Selbst Hollywood-Stars stehen in Verbindung mit Pokémon GO. Dies beweist jetzt John Travolta, der eine Runde gespielt hat, weil sein Sohn ein riesiger Fan vom Spiel und dem YouTuber Mystic7 ist.
Das ist die Situation: Der YouTuber Mystic7 ist bekannt für seine zahlreichen Videos zu Pokémon GO. Einer seiner Zuschauer ist der Sohn vom Schauspieler John Travolta und der wollte den YouTuber schon immer mal treffen.
In einem Video wird dann das Treffen festgehalten. Dabei ist dann auch sein Vater, der sich interessiert die Situation anschaut und dann sogar selbst Pokémon fängt.
Sohn von John Travolta ist riesiger Pokémon GO-Fan
Das ist das Video: Ab Minute 5:19 sieht man im Video die Situation mit John Travolta und seinem Sohn. Travolta erklärt, dass sein Sohn ein riesiger Fan von Mystic7 ist und es das größte Weihnachtsgeschenk für ihn sei den YouTuber zu treffen und zusammen Pokémon zu spielen. Er versuchte Mystic7 über mehrere Wege zu kontaktieren, damit er seinem Sohn den Wunsch erfüllen kann.
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Danach versucht sich der Schauspieler ebenfalls beim Fangen. Mystic7 lässt ihn ein Quest-Pokémon und seinen Forschungsdurchbruch fangen. Schlussendlich waren beide Monster nicht Shiny. Bei Lapras lässt Travolta dann lieber seinen Sohn werfen, der es problemlos fabelhaft trifft.
Danach ziehen der YouTuber und Travolta-Junior alleine los und fangen zusammen Pokémon und kämpfen im PvP.
Zum Abschluss des Videos bedankt sich Travolta nochmal beim YouTuber, dass er dieses Treffen möglich gemacht hat.
Mystic7 (links) zusammen mit YouTube-Kollege TrainerTips
Das ist besonders daran: Man sieht, dass die Welle des Hypes rund um Pokémon GO auch Hollywood erreicht hat. Travolta scheint im Video durchaus interessiert zu sein und es ist lustig zu sehen, wie er etwas unbeholfen versucht das Pokémon zu fangen.
Zuletzt gab es in Pokémon GO einen Bug rund um ein regionales Pokémon. Konntet ihr profitieren?
Habt ihr bei The Division 2 gerade nichts zu tun und sehnt euch nach neuen Herausforderungen? Dann solltet ihr euch in den Hardcore-Modus wagen. Dieser bietet nämlich ein ganz besonderes Erlebnis und könnte das Spiel für so manch einen Agenten wieder aufleben lassen, meint unser Autor Sven.
Was hat es mit dem Hardcore-Modus bei The Division 2 auf sich? Bei The Division 2 gibt es seit der Veröffentlichung von Update 6.1 einen neuen Hardcore-Modus.
Hardcore ist dabei kein neuer Schwierigkeitsgrad – zumindest nicht direkt. Harcore bedeutet, dass euer Charakter nur ein einziges Leben hat, es gibt keine Respawns.
Ist euer Agent down, also verletzt und auf den Knien, kann er noch durch Mitspieler oder den Drohnenstock-Skill mit entsprechender Mod gerettet werden. Stirbt er aber ganz, ist er unwiderruflich weg – samt all seiner erspielten Ausrüstung. Lediglich ergatterte Cosmetics wie neue Kleidung oder Patches bleiben weiterhin Account-weit erhalten.
Warum ihr den Hardcore-Modus zumindest einmal ausprobieren solltet
Nichts zu tun? Das fesselt mich gerade in The Division 2: Ich persönlich liebe Harcore-Modi. Egal, ob bei Diablo 3 oder Path of Exile. Wenn Spiele mir einen Perma-Death-Modus bieten, spiele ich den auch – und zwar nur den.
Und dank des neuen Hardcore-Modus habe ich nun, vollkommen unerwartet, auch The Division 2 wieder lieben gelernt. Ich habe das Spiel zwar immer gemocht und gern gespielt, doch in letzter Zeit war bei mir, wie bei so vielen Spielern, einfach die Luft raus:
Hardcore hat das schlagartig geändert, ich bin dem Spiel wieder komplett verfallen – wie eine Art zweite Liebe. Dabei stelle ich auch vermehrt fest: Es geht nicht nur mir so. Zwar ist dieser Modus definitiv nicht für jedermann, doch ich rate trotzdem jedem, ihn zumindest mal auszuprobieren. Denn viel zu bieten hat The Division 2 aktuell eh nicht.
Und vielleicht schafft es dieser neue Modus, auch euch wieder zurück ins Spiel zu holen, bevor weitere Änderungen und frische Inhalte ab Februar eintreffen. Verlieren könnt ihr also bis auf einen Charakter nichts, entdeckt aber unter Umständen eine ganz neue Seite von The Division 2 – und vielleicht sogar eine ganz neue Passion.
Hardcore ist ein viel intensiveres Erlebnis
Viele mögen sich fragen: was ist eigentlich der Reiz an Hardcore in The Division 2? Für mich bietet The Division 2 in diesem Modus ein ganz anderes Spielerlebnis – viel intensiver als im regulären Spiel. So macht selbst das erneute Hochleveln eines Charakters viel Spaß.
Anderer Spielstil: Zunächst einmal pflegt man in Hardcore einen anderen Spielstil. Kurzum – wer unbedacht und unvorsichtig spielt und einfach alles möglichst schnell machen möchte, der stirbt meistens auch schnell.
Ob in der Gruppe oder solo, in Hardcore ist man deshalb meist etwas ruhiger unterwegs, geht taktischer vor und rusht, wenn überhaupt, nur selten durch Inhalte. Dadurch nimmt man die Spielwelt viel bewusster wahr – zumindest ist das bei mir der Fall. Es fallen einem viele liebevolle Details und Dinge auf, die man im regulären Modus unter Umständen übersehen hat, als man sich möglichst schnell ins Endgame kämpfen wollte.
Egal, ob einige sehenswerte Orte, oder die ein oder andere coole Geschichte, die man gar nicht wahrgenommen hat. Das alles erlebe ich in Hardcore viel bewusster, da man fast schon gezwungen wird, sich mehr Zeit zu lassen.
Größere Herausforderung: Zudem gibt mir die omnipräsente Gefahr im Hardcore-Modus einen richtigen Kick. Der Tod kann im Prinzip an jeder Ecke lauern und hat hier wirklich Bedeutung. Denn jeder noch so schwache Feind kann euch im falschen Augenblick das virtuelle Leben kosten. Feinde, die man im normalen Spiel belächelt, sind hier stets eine ernstzunehmende Gefahr.
Jeder Feindkontakt, jeder Feuerkampf, den meine Gruppe oder ich austragen, fühlt sich richtig intensiv an. Gerade, wenn es sich im weiteren Verlauf um stärkere Feinde handelt. Da sorgt selbst eine normale Schießerei im freien Spiel das ein oder andere Mal für schwitzige Hände und hektische Kommunikation im Voice-Chat. Doch selbst normale Feinde sorgen häufig für Aufregung.
Denn wird man von einer stinknormalen Gruppe roter Feinde überrascht, kann selbst das schnell den Tod bedeuten – gerade, wenn sie Molotov-Cocktails oder Granaten werfen oder einen Flammenwerfer dabei haben. Nicht selten nahm ich die Beine in die Hand und ergriff die Flucht vor Gegnern, die ich normalerweise ohne Rücksicht auf Verluste weiter bekämpft hätte. Wer in Hardcore selbst auf Story-Schwierigkeit einmal Gas geschnuppert hat, weiß, wovon ich rede.
Denn im normalen Modus heißt es: Egal, Respawn und weiter geht’s. Vielleicht ärgert man sich noch darüber, dass man einen Teil der Mission wiederholen muss. Im Hardocre-Modus bedeutet das: Wutbewältigung, dann unter Umständen gleich wieder einen neuen Charakter anfangen.
Gerade in der Dark Zone und in den schweren und heroischen Missionen merkt man deutlich den Unterschied. Inhalte, die ich im regulären Spiel nur so durchgerusht bin, brauchen in Hardcore viel mehr Zeit – selbst mit guter Ausrüstung oder in der Gruppe.
Anderer Schwerpunkt: Apropos Ausrüstung. Auch hier verschiebt sich der Fokus des Spiels. War ich in normalen Modus fast immer ausschließlich auf DPS ausgerichtet, so hat sich das in Hardcore geändert. Die Wahl der Ausrüstung spielt gerade im späteren Verlauf (World Tiers) und im Endgame eine viel größere Bedeutung.
Wer rein auf Schaden setzt, läuft viel größere Gefahr, seinen Agenten zu verlieren, in den man dann bereits etliche Stunden Spielzeit gesteckt hat. Es kommen also Builds und Attribute zum Einsatz, die man im normalen Spiel vielleicht bisher vernachlässigt hat.
Auch die Absprache in der Gruppe wird hier viel wichtiger – gerade, was den Einsatz von Skills und Skill-Mods anbetrifft.
Kurzum: In Hardcore ist es viel wichtiger, die richtige Balance zwischen Schaden, Rüstung und Skills zu finden. Wer zu einseitig spielt, stößt meist früher als später auf seine Grenzen und bezahlt das häufig mit dem Verlust seines Agenten.
Nur wenige Belohnungen, auf die man aber um so stolzer ist: Hardcore befindet sich aktuell noch in der Beta, weshalb ich hoffe, dass der Modus von den Entwicklern noch weiter ausgebaut wird und in diesem Zuge noch mehr einzigartige Hardcore-Belohungen bekommt. Denn davon gibt es in meinen Augen aktuell einfach nicht genug.
Doch die Hardcore-Prämien, die es gibt, schaffen es trotzdem, mich bei Laune zu halten und stecken mir nebenbei Ziele, die ich gerne erreichen würde. Bisher handelt es sich zwar ausschließlich um Cosmetics wie beispielsweise ein Yolo-Cap für das Erreichen von Stufe 2 sowie mehrere einzigartige Arm-Patches
für das erfolgreiche Absolvieren der Capitol-Festung in Hardcore
für das erfolgreiche Absolvieren von Tidal Basin in Hardcore
für das Erreichen von Gear Score 500 in Hardcore
für das erfolgreiche Absolvieren des normalen Raids Operation Dunkle Stunden in Hardcore
doch auf kein anderes Cosmetic bin ich aktuell in The Division 2 so stolz, wie auf die für das Capitol Building und für Tidal Basin.
Auch wenn mein normaler Agent schon so ziemlich alles in The Division 2 gesehen hat, an diese Errungenschaften meines noch recht jungen Hardcore-Agenten kommt für mich weder von Gefühl noch vom Stellenwert etwas heran.
Gear Score 500 reizt mich nicht wirklich, mein oberstes Ziel für die nächste Zeit ist jedoch der Hardcore-Raid-Patch – im Prinzip fast ein Selbstmord-Kommando. Doch dass auch das machbar ist, haben schließlich schon einige Agenten bewiesen. Und das treibt mich im Moment an.
Technisch bislang einwandfrei: Im Hardcore-Modus ist nichts frustrierender, als seinen Charakter aufgrund von Bugs oder technischen Problemen zu verlieren – beispielsweise Lags oder plötzlich nachladende Gegner.
Doch auch wenn der Hardcore-Modus von The Division 2 aktuell noch in der Beta ist, so bin ich diesbezüglich doch recht überrascht. Alle, die sich davor fürchten, kann ich beruhigen. Bisher sind alle Charakter (3 Stück), die ich verloren habe, allesamt durch meine eigenen Fehler gestorben. Die Technik machte bislang einwandfrei mit.
Auch sonst habe ich weder von meinen Hardcore-Agenten-Kumples, noch aus anderen Quellen vernehmen können, dass The Division 2 in diesem Bereich ein Problem hat.
Hardcore macht Spaß, hat aber noch viel Luft nach oben: Unter dem Strich habe ich mit dem Hardcore-Modus aktuell eine Menge Spaß. Dieser Modus ist im Prinzip ganz allein dafür verantwortlich, dass ich wieder The Division 2 zocke – und das wirklich regelmäßig und mit soviel Motivation und Begeisterung, wie ehrlich gesagt nie zuvor.
Doch Hardcore hat noch Luft nach oben. Noch viel Luft. Für den Anfang mag der aktuelle Umfang durchaus genügen, zumindest mir. Doch auf Dauer müssten die Entwickler mehr bieten, als nur ein Cap und einige exklusive Patches. Aktuell ist genau das der wohl größte Wunsch zahlreicher Hardcore-Spieler.
Viele wünschen sich weitere exklusive Belohnungen oder sogar Seasons wie bei Diablo 3, die sie dann über längere Zeit dazu motivieren sollen, diesen knallharten Modus weiterhin zu spielen – das ganze natürlich ergänzend zu generellen Änderungen, die bereits seit geraumer Zeit von den Spielern gefordert werden.
Auch Leaderboards, bessere Drop-Raten für Loot und weitere Charakter-Plätze gehören zu den Wünschen der Spieler für den Permadeath-Modus.
Ein paar Tipps zum Schluss: Solltet ihr Hardcore spielen wollen, dann habt ihr hier einige Tipps, die Euch das Leben zu Beginn erleichtern sollten.
Habt ihr 4 reguläre Charaktere, müsst ihr einen löschen, um einen Hardcore-Charakter zu erstellen. Ist ein HC-Char tot, müsst ihr ihn löschen, sonst blockiert er einen Charakter-Platz.
Spielt, wenn möglich, immer mindestens zu zweit! Das hat meinen Agenten bereits unzählige Male gerettet, genau wie er anderen bereits häufig das Leben gerettet hat.
Schaltet als erstes den Wiederbeleber-Drohnenstock und die Reparatur-Drohne frei – gerade, wenn ihr solo unterwegs seid. Das dürfte eurem Agenten mehr als nur einmal das Leben retten.
Spielt generell langsamer, bedachter und taktischer als sonst und rusht nicht. Jeder noch so kleine Gegner ist eine Gefahr. 2 von 3 meiner Charaktere gingen drauf, weil ich zu übermütig war und Gruppen von regulären Feinden unterschätzt habe. Gerade in den Dark Zones hauen die PvE-Feinde richtig kräftig rein.
Spielt ihr im Team, sprecht eure Skills mit einander ab und kommuniziert generell viel.
Achtet auf alles, was Status-Effekte verleiht – Granaten, Feuer, Schock, etc. Vermeidet vor allem Kontakt mit Gas.
Legt eure Builds nicht nur auf DPS aus. Gefahrenschutz und Rüstung sind nicht zu vernachlässigen. Auch Skills werden im späteren Verlauf wichtig.
Wenn es knapp wird – lauft! Es ist keine Schande, sich auch mal um fast das halbe Missions-Level zurückzuziehen. Es ist immer noch besser, als seinen Agenten zu verlieren.
Spielt Hardcore nicht auf Autopilot. Will eine Mission einfach nicht klappen, hört auf und probiert es am nächsten Tag.
Spielt ausgeruht und hört rechtzeitig auf. Klingt zwar blöd, doch ist bei Hardcore wirklich nicht zu unterschätzen. So habe ich meinen ersten Agenten verloren, weil ich (wie auch mal bei Diablo 3 mit einem 500-Stunden-Charakter) beim Spielen kurz eingenickt bin.
PvP gibt es im Hardcore-Modus übrigens nicht.
Habt ihr bereits den Hardcore-Modus ausprobiert? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Kann Euch dieses Format während der aktuellen Content-Flaute bei Laune halten? Oder ist das nichts für euch? Ich jedenfalls brenne schon darauf, die kommenden neuen Inhalte im Permadeath-Modus anzugehen.
Ab Mittwoch beginnt in World of Warcraft wieder der Grind nach Artefaktmacht. Doch wie schlimm wird das? Was ändert sich am Herz von Azeroth?
Patch 8.3 Visionen von N’Zoth von World of Warcraft erscheint in wenigen Tagen und damit wird das maximale Itemlevel vieler Belohnungen angehoben. Zwar gibt es die richtig gute Beute erst mit dem Launch von Saison 4 einige Tage später, doch das Herz von Azeroth kann direkt zum Start des Patches mit neuer Artefaktmacht versorgt werden. Der Grind nach Artefaktmacht beginnt also erneut – aber zum letzten Mal, denn in Shadowlands soll es das nicht geben.
Wir verraten, wie viel Artefaktmacht ihr braucht und welchen Einfluss das überhaupt noch hat.
Azerit darf wieder gefarmt werden!
Was ändert sich ab Mittwoch? Mit dem Launch von WoW Patch 8.3 Visionen von N’Zoth wird das aktuelle Maximallevel des Herz von Azeroth aufgehoben:
Gegenwärtig beträgt das Cap noch Stufe 70 – darüber hinaus ist Artefaktmacht ohne Nutzen.
Ab Mittwoch könnt ihr dann wieder Artefaktmacht sammeln und das endlos. Es gibt keine Maximalstufe mehr für das Herz von Azeroth, Artefaktmacht bleibt also bis zum Ende von Battle for Azeroth sinnvoll und nützt eurer Halskette.
Wie viele Level muss man farmen? Obwohl es kein Maximallevel mehr für das Herz gibt, sind nur wenige Boni wichtig. Auf Stufe 75 schaltet man einen weiteren, kleinen Essenz-Slot frei, der noch einmal einen deutlichen Machtanstieg für den Charakter bedeuten dürfte. Danach folgt auf Stufe 80 noch einmal ein kleiner Bonus von 3% zusätzlicher Ausdauer. Das ist allerdings auch schon der letzte bedeutsame Bonus. Nach Stufe 80 gibt es keine großen Neuerungen mehr.
Gibt es wieder Artefaktwissen? Ja. Direkt mit dem Start von Patch 8.3 gibt es eine große Ladung Artefaktwissen, was die notwendige Artefaktmacht für Level-Ups des Herzens drastisch reduziert. So braucht man von Stufe 70 auf Stufe 71 lediglich 17.550 Artefaktmacht.
Zum Vergleich: Aktuell benötigt man von Stufe 69 auf 70 noch stolze 65.000 Artefaktmacht.
Das Artefaktwissen steigt übrigens auch in den kommenden Wochen noch weiter an, sodass das Farmen bis Stufe 80 zunehmend einfacher wird.
Was bringt das Farmen über Level 80? Nachdem das Herz von Azeroth Stufe 80 erreicht hat, nimmt der Nutzen von Artefaktmacht drastisch ab. Es gibt keine großen Boni mehr freizuschalten. Das Herz von Azeroth steigt lediglich bei jedem weiteren Level-Up im Itemlevel ein wenig auf. Das wiederum skaliert mit der Stärke der Essenzen im Herz von Azeroth. Die besten Spieler werden also auch weiterhin versuchen, das Herz zu leveln – für die meisten Normalspieler dürfte das aber keine große Relevanz haben.
Kein Gold als Ersatz: Der Nachteil dieses neuen System ist allerdings, dass Artefaktmacht als Belohnung nicht länger in Gold umgewandelt wird. Aktuell ist es so, dass Spieler mit einem Herz von Azeroth auf maximaler Stufe für Weltquests und bestimmte andere Aufgaben eine nette Summe Gold bekommen, wenn sie Artefaktmacht erhalten würden. Da Artefaktmacht künftig dauerhaft als „sinnvoll“ gilt, entfällt dieses zusätzliche Gold.
Was haltet ihr von diesen Änderungen? Ist es gut, dass man nicht mehr so viel grinden muss? Oder ist euch das noch immer zu viel Aufwand?
Der Twitch-Streamer Jaryd „Summit1g“ Lazar (32) ist ein Meister des Scheiterns auf Twitch. Einer seiner Fails aus CS:GO ist legendär. Im Hardcore-Shooter Escape from Tarkov“ überzeugt der ehemalige CS:GO-Profi erneut: Niemand stirbt und regt sich so schön darüber auf wie Summit1g.
So scheitert Summit1g in Escape from Tarkov: Tarkov ist das ideale Spiele, um darin zu scheitern, weil sich die Spannung langsam und übe reinen längeren Zeitraum aufbaut, es dann aber nur Momente dauert, bis man stirbt.
Dann verliert man alles, was man ins Match an Ausrüstung mit hinein genommen hat. Der Frust-Faktor ist also auch noch schön hoch.
In einer Szene liefert sich Summit1g ein Feuergefecht und ist eigentlich am Drücker. Er schießt aber mehrfach vorbei, gibt dem Gegner die Chance zu antworten und wird mit einem Schuss niedergestreckt.
Die Reaktion ist: Er steht aus seinem Sessel auf, scheint sich zu überlegen, was er jetzt macht, ruft irgendwas und rennt dann einfach aus dem Bild.
In der zweiten Szene ist Summit1g wieder am Drücker und feuert auf einen Gegner, den er entdeckt hat. Dann aber fällt er irgendwie von seiner Position und gibt dadurch einen Vorteil her.
Nun will er den Gegner, den er über sich vermutet, mit einer Granate erwischen, vermasselt aber den Wurf und stirbt selbst an der Explosion. Wieder steht Summit1g auf, guckt sich um und rennt dann aus dem Bild. Diesmal scheint er kurz innezuhalten und Anlauf zu nehmen wie eine Comic-Figur.
Warum ist Summit1g so gut im Scheitern? Summit1g gilt als kompetenter und grundsolider Gamer, bei dem Gameplay im Mittelpunkt steht und keine großen Gimmicks. Dennoch sind gerade seine Fails und Reaktionen darauf die Dinge, die ihn bekannt gemacht haben, vielleicht weil er eben sonst so souverän und kompetent wirkt.
Es gibt zwei legendäre Szenen, in denen Summit1g live scheitert:
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Hier ist das Scheitern an sich fantastisch, weil es eigentlich nach dem Gewinnen passiert.
Die andere Szene ist „Summit1g schlägt die Kamera“, die ist mittlerweile ebenso Kult.
https://www.youtube.com/watch?v=2YjKGqpe7Ak
Da stirbt er in H1Z1 und boxt aus Protest die eigene Kamera KO, ruft danach noch “Bin jetzt offline, Jungs. Bis später”: Hier ist die Reaktion auf das eigene Scheitern das Faszinierende, weil es aus dem Moment kommt und etwas Ästhetisches hat.
Das Scheitern von Summit1g wird von seinen Fans verehrt. Immer wieder spielen die mit Geschenken und Witzchen darauf an.
Als Summit1g vor einiger Zeit das Spiel Warframe ausprobierte, bekam der Streamer dort von einem Fan ein Geschenk überreicht:
Das “Ash Agile Animation Set” – da sah das Icon genauso aus, wie die legendäre “Summit1g schlägt auf die Kamera ein”-Pose.
Das Gegenteil von Summit1g ist der junge Fortnite-Profi und Twitch-Streamer Mongraal. Der ist furchtbar schlecht darin, zu scheitern:
2020 könnte für MMO-Fans ein interessantes Jahr werden. Der Release einiger Spiele, oder zumindest einer Alpha oder Beta davon, sind für dieses Jahr geplant. Unser Redakteur Alexander Leitsch stellt euch 3 MMOs vor, die in seinen Augen 2020 Erfolg haben werden.
Auch diese Liste beruht wieder auf meiner eigenen Meinung und natürlich besteht die Möglichkeit, dass sie floppen oder sogar 2020 nicht erscheinen. Doch ich habe mir 3 Spiele rausgesucht, bei denen ein Erfolg durchaus möglich ist.
[toc]
New World
Genre: MMORPG | Entwickler: Amazon Game Studios | Plattform: PC | Release-Datum: 26. Mai 2020 | Modell: Buy2Play
Was ist New World? New World ist ein neues MMOPRG von Amazon, in dem ihr im 17. Jahrhundert die fiktive Insel Aeternum entdeckt. Dabei schließt ihr euch einer von drei Fraktionen an, die jeweils um Festungen auf der Insel kämpfen.
New World bietet ein klassenloses System, bei der eure Rüstungen und Waffen Einfluss auf euren Spiel-Stil haben. Das Kampfsystem soll dabei sehr actionreich sein. Mit der Zeit lernt euer Charakter nicht nur den Umgang mit den Waffen, sondern steigt Level auf (1-60) und erhält dabei Attributspunkte, die ebenfalls euren Spiel-Stil beeinflussen sollen.
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Wie lief die Entwicklung von New World? Das MMO von Amazon war bereits in der Alpha, die im Juni 2019 endete, ein sehr solides Spiel. Es bekam viel Lob für:
Die Grundlagen des Spiels
Die Grafik
Die Kritikbereitschaft der Entwickler
Die Permonace des Spiels
Generell den Fortschritt, den das Spiel in der Alpha machte
Kritik gab es für:
Das langsame Kampfsystem
Die Tatsache, dass zu große Gilden das Geschehen dominiert haben.
Die Probleme von New World hätte man also schnell beheben und das MMO dann veröffentlichen können. Mit dem starken PvP-Fokus drohte New World aber eher ein Nischenspiel zu werden, als eines für die große Masse.
Warum könnte New World Erfolg haben? Das “neue” New World soll mehr PvE-Inhalte und mehr Charakterentwicklung bieten. Gleichzeitig fällt der PvP-Zwang weg, was den PvE-Fans entgegenkommt. Damit öffnet sich eine komplett neue und größere Zielgruppe für das MMO.
Gleichzeitig könnten die PvP-Fans aber behalten werden, wenn die Belagerungen und Kämpfe im Spiel wirklich gut umgesetzt werden. Viel hängt nun von dem Spagat zwischen PvE und PvP ab. Weitere Infos dazu sollen noch vor Release veröffentlicht werden.
Was ist Crowfall?Crowfall setzt auf eine Mischung aus MMORPG und Strategiespielen und nutzt dafür verschiedene Welten. So gibt es eine “soziale Welt”, in der ihr Housing betreiben und mit anderen Spielern interagieren könnt. Diese ist persistent und bleibt dauerhaft bestehen.
Die anderen Welten hingegen bestehen aus Szenarien, in die ihr geworfen werdet und in denen ihr Abenteuer erleben könnt. In den Szenarien kämpft ihr gegen andere Spieler, aber auch den Hunger, der die Welt verschlingt. Jedes Szenario endet mit der Zerstörung der Welt, bringt euch aber Belohnungen für die soziale Welt.
God’s Reach ist eine reine PvE-Welt, die Spieler an Crowfall heranführen soll.
The Infected ist eine PvP-Welt, in der drei Fraktionen gegeneinander kämpfen.
Dregs ist eine Welt spezifisch für den Kampf Gilde gegen Gilde.
Durch diese Szenarien soll Crowfall niemals langweilig werden. Mehrere Kampagnen laufen gleichzeitig und zudem lassen sich die Welten und Inhalte der Szenarien immer wieder anpassen.
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Wie lief die Entwicklung von Crowfall? Ursprünglich sollte Crowfall schon vor einigen Jahren erscheinen, jedoch verzögerte sich die Veröffentlichung mehrfach. Das lag auch an neuen Finanzspritzen, die den Entwicklern mehr Zeit verschafften, wodurch wiederum neue Inhalte ins Spiel gekommen sind.
Warum könnte Crowfall 2020 Erfolg haben? Mit den verschiedenen Welten und den geplanten Szenarien geht Crowfall einen ungewohnten Weg für ein MMORPG. Sie probieren etwas Neues und Innovatives und könnten damit vor allem zum Start viele Spieler ansprechen.
Zwar nutzen viele ihrer Welten PvP, was einen beachtlichen Teil der Spieler abschrecken könnte. Doch durch die soziale Welt und die PvE-Welt ist zumindest die Einstiegshürde nicht groß.
Ich glaube, dass Crowfall bereits mit der Beta 2020 für Aufmerksamkeit sorgen wird. Sollte der Release in diesem Jahr stattfinden, dann könnte Crowfall erfolgreich werden. Vielleicht wird es nur ein Erfolg in einer Nische von PvP-Fans. Doch das Konzept von Crowfall klingt spannend genug.
Genre: MMORPG | Entwickler: Smilegate| Plattform: PC | Release-Datum: November 2018 in Korea| Modell: Free2Play
Was ist Lost Ark? Lost Ark ist ein Action-MMOPRG aus Korea, welches bisher nur dort und in Russland erschienen ist. Es mischt die Genres Action-RPG und MMO, um daraus etwas Eigenes zu kreieren:
Es nutzt Elemente aus Diablo, wie die ISO-Perspekte und das Klicken zur Fortbewegung
Es hat MMORPG-Inhalte wie eine Open World, Dungeons, Raids, Crafting, Housing und PvP.
Auch durch die sozialen Elemente und das Gruppenspiel erinnert mehr an ein MMO als an ein klassisches Hack’n Slay.
Vom optischen her mischt Lost Ark eine Fantasy-Welt mit Elfen und Dämonen mit vielen Steampunk-Elementen. Dabei gibt es 4 Basis-Klassen, die sich auf Level 10 in jeweils drei Spezialisierungen aufsplitten.
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Das Spiel erlebte zu Anfang einen Hype, der dann erstmal abflaute. Trotzdem hielt sich das MMORPG 5 Monate lang in den Top 5 Spielen in Korea.
Doch auch nach dem Release gab es weiterhin regelmäßige Updates für Lost Ark, darunter ein riesiges Update im Sommer 2019 mit neuen Gebieten, Dungeons, einem Raid und vielen weiteren Inhalten.
Ich hoffe darauf, dass Lost Ark 2020 zu uns kommt, wenigstens in einer Open-Beta, wie sie in Russland läuft. Wenn nicht, lohnt es sich trotzdem die russische Version zu spielen, so wie unsere Redakteurin Irie das macht:
MMOs, die 2020 große Sprünge in der Entwicklung machen könnten
Neben den MMOs, die 2020 bereits erfolgreich starten könnten, gibt es auch einige Spiele, die in diesem Jahr einen großen Sprung in ihrer Entwicklung machen könnten. Auch über diese möchte ich kurz sprechen.
In diesen Gebieten wachsen aus kleinen Zelt-Dörfern riesige Städte und Metroploen heran, sofern sie nicht wieder von anderen Spielern attackiert werden.
Da auf dieser Alpha kein NDA liegen wird, dürft ihr euch auf Videos und Livestreams zu dem MMOPRG freuen. Zudem sind Developer-Blogs und regelmäßige Info-Streams der Entwickler für 2020 geplant.
Genre: MMORPG | Entwickler: City State Entertainment | Plattform: PC | Release-Datum: Unbekannt | Modell: Pay2Play
Was ist Camelot Unchained?Camelot Unchained ist ein MMORPG, welches an die alten Zeiten von Dark Age of Camelot anknüpfen möchte. Verantwortlich für das Spiel ist Marc Jacobs, der Erfinder von DaoC.
Im Fokus stehen das PvP und Kämpfe um Festungen. Dazu schließt ihr euch einer von drei Fraktionen an. Seit 2018 befindet sich das Spiel bereits in einer Beta, wobei es sich um einen Test im klassischen Sinne handelt. Viele Funktionen des Spiels sind noch immer nicht fertiggestellt, stattdessen werden einzelne Inhalte und Module getestet.
Dabei wird es sich zwar noch nicht um ein Release-Datum handeln, doch die Entwickler gaben sich ungewohnt enthusiastisch. Wir dürfen also gespannt sein, wie sich Camelot Unchained 2020 weiterentwickelt.
So schlüpft ihr während der Kampagne in die Rolle von unterschiedlichen Söldnern, die alle ihre eigenen Probleme und Sorgen mit sich herumtragen.
Neben den PvE-Inhalten sind Handel zwischen den Spielern, Life Skills und Schlachten um Festungen geplant.
Was passiert 2020 in Crimson Desert? 2020 soll die erste Beta zu Crimson Desert in Korea beginnen. Wann wir das Spiel zu sehen bekommen, ist bisher nicht klar. Trotzdem dürfte es in diesem Jahr viele neue Informationen zu dem MMORPG geben.
Das YouTube-Video „The Engoodening of No Man’s Sky“ ist ein Lobgesang auf das so schlimm gestartete Survival- und Erkundungs-Game No Man’s Sky (PC, PS4, Xbox One). Das Video hat über 3 Millionen Views und die Verkaufszahlen auf Steam erhöht, aber Sean Murray möchte am liebsten die letzten Minuten des Videos aus dem Internet löschen.
Was ist das für ein Video? „The Engoodening of No Man’s Sky“ erschien am 8.1. auf YouTube und hat bereits 3,26 Millionen Views. Es ist von „Internet Historian“ und dauert knapp 54 Minuten.
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In dem Video wird mit Humor, vielen Memes und im Detail beschrieben,
wie sich No Man’s Sky über Jahre nach dem furchtbaren Release berappelt und erholt
hat:
es gab einen riesigen Hype um No Man’s Sky und den charismatischen Chef des Studios, Sean Murray, der sogar in Talkshows eingeladen wurde
der Release kam dann für PS4 und PC im August 2016 und das Spiel blieb weit unter den Erwartungen
es braute sich ein riesiger Shitstorm zusammen, was die Entwickler für Betrüger wären. Das Spiel wurde zerrissen, die Käufer waren wirklich sauer auf das Team: Das ging bis hin zu Morddrohungen
aber dann wurde No Man’s Sky nach und nach verbessert und mit großen Updates erweitert, bis es ein richtig gutes Spiel war
diese Verbesserungen nehmen den Hauptteil des Videos ein – immer mehr neue Features werden gezeigt, sogar gänzlich neue, die vorher nicht versprochen worden waren. So unterstreicht das Video etwa, dass No Man’s Sky kostenlos eine VR-Version bekam, während andere große Spiele diese extra verkauften
Mit der Plaktwand bedanken sich fans bei Hello Games
Es ist eine „Redemption“-Story, eine Geschichte der Wiedergutmachung und des Aufstiegs nach einem Fall. Die Leute lieben das Video.
Das Video endet auf einer seltsam homoerotischen Note.
Homoerotische Fan-Fiction mit Sean Murray
Was stört Sean Murray? Das YouTube-Video endet mit einer FanFiction aus der Zeit vor dem Release. Da hat ein Fan fantasiert, wie er zu einer Privat-Audienz bei Hello Games eingeladen wird. Dort darf er gleichzeitig als erster No Man’s Sky spielen und schwulen Sex mit Sean Murray haben.
Diese Fantasie ufert immer weiter aus, bis hin zu einer Virtual-Reality-Version von No Man’s Sky, in der es viele Sean Murrays gibt, die prozedural generierte Genitalien haben.
Murray stürzte das Video am 9. Januar scheinbar in ein Wechselbad der Gefühle:
Erst hieß es „Schaut auf keinen Fall über die 45-Minuten-Marke hinaus“ – er verlinkt das VIdeo dabei aber, ein Zeichen, dass die Empörung wohl nicht ganz so groß sein kann.
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Schließlich fragte Murray, wie man Dinge aus dem Internet löschen kann
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Letztlich postete Murray aber einen Screenshot, der No Man’s Sky plötzlich wieder auf der Topseller-Liste von Steam zeigte, und wirkt versöhnt
In den Kommentaren zum YouTube-Video überwiegt die Anerkennung für das, was No Man’s Sky in den letzten Jahren geleistet hat. Das Studio und Sean Murray hätten Nehmerqualitäten bewiesen: Sie mussten so viel Kritik einstecken, haben daraus aber die richtigen Lehren gezogen. Das nötigt vielen großen Respekt ab.
Nach der Verschiebung des heiß erwarteten Wastelanders-Updates für Fallout 76 steht für diesen bald ein Testserver zur Verfügung. Bethesda lädt euch dazu ein, bei der Entwicklung zu helfen, aber ihr müsst euch beeilen und etwas Glück haben.
Wie kann ich helfen? Bethesda plant, für das kommende Wastelanders-Update von Fallout 76 Spieler einzuladen, um bei der Entwicklung zu helfen. Das wurde ursprünglich verschoben, um es besser zu machen. Dazu könnt ihr euch auf der offiziellen Website von Fallout 76 für den Test registrieren.
Die Anmeldung läuft noch bis zum 14. Januar 2020 um 23:59 Uhr. Ausgewählt werden laut dem Blogpost „ein paar hundert Spieler“. Wie genau ausgewählt wird, steht nicht dabei, aber Bethesda wünscht sich „so viele aktive und erfahrene Spieler wie möglich.“
Darauf müsst ihr achten: Es gibt einige Dinge zu beachten, wenn ihr mitmachen wollt. Dazu hat Bethesda eine kleine Liste erstellt mit wichtigen Infos zum Test:
Der Wastelanders-Test läuft nur auf dem PC
Es gibt eine Vertraulichkeitsvereinbarung, ihr dürft also keine Inhalte oder Erfahrungen teilen.
Die gespielte Wastelanders-Version ist in Entwicklung und dazu gedacht, Fehler zu finden und das Update für den Release zu verbessern. Erwartet keine fertige Version.
Was ihr im Test seht, entspricht nicht unbedingt der fertigen Version.
Der Fortschritt wird
dabei während des Tests gespeichert und abseits von Wartungsarbeiten
könnt ihr jederzeit spielen. Lediglich einige Tests können
erfordern, sämtliche Fortschritte zu löschen („wipes“). Der
Fortschritt wird auch nicht aufs fertige Update übertragen.
Was kann ich testen? Das Ziel des Tests ist es, dass ihr möglichst viel Feedback und eure Meinung mit den Entwicklern teilt, um Wastelanders gutzumachen. Bisher hat Bethesda noch nicht verraten, was der Test alles beinhaltet, aber wir wissen schon einiges zu Wastelanders:
In Destiny 2 entdecken findige Spieler immer wieder Wege, den Hüter-Alltag leichter zu machen. Erfahrt bei uns, wie ihr mit einem Glitch den nervigsten Part im Dungeon umgehen und wie jede der drei Klassen das anstellt.
Was ist der Zerbrochene Thron?Der Zerbrochene Thron ist der erste Dungeon in Destiny 2 und lädt seit Forsaken zum Erkunden ein. In der Aktivität wollen knifflige Rätsel und Sprungpassagen sowie knackige Bosse bezwungen werden.
Die Dungeons kommen bei den Spielern hervorragend an, aber einige Passagen sind dennoch nervig. Vor allem der Boss-Kampf gegen Oger Vorgeth verhagelt dem ein oder anderen Hüter den Solo-Flaweless-Run. Mit der vorgestellten Methode habt ihr in weniger als zwei Minuten das Problem beseitigt.
Auch im Raid dienen Oger als Boss-Gegner
Den Kampf gegen Oger Vogeth überspringen
Der Glitch zum Überspringen ist mit allen drei Hüter-Klassen möglich. Für jede Klasse sieht die Umsetzung allerdings ein wenig anders aus. Weitere wichtige Information dazu sind:
Springt bloß nicht in die Boss-Arena hinab. Dann seid ihr schon zu weit und müsst den Kampf regulär bestreiten.
Habt ihr es auf den Exo-Bogen Wunschender abgesehen, müsst ihr nach dem Glitch einfach in den Abgrund springen. So spart ihr euch einige Sprünge sowie Zeit und könnt mit der Quest-Statue interagieren.
Strebt ihr einen makellosen Dungeon-Durchlauf an, erwartet euch einige zusätzliche Sprünge und ihr dürft nicht zur Quest-Statue zurücklaufen.
So geht’s mit dem Titan: Der Titan hat es von allen Klassen am einfachsten. Rüstet ein Schwert und den mittleren Arkus-Baum (Donnerkrachen) aus. Los geht’s an der Stelle wo ihr in die Boss-Arena springen würdet.
Geht vom Vorsprung einige Schritte zurück und betrachtet den Torbogen, in dem ihr eben noch standet. Ihr seht zwei Vasen und Rankengewächs. Zu eurer Rechten seht ihr im benachbarten Torbogen ganz oben eine Lücke – da wollt ihr hindurch.
Springt auf eine der Vasen oder in die Ranken an der Wand und aktiviert eure Super. Manövriert durch den Spalt und haltet euch links, um auf einem Vorsprung außerhalb der Map zu landen. Von hier aus heißt es immer geradeaus und leicht nach links. Den genauen Laufweg seht ihr euch im eingebetteten Video an:
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So geht’s mit dem Warlock: Als Warlock packt ihr ein Schwert ein und müsst zwischen Gleiten und Kurzteleport (Blink) wechseln. Hohe Mobilität und beispielsweise die Transversiven Schritte helfen euch bei eurem Vorhaben.
Ihr startet abermals am mit Ranken überwucherten Torbogen. Gleitet bis ihr euch an den Ranken hochzieht. Rüstet den Blink aus und schaut nach links. Teleportiert euch durch den schmalen Spalt oben im Torbogen.
Sobald ihr durch die Lücke seid, schwingt euer Schwert und manövriert so nach links auf die Plattform. Hüpft nach rechts und begebt euch an der Außenwand immer höher um das Gebäude. Wer es sich leichter machen will, wechselt auf die Dämmerklinge und nutzt den “Ikarus Haken”-Ability.
So geht’s mit dem Jäger: Auch mit dem Jäger ist der Glitch möglich, aber deutlich anspruchsvoller auszuführen. Ihr benötigt euer Klingenfeuer und viel Mobilität – rüstet also die ST4MP-F3R (Stompees) aus.
Euer Startpunkt ist Richtung Eingang. Lauft also vom Balkon der Boss-Arena ein gutes Stück zurück, bis dorthin wo sich der Weg in zwei Gänge aufteilt. Dort erblickt ihr mittig eine große Statue. Hüpft ganz frech auf ihren Kopf.
Verzeihung, Gnädigste – wir brauchen ein Sprungbrett – Quelle: Cheese Forever
Euch gegenüber liegt eine Empore, springt dorthin. Ihr bemerkt, dass euch eine unsichtbare Wand nicht passieren lässt. Kehrt der Barriere den Rücken zu und aktiviert in der rechten Ecke eure Klingenfeuer-Super. So schiebt ihr euch in einen neuen Bereich.
Hier angelangt müsst ihr weitere Barrieren mithilfe von Schwertschwüngen überwinden.
Wie genau ihr dabei vorgeht, zeigt dieses Video. Darin wird ausführlich der Weg und das Vorgehen für Warlocks, Titanen und auch Jäger gezeigt.
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Wie sieht’s in der Praxis aus – Mein Fazit: Zwar liebe ich den gesamten Dungeon doch wollte ich wissen: Wie praktikabel ist der Glitch in der Realität? Ich habe mich als Warlock-Main dafür entschieden, Vorgeth mit meinem Hexer auf der Playstation 4 zu überspringen.
Ich bin kein Experte für das Thema Glichtes oder Bereiche außerhalb der Spielkarte. Aber in den Raids habe ich mich schon etwas jenseits der üblichen Pfade bewegt.
Und siehe da, nach nur wenigen Versuchen teleportierte ich mich treffsicher an Vorgeth vorbei. Für die folgende Sprung-Passage habe ich mich an den Videos der Glitch-Experten orientiert. Aber ich denke, in Zukunft kann ich diesen Weg auch ohne visuelle Unterstützung beschreiten.
An dieser Quest-Statue befinden wir uns im Prinzip nach dem Skip
Was haltet ihr vom Erkundungsdrang mancher Hüter? Werdet ihr den Oger auch überspringen oder kämpft ihr lieber gegen den Boss?
Auch Online-Freunde können zu wichtigen Lebensrettern werden. Das zeigt diese schöne Geschichte zweier Gamer aus Texas und England.
Durch
das Spielen von Online-Games entstehen oft Bekanntschaften und
Freundschaften, die weit über Landes- oder Kontinentgrenzen
hinausgehen. Selbst wenn man diese Leute vielleicht nie in der
Realität trifft, können sie doch einen großen Einfluss haben und
sogar zu Rettern werden. Das hat vor einigen Tagen eine junge Frau
aus Texas bewiesen, die Hilfe für einen Mitspieler organisierte –
knapp 6.000 km weit entfernt.
Was ist passiert? Aidan Jackson (17) aus England spielte gerade mit einer seiner Online-Bekanntschaften, Dia Lethora (20) aus Texas, zusammen ein Spiel. Nach einer Weile erklärte Aidan, dass er sich „merkwürdig fühle“ und einen Moment lang hinlegen wolle. Er drehte das Mikrofon in Richtung seines Bettes, sodass die beiden noch immer miteinander sprechen konnten. Allerdings kam von Aidan schon nach kurzer Zeit keine Rückmeldung mehr.
Dia reagierte geistesgegenwärtig und vermutete hinter dem plötzlichen Verstummen einen Anfall. Sie suchte sofort nach Notfall-Telefonnummern in Cheshire. Sie kannte zwar die Addresse von Aidan, nicht aber seine Telefonnummer. Also kontaktierte sie die knapp 6.000 km entfernten Rettungskräfte. Dabei soll sie gesagt haben:
Hi, ich rufe aus den Vereinigten Staaten an, ich bin gerade in einem Gespräch mit einem Freund. Er hatte einen Anfall und reagiert nun nicht mehr. Ich habe seine Adresse, er lebt in Widnes, Cheshire. (…)
Wo waren die Eltern von Aidan? Während Polizei und Notarzt sich auf den Weg zum Haus von Aidan machten, hatten Aidans Eltern von dem Vorfall nichts mitbekommen. Sie befanden sich weiter unten im Haus. Weil Aidan seine Zimmertür verschlossen hielt, hörten sie auch nichts Verdächtiges.
Als die Polizei dann an der Tür klopfte und den Eltern erklärte, dass es nach Meldungen einen reglosen jungen Mann geben sollte, eilten alle zusammen nach oben, um Aidan zu finden, der tatsächlich einen Anfall erlitten hatte. Später wurde er dann ins Krankenhaus gebracht.
Warum
genau Aidan an diesen Anfällen leidet, ist noch nicht klar. Bisher
habe man bei ihm nur das Asperger-Syndrom (eine Form von Autismus)
und ADHS festgestellt.
Im Krankenhaus nutzte Aidan das Tablet seiner Mutter und dankte Dia „mindestens 5 bis 10 Mal“ und dann noch „jedes Mal, wenn [er] sie sehe“.
Künftig muss Aidan seine Zimmertür beim Spielen übrigens geöffnet lassen.
Eine schöne Geschichte mit gutem Ausgang. Hättet ihr in einer solchen Situation auch so gut reagiert?
Zum Release gab es allerdings einen Fehler, wodurch ein weiteres regionales Pokémon, Jiutesto, auch in Europa verfügbar war.
Jiutesto für wenige Minuten in Deutschland
Darüber berichten Spieler: Als um 22 Uhr deutscher Zeit plötzlich neue Schatten in der Nähe waren, war sicherlich hier und da auch ein Jiutesto dabei. Nach einige Zeit fragten dann Spieler, welches der Monster überhaupt regional war. Immerhin wurde Jiutesto für Amerika und Afrika angekündigt, doch zahlreiche Spieler aus Europa fanden es auch.
Jiutesto (links) gab es kurzzeitig in Deutschland
Andersherum berichteten auch Amerikaner davon, dass sie Karadonis bei sich fangen konnten, obwohl dies ein regionales Pokémon für Australien, Europa und Asien ist.
Das steckt dahinter: Nach wenigen Minuten war klar, dass es sich hier um einen Fehler gehandelt hat. Niantic hatte fälschlicherweise die Spawns der beiden Pokémon vertauscht und ließ sie in den jeweils anderen Regionen auftauchen.
Nach nur ein paar Minuten war der Fehler behoben. Wer also direkt zum Release gespielt hat, der könnte Glück gehabt und hier in Deutschland ein Jiutesto eingetütet haben.
Ein ähnliches Problem gab es damals mit Schalellos. Das Pokémon tauchte direkt zum Release für wenige Minuten mit beiden Formen weltweit auf. Man konnte hier also auch das rote Schalellos fangen. Nach wenigen Minuten war der Fehler behoben.
Ein ähnliches Problem gab es bereits mit Schalellos.
Was bedeutet das für die Spieler? Wer nun ein Jiutesto im PokéDex hat, der kann sich glücklich schätzen. Immerhin muss man nun dafür in andere Regionen auf der Welt reisen.
Möglicherweise kann man auch bei der nächsten Welle von neuen Pokémon auf eine solche Chance spekulieren. Es scheint so, dass Niantic nach Schalellos und Jiutesto damit Probleme hat.
Habt ihr schon von diesem Spieler gehört? Er spielt unheimlich effektiv, trotz seiner Kleinstadt:
Obwohl wir alle MMOs und Multiplayer-Games zocken, sind nicht alle von uns automatisch Gruppenspieler. Seid ihr in den Games lieber alleine unterwegs oder mit anderen Leuten?
Worum geht’s hier? Das Spielen mit anderen Leuten ist ein, wenn nicht das Kernkonzept von MMOs. Wir loggen uns ein und wissen, dass sich hinter den Figuren auf dem Bildschirm keine KI versteckt, sondern richtige Menschen.
Seit der Geburt des Online-Gamings schließen sich die Spieler daher in Gilden und Clans, um zusammen in die virtuelle Welten hinauszuziehen und Gegner zu vermöbeln und Abenteuer zu erleben.
In ESO könnt ihr sowohl alleine als auch in Gruppe unterwegs sein.
Doch kaum einer von uns wird online immer und ständig in einer Gruppe von Leuten oder ausschließlich solo unterwegs sein.
Manchmal will man seine Ruhe, manchmal hat man einfach keine Lust groß Party zu machen und grinded nur ein wenig vor sich hin. Und manchmal hat auch ein Einzelgänger nichts gegen etwas Gesellschaft.
Wie sieht da bei euch der Mix aus? Zu was tendiert ihr?
Welche MMOs geben euch die Wahl zwischen Solo und Gruppe? Während die Spieler in MMOs früher oft in Gruppen gezwungen wurden, geben viele moderne Games euch die Wahl, ob ihr mit anderen Leuten oder alleine unterwegs sein könnt.
Vor allem in Shooter-MMOs wie Destiny oder Fortnite haben die Spieler dank des automatischen Matchings die freie Wahl, ob sie einige Runden alleine spielen oder sich lieber mit Freunden in einen Team zusammen tun.
Wie die meisten MMOs hat auch Destiny mittlerweile eine Auto-Group-Funktion für die meisten Inhalte
Das Parade-Beispiel unter MMORPGs ist The Elder Scrolls Online, das in unserer Liste der Top-Solo-MMORPGs auf Platz 1 steht. Mit dem Update “One Tamriel” wurden die Level-Grenzen innerhalb des Spiels aufgehoben und die Spieler konnten sich überall frei bewegen, ohne befürchten zu müssen, dass sie alleine von Monstern überwältigt werden.
Aber erzählt mal: Wie sieht’s bei euch aus? Spiel ihr MMOs spezifisch wegen dem Gruppen-Aspekt oder seid ihr lieber alleine unterwegs? Spielt ihr mit Freunden in einer Gruppe oder auch häufig mit fremden Leuten?
Hohe Temperaturen und eine anhaltende Dürre führte in den letzten Monaten zu starken Buschbränden auf dem australischen Kontinent. Viele Menschen und Organisationen unterstützen das Land bei der Bekämpfung und dem Wiederaufbau der verwüsteten Gegenden, auch Call of Duty: Modern Warfare spendet jetzt alle Einnahmen aus dem Skin-Paket “Outback Relief”.
Was passiert da in Australien? Schon seit Monaten breiten sich Buschbrände in vielen Gegenden Australiens aus und die Zerstörung nimmt ungeahnte Ausmaße an.
Buschfeuer sind in Australien etwas ganz normales und sogar Teil der vegetativen Entwicklung. So nutzen zum Beispiel einige Pflanzen die regelmäßigen Feuer zur Fortpflanzung.
Doch anhaltend hohe Temperaturen und eine lange Dürre führten zu extremen Bränden, die sich einfach nicht unter Kontrolle bringen lassen wollen. Viele Tiere, Ortschaften und Menschen wurden bereits Opfer der großen Brände.
Die Bilder der Zerstörung gehen um die Welt und viele Menschen bzw. Organisationen wollen die Helfer und Opfer vor Ort unterstützen. Call of Duty: Modern Warfare steigt ebenfalls mit ein und spendet die Einnahmen des “Outback Relief”-Skin-Paketes komplett für Hilfen in Australien.
Infinity Ward spendet Umsätze für Australien-Hilfen
Was ist das für ein Skin-Paket? Das Skin-Paket “Outback”, das im Zuge der CoD-Spendenaktion in “Outback Relief”-Paket umbenannt wurde, bietet eine Rundum-Ausrüstung für den Operator “D-Day”.
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Wie funktioniert die Spende? Infinity Ward verspricht in einem Post auf Twitter, dass alle Umsätze aus diesem Paket bis zum 31. Januar 2020 direkt als Hilfe in die betroffenen Regionen gehen.
Wenn ihr das Paket also vor dem 31. Januar kauft, geht das Geld Richtung Australien. Wenn ihr das Paket schon früher erworben habt, zählen auch diese CoD-Points als Spende.
Jedoch gab Infinity Ward bisher keine Auskunft darüber, an welche Organisation die Spenden gehen. Auch nicht, wie viel Geld konkret pro Paket als Hilfe gedacht sind.
Warum sind die Buschbrände dieses Jahr so schlimm? Australien kämpft schon seit vielen Jahren mit den Auswirkungen des sich verschärfenden Klimawandels. In unserer Klimazone führt das dazu, dass wir aufgrund der steigenden Temperaturen keine Schneeballschlachten mehr machen können.
Doch für Australien sind die Auswirkungen bedeutend gravierender.
Schon seit Oktober sind die Temperaturen in den Buschbrand-Regionen selbst für australische Verhältnisse ungewöhnlich hoch. Dazu kommt eine anhaltende Dürre. Der fehlende Regen hat die Vegetation vor Ort zu einem optimalen Brandbeschleuniger gemacht und führten zu den extremen Buschbränden.
Wenn ihr euch eine Spenden-Organisation ausgesucht habt, prüft deren Hintergründe. Es gibt leider viele schwarze Schafe.
Passt beim Spenden gut auf
Wo kann ich noch spenden? Geld ist immer gut und es gibt genügend seriöse Hilfsorganisationen, die ihr unterstützen könnt.
Wenn ihr euch für eine Organisation entschieden habt, solltet ihr allerdings noch ein wenig nachforschen und schauen, wie seriös die Unternehmen wirklich sind.
Organisationen, die nicht konkret sagen, für was das Geld verwendet wird, solltet ihr vermeiden. Leider gibt es viele schwarze Schafe, die das Leid anderer ausnutzen und dann vielleicht nur einen kleinen Teil der Spenden wirklich in die betroffenen Regionen weiterleiten.
Behaltet auch eventuelle Gebühren der Spende im Auge. Zu hohe Gebühren können ein Hinweis auf Abzocke sein.
Spiele-Konsolen verbrauchen einen Haufen Strom. Geht aus dem Spiel oder beendet wenigstens die Anwendung, wenn ihr das Sofa eine Weile verlasst.
Jeder kann helfen, auch ohne Geld
Was kann ich sonst noch machen? Achtet mehr auf eure Lebensweise, vermeidet Müll, unnötigen Stromverbrauch und denkt an die Folgen eures Handelns.
Die hohen Temperaturen sind eine direkte Folge des globalen Klimawandels und betrifft jeden von uns. Schon mit kleinen Maßnahmen im Alltag könnt ihr hier einiges ausrichten.
Schaltet eure Geräte ab oder beendet das Spiel, wenn ihr ein paar Minuten nicht am Rechner/Konsole seid
Laufende Spiele erhöhen den Stromverbrauch der Geräte stark, im Zeitalter der SSDs könnt ihr die Spiele oder Geräte häufig schnell wieder starten und spart so einiges an Strom
Esst weniger Fleisch / Fertigzeug
Ihr müsst ja nicht komplett auf Fleisch verzichten, doch der Anbau von Futtermittel und die Weideflächen der großen Schlachttiere verdrängen auf der Welt viele wichtige Waldflächen, die den Anteil des Kohlendioxid in der Atmosphäre auf einem vertretbaren Niveau halten
Eine geringere Nachfrage nach Fleisch führt irgendwann zu niedrigeren Preisen, sodass sich Fleischhersteller doppelt überlegen, ob es sich lohnt eine weitere Weide zu bewirtschaften
Fertigzeug kommt meist mit viel Verpackung und ist dadurch um einiges schädlicher für Umwelt, als selber zu kochen
Schmeißt weniger Essen weg
Überlegt euch beim Einkauf genau, was ihr braucht und ob ihr es überhaupt verbrauchen könnt.
Lebensmittel werden mit Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums nicht direkt schlecht. Achtet eher auf eure Sinne, wenn ein Lebensmittel abgelaufen ist und schmeißt nicht schon den geschlossenen Joghurt-Becher in den Müll, nur weil er ein paar Tage drüber ist.
Einer allein kann gegen die globalen Veränderungen nichts ausrichten. Wenn wir jedoch alle anfangen, ein wenig mehr auf unsere Umwelt und Lebensweise zu achten, helfen wir nicht nur den Menschen und Tieren in Australien – Sondern der gesamten Erde. Wir haben nur die Eine.
Was sagt ihr zu den Spenden-Aktionen, die derzeit von so einigen Unternehmen gefahren werden? Habt ihr auch schon mal gespendet?
Legends of Aria wollte eine Art modernes Ultima Online werden. Ein Sandbox-MMORPG, in dem die Spieler eine zweite Heimat finden und in der auch PvP eine wichtige Rolle spielt. So ganz klappte das nicht. Könnte es aber dem kommenden MMORPG Fractured gelingen?
Was wollte Legends of Aria erreichen? Legends of Aria (LoA) versuchte, das Spielgefühl von Ultima Online (UO) wieder aufleben zu lassen. UO lebte davon, den Spielern im Grunde nur die Welt zur Verfügung zu stellen. Was dort passierte, lag in den Händen der Community.
Ultima Online schaffte es, eine virtuelle Gesellschaft aufzubauen. Es gab tatsächlich Spieler, die Tavernen betrieben, Fischer waren oder Schmied. Diese versorgten die Abenteurer mit selbst hergestellten Items wie Waffen, Nahrung und mehr. In Ultima Online konnte man sich eine Art zweites Leben aufbauen.
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Warum scheiterte Legends of Aria mit seinem Ansatz? Ein Grund ist der unfertige Zustand, in dem das Spiel erschien. Zwar handelt es sich noch um eine Early-Access-Fassung, dennoch stellt diese den ersten Eindruck dar, den man vom MMORPG bekommt. Und dieser ist selbst für eine EA-Fassung einfach viel zu unfertig.
LoA macht den Eindruck einer kürzlich gestarteten Baustelle. Es gibt jede Menge Bugs, teilweise starke Lags, die Steuerung wirkt undurchsichtig und wenig intuitiv und auch von der Grafik her kann Legends of Aria nicht überzeugen. Viel schwerer wiegt aber, dass es viel zu wenig Content gibt.
PvP ist ein weiterer Grund. In vielen Gebieten werdet ihr nicht zum PvP gezwungen, dieser Ansatz spaltet die Community aber etwas. Zu Beginn war Ultima Online eine große PvP-Zone, in der jeder Schritt gefährlich war. Dann musste das Spiel in zwei Server aufgeteilt werden, um auch denjenigen einen Anreiz zu bieten, die nicht ständig angegriffen werden wollten.
LoA hat PvP-Zonen, in denen ihr jederzeit ohne Strafe attackiert werden könnt, sowie sichere Gebiete. Manchen Fans von Ultima Online missfällt dies aber. Sie hätten lieber eine Unterteilung in PvP- und PvE-Server.
Fractured tritt in die Fußstapfen von Ultima Online.
Fractured will es wissen
Was ist Fractured? Im MMORPG lebt ihr in einer von drei Welten, welche nicht nur euer Volk bestimmt, sondern außerdem, wie viel Fokus PvP erhält. In dieser Welt geht ihr euren eigenen Weg und versucht, es so weit wie möglich zu bringen.
Jede der drei Welten ist riesig und es gibt sehr viel zu erkunden
Indem ihr Rohstoffe abbaut, baut ihr Items und Häuser
Ihr könnt euch am Wirtschaftssystem beteiligen, welches komplett von den Spielern gesteuert wird
Gemeinsam errichtet ihr Städte und sogar ganze Königreiche und gründet Gilden
Die Kämpfe laufen schnell und actionreich ab
PvP ist je nach Wahl euer Welt wichtig
Spielt ihr einen Menschen, dann ist PvP stark eingeschränkt und es unterliegt den Regeln eines Justiz-Systems
Spielt ihr die Beastmen, dann gibt es in ihrer Welt kein PvP
Bei den Dämonen dagegen dreht sich alles um PvP und Territorialkämpfe
Es ist möglich, unter strengen Regeln die Welten der anderen Völker zu bereisen
Welches Ziel verfolgt Fractred? Im Grunde will euch auch Fractured eine Sandbox-Welt bieten, in der ihr euren eigenen Weg geht. Das Spiel orientiert sich damit auch stark an Ultima Online. Quests spielen keine Rolle. Ihr erlebt eure eigene Geschichte in den drei Welten.
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Warum könnte Fractured dies eher gelingen als Legends of Aria? Die bisherigen Videos zum MMORPG zeigen einen flüssigeren Spielablauf. Es sieht weniger kompliziert aus, scheint aber einen ähnlichen Tiefgang zu besitzen. Dies sieht man beispielsweise an den Kämpfen, die schneller und aktiver ablaufen als im eher behäbigen Legends of Aria.
Hinzu kommt der Ansatz mit den drei Welten, in denen es entweder gar kein PvP, nur eingeschränkte Spieler-gegen-Spieler-Kämpfe oder Harcore-PvP gibt. Jeder kann sich die Welt aussuchen, die ihm am meisten zusagt. Es ist im Grunde so, als würde man auf einem PvP- oder einem PvE-Server spielen.
Der Einsatz der Spatial-OS-Technologie könnte ebenfalls dazu beitragen, dass die Entwickler es schaffen, drei große Welten verwalten zu können, in denen sich die Spieler richtig austoben dürfen:
Was ist noch das Problem des MMORPGs? Das Spiel sieht optisch noch nicht wirklich beeindruckend aus. Die Iso-Perspektive ist für moderne Online-Rollenspiele zwar nicht mehr zeitgemäß, stellt aber nicht das größte Problem dar. Spiele wie Wolcen oder Diablo 4 zeigen, dass auch Titel aus der Vogelperspektive optisch überzeugen können.
Die Landschaften in Fractured wirken momentan aber noch sehr karg, die Welt fühlt sich leer an. Hier müssen die Entwickler noch eine ordentliche Schippe drauflegen. Denn Grafik spielt einfach immer eine große Rolle.
Wann erscheint Fractured? Das MMORPG befindet sich momentan in der Alpha. Wer jetzt schon mitmachen möchte, kann sich auf der offiziellen Website das Legend-Founder-Pack für rund 90 Euro kaufen. Sofern alles gut läuft, soll die Beta noch in diesem Jahr beginnen, der Release ist aber nicht vor 2021 geplant.
In Call of Duty: Modern Warfare dürfte schon bald ein ikonisches Spielzeug der 90er-Jahre Einzug finden. Erste Spieler berichten über eine Tamagotchi-Uhr, die im Shop aufgetaucht ist.
Was ist das für eine Uhr? Auf dem Bild auf reddit heißt das Gadget “Tomogunchi Watch” und war laut Aussagen des Spielers für 1000 CoD-Points zu kaufen
Auf der Uhr sieht man ein Ei und die gesamte Aufmachung erinnert an die Tamagotchis, die in den 90ern sehr beliebt waren.
Das sagen die Entwickler dazu: Joel Emslie, Art Director für Infinity Ward, meldete sich darauf und meinte, dass es sich hierbei um einen Fehler handele. Die Uhr sei noch gar nicht im Shop verfügbar und würde auch noch nicht so funktionieren.
Die Uhr ist also aktuell noch nicht verfügbar. Es scheint aber so zu sein, dass ein Großteil des Tamagotchis fertig ist und es schon bald in den Shop kommen könnte.
Was soll die Uhr können? Der Spieler, der fälschlicherweise die Uhr testen konnte, berichtet darüber, dass sie keine großen Effekte hat. Sie macht nur Geräusche, wenn man Gegner eliminiert hat.
Infinity Ward meinte aber auch, dass sie eben nicht richtig funktionieren würde. Es scheint also so, dass die Tamagotchi-Uhr noch mehr Features hat, die bislang noch nicht bekannt sind.
Bereits vor Release von Modern Warfare äußerte sich Joe Emslie zur Funktion der Uhr und meinte, dass das Tamagotchi sich von Kills im Multiplayer ernähren soll. Es würde also wachsen, wenn man Gegner ausschaltet.
Am Handgelenk dürfte bald schon das Tamagotchi glänzen
Wann könnte die Uhr kommen? Auf Nachfrage von Spielern antwortete Emslie nur, dass sie gerade an der Entwicklung sind. Aktuell braucht die Uhr noch umfangreiche Tests. So sagte er auch, dass in dem kleinen Gerät mehr Aufwand steckt, als so mancher denkt.
Es dürfte also noch einige Tagen dauern, bis wir die Tamagotchi-Uhr kaufen können. Nun weiß man aber, dass Modern Warfare ernst macht und tatsächlich ein solch buntes Gadget in das doch so dunkle Spiel bringt.
Das neue Update ist da. Wir zeigen euch die Patch Notes:
Noch diesen Monat soll es weniger frustrierend werden, eines der besten Scharfschützengewehre in Destiny 2 zu bekommen. Dafür wird eine seltene und oft nervige Bounty angepasst.
Ein Schritt dieser Quest verlangt von euch dabei, einen sogenannten Obsidian-Kristall zu finden. Diesen bekommt man nur aus einem seltenen Beutezug der Schwarzen Waffenkammer. Den gibt es wiederum nur als Zufallsdrop aus den täglichen und wöchentlichen Bountys der Schwarzen Waffenkammer von Ada-1.
Was ist das Problem mit dem seltenen Beutezug? Der Beutezug an sich ist problemlos machbar. Das Problem mit dem seltenen Beutezug: dieser ist stark vom Zufall, also RNG, abhängig. Für so manch einen Spieler macht er seiner Bezeichnung alle Ehre und kann sich im wahrsten Sinne des Wortes als selten erweisen – manchmal auch äußerst selten.
Wie selten ist diese Bounty? Wie selten, das zeigt das Beispiel des Reddit-Nutzers Herraeme. In einem Reddit-Post mit über 5.000 Upvotes klagte er kürzlich sein Leid über genau dieses Problem.
So hat er eigenen Angaben zufolge erst 89 Tage, nachdem er angefangen hat, alle täglichen und wöchentlichen Beutezüge für die seltene Bounty von Ada-1 abzugrasen, die begehrte exotische Waffe endlich ausrüsten können.
Beachtet dabei: Der Rest der Quest ist dann vergleichsweise einfach und kann problemlos an 1 bis 2 Abenden gemütlich abgearbeitet werden, nachdem der Zerbrochene Thron (auch einer der Quest-Schritte) nun dauerhaft spielbar ist. Der Großteil der fast 3 Monate dürfte also rein für die Jagd nach dem seltenen Beutezug draufgegangen sein.
Was soll sich ändern? Auch Bungie wurde auf diesen Reddit-Beitrag aufmerksam und meldete sich dazu in Person des Community Managers dmg04 zu Wort.
Dieser entschuldigte sich zunächst beim Verfasser des Threads und zollte Respekt für sein Durchhaltevermögen. Anschließend teilte dmg04 mit, dass Bungie an einer Änderung für dieses Problem arbeitet. Es soll dann nicht mehr so nervig sein, an diesen seltenen Beutezug für die Izanagi-Quest zu kommen. Konkrete Zahlen oder Ideen nannte er jedoch nicht.
Wann soll diese Änderung kommen? Einen genauen Zeitpunkt nannte Bungie nicht. Es hieß allerdings, dass die Änderung nach aktuellem Stand noch diesen Monat, also im Januar, mit einem neuen Update Einzug bei Destiny 2 halten soll.
Die nächste Möglichkeit wäre beispielsweise das Update 2.7.0.2 am morgigen Dienstag, den 14. Januar. Dieser Hotfix soll einige Probleme von Destiny 2 angehen – vielleicht wird ja dort schon die seltene Bounty angepasst.
Was haltet ihr davon, dass dieser Quest-Schritt vereinfacht wird? Wird Destiny 2 generell immer leichter?
Mit einem kleinen Trick lassen sich Verbände in WoW: Classic auch während der Bewegung nutzen. Wir verraten, wie das geht.
In
World of Warcraft Classic sind viele Aspekte des Spiels noch nicht so
stark ausbalanciert wie in späteren Versionen. Manche Dinge
funktionieren schlicht anders. Die eine oder andere Sache, die heute
eindeutig ein Bug wäre, war damals tolerierte Ausnutzung einer
Spielmechanik. So auch dieser Trick, den wir euch hier vorstellen:
Ihr
könnt andere Spieler mit Verbänden heilen und euch dabei
gleichzeitig bewegen.
Wie funktioniert das? Der YouTuber Nohitjerome hat das in seinem Video demonstriert. Damit der Trick mit den Verbänden funktioniert, muss man die Verbände auf eine der Aktionstasten legen, den entsprechenden Spieler anvisieren und dann die Taste zum Benutzen des Verbandes hämmern, bis zwei Verbände verbraucht wurden – das sollte nach ungefähr 2 Sekunden der Fall sein.
Sobald der zweite Verband verbraucht wurde, kann sich der heilende Charakter bewegen und dem anderen Spieler folgen. Die Heilung wird dabei nicht abgebrochen.
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Wofür ist das nützlich? Mit ein bisschen Übung können zwei Spieler sich absprechen und die Heilung „im Laufen“ recht gezielt nutzen. Das kann zum Beispiel im PvP nützlich sein, wenn man eine Flagge trägt, aber auch im PvE, wenn man in Bewegung bleiben muss. Besonders nützlich ist das aber auch bei Pet-Klassen (Jäger und Hexenmeister), die ihren Begleiter so verbinden können, während er neben ihnen herläuft.
Hinzu kommt, dass Verbände in WoW: Classic noch recht mächtig sind. Stoffklassen wie Magier können auf Stufe 60 durch einen Verband um rund 80 % ihrer Lebenspunkte geheilt werden – je nach Ausrüstungsstand.
Welche Einschränkungen gibt es? Zuerst kann diese Art der Heilung nur bei anderen Charakteren angewandt werden. Sich selbst verbinden und dabei bewegen geht folglich nicht. Darüber hinaus gelten bei dieser Art der Verwendung von Verbänden die üblichen Einschränkungen. Das bedeutet, dass die Heilung durch den Verband abbricht, wenn:
der geheilte Spieler Schaden erleidet
einer der beiden Charaktere aus der Reichweite läuft
Ob
das wirklich so von den Entwicklern gewollt ist, bleibt natürlich
fraglich. Fakt ist allerdings, dass es möglich ist und mit etwas
Übung einen kleinen aber feinen Boost im PvP oder PvE ermöglicht.
Was sind TOTW Predictions eigentlich? Die von der FUT-Community erstellten TOTW Vorhersagen helfen dabei einzuschätzen, welche Spieler im nächsten Team der Woche landen könnten.
Dabei wird versucht anhand realer Leistungen der Spieler zu prognostizieren, welche Spieler EA Sports für das TOTW auswählen könnte.
Deshalb fehlen Bundesligaspieler: Noch immer befindet sich die Bundesliga in der Winterpause, weshalb erst im TOTW 19 wieder Bundesligaspieler dabei sein werden.
In diesem Team der Woche sind sie noch nicht enthalten.
Vorhersage zum Team of the Week 18 in Ultimate Team
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Der Release des TOTW 18: Am nächsten Mittwoch, den 15. Januar 2020, erscheinen die neuen Inform-Karten in FIFA 20 Ultimate Team.
So könnt ihr die Predictions jetzt nutzen: Die TOTW-Predictions eignen sich hervorragend, um ein paar Münzen in FUT zu verdienen. Was ihr dafür tun müsst, erfahrt ihr hier:
Der Pokémon GO-Trainer TZPokemon98 gehört zu den besten Spielern in Deutschland. Dabei wohnt er in einer Kleinstadt mit 9000 Einwohnern. Wir zeigen euch seine Spielweise.
Wer ist TZPokemon98? Bereits vor einigen Tagen haben wir über seine 500-km-Challenge berichtet. Dies ist allerdings nur eines seiner vielen Ziele, die er erreicht hat. Aktuell ist er der Spieler mit den meisten Fängen und Entwicklungen in Deutschland, zumindest von den Spielern, die bekannt sind.
TZ kommt aus Wertingen, einem Ort mit knapp 9000 Einwohnern. Er beweist also auch, dass die Größe einer Stadt nicht ausschlaggebend ist, um effektiv Pokémon GO zu spielen.
So spielt TZPokemon98 effektiv
Das verriet uns der Trainer: TZ spielt oftmals in seinem kleinen Ort und verlässt ihn also nicht extra, um effektiv zu spielen. Dabei legt er sich eine feste Route zurecht und weiß genau, um welche Uhrzeit er loslaufen muss, um die meisten Fänge rauszuholen.
Über 700.000 Pokémon hat TZ schon gefangen – Viele davon in seiner Kleinstadt
Seine Runde dauert genau eine Stunde lang. Dadurch fängt er immer wieder zur richtigen Uhrzeit an der gleichen Stelle an und kann die gleiche Menge an Spawns mitnehmen. Mit diesem Prinzip fängt er pro Stunde in etwa 150 Pokémon.
Als einzigen Kritikpunkt bemägelt TZ, dass er dort schnell Ballmangel hat. Deshalb weicht er oftmals auch nach Augsburg aus, wo er dann mit dem Bus hinfährt. Dort hat er eine ähnliche Runde, wo er zwischen 150 und 160 Pokémon fängt. Die Spawns unterscheiden sich also nicht großartig. Hier baut er aber Bälle auf, denn es gibt mehr PokéStops.
Was kann man daraus mitnehmen? TZ ist das beste Beispiel dafür, dass man nicht in einer Großstadt leben muss, um effektiv zu spielen. Man muss sich nur mit den Spawns in seinem Ort auskennen.
Lauft also euren Ort ab und schaut wo die meisten Pokémon auftauchen. Macht euch daraus eine gute Runde und lauft sie dann immer ab. So kann man auch im kleinsten Ort effektiv spielen.
Ist TZ der beste Trainer in Deutschland? Das ist immer schwer zu bestimmen. Wenn man den besten Trainer anhand der Fänge misst, dann steht TZ auf der 1.
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Die meisten EP hat er allerdings nicht. Dort liegt der Spieler “EeveeJoerg92” vor allen anderen deutschen Spielern. Er hat mittlerweile über 540 Millionen EP. Das ist das Maximallevel 40×27.
Natürlich muss man bei all den Zahlen beachten, dass es kein offizielles Leaderboard gibt. Spieler tragen sich immer selbst in ein Board ein. In dem Board versammeln sich zwar alle bekannten Spieler, die so erfolgreich spielen, doch es kann immer noch jemand geben, der sich dort nicht einträgt.
Welche Erfolge hat TZ erreicht? Neben der 500 km, die er in einer Woche gelaufen ist, hat TZ noch viele weitere Ziele erreicht.
So hat er insgesamt über 100.000 Entwicklungen durchgeführt. Dazu kommt, dass er im vergangenen Monat weltweit gesehen die meisten EP gemacht und die zweitmeisten Pokémon gefangen hat. Dort war nur HelsinkiTrolli vor ihm, über den wir ebenfalls berichtet haben.
Viel EP dürften ihm auch seine über 400 besten Freunde beschert haben, die er mittlerweile angesammelt hat.
Ein anderer Spieler liebt Pikachu. So hat er schon über 19.000 Pikachu gefangen:
Dieser PvE-Build von The Division 2 lässt euch nicht im Stich und bringt genug Schaden, Heilung und Panzerung, um auch die fiesesten Jungs zu verhaften. Selbst dann, wenn ihr nur allein unterwegs seid.
The Division 2 versetzt die Spieler in eine gefährdete Welt kurz vor dem Abgrund. Um die staatliche Ordnung zu retten und dabei möglichst noch etwas Spaß zu haben, hilft ein guter Allround-Build.
Mit dem hier vorgestellten Build habt ihr genug Schaden, Heilung und dazu noch starke Fertigkeiten, um jeden Banditen in der Stadt in seine digitalen Schranken zu weisen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr allein oder im Team unterwegs seid.
Man brauch nicht immer ein gutes Team in Division 2. Einen guten Build aber schon.
Techniker-Build mit ordentlich Schaden und Rüstung
Was ist das für ein Build? Der Allround-Build basiert auf den Stärken der Spezialisierung Techniker und nutzt deren spezielle Boni.
Spezialisierung: Techniker
+10 % Fertigkeiten-Schaden
+50 % Fertigkeitenstärke
Eigene zerstörte/abgelaufene Fertigkeiten bringen 20 % Rüstung zurück
Gute Werte für den Build
450.000 Rüstung
60.000 Gesundheit
3.000 Fertigkeitenstärke
Diese stabile Ausrüstungs-Kombo wurde von dem Division-YouTuber “NothingButSkillz” vorgestellt und bringt, nach seinen Worten, das Beste aus allen Welten zusammen.
Ihr teilt ordentlich Schaden mit euren Waffen aus, habt eine Menge Rüstung und dazu noch Fertigkeiten, die regelmäßig ein Feuerwerk des Chaos in den Reihen der Gegner verursachen.
Der Techniker bringt euch richtig starke passive Fähigkeiten für Solo-Builds.
Welche Waffen und Waffentalente sollte ich nutzen? “NothingButSkillz” vertraut bei diesem Build komplett auf seine Hauptwaffe. Zum Einsatz kommt ein Sturmgewehr, während Sekundär- und Nebenwaffe nur ein passives Holster-Talent einbringen.
Hauptwaffe: M4 Polizeiversion
Aktives Talent: Sadist
Handling-Talent: Allegro
Ausrüstungs-Talent: Verwurzelt
Zweit-Waffe: Nemesis
Holster-Talent: Kann Headshot-Treffer verstärken
Neben-Waffe: Keine Vorgaben
Die M4 kommt bei ihm auf 18.900 Schaden pro Treffer und pustet selbst Elite-Gegner schnell und zuverlässig um. Mit der Nemesis im Holster wird der Headshot-Schaden erhöht und “Verwurzelt” bringt euch in Deckung eine Menge Extra-Schaden für eure Fertigkeiten.
Das Talent “Sadist” bringt Gegner zum Bluten und erhöht auch den Schaden auf diese verletzten Gegner. Da Bluten mittlerweile durch “Schaden gegen Elite-Gegner” gebufft wird, bleibt kaum ein Gegner lange stehen.
Für den Build braucht ihr fast nur Gila Guard. Dank des Loot-Targeting dürftet ihr so schnell passendes Zeug finden.
Gila Guard bringt genau die Attribute, die ihr braucht
Wie wird die Rüstung zusammengestellt? Für den Build nutzt “NothingButSkillz” kaum die Vorteile der Marken-Boni und setzt fast nur “Gila Guard” ein. Die angebenden Werte sind ungefähre Vorgaben. Mehr ist immer besser, doch auch mit weniger funktioniert der Build gut.
Maske: Gila Guard
Schaden gegen Elite-Gegner: 40 %
Fertigkeitenstärke: 200
1x gelber Mod-Slot
Weste: Gila Guard
Rüstung: 5 %
Rüstung: 35.000
Fertigkeitenstärke: 300
Aktives Talent: Blutsauger
2x blauer Mod-Slot
1x gelber Mod-Slot
Holster: Fenris-Group
Fertigkeitenstärke: 600
Gesundheit: 15.000
Passives Talent: Verheerend
Rucksack: Gila Guard
Rüstung: 20.000
Rüstung: 10 %
Waffenschaden: 5 %
Aktives Talent: In den Seilen
Passives Talent: Gehärtet
1x blauer Mod-Slot
1x gelber Mod-Slot
Handschuhe: Gila Guard
Gesundheit: 5.000
Sturmgewehr-Schaden: 10 %
Aktives Talent: Kompensiert
1x gelber Mod-Slot
Knieschoner: Gila Guard
Rüstung: 10 %
Passives Talent: Schonungslos
2x blauer Mod-Slot
Um den extra Waffenschaden für das Sturmgewehr mitzunehmen, setzt “NothingButSkillz” auf ein Fenris-Holster, ansonsten aber nur auf Gila-Guard-Rüstung. Diese Marke kommt oft mit blauen Attributen, die in dem Build besonders wichtig sind.
Welche Rüstungs-Mods soll ich verwenden? Stopft die blauen Mod-Slots voll mit weiterer Rüstung und pusht so euren Armor-Wert noch höher. In die gelben Slots packt ihr Skillpower für eure eingesetzten Fertigkeiten, um das Maximum von 3.000 zu erreichen und so jede Fertigkeiten-Mod einsetzen zu können.
Größere Gegner-Gruppen könnt ihr mit dem Stecher-Hive aufhalten.
Fertigkeiten bringen Heilung und Schaden
Welche Fertigkeiten werden empfohlen? Um Gegner in Schach zu halten und regelmäßig die Techniker-Heilung nutzen zu können, könnt ihr hier die Cluster-Minen und den Stecher-Drohnenstock einsetzen.
Cluster-Sucherminen
2x Mod für Fertigkeitentempo
1x Mod für Schaden
Stecher-Drohnenstock
1x Mod für Ladungen
1x Mod für Wirkzeit
1x Mod für Schaden
Was sind die Stärken des Builds? Die Zusammenstellung bringt euch ausgeglichene Werte und macht sowohl solo als auch im Team einen guten Job.
Ihr könnt ganz Gegner-Wellen direkt konfrontieren ohne gleich Angst haben zu müssen, dass euch ein gut platzierter Raketenwerfer-Treffer eines motivierten Banditen aufs Kreuz legt.
Und was die Schwächen? Jedoch solltet ihr mit diesem Build immer einen Fluchtplan in der Hinterhand haben, da ihr euch nicht direkt selbst heilen könnt.
Mit diesem Build könnt ihr volles Risiko fahren, solltet euch aber immer einen Fluchtweg freihalten.
Wie spiele ich den Build? Der Build spielt sich denkbar einfach und zwingt euch kaum spezielle Verhaltensweisen anzuwenden.
Achtet darauf, dass ihr mit dem Bonus des Talents “Blutsauger” eure Rüstung bufft und denkt daran, regelmäßig die Clusterminen für einen Heilungsschub einzusetzen.
Wenn ihr in Bedrängnis geratet, werft den Stecher-Hive auf die pushenden Gegner und verschafft euch so genug Zeit, um einen Ausweg zu finden oder die nächste Runde Clusterminen loszuschicken. Das Talent “In den Seilen” verstärkt so lange euren Angriff, bis wieder eine der Fertigkeiten zum Einsatz bereit ist.
Mit dem Feuerteufel funktioniert der Build ebenfalls hervorragend.
Auch als LMG-Build stark, aber die Talente müssen passen
Was gibt es noch für Möglichkeiten? Wenn euch der Build zu wenig Sicherheit liefert, nehmt den Wiederbeleber-Drohnenstock mit.
Auf der Maske könnt ihr noch ein passendes Talent zur Stärkung eures Spielstils einsetzen. “NothingButSkillz” benutzt hier das benannte Item “Nightstalker”, das ihm allerdings keine Vorteile bringt.
Bei der Waffe habt ihr auch freie Hand. “Sadist” funktioniert zwar sehr gut, jedoch kann es auch ein anderes Talent sein, das regelmäßig Statusveränderungen auslöst. Der “Feuerteufel” ist derzeit eines der angesagten Sturmgewehre und würde hier auch passen, genau wie in gutes LMG mit entsprechenden Talenten.
Was sagt ihr zu dem Hybrid-Build? Seid ihr solo mit etwas ganz ähnlichem unterwegs oder setzt ihr lieber auf noch mehr Schaden oder Sicherheit?
Welche Formation und Taktik in FIFA 20 ist die beste? Wir haben bei Profi-Spieler Marcel Deutscher nachgefragt, wie man seine Mannschaft in FIFA 20 am besten einstellt.
Deswegen ist die richtige Formation so wichtig: Je nachdem, wie Ihre eure Mannschaft aufstellt, entscheidet sich, wie offensiv oder defensiv Ihr agieren könnt. Wählt Ihr eine Aufstellung, die viele Spieler im vorderen Drittel positioniert, seid Ihr offensiv stark besetzt, könnt aber defensive Lücken aufweisen.
Die richtige Formation führt zum Erfolg
Andersherum sorgen zu viele Spieler in der eigenen Hälfte dafür, dass Ihr weniger Zugriff auf das Tor des Gegners habt. Die eine, beste Formation gibt es in dem Sinne also nicht unbedingt. Es kommt also darauf an, die richtige Balance zu finden und die geeignete Formation für den eigenen Spielstil auszuwählen.
FIFA 20: Beste Formationen & Taktik Guide
Diese Formationen empfiehlt Marcel “DonChap” Deutscher: Marcel Deutscher von L4K eSports gehört zu den besten FIFA-Spielern in Deutschland. Seit diesem Jahr spielt er für die eSports-Mannschaft von Hannover 96 in der Virtuellen Bundesliga.
FIFA-Profi Marcel Deutscher / Quelle: L4K eSports
Im Interview hat DonChap uns einige Tipps gegeben, mit welchen Formationen man in FIFA 20 aktuell besonders erfolgreich ist. Wir stellen Euch seine Tipps zur richtigen Aufstellung und Taktik hier auf MeinMMO vor.
4-2-3-1 – Der Klassiker unter den Formationen
Das zeichnet diese Formation aus: Das 4-2-3-1, quasi der “Tannenbaum”, entwickelt sich so langsam zum Klassiker unter den Ultimate-Team-Formationen. Schon in FIFA 19 gehörte sie zu den Favoriten, ebenso wie in FIFA 18.
“Das normale 4-2-3-1 funktioniert immer”, erklärt Deutscher. Die Formation ist kompakt und ermöglicht viel Ballbesitz.
Bei Bedarf kann man sie anpassen: “Es kommt immer darauf an, wie der Spielstand ist. Wenn man in der 80. Minute in einem engen Spiel 1:0 führt, dann würde ich sogar das breite 4-2-3-1 wählen, um ein bisschen mehr Sicherheit reinzubringen.” Dann kann man noch etwas tiefer stehen und noch mehr an Ballbesitz gewinnen.
Diese Formationen eignet sich für: Spieler, die gerne das Spiel dominieren. Sie stellt keine klassische Konter-Taktik dar, sondern setzt auf spielstarke Akteure im Zentrum.
4-1-2-1-2 – Die Raute als offensive Formation
Das zeichnet diese Formation aus: Die Raute basiert auf einer klassischen Viererkette und einem Sechser in der der Defensive. Offensiv kann man auf einen Zehner, zwei Stürmer und zwei Flügelspieler zurückgreifen. Die Flügelspieler können im Zweifel schnell zurückkommen, um defensiv zu unterstützen.
“Die Raute ist dieses Jahr sehr gut”, erklärt der Profi. Die breite Variante machte sich vor allem in der Beta bezahlt. Die vielen Möglichkeiten in der Offensive eröffnen viele Wege, um Druck auf das Tor des Gegners auszuüben. Und das kann entscheidend sein: “Die Offensive ist sehr schwer dieses Jahr. Viele Spieler spielen die Bunkertaktik im Moment. Sich Chancen zu erarbeiten, ist nicht einfach.”
Diese Formation eignet sich für: Spieler, die viele Möglichkeiten in der Offensive brauchen. Über die Außen kann man sehr schnell nach vorne kommen, der Zehner ermöglicht das Spiel durch die Mitte. Mit zwei Stürmern hat man auch in der Spitze gute Anspielmöglichkeiten. In der Defensive kann es im Konterfall aber zu Engpässen kommen.
4-4-2 – Die ausgewogene Formation
Das zeichnet die Formation aus: Die 4-4-2 Formation ähnelt der Raute, allerdings ist sie im Zentrum etwas ausgewogener. Es ist schwieriger für den Gegner, die Mitte zu überspielen. Vorne verliert man aber nur ein wenig an Durchschlagskraft: “Ich spiele 4-4-2 sehr gerne”, so Deutscher: “Dieses Jahr sind zwei Stürmer schon wichtig. Du kannst schnelle, kurze Doppelpässe spielen und hast zwei Anspielstationen. Bei 4-4-2 hast du aber auch noch zwei über die Außen.”
Das zeichnet die Formation aus: Das 3-5-2 unterscheidet sich insofern von den anderen Formationen, als dass sie nur drei echte Verteidiger aufweist. Dadurch werden die Rollen in der Mannschaft ein wenig anders verteilt.
Vor allem die Außenspieler müssen mehr denn je in einer Doppelrolle agieren: “Wenn du in der Defensive bist, kannst du den Außenspielern die Anweisung geben, dass sie die Defensive verstärken sollen. Dann spielt man eine Art Fünferkette mit zwei Sechsern vorne dran. Dadurch wirst du unheimlich kompakt”, erklärt Deutscher. Im Spiel nach vorne allerdings “brauchst du die zwei Außen, die Betrieb machen. Die Innenverteidiger stellen sich dann ein bisschen breiter hin.”
Wenn das aufgeht, hat man einen Vorteil: “Wenn du es gut machst, hast du sowohl in der Defensive als auch in der Offensive sehr viele Spieler. Aber du brauchst halt auf den Außen zwei Spieler, die eine enorme Ausdauer haben. Nach einer Halbzeit sind die kaputt”, erklärt Deutscher. Man muss also aufpassen, dass die Außen nicht zu schnell ihre Ausdauer runterlaufen – sonst ist man hinten plötzlich nur schwach besetzt. Das gilt vor allem, sobald der eigentlich ganz beliebte Fitness-Bug behoben ist.
Diese Formation eignet sich für: Spieler, die jederzeit viele Optionen brauchen. Gerade im Angriffsspiel gibt euch das 3-5-2 wahnsinnig viele Anspielstationen, wenn Ihr euch in der Offensive befindet. Wenn der Gegner allerdings den Ball erobert, muss es schnell nach hinten gehen. Sonst läuft man massiv Gefahr, ausgekontert zu werden.
Die richtige Taktik
Diese Taktik verwendet DonChap: Abgesehen von der Formation kann man auch einige Anpassungen bei der Team-Taktik vornehmen. Deutscher empfiehlt: “Ich mag es nicht, so tief zu stehen. Mir fehlt da der Zugriff.” Man müsse so immer hinterherlaufen und auf Fehler warten: “Ich will aktiv den Ball erobern und nach vorne umschalten.”
Die richtige Aufstellung kann zum Erfolg führen
Dafür wählt er folgende Einstellungen: “Ich spiele Defensiv meistens auf ‘Ausgeglichen’, ganz normal. Wenn ich hinten lieg, stelle ich um auf ‘Pressing’ oder ‘ständiger Druck’.” In der Offensive wechselt Deutscher zwischen “Ausgeglichen” und “Schneller Aufbau”. Letzterer begünstigt Konter: “Mit dem Schnellen Aufbau schalten die bei Balleroberung sofort um. Mit Steilpässen kann man dann schnell Raum gewinnen und ist zügig vor dem Tor.”
Sucht Ihr noch weitere Tipps, wie Ihr in FIFA 20 besser werdet? Dann werdet Ihr hier fündig: