Hier findet ihr die besten Talente auf den Positionen ZM, ZOM und ZDM in FIFA 21. MeinMMO zeigt euch günstige Mittelfeld-Spieler mit hohem Potenzial.
Zentrale Mittelfeld-Spieler sind der Motor jeder Fußballmannschaft. Hier entsteht oft die meiste Kreativität und der Erfolg eines Angriffs hängt nicht selten mit einem starken Pass aus dem Mittelfeld zusammen. Das gilt auch für den Karriere-Modus in FIFA 21.
In der Fußballsimulationen stehen auch 3 Rollen im zentralen Mittelfeld zur Verfügung:
ZOM – Zentrale offensive Mittelfeldspieler haben oft eine mangelnde Physis, sind dafür schnell, können dribbeln und passen.
ZM – Zentrale Mittelfeldspieler sind Allround-Talente und können alles ein bisschen.
ZDM – Sind etwas wuchtiger und bringen mehr körperliche und Abwehr-Stärken ins Spiel, dafür mangelts öfter bei der Technik.
Damit ihr euch zum Start eurer Karriere die besten und/oder günstigsten Talente mit Potenzial heraussuchen könnt, findet ihr hier auf MeinMMO die große Übersicht der Talente auf den zentralen Positionen.
Einige davon zählen zu den Talenten mit dem höchsten Potenzial in ganz FIFA 21, verbrauchen aber auch ein entsprechendes Budget. Andere sind günstiger zu haben, brauchen aber noch Zeit zur Entfaltung. Auf dieser Liste ist für jeden was dabei. Noch mehr Talente findet ihr hier:
Beste Mittelfeld-Talente mit dem größten Potenzial in der Karriere
Als Erstes findet ihr hier die größten Potenziale in der Übersicht. Im Mittelfeld tummeln sich auf dem Markt einen Haufen junger, spielfreudiger Talente, für die ihr teilweise tief in die Tasche greifen müsst. Andere sind für ihr Potenzial relativ günstig, bringen aber nur eine geringe Stärke mit und brauchen eine Menge Spiel-Praxis, um ihre inneren Stärken zu entdecken.
Zu den Spielern findet ihr hier auch die Infos über Alter, Preis und zusätzliche Positionen. Bedenkt jedoch, dass manche erst noch auf die Position geschult werden müssen, bevor sie effizient darauf eingesetzt werden können. Schaut euch die Profis im Spiel also noch einmal genauer an:
Jadon Sancho – Der Dortmunder Flügel-Spieler kann auch Zentrum und fühlt sich neben LM und RM auch auf ZOM wohl. Mit einem Marktwert 124.000.000,- € ist der 20-Jährige allerdings absolut kein Schnäppchen. Sein Rating liegt anfangs bei 87 und kann bis auf 93 hochgehen.
Kai Havertz – Der junge Deutsche ging diese Saison zu Chelsea und ist 21 Jahre alt. Sein Start-Rating kann von 85 auf 93 hochgehen und er lässt sich auf ZOM, RM und MS einsetzen. Sein Preis ist aber so groß wie sein Talent: 121.000.000,- €
Francisco Trincão – Der Portugiese ist knackige 20 und bietet euch ein Start-Rating von 78. Dafür kann seine Stärke aber noch ordentlich hochgehen – in Richtung der 91. Sein Marktwert liegt bei 34.000.000,- € und er kann neben ZOM auch auf beiden Flügeln spielen (RF und LF).
Sandro Tonali – Der Milan-Spieler fühlt sich einen Schritt weiter hinten wohl und spielt auf ZM oder ZDM. Der Wert liegt bei 24.000.000,- € und dafür bekommt ihr einen 20 Jahre alten Italiener mit einem Rating von 77, das auf 91 steigen kann.
Fedrico Valverde – Der 21-Jährige steht bei Real Madrid unter Vertrag und hat schon ein Rating von 83 zu bieten. Das kann sogar noch auf 90 steigen, doch dafür liegt sein Marktwert bei ordentlichen 73.500.000,- €. Er ist reiner zentraler Mittelfeld-Spieler (ZM).
Martin Ødegaard – Der nächste Real-Spieler kommt aus Norwegen und ist 21 Jahre jung. Auch er bietet ein Start-Rating von 83, kommt aber nicht ganz so weit wie Valverde – sein Potential liegt bei 89. Dafür kann er neben ZM auch ZOM spielen – Marktwert: 58.500.000,- €
Takefusa Kubo – Der Japaner ist gerade mal 19 und kommt auf ein Rating von 75, das auf 89 steigen kann. Für 13.500.000,- € kriegt ihr einen talentierten Asiaten, der RM, ZM und ZOM spielen kann.
Thiago Almada – Auch der Argentinier hat erst 19 Jahre auf dem Tacho und beherrscht zwei Mittelfeld- und eine Flügel-Position (ZOM, ZM, LF). Sein Marktwert liegt bei 8.000.000,- €, was im Vergleich zu anderen hier auf der Liste ein echtes Schnäppchen ist. Sein Rating beträgt zum Start zwar nur 73, doch das kann noch auf bis zu 89 steigen.
Mit der richtigen Verhandlungs-Taktik kriegt ihr die Talente manchmal auch günstiger.
Günstige Mittelfeld-Talente mit dem besten Preis-Leistung-Verhältnis
Hier zählen wir euch Talente auf, die mindestens ein Potenzial von 88 liefern, für die ihr aber pro Punkt an Potenzial nicht mehr als 100.000,- € ausgeben müsst. Zum Vergleich: Sancho oder Havertz würden euch pro Potenzial-Punkt mehr als 1.300.000,- € kosten.
Rayan Cherki – ZOM / RM / LM: 3.200.000,- € ist der Marktwert des 16-jährigen Spielers mit einem Rating von 67, die auf 88 hochgehen kann.
Florian Wirtz – ZOM / RM: Der Wert liegt bei 3.300.000,- und seine Werte liegen anfangs bei 68. Sen Potential beträgt 88.
Jude Bellingham – ZM / LM / RM: Der Marktwert liegt bei 3.500.000,- € für einen 17-Jährigen mit einer Stärke von 69, die in Richtung 88 steigen kann.
Pedri – LM / ZOM / ZM: Hier gibt’s einen 17-Jährigen mit einem Rating von 72, der ein Potential von 88 erreicht. Marktwert liegt bei 6.000.000,- €.
Augustin Urzi – LM / ZM / RM: Der 20-jährige Mittelfeldler kann auch außen eingesetzt werden und kommt mit einem Gesamtwert von 73 ins Team, der auf 88 steigen kann. Der Wert steht bei 7.500.000,- €
Thiago Almada – ZOM / ZM / LF: Der argentinische Mittelfeld-Spieler gehört nicht nur zu den besten Talenten, sondern im Verhältnis auch zu den Günstigsten. Er startet bei 73 und hat ein Potential von 89. Sein Wert liegt bei 8.000.000,- €.
Alle jungen Mittelfeld-Talente U21 mit Potenzial 84 oder besser
Beste Talente auf ZOM, ZM, ZDM: Zum Schluss findet ihr hier noch eine große Tabelle mit allen zentralen Talenten die 21 oder jünger sind und mindestens ein Potenzial von 84 bieten. Ihr könnt die Daten nach Spalten sortieren, wenn ihr auf die entsprechende Beschriftung klickt.
Ups, diese Tabelle ist leider nicht mehr verfügbar.
Im neuen instanzierten Inhalt Bozja-Südfront in Final Fantasy XIV kämpfen die tapferen Helden gegen Riesenroboter, Horden von Monstern, imperiale Soldaten. Und einen Chocobo.
Was ist passiert? Seit dem 13. Oktober sind viele FFXIV-Spieler im neuen Inhalt Bozja-Südfront unterwegs. Die neue Zone ist ein großes Kampffeld, auf dem die Widerstandskämpfer von Bozja gegen die Übermacht der IV. Imperialen Legion in die Schlacht ziehen, um ihr Heimatland von der Knechtschaft zu befreien.
Es fließt Blut, der Tod lauert hinter jeder Ecker, es herrscht richtiger Krieg. Doch der eine Boss, der die Spieler in der Instanz so richtig zerlegt, ist ein süßer Vogel. Sein Name ist Red Comet und mit seinen Meteoren jagt er die verstörten und verängstigten Spieler ins nächste Jahrhundert.
Das sieht in der Praxis so aus:
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In dem Video sieht man 12 Minuten lang, wie die Spieler verzweifelt versuchen, den Bosskampf zu überleben. Doch sie können sich vor den unzähligen Explosionen und AOE-Flächen des Mördervogels nicht verstecken.
Auf reddit und Social Media erzählen die Spieler Horrorgeschichten über die Begegnungen mit dem roten Chocobo auf dem Schlachtfeld von Bozja. Die massive Menge an Explosionen und AOEs hat bei manchem bleibende Schäden hinterlassen.
Twitter-UserIn @VirunSeptimus schrieb:
Man kann nicht mit Worten beschreiben, welches Blutbad passierte, als wie diesen Vogel angegriffen haben. ALLE sind gestorben. Es war schrecklich. Überall waren Körper verstreut. Errungenschaften fürs Wiederbeleben wurden verdient. Ich weiß nicht genau, was passiert ist, aber es war SCHLIMM.
Der Mördervogel verbreitet Tod und Zerstören in der gesamten Community. Nicht nur die europäischen und US-amerikanischen Spieler werden von ihm in Grund und Boden gestampft.
Auch die japanischen Mitspieler haben Probleme:
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Es wahr für die Japaner tatsächlich so schlimm, dass der Hashtag “Roter Chocobo” sogar für eine Weile in den Top-Trends des japanischen Twitters auftauchte:
“Roter Chocobo”
Andere Spieler versuchen ihre traumatischen Choco-Meteo-Erlebnisse mit Memes und Humor zu verarbeiten. Sie bezeichneten den Boss-Kampf als den neuen Ultimate-Mode, den schwersten Modus in FFXIV.
Auf reddit postete der User HouseofDegenerates zum Beispiel:
“Ich fürchte mich vor niemandem… Aber dieses Ding. Es macht mir Angst.”
Das FFXIV-Team ist sich der Horrorwirkung des roten Chocobos anscheinend durchaus bewusst. Der offizielle englische Twitter-Account von FFXIV tweetete heute nur “Hi” zusammen mit dem Icon eines roten Vögelchens.
Der Tweet sammelte über 200 Antworten, viele von denen verstört und entsetzt waren.
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Kann man sich dagegen wehren? Zum Glück haben die Spieler mittlerweile einen Konter gegen den fiesen Vogel gefunden. Mit dem Zauber Reflekt könnt ihr den Schaden der Meteore negieren.
Die spezielle Fähigkeit bekommt ihr zufällig aus den unbegutachteten Frontsplittern der Hingabe, die von den Gegnern in der Bozja-Instanz hinterlassen oder als Belohnungen für Quests vergeben werden. Alternativ könnt ihr sie am Marktbrett kaufen.
Rote Chocobos verbreiten Angst und Schrecken seit FF Tactics
Was ist das für ein Vogel? So manchem langjährigen Fan der Final-Fantasy-Reihe wird bei dem Namen “Roter Chocobo” ein kalter Schauer über den Rücken laufen. Schon seit FF Tactics terrorisieren diese scheinbar niedlichen Vögelchen jeden, der es wagt ihnen in einem Zufallskampf zu begegnen.
Ihre Merken-Fähigkeit heißt “Choco Meteo” (wahlweise auch Choco-Comet oder Choco-Meteor). Je nach Spiel verursacht es sehr hohen Schaden und auch in Final Fantasy XIV bekommen die Fans die Macht von Choco Meteo nun voll zu spüren.
Rote Chocobos werden daher von manchen Spielern liebevoll als “Murder Chicken” bezeichnet.
Chocobos waren in FF Tactics richtig miese Biester.
Hier gab es auch schon rote Chocobos: Es ist auch nicht das erste Mal, dass die Spieler in FFXIV von roten Chocobos vernichtet wurden. Um während der Stormblood-Erweiterung den Ridoranna-Raid freischalten zu können, musste man gleich an mehreren solchen Vögeln vorbeikommen.
Auch sie haben mit Meteoren um sich geworfen, was zu einem richtigen Gemetzel geführt hat:
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In Pokémon GO warten Spieler gespannt darauf, welchen Raid-Boss Niantic für das Halloween-Event 2020 ankündigt. Ein Leak könnte das Geheimnis gelüftet haben.
Um was geht es? Im Oktober feiert Pokémon GO jährlich das Halloween-Event. Auch im Jahr 2020 wird es wieder ein Event geben, das hatte Niantic bereits bestätigt.
Die Info, auf die viele Trainer noch ungeduldig warten, ist: Wer wird der Event-Boss? Denn auf das Detail, dass eine Ankündigung zu einem Raid-Boss folgen wird, spielte Niantic schon an. Sie schrieben am 23. September:
“Bald folgen Informationen zu einem besonderen Raid-Boss, den ihr während des Halloween-Events herausfordern könnt.”
Ein Start-Datum für das Event steht auch noch aus. Doch ein neuer Leak der Dataminer lässt vermuten, wer dieser geheimnisvolle Raid-Boss ist, den Niantic da andeutet.
In der neusten Analyse (via reddit) zeigen sie, das zwei neue Attacken im Code des Spiels stecken:
Die Feuer-Attacke Einäschern
und die Unlicht-Attacke Schlummerort
Das Besondere an der Unlicht-Attacke ist, dass Schlummerort die Spezial-Attacke von Darkrai ist.
Könnte Darkrai der Raid-Boss zum Halloween-Event sein?
Das sagen die Spieler: Für viele Trainer ist es jetzt offensichtlich, dass diese Attacke ein Hinweis auf den Raid-Boss Darkrai zu Halloween ist. Offiziell bestätigt ist das noch nicht. Doch das düstere Pokémon Darkrai würde thematisch gut zu einem Halloween-Event passen – immerhin war das Pokémon bereits zum Halloween-Event 2019 der Raid-Boss. Die Attacke Schlummerort könnte speziell für dieses Event aktiviert werden.
“Darkrai ist offensichtlich der spezielle Raid-Boss für Halloween”, sagt Trainer Pycrow auf reddit
“Darkrai mit Schlummerort ist offensicht der spezielle Raid-Boss. Es besteht aber auch die kleine Chance, dass sie einen Darkrai-Raid-Tag organisieren, wie zuvor mit Legendären, und einen aufregenden Spezial-Boss zu Halloween bringen”, meint l3g3nd_TLA auf reddit
Welches Pokémon hättet ihr am liebsten als Spezial-Raid-Boss zu Halloween und warum? Schreibt es uns hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern aus.
Deine Meinung ist uns wichtig!
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Im Oktober erscheint das MMORPG RuneScape auf Steam. Das Spiel wurde ursprünglich im Januar 2001 veröffentlicht und war für viele Spieler der Einstieg in das Genre. Auch 19 Jahre nach Release erfreut es sich großer Beliebtheit, was auch an der engen Bindung der Community liegt.
Im Verlauf der Abenteuer verbessert ihr euren Helden, der anhand von Skills stärker wird und an immer mächtigere Ausrüstung kommt. Crafting spielt ebenfalls eine große Rolle. Die Story und Einzelspieler-Inhalte fallen jedoch deutlich geringer aus, als es bei vielen modernen MMORPGs der Fall ist.
RuneScape ist in seiner Grundform Free2Play und lässt sich von der Dauer her endlos spielen. Allerdings habt ihr nur Zugriff auf etwa 20% der gesamten Inhalte. Es fehlen einige Gebiete und Skills und bereits vorhandene Skills lassen sich nur bis Stufe 99 leveln. Wer die volle Erfahrung machen möchte, muss ein monatliches Abo abschließen.
Wann erscheint RuneScape auf Steam? Der Release ist laut Steam-Seite für den 14. Oktober um 17:00 Uhr unserer Zeit geplant. 2021 soll dann auch Oldschool RuneScape folgen.
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RuneScape gewinnt in den letzten Jahren an Beliebtheit
Wie verlief die Entwicklung des Spiels? In den letzten 19 Jahren hat das MMORPG viele Veränderungen durchgemacht:
Die ursprüngliche Version erschien für Browser und wurde bereits 2004 überarbeitet. Nach einem großen Engine-Update wurde es als “RuneScape 2” bezeichnet.
Später gab es ein weiteres Update, RuneScape HD.
Das wiederum wurde 2013 durch “RuneScape 3” abgelöst. Das ist die aktuelle Version, die auch zu Steam kommt.
Zusammen mit RuneScape 3 wurde auch Oldschool RuneScape veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ein eigenständiges Spiel, das etwa in der Version vor RuneScape HD angesiedelt ist. Auch dieses Spiel wird ständig weiterentwickelt.
In dem Jahr wurden so viele neue Spieler gewonnen wie noch nie in der 19-jährigen Historie des Franchise.
Oldschool RuneScape wurde über 8 Millionen Mal als Mobile-Version heruntergeladen.
Im Peak hatten 1,1 Millionen Spieler ein aktives Abo in RuneScape. Das war der höchste Wert seit 2010.
Laut Jagex gibt es 285.579.812 registrierte RuneScape-Accounts. Das ist eine beachtliche Menge.
Einen großen Anteil am Erfolg hat die starke Zusammenarbeit mit der Community. Bei Oldschool RuneScape beispielsweise entscheiden die Spieler, welche Inhalte ins Spiel kommen und welche nicht. Neue Features werden dort zur Wahl gestellt und nur wenn ein Feature 75% Zustimmung in der Community bekommt, wird es auch umgesetzt.
Die Community von RuneScape steht dem Spiel außerdem sehr nahe und wird von den Entwicklern auch dazu eingeladen. So gibt es regelmäßig Contests, Events und eben diesen starken Austausch. Den haben wir selbst erlebt, als wir von MeinMMO am jährlich stattfindenden RuneFestival 2019 teilgenommen haben.
RuneScape ist eine eigene Welt, samt Lebensgrundlage und Mafia-Clans
Was macht RuneScape noch besonders? Das alte MMORPG gehört für viele Spieler inzwischen zum Leben dazu. Doch das führt auch zu kuriosen Situationen:
Das Töten dieser Drachen ist eine besonders lukrative Methode um Gold zu farmen.
Jagex, die Firma hinter RuneScape, hat über die Jahre mehrfach versucht, ein neues Spiel zu etablieren. Derzeit arbeiten sie an einem neuen Next-Gen-MMORPG. Doch der Release scheint noch in weiter Ferne zu sein.
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Der Twitch-Streamer Michael „shroud“ Gresziek (26) gilt als ein Shooter-Gott und menschlicher Aimbot. Er dachte offenbar, er war auch mit 10 Jahren schon ein Großer im MMORPG Runescape. Doch der Blick auf sein Inventar war ernüchternd.
Das ist die Situation: shroud ist einer der größten und erfolgreichsten Streamer auf Twitch überhaupt. Im Gegensatz zu Entertainern wie Dr Disrespect ist er vor allem für sein solides Gameplay bekannt: Er ist einfach sehr gut in Videospielen.
shroud wurde durch seine Künste in Shootern wie CS: GO oder PUBG berühmt, in seinem Herzen steht er aber auf MMORPGs wie WoW Classic. Da kommt er ursprünglich her. Auch wenn sich die Spiele nicht so für Twitch eignen, steht er drauf für Tage in einem MMORPG zu grinden.
„Unmöglich, dass ich als Kind so wenig erreicht habe“
Was hat das mit MMORPGs auf sich? shroud hat sich nach mehr als 16 Jahren wieder in das MMORPG Runescape eingeloggt. Dort hatte er sich mit 9 oder 10 Jahren einen Account erstellt, der lange ruhte. Als er jetzt wieder mal Runescape spielen wollte, konnte er gar nicht fassen, dass die bei Jagex tatsächlich noch seinen alten Account hatten.
Er schwärmte seinem Chat vor, dass er noch weiß, was er damals in dem Spiel alles gemacht hat: Er hatte Zweige geschlagen, bei diesen Bäumen vor dieser einen Stadt und ach …
Als er sich nun wieder einloggte und zur Bank spazierte, erwartete ihn aber ein raues Erwachen. shroud rief beim Anblick des kümmerlichen Inventars:
„Das ist alles? Das ist alles, was ich wert bin? Das ist alles, was ich mit 10 Jahren erreichen konnte?“
shroud
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Der Streamer klickt über sein Inventar, aber es wird und wird einfach nicht besser. Irgendwelche niedrigen Items und Gelumpe starrt ihn aus dem Bildschirm heraus an. shroud hadert damit: Er kann nicht glauben, wie wenig er damals in Runescape erreicht und besessen haben soll.
Noch Minuten später zetert er mit der Situation, die überhaupt nicht dem entspricht, was er in Erinnerung hat. Letztlich kommt er zum Ergebnis: Irgendwer muss ihn gehackt haben und ihm das wertvolle Loot aus dem Inventar rausgepickt haben.
Es kann nicht sein, dass er mit so miesen Sachen damals rumrannte und schwere Quests wirklich mit einem „Hammer aus Bronze“ erledigte.
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Das steckt dahinter: Wir normalen Spieler machen die Rückkehr in ein MMORPG mit uns selbst aus, bei shroud schauen ein paar tausend Leute zu. Als shroud auffällt, dass ihm Geld fehlt, um ein Item zu kaufen, steckt ihm ein Zuschauer schnell ein paar Millionen zu.
Das Spannende bei shroud ist der Flashback, wie das so ist sich nach mehr als 15 Jahren in ein MMORPG einzuloggen. Alles hat sich verändert und auch die Erinnerungen an damals ist nicht mehr so präsent wie früher.
Normalerweise reagieren Spieler bei Ansicht der Grafik leicht entsetzt: In Erinnerung sah das alte MMORPG doch viel besser aus als jetzt in der Gegenwart. Aber das scheint shroud überhaupt nicht zu stören. Im Gegenteil: Ihn beeindruckt, was aus Runescape mit den Jahren geworden ist.
Doch man merkt, wie shroud versucht, zu verstehen, ob er damals wirklich so wenig erreicht hat oder ob ihn wer gehackt hat und die besten Items später klaute. Mit „Hacks“ und den Items geht dann wohl ein Teil der eigenen Jugend verloren.
shroud steht auf MMORPGs und lässt sich das was kosten.
Wie sehr shroud den MMORPGs verfallen ist, sah man im April 2020. Da war er gerade mitten in einer Raid-Phase in WoW Classic, war aber auch in der Weltgeschichte. Um pünktlich wieder zu Hause beim Raid-Team zu sein, griff er in die Streamer-Portokasse. Die war nach seinem Ausflug zu Mixer offenbar prall gefüllt:
Patch 9.0 von World of Warcraft startet mit Problemen. Viele Spieler können nicht einloggen oder werden direkt wieder aus dem Spiel geworfen. Fehler 51900123 spielt eine Rolle.
Update 22:13 Uhr: Inzwischen scheint der Fehler behoben zu sein und die meisten Spieler können problemlos einloggen.
Originalmeldung: Seit einigen Stunden ist der Patch 9.0 in World of Warcraft live. Der große Pre-Patch zur kommenden Erweiterung Shadowlands brachte zahlreiche Neuerungen, aber auch gleich eine ganze Menge Probleme mit sich. Viele Spieler beschweren sich darüber, dass sie gar nicht spielen können.
Was ist los? In WoW war heute, am 14. Oktober, der berühmt-berüchtigte Patch-Tag. Die alte Weisheit „Never play on patch day“ scheint sich auch dieses Mal wieder zu bewahrheiten, denn es gibt schon Probleme beim Einloggen. Immer wieder gibt es Verbindungsabbrüche und Spieler werden vom Server gekickt. Wer im Spiel ist und sich ausloggt, kann womöglich nicht wieder einloggen.
Da trauern die Helden – Einloggen können gerade nicht alle.
Die Probleme äußern sich so:
Der Login ist gar nicht erst möglich. Das Spiel kann keine Verbindung herstellen.
Der Fehler 51900319 erscheint. Das ist nur ein anderer Begriff dafür, dass die Verbindung zum Server fehlgeschlagen ist.
Beim Einloggen mit einem Charakter bleibt der Ladebildschirm „unendlich“ lange. Nach mehreren Minuten wird die Verbindung getrennt.
Beim Spielen kommt es zu langen Lags und Standbildern. Manchmal geht es danach weiter, manchmal bricht die Verbindung zum Spiel ab.
Allerdings haben nicht alle Spieler diese Probleme. Viele können auch ganz normal zocken und erkunden gerade, was Patch 9.0 so alles zu bieten hat.
Was macht Blizzard? Blizzard hat bereits auf das Problem reagiert. Über Twitter teilte man mit, dass die Probleme ergründet werden, die zum gescheiterten Login führen. Für gewöhnlich halten solche Probleme nur wenige Stunden an, bevor entsprechende Fehler behoben wurden.
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Wir informieren euch, sobald das Problem behoben wurde.
Und was ist mit den LUA-Fehlern? Solltet ihr einloggen können und verschiedene LUA-Fehlermeldungen bekommen, liegt das nicht grundsätzlich an WoW. In dem Fall sind vermutlich mehrere eurer Interface-Add-ons veraltet und lösen deshalb Probleme und Fehler aus, die sich auf das Spiel auswirken können. Es wird empfohlen, sämtliche Add-ons auf den neusten Stand zu bringen.
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die Add-ons vorläufig komplett abschalten, um Fehler dadurch auszuschließen.
Während des Amazon Prime Days 2020 sind mehrere Gaming-Geräte von Razer im Angebot. Wir stellen euch die besten davon vor und erklären euch, für wen sich der Kauf lohnt.
Razer-Angebote im Überblick:
Razer Kraken X – Günstiges Headset mit 7.1 Surround Sound
Razer Cynosa Lite – Einsteiger-Tastatur mit Xbox-Unterstützung
Razer Basilisk V2 – Allrounder Gaming-Maus
Was stellen wir euch vor? Derzeit gibt es beun Amazon Prime Day 2020 jede Menge Angebote zum Thema Hardware und Gaming. Wir stellen euch in diesem Artikel die fünf besten Gaming-Geräte von Razer vor, die ihr dort derzeit bekommen könnt. Für die Vorschläge haben wir uns Rezensionen, Kritiken und Nutzerbewertungen angesehen.
Razer Kraken X – Günstiges Headset mit 7.1 Surround Sound
Wireless: Nein | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzen: 12Hz-28KHz | Besonderheiten: 7.1 Surround Sound-Software, Verbindung über USB-Kabel | Kompatibilität: PC, PS4, Xbox One | Preisspanne (laut Geizhals): 49 – 74 Euro
Für wen ist das Headset geeignet? Das Razer Kraken X bietet vor allem Usern, die ein geringes Budget haben, angenehmen Komfort, eine hohe Klangqualität und zusätzlich über Software 7.1-Surround-Sound.
Das bietet das Razer Kraken X: Das Headset von Razer besteht vollständig aus Kunststoff, ist dafür aber auch vergleichsweise günstig. Die Verarbeitung wirkt aber recht steif und nicht sehr wertig. Die wichtigen Steuerelemente, wie ein Schalter fürs Mikrofon und ein Regler für die Lautstärke, liegen direkt am Headset selbst.
Eine gute Figur macht das Headset dafür beim Komfort. Es sitzt angenehm und bietet dank guter Polsterung am Kopf auch nach lengen Sessions einen angenehmen Sitz.
Das Kraken X setzt vor allem auf 7.1-Surround-Sound. Es handelt sich dabei um virtuellen 7.1-Surround-Sound, der aber eine gute Figur macht. Um den überhaupt nutzen zu können, braucht man zwangsläufig die Synapse-Software von Razer. Ein Code dafür liegt dem Headset bei. Die Bässe sind im Klangbild zum Teil etwas kräftig, dafür bietet das Headset sonst ein gutes und rundes Klangbild.
Nachteil des Kraken X ist das Mikrofon. Das Mikrofon lässt sich weder abnehmen, noch vollständig hochklappen und bietet auch sonst nur eine mäßige Soundqualität. Das Mikrofon kann außerdem nicht über die Software angesteuert werden. Für Kommunikation ingame reicht das völlig, für alle weiteren Zwecke eher nicht.
Konsolenspieler müssen übrigens auf 7.1-Surround-Sound verzichten, denn diese unterstützen Razers Software nicht, welche für den Surround-Sound zuständig ist.
Pro
günstig
hoher Komfort dank guter Polsterung
7.1-Surround-Sound – in dieser Preisklasse selten
geringes Gewicht
Contra
unterdurchschnittliches Mikrofon
Synapse-Software für Surround-Sound notwendig
Konsolen steht nur Stereo-Sound zur Verfügung
kein geflochtenes USB-Kabel
Das sagen die User: Bei Amazon bewerten 10.027 Käufer das Headset mit 4,3 von 5 Sternen. Viele loben die gute Tonqualität (4,1 Sterne) und den sehr guten Komfort (4,5 Sterne) Einigen Käufern sind beim Gaming die Bässe zu schwach ausgeprägt, was den Gesamtklang etwas stört.
Was kostet das Headset beim Prime Day? Das Headset kostet derzeit 36,96 € (59,99 €), ihr spart also 38 % im Vergleich zum Normalpreis
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Razer Nari – gutes Headset für unter 100 Euro
Wireless: Ja (proprietäre Technik) | Design: Over-Ear/Geschlossen | Frequenzen: 20Hz-20KHz | Besonderheiten: RGB Chroma Technologie; fest verbautes Mikrofon | Kompatibilität: PC, PS4, Xbox One, Nintendo Switch | Preisspanne (laut Geizhals): 89 – 119 Euro
Für wen ist das Headset geeignet? Für knapp 100 Euro bietet das Nari von Razer eine gute Verarbeitung und ein ordentliches Mikrofon. Wie für Razer üblich, bietet auch das Nari wieder die Razer Synapse Software. Wer sich damit auskennt oder schon Razer-Produkte sein Eigen nennt, dem wird das Headset zusagen.
Das bietet das Razer Nari: Das Nari setzt auf eine zurückhaltende, aber wertige Optik. Power Button, ein Micro-USB-Port zum Laden und ein Lautstärkeregler finden sich direkt an der Ohrmuschel. Das Mikrofon ist fest verbaut, liefert aber eine ordentliche und störfreie Qualität ohne nerviges Rauschen.
Razer Nari vs Razer Nari Essential: Das Nari bietet im Vergleich zum Essential eine deutlich höhere Akkulaufzeit und außerdem zwei Kopfbänder (im Vergleich bot das Essential nur eins).
Die Soundqualität des Headsets selbst ist sehr gut, nur die Bässe sind zum Teil sehr kraftvoll, das lässt sich aber mit der Software von Razer nachjustieren. Mit der Software Razer Synapse lässt sich nicht nur der Ton anpassen, auch das Logo des Herstellers lässt sich frei beleuchten. Hier setzt Razer wie bei seinen anderen Geräten auf Chroma-Beleuchtung.
Pro
hoher Komfort
wertige Optik
Logo des Herstellers beleuchtbar
Razer Synapse 3 bietet Konfiguration des Sounds
störfreie Qualität des Mikrofons
Contra
sehr schwere Bässe,
7.1 Surround nur am PC nutzbar und setzt Synapse-Software voraus
mittelmäßige Verarbeitung aufgrund des hohen Plastikanteils
Das sagen die User: Das Headset wird auf Amazon von insgesamt 3002 Usern mit insgesamt 4 von 5 Sternen bewertet. Gelobt wird vor allem der Komfort und die gute Tonqualität. Einige kritisieren die umständliche Bedienung der Razer Software und die mangelhafte Haltbarkeit des Headsets.
Was kostet das Headset am Prime Day? Das Headset kostet derzeit 99,90 € (149,99 €), ihr spart 33 % im Vergleich zum Originalpreis.
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Für wen ist die Tastatur geeignet? Die Razer Huntsman Tournament Edition sieht schlicht aber elegant aus. Dahinter versteckt sich eine Highend-Tastatur für User, die nach einer besonders schnellen und leistungsfähigen Tastatur suchen. Die Tastatur konzentriert sich aufs Wesentliche und verzichtet auf Spielereien.
Das bietet die Razer Huntsman Tournament Edition: Razer setzt bei der Tastatur auf hochwertige PBT-Tastenklappen, die lange halten sollen und auf eine Aluminium-Hülle. Die Tasten lösen außerdem früh aus, was für Profi-Gamer praktisch ist. Die Tastatur wird außerdem über einen USB-C-Stecker angeschlossen. Das Kabel ist abnehmbar. Die schlichte Tastatur bietet spezielle opto-mechanische Tasten. Diese Tasten sind mit den Cherry MX-Red vergleichbar.
Elite vs Tournament: Die Elite-Version bietet Clicky Switches und ein Nummernpad, während die Tournament-Version lineare Switches und ein Design ohne Nummernblock (tenkeyless) bietet. Die Elite setzt auf 2 USB-Anschlüsse, während die Tournament-Edition auf USB-C setzt.
Während Clicky-Switches einen Widerstand und akustisches Feedback bieten, fühlen sich Linear-Switches immer gleich an, ohne Widerstand der Tasten.
Wichtig ist zu erwähnen, dass es die Huntsman Tournament Edition ausschließlich im US- und internationalen ISO-Layout gibt. Ein deutsches Layout bietet Razer nicht an.
Pro
schlichtes, elegantes Design
extrem schnelle Reaktionszeiten dank opto-mechanischen Schaltern
hohe Haltbarkeit der Tasten (100 Millionen Anschläge) dank PTB-Tastenkappen
hoher Komfort
abnehmbares USB-C-Kabel
Contra
magere Ausstattung
ungleichmäßige Beleuchtung
hohe Lautstärke der Tasten
nur US-Layout verfügbar
Das sagen die Käufer: Die Tastatur wird auf Amazon mit 4,6 von 5 Sternen bei 996 Rezensionen bewertet. Besonders angetan zeigen sich die Käufer in Sachen Leistung im Gaming, vom tollen Komfort und der Haltbarkeit. Kritisiert wird die geringe Ausstattung, die relativ lauten Tasten und die Synapse-Software von Razer.
Was kostet die Tastatur am Prime Day? Die Gaming-Tastatur kostet derzeit 96,00 € (149,99 €), ihr spart also 36 % zum Originalpreis. Wer sich also bisher gescheut hat, deutlich mehr als 100 Euro für die Tastatur auszugeben, sollte sich jetzt das Angebot ansehen.
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Razer Cynosa Lite – Einsteiger-Tastatur mit Xbox-Unterstützung
Für wen ist die Tastatur geeignet? Hinter der Cynosa Light steckt eine Membran-Tastatur, die neben leichtgängigen Membran-Tasten ein cooles Beleuchtungssystem und Xbox One–Support bietet, was für Konsolen-Spieler einen Blick wert ist. Hier ist die Diskussion entbrannt, ob sich Shooter mit Maus oder Controller besser spielen lassen.
Das bietet die Razer Cynosa Light: Die Tastatur von Razer setzt nicht auf mechanische Tasten, sondern auf Membran-Switches. Diese bieten einen geringeren Widerstand als die mechanischen Tastaturen, sind dafür aber weniger wertig.
Cynosa Chroma vs Cynosa Light: Während sich bei der Chroma jede Taste einstellen lässt, gibt es bei der Light nur eine Einzelzonenbeleuchtung. Im Gegensatz zur Chroma bietet die Light außerdem kein Anti-Ghosting bei den Tasten.
Bei der Cynosa Light gibt es Einzelzonen-Beleuchtung. Das heißt, ihr könnt eine Farbe einstellen, aber ihr könnt nicht jeder Taste einzeln beleuchten. Für den Farbwechsel benötigt ihr aber Razers Software Synapse.
Die Tastatur bietet außerdem keine Anti-Ghosting-Unterstützung. Anti-Ghosting verhindert, dass, wenn mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt werden, die Tastatur die Eingaben nicht richtig erkennt.
Die Tastatur besitzt keine speziellen Multimedia- oder Makrotasten, dafür bietet sie eine Kompatibilität mit der Xbox One. Die Software von Razer wird auf der Xbox One hingegen nicht unterstützt.
Pro
günstig
mit Xbox One kompatibel
gute, leichtgängige Membran-Tasten
Tasten werden beleuchtet
Contra
Plastikrahmen wirkt billig
keine Makro-Tasten
kein Anti-Ghosting
Das sagen die Käufer: Bei Amazon wird die Tastatur mit 4,4 von 5 Sternen bewertet. Gelobt wird die tolle Helligkeit und der angenehme Druckpunkt. Kritisiert wird die Verarbeitung der Tasten, da hier nach einiger Zeit der Lack abblättere. 26
Was kostet die Tastatur beim Prime Day? Die Tastatur kostet 29,36 € (48,09 €), ihr spart also 26 % im Vergleich zum Originalpreis.
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Für wen ist die Maus geeignet? Razer bietet mit der Basilisk V2 eine stark verbesserte Neuauflage der alten Maus. Sie ist ein guter Allrounder fürs Gaming und ist die stärkste Konkurrenz für Logitechs G502 Hero. Wer sich im Ökosystem von Razer wohlfühlt, sollte sich diese Maus ansehen.
Das bietet die Razer Basilisk V2: Im Vergleich zum Vorgängermodell bekommt die Basilisk V2 einen neuen, schnelleren Sensor (Razer Fokus+), der bis 20.000 DPI auflöst, und langlebigere Maus-Switches. Razer erhöht außerdem die Anzahl der programmierbaren Tasten von 8 auf 11, das bietet eine höhere Flexibilität beim Gaming. Außerdem verringert der Hersteller das Gewicht von 107g auf 92g. Hinzu kommt, dass die Maus ein Mausrad bietet, bei dem der Widerstand stufenlos einstellbar ist.
Schade, aber verschmerzbar: Wer alle Funktionen der Maus verwenden will, muss zwingend Razer Synapse 3, Razers offizielle Software, für die Maus installieren und sich registrieren.
Pro
sehr guter Sensor (Razer Focus+)
präzise, optomechanische Primärtasten
viele Zusatztasten
alle Tasten können doppelt belegt werden
flexibles, gut verarbeitetes Kabel
Contra
Funktionsumfang ohne Software geringer
nur für Rechtshänder
sehr raue Oberfläche
Das sagen die Käufer: Die Nutzer bewerten die Maus mit 4,5 von 5 Sternen bei 1806 Rezensionen. Die Käufer loben vor allem die Ergonomie und das angenehme Material unter der Hand. Einige ärgern sich über die mittelmäßige Verarbeitung.
Was kostet die Gaming-Maus beim Prime Day? Die Maus kostet 55,00 € (75,55 €), ihr spart also 27 % im Vergleich zum Originalpreis.
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Amazon Prime Day 2020
Was ist der Amazon Prime Day überhaupt? Der Prime Day findet 2020 bedingt durch Corona einmal im Oktober statt. Für gewöhnlich ist der schon im Juli. Prime-Mitglieder können dabei aus einer ganzen Menge an Angeboten wählen.
Wie lange geht der Prime Day 2020? Vom 13. bis zum 14. Oktober 2020. Der Prime Day startet um Mitternacht und endet auch wieder um Mitternacht. Ihr habt also 48 Stunden, um euch die Angebote anzusehen.
Weitere Prime Day Angebote: Ihr sucht noch weitere Technik-Angebote für euren PC oder eure Konsolen? Die besten Deals rund um den Prime Day von Amazon haben wir hier für euch zusammengefasst. Die besten Prime Deals des Tages findet ihr direkt bei uns auf MeinMMO.
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Der Pre-Patch 9.0 von World of Warcraft: Shadowlands ist endlich live und bietet etliche neue Inhalte. Darunter ist ein Tribut an eine verstorbene Legende: Reckful. Der größte Streamer zu WoW auf Twitch, Asmongold, hat dem in seinem ersten Stream im neuen Patch direkt einen Besuch abgestattet.
Wer war die Legende? Byron „Reckful“ Bernstein war eine der bekanntesten Persönlichkeiten in World of Warcraft. Er gewann zahlreiche Turniere und erreichte in 6 aufeinanderfolgenden Seasons den höchsten PvP-Rang.
Er galt als einer der besten Schurken der Welt und war für viele Streamer ein großes Vorbild, weil er einen der ersten war, der sich auf der Streaming-Plattform einen Namen machen konnte. Twitch selbst nannte ihn einen „Streaming-Pionier“.
Spieler können ihn besuchen. Reckful dient in WoW Shadowlands sowohl als Erinnerung an eine verstorbene Legende, als auch als Trainer für Schurken. Wer ihm zuwinkt, dem winkt Reckful zurück und wer das Emote /liebe eingibt, dem wirft der Charakter einen kurzen Kuss zu und es erscheinen Flügel auf seinem Rücken.
Mit dem Emote /liebe gibt es eine besondere Interaktion.
Das sagt Asmongold: Da in Nordamerika der Patch bereits einige Stunden früher verfügbar war, konnten Streamer wie der größte WoW-Streamer Asmongold bereits vor uns spielen. Als eines der ersten Dinge besuchte er in seinem Stream direkt die verstorbene Legende.
Nachdem er sich kurz über die Neupositionierung wunderte (in der Beta stand Reckful auf der anderen Seite), begrüßten er und einige seiner Zuschauer den NPC. Asmongold lobte das Tribut an Reckful und die Easter Eggs wie die Flügel mit einem: „Das ist wirklich fucking cool“.
Anschließend zeigte sich der Streamer sogar für seine Verhältnisse recht emotional. Der sonst häufig eher rüpelhaft auftretende Asmongold war sichtlich betroffen: „Das ist irgendwie traurig. Ich weiß nicht, ich versuche, nicht allzu viel darüber nachzudenken. Aber es ist wirklich irgendwie traurig.“
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Reckfuls Tod hat bereits zuvor bekannte Streamer zu emotionalen Ausbrüchen gebracht. Die Streamerin Alinity etwa weinte und beklagte die Hass-Kultur auf Twitch. Reckful soll vor seinem Tod auf Social Media und in Foren angegangen worden sein, was auch ihr passiere. Die Leute sollten sich deswegen bewusst werden, was sie anrichten können, wenn sie Leute im Internet so hart angehen.
Wen dunkle Gedanken plagen, der kann sich unter den Telefonnummern 0800/111 0 111 und 0800/11 0 22 an die Telefonseelsorge wenden – das ist bundesweit und kostenfrei.
Am 14. Oktober hat das PlayStation Network (PSN) offenbar Probleme. Erst kürzlich ging das Systemsoftware-Update 8.00 live, doch nun treten Störungenund die Fehler-Codes WS-44369-6 und WS-37505-0auf.
Um welches Problem geht’s? Am 14. Oktober melden sich seit den späten Mittagsstunden vermehrt User zu Problemen mit dem PlayStation Network. Betroffen sind vor allem Social-Feature. So lädt beispielsweise die Freundesliste nicht, bleibt also leer.
Als Fehlermeldung wird nach kurzer Zeit beispielsweise der Code “WS-44369-6” angezeigt.
Das gemeinsame Zocken mit Bekannten ist so nicht wie gewohnt möglich.
Partys zu erstellen klappt nicht reibungslos (14:00 Uhr)
Update 19:00 Uhr: Der offizielle Netzwerk-Serverstatus der PS4 gibt jetzt an, “Gaming und soziale Netzwerk” haben Probleme. Die Entwickler arbeiten daran, die Störungen zu beheben (via Status.PlayStation.com – Stand 18.41 Uhr).
Update 17:00 Uhr: Es scheint fast so, als hätte sich die Situation wieder verschlimmert. Aktuell treten wieder verstärkt Probleme auf. Diese äußern sich im endlosen Laden der Freundesliste und beim Erstellen von Partys kommt es zu Error-Code “WS-37505-0”.
Wir halten euch bei MeinMMO auf dem Laufenden und passen diesen Artikel mit neuen Infos an.
Zur Mittagszeit schießen die Störungsmeldungen durch die Decke – Quelle: Allestörungen
Die Probleme sind übrigens nicht auf den deutschsprachigen Raum beschränkt. Auch auf den internationalen Twitter-Kanälen häufen sich Beschwerden über Störungen (via Twitter).
Firmware Update 8.00 schuld an den “PlayStation Network”-Problemen?
Woran liegt es? Laut der offiziellen Service-Seite vom PSN gibt es Störungen im Netzwerk. Dort ist angegeben, dass es sich um Probleme bei “PlayStation™Video” handelt. Diese Meldung stammt jedoch vom 29.09.2020.
Erst heute ging das neue Firmeware-Update 8.00 an den Start. Damit sollten Änderungen an Party- und Nachrichten-Funktionen ihren Weg auf die PlayStation 4 finden (via PlayStation Blog).
Dies könnte wohl möglich Schuld an den Problemen und Störungen sein – gesichert ist diese Information derzeit aber nicht von offizieller Seite.
Alle Funktionen könnt ihr euch bei unserer Schwester-Seite GamePro im Detail durchlesen:
So reagiert die Community: Unter der Ankündigung für das Firmeware-Update regnet es auf den offiziellen Twitter-Kanälen von PSN harsche Kritik. Unter vielen Posts der vergangen Stunden sind die Störungen das heiße Thema:
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Bei ihrer Kritik vergreifen sich aber auch viele Nutzer deutlich im Ton. Bedenkt, dass Sony sicherlich unter Hochdruck am Problem arbeitet. Es wäre jedoch in der Tat schön, wenn es bald eine offizielle Wortmeldung oder sogar eine Behebung der Probleme gäbe.
Kann ich online mit der PS4 spielen? Ihr könnt allem Anschein nach derzeit trotz der Störung bei den Social-Features online spielen. In unseren Tests funktionierte das automatische Matchmaking in der Warzone von Call of Duty und Destiny 2 problemlos.
Seid auch ihr von den Störungen derzeit betroffen? Habt ihr einen Weg gefunden, trotzdem mit euren Freunden gemeinsam online zu zocken? Sagt es uns in den Kommentaren.
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Die PTR-Phase von Season 22 in Diablo 3 wird verlängert. Das Update 2.6.10 sorgt aktuell noch für Probleme. Doch Spieler finden, dass es gut ist, länger mit dem Release der Season zu warten.
Im Forum schreibt Community Manager PezRadar, dass Spieler von Latenz-Problemen und Login-Fehlern beim PTR berichten. Aus diesen Gründen wird der PTR “auf unbestimmte Zeit verlängert”. Hinter den Kulissen will man jetzt an den Problemen arbeiten.
Außerdem bittet man um weitere Hilfe der Spieler. Man wünscht sich, dass mehr Leute teilnehmen und auf dem PTR spielen.
Als Nächstes wollen die Entwickler 2 Dinge testen:
Die Schatten-Klone der Spieler, die durch das Saisonale Thema entstehen, werden erstmal deaktiviert
Nachdem die Schatten-Klone wieder im Spiel sind, wird der vierte Slot in Kanais Würfel deaktiviert. Auch das ist ein Bonus von Season 22
Das sagen die Spieler: In der Community wird die Neuigkeit diskutiert. Auf reddit schreibt Nutzer toasti3: “Das sind gute Neuigkeiten.” Er führt aus, welche Änderungen er sich am Thema wünscht: “Es wäre schön, zu sehen, dass die Klone auch in höheren Rifts nützlich sind oder tatsächlich mit dem Fortschritt des Helden skalieren. Wenn sich herausstellt, dass der vierte Slot in Kanais Würfel nichts kaputt macht, wäre es cool, das Feature im Kernspiel zu behalten.” Außerdem schlägt er vor, die Schatten-Klone in einem späteren Patch als legendäre Macht zu behalten oder sie an ein Set zu koppeln.”
Durch das verlängerte Testen könnte sich der Start von Season 22 in Diablo 3 noch weiter verschieben. Man ging bisher davon aus, dass es frühestens in der zweiten Oktoberhälfte so weit ist.
Doch ein Termin im November wird nun immer wahrscheinlicher. Gerade, weil Blizzard für gewöhnlich zwei Wochen vor dem Start die Ankündigung dafür raushaut.
The Elder Scrolls Online bietet euch für kurze Zeit ein gratis ESO-Plus-Abo an. Damit könnt ihr fast alle Inhalte, DLCs und Kapitel im Spiel gratis zocken. Doch da die Zeit begrenzt ist, könnt ihr unmöglich alles spielen. Daher haben wir hier für euch die lohnendsten Inhalte vorgestellt, die ihr im Free-Trial nicht verpassen solltet.
Was hat es mit dem ESO-Plus-Trial auf sich? Vom 12. bis zum 19. Oktober 2020 gibt’s für ESO-Spieler das Abo namens ESO-Plus kostenlos. Das bringt euch viele Vorteile, darunter mehr Erfahrung und Gold, doppelt so viele praktizierbare Items im Housing und der immens nützliche Handwerksbeutel, in dem ihr unendlich viele Crafting-Ressourcen packen könnt.
Doch das nützlichste Feature des Abos ist freilich der Zugriff auf fast alle bisher erschienenen DLCs und Kapitel. Insgesamt stehen euch mittlerweile 17 Zusatz-Inhalte in ESO-Plus zur Verfügung. Lediglich das aktuelle Kapitel Greymoor (aber dafür die DLCs Harrowstorm und Stonethorn) ist nicht dabei und wenn ihr die Klassen Nekromant und Hüter spielen wollt, müsst ihr ebenfalls die jeweiligen Kapitel kaufen.
Wie kommt man an das kostenlose Abo? Ihr müsst nur euch auf eurem ESO-Account einloggen und dort wählt ihr dann den Kronen-Shop. Da gibt es ESO-Plus und dort wählt ihr „kostenlose Probe“.
Die Greymoor-Erweitrung und zwei DLC-Klassen sind das einzige, was nicht im Abo enthalten ist.
Die Top-5-Liste der DLCs in ESO
Hier stellen wir euch die besten DLCs von ESO vor, damit ihr in der kurzen Zeit des Abo-Trials auch das Beste heraussuchen könnt. Wir haben die 5 besten Inhalte ausgewählt und beginnen mit dem 5. Platz und arbeiten uns dann zu der Spitze der besten DLCs vor, die ihr definitiv gespielt haben solltet. Viel Spaß!
Wie wurde ausgewählt? Die Auflistung der Inhalte erfolgt nach unserer eigenen Einschätzung der MeinMMO- Redaktion, einer Umfrage auf Social Media und einer Recherche im Internet. Wir haben uns hier auch nur auf die Gebiets-DLCs, nicht die viel größeren Kapitel oder sehr kurzweiligen Dungeon-DLCs beschränkt.
Die Kapitel sind nämlich allesamt gut, aber auch sehr groß. Daher haben wir am Ende des Artikels eine kurze Einschätzung der Kapitel abgegeben und konzentrieren uns bei der Top 5 nur auf die kleineren DLC-Gebiete.
Platz 5 – Thieves Guild
Um was geht es? Thieves Guild lässt euch ein Mitglied der berühmten Diebesgilde werden. Dazu helft ihr erst einer liebenswerten Elfe und kommt dann später in die Wüstenregion namens „Hews Fluch“ im Süden der Alik’r-Wüste.
Dort findet ihr ein kleines Quest-Gebiet und eine ausufernde, verwinkelte Stadt der Rothwardonen. Dort gilt es dann, der arg angeschlagenen Diebesgilde wieder zu neuer Größe zu verhelfen und die Umstände hinter dem jüngst erfolgten Niedergang der Gilde aufzuklären.
Die Region des Diebesgilden-DLC mutet orientalisch an.
Darum solltet ihr es spielen: Das große Feature dieses DLCs sind klar die Mitgliedschaft in der Gilde und die neuen Skills, die man dann nutzen und aufleveln kann. Das bleibt euch auch nach dem Ende des Abos erhalten. Wer also als Dieb Tamriel unsicher machen will und dazu mehr Skills braucht, ist hier goldrichtig.
Dazu kommt eine wirklich schöne, launige Story um die Diebesgilde in Hews Fluch. Im Laufe der Handlung erlebt ihr teils witzige und teils dramatische Szenen und Wendungen. Allerdings wird hier viel geschlichen und in Häuser eingebrochen. Wer lieber handfest auf den Putz hauen will, ist hier womöglich weniger glücklich.
Platz 4 – Dark Brotherhood
Um was geht es? Dieses DLC führt die gefürchtete Dunkle Bruderschaft als spielbare Fraktion ein. Früh im DLC werdet ihr selbst Mitglied der Bruderschaft und könnt deren Versteck an der Goldküste aufsuchen. Dieses Gebiet um die Stadt Kvatch sollte jedem Spieler, der das gute alte Spiel Oblivion gezockt hat, noch gut in Erinnerung sein.
In der ESO-Zeit wird die Gegend von einer ruchlosen Kriegsfürstin beherrscht, die sich zur Tyrannin ausgerufen hat. Doch das ist nicht mal das Hauptproblem, denn irgendjemand macht selbst Jagd auf die Mitglieder der Dunklen Bruderschaft und ermordet die Mörder.
Hier geht es um Schleichen und Meucheln.
Darum solltet ihr es spielen: Wer der Bruderschaft beitritt, bekommt einen enorm wichtigen Skill: Die Leidensklinge. Damit ist der mysteriöse Dolch gemeint, den jedes Mitglied beschwören kann, wenn er einen Mord ausführt. Und als Mitglieder könnt ihr das nun auch.
Schleicht euch einfach an ein Opfer heran und aktiviert den Skill. Es folgt eine unerwartet brutale und blutige Animation, mit der ihr das Opfer zum dunklen Gott Sithis schickt. Damit lassen sich nicht nur die zahlreichen Mordaufträge im DLC schnell erledigen, ihr könnt auch zahlreiche Gegner im Spiel so schnell von hinten abmurksen und euch so lästige Kämpfe gegen Trash ersparen.
Dazu kommen noch weitere Skills für Meuchler, eine wirklich coole, gruselige Zuflucht, schrullige NPCs und eine düstere, Wendungs-reiche Story. Allerdings müsst ihr als Meuchler massig Leute ermorden und dient einem finsteren Kult. Wer zart besaitet ist, sollte hier vielleicht doch lieber einen anderen DLC spielen.
Platz 3 – Murkmire
Um was geht es?Murkmire ist ein riesiges Gebiets-DLC, das einen großen Sumpf voller Argonier und deren Problemen einführt. Hier erwartet euch also eine Story, die voll auf die Mysterien und die Geschichte der Echsenwesen zugeschnitten ist. Die Story dreht sich um das alte Volk der Ayleïden und wie ihre Machenschaften das Leben der Argonier in der heutigen Zeit beeinflussen.
Das DLC enthält keine neuen Skills oder Features. Dafür habt ihr ein großes, neues Gebiet voller Quests. Vor allem die alten Tempelanlagen rufen sofort ein klassisches Indiana-Jones-Feeling herauf. Außerdem gibt es noch eine Gruppen-Arena im Schwarzrosengefängnis, in der ihr Welle um Welle von Gegner erschlagen könnt.
Sümpfe, Echsen und alte Tempel, was will man mehr?
Darum solltet ihr es spielen: Murkmire ist ein Fest für Lore-Freunde. Vor allem, wenn ihr schon immer mal mehr über die Argonier wissen wolltet. So erfahrt ihr unter anderem, wie sich die Echsenmenschen eigentlich vermehren und welche Rolle Bäume dabei spielen.
Dazu kommt eine spannend erzählte Story, die sich jedoch erst langsam entfaltet, gerade am Ende aber richtig punkten und überzeugen kann. Wer also das Storytelling von ESO mag, wird hier auf seine Kosten kommen.
Platz 2 – Clockwork City
Um was geht es? Dieses DLC bringt eine völlig neue, nie dagewesene Welt ins Spiel. Die legendäre Stadt der Uhrwerke, eine Dimension außerhalb von Nirn, in welcher der manische Tüftler-Gott Sotha Sil sein Lebenswerk geschaffen hat: Eine ganze Welt aus Uhrwerken und Metall.
Doch freilich geht nicht alles gut in der Uhrwerkstadt und eure Helden müssen dort nach dem Rechten sehen. Dabei erkundet ihr die Stadt und die Gebiete des Umlandes. Dort ist – von den Pilgern Sotha Sils abgesehen, alles aus Metall, auch die Tiere und Pflanzen. Seen sind mit blubberndem Öl gefüllt und auch sonst lebt hier der Geist des Steampunk-Genres.
Hier ist alles aus Metall.
Darum solltet ihr es spielen: In Clockwork City erwartet euch zwar keine neue Skill-Linie, aber ihr bekommt ein wirklich einzigartiges neues Setting präsentiert. Wer also auf Steampunk steht und die eher beschaulichen Gebiete Tamriels genug kennt, der bekommt hier mal etwas ganz Neues präsentiert.
Dazu kommt eine schöne Story, die über die Quests des Gebietes nach und nach erzählt wird. Die Handlung von Clockwork City ist eine Weiterführung der Story aus Morrowind und die Vorlage zu der Handlung von Summerset. Wenn ihr also diese beiden Kapitel spielen wollt, dann plant dazwischen Platz für einen Abstecher in die Stadt der Uhrwerke ein.
Platz 1 – Orsinium
Um was geht es? Orsinium führt euch in das namensgebende, wüste Land der Orks. Dort baut der neue Orkkönig gerade das alte Ork-Reich wieder auf und hat einen Haufen Ärger mit fremden Invasoren und diversen Ork-Clans, die alle andere Vorstellungen davon haben, wie das neue Orsinium denn auszusehen hat.
Doch diese Probleme sind nur der Auftakt zu einer der bis heute besten Storys in ESO. Denn die Handlung von Orsinium zeigt schließlich, was die Nachwirkungen der Story aus dem Hauptspiel sind und auch die Daedra erstrahlen hier in einem völlig neuen Licht. Überhaupt kann man sagen, dass die Story von Orsinium den Handlungsbogen bis zum Kapitel Summerset gestaltet hat.
Orsinium bringt euch ein raues Land mit Orks und mehr.
Darum solltet ihr es spielen: Orsinium bietet eigentlich alles, was man sich als ESO-Fan wünschen kann. Lasst euch von dem offensichtlichen Ork-Thema nicht täuschen, die Story hat weit mehr zu bieten als nur Orkse und ihre Probleme. Was nicht heißen soll, dass man als Ork-Fan nicht auf seine Kosten kommen kann und viel über die Kultur dieser rauen, aber ehrenhaften Gesellen erfährt, die übrigens zu der Rasse der Elfen gehören (Orsimer).
Neben den zahlreichen Quests und Herausforderungen, die das große Land von Orsinium bietet, gibt es hier die legendäre Mahlsturm-Arena. Dort könnt ihr euch immer größeren Herausforderungen stellen und so einige der mächtigsten Waffen im Spiel verdienen.
Bonus: Die besten Kapitel in ESO
Von den bisher erschienen Kapiteln in ESO sind drei in ESO-Plus enthalten. Ihr bekommt aber nur die Story und Gebiete, nicht die Klassen wie den Nekromanten oder den Hüter. Die Kapitel sind allesamt sehr groß und umfangreich. Dennoch bekommt ihr hier eine Rangfolge präsentiert:
Elsweyr: Das vorletzte Kapitel brachte und eine riesige Zone im Land der Khajiit. Allein die fremdartige Architektur und die abwechslungsreiche Landschaft sind hier schon einen Ausflug wert. Dazu kommt eine in sich abgeschlossene Story über Drachen, die überall herumfliegen und epische Kämpfe versprechen.
Summerset: Hier geht es auf die Insel der Hochelfen. Dort erwarten euch eben jene hochnäsigen Spitzohren, aber auch wunderschöne Landschaften und traumhafte Städte. Doch es gärt unter der glänzenden Oberfläche und im Höhepunkt der Story, die mit Orsinium begannt, findet die Handlung hier ihr würdiges Ende. Außerdem bekommt ihr hier den Skill des Schmuckhandwerks gratis, wenn ihr Summerset aufsucht.
Morrowind: Dieses Kapitel war das erste seiner Art und brachte mit der Insel Vvardenfell ein Setting, das vor allem Spieler des alten Games Morrowind noch gut in wohlig-nostalgischer Erinnerung hatten. In Morrowind klärt ihr das Rätsel um die schwindende Macht eines Gottes auf und setzt die Story aus Orsinium fort.
Elsweyr führt mit Drachen und einem Riesen-Gebiet die Spitze der Kapitel-Rangliste an.
Soviel zu unserer Einteilung der Gratis-Inhalte in ESO. Wenn ihr Anmerkungen dazu habt, dann schreibt sie bitte in die Kommentare. Wenn ihr hingegen wissen wollt, wo wohl die Reise im neuen ESO-Kapitel 2021 hingehen wird, dann schaut doch mal in unserem Artikel dazu hier auf MeinMMO rein.
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Die CR-56 AMAX ist eine der stärksten Waffen in der Call of Duty: Warzone und der Profi Nick „Nickmercs“ Kolcheff zeigte vor Kurzem ein interessantes Setup auf YouTube. Ein paar Profis meldeten sich daraufhin und forderten ihn auf, das Video mit dem Setup wieder zu löschen.
Was war da los? Wie an beinahe jedem Tag der Woche veröffentlichte der Profi-Warzoner “Nickmercs” auf seinem YouTube-Kanal ein Video mit einem Waffen-Setup, das er in dem Battle Royale ausprobiert hat.
Unter dem Titel “Das wird die Kilo ersetzten! ? (Modern Warfare Warzone)” zeigte er ein Setup der CR-56 AMAX, die mit Season 4 zu Call of Duty kam. Das schwere Sturmgewehr verteilt heftigen Schaden, ist dafür aber etwas wackliger, als die schwächeren Alternativen. Hier findet ihr unseren Waffen-Guide.
Daraufhin meldeten sich auf Twitter zwei Profi-Spieler der Warzone:
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Die beiden Streamer “averagejoewo” und “DiazBiffle” nehmen regelmäßig an großen Warzone-Turnieren teil und sind nicht davon begeistert, dass Nickmercs das AMAX-Setup nun verbreitet. Joe schreibt: “Hey Nickmercs, kannst die bitte dein AMAX-Video löschen? Ich würde alles, wirklich alles dafür tun”. Diaz steigt mit ein: “Ich schließe mich an”.
Die Profis wollen also nicht, dass ihr dieses Setup kennt. MeinMMO stellt euch die Aufsatz-Kombo vor und zeigt, ob das wirklich so stark ist, dass man es verheimlichen muss.
Profis fordern Nickmercs zum Löschen des Setup-Videos – Zurecht?
Wie sieht das Setup aus? Im Grunde ist es ein Standard-Warzone-Setup. Es kommt mit Mono-Schalldämpfer, langem Lauf, größerem Magazin sowie großem Visier. Doch als kleine Anpassung wählt er den “Ranger Vordergriff”, statt der Kommando-Ausführung, die man öfter an den Setups der AMAX sieht.
Mündung: Schalldämpfer (Monolith)
Lauf: XRK Zodiac S440
Visier: VLK 3,0x-Visier
Unterlauf: Ranger-Vordergriff
Munition: 45-Schuss-Magazin
Was hat es drauf? Dieses Setup hilft euch bei einer besseren Kontrolle des starken vertikalen Rückstoßes.
Die CR-56 AMAX ist ein schweres Sturmgewehr und lässt sich am besten als eine “gezähmte” AK-47 beschreiben. Die AMAX basiert auf dem israelischen Armee-Gewehr Galil, welches sich viel bei der ikonischen AK-47 abschaute. Und genau so spielt sie sich auch – nämlich schwer. Im Vergleich mit einer stabilen Kilo 141 oder dem M13-Laser müsst ihr für eure Kills viel mehr arbeiten, da die AMAX nicht zu den stabilsten Waffen der Warzone gehört.
Lauf, VLK-Visier und Unterlauf helfen euch dabei, den starken Rückstoß der Waffe besser zu kontrollieren. Insgesamt verringern sich die beiden Rückstoß-Arten um folgenden Werte:
Rückstoß-Kontrolle – 49 %
Verringert den Ausschlag nach oben
Rückstoß-Stabilisierung – 10 %
Verringert den Ausschlag zur Seite
Darüber hinaus erhöht das Setup die Reichweite des Gewehrs um 45 % und die AMAX verursacht auch noch auf knapp 35 Meter ihren vollen Schaden. Wenn ihr den Build im Einsatz sehen wollt, schaut euch das englische Video von Nickmercs an:
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Setup verrichtet keine Wunder – AMAX bleibt eher Profi-Waffe
Muss man das Setup wirklich verheimlichen? Nein, eigentlich nicht. Die AMAX bleibt auch mit diesem Setup eine Schwitzer- und Profi-Waffe, die einiges an Korrekturen beim Feuern erfordert.
Man merkt, dass der Kommando-Vordergriff für den horizontalen Rückstoß fehlt. Doch nach den paar ersten Schüssen habt ihr einen relativ geraden Rückstoß nach oben, der sich durch die Aufsätze ganz leicht kontrollieren lässt. Hier glänzt die Aufsatz-Kombo, doch wirklich überragend oder gar “Overpowered” ist das nicht.
Die CR-56 AMAX überzeugt durch ihren Schaden in der Warzone, nicht durch ihr gutes Handling. Wenn ihr die Knarre noch nicht ausprobiert habt, solltet ihr sie aber auf jeden Fall mal in eines eurer Loadouts packen. Beim Schaden macht dem Teil keine Allround-Waffe etwas vor. Bei den stabilen Warzone-Alternativen spielt nur noch das MG34 in der AMAX-Liga, doch das LMG kommt dafür mit anderen Nachteilen.
Allround-Waffen der Warzone im TTK-Vergleich – Quelle: truegamedata.com
Die Call of Duty: Warzone ist nun schon seit knapp 7 Monaten aktiv und bringt durch neue Waffen und Balancing immer wieder frischen Wind in die Waffen-Auswahl. Welche bevorzugt ihr jetzt in Season 6? Sagt es uns in unserer aktuellen Umfrage: Welche Waffe ist für euch die beste in der Warzone?
Urgestein ist eine der wichtigsten Ressourcen in Genshin Impact. Das Farmen von Urgestein ist daher besonders wichtig. Wir zeigen euch unterschiedliche Wege, wie ihr an diese begehrte Ressource kommt.
Urgestein benutzen – Was bringt das? Das Urgestein benötigt man, um zu beten. Durch diese Gebete kann man neue Charaktere freischalten. Die Ressource ist also ein elementarer Bestandteil, um das Gacha-System in Genshin Impact zu nutzen. Durch das Urgestein kauft ihr nämlich Verwobenes Schicksal oder Vorbestimmtes Schicksal und damit dann wiederum die Gebete.
Alternativ zum Gebet könnt ihr mit dem Urgestein auch das Ursprüngliche Harz auffüllen. Dieses Harz gibt es ansonsten alle 8 Minuten. Wer da nicht warten kann, nutzt dafür eben Urgestein. Das Ursprüngliche Harz braucht ihr für zahlreiche Aktionen und Dungeon im Spiel – wie im Coop-Event im Oktober.
Das Urgestein kann man zum einen durch Aktionen im Spiel verdienen und zum anderen durch den Einsatz von Echtgeld bekommen. Damit ihr das meiste Urgestein ohne Echtgeld ergattern könnt, zeigen wir euch hier die besten Methoden, um an die begehrte Ressource zu kommen.
Urgestein könnt ihr gegen Schicksals-Items eintauschen, um zu beten.
Urgestein farmen – Alle Methoden
So kommt ihr täglich an Urgestein: Das Urgestein könnt ihr jeden Tag aufs Neue durch bestimmte Aktionen verdienen. Ab Abenteuerstufe 12 gibt es in Genshin Impact tägliche Missionen. Dort erhaltet ihr in der Regel 40 Urgestein, wenn ihr all diese Missionen abschließt.
Genshin Impact belohnt Spieler auch immer wieder, wenn sie sich einfach täglich einloggen. Dafür gibt es dann teilweise auch Urgestein. Solche Aktionen laufen allerdings nicht immer. Dennoch solltet ihr versuchen, jeden Tag zumindest kurz in Genshin Impact vorbeizuschauen, damit ihr diesen Bonus möglicherweise mitnehmen könnt.
Löst alle Quests: In Genshin Impact gibt es zahlreiche Haupt- und Nebenquests. Diese belohnen euch ab und an mit Urgestein. Ihr könnt die Belohnungen auch im Menü sehen. Wer also vor allem auf Urgestein aus ist, sollte bevorzugt die Quests angehen, die euch diese Ressource geben.
Generell löst man diese Aufgaben immer wieder im Laufe des Spiels. Ihr müsst sie also nicht zwingend angehen, um nur Urgestein zu erhalten.
Deckt Teleportpunkte auf: Überall auf der Map von Genshin Impact gibt es Teleportpunkte. Damit könnt ihr dann schnell über die Map reisen. Wenn ihr diese Punkte erstmalig aufdeckt, gibt es auch immer Urgestein als Belohnung. Hier fällt die Ausbeute zwar nicht groß aus, doch eine gewisse Menge Urgestein gibt es dennoch.
Auch ohne die Jagd auf Urgesteine solltet ihr diese Punkte aufdecken. Sie helfen euch im Laufe des Spiels immer wieder weiter, da ihr durch sie schnell von A nach B kommt. Das Urgestein ist also ein netter Nebenverdienst.
Öffnet Schatztruhen: Diese Aufgabe klingt einfach, doch auf der Map von Genshin Impact gibt es überall diese Truhen. Dort gibt es auch Urgestein als Belohnung. Oftmals fällt da die Ausbeute auch nicht groß aus, doch da es so viele Truhen auf der Map gibt, lohnt sich die Jagd danach durchaus.
Ihr könnt dafür auch auf die interaktive Karte von Geshin Impact zugreifen. Dort sind alle Spots für die Kisten eingezeichnet und ihr müsst sie nur noch ablaufen.
Errungenschaften bringen Urgestein: Die Errungenschaften könnt ihr euch im Menü anschauen. Ihr erledigt sie meist nebenbei und müsst nicht gezielt auf den Abschluss gehen. Wenn ihr eine Errungenschaft abschließt, gibt es allerdings auch Urgestein als Belohnung.
Bedenkt auch hier, dass die Menge an Urgestein sich in Grenzen hält. Die Errungenschaften solltet ihr also eher nebenbei abschließen.
Schließt die Exkursionen ab: Es gibt zahlreiche Kapitel der Exkursionen und für den Abschluss gibt es immer wieder eine kleine Summe an Urgestein. Ihr solltet die Exkursionen auch unabhängig von der Urgestein-Jagd abschließen, denn dort gibt es auch andere Belohnungen, die richtig stark sind.
Beten an den Statuen der Sieben: Wenn ihr diese Statuen anbetet, müsst ihr Anemoculus oder Geoculus investieren. Wenn ihr das gemacht habt, gibt es als Belohnung auch eine beachtliche Summe an Urgestein.
Ihr solltet also unsere Guides zu den Anemoculus und den Geoculus nutzen, um diese zu farmen und an den Statuen zu investieren.
Durch den Einsatz von Anemoculus und Geoculus gibt es Urgestein.
Nutzt den Gewundenen Abgrund: Der Gewundene Abgrund (engl. Spiral Abyss) ist eine große Einnahmequelle für das Urgestein. Den Gewundenen Abgrund schaltet ihr allerdings erst auf Abenteuerstufe 20 frei. Im Endgame dürfte das hier aber wohl der beste Ort sein, um Urgesteine zu farmen.
Es gibt dort insgesamt 12 Floors, die euch allesamt nach erfolgreichem Abschluss mit Urgestein belohnen. Dort gibt es pro Floor sogar teilweise 150 Urgestein.
Die Floors 9-12 sind besonders herausfordernd und nur für echte Veteranen geeignet. Wenn ihr die allerdings meistert, könnt ihr jede Woche wiederkommen und erneut euer Glück versuchen. So gibt es dort jede Woche neues Urgestein zu verdienen. Bedenkt aber, dass es auf den letzten Floor-Stufen weniger Urgestein gibt, als auf den ersten Stufen.
Urgestein kaufen – So funktioniert es
So geht der Kauf: Urgestein direkt kann man nicht kaufen. Es gibt stattdessen die Möglichkeit, im Händlermenü sogenannte Schöpfungskristalle zu kaufen. Diese Kristalle könnt ihr dann gegen Urgestein eintauschen.
Schöpfungskristalle könnt ihr gegen Urgestein eintauschen.
Wenn ihr also Urgestein kaufen möchtet, müsst ihr im Menü nach den Schöpfungskristallen suchen. 60 Schöpfungskristalle kosten beispielsweise 1,09 Euro. Wer es gleich groß mag, kann auch 6.480 Schöpfungskristalle für 109,99 Euro kaufen.
Der Tausch gegen Urgestein läuft dann 1 zu 1 ab. Für ein Schöpfungskristall gibt es ein Urgestein.
Urgestein durch monatliches Abo: Ihr könnt in Genshin Impact auch monatlich ein Abonnement abschließen. Dadurch erhaltet ihr auch Schöpfungskristalle und Urgestein. Das Abo “Mondsegen” kostet pro Monat 5,49 Euro.
Am Ende muss aber jeder selbst entscheiden, ob er Geld ausgeben will, um an die Ressource zu kommen. Das dürfte der zwar vermutlich leichteste Weg sein, um an viel Urgestein zu kommen. Im Gegenzug gibt es aber auch eine Menge Wege, um das Urgestein auf kostenlosem Weg zu erhalten.
Der Kauf von Urgestein ist also durchaus lohnenswert, immerhin kriegt ihr dadurch immer wieder eine Chance auf starke Charaktere aus der Tier-List. Im Gegenzug könnt ihr aber auch Pech haben und keinen starken Charakter ziehen.
Ihr müsst euch also klarmachen, dass das Glück hier eine große Rolle spielt. Ihr könnt auch ohne Echtgeld und mit etwas Zeit und Glück starke Charaktere ziehen.
Wenn ihr noch ganz neu seid in Genshin Impact und noch Hilfe und Tipps für den Einstieg sucht, dann schaut doch hier vorbei:
Wann startet das Event? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Dort schlüpfen dann die meisten Raids und bleiben genau eine Stunde aktiv. Manche Nachzügler enden dann auch erst nach 19:00 Uhr.
Was sind die besten Konter? Giratina in der Urform ist gegen die Typen Drache, Geist, Unlicht, Eis und Fee anfällig. Ihr habt also zahlreiche Konter-Möglichkeiten.
Wir zeigen euch hier eine Liste der aktuell besten Konter:
Pokémon
Moveset
Rayquaza
Drachenrute und Wutanfall
Palkia
Drachenrute und Draco Meteor
Darkrai
Standpauke und Spukball
Zekrom
Feuerodem und Wutanfall
Dialga
Feuerodem und Draco Meteor
Wenn ihr noch mehr starke Konter sucht, dann schaut hier vorbei:
Wie viele Trainer braucht man für Giratina? Das Pokémon kann man bereits leicht mit nur 3 Trainern besiegen – das geht sogar auf Level 25.
Für die Raid-Stunde empfehlen wir euch allerdings mindestens 5-6 Trainer. Dadurch seid ihr deutlich schneller und könnt mehr Raids in der Stunde schaffen.
Gibt es Shiny Giratina? Ja! Seit Oktober 2020 könnt ihr die Urform von Giratina als Shiny fangen. Den Unterschied erkennt ihr gut, denn das Shiny ist bläulich:
So sieht das Shiny aus.
Darum wird die Stunde so gut: Zum einen bekommt man hier eine gute Chance auf das neue Shiny. Vielen Trainern dürfte das Shiny noch fehlen und hier könnt ihr in einer Stunde über 10 Raids schaffen.
Dazu kommt noch, dass die Urform von Giratina zu den besten Angreifern im Spiel gehört. Es ist der beste Geist-Angreifer und ist für zahlreiche Raids nützlich. Zudem ist es auch in der PvP-Liga ein solider Angreifer.
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Die Redaktion von MeinMMO startet einen eigenen Gaming-Podcast. Den werdet ihr hier auf der Website, auf Spotify und iTunes hören können – startet doch direkt hier mit der ersten Folge!
Achtung, es erfolgt eine wichtige Durchsage: MeinMMO hat jetzt einen eigenen Podcast! Das ist keine Übung! Ich wiederhole: Das ist keine Übung! Und die erste Folge ist jetzt schon online.
Was macht den MeinMMO-Podcast besonders? Es gibt schon einige gute Gaming-Podcasts im deutschsprachigen Raum. Aber noch keinen, wie den von MeinMMO! Denn genau wie auf unserer Website werden wir uns vor allem der vielfältigen Welt der MMOs und Multiplayer-Online-Games widmen. Sei es ein rasanter MMO-Shooter wie Destiny 2 oder ein klassisches MMORPG wie World of Warcraft.
Unsere Redakteure analysieren im Podcast einzelne Spiele, ganze MMO-Genres, den MMO-Markt an sich und dabei sind wir stets nah an den Communitys. Wir werden auch immer wieder Experten zu bestimmten Themen einladen.
Worum geht’s jetzt im ersten Podcast? In der ersten Folge unseres Podcasts haben wir beschlossen, das kommende, große MMO von Amazon genauer zu analysieren. New World hat während seiner Entwicklung drastische Veränderungen und mehrere Verschiebungen durchlebt. Wir stellen uns folgende Fragen:
Wie spielte sich New World beim großen Preview-Event?
Kann das Spiel nach den vielen Änderungen mit seiner Spielwelt und dem Kampfsystem überzeugen?
Wie stehen die Chancen von New World auf dem aktuellen MMO-Markt zu bestehen?
Wer ist in der ersten Folge dabei? Die erste Podcast-Show von MeinMMO wird von Leya Jankowski aus der Chefredaktion angeführt. Als Host unterhält sie sich mit unserem MMORPG-Redakteur Alexander Leitsch, den ihr aus den vielen Artikeln kennen werdet, die er täglich auf MeinMMO veröffentlicht.
Außerdem haben wir uns einen Gast eingeladen: Simon, der auf YouTube den Kanal “Entenburg” betreibt. Auf seinem Channel beschäftigt er sich hauptsächlich mit MMORPGs und Online-Multiplayer-Games. Auch er ist schon gespannt, auf New World und hat sich das Preview-Event angeschaut.
Super! Wann gibt’s mehr? Der MeinMMO-Podcast wird ab jetzt regelmäßig jede Woche am Mittwoch erscheinen. Wir werden die neuen Folgen in den Artikeln auf der Seite ankündigen. Haltet also die Augen nach offen.
Ein großes Danke! An dieser Stelle möchten wir uns einmal bedanken an:
Henning Oppermann, der für uns ein eigenes, individuelles Intro/Outro produziert hat. Die Vorgabe war, dass er etwas EPISCHES machen soll und das hat er ziemlich gut hinbekommen.
unseren Kollegen von unserer Schwesternseite GameStar.de – die haben immerhin schon einen der größten, deutschen Gaming-Podcasts auf die Beine gestellt und haben uns bei unseren ersten Schritten mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Hier findet iher die Podcasts der GameStar.
Feedback? Vorschläge für Themen?
So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns natürlich über konstruktives Feedback und Verbesserungsvorschläge zu unserem frisch gebackenem Podcast. Schreibt uns eure Meinung in den Kommentaren unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie ihr die erste Folge so fandet.
Ihr könnt aber auch Themenvorschläge für zukünftige Folgen machen. Gibt es ein Spiel oder ein Thema, das euch stark beschäftigt? Würdet ihr gerne bestimmte Gäste mal hören? Dann haut raus und packt es in die Kommentare.
Wir freuen uns auf euch!
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Der große WoW-Patch 9.0 ist live. Wir verraten euch, was ihr als erstes erledigen solltet, um das WoW-Update genießen zu können.
Eigentlich sollten die Wartungsarbeiten bis 15:00 Uhr gehen, doch schon am späten Morgen waren die WoW-Realms in Europa wieder online. Der große Pre-Patch 9.0 ist endlich live und brachte allerhand Veränderungen und Verbesserungen mit sich. Wer sich von all den Neuerungen erschlagen fühlt, bekommt hier einen kleinen Leitfaden, was er oder sie als erstes überprüfen und angehen sollte.
1. Addons aktualisieren
Das erste Einloggen nach einem großen Patch ist oft eine Qual, denn im Regelfall hat es das Interface „komplett zerschossen“. Schuld daran ist der Umstand, dass viele Interface-Addons veraltet sind und nun Fehler aufweisen oder überhaupt nicht mehr laden.
Aktuell können die Addons entweder händisch aktualisiert werden oder ihr benutzt eine zusätzliche Software. Gegenwärtig kann das die Twitch-App noch leisten, künftig wird das Feature jedoch entfernt und ihr müsst eine Alternative wählen.
Noch könnt ihr die Addons leicht über Twitch updaten.
Bedenkt aber, dass es im Regelfall einige Tage dauert, bis alle Interface-Addons ein Update bekommen haben. Es kann leichter sein, für einige Tage schlicht auf Addons zu verzichten, bis die Ersteller entsprechende Updates nachgereicht haben.
2. Mit den Klassenänderungen vertraut machen
Wie für einen Pre-Patch üblich, hat Blizzard ordentlich an den Klassen gearbeitet. Alle 12 Klassen haben neue (oder alte) Fähigkeiten, überarbeitete Talente oder gar einen neuen Spielstil spendiert bekommen. Werft am besten einen Blick in euer Zauberbuch und schaut euch alle Fähigkeiten genau an. Dabei werdet ihr sicher die eine oder andere Fähigkeit entdecken, die noch gar nicht in die Aktionsleisten gezogen wurde. Aber auch neue, passive Effekte dürften dabei sein, die künftig wichtig sind.
Fast alle Klassen haben große Neuerungen bekommen.
Weil sämtliche Klassenänderungen für alle 36 Spezialisierungen deutlich zu viel wären, verweisen wir hier auf die vollständigen Patchnotes zu Patch 9.0. Dort findet ihr sämtliche Änderungen im Detail.
3. Den Frisör aufsuchen
Wenn das Spiel endlich anständig läuft, dann solltet ihr mit euren Charakteren umgehend den Frisör aufsuchen. Den findet ihr etwa in Hauptstädten wie Orgrimmar, Sturmwind oder Dalaran – die Wachen führen euch dorthin.
Der Frisör nimmt auch größere, chirurgische Eingriffe vor.
Besonders für Druiden und Worgen ist der Besuch beim Frisör quasi ein Pflichttermin, denn ihr könnt eure Worgen- oder Tiergestalten unabhängig von der humanoiden Form abwandeln.
Aber auch alle anderen Völker sollten rasch einen Termin klarmachen. Welche Nachtelfe will schon auf Blätter im Haar verzichten und welcher Menschenmann kann einem richtigen Vollbart jetzt noch widerstehen. Von den neuen Hautfarben fangen wir dabei gar nicht erst an …
4. Einen neuen Charakter leveln
Nehmt euch die Zeit und erstellt einen neuen Charakter, den ihr auf der neuen Start-Insel levelt. Die Insel der Verbannten bietet nämlich eine coole Story. Das lohnt sich nicht nur für Neulinge, sondern auch für Veteranen, die einfach mal ein neues, kleines Gebiet erleben wollen.
Außerdem winken im Laufe der Questreihen einige interessante Belohnungen in Form von coolen Waffenmodellen, die ihr anschließend auch für die Transmogrifikation freischalten könnt. Dann kann auch euer alter Level-50-Veteran einen coolen Hammer der Allianz schwingen oder euer stämmiger Orc-Krieger endlich auf eine ordentliche Kriegsaxt zurückgreifen.
Auf der Insel der Verbannten erleben Neulinge ihre ersten Abenteuer.
Die Insel der Verbannten ist ohnehin Pflicht, falls ihr gerade einen Neuling an World of Warcraft heranführen wollt. Denn neue Spieler kommen gar nicht drum herum – sie müssen auf der Insel anfangen, ob sie wollen oder nicht.
5. Verbündete Völker freischalten
Eine der wohl besten Neuerungen ist die Möglichkeit, die Verbündeten Völker von World of Warcraft nun in Windeseile freischalten zu können. Dafür benötigt man nicht länger einen ehrfürchtigen Ruf bei den entsprechenden Fraktionen, sondern muss nur noch die jeweilige Questreihe abschließen.
Damit erspart man sich viele Stunden des Farmens und kommt spielend leicht in den Genuss neuer Spezies mit eigenen Volksboni und Anpassungsoptionen.
Die verbündeten Völker lassen sich nun ganz leicht freischalten.
Sowohl Neulinge als auch Veteranen, die sich bisher vor der Freischaltung der Völker gedrückt haben, dürften nun keinen Grund mehr kennen, um sich dem zu entziehen. Nutzt also die Tage bis zum Release von Shadowlands, um alle Verbündeten Völker freizuschalten.
Kommt da noch mehr? Ja. In einigen Wochen startet auch noch das große Geißel-Event, bei dem bereits ein erstes Cinematic aus den Daten gezogen wurde. Das Event mündet dann nahtlos in der Veröffentlichung von Shadowlands – wann auch immer das sein wird. Ein offizielles Release-Datum der Erweiterung gibt es nämlich noch nicht.
Aber bis dahin hält der Pre-Patch uns sicher bei Laune.
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Viele Online-Spiele drehen sich darum, bessere Ausrüstung zu sammeln und stärker zu werden. Besonders im Kampf gegen andere Spieler (PvP) nimmt das eine große Rolle ein. An diesem Bedürfnis, stärker als andere zu sein und sich an ihnen zu rächen, setzten oft auch Pay2Win-Mechaniken an. Genshin Impact jedoch geht einen etwas anderen Weg und hat damit großen Erfolg.
Was ist besonders an Genshin Impact? Das neue Koop-RPG Genshin Impact geht einen etwas anderen Weg, als viele kostenlose Online-Spiele. Zwar erhaltet ihr hier die besten Charaktere und Waffen nur über ein zufälliges Gacha-System, doch die Anreize sollen über das Thema “beste Ausrüstung” hinausgehen – schließlich bietet das Spiel kein PvP an.
Was sagen die Entwickler? Liu Wei, einer der Mitbegründer von Genshin-Impact-Entwickler miHoYo, sprach schon 2017 bei einer Konferenz über die Monetarisierungsstrategie der Firma.
Laut ihm setzten viele Mainstream-Spiele auf den Hass und den kompetitiven Gedanken zwischen den Spielern:
Damals verdienten die Mainstream-Spiele Geld mit dem Hass zwischen den Spielern nach einer Schlacht. Die Einnahmen stammten aus dem Wettbewerb zwischen den Spielern. Spieler wollten stärker sein als andere und die Nummer 1 auf einem bestimmten Server werden.
Doch miHoYo wollte mit einer anderen Methode auftrumpfen:
Wir haben uns gefragt, warum wir dafür bezahlen wollen: Weil wir eine bestimmte virtuelle Figur lieben, sind wir bereit, für sie zu bezahlen. Dieser Zahlungsimpuls war das Gegenteil von dem, was die Mainstream-Spiele damals zu bieten hatten.
Hat das funktioniert? Das Konzept der chinesischen Firma hat Erfolg. Schon 2 Wochen nach Release hatte Genshin Impact die gesamten Entwicklungskosten von 100 Millionen Dollar wieder eingenommen.
Laut der South China Morning Post startete das Unternehmen miHoYo 2012 mit einem Budget von 14.750 Dollar und 3 Mitarbeitern. 2018 soll die Firma bereits rund 300 Millionen Dollar an Umsatz erzeugt haben. Zudem arbeiten inzwischen rund 1.500 Personen für das Unternehmen.
Was steckt hinter Pay2Win? Laut Urban Dictionary geht es bei Pay2Win darum, gegen Bezahlung und in kurzer Zeit bessere Gegenstände als andere Spieler zu bekommen. Im Extremfall stört das die Spiel-Balance so sehr, dass man nur eine Chance hat zu gewinnen -nämlich indem man Geld einsetzt.
Pay2Win taucht vor allem bei kostenlosen Online-Spielen (Free-to-Play) auf und setzt da an, wo Spieler schnell frustriert und sauer werden:
Ich stehe vor einer Herausforderung, an der ich immer wieder scheitere. Ich brauche dafür bessere Ausrüstung, um sie zu meistern
Ich wurde von einem anderen Spieler besiegt. Nun brauche ich bessere Ausrüstung, um Rache zu nehmen
Das Spielen mit dem Hass und dem Frust von Spielern funktioniert sogar in kleineren Kreisen und ohne das Investieren von Echtgeld. In Vanilla-WoW wurden beispielsweise gute Ausrüstungsgegenstände für Charaktere rund um Level 19 teuer im Auktionshaus verkauft. Die wurden von den Spielern erworben, damit sie in den ersten Battlegrounds nicht verloren, sondern selbst Feinde vermöbeln konnten.
Auch rund um das MMORPG Black Desert gab es immer wieder Diskussionen um Pay2Win und den Echtgeld-Einsatz.
Das Pay2Win kann dabei unterschiedlichste Formen annehmen:
In Black Desert Mobile könnt ihr Ingame-Währung für Echtgeld kaufen und so direkt die stärkste Ausrüstung aus dem Auktionshaus bekommen. Das macht euch aber nicht stärker als diejenigen, die Ingame farmen – schließlich haben die diese Ausrüstung ja zum Verkauf angeboten.
Andere Spiele bieten wiederum schnelleren Respawn oder Tränke mit zusätzlichem Schaden an. Diese Boni müssen gekauft werden und bringen gerade im PvP einen Vorteil, den nicht bezahlende Spieler nie bekommen werden.
Pay2Win wird von Spielern sehr unterschiedlich gesehen. Einige sind tolerant – für sie beginnt Pay2Win erst beim Kauf von stärkerer Rüstung oder besseren Fähigkeiten. Andere sehen schon größere Inventare oder XP- oder Loot-Boosts als problematisch an.
“Sauberes Free2Play” ist erfolgreich, Pay2Win schadet MMOs
Verbundenheit funktioniert auch ohne Mädchen: Das System, dass Genshin Impact nutzt, um Spieler zum Bezahlen zu bewegen, ist nicht exklusiv an Pay2Win oder “sexy” Charaktere gebunden.
Der Shooter Fornite verzichtet komplett auf Pay2Win, schafft es aber, mit Skins viele Einnahmen zu generieren. Spieler möchten “cool aussehen”, dazu gehören und immer die “neuesten Klamotten” tragen – wie im echten Leben.
2019 konnte es 1,8 Milliarden Dollar umsetzen und schaffte es damit auf Platz 1 der erfolgreichsten Free2Play-Spiele. Auch League of Legends befindet sich in den Top 5 und auch hier wird nur auf kosmetische Skins gesetzt.
Pay2Win schadet dem gesamten Genre: Schon 2017 haben wir über Problematik rund um Pay2Win und die Nachteile dadurch berichtet. Der Monetarisierungs-Experte Ramin Shokrizade behauptete, das Gold-Handel und Pay2Win dem MMO-Genre stark geschadet hätten.
Durch den Kauf von Ingame-Inhalten für Echtgeld verlieren diese ihren Wert und das entwertet die Arbeit der “echten Spieler”. Ein Prestige-Gegenstand ist eben nichts mehr Wert, wenn ihn alle haben.
Der Experte sieht das “saubere Free2Play” vor allem in Skins wie eben bei LoL und Fortnite als erfolgreicher und zukunftsweisender an, sieht aber auch Entwickler in der Pflicht, gegen Goldhandel und ähnliche Probleme vorzugehen.
Die Division Rivals in FIFA 21 verteilen wöchentlich Belohnungen in Ultimate Team. Doch offenbar lohnt es sich für einige Spieler gar nicht, so hoch wie möglich zu spielen – was ist da los?
Was sind Division Rivals? Division Rivals sind ein kompetitiver Modus innerhalb von Ultimate Team. Insgesamt gibt es 10 Divisionen, in die man auf Grundlage der eigenen Fähigkeiten, dem Skill-Rating, eingeordnet wird. Idealerweise sind echte FIFA-Pros also in den oberen Divisionen unterwegs und etwas schwächere Spieler in den unteren. So sollen Spieler mit vergleichbaren Fähigkeiten aufeinandertreffen. In den oberen Divisionen fallen die Belohnungen und vor allem die Punkte für die Weekend-League-Qualifikation pro Spiel insgesamt besser aus.
Einmal die Woche gibt es in Division Rivals Belohnungen. Wie stark die ausfallen, wird dadurch bestimmt, welchen Rang man innerhalb seiner eigenen Division im Laufe der Woche erreicht. Insgesamt gibt es sechs Ränge – und umso mehr Siege man sammelt, desto höher ist am Ende auch der Rang. Auf den hohen Rängen gibt es dann die besten Belohnungen. Theoretisch lohnt es sich also, so viele Siege wie möglich zu sammeln. Praktisch sieht es aber etwas anders aus.
Lohnt es sich, so hoch wie möglich zu spielen?
Division Rivals hat in FIFA 21 ein Spiele-Limit
FIFA 21 hat eine wichtige Änderung: Normalerweise zählte in den letzten Jahren jedes einzelne Spiel, dass man in den Division Rivals spielte, mit in die Wochenwertung. Diese Wertung ist maßgeblich dafür, welchen Rang man am Ende der Woche erreicht und somit auch, was für Belohnungen man bekommt.
In FIFA 21 zählen wöchentlich aber nur noch 30 Spiele in die Wertung. Das gehört in diesem Jahr zu den FUT-Neuerungen. Danach gibt’s nur noch Weekend-League-Punkte, Skillrating und Münzen – aber auf die Belohnungen haben die Spiele keine Auswirkung mehr.
Dadurch wird jeder einzelne Sieg noch wichtiger. Man kann nicht mehr in die hohen Ränge kommen, indem man über die Woche einfach so viele Spiele wie möglich macht. Und das wiederum scheint manche Spieler so sehr zu stören, dass sie lieber ein paar Divisionen absteigen – also absichtlich verlieren.
Die höchste Division lohnt nicht unbedingt
Was ist das Problem? In der Community wird das Problem in vielen Threads diskutiert. Ein User im FIFA-subreddit beschrieb die Situation: “Aktuell bin ich ein Spieler in Division 1 mit einem Skill-Rating von 1937.” Das sei bisher das höchste gewesen, was er je hatte, und er sei noch nicht annähernd in Gefahr gewesen, in Division 2 zu fallen (via reddit).
Er sei nicht gut genug, um mit Spielern mitzuhalten, die ein Skill-Rating von über 2000 haben, aber zu stark für Spieler um die 1800 rum: “Deshalb werde ich so ziemlich immer auf diesem niedrigen D1-Niveau bleiben. Das ist absolut kein Problem – das ist mein Skill-Level und das ist in Ordnung.”
Für Rang 1 braucht man viele Siege
Das Problem aber ist, dass er mit dem neuen 30-Spiele-System keine Chance auf die besten Belohnungen seiner Divsion habe: “Mit dem aktuellen System werde ich in D1 nie Rang 1 erreichen, weil ich in D1 nicht genug Spiele gewinne.” Früher konnte er einfach weiter Spiele sammeln, bis er die nötigen Punkte zusammen hatte – das geht mit dem Limit nicht mehr.
Das bedeutet im Umkehrschluss aber, dass es sich für ihn mehr lohnen würde, in einer niedrigen Division zu spielen. Er vergleicht dafür die Belohnung von Rang 2 in Division 1, die er kaum erreichen kann, mit Rang 1 in Division 4, der einfacher zu bekommen wäre, da die Gegner schwächer sind.
Division 1, Rang 2 würde ihm die Optionen
55.000 Coins
oder 2 tauschbare seltene Mega Packs
oder 4 untauschbare seltene Mega-Packs bringen.
Division 4, Rang 1 hingegen würde ihm
65.000 Coins
oder 1 tauschbares Seltene Spieler Pack, 1 Prime Gold Spieler Pack und ein Mega Pack
oder 2 untauschbare Seltene Spieler Pack, 2 Prime Gold Spieler Pack und 2 Mega Packs bringen.
Das bedeutet: Drei Divisionen weiter unten hat der Spieler realistischere Chancen auf bessere Münzen oder Packs. “Wo ist mein Anreiz, für die nächste Woche in der Division 1 zu bleiben?”, fragt der Spieler in seinem Post: “Warum sollte ich meine 30 Spiele in dieser Woche nicht beenden und mich dann für nächste Woche auf D4 zurückstufen, wo ich ohne zu schwitzen auf Platz 1 landen kann?”
Im Grunde lohnt sich Division 1 vergleichsweise nur, wenn man wirklich Rang 1 erreicht und dort ein Ultimate Pack oder 80.000 Münzen abstauben kann. Doch das ist ganz schön schwer.
Division Rivals braucht eine Lösung
Die Rechnung haben mittlerweile offenbar einige nachvollzogen, denn immer wieder berichten Spieler von Gegnern, die absichtlich Matches aufgeben und direkt zum Start verlassen – vermutlich, um abzusteigen. Das ist ein weiteres Problem, denn wenn der Gegner aufgibt, bekommt man selbst viel weniger Wochen-Punkte, als wenn man sie in einem vollen Match mit vielen Toren besiegt. Da man selbst auch das 30-Spiele-Limit hat, ist das schlecht – schließlich will man pro Spiel so viele Punkte wie möglich sammeln.
In FIFA 20 sorgten Icon Swaps für absichtliche Absteiger
Was könnte die Lösung sein? Mehrere User bei reddit fordern eine eigentlich einfache Lösung: Die Belohnungen in den hohen Divisionen müssen sich schlicht mehr lohnen, als in den unteren. Ein Rang 1 in Division 4 sollte keine potentiell besseren Belohnungen versprechen, als Rang 2 in Division 1. Hier scheint das Balancing einfach nicht zu stimmen.
Außerdem wird gefordert, dass das Verlassen von Matches sich zumindest für den “Sieger” positiv auswirkt (via reddit): “Zweimal habe ich nun ein Spiel in der Division 1 gespielt, in dem der andere Typ versucht, sich zu deranken. Er pausierte und ging, und ich erhielt nur die Punkte für ein Unentschieden”, berichtet ein Spieler : “In den vergangenen Jahren war das ein Ärgernis, aber jetzt hat es großen Einfluss darauf, welche Belohnungen ich am Ende der Woche tatsächlich erreichen kann.”
In welcher Division seid ihr aktuell? Hattet ihr schon den Fall, dass ihr plötzlich auf Spieler getroffen seid, die eigentlich zu gut für eure Division sind? Wenn ihr Tipps für FIFA 21 sucht, werdet ihr hier fündig.
Einige MMORPGs lassen euch sehr ungewöhnliche und ausgefallene Klassen spielen. Wir stellen euch eine Auswahl von 7 besonders interessanten vor.
Krieger, Diebe, Magier und Kleriker kennt vermutlich jeder, der mal ein MMORPG gespielt hat. Aber wie sieht es mit Spinnen, Animisten oder Gypsys aus?
Manche MMORPGs versuchen, mit besonders ausgefallenen Klassen neue Spielstile zu ermöglichen und viel Abwechslung mit sich zu bringen. Es gibt jede Menge solcher ungewöhnlicher Klassen. Wir wollen euch 7 davon vorstellen, die wir für besonders spannend halten.
Es befinden sich einige Klassen in der Liste, welche aus bereits eingestellten MMORPGs stammen. Wir fanden die Klassen aber so interessant und ungewöhnlich, dass wir sie euch trotzdem vorstellen wollten.
Eingestellt wurden die MMORPGs:
Asheron’s Call 2
Star Wars Galaxies
City of Heroes
[toc]
Platz 7 – Warden – Der Herr der Ringe Online
Der Warden im MMORPG LotRO spielt sich ungewöhnlich und taktisch.
Was genau ist der Warden? Warden sind Nahkämpfer, die ihre Gegner aber mit Lanzen auf Distanz halten. Sie nutzen außerdem Schilde zur Verteidigung und tragen nur mittelschwere Rüstungen.
Warden patrouillieren in der Lore von LotRO die Grenzen der zivilisierten Länder und beschützen diese vor Übergriffen wilder Kreaturen.
Was kann er? Der Warden spielt sich für einen Kämpfer etwas ungewöhnlich. Denn er nutzt seine Lanze aus einer gewissen Distanz, um einen Kampf zu starten. Dadurch zieht er die Aufmerksamkeit eines Gegners auf sich. Nun bekämpft er ihn mit einer Kombi aus Speer und Schild.
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Was macht den Warden so ungewöhnlich? Es ist wichtig, die Vielseitigkeit und die Kombinationsmöglichkeiten des Warden effektiv zu nutzen. Die Klasse muss erlernt werden, weil sie sich eben anders spielt, als herkömmliche Kämpfer.
Die Warden können durch Kombination ihrer Skills Kettenangriffe starten, die verheerende Folgen haben. Der Warden ist nicht leicht zu erlernen, bietet aber eine enorme Vielseitigkeit, wodurch er sich einfach richtig gut spielt, wenn man den Dreh raus hat.
In Fortnite: Battle Royale findet heute der Daredevil-Cup aus der Marvel-Series statt. Wir zeigen euch zu welcher Uhrzeit der Cup stattfindet und wie ihr euch dafür anmelden könnt. Zu gewinnen gibt es einen besonderen Skin.
Was ist das für ein Turnier? Der Daredevil-Cup ist das erste Turnier aus der Marvel Knockout Super Series. Insgesamt werden 4 Turniere bis zum 21. November stattfinden. Im Daredevil-Cup tretet ihr gegen verschiedene Teams aus allen Regionen an.
Das Ganze findet im “Marvel Knockout”-LTM statt, in dem jeweils 3er Teams mit speziellen Superkräften der Marvel-Superhelden gegeneinander kämpfen.
Wann findet der Cup statt? Der Daredevil-Cup wird heute, am Mittwoch, dem 14. Oktober, um 18:00 Uhr starten. Das Turnier wird 3 Stunden dauern und endet somit um 21:00 Uhr.
So könnt ihr euch beim Fortnite Cup heute anmelden
Anders als bei vorherigen Turnieren, in denen ihr euch einfach registrieren musstet, um den Cup in der Turnier-Leiste freizuschalten, müsst ihr hier erst ein paar Bedingungen erfüllen. Wir zeigen euch, was es dafür braucht.
Rang in offener Liga erreichen
Das müsst ihr machen: Damit ihr überhaupt am Cup teilnehmen könnt, müsst ihr erst eine Platzierung in der offenen Liga (Division II) oder einer höheren Liga des Arena-Modus aus der eigenen Spiel-Region erreicht haben.
Für diese Liga müsst ihr Arena-Matches gespielt und mindestens 250 Hype-Punkte insgesamt erzielt haben. Der Arena-Modus ist der kompetitive Teil von Fortnite und Spieler haben dort sogar ihre Lieblingswaffen, wenn es ernst wird.
Nur wenn ihr diese Bedingungen erfüllt, könnt ihr heute am Turnier teilnehmen. Weitere Informationen zu den Regeln des Daredevil-Cups findet ihr auf der offiziellen Seite von Epic Games.
Zu dritt könnt ihr euch im Daredevil-Cup beweisen
Das ist die Belohnung
Wer sich in diesem Cup beweisen kann, erhält die Chance, einen kostenlosen Marvel-Skin zu erhalten. In der Region Europa erhalten die 800 besten Spieler den Daredevil-Skin gratis.
Sie werden auch die ersten sein, die sich mit dem Skin im Spiel zeigen können. Der Daredevil-Skin wird nämlich nicht exklusiv bleiben und erscheint am 17. Oktober im Item-Shop für alle. Dort müssen Spieler dann aber für das Outfit bezahlen.