Die neuste Erweiterung von Hearthstone ist live. Wir verraten euch, was in „Mord auf Schloss Nathria“ steckt.
Das Hearthstone-Jahr 2022 ist in vollem Gange, denn jetzt wurde die zweite große Erweiterung des Jahres veröffentlicht.
In „Mord auf Schloss Nathria“ widmet sich Blizzards Kartenspiel einem Bereich von World of Warcraft, der noch recht jung ist – nämlich die Schattenlande. Dabei wird natürlich jede Menge durch den Kakao gezogen, aber vor allem viele neue spielerische Möglichkeiten geschaffen.
Geschichtlich spielt die Erweiterung in „Revendreth“, genauer dem namensgebenden Schloss Nathria. Jemand hat den Grafen Denathrius ermordet und ein detektivischer Murloc versucht in bester „Cluedo“-Manier herauszufinden, wie der Mord vonstattenging. Das ruft natürlich allerhand Schauplätze, Diener und legendäre Waffen auf den Plan – zusätzlich zu den Hauptverdächtigen.
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Was sind die neuen Begriffe? Insgesamt bringt „Mord auf Schloss Nathria“ gleich mehrere kleine Änderungen. Neben einem neuen Schlüsselbegriff gibt es sogar einen ganz neuen Kartentyp, der Hearthstone nachhaltig verändern dürfte. Aber auch wiederkehrende Konzepte haben einen Platz.
Schlüsselwort: Durchfluten – Karten mit „Durchfluten“ schalten zusätzliche Effekte frei, wenn ihr sie auf der Hand habt, während befreundete Diener sterben.
Eine Karte mit „Durchfluten (3)“ würde ihren besonderen Effekt also auslösen, wenn 3 Diener sterben, während die Karte auf der Hand ist. Die Durchfluten-Effekte sind relativ mächtig, sorgen aber auch dafür, dass die Karte deutlich schwächer ist, wenn sie ohne diesen Effekt ausgespielt wird. Richtig Mana-effizient sind sie zumeist nur, wenn der Durchfluten-Effekt aktiviert wurde.
Schauplätze – Schauplätze sind kein wirkliches Schlüsselwort, sondern ein ganz eigener Kartentyp. Sie haben Manakosten und werden wie Diener ausgespielt, nehmen also einen Platz auf dem Spielbrett ein.
Sie können allerdings nicht angegriffen werden und auch nicht angreifen. Stattdessen können sie mehrfach benutzt werden, um besondere Effekte auszulösen – also etwa einen Diener einfrieren, eine Karte ziehen oder auch komplexere Effekte. Sie haben dabei eine feste Anzahl von Haltbarkeit (wie Waffen) und werden nach entsprechender Benutzung vernichtet.
Interessant sind auch einige Karten mit „Verdächtig“ im Namen. So können Magier, Priester und Krieger relativ günstig einen Zauber, einen legendären Diener oder eine Waffe entdecken.
Wenn der Gegner allerdings errät, welche Waffe man gewählt hat, bekommt er ebenfalls eine Kopie dieses Zaubers. Das dürfte für spannende „Mind-Games“ sorgen, bei denen man nicht die beste Wahl nimmt, um dem Gegner keine Karte zu schenken … oder sollte man darauf hoffen, dass der Feind genau das denkt?
Wie gefällt euch die neuste Erweiterung? Mit welchen Karten wollt ihr auf jeden Fall ein Deck bauen?
Alle drei Monate veröffentlicht das Unternehmen hinter Call of Duty, Activision-Blizzard, einen Bericht mit finanziellen Kennzahlen und den aktuellen Spielerzahlen. Die Activision-Sparte fällt dabei erstmals seit über 2,5 Jahren unter die Marke von 100 Millionen monatlich aktiven Spielern. Doch Call of Duty verfolgt denselben Plan wie 2019, der damals für einen riesigen Boom gesorgt hat.
Nun wurde einer der letzten Quartals-Berichte als eigenständiges Unternehmen veröffentlicht und es zeigt sich: „Call of Duty“-Publisher Activision ist etwas unter die Räder bekommen (via businesswire.com)
Erstmals seit 2019 fällt Activision im 2. Quartal 2022 unter die Schwelle von 100 Millionen Spieler (MAUs – Monthly Active Users). Seit dem Höchststand im 1. Quartal 2021 hat man gar 40 % seiner monatlich aktiven Spieler verloren.
Was sind MAUs? Das sind die monatlich aktiven User, die sich in einem Spiel von Activision einloggen. Es handelt sich um einen Durchschnittswert mehrerer Monate. Bei der Zählung von Activision gelten User mehrfach, wenn sie sich auf unterschiedlichen Plattformen mit demselben Account anmelden. Bei Blizzard zählen solche User nur einmal.
Da Activision im Grunde komplett aus Call of Duty besteht und ansonsten eher kleine Titel im Portfolio hat, beutetet das auch ein starker Abstieg der Zahlen für CoD.
Um den Trend zu bekämpfen, orientiert man sich an alten Erfolgen – und setzt auf denselben Plan, der 2019/2020 für einen regelrechten Hype gesorgt hat. MeinMMO erklärt euch die Erfolgsstrategie.
Aktuell versucht man sich in Warzone übrigens an Zombie-Content, einen Trailer gibts hier:
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CoD wiederholt die Geschichte
Was war der Plan 2019? Das Interesse an Call of Duty war 2019 so gering wie lange nicht mehr. Black Ops 4, das CoD von 2018, erreichte nicht den gewünschten Erfolg und die MAUs sanken auf 36 Millionen.
CoD galt zu diesem Zeitpunkt als Problem-Franchise. Kaum jemand ahnte damals, was danach kommen sollte. Denn CoD hatte drei Kracher geplant, die alle einschlagen sollten:
Call of Duty: Modern Warfare – Wurde der erfolgreichste Premium-Titel von CoD aller Zeiten.
Call of Duty: Warzone – Das kostenlose Battle Royale lief mit der Engine von CoD MW und explodierte zum Release.
Die Spielerzahlen von Activision gingen durch die Decke. Im 4. Quartal 2019 erreichte man plötzlich 128 Millionen MAUs. Getoppt wurde dieser Wert dann erst im 1. Quartal 2021 – der vorläufige Höhepunkt war erreicht mit 150 Millionen MAUs.
Wieso läuft es aktuell nicht so rund? Seit dem Rekordwert geht es bergab. Selbst heute zehrt man noch von dem Lauf 2019/2020, konnte das sehr hohe Niveau jedoch nicht halten. Der neuste Bericht zeigt 94 Millionen MAUs und damit gut 40 % weniger als noch vor 1,5 Jahren.
Das liegt an einigen Problemen in den aktuellen Spielen, die jetzt die Spielerzahlen drücken:
Call of Duty: Vanguard – Der Premium-Titel von 2021 kam nicht gut an. Das Interesse am Setting im 2. Weltkrieg wurde falsch eingeschätzt, zudem gab es zu wenige Innovationen.
Call of Duty: Mobile – Liefert stabile Zahlen, kann die Ausfälle der anderen Bereiche aber nicht auffangen. Sollte in einem Wachstumsmarkt wie Mobile-Gaming mehr leisten können.
Da die drei großen Produkte im Portfolio schwächeln, leiden auch die Spielerzahlen. Doch es ist noch lange nicht so weit, dass man bei Call of Duty von einer Krise sprechen kann.
Im Vergleich zum Zeitraum vor dem großen Plan 2019 hat man immer noch dreimal so viele Spieler – 94 Millionen. Der aktuelle Bericht liefert auch gleich einen guten Vergleichswert: Die Blizzard-Sparte, mit großen Titeln wie Warcraft, Diablo und Overwatch, kommt im 2. Quartal 2022 auf 27 Millionen MAUs.
Was ist der Plan 2022? Nun möchte man die Erfolgsgeschichte wiederholen, die 2019 zu einem dicken Boom geführt hat. Im Gegensatz zu 2019 sitzt man jedoch nicht nur auf einem schwächelnden Premium-Titel, der sich über DLCs und Loot-Boxen finanziert.
Man ist in den letzten Jahren zu einer Service-Game-Maschinerie gereift, hat massig neue Leute eingestellt und will mit demselben Plan wie 2019 den nächsten Hype initiieren:
Call of Duty: Modern Warfare 2 – Der nächste Premium-Titel soll am 28. Oktober erscheinen und ist die direkte Fortsetzung des bisher erfolgreichsten Premium-CoDs (CoD MW 2019).
Call of Duty: Warzone 2.0 – Die Fortsetzung des kostenlosen Battle Royale hat zwar noch keinen Namen, soll aber noch dieses Jahr erscheinen.
Call of Duty: Mobile-Warzone – Das Battle Royale kommt als eigenständiger Titel aufs Smartphone. Einen Release-Zeitraum gibt es noch nicht.
Wie 2019 hat man ein Premium-CoD mit „Modern Warfare“ im Titel, ein neues Warzone-Spiel und einen Mobile-Ableger in der Pipeline.
Kann der Plan aufgehen? Die Marke Call of Duty hat weiterhin viel Anziehungskraft und Potenzial. Im Moment ist es eher wahrscheinlich, dass CoD mit seinen Plänen erfolgreich ist. Es gibt jedoch gewisse Risiken.
CoD MW2 und Warzone 2.0 teilen sich die technische Grundlage. Kommt es beim Release von CoD MW2 zu Problemen, leidet auch Warzone darunter oder der Release wird verschoben.
Warzone 2.0 steht zudem unter immensem Druck. Es „muss“ besser werden als Warzone 1, denn es wird ab dem ersten Tag kritische Vergleiche geben.
CoD MW2 und Warzone 2.0 haben beide gute Chancen auf einen Hype, die Ausgangslage ist gut, die Leute warten gespannt auf beide Titel. Auf PC und Konsole kommt es mehr denn je auf die Qualität der abgelieferten Produkte an.
Auf dem Mobile-Markt soll Warzone-Mobile für neuen Schwung und Spieler sorgen. Hier liegt ebenfalls extrem viel Potenzial für neue Spieler, besonders in Märkten, in denen die Spieler eher ihr Smartphone zum Zocken verwenden und teure Computer und Konsolen seltener sind.
Ob das Erfolgsrezept von 2019 funktioniert, wird sich bald zeigen. Jedenfalls zeigen die Fakten, dass Call of Duty einen strengen Plan verfolgt – auch wenn die aktuelle Schwäche bei den Spielerzahlen an hausgemachten Problemen liegt.
Nutzen Activision und Call of Duty die Erfahrungen der letzten Jahre, dann stehen 2023 wohl die nächsten Rekordzahlen an: Wenn alles glattläuft.
Lasst uns eure Meinung zum Thema da – wie schätzt ihr die Situation von Call of Duty ein? Schreibt uns einen Kommentar.
Der Karrieremodus zu FIFA 23 wurde vorgestellt. Doch für viele Fans ließen die Neuerungen eine Menge Wünsche offen.
Der Karrieremodus ist ein klassischer Teil der FIFA-Reihe, der seit Jahren den vielleicht wichtigsten Offline-Modus des Spiels darstellt. Das wird auch beim FIFA 23 Release der Fall sein.
In der Karriere übernehmt ihr einen Verein eurer Wahl oder erstellt einfach selbst einen ganz neuen Club. Dort leitet ihr dann die Geschicke hinter den Kulissen, vom Spielertransfer über die Aufstellung bis hin zur Entwicklung von Talenten und dem Gewinnen von Titeln.
Darüber hinaus habt ihr einen Blick auf die Finanzen, Vertragsstände und Trainings in eurem Verein.
Am 01. August 2022 wurden die Neuerungen für den Karrieremodus in FIFA 23 vorgestellt. Doch in der Community gibt es einige Spieler, die auf mehr gehofft hatten, als das, was präsentiert wurde.
FIFA 23: Karrieremodus-Neuerungen enttäuschen einige Spieler
Was ist neu? Die auffälligste Änderung in der Trainerkarriere von FIFA 23 ist, dass ihr nun reale Trainer verwenden könnt – wie Jürgen Klopp, Antonio Conte, Guardiola und Co. Alle authentischen Trainer, die im Spiel sind, sollen auch verfügbar sein.
Ihr seid dabei nicht an deren realen Club gebunden, sondern könnt Guardiola beispielsweise auch den VfB Oldenburg trainieren lassen, wenn euch danach ist.
Zudem dürft ihr die Outfits der Trainer verändern. Wenn ihr also Jürgen Klopp in ein neues Shirt stecken möchtet, oder findet, dass Thomas Tuchel mehr Sonnenbrille tragen sollte, ist das ebenfalls drin.
Spezielle Fähigkeiten oder Ähnliches scheinen die Trainer derweil nicht mitzubringen.
Neben den Trainern gibt es noch einige Neuerungen, wie etwa spielbare Highlights, ein neues Menü oder den “Transfer-Analysten”, der eure Deals bewertet.
Einen genaueren Blick auf die Neuerungen findet ihr hier im Video:
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Allerdings konnten diese Neuerungen offenbar nicht alle Fans überzeugen. Schaut man im FIFA-Subreddit oder in den Kommentaren zum Karrieremodus-Trailer auf YouTube vorbei, findet man vor allem Stimmen, die sich andere oder mehr Features gewünscht hätten.
Dort gibt es unter anderem Kritik, dass viele der Neuerungen eher kosmetischer Natur sein – wie etwa die neuen Cutscenes oder letztlich auch die Möglichkeit, reale Trainer-Avatare zu verwenden.
Spielerisch ändert sich eher noch etwas in der Spielerkarriere, wo es jetzt unterschiedliche Persönlichkeitstypen gibt. In der Trainerkarriere bleibt hingegen vieles beim Alten.
“Ich kann nicht anders, als diese Änderungen als letztlich unbedeutend zu betrachten. Und das unter der Voraussetzung, dass sie es alle fehlerfrei bis zur Veröffentlichung schaffen”, findet User “philfycasual” (via reddit).
“Mein Gott, ich will nur einmal einen wirklich tiefgründigen und unterhaltsamen Karrieremodus in FIFA. Ich brauche keinen kompletten FM, aber es ist lächerlich, wie lahm dieser Modus mittlerweile ist. Ja, es macht Spaß, nur zu den Highlights zu springen, besonders im Spielerkarrieremodus, und ja, die besten Manager zu haben (zumindest die aus der PL oder von großen Vereinen) ist nett, aber es ist nichts Besonderes”, sagt User FelixSmith1894 (via reddit).
“Es gibt so viele Dinge, die die Community im Laufe der Jahre gefordert hat, die sie umsetzen könnte, aber nie tun. Karrierestatistiken, eine erweiterte Jugendakademie, ein besseres Transfersystem. All das wäre sehr aufregend für Karrieremodus-Spieler und stattdessen bekommen wir ein neues Menü”, kritisiert User scamden (via reddit).
“Eine erweiterte Jugendakademie, die tatsächlich Spiele bestreitet, oder die Möglichkeit, eine B-Mannschaft zu managen und junge Spieler dorthin zu schicken (wie Barcelona B, Bayern München II usw.), wäre absolut großartig”, fügt User zrizzoz hinzu (via reddit).
“Ich möchte einfach die Statistiken eines Spielers während seiner Zeit bei meinem Verein sehen, nicht nur die Saisonstatistiken. Ich habe Spieler seit mehr als 6 Jahren bei Vereinen, ich möchte ihre Gesamttore, Assists usw. sehen, bevor ich sie verkaufe”, schlägt etwa User JayCleaton vor (via reddit).
Auf YouTube kommentieren ebenfalls User, dass die Änderungen zwar nett, aber nichts Bahnbrechendes seien. Ein User spricht davon, dass die Änderungen eher wie “Patches als Neuerungen” rüberkommen würden (via YouTube).
In den Kommentaren kommen weitere Vorschläge auf, die den Realismus im Karrieremodus fördern würden. Wie beispielsweise wiederkehrende Verletzungen, wenn man Spieler falsch trainiert, härtere Vertragsverhandlungen – egal was man bietet, Financial Fairplay oder wütende Fans, die kurz vor Schluss das Stadion verlassen, wenn man mies spielt.
Stattdessen habe man nun das neue Menü oder Ähnliches bekommen. Dabei wünschen sich viele Fans offenbar einschneidendere, bedeutungsvollere Neuerungen im Karrieremodus – so, dass es sich mehr nach echtem Fußball anfühlt.
Was haltet ihr von den Neuerungen? Haben sie eure Erwartungen erfüllt? Oder würdet ihr euch auch etwas anderes wünschen? Welche Features müsste der Karrieremodus für euch haben? Erzählt es uns in den Kommentaren.
Unter den neuen Features für FIFA 23 werden voraussichtlich auch neue Skill Moves stecken. Einen haben Fans im Trailer schon entdeckt – und der Skill Move sieht echt stark aus.
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Mit Amazon Prime Gaming könnt ihr jetzt einen neuen Geschenke-Promocode für Pokémon GO anfordern. Wir zeigen euch, welche 38 Items jetzt drinstecken und wie ihr die einlöst.
Wie gibt es die Geschenke? Wenn ihr Kunde bei Amazon Prime seid, dann erhaltet ihr regelmäßig mit Prime Gaming besondere Inhalte für verschiedenste Spiele kostenlos zu eurer Mitgliedschaft dazu. Auch bei Pokémon GO gibt es die Möglichkeit, solche Pakete zu erhalten.
Regelmäßig erscheinen neue Bundles, die ihr abholen könnt. Dabei ändern sich die Inhalte teilweise.
Prime Gaming Paket 6 – Was steckt drin?
Das ist drin: Löst ihr den Code ein, den ihr durch Prime Gaming erhaltet, dann bekommt ihr folgende Gegenstände im Spiel:
30 Pokébälle
5 Top-Beleber
3 Goldene Himmihbeeren
Wenn ihr den Code einlöst, findet ihr im Tagebuch die Bestätigung
Wie könnt ihr das Bundle bekommen? Ihr braucht einen Amazon-Account mit Prime-Abo, wenn ihr euch dieses Paket sichern wollt. Falls ihr keine Mitgliedschaft besitzt, könnt ihr sie einmalig für 30 Tage kostenlos ausprobieren und euch damit auch die Inhalte sichern.
Ist diese Voraussetzung erfüllt, dann geht folgendermaßen vor:
Hier könnt ihr nun den Promo-Code von Prime Gaming eintragen
Im Spiel werden euch die Items nun gutgeschrieben
Spielt ihr auf einem Android-Gerät, dann könnt ihr den Code direkt im Spiel eingeben. Öffnet dazu euren Shop und scrollt dort nach ganz unten. Dort findet ihr den Bereich “Promos” und könnt dort den Code eintragen.
Wann wird es das nächste Bundle geben? Die Codes soll es laut Niantic etwa alle 2 Wochen geben. Im August steht auf der Übersichtsseite aber kein weiteres in Aussicht. Gut möglich, dass es vorerst das letzte Paket dieser Art war.
Wie gefallen euch die Inhalte diesmal? Findet ihr es gut, dass sich die Inhalte wiederholen oder hättet ihr euch etwas ganz Neues gewünscht?
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Bei Destiny 2 wird eine kurze Downtime durchgeführt. Die Server werden heute, am 02. August, für Update 4.1.5.2 auf der PS4, PS5, der Xbox One, Xbox Series X, auf dem PC sowie auf Google Stadia offline gehen. MeinMMObegleitet den Server-Down und sagt euch, wann ihr nicht zocken könnt.
Das müsst ihr heute wissen: Die Spieler von Destiny 2 werden sich heute wegen einer kürzeren Downtime nicht einloggen können. Wir werden für euch den Server-Down begleiten, mitteilen, wie dieser verläuft und vor allem welche Änderungen ihr nach dem Hotfix erwarten dürft.
Update 20.30 Uhr: Habt ihr das Update downgeloadet, könnt ihr euch ohne Probleme ins Spiel einloggen. Wir haben euch die Patch Notes im unteren Teil des Beitrags eingefügt.
Falls ihr wissen wollt, was beim Sonnenwende-Event 2022 los ist, haben wir für euch ein Video eingebunden:
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Wartung am 02.08. – Alle Zeiten und Server-Down
Diesmal erwartet die Spieler eine kürzere Downtime. Es werden einige Fixes durchgeführt, um das Spiel flüssig zu halten.
Diese Zeiten sind heute wichtig:
Um 18:00 Uhr deutscher Zeit starten die Wartungsarbeiten im Hintergrund auf allen Plattformen.
Ab 18:45 Uhr gehen die Server dann offline und ihr werdet automatisch aus allen Aktivitäten gekickt.
Gegen 19:00 Uhr sollen die Server wieder online gehen und Update 4.1.5.2 wird für alle Plattformen ausgerollt. Ihr könnt euch aber ab dann schon wieder zum Spielen einloggen.
Offiziell enden die Wartungsarbeiten für Hotfix 4.1.5.2 jedoch erst um 20:00 Uhr.
Wichtig ist: Auch wenn ihr das Update geladen habt und wieder im Spiel seid, kann es bis zum Ende der Wartungsarbeiten gegen 20:00 Uhr zu Verbindungsproblemen kommen. Ihr müsst vielleicht auch mit Warteschlangen beim Login rechnen. Bedenkt außerdem, dass Drittanbieter-Anwendungen sowie die offizielle Gefährten-App vielleicht nicht korrekt erreichbar sind.
Genießt den dekorierten Turm, solange er noch da ist
Das ändert sich mit Update 4.1.5.2 in Season 17
Das bringt der Hotfixheute: Nach dem Hotfix 4.1.5.2 erwartet die Hüter gleich eine neue Woche. Doch Bungie wird wohl zuvor noch einige Bugs und Probleme beheben.
Jedoch hat Bungie noch keine Auskunft über die neuesten Bugfixes veröffentlicht. Allerdings gibt es ein paar bekannte Probleme, die derzeit das Spiel belasten:
Der „Hyperboräischer Fittich“-Sparrow erscheint nicht in den Sammlungen.
Das Exotische Ornament „Photodraulische Aktuatoren“ für Synthozeps erscheint für alle Spieler, wenn sie die Rüstungskosmetik für das Rüstungsteil untersuchen.
Verfolgte saisonale Herausforderungen verschwinden möglicherweise nicht aus dem Nav-Modus, wenn sie abgeschlossen sind.
Die Albtraum-Eindämmung gewährt keinen Fortschritt für die Sonnenwende-Jubiläum-Event-Herausforderung.
Das Arkus-, Solar- und Leere-Sonnenwende-Glühen erscheint weniger hell als vor dem Hotfix 4.1.5.1.
Solltet Ihr selbst Probleme im Spiel feststellen, dann ist die Empfehlung, diese direkt über das offizielle Bungie-Help-Forum zu melden, um die Entwickler auch darauf aufmerksam zu machen.
Patch Notes für Hotfix 4.1.5.2 in Destiny 2
Was steckt in den Patch Notes? Die umfassende Liste aller Änderungen zu Hotfix 4.1.5.2 veröffentlicht Bungie in Form von Patch Notes.
Wenn euch noch weitere Probleme im Spiel aufgefallen sind, die euer Spielerlebnis trüben, dann hinterlasst gerne einen Kommentar. Ansonsten könnt ihr in der Zwischenzeit an unserer Umfrage teilnehmen. Wir möchten wissen, welchen nostalgischen Raid ihr euch zurückwünscht. Stimmt hier ab:
In Diablo Immortal hat ein neuer Boss Einzug gehalten. Die ersten Spieler haben sich am neuen Raid versucht und versagt. Denn Gorgothra setzt neue Maßstäbe, was Schwierigkeit angeht – wie schon Vitaath vor ihr.
Was ist das für ein Boss? Gorgothra die Rafferin ist der dritte Raid-Boss im Reliquiar der Hölle. Sie erinnert optisch an den Kopf einer Medusa mit zig Zähnen, Mäulern und Schlangenköpfen. Passend dazu setzt sie auf Gift.
Gorgothra wurde im Zuge von Patch 1.5.2 Anfang Juli angekündigt und ist seit dem 2. August um 3:00 Uhr nachts auf den EU-Servern im Reliquiar der Hölle zu finden.
Was macht Gorgothra so schwer? Die eigentlichen Angriffe von Gorgothra sind anscheinend gar nicht so sehr das Problem als einfach die Voraussetzungen, die sie braucht. Wie Spieler auf reddit zeigen, ist bereits für Stufe 1 eine Kampfwertung von 2.935 notwendig.
Das entspricht etwa dem Sprung von Hölle 2 auf Hölle 3, an dem viele Spieler scheitern. Ein Spieler etwa schreibt, dass seine Gruppe „gerade so“ den ersten Schwierigkeitsgrad geschafft habe. Nur ein Spieler hätte demnach irgendwie überlebt, obwohl die Spieler mit 3.400 sogar weit über der Kamfpwertung gelegen haben sollen.
Ist eure Kamfpwertung unter der Anforderung für einen Inhalt, dann erhaltet ihr mehr Schaden von Gegnern und teilt selbst weniger aus. Alles wird also schlicht schwieriger.
Exakt so wie bei Gorgothra war es auch schon bei Vitaath, die zu Release kaum jemand schaffen konnte. Den Spielern wird langsam klar, wie genau eigentlich Raids gedacht sind – auch durch einen Vergleich der beiden Bosse.
Die für einige Fans absurde Anforderung geht in den weiteren Stufen der Bosse noch höher. Im direkten Vergleich zwischen Vitaath und Gorgothra brauch ihr:
Stufe 1: 2.935 für Gorgothra und 2.000 für Vitaath
Stufe 2: 4.065 für Gorgothra und 2.450 für Vitaath
Stufe 3: 5.205 für Gorgothra und 3.465 für Vitaath
Wie reddit-Nutzer RowanIsBae beobachtet, sieht das so aus, als solle man später zu älteren Bossen zurückkehren, nachdem man Folgende besiegt hat. Das zeigen zumindest der Vergleich der benötigten Kampfwertungen für Vitaath Stufe 3 und Gorgothra Stufe 1.
Man solle also nicht direkt in einem Monat jeden Boss auf der höchsten Stufe besiegen können. Zugleich ist jedoch auffällig, dass Gotgothra auf Stufe 3 eine noch höhere Anforderung hat als der aktuell höchste Höllen-Grad. Hölle 5 benötigt „nur“ 5.025.
Ob das nun schon bedeutet, dass neue Höllen-Stufen kommen, lässt sich aber nur spekulieren. Diablo Immortal soll immer weiter mit Inhalten versorgt werden, nur ist das aktuelle System der Schwierigkeitsgrade etwas, das schon jetzt für massive Probleme sorgt:
Das Mobile-Game Clash of Clans feiert Geburtstag. Zu diesem Anlass veröffentlichte es eine Dokumentation, die 40 Jahre Clash-Geschichte akkurat zusammenfasst. Dabei wird das Spiel gerade mal 10.
Das ist Clash of Clans: Clash of Clans ist ein Mobile-Game für iOS und Android, in dem ihr eurer eigenes Dorf aufbaut und die Dörfer anderer Spieler attackiert. Es gehört heute zu den bekanntesten und erfolgreichsten Handy-Spielen überhaupt (via Sensortower).
Ursprünglich erschien das Spiel am 02. August 2012, es feiert also zehnjährigen Geburtstag. Zu diesem Anlass wurde eine absolut echte und definitiv verlässliche Doku veröffentlicht, in der die gesamte Geschichte des Spiels aufgedröselt wird (Anm. d. Red.: Hier handelt es sich um Ironie).
Dabei wird schnell klar: Ja, “Clash of Clans” ist erst zehn Jahre alt. Aber die wahre, hintergründige und absolut nicht erfundene Geschichte des Spiels begann bereits im Sommer 1982.
Die “Doku” binden wir euch hier ein:
https://www.youtube.com/watch?v=ZO_Hs2nDpT8
Was zeigt die definitiv korrekte Doku über Clash of Clans?
Das steckt im Video: Wenn ihr keine Lust habt, euch das Video anzusehen, fassen wir euch das hier einmal zusammen. 40 Jahre Spielgeschichte sind aber auch wirklich eine Menge.
In der Doku erzählt ein verlässlich wirkender, älterer Herr mit Rauschebart namens Leo Mallia, das er das Spiel als “Clash-Dokumentar” seit 40 Jahren aktiv begleitet. Er wisse also, wovon er redet, wenn er sagt: “Alle meinen, sie kennen die Geschichte. Aber sie kennen nicht mal die Hälfte.”
Dann werden wir durch die Geschichte des Spiels geführt, angefangen im Sommer ’82 bei drei Teenagern, die gemeinsam das Arcade-Game “Clash” entwickelten. Und weil es die 80er sind, stehen natürlich überall Daddelautomaten, Röhrenfernseher und alte Joysticks rum.
Das Spiel ist ein offensichtlicher Mario-Abklatsch, aber mindestens genauso erfolgreich. Weitere, absolut verlässliche Quellen kommen zu Wort, die von der “Clash-Manie” in Spielhallen, epischen Storys in Nachrichtensendungen über den Barbaren und sogar dessen eigene Müsli-Packung berichten. Wir alle erinnern uns.
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Wie entstand denn jetzt Clash of Clans? Wie es sich für eine große Geschichte gehört, kommt es dann doch zum Bruch. Jemandem steigt der Ruhm zu Kopf, wer anders versumpft im Keller der eigenen Eltern.
Es entstehen Folgeprojekte. “Clash-Dash”, ein beliebtes Rennspiel. Ein Parfüm namens “Bühm”. Und, natürlich: Ein Clash-Film.
Am Ende geht aber doch alles den Bach runter, denn der nächste Ansatz sitzt nicht: “Cradle of Darkness” – eine blutige, dunkle Clash-Variante. Das war leider das schlechteste Video-Spiel aller Zeiten.
Danach kommt noch ein bisschen Drama, bis 2012 dann die große Wiedergeburt von Clash stattfindet – eben mit Clash of Clans.
Wie viel Wahres steckt da drin? Also, auf jeden Fall erschien Clash of Clans 2012. Der restliche Großteil der Doku wirkt wie ein verspäteter Aprilscherz – aber man kann sich eben nicht aussuchen, wann man Geburtstag hat. Dafür aber offenbar, wie alt man wird.
Was haltet ihr von dem Geburtstags-Gag? Könnt ihr damit etwas anfangen? Oder ist Clash of Clans generell nichts für euch? Erzählt es uns in den Kommentaren.
In dieser Woche von Destiny 2 wirbeln ein letztes Mal die Aschepartikel der Silberzweige durch die Europäische Luftzone. Die Sonnenwende geht nämlich bald zu Ende. Doch bevor es so weit ist, könnt ihr euch nach dem heutigen Weekly-Resetbeim Event und anderen Aktivitäten gerne nochmal austoben.MeinMMO sagt euch, was ihr dann genau zocken könnt.
Die Dämmerung dieser Woche bietet euch dann noch einen sinkenden Schwierigkeitsgrad und einen Bonus an. Der bei den Spielern unbeliebteste Strike ist nach dem Weekly-Reset raus und ihr habt diese Woche die Option den wesentlich entspannteren Dämmerungs-Strike „Die verdrehte Säule“ auszuwählen. Der kurze Strike eignet sich hervorragend, um ein bisschen zu farmen und Aszendenten-Bruchstücke zu verdienen.
Die verdrehte Säule, auf Nessus Die Rotlegion hat begonnen, in „Die verdrehte Säule“ zu bohren, in der Hoffnung, Protheon, den Vex-Modul-Geist als Waffe zu studieren und einzusetzen. Aber die Vex reagierten heftig und verursachten den Ausbruch eines Kriegsgebiets in der Nähe der Bohrstellen. Die Vorhut sendet Hüter aus, um Protheon zu zerstören, bevor die Rotlegion den Vex Geist erobern kann.
Das ist die Dämmerungs-Waffe dieser Woche: Als Belohnung lässt Protheon, der Strike-Boss, wie immer eine spezielle Dämmerungswaffe fallen, die ihr im Schwierigkeitsgrad „Spitzenreiter“ auch als Meister-Version bekommt.
Diese Woche erwartet euch der Arkus-Raketenwerfer „Hitzkopf“.
Playlist-Strikes haben diese Modifikatoren:
Arkus-Versengen
Prügler
Eisen
Der Modifikator fürs Versengen begleitet euch die ganze Woche, die anderen ändern sich täglich.
Meistert diese Woche die einfachste Challenge im letzten Encounter des Raids „Schwur des Schülers“ mit dem Namen „Schleifen-Katalysator“. Um die Herausforderung abzuschließen, muss euer Team vor der Schadensphase an Rhulk mindestens einen Stapel des Buff „Aussaugende Kraft“ aufrechterhalten.
Als Belohnung für die Herausforderung im letzten Abschnitt des Raids auf Großmeister wartet diese Woche die Chance auf eine Meister-Version der Waffen Glefe „Lubraes Ruin“, des Impulsgewehrs „Heimtückisch“ oder des Granatwerfers „Nachsicht“. Bedenkt aber, dass Hard- und Normal-Mode sich den Loot teilen.
Der Raid “Tiefsteinkrypta” ist ein Weltraumspaziergang.
Zusätzliche Spitzenprämien aus dem Endgame bekommt ihr:
Im Beyond-Light-Raid „Die Tiefsteinkrypta“ auf Europa.
Sowie im Dungeon „Prophezeiung“ – startbar über den Turm-Navigator.
Mit Season 17 sind auch weitere Aktivitäten ins Spiel gekommen. Erkundet den Verlassenen Leviathan und stellt euch den Albträumen oder überraschenden Boss-Gegner in der neuen Patrouillenzone. Zieht dort die Solar-Sense und verteidigt euch in der Albtraum-Eindämmung. Darüber hinaus erwarten euch diese wöchentlichen Aktivitäten:
Ihr sollt im Auftrag der Vorhut zur Thronwelt eilen, denn Savathun hat den Reisenden dorthin gebracht. Während ihr versucht ihn zu befreien, müsst ihr mit ihr “Spielchen spielen”, um der Hexenkönigin den Verrat und die letzte Erinnerung ihres Wurm-Ahn zu offenbaren. Ob das jedoch auch nur ein Teil ihres Plans war, dass müsst ihr am Ende selbst entscheiden.
Schmelztiegel – Das sind die PvP-Playlisten:
Privatmatch
Rumble
Kontrolle
Eliminierung
Ruhm-Überleben
Ruhm-Überleben: Freelance
Dynamik-Kontrolle – Der Modus, indem das Radar deaktiviert ist, aber eure Waffen mehr Schaden machen.
Aszendenten-Herausforderung – Träumende Stadt
Petra Venj findet ihr nun in der Träumenden Stadt gleich an der Rheasilvia – wie immer zur 3. Fluch-Woche. Zeitgleich ist die 1. Aszendenten Herausforderung aktiv.
Quellen für Spitzen-Loot in Season 17 von Destiny 2
Das ist das neue Max-Level: In der neuen Saison der Heimgesuchten liegt das maximale Powerlevel eurer Ausrüstung bei 1.570. Damit ist das Powerlevel zum Start der neuen Season 17 um +10 Powerlevel im Vergleich zur vorherigen Season 16 gestiegen. Alle Spieler wurden zudem auf das Grund-Powerlevel von 1.350 angehoben.
Wer schnell leveln will, kann zudem die Legendäre Kampagne der Witch-Queen-Erweiterung spielen und bei deren Abschluss auf 1.530 kommen sowie ein neues Exotic ergattern.
Dieser Spitzen-Loot (Pinnacle Gear) bringt euer Powerlevel über 1.560:
Schließt 3 Vorhut-Operationen-Strikes mit passendem Fokus ab (+1)
Hawthornes Clan-Aufgabe (+1)
Prüfungen von Osiris (+2) (vom 05. – 09. August)
Glanzstaub-Highlights im Everversum
Kommen wir jetzt zum Shopping-Kanal von Destiny 2 – dem Everversum. Auch diese Woche gibt es wieder einiges, was euch zu einem Kauf verführen soll. Darunter der Sparrow “Krebsrad” Er sieht nicht nur wie Mr. Krabs aus, sondern hat auch seine Moves drauf. Für 2500 Glanzstaub gehört er euch.
Dieses Krabbelviech-Schnäppchen gibts im Everversum.
Wen dieser Racer nicht überzeugt, der kann seinen Glanzstaub, die erspielbare Ingame-Währung, natürlich auch hierfür ausgeben:
Waffenornament „Vergoldete Ehren“ für die exotische Pistole „Wegbereiter“
Waffenornament „Rasender Lepus“ für das Scout-Gewähr „Jadehase“
Zu wenig Glanzstaub? Solltet ihr jetzt nicht zu den sparsamen Hütern in Destiny 2 gehören, die nie Glanzstaub ausgeben, dann haben wir ein paar Tipps für euch. Damit müsst ihr nicht mehr am Glanzstaub-Limit existieren, sondern könnt eurer Shopping-Lust vielleicht öfter fröhnen.
Was plant ihr diese Woche in Destiny 2? Habt ihr das Sonnenwende-Event gespielt oder war euch die echte Sonne lieber? Grindet ihr vielleicht noch etwas, um ein paar Beutezüge in Vorbereitung auf den neuen Legenden-Raid in Season 18 zu haben? Schreibt es uns gerne in die Kommentare und falls ihr noch nicht über den neuen Raid abgestimmt habt. Hier geht es zur Umfrage:
Nachdem die Nintendo Switch mit dem Steam Deck bereits einen neuen Gegner im Handheld-Bereich bekam, will nun noch jemand in den Markt einsteigen: Logitech und Tencent planen gemeinsam ein Streaming-Handheld.
Um diese Firmen geht es: Logitech und Tencent gaben am 02. August 2022 bekannt, gemeinsam an dem Projekt arbeiten zu wollen.
Logitech ist als Hersteller von Computerzubehör bekannt. Die Firma mit Sitz in der Schweiz baut Tastaturen, Mäuse, das meistverkaufte Headset auf Amazon und so ziemlich auch alles andere, was man am Arbeitsplatz oder eben zum Zocken gebrauchen kann.
Tencent wiederum ist ein chinesischer Konzern, der ein wahrer Gigant im Gaming-Bereich geworden ist. Tencent ist auf dem Mobile-Gaming-Markt ganz vorne dabei, aber steckt auch in unzähligen anderen Projekten mit drin.
Laut Statement teilen beide Firmen eine “gemeinsame Vision der Zukunft des Gaming” (via blog.logitech) und sehen diese offenbar im Cloud-Gaming – und zwar vor allem direkt in euren Händen.
Das planen Tencent und Logitech
Was ist das für ein Projekt? Gemeinsam wollen die beiden Firmen ein “Cloud Gaming Handheld” entwickeln und sogar noch in diesem Jahr – also 2022 – auf den Markt bringen.
Logitech soll dabei die Hardware-Expertise einbringen, während Tencent Software-Wissen mitbringen soll.
Das Gerät, das bislang noch keinen Namen hat, soll dabei verschiedene Cloud Gaming Services unterstützen. Laut Statement arbeiten die beiden Firmen mit Teams von Xbox Cloud Gaming und NVIDIA GeForce Now zusammen, damit Spieler “AAA-Spiele spielen können, wenn sie weg von ihrer Konsole und ihrem PC sind.”
Für Downloads soll dabei keine Notwendigkeit bestehen. Die Spiele sollen auf externen Servern wiedergegeben und von Spielern kontrolliert werden. Ob Downloads tatsächlich gar keine Option sind, wird aus der Mitteilung erst einmal nicht klar.
Weitere Informationen gibt es zu dem Gerät noch nicht – klar ist nur, dass es noch dieses Jahr kommen soll.
Damit könnte ein weiterer Konkurrent auf dem Handheld-Markt entstehen. Neben gängigen Smartphones, die mittlerweile durchaus auch für Cloud-Gaming infrage kommen, sind dort vor allem die Nintendo Switch und auch das Steam Deck die Platzhirsche – obwohl letzteres immer noch nicht so leicht zu bekommen ist.
Ob sich die Tencent-Logitech-Konsole da durchsetzen kann? Das dürfte sich zeigen, sobald klar ist, was für Spiele das Handheld wiedergeben soll und was das Gerät kosten wird.
Was haltet ihr von dem Projekt? Habt ihr Bedarf an einer weiteren Handheld-Alternative? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Aktuell ist es in Destiny 2 so leicht wie nie eine Rüstung mit richtig guten Stat-Werten zu bekommen. Das Sonnenwende-Event macht es möglich. Leider hat Bungie 2022 aber auch eine Sache abgeschafft, nämlich den Bonusfortschritt für den 2ten und 3ten Charakter der Hüter. MeinMMO kennt jedoch einen Trick, mit dem ihr euch diesen Vorteil jetzt zurückholen könnt.
Update 02. August 2022: Bungie hat in den heutigen Patch-Notes mitgeteilt, dass der Fortschritt bei der Sonnenwende angepasst wurde und damit den Boost für eure Zweit- und Drittcharaktere wieder hergestellt. Spieler, die Sonnenwende-Event-Herausforderungen mit ihren zweiten oder dritten Klassen (Titanen, Warlocks und Jäger) abschließen, erhalten jetzt eine Fortschrittsbeschleunigung dafür.
Warum muss 2022 getrickst werden? Der Grind beim Sonnenwende-Event von Destiny 2 war schon immer herausfordernd. Es gibt dort stets viele Aufgaben zu erledigen, damit man am Ende seine Rüstung mit dem einzigartigen Leuchten versehen kann.
Im Jahr 2022 gibt es sogar zusätzlich die Möglichkeit sich die Sonnenwende-Rüstung mit richtig hohen Werten zu erspielen, um damit gezielt sein Build auf das Maximum zu bringen.
Klingt verlockend, doch enttäuschenderweise hat Bungie im Jahr 2022 auch den Bonusfortschritt abgeschafft. Das ist vor allem bitter für Spieler mit mehreren Charakteren. Gerade dieser praktische Sonnenwende-Bonusfortschritt sorgte nämlich dafür, dass man es immer einfacher hatte auch auf seinen anderen Charakteren das Leuchten zu aktivieren.
Während der Sonnenwende 2022 erblüht der Turm.
Wer jedoch im Jahr 2022 seinen alternativen Zweit- oder Drittcharakter mit dem Rüstungs-Leuchten sowie den besten God-Roll-Werten versehen will, hat das volle Komplettprogramm an Grind vor sich.
Die Hüter müssen 2022 stets alle 24 Sonnenwende-Herausforderungen pro Charakter erledigen.
Bei 3 Charakteren wären das also grindige 72 Aufgaben, die ein Hüter während des Eventzeitraums vom 19. Juli bis 09. August 2022 hinter sich bringt.
Dazu gehören unter anderem auch 25 Gambit-/ und Schmelztiegel-Matches pro Charakter und 100 Hüterkills.
Findige Hüter, wie Paul Tassi von forbes, haben jedoch herausgefunden, dass es doch noch einen Trick gibt, wie man sich den praktischen Bonusfortschritt aus den Vorjahren zurückholen kann. Und zwar ohne alle 24 Herausforderungen nochmal und nochmal zu erledigen.
Wer vom Trick profitieren will, der muss lediglich folgendes tun:
Schritt 1: Vervollständigt zunächst Sonnenwende-Herausforderungen im neuen Event-Pass mit einem Charakter.
Das sind insgesamt 24 Quests und ihr bekommt jedes Mal, wenn ihr eine Herausforderung abschließt, ein Brennmaterial. Das braucht ihr, wenn ihr ein Rüstungsteil optimal verbessern wollt.
Habt ihr das erledigt, glüht das jeweils aufgewartet Rüstunsteil des Charakters weiß und ab jetzt könnt ihr loslegen andere Rüstungen hochzuklicken, um ihre Maximal-Werte neu auszuwürfeln.
Schritt 2: Um nun den Fortschritt eines der Rüstungsteile auf euren Zweit- und Dritt-Charakter zu übertragen, schiebt ihr jetzt die noch „unbespielten“ Rüstungen auf diesen fertigen Charakter und boostet sie dort jeweils dreimal mit Silberasche.
Silberzweige und -asche gelten accountweit, sodass ihr sie farmen und problemlos für eure andere Charaktere nutzen könnt.
Aber ihr könnt den Trick zudem nutzen, um einen geschickten Bogen, um die PvP-Aufgaben zu machen.
Wer kann diesen Bonusvorteil effektiv nutzen? Da ihr mit diesem Trick schnell Zweit- und Drittcharaktere boosten könnt, ohne auch nur einmal Brennmaterial dafür gefarmt zu haben, richtet er sich vor allem an Hüter, die nicht nur einen Charakter in Destiny 2 spielen.
Meist sind es jedoch erfahrene Spieler in Destiny 2 leveln und bespielen häufig alle drei Klassen, also Warlock, Titan und Jäger. Damit halten sie sich alle Optionen im Endgame offen. Sollte also beispielsweise der Jäger mal nicht die richtige Wahl sein, dann wird auf den Warlock oder Titan geswitcht. Dies setzt aber auch voraus, dass alle drei Charaktere gelevelt werden, auch beim Sonnenwende-Event. Hier ist dieser kleine Trick also durchaus hilfreich.
Eva veranstaltet wie jedes Jahr das Sonnenwende-Event – Sollte sie vielleicht in Rente gehen?
Noch funktioniert der Trick, aber ihr solltet schnell sein: Anscheinend erkennt Destiny 2 aktuell nicht, dass die Rüstung, die ihr gerade aufwertet, eigentlich von einer anderen Klasse stammt. Bungie hat auch noch nichts dazu bekannt gegeben, dass dies ein bekannter Fehler ist, den man in zukünftigen Updates fixen will.
Es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass sich das noch ändert. Wenn ihr den Trick nutzen wollt, dann solltet ihr gleich damit loslegen.
Hier findet ihr noch weitere Destiny-2-News zum Sonnenwende-Event 2022:
Hat die Sache einen Nachteil? Ja, einen kleinen Nachteil hat der Trick tatsächlich. Auch wenn ihr mit dieser Methode den Rüstungs-Fortschritt auf eure anderen Charaktere übertragen könnt, so gilt dies nicht für den kosmetischen, weißen Leuchteffekt der Rüstung. Den bekommt ihr für den zweiten und dritten Charakter wirklich nur, wenn ihr auch dort das volle Programm durchzieht, die 24 Herausforderungen meistert und jedes Brennmaterial abholt.
Habt ihr euch auch schon gewundert, wo der Bonusfortschritt im Jahr 2022 geblieben ist? Und kann euch dieser Trick dazu animieren, nun Zweit- und Drittcharaktere zu erstellen oder nachzuziehen? Oder spielt ihr in Destiny 2 nur einen Hüter, weil euch der Grind dafür vollkommen genügt? Verratet es unseren Lesern und uns gerne in den Kommentaren.
Falls ihr jetzt noch wissen möchtet, wie ihr 2022 am effektivsten Silberzweige bekommt, um sie dann für euren Rüstungs-Fortschritt wieder abzufackeln, dann empfehlen wir euch diesen Farm-Trick:
Dass Riot Games, die Macher von League of Legends und Valorant an einem MMORPG im Universum von LoL arbeiten, ist seit 2020 bekannt. Doch erinnert ihr euch noch an die merkwürdige Ankündigung? Das war alles so geplant, sagt der Chef jetzt.
Was ist das für ein Spiel? Das weiß noch keiner so genau, und eigentlich auch nicht ungenau. Denn über das MMORPG im LoL-Universum sind fast noch keine Informationen bekannt. Noch nicht einmal der Name steht fest.
Auch unklar ist noch, ob es sich bei dem MMORPG um das 2019 angekündigte Project F handelt, oder ob Project F wieder etwas ganz anderes ist. Die verschiedenen Projekte hatte Riot damals zum 10-jährigen Jubiläum von League angekündigt, wodurch auch aus Project A mittlerweile Valorant entstand.
Wie wurde das angekündigt? Doch egal, ob wir jetzt von Project F oder einem anderen Spiel reden, welches das MMORPG wird, die Ankündigung war merkwürdig. Denn erst seit einem Tweet des ehemaligen Games Designers von LoL, Greg Street, im Jahr 2020, weiß man, dass es ein MMORPG wird.
Dieser hatte am 18. Dezember 2020 auf Twitter verkündet, dass er das League-Universum erweitern wird, mit einem “massivem” neuen Spiel, das sich viele Fans wünschen. Gleichzeitig sagte er, dass Riot in diesem Zuge auch neue Leute einstellen wird.
Viele Fans fragten nach und nur Minuten später fügte er hinzu: Ja, es ist ein MMO. Erst auf Nachfrage der Website PCGamer direkt bei Riot Games bestätigte die Firma, dass sie tatsächlich an einem MMORPG arbeiten.
Ein weiteres 2019 angekündigtes Spiel ist der Fighter Project L, zu dem es deutlich mehr Infos gibt:
Video starten
“Die großen Antworten kommen, wenn wir mehr Selbstvertrauen haben”
Riot wollte das genau so: Nun bestätigt der Chef des MMORPGs auf Twitter, dass diese merkwürdige Situation genau so gewollt war und es eine Entscheidung des CEOs war, das Spiel auf diese Art und Weise anzukündigen.
Dabei sagt er auch, dass man sich für eine derart frühe Vorstellung entschieden hat, weil man bei einem so großen Projekt mit so vielen Leuten zusammenarbeitet, dass es am Ende sowieso irgendwo geleakt worden wäre. Außerdem eignet sich eine frühe Ankündigung auch gut dazu, um geeignetes Personal zu finden.
Denn das braucht man auch, laut Chef Greg Street. Er sagt: “Jeder weiß zumindest so irgendwie, wie man ein MMORPG macht. Man benötigt aber echte Veteranen, um es auch tatsächlich umzusetzen. Außerdem massive Kosten und viel Zeit.”
Hier könnt ihr den Thread selbst nachlesen:
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Warum gibt es kaum Informationen? Auch das erklärt Greg Street in seinem Thread. Er schreibt, dass man noch mehr Selbstvertrauen bräuchte, um den Leuten mehr vom LoL-MMORPG zu zeigen. Greg versichert aber, dass man sich auf einem guten Weg befinde und alles so läuft, wie es sollte.
Er beschreibt dabei ebenfalls, dass man weder zu früh noch zu spät an die Öffentlichkeit gehen sollte. Das Team möchte keine “E3-Erfahrung” bieten und ein fast fertiges Spiel zeigen. Viel mehr möchte Riot, dass man noch eine Kehrtwende nach dem “Zeigen” der Inhalte machen und auf das Feedback reagieren kann.
Man möchte kein Spiel mit einem steinigen Start retten müssen, eher wird das MMORPG weiter verschoben, sagt Street weiter. Am Ende sollen die Leute sagen: “Ja, das war die Wartezeit wert, das ist es, was ich wollte.”
Was haltet ihr von dem LoL-MMORPG? Habt ihr Lust auf das Spiel und ist es für euch bisher überhaupt relevant? Oder noch viel zu weit weg? Denkt ihr, dass Project F ein eigenes Spiel wird, oder doch das MMO ist? Schreibt es uns gerne in die Kommentare, hier bei MeinMMO.
Heilung ist aktuell eine der größten Baustellen in League of Legends. Für viele Spieler ist sie schlicht zu stark, nimmt den Spaß aus dem Spiel und sorgt eher für Frust. Sie sorgt außerdem für nahezu unbesiegbare Champions. Der Lead Designer spricht nun darüber, wie man das verhindern will.
Um welche Helden geht es?
Champions wie Aatrox, Irelia und Kayn sorgen seit einigen Wochen bei LoL-Spielern für Frust.
Spätestens seit dem Nerf der „Klaffenden Wunden“ in Patch 12.10 sind sie nahezu unsterblich und man kann kaum etwas gegen sie tun, wenn sie die Nase auch nur etwas vorne haben.
Das bestätigt sogar der Lead Designer Matt “Phroxzon” Leung-Harrison in einem Post im Dev-Blog von LoL und verspricht, dass es besser wird.
Was macht die Helden so stark? Phroxzon schreibt, dass „befriedigende Heilungs-Mechaniken typischerweise für Gegner frustrierend“ seien und spricht damit genau das aktuelle Problem von LoL an.
In LoL gibt es im Moment zu viel Heilung, die Kämpfe unattraktiv macht. Champs können überleben, weil sie von sich selbst oder anderen immens viele Lebenspunkte erhalten. In einem Clip zeigt der Twitch-Streamer Tyler1 etwa, wie ein Kayn in einem Teamkampf schlicht alles überlebt (via reddit).
Solche Szenen nerven die Spieler, werden sogar als Beispiel genommenen für „das, was mit LoL gerade nicht stimmt“. Anders als einzelne Helden, wie etwa bei Nilah, die nach 24 Stunden schon generft wurde, seien aber hier gleich zwei ganze Gruppen von Champions betroffen.
Nilah seht ihr hier im Trailer:
Video starten
Heilung wird angepasst, soll mehr den Erwartungen der Spieler entsprechen
Phroxzon erklärt, dass es Charaktere gibt, deren ganze Identität sich rund um Heilung aufbaue, etwa Aatrox, Soraka oder Dr. Mundo. Zugleich gebe es aber auch Helden, die sich nur sekundär heilen können, wie etwa Irelia.
Im Moment sei die Heilung aber in einigen Fällen nicht ausgeglichen. Es sei in Ordnung, wenn sich etwa Aatrox selbst am Leben halten könne, wenn seine Zauber treffen. Aber wenn er das selbst mit einem Nachteil schaffe, dann stimme etwas nicht.
Im Falle von Irelia sei die Heilung einfach zu stark dafür, dass die Mechanik eigentlich nicht identitätsstiftend für sie sei. Das sei kein „gesundes Gameplay“ und gehe „zu weit“. Dafür wolle man nun in kommenden Patches dafür sorgen, dass Heilung nicht mehr zu stark sei.
Mechaniken wie die Klaffenden Wunden sollen sich belohnend anfühlen, idealerweise dann, wenn die Gegner mehr als 2 starke Heiler haben, die wenigstens „halbwegs gut“ performen. So wolle man verhindern, dass Heilung eine nicht zu konternde Strategie werde.
Es gibt dabei noch einige andere Baustellen, was die Balance in LoL angeht. Denn ein namhafter Held bräuchte, zumindest den Zahlen nach, dringend Nachhilfe:
Wer Geschenke in Pokémon GO öffnet, kann sich meist über ein paar nützliche Items freuen. Doch die ewige Klickerei trübt den Spaß.
Im Sommer 2018 wurden die Geschenke in Pokémon GO eingeführt: Kleine, pyramidenförmige Boxen, die man an seine Freunde verschicken kann.
Und das lohnt sich auch: Zum einen bekommt man für den Geschenkeaustausch Punkte auf das Freundschaftslevel, was einem wiederum jede Menge EP bescheren kann.
Zum anderen sind die Geschenke ein guter Weg, um an Items wie Bälle und Ähnliches zu kommen, wenn man nicht so viele Pokéstops um die Ecke hat. Darüber hinaus gibt es auch noch die 7-km-Eier über Geschenke. Die sind beispielsweise im gerade laufenden Hisui-Event wichtig, da dort interessante Event-Monster drin stecken.
Doch ein Problem ist bis heute nicht gelöst: Hat man viele Freunde und viele Geschenke, kann man sich auf eine lange Öffnungs-Session einstellen.
Das ist das Problem: Die Geschenke sind über die Jahre immer mal wieder verändert worden. Zum Beispiel kann man jetzt auch Sticker drankleben, wenn man sie an Freunde schickt. Doch bis heute gibt es keine Lösung dafür, dass das Geschenke-Öffnen einfach sehr, sehr lange dauern kann.
Doch leider ist dies immer mit einer etwas hakeligen, längeren Animation verbunden, in der das Geschenk geöffnet werden kann. Macht man das 20 Mal hintereinander, hat man schon eine Menge Zeit verloren.
Dieses Problem wird gerade im Pokémon-GO-Subreddit besprochen. Dort fordert ein User: “Es sollte einen ‘Sende alle’ und ‘Hol alle ab’ Button für Geschenke geben.” Die Idee dahinter ist, alle Geschenke mit einem Klick zu öffnen, die man bekommen hat. Mit dem Send-All-Button würde man dann allen Trainern, von denen man ein Geschenk erhalten hat, auch eins zurücksenden.
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Der User findet, dass es sich dabei um einen Fix handeln würde, der das Spielen angenehmer gestalten würde. So könnte man fix alle Geschenk-Probleme hinter sich bringen.
In den Kommentaren bringen Trainer dabei weitere Stellen auf, an denen Pokémon GO ein bisschen das Tempo erhöhen könnte, wie etwa Mehrfach-Täusche mit anderen Trainern. Da geht auch immer nur ein Pokémon auf einen Schlag.
Bis heute ist aber weder bei den Geschenken, noch in Sachen Multi-Tausch bekannt, dass eine Verbesserung in Planung wäre. Sowieso sind einschneidende Änderungen am Spielerlebnis in Pokémon GO vergleichsweise selten.
Allerdings brachte Niantic erst kürzlich ein neues Feature ins Spiel: Den täglichen Abenteuerrauch. Der soll euch 15 Minuten lang vermehrt und auch seltene Spawns bringen und eignet sich gut für einen Spaziergang.
Was haltet ihr von der Idee, alle Geschenke auf einmal sammeln zu können? Braucht ihr das, oder ist das nichts für euch? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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Tyler „Ninja“ Blevins ist der Streamer mit den meisten Followern auf Twitch. Groß wurde er mit Fortnite, jetzt bietet er einen teuren Kurs an, damit andere so erfolgreich werden können, wie er. Doch seine Kollegen können darüber nur lachen.
YouTuber Drew Gooden testete jetzt den Kurs und zerlegte ihn komplett. Auch Disguised Toast macht sich lustig.
Ninja streamte damals als einer der ersten Fortnite und wurde damit super erfolgreich. Doch wer waren eigentlich die ersten Streamer, die es zu etwas gebracht haben?
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Was ist das für ein Kurs? Ninja bietet seinen 30-tägigen Kurs auf der Plattform „Masterclass“ an. Darin sollen angehende Streamer lernen können, wie sie am besten anfangen, wie sie sich eine Streaming-Persönlichkeit aufbauen und wie sie sich vermarkten.
Der Haken: Obwohl der Kurs nur über einen Monat geht, muss man ein Jahres-Abo abschließen, welches ab 180 $ zu haben ist. Das sind knapp 200 €. Nochmal teurer wird es, wenn man die Kurse auf mehreren Geräten oder offline sehen möchte.
Wie Drews eigenes Experiment verlief, könnt ihr euch auch im englischsprachigen Originalvideo ansehen. Darin zeigt er vollen Körpereinsatz und färbt sich sogar die Haare.
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YouTuber kritisiert Kurs: „Das gibt es alles kostenlos online.“
Was ist passiert? Am 31. Juli 2022 veröffentlichte der YouTube-Comedian Drew Gooden ein satirisches Video, in dem seine Meinung zum Kurs äußert und versucht, die Ratschläge umzusetzen. Sein Fazit: „Es hat mein Leben ruiniert.“
Bereits in seiner Vorstellung von Ninja wird klar, dass Drew nicht allzu viel von dessen Streaming-Qualitäten hält. Ninja habe einfach zur richtigen Zeit das richtige Spiel gespielt, sich gut vermarktet und zu jedem Angebot ja gesagt.
So ist der Kurs aufgebaut: Zunächst zeigt Drew ein PDF, das alle Teilnehmenden zugeschickt bekommen. Darin werden einige wichtige Begriffe erklärt, die jeder Streaming-Anfänger kennen sollte. Aber auch, was eigentlich eine Tastatur ist und was es mit der Maus auf sich hat.
Dann folgt eine mehrteilige Video-Reihe. Im ersten Teil, der etwas länger als eine Stunde dauert, erklärt Ninja die Basics, welches Equipment man braucht und wie man loslegen kann. Dann geht es um Themen wie den Aufbau einer Community und einer Marke.
Das ist die Kritik:
Der Kurs ist nicht sinnvoll aufgebaut: Während der erste Teil des Kurses noch über eine Stunde Gesamtlänge hat, werden die folgenden Lektionen immer kürzer. Dabei gehe es so rasant zu, dass man die Inhalte gar nicht richtig verarbeiten könne. Außerdem wirke es oft so, als habe Ninja kein Skript, er verzettle sich oder breche Sätze einfach ab.
Der Kurs wirkt lieblos zusammen geschnitten: An einer Stelle erklärt Ninja, wie man mit Trolls umgeht und will zeigen, wie man diese aus seinem Chat bannen kann. Statt einer Bildschirmübertragung ist jedoch nur Ninja selbst zu sehen. Derartiges passiere häufiger, so Drew.
Viele Inhalte sind irrelevant: Ninjas Tipps zum Erschaffen einer Streaming-Persönlichkeit wirken teilweise belanglos: man könne einen lustigen Hut tragen oder sich einen Gaming-Kühlschrank voller Energy-Drinks in den Hintergrund stellen. Ratschläge zur Vermarktung wirken laut Drew eher wie eine Liste von Ninjas persönlichen Erfolgen. So wird wohl kaum ein Streaming-Neuling in Talkshows eingeladen werden oder mit Drake Fortnite zocken.
Die Inhalte gibt es anderswo besser und kostenlos: Drew verweist darauf, dass sich überall im Netz kostenlose Tutorials finden ließen. Das technische Know-how für sein eigenes Streaming-Experiment habe er sich auf diese Weise angeeignet. Und wer fest entschlossen sei, von Ninja zu lernen, könne sich auch einfach dessen Streams anschauen und darauf achten, was er mache.
Hat Drew auch etwas Positives zu sagen? Ja, das hat er! Das Wertvollste am Kurs sei jedoch etwas, woran Ninja gar keinen Anteil hätte: Die Community aus angehenden Streamern, die einander Feedback geben und sich loben.
Das hat er zum Kurs zu sagen: Der Content Creator Jeremy „Disguised Toast“ Wang schaute sich Drews Video zum Kurs gemeinsam mit seinen Followern im Stream auf Twitch an. Dabei konnte er fast nicht aufhören, zu lachen.
Er hält Ninja nicht für die richtige Person, um anderen das Streamen beizubringen oder Tipps für ein technisches Set-up zu geben.
Bei einem Ratschlag ist er jedoch endgültig raus: Um seine Zuschauer an sich zu binden, empfiehlt Ninja, die Nachrichten im Chat zu lesen und darauf einzugehen. Erzähle ein Zuschauer beispielsweise von seinem kranken Hund, könne man sich beim nächsten Mal nach dem Haustier erkundigen.
Ich mache das genaue Gegenteil. Jemand erzählt mir, wie traurig er ist und ich bin so ‘Es ist mir scheißegal, du ziehst meine Vibes runter, hau ab.’
Ein bisschen rudert er dann aber doch zurück, natürlich seien ihm seine Zuschauer nicht egal. Er könne sich nur nicht um jeden Einzelnen kümmern, als Ganzes seien sie ihm aber schon wichtig. Er wolle aber keine parasoziale Beziehung zu seinen Zuschauern.
Ihr wollt unbedingt eine PS5 kaufen? Heute am 02.08.2022, habt ihr genau dazu bei PlayStation Direct die Gelegenheit. MeinMMO stellt euch alle dafür wichtigen Informationen vor.
Gestern Nachmittag wurden wieder Einladungen per E-Mail an PSN-Nutzer verschickt, um morgen Vormittag, am 02.08.2022, eine PS5 bei Sonys eigenem Store PlayStation Direct bestellen zu können. In der Vergangenheit folgte hierauf auch ein öffentlicher Verkauf, jedoch leider nicht jedes Mal.
Update am 02. August, 12:05 Uhr: Bei PlayStation Direct gibt es wieder einen öffentlichen Verkauf. Die Warteschlange ist jetzt eröffnet.
Update vom 02. August, 11:32 Uhr: Der Verkauf bei PS Direct ist vor einer Stunde gestartet. Mit einem möglichen öffentlichen Verkauf dürfen wir frühestens ab 12:00 Uhr rechnen.
Wie kann ich die PS5 bei PlayStation Direct bestellen? Wenn ihr zu den Glücklichen gehört, die eine Einladung von Sony erhalten haben, dann findet ihr darin einen Link, der direkt zur Produktseite der PS5 führt. Schaut also am besten in euren Posteingang und auch in den Spamordner. Um die Bestellung abzuschließen, war bislang immer eine Kreditkarte nötig. Beim letzten Verkauf von PlayStation Direct war auch eine Zahlung per PayPal möglich.
Wann startet der Verkauf bei PlayStation Direct? Ab 10:30 Uhr am 02.08. könnt ihr auf den Link in eurer Einladung klicken und die PS5-Konsole bestellen. Es kann nur ein Gerät pro Account bestellt werden.
Wie kann ich auch ohne eine Einladung bei PlayStation Direct bestellen? Es ist möglich, dass im Anschluss auch noch ein öffentlicher Verkauf stattfindet. Dies war in der Vergangenheit manchmal der Fall. Das bedeutet, dass auch alle, die keine Einladung per E-Mail erhalten haben, eine Chance bekommen eine PS5 über PlayStation Direct zu kaufen. Wenn das der Fall ist, dann startet eine im Vorfeld eine Warteschlange.
Wenn ihr noch nicht im PSN angemeldet seid und die Chance auf eine Einladung erhalten wollt, dann könnt ihr euch hier registrieren.
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
In Pokémon GO startet heute, am 2. August, eine Rampenlicht-Stunde mit Hisui-Voltobal. Wir zeigen euch alles zum Sternenstaub-Bonus, Start des Events und ob ihr ein Shiny fangen könnt.
Was ist das für ein Event? Jeden Dienstagabend läuft in Pokémon GO von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr eine Rampenlicht-Stunde. Dabei steht dann ein von Niantic ausgewähltes Pokémon im Fokus und erscheint nahezu überall in der Wildnis.
Heute geht es um Hisui-Voltobal, das von einem Bonus begleitet wird, der euch mehr Sternenstaub bringt. Wir zeigen euch hier alles, was ihr über das Event wissen müsst.
Rampenlicht-Stunde am 2. August – Start, Boni & Shiny
Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie ihr das von früheren Events kennt, geht die Stunde um 18:00 Uhr Ortszeit los. Gegen 19:00 Uhr wird das Event dann wieder beendet. Die Spawns sollten dann wieder normal werden und der Sternenstaub-Bonus deaktiviert.
Welche Boni gibt es? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Sternenstaub. Das gilt für alle Pokémon, die ihr während der Event-Zeit fangt. Dazu spawnen an fast jedem Fleck in der Wildnis Hisui-Voltobal.
Gibt es Shiny Hisui-Voltobal? Nein, die schillernde Version dieser besonderen Voltobal-Form könnt ihr bisher nicht in Pokémon GO fangen.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde mit Hisui-Voltobal?
Das müsst ihr wissen: Die neue Hisui-Form von Voltobal ist noch recht “neu” im Spiel. Im Januar 2022 wurde sie in Pokémon GO veröffentlicht. Wer zu dem Zeitpunkt nicht gespielt hat, bekommt nun die Chance, viele Exemplare davon zu fangen.
Selbst, wenn euch das Pokémon nicht interessiert, könnt ihr die 60 Minuten nutzen, um Sternenstaub zu sammeln. Dafür lohnt sich die Stunde auf jeden Fall.
Nutzt ihr die Rampenlicht-Stunde heute und spielt fleißig mit? Oder findet ihr das Event uninteressant und lasst es lieber ausfallen? Schreibt uns eure Gründe dafür doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Der YouTuber „jtisallbusiness“ hat nach eigenen Aussagen mehr als 100.000 US-Dollar in Diablo Immortal ausgegeben. Das wird ihm jetzt jedoch zum Verhängnis, denn er findet keine Mitspieler mehr für den PvP-Modus Battleground. Das blockiert wichtige Teile des Endgames.
Stellt euch vor, ihr gebt ein kleines Vermögen in eurem Lieblingsspiel aus und plötzlich steht ihr vor einer Schranke im Endgame, die euch von den spannendsten Aktivitäten im Spiel ausschließt.
Genau das ist jetzt dem YouTuber „jtisallbusiness“ passiert. Er gilt als einer der größten „Wale“ von Diablo Immortal und hat nach eigener Aussage über 100.000 US-Dollar in den Echtgeld-Shop gepumpt. Durch die annähernde Wechselkursparität von Dollar und Euro sind das auch knapp 100.000 Euro.
Warum es zu dieser Endgame-Beschränkung kommt, zeigen wir euch auf MeinMMO. Mehr zu den Items, für die Spieler tausende Euro im Spiel ausgeben, findet ihr im Video:
Video starten
Spieler kann kein echter „Immortal“ werden, weil das PvP streikt
Regelmäßig laufen auf den Servern große Gefechte zwischen den amtierenden Immortals und Schatten-Clans, die sich als würdige Anwärter beweisen.
Die Schatten-Clans müssen bestimmte Aufgaben erledigen, um sich einen Kampf gegen die Immortals zu verdienen. Ist das geschafft, kommt es zum großen Showdown: ein asymmetrischer Kampf zwischen Immortals mit besonderen Fähigkeiten und den Spielern der Schatten-Clans.
An diesem epischen Kampf, der die aktuellen „Könige“ auf dem Server bestimmt, konnte jtisallbusiness nicht teilnehmen. Weil er seine Quest nicht abschließen konnte, um ein richtiger Immortal zu werden.
Wieso konnte er die Quest nicht abschließen? Das lag an dem PvP-Battleground. Das Matchmaking-System von Diablo Immortal versucht, gleichstarke Spieler miteinander in ein Match zu bringen.
Doch jtisallbusiness scheint in einer Liga zu spielen, an die sonst keiner auf seinem Server herankommt. Er sagt in einem Video, dass er ungefähr 350 Siege auf dem Battleground hat und nur 3 Niederlagen (via youtube.com).
Die hohe Siegquote zusammen mit seiner Build-Resonanz über 5.000 führt offenbar dazu, dass Diablo Immortal keine Mitspieler für ihn findet. jtisallbusiness erzählt, dass er bereits über 50 Stunden in der Match-Suche verbracht hat.
Allerdings braucht er ein Match auf dem Battleground, um seine Immortal-Quest abzuschließen. Hat er die Quest nicht abgeschlossen, kann er nicht am „Cycle of Strife“ teilnehmen – dem großen Kampf zwischen Immortals und Schatten.
jtisallbusiness hat also 100.000 Dollar im Spiel ausgegeben, nur um jetzt keine Mitspieler mehr zu finden und vor einer Schranke im Endgame zu stehen, die ihn von dem wohl spannendsten Content des ganzen Spiels ausschließt.
Nach Aussage von jtisallbusiness hat er bereits vor einer Weile mit Blizzard über das Problem auf Twitter gesprochen, eine Lösung dürfte jedoch einige Wochen dauern – wenn es überhaupt eine gibt.
Was sagen andere Spieler dazu? Im Subreddit von Diablo Immortal hat sich zum Thema ein großer Thread gebildet (via reddit.com). In über 600 Kommentaren diskutieren Spieler über die Lage von jtisallbusiness und meistens sind die Kommentatoren nicht auf der Seite des Spielers.
Der Threadersteller will noch darauf hinaus, dass Entwickler Blizzard das Problem ist. Der Rest des Threads geht jedoch in eine andere Richtung – Schadenfreude und Vorwürfe, dass er viel zu viel Geld ins Spiel gepumpt hat. Hier ein paar Kommentare aus dem Thread:
Xixth: „Das Matchmaking scheint so zu funktionieren, wie es soll. Ich meine, er kann doch nicht erwarten, dass ihr mit seinem wahnsinnigen Matchmaking-Rating mit Leuten zusammenspielt, die ein schwächeres Matchmaking-Rating haben. Wenn er jemand die Schuld geben will, sollte er sich besser selbst die Schuld dafür geben, dass er zu hart gewonnen hat.“
itchriswtf: „Ist es nicht das, worum es beim Pay2Win geht? Er hat so hart gewonnen, dass im niemand mehr das Wasser reichen kann“. bigchungusmclungus antwortet: „Er hat das Spiel gewonnen!“
Capable-Ad4025: „Blizzard hat die Wahl – entweder eine Person zu f****n oder 99,99 % der anderen Spieler. Ich bin froh, dass sie sich für Ersteres entschieden haben“.
Ein neuer Leak zu FIFA 23 behauptet, dass es im neuesten Serienableger weniger Icon-Karten geben könnte. Grund dafür seien Downgrades mancher Legenden.
In FIFA Ultimate Team gibt es seit Jahren das Problem viel zu vieler Icons, die nach einer gewissen Zeit nicht mehr mit den immer stärker werdenden Spezialkarten mithalten können.
Nun zeigt ein Leak, dass EA das Problem endlich angehen könnte. Aber etwas anders als womöglich gedacht. Man möchte wohl eher die Icon-Karten abschwächen, statt mehr starke Icons zu bringen.
Was ist das für ein Leak? Der bekannte FUT-Leaker Fut Sheriff hat einen Leak (via Twitter) veröffentlicht, der behauptet, dass bestimmte Icon-Karten in FUT 23 auf Hero-Karten herabgestuft werden könnten.
Das würde bedeuten, dass es weniger Icons gibt und die heruntergestuften Spieler nur noch eine Hero-Karte anstatt der bisherigen drei Icon-Karten im Spiel haben werden.
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So unterscheiden sich Icon- und Hero-Karten: Icon-Karten sollen die stärksten Karten in FUT sein und die besten Spieler der Fußball-Geschichte zurück auf den virtuellen Rasen bringen. Sie verfügen über außergewöhnliche Chemie und passen somit in jedes Team.
Bei den FUT-Heroes handelt sich um eine Art “Ikonen Light”. Richtig starke Spieler vergangener Zeiten, die zu Fanlieblingen wurden, sollen hier dargestellt werden. Die Karten besitzen ebenfalls außergewöhnliche Chemie-Attribute, passen allerdings nur zu Karten derselben Liga.
Was hätte das für Auswirkungen? Auch wenn die vermeintlichen Downgrades für die betroffenen Stars erst mal keine gute Nachricht sind, könnten die Downgrades für FUT-Spieler positive Auswirkungen haben.
Denn viele Ikonen in den letzten Jahren, waren trotz bekannter Namen und guten Stats, einfach nicht gut genug.
Wenn sie nun zu Hero-Karten werden, dann wären sie erschwinglicher und FUT-Spieler, die ein Icon-Pack öffnen, müssen nicht mehr darum bangen, eine der ganz schwachen Ikonen zu ziehen.
Diese Icons könnten zu Heroes werden: Neben Jay-Jay Okocha spricht Fut Sheriff auch von einem Downgrade für den ehemaligen japanischen Offensiv-Star Hidetoshi Nakata (via Twitter). Dieser war für viele FUT-Spieler stets eine gefühlte Niete, wenn er gezogen wurde.
Ein paar Vorschläge für Downgrades gibt es auch schon. So wünscht sich Vienna1993 (via Twitter), neue Hero-Karten für diese Legenden:
Hugo Sanchez
Hernandez
Trezeguet
Vieiri
Litmanen
Essien
Guardiola
Gattuso
Inzaghi
Suker
Petit
Wir sind gespannt, ob an den Leaks etwas dran ist und welche Ikonen es erwischen könnte. Habt ihr Vorschläge für weitere Downgrades? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Der FIFA 23 Karrieremodus wurde vorgestellt und bringt einige Neuerungen. Aber reichen die aus, um den Modus wieder spannender zu gestalten?
Das wurde für den FIFA 23 Karrieremodus vorgestellt: Mithilfe eines neuen Trailers zeigte EA Sports, was ihr im FIFA 23 Karrieremodus an Neuerungen erwarten könnt.
Dabei wird unterschieden zwischen dem “klassischen” Karrieremodus – also der Variante, wo ihr als Trainer ein Team eurer Wahl die Spitze führt – und der “Spielerkarriere”, in der ihr einen eigenen Spieler übernehmt.
Den Trailer binden wir euch hier ein:
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Die Trainerkarriere ist seit Jahren der vielleicht wichtigste Offline-Modus für viele Spieler. Dort kann man den eigenen Lieblingsverein zu Glanzleistungen treiben, Spieler verpflichten und verkaufen, Talente formen und Titel gewinnen, die im echten Leben womöglich gar nicht möglich wären.
Gleichzeitig wird der Karriere aber auch immer wieder Stillstand vorgeworfen, mit nur kleinen Änderungen. Wie sieht es dieses Jahr aus?
Karrieremodus bringt reale Trainer und spielbare Highlights – Was noch?
Was bringt der Karrieremodus neues? In der Trainerkarriere ist die wohl spannendste Änderung, dass ihr endlich auch reale Trainer übernehmen könnt. So könnt ihr wahlweise anstatt eines eigenen Avatars einfach Trainer aus der echten Welt übernehmen wie Pep Guardiola oder Jürgen Klopp.
Diese Trainer könnt ihr dann in beliebigen Clubs einsetzen, in eurem “eigenen Verein” ebenfalls und ihre Outfits dürft ihr auch anpassen. Allerdings scheinen sie keine speziellen Fähigkeiten gegenüber anderen Trainern mitzubringen.
Die zweite interessante Änderung betrifft alle, die lieber managen möchten, aber trotzdem gern zwischendurch ein wenig die Matches spielen mögen: Ihr könnt nun “spielbare Highlights” eines Matches in der Karriere auswählen.
Da wird der Großteil des Matches simuliert. Aber wenn eure Mannschaft etwa einen aussichtsreichen Angriff, einen Elfmeter oder Ähnliches hat, dann bringt euch das Spiel automatisch an diese Stelle. Die Situation spielt ihr dann selbst, bevor ihr dann zum nächsten “Highlight” springt. Dabei könnt ihr wählen, ob ihr alle Highlights, oder nur die Offensiv-Highlights spielen möchtet.
Bislang konntet ihr schon ein ganzes Match simulieren, die interaktive Simulation beobachten oder bei Bedarf rein und wieder raus aus dem Match springen. Mit den “spielbaren Highlights” werden die Simulations-Möglichkeiten ergänzt.
Was bringt die Trainerkarriere noch? Es gibt noch einige weitere Neuerungen. Dazu gehören:
Der “Transfer-Analyst”. Der sagt euch, ob euer Transfer ein guter Deal war und ob sich eure Investition in einen neuen Spieler gelohnt hat. So sollt ihr euer Verhandlungsgeschick verbessern können.
Ihr könnt bei eigenen Vereinen jetzt ein drittes Trikot und das Torwart-Trikot anpassen.
Es gibt nun eine genauere Budget-Übersicht eures Vereins.
Es gibt “Dynamische Momente”. Das sind neue Cinematics, die die wichtigsten Stationen eurer Karriere begleiten werden. Das kann einen Durchbruch als Spieler (in der Spielerkarriere) betreffen, aber auch Transfermarkt-Verhalten.
Es gibt ein neues Hauptmenü im Karrieremodus. Das ist deutlich stärker an Ultimate Team angelehnt:
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Gibt es weitere Neuerungen? Die übrigen Neuerungen fallen vor allem in den Bereich der “Spielerkarriere”. Dort gibt es jetzt verschiedene Persönlichkeitstypen für eure Spieler, an denen sich auch die Stats im Spielstil orientieren.
Eure Persönlichkeit könnt ihr dann nicht nur in Pressekonferenzen oder auf dem Platz ausbauen, sondern auch durch Events neben dem Platz.
Allerdings blieben viele Elemente aus dem Karrieremodus über die Jahre oft ähnlich zu den Vorgängern, eine richtige “Komplettüberholung” des Modus gab es nicht wirklich.
Ein oft gefordertes Feature, das manche Spieler sich wünschen, ist etwa eine Online-Komponente, um mit Freunden die Karriere zu spielen – oder sogar gegen sie. Das fehlt auch dieses Jahr.
Auch Story-technisch passierte zuletzt nur wenig in der Karriere. So wiederholen sich Berichte zu den Spielen oder über euren Verein in der News-Zentrale recht schnell, auch im Kontakt mit Spielern sieht man nicht allzu viel Abwechslung.
Ob die Neuerungen in FIFA 23 reichen, um die Spieler zu begeistern? Was haltet ihr denn von den neuen Features? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Eine wichtige Neuerung in diesem Jahr ist hingegen das Crossplay in FIFA 23. Doch das hat in der Karriere erst mal keine Anwendung.
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Seit Jahren werfen seine Konkurrenten dem Streamer Matthew „Mizkif“ Rinaudo“ (27) vor, alles dafür zu tun, um der erfolgreichste Streamer auf Twitch zu werden. Tatsächlich scheint jetzt die Stunde von Mizkif gekommen zu sein: Dafür muss er sich nur live im „Camp Knut“ quälen. Die Leute lieben es.
Wer ist der kleine Mann?
Matthe Rinaudo streamt seit 2016 und ist einer der ehrgeizigsten Streamer auf Twitch: Der hat sich seine Karriere hart verdient, er war Kameramann des legendären Ice Poseidon und arbeitet seitdem daran, es irgendwie an die Spitze von Twitch zu schaffen. Er ist etwa 1.70m groß.
Von seiner Konkurrenz wird ihm gerne vorgeworfen, dass er „alles tut“, um nach oben zu kommen: Er würde gezielt „Drama“ auf Twitch melken und fördern. Sich mit zweifelhaften Personen abgeben, um Views zu generieren. Oder gerade populäre Trends dreist kopieren. Mizkif ist selbst der erste, der zugibt, dass er all das getan hat – für ihn ist da nichts bei.
Mizkif hat sich tatsächlich nach und nach in den Kreis der Top-Streamer auf Twitch geschuftet: Im letzten Jahr schauten ihm 33.000 Zuschauer im Schnitt durch, eine Steigerung von 70%. In den letzten Tage konnte er die Zahl sogar bis auf 50.000 erhöhen und war ab und an der größte Streamer auf Twitch.
Wer heute noch erfolgreich auf Twitch sein will, ist spät dran und tut sich schwer, sich zu etablieren:
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Ein norwegischer Koloss ist der neue Star auf Twitch – Mizkif ist dabei
Womit hat Mizkif gerade so viel Erfolg? Auf Twitch gibt es seit 2013 den Bodybuilding-Streamer Knut Spilderjeorde. Der Norweger ist 1.96m groß und ein Koloss.
Der gehört zwar irgendwie zur Plattform dazu und viele Leute kennen ihn, sonderlich erfolgreich war der gewaltige Mann aber nicht. Im letzten Jahr hatte Knut im Schnitt 860 Zuschauer.
Bei der TwitchCon in Amsterdam kündigte der 36-Jährige an, nach Austin, Texas, zu reisen und dort ein einmonatiges Fitness-Camp anzubieten, an dem Streamer und Content-Creator teilnehmen: Zu den Leuten, die beim „Camp Knut“ mitmachen, gehört auch Mizkif, der in Texas haust.
Knut erklärt:
„Das Konzept ist: Wir trainieren und essen wie professionelle Bodybuilder, um der Twitch-Community zu zeigen, dass es jeder kann.“
Seitdem kann man jeden Tag dabei zusehen, wie sich ein Mix aus richtigen Fitness-Nerd und Gaming-Nerds im Fitness-Studios einen abquält und sich an verschiedenen Maschinen versuchen.
Es hat so eine Art Reality-TV-Charme:
Mizkif ist der ehrgeizige Musterschüler, der sich voll reinhängt – obwohl er dafür gar nicht gemacht zu sein scheint
der kräftige WoW-Streamer Esfand ist ein wenig der “Bad Boy”, der sich angeblich nicht genug abmüht und “nicht voll bei der Sache”
Knut ist eine Art “Papa” im Camp, der mit seinen Body-Building-Freunden etwas entgeistert auf “diese jungen Leute” schaut, die sich weigern, sich ihre Achsel-Haare zu rasieren
Mix aus Reality-Show und Fitnessübung kommt toll auf Twitch an
Wie kommt das jetzt gut an? Das „Camp Knut“ ist für die Beteiligten ein voller Erfolg:
Vor allem Knut selbst profitiert enorm davon – seine Zuschauer zahlen haben sich enorm gesteigert. Er ist mittlerweile au 26.000 Zuschauer hoch, in den letzten 7 Tagen. Über Jahre gesehen hatte Knut „nur“ 800 Zuschauer – er hat seine durchschnittlichen Zuschauerzahlen also um den Faktor 30 nach oben gebracht
Für Streamer wie Mizkif, die vorher schon groß waren, ist das „Camp Knut“ jetzt ein weiterer Boost: Mizkif erreicht bei seinen Streams nun über 50.000 Leute
Aber für „ganz oben“ wird das nicht reichen. Denn Mizikif kann diesen „neuen harten Content“ nur etwa 2 Stunden durchhalten, dann enden die Streams schon.
Zu Zeiten, als er noch gemütlich auf dem Hintern sitzen und Mario spielen konnte, schaffte er Marathon-Streams.
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Was ist hier der Reiz? Sicher ist es das, was Knut selbst sagt: Dass „Normalos“ unter harten Bedingungen trainieren und was sie für Fortschritte erzielen, ist sicher eine Motivation für so manchen Zuschauer, der ja eigentlich auch viel mehr trainieren würde, aber dann bekam er mal dieses Pfeils ins Knie und irgendwie passt’s gerade nicht:
Zuschauer sagen: Es sei wirklich motivierend dabei zusehen, wie die Streamer arbeiten. Dadurch falle es auch ihnen leichter, zu trainieren und ihre Ziele zu erreichen.
Zur Abwechslung ist das auch mal wirklich “positiver und ermutigender Inhalt”, in einer Zeit, in der sonst viel Negatives über Twitch und die Medien kommt.
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Mizkif postet “Vorher/Nachher”-Fotos von einer Woche im Camp Knut.
Für die Streamer selbst ist es auch eine Abwechslung. Statt alleine vom Rechner zu hocken, sind sie viel mit anderen zusammen. Einige vergleichen das damit, es wäre so, als seien sie wieder in der Schule.
Mikif sagt sogar (via twitter): Das Camp Knut habe ihn gerettet. Im letzten Jahr sei er jeden Tag gestresst gewesen und habe sich immer weiter vom eigenen Ich entfernt. Er sei jetzt unheimlich stolz auf seine Freunde und die Community.
Irgendwie stehen Zuschauer darauf, wenn sich die Streamer quälen: