Ab jetzt könnt ihr auch in Hearthstone die „Schattenlande“ von WoW erleben

Ab jetzt könnt ihr auch in Hearthstone die „Schattenlande“ von WoW erleben

Die neuste Erweiterung von Hearthstone ist live. Wir verraten euch, was in „Mord auf Schloss Nathria“ steckt.

Das Hearthstone-Jahr 2022 ist in vollem Gange, denn jetzt wurde die zweite große Erweiterung des Jahres veröffentlicht.

In „Mord auf Schloss Nathria“ widmet sich Blizzards Kartenspiel einem Bereich von World of Warcraft, der noch recht jung ist – nämlich die Schattenlande. Dabei wird natürlich jede Menge durch den Kakao gezogen, aber vor allem viele neue spielerische Möglichkeiten geschaffen.

Was steckt in der neuen Erweiterung? Wie bei Hearthstone üblich, kommt „Mord auf Schloss Nathria“ mit 135 neuen Karten daher. Die 135 neuen Karten haben wir euch hier alle vorgestellt.

Geschichtlich spielt die Erweiterung in „Revendreth“, genauer dem namensgebenden Schloss Nathria. Jemand hat den Grafen Denathrius ermordet und ein detektivischer Murloc versucht in bester „Cluedo“-Manier herauszufinden, wie der Mord vonstattenging. Das ruft natürlich allerhand Schauplätze, Diener und legendäre Waffen auf den Plan – zusätzlich zu den Hauptverdächtigen.

Der beste WoW-Bösewicht kehrt in Hearthstone zurück, nur um gleich wieder zu sterben

Was sind die neuen Begriffe? Insgesamt bringt „Mord auf Schloss Nathria“ gleich mehrere kleine Änderungen. Neben einem neuen Schlüsselbegriff gibt es sogar einen ganz neuen Kartentyp, der Hearthstone nachhaltig verändern dürfte. Aber auch wiederkehrende Konzepte haben einen Platz.

Schlüsselwort: Durchfluten – Karten mit „Durchfluten“ schalten zusätzliche Effekte frei, wenn ihr sie auf der Hand habt, während befreundete Diener sterben.

Eine Karte mit „Durchfluten (3)“ würde ihren besonderen Effekt also auslösen, wenn 3 Diener sterben, während die Karte auf der Hand ist. Die Durchfluten-Effekte sind relativ mächtig, sorgen aber auch dafür, dass die Karte deutlich schwächer ist, wenn sie ohne diesen Effekt ausgespielt wird. Richtig Mana-effizient sind sie zumeist nur, wenn der Durchfluten-Effekt aktiviert wurde.

Schauplätze – Schauplätze sind kein wirkliches Schlüsselwort, sondern ein ganz eigener Kartentyp. Sie haben Manakosten und werden wie Diener ausgespielt, nehmen also einen Platz auf dem Spielbrett ein.

Sie können allerdings nicht angegriffen werden und auch nicht angreifen. Stattdessen können sie mehrfach benutzt werden, um besondere Effekte auszulösen – also etwa einen Diener einfrieren, eine Karte ziehen oder auch komplexere Effekte. Sie haben dabei eine feste Anzahl von Haltbarkeit (wie Waffen) und werden nach entsprechender Benutzung vernichtet.

Interessant sind auch einige Karten mit „Verdächtig“ im Namen. So können Magier, Priester und Krieger relativ günstig einen Zauber, einen legendären Diener oder eine Waffe entdecken.

Wenn der Gegner allerdings errät, welche Waffe man gewählt hat, bekommt er ebenfalls eine Kopie dieses Zaubers. Das dürfte für spannende „Mind-Games“ sorgen, bei denen man nicht die beste Wahl nimmt, um dem Gegner keine Karte zu schenken … oder sollte man darauf hoffen, dass der Feind genau das denkt?

Wie gefällt euch die neuste Erweiterung? Mit welchen Karten wollt ihr auf jeden Fall ein Deck bauen?

Manche Spieler:innen haben sogar richtig viel geschenkt bekommen: Bis zu 180 € gab es als Kartenpackungen geschenkt.

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