In WoW Classic ist den Spielern so langweilig, dass sie irre Wettrennen erschaffen

In WoW Classic werden die Spieler kreativ, wenn ihnen langweilig ist. Sie brechen Weltrekorde in einem absurden Parkour.

Aus World of Warcraft Classic ist bei vielen Spielern die Luft raus. Viele warten sehnsüchtig auf die erste Erweiterung „The Burning Crusade“ und haben in Classic nur noch wenig zu tun. Zwischen den Raidterminen steht man sich gerne mal die Beine in den Bauch und läuft ziellos im Kreis in Orgrimmar, Stormwind oder Ironforge.

Doch manch ein Spieler bekämpft die Langeweile auch auf kreative Weise und ruft Wettrennen ins Leben, um an besondere Orte zu gelangen.

Worum geht’s? Im Subreddit von WoW Classic hat der Spieler Background_Word_3422 einen kleinen Beitrag gepostet. Während er auf den Release von TBC wartet, hat er damit begonnen, sich selbst eine kleine Challenge zu setzen. Es geht darum, so schnell wie möglich auf einen der Zeppelin-Türme von Orgrimmar zu gelangen – also noch auf das Dach dieser Türme.

Dafür muss man einen recht langen Parkour bewältigen, der außerhalb von Orgrimmar beginnt und über mehrere Berge und Bäume führt. Wo andere Spieler eine knappe halbe Stunde brauchen und immer wieder zurückfallen, hat er inzwischen eine Zeit von 1:46 erreicht.

Die genaue Strecke und seine Bestzeit könnt ihr euch in diesem Video auf Reddit anschauen.

Der Spieler DrSteel hat die Herausforderung angenommen und den Rekord deutlich gebrochen – er war 7 Sekunden schneller. Das wiederum könnt ihr hier sehen:

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Warum ist das so schwierig? Was im Video so einfach aussieht, ist tatsächlich relativ anspruchsvoll. An vielen Stellen des Parcours kann ein falscher Schritt nämlich dazu führen, dass man abrutscht und wieder ganz von vorne anfangen muss. Viele Sprünge lassen nur einen einzigen Versuch zu und wer dort nicht die richtige Kante trifft, der stürzt in die Tiefe.

So reagieren andere Spieler: Die Reaktionen auf diese Art von Wettrennen sind gemischt. Ein paar Spieler finden das cool, immer wieder neue Sachen über WoW Classic kennenzulernen. So verstehen nun einige wie „die fiesen Allianzler“ da immer hinkommen. Andere wiederum sehen es eher ein bisschen sarkastisch und mit Humor und erklären „Also das ist der Content, von dem die Leute immer sprechen, wenn sie sagen, dass man in Classic mehr zu tun hat als in Retail.“

Unerreichbare Stellen sind alter Mythos: Solche Orte, an die man in WoW Classic nur schwer kommt, sind seit jeher beliebt. Zu Vanilla-Zeiten konnten Spieler so etwa den Hyjal betreten und dort einige lustige Dinge finden – wie etwa ein „Under Construction“-Schild der Blizzard-Mitarbeiter.

Hat man einen Spieler auf so einer schwer erreichbaren Stelle entdeckt, wollte man selbst herausfinden, wie man dorthin gelangt. Im Regelfall geschieht das über lange Sprung-Passagen, angereichert mit „Langsamer Fall“, einem schnellen Reittier oder auch dem Noggenfogger-Elixir.

Diese unerreichbaren Orte haben ihre Magie im Laufe der Zeit allerdings verloren, denn an die meisten Stellen kann man in der Retail-Version von World of Warcraft durch Flugreittiere, Spielzeuge oder die Klasse des Dämonenjägers gelangen.

Habt ihr in WoW Classic auch so kleine Orte, an die ihr euch gerne über lange Sprung-Passagen kämpft und andere Spieler in Staunen versetzt? Oder wäre euch das zu langweilig, damit die Spielzeit zu füllen?

So baut ihr ganz leicht eine Wohn-Höhle in Valheim und spart noch Baumaterial

Die Spieler von Valheim bauen alle möglichen Häuser und Heime, die sie stolz den anderen Wikingern präsentieren. Immer mehr von ihnen versuchen sich nun an einer ganz besonderen Bauart: Höhlen. Die sind gar nicht so leicht zu machen, sehen aber richtig schick aus.

Was sind das für Höhlen? In Valheim bauen einige Spieler mittlerweile Höhlen aus natürlichem Stein, in denen sie wohnen, ihre Ressourcen lagern, kochen oder sogar richtige Schatzkammern ausstellen.

Der Spieler DumDumDog etwa lebt als richtiger „Höhlenmensch“ und hat sich einen Felsen ausgehöhlt, ihn mit einer Haustür versehen und wohnt nun dort drinnen (via reddit). Besonders beeindruckend ist die Höhle vom reddit-Nutzer Fyxate, der unter seiner Basis an einem Berghang eine Schmiede und einen kleinen Altar eingerichtet hat. Der Post erhielt in kurzer Zeit mehr als 12.000 Upvotes:

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Was ist so besonders daran? Der große Vorteil an solchen Höhlen ist, dass ihr weniger Material benötigt. Ihr müsst weder Steine noch Holz für Wände, den Boden oder ein Dach besorgen. Nur die Einrichtung muss noch kommen.

Eigentlich ist es in Valheim nicht möglich, einfach Höhlen zu bauen wie in Minecraft. Sobald ihr versucht, einen Tunnel zu bauen, stürzt die abgebaute Wand vor euch ein und wird sofort zu einem Gang oder einem Canyon.

Das ist zwar nützlich, wenn ihr einen Schiffskanal bauen wollt, um schneller durch die Welt zu kommen, aber macht selbstgebaute Höhlen unmöglich. Mit ein paar Tricks geht es aber trotzdem.

Der Hintergrund des Titelbildes stammt von reddit.

Höhlen bauen in Valheim – So geht‘s

Was brauche ich für den Bau? An sich ist es nicht unbedingt schwer, sich eine Höhle zu bauen. Ihr braucht nämlich nur zwei Voraussetzungen:

Den Felsen braucht ihr, weil ihr ihn aushöhlen müsst – anders könnt ihr keine eigene Höhle erschaffen. Ihr würdet nur in den Boden graben. Hier beginnt dann auch schon die Arbeit und ab hier wird es etwas kniffliger.

Wie gehe ich nun vor? Beschafft euch zuerst eine Spitzhacke – wir empfehlen die Geweihspitzhacke, weil ihr viel graben müsst. Nur die Geweihspitzhacke lässt sich an einer Werkbank reparieren, die Spitzhacken aus Metall benötigen eine Schmiede. Befolgt dann folgende Schritte:

  • Sucht euch einen großen Felsen – Kupfervorkommen und Felsen in dieser Größe sind ideal
  • Baut eine Werkbank inklusive Schutz zum Reparieren, ein Bett mit Lagerfeuer ist ebenfalls nützlich
  • Baut euch eine Hacke, die ist später nützlich
  • Grabt an einer Stelle des Felsens so tief in den Boden, wie ihr könnt – irgendwann trefft ihr auf Wasser oder könnt nicht weiter nach unten. Höhere Regionen eignen sich besser für den Bau
  • Achtet darauf, nicht den Felsen auf dem Weg nach unten zu treffen
  • Unten angekommen, grabt an den Seiten, um etwas mehr Platz zu haben
  • Beginnt dann, den Felsen auszuhöhlen und achtet darauf
  • Geht immer wieder nach oben und prüft, wie weit ihr grabt – wenn ihr über den Felsen hinaus grabt, erschafft ihr ein Loch, das sich nur schwer wieder auffüllen lässt

Sobald ihr die Höhle so geformt habt, wie ihr sie wollt, könnt ihr sie mit der Hacke weitgehend einebnen und anfangen, sie auszustatten. Ein weiterer Vorteil ist, dass eure Umgebung grundsätzlich als Fundament zählt, ihr also alles Mögliche stabil platzieren könnt.

Wenn ihr ein Feuer machen wollt, reißt einen kleinen Teil an der Wand ein, damit ihr einen Rauchabzug habt – sonst erleidet ihr eine Rauchvergiftung. Der YouTuber Player 2 zeigt im Video, wie das alles aussieht:

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Auch, wenn die Technik an sich recht leicht ist, können Fehler schnell die ganze Arbeit kaputt machen. Euch kann etwa der Fels einstürzen und ist ab da unwiderruflich zerstört.

Trefft ihr ihn beim Abbauen versehentlich, kann das Stunden des Bauens vernichten. Gebt aber nicht sofort auf, mit ein wenig Übung könnt ihr aus jedem Felsen eine Höhle bauen und spart so noch Baumaterial.

Wenn ihr statt Höhlen lieber eure eigene Stadt bauen wollt, könnt ihr euch an einem anderen Baumeister ein Vorbild nehmen. Der hat den Hafen von Sturmwind in Valheim nachgebaut.

7 Dinge, die man in der Demo von Outriders leicht übersieht, ihr aber wissen müsst

Die Demo zu Outriders lässt euch das erste Kapitel der Geschichte spielen, dabei bleiben aber manche Sachen unklar. MeinMMO zeigt euch 7 Dinge, die in der Demo nicht oder kaum erklärt werden, ihr aber wissen solltet.

Das steckt in der Demo: Innerhalb des ersten Kapitels könnt ihr Level 7 erreichen und Weltrang 5 freischalten. Dabei könnt ihr alle vier Klassen von Outriders ausprobieren, eure ersten Builds erstellen und euch mit den Mechaniken vertraut machen.

Doch manche dieser Mechaniken werden teilweise nicht oder unzureichend erklärt. In diesem Special wollen wir euch einige Details vorstellen, die in der Demo zu Outriders unklar bleiben.

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Angriff ist die beste Verteidigung

Was bedeutet das? Outriders ist in der Theorie zwar ein Deckungsshooter. Doch das Cover-System ist kein zentraler Gameplay-Faktor, wie es beispielsweise in The Division der Fall ist.

Die Deckung ist eher so etwas wie eine Art Schutz für den absoluten Notfall. Denn der Shooter ist durch die Heilmechaniken der Klassen eindeutig auf aggressives Verhalten ausgelegt, bei dem ihr eher voranpreschen müsst.

Nutzt die Deckung daher nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt. Macht euch mit den Heilfähigkeiten der gewählten Klasse vertraut und passt euren Spielstil an.

So kann der Technomancer beispielsweise Leben generieren, indem er mit Waffen und Skill Schaden austeilt, während der Trickster durch Nahkampfkills Lebenspunkte wiederherstellen kann.

Auszeichnungen und Anpassungsmenü

Wie funktioniert das? Mit den Auszeichnungen gibt es in Outriders zahlreiche Ingame-Herausforderungen, die ihr in verschiedenen Stufen abschließen könnt.

Dazu zählen etliche Aufgaben wie beispielsweise das Töten einer bestimmten Zahl von Gegnern mit einer bestimmten Waffe, oder einem bestimmten Skill.

Durch das Abschließen dieser Auszeichnungen schaltet ihr wiederum verschiedene optische Anpassungsmöglichkeiten frei, wie beispielsweise Gesten oder neue Looks für eure Flagge.

Wo finde ich diese Anpassungen? Ihr müsst einfach in eurem Menü oben rechts am Bildschirm das Anpassungsmenü auswählen.

Epische Ausrüstung war in der Demo, wurde aber rausgepatcht

Was ist epische Ausrüstung? Wie man das aus Loot-Shootern kennt, hat Ausrüstung in Outriders verschiedene Seltenheitsstufen:

  • Normal (Grau)
  • (Grün)
  • Selten (Blau)
  • Episch (Lila)
  • Legendär (Gold)

Mit jeder Stufe bekommen Waffen und Rüstungsteile bessere und zusätzliche Eigenschaften. In der Demo könnt ihr normalerweise normale bis seltene Ausrüstungsteile sammeln.

Bis zum letzten Update für die Demo konnte man aber bei den Ausrüstungshändlern im Spiel sogar ab und zu epische (lila) Ausrüstung kaufen.

Diese haben zwei Mod-Slots und sind dadurch deutlich mächtiger, als beispielsweise seltene Ausrtüstung, die nur einen Slot haben.

Auch wenn epische Ausrüstung entfernt wurde, einige legendäre Waffen gibt es dennoch: 10 legendäre Waffen, die ihr in Outriders jetzt farmen könnt und warum ihr das tun solltet.

Habt ihr schon legendäre Waffen gefunden?

Ausrüstung lässt sich zwischen Charakteren verschieben

Wie funktioniert das? Wer im Lager, dem HUB der Demo, unterwegs war, dem dürfte bereits das Vorratslager aufgefallen sein.

Zwar ist diese Funktion noch gesperrt, doch im fertigen Spiel könnt ihr darin eure Rüstung und Waffen lagern und zwischen euren Charakteren verschieben.

Unklar ist bisher, inwieweit die Ausrüstungen klassenspezifisch sind. Zumindest Waffen können wohl von jeder Klasse verwendet werden. Ob sich auch Ressourcen wie Schrott (dem Geld von Outriders) oder Titan übertragen lassen, ist derzeit nicht bekannt.

Leider ist das Lager in der Demo noch gesperrt.

Mods für Crafting freischalten

Wie funktioniert das? Ab der seltenen Stufe (Blau) haben Waffen und Rüstungen Modifikationen, die ihnen besondere Eigenschaften verleihen.

Diese Ausrüstung könnt ihr zerlegen, um die entsprechende Mod für die Modifizierung von anderer Ausrüstung zu verwenden.

In der Demo ist die Werkbank, die für das Crafting nötig ist, zwar noch nicht freigeschaltet, ihr könnt aber feststellen, ob ihr eine Mod bereits habt. Das erkennt ihr an einem Symbol (ein Viereck mit vier weiteren Vierecken darin), mit denen entsprechende Mods markiert sind:

Dieses Symbol zeigt, ob ihr die Mod bereits habt.

Durch das Zerlegen gibt’s auch Splitter

Was sind Splitter? Diese erkennt ihr an einem Symbol, mit denen ein bestimmter Wert bei Waffen markiert wird.

Zerlegt ihr diese Ausrüstung, erhaltet ihr den Splitter und könnt diesen ebenfalls im späteren Spiel zum Herstellen und Modifizieren von Ausrüstung verwenden.

Splitter können dabei alle möglichen Werte sein, von Lebensentzug bis zu kritischer Trefferchance. So sieht das Symbol aus:

Das Symbol steht für Splitter, die ihr sammeln und zum Modifizieren nutzen könnt.

Technomancer können Skills präzise platzieren

Wie funktioniert das? Der Technomancer hat mit seiner Mine und dem Geschütz schon allein in der Demo zwei Skills, die auf der Map platziert werden müssen.

Es gibt dabei einen Trick, der den Nutzen der Skills deutlich erhöht. Ihr könnt durch das Halten der entsprechenden Skill-Taste genau bestimmen, wo ihr eure Mine oder euer Geschütz positionieren wollt.

So sieht das im Spiel aus:

Diese Funktion kann im Kampf sehr hilfreich sein.

Warum ist das wichtig? Wenn ihr einfach nur die Taste drückt, lässt sich nur sehr schwer bestimmen, wo eure Mine oder euer Geschütz landen wird. Haltet also die Taste eine Sekunde länger, um die Skills taktisch nutzen zu können.

In unserem Guide hat MeinMMO mehrere Tipps zum Technomancer zusammengefasst: Der Technomancer ist die Allrounder-Klasse, doch wie spielt man sie?

Findet ihr die oben aufgezählten Dinge hilfreich? Habt ihr weitere Tipps oder sind andere Dinge für euch unklar? Schreibt sie uns in die Kommentare.

Die Entwickler arbeiten schon seit Release der Demo an Updates: Outriders killt Quelle für legendären Loot – Hier könnt ihr jetzt stattdessen farmen

Tote Hüter in Destiny 2 finden Weg, um Raid-Boss zu besiegen, bevor der Kampf startet

Bei Destiny 2 könnt ihr den finalen Boss aus der Tiefsteinkrypta garantiert solo legen, wenn ihr genug Zeit mitbringt. Ihr müsst nur sterben.

Das haben Spieler gefunden: Seit Beyond Light ist der aktuellste Raid in Destiny 2 die Tiefsteinkrypta. Der finale Boss-Kampf am Ende gegen Taniks hat es dank Mechaniken und einem Instant-Wipe in sich.

Ihr könnt den fliegenden Fiesling aber schon besiegen, bevor der Kampf überhaupt anfängt. Das geht theoretisch auch problemlos alleine, ihr müsst euch nur umbringen und ordentlich Zeit einplanen.

So sieht es aus, wenn der letzte Kampf im Raid beginnt und der Boss sofort nach dem Spawn nur noch einen Fitzel Leben hat und in seiner Abschlussphase ist:

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Taniks aus der Tiefsteinkrypta schon in keiner Phase gelegt?

Wie ist das möglich? Wirklich starke Teams schaffen Taniks in einer Phase, wenn sie gut zusammenarbeiten und sich keinen Fehler erlauben. Man spricht dann von der One-Phase-Taktik – wie funktioniert jetzt die sogenannte Zero-Phase-Taktik?

Der Schlüssel ist hier die Nova-Bombe, die ihr auch im Clip seht:

  • Stirbt ein Hüter, noch bevor sein Schaden den Boss erreicht, triggert das nicht den eigentlichen Kampf.
  • Der Schaden zählt aber dennoch korrekt. Sobald der Kampf dann losgeht, spawnt Taniks also mit entsprechend weniger Leben. Bis hin zu dem kleinen bisschen, was er für seinen “Final Stand” immer übrig hat.
  • Schleudert also die langsame aber zielsuchende Nova-Bombe dorthin, wo der Boss versteckt liegt und springt von der Map, ehe die Bombe aufschlägt.
  • Das Ganze funktioniert auch mit Waffen, wie dem Exotic Dürresammler, da dieser Granatwerfer Schaden über Zeit anrichtet.

So läuft der Kampf normalerweise: Bevor der finale Encounter im Raid beginnt, crasht ihr mit einer Raumstation aus dem All zurück auf die Erde. Unter dem Haufen Schrott in der Arenamitte liegt dann Taniks, bis ihr einmal darauf feuert.

  • Der schwebt dann immun umher, bis ihr seine 4 Turbinen beschädigt habt.
  • Er wirft permanent mit sofort-tödlichen Meteoriten um sich, bis ihr ihn mit der Unterdrücker-Mechanik stört und erst dann könnt ihr im Schaden zufügen.
  • Na ja, ihr könnt Schaden zufügen, solange ihr genau zwischen seinen zwei Schockfeldern steht,
  • von umher schwirrenden Trümmern verschont bleibt und von ihm nicht weggeschubst werdet.
  • Alle Mechaniken wiederholt ihr so lange, bis er fast 0 Leben hat. Dann lässt der Boss jede Deckung fallen und startet den “Final Stand” – genau hier her bringt euch die oben beschriebene Methode.
  • Besiegt ihr Taniks dann (ob regulär oder mit Glitch) erhaltet ihr euren Loot:

Ist der Boss-Glitch nützlich?

Das müsst ihr wissen: Um Taniks Leben so weit zu senken, dass er alle Mechaniken überspringt, dauert es 44 Nova-Bomben. Die 45. Nova-Bombe killt ihn dann endgültig. Laut dem Glitch-Experten Cheese Forever (via YoutTube) dauert das solo stolze 3 Stunden.

Habt ihr noch einen Checkpoint übrig und wollt den beim Weekly Reset nicht verfallen lassen, könnt ihr Taniks also einfach und garantiert solo legen, es ist nur nicht so richtig praktikabel.

Ihr könnt den Glitch natürlich auch mit 12 Hütern gleichzeitig anwenden, dann braucht jeder nur zwischen 3 und 4 Nova-Bomben. Hier hat MeinMMO darüber berichtet, wie ihr so ein großen Einsatztrupp auf die Beine stellt:

Mehr zum Thema
Destiny 2 lässt Fehler extra länger im Spiel und die Hüter feiern es
von Philipp Hansen

Ist das erlaubt? Für das Ausnutzen solcher Fehler im Spiel werdet ihr übrigens laut Bungie nicht bestraft. Gerade in Raids haben Glitches sogar schon Tradition:

Versucht ihr euch an der Zero-Phase-Taktik im neusten Raid oder haltet ihr das nicht wirklich für sinnvoll? Was sagt ihr dazu, dass die findigen Hüter immer wieder mit solchen verrückten Entdeckungen daher kommen?

Quelle(n):
  1. GameRant

CoD Warzone deutet große Änderungen auf alter Map an – Wird Verdansk zerstört?

Die Hinweise verdichten sich, dass Call of Duty: Warzone vor großen Veränderungen steht. Durch einen Teaser zeigen die CoD-Macher, was euch in Verdansk erwartet und ein anerkannter Leaker ist sich ziemlich sicher, was nach den Ereignissen in Season 2 mit der Release-Map passiert.

Was geht im Battle Royale? Die Call of Duty: Warzone steht kurz vor ihrem ersten Geburtstag am 10. März 2021. Seit dem Release gab es für die Warzone immer nur eine große Map – Verdansk und Umland. Schon seit Monaten vermuten Spieler und vermeintliche Insider, dass sich die Karte aufgrund einer Atomexplosion stark verändert oder ganz verschwindet. Und die Hinweise darauf verdichten nun seit dem Start der Season 2.

So gibt es jetzt NPC-Zombies auf der Map, die über ein Schiffswrack in die Stadt kommen. Bisher beschränken sich die Aktivitäten der Untoten auf den Bereich rund um das Wrack, doch das bleibt wohl nicht so.

Ein offizieller Teaser gibt nun Hinweise darauf, wie sich die Story um die Zombies in Verdansk entwickelt. Ein bekannter Leaker erklärt zudem, wie es mit der Map nach einem Nuke-Event weitergehen könnte.

Ihr findet hier also Infos darüber, was bis zum erwarteten Atombomben-Ereignis passiert und wie es danach weitergeht. Wenn ihr wissen wollt, wie ein mögliches Nuke-Event aussehen könnte, dann schaut in unserem Special zum Plague-Modus auf MeinMMO.

Warzone zeigt witzigen Teaser, deutet Zombie-Ausbreitung an

Was hat CoD selbst verraten? Auf Twitter brachte der offizielle “Call of Duty”-Account einen nicht ganz ernst gemeinten Clip zu den Ereignissen in Verdansk:

https://twitter.com/CallofDuty/status/1367920417587875840

Die beiden Reporter “Ray Gun” und “Mike Field”, die ganz ähnlich wie Ausrüstungs-Gegenstände aus Black Ops Cold War heißen, berichten über das neue Schiffswrack in Warzone. Sie sagen, dass Zombies dabei gesichtet wurden, wie sie das Schiffswrack verlassen. Die kurze Schalte zum Außenreporter “Mike Field” endet dabei mit einem Abschuss des Helikopters, der über den Bereich fliegt. Danach meint der Sprecher im Studio noch, dass man die News von “BCH4” weiter verfolgen soll, um mehr über die Entwicklungen dieser Geschichte zu erfahren. Ganz am Anfang der News ist zudem ein Foto des Bereiches zu sehen:

cod warzone zombies verteilen sich in verdansk twitter
Die News sehen die Zombies schon fast im Hafen… Quelle: Twitter

Doch bisher verlassen die Zombies das Gebiet rund um das Wrack nicht. Über ein Terminal im Schiff könnt ihr die Zombies “freilassen”, gegen sie kämpfen und eine dicke Lootkiste abgreifen. Doch sobald ihr über den Hügel vor dem zerstörten Rumpf des Schiffes lauft, kehren die Untoten ins Schiff zurück. Der Ausbreitungsbereich ist damit aktuell deutlich kleiner als der Bereich, der in den News gezeigt wird. Das scheint ein Hinweis darauf zu sein, dass die Untoten bald größere Areale terrorisieren als bisher.

Ein weiterer Hinweis darauf sind Maschinen, die an verschiedenen Stellen in Verdansk gefunden wurden:

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Diese Maschinen ähneln der Konsole, die ihr im Schiffswrack finden könnt, um das Zombie-Event zu starten. Es wäre möglich, dass ihr in den nächsten Wochen mehr und mehr Untote auf der Map zu sehen bekommt.

Was sicher ist: Die Story um die Zombies in Verdansk wird größer.

Und damit steigt auch die Chance, dass die Map zerstört wird, weil die Zombie-Bedrohung nicht mehr anders unter Kontrolle gebracht werden kann.

Leaker sagt: Verdansk verschwindet und bleibt auch weg

Einer der bekanntesten Leaker im CoD-Universum, der Twitter-Account “Tom Henderson”, der früher als “LongSensation” bekannt war, ging sogar einen Schritt weiter. Für ihn ist die Vernichtung von Verdansk reine Formsache und er weiß auch schon, wie es danach mit der Release-Map weitergeht:

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Tweet-Übersetzung: „Der aktuelle Plan für Warzone ist, dass Verdansk nie mehr zurückkehren wird. Es gibt keine separate Playlist, kein Map-Voting oder etwas in der Art. Warzone ist Warzone und Warzone ist eine Map. Warzone wird weiter seine Map verändern, zusammen mit dem Voranschreiten der Story.“

Der Leaker, der damals auch den Release der Warzone als Free2Play-Titel voraussagte, geht also felsenfest davon aus, dass Verdansk zerstört wird und so schnell auch nicht mehr zurückkommt. In einem anderen Tweet meint er, die Map könnte unter besonderen Umständen mal wieder zur Verfügung stehen, doch nicht mehr als Teil der regelmäßigen Rotation.

Das große Warzone-„Battle Royale“ wird nach seiner Aussage immer nur eine große Hauptkarte haben. Gleichzeitig mit der Zerstörung von Verdansk würde dementsprechend eine neue große Map ins Spiel kommen. Hier könnt ihr nachlesen, was wir über die mögliche, neue Map wissen.

Es wird spannend zu sehen, wie sich das alles in den nächsten Wochen entwickelt. Sicher lässt sich bisher allerdings nur sagen, dass die Warzone vor einigen Veränderungen steht. Wie die ins Spiel kommen, bleibt aber noch völlig unklar.

Quelle(n):
  1. Gamerant
  2. Dexerto

ESO deaktiviert die stärksten Rüstungen in Cyrodiil – Und viele Spieler lieben es

In The Elder Scrolls Online (ESO) wurden vorübergehend etliche Rüstungssets in Cyrodiil deaktiviert, um die Performance zu verbessern. Nun soll dieser Test bis zum dritten Quartal 2021 ausgeweitet werden. Grund dafür ist jedoch nicht die Performance, sondern das positive Spieler-Feedback.

Was ist passiert? Am 15. Februar starteten die Entwickler von ESO einen Testlauf für das PvP-Gebiet Cyrodiil. Darin wurden sämtliche Rüstungen mit einem sogenannten Proc-Effekt für 3 Wochen deaktiviert.

Eigentlich sollte dabei herausgefunden werden, ob diese Effekte einen negativen Einfluss auf die Performance haben. Die ist in dem PvP-Gebiet ein besonders großes Problem. Schon 2019 wurde von Zenimax ein “Master-Plan” entwickelt, mit dem die Performance des MMORPGs allgemein verbessert werden soll.

Was ist das Ergebnis? Inzwischen sind die Test-Wochen vorüber und die Entwickler teilten mit, dass sich an der Performance wenig verändert hat.

Jedoch war das Spieler-Feedback auf die Änderung insgesamt sehr positiv. Denn viele von ihnen halten die Proc-Effekte für zu stark und haben nun neue Builds entwickelt. Darum soll die Deaktivierung um einige Monate verlängert werden, wie im offiziellen Forum mitgeteilt wurde:

Ähnlich wie viele von euch im Feedback geschrieben haben, haben auch wir festgestellt, dass dieser Test die Leistung nicht in messbarem Maße beeinflusst hat […].

Wir haben aber von vielen von euch gehört, dass das Deaktivieren von Proc-Sets dem PvP-Gameplay neues Leben eingehaucht und Kämpfe angenehmer und unterhaltsamer gemacht hat, obwohl die Leistung weitgehend gleich blieb. Zu diesem Zweck lassen wir Proc-Sets deaktiviert, bis Update 31 im dritten Quartal veröffentlicht wird. 

Nur 17 Rüstungssets, die in Cyrodiil 2021 funktionieren

Wie wirken sich die Änderungen aus? Konkret bedeutet die Deaktivierung der Proc-Sets, dass ihr sie zwar weiterhin tragen könnt, jedoch der besonders starke fünfte Effekt deaktiviert ist. Ihr verliert also einen wichtigen Bestandteil des Rüstungssets.

Allerdings hat nicht jedes Rüstungsset einen solchen Effekt. Unbeeinträchtigt sind die folgenden 17 Sets:

  • Azurplasma
  • Rüstung des Auszubildenden
  • Ausrüstung des Bienenhüters
  • Listiger Alfiq
  • Schwerfälliger Draugr
  • Beständigkeit
  • Messingpanzer
  • Anmut der Uralten
  • Hundings Zorn
  • Unüberwindliche Rüstung
  • Gesetz von Julianos
  • Leviathan
  • Muttertränen
  • Seuchendoktor
  • Gewänder des Webers
  • Dornen des Zweiglings
  • Willenskraft und Agilität

Diese Änderungen beziehen sich derzeit nur auf den PC-Client.

Was sind überhaupt Proc-Effekte? Damit sind Setboni gemeint, die sich aktivieren, wenn ein bestimmter Umstand eintritt. Manche werden dann ausgelöst, wenn ihr einen Treffer landet, andere, wenn eure Lebenspunkte unter einen bestimmten Wert fallen. Ein großer Teil der Sets in ESO nutzt einen solchen Proc-Effekt.

Wie wird die Änderung aufgenommen? Insgesamt wird die Änderung positiv gesehen. Denn einige der Proc-Sets gelten als viel zu stark.

Der ESO-YouTuber Unified Gaming erklärte in seinem Video zu den Änderungen, dass er lange nicht mehr so viel Spaß in Cyrodiil hatte, wie durch diese Änderung. Er bezeichnet die Gameplay-Erfahrung als “phänomenal”:

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Unified Gaming steht mit seiner Meinung zudem nicht alleine dar:

  • Der reddit-Nutzer kp– schreibt: “Ich persönlich liebe es. Ich werde dem PvP eine Chance geben, nachdem ich beschlossen habe, nie wieder dorthin zu gehen. Ich bin sicher, viele PvEler wie ich werden das auch tun. Denn es geht im Grunde wieder zurück zum Anfang: Niemand weiß, was das Beste ist. Es hat die Meta in ihren Grundfesten erschüttert.”
  • Hegron schreibt im Forum: “Meiner Meinung nach hat ZOS hier eindeutig die richtige Entscheidung getroffen. In den darauffolgenden Quartalen hat ja Kai quasi bestätigt, dass Programmcode kommen soll, der das eine oder andere oder alle “Proc”-Sets entweder auf allen Servern oder auf speziellen Servern wieder erlauben soll. Ich denke, das ist der richtige Weg das PvP spiel- und Spaß-fördernder zu gestalten.”

Allerdings gibt es Kritik, in der Spieler befürchten, dass Cyrodiil schon in wenigen Wochen langweilig geworden sein könnte, weil die Vielfalt in der Ausrüstung eingeschränkt ist. Außerdem kritisieren andere, das Zenimax aktiv Content entfernt und Spieler bestraft, die diese Sets gefarmt haben.

Wie geht es nach dem Q3 weiter? Im Forum heißt es, dass bis zu Update 31 im dritten Quartal 2021 ein neuer Code implementiert werden soll, der mehr “Flexibilität für Kampfregelsätze” bietet. Was das genau für die Proc-Sets bedeutet, ist noch nicht klar.

Einige Spieler hoffen darauf, dass mit dem Update wechselnde Szenarien für Cyrodiil kommen. Man könnte so einige Wochen unter bestimmten Regeln spielen und sie dann wieder verändern.

Mit dem Q3-Update sollen zudem die Konsolen mit einbezogen werden.

Im zweiten Quartal 2021 erscheint in ESO die neue Erweiterung Blackwood. Alle Infos dazu haben wir hier für euch zusammengefasst: Alles zur neuen ESO-Erweiterung Blackwood und den Inhalten 2021.

ESO: Was bringt euch ein Haus im MMORPG?

Es hat einige Vorteile im MMORPG The Elder Scrolls Online (PC, PS4/PS5, Xbox One, Xbox Series X/S) ein eigenes Haus zu besitzen. Beim Hausbau in ESO geht nicht nur darum, sich als Innenarchitekt zu betätigen, um das Haus schön einzurichten. Es bringt tatsächlich den einen oder anderen Nutzen.

Wie kommt ihr in ESO an ein Haus? Es gibt mehrere Möglichkeiten, im MMORPG ESO an ein Gebäude zu kommen. Dabei beginnt ihr aber nicht gleich mit einem Haus, sondern erst einmal mit einem Zimmer, das ihr frei nach euren Vorstellungen einrichten dürft.

  • Ihr erhaltet das kleine Zimmer im Rahmen der Quest “Zimmer frei”, wenn ihr in Dolchsturz-Stadt, Davons Wacht oder Vulkhelwacht einen Wohnprospekt lest.
  • In verschiedenen Städten findet ihr Makler, die euch Häuser verkaufen. Vorher müsst ihr für diese NPCs aber Quests erledigen, über die ihr die Häuser freischaltet. Sobald das geschehen ist, könnt ihr die Gebäude kaufen.
  • Häuser kauft ihr euch auch im Kronenshop.
Häuser gibt es in ESO in unterschiedlichen Größen und Stilen.

Dafür sind Häuser in ESO nützlich

Was macht man mit Häusern? Zum einen richtet ihr die Gebäude nach euren Vorstellungen ein. Dazu baut ihr entweder selbst Möbel oder kauft diese von anderen Spielern. Ihr könnt sogar NPCs in den Häusern platzieren. Im Grunde lasst ihr eurer Kreativität freien Lauf und dekoriert, was das Zeug hält.

Es gibt aber noch andere Verwendungen für ein Haus.

Das bringen Häuser ebenfalls: Es ist durchaus nützlich, sich ein Haus in ESO zuzulegen. Denn es hat einige Vorteile. Dazu gehören:

Lager: Ihr könnt das Haus als Lagerplatz für gerade nicht benötigt Items nutzen. Dazu braucht ihr aber erst Lagertruhen oder Lagerkassetten. Lagertruhen bieten euch 60 Lagerplätze, die Kassetten 30. Ihr könnt pro Haus jeweils einen Container einer Art aufstellen. Das macht es interessiert, nicht nur ein Haus, sondern sogar mehrere zu besitzen.

Buffs: Es ist möglich, euch über den Kronenshop Mundussteine zu kaufen und diese in eurem Haus aufzustellen. Mundussteine bringen euch einen Buff. Je nach Stein erhaltet ihr beispielsweise eine erhöhte Ausdauer-Regeneration, eine verbesserte Lebensenergie-Regeneration oder mehr Magicka.

Ihr müsst die Mundussteine normalerweise in der Spielwelt von ESO finden und immer wieder dorthin reisen, wenn ihr den jeweiligen Buff haben wollt. Daher ist es geschickt, solche Steine im eigenen Haus zu haben.

Crafting: Ihr könnt in eurem Haus Werkbänke aufstellen, um so in Ruhe Items zu craften. Ihr müsst euch also nicht erst solche Werkbänke suchen.

Besodners spannend sind hier die Crafting-Stationen für Möbel. Denn diese Möbel könnt ihr an andere Spieler verkaufen und so Geld einnehmen.

Es ist sogar möglich, PvP-Ausrüstung in eurem Haus herzustellen.

Fast-Travel: Es ist möglich von überall auf der Welt zu eurem Haus zu reisen. Das ist besonders nützlich, wenn man mehrere Häuser in unterschiedlichen Teilen der Welt besitzt.

Trainings-Dummies: Ihr könnt Trainings-Dummies aufstellen, um so neue Ausrüstung und Zauber zu testen. Ihr probiert aus, welcher Build welchen Schaden verursacht, damit ihr diesen dann für euer nächstes Abenteuer nutzen könnt. So wisst ihr, wie effektiv die Builds sind.

Der Rollenspiel-Aspekt ist ebenfalls wichtig

Häuser dienen ebenfalls dazu, noch tiefer in das MMORPG ESO und den Rollenspiel-Aspekt einzudringen. Es ist möglich, euch mit Freunden zu treffen, eure nächste Unternehmung zu planen oder einfach nur im Haus abzuhängen und zu feiern. Eurer Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Ihr dürft euer Haus natürlich auch als Rückzugsort nutzen, um euch dort von den Strapazen der Abenteuer zu erleben und durch Dekorieren oder Craften ein wenig zu entspannen.

Und als Statussymbol eignet sich ein Haus ebenfalls – Nicht, dass ihr sowas nötig hättet.

Es ist also durchaus sinnvoll, im MMORPG The Elder Scrolls Online ein eigenes Haus zu besitzen.

ESO ging‘s 2020 so gut wie seit 5 Jahren nicht mehr – Aber es gab auch Probleme.

YouTuber besitzt jetzt teuersten Xbox-Controller der Welt, ihr wollt sicher nicht damit spielen

Der YouTuber Linus Sebastian von Linus Tech Tips hat sich aus purem Gold einen Xbox-Controller anfertigen lassen. Das soll nicht nur der teuerste seiner Art sein, sondern der wiegt auch deutlich mehr als “normale” Controller. Vielen von euch dürfte der sicher zu schwer zum Zocken sein.

Darum geht’s: Nachdem sich der YouTuber Linus Sebastian an einem Gaming-Bett aus IKEA-Möbeln versucht hatte, hat er sich jetzt ein neues Projekt vorgenommen. Linus ist der Chef von Linus Tech Tipps.

Sein neustes Projekt ist ein Xbox-Controller aus reinem Gold. Nach einer langen Planung ist der Controller nun endlich fertig und der YouTuber stellt das Ergebnis im Video vor.

Was ist das für ein Controller? Das Gerät hat allein einen Materialwert von mehr als 87.000 Kanadische Dollar (umgerechnet etwa 57.740 Euro). Der Fertigungsprozess dürfte auch noch mal einiges an Geld gekostet haben. Hergestellt hat den die Firma “Expert Castings.”

Dabei bestehen fast alle Teile des Controllers aus Gold, Ausnahmen sind die Platine des Controllers, die Thumbsticks, Knöpfe und der Akku. Es handelt sich dabei um den neuen Xbox-Series-X-Controller.

Doch wer sich das rund 12 Minuten lange Video ansieht, wird schnell feststellen, dass der goldene Controller doch nichts für den allgemeinen Zocker-Gebrauch ist.

Wer ist Linus? Linus Sebastian ist Chef von Linus Tech Tips, einem der bekanntesten Tech-Kanäle auf YouTube. Linus hatte den Kanal 2008 gegründet und kommt mittlerweile auf rund 13 Millionen Abonnenten (Stand: 8. März 2021).

Das englische Video von Linus Tech Tips haben wir hier für euch eingebettet:

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Xbox-Controller aus Gold dürfte für Gamer wenig interessant sein

In der Theorie klingt ein Xbox-Controller aus echtem Gold nach einer tollen Sache. Doch wer aktiv zocken möchte und den Controller nicht nur in der Vitrine stehen haben möchte, für den dürfte der Controller wenig interessant sein.

Denn der Controller hat gleich zwei “Probleme”:

Der Gold-Controller wiegt 5-mal so viel wie ein normaler Controller

Das steckt in dem Controller: Im Gerät sind 1,5 Kilogramm Gold verbaut. Hinzu kommt dann noch das Gewicht der Elektronik des Controllers wie Platine und Akku. Der Controller ist also deutlich schwerer als ein herkömmlicher Controller.

Wie viel wiegen andere Controller? Von den handelsüblichen Controllern für die Xbox schafft keiner ein Gewicht von über 1 Kilogramm

  • Der normale Xbox-Controller der neuen Xbox Series X|S kommt auf 280 Gramm und bringt es damit etwa auf ein Fünftel des Gold-Controllers.
  • Der Xbox Elite Controller, den viele Profis verwenden, kommt immerhin (laut Microsoft.com) auf ein Gewicht von 345 Gramm.
  • Der Scuf Prestige Xbox Controller kommt auf 267 Gramm und ist damit der leichteste Controller, den wir hier im Vergleich aufführen.

Falls ihr noch einen guten Xbox-Controller für euren PC oder die Konsole sucht, dann stellen wir euch hier die besten Controller vor, die ihr kaufen könnt:

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Die besten Controller für Xbox Series X|S und One, die ihr 2022 kaufen könnt
von Benedikt Schlotmann

Der “teuerste Xbox-Controller der Welt” ist sehr empfindlich

Darum müsst ihr mit dem Controller aufpassen: Die Frontplatte, in welcher die Thumbsticks und Knöpfe eingebettet sind, ist laut Hersteller sehr empfindlich. Wie ihr im Video sehen könnt, nutzt Linus selbst und andere Nutzer den Controller nur mit Handschuhen, um das Material zu schützen.

Ihr zockt gern aktiv und lasst euren Frust über eine verlorene Partie auch gern einmal an eurem Controller aus? Mit dem goldenen Xbox-Controller dürftet ihr wenig Freude haben.

Das ist da größte Problem des Controllers: Außerdem erklärt Linus im Video mehrfach, dass alle wichtigen Verbindungsteile aus Metall bestehen. Dadurch gibt es langfristig starke Verschleißerscheinungen, wenn man Teile wie zum Beispiel das Akkufach abnimmt.

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Eine goldene PS5 könnt ihr bereits kaufen – wenn ihr 1,5 Millionen Euro auf dem Bankkonto habt.

Konsolen und Controller aus Gold gibt es schon

Auf die Idee mit dem Gold sind bereits einige Hersteller gekommen. Sie fertigen Konsolen und andere Geräte aus Gold an.

Wer dennoch eine Konsole aus Gold haben möchte, der braucht keine 433.000 US-Dollar investieren. Denn die Firma Truly Exquisite verkauft euch bereits eine PS5-Konsole für schlappe 9000 US-Dollar. Wenn das nicht mal ein Schnäppchen im Vergleich zur Luxus-Konsole und zu Linus’ neuem Controller ist.

86 Jahre alter Gamer hat 300 Spiele durchgespielt, wird zur YouTube-Sensation

Dieser Gaming-Opa ist eine Inspiration für seine Enkel. Fleißig zockt er seine Games durch, spielt am liebsten Horror und sagt, dass ihm die Spiele im Alltag helfen. Seine Story auf YouTube wurde zum Hit.

Um wen geht es? Der Gamer Yang Binglin ist 86 Jahre alt und stammt aus Sichuan in China. Auf YouTube wird er gerade richtig bekannt. Ein Video stellt ihn vor und geht dabei auf den großen Meilenstein ein, dass der Opa bereits 300 Videospiele durchgespielt hat. Darunter Titel wie Red Dead Redemption 2, Cyberpunk 2077, Battlefield 5, Sniper Elite 3 oder Wolfenstein Youngblood.

Blinglin spricht über seine Erfahrungen und darüber, wie die Videospiele ihm im Alltag helfen.

Das zeichnet den Opa als Gamer aus

Was macht ihn besonders? Es ist schon außergewöhnlich, dass man als 86-Jähriger noch regelmäßig Videospiele zockt. Hinzu kommt, dass Binglin in den letzten 20 Jahren 300 Spiele durchgespielt hat. Eine beachtliche Leistung, die sicherlich die Meilensteine einiger Gamer in den letzten 20 Jahren übertrifft. Jeden Nachmittag setzt er sich hin und spielt für etwa 3 Stunden. Sich selbst beschreibt er als Fan, nicht als professionellen Spieler. Er macht das, was ihm gefällt.

Während und nach den Missionen in den Spielen fertigt der Gamer handschriftliche Notizen an. Schildert darin, wie er an Missionen herangeht. Durch seine Arbeit als Ingenieur war er schon immer an Technologie interessiert.

Wie fing das an? Im Video von South China Morning Post wird erklärt, dass Binglin anfangs Puzzle-Games mit seinem Enkel spielte. Danach wechselte er auf die PlayStation und spielte da Survival-Games. Inzwischen sind Horror-Spiele sein liebstes Genre.

So nutzt er das im Alltag: Jeden Morgen spielt Binglin Tischtennis. “Die Videospiele gaben mir viel Inspiration, die ich im Alltag anwenden kann. Das Spielen von Tischtennis braucht ja auch einen kompetitiven Geist, oder?”

Seine Enkelin teilt seit 2018 die Gaming-Videos ihres Großvaters im Internet. Dadurch erreicht der Kanal im dortigen Social-Media knapp 200.000 Follower. Die Enkelin erklärt, dass sie hoffentlich einen ähnlich jungen Geist besitzt, wenn sie älter wird.

Wie selten ist Gaming im Alter?
Für viele Gamer gehört es noch zur Ausnahme, dass Großeltern auch an der Konsole, am Smartphone oder PC zocken. Doch wie selten ist das?
Die Webseite Statista.com hat darüber Daten zusammengefasst und zeigt, dass 15 Prozent aller Gamer in Deutschland im Jahr 2020 mindestens 60 Jahre alt sind. Gezählt wurden dabei Personen, die zumindest gelegentlich Computer- oder Videospiele spielen.
Im Gegensatz dazu waren 2020 rund 8 % der deutschen Gamer 9 Jahre alt oder jünger. Die vollständige Studie findet ihr hier auf Statista.com

Video wird zur Sensation

So gut kommt das auf YouTube an: Das Video erzielte auf YouTube bereits über 1,3 Millionen Aufrufe in weniger als einer Woche (Stand: 8. März, 12:24 Uhr). Mehr als 34.000 Leute geben einen Daumen nach oben, nur knapp 300 nach unten. Fast 6.000 Kommentare gibt es zur Story, die sich um den Gaming-Opa dreht.

Wir binden euch das Video von South China Morning Post hier ein:

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Das schreiben die Nutzer:

  • “Wenn er all sein Wissen über Videospiele an seine Enkel weitergibt, werden die zu Gaming-Wizards”
  • “Dieser Opa ist der echte Gaming-Veteran, der mehr Spiele als die meisten anderen spielte”
  • “Dieser Mann wird in absehbarer Zeit nicht nachlassen. Er ist körperlich aktiv und hält seinen Geist mit Videospielen und dem Schreiben von Strategien scharf. Ich hoffe, ich bin so cool, wenn ich älter werde.”

Andere gehen darauf ein, dass viele Spieler ihren Großeltern nicht erklären können, was sie da gerade für ein Videospiel spielen oder warum das so gut ist. Bei Yang Binglin wäre das eine schöne Ausnahme.

Wie gefällt euch das? Findet ihr das cool, dass der Opa so aktiv im Gaming ist und wünscht ihr euch, später auch mal so zu Leben oder ist das alles nichts für euch? Schreibt uns eure Meinung doch hier auf MeinMMO in die Kommentare.

Diese 89-jährige Oma spielt seit fast 40 Jahren und erklärt, warum Gaming ein wunderbares Hobby ist.

Chef eines MMORPGs sagt: „EVE verändert Leben der Spieler zum Besseren“

Der Chef des MMORPG EVE Online erklärt in einem Interview, welche positiven Auswirkungen das MMORPG auf die Leben der Spieler hat und wie sich EVE Online in den nächsten Jahren verändern soll.

Wer spricht da? Hilmar Veigar Pétursson ist seit 2004 der CEO von CCP Games, den Entwicklern von EVE Online. Er arbeitet seit 21 Jahren an EVE und hat zum Jubiläum ein Zweihandschwert erhalten, das er stolz im Interview mit Venturebeat präsentiert.

Für 10 Jahre bei CCP überreicht man Mitarbeitern ein Schwert. Von denen habe er im Laufe der Jahre 50 oder 60 verteilt, erzählt Pétursson.

Doch nur 3 Leute seien seit 20 Jahren bei CCP. Eine Frau habe sich eine Italien-Reise als Jubiläums-Geschenk gewünscht, ein anderer wollte eine Schrotflinte. Doch er habe wirklich ein Zweihandschwert gewollt, erklärt der CEO.

Das ist die Situation bei EVE: Pétursson ist merklich stolz darauf, was man in Island aus dem Boden gestampft hat. Mittlerweile hat EVE Online mehr Abonnenten als Island überhaupt Einwohner hat und sieht sich als Vorreiter für das MMORPG-Genre: „Wir machen seit 20 Jahren das, wovon Leute jetzt träumen.“

Aber, was man da macht, bleibe vielen verborgen. Es sei zwar besser geworden, aber EVE sei immer noch versteckt. Spieler könnten das nur finden, wenn sie gezielt danach suchen. Und selbst dann müssen sie sich durch eine Menge „unperfekte Spieler-Erfahrungen“ schlagen, um zu sehen, was die Magie von EVE ausmacht.

Dabei hat EVE seinen Spielern doch so viel zu bieten.

EVE Online erlaubt Spielern, bessere Version von sich zu sein

Das sagt er zum Einfluss von EVE auf die Spieler:

„Die einzige Art, wie man im Moment die Magie von EVE Online erleben kann, ist es, auf dem PC-Client über Jahre zu spielen. Dann verstehst du es wirklich. Du bist Teil der Community, Teil des Metaversums, Teil der Wirtschaft, des Soziallebens, Teil all dieser wunderbaren Dinge.

Das Spiel hatte einen enorm mächtigen Einfluss auf das Leben der Spieler. Wir sind sehr stolz darauf. Eve Online sorgte für einen sehr positiven Wandel in deren Leben. Es erlaubte den Spielern, eine bessere Version von sich selbst zu sein, ihr Potential zu verwirklichen. Aber es dauert eine lange Zeit, bis man zu dem Moment kommt, an dem es losgeht.“

EVE ist das ultimative Survival-Game

Wie schafft EVE das? Pétursson stellt heraus, dass CCP mit EVE eine extrem harte Umwelt geschaffen hat, in der sich Spieler „klein und einsam vorkommen.“ Es wirke am Anfang so, dass andere Spieler nur in EVE sind, um einen selbst zu jagen.

EVE sei das ultimative Survival-Game, sagt der CEO.

„Wenn du jene findest, die nicht so sind; Spieler, die sich dir zuwenden, dann entstehen wahre Freundschaften. Die Tatsache, dass EVE Online so ein rauer Platz ist, wird zu einer wertvollen Zutat, dass Menschen so viel Energie aus den Freundschaften ziehen können, die sie im Spiel knüpfen. EVE liefert Gelegenheiten dazu, dass Freundschaften getestet werden.“

Er spricht von EVE als „Amboss“, auf dem Freundschaften gestählt werden.

Laut dem CEO spielt es eine wichtige Rolle, dass die Welt so gefährlich ist. Das bedeutet, dass „Versagen“ eine Bedeutung erhält und dass „Vertrauen“ eine Bedeutung erhält.

Die Begriffe „Versagen und Vertrauen“ seien wichtige Schlüssel-Elemente dafür, um zu wachsen, zu lernen und sich zu entwickeln.

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von Schuhmann

Mit EVE anzufangen, ist so, wie mit 6 Jahren zur Uni zu gehen

Wie soll EVE weitergehen? Pétursson sagt: Man hat mit EVE was gebaut, was andere Leute jetzt erst bauen möchten. Er denke jetzt ständig darüber nach, wie man EVE möglichst vielen Leuten zugänglich machen kann. Vielleicht nicht alles von EVE, aber Teile davon. Vielleicht so, dass Spieler nicht so viel Zeit ihres Leben nur für EVE aufwenden müssen.

So sei der Einstieg in EVE wahnsinnig schwierig. Es fühle sich an, als gehe man als 6-Jähriger an eine Universität. Die meisten Leute, die es schaffen, neu in EVE einzusteigen, hätten einfach Glück, dass ihnen erfahrene Spieler helfen. Das könne es aber nicht sein, dass es so vom Zufall abhängig ist, ob jemand in EVE hineinfindet oder nicht.

„Eine Menge von EVE-Spielern haben im Prinzip gecheatet. Sie hatten einen Freund, der ihnen geholfen hat. Das ist natürlich auch ein Teil dessen, worum es im Spiel geht.“

EVE will nun daran arbeiten, den Einstieg leichter zu machen. Damit Spieler auch ins Game finden, wenn sie nicht das Glück haben, einem Freund zu begegnen.

EVE Online erschien 2003. Seit 2020 gibt es mit “EVE Echoes”, einen Mobile-Ableger für iOS und Android. Wir haben 7 Tipps für den Einstieg in EVE Echotes vorbereitet.

Das steckt dahinter: Es gibt verschiedene Arten, ein Spiel wie EVE zu spielen. Mit positivem Einfluss meint Pétursson sicher nicht, dass man stundenlang irgendwelche Asteroiden sucht und für Materialien farmt oder wild durch die Gegend fliegt und andere Spieler abknallt und ausraubt.

Der CEO von EVE meint sicher Spieler, die Verbindungen zu anderen aufbauen, viel kommunizieren, sich Ziel und in Gemeinschaften mit anderen etwas anstreben und erreichen. 2014 haben wir auf MeinMMO über einen Spieler berichtet, der seine Erfahrungen als Gildenleiter in WoW nutzte, um einen Job als Manager zu erhalten. Über so Menschen spricht der EVE-Chef sicher.

Pétursson betont immer wieder, dass man mit EVE vor 20 Jahren und mit technisch extrem veralteten Mitteln schon eine virtuelle Welt aufgebaut hat, wie das heute viele versuchen. Jetzt müssen die Entwickler die Frage beantworten, wie man EVE in die Zukunft führt und dabei das Einzigartige erhält.

Zwischen den Zeilen liest man klar raus: Einstieg überarbeiten und auf Mobile kommen. Beides scheint auch deshalb möglich, weil CCP vor Jahren von „Pearl Abyss“ gekauft worden, dem finanzstarken Studio hinter Black Desert.

MMORPG-Hochzeit – Warum kauft Black Desert denn EVE Online?

Quelle(n):
  1. Venturebeat

Ein Wikinger in Valheim baut eines der bekanntesten Wahrzeichen von WoW nach

In einer der Welten von Valheim (Steam) steht nun der Hafen von Sturmwind. Normalerweise ist der in World of Warcraft zu finden, aber ein Spieler hat sich stundenlang daran gemacht, den Hafen detailgetreu in das Survival-Spiel zu bringen.

Das hat der Spieler gebaut: Der reddit-Nutzer und Valheim-Spieler ericxsg hat den Hafen von Sturmwind nachgebaut. Das Wahrzeichen der Allianz-Hauptstadt hat er dabei mit den meisten Details versehen, die sich auch WoW finden lassen, etwa:

  • die Docks nach Nordend, Darnassus und Kul Tiras
  • die Werft, in der neue Schiffe fertiggestellt werden
  • Türme und Mauern
  • die Gebäude und Trainingsplätze, die seit der Vorbereitung von Legion dort stehen
  • Kisten und Fässer, die auch in World of Warcraft auf den Docks und am Hafen stehen
  • die große Löwen-Statue, die den Hafen überblickt – gebaut aus einzelnen Holzbalken

Selbst die Schiffe liegen vor Anker, auch wenn sie etwas kleiner sind als die Galeonen aus WoW. Es fehlen lediglich etwa die Luftschiffe, die normalerweise über dem Hafen warten. Aber bisher hat es in Valheim auch noch niemand geschafft, so in der Luft zu bauen. Trotzdem war der Hafen offenbar viel Arbeit. Wir haben die Bilder hier für euch in unserer Galerie aufgeführt, ihr findet sie auch im Thread auf reddit.

30 Stunden und einige Tricks für den Bau

Wie lange hat er dafür gebraucht? Laut eigenen Angaben benötigte ericxsg über 30 Stunden für den Hafen. Dabei ist das reine Bauzeit, denn er hat all das im Kreativmodus gebaut – musste also keine Materialien dafür farmen. Ansonsten hätte das vermutlich weit über 200 Stunden in Anspruch genommen – wie die riesige Festung von FallenQsnow.

Wie hat er es angestellt? Trotz des Kreativmodus musste der Spieler auf einige Dinge achten, etwa Stabilität und Fundamente. Damit er die Docks bauen konnte, musste er zuerst den Boden im Meer anheben, damit das Holz am Ende stabil bleiben kann.

Wie in WoW besteht der Sturmwinder Hafen in Valheim zum größten Teil aus Steinen. Das ist in diesem Fall sogar wichtig für die Stabilität seiner Gebäude. Denn Stein gilt als „Fundament“ und bietet so für Stabilität für alles, was darauf gebaut wird.

Den Rest hat er dann stundenlanger Arbeit zu verdanken. Viele Nutzer lobten ericxsg für seine Detailtreue, einige dachten sogar beim ersten Blick, dass es sich um Screenshots aus WoW handle. Er selbst sagt, dass er während des Baus den Hafen auf dem zweiten Bildschirm ständig angesehen habe, um möglichst alle Details aufzufangen.

Solche riesigen Projekte sind in Valheim keine Seltenheit. Viele Spieler nutzen die Möglichkeiten, um sich voll auszulegen und die verrücktesten Dinge zu bauen – von Städten über Saurons Turm bis hin zu Raumschiffen. Wenn ihr selbst so etwas angehen wollt, findet ihr hier 3 Basen in Valheim, die ihr als Inspiration für eure eigene nutzen könnt.

Valorant: Chef des größten Teams weist Spieler an, Gegner zu demütigen

Im Taktik-Shooter Valorant hat ein Admin eines offiziellen Spiels die Spieler gebeten, doch das „Teabagging“ zu unterlassen. Das ist eine demütigende Geste. Doch der Chef des größten europäischen Teams, G2 Esports, sagt: „Fuck this rule“ und weist seine Spieler an, es extra zu machen.

Was ist Teabagging? Teabagging ist eine symbolische Geste in Videospielen: Man drückt einem besiegten Gegner, der auf dem Boden liegt, die Genitalien der eigenen Spielfigur ins Gesicht, indem man sich auf das Gesicht eines Gegners stellt und immer wieder in die Hocke geht. „Teabagging“ heißt es deshalb, weil die Bewegung der Genitalien dabei so wirkt, als wenn man einen Teebeutel in eine Tasse mit heißem Wasser gibt.

„Teabagging“ gilt allgemein als unfein und verpönt.

Nachdem ein Spieler in Valorant im Dezember 2020 einen Gegner „geteabaggt“ hatte, bekam er sogar Todesdrohungen.

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So sieht das aus, wenn man einen Gegner in Valorant “Teabaggt.”

Das ist der Anlass für die Diskussion: Ein Spieler von G2 Esports, Patryk „PaTiTek“ Fabrowski, hat auf Twitter einen Screenshot geteilt. Da sagt ihm der Admin eines offiziellen Valorant-Turnierspiels: Man möchte kein Teabagging in den Übertragungen haben. Das empfindet man als unfein (via twitter).

G2 Esports ist das größte E-Sports-Team in Europa. Sie dominieren die League of Legends seit Jahren. Laut Forbes ist das Team etwa 175 Millionen US-Dollar wert. G2 sind für ihre “Memes” bekannt. Der Chef des Teams hat G2 zum “Real Madrid des E-Sports” erklärt.

“Scheiß auf die Regel – Tebaggt sie und schießt auf ihre Leichen!”

So reagiert G2 Esports: Offenbar wurde das als „neue Regel“ von Riot ausgelegt, nicht zu teabaggen. Wenn ein Admin das sagt, sieht man das so, als käme es direkt von Riot Games.

Der Chef des Teams G2 Esports, der ehemalige LoL-Profi Carlos „Ocelote“ Rodriguez, wies seine Spiele auf Twitter daraufhin an, „jeden zu teabaggen und auf die Leichen zu schießen.“ Zur neuen Regel von Riot Games sagte er „Fuck this rule.“

https://twitter.com/CarlosR/status/1368270997187682309

In einem weiteren Tweet nannte er die Regel „blöd“, die hätte keinen Platz in Valorant. Die wollten Europa offenbar so langweilig machen, wie damals, bevor G2 existierte. Das passiere nicht.

Viele finden “Teabagging gehört dazu”

So wird das diskutiert: Wenn man sich die Kommentare auf Twitter durchliest, sind die meisten Spieler klar “Pro-Teabagging”. Man hält das für

  • “freie Meinungsäußerung”
  • “psychologische Kriegsführung”
  • und etwas, das “zu einem First-Person-Shooter einfach dazugehört”

Man scheint regelrecht entsetzt, das Riot Games wirklich sowas Absurdes vorschlagen würde, wie Teabagging zu unterlassen. Man wünscht sich jetzt eine klare Aussage von Riot Games, ob das verboten ist oder nicht.

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von Leya Jankowski

G2 teabaggt und verliert

So ging das weiter: Die Spieler von G2 Esports nutzten das Teabagging ausgiebig auf „Befehl ihres Bosses“. Sie spielten das Turnier VCT 2021: EU Challengers 3. Da traten 8 Mannschaften um knapp 42.000$ Euro an.

Als G2 Esports auf der ersten Map gegen Dfuse 9-0 in Führung ging, wurde ge-teabaggt. Doch G2 verlor das Match nach der Führung noch deutlich. Damit können sie sich mehr für das erste VCT Masters qualifizieren, wie dotesports weiß.

Dumm gelaufen. Hätte man sich vielleicht besser auf andere Sachen konzentriert. In den Kommentaren heißt es denn auch: “Schlechtes T-Bag Karma.”

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Das steckt dahinter: Das passt zu G2 Esports und der Marke “G2”. Sie treten auch in LoL häufig so selbstbewusst auf, dass es schon an Respektlosigkeit dem Gegner gegenüber grenzt. G2 ist für Memes und Stunts bekannt – die feiern ausgelassen, klopfen große Sprüche, posten viel auf Social Media, verspotten Gegner und einander. Da spielt viel Ironie und Sarkasmus mit rein: Sie berauschen sich am Gaming und an sich selbst, ziehen Energie aus den Späßen.

Das ist immer so lange cool, wie G2 Esports dominiert und es gut läuft. Sobald sie aber verlieren, wirken diese Spielereien überzogen und man denkt dann: “Wär vielleicht besser gelaufen, wenn ihr euch auf das Match konzentriert hättet.”

Caps-G2-Esports-Baden
G 2 gilt als Traum-Team in Europa. Hier deuteten sie an, einen Spieler in den Pool bei den LoL Worlds 2020 zu werfen.

Auch wenn man das Verhalten als “unsportlich” sehen kann, hat G2 Esports mit dieser Einstellung viel Erfolg: Sie begeistern ihre Fans und sind eigentlich immer unterhaltsam. Außerdem sind es faire Verlierer. Wenn es mal schiefgeht, stehen die Teams auch dazu. Und so richtig ernst gemeint, ist das alles offenbar nicht – ist ja nur ein Spiel.

Carlos “Ocelote” Rodriguez ist der Gründer und Macher hinter G2. Er war zu Beginn von LoL im Jahr 2011 ein Midlaner für SK Gaming, erkannte aber schon mit Mitte 20 das enorme Potential im E-Sports und gründete 2013 G2 Esports mit Sitz in Berlin. Ein bisschen heißblütig ist er offenbar nach wie vor:

Twitch-Streamer legt sich mit dem falschen, irren Boss eines LoL-Teams an

Quelle(n):
  1. Dotesports
  2. Inven

Spieler öffnet 12.000 Lootboxen in Star Trek Online, damit ihr’s nicht tun müsst

Verschlusskisten bieten euch im MMORPG Star Trek Online (PC, PS4/PS5, Xbox One, Xbox Series X/S) zufällige Items. Ein Spieler öffnete nun 12.000 der Lootboxen, um zu sehen, wie die Chancen auf bestimmte Gegenstände stehen.

Was ist der Sinn hinter dem Experiment? CasualSAB spielt gerne das seit 11 Jahren gut laufende MMORPG Star Trek Online und wollte mal sehen, wie hoch die Chancen auf bestimmte Items sind, die man aus den Lootbox-ähnlichen Verschlusskisten ziehen kann.

Dazu holte er sich 12.000 der Kisten, die er nach und nach öffnet und dann die Inhalte protokollierte. Das könnt ihr euch in diesem Video ansehen:

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Das steckt in 12.000 Lootboxen von Star Trek Online

Was genau sind Verschlusskisten? Verschlusskisten sind eine Art Lootboxen in Star Trek Online. Sie enthalten zufällige Items wie Offiziere für eure Brücke oder Raumschiffe. Ihr habt sogar die Chance, den großen Preis zu gewinnen. Dieser variiert immer und bietet oft besondere Schiffe, Rabatte, Lobi-Kristalle, die ihr zum Kauf spezieller Items braucht und mehr.

Verschlusskisten findet ihr als Beute oder als Belohnung bei Events. Allerdings braucht ihr Schlüssel, um diese Kisten zu öffnen. Und diese Schlüssel kauft ihr euch im Ingame-Store.

Hat der Spieler nicht enorm viel Geld ausgegeben? CasualSAB spielte auf dem Testserver des auch heute noch spannenden STO und konnte dort die Kisten kostenlos öffnen. Hätte er diese regulär kaufen müssen, hätten diese seinen Angaben zufolge um die 12.000 US-Dollar gekostet (via reddit).

Was hat er gefunden? Spannend ist, dass er etwa alle 240 Kisten den großen Preis und damit ein besonders Raumschiff fand. Das ist eine Droprate von 0,417 %. Allerdings erklärt CasualSAB, dass es keine Garantie gibt, wirklich alle 240 Kisten ein Schiff zu ziehen. Im Video ist zu sehen, dass er sogar teilweise Hunderte von Kisten öffnet, ohne ein Raumschiff zu bekommen.

Schiffe der niedrigeren Stufe T5 entdeckte er mit einer Chance von 1,908 %. Besonders “häufig” fand er Duty Officer Packs mit neuen Offizieren (13,867 %), den Bonus Pool mit vielen EXP (12,292 %) und Waffen (11.833 %).

In dieser Tabelle seht ihr die Chancen auf die einzelnen Items:

ItemDroprate
Großer Preis0,417 %
T5-Schiff1,908 %
Konsolenpaket3,375 %
Brückenoffizier-Handbuch4,542 %
Raumschiff-Eigenschaft1,842 %
Kit-Module9,117 %
Persönliche Eigenschaft7,000 %
Waffenpaket11,833%
Dilithium-Minen-Claim4,717 %
Dienstoffizier-Paket13,867 %
Dienstoffizier-Mission9,892 %
Kit-Rahmen11,183 %
Bonus-EXP12,292%
Crafting-Materialien8,017%

Sind die Daten aussagekräftig? Obwohl CasualSAB die Verschlusskisten auf dem Testserver öffnete, geht er davon aus, dass die Dropraten auf den Live-Servern dieselben sind. Frühere Experimente dieser Art haben gezeigt, dass Dropraten auf dem Testserver und den Live-Servern dieselben waren.

Spielt ihr also Star Trek Online, dann seht ihr anhand der Daten von CasualSAB, wie eure Chancen aktuell auf bestimmte Items stehen, die ihr aus den Lockboxen ziehen könnt. Es gilt dabei zu beachten, dass die Entwickler des MMORPGs STO diese Chancen aber jederzeit anpassen können.

Wollt ihr mehr über die Entwicklung von STO erfahren? Ein Entwickler erzählt uns, wie er es vom Fan zum Designer bei Star Trek Online schaffte.

Quelle(n):
  1. reddit
  2. MassivelyOP

Pokémon GO: Trainer fängt 11.400 Monster an einem Tag – Wie geht das?

Der Trainer tarotirota aus Japan hat in Pokémon GO ein irres Ziel erreicht. Innerhalb von 24 Stunden fing er 11.400 Pokémon. Wir erklären euch, wie das möglich ist.

Das ist passiert: Der japanische Trainer tarotirota hat via Twitter sein unglaubliches Ziel geteilt. Er fing innerhalb von 24 Stunden 11.400 Pokémon – mehr als so mancher Trainer in seiner ganzen Karriere gefangen hat.

Wir erklären euch, wie man sowas Verrücktes schafft und welche Errungenschaften der Trainer sonst noch erreicht hat.

So extrem muss man für dieses Ziel spielen

So kann man umrechnen: Um 11.400 Pokémon an einem Tag zu fangen, muss man im Schnitt 8 Pokémon pro Minute fangen. Das wäre also alle 7,5 Sekunden ein Fang. Dieses Ziel muss man dann allerdings volle 24 Stunden durchziehen, damit man auf die unglaubliche Zahl von 11.400 zu kommen.

https://twitter.com/tarotirota0106/status/1368221230373892096
Hier zeigt der Japaner seine Errungenschaft.

Wie schafft man das? Wer 8 Pokémon pro Minute fangen will, muss auf jeden Fall den Fangtrick nutzen. Damit überspringt man all die lästigen Animationen, die beim Fang auftauchen. Damit ist es durchaus problemlos möglich, 8 Pokémon pro Minute zu fangen.

Besonders beeindruckend ist es aber, dass der japanische Trainer diese Zahl über die kompletten 24 Stunden durchgezogen hat.

Dafür muss tarotirota auch einen großen Vorrat an Pokébällen gehabt haben und selbst dann musste der Trainer noch haufenweise Stops drehen oder Bälle nachkaufen. Genau dieses Problem spricht er auch in seinem Tweet an. Dort heißt es, dass der Ballmangel schwierig auszugleichen war.

Der Wohnort von tarotirota hat ihm zusätzlich in die Karten gespielt. Viele Orte in Japan gehören zu den besten Stellen der Welt, wenn es um das Spielen von Pokémon GO geht. In vielen Orten stehen haufenweise PokéStops an einer Stelle, die durch Lockmodule nochmal mehr Pokémon anlocken.

Das muss man bedenken: In Pokémon GO gibt es ein Fanglimit, was Spieler beim Erreichen einen Soft-Bann gibt. Jedes Pokémon, was man dann Fangen möchte, flieht. Dieses Limit wurde eingeführt, damit Schummler nicht automatisiert dauerhaft Pokémon fangen können.

Das Fanglimit wird pro Woche festgelegt. So soll das Limit aktuell bei über 14.000 Pokémon in einer Woche liegen. Damit tarotirota sein Ziel von 11.400 Pokémon an einem Tag erreichen konnte, musste er also im Vorfeld deutlich weniger spielen und nur das Nötigste erledigen. Er schreibt dazu, dass er im Vorfeld eine Woche ohne Pokémon genossen hatte.

Wie erfolgreich war diese Jagd? Er postete ein Bild, was unfassbare 139 Shinys innerhalb eines Tages zeigt. Das liegt auch daran, dass er sein Experiment während des Community Days mit Dartiri abhielt. Der Großteil der Shinys dürfte also von Dartiri sein.

Mit den 11.400 gefangenen Pokémon steht tarotirota nun bei 1.045.300 gefangenen Pokémon. Die Hürde von einer Million gefangenen Pokémon haben bisher nur die wenigsten Spieler überwunden.

So steht es um die Extrem-Spieler in Pokémon GO: Weltweit gibt es so einige Trainer, die extreme Ziele erreicht haben. In Europa ist HelsinkiTrolli einer der besten Trainer. Er hat bereits über 1,6 Millionen Pokémon gefangen und so einige verrückte Challenges gemeistert.

Weltweit ist Brandon Tan wohl einer der bekanntesten Trainer. Er gilt immer noch als der Trainer, der die meisten EP in Pokémon GO gesammelt hat. Er gehört auch zu den größten YouTubern zu Pokémon GO.

Wer ist tarotirota überhaupt? Er gehört zu den bekanntesten Spielern in Japan. Während er schon über eine Million Pokémon gefangen hat, sammelte er bisher “nur” 400 Millionen EP. Das zeigt, dass er seinen Fokus vor allem auf das Fangen von Pokémon legt. Andere erfolgreiche Spieler haben ganz andere Zahlen. Ein Brandon Tan steht beispielsweise bei 1,2 Millionen Fängen, doch hat bereits über 2,1 Milliarden EP. Hier ist der Unterschied also deutlich in die andere Richtung.

Quelle(n):
  1. reddit

WoW: Aufgepasst – Macht eure Berufungsquests ab heute nicht mehr

In WoW: Shadowlands solltet ihr eure Berufungsquests ab heute nicht mehr abschließen. Das hat einen wichtigen Grund, den Patch 9.0.5.

In World of Warcraft Shadowlands gibt es für viele Spieler eine tägliche Routine. Da wird ein bisschen Anima gesammelt, hier und da eine Weltquest abgeschlossen, ein Dungeon besucht oder die Berufungen des Paktes abgeschlossen. Doch genau diese Berufungen sollte man jetzt nicht mehr abschließen – zumindest bis Mittwoch.

Um welche Berufungsquests geht es genau? Berufungsquest bekommt ihr bei eurem Pakt und sie sind immer für drei Tage aktiv. Ihr könnt also maximal drei dieser Missionen ansammeln und sie dann „in einem Rutsch“ erledigen. Allerdings solltet ihr die neuste Berufungsquest, die ihr heute bekommt, noch nicht abschließen. Wartet mit dem Abschluss der heutigen und morgigen Mission bis zum Mittwoch (10.03.) ab.

Warum soll man warten? Am 10. März erscheint der kleine Patch 9.0.5. Der bringt zwar nur wenige Neuerungen wie das coole Urtum-Reittier, aber auch das neue System für Tapferkeitspunkte. Die können Spieler sich in Dungeons der Schwierigkeit „Mythisch+“ verdienen, um damit Ausrüstung aus den selbigen Dungeons aufzuwerten.

Eine kleine Menge Tapferkeit gibt es täglich auch aus den Berufungsquests. Damit ihr das Maximum aus dem System rausholt, solltet ihr bereits am Mittwoch direkt mit drei verfügbaren Berufungsquests starten. Das geht nur, wenn ihr die Quests von Montag (heute) und Dienstag (morgen) bis zum Patch aufspart.

Ist es schlimm, wenn man die Quests trotzdem macht? Nein. Das Tapferkeitspunkte-System hat ein Cap und abgesehen davon sind sie „unendlich“ in Dungeons erhältlich. Wer einige Punkte durch die Berufungsquests verpasst hat, muss einfach einige Dungeons mehr besuchen, um das Defizit auszugleichen. Ein langfristiger Nachteil entsteht dadurch nicht.

Werdet ihr eure Berufungsquests bis Mittwoch ansparen? Oder ist euch das neue Tapferkeitspunkte-System egal und ihr nehmt darauf keine Rücksicht?

Das Aufwerten von Items hat übrigens strikte Voraussetzungen in Patch 9.0.5.

Quelle(n):
  1. wowhead.com

FIFA 21 TOTW 24: Die Predictions zum neuen Team der Woche

Am 10. März, erscheint in FIFA 21 das TOTW 24 (Team of the Week). Bei uns auf MeinMMO erfahrt ihr, wer einen Platz im nächsten Team der Woche ergattern könnte.

Update, 10. März: Das TOTW 24 ist jetzt live in FIFA 21.

Was ist das Team der Woche? Für das Team der Woche wählt EA Sports in jeder Woche 23 Spieler aus, die im realen Fußball gute Leistungen gezeigt haben. Diese Spieler werden dann mit verbesserten Inform-Karten belohnt, die eine Woche lang in Packs zu finden sind.

Was sind TOTW-Predictions? Bevor das TOTW erscheint, versucht die FUT-Community zu erahnen, welche Spieler es in das Team der Woche schaffen könnten. Hierbei werden Vorhersagen anhand der realen Leistungen der Spieler erstellt.

Wichtig ist aber, dass die Predictions keine Garantie sind und durchaus vom richtigen TOTW abweichen können.

Sie verschaffen aber einen guten Überblick und können zudem hervorragend genutzt werden, um ein paar Münzen in FUT 21 zu verdienen. Hier verraten wir euch, wie das funktioniert:

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FIFA 21: Trading Tipps – So verdient ihr in FUT schnell Münzen
von Max Handwerk

Die Vorhersage zum Team of the Week 22 in Ultimate Team

Wir schauen uns in dieser Woche die Vorhersagen des bekannten FIFA-YouTubers KieronSFF an.

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Torhüter

  • TW: Henderson (Manchester United)
  • TW: Joronen (Brescia)
  • TW: Siegrist (Dundee United)

Verteidiger

  • RAV: Kaderabek (Hoffenheim)
  • RV: Guilbert (Stasbourg)
  • LV: Jordi Alba (FC Barcelona)
  • IV: Rugani (Cagliari)

Mittelfeldspieler

  • ZM: Goretzka (FC Bayern)
  • ZOM: Romarinho (Al Ittihad)
  • ZOM: Jay (Exeter City FC)

Stürmer

  • ST: David (OSC Lille)
  • RF: Ilicic (Atalanta)
  • ST: Sánchez (Inter Mailand)
  • ST: Morata (Juventus Turin/Piemonte Calcio)
  • RF: Mahrez (Manchester City)
  • ST: Funes Mori (Rayados)
  • ST: Kane (Tottenham)
  • ST: Sorloth (RB Leipzig)
  • RF: Berghuis (Feyenoord Rotterdam)
  • LF: Kent (Rangers)
  • ST: Damiao (Kawasaki-F)
  • ST: Maclaren (Melbourne City)

Mögliche Bundesliga-Spieler im TOTW 24

Diese Bundesligaspieler könnten wir im neuen TOTW sehen:

  • Leon Goretzka erhielt in der letzten Woche überraschend keinen Platz im TOTW 23, denn EA gab Lewandowski den Vorzug. Doch vielleicht erhält Goretzka in dieser Woche eine neue Chance. Seine gute Leistung und der Führungstreffer gegen Borussia Dortmund, würden dafür sprechen.
  • Pavel Kadeřábek machte ein starkes Spiel für Hoffenheim und bereitete beide Tore beim 2:1 Sieg gegen VfL Wolfsburg vor. Eine TOTW-Karte wäre also durchaus denkbar.
  • Alexander Sorloth überzeugte mit einer starken Leistung gegen den SC Freiburg. Ihm gelangen ein Tor sowie eine Vorlage beim 3:0 Sieg. Ob er dafür eine Inform-Karte erhält, erfahren wir am Mittwoch.

Falls ihr noch Verstärkung für euer Team sucht, dann haben wir hier starke Karten bis 100.000 für euch zusammengestellt.

Quelle(n):
  1. KieronSFF

Destiny 2: Wartet noch damit, euch die God-Rolls der neuen Waffen zu farmen

Destiny 2 hat mit angesagten aber richtig seltenen Waffen die alten Playlisten aufgewertet. Die gibt’s bald häufiger, also spart euch jetzt die Zeit und farmt noch nicht.

Um diese seltenen Waffen geht’s: Mit dem Start der Season 13 haben die sogenannten Kern-Aktivitäten frischen Loot spendiert bekommen. Für den Abschluss von Strikes, Schmelztiegel- und Gambit-Matches könnt ihr mit viel Glück je 2 neue Knarren erhalten.

Diese 6 Knarren (siehe Titelbild) sind exklusiv für die jeweilige Playliste und ihr braucht wirklich viel Geduld, denn:

  • einerseits ist die Droprate erschreckend gering
  • anderseits ist der Perk-Pool auf den Knarren riesig.
  • beides zusammen ergibt eine verschwindend geringe Chance, auf einen God-Roll (die beste Kombination von Aufsätzen und Perks)

Wer jetzt stundenlange Farm-Sessions einplant, sollte den Termin aber noch verschieben. Bungie spricht über Änderungen und warum die Teile überhaupt so selten sind.

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Deswegen solltet ihr jetzt noch warten

Das ändert sich: Noch im Laufe der Season 13, also bis spätestens Mai 2021, möchte Bungie die Droprates der Playliste-exklusiven Waffen erhöhen. Ihr habt also bald eine bessere Chance, eine Letzter Dollar aus dem Gambit zu erhalten.

Spart euch daher im Idealfall jetzt die Zeit und nutzt sie stattdessen für andere Dinge. Wenn ihr denn so lange warten könnt … Doch bei der geringen Droprate erspart euch das viel Frust, wenn ihr beim Match-Abschluss wieder leer ausgehen würdet.

Es wird also keinen neuen Weg geben, die Ballermänner zu verdienen und auch der Perk-Pool wird nicht kleiner. Zukünftig möchte Bungie übrigens weitere neue Playlisten-Waffen hinzufügen – das aber erst in zukünftigen, nicht näher terminierten Seasons.

  • Besonders heiß begehrt ist die Handfeuerwaffe Letzter Dollar aus dem Gambit. Manche Hüter jammern darüber, schon einen kompletten Rang-Reset hinter sich zu haben, ohne auch nur ein einziges Exemplar des angesagten Revolvers gefunden zu haben: Letzter Dollar in Destiny 2 – So gibt’s eine der aktuell besten Handfeuerwaffen.
  • Hoch oben auf den Wunschlisten der Hüter stehen aber auch die Schmelztiegel-Sniper Vereister Orbit und der Strike-Raketenwerfer Königlicher Einzug.

Warum sind die Waffen überhaupt so selten?

Das sagt Bungie: Chris Proctor ist “Weapon Feature Lead” bei Bungie und spricht in einem Blogpost (via Bungie.net) über die Seltenheit der neuen Waffen. Die Waffen haben laut ihm so große Perk-Pools, damit die Spieler sich lange auf die Jagd begeben können und viele Möglichkeiten ausprobieren sollen.

Unser Ziel beim Einführen dieser Prämien war es, Raum für längere Zeit sowie Ritual-spezifische Ziele für Spieler zu schaffen, wenn sie dem perfekten Wurf einer Waffe nachjagen, und den möglichen Platz für Perk-Würfe an einem Waffen-Archetyp auf gleiche Weise zu erkunden, wie es Waffendesigner tun.

So sollen die Hüter also jeden Drop der Playlisten-Waffen interessant finden und gleich gespannt auf die Knarre klicken, um die Perk-Kombinationen zu durchstöbern. Durch die abgedrehten Möglichkeiten gibt es nicht “den einen God-Roll”.

All diese Kombinations-Möglichkeiten gibt’s bei Letzter Dollar:

Quelle: light.gg

Proctor merkt dann aber an, dass die Waffen aktuell viel zu selten auftauchen. Durch die erhöhte Droprate sollen die Hüter “ein positiveres Erlebnis” haben, wenn sie eine Aktivität abschließen. Aber durch den großen Perk-Pool soll es kein kurzfristiger Grind werden. Da das verhasste bald Sunsetting Geschichte ist, habt ihr eh weniger Druck.

Das erinnert beispielsweise an Destiny 1. Da gab es nur nach Schmelztiegel-Matches die berüchtigte Eyasluna. Die starke Handfeuerwaffe war bis zum Wechsel auf Destiny 2 ein gerne gesehener Drop und sofort wurde der Roll angeklickt, es könnte ja der God-Roll sein.

Habt ihr schon viel Zeit mit dem Farmen der neuen Waffen verbracht oder seid ihr froh, dass ihr das bislang aufgeschoben habt und wartet auf die Erhöhung der Drop-Chance? Auf welchen Ballerman seid ihr besonders scharf und habt ihr eventuell Tipps für den God-Roll? Sagt es uns doch in den Kommentaren.

Komplett ohne die seltenen Waffen aus den Kern-Aktivitäten kommen diese PvE-Killer-Kombos aus: 3 Loadouts vom Profi, mit denen ihr in Season 13 von Destiny 2 alles rasiert

Quelle(n):
  1. Bungie

Tausende Spieler stürmen in WoW: Classic leeren Realm für „neuen Anfang“

Weil Blizzard nicht liefert, haben die Spieler einfach selbst einen Realm in WoW Classic neu belebt. Tausende haben mitgemacht – mit Erfolg.

Vor einigen Tagen hatte MeinMMO bereits darüber berichtet, dass ein Spieler in WoW Classic das Projekt „The Fresh Crusade“ ins Leben gerufen hat. Er wollte WoW-Spielern einen frischen Anfang wie zum Launch ermöglichen und hat Gleichgesinnte gesucht. Die Resonanz war überwältigend und Tausende Spieler schlossen sich an, um die Welt von WoW Classic einmal mehr neu zu bevölkern.

Was war das für ein Event? „The Fresh Crusade“ war der Versuch der Spieler, sich einen Traum zu erfüllen, den es von Blizzard wohl nicht mehr geben wird. Die Spieler wollten noch einmal die Erfahrung vom Launch des Spiels und eines neuen Realms erleben. Zu diesem Zweck haben sie sich zeitlich abgesprochen und am vergangenen Freitagabend einen bis dahin noch unerwähnten Realm gestürmt.

Die Szenen dürften manchen WoW-Fan rühren, denn es waren tatsächlich Anblicke, wie man sie zuletzt beim offiziellen Launch von Classic hatte. Hunderte Spieler in den Startgebieten sorgten für langes Anstehen und Schlangen vor den Questmobs. Die können nämlich immer nur von maximal einer Gruppe „getaggt“ werden und haben mitunter minutenlange Respawn-Zeiten.

WoW Classic Fresh Crusade Queue
Eine artige Schlange vor dem Questmob. Bildquelle: Eurogamer

Weil es sich so gehört, stehen die Spieler deswegen artig der Reihe nach an und warten, bis sie ihren Kill bekommen.

Wie viele haben teilgenommen? Genaue Zahlen lassen sich dazu nur schwer finden. Klar ist jedoch, dass auf dem „The Fresh Crusade“-Discord-Server etwas mehr als 10.000 Interessierte angemeldet waren. Caszhar, der Initiator des Projekts, erklärte in einem Interview mit Eurogamer, dass vermutlich rund 30 % der Leute auf dem Discord dann auch tatsächlich dabei waren. Das wären also knapp 3.000 Spieler, die den Realm Dragonfang (EU) betreten haben. Der Realm galt im Vorfeld als „tot“, aktive Spieler gab es da kaum noch.

https://youtu.be/DVWQYmj2Q-k

Jetzt gibt es knapp 20 neue Gilden. Wie viele von den Spielern auch langfristig auf dem Realm bleiben, lässt sich natürlich nicht sagen. Die Chancen stehen aber gut, dass viele hier neue Freundschaften knüpfen, die dann auch Bestand haben und zu langer Spielzeit führen.

Es gab auch Trolle, die stören wollten: Weil das Projekt im Vorfeld soviel Aufsehen erregte, gab es auch ein paar Trolle, die absichtlich stören wollten. So hatten einige versucht, schon im Vorfeld den richtigen Realm zu erraten, um „vorzuleveln“ und etwa durch PvP die Neulinge direkt zu töten. Andere versuchten, die wertvollen Questmobs immer wieder zu besiegen, obwohl sie die gar nicht mehr brauchten – einfach nur, damit andere Spieler ihre Quests nicht abschließen konnten.

Aber solche Trolle und Miesmacher gibt es wohl auf jedem Realm.

Kann man noch mitmachen? Klar. Wer will, der kann ein bisschen verzögert auch jetzt noch auf Dragonfang anfangen. Die anderen Spieler haben erst knapp 3 Tage Vorsprung, das lässt sich in Classic noch gut einholen. Wer sich etwas reinhängt, hat schon bald zu den anderen aufgeschlossen und kann dann noch einmal Dungeons erleben oder in Gruppen questen, anstatt sich von „Boostern“ einfach auf Stufe 60 ziehen zu lassen.

Habt ihr an dem Event teilgenommen? Schaut ihr euch den Realm nachträglich noch an? Oder hättet ihr keinen Nerv dafür, noch einmal in Classic neu anzufangen?

Quelle(n):
  1. eurogamer.net

Pokémon GO: Boreos Konter-Guide – Die besten Angreifer im Tier-5-Raid

Die besten Raid-Konter für Boreos in Pokémon GO helfen euch, den Kampf möglichst schnell zu gewinnen. Wir zeigen euch die besten Angreifer und alles Wichtige zum Boreos-Raid.

Was ist das für ein Boss? Das legendäre Pokémon Boreos gehört alleine Typ Flug an. Zu seinen Kontern zählen deshalb Angreifer von Typ Elektro, Eis und Stein.

Das Besondere an diesem Boss ist, dass er zwei Formen besitzt. Erstmal findet man es aber nur in der Inkarnations-Form.

Update vom 8. März 2021: Wir haben diesen Konter-Guide für euch aktualisiert und neue Angreifer in die Tabelle geschrieben. Seit seinem letzten Besuch in Pokémon GO gibt es neue Konter wie Mega-Ampharos, die im Kampf gegen Boreos viel Schaden anrichten.

Wie lange bleibt Boreos? Den Boss findet ihr in der Zeit vom 6. März um 08:00 Uhr bis zum 11. März 2021 um 08:00 Uhr in Raids bei Pokémon GO. Weitere Events für den März 2021 in Pokémon GO findet ihr hier.

Die besten Konter gegen Boreos in Pokémon GO

Nachfolgend zeigen wir euch die besten Konter, die ihr im Kampf gegen Boreos nun einsetzen solltet.

PokémonMoveset
Mega-AmpharosVoltwechsel und Blitzkanone
RameidonKatapult und Steinhagel
RaikouDonnerschock und Stromstoß
MagnezoneFunkensprung und Stromstoß
ZapdosDonnerschock und Donnerblitz
ElevoltekDonnerschock und Stromstoß
RihorniorKatapult und Felswerfer
MamutelPulverschnee und Lawine
DespotarKatapult und Steinkante
GlaziolaEisesodem und Lawine
SnibunnaEissplitter und Lawine
LuxtraFunkensprung und Stromstoß
ZekromLadestrahl und Stromstoß

Anmerkungen: Mit Elektro-Pokémon seid ihr in diesem Kampf gut bedient, denn sie sind nicht anfällig gegen die Attacken, die Boreos mit in den Kampf bringen kann.

Angreifer wie Rameido oder Mamutel sind zwar solide im Kampf, doch anfällig, wenn Boreos über die Attacke Strauchler verfügt.

Mehr zum Thema
Pokémon GO: Die besten Angreifer 2022 – Sortiert nach Typ
von Noah Struthoff

Welche Attacken beherrscht Boreos?

Der Boss kann verschiedene Movesets besitzen, die sich aus den folgenden Angriffen zusammenstellen:

  • Als Sofort-Attacke lernt Boreos Luftschnitt oder Biss
  • Als Lade-Attacken lernt es Orkan, Hyperstrahl, Strauchler oder Finsteraura

Wie viele Trainer braucht man für den Kampf? Wenn ihr mit starken Kontern ausgestattet seid, könnt ihr Boreos schon mit 2 Trainern besiegen. Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen wir aber etwa 4 Trainer.

Das ist noch wichtig: Ende März 2021 erscheint die Tiergeistform von Boreos in Pokémon GO. Ab dem 30. März ist es so weit. Merkt euch diesen Termin und sicher euch unbedingt auch diese Form des legendären Bosses.

3 Loadouts vom Profi, mit denen ihr in Season 13 von Destiny 2 alles rasiert

In Destiny 2 zeigt ein Experte seine Top 3 der stärksten Waffenkombinationen fürs PvE. Hier bekommt ihr die Fundorte und Infos zu den Knarren, die ihr in der Saison der Auserwählten unbedingt ausprobieren solltet.

Das findet ihr hier: In Destiny 2 könnt ihr stets 3 Waffen mitführen. Doch welche legendären Knarren und welche Exotics ergeben zusammen die tödlichsten Kombinationen und können sowohl Bosse plätten als auch Adds schnell wegrasieren?

Genau diese Frage hat sich der Destiny-Experte Ehroar vom Redeem-Clan gestellt. Der Clan hält mehrere World-First-Titel und auch der berühmteste Destiny-Streamer Gladd ist dort Mitglied.

MeinMMO präsentiert in diesem Artikel die 3 besten Loadouts von Ehroar fürs PvE in Season 13 und gibt euch die Fundorte der Waffen und ein paar Tipps zur Spielweise oder Synergie der Kombos. Das Gute dabei: ihr könnt alle Vorschläge mit jeder Klasse und sowohl am PC als auch auf Konsolen spielen.

Da Destiny 2 den heftig kritisierten Waffenruhestand endlich aus dem Spiel wirft, könnt ihr die mächtigen Loadouts auch in Zukunft nach Belieben verwenden.

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Loadout 1 lässt es krachen

Primär-Waffe: Ehroar schwört auf die Außergewöhnliche Darbietung. Das ist eine 750er Maschinenpistole mit Kinetik-Schaden. Laut ihm habt ihr damit die beste legendäre MP des Spiels zur Hand.

  • Ihr erhaltet Außergewöhnliche Darbietung nach Schlachtfeld-Abschlüssen und könnt sie in fokussierten Umbral-Engrammen finden.
  • Setzt bei Perks auf “Raserei”, um einen 20 % Schadens-Bonus zu erhalten. Dafür müsst ihr nicht mal aktiv mit der Waffe kämpfen. Solange ihr 12 Sekunden im Kampf seid, aktiviert sich der Perk. Dieser ist übrigens exklusiv auf den neuen Kabal-Waffen der Season 13 zu finden.
  • Zum Start der Season 13 wurde übrigens der Rückstoß von einigen Waffen überarbeitet. Dazu zählen auch MPs, die sich jetzt vor allem am Controller deutlich besser spielen lassen.

Spezial-Waffe: Der Star des Loadouts ist der Granatwerfer Plünderer Salve. Dies sei die beste legendäre Add-Clear-Waffe, so der Profi (ohne Kriegsgeist-Zellen). Der Hinterlader fügt Arkus-Schaden zu und dezimiert durch seine Kettenreaktion-Explosion ganze Horden.

  • Ihr erhaltet die Auftrags-Waffe durch eine Quest in Season 13. Hier zeigt euch MeinMMO, wie ihr sie schnell abschließt: So holt ihr schnell den neuen Granatwerfer in Destiny 2 – Wie stark ist er?
  • Die Waffe hat immer feste Perks, also quasi einen eingebauten God-Roll.
  • Laut Ehroar ist es jedoch ein Mythos, dass die Mod “Libelle Spezifikation” die Waffe noch stärker macht (via YouTube) – aber das braucht Plünderer Salve auch gar nicht.
  • Ihr könnt allerdings Mods wie “Explosionsradius” nutzen, um euch schnell mit Licht aufzuladen und so noch stärker zu werden.

Power-Waffe: Da ihr den Exo-Slot freihabt, habt ihr hier viel Spielraum. Empfohlen wird das exotische Schwert die Klage. Das Nahkampf-Monster kann euch heilen, durch Schilde und selbst Champion-Barrieren schneiden und wenn man es richtig spielt, geht der Schaden durch die Decke.

Auf den nächsten Seiten findet ihr 2 weitere Waffenkombinationen, mit denen ihr alles zerlegt und auf die der Profi schwört. Ein Loadout weckt nostalgische Erinnerungen – an die Zeit vor Beyond Light.

Quelle(n):
  1. Ehroar