Twitch-Streamer Turner “Tfue” Tenney (22) sorgte am Wochenende für Aufsehen, als er ein Charity-Event vermasselte. Streamer-Kollege und sein alter Fortnite-Rivale Tyler “Ninja” Blevins (28) nahm das zum Anlass, gegen seinen Konkurrenten zu schießen.
Um dieses Event geht es: Der YouTuber “MrBeast” veranstaltete ein Wohltätigkeitsevent anlässlich der Coronavirus-Pandemie. Internet-Persönlichkeiten traten in Schere-Stein-Papier gegeneinander an. Dabei waren auch die Streamer Ninja und Tfue.
Doch Tfue sorgte für viel Aufsehen und Ärger, weil er private Daten vom Turnier und von MrBeast versehentlich veröffentlicht hatte.
Tfue streamt, obwohl er es nicht sollte
So ist das Missgeschick passiert: Tfue, der größte Streamer auf Twitch, übertrug einige Zeit das Turnier live auf seinem eigenen Twitch-Kanal. Dabei öffnete er versehentlich einen Chat mit MrBeast. Dort sah man die Telefonnummer des YouTubers und einen Zugangscode zum privaten Chatroom der ganzen Event-Teilnehmer.
Daraufhin strömten zahlreiche Zuschauer in diesen Chat und spammten ihn zu.
Dieses Bild sah man kurzzeitig im Stream von Tfue. Quelle: Dexerto
Das ist besonders brisant: Wie mehrere Quellen sagten, war jeder Teilnehmer dazu aufgerufen, nicht zu streamen. Immerhin sollte ja jeder Zuschauer auf dem Stream von MrBeast direkt sein, um dort zu spenden.
Nachdem Tfue das Missgeschick geschehen war, schaltete er allerdings auch schnell den Stream aus und sagte seinen Fans, dass sie doch zu MrBeast rübergehen sollten.
Ninja teilt gegen Tfue aus und der schlägt zurück
Das sagt Ninja dazu: Der bekannte Mixer-Streamer, Ninja, war ebenfalls beim Stream dabei und bekam den Fehler von Tfue mit. Auf Twitter schrieb er daher: “Alter, Tfue leakte den Code für den privaten Chat, während er streamt.”
So kam es zur großen Diskussion: Nach dem Tweet von Ninja war allerdings nicht Schluss.
Tfue reagierte auf diese Kritik allergisch, obwohl er seinen Fehler eingestand. Doch dass gerade Ninja ihn hier als erstes angriff, nahm Tfue übel.
Tfue schlug zurück und schrieb: “Ninja ist eine Pussy.”
Ninja entgegnete: “Wir dürften das nicht streamen, Bro! Die 50.000 Zuschauer, die du hast, sollten direkt auf den Haupt-Stream kommen, wo Leute für die Wohltätigkeit spenden können.”
Tfue zeigt Einsicht: Dem Streamer tut das Ganze offensichtlich ziemlich Leid, denn er entschuldigte sich nochmal bei MrBeast und spendete sogar 10.000 Dollar. Danach rief er seine Fans dazu auf, ebenfalls etwas zu spenden.
Frau von Ninja nimmt ihren Mann in Schutz
Das sagt Jessica Blevins: Die Frau und Managerin von Ninja nahm ihren Ehemann auf Twitter in Schutz und stellte Tfue in ein schlechteres Licht.
So sagte sie: “Ja, der Leak von Tfue war ein Missgeschick, aber es wäre nicht passiert, wenn er wie alle anderen zugehört hätte, denen gesagt wurde, dieses Ereignis NICHT zu streamen und alle ihre Zuschauer auf den YouTube-Hauptstream zu leiten, um für wohltätige Zwecke GELD ZU SPENDEN. Jetzt ist das Event gehackt und wird neu gestartet.”
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Tfue spottete danach und retweete eine Äußerung, dass “Ninja seine Frau vorschickt, um seine Schlachten zu schlagen”, während Ninja im Bett auf sie wartete.
Tfue und Ninja – Eine große Rivalität
Was steckt hinter dem Streit? Tfue und Ninja sind schon seit langem Konkurrenten. Beide sind ehrgeizig und kämpften lange um dasselbe Publikum. Vor allem zu der Zeit, in der Ninja noch auf Twitch gestreamt hat, waren sie direkte Konkurrenten bei Fortnite.
Es gibt einen klaren Gegensatz zwischen beiden Streamer:
Tfue ist ein emotionaler Streamer, der nicht viel nachdenkt, was er sagt. Der ist “ungefiltert.” Allerdings ist Tfue ein herausragender Spieler bei Fortnite und deutlich jünger als Ninja
Ninja hingegen ist eine Marke, hinter der große Werbedeals stehen. Der Streamer war früher deutlich toxischer, doch nun ist er ruhiger geworden und weiß sich zu vermarkten. Ninja filtert, was er sagt, aus Rücksicht auf junge Zuschauer.
2018 war Ninja die unangefochtene Nummer 1 auf Twitch. Tfue stand in seinem Schatten und strahlte erst 2019 so richtig, nachdem Ninja zur Streamingplattform Mixer gewechselt ist. Dennoch fehlte ihm dabei etwas.
Tfue ist 6 Jahre jünger als Ninja. Beide crashen gerne mal in den jeweils anderen.
Über Jahre war die Rivalität zwischen beiden zwar vorhanden, wurde aber nie wirklich ausgesprochen. Ninja tat so, als wären er und Tfue eigentlich Kumpels. Tfue sagte, er hatte immer den Eindruck, Ninja möge ihn einfach nicht. Die beiden gingen sich lange aus dem Weg. Das hat sich jetzt in den letzten Monaten verändert:
Ninja wirkt irritiert, wo diese Aggressivität eigentlich herkommt. Kann’s aber auch nicht lassen. Er geht Tfue nicht aus dem Weg, sondern kommentiert Negatives, was Tfue macht, schon ganz gerne.
In Valorant klagen weibliche Spieler schon länger über Belästigung im Voice-Chat, weil sie Frauen sind. Jetzt hat es auch eine LoL-Entwicklerin erwischt, die ihrem Ärger bei Twitter Luft machte. Das führte dazu, das sich Entwickler von Valorant einschalteten und an Maßnahmen gegen solches Verhalten arbeiten wollen.
Was ist passiert? Die UX-Designerin Tea “Greenily” C. von Riot Games arbeitet zwar primär an League of Legends, genießt aber gern ein paar Runden Valorant. Zumindest genoss sie die Runden im Shooter, bis sie im Voice Chat etwas sagte und kurz darauf ein männlicher Mitspieler sich genötigt sah, sie anzubaggern.
Der Typ ließ nicht locker, nannte Greenily wiederholt „Babe“, behandelte sie, als wenn sie seine Noob-Freundin wäre, die er durchziehen müsse.
Als die Entwicklerin ihn fragte, ob er 16 Jahre alt wäre, bestätigte er dies zuerst. Als sie dann sagte „Dann bin ich mindestens 10 Jahre zu alt für dich!“, verstrickter er sich in peinliche Widersprüche: „Ich bin eigentlich 23. Ok, ich bin 17, aber werde bald 18!“
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Später wurde er aggressiv, indem er Greenily aufforderte, das „Maul zu halten“ und dass er sie nun nicht mehr weiter durchziehen wolle.
Die ständigen Bemerkungen des Spielers nervten Greenily zusehends und ruinierten ihre Konzentration, was letztendlich zur Niederlage im Spiel führte.
Toxische Typen ruinieren Frauen den Spaß – Riot will eingreifen
Das ist das Problem mit dem Voice-Chat: In Valorant kann man den Voice-Chat zwar muten, hört dann aber gar nichts mehr von den Mitspielern. Anders als bei League of Legends, wo man zumindest noch mit Pings auf der Map kommunizieren kann, ist es in Valorant ein großer Nachteil, wenn man sein Team nicht mehr hört.
Denn oft werden im Voice-Chat wichtige taktische Infos ausgetaucht, beispielweise wenn man gerade panisch durch die Gänge rennt und die Bombe sucht, während das Team einem Warnungen und Hinweise zuruft.
Da Spielerinnen aber oft an ihrer Stimme als Frauen erkannt werden, kommt es zu Belästigungen durch männliche Mitspieler. Wie im Beispiel von Greenily prasseln anzügliche und herablassende Sprüche auf die Spielerinnen ein. Wehrt sich die Spielerin dagegen, schlägt die Stimmung oft um und die Frau wird aggressiv beschimpft und beleidigt.
Daher trauen sich viele Spielerinnen schon gar nicht mehr etwas im Chat zu sagen. Die Streamerin Fiona M wurden offenbar schon Opfer solcher Aktionen und hat sich bereits bei Twitter beschwert. Sie will “normal” in Valorant behandelt werden.
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So reagiert Riot: Die vielen Klagen von weiblichen Spielern haben mittlerweile Resonanz bei Riot gefunden. Neben Greenily wurde auch eine weitere Mitarbeiterin namens Aeneia schon online belästigt. Sie ist Analystin und Strategin bei Valorant.
Executive Producer von Valorant, Anna Donlon, schaltete sich ein und meinte „Solo kann ich deswegen auch nicht spielen“. Damit meint sie die Solo-Spielersuche, in der man sich mit zufällig ausgewählten Mitspielern herumtreibt.
Doch das soll sich wohl nun ändern, denn die Producerin versprach im selben Tweet: „Wir werden da nach Langzeit-Lösungen suchen, damit man in Sicherheit Valorant spielen kann, sogar in der Solo-Queue!“
Gross, this is creepy as hell. This is why I can’t solo. I’m so sorry. We’re absolutely looking into long-term solutions for making it safe to play VALORANT – even solo queue!
Was genau man bei Riot aber nun machen wolle, um die toxische Stimmung im Voice-Chat gegenüber Frauen einzudämmen, wurde nicht gesagt. Mögliche Ideen wären
War da nicht schonmal was mit Sexismus und Riot? In der Tat hat das Studio Riot-Games selbst eine kontroverse Geschichte im Bezug auf Sexismus und Belästigung am Arbeitsplatz. Das wurde zwischenzeitlich wohl so schlimm, das es einen enthüllenden Bericht über die Arbeitsatmosphäre bei Riot von der Seite Kotaku gab.
Als Folge dessen wurde bei Riot einiges getan, unter anderem wurde eine Professorin der Uni Harvard damit beauftragt, die Firma zu reformieren.
Mit Marauder entsteht derzeit ein interessantes Onlinespiel, das vom Spielprinzip her an den PvP-Shooter Escape from Tarkov erinnert. Allerdings seid ihr bei Marauder mit Weltraum-Panzern unterwegs.
Was ist Marauder? Das Onlinespiel versetzt euch in ein Paralleluniversum, in dem die Menschheit nach dem Zweiten Weltkrieg das Weltall erobern will. Die Raumschiffe jedoch erinnern an Panzer und es gibt auch keine Laser oder Railguns, sondern reguläre Geschosse und Kugeln.
Euer Held macht sich auf, um entweder alleine oder in der Gruppe mit Freunden Raumschiff-Wracks und Raumstationen nach Loot und verwertbaren Rohstoffen zu durchsuchen. Da dies auch andere Spieler tun, kommt es immer wieder zu PvP-Gefechten.
So läuft Marauder ab:
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Das Gameplay-Video von Marauder zeigt, wie das Spiel abläuft.
Was sind die Parallelen zu Escape from Tarkov? Loot spielt bei Marauder eine wichtige Rolle. In den Missionen solltet ihr nach so viel Beute wie möglich suchen. Doch in den taktischen Kämpfen müsst ihr sehr vorsichtig und bedacht vorgehen. Denn segnet euer Held im Kampf mit einem anderen Spieler das Zeitliche, so kann dieser ihn looten und ihm seine Ausrüstung wegnehmen. Daher solltet ihr vor jedem Einsatz gut überlegen, welche Waffen ihr mitnehmt.
Dies erinnert sehr stark an Escape from Tarkov, bei dem ebenfalls Loot wichtig ist und andere Spieler euren Leichnam ausrauben können. Zusätzlich ist es wie in Escape from Tarkov möglich, eure Helden in Marauder durch Skills zu verbessern.
Was sind die Besonderheiten von Marauder? Abgesehen vom sehr ungewöhnlichen Szenario mit Panzern im All, ist es nicht nur möglich, als Kämpfer auf den Stationen und Wracks nach Loot zu suchen und euch heiße Gefechte mit anderen Spielern zu liefern. Ihr besitzt außerdem eine Militärfregatte, die ihr kommandiert.
Mit diesen Fregatten liefert ihr euch untereinander taktische Raumschlachten. Denn jeder Spieler versucht, so viele Kämpfer wie möglich auf die Station oder das Wrack zu bekommen. Dazu müsst ihr die Spieler mit Drop Pods zum Zielort schießen. Es ist aber möglich, diese Pods zu zerstören. Daher ist es notwendig, die Transporter mit eurer Fregatte zu beschützen und zu versuchen, die Pods des Gegners auszuschalten.
Eure Fregatte könnt ihr mit der Zeit ebenfalls verbessern und aufwerten, um in den Raumschlachten bessere Chance zu haben. Ebenso ist es möglich, eure Drop Pods auf die Schiffe von Feinden abzufeuern und diese so zu entern. Geenterte Schiffe lassen sich dann verkaufen. Mit dem Geld holt euch dann bessere Ausrüstung und wertet euer Schiff auf.
Ein Drop Pod befindet sich auf dem Weg zu einem feindlichen Schiff, um es zu entern.
Wann kommt Marauder? Der Release des Onlinespiels ist für Januar 2022 auf PC geplant. Allerdings soll es zuvor noch Alpha- und Beta-Phasen geben, anhand der die Entwickler Feedback der Spieler sammeln möchten. Diese Phasen haben aber noch keinen Termin.
Marauder lässt also noch etwas auf sich warten. Doch MeinMMO hat für euch eine Liste zusammengestellt, in der ihr die 11 besten Multiplayer-Shooter für PC, PS4 und Xbox One seht, die ihr 2020 spielen könnt. So ist es möglich, die Wartezeit gut zu verkürzen.
In Destiny 2 findet ein Wettkampf zwischen Jägern, Titanen und Warlocks stand. Das Event “Hüter-Spiele” wird überraschend vom Underdog, den Titanen, dominiert. Spieler fragen: Ist das Schiebung oder das Resultat harter Arbeit?
So ist der aktuelle Event-Stand: Vor knapp einer Woche, am 21. April, fiel der Startschuss für die Hüter-Spiele. Der Wettkampf mit Anleihen an Olympia lässt die 3 Klassen um Medaillen und den ruhmreichen Platz auf dem Siegertreppchen kämpfen.
Wie von vielen Spielern vorhergesagt und von einigen befürchtet, starteten die Jäger stark. Die meistgespielte Klasse in Destiny 2 sicherte sich schnell den Podiumsplatz des ersten Event-Tages. Kein Wunder, auch hier auf MeinMMO führen die Jäger das Beliebtheits-Ranking in Destiny 2 an.
Am darauffolgenden Tag kam es jedoch zum Wandel. Denn die Titanen gingen überraschend in Führung. Noch überraschender: Sie haben seitdem die Poleposition nicht Mal im Ansatz aus der Hand gegeben.
Seit fast einer Woche weht das Titanen-Banner haushoch über allen.
Das ist der Stand vom 27. April: Titanen dominieren haushoch, Warlocks halten sich wacker und Jäger gehen unter
So reagieren die Jäger: Gerade von der Fraktion der Jäger kommen Fragen an der Korrektheit dieser Dominanz. Rufe nach Schiebung aber auch Verschwörungstheorien werden laut.
Auf reddit drehen sich viel beachtete Threads um dieses Thema und munkeln, dass Bungie hier doch seine Finger im Spiel hat. Dort heißt es etwa, die Spiele seinen manipuliert, die Wettkämpfe sollen spannend wirken.
Darum werden die Event-Flaggen, an denen die aktuelle Positionierung jederzeit absehbar ist, hinter den Kulissen vom Entwickler selbst gehisst.
Bungie sorgt für Chancengleichheit im Wettkampf-Event
Sprich, je nach Klassenpopularität ist eine Goldmedaille mal etwas mehr, mal etwas weniger wert. So möchte Bungie der Übermacht der Jäger Herr werden und hat dies auch vor dem Event-Start klar geäußert.
Darum könnten Titanen einen Vorteil haben: In den Hüter-Spielen dreht sich viel um das Sammeln von Lorbeeren. Diese lassen Feinde fallen, wenn sie mit Fähigkeiten umgenietet wurden. Dazu zählen Kills mit:
Super
Granaten
geladenem Nahkampf
Jäger tun sich meist bei Fähigkeiten-Kills ein wenig schwerer als andere Klassen. Warlocks haben dank ihrem Sturmbeschwörer und der dazu passenden Krone der Stürme eine hauseigene Fähigkeiten-Kill-Maschine am Start.
Titanen spielen aber mit dem Exo Eine unüberwindbare Schädelfeste in einer anderen Liga. Durch diesen Helm können sie das tun, was Titanen am besten können: pausenlos draufhauen.
Ein geladener Arkus-Nahkampf haut im Prinzip jeden Gegner um, je nach Subklasse auf gleich alles im nahen Umkreis. Bekräftigt durch das Exotic wird die tödliche Fähigkeit bei jedem Einsatz komplett geladen und alle Nahkampf-Kills heilen den Träger. Werden dazu noch die Mods abgestimmt, seid ihr ein unsterblicher Lorbeeren-Produzent.
Das bevorzugte Titanen-Exotic während der Hüter-Spiele: Eine unüberwindbare Schädelfeste
Das spricht für einen fairen Wettbewerb: Ganz so unfair wie es scheint, ist die Situation aber doch nicht. Denn in den Hüter-Spielen sind Medaillen nicht gleich Lorbeeren. Pro Tag haben alle 3 Klassen die gleiche Anzahl erreichbarer Gold-, Silber oder Bronzemedaillen im Spiel.
Nur weil Titanen gut im Fähigkeiten-Kills und im Sammeln von Lorbeeren sind, erreichen sie nicht zwangsläufig mehr Medaillen als die anderen beiden Klassen. Eventuell lassen sich einige Triumphe schneller abschließen, dies hat aber fast keine Auswirkungen auf die Event-Platzierung.
Gerade die Goldmedaillen verlangen oft nicht eine Lorbeere, sondern eher:
Schließe 5 Schmieden, Strikes oder PvP-Machtes ab
Erledige ein paar hundert Gegner – wie spielt dabei keine Rolle
Es scheint aktuell einfach so, dass Titanen ihre Medaillen-Beutezüge konsequenter durchziehen, abgeben und somit punkten. Würde Bungie die Spiele künstlich spannend halten wollen, wären wohl auch nicht seit gut einer Woche die Titanen am Ruder, oder?
Die Rabauz-Entwicklung in Pokémon GO kann in drei verschiedene Richtungen gehen. Das kann man nicht beeinflussen, aber mit einem Trick seht ihr, ob es sich zu Kapoera, zu Kicklee oder zu Nockchan entwickelt.
Um was geht es? In Pokémon GO gibt es besondere Pokémon wie Rabauz, die unterschiedliche Entwicklungen haben.
Auch Rabauz hat mehrere Entwicklungsstufen, die allerdings von seinen Kampfwerten und nicht von Spitznamen abhängig sind. Das haben die Pokémon-Experten von TheSilphRoad herausgefunden. Es kann sich anhand dieser Werte in Kapoera, Kicklee oder Nockchan entwickeln.
Update: Wir haben diesen Artikel für euch im April 2020 aktualisiert.
Rabauz entwickeln – Was ist der Trick?
So findet ihr heraus, was es wird: Um zu erfahren, in welches der drei Kampfpokémon sich der kleine Raufbold entwickelt, müsst ihr zunächst das Pokémon bewerten lassen.
Wählt dafür euer Rabauz in eurer Pokémon-Sannlung aus, klickt anschließend den Menü-Button unten rechts und wählt dort Bewertung.Eure Teamleiter informieren euch jetzt über die Werte von Rabauz und sagen euch, wie stark es ist. Die Kampfwerte erkennt ihr in der Grafik unten links in der App.
Im Test – 2x Rabauz – Einmal mit dem höchsten Wert “KP” und bei Test 2 mit “Verteidigung” als höchsten Kampfwert
Die Entwicklung von Rabauz hängt von seinem höchsten Statuswert ab.
Ist Angriff der höchste Wert von Rabauz, dann wird es zu Kicklee
Ist Verteidigung der höchste Wert von Rabauz, dann wird es zu Nockchan
Ist Ausdauer (KP) der höchste Wert, dann wird es zu Kapoera
Sollten zwei Werte gleich hoch sein, wird die Entwicklung zufällig entschieden. Bei drei gleichen Werten ist die Entwicklung dann zufällig.
Die Rabauz-Entwicklung funktionierte wie beschrieben – KP wird zu Karpoera, Verteidigung zu Nockchan
Dadurch seht ihr im Detail, in was sich Rabauz entwickelt. Wenn ihr die Entwicklungen noch nicht im PokéDex habt, dann steht da beim Entwickeln-Button zunächst ein Fragezeichen. Dafür ist dieser Trick zum Nachschauen gut.
Wenn ihr die Weiterentwicklungen schon im PokéDex habt, stehen diese direkt neben dem Button als kleines Bild.
Rabauz Entwicklung beeinflussen – Das geht nicht
Darum geht es nicht: Anders als bei Evoli könnt ihr die Entwicklung von Rabauz leider nicht aktiv beeinflussen. Dafür seht ihr vor dem Entwickeln, in welches Pokémon sich der Raufbold verwandeln wird. Hier gibt es keine Spitznamen oder Steine, die die Entwicklung des Pokémons beeinflussen.
Zu den besten Kampf-Angreifern in Pokémon GO gehören Nockchan, Kicklee, Kapoera oder Rabauz allerdings nicht. Da haben Pokémon wie Lucario die Nase vorn. Diese Entwicklungen von Rabauz braucht ihr also vor allen Dingen, um euren PokéDex damit zu füllen und nicht, um starke Kämpfer zu züchten.
Habt ihr schon ein Rabauz entwickelt?
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Der Streamer Jeremy Wang, besser bekannt als Disguised Toast, ist ein Experte bei den Strategie-Spielen Hearthstone und Teamfight Tactics. Im November 2019 wechselte er für vermutlich viel Geld zu Facebook, jetzt war er kurz zurück auf Twitch und schwärmt, wie toll es auf der anderen Seite des digitalen Flusses ist.
Das ist das Disguised Toast: Der Streamer gilt als ein kreativer und eigensinniger Kopf, der seinen eigenen Weg beschreitet. Am Anfang seiner Karriere trat er mit einer grauen Toastbrot-Maske und Sonnenbrille auf.
Mittlerweile ist das Gesicht des Streamers schon lange bekannt, auch wenn er wohl selbst lieber wie der LoL-Spieler Pobelter aussehen würde: Den er hält offenbar für attraktiver als sich selbst.
Man vermutet, Facebook lässt sich die exklusiven Rechte an seinen Gaming-Stream einiges kosten. Sein Gang zu Facebook geschah im Schatten der „großen Streamer“-Deals, die durch den Wechsel von Twitch-Star Ninja zu Mixer im August 2019 eingeleitet worden waren.
Auf Facebook hat Disguised Toast weit weniger Follower als einst auf Twitch. Ihn abonnierten bislang 270.000 Leute.
Facebook ist “echt chill” – Weniger Stress als auf Twitch
Was macht er jetzt wieder auf Twitch? Disguised Toast war für einen „Just Chatting“-Stream zurück auf Twitch. 22.000 Leute sahen ihm in der Spitze zu. Das Thema, das die meisten interessierte: “So geht es ihm nun auf Facebook.“
So sagt der Streamer:
Facebook fände es absolut okay, wenn er auf Twitch sei. Die seien „chill“ und hätten ihn sogar dazu ermutigt. Offenbar hat Facebook kein Problem, solange er mit seinem Gaming exklusiv auf Facebook bleibt
Er sei jetzt viel lockerer als früher. Denn auf Facebook könne er streamen, was er will und wann er will
Disguised Toast habe keinen Stress mit dem Chat mehr. Auf Twitch sei er früher oft so wütend auf den den gewesen
Wenn er sich noch mal entscheiden müsste, würde er das ganz genauso machen und wieder wechseln so wie vor 5 Monaten
Disguised Toast ist auf Twitch kein Partner mehr, kann dort also kaum noch Geld verdienen. Spenden, die er bekam, reichte er an Corona-Opfer weiter.
Auf Facebook scheint Disguised Toast dank seines exklusiven Vertrags ein ruhigeres Leben zu genießen.
Dennoch hat auch Twitch einige Vorteile, wie die Interaktion mit dem Chat, das Abo-System über „Twitch Prime“, das viel Geld ausschüttet, und die allgemeine Relevanz, die Disguised Toast vielleicht auf Facebook vermisst, auch wenn er jetzt das Streamen dort in schönsten Farben malt.
Sein Wechsel im August 2019 führte zum aktuellen Zeitalter, bei dem 4 Plattformen um die besten Streamer bieten: Tyler “Ninja” Blevins.
Im Rahmen einer Familien-Aktion von Blizzard hat der ehemalige Vize-Chef Chris Metzen ein kleines Video für World of Warcraft gedreht. Das hat für sehr viele erweichte Herzen gesorgt.
Um wen geht es? Die Rede ist von Chris Metzen, dem ehemaligen „Senior Vizepräsident für Story und Franchise Entwicklung“, der vielen Fans vor allem als der Kopf hinter der Lore von World of Warcraft bekannt sein dürfte. Er hat 2016 wegen Panikattacken aufgehört.
Was hat er nun gemacht? Im Zuge des „Take Our Daughters and Sons to Work“-Tages in den USA, hat Blizzard ein kleines Extra vorbereitet. Viele Leute müssen wegen der aktuellen Coronakrise zu Hause bleiben, Blizzard wollte den Tag aber nicht einfach ausfallen lassen.
Also hat sich Chris Metzen vor die Kamera gestellt und aus einem Buch vorgelesen, an dem er selbst mitgearbeitet hat: Snow Fight – A Warcraft Tale. Das ist eigentlich ein Kinderbuch mit vielen Bildern, in denen sich Thrall, Varian Wrynn und Arthas eine Schneeballschlacht liefern und etwas über Freundschaft und Miteinander lernen. Das fünfminütige Video haben wir hier für euch eingebunden:
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Die Reaktionen auf das Vorlesen von Metzen sorgen bei vielen Blizzard-Fans für helle Freude. In einem stark bewerteten Kommentar auf YouTube sagt der Nutzer Demon Salad etwa: „Das ist das absolut Beste. The Man Himself liest eine Gute-Nacht-Geschichte für mich, ein großes Baby.“
Metzens Video hat anscheinend mindestens so viele Erwachsene gerührt, wie Kinder mit der Geschichte angesprochen werden sollten. Und viele davon freuen sich darüber, wieder etwas von dem Genie hinter Warcraft zu hören.
Chris Metzen ist für viele Fans ein Held von Blizzard.
Fans sind gerührt trotz Ärger um Blizzard
Zuletzt hat Blizzard immer häufiger mit Problemen zu kämpfen gehabt. Die Situation zieht sich schon seit etlichen Jahren hin. Ein kurzer Überblick:
In der Zwischenzeit heimste Blizzard auch noch große Shitstorms um Diablo Immortal oder den gebannten Hearthstone-Pro Blitzchung ein. Eines der neueren Desaster ist die Geschichte um Warcraft 3 Reforged, dessen Release total in die Hose ging. Auf MeinMMO fragt sich Cortyn: „Wo ist bitte das Blizzard, das ich so liebe?“
Diese Frage zieht schon seit einiger Zeit ihre Kreise durch die Community von Blizzard und viele Fans fühlen sich mit jedem Jahr erneut enttäuscht. Die Änderungen, die bei Blizzard vorgehen, gefallen ihnen schlicht nicht.
Metzens Auftreten hat jedoch den genau umgekehrten Effekt: Sie freuen sich darüber, sein Gesicht zu sehen, werden an die Zeiten des „Guten Blizzard“ erinnert.
Trotz ihres Grolls auf Blizzard in den vergangenen Jahren, freuen sie sich aufrichtig über das Video. Einfach ein schöner Moment in einer unangenehmen Zeit. Die Fans finden es lediglich schade, dass er das Buch nicht in seiner berühmten Stimme als Thrall vorgelesen hat.
Der Release von World of Warcraft: Shadowlands liegt noch einige Zeit entfernt, aber etliche der neuen Features können schon in der Alpha getestet werden. MeinMMO-Autor Benedict Grothaus gehört zu den Testern und kriegt von einem Feature einfach nicht genug.
Was ist das für ein Dungeon? Es geht um Torghast, Turm der Verdammten. Torghast ist eine Art Super-Dungeon, in dem sich Spieler unter anderem legendäre Gegenstände erarbeiten können.
Es handelt sich dabei um ein Endgame-Feature der neuen Erweiterung Shadowlands, das für Spieler auf der neuen Höchststufe 60 ausgelegt ist. Der Dungeon wird immer schwerer und bietet so eine wachsende Herausforderung.
Belohnungen gibt es dafür allerdings in der Alpha noch nicht. Legendarys und andere Gegenstände wurden noch nicht implementiert. Für jeden Durchgang kriege ich im Moment nur recht wertlose Platzhalter. Außerdem sind nur vier Klassen zugelassen:
Priester
Magier
Hexenmeister
Dämonenjäger
Über den Autor: Benedict spielt seit mittlerweile über 15 Jahren World of Warcraft und hat, mit einigen Pausen, seitdem ein fast durchgängiges Abo. Hier auf MeinMMO begleitet er das MMORPG seit August 2017 und unterstützt Cortyn. Er pflegt unter anderem die aktuelle DPS-Liste von WoW.
Seine hauptsächliche Aktivität in World of Warcraft sind zwar Raids, aber er hat sich auch schon im PvP (vor allem in der Arena) und in Mythic+-Dungeons ausgetobt. In der Zeit hat er sich jede der 12 spielbaren Klassen angesehen, neigt aber generell eher zu Nahkämpfern.
Obwohl ich vermutlich als Alpha-Tester mehr Zeit darauf verwenden sollte Bugs zu finden und mir alle Gebiete ausführlich anzusehen, muss ich zugeben, dass ich viel zu viel Zeit in Torghast verbringe.
Mittlerweile sind sicherlich 10-15 Stunden meiner Alpha-Spielzeit nur in diesen Dungeon geflossen und ich habe noch immer nicht genug. Torghast alleine wird mich für Monate an Shadowlands fesseln – und das zu Recht.
Torghast, das neue Endgame-Feature
Was macht Torghast so gut? Der Clou an Torghast ist, dass der Dungeon endlos schwerer wird. Er ist in Ebenen unterteilt, in denen ich Gegner besiegen und Belohnungen sammeln muss. Mit den verteilten „Anima“ kann ich meinen Charakter während des Dungeon-Runs stärken.
So sieht eine Auswahl aus. Es gibt auch einige seltsame Fähigkeiten, wie etwa, dass Charaktere nach der Zeitkrümmung sterben … eher weniger hilfreich.
Dabei sind verrückte Builds möglich, weil viele Anima die Funktionen von Zaubern und Fähigkeiten grundlegend verändern oder sogar eine Synergie miteinander aufbauen. Das ist ähnlich wie ein Diablo 3 – nur, dass das gesamte Spiel gequetscht ist in einen Dungeon.
Hinter Gittern ist der Tarragrue ja ganz niedlich, aber wenn er dann hinter einem her stapft, ist er nicht mehr so knuffig.
Völlig verückte Builds und stundenlang Spaß
Was für Builds sind möglich? Ich selbst mag keine der Klassen, mit denen Torghast gerade spielbar ist. Eigentlich spiele ich Schurken, Krieger und Todesritter schon seit vielen Jahren. Für den Test habe ich mir aber einen Magier erstellt, Platz 6 der beliebtesten Klassen von World of Warcraft, und hatte einen Heidenspaß dabei.
Die momentane Auswahl an Fähigkeiten in Torghast für den Magier umfasst etliche Perks, die auf dem Zauber „Blinzeln“ aufbauen. In meinem bisher lustigsten Run bestand mein Build aus folgenden Kern-Fähigkeiten:
Blinzeln hat keine Abklingzeit mehr und kostet kein Mana, dafür kann ich mich nur noch mit 3 Metern pro Sekunde („RP-Walk“) Bewegungsgeschwindigkeit bewegen
beim Wirken von Blinzeln hinterlasse ich 10 Sekunden lang ein Spiegelbild
Spiegelbilder verfügen über mehr Zauber, die sie einsetzen können
der Zauber „Spiegelbild“ beschwört eine zusätzliche Kopie
Dazu kamen etliche nützliche Fähigkeiten wie erhöhtes Tempo und Schaden. Am Ende kam ich dann dazu, dass ich kaum globale Abklingzeit auf Blinzeln hatte und Bosse nicht mehr selbst bekämpft habe. Stattdessen habe ich mich gegen eine Wand geblinzelt und meine etwa 30-50 Spiegelbilder die Arbeit machen lassen:
Nur ein paar Ichs als Freunde.
Ein paar mehr von mir. Was soll schon schief gehen?
Mit zu vielen Egos kommt es schnell zu Chaos.
Die Bosse können sich gar nicht entscheiden, welcher Leerenelfe sie zu erst die Ohren anknabbern sollen. Herrlich!
Das Tolle daran ist, dass sich diese Anima sogar stapeln lassen, sodass ich noch mehr Spiegelbilder beschwören könnte oder meinen Schaden noch weiter erhöhen. Unbedingt effizient war das zumindest auf der Stufe noch nicht, aber wahnsinnig lustig.
In anderen Runs habe ich mir einen Build rund um „Arkane Explosion“ gebaut, der diese bei ihrem ersten Einsatz um 850% verstärkt und meinen Schaden stetig weiter erhöht hat, sodass ich quasi nur noch explodierend durch die Level gerannt bin.
Und das waren nur die Möglichkeiten des Arkan-Magiers – einer Klasse, die ich eigentlich gar nicht mag. Wenn ich mir nun vorstelle, was ich als Krieger, Todesritter oder in einer Gruppe dort möglicherweise anstellen kann, juckt es mich richtig in den Fingern.
Neben Torghast gibt es aktuell noch nicht viele Features, die sich in der Alpha testen lassen. Das erste Gebiet “Bastion” sowie neuerdings das blutige “Revendreth” im Bloodborne-Stil sind im Moment noch die Highlights.
Die neue Zone Revendreth hat was vom viktorianischen Bloodborne.
Ich bin mir aber sicher, dass Shadowlands richtig gut werden und sicher auch in unsere Liste mit den besten WoW-Erweiterungen kommen wird. Zudem sehe ich jetzt schon, dass ich persönlich sehr viel mehr Zeit im neuen Addon verbringen werde, als ich es aktuell in Battle for Azeroth tue, und sei es nur, um mehr urkomische Builds in Torghast auszuprobieren.
Mehr zu Alpha & Beta von Shadowlands
Nachdem nun Revendreth eingeführt wurde, fehlen noch drei weitere der neuen Gebiete von Shadowlands: Maldraxxus, Ardenweald und der Schlund. Ob und wann diese zu testen sind, kann ich noch nicht genau sagen.
Zudem fehlt noch immer eines der wichtigsten Kern-Features der Erweiterung: Die Pakte. Die sind im Moment nicht im vollen Umfang zu testen und sind etwas, auf das ich mich ebenfalls sehr freue.
MeinMMO wird die Entwicklung im Auge behalten und über die wichtigsten Infos und Details zu Shadowlands und der Alpha berichten. Wenn ihr euch ein Bild der neuen Erweiterung machen möchtet, könnt ihr euch selbst zum Testen anmelden. Alle Infos zu Alpha & Beta findet ihr hier in unserem Sammelartikel.
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Sony hat auf der PlayStation 4 den „Big in Japan“-Sale gestartet. Wir stellen euch die besten RPGs und MMOs vor, die ihr derzeit günstig kaufen könnt.Auch wagen wir einmal einen Blick über den Tellerrand.
Sony hat seinen „Big in Japan“-Sale im offiziellen PlayStation-Store gestartet. Doch welche Spiele lohnen sich überhaupt bei der Vielzahl von Angeboten?
MeinMMO hat für euch die besten RPGs und MMOs herausgesucht, die sich derzeit besonders lohnen. Wir stellen sie euch im Folgenden unsortiert vor.
Wie lang dauert der„Big in Japan“-Sale? Der Sale ist am 24. April 2020 gestartet und dauert bis zum 8. Mai. Alle Spiele, die in Japan entwickelt worden sind, werden rabattiert angeboten.
Wie haben wir ausgewählt? Die Titel auf unserer Liste haben wir danach ausgewählt, welche unter den Fans besonders beliebt sind. Auch die Top-Liste der besten PS4-Spiele aller Zeiten (via GamePro) unserer Kollegen von GamePro haben wir uns angesehen. Außerdem haben wir geschaut, welche noch Updates in irgendeiner Form (Remastered oder Neuauflage) bekommen haben.
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Monster Hunter World
In Monster Hunter World werdet ihr immer von einer Wissenschaftlerin begleitet, die euch vor allem am Anfang wertvolle Tipps gibt.
Genre: Action-RPG | Entwickler: Capcom | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 26. Januar 2018 | Modell: Buy-to-Play
Was ist Monster Hunter World? In Monster Hunter World bekämpft ihr als Jäger Monster, sammelt deren Überreste und verstärkt damit eure Ausrüstung. Über einen “Drop-In”-Multiplayer könnt ihr gemeinsam mit anderen Mitspielern Monster jagen oder die Spielwelt erkunden. Für Capcoms Bilanz ist es das meistverkaufte Spiel der Firmengeschichte.
Was kostet Monster Hunter World? Das Action-RPG kostet derzeit anstatt 29,99 nur 14,99 Euro und eignet sich damit perfekt für diejenigen, die schon immer in Monster Hunter World hineinschauen wollten.
Wer Monster Hunter World schon besitzt, kann sich das vergünstigte Addon „Iceborne“ kaufen. Das kostet anstatt 39,99 nur 29,99 Euro und erweitert die Spielwelt um ein weiteres Gebiet und etliche Monster.
Black Desert Online bietet 19 verschiedene Klassen, die zum Teil einen Genderlock haben.
Genre: MMORPG | Entwickler: Pearl Abyss | Plattform: PC, PS4, Xbox One | Release-Datum: 3. März 2016 | Modell: Buy-to-Play
Was ist Black Desert Online? Black Desert Online ist ein MMORPG, das auf ein actionlastiges Kampfsystem setzt. Es kombiniert typische MMORPG-Zutaten mit Sandbox-Features. Dazu gehören beispielsweise Handwerk und ein umfangreiches Housing.
Was hat sich in letzter Zeit im Spiel getan? Pearl Abyss hat vor kurzem Season-Server eröffnet, die sich wie Diablo 3 spielen und die sich momentan großer Beliebtheit erfreuen: Denn diese Server werden nach einiger Zeit wieder zurückgesetzt, dafür gibt es aber deutlich mehr EP und Geld. Eine Zeit lang konnte man Black Desert Online auch kostenlos auf Steam erhalten und auch sonst profitiert das Spiel von hohen Spielerzahlen.
Was kostet Black Desert Online? Das MMORPG kostet derzeit anstatt 29,99 nur 14,99 Euro. Ihr spart also 50 % beim Kauf des Titels. Fürs Zocken braucht ihr außerdem eine aktive PlayStationPlus-Mitgliedschaft.
Was ist Persona 5? In Persona 5 stürzt man sich mit dem männlichen Protagonisten Joker in rundenbasierte Party-Kämpfe in einer Parallelwelt. Nach den Kämpfen führt man sein Leben als normaler Schüler, verdient Geld und lernt seine Freunde besser kennen. Nach der Schule geht es dann auf die Jagd nach den Herzen böser Menschen.
Was hat sich in letzter Zeit im Spiel getan? Am 31. März 2020 veröffentlichte Atlus die Royal Edition von Persona 5. Diese erweitert das Spiel um ein weiteres Semester und zwei neue Charaktere. Wer sich vor dem Vollpreis von Persona 5 Royal scheut, kann für unter 20 Euro perfekt in das Rollenspiel von Atlus starten.
Persona 5 bietet wahlweise englische und eine japanische Sprachausgabe mit englischen Untertiteln. Persona 5 Royal bietet auch deutsche Untertitel und Oberfläche.
Unsere Kollegen von GamePro loben Persona 5 und vergeben 92 Punkte. Für Heiko Klinge „greift ein Rädchen perfekt ins andere, kein Spielelement wirkt undurchdacht oder gar fehl am Platz“.
Was kostet Persona 5? Das RPG kostet derzeit anstatt 69,99 nur 17,49 Euro. Ihr spart also 75 % beim Kauf des Spiels.
Genre: Action-RPG | Entwickler: Square Enix | Plattform: PC, Xbox One, PS4 | Release-Datum: 29. November 2016 | Modell: Buy-to-Play
Final Fantasy XV. Auf dem Bild ist der Mobile-Ableger zu sehen.
Was ist Final Fantasy 15? Final Fantasy 15 ist ein Action-Rollenspiel. Der Protagonist Noctis kämpft in der Fantasywelt Eos darum, seine Heimat zurückzuerlangen. Die Spielwelt ist offen und mit Nebenaufgaben gefüllt und die Kämpfe sind betont actionlastig.
Was hat sich in letzter Zeit im Spiel getan? 2017 kam mit FFXV: Gefährten ein Multiplayer-Modus für Final Fantasy XV ins Spiel. Man erstellt sich bis zu acht Avatare und kämpft allein oder gemeinsam gegen Feinde. Mit den Ressourcen kann man seine Waffen verbessern oder neue Quests freischalten.
Wer den Multiplayer-Modus nutzen will, der benötigt eine gültige PS-Plus-Mitgliedschaft. Alternativ gibt es mit Final Fantasy XIV auch ein offizielles MMORPG rund um die Fantasywelt Eos.
Hannes Rossow von GamePro erklärt in seinem Test (Wertung 88 Punkte), dass Final Fantasy XV vieles anders macht, „aber es ist dann eben doch in so vielen Dingen ein vollwertiger Ableger, der sich ganz und gar nach Final Fantasy anfühlt. (…)“
Was kostet Final Fantasy XV?Das Action-RPG kostet derzeit 17,49 anstatt 34,99 Euro. Ihr spart also die Hälfte des normalen Preises.
Oliver versucht mit seinen Gefährten seine Mutter zu retten. Bildquelle: GamePro.de
Was ist Ni No Kuni Remastered: Ni No Kuni: Wrath of the White Witch ist die erste Partnerproduktion zwischen den Entwicklern Level 5 und dem Animationsstudio Studio Ghibli (unter anderem „Chihiros Reise ins Zauberland“ und „Prinzessin Mononoke“). Im Rollenspiel spielt ihr den jungen Oliver, der in einer Parallelwelt seine Mutter vor der bösen Hexe retten will. Dabei sammelt man im Stile von Pokémon Begleiter, die man aufleveln und ausrüsten kann.
Was hat sich in letzter Zeit im Spiel getan? Im Jahr 2019 hat Level-5 eine Remastered-Version des alten PS3-Titels für die PS4, den PC und die Switch veröffentlicht. Das Spiel setzt auf hochauflösende Grafiken und ist auch sonst für moderne Systeme angepasst. Am 23. März 2018 startete der Nachfolger Ni No Kuni 2 und auch ein dritter Teil ist bereits in Arbeit (via GamePro).
Den Nachfolger Ni No Kuni 2 Revenant Kingdom gibt es derzeit auch im „Big in Japan“-Sale. Dieser setzt weniger auf das Sammeln von Begleitern, stattdessen müsst ihr euch um ein Königreich kümmern und es ausbauen. Die Story des Vorgängers muss man nicht kennen, um Ni No Kuni 2 spielen zu können.
PlayStation Plus ist der kostenpflichtige Abo-Dienst von Sony für die PlayStation 4. Derzeit gibt es eines der besten Adventures aller Zeiten mit PlayStation Plus kostenlos. Wir stellen euch das LineUp von PlayStation Plus für April 2020 vor und verraten euch, warum sich die Mitgliedschaft im April 2020 besonders lohnt.
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Bei Destiny 2 hängt der neue PvP-Modus „Trials of Osiris“ nach nur wenigen Wochen in den Seilen. Er hat zu wenige Spieler. Jetzt kündigt Bungie erste Änderungen an. Doch die Sachen, auf die sich viele Spieler freuen, sind noch in weiter Ferne. Dafür tauchen Überlegungen auf, den Modus nicht mehr kostenlos anzubieten.
Das ist die Situation: Einige lautstarke PvP-Spieler haben lange gefordert, dass Bungie die Trials of Osiris zurückbringen soll. Das ist ein wöchentliches PvP-Event. Vor allem Twitch-Streamer profitieren stark von dem Modus – auch finanziell.
Der Twitch-Streamer GernaderJake. Er ist der große Gewinner des neuen Modus in Destiny 2, macht sich aber auch Sorgen, wie das weitergeht.
Trials wird kaum gespielt – nur 2,6% auf PC, 5,7% auf PS4
Das PvP-Event war in Destiny 1 eine Weile erfolgreich, in Destiny 2 wurde das Konzept überarbeitet, aber später gestrichen. Bungie war von den neuen Trials enttäuscht und wollte sie offenbar durch den neuen Modus „Gambit“ ersetzen, ihren damaligen Lieblings-Modus, der im September 2018 kam.
Laut aktuellen Werten von warmind.io (Stand: Sonntag 13:50 Uhr) spielen die Trials:
auf dem PC nur 2,6% der Spieler
auf Xbox One 4,1%
auf der PS4 etwa 5,7% der Spieler
Die Zahlen variieren sicher – aber gerade am Sonntag dürfte die prozentuale Beteiligung an den Trials of Osiris erschreckend gering sein. Am Freitag, zu Beginn der Trials liegen sie sicher höher, aber immer noch so niedrig, dass Bungie jetzt Änderungen ankündigt.
Die Tracking-Seite Warmind.io zeigt, mit was Spieler ihre Zeit in Destiny verbringen: (Stand: Sonntag, 26.4., ca. 13:50 Uhr deutscher Zeit)
Bungie hat 3 Probleme festgestellt:
Starke Teams schnetzeln schwache Teams immer wieder in den frühen Runden ab. Dadurch wollen sie etwa bestimmte Items farmen, wie eine mächtige Schrotflinte. Die schwachen Teams geben frustriert auf – für sie lohnen sich die Trials nicht.
Es gibt zu wenig Anreiz, damit Teams voll durchspielen und auf 7 Siege gehen
Die Waffe ist so stark, dass Spieler nur die ersten 3 Siege in den Trials machen möchten.
Mehr Materialien und Tokens mit Season 11
Das sind die Änderungen, die Bungie mit Season 11 bringt: Bungie hat für Season 11 in Destiny 2 zwei größere Änderungen vorgestellt:
Belohnungen für das Erreichen von Meilensteinen „lohnenswerter“ machen. Die Trials sollen zusätzliche Tokens ausspucken und mehr Meisterwerk- und Infusions-Materialien
außerdem sollen es Belohnungen geben, auch wenn Spieler nur teilnehmen, aber ihre Matches überwiegend verlieren
Season 11 sollte in etwa einem Monat im Mai beginnen.
Trials bald nur für Spieler, die eine Season kaufen?
Was ist mit Cheatern?Bungie will allgemein härter gegen Cheater vorgehen. Für die Trials hat man gerade einige Ideen: So könnte es sein, dass Spieler 100 Stunden brauchen, um an dem Modus teilzunehmen. Aber das ist noch nicht spruchreif.
Außerdem glaubt Bungie nun, es sei vielleicht ein Fehler gewesen, die Trials kostenlos zu bringen und sie nicht zum Teil des kostenpflichtigen Season-Passes zu machen. Es könnte sein, dass man das ändert: Dann könnten nur Spieler an den Trials teilnehmen, die Geld für die aktuelle Season ausgeben.
In Season 10 werde sich nichts ändern, aber Bungie “bewerte die Entscheidung” neu.
Es heißt: Wenn Bungie sich zwischen Zugänglichkeit und Integrität entscheiden muss, dann werde man aus den Trials einen “heiligen, geschützten Platz” machen.
Was ist mit den Wünschen der Fans? Die Hardcore-Spieler hatten sich eigentlich gewünscht, das Bungie spezielle Belohnungen bringt. Sie wollten vor allem einzigartige Waffen für das Erreichen des Leuchtturms sehen.
Dazu will sich Bungie noch nicht konkret äußern, sondern sagt nur: Sowas könnte vielleicht in „zukünftigen Seasons kommen.“ Wenn’s kommt, dann aber wahrscheinlich anders als frühere Belohnungen, die Adept-Weaffen.
Man schaue sich das gerade an und will später mehr verraten.
Bungie klebt Pflaster auf Problem, statt es zu operieren
Für Season 11 werden die Trials etwas lohnender, aber nicht substantiell.
Bungie hat sich dazu entschieden, jetzt erstmal kurzfristige Lösungen zu kommunizieren. Bei den Zugangsbedingungen zu den Trials scheint noch nichts spruchreif zu sein.
Aber es scheint drauf hinauszulaufen, dass der Zugang zu den Trials beschränkt wird, wenn Bungie das Cheater-Problem nicht in den Griff bekommt.
Bungie will im Sprint erstmal das Größte lösen.
Die “Kommunikations-Offensvie”, die Bungie angekündigt hat, beginnt zumindest bei den Trials eher mau. Es gibt zwar Antworten und Verbesserungen, aber die sind eher ein Pflaster als eine wirkliche OP.
Über 7 Jahre ist es her, dass unser MeinMMO-Autor Sascha Asendorf die Menschenstadt Stormwind aus WoW in Minecraft nachgebaut hat. Auch heute sieht die Stadt im Klötzchenlook beeindruckend aus, doch er würde es nicht noch einmal tun.
Wow – 7 Jahre ist es schon her, dass ich es mir zur Aufgabe gemacht habe, die Menschenstadt Stormwind aus dem MMORPG World of Warcraft nachzubauen. Wie doch die Zeit vergeht. Ich erinnere mich noch, wie es war, als ich fast jeden Tag am Bauen war, was mich dazu angetrieben hat und wieso ich überhaupt damit angefangen habe. Heute würde ich das aber nicht noch einmal machen.
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Der Trailer zeigt schon viel von Stormwind in Minecraft. Aufgenommen auf einem Uralt-Rechner
So viel Zeit steckt drin: Ich weiß nicht, wie viele Stunden genau in diesen Bau geflossen sind. Ich habe stellenweise auch mal tagelang Pause gemacht. Über einen Zeitraum von 1,5 Jahren habe ich es aber geschafft, den Bau abzuschließen. Schätzungsweise sind dabei aber über 2.000 Stunden zusammengekommen.
In der Zeit habe ich, und davon bin ich überzeugt, das detaillierteste Stormwind im Maßstab 1:1 kreiert. YouTuber Vale Yard hat im Auftrag von Blizzard den Detailgrad aber gesprengt und im höheren Maßstab beeindruckende Ergebnisse erzielt.
So hat alles angefangen
Ich schätze, dass ich gegen Ende 2011 mit dem Bau angefangen habe. Zu der Zeit lief die WoW-Erweiterung Cataclysm, wo ich mit meinem Menschen Paladin alle Raids abgeschlossen habe und nichts Großartiges mehr zu tun hatte.
Deshalb habe ich angefangen: Die Langeweile trieb mich so weit, dass ich mir an einem Abend dachte: „Ich könnte ja mal was in Minecraft bauen“. Eine Raid-Kollegin hatte mich zuvor dazu gebracht, mit dem Klötzchentitel anzufangen. Ich war zwar nie besonders gut im Survival-Modus, aber im Kreativ-Modus konnte ich meiner Fantasie freien lauf lassen und habe viele kleinere Bauwerke kreiert.
Der Eingang der Burg Stormwind
Die Burg in Stormwind fand ich schon immer cool. Also habe ich mich daran probiert, diese in Minecraft umzusetzen. Erst nur den Eingang. Als ich aber richtig Spaß daran hatte und ich gesehen habe, dass es super funktioniert, etwas im Maßstab 1:1 umzusetzen, habe ich die Burg immer weiter ausgebaut.
Nach einigen Stunden oder Tagen – wer weiß das schon – war die Burg auch fertig und konnte sich echt sehen lassen. Der Thronsaal wartete auf seinen König, die Bibliothek war gefüllt mit Büchern und der Garten sah gepflegt aus. Das sollte es eigentlich gewesen sein, aber ich wollte mehr.
Die fertige Burg, wie sie 2020 im Standard-Minecraft-Design aussieht
So ging es weiter: Nachdem die Burg fertiggestellt war, habe ich mich an die Altstadt gesetzt. Anschließend habe ich das Handelsviertel mit dem Tal der Helden, den Zwergendistrikt und den Kathedralenplatz umgesetzt.
Das Magierviertel hat mir mit seinen vielen runden Formen ziemliche Kopfschmerzen bereitet. Den Bau habe ich lange vor mich hin geschoben. In Cataclysm sind zwar Teile der Stadt durch Todesschwinge zerstört worden, aber ich wollte eine reparierte Version haben. Also habe ich die Mauern vervollständigt und auch den alten Park zurückgeholt.
Der Magierturm im Zentrum des Magierviertels
Am Ende habe ich den gesamten Hafen von Stormwind nachgebaut und das Terrain drumherum mit einem Ingame-Editor bearbeitet. Aber auch das hat etliche Stunden in Anspruch genommen.
So detailliert ist Stormwind
Etwa 95% der gesamten Stadt sind Stein auf Stein per Hand gesetzt. Lediglich große Flächen habe ich per Editor aufgefüllt, wie beispielsweise das Meer.
So habe ich die Vorlage genutzt: Ich habe versucht, mich möglichst nah an das Original zu halten. Dabei habe ich WoW nebenbei immer auf einem zweiten Bildschirm offen gehabt. So entstand die 1:1 Version in Minecraft, so gut es im Klötzchen-Spiel eben möglich ist. Alle begehbaren Gebäude haben ein passendes Interieur, auch das Verlies und der Magierturm lassen sich begutachten.
So sah Stormwind zu Cataclysm noch aus. Den zerstörten Park wollte ich jedoch reparieren
So sieht Stormwind aktuell in Minecraft aus
Deswegen fiel mir der Bau so leicht: Als ich mit dem Bau gestartet habe, hatte ich bereits meine erste Ausbildung abgeschlossen. Zu dem Zeitpunkt war ich kein Autor, sondern gelernter Bauzeichner in der Fachrichtung Architektur.
Ich habe also ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen entwickelt und dieses auch beim Bau eingesetzt. Zu jedem Viertel habe ich zuvor im Spiel einen Grundriss angelegt, bis es Maßstabsgetreu gepasst hat oder ich zufrieden war.
So ein Grundriss ist beim Bauen wirklich hilfreich
Dabei war ich stellenweise selbst erstaunt, wie gut alles gepasst hat und ineinandergreift. Zumindest, wenn man sich damit abgefunden hat, dass sich Stormwind in Minecraft nicht perfekt umsetzen lässt.
Legt man das UI von WoW über Minecraft, ist die Ähnlichkeit schon verblüffend
Medien und Community haben mich motiviert
Etwa 1,5 Jahre und 2.000 Stunden habe ich mit dem gesamten Bau verbracht. Da braucht es natürlich eine große Motivationsquelle. Ich habe irgendwann damit angefangen, für meinen alten YouTube-Account, den ich gemeinsam mit Freunden geführt habe, Videos vom Bau zu drehen. Mit meinem alten Schrottrechner vor 7 Jahren war die Qualität zwar unterirdisch, aber das Projekt bekam dennoch Aufmerksamkeit aus der Community.
Dank Shader-Mods sah Stormwind in der Minecraft-Version 1.4.6 beeindruckend aus. Das gefiel auch der Community
Das sagten Community und Medien: Viele WoW- und Minecraft-Fans haben mich in den Kommentaren angefeuert, weiterzumachen. Sie fanden das Projekt echt cool und auch diverse Medien haben das Projekt entdeckt:
So schrieb die MMO-Seite Buffed: “Dass World of Warcraft auch in Minecraft ein beliebtes Thema ist, ist kein Geheimnis, aber eine derart detaillierte Fassung der Menschenstadt Sturmwind hat Seltenheitswert.”
Playcentral (früher Playnation) war ebenfalls begeistert: “Der YouTuber Sascha309 hat Stormwind im Klötzchen-Look nachgebaut. Zwar existieren schon zahlreiche Nachbauten der Stadt, doch ist keine so detailliert nachgebaut wie hier.”
Ihr könnt mir glauben, dass ich darauf sehr stolz gewesen bin. Hätte es MeinMMO damals schon gegeben, hätte man hier sicher auch was dazu gelesen.
Aber genau das hat zu meiner Motivation beigetragen. Auch die WoW News-Seite Vanion.eu wurde auf das Projekt aufmerksam. Der leider verstorbene Leiter der Seite, Patrick Michalczak, hat mir damals einen eigenen Minecraft-Server gesponsert, sodass auch fremde Personen den Bau live beobachten konnten.
Jeden Tag haben mich neue Leute besucht, die sich als WoW-Fan direkt heimisch gefühlt haben. Das hat mir den Antrieb gegeben, Stormwind fertigzustellen.
Ich blicke voller Stolz zurück, würde es aber nicht nochmal tun
Wenn ich an die Zeit zurückdenke oder mit Freunden darüber spreche, merke ich, wie stolz ich auf diese Leistung bin. Wenn ich mal Minecraft starte, wandere ich gerne durch diese beeindruckende Stadt und frage mich selbst: „Wie habe ich das nur hinbekommen?“.
Weitere Einblicke in Stormwind
Nie wieder! Gleichzeitig sage ich mir aber auch, dass ich so etwas nie wieder tun werde. Unter keinen Umständen werde ich erneut so ein Projekt in Minecraft beginnen geschweige denn abschließen. Und das hat diverse Gründe.
Darum würde ich es nie wieder tun
Klar hat es mir Spaß gemacht und ich bin froh, Stormwind fertiggestellt zu haben. Aber die Zeit, die in den Bau geflossen ist, hätte ich rückblickend deutlich besser investieren können. Ich habe immer wieder meine Freunde oder Familie vernachlässigt und auch mein Abitur hat darunter gelitten. Ich war wie besessen davon, den Bau fertigzustellen und das hat mich zu der Zeit unsozialer werden lassen.
Heute weiß ich es besser und wie es bei vielen anderen auch so ist, habe ich mit Ende 20 ohnehin weniger Zeit, um mal eben so 2000 Stunden in ein einziges Spiel zu investieren.
In Valorant habt ihr die Wahl zwischen so einigen Agenten und jeder bringt seine eigenen Stärken und Schwächen mit. Phoenix erinnert mit seinen Fähigkeiten an einen CS:GO-Soldaten und kann ordentlich Chaos beim Gegner-Team anrichten. Erfahrt hier alles über seine fiesen Feuer-Tricks und ein paar gute Taktiken.
Wer ist Phoenix? Der Duellant vom knallharten Shooter Valorant spielt gern mit dem Feuer und strotzt vor Selbstvertrauen. Er ist einer der Starter-Agenten und spielt sich mit seinem Fähigkeiten-Set am ehesten wie ein klassischer Shooter-Soldat.
Dabei verlässt sich der feurige Agent voll auf eure Fähigkeiten mit der Waffe bzw. Maus. Seine Skills können zwar auch Schaden verursachen, doch funktionieren besser als Sichtschutz oder um Gegner aus Ecken zu scheuchen. Mit seinen Tricks könnt ihr euch einen kurzen, aber starken Vorteil im Kampf verschaffen, müsst die Kills dann aber auch landen.
Obendrauf kommen starke Selbstheilungs-Kräfte. Mit seinem Molotow (Heiße Hände) und der Flammenwand kann er sich selbst Heilen und seine Ultimate-Fähigkeit ist ein echter Respawn.
Welche Rolle nimmt er im Team ein? Als Duellant steht Phoenix immer an der Front und soll für einen erfolgreichen Einstieg in den Kampf sorgen. Am besten arbeitet er mit einem Initiator wie Sova zusammen, der ihm die Positionen der Gegner durchgibt, um dann selbst mit seiner Blendgranate (Fieser Wurf) den Kampf zu starten.
Holt euch hier ein paar Tipps & Tricks für den feurigen Draufgänger Phoenix, einer der besten Agenten der Valorant-Beta.
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Phoenix – Starker Front-Agent mit Hang zum Gunplay
Ist Phoenix was für mich? Der Duellant ist was für aggressive Spieler, die immer auf der Suche nach dem nächsten Kill sind. Ihr seid der Erste auf den die Gegner treffen und hoffentlich das Letzte, dass sie in dieser Runde sehen. Zieht ihr lieber die Fäden aus dem Hintergrund oder steht auf präzise Sniper-Kills, sucht euch lieber einen der anderen Agenten aus.
Doch auch wenn Phoenix auf Angriff setzt – Valorant ist ein taktisches Spiel und ihr solltet nicht immer mit dem Kopf durch die Flammenwand. Wenn allerdings Action gefragt ist, solltet ihr mit Phoenix als Erster bereitstehen, um eurem Team gleich früh in der Runde einen Vorteil zu verschaffen.
Phoenix gibt euch die Möglichkeit, den Gegner zu überlisten und ihm eure Spielweise aufzuzwingen. Jedoch müsst ihr immer bereit sein, den nächsten Schritt selbst in die Hand zu nehmen und trotzdem einen kühlen Kopf bewahren.
Pro
Fähigkeiten verleihen beim Waffen-Kampf Vorteile
Selbstheilungs-Kräfte
Eine der stärksten Ultis im Spiel
Kann Team-Vorstoß stark stützen
Contra
Gutes Gunplay notwendig
Funktioniert deutlich bester mit Support
Fähigkeiten treffen auch Team-Mitglieder
Fähigkeiten verraten Postion des Spielers
Agent mit Fähigkeiten wie ein CS:GO-Soldat
Timing und Absprache sind die Schlüssel für ein erfolgreiches Spiel mit Phoenix. Lernt die Eigenheiten der Fähigkeiten genau und nutzt sie effizient. Hier die Funktionsweisen und ein paar Tipps zur Anwendung der Feuer-Spielchen von Phoenix.
Passive Fähigkeit – Feuer-Heilung
Was macht dieser Skill? Phoenix kann sich mit seinen Schadens-Fähigkeiten selbst heilen. „Heiße Hände“ und „Feuerwand“ geben dem Duellanten Lebensenergie zurück und machen bereit fürs nächste Feuergefecht.
Mit „Heiße Hände“ und „Flammenwand“ könnt ihr euch selbst heilen, aber nicht eure Kumpel.
Wie stark ist die Heilung? Die Heilungs-Stärke der Fähigkeiten ist umgekehrt zu ihrem Schadens-Potenzial. „Heiße Hände“ macht mehr Schaden beim Gegner, heilt dafür weniger. Während euch die Flammenwand kräftig hoch heilt und bei Gegnern nur wenig Schaden verursacht:
Heilung durch Heiße Hände: 39
Heilung durch Feuerwand: 69
Heilen meine Fähigkeiten Teamkameraden? Nein, es ist ein reiner Selbst-Heilungs-Skill. Es ist sogar so, dass ihr euren Mitspieler Schaden zufügt, wenn ihr sie in Brand setzt.
Heiße Hände – E-Skill
Wie kommt ihr an diesen Skill? Alle Valorant-Agenten haben eine Signatur-Fähigkeit, die jede Runde automatisch lädt und bei Phoenix sind es die „Heißen Hände“.
Was macht Heiße Hände? Die Fähigkeit ist mit einem Moltow-Cocktail vergleichbar und hinterlässt am Punkt des Einschlags einen brennenden Bereich für gut 4 Sekunden. Es ist die stärkste Schadens-Fähigkeit von Phoenix.
Wenn ihr den Skill auf E aktiviert, bekommt ihr zwei Wurf-Varianten angezeigt. „Normal“ und „Bogenwurf“. Wenn ihr den Feuerball normal werft, fliegt das Geschoss mit ordentlich Schwung und ziemlich grade in die gewünschte Richtung. Mit dem sekundären Wurf habt ihr die Möglichkeit, den Feuerball in einem hohen Bogen über nahe Mauern oder ähnliches zu werfen.
Den Feuerball könnt ihr richtig weit werfen, aber nach spätestens 3 Sekunden fällt er auf den Boden und hinterlässt einen feurigen Bereich.
Für was ist der Skill gut? Im Grunde habt ihr hier 3 Anwendungs-Möglichkeiten:
Gegnern im Bereich Schaden zufügen
Eine Zone sperren, um Gegner in ihrer Bewegung einzuschränken
Die Flammen zur Selbstheilung nutzen
Doch ihr solltet den Skill nur dafür verwenden, einen eingesperrten Gegner aus seiner Deckung zu zwingen oder zur Selbstheilung. Auf Verdacht eine Zone zu sperren oder mit dem Feuerkreis einen Durchgang zu blockieren, lohnt sich meist nicht. Hier sind anderer Agenten besser und Phoenix kann sich in Ruhe selbst heilen.
Was für kreative Anwendungsmöglichkeiten bietet der Skill? Granaten mit AoE-Effekten bieten viele interessante Möglichkeiten, um Gegner auszutricksen oder aufzuscheuchen. Trotz der relativ geraden Fluglinie dieses fiesen Wurfgeschosses, könnt ihr damit so gut wie jeden Punkt in der Nähe erreichen.
Der Ball fliegt nämlich maximal 3 Sekunden durch die Luft und klatscht dann direkt an Ort und Stelle auf den Boden. So könnt ihr über Deckungen werfen und mit ein wenig Übung zielgenaue Treffer landen. Der Gegner wird zwar nicht davon erledigt, doch oft verlassen die Feinde dann ihre Stellung und ihr könnt im richtigen Moment auf eure Opfer losgehen.
Das müsst ihr beachten: Der lodernde Feuerbereich macht auch euren Teammates Schaden. Wenn ihr den Skill zur Unterstützung in ein Gefecht werfen wollt, achtet auf die Position eurer Verbündeten. Auch wenn ihr die Kugel vor euch auf den Boden werft, um etwas Heilung einzusacken, nehmt Rücksicht auf die Kameraden. Die Gegner erhalten mehr Schaden, als eure Verbündeten.
Fieser Wurf – Q-Skill
Was macht Fieser Wurf? Es ist eine klassische Blendgranate. Spieler, die von den „Blendstrahlen“ getroffen werden, sind für nicht ganz 2 Sekunden stark geblendet und können nichts sehen. Simples umdrehen, also Abwenden, hilft dabei nicht. Der Blend-Effekt wird dadurch schwächer, beeinflusst aber trotzdem für einen Moment die Sicht. Geblendete Gegner erkennt ihr an einer gelben Markierung über ihrem Kopf.
Mit Q aktiviert ihr diesen Skill und das Spiel gibt euch 2 Richtungen vor. Linker Mausklick für links, den rechten für rechts. Die kleine brennende Kugel fliegt dabei wie ein Curve-Ball um die Ecke. Die Flugbahn könnt ihr nicht beeinflussen, nur die Richtung. Ihr könnt ihn aber zum Beispiel auch nach oben werfen.
Die Blendkugel fliegt wie ein Curve-Ball um die Ecke. Spieler, die voll in den Blender schauen, sehen für einen Moment nichts.
Wie kommt ihr an diesen Skill? Diese Fähigkeit müsst ihr kaufen und kostet euch 100 Credits im Match-Shop. Ihr könnt maximal 2 dieser fiesen Blender einstecken.
Für was ist der Skill gut? Mit dem Blender zwingt ihr den Feind in eine ungemütliche Position.
Er muss der Kugel ausweichen und umdenken
Der Gegner nimmt die Blendung in Kauf und ist kurz ungeschützt oder kann nur blind feuern
Der Feind dreht sich kurz um, um den Effekt zu minimieren und weiß dann nicht genau, was auf ihn zukommt
Jede dieser Situation könnt ihr in einem Feuergefecht zu eurem Vorteil nutzen. Merkt euch, wie die Gegner in unterschiedlichen Situationen reagieren und lernt damit, die Verhaltens-Muster vorauszusagen.
Hier gilt, wie bei Phoenix anderen Fähigkeiten auch, nutzt den „Fiesen Wurf“ nicht auf Verdacht. Lasst euch von einem Scout supporten oder blendet heranstürmende Gegner.
Was für kreative Anwendungsmöglichkeiten bietet der Skill? Diese Blendkugel ist ein gemeines Spielzeug und eine der besten Fähigkeiten, um beim Kampfeinstieg zu helfen. Wisst ihr ungefähr, wo sich ein Gegner befindet, setzt ihr ihn für einen kurzen Moment außer Gefecht und holt euch den Frag.
Mit dem richtigen Movement könnt ihr von der kleineren Blendung profitieren, wenn ihr euch von der Kugel wegdreht. Statt hinter der Ecke zu warten, geht ihr zusammen mit der Blendkugel um die Ecke, dreht euch schnell um und wieder zurück. So seid ihr direkt im Gefecht und könnt womöglich schon die präzise Position des Gegners ausmachen und ihn aus der Runde kegeln.
Das müsst ihr beachten: Der „Fiese Wurf“ trifft auch eure Team-Kameraden. Eine schnelle Blendung, um sie bei einem Kampf zu unterstützen, ist keine gute Idee.
Flammenwand – C-Skill
Was macht Flammenwand? Die Fähigkeit erschafft eine hohe Flammen-Barriere, die jeden Agenten überragt. Die Wand macht nicht allzu viel Schaden, ist aber einige Meter lang und erschafft für 6 Sekunden einen zuverlässigen Sichtschutz, mit einigen Einsatz-Möglichkeiten:
Mit der langen Mauer könnt ihr Bereiche verdecken
Wenn ihr euch in die Wand stellt, gibts Heilung
Spieler, die genau in der Wand stehen, sind geblendet
Schützt vor optischen Fähigkeiten, wie zum Beispiel „Fieser Wurf“
Flammenwand wird mit C aktiviert und kann dann mit einem linken Mausklick losgelassen werden. Die Wand entsteht nicht direkt, sondern muss sich erst bis zum Endpunkt aufbauen. In dieser Zeit könnt ihr die Wand formen, müsst dafür aber die Maustaste gedrückt halten.
Bewegt ihr euch mit dem Fadenkreuz nach links oder rechts, dann ändert sich auch die Lauf-Linie der Mauer. Ihr könnt sogar ein S formen, wenn ihr euch schnell nach links und rechts bewegen oder einen Halbkreis, mit einer schnellen Bewegung in eine Richtung.
Die Flammenwand könnt ihr auch biegen und krümmen. Es braucht allerdings ein bisschen Übung.
Wie kommt ihr an diesen Skill? Dieses lodernde Vergnügen gibts im Match-Shop zu kaufen und kostet euch 200 Credits. Ihr könnt in jedem Match eine Fähigkeit dieser Art tragen.
Für was ist der Skill gut? Die Flammenwand ist eine langgezogene Rauchgranate und funktioniert am besten, um damit euren Aktionsbereich vor den Blicken neugieriger Feinde zu decken. Ihr könnt einen Korridor blockieren, einen Raum aufteilen oder den Moment nutzen, um eine neue Position einzunehmen. Solange ihr euch dazu noch in der Nähe der Wand befindet, kriegt ihr sogar kräftig Heilung.
Die Wand ermöglicht es auch, feindliche Vorstöße zu unterbrechen. Spielt ihr zum Beispiel gegen einen anderen Phoenix, der euch mit seinem „Fiesen Wurf“ blenden will, funktioniert die Flammenwand wie eine echte Wand und blockiert die Blendung.
Was für kreative Anwendungsmöglichkeiten bietet der Skill? Gemeinsam mit einer Aufklärung kann dieser Sichtschutz großartig funktionieren. Mit der richtigen Mausbewegung sichert ihr einen bestimmten Bereich für euer Team und könnt in eine gute Position für einen Angriff gehen oder schon durch die Wand feuern.
Beim Angriff auf größere Gegner-Gruppen trennt eine gut platzierte Feuerwand das Team voneinander. Die Feinde müssten eine Blendung in kauf nehmen, um sich wieder zu vereinen und werden zum Handeln gezwungen. Das von der Gruppe getrennte Jagdziel könnt ihr dann attackieren.
Das müsst ihr beachten: Die Flammenwand macht euren Team-Kameraden Schaden und kann sie blenden. Richtig eingesetzt wird dieser Sichtschutz zu einer starken Fähigkeit mit vielen Einsatzmöglichkeiten. Doch ohne konkreten Plan verpufft die Wirkung schnell und der Einsatz war umsonst.
Revanche – Ultimate
Was macht Revanche? Diese Ulti gibt euch einen waschechten Respawn. Mit X markiert ihr sofort einen Bereich und ein Timer startet. Wenn ihr jetzt erledigt werdet oder der Timer abläuft, spawnt ihr auf der markierten Stelle.
Wie kommt ihr an diesen Skill? Wie alle Ultimates könnt ihr Revanche nicht kaufen. Ihr müsst den „Respawn“ mit insgesamt 6 Punkten aufladen, bevor er einsatzbereit ist. Die Punkte bekommt ihr durch Kills, das Sammeln von Ultimate-Kügelchen im Match, einen Punkt am Ende einer Runde und das Platzieren eines Spike. Danach ist der Skill so lange einsatzbereit, bis ihr ihn nutzt. Nach Benutzung lässt die Ulti sich dann wieder aufladen.
Für was ist der Skill gut? Der geplante Respawn gibt euch eine Menge Möglichkeiten und ist eine der stärksten Ultis im ganzen Spiel. Ihr könnt für eine Zeit lang aggressiv Bereiche sichern und auskundschaften. Danach spawnt ihr einfach wieder an der markierten Stelle.
Wenn ihr die Ulti aktiviert, hinterlasst ihr dort, wo ihr steht, eine Markierung. Nach Ablauf des Timers, kehrt Phoenix an diesen Punkt zurück.
Was für kreativen Anwendungsmöglichkeiten bietet der Skill? Seht den Respawn nicht nur als Möglichkeit, Frags zu landen. Wenn ihr mit dem Selbstvertrauen der „Unverwundbarkeit“ in den Kampf geht und auf einen Gegner trefft, der sich noch von einer fiesen Blendung erholt, seid ihr quasi immer im Vorteil. Es sei denn, ein Pro zerlegt euch locker mit einem Headshot, während er über die Phantom und Vandal philosophiert.
Setzt euch ein Ziel für den Respawn-Angriff und überlegt, wie ihr am meisten aus diesem starken Vorteil rausholen könnt. Habt ihr einen Bereich, in dem sich Gegner befinden, setzt den Spawn, holt euch aggressiv einen der Feinde und scoutet für euren Initiator die anderen Gegner. Sammelt nicht nur Frags, sondern auch wichtige Informationen für euer Team.
Das müsst ihr beachten: Revanche frisst euer Schild. Sollte es nicht zum Kampf über Leben und Respawn kommen, verliert ihr beim Zurücksetzten euren Schutzschild. Habt ihr allerdings beim Zurücksetzen kein volles Leben, geht ihr wieder auf 100 Gesundheit hoch.
Phoenix Gameplay – Tipps & Taktiken für den Duellanten
Wie sollte ich mit Phoenix vorgehen? Duellanten sind die Fragger im Team und ihr müsst entsprechend aggressiv vorgehen. Im Gegensatz zur flinken Duellantin Jett, die eher Einzelgänger-Gameplay mitbringt, funktioniert Phoenix im Team besonders gut. Allerdings mit dem Nachteil, dass ihr mit den Fähigkeiten auch eure Verbündeten treffen könnt.
Lasst euch trotzdem dringend supporten und stärkt euer Team mit Vorteilen im Feuergefecht. Seid aber immer bereit, selbst das Heft des Handels in die Hand zu nehmen. Ihr seid der Killer im Team und sorgt für einen gelungenen Eintritt in den Kampf. Phoenix verlässt sich dabei aber zum Großteil auf eure Fähigkeiten im Waffenkampf. Er macht Gegner nicht langsamer oder schwächer, sondern bedrängt sie und schießt sie gnadenlos nieder.
Geht ihr zu forsch und unbedacht vor, beschert ihr eurer Truppe allerdings auch schnell einen Nachteil, wenn euch der gegnerische Duellant direkt wegholt. Findet mit Phoenix die Balance zwischen Angriff und Abwarten und ihr könnt richtig stark mit ihm werden.
Wollt ihr Phoenix’ Tricks in Action sehen, schaut hier mal rein:
https://youtu.be/SOU6vvQAoH8
Worauf muss ich mit Phoenix achten/wie kann ich ihn kontern? Der Duellant ist stark im Waffen-Kampf, doch er kann nicht alles perfekt. Es gibt ein paar Schwächen, die ihr als Phoenix-Spieler und -Gegner kennen solltet.
Falsch eingesetzt, verpuffen die Fähigkeiten schnell. Wenn ihr Phoenix provozieren könnt, steht er schnell ohne Skills da.
Seine Fähigkeiten verraten seine Position. Wenn der Gegner die Flugbahn oder Wirkrichtung sieht, kennt er die Position von Phoenix.
Da man sieht, woher zum Beispiel die Blendkugel kommt, kann man mit automatischen Waffen sehr gut den möglichen Angriffspfad sperren. Einfach, trotz Blendung oder Flammenwand, ein paar Salven in die Richtung rauslassen.
Seine Fähigkeiten können blenden, die Sicht blocken und ein wenig Schaden machen, beeinflussen euch aber nur sehr kurz. Kommen Phoenix und sein Team in der Zeit nicht zum Zug, brauchen sie schnell eine neue Strategie.
Wie funktioniert Phoenix im Team? Ihr sorgt für einen guten Eintritt in die Feuergefechte und sollt den Gegner mit euren soliden Fähigkeiten schwächen. Lasst euch dabei von einem Initiator oder Taktiker unterstützen.
Der Duellant kann als Einzelgänger schon ziemlich stark sein, aber mit dem richtigen Support wird er erst richtig mächtig. Seid immer mindestens zu zweit unterwegs, sagt die Postionen der Gegner durch setzt im richtigen Moment Akzente.
Profitiert als Team von seiner starken Ulti und versucht, sie so schnell wie möglich voll zu bekommen. Spielt ihr Verteidigung, holt euch mit Phoenix immer den Ulti-Orb. Selbst wenn es keine Kills gibt, habt ihr dann nach 3 Runden euren ersten Respawn und könnt die Runde mit der „Revanche“ stark beeinflussen.
Kennt eure Fähigkeiten ganz genau. Die Flammenwand blendet beim Durchlaufen.
Welcher Agent passt gut zu Phoenix? Alle Agenten die Phoenix dabei helfen können, die Positionen der Gegner auszuspähen und die Feinde noch mehr unter Druck zu setzten, stärken das Gameplay des feurigen Duellanten.
Sova – Der Späher kann von allen Agenten am besten die Postionen der Gegner mit seinem Team teilen und liefert Phoenix die Informationen, die er braucht, um seinen Angriffsplan zu starten. Auch ein guter Agent zum Start bei Valorant.
Viper – Die fiese Schlangen-Taktikerin kann mit ihren Angriffen große Bereiche sperren und drückt die Feinde damit in die gewünschte Richtung. Zusammen mit Phoenix Feuerangriffen kann man eine große Dominanz ausüben.
Cypher – Dieser Wächter hilft dabei, Gegner festzuhalten oder auszuspähen. Ein langsamerer Gegner ist ein leichtes Opfer für einen schießwütigen Phoenix, wenn die dazu noch geblendet sind, haben sie keine Chance.
Phoenix: Start-Setup und passende Waffen
Welches Start-Setup ist zu empfehlen? Verzichtet mit Phoenix auf eine allzu teurere Waffe und langt dafür bei den Fähigkeiten zu. Macht eure Slots ruhig voll und investiert 400 eurer 800 Start-Credits im Match-Shop. So könnt ihr beispielsweise einen Kameraden supporten, der sich mit dem Sheriff an One-Shot-Kills versucht.
Mögt ihr gleich zum Start etwas Mächtiges, dann versucht es mit der Frenzy. Die Automatik-Pistole bringt auf kurzer Distanz schnelle Kills, hat aber auch eine ganz ordentliche Reichweite. Genau euer Wirkbereich.
Welche Waffe passt zu Phoenix? Die Wahl der Waffen-Art ist oft Geschmackssache, sollte aber zu den Stärken des Agenten passen.
Phoenix hat seine Stärken im nahen bis mittleren Kampfbereich, aber nicht so nah wie bei Jett, sodass Schrotflinten hier keine optimale Wahl sind. Aber alles, was automatisch schießt und womöglich noch leise ist, macht mit Phoenix Spaß.
Bulldog – Starkes automatisches Sturmgewehr mit der Möglichkeit über den Zoom in einen Drei-Schuss-Modus zu wechseln. Optimal um mit der „Flammenwand“ getrennte Gegner genauer anzuvisieren.
Phantom – Die schallgedämpfte Waffe ist sehr teuer, aber auch stark. Ein mobiles Allround-Sturmgewehr mit automatischem Feuermodus und einer Zoom-Stufe.
Spectre – Eine schnelle und relativ günstige Waffe, die dazu noch schallgedämpft ist. Ein mobiles, vollautomatisches SMG, das nur in der Reichweite einige Schwächen hat und bereits nach 20 Meter an Schaden verliert.
Wo steht Phoenix im Vergleich zu den anderen Agenten? Der Duallant gilt als starke Spielfigur und kann seinem Team enorm hilfreich beim Waffen-Kampf sein. In unserer Tier-List ordnet MeinMMO ihn in die Kategorie A ein. Er ist stark, aber nicht unersetzbar. Ein eher defensives Team kann die Blend-Granaten oder einen Sichtschutz auch von andern Agenten bekommen.
Was ihn allerdings einzigartig und verdammt stark macht, ist seine Ulti. Der kleine Respawn zwischendurch kann zum Attackieren genutzt werden, zum auskundschaften und kann in quasi jeder Situation einen Vorteil bringen.
Wie kann ich noch besser in Valorant werden? Der Shooter kann hart sein und besonders am Anfang ärgern. Saugt alles an Tipps & Tricks für Valorant auf und lernt die kleinen Mechaniken des Spiels kennen, um euch einen Vorteil zu verschaffen. So könnt ihr schnell ein wertvoller Teil eures Teams werden.
Der Mixer-Streamer und Shooter-Profi Michael “shroud” Grzesiek hat einen komischen Auftritt in Microsofts neue Werbung für den Xbox Game Pass auf PC. Dabei ist der Clip um seine Persönlichkeit als Streamer aufgebaut und wofür der Gamer steht.
Um was geht es? Microsoft hat eine neue Werbung veröffentlicht, die sich um den Mixer-Streamer shroud und den Xbox Game Pass für PC dreht. Im Verlauf des Clips wird deutlich, dass sich die Werbung selbst nicht so ernst nimmt.
Das ist der Clip: Zunächst sieht man shroud und einen Bieber, die zusammen an einem Gleiter hängen. Anfangs sieht das noch recht realistisch aus.
Der Kommentator erzählt, dass der Streamer gerade mit Xbox Game Pass Halo auf dem PC spielt. Alles sieht zunächst nach einem eindrucksvoll inszenierten Spot aus, der “noch einen Schritt weiter” gehen will.
Schnell zeigt der Clip aber, dass das alles nur vor einem Greenscreen spielt. Das lustige Konzept der Werbung nimmt seinen Lauf: Der Spot nimmt sich, vor den Augen des Zuschauers selbst auseinander und zeigt, dass alles nur schöner Schein war.
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Hier seht ihr die “Xbox Game Pass”-Werbung mit shroud
Von shroud hört man, nachdem ein paar Regie-Anweisungen durch den Raum fliegen: “Können wir einfach die Spiele zeigen?” – Der Kommentator stimmt zu und es rollt ein Gameplay-Video mit Spielen des Game Pass ab.
Auf shrouds Wunsch sollte die ganze Show also abgebrochen und stattdessen nur das Wesentliche präsentiert werden.
Darum ist shroud perfekt für den Job
Was steckt dahinter? Zusammengefasst erkennt man in der Werbung, dass man lieber auf die pompöse Inszenierung verzichtet und zum Schluss klar sagt:
Das ist alles fake
Ihr guckt eine Werbung
Wir wollen den Xbox Game Pass auf PC bewerben
Guckt euch shrouds Stream an
Ohne großes Trara. So kennt man auch den Streamer shroud. Er verzichtet auf große Show und Inszenierungen, steht für puren Skill und Gameplay in seinen Streams. Seinen Wechsel zu Microsofts Mixer-Plattform kündigte shroud ähnlich lässig an, brach zwischendurch auch die Show und winkte einem Kätzchen zu.
shroud eignet sich gerade deshalb perfekt als Werbefigur für den Xbox Game Pass auf dem PC, weil
er bekannt dafür ist, auf dem PC und weniger auf der Konsole zu zocken
und er eben das Image als “Pure Gamer” verkörpert – bei ihm stehen die Games im Vordergrund und keine Show oder Drama
Dass sich Microsoft also ausgerechnet diesen Streamer dafür aussuchte, ihre PC-Version für den Game Pass zu bewerben, ist kein Zufall. Sie wollen klar machen, der Xbox Game Pass ist für den PC und “legitim”. Er ist ehrlich, keine Show, er ist für die PC-Coregamer gemacht.
Twitch-Star Dr Disrespect mischt sich ein: “Das ist der Unterschied!”
Was wäre der Gegensatz zu shroud? Streamer DrDisrespect steht eher für das Gegenteil beim Streamen. Bei ihm gehören eine große Show und Geschichten um seinen Macho-Charakter einfach mit dazu. Die Show ist oft wichtiger als das Gameplay.
Als Reaktion auf den Werbe-Clip zeigt er ein Video, das seine Ankündigung zum großen Twitch-Deal mit der Mixer-Werbung vergleicht. Er nennt es “der Unterschied zwischen Twitch und Mixer”
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Das MMO Conqueror’s Blade bietet euch spannende Schlachten, die in einer mittelalterlichen Welt stattfinden. Damit euch der Einstieg gelingt, wird euch hier alles zu den Waffen, Fraktionen und Inhalten des Spiels verraten.
Worum geht es in dem MMO? In Conqueror’s Blade dreht sich alles um das Mittelalter. Ihr schlüpft in die Rolle eines Ritters, der versucht Burgen zu erobern, zu verteidigen oder Feinde auf offenem Feld zu besiegen. In den meisten Modi stehen euch dabei Einheiten zur Verfügung, die ihr kommandiert und in die Schlacht führt.
Das Kampfsystem ist sehr actionreich, während ihr jedoch gleichzeitig taktisch vorgehen müsst, um eure Einheiten richtig einzusetzen und nicht von Gegnern überrannt zu werden.
Außerhalb der Kämpfe könnt ihr euren Charakter in Städten ausrüsten, eure Fertigkeiten verbessern und Truppen austauschen oder aufleveln. Dazu stehen euch Handwerks-NPCs, Händler und eine Bank zur Verfügung.
Außerdem gibt es eine Art offene Welt, die ihr erkunden und in der ihr Materialien sammeln könnt, um euch zu verbessern. Doch aufgepasst: Dort trefft ihr auf Spieler, die euch attackieren und eure gesammelten Materialien rauben können.
https://www.youtube.com/watch?v=XinJKZcecfU
So geht es in der Welt von Conqueror’s Blade zu.
Was müsst ihr zum Einstieg wissen? Conqueror’s Blade legt seinen Fokus vor allem auf das PvP, das immer in instanzierten Schlachten stattfindet. Zwar gibt es auch einige PvE-Missionen, doch im Grunde dreht sich das Spiel vor allem um den Kampf zwischen den Spielern.
Euer Charakter erhält zu Beginn eine Waffe, nach der sich euer Spielstil ausrichtet. Die Waffe kann jedoch im Laufe des Spiels jederzeit gewechselt werden, sodass euer Charakter theoretisch jede Rolle einnehmen kann. Alternativ lassen sich aber auch mehrere Charaktere erstellen, zwischen denen ihr einfach wechseln könnt.
Zum Start des Artikels werden euch die 11 unterschiedlichen Waffen, die es in Conqueror’s Blade gibt, genauer vorgestellt. Danach gibt es einen Ausblick auf die verschiedenen Einheiten, die Spielmodi sowie die Häuser, denen ihr euch anschließen und für die ihr in die Schlacht ziehen könnt.
Hier wird euch erklärt, was sich hinter jeder der Waffen verbirgt und wie nützlich diese derzeit sind.
Doppelklinge
Die Doppelklinge besteht aus zwei Dolchen, die gleichzeitig geführt werden. Diese Waffe ist besonders für Spieler geeignet, die gerne als Assassine unterwegs sind.
Eine besondere Fähigkeit ist dabei Unsichtbarkeit, durch die sich Doppelklingen entweder an Feinde anschleichen oder aus dem Kampf fliehen können. Attacken aus der Unsichtbarkeit heraus sorgen dabei immer für einen kritischen Treffer.
Doppelklingen sind sehr stark, jedoch nicht einfach zu händeln. Ihr tragt leichte Rüstung und lauft deshalb Gefahr, schnell von feindlichen Truppen überrannt zu werden, wenn ihr nicht aufpasst.
Glefe
Die Glefe ist eine Stangenwaffe mit einer Schneide an der Spitze. Sie eignet sich perfekt gegen leicht gepanzerte Feinde im Nahkampf. Trotz der langen Stange lässt sie sich für schnelle Angriffe verwenden.
Die Glefe hat viele Fertigkeiten, die AoE-Schaden verursachen. Allerdings ist der Schaden nicht übermäßig hoch. Besonders in schnellen 1-gegen-1-Kämpfen mit Doppelklingen und zähen Duellen mit Kurzschwert & Schild, werdet ihr schnell Schwierigkeiten bekommen.
Dies gleicht jedoch die schwere Rüstung wieder aus, die euch Widerstandsfähiger gegen Angriffe macht.
Kurzbogen
Wer gerne als Bogenschütze spielen möchte, hat in Conqueror’s Blade zwei Waffen zur Auswahl. Der Kurzbogen ist dabei die deutlich schnellere und mobilere Version, die jedoch auch eine geringere Reichweite und weniger Schaden bietet.
Durch einen Angriff, der Gegner vergiftet und so Schaden über Zeit verursacht, kann der Kurzbogen auch wegrennende Feinde effektiv ausschalten.
Zwar trägt der Kurzbogen nur leichte Rüstung, doch durch die Reichweite und die Mobilität zählt er zu einer der besten Waffen für Einsteiger.
Kurzschwert & Schild
Der klassische Ritter kämpft mit Kurzschwert und Schild, doch diese Kombo ist gar nicht so leicht zu spielen. Sie gehört zur mittleren Schwierigkeit, was daran liegt, dass man im Nahkampf nur eine geringe Reichweite hat und feindliche Angriffe zudem gut parieren muss.
Dafür eignet sich diese Waffen-Kombo gut für ausdauernde Kämpfe, da eure Schildattacken die Angriffsstärke und Blockfähigkeiten eurer Gegner reduzieren.
Ihr tragt mit dieser Waffe eine schwere Rüstung.
Conqueror’s Blade bietet euch verschiedene Waffen und ein Charakter kann sie theoretisch alle Einsetzen.
Langbogen
Der Langbogen ist die langsamere, aber stärkere Version des Kurzbogens. Mit ihm habt ihr eine große Reichweite und könnt so effektiv Gegner aus der Entfernung ausschalten.
Allerdings seid ihr anfälliger im Nahkampf als der Kurzbogen und verliert, falls die Gegner euch erreichen.
Mit dem Langbogen tragt ihr leichte Rüstung und solltet zudem versuchen, immer auf den Köpfe eurer Feinde zu zielen. Das verursacht zusätzlichen Schaden.
Langschwert & Schild
Wer eine größere Reichweite als mit dem Kurzschwert sucht, kann auf diese effektive Waffen-Kombo zurückgreifen. Sie ist etwas einsteigerfreundlicher und hat zudem als passive Fähigkeit eine langsame Lebenspunkte-Regeneration.
Ansonsten trägt auch das Langschwert & Schild schwere Rüstung und hat verschiedene Fertigkeiten, in denen der Schild als Schlagwaffe eingesetzt wird.
Muskete
Die erste Waffen-Klasse in dieser Auflistung mit mittlerer Rüstung ist die Muskete. Mit ihr könnt ihr Feinde aus verschiedenen Entfernungen attackieren.
Während der Auto-Angriff auch aus der Entfernung nützlich ist, setzen viele Fertigkeiten auf mittlere oder sogar Nahkampf-Reichweite, um den maximalen Schaden zu verursachen.
Nodachi
Mit dem Zweihand-Schwert könnt ihr ordentlich zuschlagen und hohen Schaden verursachen. Dabei habt ihr eine Sprint-Fähigkeit, um schnell zum Gegner aufzuschließen.
Das Schwert setzt auf mittlere Rüstung und ist von der Schwierigkeit ebenfalls im mittleren Bereich anzusetzen.
Speer
Der Speer spielt sich ähnlich wie die Glefe und setzt auf eine etwas größere Nahkampf-Reichweite. Eine Besonderheit der Waffe ist dabei, dass der Kopf Stich-Schaden verursacht, während der Stab stumpfen Schaden zufügt.
Spieler mit dem Speer in der Hand können gleichzeitig eine mittlere Rüstung tragen. Das ist für einen Kämpfer mitten im Getümmel etwas wenig, weswegen Speerträger vorsichtiger spielen sollten, als Schwertkämpfer.
Streitaxt
Die Streitaxt gehört zu den schwierigsten Waffen für Anfänger, weil sie sehr langsam und behäbig ist. Ihr tragt einen langen Stab, an dessen Ende sich der Axtkopf befindet, mit dem ihr jedoch ordentlich zuschlagen und Schaden verursachen könnt.
Dank der schweren Rüstung haltet ihr zwar viel aus und seid besonders effektiv gegen gegnerische Truppen, habt aber Schwierigkeiten gegen schneller Kämpfer wie die Doppelklinge.
Streithammer
Der Streithammer ist die neuste Waffen-Klasse im Spiel. Sie setzt auf einen riesigen Hammer, mit dem ihr Feinde attackieren könnt. Sie schlägt langsam, aber hart zu.
In einer besonderen Fertigkeit werft ihr den Feind zu Boden und hebt ihn dann auf, um ihn an einen anderen Ort zu tragen. Das kann euch einen deutlichen Vorteil im Spiel geben. Der Streithammer trägt zudem die schwere Rüstung und ist damit gut gepanzert gegen feindliche Angriffe.
Um ihn freizuschalten, müsst ihr verschiedene Herausforderungen in der Season 3 abschließen, was aber auch als Anfänger möglich ist.
Die neue Waffen-Klasse Streithammer aus der Season 3.
Die Einheiten in Conqueror’s Blade
Was für Einheiten gibt es? In Conqueror’s Blade stehen euch über 70 verschiedenen Einheiten zur Verfügung. Sie unterteilen sich in:
Nahkampf
Fernkampf
Kavallerie
Sie unterteilen sich in ein System von 1 bis 5 Sternen, je nachdem wie stark sie sind. Zudem verbraucht jede Einheit Punkte, wenn ihr sie mit in eine Schlacht nehmt. Ihr habt jedoch pro Kampf nur eine begrenzte Zahl von Punkten, sodass ihr euch entscheiden müsst, ob ihr viele schwache oder weniger starke Einheiten einpackt.
Wie schaltet ihr neue Einheiten frei? Neue Einheiten werden über die sogenannten Einheitenbäume freigeschaltet. Dabei gibt es verschiedene Herkünfte, in denen sich die Bäume verzweigen.
Obendrauf kommen besondere Einheiten wie die Ritter oder die Rattan, die einen eigenen Fertigkeiten-Baum haben.
Außerdem werden die neuen Einheiten der Season II und Season III durch besondere Herausforderungen freigeschaltet, statt über einen Einheitenbaum. So müsst ihr keine Ehre für diese ausgeben, sondern stattdessen bestimmte Erfolge erreichen.
Ein Ausschnitt aus dem Einheitenbaum für Nahkämpfer.
Die Spielmodi von Conqueror’s Blade
In Conqueror’s Blade gibt es verschiedene Modi, in denen ihr euch duellieren könnt. Hier folgt ein kurzer Überblick.
Ausbildungslager (KI)
Im Ausbildungslager kämpft ihr eine Feldschlacht gegen die KI. Dieser Modus eignet sich perfekt dafür, um das Spiel kennenzulernen.
Voraussetzung: Level 1
Schaden an den Einheiten: Nicht dauerhaft
Feldschlacht (PvP)
In einer Feldschlacht müsst Flaggen erobern und Gegner töten, um ihre Punktzahl zu reduzieren. Das Team, das als Erstes auf 0 Punkte fällt, verliert.
Voraussetzung: Level 8 (erreicht ihr in der Regel nach dem Tutorial und dem ersten Ausbildungslager)
Schaden an den Einheiten: Nicht dauerhaft
Belagerungsschlacht (PvP)
In diesem Modus geht es darum eine Burg wahlweise einzunehmen oder zu verteidigen. Dazu gibt es verschiedene Eroberungspunkte, die die Angreifer einnehmen müssen, um Zeit dazuzugewinnen und die Burg einzunehmen.
Voraussetzung: Level 10
Schaden an den Einheiten: Nicht dauerhaft
Belagert eine Burg in einer epischen Schlacht.
Expeditionen (PvE)
In den Expeditionen kämpft ihr gemeinsam mit anderen Spielern gegen die KI in einer offenen Feldschlacht. Diese gibt es in verschiedenen Schwierigkeiten und sie bringen euch Materialien, um eure Ausrüstung aufzuwerten.
Voraussetzung: Level 20, 40, 60
Schaden an den Einheiten: Nicht dauerhaft
Freikämpfe (PvP)
Die Freikämpfe sind besondere Modi, die nur zu bestimmten Event-Zeiten stattfinden. Schaut dazu einfach in den Event-Kalender von Conqueror’s Blade.
Mal wird dort in einer Feldschlacht gekämpft, mal in einem klassischen Deathmatch ohne Truppen. Für sie gibt es besondere Belohnungen.
Voraussetzung: Level 10, 20, 40
Schaden an den Einheiten: Nicht dauerhaft
Territorialkriege (PvP)
Die Territorialkriege finden ebenfalls nur zu besonderen Zeiten immer dienstags und samstags statt und ihr müsst Mitglied eines Hauses sein. Dabei lassen sich Schlachten um Ressourcen und Gebietsgröße in der offenen Welt führen.
Voraussetzung: Level 15 für die Ebenen und 25 für alle Inhalte, Mitglied in einem Haus
Schaden an den Einheiten: Dauerhaft
Die Territorialkriege finden in der offenen Welt von Conqueror’s Blade statt.
Häuser und Allianzen
Ihr könnt euch im Laufe des Spiels einem der Häuser anschließen oder ab Stufe 10 ein eigenes gründen. Die Häuser führen Kämpfe um Territorien in der offenen Welt, um ihren Einfluss weiter auszubreiten.
Dabei erhalten sie Ressourcen und gewinnen Einfluss auf der Weltkarte. Je stärker ein Haus ist, desto mehr neue Mitglieder und Lehen kann es besitzen. In Conqueror’s Blade gibt es zudem ein Diplomatie-System, über das sich Allianzen schmieden lassen.
Falls euch diese Infos Lust auf ein Abenteuer im Mittelalter-MMO gemacht haben, könnt ihr euch hier kostenlos einen Account erstellen und sofort loslegen:
Fortnite präsentiert eine coole, strahlend goldene Spitzhacke als neues Item für den “Battle Royale”-Modus. Doch die Hacke dürfen nur ausgewählte Spieler tragen.
Was ist das für ein Item? Epic Games stellte den Spielern nun die Spitzhacke “Hacke der Champions” vor. Ein große, vergoldete Spitzhacke, die im Spiel direkt auffallen dürfte, wenn ein Spieler damit hantiert. Es gibt aber einen Haken. Das Item ist nicht wie gewöhnliche Spitzhacken-Bundles einfach im Shop zu kaufen. Nur ausgewählte Spieler dürfen das Teil tragen.
Auf der ganzen Welt haben nur 28 Spieler darauf Zugriff.
Das ist die “Axe of Champions” in Fortnite
Hacke der Champions exklusiv für die besten Spieler
Wer darf die Hacke nutzen? Die Hacke der Champions ist die offizielle FNCS-Trophäe. Nur die aktuellen FNCS-Champions haben Zugriff auf den Gegenstand. Der ist also exklusiv für die Champions von Season 2 in Kapitel 2.
Kürzlich kündigte Epic Games (via epicgames.com) die 28 Profis an, die sich den Titel und die damit verbundene Belohnung verdient haben.
Die Buchstaben “FNCS” kürzen die “Fortnite Champion Series” ab. Das Turnier selbst sorgte auch mit Cheatern für Aufmerksamkeit:
Wie lange dürfen Spieler die Hacke nutzen? Sie dürften das Teil so lange tragen, bis die nächsten Champions feststehen. Fortnite schreibt dazu “Jeder Champion wird irgendwann vom Thron gestoßen”. Nach dem Ende jeder FNCS Finals wird die Hacke an die neuen Champions weitergereicht.
Dabei spiele es auch keine Rolle, in welchem Format das Turnier gespielt wird.
Eine Ausnahme gibt es aber:
Um auch alle bisherigen FNCS-Champions gebührend zu feiern, machen wir eine einmalige Ausnahme. Im Laufe des bevorstehenden FNCS Invitational-Turniers packen wir allen vorherigen und aktuellen Champions die Hacke der Champions in den Spind. Sie dürfen die Spitzhacke so lange behalten, wie dieses besondere Event andauert.
Quelle: Epic Games
Für einen Hingucker sorgt die Spitzhacke bestimmt, wenn ihr sie zusammen mit den seltensten Skins in Fortnite tragt. Findet ihr das gut, wie Epic Games die Turnier-Champions ehrt, oder hättet ihr euch etwas anderes gewünscht?
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In Pokémon GO gibt es aktuell viele Gerüchte um eine mögliche Levelerhöhung von 40 auf 50. Wir zeigen euch, was man bisher weiß und welche Probleme eine Erhöhung mitbringen könnte.
Das sorgte für viel Gesprächsstoff. Wieso sollte Niantic eine Belohnung für Level 50 einfügen, wenn nicht bald eine Levelerhöhung kommt?
Diese Funde sorgten für Diskussionen. Quelle: reddit
Levelerhöhung in Pokémon GO – Was sagt Niantic?
Welche offiziellen Infos gibt es? Zu einer Levelerhöhung schweigt Niantic bislang. Eine der letzten Infos zu dem Thema gab Niantic uns selbst bei einem Interview auf dem GO Fest 2019 in Dortmund. Dies fand im Juli statt.
Dort sprachen wir von MeinMMO mit Laura Warner und Matt Ein. Sie beide sind Game Designer von Niantic und gaben einen Einblick in eine mögliche Erhöhung.
Dort wurde gesagt, dass man definitiv über eine Erhöhung nachdenke, doch man müsse schauen, wie man dieses Feature umsetzen könne. Sie wollen das Level so setzen, dass es zahlreiche Spieler nicht gleich erreichen können, sondern so, dass jedermann noch etwas zu tun hat.
Im Gegenzug wollen sie es für die Casual-Spieler nicht allzu hoch setzen, denn ansonsten würde sie es gar nicht erreichen. Man suche Wege, um anders an das Maximallevel zu kommen und nicht nur durch das reine Leveln durch EP – also einer Art Mittelweg. Aber wie könnte der aussehen?
Ist Level 40 bald nicht mehr das Maximallevel?
Was bedeutet das also für das Maximallevel? Schon vor fast einem Jahr gab es Gedanken zu einer möglichen Levelerweiterung. Es ist denkbar, dass Niantic mittlerweile eine Lösung für das Problem gefunden haben könnte und bald eine Erhöhung kommt.
Natürlich muss man aber auch bedenken, dass die Aussagen von Niantic einige Monate alt sind und bisher als neue Info nur ein Leak aufgetaucht ist. Bevor es keine offiziellen Infos gibt, heißt es abwarten.
Mögliche Probleme bei der Levelerhöhung
Das sorgt für Probleme: Was sich viele Spieler fragen ist, wie eine Erhöhung aussehen könnte. Sind es reine Prestige-Level, also Level, die keinen Spielfortschritt mehr bringen, oder sind es tatsächlich Level, die euch auch im Spiel mehr bringen?
Sollte das Level tatsächlich auch Spielvorteile bringen – wie beispielsweise weitere Level für eure Pokémon – dann könnte das die Meta ziemlich durcheinander bringen.
Manche Pokémon erreichen bereits auf einem etwas niedrigeren Level die Stärke, die sie auch auf Level 40 haben. Weiteres Hochleveln ist daher eher nicht so nützlich. Andere Pokémon kriegen noch deutlich mehr Stärke dazu, wenn man sie weiter hochlevelt.
Fügt man also einfach 10 weitere Level hinzu, könnte das bemerkbare Unterschiede mit sich bringen. Neue Pokémon könnten interessanter werden und bisher starke Pokémon sind eher schwächer.
Außerdem stellt sich hier auch die Frage, wie viel WP ein Pokémon pro Level-Up dazubekommen würde und wie teuer das Ganze ist. Bislang werden die WP, die dazukommen, ab Level 30 halbiert. Die letzten beiden Power-Ups kosten 10.000 Sternenstaub und 15 Bonbons. Bei 10 weiteren Leveln würde das nochmal deutlich teurer werden.
Sind die besten Angreifer bald nicht mehr so stark?
Wie könnte eine Levelerhöhung umgesetzt werden? Bezieht man sich dabei auf die Aussagen der Entwickler und die angesprochenen Probleme, dann wären 2 Schritte denkbar:
Die kommenden 10 Level sind rein für das Prestige – Sie bringen euch Items, aber sonst keine weiteren Vorteile.
Um diese Level zu erreichen, muss man nicht nur EP sammeln – Gefangene Pokémon oder andere Indikatoren könnten entscheidend sein.
Das kann man festhalten: Es scheint so, dass Niantic tatsächlich an einer Levelerhöhung arbeitet. Es ist aber noch sehr früh, um hier genauere Details zu besprechen. Man sollte also abwarten, bis man weitere Informationen dazu bekommt.
Wenn ihr schon Level 40 seid und euch langweilt, dann empfehlen wir euch diese Tipps:
Durch den Coronavirus sind die Zahlen auf Steam gewachsen. Das gilt nicht nur allgemein für die Plattform, sondern auch speziell für MMORPGs. Wir haben uns die Titel angeschaut, die am meisten von der Situation profitiert haben.
Wie sieht es derzeit auf Steam aus? Durch den Coronavirus kommt es derzeit zu Rekorden zu Steam, was die gleichzeitigen Nutzer angeht. Das liegt daran, dass viel mehr Leute ihre Zeit zu Hause verbringen und weniger außerhalb der eigenen vier Wände unternehmen können.
Davon profitieren auch die MMORPGs, von denen fast alle Titel bei Steam in den Zahlen zulegen konnten. Das Besondere daran ist, dass die meisten dieser Spiele auf einen eigenen Clienten setzen und häufig zu Release gar nicht bei Steam veröffentlicht wurden, sondern erst später, um allgemein zugänglicher zu werden.
Die gesamten Spielerzahlen werden bei fast allen Titeln deutlich höher liegen, zudem einige auch noch Versionen für die PS4 und Xbox One veröffentlicht haben.
Wie sieht es bei den MMORPGs auf Steam aus? Der reddit-Nutzer latin_latina hat eine Grafik erstellt, in der die meisten MMORPGs, die auf Steam zur Verfügung stehen, aufgelistet sind.
Auf dem Bild ist zudem die prozentuale Entwicklung des Spiels zu erkennen. Verglichen werden dabei die Daten der letzten 30 Tage (vom 23. März bis 21. April) mit den vorherigen 30 Tagen.
Das gibt einen guten Einblick in die derzeitigen Trends.
Entwicklung der MMORPGs auf Steam.
Wir haben uns die 6 erfolgreichsten Spiele dieser Auflistung genauer angesehen und verraten euch, wie sich die Spielerzahlen genau entwickelt haben und ob dort in letzter Zeit etwas Besonderes passiert ist.
Die Zahlen beziehen sich dabei auf die Werte der Webseite Steamcharts.
ESO ist besonders stark, profitiert von Free-Week
Mit einem Zuwachs von knapp 71% in den Spielerzahlen hat The Elder Scrolls Online den größten Sprung auf Steam gemacht.
Woran liegt es? Das lag aber wohl vor allem daran, dass das MMORPG Anfang April zwei Wochen kostenlos war. Im Zuge dieser Aktion konnte ESO sogar einen neuen Bestwert auf Steam aufstellen mit 49.061 gleichzeitigen Spielern im Peak. In den letzten 30 Tagen spielten durchschnittlich 27.217 Spieler.
Greymoor wird die neue Erweiterung von ESO und soll im Mai für PC erscheinen.
Prozentual stark zugelegt hat auch der alte Klassiker Der Herr der Ringe Online. Die knapp 40% klingen bereits beeindruckend, doch schon im März insgesamt hat das MMORPG um 62,2% zugelegt.
Spielten im Februar noch durchschnittlich 565 Spieler am Tag, waren es in den letzten 30 Tagen 1.270. Das ist der beste Wert seit April 2013.
Auf Platz 3 folgt das beliebte Action-MMORPG TERA, das in den letzten 30 Tagen auf durchschnittlich 1.254 Spieler und so auf ein Plus von 38,73% kommt.
Damit erreicht das Spiel den stärksten Wert seit Mai 2018 und insgesamt den sechstbesten Monat seit Release auf Steam.
TERA wird vor allem für das dynamische Kampfsystem gemocht.
Das Spiel macht derzeit Schlagzeilen damit, dass es die Lootboxen mit genauen Prozentzahlen transparenter machen möchte (via Krafton). Ob das auch in die EU-Version kommt, ist derzeit nicht bekannt.
Verlierer trotz Corona? BDO hat scheinbar weniger Spieler
Was ist los mit Black Desert? Trotz des Booms bei MMORPGs gibt es auch Verlierer, denen Spieler abhanden gekommen sind.
Das Sandbox-MMORPG ist einer von drei Titeln, die in den letzten 30 Tagen verloren haben. Mit durchschnittlich 23.694 Spielern ist Black Desert aber eines der stärksten MMOs auf Steam.
Ist das wirklich ein Rückgang? Der leichte Spieler-Rückgang von 1,12% kommt vor allem daher, dass Black Desert ein kostenloses Wochenende veranstaltete, jedoch Anfang März. Im Vergleich zum Februar, wo das MMORPG im Durchschnitt 15.032 Spieler täglich hatte, hat auch BDO zugelegt.
Falls ihr derzeit nach einem Spiel sucht, dass ihr kostenlos spielen könnt, haben wir die 13 besten Free2Play-MMORPGs zusammengestellt. Unter diesen befinden sich auch einige Titel, die ihr über Steam spielen könnt.
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Obwohl Millionen Spieler täglich in Call of Duty: Warzone um den Sieg kämpfen, gibt es Kritik am Battle Royale. Eine davon kommt vom dem Top-Streamer auf Twitch, Dr Disrespect, dem Warzone offenbar nicht mehr anspruchsvoll genug ist.
Was will der Doc ändern? In einem seiner kürzlichen Streams hat Dr Disrespect verraten, welche Dinge ihn an Warzone stören. Er zählt dabei konkret vier Inhalte des Battle Royale auf, die seiner Meinung nach verschwinden müssen:
C4
Claymores
Raketenwerfer
Trucks
Ohne diese Dinge wäre Warzone ein „anspruchsvolleres“ Spiel, wie er im Clip deutlich sagt:
Was ist das Problem mit diesen Dingen? Der Doc geht nicht genau darauf ein, was ihn an diesen Dingen stört. Allerdings werden sie in der Community immer wieder kritisiert. Offenbar ist es mit ihnen zu leicht, „billige“ und für den Gegner frustrierende Kills zu erzielen.
Auf Twitch steht CoD: Modern Warfare (Multiplayer und Warzone zusammengefasst) laut sullygnome auf Platz 5 der meistgesehenen Spiele in den letzten sieben Tagen (Stand 26. April). Platz 1, den neuen Shooter-Hit Valorant, kann jedoch kein Spiel aktuell schlagen.
Ein Spieler versteckt sich clever anderen Spielern in einer Session von GTA Online und wird dafür im Netz gefeiert. Der GTA-Spieler wählte den wohl auffälligsten Weg als VIP und kam damit ohne Probleme durch.
Was hat der Spieler gemacht? Um eine bestimmte Missions-Art in GTA Online zu gewinnen, musste ein Spieler sich vor Gegenspielern verstecken, die den Auftrag hatten, ihn umzubringen. Dafür suchte er sich nicht ein besonders verwinkeltes Plätzchen zum Verstecken. Im Gegenteil. Spieler “I_do_not_have_corona” zog sich typische Kleidung an, die NPCs in GTA Online tragen, und spazierte einfach über den Bürgersteig. Mitten am Tag, deutlich sichtbar an der Straße entlang.
Die feindlichen Spieler, die ihn suchten, fuhren nur wenige Meter an ihm vorbei. Doch weil er sich wie ein NPC verhielt und keine Waffen trug, fiel der Spieler nicht auf. Genial!
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Seine Gegner konnte er mit dieser Aktion gut täuschen. Doch im Moment täuscht auch GTA Online selbst seine Spieler, mit einem fiesen Bug am Glücksrad.
Warum konnten Spieler ihn nicht sehen?
Darum hat er sich versteckt: GTA Online bietet einen Spielmodus für VIPs/CEOs, der sich Executive Search nennt. Das ist eine Art Versteckspiel, bei der sich ein VIP/CEO innerhalb einer bestimmten Fläche 10 Minuten lang auf der Karte aufhalten muss:
Verlässt der Spieler den Bereich der Karte oder stirbt, dann scheitert die Mission.
Gegnerische Spieler versuchen, den Spieler in diesen 10 Minuten zu töten. Das wird dadurch erschwert, dass die Markierung des Gesuchten auf der Minimap entfernt wird und der Spielername nur angezeigt wird, wenn die Person stehenbleibt. Bleibt sie in Bewegung, sieht man den Namen nicht und hat es damit viel schwerer, das Ziel ausfindig zu machen und zu eliminieren.
Wie reagieren die Spieler? Auf reddit wird der Beitrag fleißig diskutiert und noch oben gevotet. Über 17.000 Upvotes und mehr als 520 Kommentare erreichte der Beitrag auf der sozialen Plattform.
Spieler schreiben:
“Dieser Mann ist zu gefährlich, um ihn am leben zu lassen”
“Chamäleon”
“Legende”
“Ich erinnere mich, dass das im Watchdogs Multiplayer lustig war”
“So sollte GTA Online immer sein. Keine Radar-Markierung, solange man nicht bewaffnet ist, damit man einfach chillen kann”
“100 IQ-Play hier”
“Du könntest einen Trend starten”
Ein anderer Spieler fand die Idee so gut, dass er sie nachmachen wollte. “Das sieht zu verdammt lustig aus. Ich muss meine Missionsauswahl mehr in Richtung Unterhaltung wie hier auslegen, nicht auf Geld-pro-Stunde. Danke dafür”, schreibt NotABadMon. Wenig später ergänzte er seinen Kommentar:
“Ich habs ausprobiert und wurde von 4 Khanjali-Panzern übergefahren und die fingen an, mich zu griefen. Vergiss es.”
Hier zeigt sich, dass die Idee zwar gut ist, aber eine gewisse Ignoranz der Gegenspieler mitspielen muss, damit das aufgeht. Wenn Panzer im Spiel sind, ist meist eh alles zu spät. Der Khanjali-Panzer gehört zu den 5 Fahrzeugen, die jeder Spieler 2020 in GTA Online besitzen sollte.
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In Destiny 2 nerven Cheater die ehrlichen Spieler und vermiesen das PvP-Erlebnis. Ein Experte schlägt jetzt zurückund zeigt sein durchdachtes Loadout.
Deswegen sorgen Cheater aktuell für Probleme: Seit der Season 10 sind die Trials, die PvP-Königsklasse, wieder in Destiny 2 am Start. Leider sorgen gerade in diesem wettkampforientierten Modus unehrliche Spieler für Ärger.
Zwar bannt Bungie seit dem Start der Aktivität Anfang März gut 3-fach so viele Cheater wie sonst üblich, dennoch schreien viele Spieler aus einer Kehle, dass Schummler im Schmelztiegel ungezügelt ihr Unwesen treiben – und so manchem Hüter reicht’s.
PvP-Crack will mit Anti-Cheater-Build Schummler kontern
Der YouTuber und Twitch-Streamer Drewskys ist in der Destiny-Community vor allem für seine tiefgehenden Analysen sowie sein Können im Schmelztiegel bekannt. Als einer der wenigen Top-Spieler am PC ist er dabei mit einem Controller unterwegs.
Auf seine Expertise haben wir auf MeinMMO schon des Öfteren zurückgegriffen, so auch hier:
wichtiger Mod: (verbesserter) Pistolen-Lader – nutzt diesen ruhig doppelt, der Effekt ist stapelbar
Statuswerte:
Beweglichkeit – So steht die Jäger-Ausweichrolle schneller zur Verfügung
Stärke – Damit reduziert er seinen Nahkampf-Cooldown
Erholung – Schnellere Gesundheitsregeneration hilft Gefechte gegen mehrere Gegner in Folge zu Gewinnen
Bei der restlichen Wahl der Mods könnt ihr eure individuelle Note einbringen. Es bieten sich Munitions-Sammler, Unflinching oder noch mehr Fokus auf Statuswerte an.
Schaut euch hier den Build in Action an:
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Wie kontert der Build Cheater? Durch die kürzlich gebufften Exo-Handschuhe und Jäger-Fähigkeiten verschafft ihr euch auf legale Weise den Vorteil vieler Cheater: Wallhacks. In Destiny 2 heißt dies “Wahre Sicht” und zeigt die Feinde durch Wände an.
Die Schummler rechnen damit, dass sie den Informations-Vorteil haben. Diese Fehleinschätzung nutzt ihr gegen sie. Eure intrinsische Unsichtbarkeit und Ausweichrolle brechen zudem den Aim-Assist (Zielhilfe) – selbst mancher Cheater kann so kurzfristig hinters Licht geführt werden.
Ich will Cheatern keinen freien Sieg schenken. Ich will die Betrüger zum Schwitzen bringen, ich will sie dafür arbeiten lassen.
Deswegen gehören die Waffen ins Loadout: Auch die Waffenauswahl ist clever getroffen und verschafft euch Vorteile. Wenn der dreiste Schummler euch auf die Pelle rückt, ladet ihr den zerstörerischen Laser von des Teufels Ruin auf. Die Ladezeit ist kein Problem, ihr seht den Feind ja antanzen.
Wenn man den Umgang mit der Auflademechanik verinnerlicht hat, werden sich die Gegner schnell zweimal überlegen euch im Nahkampf herauszufordern. Selbst die dominanteste PvP-Waffe zieht gegen den Strahl den kürzeren, wenn es um die TTk geht.
Auch der normale Feuermodus von Pistolen ist in der aktuellen Meta gut zu gebrauchen.
Der Laser steht euch selbst dann in maximaler Leistung zur Verfügung, wenn sich nur noch 1 Kugel im Magazin befindet.
Keiner will Cheater als Gegner – Wenn sie kommen, will man aber vorbereitet sein
Für den Fernkampf habt ihr das wohl aktuell stärkste Sniper in Destiny 2. Und gerade die Munitionsarmut in den Trials wird damit elegant umschifft. Durch den speziellen Perks “Umkehrung des Reichtums” erhaltet ihr bei Fehlschüssen die Kugel wieder ins Magazin. So könnt ihr ziemlich wilde Attacken wagen. Sitzt ein Headshot stehen euch nur noch 2 Feinde im Weg, wenn nicht: erhaltet ihr eine zweite Chance.
Die Kombination auf Schießeisen und Fähigkeiten ist übrigens nicht nur als Waffe gegen unehrliche Spieler gedacht. Auch in Duellen mit normalen Gegnern erweist sich dieses Setup als sehr schlagkräftig und ist einen Blick wert.
Was haltet ihr von dem Build und der Idee dahinter, Cheater mit ihren eigenen Waffen zu bekämpfen. Natürlich ist dies keine Garantie, um gegen die Schummler automatisch die Oberhand zu haben. Wer gute Optionen fürs PvE sucht, wird hier fündig: Destiny 2: Die stärksten Kriegsgeist-Builds für alle 3 Klassen in Season 10