Razer bringt Brille im Superman-Look, ist nützlich fürs Homeoffice und Gaming

Razer hat eine smarte Brille fürs Homeoffice und Gaming vorgestellt. Dabei handelt es sich allerdings nicht um eine Augmented-Reality-Brille (AR). MeinMMO stellt euch die Brille vor.

Darum geht’s: Bei der Razer Anzu handelt es sich um eine Smarte Audiobrille, denn Funktionen wie Augmented Reality (AR) kann die Brille nicht. Stattdessen bietet euch die Brille einen Blaulicht-Filter und Bluetooth-Funktionen. Personen mit Sehschwäche können auch ihre eigenen Gläser in die Brille einbauen lassen.

Was hat das mit Superman zu tun? Im bürgerlichen Leben ist Superman als Clark Kent unterwegs. Hier trägt er immer eine schwarze Hornbrille, mit welcher er seinen Kollegen im Alltag begegnet.

Das Design von Clark Kents Brille und der Razer Anzu sind dabei äußerst ähnlich – und wer sich wie Superman fühlen will, bekommt zumindest einige coole Funktionen mit der neuen Brille.

Einen (englischen) Auszug aus “Batman vs Superman” haben wir euch hier eingebettet, sodass ihr euch von seinem Auftritt überzeugen könnt:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Das bietet die smarte Brille von Razer

So funktioniert das Gerät: Die Brille wird über Touch-Felder gesteuert. Diese befinden sich an den beiden Bügeln der Brille. Dabei nutzt ihr Tippgesten (einfach, doppelt oder dreifach), um Anrufe anzunehmen oder Musikstücke zu starten.

Eine Besonderheit ist außerdem, dass die Brille euch gegen Blaulicht schützen soll. Deswegen sind im Lieferumfang zwei Paar Gläser dabei:

  • Das erste Paar ist für den Einsatz in Innenräumen gedacht und bietet einen 35-prozentigen Blaulicht-Filter.
  • Das zweite Paar sind getönte Sonnenschutzgläser mit 99 Prozent UVA/UVB-Schutz.

Vor allem der Blaulichtfilter soll das Arbeiten oder das lange Sitzen am PC erleichtern und Probleme vor dem Bildschirm verringern. Bei Krankheiten oder gesundheitlichen Problemen im Homeoffice solltet ihr auf jeden Fall mit eurem Hausarzt sprechen. Dieser berät euch bei Schwierigkeiten.

Was ist Blaulicht überhaupt? Blaulicht ist in LED-Strahlung von Flachbildschirmen, Smartphones oder Monitoren enthalten. Das Blaulicht wirkt sich negativ auf unseren Schlafrhythmus aus und lässt uns wach bleiben. Außerdem schlafen wir schlechter ein. Eine umfangreiche Analyse zu Blaulicht findet ihr bei der Tagesschau.de.

Darauf müsst ihr in Deutschland verzichten: In den USA hat Razer eine Partnerschaft mit einem Online-Optiker geschlossen. Im deutschsprachigen Raum gibt es das nicht.

Tragt ihr aufgrund einer Sehschwäche eine Brille, dann müsst ihr entweder Kontaktlinsen tragen oder zu eurem Optiker gehen und dort die richtigen Gläser einsetzen lassen.

Razer Anzu im Detail:

  • Zwei Gläser-Sets: Blaulichtfilder (35 %) und Sonnbrille (99 % UVA/UVB)
  • 16 mm Treiber und Mikrofon
  • Touch-Steuerung für Anrufe, Musik und Sprachassistenten
  • rund 5 Stunden Akkulaufzeit
  • Brille unterstützt Geräte mit Bluetooth-Audiofunktion und Android und iOS
  • Die Brille kostet 209,99 Euro und ist ab sofort bei Razer erhältlich

Razer Anzu – das sagen erste Tests

Bisher konnten bereits einige Tester die Razer Anzu ausprobieren. So schreibt Netzwelt im Test, dass die Razer Anzu grundsätzlich eine interessante Blaulicht-Brille sei. Wer jedoch die Technik nicht brauche, bekomme für 30 Euro auch reine Blaulicht-Brillen ohne Blueooth-Technik. Als Kopfhörer sei die Brille wenig überzeugend.

Ein ähnliches Fazit zieht auch die Redaktion von Golem.de. Die Idee, eine interessante und bequeme Brille für das Homeoffice zu schaffen, sei an sich eine interessante Idee, bei einem Preis von 200 Euro gebe es aber deutlich preiswertere Optionen. Für rund 200 Euro bekomme man außerdem bereits ein gutes Headset, müsse dafür aber auf die Blaulicht-Gläser verzichten.

Weitere Accessoires für Gamer: Neben der Brille hatte Razer bereits mit einer besonderen Maske gegen Corona ebenfalls ein Accessoire für Gamer vorgestellt. Die Maske sieht dabei aus, als komme sie direkt aus einem Videospiel. Die dürfte aber nicht ganz so teuer sein wie die neue smarte Brille von Razer.

Neues Spiel von Valve kostete erst bis zu 284 Euro – Doch Steam verschenkt es jetzt

Eigentlich wollte Valve, die Firma hinter Steam, mit Artifact einen neuen Hit landen. Das war 2018. Nach einem riesigen Misserfolg und einem gescheiterten zweiten Versuch wird Artifact nun vollkommen kostenlos – obwohl es zum Start richtig teuer war.

Was ist Artifact? Artifact lässt sich am besten beschreiben als MOBA in Sammelkartenform. Auf drei verschiedenen „Lanes“ nutzen Spieler ihre Karten, um gegnerische Einheiten zu besiegen und Türme einzureißen.

Das Spielsystem ist dabei grob ähnlich wie das von Hearthstone, nur dass auf drei Spielbrettern simultan gespielt wird, von denen man zwei gewinnen muss. So müssen Spieler entscheiden, wo und wie sie ihre Stärke konzentrieren und einsetzen wollen.

Als große Besonderheit sollte Artifact ein richtiges Sammelkartenspiel werden. Die digitalen Karten gab es in Boostern und sie konnten über den Marktplatz von Steam gehandelt werden – genau wie Magic- oder Pokémon-Karten damals auf dem Pausenhof. Einige Karten waren dabei teilweise teurer als das Spiel selbst.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Der Trailer zu Artifact von 2018.

Warum ist Artifact jetzt kostenlos? Kurz nach Release im November 2018 gab es große Kritik am Bezahlsystem von Artifact. Spieler sollten sich das Spiel selbst und die Karten zusätzlich kaufen. Zudem verfolgte Valve die Politik, Karten nicht mehr anpassen zu wollen – also kein Balancing zu bringen.

Das hat jedoch nicht lange funktioniert, weil einige Karten einfach zu stark waren. Langes Schweigen seitens der Entwickler ohne Updates oder Neuigkeiten zum Spiel brachten dann viele Spieler dazu, das Kartenspiel liegenzulassen. Artifact verlor 97 % seiner Spieler in wenigen Wochen.

2020 kam dann die Entscheidung, Artifact als Version 2.0 vollständig zu überarbeiten – erfolglos.

Artifact Match 3 Lanes
Eine der großen Änderungen: alle drei Lanes sind gleichzeitig zu sehen.

Bis kurz vor der Entscheidung spielten monatelang im Schnitt höchstens 40 Spieler Artifact, in der Spitze bis zu 80 (via steamcharts). Für die Entwickler ist das nicht mehr genug, um weiter am Spiel zu entwickeln. Es wird keine neuen Updates mehr geben – dafür wird Artifact nun kostenlos.

Kostenlos für alle Spieler statt 284 €

Was genau ist kostenlos? Artifact gibt es nun in zwei Versionen, die beide kostenlos sind: Classic, die ursprüngliche Variante und Foundry, das überarbeitete „Artifact 2.0“. Beide Spiele sind kostenlos auf Steam zu bekommen und:

  • alle Karten sind enthalten, es gibt keine Kartenpacks mehr zu kaufen
  • wer Artifact und Karten früher gekauft hat, kann die seine Karten als Sammleredition noch handeln
  • ehemals zahlende Kunden können in Classic weiterhin Sammlereditionen erhalten – Free2Play-Spieler nicht
  • in Foundry lassen sich alle Karten einfach freispielen – zu kaufen gibt es keine
  • es gibt keine bezahlten Eventtickets mehr

Die Unterschiede zwischen Foundry und Classic im Detail erklären die Entwickler selbst im Blog (via Steam).

Durch den Umstieg auf Free2Play ist die Spielerschaft explosiv angestiegen. 819 Spieler spielten Artifact in den vergangenen Tagen gleichzeitig. Ob sich das halten wird und ob es Auswirkungen auf die Entwicklung hat, muss sich noch zeigen.

Warum war das Spiel so teuer? Artifact selbst kostete eigentlich nur 17,95 €. Allerdings brauchte man dann noch die Karten, um richtig zu spielen. Eine vollständige Sammlung kostete kurz nach Release bis zu rund 266 € (300 $). Zusammen also bis zu etwa 284 €.

Der Wert fiel jedoch recht bald und wer Karten für 300 $ gekauft hat, hatte kurz darauf nur noch eine Sammlung im Wert von 40 $. Und ab sofort gibt es alle Karten für alle Spieler ohne einen Cent zu zahlen.

Fortnite: Streamer will Twitch verklagen, weil er permanenten Bann kassierte

Der Streamer DrWitnesser wurde im Januar 2021 permanent von der Streaming-Plattform Twitch gebannt. Er zeigte auf der Plattform vor allem Fortnite und sprach über seinen christlichen Glauben. Im März 2021 will er Twitch nun verklagen: Er glaubt, der Bann diskriminiere ihn als Christ.

Das sind die Banns von DrWitnesser: DrWitnesser ist innerhalb von 6 Monaten dreimal von Twitch gebannt worden:

DrWitnesser sagt: Den genauen Grund, warum er das zweite und dritte Mal von Twitch gebannt wurde, wisse er auch nicht. Niemand kenne den Grund.

Es gibt bei Twitch einen Passus in den Regeln, der besagt, dass man “Buch über Banns führt” und mehrere kleine Sperren zu einem permanenten Bann führen können. Das wird von vielen als “Three Strikes Out”-Regel interpretiert: Wer das 3. Mal einen Bann innerhalb einer bestimmten Zeit kassiert, wird permanent von Twitch ausgeschlossen.

Das sagt er zu der Klage: Der Streamer hält den Bann von Twitch für „gesetzwidrig“, der Bann würde ihn religiös diskriminieren.

Daher plant der Streamer nun eine Klage vor dem „Superior Court of California – County of San Francisco“ einzureichen, dort läuft auch seit Jahren die Klage von „Phant0mLord“ gegen Twitch. Auch der fühlte sich zu Unrecht gebannt.

Der religiöse Streamer sagt: Er hänge grade den ganzen Tag am Telefon oder schreibe E-Mails, um eine passende Kanzlei zu finden, die seine Klage gegen Twitch vertritt: Denn die würden ihn daran hindern, seine Religion über deren Plattform auszuüben.

Er werde nicht davon abweichen, für die Gerechtigkeit zu streiten, bis Twitch seinen Account wiederherstellt und alle Strikes gegen ihn zurückzieht.

https://twitter.com/DrWitnesser/status/1366062942928723981

“Es ist keine Hassrede – ich übe meine Religion aus”

DrWitnesser vertritt die Position: Er verbreite das Evangelium von Jesus Christus. Es sei nicht gegen das Gesetz, Leuten zu erklären, was die Bibel über das Schicksal derer sagt, die sich nicht zu Jesus bekennen. Es sei die Ausübung seiner Religion, Menschen zu bekehren. Das sei weder Hassrede noch sonst irgendwas.

Außerdem frage er Spieler in Fortnite immer, ob sie über die Bibel reden möchten und hole sich damit ihr Einverständnis ein.

Mehr zum Thema
Twitch sperrt jungen Fortnite-Pro für immer – Offenbar wegen bösem Bild
von Schuhmann

Warum geht er nicht einfach woanders hin? Woanders passt es ihm nicht. DrWitnesser hat nach dem Twitch-Bann schon YouTube und Facebook probiert. Dort gefällt ihm aber das Interface für Streaming nicht, sagt er.

Mit Twitch hat er zwar auch seine Probleme, so warf er Twitch vor, „scheinheilig und intolerant“ zu sein. Aber offenbar mag er das Interface der gottlosen Heiden dann doch lieber.

Wie tritt der Streamer auf? DrWitnesser ist auf Twitter regelmäßig in hitzige Diskussionen verstrickt. So hält er es etwa, für eine „freie Entscheidung, schwul zu sein.“

Auch Menschen, die sich zum Christentum bekennen, scheint die spezielle Ausrichtung von DrWitnesser zu konfrontativ und aggressiv zu sein. Man hält ihm dann vor, doch besser die Liebe Gottes zu betonen, als Kindern mit dem Höllenfeuer zu drohen, aber DrWitnesser gibt bei diesen Diskussionen keinen Fußbreit nach. Wer ihn kritisiert, der hat einfach nicht verstanden, um was es bei seinem Glauben wirklich geht.

Er ist sich sicher, dass er die WAHRHEIT verbreitet. Das könne ja unmöglich falsch sein.

Im Moment scheint DrWitnesser die Klage noch nicht eingereicht zu haben. Mal sehen, ob er eine Anwaltskanzlei findet, die seinen Fall vertritt.

Die letzte Klage gegen Twitch, über die wir auf MeinMMO berichtet haben, war noch etwas seltsamer:

Twitch wird auf 25 Mio $ verklagt – Wegen zu sexueller Inhalte

Quelle(n):
  1. Dexerto (Titelbild)

Ich kann ein Spiel erst genießen, wenn meine Grafikkarte leidet

Wir alle haben die eine oder andere Macke, auch beim Spielen. MeinMMO-Autor Andreas Bertits muss beispielsweise vor dem Spielen erst einmal ausprobieren, ob das Spiel mit Ultra-Details läuft und seine Grafikkarte in die Knie zwingt.

Darum ist Grafik nicht alles aber trotzdem wichtig: Grafik ist nicht alles, gehört aber doch zu einem Spiel dazu. Auch, wenn ich mit Strichmännchen in den Ultima-Spielen aufgewachsen bin und ich Titel wie Valheim dafür feiere, wieder mehr meine Fantasie anzuregen, weil sie eben nicht auf High-End-Grafik setzen, so ist mir die Optik in modernen Spielen schon wichtig.

Wenn ein neues Spiel erscheint, dann möchte ich es im Grunde so erleben, wie die Entwickler es sich wohl vorgestellt haben. Ich gehe einfach davon aus, dass ein Team nicht die niedrigste Detailstufe als die Art ansieht, wie ihr neuestes Werk erlebt werden soll.

 Valheim Grafikeinstellungen
Valheim hat zwar keine High-End-Grafik, doch auch hier muss ich die Details hochschrauben.

Kein Spielstart ohne Hochschrauben der Detailstufen

Das ist meine Macke: Bevor ich überhaupt damit anfangen kann, ein Spiel zu starten, steht bei mir immer erst der Gang ins Spielmenü an. Dort in den Optionen stelle ich alle Grafikeinstellungen auf Ultra, da ich das neue Abenteuer in voller Grafikpracht genießen möchte.

Starte ich also beispielsweise The Elder Scrolls Online oder auch Black Desert Online, dann führt mich mein Weg zuerst ins Spielmenü und ich schalte alle Details auf die höchstmögliche Stufe.

Jetzt muss ich erst schauen, wie der Titel läuft. Ruckelt das Spiel stark, dann sinkt meine Laune. Es enttäuscht mich, wenn ich die Qualitätseinstellungen herunterschrauben muss, um mein neues Spiel angenehm erleben zu können. Und angenehm bedeutet für mich einfach, es mit allen Details auf Maximum spielen zu können. Selbst, wenn der Lüfter der Grafikkarte aufheult. Dann drehe ich einfach den Sound höher oder nutze ein Headset.

Funktioniert das nicht, dann ist das zwar kein Beinbruch und spiele trotzdem. Dennoch ärgert es mich, wenn ich nicht mit Ultra-Details spielen kann. Ich habe dann trotzdem Spaß, denn irgendwann verfliegt der Ärger und ich denke nicht mehr so oft darüber nach, vielleicht doch nochmal hier und da an den Einstellungen zu schrauben und noch ein wenig mehr aus der Grafik herauskitzeln zu können.

Es ist ja nicht so, dass Spiele mit moderaten oder hohen Details so viel schlechter aussehen. Ultra bedeutet doch oft, einige Zusatzeffekte genießen zu können. Die Schatten sind etwas weicher, Reflexionen im Wasser realitätsnäher und die Texturen in der Nähe detaillierter. Das ist nichts, was den Spielspaß enorm steigern würde.

Wing Commander ist schuld

Daher kommt diese Macke: In den 1990er-Jahren legte das Entwicklerstudio Origin mit seinen Spielen die Messlatte für Grafik und Präsentation eines Titels extrem hoch. Im Grunde war für jedes neue Spiel in der Ultima- oder Wing-Commander-Reihe ein neuer PC fällig.

Das erste Wing Commander aus dem Jahr 1990 nutzte sogenanntes Expanded Memory. Zu jener Zeit besaßen PCs meist nur 640 KB an Arbeitsspeicher und konnten nur diesen problemlos verwalten. Wer jedoch über mehr RAM verfügte, durfte dieses als Extended Memory (XMS) oder Expanded Memory (EMS) ansteuern, wovon einige Spiele profitierten.

In Wing Commander führte dies zu einer besseren Grafik. Im Cockpit der Raumschiffe waren so die Hand des Piloten mit Steuerknüppel und bei Gesprächen die Gesichter der Flügelmänner auf dem Display zu sehen. Sogar Explosionen sahen spektakulärer aus und es flogen mehr Trümmer durchs All, wenn ein Feind zerstört wurde.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Wing Commander hat dafür gesorgt, dass ich Grafikdetails immer auf Maximum haben muss (Video von Youtuber FooAtari)

Um EMS im Spiel zu nutzen, musste die Datei EMM386.exe geladen werden, die aber nur ab einem Computer mit Intel 386er-CPU funktionierte – Anfang der 1990er-Jahre absolute High-End-Gaming-PCs.

Damals besaß ich aber noch das Vorgängermodell, einen 286er. Mein Kumpel dagegen spielte schon mit einem 386er und ich konnte Wing Commander einfach nicht richtig genießen, weil ich die Hand des Piloten und die Gesichter der Flügelmänner bei mir nicht sah. Ich spielte das Weltraumspiel daher erst, als ich auf einen 386er umsteigen konnte.

Irgendwie ist es daraufhin für mich zur Gewohnheit geworden, bei einem Spiel zuerst in das Menü zu gehen und alle Grafikoptionen in die Höhe zu treiben, bevor ich überhaupt daran denke, richtig zu loszulegen.

Ich freue mich derzeit schon besonders auf das Rollenspiel Crimson Desert, welches aktuellen Plänen zufolge noch 2021 erscheinen soll. Dass die Entwickler bei Pearl Abyss Spiele mit fantastischer Grafik erschaffen können, haben sie ja schon mit Black Desert Online gezeigt. Der erste Trailer von Crimson Desert sieht meiner Meinung nach sogar noch besser aus. Diese detailreiche Welt muss ich einfach mit Ultra-Grafikeinstellungen erkunden.

Daher weiß ich schon jetzt, dass ich zuerst die Grafikdetails hochschrauben werde, sobald ich das Rollenspiel zum ersten Mal starte. Meine Grafikkarte tut mir jetzt schon leid …

Auch Cortyn aus der MeinMMO-Redaktion hat eine Gaming-Macke. Die stiehlt sogar richtig Lebenszeit.

Spieler zeigen fiese Köder-Falle in CoD Warzone, die einfache Kills beschert

Ein hinterhältiges Team hat eine miese Falle in Call of Duty: Warzone aufgestellt, um ahnungslose Spieler abzuräumen. Den „Bauplan“ und das sympathische Gelächter des Trupps, als jemand in die Falle tappt, findet ihr hier auf MeinMMO.

Die Evolution hat den Lebewesen auf unserer Erde unzählige Möglichkeiten geschenkt, um Beute in die Falle zu locken. Ein paar Spieler der Call of Duty: Warzone dachten sich wohl – „Davon sollten wir lernen“.

Sie stellten im Bereich “Boneyard” eine unwiderstehliche Falle auf und lockten damit unvorsichtige Beute in ihr Netz, ähm, Schussfeld.

Bei der Killstreak-Falle kann niemand widerstehen

Wie sah das aus? Von der ganzen Aktion gibt es einen Clip auf reddit:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Reddit, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Reddit Inhalt

Wie haben sie das gemacht? Der Trupp stellte die Falle in der Nähe einer Buy-Station auf. Sie kauften zusammen mehr als 10 Killstreaks und brachten diese in ein Gebäude in der Nähe. Das ist gar nicht so leicht, denn man kann die Killstreaks nicht einfach ablegen.

Also mussten sie immer einen aufheben, einen Schritt Richtung Haus gehen, einen zweiten Killstreak aufheben und dann Stück für Stück zum Gebäude kommen. Am Ende liegen knapp ein Dutzend Killstreaks offen und gut sichtbar im unteren Bereich des Hauses.

Der komplette Trupp versteckte sich daraufhin in der Dachkonstruktion des Gebäudes – und es begann das gute, alte Wartespiel. Wie lange der Trupp auf sein Opfer wartete, verrät der Thread-Ersteller nicht. Doch irgendwann kommt ein ahnungsloser Soldat ins Haus und kassiert unter dem schallenden Gelächter des Trupps ein paar Kugeln.

Was sagen die Spieler dazu? Beinahe alle Kommentare im Thread zum Video sind positiv. Zudem konnte der Clip bereit fast 3.000 Upvotes sammeln. Die User freuen sich über solche Videos, die zeigen, wie man Spaß mit ausgefallenen Aktionen in einem Spiel haben kann:

  • Keyrov: „Das ist genial. Gute Arbeit, Mate. Ich applaudiere der Kreativität.“
  • FormedBoredom: „Genau sowas will ich sehen. Leute, die blöde Dinge anstellen und Spaß an ihrem Spiel haben.“
  • Matty2G: „Du bist die schlimmste Art von Mensch und ich liebe es. ? Wenn ich jetzt einen dicken Haufen mit Killstreaks sehen, renne ich einfach weg.“

Battle Royales bieten viele Möglichkeiten, um seine Feinde auszuspielen. Das ist einer der großen Reize des Genres, denn jede Runde ist anders, verlangt neue Taktiken und manchmal auch ein paar irre Ideen, um ans Ziel zu kommen.

Falls ihr es allerdings etwas geordneter mögt, dann findet ihr hier 3 Taktiken, die euch in CoD Warzone sicher und stark ins Endgame bringen.

Quelle(n):
  1. GamesRadar

Seht, wie die neue Klasse im MMORPG Lost Ark über 10 Gegner gleichzeitig kickt

Das MMORPG Lost Ark ist zwar noch nicht in Deutschland offiziell spielbar, doch neue Clips aus Asien lassen uns ganz wehmütig zuschauen. Darin verprügelt die neue Klasse Striker nämlich haufenweise Gegner gleichzeitig.

Das ist neu in Lost Ark: Das MMORPG stellt die Klasse Striker vor. Das ist ein Kämpfer, der sich mit zahlreichen Tritten durch die Gegner prügelt und sie regelrecht zum Platzen bringt.

Die neue Klasse ist, wie das komplette Lost Ark, noch nicht offiziell in Deutschland spielbar. Allerdings liefert uns erstes Gameplay schon mal einen guten Eindruck, was uns vermutlich bald im MMORPG erwarten wird.

Neue Klasse verprügelt über 10 Gegner gleichzeitig

Das ist das Gameplay: Das Video stammt vom offiziellen Kanal von Lost Ark auf YouTube. Es zeigt den Striker in Action:

https://www.youtube.com/watch?v=TZfZBxYG71c

Wie kämpft der Striker? Er erinnert an eine Art Karate-Kämpfer, der die Gegner vor allem mit den bloßen Händen und Füßen verprügelt.

Besonders interessant ist, dass er mit seinen Kombinationen gleich mehrere Gegner gleichzeitig trifft. Im Video sieht man, wie er teilweise über 10 Gegner auf einmal verprügelt.

Seine Gegner haben wenige Chancen, denn wenn sie einmal getroffen wurden, sind sie wehrlos und können nur noch weiteren Prügel einstecken.

Was bedeutet das für deutsche Fans? Im Grunde erstmal nichts, denn Lost Ark ist nicht in Deutschland verfügbar. Es ist allerdings eines der aussichtsreichsten MMORPGs, das nach Deutschland kommen soll.

Aktuell arbeitet Amazon an einem Release im Westen, der schon 2021 stattfinden soll.

Das Video schürt also bisher nur weiter die Vorfreude auf Lost Ark und zeigt, wie stark das Gameplay aussieht. Es dauert aber hoffentlich nicht mehr allzu lange, bis ihr selbst das MMORPG zocken könnt.

Kann man Lost Ark schon in Deutschland spielen? Offiziell nicht, doch es gibt Wege, wie man an das MMORPG herankommt. Ihr könnt beispielsweise durch ein paar Tricks die russische Version des MMORPGs zocken. Bedenkt dabei aber, dass das Spiel dann auch auf Russisch ist und ihr möglicherweise kein Wort versteht.

Wenn ihr aber gerne mal reinschnuppern wollt, zeigen wir euch hier, wie ihr es könnt: MMORPG Lost Ark startet in Russland – Mit diesen Tricks könnt ihr sogar mitmachen.

Was ist Lost Ark überhaupt? Lost Ark ist ein Action-MMORPG von Smilegate. Ihr spielt aus der ISO-Perspektive und von den Spiel-Inhalten vergleichen es die Entwickler mit Guild Wars 2.

In Lost Ark stellt ihr euch mächtigen Bossgegnern oder spielt in einer eigenen Arena im PvP-Modus. Ihr könnt aber auch klassische MMORPG-Elemente wie das Housing oder das Teilnehmen an Gilden.

Es ist also aufgrund der ISO-Perspektive und dem actionreichen Gameplay ideal für Fans von Hack’n Slays, aber auch für MMORPG-Veteranen geeignet. Diese Mischung mit Lost Ark so interessant. Einen weiteren Einblick in das MMORPG findet ihr in unserem Anspielbericht:

Ich habe Lost Ark getestet – Ja, es spielt sich so gut, wie es aussieht

Quelle(n):
  1. MMORPG.org.pl

ESO kündigt neues Event an – Schenkt euch ein süßes Pet und endlose Respecs

Nächste Woche erscheint in The Elder Scrolls Online (ESO) das neue Update 29. Mit diesem zusammen startet das Mini-Event “Neugeschmiedete Helden”. Das bringt euch ein neues, süßes Pet als Begleiter und die Möglichkeit, kostenlos euren Build zu verändern.

Was ist das für ein Event? Am 8. März um voraussichtlich 16:00 Uhr erscheint das neue Update 29 auf dem PC. 8 Tage später, am 16. März um 15:00 Uhr, ziehen die Konsolen nach.

Passend zu diesem Update, dass große Änderungen am MMORPG vornimmt, startet ein neues Mini-Event, das 2 Wochen lang laufen wird und folgende Besonderheiten bringt:

  • Zum einen könnt ihr während des Events so oft ihr möchtet eure Attribute, Fähigkeiten und Championpunkte kostenlos zurücksetzen lassen.
  • Zum anderen gibt es einen neuen, kostenlosen Begleiter (siehe Reh im Titelbild).

Das Event läuft auf dem PC bis zum 22. März um 15:00 Uhr und auf Konsolen bis zum 30. März um 16:00 Uhr.

Was ist das für ein Begleiter? Bei dem neuen Pet handelt es sich um ein Bernsteinschein-Talkitz. Das bekommt ihr während des Events komplett kostenlos.

Ihr müsst lediglich innerhalb der 2 Wochen den Kronen-Shop besuchen. Dort werdet ihr es für 0 Kronen kaufen können.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt

Update 29 bringt große Änderungen, die ihr ausführlich testen sollt

Was steckt im Update 29? Der Patch wird vor allem von zwei großen Änderungen dominiert:

Zusammen mit den Änderungen an den Championpunkten wird es eine komplette Zurücksetzung eurer Attribute, Fähigkeiten und logischerweise auch der Championpunkte geben.

Darum könnt ihr euch im Rahmen des Events “Neugeschmiedete Helden” auch komplett austoben, was eure Skillung angeht.

Wer zum Start des neuen Updates nicht komplett aufgeschmissen sein möchte, findet hier zudem Tipps, um euch auf die Änderungen vorzubereiten:

ESO: 4 Dinge, die ihr unbedingt tun solltet, bevor das neue Update 29 erscheint

WoW: Patch 9.0.5 hat ein Release-Datum – Nächste Woche geht’s los

Der nächste Patch 9.0.5 von WoW: Shadowlands hat ein Release-Datum. Nächste Woche geht’s los. Wir verraten, was drinsteckt.

Die Spieler von World of Warcraft: Shadowlands sitzen auf heißen Kohlen. Schon seit einer Weile warten alle auf den nächsten „Mini-Patch“, der eine Handvoll von Balancing-Änderungen sowie endlich aufwertbare Beute aus „Mythisch+“ mit sich bringt. Jetzt hat Blizzard ein Release-Datum veröffentlicht. Schon nächste Woche geht’s los.

Wann genau erscheint der Patch 9.0.5? Das Update 9.0.5 erscheint direkt nach den Wartungsarbeiten am 10. März 2021, also am kommenden Mittwoch. Aufgrund der Zeitverschiebung und den unterschiedlichen Wartungsarbeiten geht es in Amerika bereits am 9. März los.

Was steckt im Patch? Der Patch bringt nur wenig „neuen“ Content, wenn man von einem sehr coolen, kostenlosen Reittier für alle absieht. Es geht bei dem Patch vor allem darum, das Balancing ein wenig anzupassen und Tapferkeitspunkte wieder ins Spiel zu bringen, mit denen die Spieler ihre Items aus Dungeons aufwerten können.

Wie genau die Aufwertung und das Farmen von Tapferkeitspunkten funktioniert, haben wir in diesem Artikel erklärt.

WoW Demon Hunter Eyebeam title 1140x445
Dämonenjäger bekommen ein paar kleine Nerfs.

Was wird an der Balance geändert? Eine ganze Menge. Fast an allen Klassen gibt es kleine Anpassungen, vor allem in Bezug auf die Pakt-Fähigkeiten.

  • Tank-Dämonenjäger verlieren etwa 10 % Schaden bei der Nachtfae-Fähigkeit „Die Jagd“.
  • Nekrolord-Schurken sich über deutlich mehr Schaden von Gezackter Knochenstachel (300 %) freuen können.
  • Schutz-Krieger bekommen ebenfalls eine ordentliche Damage-Spritze und verursachen mit allen Fähigkeiten 10 % mehr Schaden.

Sämtliche Einzelheiten zu den Balancing-Änderungen könnt ihr aus den offiziellen Patchnotes entnehmen.

Wann kommt der nächste Patch? Nachdem Patch 9.0.5 veröffentlicht wurde, dürfte Blizzard zeitnah damit beginnen, den nächsten großen Patch 9.1 Ketten der Herrschaft zu testen. Der ist dann das erste „richtige“ Content-Update für Shadowlands und bringt einen neuen Raid, einen neuen Mega-Dungeon und jede Menge neue Quests. Da der Patch 9.1 ziemlich umfangreich wird, dürfte es aber noch mehrere Monate dauern, bis das Update veröffentlicht wird.

Hoffentlich können die kleinen Verbesserungen aus Patch 9.0.5 so lange unterhalten, dass die Spieler nicht das Interesse verlieren.

Kontroverse um Gamergate überschattet neues PS5-Spiel zu Harry Potter

Der Lead Designer des neuen Harry-Potter-Spiel „Hogwarts Legacy“ (PC, PS4/PS5, Xbox One, Xbox Series X) betreibt einen YouTube-Kanal mit einer ideologischen Ausrichtung. Er positioniert sich für GamerGate und gegen Anita Sarkeesian. Das empört Nutzer im Netz.

Um wen geht es? Troy Leavitt ist Lead Designer bei Avalanche Software, einem Studio von Warner Bros. Im Moment arbeitet er an Hogwarts Legacy: Das ist ein Action-Rollenspiel mit Open World, das 2022 für PC, PS4/PS5, Xbox One/Xbox Series X erscheinen soll. Sony zeigte Hogwarts Legacy im September 2020 auf dem großen Event zur PS5.

Leavitt ist seit 25 Jahren im Videospiel-Geschäft.

Das wird ihm vorgeworfen: Troy Leavitt betreibt einen YouTube-Kanal unter seinem Namen. Diesem Kanal wird vorgeworfen „Pro Gamergate und anti-feministisch zu sein.“

Die US-Seite Kotaku nennt den Kanal „reaktionär“, also rückwärtsgewandt. Kotaku führt Beispiele an:

  • So habe sich Leavitt positiv gegenüber Gamergate geäußert, einer Bewegung, die man dafür verantwortlich macht, dass Frauen und Minderheiten im Gaming belästigt wurden. Ein Zitat von ihm: „GamerGate, auch wenn es manchmal schmerzhaft war, hat sich als gute Sache erwiesen.“
  • Leavitt habe sich kritisch zu Anita Sarkeesian geäußert: „Die vertritt eine uninformierte Außenseiter-Position.“
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum Twitter Inhalt
Im Tweet wird Leavitt als “Rechtsaußen” auf YouTube bezeichnet.

Diskussion um Harry Potter extrem aufgeladen

Das macht die Sache heikel: Für einige Leute ist die „Harry Potter“-Marke durch deren Autorin J.K. Rowling schwierig geworden. Rowling wird vorgeworfen, ein Problem mit Trans-Menschen zu haben.

Sie sagte etwa, wenn man die Toiletten und Umkleidekabinen der Frauen allen Männern öffne, die das Gefühl haben, eine Frau zu sein, dann öffne man die Türen für alle und jedwede Männer, die reinkommen wollen.

Diese und andere Äußerungen zu Transsexualität führten zu einer heftigen Kontroverse um J.K. Rowling. Die Macher von Hogwarts Legacy haben sich von J.K. Rowling distanziert.

Dass jetzt mit Troy Leavitt wiederum ein Mensch mit umstrittenen Ansichten an „Hogwarts Legacy“ arbeitet, macht die Diskussion auf Foren wie Resetera oder auf Plattformen wie Twitter emotional aufgeladen.

Da kommen Sätze wie: „Das ist ja eine Links-Rechts-Kombination mit Rowling und diesem Typen. Begrabt das Projekt endlich.“

Einer sagt sogar, das Projekt sei „verflucht“.

GamerGate ist eine unscharf definierte Bewegung, die 2014 startete. Die Bewegung richtet sich eigentlich gegen die Verflechtung von Gaming-Industrie und den Medien. Der Bewegung wird aber vorgeworfen, eine anti-fortschrittliche Haltung zu verfechten und zur Belästigung von Menschen angestachelt zu haben. Das soll sogar zu Mord- und Vergewaltigungsdrohungen geführt haben.
Anita Sarkeesian setzt sich kritisch mit der Rolle von Frauen in Videospielen auseinander: Sie gilt als Feindbild von GamerGate.

Das sagt der Betroffene: Der äußert sich aktuell nicht zu dem Thema. Es gibt aber ein Statement aus 2018. Da sagt Leavitt:

Einige von euch haben gesagt, dass ich Schwierigkeiten bekommen würde, wieder einen Job in der Spiele-Entwicklung zu finden aufgrund meiner Kommentare zu Industrie-Kontroversen und meiner Sympathie für die GamerGate-Bewegung.

Ich freu mich, euch mitteilen zu können: Obwohl ich meinen YouTube-Kanal vor WB Games offengelegt habe, scheint es kein Problem für sie zu sein. Es ist nicht so, als würden sie hinter dem stehen, was ich gesagt habe, aber es scheint ihnen mehr darum zu gehen, gute Spiele zu machen, als eine Social-Justice-Agenda durchzudrücken.

Troy Leavitt

Von Warner Bros. gibt es noch kein Statement.

Kontroverser Entwickler verlässt Projekt

Update 5.3.: Der Entwickler Troy Leavitt hat jetzt über Twitter bekanntgegeben (via twitter), dass er Avalanche Software und Hogwarts Legacy verlässt. Er gibt im Moment noch keine genauen Gründe für seinen Abschied an, sondern will die später auf seinem YouTube-Kanal erklären.

Etwa eine Woche vorher hatte das Gaming-Forum ResetEra bekanntgegeben, dass man Threads über Hogwarts Legacy löschen werden, um ein Zeichen gegen Scheinheiligkeit zu setzen. Das richtete sich ausdrücklich gegen Troy Leavitt und die Ansichten der “Harry Potter”-Autorin J.K. Rowling:

Gaming-Forum boykottiert neues Spiel zu Harry Potter – Wegen „Scheinheiligkeit“

Quelle(n):
  1. Kotaku
  2. resetera

Destiny 2: Dinos vs. Monster – Ihr entscheidet, welche Rüstung ins Spiel kommt

Bei Destiny 2 hat Bungie euch aufgefordert, zwischen 2 abgedrehten Kostümen zu wählen. Ihr entscheidet, wer das Duell klassische Filmmonster gegen Dinos gewinnt und tragt den Sieger dann im Festival der Verlorenen 2021.

Das müsst ihr entscheiden: Bungie hat zwei völlig abgedrehte Designs für Rüstungen vorgestellt, von denen aber nur eins ins Spiel kommt. Da man sich wohl nicht entscheiden kann, sollen die Hüter den Gewinner küren.

Destiny ruft daher zum ungewöhnlichen Duell auf: klassische Film-Monster gegen Dinosaurier.

MeinMMO zeigt euch die beiden echt coolen Sets für Jäger, Warlocks und Titanen und wo ihr abstimmen könnt. Im Anschluss erfahrt ihr wie und wann ihr den Sieger dann ingame erhaltet.

Team klassische Film-Monster:

Destiny 2 Gear Monster Festival Lost Concept Art
  • Jäger verkleiden sich als Godzilla, dem König der Monster
  • Warlocks erschrecken als das Monster aus der schwarzen Lagune ihre Beute
  • Titanen starren euch als Zyklop durchdringend an – So wie in den Stop-Motion-Filmen von Ray Harryhausen

Team-Dinosaurier:

Destiny 2 Gear Dino Festival Lost Concept Art
  • Jäger wildern als flinke Velociraptoren
  • Warlocks nehmen als Triceratops Gegnern auf die Hörner
  • Titanen herrschen als ikonischer T-Rex, also Tyrannosaurus

Bedenkt, dass es sich noch um Concept Arts handelt.

So stimmt ihr ab: Folgt dazu einfach dem unten eingebundenen Link. Ihr könnt nur einmalig Teilnehmen und habt damit bis spätestens zum 09.03.2021 Zeit. Beeilt euch also.

Hier geht’s zur “Monster vs. Dinos”-Umfrage

Der Link führt euch zu einer Umfrage von surveymonkey.com. Ihr seht nochmals beide Concept-Art und sollt vorher noch wählen, welche Klasse euer Main ist. Das Ganze dauert keine Minute.

Destiny 2 steht 2021 im Zeichen der alten Ungeheuer

So bekommt ihr die Rüstungen dann: Das Gewinner-Set kommt Halloween 2021 als universelle Ornamente ins Spiel. Ihr könnt den Look also auf jeder legendären Rüstung anwenden.

  • Erhältlich sind diese während des Festivals der Verlorenen dieses Jahr im Everversum.
  • Ihr könnt sie dort mit im Spiel verdienbarem Glanzstaub oder mit Silber (Echtgeld-Währung) kaufen.
  • In der Vergangenheit betrug der Preis 6.000 Glanzstaub oder entsprechend 1.500 Silber pro Set.
  • Das Grusel-Event findet traditionell von Anfang Oktober bis Anfang November statt. Mehr Infos als die beiden Kostüme haben wir jedoch noch nicht.

Passt das überhaupt zu Destiny? Solche erstmal “unpassenden” Sets sind mittlerweile fester Bestandteil des Events Festival der Verlorenen. In den vergangenen Jahren durften sich die Hüter als Horror-Ikonen verkleiden, neonfarbene Skelett-Strampler überziehen und haufenweise Masken gibts immer obendrauf:

Dann bleibt nur zu fragen: für wen entscheidet ihr euch, Dinos oder Monster? Liebt ihr die abgedrehten Ideen und könnt es kaum erwarten, bis das Festival der Verlorenen dieses Jahr losgeht?

Oder passen solche albernen Feierlichkeiten so gar nicht zum Sci-Fi-Shooter? Sagt uns eure Meinung und wofür ihr abstimmt doch in den Kommentaren

Wer seinen Hüter gerne gut aussehen lässt, dürfte sich über die News zum Thema Transmog freuen: Destiny 2 spricht über die Zukunft: 9 wichtige Änderungen für 2021

Quelle(n):
  1. Bungie

Pokémon GO kooperiert mit Kartenspiel – Bekommt eigene Pokémon-Karte

Pokémon GO hat eine Kollaboration mit dem Kartenspiel zu Pokémon angekündigt. So soll eine besondere Pokémon-Karte für das AR-Spiel verfügbar sein, die ihr euch sichern könnt.

Das wurde angekündigt: Im Rahmen des 25. Geburtstages des Sammelkartenspiels und des 5. Geburtstages von Pokémon GO findet eine Kollaboration statt.

So werdet ihr im Sommer 2021 dann eine Pokémon-Karte von Professor Willow ziehen können. Das Aussehen der Karte soll im Mai gezeigt werden.

Eigene Pokémon-Karte für AR-Spiel

Das bedeutet es für euch: Die besondere Pokémon-Karte von Professor Willow soll weltweit erscheinen und dort zu bekommen sein, wo es generell Pokémon-Karten gibt.

Das soll allerdings nur der erste Schritt der Kollaboration sein. Weitere Dinge sollen folgen, doch darüber gibt es noch keine genaueren Infos.

Kann man was in Pokémon GO erwarten? Durchaus! Niantic hat bereits mehrfach mit anderen Pokémon-Spielen kooperiert. Dazu gab es dann auch immer ein Event im Spiel, welches ihr ausnutzen konntet. So war es beispielsweise bei Let’s GO, Pikachu/Evoli oder dem neusten Pokémon-Spiel Schwert & Schild.

Ihr könnt also davon ausgehen, dass auch zum Release der exklusiven Pokémon-Karte ein Event in Pokémon GO stattfinden wird. Bestätigt ist das allerdings nicht.

Das steckt hinter dem Karten-Hype: In den letzten Wochen gingen die Preise für alle Pokémon-Karten extrem nach oben. Grund dafür sind zahlreiche Streamer, die im Livestream Karten-Packs öffnen. Ihre Zuschauer sind dann vom Hype angestachelt und kaufen selbst die Karten.

Der Hype geht mittlerweile so weit, dass besonders alte Pokémon-Karten für teilweise über 300.000 Dollar verkauft werden – vorausgesetzt sie sind originalverpackt.

In Deutschland ist es vor allem der Streamer Trymacs, der vom Pokémon-Hype profitiert. Er öffnet fast täglich Pokémon-Booster und hat dabei zehntausende Zuschauer. Kurzzeitig war er sogar weltweit der Streamer, der die meisten Follower auf Twitch hatte.

Was erwartet euch sonst in Pokémon GO? Bevor im Mai die Kollaboration mit den Pokémon-Karten genauer vorgestellt wird, gibt es noch eine Menge weiterer Events, die euch erwarten.

Der Monat März ist voller Events. So gibt es Raid- und Rampenlichtstunden, aber auch Events mit neuen Shinys. Zusätzlich wartet an diesem Wochenende der Community Day auf euch.

Wir haben für euch eine Übersicht erstellt, die alle Events im Monat März auflistet. Dort könnt ihr also regelmäßig reinschauen, damit ihr keinerlei Ereignisse verpasst und immer auf dem neusten Stand seid:

Pokémon GO: Alle Events im März 2021 – Welches lohnt sich?

WoW: Mit dem Launch von Patch 9.0.5 könnt ihr richtig viel grinden

PvE-Spieler sollten sich darauf einstellen, mit dem Launch von Patch 9.0.5 viel Zeit in Dungeons zu verbringen. Denn World of Warcraft lässt euch sehr viel nacharbeiten.

Der kleine Patch 9.0.5 ist für viele PvE-Spieler eine deutliche Verbesserung. Ausrüstung aus „Mythisch+“-Dungeons lässt sich dann mit Tapferkeitspunkten verbessern. Doch um an die ranzukommen, muss man eine ganze Menge farmen. Es gibt zwar wieder ein wöchentliches Cap, doch zum Start bekommt ihr einen dicken „Vorschuss“. Wer viel aufwerten will, muss dann auch viel farmen.

Was hat Blizzard vor? Eigentlich gibt es bei den Tapferkeitspunkten ein wöchentlich steigendes Cap von 750. Das heißt, pro Woche könnt ihr nur 750 Tapferkeitspunkte sammeln. Da die Entwickler jedoch wollen, dass die Spieler mit dem System ein bisschen Vorlauf bekommen und sich direkt daran machen können, einige Items aufzuwerten, wird das Cap von Beginn an höher angesetzt.

Bereits in Woche 1 könnt ihr satte 5.000 Tapferkeitspunkte aus „Mythisch+“-Dungeons sammeln. Dieses Cap erhöht sich dann mit jeder verstreichenden Woche um 750. In Woche 2 könnt ihr also ein Maximum von 5.750 sammeln, in Woche 3 steigt das auf 6.500 und so weiter.

Darauf müsst ihr achten: Bei den hohen Caps sollte man jedoch beachten, dass jeder Charakter nur maximal 1.500 Tapferkeitspunkte gleichzeitig besitzen kann. Auch wenn das „allgemeine Sammel-Cap“ höher liegt, muss man erst welche von den 1.500 Punkten ausgeben, um weitere Tapferkeitspunkte anhäufen zu können. Die Spieler sind also angehalten, ihre Punkte schon möglichst zeitnah in Verbesserungen von Gegenständen zu investieren.

Tapferkeitspunkte gibt es für den Abschluss von „Mythisch+“-Dungeons sowie in geringer Menge auch von den täglichen Berufungs-Quests eures Paktes.

WoW Orc Kul Tiran Flex ANalyzer Titel
Ihr müsst ordentlich Dungeons farmen, um die Tapferkeitspunkte einzuheimsen.

Was kann man alles aufwerten? Mit den Tapferkeitspunkten können sämtliche Beute-Gegenstände aufgewertet werden, die Spieler nach der Veröffentlichung von Patch 9.0.5 in Dungeons verdient haben. Gegenstände, die sich bereits vorher im Besitz der Spieler befanden, können nicht aufgewertet werden.

Damit Gegenstände aufgewertet werden können, müssen allerdings bestimmte Erfolge abgeschlossen werden. Der höchste erreichte Erfolg legt dabei fest, wie hoch Items aufgewertet werden können. Die genauen Werte entnehmt ihr dieser Tabelle:

Notwendiger ErfolgMaximales Itemlevel
Kein Erfolg200
Alle Dungeons auf M+5 (in Zeit)207
Alle Dungeons auf M+10 (in Zeit)213
Alle Dungeons auf M+15 (in Zeit)220

Gibt es auch Alternativen zur Ausgabe? Wer keine Gegenstände mit Tapferkeitspunkten aufwerten möchte, kann die Punkte auch bei einem neuen Händler ausgeben. Der hat verschiedene Handwerksmaterialien, wie etwa Stoffe, Leder oder Kräuter im Angebot. So haben alle Spieler etwas von den Tapferkeitspunkten, selbst wenn sie mit den Aufwertungen nichts anfangen können.

Habt ihr Lust auf das Tapferkeitssystem? Oder ist das für euch ein weiterer Grind, auf den ihr keine Lust habt?

Nach dem Mini-Patch dürfte Blizzard mit Hochtouren an Patch 9.1 Ketten der Herrschaft arbeiten.

Outriders will als „fertiges Spiel“ kommen – Die Demo wirkt aber nicht so

Die Demo des neuen Loot-Shooters Outriders läuft nun seit einiger Zeit und viele Spieler fragen sich, ob sich das Spiel überhaupt lohnt. Eigentlich sollte Outriders ein fertiges Spiel sein und die Demo das „demonstrieren“. So ganz funktioniert das aber nicht.

Was ist Outriders? Der neue Shooter von Entwickler People Can Fly und Publisher Square Enix verbindet Features aus unterschiedlichen Genres. Outriders bietet etwa Beute wie in Loot-Shootern und Gefechte aus Deckungs-Shootern. Das Spiel ist für Solo-Spieler und Gruppen von bis zu drei Spielern im Koop ausgelegt.

Grob lässt es sich als eine Mischung aus Gears of War, The Division 2 und Remnant: From the Ashes bezeichnen. Gespielt wird in der dritten Person mit vier verschiedenen Klassen, die allesamt mit einzigartigen Fähigkeiten ihren eigenen Spielstil bedienen.

Die Story spielt in einem postapokalyptischen Sci-Fi-Szenario. Nachdem die Erde von den Menschen zugrunde gerichtet wurde, suchen sie sich eine neue Heimat. Aber auch hier bricht ein Krieg aus und nach einem Zwischenfall und einem langen Kälteschlaf erwachen die Outriders (Spieler) mit neuen Kräften und sollen für Ordnung sorgen.

Outriders erscheint am 1. April für PC (Steam), PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X|S.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Der Trailer zum Start der Demo.

Was ist das für eine Demo? Am 25. Februar startete die Demo von Outriders, in der Spieler das erste Kapitel der Demo, alle Klassen und einige Nebenmissionen spielen können. Sie lässt sich kostenlos auf allen Plattformen spielen.

Die Demo führt die Spieler in einige grundlegende Systeme ein. So gibt es etwa bereits 10 legendäre Waffen, Gruppenspiel und die sogenannten Welt-Tiers, die die Schwierigkeit darstellen. Es fehlen allerdings Endgame-Inhalte. Die Demo läuft unbegrenzt und kann sogar nach dem Release weitergespielt werden.

Was ist der Unterschied zwischen Beta und Demo? Beta bezeichnen einen Pre-Release-Zustand, also eine unfertige Version eines Spiels, die noch fertig entwickelt wird. Eine Demo, kurz für Demonstration, soll ein bereits fertiges Produkt vorstellen, um potentielle Interessenten davon zu überzeugen. Demos zeigen also einen Ausschnitt aus etwas Fertigem, während Betas zu einem vollständigen Produkt heranreifen.

Technische Mängel trüben den Spielspaß

Das sind die Probleme: Die Demo von Outriders startete bereits mit einigen Problemen. Auf der PlayStation ließ sie sich zum Start gar nicht erst herunterladen und hat auch danach mit einigen technischen Problemen zu kämpfen gehabt:

  • Grafik-Glitches wie clippende Capes ziehen sich durch das Spiel
  • die häufig zu findenden Cutscenes sind oft asynchron zum Sound. Insbesondere die Lippen-Synchronisation, besonders auf Deutsch, funktioniert noch nicht gut
  • Cutscenes sind in der Demo auf 30 FPS gelockt, was sich zu Release ändern soll – es ist also noch nicht alles fertig
  • die Kameraführung in den Cutscenes schwankt – einige Spieler klagen über Motion Sickness/Seekrankheit
  • Grafik und Optik sind nicht unbedingt zeitgemäß verglichen mit anderen modernen Loot-Shootern wie etwa The Division 2. Outriders erinnert eher an eine Produktion von vor rund fünf bis zehn Jahren
  • standardmäßige Anpassungs-Optionen wie das Deaktivieren von Motion Blur fehlen etwa auf dem PC

Obwohl die Mehrheit der Befragten auf MeinMMO mit der Demo zufrieden ist, werden diese Probleme immer wieder genannt, selbst von Befürwortern. Auch, wenn Gameplay und Story stimmig sind, ist es der technische Zustand noch nicht.

Was stört daran? An sich sind solche Probleme für einen Test nichts Ungewöhnliches. Allerdings bietet Outriders dediziert eine Demo an und keinen Beta-Test. Das Spiel sollte also in seinem finalen Zustand präsentiert werden.

Das, zusammen mit der Tatsache, dass die Demo erst so kurz vor Release erschien, lässt Spieler zweifeln, ob Outriders bis zum Start am 1. April tatsächlich fertig wird und alle Probleme beheben kann.

Ein weiterer Punkt ist, dass sich Spieler offenbar mehr von der Produktion erwartet haben. Mit Square Enix steht ein riesiger Konzern hinter den Entwicklern, einige der Fehler wirken aber eher wie Krankheiten, mit denen ein kleinerer Entwickler zu kämpfen hat.

Scheinbar kein AAA-Titel trotz Square Enix

Spieler haben von Outriders vielleicht mehr erwartet, als es aktuell liefern kann. Statt einem Vollpreis-Titel mit einem Millionenbudget, erhalten sie eher einen AA-Titel. Der muss zwar deswegen nicht schlecht sein, ist aber eben nicht ganz das Erwartete. Der MeinMMO-Leser Phoesia fasst das in seinem Kommentar in eigenen Worten zusammen:

Das Gamedesign wirkt einfach antiquiert und altbacken, die Umsetzung holprig und ungeschliffen. Das zieht sich durch jeden einzelnen Aspekt des Games.

Ist jetzt kein Flop, aber unterm Strich viel zu wenig um was zu reissen in 2021. Wäre es ein Indie-Game auf Steam für 29 €, könnte man an allen Ecken ein Auge zudrücken – ist es aber nicht.

Kann man sich im Sale mal geben, zum Vollpreis bekomme ich da heute, auch in dem Genre, deutlich Besseres geboten.

Nicht alle Werke, die Square Enix als Publisher auf den Markt bringt, sind auch große Produktionen und Erfolge. Marvel’s Avengers enttäuschte den Publisher selbst mit seinen Einnahmen. Zudem tritt Square Enix auch häufiger als Publisher für kleinere Produktionen auf, wie etwa Murdered: Soul Suspect oder Wakfu.

Outriders reiht sich anscheinend eher in letztere Kategorie ein, auch wenn das noch nichts über seine Qualität aussagt. Einige Demo-Spieler haben aber wohl mehr erwartet. Dabei ist die Technik nicht das einzige Problem – die Demo selbst hätte deutlich besser geplant werden können.

Problematisch ist dabei vor allem, dass die Erwartungen durch Square Enix als Publisher trotzdem zu hoch angelegt sein könnten. Square hat sich mit hochwertigen Produktionen wie Final Fantasy, Kingdom Hearts und Dragon Quest einen Namen gemacht. Das sind einige der erfolgreichsten Franchises aller Zeiten.

final fantasy vii remake cloud
Final Fantasy gilt als Meisterwerk der Videospiele, insbesondere Final Fantasy VII.

Square Enix selbst ist sogar dafür bekannt, den Begriff der AAA-Titel überhaupt geprägt zu haben. Final Fantasy VII soll angeblich Schätzungen zu Folge in dessen Entwicklung zwischen 40 und 45 Millionen $ flossen, hat der Entwickler damals einen Meilenstein gesetzt. Das Spiel gilt als eines der Videospiele mit den größten Produktionskosten und wurde mit aufwendigen CGI-Cinematics und orchestraler Musik vorgestellt.

Zumindest ein Teil der Spieler hat sich deswegen vielleicht darauf eingestellt, einen aufpolierten AAA-Titel mit Outriders zu spielen, da man Square Enix als erstes mit den großen Titeln verknüpft. Allerdings sind die großen Erfolge von Square Enix meist Produktionen aus dem eigenen Haus, die auch von Square selbst entwickelt wurden. Outriders kommt vom Studio People Can Fly (Bulletstorm, Gears of War: Judgement).

Die Demo ist mehr eine Beta und nicht optimal für eine Vorschau

Darum ist die Demo nicht ideal: In ihrem aktuellen Zustand ist die Demo eher genau der Beta-Test, den die Entwickler nicht machen wollten. Im Interview betonten die Entwickler, dass man Spieler mit der Demo schon ins Spiel einführen wollte:

Wir versuchen, dem Spieler von Anfang an im Spiel zu helfen und haben Tutorials für alles. Wir führen sie langsam durch die Stufen des Spiels. Wir schmeißen niemanden ins kalte Wasser. […]

Wir möchten auch nden Leuten, die noch keine Erfahrung mit dieser Art von Spiel haben, am Anfang beibringen, wie man spielt, damit niemand im Spiel verloren geht. Aber je mehr man spielt, desto mehr versteht man, was wir tun. Wir hoffen, dass man beginnt, auszuprobieren, Builds verändert und das Spiel richtig spielt […]

Weit über das Tutorial geht die Demo dann aber nicht hinaus und wichtige Inhalte wie Expeditionen (Endgame), Crafting oder Talente fehlen oder sind nur ganz minimal enthalten. Zudem gab es bereits ein erstes Update, das Fehler behebt – wie in einer Beta auch. Also scheint Outriders wohl doch noch nicht vollkommen fertig zu sein.

Outriders Verwüster Tree
So sieht ein voller Talentbaum aus. In der Demo lassen sich gerade einmal zwei Punkte verteilen.

Eine Demo sollte ein Produkt vorstellen und potentielle Kunden damit zum Kauf anregen. Die Outriders-Demo zeigt allerdings nur ein noch nicht vollständig poliertes Spiel und davon nur den Anfang.

Spieler können zwar den Anfang spielen und in die Geschichte eintauchen, aber kaum etwas von dem erleben, was Outriders tatsächlich ausmachen soll. Die meisten der geplanten Endgame-Inhalte von Outriders sind nicht enthalten.

Es lassen sich zwar etwa die ersten Skillpunkte verteilen, aber die Talentbäume sind so riesig, dass die beiden Punkte nicht annähernd zeigen, wie das System später aussehen wird. Es fehlt das Gefühl dessen, was Outriders später einmal werden soll. Das kommt nicht rüber.

Warum heißt es überhaupt Demo? Die Entwickler wollten sich von dem Gedanken eines „Games as a service“ distanzieren, Outriders sollte als fertiges Spiel erscheinen. Die Prämisse ist, dass Outriders von Anfang an komplett sein will.

Im Interview mit MeinMMO verrieten die Entwickler, warum sie Outriders nicht als Service-Game bringen wollen. Die Distanz zu diesem Modell könnte damit zusammenhängen, dass besonders zu zwei bekannten Spielen keine Verbindung hergestellt werden sollte: Fallout 76 und Anthem.

Fallout 76 startete ebenfalls mit großen Erwartungen der Spieler ans Franchise, die jedoch bereits in den ersten Beta-Tests enttäuscht wurden. Fans erhielten keinen beliebten Singleplayer-Titel eines großen Publishers, sondern ein unfertiges Service-Spiel, das sich erst noch entwickeln musste.

Anthem hatte ebenfalls das Problem, dass mit BioWare und EA namenhafte Teams daran arbeiteten. Die Erwartungen an das Spiel waren hoch, die ersten Trailer sahen gut aus, die ersten Spiele-Tests dann nicht mehr. In beiden Fällen wurde ein Service-Ansatz gewählt, bei dem Spieler bewusst erst später den vollen Fundus an Inhalten zu sehen bekommen.

Fallout 76 hat es geschafft, sich nach der gescheiterten Beta und dem harten Start aufzurappeln und funktioniert 2021 für viele Spieler richtig gut. An Anthem dagegen wurde nicht genügend nachgeschoben, sodass das Spiel bereits ein halbes Jahr nach seinem Release zu sterben begann.

Outriders will diese Wege nun nicht gehen und nicht das Risiko eingehen, etwa wie Anthem zu enden. Darum wird das Spiel von Anfang an vollständig sein – nur die Demo zeigt dies noch nicht.

Sollte man sich Outriders vor Release kaufen?

Ihr könnt über einen Kauf nachdenken, wenn ihr bereits jetzt Spaß habt an der Demo. Noch wird nicht viel vom Spiel gezeigt, aber ihr könnt damit rechnen, dass nur noch mehr Inhalte kommen – inklusive einem Endgame-Grind, der etwa mit Diablo vergleichbar ist.

Außerdem werden Spieler ihre Freude haben, die über die technischen Mängel hinwegsehen können. Es ist zwar möglich, dass sämtliche Fehler bis zum Release behoben werden, aber nicht garantiert.

Ihr solltet auf weitere Informationen zum Release warten, wenn ihr leicht von vielen Cutscenes, grafischen Fehlern und Glitches frustriert werdet. Es steht noch nicht fest, ob Outriders tatsächlich alle Fehler beseitigen kann und ehe das nicht der Fall ist, solltet ihr zum Release die Finger davon lassen.

Außerdem solltet ihr unbedingt noch warten, wenn euch der Endgame-Grind in einem Loot-Shooter wichtig ist. Outriders soll etwa 35 Stunden Story und anschließend wiederholbare Missionen bieten. Von denen ist bisher aber noch nichts zu sehen gewesen und wir wissen nicht, wie gut sie sein werden.

Ich werde Outriders sicher spielen – aber das heißt nichts

Ich habe schon jetzt großen Spaß mit der Demo von Outriders gehabt und für mich ist klar, dass ich es zu Release spielen werde. Allerdings bin ich auch jemand, der über viele kleinere Mängel und Macken hinwegsehen kann. Grafik spielt für mich ebenfalls keine große Rolle, Gameplay ist wichtiger.

Schon bei Fallout 76 war ich einer der Spieler, die von Anfang an begeistert vom Spiel waren – ungeachtet der vielen Probleme und Fehler. Ich bin bei so etwas recht schmerzfrei und schaffe es, mich auf die Aspekte zu fokussieren, die mir Spaß machen.

Darum haben mich die Bugs bisher auch nur bedingt gestört und die Story und die Klassen konnten mich überzeugen. Genug, als dass mir bereits die versprochenen 35 Stunden genügen, um mein Geld investieren zu wollen.

Das heißt aber nicht, dass ich eine Kaufempfehlung aussprechen würde. Wer nicht so tickt wie ich, dem würde ich raten, zu warten. Besonders fehlerhafte Grafik und unstimmige Cutscenes können schnell dafür sorgen, dass ein Spiel in der Ecke landet und nie wieder angefasst wird, selbst wenn die Fehler zum späteren Zeitpunkt behoben worden sind.

Ich rate deswegen eher dazu, erst dann zuzuschlagen, wenn ihr euch sicher seid, dass Outriders jetzt euren gewünschten Zustand erreicht hat. Da es kein Service-Game ist, erhaltet ihr immer das, was ihr gerade seht – lediglich mit möglichen Bugfixes in Zukunft und vermutlich DLCs, sobald es welche gibt.

Benedict von MeinMMO

Benedict Grothaus
Freier Autor bei Mein-MMO

Die Demo läuft auf unbegrenzte Zeit und ist selbst nach dem Release von Outriders noch spielbar. Ihr habt also jederzeit die Möglichkeit, euch vom aktuellen Stand des Spiels zu überzeugen und selbst zu entscheiden, ob ihr ihm eine Chance geben wollt.

Wenn ihr euch noch unsicher seid und euch die Demo bisher nicht überzeugt hat, raten wir dazu, mit dem Kauf zu warten. Nach Release werden viele Tests und Reviews zu Outriders erscheinen, mit denen ihr euch ein besseres Bild machen könnt. Auch hier auf MeinMMO werden wir euch weiter mit Inhalten und Infos zum Spiel versorgen. Den ersten Eindruck zur Demo von Outriders von MeinMMO-Autor Benedict Grothaus findet ihr hier: Alle meckern über Outriders, aber ich habe meinen Spaß damit

Wie steht ihr zum aktuellen Stand von Outriders?

150 Spieler zerfetzen die CoD: Warzone mit Explosionen – Sogar der Server gibt auf

Normalerweise versuchen sich Spieler in Call of Duty: Warzone gegenseitig an den Kragen zu gehen und als letzter zu überleben. Doch YouTuber MarleyThirteen versammelte eine ganze Lobby, um gemeinsam an einer echt dicken Explosion zu arbeiten.

Das ist MarleyThirteen: Der YouTuber ist sehr aktiv in der Warzone und bastelt beispielsweise Loadouts für die Waffen im Spiel. Allerdings nimmt er sich manchmal auch andere Projekte vor und versucht, das Spiel selbst an seine Grenzen zu bringen.

Beispielsweise versammelte er 150 Spieler gleichzeitig im Stadion oder versuchte, in der Gruppe das gesamte Geld in der Warzone einzusammeln. Auch ein neues Projekt des YouTubers ging eher in diese Richtung: er wollte die fetteste Explosion in der Warzone verursachen.

Explodierender Autohaufen crasht das Spiel

Der Plan war, mit 150 Spielern in der Warzone zu landen und sich an die Arbeit zu machen. Man hatte sich auf ein Friedensabkommen untereinander geeinigt – es ging schließlich darum, effizient zusammenzuarbeiten. Kills in der Warzone waren nicht gefragt.

Nun lautete der Auftrag: so viele Fahrzeuge wie möglich sammeln und an einen zentralen Punkt bringen. Gleichzeitig sollte man Geld looten, um später einen Luftschlag anfordern zu können. Wie das ganze aussah, seht ihr hier im Video:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

So lief es: Unglücklicherweise forderte ein Spieler den Luftschlag im ersten Versuch zu früh an. Im zweiten Versuch klappte es auch nicht, weil die versammelten Fahrzeuge ein wenig zu rücksichtslos abgestellt wurden und teilweise Schaden nahmen. Dummerweise führte das ebenfalls zu verfrühten Explosionen.

Im dritten Versuch aber ging alles auf. Die Spieler parkten ihre Fahrzeuge mit größter Vorsicht und es forderte auch niemand einen vorzeitigen Luftschlag an.

CoD Warzone
Mit Cluster Strikes schlugen die Spieler zu – doch das Feuerwerk hielt nicht lang

Zum Schluss hatte sich ein formidabler Haufen an Vehikeln gesammelt – und es wurde Zeit für den Schlag. Die Raketen trafen ein und fingen an, Explosionen zu verursachen. Wer in alten GTA-Teilen schonmal ganze Autobahnen mithilfe von aneinandergereihten Autos und Dauerexplosionen in Schutt und Asche gelegt hat, dürfte wissen, wie das ungefähr aussah.

Nach wenigen Sekunden flogen nicht nur die Fahrzeuge in die Luft, sondern gewissermaßen auch der Server. Eine Fehlermeldung ploppte auf, und das Feuerwerk war zuende.

“Wir haben das Spiel zerstört. Wir haben tatsächlich das Spiel zerstört”, freute sich der YouTuber am Ende. Das Spiel schaffte es offenbar nicht, so viel gleichzeitig zu laden – und gab einfach auf.

In den Kommentaren witzelten Spieler schon: “Wenn er die Warzone neu lädt, hat er die neue Map”, oder “Marley hat das Nuke-Event einfach frühzeitig erledigt”.

Dies dürften Anspielungen auf ein möglicherweise anstehendes Event sein. Zumindest wiesen Leaks auf eine ziemlich große Bombe in der Warzone hin.

Quelle(n):
  1. MarleyThirteen

Champion in LoL zerlegt Türme mit nur einem Schlag – Fliegt vorerst aus dem Spiel

Der Champion Viego in League of Legends war aufgrund eines Bugs in der Lage, so ziemlich alles in Schutt und Asche legen – mit nur einem Schlag. Nun schritt Riot ein und deaktivierte den Champ vorerst.

Das ist Viego: Viego erschien mit dem Patch 11.2 als erster von mehreren neuen Champions im Jahr 2021. Er bringt eine besondere Fähigkeit mit, die ihm die Möglichkeit gibt, Besitz von feindlichen Champions zu ergreifen, an deren Kills er mitgewirkt hatte. Seine Siegesrate war Anfang Februar nicht allzu hoch, doch LoL-Profi Faker zeigte, wie stark Viego sein kann.

Nun sorgte allerdings ein Bug dafür, dass Viego plötzlich deutlich zu stark war und Matches quasi im Alleingang für sich entschied. Denn aufgrund dieses Bugs war er plötzlich fähig, immensen Schaden anzurichten.

Bug ließ Viego Türme pulverisieren

Was ist das für ein Bug? Spieler fanden heraus, dass sich der Gegenstand Dunkles Siegel (“Dark Seal”) mit Viego ausnutzen ließ. Um den Bug zu triggern, mussten Spieler das Dark Seal kaufen und sich dann in einen feindlichen Champion verwandeln, den sie vorher erledigten. Das funktioniert mit Viegos Ultimate.

Starb man nun an einem der gegnerischen Türme, verlieh der Bug Viego plötzlich unbegrenzt AP. Noch im Patch 11.5 hatte es eine Anpassung gegeben, die besagte, dass Viego keine Stapel des Dark Seals verlor, wenn er sich in einen feindlichen Champ verwandelte. So sah der Bug aus:

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt

Das tut Riot dagegen: Weil es natürlich nicht geplant war, dass Viego Türme mit einem Schlag vernichten kann, wurde der Champ auf den Live-Servern erstmal deaktiviert.

Einige Spieler nutzten das kurzzeitig, aber effektiv im Ranked Solo, was für jede Menge Kritik sorgte. Nach der Deaktivierung dürfte das Problem aber erstmal gelöst – oder zumindest ausgesetzt – sein.

Erst letztens hatte ein Spieler eindrucksvoll mit Viego agiert. Doch ein nahezu erreichter Pentakill war ihm am Ende nicht vergönnt.

Quelle(n):
  1. Dot eSports

Es liegt an euch, ob Outriders einen DLC und neue Klassen bekommt

Der neue Loot-Shooter Outriders erscheint erst noch und bisher gibt es keine Informationen dazu, wie es nach Release konkret mit Inhalten aussieht. Der Chef sagt lediglich: es kommen DLCs, aber nur, wenn Outriders auch gut ankommt.

Das sagt der Chef: In einem Interview sprach der Creative Director von Outriders, Bartek Kmita, über die Zukunft von Outriders (via CBR.com). Er wurde unter anderem gefragt, wie es um potentielle DLCs aussieht. Seine Antwort:

Jetzt gerade liegt das an den Spielern. Wenn sie mehr wollen, werden wir mit Freuden mehr Inhalte […] erschaffen. Im Moment denken wir aber nicht darüber nach. Wir wollen das Spiel abliefern und dann sehen wir, wie die Leute reagieren.

Warum machen die Entwickler das so? Die Prämisse von Outriders war von Anfang an, dass es als fertiges Spiel erscheinen soll und nicht als Service-Game mit geschnittenen Inhalten. Alles, was zum Spiel gehört, ist also bereits zu Release enthalten.

Keine Inhalte sind bewusst zurückgehalten, um sie später erst ins Spiel zu bringen. Einige neuere Produktionen erscheinen schon mit einem Season Pass zu Release, der sämtliche kommenden Inhalte umfasst.

Outriders will das offenbar anders machen und erst einmal das Spiel so gut machen, wie es zu Release möglich ist. Danach sei dann die Zeit, um über neue Inhalte nachzudenken.

Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von YouTube, der den Artikel ergänzt.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Link zum YouTube Inhalt
Der aktuelle Trailer zur Demo von Outriders.

Neue Inhalte für Outriders – Das ist möglich

Welche neuen Inhalte kommen? Im Interview spricht Kmita von „mehr Abenteuern, mehr Storys, mehr Klassen [und] anderen Dingen.“ Ganz konkret ist die Ansage also noch nicht.

Wir wissen aber bereits, wie der Endgame-Content von Outriders aussieht und können uns daraus ableiten, dass die neuen Abenteuer vermutlich weitere “Expeditionen” bedeuten. Mehr Story bedeutet vermutlich eine Fortsetzung der Kampagne, die rund 35 Stunden umfassen soll.

Welche neue Klasse es geben wird, darüber lässt sich im Moment noch nicht einmal spekulieren. Zu Release hat Outriders vier Klassen: Pyromant, Verwüster, Assassine und Technomant. Jede dieser Klassen unterscheidet sich stark von den anderen – mit welcher neuen Klasse dieses Quartett noch erweitert werden könnte, steht völlig offen.

Mehr zum Thema
Outriders: Der Technomancer ist die Allrounder-Klasse, doch wie spielt man sie?
von Tarek Zehrer

Wann erscheint Outriders? Der offizielle Release ist am 1. April 2021 auf PC, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One und Xbox Series X. Allerdings läuft bereits seit dem 25. Februar die kostenlose Demo von Outriders, in der ihr euch das erste Kapitel der Story, einige Nebenmissionen und alle Klassen ansehen könnt.

Aktuell gibt es geteilte Meinungen zu Outriders. Die einen Spieler haben Spaß an den Systemen und am Gameplay, andere sind besorgt um den technischen Zustand und ob sich der noch bis zum Release bessert. Die Demo wird selbst nach Release noch spielbar, sodass sich Interessierte jederzeit ein Bild machen können.

Viele Inhalte werden sich aber erst zu Release wirklich zeigen – darunter auch, was Outriders so besonders macht. Wir haben bereits im Vorfeld mit den Entwicklern gesprochen und ein Interview mit ihnen geführt: Mit diesen 2 Dingen will sich Outriders von anderen Loot-Shootern abheben

Quelle(n):
  1. CBR

FIFA 21: Wann ihr eure Spieler verkaufen solltet, um viele Münzen zu kriegen

Viele Spieler in FIFA 21 fragen sich, wann Spieler verkaufen am meisten Münzen bringt. Trading in Ultimate Team ist eine Wissenschaft für sich – doch es gibt ein paar Punkte, an denen man sich orientieren kann.

Warum ist der Zeitpunkt beim Spieler verkaufen wichtig? Ähnlich wie die Börse ist auch der Transfermarkt in FIFA 21 dynamisch. Spieler haben keine festen Verkaufspreise, sondern können innerhalb einer bestimmten Spanne verschiedene Preise erzielen. Das bedeutet: Ihr könnt einen Spieler beispielsweise für 2.000 Münzen verkaufen, aber möglicherweise bringt er an einem anderen Tag mehr.

Man sollte sich gut überlegen, wann man Spieler verkauft

Viele Spieler benutzen bestimmte Trading-Methoden, um ihr Münz-Konto in FUT aufzustocken. Einige Tipps zum Trading findet ihr auch im MeinMMO-Guide.

In diesem Artikel geht es hingegen um einen ganz konkreten Aspekt: Wann sollte man Spieler verkaufen, um möglichst viel Gewinn zu machen?

FIFA 21: Spieler verkaufen oder behalten?

Diese Frage dürften sich Spieler immer mal wieder stellen, wenn man gerade ein Pack mit neuen Karten geöffnet hat. Schließlich kann man im Spiel zwar per Preisvergleich sehen, für wie viel Geld Spieler gerade auf dem Markt verkauft werden. Man weiß aber nicht direkt, ob sie einen Tag zuvor noch doppelt so viel wert waren oder Potenzial haben, weiter zu steigen.

Hierzu muss man sich also außerhalb der Tools umschauen, die das Spiel mitgibt. Eine Möglichkeit ist die Seite futbin, auf der man die Preisentwicklung von Spielern auf dem Transfermarkt verfolgen kann.

Gute Zeitpunkte, um Spieler in FIFA 21 zu verkaufen

Wichtig ist, beim Trading zu beachten, dass nicht jede Methode und jeder Zeitpunkt auch auf jede Spielerkarte zutrifft. Allerdings lassen sich ein paar Mechanismen bei verschiedenen Spielern beobachten.

Das gilt beispielsweise für Karten, die in der Meta von FIFA 21 relevant sind. Schaut man auf eine ganz normale Woche, lassen sich in Sachen Verkauf zwei wichtige Punkte herausarbeiten.

Verkaufen am Donnerstagabend: Dieser Termin ist in vielen Fällen der beste Zeitpunkt, um Spieler zu verkaufen. Wieso? Zum einen bekommen Spieler am Donnerstag ihre Belohnungen aus der Weekend League und die Rewards aus Division Rivals. Das bedeutet, viele Spieler haben Coins bekommen, die sie ausgeben wollen.

Dazu kommt, dass viele Spieler nun ihre Teams für die Weekend League umbauen. Deshalb können starke und Meta-relevante Spieler wie Marcus Rashford am Donnerstagabend höhere Preise erzielen. Vergleichbare Karten findet ihr in der Liste der besten Spieler unter 50.000 Münzen.

Hier ein Beispiel einer Preis-Entwicklung von futbin:

FIFA 21 Spieler verkaufen
Der Peak lag am Donnerstag
(via futbin)

Hier seht ihr den Preis für Marcus Rashford zwischen dem 1. Februar und dem 8. Februar – zwei Montagen. Den höchsten Preis erzielt er am Donnerstag dazwischen. Auf der PlayStation erzielte Rashford dort plötzlich einen hohen Preis von 56.000 Münzen – an den Tagen drumherum nur 44.000 bzw. 46.000 Münzen. Und das führt uns zum zweiten Punkt.

Halten am Sonntagabend/Montag: An diesen Tagen solltet ihr eure starken Spieler eher nicht verkaufen. Dann ist die Weekend League vorbei und viele Spieler werfen Karten auf den Markt, die sie nun eher nicht mehr brauchen. Hier lohnt es sich eher, Spieler bis zum nächsten Donnerstag zu behalten.

Um welche Uhrzeit sollte ich verkaufen? Grundsätzlich lohnt es sich, eher abends Spieler auf den Markt zu setzen als morgens. Der Grund: Zum einen zocken Spieler mehr am Abend, zum anderen kommen um diese Zeit auch neue Inhalte ins Spiel – wie beispielsweise SBCs.

SBCs beobachten und Spieler verkaufen

Warum sind SBCs beim Trading wichtig? Es gibt Ausnahmen von der Regel, die euch eine Menge Münzen einbringen können, wenn ihr zum richtigen Zeitpunkt Spieler verkauft. Eine dieser Ausnahmen sind SBCs – also Squad Building Challenges. Hier müssen Spieler ganz bestimmte Karten eintauschen, um Belohnungen zu kriegen – und blättern dann plötzlich mehr auf dem Transfermarkt hin als sonst.

Ein gutes Beispiel sind die Champions League SBCs, die für gewöhnlich immer in den Wochen auftauchen, wenn die reale Champions League stattfindet. Hier werden eben Champions-League-Karten (UCL) gebraucht, die eigentlich eher nutzlos sind, dann aber plötzlich teuer werden.

Hier kann man beispielsweise die UCL-Karte von Axel Witsel heranziehen. Die liegt normalerweise bei etwa 8.700 Münzen, doch zwischen dem 15. und 17. Februar stiegen sie plötzlich stark auf 13.000 Münzen. Das sind ein Dienstag und ein Mittwoch, die damit zum richtigen Verkaufszeitpunkt wurden.

Spieler verkaufen FIFA 21
Weil im realen Leben Champions League lief, gab es eine passende SBC
(via futbin)

Der Grund: Spieler brauchten gute UCL-Karten für SBCs. Und hat man das auf dem Schirm, kann man schon zuvor Karten niedrig kaufen, um sie dann teuer wieder auf den Markt setzen.

Ein zweites Beispiel war jüngst die “Mitt./Prime-Icon-Spielerwahl”-SBC. Hier brauchten Spieler hochbewertete Karten, um sich Ikonen zu ertauschen. Die Konsequenz: Die Preise stark bewerteter Karten explodierten.

Ein solcher Fall war etwa die Karte von Joshua Kimmich, die ein Rating von 88 hat und normalerweise zwischen 40.000 und 50.000 Münzen kostet. Doch als die SBCs kam, machte Kimmich einen Sprung auf ganze 75.000 Münzen. Wer nun verkaufte, erzielte einen deutlich höheren Preis.

FIFA 21 Spieler verkaufen
Dank einer SBC wurde Kimmich plötzlich extrem wertvoll
(via futbin)

Es lohnt sich also, ein Auge auf SBCs zu haben und seine Spielerverkäufe hier nach auszurichten. Selbst Spieler-SBCs können einen Effekt haben: So sorgte die Ronaldo-Flashback-SBC für einen Anstieg bei Spielerkarten, die man gut mit dem Portugiesen verlinken konnte.

Die Effekte unterscheiden sich natürlich von Spieler zu Spieler. Damit beispielsweise schwache Spieler plötzliche Preissprünge machen, muss schon viel passieren oder eine passende Herausforderung oder SBC auftauchen. Doch auch das ist möglich.

Derade die Spieler, die am meisten Leistung auf dem Platz oder Wert in SBCs haben, können zu unterschiedlichen Zeitpunkten verschieden effektiv Coins bringen. Und hier sollte man den richtigen Zeitpunkt zum Verkaufen erwischen.

Völlig schief ging das zuletzt übrigens bei der RTTF-Karte von Bebou. Die stieg immer weiter im Preis und hatte Potential auf noch mehr – stürzte dann aber ein.

Diablo 2 Ressurected verspricht cooles Feature für Veteranen

Diablo 2 bekommt mit Ressurected ein offizielles Remaster, das noch 2021 erscheinen soll. Neben den bereits bekannten Anpassungen an dem Spiel haben die Entwickler nun ein Highlight für Veteranen angekündigt: die Übernahme der alten Speicherstände.

Kann man seinen alten Spielstand weiterspielen? Ja, wer bereits Diablo 2 besitzt und einen alten Speicherstand hat, kann diesen mit Ressurected weiterspielen. Das verriet Game Producer Matthew Cederquist in einem Interview (via IGN Middle East). Dort sagte er:

Ja, ihr könnt eure alten Spielstände behalten. Damals, als wir an [dem Remaster] gearbeitet haben, haben wir uns gefragt, ob die alten Speicherdateien funktionieren würden, also haben wir sie irgendwie reingeschoben, und es hat funktioniert!

Also ja, eure lokalen Singleplayer-Speicherdateien werden übernommen.

Es spielt dabei laut Cederquist keine Rolle, wie alt der Speicherstand ist und wo ihr aufgehört habt. Ihr könnt direkt an der Stelle fortsetzen und trotzdem von der verbesserten Grafik profitieren.

Der Game Producer betonte zudem, dass die Entwickler selbst begeistert waren, als die Übernahme des Speicherstandes geklappt hat.

Das ist eine besonders gute News für Veteranen des Spiels. Die profitieren davon, dass Ressurected ein Remaster und kein komplettes Remake wird.

Unterschied zwischen Remake und Remaster
Ein Remaster basiert technisch gesehen auf dem Grundgerüst des ursprünglichen Spieles. Es wird optisch verbessert und bringt ein paar optionale Komfort-Funktionen. Darum können Spielstände auch übernommen werden.
Ein Remake hingegen wäre eine von Grund auf neu entwickelte Version des Ursprungstitels.

Ressurected bringt viele grafische und “Quality of Life”-Änderungen

Was bietet Ressurected? Das Remaster zu Diablo 2 sorgt vor allem für etliche grafische Anpassungen. Neu dazu kommen:

  • Physikalisch basiertes 3D-Rendering 
  • Dynamische Beleuchtung
  • Überarbeitete Animationen
  • Überarbeitete Zaubereffekte
  • Auflösungen bis zu 4K werden unterstützt
  • Alle Cinematics (insgesamt 27 Minuten) wurden von Grund auf neu aufgenommen
  • Die Sounds und der Soundtrack wurden überarbeitet, um Dolby 7.1 Surround Sound zu unterstützen
diablo 2 vergleich alt neu blizzconline
Dieser Screenshot zeigt die grafischen Unterschiede zwischen D2 (links) und Ressurected (rechts).

Spielerisch soll das alte Gefühl beibehalten werden. Es gibt einige Komfort-Features wie das automatische Sammeln von Gold, doch die können auch manuell deaktiviert werden. Auch an der Balance soll geschraubt werden.

Gibt es komplett neue Spiel-Inhalte? Nein, in Resurrected erlebt ihr die bereits bekannten Akte 1 bis 4 aus dem ursprünglichen Teil sowie Akt 5 aus Lord of Destruction.

Wo erfahre ich mehr über Ressurected? Wir von MeinMMO haben eine große Übersicht zu dem Remaster von Diablo 2 angefertigt. Dort erfahrt ihr mehr zu den Klassen, Inhalten, der Alpha-Anmledung und dem Release des Spiels:

Diablo 2: Resurrected als Remaster – Alles, was ihr zum Release wissen müsst

CoD Warzone: K/D-Rechnung – Wer bekommt den Kill und was zählt als Tod?

In der Call of Duty: Warzone sind Abschüsse und Siege starke Indikatoren dafür, wie gut ihr in dem Battle Royale seid. Doch wer bekommt eigentlich einen Abschuss? Und was zählt als Tod für das K/D-Verhältnis? MeinMMO klärt auf.

Wenn ihr in Call of Duty: Warzone einen Feind mit einer gezielten Salve die komplette Lebensenergie abnehmt, heißt das noch nicht, dass ihr dafür auch einen Kill kassiert.

Hat der Gegner Verbündete oder ein Selbstwiederbelebungs-Kit und kommt wieder auf die Beine, dann bekommt ihr zwar Punkte für den verursachten Schaden – aber euer Kill-Counter bleibt, wie er ist. Doch was ist, wenn ein anderer Spieler den Feind in der K.O.-Phase den Rest gibt? Und wie sieht es mit den Kills und Deaths im Gulag aus?

MeinMMO zeigt euch, welche Kills und Tode in der Warzone für euer K/D-Verhältnis zählen.

CoD Warzone: Das zählt alles für euer K/D-Verhältnis

Wer bekommt den Kill in Warzone?

Normalerweise bekommt der Spieler den Kill, der den Gegner K.O. geschossen hat. Downed ihr einen Spieler, ist es egal, ob ihr dem Feind selbst den Rest gebt, ein Teammitglied hilft oder ein anderer feindlicher Spieler auf einen Assist aus ist – der Kill landet auf eurem Konto.

Allerdings müsst ihr dem Spieler dafür mindestens 30 Schaden zufügen. Schickt ihr einen Feind in den K.O. und verursacht nur 29 Schaden, bekommt der Spieler den Kill, der mit euch auf den Gegner geschossen hat.

Dafür muss der Gegner aber auch wirklich komplett erledigt sein. Sollte der gelegte Soldat es schaffen, wieder auf die Beine zu kommen, gibt es keinen Kill.

Was zählt als Tod in Warzone?

Jedes Mal, wenn ihr komplett erledigt seid und euch kein Kamerad mehr hochhelfen kann, zählt das als Tod. Auch hier gilt – schafft ihr es, aus der K.O.-Phase wieder auf die Beine zu kommen, zählt das für keinen Spieler als Kill oder Tod.

Was ist mit Kills und Deaths im Gulag?

Alle Kills und Tode im Gulag zählen wie im normalen Match. Selbst, wenn ihr als unbeteiligter Steinewerfer Kills einsackt, gehen die auf euer Kill-Konto. Nimmt ein Spieler die Flagge ein, zählt das weder als Kill, noch als Tod.

Zählen Kills und Tode in der Vorbereitungsphase?

Nicht für eure K/D oder das Leaderboard. Doch ihr könnt die Phase nutzen, um Aufgaben zu erledigen. So zählen die Kills hier zum Beispiel für die Freischaltungs-Herausforderung der beliebten Grau 5.56, die ihr sonst nur schwer im Battle Royale freischalten könnt.

Wie kann ich meine K/D prüfen?

Geht im Hauptmenü von Warzone auf den Tab „Quartiere“ und wählt ganz unten den Menüpunkt „Dossier“. Hier könnt ihr eure Statistiken ansehen, wie zum Beispiel eure Punkte, Abschüsse und Siege.

cod warzone menü kd einsehen
Hier findet ihr eure Statistiken.

Die Warzone zeichnet viele eurer Aktionen auf und sammelt im Hintergrund eine Menge Daten über euer Gameplay. Es gibt Internetseiten, die auf diese Daten zugreifen und euch die Infos aufbereiten. Zwei gute Beispiele sind:

Um eure Daten einzusehen, müsst ihr allerdings auf „callofduty.de“ bei euren verknüpften Konten im Profil die Option „Data Visible“ auf „All“ setzen. Danach braucht ihr nur den entsprechenden Gamertag eurer Plattform auf den Seiten eingeben und erhaltet eure umfangreichen Statistiken – sogar im Verhältnis zu den anderen Spielern, die ihre Gameplay-Daten freigeben.

Am Ende ist die K/D ein interessanter Wert, hat aber auch oft nicht die Aussagekraft, die ihm zugeschrieben wird. Womöglich nehmt ihr eine Rolle im Team ein, die unterstützend auf eure Kameraden wirkt. Die haben dann zwar mehr Kills, sind aber auch auf eure durchdachten Laufwege, Calls oder gute Laune angewiesen, um effektiv zu sein.

Wichtig ist, dass ihr Spaß habt und versucht, euch stetig weiterzuentwickeln. Beides Faktoren, die sich nur schwer in Zahlen fassen lassen. Allerdings solltet ihr auf die besten Waffen der Warzone trotzdem zurückgreifen.

Quelle(n):
  1. YouTube - JGOD

Fortnite: Sammle Kochbücher in Pleasant Park und Craggy Cliffs – Season 5 Herausforderung

Das Sammeln von Kochbüchern in Pleasant Park und Craggy Cliffs ist eine Challenge aus Season 5 von Fortnite Kapitel 2. Diese Herausforderung ist für die Aufgaben der Woche 14 und ermöglicht es euch, EP für den Battle Pass zu verdienen.

Was ist das für eine Challenge? Diese Aufgabe ist eine der Herausforderungen von Woche 14 der Saison 5 von Fortnite. Ihr sollt vier Kochbücher an den Orten Pleasant Park und Craggy Cliffs sammeln. Aus irgendeinem Grund liegt der Schwerpunkt dieser Woche der Herausforderungen auf Kochen.

Hier müsst ihr euch Bücher besorgen, mit denen ihr gute Gerichte zubereiten könnt. Der Einfachheit halber empfehlen wir, dass ihr für diese Herausforderung in Pleasant Park landet. Dort findet ihr genügend Bücher, um die Herausforderung abzuschließen, ohne dabei Craggy Cliffs besuchen zu müssen.

Wo befinden sich die Rezeptbücher in Pleasant Park?

Die Bücher befinden sich ausnahmslos in den Küchen der Häuser. Alles, was ihr tun müsst, ist einem “Pfad” zu folgen, der die Häuser am Rande des Ortes miteinander verbindet und alle Küchen zu besuchen, die ihr seht. Diese befinden sich alle im Erdgeschoss. Die Kochbücher sind grün und liegen auf dem Boden.

Eine kleine Warnung jedoch, wenn ihr plant, diese Herausforderung in der Woche nach ihrer Veröffentlichung zu absolvieren. Die Spieler werden sehr zahlreich nach Pleasant Park gehen, da nur dieser Ort die schnelle Erledigung der Aufgabe ermöglicht.

Ihr müsst so schnell wie möglich eine Waffe einsammeln, um euch gegen rivalisierende Spieler zu verteidigen, die euch bei dieser Sammlung sicherlich Konkurrenz machen werden.

Wenn ihr lieber warten möchtet, spricht nichts dagegen, später im Spiel, wenn die Landungskämpfe vorbei sind, nach Pleasant Park zu fahren.

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf der Multiplayer-Seite MGG, unserem Partner. Wir haben ihn ins Deutsche übersetzt.