In Pokémon GO startet diesen Samstag, am 6. März, der Community Day mit Dartiri. Wir zeigen euch hier alle Boni und verraten euch, wie ihr ihn bestmöglich ausnutzt.
Was ist ein Community Day? Dieses Event findet einmal im Monat statt und stellt für einige Stunden ein besonderes Pokémon in den Fokus. Dazu gibt es dann noch Boni und eine Menge Shinys, die das Event abrunden.
Im Mai dreht sich alles um Dartiri aus der 6. Generation. Das Monster erscheint dann überall und taucht sogar erstmalig als Shiny auf.
Community Day im März 2021 – Boni und Startzeit
Was? Der Community Day mit Dartiri Wann? Am Samstag, den 6. März 2021, von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit. Pokémon des Tages: Dartiri erscheint häufiger in der Wildnis Exklusive Attacken: Einäschern Bonus: Dreifache EP für das Fangen von Pokémon Bonus: Dreistündige Dauer von Rauch Bonus: Ihr könnt Dartignis bis zu 2 Stunden nach dem Event entwickeln, damit Fiaro die Attacke Einäschern erlernt.
Der Community Day wird auch in diesem Monat ganze 6 Stunden laufen. Das ist bereits seit Beginn der Corona-Pandemie der Fall, damit ihr auch von Zuhause aus genügend Zeit für das Fangen von dem Event-Pokémon habt.
Das gibt es im Ingame-Shop: Auch zu diesem Community Day werdet ihr im Ingame-Shop zahlreiche Angebote finden. Dazu zählen:
Für einen Euro werdet ihr eine Spezialforschung rund um Dartiri kaufen können
Für 1.280 Münzen gibt es eine Box mit folgendem Inhalt: 50 Hyperbälle, 5 Glücks-Eier, einen Knursp und eine Top-Sofort-TM
Außerdem solltet ihr eure Pokémon-Box fleißig aussortieren, damit ihr genug Platz habt und nicht während des Events immer wieder die Box aussortieren müsst. Das kostet viel Zeit und kann vermieden werden.
Nutzt diese Items im Event: Diesmal gibt es dreifache EP für gefangene Pokémon. Wenn ihr zudem noch ein Glücksei zündet, gibt es sechsfache EP. Vor allem für Spieler, die auf dem Weg zu Level 50 noch Erfahrungspunkte benötigen, ist dieser Bonus spannend. Nutzt also Glückseier, damit ihr pro Fang teilweise problemlos über 1000 EP ergattern könnt.
So spielt ist effektiv von Zuhause: Wer nur von Zuhause aus spielen möchte, sollte vor allem Rauch nutzen. Der hält im Event 3 Stunden und mit nur 2 Rauch könnt ihr alle Eventstunden ausnutzen. Durch den Rauch kommt ihr dann an ausreichend Dartiri, um zumindest genügend Shinys zu fangen.
Wenn dich mehr zu Pokémon GOinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Lohnt sich der Community Day? Der Community Day bringt mit Dartiri ein neues Shiny, sodass zumindest jeder Trainer danach jagen sollte. Wenn man genügend Shinys gefangen hat, kann man es allerdings eher ruhiger angehen.
Fiaro, also die Entwicklung von Dartiri, ist nicht wirklich nützlich und ihr benötigt nicht zwingend ein gutes Exemplar davon. Wer dieses Wochenende also nicht ganz so viel Zeit hat, verpasst nicht zwingend etwas.
Das ist die Geschichte hinter Dartiri: Es wird auch das Rotkehlchen-Pokémon genannt, da es vom Aussehen stark an diesen Vogel erinnert. Generell gilt Dartiri in der Pokémon-Welt als zutraulich und agiert gerne mit Menschen.
Im Anime spielt Dartiri ebenfalls eine Rolle, denn dort besitzt Ash ein Exemplar, was über diverse Folgen anzutreffen ist. Es entwickelt sich über die Zeit dann bis zu Fiaro, womit Ash regelmäßig Kämpfe bestreitet.
Shiny Dartiri, Dartignis und Fiaro
So sehen die Shinys aus: Bei Shiny Dartiri müsst ihr etwas genauer hinschauen. Ihr erkennt es an dem brauen Brustfell, was es von der normalen Form unterscheidet:
Wie wahrscheinlich ist ein Shiny? Die Wahrscheinlichkeit ist am Community Day immer erhöht. So liegt sie in etwa bei 1 zu 25. Das ist eine deutliche Verbesserung, denn ansonsten ist die Shiny-Rate bei den meisten Shinys in der Wildnis bei 1 zu 450.
Freut ihr euch auf den Community Day? Schreibt uns doch in die Kommentare, ob und wie viel ihr spielen werdet.
Alle weiteren Events für den Monat März haben wir euch hier in der Übersicht aufgelistet:
Das neue Indie-MMORPG Camelot Unchained hat eine neue Rasse vorgestellt. Der ohnehin schon riesige Fir Bog soll weiter wachsen, je älter er wird, und ist eine „Ein Riese“-Abrissbirne: Die Rasse zählt als Belagerungs-Waffe.
Was ist das für eine Rasse? Das MMORPG Camelot Unchained hat in einem Blog-Post Ende Februar den „Fir Bog“ vorgestellt. Die Rasse ist ab sofort in Camelot Unchained eingeschaltet. Spieler können sich jetzt einen Fir Bog auf dem experimentellen Patcher erstellen.
Der Fir Bog ist eine von 3 Riesen-Rassen in Camelot Unchained, jede Rasse gehört zu einem der verfeindeten Reiche:
Die „Arthurians“ haben den Golem, die auf Wahrheit und Wissen getrimmt sind, und aus Lehm und Feuer bestehen
Die Wikinger haben den Jötnar, eine Art von blauhäutigen Eisriesen
Die Tuatha Dé Dannan haben eben den Fir Bog, die riesenhaften Beschützer von Sümpfen und Mooren
Riesen unter sich: Die 3 Riesen-Rassen in Camelot Unchained in weiblicher und männlicher Ausführung.
Das ist die Besonderheit des Fir Bogs: In Camelot Unchained sollen die Helden und Heldinnen altern, wenn man sie spielt. Dabei verändern sich die Helden: Die „Riesen-Rassen“ wie Fir Bog und Golem sollen immer weiter wachsen, je älter sie werden. Man kann also in Camelot Unchained anhand seiner Größte abschätzen, wie alt ein Held.
Die Riesen-Rassen sind zu groß, um normale Belagerungswaffen zu benutzen, dafür haben Fir Bogs aber zwei Angriffsmöglichkeiten gegen Festungen:
Zum einen können sie Projektile mit giftigen Sporen abfeuern, die einen großen Bereich verseuchen und jeden Helden im Einschlagsradius mit einem Gift bestreichen, das Schaden über Zeit anrichtet
Zum anderen können Fir Bogs sich mit dem Skill „Slam“ nach vorne bewegen und hohen Belagerungs-Schaden anrichten
Die eigene Rassen-Eigenschaft des Fir Bog ist der „Swamp Stomp“, damit erzeugen sie einen Bereich von Galle um sich herum. Wer sich in diesem Gebiet aufhält, erleidet jede Sekunde Schaden.
In Camelot Unchained kämpfen 3 Reiche mit jeweils ca. 7 Rassen und 10 Klassen gegeneinander. Der geistige Vorgänger, Dark Age of Camelot, war für die spannenden Klassen bekannt und gilt als Gold-Standard im Bereich “Realm vs. Realm”-PvP.
Woher kommen diese Fir Bogs? Die „Fir Bolg“ sind ein Teil der irischen Sagenwelt. Der Legende nach flohen die Ahnen der Fir Blogs nach ihrer Vertreibung aus Irland nach Griechenland, wo sie für 230 Jahre als Sklaven lebten und dort Lasten tragen mussten. Sie verließen schließlich Griechenland und kamen zurück auf die Smagardinsel Irland. Dort hatten sie aber nur eine kurze Zeit das Sagen, bis sie von den Tuatha Dé Danann abgelöst wurden.
Wissenschaftler glauben, dass die „Fir Bolgs“ stark an das Volk der Israeliten angelehnt sind. Denn wie die Israeliten in Ägypten versklavt waren und vorm Pharao fliehen mussten, sind auch die Fir Bogs erst Sklaven und müssen sich befreien.
In der Fantasy-Welt, abseits des Mythos, werden die Fir Bogs als Riesen-Rasse dargestellt: So war es etwa schon in „Dark Age of Camelot“, dem spirituellen Vorgänger von Camelot Unchained. In dem MMORPG waren die “Firbolg” eine „Tank-, Damage-Dealer und Druiden-Rasse“ der Hibernier. Ähnlich werden die „Firbolg“ auch in Dungeons and Dragons als Spieler-Charakter dargestellt: Dort gelten sie als intelligente Riesen-Rasse, die aber zurückgezogen von der Zivilisation in der Natur lebt.
Man sieht, dass sogar die Schreibweise des Namens von Fall zu Fall etwas variiert.
Als wir zuletzt über Camelot Unchained berichteten, fiel uns vor allem die schlechte Stimmung bei den Spielern auf. Die hatten nach 8 Jahren die Geuld mit dem MMORPG verloren:
Ab Mitte März könnt ihr AMDs neue RX 6700 XT kaufen. In Foren, auf YouTube und auf reddit diskutieren Fans und Interessierte über die neue Grafikkarte.
AMD hat seine neuste Grafikkarte RX 6700 (XT) vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Mittelklasse-Grafikkarte, die sich vor allem an Spieler mit WQHD-Auflösung richtet.
MeinMMO hat sich die Reaktionen der Zuschauer in Kommentaren, auf reddit und in Foren angesehen und zeigt euch, was die Leute über die neue Grafikkarte von AMD denken. Drei wichtige Themen spielen aktuell in der Community eine große Rolle.
Hohe Leistung und interessante Alternative gegen RTX 3070
Das sagt die Community über die Leistung: Nach der Präsentation zeigen sich die Zuschauer grundsätzlich von der vorgestellten Leistung der RX 6700 XT angetan. Denn die bietet eine hohe Leistung und scheint laut offiziellen Benchmarks sogar ebenbürtig mit der RTX 3070 zu sein:
Daggy820 auf ComputerBase schreibt: “Sehr interessante Karte zu einem vernünftigen Preis, wenn man Sie denn nahe der UVP bekommt. Wenn die Leistung in Tests bestätigt wird, dann ist das schon ein richtiges Brett, gut gemacht AMD.”
Trommelmaschine schreibt ebenfalls auf ComputerBase: “Hatte bei der Präsentation auf ein paar neue Infos bezüglich Fidelity FX Super Resolution gehofft… Schade. Aber die Leistung der 6700 XT sieht vielversprechend aus.”
Darum ist Raytracing so wichtig: Beim Thema Raytracing sehen viele Interessierte noch eine Frage, die für einen möglichen Kauf eine große Rolle spielt.
Denn bisher bieten die RTX-3000-Grafikkarten die deutlich stärkere Performance bei Raytracing. Hier haben viele Nutzer die Hoffnung, dass AMD mit “Fidelity FX Super Resolution” einen wichtigen Schritt beim Raytracing schaffen könnte.
So schreibt auf kasakka1 auf reddit: “Ein paar Freunde, die hauptsächlich Multiplayer-Shooter spielen, haben sich aufgrund der Verfügbarkeit für 6800XT-Karten entschieden. Für ihre Zwecke sind die AMD-Karten die bessere Wahl, aber für mich sind DLSS und Raytracing es absolut wert, im Nvidia-Lager zu bleiben.”
Was ist FidelityFX Super Resolution? Dabei handelt sich um die DLSS-Konkurrenz von AMD für Radeon-Grafikkarten. DLSS ist nur für RTX-Grafikkarten verfügbar.
Bei FidelityFX Super Resolution handelt es sich um eine Kantenglättung, die von KI gestützt wird. Dafür werden niedrige Auflösungen hochskaliert und sollen bei besserer Leistung gut aussehen. So bekommt man auf hohen Auflösungen dennoch eine hohe Framerate.
Keine Grafikkarte zwischen 250 und 350 Euro
Liest man die vielen Kommentare, stellt man fest, dass viele User über die Preisvorstellung enttäuscht sind.
Woran liegt das? So wie Nvidia seine RTX 3060 als starkes Upgrade für eine GTX 1060 oder ein RX 480 vorgestellt hatte, so hofften viele darauf, dass AMD genau für diesen Preisbereich nun ebenfalls nachlegen möchte und AMD eine Grafikkarte im gleichen Preisbereich (300 – 350 €) vorstellen wird.
Doch AMD entscheidet sich dagegen und stellt stattdessen eine Grafikkarte vor, die 479 US-Dollar kostet und außerdem mit der RTX 3070 konkurrieren will.
Was sagt die Community? AMDs Entscheidung kritisieren einige, weil man einfach eine andere Grafikkarte erwartet hatte.
Macieyerk schreibt auf reddit: “Als jemand, der für seine Polaris-Grafikkarte [RX 400/500] ein passendes Upgrade sucht – das gibt es nicht.”
Silver4Monsters meint auf ComputerBase: “Ich hätte mir persönlich eher Karten im 300-400 € Bereich gewünscht. Naja, wenn ich eine 6700XT bekomme, nehme ich die auch.”
Und uTpepe schreibt auf der GameStar: „Ist für mich leider ein uninteressanter Preis. Sollte ich aufrüsten, werde ich mich in der Preisklasse einer Geforce RTX 3060 bewegen (UVP). Und bisher hat AMD da noch nichts Neues nachgelegt.“
Das ist das Problem: Besitzer einer vergleichsweise alten Grafikkarte, die auf eine neue Full-HD-Karte gehofft hatten, bekommen erst einmal keine Alternative vorgestellt.
Vor allem vielen Full-HD-Gamern ist die RX 6700 XT zu teuer. Und diese wünschen sich keine “RTX 3070”-Alternative, sondern eher eine “RTX 3060”-Alternative.
Das wünscht sich die Community: Nun hoffen einige darauf, dass AMD neben der RX 6700 XT noch eine weitere Karte vorstellen wird und dass sich eine RX 6700 ohne XT oder eine 6600XT dann im Preisbereich einer RTX 3060 einordnen wird.
Zuschauer haben Sorge vor Verfügbarkeit
Viele zeigen sich zwar von der Vorstellung angetan und loben die vorgestellte Leistung der Grafikkarte. Andere Interessierte zeigen sich jedoch skeptisch, ob sie zum Start überhaupt eine Grafikkarte bekommen werden. Und das ist ein Thema, was derzeit alle beschäftigt, die neue Hardware kaufen wollen.
Was sagt die Community? Bereits während des Streams konnte man von einigen Zuschauern ein spöttisches „Out of Stock“ lesen. Auch sonst ist in der Community die Sorge vor schlechter Verfügbarkeit zu sehen:
Sai Dwarakanath schreibt unter dem YouTube-Stream: „Wir haben Anti Lag, Extreme RTX, DLSS und so weiter…. Und wir haben bei der Verfügbarkeit sichergestellt, dass ihr keine bekommen werdet.“
Und auf der GameStar schreibt Companion Cube: „Entscheidend ist nicht die Schnelligkeit der Karte, sondern ihre Verfügbarkeit. Was bringt die beste Karte, wenn man sie nirgendwo kaufen kann?“
Warum sind Grafikkarten so schlecht verfügbar? Durch die Corona-Pandemie ist die Produktion von Grafikkarten gesunken. Gleichzeitig ist jedoch auch der Bedarf, auch durch Homeoffice, stark gestiegen.
Hinzu kommt außerdem, dass aktuell ein Mangel an Halbleitern in der Industrie herrscht und dadurch deutlich weniger Grafikkarten und Konsolen hergestellt werden können.
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In Call of Duty: Black Ops Cold War dreht sich alles um Waffen und den nächsten Kill. MeinMMO zeigt euch deshalb hier die besten Waffen für den Multiplayer, mit Tipps für alle Waffenklassen und starken Setups zum Ausprobieren.
Waffen sind ein heikles Thema bei Call of Duty, weil jeder Spieler seine eigenen Vorzüge und Meinungen einbringt. Doch generell gibt es immer Schießeisen, die von einer großen Gruppe von Spielern als “Die Besten” angesehen werden und meist auch tatsächlich einen Vorteil gegenüber anderen Waffen aufweisen.
MeinMMO zeigt euch deshalb hier die besten Waffen für den Multiplayer von Black Ops Cold War, die aktuell in ihren Waffenklassen für viele Soldaten als stark angesehen werden. Wir halten den Artikel für euch regelmäßig frisch und aktualisieren ihn, wenn es größere Änderungen bei den sogenannten Meta-Waffen gibt.
Update 4. März 2021: Wir haben unsere Liste auf den neusten Stand zur Season 2 gebracht. Bei den Sturmgewehren sehen wir aktuell die Krig 6 vorn. Die XM4 bleibt jedoch eine starke Alternative und auch die neue FARA 83 bekommt einen Platz unter unseren Alternativen.
Bei den MPs rückt die AK-74u auf den Top-Platz. Die MP5 ist aber weiter valide im Multiplayer. Als neue Alternative kommt die LC10 hinzu, die seit Season 2 im Spiel ist. Die Milano musste dafür weichen.
Wie wurde diese Liste erstellt? Um euch die besten Waffen nach Klassen zu bieten, haben wir uns viele aktuelle Videos zu dem Thema reingezogen, uns Tier-Listen angeschaut und lassen auch eigene Erfahrungen in die Bewertung mit einfließen.
Die wichtigsten Quellen zu aktuellen Änderungen oder Einschätzungen verlinken wir euch unten im Artikel, direkt am Ende des Textes.
Dabei legen wir einen Schwerpunkt auf eine gute Spielbarkeit. Die besten Waffen der jeweiligen Klassen sind alles Meta-Waffen, die oben mitspielen. Aber alle gezeigten Alternativen zählen dazu ebenfalls und verursachen manchmal zum Beispiel mehr Schaden, sind dafür aber schwieriger zu spielen.
Sucht ihr eine starke Waffe mit guter Kontrolle, dann findet ihr hier die besten Waffen in Cold War. Wollt ihr den vollen Schaden und seid dafür bereit, auf andere Vorteile zu verzichten, dann schaut euch auch bei den Alternativen um.
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Krig 6 – Das beste Sturmgewehr in Cold War
Was macht die Krig 6 so stark? Es ist die Sicherheit, die euch dieses Sturmgewehr liefert. Die Krig ist kein Überflieger in Sachen Schaden, hat dafür aber einen sehr sanften Charakter und gibt diese Ruhe an euch weiter.
Dazu kommt eine hohe Reichweite und gute Werte bei ihrer Mobilität. Für mehr Schaden greift eher zu den Alternativen – doch bei Handling und Treffsicherheit kommt kein Sturmgewehr an der Krig 6 vorbei, die dazu noch starke Headshot-Treffer verteilt.
Cold War Setup Krig 6
Visier: Microflex LED
Ihr umgeht das Iron-Sight und könnt besser anvisieren
Mündung: Schalldämpfer
Ihr seid beim Feuern nicht auf der Mini-Map zu sehen
Lauf: 19,7″ Ranger
Erhöht eure Kugelgeschwindigkeit
Magazin: Dschungelstil-Magazin
Schnelleres Nachladen
Handgriff: Luft-Elastik-Umwicklung
Besseres ZV-Tempo und hohe Zuckungsresistenz
Worauf muss ich bei Sturmgewehren achten? Diese Waffenklasse ist sehr beliebt und die Sturmgewehre sind so etwas wie die Allrounder unter den CoD-Knarren. Der Schaden ist ganz gut, aber kommt nicht an die MPs heran. Die Kontrolle ist gut, doch die leichten Maschinengewehre lassen sich meist noch besser auf dem Zielpunkte halten.
Dafür ist ihre Reichweite ordentlich und sie bieten euch eine angenehme Mischung aus allem. Besonders gut für ein Einsteiger-Loadout oder wenn ihr lieber aus der zweiten Reihe eure Gegner unter Druck setzt und weniger auf “Run&Gun” geht.
Alternativen bei den Sturmgewehren
FARA 83 – Stabil und stark, aber etwas langsam
XM4 – Guter Allrounder, der eine gesunde Mischung mitbringt
AK-47 – Mehr Schaden im Tausch für weniger Kontrolle
Groza – Mehr Schaden, mehr Rückstoß – Brauch Aufsätze für gute Leistung
Die kleine Kalaschnikow hat die beste TTK der automatischen MPs und bringt zudem eine ordentliche Reichweite mit. Dazu ist sie gut kontrollierbar. Die MP5 ist jedoch ein starker Konkurrent und nicht zu unterschätzen. Die neue LC10 mischt auch mit – sie ist sehr stabil und hat eine große Reichweite.
Doch die AK-74u bringt euch auf kurze und mittlere Entfernung die beste Leistung. Besonders aufgrund ihrer hohen Kugelgeschwindigkeit im Vergleich zu den anderen MPs.
Cold War Setup AK-74u
Mündung: Feuerdämpfer
Ihr seid beim Feuern nicht auf der Mini-Map zu sehen
Lauf: 9,3 VDV verstärkt
Höhere Reichweite und Kugelgeschwindigkeit
Unterlauf: Vordergriff
Bringt euch horizontale Rückstoßkontrolle
Magazin: 40-Schuss-Trommel
Mehr Munition
Handgriff: GRU-Elastik-Umwicklung
Besseres ZV-Tempo und hohe Zuckungsresistenz
Worauf muss ich bei MPs achten? Bis auf die AK-74u und die LC10 haben Maschinenpistolen eine sehr niedrige Kugelgeschwindigkeit in Cold War, die ihr unbedingt mit dem Lauf ausgleichen solltet. Bewegte Ziele könnt ihr so deutlich leichter unter Feuer nehmen.
Ansonsten achtet mit den MPs auf eure Distanz zum Gegner. Ihr seid nur im Vorteil, wenn ihr euren Feind im ersten Schadensbereich erwischt. Ein Duell mit den anderen Primärwaffen-Klassen verliert ihr, wenn der Gegner zur gleichen Zeit anfängt zu feuern. Was aber nicht heißt, dass die MPs auf größeren Distanzen unbrauchbar sind. Ihr dürft euch nur nicht zuerst erwischen lassen.
Alternativen bei den MPs
MP5 – Gute Mischung aus starken Werten in allen Bereichen
LC10 – Hohe Reichweite und gutes Handling
KSP – Salven-MP mit niedriger TTK & hoher Reichweite – Aber der erste Salven-Schuss muss sitzen, sonst seid ihr im Nachteil
M16 – Das beste Taktikgewehr in Cold War
Was macht die M16 so stark? Mit der M16 kriegt ihr ein ausgeglichenes 3-Schuss-Salven-Gewehr, das euch eine hervorragende Time-to-Kill liefert und diese auch auf größere Entfernungen noch behält.
Bringt etwas vertikale und starke horizontale Rückstoßdämpfung
Handgriff: Luft-Elastik-Umwicklung
Verbessert eure ZV-Zieldauer und gibt Zuckungs-Resistenz
Schaft: SAS-Kampf-Schaft
Verbessert eure Mobilität
Worauf muss ich bei Taktikgewehren achten? Alle Waffen in dieser Kategorie sind entweder Salven- oder Einzelschuss-Gewehre und keine bietet einen automatischen Feuermodus. Das gibt euch mehr Kontrolle über die einzelnen Schüsse, ist aber bei vielen Spielern nicht sonderlich beliebt.
Die reinen Einzelschussgewehre bieten dabei eine hohe Reichweite, während die Salven-Schuss-Waffen mit hohem Schaden überzeugen. Was sie aber alle gemeinsam haben, ist ein eher langsamer Spielstil. Vermeidet Sprinten, dann habt ihr auch gegen MPs eine Chance.
Alternativen bei den Taktikgewehren
AUG – Salven-Gewehr mit hoher Reichweite, aber stärkerem Rückstoß als die M16
Stoner 63 – Das beste leichte Maschinengewehr in Cold War
Was macht die Stoner 63 so stark? LMGs sind besonders für ihre großen Magazine bekannt und lassen dafür gern ein wenig Spritzigkeit vermissen. Am ehesten lässt sich diese Waffenklasse mit den Sturmgewehren vergleichen, doch sie sind träger, bieten dafür aber deutlich mehr Kugeln und eine hohe Reichweite.
Die Stoner 63 kommt dabei von den LMGs bei Cold War vom Spielgefühl am nächsten an ein Sturmgewehr heran und beglückt euch dazu mit riesigen Magazinen, um einen ganzen Trupp auf dem Weg zum Missions-Ziel zu unterdrücken oder sogar gleich komplett auszuschalten.
Besonders die gute Beherrschbarkeit des Rückstoßes, gepaart mit hoher Reichweite, machen die LMGs im CoD von 2020 richtig stark.
Cold War Setup Stoner 63
Visier: Hawksmoor
Bringt euch noch mehr Sicherheit bei euren Treffern
Mündung: SOCOM-Eliminator
Feinde sehen euch nach dem Feuern nur kurz auf der Minimap und bringt etwas Rückstoß-Kontrolle
Lauf: 21,8″ Sonderkommando
Mehr Reichweite, mehr Kugelgeschwindigkeit
Unterlauf: Feldagenten-Griff
Bringt etwas vertikale und starke horizontale Rückstoßdämpfung
Magazin: 100-Schuss-Schnelllademagazin
Größere Magazin und schneller Nachladen, bei 5 % ZV-Zieldauer-Malus
Worauf muss ich bei Leichten Maschinengewehren achten? Vermeidet direkte Nahkampf-Duelle. Hier könnt ihr zwar auch mit eurem Hüftfeuer was reißen, aber generell seid ihr ordentlich im Nachteil, wenn ihr nicht gerade von der Seite oder von hinten eure Feinde überrascht.
Setzt eher Feinde auf mittlere oder große Entfernungen unter Druck. Mit ein paar Aufsätzen für bessere Rückstoß-Kontrolle baut ihr euch die LMGs zu richtigen Lasern, die euch präzise und einfache Treffer auch auf großen Entfernungen ermöglichen.
Alternativen bei den Leichten Maschinengewehren
M60 – Niedrigere Schussrate, aber nochmal höhere Reichweite
Pelington 703 – Das beste Scharfschützengewehr in Cold War
Was macht die Pelington so stark? Ein Scharfschütze in Call of Duty sitzt meist nicht ewig auf einem Punkt und wartet auf sein anrückendes Ziel. Vielmehr sind Sniper sehr mobile Spieler, die viel unterwegs sind und versuchen, die Gegner zu flankieren und mit ihren One-Shot-Kills in die Killcam zu schicken.
Die Pelington leistet hier den besten Dienst. Von den 3 Sniper-Gewehren zum Release von Cold War ist sie die schnellste und handlichste Waffe, was sie für Quickscope-Einsätze prädestiniert. Zudem fällt das M82 etwas aus der Rolle, weil es als halbautomatische Waffe nicht denselben One-Shot-Bonus bei Brusttreffern mitbringt, wie die Pelington und die LW-3 Tundra.
Cold War Setup Pelington
Mündung: Geräuschdämpfer
Zeigt euch bei Schüssen nicht auf der feindlichen Minimap
Lauf: 26,5″ Tigerteam
Reduziert eure Munition, bringt aber dicke Boni auf viele andere wichtige Werte
Unterlauf: Infiltrator-Griff
Gibt euch besseres Movement
Handgriff: Luft-Elastik-Umwicklung
Schnelleres Zielen und hohe Zuckungs-Resistenz
Schaft: Plünderer-Polster
Verbessert ebenfalls euer Movement
Worauf muss ich bei Scharfschützen-Gewehren achten? Setzt euch nicht an einen guten Punkt auf der Map und wartet auf eure Gegner, sondern sucht aktiv Feinde und haut sie mit einem Schuss um.
Achtet dabei jedoch immer darauf, die Gegner nicht zu nahe kommen zu lassen. Mit einem gewissen Abstand könnt ihr auch in Nahkämpfen gegen MPs gewinnen, doch eure großen Stärken habt ihr auf mittlerer bis lange Distanz. Hier findet ihr einen Guide für den mobilen Quickscope-Spielstil.
Alternativen bei den Snipern
LW-3 Tundra – Etwas träger, hat aber dafür einen etwas größeren One-Shot-Bereich
Hauer 77 – Die beste Schrotflinte in Cold War
Was macht die Hauer 77 so stark? Diese Schrotflinte liefert euch starke One-Shot-Kills, die mit den richtigen Aufsätzen auf knapp 10 Meter hochgehen. Damit bekommt ihr eine starke Nahkampf-Waffe, die euch besonders mit einem Run&Gun-Stil viele spaßige und befriedigende Kills bringen kann.
Cold War bietet zum Release nur 2 Shotguns und in dieser Klasse kommt es sehr auf eure eigenen Vorlieben an. Spielt ihr ein Match mit einer Schrotflinte als Hauptwaffe, dann ist die Hauer 77 zu bevorzugen. Sucht ihr eine starke Nebenwaffe, die ihr immer mal zieht, wenn eurer Hauptwaffe auf kurzer Entfernung die Puste ausgeht, passt die Gallo SA12 wohl besser für euch.
Cold War Setup Hauer 77
Mündung: Feuerscheindämpfer 12 GA
Ihr seid beim Feuern nur kurz auf der Minimap zu sehen
Lauf: 25,2″ Sonderkommando
Bringt deutlich mehr Schaden und One-Shots im zweiten Schadensbereich
Körper: Montiertes Licht
In einem 60°-Winkel vor euch haben Feinde innerhalb von 20 Meter eine Markierung über dem Kopf
Handgriff: Tempo-Tape
Bessere ZV-Zieldauer ohne Nachteile
Schaft: Schrotflinten-Schaft
Besseres Sprinten/Feuer-Tempo ohne Nachteile
Worauf muss ich bei Schrotflinten achten? Schrotflinten sind die Nahkampf-Monster bei Cold War und in dem Bereich erschreckend stark. Wenn ihr euch bei euren Feuergefechten gern sehr nah beim Gegner aufhaltet, den sollten die Shotguns eure erste Wahl sein.
Nutzt bei den Schrotflinten auf jeden Fall den “Sonderkommando”-Lauf. Bei der Hauer bringt er euch auch im zweiten Schadensbereich (bei dem Setup hier ab 5 Meter) ebenfalls One-Shot-Kills bis knapp 10 Meter. Bei der Gallo sorgt der dafür, dass ihr überhaupt die Chance auf One-Shot-Kills habt, hier allerdings nur im ersten Schadensbereich bis 5 Meter.
Alternativen bei den Schrotflinten
Gallo SA12 – Halbautomatisches Feuer, besser zum Nachsetzen bei angeschossenen Gegnern
Cigma 2 – Der beste Raketenwerfer in Cold War
Was macht die Cigma 2 so stark? Die Cigma 2 ist dem anderen RPG vorzuziehen, weil ihr damit die Scorestreaks unter Druck setzen könnt. Aufgrund des neuen Scorestreak-Systems in Black Ops Cold War, das euren Counter bei Toden nicht zurücksetzt, seht ihr oft viele der günstigen Scorestreaks im Laufe der Runde, die ihr mit der Cigma schnell und kompromisslos vom Himmel holt.
Das gilt aber auch für die größeren Streaks. Viele davon haben Raketen-Abwehrmaßnahmen und der erste Schuss geht oft ins Leere. Doch wenn ihr eh wenig auf eure Zweitwaffe zugreift, um das leere Magazin der Hauptwaffe auszugleichen, dann nehmt die Cigma mit und helft eurem Team, die fiesen Luftunterstützungen aus dem Weg zu räumen. Bevor sie euer Match komplett ruinieren.
Diesen Raketenwerfer könnt ihr übrigens auch ohne eine Zielerfassung auf eure Gegner abfeuern. Für diesen Zweck eignet sich der RPG-7 aber besser.
1911 – Die beste Pistole in Cold War
Was macht die beiden Pistolen so stark? Bei den kleinen Handfeuerwaffen kommt es ganz auf euren Geschmack an. Magnum und 1911 stellen beide einen starken Ersatz dar, wenn eure Hauptwaffe nicht mehr genug Feuerkraft für einen aufdringlichen Gegner bereitstellen kann. Die wichtigsten Unterscheidungs-Merkmale:
1911 – Weniger Schaden aber größeres Magazin und höhere Feuerrate
Magnum – Kräftiger Schaden, aber kleines Magazin
Die Magnum gibt euch 75 Schaden an die Hand und kann auch Feinde mit voller Gesundheit mit 2 Schuss aus dem Weg räumen. Dazu kommt eine höhere Kugelgeschwindigkeit. Die 1911 braucht 3 Schuss, kann dafür aber schneller feuern und ist generell etwas spritziger als die Magnum. Bei Reichweite und ZV-Zielgeschwindkeit liegen beide aber gleich auf.
Wenn es um die Auswahl der richtigen Waffen in Black Ops Cold War geht, dann geht es oft auch um Vorlieben und die eigene Spielweise. Bei den Waffen hier auf der Liste seid ihr für entsprechende Spielstile bestens gerüstet. Versucht aber auch die Alternativen und andere Waffen, die ihr oft bei den Feinden seht. Oft sind die Schießeisen, die euch in einem Match am meisten auf die Nerven gehen, auch eine gute Wahl für euer Loadout.
Dasselbe gilt für die Aufsätze und Setups. Die hier vorgeschlagenen Builds unterstützen die Stärken der Waffen, müssen für euch aber nicht die optimale Lösung darstellen. Je mehr ihr rumprobiert und umbaut, desto mehr wisst ihr über die Waffen-Mechaniken des Spiels und könnt sie zu eurem Vorteil nutzen und die Waffen optimieren.
Bei Destiny 2 soll der Fels in der Brandung, Commander Zavala, einem fiesen Attentat zum Opfer fallen. Das würde Spannung in Season 13 bringen, doch irgendwie bekommen die Hüter keine Angst.
Gibt’s nichts Neues? Bei Destiny 2 hat sich in Season 13 langsam Routine eingestellt. Ein Großteil, der in der Roadmap angekündigten Inhalte, ist mittlerweile live. Mit dem dieswöchigen Reset kam das erste Mal kein neues Schlachtfeld und auch keine geheime Mission wie der Gruselspaß Vorzeichen hinzu.
Doch so ganz nebenbei wurde angekündigt, dass Hüter sterben sollen und das der nächste auf der Abschussliste unser stoischer Anführer Commander Zavala ist. Stopp, Hüter können doch nicht einfach so sterben, oder?
Das ist interessant: Wie jede Woche erwartet euch eine neue Quest, die verlangt, die Heerscharen der machthungrigen Imperatorin Caiatl zurückzutreiben.
In “Feuerprobe des Herausforderer IV” schickt euch Krähe in stolzen 11 Quest-Schritten durchs Sonnensystem.
Die Aufgaben sind jedoch weder langwierig, noch episch inszeniert oder bleiben sonst wie in Erinnerung.
Am Ende stellt sich heraus, dass die Kabale ein Gerät haben, mit dem sie die Verbindung zum Licht des Reisenden kappen können. So ähnlich wie in der Vanilla Kampagne, als der Reisende “gefangen” wurde – nur jetzt im Hosentaschenformat.
Der so pflichtbewusste Zavala hat sich zum Start der Season 13 keine Freunde gemacht
Diese düstere Zukunft für Destiny 2 ist prophezeit
Krähe berichtet dann, dass in den letzten Tagen Hüter nicht von ihren Missionen zurückkehrten, dass es plötzlich Tote gab und dass Commander Zavala wohl das Ziel eines groß geplanten Attentats ist.
Das ist nicht nur der fiese Plan von Caiatl, sondern diese Zukunft hat eine Art Orakel vorhergesagt. Zavala soll so wohl dafür bestraft werden, dass er einmal nicht nach den Regeln spielte. In Bad-Ass-Manier zeigte er den Kabalen: Hüter knien vor niemandem.
Dass Zavalas Leben auf also kurz vor dem Aus steht, sollte den Hütern ordentlich Angst machen. Der mustergültige Titan und Chef aller Hüter soll also wirklich abkratzen?
Spannend wäre es ja, wenn man es denn glauben könnte …
Deswegen ist es sehr unwahrscheinlich: Jetzt mitten im Laufe einer Season soll eine so berühmte Figur wie Zavala Opfer eines Attentats werden? Das letzte Mal, dass es einen Tod wie diesen Gab war mit Forsaken – und das war eine große, alles verändernde Erweiterung.
So können Hüter sterben: Für uns Spieler ist gut, dass unsere Hüter nicht so richtig sterben können. Werden Hüter tödlich verwundet, dann respawnen sie. Das Gameplay-Element wird damit erklärt, dass das Licht des Reisende uns wiedererweckt.
Nur wenn wir von der Kraft der schwebenden Kugel abgetrennt sind, dann ist ein Tod unwiederbringlich. Da wir aber stets vom Geist, einem Geschöpf des Reisenden begleitet werden, muss zuerst der Geist weg oder die Dunkelheit alles Licht verschlucken.
Die Idee an sich ist cool: Hüter müssen wieder um ihr Leben fürchten und haben nicht endlos viele Leben wie nach einem Cheat Code. Doch es ist viel wahrscheinlicher, dass Zavala erhobenen Hauptes aus der Season 13 spaziert.
Uldren (heute als Krähe wiedergeboren) erledigte Cayde. Dafür waren eine ganze Horde von Endgegnern und spezielle Geist-Killer-Munition nötig
Wir gehen an dieser Stelle übrigens auf keine kursierenden Leaks ein
So könnte es kommen: Im schlimmsten Fall verhindern nicht mal die Spieler den Mordversuch. Während die Hüter sich wieder an einer stumpfen Beutezug-Orgie abrackern, wird Krähe Zavala retten. So beweist der als Hüter auferstandene Krähe, dass er der Nachfolger von Cayde ist (so zumindest die gängige Theorie).
Glaubt ihr, dass Bungie mit der Ankündigung, dass Commander Zavalas Leben aus Messers Schneide steht, für Würze sorgen möchte? Oder haltet ihr es für äußerst unwahrscheinlich, dass hier wirklich ein so bekannter Charakter sterben könnte? Saht es uns doch in den Kommentaren.
Der Valheim-Spieler Seraph hatte ein Folterkammer gebastelt, die er speziell für die Greylings im Spiel entwickelt hat. Die sind besonders in der Anfangsphase des Spiels nervig.
Was hat der Spieler getan? In einem Video erzählt der Spieler Seraph die Geschichte von einem Greyling, der allein auf einem Berg unterwegs war. Er eskortierte die Kreatur in ihr neues Zuhause, das jedoch eher einer Folterkammer als einer schönen Unterkunft glich.
Der Greyling wurde in eine Zelle im Keller gesperrt, deren Wände mit Trophäen von etlichen toten Greylings gespickt war. Zwar konnte die Kreatur eine Freundschaft mit einem Schwein schließen, doch wurde sie am Ende vor allem für Sklavenarbeiten wie das Sammeln von Erz eingesetzt.
Das Video erzählt also ironisch die Geschichte von einer Rehabilitation von Greylings, wobei es am Ende vor allem um die Qual dieser ging. Das zeigt auch der letzte Untertitel, der sagt:
“Erfolgsrate von 0,1 %. 99,9 % der Greyling-Rehabilitationen enden in absichtlichem Herbeiführen des Todes durch Keulenschläge.”
Betitelt wurde das Video mit “Eine Greyling-Rettung, die zu Tränen rührt – Ein emotionales Feel-Good-Video”.
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Wie kommt das Video an? Das Video erschien am 2. März auf einem Kanal mit knapp 300 Abonnenten. Inzwischen hat es bereits über 14.500 Aufrufe. Dabei bekam es 542 Upvotes und nur einen Daumen nach unten (stand 4. März um 12:30 Uhr).
In den Kommentaren hagelt es Lob von den Zuschauern:
Brice Johnson schreibt: “Absolut brillant! Wirklich gut gemacht lol.”
Der Nutzer PhuzzyBond bezeichnet es als “Perle”, die man gesehen haben sollte.
Draxakor schreibt: “Das ist der beste Scheiß, den ich seit Langem gesehen habe, bin fast die ganze Zeit gestorben, 10/10 Parodie.”
Woher kommt der Hass auf Greylings? Den kleinen Goblins läuft man bereits früh über den Weg. Sie sind nervig, denn sie schlagen zu und springen im Anschluss von euch weg. Trotz ihrer kleinen Größe, sollte man sie nicht unterschätzen.
Genau wegen ihrer nervigen Eigenschaft freuen sich wohl viele Spieler über diese Folterkammer.
Video soll Parodie auf Tier-Videos sein, kann aber sehr düster gesehen werden
Wie ist das Video aufgemacht? Der Stil des Videos soll die Art von “The Dodo” parodieren. Dabei handelt es sich um eine Webseite, die auch in den sozialen Medien sehr aktiv ist. Dort werden regelmäßig Videos zu geretteten Tieren veröffentlicht.
Diese Videos zeichnen sich durch schnelle Schnitte und die Texte darunter aus, die eine “Feel-Good-Geschichte” erzählen sollen, so wie das Video vom Spieler Seraph. Das ist auch sofort einigen Nutzern im reddit aufgefallen.
Wie kann man das Video noch sehen? Allerdings kann man zu dem Video auch düstere Parallelen zu realen Ereignissen ziehen. So erinnert das “Rehabilitation Programm” der Greylings an die Umerziehungslager der Uiguren in China.
Dabei handelt es sich um eine muslimische Minderheit in einer Provinz im Nordwesten des Landes, die dort für ihren Glauben und ihre Kultur inhaftiert und dann umerzogen werden. Wer sich mit dem Thema genauer beschäftigen möchte, findet bei der Deutschen Welle weiterführende Artikel dazu.
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In The Elder Scrolls Online (ESO) erscheint bald das neue Update 29. MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch war bereits auf dem Test-Server unterwegs und hat dort zusammen mit Entwicklern das Champion-System 2.0 und ein neues Dungeon ausprobiert.
Was ist das für ein Update? Am 8. März erscheint das Update 29 für den PC und am 16. März dann für die Konsolen. Der Patch wird vor allem von zwei großen Neuerungen geprägt:
Besonders der Aspekt mit den Championpunkten ist spannend, denn das System wurde 2015 implementiert und seitdem nicht stark angepasst. Entsprechend neugierig sind viele darauf, wie es sich in Kürze spielen wird.
Deswegen habe ich mich bereits intensiv auf dem Test-Server umgeschaut und hatte zudem die Chance mit Creative Director Rich Lambert und Encounter-Lead Mike Finnigan das neue Dungeon “Der Kessel” zu spielen.
Meine Erfahrungen und Eindrücke habe ich für euch gesammelt.
Das neue Champion-System belohnt Neueinsteiger, enttäuscht Veteranen
Was ändert sich an den Championpunkten? Das neue System setzt weiterhin auf Sternbilder und Sterne. Neu ist jedoch, dass es nur noch 3 anstelle von 9 Bäumen gibt:
“Macht” bezieht sich auf Schaden, Heilung und Statuswerte
“Kraft” enthält Boni, die den Kampf verändern, jedoch nicht nur durch reine Zahlenwerte
“Geschick” bringt Boni für Inhalte außerhalb des Kampfes, etwa für Handwerk, Sammeln, Diebstahl oder das Reiten
Außerdem gibt es nun neben den passiven Effekten, die ihr bisher freischalten konntet, auch besonders starke passive Effekte, von denen ihr jedoch maximal 4 pro Baum ausrüsten könnt.
Zudem gibt es starke Verzweigungen, weswegen ihr Entscheidungen treffen müsst, in welche Richtung ihr eure Fähigkeiten entwickeln möchtet.
So sieht der Baum für “Macht” aus. Wer an die oberen Fähigkeiten kommen möchte, muss der jeweiligen Verzweigung folgen.
Was hat das für Auswirkungen? Bei den ersten Tests auf dem PTS ist mir und auch anderen Spielern im Forum aufgefallen, dass die Championpunkte nicht mehr eine so große Relevanz haben, zumindest was den reinen Schaden im Endgame angeht.
Insgesamt gibt es weniger Boni und Schadens-Verstärkungen als zuvor. Der Nutzer tmbrinks fasst seine Erfahrungen im offiziellen Forum so zusammen:
Es gibt einen Unterschied von etwa 30 % Schaden zwischen einem Spieler ohne Championpunkte und einem Spieler mit maximalen Championpunkten – 75.000 gegenüber 100.000 (auf einem Ausdauer-Templer).
Auf dem Live-Server gibt es einen Unterschied von etwa 100 % (55.000 ohne CP und 110.000 mit vollen Punkten, wobei Magicka-Klassen weniger durch die Änderungen generft wurden.
Das bedeutet aber auch, dass insgesamt in ESO weniger Schaden vorhanden sein wird. Ob das Auswirkungen auf die Meta nimmt, wird sich zeigen.
Insgesamt machen die Anpassungen die Championpunkte 2.0 aber besser für Neueinsteiger:
Ihr levelt zukünftig etwa dreimal so schnell und sammelt entsprechend schneller die Punkte
Die wichtigsten Effekte bekommt ihr bereits bei unter 1.000 Championpunkte, ihr müsst also, wenn man die Level-Zeit rechnet, nicht so lange grinden wie zuvor
Durch den geringen Einfluss werden Spieler mit weniger Championpunkten nicht mehr so stark benachteiligt, wie es derzeit auf dem Live-Server der Fall ist.
Was ist die Kritik? Einige Veteranen stören sich hingegen an dem neuen System, weil sie das Gefühl haben, dass ihr Fortschritt entwertet wird.
Neben der Tatsache, dass Championpunkte an sich weniger relevant sind, können Neueinsteiger nun schneller zu ihnen aufschließen und gleichzeitig müssen viele Veteranen nun wieder grinden.
Wer zuvor an dem Soft-Cap von 810 Punkten war, wird voraussichtlich nach dem Patch auch bei 810 Punkten bleiben. Das neue Cap liegt jedoch bei 3.600 Punkten und muss mitunter erstmal ergrindet werden.
So sah der Baum bisher aus. Ihr hattet pro Farbe 3 Bäume und konntet in diesen alle der oberen Boni freischalten.
Was sagen die Entwickler? Während ich gemeinsam mit den Entwicklern im neuen Dungeon unterwegs war, haben wir auch über das Championpunkte-System gesprochen.
Darin betonte Rich Lambert, dass die Überarbeitungen bewusst so getroffen wurden, dass man nicht mehr alle Boni haben kann, sondern eine Entscheidung treffen muss:
Wir machen die Championpunkte ein bisschen mehr so, wie unser Fertigkeitensystem. Wir setzen auf eine Art Deckbuilding, wo ihr eure Boni und Power selbst auswählen müsst und wo ihr harte Entscheidungen treffen müsst, weil ihr nicht länger alle haben könnt.
Auch hier wurde zudem darauf verwiesen, dass das neue System die Performance im Spiel verbessern soll, weil bei den alten Championpunkten ständig ein Skillcheck für passive Effekte und Boni durchgeführt wurde.
Einstimmung auf die Story von 2021 und viele Hardmodes
Was habe ich noch auf dem PTS getestet? Wie schon angesprochen war ich zusammen mit den Entwicklern im neuen Dungeon “Der Kessel” unterwegs. Dabei handelt es sich um eine verfluchte Mine, die sich in den westlichen Hügeln von Deshaan befindet.
Der Kessel stellt sowas wie den Auftakt der Geschichte von ESO für das Jahr 2021 dar. Denn darin kämpft ihr gegen Daedrische Bestien und Vasallen, die zu dem Bösewicht Mehrunes Dagon gehören.
In dem Dungeon trefft ihr unter anderem auf die Watcher, die diesmal sogar neue Fähigkeiten haben.
Das Dungeon teilt sich in 3 Bereiche und 5 Bosse, die allesamt mit interessanten Mechaniken daherkommen.
Neben dem größten Ogrim aller Zeiten, dem ersten Boss des Dungeons, trefft ihr beim vierten Encounter auf eine interessante Mechanik:
Hier gilt es mithilfe eines Effektes am Boden eine Spur zwischen einer Kuppel in der Mitte und den Generatoren am Rand zu ziehen.
Die Spieler können versuchen 1, 2 oder sogar 3 Kuppeln auf einmal zu verbinden.
Für jede zerstörte Kuppel kommen mehr Gegner, sodass sich die Spieler selbst größere Herausforderungen kreieren können.
So sieht die Mechanik dann im Dungeon aus
Herausforderung ist auch generell ein Thema in den neuen Dungeons. So gibt es beim finalen Boss einen aktivierbaren Hardmode für Spieler, die es sich selbst noch schwerer machen möchten.
In dem zweiten Dungeon des DLCs, die Schwarzdrachenvilla, hat sogar jeder der drei Bosse einen solchen Hardmode. Wer also mit höherer Schwierigkeit experimentieren will, kommt hier auf seine Kosten.
Der finale Kampf: Im letzten Raum des Kessels erwartet euch Baron Zaudrus, ein Kriegsherr der Daedra. In diesem Kampf müsst ihr ständig in Bewegung bleiben, da es mehrere Feuerwände gibt, die sich mal mit und mal gegen den Uhrzeigersinn drehen.
Der Kampf war meiner Meinung nach einer der gelungensten, die ESO bisher hatte. Allerdings haben wir nur im normalen Modus gespielt. Auf den Veteranen-Kampf freue ich mich bereits.
Baron Zaudrus, der finale Boss des Dungeons.
So bereitet ihr euch auf das Dungeon und die Geschichte vor: Wer sich auf den Release des neuen DLCs und auch Blackwood vorbereiten möchte, sollte sich zudem nochmal die Story von Imperial City anschauen.
Dort war der Charakter Lyranth einer der Quest-Geber. Sie spielt in dem Dungeon und auch in der gesamten Geschichte des Jahres eine Rolle.
Der Twitch-Streamer Aydan hat in Call Of Duty: Warzone bereits einiges erreicht. Nun hat er im Trio die 90 Kills geschafft. Dafür musste er einen schlauen Trick anwenden.
Nun hat er es mit seinem Team geschafft, gegen Trios die 90 Kills zu knacken. Und das, obwohl es am Ende rechnerisch eigentlich gar nicht für die 90 Kills reichte. Was war da los?
Streamer verschenkt Geld, um Kills zu bekommen
So lief es ab: Gegen Ende der Partie war Aydan mit seinen Teamkollegen und zwei anderen Spielern alleine auf der Map übrig. Es fehlten noch ein paar Kills, um die 90 zu schaffen.
Ayden stürmt kurzerhand auf das Gegnerteam zu, erledigt einen von ihnen und wirft dem anderen sein Geld entgegen. Er spekuliert nämlich darauf, dass dieser seinen Kameraden wiederbelebt und dass sich Aydens Team so einen Extra-Kill sichern kann.
Ihr könnt euch das Ganze im Ausschnitt aus dem Twitch-Stream vom 2. März anschauen:
Der Plan ging auf. Der gegnerische Spieler nimmt die Spende dankend an, belebt seinen Kollegen und wird schließlich von Aydan umgehauen. Somit schafft er es mit seinem Team Rated und SuperEvan auf die 90 Kills in einer Partie:
Aydan kommt dabei auf 29 Kills
Rated erzielte 33 Kills
SuperEvan kam auf 28 Abschüsse
Zwar ist das kein weiterer Weltrekord, dennoch ist das eine starke Leistung. Um in Warzone auf dermaßen hohe Kill-Zahlen zu kommen, muss man schon ein sehr gut organisiertes Team und die Fähigkeiten dazu haben.
Der Weltrekord in Trios liegt bei 129 Kills und wurde von dizi, xDaltt, und DonLucky aufgestellt. (via dexerto.com)
Was haltet ihr von der Leistung? Findet ihr die Taktik einfallsreich oder eher lahm? Habt ihr ähnliche Tricks schon versucht? Schreibt in die Kommentare.
Der Trickster in Dead by Daylight wurde in Windeseile zum Fan-Liebling. So manch einer freut sich schon darauf, von ihm ‘richtig hart aufgehangen’ zu werden.
Die Community von Dead by Daylight ist ein ziemlich bunt gemischter Haufen. Während sich an einem Tag noch zwei Parteien über das neue Interface zerfleischen, teilt der neue Killer „The Trickster“ die Spieler wieder in zwei neue Lager.
Die einen finden, dass der bunte K-Pop-Look nicht in ein Horror-Spiel passt. Die anderen finden, dass der Trickster sie gerne mal richtig durchmorden dürfte, denn er ist einfach viel zu heiß.
Was ist der Trickster? Der Trickster ist der neuste Killer in Dead by Daylight und bisher nur auf dem PTR spielbar. Im Gegensatz zu vielen anderen Horror-Gestalten des Spiels, hat er noch einen komplett menschlichen, nahezu makellosen Körper, den er auch gerne zur Schau stellt. Er trägt zwar eine grellgelbe Jacke, aber ein Oberteil braucht der gute Herr nicht.
Der Trickster – zu heiß für Dead by Daylight?
Der Trickster ist ein K-Pop-Künstler mit einer recht düsteren Hintergrundgeschichte. Er ermordete einige seiner Fans, nahm ihre Schreie auf und ließ die dann in seine Musik einfließen. Mehr zu seiner Story haben wir hier erklärt.
Trickster wurde zum Sex-Symbol: Innerhalb weniger Stunden wurden die Foren, Twitter und das „Dead by Daylight“-Subreddit von Memes und Fanarts überflutet. Nach den ersten besorgten Reaktionen im Stil von „Oh no, he’s hot.“ („Oh nein, der sieht ja heiß aus.“), kamen auch schon die ersten Bilder und Memes hervor. Einige davon seht ihr hier auf der Seite.
Begünstigt wird das aber auch durch die Darstellung des Tricksters im Spiel. Während der „Warte-Animation“ in der Lobby machen alle Killer irgendwelche Gesten und Mimiken. Meistens werden die Waffen kontrolliert oder sich suchend umgeschaut. Auch der Trickster schaut sich um, fokussiert dabei aber ganz bewusst den Spieler. Er dreht sich zur Kamera entgegen und wirft dem Spieler ein süffisantes Zwinkern zu – so als wisse er genau, dass er hier der vergötterte Star der Show ist.
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So manche SpielerInnen wünschen sich offenbar, dass der Trickster sie in einer Verfolgungsjagd einholt und dann nicht an einen Fleischerhaken, sondern ins nächste Hotel verschleppt.
DbD-Spieler sind sonderbar: Wer es jetzt total sonderbar findet, einen verrückten Killer so zum Sex-Symbol zu stilisieren, muss dazu noch wissen, dass das in der Community von Dead by Daylight durchaus Tradition hat.
Was vor Jahren mal als kleiner Witz angefangen hat, ist inzwischen in der Community weit verbreitet und zumeist auch mit einem Augenzwinkern zu sehen. So gibt es seit Jahren die Wünsche der Fans, doch endlich einen „Shirtless Myers“ als Skin für Michael Myers zu haben.
Dass jetzt endlich ein Killer ohne richtiges Oberteil ins Spiel kommt, sorgt unter diesen Fans für positive und amüsierte Stimmung.
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Zuletzt sei gesagt, dass die hier gezeigten Memes und Bilder alle noch relativ seicht sind. Wenn man einen kurzen Blick in das „DbDGoneWild“-Subreddit wirft, dürfte man sich wundern, wie viel explizite Fan-Art innerhalb nur eines Tages entstehen kann. Aber die Seite aufzurufen, fällt unter euer ganz persönliches Risiko …
Was haltet ihr vom neuen Killer „The Trickster“? Ist das eine coole und interessante Ergänzung der Killer in Dead by Daylight? Oder passt der Stil überhaupt nicht in das Horror-Spiel?
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2021 ist gerade mal 2 Monate alt und trotzdem hat die Streamingplattform Twitch bereits 270 Partner kurzzeitig oder dauerhaft gebannt. Einen ukrainischen Streamer hat es dabei besonders hart erwischt.
Darum geht es: Der eSport-Buchmacher Unikrn hat sich die Banns der ersten Monate auf Twitch angeschaut. Sie haben festgestellt, dass mindestens 270 Partner auf Twitch gebannt wurden. Insgesamt sollen 321 Banns ausgesprochen worden sein – das heißt, dass mehrere Streamer sogar mehr als einen Bann innerhalb von 2 Monaten erhalten haben.
Wir zeigen euch weitere Zahlen und erklären euch die Hintergründe der umstrittenen Bann-Politik auf Twitch.
6 Banns innerhalb von 2 Monaten für Caster von Dota 2
Dieser Streamer ist besonders schlimm dran: Der Streamer mit den meisten Banns in 2021 ist Vladislav “KVYZEE” Kovalchuk, ein ukranischer Caster für Dota 2. Er hat innerhalb von 2 Monaten 6 Banns kassiert.
Die meisten Banns von ihm dauerten nur wenige Stunden oder Tage. Es gab sogar ein Bann, der nach 5 Stunden aufgehoben worden ist. Aktuell ist KVYZEE allerdings schon seit dem 15. Februar gebannt – also schon über 2 Wochen.
Laut eigener Aussage wurde der Streamer wegen toxischen Aussagen gebannt. Auf Twitter entschuldigte er sich und möchte zukünftig, dass sein Temperament nicht mehr der Community schadet.
Wenn dich mehr zu Twitch-Banns interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was für Banns gab es sonst noch in 2021? Großes Aufsehen gab es um den Bann des Fortnite-Profis Clix. Er wurde permanent von Twitch gebannt – vermutlich wegen eines sexuell anstößigen Bildes, was er im Stream zeigte. Der Perma-Bann wurde von Twitch allerdings nach nicht mal 2 Tagen wieder aufgehoben.
Anfang Februar gab es Stress um einen Bann von AirsoftPhatty. Er wurde wohl gebannt, weil er seinen Livestream-Chat nicht richtig moderierte und dort hasserfüllte Inhalte gezeigt wurden.
Das war einer der spannendsten Banns auf Twitch: Im Sommer 2020 wurde einer der größten Streamer, DrDisrespect, dauerhaft auf Twitch gebannt. Danach gab es haufenweise Spekulationen und Diskussionen rund um den Fall.
Bis heute ist nicht genau geklärt, warum DrDisrespect dauerhaft die Plattform verlassen musste. Der Streamer selbst deutete an, dass es dabei wohl um seinen Exklusiv-Vertrag ging. Twitch wollte wohl nicht das Gehalt des Streamers zahlen und stattdessen lieber 3 andere Content-Creator damit finanzieren.
Zahlreiche Kritiker zur Bann-Politik von Twitch
So sieht das mit der Bannpolitik aus: Banns auf Twitch laufen meist nie ohne große Diskussionen. Twitch ist nicht wirklich transparent, wenn es um Banns geht und schweigt oftmals über ausgesprochene Sperren.
Es gibt auch die Gegenseite. Da wird Twitch vorgeworfen, dass sie manche Streamer nicht bannen, obwohl sie es eigentlich verdient hätten. Ein bekannter Fall dafür war der Bann von dem schwedischen Streamer forsen. Er wurde wegen eines fälschlicherweise gezeigtem Bildes dauerhaft gebannt.
Es gab viele Diskussionen darum, sodass Twitch den Perma-Bann nach einigen Wochen zurücknahm. Im Gegenzug forderte die Community von forsen, dass man doch beispielsweise mal Pokimane bannen sollte. Sie habe angeblich unbeabsichtigt Pornos gezeigt und kam nur mit einer Verwarnung davon.
Generell bekommen viele Twitch-Nutzer oft den Eindruck, dass Twitch bei viel Aufruhr einknickt und Perma-Banns wieder zurücknimmt oder im Gegenzug noch nicht gebannte Streamer doch noch sperrt.
Wenn man den Reviews traut, war das Free2Play MMORPG Star Wars: The Old Republic lange das „beste MMORPG“ auf Steam, doch im März 2021 wird es von „Old School Runescape“ abgelöst. Das Seltsame: Beides sind alte Spiele. Die „neuen, aktuellen MMORPGs“ können bei den Reviews nicht mithalten. Denn Old School Runescape ist für seine Fans wie die Ex-Freundin oder wie Heroin in Videospiel-Form.
Nach welchem Kriterium ist es das „beste MMORPG?“ Spieler auf der PC-Plattform Steam können Reviews zu Spielen verfassen, dabei gibt es nur zwei Bewertungen:
Eine „negative“ Bewertung – Daumen runter
Eine „positive“ Bewertung – Daumen hoch
Je nachdem, wie viele positive Bewertungen ein Spiel im Vergleich zu den gesamt abgegeben Bewertungen bekommt, erhält ein Spiel auf Steam dann eine Prozentsatz-Bewertung:
Jetzt hat „Old School Runescape“ diesen Platz eingenommen, die stehen bei 94% von 4.362 Nutzer-Rezensionen
Große aktuelle Mainstream-MMORPGs, die wir auf MeinMMO gerne „die großen 5″ nennen können da nicht mithalten: Final Fantasy XIV (87%), ESO (82%) oder Black Desert Online (75%) sind da abgeschlagen. Weder Guild Wars 2 noch WoW gibt es über Steam.
Hatte lange die Top-Bewertungen auf Steam: Star Wars The Old Republic.
Zwei Oldies liefern sich Rennen um „Top-MMORPG“ auf Steam
Das ist das Seltsame bei dem Ergebnis: Beides sind alte Spiele: SWTOR kam 2011 raus, Old Runescape 2013. Wobei Old Runescape eigentlich noch älter ist, denn das ist das MMORPG Runescape, wie es 2007 war.
Warum kriegen gerade diese beiden MMORPGs so tolle Bewertungen? Beides sind „Free2Play“-Spiele, die erst sehr spät in ihrer Laufbahn auf Steam kamen: SWTOR im Sommer 2020, Oldschool Runescape erst in den letzten Wochen.
Die Erwartungshaltung an ein Free2Play-MMORPG ist niedriger als an eines, für das man 60 Euro ausgegeben hat
Beide Spiele sind schon „ausgereift“ – da wird kaum wer über zu wenig Content meckern oder dass man beim Launch 2 Stunden in der Warteschlange festhängt
beide Spiele werden wahrscheinlich vor allem von Veteranen gespielt, die einen Grund dafür haben, so ein Game seit Jahren zu zocken
In den Reviews spielt viel Nostalgie rein: Einer schreibt „Es ist 2017. Du bist 13 Jahre alt. Du sitzt zu Hause vor deinem Rechner, spielst Runescape, chattest mit deinen Freunden auf MSN. „Paralyzer“ von Finger Eleven plärrt über das Radio, während deine Eltern im Hintergrund streiten. Du denkst darüber nach, zu einem anderen Spiel zu wechseln, aber kannst dich nicht zwischen Battlefield 2 oder Far Cry 1 entscheiden, als du plötzlich merkst: Morgen ist Pizza-Tag an der Schule. […] Du bist glücklich.“
Einer nennt Old Runescape „Heroin in Videospiel-Form.“
Ein Dritter sagt: „Old Runescape ist wie eine Ex-Freundin. Du vermisst sie nach einer Zeit, wenn sie weg ist. Du kommst gerne für eine kurze Zeit zurück. Dann fällt dir wieder ein, warum du sie verlassen hast. Ein Kreislauf, der sich bis in die Unendlichkeit wiederholt. Ich bin seit 2002 in der Schleife.“
Wer jetzt im März 2021 ein neues Spiel sucht, dem empfehlen wir auf MeinMMO unseren Artikel zu den besten MMOs und MMORPGs überhaupt:
Ein 18-jähriger Ire wurde permanent aus allen Spielen von Electronics Arts gebannt, also auch aus FIFA 21. Der Spieler regte sich im Mai 2020 so über eine Niederlage in FIFA 20 auf, dass er den realen Spieler Ian Wright, mit dessen Spielfigur er selbst gespielt hatte, rassistisch auf Instagram beleidigte. Das Gericht zeigte Milde, EA nicht.
Das war der Vorfall:
Im Mai 2020 war der Junge in FIFA 20 unterwegs: Er spielte Arsenal und benutzte unter anderem die Fußball-Legende Ian Wright, der Stürmer ist als Ikone in FIFA spielbar.
Als er das Spiel verlor, ging er auf Instagram und beleidigte den echten Spieler Ian Wright rassistisch in Direkt-Nachrichten.
Die 57-jährige Fußball-Legende Wright postete die Beleidigungen, die er da bekam, am 11. Mai 2020 auf Twitter: Der Teenager hatte ihm geschrieben „Er sei ein verdammter Affe“, gefolgt von rassistischen Beschimpfungen. Es waren insgesamt 20 Nachrichten.
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Über Instagram schrieb der Junge heftige Beleidigungen an Ian Wright
Die schlimmste Nachricht war wahrscheinlich: „Du bist wie ein 65-Jähriger. Wenn ich das Corona-Virus bekomme, huste ich dir ins Gesicht und verpass dir die Todesstrafe. Wenn ich dich sehe, bring ich dich auf dein Sterbebett.“
Der Spieler wurde daraufhin verklagt – Jetzt ist das Urteil bekannt.
In FIFA kann man online mit Spielfiguren spielen, die echten Fußballern nachempfunden sind. Meistens sind das aktuelle Spieler; bei den “Ikonen” handelt es sich aber um die großen Fußballer der Vergangenheit, in ihrer damaligen Form. So kann man auch 2021 mit einem Spieler ein Tor schießen, der im echten Leben bereits 57 Jahre alt ist wie Ian Wright.
Jung, unreif, naiv – Gericht zeigt Milde
So urteilte das Gericht: Das Gericht sprach den Teenager zwar nicht frei, aber urteilte milde: Es kam zu keiner strafrechtlichen Verurteilung.
Der Angeklagte habe glaubwürdig Reue gezeigt und auch 500 Euro an ein Netzwerk gegen Rassismus gespendet. Eine wichtige Rolle bei dem milden Urteil spielte auch, dass Ian Wright dem Spieler da schon vergeben hatte, urteilte das Gericht. Der Teenager hatte Wright eine handgeschriebene Entschuldigung geschickt, die der akzeptierte.
Der Verteidiger des Teenagers sagte: Die Handlungen seines Mandanten seien „nur aus der Hitze des Augenblicks“ entstanden.
Der Gericht schloss sich dem an und sagte: Der Angeklagte sei eine junge, unreife und ein wenig naive Person.
Die Ikone Ian Wright.
EA bannt 18-Jährigen lebenslang aus allem weg
Das ist die Strafe von EA: Doch EA zeigt sich nicht so gnädig. Die haben den Teenager lebenslang aus allen Spielen gebannt, nicht nur aus den FIFA-Spielen, sondern aus allen Spielen, die EA betreibt.
Es heißt von EA: Ian Wright sei ein Teil der EA Sports Familie. Der sei Opfer eines furchtbaren, rassistischen Angriffs geworden. Dieses Verhalten sei auf jeder Ebene nicht zu akzeptieren.
Das sagt Ian Wright: Der war erst enttäuscht von dem Urteil des Gerichts. Er sagte: „Ein Mensch wünscht mir den Tod aufgrund meiner Hautfarbe. Keine Aussage eines Richters über „Naivität“ oder „Unreife“ wird mich das je akzeptieren lassen. Also: Ja, ich bin enttäuscht. Ich bin müde. Wir alle sind müde.“
Über den Bann von EA freute sich Wright in seinem Podcast dann aber: „Er kann nicht mehr selbst einloggen. Er kann vielleicht losgehen und mit seinen Freunden spielen, aber er ist permanent gebannt. Und wisst ihr was? Auch wenn das nur was Kleines ist, es ist ein winziges Stück, das aus dem Berg von Rassismus geschlagen wird. Es zeigt, dass es Konsequenzen gibt.“
Wright lobt EA: Die hätten sich toll verhalten und ihre ganze Politik geändert. Die hätten sich sogar bei ihm entschuldigt, sagt Wright, was er schräg finde. Aber EA bestand darauf, sich zu entschuldigen: Denn es war ihre Plattform und für die sind sie verantwortlich. Jeder solle sich dort sicher fühlen.
Warum ist das Verhalten des Jungen so dumm? Der Richter nennt das Verhalten “unreif und naiv”: Aber einen echten Menschen anzufeinden, weil man nicht in der Lage ist, mit dessen Spielfigur in FIFA 20 ein Tor zu machen, könnte man auch schlicht als saudumm bezeichnen.
Aber auf Instagram zu gehen und jemanden rassistisch für die eigene Unfähigkeit hasserfüllt anzumachen und dem noch den Tod durch Covid zu wünschen, ist eine Schande für jeden Gamer.
Wenn man sonst über “dumme Aktionen von Teenagern in FIFA” spricht, geht es eigentlich immer um Mikrotransaktionen. Denn solche Ikonen wie Ian Wright im Team zu haben, kann ganz schön teuer werden:
Nach zwei starken Monaten befinden sich die Spielerzahlen von World of Warcraft wieder im Fall. Das zumindest sagen die Analysen von SuperData.
World of Warcraft: Shadowlands kam bei den meisten Spielern recht gut an. Das Addon hatte zum Start viel zu bieten, begeisterte durch zahlreiche Systeme und jede Menge Story-Inhalte. Doch die Phase des Hypes ist abgeklungen, die Spielerzahlen sind wieder deutlich gesunken. Das zumindest sagen die Analysten von SuperData, die zahlreiche Daten ausgewertet haben.
Woher stammen die Daten? Die Informationen stammen von „SuperData Research“. Die veröffentlichen alle paar Monate umfassende Informationen zu verschiedenen Spielen, deren Spielerzahlen im Verlauf und Einnahmen im Vergleich zu anderen Titeln oder im Verlauf der Monate. Der ganze Report kostet im Regelfall viel Geld, doch Teile davon sind öffentlich zugänglich und allein daraus lässt sich schon viel erkennen.
Was sagen die Daten? SuperData vergleicht hier vor allem die Monate November, Dezember und Januar miteinander.
Nach einem fantastischen Start war Shadowlands im November das Spiel mit den meisten Einnahmen auf dem PC – konnte sogar League of Legends einholen.
Im Dezember sank das bereits und WoW fiel hinter Cyberpunk 2077 und League of Legends zurück.
Im Januar sank WoW noch weiter hinab auf Platz 5, hinter Spiele wie Crossfire, Dungeon Fighter Online und Fantasy Westward Journey Online.
November 2020 und Januar 2021 im Vergleich – WoW stürzte um 4 Plätze ab. Bildquelle: superdataresearch.com
Insgesamt sanken im Verlauf von November bis Januar die Einnahmen durch WoW um 61 % und die Spielerzahlen um 41 %. Allerdings ist der chinesische Markt in diesen Daten nicht enthalten.
Dass die Einnahmen sanken, lag vor allem daran, dass die Erweiterung altert und der Großteil der Einnahmen durch den Verkauf des Addons selbst zustande kam.
Die ersten Monate lief es richtig rund für WoW: Shadowlands.
Ist das schlimm für WoW? Nicht unbedingt. Für World of Warcraft – und eigentlich alle großen MMORPGs – ist es völlig normal, dass zum Launch einer Erweiterung die Spielerzahlen drastisch ansteigen. Nach dem ersten Monat flachen die Zahlen dann im Regelfall wieder ab. Viele Spieler bezahlen nur für einen Monat, schauen sich alles an und sind dann wieder verschwunden bis zum nächsten großen Content-Update. Manche kommen auch erst zur nächsten Erweiterung wieder.
Zu guter Letzt sollte man noch festhalten, dass die „Hype“-Welle um WoW: Shadowlands auch länger anhielt, als bei vorangegangenen Erweiterungen. Das bestätigte Blizzard auch erst vor einigen Wochen in einem Earnings Call. Demnach stand WoW: Shadowlands auch Wochen nach dem Launch noch besser da, als zu einem ähnlichen Zeitpunkt bei vorangegangenen Erweiterungen (wie „Battle for Azeroth“).
Content-Flaute könnte Problem werden: Trotz einem recht guten Start muss WoW bald nachlegen und genau hier sieht es düster aus. Denn auch wenn der nächste große Patch 9.1 Ketten der Herrschaft vielversprechend klingt und auf dem Papier echt gut aussieht, gibt es ein Problem. Das Update dürfte noch mehrere Monate in der Zukunft liegen.
Es könnte die längste Pause zwischen dem Erscheinen einer Erweiterung und dem Aufspielen eines richtigen Content-Patches sein, die WoW in den letzten 10 Jahren erleben musste. Das dürfte selbst die größten Fans vor eine harte Probe stellen, denn langsam aber sicher sind die Inhalte durchgespielt. Nur wer gerne sammelt, dürfte dank des Anima-Systems noch einige Monate beschäftigt sein.
Habt ihr mit dieser Entwicklung gerechnet? Denkt ihr, dass es Shadowlands trotzdem besser geht als anderen WoW-Erweiterungen? Oder ist die anstehende Content-Flaute nun zu groß und ein Problem?
In Call of Duty: Warzone gibt es ein neues Update, was die Waffen rettet, die zuvor unter einem Nerf einige Aufsätze gelitten haben. MeinMMO zeigt euch, was neu ist.
Hintergrund war, dass die Entwickler einige Aufsätze generft haben. Betroffen waren 3 Schalldämpfer, die als “Cold War”-Ersatz für den starken Monolith-Schalldämpfer aus Modern Warfare galten:
Agency-Schalldämpfer
Umwickelter Schalldämpfer
GRU-Mündungsfeuerdämpfer
Nun gibt es aber gute Neuigkeiten für die Spieler, denn die Änderungen wurden nach Aussage der Entwickler auf Twitter zurückgenommen. Dadurch sind betroffene Waffen wieder deutlich stärker.
Update am 03.03. rettet die starken „Cold War“-Waffen
Das steckt in dem Update: Das Update ist ziemlich klein, doch Fans der betroffenen Waffen können endlich aufatmen. Insgesamt steckten 3 Dinge in dem Update vom 3. März:
Agency/GRU/Umwickelter Schalldämpfer wurden auf ihren vorherigen Zustand zurückgesetzt
Die vierte Operator-Mission für Baker mit dem Ziel, 15 Feinde mit einer Waffe mit einem angebrachten Zielfernrohr mit 2-facher Vergrößerung oder mehr zu eliminieren, wird nun korrekt gezählt
Kleine Updates an verschiedenen UI-Elementen wie Icons, Store-Bundles, Spieler-Level-Up und mehr
Was war das Problem mit dem Nerf? Die 3 betroffenen Schalldämpfer erhöhten Kugelgeschwindigkeit und Reichweite. Nach dem Nerf wurde die Kugelgeschwindigkeit durch diese Aufsätze allerdings um rund 45 % reduziert. Dadurch konnte die starken Waffen aus Cold War nicht mehr mit ihrer Konkurrenz aus CoD MW mithalten.
Betroffen waren unter anderem die Sturmgewehre Groza und FFAR 1. Aber auch andere Waffen, wie etwa die DMR 14, die M16 oder die Stoner 63 litten unter dem Nerf.
Dazu kommen aber auch neue Waffen, die ihr nutzen könnt und ein neuer Battle Pass gibt euch zahlreiche Belohnungen, die ihr kassieren könnt.
Geht jetzt alles wieder? Ersten Spielern zufolge sollen alle Nerfs tatsächlich wieder verschwunden sein. Ihr könnt die betroffenen Waffen also wieder ganz normal nutzen und müsst euch keine Sorgen machen.
Die Schalldämpfer erhöhen also wieder die Kugelgeschwindigkeit und Reichweite, sodass ihr mit euren Waffen wieder voll wettbewerbsfähig seid.
Ansonsten drehten sich die letzten Tage tatsächlich um den Nerf der Schalldämpfer, aber auch um den generellen Zustand von CoD Warzone. Davon waren auch große Streamer zu Call of Duty nicht begeistert und meinten, dass sie den Patch schrecklich finden würden:
In Pokémon GO startet heute, am 4. März, eine Bonus-Stunde, die sich um Team Rocket dreht. Wir zeigen euch, was da passiert und wie ihr das Event ausnutzen könnt.
Was ist eine Bonus-Stunde? Dieses Event findet erstmalig in Pokémon GO statt. Dort wird für eine Stunde ein besonderes Feature in den Mittelpunkt gestellt und bekommt einen besonderen Bonus.
In der 1. Woche geht es um Team Rocket. Es sollen mehr Rocket-Ballons erscheinen, die ihr dann besiegen könnt.
Alle Infos zur Bonus-Stunde mit Team Rocket
Wann startet die Bonus-Stunde? Los geht es um 18:00 Uhr Ortszeit. Die Stunde ist von der Zeit her also vergleichbar mit der Raid- und Rampenlichtstunde.
Was genau passiert in der Bonus-Stunde? Rocket-Ballons erscheinen häufiger. Ersten Berichten zufolge sollen die Ballons jede 12 Minuten erscheinen.
So könnt ihr also im besten Fall 5 Rocket-Ballons in der Stunde antreffen und herausfordern. Es gibt allerdings auch Berichte von Spielern, die in ihrer Stunde weniger Ballons gefunden haben.
Diese Rocket-Ballons erscheinen zur Stunde häufiger.
Was sind Rocket-Ballons überhaupt? Die Heißluftballons von Team Rocket fliegen ohnehin in einem regelmäßigen Abstand über die Map von Pokémon GO. Wenn ihr auf den Ballon klickt, fordert ihr einen Rocket-Rüpel heraus, der ansonsten an PokéStops sitzt.
Wenn ihr ein Rocket-Radar vollständig habt, erwartet euch im Ballon sogar einer der Bosse von Team Rocket. Erscheint ein Mauzi-Ballon, dann fordern euch Jessie und James heraus, die ihr gleich beide besiegen müsst.
Team Rocket in Pokémon GO: Die Bösewichte der Pokémon-Welt spielen eigentlich in fast jedem Pokémon-Teil eine Rolle. So ist es auch in Pokémon GO. Dort tauchen Rüpel an PokéStops auf und wenn ihr diese Stops drehen wollt, werdet ihr zum Kampf herausfordert.
Rüpel kämpfen mit Crypto-Pokémon. Das sind veränderte Monster, die etwas stärker im Kampf sind. Wenn ihr die 3 Pokémon vom Bösewicht erledigt habt, könnt ihr eines der Crypto-Pokémon anschließend als Belohnung fangen und selber im Kampf nutzen.
Lohnt sich die Stunde? Der große Vorteil am Event ist, dass die Ballons zu euch kommen und ihr nicht zu ihnen laufen müsst. Ihr könnt also entspannt vom Sofa aus spielen und dort die Bösewichte besiegen.
Aktuell gibt es eine neue Spezialforschung rund um Giovanni, wo ihr Rüpel und Bosse von Team Rocket besiegen müsst. Ihr könnt die Bonus-Stunde also gut nutzen, um an eurer Spezialforschung zu arbeiten.
Ansonsten ist das aber auch ein Event, dass ihr nicht unbedingt ausnutzen müsst. Am Ende könnt ihr 5 Rocket-Rüpel oder Bosse herausfordern. Das ist zwar ganz nett, doch auch etwas, dass ihr bei einer Runde durch eure Stadt genauso schnell schafft.
Wenn dich mehr zu Pokémon GOinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Wie geht es weiter? Im März warten noch einige Events auf euch. So gibt es noch 2 weitere Bonus-Stunden, aber auch jede Woche Raid- und Rampenlichtstunden.
Das erste Event mit einem neuen Shiny für den Monat März wurde ebenfalls schon angekündigt. Dazu kommt noch ein Community Day an diesem Wochenende. Eine Übersicht über alle kommenden Events findet ihr in diesem Artikel:
Wir befinden uns noch mitten in Season 5 von Fortnite: Battle Royale, doch was weiß man schon zum Ende dieser Season und dem Start von Season 6? Wir zeigen euch, was wir schon dazu wissen und welche Theorien es gibt.
Update 13. März 2021: Wir haben den Artikel für euch um das offizielle Start-Datum von Season 6 ergänzt.
Was ist gerade los in Fortnite? In Season 5 – Kapitel 2 tauchte der Zero-Point aus dem 1. Kapitel wieder auf der Map auf. Agent Jonesy nutzt diesen, um Kopfgeldjäger aus anderen Universen zu holen.
Mit diesen Jägern und den Battle-Pass-Skin aus Season 5 erstellt er einen Trupp, um den Zero-Point zu bewachen. Denn auch böse Gestalten wie der Predator scheinen durch das Portal auf die Insel zu gelangen.
Nun stellt sich aber langsam die Frage über das Ende von Season 5 und das nächste Thema der Season 6 Kapitel 2. In diesem Artikel zeigen wir euch, was wir bisher dazu wissen.
Wir werden den Artikel für euch aktualisieren, sobald es neue Informationen zum Ende von Season 5 oder dem Start von Season 6 gibt.
Wann endet Season 5 Kapitel 2 in Fortnite?
Wann endet Season 15? Laut Battle-Pass sollte Season 5 – Kapitel 2 am Dienstag, den 16. März 2021 enden. Die vorherige Season endete ebenfalls an einem Dienstag.
Theorien zum Ende von Season 5 – Gibt es ein Live-Event?
Welche Theorien gibt es zum Ende der Season 15? Bisher gibt es noch nicht viele Hinweise, ob wir zum Ende von Season 5 ein Live-Event erhalten werden. Wir wussten bisher nur, dass sich verschiedene Portale mit dem Zero-Point öffnen und verschiedene Jäger auf die Insel kommen.
Nachdem Update 15.50 aufgespielt wurde, hat sich der Zero-Point aber verändert. Es scheint, als würde er nun die Aura um sich herum aufsaugen. Dataminer konnten ein paar Leaks finden, die den Zero-Point betreffen.
Es wird vermutet, dass es ein paar Mini-Events geben könnte, bei denen sich der Zero-Point weiter verändert. Ob es ein großes Live-Event zum Ende geben wird, ist bisher noch nicht bekannt.
Wann kommt Season 6 Kapitel 2? Das offizielle Start-Datum für Season 6 in Chapter 2 bei Fortnite ist der 16. März.
Der Battle-Pass von Season 6
Was wird wohl der nächste Battle Pass kosten? Bislang haben die Battle-Pässe immer 950 V-Bucks gekostet, die Version mit 25 Stufen Vorsprung 2.800 V-Bucks. Es ist unwahrscheinlich, dass sich diese Preise ändern werden. Ihr habt aber jetzt auch seit Season 5 die Möglichkeit, den Battle-Pass gemeinsam mit dem Crew-Abo zu erstatten.
Welches Thema der Battle-Pass haben wird, werden wir wohl erst erfahren, sobald die ersten Teaser zur Season 6 veröffentlicht werden.
Gibt es wohl Änderungen auf der Map zur Season 6?
Könnte sich die Map wieder ändern? Zum Start von Season 5 haben wir gleich 4 neue Orte erhalten und sogar Teile aus dem altbekannten Tilted Towers sind zurück. Es könnte also gut möglich sein, dass wir zum Start von Season 6 wieder ein paar Map-Änderungen sehen werden.
Der Würfel aus dem 1. Kapitel wurde von den Spielern “Kevin” getauft, nachdem er wochenlang eine Show abzog.
Viele Informationen gibt es bisher noch nicht zum Ende von Season 5 und dem Start von Season 6, doch dafür schon ein paar Theorien. In einigen Wochen werden wir wohl sehen, was da auf uns zu kommt. Bis es so weit ist, könnt ihr euch noch den geheimen Skin der Season 5 freischalten, bevor es dann zu spät ist.
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Mit der RTX 3060 ist die kleinste RTX-3000-Grafikkarte von Nvidia gestartet. Doch die bekommt man entweder kaum oder nur zu gepfefferten Preisen. MeinMMO-Redakteur Benedikt Schlotmann erklärt, warum er die RTX 3060 nicht für solche Preise kaufen würde.
Darum geht’s: Am 25. Februar 2021 ist Nvidias neuste Grafikkarte erschienen. Und die Tests zur RTX 3060 bescheinigen der Grafikkarte eine sehr gute Full-HD-Leistung. Mit Abstrichen sind sogar WQHD-Auflösungen (1440p) möglich. Der empfehlenswerte Preis von Nvidia liegt bei 329 Euro / US-Dollar.
Das ist die aktuelle Situation: Unsere Kollegen von der GameStar hatten sich die Verfügbarkeit der RTX 3060 angesehen und die Ergebnisse sind ernüchternd. Die Karte ist entweder nicht verfügbar oder zu hohen Preisen erhältlich. Die Preise beginnen hier ab 500 Euro und reichen bis an die 700 Euro heran.
Grundsätzlich liegen die Verkaufspreise damit über den Startpreisen der RTX 3070 (500 Euro) und zum Teil sogar über den UVP-Preisen der RTX 3080 (699 – 729 Euro). Der Vergleich hinkt jedoch, da es die schnelleren Grafikkarten derzeit ebenfalls nicht zur UVP zu kaufen gibt und ebenfalls mehrere Hundert Euro mehr kosten. Aktuell bekommt man keine Grafikkarte zum empfohlenen Preis und das dürfte sich so schnell nicht ändern.
Bei den aktuellen Preisen sollte man sich schlichtweg fragen, ob man wirklich die hohen Preise bezahlen möchte, die Einzelhändler und Scalper aktuell von Käufern verlangen.
Darum würde ich für eine RTX 3060 niemals 700 Euro zahlen
An wen richtet sich die Karte? Grundsätzlich sollte man sich klarmachen, was man für 329 Euro/ US-Dollar bekommen sollte. Denn mit der UVP von 329 Euro möchte Nvidia eigentlich vor allem Besitzer einer GTX 1060 von einem Upgrade überzeugen. Die Grafikkarte stammt aus dem Jahr 2016/2017 und der Leistungssprung ist beachtlich.
Und für den Preis von 329 Euro bekommt ihr mit der RTX 3060 auch eine wirklich gute Grafikkarte. Doch weder Händler noch Scalper geben uns eine Chance, die Grafikkarte zu einem halbwegs vernünftigen Preis zu kaufen.
GeForce RTX 3060
Interface
PCIe 4.0
Basistakt
1320 MHz
Boost-Takt
1670 MHz
Speichergröße
12 GB GDDR6
Breite des Speicher-Interface
192-bit
TDP (Leistungsaufnahme)
170 Watt
Darum sind 700 Euro zu viel: Für Grafikkarten mit einer vergleichbaren Leistung habt ihr im letzten Sommer 300 bis 400 Euro gezahlt. Die RTX 3060 bietet hier etwas mehr, der Preis wirkt aber unangemessen.
Vor allem solltet ihr beachten, dass es sich hier eigentlich um eine Full-HD-Karte mit WQHD-Reserven handelt. Für diese mehr als 500 Euro zu verlangen wirkt seltsam. Denn Gamer, die in Full-HD zocken, sind kaum bereit, mehr als 300 Euro für eine Grafikkarte auszugeben. Für mich ist das definitiv zu viel Geld.
Auch zeigt sich in den Benchmarks aus verschiedenen, unabhängigen Tests, dass die GeForce RTX 3060 von den neuen Grafikkarten den kleinsten Leistungssprung in der RTX-3000-Serie liefert.
In Full-HD bietet die RTX 3060 etwa 8 Bilder mehr als die RTX 2060 Super. Quelle: GameStar.de
Schaut man sich den Benchmark bei der GameStar an, liegt die RTX 3060 nur wenige FPS vor der RTX 2060 Super. Der Unterschied zwischen RTX 3070 und RTX 2070 Super ist hier deutlich größer (158,8 vs. 128,8 FPS).
Laut PC-Welt ist der Straßenpreis für die Grafikkarte auch mit Betrachtung der Leistung viel zu hoch, da der Name RTX 3060 suggeriert, dass ihr eine abgespeckte RTX 3060 Ti bekommt. Im Benchmark zeigen sich dann aber, dass die Leistung der RTX 3060 20 bis 30 % unterhalb der Ti-Version rangiert.
Benchmarks der RTX 3060 im Vergleich. Quelle: PCWelt.de
Im Vergleich zu älteren Nvidia-Grafikkarten wird dieser Preis-Irrsinn noch deutlicher:
Die GeForce RTX 2070 kostete im Sommer 2020 rund 365 Euro und bietet eine vergleichbare Leistung wie die RTX 3060 und hat außerdem die gleichen Raytracing-Features
Die RTX 2070 Super kommt hier auf etwas mehr Leistung und kostete im Sommer 2020 rund 420 Euro.
Auch im Vergleich zu AMD wird der aktuelle Preis nicht besser. Denn die RX 5700 (XT) von AMD ist tendenziell schneller als die RTX 3060. Die RTX 3060 hat mehr und neuere Funktionen und vor allem Raytracing und DLSS. Diese Funktionen bekommt ihr mit der RX 5700 (XT) nicht.
Woher kommen die hohen Preise? Durch die Corona-Epidemie mangelt es derzeit an Halbleitern in der Industrie. Dadurch können Hersteller weniger Grafikkarten und Konsolen herstellen.
Die wenigen verfügbaren Geräte kaufen dann oftmals Scalper, die sie für den doppelten Preis weiter verkaufen. Mittlerweile ziehen Einzelhändler ebenfalls mit den Preisen nach. Zudem Miner sind an den GPUs interessiert, obwohl die RTX 3060 für Miner ungeeignet sein soll.
YouTuber: RTX 3060 ist richtig tolle Karte, aber viel zu teuer
Wie groß das Problem mit dem Preis ist, erklärt auch der YouTuber JayzTwoCents in seinem YouTube-Video. Das ist ein YouTuber mit aktuell 3,24 Millionen Abonnenten, der sich Hardware und Zubehör ansieht und testet. Auch JayzTwoCents konnte bereits die RTX 3060 testen. Sein Video dazu haben wir hier für euch eingebettet:
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Das meint der YouTuber: Er erklärt in seinem Video, für 329 US-Dollar wäre die RTX 3060 eigentlich eine richtig tolle Karte, vor allem wenn man sie mit der RTX 2060 vergleicht.
Doch mit der aktuellen Situation ist er alles andere als zufrieden, denn die Preise für die Grafikkarte liegen derzeit weit über dem UVP. Und das sei für die Leistung dieser GPU einfach viel zu hoch.
Außerdem sei der 12-GB-Videospeicher der Grafikkarte nur ein Marketing-Gimmick, den die Grafikkarte gar nicht braucht. Käufer sollen zumindest glauben, dass sie etwas für ihre 500 Euro bekommen würden. Im Video findet ihr seine Meinung ab Minute 10:30.
Ihr solltet keine RTX 3060 für 700 Euro kaufen
Solange sich die Preise jenseits der 400 Euro Marke befinden, ist die RTX 3060 mit ihrer Leistung daher nicht zu empfehlen. Denn mit den hohen Preisen unterstützt ihr nur Scalper und Händler, die von der geringen Verfügbarkeit profitieren.
Habe ich die Entscheidung, heute eine RTX 3060 für 600 Euro zu kaufen oder in zwei Jahren eine RTX 3070 für 550 Euro oder bereits eine RTX-4000er Grafikkarte (wenn es sie 2022 denn gibt), dann würde ich nicht lange überlegen, denn die RTX 3070 ist eine richtig gute Grafikkarte:
Jedoch müsst ihr aktuell bei allen halbwegs neuen oder frisch veröffentlichten Grafikkarten erwarten, dass ihr saftige Aufpreise zahlen müsst. Sowohl Händler als Scalper profitieren aktuell von der Knappheit.
Falls ihr nicht bereit seid das zu zahlen, dann müsst ihr warten, denn die steigenden Preise machen auch vor alten Grafikkarten-Serien keinen Halt. Auch Nvidias angekündigte Mining-Grafikkarten werden den Preis für Gaming-Grafikkarten nicht sinken lassen.
Alternativ müsst ihr euch auf dem Gebrauchtmarkt umschauen. Hier könnt ihr Glück haben und für halbwegs faire Preise eine gute Grafikkarte bekommen. Dabei müsst ihr jedoch bereit sein, auf Originalverpackung, Zubehör und Herstellergarantie zu verzichten. Auch das will nicht jeder:
Welche Alternativen gibt es zu den hohen Preisen bei der RTX 3060?
Wollt ihr eine neue Grafikkarte haben und könnt nicht warten, dann könnt ihr euch aktuelle Fertig-PCs ansehen.
Das ist der Vorteil: Der Vorteil ist, dass Computer-Hersteller deutlich besser beliefert werden und in der Priorität höher stehen als Personen, die nur nach einer Grafikkarte suchen. Hier ist die Verfügbarkeit und die Preise im Schnitt deutlich besser.
Häufig verbauen Hardware-Hersteller Grafikkarten und andere Module erst einmal in ihre eigenen Komplett-PCs, bevor weitere Komponenten in den freien Handel gehen. Denn die Margen für komplette PCs sind für die Hersteller meist besser.
Wann lohnt sich der Kauf nicht? Der Kauf eines Fertig-PCs kann sich vor allem dann lohnen, wenn ihr gerade am überlegen seid, euren PC ordentlich aufzurüsten. Besitzt ihr jedoch ein modernes System und wollt beispielsweise nur die Grafikkarte upgraden, lohnt sich der Neukauf jedoch kaum.
Zumindest hat der Konkurrent AMD nun mit der RX 6700 XT seine neuste Grafikkarte vorgestellt. Doch hiermit orientiert man sich nicht an der RTX 3060, sondern an der RTX 3070. Wie sich die Karte in den ersten Benchmarks schlägt, stellen wir euch in dem weiterführenden Artikel vor.
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Mit dem nächsten Patch könnt ihr in WoW mehr Anima verdienen. Satte 500 Anima gibt es pro Woche mehr – zumindest dann, wenn ihr fleißig wart.
Anima ist ein immerwährendes Thema in der World of Warcraft. Vielen Spielern geht das Sammeln nicht schnell genug und manch einer ist über die geringen Mengen frustriert. Das ist in gewisser Weise nachvollziehbar, denn alle Belohnungen kosten zusammen weit über 200.000 Anima – ein riesiger Aufwand. Allerdings soll das Anima-System ja auch über die ganze Dauer von Shadowlands Anreize und Belohnungen bieten.
Mit Patch 9.0.5 gibt es aber eine Erleichterung. Wer fleißig gespielt hat, staubt dann 500 Anima pro Woche zusätzlich ab.
Was wird geändert? Solltet ihr in Patch 9.0.5 das Limit für Seelen in eurem Pakt erreichen (aktuell 100), dann gewährt die wöchentliche Quests, bei der ihr Seelen retten müsst, als Ausgleich dafür Anima. Ihr vergeudet dann keine Seelen mehr, sondern bekommt jedes Mal 500 Anima gutgeschrieben. Für einen Aufwand von maximal 15 bis 20 Minuten ist das ein ziemlich guter Wert, wenn auch nur einmal wöchentlich.
Anima braucht man für viele Aufwertungen – bald gibt es mehr davon.
Was bedeutet das? Im Klartext heißt das, dass die meisten Veteranen, die ihr Pakt-Sanktum schon vollends ausgebaut haben, jede Woche mit nur einer Quest zusätzliche 500 Anima abgreifen können. Das ist besonders hilfreich, um die „Sammel 1.000 Anima“-Mission abzuschließen, die zusammen mit dem Sammeln von Seelen eine neue Ruhmstufe gewährt. So ergänzen sich beide Missionen quasi und sorgen dafür, dass dieser Pflicht-Anteil schnell abgeschlossen werden kann.
Auf den ersten Blick sehen 500 Anima pro Woche nicht nach viel aus, es kann sich auf Dauer aber lohnen. Denn bei Anima gilt: Kleinvieh macht auch Mist.
Spieler wollen mehr Anima: Obwohl sich einige Spieler über die neue Anima-Quelle freuen, gibt es auch viele, die das für zu wenig halten. Manch einer hat das Interesse am Farmen schon lange verloren und wartet darauf, dass Blizzard in einem späteren Patch die Anima-Menge deutlich erhöht. Das ist zumindest die Hoffnung dieser Spieler, denn bisher hat Blizzard nichts derlei angekündigt. Die Abwandlung der Seelen-Quest ist allerdings ein erster, kleiner Indikator, dass über mehr Wege nachgedacht wird, den Spielern Anima zugänglich zu machen.
Was haltet ihr von der Änderung? Eine gute und sinnvolle Anpassung? Oder reicht das einfach nicht, um die Quest dann noch abzuschließen?
Wenn ihr mehr Tipps und Tricks zum Sammeln von Anima wollt, schaut doch in unseren großen Guide zum Anima-Farmen rein.
In Südkorea ist der Protest gegen das MMORPG MapleStory so riesig geworden, dass es zu einer Meldung in der größten TV-Nachrichtensendung des Landes wurde. Nach 18 Jahren ist das putzige Maple Story in einer ernsten Krise: Spieler boykottieren das Game und der Chef entschuldigt sich öffentlich.
Das ist das Spiel: MapleStory spielt hier im Westen nur eine kleine Rolle. In Südkorea ist das MMORPG aber riesig. Das kam 2003 auf den Markt und sieht wie ein knuffiges Spielchen aus, ist aber ein tiefes MMORPG. Das Spiel ist besonders dafür bekannt, dass man Charaktere in „höhere Klassen“ fortbilden kann.
Ein Held beginnt als „Abenteurer“ wird dann zum „Bogenschützen“, zum „Jäger“, zum „Ranger“, zum „Bogenmeister“ oder schlägt eine der vielen anderen Berufs-Richtungen ein.
Wie viele Free2Play-MMORPG setzt es auf ein komplexes System der Charakter-Weiterentwicklung. Über die mehr als 18 Jahre ist in Maple Story ein ausuferndes System aus Items und Wahrscheinlichkeiten entstanden: Es geht darum, welcher Gegenstand in welcher Qualität mit welcher Wahrscheinlichkeit welche Werte einem Ausrüstungsgegenstand hinzufügt.
Wie sich jetzt herausstellt, war das System so komplex, dass die Entwickler Nexon es selbst nicht mehr überblicken konnten.
Bei uns in Europa kam MapleStory 2 2018 auf Steam, war aber rasch wieder weg.
Spieler wandern in Massen zu MMORPG Lost Ark ab
Wie laut ist der Protest? Das MMORPG Maple Story und der Entwickler Nexon sind in Südkorea gerade in ernsthaften Schwierigkeiten:
Die Spieler protestieren gegen das MMORPG und rufen zum Boykott auf. Schon 20-30% der aktiven Spieler haben das koreanische Maple Story verlassen, weiß man bei mmorpg.org.pl
Der Backlash gegen Maple Story ist so groß, dass es die Nachricht bis in die wichtigste Nachrichtensendung in Südkorea geschafft hat.
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Worüber regen sich die Spieler da auf? Es gibt die normalen Beschwerden: zu wenig Content, zu viel Zeug im Cash-Shop.
Der eigentliche Skandal ist aber, dass die Entwickler die Spieler über Jahre bei einigen Wahrscheinlichkeiten belogen haben.
Es geht konkret um die Items „Powerful Rebirth Flames“ und „Eternal Rebirth Flames“, die Nexon im Jahr 2013 eingeführt hatte: Diese Gegenstände können Items bestimmte Bonus-Werte geben. Die sind also wichtig für den Charakter-Fortschritt im Spiel. Diese Flammen waren schon immer die schwerste Art, um Ausrüstung aufzuwerten und sie waren über Jahre zu selten und daher stark nachgefragt.
Eigentlich sollte es total zufällig sein, welche Werte dann tatsächlich auf die Items kommen. Das ist eine typische “Free2Play”-Mechanik: Als Spieler wünscht man sich bestimmte Werte, die zum eigenen Charakter passen. Man freut sich, wenn man die bekommt, ärgert sich, wenn es andere sind.
Am 18. Februar wurde in den Patch-Notes zu einem neuen Update auf dem Test-Server klar: Über Jahre gab es Schwierigkeiten, wie das System funktionierte.
Denn die Werte-Verteilung war nicht so zufällig, wie eigentlich angekündigt. Spieler fanden raus, dass die Ergebnisse nicht wirklich random waren, sondern von einem Algorithmus bestimmt wurden.
Durch einen Fehler im Zufalls-Prozess war es so, dass das Item mit hoher Wahrscheinlichkeit den Wert “All Stats%” bekam, wenn man als 1. bei einer Rüstung den Wert “Jump” erhielt.
Bei den “Inner Abilities” gab es ähnliche Probleme wie bei den Flammen.
Auf der englischen Seite von MapleStory hat man das Problem genau aufgedröselt (via maplestory.nexon.net).
Chef des Spiels entschuldigt sich für “Peinliche Fehler”
Das war die Reaktion des MMORPG: Zuerst entschuldigte sich der Director des Spiels relativ kurz angebunden bei den Fans. Danach eskalierten die Proteste aber.
Vor wenigen Tagen meldete sich der Chef des Spiels dann erneut und erklärt in einer mehrseitigen und persönlichen Entschuldigung, wie es jetzt zu dem Skandal kam. Immer wieder ist da die Rede von „peinlichen Fehlern“, die ihnen unterlaufen sind. Man hätte sich schon vor Jahren der allgemeinen Stimmung anpassen und transparenter sein müssen.
Das Kernproblem ist, dass man 18 Jahre lang nie wirklich transparent zu Spielern war, keine klaren Wahrscheinlichkeits-Zahlen in Prozent nannte, sondern immer nur von „Zufall“ sprach.
Offenbar hat man die eigenen Mechaniken auch gar nicht mehr verstanden und konnte bestimmte Fehler nicht mehr nachvollziehen: Kunden hätten sich schon im Juli 2019 beschwert, dass “All Stats %” und “Jump” seltsam zusammenhängen – doch den Fehler konnte man bei MapleStory nicht nachvollziehen
Zudem kann man Spieler jetzt nicht mehr entschädigen, weil man nur Aufzeichnungen der letzten zwei Jahre darüber hat, welche Items gekauft wurden, und nicht länger.
Der Director sagt: Man hätte Angst bekommen, als man das Ausmaß des Problems erkannte und hätte dann immer weiter schlechte Entscheidungen getroffen:
Man habe den Fehler gefixt, statt sich dafür zu entschuldigen
Man habe schon eine Entschädigung angekündigt, ohne die Spieler im Detail darüber zu informieren, warum es die Entschädigung überhaupt gab
Der Director von Maple Story sagt: Er weiß, dass Vertrauen verloren ging, das man schwer wiedergewinnen kann.
So ist die Stimmung: Das Entschuldigungs-Schreiben des Game-Directors wird kritisch gesehen. Der scheint da alle Schuld auf sich zu nehmen. Spieler fürchten, der Director könne als Sündenbock dienen und jeder andere fühle sich so unschuldig.
Man wünscht sich offenbar tiefe Änderungen bei Nexon und im Spiel.
Bei solchen zufälligen Wahrscheinlichkeiten glauben MMORPG-Spieler immer, dass es irgendein Muster gibt, das man entschlüsseln kann. Hier hatten die MMORPG-Spieler tatsächlich recht.
Wir haben in den letzten Jahren auf MeinMMO über den kurzen Hype von MapleStory 2 berichtet, das Spiel kam hier in Europa auf Steam:
Andy “Reginald” Dinh ist ein ehemaliger Profi und Mitbesitzer des League of Legends-Teams TSM. Auf Twitter äußerte sich dieser zu einer Debatte, die sich um den Import von Spielern aus anderen Regionen nach Amerika dreht. Dabei wurde er ausfallend und bekam eine Geldstrafe von Riot Games.
Was ist genau passiert? Der Spieler Vulcan ist der derzeitige Support von Cloud9, einem Profi-Team. Auf Twitter äußerte sich dieser zu einer Import-Debatte, die es derzeit im amerikanischen LoL gibt.
So twitterte er ironisch: “Wenn ihr ein komplett importiertes Team haben möchtet, warum kauft ihr euch nicht direkt ein Team in der Region?”
Reginald, der Chef von TSM, wiederum antwortete darauf mit folgender Aussage: “Ignoranter Tweet. Wenn jedes LCS-Team die LCS verlassen würde – wärst du arbeitslos, Kumpel, und bekämst wahrscheinlich nur den Mindestlohn.”
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Wie reagierte Riot darauf? Die Entwickler des Spiels verhängten daraufhin eine Geldstrafe von 5.000 Dollar für Reginald – offiziell wegen “ungebührlichem Verhalten”, wie die Webseite DotEsports berichtet.
Laut der hat sich Reginald inzwischen auch bei Vulcan für die Worte entschuldigt und erklärte, dass manchmal seine Emotionen mit ihm durchgingen. Vulcan wiederum hat die Entschuldigung angenommen.
In einem Interview mit Travis Gafford, einem Content Creator rund um LoL und Esports, sagte der Spieler:
Ich habe es nicht persönlich genommen […]. Es gibt, meiner Meinung nach, nicht viel, wofür man sich entschuldigen muss. Ich denke, als Besitzer eines Teams sollte er mehr Gelassenheit zeigen und mich nicht so angreifen, wie er es getan hat, aber es ist in Ordnung.
Hinter dem Angriff steckt jedoch eine interessante Debatte, die gerade in Amerika geführt wird. Denn bisher dürfen laut einer Import-Regel nur 2 Spieler aus dem Ausland zu einem Team geholt werden. Doch genau dagegen sprachen sich nun viele Teamchefs aus.
Den letzten nennenswerten Erfolg eines amerikanischen Teams hat das Team Liquid beim Mid-Season-Invitational 2019. Damals schafften sie es überraschend in das Finale, gingen dort jedoch gegen G2 Esports 0:3 unter.
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Die Highlights könnt vom MSI-Finale könnt ihr euch in diesem Video anschauen.
Der Erfolg beim MSI 2019 war vor allem auf zwei Spieler zurückzuführen:
Jo “CoreJJ” Yong-in (damals 24 Jahre alt) – ein Supporter, der vom koreanischen Team Gen.G gekauft wurde
Jeong “Impact” Eon-young (damals 23 Jahre alt) – ein Top Laner, der 2013 bereits Weltmeister mit dem koreanischen Team T1 rund um Faker wurde
Anstatt also eigenen Nachwuchs zu fördern, kaufte sich das amerikanische Team starke und ältere Spieler aus dem Ausland. Das ist keine Ausnahme und nimmt stellenweise sogar riesige Summen in Anspruch:
Die Probleme rund um den Nachwuchs der amerikanischen LCS ist weltweit bekannt. So erklärte der koreanische Midlaner und Weltmeister DoinB, dass in den USA vor allem alte Veteranen und Spieler aus dem Ausland dominieren würden.
Was ist nun die Debatte? Laut DotEsports haben sich die Führungen der LCS-Teams während eines jährlichen Treffens der Liga für eine Aufhebung der Import-Regel ausgesprochen.
Sie wollen also zukünftig mehr als 2 Spieler aus anderen Regionen in ihre Teams holen können.
Das sehen natürlich Spieler wie Vulcan, die aus Amerika stammen und dort auch weiterhin professionell LoL spielen möchten, kritisch. Aus genau dieser Diskussion entwickelte sich auch das Twitter-Gespräch, das schlussendlich zur Geldstrafe von Reginald führte.