5 starke Teile von Razer, die ihr zum Amazon Prime Day günstig kaufen könnt

Während des Amazon Prime Days 2020 sind mehrere Gaming-Geräte von Razer im Angebot. Wir stellen euch die besten davon vor und erklären euch, für wen sich der Kauf lohnt.

Razer-Angebote im Überblick:

  • Razer Kraken X – Günstiges Headset mit 7.1 Surround Sound
  • Razer Nari – gutes Headset unter 100 Euro
  • Razer Huntsman Tournament Edition – Tenkeyless-Tastatur
  • Razer Cynosa Lite – Einsteiger-Tastatur mit Xbox-Unterstützung
  • Razer Basilisk V2 – Allrounder Gaming-Maus

Was stellen wir euch vor? Derzeit gibt es beun Amazon Prime Day 2020 jede Menge Angebote zum Thema Hardware und Gaming. Wir stellen euch in diesem Artikel die fünf besten Gaming-Geräte von Razer vor, die ihr dort derzeit bekommen könnt. Für die Vorschläge haben wir uns Rezensionen, Kritiken und Nutzerbewertungen angesehen.

Razer Kraken X – Günstiges Headset mit 7.1 Surround Sound

Wireless: Nein | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzen: 12Hz-28KHz | Besonderheiten: 7.1 Surround Sound-Software, Verbindung über USB-Kabel | Kompatibilität: PC, PS4, Xbox One | Preisspanne (laut Geizhals): 49 – 74 Euro

Für wen ist das Headset geeignet? Das Razer Kraken X bietet vor allem Usern, die ein geringes Budget haben, angenehmen Komfort, eine hohe Klangqualität und zusätzlich über Software 7.1-Surround-Sound.

Das bietet das Razer Kraken X: Das Headset von Razer besteht vollständig aus Kunststoff, ist dafür aber auch vergleichsweise günstig. Die Verarbeitung wirkt aber recht steif und nicht sehr wertig. Die wichtigen Steuerelemente, wie ein Schalter fürs Mikrofon und ein Regler für die Lautstärke, liegen direkt am Headset selbst.

Eine gute Figur macht das Headset dafür beim Komfort. Es sitzt angenehm und bietet dank guter Polsterung am Kopf auch nach lengen Sessions einen angenehmen Sitz.

Das Kraken X setzt vor allem auf 7.1-Surround-Sound. Es handelt sich dabei um virtuellen 7.1-Surround-Sound, der aber eine gute Figur macht. Um den überhaupt nutzen zu können, braucht man zwangsläufig die Synapse-Software von Razer. Ein Code dafür liegt dem Headset bei. Die Bässe sind im Klangbild zum Teil etwas kräftig, dafür bietet das Headset sonst ein gutes und rundes Klangbild.

Nachteil des Kraken X ist das Mikrofon. Das Mikrofon lässt sich weder abnehmen, noch vollständig hochklappen und bietet auch sonst nur eine mäßige Soundqualität. Das Mikrofon kann außerdem nicht über die Software angesteuert werden. Für Kommunikation ingame reicht das völlig, für alle weiteren Zwecke eher nicht.

Konsolenspieler müssen übrigens auf 7.1-Surround-Sound verzichten, denn diese unterstützen Razers Software nicht, welche für den Surround-Sound zuständig ist.

Pro
  • günstig
  • hoher Komfort dank guter Polsterung
  • 7.1-Surround-Sound – in dieser Preisklasse selten
  • geringes Gewicht
Contra
  • unterdurchschnittliches Mikrofon
  • Synapse-Software für Surround-Sound notwendig
  • Konsolen steht nur Stereo-Sound zur Verfügung
  • kein geflochtenes USB-Kabel

Das sagen die User: Bei Amazon bewerten 10.027 Käufer das Headset mit 4,3 von 5 Sternen. Viele loben die gute Tonqualität (4,1 Sterne) und den sehr guten Komfort (4,5 Sterne) Einigen Käufern sind beim Gaming die Bässe zu schwach ausgeprägt, was den Gesamtklang etwas stört.

Was kostet das Headset beim Prime Day? Das Headset kostet derzeit 36,96 € (59,99 €), ihr spart also 38 % im Vergleich zum Normalpreis

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Razer Nari – gutes Headset für unter 100 Euro

Wireless: Ja (proprietäre Technik) | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzen: 20Hz-20KHz | Besonderheiten: RGB Chroma Technologie; fest verbautes Mikrofon | Kompatibilität: PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch | Preisspanne (laut Geizhals): 89 – 119 Euro

Razer Nairi Essential Headset

Für wen ist das Headset geeignet? Für knapp 100 Euro bietet das Nari von Razer eine gute Verarbeitung und ein ordentliches Mikrofon. Wie für Razer üblich, bietet auch das Nari wieder die Razer Synapse Software. Wer sich damit auskennt oder schon Razer-Produkte sein Eigen nennt, dem wird das Headset zusagen.

Das bietet das Razer Nari: Das Nari setzt auf eine zurückhaltende, aber wertige Optik. Power Button, ein Micro-USB-Port zum Laden und ein Lautstärkeregler finden sich direkt an der Ohrmuschel. Das Mikrofon ist fest verbaut, liefert aber eine ordentliche und störfreie Qualität ohne nerviges Rauschen.

Razer Nari vs Razer Nari Essential: Das Nari bietet im Vergleich zum Essential eine deutlich höhere Akkulaufzeit und außerdem zwei Kopfbänder (im Vergleich bot das Essential nur eins).

Die Soundqualität des Headsets selbst ist sehr gut, nur die Bässe sind zum Teil sehr kraftvoll, das lässt sich aber mit der Software von Razer nachjustieren. Mit der Software Razer Synapse lässt sich nicht nur der Ton anpassen, auch das Logo des Herstellers lässt sich frei beleuchten. Hier setzt Razer wie bei seinen anderen Geräten auf Chroma-Beleuchtung.

Pro
  • hoher Komfort
  • wertige Optik
  • Logo des Herstellers beleuchtbar
  • Razer Synapse 3 bietet Konfiguration des Sounds
  • störfreie Qualität des Mikrofons
Contra
  • sehr schwere Bässe,
  • 7.1 Surround nur am PC nutzbar und setzt Synapse-Software voraus
  • mittelmäßige Verarbeitung aufgrund des hohen Plastikanteils

Das sagen die User: Das Headset wird auf Amazon von insgesamt 3002 Usern mit insgesamt 4 von 5 Sternen bewertet. Gelobt wird vor allem der Komfort und die gute Tonqualität. Einige kritisieren die umständliche Bedienung der Razer Software und die mangelhafte Haltbarkeit des Headsets.

Was kostet das Headset am Prime Day? Das Headset kostet derzeit 99,90 € (149,99 €), ihr spart 33 % im Vergleich zum Originalpreis.

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Razer Huntsman Tournament Edition – Tenkeyless-Tastatur

Interface: Kabelgebunden | Tastenart: Mechanisch | Tastenbeleuchtung: Ja | Programmierbare Tasten: Nein | Besonderheiten: opto-mechanische Tasten, keinen Nummernblock (Tenkeyless) | Preisspektrum (laut Geizhals): 149,99 – 220,18 Euro.

Razer Huntsman Tournament Edition

Für wen ist die Tastatur geeignet? Die Razer Huntsman Tournament Edition sieht schlicht aber elegant aus. Dahinter versteckt sich eine Highend-Tastatur für User, die nach einer besonders schnellen und leistungsfähigen Tastatur suchen. Die Tastatur konzentriert sich aufs Wesentliche und verzichtet auf Spielereien.

Das bietet die Razer Huntsman Tournament Edition: Razer setzt bei der Tastatur auf hochwertige PBT-Tastenklappen, die lange halten sollen und auf eine Aluminium-Hülle. Die Tasten lösen außerdem früh aus, was für Profi-Gamer praktisch ist. Die Tastatur wird außerdem über einen USB-C-Stecker angeschlossen. Das Kabel ist abnehmbar. Die schlichte Tastatur bietet spezielle opto-mechanische Tasten. Diese Tasten sind mit den Cherry MX-Red vergleichbar.

Elite vs Tournament: Die Elite-Version bietet Clicky Switches und ein Nummernpad, während die Tournament-Version lineare Switches und ein Design ohne Nummernblock (tenkeyless) bietet. Die Elite setzt auf 2 USB-Anschlüsse, während die Tournament-Edition auf USB-C setzt.

Während Clicky-Switches einen Widerstand und akustisches Feedback bieten, fühlen sich Linear-Switches immer gleich an, ohne Widerstand der Tasten.

Wichtig ist zu erwähnen, dass es die Huntsman Tournament Edition ausschließlich im US- und internationalen ISO-Layout gibt. Ein deutsches Layout bietet Razer nicht an.

Pro
  • schlichtes, elegantes Design
  • extrem schnelle Reaktionszeiten dank opto-mechanischen Schaltern
  • hohe Haltbarkeit der Tasten (100 Millionen Anschläge) dank PTB-Tastenkappen
  • hoher Komfort
  • abnehmbares USB-C-Kabel
Contra
  • magere Ausstattung
  • ungleichmäßige Beleuchtung
  • hohe Lautstärke der Tasten
  • nur US-Layout verfügbar

Das sagen die Käufer: Die Tastatur wird auf Amazon mit 4,6 von 5 Sternen bei 996 Rezensionen bewertet. Besonders angetan zeigen sich die Käufer in Sachen Leistung im Gaming, vom tollen Komfort und der Haltbarkeit. Kritisiert wird die geringe Ausstattung, die relativ lauten Tasten und die Synapse-Software von Razer.

Was kostet die Tastatur am Prime Day? Die Gaming-Tastatur kostet derzeit 96,00 € (149,99 €), ihr spart also 36 % zum Originalpreis. Wer sich also bisher gescheut hat, deutlich mehr als 100 Euro für die Tastatur auszugeben, sollte sich jetzt das Angebot ansehen.

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Razer Cynosa Lite – Einsteiger-Tastatur mit Xbox-Unterstützung

Razer Cynosa Lite

Interface: Kabelgebunden | Tastenart: Membran | Tastenbeleuchtung: Ja | Programmierbare Tasten: Nein | Preisspektrum (laut Geizhals): 69 – 93 Euro.

Für wen ist die Tastatur geeignet? Hinter der Cynosa Light steckt eine Membran-Tastatur, die neben leichtgängigen Membran-Tasten ein cooles Beleuchtungssystem und Xbox One–Support bietet, was für Konsolen-Spieler einen Blick wert ist. Hier ist die Diskussion entbrannt, ob sich Shooter mit Maus oder Controller besser spielen lassen.

Das bietet die Razer Cynosa Light: Die Tastatur von Razer setzt nicht auf mechanische Tasten, sondern auf Membran-Switches. Diese bieten einen geringeren Widerstand als die mechanischen Tastaturen, sind dafür aber weniger wertig.

Cynosa Chroma vs Cynosa Light: Während sich bei der Chroma jede Taste einstellen lässt, gibt es bei der Light nur eine Einzelzonenbeleuchtung. Im Gegensatz zur Chroma bietet die Light außerdem kein Anti-Ghosting bei den Tasten.

Bei der Cynosa Light gibt es Einzelzonen-Beleuchtung. Das heißt, ihr könnt eine Farbe einstellen, aber ihr könnt nicht jeder Taste einzeln beleuchten. Für den Farbwechsel benötigt ihr aber Razers Software Synapse.

Die Tastatur bietet außerdem keine Anti-Ghosting-Unterstützung. Anti-Ghosting verhindert, dass, wenn mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt werden, die Tastatur die Eingaben nicht richtig erkennt.

Die Tastatur besitzt keine speziellen Multimedia- oder Makrotasten, dafür bietet sie eine Kompatibilität mit der Xbox One. Die Software von Razer wird auf der Xbox One hingegen nicht unterstützt.

Pro
  • günstig
  • mit Xbox One kompatibel
  • gute, leichtgängige Membran-Tasten
  • Tasten werden beleuchtet
Contra
  • Plastikrahmen wirkt billig
  • keine Makro-Tasten
  • kein Anti-Ghosting

Das sagen die Käufer: Bei Amazon wird die Tastatur mit 4,4 von 5 Sternen bewertet. Gelobt wird die tolle Helligkeit und der angenehme Druckpunkt. Kritisiert wird die Verarbeitung der Tasten, da hier nach einiger Zeit der Lack abblättere. 26

Was kostet die Tastatur beim Prime Day? Die Tastatur kostet 29,36 € (48,09 €), ihr spart also 26 % im Vergleich zum Originalpreis.

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Razer Basilisk V2 – Allrounder Gaming-Maus

DPI: 20.000 DPI | Sensor: Optisch | Tasten: 11 programmierbare Tasten | Gewicht: 92g | Besonderheit: Integrierter Speicher für bis zu 5 Profile | Preisspektrum (laut Geizhals): 54,81 – 89,90 €

Razer Basilisk V2

Für wen ist die Maus geeignet? Razer bietet mit der Basilisk V2 eine stark verbesserte Neuauflage der alten Maus. Sie ist ein guter Allrounder fürs Gaming und ist die stärkste Konkurrenz für Logitechs G502 Hero. Wer sich im Ökosystem von Razer wohlfühlt, sollte sich diese Maus ansehen.

Das bietet die Razer Basilisk V2: Im Vergleich zum Vorgängermodell bekommt die Basilisk V2 einen neuen, schnelleren Sensor (Razer Fokus+), der bis 20.000 DPI auflöst, und langlebigere Maus-Switches. Razer erhöht außerdem die Anzahl der programmierbaren Tasten von 8 auf 11, das bietet eine höhere Flexibilität beim Gaming. Außerdem verringert der Hersteller das Gewicht von 107g auf 92g. Hinzu kommt, dass die Maus ein Mausrad bietet, bei dem der Widerstand stufenlos einstellbar ist.

Schade, aber verschmerzbar: Wer alle Funktionen der Maus verwenden will, muss zwingend Razer Synapse 3, Razers offizielle Software, für die Maus installieren und sich registrieren.

Pro
  • sehr guter Sensor (Razer Focus+)
  • präzise, optomechanische Primärtasten
  • viele Zusatztasten
  • alle Tasten können doppelt belegt werden
  • flexibles, gut verarbeitetes Kabel
Contra
  • Funktionsumfang ohne Software geringer
  • nur für Rechtshänder
  • sehr raue Oberfläche

Das sagen die Käufer: Die Nutzer bewerten die Maus mit 4,5 von 5 Sternen bei 1806 Rezensionen. Die Käufer loben vor allem die Ergonomie und das angenehme Material unter der Hand. Einige ärgern sich über die mittelmäßige Verarbeitung.

Was kostet die Gaming-Maus beim Prime Day? Die Maus kostet 55,00 € (75,55 €), ihr spart also 27 % im Vergleich zum Originalpreis.

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Amazon Prime Day 2020

Was ist der Amazon Prime Day überhaupt? Der Prime Day findet 2020 bedingt durch Corona einmal im Oktober statt. Für gewöhnlich ist der schon im Juli. Prime-Mitglieder können dabei aus einer ganzen Menge an Angeboten wählen.

Wie lange geht der Prime Day 2020? Vom 13. bis zum 14. Oktober 2020. Der Prime Day startet um Mitternacht und endet auch wieder um Mitternacht. Ihr habt also 48 Stunden, um euch die Angebote anzusehen.

Weitere Prime Day Angebote: Ihr sucht noch weitere Technik-Angebote für euren PC oder eure Konsolen? Die besten Deals rund um den Prime Day von Amazon haben wir hier für euch zusammengefasst. Die besten Prime Deals des Tages findet ihr direkt bei uns auf MeinMMO.

Mit einem Einkaufswagen markierte Links sind so genannte Affiliate-Links. Beim Kauf über diese Links erhalten wir je nach Anbieter eine kleine Provision – ohne Auswirkung auf den Preis. Mehr Infos.

Twitch-Streamer besucht tote Legende in WoW Shadowlands: „Ist irgendwie traurig“

Der Pre-Patch 9.0 von World of Warcraft: Shadowlands ist endlich live und bietet etliche neue Inhalte. Darunter ist ein Tribut an eine verstorbene Legende: Reckful. Der größte Streamer zu WoW auf Twitch, Asmongold, hat dem in seinem ersten Stream im neuen Patch direkt einen Besuch abgestattet.

Wer war die Legende? Byron „Reckful“ Bernstein war eine der bekanntesten Persönlichkeiten in World of Warcraft. Er gewann zahlreiche Turniere und erreichte in 6 aufeinanderfolgenden Seasons den höchsten PvP-Rang.

Er galt als einer der besten Schurken der Welt und war für viele Streamer ein großes Vorbild, weil er einen der ersten war, der sich auf der Streaming-Plattform einen Namen machen konnte. Twitch selbst nannte ihn einen „Streaming-Pionier“.

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Der verstorbene Streamer Reckful.

Im Juni 2020 nahm sich Reckful das Leben. Die Nachricht seines Todes verbreitete sich schnell und tausende Spieler trauerten um ihn.

„Das ist irgendwie traurig, man“

Hier steht Reckful nun: Im heute, am 14. Oktober, aufgespielten Pre-Patch 9.0 hat Reckful als Tribut von Blizzard seinen eigenen NPC erhalten. Der steht mit dem gleichen Namen und dem Charakter-Modell seines Schurken in der Kathedrale in Sturmwind.

Spieler können ihn besuchen. Reckful dient in WoW Shadowlands sowohl als Erinnerung an eine verstorbene Legende, als auch als Trainer für Schurken. Wer ihm zuwinkt, dem winkt Reckful zurück und wer das Emote /liebe eingibt, dem wirft der Charakter einen kurzen Kuss zu und es erscheinen Flügel auf seinem Rücken.

WoW Shadowlands Reckful Flügel
Mit dem Emote /liebe gibt es eine besondere Interaktion.

Das sagt Asmongold: Da in Nordamerika der Patch bereits einige Stunden früher verfügbar war, konnten Streamer wie der größte WoW-Streamer Asmongold bereits vor uns spielen. Als eines der ersten Dinge besuchte er in seinem Stream direkt die verstorbene Legende.

Nachdem er sich kurz über die Neupositionierung wunderte (in der Beta stand Reckful auf der anderen Seite), begrüßten er und einige seiner Zuschauer den NPC. Asmongold lobte das Tribut an Reckful und die Easter Eggs wie die Flügel mit einem: „Das ist wirklich fucking cool“.

Anschließend zeigte sich der Streamer sogar für seine Verhältnisse recht emotional. Der sonst häufig eher rüpelhaft auftretende Asmongold war sichtlich betroffen: „Das ist irgendwie traurig. Ich weiß nicht, ich versuche, nicht allzu viel darüber nachzudenken. Aber es ist wirklich irgendwie traurig.“

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Reckfuls Tod hat bereits zuvor bekannte Streamer zu emotionalen Ausbrüchen gebracht. Die Streamerin Alinity etwa weinte und beklagte die Hass-Kultur auf Twitch. Reckful soll vor seinem Tod auf Social Media und in Foren angegangen worden sein, was auch ihr passiere. Die Leute sollten sich deswegen bewusst werden, was sie anrichten können, wenn sie Leute im Internet so hart angehen.

Wen dunkle Gedanken plagen, der kann sich unter den Telefonnummern 0800/111 0 111 und 0800/11 0 22 an die Telefonseelsorge wenden – das ist bundesweit und kostenfrei.

Quelle(n):
  1. gamerant

PS4: Nach System-Update laden Freunde nicht – Störung bei Freundesliste

Am 14. Oktober hat das PlayStation Network (PSN) offenbar Probleme. Erst kürzlich ging das Systemsoftware-Update 8.00 live, doch nun treten Störungen und die Fehler-Codes WS-44369-6 und WS-37505-0 auf.

Um welches Problem geht’s? Am 14. Oktober melden sich seit den späten Mittagsstunden vermehrt User zu Problemen mit dem PlayStation Network. Betroffen sind vor allem Social-Feature. So lädt beispielsweise die Freundesliste nicht, bleibt also leer.

  • Als Fehlermeldung wird nach kurzer Zeit beispielsweise der Code “WS-44369-6” angezeigt.
  • Das gemeinsame Zocken mit Bekannten ist so nicht wie gewohnt möglich.
  • Partys zu erstellen klappt nicht reibungslos (14:00 Uhr)

Update 19:00 Uhr: Der offizielle Netzwerk-Serverstatus der PS4 gibt jetzt an, “Gaming und soziale Netzwerk” haben Probleme. Die Entwickler arbeiten daran, die Störungen zu beheben (via Status.PlayStation.com – Stand 18.41 Uhr).

Update 17:00 Uhr: Es scheint fast so, als hätte sich die Situation wieder verschlimmert. Aktuell treten wieder verstärkt Probleme auf. Diese äußern sich im endlosen Laden der Freundesliste und beim Erstellen von Partys kommt es zu Error-Code “WS-37505-0”.

Wir halten euch bei MeinMMO auf dem Laufenden und passen diesen Artikel mit neuen Infos an.

PSN down 14 10 20 Alle Störungen
Zur Mittagszeit schießen die Störungsmeldungen durch die Decke – Quelle: Allestörungen

Die Probleme sind übrigens nicht auf den deutschsprachigen Raum beschränkt. Auch auf den internationalen Twitter-Kanälen häufen sich Beschwerden über Störungen (via Twitter).

Firmware Update 8.00 schuld an den “PlayStation Network”-Problemen?

Woran liegt es? Laut der offiziellen Service-Seite vom PSN gibt es Störungen im Netzwerk. Dort ist angegeben, dass es sich um Probleme bei “PlayStation™Video” handelt. Diese Meldung stammt jedoch vom 29.09.2020.

Erst heute ging das neue Firmeware-Update 8.00 an den Start. Damit sollten Änderungen an Party- und Nachrichten-Funktionen ihren Weg auf die PlayStation 4 finden (via PlayStation Blog).

Dies könnte wohl möglich Schuld an den Problemen und Störungen sein – gesichert ist diese Information derzeit aber nicht von offizieller Seite.

Alle Funktionen könnt ihr euch bei unserer Schwester-Seite GamePro im Detail durchlesen:

Mehr zum Thema
PS5: Verfolgt euren Fortschritt – Sony leakt cooles Feature für Trophäen-Jäger
von Sven Galitzki

So reagiert die Community: Unter der Ankündigung für das Firmeware-Update regnet es auf den offiziellen Twitter-Kanälen von PSN harsche Kritik. Unter vielen Posts der vergangen Stunden sind die Störungen das heiße Thema:

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Bereits das Firmware-Upate 7.55 im August dieses Jahres legte das PSN streckenweise lahm.

Bei ihrer Kritik vergreifen sich aber auch viele Nutzer deutlich im Ton. Bedenkt, dass Sony sicherlich unter Hochdruck am Problem arbeitet. Es wäre jedoch in der Tat schön, wenn es bald eine offizielle Wortmeldung oder sogar eine Behebung der Probleme gäbe.

Kann ich online mit der PS4 spielen? Ihr könnt allem Anschein nach derzeit trotz der Störung bei den Social-Features online spielen. In unseren Tests funktionierte das automatische Matchmaking in der Warzone von Call of Duty und Destiny 2 problemlos.

Seid auch ihr von den Störungen derzeit betroffen? Habt ihr einen Weg gefunden, trotzdem mit euren Freunden gemeinsam online zu zocken? Sagt es uns in den Kommentaren.

Diablo 3 verlängert Test für Season 22, gute Nachrichten für Spieler

Die PTR-Phase von Season 22 in Diablo 3 wird verlängert. Das Update 2.6.10 sorgt aktuell noch für Probleme. Doch Spieler finden, dass es gut ist, länger mit dem Release der Season zu warten.

Das sagt Blizzard zum Test: Gerade laufen auf dem PTR von Diablo 3 die Tests zu Patch 2.6.10. Das ist das Update, mit dem Season 22 laufen soll.

Im Forum schreibt Community Manager PezRadar, dass Spieler von Latenz-Problemen und Login-Fehlern beim PTR berichten. Aus diesen Gründen wird der PTR “auf unbestimmte Zeit verlängert”. Hinter den Kulissen will man jetzt an den Problemen arbeiten.

Außerdem bittet man um weitere Hilfe der Spieler. Man wünscht sich, dass mehr Leute teilnehmen und auf dem PTR spielen.

Als Nächstes wollen die Entwickler 2 Dinge testen:

  • Die Schatten-Klone der Spieler, die durch das Saisonale Thema entstehen, werden erstmal deaktiviert
  • Nachdem die Schatten-Klone wieder im Spiel sind, wird der vierte Slot in Kanais Würfel deaktiviert. Auch das ist ein Bonus von Season 22
Diablo 3 Pez Radar Testen verlängert
Die Nachricht von PezRadar – Quelle: Blizzard-Foren

Spieler: “Das sind gute Neuigkeiten”

Das sagen die Spieler: In der Community wird die Neuigkeit diskutiert. Auf reddit schreibt Nutzer toasti3: “Das sind gute Neuigkeiten.” Er führt aus, welche Änderungen er sich am Thema wünscht: “Es wäre schön, zu sehen, dass die Klone auch in höheren Rifts nützlich sind oder tatsächlich mit dem Fortschritt des Helden skalieren. Wenn sich herausstellt, dass der vierte Slot in Kanais Würfel nichts kaputt macht, wäre es cool, das Feature im Kernspiel zu behalten.” Außerdem schlägt er vor, die Schatten-Klone in einem späteren Patch als legendäre Macht zu behalten oder sie an ein Set zu koppeln.”

Der vierte Slot in Kanais Würfel ist besonders beliebt – Spieler wünschen sich das Feature für immer.

Andere finden es gut, dass Blizzard erstmal die Bugs auf dem PTR beheben will und keine kaputte Season veröffentlicht (via reddit).

Weitere Spieler erwähnen positiv, dass Blizzard sich die Zeit nimmt, Fehler der Season zu beheben.

Diablo 3 Season 21 Dämonenjäger Totenbeschwörer Titel
Die aktuelle Season 21 nervte in Diablo 3 anfangs noch total – Musste dann gepatcht werden

Wann kommt Season 22?

Durch das verlängerte Testen könnte sich der Start von Season 22 in Diablo 3 noch weiter verschieben. Man ging bisher davon aus, dass es frühestens in der zweiten Oktoberhälfte so weit ist.

Doch ein Termin im November wird nun immer wahrscheinlicher. Gerade, weil Blizzard für gewöhnlich zwei Wochen vor dem Start die Ankündigung dafür raushaut.

Scheint, als hättet ihr jetzt noch ein paar Wochen Zeit, bis die neue Season losgeht. Probiert in der Zeit doch mal verrückte Dinge aus, wie dieser Typ. Der Streamer spielte Diablo 3 ohne Angriffe und Fähigkeiten durch.

MMORPG ESO bietet gerade fast alle DLCs kostenlos an – Diese 5 solltet ihr unbedingt spielen

The Elder Scrolls Online bietet euch für kurze Zeit ein gratis ESO-Plus-Abo an. Damit könnt ihr fast alle Inhalte, DLCs und Kapitel im Spiel gratis zocken. Doch da die Zeit begrenzt ist, könnt ihr unmöglich alles spielen. Daher haben wir hier für euch die lohnendsten Inhalte vorgestellt, die ihr im Free-Trial nicht verpassen solltet.

Was hat es mit dem ESO-Plus-Trial auf sich? Vom 12. bis zum 19. Oktober 2020 gibt’s für ESO-Spieler das Abo namens ESO-Plus kostenlos. Das bringt euch viele Vorteile, darunter mehr Erfahrung und Gold, doppelt so viele praktizierbare Items im Housing und der immens nützliche Handwerksbeutel, in dem ihr unendlich viele Crafting-Ressourcen packen könnt.

Doch das nützlichste Feature des Abos ist freilich der Zugriff auf fast alle bisher erschienenen DLCs und Kapitel. Insgesamt stehen euch mittlerweile 17 Zusatz-Inhalte in ESO-Plus zur Verfügung. Lediglich das aktuelle Kapitel Greymoor (aber dafür die DLCs Harrowstorm und Stonethorn) ist nicht dabei und wenn ihr die Klassen Nekromant und Hüter spielen wollt, müsst ihr ebenfalls die jeweiligen Kapitel kaufen.

Wie kommt man an das kostenlose Abo? Ihr müsst nur euch auf eurem ESO-Account einloggen und dort wählt ihr dann den Kronen-Shop. Da gibt es ESO-Plus und dort wählt ihr „kostenlose Probe“.

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Die Greymoor-Erweitrung und zwei DLC-Klassen sind das einzige, was nicht im Abo enthalten ist.

Die Top-5-Liste der DLCs in ESO

Hier stellen wir euch die besten DLCs von ESO vor, damit ihr in der kurzen Zeit des Abo-Trials auch das Beste heraussuchen könnt. Wir haben die 5 besten Inhalte ausgewählt und beginnen mit dem 5. Platz und arbeiten uns dann zu der Spitze der besten DLCs vor, die ihr definitiv gespielt haben solltet. Viel Spaß!

Wie wurde ausgewählt? Die Auflistung der Inhalte erfolgt nach unserer eigenen Einschätzung der MeinMMO- Redaktion, einer Umfrage auf Social Media und einer Recherche im Internet. Wir haben uns hier auch nur auf die Gebiets-DLCs, nicht die viel größeren Kapitel oder sehr kurzweiligen Dungeon-DLCs beschränkt.

Die Kapitel sind nämlich allesamt gut, aber auch sehr groß. Daher haben wir am Ende des Artikels eine kurze Einschätzung der Kapitel abgegeben und konzentrieren uns bei der Top 5 nur auf die kleineren DLC-Gebiete.

Platz 5 – Thieves Guild

Um was geht es? Thieves Guild lässt euch ein Mitglied der berühmten Diebesgilde werden. Dazu helft ihr erst einer liebenswerten Elfe und kommt dann später in die Wüstenregion namens „Hews Fluch“ im Süden der Alik’r-Wüste.

Dort findet ihr ein kleines Quest-Gebiet und eine ausufernde, verwinkelte Stadt der Rothwardonen. Dort gilt es dann, der arg angeschlagenen Diebesgilde wieder zu neuer Größe zu verhelfen und die Umstände hinter dem jüngst erfolgten Niedergang der Gilde aufzuklären.

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Die Region des Diebesgilden-DLC mutet orientalisch an.

Darum solltet ihr es spielen: Das große Feature dieses DLCs sind klar die Mitgliedschaft in der Gilde und die neuen Skills, die man dann nutzen und aufleveln kann. Das bleibt euch auch nach dem Ende des Abos erhalten. Wer also als Dieb Tamriel unsicher machen will und dazu mehr Skills braucht, ist hier goldrichtig.

Dazu kommt eine wirklich schöne, launige Story um die Diebesgilde in Hews Fluch. Im Laufe der Handlung erlebt ihr teils witzige und teils dramatische Szenen und Wendungen. Allerdings wird hier viel geschlichen und in Häuser eingebrochen. Wer lieber handfest auf den Putz hauen will, ist hier womöglich weniger glücklich.

Platz 4 – Dark Brotherhood

Um was geht es? Dieses DLC führt die gefürchtete Dunkle Bruderschaft als spielbare Fraktion ein. Früh im DLC werdet ihr selbst Mitglied der Bruderschaft und könnt deren Versteck an der Goldküste aufsuchen. Dieses Gebiet um die Stadt Kvatch sollte jedem Spieler, der das gute alte Spiel Oblivion gezockt hat, noch gut in Erinnerung sein.

In der ESO-Zeit wird die Gegend von einer ruchlosen Kriegsfürstin beherrscht, die sich zur Tyrannin ausgerufen hat. Doch das ist nicht mal das Hauptproblem, denn irgendjemand macht selbst Jagd auf die Mitglieder der Dunklen Bruderschaft und ermordet die Mörder.

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Hier geht es um Schleichen und Meucheln.

Darum solltet ihr es spielen: Wer der Bruderschaft beitritt, bekommt einen enorm wichtigen Skill: Die Leidensklinge. Damit ist der mysteriöse Dolch gemeint, den jedes Mitglied beschwören kann, wenn er einen Mord ausführt. Und als Mitglieder könnt ihr das nun auch.

Schleicht euch einfach an ein Opfer heran und aktiviert den Skill. Es folgt eine unerwartet brutale und blutige Animation, mit der ihr das Opfer zum dunklen Gott Sithis schickt. Damit lassen sich nicht nur die zahlreichen Mordaufträge im DLC schnell erledigen, ihr könnt auch zahlreiche Gegner im Spiel so schnell von hinten abmurksen und euch so lästige Kämpfe gegen Trash ersparen.

Dazu kommen noch weitere Skills für Meuchler, eine wirklich coole, gruselige Zuflucht, schrullige NPCs und eine düstere, Wendungs-reiche Story. Allerdings müsst ihr als Meuchler massig Leute ermorden und dient einem finsteren Kult. Wer zart besaitet ist, sollte hier vielleicht doch lieber einen anderen DLC spielen.

Platz 3 – Murkmire

Um was geht es? Murkmire ist ein riesiges Gebiets-DLC, das einen großen Sumpf voller Argonier und deren Problemen einführt. Hier erwartet euch also eine Story, die voll auf die Mysterien und die Geschichte der Echsenwesen zugeschnitten ist. Die Story dreht sich um das alte Volk der Ayleïden und wie ihre Machenschaften das Leben der Argonier in der heutigen Zeit beeinflussen.

Das DLC enthält keine neuen Skills oder Features. Dafür habt ihr ein großes, neues Gebiet voller Quests. Vor allem die alten Tempelanlagen rufen sofort ein klassisches Indiana-Jones-Feeling herauf. Außerdem gibt es noch eine Gruppen-Arena im Schwarzrosengefängnis, in der ihr Welle um Welle von Gegner erschlagen könnt.

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Sümpfe, Echsen und alte Tempel, was will man mehr?

Darum solltet ihr es spielen: Murkmire ist ein Fest für Lore-Freunde. Vor allem, wenn ihr schon immer mal mehr über die Argonier wissen wolltet. So erfahrt ihr unter anderem, wie sich die Echsenmenschen eigentlich vermehren und welche Rolle Bäume dabei spielen.

Dazu kommt eine spannend erzählte Story, die sich jedoch erst langsam entfaltet, gerade am Ende aber richtig punkten und überzeugen kann. Wer also das Storytelling von ESO mag, wird hier auf seine Kosten kommen.

Platz 2 – Clockwork City

Um was geht es? Dieses DLC bringt eine völlig neue, nie dagewesene Welt ins Spiel. Die legendäre Stadt der Uhrwerke, eine Dimension außerhalb von Nirn, in welcher der manische Tüftler-Gott Sotha Sil sein Lebenswerk geschaffen hat: Eine ganze Welt aus Uhrwerken und Metall.

Doch freilich geht nicht alles gut in der Uhrwerkstadt und eure Helden müssen dort nach dem Rechten sehen. Dabei erkundet ihr die Stadt und die Gebiete des Umlandes. Dort ist – von den Pilgern Sotha Sils abgesehen, alles aus Metall, auch die Tiere und Pflanzen. Seen sind mit blubberndem Öl gefüllt und auch sonst lebt hier der Geist des Steampunk-Genres.

Hier ist alles aus Metall.

Darum solltet ihr es spielen: In Clockwork City erwartet euch zwar keine neue Skill-Linie, aber ihr bekommt ein wirklich einzigartiges neues Setting präsentiert. Wer also auf Steampunk steht und die eher beschaulichen Gebiete Tamriels genug kennt, der bekommt hier mal etwas ganz Neues präsentiert.

Dazu kommt eine schöne Story, die über die Quests des Gebietes nach und nach erzählt wird. Die Handlung von Clockwork City ist eine Weiterführung der Story aus Morrowind und die Vorlage zu der Handlung von Summerset. Wenn ihr also diese beiden Kapitel spielen wollt, dann plant dazwischen Platz für einen Abstecher in die Stadt der Uhrwerke ein.

Platz 1 – Orsinium

Um was geht es? Orsinium führt euch in das namensgebende, wüste Land der Orks. Dort baut der neue Orkkönig gerade das alte Ork-Reich wieder auf und hat einen Haufen Ärger mit fremden Invasoren und diversen Ork-Clans, die alle andere Vorstellungen davon haben, wie das neue Orsinium denn auszusehen hat.

Doch diese Probleme sind nur der Auftakt zu einer der bis heute besten Storys in ESO. Denn die Handlung von Orsinium zeigt schließlich, was die Nachwirkungen der Story aus dem Hauptspiel sind und auch die Daedra erstrahlen hier in einem völlig neuen Licht. Überhaupt kann man sagen, dass die Story von Orsinium den Handlungsbogen bis zum Kapitel Summerset gestaltet hat.

TESO-Orsinium
Orsinium bringt euch ein raues Land mit Orks und mehr.

Darum solltet ihr es spielen: Orsinium bietet eigentlich alles, was man sich als ESO-Fan wünschen kann. Lasst euch von dem offensichtlichen Ork-Thema nicht täuschen, die Story hat weit mehr zu bieten als nur Orkse und ihre Probleme. Was nicht heißen soll, dass man als Ork-Fan nicht auf seine Kosten kommen kann und viel über die Kultur dieser rauen, aber ehrenhaften Gesellen erfährt, die übrigens zu der Rasse der Elfen gehören (Orsimer).

Neben den zahlreichen Quests und Herausforderungen, die das große Land von Orsinium bietet, gibt es hier die legendäre Mahlsturm-Arena. Dort könnt ihr euch immer größeren Herausforderungen stellen und so einige der mächtigsten Waffen im Spiel verdienen.

Bonus: Die besten Kapitel in ESO

Von den bisher erschienen Kapiteln in ESO sind drei in ESO-Plus enthalten. Ihr bekommt aber nur die Story und Gebiete, nicht die Klassen wie den Nekromanten oder den Hüter. Die Kapitel sind allesamt sehr groß und umfangreich. Dennoch bekommt ihr hier eine Rangfolge präsentiert:

  1. Elsweyr: Das vorletzte Kapitel brachte und eine riesige Zone im Land der Khajiit. Allein die fremdartige Architektur und die abwechslungsreiche Landschaft sind hier schon einen Ausflug wert. Dazu kommt eine in sich abgeschlossene Story über Drachen, die überall herumfliegen und epische Kämpfe versprechen.
  2. Summerset: Hier geht es auf die Insel der Hochelfen. Dort erwarten euch eben jene hochnäsigen Spitzohren, aber auch wunderschöne Landschaften und traumhafte Städte. Doch es gärt unter der glänzenden Oberfläche und im Höhepunkt der Story, die mit Orsinium begannt, findet die Handlung hier ihr würdiges Ende. Außerdem bekommt ihr hier den Skill des Schmuckhandwerks gratis, wenn ihr Summerset aufsucht.
  3. Morrowind: Dieses Kapitel war das erste seiner Art und brachte mit der Insel Vvardenfell ein Setting, das vor allem Spieler des alten Games Morrowind noch gut in wohlig-nostalgischer Erinnerung hatten. In Morrowind klärt ihr das Rätsel um die schwindende Macht eines Gottes auf und setzt die Story aus Orsinium fort.
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Elsweyr führt mit Drachen und einem Riesen-Gebiet die Spitze der Kapitel-Rangliste an.

Soviel zu unserer Einteilung der Gratis-Inhalte in ESO. Wenn ihr Anmerkungen dazu habt, dann schreibt sie bitte in die Kommentare. Wenn ihr hingegen wissen wollt, wo wohl die Reise im neuen ESO-Kapitel 2021 hingehen wird, dann schaut doch mal in unserem Artikel dazu hier auf MeinMMO rein.

CoD Warzone: Streamer zeigt Waffen-Setup, doch Profis wollen es verheimlichen

Die CR-56 AMAX ist eine der stärksten Waffen in der Call of Duty: Warzone und der Profi Nick „Nickmercs“ Kolcheff zeigte vor Kurzem ein interessantes Setup auf YouTube. Ein paar Profis meldeten sich daraufhin und forderten ihn auf, das Video mit dem Setup wieder zu löschen.

Was war da los? Wie an beinahe jedem Tag der Woche veröffentlichte der Profi-Warzoner “Nickmercs” auf seinem YouTube-Kanal ein Video mit einem Waffen-Setup, das er in dem Battle Royale ausprobiert hat.

Unter dem Titel “Das wird die Kilo ersetzten! ? (Modern Warfare Warzone)” zeigte er ein Setup der CR-56 AMAX, die mit Season 4 zu Call of Duty kam. Das schwere Sturmgewehr verteilt heftigen Schaden, ist dafür aber etwas wackliger, als die schwächeren Alternativen. Hier findet ihr unseren Waffen-Guide.

Daraufhin meldeten sich auf Twitter zwei Profi-Spieler der Warzone:

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Die beiden Streamer “averagejoewo” und “DiazBiffle” nehmen regelmäßig an großen Warzone-Turnieren teil und sind nicht davon begeistert, dass Nickmercs das AMAX-Setup nun verbreitet. Joe schreibt: “Hey Nickmercs, kannst die bitte dein AMAX-Video löschen? Ich würde alles, wirklich alles dafür tun”. Diaz steigt mit ein: “Ich schließe mich an”.

Die Profis wollen also nicht, dass ihr dieses Setup kennt. MeinMMO stellt euch die Aufsatz-Kombo vor und zeigt, ob das wirklich so stark ist, dass man es verheimlichen muss.

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CoD Warzone: Das könnte der erste Blick auf die neue Battle-Royale-Karte sein
von Sven Galitzki

Profis fordern Nickmercs zum Löschen des Setup-Videos – Zurecht?

Wie sieht das Setup aus? Im Grunde ist es ein Standard-Warzone-Setup. Es kommt mit Mono-Schalldämpfer, langem Lauf, größerem Magazin sowie großem Visier. Doch als kleine Anpassung wählt er den “Ranger Vordergriff”, statt der Kommando-Ausführung, die man öfter an den Setups der AMAX sieht.

  • Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
  • Lauf: XRK Zodiac S440
  • Visier: VLK 3,0x-Visier
  • Unterlauf: Ranger-Vordergriff
  • Munition: 45-Schuss-Magazin
cod warzone waffen amax setup geheimnis nickmercs

Was hat es drauf? Dieses Setup hilft euch bei einer besseren Kontrolle des starken vertikalen Rückstoßes.

Die CR-56 AMAX ist ein schweres Sturmgewehr und lässt sich am besten als eine “gezähmte” AK-47 beschreiben. Die AMAX basiert auf dem israelischen Armee-Gewehr Galil, welches sich viel bei der ikonischen AK-47 abschaute. Und genau so spielt sie sich auch – nämlich schwer. Im Vergleich mit einer stabilen Kilo 141 oder dem M13-Laser müsst ihr für eure Kills viel mehr arbeiten, da die AMAX nicht zu den stabilsten Waffen der Warzone gehört.

Lauf, VLK-Visier und Unterlauf helfen euch dabei, den starken Rückstoß der Waffe besser zu kontrollieren. Insgesamt verringern sich die beiden Rückstoß-Arten um folgenden Werte:

  • Rückstoß-Kontrolle – 49 %
    • Verringert den Ausschlag nach oben
  • Rückstoß-Stabilisierung – 10 %
    • Verringert den Ausschlag zur Seite

Darüber hinaus erhöht das Setup die Reichweite des Gewehrs um 45 % und die AMAX verursacht auch noch auf knapp 35 Meter ihren vollen Schaden. Wenn ihr den Build im Einsatz sehen wollt, schaut euch das englische Video von Nickmercs an:

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Die AMAX in Aktion.

Setup verrichtet keine Wunder – AMAX bleibt eher Profi-Waffe

Muss man das Setup wirklich verheimlichen? Nein, eigentlich nicht. Die AMAX bleibt auch mit diesem Setup eine Schwitzer- und Profi-Waffe, die einiges an Korrekturen beim Feuern erfordert.

Man merkt, dass der Kommando-Vordergriff für den horizontalen Rückstoß fehlt. Doch nach den paar ersten Schüssen habt ihr einen relativ geraden Rückstoß nach oben, der sich durch die Aufsätze ganz leicht kontrollieren lässt. Hier glänzt die Aufsatz-Kombo, doch wirklich überragend oder gar “Overpowered” ist das nicht.

Die CR-56 AMAX überzeugt durch ihren Schaden in der Warzone, nicht durch ihr gutes Handling. Wenn ihr die Knarre noch nicht ausprobiert habt, solltet ihr sie aber auf jeden Fall mal in eines eurer Loadouts packen. Beim Schaden macht dem Teil keine Allround-Waffe etwas vor. Bei den stabilen Warzone-Alternativen spielt nur noch das MG34 in der AMAX-Liga, doch das LMG kommt dafür mit anderen Nachteilen.

cod warzone stabilste waffen mit viel schaden
Allround-Waffen der Warzone im TTK-Vergleich – Quelle: truegamedata.com

Die Call of Duty: Warzone ist nun schon seit knapp 7 Monaten aktiv und bringt durch neue Waffen und Balancing immer wieder frischen Wind in die Waffen-Auswahl. Welche bevorzugt ihr jetzt in Season 6? Sagt es uns in unserer aktuellen Umfrage: Welche Waffe ist für euch die beste in der Warzone?

Quelle(n):
  1. Game Rant

Genshin Impact: Urgestein farmen und kaufen – Alle Methoden

Urgestein ist eine der wichtigsten Ressourcen in Genshin Impact. Das Farmen von Urgestein ist daher besonders wichtig. Wir zeigen euch unterschiedliche Wege, wie ihr an diese begehrte Ressource kommt. 

Urgestein benutzen – Was bringt das? Das Urgestein benötigt man, um zu beten. Durch diese Gebete kann man neue Charaktere freischalten. Die Ressource ist also ein elementarer Bestandteil, um das Gacha-System in Genshin Impact zu nutzen. Durch das Urgestein kauft ihr nämlich Verwobenes Schicksal oder Vorbestimmtes Schicksal und damit dann wiederum die Gebete.

Alternativ zum Gebet könnt ihr mit dem Urgestein auch das Ursprüngliche Harz auffüllen. Dieses Harz gibt es ansonsten alle 8 Minuten. Wer da nicht warten kann, nutzt dafür eben Urgestein. Das Ursprüngliche Harz braucht ihr für zahlreiche Aktionen und Dungeon im Spiel – wie im Coop-Event im Oktober

Das Urgestein kann man zum einen durch Aktionen im Spiel verdienen und zum anderen durch den Einsatz von Echtgeld bekommen. Damit ihr das meiste Urgestein ohne Echtgeld ergattern könnt, zeigen wir euch hier die besten Methoden, um an die begehrte Ressource zu kommen. 

Genshin Impact Verwobenes Schicksal und Urgestein
Urgestein könnt ihr gegen Schicksals-Items eintauschen, um zu beten.

Urgestein farmen – Alle Methoden

So kommt ihr täglich an Urgestein: Das Urgestein könnt ihr jeden Tag aufs Neue durch bestimmte Aktionen verdienen. Ab Abenteuerstufe 12 gibt es in Genshin Impact tägliche Missionen. Dort erhaltet ihr in der Regel 40 Urgestein, wenn ihr all diese Missionen abschließt. 

Genshin Impact belohnt Spieler auch immer wieder, wenn sie sich einfach täglich einloggen. Dafür gibt es dann teilweise auch Urgestein. Solche Aktionen laufen allerdings nicht immer. Dennoch solltet ihr versuchen, jeden Tag zumindest kurz in Genshin Impact vorbeizuschauen, damit ihr diesen Bonus möglicherweise mitnehmen könnt. 

Genshin Impact Urgestein Loginbonus

Löst alle Quests: In Genshin Impact gibt es zahlreiche Haupt- und Nebenquests. Diese belohnen euch ab und an mit Urgestein. Ihr könnt die Belohnungen auch im Menü sehen. Wer also vor allem auf Urgestein aus ist, sollte bevorzugt die Quests angehen, die euch diese Ressource geben. 

Generell löst man diese Aufgaben immer wieder im Laufe des Spiels. Ihr müsst sie also nicht zwingend angehen, um nur Urgestein zu erhalten. 

Deckt Teleportpunkte auf: Überall auf der Map von Genshin Impact gibt es Teleportpunkte. Damit könnt ihr dann schnell über die Map reisen. Wenn ihr diese Punkte erstmalig aufdeckt, gibt es auch immer Urgestein als Belohnung. Hier fällt die Ausbeute zwar nicht groß aus, doch eine gewisse Menge Urgestein gibt es dennoch. 

Auch ohne die Jagd auf Urgesteine solltet ihr diese Punkte aufdecken. Sie helfen euch im Laufe des Spiels immer wieder weiter, da ihr durch sie schnell von A nach B kommt. Das Urgestein ist also ein netter Nebenverdienst. 

Öffnet Schatztruhen: Diese Aufgabe klingt einfach, doch auf der Map von Genshin Impact gibt es überall diese Truhen. Dort gibt es auch Urgestein als Belohnung. Oftmals fällt da die Ausbeute auch nicht groß aus, doch da es so viele Truhen auf der Map gibt, lohnt sich die Jagd danach durchaus. 

Ihr könnt dafür auch auf die interaktive Karte von Geshin Impact zugreifen. Dort sind alle Spots für die Kisten eingezeichnet und ihr müsst sie nur noch ablaufen. 

Errungenschaften bringen Urgestein: Die Errungenschaften könnt ihr euch im Menü anschauen. Ihr erledigt sie meist nebenbei und müsst nicht gezielt auf den Abschluss gehen. Wenn ihr eine Errungenschaft abschließt, gibt es allerdings auch Urgestein als Belohnung. 

Bedenkt auch hier, dass die Menge an Urgestein sich in Grenzen hält. Die Errungenschaften solltet ihr also eher nebenbei abschließen. 

Schließt die Exkursionen ab: Es gibt zahlreiche Kapitel der Exkursionen und für den Abschluss gibt es immer wieder eine kleine Summe an Urgestein. Ihr solltet die Exkursionen auch unabhängig von der Urgestein-Jagd abschließen, denn dort gibt es auch andere Belohnungen, die richtig stark sind. 

Beten an den Statuen der Sieben: Wenn ihr diese Statuen anbetet, müsst ihr Anemoculus oder Geoculus investieren. Wenn ihr das gemacht habt, gibt es als Belohnung auch eine beachtliche Summe an Urgestein. 

Ihr solltet also unsere Guides zu den Anemoculus und den Geoculus nutzen, um diese zu farmen und an den Statuen zu investieren. 

Anemoculus Genshin Impact
Durch den Einsatz von Anemoculus und Geoculus gibt es Urgestein.

Nutzt den Gewundenen Abgrund: Der Gewundene Abgrund (engl. Spiral Abyss) ist eine große Einnahmequelle für das Urgestein. Den Gewundenen Abgrund schaltet ihr allerdings erst auf Abenteuerstufe 20 frei. Im Endgame dürfte das hier aber wohl der beste Ort sein, um Urgesteine zu farmen. 

Es gibt dort insgesamt 12 Floors, die euch allesamt nach erfolgreichem Abschluss mit Urgestein belohnen. Dort gibt es pro Floor sogar teilweise 150 Urgestein. 

Die Floors 9-12 sind besonders herausfordernd und nur für echte Veteranen geeignet. Wenn ihr die allerdings meistert, könnt ihr jede Woche wiederkommen und erneut euer Glück versuchen. So gibt es dort jede Woche neues Urgestein zu verdienen. Bedenkt aber, dass es auf den letzten Floor-Stufen weniger Urgestein gibt, als auf den ersten Stufen. 

Urgestein kaufen – So funktioniert es

So geht der Kauf: Urgestein direkt kann man nicht kaufen. Es gibt stattdessen die Möglichkeit, im Händlermenü sogenannte Schöpfungskristalle zu kaufen. Diese Kristalle könnt ihr dann gegen Urgestein eintauschen. 

Genshin Impact Urgestein eintauschen
Schöpfungskristalle könnt ihr gegen Urgestein eintauschen.

Wenn ihr also Urgestein kaufen möchtet, müsst ihr im Menü nach den Schöpfungskristallen suchen. 60 Schöpfungskristalle kosten beispielsweise 1,09 Euro. Wer es gleich groß mag, kann auch 6.480 Schöpfungskristalle für 109,99 Euro kaufen. 

Der Tausch gegen Urgestein läuft dann 1 zu 1 ab. Für ein Schöpfungskristall gibt es ein Urgestein. 

Urgestein durch monatliches Abo: Ihr könnt in Genshin Impact auch monatlich ein Abonnement abschließen. Dadurch erhaltet ihr auch Schöpfungskristalle und Urgestein. Das Abo “Mondsegen” kostet pro Monat 5,49 Euro.

Genshin Impact Mondsegen Monatspass

Am Ende muss aber jeder selbst entscheiden, ob er Geld ausgeben will, um an die Ressource zu kommen. Das dürfte der zwar vermutlich leichteste Weg sein, um an viel Urgestein zu kommen. Im Gegenzug gibt es aber auch eine Menge Wege, um das Urgestein auf kostenlosem Weg zu erhalten. 

Der Kauf von Urgestein ist also durchaus lohnenswert, immerhin kriegt ihr dadurch immer wieder eine Chance auf starke Charaktere aus der Tier-List. Im Gegenzug könnt ihr aber auch Pech haben und keinen starken Charakter ziehen. 

Ihr müsst euch also klarmachen, dass das Glück hier eine große Rolle spielt. Ihr könnt auch ohne Echtgeld und mit etwas Zeit und Glück starke Charaktere ziehen. 

Wenn ihr noch ganz neu seid in Genshin Impact und noch Hilfe und Tipps für den Einstieg sucht, dann schaut doch hier vorbei: 

7 Einsteiger-Tipps zu Genshin Impact, die ich gerne vorher gewusst hätte

Pokémon GO: Heute erste Raid-Stunde mit Giratina – Wird richtig gut

In Pokémon GO startet heute, am 14. Oktober, die erste Raid-Stunde mit der Urform von Giratina. Wir verraten euch, warum das Event richtig gut wird.

Was ist eine Raid-Stunde? Dieses Event findet jeden Mittwoch in Pokémon GO statt und lässt legendäre Raids deutlich häufiger erscheinen.

In dieser Woche dreht sich alles um die Urform von Giratina. Es ist die erste von zwei Raid-Stunden, die ihr in diesem Monat mit dem legendären Pokémon erleben könnt.

Alle Infos zur Raid-Stunde mit Giratina

Wann startet das Event? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Dort schlüpfen dann die meisten Raids und bleiben genau eine Stunde aktiv. Manche Nachzügler enden dann auch erst nach 19:00 Uhr.

Was sind die besten Konter? Giratina in der Urform ist gegen die Typen Drache, Geist, Unlicht, Eis und Fee anfällig. Ihr habt also zahlreiche Konter-Möglichkeiten.

Wir zeigen euch hier eine Liste der aktuell besten Konter:

PokémonMoveset
RayquazaDrachenrute und Wutanfall
PalkiaDrachenrute und Draco Meteor
DarkraiStandpauke und Spukball
ZekromFeuerodem und Wutanfall
DialgaFeuerodem und Draco Meteor

Wenn ihr noch mehr starke Konter sucht, dann schaut hier vorbei:

Pokémon GO: Die besten Konter gegen die Urform von Giratina

Wie viele Trainer braucht man für Giratina? Das Pokémon kann man bereits leicht mit nur 3 Trainern besiegen – das geht sogar auf Level 25.

Für die Raid-Stunde empfehlen wir euch allerdings mindestens 5-6 Trainer. Dadurch seid ihr deutlich schneller und könnt mehr Raids in der Stunde schaffen.

Gibt es Shiny Giratina? Ja! Seit Oktober 2020 könnt ihr die Urform von Giratina als Shiny fangen. Den Unterschied erkennt ihr gut, denn das Shiny ist bläulich:

Shiny Giratina Urform
So sieht das Shiny aus.

Darum wird die Stunde so gut: Zum einen bekommt man hier eine gute Chance auf das neue Shiny. Vielen Trainern dürfte das Shiny noch fehlen und hier könnt ihr in einer Stunde über 10 Raids schaffen.

Dazu kommt noch, dass die Urform von Giratina zu den besten Angreifern im Spiel gehört. Es ist der beste Geist-Angreifer und ist für zahlreiche Raids nützlich. Zudem ist es auch in der PvP-Liga ein solider Angreifer.

MeinMMO hat jetzt einen Podcast! Hört hier unsere erste Folge

Die Redaktion von MeinMMO startet einen eigenen Gaming-Podcast. Den werdet ihr hier auf der Website, auf Spotify und iTunes hören können – startet doch direkt hier mit der ersten Folge!

Achtung, es erfolgt eine wichtige Durchsage: MeinMMO hat jetzt einen eigenen Podcast! Das ist keine Übung! Ich wiederhole: Das ist keine Übung! Und die erste Folge ist jetzt schon online.

MeinMMO-Podcast auf Spotify MeinMMO-Podcast auf iTunes MeinMMO-Podcast auf Libsyn

Was macht den MeinMMO-Podcast besonders? Es gibt schon einige gute Gaming-Podcasts im deutschsprachigen Raum. Aber noch keinen, wie den von MeinMMO! Denn genau wie auf unserer Website werden wir uns vor allem der vielfältigen Welt der MMOs und Multiplayer-Online-Games widmen. Sei es ein rasanter MMO-Shooter wie Destiny 2 oder ein klassisches MMORPG wie World of Warcraft.

Unsere Redakteure analysieren im Podcast einzelne Spiele, ganze MMO-Genres, den MMO-Markt an sich und dabei sind wir stets nah an den Communitys. Wir werden auch immer wieder Experten zu bestimmten Themen einladen.

Worum geht’s jetzt im ersten Podcast? In der ersten Folge unseres Podcasts haben wir beschlossen, das kommende, große MMO von Amazon genauer zu analysieren. New World hat während seiner Entwicklung drastische Veränderungen und mehrere Verschiebungen durchlebt. Wir stellen uns folgende Fragen:

  • Wie spielte sich New World beim großen Preview-Event?
  • Kann das Spiel nach den vielen Änderungen mit seiner Spielwelt und dem Kampfsystem überzeugen?
  • Wie stehen die Chancen von New World auf dem aktuellen MMO-Markt zu bestehen?

Wer ist in der ersten Folge dabei? Die erste Podcast-Show von MeinMMO wird von Leya Jankowski aus der Chefredaktion angeführt. Als Host unterhält sie sich mit unserem MMORPG-Redakteur Alexander Leitsch, den ihr aus den vielen Artikeln kennen werdet, die er täglich auf MeinMMO veröffentlicht.

Außerdem haben wir uns einen Gast eingeladen: Simon, der auf YouTube den Kanal “Entenburg” betreibt. Auf seinem Channel beschäftigt er sich hauptsächlich mit MMORPGs und Online-Multiplayer-Games. Auch er ist schon gespannt, auf New World und hat sich das Preview-Event angeschaut.

Wo kann ich dem Podcast folgen?

  • Spotify
  • iTunes
  • Hier auf Mein-MMO.de

Hier geht’s zur ersten Folge:

MeinMMO-Podcast auf Spotify MeinMMO-Podcast auf Libsyn MeinMMO-Podcast auf iTunes

Super! Wann gibt’s mehr? Der MeinMMO-Podcast wird ab jetzt regelmäßig jede Woche am Mittwoch erscheinen. Wir werden die neuen Folgen in den Artikeln auf der Seite ankündigen. Haltet also die Augen nach offen.

Ein großes Danke! An dieser Stelle möchten wir uns einmal bedanken an:

  • Henning Oppermann, der für uns ein eigenes, individuelles Intro/Outro produziert hat. Die Vorgabe war, dass er etwas EPISCHES machen soll und das hat er ziemlich gut hinbekommen.
  • unseren Kollegen von unserer Schwesternseite GameStar.de – die haben immerhin schon einen der größten, deutschen Gaming-Podcasts auf die Beine gestellt und haben uns bei unseren ersten Schritten mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Hier findet iher die Podcasts der GameStar.

Feedback? Vorschläge für Themen?

So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns natürlich über konstruktives Feedback und Verbesserungsvorschläge zu unserem frisch gebackenem Podcast. Schreibt uns eure Meinung in den Kommentaren unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie ihr die erste Folge so fandet.

Ihr könnt aber auch Themenvorschläge für zukünftige Folgen machen. Gibt es ein Spiel oder ein Thema, das euch stark beschäftigt? Würdet ihr gerne bestimmte Gäste mal hören? Dann haut raus und packt es in die Kommentare.

Wir freuen uns auf euch!

WoW: Der Riesen-Patch 9.0 ist da – Diese 5 Sachen solltet ihr zuerst tun

Der große WoW-Patch 9.0 ist live. Wir verraten euch, was ihr als erstes erledigen solltet, um das WoW-Update genießen zu können.

Eigentlich sollten die Wartungsarbeiten bis 15:00 Uhr gehen, doch schon am späten Morgen waren die WoW-Realms in Europa wieder online. Der große Pre-Patch 9.0 ist endlich live und brachte allerhand Veränderungen und Verbesserungen mit sich. Wer sich von all den Neuerungen erschlagen fühlt, bekommt hier einen kleinen Leitfaden, was er oder sie als erstes überprüfen und angehen sollte.

1. Addons aktualisieren

Das erste Einloggen nach einem großen Patch ist oft eine Qual, denn im Regelfall hat es das Interface „komplett zerschossen“. Schuld daran ist der Umstand, dass viele Interface-Addons veraltet sind und nun Fehler aufweisen oder überhaupt nicht mehr laden.

Aktuell können die Addons entweder händisch aktualisiert werden oder ihr benutzt eine zusätzliche Software. Gegenwärtig kann das die Twitch-App noch leisten, künftig wird das Feature jedoch entfernt und ihr müsst eine Alternative wählen.

Noch könnt ihr die Addons leicht über Twitch updaten.

Bedenkt aber, dass es im Regelfall einige Tage dauert, bis alle Interface-Addons ein Update bekommen haben. Es kann leichter sein, für einige Tage schlicht auf Addons zu verzichten, bis die Ersteller entsprechende Updates nachgereicht haben.

2. Mit den Klassenänderungen vertraut machen

Wie für einen Pre-Patch üblich, hat Blizzard ordentlich an den Klassen gearbeitet. Alle 12 Klassen haben neue (oder alte) Fähigkeiten, überarbeitete Talente oder gar einen neuen Spielstil spendiert bekommen. Werft am besten einen Blick in euer Zauberbuch und schaut euch alle Fähigkeiten genau an. Dabei werdet ihr sicher die eine oder andere Fähigkeit entdecken, die noch gar nicht in die Aktionsleisten gezogen wurde. Aber auch neue, passive Effekte dürften dabei sein, die künftig wichtig sind.

WoW Frost Mage Night elf
Fast alle Klassen haben große Neuerungen bekommen.

Weil sämtliche Klassenänderungen für alle 36 Spezialisierungen deutlich zu viel wären, verweisen wir hier auf die vollständigen Patchnotes zu Patch 9.0. Dort findet ihr sämtliche Änderungen im Detail.

3. Den Frisör aufsuchen

Wenn das Spiel endlich anständig läuft, dann solltet ihr mit euren Charakteren umgehend den Frisör aufsuchen. Den findet ihr etwa in Hauptstädten wie Orgrimmar, Sturmwind oder Dalaran – die Wachen führen euch dorthin.

Für sämtliche Völker und Klassen gibt es neue Anpassungsmöglichkeiten, mit denen ihr euren Charakter noch stärker individualisieren könnt. Ein paar der coolsten Neuerungen haben wir euch bereits hier vorgestellt. Darin enthalten ist auch die Möglichkeit, das Geschlecht zu wechseln.

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Der Frisör nimmt auch größere, chirurgische Eingriffe vor.

Besonders für Druiden und Worgen ist der Besuch beim Frisör quasi ein Pflichttermin, denn ihr könnt eure Worgen- oder Tiergestalten unabhängig von der humanoiden Form abwandeln.

Aber auch alle anderen Völker sollten rasch einen Termin klarmachen. Welche Nachtelfe will schon auf Blätter im Haar verzichten und welcher Menschenmann kann einem richtigen Vollbart jetzt noch widerstehen. Von den neuen Hautfarben fangen wir dabei gar nicht erst an …

4. Einen neuen Charakter leveln

Nehmt euch die Zeit und erstellt einen neuen Charakter, den ihr auf der neuen Start-Insel levelt. Die Insel der Verbannten bietet nämlich eine coole Story. Das lohnt sich nicht nur für Neulinge, sondern auch für Veteranen, die einfach mal ein neues, kleines Gebiet erleben wollen.

Außerdem winken im Laufe der Questreihen einige interessante Belohnungen in Form von coolen Waffenmodellen, die ihr anschließend auch für die Transmogrifikation freischalten könnt. Dann kann auch euer alter Level-50-Veteran einen coolen Hammer der Allianz schwingen oder euer stämmiger Orc-Krieger endlich auf eine ordentliche Kriegsaxt zurückgreifen.

WoW Shadowlands Exiles Reach Boss
Auf der Insel der Verbannten erleben Neulinge ihre ersten Abenteuer.

Die Insel der Verbannten ist ohnehin Pflicht, falls ihr gerade einen Neuling an World of Warcraft heranführen wollt. Denn neue Spieler kommen gar nicht drum herum – sie müssen auf der Insel anfangen, ob sie wollen oder nicht.

5. Verbündete Völker freischalten

Eine der wohl besten Neuerungen ist die Möglichkeit, die Verbündeten Völker von World of Warcraft nun in Windeseile freischalten zu können. Dafür benötigt man nicht länger einen ehrfürchtigen Ruf bei den entsprechenden Fraktionen, sondern muss nur noch die jeweilige Questreihe abschließen.

Damit erspart man sich viele Stunden des Farmens und kommt spielend leicht in den Genuss neuer Spezies mit eigenen Volksboni und Anpassungsoptionen.

WoW Allied Races Nightborne Voidelf Lightforged Draenei
Die verbündeten Völker lassen sich nun ganz leicht freischalten.

Sowohl Neulinge als auch Veteranen, die sich bisher vor der Freischaltung der Völker gedrückt haben, dürften nun keinen Grund mehr kennen, um sich dem zu entziehen. Nutzt also die Tage bis zum Release von Shadowlands, um alle Verbündeten Völker freizuschalten.

Kommt da noch mehr? Ja. In einigen Wochen startet auch noch das große Geißel-Event, bei dem bereits ein erstes Cinematic aus den Daten gezogen wurde. Das Event mündet dann nahtlos in der Veröffentlichung von Shadowlands – wann auch immer das sein wird. Ein offizielles Release-Datum der Erweiterung gibt es nämlich noch nicht.

Aber bis dahin hält der Pre-Patch uns sicher bei Laune.

Genshin Impact: „Früher haben alle mit Hass Geld verdient – Wir setzen auf Liebe“

Viele Online-Spiele drehen sich darum, bessere Ausrüstung zu sammeln und stärker zu werden. Besonders im Kampf gegen andere Spieler (PvP) nimmt das eine große Rolle ein. An diesem Bedürfnis, stärker als andere zu sein und sich an ihnen zu rächen, setzten oft auch Pay2Win-Mechaniken an. Genshin Impact jedoch geht einen etwas anderen Weg und hat damit großen Erfolg.

Was ist besonders an Genshin Impact? Das neue Koop-RPG Genshin Impact geht einen etwas anderen Weg, als viele kostenlose Online-Spiele. Zwar erhaltet ihr hier die besten Charaktere und Waffen nur über ein zufälliges Gacha-System, doch die Anreize sollen über das Thema “beste Ausrüstung” hinausgehen – schließlich bietet das Spiel kein PvP an.

Stattdessen sollt ihr euch den Charakteren verbunden fühlen und für diese Verbundenheit bezahlen. Dabei spielen die Entwickler mit dem süßen und sexy Aussehen von Charakteren, verzichten jedoch auf den Frust, den so manches Pay-to-Win-MMO mit sich bringt.

Für Liebe, statt für Hass bezahlen

Was sagen die Entwickler? Liu Wei, einer der Mitbegründer von Genshin-Impact-Entwickler miHoYo, sprach schon 2017 bei einer Konferenz über die Monetarisierungsstrategie der Firma.

Laut ihm setzten viele Mainstream-Spiele auf den Hass und den kompetitiven Gedanken zwischen den Spielern:

Damals verdienten die Mainstream-Spiele Geld mit dem Hass zwischen den Spielern nach einer Schlacht. Die Einnahmen stammten aus dem Wettbewerb zwischen den Spielern. Spieler wollten stärker sein als andere und die Nummer 1 auf einem bestimmten Server werden.

Doch miHoYo wollte mit einer anderen Methode auftrumpfen:

Wir haben uns gefragt, warum wir dafür bezahlen wollen: Weil wir eine bestimmte virtuelle Figur lieben, sind wir bereit, für sie zu bezahlen. Dieser Zahlungsimpuls war das Gegenteil von dem, was die Mainstream-Spiele damals zu bieten hatten.

Genshin Impact Heldinnen
Rund um die Charaktere in Genshin Impact hat sich eine Kultur mit (nicht immer jugendfreien) Schwärmereien, Fanarts und Memes gebildet.

Hat das funktioniert? Das Konzept der chinesischen Firma hat Erfolg. Schon 2 Wochen nach Release hatte Genshin Impact die gesamten Entwicklungskosten von 100 Millionen Dollar wieder eingenommen.

Laut der South China Morning Post startete das Unternehmen miHoYo 2012 mit einem Budget von 14.750 Dollar und 3 Mitarbeitern. 2018 soll die Firma bereits rund 300 Millionen Dollar an Umsatz erzeugt haben. Zudem arbeiten inzwischen rund 1.500 Personen für das Unternehmen.

Auch für Genshin Impact ist die Reise noch lange nicht vorbei. Das RPG soll auch in Zukunft als Service-Game mit neuem Content versorgt werden, darunter natürlich auch neue Charaktere.

Pay2Win und das Problem mit dem Frust

Was steckt hinter Pay2Win? Laut Urban Dictionary geht es bei Pay2Win darum, gegen Bezahlung und in kurzer Zeit bessere Gegenstände als andere Spieler zu bekommen. Im Extremfall stört das die Spiel-Balance so sehr, dass man nur eine Chance hat zu gewinnen -nämlich indem man Geld einsetzt.

Pay2Win taucht vor allem bei kostenlosen Online-Spielen (Free-to-Play) auf und setzt da an, wo Spieler schnell frustriert und sauer werden:

  • Ich stehe vor einer Herausforderung, an der ich immer wieder scheitere. Ich brauche dafür bessere Ausrüstung, um sie zu meistern
  • Ich wurde von einem anderen Spieler besiegt. Nun brauche ich bessere Ausrüstung, um Rache zu nehmen

Das Spielen mit dem Hass und dem Frust von Spielern funktioniert sogar in kleineren Kreisen und ohne das Investieren von Echtgeld. In Vanilla-WoW wurden beispielsweise gute Ausrüstungsgegenstände für Charaktere rund um Level 19 teuer im Auktionshaus verkauft. Die wurden von den Spielern erworben, damit sie in den ersten Battlegrounds nicht verloren, sondern selbst Feinde vermöbeln konnten.

Black Desert Online Hashashin Titelbild
Auch rund um das MMORPG Black Desert gab es immer wieder Diskussionen um Pay2Win und den Echtgeld-Einsatz.

Das Pay2Win kann dabei unterschiedlichste Formen annehmen:

  • In Black Desert Mobile könnt ihr Ingame-Währung für Echtgeld kaufen und so direkt die stärkste Ausrüstung aus dem Auktionshaus bekommen. Das macht euch aber nicht stärker als diejenigen, die Ingame farmen – schließlich haben die diese Ausrüstung ja zum Verkauf angeboten.
  • Andere Spiele bieten wiederum schnelleren Respawn oder Tränke mit zusätzlichem Schaden an. Diese Boni müssen gekauft werden und bringen gerade im PvP einen Vorteil, den nicht bezahlende Spieler nie bekommen werden.

Pay2Win wird von Spielern sehr unterschiedlich gesehen. Einige sind tolerant – für sie beginnt Pay2Win erst beim Kauf von stärkerer Rüstung oder besseren Fähigkeiten. Andere sehen schon größere Inventare oder XP- oder Loot-Boosts als problematisch an.

“Sauberes Free2Play” ist erfolgreich, Pay2Win schadet MMOs

Verbundenheit funktioniert auch ohne Mädchen: Das System, dass Genshin Impact nutzt, um Spieler zum Bezahlen zu bewegen, ist nicht exklusiv an Pay2Win oder “sexy” Charaktere gebunden.

Der Shooter Fornite verzichtet komplett auf Pay2Win, schafft es aber, mit Skins viele Einnahmen zu generieren. Spieler möchten “cool aussehen”, dazu gehören und immer die “neuesten Klamotten” tragen – wie im echten Leben.

2019 konnte es 1,8 Milliarden Dollar umsetzen und schaffte es damit auf Platz 1 der erfolgreichsten Free2Play-Spiele. Auch League of Legends befindet sich in den Top 5 und auch hier wird nur auf kosmetische Skins gesetzt.

KDA Kai'Sa Titel
LoL setzt auf viele neue Skins für bekannte Charaktere und hat dafür sogar eine virtuelle Band namens K/DA ins Leben gerufen.

Pay2Win schadet dem gesamten Genre: Schon 2017 haben wir über Problematik rund um Pay2Win und die Nachteile dadurch berichtet. Der Monetarisierungs-Experte Ramin Shokrizade behauptete, das Gold-Handel und Pay2Win dem MMO-Genre stark geschadet hätten.

Durch den Kauf von Ingame-Inhalten für Echtgeld verlieren diese ihren Wert und das entwertet die Arbeit der “echten Spieler”. Ein Prestige-Gegenstand ist eben nichts mehr Wert, wenn ihn alle haben.

Der Experte sieht das “saubere Free2Play” vor allem in Skins wie eben bei LoL und Fortnite als erfolgreicher und zukunftsweisender an, sieht aber auch Entwickler in der Pflicht, gegen Goldhandel und ähnliche Probleme vorzugehen.

Derzeit befinden sich 8 aussichtsreiche MMOs und MMORPGs in der Entwicklung. Wir verraten, was sie interessant macht und, wenn bekannt, wie sie sich monetarisieren wollen.

FIFA 21: Darum verlieren starke Spieler gerade absichtlich in Ultimate Team

Die Division Rivals in FIFA 21 verteilen wöchentlich Belohnungen in Ultimate Team. Doch offenbar lohnt es sich für einige Spieler gar nicht, so hoch wie möglich zu spielen – was ist da los?

Was sind Division Rivals? Division Rivals sind ein kompetitiver Modus innerhalb von Ultimate Team. Insgesamt gibt es 10 Divisionen, in die man auf Grundlage der eigenen Fähigkeiten, dem Skill-Rating, eingeordnet wird. Idealerweise sind echte FIFA-Pros also in den oberen Divisionen unterwegs und etwas schwächere Spieler in den unteren. So sollen Spieler mit vergleichbaren Fähigkeiten aufeinandertreffen. In den oberen Divisionen fallen die Belohnungen und vor allem die Punkte für die Weekend-League-Qualifikation pro Spiel insgesamt besser aus.

Einmal die Woche gibt es in Division Rivals Belohnungen. Wie stark die ausfallen, wird dadurch bestimmt, welchen Rang man innerhalb seiner eigenen Division im Laufe der Woche erreicht. Insgesamt gibt es sechs Ränge – und umso mehr Siege man sammelt, desto höher ist am Ende auch der Rang. Auf den hohen Rängen gibt es dann die besten Belohnungen. Theoretisch lohnt es sich also, so viele Siege wie möglich zu sammeln. Praktisch sieht es aber etwas anders aus.

Lohnt es sich, so hoch wie möglich zu spielen?

Division Rivals hat in FIFA 21 ein Spiele-Limit

FIFA 21 hat eine wichtige Änderung: Normalerweise zählte in den letzten Jahren jedes einzelne Spiel, dass man in den Division Rivals spielte, mit in die Wochenwertung. Diese Wertung ist maßgeblich dafür, welchen Rang man am Ende der Woche erreicht und somit auch, was für Belohnungen man bekommt.

In FIFA 21 zählen wöchentlich aber nur noch 30 Spiele in die Wertung. Das gehört in diesem Jahr zu den FUT-Neuerungen. Danach gibt’s nur noch Weekend-League-Punkte, Skillrating und Münzen – aber auf die Belohnungen haben die Spiele keine Auswirkung mehr.

Dadurch wird jeder einzelne Sieg noch wichtiger. Man kann nicht mehr in die hohen Ränge kommen, indem man über die Woche einfach so viele Spiele wie möglich macht. Und das wiederum scheint manche Spieler so sehr zu stören, dass sie lieber ein paar Divisionen absteigen – also absichtlich verlieren.

Die höchste Division lohnt nicht unbedingt

Was ist das Problem? In der Community wird das Problem in vielen Threads diskutiert. Ein User im FIFA-subreddit beschrieb die Situation: “Aktuell bin ich ein Spieler in Division 1 mit einem Skill-Rating von 1937.” Das sei bisher das höchste gewesen, was er je hatte, und er sei noch nicht annähernd in Gefahr gewesen, in Division 2 zu fallen (via reddit).

Er sei nicht gut genug, um mit Spielern mitzuhalten, die ein Skill-Rating von über 2000 haben, aber zu stark für Spieler um die 1800 rum: “Deshalb werde ich so ziemlich immer auf diesem niedrigen D1-Niveau bleiben. Das ist absolut kein Problem – das ist mein Skill-Level und das ist in Ordnung.”

Für Rang 1 braucht man viele Siege

Das Problem aber ist, dass er mit dem neuen 30-Spiele-System keine Chance auf die besten Belohnungen seiner Divsion habe: “Mit dem aktuellen System werde ich in D1 nie Rang 1 erreichen, weil ich in D1 nicht genug Spiele gewinne.” Früher konnte er einfach weiter Spiele sammeln, bis er die nötigen Punkte zusammen hatte – das geht mit dem Limit nicht mehr.

Das bedeutet im Umkehrschluss aber, dass es sich für ihn mehr lohnen würde, in einer niedrigen Division zu spielen. Er vergleicht dafür die Belohnung von Rang 2 in Division 1, die er kaum erreichen kann, mit Rang 1 in Division 4, der einfacher zu bekommen wäre, da die Gegner schwächer sind.

  • Division 1, Rang 2 würde ihm die Optionen
    • 55.000 Coins
    • oder 2 tauschbare seltene Mega Packs
    • oder 4 untauschbare seltene Mega-Packs bringen.
  • Division 4, Rang 1 hingegen würde ihm
    • 65.000 Coins
    • oder 1 tauschbares Seltene Spieler Pack, 1 Prime Gold Spieler Pack und ein Mega Pack
    • oder 2 untauschbare Seltene Spieler Pack, 2 Prime Gold Spieler Pack und 2 Mega Packs bringen.

Das bedeutet: Drei Divisionen weiter unten hat der Spieler realistischere Chancen auf bessere Münzen oder Packs. “Wo ist mein Anreiz, für die nächste Woche in der Division 1 zu bleiben?”, fragt der Spieler in seinem Post: “Warum sollte ich meine 30 Spiele in dieser Woche nicht beenden und mich dann für nächste Woche auf D4 zurückstufen, wo ich ohne zu schwitzen auf Platz 1 landen kann?”

Im Grunde lohnt sich Division 1 vergleichsweise nur, wenn man wirklich Rang 1 erreicht und dort ein Ultimate Pack oder 80.000 Münzen abstauben kann. Doch das ist ganz schön schwer.

Division Rivals braucht eine Lösung

Die Rechnung haben mittlerweile offenbar einige nachvollzogen, denn immer wieder berichten Spieler von Gegnern, die absichtlich Matches aufgeben und direkt zum Start verlassen – vermutlich, um abzusteigen. Das ist ein weiteres Problem, denn wenn der Gegner aufgibt, bekommt man selbst viel weniger Wochen-Punkte, als wenn man sie in einem vollen Match mit vielen Toren besiegt. Da man selbst auch das 30-Spiele-Limit hat, ist das schlecht – schließlich will man pro Spiel so viele Punkte wie möglich sammeln.

Schon im letzten Jahr hatte FIFA 20 übrigens ein Problem mit absichtlichen Absteigern. Da gingen Spieler in den Divisionen nach unten, um einfacher die Ziele in Icon Swaps abschließen zu können.

In FIFA 20 sorgten Icon Swaps für absichtliche Absteiger

Was könnte die Lösung sein? Mehrere User bei reddit fordern eine eigentlich einfache Lösung: Die Belohnungen in den hohen Divisionen müssen sich schlicht mehr lohnen, als in den unteren. Ein Rang 1 in Division 4 sollte keine potentiell besseren Belohnungen versprechen, als Rang 2 in Division 1. Hier scheint das Balancing einfach nicht zu stimmen.

Außerdem wird gefordert, dass das Verlassen von Matches sich zumindest für den “Sieger” positiv auswirkt (via reddit): “Zweimal habe ich nun ein Spiel in der Division 1 gespielt, in dem der andere Typ versucht, sich zu deranken. Er pausierte und ging, und ich erhielt nur die Punkte für ein Unentschieden”, berichtet ein Spieler : “In den vergangenen Jahren war das ein Ärgernis, aber jetzt hat es großen Einfluss darauf, welche Belohnungen ich am Ende der Woche tatsächlich erreichen kann.”

In welcher Division seid ihr aktuell? Hattet ihr schon den Fall, dass ihr plötzlich auf Spieler getroffen seid, die eigentlich zu gut für eure Division sind? Wenn ihr Tipps für FIFA 21 sucht, werdet ihr hier fündig.

7 Klassen in MMORPGs, die besonders ausgefallen sind

Einige MMORPGs lassen euch sehr ungewöhnliche und ausgefallene Klassen spielen. Wir stellen euch eine Auswahl von 7 besonders interessanten vor.

Krieger, Diebe, Magier und Kleriker kennt vermutlich jeder, der mal ein MMORPG gespielt hat. Aber wie sieht es mit Spinnen, Animisten oder Gypsys aus?

Manche MMORPGs versuchen, mit besonders ausgefallenen Klassen neue Spielstile zu ermöglichen und viel Abwechslung mit sich zu bringen. Es gibt jede Menge solcher ungewöhnlicher Klassen. Wir wollen euch 7 davon vorstellen, die wir für besonders spannend halten.

Es befinden sich einige Klassen in der Liste, welche aus bereits eingestellten MMORPGs stammen. Wir fanden die Klassen aber so interessant und ungewöhnlich, dass wir sie euch trotzdem vorstellen wollten.

Eingestellt wurden die MMORPGs:

  • Asheron’s Call 2
  • Star Wars Galaxies
  • City of Heroes

[toc]

Platz 7 – Warden – Der Herr der Ringe Online

Lotro Warden Class
Der Warden im MMORPG LotRO spielt sich ungewöhnlich und taktisch.

Was genau ist der Warden? Warden sind Nahkämpfer, die ihre Gegner aber mit Lanzen auf Distanz halten. Sie nutzen außerdem Schilde zur Verteidigung und tragen nur mittelschwere Rüstungen.

Warden patrouillieren in der Lore von LotRO die Grenzen der zivilisierten Länder und beschützen diese vor Übergriffen wilder Kreaturen.

Was kann er? Der Warden spielt sich für einen Kämpfer etwas ungewöhnlich. Denn er nutzt seine Lanze aus einer gewissen Distanz, um einen Kampf zu starten. Dadurch zieht er die Aufmerksamkeit eines Gegners auf sich. Nun bekämpft er ihn mit einer Kombi aus Speer und Schild.

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Was macht den Warden so ungewöhnlich? Es ist wichtig, die Vielseitigkeit und die Kombinationsmöglichkeiten des Warden effektiv zu nutzen. Die Klasse muss erlernt werden, weil sie sich eben anders spielt, als herkömmliche Kämpfer.

Die Warden können durch Kombination ihrer Skills Kettenangriffe starten, die verheerende Folgen haben. Der Warden ist nicht leicht zu erlernen, bietet aber eine enorme Vielseitigkeit, wodurch er sich einfach richtig gut spielt, wenn man den Dreh raus hat.

Fortnite startet heute 1. Marvel-Turnier – So macht ihr beim Daredevil-Cup mit

In Fortnite: Battle Royale findet heute der Daredevil-Cup aus der Marvel-Series statt. Wir zeigen euch zu welcher Uhrzeit der Cup stattfindet und wie ihr euch dafür anmelden könnt. Zu gewinnen gibt es einen besonderen Skin.

Was ist das für ein Turnier? Der Daredevil-Cup ist das erste Turnier aus der Marvel Knockout Super Series. Insgesamt werden 4 Turniere bis zum 21. November stattfinden. Im Daredevil-Cup tretet ihr gegen verschiedene Teams aus allen Regionen an.

Das Ganze findet im “Marvel Knockout”-LTM statt, in dem jeweils 3er Teams mit speziellen Superkräften der Marvel-Superhelden gegeneinander kämpfen.

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Fortnite: Alle Bosse aus Season 4 und ihre Fähigkeiten – Wo findet man sie?
von Eilyn Rapp

Wann findet der Cup statt? Der Daredevil-Cup wird heute, am Mittwoch, dem 14. Oktober, um 18:00 Uhr starten. Das Turnier wird 3 Stunden dauern und endet somit um 21:00 Uhr.

So könnt ihr euch beim Fortnite Cup heute anmelden

Anders als bei vorherigen Turnieren, in denen ihr euch einfach registrieren musstet, um den Cup in der Turnier-Leiste freizuschalten, müsst ihr hier erst ein paar Bedingungen erfüllen. Wir zeigen euch, was es dafür braucht.

Rang in offener Liga erreichen

Das müsst ihr machen: Damit ihr überhaupt am Cup teilnehmen könnt, müsst ihr erst eine Platzierung in der offenen Liga (Division II) oder einer höheren Liga des Arena-Modus aus der eigenen Spiel-Region erreicht haben.

Für diese Liga müsst ihr Arena-Matches gespielt und mindestens 250 Hype-Punkte insgesamt erzielt haben. Der Arena-Modus ist der kompetitive Teil von Fortnite und Spieler haben dort sogar ihre Lieblingswaffen, wenn es ernst wird.

Nur wenn ihr diese Bedingungen erfüllt, könnt ihr heute am Turnier teilnehmen. Weitere Informationen zu den Regeln des Daredevil-Cups findet ihr auf der offiziellen Seite von Epic Games.

fortnite llobati cup titel
Zu dritt könnt ihr euch im Daredevil-Cup beweisen

Das ist die Belohnung

Wer sich in diesem Cup beweisen kann, erhält die Chance, einen kostenlosen Marvel-Skin zu erhalten. In der Region Europa erhalten die 800 besten Spieler den Daredevil-Skin gratis.

Sie werden auch die ersten sein, die sich mit dem Skin im Spiel zeigen können. Der Daredevil-Skin wird nämlich nicht exklusiv bleiben und erscheint am 17. Oktober im Item-Shop für alle. Dort müssen Spieler dann aber für das Outfit bezahlen.

Fortnite-daredevil-cup

Daredevil wird also schon bald der nächste Skin sein, der sich in die Marvel-Reihe in Fortnite einfügt. Weitere Superhelden könnten jedoch noch folgen. Ein Leak zeigte, dass Captain Marvel ebenfalls einen eigenen Skin und ihre Attacke im Spiel haben könnte. Wir werden also sehen, welche coolen Outfits uns noch erwarten.

Quelle(n):
  1. Epic Games

Season 11 war die beste Saison in Destiny 2, doch Corona macht alles kaputt

Die Saison der Ankunft befindet sich aktuell in ihren letzten Wochen. Doch obwohl Season 11 für unseren Shooter-Experten Sven Galitzki lange Zeit die bisher beste Saison von Destiny 2 war, kann er es mittlerweile kaum noch abwarten, bis sie endlich endet. Und Schuld hat Corona.

Was ist bei Destiny 2 gerade los? Bei Destiny 2 neigt sich die Season 11, die Saison der Ankunft, so langsam ihrem Ende entgegen. Aktuell läuft noch das Halloween-Event Festival der Verlorenen (bis zum 3.11.) und danach ist es nur noch eine Woche bis Beyond Light. Am 10. November soll die neue Herbst-Erweiterung endlich an den Start gehen.

Genau das kann ich kaum erwarten. Doch so sehr ich mich auf die neue Erweiterung freue, so sehr kann ich auch kaum abwarten, dass die Season 11 endlich endet. Denn obwohl sie in meinen Augen die bislang beste Saison von Destiny 2 war, ist sie für mich gleichzeitig auch die bisher schlimmste.

Deshalb ist die Season 11 für mich die bisher beste Saison: Schon die Überleitung zur Saison der Ankunft am Ende der Season 10 fand ich cool. Die Cutscene mit der Ankunft der Dunkelheit machte Story-technisch Lust auf mehr, auch das Abschluss-Event fand ich gelungen, wenn auch etwas zu lang.

Story-technisch ist die Season 11 bisher die wohl spannendste überhaupt

Und als die Season 11 dann endlich da war, wurde sie schnell zu meiner bislang liebsten Saison in der bisherigen Geschichte von Destiny 2. Für mich stimmte hier endlich mal einfach fast alles:

  • Die Story rund um die Dunkelheit war cool und über die Interferenz-Mission sowie die Evakuierungs-Quest an sich gut erzählt.
  • Das Setting mit den nun deutlich sichtbaren Pyraminden-Schiffen echt düster und gelungen.
  • Der neue Dungeon “Prophezeiung” wurde schnell zu meinem persönlichen Favoriten.
  • Endlich waren Schwerter so richtig relevant – darauf wartete ich schon seit Destiny 1.
  • Die neuen Waffen wie die Schwerter “Kralle der Versuchung” und “Fallende Guillotine” sind echt gut und der Grind nach dem perfekten Roll machte endlich wieder Spaß.
  • Mit den Umbral-Engrammen hat Bungie endlich einen guten Mittelweg zwischen Zufalls-Loot und der gezielten Jagd auf bestimmte Items gefunden.
  • Die neuen Exotics sind allesamt top und endlich mal wieder spannend und innovativ.
  • Die neuen Rüstungen sahen endlich mal ansprechend aus.
  • Das neue saisonale Kontakt-Event macht echt Spaß und ist eine massive Verbesserung gegenüber der Season 10.

Kurzum: Es war das erste Mal, dass ich die 10 € gut investiert sah (und das tue ich immer noch). Die Season 11 war im Prinzip das, was ich mir von Anfang für die Seasons gewünscht hätte. Zumindest bis zu einem gewissen Punkt.

Exotic Trace Spurgewehr Season 11 Arrival Ankunft Destiny 2
Gehört zu den spannendsten Exotics seit Langem: Verfallenes Abbild aus Season 11

Hört sich doch gut an, aber…

Was ist dann das Problem mit der Season 11? Das Problem entwickelte sich bei mir erst mit der Zeit – und zwar durch die Verlängerung der Season 11. Ursprünglich sollte diese eigentlich nur bis zum 22. September laufen, wurde jedoch bis zum 10. November verlängert, da die neue Herbst-Erweiterung Jenseits des Lichts und somit auch der Start der Season 12 auf den 10.10. verschoben wurden.

Dadurch wurde die Season 11 im Prinzip um 2 Monate länger, ohne dabei jedoch zusätzliche substantielle Inhalte zu bieten. Lediglich das Halloween-Event Festival der Verlorenen fiel als neuer Inhalt in die nun ausgedehnte Saison der Ankunft. Und das ist auch deutlich spürbar.

Generell hatte ich wie viele andere auch zum Ende einer Season hin immer weniger zu tun, obwohl ich eigentlich längst nicht mehr so intensiv spiele, wie es mal der Fall war. Doch bei keiner Saison habe ich einfach nur darauf hingefiebert, dass diese endlich ein Ende findet. Nicht mal bei den größten Content-Dürren zwischen den früheren großen DLCs hatte ich jemals dieses Gefühl: Bitte sei endlich zu Ende. In Season 11 fühlte ich mich mehrmals so: Es sollte einfach vorbei sein.

Es ist für mich die beste aber auch die schlimmste Saison zugleich.

Aktuell sind alle saisonalen Inhalte, auch wenn viele davon richtig gut sind, einfach ausgelutscht. Story, Quests – das alles wirkt künstlich in die Länge gezogen. Vieles wiederholt sich – und zwar über das gewohnte und für mich erträgliche Maß hinaus. Zum Festival der Verlorenen, was ich eigentlich immer gerne gespielt habe, konnte ich mich nicht mal mehr motivieren:

Eigentlich mag ich das Halloween-Event, doch das rettet die Season 11 auch nicht für mich

So gut die Season 11 bis zu einem gewissen Punkt auch war, so schlimm haben ihr die Verlängerung sowie mangelnde neue Inhalte für diesen Zeitraum zugesetzt und überwiegen mittlerweile all die schönen Erlebnisse. Als ich anfangs von der Verlängerung erfuhr, tat ich das noch voller Euphorie ab und war mir sicher, dass es auch damit die beste Saison von Destiny 2 wird. Doch ich habe mich geirrt. Nun will ich einfach nur noch, dass diese Saison endet.

Der Grund für die Verlängerung

Was hat Corona damit zu tun? Grund für das Ganze ist die weltweite Corona-Pandemie und nicht Bungie.

Das Virus werde ich also neben vielen anderen negativen Erlebnissen auch als den Übeltäter in Erinnerung behalten, der mir eine meiner schönsten Destiny-Erfahrungen und -Phasen kaputt gemacht hat.

Denn die Auswirkungen von Corona machten auch vor Bungie nicht halt. Im Gegenteil. Das Studio hat seinen Sitz in Seattle, was wiederum lange Zeit einer der größten Corona-Hot-Spots in den USA war. Schon früh schickte Bungie seine Mitarbeiter ins Home-Office.

Dadurch war unter anderem auch die Entwicklung und Fertigstellung von Destiny 2: Jenseits des Lichts betroffen. So kam es letztendlich zur Verschiebung der Herbst-Erweiterung und der daraus resultierenden Verlängerung der Season 11, die in meinen Augen der sonst so tollen und wohl besten Saison von Destiny 2 das Genick gebrochen hat. Und das ist verdammt schade. Denn sonst hat Bungie mit der Season 11 endlich mal vieles richtig gemacht und ich hoffe, das folgende Seasons sich daran orientieren werden. Ohne die Verlängerung natürlich.

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Was ist mit euch? Wie seht ihr die Season 11?

Was ist für euch die bisher beste Saison von Destiny 2? Wie seht ihr das Ganze? Wie blickt ihr auf die Season 11? Was ist für euch die bislang beste Saison von Destiny 2? Lasst es uns und andere MeinMMO-Leser in den Kommentaren wissen.

Übrigens, Es sieht so aus, als werde Destiny 2 die Season 11 mit einem großen Event beenden

Elon Musk will einen Buff in Overwatch – Blizzard reagiert sofort

Wenn Elon Musk nach einem Buff seines Lieblingshelden in Overwatch schreit, reagieren die Entwickler von Blizzard sofort.

Der Unternehmer, Milliardär und Babynamen-Innovator Elon Musk ist für seine kreativen, manchmal auch verrückten Ideen bekannt und genießt in der Nerd-Community einen ziemlich guten Ruf. Immerhin zeigt er sich offen etwa Anime gegenüber und ist auch selbst ein großer Zocker. 2018 kündigte er an, Fortnite zu kaufen und zu löschen, damit die Spieler auch mal Sex haben.

Zuletzt gestand er, dass er Overwatch spielt – etwas, das die Entwickler sofort aufgriffen.

Was ist passiert? Auf Twitter wurde Elon Musk gefragt, ob er Overwatch spiele und ob er ein „Torbjörn Main“ sei. Wohl zur Verwunderung aller Beteiligten antwortete Musk mit „Um … yes“ und bestätigte damit die Vermutung.

Allein diese beiden Worte bekamen mehr als 38.000 Likes spendiert und lösten interessante Reaktionen beim offiziellen Overwatch-Twitter aus.

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So twitterte der Overwatch-Kanal ein Bild von der Oberfläche des Mars an Elon Musk, auf dem nun ein riesiges Geschütz von Torbjörn steht mit den Worten „Wir haben schon lange darüber nachgedacht. Ruf uns an.“

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So sieht der Buff aus: Elon Musk antwortete daraufhin dem Overwatch-Team und forderte „Bitte bufft Torbjörns Geschütze“.

Nur wenige Stunden später lieferte das Entwickler-Team ab und zeigte ein Video vom „neuen“ Torbjörn mit den Worten „Hey Elon Musk. Wir haben gehört, du magst Raketen …“

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Im Clip kann Torbjörn plötzlich drei Geschütze werfen, die alle separat existieren.

Weil das noch nicht genug ist, haben die Geschütze natürlich einen Raketenantrieb und fliegen einige Meter in die Luft, um die Feinde dann aus erhöhter Position unter Beschuss zu nehmen.

Kommt der Buff wirklich? Nein, das ist ganz offensichtlich nur ein Scherz von Blizzard. Torbjörn mehrere Geschütze zu geben, die dann auch noch abheben können, würde seine Balance wohl komplett aus dem Fenster werfen. Es ist also eher unwahrscheinlich, dass wir einen solchen Buff jemals zu sehen bekommen.

Vor kurzem hatte sich Overwatch sogar selbst verschenkt – das war aber eher eine dumme Idee …

Zockt ihr noch Overwatch? Oder wartet ihr bereits sehnsüchtig auf den Nachfolger?

Quelle(n):
  1. dexerto.com

Twitch-Streamer findet innovativen Weg, sich von Zuschauern quälen zu lassen

Quintin „Quin69“ Crawford (30) ist der führende Twitch-Streamer zu Path of Exile. Aber auch dem härtesten Spieler wird das nach zig Stunden langweilig. Nun hat Quin69 einen Weg gefunden, die Zuschauer zu beteiligen: Die können eine Blendgranate in den Stream werfen.

Das ist Quin69: Der Streamer kommt aus Neuseeland und ist einer der erfolgreichsten Nischenstreamer auf Twitch überhaupt. Der hat seine Karriere um „Path of Exile“ aufgebaut, das „Diablo 3 für alle, denen Diablo 3 zu lasch und farbenfroh war.“

In den letzten Jahren ist der Kanal von Quin69 auf 550.000 Follower gewachsen. Wenn er streamt, schauen regelmäßig 10.000 Leute zu – das sind starke Zahlen, die ihn etwa in die Top 200 auf Twitch bringen. Quin69 spielt vor allem Path of Exile, wenn ihm da mal langweilig wird, schaut er in andere Games rein. So war Quin69 der größte Streamer zu Wolcen, das er mal wortlos deinstallierte.

Dabei pflegt Quin69 eine etwas seltsame Beziehung zu seinem Chat und seine Fans. Die machen sich über den „kahl werdenden Zwerg“ lustig und wie furchtbar dessen Builds in Path of Exile sind. Sein reddit heißt etwa: Ein 1,67 m großer Hobbit scheitert am Leben auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad.

Quin69 scheint das aber zu genießen. Der Neuseeländer weiß, wie gerne ihm Zuschauer dabei zusehen, wie er in Path of Exile draufgeht.

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Er gibt seinen Fans nun die Gelegenheit, ihn genüsslich zu sabotieren und zu quälen.

Werfe Blend-Granate

So können Zuschauer den Streamer quälen: Für Streamer auf Twitch sind zwei Sachen wichtig, um zu wachsen und mehr Zuschauer zu erreichen:

  • Man muss sich irgendwie von anderen abheben und so eine Stammzuschauerschaft aufbauen
  • und den Chat stark in den eigenen Stream einbinden, denn das schafft Bindung.

Viele Streamer wie xQc lassen automatisiert Nachrichten im Chat vorlesen, ignorieren die dann aber, weil eh nur gespammt wird. Quin69 hat sich was einfallen lassen, das er nicht so leicht kontrollieren kann. Wer seine „Channel Points“ im Stream von Quin69 nutzt, die er vorher verdient hat, löst eine seltsame Funktion aus:

  • Eine militärisch klingende Stimme ruft „Throwing Flashbang“, also „Werfe eine Blendgranate“ – Ein Sound-Effect aus CS:GO
  • Kurz darauf zuckt ein heftiger Lichtblitz durch den Raum
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In manchen Fällen, wenn er im Stream gerade nichts Spannendes macht, lässt Quin69 diese Tortur über sich ergehen und geht kaum darauf ein. „Blendgranate geht hoch? Das Normalste der Welt.“

Wenn er allerdings Path of Exile spielt und dort grade in einen schweren Bosskampf verstrickt ist, sieht die Reaktion schon anders aus. Er presst die Augen zusammen, flucht wie wild und beschimpft den Zuschauer, der da im heikelsten Moment die Blendgranate zündete.

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Das steckt dahinter: Quin69 ist Vorreiter. Das ist klar die Richtung, in die Twitch die nächsten Jahre gehen wird. Man will, dass Zuschauer aktiv Einfluss auf das Geschehen im Stream nehmen, um so die Bindung zwischen Zuschauer und Streamer weiter zu erhöhen.

Viele Ideen sehen vor, dass Zuschauer ihren Streamern helfen können. Am Beispiel von Quin69 sieht man aber, dass sie ihn genauso gerne quälen.

Hunger-Games
In Hunger Games können Zuschauer aktiv ins Spiel eingreifen.

Twitch arbeitet seit vielen Jahren an Ideen, wie man das Geschehen auf der Plattform noch interaktiver macht. Bereits 2017 erklärte Kevin Lin, einer der Mitgründer von Twitch, wie man sich die Zukunft der Plattform vorstellt.

Dabei ließ man sich offenbar von “Hunger Games” inspirieren:

Twitch Pläne: Kauft Eurem Lieblings-Streamer doch eine Waffe in PUBG

Quelle(n):
  1. dexerto

Xbox Series X: Leistungsboost für alte Xbox-Perlen auf Next-Gen – So gut sieht’s aus

Die Abwärtskompatibilität der Xbox Series X und Series S lässt euch tausende Spiele aus alten Generationen zocken. Durch den Leistungsboost sehen die sogar noch besser aus.

Was ist neu? In einem Blog-Post erläuterte Microsoft weitere Details zur Abwärtskompatibilität der neuen Xbox Series X und Series S. Das Programm soll schon zum Release der neuen Generation Zugang zu tausenden Spielen aus vier Generationen bringen, erklärt das Team. Und diese Spiele profitieren nochmal von Verbesserungen.

Abwärtskompatible Spiele laufen mit mehr Leistung

Das sagt Microsoft: Auf der Xbox Series X und S benötigt es keinen Boost-Modus für mehr Leistung. Jedes abwärtskompatible Spiel soll seine volle Leistung zeigen können. Und die soll höher sein, als auf der Start-Plattform, auf der das Spiel ursprünglich erschien.

Im Klartext spricht man hier von höheren und gleichmäßigeren Frame-Rates, Rendering bei maximaler Auflösung und visueller Qualität. Dazu kommen die stark reduzierten Ladezeiten, unter anderem dank der NVME-SSD in der Konsole.

Wie erreicht man das? Ein wichtiger Punkt ist das “Auto-HDR”. HDR steht für High Dynamic Range, also einen hohen Dynamikbereich. Der sorgt dafür, einen größeren Bereich an Helligkeitswerten und Farben zu rendern. Im Ergebnis sehen Bilder dann im Vergleich zu Standard Dynamic Range voller und tiefer aus.

“Das erkennst Du zum Beispiel beim Licht einer Taschenlampe, das viel heller scheint, oder roten Blumen, die viel satter und lebensechter aussehen”, erklärt das Xbox-Team.

Mit Auto-HDR auf der Xbox Series X und S fügt man den Spielen HDR hinzu, die vorher nur SDR konnten. Ein Vergleichsbild gibt es mit den Spielen Subnautica und Fuzion Frenzy. Auf der HDR-Seite erkennt ihr die farbenfrohen Bilder mit mehr Tiefgang und Dynamik.

Xbox Series X Series S Vergleich Auto HDR
Quelle: Microsoft

Doppelt so hohe FPS in Spielen

So viel mehr Leistung gibt es: Das Xbox-Team arbeitete daran, dass sich auch alte Spiele für euch durchaus besser anfühlen sollen. Auffällig wird das bei den deutlich erhöhten Frame-Rates.

Darüber hinaus hat das Team für Abwärtskompatibilität zusätzlich neue Methoden entwickelt, um die Framerate bei ausgewählten Titeln effektiv zu verdoppeln. Diese sind zwar bei manchen Titeln aufgrund der Originalphysik oder der Animationen des Spiels nicht anwendbar, können aber dazu beitragen, dass die Spiel-Engines schneller rendern und Dir ein butterweiches Spielvergnügen bieten, das weit über die Möglichkeiten der Hardware des Originalspiels hinausgeht.

Quelle: Microsoft

Um diese Leistungssteigerung zu demonstrieren, verglich das Team Fallout 4 mit 30 FPS und auf der Series X mit 60 FPS.

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So erwarten euch anhand dieser Vergleichsbilder deutlich mehr Leistung und farbenfrohere Bilder auf der Xbox Series X und Series S. Doch die Grafik ist nicht alleine das, was Tester überzeugt. Das “bessere Gefühl” ist das, wovon Xbox-Tester schwärmen. Aber was meinen sie damit?

Quelle(n):
  1. Xbox.com

CoD MW, Warzone: Patch Notes für Update 1.28 – Warum PC-Spieler es lieben

Heute Morgen (14. Oktober) ging um 8:00 Uhr das Update 1.28 für Call of Duty: Modern Warfare & Warzone online. Dank eines neuen Speicher-Features ist es ein richtig gutes Update für PC-Spieler, aber auch sonst gab es einige Anpassungen.

Was bringt das Update? Schon gestern war klar, dass es heute den neuen Patch 1.28 für CoD: Modern Warfare & Warzone geben wird. Besonders CoD-Soldaten auf dem PC wird das Update freuen, denn nun könnt ihr eure Daten von CoD MW endlich verkleinern. Aber der Patch hat noch mehr zu bieten:

  • CoD MW – Modus-Installations-Optionen für den PC
  • Neue Playlist für MW & Warzone
  • Bug-Fixes für beide CoDs
  • Balancing der DMRs SP-R 208 & Kar 98k

MeinMMO zeigt euch hier die deutschen Patch Notes zum neuen Update und was sich alles ändert.

Modern Warfare: Update 1.28 am 14.10. erleichtert PC-Festplatten

Wie funktioniert das mit dem Speicher bei CoD MW? Ihr könnt jetzt als PC-Spieler in eurem Battle.net-Launcher die Spieldateien von CoD MW verkleinern. Wenn ihr euch sicher seid, dass ihr die Kampagne eh nicht mehr anrührt oder der Koop-Modus SpecOps für euch keine Rolle spielt, könnt ihr die Daten dafür jetzt ganz einfach entfernen:

  • Startet den Battle.net-Launcher
  • Wählt Links “Call of Duty: MW” aus
  • Auf der Spiele-Seite wählt ihr nun links über dem Bild, direkt unter dem Logo der Warzone, die Auswahl “Optionen”
  • Hier müsst ihr auf “Installation modifizieren” klicken und auf dem nächsten Screen erneut “Installation modifizieren”
  • Hier könnt ihr die Häkchen bei den Spielteilen abwählen, die ihr nicht mehr braucht und bestätigt danach
  • Nun müsst ihr noch auf “Start” klicken, um die Reduzierung einzuleiten

Bedenkt: Ihr könnt die Warzone nicht entfernen. Nur Kampagne, Multiplayer und SpecOps lassen sich löschen.

Das Feature kommt bei PC-Spieler wirklich sehr gut an. Zwar sind einige doch etwas verstimmt, weil diese Option erst jetzt, knapp ein Jahr nach dem Release des Titels, zur Verfügung steht. Doch der ein oder andere kann seine Freude nicht verbergen:

  • @lurkerbro87 auf Twitter: “Das ist ein großer, großer Sieg für mich. Endlich kann ich die Kampagne und Koop deinstallieren. Hoffentlich gibt’s das auch für CoD: CW.
  • @ShanmuV2 auf Twitter: “Danke Leute. Ich kam mit den über 200 GB auf meiner Festplatte nicht mehr klar. Ich habe die Kampagne am ersten Tag abgeschlossen (es war fantastisch), aber ich brauche sie nicht mehr.

Neue Playlist ist online & Lobby gibt Halloween-Hinweise

Was bringt die neue Playlist? Für diese Woche gibt es auch wieder ein paar frische Modi. Hier die kompletten Playlisten der beiden aktuellen CoDs:

Modern Warfare

  • Bodenkrieg
  • Feuergefecht
  • Deathmatch-Herrschaft & Abwurfzone
  • Waffenspiel-TDM
  • Hauptquartier-Feuergefecht

Warzone

  • Battle Royale – Solo / 2er / 3er / 4er
  • Beutegeld 4er

Darüber hinaus änderte sich die Lobby selbst ein wenig. Eure Spielfiguren laufen nun einen nebligen Weg entlang und Donnergrollen ist aus der Entfernung zu hören. Möglicherweise sind das die ersten Anzeigen des Halloweens-Events, das diesen Monat noch ansteht.

Die Roadmap der Season 6 zeigt das Event “Haunting of Verdansk”, das vom 20. Oktober bis zum 03. November läuft. Gut möglich, dass dann endlich der Nacht-Modus für die Warzone startet und/oder Zombies Verdansk unsicher machen. Beides ist aber bisher nicht offiziell angekündigt.

cod warzone modern warfare gruselige lobby
Die Lobby ist nun etwas gruseliger…

Warzone bringt Kopfgeld zurück & ändert die starken DMRs

Was gabs für Anpassungen? Infinity Ward teilt die Änderungen in 3 Kategorien – Allgemein, Warzone und Waffen. Hier sind die Wichtigsten in der Übersicht:

Allgemeine Fixes

  • Fixt den Spawn auf der Map Broadcast, der euch in einem geschlossenen Raum verfrachtete
  • Erhöhte Stabilität für den PC
  • Probleme entfernt, welche die falschen Aufsätze zeigte, die als nächstes freigespielt werden
  • Entfernt ein Fehler, der im Überlebens-Modus zu Abstürzen führte, wenn ihr höher als Welle 45 gekommen seid

Warzone-Fixes

cod warzone geheime ubahn bauplan rätsel bauplan belohnung
Das Rätsel mit dem Bruen-Bauplan als Belohnung dürfte jetzt besser funktionieren.

Waffen-Anpassungen

  • Erhöht den Mindest-Schaden auf hoher Reichweite für die Kar 98k in der Warzone
  • Verringert den Mindest-Schaden auf hoher Reichweite für die SP-R 208

Wenn ihr euch die Patch Notes im Einzelnen noch einmal genauer ansehen wollt, findet ihr sie auf der Website von Infinity Ward, allerdings in Englisch.

Besonders die Änderungen der beiden DMRs und die Rückkehr des Kopfgeld-Auftrags ist für die Warzone spannend. Die SP-R 208 galt erst als kaputt und konnte sich nach der Reparatur und einem Nerf aber trotzdem als starke Waffe etablieren. Ob das nach der erneuten Schwächung so bleibt oder die Kar 98k die Führung hier übernimmt, muss sich erst noch zeigen. Bis dahin könnt ihr an unserer Umfrage teilnehmen – Welche Waffe ist für euch die beste in der Warzone?

CoD Warzone: Glitch zwingt Spieler, nie endende Rock-Musik zu hören

In Call of Duty: Warzone könnt ihr in euren Vehikeln Musik hören. Doch durch einen bizarren Glitch geht die Mucke bei manchen Spielern einfach weiter, auch wenn das Fahrzeug verlassen oder gar zerstört wurde. Doch es gibt Abhilfe.

Was ist der Bug? Season 6 von CoD Warzone ist nach wie vor von Bugs und Ärgernissen geplagt. Ein besonders bizarrer Glitch betrifft das Musik-Feature „War Tracks“. Damit kann man eigentlich diverse CoD-Songs hören, während man in Fahrzeugen durch die Gegend düst. Das ist an sich cool und sorgt dafür, dass die Fahrerei mehr Spaß macht und gefühlt schneller geht.

Doch bei manchen Spielern hört die Musik niemals auf, selbst wenn sie das Fahrzeug verlassen. Auch nachdem die frustrierten Spieler das Vehikel in die Luft jagten oder es eine Klippe runterwarfen, war die Mucke noch zu hören.

Warum ist das so schlimm? CoD Warzone ist nicht Doom Eternal. Wo im Action-Kracher die Atmosphäre durch die derbe Metal-Mucke noch epischer wird, geht es in Warzone darum, den Gegner anhand von Fußgetrappel und anderen Geräuschen früh zu erkennen. Wenn da die ganze Zeit laute Metal-Musik durch die Lautsprecher dröhnt, hat man einen klaren Nachteil.

https://youtu.be/mH4k8cig-cg
Es hört niemals auf!

Musik-Bug nervt, aber das hilft dagegen

So reagiert die Community: Auf reddit meldeten sich frustrierte Spieler wegen des Bugs und beklagten ihr Schicksal. Doch schnell waren hilfreiche Spieler zur Hand, die Tipps zu einem Workaround zu dem Problem gaben:

  • Ein Tipp lautet, einen ruhigeren Soundtrack zu wählen, wenn ihr einen freigeschaltet habt
  • Ein anderer Spieler ging einfach immer wieder in ein Vehikel rein und raus, das schien irgendwann zu helfen
  • Durch das Drücken der „N-Taste“ könne man laut einem anderen Spieler ebenfalls die Musik abstellen

Ihr könnt aber auch in den Einstellungen die Musik komplett runterdrehen oder die War Tracks deaktivieren. Das wäre wohl die nachhaltigste Lösung zu dem Problem.

Neben den Bugs und Ärgernissen hat Season 6 aber auch gute Seiten. Beispielsweise einen Schwung richtig guter Wummen und Kanonen. Erfahrt hier bei MeinMMO, welche Knarren in Season 6 von Call of Duty: Warzone die besten Waffen sind. Viel Spaß beim Ballern in der Warzone!

Quelle(n):
  1. Dexerto