In China ruft der WoW-Betreiber gerade seine Spieler einzeln an. Wer Mechaniken zu einem Boss nicht kennt, der wird gebannt.
In den letzten Tagen wurde in World of Warcraft die „Hall of Fame“ auf Seiten der Allianz gefüllt. Hier landen die 100 ersten Gilden, die einen Raid auf mythischer Schwierigkeit abgeschlossen haben. Es gab den Vorwurf, dass Profi-Gilden aus China hier Plätze in der Hall of Fame verkauft haben. Der WoW-Betreiber überprüft das gerade – und verhört die Spieler am Telefon. Wer die Fragen nicht kennt, der erntet einen Bann.
Was ist passiert? Die Hall of Fame in World of Warcraft ist quasi ein Ehrung für Lebenszeit. Wer hier mit seiner Gilde verewigt wurde, der kann ewig bestaunen, dass er mit seinen Kameraden einen Raid auf höchster Schwierigkeit abgeschlossen hat, noch bevor es viele andere Spieler schafften.
Doch es gab viel Kritik. In den letzten Tagen häuften sich Vorwürfe, dass viele Spieler sich einen Platz in der Hall of Fame „kaufen“ würden. Man bezahlt andere Profi-Gilden, damit einige Spieler der eigenen Gilde beitreten und den Kampf für sie meistern.
NetEase hat auf die Kritik reagiert und nun mit einer ungewöhnlichen Strategie begonnen. Sie rufen Spieler direkt per Telefon an und stellen Fragen zum Boss.
Wer ist Netease? In China wird World of Warcraft nicht direkt von Blizzard, sondern von NetEase betrieben. Die sind in vielen Fällen ein Partner für westliche Unternehmen, die auch in China ihre Spiele anbieten wollen.
Echtgeld-Käufe in China: Was bei uns als sehr verpönt gilt, ist in China weitaus stärker verbreitet. Dort kann man in WoW fast alles für Echtgeld kaufen. Seien es bestimmte Gegenstände aus dem Auktionshaus, komplette Dungeon-Runs (auch für Raids) oder eine bestimmte PvP-Wertung. Das ist hier so stark verbreitet, dass viele Spieler der Meinung sind, dass man es gar nicht mehr eindämmen könnte, ohne WoW für China massiv umzubauen.
Wer den Bosskampf nicht kennt, bekommt ‘nen Bann.
Was sind das für Fragen? Netease verhört die Spieler quasi und will von ihnen Antworten zu bestimmten Fragen der Boss-Mechaniken aus Schloss Nathria wissen. Da wird etwa zum finalen Bosskampf gefragt:
Was sorgt dafür, dass der Boss die Phase wechselt?
Wie viele Kabalisten gibt es in Phase 2 des Kampfes?
Gibt es die Fähigkeit „Blutpreis“ in Phase 3 und wenn ja, wie oft?
Jeder, der Denathrius auf mythischer Schwierigkeit „legal“ besiegt hat, sollte die Antworten auf diese Fragen kennen. Das sind grundlegende Details zu den Spielmechaniken, die für einen Sieg auf mythischer Schwierigkeit unerlässlich sind.
Aktuell versuchen die Anbieter dieser Echtgeld-Käufe ihre Kunden zu briefen, damit sie die Fragen richtig beantworten, bevor NetEase anrufen kann.
Was passiert, wenn man falsch antwortet? Wer die Fragen nicht korrekt oder gar nicht beantwortet, dem wird der Erfolg aberkannt. Außerdem gibt es eine Accountsperre von 3 bis 7 Tagen.
Die Sperre klingt nach wenig, wenn man es mit Sperren in Amerika und Europa vergleicht, wo für solche Vorgehen oft Strafen von 30 bis 180 Tagen verhangen werden. Für das chinesische World of Warcraft ist das allerdings eine kleine Sensation, denn dort gibt es kaum bis nie Sperren.
Doch NetEase stellt auch andere Fragen. So wurde ein Spieler gefragt, warum er denn mit 8 Charakteren gleichzeitig im Raid unterwegs sein würde. Der soll geantwortet haben “Weil ich einfach so gut in dem Spiel bin” – im Anschluss wurde er direkt gebannt.
Was haltet ihr von diesem Vorgehen von NetEase? Geht das zu weit und sollte man nicht machen? Oder ist das genau das richtige Vorgehen, um Betrüger dingfest zu machen?
Krypto-Miner sind neben Scalpern die größte Konkurrenz für Leute, die fürs Zocken eine Grafikkarte kaufen wollen. Bisher hatte nur Nvidia eine Grafikkarte für Miner angekündigt. Doch AMD könnte bald ähnliches ankündigen.
Worum geht’s? Anfang März gab es ein Update für den Radeon-Grafikkarten-Treiber auf Linux (via TomsHardware.com). Neben einem Update für die neuen “Radeon RX 6000”-Grafikkarten wurde die Unterstützung für “Navi 12”-Grafikkarten ohne Videoanschluss bereitgestellt. Damit werden voraussichtlich Mining-Grafikkarten gemeint sein, die häufig keinen Videoanschluss besitzen.
Was ist Navi-12? Navi-12 ist der Grafikchip von AMD, der unter anderem in der Radeon RX 5000er-Serie verbaut ist.
Nvidia hatte angekündigt, die RTX 3060 für Miner schlechter zu machen. Gleichzeitig hatte man mit “Cryptocurrency Mining Processor” (CMP) eine Grafikprozessor-Serie vorgestellt, die sich an professionelle Miner richtet.
Dass AMD nun das gleiche Interesse hat, vom aktuellen Mining-Boom zu profitieren, wäre erst einmal nicht verwunderlich. Hinzu kommt, dass AMD oder zumindest einige Bordpartner bereits Erfahrungen im Mining-Sektor gemacht haben.
Es gibt bereits Mining-Grafikarten mit AMD-Chip
Eine Mining-Grafikkarte von AMD wäre zumindest nichts Neues. Mitte 2017 hatte es schon einmal einen großen Mining-Hype gegeben. Wegen des ansteigenden Werts von Krypto-Währungen hatten Leute vor allem die Radeon RX-500er-Serie gekauft (via GameStar.de).
Hersteller wie Sapphire (via Hardwareluxx.de) hatten auf den Boom reagiert und eine spezielle Mining-Grafikkarte auf Basis der RX 570 vorgestellt. Diese besonderen Mining-Karten sind für Miner grundsätzlich interessanter als herkömmliche Gaming-Grafikkarten, da sie auf Gaming-Funktionen verzichten.
Was sind Mining-Grafikkarten? Häufig unterscheiden sich Mining-Grafikkarten leicht im Aufbau von Gaming-Karten. So gibt es meist nur einen DVI-Anschluss und keinen HDMI-Anschluss. Außerdem gibt es häufig eine zusätzliche Stromversorgung oder eine bessere Kühlung.
Die Sapphire-Variante bietet außerdem ein zusätzliches, erweitertes Bios an (via hardwareluxx.de).
Welche Rolle spielt das für mich als Gamer? Grundsätzlich kann man darauf hoffen, dass sich Personen, die Krypto-Währungen schürfen wollen, eher eine Mining-Grafikkarte kaufen.
Gamer haben grundsätzlich eine bessere Chance auf ihre Grafikkarte, da Miner eher zur Mining-Variante greifen würden, da sie beispielsweise auf einen HDMI-Anschluss gut verzichten können oder von dem angepassten Bios profitieren können.
Wie dies dann tatsächlich in der Verkaufspraxis aussieht, ist dann eine andere Frage.
Eine Radeon “RX 5000”-Mining-Variante ist wahrscheinlich
Schaut man in Empfehlungen, welche Grafikkarte sich derzeit am besten für das Schürfen von Krypto-Währungen eignet (zum Beispiel Techradar.com), dann findet man hier die RX 5700 XT als auch die RX 580.
Die alten Polaris-Grafikkarten (Radeon RX 400/500) werden langfristig durch die RX 5500 ersetzt. Die Überlegung, dass AMD und seine Bordpartner eine Mining-Grafikkarte auf Basis der RX 5000er-Serie entwickelt, ist da nicht weit hergeholt.
Dafür würde auch der Modellhinweis in der Grafikkarten-Software sprechen.
Darum ist eine RX-6000-Variante unwahrscheinlich: Die neuen Grafikkarten von AMD setzen auf einen besonderen “Infinity Cache” und bieten mittlerweile Raytracing. Das sind beides Technologien, von denen Mining nicht profitiert. Hinzu kommt, dass die Verfügbarkeit der neusten Grafikchips ohnehin sehr gering ist.
An der schlechten Verfügbarkeit wird die jüngst vorgestellte RX 6700 XT von AMD voraussichtlich auch nichts ändern. Auch hier befürchten interessierte Käufer, dass die Grafikkarte entweder sofort ausverkauft ist oder Miner sich die Grafikkarten unter den Nagel reißen.
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Gnu hat als erste Gaming-YouTuberin in Deutschland die Marke von einer Million Abonnenten geknackt. Wir verraten euch, was hinter diesem Erfolg steckt.
Wer ist Gnu? Jasmin alias Gnu ist ausgebildete Grafikdesignerin und schloss später ein Studium mit einem Master im Schwerpunkt auf Gaming ab. Ihren YouTube-Account startete sie im März 2015 als Nebenprojekt zum Studium. Seitdem wurden dort mehr als 1.100 Videos veröffentlicht.
Inzwischen ist sie jedoch hauptberuflich auf YouTube und Twitch unterwegs. Dort zeigt sie unterschiedliche Spiele, darunter zuletzt Among Us, Dead by Daylight sowie verschiedene, teils verrückte Simulatoren, wie etwa Perfect Wax 3D oder den Plastic Surgery Simulator.
Großen Erfolg hatte Gnu mit Fortnite im Jahr 2018. Viele ihrer meistgesehenen Videos, die bei rund 2 bis 2,5 Millionen Aufrufen stehen, drehen sich um das Battle Royale.
Welchen Rekord hat sie nun aufgestellt? Gnu erreichte als erste deutsche Gaming-YouTuberin eine Million Abonnenten. Das gab die Agentur INSTINCT3 bekannt, zu der Gnu, aber auch Creator wie HandOfBlood und Sterzik gehören.
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Zwar gibt es andere deutsche YouTuberinnen, die mehr Abos vorweisen können, wie etwa BibisBeautyPalace (5,92 Mio. Abos) oder Dagi Bee (3,96 Mio. Abos), aber diese drehen sich um andere Themen als Gaming.
Dieses Bild scheint sich nun langsam aber stetig zu wandeln. Dass Gnu nun als erste Frau die 1 Million als Gaming-YouTuberin geknackt hat, kann als Zeichen dafür gesehen werden.
Die steigende Relevanz für Gaming unter Frauen und Mädchen stellte Gnu am 12. Februar noch auf ihrem Twitter hervor. So seien laut ihrer Statistiken fast 50 % ihrer Follower weiblich.
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Was macht Gnu so besonders? In ihren Videos und Livestreams zeigt sich Gnu sehr offen und spricht auch Themen an, die nicht in der Wohlfühlzone von allen Content-Creator liegen.
Auf einem anderen, persönlichen YouTube-Account spricht sie über Themen wie Selbstzweifel, Mobbing und Schönheits-OPs, die sie ursprünglich durchgeführt und inzwischen rückgängig hat machen lassen.
Im Rahmen der gamescom war sie auch Teil unseres Panels zum Thema “Toxisches und kriminelles Verhalten in Online-Games”:
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Auf der anderen Seite kann sie in ihren Videos aber auch viel Quatsch machen und sich selbstironisch zeigen – etwa, wenn es um verschiedene “Arten von Gamer:innen” geht oder sie Fortnite-Tänze im Real Life tanzt.
Wie erfolgreich ist Gnu? Insgesamt kommt sie mit ihren Videos auf dem Hauptkanal Gnu auf über 180 Millionen Aufrufe. Zusätzlich betreibt sie noch die Kanäle Verspieltes Gnu (11 Millionen Aufrufe) und den bereits angesprochenen privaten Kanal Jasmin K.O. mit 1,8 Millionen Aufrufen.
Viel positive Resonanz aus der Branche: Gerade auf Twitter erhält Gnu viel Zuspruch für den Meilenstein aus der Industrie und von Persönlichkeiten aus der deutschen Gaming-Landschaft. Es folgt ein kleiner Auszug.
Geschichte für unsere Industrie: Als erste weibliche, deutsche Influencerin, erreicht Gnu 1.000.000 Abonnenten! Da ich weiß, wie hart sie arbeitet und wie sie über Dinge denkt: Ich gönne es dir von ganzem Herzen Jasmin!
Handofblood
YouTube Creators DE äußert sich ebenfalls auf Twitter zu dem Erfolg:
Gnu knackt als erste weibliche Gamerin in Deutschland die 1 Millionen Abos! Sie motiviert damit andere Gamerinnen, an sich und ihren Erfolg zu glauben. Auch YouTube freut sich auf alle, die wie Gnu mit ihrem Channel durchstarten.
Die Xbox-Marketing-Chefin in Deutschland Maxi Gräff gratuliert ebenso:
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Wie schwer es als Frau im Gaming sein kann, zeigt auch die Geschichte von Becca „Aspen“ Rukavina. Sie ist erreichte Platz 1 in Overwatch, doch erhält trotzdem keine Chance in der Liga des Shooters:
In Pokémon GO könnt ihr das Ticket “Der frühe Vogel” für den Community Day im März mit Dartiri kaufen. Wir zeigen euch, was die Spezialforschung beinhaltet.
Was ist das für eine Forschung? Wie zu jedem Community Day könnt ihr ein Ticket für einen Euro im Ingame-Shop kaufen. Das Ticket umfasst dann eine Spezialforschung, die sich um das Pokémon vom Community Day dreht. In diesem Fall geht es um Dartiri, das heute, am 6. März, seinen Community Day feiert.
Der Kauf des Tickets lohnt sich definitiv! Der eine Euro sind umgerechnet 100 Pokémünzen. Allein für das Rocket-Radar in der Forschung zahlt ihr im Shop eigentlich 200 Pokémünzen. Dazu kommen dann noch haufenweise Bälle und Beeren, die durchaus nützlich sind.
Die Bälle aus der Forschung könnt ihr dann gleich für den Community Day nutzen und die gesamte Forschung bringt auch eine Menge EP sowie Sternenstaub, die man immer mitnehmen sollte.
Nach dem Community Day geht es mit einem neuen Event weiter. Dort wartet Shiny Nasgnet auf euch. Alle Infos zu diesem Event findet ihr hier:
Nachdem eine Tracking-Seite auf massive Unregelmäßigkeiten in den Trials of Osiris hinwies, deaktivierte Destiny 2 die Prüfungen bis auf weiteres. Was genau ist da los?
Dieser Artikel vom 1. März wurde am 06.03. aktualisiert.
Am 28. Februar erklärte der Twitter-Account Bungie Help, dass die aktuellen Trials of Osiris für den Rest ihrer regulären Laufzeit (bis zum Weekly Reset am 2. März) deaktiviert werden.
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Im “This Week at Bungie”-Blog vom 4. März gab das Studio dann noch bekannt, dass die Prüfungen nun erstmal bis auf weiteres deaktiviert bleiben.
Was sind die Trials? Die Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) sind eine PvP-Spitzenaktivität und DAS Highlight für die PvP-Elite von Destiny. Woche für Woche kommen dort Hüter zusammen, um sich auf den prestigeträchtigen Leuchtturm zu kämpfen. Dort nämlich gibt es begehrten Trials-Loot, den man sonst nirgendwo bekommt.
Trials deaktiviert – Was ist der Grund?
Was sagt Bungie zu den Gründen? Zu den Gründen für die Deaktivierung haben sich die Entwickler nicht geäußert – auch nicht im TWaB. Dort spricht man nur von “unerwarteten Problemen”
Das Einzige, was das Studio noch ergänzte: Unmittelbar nach der Deaktivierung der Prüfungen am 28. Februar hatte man zumindest den Leuchtturm (nur diesen) wieder aktiviert, damit alle, die bereits eine Flawless-Karte hatten, ihren Loot noch einlösen konnten. Auch die Trials-Token konnte man bei Saint-14 noch vor dem Reset verwerten.
Das könnte der Grund für die Deaktivierung sein: Auch wenn Bungie offiziell nichts zu den Gründen sagt – zahlreiche Spieler und Fans hielten diese für klar ersichtlich.
So hat die bekannte Tracking-Seite Trials Report beim Blick auf die Daten festgestellt, dass am vergangenen Wochenende knapp 50 % aller Trials-Spieler auf dem PC einen makellosen Run hingelegt hatten. Das erschien der Seite als ein bisschen viel und so grub man etwas tiefer. Dabei stellte man fest: 48 % davon haben das Ganze mit stolzen 0 Kills bewerkstelligt. 69 % hatten 5 Kills oder weniger. Das ist, wenn man ehrlich spielt, an sich nicht machbar.
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Für so manch einen war im Prinzip sofort klar: es handelt sich hierbei um massives Win-Trading.
Was hat es mit dem Win-Trading auf sich? Ohne zu sehr ins Detail zu gehen (gerade beim Matchmaking): Win-Trading ist eine Methode, bei der Match-Siege zwischen Trupps nach Absprache oder Auslosung getauscht werden. Verloren wird dabei meistens auf Zweit-Accounts, damit man auf dem Main dann die Siege einfahren und somit den begehrten Loot und Flawless-Belohnungen einstreichen kann.
Dabei verabredet man sich in größeren Netzwerken und nutzt beispielsweise bestimmte Embleme (wie aktuell das von Häkke), um einander zu signalisieren, worauf man aus ist.
Der YouTuber Lucky 10P geht in diesem Video genauer auf das Phänomen und dessen Mechaniken ein:
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Was heißt das konkret? Nun, im Prinzip heißt es, dass rund 50 % der Trials-Spieler auf dem PC am vergangenen Wochenende geschummelt haben, um an den begehrten Flawless-Loot zu kommen. Es waren also nicht nur ein paar – es ist ein massives Problem.
Das sowie die generelle Cheater-Situation auf dem PC machen so manchem große Sorgen im Hinblick auf das kommende Crossplay und gestalten es für ehrliche Spielern schwerer, flawless zu gehen. Denn durch den großen Anteil an Schummlern sinkt entsprechend der Anteil “normaler” Hüter. Man trifft (auch eigener Erfahrung nach) früher und öfter auf stärkere Teams – oft auch mehrmals auf dieselben Gegner.
Es wird spannend sein, zu sehen, wie und vor allem wie schnell Bungie dieses Problem angehen wird.
Das hat Bungie vor: Einige Maßnahmen hatte man ja bereits im Blog vorgestellt – unter anderem folgende:
Das “Three-Peeking”-Problem soll in Season 15 gefixt werden. In den Trials und in kompetitiven Modi können Spieler dann keine Gesten mehr nutzen, um so in die übersichtlichere Third-Person-Perspektive zu wechseln. Waffen wie Schwerter, die man in Third-Person führt, können dann nur mit Power-Munition genutzt werden.
Zudem soll ein doppelt so großes Sicherheits-Team für mehr Fairness im PvP sorgen. Dieses soll sich um Cheater und andere Betrüger kümmern. Ferner geht man jetzt rigoros auf juristischem Wege gegen Schummler vor. Auf Konsolen wir über die laufende Season 13 ein DDoS-Schutz implementiert.
Gerade das größere Sicherheits-Team ist offenbar bitter nötig. Ob das alleine allerdings reichen wird, bleibt abzuwarten.
Was haltet ihr von der aktuellen Situation in den Trials beziehungsweise generell im PvP von Destiny 2? Habt ihr noch Freude im Schmelztiegel oder habt ihr den Hüter-Duellen schon längst den Rücken gekehrt? Wo seht ihr die größten Probleme und Baustellen? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Die Entwickler von The Division 2 haben nun endlich konkreter durchblicken lassen, wie es mit dem Spiel in seinem dritten Jahr weitergeht. Wir fassen zusammen, was ihr als Division-Agent im Verlauf von 2021 erwarten könnt.
Das wird der Schwerpunkt: In dem nächsten großen Update will das Team einen komplett neuen Spiel-Modus bringen, den es so im Franchise noch nicht gegeben hat (also auch nicht in The Division 1). Mehr Infos gab es dazu leider nicht. Die kommen erst, wenn das Update näher rückt.
Zudem schaut man sich gerade neue Wege an, um eure Agenten voranzubringen. Der Fokus liegt dabei auf Vergrößerung der Build-Vielfalt und der Build-Brauchbarkeit.
Bei The Division 2 dürfte es erst zum Ende des Jahres 2021 wieder richtig spannend werden
Wann soll dieses Update erscheinen? Die Entwicklung des neuen, großen Updates befindet sich noch in einem frühen Stadium und wird noch etliche Monate beanspruchen. Als Termin nennt man aktuell “spät im Jahr 2021” – frühstens. Man will sich Zeit lassen, um wirklich bedeutsame Änderungen für das Spiel zu bringen.
Wer macht jetzt die neuen Inhalte überhaupt? Die Entwicklung des neuen Updates wird federführend von einem Team aus Projekt-Veteranen bei Ubisoft Massive übernommen – darunter Adrian Trasca (als Producer) und Yannick Banchereau (als Associate Creative Director).
Zudem hat man sich eine Gruppe talentierter Entwickler von Ubisoft Bucharest als Unterstützung an Bord geholt.
Was passiert bei The Division 2 bis zu den neuen Inhalten?
Das erwartet euch bis zum nächsten großen Update: Gerade Veteranen und langjährige Spieler könnten nun etwas enttäuscht werden – denn bis zum nächsten großen Update kommt leider kaum Neues:
Die Seasons von Jahr 2 werden aufgewärmt und in einen zweiten Durchlauf geschickt, werden also nochmal spielbar gemacht – samt der dazugehörigen Ligen und Events.
Das bedeutet: Die nächste Season 5 wird eine Neuauflage von Season 1. Das gibt Spielern dann die Chance, fehlende oder verpasste Belohnungen sowie Sammelobjekte aus den bisherigen Seasons zu ergattern.
Zudem soll aber auch weiter am Spiel getüftelt werden – in Form von kleineren Title Updates.
Das einzig wirklich Neue: Es sollen neue Bekleidungs-Events kommen
Hier übrigens nochmal eine interessante Info-Grafik, die von den Entwicklern im gleichen Zuge geteilt wurde:
Was haltet ihr von diesem Ausblick? Werdet ihr The Division 2 weiterhin die Treue halten? Ist für euch jetzt Schluss? Oder habt ihr längst das Interesse an dem Spiel verloren? Lasst es uns und andere Leser von MeinMMO in den Kommentaren wissen.
Im März 2021 können wir euch einige interessante MMOs und Online-Spiele empfehlen, die gerade erst frisch erschienen sind oder ein großes Update bekommen haben. Ende des Monats erwartet euch zudem ein neuer Release.
Was sind das für Spiele? Die ausgewählten Spiele sind Online-Games, die ihr zusammen mit Freunden oder wildfremden Spielern erleben könnt. Jeder ausgewählte Titel bekommt in diesem Monat ein Update, feiert seinen Release oder bietet anderweitig eine Besonderheit, weswegen sich das Spielen jetzt lohnt.
Die ausgewählten Spiele haben wir bunt gemischt und die Reihenfolge spiegelt keine Wertung wider. Auf der letzten Seite gibt es zudem einen kleinen Ausblick, was noch im März passiert.
Genre: Survival | Entwickler: Iron Gate Studios | Plattform: PC | Release-Datum: 02. Februar 2021 | Modell: Buy2Play
Was ist das für ein Spiel? Bei Valheim handelt es sich um ein Survival-Game, das ihr allein oder im Koop mit bis zu 10 Spielern zocken könnt. Ihr werdet in eine riesige, zufallsgenerierte Welt geworfen, in der ihr um euer Überleben kämpft.
Die Spielwelt basiert dabei auf nordischer Mythologie und euer Held ist ein Wikinger. Mit ihm sammelt ihr Rohstoffe, baut eine Basis und werft euch in den Kampf gegen gefährliche Monster und schwere Bosse.
Wer einen Einblick in das Spiel und das Gameplay gewinnen möchte, kann sich dazu das Video von TheLazyPeon anschauen:
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Das Spiel richtet sich vor allem an Fans von Survival-Titeln, die keine Lust auf PvP haben, sondern lieber eine riesige PvE-Welt erkunden möchten. Besonders die Bosskämpfe werden als Highlight hervorgehoben.
In Pokémon GO gibt es Crypto-Pokémon. Doch was ist das überhaupt und welche Geschichte steckt dahinter? Wir zeigen euch alles über die Pokémon von Team GO Rocket.
Was sind Crypto-Pokémon? Das sind Monster, die rote Augen haben und von einem Rauch umgeben sind. Ansonsten sehen sie genauso wie normale Monster aus. Sie sehen aber nicht nur anders aus, sondern unterscheiden sich auch in ihren Werten.
Seit einiger Zeit kann man Crypto-Monster in Pokémon GO fangen und erlösen.
Crypto-Pokémon fangen und erlösen – Wie geht’s?
Wie bekommt man Crypto-Pokémon? Diese Monster gibt es bisher nur, wenn ihr einen Rüpel oder Boss von Team GO Rocket besiegt. Als Belohnung könnt ihr dann eines seiner Crypto-Pokémon fangen.
Mittlerweile gibt es schon von haufenweise Pokémon auch eine Crypto-Form.
Was bringen Crypto-Pokémon? Es gibt 3 große Unterschiede zwischen Cryptos und normalen Monstern:
Crypto-Pokémon sind stärker – Sie haben in der Crypto-Form einen Angriffsboost von 1,2 also verteilen 20 % mehr Schaden als normale Monster – Im Gegenzug verlieren sie aber etwas bei der Verteidigung.
Crypto-Pokémon kosten mehr Sternenstaub beim Hochleveln.
Alle Crypto-Pokémon beherrschen die Attacke “Frustration”, die sich nicht mehr TM wegtauschen lässt (Besondere Events sind hier die Ausnahme).
Lohnen sich Crypto-Pokémon? Definitiv! Der Angriffsboost von 1,2 scheint zwar nicht groß zu sein, doch in der Realität macht das einen ordentlichen Unterschied. So sind bei vielen Typen eigentlich die Crypto-Pokémon die besten Angreifer.
Wenn ihr also beispielsweise ein Crypto-Mamutel und ein normales Mamutel mit den gleichen IV zur Wahl habt, solltet ihr immer die Crypto-Version wählen.
Wie erlöst man ein Crypto-Pokémon? Das geht ganz leicht. Nachdem ihr ein Crypto-Pokémon gefangen habt, könnt ihr auf den “Erlösen”-Knopf drücken. Das kostet etwas Sternenstaub und Bonbons. Danach verwandelt sich das Crypto-Monster in ein erlöstes Pokémon.
Ein erlöstes Pokémon bekommt dann bei jedem Wert 2 Bonus-Punkte oben drauf – es hat dann also bessere IV als ein Crypto-Pokémon. Zudem kostet es dann weniger Sternenstaub beim Hochleveln. Ihr könnt dabei dann also Staub sparen.
So sieht ein gefangenes Crypto-Pokémon aus.
Das solltet ihr beachten: Habt ihr ein Crypto-Pokémon, was zu den besten Angreifern gehört, solltet ihr es eigentlich nicht erlösen.
Hier ein Beispiel: Ein Crypto-Mewtu mit 96 % IV ist stärker als die erlöste Form davon, die dann 100 % IV hat. Beim Erlösen “verschlechtert” ihr das Pokémon, obwohl es bessere Werte bekommt. Das liegt an dem Angriffsboost, den jedes Crypto-Pokémon hat und beid er Umwandlugn verliert.
Außerdem solltet ihr Events ausnutzen, in denen man die Attacke Frustration loswerden kann. Erst dann werden Crypto-Pokémon nämlich richtig stark und können die Lade-Attacken beherrschen, die auch normale Monster lernen. Wenn solche Events stattfinden, solltet ihr also alle starken Cryptos aus eurer Sammlung nehmen und denen eine neue Lade-Attacke beibringen.
Das ist die Geschichte der Crypto-Pokémon: Diese Monster wurden von Team GO Rocket zu Cryptos verwandelt. Dafür wurden ihnen das Herz künstlich verschlossen, sodass sie besonders aggressiv und böse sind.
Ursprünglich entstand die Geschichte in den Spielen “Pokémon Colosseum” und “Pokémon XD: Der Dunkle Sturm”. Dort wurden die Monster mit der Krallmaschine eingefangen und einer Art Gehirnwäsche unterzogen.
Das Ziel der Bösewichte war also, dass man Pokémon gezielt zu Kampfmaschinen entwickeln und durch diese mächtigen Monster dann die Macht im Spiel übernehmen kann.
Cryptos sind nicht die einzigen besonderen Formen von Pokémon. So gibt es beispielsweise noch Shinys. Warum manche Spieler so wenig Shiny-Glück haben, erklären wir euch in diesem Artikel:
In FIFA 21 ist das „What If“ Team 2 in FUT erschienen. Es sind wieder neue dynamische Karten am Start, die sich verbessern können.
Der zweite Teil von What If ist gestartet: Am Freitagabend, den 5. März 2021 um 19:00 Uhr, startete der zweite Teil der neuen FUT-Promo. Das erste What-If-Team wird nun von einer weiteren Mannschaft abgelöst. Sie sind ab sofort in Packs zu bekommen, doch die Chancen auf Top-Spieler sind gering.
Was ist What If? Das Event bringt neue dynamische Karten, deren Werte sich verbessern können. Sie bekommen ein +2 Upgrade, wenn bestimmte Szenarien im realen Fußball erfüllt werden.
Stürmer und Mittelfeldspieler werden verbessert, wenn ihr Team in den nächsten 5 Liga-Spielen mindestens 6 Tore erzielt.
Verteidiger und Torhüter kriegen das Upgrade, wenn ihr Club in den nächsten 5 Liga-Spielen mindestens 1 Mal ohne Gegentor bleibt.
Die Karten können einen Sprung machen
Die neuen Karten aus „What If“ Team 2 – mit Vincenzo Grifo
Diese Spieler sind dabei: In Team 2 der What-If-Promo gibt es eine bunte Mischung an Spielern aus verschiedenen Ligen.
Hier ist das zweite What-If-Team
Aus der Bundesliga ist Vincenzo Grifo vom SC Freiburg am Start. Eine ungewöhnliche Karte, die spannend werden könnte: Der Mittelfeldspieler hat direkt ein starkes Upgrade auf 86 bekommen und könnte noch weiter ansteigen.
Für Bundesliga-Teams dürfte er eine interessante Alternative auf der linken Seite sein. Schließlich bringt die Karte starke Werte in allen Offensivbereichen mit – Tempo, Dribbling, Schüsse und Pässe sehen schon vor einem möglichen Upgrade ordentlich aus.
Dazu kommen starke Karten in der Serie A wie Mertens und Lucas Leiva, oder Morales als spannender Stürmer in der spanischen Liga. Das komplette Team gestaltet sich so:
Dries Mertens (SSC Neapel)
Lucas Leiva (Lazio Rom)
Ricardo Pereira (Leicester City)
Richarlison (FC Everton)
Florian Thauvin (Olympique Marseille)
Sergio Reguilón (Tottenham Hotspurs)
Daniel Wass (FC Valencia)
Vincenzo Grifo (SC Freiburg)
Pepe (FC Porto)
Krépin Diatta (AS Monaco)
José Luis Morales (Levante UD)
In den neuen Wochenzielen findet ihr einen weiteren Bundesliga-Spieler: Dort könnt ihr Guendouzi (ZDM) von Hertha BSC bekommen. Der Mittelfeldspieler hat eine Karte mit 87 bekommen und hat ebenfalls die Chance auf ein Upgrade.
Wie läuft es beim ersten What-If-Upgrade?
Ob die Spieler verbessert werden, hängt von ihren realen Ergebnissen im Fußball ab. Darauf habt ihr also keinen Einfluss. Es gab aber schon ein paar Karten aus Team 1, die sich ihr Upgrade eine Woche später bereits verdient haben.
Mbabu hat das Upgrade bereits bekommen
Kevin Mbabu hat es mit dem VfL Wolfsburg geschafft, eine weiße Weste zu behalten und hat sein Upgrade bereits erhalten. Er liegt nun bei 87.
Auch Marcelo blieb mit Oympique Lyon am vergangenen Mittwoch ohne Gegentor. Sein Upgrade um zwei Punkte ist aber noch nicht live.
Wann kommt das What-If-Upgrade? Die What-If-Spieler werden frühestens am folgenden Mittwoch nach dem Spiel verbessert, in dem das Upgrade-Szenario erfüllt wurde. Dementsprechend dürfte Marcelo in der kommenden Woche ebenfalls verbessert werden.
Bei den übrigen Spielern bleibt es erstmal spannend. Wann und ob sie ein Upgrade bekommen, ist nach aktuellem Stand noch offen.
Sicher ist: Einige der Karten können schon jetzt euer Team für die Weekend League ergänzen. Die Spezialkarten haben schließlich auch ohne Upgrade schon sehr starke Werte. Möglicherweise zu stark? Zumindest kann das TOTW kaum noch mit Events mithalten – was sich auf die Weekend League Belohnungen in FIFA 21 auswirkt.
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In Destiny 2 schaut heute, am 05.03., der mysteriöse Händler Xur vorbei und bringt seine exotischen Waren mit. Doch wo kann man ihn finden und welche Items verkauft er? Hier erfahrt ihr alles zu Xurs Standort und Inventar an diesem Wochenende.
Etwas länger habt ihr noch, um Raids oder andere Aktivitäten mit bis zu 12 Hütern gemeinsam anzugehen. Denn Bungie lässt diesen Bug extra etwas länger im Spiel und ermutigt die Hüter sogar, Spaß mit dem Fehler zu haben.
Spannend ist zudem die Feuerprobe an diesem Wochenende, denn dort winken zusätzlich zum doppelten Loot, auch noch Prämien für Platin-Abschlüsse.
Übrigens, Bungie hat vor den umstrittenen Waffenruhestand einzustellen:
Alle Infos zu Xur am 5. März 2021 – PS4, PS5, PC, Xbox One, Xbox Series X|S, Google Stadia
Dann erscheint Xur: Wie üblich taucht der mysteriöse Händler heute um 18:00 Uhr auf einem Planeten seiner Wahl auf. Dort bleibt er bis zum nächsten Weekly Reset, am 9. März und verkauft den Hütern seine exotischen Items.
Was hat Xur im Angebot? Hat der Exotic-Händler an diesem Wochenende Ausrüstungsteile mit hohen Gesamtwerten im Angebot? Oder eine begehrte exotische Waffe?
MeinMMO nimmt sein Inventar unter die Lupe und verrät euch, was er verkauft.
Wo steht Xur? Das ist seine Location an diesem Wochenende
Die Position von Xur: Das Nudelgesicht findet ihr an diesem Wochenende in der ETZ im Gebiet “Gewundene Bucht”.
Xurs Position in der ETZ
Xurs Inventar vom 05.03. bis zum 09.03. – Alle Exotics im Überblick
Waffe: Telesto – Fusionsgewehr für 29 Legendäre Bruchstücke
Hier führt euch Nexxoss Gaming wie gewohnt zu Xur und durch sein Inventar:
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Trials of Osiris (Prüfungen von Osiris) vom 05.03. – 09.03.
An diesem Wochenende finden keine Prüfungen von Osiris in Destiny 2 statt. Diese hat Bungie via Twitter abgesagt:
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Der Shooter Outriders kündigt einen Patch für die aktuell laufende Demo an. Hintergrund ist vor allem der legendäre Loot, der nun etwas angepasst wird.
Das wurde nun angekündigt: Die Demo von Outriders läuft auf Hochtouren und zahlreiche Spieler sind schon am Farmen von Legendarys. Genau hier greifen die Entwickler von People Can Fly ein. Sie verändern die Dropraten der legendären Items.
Hintergrund dafür ist, dass man den Spielstand von der Demo ins Hauptspiel übernehmen kann. Aktuell gibt es eine Art Loot-Höhle, wo man immer wieder legendäre Items farmen kann. Das wird nun zumindest teilweise unterbunden.
Patch der Outriders-Demo verändert Beuteverteilung
Was steckt im Patch? Die Entwickler haben auf reddit die Inhalte des Patches geteilt. Wir fassen hier die spannendsten Änderungen zusammen:
Änderung an Captains: Die Mini-Bosse werden etwas abgeschwächt – ihre Cooldowns werden verlängert und die Fähigkeiten werden abgeschwächt
Änderungen an Gauss: Es gibt mehr Lebensenergie bei sich wiederholenden Durchläufen und eine bessere Heilung
Änderungen am Loot: Es gibt keine epischen Items mehr bei Händlern, Truhen beinhalten keine Legendarys mehr und bei Nebenmissionen können jetzt bei wiederholten Durchläufen legendäre Items droppen
Vor allem die Anpassung mit dem Loot ist spannend. Bisher konnte man einfach zu jeder Truhe laufen und dort auf Legendaries hoffen. Es gab sogar eine Loot-Höhle, wo man gleich mehrere Kisten schnell hintereinander öffnen konnte. Dort gibt es nun keine Legendaries mehr. Stattdessen müsst ihr Nebenmissionen immer und immer wieder spielen. Dort bekommt ihr jetzt die begehrten legendären Items.
Diese schicke “Iceberg” ist eine der möglichen legendären Waffen, die es in der Demo gibt.
Die Entwickler betonen dabei, dass sie die Spieler gerne noch Farmen lassen, aber es mit der Beute aus den Kisten nicht übertreiben wollen. Deshalb will man das Farmen nun auf Nebenmissionen auslagern.
Über die Drop-Raten von Gegnern müsst ihr euch allerdings keine Sorgen machen. Die bleiben bisher gleich, sodass ihr weiterhin die Chance auf den gleichen Loot habt.
Wenn dich mehr zu Outridersinteressiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Was ändert sich sonst noch? Es gibt noch weitere Anpassungen, die die Entwickler erwähnen wollen. Dazu zählt unter anderem das Wackeln der Kamera, wenn es in Cut-Scenes oder in Dialoge geht. Dieses Wackeln soll nun reduziert werden. Das führte vorher zu Motion Sickness und Seekrankheit bei einigen Spielern.
People Can Fly spricht auch Cheater an. Sie betonen, dass man Schummler schnell enttarnen kann und sie kein Problem darstellen werden. So wird gesagt, dass sie eure Koop-Erfahrung nicht beeinflussen sollten.
Wann erscheint der Patch? Schon heute, am 5. März, soll dieser Patch umgesetzt werden. Als Uhrzeit nannten sie 16:00 Uhr, sodass die Anpassungen schon live sein sollten.
So kommt Outriders bisher an: Am 25. Februar ging die Demo von Outriders online. Seitdem haben sich bereits über 2 Millionen Spieler die Demo heruntergeladen.
Das Spiel liefert grundsätzlich ein gutes Bild ab, doch wird auch an einigen Stellen kritisiert. So heißt es oftmals, dass die Demo sich eher wie eine Beta anfühlt.
Wie geht es dann weiter? Noch bis zum 1. April wird Outriders in der Demo stecken. Pünktlich zum Monatsstart erscheint der Shooter dann offiziell. Euren Spielstand aus der Beta sollt ihr allerdings mitnehmen können. Ihr könnt also schon jetzt fleißig farmen.
Wenn ihr noch nicht genau wisst, welche Waffen ihr farmen solltet, geben wir euch hier den Überblick:
Das MOBA SMITE verwendet Götter aus alten Sagen als Helden: Doch der Name einer ägyptischen Göttin macht Probleme. Isis geht 2021 offenbar nicht mehr, denn der YouTube-Algorithmus rastet da aus und demonetarisiert Videos, weil Terror-Verdacht besteht. In der englischen Version wird der Name daher geändert.
Um welche Göttin geht es? Isis ist eine uralte ägyptische Gottheit, die schon im alten „Königreich von Ägypten“ verehrt wurde. Das bestand etwa 2500 Jahre vor Christus. Isis ist eine Mutter-Göttin im alten Ägypten, die Gemahlin des Osiris und Mutter des Himmelsgottes Horus.
Auch in SMITE ist Isis eine der ältesten Gottheiten im Spiel. Sie kam bereits im Mai 2013 ins MOBA, dort ist sie die „Göttin der Magie.“
In Smite treten die Götter und Helden aus mehr als einem Dutzend verschiedener Sagenkreise gegeneinander an. Achilles verhaut da Anubis, König Artus geht auf Bacchus los oder Odin bekommt es mit C’thulhu zu tun.
Isis ist als Name in den Verruf geraten
Warum muss SMITE den Namen ändern? Offenbar verwechselt der YouTube-Algorithmus die alte ägyptische Göttin Isis mit der islamischen Terrororganisation IS, die als „Islamischer Staat“ bekannt sind. Im englischsprachigen Raum sind die auch als „ISIS“ bekannt, als „Islamic State of Iran and Syria.“
Wie SMITE in den neuen Patch-Notes schreibt, nennt man Isis ab sofort „Es-set“, das ist eine alternative Schreibweise des Namens, die auch in der „Encylopedia Britannica“ auftaucht.
Man hat die Göttin umbenannt um „De-Monetarisierung von Content“ zu verhindern und „Algorithmus-Verwirrung“ zu unterbinden.
Der Name soll ab dem Patch am 23. März geändert werden.
Gilt das auch für die deutsche Version: Nein, in Deutschland bleibt der Name bei Isis. Es heißt: „Die Probleme betrafen vorweigend englischsprachige Inhalte.“
In Deutschland scheint der Algorithmus weiterhin Isis von ISIS unterscheiden zu können. Puh.
YouTube geht gegen “schwierige Videos” vor
Das steckt dahinter: Das Problem hier ist eine Änderung bei YouTuber, die sogenannte „Adpocalypse“: 2017 hatten sich große Werbe-Anbieter bei YouTube beschwert, dass ihre Werbespots in „gewalttätigem Zusammenhang“ gezeigt wurden, also etwa ein Werbe-Spot vor Videos, die Gewalt verherrlichen.
Daraufhin wurde der YouTube-Algorithmus so angepasst, dass „schwierige“ Themen, die irgendwie mit Gewalt zu tun haben oder kontrovers erscheinen, weniger attraktiv für Werbung sind. Wenn der Algorithmus von YouTube also erkennt: „In dem Video geht es um Terror“, gelten für das Video andere Bedingungen als bei einem Video über ein harmloses Videospiel, in dem sich Götter gegenseitig mit magischen Flammen die göttliche Haut wegbrutzeln.
Zum anderen hatten die Spieler von SMITE ebenfalls bemerkt, dass der Name “Isis” mittlerweile kontrovers ist (via reddit). Schon im Januar 2020 kursierte auf reddit der Vorschlag, Isis doch einen anderen Namen zu verpassen. Man habe kein gutes Gefühl bei dem Namen mittlerweile. Streamer und YouTuber hätten Angst, den Namen auszusprechen, hieß es damals.
SMITE erlebte im Februar 2021 einen Aufschwung auf Steam:
Der deutsche YouTuber Simex ist mit Fortnite: Battle Royale populär geworden, doch er sorgt immer wieder für Kontroversen. An einem neuen Video auf seinem Kanal entzündet sich jetzt die Diskussion: Da bewirft er einen Radfahrer in Spanien mit Hundekot im Beutel. Simex wollte 25.000 Likes für sein Video. Die bekam er auch, aber es hagelte Kommentare, wie peinlich der Auftritt war. Letztlich stellte er die Like-Funktion aus.
Wer ist Simex? Das älteste Video auf dem Kanal von Simex ist von 2015, die Jahre danach beschäftigte er sich mit FIFA. Den Online-Shooter Fortnite entdeckte er im Mai 2018: So wie vielen anderen YouTubern bescherte „Fortnite Battle Royale“ seinem Kanal ein hohes Wachstum. Schon im Juni 2018 wuchs der Kanal von Simex plötzlich um 100.000 Abonnenten. In den Monaten vorher war sein Kanal eher stagniert oder nur langsam gewachsen.
Die größten Erfolge in Fortnite hatte Simex mit aggressiv getitelten Videos wie
„Ich STREAMSNIPE kleiner Junge bis er KOMPLETT AUSRASTET und den STREAM BEENDET.“
Überhaupt scheint es das „Streamsnipen“ Simex besonders angetan zu haben: Beim Streamsnipen lautert man einem Streamer oder einer Streamerin gezielt in Fortnite auf, jagt und tötet ihn oder sie dann.
Da man über den Stream live sieht, wo die jeweiligen Spieler sich aufhalten, fällt das Jagen leicht. Sime jagte da gerne Kindern oder seiner Ex-Freundin nach und amüsierte sich, wie die sich in ihren eigenen Streams darüber aufregen, gegen ihn zu verlieren.
Von anderen deutschen Fortnite-Influencern wurde Simex für seine Inhalte kritisiert: So ärgerte sich MontanaBlack über ein Video von Simex, in dem der einem „Jungen mit CORONA-Virus“ in Fortnite helfen wollte. MontanaBlack sagte: Das sei absolut zum Fremdschämen. Das Video wurde später gelöscht (via twitter).
Influencer-Paar wandert nach Barcelona aus – während Corona
Dieses Video wird jetzt kritisiert: Am 2. März lud Simex ein 13-minütiges Video mit dem Titel hoch: „Endlich… Wir wandern in dieses Land aus!“
Das Video zeigt, wie Simex und seine Freundin, Elisabeth Sanchez, die ebenfalls als Influencerin arbeitet, nach Barcelona fliegen. Vorm Abflug packen sie noch Hund Taro in eine zu kleine Tasche.
In Barcelona angekommen, begleitet der Zuschauer das Influencer-Paar bei einem Einkauf und einem nächtlichen Stadtbummel.
Simex mit Elisabeth Sanchez und Hund Taro auf dem Weg zum Flieger.
Simex scheint das ganze Video lang auf verschiedene Dinge sehr stolz zu sein:
auf die neue 3.000€-Kamera
auf seine schöne Freundin
darauf, dass man sich ein eigenes Haus leisten kann – er zeigt stolz eine Hinterhofterrasse
sogar auf das Häufchen seines Hundes, das sei besonders schön
An einer Stelle urteilt Simex selbstbewusst: „Leben durchgespielt“. Er fordert die Zuschauer auf, das Video kräftig zu liken. Bei 25.000 Likes gebe es das nächste.
Das ist der Aufreger im Video: Als der Hund auf den Straßen Barcelonas sein Geschäft verrichtet, wird der Kot zwar in einen Beutel gepackt und entsorgt, dann aber überkommt Simex eine Idee: Das sei ja der erste Haufen des Hundes in Barcelona, damit müsse man was Besonderes machen.
Er fordert seine Freundin auf, den Beutel mit Kot doch auf einen Passanten zu werfen. Doch die geht lediglich weg, also macht Simex es selbst, schleudert den Beutel einem Radfahrer entgegen, freut sich dann, dass er trifft.
Die Stelle mit dem Kotwurf beginnt ab etwa 10:39 Minuten:
Das sind weitere Vorfälle im Videos: Der Kotwurf ist der Tiefpunkt des Videos. Weitere Vorfälle, über die Leute sich in den Kommentaren zum Video empören:
Das Paar ist ohne gültigen Corona-Test nach Spanien ausgereist und Simex freut sich über sein Glück, nicht richtig kontrolliert worden zu sein – Offenbar hatte man nur Schnelltests, hätte aber einen PCR-Test vorlegen müssen
Beim Einkaufen lässt man einen Einkaufswagen mitgehen und ist stolz, dabei nicht erwischt zu werden
Dann tritt Simex gegen Orangenbäume und freut sich, dass Orangen runterfallen – da werde man sich einen Saft draus brauen
Gibt es auch positive Szenen? Ja, gibt es. So will sich Simex in einem Supermarkt ein Fortnite-Spielzeug kaufen, seine Freundin verbietet ihm das aber. Einen kurzen Streit darüber verliert Simex kläglich. Die Argumentation, das sei “für Fortnite” und “für den Cringe” zieht nicht.
Seine Freundin weist ihn an, dass irgendwann später zu kaufen und es zu verlosen. Der Einkauf sei jetzt erstmal wichtiger.
Simex murmelt zerknirscht in die Kamera: “Leute, ich darf’s nicht holen.”
Nichts wird einem gegönnt – nicht mal Fortnite-Spielzeug.
„Schande für YouTube Deutschland“ – Likes und Dislikes verborgen
So sind die Reaktionen: Laut der Seite Mads hatte das Video bei 260.000 Aufrufen zwar 24.000 Likes, aber auch 14.000 Dislikes. Mittlerweile sind die „Likes/Dislikes“ ausgeschaltet und können nicht mehr gezählt werden.
Auch wenn das Video viele positive erhielt, sind die Kommentare überwiegend negativ. In den Kommentaren heißt es:
Das sei zum Fremdschämen
Einer sagt, er habe die Straftaten mitgezählt, aber es waren so viele, dass man den Überblick verloren habe – das Video sei eine Schande für YouTube Deutschland
Man prognostiziert, dass Simex es schwer haben könnte, sein Leben zu bestreiten, wenn YouTube nicht mehr läuft
So reagieren andere Influencer: Der Streamer Rewinside hatte ohnehin eine Fehde mit Simex laufen. Der hat das Video von Simex genüsslich und trocken seziert und jeden Fehltritt abgestraft (via rewinside).
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Trymacs ist einer der größten Twitch-Streamer in Deutschland. Der schaut sich das Video fassungslos an. Er fragt seinen Twtich-Chat dann, ob die glauben, Simex sei wirklich so dumm, jemanden mit Kot zu bewerfen und sich dabei zu filmen, oder ob das ein inszenierter Skandal sei.
Trymacs wirkt ehrlich überrascht, dass 84% der Zuschauer sagen: Nein, der ist wirklich so dumm.
Der Vorfall von Simex erinnert an einen Urlaubs-Ausflug von Twitch-Streamer MontanaBlack. Auch der ist durch Fortnite populär geworden und war in einem wärmeren Land zu Gast, in dem er sich nicht einwandfrei verhielt:
Schon 2018 haben wir darüber berichtet, dass das MMORPG Blade & Soul ein Update auf die Unreal Engine 4 bekommen soll. Doch das verzögerte sich und zuletzt gab es Gerüchte, dass das Projekt eingestellt wird. Doch der Engine-Wechsel soll nun definitiv im Sommer 2021 kommen.
Am 26. Februar 2020 wurden dann die Frontier-Server in Korea gestartet. Dort konnten die Spieler eine überarbeitete und auf die Unreal Engine 4 angepasste Version von Blade & Soul genießen. Allerdings trennten diese Server die Spieler voneinander, Crossplay gab es nicht.
Im März 2021 tauchten dann Gerüchte auf, dass die Umstellung auf die Unreal Engine 4 gar nicht mehr stattfinden wird.
Blade & Soul stellt Frontier-Server ein, bringt das große Update im Sommer
Wie ist der aktuelle Stand? Tatsächlich stellt NCSoft im Mai die Frontier-Server von Blade & Soul ein. Wie MMOCulture berichtet, konnten diese laut NCSoft keine “zufriedenstellenden Resultate” herbeiführen.
Doch damit ist das Projekt Unreal Engine 4 nicht gestorben. Denn im gleichen Atemzug kündigten die Entwickler ein großes Update für Sommer 2021 an, in dem nun endlich das eigentliche Blade & Soul aktualisiert wird.
MMORPG.com hat NCSoft in diesem Rahmen um ein Statement gebeten und dabei erfahren, dass das Upgrade auf die Unreal Engine 4 sowohl in Korea, als auch im Westen im Sommer erfolgen soll. Ein genaues Datum dafür gibt es aber noch nicht.
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Wie geht es sonst bei Blade & Soul weiter? Für 2021 wurden in Korea bereits neue Spezialisierungen für alte Klassen und sogar eine komplett neue Klasse angekündigt.
Für gewöhnlich erhalten wir die Inhalte im Westen ebenfalls, allerdings mit einigen Monaten Verzögerung. Zuletzt bekamen wir die neue Klasse Astromancer im Herbst 2020.
Weitere Pläne für das Jahr sollen laut offizieller Seite in den kommenden Tagen veröffentlicht werden.
Blade & Soul ist im Sinkflug, Aion auf einem Hoch
Wie geht es Blade & Soul 2021? Das MMORPG ist von seiner Blütezeit weit entfernt. Zwar gibt es keine genauen Spielerzahlen für Blade & Soul, doch das Interesse an dem Spiel und auch die Aktivität im reddit hat stark abgenommen.
Seit 2018 ist das MMORPG aus Sicht der Umsatzzahlen im Sinkflug. Zuletzt nahm es weltweit sogar weniger ein, als Spiele wie Guild Wars 2 und Lineage 2. Das sah 2018 noch ganz anders aus. Damals brachte Blade & Soul mehr als das doppelte im Vergleich zu heute ein.
Ein anderes MMORPG von NCSoft ist wiederum auf einem Höhenflug. Aion ist in Korea durch eine Neuerung sehr erfolgreich und hatte Ende 2020 einen so starken Umsatz wie zuletzt 2016:
Der Ausbruch-Modus von Call of Duty: Black Ops Cold War schickt euch auf eine kleine Open-World mit unzähligen fiesen Untoten. Wie ihr die starken Wunderwaffen in Outbreak bekommt, erfahrt ihr hier auf MeinMMO.
Was sind Wunderwaffen? Damit bezeichnet man im Zombie-Modus von Call of Duty besondere Anti-Zombie-Schießeisen. Sie haben meist eine stärkere Wirkung als normale Waffen und sind nicht Teil des Multiplayers. In Black Ops Cold War wurden bisher 3 Wunderwaffen gesichtet:
Ray Gun – Ein Pistole, die an einen „alten“ Alien-Blaster erinnert
T.O.T. Maschine – Fieses Gerät, das Zombies einsaugen kann
RAI K-84 – Einzelschuss-Killer zum Selberbauen auf Firebase Z
Im Ausbruch-Modus, der mit dem Start der Season 2 ins Spiel kam, könnt ihr ebenfalls von der Stärke dieser irren Waffen profitieren. Es gibt bisher 4 bekannte Wege, um an die Wunderwaffen zu kommen und MeinMMO zeigt euch, welche das sind.
Wunderwaffen im Outbreak-Modus einsacken
Welche 4 Möglichkeiten gibt es? Startet ihr ein reguläres Zombie-Match auf “Die Maschine” oder “Firebase Z”, gibt es gezielte Möglichkeiten, um an die starken Zombie-Killer zu kommen. Im Ausbruch-Modus ist das nicht ganz so gut planbar – ihr müsst auf euer Glück hoffen. Denn ihr bekommt die Wunderwaffen durch:
Beutekisten
Herausforderungen
Mystery-Boxen
Boss-Drops
Beutekisten – Es gibt drei verschiedenen Größen von Loot-Kisten auf der Map, die ihr überall finden könnt. Durch den Abschluss kleiner Easter Eggs oder Aufgaben erhaltet ihr ebenfalls Beutekisten. Die Kisten können Essenz, Schrott und Ausrüstungen enthalten. Aber auch Waffen spucken die Behälter gern aus und die Wunderwaffen können dabei sein.
Beeilt euch beim Öffnen der Kisten, sonst holt sie sich ein Mitspieler.
Herausforderungen – Auf jeder Map, auf der ihr im Ausbruch-Modus landet, findet ihr eine “Trials”-Maschine. Dort könnt ihr für ein wenig Essenz eine Herausforderung starten und je besser ihr abschneidet, desto bessere Belohnungen könnt ihr abstauben. Es starten dann Aufgaben wie “Tötet Zombies mit Ausrüstung” oder “Schaltet Feinde aus nächster Nähe aus”. Schneidet ihr gut ab, schenkt euch die Maschine viel Loot und darunter kann auch eine Wunderwaffe sein.
Nach dem Start einer Herausforderung habt ihr ein paar Minuten Zeit, um sie zu schaffen.
Mystery-Box – Eine weitere Quelle für die Zombie-Killer sind die Mystery-Boxen. Im Tausch gegen Essenz kriegt ihr eine zufällige Waffe aus der Box. Auch die Seltenheit der Waffen variieren – je höher eure Rundenzahl, desto besser sind aber die zufälligen Knarren. Die Wunderwaffen sind Teil des Mystery-Pools und können mit etwas Glück draus gezogen werden.
Wenn die Mystery-Boxen einen guten Tag haben, spucken sie Wunder-Waffen aus.
Boss-Drops – Zu guter Letzt habt ihr bei euren Boss-Kills Chancen auf die Waffen. Die Über-Zombies droppen Loot, wenn ihr sie erledigt und der ein oder andere kann auch eine der verrückten Wunderwaffen mit sich rumschleppen.
Es gibt viele Arten von Boss-Zombie und alle sehen fies aus.
Die Wunderwaffen könnt ihr dann noch an den Pack-a-Punch-Maschinen, die ihr auf jeder Map findet, zu Anti-Zombie-Über-Waffen schmieden. So werden sie zu den besten Knarren beim Kampf gegen die müffelnden Zombie-Horden.
Ein Feature zum Verkauf von Loot an NPCs in Fortnite wurde bereits vor einigen Monaten zum ersten Mal geleakt. Nun hat ein Dataminer weitere Details dazu gefunden und verraten.
Das ist das Feature: Wenn euch das auch manchmal passiert, dass ihr euer Inventar in Fortnite mit Gegenständen füllt, die von wenig Nutzen für euch sind, könnte euch diese neue Funktion ansprechen.
Die ist bereits in einigen Spielen vorhanden, einschließlich Minecraft, und würde den Spielern in Fortnite erlauben, ihre überschüssige Beute an NPCs zu verkaufen, die überall auf der Insel verstreut sind.
Das wurde jetzt dazu gefunden: Die ersten Informationen zu diesem neuen Feature sind bereits im Dezember durchgesickert und der bekannte Dataminer HYPEX enthüllte nun, dass NPCs, die bereit sind, Gegenstände von euch zu kaufen, mit einem speziellen Symbol gekennzeichnet werden sollen: einem Geldbeutel mit Dollarzeichen.
Dies soll wohl den in Season 5 – Kapitel 2 eingeführten Charakteren eine neue Bedeutung und Aufgabe geben. Für den Moment, sind sie noch an das System gebunden, bei dem sie euch Waffen verkaufen oder Kopfgeldjagden aufgeben, aber sie können auch als Verbündete rekrutiert werden, um das Spiel zu erleichtern.
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Das sollen die NPCs auch bald können: Darüber hinaus sollen diese speziellen, markierten NPCs auch die Möglichkeit haben, Vorratslieferungen für 600 Barren rufen zu lassen – was nicht gerade günstig ist. Aber mit der Möglichkeit legendäre Waffen zu verkaufen, solltet ihr eure Geldbeutel schnell mit Goldbarren füllen können, falls dies tatsächlich möglich sein wird.
Wann und ob das Feature tatsächlich im Spiel verfügbar sein wird, ist bisher nicht bekannt. Zwar sind die Charaktere in Season 5 aktiv, doch diese Season geht schon bald zu Ende. Sollte dieses Feature also noch kommen, dann wäre es wahrscheinlicher, dass es erst zum Start von Season 6 verfügbar sein wird.
Dieser Artikel erschien ursprünglich auf der Multiplayer-Seite MGG, unserem Partner. Wir haben ihn ins Deutsche übersetzt.
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Wir blicken zurück auf die News der vergangenen Woche im MeinMMO-News-Podcast. Im Fokus standen die Outriders-Demo und neue Infos zu Diablo 2. Schaltet ein und bringt euch auf den neuesten Stand.
Das sind unsere Themen: In der vergangenen Woche gab es mit dem Start der Demo bei Outriders und der neuen Season 2 in Call of Duty: Cold War und Warzone gleich zwei Highlights für Shooter.
Doch auch die BlizzCon hallt noch immer nach. So haben wir über neue Infos zu Diablo 2 Ressurected und WoW Classic diskutiert. Zudem hat es eine Twitch-News in die Ausgabe geschafft.
In der neuen Folge des MeinMMO-Podcasts könnt ihr euch schnell und einfach auf den neuesten Stand in Sachen Online-Gaming und Community bringen. Hört rein, hier sind unsere Themen für diese Woche:
Ihr könnt neben dem normalen Rückblick auch mit unseren Experten-Blickwinkeln und Analysen im Podcast rechnen. Schreibt uns in den Kommentaren auch gerne eure Meinungen zu den Themen und diskutiert mit.
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So könnt ihr euch beteiligen: Wir freuen uns natürlich über konstruktives Feedback und Verbesserungsvorschläge zu unserer neuen News-Show! Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare unter dem Artikel oder in unserem Discord und erzählt, wie ihr das neue Format findet. Ihr könnt uns auch über E-Mail erreichen unter [email protected].
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Bei Destiny 2 lassen es die Spieler zurzeit mit übergroßen Einsatztrupps durch einen Glitch krachen. Bungie hat das bemerkt, lässt den Hütern aber mit dem “Problem” noch eine Weile ihren Spaß.
Dieser Fehler sorgt für Spaß: In Destiny 2 haben die Hüter kürzlich einen Weg gefunden, die maximale Spieler-Beschränkung ordentlich anzuheben. Statt den üblichen Raid-Ausflügen mit 6 Spielern, treibt man so zu 12. sein Unwesen.
Das funktioniert auch in anderen Aktivitäten und die Spieler feiern das Chaos. Da aber auch ein Community Manager von Bungie auf das “Problem” aufmerksam wurde, nahmen die Spieler schon Abschied von den großen Einsatztrupps.
Bungie ermutigt euch zum Glitchen und Spaß haben
Damit überrascht Bungie nun: In ihrem wöchentlichen Blogpost sprechen die Destiny-Entwickler den Glitch an. Ihnen sei der Hype darum nicht entgangen und sie freuen sich, dass die Spieler damit solchen Spaß hätten.
Dann ermutigen sie die Hüter dazu ruhig noch etwas die Sau rauszulassen:
Wir beeilen uns nicht mit einer Reparatur und es ist total okay, wenn ihr es ausprobieren und ein bisschen Spaß haben wollt.
Allerdings wird auch angemerkt, dass Raids beispielsweise nicht für solche großen Spielerzahlen ausgelegt sind und ihr euch über eventuelle Fehler nicht wundern sollt. Bungie formuliert das humorvoll so: “Behaltet nur im Hinterkopf, dass wir diese Aktivitäten nicht mit der Erwartung erschaffen haben, dass ein Clown-Auto voller Hüter auftauchen würde, also könnten euch komische Sachen passieren.”
Bungie betont, dass ihr mit keinerlei Strafen rechnen müsst, wenn ihr solche Glitches – also Fehler im Spiel selbst – ausprobiert. Ganz im Gegensatz zu anderen Entwicklern, was die Hüter schon als fiesen Seitenhieb auf Division interpretiert haben: Spieler glauben, Destiny 2 stichelt fies gegen Division 2 und seine harten Banns
Wann wird das “Problem” repariert? Ein Fix ist allerdings schon in der Mache, so lange habt ihr also nicht mehr Zeit. Wenn am 16. März die Spitzenreiter-Dämmerung von Season 13 startet, soll der Spaß wohl vorbei sein.
So sieht der Tiefsteinkrpyta-Raid mit 12 Hütern aus:
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So freuen sich die Hüter: Normalerweise herrscht bei den Spielern von Destiny 2 die Meinung, dass Bungie Fehler zu ihren Gunsten sofort patcht. Zum Beispiel, wenn man zu viel Erfahrung sammeln oder Items aus dem Cashshop, dem Everversum, schneller als gewollt abgreifen kann. Fehler die Hüter jedoch plagen, die stünden immer weit unten auf der Prioritätenliste und man muss Monate auf Fixes warten
Hier zeigt man sich erfreut darüber, dass Bungie den Spaß mitmacht und ist sichtlich positiv überrascht.
Auf den Wunsch danach, dass die Mitspielerzahl in Aktivitäten generell ja mal steigen könnte, antwortet Community Manager Cozmo, dass man da nichts versprechen könne, sich das Feedback aber zu Herzen nehme (via reddit).
Was ist mit anderen Problemen? Am 1. März musste Bungie die Trials of Osiris abbrechen. Man hat nun verkündet, dass der PvP-Modus bis auf Weiteres deaktiviert bleiben muss und man nach einer Lösung sucht. Den offiziellen Grund nennt der Destiny-Entwickler nicht, Spieler gehen aber von massivem Win-Trading aus.
Habt ihr euch schon in einem extragroßen Team zusammengefunden und das Chaos in Raids oder der Dämmerung gefeiert? Wünscht ihr euch generell mehr Mitspieler in den Aktivitäten oder bekommt ihr schon den aktuellen Einsatztrupp kaum gefüllt?
Die Player Picks in den Weekend League Belohnungen von FIFA 21 gehören eigentlich zu den wichtigsten Rewards. Doch weil das TOTW kaum noch mithält, brauchen sie eine Verbesserung.
Das sind Player Picks: Ab einem bestimmten Rang in FUT Champions bekommt ihr eine sogenannte Spielerwahl in euren Weekend League Belohnungen. Hierbei handelt es sich um ein Pack, in dem ihr mehrere Spieler aus dem aktuellen TOTW angeboten bekommt – in der roten “FUT Champions” Version. Nun könnt ihr einen dieser Spieler auswählen und für euer Team bekommen.
Je nachdem, wie hoch man abschneidet, bekommt man unterschiedliche Mengen an Player Picks und Vorschlägen innerhalb der Packs. Wer also besonders hohe Ränge erreicht, kriegt bessere Chancen auf starke Spieler.
Gerade zum Anfang einer FIFA-Saison sind diese Player Picks sehr wertvoll, da sie euch die Chance auf TOTW-Spieler und damit Spezialkarten geben. Doch je weiter die Saison fortschreitet, umso unwichtiger werden sie.
Wenn man Top-Karten bekommt, ist alles super. Doch oft sind es andere.
Wenn man einen der “Hauptgewinne” im TOTW zieht, sind die FUT-Champions-Belohnungen natürlich genial. Allerdings sind in ausnahmslos allen TOTWs eben auch Spieler dabei, die nur bedingt etwas nützen.
Das können Spieler sein, die insgesamt so niedrige Ratings haben, dass sie auf dem Platz und in SBCs nichts bringen. Außerdem gibt es viel “Mittelmaß”, das zwar im Spiel nicht allzu hilfreich ist, aber zumindest in SBCs oder auf dem Transfermarkt weiterhilft.
Doch die “Player Picks” sind unverkäuflich, was sie für den Transfermarkt schonmal sperrt. Und leider sind die Chancen auf Top-Spieler auch in Player Picks nicht unbedingt riesig, weswegen man aus den Weekend League Belohnungen oft Spieler kriegt, die eher “so lala” sind.
Oft sehen Player Picks eher so aus
Man kann zwar ein komplettes Team aus Player-Pick-Spielern im “FUT Champions Premium Upgrade” gegen eine weitere Spielerwahl aus 3 Karten mit garantiert 86+ eintauschen. Dafür muss man aber schon sehr erfolgreich oder sehr viel Weekend League spielen – und selbst hier gibt es noch Spieler, die wenig bringen. Dazu gehören etwa hochbewertete Torhüter oder Spieler, die in der Meta einfach irrelevant sind.
Und je weiter die Saison fortschreitet, desto mehr TOTW-Spieler fallen unter diese Kategorie. Denn nahezu wöchentlich erscheinen neue Event-Teams, die das TOTW weit hinter sich lassen.
Das TOTW hält kaum noch mit Events mit
Das Problem mit den Events: Mittlerweile gibt es in FIFA so viele Spezialkarten mit besonderen Eigenschaften, dass man fast den Überblick verlieren könnte. Dazu gehören Spieler wie die aktuellen “What-If-Karten”, die sowieso schon stark sind und auch noch ein Upgrade bekommen können.
Zum Vergleich: Während Marcelos Grund- und auch TOTW-Karten für richtig harte Matches in der Weekend League kaum geeignet sind, ist es seine What-If-Karte durchaus – auch schon ohne Upgrade.
Marcelo ist in der Event-Version richtig gut
Die Event-Karte bekam gegenüber der letzten TOTW-Karte einfach mal ein Pace-Upgrade um +20, neben weiteren Verbesserungen.
Ein anderes Beispiel: Die Future-Stars-Karte von Gladbachs Neuhaus. Auch hier sind die Unterschiede zwischen TOTW und Event-Karte extrem.
Viele Event-Karten sind deutlich stärker als das TOTW
Sowohl Marcelo als auch Neuhaus sind dabei nicht mal die besten karten, die in Events mitgeliefert werden. Doch selbst die “schwächeren” Karten der Events überflügeln viele TOTW-Karten mit Leichtigkeit. Natürlich gibt es immer noch Top-Karten im TOTW, doch im Vergleich sind sie selten – und dass dies ein wichtiger Teil der Weekend-League-Belohnungen ist, fühlt sich für manche Spieler überholt an.
Das sagt die Community: Schaut man sich beispielsweise im FIFA-Subreddit um, findet man eine Menge Stimmen, die sich eine Überholung des TOTW und der Player Picks wünschen.
“Man sieht, dass das TOTW überholt werden muss, wenn ich mich mehr auf das Futter für das Premium Upgrade freue”, berichtet da ein Spieler, der seine TOTW-Belohnungen offenbar nur noch als Mittel zum Zweck hinsichtlich der Premium-SBC sieht (via reddit).
“Ich denke ernsthaft, Promo-Spieler sollten in den roten Picks enthalten sein. Mir fällt keine bessere Idee ein, aber Promo-Spieler wären ein guter Start”, findet ein anderer (via reddit).
“Mit jedem Jahr steigt die Anzahl an Spezialkarten. TOTW-Upgrades sind einfach nicht stark genug, um sich gegen die neuen Spezial-Karten zu behaupten”, kommentiert ein User (via reddit).
Aktuell ist es aber das TOTW, das in den Weekend League Belohnungen steckt und regelmäßig von anderen Spezialkarten überholt wird. Wie seht Ihr das Thema? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Den Entwicklern von Blizzard gehen die Spiele aus, die ein Remaster bekommen können. Daher wird nun wohl eine Menge Neues kommen.
Das richtig große, neue Highlight auf der BlizzCon 2021 ist ausgeblieben. Erstaunlich, dass die Hauptattraktion das Remaster eines Spiels ist, das schon 20 Jahre auf dem Buckel hat – Diablo II: Resurrected. Doch nach dem Remaster ist Blizzard auch quasi durch mit seiner Modernisierung. Jetzt muss neues Zeug kommen.
Alles remastered, was möglich war: Schaut man auf die letzten Jahre bei Blizzard zurück, hat das Entwickler-Studio eigentlich alle großen Hits nochmal neu aufgelegt und einem Remaster unterzogen.
StarCraft 1 wurde zusammen mit der Erweiterung Broodwar modernisiert. Die Grafik wurde aufgehübscht und die Auflösung deutlich verbessert.
Warcraft III, das Herzstück des Warcraft-Kosmos, bekam mit „Reforged“ ebenfalls ein Remaster. Das floppte zwar brutal und war nicht das, was den Fans versprochen wurde, zählt aber trotzdem in die Remaster-Reihe. Inzwischen schweigt man nur noch darüber.
Diablo II: Resurrected belebt Diablo 2 mitsamt der Erweiterung „Lord of Destruction“ noch einmal neu. Für viele Spieler ist Diablo 2 der Urvater des “Hack ‘n Slay“-Genres und war wegweisend für alle kommenden Spiele dieser Art.
Mit der Arcade-Sammlung hat Blizzard seine ganz, ganz alten Spieler nochmal ausgekramt. The Lost Vikings, Rock ‘n Roll Racing und Blackthorne stammen mitunter aus einer Zeit, als Blizzard noch gar nicht Blizzard hieß.
Ein Remaster von Diablo 2 – das letzte große Remaster von Blizzard?
Andere Spiele kommen für ein Remaster kaum infrage. Für Warcraft I und Warcraft II hatte man das bereits abgelehnt. Das Gameplay sei einfach zu schlecht gealtert, man müsste zu viel verändern, um das Spiel auf einen modernen Standard zu bringen. Bei Diablo I dürfte es ähnliche Gründe geben.
Was macht Blizzard also nun, wo die Remaster ausgehen? Die Antwort ist denkbar simpel: neue Spiele.
Da kommen „mehr Spiele als je zuvor“
In einem Interview mit Cnet sprachen der Blizzard-Chef J. Allen Brack und der Vize-Chef Allen Adham über die bisherigen Remaster, die Zukunft von Blizzard und damit auch neue Spiele. So habe sich die Art, wie Spiele entwickelt und betreut werden, drastisch geändert. Adham erklärte:
Früher haben wir ein Spiel veröffentlicht und es vielleicht einmal oder zweimal gepatcht und dann am nächsten Spiel gearbeitet. Jetzt sind wir in dieser neuen „immer online“ Welt mit Live-Spielen … das bedeutet, dass die Entwicklungs-Zyklen länger werden und der Bedarf größer ist, unsere laufenden, erfolgreichen Spiele weiter zu unterstützen – es dauert länger, „das nächste Ding“ zu veröffentlichen.
Abschließend fügte Adham dann noch an:
Aber nur um es glasklar zu sagen, unsere Entwicklungs-Pipeline ist heute reichhaltiger als jemals zuvor. Und wir haben neue Teams, die an neuen Spielen und neuen Spiel-Typen arbeiten.
Mehr kommt – nur wann? Auch wenn die BlizzConline 2021 nur wenig Neues offenbar hatte, dürfte den meisten klar sein, dass die Entwickler im Hintergrund gerade an einer ganzen Menge Spiele arbeiten. Erst im letzten Earnings Call hatte man bestätigt, dass aktuell „mehrere Mobile-Titel“ für Warcraft im fortgeschrittenen Stadium der Entwicklung sind. Man kann also wohl zumindest mit einer Ankündigung innerhalb des nächsten Jahres rechnen.
Wann wir endlich die ersten Früchte dieser Arbeit zu sehen bekommen, ist noch ungewiss. Doch so lange, wie Blizzard schon von seinen vielen Spielen in Entwicklung spricht, kann es eigentlich gar nicht mehr so lange dauern …