Der PS5 Release wird für Weihnachten 2020 erwartet. Doch für Sony sind vermutlich andere Dinge ähnlich wichtig die Verkaufszahlen und der Preis der PS5 im Jahr 2020.
Auf dem Corporate Strategy Meeting Day am 19. Mai sprach der CEO von Sony, Kenichiro Yoshida, über den Erfolg von Sony im vergangenen Jahr und die Zukunft der Firma.
Dabei ging es auch um die Zahlen des Jahres 2019. Die zeigten ein sehr erfolgreiches Jahr. Und hinter diesen Zahlen könnten Gründe liegen, warum die Verkaufszahlen der PS5 am Ende nicht so wichtig sind, wie viele Gamer denken.
Warum die Verkaufszahlen der PS5 nicht so wichtig sind
Vor allem zwei Dinge zeigen gerade, wie erfolgreich Sony aktuell ist und warum die Verkaufszahlen der PS5 vermutlich nicht so alles entscheidend sind, wie es für Gamer oft wirkt..
Der Erfolg von Playstation Plus
Darum ist PlayStation Plus so wichtig: Bei PlayStation Plus handelt es sich um einen Abo-Dienst für das PlayStation Network. PS Plus wird unter anderem für Online-Gaming gebraucht, denn ohne Abo können Playstation-Nutzer nicht online spielen.
Von rund 94 Millionen monatlich aktiven Nutzern, die im PlayStation Network unterwegs sind, sind rund 41,5 Millionen Abonnenten von PS Plus.
Diese Nutzer sind bereit, monatlich 10 Euro für ihre Mitgliedschaft zu zahlen. Für Hardware kann man Käufer normalerweise nur einmal zur Kasse bitten.
Wie viel die PS5 und die Xbox Series X als PC kosten würden, haben wir uns für euch angesehen:
Der große Zuwachs von PlayStation Now. PS Now ist ein Streaming-Dienst von Sony für die PlayStation. Quelle: Sony.net
Während des Meetings kam Yoshida auch auf PS Now zu sprechen. Dieser Dienst sei in den letzten 12 Monaten enorm gewachsen:
Im März 2019 lag die Nutzerzahl bei rund 700.000 Usern
Im April 2020 sind es mittlerweile rund 2,2 Millionen aktive Abonnenten.
PS Now ist ein Abo-Dienst, mit dem ihr auf über 650 Spiele zugreifen könnt. Ihr könnt PS2-, PS3- und PS4-Spiele auf die PS4 oder den PC streamen. Mittlerweile funktioniert der Dienst auch offline, Spiele werden dann als Download auf der Konsole gespeichert.
Warum ist PS Now so erfolgreich? Sony hatte PS Now im vergangenen Jahr umstrukturiert:
Sony hatte zuerst den Preis von 15 Euro auf 9,99 Euro monatlich (einfacher Monatspreis) gesenkt und eine große Reihe Spiele ins Angebot aufgenommen. Wer das Jahresabo kauft, zahlt pro Monat etwa 5 Euro
So sind unter anderem Top-Titel wie GTA 5, God of War und Persona 5 mit 650 anderen Titeln für Abonnenten verfügbar
Die Verkaufszahlen der PS5 sind vermutlich für Sony gar nicht so wichtig. Das liegt auch wegen den erfolgreichnen Abo-Modellen.
Damals erklärt Andrew House, damaliger Chef von Sony Computer Entertainment (via Forbes.com), dass man mit der PlayStation 3 in den Jahren 2007 und 2008 3,5 Milliarden Dollar Verluste eingefahren hatte. Dennoch war die Konsole am Ende dank starker Spiele und Online-Services profitabel.
Was sagen die Zahlen und was bedeutet das? Hinter den nackten Zahlen steht ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 für Sony. Und das könnte sich auch auf die PS5 auswirken:
Die Bereitschaft, die PS5 unter Wert zu verkaufen, um einen Preisvorteil gegenüber der Konkurrenz zu haben, ist deutlich höher.
Schon die PS3 und die PS4 wurden unter Wert verkauft, spielten ihre Verluste durch Spiele und Abo-Dienste wieder ein.
Mit Abo-Diensten bindet Sony seine Nutzer viel langfristiger, als durch den bloßen Verkauf der Hardware, der nur einmaligen Gewinn erwirtschaftet.
Daher sind die Verkaufszahlen der Konsole nicht so wichtig wie die Anzahl der User, die man mit Abos oder guten Spielen gebunden bekommt.
Ihr wollt mehr über die die PS5 erfahren? Wir haben die wichtigsten Informationen rund um die PS5 für euch zusammengefasst und stellen euch die wichtigsten Features und Fakten rund um die neue Konsole von Sony vor.
Bei Twitch hat sich in den letzten 7 Tagen verschoben, was am meisten gesehen wird. Der Taktik-Shooter „Valorant“ ist nicht länger die meistgesehene Kategorie. Jetzt ist „Just Chatting“ vorne, dort wird gesprochen, nicht geballert. Das Kuriose: In den neuen Top-Kanälen wird kein Englisch geredet.
Immer wieder kommt es vor, dass ein Spiel auf Twitch zum Hype-Titel wird und die Plattform zu bestimmen scheint. 2018 war das etwa mit Fortnite so, 2019 kamen Apex Legends, WoW Classic und Escape from Tarkov kurzfristig zu großem Ruhm auf der Plattform und in den letzten Wochen war es Valorant. Doch jeder Hype geht mal vorbei. So auch diesmal.
So ging’s Valorant auf Twitch: Seit dem Start der geschlossenen Beta von Valorant am 7. April dominierte der Shooter von Riot Games die Streaming-Plattform wie kaum ein anderes Spiel vorher.
Im April hatte Valorant im Schnitt 479.209 Zuschauer und 6381 Kanäle
In den letzten 30 Tagen waren es noch 308.348 Zuschauer, bei 8541 Kanälen
In den letzten 14 Tagen kamen 254.160 Zuschauer auf 8415 Kanäle
In den letzten 7 Tagen sahen noch 174.324 Zuschauer auf 7178 Kanälen wie der Shooter gespielt wurde
Die meistgesehenen Kategorien auf Twitch am 20.Mai 2020. Quelle: Sullygnome
Valorant hat jetzt im Vergleich zur Vorwoche 47.8% der gesehenen Stunden verloren und liegt “nur noch” auf Platz 2 der meistgesehenen Spiele von Twitch.
DrLupo (links), TimTheTatman (Mitte). summit1g (rechts) waren zum Start bei Valorant dabei.
Valorant flacht auf Twitch ab – Streamer suchen neue Spiele
Das kann man aus den Zahlen sehen: Der ganz große Hype ist jetzt vorbei. Die Closed Beta hat ihren Lauf auf Twitch genommen. Wahrscheinlich sind über Twitch Drops immer mehr Spieler in die Closed Beta gekommen, der Reiz des Neuen ist abgeblättert und die Flitterwochen sind jetzt ein bisschen rum. Es wird Zeit für den Release von Valorant.
Die großen Twitch-Streamer, die zum Start von Valorant voll eingestiegen waren, haben sich in den letzten Tagen wieder vom Spiel zurückgezogen:
Der Streamer, der am meisten von Valorant profitiert hat, ist der maskierte Schwede Anomaly. Der spielt weiter Valorant, aber deutlich weniger als noch vor einigen Wochen.
Das ist die neue Top-Kategorie auf Twitch: Im Moment ist die Laber-Kategorie „Just Chatting“ auf Platz 1 der am meisten gesehenen Spiele auf Twitch. Das ist die Kategorie, bei er kein Spiel gezockt wird, sondern bei der die Streamer auf aktuelle Clips reagieren oder einfach mit ihren Zuschauern reden.
Große Erfolge in dieser Kategorie haben bekannte, großer Gaming-Streamer wie Felix „cQC“ Lengyel, der für Reaction-Videos bekannt ist. Oder Marcel „MontanaBlack“ Eris, der in Deutschland die Fans mit einem eigenwilligen Charme unterhält.
Insgesamt sind in der Kategorie nicht-englischsprachige Streamer vorne, wenn man nach den gesehenen Stunden geht:
Evelone192 (1) und buster (2) streamen auf Russisch.
Ibai (3) und Rubis (5) streamen auf Spanisch.
Auf 6 liegt MontanaBlack, der seine ganz eigene Version der deutschen Sprache von sich gibt
7 kommt dann mit Homyatol ein Italiener.
Sicher ist es ein Zeichen dafür, dass es aktuell an “Spielen im Hype” mangelt, wenn Just Chatting auf Platz 1 bei Twitch steht.
MontanaBlack war zuletzt in einen Konflikt mit Jan Böhmermann verwickelt.
Das Battle Royale The Culling kehrte nach mehreren Schließungen im Mai 2020 ein weiteres Mal zurück. Seitdem setzt das Spiel jedoch auf ein neues Bezahlmodell, wofür es viel Kritik erntete. Denn Spieler können 1-Mal täglich kostenlos spielen. Nun äußern sich die Entwickler zu der Situation.
Was ist passiert? 2016 erschien The Culling als Mischung aus Battle Royale und Survival-Spiel. In einer kleinen Arena kämpften 16 Spieler gegeneinander. Besonders die Nahkampfwaffen und der humorvolle Umgangston stachen bei The Culling hervor.
Das Spiel scheiterte jedoch mehrfach und aus verschiedenen Gründen. Am 14. Mai 2020 kehrte es erneut zurück, wenn auch erstmal nur für die Xbox. Eine PC-Version sei jedoch geplant.
Doch The Culling erntete direkt viel Kritik, denn das neue Bezahlmodell des Battle Royales stößt vielen Spielern negativ auf.
Was ist falsch mit dem Bezahlmodell? The Culling kehrt als Buy2Play-Spiel zurück. Es muss also einmalig gekauft werden, bevor man es überhaupt spielen kann.
Zudem ist nur das erste Match an einem Tag bei der Neuauflage kostenlos. Wenn ihr mehr als ein Match spielen wollt, wird ein Token benötigt, den ihr:
durch einen Sieg in einem Match verdienen
oder direkt online kaufen könnt (3 Tokens = 0,99€, 10 Tokens = 2,99€ und 20 Tokens = 4,99€).
Alternativ gibt es einen Online-Pass, der euch dauerhaften Zugang zu den Spielen gibt. Der kostet für 7 Tage 1,99€ und für 30 Tage 5,99€.
Nun haben sich die Entwickler dazu geäußert und erklären, wieso sie auf diese neue Methode setzen.
“Wir hatten Angst davor, dass alle Spieler zurückkommen”
Wie erklären die Entwickler das neue System? In einem Interview mit PCGamer äußerte sich der Director of Operations von Xaviant, Josh van Veld, zu dem Bezahlmodell. Und seine Geschichte klingt sehr kurios.
So soll die Free2Play-Version von The Culling 2019 geschlossen worden sein, weil es zu viele Spieler gab, die jedoch selbst nicht genug ausgegeben haben. Dadurch sei das Battle Royale nicht rentabel gewesen:
Wir haben sehr schnell eine Million neuer Spieler bekommen, was auf mehrere Arten überwältigend war. Und wir hatten damals nicht sofort einen Einblick in die Ausgabegewohnheiten und ähnliche Dinge.
Es dauerte eine Weile, bis uns irgendwie klar wurde, wie die Monetarisierung im Verhältnis zu unseren Server-Kosten aussah und wir gaben jeden Monat Zehntausende von Dollar zu viel aus.
In The Culling spielt auch der Humor eine wichtige Rolle.
Die Neuauflage soll nun dafür sorgen, dass The Culling langfristig überleben kann, auch wenn sie deshalb auf größere Spielerzahlen verzichten müssen.
Josh van Veld erzählt sogar, dass sie zum Re-Release Angst vor zu vielen Spielern hatten:
Im Nachhinein ist es offensichtlich, dass wir nicht mit so vielen Spielern wie vorher rechnen konnten. Aber man darf nicht vergessen, dass wir Angst hatten, dass alle Spieler zurückkommen, die Server überfluten und uns eine Tonne Geld kosten, obwohl sie nichts ausgeben würden.
Sie möchten mit dem Spiel nun nicht mehr “richtig groß” werden, sondern einfach nur langfristig auf dem Markt bleiben. Mit einem Publisher hätte das jedoch möglicherweise anders ausgehen.
Wir haben ein Model versucht, um richtig groß zu werden, aber wir konnten es uns nicht leisten, es funktional umzusetzen.
Ich denke, wenn wir von einem großen Publisher unterstützt worden wären und wir tiefer in die Taschen hätten greifen können, als wir all diese Free2Play-Spieler hatten, dann hätten wir wahrscheinlich etwas damit anfangen können.
16 Spieler sind in einem Match unterwegs, solange, bis nur noch einer von ihnen Überlebt.
Planen die Entwickler nach der Kritik Änderungen? PC Gamer berichtet, dass die Entwickler darüber nachdenken, die Zahl der kostenlosen Spiele anzupassen.
Abgesehen davon möchten sie jedoch an dem Bezahlmodell festhalten.
The Culling hat eine lange, aber unschöne Geschichte
Was hat es mit The Culling auf sich? Das Spiel konnte zu Release im März 2016 zwar 12.000 Spieler im Peak auf Steam verbuchen (via Steamcharts), aber nur wenige Spieler langfristig begeistern.
Nun also ist das Spiel abermals zurück, mit dem neuen Bezahlmodell. Es wird sich zeigen, ob The Culling sich nun mit dem neuen Modell langfristig halten kann oder ein viertes Mal abgeschaltet wird.
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Ein ungeduldiger Soldat erlegt seinen Team-Kameraden in Call of Duty: Modern Warfare, um dann innerhalb von Sekunden den Sieg des ganzen Matches einzufahren. Schaut euch an, wie ein herzloser Team-Killer zum Helden wird.
Was ist da passiert? In Call of Duty: Modern Warfare machen öfter mal Bruchteile einer Sekunde aus, ob ihr ein Match gewinnt oder verliert.
Das war auch dem Spieler „BigNickEnergy“ klar, dem kurz vor Match-Ende einer Runde „Suchen & Zerstören“ der Gedulds-Faden riss, weil ihm das Verhalten seines Teammitgliedes so überhaupt nicht gefiel.
Also erledigte er kurzerhand seinen letzten Mitspieler, schnappte sich die Bombe, platzierte den Sprengsatz und konnte danach sogar noch die beiden verbliebenen Gegner ausschalten.
Vom Team-Killer zum Match-Winner in wenigen Sekunden
Wie sah das aus? Unter dem Nickname „slimjim9876“ veröffentliche der rücksichtslose Held den kurzen Clip auf reddit und wird für seine Aktion gefeiert. Der Thread mit dem Video liegt derzeit bei mehr als 19.000 Upvotes (20. Mai, 17:30) und ist voll mit Kommentaren, die sich über den vermeintlich nutzlosen Team-Kameraden aufregen:
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Wie lief das ab? Auf der großen Map „St. Petrograd“ kam es in der letzten Runde eines „Hardcore Suchen & Zerstören“-Matches zur Patt-Situation. Es stand 5 zu 5, noch 2 Spieler waren auf jeder Seite übrig. Die nächste Aktion würde über das ganze Match entscheiden.
Der Clip beginnt kurz vor der Ansage des Match-Sprechers, dass nur noch 30 Sekunden zu spielen sind. „BigNickEnergy“ prüft das Leaderboard und wirft einen verächtlichen Blick auf seinen schleichenden Team-Kameraden mit dem Sprengsatz.
Dann fasst er einen herzlosen Entschluss. Statt auf eine Reaktion seines Mitspielers zu warten, haut er seinen Kollegen mit einem Nahkampf die Treppe herunter und sackt damit die Bombe ein. Die beiden standen schon ziemlich nahe am Ziel A und „BigNickEnergy“ geht mit vollem Risiko raus und legt die Bombe so schnell er kann.
Nachdem der Sprengsatz lag, warf er über die rechte Seite, Richtung der Fahrzeuge, eine Granate und ging danach über die linke Seite direkt in seine FAL mit Thermal-Visier. Hier konnte er noch einen Gegner unter dem Torbogen erledigen, kurz bevor er selbst von dem anderen Feind umgehauen wurde.
Allerdings ging dann die Granate hoch und damit der Transporter in der Ecke. Das erledigte den letzten verbliebenen Gegner und beendete damit das Match siegreich für sein Team. Vom Team-Killer zum Match-Winner in wenigen Sekunden.
Seinen Team-Kameraden hinterrücks zu erledigen, zählt nicht grade als Fair-Play. Manchmal scheint es aber nötig.
Andere Spieler feiern den Team-Killer als Helden – Passive Bombenträger nerven
Wie sehen die Reaktionen dazu aus? Der Thread steht bei beinahe 800 Kommentaren und es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über wenig hilfreiche Team-Mitglieder in Modi mit Ziel-Missionen und den unterschiedlichen Einschätzungen der Spieler darüber, ob es okay ist, die Objective-Modi zum Freischalten der Waffen-Tarnungen zu nutzen.
Der Clip selbst bekommt viel Zuspruch. Es gibt hier so einige Spieler, die ihre Probleme mit Team-Kameraden haben, die in den Ziel-basierten ihrer Meinung nach zu passiv vorgehen:
ItsJustSteg: „Gut gespielt. Ich kann Teamkollegen nicht leiden, die mit der Bombe in der Ecke sitzen und auf den Sieg warten, ohne sie zu legen.“
FattyD17: „Der einzige angemessenen Moment für einen Team-Kill. Dieser Mann ist ein Held.“
juanchopablo: „Das sollte man nicht Team-Mitglied nennen.“
In dem großen Thread gibt es kaum Gegenstimmen und viele sind sich einig, manchmal nerven campende Bomben-Leger. Dazu die wirklich tolle Aktion von „BigNickEnergy“, um die Runde zu entscheiden.
Amazons neuer Shooter Crucible ist auf Steam erschienen. Hier erfahrt ihr alles zum neuen Spiel, unter anderem zum Release, den Helden, Gameplay und den Plattformen von Crucible.
Was ist Crucible?
Crucible ist ein kompetitiver Hero-Shooter von Amazon-Game-Studios. Ihr spielt einen vorgefertigten Helden mit speziellen Skills und Waffen. Ihr spielt primär gegen andere Spieler, aber auch KI-Monster kommen auf den Maps vor.
Wann hat Crucible Release?
Crucible erschien am 20. Mai 2020 für Steam.
Ist Crucible kostenlos?
Ja, Crucible ist ein Free2Play-Spiel, das zum Spielen keine Kosten verursacht.
Auf welchen Plattformen erscheint Crucible?
Aktuell gibt es Crucible nur auf Steam für den PC. Ein Release für PS4, Xbox One, Stadia oder der Switch ist aktuell laut Entwicklern nicht geplant.
Wie ist die USK-Freigabe von Crucible?
Crucible hat eine USK-Freigabe ab 12 Jahren.
Updates und News zu Crucible
Update zum Release (8:00 Uhr, 21. Mai 2020): Nach ersten Problemen mit dem Launch kam gegen 6:30 Uhr am 21. Mai ein Hotfix. Ihr könnt jetzt auch in Europa auf Steam (Link führt zu Steam) das Spiel runterladen und spielen.
Wie ist das Gameplay von Crucible? In Crucible spielt ihr eine Mischung aus einem Hero-Shooter á la Overwatch und einem MOBA-Spiele wie League of Legends. Wie unsere MeinMMO-Autorin Leya Jankowski schon in ihrem Review schrieb, erinnert das Spiel auch stark an die toten Hybriden wie Paragon und Gigantic.
Ihr verdient euch im Spiel Erfahrungspunkte und levelt so eure Helden auf. Damit der Level-Up nicht vom Spiel ablenkt, legt ihr schon zu Spielbeginn fest, was bei welchem Stufenaufstieg passiert.
Zum Launch spielt ihr in einem von drei Spielmodi und wählt einen von 10 abgefahrenen Helden mit jeweils einzigartigen Skills und Waffen aus. Die aktuellen Spielmodi sind:
Herzstück der Schwärme: Ein 4vs4-Modus. Ihr erschießt die Behausungen von Schwarmwesen und allesamt die „Herzen“, die dann rausfallen. Ihr bekämpft also die anderen Spieler und eklige Monster. Wer zuerst drei Herzen gesammelt hat, gewinnt.
Alphajäger: Dieser Modus erinnert an Battle-Royale. Acht 2er-Teams kämpfen um Leben und Tod. Der Clou, wenn euer Kumpel verreckt, könnt ihr euch mit einem anderen Einzelgänger erneut zusammentun. Doch wenn ihr unter die letzten 3 Teams kommt, dann endet eure Allianz und es kann nur noch einen Sieger geben.
Erntemaschinenkommando: Zwei Teams aus 8 Spielern treten hier an. Es geht darum, Essenz-Erntemaschinen zu erobern. Das gibt – zusammen mit Kills – Punkte für euer Team. Wer zuerst 100 Punkte hat, gewinnt.
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Hier findet ihr einen Überblick über die Features von Crucible.
Welche Helden gibt es in Crucible? Jeder der 10 Helden, in Crucible Jäger genannt, hat einzigartige Skills und ein festes Kit an Ausrüstung. Ihr könnt also nicht frei eure Waffen wählen. Die 10 Jäger sind:
Earl: Ein dicker Space-Trucker, der viel aushält
Captain Mendoza: Der generische Shooter-Guy, ideal für Anfänger
Tosca: Eine wütende Katze, die sich teleportiert
Ajonah: Eine Scharfschützin mit Greifhaken
Bugg: Ein putziger Botanik-Roboter, der Killer-Pflanzen züchtet
Summer: Eine taffe Nahkämpferin mit Flammenwerfern
Shakirri: Eine elegante Duellantin mit Schwert und Pistole
Drakahl: Ein dickes Viech, das mit einer dicken Axt zuhaut, auch aus Distanz!
Sazan: Eine Kommando-Kämpferin, die gleich drei Wummen dabei hat und sich durch den Dschungel schleicht
Rahi und Bruder: Ein Gespann aus einem dicken Kerl und seinem Robo-Freund. Sie agieren als Supporter.
Was wird Crucible kosten und wie finanziert es sich? Crucible ist ein kostenloses Free2Play-Spiel. Jeder kann es sich herunterladen und es spielen. Geld will das Spiel über Season-Packs verdienen. Das sind Pakete mit kosmetischen Inhalten. Man kann die Items daraus, zum, Beispiel Skins, auch einzeln kaufen. Für das Gameplay sind diese Dinge aber nicht relevant. Lootboxen, also Pakete mit zufälligen Inhalten, soll es nicht geben.
Das sind die Systemanforderungen zu Crucible
Die vom Hersteller vorgegebenen Hardware-Specs sind wie folgt:
Im Herbst 2020 dürfte Destiny 2 mit einer großen Herbst-Erweiterung weitergehen, das gilt mittlerweile als so gut wie sicher. Doch auch Destiny 3 könnten wir dann zu sehen bekommen – zumindest in Teilen.
Wo steht Destiny 2 gerade? Bei Destiny 2 neigen sich langsam die Season 10 sowie das nunmehr dritte Jahr langsam dem Ende zu. Im Juni beginnt dann mit der Season 11 die letzte Saison von Jahr 3. Diese soll laut Bungie etwas ganz Besonderes werden – wie keine Season zuvor. Im Herbst dürfte dann mit Ende der Season 11 und dem Beginn von Jahr 4 das nächste “große Ding” von Destiny 2 anstehen. Doch was genau?
Was steht bei Destiny in naher Zukunft an?
Wie geht’s mit Destiny 2 weiter? Aktuell sieht es so aus, als würde Bungie nach der Trennung von Acitivision für die nächsten Jahre an Destiny 2 festhalten wollen. Ein Nachfolger erscheint aktuell eher unwahrscheinlich.
Zum einen gibt es da den berühmten 7-Jahre-Plan aus dem Herbst 2019, der dafür spricht, dass Destiny 2 wohl noch einige Jahre laufen soll.
Der “7-Jahre-Plan” für Destiny 2
Zum anderen sprach Bunige im “This Week at Bungie”-Blog vom 7. Mai davon, dass die Trials jedes Jahr (z.B. in Jahr 4, 5 und 6) neue Rüstungen bekommen sollen. Außerdem hieß es in TWaB vom 30. April, dass es jedes Jahr einen großen Schritt vorwärts in Form einer neuen Erweiterung geben soll. Die Destiny-Erfahrung soll dabei Jahr für Jahr wachsen.
Es spricht im Moment also vieles dafür, dass Destiny 2 erstmal fortgeführt wird – mit einem verbesserten saisonalen Modell und einer großen jährlichen Erweiterung. Deshalb ist auch so gut wie sicher: Jahr 4 von Destiny 2 dürfte im kommenden Herbst mit einer großen Erweiterung eingeläutet werden.
Das Pyramiden-Schiff der Dunkelheit auf dem Mond standen im Fokus der letzten großen Erweiterung
Doch trotzdem könnten wir genau dann auch Destiny 3 zu sehen bekommen.
Was war da nochmal mit Destiny 3? Rund um ein mögliches Destiny 3 gab es schon vor Jahren Gerüchte, aber auch bereits handfeste Leaks, die erste potenzielle Details lieferten.
Mit dabei waren nicht nur dubiose Theorien von fragwürdigen Quellen auf 4chan, sondern auch Leaks von bewährten und in der Community angesehenen Leakern wie beispielsweise AnonTheNine. Dieser genoss einen exzellenten Ruf, denn er sagte massenweise Infos zu Destiny 2 und der Forsaken-Erweiterung teils viele Monate im Voraus richtig voraus.
So sprach er beispielsweise von
neuen Feinden, den wahren Dienern der Dunkelheit
einem Konflikt zwischen Licht und Dunkelheit
auf der Dunkelheit basierenden Sub-Klassen
und neuen Schauplätzen – unter anderem auf dem Flagg-Schiff der pyramidenartigen Raumschiffe der Dunkelheit
Gibt es bald vielleicht dunkle Hüter?
Warum wir im Herbst auch Destiny 3 sehen könnten
Moment, Destiny 3? Zwar bekommen wir im Herbst wohl keinen Nachfolger zu Destiny 2, könnten aber Destiny 3, beziehungsweise dessen mutmaßlichen Inhalte, trotzdem zu Gesicht bekommen – und zwar in Form der neuen Herbst-Erweiterung.
Denn im Moment deutet einiges darauf hin, dass wir dort bald in Teilen genau das sehen könnten, wovon die Leaks zu Destiny 3 bereits vor geraumer Zeit sprachen.
Die Story-Entwicklung spricht dafür: Einerseits spricht die jüngste Entwicklung der Story durchaus dafür, dass sich die vermuteten Inhalte im Herbst bewahrheiten könnten. So rückt die Flotte der Dunkelheit immer näher. Man geht davon aus, dass man sie Ende Season 10 oder am Anfang der Season 11 als große Gefahr einführt, gegen die es dann in der großen Herbst-Erweiterung geht.
Trennung von Activision könnte Pläne zu Destiny 3 überworfen haben: Zudem spricht das Entwicklungs- beziehungsweise das Release-Muster von Destiny aus der Activision-Zeit dafür.
Als Bungie und der Publisher Activision nämlich noch zusammenarbeiteten, gab es ein festes Muster, nach dem Spiele und Inhalte veröffentlicht wurden. Im Herbst gab es ein Hauptspiel, dann 2 große Erweiterungen in den folgenden 2 Jahren, dann einen Nachfolger. Folgt man diesem Muster, wäre diesen Herbst eigentlich nach der Forsaken- und der Shadowkeep-Erweiterung nun ein Destiny 3 an der Reihe.
Ein frühes Concept Art von einer Location der Dunkelheit
Da Bungie sich jedoch im vergangenen Jahr von Activision trennte, sind sie nicht mehr an diesen strengen Release-Plan gebunden und haben sich offensichtlich auch davon gelöst. Doch es ist durchaus wahrscheinlich und naheliegend, dass Bungie bereits vor der Trennung von Activision schon an Destiny 3 gearbeitet hat. Schließlich wäre es ja nach dem alten Muster in diesem Jahr fällig gewesen.
Dass diese Arbeit nun nicht in ein Destiny 3 mündet, dürfte mittlerweile klar sein. Doch, dass sie komplett verworfen wird, gilt eher als unwahrscheinlich. Denn Bungie ist bekannt dafür, solche Ressourcen nicht zu verschwenden.
Es ist also durchaus denkbar, dass wir genau diese Teile der Arbeit für Destiny 3 nun in dem kommenden Herbst-Addon für Destiny 2 sehen könnten. So könnten wir doch noch Destiny 3 zu sehen bekommen – wenn auch anders, als es sich so manch vorgestellt hat. Komplett aus der Luft gegriffen scheint eine solche Annahme vor diesem Hintergrund nicht zu sein.
Eine düstere Statue im Inneren des Pyramiden-Schiffes auf dem Mond
Ob sich das aber letztendlich bewahrheitet und welche Richtung Destiny 2 mit der neuen Herbst-Erweiterung einschlagen wird, dürften wir schon bald ganz offiziell erfahren. Denn Bungie hatte neue Infos zum Herbst und zur generellen Zukunft von Destiny 2 für die nächsten Wochen und Monate im Rahmen einer Informations-Offensive angekündigt.
Was denkt ihr? Wurde Destiny 3 zugunsten von Destiny 2 komplett verworfen, verschoben oder könnte es in die kommende neue Herbst-Erweiterung eingeflossen sein?
Im Juni startet World of Warships eine Kollaboration dem “Warhammer 40.000”-Universum. Dazu erwarten euch neue Skins, Kommandanten und mehr. Erste Bilder davon gibt es schon.
Was ist neu? Die See in World of Warships wird wohl bald deutlich düsterer erscheinen, denn dafür sorgt die Zusammenarbeit mit Games Workshops “Warhammer 40k”. Der nautische Multiplayer von Wargaming erhält im Juni unter anderem Schiffe, die aus der düsteren Zukunft des Warhammer-Franchises inspiriert sind.
Solch eine Zusammenarbeit gab es auch schon bei Wargamings “World of Tanks”, die coole Panzer im WH40K-Stil brachte.
Was gibt es für Inhalte? In einer Pressemitteilung verrät Wargaming, dass zu den neuen Inhalten Skins, Tarnungen, Kommandanten und vieles mehr gehören soll.
Dazu schreibt Wargaming: “Zwei der größten Fraktionen im Warhammer 40.000 Universum, das Imperium und Chaos, werden durch einzigartige und entsetzliche Schiffe, mit den folgenden furchtlosen Kommandanten am Steuer repräsentiert: Justinian Lyons XIII und Arthas Roqthar the Cold.”
Wie sehen die Inhalte aus?
Das wurde gezeigt: Für diese Ankündigung zeigte man bereits zwei Schiffe, die die neuen Inhalte präsentieren.
Sie vertreten jeweils eine der genannten Fraktionen aus WH40k. In fiesem rot erstrahlt das Schiff der Chaos-Fraktion:
Das zweite Schiff gehört zur Imperium-Fraktion und wird deshalb von goldenen Farben dominiert. Auch dieser Stil macht sich gut auf dem Schiff aus World of Warships:
Wie kann man das kaufen? Wer an den Inhalten interessiert ist, kann ein Vorverkaufspaket erwerben, das am 27. Mai erscheinen wird. Darin enthalten sind auch Flaggen. Außerdem erhalten Spieler spezielle Bonus-Missionen, bei denen ihr euch “Warhammer 40.000”-Kisten verdienen könnt, die Schiffe, Kommandanten und Tarnungen passend zum Thema enthalten.
Der gesamte Content steht dann ab Juni 2020 zum Kauf zur Verfügung.
Wie gefallen euch die Inhalte? Findet ihr die Zusammenarbeit gut und habt schon drauf gewartet, eure Schiffe in diesem Style zu zeigen?
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Heute, am 20. Mai, findet eine neue Raid-Stunde mit Terrakium in Pokémon GO statt. Dort könnt ihr euch auch das Shiny schnappen – wenn ihr die richtigen Konter für Terrakium-Raids habt.
Das ist die Raid-Stunde: Nachdem die Raid-Stunde aufgrund der Corona-Krise einige Wochen ausgefallen war, findet sie seit Anfang Mai wieder regelmäßig statt. Jeden Mittwoch wird ein anderes Pokémon in den Vordergrund gestellt. Zuletzt waren dies Giratina und Viridium.
Wann beginnt die Raid-Stunde? Die Raidstunde mit Terrakium beginnt wie gewohnt um 18:00 Uhr Ortszeit und endet um 19:00 Uhr. In diesem Zeitraum wird Terrakium auf nahezu allen Arenen auftauchen.
Was sind die besten Terrakium Konter? Gegen Terrakium sind gleich 7 Typen effektiv:
Psycho
Stahl
Wasser
Kampf
Pflanze
Fee
Boden
Mewtu ist perfekt für Terrakium-Raids
Die stärksten Konter sind Mewtu, Metagross und Latios. Die fehlen euch? Dann findet ihr hier die Übersicht über die besten Konter gegen Terrakium.
Wie viele Spieler braucht man? Hat man die besten Konter und den Wetterbonus zur Verfügung, kann man Terrakium sogar zu zweit knacken. Größere Erfolgsaussichten habt ihr aber zu dritt oder viert.
Wie spiele ich von zu Hause aus? Die Raid-Stunde lässt sich auch als Fern-Raid-Stunde spielen. Mit Hilfe von Fern-Raid-Pässen könnt ihr alle Raids in Arenen, die ihr auf der Karte sehen könnt, bekämpfen. Wohnen genug Trainer in der Umgebung, könnt ihr die nötige Schlagkraft zusammenbekommen, ohne euch vor Ort treffen zu müssen.
Wer noch kein Terrakium hat, sollte die Raid-Stunde auf jeden Fall ausnutzen. Denn das legendäre Monster gehört zu den besten Angreifern in Pokémon GO.
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Zusammen mit der Auflösung des Bunker-Rätsels kam ein neues Geheimnis in die Call of Duty: Warzone – Bunker 11. Hier gibt es eine besondere Waffen-Blaupause zu verdienen, Atomwaffen und einen großen roten Knopf. MeinMMO zeigt euch hier, wie ihr in den Bunker kommt.
Was geht da mit den Bunkern der Warzone? Schon seit dem Start der Call of Duty: Warzone gelten unterirdische Bunker-Anlagen, die überall auf der Map verteilt sind, als das größte Geheimnis des Battle Royale.
Mit dem großen Update 1.21 vom 19. Mai sind die Spieler der Lösung des Rätsels ein kleines Stück näher gekommen. Einige Bunker lassen sich nun mit den roten Schlüsselkarten öffnen und bieten massig Loot. Doch ein richtiges Rätsel lässt sich nicht einfach durch ein Update lösen.
Einer der Bunker, Nummer 11 nordwestlich der Military-Base, noch hinter der Feuerwache, lässt sich nämlich nicht mit den Schlüsselkarten öffnen, sondern durch eine kleine Quest. Hier gilt es, einen Code zu knacken. Doch statt der Lösung des großen Bunker-Rätsels einen Schritt näherzukommen, fühlt es sich so an, als stehen wir wieder vor dem Beginn des nächsten Mysteriums.
Allerdings lohnt es sich, wenigstens einmal den Bunker 11 zu knacken, denn ihr erhaltet eine Waffen-Blaupause der MP7.
Warzone Bunker 11 – Atomwaffen-Anlage unter Verdansk
Was gibt es in Bunker 11? Wie in den anderen Anlagen findet ihr auch hier eine Menge Loot. Haufenweise Kisten, Cash und Waffen warten auf euch. Doch dieser Bunker ist besonders. Zusätzlich zum Loot-Fest findet ihr hier:
Einen Computer der sich „Rebooten“ lässt
Eine Kammer mit einer unbekannten Blaupausen-Waffe
Einen „leuchtend roten Knopf“
Einen Raum, in dem zerlegte Atombomben zu sehen sind
Und hier scheint das nächste Rätsel zu beginnen. Denn obwohl es einige Interaktions-Möglichkeiten in dem Bunker gibt, lösen diese nur Kleinigkeiten aus und es wirkt, als steckt noch mehr dahinter.
Ein „leuchtend roter Knopf“ innerhalb des Bunkers 11. Die Lampe unter dem Knopf leuchtet rot, könnte aber vielleicht auch grün leuchten und damit etwas Größeres auslösen.
Wie kann ich Bunker 11 betreten? Wenn ihr euch selbst ein Bild machen wollt, könnt ihr auf die Jagd nach dem richtigen Code für Bunker 11 gehen. Vorweg sei gesagt, dass es gar nicht so einfach ist, die Türen des Atom-Verstecks zu öffnen. Versucht es am besten im Modus Beutegeld. Selbst wenn „Blutgeld“ aktiv ist, sind die Chancen hier besser.
Lösung des Bunker Easter Eggs im Detail
Wie löse ich das Rätsel? Der CoD-YouTuber „eColiEspresso“ hat mit einem englischen Video gezeigt, wie ihr den geheimen Bunker 11 betreten könnt. MeinMMO erklärt euch die Schritte im Detail. Das Video haben wir hier für euch eingebunden:
Empfohlener redaktioneller Inhalt
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Schritt 1 – Das richtige Telefon mit der Map finden
Überall auf der Map verteilt, findet ihr Telefone. Euch sind bestimmt schon mal Interaktions-Symbole aufgefallen, die allerdings nichts auslösen, wenn ihr die Apparate „aktiviert“. Seit dem Update fällt die Reaktion der Geräte ausführlicher aus und ihr könnt die Jagd auf Bunker 11 damit starten. Als „Aktivierungs-Telefon“ kommen wohl die Geräte an den folgenden Standorten infrage:
Spieler haben mittlerweile schon 16 mögliche Telefon-Standorte gefunden, an denen ihr die Jagd auf Bunker 11 starten könnt. Quelle: reddit
Um das richtige Telefon zu finden, müsst ihr die Standorte abklappern und hoffen, dass eines davon anfängt zu klingeln. Es muss allerdings auch das richtige Telefon sein. Insgesamt könnt ihr 3 Antworten erhalten:
Der Ton eines Verbindungs-Verlustes
Eine Ton-Spur, bei der ihr nach einigen Sekunden Geräusche hört, eher auf einen „Fehler“ hinweisen. Wie der Ton bei einer Quiz-Show, wenn die falsche Antwort gegeben wurde
Bei der richtigen Ton-Spur hört ihr eher Geräusche, wie bei einer Telefon-Warteschleife. Sie wirken fröhlicher und deuten auf ein „Gut gemacht“ hin. Zwischen 2 dieser Geräusche hört ihr 3 Worte, die den Hinweis auf die nächsten Telefone geben
Die beiden letzten Tonspuren könnt ihr euch im Video oben bei 2:20 Minuten anhören.
Schritt 2 – Bunker Code auf Deutsch entschlüsseln
Habt ihr die richtige Tonspur, wird es knifflig. Die Aufnahme hat eine eher schlechte Qualität und ist zum Teil auf Russisch. Zwischen den beiden Warteschleifen-Geräuschen sagt euch die Stimme 3 Wörter.
Jedes dieser Worte steht für eine Zahl, die den Standort eines Telefons verrät, mit dem ihr als Nächstes interagieren müsst. Merkt euch die Worte und die Reihenfolge. Hier gibts die Karte mit Standort des Bunker 11, zusammen mit den Code-Worten und den dazu passenden Telefonen.
An Standort 9 „Dam“ gibt es zwei Telefone (Code-Nummer 9 und 10). Quelle: reddit
Die zugehörigen Nummern der Telefone haben Spieler über die Interaktion mit den Geräten herausgefunden. Wenn ihr ein klingelndes Telefon benutzt, dann kriegt ihr eine Art Morse-Zeichen zu hören. Die Anzahl der Signale sagt euch, welches Telefon ihr grade bedient.
Schritt 3 – Telefone in der richtigen Reihenfolge aktivieren
Habt ihr die Tonspur entschlüsselt und kennt die 3 Standorte der richtigen Telefone, lauft die Apparate in der Reihenfolge ab, wie sie auf der Tonspur genannt wurde. Habt ihr also zum Beispiel die Ziffern 5 – 6 – 2 rausgehört, geht erst zu Telefon 5, dann 6 und zum Schluss die 2.
Interagiert mit den Geräten und hört euch den Ton genau an. Ihr bekommt Morsezeichen abgespielt und wenn die Anzahl der „Beeps“ mit der eure Ziffer übereinstimmt, dann seid ihr am richtigen Platz. Wenn nicht, bekommt ihr den Fehler-Ton zu hören.
Das dritte Telefon bestätigt dann die Lösung des Rätsels. Hört ihr hier wieder den fröhlichen Warteschlangen-Ton, könnt ihr euch auf den Weg zu Bunker 11 machen und Atomwaffen-Anlage selbst erkunden. Schaut euch in der Anlage ein wenig um und auf einem Tisch findet ihr die versteckte MP7-Blaupause.
Die neue Blaupausen-Waffe der MP7 aus Bunker 11. Quelle: YouTube
Wie geht es nun weiter? Innerhalb des Bunkers gibt es wieder neue Interaktions-Möglichkeiten, die jedoch keinen direkten Hinweis geben, was sie eigentlich auslösen. Zwar haben sie kleine Auswirkungen dort im Bunker, wie veränderte Anzeigen auf einem Monitor oder das Ablassen des Rauchs aus dem Raum mit den Atom-Sprengköpfen, doch es liegt die Vermutung nahe, dass mehr dahinter steckt.
Immerhin finden sich in Verdansk noch viele Computer-Terminals, ähnlich wie in dem Rätsel-Bunker 11, bei denen bisher völlig unklar ist, wofür die genau sind. Ob das Bunker-Rätsel jetzt bereits lösbar ist oder sich erst mit Season 4 so richtig entfaltet, werden wir schon bald sehen.
In Fortnite: Battle Royale wird es schon bald zu einem Controller-Nerf auf dem PC kommen, nachdem es schon für einige Diskussionen gesorgt hatte. Genau dies hatte sich der Profi Tyler “Ninja” Blevins gewünscht.
Das ist die Situation: Zu dem Update 12.60 bekamen Dataminer und Content Creators eine Mail von Epic Games, in denen die Entwickler erklärten, was sie in den nächsten Updates an Fortnite ändern möchten.
Dort erwähnten sie, dass sie Anpassungen an PC Controllern machen und weitere Informationen dazu sammeln möchten.
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Der Nerf soll aber erst nächste Woche stattfinden, da sie keine Änderungen vor dem Turnier-Finale des FNCS Invitational, das am 23. Mai 2020 startet, machen wollen.
Wie sich die Änderungen auswirken werden, ist noch nicht bekannt. Vermutlich wird aber der Aim-Assist bei Controllern auf dem PC angepasst, da dieses Thema umstritten ist.
Ninjas Wunsch geht in Erfüllung
Was war Ninjas Wunsch? Der Profi hatte auf Twitter einen Aufruf gestartet, in dem er Controller-Spieler dazu ermutigte endlich was zum Thema Aim-Assist zu sagen. Nach dem FNCS-Turnier fiel nämlich auf, dass viele Spieler in den Top 14 waren, die mit Controllern am PC spielten.
Das war ein Zeichen dafür, dass der Aim-Assist auf Controllern einfach viel zu stark sein muss und etwas dagegen unternommen werden sollte. Profis wie Ninja und Aydan wünschten sich deshalb einen Nerf.
Wie kommt das Thema Aim-Assist bei der Community an? Doch nicht nur bei Ninja ist das Thema Aim-Assist groß. So sorgte es schon für einige Diskussionen in der Community. Als der erste Spieler ein Turnier mit einem Controller gewann, flammte die Diskussion zum Aim-Assist auf.
Seinen Gewinn müsste er nur dadurch erzielt haben und das sei ein Beweis, dass der Aim-Assist einfach viel zu stark sei, wenn ein Controller-Spieler gegen Maus und Tastatur verliert. So jedenfalls die Reaktionen darauf.
Andere Streamer denken, sie hätten dazu beigetragen: Ninjas Rivale Tfue denkt, er wäre für die Änderungen verantwortlich. So postete er auf Twitter, es hätte nur ein paar Warzone-Streams gebraucht, damit endlich mal was passiert:
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Er hatte nämlich 2 Tage lang kein Fortnite gespielt, weil er das Spiel in diesem jetzigen Zustand einfach unfair fand. (via Twitter). Nun denkt er wohl, Epic hätte darauf reagiert, um ihn “zurückzuholen”.
Anders lief es für einen jungen Fortnite-Profi, der während des FNCS Invitational mitten im Turnier gebannt wurde. Ihm wurde vorgeworfen, er hätte mehrere Dateien für einen Aim-Bot auf seinem PC installiert. Trotz der ganzen Beweise, die ziemlich eindeutig waren, hatte der junge Profi ein paar kreative Ausreden, um sich zu verteidigen.
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In The Elder Scrolls Online geht es mit dem kommenden Kapitel-Addon Greymoor zurück nach Skyrim. Dabei spielt auch die Unterwelt der “Schwarzweite” eine Rolle. Unser Autor Jürgen Horn war mit den Entwicklern schon vor dem Release in Skyrim unterwegs und hat sie sich genauer angesehen.
Wie kamen wir an die Infos zur Schwarzweite und Skyrim? Unser Mein-MMO-Autor Jürgen Horn bekam schon vor dem Release die Gelegenheit, sich die neuen Gebiete und Inhalte von Greymoor im Detail anzusehen.
Zwar kann jeder ESO-Spieler auf dem Testserver Skyrim erkunden, doch bei Jürgen waren zusätzlich noch die Entwickler Jeremy Sera, der Lead Content Designer, sowie Ed Stark, der Zone Lead, dabei.
Deluxe-Rundgang durch Skyrim mit den Entwicklern
So sieht die Stadt Einamkeit aus: Die Entwickler waren Feuer und Flamme, mir das neue Addon zu zeigen. Daher rannten wir erst einmal nach Solitude (Einsamkeit), der berühmten Stadt aus Skyrim.
Dort hingen überall die Wolfsbanner des Nord-Hochkönigs Svagrim herum und die Stadt schien sehr viel „nordiger“ als noch im alten Skyrim.
Denn Skyrim spielt ja in der fernen Zukunft, in der die Region Himmelsrand von den kaiserlichen besetzt ist. Doch in der ESO-Zeit ist die Architektur noch im Stil der Ureinwohner, der stolzen Nord. Dennoch hat man sofort ein wohliges Gefühl von Nostalgie und Wiedererkennung.
Hochkönig Svagrims Banner weht in Solitude.
So ging der Streifzug weiter: Später erkundeten wir noch die berühmte Drachenbrücke (die dieses Mal wirklich aus Drachenknochen besteht) und die Gegend um Morthal. Die sollte eigentlich die fruchtbare Kornkammer Skyrims sein, doch in ESO ist alles verschneit und vereist. Das Geheimnis dieser Klimakatastrophe herauszufinden dürfte laut den Entwicklern eine der großen Quests der Erweiterung werden.
Außerdem begegneten wir in der wunderschönen Winterlandschaft immer wieder grausigen Dingen. Erst überfiel uns ein ekliger Skelett-Wolf, dann tauchte unvermittelt ein Chaurus-Monstrum auf.
„Ja, die sind selten auf der Oberfläche anzutreffen“ meinte einer der Entwickler. „Ich übersehe die auch öfter, hab einmal gedacht, das wär ein Erzbrocken zum Ernten und dann hat mich dieses Vieh gefressen!“.
Solche Chaurus-Insektenmonster treiben sich manchmal in der Wildnis herum und sind echt gefährlich!
Außerdem haben wir hautnah einen der gefürchteten Gramstürme gesehen. Je näher man diesen neuen Open-World-Herausforderungen kommt, desto intensiver werden die roten Sturmschwaden, welche die Anwesenheit dunkler Mächte anzeigen. Da wir aber nur zu dritt waren, machten wir einen Bogen um das Grusel-Event.
So schaurig-schön ist die Schwarzweite in ESO
Endlich in die Schwarzweite: Nachdem jetzt mehrfach dunkle Mächte im Untergrund erwähnt wurden, wollten mich die Entwickler endlich an den Ursprung all dieser finsteren Vorkommnisse führen. Die lägen nämlich alle in den Tiefen der Schwarzweite verborgen, dem riesigen Höhlensystem unter Himmelsrand.
Laut den Entwicklern befinden sich gut 40 Prozent der Spielwelt in Greymoor unter Tage.
So groß ist die Schwarzweite in Greymoor.
Die Schwarzweite ist also echt riesig. Und als mich die Entwickler per Teleport in den Untergrund versetzen, merke ich das auch schnell.
Meine Reise beginnt in der unterirdischen Stadt Dusktown, die in einer gewaltigen Kaverne liegt. Das sei „so eine Art Deadwood in der Unterwelt“ meinen die Entwickler dazu. Also eine Pionierstadt von Glücksrittern und Ganoven, die sich dort unten verbergen und die seltenen Pflanzen und Seelensteine abbauen, die es dort zu finden gibt.
Und in der Tat glühen überall wunderschöne Kristallformationen in der Dunkelheit.
Wunderschöne Seelenstein-Formationen “wachsen” in der Schwarzweite.
So divers ist die Schwarzweite: Das ist aber noch lange nicht alles, was Schwarzweite zu bieten hat. Neben den neuen Kristallhöhlen gibt es die aus Skyrim gewohnten Orte mit fluoreszierenden Riesenpilzen und Irrlichtern.
Die wachsen aber in anderen Gebieten der riesigen Unterwelt, die wir gemeinsam erforschen. „Es war uns wichtig, dass wir Altbekanntes, aber auch Neues zeigen“, merken meine Begleiter hier an.
So stilvoll haust der Ober-Vampir: Zum Finale unserer Reise durch die Schwarzweite kommen wir an einen wahrhaft finsteren Ort im schwarzen Herz von Skyrim: Der namensgebenden Festung Greymoor. Das ist ein gewaltiges Bollwerk, das komplett unterirdisch angelegt wurde.
Hier haben sich die Designer wahrhaft ausgetobt. Das Wort „Gruselige Vampirfestung des Todes“ kommt mir in den Sinn, als ich die gigantische Burg sehe:
Greymoor ist aus einem seltsamen, rotbraunen Gestein erbaut
Überall hängen riesige Banner der Vampir-Legion
Überall sind kleine Türme und spitzen errichtet, ganz im Stil einer schaurig-schönen gotischen Kathedrale
Die Türme scheinen geradezu mit dem schwarzen Gestein der Schwarzweite zu verwachsen
Die ganze Festung strahlt eine Aura von Grusel und Macht aus.
Die Festung im Hintergrund ist Greymoor.
Also genau das Haus, das sich ein unsterblicher und bitterböser Obervampir bauen würde. Hier würden laut den Entwicklern die Vampire hausen und ihre finsteren Pläne vorantreiben.
Ein Blick auf die oben verlinkte Map zeigt übrigens, dass die Vampirfestung Greymoor einen wirklich dicken Brocken der kompletten Schwarzweite ausmacht. Man wird also wohl viel Zeit in dieser Festung des Todes verbringen, nach der das ganze Addon benannt ist.
So könnt ihr wie ein Vampirfürst hausen: Doch nicht nur der Erzvampir haust stilgerecht in der Grusel-Burg. ESO-Spieler können sich für ihre Helden unweit von Greymoor ein eigenes Vampir-Haus kaufen. Auch, wenn sie gar keine Vampire sind.
Jürgens Fazit – Ich will Urlaub in der Schwarzweite machen!
Nach meinem Durchgang durch die neuen Regionen von Greymoor war klar die Schwarzweite mein Favorit. Ich bin normalerweise kein Fan von düsteren Dungeons und Höhlen. Doch die bunt schimmernden Pilze und Kristalle der Schwarzweite, zusammen mit den Vampiren und anderen subterranen Monstrosität, laden geradezu zum Erkunden und Erobern ein.
Eigentlich wie damals in Skyrim, nur jetzt noch größer, schöner und mit mehr Vampiren! Außerdem ist die dunkle und bizarre Unterwelt nach wie vor ein besonders starker Kontrast zu den weiß-grauen Regionen der Oberwelt.
Doch am meisten beeindruckt hat mich Greymoor, die kolossale Festungsanlage. Ich bin schon total gespannt, welche grausigen Geheimnisse mich dort erwarten. Außerdem ist die Anlage wirklich riesig und sollte für eine sehr lange und umfangreiche Quest-Session sorgen. Daher freue ich mich jetzt sogar doppelt aufs Kloppen von Vampiren in ESO.
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The Elder Scrolls Online bekommt bald das neue Addon Greymoor. Dazu gab es jüngst einen neuen, exklusiven Teaser. Der zeigt überraschende neue Details zur Story und euren Widersacher im neuen ESO-Kapitel.
Was zeigt der Teaser?Greymoor erscheint für den PC schon am 26. Mai 2020 und um die Stimmung ordentlich anzuheizen, haben die Entwickler bei ZeniMax bereits jetzt für uns bei MeinMMO hier einen exklusiven Teaser zum großen Intro-Cinematic von Greymoor veröffentlicht.
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Darin seht ihr eine Expedition der grimmigen Nord, die sich nach ihrem ersten Gefecht mit den Vampiren aus dem ersten Greymoor-Cinematic weiter in das Territorium der Vampire vorwagt. Dort finden sie in einer unterirdischen Anlage einen Ort voller seltsamer, grob humanoider „Gefäße“.
Das scheint die Krieger aber nicht zu jucken, denn sie trampeln einfach nonchalant durch die Szene. Als sie aber fast den Raum verlassen haben, beginnen die „Gefäße“ plötzlich zu leuchten und eine haarige Klaue bricht aus einem davon heraus. Dann endet der Teaser und verweist auf den Release von Greymoor. Da sollten wir dann wohl sehen, was als Nächstes passiert.
Das alles wird im Teaser offenbart
Was genau bedeutet das? Wer nur den Teaser sieht, der dürfte erstmal nicht viel kapieren. Wer ist da alles unterwegs und was passiert da überhaupt? Doch unsere ESO-Experten aus der MeinMMO-Redaktion haben sich die Szenen mal genauer angesehen und die folgenden spannenden Details sind uns aufgefallen:
Die seltsamen Gefäße sind bereits in dem Trailer zu den Vampiren in Greymoor zu sehen gewesen. Dort wurden sie als eine Art geheime Legion der Vampire bezeichnet und erschienen wie eine Art Golem.
Die Gefäße sind wirklich groß. Sie sind fast so gewaltig wie Lyris Titanenkind. Das ist die große Frau mit der dicken Axt, die ihr im Teaser ebenfalls seht. Und Lyris ist gut 2 Köpfe größer als der durchschnittliche Nord!
Einer der Nord-Krieger stößt mit dem Fuß gegen eine Art Amphore am Boden. Die ist leer. Aus unserem Streifzug mit den Entwicklern durch Greymoor wissen wir aber, dass solche Gefäße stets im Mittelpunkt der Gramstürme stehen und dunkle Energie der Stürme in sich aufnehmen.
Die Stürme werden wohl von den finsteren Hexen aus dem DLC-Dungeon Eiskap beschworen. Diese Hexen benutzen für ihre Rituale schaurige Weidengeflechte. Und wenn man genau hinguckt, dann sind die „Köpfe“ der Behälter mit komischen Wurzeln und Geflecht gespickt.
Das Gefäß im Teaser ist aber leer, dafür scheinen die Golem-Artigen Behälter seltsam zu leuchten. Irgendwas in Inneren muss wohl aktiviert worden sein. Es liegt also nahe, dass die Gramstürme an der Oberfläche die Energie für die seltsamen Behälter liefern.
Am Ende bricht eine Klaue aus dem Behälter heraus. Es handelt sich wohl nicht um Golems, sondern wirklich „nur“ eine Art Aufbewahrungs-Objekt.
Die Klaue ist haarig und sieht aus, als wenn sie zu einem Werwolf gehören würde. Und in der Tat haben die Entwickler uns gegenüber vage über Werwölfe in den Armeen der Vampire gesprochen.
Außerdem sieht man in dem früher veröffentlichten Vampir-Trailer, wie die Blutsauger grausige Experimente an Unschuldigen durchführen und sie irgendwie verändern. Könnte es also sein, dass die unglücklichen Opfer am Ende in einem solchen Behälter landen, um dort dann zu besonderen, den Vampiren ergebenen Werwölfen werden?
Immerhin war ja auch schon von einer „Legion“ der Vampire die Rede, die sich in ihrer finsteren Festung Greymoor im Untergrund versammeln. Daher liegt bei uns die Vermutung nahe, dass wir es neben Vampiren auch noch mit ihren schaurigen Werwolf-Monstern zu tun bekommen.
Es gibt also gleich beide der klassischen Horror-Monster in Greymoor als Gegner. Doch was genau aus dem Behälter hervorbricht und was Lyris und ihre Krieger dann machen, werden wir wohl erst zum Release von Greymoor erfahren. Dann können wir endlich auch selbst die Vampire verkloppen!
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In Destiny 2 tritt bald ein neues Feature zum Leveln von Ausrüstung in Kraft, über das die Community hitzig diskutiert. Wie sehen die MeinMMO-Leser dieses Streitthema?
Was ist das für ein Feature? Kürzlich stellte Bungie detailliert vor, wie sie legendäre Ausrüstung bei Destiny 2 in den Ruhestand schicken wollen. Im Grunde bedeuten die Änderungen, dass viele der Waffen und Rüstungen bald mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum versehen werden. Ist dies abgelaufen, können die Items nicht höher gelevelt werden, bleiben also für einige Aktivitäten auf der Strecke.
So habt ihr abgestimmt: Die MeinMMO-Umfrage lief vom 15. bis zum 18. Mai und 1.630 von euch haben fleißig abgestimmt. Jeder Leser hatte dabei nur eine Stimme zur Verfügung.
Die Stimmenverteilung sieht so aus:
Eine ausgezeichnete Idee: 5,95 % (97 Stimmen)
Klingt gut: 12,64 % (206 Stimmen)
Ist OK: 13,68 % (223 Stimmen)
Es ist nicht gut: 16,75 % (273 Stimmen)
Ich finde es schrecklich: 50,98 % (831 Stimmen)
Das Ergebnis zeigt, dass die Hälfte eurer Stimmen das neue System nicht nur ausbaufähig, sondern zum Haare raufen finden. Es fällt weiterhin auf: je ablehnender die Antwortoption ist, desto mehr Zuspruch erhält sie durch die Bank weg.
Das Mittelfeld der Antworten liegt von den Votes recht nahe beieinander – alle drei Optionen liegen etwa zwischen 12 und 16 %. Nur die beiden gegensätzlichen Pole weisen starke Schwankungen auf: “ausgezeichnete Idee” mit 5,95% und “finde es schrecklich” mit 50,98% Stimmen sind die beiden Extreme.
Danke für die Veranschaulichung, Professor Cayde
Von den Zahlen her überwiegt also der ablehnende Tenor. Bestätigen eure Kommentare unter der Umfrage dies oder sieht’s dort komplett anders aus?
Das neue System verdirbt euch den Appetit auf Loot
Das sagen die negativen Stimmen: Auch in den Kommentaren unter der Umfrage äußert ihr euch häufig nicht besonders erfreut von dem neuen System:
Ich finde dieses Prinzip nicht gut, zumal der Timer zur „Halbwertszeit“ der Waffen ab deren Release zählt und nicht ab Erspielen. Heißt, wer nun im Sommerloch mal Zeit für die alte Redrix, Luna oder Ritualwaffen der Vorsaison findet, bekommt nach ewigem Grind eine nur eingeschränkt nutzbare Waffe.”
Dazu gesellen sich noch mehr Kritik und Sorgen. Dabei beschäftigen diese drei Aspekte euch am meisten:
Der Grind nach starken Items verliert durch das Mindesthaltbarkeitsdatum deutlich an Reiz
Ihr wollt euch von den liebgewonnen Schießeisen nicht trennen
Besonders sauer stößt euch auf, dass Waffen aus dem Ruhestand “neu aufgelegt” werden können und so quasi minimal verändert (oder nur mit neuem Powerlevel) erneut erspielt werden sollen
Es wird aber nicht viel Neues kommen. Die Waffen, die „ablaufen“, werden früher oder später wieder zurückkommen, nur um ein Jahr danach wieder zu verschwinden.
Das sagen die positiven Stimmen: Erstaunlicherweise fallen mehr Kommentare unter der Umfrage dem neuen System wohlwollend oder zumindest interessiert gegenüber aus, als es die Umfragezahlen vermuten lassen würden.
So schreibt der MeinMMO-Leser Der_Frek beispielsweise: “Nicht weiter wild. Ob ich nun Pinnacle Gear oder neue Waffen für die Endgame-Aktivitäten farme, ist eigentlich egal. In den meisten Aktivitäten ist ja dann eh kein Powerlevel relevant. Insofern werden die Waffen ja nicht komplett obsolet.”
Dem stimmen auch andere Leser zu und ergänzen, dass andere Spiele solch ein System auch nutzen. Lighningsoul merkt sogar an “Ist doch im Prinzip GENAU dasselbe System wie es damals zu D1 Zeiten auch schon war.”
König der Besessenen gilt als die wohl beste Destiny-Erweiterung und ließ einen Haufen Ausrüstung zurück
Aber damit geht bei vielen von euch auch eine Sorge einher, nämlich wie Bungie die Änderung konkret umsetzt:
Waffen auf eine Nutzungsdauer von einem Jahr zu begrenzen, finde ich erstmal nicht schlimm. Ist in den meisten MMORPGS gang und gäbe, dass Waffen mit neuem Content durch neue ersetzt werden. Die Idee an sich ist nicht schlecht, allerdings glaube ich, dass Bungie es bei der Umsetzung wieder mal gnadenlos versauen wird.
Findet ihr eure Meinung in der Umfrageauswertung wieder? Könnt ihr dem Thema mittlerweile etwas abgewinnen oder hat sich eure Einstellung eventuell sogar seit der Bekanntgabe des Waffen-Ruhestandes geändert und tut immer noch ziemlich weh?
Der Charakter in Minecraft dürfte einer der stärksten Videospiel-Helden aller Zeiten sein. Das Gesamtgewicht, das er tragen kann, ist beeindruckend.
In Minecraft geht nicht immer alles nach den Gesetzen unserer Realität zu. Vor allem das Gewicht, das der Charakter in Minecraft mühelos mit sich herumschleppen kann, dürfte so manch einen Spieler doch etwas stutzig machen. Dabei reden wir nicht nur von 64 Steinblöcken in der Größe von 1x1x1 Meter – sondern von deutlich mehr. Wie viel euer Minecraft-Held an maximalem Gewicht tragen kann, hat ein Fan auf Reddit ausgerechnet.
Wer hat das ausgerechnet? Der Reddit-Nutzer Corrupted_Milk hat eine kleine Animation erstellt und dabei erklärt, was für eine Masse der Minecraft-Held tragen kann. Er beginnt dabei mit dem schwersten Gegenstand des Spiels und steigt in der Skalierung immer weiter an, bis das Inventar des Charakters vollständig gefüllt ist.
Er beginnt mit einem Netherite-Barren, der besteht aus 4 Netherite-Schrott und 4 Goldbarren. Netherite hat kein reales Gewicht, weshalb nur die Goldanteile für die Rechnung genutzt werden. Ein Goldbarren entspricht in Minecraft bereits einem Gewicht von 2.144 kg – denn ein Barren ist ein Neunteil eines 1x1x1-Block aus Gold. Dadurch kommt ein Netherite-Barren bereits auf stolze 8.578 kg!
So geht die Rechnung weiter: Anschließend verbindet Corrupted_Milk die Gegenstände immer weiter, um das Gewicht zu steigern, bis das Inventar des Spielers voll ist. Daraus ergibt sich in den einzelnen Schritten:
9x Netherite-Barren ergibt 1x Netherite-Block mit einem Gewicht von 77.000 kg
64x Netherite-Blöcke (also ein ganzer Stapel) sind bereits bei 4.940.800 kg
27 Stapel an Netherite-Blöcken füllen eine ganze Shulkerkiste und wiegen 133.401.600 kg
36 Shulkerkisten füllen das Inventar des Spielers und liegen bei 4.802.437.600 kg
Füllt man noch die Nebenhand des Charakters, kommen ein paar Millionen Kilogramm oben drauf.
Das Endergebnis ist ein Gewicht von 4.835.808.000 kg!
Bei solch einer Kraft dürfte selbst Link mit den Titanenhandschuhen vor Neid erblassen.
Steve (der Held) ist eindeutig einer der stärksten Videospiel-Charaktere aller Zeiten.
Geht da noch mehr? Einige Spieler merken an, dass die Berechnungen auch noch Ender-Kisten hätte verwenden können. Diese wurden aber bewusst weggelassen, da Ender-Kisten in der „Story“ von Minecraft eher eine Teleportation sind und demnach das Gewicht nicht wirklich vom Charakter getragen wird. Auch Rüstung lässt sich theoretisch noch anfügen, darauf wurde aber verzichten – die paar Kilo mehr machen nur noch wenig aus.
Damit habt ihr einen weiteren Fun-Fact für eure erste Party, wenn die wieder erlaubt sind. Ihr braucht uns nicht zu danken.
Das reicht noch immer nicht? Dann hier noch ein Detail: Baby-Schweine in Minecraft sind noch ein bisschen stärker als euer Held. Denn auf den Baby-Schweinen könnte der Charakter noch reiten, während er das Inventar so gefüllt hat.
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Über 2700 Leute haben bei unserer Umfrage zum Community Day im Juni und Juli bei Pokémon GO mitgemacht. Schiggy, Hornliu, Sandan und Nebulak standen als Kandidaten zur Auswahl. Wer hat gewonnen?
Um was geht es? In Pokémon GO finden jeden Monat Community Days statt. Normalerweise geben die Entwickler bei Niantic vor, welches Pokémon während des Events im Fokus steht. Im Juni und Juli stehen aber die zwei Pokémon im Fokus, für die Trainer abstimmen. Das passiert über Twitter und jeder hat eine Stimme.
Über 2700 Leute haben abgestimmt und zeigen dabei auf zwei ganz klare Favoriten, die ihr während der Events sehen wollt.
Die Gewinner der Umfrage – welches Pokémon wollt ihr am meisten?
So habt ihr entschieden: In der Umfrage wird deutlich, dass gleich zwei Kandidaten viele Fans besitzen. Hornliu und Nebulak sind ganz dicht beieinander.
Am 20. Mai um 11:00 Uhr wurde die Umfrage mit 2781 Stimmen ausgewertet. Diese Stimmen verteilen sich wie folgt:
Hornliu mit 821 Stimmen – das sind etwa 30 %
Nebulak mit 792 Stimmen – das sind etwa 29 %
Schiggy mit 623 Stimmen – das sind etwa 22 %
Sandan mit 545 Stimmen – das sind etwa 19 %
In den ersten Stunden nach Start der Umfrage wurde deutlich sichtbar, wie eng das Rennen bei euch zwischen Hornliu und Nebulak lief. Teilweise waren es weniger als 10 Stimmen, die zwischen diesen beiden Pokémon lagen.
Wie sieht es offiziell aus? Auch Niantic machte bereits vor dem Start der eigentlichen Umfrage eine kleine Vorabwahl auf Twitter. Sie fragten: Wenn ihr heute für den Community Day wählen müsstet, welches Pokémon würde eure Stimme bekommen?
Stolze 259.116 Leute stimmten auf Twitter ab und wählten dort Nebulak zu ihrem Favoriten. Hornliu landet auf Platz 2, gefolgt von Schiggy und auf dem letzten Platz Sandan.
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Neben diesen bekannten Pokémon erwarten euch aber bald ganz neue Spezies in Pokémon GO. Niantic kündigte an, dass ein Drachen-Trio im Spiel einziehen wird. Die sind von den Typen Feuer, Eis und Elektro. So wie es aussieht, werden die 3 neuen Legendären in Pokémon GO richtig stark.
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Durch den Ausbruch des Coronavirus sind viele Menschen weltweit eingeschränkt. Einige von ihnen haben sich deshalb verstärkt Videospielen zugewandt. Steam und auch andere Plattformen feierten Rekorde. Doch ausgerechnet das erfolgreichste Spiel der Welt verliert durch die Krise.
Was ist das erfolgreichste Spiel der Welt? Die Analyse-Webseite SuperData erstellt regelmäßig ein Ranking der erfolgreichsten Spiele der Welt. Bewertet wird dabei der erzielte Umsatz.
Im März 2020 war laut dieser Seite das erfolgreichste Spiel auf dem PC Dungeon Fighter Online.
Was ist das für ein Spiel? Dungeon Fighter Online ist ein Action Beat ’em Up, in dem ihr zusammen mit Freunden eine seitlich scrollende Welt entdecken könnt. Euer Held kann sich dabei wie in einem Rollenspiel verbessern und so mit der Zeit immer stärker werden. Wer nicht nur die reine Spielwelt erkunden möchte, kann sich zudem mit anderen Spielern im PvP prügeln.
Geschlossene Internet-Cafés sorgen für ausbleibende Einnahmen
Wie stark ging der Umsatz zurück? Laut Quartalsbericht von Nexon verlor die Firma verglichen mit dem 1. Quartal aus 2019 rund 42% seines Umsatzes in China. Ein großer Teil davon ging wohl auf Dungeon Fighter Online zurück.
Trotzdem wurden allein in dieser Region 330 Millionen Dollar eingenommen. Insgesamt kam Nexon auf 810 Millionen Dollar Umsatz. Zum Vergleich:
Pearl Abyss, die Firma hinter Black Desert und Eve Online, kam im gleichen Zeitraum auf einen Gesamtumsatz von 109 Millionen Dollar (via Pearl Abyss)
Was ist der Grund für den Rückgang im Umsatz? Laut Nexon gab es direkt zwei Gründe für diese große Lücke zwischen 2019 und 2020:
Im letzten Jahr gab es starke Verkäufe im Neujahrs-Sale
In diesem Jahr gingen die Einnahmen zurück, weil viele Internet-Cafés geschlossen blieben.
Im Hinblick auf das 2. Quartal 2020 zeigt sich die Firma jedoch positiv. Man rechne mit einem Anstieg der Einnahmen durch die Wiedereröffnung der Cafés.
MapleStory und FIFA sorgen für Boom in Korea
Wie lief es sonst für Nexon? Während die Einnahmen bei Dungeon Fighter Online nach unten gegangen sind, konnte Nexon in Korea sogar ein Plus von 78% im Vergleich zum 1. Quartal 2019 einfahren.
FIFA Online 4, eine Mischung aus FIFA 17 (Gameplay) und FIFA 18 (Hardware, Animationen und andere Komponenten). Anders als bei uns erscheint in Asien nicht jedes Jahr ein neuer Teil der Reihe.
Dank Korea konnte Nexon das schwache Quartal aus China etwas auffangen. Traditionell ist das 1. Quartal bei Nexon das mit Abstand stärkste des Jahres.
Die Einnahmen von Nexon in China und Korea. Trotz Rückgang sind die Zahlen stark, vor allem verglichen mit den letzten Quartalen 2019.
Wie geht es weiter? Was die Entwicklungen neuer Titel angeht, soll es bei Nexon durch das Coronavirus zu keinen großen Verzögerungen kommen, wie in dem Quartalsbericht mitgeteilt wurde.
Ein größerer neuer Titel ist dabei Kartrider: Drift, ein neues Mobile-Rennspiel, das 2020 auch bei uns im Westen erscheinen soll.
Macht und Verlust. Ein ewiger Teufelskreis in World of Warcraft, der Spieler frustriert. Wie kann das MMORPG dem Problem entkommen?
World of Warcraft ist ein Online-Spiel, das sich im Laufe von über 15 Jahren immer weiterentwickelt hat. Mit jeder neuen Erweiterungen kamen kleinere und größere Systeme in die World of Warcraft, die den Spielern Freude oder Frust bereiten sollten.
Doch im Laufe der letzten Erweiterungen hat sich ein neuer Teufelskreis eingeschlichen, aus dem es kaum noch ein Entkommen gibt.
Der Teufelskreis mit mächtigen Systemen
Um zu erklären, von welchem Teufelskreis die Rede ist, hier eine kurze Zusammenfassung der extrem mächtigen Fähigkeiten und Buffs, die es im Laufe der letzten Erweiterung gegeben hat.
Das war das neue System in Warlords of Draenor: Begonnen hat das Problem in der Erweiterung Warlords of Draenor. Die Garnison war ein ziemlich cooles Features, das den Spielern zahlreiche kleine Vorteile brachte. Schnellere Reittiere, Portale über den ganzen Kontinent, mehr Ressourcen und eine Armee an Anhängern, die man teilweise sogar als Begleiter mitnehmen konnte.
Allerdings ist die Garnison zum Ende der Erweiterung bei vielen Spielern in Ungnade gefallen, weil das dauerhafte Beschäftigen von den zahlreichen Dienern an ein Mobile-Game erinnerte.
Die Garnison war ein großes Features von WoD – die Meinungen darüber sind gemischt.
So ging es mit Legion war: Mit dem Start von Legion verschwand die Garnison in Vergessenheit und die Spieler konnten ihre coolen Artefaktwaffen bekommen. Das war das große Feature der Erweiterung: Legendäre Waffen, die immer besser wurden, eine umfangreiche Story besaßen und mit jedem Patch noch mehr Macht generierten. Dazu kamen legendäre Gegenstände, von denen jeder Charakter nur ein oder zwei gleichzeitig tragen konnten. Diese veränderten den Spielstil oder gaben einen großen Leistungsschub.
Das war gut, solang es anhielt. Die Artefaktwaffen sorgten für ein Machtgefühl bei den Spielern. Eine Stärke, die sie so schnell nicht mehr missen wollten.
In BFA fühlte man sich mit jedem Levelaufstieg schwächer
So war es die letzten Jahre mit BfA: Doch dann kam Battle for Azeroth. Schon mit dem Pre-Patch büßten die Artefaktwaffen einen großen Teil ihrer Stärke ein, verloren sämtliche Talente und Eigenschaften. Fünf Stufenaufstiege später musste man sich dann auch von den legendären Items verabschieden, die über Level 115 keinen Effekt mehr besaßen.
Die Artefaktwaffen sind nur noch ein Skin – ihre Effekte sind alle deaktiviert.
Es entstand ein Gefühl der Leere in den Spielern. Das merkwürdige Gefühl, mit jedem Level-Aufstieg ein bisschen mehr Kraft zu verlieren und nicht stärker sondern schwächer zu werden.
Diese Lücke sollten Azerit-Fähigkeiten stopfen. Obwohl die Halskette „Herz von Azeroth“ damals noch keine eigenen Talente aufwies, besaßen Schulter-, Brust- und Kopf-Ausrüstung jeweils mehrere Eigenschaften, aus denen Spieler wählen konnten.
Wenige Patches später folgte dann ein Notfall-System (das zuvor gar nicht geplant war) in Form der Essenzen für das Herz von Azeroth. Das besänftigte zumindest einen Teil der Spieler, denn nun hatte man vom Gefühl her wieder ein Macht-Niveau, das dem aus Legion glich.
Jetzt, mit Patch 8.3 Visionen von N’Zoth, hat Blizzard noch ein neues System eingeführt, nämlich die Verderbnis-Effekte. Diese sind so mächtig, dass sie bei Spielern bis zu 30% (bei Tanks noch mehr) des Schadens ausmachen können. Abgesehen von der Kritik an dem System, wie dem aktuell noch hohen Zufallsfaktor, ist das extrem mächtig. Es hat unseren Charakteren noch eine neue Ebene an starken, verheerenden Effekten gegeben neben einem legendären Umhang.
Mit Shadowlands beginnt der Kreislauf erneut
So könnte es in Shadowlands werden: Mit der nächsten Erweiterung Shadowlands wird dieser Teufelskreis weiter laufen. Azerit-Rüstungen, Verderbnis-Effekte und das Herz von Azeroth werden im Laufe des Auflevelns deaktiviert. Aktuell ist bei Stufe 55 (nach dem Level-Squish) Schluss.
Dann entsteht ein neues Gefühl von Machtlosigkeit. Wir werden den Verlust geliebter, wichtiger Effekte spüren, die den Charakter mächtiger machten.
Corruption (Verderbnis) ist ein wichtiges System. Es bringt starke, verheerende Effekte mit sich.
Die Entwickler haben das bereits im Blick und wollen den Umstieg nicht so „brutal“ wie in Battle for Azeroth erscheinen lassen. Deshalb lernt man bereits beim Spielen der Level-Gebiete die Pakte und ihre speziellen Fähigkeiten kennen und hat einige Erlebnisse mit den Seelenbindungen, die ebenfalls weitere Charakterkraft versprechen. Ein System, das im Laufe von Shadowlands noch ausgebaut werden soll und dann sicher weitere kleine Perks und Fähigkeiten bekommt.
Im Grunde ist das nur eine weitere Runde des Teufelskreises.
Die Spieler bekommen neue Macht über neue Systeme.
Die nächste Erweiterung löscht diese Macht aus.
Es entsteht die Notwendigkeit für neue Systeme, um den Hunger nach mehr Charakter-Macht zu füllen.
Ein neues System wird implementiert, das mit dem nächsten Addon wieder abgelöst wird.
4 mögliche Lösungen für den Teufelskreis in WoW
Inzwischen ist dieser Teufelskreis von „neuen, coolen Fähigkeiten“, die einem am Ende der Erweiterung wieder genommen werden, einem großen Teil der Spieler aufgefallen. Beim Start eines Addons wird die Freude einer neuen Welt mit coolen Inhalten immer vom bitteren Beigeschmack begleitet, dass viele alte Fähigkeiten in der Versenkung verschwinden.
Ausbau vorhandener Systeme: Das wäre ein Schritt zurück in die „ursprüngliche“ Version von World of Warcraft. Mit einer neuen Erweiterung gäbe es dann lediglich eine neue Reihe an Talenten sowie vielleicht eine oder zwei neue Fähigkeiten für jede Klasse. Dadurch hätte man einen kontinuierlichen Fortschritt, der sich immer weiter entwickelt und jedes Addon etwas Neues zu bieten hat, ohne dass Altes verloren geht.
Einfach mehr Talente? Wäre das eine gute Idee?
Die Nachteile haben wir allerdings schon erlebt. Immer neue Fähigkeiten und Talente führten dazu, dass jede Klasse irgendwann fast alles konnte. Und „mehr Fähigkeiten“ sind auch nur dann gut, wenn diese Fähigkeiten einen wirklichen Nutzen erfüllen. Denn das tun sie auch in Shadowlands nicht immer.
Effekte in geschlossener Umgebung: Ein möglicher Lösungsansatz wäre, spezielle Buffs und Stärken nur im geschlossenen Umfeld zuzulassen und genau dafür zu konzipieren. Ein Beispiel sind die Talente der Verstörenden Visionen. Hier gibt es eine Reihe von Effekten, die nur während der Visionen ausgelöst werden können. Vergleichbar wird es wohl auch im Turm Torghast von Shadowlands sein. Hier gibt es zahlreiche Buffs und temporäre „Talente“, die jeden Besuch einzigartig machen. Jedem Spieler ist klar, dass diese Effekte nur in Torghast wirken. Daher wäre ein Verlust dieser Effekte in einer Welt ohne Torghast (also nach Shadowlands) nicht so schlimm.
Das Problem wäre hier, dass Buffs immer kleinteiliger und spezieller werden. Wenn der Charakter in jeder Umgebung unterschiedliche Buffs und Effekte hat, wird es schwer, darüber noch die Übersicht zu behalten. Außerdem verliert man dabei langsam das Gefühl, was denn eigentlich „der eigene Charakter“ kann und was schlicht ein Umgebungseffekt ist, der nur in bestimmten Situationen aktiv ist.
In Torghast gibt es Effekte, die nur dort aktiv sind.
Dauerhafte Effekte, die Bestand haben: Am Ende von Legion wünschten sich viele Spieler, dass sie ihre Artefaktwaffe behalten und auch in der neuen Erweiterung benutzen können. Das wäre eine Möglichkeit, geliebte Effekte mit in das nächste Addon zu tragen. So könnte man einmal errungene, mächtige Gegenstände wie die Artefaktwaffen oder das Herz von Azeroth einfach weiter tragen. Denn warum sollte das Herz des Planeten künftig nicht mehr mächtig sein und von einer grünen Questbelohnung ersetzt werden? Zumindest in Bezug auf die Story ist diese Erklärung nicht sinnhaft.
Das würde allerdings nur funktionieren, wenn die einzelnen Systeme nicht zu komplex sind, um Neulinge nicht zu verschrecken. Gleichzeitig hemmt das aber auch die Entwicklung von neuen Systemen. Wenn etwa immer mehr „Artefakte“ wie das Herz von Azeroth oder der Aschenbringer im Spiel sind, wird neue Ausrüstung unbedeutender, da sie für weniger Ausrüstungsslots verfügbar ist.
Das Herz von Azeroth für immer behalten? Logisch wäre es, aber macht das Spaß?
Abschaffung neuer Systeme: Eine weitere Möglichkeit wäre, dass World of Warcraft einfach keine neuen Systeme einführt, die Spielern mehr macht verleihen. WoW würde sich damit auf einige Grundprinzipien von MMOs und RPGs besinnen, nämlich die Itemspirale. Auch ohne zusätzliche Systeme könnte man schlicht neue Ausrüstung benutzen.
Der Nachteil hier wäre, dass eine Erweiterung wenig “Selling Points” hat, die sich gut bewerben lassen. Neue Features, die nicht mit der Stärke des Charakters zusammenhängen, sind vielleicht nicht so interessant für Spieler. Das könnte auch ein Grund sein, warum es noch immer kein Housing gibt.
Eine optimale, offensichtliche Lösung für das Problem scheint es nicht zu geben. Jede Entscheidung, die Blizzard trifft, würde irgendeinen Nachteil mit sich bringen. Vielleicht ist genau das der Grund, warum man den Teufelskreis einfach immer weiter laufen lässt. Denn wenn sich alle erst einmal richtig daran gewöhnt haben, ist es vielleicht gar nicht mehr so schlimm.
Wie seht ihr das? Habt ihr eine gute, offensichtliche Lösung für die Problematik? Oder seht ihr gar kein Problem?
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Im kompetitiven Shooter Counter-Strike: Global Offensive ist das dänische Team Astralis im Moment die erste Adresse. Der 24-jährige Spieler Lukas „gla1ve“ Rossander meldet sich nun für 3 Monate krank. Er leidet unter Symptomen von Stress und Burnout. Das scheint kein Einzelfall zu sein.
Das ist der Spieler: Lukas „Gla1ve“ Rossander ist Rifler für das Team Astralis. Das ist im Moment das stärkste CS:GO-Team der Welt. Sie wurden 2019 Weltmeister beim StarLadder Berlin Major 2019.
Bei einer Rangliste, die jedes Jahr die besten CS:GO-Spieler der Welt präsentiert, lag Rossander im Jahr 2018 auf Platz 8. Er spielt schon ewig Counter-Strike und hat mittlerweile ein Preisgeld von 1,6 Millionen US-Dollar angesammelt. Damit liegt der Däne weltweit auf Platz 4 (via esportearnings).
gla1ve zusammen mit Mitgliedern von Astralis. (Quelle: Twitter)
Das sagt der Spieler: Rossander sagt, er fühlt schon seit längerer Zeit, dass er unter Symptomen von Stress und Burnout leidet. Das Team und seine Teamkameraden hätten viele Sachen unternommen, damit er die Probleme überwinden kann. Aber die blieben.
Jetzt hätten er und sein Arzt beschlossen, dass er eine Pause braucht. Er habe daraufhin seine Krankmeldung bei Astralis eingereicht.
Er wird jetzt für 3 Monaten seine Zeit nutzen, um sich wieder vollständig zu erholen, und dann zurück zum Team kommen.
Rossander sagt, das sei die schwierigste Entscheidung seines Lebens gewesen. Es sei hart, die Gesundheit an erste Stelle zu setzen, aber er findet, das sei nun notwendig.
Ist das ein Einzelfall? Offensichtlich nicht. Kurz nach der Ankündigung von Rossander, meldete sich die Spieler-Vereinigung von CS:GO, die CSPPA, zu Wort (via twitter).
Die sagen, sie werden von immer mehr CS:GO-Spielern angeschrieben, die unter Problemen leiden wie Angst, Depression, Schlafstörungen oder Drogenmissbrauch.
Die Organisation will jetzt weiter daran arbeiten, ein gesünderes Umfeld im E-Sport zu schaffen, damit der Sport weiter funktioniert.
Daher will sich die Vereinigung jetzt mit zwei Universitäten zusammenschließen, um eine Studie unter CS:GO-Spielern durchzuführen. Außerdem will man eine Hotline für Profis einrichten, die sich dort mit ihren Problemen melden können.
Die Vereinigung will Spielern ferner mit Meeting dabei helfen, mit Stress und Angststörungen klar zu kommen.
Er ist einer der besten CS:GO-Profis der Welt und war schon mal schlimm überspielt: s1mple.
Wie heftig das Leben eines CS:GO-Spielers auf Tour sein kann, merkte einer der besten Spieler, Oleksandr „simple“ Kostyliev.
Das Update 12.60 in Fortnite ist da und bringt einen Gleiter zurück, neue Challenges, die bald erscheinen könnten und Content für den Modus “Rette die Welt”.
Die Patch Notes für den Battle-Royale-Modus in Fortnite sind von Epic Games nicht veröffentlicht worden. Wir fassen euch aber die größten Änderungen, die man bisher bemerkt hat, zusammen.
Lama-Gleiter wieder zurück
Der Dragacon-Gleiter wurde für eine bestimmte Zeit aus dem Spiel genommen, weil er von einem Bug befallen war. Nun ist er wieder zurück im Spiel, doch Epic musste ein paar Änderungen daran vornehmen.
Spieler, die den Gleiter erworben hatten und jetzt nach den Änderungen nicht mehr damit zufrieden sind, können ihn bis zum 19. Juni 2020 für V-Bucks zurückerstatten, ohne ein Rückgabeticket dafür zu verbrauchen (via Twitter).
Der Dragacorn-Gleiter ist wieder zurück Quelle: fortnitefandom
Neue Challenges mit Belohnungen kommen
Mit dem Update 12.60 fanden Dataminer neue Challenges zur Agency, die Spielern gratis Belohnungen geben sollen. Unter anderem kann man sich einen Gleiter, eine Waffenlackierung und eine Spitzhacke freischalten.
Die Challenges sollten bald kommen, wann sie aber genau auftauchen werden, ist noch nicht bekannt.
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Im Modus Party Royale wurden 2 Gegenstände aus dem Tresor geholt und sind jetzt im Modus verfügbar. Ihr könnt jetzt den Grappler und das Jet-Pack dort finden und nutzen. Beide kann man aus den Verkaufsautomaten beziehen.
Der Grappler und das Jet-Pack sind im Party-Royale-Modus zu finden
Neues bei Rette die Welt
Was ist neu? In Rette die Welt geht es weiter mit dem Piraten-Thema und bringt eine Waffe zurück und 2 neue Helden in den Event-Shop. Alle weiteren Änderungen zum Modus Rette die Welt findet ihr auf der offiziellen Seite von Epic Games.
Seewolf Jonesy im Event-Shop: Der Piratenheld Seewolf Jonesy kommt. Seine Stärke sind hohe Wellen und er erhöht den Schaden von Schockwelle um 55%.
Er wird vom 23. Mai 2:00 Uhr bis zum 20. Juni 2020 2:00 Uhr im Event-Shop erhältlich sein.
Pirat Ken im Event-Shop: Der Held Pirat Ken kommt zu Rette die Welt, um zu plündern. Sein Vorteil ist der Seenebel und eine Rauchbombe füllt eure Schilde komplett auf.
Pirat Ken wird vom 30. Mai 2:00 Uhr bis zum 20. Juni 2:00 Uhr im Event-Shop verfügbar sein.
Piraten-Waffe kommt zurück: Die “Donnerwetterbüchse” kehrt zurück, damit ihr den Hüllen eure Macht zeigen könnt. Diese Waffe schießt einen riesigen Salvenschuss.
Das Gewehr wird vom 23. Mai 2:00 Uhr bis zum 20. Juni 2020 2:00 Uhr im Event-Shop erhältlich sein.
Das Update 12.60 brachte den Dragacorn-Gleiter zurück, nachdem ein Bug endlich gefixt wurde.
Reshiram, Zekrom und Kyurem kommen zu den Raids in Pokémon GO. Diese legendären Drachen-Pokémon werden das Meta-Game richtig verändern, denn sie gehören zu den besten Angreifern. Wie stark sind sie?
Was ist neu? Am Abend des 19. Mai 2020 verkündete das Team von Niantic, dass Pokémon GO bald Verstärkung durch drei neue Drachen-Pokémon erhalten wird. Dabei geht es um die legendären Pokémon Reshiram, Zekrom und Kyurem.
Alle von ihnen werden bald in Stufe-5-Raids erscheinen. Zunächst macht Reshiram den Anfang.
Wann kommt Reshiram? Am Dienstag, den 26. Mai um 22 Uhr kommt Reshiram in die T5-Raids von Pokémon GO. Es bleibt drei Wochen im Spiel und verschwindet dann wieder am 16. Juni um 22:00 Uhr deutscher Zeit.
Man geht davon aus, dass die anderen beiden Drachen jeweils in den Wochen danach folgen. Doch das kündigte Niantic noch nicht an.
So trefft ihr es leichter: Damit ihr das neue Pokémon auch wirklich zu sehen bekommt, finden im Mai und Juni wieder Raid-Stunden statt. Jeweils mittwochs laufen diese Stunden-Events und sorgen dafür, dass der Raidboss nahezu auf jeder Arena erscheint.
Die Raid-Stunden mit Reshiram laufen an den folgenden Tagen jeweils von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr:
Mittwoch, 27. Mai 2020
Mittwoch, 3. Juni 2020
Mittwoch, 10. Juni 2020
Reshiram, Zekrom, Kyurem im Meta – Wie stark sind sie?
Das müsst ihr wissen: Die Ankunft dieser Drachen wird wohl gehörige Auswirkungen auf das Meta-Spiel und wohl auch auf Trainerkämpfe haben.
Reshiram gehört zum Typ Drache und Feuer
Zekrom gehört zum Typ Drache und Elektro
Kyurem gehört zum Typ Drache und Eis
Nach bisherigen Analysen werden alle drei Drachen sehr stark. Dabei geht man davon aus, dass sie die Attacken und Werte beibehalten, die sie bisher im Code von Pokémon GO zugeteilt bekamen. Niantic könnte das alles vor dem Release aber noch ändern.
Sollte alles so bleiben, sehen die Rankings so aus: