Gegner und zieht euch zu ihm hin, während er gleichzeitig zu euch gezogen wird.
  • Der Netzschuss stößt euch ein kleines Stück zurück, während der Gegner für 2,5 Sekunden verlangsamt wird.
  • Bei der Schrapnell-Explosion werden 5 Schüsse in einem Streufeuer direkt vor euch verschossen, die Schaden zufügen.

Der Fähigkeiten-Baum Chaos hingegen setzt deutlich stärker auf Schaden:

  • Mit Splittergranate verschießt ihr eine Granate, die dreimal aufspringt, sich in drei kleine Granaten teilt und dann explodiert.
  • Explosivschuss wird Gegner zu Boden und fügt ihnen Schaden zu.
  • Bei der Mörserladung ladet ihr schwerere Kugeln, die zusätzlichen Schaden für die nächsten 15 Sekunden oder 3 Schüsse zufügen.

Sie skaliert mit den Werten Stärke und Intelligenz und kann somit ideal von Nahkämpfern zum Pullen und neu Positionieren, aber auch von Magiern eingesetzt werden.

Wird die Waffe nützlich? In den inzwischen 4 Stunden, in denen ich mit der Waffe auch im PvP herumexperimentiert habe, macht sie einen richtig starken Eindruck.

Die Splittergranate und die Schrapnell-Explosion sind ideal für viel Schaden im PvE, während ihr den Explosivschuss und den Netzschuss vor allem im PvP nutzen werdet, um Gegner auf Distanz zu halten.

Mit dem neuen Patch benötigt ihr außerdem keine Munition mehr, um die Waffe zu benutzen. Die Munition sorgt künftig nur noch für zusätzlichen Schaden.

Lohnen sich eine Rückkehr oder ein Neueinstieg?

Jein. Wer zuvor Spaß an New World hatte, wird sich in dem neuen Dungeon einer neuen Herausforderung stellen können. Gerade die letzten beiden Bosse haben es wirklich in sich und sind ohne Kenntnisse der Taktik und guter Ausrüstung nur schwer schaffbar.

Zudem wird der Dungeon künftig wohl auch Mutationen bekommen, die im Januar eingeführt wurden und so die Spieler vor weitere anspruchsvolle Bosskämpfe stellen.

Auch die Donnerbüchse bringt den Spielern, die bereits Spaß an New World hatten, eine coole Erweiterung.

Aber beide Inhalte richten sich klar an Spieler, die zuvor schon New World intensiv gespielt haben.

Video starten
Alles, was ihr zum Endgame von New World wissen müsst – in 2 Minuten

Wer jetzt komplett neu einsteigt oder das Spiel im Oktober/November aufgrund des generellen Gameplays verlassen hat, darf hier kein Wunder erwarten.

Zwar hat New World inzwischen:

Doch das generelle Gameplay ist gleich geblieben. Wer daran keinen Spaß hatte, wird es wohl auch nach dem März-Update nicht haben.

Für einige hat sich das Kampfsystem sogar durch das Warteschlangen-System im Februar-Patch verschlechtert. Denn jetzt könnt ihr direkt zwei Fähigkeiten aneinanderreihen, allerdings die Nutzung der zweiten Fähigkeit auch nur schwer unterbrechen. Das macht das Kampfsystem etwas starrer und weniger reaktiv, als es vor der Änderung war.

Ich selbst habe noch immer viel Spaß an New World und werde auch das neue Dungeon noch etliche Male spielen. Was mir an New World gefällt und was nicht, könnt ihr hier nachlesen:

Ich habe über 400 Stunden in New World verbracht – Darum macht es mir noch immer so viel Spaß

16-Jähriger hat mit 24 € angefangen, Server für ARK zu verkaufen – Jetzt ist er Multimillionär

Ein britischer Entwickler startet mit 24 Euro und ist am Ende Millionär. Jetzt hat der Entwickler seine Firma verkauft. Und er ist nicht die erste Person, welcher dieser Aufstieg gelingt.

Wenn es jemandem gelingt, aus wenigen Euro mehrere Millionen zu erwirtschaften, dann spricht man oft vom „Tellerwäscher zum Millionär.“

Die Erfolgsgeschichte eines Briten startete im heimischen Kinderzimmer mit 20 britischen Pfund (etwa 24 Euro) und findet jetzt seinen Höhepunkt im Verkauf seiner Firma für fast 30 Millionen US-Dollar. Andere User, wie der bekannte Streamer Ninja, bereuen mittlerweile ihren riesigen Reichtum.

Ein Dienst soll bei der Finanzierung von Spielservern helfen

Um wen geht es? Der britische Entwickler Lee McNeil gründete 2011 die Firma „Tebex.“ Dafür standen ihm 20 britische Pfund und sein Zimmer in der Wohnung seiner Eltern zur Verfügung. Innerhalb von 10 Jahren konnte sich McNeil mit seiner Firma eine treue Fangemeinde aufbauen. Die Ursprünge gehen auf die Monetarisierung von ARK-Servern und auf ein Plugin für Minecraft (Buycraft) zurück.

Was genau ist Tebex überhaupt? Mit Tebex konnten Gamer oder Streamer etwa Spendensysteme in ihren Server integrieren. Wer auf diese Weise Geld für die Kosten des Servers spendet, bekommt dafür spezielle Belohnungen wie Abzeichen oder Ingame-Vorteile. Außerdem konnten User einen Ingame-Store auf ihrem Server integrieren, wo sie unter anderem kosmetische Features an die Community verkaufen konnten.

Tebex nimmt für diese Dienste wiederum eine kleine Gebühr, weil sie den Shop bereitstellen und die Transaktionen abwickeln. Wie Tebex genau funktioniert, könnt ihr euch auch in einem offiziellen Video der Entwickler ansehen. Hier zeigen sie, wie man ein Plugin für einen Shop auf einem Rust-Server integriert:

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Mithilfe von Tebex wird ein Plugin für einen Shop in Rust integriert.

Wie viel hat McNeil mit der Firma verdient? Mittlerweile verwaltet die Firma Tebex die Erstellung von Webshops und Spielservern und arbeitet mit großen Spielen wie Minecraft oder ARK: Survival Evolved zusammen. Und das läuft sehr erfolgreich. Seit seiner Gründung soll Tebex über 500 Millionen US-Dollar erwirtschaftet haben. Allein im Dezember 2021 sollen mehr als 10 Millionen US-Dollar an Partner ausgezahlt worden sein.

2022 wird Tebex von Software-Plattform gekauft

Im März 2022 kaufte jetzt die Software-Plattform Overwolf die Firma Tebex. Auch Overwolf setzt auf Ingame-Services wie kleine Modifikationen, die Usern ihre Spiele erleichtern sollen. Dabei nutzt Overwolf ein Overlay, um nicht in die Engine der Spiele eingreifen zu müssen.

Man geht damit einen ähnlichen Weg, wie ihn auch Tebex angeboten hatte. Overwolf entwickelt kein eigenes Spiel, sondern zusätzliche Hilfsmittel oder Software für ein bestehendes Spiel.

Overwolf zahlt eine Summe von 29 Millionen US-Dollar für die Übernahme von Tebex. Bei dem Verkauf geht es vor allem um Wachstum. McNeil, der Chef von Tebex, erklärte selbst zum Verkauf:

Von dem Moment an, als wir das Team von Overwolf zum ersten Mal getroffen haben, war es offensichtlich, dass sie sich dem UGC-Markt [User Generated Content] verschrieben haben und dafür sorgen, dass Schöpfer für ihre harte Arbeit bezahlt werden. Der Beitritt zu Overwolf ermöglicht es Tebex, sein Angebot auf weitere Spieleserver und Publisher auszuweiten und, was noch wichtiger ist, die Communitys unserer bestehenden Spieleserver weiter zu vergrößern. Ihr Engagement, uns bei der Entwicklung der Gameserver-Industrie zu helfen, wird Tebex in unser nächstes Wachstumskapitel führen

McNeil soll übrigens weiterhin der Chef (CEO) von Tebex bleiben.

In der Gaming-Branche gibt es auch weitere bekannte “Selfmade-Millionäre”

Wer hat noch ein Vermögen verdient? Ein anderer bekannter „Selfmade-Millionär“ ist der Entwickler Steven Sharif. Auch er hatte innerhalb weniger Jahre ein riesiges Vermögen aufgebaut. Ihm hatte man über Jahre vorgeworfen, dass er sein Vermögen mithilfe einer Fruchtsaft-Firma, die auf „Multilevel-Marketing“-System setzt, verdient haben solle. Den Vorwurf, mit Fruchtsaft seine Millionen verdient zu haben, hatte er jedoch vehement abgestritten.

Sharif arbeitet seit Jahren an dem MMORPG „Ashes of Creation“, der im Geist der Nachfolger von Everquest Next sein soll. Er will das gesamte MMORPG aus eigener Tasche finanzieren, ohne dabei auf Investoren setzen zu müssen. In einem Interview erklärte er, dass sein MMORPGs eines der größten und erfolgreichsten MMOs werden solle:

Millionär sagt, sein neues MMORPG wird eines der „größten und erfolgreichsten MMOs“

Quelle(n):
  1. forbes.com

Battlefield 2042 bringt endlich das Feature, welches schon seit Release da sein sollte

Vor fast 6 Monaten war der Release von Battlefield 2042. Gleich zu Beginn hatte das Spiel eine turbulente Phase, die nie wirklich aufgehört hat. Jetzt bringt es endlich ein Feature, was sich Spieler von Anfang an gewünscht haben. MeinMMO sagt euch mehr.

Vor dem Release von Battlefield 2042 war Battlefield Portal für viele Fans der Modus, auf den sie sich am meisten gefreut haben. In diesem Spielmodus durften sie mit Waffen und Maps aus mehreren Battlefield-Spielen eigene Spielmodi und Regeln erstellen. Das sollte theoretisch unendlich viele Spielmöglichkeiten bieten.

Doch obwohl die Community mit diesen Tools sehr kreative Ideen hatte, war Battlefield Portal nie so beliebt wie anfangs gedacht. Das hat in manchen Regionen der Welt zu wahrlich absurden Situationen geführt, in denen ein einziger Typ alle anderen Spieler „als Geisel halten“ konnte.

Aktuell haben Spieler aber wieder die Möglichkeit, XP in Battlefield Portal zu sammeln. Offiziell angekündigt wurde dieser Schritt aber nicht, was für Verwirrung sorgt.

In Battlefield Portal gab es keine XP, was Spielern die Lust am Modus raubte

Was ist neu? Spieler berichten auf Twitter, dass plötzlich wieder XP in Battlefield Portal verdient werden können. Die einzige Voraussetzung ist offenbar, dass man ohne Bots spielt.

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Damit verschwindet ein großer Kritikpunkt an Battlefield Portal. Unklar ist nur, ob diese Anpassung beabsichtigt war. Denn sie wurde (noch) nicht offiziell kommuniziert.

Was war das Problem? Eines der größten Probleme von Battlefield Portal war schon immer, dass die Spieler nur begrenzt oder gar keine XP in Portal verdienen konnten. Wer also neue Waffen oder Aufsätze in Battlefield 2042 freischalten wollte, konnte das nicht in einem der 3 Haupt-Spielmodi tun.

Die Absicht hinter dieser Entscheidung war es, XP-Farming-Server zu unterbinden, die zum Anfang des Spiels beliebt waren. Doch diese radikale Einschränkung raubte vielen Spielern komplett die Lust am Modus. Mit zeitlich limitierten Events wollten die Entwickler einen Kompromiss finden, doch geholfen hat das nicht.

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Spieler loben erstes großes Update von Battlefield 2042 seit Monaten – Kassiert trotzdem Spott
von Benedict Grothaus

Was denken die Spieler? Die Leute, die Battlefield 2042 trotz sinkender Spielerzahlen noch spielen, freuen sich generell über diese Entwicklung. Dadurch, dass man in Battlefield Portal jetzt wieder XP sammeln kann, hat einer der wichtigsten Spielmodi im Shooter eine größere „Daseinsberechtigung“ in den Augen vieler Spieler.

Für viel Verwirrung sorgt allerdings, dass diese Änderung von offizieller Seite nie verkündet wurde. Auch Teil der neuesten Patch Notes war diese Anpassung nicht. Die Entwickler wurden von den Fans auch direkt angeschrieben, in der Hoffnung, dass man etwas Offizielles hört.

Dementsprechend gemischt sind die Reaktionen der Fans.

  • OddJob001, der diese Entdeckung gemacht hat, hat bereits eigene Server mit seinen Traum-Regeln erstellt und schreibt: „So sollte Battlefield 2042 gespielt werden“ (via Twitter).
  • Alex Co bittet ihn deshalb, diese Info weit zu verbreiten uns wundert sich: „Warum zum Teufel wurde das nicht offiziell kommuniziert?“
  • Enigma wiederum sagt: „Lass die das nicht wissen! Die werden das tun, was sie immer tun, und es wieder komplett entfernen, weil sie der Ansicht sind, dass ‘XP in Portal = schlecht’ ist.“

Dieser Schritt, obwohl er nie offiziell verkündet wurde, ist somit offenbar ein weiterer Teil der Update-Offensive, die EA und DICE mit Battlefield 2042 zu Beginn des Jahres gestartet haben.

Was sagt ihr zu dieser Änderung? Ist das für euch genug, um es wieder mit Battlefield 2042 oder Battlefield Portal speziell zu versuchen? Oder ist das für euch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein? Sagt es uns in den Kommentaren.

Auch in der MeinMMO-Redaktion wird heiß diskutiert, ob Battlefield 2042 überhaupt noch zu retten ist:

Egal, was Battlefield 2042 jetzt noch macht – Es ist zu spät

Quelle(n):
  1. PC Games Hardware

Survival-ARPG verliert 97 % der Spieler auf Steam in 7 Monaten – Wird jetzt mehr wie Valheim

Tribes Of Midgard hat einige schwere Monate hinter sich. Das Spiel verlor zumindest auf Steam fast all seine Spieler. Nun versuchen die Entwickler mit einem neuen Ansatz wieder für mehr Interesse zu sorgen. Das alles erinnert stark an ein anderes, erfolgreiches Survival-Spiel.

Was ist das für ein Spiel? Tribes of Midgard erschien im Juli 2021 und ist grob eine Mischung aus Valheim und Diablo. Das Spiel orientiert sich an der nordischen Mythologie, in der ihr einen Wikinger steuert.

Ihr spielt einen Charakter, welcher in Spiel-Sessions immer stärker wird, aber nur ein Leben hat. Dabei sammelt ihr Fortschritt für dne nächsten Versuch – ein sogenanntes „Roguelite.“

Die Steuerung funktioniert wie in einem Action-RPG mit Iso-Perspektive („schräg von oben“). Mit verschiedenen Klassen versucht ihr dabei, im Story-Modus Ziele zu erreichen oder spielt im Überlebens-Modus ein freies Spiel. Besondere Features des Spiels sind:

In unserer Sammlung findet ihr alles, was ihr zum Wikinger-Survival-Spiel wissen müsst.

Wie steht es um Tribes of Midgard? Seit dem Release sind die Spielerzahlen von Tribes of Midgard ordentlich gesunken. Auf der Analyse-Website steamcharts sehen die Zahlen so aus:

  • 30.930 Spieler in der Spitze zu Release – noch 809 heute
  • 9.719 Spieler im Schnitt zu Release – noch 291 heute
  • das entspricht einem Verlust von über 97 % der Spielerschaft auf Steam

Tribes of Midgard ist auch auf PS4 und PS5 erschienen, über eine Spielerzahl dort können wir allerdings keine Aussage treffen. Dennoch haben die Entwickler nun vor, mit Verbesserungen wieder Spieler anzulocken.

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Hier das Video zur Roadmap von Tribes of Midgard.

Überlebens-Modus wird mehr wie Valheim – Roadmap 2022 verspricht größere Seasons

So soll sich Tribes of Midgard verändern: Für das kommende, große Update wurde bereits verraten, dass der Überlebens-Modus überarbeitet wird. Das war der „Endlos-Modus“ von Tribes of Midagrd. Ihr spielt so lange, wie ihr euch gegen die Gefahren der Welt behaupten könnt.

Mit der neuen Season werden die Gefahren jedoch heruntergeschraubt und das Crafting-System verbessert. Bosse tauchen nicht mehr auf, sondern sind so in der Welt zu finden, damit ihr sie für ihre Beute töten könnt.

Ihr startet in einer leeren Welt, in der es kein Dorf zu verteidigen gibt, sondern könnt selbst eins aufbauen. Dazu kommen neue Bauteile wie Treppen und Dekorationen, um echte Wikinger-Häuser und Basen zu errichten. Das alles erinnert stark an den Steam-Hit Valheim:

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Über 50.000 Wikinger zocken Valheim noch nach einem Jahr auf Steam – Was macht es so gut?
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Zudem erhaltet ihr mehr Freiheiten, wie in einer Sandbox. Durch eine Anhebung der Maximalstufe von 10 auf 50 und einen neuen Skillbaum könnt ihr mehr Fähigkeiten erlernen, als bisher möglich war.

Ihr dürft die speziellen „Segen“ von allen Klassen aus Tribes of Midgard wählen und habt keine Begrenzungen mehr.

Valheim großes Fort mit Langhaus
Eine schicke Butze wie in Valheim? Bald gibt’s die auch in Tribes of Midgard.

Wie geht es weiter? Generell wird es keine kleinen Mid-Season-Updates mehr geben, sondern nur noch immer wieder große Updates mit vielen, neuen Inhalten und Verbesserungen. Damit diese gut werden, soll es Beta-Tests geben.

Wann genau es so weit ist, dass die neue Season startet, wissen wir noch nicht. Es soll zuvor bereits einen Test geben, damit Feedback umgesetzt werden kann. In den kommenden Monaten sollen weitere Informationen zu den Updates und Season 3 kommen.

Ich als Survival-Experte in der MeinMMO-Redaktion sah übrigens schon damals in Tribes of Midgard ein Potenzial, welches das Spiel jedoch nicht genutzt hat. Vielleicht schafft es noch den Dreh:

Wie 2021 das Survival-Genre verändert hat und warum es 2022 noch besser wird

Quelle(n):
  1. Tribes of Midgard

Elden Ring: Neuster Patch 1.03 erfüllt große Wünsche, aber ein wichtiger Fix fehlt

Patch 1.03 von Elden Ring bringt viele neue Features, Balancing-Anpassungen und sogar neue Quests. Aber der Fix, auf den auch wir sehnlich warten, fehlt. MeinMMO sagt euch mehr.

Was ist neu mit dem Patch? Heute, dem 17. März, kam mit Patch 1.03 der bisher größte Patch für Elden Ring seit Release. Die Liste der Anpassungen ist beachtlich:

  • Mehrere der besten Waffen aus unserer Tier-List wurden generft.
  • Bugs, die gerade Blutungs-Waffen schlechter machten als gedacht, wurden entfernt.
  • Die Karte wurde verbessert, und bereits entdeckte NPCs werden automatisch auf der Karte markiert.
  • Neue Charaktere und Quests kamen ins Spiel.
  • Bereits vorhandene Quests wurden erweitert.
  • Viele Zauber haben große Balancing-Anpassungen bekommen und wurden teils verbessert, teils generft.
  • Waffen-Upgrades sind einfacher und billiger, dank Änderungen bei den Schmiedesteinen.
  • Die unfassbar starke Imitatorträne macht weniger Schaden, hat im Gegenzug aber ein erweitertes Moveset.

Damit gibt Entwickler FromSoftware eine deutliche Antwort auf die heißdiskutierte Frage, ob ein Spiel wie Elden Ring überhaupt Nerfs braucht.

Doch was komplett fehlt, sind merkbare Verbesserungen bei der Performance, insbesondere für PC- und PS5-Spieler. Diese ist seit Release in Teilen so katastrophal, dass das Game kurz nach Release in den Steam-Bewertungen ordentlich abgestraft wurde.

Elden Ring läuft stellenweise so schlecht, dass es selbst einschreiten muss und den Spieler bestraft

Die Patch-Notes zu Update 1.03 versprechen ganz allgemein technische Optimierungen. Doch Spielern war schnell klar, dass hier nicht die wirklich großen Probleme mit der Performance gemeint sein könnten.

Seit Release haben insbesondere Spieler auf PC, PS4 und PS5 massive Probleme mit der Framerate, Stuttering und sogar mehreren Sekunden Komplettstillstand. Die Experten von Digital Foundry meinten deshalb schon zum Release, dass die PC-Performance von Elden Ring „einfach nicht gut genug“ sei:

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Wie groß sind die Probleme? FromSoftware hatte dazu ein Statement abgegeben und Tipps geteilt, die Probleme konnten so aber nicht gelöst werden. Insbesondere in der Region Liurnia kommt es zu so massiven Performance-Einbrüchen, dass sogar das Spiel eingreifen muss.

Unsere Autoren und Redakteure etwa sehen regelmäßig den Hinweis, dass die Framerate so instabil ist, dass das Spiel eine Online-Verbindung nicht zulassen kann. Es zwingt die Spieler dann dazu, im Offline-Modus weiterzumachen. Aber auch so bleiben die Probleme bestehen.

Elden Ring Framerate für Online nicht geeignet Performance Probleme
Diesen Warnhinweis sehen manche PC-Spieler von Elden Ring auch nach dem neuesten Patch regelmäßig

Das Problem tritt zwar hauptsächlich in der Open World auf und beeinträchtigt das Gameplay in den Dungeons kaum bis gar nicht. Die Open World ist aber eines Kern-Features von Elden Ring. Dass sie fast einen Monat nach Release weiterhin so große Probleme bereitet, sollte den anfänglichen Ärger über die Performance aber in keinster Weise abschwächen.

Was sagt ihr zum neuesten Patch? Nervt es euch, dass die Performance immernoch Schwierigkeiten macht? Seid ihr happy mit den Neuerungen, Änderungen und Nerfs? Oder seid ihr unzufrieden mit FromSoftware und wie sie mit Elden Ring nach Release umgehen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Selbst, wenn das Spiel nicht flüssig läuft, finden die Fans kreative Wege, die Möglichkeiten in Elden Ring auszunutzen. Aktuell ist ein komplett absurder Build beliebt, in dem die Spieler die Gegner einfach überrollen. Beigebracht wird euch dieser Skill von Blitz-Ziegen:

In Elden Ring bringen euch Ziegen einen total abgedrehten Skill bei, mit dem ihr alles plattwalzt

RPG-Tipp ist „sehr positiv“ auf Steam, testet jetzt nur kurz den Koop-Modus – Für wen lohnt es sich?

Sucht ihr nach einem Koop-Spiel fürs Wochenende oder schlicht nach einem traditionellen RPG? Dann solltet ihr euch Solasta: Crown of the Magister anschauen. Das testet auf Steam gerade die Multiplayer-Beta.

Was ist das für ein Spiel? Solasta: Crown of the Magister erschien bereits im Mai 2021 als reiner Singleplayer-Titel. Das traditionelle RPG basiert auf dem weltbekannten Rollenspiel Dungeons & Dragons.

Ihr könnt euch selbst einen Charakter erstellen oder aus vorgefertigten Charakteren mit verschiedenen Klassen wählen, um zusammen mit eurer Gruppe Abenteuer zu erleben. Im Test bei den Kollegen von der GameStar erhielt Solasta eine Wertung von 80 Punkten.

Auf Steam hat Solasta eine Bewertung von „sehr positiv“ mit 89 % positiven Reviews seit Release. Fans warten allerdings auch schon seit einiger Zeit auf die Möglichkeit, mit Freunden zu spielen. Jetzt ist sie da – aber vorerst nur kurz.

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Hier der Trailer zum neusten DLC: Primal Calling.

Solasta: Ein Oldschool-RPG für alle Rollenspiel-Veteranen

Was macht Solasta aus? Solasta ist ein traditionelles RPG wie Dungeons & Dragons, auf welchem es basiert. Ihr erstellt einen Charakter von Grund auf mit:

  • Volk und Klasse
  • Hintergrund-Geschichte und persönlichen Tugenden
  • moralischer Gesinnung
  • sozialen und körperlichen Fertigkeiten
  • Attributswerten
  • je nach Klasse Zaubern, Gottheiten oder Kampfstilen

Ihr habt dadurch großen Einfluss darauf, wie euer Charakter aussieht und wie er sich verhält – oder auch darauf, wie NPCs euch gegenüber auftreten.

Kämpfe werden in rundenbasierter Strategie gespielt. Ihr bewegt euch und wirkt Zauber oder greift an nach einer „Initiative“, welche vor dem Beginn des Kampfes eine Reihenfolge festlegt.

Wer sollt sich das Spiel ansehen? Alle Fans von Pen and Paper oder Videospiel-Umsetzungen wie Baldur’s Gate, Das Schwarze Auge oder Shadowrun werden auch Freude an Solasta haben. Der größte Unterschied ist, dass ihr mehr auf „eigene“ Charaktere angewiesen seid und weniger persönliche Story der einzelnen Charaktere erspielt.

Auch, wenn ihr normalerweise mit Freunden am Tisch sitzt, aber das gerade nicht könnt, lohnt sich ein Blick. Solasta ist eine Art virtuelle Simulation von Dungeons & Dragons. Wer mit diesen Spielprinzipen jedoch gar nichts anfangen kann, wird mit Solasta nicht glücklich.

Solasta im Koop testen – So geht’s

Wann läuft der Koop-Test? Vom Donnerstag, dem 17. März 2022 um 15:51 Uhr bis zum Montag, dem 21. März 2022 um 03:00 Uhr deutscher Zeit läuft die Koop-Beta von Solasta. In dieser Zeit könnt ihr testen, wie sich das Spiel im Multiplayer anfühlt.

Wie mache ich mit? Jeder, der Solasta besitzt oder sich noch kauft, kann am Test teilnehmen. Das Spiel kostet auf Steam aktuell 39,99 €. Ihr müsst nach dem Kauf lediglich in den Einstellungen des Spiels die Beta aktivieren:

  • ruft die Einstellungen von Solasta auf
  • navigiert zum Reiter „Betas“
  • sucht im Drop-Down die Option „multiplayerbeta“ aus
  • ladet das Update herunter und startet das Spiel
  • ob ihr die Beta aktiv habt, erkennt ihr an der Anzeige „version 1.3.25“ in der rechten oberen Ecke

Nach dem zeitlich begrenzten Test ist es vorerst wieder vorbei mit dem Koop. Wann genau das Update erscheint, um Solasta dauerhaft im Multiplayer spielen zu können, wissen wir noch nicht. Allerdings hat 2022 etliche andere Titel parat, die ihr mit euren Freunden zocken könnt:

12 neue Koop-Spiele mit Release 2022, die besonders spannend sind

CoD Warzone hat gefragt, ob ihr mehr Lebenspunkte im Battle Royale wollt – Was sagt ihr?

Bis zum 17.03. lief eine Umfrage über eine wichtige Entscheidung von Call of Duty: Warzone. Die Entwickler wollen die Basis-Lebenspunkte im normalen Battle Royale um 50 Punkte erhöhen und setzten auf euer Feedback. Was sagt ihr dazu?

Was wird diskutiert?

  • Call of Duty: Warzone besitzt im Vergleich zu anderen großen „Battle Royale“-Spielen eine niedrige Time-to-Kill
  • Das macht Gefechte kurz und fühlt sich manchmal so an, als würde man in wenigen Augenblicken „gelöscht“ werden
  • Nun könnten die Basis-Lebenspunkte um 50 Punkte nach oben gehen – die Entwickler haben euch darüber abstimmen lassen
Update, 18.03.22: Die Umfrage der Entwickler ist durch. Eine deutliche Mehrheit der Teilnehmer wünscht sich eine Erhöhung der Lebenspunkte auch im normalen Battle Royale.

CoD Warzone: Stimmt jetzt über eine grundlegende Änderung ab

Originalmeldung: Aktuell läuft eine Umfrage der Entwickler von Warzone auf Twitter. Sie lassen die Community darüber abstimmen, ob es mehr Lebenspunkte im normalen Battle Royale geben soll:

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Im Modus „Vanguard Royale“ gab es diese Änderung bereits vor einigen Wochen mit einem Update. Das Feedback auf die Anpassung war sehr positiv und könnte nun auch ins normale Battle Royale kommen.

Unabhängig von der Umfrage der Entwickler, könnt ihr auch bei uns abstimmen, was ihr von der Änderung haltet:

Was halten Spieler davon? Die Umfrage läuft seit dem Abend des 16. März und zeigt bisher eine deutliche Tendenz:

  • Bei 100 HP bleiben – 27,5 %
  • Auf 150 HP erhöhen – 72,5 %
    • Stand 17.03.22 / 13:50 Uhr / 66.789 Stimmen
    • Umfrage läuft noch bis ca. 21 Uhr

In den Kommentaren unter der Twitter-Umfrage sieht man auch viel Zustimmung für die Änderung.

  • @MrSoldier1HD: „Stimmt für 150! So können wir besser die irren Pistolen-Spieler überleben, die uns 2 Sekunden nach dem Absprung vom Himmel schießen.“
  • @MrProWestie: „Erhöht die HP! Ich mag die Extra-Zeit zum Reagieren.“
  • eColiEspresso: „Die Lebenspunkte-Anpassung hat sehr gut in Vanguard Royale funktioniert, wenn man es mit dem normalen Battle Royale vergleicht. Her damit!“

Viele freuen sich auch einfach über die Möglichkeit, Teil einer solchen Anpassung zu sein und feiern Entwickler Raven dafür, das über eine Umfrage zu lösen.

Die meisten Kommentare drehen sich allerdings nicht um die Umfrage selbst. Wie so oft unter Entwickler-Tweets von Warzone nutzen viele Spieler diese „Bühne“, um Probleme im Spiel anzusprechen. Oder um einfach nur zu meckern.

Eine Erhöhung der Basis-Lebenspunkte lässt euch Kämpfe länger überleben und hat das Potenzial, die Dynamik und den Spielfluss von Warzone grundlegend zu ändern.

Lasst uns gern ein Kommentar mit eurer Meinung zum Thema da und nehmt an unserer Umfrage im Artikel teil.

Wollt ihr lieber mehr über Warzone lesen, dann schaut hier vorbei: Ein taktisches Item in CoD Warzone ist so verdammt stark, dass ihr es immer nutzen solltet

In Elden Ring bringen euch Ziegen einen total abgedrehten Skill bei, mit dem ihr alles plattwalzt

In Elden Ring gibt es einen abgedrehten Skill, der euch wie eine Kugel des Todes herumrollen lässt. Der Skill ist albern, aber tödlich. Wie ihr den Skill nutzt, wo ihr die Ziegen findet, die ihn euch lehren und wie das alles im Spiel aussieht, findet ihr hier auf MeinMMO.

Was ist das für ein Skills? In Elden Ring könnt ihr mit einer bestimmten Kriegsasche namens „Blitzbock“. Wenn ihr sie aktiviert, meckert euer Held kurz wie eine echt üble Ziege und dann beginnt ihr zu … rollen. Ihr kugelt wie eine Abrisskugel durch die Botanik.

Das ist allerdings keine rein defensive Fähigkeit. Vielmehr könnt ihr Gegner geradezu platt walzen. Das Ergebnis ist extrem:

  • Normale Mobs gehen ruckzuck zu Boden und sinken vor der Macht des Blitzbocks in den Staub!
  • Bosse haben dem kugelnden Grauen nicht viel entgegenzusetzen, schaut nur zu, dass ihr nicht zu schwer getroffen werdet
  • Im PvP ist der Blitzbock besonders tödlich und wer es wagt, eure Welt zu betreten, wird von Ziegen-Power umgeholzt.

In einem Video des Kanals RageGamingVideos seht ihr die Todeskugel in Aktion und wo ihr sie findet.

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Wo findet man den Skill? Wenn ihr die Kriegsasche für den Blitzbock finden wollt, müsst ihr einen Ort aufsuchen, an dem die namensgebenden Böcke herumlungern. Das ist auf dem Altus-Plateau, in der Nähe vom Wegpunkt „Grab des heiligen Helden“.

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Hier findet ihr die Kriegsasche.

Dort sind wie erwähnt die Ziegen, welche diesen Skill inspiriert haben. Die Asche bekommt ihr aber, wenn ihr eines der dort herumkugelnden Viecher umhaut.

„Der wahrscheinlich witzigste Kriegsaschen-Skill!“

Wie kommt der Skill bei der Community an? Die Community von Elden Ring feiert den tödlichen Zeigen-Kugel-Skill. So wird er auf reddit als „Der wahrscheinlich witzigste Kriegsaschen-Skill“ bezeichnet.

Andere Spieler feiern, wie originell die Attacke aussieht: „OMG, das ist zum Todlachen. Als ich von dieser Kriegsasche las, erwartete ich einen Blitzangriff im Stil eines Schulterrammstoßes. Das ist einfach brillant.“

Ein anderer User sagt „Ich liebe die Design-Philosophie hinter Elden Ring – Wenn alle Builds OP sind, sind es keine mehr!“

Vor kurzem wurden beim Blitzbock auch noch Waffen-Buffs auf die Kugelattacke übertragen. Das machte die Sache noch mächtiger. Doch laut einem User auf YouTube soll dies mit dem neuen Update 1.03 nicht mehr der Fall ein.

Mehr Info zum neuen Patch und was er noch alles macht, erfahrt ihr hier: Elden Ring erfüllt mit Update 1.03 einen der größten Wünsche zur Map – Die Patch Notes

Popularität von LoL explodiert 2022 nach einer Änderung in Europa

Im E-Sport von League of Legends dominierte über Jahre die höchste Profi-Liga, die LEC, das Geschehen in Europa. Doch 2022 machen die „regionalen Ligen“ von sich reden. Hier in Deutschland spricht man plötzlich über die Prime League mit dem Team „Eintracht Spandau“ des YouTubers HandofBlood. Aber das ist kein Einzelfall: In Frankreich und Spanien laufen ganz ähnliche Projekte und treiben die neuen Regionalligen an.

So war es über Jahre:

  • LoL bestand lange Jahre vor allem aus den 4 großen Profi-Ligen: der LCK und LPL in Asien, der LCS in Nordamerika und der LEC hierzulande. In der LEC spielten deutsche Teams wie Schalke oder SK Gaming im Mittelfeld, während die Spitzenteams G2 und Fnatic unter sich die Meisterschaften ausmachten. Bei der WM gewann dann aber trotzdem ein Team aus Asien.
  • Es gab auch andere ausländische Ligen und kleinere Regional-Ligen, die haben aber nur wenige so richtig interessiert. Dort spielten unter anderem Nachwuchs-Teams der Profi-Organisationen.
  • Alles unterhalb der 1. Liga wirkte unübersichtlich und chaotisch. Es hatte offenbar nicht die nötige „Wertigkeit“ und verblasste gegen die ersten Ligen. So richtig attraktiv war das Umfeld für Sponsoren offenbar auch nicht – Konzerne jagten ihr Geld lieber in die “großen Teams.”
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von Alexander Leitsch

Riot strukturiert im Oktober die europäischen Regional-Ligen um

Was hat sich geändert? Oktober 2021 gab Riot Games eine Initiative bekannt, um die „europäischen Regionalligen“ aufzuwerten.

Im Wesentlichen ging man auf 5 „anerkannte“ Ligen runter:

  • die Superliga in Spanien
  • die LA Ligue Franicse (LFL) in Frankreich
  • die Prime League für Deutschland, Österreich und die Schweiz
  • die Ultraliga für Polen, Litauen, Lettland und Estland
  • die „Northern League of Legends Championship” für Großbritannien, Irland, Schweden, Finnland, Dänemark, Norwegen und Island

Diese Ligen wollte Riot Games stärker unterstützen, koordinieren, promoten, sie mit Sponsoren zusammenbringen und so ein besseres Umfeld schaffen.

Die Aufwertung hatte offenbar ein klares Ziel: Man wollte die Ligen für die Teams und für Investoren attraktiver gestalten, mehr Zuschauer generieren, sie stärker fördern und einbinden (via lolesports). Die Ligen sollten relevanter werden, nicht nur den Unterbau für die Profi-Liga stellen, wo Nachwuchsteams spielen, sondern sie sollten für sich selbst funktionieren können.

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Superstar Rekkles geht in die 2. Liga.

3 “Super-Teams” mit YouTubern, Twitch-Streamern und Fußballstars entstehen

Was ist der Glücksfall? Das Spannende ist, dass in Spanien, Frankreich und Deutschland innerhalb von wenigen Monaten drei große und prominente Teams entstanden sind. Offenbar auch weil dieses Umfeld jetzt besser passt:

  • Hier in Deutschland hat der populäre YouTuber HandofBlood 2021 das Team „Eintracht Spandau“ gegründet, das 2022 die Prime League dominiert und aktuell auf Platz 1 steht.
  • In Frankreich entstand im November 2020 das Team „Karmine Corp“ von zwei Twitch-Streamern. Die haben sich mit „Rekkles“ für 2022 einen legendären Star der LEC geholt und stehen aktuell auf Platz 2 in Frankreich.
  • In Spanien hat einer der größten Twitch-Streamer der Welt, Ibai (9,6 Millionen Follower Twitch) gemeinsam mit Fußball-Star Gerard Pique im Dezember 2021 das Team KOI gegründet: Die stehen in Spanien auf Platz 3.
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Das ist mal ein Power-Duo: Pique und Ibai.

Plötzlich haben die Regional-Ligen in LoL viel Reichweite

Was ist daran so besonderes? Diese 3 Teams sind alle „Publikums-Lieblinge“, die ihre Ligen extrem pushen und für Aufmerksamkeit sorgen.

  • Das Team KOI hat in Spanien bereits 450.000 Follower auf Twitter – und das bei einem Zweitliga-Team. Die durchschnittlichen Zuschauerzahlen der Liga sind um 50% auf Twitch gestiegen.
  • Karmine Corp. ist in Frankreich so ein Bringer, dass die Übertragungen der LFL explodiert sind. Die französische Liga gilt aktuell als der große Gewinner in LoL. „Otplol_“, der französische Kanal auf Twitch, hat seine gesehenen Zuschauerstunden im Vergleich zum Vorjahr um 384% erhöht.
  • Und auch HandofBlood ist mit seinem Projekt „Eintracht Spandau“ in Deutschland enorm erfolgreich. Das YouTube-Video „Ich gründe ein E-Sport-Team“ hat über 925.000 Aufrufe. Die Zuschauerschaft der Prime League ist um 20% gestiegen.
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Star-Influencer kehren zu ihren Wurzeln zurück

Wie ist das passiert? Alle 3 Influencer hinter ihren Teams haben ihre Karriere mit League of Legends begonnen. HandofBlood und Ibai sind dann im Laufe der Jahren zu riesigen Influencern in ihren Ländern geworden und haben jetzt offenbar die Möglichkeit gesehen, unter den neuen Bedingungen wieder zu ihren Wurzeln zurückzukehren.

Der Vorteil ist, dass sie jetzt über die Mittel und Reichweite verfügen, „ihre“ LoL-Teams groß aufzuziehen.

HandofBlood sucht etwa direkt die „Nähe“ vor Ort und will einen Bezug von seinem Team zu den Fans herstellen.

Während die Profi-Teams der LEC oft weit weg wirken und so, als gehörten sie gar nicht zu einem Land, sondern seien durch und durch „europäische Teams“ haben die neuen Mannschaften und Regionalligen jetzt viel mehr einen lokalen Flair.

Das ist ein erstaunliches Zeichen, dass auch ein derart etablierter E-Sport wie League of Legends 2022 noch neue Akzente setzen und Zielgruppen gewinnen kann. Interessant wird sein, wie sich das Konzept in den nächsten Jahren entwickelt, denn die “neuen” Teams drängen offenbar in die 1. Liga.

Warum jemand wie Rekkles in die 2. Liga wechselte, erklärte er selbst in einem Interview:

LoL: Einer der größten Spieler Europas wechselt in die 2. Liga – „Will nicht mehr dieser Typ sein“

Quelle(n):
  1. inven

Nach 6 Jahren habe ich endlich eine der besten Karten von FIFA 22 – So spielt sich Ronaldinho

Mein-MMO-Autor Julian Schröder hat in FIFA 22 endlich seine absolute Traumkarte gezogen: Ronaldinho. Hier erfahrt ihr, wie gut sich die Mid-Icon-Version der brasilianischen Legende spielen lässt und warum das sogar ein Problem ist.

In FUT gibt es Karten, die sind so stark und so teuer, dass man als normaler FUT-Spieler gar keine Gedanken mehr daran verschwendet, sie irgendwann sein Eigen nennen zu können. Dazu zählen Ikonen wie R9, Maradona, Pelé, Gullit, Zidane, Eusebio oder eben Ronaldinho.

Diese unfassbar starken Karten kosten unzählige Coins und selbst, wenn man Geld in FIFA steckt, muss man schon ganz schön viele Euros investieren, um sich eine solche Karte leisten zu können.

Ich persönlich habe jahrelang von einer Ronaldinho-Karte geträumt, ein Fußballheld meiner Kindheit, der jahrelang mit seiner Leichtigkeit für Furore und wunderschöne Tricks sowie Tore im echten Fußball gesorgt hat.

Doch als ich die Karte längst vergessen hatte, habe ich sie mit einer Riesenportion Glück tatsächlich gezogen – ohne Geld in das Spiel zu investieren. Und jetzt ist in FIFA 22 nichts mehr so, wie es vorher war.

So kam ich an die Karte: In FIFA 22 Ultimate Team kann man sich derzeit einen Mid- oder Prime-Icon Player Pick holen. Dazu muss man eine 4-teilige SBC (Squad Building Challenge) erledigen, bei der man zwei 87er, ein 86er und ein 84er-Team abgeben muss. Hat man das erledigt erhält man 3 komplett zufällige und untauschbare Mid- oder Prime-Icon-Karten, von denen man sich eine aussuchen darf.

Glücklicherweise hatte ich haufenweise SBC-Futter im Verein gebunkert und konnte diese SBC recht günstig abschließen und musste “nur” zusätzliche 80.000 Münzen für die übrigen Karten aufbringen.

Kein schlechter Deal, wenn man bedenkt, dass die SBC aktuell circa 550.000 Coins kostet und die Mid-Icon-Karte von Ronaldinho stolze 2.000.000 Coins wert ist. Ein schwindelerregender Preis, für den ich in FUT noch nie eine Karte kaufen konnte.

FIFA 22 Spielerwahl-Ronaldinho

Komplett ohne den Einsatz von Münzen geht es allerdings auch, dank Icon Swaps 2. Jedoch müsst ihr für denselben Player Pick 12 Icon-Swaps-Token sammeln und diese anschließend eintauschen.

Wegen Ronaldinho kann ich nicht aufhören FIFA zu spielen

So verbessert die Karte mein Team: Bevor die brasilianische Legende mein Team bereicherte, hatte meine hart erarbeitete Truppe laut futbin einen Wert von knapp 900.000 Münzen, wovon alleine Cafu, den ich durch die ersten Icon Swaps erhalten habe, 330.000 Münzen ausmachte.

Mit Ronaldinho steigt der Wert auf unglaubliche 3.000.000 Coins, was bedeutet, dass diese eine Karte mehr als doppelt so viel Wert ist, wie meine durch Schweiß und harten Grind erspielten anderen Karten.

FUT Team Julian Schröder
Ingame wird die Aufstellung auf ein 4-1-2-1-2 (2) umgestellt.

So spielt sich Mid-Ronaldinho: Über die Werte der Mid-Icon-Version von Ronaldinho braucht man nicht viele Worte verlieren. Die Karte hat Werte auf Top-Niveau und kann vor allem beim Tempo, Schießen, Passen und Dribbling überzeugen. Zudem hat er selbstverständlich 5 Sterne Skill Moves und punktet mit 4 Sternen beim schwachen Fuß.

Ich habe mich dafür entschieden, Ronaldinho im Sturm mit Thomas Müller spielen zu lassen und mit dem Hawk Chemistry-Stil seine Geschwindigkeit, Schuss-Werte sowie die Defensiv-Stats nochmals verbessert.

Ich startete das erste Division Rivals Match in Division 3 und die Karte brauchte nicht lange, um mich zu überzeugen. Der Ball zappelte schon im ersten Spiel dreimal im gegnerischen Netz, der Torschütze: Ronaldinho. Danach habe ich weitere Matches gespielt und Ronaldinho hat jedes weitere Mal mindestens einmal getroffen und mich im Nu in Division 2 geschossen.

Er ist immer an der richtigen Stelle, bewegt sich schnell und geschmeidig und scheint das Tor einfach nicht verfehlen zu können. Die Karte ist absurd einfach zu spielen und trifft wirklich aus jeder Lage. Selbst Fernschüsse und Freistöße sind ein Klacks für den Brasilianer.

Es macht einfach riesigen Spaß, mit Ronaldinho auf Torejagd zu gehen und die grandiosen Dribbling-Stats und 5 Sterne Skill-Moves zu nutzen, um durch die Abwehrreihen zu tanzen und Tore wie am Fließband zu schießen.

Ronaldinho Statistik
Nach 17 Spielen konnte Ronaldinho bereits 23 mal treffen.

Die Karte ist beinahe unfair und das ist ein Problem

Das ist das Problem mit absoluten Top-Karten: So viel Spaß es mir auch macht, mit der Ronaldinho ein Tor nach dem anderen zu schießen und meine Gegenspieler schwindelig zu spielen. In meinem Hinterkopf kann ich das große Problem nicht ignorieren: Pay2Win.

Denn wenn ich ehrlich bin, ist diese Karte besser, als alles, was ich in FUT in den letzten Jahren gespielt habe und nicht jeder hat die Möglichkeit so eine Karte zu spielen. Man kann sich zwar durch zeitintensives Trading eine solche Karte mit viel Fleiß und Geduld zusammensparen.

Doch die meisten Spieler kommen an absolute Top-Karten entweder durch Glück oder den Einsatz von echtem Geld. Und wenn FUT-Spieler bereit sind mehrere hundert oder sogar tausend Euro in Ultimate Team zu stecken, haben sie mit solchen Karten einfach einen handfesten Vorteil gegenüber so vielen Spielern, die kein Geld investieren und zusätzlich einfach kein Pack-Luck haben.

Und Pack-Luck braucht man. Nach 6 Jahren FUT habe ich zahlreiche Icon-SBCs abgeschlossen und nie war das ganz große Glück an meiner Seite. Ich zog Spieler wie Baby-Ballack, Pirlo und sogar einmal die Baby-Version von Lothar Matthäus. Doch eine so unfair und gleichzeitig grandiose Karte wie Ronaldinho habe ich noch nie zuvor gezogen.

Was sagt ihr zu der Karte? Und was war eure bisher beste Karte in FIFA 22? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!

Wenn ihr wissen wollt, warum OP-Karten aktuell die beliebte Silber-Lounge kaputt machen, dann schaut doch mal hier rein:

Spieler beschweren sich über OP-Karten in FIFA 22 – Ruinieren beliebten Spielmodus

Eine Waffe terrorisiert in Destiny 2 den Modus Gambit – „Warum deaktiviert Bungie sie nicht?“

Destiny 2 bietet viel Abwechslung mit verschiedene Aktivitäten, doch eine solltet ihr ab sofort meiden: Gambit. Der PvEvP-Hybrid, wird gerade durch eine kaputte Waffe terrorisiert und das macht den Modus zu einem spielerischen Albtraum.

Welche Waffe ist gemeint? Es handelt sich um die Handfeuerwaffe “Erianas Schwur“. Diese kleine Gewalt besitzt die höchste Reichweite und Schlagkraft im Spiel, was Handfeuerwaffen angeht. Vergleicht man also Erianas Handfeuerwaffe mit anderen Waffen, wäre sie eine Sniper im handlichen Format.

Die Hüter haben nun herausgefunden, dass genau diese Handfeuerwaffe jeden Spieler im Gambit mit einem Schuss ins Jenseits befördert. Der Treffer scheint egal zu sein, denn jeder Schuss, der den Körper trifft, tötet euren Gegner sofort. Das sorgt für frustrierte Spieler, die keine Lust mehr auf den aufgedrehten Vagabunden haben.

Jede Flucht ist ausweglos

Was sagen die Spieler dazu? In reddit fordern Spieler Bungie auf, diese Waffe endlich zu deaktivieren. Sie macht nicht nur den Modus kaputt, sondern scheint auch nicht wie gewollt zu funktionieren. Hier haben wir für euch ein noch ein Video zur Veranschaulichung herausgesucht:

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Hüter reden hier von einem Glitch oder Bug, den Spieler absichtlich ausnutzen, um andere Hüter zu verärgern und einen unfairen Vorteil zu ergattern. Spieler verstehen auch nicht, weshalb Bungie die Knarre nicht sofort deaktiviert hat wie andere bekannte Störenfriede. So ein reddit-User:

Telesto wurde in dem Moment deaktiviert, als es Gambit kaputt machte, aber Erianas kann jetzt seit über einer Woche ohne Probleme plagen. Wie …. warum Bungie???? Wenn das der Schmelztiegel wäre, hätten sie die Waffe in der ersten Stunde deaktiviert, sobald die Leute von dem Bug erfahren hätten. Jetzt will Bungie, dass die Leute nach den Änderungen mehr Gambit spielen, aber sie weigern sich, Erianas zu deaktivieren???

meinte reddit-User Dredgen_Sparky

Kann man die Waffe kontern? Leider nicht. Außer ihr seid ein Titan in seiner Bubble oder Warlock im Brunnen. Die einzige Option die Waffe zu kontern ist entweder abhauen und verstecken oder Gambit zu meiden.

Hat sich Bungie dazu geäußert? Bislang noch nicht, doch schaut man sich die sozialen Netzwerke und Foren an, muss Bungie definitiv davon Wind bekommen haben. Ob sie sich schon dran gemacht haben einen Patch dafür zu veröffentlichen ist noch unbekannt, aber nicht auszuschließen.

Was haltet ihr vom unspielbaren Gambit-Modus? Habt ihr damit auch Gegner terrorisiert oder ist es an euch vorbeigegangen? Lasst es uns wissen, wie ihr dazu steht!

Neues „75 Millionen €“-MMORPG zeigt riesige Bosskämpfe – Sieht atemberaubend aus

Throne and Liberty (TL) heißt das neue MMORPG von NCSoft, an dem bereits seit 2011 gearbeitet wird. Es soll 2022 für PC, PlayStation und Xbox erscheinen und sieht in einem neuen Trailer richtig gut aus. Wir verraten, was hinter dem Spiel steckt.

Was ist das für ein Spiel? TL wurde ursprünglich als Lineage 3 oder Lineage Eternal angekündigt. Allerdings wurde es 2017 von Grund auf überarbeitet, um ein “echtes Next-Gen-MMORPG” zu werden. Nun wurden ein neuer Gameplay-Trailer und neue Infos zu dem Spiel geteilt:

  • Die Spielwelt soll komplett offen sein.
  • Die Story des Spiels steht im Fokus.
  • Ihr spielt in Third-Person und nicht in der Iso-Perspektive wie ursprünglich geplant.
  • Es soll verschiedenste Möglichkeiten zur Fortbewegung geben, darunter Kletterhaken und die Verwandlung in ein Flug- oder Wassertier.
  • Die Umwelt soll eine wichtige Rolle spielen. Viel hängt von Tag, Nacht oder dem Wetter ab.
  • Im Spiel trefft ihr immer wieder auf riesige Weltbosse.
  • Belagerungen von Burgen spielen eine wichtige Rolle.

Derzeit fehlen noch einige Details zum Spiel, etwa ob es Klassen geben wird oder wie generell die PvE- und PvP-Inhalte aussehen. Allerdings haben die Entwickler in einem ausführlichen Artikel ihre grundsätzlichen Ideen für das Spiel skizziert.

Außerdem wurde bereits ein Trailer mit Gameplay veröffentlicht, den wir euch hier eingebunden haben:

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Neue MMORPG-Hoffnung aus Korea zeigt in neuem Trailer endlich viel Gameplay

Story und die immersive Welt mit Wetter-Einflüssen spielen eine wichtige Rolle

Was heben die Entwickler an TL hervor? In einem Blogpost auf der koreanischen Webseite haben die Entwickler einige Details rund um Throne and Liberty verraten. Im Kern dreht sich das Spiel um eine Story und eine immersive Welt, in die die Spieler tief eintauchen sollen.

Die Welt kommt dabei komplett ohne Ladebildschirme aus und bietet viel Vertikalität. Damit die Fortbewegung darin Spaß macht, haben die Entwickler Kletterhaken implementiert, an denen sich die Spieler hochziehen können.

Ein weiteres Highlight sollen die Tiergestalten sein. Damit können sich die Spieler zu Land, Wasser und Luft fortbewegen.

Ebenfalls interessant sind die Umwelteinflüsse im Spiel. Die Welt soll sich lebendig anfühlen, weswegen sie sich durch den Tag/Nacht-Wechsel und das Wetter verändert. Schüsse mit dem Bogen sollen etwa vom Wind abhängig sein. Blitzmagie wiederum wird bei Regen verstärkt, während Feuermagie vom Sonnenschein profitiert.

Außerdem sollen die Wege vom Wetter abhängen. Im Regen soll man Abwasserkanäle nicht benutzen können, weil diese überschwemmt werden.

Bei einer Belagerung der Burg soll das Wetter also eine Rolle spielen. Allerdings werden die Spieler auch in der Lage sein, das Wetter zu beeinflussen, um so eine Sonnenfinsternis oder ein Gewitter heraufbeschwören zu können.

Welche Spiel-Inhalte bietet TL? Im Trailer sehen wir riesige Bosskämpfe mit dutzenden von Spielern, sowie große Burgenbelagerungen. Das sollen auch die Kern-Inhalte von Throne and Liberty werden. Was sonst noch an Inhalten in dem MMORPG steckt, ist derzeit nicht bekannt, allerdings werden zu Beginn des Trailer als Kämpfe von einem Spieler gegen Mobs gezeigt.

TL war ewig in Entwicklung, soll 2022 endlich erscheinen

Wie ist die Entwicklungsgeschichte? Ursprünglich wurde TL als Lineage Eternal und damit als Nachfolger der erfolgreichen MMORPG-Reihe aus Korea angekündigt. Doch wegen des schlechten Feedbacks in den ersten Tests wurde das Spiel von Grund auf überarbeitet. Besonders der Einstieg und der starke Grind wurden kritisiert.

Die neue Version kommt nun mit actionreichen Kämpfen, riesigen Bossen und Belagerungen daher. Sie soll sich seit Ende 2020 in internen Tests befinden.

Wann erscheint das Spiel? Throne and Liberty soll noch 2022 weltweit erscheinen. Einen genauen Release-Termin gibt es nicht. Das MMORPG soll für PC und Konsolen erscheinen. Eine Mobile-Version ist für NCSoft kein Thema, dort haben sie nach eigener Aussage in den letzten Jahren genug Spiele veröffentlicht.

Wie genau es mit Beta-Tests im Westen oder in Korea aussieht, ist bisher nicht bekannt. Auch die Monetarisierung wurde noch nicht vorgestellt.

Was kostete NCSoft das neue MMORPG? TL befindet sich seit 2011 und damit knapp 10 Jahren in Entwicklung. Und diese Zeit soll einen ordentlichen Preis gekostet haben. Über 100 Milliarden Won (umgerechnet 74,52 Millionen Euro) soll das MMORPG bereits verschlungen haben. Umso wichtiger dürfte es für NCSoft sein, dass Throne and Liberty ein Erfolg wird.

Wie sieht ihr TL? Weckt das MMORPG grundsätzlich euer Interesse oder seid ihr derzeit mit Spielen wie Lost Ark, Final Fantasy XIV und Co. bedient?

2022 sind bereits einige neue MMORPGs erschienen. Wir haben sie euch hier genauer vorgestellt:

Diese 5 neuen MMORPGs sind 2022 bereits erschienen und so geht es ihnen gerade

Fehler in CoD Warzone kann jeden treffen: Kaputte Operator geben Vor- und Nachteile

Eigentlich soll die Wahl des Operators in Call of Duty: Warzone keine signifikanten Vor- oder Nachteile bringen. Doch durch einen Fehler gibt es nun zwei verschiedene Mechaniken beim Fallschirmfliegen – was euch Vor- und Nachteile bringen kann.

Auf der ersten großen Map von Call of Duty: Warzone, Verdansk, war das „Seitwärts-Gleiten“ eine beliebte Technik, um mit seinem Fallschirm noch ein paar mehr Meter Flugweg herauszukitzeln.

Denn der Höhenverlust war geringer, als wenn man einfach nur geradeaus flog. Dadurch kam man ein gutes Stück weiter und konnte ein ansonsten unerreichbares Nachbardach doch noch als Power-Position nutzen.

Doch die Mechanik wurde mit dem Caldera-Update überarbeitet: Alle Operator sollen euch nun dieselbe Sink-Geschwindkeit bieten – egal, ob ihr vorwärts, seitwärts oder rückwärts mit dem Fallschirm gleitet. Spieler auf reddit haben jetzt jedoch herausgefunden, dass die Mechanik „rumbuggt“ (via reddit.com).

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Sinkflug ändert sich von Operator zu Operator

Was ist kaputt? Aktuell gibt es die alte und die neue Mechanik parallel im Spiel. Manche Operator sinken konsistent mit einem Wert von 6.6 – andere erreichen noch die alte Geschwindigkeit 10.4.

Ein Operator mit einer Sink-Geschwindigkeit von 10.4 verwendet noch die alte Mechanik – gleitet ihr mit einem solchen Operator seitwärts, geht die Geschwindigkeit runter. So wie früher beim Seitwärtsflug.

Operator mit einer Geschwindigkeit von 6.6 haben keine Möglichkeit, ihr Tempo im Gleitflug anzupassen. Dadurch ergibt sich für die verbuggten Operator mit einem 10.4-Wert ein gewisser Vorteil.

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Gibt es auch Nachteile? Allerdings! Die betroffenen Operator verwenden komplett die alten Fallschirm-Mechaniken.

Seit dem Caldera-Update könnt ihr nämlich den Fallschirm auf niedrigeren Höhen ziehen und näher am Boden lösen. Das ist mit einem verbuggten Operator nicht möglich.

Ihr könnt also eure Geschwindigkeit im Sinkflug regulieren, seid dafür aber nicht so flexibel beim Ziehen/Kappen von eurem Fallschirm.

Der Warzone-Experte „JGOD“ hat sich den Fehler angeschaut und ein Video dazu veröffentlicht. Wollt ihr seine kurze Analyse dazu sehen, binden wir euch hier sein englisches Video ein:

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Wie kann ich das bei meinem Operator erkennen? Das könnt ihr schon in der Aufwärmrunde vor einem Match prüfen. Zieht den Fallschirm und schaut euch die Geschwindigkeit an, mit der euer Operator sinkt.

Das erkennt ihr an der Zahl mit dem Höhenmesser, die bei Flugeinlagen zu sehen ist:

cod warzone operator bug fallschirm sinken

Liegt der Wert nicht auf 6.6, dann habt ihr einen kaputten Operator. Denn mit der neuen Mechanik ist der Wert immer 6.6. Habt ihr andere Werte, lässt sich die Geschwindigkeit beim Sinkflug regulieren.

Generell sind übrigens keine der „neuen“ Vanguard-Operator davon betroffen. Nur Operator aus CoD MW oder Cold War haben diese besondere „Sinkflug-Ausbildung“.

Der Fehler könnte schon eine ganze Weile unbemerkt in Warzone umhergeistern. Es ergeben sich dabei durchaus Vorteile beim Matchstart, die sich jedoch durch die Nachteile bei der Fallschirmnutzung ausgleichen.

Die Entwickler haben den Fehler in ihrem Trello-Board aufgenommen und liefern demnächst sicher einen Patch.

Sucht ihr immer nach kleinen Vorteilen im Spiel, dann schaut hier vorbei: Ein taktisches Item in CoD Warzone ist so verdammt stark, dass ihr es immer nutzen solltet

Minecraft: Neuer Block frisst Seelen, breitet sich immer weiter aus

Der neuste Patch von Minecraft wird unheimlich. Eine neue Art von Block frisst die Seelen der Toten und verbreitet sich so immer weiter.

Minecraft ist dafür bekannt, sich zwischen den Updates jede Menge Zeit zu lassen. Was ursprünglich mal als ein großes „Caves&Cliffs“-Update geplant war, wurde erst in zwei und später in drei Teile aufgeteilt.

Jetzt ist der Patch mit dem Titel „The Deep Dark“ zum Greifen nah. Und in der namensgebenden Dunkelheit lauern richtig fiese Monster – und sogar ein Block, der die Seelen von Mobs frisst und sich immer weiter ausbreitet …

Was steckt alles im neuen Patch? Schon in der ersten Test-Version von Patch 1.19 „The Deep Dark“ stecken eine ganze Menge neue Inhalte und Features. Dazu gehören:

  • „Deep Dark“-Biome: In den tiefsten Tiefen von Minecraft kann dieses neue Biom erscheinen, das in gruseliger Dunkelheit liegt.
  • Frösche & Kaulquappen: Neue Tiere in der Wildnis, die neue Funktionen haben.
  • Mangroven-Blöcke
  • Schlamm & Schlammziegel-Blöcke
  • „Sculk“-Blöcke, die Seelen verschlingen

Was können Frösche? Frösche sind ein neues Wildtier in Minecraft, das die meiste Zeit keine Bedrohung darstellt. Sie quaken friedlich vor sich her, können schwimmen, an Land wandeln und recht hochspringen. Allerdings haben Frösche einen ungeheuren Appetit auf Schleime. Wenn sie einen kleinen Schleim fressen, hinterlassen sie dabei einen Schleimball.

Wenn sie jedoch einen Magma-Cube fressen, dann entsteht dabei der neue „Froglight Block“. Den gibt es in 3 verschiedenen Farben (je nach Froschart) und ist ein neuer, dekorativer Block, der gleichzeitig als Lichtquelle dient.

Minecraft Walking Frogs
Das letzte, was eine Fliege sieht.

Lustig zu wissen: In einer frühen Version konnten Frösche mal ganze Ziegen verschlingen …

Und was können Kaulquappen? Kaulquappen sind deutlich anfälliger als ihre ausgewachsenen Frosch-Kollegen. Sie können zwar im Wasser umherschwimmen, an Land jedoch hüpfen sie panisch umher (wie Fische) und verenden nach kurzer Zeit. Wer die Kaulquappen aber retten will, kann sie einfach mit einem Eimer einfangen und woanders wieder aussetzen.

In welchen Frosch sich Kaulquappen bei ihrem Wachstum entwickeln, liegt übrigens am Biom ihrer Geburt.

Aber Achtung: Kaulquappen können von Axolotl gefressen werden.

Sculk-Blöcke fressen Seelen von Monstern

Die wohl unheimlichste Neuerung ist das „Sculk“. Das ist eine Reihe von Blöcken, die die in dunklen, gruseligen Farben schimmern und verschiedene Eigenschaften haben.

Der wohl sonderbarste dieser Blöcke ist der „Sculk Catalyst“. Dieser Block registriert, wenn in seinem direkten Umfeld eine Kreatur stirbt – egal aus welchem Grund. Der Mob hinterlässt dann keine Erfahrungspunkte, sondern wird vom Catalyst aufgezehrt. Daraufhin „erblüht“ der Catalyst und die Blöcke unter der gestorbenen Kreatur werden zu Sculk-Blöcken. So breitet sich das Sculk langsam aber sicher aus.

Minecraft Sculk Catalyst
Der “Catalyst”, wenn er erblüht. Er pulsiert und verbreitet die Fläche des Sculk.

Ähnlich gruselig: Am Rand der „Sculk“-Fläche erscheinen schimmernde Sculk-Ranken. Diese können sich ausbreiten – und Blöcke, die von ihnen berührt werden, können ebenfalls in Sculk verwandelt werden. Gleichzeitig erhöhen die Ranken den Einflussbereich des Catalyst. Das heißt, wenn ein Catalyst viele Blöcke weit entfernt von einem sterbenden Mob steht, aber durch Ranken verbunden ist, dann kann die Seele des Mobs dennoch zum Catalyst gelangen und diesen mit mehr Energie versorgen.

Als wäre das alles noch nicht unheimlich genug, gibt es auch noch den „Sculk Shrieker“-Block. Diesen findet man in uralten Städten aber eben auch manchmal, wenn ein Sculk Catalyst eine Seele verschlingt und sein Gebiet vergrößert. Diese „Sculk Shrieker“ geben einen Schrei von sich, wenn sie einen Spieler in der Nähe entdecken.

Minecraft Sculk Shrieker
Der “Sculk Shrieker” schreit, wenn er Spieler sieht. Spieler erblinden und wecken dann den Warden …

Der Schrei belegt Spieler mit Dunkelheit, was ihre Sicht immer mal wieder einschränkt. Doch schlimmer noch: Wenn ein Spieler zu oft den Schrei eines Shriekers hört, beschwört das einen mächtigen „Warden“ herbei, einen neuen, extrem starken Mob in Minecraft, der kurzen Prozess macht – aber der Warden ist aktuell noch nicht im Snapshot enthalten.

Wenn ihr also in der Nähe von Sculk in seinen verschiedenen Formen seid, dann bleibt vorsichtig – es könnte schnell zu einem gruseligen Albtraum werden.

Wie kann man schon mitspielen? Wer den neuen Patch schon ausprobieren will, kann den „Snapshot“ installieren. Das geht bei dem Launcher der Java-Version. Nach dem Login in den Launcher wählt ihr neben dem „SPIELEN“-Button das Drop-Down-Menü und wechselt von „Neuste Vollversion“ auf „Neuste Entwicklerversion“, schon beginnt der Download.

Das ist quasi der aktuelle Stand des Patches, bevor er veröffentlicht wird. Beachtet, dass es sich dabei um eine Art Beta des künftigen Updates handelt – es wird sicher noch viele Änderungen geben und jede Menge Bugs können auftreten. Allerdings ist das auch eine gute Möglichkeit, sich die neuen Inhalte schon vorher anzuschauen und dann Feedback zu hinterlassen.

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