Quintin „Quin69“ Crawford (30) ist der führende Twitch-Streamer zu Path of Exile. Aber auch dem härtesten Spieler wird das nach zig Stunden langweilig. Nun hat Quin69 einen Weg gefunden, die Zuschauer zu beteiligen: Die können eine Blendgranate in den Stream werfen.
In den letzten Jahren ist der Kanal von Quin69 auf 550.000 Follower gewachsen. Wenn er streamt, schauen regelmäßig 10.000 Leute zu – das sind starke Zahlen, die ihn etwa in die Top 200 auf Twitch bringen. Quin69 spielt vor allem Path of Exile, wenn ihm da mal langweilig wird, schaut er in andere Games rein. So war Quin69 der größte Streamer zu Wolcen, das er mal wortlos deinstallierte.
Dabei pflegt Quin69 eine etwas seltsame Beziehung zu seinem Chat und seine Fans. Die machen sich über den „kahl werdenden Zwerg“ lustig und wie furchtbar dessen Builds in Path of Exile sind. Sein reddit heißt etwa: Ein 1,67 m großer Hobbit scheitert am Leben auf dem leichtesten Schwierigkeitsgrad.
Quin69 scheint das aber zu genießen. Der Neuseeländer weiß, wie gerne ihm Zuschauer dabei zusehen, wie er in Path of Exile draufgeht.
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Er gibt seinen Fans nun die Gelegenheit, ihn genüsslich zu sabotieren und zu quälen.
Werfe Blend-Granate
So können Zuschauer den Streamer quälen: Für Streamer auf Twitch sind zwei Sachen wichtig, um zu wachsen und mehr Zuschauer zu erreichen:
Man muss sich irgendwie von anderen abheben und so eine Stammzuschauerschaft aufbauen
und den Chat stark in den eigenen Stream einbinden, denn das schafft Bindung.
Viele Streamer wie xQc lassen automatisiert Nachrichten im Chat vorlesen, ignorieren die dann aber, weil eh nur gespammt wird. Quin69 hat sich was einfallen lassen, das er nicht so leicht kontrollieren kann. Wer seine „Channel Points“ im Stream von Quin69 nutzt, die er vorher verdient hat, löst eine seltsame Funktion aus:
Eine militärisch klingende Stimme ruft „Throwing Flashbang“, also „Werfe eine Blendgranate“ – Ein Sound-Effect aus CS:GO
Kurz darauf zuckt ein heftiger Lichtblitz durch den Raum
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In manchen Fällen, wenn er im Stream gerade nichts Spannendes macht, lässt Quin69 diese Tortur über sich ergehen und geht kaum darauf ein. „Blendgranate geht hoch? Das Normalste der Welt.“
Wenn er allerdings Path of Exile spielt und dort grade in einen schweren Bosskampf verstrickt ist, sieht die Reaktion schon anders aus. Er presst die Augen zusammen, flucht wie wild und beschimpft den Zuschauer, der da im heikelsten Moment die Blendgranate zündete.
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Das steckt dahinter: Quin69 ist Vorreiter. Das ist klar die Richtung, in die Twitch die nächsten Jahre gehen wird. Man will, dass Zuschauer aktiv Einfluss auf das Geschehen im Stream nehmen, um so die Bindung zwischen Zuschauer und Streamer weiter zu erhöhen.
Viele Ideen sehen vor, dass Zuschauer ihren Streamern helfen können. Am Beispiel von Quin69 sieht man aber, dass sie ihn genauso gerne quälen.
In Hunger Games können Zuschauer aktiv ins Spiel eingreifen.
Twitch arbeitet seit vielen Jahren an Ideen, wie man das Geschehen auf der Plattform noch interaktiver macht. Bereits 2017 erklärte Kevin Lin, einer der Mitgründer von Twitch, wie man sich die Zukunft der Plattform vorstellt.
Dabei ließ man sich offenbar von “Hunger Games” inspirieren:
Die Abwärtskompatibilität der Xbox Series X und Series S lässt euch tausende Spiele aus alten Generationen zocken. Durch den Leistungsboost sehen die sogar noch besser aus.
Was ist neu? In einem Blog-Post erläuterte Microsoft weitere Details zur Abwärtskompatibilität der neuen Xbox Series X und Series S. Das Programm soll schon zum Release der neuen Generation Zugang zu tausenden Spielen aus vier Generationen bringen, erklärt das Team. Und diese Spiele profitieren nochmal von Verbesserungen.
Abwärtskompatible Spiele laufen mit mehr Leistung
Das sagt Microsoft: Auf der Xbox Series X und S benötigt es keinen Boost-Modus für mehr Leistung. Jedes abwärtskompatible Spiel soll seine volle Leistung zeigen können. Und die soll höher sein, als auf der Start-Plattform, auf der das Spiel ursprünglich erschien.
Im Klartext spricht man hier von höheren und gleichmäßigeren Frame-Rates, Rendering bei maximaler Auflösung und visueller Qualität. Dazu kommen die stark reduzierten Ladezeiten, unter anderem dank der NVME-SSD in der Konsole.
Wie erreicht man das? Ein wichtiger Punkt ist das “Auto-HDR”. HDR steht für High Dynamic Range, also einen hohen Dynamikbereich. Der sorgt dafür, einen größeren Bereich an Helligkeitswerten und Farben zu rendern. Im Ergebnis sehen Bilder dann im Vergleich zu Standard Dynamic Range voller und tiefer aus.
“Das erkennst Du zum Beispiel beim Licht einer Taschenlampe, das viel heller scheint, oder roten Blumen, die viel satter und lebensechter aussehen”, erklärt das Xbox-Team.
Mit Auto-HDR auf der Xbox Series X und S fügt man den Spielen HDR hinzu, die vorher nur SDR konnten. Ein Vergleichsbild gibt es mit den Spielen Subnautica und Fuzion Frenzy. Auf der HDR-Seite erkennt ihr die farbenfrohen Bilder mit mehr Tiefgang und Dynamik.
So viel mehr Leistung gibt es: Das Xbox-Team arbeitete daran, dass sich auch alte Spiele für euch durchaus besser anfühlen sollen. Auffällig wird das bei den deutlich erhöhten Frame-Rates.
Darüber hinaus hat das Team für Abwärtskompatibilität zusätzlich neue Methoden entwickelt, um die Framerate bei ausgewählten Titeln effektiv zu verdoppeln. Diese sind zwar bei manchen Titeln aufgrund der Originalphysik oder der Animationen des Spiels nicht anwendbar, können aber dazu beitragen, dass die Spiel-Engines schneller rendern und Dir ein butterweiches Spielvergnügen bieten, das weit über die Möglichkeiten der Hardware des Originalspiels hinausgeht.
Um diese Leistungssteigerung zu demonstrieren, verglich das Team Fallout 4 mit 30 FPS und auf der Series X mit 60 FPS.
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So erwarten euch anhand dieser Vergleichsbilder deutlich mehr Leistung und farbenfrohere Bilder auf der Xbox Series X und Series S. Doch die Grafik ist nicht alleine das, was Tester überzeugt. Das “bessere Gefühl” ist das, wovon Xbox-Tester schwärmen. Aber was meinen sie damit?
Heute Morgen (14. Oktober) ging um 8:00 Uhr das Update 1.28 für Call of Duty: Modern Warfare & Warzone online. Dank eines neuen Speicher-Features ist es ein richtig gutes Update für PC-Spieler, aber auch sonst gab es einige Anpassungen.
Was bringt das Update? Schon gestern war klar, dass es heute den neuen Patch 1.28 für CoD: Modern Warfare & Warzone geben wird. Besonders CoD-Soldaten auf dem PC wird das Update freuen, denn nun könnt ihr eure Daten von CoD MW endlich verkleinern. Aber der Patch hat noch mehr zu bieten:
CoD MW – Modus-Installations-Optionen für den PC
Neue Playlist für MW & Warzone
Bug-Fixes für beide CoDs
Balancing der DMRs SP-R 208 & Kar 98k
MeinMMO zeigt euch hier die deutschen Patch Notes zum neuen Update und was sich alles ändert.
Modern Warfare: Update 1.28 am 14.10. erleichtert PC-Festplatten
Wie funktioniert das mit dem Speicher bei CoD MW? Ihr könnt jetzt als PC-Spieler in eurem Battle.net-Launcher die Spieldateien von CoD MW verkleinern. Wenn ihr euch sicher seid, dass ihr die Kampagne eh nicht mehr anrührt oder der Koop-Modus SpecOps für euch keine Rolle spielt, könnt ihr die Daten dafür jetzt ganz einfach entfernen:
Startet den Battle.net-Launcher
Wählt Links “Call of Duty: MW” aus
Auf der Spiele-Seite wählt ihr nun links über dem Bild, direkt unter dem Logo der Warzone, die Auswahl “Optionen”
Hier müsst ihr auf “Installation modifizieren” klicken und auf dem nächsten Screen erneut “Installation modifizieren”
Hier könnt ihr die Häkchen bei den Spielteilen abwählen, die ihr nicht mehr braucht und bestätigt danach
Nun müsst ihr noch auf “Start” klicken, um die Reduzierung einzuleiten
Bedenkt: Ihr könnt die Warzone nicht entfernen. Nur Kampagne, Multiplayer und SpecOps lassen sich löschen.
Das Feature kommt bei PC-Spieler wirklich sehr gut an. Zwar sind einige doch etwas verstimmt, weil diese Option erst jetzt, knapp ein Jahr nach dem Release des Titels, zur Verfügung steht. Doch der ein oder andere kann seine Freude nicht verbergen:
@lurkerbro87 auf Twitter: “Das ist ein großer, großer Sieg für mich. Endlich kann ich die Kampagne und Koop deinstallieren. Hoffentlich gibt’s das auch für CoD: CW.
@ShanmuV2 auf Twitter: “Danke Leute. Ich kam mit den über 200 GB auf meiner Festplatte nicht mehr klar. Ich habe die Kampagne am ersten Tag abgeschlossen (es war fantastisch), aber ich brauche sie nicht mehr.
Neue Playlist ist online & Lobby gibt Halloween-Hinweise
Was bringt die neue Playlist? Für diese Woche gibt es auch wieder ein paar frische Modi. Hier die kompletten Playlisten der beiden aktuellen CoDs:
Modern Warfare
Bodenkrieg
Feuergefecht
Deathmatch-Herrschaft & Abwurfzone
Waffenspiel-TDM
Hauptquartier-Feuergefecht
Warzone
Battle Royale – Solo / 2er / 3er / 4er
Beutegeld 4er
Darüber hinaus änderte sich die Lobby selbst ein wenig. Eure Spielfiguren laufen nun einen nebligen Weg entlang und Donnergrollen ist aus der Entfernung zu hören. Möglicherweise sind das die ersten Anzeigen des Halloweens-Events, das diesen Monat noch ansteht.
Die Roadmap der Season 6 zeigt das Event “Haunting of Verdansk”, das vom 20. Oktober bis zum 03. November läuft. Gut möglich, dass dann endlich der Nacht-Modus für die Warzone startet und/oder Zombies Verdansk unsicher machen. Beides ist aber bisher nicht offiziell angekündigt.
Die Lobby ist nun etwas gruseliger…
Warzone bringt Kopfgeld zurück & ändert die starken DMRs
Was gabs für Anpassungen? Infinity Ward teilt die Änderungen in 3 Kategorien – Allgemein, Warzone und Waffen. Hier sind die Wichtigsten in der Übersicht:
Allgemeine Fixes
Fixt den Spawn auf der Map Broadcast, der euch in einem geschlossenen Raum verfrachtete
Erhöhte Stabilität für den PC
Probleme entfernt, welche die falschen Aufsätze zeigte, die als nächstes freigespielt werden
Entfernt ein Fehler, der im Überlebens-Modus zu Abstürzen führte, wenn ihr höher als Welle 45 gekommen seid
Das Schnellreise-System hatte zudem Probleme, wenn Spieler in der U-Bahn starben oder sich selbst wiederbelebten – das soll behoben sein
Wenn Spieler aus Fahrzeugen ausstiegen oder während des Fallschirm-Fluges konnte sich manchmal die Kamera verschieben
Die Abstürze während der Kopfgeld-Jagden sind repariert – der Auftrag ist wieder im Spiel
Das Rätsel mit dem Bruen-Bauplan als Belohnung dürfte jetzt besser funktionieren.
Waffen-Anpassungen
Erhöht den Mindest-Schaden auf hoher Reichweite für die Kar 98k in der Warzone
Verringert den Mindest-Schaden auf hoher Reichweite für die SP-R 208
Wenn ihr euch die Patch Notes im Einzelnen noch einmal genauer ansehen wollt, findet ihr sie auf der Website von Infinity Ward, allerdings in Englisch.
Besonders die Änderungen der beiden DMRs und die Rückkehr des Kopfgeld-Auftrags ist für die Warzone spannend. Die SP-R 208 galt erst als kaputt und konnte sich nach der Reparatur und einem Nerf aber trotzdem als starke Waffe etablieren. Ob das nach der erneuten Schwächung so bleibt oder die Kar 98k die Führung hier übernimmt, muss sich erst noch zeigen. Bis dahin könnt ihr an unserer Umfrage teilnehmen – Welche Waffe ist für euch die beste in der Warzone?
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In Call of Duty: Warzone könnt ihr in euren Vehikeln Musik hören. Doch durch einen bizarren Glitch geht die Mucke bei manchen Spielern einfach weiter, auch wenn das Fahrzeug verlassen oder gar zerstört wurde. Doch es gibt Abhilfe.
Was ist der Bug?Season 6 von CoD Warzone ist nach wie vor von Bugs und Ärgernissen geplagt. Ein besonders bizarrer Glitch betrifft das Musik-Feature „War Tracks“. Damit kann man eigentlich diverse CoD-Songs hören, während man in Fahrzeugen durch die Gegend düst. Das ist an sich cool und sorgt dafür, dass die Fahrerei mehr Spaß macht und gefühlt schneller geht.
Doch bei manchen Spielern hört die Musik niemals auf, selbst wenn sie das Fahrzeug verlassen. Auch nachdem die frustrierten Spieler das Vehikel in die Luft jagten oder es eine Klippe runterwarfen, war die Mucke noch zu hören.
Warum ist das so schlimm? CoD Warzone ist nicht Doom Eternal. Wo im Action-Kracher die Atmosphäre durch die derbe Metal-Mucke noch epischer wird, geht es in Warzone darum, den Gegner anhand von Fußgetrappel und anderen Geräuschen früh zu erkennen. Wenn da die ganze Zeit laute Metal-Musik durch die Lautsprecher dröhnt, hat man einen klaren Nachteil.
https://youtu.be/mH4k8cig-cg
Es hört niemals auf!
Musik-Bug nervt, aber das hilft dagegen
So reagiert die Community: Auf reddit meldeten sich frustrierte Spieler wegen des Bugs und beklagten ihr Schicksal. Doch schnell waren hilfreiche Spieler zur Hand, die Tipps zu einem Workaround zu dem Problem gaben:
Ein Tipp lautet, einen ruhigeren Soundtrack zu wählen, wenn ihr einen freigeschaltet habt
Ein anderer Spieler ging einfach immer wieder in ein Vehikel rein und raus, das schien irgendwann zu helfen
Durch das Drücken der „N-Taste“ könne man laut einem anderen Spieler ebenfalls die Musik abstellen
Ihr könnt aber auch in den Einstellungen die Musik komplett runterdrehen oder die War Tracks deaktivieren. Das wäre wohl die nachhaltigste Lösung zu dem Problem.
Neben den Bugs und Ärgernissen hat Season 6 aber auch gute Seiten. Beispielsweise einen Schwung richtig guter Wummen und Kanonen. Erfahrt hier bei MeinMMO, welche Knarren in Season 6 von Call of Duty: Warzone die besten Waffen sind. Viel Spaß beim Ballern in der Warzone!
Ein erstes Cinematic aus Patch 9.0 wurde in den Spieldateien von World of Warcraft gefunden. Schaut Euch hier an, was schon bald auf Azeroth geschieht …
Mit dem Pre-Patch 9.0 haben die Dataminer von wowhead bereits ein erstes Cinematic aus den Spieldateien entschlüsseln können. Auch, wenn das Cinematic eigentlich noch gar nicht zugänglich ist, kann es nun schon betrachtet werden. Zu sehen ist der Auslöser, der dazu führt, dass die Spieler sich überhaupt auf den Weg in die Schattenlande machen.
Spoilerwarnung: Das Cinematic zeigt Inhalte, die eigentlich zum Pre-Event gehören, das noch nicht gestartet ist. Ihr wurde gewarnt.
Was ist im Cinematic zu sehen? Das Video zeigt den gefallenen Lichkönig Bolvar Fordragon, kurz nach dem Angriff von Sylvanas. Die Streitkräfte der Todesritter haben die Nekropole Acherus zurück nach Nordend gebracht, um den Lichkönig einzusammeln. Dieser ist vom Kampf extrem geschwächt und erzählt seinen Mitstreitern, was vorgefallen ist. Sylvanas hat den Helm der Herrschaft zerstört und damit den Schleier zwischen Azeroth und den Schattenlanden zerrissen.
Schaut euch das Video hier an:
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Überall in der Welt ziehen dunkle Wolken auf, als Sylvanas ihre Pläne in die Tat umsetzt. Mysteriöse, geflügelte Kreaturen aus den Schattenlanden stürzen herab und entführen wichtige Anführer von Horde und Allianz.
Kann man das schon im Spiel sehen? Nein. Obwohl der Pre-Patch 9.0 bereits live ist, sind viele Features noch nicht verfügbar. Das Cinematic und die daran anknüpfenden Inhalte, wie der Angriff der Geißel, wird erst kurz vor dem Release von Shadowlands freigeschaltet. Wann das der Fall sein wird, ist allerdings noch nicht klar. Bisher hat Blizzard noch kein neues Release-Datum genannt.
Was haltet ihr von diesem Cinematic? Steigert es eure Vorfreude auf Shadowlands?
Knapp einen Monat vor dem Launch der PlayStation 5 sind viele brennende Fragen geklärt, doch so manch ein Detail, auf das sich Spieler dringend eine Antwort wünschen, verbleibt immer noch ein Mysterium. Wie diese 4.
Wann genau startet die PS5? Bis zum offiziellen Launch der PS5 bleibt nur noch knapp ein Monat. So geht die PlayStation 5 am 19. November in Deutschland sowie in anderen Ländern Europas an den Start. In den USA, Kanada, Japan, Mexiko und einigen anderen Ländern wird Sonys Next-Gen-Konsole bereits am 12. November, also bereits eine Woche früher als bei uns, verfügbar sein.
Und egal, ob technische Details, der Preis, die Launch-Titel, die Lautstärke oder die Abwärtskompatibilität – viele der brennendsten Fragen zur PS5 sind bereits geklärt. Doch um einige Aspekte rund um die neue PlayStation macht Sony immer noch ein Geheimnis und Spieler wollen auch dort schnellstmöglich Antworten – wie bei diesen 4 Mysterien.
Wann gibt es endlich wieder PS5-Naschub?
Diese Frage dürfte aktuell vielen Fans und Interessenten am meisten beschäftigen. Denn obwohl die PS5 in nunmehr 2 Wellen bereits vorbestellt werden konnte, so hat längst noch nicht jeder, der sich Sonys neue Konsole zum Launch sichern wollte, auch eine sichern können.
Kurzum: Es gibt immer noch eine Menge Spieler, die sich gerne zum Launch eine PS5 holen würden. Doch wird es noch weitere Konsolen geben? Kommt eine 3. Welle? Und wenn ja, wann? Noch vor dem Launch? Zu Weihnachten? Erst 2021? Und was ist mit dem Einzelhandel?
Stand jetzt ist: Aktuell sieht es schlecht aus, doch es gibt noch Hoffnung. Momentan ist die PS5 ausverkauft. Große Händler wie MediaMarkt oder Saturn sagen, sie werden auf absehbare Zeit auch keine neuen Vorbestellungen mehr annehmen, weil das Kontingent erschöpft ist. Zudem sieht es so aus, als werde der Einzelhandel aufgrund von Corona zum Launch leer ausgehen.
Ein alter Tweet von Sony, der als Reaktion auf die chaotische 1. Welle veröffentlicht wurde, verspricht aber neben der bereits gelaufenen 2. Welle noch weitere Konsolen zum Ende des Jahres. Und auch ein Insider erklärte, dass es ab dem 5. Oktober nochmal neue Konsolen geben könnte (bislang gab es noch keine). Hier hegen einige Spieler noch Hoffnung, dass es vielleicht doch noch Nachschub geben könnte. Allerdings ist “zum Ende des Jahres” ein breit gefasster Begriff. Vom Launch-Zeitraum bis hin zum unmittelbaren Weihnachtsgeschäft könnte das alles heißen.
Deshalb wünschen sich viele nochmal Klartext von Sony. Denn nur das Unternehmen hat den Überblick über die Stückzahlen und kann genau Auskunft darüber geben, ob, wann und wie viele PS5 nochmal nachgeschoben werden könnten.
Welche SSDs sind für die PS5 zertifiziert?
Die PS5 wird zwar eine ultraschnelle SSD bieten, die Ladezeiten auf ein neues Level senken soll (und ersten Hands-On-Berichten zufolge auch wird), doch der Speicherplatz ist mit 825 GB relativ begrenzt. Alleine, wenn man die komplette PS Plus Collection installieren würde, die PS5-Besitzer mit einem PS-Plus-Abo zum Launch bekommen, würde die SSD an ihre Kapazitäts-Grenzen kommen.
Könnte als eine der wenigen SSDs bisher für die PS5 und ihre Spiele bisher infrage kommen – die Samsung V-NAND SSD 980 Pro
So manch ein Spieler wird also die Speicherkapazität seiner PS5 erweitern wollen. Und genau hier gibt es noch Unklarheiten und viele warten gespannt auf ein offizielles Wort von Sony.
Mittlerweile ist klar, dass die PS5 PCIe 4.0 M.2 NVMe SSDs unterstützen wird. Doch welche SSD-Modelle genau? Das ist nämlich wichtig. Denn PS5-Spiele sind auf die schnelle SSD der PlayStation 5 ausgelegt. Modelle, die bestimmte Voraussetzungen nicht erfüllen, können zu Problemen führen. Deshalb will Sony eigentlich eine offizielle Liste mit zertifizierten SSD-Modellen für die PS5 veröffentlichen. Doch passiert ist das bislang nicht.
Kurzum: Aktuell solltet ihr euch noch keine zusätzliche SSD für eure PlayStation 5 kaufen.
Was ist mit dem User Interface der PS5?
Dieses Feature, beziehungsweise dessen Abwesenheit wird aktuell vielerorts diskutiert. Denn knapp einen Monat vor dem Launch ist und bleibt es für die meisten ein Mysterium.
Bis auf einen kleinen Leak, der lediglich die potentielle Boot-Sequenz zeigte, weiß man immer noch nicht genau, wie das User Interface, also das Menü der PS5, aussieht.
Selbst über das Innenleben der PS5 wissen wir nun Bescheid. Das User Interface bleibt aber bislang ein Mysterium.
Selbst im Rahmen der ersten Hands-On-Tests war dieses Feature nämlich immer noch nicht zu sehen. Berichten zufolge durften die System-Menüs beispielsweise während der YouTube Gaming Week Japan nicht geöffnet werden.
Doch warum? Was soll diese Geheimniskrämerei – gerade bei solch einem Feature? Das wirft Fragen in der Community auf und einige machen sich Sorgen, Sony könnte da unter Umständen noch Probleme haben und würde das UI deshalb noch verheimlichen. Andere sehen das gelassen und sagen, des Sony das User Interface bei allen bisherigen PlayStation-Generationen stets überzeugend hinbekommen hat – warum sollte es dann diesmal anders sein?
Doch die meisten sind sich einig: So langsam wird es Zeit, dieses Feature den Fans mal endlich vorzuführen.
Was genau macht der Create-Button vom DualSense Controller der PS5?
Ähnlich wie bei User Interface der PS5 läuft es auch bei der neuen Taste des DualSense-Controllers. Anstatt eines Share-Buttons gibt es dort nun einen Create-Button.
Der DualSense-Controller
Doch was genau der neue Create-Button kann – darüber rätselt man immer noch. Denn Sony macht auch hier bislang ein großes Geheimnis drum. Bei den ersten Hands-On-Erfahrungen im Rahmen der YouTube Gaming Week Japan war diese Funktion Berichten zufolge gesperrt – warum auch immer.
Gerüchten zufolge soll der Create-Button zwar ähnlich wie der Share-Button des DualShock 4 funktionieren, dabei aber an das Creation Studio, eine Art Echtzeit-Editing-Tool, gebunden sein. Damit soll angeblich die Erstellung eigener Inhalte schneller und vor allem einfacher funktionieren als es bislang der Fall war. Dabei handelt es sich aber um unbestätigte Gerüchte. Und auch hier wünscht sich deshalb so manch ein Fan endlich Klartext seitens Sony.
Axel Witsel hat eine ziemlich gute Flashback-Karte in FIFA 21 bekommen. Doch lohnt es sich, die starke Karte in FIFA 21 zu holen?
Das ist die Witsel-Karte: Axel Witsel ist im Zentrum von Borussia Dortmund zuhause und ist schon als Gold-Karte ziemlich gut bewertet. Sie eignet sich auch für Bundesliga-Starter-Teams. Nun hat Witsel eine interessante Flashback-Karte bekommen, die an alte Leistungen erinnert. Und die hat spannende Werte.
Die Flashback Karte (links) ist noch besser als Gold-Witsel
Insgesamt hat Witsel ein Upgrade erhalten, von Gesamt 84 auf Gesamt 86. Doch die Einzelwerte sind nicht alle gestiegen, sondern teilweise sogar gefallen. Bei der Geschwindigkeit ging es ganze 19 Punkte nach oben, 6 Extrapunkte gibt es beim Dribbling. Außerdem bekommt Witsel ganze zehn zusätzliche Punkte beim Schuss, verliert dafür aber auch 8 in der Defensive. Ein Upgrade um 5 Punkte kriegt er noch bei den Passwerten, während die Physis um sechs Punkte fällt.
Insgesamt ist die Karte merklich stärker einzuschätzen als die Gold-Karte, gerade offensiv ist sie nützlicher. Aber lohnt sie sich wirklich?
Witsel-SBC ist nur was für den großen Münzbeutel
So kriegt man die Karte: Witsel gibt es über eine spezielle Flashback-SBC, in der ihr drei Teams eintauschen müsst. Schon zum Ende von FIFA 20 bekam Witsel eine solche Karte, die damals als “absurd günstig” galt. Bei der Neuen ist das leider nicht der Fall.
Ihr müsst folgendes eintauschen:
eine 84er-Mannschaft mit 70 Chemie
eine weitere 84er-Mannschaft mit mindestens 65 Chemie
Und ein 85er-Team, mit mindestens 50 Chemie und einem TOTW-Spieler.
Die SBC will drei Teams von euch
Gerade zum Start von FIFA sind das verdammt hohe Anforderungen. Schließlich spielen viele Spieler gerade noch mit Starter-Teams, für Top-Spieler braucht man schon extremes Glück. Da sind solche Anforderungen von einem Großteil der Spieler kaum zu stemmen.
Auf futbin wird die gesamte SBC gerade mit einem Wert von etwa 150.000 Münzen beziffert. Dies ist der Wert, den ihr für die einzutauschenden Mannschaften braucht, wenn ihr sie komplett neu kaufen würdet (via futbin). Damit wäre die neue Witsel-Karte eine der teuersten Karten der Bundesliga.
Lohnt sich das? Unbestritten ist, dass die Karte wirklich gut ist. Doch der Preis wirkt gerade zum Start der Saison zu hoch. Ein ähnliches Problem hatte auch die POTM-Karte von Calvert-Lewin. Bei reddit kommentieren Spieler beispielsweise:
“Das ist so teuer”, findet User Ostarah (via reddit).
“Alter, 85? Mein Team ist noch nicht mal bei 82”, kommentiert ein anderer User (via reddit).
“Ich hab mich gefreut, die hier abzuschließen. Aber verdammt, diese Anforderungen sind etwas viel. Eine 84 und 85 hätten gereicht”, so User literallyHakeem (via reddit).
Gleichzeitig verweisen aber auch einige Spieler auf die verdammt guten Stats der Karte. Wer also schon irres Pack-Glück hatte, oder über Trading einen riesigen Berg Münzen angehäuft hat, könnte über die Karte nachdenken. Sie wird voraussichtlich in den nächsten Wochen eine richtig starke Wahl im Bundesliga-Mittelfeld warten. Doch wer noch ganz am Anfang der Saison steht – wie der Großteil der Spieler – wird sich diese Karte kaum leisten können.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Wozu braucht man eigentlich Gaming-Router? MeinMMO-Autor Benedikt Schlotmann stellt drei Gründe vor, warum er sich einen Gaming-Router kaufen wird.
Gaming-Router und Mesh-Router sind eine teure Angelegenheit. Ich habe selbst lang überlegt, ob sich der Preis lohnt, oder ob es nicht auch ein günstiger Router sein kann, den man in die Wohnung hängt.
Denn die Dinger sehen zwar sehr cool aus, aber das ist meistens nicht wirklich relevant, denn meistens hängen oder stehen sie in einer Ecke der Wohnung und werden wochenlang nicht beachtet – bis es mal Probleme mit der Verbindung gibt.
Wäre ich allein, würde sich der Kauf auch nur bedingt lohnen, denn hier kenne ich alle Geräte. Doch mittlerweile ist der Haushalt dann doch größer geworden und gleich ein halbes Dutzend Geräte möchte sich regelmäßig übers WLAN verbinden und dann merkt man, wie das Internet schwächelt.
Worum geht’s in diesem Artikel? Doch was bieten mir eigentlich sogenannte Gaming-Router oder auch Mesh-Systeme? Und welchen Mehrwert bieten sie? An dieser Stelle möchte ich euch drei Gründe vorstellen, warum ich mir einen Gaming-Router kaufen werde.
Erzählt es mir in den Kommentaren: Haltet ihr Gaming-Router und Mesh-Systeme für überteuert oder haltet ihr sie für eine sinnvolle Investition?
Update 18.10.2020: Hinweise zur Bandbreite undSU-MIMO ergänzt.
Was ist ein Gaming-Router überhaupt?
Als Gamer sind wir vor allem daran interessiert, dass unsere Latenz beim Gaming möglichst niedrig ist. Latenz zeigt dabei an, wie viel Zeit benötigt wird, bis meine Daten den Server erreichen und der Server mir anschließend Daten zurückschickt. Je niedriger die Latenz, desto besser.
Gaming-Router bringen spezielle Vorteile, die aufs Gaming zugeschnitten sind. Dazu gehören verschiedene Steuerungsmöglichkeiten, mit denen wir die Verbindung verbessern können. Einige Router können ein virtuelles Netzwerk erstellen, welches die Verbindung zum Gameserver optimiert. Am ehesten vergleichbar ist das noch mit Gamers Private network (via wtfast.com). Dieses Netzwerk stellt auf kürzestem Weg eine Verbindung zwischen uns und dem Spielserver her.
Einige Geräte wie der Aus ROG Rapture GT-AC5300 bieten außerdem einen Gaming-Center, wo man konkrete Informationen rund ums Gaming bekommt. Das ist hilfreich, wenn man seinen Ping kontrollieren will. Diese Datencenter sind auf Spiele ausgerichtet.
Bieten das normale Router nicht? Auch normale Router bieten Funktionen wie Quality of Service, die im Folgenden noch genauer erläutert werden sollen. Der wichtige Unterschied ist aber, dass ein Gaming-Router aufs Gaming zugeschnitten ist – sei es über Software, ein Dashboard oder die Möglichkeit, sein Netzwerk über ein virtuelles Gaming-Netzwerk zu schicken, um so die Latenz zu reduzieren.
Bessere Versorgungsfläche
Euren WLAN-Router platziert ihr für gewöhnlich dort, wo auch der Kabelanschluss zu finden ist. Blöd, wenn der Router am Ende eurer Wohnung steht und euer Arbeits- oder Gaming-Zimmer sich am anderen Ende befindet.
Gefühlt dürft ihr dann entweder in jedem Raum einen Verstärker aufhängen oder ein Kabel durch die Wohnung legen. Von letzterem ist zum Beispiel meine Freundin alles andere als begeistert. Nebenbei sind Internetkabel ein beliebtes Spielzeug von Haustieren.
Die Alternative: Mesh-Systeme
Normale WLAN-Verstärker nutzen meistens das aktuelle Netzwerk und bauen damit selbst eines auf. Moderne WLAN-Verstärker verwenden dabei das offizielle Netzwerk weiter. Schlechte Repeater öffnen ein WLAN mit eigenem Namen. Ein weiterer Nachteil des Repeaters ist vor allem, dass ein Teil der Bandbreite verloren geht, da das Gerät einen Teil der Bandbreite braucht, um mit dem Router zu kommunizieren.
Mesh-Systeme gehen hier einen Schritt weiter. Diese Mesh-Router sind zwar teuer, kommunizieren dafür direkt untereinander und bauen ein gemeinsames, flächendeckendes Netzwerk auf. Das gesamte Netzwerk läuft dann auch unter der gleichen Netzwerk-ID. Zwei oder drei Geräte bauen dann ein gemeinsames Netzwerk auf. Bei Mesh gibt es die Probleme wie beim Repeater nicht und der Netzwerkwechsel vom Router auf das eigentliche Mesh-System geht deutlich flüssiger.
Pro
gleichmäßige Abdeckung
Einzelne Personen lassen sich priorisieren
leichte Pflege des Systems
einfacher Wechsel zwischen Router und Mesh-System
Contra
Sehr teuer
Router und Mesh nutzen teilweise unterschiedliche IPs, was umständlich werden kann
MU-MIMO, ausgeschrieben Multi-User Multiple-Input Multiple-Output Technologie, ist eine Technik, die Router dabei unterstützt, mit mehreren Geräten gleichzeitig zu kommunizieren und große Datenmengen zu transferieren. Tatsächlich stecken hinter der Abkürzung zwei Systeme. (via linksys.com).
MU (Multi-User) unterstützt, dass mehrere Geräte gleichzeitig bedient werden können. Dadurch kann der Router die Zeit deutlich verkürzen, die jedes Gerät braucht, um ein Signal zu empfangen. Der Router kann mit mehreren Geräten gleichzeitig kommunizieren und kein Gerät muss warten, bis es an der Reihe ist.
MIMO (Multiple-Input Multiple-Output) hingegen weist darauf hin, dass mehrere Antennen des Geräts verwendet werden können. Das bringt einen deutlich höhere Übertragungsrate. Bei vier Antennen könnt ihr dann die vierfache Menge an Daten verschicken, es können also gleichzeitig große Datenmengen verschickt werden (via elektronik-kompendium.de).
SU-MIMO: SU (Single User) bietet die Möglichkeit, ein und dasselbe Datenpaket über mehrere Datenströme ( Spatial Streams, kurz SS) an eine einzige Adresse zu senden. Das erhöht die Datenmenge, die mein Gerät ankommt. Anstatt mehrere Geräte zu versorgen, wird also ein und dasselbe Gerät über mehrere Antennen versorgt (via itwissen.info).
Darum würde ich davon profitieren: Vor allem, wer viele Geräte mit seinem WLAN oder Netzwerk verbindet, dürfte von dieser Technik spürbar profitieren. Und da kommt schon was zusammen: Während ich selbst mit Desktop-PC und Smartphone im Netzwerk unterwegs bin, ist meine Freundin parallel mit PlayStation 4, Smartphone und Tablet im Netzwerk unterwegs. Mein billiger Router kommt da kaum noch hinterher, alle fünf Geräte mit Daten zu versorgen.
Für andere User heißt das wiederum: Kaum jemand anderer benutzt das WLAN? Dann ist MU-MIMO kein Muss und ihr könnt gut darauf verzichten. Nutzen stattdessen viele Geräte euer Netzwerk und ihr wollt große Datenmengen innerhalb des Netzwerks verschicken, dann sollte MU-MIMO durchaus eine Option sein. Ihr solltet aber beachten, dass eure Geräte MU-MIMO unterstützen, denn sonst bringt euch die Technik wenig.
Quality of Service
Quality of Service nennt sich ein Feature, welches moderne Router unterstützen.
Stellt euch vor, ihr wollt euch unbedingt etwas kaufen, doch ihr habt nur noch wenige Augenblicke. Oder ihr steht kurz vor dem Sieg in Call of Duty: Warzone, müsst aber die letzten beiden Teams überleben. Doch in diesem Augenblick bricht eure Internetverbindung ein, weil eure Kinder Netflix schauen und euer Kühlschrank die Einkaufsliste gerne mit dem Smartphone synchronisieren möchte. Ihr verschenkt euren Sieg und das ist dann sehr ärgerlich.
Was macht Quality of Service? Dieses Feature priorisiert Netzwerkdienste (via elektronik-kompendium.de). Via Software könnt ihr am Router bestimmen, wer im Netzwerk am wichtigsten ist. Soll euer Desktop-PC immer die höchste Priorität vor der Gaming-Konsole eurer Kinder oder dem Kühlschrank haben? Kein Problem.
Ebenfalls möglich ist es, dass ihr bestimmte Anschlüsse priorisiert, sodass Geräte, die über Kabel angeschlossen sind, immer höher gestuft sind, als Geräte, die über das WLAN laufen.
Was sollte ein Router fürs Gaming ebenfalls bieten?
802.11ac WLAN: Bietet derzeit die schnellste und größte Bandbreite im WLAN. Je höher der Standard, desto mehr Datenströme können angeboten werden: Während 802.11n maximal 4 Datenströme anbietet, sind es bei 802.11ac schon 8 Datenströme.
Hier muss man aber aufpassen: Nicht alle Geräte unterstützen den neusten Standard, häufig kann man aber auch den älteren Standard aktivieren. 802.11ac WLAN unterstützt neben 2,4 GHz auch 5,0 GHz.
Noch schneller ist übrigens 802.11ax, der 6 GHz unterstützt. Noch unterstützen nicht alle Geräte diesen Standard: Beispielsweise die PlayStation 5 wird 802.11ax unterstützen.
Dual-Band oder Triple-Band: Dual-Band sollte das absolute Minimum sein, denn Single-Band kann nur 2,4 GHz oder 5 GHz bedienen. Hinzu kommt, wenn eine Verbindung ausfällt, springt für gewöhnlich die zweite Verbindung ein. Das sorgt für zusätzliche Stabilität.
Gaming-Router und Mesh-Systeme: Pro und Contra
Abschließend noch einmal Vor- und Nachteile der Systeme für euch zusammen gefasst.
Für wen lohnt sich ein Gaming-Router?
Ihr teilt euch euer Netzwerk mit vielen anderen Nutzern, die datenintensive Services nutzen
Ihr habt viele Geräte mit dem gleichen Netzwerk verbunden.
Eure Wohnung ist verwinkelt oder sehr groß und ihr benötigt eine hohe Reichweite
Ihr zockt gern kompetitiv und eine stabile Netzwerkverbindung ist wichtig, auch wenn ihr nicht allein im Internet seid.
Für wen lohnt sich die Anschaffung nicht?
Ihr wohnt allein und habt außer eurem PC höchstens noch ein zweites Gerät wie euer Smartphone mit dem Netzwerk verbunden.
Eure Wohnung ist sehr klein
Ihr zockt hauptsächlich Singleplayer-Games und selten bis nie kompetitiv online
Pro
hohe Ausgangsleistung uud Reichweite
viele Konfigurationsoptionen per App oder Software
viele Geräte gleichzeitig aktiv
Zugänge lassen sich priorisieren
Contra
teuer
für kleine Wohnungen oder wenig Geräte kaum zu rechtfertigen
Gaming-Router: Welcher Router soll es werden? Laut cnet.com ist vor allem der Asus RT ACC86U ein sehr guter Deal: Neben hervorragenden Latenzen, die fürs Online-Gaming wichtig sind, bietet der Router von Asus außerdem noch eine sehr gute App zur Steuerung und ein übersichtliches Web-Interface. Das System-Design ist ebenfalls praktisch, weil viele Funktionen schnell zu finden sind und auch für Einsteiger gut bedienbar sind. Der Router von Asus bietet dafür QoS, Dualband und 802.11n, 802.11b, 802.11a, und 802.11g. Einige User haben mich darauf hingewiesen, dass der Router 802.11ac ebenfalls unterstützt. Der einzige Nachteil der bleibt, ist der grundsätzlich hohe Preis.
Der Asus RT ACC86U ist derzeit beim Prime Day im Angebot.
Amazon Prime Day 2020
Was ist der Amazon Prime Day überhaupt? Der Prime Day findet 2020 bedingt durch Corona einmal im Oktober statt. Für gewöhnlich ist der schon im Juli. Prime-Mitglieder können dabei aus einer ganzen Menge an Angeboten wählen.
Wie lange geht der Prime Day 2020? Vom 13. bis zum 14. Oktober 2020. Der Prime Day startet um Mitternacht und endet auch wieder um Mitternacht. Ihr habt also 48 Stunden, um euch die Angebote anzusehen.
Weitere Prime Day Angebote: Ihr sucht noch weitere Technik-Angebote für euren PC oder eure Konsolen? Die besten Deals rund um den Prime Day von Amazon haben wir hier für euch zusammengefasst. Die besten Prime Deals des Tages findet ihr direkt bei uns auf MeinMMO.
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Borderlands 3 kriegt ein NextGen-Upgrade auf PS5 und Xbox Series X, das richtig gut klingt. Zeit, wieder nach Pandora zu reisen, findet MeinMMO-Autor Max Handwerk.
Gute Nachrichten aus dem Hause Gearbox: Dass Borderlands 3 ein Upgrade auf die neue Generation kriegen würde, war ja bereits bekannt. Doch heute, am 13. Oktober, kündigten die Entwickler an, dass der geballte Wahnsinn zeitgleich mit dem Launch der neuen Generation von vorne losgehen kann: Die Upgrade-Version von Borderlands 3 wird vom ersten Tag an auf den neuen Konsolen spielbar sein.
Das bedeutet, auf Xbox Series X/S kann man Borderlands 3 ab dem 10. November spielen.
Auf PS5 geht es hierzulande am 19. November los.
Für mich ist dabei vor allem der zweite Termin interessant – in der Hoffnung, dass eine PS5 bei dem ganzen Vorbesteller-Wirrwarr doch noch irgendwie pünktlich (oder zumindest nur ein paar Tage zu spät) in meinem Wohnzimmer landet. Borderlands 3 – das wäre doch ein sehr ordentlicher Launch-Titel! Zumindest klingen die Inhalte des Upgrades genau nach den Dingen, die ich mir in den letzten Wochen für das Spiel gewünscht habe.
Das Upgrade poliert Borderlands 3 auf – endlich!
Ein tolles Spiel mit ein paar Macken: Klare Sache: Für mich war Borderlands 3 im letzten Jahr sowieso eines der spannendsten Spiele überhaupt. Schon zum Launch machte es Spaß und auch die DLCs trafen bei mir immer den richtigen Nerv. Gerade der erste DLC im Handsome Jackpot sah einfach schick aus und hatte jede Menge tollen Loot an Bord.
Der “Jackpot” war tatsächlich einer.
Doch auch die DLCs auf dem Eisplaneten Xylourgos, im Wild-West-Setting und schließlich im Hirn des guten, alten Psychos Krieg hielten einen gut bei der Stange. Das alles hab ich erledigt, die Story hab ich also durch. Nun könnte man natürlich noch Loot farmen, bis man endgültig den ultimativen Build mit den besten Waffen hat. Also, theoretisch.
Mein Problem allerdings: Bei mir zuhause wurde das Spiel in erster Linie im Koop-Splitscreen gespielt – und da hatte meine in die Tage gekommene PS4 manchmal ganz schön zu arbeiten. Gerade im harten Mayhem-Modus nahmen die Explosionen auf dem Bildschirm überhand. Und ich hab eigentlich nur darauf gewartet, dass meine PS4 sich dem Chaos anschließt und in einer letzten, großen Rauchwolke den Dienst quittiert.
Das war zum Glück nicht der Fall, doch das Geschehen auf dem horizontal geteilten Bildschirm konnte ich bei all der Ruckelei oft nur noch unter höchster Anstrengung verfolgen. Das war mal mehr, mal weniger schlimm – doch oft genug auf jeden Fall nervig.
Im Splitscreen ging es leider nicht immer flüssig zu
Vielleicht werde ich, wie meine PS4, einfach alt. Jedenfalls war meine Motivation, das Spiel auf den höchsten Mayhem-Stufen weiter durchzuballern und nach dem besten Loot zu suchen, erstmal aufgebraucht. Das könnte sich mit dem Upgrade aber ändern.
Darum ist das Upgrade so interessant: Mit dem frühen Startdatum und dem Fakt, dass das Upgrade auf die PS5-Variante kostenlos ist, hat Borderlands 3 sowieso schon gute Argumente, der erste Testkandidat auf meiner bis jetzt noch hypothetischen PS5 zu werden. Doch inhaltlich könnte es tatsächlich genau das sein, was das Spiel für mich gebraucht hat. Fassen wir zusammen:
Es wird endlich einen vertikalen Splitscreen geben (der auch auf alten Konsolen verfügbar sein wird).
Im Einzelspieler-Modus und im Online-Koop unterstützt das Spiel 4K-Auflösung und 60 FPS auf den neuen Konsolen.
Es gibt sogar einen 3- und 4-Spieler-Splitscreen.
Sämtliche Inhalte und Fortschritte werden übernommen.
Insgesamt scheint Borderlands 3 also schlicht mit deutlich mehr Power auf den neuen Konsolen zu laufen als auf der PS4. Zumindest bin ich mir sicher, dass meine PS4 Inhalte wie Maliwan Takedown nicht für vier Spieler gleichzeitig gestemmt bekommt. Das lässt hoffen, dass auch der Zwei-Spieler-Splitscreen einfach merkbar flüssiger laufen wird.
Die neuen Inhalte klingen ebenfalls spannend. Die Kombination aus mehr Leistung, neuen Inhalten und dem frühen Start auf NextGen sind für mich auf jeden Fall Grund genug, Borderlands 3 als ersten Titel auf der PS5 laufen zu lassen. Dass ich die Story schon durch hab, ist dabei erstmal egal. Dann versuch ich nun eben doch mal, Zane zum am besten ausgerüsteten Kammerjäger der Galaxis zu machen.
Heute, am 13. Oktober ist es in Destiny 2 Zeit für den Weekly Reset. Dieser bringt den Hütern neue wöchentliche Herausforderungen, Dämmerungs-Strikes sowie einen frischen Flashpoint. Doch was gibt es sonst noch für die Hüter zu tun?
Was ist los in Destiny? Aktuell bietet Destiny 2 für die Spieler so viele Boni an, wie noch nie. In dieser Woche ist der Gambit-Modus an der Reihe, dort erhaltet ihr 3x Ruchlosigkeit. Ein perfekter Zeitpunkt also, um ein paar Ränge aufzusteigen.
Bei Strikes und Story-Missionen sind diese Modifikatoren aktiv:
Solar-Versengen
Geerdet
Prügler
Bedenkt aber, dass der Versengen-Modifikator die komplette Woche gleich bleibt. Die übrigen Modifier rotieren jedoch täglich.
Schmelztiegel: Diese Playlists und Modi stehen im PvP auf dem Programm:
Privatmatch (Kern-Playlist)
Rumble (Kern-Playlist)
Kontrolle (Kern-Playlist)
Hexenkessel (Rotation-Playlist)
Verriegelung (Rotation-Playlist)
Eliminierung (Kern-Playlist)
Überleben (Kern-Playlist)
Überleben: Freelance (Kern-Playlist)
Klassische Mischung (Kern-Playlist)
Abrechnung: Der Vagabund aktiviert diese Modifikatoren für euch:
Leere-Versengen
Grenadier
Eskalationsprotokoll: Die Waffen des Eskalationsprotokolls könnt ihr euch in Season 11 aus dem Kontakt-Event und dem Prophezeiungs-Dungeon in der aktuellen Version mit zusätzlichen Perks und Mod-Slots erspielen. Die Rüstung gibt es weiterhin nur über die Aktivität auf dem Mars, aber seit einiger Zeit auch in der „Armor 2.0“-Variante.
Den aktuellen Flashpoint findet ihr auf Titan.
Petra Venj findet ihr aktuell (Fluch-Woche 2) eine Woche lang direkt an der Landezone der Träumenden Stadt. Sie schickt euch auf eine Mission in die 3. Aszendenten-Herausforderung.
Das sind die Quellen für Mächtigen Loot in der Season 11 von Destiny 2
So gliedert sich Mächtiger Loot in Destiny 2: Mächtigen Loot gibt es in mehreren Stufen, die euch verschiedene Power-Schübe verleihen. Dementsprechend verleihen euch höhere Stufen auch höhere Power-Schübe.
Stufe 1 (bis zu +3 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 2 (bis zu +4 über dem aktuellen Powerlevel)
Stufe 3 (bis zu +5 über dem aktuellen Powerlevel)
Spitzenausrüstung (+5 oder mehr über dem Powerlevel. Die einzige Ausrüstung, die über 1050 und bis maximal 1060 geht)
Zur Info: Powerlevel, die man über das neue Artefakt „Saat der Silberflügel“ zusätzlich erhält, werden nicht für die Berechnung der Powerlevel eurer Drops berücksichtigt. Hier ist der Mittelwert der Ausrüstung und Waffen entscheidend.
Quellen für Mächtigen Loot in Season 11:
Stufe 1:
Wöchentlicher Flashpoint
Primus-Engramme
Waffenschmied-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Wöchentliche Story-Mission: Lunas Ruf von Eris
3x Albtraum-Jagd absolvieren
Zavalas Vorhut-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
5x Dämmerung: Die Feuerprobe erledigen. Höhere Schwierigkeitsstufen gewähren größeren Fortschritt
Schmelztiegel für 4 Matches in einer Rotations-Playlist
Shaxx‘ Schmelztiegel-Beutezüge – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Gambit-Beutezüge vom Vagabunden – Erledigt 8 seiner Beutezüge
Jeder volle Rangaufstieg in Gambit oder im Schmelztiegel
In einem neuen hinterhältigen Manöver knallen euch Cheater in Call of Duty: Warzone nun ab, ohne dass ihr sie überhaupt seht: Von unter der Map. Besonders fies: Sie warten speziell auf Spieler, die einfach nur ein Easter Egg jagen.
Das passiert gerade: In Warzone verstecken sich aktuell einige Spieler unter der Map an den neuen U-Bahn-Stationen, um dort auf Opfer zu lauern. Diese schießen sie dann aus dem Untergrund ab, ohne dass sie sich wehren können. Das ist besonders fies, da sie dort offenbar auch noch campen.
So ist es etwa dem reddit-Nutzer NinjaSawce ergangen. Der wollte sich in die Station begeben und etwas looten, als er plötzlich angegriffen wurde. Panisch sieht er sich um, findet aber keinen Gegner – und stirbt dann. In der Killcam sieht er, dass sein Killer unter der Map wartet.
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Wie stellen die Cheater das an? Offenbar handelt es sich um einen Fehler, den die Schummler ausnutzen (Exploit). Laut einiger Spieler sei es an bestimmten Stellen möglich, unter die Map zu kommen und von dort auf andere zu schießen.
Es ist aber auch möglich, dass es sich um einen neuen Cheat handelt. Solche Cheats werden schon seit den frühen Tagen der Shooter benutzt. Unter der Map sind Spieler nicht sichtbar, aber sie können durch den Boden schießen.
Der Punkt bei der U-Bahn scheint für die Schummler aber interessant zu sein, weil dieser wichtig ist, um ein neues Easter Egg abzuschließen, das seit Season 6 in Warzone zu finden ist. Damit verderben sie ihren Opfern gleich doppelt den Spaß.
Cheater killen Easter-Egg-Jäger
Was ist das für ein Easter Egg? Die U-Bahn-Station ist der letzte Schritt, um die Blaupause „Firebrand“ für die Bruen Mk9 abzustauben, einem der beliebtesten LMGs in Warzone.
Für diesen Schritt müsst ihr nämlich die U-Bahn benutzen und bis zur Wartungsstation fahren. Dort liegt dann die Blaupause, die ihr aufheben könnt und die dann eurer Sammlung hinzugefügt wird.
Dieser schicke Bauplan wartet auf euch. Bildquelle: YouTube
Was kann ich dagegen tun? Aktuell gibt es nicht wirklich etwas, das ihr tun könnt, außer zu hoffen, dass euch dort niemand auflauert. Da sich die Spieler allerdings an diesen Orten „out of bounds“ bewegen, sollte eine Behebung nicht allzu lang auf sich warten lassen.
Im Shooter Call of Duty: Mobile startet am 15. Oktober die 11. Season. Sie ist besonders, denn dort wird das einjährige Jubiläum des Spiels gefeiert. Wir zeigen euch, warum es sich für Neulinge und Rückkehrer lohnt.
Wann startet Season 11? Diese Season startet in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag. Am 15. Oktober um 2:00 Uhr nachts geht es los mit Season 11.
Sie läuft unter dem Namen Anniversary und es wird zeitgleich das einjährige Bestehen des Shooters zelebriert.
Bislang sind schon einige Details zur neuen Season 11 bekannt geworden. Bereits jetzt ist klar: Es wird eine Menge passieren und auch für Neulinge könnte CoD Mobile richtig spannend werden.
Alles, was bisher zu Season 11 bekannt ist
Diese Map kommt neu: Bisher wurde eine neue Karte mit dem Start von Season 11 angekündigt. Die Map “King” kommt. Sie ist bekannt aus Modern Warfare und wird da für enge Gefechte im Modus “Gunfight” genutzt.
Es kann also gut sein, dass wir auch in CoD Mobile enge Gefechte und 1-gegen-1 oder 2-gegen-2 auf King erleben können. So ist es zumindest in Modern Warfare.
Die Map “King” kommt zu CoD Mobile
Ansonsten wurde noch eine neue Destination angeteasert. Dazu sieht man bisher nur einen kurzen Clip und die Entwickler schreiben auf Twitter dazu: “Der Leuchtturm lockt euch zu einem neuen Ziel in CoD Mobile.”
Dabei erinnert der kleine Einblick im Video etwas an die Map Alcatraz aus Black Ops 4. Dort konntet ihr in dem alten Gefängnis spielen. Im Teaser sieht man kurz ein Gebäude, das ganz ähnlich aussieht.
Diese Waffen kommen neu: Activision hat bereits ein Video zum Battle Pass hochgeladen. Dort sieht man gleich 6 neue Schießeisen, die vor allem in grellen Neonfarben gehalten sind. Die Waffen heißen:
DL Q33 – Neon Burst
AK117 – Neon Lotus
QQ9 – Neon Grunge
KRM-262 – Point and Click
Fennec – Verdant
Fennec
Mit den Waffen fallt ihr auf dem Schlachtfeld auf jeden Fall auf. Es wird sich zeigen, wie gut die neuen Wummen tatsächlich sind.
Diese Charaktere kommen neu: Neben den neuen Waffen beinhaltet der Battle Pass auch 4 weitere Charaktere, die ihr spielen könnt. Dazu gehören:
Spectre – Pixel Spy
Reaper – Premium
Zero Nebula
Scylla – Future Vice
Was gibt es sonst noch im Battle Pass? Einige weitere Goodies warten im Battle Pass noch auf euch. Wir binden euch hier das Video ein, damit ihr über alle Inhalte Bescheid wisst:
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Diese neue Scorestreak kommt: Nicht nur Waffen und Maps kommen in Season 11 dazu. Auch eine brandneue Scorestreak ist verfügbar. Mit dem Advanced UAV kommt eine Drohe, die feindliche Positionen genau anzeigt. So geht es den Campern an den Kragen.
Season 11 ist ideal für Neulinge
Warum lohnt sich der Einstieg? Es gibt mehrere Gründe, warum ihr mit dem Start von Season 11 nochmal in CoD Mobile loslegen könnt.
Generell kann man sagen, dass ihr mit CoD Mobile einen der besten Shooter auf dem Smartphone zocken könnt. Dazu kommt, dass er völlig kostenlos ist und man keinen Cent investieren muss, wenn man das nicht will.
Wer also von unterwegs weiterhin gerne CoD zocken möchte oder einfach mal eine Abwechslung von Modern Warfare sucht, der wird hier fündig.
Speziell zum Start von Season 11 dürfte wieder eine Menge los sein im Shooter. Ihr könnt neue Waffen ausprobieren und eine ganz neue Map testen. Es ist gut denkbar, dass viele andere Spieler zurückkehren. Leere Lobbys sollten also kein Problem sein.
Das wird für Rückkehrer geboten: Seit Release im Oktober 2019 hat sich CoD Mobile stetig entwickelt. Immer wieder kamen neue Dinge hinzu und im Vergleich zum Release ist nun vieles gewachsen:
Zum Release gab es 11 Maps – nun gibt es ganze 23 Stück
Aus einem Mutliplayer-Modus wurden stolze 27 Modi
Zu Beginn gab es 200 Waffen – nun findet man 1400 Wummen
Der Wachstum von CoD Mobile ist also enorm. Wer zu Beginn ein paar Runden gedreht hat, kann nun zurückkehren und ein völlig verändertes Spiel feststellen.
Wir haben bereits vor einigen Wochen einen Blick auf CoD Mobile geworfen und euch dort gezeigt, was sich alles verändert hat:
Ein Spieler in FIFA 21 hat offenbar keine Lust auf normale Stürmer und greift deshalb auf die Torwart-Legende Petr Cech zurück. Und was er mit dem Keeper für Tore erzielt, ist der Wahnsinn.
Dass Torhüter eigentlich zum Verhindern von Toren da sind, ist dem reddit-User dsrii (via reddit.com) scheinbar egal. Er nutzt Goalkeeper wohl lieber zum Tore schießen und zeigt dies beeindruckend in einem Video auf reddit.
Was ist auf dem Video zu sehen? Schön heraus gespielte Traumtore, Scorpion-Kicks, Volleys, Skill-Moves und Kopfballtore. All das seht ihr in der Goal-Compilation von dsrii. Das Besondere: Der Torschütze ist jedes Mal die Torwart-Ikone Petr Cech.
Hier könnt ihr in dem 3:20 Minuten langen Video sehen, wie er seine Online-Gegner in Division Rivals demütigt:
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Am Ende des Videos wird die Statistik der Cech-Karte eingeblendet. Und die ist wirklich beeindruckend. In 87 Spielen erzielt dsrii 106 Tore mit dem Keeper.
Deshalb ist die Leistung so beeindruckend: Jeder FIFA-Spieler dürfte mal versucht haben, mit dem Keeper ein Tor zu schießen. Doch wirklich einfach ist das nicht. Torhüter steuern sich äußerst behäbig, haben kein gutes Dribbling und vor allem schlechte Schuss-Werte.
Das macht die gezeigte Leistung daher umso erstaunlicher.
Warum ausgerechnet Petr Cech? Es nicht das erste Mal, dass dsrii mit einem Torhüter auf Torejagd geht. In FIFA 20 hat er ein ähnliches Video (via reddit) gepostet, damals noch mit der Torwart-Legende Lev Yashin.
Cech ist eher für seine starken Torwart-Stats bekannt
Er scheint dabei wohl vor allem auf Torhüter mit Kopfbedeckungen zu stehen. Denn sowohl Cech als auch die Prime-Version von Yashin haben im Spiel einen Helm oder eine Mütze auf dem Kopf.
So reagiert die Community
Das sagen die FIFA-Spieler: Auf reddit (via reddit) feiert die Community das Video und ist begeistert von den Skills und Toren:
“Ich hoffe du spielst auf der PS4, denn ich würde meine Xbox zerstören, wenn du mich mit Cech abziehst.”
“Stellt euch vor, Petr Cech… ja PETR CECH erzielt ein Tor gegen euch und guckt dann so in die Kamera. Ich würde das Spiel sofort beenden.”
“Ich finde es sehr peinlich, Tore von Keepern zu kassieren. Aber besonders, wenn es so unhaltbare Schüsse wie in dem Video sind.”
“Das ist saukomisch und beeindruckend. Warum ist dein Cech besser, als mein Ben Yedder?”
Wie sieht das bei euch aus? Bleibt ihr lieber bei traditionellen Stürmern? Oder probiert ihr auch mal einen Torhüter im Sturm aus?
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Im Januar 2021 kommt das MMORPG Wild Terra 2 im Early Access zu Steam. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch hat es bereits während einer kostenlosen Test-Phase ausprobiert und seine Erfahrungen niedergeschrieben.
Was ist das für ein Spiel? Wild Terra 2 ist ein Sandbox-MMORPG und spielt in einer großen, mittelalterlichen Fantasy-Welt. Anstelle einer linearen Story mit passenden Quests geht es in dem Spiel eher um Crafting, Housing und darum, seinen eigenen Weg zu finden.
Genau das habe ich im Laufe der kostenlosen Demo, die vom 7. zum 14. Oktober spielt, ausprobiert. In rund 6 Stunden Spielzeit habe ich meine ersten eigenen Häuser errichtet und einigen PvP-Kämpfen mit anderen Spielern erlebt.
Doch was bietet das Spiel langfristig? Und konnte es mich überzeugen?
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So liefen die ersten Schritte: Zu Beginn des Spiels erstellte ich mir einen Charakter, wobei die Auswahl in der Demo nicht sonderlich groß ausfiel. Wild Terra 2 verzichtet auf Klassen, weswegen ich lediglich zwischen dem Geschlecht und ein paar Optionen rund um das Aussehen wählen konnte.
Hier müssen die Entwickler bis zum Early Access oder wenigstens bis zum vollständigen Release auf jeden Fall nachlegen. Mit guten Editoren wie beispielsweise bei Black Desert kann das Spiel bei Weitem nicht mithalten.
Mit Ausnahme dieser wenigen Optionen habt ihr keinen Einfluss auf euren Charakter bei der Erstellung.
In der Welt angekommen, landete ich direkt zwischen mehreren Hütten von anderen Spielern. Diese lassen sich frei in der offenen Welt platzieren und bieten euch direkt die Möglichkeit, um Lagerplätze, eine Werkbank und auch eigene Felder zu bauen.
Allerdings wirken die vielen Behausungen zu Beginn doch etwas befremdlich. Spannend wird das vor allem, wenn nach dem Release viele Spieler gleichzeitig an einem Ort bauen.
Wie sieht Wild Terra 2 aus? Anders als beim Vorgänger bewegt ihr euch in dem neuen MMORPG in einer 3D-Welt in der ISO-Perspektive. Zudem bietet das Spiel eine deutlich bessere Grafik und flüssige Animationen.
Die gute Grafik fiel mir auch direkt zum Start positiv auf. Zwar ist diese nicht überragend, aber für ein eher kleines Projekt wie dieses sehen Gräser, Bäume und das Wasser sehr ordentlich aus. Persönlich erinnerte es mich sofort an Fractured, ein Sandbox-MMORPG, das ich ebenfalls schon in der Alpha gespielt habe, sowohl von Gameplay, als auch der Grafik.
Jedoch gefällt mit Wild Terra 2 schon jetzt ein bisschen besser.
Gräser und Bäume sehen gut aus, nur der Blurred-Effekt am Rand stört etwas. Außerdem setzt das Spiel auf einen Tag-Nacht-Zyklus, wobei die Nächte teilweise zu dunkel sind.
Die ersten Kämpfe im Spiel: In Wild Terra 2 bewegt ihr euch wahlweise mit WASD oder indem ihr mit der linken Maustaste klickt. Mit der rechten Maustaste wiederum greift ihr an.
Zur Auswahl stehen dabei verschiedene mittelalterliche Waffen:
Schwerter
Messer
Äxte
Stumpfe Waffen
Wurfwaffen
Bögen
Jede Waffe hat einen eigenen Skill-Tree und schaltet euch (derzeit) bis 3 neue Fertigkeiten neben dem Auto-Angriff frei.
Das Kampfsystem ist jedoch sehr hakelig und für mich auch frustrierend. Die Animationen beim Zuschlagen sind lang und erlauben es dem Feind einfach wegzurennen. Durch diese Animation ist es auch extrem schwierig mit Wurfwaffen oder einem Bogen zu treffen. Selbst die NPC-Tiere schaffen es oft mit Leichtigkeit auszuweichen, indem sie einfach ihres Weges gehen.
Ich würde behaupten, dass ich nur in rund 33% aller Fälle überhaupt die NPCs getroffen habe. Gegen andere Spieler waren es höchstens Zufallstreffer. Hier merkt man meiner Meinung nach am stärksten den Demo-Status.
Die verschiedenen Waffen müsst ihr durch den Einsatz skillen und schaltet so Fertigkeiten frei.
Hütten bauen, Farmen anlegen und gegen Spieler kämpfen
Was macht man in dem Spiel? Die ersten Stunden habe ich vor allem damit verbracht den Quests zu folgen, die das Spiel als eine Art “Tutorial” bietet.
Ihr bekommt die Aufgaben, Materialien zu sammeln und daraus Waffen, Ausrüstung und Gebäude in eurem eigenen kleinen Dorf herzustellen. Beim Crafting stehen euch etliche Disziplinen und Hunderte von Rezepten zur Auswahl, die ihr zum Start alle direkt beherrscht. Die Menge ist für eine Demo bereits beachtlich.
Ein interessanter Faktor ist dabei, dass jedes Sammeln und jede Herstellung mit einer Erfolgschance verbunden ist. Die lässt sich mit steigendem Level oft auf 100 % erhöhen, jedoch startet ihr meist bei 30-60 %, wenn ihr ein neues Material entdeckt. Das System kann jedoch auch super frustrierend sein, wenn ihr einen teuren Gegenstand herstellt. Denn die genutzten Ressourcen sind bei einem Fehlschlag weg.
Ausgewogene Ernährung: Im Spiel müsst ihr zudem darauf achten, dass ihr regelmäßig Nahrung zu euch nehmt. Der Verzicht bringt euch zwar nicht um, aber macht euch müde und hungrig. Dadurch könnt ihr keine Materialien sammeln, nicht mehr sprinten und seid nahezu nutzlos.
Interessant ist dabei, dass sich euer Charakter abwechslungsreich ernähren möchte. Ihr müsst also Fleisch, Gemüse, Obst und Pilze gleichmäßig zu euch nehmen. So gewinnt ihr die höchste Ausdauer-Regeneration im Spiel.
Aber Vorsicht: Die Pilze solltet ihr zuerst identifizieren. Einige von ihnen sind nämlich giftig!
Fleisch muss vor dem Verzehr gegrillt werden, Pilze wiederum müsst ihr untersuchen. Eine abwechslungsreiche Nahrung ist wichtig, das zeigt das Interface am oberen linken Rand.
PvP und Tod: Nach einiger Zeit habe ich jedoch begonnen die Umgebung zu erkunden und bin auf die ersten anderen Spieler getroffen. Spieler 1 und 2 haben mich einfach ignoriert, doch der dritte attackierte mich sofort. Dank seiner besseren Ausrüstung hatte ich keine Chance und wurde von ihm getötet.
Der Tod hatte jedoch nur bedingt Konsequenzen, da ich in der Starter-Zone anscheinend nur “betäubt” werden kann. So verliert ihr keinerlei Gegenstände.
Später jedoch entdeckte ich eine Level-15-Zone, in der mich eine Ratte gekillt hat. Bei diesem “echten Tod” hab ich mein gesamtes Inventar verloren. Auch das ist nichts für jedermann. Allerdings kann man zum Ort seines Todes zurückkehren und den Loot wieder aufheben. Ob andere Spieler diesen klauen können, kann ich derzeit nicht sagen – Bei meinem Tod war zumindest kein anderer Spieler in der Nähe.
Housing und Farming: Nach diesem zugegebenermaßen frustrierenden Tod habe ich damit begonnen, mehr Inhalte in meinem Haus zu erstellen und es zu umzäunen.
Dabei wurde schnell klar: Das Spiel ist mit ordentlich Grind verbunden. Nach 6 Stunden habe ich nur an der Oberfläche des Craftings gekratzt und wer möchte, kann mit Sicherheit dutzende Stunden damit verbringen. Auch mit dem Zähm-System und den Mounts habe ich mich noch nicht intensiv beschäftigen können.
Laut den Entwicklern soll man seine Hütte ausbauen können bis zu einer Burg, die dann belagert wird. Ob das in der Realität wirklich klappt, ist schwer einzuschätzen.
Lustigerweise war mein Haus am Tag 2 einfach weg, weil ich “zu lange ausgeloggt war”. Alle Gegenstände landeten jedoch in meinem Inventar. Ob dies nur für die Demo gilt oder im späteren Spiel auch so läuft, kann ich derzeit nicht sagen.
So in etwa sah mein Haus aus, bevor ich mich ausloggte und es ins Inventar verschoben wurde.
Erkundung als positiver Aspekt: Was mir jedoch gut an Wild Terra 2 gefallen hat, war das Erkunden der Spielwelt. Die bot verschiedene Gebäude wie ein altes Sägewerk oder eine verlassene Stadt, in der ich Truhen mit Loot gefunden habe.
Auch für das Sammeln und Crafting musste ich ständig auf den Boden schauen, um Stöcker und Nahrung aufzuheben. Eine große Anzeige, wo sich die nächsten Materialien befinden, gibt es nicht. Wer mit geschlossenen Augen durch die Welt läuft, verpasst hier tatsächlich was.
Fazit nach 6 Stunden: Viel Sandbox und Survival
Wer auf der Suche nach einem klassischen Themepark-MMORPG ist, wird bei Wild Terra 2 nicht fündig. Das Spiel setzt voll auf Sandbox- und Survival-Aspekte – und dazu gehört auch viel Grind und Frust.
Dabei überzeugen in der Demo bereits die vielen Crafting-Disziplinen, das Nahrungssystem und die Auswahl an Waffen. Die Grafik und der Sound sind für ein Indie-MMORPG ordentlich, wenn auch nicht überragend. Beim Gewitter während der Nacht fühlte ich mich von den Geräuschen etwas in die Welt von Minecraft versetzt.
Bei der Charaktererstellung, dem Kampfsystem und den Erklärungen zum Spiel (wann stirbt man, wann ist man betäubt z.B.) bleibt das MMORPG jedoch einiges schuldig. Gerade in den Kämpfen muss sich einiges ändern. Ich würde mir etwas in Richtung Albion Online wünschen. Das Spiel setzt ebenfalls auf die ISO-Perspektive, hat jedoch einen fließenderen Übergang zwischen dem Laufen, Kämpfen und den verschiedenen Animationen.
Bedenken muss man bei diesem Anspielbericht jedoch, dass es sich nur um eine Demo und die ersten Stunden handelt. Trotzdem war das Spiel während meiner Spiel-Session gut besucht.
Im Januar erscheint das MMORPG im Early Access auf Steam. Das werde ich nutzen, um das Spiel noch etwas intensiver auszuprobieren.
In Pokémon GO gibt es jetzt die Kurios-Eier mit 12-Kilometer-Anforderung. Einigen Trainern ist die Anforderung zu hoch. Spieler fürchten um ihre Sicherheit während der Corona-Pandemie.
Was ist neu? Seit dem 12. Oktober 2020 gibt es neue Eier in Pokémon GO. Vorher gab es die in den Ausführungen
2 km
5 km
7 km
und 10 km
Neu dabei sind jetzt die 12-km-Eier. Sie tragen den Namen “Kurios-Eier” und werden von Team-GO-Rocket-Bossen verloren. Die Kilometer-Anzahl der Eier bezieht sich darauf, wie viel Distanz man mit diesen Eiern zurücklegen muss, bis sie schlüpfen.
Aus den neuen Eiern können Pokémon der Typen Gift oder Unlicht schlüpfen. Begehrte Pokémon wie Larvitar oder Kapuno können daraus schlüpfen, wenn man Glück hat. Doch auch neue Pokémon gibt es in den 12-km-Eiern.
Die hohe Lauf-Distanz wird von einigen Spielern in den sozialen Medien aber stark kritisiert. Andere schreiben, dass es gerade jetzt zu Corona-Zeiten keine gute Idee wäre, die Spieler zum Rausgehen zu animieren. Da wären die 10-km-Eier schon zu viel gewesen. Dass Niantic nun nochmal die Anforderungen erhöht, können viele Spieler einfach nicht verstehen.
Angst um die Sicherheit?
Das sagen die Spieler: Auf Twitter schreiben Spieler: “Das sind 12 KILOMETER? Die scheinen einfach taub zu sein.”
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Ein weiterer Spieler stimmt zu und sagt, dass 12 Kilometer zu viel sind. Auch 10 Kilometer wären zu viel. In der Ausbeute der Eier stecke “nur Müll”.
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Der Nutzer Joe Merrick ist Betreiber der Webseite Serebii. Die befasst sich mit News rund um das Thema Pokémon. Er sagt, dass die 12-km-Eier jetzt gerade einfach zu viel sind.
Als ihm ein Nutzer antwortet, er solle halte nicht spielen, wenn er es nicht mag, schreibt er:
“Ja du hast recht. Zur Hölle mit Sorgen um die Sicherheit der anderen Spieler.”
Auch auf YouTube findet man Kommentare dazu, dass es während der Corona-Pandemie wohl nicht der richtige Zeitpunkt sei, Eier mit so einer Anforderung zu veröffentlichen. Unter einem Video von TrainerTips zum neuen Event liest man:
12-km-Eier während einer Pandemie. LMAO. Niantic wurde sicherlich von Team Rocket übernommen – Quelle: YouTube
Aktuell muss man noch nicht 12 Kilometer dafür laufen
Das ist wichtig: Aktuell muss man in Pokémon GO noch nicht die vollen 12 Kilometer Distanz zurücklegen, um die Eier auszubrüten. Im Zuge des Events wurde die generelle Eier-Distanz auf ein Viertel reduziert. Es sind also nur etwa 3 Kilometer dafür nötig.
Man weiß aber nicht, ob Niantic diesen Bonus nach dem Event entfernt. Im Blog schreibt Niantic zur Dauer des Events:
Datum und Uhrzeit: Montag, 12. Oktober 2020 um 22 Uhr (13 Uhr PDT) bis Montag, den 19. Oktober 2020 um 22 Uhr (13 Uhr PDT)
Eier, die ihr während des Events in eine Ei-Brutmaschine legt, werden viermal so schnell ausgebrütet. (Quelle: Niantic)
Außerdem gibt es Möglichkeiten, Eier auch Zuhause auszubrüten. Wer Fitnessgeräte wie Cross-Trainer, Fitness-Fahrräder oder ein Laufband Zuhause hat, muss dafür nicht rausgehen, um die Distanz zurückzulegen.
Was ist eure Meinung zu den 12-km-Eiern?
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Der große Pre-Patch 9.0 für World of Warcraft steht vor der Tür und leitet die neue Erweiterung Shadowlands ein. Einige der Neuerungen vom Addon sind damit bald schon verfügbar. Auf fünf davon freut sich MeinMMO-Autor Benedict Grothaus ganz besonders.
Mit Shadowlands steht die neue Erweiterung von World of Warcraft an und bringt etliche Neuerungen mit sich. So kehren alte Fähigkeiten für alle Klassen zurück, es gibt neue Anpassungs-Möglichkeiten und die Stufe aller Spieler wird verringert.
Was ist Verderbnis? Seit Patch 8.3 von Battle of Azeroth gibt es Verderbnis auf Gegenständen. Die sorgt, oder besser – sorgte dafür, dass Charaktere neue, besonders starke Fähigkeiten oder einen Boost auf ihre Attribute bekommen.
Als Nachteil gab es dazu Effekte, die euch bei steigender Verderbnis Schaden zufügen, verlangsamen, die Heilung verhindern oder euch direkt töten. Diese Effekte ließen sich durch den legendären Umhang verringern, der sich bis vor einigen Wochen immer weiter ausbauen ließ.
Was war das Problem mit Verderbnis? Die Effekte waren teilweise so stark, dass sie alleine für die Stärke einer Klasse verantwortlich waren. Dadurch kam es zu einer enormen Ungleichheit, weil einige Spezialisierungen deutlich stärker profitierten.
Einige Klassen waren mit Verderbnis einfach zu OP.
Feuer-Magier etwa konnten sich über die Maßen mit Sekundärwerten vollpumpen und alles und jeden in den Schatten stellen. Andere Klassen, wie der Gesetzlosigkeits-Schurke, hatten da aber kaum etwas von.
Darum freue ich mich darüber: Mit der Entfernung der Verderbnis werden Klassen selbst wieder etwas wichtiger. Ihre Fähigkeiten und wie ihr sie spielt sind relevanter als die Menge an Verderbnis, was sie hoffentlich wieder etwas näher aneinander bringt, ohne extreme Ausreißer. Zumindest eine Weile lang.
Was mich persönlich aber fast noch mehr freut, ist der Platz, der dadurch frei wird. Im Moment schleppe ich fast vier vollständige Sets mit verschiedenen Verderbnissen mit mir herum für verschiedene Situationen. Ab Patch 9.0 sind die Taschen endlich wieder leer!
Die Taschen sind so verflucht voll … und da ist die Bank noch nicht mal dabei.
Überarbeitete Affixe in Mythic+
Was passiert da? Affixe sind Mechaniken, die Mythisch+-Instanzen schwerer machen als reguläre Dungeons. Etliche der Affixe der mythischen Schlüsselstein-Dungeons von WoW bekommen nun eine Überarbeitung:
Platzend
Vulkanisch
Blutig
Schrecklich
Explosiv
Unter den Änderungen sind Anpassungen, die etwa dafür sorgen, dass Tanks und Heiler besser oder anders mit ihnen verfahren können. Für DPS-Spieler dürfte es leichter werden, etwa mit explodierenden Kugeln und Flächeneffekten klarzukommen, auch wenn Vulkane euch nun etwa in die Luft schleudern.
Darum ist das so gut: Durch die Veränderung der Affixe dürfte es zu einer Verschiebung in den Klassen kommen, die in den Dungeons stark sind oder überhaupt „mitgenommen“ werden. Fähigkeiten wie Entzauberungen werden wichtiger, Mobilität ist nicht mehr so furchtbar wichtig. Vielleicht sehen wir bald sogar neue Top-Kombos bei den Gruppen.
Etliche Affixe bekommen eine Überarbeitung. Wie man sieht, war ich diese Season nicht unbedingt fleißig …
Als Progress-Spieler sind mythische Schlüsselstein-Dungeons für mich fast so wichtig wie die Schlachtzüge. Ich muss allerdings gestehen, dass ich zu BfA wenig Motivation hatte, die Instanzen zu besuchen.
Einer der Gründe waren die Affixe, die sich doch nach so vielen Seasons irgendwann langweilig angefühlt haben. Ob die Änderungen die Dungeons jetzt besser oder schlechter machen, kann ich nicht sagen. Das ist aber auch nicht relevant: Jede Änderung führt dazu, dass ich wieder Lust habe, mich ins Mythic+ zu stürzen. Hauptsache endlich Abwechslung.
Neue Charakteranpassungen
Was ändert sich? Die alte Charaktererstellung von WoW wird einer Generalüberholung unterzogen. Sowohl das Interface als auch die Anpassungsoptionen werden vollkommen überholt und es gibt reichlich neue Auswahlmöglichkeiten, darunter etwa:
Heterochromie für viele Völker (Augen mit verschiedenen Farben)
Das führt sowohl dazu, dass ihr eure Charaktere besser an euren persönlichen Geschmack anpassen könnt, als auch dazu, dass mehr Ethnien sich vertreten fühlen können. Menschen etwa erhalten Gesichter, die eher typisch asiatischen und typisch afroamerikanischen Zügen entsprechen.
Darum freue ich mich so darauf: Da ich mittlerweile mehr als mein halbes Leben lang Rollenspiele spiele, ist mir das Aussehen meiner Charaktere äußerst wichtig. Dementsprechend positiv überrascht war ich von den neuen Möglichkeiten in Shadowlands.
Grundsätzlich sorgen solche Details bei mir dafür, dass ich mich stärker mit dem Charakter verbunden fühle und dadurch mehr Spaß am Spiel habe. Tatsächlich haben mich einige der Optionen so überzeugt, dass ich mir überlege, meinen Haupt-Charakter in einen Worgen zu verwandeln. Möglicherweise steige ich sogar endlich wieder in das für mich etwas eingeschlafene Rollenspiel in WoW ein.
Worgen- und Menschenform lassen sich separat einstellen und die neuen Optionen sind der Hammer!
Das beste daran ist: Alles kann nun beim Barbier angepasst werden. Der bezahlte Dienst zur Charakteranpassung verschwindet und Aussehen und sogar das Geschlecht verändert nun der Barbier. Ich freue mich richtig darauf, mich auszutoben!
Endlich nicht mehr auf Stufe 120
Was passiert da? Es ist bereits seit Längerem bekannt, dass mit Shadowlands ein Level-Squish kommt, also eine Anpassung nach unten. Die neue Maximalstufe in Shadowlands ist Stufe 60, und wer die aktuelle Maximalstufe in BfA erreicht hat, wird auf 50 heruntergestuft. Eine Tabelle zeigt genau, wie viele Stufen ihr beim Squish verliert.
Damit geht einher, dass auch Ausrüstungen und Werte nach unten hin verändert werden. Einen solchen Werte-Squish gab es schon einmal vorher, zu Legion, als die Zahlen dort nach einer Weile in Millionenhöhe schossen.
An sich wird Spielern damit etwas weggenommen, nämlich mehr als die Hälfte ihrer Stufen. Das passiert aber nur scheinbar, denn die Leistung der Charaktere bleibt im Verhältnis zu den Gegnern ja gleich. Zumindest, wenn alles klappt, wie es soll. Ultimativ gewinnt ihr dadurch.
Ihr verliert Stufen, aber gewinnt dadurch eigentlich nur.
Warum ist das so gut? Es gibt mehrere Gründe, warum ich mich über diesen Squish besonders freue:
es ist wieder übersichtlicher, seine Werte einzusehen – Die Wahl der besten Ausrüstung dürfte damit leichter fallen
keine riesigen Zahlen mehr, dadurch fällt es etwas leichter, seine eigene Leistung zu begreifen
Stufen werden wieder relevanter, es gibt keine langen Strecken mehr, in denen nichts passiert
Besonders der letzte Punkt ist wichtig, da er für neue Spieler einen riesigen Vorteil birgt. Mit den 120 Stufen, die Battle for Azeroth bisher hatte, gab es immer mehrere Stufen, in denen keine neuen Fähigkeiten oder Talente dazukommen. Das letzte Talent bekommt ihr etwa auf Stufe 100. Das war in Warlords of Draenor – Also vor 6 Jahren (November 2014).
Mit Shadowlands, beziehungsweise Patch 9.0, gibt es grob alle 5 Stufen ein Talent bis zu Stufe 50, statt wie bisher nur alle 15 Stufen. Zudem wird das Leveln grundsätzlich schneller und angenehmer gehen, was mich gleich zu meinem letzten Punkt bringt.
Ein neues Level-Erlebnis
Was ist das für ein Erlebnis? Generell wird das Leveln in Shadowlands durch den Level-Squish und die EP-Anpassung etwa 70 % schneller gehen. Dazu kommen zwei neue Features ins Spiel, die das Level-Erlebnis verändern:
Mit Patch 9.0 wird die neue „Insel der Verbannten“ eingeführt, auf der Anfänger ihre ersten Schritte im MMORPG machen können.
Außerdem kommen die „Zeitwanderungskampagnen“, mit der Veteranen mit Chromie sprechen können, um die gesamte Level-Erfahrung bis zu Stufe 50 in einer Erweiterung ihrer Wahl abzuschließen.
Die Insel der Verbannten wirkt abgelegen und verlassen – doch einiges geht hier vor.
Hier gibt es auf relativ kleiner Fläche richtig viel zu entdecken und an die teilweise doch komplexen Mechaniken von Spiel und Klassen führt Blizzard neue Spieler langsam aber nachhaltig heran.
Mich persönlich interessiert aber die Zeitwanderung am meisten. Mit Cataclysm wurde bereits versucht, die Level-Erfahrung zu erneuern und mit skalierenden Stufen zu Legion sollte sie anpassbar werden.
Nun aber kann ich mir meine Lieblings-Erweiterung aussuchen und diese erneut durchspielen. Wohl nicht ganz mit dem Flair, den sie damals hatte, aber hoffentlich doch näher dran als bisher. Ich besitze zwar schon sämtliche Klassen auf der maximalen Stufe, aber für die ein oder andere Rüstung der verbündeten Völker will ich mit dem neuen System sicher noch einmal einen Charakter hochspielen.
Was kommt nach Patch 9.0? Nach der Veröffentlichung von Patch 9.0 und vor dem Release von Shadowlands kommt ein neues Event zur Vorbereitung: Die Flut des Todes. Nach der Zerstörung des Helms der Dominanz läuft die Geißel Amok und die Helden Azeroths müssen sie zurückschlagen.
Die Geißel startet erneut eine Invasion auf Azeroth.
Das läuft ähnlich ab wie das Event damals zur Einstimmung auf Wrath of the Lich King. Dabei gibt es einige besondere Belohnungen, wie eine große Tasche, die jeder eurer Charaktere bekommen kann. Das Event läuft dann bis zum Release von Shadowlands.
Wann erscheint Shadowlands? Darüber gibt es aktuell noch keinerlei Informationen. Nach der Ankündigung, dass Shadowlands auf unbekannte Zeit verschoben wird, gibt es noch keine Details zum Release-Datum. Bisher lässt sich darüber also nur spekulieren.
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Die Call of Duty: Warzone bietet euch unzählige Waffen zur Auswahl und für beinahe jeden Geschmack ist etwas dabei. MeinMMO möchte deswegen von euch wissen: Welche Waffe findet ihr eigentlich am besten?
Welche Waffen bringen es in der Warzone? Um in dem CoD-Battle Royale erfolgreich zu sein, müsst ihr für jede Situation das richtige Schießeisen in der Tasche haben. Dabei lassen sich die Waffen der Warzone grob in 3 Kategorien einteilen:
Allorund-Waffen: Das sind Sturmgewehre oder LMGs mit gutem Handling und Reichweite
Nahkampf-Waffen: In dieser Kategorie geht’s um Maschinenpistolen und Schrotflinten
Reichweiten-Waffen: Dazu zählen DMRs oder die reinen Scharfschützengewehre, die mit nur einem Headshot euren Gegner legen
Erst vor kurzem zeigten wir auf MeinMMO die Tier-Liste der besten Waffen mit Season 6 und nun wollen wir von euch wissen, welche dieser starken Warzone-Knarren ihr überhaupt nutzt.
Umfrage: Welche Waffe ist eurer Meinung nach die beste in Warzone
Um das herauszufinden, haben wir euch die 20 besten Warzone-Waffen hier in die Umfrage eingetragen. Dazu gibt es auch ein paar Antwort-Möglichkeiten, die euch eine Auswahl neben den beliebten Meta-Waffen ermöglicht.
Bitte bedenkt: Als Teilnehmer habt ihr nur eine Stimme, um euren Favoriten auszuwählen.
Der eine bevorzugt hohen Schaden und nimmt dafür stärkeren Rückstoß in kauf. Für den nächsten geht nichts über Stabilität. Wie sieht das bei euch aus und welche Waffe habt ihr gewählt? Schreibt es uns in die Kommentare und sagt uns gern dazu, warum ihr genau diese Waffe für die beste der Warzone haltet.
Wer im Anime-MMO-Hit Genshin Impact schnell die Spielwelt erkunden will, der wird diesen Trick lieben. Denn mit Hilfe der Technik „Bunny Hopping“ könnt ihr signifikant schneller durch die Gegend hüpfen. Das sieht dumm aus, ist aber ungemein praktisch. Erfahrt hier auf MeinMMO, wie der Trick mit dem Bunny Hopping funktioniert.
Was ist Bunny Hopping? Bunny Hopping ist eine Movement-Technik, die man vor allem aus Shootern wie Counter-Strike, Call of Duty oder Valorant kennt. Damit ist eine Fortbewegung durch kleine Hopser gemeint. Das erinnert an das Gehoppel eines Hasen, daher der Name. Bunny Hopping ermöglicht in diversen Games eine schnellere Fortbewegung und macht die Spielfigur zu einem schlechteren Ziel.
Was hat es mit Bunny Hopping in Genshin Impact auf sich? In Genshin Impact ist Bunny Hopping vor allem ein Geschwindigkeits-Boost. Denn im populären Anime-Game ist eure Ausdauer begrenzt und wenn ihr volles Pfund sprintet, geht euch schnell die Puste aus und ihr werdet wieder langsamer.
Das ist nervig, wenn man die Welt erkunden will und dabei seinem Charakter bei einem gemütlichen Spaziergang zugucken muss, weil er oder sie nur selten mal richtig Gas geben. Doch mit Bunny Hopping werdet ihr signifikant schneller.
Eure Ausdauer könnt ihr übrigens mit Anemoculus oder Geoculus boosten:
Bunny Hopping in Genshin Impact – So funktioniert der Trick
Das müsst ihr fürs Bunny Hopping machen: Bunny Hoping ist in Genshin Impact ganz einfach. Ihr rennt einfach mit dem Sprint los und wenn euer Held am schnellsten ist, springt ihr nach vorne. Sobald eure Figur gelandet ist, springt ihr sofort wieder. Das macht ihr so lange, bis ihr am Ziel seid. Das hier eingebettete Video zeigt euch genau, wie das Bunny Hopping (hier Traveler’s Skate genannt) funktioniert.
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Hier seht ihr, wie fix das mit dem Hoppeln wirklich geht.
Was genau bringt das? Laut dem Video, in dem die Zeit gestoppt wird, ergibt sich eine Zeitersparnis von fast 30 Prozent. Eine kurze Strecke schafft man statt in 10 Sekunden in gerade Mal 7,04. Auf weitere Distanz wurden ohne Bunny Hopping 23.25 Sekunden gemessen. Mit Gehoppel ging es in nur 16,00 Sekunden. Ihr seid also als Hoppelhäschen viel schneller unterwegs.
Was muss man noch beachten? Wichtig bei der Sache ist aber, dass ihr einen Charakter spielt, der schnelle Sprunganimationen hat. Denn nur, wenn ihr nach dem Sprung gleich nochmal schnell springen könnt, klappt es mit dem nahtlosen Gehoppel und dem Speed Boost.
Ihr wollt noch mehr Tipps und Tricks zum Anime-Hit-Game Genshin Impact haben? Dann schaut euch doch unseren Guide an, auf was ihr beim Bauen eures Teams achten sollt. Denn nur eine optimale Teamaufstellung ermöglicht die bestmöglichen Erfolge im Spiel.
Ihr wollt die Stimme eines Orcs in WoW haben? Mit diesem Mikrofon geht das – und es kann noch eine ganze Reihe mehr.
Wenn es um interessantes Merchandise rund um World of Warcraft geht, greifen die Fans gerne mal etwas tiefer in die Tasche. Was jedoch, wenn es nicht nur hübsch aussieht, sondern auch noch praktisch ist? Genau das ist wohl das USB-Mikrofon Yeti X in der „World of Warcraft“-Edition von Blue Microphones, das jetzt vorgestellt wurde.
Was kann das Mikrofon? Neben seinem offensichtlichen Daseinszweck – dem Aufnehmen der Stimme – hat das Yeti X in der „World of Warcraft“-Edition noch eine ganze Reihe von Zusatzfeatures.
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So gibt es einen Stimmverzerrer, der zahlreiche Optionen bietet, wie die eigene Stimme ausgegeben werden soll. Die meisten Vorlagen sind dabei an Bewohner von Azeroth angelehnt – also etwa Dämonen, Orcs oder Gnome.
Mit der Software lassen sich zusätzlich noch über 200 verschiedene Sounds ausgeben, die direkt aus WoW stammen. Wer seinen Freunden im Discord mit dem charismatischen Gegurgel eines Murlocs auf den Keks gehen will, kann das künftig per Knopfdruck tun. Einige der Sounds stammen sogar aus der noch unveröffentlichten Erweiterung Shadowlands, die erst kürzlich verschoben wurde.
Auch optisch macht das Mikrofon einiges her, lässt es sich doch mit mehreren LED-Lampen und kleinen Runen am Sockel beleuchten.
Mittel Software lassen sich Sounds abspielen oder die Stimme verstellen.
Für wen ist das gedacht? Grundsätzlich richtet sich das Mikrofon natürlich an alle Fans von World of Warcraft, die auf die eine oder andere Weise ihre Stimme beim Zocken benutzen. Das sind natürlich in erster Linie Streamer, Podcaster oder Content Creator auf YouTube oder anderen Plattformen.
Doch auch der gewöhnliche Spieler könnte sich angesprochen fühlen. Ob man als Gelegenheitsspieler, der nur manchmal im LFR rumgurkt und auf Voice-Chat gar nicht angewiesen ist, wirklich zu so einem Mikrofon greifen will, muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden.
Was kostet das Yeti X Microphone? Das Mikrofon soll noch im Oktober verfügbar sein und wird für den stolzen Preis von knapp 210 € verkauft. Für Standmikrofone liegt der Preis damit eher im mittleren Segment.
Wir bei MeinMMO sind übrigens gerade dabei, das Mikrofon mal auf Herz und Nieren zu testen und werden in den kommenden Tagen darüber berichten, was das Yeti X Microphone wirklich taugt. Dann können wir qualifizierter sagen, ob das eine lohnende Investition oder nur eine nette Spielerei ist.
Interessiert ihr euch für so ein Mikrofon? Welche Features müsste es haben, damit ihr euch so etwas gönnt?
Das sind die Zahlen: Insgesamt haben an der Umfrage 1.423 MeinMMO-Leser teilgenommen. Jeder von euch konnte nur ein Mal abstimmen. Die Stimmenverteilung sieht folgendermaßen aus:
Nein, noch gar nicht – 59,66 % (849 Stimmen)
Ja, aber nicht mehr als 10 € – 11,24 % (160 Stimmen)
Zwischen 10 € und 25 € – 8,85 % (126 Stimmen)
Zwischen 25 € und 50 € – 5,06 % (72 Stimmen)
Zwischen 50 € und 100 € – 7,17 % (102 Stimmen)
Mehr als 100 € – 8,01 % (114 Stimmen)
Fast 60 % von euch haben in Genshin Impact laut unserer Umfrage noch keinen einzigen Cent ausgegeben. Das Free2Play-Game bietet euch genug Spielspaß, dass ihr euch nicht gezwungen fühlt, Geld zu investieren.
Etwa 11,24 % von euch haben zwar schon gezahlt, aber nicht mehr als 10 €. In den Kommentaren teilten viele Leser uns mit, dass sie sich zum Beispiel für 5,49 € den 30-Tage-Boost des Mondsegens geholt haben. Es verleiht einmalig 300 Schöpfungskristalle und gibt täglich 90 Urgesteine, die für Ziehungen neuer Charaktere notwendig sind.
Bis jetzt habe ich nur den Mondsegen für 6€ gekauft. Battle Pass lohnt sich nicht für mich. Gacha fällt komplett weg.
MeinMMO-Leser Luripu
Bei einer Summe von 10 € bis 25 € sind es 8,85 % von euch, die bereit waren, das Geld zu zahlen. Zusammengerechnet sind es über 80 % von euch, die nicht mehr als 25 € für Genshin Impact ausgegeben haben.
Die kleinste Gruppe der Leser, nur 5,06 %, hat zwischen 25 € und 50 € gezahlt. Danach geht es aber wieder etwas nach oben. 7,17 % von euch haben zwischen 50 € und 100 € für Genshin Impact ausgegeben.
Mit 8,01 % gab aber etwa jeder zwölfte MeinMMO-Leser mehr als 100 € für das Spiel aus. Damit liegen die Ausgaben dieser Leser-Gruppe über dem Durchschnittspreis eines vollwertigen AAA-Games.
Darum ist das interessant: Die MeinMMO-Umfrage zeigt eine Tendenz auf, die für Gacha-Games wie Genshin Impact geläufig ist: Ein Großteil der Spieler gibt nur sehr wenig Geld dafür aus, es gibt aber eine kleinere Gruppe, die bereit ist, viel Geld zu zahlen.
Im Zusammenhang mit Gacha-Games wird bei Spielern, die viel ausgeben, oft von sogenannten “Whales” gesprochen. Laut Venturebeat kann die Definition eines Whales von Spiel zu Spiel schwanken.
Während bei größeren Games ein Whale monatlich etwa 100 $ ausgeben muss, reicht es bei kleineren Facebook-Spielen bereits, wenn es 25 $ pro Monat sind. Das bedeutet also, nur weil jemand bereits über 100 € in Genshin Impact investiert hat, macht es ihn oder sie noch zwangsläufig nicht zu einem “Whale”.
Das war interessant: Obwohl fast 60 % der Spieler in der Umfrage noch kein Geld für Genshin Impact ausgegeben haben, hat in den Kommentaren die Mehrheit zumindest für 5,49 € den Mondsegen gekauft. Ihr habt uns eure Gründe mitgeteilt, warum ihr für Genshin Impact schon gezahlt habt oder eben nicht.
User, die bereits eine gewisse Summe für das Spiel ausgegeben haben, begründeten ihre Meinung mit der hohen Qualität von Genshin Impact und dem Spielspaß, den sie erhalten haben.
Es wurde die Bereitschaft geäußert, den Entwickler miHoYo zu unterstützen, weil sie eine gute Arbeit geleistet und viele Stunden an Unterhaltung geliefert haben.
Solche Spiele kosten normalerweise zwischen 40 € und 50 €, deswegen war ich dazu bereit, ein bisschen Geld zu investieren, um die Entwickler und das Spiel zu unterstützen.
MeinMMO-Leser Mario
Hab bis jetzt nur den Segen des Mondes gekauft und würde es wieder tun. Eventuell kaufe ich mir den SeasonPass, wenn ich weit genug fortschreite, aber da bin ich mir nicht sicher. Finde das Spiel so verdammt gut, dass ich gerne den ein oder anderen Euro investiere.
MeinMMO-Leser Hans Dornauer
Interessant war auch, dass einige von euch zwar noch kein Geld in Genshin Impact gesteckt haben, es aber gerne tun würden. Sie können es nur nicht, weil das Spiel auf bestimmten Plattformen nur Kreditkarte als Zahlungsoption anbietet. Für PayPal- oder GiroPay-Nutzer gibt es keine Optionen:
Gäbe es sowas wie GiroPay, würde ich bestimmt 20 € da lassen. Einfach, weil das Game super ist und es das locker wert ist.
MeinMMO-Leser CptnHero
In Genshin Impact gibt es auch ohne große Geld-Investitionen viel zutun
Das waren die anderen Stimmen: Es gab aber auch Kommentare, die sich gegen eine übermäßige Geldausgabe bei Genshin Impact ausgesprochen haben. Die Gründe dafür liegen in dem Gacha-System des Spiels, das mit seinen sehr niedrigen Erfolgschancen Spieler dazu verleiten soll, immer mehr Geld zu investieren.
MeinMMO-Leser Harry Dresden, der sich bis jetzt nur den Mondsegen geholt hat, schrieb zum Beispiel:
Bevor das aktuelle System nicht überarbeitet wurde, werde ich kein Geld für Wünsche ausgeben. Die Chancen, den Charakter zu bekommen, den man möchte liegen praktisch bei null.
Im chinesischen Forum hat es ein User so beschrieben: „Die Chance, einen 5-Sterne-Charakter zu bekommen, sind immerhin doppelt so hoch wie wenn dein Autofenster plötzlich bricht.“
MeinMMO-Leser Harry Dresden
[…] Nein, Geld habe ich bisher keines ausgegeben und habe es auch nicht vor. Die werden ohnehin alle paar Monate neue Charaktere veröffentlichen, in die Spirale tauche ich gar nicht erst ab […]
MeinMMO-Leser Keragi
Auch wurde in den Kommentaren davor gewarnt, dass die aktuell starken Charaktere mit kommenden Updates einen Nerf bekommen könnten und man sein Geld dann verschwendet hätte.
Grundsätzlich scheint Genshin Impact aber für die Spieler, die dafür Geld ausgegeben haben, genug Mehrwert zu bieten, dass sich die Ausgaben für sie gelohnt haben.