Im Wikinger-Survival-MMO Valheim gibt es viele tödliche Gefahren. Aber keine folgt euch durchs gesamte Spiel so sehr, wie die Bäume. Sie sind überall und können jederzeit euer Ende bedeuten.
Das passiert in Valheim: Wie in typischen Survival-Games, beispielsweise Rust oder ARK, sammelt ihr auch in Valheim Holz durch das Fällen der Bäume. Neue Spieler, aber auch geübte Holzfäller lernen hier aber schnell den wohl tödlichsten Gegner des Spiels kennen: Einen fallenden Baum!
Wer in Valheim einen Baum fällt, muss unbedingt darauf achten, in welche Richtung dieser landet. Am besten rennt ihr einfach weg, um nicht doch irgendwie getroffen zu werden. Denn so ein Treffer kann euch ganz schnell das Leben kosten, wie bereits zahlreiche Spieler feststellen mussten. So finden sich immer wieder Clips auf Reddit oder YouTube, die dieses Spektakel aufzeigen:
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Darum sind Bäume so tödlich: Neben all den Gefahren, die Valheims Spielwelt bietet, müsst ihr euch den Bäumen am häufigsten stellen. Holz ist eine wertvolle Ressource, egal ob ihr Anfänger oder bereits Veteran seid. Das braucht ihr beispielsweise, um eine Werkbank zu bauen und zu verbessern.
Wenn dich mehr zu Valheiminteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Trolle, Draugr, Wölfe oder die massiven Bosse können mit der richtigen Taktik problemlos besiegt werden. Valheims Physik-System macht es aktuell jedoch unmöglich, genau vorherzusehen, was mit einem fallenden Baum passiert. Wie im Reddit-Video oben, kann ein Baum blöd fallen und plötzlich seine Richtung ändern.
Wenn ihr einen Baum in einem dicht bewachsenen Wald abholzt, kommt es oftmals zur coolen Kettenreaktion, in dessen Folge mehrere Bäume umfallen. Wer hier nicht schleunigst das Weite sucht, stirbt.
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Damit gehören Bäume zu den tödlichsten Gegnern des Spiels und sorgen für panisch herumlaufende Holzfäller. Seid ihr bereits an einem Baum gestorben oder gar öfter? Schreibt es uns doch in die Kommentare.
In Pokémon GO startet heute, am 14. Februar, das große Valentinstagsevent. Wir zeigen euch Boni, Shinys und weitere Infos.
Wie lange läuft das Event? Los geht es am 14. Februar um 13:00 Uhr und läuft bis zum 18. Februar um 20:00 Uhr Ortszeit.
Im Event werdet ihr vermehrt auf pinke Pokémon treffen und es gibt weiterhin Boni rund um Glücksfreunde. Außerdem werden neue Monster ins Spiel gebracht.
Alle Infos zum Valentinstagsevent
Das sind die Boni: Die Liste ist lang und hält so einige Highlights bereit. Wir geben euch hier die Übersicht:
Wo?
Was?
Wildnis
Nidoran♀, Nidoran♂, Plusle, Minun, Volbeat, Illumise, Liebiskus, Somniam und mit Glück Barschwa
5-KM-Eier
Evoli, Pii, Fluffeluff, Togepi, Liebiskus, Somniam, Fleknoil und Waumboll.
Raids
Stufe 1: Trasla, Volbeat, Illumise, Barschwa, Somniam und Psiau Stufe 3: Togetic, Psiana, Nachtara, Guardevoir, Galagladi und Mamolida Stufe 5: Latias und Latios Mega: Mega-Tauboss, Mega-Garados und Mega-Ampharos
Außerdem gibt es eine Sammler-Herausforderung, die euch mit silbernen Sananabeeren, einem Glücksei und einer Brutmaschine belohnt. Im Shop gibt es ebenfalls Geschenke – dort gibt es ein Bundle mit 3 Fernraid-Pässen.
Bei den Freunden wird es ebenfalls einige Boni geben. Die drehen sich vor allem um das Tauschen. So gibt es:
Erhöhte Chance auf Glücksfreunde und Glückspokémon
Erhöhte Tauschdistanz auf 40 Kilometer
Beeren wird es öfters aus Geschenken geben
Dieses neue Pokémon erscheint: Zum Eventstart werdet ihr auch Somniam antreffen. Dieses Pokémon von Typ Psycho ist ganz neu und erscheint erstmalig im Spiel. Ihr könnt es mit dem Einall-Stein zu Somnivora entwickeln.
Das sind Somniam und Somnivora.
Diese Attacke kehrt zurück: Wenn ihr Kirlia zu Guardevoir oder Galagladi entwickelt, dann lernt es die Attacke Synchrolärm. Ob sich dieser Angriff lohnt erfahrt ihr hier:
Wie geht es dann weiter? Nach dem Valentinstag bleibt es spannend, denn die Kanto-Tour wird eingeleitet. Kommendes Wochenende, also am 20. Februar, findet dieses Ticket-Event statt.
Ob ihr euch dafür ein Ticket kaufen solltet und was es ohne den Kauf für die Trainer gibt, erfahrt ihr in diesem Artikel auf MeinMMO:
Aufmerksame Spieler haben einen massiven Nerf bei einem exotischen Raketenwerfer in Destiny 2 entdeckt, der von Bungie nicht kommuniziert wurde. Dabei sollten Raketenwerfer doch kräftig gestärkt werden. Was ist da los?
Um diese exotische Waffe geht es: Es geht um den exotischen Raketenwerfer “Die Augen von Morgen”. Diese Waffe kam mit der Erweiterung Jenseits des Lichts ins Spiel und ist als Zufalls-Drop nur nach dem Kampf gegen den Endboss im neuesten Raid “Tiefsteinkrypta” erhältlich.
Der Raketenwerfer ist eine durchaus mächtige Waffe und wurde von einigen Experten als das stärkste Exo seit Langem bezeichnet. Sogar Vergleiche zum absoluten Kult-Raketenwerfer Gjallarhorn aus Teil 1 wurden laut.
Augen von Morgen ist entsprechend bei zahlreichen Hütern begehrt. So manch einer schwitzt bis heute noch auf Dauerschleife im Raid, um sich diese starke Wumme zu erspielen.
Exo-Raketenwerfer sollte stärker werden – Ist nun 33 % schwächer
Das sollte eigentlich passieren: So mancher Besitzer des Waffen-Exotics hat sich dabei bereits auf die neue Season 13 gefreut. Denn mit Beginn der neuen Saison sollten die generell etwas in Vergessenheit geratenen Raketenwerfer endlich wieder eine wichtigere Rolle spielen.
Bungie hatte nämlich angekündigt, dass Raketenwerfer mit Season 12 kräftig gebufft werden. Gegen Mini-Bosse und noch mächtigere Gegner sollte die Waffengattung ganze 30 % mehr Schaden machen. Zwar hieß es, dass exotische Raketenwerfer da individuell getuned werden, doch auch sie sollten an sich generell gestärkt werden – wenn auch vielleicht nicht ganz so stark wie legendäre Artgenossen.
Was genau ist jetzt mit diesem Waffen-Exotic passiert? Das ist dann auch tatsächlich eingetreten, Raketenwerfer wurden merklich gebufft – auch exotische Vertreter wie der Doppelschwänzige Fuchs (Probiert den jetzt unbedingt mal aus). Doch bei Augen von Morgen ist aufmerksamen Spielern schnell aufgefallen, dass etwas nicht stimmt. Dabei ist man nicht auf einen zu geringen Schadensanstieg gestoßen, sondern sogar auf einen Nerf.
Denn wie Tests gezeigt haben, macht das Raid-Exotic anstatt mehr Schaden nun circa 33 % weniger Schaden als noch in der Season 12 – also in seinem ursprünglichen Zustand. Weitere Details seht ihr in diesem Video von YouTuber Scrub:
https://youtu.be/uu_WvHhBprM
Anstatt also zu glänzen, ist dieses Exo in den Augen zahlreicher Spieler nun “praktisch nutzlos” geworden. Was einigen dabei besonders bitter aufstieß: Bungie hatte diesen Nerf nicht in den Patch Notes kommuniziert. Entsprechend ging man davon aus, dass es heimlich passiert ist.
Das sagt Bungie zu der ganzen Sache
Vor Kurzem meldete sich jedoch Bungie dazu auf Twitter und Reddit zu Wort – und zwar in Person von Community Manager Cozmo23.
Dieser hielt Rücksprache mit dem Entwickler-Team und erklärte daraufhin, dass jegliche Schadensreduktion bei Augen von Morgen nicht beabsichtigt war und es sich dabei offenbar um einen Bug handelt. Das Team würde sich das Ganze bereits anschauen.
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Was jedoch beabsichtigt ist, ist die nun korrekte Aktivierung für den Schadensbonus-Perk “Adaptives Geschoss”. Diese wird nun nur noch durch Kills mit dem Raketenwerfer getriggert (wie es auch in der Beschreibung steht) und ist nicht länger durch Kills mit einer beliebigen Waffe möglich.
Der Schadens-Bug soll in einem künftigen Update behoben werden. Es wird dann spannend sein, zu sehen, wie dieser exotische Raketenwerfer in Season 13 performt, wenn er endlich zu seiner beabsichtigten Stärke findet.
Falls ihr selbst noch dem Exotic Augen von morgen hinterherjagt, hat der neue Destiny-Chef Joe Blackburn gute Nachrichten: Mit jedem erfolgreichen Raid-Abschluss in der Tiefsteinkrypta steigt die Dropchance – bis irgendwann auf garantiert 100 %.
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Was haltet ihr bislang von Raketenwerfern in der Season 13 (von legendären und exotischen)? Sind sie endlich wieder eine ernstzunehmende Alternative für den Heavy-Slot? Habt ihr unter Umständen sogar schon den ein oder anderen Favoriten, den ihr empfehlen könnt?
In Elite Dangerous wird nervigen Bots jetzt der Kampf angesagt. Zahlreiche Spieler wollen zusammenarbeiten, um den Weltraum von Bots zu befreien.
Was ist Elite Dangerous? Elite Dangerous ist ein großes Open-World-Spiel mit optionalem MMO-Modus. Es ist eine Mischung aus Wirtschafts- und Flugsimulation mit persistenter Spielwelt und Hauptstory, die stetig erweitert werden.
Nach Angaben der Entwickler umfasst das Spiel 400 Milliarden prozedural generierte Sternensysteme.
Spieler können sich aussuchen, ob sie als Händler, Kopfgeldjäger, Schmuggler, Pirat oder in anderen Rollen unterwegs sind.
Dabei wirken sich Aktionen auf die gesamte(n) Spielwelt(en) aus.
So sind zahlreiche Fraktionen und Imperien in den etlichen Systemen entstanden. Mit Power Play gibt es eine Art Meta-Gameplay, das diese verschiedenen Fraktionen und Territorien umfasst. In der kommenden Erweiterung Odyssey soll man sogar direkt auf Planeten landen können.
Was ist da jetzt passiert? Offenbar ist eine große Anzahl an Bots in den Augen Tausender eine Bedrohung für das Wohlbefinden der Galaxie. Über 20.000 Spieler wollen sich jetzt in einem Abkommen zusammentun, um gegen diese Bot-Bedrohung vorzugehen.
Manche Schiffe werden leider von Bots gesteuert.
Über 20.000 Spieler erklären Bots den Krieg
Darum haben sie genug von den Bots: In Elite Dangerous gibt es sogenannte “Shadow Wings” und “Ghost Fleets”. Dabei handelt es sich nicht um Schiffe und Flotten, die von Spielern kontrolliert werden, sondern von Bots.
Diese beeinflussen das Geschehen in den Systemen maßgeblich. So wird Dritt-Software benutzt, um Territorien zu verschieben und das Power Play zu manipulieren. Davon haben Tausende Spieler aber jetzt die Nase voll. Im offiziellen Forum wurde das “Anti-Botting-Abkommen” verkündet.
So lautet die Erklärung zum Abkommen von User Asamith:
Die Zeit ist gekommen, Ingame-Rivalitäten beiseitezuschieben. Es heißt jetzt nicht Föderation gegen Imperiale, oder Kommunisten gegen Kapitalisten, oder Anarchisten gegen Diktaturen. Jetzt heißt es Spieler gegen Cheater!
Wie kam man auf die Idee? Die Idee für das Abkommen entstand laut PCGamer.com durch einen Bot-Nutzer, der einer Flotte von Spielern einen Waffenstillstand vorgeschlagen hat, nachdem diese gegen ihn vorgegangen waren. Die Schlussfolgerung: Wenn eine kleine Gruppe von Spielern für einen Bot-Nutzer zum Problem werden kann, wie sieht es dann mit einer riesigen Allianz aus?
Die Unterzeichner des Abkommens wollen dabei mit Frontier Development zusammenarbeiten, um Lösungen zu finden.
Was sagt Frontier Development dazu? Der Entwickler sagt gegenüber PCGamer:
Wir sind den Spielern sehr dankbar, die ihre Sorgen zu den Bots im Spiel äußern und bitten diese darum, weiterhin alle Verstöße unserem Kundenservice zu melden. Frontier möchte allen versichern, dass man sich weiterhin der Bekämpfung dieser Probleme verpflichtet, jetzt und in Zukunft.
Das Team sei permanent dabei, Bot-Nutzer und Cheater zu bannen. Man möchte die genauen Methoden der Bot-Erkennung allerdings nicht öffentlich erläutern, um zu vermeiden, dass die Nutzer dieser Bots gezielt eben diese Methoden umgehen können.
Das macht es schwierig, auf öffentlicher Basis mit Spielern an der Bekämpfung der Bots zu arbeiten.
Was haltet ihr von der Geschichte? Seid ihr selbst von Bots betroffen, oder sogar schon Teil des Abkommens? Schreibt es uns in die Kommentare.
Habt ihr in euren Sessions bei GTA Online schon Spieler auf ihren Yachten gesehen? Dann fragt ihr euch vielleicht, ob sich diese Investition bei den Preisen für euch lohnt. Wir zeigen euch, was der Kauf bringt.
Ihr wollt euer hart verdientes Geld in GTA Online nicht verbrennen, aber es dennoch loswerden? Kein Problem – besorgt euch einfach eine Yacht für mehrere Millionen GTA-Dollar.
Wenn euch jemand eingeredet hat, dass die Teile nutzlos sind, dann stimmt das nur halb. Wir zeigen euch, warum sie auch ein bisschen nützlich ist.
Preise und Nutzen einer Yacht
Das kosten Yachten: Wer sich so eine Yacht kaufen will, muss bei Docktease mindesten 6 Millionen GTA-Dollar auf den Tisch legen. Und das ist noch das günstigste Modell:
Günstigste Yacht – Die Orion für 6.000.000 GTA-Dollar
Mittelklasse: Die Pisces für 7.000.000 GTA-Dollar
Teuerste Yacht: Die Aquarius für 8.000.000 GTA-Dollar
Doch das sind nur die Preise für die Basis-Version. Echte Yacht-Fans unter euch wollen ihre schwimmende Festung natürlich noch pimpen. Und wie wir das von den “Gaming-Stations” der PC-Spieler kennen, dürfen bunte Farben natürlich nicht fehlen.
Eure Yacht könnt ihr nach eigenen Wünschen gestalten
Nach dem Kauf der Standard-Edition könnt ihr noch folgende Punkte anpassen:
Beschläge: Chrom-Beschläge an Geländern, Bullaugen und den Helikopter-Landeplätzen kosten euch nichts – doch die goldenen Beschläge kosten euch mal eben 750.000 GTA-Dollar.
Beleuchtung im Präsidenten ober lebhaften Stil (+315.000 $ bis 600.000 $)
Farbschema (+135.000 $ bis 650.000 $)
Flagge (Entscheidet ihr euch für eine neue Flagge nach dem ersten Kauf, kostet das 25.000 $)
Kauft ihr also die teure Aquarius für 8 Millionen GTA-Dollar und dazu die teuersten Erweiterungen, kostet euch das 10 Millionen GTA-Dollar. Wer das ganze mit Echtgeld kaufen will, wird da mal eben 100 € los.
Was kriegt man beim Kauf geboten? Wenn ihr euch für die Mittelklasse oder die teuerste Yacht entscheidet, gibt’s kostenlos einen Jacuzzi und einen Luxus-Heli obendrauf. Bei der Pisces gibts den Buckingham Swift Deluxe-Helikopter. Und bei der Aquarius werdet ihr mit dem Buckingham SuperVolito Carbon beschenkt.
Außerdem könnt ihr Boote und Jetskis rufen, um damit von der Yacht an Land fahren zu können. Aber das kostet natürlich.
Beim Kauf gibts außerdem zwei Charaktere (NPCs) dazu. Den Kapitän und einen Bar-Mann bzw. eine Bar-Frau. Der Kapitän fährt eure Yacht für eine Gebühr von 25.000 GTA-Dollar an einen anderen Ort.
Mit den teuersten Optionen kostet eine Yacht fast 10 Millionen – Kauft man sich zum zweiten Mal eine Flagge, knackt man die 10 Mille
Überall an Board findet man auch verschiedene Waffen herumliegen, die eure Munition auffüllen.
Und zur Abichterung gegen Flugangriffe gibt’s an Board ein Flugabwehrsystem, das der Spieler aktivieren kann.
Soll ich mir also eine kaufen?
Ein Kauf lohnt sich, wenn … du mit einer Yacht nicht reich werden willst. Im Spiel gibt es viele Möglichkeiten, viel Geld zu verdienen. Und die Yacht dürfte auf dieser Liste ganz weit unten stehen. Zwar machte ein Patch im Sommer 2020 die Yacht in GTA Online endlich nützlicher, doch reich wird man damit immer noch nicht. Es gibt jetzt weitere Missionen, die ihr nur von eurer Yacht starten könnt.
Man sollte eine Yacht aus Spielersicht eher als Prestige-Objekt sehen. Das kaufen die, die viel Geld haben und damit rechnen, die Millionen bald sowieso wieder auf dem Konto zu haben. Es gibt nicht diesen einen exklusiven Inhalt, den eine Yacht bietet und der die Abermillionen GTA-Dollar als Preis rechtfertigt. Wer sich gerade so eine Yacht leisten kann, der sollte lieber erstmal woanders investieren.
Seid ihr schon Besitzer einer Yacht in GTA Online? Dann schreibt uns doch gern eure Erfahrungen hier auf MeinMMO in die Kommentare. Tauscht euch mit allen Spielern darüber aus, was eine Yacht bieten müsste, damit sie sich mehr lohnt. Bessere Fahrzeuge? Müsste man damit fahren können?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Ihr sucht gute Koop-Shooter mit großen Spielwelten? MeinMMO stellt euch die 5 besten Koop-Shooter mit Open World 2021 vor.
Es gibt etliche, kooperative Shooter. Doch nicht viele können aber von sich behaupten, auch weitläufige Gebiete oder eine Open World zu besitzen, die man gemeinsam erkunden kann. Deswegen fassen wir in unserer Liste die größten Koop-Shooter zusammen.
Open World ist in dem Fall als ein breit gefächerter Begriff aufzufassen. In der Liste sind Spiele, die eine große Sandbox-Spielwelt bieten, oder aber auch Shooter, die in Hubs unterteilt sind. Dennoch gehen diese für uns als Open World durch, da die Gebiete doch ziemlich groß ausfallen.
[toc]
The Division 2
Release: 15. März 2019 | Plattformen: PC, Xbox Series X und S, Xbox One, PS5 und PS4 | Genre: MMO-Shooter | Spielerzahl: 1-8 | Entwickler: Massive Entertainment | Publisher: Ubisoft
Washington D.C. brennt in The Division 2.
Worum geht es?The Division 2 spielt im post-apokalyptischen Washington D.C, der Hauptstadt der USA, nachdem ihr im Vorgänger in New York unterwegs wart. Dort herrscht nach einer tödlichen, weltweiten Pandemie das Chaos. Feindliche Fraktionen haben die Kontrolle übernommen und ihr müsst als Agenten der Division für Ordnung sorgen. Dabei führt euch die Kampagne durch einen großen Teil der Stadt, der vom echten Stadtbild Washingtons stark inspiriert wurde.
Wie wird The Division 2 gespielt? Im Spiel seid ihr entweder solo, oder mit bis zu 3 anderen Spielern unterwegs. Ziel ist es, im Level aufzusteigen, besseren Loot in Form von Ausrüstung zu sammeln und gleichzeitig in einer Kampagne die Stadt zu retten.
Gespielt wird in der Third-Person-Perspektive. Es ist eine Mischung aus RPG und Taktik-Shooter mit Deckungsmechanik. Ihr könnt aus verschiedenen Waffen-Kategorien wählen und es gibt unterschiedliche Skills und Gadgets wie Drohnen, Bewegungsradar und Geschütze im Kampf gegen eure Feinde.
Auch außerhalb von D.C. gbt es Erkundungstouren.
The Division 2 bietet zusätzlich drei Dark Zones. Dabei handelt es sich um besonders stark kontaminierte Gebiete, in denen sowohl gegen KI-Gegner, als auch Spieler kämpfen müsst, um wertvollen Loot zu bergen. Die Dark Zones bieten besonderen Nervenkitzel.
Ihr könnt nicht einfach hereinspazieren und Loot mit raus nehmen. Alles was ihr an Ausrüstung findet, muss auch erst einmal per Helikopter ausgeflogen werden. Andere Spieler können euch in der Zeit euren Loot klauen, indem sie euch umnieten, oder die Bergung kapern.
Koop in The Division 2
So funktioniert der Multiplayer: Alle Aktivitäten wie Hauptmissionen, Stützpunkte, Expeditionen, die Dark Zones und Open-World-Ereignisse lassen sich entweder solo angehen, oder mit einer Gruppe von bis zu insgesamt 4 Spielern. Raids lassen sogar bis zu 8 Spieler zu.
Abgesehen von den Raids, gibt es für jede Aktivität eine Spielersuche. Ihr seid also nicht auf eine feste Gruppe beschränkt, sondern könnt mit jedem zusammen spielen.
Open World in The Division 2
Wie ist die Spielwelt aufgebaut? Die Spielwelt von The Division 2 ist offen und ziemlich groß. Ein großer Teil von Washington D.C. wurde im fast Originalmaßstab nachgebaut. Es gibt also viel Platz für Schießereien, das Sammeln von Loot und das Finden von Geheimnissen und Easter Eggs. Durch die Erweiterung Warlords Of New York wurde die Spielwelt zudem um einen Teil von Manhattan erweitert, wodurch es noch mehr zum Erkunden gibt.
Das ist der besondere Reiz des Spiels: Neben dem spaßigen Shooter-Gameplay kann man gerade in der Gruppe viele verschiedene Spielweisen kombinieren. Scharfschützen, Front-Schweine, Tanks, Supporter – jeder findet seine Rolle. Das Sammeln von Ausrüstung macht gerade in den ersten Stunden Spaß.
Pro
Taktisches Gameplay mit Deckungs-Shooter-Mechanik
Matchmaking für fast alle Aktivitäten
Detaillierte Umsetzung von Washington D.C. und Teilen New Yorks
Großer Umfang
Dark Zone als Mischung zwischen PvP und PvE
Contra
Balancing-Probleme
Stellenweise Bugs
Endgame hat Probleme mit Langzeitmotivation
Hier ist der Launch-Trailer zu The Division 2:
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Twitch hat seine User darüber abstimmen lassen, wer das neue Gesicht werden soll, das das beliebte Emote PogChamp darstellt. Die Entscheidung fiel auf eine Komodo-Echse.
Das geschah mit PogChamp: Am 12. Februar wurde das Schicksal des beliebten Twitch-Emotes PogChamp entschieden. In der “PogChampening”-Abstimmung hat Twitch seine User aus 35 verschiedenen Emotes eins aussuchen lassen.
Der Konkurrenzkampf war hart. Große Streamer wie Myth, deren Emotes in die Endauswahl kamen, haben ihre Communities zusammengetrommelt, um bei der Abstimmung an der Spitze zu landen.
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Doch sie wurden alle von einer Echse niedergerungen, die selbst nicht mal einen Twitch-Channel besitzt. Die Twitch-User entschieden sich für ein nicht-menschliches Gesicht für PogChamp.
Das gewählte Emote ist KomodoHype und wird nun das Gesicht von PogChamp sein. Es stellt einen Komodowaran dar, der in der typischen PogChamp-Manier den Mund öffnet und gehyped aussieht.
Das neue Gesicht von PogChamp
KomodoHype – Ein alter Konkurrent von PogChamp
Das ist KomodoHype: Das Emote mit der großen Echse ist nicht neu. Laut der Meme-Seite knowyourmeme.com wurde es in 2018 als globales Emote bei Twitch eingeführt.
Der Ursprung des KomodoHype-Emotes lag in einem Stock-Foto, das bereits 2008 hochgeladen wurde. Es wurde editiert und auf Webseiten wie DeviantArt oder reddit vielfach verbreitet. Vor allem im beliebten Photoshopbattles-Subreddit wurde es ausführlich genutzt.
Seit der Einführung bei Twitch stand es in einem scherzhaften Konkurrenz-Verhältnis mit dem PogChamp-Emote, das viel häufiger genutzt wurde und ebenfalls für Hype und spannende Momente im Stream genutzt wurde.
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Als das PogChamp-Emote mit dem Bild von KomodoHype ersetzt wurde, feierten die Anhänger der Echse ihren Triumph über den Gegner. Mit der Abstimmung über das neue PogChamp-Emote haben sie den Krieg gewinnen können.
Ausflug: Komodowarane sind große Echsen, die auf einigen wenigen Inseln von Indonesien vorkommen. Sie können bis zu drei Metern lang werden und über 70 Kilogramm wiegen. Trotz ihrer Größe sind sie ausgezeichnete Schwimmer und Kletterer und halten sich fast ausschließlich auf Bäumen auf. Komodowarane sind außerdem Fleischfresser und jagen ihre Beute bevorzugt aus dem Hinterhalt (via Wikipedia).
Das war das Problem mit dem alten PogChamp: Ursprünglich gehörte das Gesicht, dass das PogChamp-Emote darstellte, dem Streamer Ryan “Gootecks” Gutierrez. Es war einer der beliebtesten Emotes auf Twitch und wurde von den Usern millionenfach benutzt.
Erst wurde das Emote komplett gelöscht, kam wegen seiner Beliebtheit aber bald wieder zurück in einer neuen Form. Als Lösung wurde das Gesicht von PogChamp rotiert und stellte abwechselnd verschiedene Streamer aus der Twitch-Community dar. Was allerdings auch zu einem Problem wurde, da einige Streamer deswegen belästigt wurden.
Die Lösung mit dem KomodoHype-Emote scheint nun aber endgültig zu sein.
Ein weiteres Emote, das auf Twitch für Ärger sorgte war “Simp”:
Diese Taktik wurde bei Fortnite mit dem neuen Update entdeckt, funktioniert jedoch nur mit einem kostenpflichtigen Skin und Emote.
Das ist passiert: Mit Update 15.30 bekam Fortnite einen neuen, interessanten Ort spendiert: “Kit’s Cantina”. Dort treibt der Mandalorianer aus der gleichnamigen Star-Wars-Serie sein Unwesen. In der Kantine haben Spieler dabei einen Trick entdeckt, den manche wie der YouTuber SypherPK schon als Pay2Win bezeichnen.
Warum soll das Pay2Win sein? Der Trick funktioniert nur mit einem kostenpflichtigen Skin und einem Emote. Er verschafft Vorteile, die nur Spieler nutzen können, die Geld bezahlt haben. Doch was ist das überhaupt für ein Trick?
Spieler tarnen sich mit Skin als Hologramm
Die Nutzer dieses Tricks verwenden den Breakpoint-Skin, den es im Item-Shop von Fortnite gegen Echtgeld zu kaufen gab. Der war Teil des Breakpoint-Pakets und wurde im Juni 2019 veröffentlicht. Seit dem 1. August 2019 ist dieses Paket allerdings nicht mehr im Shop enthalten.
Außerdem wird das Accolades-Emote benutzt, um die Bewegungen des Hologramms zu kopieren. Mit diesem Skin und dem Emote lassen sich die Bewegungen des Holograms in Kit’s Kantine ausführen – mit täuschend ähnlicher Optik.
Spieler achten im Eifer des Gefechts oft nicht darauf und verwechseln die Trickser mit dem Hologramm wie man in diesem Gameplay von HJDoogan sieht:
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Ihr solltet in Zukunft also auf dieses Hologramm achten, falls mehr Spieler auf die Idee kommen, den Trick auszunutzen. Ob das wirklich Pay2Win ist, ist wohl Ansichtssache. Man könnte es auch einfach als witzige Taktik sehen, andere Spieler auszutricksen.
Was haltet ihr von derlei Tricks? Sind die Spieler selbst Schuld, wenn sie so unvorsichtig sind? Oder ist das ein unfairer Vorteil, den die Käufer da erworben haben? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
In Pokémon GO muss MeinMMO-Redakteur Noah Struthoff gerade 2500-mal gegen sich selber kämpfen. Er verrät euch, warum er das durchleiden muss und wie ihr es umgehen könnt.
So spiele ich gerade Pokémon GO: Seit 2016 bin ich jeden Tag aktiv in Pokémon GO und bin auch dementsprechend weit bei der Jagd auf Level 50. Ich stehe bei Level 48 und muss jetzt folgende Aufgaben lösen:
Tausche 10 Pokémon, die mindestens 300 Kilometer auseinander gefangen wurden
Erhalte 50 Glückspokémon durch Täusche
Verschicke 500 Geschenke an Freunde
Erhalte 35 Platin-Medaillen
Die oberen drei Aufgaben habe ich bereits erledigt, doch mich bremsen die Platin-Medaillen aus. Das Problem: 3 Medaillen fehlen mir noch, damit ich das Ziel von 35 erreichen kann.
Der schnellste Weg, um an Platin-Medaillen zu kommen, führt mich zum PvP-Modus. Den hab ich bisher komplett links liegen gelassen und dafür gibt es immerhin 3 Medaillen, die ich auf Platin spielen kann. Hierfür muss ich allerdings noch etwa 2500 Kämpfe bestreiten, damit ich alle 3 Medaillen auf Platin habe.
Stundenlanges Kämpfen für 3 Medaillen
So gehe ich aktuell vor: Die 2500 Kämpfe gehen am schnellsten, wenn ich den Account meiner Freundin nutze und dort immer und immer wieder ihre kleinen 10-WP-Pokémon verprügel. Der Kampf vom riesigen Kyogre gegen das kleine Pummeluff ist zwar ungleich, doch ich komme flott voran.
Aber selbst ein so ungleicher Kampf dauert einige Stunden, wenn man ihn hunderte Mal wiederholt. Mittlerweile verbringe ich meine Abende nur mit dem Kämpfen. Ich sitze am Tisch und kämpfe quasi gegen mich selbst.
So sieht aktuell meine Abendbeschäftigung aus – Allerdings sind meine Gegner schwächer.
Gab es keine Alternativen? Medaillen, die man mal schnell auf Platin spielen kann, habe ich schon durch. Eine Alternative wären Raids, doch da müsste ich innerhalb kürzester Zeit an die 500 Raids absolvieren – das geht ganz schön aufs Geld.
Medaillen für winzige Rattfratz oder große Karpador habe ich zwar kurz vor dem Abschluss, aber so viele Monster davon finde ich ebenfalls nicht in kurzer Zeit.
Die Konsequenz ist dann das ewige Kämpfen, was ich aktuell durchlaufe. Das macht zwar nicht wirklich Spaß, aber der Antrieb das nächste Level zu erreichen ist dennoch groß und motiviert mich.
So könnt ihr das verhindern: Ich merke aktuell, dass ihr für das Maximallevel 50 wirklich jeden Part von Pokémon GO zumindest halbwegs intensiv durchlaufen haben müsst. Ich hatte mich vor allem auf das Fangen von Pokémon und das Sammeln von EP konzentriert. Der reine Fokus darauf fällt mir aktuell aber auf die Füße.
Wenn ihr also selbst noch nicht unmittelbar vor Level 49 steht, solltet ihr hin und wieder auch etwas Fokus auf Medaillen legen, die ihr nicht so mögt. Kämpft also in der PvP-Liga oder tauscht Pokémon – zumindest so viel, dass ihr damit in etwa die 35 Platin-Medaillen voll macht.
Wer Level 49 dann schnell erreichen möchte, muss nicht wie ich stundenlang gegen kleine Pokémon kämpfen, sondern kann das Ziel unbeschwerter erreichen.
Das Erreichen von Level 50 belohnt euch dann übrigens mit einer starken Spezialforschung. Hier seht ihr die Schritte:
Der kommende Hotfix in WoW Shadowlands passt die Menge der Belohnungen an, die ihr in den Raids erhalten werdet. Hier sind die Änderungen, die mit dem Hotfix nächste Woche online gehen.
Was wird geändert? Blizzard hat angekündigt, dass sie die Menge des Loots, den ihr im Schloss Nathria erhaltet, in einem Hotfix anpassen werden. Ihr könnt bald also mit mehr Beute rechnen, wenn ihr die Raids in WoW erledigt:
Bosse droppen nun 33 % mehr Loot als zuvor
Die Waffen-Token werden mit einer höheren Wahrscheinlichkeit droppen
Beide Änderungen gelten für alle Schwierigkeitsgrade des Raids Nathria.
Die Drop-Rate vom Gear wird außerdem von der Menge der Spieler in der Raidgruppe abhängig sein:
10-Spieler-Raids erhalten 2 Rüstungsgegenstände von jedem Boss
20-Spieler-Raids erhalten 4 Rüstungsgegenstände von jedem Boss
Andere Drops in dem Schloss werden von diesen Änderungen nicht beeinflusst. Dazu gehören zum Beispiel Legendäre Erinnerungen.
Wann geht der Patch online? Der Hotfix wird mit der wöchentlichen Serverwartung am 16. Februar auf die Server gespielt. Ab nächste Woche gibt’s für euch also mehr Loot in den Raids.
Zu wenig Loot frustrierte die Spieler
Was war das Problem mit dem Loot? Die WoW-Spieler sind schon seit einiger Zeit frustriert von der geringen Menge des Loots, den sie aus dem Nathria-Raid erhalten.
Wegen eines Bugs erhielten Gruppen von 20 Spielern ursprünglich je 5 Rüstungsgegenstände. Das wurde allerdings gefixt und die Menge der Drops auf die geplanten 3 reduziert, so der Community Manager Kaivax.
Das empfand ein Teil der WoW-Communty als zu wenig. Der Nerf der Drop-Raten sei zu stark und die Raids würden sich nicht mehr lohnend anfühlen. Es wurden Stimmen laut, die nach mehr Loot in Raids verlangten.
Wir wollen die Dungeon-Verbesserungen so bald wie möglich implementieren, während wir die richtige Herangehensweise diskutieren, um andere Ausrüstungs-Quellen wie Raiden oder Welt-Content zu verbessern.
Ion Hazzikostas
Es klang so, als würde die Änderung noch lange auf sich warten lassen. Doch der Buff kommt jetzt doch schneller als erwartet.
Findet ihr die Anpassungen richtig so oder hätte Blizzard hier nicht nachlassen dürfen? Schreibt uns eure Ansichten in die Kommentare. Cortyn von MeinMMO ist da ganz klarer Meinung:
Die BlizzConline steht vor der Tür. Doch was muss Blizzards Messe bringen, um die Fans zu überzeugen?
Für alle Blizzard Fans steht in der kommenden Woche ein großer Termin an. Der Spieleentwickler veranstaltet die BlizzCon zum ersten Mal vollständig digital und ruft damit die „BlizzConline“ ins Leben.
Obwohl digitale Messen im vergangenen Corona-Jahr zum Alltag gehörten, waren viele davon für die Zuschauer eher enttäuschend. Besonders große Ankündigungen blieben weitestgehend aus und die vorherrschende Meinung war eher, dass es „dafür“ eine solche Messe nicht gebraucht hätte. Was muss die BlizzConline also liefern, um die Fans zu überzeugen?
WoW: Wie geht’s weiter mit Shadowlands?
World of Warcraft: Shadowlands ist ziemlich gut. Das Addon dürfte inhaltlich und spielerisch zu den stärksten Erweiterungen gehören, die WoW jemals hatte. Doch langsam aber sicher ist der Launch-Content ausgelutscht und die Spieler haben keine richtigen Anhaltspunkte, wohin die Reise gehen könnte.
Wie gehts weiter? Blizzard wird es uns sicher bald verraten.
Es ist quasi schon bestätigt, dass Blizzard hier einen Ausblick auf den Patch 9.1 und seine Inhalte geben wird.
Das dürfte, ganz traditionell, ein neuer Schlachtzug sein, der im Frühling dann Schloss Nathria als das erste Raid-Tier ablösen wird.
Ebenfalls unbekannt ist, wie sich die Story noch entwickeln wird. Während alle Pakt-Kampagnen zwar die drängendsten Probleme gelöst haben, gibt es noch viele unbekannte Variablen, wie etwa das Schicksal von Tyrande, die Zukunft von Kel’Thuzad oder auch, was Sylvanas und der Kerkermeister mit Anduin vorhaben.
Wenn Blizzard hier noch ein bisschen mehr rauskitzeln will, dann enthält Patch 9.1 auch noch einen frischen Dungeon für 5 Spieler. Die bisherigen 8 Dungeons sind zwar gut, aber die Auswahl von 8 ist doch geringer als in vorherigen Erweiterungen.
Zu guter Letzt dürfte es Infos dazu geben, wie und wann das Fliegen freigeschaltet wird, was die Reisezeit in den Schattenlanden drastisch reduzieren wird.
Overwatch 2: Infos, Release-Termin, Einblick in die Kampagne
Seit der Ankündigung von Overwatch 2 hat sich die Entwicklung an Overwatch drastisch verlangsamt. Die Energie der Entwickler ist auf Teil 2 gebündelt, was die Spieler von Teil 1 ziemlich unzufrieden macht. Es gibt nur noch selten größere Updates, zumeist nur eine Handvoll neuer Skins für entsprechende Events.
Gibt’s neue Infos zu Overwatch 2? In einer Woche wissen wir es.
Overwatch 2 verspricht viele Neuerungen und endlich einen großen PvE-Modus mit Kampagne. Mehr als einen Cinematic-Trailer und ganz grobe Konzepte zum Skill-System dazu gab es in der Vergangenheit noch nicht.
Hier könnte Blizzard mit neuen Informationen punkten, neue Helden (und Schurken) zeigen oder vielleicht Einblick in das Gameplay einer Kampagnen-Mission geben. Immerhin besteht bei vielen Spielern noch die Sorge, dass die Kampagne „nur“ wie die Story-Missionen aus den Jahrestags-Events ablaufen.
Allzu viele Hoffnungen sollten sich Fans im Vorfeld aber vielleicht nicht machen. In der Vergangenheit wurde immer wieder gesagt, dass Overwatch 2 noch „nicht einmal Blizzard-Bald“ entfernt sei. Für neue Infos zu diesem Titel könnte es schlicht zu früh sein.
Für Diablo IV hingegen könnte es besser aussehen. Hier ist quasi schon klar, dass es Informationen zu einer neuen Klasse geben wird. Damit einher geht natürlich jede Menge frische Videos zu Gameplay-Material mit der entsprechenden Klasse und wie sie mit den anderen Klassen zusammen agieren kann.
Ein Traum für alle Fans wäre natürlich die Ankündigung eines Release-Datums des neusten Diablo-Teils. Blizzard lässt sich im Regelfall aber nie auf feste Termine ein, wenn sie nicht sicher sind, diese auch einhalten zu können. In den letzten Jahren ist man davon bei Warcraft III: Reforged und WoW: Shadowlands abgewichen und musste viel Kritik einstecken.
Wann Lilith uns die Hölle heiß macht (oder Sanktuario), erfahren wir … hoffentlich.
Allerdings hat Blizzard auch noch Diablo: Immortal für Mobile-Geräte vorbereitet. Das soll noch in diesem Jahr starten und sieht erstaunlich gut aus, selbst wenn das Debakel über die Ankündigung noch vielen Fans in den Knochen steckt.
Neue Sets für Hearthstone und ein ganz neuer Spielmodus stehen an.
Daher wird die BlizzConline wohl vor allem den Fokus auf ein neues Kartenset legen, immerhin sollen auch im Jahr 2021 wieder 3 Erweiterungen veröffentlicht werden. Von den 135 Karten werden sicher zahlreiche vorgestellt und geben den Fans damit Dinge, auf die sie sich freuen können.
Allerdings hatten die Entwickler auch bestätigt, dass sie noch an einem brandneuen Spielmodus abseits von „Klassik“ arbeiten, der zusätzlich zum Schlachtfeld und dem Duell-Modus Einzug halten soll. Vielleicht gibt es auf der BlizzConline einen ersten Blick darauf.
Etwas ganz Neues
Dass Blizzard im Hintergrund bereits seit einigen Jahren an noch geheimen Projekten arbeiten, ist weitestgehend bekannt. Bobby Kotick hatte erst kürzlich in einem „Earnings Call“ mit den Investoren bestätigt, dass zumindest einige Mobile-Titel in Arbeit sind, darunter auch mindestens zwei zu Warcraft.
Auch wenn Mobile-Titel in vielen Fällen in Europa noch kritisch oder „nicht als richtiges Gaming“ gesehen werden, ist es ein riesiger Wachstumsmarkt mit vielen möglichen Kunden. Daher ist davon auszugehen, dass eine Neuankündigung vielleicht bald für Smartphones verfügbar sein könnte.
Eine Art “WoW-Mobile”? Es könnte kommen.
Immerhin seien die Mobile-Titel bereits in „fortgeschrittener Entwicklung“, was nahe legt, dass es schon bald erste bewegte Bilder geben könnte.
Ob Blizzard sich die Ankündigung eines Mobile-Titels allerdings für die BlizzConline aufhebt oder aber nach dem damaligen Debakel um Diablo Immortal das lieber an einem anderen Zeitpunkt macht, lässt sich bisher kaum sagen.
Was ist Projekt Fenway?
Besonders neugierig macht dort aktuell das Projekt „Fenway“. Der Name ist in den vergangenen Wochen aufgetaucht und betitelt angeblich ein neues Spiel von Blizzard. Ob es sich dabei nur um einen Projektnamen oder bereits den Spieletitel handelt, ist noch nicht klar.
Fenway könnte schlicht der Name eines Mobile-Titels sein, aber auch etwas völlig Neues in einem noch unverbrauchten Universum. Immerhin ist die letzte vollständige Neuankündigung von einer neuen Spielwelt, wie Overwatch, nun auch schon wieder über 6 Jahre her.
Vielleicht überrascht Blizzard ja hier noch – wenn dieses Projekt überhaupt vorgestellt wird.
Was ist mit HotS und StarCraft?
Bei zwei Spielen kann Blizzard eigentlich nur punkten, egal was sie machen – denn Erwartungshaltungen gibt es kaum.
Heroes of the Storm befindet sich seit Jahren in einer Art „Low Energy“-Modus. Zwar gibt es neue Inhalte wie Helden und Balance-Patches, doch diese erscheinen nur in sehr großen Abständen zueinander. Das Spiel wird zwar noch weiter betreut und am Leben gehalten, große Sprünge sind hier aber nicht mehr zu erwarten.
Ob jemals ein neues StarCraft kommt? Vielleicht hören wie ja etwas davon.
Das StarCraft-Franchise liegt nun auch seit einigen Monaten brach. Die Entwicklung an Teil 2 wurde abgeschlossen und neue Inhalte werden hier nicht mehr entwickelt. Allerdings ist StarCraft schon seit jeher eine wichtige Säule von Blizzard. Ob hier nochmal ein neues RTS-Spiel erscheint, ein Shooter oder etwas ganz anderes, das bleibt abzuwarten. Das Franchise beerdigen werden die Entwickler aber wohl nicht – dafür ist es einfach zu wichtig und geschichtsträchtig.
Wie kann man die BlizzConline schauen? Wer miterleben will, was nun tatsächlich auf der BlizzConline vorgestellt wird, der sollte sich am kommenden Freitag am 19. Februar mit Kaffee oder Energy-Drinks eindecken. Die Messe startet nämlich um 23:00 Uhr mit der Opening Ceremony, die traditionell alle großen Neuankündigungen enthält. Die genaueren Details folgen dann erst in den darauffolgenden Stunden und werden wohl bis weit nach Mitternacht neue Infos bringen. Den genauen Zeitplan zur BlizzCon gibt’s hier.
Der Stream ist übrigens vollkommen kostenlos und kann daher von allen betrachtet werden, ohne ein virtuelles Ticket zu kaufen. Für wen „Geld ausgeben“ traditionell zur BlizzCon gehört, der sollte über eines der Jubiläums-Pakete nachdenken.
Wir von MeinMMO berichten für euch natürlich von der BlizzCon, sodass ihr alles wichtige danach auch bei uns nachlesen könnt.
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Vor Kurzem wurde bekannt, dass The Division 2 auch 2021 und darüber hinaus weitergehen wird und dass neue Inhalte kommen sollen. Doch das ist offenbar alles andere als selbstverständlich. Denn wie eine Nachricht nun zeigt, stand der Support für das Spiel wohl schon vor dem Aus.
Kurzum: Dort bedanken sich die Entwickler herzlichst für den Support der Spieler und verkünden ganz aufgeregt, dass später in diesem Jahr zusätzliche Inhalte für The Division 2 veröffentlicht werden.
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Doch die Nachricht zeigt auch, wie knapp diese Entscheidung gewesen sein muss. Denn selbst das Entwickler-Team wirkt ein wenig überrascht, dass sie auch nach Jahr 2 noch an weiteren Inhalten für The Division 2 schrauben können.
Keine substantiellen Inhalte nach Jahr 2 waren in Planung
Das verrät die Nachricht noch: Offenbar war es so angedacht, dass Title Update 12 das letzte große Update für The Division 2 wird. Das hatten einige Spieler bereits gemutmaßt und das Team hat es in ihrer Nachricht nun bestätigt.
Damit hätte das Spiel also über das Jahr 2 hinaus (endet wie auch die Season 4 Anfang März) wohl keine substantiellen Inhalte oder Neuerungen mehr bekommen. Denn diese – übrigens selbst die Seasons – kamen bislang stets mit den großen Title Updates ins Spiel.
Ob es danach nochmal neue Inhalte gegeben hätte? Nach dem alten Plan wohl nicht
Dass es nun doch weitergeht, hat man hauptsächlich der anhaltenden Passion sowie der Unterstützung von Fans und Spielern zu verdanken. So klingt es zumindest. Dafür bedanken sich die Entwickler und betonen immer wieder, wie viel es ihnen bedeutet. Es macht wirklich den Anschein, als hätten sie da selbst nicht mehr so recht dran geglaubt.
So manch einer ging davon aus, dass der Shooter in Jahr 3 nur noch auf absoluter Sparflamme gehalten werden könnte und dabei (wenn überhaupt) ohne substantielle, neue Inhalte – maximal mit Seasons – weiterlaufen würde. Und das konnte tatsächlich offenbar nur knapp abgewendet werden.
Wie geht es jetzt weiter? Einen genauen Zeitplan gibt es nicht. Die Entwickler sagen im Prinzip nur, dass sie bereits an frischen Inhalten arbeiten, die später im Jahr 2021 erscheinen sollen. Weitere Details sollen folgen, aktuell sei es dafür noch zu früh.
Kommt nochmal eine Erweiterung vom Kaliber “Warlords of New York“? Das werden wir hoffentlich bald erfahren
Doch es heißt auch, dass man sich erst in einer frühen Entwicklungsphase befindet. Direkt zu Beginn von Jahr 3, also im März, sollte man mit diesem Content also nicht rechnen. Ob es dann erstmal mit einer weiteren Season oder zunächst eine Zeit lang komplett ohne neue Inhalte weitergeht, ist aktuell nicht bekannt.
Was haltet ihr davon? Freut ihr euch, dass es mit The Division 2 weitergehen wird und dass neue Inhalte dafür kommen werden? Was glaubt ihr, was für Inhalte das sein werden? Eine neue Erweiterung im Stile von Warlords of New York? Etwas kleineres? Oder nur Seasons? Und für wie wahrscheinlich haltet ihr einen Teil 3? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
In Valheim gibt es einen fiesen Bug, der eure komplette Welt zerstören kann. Ihr könnt euch aber absichern, indem ihr ein Backup erstellt.
Was ist das für ein Bug? In Valheim investieren die Spieler viel Zeit und Mühe, um ihre Basen aufzubauen, zu craften und Charaktere auszurüsten. Nun geht aber ein fieser Bug rum, der diese Arbeit völlig zunichtemacht.
Laut dem CEO des Entwicklers IronGate, Richard Svensson, gibt es in Valheim aktuell einen Bug, der eure Welten löschen und euren Fortschritt wieder auf 0 zurücksetzen kann. Auf Twitter warnte Svensson vor dem Bug.
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Wann kommt der Bug vor? Richard Svensson schrieb auf Twitter allerdings, dass der Bug scheinbar häufiger vorkommt, wenn man das Spiel mit ALT + F4 schließt. Versucht es also sicherheitshalber zu vermeiden und das Spiel über das Menü zu schließen.
Aktuell ist es aber noch nicht bekannt, unter welchen Umständen genau der Bug vorkommt. Er scheint allerdings selten zu sein und die Entwickler haben es selbst noch nicht geschafft, ihn zuverlässig zu reproduzieren und zu bekämpfen.
Es gibt aber eine Möglichkeit, euch abzusichern und eure Welt zu schützen.
Mehr Infos und Guides zu Valheim auf MeinMMO findet ihr hier:
So sichert ihr eure Welt: Zwar ist der weltenzerstörende Bug fies, aber man kann ihm relativ leicht entgegenwirken.
Falls ihr euren Speicherordner für Valheim nicht angepasst habt, dann sollte der Pfad zu den gespeicherten Welten und Charakteren in Valheim für euch so lauten:
Dort findet ihr die passenden Dateien und könnt eure Welten und Charaktere in einen sicheren Ordner kopieren. Wenn der Bug euch nun erwischen sollte, seid ihr trotzdem sicher und könnt eure Welt wiederherstellen, indem ihr die gesicherten Dateien zurückkopiert.
Wenn ihr einen dedizierten Server nutzt, dann kann das Backup vom Administrator gemacht werden. Das geht über ein FTP (File Transfer Protocol).
Das Backup wird auch von dem CEO Richard Svensson empfohlen, bis die Entwickler eine Möglichkeit gefunden haben, den fiesen Bug zu fixen.
Sobald eure Welt abgesichert ist, könnt ihr euch direkt nach Inspiration für coole Basen umschauen. Wir haben hier welche für euch:
Hersteller von maßgefertigten Sideplates für die PS5 haben es nicht leicht. Sony geht meist zügig gegen die Anbieter vor. Nun bietet ein Händler wieder welche an und provoziert den PS5-Hersteller sogar.
Darum geht es: Aktuell ist die Playstation 5 nur in weiß erhältlich. Allerdings sind die Sideplates der Konsole leicht auszutauschen. Da Sony bisher keine anderen Varianten anbietet, haben in der Vergangenheit Third-Party-Hersteller versucht, eigene Farbvariationen auf den Markt zu bringen – besonders begehrt sind dabei offenbar schwarze Seitenverkleidungen.
Nun wagt mit DBrand ein weiterer Händler den Versuch und bietet schwarze Custom-Sideplates für die PS5 an – in einem schicken Matt-Ton. Wohlwissend, dass rechtliche Konsequenzen drohen könnten, macht sich DBrands dabei sogar noch über Sony lustig.
“Holt euch eure Eigenen, bevor Sonys Anwälte es tun.”
Das sagt der Händler: Ungeachtet dessen, dass Sony nicht zimperlich in der Androhung von juristischen Schritten gegen Händler war, bewirbt DBrand seine Sideplates auf der eigenen Website ziemlich offensiv und provoziert den PS5-Hersteller sogar.
Auf der Produktseite heißt es oben: “Darkplates. Los, verklagt uns”. Überhaupt ist die ganze Beschreibung des Produkts ziemlich humorvoll und sarkastisch gehalten.
Da heißt es unter anderem, man verdiene den Nobelpreis, da man Sonys “monumentale Erfolge in schlechtem Design” behoben habe. Man betont auch, dass die Sideplates “total legal” seien.
Einen weiteren Nobel-Preis fordert der Händler für seine “Middle-Skins”. Dbrand bietet nämlich sogar für das Mittelstück der PS5 zusätzliche Skins an. Bisher würde das Stück mehr Fingerabdrücke und Kratzer aufweisen, “als die Gefängniszellen” ihrer Tester.
Durch diese habe man auch herausgefunden, dass “99,98 % aller Menschen” erfolgreich ein Darkplate an der PS5 anbringen können.
Auf Twitter schreibt der Hersteller: “Holt euch eure eigenen [Custom-Sideplates], bevor Sonys Anwälte es tun.”
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Es bleibt abzuwarten, wie Sony auf diese provokante Werbung reagiert. Es ist aber durchaus denkbar, dass auch in diesem Fall wieder Anwälte zum Zuge kommen und der Händler sein Produkt bald wieder offline nehmen muss. Wie bereits in einem weiteren Fall, bei dem schwarze Sideplates angeboten wurden.
Vielleicht werden interessierte Kunden ja auch positiv überrascht und Sony überdenkt seine Politik zu Custom-Sideplates. Wir halten euch dazu auf dem Laufenden.
In der News-Show des MeinMMO-Podcasts vom 12. Februar reden wir über den Steam-Hit Valheim, die Zukunft von Anthem, WoW und Diablo sowie das neue Addon von Final Fantasy XIV.
Das sind unsere Themen: Die vergangene Woche war regelrecht vollgestopft mit News und Ankündigungen. Neue Games, neue Addons, Neuigkeiten zu großen etablierten Franchises, es ist alles dabei. Damit ihr auf dem neuesten Stand seid, haben wir in der aktuellen Folge des MeinMMO-Podcasts über die heißesten Themen der vergangenen Woche gesprochen.
Hört rein und informiert euch über die News der Woche:
Neben den eigentlichen News sprechen wir außerdem über unsere eigenen Meinungen und Perspektiven dazu. Diskutiert mit und schreibt uns eure Sichtweisen in den Kommentaren. Wir wollen sie wissen.
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So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns natürlich über konstruktives Feedback und Verbesserungsvorschläge zu unserer neuen News-Show! Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie ihr das neue Format findet. Ihr könnt uns auch über E-Mail erreichen unter [email protected].
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Die alljährliche Messe von Videospiel-Riese Blizzard, die BlizzCon 2021, startet nächste Woche. Vor dem Start der Messe zeichnet sich eine Nachricht ab: Der Online-Shooter Overwatch (2016) könnte nach 5 Jahren zu einem Free2Play-Titel werden. Blizzard würde den Shooter dann praktisch kostenlos verschenken. Dafür sprechen Aussagen vom Boss von Activision Blizzard, Bobby Kotick, und die allgemeine Lage des Spiels.
Das könnte die Nachricht werden: Blizzard könnte auf der Eröffnungs-Rede der BlizzCon 2021 ankündigen, den Online-Shooter Overwatch künftig kostenlos anzubieten und das auf allen Plattformen – also PC, PS4, Xbox One und Nintendo Switch.
Wenn die Free2Play-Ankündigung zu Overwatch kommt, dann wahrscheinlich in der Rede zur Eröffnungszeremonie.
Was kostet Overwatch im Moment? Aktuell ist der Titel auf PC, PS4 und Xbox One schon stark reduziert und kostet in der Legendary Edition um die 20€. Das Spiel ist um 67% vergünstigt auf PS4 und Xbox One und um 50% reduziert auf dem PC.
Das Angebot, Overwatch für 20€ zu kaufen, endet im PlayStation Store und Microsoft Store passenderweise genau vor der BlizzCon.
Im PlayStation Store gibt es Overwatch grade für 19,79€ – eigentlich kostet das Spiel 59,99€. Das Angebot endet einen Tag vor dem Start der BlizzCon.
Eigentlich kostet der Online-Shooter aber bis zu 60€ für die Konsolen. Bei Nintendo auf der Switch zahlt man für die Legendary Edition von Overwatch immer noch knapp 40€, wobei das Spiel über Händler wie MediaMarkt auch für 20€ rausgeht.
Die „Legendary Edition“ von Overwatch bietet im Vergleich zur Standard-Edition einige Skins zusätzlich und enthält kosmetische Gegenstände für andere Spiele von Blizzard: etwa einen Mini-Affen für WoW oder Flügel für Diablo 3.
Es geht offenbar darum, das Angebot der einzelnen Spielereihen zu erweitern. Call of Duty setzt neben einem jährlichen Premium-Titel auf ein Free2Play-Spiel (Warzone) und ein Mobile-Game. Speziell zu Overwatch sagte Kotick:
„Bei Overwatch planen wir nicht nur, die Spielereihe für die bestehende Community mit dem Launch von Overwatch 2 neu zu beleben, wir wollen die Community auch beträchtlich vergrößern über das Business-Modell und Wachstums-Iniativen auf allen Plattformen.“
Bobby Kotick, Activsion Blizzard CEO
Wenn man die Spielerschaft über das Business-Modell vergrößern will, liegt der Gang in ein Free2Play-Modell nahe. Kotick hat also nicht direkt angekündigt, Overwatch in ein Free2Play-Spiel umzuwandeln, aber es ist die logische Folge aus seiner Ankündigung.
Die nächste Frage ist, wann man einen Free2Play-Gang ankündigt: Hier liegt die BlizzCon nahe. Wenn zu einem Blizzard-Spiel was Großes angekündigt wird, dann dort.
Über besondere Skins könnte Overwatch weiterhin Geld für Blizzard einspielen.
Erfahrungswerte – Mit Call of Duty: Warzone hat Activision Blizzard exzellente Erfahrungen mit einem Free2Play-Titel gemacht, das war ein enormer Geschäfts-Boost. Die Spielerzahlen bei Call of Duty: Warzone gehen durch die Decke.
Irgendeine Nachricht braucht Blizzard– Man hat auf der BlizzCon offenbar sonst wenig Großes anzukündigen, da wäre ein Free2Play-Gang noch die größte Nachricht
Blizzard würde auch so Geld verdienen – Overwatch würde auch als Free2Play-Titel noch Geld einbringen: Die Lootboxen mit Skins und kosmetischen Gegenständen verkauften sich in der Vergangenheit exzellent. Gerade besondere Events sorgten bei Overwatch immer wieder für Rekord-Einnahmen: Das klappt aber nur, wenn das Spiel weiterhin stark frequentiert wird.
Sinatraa war 2019 MVP der Liga und damit der wohl beste Overwatch-Spieler der Welt. Der wechselte 2020 zu Valorant. Das tat richtig weh.
Es ist noch nicht bestätigt, dass Overwatch wirklich Free2Play wird, aber im Moment scheint vieles darauf hinzudeuten, dass dies die große Ankündigung der BlizzCon 2021 wird.
Vorbilder für so eine Aktion hat Blizzard einige: So hat ArenaNet im Jahr 2015 nach 3 Jahren beschlossen, dass Grundspiel des MMORPG Guild Wars 2 kostenlos anzubieten – mit der Idee, die Erweiterung “Heart of Thorns” kostenpflichtig zu verkaufen. Blizzard könnte mit Overwatch und Overwatch 2 einen ähnlichen Plan verfolgen.
Unsere Blizzard-Expertin Cortyn hat für MeinMMO zusammengestellt, was wir sonst noch von der BlizzConline 2021 erwarten können:
Am 12. Februar hat Call of Duty: Warzone ein kleines, neues Update spendiert bekommen. MeinMMO wirft einen Blick darauf, was sich nach damit im Battle Royale geändert hat. Das verraten die Patch Notes.
Was hat es mit dem neuen Update auf sich? Bei Call of Duty: Warzone neigt sich die Season 1, die erste gemeinsame Saison mit CoD Cold War, so langsam ihrem Ende entgegen. Und auch wenn die größten Updates dieser Saison bereits hinter uns liegen dürften, so wird immer noch regelmäßig am Battle Royale geschraubt.
So gab es am Abend des 12. Februar ein neues Update für CoD: Warzone. Dabei handelt es sich offenbar um einen Hotfix mit serverseitigen Änderungen, ihr müsst also kein größeres Update für das Spiel laden. Nichtsdestotrotz sind einige willkommene Änderungen dabei.
Warzone-Update von 12.02. – Das sagen die Patch Notes
Das sagen die Patch Notes: Diese fallen recht übersichtlich aus, dürften aber nichtsdestotrotz so manch einen Warzone-Spieler freuen.
So wird mit diesem Hotfix unter anderem endlich das nervige Problem mit den kaputten Hit-Markern behoben. Dabei handelt es sich um einen der lästigsten Bugs der jüngsten Zeit, der nach dem Update von 5. Februar zahlreiche Spieler plagte.
Die Hit-Marker wurden dadurch nur noch inkonsistent oder teils gar nicht mehr angezeigt, wenn man einen Gegner getroffen hat – was in so manch einer Situation enorm wichtig, wenn nicht sogar entscheidend sein dürfte. Dieses Problem wollte Raven Software mit Priorität beheben und hat’s nun getan.
Zudem hat sich noch folgendes geändert:
Ein Problem wurde behoben, wodurch Waffen-XP nicht korrekt gewährt wurden
Probleme mit einigen Elementen im Loadout-Menü wurden behoben
Einige Namen und Bezeichnungen in der Valentins-Wochenende-Playlist wurden aktualisiert
Hier nochmal die offiziellen Patch Notes:
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Worauf kann man sich in der nächsten Zeit freuen? Ende Februar (wohl am 25.02.) dürfte die Season 2 starten und allerlei neue Inhalte und weitere Änderungen für das Battle Royale und Balck Ops Cold War mit sich bringen.
Freut ihr euch bereits auf die kommende Season 2 von Warzone und Call of Duty: Black Ops Cold War? Und wie blickt ihr auf den aktuellen Stand des Battle Royale? Welche Probleme bereiten euch dort die größten Kopfschmerzen?
Was sollt in euren Augen dringend als nächstes gefixt werden? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
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In Destiny 2 vertreibt sich der bekannte Streamer Gladd jetzt die Zeit damit, alle Bosse wie ein Superheld umzuhozlen. Möglich mach das ein neues Exotic.
Destiny 2 ist in seine 13. Season gestartet, in der ein Krieg mit den Kabalen, schwer gepanzerten Schildkröten-Aliens, tobt.
Das treibt die Streaming-Prominenz: Der wohl größte und bekannteste Streamer zu Destiny 2 auf Twitch ist Sean Gallager, besser bekannt als Gladd. Dort hat er 407.000 Follower (via Twitch).
Gladd ist als verbissener PvE-Profi bekannt, auf dessen Kappe auch World Firsts in Raids gehen und der auch mal so lange an Community-Rätseln tüftelt, bis Bungie ihn ins Bett schicken muss.
Nach seinem jüngsten Stream – immerhin stattliche 11 Stunden am Stück – hat er seine Berufung darin gefunden, Bosse als Superman in Season 13 zu bekämpfen.
Schaut euch hier an, wie Gladd “ALLE STRIKE-BOSSE MIT DONNERKRACHEN AUSLÖSCHT”:
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Das gibt’s zu sehen: Wie der Mann aus Stahl erhebt er sich in die Lüfte und segelt dann mit Volldampf und Faust voran auf die meterhohen Endgegner. Die halten es nicht aus und geben einer nach dem anderen sofort den Löffel ab.
Doch bei den Strike-Bossen belässt Gladd es nicht. Er und seine Superman-Sidekicks
ruinieren Gambit-Matches, indem sie den Urzeitler gleich vermöbeln
geben der Hexe im Dungeon Zerbrochener Thron die kryptonische Abreibung
Selbst Raidbosse aus der Tiefsteinkrypta werden sofort vom Donnerkrachen erlegt
Der immense Schaden überspringt auch die Immun-Phasen der neuen Schlachtfeld-Kolosse
Gleich neue 6 Videos zum Thema finden Gladds 244.000 Abonnenten auf seinem YouTube-Channel (via YouTube) am 12.02.21.
Neues Exotic verleiht dem angestaubten Titanen frische Power
So könnt ihr das auch: Die gute Nachricht ist, Gladd nutzt keine komplizierten Mechaniken oder Profi-Tricks. Er hat seinen Stürmer-Titanen nur mit einem neuen Exotic aus Season 13 ausgerüstet: Harnisch der Sternschnuppe.
Der Brustpanzer ist speziell für den mittleren Arkus-Baum konzipiert, dem Code der Rakete mit der Donnerkrachen-Super.
Das Exotic erhöht laut Beschreibung “deutlich den Donnerkrachen-Einschlagschaden”
Zusätzlich erhaltet ihr einen Überschild, der umso länger wirkt, je länger ihr als Rakete durch die Luft gesaust seid.
Der Schaden erhöht sich übrigens nicht nur für den direkten Einschlag mit eurer Faust, sondern auch die Arkus-Explosion im Umkreis. Erste Tests sprechen von etwas weniger als doppelt so viel Schaden, wie die normale Donnerkrachen-Variante ohne Exotic.
Das Rüstungs-Exotic Harnisch der Sternschnuppe für Titanen
Woher gibts das Exotic? Alle 3 neuen Rüstungs-Exotics für Titanen, Jäger und Warlocks der Season 13 erhaltet ihr als zufällige Belohnung, wenn ihr einen Verlorenen Sektor solo auf Legendär oder Großmeister absolviert.
Die speziellen Verlorenen Sektoren findet ihr auf Europa, im Kosmodrom und auf dem Mond. Achtete unbedingt darauf, dass Brustpanzer-Exotics in der täglichen Rotation sind. Bereitet euch jedoch gut vor. In den Sektoren wimmelt es von Champions und je nach Schwierigkeitsgrad ist das Powerlevel 1.300 oder 1.330.
Heute, am 12. Februar 2021, ist der zweite Teil von Future Stars in FIFA 21 gestartet. Das Talente-Event bringt mit der zweiten Runde ein paar Änderungen.
Wann startet Future Stars 2? Das Event startete am Freitagabend um 19:00 Uhr. Das zweite Future-Stars-Team ersetzt ab sofort das erste Future-Stars-Team in den Packs.
Gleichzeitig endet auch die aktuelle Season 3 in FIFA 21 mit einigen Aufgaben. Das bedeutet, es wird auch einen neuen Saisonfortschritt sowie neue Ziele geben.
Future Stars Team 2 mit Ansu Fati
Ein neues Team erscheint: Das zweite Future-Stars-Team bringt einige neue Karten mit sich. Gleich zwei Bundesligisten stehen neu in der Mannschaft:
Innenverteidiger Tapsoba, dessen neue Karte direkt eine der besten Innenverteidiger-Karten in der Bundesliga darstellt. Er hat beim Tempo, der Physis und der Defensive Stärken.
Neuhaus von Gladbach kriegt eine überaus ausgeglichene Karte im zentralen Mittelfeld, die eigentlich in jeder Hinsicht gut aufgestellt ist.
Außerdem ist Giovanni Reyna erneut dabei – diesmal allerdings im rechten Mittelfeld. Die Karte schauen wir uns unten nochmal genauer an. Hier ist erstmal das komplette Future Stars Team 2:
So sieht das komplette Team 2der Future Stars aus
Von den Werten her sticht Barcelonas Ansu Fati nochmal heraus. Der La-Liga-Angreifer hat eine sehr starke 92er-Karte bekommen, die bei Tempo, Dribbling und Schuss sehr stark aufgestellt ist. Er dürfte eine absolute Offensivwaffe werden, die aber auch extrem teuer auf dem Markt sein dürfte.
Mit Reyna, James und Dalot wurden drei Karten aus Team 1 nochmal neu aufgelegt und hinzugefügt. Die Unterschiede sehen so aus:
3 Future Stars bekommen neue Karten
Reyna wechselt vom zentralen offensiven Mittelfeld auf die rechte Seite und kriegt dort noch ein paar Boosts auf Pace und Dribbling. Leichte Verluste bei den übrigen Werten.
Aus James wird ein zentraler Mittelfeldspieler. Er büßt vor allem ordentlich an Pace ein, dafür gibt es bessere Werte bei Schuss, Defensive und Pass.
Diogo Dalot hat von den Werten eine insgesamt vergleichbare Karte, wechselt aber von der Linksverteidiger-Position nach rechts.
Bundesliga-Angreifer Reinier aus Aufgaben
Neue Academy-Aufgaben: Neben dem zweiten Team kommen mit der zweiten Woche auch die Future-Stars-Academy-Aufgaben (via EA Sports). Die kennen wir schon aus dem letzten Jahr. Dort bekommt man eine schwache Version eines Future Stars, die man mithilfe mehrerer Aufgaben immer weiter verbessern kann.
Mit jedem Meilenstein wird euer Future Star besser
Mit dem Start der zweiten Event-Woche kam auch eine Aufgabenreihe für Bundesliga-Angreifer Reinier von Dortmund ins Spiel. Die erste Karte, die ihr aus den Aufgaben bekommt, liegt dabei bei 78 im Mittelsturm:
Durch das Lösen verschiedener Aufgaben schaltet ihr immer bessere Varianten frei – bis ihr am Ende diese Karte bekommt:
Auch diese Karte sieht ziemlich stark aus und dürfte in vielen Bundesliga-Teams für eine richtig gute Verstärkung im Sturm darstellen. Denn der Angreifer hat bei allen wichtigen Offensiv-Werten gute Zahlen.
Im Survival-Spiel Valheim ist eine Werkbank unerlässlich. MeinMMO zeigt euch in diesem Guide, wie ihr sie bauen und verbessern könnt.
Wofür ist eine Werkbank gut? Die braucht ihr, um in Valheim Gegenstände wie Waffen herzustellen und um ein Haus zu bauen. Mit ihr könnt ihr außerdem Werkzeuge und andere Gegenstände reparieren. Deswegen sollte man so früh wie möglich eine herstellen.
Was braucht man dafür? Ihr braucht einen Unterschlupf, Holz und einen Hammer. Zunächst empfiehlt es sich, eine Steinaxt zu bauen. Mit einer Steinaxt könnt ihr Bäume abholzen und seid somit effektiver beim Sammeln von Materialien.
Für die Axt benötigt ihr 5x Holz und 3x Stein. Dann geht es an die eigentliche Materialbeschaffung für die Werkbank. Steine könnt ihr übrigens am besten mit einer Steinhacke abbauen: So holt ihr die Spitzhacke in Valheim zum Steine abbauen
Ihr werdet einen Unterstand für eure Werkbank brauchen.
Wozu muss ich die Werkbank verbessern? Nachdem ihr eure Werkbank gebaut habt, werdet ihr eure Werkzeuge und Waffen aufwerten wollen. Dazu braucht ihr aber eine verbesserte Werkbank. Wir zeigen euch Schritt für Schritt, wie es geht.
Werkbank bauen und verbessern – Ihr braucht eine Menge Holz
Das müsst ihr tun, um eine Werkbank zu bauen:
Ihr müsst zunächst einen Hammer herstellen. Dafür braucht ihr 3x Holz und 2x Stein.
Habt ihr das erledigt, wird die Blaupause für die Werkbank freigeschaltet.
Öffnet dann über den Hammer das Bau-Menü.
Wählt den Crafting-Tab aus und sucht euch einen geeigneten Platz für die Werkbank.
Nach dem Bauen der Werkbank bekommt ihr den Hinweis, dass ihr einen Unterschlupf für diese bauen müsst. Hier wird dann die Steinaxt nützlich. Denn damit könnt ihr schneller an die Materialien kommen, die ihr für eine Überdachung braucht.
Habt ihr das erledigt, macht ihr euch am besten daran, eine kleine Hütte zu bauen.
Für Holzwände benötigt ihr 2x Holz pro Wand.
Für das Dach braucht ihr ebenfalls 2x Holz pro Bauteil.
Stellt die Wände direkt um die Werkbank und platziert die Teile des Dachs (26°) direkt darüber.
Schon habt ihr eure erste Werkstatt gebaut. Als nächstes könnt ihr eure Werkbank verbessern.
Werkbank verbessern – so geht’s: Insgesamt gibt es 5 Stufen für eure Werkbank. Auch dafür braucht ihr bestimmte Materialien, um die Rezepte freizuschalten. Dann könnt ihr sie aufwerten.
Level 2: Hackklotz – 10x Holz und 10x Feuersteine. Das Rezept schaltet ihr frei, sobald ihr Feuersteine findet. Die gibt’s in der Nähe von Wasserstellen.
Level 3: Gerbergestell – 10x Holz, 10x Feuersteine, 20x Lederschnipsel und 5x Rehhaut. Das Rezept bekommt ihr durch das Töten eines Hirsches.
Level 4: Dechsel – 10x Feines Holz und 3x Bronze. Das Rezept schaltet ihr frei, sobald ihr Bronze in der Schmiede herstellt.
Level 5: Werkzeugregal – 4x Eisen, 1x Feines Holz, 4x Obsidian – Rezept wird freigeschaltet, indem ihr Feinholz von Birken sammelt, Obsidian abbaut und Eisenschrott einschmelzt. Obsidian findet ihr in Bergen, Eisen in Sümpfen.
Platziert ihr diese Upgrades neben der Werkbank, könnt ihr immer bessere Werkzeuge und anderes Nützliches herstellen. Solltet ihr mehrere Häuser bauen, braucht ihr für jedes eine eigene Werkbank. Bedenkt das, wenn ihr expandieren wollt.