Der dritte Borderlands 3 DLC wurde vorgestellt! In „Bounty of Blood: A Fistful of Redemption“ reist ihr in eine Wildwest-Welt. Außerdem wurde der neue Guardian Takedown vorgestellt.
Wann kommt der dritte Borderlands 3 DLC? Der nächste DLC für Borderlands 3 erscheint am 25. Juni. Damit bleibt der Loot-Shooter seinen bisherigen Drei-Monats-Schritten zwischen den DLCs treu.
Der neue DLC schreit “Wilder Westen”
Bounty of Blood macht euch zum Western-Helden mit Dino-Bike
Das ist der DLC: Der neue DLC heißt „Bounty of Blood: A Fistful of Redemption“. Ihr jagt die Devil Riders – eine Gruppe Gesetzloser. Das klingt nach klassischem Wilden Westen, und sieht auch so aus: Auf einem neuen Planeten schlagt ihr euch durch eine Western-Stadt.
Es gibt – natürlich – einen Saloon
Die neue Location soll quasi “ein eigener Charakter” sein, erklärten die Entwickler in der Borderlands Show: Im Saloon wird ein Song über euch gesungen, der sich über den DLC entwickelt.
Das Theater zeigt einen Film, dessen Filmrollen ihr eigenhändig erstmal sammeln müsst. Und die Bewohner sowie die Stadt selbst sollen sich, je nach getroffenen Entscheidungen, verändern. Spieler bekommen offenbar mehr Einfluss auf ihre Umwelt, als bisher in Borderlands 3.
Die Stadt soll sich immer im Wandel befinden
Das ist neu: Neben der neuen Umgebung erwarten euch mit den Devil Riders völlig neue Feinde. Dazu kommen neue Kreaturen, die euch das Leben schwer machen sollen.
Außerdem trefft ihr auf bisher so nicht gesehene Spielelemente, die ihr im Kampf ausnutzen könnt. Zum Beispiel Teleporter, die euch von einem Ort des Geschehens direkt weiterschicken.
Das “Jet Beast” ist quasi das Pferd in diesem Wilden Westen. Nur eben als fliegendes Bike. Und Dinosaurier.
Als Highlight wurde das neue “Jet Beast” vorgestellt. Dieses neue Fahrzeug wird exklusiv im DLC stecken und ist halb Jet, halb Biest. Das schwebt nicht nur elegant über den neuen Planeten, sondern hat jede Menge Waffen an Bord.
Was ist mit alten Bekannten? Die Entwicker erklärten, das man diesmal neue Charaktere – neben euren bekannten Kammerjägern – in den Vordergrund stellen will. Damit schlägt der neue DLC eine andere Richtung als die ersten beiden ein, die zu einem großen Teil auf altbekannte Figuren setzten. Auch ein mysteriöser, neuer Erzähler ist an Bord, der eure Geschichte aus dem Off kommentiert.
Die neue Figur Rose wird im DLC wichtig werden
Neuer Guardian Takedown startet, wird wieder hart
Wann kommt der Guardian Takedown? Neben dem DLC ziegte die Show auch den nächsten Takedown. Der neue Guardian Takedown startet am 4. Juni.
Das ist der Guardian Takedown: Der Guardian Takedown wird die neue Mammutaufgabe im Spiel. Erneut sollt ihr mit mehreren Spielern zusammenarbeiten, um den Raid zu schaffen.
Der Takedown wird wieder schwierig
Ähnlich wie im Maliwan Takedown trefft ihr auf wahnsinnig starke Feinde. Allerdings werdet ihr nicht nur auf neue Gegnertypen treffen, sondern auch einige Platforming-Sequenzen und Rätsel absolvieren müssen.
In dem Takedown wertet ihr reduzierte Schwerkraft erleben, ähnlich wie im Pre-Sequel oder in Skywell-27. Er ist gratis für alle Spieler und löst das Kartell-Event ab. Holt euch also noch schnell die starken Event-Waffen.
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Der WoW-Streamer Asmongold geht hart mit Blizzard ins Gericht. Aber dieses Mal hat er ein paar ziemlich gute Argumente.
Asmongold ist einer der größten Streamer im Bereich World of Warcraft und gilt oft als umstritten. Während ein Teil seiner Zuschauer seine Art mag und ihn gerne verfolgt, können auch viele mit seinen Streams und Aussagen nichts anfangen.
Jetzt hat er in einem Video allerdings recht ruhig und sachlich über ein Problem in WoW gesprochen, das er seit Jahren beobachtet. Er erhält viel Zuspruch aus der Community und wünscht sich für Shadowlands, dass Blizzard endlich einen anderen Weg einschlägt.
Worüber spricht Asmongold? Im Video thematisiert Asmongold einige Probleme mit World of Warcraft, die sich in der Vergangenheit immer wieder wiederholt haben. Er spricht dabei über das jüngst eingefügte System eines Verderbnis-Händlers. Das sei eine Mechanik, die Spieler sich schon während des Tests von Patch 8.3 gewünscht haben.
Solche (für ihn) offensichtlichen Verbesserungen sollten von Beginn an im Spiel sein und nicht erst nach vielen Monaten, wenn die Community ein unfertiges oder unfaires Feature bereits lange ertragen musste.
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Welche Beispiele nennt er? Asmongold hat „mehr als ein Dutzend“ solcher Fälle gefunden, in denen Blizzard Systeme nachträglich so anpasst und verändert, bis Spieler wieder neue Anreize haben, um sie zu nutzen. Die Systeme sind am Anfang absichtlich auf einen großen Zufallsfaktor getrimmt und erst später werden sie fairer und interessanter. Hier ein paar seiner Beispiele:
Dublonen für Insel-Expeditonen: Belohnungen für Expeditionen konnten damals nicht gezielt gekauft werden, sondern man musste auf viel Glück hoffen. Dublonen erfüllten quasi keinen wirklichen Nutzen.
Accountweite Essenzen: Spieler müssten für Twinks unzählige Inhalte wiederholen, um an starke Essenzen zu kommen. Erst sehr spät erfüllte Blizzard den Wunsch, leichter an Essenzen für Zweitcharakter zu kommen.
Paragon-System in BfA: Legion hatte dieses Feature bereits und es kam gut an. Es gab keinen Grund, das Paragon-System nicht zum Start von BfA im Spiel zu haben – das hatten auch wir auf MeinMMO kritisiert.
Das Legendary-System in Legion: Mit dem großen Zufallsfaktor sorgte das System für viel Frust und dazu, dass Spieler sehr lange grinden mussten, um endlich ihr Wunsch-Legendary zu bekommen. Später konnte man diese Items gezielt kaufen.
All diese Dinge wären Verbesserungen, die sich die Community bereits zur Einführung der Systeme gewünscht hatte:
„Der Gedanke, dass Spieler nicht wissen, was sie wollen, ist einfach nicht wahr. Das Problem ist, dass Blizzard den Spielern das gibt, was Blizzard will, dass die Spieler wollen und nicht das, was die Spieler wirklich wollen. Und ich glaube, die Entscheidungen hier werden gefällt anhand der Teilnahme [an den Systemen] und nicht anhand des Vergnügens [der Spieler].“
Die Mounts aus den Inseln waren zu Beginn sehr, sehr schwer zu bekommen. Jetzt helfen Dublonen.
Das wirft Asmongold Blizzard vor: Der Streamer ist der Ansicht, dass Blizzard mit Absicht Systeme zurückhält, die WoW zu einem besseren Spiel machen würden. Seine Vermutung ist, dass Blizzard hier nur reine Zahlen und die Teilnahme der Spieler an den entsprechenden Systemen auswertet.
Sobald man etwa sehen würde, dass nicht mehr genug Spieler die Daily-Quests in Uldum und dem Tal der Ewigen Blüten absolvieren, schreitet Blizzard ein. Das war zuerst der Fall bei der Steigerung der erhaltenen Menge an Manifestierten Visionen, dann bei der Einführung von Echos von Ny’alotha für Twinks und nun für den Verderbnis-Händler.
Als treuer Spieler, der die Systeme in ihrem Urzustand spielt, fühlt er sich von Blizzard veräppelt. Wenn er weiß, dass diese mangelhaften Systeme ohnehin nach einer Weile endlich tauglich gemacht werden, wenn nur genug Spieler die Lust daran verlieren, macht das keinen Spaß.
Er fühlt sich als Beta-Tester für Systeme, deren Feedback aus dem richtigen Beta-Test offenbar ignoriert wurden.
Verderbnis-Effekte nach Wahl waren lange gewünscht – endlich wurde es wahr.
Das sagt die Community: In der Community von WoW gilt Asmongold als eher umstritten, doch in diesem Punkt bekommt er viel Zuspruch. Im Subreddit schreiben die Leute etwa:
„Ich stimme [Asmongold] stark zu. Blizzard hat das schon für eine lange Zeit gemacht und inzwischen ist es verdammt offensichtlich, warum. Ich hoffe, dass sie endlich wieder langfristig für Shadowlands denken und nicht unfertige Inhalte absichtlich veröffentlichen.“
Hughch auf Reddit
„Zu lang, nicht gesehen: Blizzard hat ihre lang erprobte Tätigkeit weitergeführt, Dinge anhand von Tabellen und Zahlen zu balancen, anstatt ein System zu erschaffen, das sich gut anfühlt.“
Maezriel_ auf Reddit
„Ich will ehrlich mit euch sein – ich fühl mich wie ein Idiot, weil ich WoW spiele. Wie ein Esel, ein Hamster in einem Hamsterrad, wie ein NPC.
Ich bin einfach so ausgelaugt davon. Sie bringen mich dazu, all diese Aufgaben zu machen, die mir gar keinen Spaß bereiten, sodass ich gelegentlich ein bisschen Spaß haben kann. Ich zahle 15 Euro, damit ich einen zweiten Job habe.“
AlpacaWoolHat auf Reddit
Doch wie steht ihr zu diesem Thema? Gebt ihr Asmongold in der Sache recht? Oder sieht er das falsch?
Wenn es um die beliebte Klasse der Sturmgewehre geht, scheiden sich die Geister, ob nun die M4 oder die Grau in Call of Duty: Warzone besser ist. Der CoD-Profi Seth „Scump“ Abner hat eine Antwort – mit einem Haken.
Welche Waffe ist nun stärker? In einem Gespräch mit dem 100-Thieves-Chef Nadeshot und dem Streamer Symfuhny kam das Gespräch unter anderem auf die beiden beliebten Sturmgewehre Grau 5.56 und M4A1.
Obwohl sie im Vergleich aller Sturmgewehre in Warzone beide nicht auf dem ersten Platz landen (nach Werten), sind sie bei vielen Spielern beliebt. Die Grau scheint dabei bei den meisten Zockern die Nase vorn zu haben.
Die M4 ist definitiv besser auf dem Controller, aber die Grau, denke ich, ist eher eine PC-Waffe. Ich nutze die M4 und sie ist spitze, aber wenn ich die Grau nehme, weiß ich manchmal einfach nicht, was da eigentlich gerade abgeht.
Scump selbst spielt mit dem Controller und offenbar ist das Verhalten der beiden Waffen so, dass die M4 mit dem Controller besser zu spielen ist. Ein möglicher Grund könnte der Aim-Assist sein, der für die M4 besser funktioniert als für die Grau.
So stark sind die Waffen: Die Grau und die M4 sind grob gleich stark, haben aber beide ihre spezifischen Stärken und Schwächen. Die M4A1 ist ein „allround“-Gewehr, das auf jede Distanz effizient ist und mit dem richtigen Setup für alle Distanzen noch stärker werden kann. Dafür wird sie auf jeder Distanz von spezialisierten Waffen, wie Snipern oder MPs, ausgestochen.
Die M4A1 ist ein starkes Sturmgewehr, aber ihr Platz in Warzone wird stetig angefochten.
Die Grau dagegen ist etwas langsamer als die M4A1, dafür aber genauer. Sie ist auf kürzere Distanzen prinzipiell schwächer, auf weitere dafür etwas stärker – was in Warzone oft ein Vorteil sein kann. Ihr solltet mit ihr nur keine Gebäude stürmen. Lest in unserer Analyse mehr über die Grau 5.56 sowie ihre stärksten Setups und Aufsätze.
Welche Waffe sollte ich nehmen? Rein nach den numerischen Werten der Waffen in Warzone hat die M4A1 eine niedrigere TTK, ist also grundsätzlich stärker. Allerdings ist sie in der Handhabung etwas anders – sie schießt schneller und kann damit schneller unpräzise werden.
Die Grau hat eine niedrigere Kadenz und kann damit potentiell leichter kontrolliert werden, das Zielen fällt leichter, besonders mit den richtigen Aufsätzen. Es kommt mitunter darauf an, wie gut ihr euren eigenen Skill einschätzt.
Welche der beiden Waffen ihr jedoch bevorzugt, ist ganz und gar euch überlassen. Am Ende läuft es schließlich darauf hinaus, mit welchem der beiden Sturmgewehre ihr besser zurechtkommt. Möglicherweise kommt ihr zum gleichen Ergebnis wie Scump, nutzt auf PS4 und Xbox One die M4 und auf dem PC eher die Grau. Oder ihr nutzt stattdessen die M13, die sich zu einem regelrechten Laser umbauen lässt, und ignoriert beide der Favoriten.
In einer Pressemitteilung verrät Riot das Release-Datum seines neuen Shooter-Hits Valorant. Der geht schon am 2. Juni 2020 an den Start. Allerdings gibt es auch Neuigkeiten zur aktuell noch laufenden Beta. MeinMMO verrät euch, was ihr wissen müsst.
Wann ist der Release? Valorant wird am 2. Juni 2020 „in den meisten Regionen weltweit“ erscheinen, wie es heißt. Eine konkrete Uhrzeit für den Release wurde allerdings noch nicht genannt.
Was ändert sich mit dem Release? Ob und welche neuen Inhalte es direkt zum Release geben wird, wurde uns noch nicht verraten. Allerdings verspricht Riot, dass kurz nach dem Erscheinen mehr kommen soll, darunter:
ein neuer Spielmodus
ein neuer Agent
eine neue Map
Während es sich bei der neuen Karte vermutlich um die geleakte Map Ascent handelt, könnte der neue Agent die „Vampir“-Dame Sabine werden, die in einem weiteren Leak aufgetaucht ist (via dexerto). Zumindest die Karte wirkt wahrscheinlich, da Riot etwas Ähnliches bereits angeteasert hat:
Beim neuen Spielmodus lässt sich indes nur spekulieren. Da sich Valorant stark an Counter-Strike orientiert, wären von dort bekannte Modi möglich – etwa der taktische Modus Geiselbefreiung oder das eher spaßige Gun Game.
Beta-Fortschritte werden zurückgesetzt
Was passiert mit meinem Beta-Fortschritt? Wenn ihr bereits Zugang zur Beta von Valorant habt und fleißig spielt, werdet ihr einen Großteil dessen, was ihr erreicht habt, wieder verlieren. Sämtlicher Fortschritt wird zum Release von Valorant zurückgesetzt.
Damit soll gewährleistet werden, dass jeder Spieler mit den gleichen Voraussetzungen startet. Eure freigeschalteten Kosmetika und Agenten verschwinden also. Wenn ihr neu startet, schaut hier, welche Agenten am besten für den Einstieg geeignet sind.
Freigeschaltete Agenten wie Viper verschwinden wieder.
Lediglich das in der Beta ausgegebene Geld erhaltet ihr in Form von der entsprechenden Ingame-Währung zurück. Es soll sogar einen kleinen Bonus geben für Spieler, die Währung in der Beta gekauft haben (via GameStar).
Wie lange kann ich noch spielen? Die Beta endet bereits einige Tage vor dem Release von Valorant, am 28. Mai. Ihr könnt also, wenn dieser Artikel erscheint noch eine Woche lang spielen, danach sind die Server für die Vorbereitung auf den Release offline.
Dennoch scheint sich der Trubel um Valorant aktuell etwas zu beruhigen. Auf Twitch ist der neue Shooter nur noch auf Platz 2 der meistgesehenen Kategorien, nach „Just Chatting“. Das Spiel hat fast die Hälfte seiner Zuschauer im Vergleich zur Vorwoche verloren. Dennoch ist es zumindest von den Games nach wie vor das beliebteste. Der nahende Release könnte da sicherlich noch einmal nachhelfen.
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Sieht so aus, als könnte eine alte Hollywood-Größe bei Destiny 2 einsteigen. Doch in welcher Rolle? Fans tippen auf einen Eisernen Lord, der in Zukunft wichtig werden könnte.
Um wen geht’s? Sieht so aus, als könnte Destiny 2 in Zukunft seinen Cast um einen weiteren Promi erweitern. Nachdem man beispielsweise bereits für Destiny 1 den Schauspieler und Serien-Star Lance Reddick als (englische) Stimme für Commander Zavala verpflichtete, könnte bald ein weiteres bekanntes Gesicht dazustoßen – der Schauspiel-Veteran Tom Skerritt.
Dieser dürfte gerade den älteren Jahrgängen unter den Hütern ein Begriff sein. Skerritt ist unter anderem für seine Rollen in Top Gun, Alien, M*A*S*H, Contact, Picket Fences oder Tränen der Sonne, aber auch in zahlreichen weiteren Hollywoood-Streifen bekannt.
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Hier zu sehen: Skerritt in seiner Rolle als Viper in “Top Gun”.
Was läuft da zwischen Skarrett und Bungie? Offiziell ist noch nichts durchgesickert. Doch vor Kurzem hat Tom Skerritt selbst ein Bild auf Twitter gepostet und damit dafür für allerlei Diskussionen gesorgt.
Dort ist der Schauspieler in einem virtuellen Meeting mit zahlreichen bekannten Bungie-Mitarbeitern wie dem CEO Pete Parsons, dem Community Manager David “DeeJ” Dague oder der CPO Amy Johnson zu sehen.
Zu dem Meeting selbst gibt es keine Details, doch Skerritt hat auf dem Bild einen Zettel mit Textzeilen vor sich liegen, den zahlreiche Fans für Voicelines für Destiny 2 halten. Deshalb sind sich viele nun sicher: Tom Skerritt wird ein neuer Synchronsprecher in Destiny 2 – wohl für die kommende große Herbst-Erweiterung.
Nach dem Meeting bedankten sich zahlreiche Teilnehmer bei Skerrit in den sozialen Medien, es ist also nichts, was aus Versehen oder ungewollt ans Tageslicht gelangte. Zudem hat der CEO von Bungie Worte gewählt, die im Prinzip unmissverständlich auf eine Kooperation hindeuten. Es sei toll, ihn als einen Teil der Reise zu haben, so Parsons.
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Was ebenfalls interessant ist: Skerritt lebt in Seattle, wo auch das Bungie-Studio seinen Sitz hat. Das könnte die Kooperation nochmals erleichtern.
Skerritt hat bereits Erfahrung mit Spielen: Für Skerritt wäre es mit Destiny 2 nicht das erste Mal, dass er seine Stimme einer virtuellen Figur schenken würde. So hat er bereits Captain Dallas in Alien: Isolation aus dem Jahr 2014 vertont. Eine Funktion als Voice Actor würde also durchaus passen.
Wen könnte Skerritt sprechen? Viele sind erfreut über die wahrscheinliche Kooperation und zerbrechen sich aktuell darüber den Kopf, wen Skerritt denn sprechen könnte. Denn für einen unbedeutenden NPC hätte man sich wohl nicht solche Mühe gegeben, so der Grund-Tenor.
Manche denken dabei, er könnte den Eisernen Lord Felwinter sprechen. Dieser ist durch die Quest “Die Lüge” nun zunehmend in den Fokus gerückt und könnte in Zukunft eine wichtige Rolle spielen, die auch einer entsprechenden Stimme bedarf – wie vor Kurzem erst Saint-14.
Felwinters Helm ist bereits im Spiel – bald auch der Eiserne Lord selbst?
Andere halten es aber auch für möglich, dass Skerritt einen kürzlich erwachten Hüter, einen Exo mit Gedächtnisverlust, vertonen oder Audio-Aufnahmen von Clovis Bray sprechen könnte, die in der nahenden Konfrontation mit der Dunkelheit eine wichtige Rolle spielen könnten.
Einige waren sogar in der Lage, einige Text-Fetzen von dem potentiellen Skript zu entschlüsseln, das Skerritt auf dem Bild im Tweet vor sich liegen hat – so beispielsweise
“…zu dem, was ich bin…”
“..ich(?)..gefährlich(?)…”
“…fliegen (?) auf (?) Mars in einem…”
Zumindest die Mars-Zeile könnte durZumindest die Mars-Zeile könnte durchaus Sinn ergeben, da der Mars ein Schauplatz in Destiny 2 ist und der Kriegsgeist Rasputin, einer der aktuellen Haupt-Akteure, dort seinen Sitz hat.
Erst vor kurzem hat Ubisoft einer Kopie ihres beliebten Taktik-Shooters Rainbow Six Siege für den Mobile-Markt den Kampf angesagt. Nur wenige Stunden später ist der aber schon wieder beendet – zumindest zeitweise.
Was ist das für eine Kopie? Im April ist das Mobile-Game Area F2 für Android und iOS erschienen. Spieler konnten sich den mobilen Shooter sowohl über den Google Play Store als auch über den Apple App Store herunterladen.
Das Spiel selbst sieht dabei fast so aus, wie eine exakte Kopie des beliebten, kompetitiven Shooters Rainbow Six Siege. Von der Auswahl der Charaktere (Operator) über die Waffen und Gadgets bis hin zum Sieges-Bildschirm sieht alles ziemlich identisch aus.
Die Auswahl der Operator war optisch und von den Gadgets her Rainbow Six sehr ähnlich.
Offenbar gab es aber Bedenken, dass Spieler den Unterschied zwischen der Kopie und dem „echten“ Rainbow Six nicht erkennen würden – obwohl es Siege für Mobile nicht gibt. Dafür spricht ebenfalls, dass viele Videos auf YouTube und Bewertungen in den Stores von einem „mobilen Rainbow Six Siege“ sprechen.
Nachdem das nicht geschehen ist, folgte eine Klage. Vermutlich hat Ubisoft sich für diesen Schritt entschieden, weil eine Klage gegen den Entwickler von Area F2, Ejoy, aussichtslos gewesen wäre.
Ejoy hat seinen Sitz in China und Urheberrechtsklagen sind dort meist erfolglos.
Das ist mit dem Spiel passiert: Seit gestern, dem 20. Mai, ist Area F2 sowohl aus dem Play Store als auch aus dem App Store verschwunden. Auf der offiziellen Facebook-Seite des Spiels haben die Entwickler eine Erklärung gepostet, dass sie Area F2 einstellen:
Wer bis dahin Geld in Area F2 investiert hat, solle sich an Google oder Apple wenden, um eine Rückerstattung zu beantragen oder sich an den Support via Facebook wenden.
Zugleich sprachen die Entwickler davon, dass sie „Verbesserungen an Area F2“ vornehmen wollen, um den Spielern eine bessere Erfahrung zu liefern. Das klingt, als wollen sie das Spiel nicht dauerhaft vom Markt nehmen, sondern später zurückkommen.
Möglicherweise ist der Streit zwischen Ubisoft und Area F2, beziehungsweise Google und Apple, noch nicht zu Ende. Welche „Verbesserungen“ Ejoy vornehmen will, haben sie noch nicht verraten – es könnte sich um eine vollständige Überarbeitung oder um kleine Details handeln. Dem Shooter-Gott shroud etwa ist Rainbow Six Siege zu realistisch. Ob eine solche Änderung aber reicht, um nicht als „Kopie“ zu gelten, sei dahingestellt.
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Der ehemalige Overwatch-Profi Daniel „dafran“ Francesca ist nun in Valorant unterwegs. Da hat er so einen Hass auf die Veranstalter eines Turnieres entwickelt, dass er in eine Tirade live auf Twitch ausbrach und alle Parteien wild beschimpfte. Schon bevor die temporäre Sperre von Twitch kam, sagte er, dass er hinter jeder Aussage steht.
Das ist die Vorgeschichte. Der 26-jährige, dänische Twitch-Streamer (595k Follower) ist ein ehemaliger Overwatch-Profi, der jetzt Valorant spielt. Er ist ein exzellenter Shooter-Spieler, der für sein fantastisches Aim bekannt ist. Aber er ist auch unbeherrscht. Dafran ist also praktisch der dänische xQc.
Dafran hat an einem Turnier des französischen Veranstalters Solary teilgenommen. Er spielte für das Team Prodigy. Beim Turnier sollte Prodigy gegen ein Team des Spielers Damien „HyP“ Souville antreten.
Das Team von Dafran verspätete sich allerdings zum Start des Spiels. Dafran übertrug grade Overwatch, als er eigentlich schon hätte spielen müssen. Daher wurde entschieden, dass das Team von HyP die erste von 3 Runden gewonnen hatte und nun mit 1:0 führte.
Das nahm Dafran schon richtig mies auf. Das Team von HyP seien “abgehalfterte Overwatch-Spieler”, die zu viel Angst hätten, um gegen ihn zu spielen. Die Turnier-Veranstalter seien ein Witz. Die könnten ihm alle mal schön – Dingens.
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Pussy, Bitch, Pussy – Dafran redet sich auf Twitch in Rage
Das führte nun zum Twitch-Bann: Dafran konnte die Sache offenbar unmöglich auf sich beruhen lassen. Er fühlte sich jetzt von allen verraten und verarscht – auch von seinem eigenen Team Prodigy. Denn die waren ohne ihn angetreten und hatten HyP und sein Team besiegt.
In einer Hass-Tirade live auf Twitch sagte er (Via dailyesports):
Hier ist die Kurzfassung: Der CEO von Prodigy ist eine verdammte Schlampe, der hat kein Rückgrat und ist eine Pussy. HyP und sein Team sind eine Bande verdammter Pussys. Die sind Müll. Und Solary, der Turnier-Organisator, ist die schlechteste Organisation, die ich je gesehen habe. Schlechteste Turniere, total Kacke. Jeder, der die unterstützt, ist eine verdammte Schlampe.
Ja, ich werde morgen dafür gebannt werden. Aber das interessiert mich nicht. Ich werde hinter all diesen Aussagen stehen.
Dafran live auf Twitch
Das war dann der Bann: Wie erwartet kam der Bann auf Twitch, wahrscheinlich wegen Hassrede. Dafran wird 7 Tage lang nicht auf Twitch zu sehen sein.
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Dafran (rechts) war eine große Nummer in der Overwatch League.
Dafran war bei Overwatch nicht irgendwer, sondern ein Fanliebling und einer der besten Spieler der Welt, vor allem in den USA. Dass er die Liga aufgab und lieber “chillt und streamt”, war im März 2019 ein Zeichen dafür, wie stressig die Overwatch League für ihre Spieler ist.
Heute, am 22. Mai, startet das große Sinnoh-Event in Pokémon GO. Es ist der vierte Teil der Nostalgie-Herausforderung und bringt neue Shinys, Quests und eine neue Spezialforschung.
Wann startet das Sinnoh-Event? Das Sinnoh-Event beginnt am Freitag, den 22. Mai, um 13:00 Uhr. Es läuft, wie die Teile zuvor, eine Woche lang und endet am 29. Mai – ebenfalls um 13 Uhr.
Es stellt den vierten Teil der Nostalgie-Herausforderung dar und damit den letzten Stop vor dem großen Finale.
Die vierte Generation steht im Mittelpunkt
Alle Infos zum Sinnoh-Event in Pokémon GO
Diese Boni gibt es: Sinnoh ist die Region aus der vierten Pokémon-Generation. Somit dreht sich das Event vor allem um Pokémon, die in den Spielen Diamant, Perl und Platin erstmals auftauchten. Es besteht aus folgenden Boni:
Es gibt eine neue Spezialforschung, die euch Cresselia mit der Attacke Strauchler bringt.
In der Wildnis findet ihr vermehrt Sinnoh-Pokémon wie Kikugi oder Charmian.
In 7-km-Eiern findet ihr Gen-4-Monster wie Koknodon, Schilterus, Charmian, Klingplim, Mobai, Wonneira, Mampfaxo, Riolu, Kaumalat und Mantirps.
Pikachu taucht mit Lucario-Mütze auf.
Shiny Charmian erscheint erstmals im Spiel.
In den Quests findet ihr Sinnoh-Pokémon als Belohnungen.
Die Effekte von Sternenstücke, Glücks-Eiern und Rauch halten eine Stunde lang.
Cresselia erwartet euch in der Spezialforschung
Deswegen ist die Spezialforschung wichtig: Nach der Hoenn-Quest ist die Sinnoh-Quest die letzte, die ihr abschließen müsst, um nächste Woche die Spezialforschung “Champ der Nostalgie-Herausforderung” zu bekommen. Verpasst ihr sie, könnt ihr nur noch an der Final-Quest teilnehmen, wenn ihr ein Ticket kauft.
Die Sinnoh-Forschung wird euch mehrere Gen-4-Monster und nützliche Items bringen. Am Ende wartet dann Cresselia auf euch, das im PvP interessant ist. Außerdem könnt ihr 10 Sonderbonbons einsacken.
Mit welchen Spawns kann man rechnen? Insgesamt hat die vierte Generation viele spannende Pokémon zu bieten. Definitiv werden mehr Kikugi und Charmian auftauchen – letzteres nun auch als Shiny. Alle anderen schillernden Pokémon findet ihr in unserer Shiny-Liste.
Charmian gibt es nun auch in schillernd
Außerdem sollten Trainer ein Auge nach Kaumalat offen halten. Das Gen-4-Monster ist in der Wildnis extrem selten – möglicherweise könnte es im Sinnoh-Event ein wenig öfter auftauchen. Das bleibt allerdings abzuwarten. Zumindest in 7-km-Eiern wird es enthalten sein.
Lohnt sich der Bonus? Die länger anhaltenden Effekte der Items Sternenstück, Glücks-Ei und Rauch bedeuten mehr Sternenstaub, EP und Spawns. Das lohnt sich immer – vor allem, wenn man aktuell von Zuhause aus spielt.
Ein Spieler wollte sich im MMORPG ArcheAge Unchained auf einer russischen Seite illegal Gold kaufen. Das tat er, während er live auf Twitch seinen Bildschirm übertrug. Er entschuldigte sich bei den Zuschauern: „Falsches Tab.“ Doch der Bann im MMORPG kam – sogar der Goldseller wurde erwischt.
Das hat der Streamer gemacht: AluQQ ist ein kleiner Streamer auf Twitch mit 500 Followern.
Im Schnitt schauen ihm 12 Zuschauer zu, wenn er Spiele wie Terraria, Path of Exile oder eben das MMORPG ArcheAge spielt.
In einem Stream vor einigen Tagen entschied sich AluQQ dazu, Gold zu kaufen. Offenbar verlor er dabei aber die Kontrolle darüber, was auf seinem Stream gezeigt wurde und was nicht. Er sagte den Zuschauern „Er brauche mal eine Sekunde“ und war plötzlich auf einer russischen Goldseller-Seite.
Der Streamer merkte rasch, dass sein Besuch auf der Seite übers Netz ging, und sagte: „Sorry Leute, das war das falsche Tab.“
Im Twitch-Clip bricht er den Goldkauf ab. Doch hat er einen anderen Goldkauf über diese Seite doch durchgezogen und wurde dafür bestraft.
So ging das aus: Der Streamer wurde letztlich noch live auf Twitch aus ArcheAge Unchained verbannt.
Offenbar hatten Spieler ihn gemeldet oder Gamigo-Mitarbeiter hatten den Stream sogar live gesehen.
Der Twitch-Streamer sagte daraufhin, er habe „nur 5000 Gold“ gekauft. Das sei ein Zehntel von dem, was er sich sonst holt. Auch der Goldseller, der ihm das Zeug verkauft hat, sei gebannt worden.
AluQQ sagt, das sei ein Fehler, zu dem er stehen müsse.
Der Goldseller war offenbar ebenfalls überrascht, wie schnell der Bann kam. Quelle: MMORPG.org.pl
AcheAge: Goldkäufer wird wegen 12€ gebannt
Wie viele hätte das gekostet? Wir haben auf MeinMMO versucht, nachzuvollziehen, um welche Summe es da etwa ging. Wir sind auf der Goldseller-Seite bei 945 Rubel angelangt.
Der Streamer selbst hat wohl, wie aus Screenshots hervorgeht, 950 Rubel bezahlt, das entspricht etwa 12 Euro und 15 Cent.
Goldselling – Das Untergrund-Milieu der MMORPGs
Das steckt hinter Goldselling: Auf einer Goldsellerseite eines Drittanbieters können Spieler für echtes Geld die Spielwährung Gold in MMORPGs wie ArcheAge Unchained kaufen.
Die Bezahlung in der echten Welt findet über Services wie PayPal oder andere Dienste statt.
Die Ingame-Abwicklung solcher Deals geschieht oft unter etwas konspirativen Bedingungen in den MMORPGs , ähnlich wie sich Kriminelle in Filmen oft irgendwo in Parkhäusern treffen, werden solche Deals in MMORPGs häufig an bestimmten Orten abgewickelt oder sind mit spezifischen Absprachen verbunden:
Derartige „Real Money Transactions“ (RMT) sind von den Betreibens eines MMORPGs nicht erwünscht, verstoßen meist gegen die Regeln und werden von vielen MMORPG-Entwicklern streng verfolgt.
Blizzard hat 2017 bei WoW die “WoW-Marke” eingeführt, um solches Goldselling zu verringern – sie haben praktisch den Spielern offiziell erlaubt, Gold gegen Geld zu tauschen, aber unter klaren Bedingungen
In Call of Duty: Warzone sollte eine Änderung im Gulag für mehr Abwechslung sorgen, doch für viele Spieler ist genau das Gegenteil eingetreten.
Das hat sich geändert: Mit dem großen Update vom 19. Mai fanden einige coole Neuerungen ihren Weg in die Warzone, den Battle Royale von Call of Duty: Modern Warfare. Auch das Gulag-Minispiel bekam eine Anpassung spendiert.
Im Knast könnt ihr von nun an mit deutlich mehr Waffen um einen Respawn kämpfen. Mit von der Partie sind nun Sturmgewehre und MPs. Doch statt den geplanten frischen Wind in den Überlebenskampf zu bringen, gibts jetzt gehörig Kritik von den Spielern.
Was ist das Problem? Der Gulag galt immer als Abwechslung und besonderes Feature von Warzone. Statt der großen Schlachtfelder, auf denen man sich meist auf Distanz bekämpft, stehen im Gulag intensive “1 gegen 1”-Duelle an der Tagesordnung. Das völlig andere Spielgefühl wurde dabei auch durch die vorgeschriebenen Waffen diktiert. So starteten die Spieler ursprünglich mit Pistolen oder Schrotflinten in die Rauferei.
Die vollautomatischen Schießeisen, die den Spielern nun zur Verfügung stehen, kippen die intensive Spielweise jedoch völlig: Die Gefechte sind jetzt meist in Sekunden vorbei, jede Lane wird im “Hardscope” überwacht, wer sich zuerst bewegt, stirbt im Kugelhagel aus der Distanz.
Im Gulag stand man seinem Widersacher Face-to-Face gegenüber
Es geht schließlich um den Wiedereinstieg in die Warzone, da wird jedes Mittel genutzt – und das passt vielen in der Community so gar nicht.
Der Gulag hat den Spaß vollautomatisch erschossen
Das sagt die Community: Schon beim Erscheinen des Updates sorgten die Änderungen an den Gulag-Waffen für so manchen Spieler für Ärger. Ihrem Unmut machen die Spieler beispielsweise auf reddit Luft. Dort heißt es dann, dass Sturmgewehre und MPs den Spaß verderben werden.
Darauf schreiben die User:
Dem stimme ich zu, der Gulag ist zu klein für Gewehre, das ermutigt nur zum Campen auf Distanz.
Diese Vermutungen scheinen sich mittlerweile bestätigt zu haben. Denn auch andere Spielemagazine schlagen in diese Kerbe und schreiben:
Vorbei sind die Zeiten, in denen jeder Showdown ein kleines Survival-Horrorspiel war. Jetzt spielen sich die meisten von ihnen so ab, wie die paramilitärischen Schießereien, die ihr im restlichen Mehrspieler-Modus von Call of Duty erlebt.
MeinMMO-Autor Philipp Hansen fehlt die Spannung seit dem Update
So habe ich das erlebt: Ich habe schon mehrere dutzend Stunden in Warzone auf dem Buckel, seit dem Update ebenfalls etliche Runden gespielt und sogar schon die neuen Bunker besucht und betreten.
Ich selbst kann der Kritik nur zustimmen. In meinen letzten Warzone-Matches hab ich ausschließlich mit Sturmgewehren oder der Striker den Gulag betreten. Eine Nahkampf-orientierte Waffe habe ich kein einziges Mal in die Hand gedrückt bekommen.
Im Gulag heißt es jetzt still stehen und den Feind vollautomatisch begrüßen
Und auch meine Teammitglieder grummelten durchs Headset jedes Mal “Jetzt gewinnt wieder der, der den anderen zuerst sieht.” oder “Das Gulag-Feeling ist so nicht mehr da.” Mir haben wie vielen anderen auch die intensiven Gulag-Duelle auf Augenhöhe gefallen.
Wie glücklich war man, wenn man mit dem klobigen Revolver erst 2 Mal daneben ballerte, der Feind aber auch nicht so zielsicher war und dann mit einem Kolbenschlag das Zeitliche segnete. Nun heißt es: anlegen, weil sobald man in die Mitte vorprescht, erwartet einen der vollautomatische Tod.
Die fehlende Spannung im Gulag ist bei weitem kein Weltuntergang und die Ausflüge in die Warzone machen nach wie vor enormen Spaß. Aber das neue Waffen-System hat, statt frischen Wind zu bringen, leider doch eher die Abwechslung getötet.
Für das nächste große Title Update 10 bringt The Division 2 die Test-Server (PTS) auf dem PC zurück. Damit könnt ihr erste Änderungen aus dem kommenden Patch bereits im Vorfeld seines Releases testen. So macht ihr mit.
Das haben sich viele gewünscht: Nach den letzten größeren Updates wie Title Update 8 (zur Warlords-Erweiterung) oder Title Update 9 hatte The Division 2 immer wieder mit Problemen zu kämpfen.
Zahlreiche Spieler fühlten sich wie Beta-Tester, das ging ihnen gegen den Strich. Die Rufe nach Test-Servern wurden deshalb wieder lauter, viele wünschten sich die PTS zurück.
Nun wird der Wunsch tatsächlich in Erfüllung gehen, Massive bringt für das kommende große Title Update 10 die beliebte Test-Umgebung für Spieler zurück.
Warum überhaupt PTS? So können wichtige Änderungen von vielen Agenten live getestet werden, bevor sie dann auf die gesamte Spielergemeinschaft losgelassen werden.
Je nach Feedback können so bereits nötige Anpassungen oder Fein-Tuning vorgenommen und den Spielern nochmals zur Prüfung vorgelegt werden. Damit soll vermieden werden, dass Bugs übersehen werden oder Änderungen ins Spiel kommen, die bei den Spielern nicht gut ankommen.
Alles Wissenswerte zu den PTS für Title Update 10 bei The Division 2
Wer kann das Test-Server-Feature nutzen? Die PTS bei The Division 2 sind ein PC-exklusives Feature. Konsolen-Spieler auf PS4 und Xbox One können also leider nicht mitmachen.
Die PTS-Server werden auf Uplay sein und jeder, der The Division 2 auf dem PC besitzt, wird am Test teilnehmen können.
Wann geht’s los? Die Test-Server werden ab 14:00 Uhr des 22. Mai (deutsche Zeit) verfügbar sein.
Gibt es einen Preload? Ja, der Preload für den PTS-Client beginnt am 21. Mai, 18:00 Uhr deutscher Zeit.
Was genau wird auf den PTS getestet? Bei dem Test handelt es sich um die erste Test-Phase für das kommende große Title Update 10. Getestet wird zunächst eine erste Welle von Änderungen. Der Fokus wird zunächst auf folgenden Bereichen liegen:
Allgemeiner Spielzustand
Bugs finden
Sicherstellen, dass Bug-Fixes richtig funktionieren
Testen der neuen Waffen- und Ausrüstungs-Balance
Testen von Waffenschaden im PvP und Änderungen an der Time to Kill (TTK)
Übrigens, alle 4 neuen Exotics (2 aus Raid, 2 aus Season 2) wird man auf den PTS testen können. Es wird einen Händler geben, bei dem man alle Exotics, Items und Ausrüstungsteile bekommen kann, die mit TU10 ins Spiel kommen sollen.
Wo kann man Feedback abgeben? Am 22. wird in den offiziellen Ubisoft-Foren ein spezielles PTS-Forum hinzugefügt, wo alle Tester ausführliches Feedback zu ihren Erfahrungen in der Test-Umgebung geben können.
Was steckt in Title Update 10 (TU10) für The Division 2?
Das Ziel von Title Update 10: Title Update 8 und die große Erweiterung Warlords of New York brachten ein komplett neues Endgame, neue Ausrüstung sowie neuen Fortschritt mit sich. Dazu hat man bei Massive über die Zeit viel Feedback gesammelt und versucht, mit den Title Update 9 und TU9.1 entstandene oder noch bestehende Fehler und Probleme anzugehen.
Mit Title Update 10 will man diese Richtung beibehalten, hat das gleiche Ziel vor Augen. Doch es wird sich dabei um ein vergleichsweise großes Update handeln, das sich auf folgende 2 Schwerpunkte fokussiert:
Steigerung der Qualität und Bug-Fixes, um so viele Probleme, wie nur möglich, zu beseitigen.
Eine Verbesserung der Balance, die den Spaß und die Großzügigkeit des Spiels zurückbringen soll (Spieler-Power/Belohnungen).
Diese 2 Aspekte betreffen im Prinzip so gut wie alles: Balance, Ausrüstung, Waffen, Gear Sets, Belohnungen, Schiwerigkeitsgrade, Probleme im PvP. Das alles soll unter dem Strich wieder Spaß machen.
Doch Spaß machen heißt nicht leichter werden. Es ist nicht das Ziel der Entwickler, alles einfacher zu machen und jeglichen Anspruch zu entfernen. Die Schwierigkeit soll erhalten bleiben, doch Aspekte, die unfair sind und für Frust sorgen, sollen verschwinden.
Diese Änderungen sind für TU10 angedacht: Massive hat bereits einen kleinen Einblick in das Title Update 10 gewährt. Hier sind einige beispielhafte Dinge, die auf den PTS für TU10 angepasst und getestet werden:
Verfügbarkeit von Exotics: Alle Warlords-Exotics werden in den Lootpool allgemeiner Quellen (Zielgerichtete Beute, heroische/legendäre End-Bosse, Raid-Bosse, exotische Behälter) wandern. Ausnahme sind Raid-Exotics und Bighorn.
Waffen, Waffen-Balance, Waffen-Handling.
Spieler-Power wird erhöht (SMGs und Sturmgewehre werden beispielsweise gebufft). Es gibt auch einige Nerfs, doch alle Waffen sollen auf ein Niveau gebracht werden.
Exotics werden überarbeitet, sollen begehrenswerter werden.
Der legendäre Schwierigkeitsgrad soll lohnenswerter werden (mehr Drop-Chance bei Veteranen- und Elite-Gegnern).
Die Loot-Rolls für alle Schwierigkeitsgrade schaut man sich genauer an.
Änderungen am Waffenschaden und der TTK im PvP.
Großflächige Überarbeitung der Händler: keine lila Items mehr nach Level 40, höhere Item-Power, benannte Items werden bei allen Händlern verkauft und mehr.
Überarbeitung der Projekte.
Crafting soll bessere Min/Max-Werte ausspucken.
Bedenkt, dabei handelt es sich nur um einige beispielhafte Auszüge und nicht um die kompletten Patch Notes.
DLC, Kosmetik, Häuser – zusätzlich zum Kaufpreis und zum optionalen Abo kann man in ESO noch reichlich echtes Geld im Kronen-Shop abdrücken. Aber was braucht man davon wirklich? Gibt’s das auch billiger? Und wovon lässt man lieber die Finger? Hier kommt euer Shopping-Berater.Von Sascha Penzhorn
Zwar ist das Basisspiel schon prall gefüllt mit genug Inhalten für 100 und mehr Spielstunden, aber mit bestimmten DLCs wird das Spiel eben noch eine Ecke schöner. Mit Inhalten wie Thieves Guild oder Dark Brotherhood schließt ihr euch beispielsweise der Diebesgilde, respektive der Dunklen Bruderschaft an und werdet so zu Meisterdieben und Auftragsmördern, komplett mit dazugehörigen Quests, wiederholbaren Einsätzen, Story und Fertigkeitslinien.
Diese Inhalte reißen zum Preis von je 2.000 Kronen (siehe Umrechnungstabelle in Euro) ein entsprechendes Loch in euren Geldbeutel. Die Erweiterung Orsinium führt euch derweil ins Land der Orks und fährt die härteste Solo-Herausforderung im Spiel auf: die Mahlstrom-Arena. Dafür berappt ihr aber auch stolze 3.000 Kronen. Die kostenpflichtigen Download-Inhalte sind sehr gut, werden in der Summe aber auch sehr rasch sehr teuer. Wir raten darum zum Plus-Abo.
Paket
Kosten
Kosten für 100 Kronen
750 Kronen
6,99€
0,93€
1.500 Kronen
12,99€
0,87€
3.000 Kronen
20,99€
0,70€
5.500 Kronen
34,99€
0,64€
14.000 Kronen
84,99€ (89,99€)
0,61€ (0,64€)
21.000 Kronen
129,99€
0,62€
Die Preise beziehen sich auf die Plattformen PC, Mac und Xbox One. Wenn nicht anders angegeben, sind die PS4-Preise identisch, bei den beiden teuersten Deals sind sie aber je 5 Euro teurer.
Lieber Plus als DLC
Mit ESO Plus erhaltet ihr Zugang auf sämtliche Inhalte in der DLC-Rubrik im Kronen-Shop. Obendrauf bekommt ihr mehr Bankfächer, Platz für Möbel, eine praktische Crafting-Tasche für alle Charaktere auf eurem Konto und 10 Prozent mehr Erfahrungspunkte. Ein paar Kronen zum Ausgeben gibt’s auch noch für jeden abonnierten Monat. Bedenkt aber, dass der Zugang zum DLC wieder verschwindet, wenn euer Abo mal ausläuft.
Unter der Shop-Rubrik Stilstube findet ihr überwiegend Selbsterklärendes: Haarschnitte, Tätowierungen, Deko-Schmuck – die üblichen Verdächtigen eben. Seid ihr scharf auf eine ganz bestimmte Frisur, die so nicht in der Charaktergenerierung verfügbar ist, seid ihr hier richtig. Ein wichtiger Unterpunkt dieser Sektion nennt sich Persönlichkeiten und verleiht eurem Charakter völlig neue Animationen.
Hier findet ihr die Persönlichkeiten.
Die Persönlichkeit des Betrunkenen bewirkt beispielsweise, dass euer Charakter stets mit einem Bierkrug anzutreffen ist, den er auch regelmäßig wieder auffüllt. Das Laufen fällt ihm sichtlich schwer und er torkelt dabei herum wie Captain Jack Sparrow persönlich. Wählt ihr den Dieb als Persönlichkeit, schaut sich euer Held immer verstohlen um und bewegt sich geduckt und schleichend durch die Gegend.
Das Angebot der Stilstube wechselt regelmäßig. Grundsätzlich schaltet ihr zusätzliche Kosmetik aber auch durch Events, Erfolge und Quests frei und müsst dafür nicht zwingend echtes Geld ausgeben. Wer seinen Charakter individueller gestalten will und die nötige Kohle auf der hohen Kante hat, wird hier aber am bequemsten fündig.
Horrendes Housing
Richtig teuer wird es in der Rubrik Häuser. Die schicksten Spielerbehausungen kosten schon mal stolze 10.000 Kronen und mehr – wahlweise zum selbst Einrichten oder (gegen Aufpreis) fertig möbliert.
Solche dicken Hütten könnt ihr im Housing erwerben.
Einmal in eurem Besitz dienen euch die Häuser als kostenloser Punkt zur Schnellreise, ihr könnt Freunde einladen oder Crafting-Werkstätten einrichten, falls euch die kostenlos verfügbaren Werkbänke überall in der Spielwelt nicht zusagen.
Alternativ gibt’s die feschen Hütten aber auch gegen Spielwährung, falls ihr richtig fette Goldberge beiseitegeschafft habt.
Zeitersparnis gegen Kronen
Einen praktischen Nutzen bietet die Verwandlung zum Werwolf oder Vampir für je 1.500 Kronen. Wer Mitglied einer halbwegs freundlichen Gilde ist, bekommt den Biss dort mit etwas Glück kostenlos durch einen Mitspieler.
Aber falls ihr so gar keine Freunde habt und im Chat nicht nach einem Biss fragen möchtet, gibt’s die Mitgliedschaft in Team Edward oder Team Jacob auch gegen Bares und ganz ohne das vorherige Durchspielen der entsprechenden Quests. Und falls ihr den Kauf bereut, bekommt ihr die Heilung für stolze 800 Kronen im Shop.
Spieler mit Zweitcharakteren, die lieber zahlen, statt aktiv zu werden, finden im Shop zudem Fertigkeitslinien und Himmelsscherben. Keine Lust, noch mal alle Fertigkeiten der Kriegergilde freizuschalten? Kein Interesse, alle Himmelsscherben in Auridon zu suchen? Inzwischen gibt’s das auch gegen Kronen. Einzige Voraussetzung: Ihr müsst es euch schon mal mit einem Charakter erspielt haben.
Auch Himmelsscherben könnt ihr kaufen.
Allerdings ist der Spaß auch nicht ganz billig: Fertigkeitslinien kosten schon mal satte 3.000 Kronen pro Stück, Himmelsscherben je nach Größe des Gebiets, das ihr überspringen wollt, bis zu 900 Kronen. Da kommen schnell einige Tausend Kronen zusammen.
Reitstunden für Kronen sind dann praktisch, wenn ihr beispielsweise mit einer Cyrodiil-Raidgruppe mithalten wollt, euer Pferd aber noch nicht über die maximale Geschwindigkeit und Ausdauer verfügt. Allerdings kostet ein Zehnerpack Reitstunden stolze 1.000 Kronen je Attribut.
In jedem Bereich den Maximalwert von 60 zu erkaufen, ist nicht billig. Alternativ könnt ihr bei Reitlehrern alle 20 Stunden (Echtzeit) eine Reitstunde für 250 Goldstücke kaufen. So dauert es zwar eine Weile, bis alle unsere Reitwerte auf Maximum sind, dafür bezahlt ihr dafür aber kein echtes Geld.
Bank- und Inventarvergrößerungen, sowie Neuverteilungen für Attribute und Fertigkeitspunkte bekommt ihr allesamt auch gegen Spielwährung, ihr müsst sie nicht zwingend gegen Kronen kaufen. Lediglich die erneute Charakteranpassung, Namensänderungen oder ein Volkswechsel funktionieren nur über den Kronen-Shop.
Neben dem regelmäßig wechselnden Angebot im Kronen-Shop, in dem man gezielt DLC, Kosmetik, Häuser und andere Goodies kaufen kann, gibt es auch noch die Kronen-Kisten. In jeder Kiste stecken ein paar zufällig zusammengewürfelte Gegenstände wie kosmetische Haustiere, Hüte, Kostüme, Frisuren und Make-Up.
Dieser Khajiit will euch Lootboxen andrehen.
Mit sehr viel Glück purzelt auch mal ein extrem cooles Reittier heraus, das ihr nirgends sonst im Spiel finden könnt. Habt ihr euer Herz an eines der seltenen Reittiere gehängt, kann das Glücksspiel aber schnell sehr teuer werden. Immerhin: Erbeutet ihr durch eine Kronen-Kiste eine Belohnung, die ihr bereits besitzt, wird der doppelte Gegenstand in Kronen-Edelsteine umgewandelt.
Besitzt ihr genug Kronen-Edelsteine, könnt ihr jede mögliche gewünschte Belohnung aus den Kronen-Kisten aber auch direkt kaufen.
Wenig Wert fürs Geld bieten Gehilfen wie Nuzhimeh die Händlerin und Tythis Andromo der Bankier. Auf Knopfdruck einen NPC zu beschwören, bei dem ihr alle (nicht gestohlenen) Gegenstände verkaufen oder auf euer Bankfach zugreifen könnt, ist zwar ganz praktisch, dafür berappt ihr für diese Funktion aber auch stolze 5.000 Kronen.
Außerdem funktionieren die Shop-NPCs nicht in Cyrodiil. »Krieg ist nun mal schlecht fürs Geschäft«, behauptet Nuzhimeh. Da widersprechen wir aber ganz energisch!
Auch Bank-Kram gibt’s im Shop.
Das Upgrade zur Imperial Edition ist mit 2.100 Kronen auch nicht gerade geschenkt. Möchtet ihr als Kaiserlicher spielen, kommt ihr um das Upgrade aber nicht herum. Das im Paket enthaltene Reittier ist einfach nur ein weißes Pferd – Pferde gibt’s auch gegen Spielwährung beim Händler oder für deutlich geringere Kronenbeträge, wenn ihr sie einzeln im Shop kauft.
Der ebenfalls enthaltene Mara-Schwur, mit dem ihr euch mit einem Spieler »verheiraten« könnt, um beim gemeinsamen Spielen einen Erfahrungsbonus von zehn Prozent zu erhalten, kann sich für Spieler mit festem Koop-Partner lohnen. Den gab es in der Vergangenheit aber auch schon günstiger einzeln zu kaufen.
Zu guter Letzt schaltet ihr über dieses Upgrade den Stil der Imperialen für die optische Anpassung eurer Ausrüstung frei. Seid ihr scharf auf alle oder mehrere dieser Features, ist das Gesamtpaket sicher seine Kronen wert, im Zweifelsfall gibt es einzelne Inhalte daraus aber auch günstiger.
Versorgungspakete für Kronen sind ganz nett, für 1.500 Kronen in der großen Variante aber auch sehr teuer. Die darin enthaltenen Erfahrungsschriftrollen gibt’s im Fünferpack für günstigere 1.000 Kronen. Das Gift, die Heiltränke und die Nahrungsmittel im Paket sind allesamt nicht stärker als selbst hergestellte (oder gehandelte) Ware aus dem Handwerk.
Die Reparaturkisten bekommt jeder Handwerker über tägliche Crafting-Missionen tonnenweise kostenlos. Und wer Seelensteine gegen echtes Geld kauft, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
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Amazons neuer Shooter Crucible sollte eigentlich am 20. Mai 2020 um 21:00 Uhr erscheinen. Das ging aber gehörig in die Hose. Erfahrt hier, wie der Launch ablief und was die Spieler von Crucible halten.
Was lief beim Release schief? Crucible sollte am 20. Mai 2020 um 21:00 Uhr MESZ auf Steam erscheinen. Doch wer sich schon auf den Download freute, der wurde herbe enttäuscht. Auch eine Stunde später war kein solcher Button auf der Steam-Page von Crucible aktiv.
Später ging dann zumindest bei einigen Spielern der Download, doch danach konnte man immer noch nicht spielen. Die Entwickler meldeten sich schnell via Twitter und ihren Discord-Server und versicherten, dass man an den Problemen mit dem Download und der fehlenden Start-Option arbeite. Man wolle aber erst die USA versorgen und dann sei Europa dran.
Bevor man mit dieser bunten Truppe losziehen durfte, verging einige Zeit.
Release verspätet sich gehörig, Steam-Reviews fallen durchwachsen aus
Wann kam den Crucible endlich? Ich, Jürgen Horn von MeinMMO, wollte gestern eigentlich auch nach meiner Rollenspiel-Runde Crucible ausprobieren und war entsprechend angefressen, dass es nicht ging. Ich blieb bis 1:30 Uhr auf und spielte derweil Apex Legends. Doch irgendwann wurde es mir zu blöd und auch mein Kollege Benedict Grothaus, der ebenfalls spielen wollte, hatte um 2:30 Uhr keinen Bock mehr, weil immer noch nichts passiert war.
Die Entwickler versicherten in regelmäßigen Updates, das man die Sache bald lösen werde, doch am Ende wurde es 6:30 Uhr, bis mit einem finalen Hotfix wohl auch die Europa-Server online waren und man hierzulande Crucible spielen konnte.
Wie viele Spieler spielten Crucible: Dennoch war die Spielerzahl zum Launch laut Steam-Statistik ordentlich. Der Höchststand zum Start lag bei über 21.000 Usern. Zum Zeitpunkt dieser News am 21. Mai Um 10:00 Uhr sind aktuell über 16.000 Leute online.
Die Userzahlen zum Release auf Steam.
Das sind die Reaktionen der Spieler zum Launch: Während der Wartezeit wuchs freilich der Unmut der Spieler. Darum gab es schon zu dieser Zeit negative Bewertungen auf Steam. Zum Launch am 21. Mai 2020 um 9:45 Uhr liegen die vollständigen Steam-Scores bei 64% positiven Bewertungen, was lediglich dem Prädikat „ausgeglichen“ entspricht. Das ist keine gute Score für einen Release. Ist Crucible also Murks?
Filtert man diese Reviews aber nach Spielzeit, sieht die Sache schon anders aus. Je länger wohl jemand Crucible gespielt hat, desto besser findet er das Spiel. Die Review-Scores der insgesamt 1.955 Reviews entwickeln sich abhängig der Spielzeit wie folgt:
Spielzeit
Anzahl Reviews
positive Review Score
Unter 1 Stunde
491
19 %, entspricht „Sehr Negativ“
Mindestens 1 Stunde
1.258
58%, entspricht „Ausgeglichen“
Mindestens 2 Stunden
809
73%, entspricht „Größtenteils Positiv“
Mindestens 3 Stunden
309
78%, entspricht „Größtenteils Positiv“
Mindestens 4 Stunden
378
87%, entspricht „Sehr Positiv“
Mindestens 5 Stunden
22
95%, entspricht „Sehr Positiv“
Was bedeuten diese Zahlen? Wie man sieht, steigt die Zufriedenheit mit Crucible, je länger man es spielt. Viele Spieler haben wohl entweder aus Zorn über den verbockten Launch oder nach sehr kurzer Spielzeit schon beschlossen, dass ihnen das Spiel nicht taugt. Wer hingegen länger dabei war, fand wohl eher Gefallen daran.
Bereits ab einer Stunde Spielzeit fielen die Reviews spürbar besser aus, ab 2 Stunden sind eigentlich die meisten Spieler zufrieden. Dennoch gibt es zu bedenken, dass unter den positiven Bewertungen viele Reviews sind, die noch aus der geschlossenen Beta oder Alpha von Crucible stammen und von Leuten sind, die wohl eh sich dem Spiel verbunden fühlten.
Die wütende Katze Tosca finden viele Spieler gerade OP.
Das sagen die Spieler: Damit ihr euch ein Bild von der Bewertung von Crucible machen könnt, haben wir bei MeinMMO ein paar prominente Meinungen von Spielern aus jeder der oben genannten Spielzeit-Kategorien gesammelt:
Unter 1 Stunde:
MAXus: Unvollendet, ungeschliffen, unoptimiert. Ich brauchte sieben Versuche, um mich in diesen Fehler eines Spiels einzuloggen.
Justy559: Wahrscheinlich eines der langweiligsten Spiele, die ich je durchgesessen habe….. langweilige Charaktere mit langweiligen Fähigkeiten, verwirrende Mechaniken, die nichts tun, um das Spiel überhaupt spannend zu machen, jede Menge Bugs, kein Gleichgewicht oder identifizierbare Rollen für die Charaktere; buchstäblich nur ein Durcheinander…
Mindestens 1 Stunde:
Oops, an accident: Es macht Spaß, wenn die Teamkollegen alle klug genug sind, um zusammenzuarbeiten. Wenn nicht, ist es schrecklich einseitig. Es gibt überhaupt keinen Text-Chat im Spiel, und soweit ich weiß, gibt es auch keinen Voice-Chat.
V3NCH3l2: Das Spiel scheint Spaß zu machen und lässt einen fast glauben, es sei ausgewogen. Das ist es aber nicht. Bei manchen Charakteren muss man mehrere Magazine in einen Gegner leeren, bevor sie auch nur so aussehen, als würden sie Schaden nehmen, und manche brennen den Gegner in einem halben Magazin durch. Dieses Spiel ist nicht annähernd ausgewogen.
2 oder mehr Stunden:
Legend of Darko: Der Hauptspielmodus macht wirklich Spaß und hat ein schönes Gleichgewicht von PVE und PVP. Es gibt einen Jäger für jeden Spielstil und Teamkämpfe fühlen sich sehr befriedigend an. Es gibt Leistungsprobleme und andere Dinge, die behoben werden müssen, aber insgesamt gefällt mir Crucible.
Zorfixx: Ein unterhaltsamer Shooter. Macht mehr Spaß mit Freunden und im Voice-Chat, da die Spielziele durch die Kommunikation viel überschaubarer werden. Es gibt keinen Voice- oder Text-Chat im Spiel (im Guten wie im Schlechten), also bedenkt dies, wenn ihr plant, euch alleine in die Warteschlange einzureihen.
Ihr wollt wissen, wie das neue Spiel Crucible bei uns bei MeinMMO angekommen ist? Unsere MeinMMO-Autorin Leya Jankowski hatte bereits das Vergnügen mit Crucible und ihre Einschätzung des Hero-Shooters von Amazon könnt ihr hier nachlesen. Viel Spaß!
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In Singapur fand ein 1000$-Turnier in Counter-Strike: Global-Offensive nur für Frauen statt. Das wurde online ausgetragen. Ein Mann wollte beim CS:GO-Turnier mitmachen – doch flog trotz Maske und Perücke rasch auf. Der Spott ist ihm sicher.
Das war das Turnier: Auf dem Singapur-Server findet im Moment das CS:GO-Turnier „Legion of Valkyries CS:GO May 2020“ statt. Das Preisgeld beträgt insgesamt 1000$ – das Siegerteam erhält 600$.
Das Turnier wird von Lenovo und Intel gesponsert und ist lediglich für weibliche Gamer offen. 33 Teams wurden für das Turnier zugelassen.
Das CS:GO-Turnier in Singapur steht nur Frauen offen.
Webcam-Pflicht wird falscher Frau zum Verhängnis
Das war die Sonder-Regel: Um zu vermeiden, dass irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht, haben die Veranstalter eine spezielle Regel erlassen: Alle Spieler müssen, während sie spielen, einen Video-Call offen haben, entweder über den PC oder ein Smartphone. Sie müssen mit aktiver Webcam spielen.
So wollen die Veranstalter sicherstellen, dass auch wirklich die Frauen spielen, die sich für das Turnier angemeldet haben und niemand sonst.
Das fiel auf: Trotz dieser klaren Regeln hat ein männlicher Spieler versucht, sich in das Turnier zu schmuggeln, obwohl das ausdrücklich nur für Frauen war.
Er trug eine schwarze Perücke, eine Brille mit besonders großen Gläsern und eine Atemschutzmaske. Die Kombination war dann wohl doch zu verdächtig.
Zudem fragt ein Twitter-Nutzer, warum man überhaupt Männer und Frauen im E-Sport trennt.
Dem antwortet wer, dass Frauen für gewöhnlich erst viel später als Jungs anfangen, sich für kompetitive Shooter zu interessieren und ihnen Jahre an Erfahrung fehlen.
Die 1. Profispielerin in der LoL-Liga LCS.
Frauen im E-Sport sind auch 2020 noch ein heikles Thema. Eine Vorreiterin in der League of Legends war Maria “Remilia” Creveling, die es 2016 als herausragende Support-Spielerin in die US-Liga von LoL schaffte, aber rasch zurücktrat. Sie verstarb 2019 mit nur 24 Jahren.
Twitch-Streamer Dr Disrespect hat in einem Video seinen neuen Gaming-PC vorgestellt. Hinter den 10.000 $ steckt einiges an Power.MeinMMO hat sich das Setup angesehen und erklärt, welche Hardware in dem PC steckt.
Um wen geht’s hier? Das vorgestellte Setup gehört dem bekannten Twitch-Star Dr Disrespect. Der Streamer mit Sonnenbrille, Schnauzer und Vokuhila-Frisur ist auf Twitch nicht nur für seinen Skill bekannt, sondern auch für seine mitunter dreisten Aktionen wie die Twitch-Drops bei Valorant.
Das hat er stolz vorgestellt: Dr Disrespect hatte sich einen neuen Gaming-PC zugelegt. Auf seinem Twitter-Kanal hatte er nun ein offizielles Video gepostet, wo der PC und die einzelnen Bauteile vorgestellt werden:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
So reagiert der Doc: Der Streamer war über seinen neuen PC ziemlich sprachlos. Seine Reaktion auf den PC könnt ihr euch auf Twitch ansehen, wo er sich beim Hersteller “DigitalStorm” bedankt. Dort sagt er im Stream:
Ich meine die Handwerkskunst. Als ich es [den PC] aus der Box nahm, sagte ich… Wem mache ich was vor? Ich fühle mich wie ein kleines Kind. Von jeder Art von Technik, die ich aus der Box nehme, werde ich begeistert sein, aber Mann, ich war wirklich, wirklich begeistert von diesem hier. Die Handwerkskunst ist irgendwie verrückt.
Und das Setup hat es in sich, denn im PC stecken Teile im Wert von rund 10.000 Dollar. Das nötige Kleingeld dürfte kein Problem sein, denn der Doc hat Anfang März einen Millionen-Deal mit Twitch unterzeichnet.
MeinMMO hat sich das Setup angesehen und erklärt euch…
was der Twitch-Streamer in seinem PC verbaut hat
und welche Leistung in der Hardware steckt.
Und bevor jemand sagt, das sei viel Geld: Es gibt sogar Streamer, die 30.000 Dollar in ihren PC investieren. Und da wirken dann 10.000 Dollar schon fast wie Peanuts:
10.000 Dollar – Die wichtigsten Teile des Gaming-Setups
Dr Disrespect hat das Aventum X – Gehäuse. Dabei handelt es sich um ein speziell angefertigtes Gehäuse von DigitalStorm.
Dieser Prozessor steckt im PC: Im PC von Dr Disrespect steckt ein AMD Ryzen Threadripper 3990x. Dieser Prozessor ist ein echtes Monster, wenn es um Leistung geht. Der Prozessor hat 64 Kerne mit Turbo Boost und einer Taktrate mit bis zu 4.3GHz. Der Threadripper ist einer der stärksten Multi-Prozessoren mit extrem hoher Leistung – dementsprechend hoch ist aber auch der Preis: Der kostet aktuell fast 4000 Euro.
Solche Mehrkernprozessoren sind bestens für Multitasking geeignet – perfekt für jemanden, der streamt, zockt und viele andere Dinge gleichzeitig macht.
Wie stark ist die CPU im Vergleich? Der Ryzen 5 3600 ist der aktuell beste Mittelklasse-Prozessor, der für viele User eine gute Upgrade-Option darstellt.
Im CPU Passmark-Benchmark (via cpubenchmark.net) schafft der Threadripper einen Score von 81404, während der Ryzen 5 3600 nur einen Score von 17788 schafft. Der Threadripper von Dr Disrespect bietet also rund 4 – 5 mal so viel Leistung wie eine Mittelklasse-CPU. Der größte Unterschied liegt hier vor allem in der Anzahl der Kerne
Der Ryzen 5 ist eine 6-Kerner-CPU mit 12 möglichen Threads (via virtueller Kernverdopplung).
Der Threadripper 3990x hat 64 Kernen mit 128 möglichen Threads. Der Unterschied ist also gewaltig.
Im Multi-Threading spielt der Threadripper dann auch seine große Stärke aus, für die meisten Gamer wäre aber auch eine 6- oder 8-Kern-CPU völlig ausreichend.
Welches Mainboard wird verwendet? Als Mainboard ist das ASUS Rog Zenith II Extreme Alpha verbaut. Hierbei handelt es sich um ein Highend-Modell von ASUS aus der ROG-Serie, die extra für Gamer gemacht ist.
Acht DDR4 Udimm-Speicherbänke für Arbeitsspeicher sind vorhanden, daneben gibt es neben 4 PCI 4.0 x16-Anschlüssen auch eine Fülle von USB-Anschlüssen (USB-A und C). Sogar WLAN bietet das Mainboard. Es bietet vor allem genug Leistung, um einen Prozessor wie den Threadripper problemlos übertakten zu können. Der Preis hat es aber ebenfalls in sich: Zwischen 1100 und 1200 Euro müssen hingelegt werden.
Geforce RTX 2080 Ti: Gleich zwei dieser Karten hat Dr Disrespect in seinem PC verbaut.
Diese Grafikkarte arbeitet im PC: Der Streamer setzt bei der Grafikkarte auf gleich zwei Karten der Nvidia GeForce RTX 2080 Ti. Die Karte bietet eine enorm hohe Leistung. Toms Guide nennt die Karte nicht umsonst den “König in 4K”.
Im Zusammenspiel mit dem richtigen Bildschirm sind hier sehr hohe Bildwiederholungsraten jenseits der 140 Hz möglich. Für Streamer, die vorzugsweise schnelle Shooter zocken, ist das immens wichtig. Denn die hohen Bildwiederholungsraten lassen das Bild für das menschliche Auge flüssiger erscheinen, dadurch kann man beispielsweise besser zielen.
Für die Leistung ist aber auch der Preis entsprechend hoch: Der liegt derzeit zwischen 1200 und 1500 Euro.
Wie stark ist die Grafikkarte im Vergleich? Im WQHD-Mitteklasse-Bereich bietet sich der Vergleich mit der Nvidia RTX 2060S (Super) und der AMD RX 5700 XT an, die beispielsweise unsere Kollegen von der Gamestar als beste WQHD-Grafikkarten 2020 auflisten (via GameStar.de). Beide Karten bieten genug Leistung für mehr als Full-HD und sind zukunftssicher
Die Geforce RTX 2080 Ti bietet im direkten Vergleich rund 30 bis 35 % mehr Leistung als die RTX 2060S. Dafür kostet die RTX 2060 Super mit rund 450 Euro auch etwa ein Drittel.
Vergleicht man die Geforce RTX 2080 Ti mit der RX 5700 XT bietet die RTX 2080 Ti auch hier rund 35% mehr Leistung. Auch die RX 5700 XT kostet mit rund 450 Euro nur etwa ein Drittel.
Dr Disrespect protzt nicht nur mit seinem PC
Welche Festplatte verwendet der PC? Im Gaming-PC sind zwei NVME-SSDs von Samsung verbaut. Konkret handelt es sich hier um die Samsung 970 Evo 2TB NVME. Diese liefert Lese- und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 3,5Gb/s bzw. 3,3 Gb/s und soll sich laut Hersteller sogar für 4K- Video und 3D-Grafikbearbeitung eignen. Insgesamt zwei dieser NVME-SSDs hat er in seinem Rechner verbaut, jede einzelne SSD kostet rund 470 Euro.
Diesen Arbeitsspeicher benutzt Dr Disrespect: Der Twitch-Streamer verwendet Arbeitsspeicher von G.Skill. Dabei handelt es sich um die Ripjaws V – Serie. 8 Riegel mit jeweils 32 liefern insgesamt 256 GB Arbeitsspeicher
Hinter dem Ripjaws V verbirgt sich ein sehr hochleistungsfähiges DDR4-Kit, welches sich vor allem an anspruchsvolle Übertakter und Enthusiasten richtet. Der Arbeitsspeicher bietet eine hohe Leistung für Overclocking, G.Skill lässt sich seinen RAM aber dementsprechend auch bezahlen: Der einzelne 32-GB-Riegel kostet zwischen 220 und 240 Euro.
Was kostet Dr Disrespects Gaming-PC?
Im Folgenden listen wir euch noch einmal alle Teile einzeln auf und zeigen, was der PC in Euro kosten würde.
Bauteil
Preis (in Euro)
AMD Threadripper 3990X
4000
Asus ROG ZENITH II EXTREME ALPHA EATX sTRX4
1130
2x NVIDIA GeForce RTX 2080 Ti 11GB
1340 (2690)
8x 32 GB G.Skill Ripjaws V
222,90 (1783,20)
2x Samsung 970 Evo 2TB NVME
429,00 (856)
14x Corsair ML140 PRO RGB
34,99 (489)
Gesamtpreis:
10.948,20
Der Preis des PCs von Dr Disrespect ist mit rund 10000 Euro sehr hoch, aber dahinter steckt auch absolutes Highend. Prozessor und Mainboard sind mit das beste auf dem Markt und auch die Grafikkarte ist sehr schnell. Der Preis mag sehr hoch erscheinen, mit Blick auf die verbaute Technik aber durchaus gerechtfertigt.
Wo kann man diese Teile kaufen? Wenn ihr euren PC auch so aufrüsten wollt wie der Streamer, dann listen wir euch die Teile dafür auf.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Kann man auch ohne teure Hardware gut zocken? Wer nicht so viel Geld für ein Gaming-Setup hat, der kann dank Streaming-Diensten wie Stadia dennoch aktuelle Spiele auf Full-HD zocken. Bei Stadia erhaltet ihr quasi von zu Hause Zugriff auf ein High-End-Gerät und das Beste daran: Stadia verschenkt gerade 2 Monate Stadia Pro an alle Interessenten.
Aktuell läuft die Nostalgie-Herausforderung in Pokémon GO. Wer sie jede Woche erfolgreich meistert, bekommt am Ende eine besondere Spezialforschung. Alternativ hat Niantic nun aber auch ein Ticket für das Finale angekündigt.
Das ist das Finale der Nostalgie-Herausforderung: Die Nostalgie-Herausforderung ist in vier Abschnitte geteilt. In den vergangenen Wochen konnten Spieler bereits die Kanto– und Johto-Herausforderungen abschließen, aktuell läuft der Hoenn-Teil. Am Freitag startet die letzte Woche mit der Sinnoh-Region.
Hat man alle freigeschaltet, bekommen Spieler als Belohnung die Spezialforschung “Champ der Nostalgie-Herausforderung 2020”. Darin stecken:
Begegnungen mit Galar-Mauzi und Galar-Flunschlik
Begegnungen mit Einall-Pokémon wie Serpifeu, Floink, Ottaro, Elezeba, Ohrdoch, Flampion und Mollimorba
Belohnungen wie Prof. Willows Brille für euren Avatar
Bisher galt: Wenn man eine der vier Challenges vermasselt hat, bekommt man auch die Champ-Herausforderung nicht. Nun gibt es doch einen Weg – der kostet aber Geld.
Genesect erwartet euch als Belohung
Spieler können Ticket für Spezialforschung kaufen
So gibt es das Finale trotzdem: Wenn Spieler eine der befristeten Forschungen nicht geschafft haben, können sie das Finale über ein Ticket im Shop freischalten. Dann gibt es dieselben Aufgaben und damit auch dieselben Belohnungen, als hätte man die Forschungen abgeschlossen.
Zu kaufen gibt es das Ticket im Event-Shop ab dem 3. Juni um 13 Uhr bis zum 8. Juni um 13 Uhr. Es kostet 7,99 Dollar, dürfte also bei uns zwischen 7 und 8 Euro kosten. Die Spezialforschung selbst hat dann kein Zeitlimit und kann jederzeit abgeschlossen werden.
Mosster wie Galar-Zigzachs sind dabei / Quelle: PokéWiki
Ticket für alle Spieler: Auch Spieler, die bereits alle Challenges abgeschlossen haben, können sich das Ticket kaufen. Dann bekommen sie die abgewandelte Spezialforschung “Feier zur Nostalgie-Herausforderung 2020” zusätzlich.
Hier gibt es dann allerdings keine zusätzlichen Begegnungen, sondern 10 Extra-Bonbons, wenn ihr auf eines der Belohnungs-Pokémon trefft. Außerdem gibt es Sternenstaub anstatt Prof. Willows Brille.
Belohnungs-Monster ohne Ticket: Wer weder die Challenge geschafft hat, noch ein Ticket kaufen möchte, muss nicht komplett auf die neuen Monster verzichten. Galar-Flunschlik etwa taucht in der Wildnis und in Raids auf. Aus 7km-Eiern tauchen folgende Pokémon auf:
Galar-Mauzi
Galar-Zigzachs
Galar-Flampion
Galar-Flunschlik
Auch Einall-Pokémon tauchen vermehrt in der Wildnis auf. Auf eine Begegnung mit Genesect müsst ihr hingegen verzichten, wenn ihr keine der Forschungen aktiviert habt.
Cortyn von MeinMMO war in Torghast unterwegs und erklärt, warum das neue Feature in WoW: Shadowlands so viel Spaß macht.
Der Turm Torghast wurde auf der BlizzCon 2019 als eines der wenigen, großen Features von World of Warcraft: Shadowlands vorgestellt. Ein schier endloser Turm mit Mobs und tollen Bonuseffekten. Doch rasch wurden erste Stimmen laut, dass das quasi nur „Verstörende Visionen in neuem Gewand“ sind. Es wurde also Zeit, sich Torghast mal genauer anzuschauen. Da ich, Cortyn von MeinMMO, bereits in der Alpha mitmischen kann, habe ich das auch gleich getan.
Um es kurz zusammenzufassen: Ich bin süchtig und Torghast ist das coolste, was WoW passieren konnte.
Der Aufbau von Torghast ist toll: Aktuell existiert Torghast in einer frühen Rohfassung in der Alpha. Ein nahezu endloser Dungeon, der aus zahlreichen Ebenen besteht. Am Ende jeder Etage ist ein Portal, das dann zur nächsten Etage führt. Welche das ist, wird wohl vom Zufall entschieden.
Boni auswählen in Torghast – nicht alles ist sinnvoll, aber vieles cool.
Doch nicht alle Ebenen sind identisch aufgebaut. Hier ein paar Beispiele, was ich bisher entdeckt habe:
Ebenen mit vielen Feinden und einem klaren, eindeutigen Weg.
Ebenen mit vielen verschachtelten Wegen.
Ebenen mit gefangenen NPCs, die Hilfe benötigen und kleine Mini-Quests anbieten.
Ebenen mit zahllosen Fallen, wie schwingenden Äxten, Feuerfallen oder Geschossen.
Ebenen mit einem Händler, bei dem man neue Anima-Kräfte kaufen kann.
Jede Ebene fühlt sich ein wenig anders an. Auch wenn sich nach einer Weile die Etagen ähneln, ist das System nahezu endlos skalierbar. Blizzard kann einfach neue Ebenen entwickeln und einfügen, vielleicht über den Verlauf mehrerer Patches.
Beim Händler könnt ihr gezielt einige Boni kaufen, die ihr gerne haben wollt.
Warum geht man nach Torghast? Grundsätzlich sammelt man in Torghast Bauteile für legendäre Ausrüstung – das ist der primäre Zweck. Andere Belohnungen gibt es bisher noch nicht in der Alpha, sollen aber kommen.
Doch die Belohnungen sind nicht das, was den Modus so toll macht. Er macht einfach nur Spaß, ganz ohne zusätzliche Anreize in Form von Ausrüstung.
Nebenbei schaltet man zahlreiche Anima-Kräfte frei, die nur für diesen einen Run gelten. Es gibt eine Vielzahl von Effekten und allein in meinem ersten Besuch hatte ich über 20 coole Buffs und Boni, die meinen Charakter verbessert haben. Das ging von simplen Verbesserungen wie „3% mehr Vielseitigkeit“ über Effekte wie „Du kannst ein weiteres Talent deiner Spezialisierung wählen“.
Manchmal findet man auch NPCs, die Hilfe benötigen.
Augenstrahl als unbesiegbare Macht
Wer mich ein bisschen kennt, hat sicher auch meine Kolumne zum Dämonenjäger gelesen und weiß, dass ich Augenstrahl für das Allheilmittel des Dämonenjägers halte. In Torghast hat sich Blizzard offenbar gedacht „Da geht doch noch mehr“ und entsprechend coole Anima-Boni eingebaut. Hier sind eine Reihe von Effekten des Dämonenjägers, bei denen ich das Glück hatte, sie gleich im ersten Run zu erhalten:
Die Abklingzeit von Augenstrahl ist während der Metamorphose um 85% reduziert.
Augenstrahl hat eine Chance von 20%, keine Abklingzeit auszulösen.
Beim Einsatz von Augenstrahl seid ihr immun gegen jeglichen Schaden.
Kritischer Trefferschaden ist um 20% erhöht (Augenstrahl trifft immer kritisch).
Die Kombination dieser Boni sorgt dafür, dass ich Bosse durch eine gekonnte „Augenstrahl-Rotation“ wegschmelze, in der ich keinen anderen Zauber verwende und mir dafür meine Metamorphose aufhebe.
Schwingende Beile in Torghast – das Ausweichen ist durch zusätzliche Fallen nicht so leicht, wie man denkt.
Das Ganze lässt sich noch weiter auf die Spitze treiben. Ich kann nämlich auch einen Bonus wählen, der dafür sorgt, dass meine Metamorphose jedes Mal um 6 Sekunden verlängert wird, wenn ich einen bestimmten Feind töte. Das heißt, dass ich auf manchen Ebenen die Metamorphose gar nicht mehr verlassen muss.
Riskante Buffs machen’s spannend: Allerdings gibt es auch Buffs, die einen starken Effekt gaben, aber gleichzeitig mit einem Nachteil daherkommen. Diese sollten überlegt eingesetzt werden. Ein Effekt sorgt etwa dafür, dass ich sämtlichen erlittenen Schaden auch Feinden im Umkreis zufüge – dafür kann ich allerdings nicht mehr rückwärts gehen. Gerade als Nahkämpfer, der oft an einen Feind heranstürmt und dann einen oder zwei Schritte rückwärts macht, um sich besser zu positionieren, ist das ungewohnt.
Ein anderer Effekt sorgt dafür, dass mein Teufelsrausch 400% mehr Schaden verursacht – mich allerdings 15% meiner Lebenspunkte kostet, wenn ich keinen Gegner damit treffen sollte. Das sind coole, interessante Entscheidungen, die aber nie permanent sind. Denn nach einem Run sind alle Boni wieder weg und ich sammle neue.
Als Dämonnejäger ist Torghast ein Traum.
Eindeutig besser als Visionen: Im Gegensatz zu den Verstörenden Visionen macht Torghast einiges besser oder zumindest anders. So gibt es keinen richtigen Zeitdruck. Außerdem kann man zu Beginn jeder neuen Ebene eine kleine Pause machen, denn dort ist eine Erholungszone. Auch ist nach einem Tod nicht sofort Schluss. Jeder Spieler oder die ganze Gruppe (denn Torghast kann man mit 1-5 Spielern spielen), hat einen Pool an Toden, die erlaubt sind. Erst danach wird eine Grenze gezogen und der Turm so stark, dass man kaum noch weiterkommt.
Der reine „Flow“ von Torghast macht mehr Spaß. Das Entdecken von Fähigkeiten auf dem Weg sorgt immer wieder für kleine Momente der Freude. Die Etagen mit den Fallen sind mitunter recht knackig und benötigen gutes Timing. Beim Händler kann ich in Ruhe „shoppen“ und mir neue, starke Buffs zulegen oder die Anzahl meiner verbleibenden Leben erhöhen.
Kämpfe in Torghast gehen flott von der Hand – doch später wird es richtig hart.
Torghast macht Laune, auch ohne Belohnungen
Das Absurde daran ist, dass das Feature schon jetzt irre viel Spaß macht. Obwohl ich weiß, dass Belohnungen noch gar nicht implementiert sind und erspielte Dinge aus einer Alpha ohnehin den faden Beigeschmack von „das verliere ich eh wieder“ haben, kümmert mich das nicht. Torghast ist grandios. Torghast ist ein Feature, das im Alleingang WoW: Shadowlands für viele Monate interessant machen kann, wenn Blizzard diesen Weg weiter verfolgt. Ich hatte lange nicht mehr so viel Spaß an einem neuen Feature und kann es nicht erwarten, das endlich im Live-Spiel zu erleben.
Wenn Blizzard die Anima-Boni der anderen Klassen auch nur halbwegs so cool designt hat, wie beim Dämonenjäger, dann werde ich wohl zu gar nichts anderem mehr kommen als Torghast. Vor allem dann, wenn die Entwickler ähnlich viele (kosmetische) Belohnungen in das System stecken, wie es in BfA bei den Insel-Expeditionen der Fall war.
Und wenn ihr mich nun entschuldigen würdet, ich habe zu tun. Nur noch eine weitere Ebene …
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In FIFA 20 hat Erling Haaland von Borussia Dortmund eine sehr starke TOTSSF-Karte erhalten. Doch ist die wirklich ihr Geld wert?
So teuer ist TOTSSF Haaland: Haaland bekam seine TOTSSF-Karte mit dem Bundesliga-Team vom vergangenen Freitag. Die bekam der Norweger im Trikot des BVB, obwohl er bisher gerade mal 9 Bundesliga-Spiele für die Dortmunder absolviert hat. In denen schoss er aber bereits eiskalte 10 Tore und legte drei weitere auf.
Der junge Angreifer hat sich schnell zum Favoriten vieler Bundesliga-Fans gemausert. Kein Wunder, dass seine irre starke Karte begehrt ist, aber auch dementsprechend teuer ist.
Über eine Million kostet Haaland aktuell auf dem Transfermarkt.
Sogar seine Future Stars Karte toppt Haaland nochmal
Dieser Preis könnte zwar wie viele Top-Karten in den nächsten Wochen sinken, ein Schnäppchen wird Haaland aber wohl nicht mehr. Die Frage ist: Lohnt es sich, sich so eine teure Karte zu holen?
TOTSSF Haaland hat irre Werte
Lohnt sich die Karte? Wer Haaland nicht aus seinen Weekend League Belohnungen oder aus Packs kriegt, wird auf dem Transfermarkt suchen müssen. Eine Million hat aber nicht gerade jeder FIFA-Spieler auf der hohen Kante.
Streamer “RunTheFutMarket”, bekannt für seine Analysen, scheint aber der Meinung zu sein: Wenn man die nötigen Münzen hat, kann man diesen Preis durchaus für Haaland zahlen.
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RunTheFutMarket erklärt, wieso Haaland es wert ist
So stark ist Haaland: Wie der Streamer betont, hat Haaland jede Menge Top-Werte im Angriff zu bieten. Ihm fehlt es zwar ein wenig an Skill Moves (nur drei Sterne), aber er ist wahnsinnig schnell und bringt eine extrem hohe Physis mit. Haalands Arbeitsraten liegen bei Hoch (Angriff) und Medium (Verteidigung), vier Sterne hat er auf dem schwachen Fuß.
Bei den Schusswerten ist Haaland irre gut aufgestellt, mit 99er-Werten überall außerhalb von Fernschüssen (85) und Volleys (97). Die Sprintgeschwindigkeit bietet eine 99, genau wie die Stärke. Eine solche Kombination bietet kaum ein anderer Stürmer.
“Diese Karte sieht aus wie ein Monster”, meint der Streamer in seinem Video: “Diese Karte ist bereit für FUT Champs (…). Ich glaube tatsächlich, dass diese Karte eine Million wert ist.” Wer also tatsächlich die nötigen Münzen zusammengespart hat, könnte bei Haaland einiges richtig machen.
ArcheAge Unchained, die Buy2Play-Version des MMORPGs, kann über das lange Wochenende kostenlos gespielt werden. Wir verraten, warum sich das Ausprobieren lohnt und was euch bald im Spiel erwartet.
Wann und wo wird das Spiel kostenlos? Von Donnerstag, den 21. Mai, bis Montag, den 25. Mai, könnt ihr ArcheAge Unchained kostenlos spielen. Dazu müsst ihr auf der offiziellen Webseite den Aktionscode: “AAUFREETRIAL2020” einlösen.
Von Beginn der Aktion bis zum 29. Mai wird das Spiel zudem günstiger angeboten:
Das Silber-Pack kostet 19,99 statt 25,99 Euro
Das Gold-Pack kostet 39,99 statt 49,99 Euro
Das Archerum-Pack kostet 59,99 statt 79,99 Euro
ArcheAge ist bekannt für seine Schiffe und Kämpfe auf dem offenen Meer.
Ein Spiel für Sandbox-Fans
Was bietet das MMORPG? ArcheAge richtet sich an Sandbox-Fans, die sich gerne ihren eigenen Content schaffen und nicht zwingend von Quests und einer linearen Story geleitet werden möchten.
Im Fokus stehen:
Die große und offene Welt, in der PvP betrieben werden kann
Der Bau eigener Schiffe und Kämpfe auf dem offenen Meer
Ein großes Wirtschafts- und Handelssystem, bei dem auch das Transportieren von Waren eine Rolle spielt
Ein sehr detailliertes Housing-System
Im Endgame gibt es seit dem Hiram-Update zudem viele tägliche Quests und Kämpfe um Festungen, die Spieler langfristig binden sollen.
Wer sich einen Überblick über das MMORPG verschaffen möchte, kann sich das Video von unseren Kollegen bei der GameStar anschauen.
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ArcheAge Unchained – Ist es wirklich frei von Pay2Win?
Was ist anders an Unchained? Während es in der ursprünglichen Version von ArcheAge ein Abo-System und offensichtliches Pay2Win gibt, verzichtet Unchained darauf, zumindest offiziell.
Stattdessen gibt es einen Battle Pass und einen Shop, die beide für Echtgeld jedoch nur kosmetische Inhalte anbieten.
Bisher hat sich an der Situation noch nichts geändert.
Der Transport von Waren ist eine Möglichkeit, um in ArcheAge Geld zu verdienen.
Lohnt es sich? ArcheAge bietet viel zu tun und zu erleben, wenn man sich auf das Sandbox-Prinzip einlassen kann. Besonders die Abenteuer auf dem Meer zeichnen das Spiel aus. Wer möchte, kann ein Pirat werden und sich mit beiden Fraktionen des Spiels anlegen.
Man sollte jedoch keine Scheu vor Grind und PvP haben, wenn man sich langfristig mit dem MMORPG beschäftigen möchte.
Zudem wird es mit einem Start im Mai 2020 schwierig, ganz oben mitzuspielen. Die Spieler dort grinden bereits seit Monaten und nutzen in der Regel mehrere Accounts, um effektiv voranzukommen.
Nach dem Test geht es mit neuer Erweiterung weiter
Wie steht es um die Zukunft von ArcheAge? Wer nach den vier kostenlosen Tagen Spaß an dem Spiel gefunden hat, darf sich schon bald über neuen Content freuen.
Wie es nach dem “Garten der Götter” weitergeht, wurde offiziell noch nicht verraten. Da sich jedoch ArcheAge unter dem Publisher Gamigo noch immer gut schlägt, und die Version in Asien unserer bereits etwas voraus ist, sind weitere Updates wahrscheinlich.
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Fallout 76 wird in den kommenden Monaten um mehrere Updates und Seasons erweitert werden. Manche Spieler befürchteten, für diese Seasons zahlen zu müssen. Doch das ist nicht der Fall, verriet Bethesda.
Das sind die Seasons: In der vergangenen Woche hatte Bethesda mit der Roadmap für 2020 auch die neuen Seasons angekündigt. Die bringen Challenges, über die Spieler S.C.O.R.E.-Punkte verdienen und einen Fortschritsspfad mit 100 Rängen absolvieren können.
Als Belohnungen gibt es Items wie einzigartige Outfits, C.A.M.P.-Gegenstände, Spielwährung und mehr.
Das ganze erinnert beispielsweise an den Battle Pass aus Fortnite und vergleichbare Konzepte.
So sieht der Rangfortschritt in Fallout 76 aus
In der Ankündigung schrieb Bethesda die Teilnahme an der ersten “Summer Season” wäre gratis – weswegen einige Spieler unsicher waren, ob die folgenden Seasons wohl zusätzlich bezahlt werden müssen.
Doch diese Zweifel konnten nun ausgeräumt werden.
Bethesda beruhigt Community
Das sagt Bethesda: Via Twitter erklärten die Entwickler, dass die Seasons in Fallout 76 grundsätzlich gratis sein werden und entschuldigten sich für die Verwirrung.
Möglich ist allerdings, dass noch ein paar Boni für Fallout 1st-Spieler dazukommen:
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In einem Blogbeitrag (via Bethesda) erklärten sie das genauer:
“Wir prüfen die Möglichkeit, für Fallout 1st-Mitglieder einige Bonusbelohnungen auf bestimmten Rängen hinzuzufügen – aber nicht für die Saison 1. Wir konzentrieren uns derzeit darauf, dieses System zu implementieren und zunächst das Feedback zu den Seasons einzuholen, bevor wir zusätzliche Belohnungen einbauen.”
Das sagt die Community: Auf Twitter fallen die Reaktionen positiv aus – auch wenn viele Spieler sowieso davon ausgegangen waren, dass es sich bei den Seasons um Gratis-Content handelt.
Auch auf reddit äußern sich Fans positiv. Der reddit-Nutzer “re-bobber” hat jedoch noch eine Theorie, wie der Gratis-Pass sich am Ende für Bethesda trotzdem lohnen wird:
“Sie werden wahrscheinlich eine Menge Geld mit Leuten verdienen, die Belohnungen wollen, aber keine Zeit zum Grinden haben. Einige Leute werden Atome verwenden, um Preise zu erhalten. Das ist ein kluger Schachzug.”
Die Seasons werden etwa Spielern, die später einsteigen, die Möglichkeit geben, Ränge über Atome freizuschalten. Ein Rang kostet dabei 150 Atome (was etwa 1,50 Euro entspricht, der Preis sinkt allerdings beim Kauf von vielen Atomen). Ein Rangaufstieg soll etwa 1 bis 2 Stunden dauern, was für die höchste Belohnung eine Spielzeit von 100 bis 200 Stunden bedeutet.
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