Heute, am 14. Januar, gibt es einige spannende Neuerungen in Call of Duty: Modern Warfare. Als Highlight kommt ein Gunfight-Modus ins Spiel, den sich Fans bereits lange wünschen.
Daher stammen die Infos: Im Blog “This Week in Call of Duty” haben die Entwickler von Infinity Ward die Features zusammengefasst, die schon heute Abend auf euch zukommen werden.
Dazu gibt es noch weitere Infos, die bekannt sind und schon bald in die Tat umgesetzt werden könnten.
Diese Neuerungen kommen heute
Wann kommen die nächsten Neuerungen? Jeden Dienstag, also auch heute am 14. Januar, werden die Playlists von Modern Warfare aktualisiert. Diesmal gibt es 3 Modi, die dazukommen:
Gunfight 3vs3: Dieser Modus wurden bereits vor kurzem angeteasert und kommt nun ins Spiel. Auf den kleinen Maps von Gunfight könnt ihr euch nun in 3er-Teams bewegen und gegenseitig bekämpfen
Drop Zone: Hier müsst ihr mehrere Drop Zones halten und erobern. Killstreaks gibt es nur durch Care Packages, die abgeworfen werden. Wer die meisten Zonen hält, gewinnt
Im Ginfight könnt ihr jetzt auch im 3 gegen 3 gegeneinander antreten
Vor allem der Gunfight-Modus 3vs3 wurde von Spielern lange gewünscht. Nun kann man mit zwei weiteren Freunden zusammen die engen Gefechte erleben. Dabei wird der Kampf sicherlich noch enger, da man mit 3 Spielern seine Gegner besser einkesseln kann.
Hier gibt es mehr XP: Vom 17. Januar bis 19. Januar um jeweils 19 Uhr deutscher Zeit gibt es wieder doppelte XP und doppelte Waffen-XP. Es lohnt sich also noch das Wochenende etwas mehr zu zocken und Ränge aufzusteigen.
Welche Sachen dürften bald kommen? Infinity Ward arbeitet aktuell auch an diversen Bug-Fixes, die die Community aufregt. Dazu gehören Fehler rund um die Spieler-Kollision und heftige Glitches, wo Spieler unter die Map kommen.
Die Angriffe von N’Zoth stehen bevor und erobern alte Gebiete von World of Warcraft. Wir verraten euch 10 wichtige Infos, mit denen ihr gut vorbereitet seid, wenn die Attacke des alten Gotts mit dem WoW Patch 8.3 beginnt.
Der WoW-Patch 8.3 Visionen von N’Zoth steht vor der Tür und lockt schon bald mit neuem Content in World of Warcraft. Da es eine Vielzahl von neuen Mechaniken gibt, haben wir hier die wichtigsten Fakten zu den Angriffen von N’Zoth aufgelistet, damit ihr gut für den Start vorbereitet seid.
Angriff in Uldum und dem Tal der Ewigen Blüten: Anstatt komplett neuer Gebiete gibt es in Patch 8.3 vor allem überarbeitete Versionen zweier alter Gebiete. Die Rede ist vom Tal der Ewigen Blüten (Mists of Pandaria) und Uldum (Cataclysm). Beide Orte sind geschichtlich aufgrund der in ihnen schlummernden titanischen Einrichtungen wichtig.
Dementsprechend
werden die beiden Gebiete der Dreh- und Angelpunkt vieler Aktivitäten
in Patch 8.3 sein. Ihr werdet also viel Zeit in den „neuen alten“
Gebieten verbringen.
Wer die ursprüngliche Version der Gebiete sehen will, der kann – wie bereits gewohnt – mit dem NPC Zidormi sprechen und sich in die alte Version der Zonen versetzen lassen, bevor die Angriffe stattgefunden haben.
[toc]
10 Fakten zu den Invasionen von N’Zoth in WoW Patch 8.3
Wir haben hier 10 Tipps und Hinweise für euch, mit denen ihr gut auf die Angriffe von N’Zoth vorbereitet seid und wisst, wie diese ablaufen.
1.
Angriffe müssen freigeschaltet werden
Spieler
können die Angriffe auf Uldum und das Tal der Ewigen Blüten nicht
sofort sehen. Stattdessen müssen sie erst eine Reihe von
Voraussetzungen erfüllen, um an den Angriffen teilnehmen und diese
abwehren zu können. Jeder Charakter muss:
Stufe 120 erreicht haben
Nazjatar freigeschaltet und bis zur Quest „Ein Heimweg“ gespielt haben
die Herzschmiede und Essenzen für das Herz von Azeroth freigeschaltet haben
Anschließend
beginnt zusammen mit Magni Bronzebart eine recht lange
Einführungsquestreihe, mit der ihr die Angriffe freischalten könnt.
Diese Questreihe müsst ihr übrigens nur mit eurem ersten Charakter
in vollem Umfang spielen. Spätere Charaktere können Teile davon
überspringen.
2.
5 Fraktionen können angreifen
Die
beiden Gebiete werden nicht nur vom Schwarzen Imperium direkt
angegriffen, sondern auch noch von weiteren Fraktionen. Diese sind
jedoch an ihren Ort gebunden, weshalb ihr etwa die Mantis niemals in
Uldum sehen werdet. Die folgenden 5 Fraktionen können angreifen:
Das Schwarze Imperium (Beide Gebiete)
Amathet (Uldum)
Aqir (Uldum)
Mantis (Tal der Ewigen Blüten)
Mogu (Tal der Ewigen Blüten)
Immer
nur eine Fraktion kann gleichzeitig einen Angriff auf ein Gebiet
durchführen.
3.
Angriffe unterliegen festen Zeitplan
Damit
alle Spieler auch in den Genuss aller Angriffe kommen können,
unterliegen die Angriffe einem recht festen Zeitplan. So greift das
Schwarze Imperium eines der beiden Gebiete an und zwar für die volle
Dauer von 7 Tagen – also von einem Mittwoch bis zum nächsten. In
der Zwischenzeit wird das jeweils andere Gebiet ebenfalls
angegriffen, aber von den „kleineren“ Fraktionen und zwar im
Wechsel.
Ein
Beispiel: Wenn Uldum vom Schwarzen Imperium angegriffen wird, dauert
dies 7 Tage. In der gleichen Zeit greifen 3,5 Tage die Mantis im Tal
der Ewigen Blüten an und würden nach Ablauf der Zeit von den Mogu
abgelöst, die ebenfalls für 3,5 Tage angreifen.
Anschließend
(mittwochs) greift das Schwarze Imperium dann das Tal der Ewigen
Blüten an und Uldum wird erst von den Aqir und dann den Amathet
angegriffen.
Nach
spätestens 2 Wochen habt ihr also alle Angriffe erlebt.
4.
Es gibt 2 neue Weltbosse
Die
Angriffe der „kleineren“ Fraktionen werden jeweils von einem
Weltboss begleitet. Dieser kann, wie andere Weltbosse auch, einmal
pro Woche besiegt werden und hinterlässt mit etwas Glück Beute auf
Itemlevel 445, dürfte also zumindest am Anfang für viele Spieler
lohnenswert sein.
5.
„Catch Up Gear“ ist auf Stufe 410 und für Twinks geeignet
Während
der Angriffe können Gegner immer wieder Ausrüstungsabzeichen
(„Token“) hinterlassen. Diese sind an den Account gebunden und
immer nur für ein paar Klassen der jeweiligen Rüstungsklasse
gültig. Ihr könnt diese Token selbst benutzen oder euren
Zweitcharakteren schicken, um ihnen eine solide Startausrüstung zu
verpassen, die auf Itemlevel 410 ist – mit Ausnahme von
Azerit-Gegenständen, die gibt es auf Stufe 415.
Im
Gegensatz zur benthischen Ausrüstung aus Nazjatar lässt sich diese
Ausrüstung allerdings nicht aufwerten und sie kann auch nicht
kriegsgeschmiedet sein. Sie ist also wirklich nur für den Einstieg
neuer Charaktere gedacht.
6.
Neue Ruffraktionen
Neue
Aufgaben gehen natürlich mit neuen Ruffraktionen einher. Zwei davon
sind in Patch 8.3 mit von der Partie – eine in Uldum und eine im
Tal der Ewigen Blüten.
Als Belohnungen gibt es neben Pets, Wappenröcken und Reittieren auch ein paar nützliche Gegenstände, wie etwa eine unendliche Verstärkungsrune zum Preis von 50.000 Gold. Vor allem Raid-Spieler auf mythischem Niveau dürften sich nach dieser die Finger lecken.
Jeder
Angriff kommt mit einer großen Weltquest daher, die einmal pro
Angriff absolviert werden kann und mit einer größeren Belohnung
lockt. Allerdings gibt es auch viele kleine Events zu entdecken, die
nicht auf der Weltkarte angezeigt werden, sondern lediglich auf der
Minikarte, wenn die entsprechenden Events denn aktiv sind.
Es
kann also lohnenswert sein, in den Gebieten zu verweilen und sich
umzuschauen, selbst wenn die Weltquest bereits abgeschlossen wurde.
Die
tatsächlichen Inhalte der Angriffe sind also ein bisschen versteckt
und laden zum Erforschen ein.
8.
Die Visionen von N’Zoth
Wo
das Schwarze Imperium angreift, könnt ihr auf der Übersichtskarte
gelegentlich kleine Obelisken entdecken. Diese markieren den Eingang
zu einer niederen Vision von N’Zoth. Daneben steht ein Questgeber mit
einer täglichen Aufgabe, die ihr auf jeden Fall annehmen solltet.
Zumeist will die Quest nur, dass ihr 20 Kreaturen in der Vision
tötet. Das ist leicht abzuschließen und sollte regelmäßig gemacht
werden, da die tägliche Quest wertvolle Ressourcen mit sich bringt.
9.
Kriegsmodus bringt Extra-Währung
Der Kriegsmodus ist bei den neuen Angriffen übrigens von besonderer Bedeutung, denn er erhöht die erhaltene Belohnung, was wichtige Währungen mit einschließt. Dieser Bonus ist für beide Seiten gleich, egal wie das Gleichgewicht der Kräfte in der entsprechenden Region aussieht. Wer also mit ein bisschen PvP-Konkurrenz leben kann, sollte den Kriegsmodus einschalten.
Ihr müsst übrigens die Quest vollständig im Kriegsmodus absolvieren. Den Kriegsmodus einfach vor Abgabe der Quest zu starten, ist nicht möglich und setzt den Bonus zurück.
Am 12. Januar 2020 erreichte der erste amerikanische Spieler von Black Desert Online Level 66. Dafür war viel Grind nötig. Den besonderen Moment streamte er dabei sogar live auf Twitch.
Wer hat Level 66 erreicht? Der erste Amerikaner, dem der Meilenstein Level 66 in Black Desert gelang, heißt Breeya. Dabei handelt es sich um die gleiche Person, die bereits Ende Mai 2019 als erster westlicher Spieler Level 65 erreichte.
Den Moment seines Triumphs streamte Breeya live auf Twitch:
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Wie lange brauchte er dafür? Breeya benötigte für das neuste Level-Up etwas mehr als 7 Monate (von Ende Mai bis Mitte Januar). Die genauen Spielstunden in dieser Zeit kennen wir zwar nicht, doch aus seinen Streams lässt sich etwas ableiten:
Ist Breeya der erste Spieler auf Level 66? Nein, schon vor dem Amerikaner erreichten mehrere Spieler aus Taiwan Level 66. Dies berichteten verschiedene Nutzer im reddit.
Zudem ist nicht bekannt, ob es bereits Spieler in Korea gibt, die Level 66 erreicht haben.
Was ist das Besondere an den Level-Ups? In Black Desert gibt es kein maximales Level. Mit Stufe 60 hat man alle Fertigkeiten freigeschaltet und danach gibt noch kleine Belohnungen wie Lebenspunkte oder Talentpunkte, mit denen man Attribute verbessern kann.
Ein Level-Up verbessert den Charakter also weiterhin, doch der Aufwand dafür ist gigantisch hoch:
Zum Erreichen von Level 60 benötigt man bereits 630 Milliarden EP. Von dort an verdoppelt sich die Zahl.
Für Stufe 66 waren bereits 40 Billionen Erfahrungspunkte nötig.
Man vermutet, dass die benötigte EP-Zahl ab 70 nicht mehr erhöht wird. Ob dies wirklich der Fall ist, wird sich wohl frühstens 2022 bestätigen.
Was gab es als Belohnung für das Erreichen von Level 66? Der Sprung auf Level 66 brachte Breeya die folgenden Verbesserungen:
Eine Erhöhung der Lebenspunkte auf 3.582 (+24)
Eine Erhöhung der Manapunkte auf 1.642 (+17)
Eine Erhöhung der Traglast auf 2.345 (+4)
Es gab keine neuen Skills oder sonstigen Vorteile. Die größte Belohnung dürfte hier wohl die Anerkennung anderer Spieler und das Erreichen der selbstgesetzten Ziele sein.
Haltet ihr die Spieler, die so stark grinden, für bewundernswert oder verrückt? Welches Level habt ihr selbst in Black Desert erreicht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!
Sony hat angekündigt nicht an der E3 2020 teilzunehmen. Damit schwänzt der PlayStation-Konzern die wichtige Gaming-Messe das zweite Jahr in Folge und das, obwohl dieses Jahr die PS5 kommt. Wir schauen auf die Statements von Sony, Konkurrent Microsoft (Xbox One) und von Veranstalter ESA.
Das sagt Sony: Die sagen der Seite GamesIndustry, sie hätten das Gefühl, die Vision des Events passe nicht zu dem, was sie für sich geplant haben. Statt die eine E3 wolle man „hunderte“ von Events besuchen, um dort die Spiele für PS4 und PS5 vorzustellen.
Nach genauer Prüfung hat sich SIE entschlossen, nicht an der E3 2020 teilzunehmen. Wir haben viel Respekt für ESA als eine Organisation, aber wir haben nicht das Gefühl, dass die Vision der E3 2020 die richtige Bühne für das bietet, was wir dieses Jahr vorstellen wollen.
Wir werden unsere globale Event-Strategie für 2020 dadurch aufbauen, dass wir an hunderten von Events rund um den Erdball teilnehmen. Der Fokus liegt darauf, dass sich unsere Fans als Teil der PlayStation-Familie fühlen und Zugang zu ihren liebsten Inhalten haben. Wir haben ein fantastisches Line-Up an Titeln, die zur PlayStation 4 kommen, und mit dem nahenden Launch der PlayStation 5, freuen wir uns auf ein Jahr des Feierns mit unseren Fans.
So reagiert die ESA: Die Veranstalter der E3, die ESA (Entertainment Software Association), haben auf ihrer Webseite rasch ein Statement veröffentlicht. Das sagt:
„Die E3 ist das Vorzeige-Event, um die Videospielindustrie zu feiern und den Leuten Marken und Innovationen zu zeigen, die das Entertainment neu definieren, das Milliarden von Leuten rund um die Welt lieben. Die E3 2020 wird eine aufregende Hoch-Energie-Show sein, die neue Erfahrungen, Partner, Ausstellungsflächen, Aktivitäten und ein Programm zeigt, das neue Besucher und Veteranen gleichermaßen unterhält.
Die Aussteller, die an unseren Aktivitäten interessiert sind, werden die Möglichkeit haben, die Aufmerksamkeit jener Marken zu erhalten, welche die E3 als Schlüssel-Möglichkeit ansehen, um mit Videospiel-Fans auf der ganzen Welt in Verbindung zu treten.“
Statement der ESA zur Ankündigung von Sony zur E3 2020
Xbox-Chef sagt sofort: Wir freuen uns auf die E3
So reagiert die Xbox: Der Chef vom Gaming bei Microsoft, Phil Spencer, hat in einem Tweet kurz bestätigt, dass sie sich auf die E3 freuen und beim Event dabei sein werden. 2020 sei ein Meilenstein Jahr für das Team Xbox.
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Das steckt dahinter: Es ist ein Schlag für die E3 2020, aber die zeigen sich selbstbewusst und signalisieren klar, dass man an das glaubt, was man zu bieten hat.
Es ist wahrscheinlich aus Sonys Sicht eine taktische Überlegung. Man glaubt, die E3 braucht eher Sony, um relevant zu sein, als Sony die E3 braucht, um zusätzliche Aufmerksamkeit zu erzeugen.
Egal, wo die PlayStation 5 und die neuen Spiele für sie vorgestellt werden, Sony glaubt offenbar, dass genug Interesse vorhanden sein wird – auch ohne das Umfeld einer E3.
Er war das große Highlight der E3 2019: Keanu Reeves.
Zudem soll, laut Industrie-Insider Jason Schreier, zwischen ESA und Sony eine schlechte Stimmung herrschen. Da gibt es Spannungen. Laut GamesIndustry wünscht sich Sony die E3 angeblich eher als “Zuschauer-Messe”, während andere aber den Charakter einer “Industrie-Messe” behalten wollen.
Die letzte E3 2019 ohne Sony galt, im Rückblick, als die schwächste E3 seit langer Zeit. Zudem hat ein Datenskandal für zusätzliche negative Schlagzeilen gesorgt: Die Adressen von Journalisten wurden geleakt.
Die nächste Feldforschungen im Januar ist in Pokémon GO fehlerhaft. Wie diverse Spieler herausgefunden haben, scheint es kein Shiny Sniebel zu geben.
Das wird berichtet: Auf reddit suchen Spieler aktuell nach fehlerhaften Quests, die kein Shiny hervorbringen können. Offenbar sind sie wieder fündig geworden.
Die Aufgabe “Besiege ein Team GO Rocket-Rüpel” scheint nach ersten Berichten kein Shiny zu geben.
Die Meldung von Niantic kam erst, nachdem sich diverse Spieler auf reddit ausgetauscht und herausgefunden hatten, dass noch niemand das Shiny Alola-Vulpix aus der Quest bekommen hat.
Bereits Alola-Vulpix konnte aus den Quests nicht Shiny sein
Sind noch mehr Quests betroffen? Von den aktuellen Feldforschungen dürften es nur die Quests rund um Alola-Vulpix und Sniebel sein. Zumindest gibt es noch keine Berichte über weitere fehlerhafte Aufgaben.
Es gibt allerdings Hinweise, dass die Aufgabe “Verwende 10 Nanabbeeren beim Fangen von Pokémon”, welches es bei den letzten Feldforschungen gab, kein Shiny Sichlor hervorbringen konnte. Dies behaupten zumindest hunderte Spieler, die bei der Quest nicht erfolgreich war.
Sind die fehlenden Shinys bestätigt? Eine offizielle Bestätigung seitens Niantic gibt es noch nicht. Man kann allerdings ziemlich sicher sein, dass die Quests fehlerhaft sind. Immerhin haben Sichlor und Sniebel auch eine höhere Shiny-Chance als andere Pokémon. Eine Sichtung davon in den Feldforschungen wäre also nicht unwahrscheinlich.
Niantic dürfte sich wohl in den nächsten Stunden zu diesem Thema äußern. Möglicherweise wird die Sniebel-Quest dann ebenfalls aus den Feldforschungen entfernt.
Von September bis Dezember scheint Sichlor von diesem Fehler betroffen gewesen zu sein.
Könnt ihr Bestätigung geben? Falls ihr doch ein Shiny Sniebel oder Shiny Sichlor aus den oben genannten Feldforschungen bekommen habt, dann schreibt es hier in die Kommentare oder teilt es in unserer Facebook-Gruppe zu Pokémon GO.
Habt ihr diese Einstellung schon gemacht? So könnt ihr viel Zeit sparen:
Bereits 6 Cutscenes aus dem WoW-Patch 8.3 wurden aus den Spieldaten ausgelesen. Hier könnt ihr sie euch anschauen.
Der Patch 8.3 Visionen von N’Zoth von World of Warcraft ist zwar noch gar nicht erschienen, doch die Dataminer von wowhead haben die Spieldaten bereits fleißig auf einige Zwischensequenzen hin untersucht. Sie sind fündig geworden und haben einige Cutscenes ausgegraben, die an verschiedenen Stellen im Patch abgespielt werden. Darunter sind vor allem die „Ende des Krieges“-Cinematics, aber auch die Einstiegs-Clips für Vulpera und die neuen Todesritter.
Spoilerwarnung: Die kleinen Ingame-Sequenzen enthalten ein paar Story-Spoiler zu Patch 8.3. Wer lieber ohne Vorwissen in den Patch gehen will, sollte nicht weiterlesen. Lest alternativ, wie 3 Addons eure WoW-Erfahrung komplett verändern.
Das ist das Vulpera-Intro: Wer nach dem Freischalten der Vulpera einen solchen erstellt, bekommt diese kurze Intro-Sequenz zu sehen. Sie zeigt eine Kamerafahrt durch Orgrimmar und dabei die Vulpera, die langsam Teil der Horde werden und sich einen Platz unter ihnen suchen.
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Hier ist das Mechagnom-Intro: Auch die Mechagnome haben ein kurzes Video. Es zeigt die Stadt Mechagon und erklärt, dass die Mechagnome nun eine Balance zwischen eigener Persönlichkeit und Verbesserung ihres Körpers gefunden haben. Diese Balance wollen sie wahren und sich ihren gnomischen Cousins bei der Allianz anschließen.
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Das ist das Todesritter-Intro: Dieses Cinematic dürfte am Ende der Einführungsquest der Todesritter aller Verbündeten Völker spielen. Es zeigt den Lichkönig Bolvar, der sich neue Champions erschafft, um damit zu einer größeren Macht des Todes zu werden. Alle Verbündeten Völker und die Pandaren werden auf diese Weise zu Todesrittern.
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Das ist das „Ende des Krieges“ der Allianz: Dieser kleine Clip zeigt das finale Gespräch der Anführer der Allianz. Horde und Allianz haben einen Friedensvertrag unterzeichnet, was Anduin nun den Anführern verkündet. Tyrande, noch immer als Nachtkriegerin, nimmt das jedoch nicht hin und akzeptiert keinen Frieden. Von Rache angetrieben wendet sie sich ab und verspricht, die Bansheekönigin zu jagen, wo auch immer sie gerade sein mag.
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Das ist das „Ende des Krieges“ der Horde: Auch die Horde sammelt sich nach dem Vertrag zu einem Treffen und berät über einen neuen Kriegshäuptling. Nachdem niemand geeignet zu sein scheint, hält Thrall es für eine gute Idee, einen Rat zu etablieren. Die Anführer der Horde bilden künftig diesen Rat und entscheiden gemeinsam über das weitere Vorgehen innerhalb der Fraktion.
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Das Schicksal von Ra-den: Das letzte Cinematic zeigt die Herzkammer, die gerade von N’Zoth angegriffen wird. Er versucht mit der Macht von Ny’alotha die Herzkammer zu übernehmen und selbst die vereinten Kräfte von MUTTER, Magni und dem Champion können das nicht verhindern. Durch das Eingreifen von Ra-den gelingt es jedoch, das Portal zu schließen. Der titanische Diener wird dabei von Leere verzehrt und ist vermutlich gestorben.
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Mit Shadow gibt es einen Konkurrenten in Sachen Cloud Gaming. Was bietet Shadow und warum könnte sich Shadow für manche Spieler als die bessere Alternative zu Google Stadia entwickeln.
Was ist Shadow? Shadow ist ein Cloud-Dienst wie Stadia von Google oder xCloud von Microsoft. Es gibt keine Downloads, stattdessen machen Nutzer des Dienstes alles in der Cloud; eine stabile, schnelle Internetverbindung vorausgesetzt.
Anders als etwa bei Stadia oder xCloud streamt man bei Shadow einen Windows 10 – Rechner in der Cloud und nicht nur die Spiele.
Wer steht hinter Shadow? Hinter Shadow steckt das französische Unternehmen Blade SAS mit Sitz in Paris. Rund 200 Personen arbeiten bei Blade und entwickeln gemeinsam den Cloud-Dienst Shadow. Blade hat im November 2017 den Cloud Dienst Shadow erstmals in Frankreich in einer Closed Beta gestartet.
Auf der eigenen Internetseite von Shadow können verschiedene Konfigurationen vorbestellt werden, die einer bestimmten Leistung entsprechen. Wem die Speichergröße zu klein ist, kann diese weiter erweitern. Bildquelle: Shadow, Blade SAS.
Wann ist Shadow offiziell erhältlich? Die neuen Konfigurationspakete von Shadow starten offiziell im April 2020. Aktuell kann man Shadow auf der eigenen Internetseite des Herstellers vorbestellen (externer Link).
Der Hersteller bietet verschiedene Konfigurationen an, die eine unterschiedlich starke Leistung versprechen. Für einen kleinen Obolus kann man außerdem der Speicherplatz noch bis auf 2 TB erhöhen.
Was für eine Internetverbindung brauche ich? Laut Hersteller funktioniert Shadow zwar schon mit 5 Mbit/s, empfohlen wird aber eine Verbindung von mindestens 15 Mbit/s. Für den Desktopbetrieb reicht das, beim Spielen müsst ihr aber mit Artefakten rechnen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass ihr mit 35 – 50 Mbit/s auf der sicheren Seite seid, wenn ihr zocken wollt. Mit 5 Mbit/s kann man den Desktop starten, Gaming wird damit aber keinen Spaß machen.
Shadow soll Gaming für alle bieten
Die Entwickler die „Demokratisierung des Gamings für alle” (democracing PC Gaming for everyone) als ihr Ziel. Sie meinen damit, dass alle die gleiche Chance haben sollen, PC-Spiele zocken und genießen zu können. So würde mit Cloud-Gaming die Hürde wegfallen, dass man für Gaming schnelle Hardware besitzen müsse, um mit anderen Spielern mithalten zu können.
Shadow setzt deswegen bei App und Overlay auf ein bewusst einfaches Konzept mit simplen Menüs, sodass man sofort mit dem Spielen beginnen könne.
Shadow möchte bewusst ein einfaches Konzept bieten, damit Spieler direkt starten können. Bildquelle: Shadow, Blade SAS.
Was ist mit Latenz bei Shadow? Laut Entwickler stehen sieben Server in Europa. Dadurch soll eine Verbindung zu den Servern gewährleistet werden. Zocken ist grundsätzlich auch in anderen Ländern möglich, aber dann mit einer deutlich höheren Latenz verbunden.
Cloud Technologie, speziell im Bereich Gaming (hier: Google Stadia) bietet für Gamer verschiedene Vorteile. Bildquelle: Google.
Das ist bei Stadia und Shadow gleich: Stadia, Shadow, xCloud und viele weitere Dienste haben eine Gemeinsamkeit: Sie arbeiten über die Cloud. Dort werden Daten abgelegt, von dort werden die Daten gestreamt.
In Rechenzentren werden die Daten geladen, verarbeitet und anschließend wieder an den Spieler zurückgeschickt. Eingaben mit Maus und Tastatur werden wiederum an das Rechenzentrum geschickt, damit der Server weiß, was der Spieler macht oder wo er sich gerade befindet.
Voraussetzung ist daher eine schnelle, stabile Internetverbindung – ohne starrt man in die Röhre.
Alle Cloud-Dienste bieten Gaming auf sämtlichen Devices an. Destiny 2 auf dem Smartphone oder AssassinsCreed Odyssey auf dem Tablet? Mit Cloud-Gaming kein Problem.
Wo liegt der Unterschied zwischen Shadow und Stadia?
Shadow sieht wie eine virtuelle Maschine aus. Dahinter steht aber ein System, dass voll auf die Cloud setzt. Bildquelle: Shadow, Blade SAS.
Was ist der Unterschied zu anderen Cloud-Diensten? Shadow stellt sich selbst als reiner Service-Anbieter dar. Das heißt: Shadow liefert euch die Hardware in der Cloud, eine App und die passende Infrastruktur. Spiele oder Software kann man bei Shadow nicht kaufen.
Mit Google Stadia oder xCloud streamt ihr Spiele. Das heißt ein Shooter wie Destiny 2 wird über die Cloud gestreamt. Bei Shadow streamt man einen vollständigen PC mit Desktop. Hier kann man grundsätzlich auch hardwarelastige Bildbearbeitungsprogramme wie Rendering laufen lassen. Shadow ist also nicht rein aufs Gaming ausgelegt.
Stattdessen kann man auf dem virtuellen Desktop von Shadow alles installieren, was man bereits gekauft hat. Ob Steam, Uplay oder Battlenet – alles kein Problem. Man muss also im Gegensatz zu Google Stadia keine Spiele erneut kaufen. Die Entwickler nennen das „no fight for content“ – kein Kampf um Spielumsatz oder Prozente („Commission“) beim Spielkauf.
Ein weiterer Unterschied steckt im Detail: Die Spiele werden bei Shadow nicht extra für die Cloud optimiert, weil sie auf die normalen Steam-, Epic-, oder Uplay-Versionen zurückgreifen. Bei Google Stadia sind die Spiele speziell für die Cloud optimiert worden.
Google Stadia vs. Shadow
Im folgenden Abschnitt wollen wir euch aufzeigen, was Shadow und Stadia bieten und wann welcher Dienst für euch die bessere Wahl sein könnte.
Wann ist Shadow
meine Wahl?
Wer eine schnelle Internetverbindung und eine große Spielebibliothek bei irgendeinem der bekannten Distributoren wie Steam, Gog oder Epic besitzt, für den kann Shadow interessant sein. Mit Shadow kann man sämtliche Spiele, die man schon erworben hat, spielen und zahlt nur für den Service der Cloud. Ist man außerdem nicht nur am Gaming sondern auch an anderer hardwarelastiger Software interessiert, dann ist Shadow ebenfalls eine interessante Alternative.
Auch wer hauptsächlich F2P-Spiele wie Fortnite oder Apex zocken will, für den könnte Shadow ebenfalls interessant sein, da mit Shadow jedes Spiel und Programm gestreamt werden kann. Daher wäre auch VR über die Cloud möglich.
Beachtet aber, dass bei Shadow die Spiele nicht cloud-optimiert sind wie beispielsweise bei Google Stadia.
Wann ist Stadia die bessere Wahl?
Google Stadia bietet wie Shadow die komplette Bandbreite an Geräten. Im Gegensatz zu Shadow bietet aber Stadia nicht die Möglichkeit, die eigene Bibliothek etwa von Steam oder Epic zu verwenden. Bildquelle: Google.
Wer bloß zocken will und sich Titel wegen schwacher Hardware bisher nicht gekauft hat, für den kann Stadia langfristig die interessantere Alternative sein. Gekaufte Titel verbleiben in der eigenen Bibliothek und ab Frühjahr 2020 kann man erworbene Spiele über Google Stadia auch ohne kostenpflichtiges Stadia Pro spielen. Wer nur in Full-HD spielen will, für den reicht dies völlig.
Ein weiterer Vorteil von Google Stadia: Da die Spiele extra für Google Stadia und fürs Cloudgaming entwickelt worden sind, sind die Spiele auch für die Cloud optimiert.
Ist man außerdem an Exklusiv-Titeln interessiert, dann ist Stadia ebenfalls die bessere Wahl. Denn Shadow sieht sich nur als Service-Anbieter und bietet weder Spiele zum Kauf noch Exklusiv-Titel.
Uplay Plus ist ein Angebot von Ubisoft. Wer den Abo-Dienst bezahlt, der bekommt Zugriff auf die gesamte Spielebibliothek von Ubisoft. Bildquelle: Ubisoft.
Ebenfalls interessant ist die Partnerschaft von Google mit Ubisoft: Wer Uplay+ kauft, kann mit dem Abomodell alle Titel von Ubisoft auch über Stadia streamen.
Wie sieht die Zukunft aus? Cloud-Gaming ist ein neuer Ansatz für Gaming. Anstatt eines potenten Gaming-Rechner setzt Cloud-Gaming eine schnelle Internetverbindung voraus. Für Spieler, die eine schwache Hardware besitzen, deren Internetverbindung aber ebenfalls schlecht ist, profitieren daher nicht davon.
Ebenso stellt sich die Frage, ob sich Cloud-Gaming langfristig durchsetzt und ob sich Cloud Dienste wie Google Stadia, Microsoft xCloud oder Shaodw langfristig rentieren und Geld einbringen und die Hersteller nicht plötzlich den Stecker ziehen.
Seht ihr in Cloud-Diensten eine Alternative zum traditionellen PC oder bevorzugt ihr einen PC, der unter eurem Schreibtisch steht?
Seid ihr an der Konkurrenz von Google interessiert? Dann schaut in unseren Überblicksartikel. Hier haben wir alle wichtigen Informationen für euch zusammengefasst:
Destiny 2 sollte heute, am 14. Januar, auf der PS4, der Xbox One, auf dem PC und auf Google Stadia den Hotfix 2.7.0.2 erhalten. Das geplante Update wurde jedoch kurzerhand verschoben.
Eigentlich sollte für Destiny 2 heute Abend, am 14.01. eine kleine Frischzellen-Kur in Form eines Hotfix aufgespielt werden. Dieser wurde aber verschoben. Die Information dazu teilte Bungie offiziell via Twitter. Zudem soll heute das winterliche Anbruch-Event enden.
Am 14.01. keine Wartungsarbeiten und Server-Down in Destiny 2?
Die Wartungsarbeiten verschieben sich: Für die Destiny-Spieler in unseren Breitengraden kommen Hotfixes meist zu einer unpassenden Zeit: dem Feierabend.
In der Vergangenheit waren in der Regel von 17 Uhr bis oft 21 Uhr Wartungsarbeiten im Spiel angesagt. Wobei das entsprechende Update dann im Normalfall gegen 18 Uhr verfügbar ist – zeitgleich mit dem wöchentlichen Rest.
Heute fallen diese Wartungsarbeiten aber aus. Das zumindest kündigte der Destiny-Entwickler unter Bungie Help auf Twitter an. Es sieht aktuell also so aus, dass ihr entspannt den Feierabend mit Destiny verbringen könnt. Warum es zur Verschiebung kommt, ist aktuell (8:15 Uhr am 14. Januar) nicht bekannt.
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Was sollte sich mit Update 2.7.0.2 bei Destiny 2 ändern?
Heute Abend ist das geplante Ende des Weihnachts-Events. Auch ohne den Hotfix wird der Anbruch wahrscheinlich trotzdem zum Rest offline gehen. Nutzt die Zeit also bis dahin, um noch mal ordentlich zu backen und dadurch Prämien abzustauben.
Das Update 2.7.0.2 sollte aber auch einige bekannte Probleme in Destiny 2 beheben. Angekündigt war eine Behebung dieser Fehler:
Ein Fehler lässt das Icon von Tess’ Everversum im Turm aufblinken, auch, wenn ihr dort nichts zu erledigen oder abzuholen habt. Kein game-breaking Bug, dennoch nervig.
Deutlich störender ist der verbuggte Obelisk in der ETZ. Eigentlich war geplant, dass die Hüter heute endlich problemlos mit dem Objekt interagieren können. Augenscheinlich muss sich hier noch etwas geduldet werden.
Sollte heute eigentlich wie geplant funktionieren: Der ETZ-Obelisk
Zudem wollte Bungie sich mit dem heutigen Update den exotischen Bogen Wunschender annehmen. Dieser verursacht teilweise irrsinnig hohen Schaden. Als Problem nehmen das aber die meisten Spieler jedoch nicht wahr.
Im Gegenteil, für viele machen Bögen (okay ein Bogen) jetzt zum ersten Mal richtig Spaß. Und auch der Community-Manager habe dieses Feedback an die entsprechenden Stellen beim Destiny-Entwickler weitergeleitet. Er schließe einen möglichen Bogen-Buff in der Zukunft nicht aus.
Es sieht also ganz danach aus, dass die Robin Hoods und Legolas-Nachahmer unter den Hütern, noch ein wenig länger durchschlagkräftige Pfeile verteilen dürfen.
Diese Probleme sind auch bekannt: Bungies Entwicklungsteam informiert, dass zu den geplanten Änderungen auch noch an weiteren Problemen gearbeitet wird. Diese sollen allerdings zu einem späteren Zeitpunkt behoben werden:
Das Quest um den exotischen Bogen Leviathan-Hauch sorgt für Schwierigkeiten. Die Waffe aus Season 8 kann momentan nicht von allen Spielern angegangen werden.
Die Geste „Aufgedrehtes Lachen“ macht Ärger. Sie kann nicht abgelegt werden, wenn sie bereits ausgestattet ist.
Der Kampf um die größten Streamer und Streamerinnen der Welt geht weiter. Mit Rachel „Valkyrae“ Hofsetter verliert Twitch eine seiner größten Streamerinnen. Die 28-Jährige US-Amerikanerin geht zu YouTube Gaming, nachdem sie sich auf Twitch mit Fortnite eine Community aufgebaut hat.
Wer ist das? Die 28-jährige Rachel Marie Hofsetter, bekannt als Valkyrae, ist seit 2016 Streamerin auf Twitch.
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Breslau sagt: Die Agentur von Valkyrae hätte ihr den Deal vermittelt. Die sei dran, all ihren Klienten die bestmöglichen Deals bei Mixer, Twitch, YouTube oder Facebook zu besorgen.
Valkyrae selbst hat den Wechsel in einem Twitter-Clip bekanntgegeben. In dem Video zeigt sie Meilensteine ihres Lebens und auch Zeichen ihres persönlichen Erfolgs, der ihren Lieben zugutekam. Jetzt sei sie bereit, ein neues Kapitel in ihrem Leben aufzuschalgen.
Ab dem 14.1. wird sie exklusiv auf YouTube streamen.
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YouTube verpflichtet Streamer, die schon auf YouTube sind
Das steckt dahinter: Man kann hier das anwenden, was der Chef von YouTube Gaming, Ryan Wyatt, zur Verpflichtung von Jack „CouRage“ Dunlop gesagt hat.
Die exklusive Verpflichtung von Streamern ist ein Weg, um die Präsenz von YouTube im “Streaming” zu stärken.
Wenn YouTube schaut, wen sie verpflichten, dann achten sie darauf, dass die Talente schon eine “etablierte Präsenz” auf YouTube haben. (via The Verge)
Wyatt sieht daher solche Exklusiv-Verträge als Investments von YouTube Gaming in „bestehendes Talent“, an das man glaubt und das man weiter entwickeln möchte.
Corinna Kopf: Sie hat ebenfalls Twitch verlassen, aber da spielte auch ein Bann wegen unzüchtiger Kleidung mit rein, der sie wurmte.
Call of Duty: Modern Warfare bietet schon von sich aus viele Herausforderungen, die zum Spielen anreizen. Aber was, wenn ihr die öde findet? Wir stellen euch einige Waffen-Builds vor, mit denen ihr euch Modern Warfare selbst herausfordernder gestaltet.
Was sind das für Builds? Die verschiedenen Setups und Builds, die wir euch hier zeigen, sind besondere Mod-Kombinationen für Waffen, die diese vollkommen verändern. Dabei können die Waffen plötzlich ganz anderen Gattungen angehören oder sich völlig anders spielen.
Ziel dieser Builds ist es, euch Waffen an die Hand zu geben, mit denen ihr das Spielgefühl von Modern Warfare verändert und euren eigenen Spielstil ordentlich aufmischt. Ihr sollt mit euch vertrauten Waffen kämpfen – aber auf eine Art, die ihr nicht kennt.
Vorweg: Die Setups sind teilweise recht schwer zu meistern und sind nicht „S-Tier“. Es handelt sich also nicht um die „besten Waffen“ und auch sicherlich nicht um die besten Waffen der jeweiligen Gattungen.
Die Builds sollen
lediglich neue Nuancen in den Waffen und dem Gameplay aufzeigen und
euch einen Anreiz geben, möglichst alles in Modern Warfare
auszuprobieren.
Wie baue ich die Waffen?
Das braucht ihr dazu: Wer sich an unseren Builds probieren möchte, sollte sich vorher mit dem Waffenschmied-Feature von Modern Warfare auseinandersetzen. Das ist notwendig, um die Waffen zu bauen, die wir euch vorstellen.
Wenn ihr die Waffen in den Multiplayer-Modi einsetzen wollt, müsst ihr sie dazu auch noch leveln, denn viele der Aufsätze sind erst auf späteren Waffen-Leveln verfügbar. Wollt ihr sie nur ausprobieren, könnt ihr sie einfach in einem privaten Spiel zusammenbasteln.
Gefällt euch ein Build, könnt ihr in als eigenen Bauplan speichern und diesen benennen. Dann ist das Waffen-Setup genau wie ein Bauplan oder eine Blaupause einfach abzurufen und wird sofort auf die Waffe angewandt. Das erleichtert es euch auch, selbst nach euren Vorlieben die Builds anzupassen.
Dieses Setup macht
die 725 zu einem Scharfschützengewehr, das auch auf die weitesten
Distanzen noch genau treffen kann. Allerdings müsst ihr beachten,
dass die Mündungsgeschwindigkeit geringer ist als bei Snipern,
weswegen ihr stärker ausgleichen müsst.
Blaues Extra: Kaltblütig oder Overkill (mit einer MP als Sekundärwaffe)
Rotes Extra: Geist oder Alarmiert Gelbes Extra: Kundschafter
Ausrüstung: Claymore und Rauchgranate
Feldaufrüstung: Munitionskiste, Mobile Deckung oder Taktikeinstieg
Wo setze ich den Build am besten ein? Da es sich um ein Scharfschützengewehr mit relativ langsamer Zielvisier-Zeit handelt, eignet sich der Build vor allem für große Karten oder den Ground-War-Modus.
Starke Waffe auf lange Distanzen, tötet mit wenigen Treffern
Nützlich bei Freischaltung von “Splitter”- und “Wald”-Camos
Contra
erfordert viel Übung und gutes Sniper-Training
nur zwei Schuss, verzeiht kaum Fehler
2. Scar – Das
DMR-Sturmgewehr
Was ist das für ein Setup? Bei diesem Setup handelt es sich um eine Version der Scar, die Spieler schon aus Counter-Strike kennen dürften. Dort war die Scar kein Sturmgewehr, sondern ein halbautomatisches Scharfschützengewehr.
In unserer Variante
bauen wir die Scar zu einem DMR um, das sich schon ein wenig in
Richtung Scharfschützengewehr bewegt.
Da bei diesem Loadout viele Kombinationen möglich sind, eignet sich bei diesem Build die Aktivierung des „Spezialisten“. Dadurch verzichtet ihr auf die verschiedenen Killstreaks und bekommt stattdessen mit mehr Kills weitere Extras.
Wo setze ich den Build am besten ein? Da es sich um ein DMR mit relativ hoher Kadenz und gutem Schaden handelt, könnt ihr es fast überall einsetzen. Lediglich schnelle und hitzige Modi wie Team-Deathmatch, Frei-für-Alle und Abschuss bestätigt solltet ihr damit meiden.
Vor- und Nachteile:
Pro
Nützlich bei Freischaltung von “Splitter”- und “Wald”-Camos
größeres Magazin als die meisten DMR und Sniper
Contra
eher ungenau auf hohe Distanz
erfordert viel Übung
3. PKM – Das
Maschinenpistolen-LMG
Was ist das für ein Setup? Mit diesem Waffen-Setup lassen sich wirklich gut Kills abstauben. Es nimmt das beste LMG zur Hand, die PKM, und verwandelt es in ein Sturmgewehr, das fast schon so mobil ist wie eine MP.
Ihr verzichtet bei
diesem Build auf alles andere, um so viel Mobilität wie möglich zu
erreichen. Das entsprechende Setup liefert euch dann eine recht
ausgeglichene Waffe.
So baut ihr die
Waffe
Diese Aufsätze benötigt ihr:
Grundwaffe: PKM
Lauf: Kompakter 18,2“-Lauf
Laser: 1mW-Laser oder taktischer Laser (besser, aber für Feinde sichtbar)
Schaft: Ohne Schaft
Griff: Gemustertes Griffband
Extra: Fingerfertigkeit
So baut ihr das Loadout
Diesen Build empfehlen wir:
Sekundärwaffe: .50 GS (etwa wie im Setup weiter unten), .357 (etwa als Schrotflinte) oder Kampfmesser
Wo setze ich den Build am besten ein? Vergleichbar ist der Build etwa mit unserem empfohlenen Run&Gun-Build der MP7. Ihr ladet zwar deutlich langsamer nach und seit etwas lahmer, dafür haut ihr deutlich mehr Schaden raus, seid auch auf Distanz stärker und generell präziser.
Ihr könnt damit also vor allem in schnelleren Modi punkten oder in taktischeren Formaten und Ground War, wenn ihr gezielt Stellungen überrennen wollt. Schaden und Frequenz der PKM sollten reichen, um mit verschanzten Gegnern kurzen Prozess zu machen, wenn ihr die Front brecht.
Vor- und Nachteile:
Pro
Nützlich bei der Freischaltung von “Drachen”-Camos
hohe Mobilität
äußerst präzise aus der Hüfte und schnell im Visier
Contra
nicht mehr tauglich für stationären Einsatz wie das Bewachen von Gebieten
sehr lange Nachladezeit
4. Bizon – Die
Maschinengewehr-MP
Was ist das für ein Setup? Dieses Setup ist quasi das Gegenteil von dem obigen PKM-Setup. Es macht aus einer eigentlich schnellen Bizon, die als MP eher für schnelle Spielstile gedacht ist, ein mächtiges „MG“ mit 84 Schuss in der Trommel.
Ihr verzichtet dabei auf die MP-typische Mobilität und baut dafür auf Reichweite, Schaden und Kontrolle – und das möglichst gleichmäßig.
So baut ihr die
Waffe
Diese Aufsätze benötigt ihr:
Grundwaffe: PP-19 Bizon
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: 8,7“ Stahl
Munition: 84-Schuss Spiral-Magazine
Griff: Granuliertes Griffband
Extra: Vollmantelgeschosse
Wie schon bei der
725 dient der Schalldämpfer hier nur der Vergrößerung der
effektiven Reichweite. Die Verschleierung der Schüsse ist sekundär.
So baut ihr das Loadout
Diesen Build empfehlen wir:
Sekundärwaffe: X16, 1911 oder Kampfmesser
Blaues Extra: Plünderer
Rotes Extra: Hardliner oder Abschusskette
Gelbes Extra: Schrapnell
Ausrüstung: Semtex oder Thermit (im Ground War) und Stim
Feldaufrüstung: Totenstille oder Spezialmunition-Geschosse
Wo setze ich den Build am besten ein? Da ihr mit diesem Build ähnlich spielt wie mit einem Sturmgewehr oder einem LMG, eignet er sich auch für ähnliche Einsatzbereiche. Ihr seid besonders gut darin, Stellungen zu halten und Gebiete zu sichern.
Modi mit taktischen Elementen wie Stellung oder Hauptquartier sind dabei euer Haupteinsatzbereich. Ein großer Vorteil des Setups ist die Genauigkeit der Waffe. Ab den ersten 10-20 Schüssen verzieht die Waffe quasi überhaupt nicht mehr, was präzise Kills im Dauerfeuer ermöglicht.
Vor- und Nachteile:
Pro
Großes Magazin mit wenig Streuung bei Dauerfeuer
stark beim Bewachen von Gebieten
vergleichbar mit Sturmgewehren und LMGs, aber zählt als MP für Challenges
Contra
Munition/Schaden ist schwächer als bei LMGs
deutlich geringere Mobilität als andere MPs
5. Origin 12 – Die
DMR-Schrotflinte
Was ist das für ein Setup? Dieses Setup fügt sich ziemlich genau zwischen der Effizienz einer Schrotflinte im Nahkampf und des DMR-Builds der Scar ein. Ihr baut die Origin 12 so um, dass sie auf kurze bis mittelweite Distanzen tödlich wird.
Der Vorteil
gegenüber dem 725-Scahrfschützengewehr ist aber etwa, dass die
Origin 12 halbautomatisch feuert und ein deutlich größeres Magazin
besitzt. Ihr seid also weniger anfällig für Fehler, habt aber auch
etwas weniger Reichweite und Präzision.
So baut ihr die
Waffe
Diese Aufsätze benötigt ihr:
Grundwaffe: Origin 12
Lauf: FORGE TAC Präzision oder FORGE TAC Pfähler (ein klein wenig Genauer, bringt aber mehr Nachteile)
Visier: beliebiges Mittelstrecken-Visier, etwa Cronen C380 Pro-Visier
Unterlauf: Kommando Vordergriff oder Schaft: FTAC Jäger
Munition: Flintenpatronen 8-Schuss-Magazine
Extra: Vollmantelgeschoss
So baut ihr das Loadout
Diesen Build empfehlen wir:
Sekundärwaffe: Kampfmesser oder 725 (mit Overkill)
Blaues Extra: Kaltblütig oder Overkill
Rotes Extra: Hardliner
Gelbes Extra: Aufdrehen oder Kundschafter
Ausrüstung: C4 oder Wurfmesser und Betäubung
Feldaufrüstung: Munitionskiste oder Trophy-System
Wo setze ich den Build am besten ein? Dieses Loadout ist überall da nützlich, wo sich DMRs auch sonst eignen – mit einem leichten Hang zu kürzeren Distanzen. Besonders mittlere und kleinere Karten sowie Modi mit taktischen Elementen sind gut für das Setup.
Nützlich bei Freischaltung von “Splitter”- und “Wald”-Camos
Hohe Kadenz und tötet in wenigen Schüssen
Contra
eher ungenau auf höhere Distanz, benötigt genaues Zielen
eher kleines Magazin
Weitere besondere
Builds
Welche Waffen gibt es noch? Neben den oben genannten Builds wollen wir euch noch ein besonderes Waffen-Setup vorstellen und auf einige weitere mögliche Setups eingehen. Da es sich bei dem Setup unten um eine Sekundärwaffe handelt, haben wir sie nicht in die eigentliche Liste aufgenommen.
Bonus: .50 GS –
Tödliche Handkanone mit Behinderung
Was ist das für eine Waffe? Bei diesem Setup handelt es sich eher um eine Spaß-Waffe, die jedoch trotzdem ziemlich stark ist. Ihr baut die .50 GS („Desert Eagle“) in eine wahre Handkanone um, die selbst auf mittlere Distanzen mit zwei Schüssen töten kann.
Das Besondere an ihr
ist jedoch, dass ihr mit ihr kaum zielen könnt. Das ist nicht
unbedingt notwendig, macht die Spielerfahrung für euch aber lustiger
(und für Gegner möglicherweise frustrierender). Es sorgt auf jeden
Fall für Lacher.
So baut ihr die Waffe:
Grundwaffe: .50 GS
Mündung: Öldosen Schalldämpfer
Lauf: FORCE TAV Collstrecker
Abzug: Qualitätsbabzug
Griff: Gemustertes Griffband
Extra: Vollmantelgeschosse
Was macht sie so besonders? Obwohl dieses Setup wirklich stark ist, behindert ihr euch selbst ein wenig dabei. Denn durch den Öldosen-Schalldämpfer blockiert ihr eure Sicht.
Ihr müsst also etwas abschätzen, wohin genau ihr gerade zielt. Das ist zwar eigentlich ein Nachteil, hilft euch aber generell dabei, besser abschättzen zu können, wo Schüsse landen, ohne aufs Zielen angeweisen zu sein.
Außerdem fordert ihr euch selbst so etwas stärker heraus. Schafft ihr es, den Gegner umzunieten, ohne ihn überhaupt richtig zu sehen?
Geheime Waffen in Modern Warfare
Außerdem gibt es noch geheime Waffen in Modern Warfare. Dabei handelt es sich um bestimmte reale Waffen-Modelle, die namentlich nicht im Spiel vorhanden sind, sich aber durch Modifikationen von anderen Waffen ableiten lassen.
Wenn ihr noch weitere Builds und Setups sucht, mit denen ihr Modern Warfare aufpeppen könnt, findet ihr hier drei Builds, die ihr sicher nicht auf dem Schirm habt:
Mit Shadowkeep erhielt Destiny 2 ein neues Rüstungssystem – das sogenannte Armor 2.0. Doch für viele wirkt der neue Rüstungsstandard nicht konsequent zu Ende gedacht. Wir zeigen, wo noch Schwächen sind und wo sich Spieler dringend Verbesserungen wünschen.
Was hat es mit Armor 2.0 auf sich?Armor 2.0 ist das aktuelle Rüstungssystem von Destiny 2, das mit der Shadowkeep-Erweiterung im Herbst 2019 Einzug im Spiel hielt.
Damit wurde das ursprüngliche System kräftig überholt. Spieler sollten ihre Hüter damit endlich so individualisieren können, dass sie keine Kompromisse mehr zwischen gutem Aussehen und Funktionalität eingehen müssen. So können beispielsweise Rüstungen mit starken Stats aber schlechter Optik doch noch ein cooles Aussehen spendiert bekommen.
Was ist das Problem mit Armor 2.0? Nicht alle sind mit dem neuen Standard zufrieden. Denn neue Freiheiten waren zwar durchaus da, jedoch nicht in dem Ausmaß, wie es sich viele erhofft hatten.
In den Augen vielen Hüter war Armor 2.0 deshalb definitiv ein Schritt in die richtige Richtung, doch das System gilt an einigen Stellen als nicht konsequent zu Ende gedacht oder als nicht ausgereift. Es gibt einige nervige Schwächen.
Diese 3 Dinge würden Armor 2.0 verbessern
Bereits kurze Zeit nach dem Start dieses neuen Systems kursieren deshalb schon konkrete Vorschläge, die genau an den Stellen, wo das System noch Schwächen aufweist, ansetzten. Alleine schon drei davon könnten die nervigsten Probleme von Armor 2.0 beseitigen und es zu dem machen, was sich viele von Anfang an gewünscht oder darunter vorgestellt hatten.
Diese Änderungen würden Spieler gerne bei Armor 2.0 sehen:
Universelle Ornamente von allen Rüstungsteilen
Der Wunsch nach einem uneingeschränkten Ornament-System dürfte für viele Hüter im Hinblick auf Armor 2.0 mit am wichtigsten sein.
Durch sogenannte universelle Ornamente lässt sich nämlich im Rahmen von Armor 2.0 das Aussehen legendärer Rüstungsteile verändern und nach dem eigenen Geschmack anpassen. Doch hier bietet Armor 2.0 für viele längst nicht die angepriesenen Freiheiten, die viele erwartet haben.
Hat man sich diese Everversum-Rüstungen oder Ornamente schon mal erspielt oder diese erworben, so kann man deren Aussehen auf alle Rüstungsteile mit Armor 2.0 über den entsprechenden Ornament-Slot übertragen. Exotics sind davon jedoch ausgenommen, sie sind an ihr einzigartiges Aussehen gebunden.
Doch reguläre Rüstungsteile lassen sich nicht als Ornament bei anderen Rüstungen verwenden. Auch sind beispielsweise die Trials-Sets oder die Rüstungen aus den Fraktions-Rallies nicht als Ornament verfügbar.
Kurzum: nicht jedes bereits gefundene Rüstungsteil kann sein Aussehen auf eine andere Rüstung übertragen. Somit kann man die versprochene Freiheit nicht immer ausleben. Und so bleibt häufig ein hart erfarmtes Rüstungsteil mit starken Sets immer noch optisch hinter den Wünschen der Spieler zurück.
Hier wünschen sich die Spieler ganz einfach: lasst uns das Aussehen aller bisher von uns gesammelten Rüstungsteile als Ornament nutzen und sie auf andere Ausrüstung projizieren. Das würde dem gleichkommen, was sich viele von Anfang an darunter vorgestellt haben.
Auch bei der Funktionalität fielen die angekündigten Freiheiten letztendlich nicht so großzügig aus, wie zunächst von manch einem Hüter erhofft. Denn mit Armor 2.0 erhielten die Rüstungsteile eine sogenannte elementare Affinität, wodurch die Individualisierungssmöglichkeiten in Form von Rüstungs-Mods beschränkt wurden.
Denn nicht alle Mods lassen sich in jedes Rüstungsteil oder jeden Slot ohne weiteres einsetzten. Alle Rüstungsteile sind einem der drei Elemente (Arkus, Leere, Solar) zugeordnet und diese Zugehörigkeit bestimmt letztendlich, was für Mods man überhaupt in die entsprechende Rüstung einsetzen kann. Und das hat wiederum entscheidenden Einfluss auf das Gameplay.
Ja, es gibt auch universelle Mods. Doch viele sind von dem Element abhängig. So finden sich beispielsweise Unterstützungs-Mods für Schrotflinten nur auf Arkus-Rüstungsteilen. Rüstungsteile mir Solar- oder Leere-Affinität wären für Schrotflinten-Spieler in diesem Fall also eher uninteressant.
Aufgrund von RNG ist es alles andere als selbstverständlich, das entsprechende Rüstungsteil auch mit dem passenden Element zu erhalten. Gerade bei den seltenen Exotics kommt dieses Problem spürbar zum tragen.
So werden also bei Armor 2.0 noch künstliche Einschränkungen geschaffen, was der versprochenen kompromisslosen Freiheit entgegen steht. Dadurch wird die Build-Vielfalt eher eingeschränkt als vergrößert. Auch der Zufalls-Faktor spielt dabei eine gewichtigere Rolle.
Ein weiteres Problem bei Armor 2.0 stellen die sogenannten saisonalen Mod-Slots dar. Rüstungen, die thematisch an eine bestimmte Saison gebunden sind, haben einen solchen Mod-Slot.
Das Problem dabei: In diese saisonalen Slots können keine saisonalen Mods aus anderen Seasons eingesetzt werden. Ein saisonales Rüstungsteil aus Season 8 wird also nicht mit einer saisonalen Mod aus Season 9 funktionieren. Ihr könnt also beispielsweise eine Rüstung aus der Vex-Offensive oder aus dem neuesten Raid also nicht in Verbindung mit den Obelisken-Mods aus der Saison der Dämmerung nutzen.
Will man von diesen neuen Mods jedoch profitieren, wird man also im Prinzip dazu gezwungen, jede Saison die aktuelle saisonale Rüstung zu farmen und diese auch zu verwenden, wenn man gute Stats haben und gleichzitig die neuesten Mods verwenden möchte. Auch das steht nicht gerade in Einklang mit den versprochenen großen Freiheiten, die mit Armor 2.0 ins Spiel kommen sollten.
Hier wünschen sich die Spieler, dass die neuen saisonalen Mods mit jeder bisherigen Rüstung verwendet werden können, also universell werden. Kaum einer wird Saison für Saison ihre hart erarbeiteten und oft teuer aufgewerteten Rüstungs-Sets mit guten Stats zurücklassen wollen.
Was haltet ihr bisher von Armor 2.0? Wo hat das neue System eurer Meinung nach die größten Schwächen? Würden diese 3 Verbesserungsvorschläge das System für euch annehmbar gestalten?
Für eine Quest in Pokémon GO muss man auch mal ein Foto von seinen Pokémon machen. Das kann ganz schön dauern, wenn man das Monster vorher auf dem Bildschirm suchen muss. Wir zeigen euch, wie das schneller geht.
Um diese Situation geht es: “Lande einen Schnappschuss bei einem Pokémon” oder “Schieße ein Foto von deinem Kumpel” sind Quests, die in Pokémon GO bekannt sind. Diese Aufgaben kann man recht schnell lösen, wenn man eine Einstellung ausschaltet.
Dann muss man nämlich nicht mehr nervig im AR+-Modus nach seinem Pokémon suchen und den Boden nach Bewegungen absuchen.
AR+-Modus kann deaktiviert werden
Das müsst ihr machen: Geht in eure Einstellungen bei Pokémon GO. Diese findet ihr, wenn ihr auf den Pokéball in der unteren Mitte eures Bildschirms drückt. Oben rechts seht ihr dann “Einstellungen”.
AR+ ist dann etwas weiter unten. Dort müsst ihr den Haken rausnehmen und den AR+-Modus deaktivieren. Wenn ihr das gemacht habt, dann könnt ihr nur noch Bilder im ganz normalen AR-Modus schießen.
Wenn kein Haken bei AR+ ist, dann ist der Modus ausgeschaltet.
Wofür ist das gut? Wenn der AR+-Modus ausgeschaltet ist, dann muss man nicht ewig auf dem Bildschirm nach dem Pokémon suchen. Es erscheint einfach direkt auf dem Handy und ihr könnt es fotografieren.
Das gilt übrigens auch für euren Kumpel, wenn ihr ihn streicheln oder füttern wollt.
Dies spart unfassbar viel Zeit, denn beim Suchen vom Pokémon kann auch mal eine Minute vergehen. Es braucht nämlich eine glatte Oberfläche. Im normalen AR-Modus braucht es das nicht.
Für lustige AR-Bilder kann man den AR+-Modus wieder einschalten
Was ist, wenn ich schöne Bilder machen möchte? Gewiss ist dafür der AR-Modus nicht gut geeignet. Es sieht einfach nicht mehr “realistisch” aus, wenn das Pokémon im Bild steht.
Wenn ihr also wieder Pokémon fotografieren wollt, weil ihr gerade an einer coolen Kulisse seid, dann könnt ihr den AR+-Modus einfach wieder einschalten. Dafür müsst ihr dann bei den Einstellung den Haken wieder setzen.
In Teamfight Tactics ist es wichtig zu wissen, wie man Items kombiniert und welche Champions welche Attribute mit sich bringen. Beliebt sind dafür die Cheat Sheets. Mit einem Tool könnt ihr sie als Ingame-Overlay verwenden und weitere nützliche Funktionen nutzen.
Um was für ein Tool geht es? Das Tool, welches wir euch vorstellen möchte, heißt TFTacticts. Es ist ein kostenloses Overlay, welches euch viele Funktionen bietet:
Es zeigt euch direkt im Spiel alle Items und mögliche Kombinationen an.
Es zeigt euch an, wie hoch die Chancen sind, mit eurem Level die verschiedenen Seltenheiten auszuwürfeln.
Es zeigt euch aktuelle Meta-Combs direkt an.
Ihr könnt euch eigene Teams in dem Tool bauen, die ihr dann Ingame zusammenstellen wollt.
Ihr habt eine detaillierte Match-Historie.
Damit ersetzt das Tool nicht nur die Cheat Sheets, für die ihr aus dem Spiel herausgehen müsst, sondern bietet auch noch einige zusätzliche Inhalte.
Screenshot von TFTactics im Gebrauch
Ist das Tool legal? Ja, TFtactics wird von den Terms of Service von Riot Games geduldet. Bei dem Tool handelt es sich lediglich um ein Overlay. Es legt sich also über die eigentliche Spielfläche.
Da es jedoch keinen eigenständigen Einfluss auf das Spiel ausübt, ist das Tool ohne Bedenken einsetzbar.
Was kann das Overlay genau? Standardmäßig am linken oberen Rand befindet sich eine Champion-Übersicht. Dort seht ihr die Champions, die ihr auf dem Feld habt (obere Reihe). Dabei gibt es detaillierte Statistiken zu den Champions und was sich verändert, wenn ihr sie aufwertet.
In der Reihe darunter seht ihr ein Team von Champions, das ihr “nachbauen” möchtet. Dabei könnt ihr eigene Teams erstellen oder direkt aus den Meta-Combs auswählen.
Das Team-Comb-Menü in TFTactics
Am linken unteren Rand befindet sich eine Item-Übersicht. Wenn ihr mit der Maus über ein entsprechendes Icon hovert, seht ihr, wie es zusammengesetzt ist und was es kann.
Zu guter Letzt findet ihr noch euren Namen über der “Ersatzbank”. Dort seht ihr aktuelle Statistiken der Kämpfe. Außerdem erhaltet ihr beim Drübergehen mit der Maus Infos darüber, wie hoch eure Chancen für das Ausrollen bestimmter Seltenheiten von Champions ist.
Was bietet das Tool für die Match-Historie? TFTactics lässt sich super zur Analyse vergangener Matches benutzen. So könnt ihr darüber sehen, wie viele eure Matchups ihr gewonnen habt und mit welcher Combo.
Hat das Tool Nachteile? Damit TFTactics als Overlay im Spiel funktioniert, benötigt ihr die Applikation Overwolf. Diese ladet ihr automatisch mit herunter. Mehr zu Overwolf erfahrt ihr auf der offiziellen Webseite.
TFTactics nutzt zudem Werbeanzeigen, damit es kostenlos zur Verfügung stehen kann. Das Tool bietet zudem keine deutsche, dafür aber eine englische Version an. Kenntnisse der Champion- und Item-Namen werden entsprechend vorausgesetzt.
Zu guter Letzt solltet ihr auch ein Auge auf die Champion-Combos haben. Diese sind zurzeit auf dem neusten Stand, was sich jedoch bei einem neuen Patch wieder ändern kann.
Gibt es alternative Tools? Ja, neben TFTactics gibt es noch Blitz.gg und Facecheck. Letzteres benötigt ebenfalls Overwolf, während Blitz.gg darauf verzichtet. Beide bieten ähnliche Funktionen, aber insgesamt weniger, als TFTactics.
TFT und die Auto Battler allgemein entstanden 2019 überraschend aus einer kleinen Mod. Sie zählen zu den Spielen, die uns positiv überrascht haben:
In LoL (League of Legends) kann man viel Geld ausgeben, wenn man möchte. Wir zeigen euch, wie ihr 2020 nachsehen könnt, wie viel Geld ihr in League of Legends gesteckt habt.
Update vom 13.01.2020: Wir haben für euch diesen Artikel nochmal aktualisiert. Nach der eigentlichen Veröffentlichung sind einige Monate verstrichen und inzwischen habt ihr vielleicht mehr Geld in das Spiel gesteckt. Schaut jetzt nach, wie viel Geld das schon war.
Was ist neu? Riot Games hat eine Webseite veröffentlicht, auf der ihr nachsehen könnt, wie viel Geld ihr bereits in euren LoL-Account investiert habt. Wie Spieler berichten, gab es die Webseite vor einigen Jahren bereits, doch sie wurde geschlossen. Doch sie ist zurück und funktioniert.
In LoL kann man Riot Points kaufen. Das ist die Währung, mit der sich Ingame-Artikel wie Skins, Champions oder andere kosmetische Veränderungen erwerben lassen.
Viele Spieler sind geneigt, für ihren Lieblingschampion entsprechend coole Skins zu kaufen. Und das könnte über mehrere Jahre teuer werden.
Wählt diesen und loggt euch mit eurem Benutzernamen und Passwort da ein.
Achtet darauf, dass ihr auch den richtigen Server auswählt, auf dem ihr den Account registriert habt.
Update vom 13.01.: Bedenkt, dass Riot Games im November 2019 eurer LoL-Accounts zu Riot-Accounts verändert hat. Dabei mussten sich viele Spieler neue Nutzernamen aussuchen, die ihr jetzt zum Login benötigt.
Nach dem Einloggen kommt ihr wieder zu der Support-Webseite.
Der Einloggen-Button heißt jetzt “Show me the Money”
Klickt ihr darauf, wird die Summe angezeigt, die ihr in LoL inverstiert habt.
Wie viel Geld haben andere ausgegeben? Auf Reddit liest man von aufgeregten Spielern, die kaum fassen können, wie viel Geld sie schon in das Spiel investiert haben.
“Oh zur Hölle, warum musste ich mir das ansehen? Ich habe ein Problem”
“Haha nein Danke (Habe fast 900 Skins)”
“Ich habe nachgeguckt und es waren 900 €. Ich bereue nichts […]!”
“Oh 190 Pfund, nicht schlecht. Wird bald mehr”
“790 € ich bin so verdammt dumm. Das Spiel sollte doch free to play sein. Ich bin in Riots Falle getreten, sie machten mich süchtig”
Ein Spieler schreibt: “3100 Dollar. Tatsächlich ein bisschen weniger, als ich nach 9 Jahren vermutete.”
Bei uns auf MeinMMO werden die Ergebnisse in der Community diskutiert. Spieler Tim schreibt “Uff, 370 € in nuer 2 Monaten Spielzeit =D. Das kann ja noch was werden.”
Andere berichten von Summen über 800 €, 900 € und sogar über 5.000 €. Wie sieht es bei euch aus?
Eure Ergebnisse? Wenn ihr wollt, könnt ihr uns ja in die Kommentare schreiben, wie viel Geld ihr bereits in LoL investiert habt. Wir binden euch hier auch eine Umfrage ein, an der ihr anonym teilnehmen könnt.
In GTA Online ist das Casino mit seinen Dachterassen, Pool und pompösem Auftritt ein wahrer Blickfang. Ein Spieler baute es jetzt in Minecraft nach und erntet dafür viel positives Feedback. Spieler sagen „Das ist episch“.
Was ist besonders? Ein Spieler teilt mit der Community von GTA Online sein Casino-Projekt, in das er zwei volle Tage Zeit steckte. Während des Baus war BentLeg25 skeptisch: „Ich dachte die ganze Zeit, ich mach es falsch. Aber es ist meiner Meinung nach echt gut geworden.“
Auf Reddit erhält er für seinen Bau nach einem Tag über 3.600 Upvotes und über 330 Kommentare. Die Community lobt das Video, das die verschiedenen Einblicke der Minecraft-Version des Casinos zeigt.
Das Video könnt ihr hier ansehen:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Die Casinos im Vergleich: Wir haben euch hier die verschiedenen Blickwinkel aus dem Minecraft-Video und dem Casino aus GTA Online zusammengetragen. So seht ihr, wie detailliert der Ersteller das Casino nachbaute.
Er schreibt, dass er zwei Tage reine Bauzeit dafür aufwendete. Das Projekt verteilte er auf drei bis vier Tage.
Was sagen die Spieler? Insgesamt ist das Feedback positiv. Spieler scherzen „Schön, man! Ich kann nicht mal den Unterschied zu der Auflösung, mit der ich spiele, erkennen.” oder “Das einzige, was fehlt, ist ein Parkdienst-Vilager”.
Andere schreiben:
Okay, das ist EPISCH
Das ist großartig. Vermutlich sehen PC-Spieler so die Konsolen
Gute Arbeit
Wurde echt schön
Wie geht es weiter? In den Kommentaren wünschen viele Spieler, auch das Innenleben des Casinos in Minecraft zu sehen. Weil das aber viel zu umfangreich sei, um in die Größe dieses Bauwerks zu passen, will der Baumeister das an einem anderen Fleck errichten.
“Ich dachte darüber nach, es an einer anderen Stelle zu bauen und einen Command-Block zu setzen, der einen dann dorthin teleportiert.”
In Borderlands 3 gibt es eine Unmenge von starken Waffen. Selbst legendäre Waffen gibt es in Massen – welche lohnt es sich, zu holen?
Was kann diese Waffe eigentlich? Wer legendäre Waffen in Borderlands 3 findet, erkennt oft nicht direkt, was das Schießeisen eigentlich kann. Denn viele Fähigkeiten verstecken sich hinter ominösen Beschreibungstexten, die wenig aussagen.
Doch manche legendäre Waffen eignen sich perfekt, um den eigenen Kammerjäger noch mehr zu verstärken. Dabei hängt zwar viel vom jeweiligen Build ab, und auch die eigenen Präferenzen sollte man nicht vergessen. Hier zeigen wir euch einige Vorschläge für Waffen, die ihr mit Zane, FL4K, Amara und Moze mal ausprobieren solltet.
3 starke legendäre Waffen für FL4K
Kings/Queens Call
Wenn ihr mit FL4K spielt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass ihr auf möglichst viele kritische Treffer setzt. Die Kings Call und die Queens Call sind extrem gut geeignet für einen solchen FL4K-Build. Sie geben euch Munition zurück, wenn ihr kritische Treffer setzt – und bei FL4Ks „Entschwinden“-Skill kommt da einiges zusammen. Gerade Bosse lassen sich mit dieser Waffe sehr gut erledigen. Ihr bekommt sie im Kampf gegen Tyreen the Destroyer.
Nach wem die Pistolen wohl benannt sind?
The Butcher
The Butcher ist eine Hyperion-Shotgun, die es auch schon in den früheren Borderlands-Spielen gab. Sie hat eine sehr hohe Feuerrate und macht eine Menge Schaden. Sie eignet sich ebenfalls gut für FL4K, da ihr mit den richtigen Skills über kritische Treffer Munition zurückbekommt. The Butcher könnt ihr als Worlddrop oder beispielsweise über den Loot-o-Gram bekommen.
Fl4K verteilt eine Menge Schaden
The Flood
Die legendäre Waffe „The Flood“ zeichnet sich vor allem durch ihre extrem hohe Feuerrate aus. Sie ist zwar nicht besonders genau, aber wenn ihr nah an eure Gegner herankommt und den „Entschwinden“-Skill nutzt, richtet sie trotzdem jede Menge Schaden in kurzer Zeit an. Ihr findet sie als Worlddrop oder beim Lagromar in Konrad’s Hold.
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Die Face-Puncher hat eine versteckte Fähigkeit: Sie verteilt Nahkampfschaden. Das bedeutet: Je mehr ihr in euren Builds Nahkampfschaden priorisiert, umso stärker wird die Face-Puncher. Für Amara-Spieler ist das damit die perfekte Shotgun. Gerade gegen eingefrorene Gegner ist sie extrem mächtig. Ihr findet sie als Worlddrop oder bei Handsome Jackie auf Skywell-27.
Amara ist bekannt für Nahkampfschaden
Brainstormer
Die Brainstormer ist eine sehr starke Waffe, wenn es darum geht, Schilde zu schmelzen. Gerade im Maliwan Takedown könnt ihr davon profitieren. Erhöhte Chancen auf die Kanone habt ihr bei Killavolt und Katagawa Ball. Besonders als Amara solltet ihr sie nutzen: Die Skills der Sirene können die Fähigkeit der Brainstormer, bei Treffern mehrere Elektro-Kugeln auf Feinde abzuschießen, verstärken.
Die Cutsman ist perfekt gegen Schilde
Cutsman
Die Maliwan-SMG Cutsman ist bei vielen Spielern ein Favorit – nicht nur bei jenen, die Amara spielen. Doch gerade in Verbindung mit einem Elementar-Build ist sie eine sehr starke Waffe. Insbesondere Bosse lassen sich mit ihr gut besiegen. Ihr findet sie als Worlddrop oder bei Borman Nates.
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Denn der gibt Zane die Chance, alle seine Kill Skills zu aktivieren – nur durch Treffer seiner Waffe. Die Redistributor kettet Treffer an mehrere Feinde, jeder siebte Schuss ist darüber hinaus verstärkt. Für Zane mit „Seein Dead“ ist es die perfekte Waffe, um immer wieder Kill Skills zu aktivieren.
Night Hawkin
Die Night Hawkin ist vor allem bei Zane-Spielern ein Favorit, die Cryo-Builds verwenden. Dazu kommt die spezielle Fähigkeit der Waffe, des Nachts zu einer Feuer-Elementar-Waffe zu werden, während sie tagsüber Cryo-Schaden anrichtet. Ihr könnt sie mit etwas Glück als World-Drop oder, mit erhöhter Chance, beim Demoskaggon bekommen.
Mit Zane könnt ihr viele Gegner schnell einfrieren
Lucians Call
Die Lucians Call ist eine starke Alternative, wenn ihr lieber mit Assault Rifles spielt, als mit SMGs. Gerade die Cryo-Version ist bei Zane-Spielern beliebt, vor allem, wenn ihr „Seein Dead“ benutzt. Bei kritischen Treffern produziert sie zusätzliche Querschläger und gibt euch Munition zurück – auch für FL4K ist sie also eine gute Alternative. Zu bekommen ist sie als Worlddrop oder aus dem Loot-o-Gram.
Wenn ihr Moze auf besonders viel Munitions-Regeneraion ausgerichtet habt, kann die Lucky 7 euch Beispielweise dabei helfen, Bosse in Sekunden in die Knie zu zwingen. Die spezielle DLC-Waffe kommt mit allerhand Boni daher und lohnt sich auch für andere Klassen. Zu bekommen ist sie als Worlddrop im Handsome Jackpot.
Quelle: Borderlands Wiki
Flakker
Die Flakker steht für Explosionen. Als Torgue-Flinte ist sie für Moze-Spieler perfekt, wenn ihr besonders viel Splash-Schaden anrichten wollt. Die Kombination war sogar so gut, dass die Flakker generft wurde – nützlich ist sie aber immer noch allemal! Zu finden ist sie als Worlddrop und bei Manvark.
Trotz Nerf ist die Flakker noch stark
Laser-Sploder
Der Laser-Sploder verschießt konstant Laser und explodierende Raketen. Damit ist eigentlich alles gesagt. Moze profitiert von dem Splash-Schaden des Laser-Raketen-Gewehrs und kann so jede Menge Unheil anrichten. Dazu kommt der Laser-Sploder in verschiedenen Elementar-Varianten. Zu finden ist er als Worlddrop oder bei Sylestro.
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Natürlich könnt ihr diese Waffen auch problemlos mit anderen Kammerjägern verwenden. Wenn ihr eine Waffe sucht, die mit jeder Klasse alles kurz und klein schießt, solltet ihr hier mal reinschauen:
Trotz einiger Probleme findet Monster Hunter World auf Steam seine Spieler. Anderthalb Jahre nach dem ursprünglichen Release im August 2018 scheinen mit Iceborne wieder viele zurück an Bord zu sein. Dazu steigen offenbar neue Spieler in MHW ein. Die Spielerzahlen auf Steam steigen extrem. Sogar die Spitzenspieler-Zahl vom Launch ist wieder in Reichweite.
Am 9. August 2018 erschien Monster Hunter World auf Steam: In diesem Monat hatte das Spiel 188,291 Spieler im Schnitt online und 329,333 in der Spitze
mittlerweile ist Iceborne draußen und die Spitzenspieler-Zahl ist auf 284,090 gestiegen
Dieser starke Zuwachs bei den Spielerzahlen macht Monster Hunter World aktuell zur Nr.4 auf Twitch, nur hinter dem florierenden CS:GO, PUBG und dem kriselnden DOTA 2.
Monster Hunter World ist auf Steam zurzeit stärker als etwa GTA 5 oder Destiny 2.
Damit hat sich die Zahl der gleichzeitig spielendem Monster-Jäger im Vergleich zum Dezember 2019 mehr als ver-vierfacht und ist fast wieder auf dem Niveau vom Release.
Der kontinuierliche Anstieg der Spielerzahlen begann, laut Steamcharts, am 10. Januar. Da kam MHW um 1:00 Uhr nachts das erste Mal wieder auf über 100.000 Spieler, die gleichzeitig bei Steam eingeloggt waren. Bereits 10 Stunden später, hatte Monster Hunter World die 200.000er-Marke geknackt.
So sehen die Verkaufszahle aus: Die Topseller-Liste von Steam stützt den Eindruck der Steam-Charts.
Offenbar haben sich nicht nur Veteranen die Erweiterung „Monster Hunter World: Iceborne“ gekauft, sondern es schlagen auch neue Spieler zu, denn auch das Grundspiel „Monster Hunter World“ ist wieder in der Topseller-liste.
Ein Leak zu Rainbow Six Quarantine ist aufgetaucht, der neue Details zum Shooter teilt. Dabei wurden Bilder zum Aufbau, den Waffen, Operatoren und weiteren Inhalten geteilt. Doch es gibt auch Zweifel an der Echtheit der Bilder.
Welche neuen Infos gibt es? In einem reddit-Thread wurden 4 Bilder zum Aufbau des neuen PvE-Shooters Rainbow Six Quarantine geteilt. Diesen soll man den Aufbau des Spiels entnehmen können:
Es soll ein taktischer First-Person-Shooter werden.
Fokus liegt auf Coop, Replay (Wiederspielbarkeit) und Tension (Spannung).
Es kehren 21 bereits bekannte Operatoren von Rainbow Six Siege zurück.
Es gibt mindestens 52 unterschiedliche Waffen.
Es wird drei neue Spiel-Orte geben, New York, San Francisco und “TRC”, vermutlich Torreón City in Mexiko.
Das Rainbox Six Siege Kosmetik-System soll auch für diesen Shooter genutzt werden.
Wie hoch ist der Wahrheitsgehalt? Das ist aktuell schwer zu sagen. Die generellen Infos decken sich mit denen von der Ankündigung auf der E3.
Dort war die Rede von einem PvE-Coop-Erlebnis, angelehnt an das Outbreak-Event aus Rainbox Six Siege. Darin wurde gegen Horden von Zombies gekämpft. Auch die Rückkehr bereits bekannter Operatoren wurde dort bestätigt.
Im reddit regt sich jedoch auch Widerstand gegen den Leak. So wird in den Dokumenten Rüstungsmaterial gezeigt, die ein Fan designt haben soll. Die Details des Leaks sollten deshalb mit Vorsicht genossen werden.
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Was steckt noch in den Leaks? Den geleakten Bildern kann man entnehmen, dass sich die 21 Operatoren auf 3 Spielstile verteilen: Assault, Recon und Support. Dabei Arbeiten die Angreifer und Verteidiger von Rainbow Six Siege anscheinend gemeinsam gegen die AI.
Unter den Feinden wiederum befinden sich bekannte Gegner, die auch schon bei dem Outbreak-Event in Rainbow Six Siege dabei waren, darunter: Grunt, Breacher, Rooter, Smasher und Apex.
Für die persönliche Charakter-Entwicklung soll es ein neues Operator Progression-System geben.
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Bei den Missionen setzt Rainbox Six Quarantine auf unterschiedliche Spielmodi, darunter:
Sabotage
Eskort
Disruption (Unterbrechung)
Jagd
Das letzte Bild wiederum zeigt die Szenarios und die möglichen Orte, an denen Rainbow Six Quarantine spielen soll. Wie eingangs erwähnt handelt es sich dabei vermutlich um New York City, San Francisco und Torreón in Mexiko.
Die kompletten Bilder findet ihr in dieser Imgur-Galerie.
Release des Shooters ist absehbar
Wie weit ist Rainbox Six Quarantine in der Entwicklung? Ursprünglich sollte der neue Shooter im Frühjahr 2020 veröffentlicht werden. Im Oktober 2019 wurde jedoch bekannt gegeben, dass der Release im Fiskaljahr 2020-21 stattfinden soll.
Dies beginnt im April 2020 und endet im März 2021. Genauere Details haben wir bisher nicht. Auf der offiziellen Webseite könnt ihr euch für die Beta anmelden, die bisher noch nicht begonnen hat.
Es gibt nun wenig Mobilität in Fortnite. Der Profi-Spieler Ninja wünscht sich mehr Fortbewegung, aber braucht es die überhaupt? Unsere Autorin Eilyn findet: Nein! Wir zeigen euch die verschiedenen Meinungen dazu.
Wie sieht es momentan in Fortnite aus? Zum Start des neuen Kapitels wurden einige Gegenstände aus dem Spiel entfernt. Dadurch wurde die Mobilität in Fortnite stark eingeschränkt. Diese vielen Items gab es in vorherigen Seasons, die zur Fortbewegung dienten:
Jump-Pads
Quads
Hoverboards
Kugler
Rifts / Taschenrisse
Mechs
Einkaufswagen
Flugzeuge
Golfkarts
Alle diese Gegenstände wurden zum Anfang von Chapter 2 entfernt. Ein Fortbewegungsmittel wurde jedoch eingeführt: das Motorboot. Dieses funktioniert aber hauptsächlich auf dem Wasser.
Die Flugzeuge waren schon eine radikale Änderung in Fortnite
Braucht Fortnite wirklich wieder mehr Mobilität?
Obwohl momentan in Fortnite nur wenig Fortbewegungsmittel vorhanden sind, finde ich das als aktive Spielerin nicht schlimm. Das sind meine Gründe dafür:
1. Keine häufigen Störungen durch Third-Parties
Warum ist das ein Vorteil? Wer kennt es nicht? Man befindet sich gerade im Kampf
gegen ein Team und plötzlich tauchen andere Gegner wie aus dem Nichts auf. Sie
kamen entweder geflogen oder angefahren.
Man gerät unter Druck, denn nun hört
man aus allen Richtungen Schritte, die man nicht zuordnen kann. Wenn man Pech
hat, wurde man durch den anfänglichen Kampf schon geschwächt und ist deshalb
noch ein geeigneteres Ziel.
Durch die eingeschränkte Mobilität hat sich das stark verbessert. Die anderen Teams sind nämlich eher damit beschäftigt selber in die sichere Zone zu rennen, anstatt einen Kampf herauszufordern.
2. Längere Überlebens-Chance
Warum ist das ein Vorteil? Wenn man am äußeren Rand der Map landet, an dem sich keine Gegner befinden, hat man genug Zeit Loot zu sammeln.
Danach hat man meistens einen längeren Weg bis zur sicheren Zone, doch auf dem Weg kann man noch Materialien sammeln und trifft keine bis wenige Gegner an.
Dies erhöht die Überlebens-Chance stark, denn man wird erst später mit einem Kampf konfrontiert. Im Idealfall hat man dann schon guten Loot gesammelt und genug Materialien dabei.
Wer länger überlebt, erhält dafür auch mehr Erfahrungspunkte, die man zur Aufstufung des Battle-Passes braucht.
3. Es weckt die Nostalgie
Als eine Spielerin, die schon seit den Anfängen dabei ist, denke ich gerne an die alten Tage von Fortnite zurück.
Klar, es wird nicht mehr so sein wie früher, doch Chapter 2 Season 1 hat starke Ähnlichkeiten mit den ersten Seasons aus dem 1. Kapitel:
Früher musste man auch so schnell wie möglich in die sichere Zone rennen und falls man in den Sturm geraten war, hatte man halt Pech. Es war aber nicht so schlimm, denn eine andere Möglichkeit gab es ja nicht.
Für mich ist es deshalb völlig in Ordnung, keine Fortbewegungsmittel zu haben und wortwörtlich vor dem “bösen” Sturm wegzurennen.
Die Mobilität in Fortnite wird diskutiert
Warum ist die Fortbewegung in Fortnite gerade Gesprächsthema? Die Mobilität im Spiel wird gerade in der Community diskutiert. Einige scheinen der Meinung zu sein, das es dringend mehr Fortbewegungsmittel braucht. Andere sind mit Fortnite ziemlich zufrieden, so wie es gerade ist.
Profi-Spieler Ninja möchte mehr Mobilität
Was meint Ninja zur momentanen Situation? Der Profi-Spieler Tyler “Ninja” Blevins scheint mit der momentanen Fortbewegungsmöglichkeit nicht zufrieden zu sein.
Er postete seinen Unmut auf Twitter:
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Darin sagt er, dass Fortnite gerade so wenig Mobilität wie nie zuvor hätte und dafür aber noch eine größere Map. Die sichere Zone würde sich auf eine Seite der Map ziehen und das sogar 10 Mal hintereinander.
Das fände er ein wenig störend. Es müssten deshalb mehr Fortbewegungsmittel hinzugefügt werden.
Was meint die Community zu seiner Aussage? Auf reddit wird die Aussage von Ninja zur Mobilität in Fortnite gerade diskutiert. Einige scheinen gleicher Meinung zu sein und so schreiben sie:
“Ich hoffe immer noch auf Land-Fahrzeuge. Oder bringt einfach die Quads zurück.”
“Golfkarts sind die Lösung! Es ist ein 4-Plätzer und hat keine Waffen. Wenn Epic diese zurückbringen würde, hätten sie keine Beschwerden mehr zur Mobilität.”
“Ich möchte einfach diese Autos, die überall auf der Map verteilt sind fahren. Es ist eine Enttäuschung, dass sie nicht fahrbar sind.”
Andere Spieler scheinen aber mit der momentanen Fortbewegung-Situation zufrieden zu sein und so schreiben sie:
“Ganz ehrlich ich liebe die Einschränkung an Mobilität. Wäre cool, wenn sich der Sturm einfach langsamer bewegen würde.”
“Fortnite ist für mich gerade am besten so. Ich fühle mich weniger unfair behandelt und wenn ich getötet werde, dann ist es, weil der Gegner einfach besser war. Ich mag es gerade so wie es ist.”
“Ich habe gelernt, mehr auf den Sturm zu achten. Das ist viel besser als ständig von Third-Parties angegriffen zu werden.”
Was meint ihr? Welcher Meinung seid ihr zur Mobilität in Fortnite?
Hast du Lust, einen abgefahrenen Speedbuild in Season 19 von Diablo 3 zu spielen? Dann versuch mal das explodierende Huhn mit dem Manajuma Set. Spaß ist garantiert.
Was ist das für ein Build? Ihr spielt hier einen Build des Hexendoktors, der sich schon in den vergangenen Seasons bewährt hat. Als kleines, verrücktes Hühnchen lauft ihr durch die Welt von Diablo 3 und lasst von euren Kolossen alles verprügeln, was ihnen in den Weg kommt. In eurer Form als Huhn habt ihr eine stark erhöhte Laufgeschwindigkeit, die für einen Speedfarm-Build essentiell ist.
Bedenkt, dass diese Spielweise nicht dazu gedacht ist, euch in die höchsten Stufen der Greater Rifts zu pushen. Hier steht eindeutig der Spielspaß im Fokus. Der kommt durch die simple Mechanik sowie die hohe Geschwindigkeit zusammen, mit der ihr die Nephalemportale cleart.
Wie wird
gespielt? Der größte Teil eures Schadens wird von euren
Begleitern verursacht. Ihr nutzt zwar aktive Skills wie Todeswall
oder Piranhas, doch die Pets regeln den Rest für euch.
Ein Portal-Run läuft ungefähr so ab: Ihr aktiviert Hunde und Kolosse, zaubert den Todeswall, um dessen Buff zu aktivieren.
Dann lauft ihr als
wildes Hühnchen zu den Elitegegnern, wartet bis eure Pets da
ankommen und im Piranhado alles niederkloppen und rennt dann zur
nächsten Gruppe.
Begleitet wird das Ganze vom debilen Gackern, das eure Hühnerverwandlung von sich gibt.
Warum empfehlen wir das? Ich, der Patrick, spiele diesen Build zu jeder Season in Diablo 3 immer wieder gern. Es ist mein „Ich schalte jetzt mal meinen Kopf ab und farme ein bisschen“-Build. Eignet sich auch hervorragend, um nebenbei Netflix zu schauen. Der Build ist denkbar einfach zu spielen und wirkt durch das verrückte Hühnchen noch leicht debil. Eine gute Methode, um von ernsteren, brutalen Builds abzuschalten.
Das ist
jetzt kein unbekannter Build – der ein oder andere wird ihn schon
kennen. Dennoch empfehlen wir ihn für die Leute, die ihn bisher noch
nicht spielten oder wieder daran erinnert werden müssen.
Als Passive Skills nutzt ihr: Bedingungsloser Gehorsam, Des einen Leid, Nachtmahl und Zwischen Licht und Schatten oder – als sicherere Variante – Gefäß für den Geist.
Welches Gear für den Chicken Speedfarm in S19?
Bei diesem Build tragt ihr 5 Teile des Höllzahn-Sets. Wichtig dabei ist außerdem das Manajuma-Set. Hinzu kommen Teile, die euch mehr Zähigkeit und euren Pets mehr Schaden verschaffen.
Was ihr hier in den Würfel steckt, hängt natürlich von eurem Lootglück ab. Wenn ihr bereits einen Ring des Königlichen Prunks gefunden habt und tragt, könnt ihr den Ring des kleinen Mannes auch erst in Kanais Würfel aktivieren, wenn ihr so herum mehr Schaden verursacht. Die zwei besten der drei Ringe solltet ihr ausrüsten, den dritten dann in den Würfel packen.
Welche Legendären Edelsteine nutzt man? Bei den Edelsteinen könnt ihr ein bisschen damit herumexperimentieren, was euch gefällt. Passend zum Goldträger-Gürtel bietet sich hier Gabe des Sammlers an. Dazu dann noch Vollstrecker, um eure Begleiter zu buffen und Verderben der Gefangenen für noch mehr Schaden.
Sockeln solltet ihr in der Waffe einen Makellosen Königlichen Smaragd, im Kopf einen Makellosen Königlichen Amethyst und in Brust und Beine Makellose Königliche Topase.
Paragonpunkte: Solltet ihr noch nicht Paragonstufe 800
erreicht haben, dann geht nach dieser Priorität vor:
Basis:
Bewegungsgeschwindigkeit > Intelligenz. Wer Probleme mit der Zähigkeit hat, wechselt sich bei Vitalität und Intelligenz mit der Punktevergabe ab.
Das hat den Hintergrund, dass in großen Nephalemportalen kein Gold von Gegnern fällt und ihr deshalb die Kombination aus Goldträger und Gabe des Sammlers nicht ausnutzen könnt.
Noch läuft Season 19 mit dem coolen Seasonbuff in Diablo 3. Bald klopft aber schon ein neuer Abschnitt an: