In Fortnite: Battle Royale sollt ihr den Korallen-Buddies ein Signal senden. Das ist eine der Challenges aus Woche 6 von Season 5 Kapitel 2. Damit ihr diese wöchentliche Challenge erledigen könnt, zeigen wir euch, wie sie funktioniert.
Was ist das für eine Aufgabe? Die tanzenden Korallen, die uns schon durch ein paar Seasons in Fortnite begleitet haben, scheinen jetzt wieder zurückzukehren.
Wo befinden sich die Fundorte in Coral Castle? Seid ihr bei Coral Castle gelandet, müsst ihr die drei Signale abschicken. Wir fangen im Süden an.
An einem Zipfel der Insel, direkt an einem Stein, findet ihr das Signal. Geht dahin und betätigt es.
Fundort unten
Nur ein paar Meter weiter entfernt findet ihr den zweiten Fundort. Mit Blick auf den großen Wasserfall entdeckt ihr dort die Muschel, mit der ihr interagieren könnt.
Fundort in der Mitte
Die dritte Muschel findet ihr dann weiter im Norden. Über dem Schriftzug von Coral Castle.
Fundort oben
Wie kann man das Signal senden? Um das Signal zu senden, müsst ihr mit den Muscheln interagieren. Sobald ihr eine davon “drückt”, sollte ein Geräusch erklingen. Die Geräusche unterscheiden sich leicht bei jeder Muschel, die ihr drückt.
Falls ihr euch den genauen Fundort der Muscheln lieber auf Video ansehen möchtet, könnt ihr das hier:
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Habt ihr die Aufgabe erfolgreich erledigt und das Signal an die Korallen-Buddies gesendet, werdet ihr mit Erfahrungspunkten belohnt. Diese sind besonders wichtig, wenn ihr euren Battle-Pass der Season 5 aufstufen wollt. Dort stecken nämlich einige coole Skins, Cosmetics und Emotes, die ihr euch freischalten könnt.
Twitch hat die Body-Painterin „Delightfully Dani“ permanent gebannt. Die beschwert sich über den Bann: Andere Streamerinnen würde ihre Vagina zeigen und bekämen nur eine 3-Tage-Bann. Sie beachte alle Vorschriften und werde permanent gebannt. Es könne nicht sein, dass sie ihren Lebensunterhalt verliert, obwohl sie sich an die Regeln hält.
Wofür wurde die Streamerin gebannt? Die Streamerin Delightfully Dani (22.700 Follower) wollte ein Cosplay als weibliche Titanin aus „Attack on Titan“ erstellen und das durch Body-Painting erreichen. Dabei bemalt eine Cosplayerin ihren entblößten Körper vorm Publikum, um so auszusehen wie das Vorbild.
Twitch hat ihren Kanal permanent von Twitch gebannt für „Unangemessene Body-Art.“
„Frauen müssen ihren Brustbereich so bedecken, dass auch die Pasties (Abdeckungen) der Brustwarzen nicht zu sehen sind“
„Es dürfen weder die Brustwarzen noch der Brustwarzenhof zu erkennen sein – auch nicht als Silhouette“
„Man darf keine Kombination aus Latex und Körperbemalung tragen, wenn man Inhalte zeigt, die nichts mit Körperkunst zu tun haben“
Gegen welche Regeln Delightfully Dani genau verstieß, geht aus dem Schreiben von Twitch nicht hervor. Ihr Kanal ist permanent gebannt. Nur ein erfolgreicher Einspruch kann den Bann jetzt noch aufheben.
Video starten
Needy Girl Overdose zeigt Anime zur Streamerin im Trailer
Ich verlier meinen Job, obwohl ich die Regeln befolge
Das sagt die Streamerin: Die beteuert, sie hätte alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen, den Brustbereich abgedeckt und sich streng an die Vorschriften gehalten. Sie sagt:
„Ich will nicht diese Art von Mensch sein, aber ein Mädchen hat ihre ganze Vagina zeigt und nur einen 3-Tage-Bann kassiert und ich mache Kunst und kriege einen permanenten Bann.“
Die Streamerin sagt, sie hoffe ja, dass das alles nur ein Alptraum sei. Aber sie sei entsetzt darüber, dass sie ihren Lebensunterhalt und ihren Job verliere, weil hier Regeln unfair durchgesetzt werden, denen sie gefolgt sei.
Das steckt dahinter: Bodypainting ist wahrscheinlich mit das Riskanteste, was man auf Twitch machen kann. Da gab es schon in der Vergangenheit immer wieder Banns, die heftig diskutiert wurden.
Die Bodypainter wünschten sich klarere Regeln von Twitch. Die bekamen sie dann, doch auch diese neuen Regeln lassen Spielraum für kontroverse Banns zu. Letztlich lassen sich diese Sperrungen im Nachhinein schwer nachvollziehen, weil die Twich-Kanäle und die Videos der Streams gesperrt sind und Twitch sich nur vage dazu äußert, was genau die Verstöße waren.
Die gebannten Leute sehen sich fast immer in einer Opfer-Rolle. Sie hätten sich an die Regeln gehalten und nichts getan. Sie haben das Gefühl, eine Horde von Trollen würde sich bei Twitch über sie beschweren und Twitch würde die Streamerin dann unfair bannen.
Besonders krass ist der Präzedenzfall der Streamerin, die sich völlig entblößte und dafür nur eine milde Sperre von 3 Tage erhielt. Wenn man das als Maßstab nimmt, ist so gut wieder jeder Perma-Bann von Twitch nun überzogen. Die Bann-Politik von Twitch ist umstritten.
Die Bodypainterin Forkgirl wurde ebenfalls von Twitch gebannt.
Eine Bodypainterin, die wiederholt mit Twitch aneinandergeriet, war Fork Girl. Die wurde im Juni 2020 von Twitch gebannt und ärgerte sich damals über die neuen, zu vagen Regeln:
Mit Spannung wird die Enthüllung des TOTY (Team of the Year) in FIFA 21 erwartet. Doch welche Spieler erhalten die mächtigen Spezialkarten? Wir von MeinMMO haben uns die Predictions angeschaut und verraten euch, wer dabei sein könnte.
Was ist das Team des Jahres in FUT? TOTY-Karten gehören in Ultimate zu den mächtigsten und begehrtesten Karten, die das Spiel zu bieten hat. Dabei besteht das Team aus 11 Spielern, über die die Community abstimmen kann.
Diese erhalten dann extrem aufgewertete Spezialkarten, bei denen Ratings in den hohen 90ern keine Seltenheit sind.
So sah beispielsweise das TOTY in FUT 20 aus:
FIFA 20 Team of the Year
Wann startet das TOTY? Bisher gibt es noch keinen offiziellen Starttermin für das Team of the Year in FIFA 21. Erstmal erscheint in dieser Woche das 2. Headliners-Team.
Wir gehen deshalb davon aus, dass das Team des Jahres frühestens am 15. Januar oder sogar eine Woche später erscheinen wird. Wir halten euch auf dem Laufenden.
Die Predictions zum TOTY in FIFA 21 Ultimate Team
Für diesen Beitrag greifen wir auf die Predictions der FUT-Seite futbin zurück.
Torhüter
TW: Neuer (Bayern München)
Verteidiger
LV: Davies (Bayern München)
IV: Ramos (Real Madrid)
IV: Van Dijk (Liverpool FC)
RV: Alexander Arnold (Liverpool FC)
Mittelfeldspieler
ZOM: De Bruyne (Manchester City)
ZDM: Kimmich (Bayern München)
ZOM: Fernandes (Manchester United)
Stürmer
LF: Ronaldo (Juventus Turin/Piemonte Calcio)
ST: Lewandowski (Bayern München)
RF: Messi (FC Barcelona)
Wer wird der 12. Spieler? Im letzten Jahre gab es zusätzlich zum normalen TOTY-Kader noch eine weitere TOTY-Karte. In FIFA 20 erhielt diese Cristiano Ronaldo. Wer es in FIFA 21 werden könnte, hängt stark vom finalen Team of the Year ab.
Kandidaten, die aber wahrscheinlich klingen:
Thiago (Liverpool FC)
Mbappé (PSG)
Neymar (PSG)
Falls ihr noch auf der Suche nach einem starken Bundesliga-ZOM seid, dann schaut euch mal die Headliners-Karte von Matheus Cunha an. Diese könnt ihr ganz ohne den Einsatz von Münzen kriegen.
Das Survival-MMO Rust verteilt ab heute sogenannte Twitch Drops. Das sind kostenlose Ingame-Goodies, die ihr bekommt, wenn ihr Streamern auf Twitch bei Rust zuschaut. MeinMMO erklärt euch, wie ihr die Drops bekommt und welchen Streams ihr zuschauen könnt.
Was sind Twitch Drops? Das beliebte Feature der Streaming-Plattform belohnt Zuschauer mit Kosmetika und mehr, wenn sie bestimmten Streamern beim Zocken der jeweiligen Spiele zusehen. Die Drops gibt es entweder zufällig und mit Glück oder für das Zuschauen über eine gewisse Zeit.
Wann kommen Drops für Rust? Das Survival-MMO Rust startet nun ebenfalls mit Drops. Zusammen mit dem Update und dem “force wipe” am 7. Januar 2021 um 20:00 Uhr deutscher Zeit werden die Drops aktiviert.
Ihr könnt ab dann auf Twitch zusehen und erhaltet Loot, den ihr direkt im Spiel einlöst. Die entsprechenden Streams sind dann mit dem Merkmal „Drops aktiv“ gekennzeichnet.
Rust lockt nun auch mit Twitch-Drops und möglicherweise exklusiven, schicken Skins.
Twitch Drops in Rust aktivieren und Loot abholen
Wie bekomme ich Drops in Rust? Zuerst benötigt ihr einen Steam-Account mit Rust sowie einen Account auf Twitch. Twitch Prime ist nicht notwendig, alles geht kostenlos. Die beiden Konten müsst ihr in ein paar kurzen Schritten verknüpfen.
Mehrere Kanäle gleichzeitig zu schauen, bringt übrigens nichts. Es wird nur ein Kanal gezählt. Ihr werdet auf Twitch benachrichtigt, wenn ihr einen Drop erhalten habt, den ihr dann über den entsprechenden Button einlösen könnt.
Loot abholen:
Holt euch den Drop von Twitch ab
Wartet gegebenenfalls bis zu 10 Minuten, dann sollte der Drop im Steam-Inventar auftauchen
Was steckt da drin? In den Twitch Drops für Rust stecken schicke Skins im Stil der jeweiligen Streamer, denen ihr zuschauen könnt – etwa ein Garagen-Tor von Pokimane, einem Sturmgewehr von xQc oder verschiedenen Oberteilen. Außerdem gibt es allgemeine Drops.
Schicke Skins gibts für Rust.
Wenn ihr neu in Rust seid, findet ihr in unserem Einsteiger-Guide nützliche Tipps sowie Fehler, die ihr vermeiden solltet. Durch das Update müssen alle Spieler ohnehin neu anfangen – der ideale Zeitpunkt, um eure ersten Schritte in Rust zu wagen.
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In der Community von Pokémon GO werden gerade die Fang-Chancen von wilden Pokémon wie Gelatini diskutiert. Diese seien erstaunlich niedrig, dafür, dass es um Standard-Pokémon geht.
Um was geht es? Die Fang-Chancen wilder Pokémon stehen gerade bei einigen Trainern in der Kritik. Dabei geht es nicht darum, wie oft die Pokémon in der Wildnis spawnen. Viel mehr, wie schwierig es ist, sie mit Bällen zu fangen. Man argumentiert, dass sogar Standard-Pokémon, die nicht legendär oder überaus selten sind, nur schwer im Ball bleiben.
Trainer fragen sich, warum es diese grundlose Hürde gibt. Man fürchtet, dass Spieler dadurch aus dem Spiel vertrieben werden könnten.
Das stört Spieler an den Fang-Chancen
Das Problem: Auf reddit meldet sich Spieler Zike2020 zu Wort und titelt seinen Beitrag: “Bedenkliche Fang-Chancen in letzter Zeit mit Gelatini als schlimmstem Übeltäter”.
Seiner Meinung nach sollten die meisten wilden Pokémon einfach zu fangen sein. Bei besonderen Pokémon wie den Startern oder Spezies wie Relaxo verstehe er, warum sie schwerer zu fangen sind. Er führt aus:
“Allerdings haben wir einige Pokémon mit schlechten Fang-Chancen bekommen, für die es keine Rechtfertigung gibt. Gelatini ist da der schlimmste Übeltäter. Ich hab noch nie eins gesehen, das keinen roten Kreis bei Pokébällen hatte. Ich hab eins mit 90 WP gesehen und der Kreis war immer noch rot. Wenn Gelatini nicht heimlich legendär ist, ergibt das keinen Sinn.”
Weitere Pokémon mit schlechten Fang-Chancen, die Zike2020 aufzählt:
Das sagen andere Trainer dazu: Auf reddit wird der Beitrag fleißig kommentiert. Es gibt viel Zustimmung in den über 200 Kommentaren.
Spieler OurosOuroboros schreibt (via reddit), dass er nur die mit ganz hohen und die mit ganz niedrigen WP gefangen habe. Dadurch kamen gerade genug Bonbons für die Entwicklung von Gelatwino zusammen. Jetzt will der Trainer wohl nie wieder versuchen, eins zu fangen. Er fügt hinzu:
“Obwohl sich das Spiel im Laufe der Zeit weiterentwickelte, ist der Kern des Spiels das Fangen von Pokémon. […] Das Fangen zu einer lästigen Pflicht zu machen, schreckt die Spieler eher ab.
Die Leute reden über die langsamen Veröffentlichungen und die harten Fangraten, die für die Bindung benötigt werden. Die langsamen Veröffentlichungen kann ich verstehen, aber alles, was Pokémon grundlos schwer zu fangen macht, sorgt dafür, dass ich es vermeide, diese Pokémon zu fangen.”
Andere schreiben, dass sie genau einen Hyperball als Curveball auf diese schwer zu fangenden Pokémon werfen. Bleiben sie nicht im Ball, gehen die Trainer weiter und nutzen keine weiteren Versuche.
Könnt ihr die Beschwerden über die Fang-Chancen nachvollziehen oder denkt ihr, dass es gut ist, wenn es auch beim Fangen von solch unspektakulären Pokémon eine Herausforderung gibt?
Seit ein paar Wochen randalieren einige starke, neue Waffen aus Black Ops Cold War in der Call of Duty: Warzone. Die Entwickler brachten gestern, 06. Januar, Nerfs dieser Knarren. Doch vielen Spielern reicht das nicht.
Worum gehts? Mit dem Start der Season 1 von Black Ops Cold War bekam auch das Battle Royale Warzone eine dicke Content-Spritze. Mit dabei waren unter anderem mehr als 30 Waffen des CoDs aus 2020 und damit verbundene Balance-Probleme.
Besonders zwei Waffen der neuen Taktikgewehr-Waffenklasse galten als viel zu stark – das DMR 14 und die Typ 63. Daneben sind nach Meinung vieler Spieler die Maschinenpistole Mac-10 und die Diamatti-Akimbo-Pistolen gute Kandidaten für Nerfs und Schwächungen.
Gestern, 05. Januar, war es dann so weit: Die Entwickler von Raven Software kündigten am Morgen die Nerfs an und brachten sie am Abend ins Spiel. Doch viele Spieler sind jetzt sauer und beschweren sich, dass der Nerf für die Taktikgewehre nicht kräftig genug war. Einigen sagen sogar, die Waffen wären teilweise besser als vorher.
MeinMMO zeigt euch die Auswirkungen der Nerfs auf die Waffen, die Reaktionen von Spielern und die Meinung einiger CoD-Experten zu den Anpassungen.
DMR 14 & Typ 63 sind nun schwächer – aber präziser
Was ist bei dem DMR 14 anders? Das Taktikgewehr steht für viele CoD-Soldaten derzeit an der Spitze der Nahrungskette und musste eine Schwächung des Headshots-Schadens hinnehmen. Statt 175 Schaden verursachen Headshots jetzt nur noch 114 Schaden. Damit braucht ihr nun mindestens 3 Schüsse für einen Kill, wenn der Feind volle Rüstung am Start hat. Zudem braucht ihr jetzt 3 Brusttreffer (60 Schaden) und einen Headshot für einen KO, nicht mehr nur 2. Vom angekündigten Nerf des Rückstoßes ist jedoch nicht viel zu sehen. Tatsächlich scheint die Waffe sogar genauer geworden zu sein:
Das DMR 14 sieht etwas präziser aus als vorher. Quelle: YouTube
Was ist bei der Typ 63 anders? Hier sieht es ähnlich aus wie beim DMR 14. Der Headshot-Schaden ging ordentlich runter – von 175 auf 124 pro Treffer. Auch hier reichen damit 2 Headshots nicht mehr aus, es fehlen dann 2 Schadenspunkte für ein KO bei voller Rüstung. Allerdings haut die Typ 63 Gegner weiterhin mit 2 Brusttreffern, gemischt mit einem Headshot, um. Der Rückstoß-Nerf ging aber auch hier am Ziel vorbei: Die Waffe wirkt eher präziser.
Auch die Typ 63 lässt sich jetzt wohl besser kontrollieren. Quelle: YouTube
Was ist bei der Mac-10 anders? Für die Maschinenpistole kündigten die Entwickler einen Nerf des Headshot-Schadens an. Der beträgt nun 1,2 statt 1,6 und lässt den Schaden für Headshot im ersten Schadensbereich von 40 auf 30 runtergehen.
Was ist bei den Akimbo-Pistolen aus Cold War anders? Obwohl es besonders die Diamatti-Pistolen in der Akimbo-Ausführung waren, die für viele Spieler als zu stark galten, kassieren alle “Cold War”-Akimbos diesen Nerf in der Warzone. Die Streuung beim Feuern ging um knapp 25 % nach oben. Die Entwickler meinten in ihrem Tweet außerdem, dass die Schadenreichweite gesenkt worden ist. Dieser Wert ist mit Akimbo-Pistolen sehr schwer zu messen, weshalb Ace hier keine konkreten Angaben machen kann.
Die Akimbo-Diamatti haben aber tatsächlich mehr Streuung. Quelle: YouTube
Die Spieler sind sauer, weil die Waffen weiter abgehen
Was sagen die Spieler dazu? Die Meinungen zum Patch von vielen Warzone-Soldaten geht zum Großteil in eine Richtung: Die Nerfs waren nicht stark genug. Sei es für die Taktikgewehre, die Mac-10 oder die Akimbo-Pistolen. Viele der Kommentatoren sind enttäuscht und sehen besonders bei den beiden Überfliegern DMR 14 & Typ 63 deutlichen Nachholbedarf:
Porter 497 auf YouTube: „Das ist totaler Mist. Jeder weiß, dass Präzision das Wichtigste in der Warzone ist und das DMR und die Typ 63 sind nun noch präziser.“
Dampfwurst auf MeinMMO: „Absoluter Witz der Patch… DMR, Diamatti und Mac-10 sind immer noch vollkommen OP. […]“
@endyonyt auf Twitter: „Es [das DMR 14] ist immer noch der König der Warzone. Nerft es einfach kaputt, bitte.“
Vereinzelt gibt es Stimmen, welche die Nerfs als sinnvoll ansehen, um die Waffen nicht komplett zu zerstören. Auf größeren Entfernungen ist der Rückstoß wohl spürbarer und die Reduzierung des Headshots-Schadens beseitigt das heftige 2-Schuss-Kill-Potenzial der Waffen.
Doch die meisten Kommentare zum Thema kennen nur eine Meinung: Die Nerfs waren kaum spürbar bis sinnlos und viele fordern, dass die Entwickler hier schnell nachbessern.
CoD-Experten sehen ebenfalls Nachholbedarf
Was sagen Experten dazu? Ganz so krass wie die Meinungen der Spieler sind die Einschätzungen einiger Experten nicht. Doch auch hier gibt es einige Zweifel daran, ob der Nerf tatsächlich stark genug war. Der CoD-YouTuber “JGOD” sagt dazu auf Twitter:
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Tweet Übersetzung: „Es ist lustig zu sehen, wie einige Leute sagen, dass es keinen Unterschied bei dem DMR geben würde. Offensichtlich gibt es einen Unterschied – es wurde von „unfassbar broken“ zu „ein bisschen Overpowered“. Doch es muss mehr getan werden, meiner Meinung nach. Vielleicht sollten sie mehr Rückstoß hinzufügen, um es deutlich schwerer zu machen, es zu benutzen.“
Auch TheXclusiveAce sieht einen Fortschritt und das DMR 14 nun nicht mehr so weit weg von den anderen Waffen. In seinem englischen YouTube-Video sagt er:
„Das war ein ziemlich guter Nerf. Ich habe das Gefühl, dass sie die Waffen [die Taktikgewehre DMR 14 & Typ 63] nicht komplett kaputt generft haben und sie weiter benutzbar in der Warzone sind. Manche Spieler werden sie weiter verwenden. Aber sie sind nicht mehr die dominierenden Waffen, gegen die keine anderen [Waffen] mithalten können, aufgrund des starken 2-Schuss-Kill-Potenzials bei Headshots.“
Den Nerf der Mac-10 sieht Ace allerdings eher kritisch. Die Schwächung des Headshots-Schadens ist seiner Meinung nach nicht der richtige Weg gewesen, um das Nahkampf-Monster zu stoppen. Auch bei den Akimbo-Pistolen ist er sich nicht ganz sicher, ob die Anpassungen ausreichen.
Was sagt ihr dazu? Denkt ihr auch, dass die Entwickler hier nochmal nachfassen müssen oder sind die Änderungen im Rahmen eurer Erwartungen? Soll die DMR-Meta komplett verschwinden oder sind diese eher kleinen Nerfs für euch ein akzeptabler Weg, um die Waffen auf Spur zu bringen, ohne sie komplett kaputtzumachen?
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Der Online-Shooter Anthem war 2019 eine große Nummer für EA und BioWare: Zehn Jahre sollte das Spiel laufen. Anthem legte aber einen Fehlstart hin. Ein Rework sollte das Game neu beleben, doch Anfang 2021 scheinen sich diese Hoffnung zu zerschlagen.
Das ist die Situation in Kürze:
Anthem startete im Februar 2019 – schnell wurde klar, dass zwar das Gameplay von Anthem funktionierte, die Spielsysteme aber nicht. Updates blieben aus, eine Roadmap wurde eingestampft. Dem Spiel, das 10 Jahre laufen sollte, ging schon nach wenigen Monaten die Luft aus und es kam nichts Neues mehr.
Von März bis November 2020 kamen sporadisch Blog-Posts und Twitter-Nachrichten zum Stand von Anthem Next, die vor allem von Christian Dailey verfasst wurden, dem Chef des Teams. Doch der verließ im Dezember 2020 seinen Posten. BioWare brauchte ihn anderswo.
Das ist das Team, das Anthem Next stemmen sollte.
Anthem hat zu viele Fragen offen
Warum verlieren die Fans nun den Glauben an das Update? Es sind einfach zu viele Fragen zu Anthem 2.0 offen. Die ganze Situation scheint keinen Sinn zu ergeben.
Wenn man darauf gehofft hat, dass Anthem eine große Wiederauferstehung feiert wie No Man’s Sky, Final Fantasy XIV oder Fallout 76 – Warum arbeiten dann nur 30 Leute an so einem Reboot? Mit so wenigen Leute und so großen Problemen beim Spiel zieht sich eine Überarbeitung lange hin.
Wie will BioWare mit Anthem noch mal Geld verdienen? Die verbliebenen Spieler von Anthem lehnen es rundheraus ab, Geld für ein Reboot auszugeben, das ihnen das liefern soll, was schon das Grundspiel hätte bringen sollen.
Wann soll das kommen? Es gibt keinerlei Zeitplan für Anthem Next. Das letzte Update auf der Twitter-Seite ist vom Oktober, also auch schon wieder zweieinhalb Monate her. Seit Dailey weg ist, fehlen die regelmäßigen Twitter-Posts, die den Spielern versichert haben, dass sich was am Game tut. Dailey spricht davon, dass das Team gerade in einer „Übergangsphase“ ist.
Ein Jahr nach der Ankündigung, dass Anthem ein Rework erhält, weiß man kaum mehr, als zum Zeitpunkt der Ankündigung.
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Der bisherige Chef spricht von einer “Übergangs-Phase” im Team.
Den traurigen Zustand von Anthem Next macht ein FAQ auf reddit deutlich. Es gibt ein Jahr nach der Ankündigung von Anthem Next kaum belastbare Informationen zum Spiel:
Man weiß nicht, ob es für PS5, Xbox Series X kommt
Man weiß nicht, ob es Geld kosten wird oder kostenlos sein wird
Man hat keine Ahnung, wann das Release sein soll und noch nicht mal der Name ist sicher
Jetzt, wo Dailey weg ist, fehlt sogar eine Ansprechperson, die man mit Anthem Next in Verbindung bringt. Auf reddit haben viele Spieler den Glauben an Anthem Next verloren. Sie sagen: Sogar wenn Anthem Next kommt, wird es ein 3 bis 5 Jahre altes Spiel sein, das um die Aufmerksamkeit mit neuen Spielen ringt.
Andere Spieler glauben sogar, die Ankündigung von Anthem Next wäre nur geschehen, um die Spieler erstmal ruhig zu stellen. Sie bezweifeln, dass Anthem Next überhaupt noch kommt.
Loot-Shooter haben 2021 einige Probleme.
Anthem war 2019 als Spiel gedacht, das an den beträchtlichen Erfolg von Destiny anknüpfen sollte. Es war auf “10 Jahre” ausgelegt. Mittlerweile scheint das ganze Genre der Loot-Shooter in einer Krise zu sein:
PogChamp gehört zu den meist genutzten Emotes auf Twitch. Doch nun wurde es von den Betreibern gelöscht. Grund dafür ist eine Aussage zu den aktuellen Protesten in den USA von der Person, deren Gesicht für das Emote genutzt wurde.
Was ist passiert? Wie die Plattform Twitch über Twitter mitteilt, wurde das Emote “PogChamp” in der Nacht zum 7. Januar entfernt. Als Grund gab Twitch an, dass die Person, die das Emotes zeigt, zu weiterer Gewalt in den USA aufgerufen hat:
Wir haben die Entscheidung getroffen, das PogChamp-Emote zu entfernen, aufgrund von Statements, in denen das Gesicht des Emotes zu weiterer Gewalt aufgerufen hat, nachdem, was heute im Kapitol stattgefunden hat.
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Allerdings soll es nicht das Ende des Emotes gewesen sein. So wird laut Twitch bereits an einer neuen Version gearbeitet, die bald erscheinen soll:
Wir möchten, dass die Stimmung und die Verwendung von Pog weiterleben – seine Bedeutung ist viel größer als die abgebildete Person oder das Bild selbst – und es hat einen großen Platz in der Twitch-Kultur. Allerdings können wir die Verwendung des Bildes nicht mit gutem Gewissen weiter zulassen.
Wir werden mit der Community zusammenarbeiten, um ein neues Emote für die besten Momente auf Twitch zu entwerfen.
Woher stammt PogChamp? Das Gesicht von PogChamp ist der Streamer Ryan Gutierrez, auch bekannt unter dem Namen gootecks. Sein überraschtes Gesicht stammt aus einem Video, das 2011 veröffentlicht wurde. Twitch nahm dieses Gesicht und machte es 2012 zu einem öffentlichen Emote für alle Nutzer (via Dictonary).
gootecks spricht über zivilen Ungehorsam nach Unruhen
Auf die Situation im Kapitol nahm der Streamer gootecks in einem Tweet Bezug. Darin stellt er die Frage, ob es zivilen Ungehorsam geben wird, weil eine Frau beim Betreten des Kapitols “exekutiert” wurde. Einige sehen darin einen indirekten Aufruf zur Gewalt, darunter auch die Betreiber von Twitch.
In weiteren Tweets wirft der Streamer Twitter zudem Zensur vor, weil er die URL zu einem dazugehörigen Video nicht teilen darf.
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Emote war schon vor dem Tweet umstritten: Der Tweet zur Situation rund um das Kapitol war nicht der erste Auslöser für Proteste gegen PogChamp.
Zuvor ist gootecks bereits mit Verschwörungstheorien zum Thema COVID-19 negativ aufgefallen. Daraufhin forderten einige Twitch-Nutzer eine Überarbeitung des Emotes.
Wie beliebt war PogChamp? Die Webseite StreamElements führt eine Statistik rund um Chats auf Twitch. Seit dem 9. Januar 2016 wurde PogChamp laut dieser Statistik 813.916.297 Mal genutzt. Damit schafft es das Emote in die Top 5, hinter Kappa, <3, LUL und TriHard auf Platz 1.
PogChamp ist nicht das erste Emote, das von Twitch gelöscht wurde. Bereits im Mai 2020 gab es eine Welle von Löschungen, bei der es etliche Emotes zum Thema “Simp” traf:
Wir stellen euch einige der derzeit besten Mobile-Games für Android und iOS vor, die ihr 2021 spielen könnt und die gerade im Multiplayer richtig Laune machen.
Bei den hier vorgestellten Mobile-Games handelt es sich um eine Liste, die auf den Charts des Google Play Stores und des App Stores von Apple, sowie den Bewertungen der Spieler und dem finanziellen Erfolg basiert. Zudem sind es Spiele, die im Multiplayer Spaß machen.
Ein kleiner Hinweis: Die Wertungen von Mobile Games können sich sehr schnell ändern, etwa, wenn ein neues Update erscheint, das Spielern besonders gut oder gar nicht gefällt. Die Liste hat den Stand: 7. Januar 2021. LoL: Wild Rift kam neu hinzu.
[toc]
9. Hearthstone
Was ist Hearthstone? Blizzards Kartenspiel findet in der Welt von Warcraft statt. Ihr sammelt Karten und stellt euch mit diesen ein Deck zusammen. Mit euren Karten tretet ihr dann in Duellen gegen andere Spieler an, um diese durch den taktisch klugen Einsatz der Karten zu besiegen.
Wie wird es bewertet? Im Google Play Store kann Hearthstone eine Wertung von 3,6 von 5 Sternen erreichen. Die Spieler bewerten das Kartenspiel im App Store von Apple mit 3,7 von 5 Punkten. Die taktischen Duelle machen Spaß, genau wie das Sammeln der Karten. Allerdings wünschen sich einige mehr Spielmodi. Jüngst kamen mit dem neuen Patch zur Veröffentlichung von „Der Dunkelmondwahnsinn“ und den 135 neuen Karten hinzu. Außerdem gibt es einen Battle Pass.
Pro
Taktische Kartenduelle
Immer wieder interessante Erweiterungen und neue Karten
Solomodus mit Story
Contra
Zufällige Karten in den Paketen
Wenige Spielmodi
Wie hoch ist der Pay2Win-Faktor? Es ist zwar möglich, viel Geld für Kartenpakete auszugeben, es ist aber nicht gesagt, dass man in diesen Paketen auch die mächtigsten Karten findet.
Dennoch ist es so, dass diejenigen, die sich Karten kaufen, höhere Chancen haben, bessere zu bekommen. Das ist durchaus ein großer Kaufanreiz, auch deswegen, weil immer wieder neue Karten hinzukommen.
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Für wen eignet sich Hearthstone? Hearthstone ist ein Spiel, das sich sowohl für Gelegenheitsspieler als auch für ernsthafte Gamer eignet. Es kann auf Turnieren gespielt werden oder einfach mal zwischendurch. Wer Kartenspiele mag, der hat mit Hearthstone sicher viel Spaß.
Eine Gruppe von 3 Spielern schaffte es in Diablo 3 mit einem Speedrun gleich zwei Weltrekorde zu holen.
Was war das für ein Speedrun? Speedruns sind in Spielen sehr beliebt, auch im Hack and Slay Diablo 3. Spieler versuchen dabei, in bestimmten Gruppenkonstellationen so schnell wie möglich die Story abzuschließen und die Endbosse Diablo und Malthael zu besiegen.
Die Spieler meatr0o, Heckson und Whisperra schafften dies in einer Zeit von 1 Stunde, 19 Minuten und 5 Sekunden. Damit setzten sie sich an die Spitze der Rangliste.
Wie hoch war der bisherige Rekord? Vor zwei Jahren stellten die Spieler ViperD3, Shippo_Tail und Garfm den Rekord mit einer Zeit von 1 Stunde, 28 Minuten und 40 Sekunden auf (via Speedrun.com).
Zwei Rekorde mit einem Streich
Was ist das Besondere an diesem Speedrun? Nicht nur holten sich meatr0o, Heckson und Whisperra den neuen Weltrekord im Speedrun für 3er-Gruppen. Ihre Zeit war so schnell, dass sie sogar den letzten Rekord bei den 4er-Gruppen brachen. Diesen holten sich meatr0o, Whisperra, blakjack und Heckson vor etwa einem Jahr mit einer Zeit von 1 Stunde, 20 Minuten und 52 Sekunden.
meatr0o, Heckson und Whisperra brachen damit also ihren eigenen Rekord, obwohl ihnen dieses Mal ein vierter Spieler fehlte.
https://youtu.be/jj6BYrTd3XQ
Im Video seht ihr den Dianlo-3-Speedrun von meatr0o, Heckson und Whisperra.
Wie haben sie das geschafft? Anhand des Videos könnt ihr sehen, wie die Spieler vorgegangen sind. Was auffällt ist, dass sie sehr koordiniert vorgehen, genau wissen, was zu tun ist und sich perfekt aufeinander verlassen können. Die idealen Voraussetzungen für einen Speedrun als Gruppe.
Das Video zeigt aber zudem, dass auch Glück bei diesem Speedruns eine wichtige Rolle spielt. Denn die Gruppe fand sehr guten Loot, der natürlich dabei hilft, die Gegner schnell zu besiegen. Hätten sie nicht solches Glück bei den Loot-Drops gehabt, wäre der Rekord eventuell nicht gebrochen worden.
Ein wichtiger Teil des Plans war der Diabo “Gleichgewicht” (engl. “Balance). Den brauchen sie für ihre Mönch-Klassen. Denn die Waffe erhöht eine wichtige Fähigkeit enorm:
“Gleichgewicht: Erhöht den Schaden von ‘Gewitterfront’ um [400 % bis 600 %] und gewährt der Fertigkeit eine kritische Trefferchance von 100 %, wenn sie 3 oder weniger Gegner trifft.”
Die Waffe zu finden ist mit viel Glück verbunden. Sie fanden den Diabo mehrere Male während des Speedruns.
Die drei erklären auch, dass Teamwork der Schlüssel zum Erfolg ist. Sie minimieren beispielsweise die Zeit, die reguläre Spieler für den Vergleich von Items, die Rückkehr zur und dem Verkauf von Beute aufbringen, indem immer ein Spieler am nächsten Ziel weiterarbeitet.
Ebenfalls interessant ist der „Break“, der immer wieder vorkommt. Ruft ein Spieler „Break“, lässt jeder alles stehen und liegen und beginnt damit, Vasen zu zerstören, was einen Geschwindigkeitsboost einbringt. Es ist spannend zu sehen, wie die drei genau vorgehen, um gleich zwei Speedrun-Weltrekorde in Diablo 3 zu brechen.
Die Holife Gaming Maus ist eine günstige Gaming-Maus für Einsteiger und Gelegenheitszocker. MeinMMO hat sich die Gaming-Maus einmal angesehen und verrät, wie gut sich die Maus im Test schlägt.
Das Wichtigste in Kürze:
Bei der Holife Gaming-Maus handelt es sich um eine kabelgebundene Maus mit RGB-Beleuchtung.
Die Maus kostet 35,99 € und wird vorzugsweise auf Amazon angeboten.
Die Gaming-Maus bietet mehrere programmierbare Tasten und ein Gewichtssystem.
Um welche Maus geht es? Bei der Holife Gaming Maus handelt es sich um eine Maus, welche sich mit ihrem niedrigen Preis bewusst an Spieler richtet, die weniger als 50 Euro für Gaming-Hardware ausgeben wollen.
Die Besonderheit der Maus ist dabei das Gewichtssystem. In das Innere der Maus lassen sich Gewichte einsetzen oder herausnehmen. Auf diese Weise kann man das Gewicht beliebig nachjustieren.
Features und technische Details
Sensor
Pixart PMW3327-Sensor
Auflösung
Bis zu 12.000 DPI
Switches
Nicht näher benannte Switches, 30 Millionen Klicks
Tasten
10 (programmierbar)
Design
Schwarze Maus, mit einstellbarer RGB-Beleuchtung
Gleitfüße
5 Gleitfüße
Kabel
1,5 m ummanteltes USB-Kabel
Gewicht (variabel)
102 – 121,2 g
Preis
35,99 Euro
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Holife Gaming Maus Review: Wie haben wir getestet?
Wir von MeinMMO hatten die Gaming-Maus rund 4 Wochen (Dezember 2020) im Einsatz. Dabei haben wir mit der Maus verschiedene Spiele gezockt. Die Maus kam dabei unter anderem in Apex Legends und auch in Genshin Impact zum Einsatz. Außerdem haben wir die Maus auch bei normalen Alltagsaufgaben verwendet.
Beim Zocken mussten sich vor allem die Sondertasten, die Software und der Sensor beweisen.
Holife Gaming Maus im Detail
Im folgenden Abschnitt stellen wir euch die Gaming-Maus im Detail vor. Dabei gehen wir auf diese Aspekte ein:
Lieferumfang
Gewicht und Design
Gleitfüße und Grifftyp
Sensor der Maus
die Software
Lieferumfang
Welches Zubehör gibt es? Neben der Maus liegt
eine Kurzanleitung
eine Plastikschachtel mit insgesamt 8 Metallgewichten
eine CD mit der Software bei
Bemerkenswert ist vor allem die CD im Mini-Format. Heute bieten viele Hersteller die Software nur noch digital an. Das USB-Kabel ist fest an der Maus montiert und lässt sich nicht abnehmen. Wireless unterstützt die Gaming-Maus nicht.
Lieferumfang der Holife Gaming-Maus. Kein Wireless, aber eine Mini-CD ist dabei.
Gewicht
Mit 102 Gramm liegt die Maus im Mittelfeld, wenn es um das Gewicht von Gaming-Mäusen geht. Die von MeinMMO getestete Roccat Burst Pro fällt mit 68 Gramm deutlich leichter aus als die Gaming-Maus von Holife. Daher passt hier am ehesten der Vergleich mit Logitechs G502 Hero, die etwas schwerer ist und ebenfalls ein Gewichtssystem bietet. Auch die ebenfalls von MeinMMO getestete Roccat Kone Aimo Remastered würde sich hier anbieten, auch wenn sie kein Gewichtssystem bietet.
Holife Gaming Maus: Gewicht im Vergleich:
Roccat Burst Pro
68 Gramm
Razer Viper
69 Gramm
Endgame Gear XM
70 Gramm
Holife Gaming Maus
102 Gramm
RAT Pro X Supreme Edition
105 Gramm
Logitech G 502 Hero
121 Gramm
Roccat Kone Aimo Remastered
130 Gramm
Design
Das Design der Holife Gaming Maus ist schlicht schwarz gehalten. An der rechten und linken Seite bietet die Maus gummierte Seitenflächen für einen besseren Grip. Der Rand der Maus und das Mausrad können leuchten. Die Beleuchtung lässt sich über die Software anpassen oder sogar ganz abschalten.
Seitenansicht der Holife Gaming Maus. Das Kabel ist fest mit der Maus verbunden.
Gleitfüße und Grifftyp der Maus
Welche Füße nutzt die Maus? Die Maus setzt auf fünf kleine Gleitfüße, zwei sitzen ganz vorn, zwei an den Seiten in der Mitte und ein Gleitfuß ganz hinten. Die Mausfüße lassen sich offiziell nicht austauschen.
Grifftyp: Mit 102 Gramm richtet sich die Maus auch am ehesten an Palmgrip- und Clawgrip-Spieler, die die Maus eher weniger auf dem Mauspad bewegen und lieber ein höheres Gewicht in der Hand bevorzugen.
Die Maus lässt sich im Palm-Grip gut umfassen und liegt dank ihrer Größe gut in der Hand und ist auch für Claw-Grip-Nutzer geeignet. Fingertip-Freunden dürfte die Maus sowohl zu schwer als auch zu groß sein.
Palm-Grip
Claw-Grip
Fingertip-Grip
Die Hand umschließt die Maus komplett. Finger, Handfläche und Ballen liegen auf der Maus. Kontaktfläche zwischen Hand und Maus ist hier am größten und die Maus wird für gewöhnlich wenig bewegt.
Fingerspitzen, Daumen und ein Teil des Handballens liegen an der Maus. Der Rest der Hand berührt die Maus nicht. Die Präzision wird durch das Handgelenk gesteuert, was schnelle Bewegungen ermöglicht.
Nur Daumen und Fingerspitzen liegen auf der Maus. Der Rest der Hand ist frei. Die Bewegung kommt aus den Fingergelenken, was präzise Bewegungen ermöglicht.
Sensor
Welchen Sensor verwendet die Maus? Der Hersteller verbaut in der Maus den PMW-3327-Sensor von Pixart. Dabei handelt es sich um einen Einstiegs-Sensor. Auch bekannte Mäuse wie Corsairs M55 RGB Pro oder die HyperX Pulsefire Core RGB setzen auf den gleichen Sensor, der eine Auflösung von bis zu 12.400 DPI schafft.
Vor allem bei hohen DPI-Zahlen sind starke Abweichungen zu beobachten. Grundsätzlich ist aber auch davon abzuraten, auf 12.000 DPI zu spielen, da der Mauszeiger dann zu unruhig wird.
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Holife Gaming Maus Software
Das gefällt uns an der Software: Die Software ist sehr übersichtlich gehalten und kommt ohne Schnickschnack und ohne viele Zusatzfunktionen aus. Alle wichtigen Funktionen erreicht man problemlos über das Hauptpanel. Hier könnt ihr
die einzelnen Tasten belegen
Makros einstellen
die Polling-Rate und weitere Einstellungen des Sensors vornehmen
außerdem könnt ihr die Beleuchtung konfigurieren.
Ebenfalls gut ist die Größe der Software. Verbrauchen andere Software-Suiten wie beispielsweise Razers Synapse mehrere hundert Megabyte auf der Festplatte, so kommt die Software der Holife-Maus mit gut 10 MB aus.
Ebenfalls praktisch: Für Beleuchtung und einige programmierte Funktionen benötigt ihr keine Software. Dadurch lassen sich einige Funktionen auch problemlos auf Linux verwenden. Für Macintosh fehlte uns eine entsprechende Testumgebung.
Übersichtlich: Die Software der Holife Gaming-Maus
Das gefällt uns weniger: Insgesamt hinterlässt die Software keinen runden Gesamteindruck. Das liegt vor allem an der merkwürdigen Übersetzung. Diese ist nämlich skurril und hat uns zumindest zum Schmunzeln gebracht: Wer seine Einstellungen in der Software speichern möchte, der muss auf “Bewerben” drücken.
Ebenfalls ärgerlich ist, dass sich hin und wieder einzelne Einstellungen der Software zurücksetzt. Das betrifft vor allem Beleuchtungseffekte.
In der Praxis
In diesem Bereich stellen wir euch vor, wie die Maus sich im Praxistest schlägt. Dabei gehen wir auf das Gewicht und die Schnelligkeit ein, aber auch, wie gut der Sensor in der Maus arbeitet und welche Möglichkeiten sich mit der Maus in der Praxis bieten. Dabei gehen wir auf folgende Punkte ein:
Gewicht, Ergonomie und Handling
Die Maustasten und Mausrad
Makro-Funktionen
Der Sensor der Holife Gaming Maus
Gewicht, Ergonomie und Handling
Das gefällt uns: Die Holife-Maus liegt gut in der Hand und das gilt für verschiedene Hände. Sowohl Nutzer mit großen als auch Nutzer mit kleinen Händen durften die Maus einmal nutzen und lobten die angenehme Ergonomie der Gaming-Maus. Die Maus liegt in kleinen Händen sogar noch etwas besser an als in großen Händen. Die Tasten sind alle gut erreichbar. Hier hat der Hersteller gute Arbeit geleistet. Auch die gummierten Seitenflächen der Maus wirken hochwertig und die Finger haben einen guten Grip.
Ebenfalls löblich ist die Möglichkeit das Gewicht anzupassen. Mit 8 Gewichten mit jeweils 2,4 Gramm lässt sich das Gewicht noch einmal deutlich erhöhen. Die Veränderung wirkt sich spürbar auf die Ergonomie der Maus aus.
Hinter dem Mausrad befinden sich außerdem drei Schalter. Während sich mit den ersten beiden Schaltern der DPI-Wert während der Gaming-Session anpassen lässt, kann man mit dem dritten Schalter die Beleuchtung ändern.
Das gefällt uns weniger: Das größte Problem ist die Verarbeitung auf der Rückseite der Maus. Während die Mausfüße noch vertrauenswürdig sind, hatten wir Probleme den Deckel auf der Rückseite zu öffnen, um an das Gewichtsfach heranzukommen.
Mittelmäßige Verarbeitung im Gewichtsbereich: Die Rückseite ist schwer zu öffnen und die Gewichte sitzen nur in einem Schaumstoff-Gehäuse.
Während man bei Logitechs G502 Hero die Rückseite problemlos von der Seite her abnehmen kann, gibt es hier keine richtige Mulde oder etwas Ähnliches, um den Deckel richtig abzuheben.
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Die Gewichtshalterung besteht außerdem aus einer Art Schaumstoff, von dem die Gewichte gehalten werden. Hier ist fraglich, ob das Material lange durchhält, wenn regelmäßig die Gewichte in die Halterung gesteckt werden.
Logitechs G 502 Hero im Vergleich: Hier ist das Gewichtssystem deutlich besser und weniger fummelig gelöst worden.
Die Maustasten und Mausrad
Das gefällt uns: Die Maustasten sind präzise und bieten einen angenehmen Druckpunkt. Das Mausrad ist angenehm und liegt besser unter dem Zeige- oder Mittelfinger als etwa bei der Roccat Burst Pro, bleibt aber unter der Präzision einer Naga Pro von Razer.
Der Hersteller verspricht bei den nicht näher benannten Maus-Switches etwa 30 Millionen Klicks, die diese aushalten sollen. In dem Monat, wo wir die Maus getestet haben, konnten wir bisher keine Probleme mit den Switches feststellen. Sie leisten gute Dienste und sind präzise.
Das gefällt uns weniger: Die Tasten sind spür- und hörbar und deshalb für Nutzer, die absolute Stille bevorzugen, nicht unbedingt die erste Wahl.
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Makro-Funktionen
Die Holife Gaming Maus lässt sich mit verschiedenen Befehlen programmieren. Neben Spielen könnt ihr auch Funktionen von Windows auf die Tasten legen. Dank des Makro-Editors der Software könnt ihr auch Tasten aufnehmen und anschließend zuweisen. Das funktioniert gut und ohne Probleme. Doppelbelegungen von Tasten mit der Software wie G-Shift (Logitech) oder Easy-Shift (Roccat) bietet die Gaming-Maus jedoch nicht.
Der Sensor der Holife Gaming Maus
Das gefällt uns: Mit dem PMW-3327-Sensor von Pixart verbaut der Hersteller einen Einstiegs-Sensor. Bei den meisten Aufgaben und auch beim Gaming schlägt sich der Sensor meist gut und es gibt wenig zu kritisieren. Mit einem handelsüblichen Mauspad ist der Sensor präzise und genau, auch dank einer hohen Abtastrate von 1000 Hz.
Das gefällt uns weniger: Auf dem Mauspad macht der Sensor gute Arbeit und es gibt wenig zu kritisieren. Auf anderen Oberflächen arbeitet er nicht immer anstandslos. Schon sehr glatte Tischoberflächen lassen den Sensor springen und nicht reagieren, was nicht optimal ist. Bei hohen DPI-Raten wird die Maus ebenfalls ungenau. Hierzu muss aber gesagt sein, dass es nicht empfehlenswert ist, auf DPI-Raten jenseits der 7000 zu spielen. Mit rauen Oberflächen gibt es wiederum wenig zu beanstanden.
Fazit: Gelungener Einstieg für Gamer und Gelegenheitszocker
Für wen ist die Maus geeignet? Die Holife ist eine gute Maus für Leute, die nach einer Einsteiger-Gaming-Maus suchen und dabei wenig Ambitionen haben, kompetitiv zu zocken. Wer abends seine paar Runden Apex Legends zockt oder mit Freunden etwas Fortnite am PC spielt, für den dürfte diese Maus völlig ausreichen. Dafür bietet die Maus eine gute Kombination aus Ergonomie und vielen sinnvollen Funktionen.
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Was gibt es für Alternativen? Im Preisspektrum für rund 30 bis maximal 40 Euro gibt es einige namhafte Alternativen.
Sowohl die Roccat Burst für rund 30 Euro als auch die SteelSeries Rival 3 bieten euch RGB-Beleuchtung und einige nette Funktionen und einen Sensor, der in einer ähnlichen Liga spielt wie der PMW-3327-Sensor. Grundsätzlich sollte man in diesem niedrigen Preis-Bereich nicht zu viel erwarten. Ein echter Budget-Tipp für unter 20 Euro wäre noch die Zelotes T90 Gaming, die euch sogar Wireless-Funktionen, sonst aber nur die nötigsten Funktionen bietet.
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Seid ihr bereit, etwas mehr auszugeben, dann wären gute Alternativen sowohl Logitechs G502 Hero als auch Roccats Kone Aimo Remastered, die neben einem Top-Sensor vor allem die deutlich bessere Verarbeitung bieten. Hier zahlt ihr dann zwischen 50 und 60 Euro. Weitere Empfehlungen für Gaming-Mäuse findet ihr in unserer Kaufberatung zu den besten Gaming-Mäusen, die ihr aktuell kaufen könnt.
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Bei Destiny 2 vermiesen die Stasis-Klassen für viele das PvP, damit soll wohl bald Schluss sein – zumindest den Jägern gehts an den Kragen. Was ist das Problem und wie reagiert die Community?
Dafür kommt ein Nerf: Destiny-Entwickler Bungie meldete sich aus der Winterpause und kündigte an, dass es jetzt eine Menge zu tun gebe. Als Erstes wolle man über den Stasis-Jäger, genauer den Splittersprung, sprechen.
Dabei handelt es sich um einen Stasis-Aspekt, der den Jägern erlaubt, aus der Luft schnell nach unten zu rasen und alle Eiskristalle und gefrorenen Dinge im Umkreis zu zerschmettern.
Was ist das Problem beim Jäger? Mithilfe des Splittersprungs in Kombination mit anderen Stasis-Fragmenten und Fähigkeiten lässt sich blitzschnell eine Attacke ausführen, die alles und jeden in der Nähe sofort chancenlos umhaut. MeinMMO hat darüber hier berichtet: Destiny 2: Spieler finden extrem fiese Stasis-Kombo, die euch sofort killt.
Legen Jäger zudem das neue Exotic “Maske von Bakris” an und nutzen die richtigen Stasis-Skills, verlangsamen sie beim verbesserten Ausweichen alles in der Nähe
Immer mehr Spieler nutzen diese Kombo nun und verwandeln das PvP in einen Albtraum.
Dieser Angriff stellt quasi eine Version der Chaosfaust-Super dar,
ist mit den richtigen Einstellungen aber fast permanent nutzbar.
Oftmals sehen die Opfer die Jäger nicht einmal, diese werfen von irgendwo in die Nähe eine Gletschergranate und sausen dann an, um die Eiswand zu zerschmettern – die umherfliegenden Kristalle nehmen dann ganze Teams aus dem Spiel.
Was passiert und wann? Wie genau Bungie mit dem Problem umgehen möchte, steht noch nicht fest. Auch das Wann ist nicht geklärt, via Twitter meldete der Destiny-Entwickler aber, dass bald mehr Infos folgen.
Wie reagiert die Community auf den angekündigten Nerf?
Ein Großteil der Hüter jubelt tatsächlich darüber, dass Bungie hier endlich einen Nerf ankündigt. Recht ungewöhnlich, denn meist gilt das Credo: “Bungie nerft und Patch alles kaputt”.
Unter dem Twitter-Post von dmg04 fordern so manche Hüter, dass man den Nerf bitte schnell bringen soll. Schließlich habe man als der Stasis-Warlock Unheil im PvP trieb, auch sofort reagiert.
Selbst Jäger-Mains sagen, dass die Reichweite der Splitter-Explosion und die Schadens-Resistenz im Sprung selbst zu hoch sind. Sie müssen einfach zugeben, die Kombo ist aktuell zu stark.
Andere User fragen schon nach dem Nerf für den Stasis-Titan, der ja auch überfällig sei.
Diese Bedenken gibt’s: Auch der größte Destiny-Streamer Gladd meldet sich zu Wort. Er stimmt darin überein, dass der Splittersprung im PvP angepasst werden muss. Seine Sorge gilt aber dem PvE.
Damit spricht er das alte Destiny-Problem an und bekommt Zuspruch. Denn oft wird wegen eines Spielbereiches eine Fähigkeit oder Waffe in Grund und Boden generft und ist dann weder im PvE noch im PvP brauchbar.
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Deswegen gibts Hoffnung: Bei den Anpassungen am Stasis-Warlock hat Bungie zuletzt bewiesen, dass sie bei ihren Nerfs gezielt PvP und PvE trennen können. Damals schossen die Überarbeitung des Schattenbinders leider etwas über das Ziel hinaus.
Im PvE friert der Stasis-Warlock noch genauso lange ein wie vor seinem PvP-Nerf
Wie seht ihr das Jäger-Problem? Stimmt ihr den lauten Hütern zu und die Kombo ist einfach unfair und muss gepachtet werden? Sagt uns doch, wie sich für euch das aktuelle Januar-Eisenbanner mit all den fiesen Stasis-Skills spielt.
Auch die neuste Mission, die Jagd “Coup de Grâce” hat aktuell mit einigen Problemen zu kämpfen. So dürfen die Spieler nicht zu schnell ein und fälschlicherweise wird ein exotisches Schiff versprochen, das nicht garantiert droppt: Spieler rasen zu schnell durch neue Mission – Bungie muss sie stoppen
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Sea of Thieves kann aktuell einen starken Spielerzuwachs auf Steam verzeichnen. Lohnt es sich daher jetzt, in das Piraten-MMO einzusteigen?
Wie steht es derzeit um Sea of Thieves? Nach dem Steam-Launch des Piraten-MMOs am 3. Juni 2020 mit 66.632 gleichzeitigen Spielern (laut Steamcharts) ging die Anzahl der Spieler zunächst bis einschließlich Oktober wieder zurück.
Seit November zeigt sich aber wieder ein starker Zuwachs. Im November stieg die Zahl der gleichzeitig aktiven Spieler über Steam um 4.426, in den vergangenen 30 Tagen waren es sogar 4.488. Das entspricht einem Peak von 52.916 Spielern.
Selbst die Bewertungen auf Steam steigen und liegen aktuell bei 91 % der 11.968 in den letzten 30 Tagen abgegebenen Rezensionen.
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Was sagen die Spieler? Wir fassen hier ein paar neuere Stimmen von Spieler für euch zusammen, die mindestens 100 Spielstunden in Sea of Thieves aufweisen können:
El_Kiki_Mac meint: „Wenn ihr auf der Suche nach einem Spiel seid, das euch mit Charme und Action in seinen Bann zieht, seid ihr hier genau richtig. Es ist großartig, um mit langjährigen Freunden zu spielen oder neue Mannschaftskameraden zu finden.“
W͜͡i͜͡n͜͡d͜͡r͜͡y͜͡n erklärt: „Dieses Spiel kann von intensiv und herzzerreißend bis hin zu chillig und entspannt gehen. Denkt daran, Freunde mitzubringen, oder findet welche.“
Mateo420 schreibt: „Dieses Spiel ist so lustig und erstaunlich! Es bietet endlose Stunden Spaß. Es ist besser mit einer Mannschaft, aber immer noch spaßig, wenn man solo unterwegs ist.“
BlindPilot hat allerdings ein Problem mit Cheatern: „Leider kann ich dieses Spiel nicht empfehlen, vor allem wegen des Mangels an Anticheat… es ist nicht ungewöhnlich, dass man von Spielern erschossen wird, die man nicht sehen kann, dass explosive Fässer auf euer Schiff gespawnt werden und Spieler vom Boden ins Krähennest springen können. Wenn euch das alles nichts ausmacht, könnt ihr es aber gerne kaufen.“
Was hat sich in den letzten Monaten im Spiel getan? Sea of Thieves bekommt regelmäßig Updates spendiert. Nach dem Steam-Start am 3. Juni 2020 kam folgendes hinzu:
Haunted Shores – Das Update führte den untoten Captain Flameheart ein, der in einer neuen Begegnung mit seiner Armada an Geisterschiffen den Spielern das Leben schwer macht. Die Geisterschiffe sind eine permanente Bedrohung im Spiel.
Alpha der Custom Server wurden angekündigt – Sea of Thieves soll bald Custom Server bekommen, welche Spieler selbst aufsetzen dürfen, um beispielsweise Abenteuer nur mit Freunden zu erleben. Den Anfang macht eine Alpha, die in Kürze beginnen sollte.
Ashen Winds – Dieses Update setzt die Saga rund um Captain Flameheart fort. Vier neue, untote Gegner tauchen auf, denen ihr euch stellen müsst. Zudem wurden neue Pets hinzugefügt und die Steuerung mit nur einem Analog-Stick hinzugefügt.
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Fate of the Damned – Dieses Update brachte die Feinde „Shadow of the Fate“ mit sich, die sich über die Meere ausbreiten. Ihr müsst herausfinden, woher sie kommen und was es mit ihrem Auftauchen auf sich hat. Neu hinzu kamen auch untote Pets.
Festival of Giving – Das letzte Update des Jahres 2020 brachte das Weihnachts-Event mit Geschenken mit sich. Darunter winterliche Kostüme und Pets.
Lohnt sich Sea of Thieves jetzt?
Das Piraten-MMO bietet jede Menge Content und bekommt regelmäßig neue Inhalte spendiert. Spieler finden es richtig gut, gemeinsam mit Freunden als Piraten die Meere unsicher zu machen. Gerade zum Steam-Weihnachts-Sale kamen wieder viele neue Spieler hinzu.
Wollt ihr auch als Pirat unterwegs sein, gegen Untote und andere Piraten kämpfen und euer eigenes Schiff mit Freunden kommandieren, dann lohnt sich definitiv ein Blick auf Sea of Thieves.
In League of Legends: Wild Rift gibt es grob gesagt 5 Rollen, die Spieler einnehmen können. Eine davon ist der sogenannte Jungler. Der ist besonders wichtig, weil er aus dem Muster der Lanes ausbricht und man entsprechend viel falsch machen kann. Wir von MeinMMO verraten alles Wichtige, was ihr zum Jungler wissen müsst.
Was macht den Jungler so besonders? Als Jungler lauft ihr nicht klassisch auf eine der drei Lanes und kämpft dort um Vasallen, Gold und Türme. Stattdessen bewegt ihr euch in den Gebieten zwischen den Lanes.
Dort befindet sich spezielle neutrale Kreaturen an festen Stellen, die als “Camps” bezeichnet werden. Die Kreaturen bringen, wie die Vasallen auf der Lane, Gold und XP, wobei zwei von ihnen auch Buffs bringen – den Red Buff und den Blue Buff.
Zum Jungle gehört zudem der Fluss und damit die drei besonderen Kreaturen Herold, Drache und Baron.
Der Jungler ist der einzige Spieler, der den besonderen Summoner Spell “Smite” einpackt. Dieser verursacht viel Schaden an neutralen Kreaturen und ist entsprechend wichtig.
Der Jungler bewegt sich in den grünen Zonen, wobei er immer mal wieder Lanes attackiert (sogenannte Ganks).
Welche Aufgaben erfüllt ein Jungler? Als Jungler habt ihr vor allem 4 Aufgaben:
Ihr sollt zwischendurch die Lanes ganken, um Druck auszuüben und möglicherweise verlierende Lanes zu retten oder gewinnende Lanes noch stärker zu machen. Das setzt voraus, dass ihr auch die Matchups auf den Lanes einschätzen könnt.
Ihr dürft in den Erfahrungspunkten nicht zu stark hinterherhängen und solltet deshalb trotzdem regelmäßig die Camps im Jungle erledigen.
Ihr lenkt das Spiel etwas, weil ihr entscheidet, wo ihr ganked und wann ihr einen Drachen oder Baron erledigen wollt.
Ihr müsst im richtigen Moment beim Baron, Drachen und Herold smiten, damit die Gegner diesen nicht stehlen.
Alle diese Aufgaben sind für sich schon schwierig, doch in der Regel sollten gute Jungler diese parallel beherrschen. Das macht die Rolle zur vielleicht schwierigsten in LoL Wild Rift.
Damit ihr euch besser mit ihr zurechtfindet, verraten wir von MeinMMO euch alles Wichtige zu dem Thema.
Der Summoner Spell Smite ist extrem wichtig für Jungler. Er verursacht 440 bis 1.000 True Damage bei Monstern und heilt euch für 70 + 10% eurer maximalen Lebenspunkte.
Nachdem ihr 4 Monster mit Smite getötet habt, bekommt ihr ein Upgrade:
Der rote Smite sorgt dafür, dass ihr ihn auf feindliche Spieler anwenden könnt. Dadurch verursacht euer Gegner kurzzeitig weniger Schaden an euch und ihr mehr an ihm. Das ist perfekt für aggressive Jungler.
Der blaue Smite lässt sich ebenfalls auf feindliche Spieler anwenden und reduziert deren Bewegungsgeschwindigkeit. Das ist gut in Teamfights und wenn ihr einen Tank spielt, der den Kampf eröffnet.
Alles zu den Camps und Kreaturen auf der Karte
Diese Kreaturen gibt es: Auf jeder Hälfte der Karte gibt es identische Kreaturen. Getrennt werden sie durch den Fluss. Im Fluss selbst gibt es ebenfalls Kreaturen.
Im unteren Teil des Jungles befinden sich ganz im Süden die “Krugs”. Diese Kreaturen teilen sich beim Kill in kleinere Monster auf, die ihr ebenfalls besiegen müsst. Sie zu besiegen bringt euch 200 Gold.
In der Mitte des Jungles befindet sich der Red Buff. Diese Kreatur ist etwas stärker, bringt euch dafür einen temporären Buff, der Gegner bei Angriffen verlangsamt und True Damage (ignoriert Resistenzen) zufügt.
Nahe der Midlane steht das dritte Camp – die Raptoren. Dort gibt es einen starken und mehrere schwache Raptoren. Sie zu besiegen bringt euch 160 Gold.
Im oberen Teil des Jungles gibt es zuerst die Wölfe. Diese stehen nahe der Midlane. Sie zu besiegen bringt 140 Gold.
In der Mitte befindet sich dann der Blue Buff. Dieser ist ebenfalls stärker und bringt euch eine temporäre Verstärkung, durch die ihr schneller Mana regeneriert.
Westlich vom Blue Buff steht dann Grump, ein großer Frosch. Dieser ist mittelstark. Ihn zu besiegen bringt 140 Gold.
Die normalen Kreaturen haben eine Respawn-Zeit von 90 Sekunden, die Buffs jeweils 150 Sekunden.
In der Mitte im Fluss gibt es zudem die Krabbe (Scuttle Crab). Diese ist besonders wichtig, denn sie gibt euch Sicht auf das jeweilige Objekt (Drache, Baron), 120 Gold, aber auch Lebenspunkte und Mana zurück. Das Besondere an der Krabbe ist zudem, dass sie euch nicht attackiert, sondern sich nur durch den Fluss bewegt. Die erste Krabbe erschein bei Minute 1:27 in Wild Rift.
Die Krabbe wird von vielen unterschätzt, zählt aber zu den wichtigsten Kreaturen überhaupt im Spiel.
Die großen Objekte: Neben den gewöhnlichen Jungle-Kreaturen gibt es noch den Drachen, Herold und Baron. Hier müsst ihr Aufpassen, da bei gespiegelten Karten die Position von Drache und Baron wechselt.
Der Drache erscheint das erste Mal bei Minute 4 und mit einem bestimmten Element. Jedes Element hat dabei einen anderen Effekt beim Kill:
Der Wolkendrache bringt weniger Cooldown auf die Ultimativen Fähigkeiten im Team
Der Bergdrache bringt mehr Resistenzen
Der Infernodrache bringt mehr Angriffs- und Fähigkeitsschaden
Der Ozeandrache bringt Lebenpunkte- und Manaregeneration
Habt ihr 3 Drachen getötet, erscheint der Elder Drache. Dieser hat ebenfalls ein Element und bringt nochmal einen stärkeren Buff.
Ein Drache erscheint alle 4 Minuten neu.
Die 4 Elementar-Drachen in Wild Rift.
Der Herold erscheint bei Minute 6 an der Position vom Baron. Wer ihn besiegt, bekommt eine spezielle Fähigkeit, mit der der Herold beschworen werden kann. Dieser läuft dann die jeweilige Lane hinunter und attackiert dort den Turm. Das ist auch sein einziger Zweck und er erscheint nur einmal pro Spiel.
Ab Minute 10 erscheint der Baron anstelle des Herolds. Der Baron ist die stärkste Jungle-Kreatur und gibt nach seinem Tod dem Team einen temporären Buff, wodurch ihr schneller zur Basis zurück teleportieren könnt und zudem Vasallen in eurer Nähe verstärkt werden. Er eignet sich damit super, um die gegnerische Basis einzureißen.
Nach dem Tod kehrt der Baron nach 3 Minuten zurück.
Baron Nashor ist die stärkste Kreatur im Jungle von LoL.
Routen im Jungle
Wie junglet man am effektivsten? Diese Frage stellen sich viele Jungler zu Beginn. Fest steht, dass ihr mit einem der beiden Buffs beginnen solltet. Für viele Champions bietet sich der Red Buff an. Dieser macht euch für eure ersten Runden im Jungle stärker.
Allerdings gibt es auch Champions, die stärker auf Mana angewiesen sind, beispielsweise Evelynn oder Master Yi. Diese sollten dann beim Blue Buff starten.
Route mit Red Buff:
Ihr startet beim Red Buff und nutzt dort Smite
Geht dann zu den Raptoren
Danach geht ihr runter zu den Krugs
Nach den Krugs erledigt ihr die untere Krabbe und nutzt dort wieder Smite
Von da an habt ihr mehrere Möglichkeiten: Gank auf die Mid- oder Botlane, den gegnerischen Jungle besuchen oder bei den Wölfen und dem oberen Teil des Camps weiterzumachen
Route mit Blue Buff:
Ihr startet beim Blue Buff und nutzt dort Smite
Ihr geht dann zu Grump
Danach geht ihr runter zu den Wölfen
Nach den Wölfen geht es zur oberen Krabbe und dort nutzt ihr wieder Smite.
Von da an habt ihr mehrere Möglichkeiten: Gank auf die Mid- oder Toplane, den gegnerischen Jungle besuchen oder im unteren Jungle weiterzumachen
Was passiert danach? Ihr solltet ständig neutrale Kreaturen töten oder euren Lanes helfen. Zu lange Laufwege können ein großer Nachteil sein. Versucht deshalb effektiv durch den Jungle zu laufen und möglichst viel Gold und XP einzusammeln. Ihr werdet es später bei den Kämpfen brauchen.
Achtet zudem auf die Timer der Krabbe, sowie auf Drache, Herold und Baron. Vergesst außerdem nicht, zwischendurch einzukaufen um stärkere Items zu bekommen. Auch das macht euch schneller im Jungle.
Das richtige Ganken
Die Königsdisziplin beim Junglen ist das Ganken. Dabei geht es darum, auf einer Lane kurzzeitig eine Überzahlsituation zu erzeugen und den gegnerischen Champion zu bedrängen, ihn zu töten oder zumindest die Summoner Spells zu bekommen, damit es euer Mitspieler leichter hat.
Wann genau ihr Ganken solltet, ist schwer zu sagen. Es hängt von vielen Faktoren ab:
Eure Sicherheit mit dem eigenen Champion
Überhaupt die Wahl eures Champions
Die Champions auf der jeweiligen Lane
Die aktuelle Position und Lebenspunkte vom Mitspielern und Gegnern auf der Lane
Grundsätzlich gilt aber: Ganked nicht, wenn der Gegner bereits unter seinem eigenen Turm steht oder wenn ihr das Gefühl habt, ihr könntet dabei sterben. Denn ihr müsst immer bedenken, dass auch der feindliche Jungler in der Nähe sein könnte. Und euer Tod schmeißt euch in Sachen XP und Gold um Meilen zurück.
Gragas ist ursprünglich mal ein Midlaner gewesen, aber inzwischen bärenstark im Jungle.
Welche Champions sind gut im Jungle?
Die stärksten Champions im Jungle sind derzeit:
Gragas
Lee Sin
Evelynn
Sie alle drei gehören ins S-Tier. Weitere Jungler sind: Amumu, Graves, Jarvan IV, Jax, Master Yi, Olaf, Shyvanna, Tryndamere, Vi und Xhin Zhao.
Wie gefällt euch die Rolle des Junglers in Wild Rift? Habt ihr sie bereits ausprobiert? Oder habt ihr nach diesem Guide noch weitere Fragen? Dann schreibt sie uns gerne in die Kommentare.
Erst am 5. Januar wurde in Wild Rift ein neuer Patch veröffentlicht. Dieser brauchte neue Champions und einige neue Funktionen:
Nach der Fusion von Black Ops Cold War und dem Battle Royale Call of Duty: Warzone stellten sich einige der neuen Waffen als zu stark heraus. Die Entwickler kündigten nun endlich Anpassungen an.
Update 06. Januar, 19:30 Uhr – Das Update mit den Balance-Patches ist live. Die Entwickler veröffentlichten auf Twitter die Änderungen:
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Typ 63 – Reduzierter Headshot-Schaden, erhöhter Rückstoß
Mac-10 – Verringerter Headshot-Multiplikator
Akimbo-Pistolen – Mehr Streuung beim Hüftfeuer, geringere Schadens-Reichweite
Original-Meldung
Um welche Waffen gehts? Mit dem Start der Season 1 von Black Ops Cold War fanden mehr als 30 Waffen des neuen Spiels ihren Weg in die Warzone. Dabei stellten sich ein paar von ihnen als zu stark heraus. Diese Knarren dominieren seitdem die Waffenauswahl und die Schlachtfelder im Battle Royale:
Taktikgewehre DMR 14 & Typ 63 – Die Einzelfeuerwaffen erledigen Gegner mit wenigen Schüssen und bedienen sich dabei aus der Sturmgewehr-Munition
Maschinenpistole Mac-10 – Die kleine Waffe bietet die beste Time-to-Kill unter den Maschinenpistolen und trifft im Nahkampf hart
Akimbo-Pistolen aus Cold War – Besonders die Salven-Waffe Diamatti gilt in der Akimbo-Ausführung als zu stark, da man sie als Nebenwaffe ins Spiel bringen kann
In den letzten Wochen wurden die Forderungen nach Schwächungen für die Waffen immer lauter. Nun ist es wohl bald so weit. MeinMMO zeigt euch, wie sich die Entwickler nun zu einem Nerf geäußert haben und zu welchen Waffen ihr nach den Anpassungen greifen könnt.
Nerf der Taktikgewehre, Mac-10 & Akimbo-Pistolen angekündigt
Was haben die Entwickler angekündigt? Auf Twitter gab das CoD-Entwicklerstudio Raven Software bekannt, dass demnächst ein Balance-Update erscheint. Damit wollen sie die starken Waffen aus Cold War schwächen:
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“Ärgert euch nicht! Wir haben euch gehört und es kommt bald ein Balance-Update, das sich um die Probleme mit dem DMR 14, der Typ 63, MAC-10 und den Akimbo-Pistolen kümmert.”
“Um das klarzustellen – Die Änderungen sind exklusiv für die Warzone.”
Damit sprechen die Entwickler genau die OP-Waffen an, die in den letzten Wochen für so einige Spieler die Balance der Warzone gestört haben.
Nerf dürfte Sturmgewehre wieder voran bringen
Wann kommen die Nerfs? Ein genaues Datum haben die Entwickler aber noch nicht verraten. Bei der letzten Ankündigung eines geforderten Nerfs für die Grau 5.56 dauerte es nach der Ankündigung auf Twitter 11 Tage bis zur Anpassung. Damals kam das Balance-Update über ein Mid-Season-Update.
Was kann ich nach den Nerfs nutzen? Da es einige neue Erkenntnisse zu den Reichweiten-Werten vieler automatischer Waffen der Warzone gibt, verliert die starke Kilo 141 wohl an Attraktivität. Doch die vollautomatischen Allround-Waffen, die ihre größte Stärke auf mittleren Entfernungen haben, aber auch auf anderen Distanzen helfen können, dürften dann ihr Comeback feiern.
Durch die Anpassung einiger Aufsätze der Waffen aus Cold War könnten sogar von diesen Waffen einige oben mitspielen. Der CoD-YouTuber “JGOD” hat sich schon Gedanken um die Meta nach den Nerfs gemacht und schlägt in einem englischen YouTube-Video unter anderen folgende Waffen vor:
AMAX CR-56: Stark auf allen Entfernungen, aber etwas schwer zu händeln
FFAR 1: Spannendes “Cold War”-Sturmgewehr, das eine neue Alternative bietet
FAL: Hat euch die Einzelschuss-Meta gefallen, könnt ihr sie mit der FAL weiterspielen
Es wäre aber auch möglich, dass die Entwickler zusammen mit den geforderten Nerfs weitere Änderungen bringen. Ebenfalls denkbar ist, dass die Taktikgewehre weiter spannend bleiben, weil die Schwächungen nicht so stark ausfallen.
Der Loot-Shooter Outriders sollte eigentlich am 2. Februar als einer der ersten Multiplayer-Titel des Jahres starten. Nun jedoch verschiebt sich der Release bis April. Dafür könnt ihr bereits im Februar eine kostenlose Demo spielen.
Was ist passiert? Auf Twitter teilten die Entwickler von Outriders mit, dass der Release des Spiels auf den 1. April 2021 verschoben wird. Dabei betonten sie vorsichtshalber, dass es sich nicht um einen Scherz handelt.
Die zusätzliche Zeit soll dazu genutzt werden, um Feinjustierungen am Spiel vorzunehmen und eine fantastische Spielerfahrung zu Release zu bieten. Es ist bereits die zweite Verschiebung von Outriders. Ursprünglich sollte das Spiel in den “Holidays 2020” erscheinen.
Doch ihr müsst nicht bis April warten, um erste Blicke in den Shooter zu werfen. Noch im Februar soll es eine kostenlose Demo geben.
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Die Demo bietet die perfekte Möglichkeit, um sich mit dem Spiel vertraut zu machen.
Die Charaktere in Outriders – eine Ähnlichkeit zu Destiny 2 ist erkennbar.
Was bietet das Spiel generell? Outriders ist ein RPG-Shooter, der auf Koop-Gameplay im PvE setzt und mehrere Stile mischt. Ihr könnt verschiedene Klassen auswählen, die eine Mischung aus klassischen Schusswaffen und speziellen Fähigkeiten bieten. Gemeinsam nehmt ihr es im Dreier-Trupp mit Monsterhorden auf.
In Outriders sollen mehrere Wege zum Ziel führen. Das Spiel verfügt dabei über einen Drop-In/Drop-Out-Multiplayer-Modus, der das Spielen mit Freunden jederzeit möglich macht. Wer will, kann aber auch allein oder mit komplett Fremden spielen.
Für welche Plattformen erscheint Outriders? Outriders wird zu Release für PC, PS4, PS5, Xbox One und Xbox Series X/S veröffentlicht. Eine Version für Google Stadia ist ebenfalls für 2021 geplant.
Mehr zum neuen Shooter erfahrt ihr in diesem Beitrag, in dem MeinMMO-Autor Benedict Grothaus Outriders mit Destiny 2 vergleicht:
Das TOTW 15 in FIFA 21 ist ab sofort im Spiel. Das neue Team of the Week bringt so manche gute Karte – doch ein Spieler sticht besonders heraus.
Wann kommt das TOTW 15? Das neue Team of the Week ist ab sofort, am 06. Januar um 19:00 Uhr, in Ultimate Team verfügbar. Dort bleibt es nun eine Woche lang, bis es vom nächsten TOTW abgelöst wird.
Wie jede Woche bringt es Spezialkarten, die auf den realen Leistungen der Fußballer basieren. Sie kommen mit verbesserten Werten und sind auf dem Transfermarkt mehr wert.
Auf dem Transfermarkt kriegt ihr sie auch, dort dürften sie aber gerade kurz nach Release sehr teuer sein. Zu guter Letzt gibt es TOTW-Karten als Player Picks in den Weekend-League-Belohnungen.
Das TOTW 15 mit Cristiano Ronaldo
Die TOTW 15 Startelf:
TW: Dragowski (84)
IV: Mee (82)
LV: Tierney (82)
IV: Akanji (82)
ZDM: Kimmich (91)
ZDM: Soucek (84)
ZOM: Zielinski (83)
LM: Morales (82)
ST: C. Ronaldo (94)
ST: Lukaku (87)
ST: Iago Aspas (87)
Die TOTW 15 Bank:
TW: Jordi Masip (84)
LV: Leibold (81)
ZDM: Santamaria (82)
ZM: Sergio Oliveira (82)
ZOM: Younes (81)
ST: Zapata (85)
RF: Lucas Vazquez (83)
LV: Ruffels (76)
LM: Caio (79)
ST: Strandberg (78)
LF: Bowery (73)
ST: Joseph (64)
Die 3 besten Spieler im TOTW 15
Das sind die Top-Spieler im neuen TOTW: Hier schauen wir uns die 3 Spieler mit den besten Werten im neuen TOTW an.
Cristiano Ronaldo ist der unbestrittene Hauptgewinn in diesem TOTW. Seine Werte sind durch die Bank massiv gut (außer, wenn ihr ihn als Verteidiger aufstellen wollt. Tut das besser nicht). Er ist einer der absolut besten Spieler im Spiel und seine zweite TOTW-Karte toppt seine erste nochmal.
Joshua Kimmich hat mit 91 die zweitbeste Karte im TOTW, auch für ihn ist es der zweite Auftritt im Team der Woche. Kimmich überzeugt im Mittelfeld mit starken Werten bei Dribbling, Defensive, Physis und Pässen. Ein perfektes Bindeglied zwischen Offensive und Abwehr.
Der dritte Platz geht knapp an den spanischen Stürmer Iago Aspas, der eine 87er-Karte bekommen hat. Er hat gute Werte bei den Offensivstats und kann vielseitig als Vollstrecker oder Vorbereiter zum Einsatz kommen. Romelu Lukaku hat ebenfalls eine 87er-Karte bekommen, doch die Einzelstats sind insgesamt etwas schwächer.
Die Bundesliga im TOTW 15
So ist die Bundesliga im TOTW 15 vertreten: Joshua Kimmich haben wir bereits als einen der Top-3-Spieler im TOTW aufgeführt. Doch er ist nicht der einzige Bundesligist im TOTW.
BVB-Verteidiger Akanji ist dabei und bringt sehr gute Innenverteidiger-Werte bei Pace, Defensive und Physis mit. Der Gesamtwert ist mit 82 zwar nicht übermäßig hoch, brauchbar dürfte die Karte dennoch sein!
Im ZDM läuft Santamaria vom SC Freiburg auf. Sein höchster Wert ist eine 80 beim Dribbling, die Geschwindigkeit ist mit 65 recht niedrig.
Im ZOM ist Younes von Eintracht Frankfurt dabei. Er bietet einen sehr guten Dribbling-Wert, und auch die Pace ist in Ordnung. Die anderen Stats fallen etwas ab, sein Gesamtwert liegt bei 81.
Außerdem steht noch Verteidiger Leibold vom HSV aus der zweiten Liga im TOTW-Aufgebot.
Ein Lobby-Cheat geistert derzeit durch die Community der Call of Duty: Warzone. Damit sollt ihr ganz einfach an Lobbys für leichte Siege kommen. Der CoD-Expere Drift0r hat nun bestätigt, dass es so einen Trick gibt. Er sagt aber nicht, wie er funktioniert, um sein Lieblings-Spiel zu schützen.
Was ist das für eine Schummelei? Im Battle Royale Call of Duty: Warzone trifft man leider immer mal wieder auf Cheater oder Hacker. Solche Spieler nutzen oft Programme, die das Spiel nicht erkennen kann, um sich während der Matches einen unfairen Vorteil zu sichern.
Der neueste “Cheat-Trend” geht aber in eine andere Richtung. Die Schummler besorgen sich keinen übermenschlichen Skill durch Maschinen, sondern haben einen Weg gefunden, um sich Match-Lobbys zu organisieren, die sie auch mit ihren normalen Fähigkeiten einfach schlagen können.
Mit diesem Trick umgehen sie das Skill-basierte Match-Making (SBMM) und schummeln sich in Lobbys, die deutlich unter ihrem Fähigkeiten-Niveau liegen – sogenannten Bot-Lobbys. Wobei mit “Bots” die Spieler gemeint sind, die eher eine niedrige K/D in der Warzone aufweisen. Ein Sieg oder eine Top-Platzierung werden so viel wahrscheinlicher.
Umgehung des SBMM und nur leichte Matches für Lobby-Cheater
Der YouTuber und CoD-Experte “Drift0r” hat nun herausgefunden, wie das funktioniert und ist schockiert von seinen Entdeckungen. In einem englischen Video erklärt er die Hintergründe und sagt, er möchte auf keinen Fall zur Verbreitung dieser Technik beitragen. Sein Video könnt ihr euch hier ansehen:
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Wie soll sowas funktionieren? Das ist bisher nicht allgemein bekannt. Nach den Aussagen von Drift0r ist es möglich, dass der Cheat schon eine ganze Weile in kleinen Kreisen bekannt ist.
Das nötige Wissen verbreitet sich jedoch derzeit. Er sagt dazu: “Es brodelt unter der Oberfläche, das Wissen liegt unten am Grund des Sees und blubbert langsam hervor”. Er meint, dass es vielleicht noch ein, zwei Wochen dauert, bis ein großer Teil der Community über den Trick Bescheid weiß.
So hat er während seiner Recherchen von einigen Zuschauern Anleitungen und Videos erhalten, die ihm zeigten, dass schon so einige Spieler Bescheid wissen. Bisher aber meiden die Cheater die großen Social-Media-Kanäle, um den Trick geheim zu halten.
Drift0r möchte nicht dazu beitragen, die Warzone kaputtzumachen
Wieso verrät er das nicht? Für ihn ist klar – sollte der Cheat einer großen Masse der Spieler bekannt werden, macht das die Warzone kaputt. Er würde mit der Verbreitung dazu beitragen, sein aktuelles Lieblings-Spiel zu ruinieren.
In seinem Video geht Drift0r noch weiter auf die Konsequenzen ein. Schwache Spieler oder auch Anfänger würden in ihren Lobbys immer mit den starken Cheatern zusammenkommen und hätten kaum noch Chancen auf einen Sieg oder motivierende Platzierungen.
Zudem verursachen solche Manipulationen des Matchmakings Probleme für die Profi-Szene. Turniere werden bei Warzone aktuell nicht auf privaten Servern gegeneinander gespielt, sondern über mehrere Matches mit einem Punkte-System. Hier geht es gerne mal um mehrere Zehntausend US-Dollar und durch solche Tricks kann man seine Chancen deutlich verbessern. Schon manch ein Analyse-Tool kann hier zu unfairen Bedingungen führen.
Statt den Cheat zu verraten, hat Drift0r alle seine Informationen zu einem Kontakt bei Activision geschickt und sieht nun die Entwickler in der Pflicht, etwas gegen diese Lücke im System zu unternehmen. Bisher gab es jedoch kein Statement von den verantwortlichen Entwicklern dazu.
Am 6. Januar 2021 wurde eines der Features von World of Warcraft: Shadowlands erweitert. In Torghast, dem Turm der Verdammten, stehen nun die „Gewundenen Korridore“ offen. Da gibt es ein einzigartiges Mount: den Korridorkriecher, mit dem ihr sogar im Schlund reiten könnt.
Das ist das neue Mount: Der Korridorkriecher ist eine Belohnung für Torghast, den Turm der Verdammten. Seit dem 6. Januar 2021 könnt ihr hier die Gewundenen Korridore besuchen, einen ganz neuen Flügel im Turm – allerdings mit einigen Problemen.
Die Korridore sind anders als alle anderen Flügel. Jede Ebene in den Korridoren besteht quasi aus drei Ebenen mit anderen Flügeln. Ihr müsst also nicht nur sechs Level in jeder Ebene bezwingen, sondern gleich 18.
Die Korridore selbst haben, wie alle anderen Flügel, acht verschiedene Ebenen. Den Korridorkriecher bekommt ihr für den Abschluss der achten Ebene, für die ihr vorher alle anderen gemeistert haben müsst. Das sind 144 Torghast-Level.
Warum ist das Mount so interessant? Der Kriecher selbst sieht aus wie die bärenartigen Hunde, die die Diener des Kerkermeisters reiten. Das Mount könnt ihr sogar im Schlund benutzen und damit ist es eines der wenigen, die dort funktionieren.
Der Korridorkriecher ist nicht unbedingt hübsch, aber nützlich.
Normale Reittiere folgen eurem Ruf in dem Endgame-Gebiet von Shadowlands nicht. Lediglich der Korridorkriecher und bisher ein weiteres Reittier können dort genutzt werden – Schlundgebundener Seelenjäger. Letzteres ist jedoch ein seltener Drop aus einer der „Jagden“, den Events aus dem Bestienlabyrinth. Der Korridorkriecher kann jederzeit gefarmt werden – es dauert nur eben.
Ansonsten können Mounts im Schlund nur in Ausnahmefällen genutzt werden, etwa die Reisegestalt des Druiden oder “Wilde Hatz” von Worgen. Dabei handelt es sich um Gestaltwandlungs-Zauber.
Reiten im Schlund mit dem Korridorkriecher
So schaltet ihr die Korridore frei: Zugang zu den Korridoren solltet ihr sofort mit dem Update vom 6. Januar erhalten. Nehmt einfach die Quest „Spuren des Löwen“ von Bolvar Fordragon in Oribos an. Diese schickt euch nach Torghast.
Welche Belohnungen gibt es noch? Der Korridorkriecher ist die höchste Belohnung aus den gewundenen Korridoren. Zuvor bekommt ihr:
Todessucher – Ein Haustier für den Abschluss von Ebene 2
Helm der Beherrschten – Ein Spielzeug für den Abschluss von Ebene 4
Spitzenpirscher – Ein Titel für den Abschluss von Ebene 6
Außerdem gibt es Erfolge für das Abschließen der Ebenen. Seelenasche oder andere Gegenstände gibt es in den Gewundenen Korridoren allerdings nicht. Sie sind rein für das Prestige gedacht und sollen keinen Vorteil gewähren – mit Ausnahme des Reittiers.
In EVE Online tobt seit Monaten ein Krieg, der letzte Woche seinen Höhepunkt hatte. An der zweiteiligen Schlacht haben so viele Spieler teilgenommen, dass die Server die Last nicht ausgehalten haben.
Darum geht’s: In EVE Online tobt seit dem Juli 2020 ein riesiger Krieg, den die Spieler als World War Bee 2 getauft haben. In der Auseinandersetzung prallen die zwei Fraktionen PAPI Coalition und The Imperium aufeinander.
Die Schlacht wurde von einer Server-Wartung unterbrochen und ging am 2. Januar weiter. Allerdings verlief sie nicht so, wie beide Seiten es erhofft hatten.
Das ist am 2. Januar passiert: Die Ausgangslage vor dem zweiten Teil der Schlacht war folgende:
Die Imperium-Spieler erhielten den Befehl, sich nach der Server-Wartung sofort ins Spiel einzuloggen.
Die PAPI-Spieler sollten ausgeloggt bleiben und warten, bis der Structure Timer der Keepstar-Station ausläuft, um die gekämpft wurde. Das passierte am 2. Januar.
PAPI kehrte zurück mit frischen Truppen, um ihre gestrandeten Schiffe zu retten.
In der Zeit versammelte Imperium zusätzlich mehr als 4.000 Mitglieder der Goonswarm in der Nähe des Kampffeldes.
Titan-Schiffe sind die größten, die es in EVE gibt. Hier seht ihr einen Avatar Titan
Das Resultat war, dass sich in M2-XFE oder in der unmittelbaren Nähe davon laut CCP etwa 14.770 Spieler aufhielten. Das hielten die Spiel-Server nicht aus. In den Nodes T5ZI-S and M2-XFE, in denen die meisten Spieler positioniert waren, kam es zu massiven Lags und Problemen mit den Servern.
Beim Versuch, das System zu betreten, blieben viele PAPI-Schiffe im Warp-Tunnel stecken
Schiffe, die den Sprung schafften, verschwanden wieder oder erschienen im falschen System
Andere Schiffe, die das System betreten konnten, erschienen plötzlich ohne ihre Bewaffnung oder Verteidigungssysteme
Weitere Probleme
Die Folge davon war, dass Imperium in der Lage war, satte 169 Titan-Schiffe von PAPI zu zerstören. Allerdings erschienen etwa 93 davon unversehrt wieder in anderen Systemen, wohl ebenfalls aufgrund von Server-Problemen (via. NewEdenPost).
Die verschiedenen Arten von Titan-Schiffen, die zerstört wurden. Etwa 93 davon erschienen in anderen Systemen unversehrt (Bildquelle: NewEdenPost)
CCP bleibt seinem Grundsatz treu
Das sagen die Entwickler: Der Entwickler CCP veröffentlichte nach der Schlacht ein Statement zu den Ereignissen. Die Devs erklärten, dass der Grund für die Vorfälle eine Überlastung der Server ist.
Eine so große Menge an Spielern auf einem so kleinen Raum war bis dahin noch nie zusammengekommen. Etwa 35 % aller eingeloggten Spieler befanden sich laut CCP in den 3 Systemen, wo die Action stattfand.
Unseren üblichen Regelungen folgend, wird der Kunden-Support keine Verluste entschädigen oder Spieler zwischen Systemen bewegen. Es ist unser Grundsatz, uns nicht in die Flottenkämpfe einzumischen und an diesen Grundsatz haben wir uns während dieses Krieges auch gehalten – Das betrifft beide Seiten.
Weiterhin schreiben die Entwickler, dass sie sich so wenig wie möglich einmischen werden. Die einzige Ausnahme könnten Spieler bilden, die überhaupt nicht in der Lage sind, sich ins Spiel einzuloggen, falls es solche Fälle gibt. Sie werden Hilfe von CCP erhalten. Alle anderen Spieler werden sich selbst bewegen müssen.
Laut CCP können weder die Spieler, noch die Entwickler selbst voraussagen, was passieren wird, wenn die Server einer solchen Last ausgesetzt sind und wie die Performance in solchen Situationen aussieht.
Wie könnte es jetzt weitergehen? Die Anführer beider Fraktionen haben gegenüber Polygon geäußert, dass sie die Entscheidung von CCP akzeptieren, wenn auch widerwillig.
Vince Draken, einer der Anführer von PAPI, sagte in dem Polygon-Interview, dass sie “das Spiel jetzt wohl leider auf eine eher langweilige Weise spielen werden”. Der Grund dafür ist die Äußerung von CCP, dass sie bei so riesigen Schlachten wie der von M2-XFE, die Stabilität der Server wohl nicht garantieren können.
Einer der Anführer von Imperium, Asher Elias, war ebenfalls nicht 100 % glücklich mit dem Ausgang der Schlacht. In einem Twitch-Stream sagte er: “Aus meiner Sicht ist das einfach enttäuschend. Ich wünschte, wir hätten den Kampf bekommen.”
Es ist durchaus möglich, dass nach einer so großen Schlacht in EVE vorerst wieder Ruhe einkehren wird. Mehr oder weniger. Wir können aber auf jeden Fall gespannt sein, wie der World War Bee 2 weiter verläuft.