Entwickler haben einen der besten Shooter auf Steam erschaffen, bringen jetzt neues Action-MMO

Digital Extremes startet seinen geschlossenen Beta-Test zum Koop-RPG Wayfinder. Das von Airship Syndicate entwickelte Spiel hatte zuletzt mit technischen Problemen zu kämpfen, die einen Beta-Test unmöglich machten. Nun scheinen die Ungereimtheiten beseitigt. Erfahrt hier, wie ihr an der Beta (noch) teilnehmen könnt, doch Obacht – Digital Extremes möchte die Closed-Beta unter höchster Geheimhaltung durchführen.

Wie kann man an der Closed-Beta teilnehmen? Ihr könnt an der Closed-Beta teilnehmen, indem ihr die Seite des Spiels dazu aufruft und euch dort für den aktuellen Closed-Beta-Test anmeldet. Dies könnt ihr hier machen:

Dort müsst ihr eine Angabe zu eurer Person machen, und zwar das Geburtsdatum sowie eine E-Mail-Adresse angeben. Danach werdet ihr mit ein wenig Glück auserwählt und dürft fortan den Koop-Titel Wayfinder auf Steam selbst ausprobieren.

Schaut hier den Gameplay-Trailer zu Wayfinder.

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Wayfinder – Extended Gameplay Trailer

Wann läuft die Beta? Die aktuelle Closed-Beta läuft vom 24. Mai um 17 Uhr bis zum 29. Mai 2023, derselben Zeit. Wie die Kollegen von mmorpg.org.pl berichten, scheint es trotz laufender CBT noch möglich zu sein, im Nachgang an der Closed-Beta teilnehmen zu können (via mmorpg.org.pl).

Daneben offenbart die Webseite zu Wayfinder, dass im Sommer 2023 der Early Access startet. Erst zu Ende 2023 soll dann das Spiel offiziell gelauncht werden.

An dieser Stelle möchten wir euch eine Warnung aussprechen in Bezug auf die Closed-Beta. Der Publisher Digital Extremes wünscht sich keinerlei Weitergabe von Informationen aus der Beta an Dritte. Wer diese Vereinbarung nicht einhält, erwartet womöglich unangenehme Konsequenzen.

Ex-Entwickler bezeichnen Wayfinder als ihr persönliches Wildstar 2.0

Was ist Wayfinder für ein Spiel? Das Spiel ist im Wesentlichen ein Dungeoncrawler im Loot-Fieber und wird von Features wie Crafting getragen. Es gilt als ein Action-MMO mit unterschiedlichen Helden, die entsprechend auch andere Skills aufweisen.

Entwickelt wurde es von Airship Syndicate, dem Macher hinter Ruined King: A League of Legends Story.

Neben dem Entwickler Airship Syndicate tritt Digital Extremes als Publisher auf. Diesen kennt man vor allem als Entwickler des beliebten Action-MMOs Warframe.

Obwohl es kein MMORPG werden wird, schwärmen im Übrigen die Ex-Entwickler von Wildstar und beschreiben Wayfinder als das Wildstar 2.0. Im Einzelnen wird Wayfinder nämlich zum Teil als Reinkarnation des MMORPGs Wildstar gehandelt.

Wie findet ihr das Spiel Wayfinder? Kann es mit einem Warframe oder Destiny aufnehmen oder richtet es sich mehr an Monster Hunter und Co.? Was meint ihr? Schreibt dazu in unsere Kommentare.

Quelle(n):
  1. mmorpg.org.pl

Neues Survival-Game auf Steam klingt ideal für jeden, der Zelda feiert – „Hoffe, es spielt sich so schön, wie es aussieht“

In einem neuen Survival-MMO erkundet ihr eine Fantasy-Welt voller mysteriöser Kreaturen. Spielerisch will sich der Titel an Zelda: BotW orientieren.

Was ist das für ein Spiel? Towers of Aghasba ist ein Survival-MMO, das beim PlayStation Showcase 2023 vorgestellt wurde und in einer Fantasy-Welt spielt, in der zahlreiche mysteriöse Kreaturen leben.

Der spielerische Fokus soll auf PvE liegen und neben typischen Survival-Gameplay auch verschiedene Quests beinhalten, die man von NPCs wie dem „Forest God“ erhält.

Generell sollen die Spieler einander helfen und zusammenarbeiten. Um dafür eine optimale Grundlage zu schaffen, wollen die Entwickler 15 bis 25 Spieler auf einem Server zu versammeln. Je nach Optimierung könnte die Zahl jedoch noch angehoben werden.

Towers of Aghasba soll zunächst auf Steam und zu einem späteren Zeitpunkt für Konsolen erscheinen. Der Release ist für 2024 geplant – es existiert allerdings noch kein genaues Datum.

Den Trailer zu Towers of Aghasba seht ihr hier:

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Towers of Aghasba zeigt seine fantastische Welt im Trailer

Wieso ist es für Zelda-Fans interessant? In einem QnA schreiben die Entwickler von Towers of Aghasba, dass „The Legend of Zelda: Breath of the Wild“ eine der grundlegenden Inspirationen für das Gameplay des Spiels sei (via Discord). Entsprechend wichtig ist auch das Erkunden der Spielwelt und die Nutzung eines Gleiters.

Bei der visuellen Darstellung des Spiels war vor allem Studio Ghiblis gefeierter Animationsfilm „Prinzessin Mononoke“ ein Vorbild. Ebenso wie verschiedene Stammeskulturen aus Afrika, Asien und die Maya.

Spieler zeigen sich von der visuellen Gestaltung beeindruckt

Was sagen Spieler zu dem Trailer? Der Trailer zu Towers of Aghasba konnte auf YouTube bei einigen Spielern einen positiven ersten Eindruck erwecken. Vor allem die visuelle Darstellung der Spielwelt erhielt für die schöne Inszenierung mehrfach Lob.

  • doorbell8132: „Sicherlich ein Spektakel, das sich sehen lassen kann. Ich kann nur hoffen, dass es sich so schön spielt, wie es aussieht.“
  • werewolfgirl1995: „Dieses Spiel sieht fantastisch aus und die Umgebung sieht so voller Leben aus!“
  • quazar4773: „Die Welt sieht fantastisch aus, hoffentlich ist sie so immersiv, wie sie aussieht. Erinnert mich an Zelda Breath of the Wild und Shadow of the Colossus.“

Insgesamt scheinen viele Spieler neugierig zu sein, wie sich Towers of Aghasba spielen wird. Optisch konnte der Titel auf jeden Fall überzeugen. Vielleicht haben wir hier die ersten Szenen eines kommenden Survival-Geheimtipps gesehen.

Wenn ihr nicht bis zum Release von Towers of Aghasba warten wollt, findet ihr auf MeinMMO die 25 besten Survival-Games 2023 für PlayStation, PC und Xbox.

Wann kommt Diablo 4 raus? Infos zu Release und Uhrzeit

Diablo 4 erscheint bald. Aber wann müsst ihr eigentlich länger wach bleiben und wann braucht ihr Urlaub? MeinMMO verrät alle Zeiten.

Wann kommt Diablo 4 raus? Es gibt zwei Daten für den Release von Diablo 4:

Diablo 4 erscheint zeitgleich für PC, PlayStation und Xbox und bietet vollständiges Crossplay zwischen den Plattformen. Es ist möglich, dass die Server auf einigen Plattformen ein paar Minuten früher live gehen.

Einen weiteren Test vor dem Release wird es nicht mehr geben. Wer spielen will, muss bis zu diesen Tagen warten. Nach dem sehr flüssigen Server Slam geht Blizzard nicht von größeren Problemen mit den Servern zum Release aus.

Wann kann ich den Preload starten? Der Preload beginnt am 31. Mai um 01:00 Uhr deutscher Zeit für alle Plattformen und alle Versionen. Egal, ob ihr vorbestellt habt oder nicht, ihr könnt ab da das vollständige Spiel herunterladen.

Die konkrete Download-Größe wurde noch nicht verraten. Ihr braucht aber laut Systemanforderungen 90 GB Speicherplatz, die Betas waren zwischen 75 und 85 GB groß (mit HD-Texturen). Mehr findet ihr in unserem Artikel: Diablo 4: Preload – Alles zu Datum und Größe auf PC, Xbox und PlayStation

In unserer Übersicht findet ihr weitere Infos zu Gameplay, Release und Inhalten von Diablo 4. Den neusten Trailer seht ihr hier:

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Diablo 4 heizt Release mit neuem Trailer an – Zeigt in Live-Action, wie gut Druiden und Totenbeschwörer aussehen

Energydrinks, Setups, Builds planen – Wie bereite ich mich vor?

In der Community gibt es gerade viele Fans, die teilen, wie sie sich auf den Release von Diablo 4 vorbereiten. Die meisten zeigen dabei ihre schicken PC-Setups, die eher an Altäre für Lilith erinnern oder fachsimpeln über Mechaniken des Spiels.

Eine besonders engagierte Gamerin hat entschieden, 120 Energydrinks und mehr Junkfood zu kaufen, um den Release zu überstehen. Ihr Freund ist sich nicht sicher, ob er sich Sorgen machen oder sie heiraten soll.

Besonders die Core-Gamer der Community sind schon dabei, sich genau zu überlegen, welche Klasse und Builds sie spielen werden. Sie legen sich Routen zurecht, schmieden Pläne zum schnellen Leveln oder dazu, wo sie später den besten Loot bekommen.

MeinMMO arbeitet gerade an einer handlichen Übersicht für eure ideale Vorbereitung. Die findet ihr in den kommenden Tagen auf unserer Seite. Wenn ihr euch noch für eine Klasse entscheiden müsst, hilft euch unser Quiz:

Diablo 4: Welche Klasse passt zu mir? 10 Fragen, die euch bei der Entscheidung helfen

Twitch: Trymacs und Knossi starten ihre eigene Pizza-Kette, zum Start lässt Knossi die Hosen fallen

Jens “Knossi” Knossala und Maximilian „Trymacs“ Stemmler sind zwei der größten Streamer im deutschen Twitch. Für Influencer sind eigene Produkte zwar nicht unüblich, eine eigene Pizza-Restaurantkette, wie sie die beiden jetzt starten, sieht man aber doch eher selten. Wir von MeinMMO verraten euch, was wir zu Happy Slice wissen.

Was hat es mit der Pizza auf sich? Knossi und Trymacs starten heute, am 25. Mai, ihre gemeinsame Pizza-Kette, Happy Slice. Bislang handelt es sich um eine rein digitale Restaurant-Kette, die Pizzen sind in 72 Filialen verfügbar. Im Moment gibt es 14 Sorten, darunter 4 vegane (via Happy Slice).

Auf den Twitch-Kanälen von Knossi und Trymacs begleiten die Streamer den Launch von Happy Slice mit einem Stream. Einigen Fans wird ihre Pizza sogar persönlich von den Streamern übergeben.

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Vom Zeugenstand bei Barbara Salesch zum König von Twitch – Karriere und Leben von Knossi

Die erste Lieferung verläuft unerwartet

Wie verlief der Launch? So wie man die beiden kennt, ein bisschen chaotisch. Aktuell (Stand 19:30) haben die beiden erfolgreich ihre erste Pizza ausgeliefert. Unterwegs wurden sie bereits von einer Gruppe junger Fans entdeckt und belagert.

Beim Zuschauer angekommen wurden sie in die Wohnung gebeten, wo Knossi direkt die Hosen fallen ließ: Wie sich herausstellte, entwirft der Zuschauer seine eigene Mode und überließ dem Streamer spontan ein paar Exemplare. Dafür vergaßen die beiden auch prompt ihren Liefer-Rucksack.

Zusätzlich zum heutigen Launch wollen die beiden am Wochenende in Köln, Berlin und Hamburg mit einem Bus am Start sein und ihre Fans vor Ort mit Pizza versorgen. Wenn die erste Lieferung ein Indikator ist, können sich die Fans jedenfalls auf reichlich Unterhaltung freuen.

Bereits im Vorfeld hatten Knossi und Trymacs ihr geplantes Projekt in den sozialen Medien angeteasert. Dabei verrieten sie jedoch etwas mehr, als geplant, denn findige Zuschauer leakten die Website mehr als eine Woche vor Release:

Twitch: Gibt es bald Pizza von Trymacs und Knossi? Fans entdecken geheimes Projekt

WoW WotLK Classic tut die eine Sache, die alle hassen werden – Sagt: Das musste sein, wegen Bots

Nach 4 Jahren und 2 Erweiterungen hat WoW Classic nun doch die berüchtigte WoW-Marke in Europa und Amerika bekommen. Bei Fans kam das gar nicht gut an. Aber in einem Statement schreibt Blizzard: im Kampf gegen die Bots brauche man dieses Mittel. Und einen großen Einfluss habe es sowieso nicht.

Das hat Blizzard angestellt:

  • Seit Kurzem ist es möglich, offiziell Gold in WoW WotLK Classic zu kaufen. Das geht mit Blizzards Erlaubnis über die „WoW-Marke“.
  • Spieler können die Marke für echtes Geld kaufen und dann für Gold im Auktionshaus verkaufen. Käufer können sie für Spielzeit eintauschen. Preis wird durch Angebot und Nachfrage bestimmt.
  • Die Änderung kommt fast durchweg negativ an. Nun verteidigt sich der Konzern und bringt den Kampf gegen Bots als Teil der Erklärung an.

Das sagt Blizzard jetzt: In einem ausführlichen Post im Forum erklärt Community Manager Kaivax, dass der Schritt zur WoW-Marke nicht leicht gewesen sei. Das Team habe sich lange gegen die Einführung gewehrt.

Allerdings seien WoW und WoW Classic überlaufen von Bots, die Gold farmen und unerlaubt gegen echtes Geld an Spieler verkaufen, sogenanntes „RMT“ (für „Real Money Trade“, also: Echtgeldhandel). Das Problem begleitet WoW Classic seit Release.

Erst kürzlich hat Blizzard 120.000 Accounts in WotLK Classic gebannt und im Foren-Post ist von weiteren knapp 250.000 Battle.net-Accounts die Rede. Die Marke mache Farmen weniger lukrativ für Bot-Anbieter und habe ohnehin wenig Auswirkungen, Kaivax erklärt:

In Wrath Classic sind eure wöchentlichen Aktivitäten zum größten Teil selbsttragend. […] Euren wöchentlichen Raid abzuschließen, ein paar Dungeons oder Dailies geben selbst den eifrigsten und am besten vorbereiteten Spielern mehr Gold, als sie zum Erhalt benötigen.

In Classic und Burning Crusade sei Gold noch ein größeres Thema gewesen. Dort sei eine Marke unvorstellbar. Kaivax sagt, dass Classic dazu da sein soll, das Gefühl von früher zu vermitteln und nicht eine 1:1-Kopie dessen, was früher war. Das ständige Gegrinde im Endgame sei zwar damals notwendig gewesen, aber fühle sich heute eher „fehl am Platz“ an. In Wrath sei das Problem nicht so groß.

Kaivax räumt aber ein, dass der Kampf gegen Bots und den Handel nicht zu gewinnen sei – trotzdem kämpfe das Team weiter. Die Marke sei nur ein Werkzeug für diesen Kampf. Es gebe aber immer neue Technologien der Betrüger, um die Maßnahmen von Blizzard auszuhebeln.

Schon der Release von WotLK war ziemlich überrannt – dabei haben sich offenbar tausende Bots unter die Spieler geschlichen:

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Zum Release von WotLK Classic quetschen sich hunderte Spieler auf ein Boot und ich bin mittendrin

„Wir wollen das nicht, es passt nicht zu Classic“

Die Reaktionen im Forum sind weiterhin ablehnend. Der Post von Kaivax bekommt starke Kritik. Die Classic-Community wolle keine Änderungen an Classic, wobei es von denen ohnehin schon zu viele gebe.

Einige werfen Blizzard sogar vor, sich nicht um die Belange der Fans zu kümmern. Im Subreddit herrscht absolutes Chaos, dort wurde sogar kurzzeitig die Regel aufgehoben, nicht über Privat-Server sprechen zu dürfen.

Wirkliche Verteidigungen der Aussage gibt es zwar nicht, aber zumindest ein paar Spieler, die das Token nicht so eng zu sehen scheinen. So fragen einige etwa, ob der gestrichene Dungeon-Finder nicht nun doch ins Spiel kommt oder ob man die Marke nicht auch wieder in Battle.net-Guthaben umtauschen könne. Ein paar Spieler wollen sich offenbar Diablo 4 für WoW-Gold kaufen.

Der Tenor ist jedoch bei den meisten, dass sie nicht Retail spielen wollen, sondern eben Classic. Die Marke passe da nicht rein. Gerade bei Retail stehen aber auch mögliche, große Veränderungen an:

Verliert WoW nach 18 Jahren sein „13 € im Monat“-Zwangsabo?

Herr der Ringe: Gollum erscheint heute für Steam, Xbox, PS5 – Hat fast nur Reviews im roten Bereich

2023 hat uns schon einige üble Flops beschert. Zwischen verschobenen Releases, riesigen Day-One-Patches und fragwürdigen Monetarisierungs-Systemen ist der Frust bei vielen Gamern groß. Mit Der Herr der Ringe: Gollum (PC, PS, Xbox) erscheint jetzt ein Spiel, das die bisherigen Enttäuschungen in den Schatten stellen kann.

Was ist das für ein Spiel? Der Herr der Ringe: Gollum ist ein Action-Game der Hamburger Entwickler-Studios Daedalic Entertainment. Die kennen Adventure-Fans eigentlich vor allem durch Point’n’Click-Titel wie die Edna-Duologie, The Whispered World oder die Deponia-Reihe.

Gollum wurde bereits 2019 angekündigt und sollte eigentlich schon 2021 erscheinen. Nach einer Verschiebung fand der Release heute, am 25. Mai 2023, statt. Und bereits jetzt hat es sich einen Platz als das am schlechtesten bewertete Spiel des Jahres gesichert – zumindest bislang, denn das Jahr hat noch einige Releases vor sich.

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The Lord of the Ring: Gollum – Sneak Peek Trailer

Kaputt und voller Bugs

Was ist los beim neuen Spiel zu Herr der Ringe? 2023 ist bislang nicht unbedingt das Gaming-Jahr schlechthin: Vom fragwürdigen Humor in Forspoken über die Performance zum Launch von Star Wars: Jedi Survivor bis hin zu so ziemlich allem an Redfall legten so einige Spiele zum Start eine Bruchlandung hin.

Doch Gollum kann die vernichtenden Metacritic-Scores der genannten Titel noch einmal unterbieten. Aktuell steht es mit einer Wertung von 38 für PS5 und 43 für PC im roten Bereich. Und das in einer Industrie, in der ein Score von 60 bereits als ziemlich mies gilt.

Wie sehen die Bewertungen aus? Die Reviews auf Metacritic reichen von 20 bis 70, wobei letztere bislang recht allein dasteht. Wir haben euch einige der schlimmsten Bewertungen zusammengefasst:

  • Push Square nennt Gollum „ein kaputtes Durcheinander von einem Spiel“ und kritisiert das veraltete Leveldesign, die klobige Steuerung und die „langweilige Story“.
  • Gfinity schreibt kurz und knapp: „Der Herr der Ringe: Gollum ist, wie die titelgebende Figur, hässlich, missgebildet und von Käfern („Bugs“) befallen.“
  • GamesRadar+ sah mit einer Bewertung von 40 zwar Potenzial, dessen „Lichtblicke schnell unter all den Arten, in denen die Ausführung stolpert, untergehen“.

Unsere Kollegen von der GameStar hatten sogar so große technische Probleme, dass sie gar kein Review verfassen konnten. Die GamePro konnte sich durchbeißen, dort heißt es: Das haben Fans nicht verdient.

Die einzige Ausnahme stellt IGN Adria mit einer Wertung von 70 Punkten dar:

Überraschend kompetenter 3D-Stealth-Platformer, der es geschafft hat, einen der berühmtesten Anti-Helden in der Welt der Fantasy-Unterhaltung akkurat in Szene zu setzen. Trotz seiner unterentwickelten visuellen Präsentation ist es immer noch eines der seltenen „Herr der Ringe“-Spiele, die es wert sind, gespielt zu werden.

IGN Adria via Metacritic

Ob sich die Bewertungen sich noch einmal erholen können, wenn einige der Bugs behoben sind, bleibt abzuwarten. Angesichts der Kritik an nahezu allen wichtigen Elementen wie Mechaniken, der Story und der Grafik erscheint es jedoch eher unwahrscheinlich, dass sich Gollum noch zu einem Erfolg entwickelt.

Der Preis dürfte auch nicht gerade zur Verbesserung der Stimmung beitragen. Schließlich könnte man Gollum zwar das Zugeständnis machen, nicht über das Budget eines AAA-Titels zu verfügen, mit 50 € (60 € für die Collector’s Edition) ist das neue HdR-Spiel aber auch nicht gerade ein Indie-Schnäppchen.

Da hilft es wohl wenig, dass die Entwickler zumindest beim Namen der Sonderedition alles richtig gemacht haben:

Deutsche Entwickler finden einzig richtigen Namen für Collector’s Edition ihres neuen Spiels zu Herr der Ringe

Quelle(n):
  1. Forbes

Spieler zeigen ihre PC-Setups für den Release von Diablo 4, sehen aus wie düstere Altäre für Lilith

Bald erscheint Diablo 4 auf PC, PlayStation und Xbox. Zur Einstimmung haben einige Fans ihre Schreibtische aufgeräumt und verschönert, damit sie thematisch zur düsteren Stimmung des Spiels passen. Vor allem Lilith ist offenbar ein beliebtes Motiv, um den Hype aufrecht zu halten.

Wann erscheint Diablo 4?

  • Der offizielle Release von Diablo 4 ist am 6. Juni um 01:00 Uhr deutscher Zeit. Ihr findet in unserer Übersicht alle Infos zum Spiel.
  • Wer eine der teureren Editionen von Diablo 4 vorbestellt, kann sogar schon am Freitag, den 2. Juni spielen. Das ist in gerade einmal einer Woche.
  • Nach den Tests warten tausende Spieler gespannt auf den Release und zeigen, wie sie sich für die Release-Nacht vorbereiten.

Das sind die Setups: Schon seit Monaten zeigen Fans auf Reddit, Discord und Twitter, wie ihre Setups für Diablo 4 aussehen. Dabei stellen sie ihre Monitore, Rechner und Schreibtische zur Schau.

Auch, wenn einige Spieler sich offenbar als Inarius-Fans outen, hat die Mutter Lilith doch deutlich mehr Anhänger. Obwohl Lilith selbst nicht gerade „gut“ ist, sondern ihre eigenen Pläne verfolgt, schwören ihr viele die Treue.

Entsprechend sind viele Setups im leuchtenden Rot gehalten mit Lilith als Motiv. Die Mutter ist sogar bei einigen Fans direkt auf der Wasserkühlung gelandet und sorgt dafür, dass der Prozessor nicht überhitzt:

Diablo 4 vor Release spielen – Alles zum Early Access am 2. Juni

Vorbesteller der Deluxe- oder Ultimate-Edition von Diablo 4 bekommen Zugang zum Early Access des Spiels. Dazu gibt es einige digitale Goodies. Ihr findet bei uns alle Infos zu den Editionen von Diablo 4 und was drinsteckt.

Vielen Spielern scheint der Aufpreis von mindestens 20 Euro wert zu sein, dass sie früher spielen können. Der Early Access beinhaltet das gesamte Spiel. Einen richtigen Vorteil haben sie deswegen aber nicht, außer, dass sie früher leveln können.

Der Story-Trailer zum Release von Diablo 4 kommt ziemlich gut an, auch wenn Fans um die Inhalte rätseln:

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Diablo 4: Der offizielle Story-Trailer zum Release

Diablo 4 wird Seasons und einen Battle Pass bekommen. Beides ist aber erst nach Launch aktiv und es gibt zum Start keine Rangliste, auf der man sich messen könnte. Entsprechend ist der Early Access kein „Pay2Win“ oder unfair, sondern eben nur genau das: ein Frühzugang.

Wie die Posts auf Reddit und Co. zeigen, freuen sich viele Spieler sehr auf den Release von Diablo 4 und hoffen, dass Blizzard hier abliefert. Der direkte Vorgänger, Diablo 3, ist schließlich schon 11 Jahre alt und Diablo Immortal hat nicht alle abgeholt.

Einige Fans haben aber ziemlich krasse Vorstellungen von der perfekten Vorbereitung:

„Sollte ich mir Sorgen machen oder sie heiraten?“ – Gamerin kauft 120 Energy-Drinks für den Release von Diablo 4

In LoL baut fast jeder Assassine ein Item, weil es so verdammt mächtig ist

Mit Patch 13.10 haben viele Items in League of Legends mal mehr, mal weniger große Anpassungen bekommen. Youmuu’s Ghostblade wurde ein Mythic-Item und dementsprechend stärker gemacht. Zu stark, wie viele Spieler finden. Im nächsten Patch bekommt Youmuu’s Ghostblade daher starke Nerfs.

Was macht Youmuu’s Ghostblade so mächtig? Vor allem die neue Passive Heimsuchen macht das Item unglaublich stark.

Mit der Passive von Youmuu’s Ghostblade sammelt man bis zu 100 Splitter, wenn man sich bewegt. Je mehr Splitter man hat, desto höher wird das eigene Lauftempo. Bei 100 Splittern erhält man zusätzlichen Tödlichkeitsfaktor. Gepaart mit seinen guten Werten ist das Item sehr stark.

Ein anderes Item ist übrigens mit Patch 13.10 zurückgekehrt und brachte einen schweren Bug mit.

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LoL: Video zeigt Zusammenhang zwischen Ranglistenplatzierung, MMR und Ligapunkten

Im Vergleich zu den anderen beiden Mythic-Items für Assassinen ist Youmuu’s fast immer die beste Wahl. Der User LazyProcrastinator_ hat die 3 Items in einem Reddit-Post verglichen.

Youmuu’s Ghostblade:

  • Die Win-Rate der meisten AD-Assassinen, die das Item benutzen, ist um ca. 1,5 % gestiegen
  • Auch ADC’s und Bruiser benutzen das Item erfolgreich
  • Win-Raten sind teilweise bei über 55 %

Eclipse

  • Nur 4 Assassinen sind in den Top-20 der meistgenutzten Champions, die das Item nutzen
  • Die besten Nutzer des Items sind ADC’s und Bruiser
  • Der Schild und der prozentuale Schaden basierend auf dem maximalen Leben des Ziels helfen Assassinen nicht

Duskblade of Drakthaar

  • Zwar sind 9 der Top-20 meistgespielten Duskblade-Nutzer Assassinen, aber nur 3 haben eine positive Winrate von über 50 %.
  • Die erfolgreichsten Duskblade-Nutzer sind Bruiser und ADC’s
  • Das Entfernen der Unsichtbarkeit schwächte das Item
  • Allen legendären Items Fähigkeitstempo zu geben, bringt nichts, da die meisten Assassinen-Items selbst Fähigkeitstempo haben.
  • Auch die Buffs werden Duskblade wahrscheinlich nicht besser machen

Youmuu’s Ghostblade ist statistisch das beste Mythic-Item für AD-Assassinen und auch bei anderen Rollen erfolgreich. Hier gibts viel Gesprächsstoff, ähnlich wie bei einer Kluft-Änderung in Patch 13.10.

Im nächsten Patch 13.11 wird Youmuu’s Ghostblade stark generft

Wie wird Youmuu’s Ghostblade generft? Vor allem die Passive des Items muss nächsten Patch leiden.

  • Bonus-Tödlichkeitsfaktor von 8 bis 20 auf 3 bis 12 (abhängig von der Stufe)
  • Distanz, die man pro Stack zurücklegen muss, von 45 auf 55
  • Fähigkeitstempo von 20 auf 15

Vor allem der Nerf auf dem Tödlichekeitsfaktor ist hart. Auf der ersten Stufe 5 und auf letzter Stufe 8 weniger, schwächt das Item enorm. Auch die Verringerung des Fähigkeitstempos wird einigen Assassinen wehtun. Das Sammeln von Stacks wird durch die Nerfs auch verlangsamt.

Zwar können sich die Werte der Nerfs bis zum Release des Patches noch ändern, sollten die Nerfs aber so passieren, ist zu erwarten, dass viele Win-Raten von AD-Assassinen abfallen werden.

Mit dem nächsten Patch kommt auch ein Champion-Update, welches verschoben wurde, weil die Spieler unzufrieden waren.

Quelle(n):
  1. Twitter
  2. Reddit

Sonys neue Kopfhörer für die PS5 könnten ein geniales Produkt werden, wenn zwei wichtige Dinge stimmen

Sony hat in einem ganz kurzen Teaser die offiziellen Earbuds für die PS5 vorgestellt. Viele Infos gibt es noch nicht, aber MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann ist sicher: Wenn zwei wichtige Dinge stimmen, kann das Produkt doch nur gut werden.

Sony bringt offiziell neue Hardware für die PS5, darunter ein neues dediziertes Audio-Gerät für die PS5: kabellose Earbuds, also In-Ear-Kopfhörer, die man sich in die Ohren steckt. Das ist das erste Mal, dass Sony In-Ear-Kopfhörer für eine Spielekonsole vorstellt. Bisher gab es nur Overear-Headsets, etwa die Inzone-Reihe oder das offizielle PS5-Headset.

Warum das für mich ein großes Thema ist? Viele kabellose In-Ear-Kopfhörer lassen sich nicht ohne weiteres mit der PS5 verbinden, haben eine unangenehm hohe Latenz oder bieten keine Optionen für die Anpassung des Klangs. Das liegt aber auch daran, dass die PS5 offiziell keine fremden Bluetooth-Geräte unterstützt oder nur mit Umwegen.

Ich hab mittlerweile etliche In-Ear-Kopfhörer getestet und durchprobiert und habe mittlerweile zwei Punkte, die mir abseits vom Sound wirklich wichtig sind.

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PlayStation Showcase 2023 Accessories Sneak Peek Trailer

Ergonomie und Akkulaufzeit sind Knackpunkte

Vor allem zwei Dinge müssen sitzen, wenn man einmal von gutem Klang absieht, den die Kopfhörer hoffentlich bieten. Zumindest hat Sony gute Audio-Experten, die etwa mit den WF-1000XM4 bereits zeigen können, was man für dynamischen, ausgewogenen und sehr feinen Klang mit In-Ear-Kopfhörern bekommen kann.

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Punkt 1: Zum einen ist das die Ergonomie. Wer einmal schlecht sitzende In-Ears in den Ohren hatte, der weiß: Die Dinger können nach wenigen Stunden verdammt weh tun und man möchte sich die Teile nur noch aus den Ohren reißen.

Und Ergonomie ist für mich immer ein Dauerthema. Der Klang kann noch so toll, noch so wuchtig und eindringlich sein – wenn mir dabei die Ohren bluten, macht das keinen Spaß. Von mir aus ist der Klang nicht ganz so perfekt, dafür sitzen die Teile ordentlich.

Man könnte jetzt erwidern: Warum soll man Kopfhörer kaufen, wenn der Klang nicht gut ist? Aber da kontere ich: Was soll ich mit tollem Klang, wenn die Ergonomie einfach murks ist?

Punkt 2: Zum anderen ist die Akkulaufzeit für mich ein großes Thema. Der gut informierte Tom Henderson spricht etwa von 5 Stunden Akkulaufzeit (via insider-gaming.com). Das ist für Kopfhörer durchaus ausreichend, wenn man nicht den ganzen Abend damit zocken möchte.

Eine Schnelladefunktion könnte hier ebenfalls ein Pluspunkt sein. Denn viele Geräte mit so einem Feature versprechen: Nach 30 Minuten Ladezeit könnt ihr wieder 2 Stunden spielen.

Zumindest hier hoffe ich auf ein spannendes Produkt, dass irgendwann Ende 2023 auf den Markt kommen soll. Wie gut es dann am Ende wirklich ist, werden wir dann sehen.

Mehr Tech für die PS5: Für den neuen Handheld sieht der Blick nicht ganz so gut aus. Denn „Project Q“ hat bereits für viel Unmut unter den Zuschauern gesorgt. Warum das Produkt so umstritten ist, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen:

„Große Gelegenheit verpasst“ – PlayStation bringt nach 12 Jahren neuen Handheld, doch Project Q fällt bei Fans durch

Twitch: Streamerin wird Deutschlands „Spielerin des Jahres“ – Kann sich nicht darüber freuen

Seit die Twitch-Streamerin Pia Shurjoka“ Scholz (25) zur „Spielerin des Jahres 2023“ gekürt wurde, sieht sie sich heftiger Kritik ausgesetzt. MeinMMO erklärt euch, was es mit der Kritik auf sich hat und, was die Streamerin dazu zu sagen hat.

Was ist das für ein Preis? Der Deutsche Computerspielpreis (DCP) wird seit 2009 verliehen und gilt als wichtigster Preis in der deutschen Gaming-Branche. Er dient auch als Wirtschaftsförderung für deutsche Spiele-Studios durch das Bundesministerium der Wirtschaft. Neben den besten Computer- und Videospielen wird auch der Spieler oder die Spielerin des Jahres ausgezeichnet.

Am 11. Mai 2023 wurde die Twitch-Streamerin Pia „Shurjoka“ Scholz als „Spielerin des Jahres“ geehrt. Die 25-Jährige spielt gerne Strategie-Games wie Crusader Kings III und ist zudem aktive Spielerin von Magic: The Gathering und Pen&Paper-Spielen.

Darüber hinaus ist Shurjoka für ihr politisches Engagement bekannt. So nutzt sie ihre Reichweite, um sich für Gleichberechtigung und Menschenrechte einzusetzen. Damit eckt sie auch mal an.

So etwa Anfang des Jahres, als sie sich – wie sie selbst sagt – sehr „laut“ für die Rechte von trans Personen starkmachte und in diesem Zuge das neue Spiel Hogwarts Legacy kritisierte, welches im Universum von Harry Potter spielt. Sie rief im März 2022 zu einem Boykott auf, das Spiel nicht zu kaufen und äußerte unter anderem Kritik an der Figur des “Hagrid”, weil der in den Romanen einem Jungen einen Schweineschwanz verpasst hatte.

Nun gibt es Diskussionen darüber, ob die Wahl von Shurjoka als Spielerin des Jahres gerechtfertigt sei.

Hinweis: Das Titelbild zeigt Shurjoka bei der Preisverleihung des DCP © Franziska Krug/Getty Images for Quinke Networks via flickr.

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Twitch-Streamerin will als Miss Germany die Sicht auf’s Gaming ändern: „Darf man nicht verteufeln, aber auch nicht glorifizieren“

Kritiker finden, Shurjoka sei keine richtige Gamerin

Warum wird die Wahl kritisiert? Nach der Bekanntgabe der Spielerin des Jahres wurde Kritik in den sozialen Medien laut. Einige Leute bemängelten, dass Shurjoka auf ihrem Twitch-Kanal zu viel „Just Chatting“ und zu wenig Gaming zeigen würde, um dem Titel gerecht zu werden.

So wurden Screenshots der Analyse-Seite TwitchTracker geteilt, aus denen hervorgeht, dass die 25-Jährige im laufenden Jahr mehr als 50 % ihrer Streams in der Plauder-Kategorie verbracht hat.

Ein Twitter-Nutzer mutmaßte, Shurjoka hätte den Preis nur gewonnen, weil sie „woke und laut“ sei, während eine E-Sportlerin die Auszeichnung eher verdient hätte (via Twitter).

Influencer nennt Preis für Shurjoka einen „Skandal“

Von wem kommt die Kritik? Unter den Kritikern sind neben „einfachen“ Nutzern der sozialen Netzwerke wie Twitter auch andere Influencer. Der kontroverse Meinungsblogger KuchenTV veröffentlichte ein YouTube-Video, in dem er die Verleihung als „Skandal“ bezeichnete.

Das Video sah auch MontanaBlack, der zu den größten deutschen Streamern gehört. Der 35-Jährige behauptete, Shurjoka spiele keine Games – „oder zumindest nur ganz selten“ (via YouTube). Zudem sei Shurjoka “toxisch”.

Für ihn sei der Preis damit der „größte Witz des Jahres 2023“.

Was sagen die Zahlen? Tatsächlich geht aus den Daten von TwitchTracker hervor, dass Shurjoka im Jahr 2023 bislang etwa 55 % ihrer Streaming-Zeit in „Just Chatting“ zugebracht hat.

Soviel Zeit in “Just Chatting” zu verbringen, ist auch für Gaming-Streamer mittlerweile typisch für Twitch, da es Zuschauern ja auch um den Kontakt und das Gespräch mit den Streamenden geht.

Bei MontanaBlack etwa liegt der „Just Chatting“-Anteil bei 22 %. Für das Jahr 2023 hat sich der Anteil bislang auf 30 % erhöht, dazu kommen noch 46 % in CS:GO. Seine Zeit im Shooter verbringt MontanaBlack allerdings auch mehr mit dem Öffnen von Kisten als mit dem eigentlichen Spiel.

Shurjoka meint, Kritikern geht es nicht um den DCP, sondern um sie

Was sagt Shurjoka zu der Kritik? Im Stream vom 24. Mai ging Shurjoka auf die Kritik gegen sie ein. Sie sagt, Diskurs und sachliche Kritik an ihr seien legitim. Das könne und müsse sie als öffentliche Person und als „Frau mit einer politischen Meinung“ aushalten.

Sie störe es aber, wenn sie falsch zitiert und in ein falsches Licht gerückt werde. So werde sie immer wieder als „extremistisch“ bezeichnet. Das lehnt sie ab. Zudem würden ihr Aussagen unterstellt, etwa gegen Gronkh im Zusammenhang mit J.K. Rowling, die nicht von ihr stammen.

Besonders ärgert sie, dass jedes Mal, wenn sie in Videos von männlichen Influencern auftaucht, deren Community sie mit Hassbotschaften, Gewaltandrohungen, gerade mit sexualisierter Gewalt, überschüttet.

Der Grund dafür, dass Leute sie kritisieren, sei da gar nicht so wichtig.

Manche Leute hätten einfach etwas gegen sie, das sei dann immer etwas anderes: Mal Hogwarts Legacy, mal eine vermeintliche Doppelmoral und jetzt eben der DCP. Die andauernde Kritik führe mittlerweile dazu, dass sie sich über positive Ereignisse gar nicht mehr richtig freuen könne:

Es ist wirklich ein ganz besonders beschissenes Gefühl, wenn du einen Punkt in deinem Leben erreichst, an dem du dich nicht mehr traust, dich über Dinge zu freuen, die dir passieren. […] Weil du bei allem, was passiert, damit rechnen musst, dass ein Video dazu gemacht wird und du tausende Gewaltandrohungen geschickt bekommst. Das ist echt krass und echt nervenzehrend.

Shurjoka erklärt den DCP: „Politischer Preis mit Gaming-Bezug“

Was sagt Shurjoka zum Preis selbst? Bereits am 12. Mai ging Shurjoka auf die Kritik an der Preisverleihung ein und erklärte auf Twitter, dass sie „Variety-Streamerin“ sei. Das bedeutet, dass sie sich nicht auf einige wenige Spiele oder Themen spezialisiert hat.

Vielmehr steht bei Variety-Streamern die Abwechslung im Vordergrund. Shurjoka sagt, sie beginne ihre Streams für gewöhnlich mit einem Segment in „Just Chatting“ und wechsle danach zu einer Vielzahl unterschiedlicher Spiele. Somit sei es logisch, dass die Zeit, die sie mit Plaudern verbringt, größer sei als die Zeit in einzelnen Games (via Twitter).

Da die Kritik jedoch nach wie vor nicht abreißen will, sprach sie das Thema im Stream vom 24. Mai nochmal an. In dem Stream wies sie auf die offizielle Definition des Preises hin. Der werde eben nicht für die besten Spieler und Spielerinnen oder diejenigen mit der höchsten Spielzeit verliehen.

Vielmehr handle es sich dabei um einen politischen Preis, der Personen in der Gaming-Szene verliehen wird, die sich entweder durch besondere spielerischen Leistungen auszeichnen oder eben durch ihr politisches und gesellschaftliches Engagement.

Für Shurjoka ist es daher gerechtfertigt, dass sie als Spielerin, die sich gesellschaftlich engagiert, mit dem Titel als „Spielerin des Jahres“ ausgezeichnet wird.

Auch abseits vom DCP sehen sich einige Frauen im Gaming immer wieder mit den Vorwürfen konfrontiert, sie seien aus irgendeinem Grund gar keine „richtigen“ Spielerinnen. Sei es wegen der Wahl ihrer Spiele oder auch der Kleidung, die sie beim Zocken und Streamen tragen.

Dabei spielen Frauen im Gaming eine wichtige Rolle, wie ihr etwa an den 5 Frauen, ohne die wir 5 der besten Spiele der Welt nicht hätten, sehen könnt.

4-jähriges Kind darf kurz Pokémon GO spielen, Vater bereut es sofort

Eigentlich ist Pokémon GO ein perfektes Spiel, wenn Eltern mit ihren Kindern gemeinsam spielen möchten. Doch das Kind eines Vaters sorgte nun dafür, dass der sein wertvollstes Item verlor.

Herumwandern, Pokémon sammeln, ein paar Kämpfe austragen: Pokémon GO ist ein Spiel, das sowohl Kinder, als auch Erwachsene begeistern und beschäftigen kann. Kein Wunder also, dass auch Eltern gerne gemeinsam mit ihren Kindern auf Monsterjagd gehen.

Allerdings kann da auch mal was schiefgehen, wie ein Vater jetzt feststellen musste. User “Nanospectro” postete im Pokémon-GO-Subreddit einen Screenshot eines Vaters aus seiner Community (via reddit). Dieser Spieler, “Nicholas” genannt, hatte seinem vierjährigen Kind sein Handy mit Pokémon GO gegeben, um den wöchentlichen Forschungsdurchbruch einzufangen.

Das schaffte der Trainer-Nachwuchs mit Bravour, das Käfer-Pokémon Parasek wurde erfolgreich geschnappt. Nur leider mit dem neuen Meisterball – dem einzigen, den man derzeit bekommt.

So schnell ist der seltene Meisterball futsch

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So reagiert die Community: Der entsprechende Post im Pokémon-GO-Subreddit wird von der Community eingehend diskutiert. Der Meisterball ist gerade erst frisch in Pokémon GO angekommen und weitere Exemplare sollen nur selten verfügbar sein. Wann man einen weiteren bekommt, ist derzeit völlig offen.

Dementsprechend sparen sich viele Trainer den Ball für etwas Besonderes auf, denn der Meisterball fängt garantiert jedes wilde Pokémon zu 100 %. Dadurch sind beispielsweise Monster wie die ständig fliehenden Galar-Vögel bei vielen Spielern hoch im Kurs als Pokémon, für die man den Meisterball einsetzen sollte.

Parasek aus dem Forschungsdurchbruch dürfte auf der Liste geeigneter Kandidaten hingegen sehr, sehr weit unten stehen.

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Pokémon GO: Die stärksten Angreifer aller Typen im Video

Deshalb witzeln Trainer gerade ein wenig über die Situation:

  • “Es wird umso lustiger, wenn Nicholas später am Tag einen 3500-WP-Galar-Vogel auftauchen sieht”, meint ein User (via reddit).
  • “Was denn, das Kind ist halt ein Käfersammler. Das war die ultimative Belohnung für ihn”, spekuliert ein anderer Trainer (via reddit): “Das, oder der Parasek-Pilz ist auf den Menschen übergesprungen und hat ihm befohlen, es zu tun.”
  • “Ich wusste, solche Posts würden kommen… aber MEIN GOTT”, fühlt ein anderer mit (via reddit).
  • “Es tut weh, das zu sehen” schreibt ein User (via reddit).

In den weiteren Kommentaren diskutieren einige Trainer, dass es mit Kindern eben öfter zu solchen Situationen kommen kann. So schreiben auch manche, dass etwa Pokémon verschickt, Sternenstaub ausgegeben oder Items wie Sternenstücke oder Glücks-Eier plötzlich verschwunden waren, nachdem die Kinder unbeaufsichtigt gespielt haben.

Da kann auch der Meisterball schnell mal verschwinden. Einige Spieler befürchten jetzt, dass es ihren auch erwischen könnte:

  • “Ich fürchte, dass mein 4-Jähriger dasselbe macht, wenn ich nicht hinschaue. Also plane ich, die Quest erst abzuschließen, wenn ich bereit bin, den Meisterball auch einzusetzen” erklärt einer (via reddit).
  • “Ich hab kleine Kinder, die Pokémon GO lieben. Ich teil die Sorge, der Ball ist sogar Pink und Lila, das sind ihre Lieblingsfarben”, kommentiert einer (via reddit).

Einige Trainer raten schlicht, dass man ein Auge drauf haben sollte, wie das Kind spielt – oder eben einen eigenen Account für diese zu erstellen. Andere schlagen hingegen vor, das Parasek jetzt einfach zum besten Kumpel hochzuleveln – es ist mit dem Meisterball schließlich etwas Besonders.

Habt ihr schon vergleichbare Situationen erlebt? Und was fangt ihr mit eurem Meisterball? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Ihr wollt sehen, wie der Meisterball in Aktion aussieht, ihn aber nicht selber werfen? Hier findet ihr die Animation des neuen Meisterballs.

ESO bringt einen neuen Begleiter – Der ist so unausstehlich, dass selbst seine Chefs ihn loswerden wollen

Die Verantwortlichen hinter The Elder Scrolls Online haben kürzlich einen der beiden neuen Begleiter im kommenden Add-on Necrom vorgestellt. Welche Eigenschaften dieser mitbringt und was ihn auszeichnet, gibt der Entwickler Zenimax Online Studios jetzt preis.

Wer ist der neue Begleiter? Der neue Begleiter verkörpert die neue Klasse eines Arkanisten, die mit dem Add-on Necrom Einzug in das MMORPG The Elder Scrolls Online erhält. Laut dem Entwickler Zenimax Online Studios handelt es sich um eine spielbare Klasse, in der 2 Jahre Entwicklung steckt.

Der Begleiter hört dazu auf den Namen Azandar al-Cybiades. Dabei mag seine Persönlichkeit seine Talente vielleicht überflügeln, auch wenn er selbst durchaus geschickt mit den Skills eines Arkanisten umzugehen vermag.

Er wird als Arkanist der Extraklasse bezeichnet, der sich im Umgang mit der Magie, arkanen Studien und – man munkelt – dem Kochen auskennt.

Schaut euch hier die neuen Gebiete des Add-ons Necrom an.

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ESO zeigt die mysteriösen neuen Gebiete im Trailer – So düster wird Necrom

Was ist über die Lore von Azandar al-Cybiades bekannt? Nach einem Schriftstück, was von Elydrina Nathriin, der Chefin von Azandar al-Cybiades und Angängerin der Shad Astula Akademie, stammt, wird über die Einschätzung des Charakters Azandar al-Cybiades diskutiert (via elderscrollsonline.com). Nach diesem zeichnet den Begleiter folgendes im Detail aus:

  • Es handelt sich um einen Brief an einen Cousin, der vorhat, mit einem außergewöhnlichen Arkanisten namens Azandar al-Cybiades zusammenzuarbeiten, der transliminale Theorien über die daedrischen Reiche erforscht.
  • Der Cousin wird vor Azandar’s Charakter und einiger seiner negativen Eigenschaften gewarnt: arrogant, komplex, verantwortungslos und kritikunfähig.
  • Es wird eine Anekdote über Azandar’s unethische Forschung in einer Ruine in Skywatch erzählt, wo er die Arbeit von Telenger dem Künstler sabotierte und sich in ein geheimnisvolles Rätsel vertiefte.
  • Der Absender rät schließlich dem Cousin, sich von Azandar fernzuhalten.

Was zeichnet den Arkanisten aus? Der Arkanist kann im Detail auf drei unterschiedliche Fertigkeitslinien zurückgreifen. Diese sind:

  • Verkünder des Folianten: Hier handelt es sich um eine schadensorientierte Fertigkeitslinie, die arkane Energien verwendet, um gegnerische Ziele anzugreifen und Crux zu generieren.
  • Kurative Runenformen: Dies stellt die heilungsorientierte Fertigkeitslinie dar. Es werden, wie der Name schon erahnen lässt, Runen zur Heilung, der Unterstützung der Verbündeten und zur Erschaffung von Portalen eingesetzt.
  • Apokryphischer Soldat: Diese Fertigkeitslinie richtet sich an Tanks. Sie erlaubt euch, die Aggro der Gruppe auf euch zu ziehen und die Defensive zu verbessern.

Wann kommt das neue Add-on Necrom? Das neue Add-on soll bereits am 5. Juni für PC und Mac erscheinen. Für die Konsolen PlayStation und Xbox ist der Release-Termin derweil auf den 20. Juni gelegt (via Steam).

Auch dieses Mal winken mit unterschiedlichen Versionen des Spiels zusätzliche Belohnungen. Falls ihr die Deluxe Collection: Necrom vorab kauft, erhaltet ihr diverse Gegenstände, wie beispielsweise ein Reittier, dazu.

Was meint ihr? Werdet ihr das neue Add-on Necrom ausprobieren und es mit dem Begleiter Azandar al-Cybiades versuchen? Schreibt dazu in unsere Kommentare.

Möchtet ihr mehr Informationen zu den Inhalten in 2023 für The Elder Scrolls Online, dann solltet ihr diesen Artikel nicht verpassen: Es wird ein großartiges Jahr für ESO – Für mich ist Necrom ein absoluter Volltreffer

Quelle(n):
  1. massivelyop.com

Dragon’s Dogma 2 hat mich in 2 Minuten von MMORPGs wieder zu Solo-RPGs bekehrt

Der PlayStation Showcase 2023 hat für einige tolle Ankündigungen und Enthüllungen gesorgt, meint MeinMMO-Autor Jakob Gerden. Ein persönlicher Favorit von ihm ist jedoch ein ganz bestimmtes Spiel, nämlich Dragon’s Dogma 2 von Spielentwickler Capcom. Dazu wurde auf dem Showcase ein Reveal-Trailer veröffentlicht. Warum es ihn als MMORPGler zurück zu den Wurzeln bringt, nämlich Solo-RPGs, erfahrt ihr hier.

Was zeigt der Reveal-Trailer? Zugegeben, der Trailer offenbart nicht allzu viele Details zum Gameplay. Dafür strotzt er umso mehr mit Cinematics und Kampfeinlagen, die ein Action-Spektakel versprechen.

Nach der bereits erfolgten Ankündigung, gewährt uns der Reveal-Trailer aber das erste Mal einen vernünftigen Ausblick, was Dragon’s Dogma 2 zu bieten hat.

Schaut hier den Reveal-Trailer zu Dragon’s Dogma 2.

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Dragon’s Dogma 2 Trailer PS5

Es besticht durch eine grafische Aufwertung gegenüber dem ersten Teil und zeigt wieder die Merkmale, die den ersten Teil bereits so besonders gemacht haben:

  • Eine mutmaßlich offene Spielwelt, angelegt in einer mittelalterlichen Fantasywelt voller Wälder und Gebirgsketten.
  • Charaktere, die zum einen an Personen aus Game of Thrones, aber auch The Witcher, hier im speziellen auch Yennefer, erinnern.
  • Fulminante Kämpfe in Richtung eines Witcher oder magische Skills in Richtung eines Bestsellers wie Hogwarts Legacy.
  • Man sieht Boss-Monster, darunter einen Greif, der auch hier wieder den Königsgreif aus dem Witcher-Universum in Erinnerung ruft, oder eine vermeintliche Chimäre sowie einen roten Drachen – Widersacher aus dem ersten Teil.

Die musikalische Untermalung steigert meine Erwartungen umso mehr. Der Titel macht es mir entsprechend, durch all die oben genannten Merkmale, gerade als MMORPG-Liebhaber schwer, dieses Action-RPG zu ignorieren. Zumal ich damals schon vom ersten Teil so fasziniert war.

Es könnte mich schließlich dazu bewegen, meine heißgeliebten MMORPGs für eine kurze Weile zur Seite zu legen und nach der Witcher-Reihe endlich wieder ein RPG aus Fernost zu zocken. Was die Witcher-Reihe in Zukunft plant, könnt ihr hier nachlesen.

Dragon’s Dogma entfacht meine Liebe zu Solo-RPGs neu

Dragon’s Dogma 2 bietet alles, was ich immer mehr vermisst habe und bereits an Teil 1 liebte.

  • Kämpfe gegen riesige Gegner, wie damals in Shadow of the Colossus auf der PlayStation 2, wo man sich an jenen entlang hangeln musste, um an die Schwächen des Ungetüms zu gelangen. Ein sprichwörtlicher Kampf à la David gegen Goliath.
  • Dazu die Open-World, die für mich unendlich groß erschien und dann das Gruppenspiel, was ich bereits damals in der Baldur’s Gate oder der Dragon Age Reihe genossen habe.
  • Auch das Setting ist entscheidend. Eine klassische Fantasywelt, angelehnt an das Mittelalter, hat für mich schon immer zu einem Rollenspiel gehört.

Geht man nach der Dramaturgie im Reveal-Trailer, so könnte da auch eine gute Story verborgen sein. Wie diese sich ausspielt, mit Twists für die ein oder andere Überraschung zu sorgen vermag, kann an dieser Stelle noch nicht beantwortet werden.

Trotzdem erinnert es mich an gute alte Zeiten, wo Internet nicht immer gegeben war. Man selbst möchte sich auch mal wieder in einem Rollenspiel wiederfinden, was speziell um einen herum gestrickt wurde. So vermisse ich in MMORPGs manchmal das Gefühl, etwas Wichtiges im Spiel beigetragen zu haben.

Anstelle nur ein Teil des Ganzen zu sein – wie es oft in MMORPGs erscheint, will ich auch mal im Mittelpunkt der Geschichte stehen. Und das können mir offenbar nur Solo-RPGs bieten.

Dragon's Dogma 2 Bild aus Trailer
Einer der Charaktere aus Dragon’s Dogma 2 erinnert mich an Yennefer aus der Witcher-Reihe

Was ist das für ein Spiel? Dragon’s Dogma ist der von vielen Fans hoch erwartete Nachfolger des Action-RPGs aus 2012. Es soll auf PlayStation, Xbox und Steam erscheinen. Das Spiel kommt aus dem Hause Capcom. Es dreht sich dabei um einen Erweckten, der im Kerker zu sich kommt. Dabei fehlt ihm sein Herz, was, wie bereits in Teil 1, von einem blutrünstigen Drachen gestohlen wurde.

Dieser verwüstet alles, was in seinem Weg liegt. Derweil liegt es an euch, herauszufinden, wer unser Protagonist ist und wohin ihn sein Schicksal führen wird. Dazu verspricht der Entwickler im Übrigen folgende Features (via nichegamer.com):

  • Das Gameplay bietet euch verschiedene Möglichkeiten, an die Dinge heranzugehen. Nutzt dazu bis zu 3 Pawns, künstliche Wesen, die dem Riss entsprungen sind und euch zur Seite stehen.
  • Klettert auf, manipuliert und bekämpft verschiedene Monster.
  • Wählt dabei aus unterschiedlichen Waffen wie Schwertern, Bögen oder nutzt Magie, um eure Feinde zu bezwingen.
  • Erstellt und passt den eigenen Charakter nach euren Wünschen an und wählt dabei aus verschiedenen Berufungen.

Für mich ist das Spiel eines meiner heiß begehrtesten Rollenspiele in diesem Jahr. Ich hoffe nur, der Release lässt nicht zu lange auf sich warten. Welche Rollenspiele euch sonst gefallen könnten, lest ihr an dieser Stelle.

Was meint ihr? Habt ihr Dragon’s Dogma 1 gespielt? Gehört es zu euren Highlights des PlayStation Showcase 2023? Schreibt dazu in unsere Kommentare.

Quelle(n):
  1. nichegamer.com

Cayde-6 kehrt zurück! Destiny 2 präsentiert erste Einblicke in sein nächstes DLC – Einer muss schließlich das Universum retten

Wenn in Destiny 2 gefühlt alles den Bach heruntergeht, das Universum kurz vor dem Ende steht und die Aussicht auf Rettung unerreichbar scheint, dann hilft nur noch ein Revolverheld mit dem größten Ego, das der Loot-Shooter je gesehen hat. Und genau das hat Bungie auf der PlayStation-Show für das letzte DLC der „Licht und Dunkelheits“-Saga angekündigt. Cayde-6 ♠ is back!

Welchen riesigen Spoiler hat Bungie gezeigt? So mancher Spieler und Hüter verfolgte am 24. Mai 2023 die PlayStation Showcase von Sony, denn man hat bereits vermutet, dass dort Details über die Zukunftspläne von Bungie offenbart werden. Und genauso war es dann auch.

  • Kurz darauf erschien dann auch schon ein altbekanntes Gesicht in einem weiteren Teaser-Trailer, als Bungie den Spielern von Destiny 2 einen aufregenden Ausblick auf das letzte DLC der Licht- und Dunkelheits-Saga im Jahr 2024 werfen ließ.
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Destiny 2: Teaser-Trailer zum DLC u0026#8220;Die Finale Formu0026#8221;

“Wir enden am Anfang”

Cayde-6, der liebenswerte und zugleich arroganteste Exo-Hüter, kehrt also wieder zurück, um das Universum zu retten und vermutlich würde er hämisch grinsend sagen: “Einer muss es schließlich tun!”

Cayde wer? Falls ihr den großspurigen Helden nicht kennt oder schon wieder vergessen habt: Er war nicht nur der Ansprechpartner der Jäger-Vorhut, Nudelsuppenvernichter und ein Revolverheld, sondern zuletzt auch tragischer Held in Destiny 2. Ach ja, und eigentlich ist er mausetot. Getötet durch die Hand von Uldren Sov, den ihr heute als Krähe im Spiel kennt.

Damals mussten die Spieler 2018 im Forsaken-DLC mit ansehen, wie Cayde-6 einem tragischen Schicksal erlag und durch den Schuss seiner eigene Waffe starb. Viele dachten, dies wäre das Ende für den beliebten Charakter, doch Bungie hat wohl andere Pläne.

Durch seine freche, sarkastische Art und sein herausragendes Schusskönnen mit seiner Handfeuerwaffe “Pikass” hat er in Destiny 2 bei manchen einen besonderen Platz in den Herzen der Spieler eingenommen.

  • Für manche war er ein Fanliebling, weil er sie im Spiel mit seiner coolen Art des öfteren zum Schmunzeln brachte.
  • Andere konnten ihn dagegen gar nicht ausstehen und waren froh, das er weg ist.

Damit man ihn nicht vergisst, hat Bungie ihm in Lightfall ein Denkmal auf dem Turm errichtet und ihn so wieder ins Gedächtnis der Spieler gerufen.

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von Britta ♤ BeAngel

Was erwartet die Hüter in “Die Finale Form”? Derzeit läuft Season 21. Das neue DLC, welches 2024 erscheinen soll und die Geschichte von Destiny 2 abschließen wird, ist also noch in weiter Ferne.

Dennoch verspricht es ein episches Finale für die „Licht und Dunkelheits“-Saga zu werden. Während die Details noch spärlich sind, haben die Entwickler einige, spekulative Einblicke in die Geschichte gewährt.

  • Bereits jetzt stehen sich die Mächte des Lichts und der Dunkelheit unversöhnlich gegenüber, und die Hüter müssen ihre ultimative Prüfung bestehen, um das Schicksal des Universums zu bestimmen.
  • So arbeitet die Vorhut in Season 21 weiterhin daran, dem Zeugen und damit der Dunkelheit, durch das geheimnisvolle Portal zu folgen, dass kaleidoskopisch im Reisenden geöffnet wurde. Der Titan Joxer war mutig und versuchte allein hindurchzufliegen, wobei er, laut Lore, Merkwürdiges erlebte, bevor er grausam starb.

Ein erster Blick in das Innere des Reisenden? Im Trailer scheint es so, als sei das endlich gelungen. Man sieht Ikora in einer recht friedlichen Welt. Neben ihr ist ihr Geist zu sehen – sie ist also nicht tot. Doch irgendwie ist auch nichts mehr da, nur eine paradiesische Landschaft, das große Portal, welches durch den Schleier geöffnet wurde, und Cayde-6.

Befindet sich Ikora hier im Inneren des Reisenden? Auf der anderen Seite des Portals?

Haben wir also einen ersten Blick in das Innere des Reisenden gesehen? Gut möglich! Vielleicht ist es der Ort an dem Lichtträger enden, wenn ihr Licht sie verlässt, zurück im Reisenden, als Teil seines Wesens.

Jetzt sind wir ja hier. Wo auch immer “hier” ist.

Cayde-6 im neuen Teaser-Trailer zum Destiny-2-DLC “Die Finale Form”

Auch Cayde-6 selbst wirkt ein wenig verändert.

  • Seine Waffe, die vom ihm entworfene und exotische Handfeuerwaffe “Pikass”, hat merkwürdig strahlende Risse, als wäre sie kaputt und wieder zusammengesetzt worden.
  • Auch die Augen des Exo leuchten, wie als ob das Licht des Reisenden aus ihnen strahlt. Er scheint wohl nicht mehr ganz der Alte zu sein, mehr wie eine Erinnerung, die zurückkehrt, um Ikora zu beruhigen und das Schicksal zu retten.

Und da ist noch eine Sache, die im Raum steht: Wird es vielleicht sogar ein Treffen mit Uldren Sov, aka Krähe, geben, seinem Mörder? Und wird er an ihm Rache nehmen? Oder ist er nur zurück, um den Hütern als Mentor und Verbündeter zur Seite stehen?

Bungie holt alten Synchronsprecher wieder an Bord: Immerhin ist nicht nur Cayde-6 wieder mit an Bord. Auch sein einstiger Synchronsprecher im englischen Original Nathan Fillion (bekannt aus Serien wie Castle oder Firefly) wird wieder die Synchronisation als Cayde für das Destiny-Universum aufnehmen. Und das könnte auch über das letzte DLC hinaus der Fall sein, also dann wenn die erste Saga endet und Bungie Destiny 2 in einem neuen Univerum aufgehen lässt.

Seine Rückkehr hat Nathan Fillion heute auch persönlich und lässig auf Instagram angekündigt:

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Wann gibt es mehr zum DLC “Die Finale Form”? Am 22. August 2023 wird Bungie einen Livestream zeigen, bei dem das Destiny-Entwicklerteam alles Wissenswerte über das neue DLC “Die Finale Form” verrät und eine Vorschau auf die Zukunft von Destiny 2 geben. Es wird also spannend und für viele Hüter die Entscheidung bringen, ob sie Destiny weiterhin treu bleiben oder nicht.

Wie fandet ihr den kleinen Ausblick? Habt ihr weitere Details entdeckt, die ihr spannend fandet? Und natürlich die Frage: Was sagt ihr zur Rückkehr von Cayde-6? Best-Step? Oder nur aufgewärmte alte Zeiten? Hinterlasst uns eure Meinung doch gleich in den Kommentaren.

Season 21 hat auch einen neuen Anstrich verliehen und lässt Hüter Schrotflinten im PvP noch mehr hassen:

Altes Exo gibt euch in Destiny 2 jetzt 35 % mehr Schrotflinten-Schaden – Kein Bug, sondern Absicht

Quelle(n):
  1. Bungie

Bewegung kann sich in Pokémon GO richtig lohnen – Wie viele Kilometer lauft ihr pro Woche?

In Pokémon GO dreht sich alles um das Erkunden der Umgebung und das damit verbundene Bewegen. Wir von MeinMMO wollen deshalb von euch wissen, wie viele Kilometer ihr pro Woche zurücklegt.

Was spielen Kilometer in Pokémon GO für eine Rolle? Im Gegensatz zu den meisten anderen Spielen setzt Pokémon GO auf das Thema Bewegung. Wer also die kleinen Taschenmonster fangen, Raids absolvieren und Eier ausbrüten möchte, der muss nach draußen gehen.

So betonen die Entwickler immer wieder, dass sie auf diese Weise Spieler vor Ort zusammenbringen wollen und Trainer so ihre Umgebung erkunden sollen. Und nicht nur das: Ein Trainer hat mit Hilfe des Spiels sogar 15 Kilo abgenommen.

Wer sich viel bewegt, kann sich darüber hinaus auch noch über die eine oder andere Belohnung freuen. Wir wollen deshalb nachfolgend von euch wissen, wie viele Kilometer ihr pro Woche in Pokémon GO zurücklegt.

Wie viel lauft ihr in Pokémon GO?

Bei vielen Trainern von Pokémon GO ist das Laufen ein zentrales Thema. Viele wollen dadurch nämlich nicht nur nach neuen Monstern Ausschau halten oder ihre Eier ausbrüten, sondern versuchen sich die wöchentliche Belohnung zu sichern. Dafür legen manche Spieler teilweise innerhalb von 7 Tagen 50 Kilometer oder sogar mehr zurück.

Verratet uns doch gern anonym in unserer Umfrage, wie viele Kilometer ihr pro Woche in Pokémon GO lauft:

Wo kann man die zurückgelegten Kilometer sehen? Wie viele Kilometer ihr in den letzten Tagen zurückgelegt habt, könnt ihr im Spiel sehen. Klickt dazu auf euren Avatar und scrollt im Tab “DU” nach unten. Unterhalb eurer Statistik steht dann der Satz “Du bist diese Woche X km gelaufen!” gefolgt von einer Himmihbeeren-Grafik. Habt ihr eine der Belohnungsstufen erreicht, wird die graue Beere durch einen grünen, runden Kreis mit Haken ersetzt.

Wie werden die Kilometer ermittelt? Wenn ihr Pokémon GO spielt und euch bewegt, ermittelt das Spiel euren Standort und kann so die zurückgelegte Strecke messen. Aber auch ohne aktiv zu spielen, können die gelaufenen Kilometer registriert werden, sofern ihr die Funktion “Abenteuer-Sync” aktiviert habt.

Diese nutzt mit eurer Erlaubnis die Daten von Fitness-Apps wie Google-Fit, die wiederum bei entsprechenden Bewegungen eures Smartphones Schritte registrieren. Auf diese Weise ist es euch grundsätzlich möglich, auch mit geschlossenem Spiel Kilometer zu sammeln. Allerdings berichten Trainer in den sozialen Netzwerken hierbei immer wieder von Problemen (via reddit.com). So werden dabei nicht immer alle Daten korrekt ermittelt.

Warum lohnt sich das Laufen in Pokémon GO?

Ausbrüten von Eiern: Wenn ihr euch die Pokémon aus euren Eiern sichern wollt, dann kommt ihr nicht drumherum euch zu bewegen. Diese schlüpfen nur dann, wenn ihr sie in eine Brutmaschine packt und damit eine Gewisse Strecke zurücklegt. Das kann vor allem für Pokémon interessant sein, die es auf anderen Wegen nicht zu fangen gibt, wie dies aktuell mit Ignivor der Fall ist.

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Besondere Belohnungen: Wer sich in Pokémon GO viel bewegt, kann aber nicht nur auf jede Menge wilde Monster treffen und seine Eier zum Schlüpfen bringen, sondern hat auch die Möglichkeit auf eine besondere Belohnung.

So ermittelt Niantic jede Woche, wie viele Kilometer ihr in den vergangenen Tagen zurückgelegt habt. Seid ihr 5 Kilometer oder sogar mehr gelaufen, dann könnt ihr euch über die sogenannte Abenteuer-Sync-Belohnung freuen.

Immer montags um 09:00 Uhr Ortszeit wird diese ausgeschüttet. Je nach zurückgelegter Strecke erhaltet ihr dafür Bälle und Sternenstaub. Ab 25 km könnt ihr euch sogar über spezielle 5- und 10-km-Eier freuen.

Ein Trainer hat in diesem Zusammenhang sogar eine geheime Belohnung entdeckt.

Fortschritt mit dem Kumpel-Pokémon: Und auch für den Status eures Kumpels kann sich das regelmäßige Laufen lohnen. Bei diesem könnt ihr nicht nur durch das Fotografieren, Füttern oder Spielen mit eurem Kumpel Herzen verdienen, die das Freundschaftslevel steigen lassen, sondern ihr könnt auch gemeinsam eure Umgebung erkunden.

So erhaltet ihr für alle 2 Kilometer, die ihr an einem Tag gemeinsam zurücklegt, ein Herz. Und auch für einen Ort, den ihr im Beisein eures Kumpels zum ersten Mal besucht, verdient ihr euch ein weiteres Herz. Auf diesem Weg könnt ihr schnell beste Kumpel werden, was euch besonders im Kampf einen Vorteil bringen kann.

Darüber hinaus können eure Kumpel-Pokémon beim Spazierengehen wertvolle Bonbons sammeln, die ihr später zum Entwickeln oder für Power-Ups brauchen könnt. Wie viele Kilometer ihr dafür zurücklegen müsst, ist je nach Monster unterschiedlich und variiert zwischen 1 km und 20 km. Durch die Gabe von einem Knursp könnt ihr die Strecke zeitweise halbieren.

Was motiviert euch in Pokémon GO zu laufen? Gehört ihr auch zu den Spielern, die jede Woche unzählige Kilometer zurücklegen? Oder seid ihr eher eine Couch-Potato und versucht so viel wie möglich von zu Hause aus zu spielen? Lasst es uns gern hier auf MeinMMO in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

In Pokémon GO gibt es jetzt den Meisterball. Wir zeigen euch, für welche Monster sich der neue Ball lohnt.

„Große Gelegenheit verpasst“ – PlayStation bringt nach 12 Jahren neuen Handheld, doch Project Q fällt bei Fans durch

Der PS5-Showcase im Mai 2023 hat dutzende Trailer auf seine Zuschauer gefeuert, darunter waren auch Hardware-Vorstellungen. Besonderes Interesse zog dabei der neue Handheld mit dem internen Namen „Project Q“. MeinMMO sammelt erste Reaktionen.

Was ist Project Q? Plump gesagt ist es ein „Dual Sense“-Controller mit einem 8-Zoll-Monitor (20,32 cm Bildschirm-Diagonale). Der Bildschirm ist damit etwas größer als der von der Standard-Version der Nintendo Switch (6,2 Zoll / 15,75 cm).

Der Handheld ist dabei kein eigenständiges Gaming-Gerät, sondern ein Streaming-Device. Project Q nutzt die Power eurer PlayStation 5 und streamt die Anzeige der Konsole. Vorausgesetzt ist eine gute Internetverbindung, damit der Stream über die „Remote Play“-Funktion ordentlich läuft.

Wie die ersten Reaktionen dazu aussehen, findet ihr weiter unten. Den Trailer aus dem PS-Showcase könnt ihr euch hier ansehen:

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PlayStation Showcase 2023 Accessories Sneak Peek Trailer

„Wir wollten einen Handheld, kein Handy mit Controller“

Wie sehen die Reaktionen zu Project Q aus? Das neue PS5-Gerät erzeugt gespaltene Meinungen, aber mit einer klaren Tendenz. Viele Zuschauer haben sich einen neuen Handheld von PlayStation gewünscht, allerdings kein reines Streaming-Gerät.

Auf YouTube sammelte der Trailer auf den Kanälen von „IGN“ und dem hauseigenen PlayStation-Kanal am meisten Klicks und Reaktionen. Die beliebtesten Kommentare zeigen eine klare Richtung:

  • IGN – User Orion Eden: „Wir wollen eine PS Vita 2“
  • PlayStation – User Michael Marbach: „Schön zu sehen, dass PlayStation die Wii U zurückbringt.“

Unter beiden Videos schießen die User gegen Project Q, kaum jemand kann etwas mit dem Teil anfangen. Es gibt wirklich viele Vergleiche mit der Wii U und auch der Wunsch nach einer neuen PS Vita wird dutzendfach wiederholt.

Einige User merken an, dass ihnen das Design gefällt. Immer mit dem „aber“, dass ein Gerät mit eigenständigen Games besser gewesen wäre. Remote Play gibt es schon ewig, selbst die PS Vita von 2011 hatte die Funktion bereits.

User Pian-0 G bringt es auf den Punkt: „Mit der Veröffentlichung […] verpassen sie eine große Chance.“ Demnach wäre ein Konkurrent zum Steam Deck besser gewesen, mit der Leistung auf dem Niveau der originalen PS4.

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Auf Reddit gehen die Meinungen etwas weiter auseinander. Hier hat sich ein Thread mit über 1.100 Upvotes und über 450 Kommentaren gebildet (via reddit.com). Dort gibt es durchaus Fans.

Hier melden sich etwa Verheiratete, die mit dem Problem des „geteilten Fernsehers“ kämpfen. User ProAssassin84 schreibt: „Typen, die verheiratet sind, werden das Teil am Tag 1 kaufen. Ich werde es auf jeden Fall, wenn der Preis stimmt.“ User shambler_2 stimmt zu: „Ich werde auf Reviews warten, aber ja.“

User picknicksje85 argumentiert für größere Familien: „Es ist nichts für mich, aber früher hätte es mir gefallen, da ich zwei Geschwister und einen Vater habe, der auch den Fernseher benutzen möchte. Es wird für eine Reihe von Menschen von Nutzen sein.“

Ein Großteil der Kommentatoren feuert jedoch auch hier gegen das Gerät. Insgesamt sind die Reaktionen deutlich negativ.

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Es gibt durchaus einen Markt für solche Streaming-Geräte, doch es muss sich zeigen, ob Sony sich mit dem neuen Gerät ein Gefallen tut. Im Vergleich zu einer neuen Vita dürften die Entwicklungs- und Herstellungskosten deutlich geringer sein – es ist ein Gadget, kein Meilenstein.

Allerdings hat PlayStation-Hersteller Sony offenbar einen wunden Punkt erwischt. Sony schaffte nie so richtig den Durchbruch mit seinen Handhelds. PSP und PS Vita schwammen eher mit, statt selbst für Strömungen zu sorgen.

Doch wer ein Gerät hatte, war oft zufrieden – daher der Wunsch nach einer Fortsetzung. Zudem sind Handhelds nach dem Release des Steam Decks offenbar wieder am Kommen und einige Hersteller springe auf den Zug auf – etwa Razer mit seinem Edge.

Was geht euch dazu durch den Kopf?

LoL geht gegen Spieler vor, die andere zu oft beleidigen – Sperrt sie aus dem wichtigsten Modus aus

League of Legends ist bekannt für eine schwierige Community. Zwar gibt es viele Report-Möglichkeiten und Strafen in Form von Banns und Chat-Restriktionen, doch Riot feilt immer wieder an Anpassungen, das Spiel freundlicher zu machen. In Zukunft sollen Trolle aus dem wichtigsten Modus entfernt werden.

Was will Riot ändern? Riot will in den nächsten Monaten eine neue Vorstufe des Banns in Ranked-Games einführen. Sollte ein Spieler im Ranked negativ auffallen, wird er für weitere Ranked-Matches gesperrt. Um die Sperre zu lösen, muss der Spieler in anderen Modi spielen, ohne negativ aufzufallen.

Beispiele für negatives Verhalten beschreibt Riot so:

  • AFK-Verhalten in mehreren Matches
  • Chatmissbrauch
  • Feeden und damit dem Gegner zuspielen

Sollte ein Spieler, der kein Ranked mehr spielen darf, auch in anderen Spielmodi negativ auffallen, bekommt er Banns und kann für eine bestimmte Zeit gar keine Modi mehr in League of Legends spielen. Diese Strafen sind zusätzlich zu anderen Strafen wie beispielsweise einer Chat-Restriktion.

Habt ihr Bock aufs LoL-Universum ohne andere Spieler? Hier ist der Trailer zum neuen Singleplayer-Game im LoL-Universum:

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Steam: Neues Spiel zu League of Legends lässt euch die Zeit mit Ekko manipulieren – Fans freuen sich: „Ich werde weinen.“

Vorherige Anpassungen zahlen sich aus

Was hat Riot in der Vergangenheit gegen toxische Spieler getan? Im selben Entwickler-Post zu Verhaltenssystemen spricht Riot auch über Erfolge der letzten Änderungen in diesem Bereich.

Folgende Beispiele nennt Riot für erfolgreiche Änderungen:

  • Automatisches Stummschalten: Der Chat erkennt störende Nachrichten und schaltet den Spieler automatisch für alle stumm.
  • Die Möglichkeit im Match selbst und auch nachträglich Leute für negatives Verhalten zu melden.
  • Eine bessere Textbewertung im Spiel, wodurch man gegen 15-mal mehr störende Texte vorgehen konnte als vorher.
  • Gruppenchat: ein eigener Chat im Spiel für gemeinsame Gruppen ohne dazugekommene Teammitglieder.
  • Zeit zwischen Verstoß und Strafe wurde verringert.
  • Alle Spieler, die ein Spiel verlassen oder nicht aktiv dran teilnehmen, erhalten jetzt eine Strafe.

Laut Riot feiern diese Anpassungen Erfolge und sorgen für eine deutliche Abnahme störender Verhaltensweisen.

Auch einen anderen Bereich will Riot für Anfänger verbessern. Der Koop vs. AI – Modus soll besser und vor allem stressfreier werden.

In WoW läuft das Diablo-4-Event – 36-Platz-Tasche, episches Reittier und starke Belohnungen

Das Diablo-Event in World of Warcraft ist live. Es winken jede Menge Belohnungen, die ihr euch jetzt verdienen könnt – darunter auch ein dickes Mount.

Für viele Blizzard-Fans ist es bald soweit, denn Diablo IV wird endlich veröffentlicht. In der üblichen Blizzard-Manier wird der Release eines neuen Spiels aber auch in anderen Games gefeiert – wie etwa in World of Warcraft.

Was muss man bei dem Event tun? Töten. Und zwar die Schatzgoblins, die in den Hauptstädten des Spiels oder auf den Dracheninseln auftauchen können. Die Ankunft der Schatzgoblins wird knapp 5 Minuten im Vorfeld bereits auf der Karte angezeigt. An der entsprechenden Stelle spawnt ein Portal, das ebenfalls mit einem Timer versehen ist.

Die Schatzgoblins haben reichhaltige Beute – ihr solltet sie euch schnappen!

Sobald der Timer abgelaufen ist, spawnt ein Schatzgoblin mit einer Menge Lebenspunkte – ihr solltet dann bereits einige Helden dort versammelt haben. Der Schatzgoblin selbst läuft nur panisch umher, schleudert dabei Gold und Bomben um sich. Während das Gold euch einen Buff verleiht, solltet ihr den Bomben ausweichen – denn zu viele davon pusten euch rasch die Lebenslichter aus.

Wo und wann spawnen die Schatzgoblins?

Update: Die unten angegebenen Zeiten scheinen nicht mehr aktuell zu sein. Gegenwärtig spawnt alle 5 Minuten ein Portal – sobald ein Schatzgoblin besiegt ist, taucht auch schon der nächste auf.

Die Schatzgoblins haben feste Timer und wechseln sich regelmäßig ab, wann und wo sie erscheinen. Ein Schatzgoblin erscheint alle 30 Minuten.

  • Zu geraden Stunden: Sturmwind (2:00 Uhr, 4:00 Uhr, 6:00 Uhr etc.)
  • Zu ungeraden Stunden: Orgrimmar (1:00 Uhr, 3:00 Uhr, 5:00 Uhr etc.)
  • Halbstündig: Irgendwo auf den Dracheninseln (0:30 Uhr, 1:30 Uhr, 2:30 Uhr etc.)

Wenn ein Schatzgoblin spawnt, geschieht das zuerst durch ein Portal. Ihr habt dann 5 Minuten Zeit, um beim Portal anzukommen, bevor der Goblin selbst angreifbar ist.

Es gibt aber wohl auch Spawns, die nicht zu festen Zeiten stattfinden – haltet die Augen offen.

Beachtet, dass ihr die Portale nur auf der Weltkarte seht, wenn ihr euch im entsprechenden Gebiet befindet! Wenn ihr etwa die Schatzgoblins auf den Dracheninseln sucht, solltet ihr einmal kurz durch alle Gebiete fliegen und schauen, wo das Portal-Symbol erscheint. Nette Spielerinnen und Spieler machen darauf aber auch im Handelschannel von Valdrakken aufmerksam.

Welche Belohnungen gibt es? Eine ganze Menge. Wer sich aufmacht, die Schatzgoblins zu töten, der wird mit vielen Belohnungen förmlich überschüttet. Die meisten davon sind nicht nur cool, sondern auch ziemlich nützlich. Denn der Schatzgoblin hat unterschiedliche Beute. Darunter sind sogar einige richtig begehrte Klassiker, wie das Reittier „Tyraels Streitross“!

Die Liste aller bisher bekannten Belohnungen:

  • Baa’lial-Seelenstein (Haustier)
  • Ensemble: Kapuze und Umhang der Feindschaft (Transmog-Set)
  • Alptraumbanner (Spielzeug)
  • Schatzschnapptasche (Spielzeug)
  • Tyraels Streitross (Reittier)
  • Wirts kämpferisches Bein (Transmog – Schildhand)
  • Wirts verwüschtes Bein (Transmog – Zweihandstreitkolben)
  • Wirts letztes Bein (Transmog – Einhandstreitkolben)
  • Horadrischer Brotbeutel (36-Platz-Tasche)
  • Kuhhufgerechte Lochaberaxt (Stangenwaffe)
  • Foliant des Stadtportals (Spielzeug)
  • Zwölfsaitige Gitarre (Spielzeug)

Dazu gibt es dann noch verschiedene Amulette und Glücksbringer, die für die Dauer des Events etwa eure Werte erhöhen – einfach, weil ihr sie im Inventar habt.

Wer die Belohnungen abgreifen will, sollte sich also möglichst schnell auf die Jagd nach den Schatzgoblins machen. Das Event ist nämlich nur bis zum 13.06.2023 aktiv – und es ist fraglich, ob die Belohnungen danach noch einmal zurückkehren. Wenn, dann wohl erst zum Release von Diablo V – wann auch immer das sein wird.

Der Erfinder der KI ChatGPT verrät, welche 34 Berufe eine KI niemals ersetzen kann

Der Erfinder von ChatGPT erklärt jetzt, welche Berufe vor der KI sicher sind. Wenig überraschend sind das vor allem physische Jobs.

KI-Tools wie ChatGPT haben das Berufsleben vieler Menschen revolutioniert. Nicht ohne Grund befürchten viele Menschen, dass die Entwicklungen dazu führen werden, dass einige bald ihren Arbeitssplatz an eine künstliche Intelligenz verlieren werden könnten.

Ein Chef einer Firma hatte bereits erklärt, dass er dank KI jetzt weniger Leute einstellen müsste und auf diese Weise Geld sparen könne.

Nun hat sich Sam Altman, Gründer von OpenAI und Hauptentwickler von ChatGPT, zu Wort gemeldet. Er erklärt, dass 34 Berufe durch KI nie ersetzt werden könnten. Wenig überraschend sind das vor allem physische Jobs.

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Busfahrer und Maurer haben auch in Zukunft einen sicheren Job

Welche Berufe werden genannt? Laut Altman können folgende Arbeitsplätze nicht durch KI-Bots ersetzt werden (via 3djuegos.com):

  • Maurer, Blockleger, Steinmetze, Fliesenleger und Marmorarbeiter.
  • Zementarbeiter und Betonverarbeiter
  • Zimmerergehilfen
  • Klempnergehilfen, Klempner, Rohrinstallateure und Dampfanlagenbauer
  • Helfer im Dachdeckerhandwerk
  • Athleten und Sportwettkämpfer
  • Taucher
  • Fast-Food-Köche
  • Handtrimmer und Handbeschneider
  • Zerleger von Fleisch, Geflügel und Fisch [gemeint ist wohl industrielle Zerlegung]
  • Form-, Kernmacher und Gießereikernmacher
  • Installateure und Reparateure von elektrischen Leitungen
  • Monteure und Reparateure von Windschutzscheiben für Fahrzeuge
  • Schlachter und Fleischverpacker
  • Bus- und Lkw-Mechaniker
  • Motorradmechaniker
  • Friseure
  • Bediener von Pflaster-, Belag- und Asphaltmaschinen
  • Bediener von Dreschmaschinen
  • Bediener von Öl- und Gasförderanlagen
  • Bediener von Öl- und Gasbohrinseln
  • Dachdecker in der Bergbauindustrie.
  • Gipser, Trockenbauer und -ausbauer, Verputzer und Stuckateure.

Das heißt: in naher Zukunft dürfte es unwahrscheinlich sein, dass ihr in eurer Innenstadt in einen Bus steigt, wo eine KI das Sagen hat. Oder dass euch in naher Zukunft eine KI die Haare schneidet. Auch die Person beim TÜV, die euer Auto einmal im Jahr kontrolliert, dürfte so schnell keine KI werden.

KI-Bots wie ChatGPT steigern die Effizienz

Viele Firmen nutzen bereits KI, um einfache oder zeitaufwändige Arbeiten zu automatisieren. Aus diesem Grund überlegen manche sogar, KI noch stärker in den Vordergrund zu stellen.

Doch genau hier kommen dann die Befürchtungen vieler Menschen. Denn sie befürchten, dass die KI so gut werden könnte, dass sie am Ende ohne Job dastehen, weil sie von KI ersetzt werden. Insbesondere in künstlerischen Berufen ist die Angst gerade groß, dass hier Arbeitsplätze “wegrationalisiert” werden und dass man bei der nächsten internen “Umstrukturierung” auf der Straße sitzt.

Wie viel Potential im Chatbot steckt, hat jetzt auch ein Nutzer gezeigt. Denn dieser hat an einem Tag über 1.000 Euro dank KI verdient. Wie er das gemacht hat, könnt ihr auf MeinMMO nachlesen:

Nutzer sagt, er habe dank ChatGPT 1.200 Euro am Tag verdient – Wie hat er das gemacht?

Spieler gewinnt großes Turnier in CS:GO – Ist jetzt der einzige Profi des Shooters, der über 2 Millionen $ verdient hat

Der E-Sportler „dupreeh“ hat mit seinem Team kürzlich ein wichtiges Turnier gewonnen. Jetzt ist er der einzige CS:GO-Profi, der 2 Millionen USD verdient hat.

Um wen gehts?

  • Peter „dupreeh“ Rasmussen (30) ist ein dänischer CS:GO-Profi, der seit Januar 2022 für die E-Sport-Organisation „Team Vitality“ spielt.
  • Im Mai nahm er mit Vitality am Paris Major teil – dem letzten großen Turnier von CS:GO
  • In der Vergangenheit spielte dupreeh außerdem für TSM und gewann mit Astralis unter anderem den Berlin Major 2019.
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Counter-Strike 2 läutet eine neue Ära ein – Die wichtigsten Änderungen im Video

Was für ein großes Turnier hat dupreeh gewonnen? Im Mai 2023 lief in der E-Sport-Szene von Counter-Strike: Global Offensive das „Paris Major“. Das war ein großes, internationales Turnier, bei dem die besten Teams des Taktikshooters gegeneinander angetreten sind.

Zugleich war das Paris Major das letzte große Turnier im Lebenszyklus von CS:GO, ehe der beliebte Shooter im Sommer 2023 als Counter-Strike 2 neu veröffentlicht wird.

Im Laufe des Turniers ebneten sich dupreeh und Team Vitality ihren Weg bis in Finale des Paris Majors, wo sie auf das europäische Line-up von GamerLegion trafen. Dort fuhren sie mit einem 2:0-Erfolg den Gewinn des Majors ein. Als Sieger wurde Team Vitality mit 500.000 US-Dollar Preisgeld belohnt.

dupreeh einziger CS:GO-Profi, der 2-Millionen-Marke knackt

Was bedeutet der Sieg für dupreeh? Mit dem Gewinn des Majors streicht auch dupreeh einen Anteil des Preisgeldes ein und ist fortan der einzige CS:GO-Profi, der durch Preisgelder über 2-Millionen-Dollar verdient hat – Insgesamt liegt die Summe bei stolzen 2.164.164.40 US-Dollar (via esportsearnings.com).

Damit liegt er zwischen 160.000 bis 400.000 Dollar über seinen Landsmännern Andreas „Xyp9x“ Højsleth, Nicolai „dev1ce“ Reedtz, Lucas „gla1ve“ Rossander und Emil „Magisk“ Reif, mit denen er 2019 bei Astralis zusammenspielte.

Erst auf Platz sechs folgt mit CS:GO-Legende Alexander „s1mple“ Kostylev ein Spieler, der weder aus Dänemark kommt noch mit dupreeh bei Astralis war. s1mple kommt insgesamt auf knapp 1,72 Millionen US-Dollar.

Während andere Teams im Mai Erfolge beim Paris Major feierten, fiel das Team „G2 Esports“ vor allem damit auf, dass sie mit einem Profi für Glücksspiel warben, der gerade erst 18 wurde:

Steam: E-Sport-Team wirbt mit einem Profi, der grade 18 wurde, für Glücksspiel in CS:GO – Wird scharf kritisiert