Ich möchte Lost Ark lieben, aber 5 Dinge stören mich einfach zu sehr

Lost Ark ist endlich im Westen erschienen und MeinMMO-Redakteur Alexander Leitsch ist bereits fleißig am Zocken. Seit dem Release vor knapp 40 Stunden hat er bereits 12 Stunden im Spiel verbracht. Doch so richtig glücklich ist er mit dem MMORPG nicht.

Lost Ark ist da und für mich läuft der Release exakt so, wie ich ihn erwartet habe. Kleinere Probleme, lange Warteschlangen und die gleichen Gebiete, durch die ich mich bereits in der Beta mehrfach geschnetzelt hatte.

Überrascht hat mich jedoch eins: das positive Presse-Echo. Kurz vor dem Release fiel die NDA von einem Presse-Event, zu dem auch wir von MeinMMO eingeladen waren. Unser Autor Mark Sellner hat sich dabei den Tower genauer angesehen und ein ausführliches Fazit geschrieben.

Einige Gaming-Seiten vergaben auf Basis ihrer Erfahrung während des Presse-Events Zahlen jenseits der 90, sogar der Bestwert 100 wurde gezogen. Auch unsere deutschen Kollegen von der GameStar haben in der vorläufigen Wertung eine 78-88 verteilt (via GameStar).

Auf der einen Seite freut es mein MMO-Herz. Lange gab es nicht mehr so viele Tests und so viel positives Feedback für ein MMORPG. Auf der anderen Seite jedoch bin ich überrascht, dass dies ausgerechnet bei Lost Ark der Fall ist. Denn ich habe einige Probleme mit dem Spiel.

Meine Probleme mit Lost Ark

Im Grunde gibt es fünf Dinge, die mich an Lost Ark stark stören:

  • Der Einstieg
  • Die Gebiete
  • Das Kampfsystem
  • Die Tastenbelegung
  • Arbeitspunkte und Crafting

Manche dieser Probleme lassen sich relativ leicht lösen. Andere sind jedoch so fundamental, dass ich mit Lost Ark auf Dauer wohl nicht warm werde. Doch der Reihe nach.

Ein unsinniger Anfang

Ein Problem, über das ich in den letzten 40 Stunden mehrfach gestolpert bin, ist der Einstieg in das Spiel. Der ist unheimlich anstrengend. Das erste Problem liegt schon in der Klassenwahl, denn ich muss zu Beginn aus einer der Grundklassen wählen. Zwei Dialoge später entscheide ich mich dann für eine Spezialisierung. Ein unnötiger Schritt.

Mir ist bewusst, dass der Anfang ein Überbleibsel der alten Klassentutorials ist. Doch dann hätte man das System auch ganz streichen können.

Mir ist es sogar passiert, dass ich die falsche Grundklasse gewählt habe und meinen Charakter löschen musste. Ein Stolperstein ist die Tatsache, dass sie die Grundklassen Kanonier und Kanonierin getrennt haben. So brauchte ich gleich zwei Anläufe, um mir eine Kunstschützin zu erstellen, mein neuer Main im Spiel.

Und ja, es gibt in der Charakterauswahl einen Hinweis auf die Spezialisierungen, aber wer keine Ahnung vom Spiel hat, wird mit dem Button “Vorschau (fortschgeschr. Kl.)” auch nicht direkt was anfangen können.

Lost Ark Charaktererstellung
Warum kann ich nicht direkt meine Spezialisierung wählen?

Täglich grüßt das Schlauchlevel

Was ich an MMORPGs immer geschätzt habe, das ist das freie Erkunden, die Wahl meines Start- und Level-Gebiets. Nahezu perfekt hat dies Guild Wars 2 umgesetzt, wo jedes Volk zwar ein eigenes Gebiet hat, ich aber auch jederzeit und direkt vom Start weg in die Gebiete der anderen Völker reisen kann. So kann ich mit Freunden zusammen zocken, aber auch unterschiedliche Gebiete entdecken, ohne das Volk wechseln zu müssen.

Lost Ark ist da das krasse Gegenteil. Der Level-Prozess bis 50 ist nahezu linear. Jedes Gebiet ist verhältnismäßig klein und man wird ganz trocken von Quest-Hub zu Quest-Hub geschickt. Zwar gibt es Dinge zum Entdecken, wie etwa die Mokoko-Samen, aber richtiges Entdecker-Feeling kam bei mir nicht auf.

Stattdessen laufe ich in jedem Gebiet von links unten nach rechts oben, folge der Story und mache ein paar Nebenquests. Mein höchster Charakter ist zwar nur Level 30 und der Weg dahin war nicht mal lang, aber vom Gefühl her zog sich jedes Level-Up wie Kaugummi.

Das liegt für mich auch ein Stück weit an der fehlenden Seele im Spiel, etwas, dass mich auch bei Spielen wie Elyon zuletzt sehr beschäftigt hat.

Lost Ark Maps
Drei der ersten Maps unterscheiden sich kaum vom Aufbau und sieht auch optisch sehr ähnlich.

Die Quests sehe ich ebenfalls zwiegespalten. Immer wieder gibt es kleine Lichtblicke, etwa dann, wenn ich Emotes nutzen oder ein Lager ausspionieren muss. Aber diese Highlights sind zu rar gesät, um die Quests wirklich hervorzuheben. Zwar sind die Entwickler schon dabei viele dieser Quests nachträglich zu löschen, doch sehr viele sind noch immer da.

Im Grunde kritisiere ich an Lost Ark das gleiche, wie schon bei Swords of Legends – Leveln macht keinen Spaß. Aber zumindest hat sich der Entwickler Smilegate etwas überlegt:

Das erspart mir zwar den nervigen Prozess, aber es ist schade, dass es diesen Prozess überhaupt gibt.

Actionreiche Kämpfe ja, aber mit zu wenig Abwechslung

Das Kampfsystem. Hier überschlagen sich die Tester mit Lob. Vom “besten Kampfsystem des Genres” ist die Rede. Ich persönlich werde nicht warm damit. Objektiv kann ich sagen, dass die Attacken wuchtig sind und die Animationen teils echt schön umgesetzt wurden.

Doch ich habe vier Kritikpunkte, ganz unabhängig von der Iso-Perspektive:

  • Die Animationen sind mir oftmals zu lang und zwingen mich an einem Ort zu stehen, gerade auf dem Paladin. Das zerstört bei mir jedes Gefühl von Action.
  • Das Ausweichen unterbricht viele, aber nicht alle Aktionen. Deswegen bin ich manchmal wie ein Idiot im AoE des Bosses stehen geblieben.
  • Es sieht einfach bescheuert aus, wenn ich unten durch eine Treppe schieße und die Feinde am oberen Ende Schaden bekommen.
  • Zumindest in den ersten Leveln gibt es viele Klassen, die sich sehr ähnlich spielen. Es gibt spürbare Unterschiede zwischen Nahkampf, Fernkampf und den Assassinen. Aber innerhalb dieser Spezies ist mir vieles zu nah beieinander.

Das mag meckern auf hohem Niveau sein, doch nahezu überall bekommt das Kampfsystem die volle Punktzahl. Da habe ich mir – und vielleicht auch einige Leser der Tests – dann vielleicht etwas mehr erhofft.

Abgesehen von diesem Aspekt habe ich persönlich unheimlich Probleme mit der Perspektive und der Steuerung. Ich bin und war nie ein Fan von Hack’n’Slay und vermisse tatsächlich meine Third-Person-Ansicht. Ich verliere ein gewisses Maß an Immersion für meinen Charakter und die Welt drumherum.

Vielleicht fühlten sich auch deshalb viele Gebiete einfach komplett gleich an.

Video starten
Lost Ark liefert geballte Action mit 15 Klassen – Seht hier im Video, wie sie aussehen

Warum zur Hölle legt man die Interaktion auf “G”?

Ich muss mit “G” interagieren. Für mich fühlt sich das falsch an. In manchen Spielen interagiere ich mit “F”, in anderen mit “E”. Ganz verrückt wird es, wenn ich dafür Enter oder Leertaste drücken muss. Doch die Taste “G” hat zuvor noch kein MMORPG angeboten.

Immer wieder ertappe ich mich dabei, eine andere Taste zu verwenden. Oder ich möchte “G” nutzen, um das Gildenfenster zu öffnen.

Das nervige ist jedoch, dass man die Taste für die Interaktion nicht ändern kann. Mit fast jeder anderen Taste geht es, mit der Interaktion jedoch nicht.

Achja, ich hätte zudem gerne die Option mit WASD anstelle der Maus zu laufen. Danke!

Arbeitspunkte beim Crafting

In diesem Abschnitt sammeln sich zwei Kritikpunkte, die jedoch teilweise zusammenhängen. Denn in Lost Ark gibt es Arbeitspunkte, die für verschiedene Aktivitäten verbraucht werden, etwa beim Sammeln und Crafting. Insgesamt kann man 10.500 Arbeitspunkte haben, wobei sich diese auf den gesamten Account beziehen.

Allerdings regeneriert man nur 4.320 Punkte pro 24 Stunden. Wer also aktiv spielt, wird nach dem Start nicht so leicht zurück auf 10.500 Punkte kommen.

Beim Crafting kann ich zudem nur “Nebenobjekte” herstellen, etwa Tränke, Bomben, Dinge für mein Housing oder neue Sammelwerkzeuge. Ausrüstung oder Waffen sind kein Teil des Craftings. Und da ich gerade das an New World gemocht habe, fehlt mir der Aspekt bei Lost Ark sofort.

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Viele Kleinigkeiten, über die ich hinwegsehen kann

Neben den fünf genannten Problemen gibt es etliche Kleinigkeiten, die man kritisieren kann. Darunter unpassende Animationen bei Charakteren, teils schwache Dialoge, Blumen, die sich in Gasthäusern bewegen, als gäbe es Wind, Soundprobleme und eine deutsche Synchronisation, die ich persönlich nicht so gelungen finde.

Aber über die Kleinigkeiten kann ich problemlos hinweg sehen, auch wenn ich verstehe, dass man sich daran stören kann.

Kein Problem für mich, aber Lost Ark hat viele Asia-Elemente

Lost Ark ist ein Asia-MMO. In meinen kurzen Check vor Release wurde in den Kommentaren sogar gespottet, als ich behauptete, dass Lost Ark Asia-Elemente habe.

Doch für mich beginnt das schon beim Interface. Denn Lost Ark hat unglaublich viele Menü-Optionen und Inhalte, die mir zum Start um die Ohren geworfen werden. Allerdings macht es das dezenter als Mobile-MMORPGs wie Lineage 2M, aber einen großen Unterschied zu klassischen Asia-MMORPGs bemerke ich kaum.

Lost Ark Menü
Das Menü mit seinen vielen Optionen und einem Charakter mit besonderer Perspektive.

Ein weiterer klassischer Asia-Aspekt ist für mich der Austausch der Ausrüstung. Im Inventar befindet sich ein kleiner blauer Pfeil, der anzeigt, wann eine Ausrüstung besser ist als die vorherige. Na ja, das stimmt zumindest so halb, denn dieser Pfeil nimmt natürlich keine Rücksicht auf die Art der Stats, sondern konzentriert sich nur auf das Item-Level.

Dieses schnelle Austauschen der Ausrüstung, ohne sich wirklich auf den Gegenstand zu fokussieren, ist für mich ein Element, dass ich zuerst mit Asia-MMOs kennengerlernt habe.

Weiter geht es für mich bei der Oberweite der Frauen, die oftmals sehr prominent in Szene gesetzt wird, wie etwa in meinem Screenshot oben zum Menü. Dort wird zwar der Name Sputzeline angezeigt, doch das Porträt sieht meinem Charakter überhaupt nicht ähnlich. Und die gezeigte Perspektive bringt jetzt auch keinen Mehrwert.

Schaue ich etwas über den Tellerrand hinaus, etwa auf kommende Skins und Outfits, sehe ich dort ebenfalls leicht bekleidete Charaktere, Netzstrumpfhosen, Flügel und überdimensionale Schwerter. Die Krönung ist dann die kommende Painter-Klasse, die einen sehr kindlichen Look hat. Achja, Gender Lock gibt es bei den meisten Klassen auch noch.

Auch die teils überdimensionalen Animationen und die eher “glatte Grafik” kann man durchaus als “typisch Asia” abstempeln.

Ein mögliches Outfit im späteren Spiel (via YouTube).

Auch der Shop ist ein Thema, der in einigen Reviews zu kurz kam. Den würde ich aus meiner Perspektive nicht als Pay2Win bezeichnen, doch es gibt Dinge, an denen man sich stören kann, darunter:

  • Das Kaufen von Materialien über Maris Geheimladen für Echtgeld
  • Daily Quests, die mit Echtgeld einfach abgeschlossen werden können
  • Man sein Echtgeld in Ingame-Währung tauschen. Das geht zwar auch in Guild Wars 2, doch da spielt das Item-Level keine große Rolle. Lost Ark hingegen ist ein Grinder, ein Spiel, wo Ausrüstung hart erfarmt werden muss.

Das sind alles Kritikpunkte, die man nennen kann und muss. Wer sich genauer für den Shop interessiert, erfährt hier mehr dazu:

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Ist Lost Ark Pay2Win? Das steckt im Shop der westlichen Version
von Alexander Leitsch

Mich persönlich stört der Asia-Teil übrigens überhaupt nicht. Ich spiele gerne Blade & Soul oder Swords of Legends, da sind die Ausmaße vergleichbar. Nur TERA ist mir mit den Kostümen einfach zu drüber. Deswegen zählt dieser Aspekt auch nicht zu meinen Kritikpunkten. Aber ich kenne Spiele, die für weit weniger Asia-Elemente schon weit stärker kritisiert wurden.

Vorfreude aufs Endgame, auch wenn ich skeptisch bin

Ist Lost Ark ein schlechtes MMORPG? Definitiv nein.

Halten mich meine Kritikpunkte jetzt davon ab, Lost Ark zu spielen? Ebenfalls Nein. Es ist nur nicht mein Traumspiel.

Denn es kam bei keinem MMORPG-Release bisher vor, dass ich zwischenzeitlich Daily-Quests in Guild Wars 2 und ESO abgeschlossen und sogar eine Runde TFT gespielt habe, während ich eigentlich Lost Ark hätte zocken können. Ich brauchte einfach Abwechslung.

Denn insgesamt fühlt sich Lost Ark für mich in vielen Aspekten einfach “zu gleich” an. Das erste Mal zocken in der Beta bis Level 30 war okay. Das zweite Mal jetzt zu Release war mit dem Paladin eine Qual, weil er einfach unglaublich langsam ist. Darum hab ich jetzt auch zur Kunstschützin gewechselt, meinem Beta-Char. Und ich erlebe die gleichen Level-Inhalte ein drittes Mal.

Trotzdem habe ich Vorfreude. Vorfreude auf die ersten Dungeons und Raids, auf meine eigene Insel und das Segeln. Hier glaube ich, dass Lost Ark wirklich potenzial hat. Auch meine Gilde mit meinem Kollegen Mark Sellner und seinen verrückten Freunden motiviert mich, denn die haben alle so richtig Bock auf das Spiel.

Doch heimlich zocke ich nebenbei andere MMORPGs, weil ich nicht glaube, dass Lost Ark lange mein Hauptspiel bleiben wird. Dafür zieht es mich zu stark in andere MMORPGs.

Wie seht ihr Lost Ark? Seid ihr so begeistert, wie die meisten hier auf MeinMMO oder seht ihr das Spiel eher kritisch, so wie ich? Schreibt es gerne in die Kommentare.

Übrigens ist mein Kollege Mark Sellner da ganz anderer Meinung. Er liebt Lost Ark und würde sogar gerne noch mehr Geld in das Spiel investieren:

Lost Ark ist so gut, dass ich 250 Euro ausgegeben habe und gerne mehr ausgeben würde

Mario Kart 8 bekommt 48 neue Strecken und dennoch muss ich mich darüber ärgern

Endlich mehr Mario Kart! Das war die erste Reaktion von MeinMMO-Autor Max Handwerk, als der neue DLC für Mario Kart 8 Deluxe auf der Switch angekündigt wurde. Doch nicht alles an der Ankündigung ist großartig.

Gutgelaunte Musik, farbenfrohe Strecken und brummende Motorengeräusche – als diese Kombination über den Screen der Nintendo Direct raste, war ich sofort wie gebannt. Schließlich warte ich, genau wie viele andere, schon seit Ewigkeiten auf ein neues Mario Kart.

Diesmal war auch schnell klar: Es ging weder um Mobile wie bei Mario Tour, noch um einen Spielzeug-AR-Hybriden wie Mario Kart Live: Home Circuit. Nein, diesmal stand ein ganz normales Mario Kart für die Nintendo Switch im Mittelpunkt.

Doch es war nicht Mario Kart 9. Sondern wieder nur Mario Kart 8 Deluxe.

Das Tolle an der neuen Ankündigung zum Mario Kart 8 DLC

Ich möchte mich wirklich gar nicht zu sehr beschweren. Denn was Nintendo da gezeigt hat, sieht aus wie jede Menge Sprit in den Tank dahinkriechender Mario-Kart-Fans wie mich, die alle Strecken auf dem aktuellen Spiel unzählige Male abgefahren haben.

Im neuen “Booster-Streckenpass” steckt schließlich eine derart große Menge an Content, die quasi für ein komplettes neues Mario Kart gereicht hätte.

Ganze 48 Strecken aus bereits bekannten Mario-Kart-Spielen werden für die Switch neu aufgelegt. In der ersten Welle gibt es beispielsweise eine meiner Lieblingspisten, die Kokos-Promenade von der Wii, aber auch Klassiker wie den Schokosumpf aus Mario Kart 64, den man nun in hübscher Mario-Kart-8-Optik genießen kann.

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Für Nostalgiker hat der Pass also auf jeden Fall was im Kofferraum. Zudem sind Strecken aus dem Mobile-Spiel “Mario Kart Tour” oder “Mario Kart 7” dabei, das für den Nintendo 3DS erschien. Eine Plattform, die ich niemals hatte, weswegen ich etwa die Siebener-Strecken noch gar nicht kenne.

Das Ganze soll es

  • für 24,99 Euro geben
  • oder als Extra im Rahmen einer Nintendo-Online-Mitgliedschaft mit Erweiterungspaket.

Das wirkt auf mich recht fair angesichts der Menge an Strecken, die einem da neu ins Haus stehen.

Außerdem: Das Gameplay in Mario Kart 8 Deluxe macht immer noch verdammt viel Spaß. Dass dies nun einfach auf noch mehr Strecken ausgedehnt wird – das klingt gar nicht übel.

Auf der anderen Seite bringt diese spannende Ankündigung aber auch eine bittere Pille mit sich.

Zweiter Gang statt Vollgas mit Mario Kart 9

Während ich mich definitiv darauf freue, auf den neuen, alten Strecken herumzudüsen, bleiben sie letztlich das: “Alte Strecken”. Ja, ich liebe die Kokos-Promenade. Aber auch die hab ich mittlerweile unzählige Male absolviert, genau wie viele andere Pisten.

Deshalb warte ich schon seit Langem auf ein neues Spiel der Reihe – Mario Kart 9 eben. Denn man muss sich das mal vor Augen führen:

  • Mario Kart 8 erschien ursprünglich im Mai 2014 für die WiiU – also vor mittlerweile nahezu 8 Jahren.
  • Im April 2017 erschien dann Mario Kart 8 Deluxe für die Nintendo Switch mit zusätzlichen Strecken, Fahrern und weiteren Inhalten.
  • Was jetzt mit dem DLC entsteht, ist im Grunde “Mario Kart 8 Deluxe Deluxe”.

Besonders auffällig ist, dass die 48 Strecken nicht auf einen Schlag erscheinen, sondern in sechs Wellen gestaffelt. Die erste kommt am 18. März 2022 und bringt 8 Strecken. Die übrigen fünf Pakete sollen bis Ende 2023 veröffentlicht werden.

Ende 2023!

Mario Kart 8
Mario Kart 8 bleibt wohl noch etwas länger

Das bedeutet vermutlich nicht nur wieder viel Warterei auf die zusätzlichen Inhalte für Mario Kart 8: Es wirkt extrem unwahrscheinlich, dass ein mögliches Mario Kart 9 erscheint, bevor dieser Zyklus beendet ist. Und damit rücken auch zusätzliche Fahrer, frische Gameplay-Elemente, eine neue Optik oder neue Mechaniken in noch weitere Ferne.

Geht man nun davon aus, dass Mario Kart 9 dann nach Ablauf dieses Boosterpasses erscheint – was reine Spekulation ist – sprechen wir schon von 2024. Ganze 10 Jahre nach dem ursprünglichen Erscheinen von Mario Kart 8.

Das sind GTA- und Elder-Scrolls-Level des Wartens. Und selbst GTA hat mittlerweile Andeutungen auf den Nachfolger gemacht, nachdem der Chef letztes Jahr noch erklärte, warum es gut sei, Releases großer Spielereihen zu verzögern.

Andererseits ist das Vorgehen aber auch nachvollziehbar. Denn Mario Kart 8 Deluxe ist mit rund 43 Millionen Einheiten das bisher am meisten verkaufte Nintendo-Switch-Spiel überhaupt (via statista), vor Animal Crossing und Super Smash. Bros.

Dieses Ding verkauft sich eben immer noch wie geschnitten Brot. Kein Wunder, dass es da offenbar nicht allzu viel Eile in Sachen Nachfolger gibt.

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Die 11 besten kostenlosen Spiele für die Nintendo Switch
von Max Handwerk

Dennoch: Insgesamt ist es schonmal eine tolle Sache, dass es überhaupt neues Futter für Mario-Kart-Fans gibt. Denn das bedeutet, dass wieder ein paar lustige Abende mit Freunden anstehen, die es hoffentlich ertragen können, wenn ein blauer Panzer kurz vor dem Ziel alle Träume vom Sieg zerplatzen lässt. Mario Kart 8 Deluxe gehört schließlich immer noch zu den besten Couch-Koop-Spielen auf der Switch überhaupt.

Das Warten auf Mario Kart 9 – da hat man sich mittlerweile ja sowieso dran gewöhnt.

Wie seht ihr den DLC? Freut ihr euch auf die neuen Strecken oder hättet ihr lieber gleich ein Mario Kart 9 gehabt? Erzählt es uns in den Kommentaren!

Wenn ihr eure Jugend an Rollenspiele verschwendet habt, könntet ihr an einem neuen Blizzard-Spiel arbeiten

Blizzard sucht neue Mitarbeiter und hat dabei ein klares Beuteschema: Pen&Paper-Nerds. Was bedeutet das für das nächste Spiel?

In den letzten Tagen hat Blizzard eine ganze Reihe von kleineren und größeren Ankündigungen getätigt. Der Tabu-Bruch, dass in WoW Horde und Allianz bald gemeinsam spielen können, ein neues Survival-Spiel wurde angekündigt und jetzt scheint sogar der Launch der Beta von Overwatch 2 zum Greifen nah zu sein.

Doch noch ein weiteres Detail gibt Anlass zur Vorfreude: Blizzard sucht neue Mitarbeiter und mindestens einer davon sollte ein ziemlicher Pen&Paper-Nerd sein.

Worum geht’s? Um eine neue Stellenausschreibung von Blizzard. Denn offenbar arbeitet man nicht nur an einem neuen Survival-Spiel und einem kommenden Warcraft-Mobile, sondern auch noch an weiteren unangekündigten Projekten. Dafür sucht man gerade einen „Lead Content Designer“, der sich um die Story und das Missionsdesign eines neuen Spiels kümmern soll.

Was ist das Besondere? Einige der Anforderungen und „Bonuspunkte“ mögen doch ein wenig sonderbar anmuten. Besonders ins Auge fällt hier, dass Blizzard eine Person sucht, die „Erfahrungen im Erschaffen und Betreiben von Pen&Paper-RPG-Kampagnen und/oder Live-Action-RPGs hat“.

Oder anders gesagt: Wer seine Jugend auf LARP-Festivals oder mit ausschweifenden DnD-Kampagnen voller Charakterbögen und D20-Würfeln verbracht hat, fällt genau in das Muster, das hier gesucht wird.

Wer also schon immer eine Liebe zu Pen&Paper-Rollenspielen hatte und schon die eine oder andere Kampagne als Spielleiter gemeistert hat, sollte sein Glück versuchen. Zumindest dann, wenn auch die anderen „Kleinigkeiten“, wie Wissen in Programmiersprachen und jede Menge Vorerfahrungen im Spieldesign vorhanden sind.

Was für ein Spiel könnte das sein? Da der Lead-Content-Designer explizit Erfahrung im Gestalten von Quests und RPG-Mechaniken haben soll, scheint der Verdacht nahezuliegen, dass es sich eben um ein RPG mit Fokus auf Solo-Inhalte handelt. Da einige dieser Inhalte aber „Replayability“, also „Wiederspielbarkeit“ haben sollen und auch eine „Shared World“ im Fokus steht, wird das Spiel wohl auch über Koop-Komponenten verfügen – aber das ist im Grunde bei allen Blizzard-Titeln der Fall.

Wer das nächste große MMORPG von Blizzard erwartet, sollte die Erwartungen ein bisschen dämpfen. Denn das Entwickler-Team ist laut eigenen Aussagen recht klein – wohl in einem ähnlichen Rahmen, wie es das Hearthstone-Team damals war. Ob das so bleibt, ist natürlich ungewiss.

Unwahrscheinlich ist allerdings, dass es sich bei dem Projekt um einen weiteren Mobile-Titel handelt. Denn in aller Regel wird ein Fokus auf Mobile-Content in den Job-Beschreibungen von Blizzard zusätzlich erwähnt. Das war allerdings bei dieser Beschreibung nicht der Fall, weshalb die Vermutung naheliegt, dass es sich um einen PC- und Konsolen-Titel handelt.

Aber vielleicht ist das ganze auch nur ein geschickter Trick, damit die Blizzard-Mitarbeiter einen neuen Pen&Paper-Spielleiter bekommen. Denn immerhin ist hinlänglich bekannt, dass viele bei Blizzard gerne in der Freizeit diesem Hobby nachgehen.

Vermutlich wird es noch einige Jahre dauern, bis wir von diesem neuen Spiel umfangreicher hören – aber zumindest „klassische“ RPG-Fans scheinen im Fokus des Titels zu stehen.

Quelle(n):
  1. pcgamesn.com

GTA Online: Der Cayo Perico-Heist bringt jetzt leichter viel Geld, beeilt euch

In GTA Online ist eine neue Bonus-Woche gestartet, die den Heist “Cayo Perico” noch wertvoller macht. Euch erwarten Millionen GTA-Dollar. Wir zeigen euch, warum sich der Heist jetzt lohnt.

Was ist neu? Heute, am 10. Februar, startete eine neue Bonuswoche für GTA Online. Bis nächsten Donnerstag könnt ihr von Rabatten und verschiedenen Boni profitieren.

Wir zeigen euch hier, welche Inhalte ihr in dieser Woche unbedingt ausnutzen sollt und wo ihr gerade Geld sparen könnt.

Höhere Chance auf Diamant in Cayo Perico

Das macht den Heists nun besser: Passend zur Bonus-Woche rund um den Valentinstag, gibt es für euch eine höhere Chance, den Pinken Diamanten als Beute in Cayo Perico zu erhalten. Der Diamant ist eines der möglichen Hauptziele auf dem Anwesen von El Rubio und befindet sich im Keller unter seinem Büro.

Wenn ihr den Heist jetzt mit seiner Beute ausspäht, sollt ihr öfter den Pinken Diamanten finden. Wie hoch die Chance jetzt genau ist, ist unklar.

GTA-Online-Cayo-Perico-Plasmaschneider
Diesen Klunker gilt es zu stehlen – Dafür braucht ihr den Plasmaschneider

Wie viel Geld bringt das? Der Pinke Diamant ist die zweitwertvollste Beute im Heist. Er bringt 1,3 Millionen GTA-Dollar auf dem normalen Schwierigkeitsgrad und 1,43 Millionen GTA-Dollar, wenn ihr den Heist auf “schwer” spielt.

Wertvoller ist nur noch die Panther-Statue, die allerdings nur zu bestimmten Events in GTA Online aktiviert wird. Solange diese Events nicht laufen, ist der Pinke Diamant die wertvollste Beute. Alle Heists und wie viel Geld sie mit ihrem Loot bringen, zeigen wir euch auf MeinMMO.

Welche Angebote und Boni gibt es?

Die Boni: Ihr erhaltet dreifache GTA-Dollar und RP bei Casino-Story-Missionen, Casino-Arbeit und den Modi “Till Death Do Us Part” und “Shotgun Wedding”.

Die Angebote: In GTA Online werden jetzt Inhalte zum Thema Valentinstag verkauft. Wenn ihr euch einloggt, dann erhaltet ihr das “The Many Wifes Of Alfredo Smith”-Shirt kostenlos.

  • 20 % Rabatt
    • Casino Penthouse (30 % Rabatt auf dessen Einrichtung)
  • 30 % Rabatt
    • Drift Yosemite (kostet jetzt 686.700 $ bis 915.600 $)
    • JB 700 (kostet jetzt 245.000 $)
    • JB 700W (kostet jetzt 1.029.000 $)
    • Peyote (kostet jetzt 26.600 $)
    • Peyote Gasser (kostet jetzt 563.500 $)
    • Retinue Mk II (kostet jetzt 850.500 $ bis 1.134.000 $)
  • 40 % Rabatt
    • Roosevelt Valor (kostet jetzt 589.200 $)

Bei diesen Inhalten könnt ihr jetzt in den nächsten Tagen zuschlagen. Beeilt euch aber, denn nächsten Donnerstag wird es schon wieder andere Rabatte und Boni für euch geben.

Obwohl GTA 5 noch so gut läuft, kommt GTA 6. Der Chef erklärt, dass man sonst “irrelevant” wird.

Kompletter Noob demütigt Profi in CoD Warzone, ohne sich zu bewegen

In CoD Warzone freute sich Profi Swagg wohl schon, in einer Lobby voller Anfänger richtig aufzuräumen. Doch ein besonders schlechter Spieler, der sich vor Angst nicht Mal bewegt hat, versaute ihm die Runde auf demütigende Art und Weise. Lest die ganze Story hier auf MeinMMO.

So war die Situation: Der reddit-User und Warzone-Spieler Cjg799 war mit seinem Kumpel in der Warzone unterwegs, als sie auf den Profi Swagg trafen. Der Top-Spieler hatte wohl großes Glück, denn ab und zu wirft das nach mysteriösen, arkanen Mustern funktionierende Matchmaking von Warzone Top-Gamer wie Swagg in Lobbys, die weit unter seinen Fähigkeiten liegen.

Daher hatte Swagg schon fett Kills gemacht und 34 Leute auf dem Gewissen. Siegessicher stromerte Swagg über die Map und klatschte links und rechts Noobs.

Da flogen ihm plötzlich ganze Salven von Geschossen entgegen und fegten den verdutzten Profi einfach von den Füßen. „Oh, da versteckt sich einer in den Büschen!“ waren die verdutzten letzten Worte des Profis, als er von einer weiteren Salve aus dem Busch des Todes durchsiebt und endgültig aus dem Spiel gekickt wurde.

Ein demütigendes Ende einer Runde, die aller Wahrscheinlichkeit sonst zu einem Schützenfest für Swagg geworden wäre.

Wer ist eigentlich Swagg? Swagg heißt im RL Kris Lamberson. Er ist 25 Jahre alt und kommt aus den USA. Er spielt für den Pro-Clan FaZe und gehört klar zu den Top-Spielern von CoD Warzone. Taucht also solch ein Schwergewicht in einer so genannten „Bot-Lobby“ auf, sind hohe Kills und ein finaler Sieg eigentlich beschlossene Sache. Swagg kam zuletzt in die Schlagzeilen, weil er sich seinen Hintern mit dem Logo von Raven Software tätowieren ließ.

Vor Angst erstarrter Spieler killt Top-Profi

Das steckt dahinter: Swagg streamte seinen vermeintlichen Siegeszug live, als er erschossen wurde. Gleichzeitig hat der reddit User Cjg799 die Aktion aus der Sicht seines Kumpels, der Swagg erschossen hatte, aufgenommen und beide Szenen zusammengefügt und hochgeladen. Das Video haben wir hier für euch eingebettet.

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Laut Cjg799 sei sein Kumpel ein besonders schlechter Spieler. Seine K/D-Ratio soll lediglich 0.59 betragen. Er sei sogar vom Spiel derart überfordert, dass er vor lauter Angst, erschossen zu werden, das ganze Spiel in einem Busch gehockt habe.

Als dann Swagg direkt auf ihn zu rannte, ohne ihn zu sehen, musste aber selbst ein kompletter Ober-Noob nicht mehr machen, als einfach draufzuhalten. Das Ergebnis war dann ein Kill, von dem Cjg799s Kumpel wahrscheinlich noch seinen Urenkeln erzählen wird.

So reagierte die Community: Auf reddit ging der Thread mit Swaggs unrühmlichen Tod mit über 1.300 Upvotes und fast 200 Kommentaren (Stand 10.02.2022) steil. Hier ein paar Kommentare:

  • Jac_268: „Das zeigt einfach, dass jeder ein Warzone-Match gewinnen kann, wenn er sich gut positioniert.“
  • Guerito_Guerita: „Auch ein blindes Eichhörnchen findet ab und zu mal eine Nuss.“
  • Grenaidzo: „Busch oder kein Busch, das waren ein paar echt gute Schüsse. Sag deinem Kumpel, das war ein fairer Sieg.“

So viel zu dem unerwarteten Sieg eines wirklich schlechten Spielers über einen Shooter-Profi. Ist euch auch schonmal so etwas Ähnliches passiert? Dann lasst es uns doch in den Kommentaren hier wissen.

Ein anderer Profi, der sich gerade über Warzone beklagt, ist der berüchtigte Dr Disrespect. Der hat ein Problem mit der neuen Time-to-Kill von Cod Warzone: Dr Disrespect warnt: Umstrittene TTK-Änderung in Warzone ist riesiger Fehler.

Lost Ark ist so gut, dass ich 250 Euro ausgegeben habe und gerne mehr ausgeben würde

Das neue MMORPG Lost Ark ist endlich erschienen, zumindest für Vorbesteller. Seit dem Release am 8. Februar um 18:00 Uhr hat MeinMMO-Autor Mark Sellner bereits 27 Stunden gespielt und fast alle seine Erwartungen wurden übertroffen. Nur eine Sacht stört: Er kann nicht mehr Geld ausgeben, als er es schon getan hat.

Smilegate hat sein MMORPG Lost Ark endlich im Westen veröffentlicht. Dafür zuständig waren Amazon und nach New World, habe ich mit einem katastrophalen Start gerechnet. Erst Recht, weil mehr als doppelt so viele Fans online waren, als Smilegate hatte kommen sehen.

Dennoch hielten sich die Probleme sowie Warteschlangen in Grenzen und noch in derselben Nacht konnte Amazon neue Server dazuschalten, um die Wucht von Menschen abzufangen. Mich selbst störte das wenig, denn von Warteschlangen oder vollen Servern bekam ich nichts mit.

Seit ungefähr 18:30 Uhr am 8. Februar konnte ich ins Spiel und bin weder rausgeflogen, noch erlebte ich auch nur einen einzigen Lag. Für mich ganz persönlich lief der Launch also sauberer, als ich es selbst erwartete.

Doch das war nicht der einzige Punkt, in dem Lost Ark meine eigenen Erwartungen weit übertroffen hat. Und das, obwohl ich in der Beta als auch in einem Presse-Event bereits über 50 Stunden in Lost Ark verbracht hatte. 

Macht das MMORPG dabei alles gut und richtig? Ist eine 100-Punkte-Wertung, wie manche Kollegen sie tatsächlich vergeben, gerechtfertigt? Nein, sicher nicht. Auch Lost Ark hat seine Probleme, doch mich selbst stört kurioserweise am meisten, dass ich nicht noch mehr Geld ausgeben kann.

[toc]

Was begeistert mich am meisten?

Vor allem diese sechs Punkte sorgen dafür, dass ich mich gerne in Lost Ark aufhalte:

  • Das starke Kampfsystem
  • Klassenauswahl mit Sinn
  • Die offene Welt, die gar nicht offen ist
  • Bombastische Inszenierungen
  • Geschichten, die es wert sind erzählt zu werden
  • Charakterentwicklung in schier endlosen Ebenen

Doch auch ein paar negative Dinge muss ich erwähnen, denn ganz perfekt ist auch Lost Ark nicht, egal, wie lange ich mich bereits darauf gefreut habe.

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Das Kampfsystem

Was macht es so gut? Das Kampfsystem von Lost Ark wird in vielen Kreisen hoch gelobt und meiner Meinung nach zur recht. Dennoch ist es wohl das größte Streitthema der letzten Tage zwischen Kollege Alexander Leitsch und mir.

Ich kann jedoch nicht von meinem Standpunkt weichen, dass das Kampfsystem von Lost Ark zu dem Besten gehört, was das Genre bisher hervorgebracht hat. Die Animationen sind sauber und flüssig und selbst wenn man auf die Details achtet, sehen die Kämpfe einfach richtig gut aus.

Dafür sorgt vor allem das Gefühl von Schnelligkeit und Wucht. Während ich mit einer Todesklinge über die Schlachtfelder fege und schnelle, leichte Schläge nutze, um meine Gegner zu vernichten, kann ich als Zauberin ganze Meteoritenschauer vom Himmel regnen lassen, die einfach alles vernichten, was sie treffen.

Ebenfalls herausragend ist das Bossdesign im Spiel. Selbst simple Weltbosse sind oft knackig und fordern Kenntnisse über Taktiken und Movesets von mir. Dann muss ich meine Skills richtig timen und sterbe auch schnell, wenn ich das falsch mache.

Mehr Tiefe als man denkt: Doch nicht nur Animationen und Gefühl sind gelungen, gerade im PvP geht das System deutlich mehr in die Tiefe, als man das aus anderen MMORPGs kennt.

Dazu arbeitet Lost Ark mit einem ganzen Haufen verschiedener Statuseffekte. Zwischen Brennen, Kühle, Fluch und mehr gibt es dann noch die verschiedenen Stufen der Super-Armor und Stagger-Effekte, die dafür sorgen, dass ich meine Gegner noch stärker zurückwerfe oder eben genau dem widerstehen kann.

Ich muss mich mit allen Klassen im Spiel tiefgehend auseinandersetzen, wenn ich im PvP wirklich etwas reißen will. Ansonsten plane ich etwa eine Fähigkeit meines Kontrahenten zu unterbrechen, da meine dafür auserkorene Fähigkeit einen Level 2 Stagger-Effekt hat – Nur um dann von der Level 3 Super-Armor des Feindes überrascht zu werden. 

Solche Momente erlebt man in diesem Spiel immer wieder, was mich zu einer anderen Stärke von Lost Ark führt, die indirekt mit dem Kampfsystem zu tun hat.

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Lost Ark Tier List 2023: Die besten Klassen für PvE und PvP
von Alexander Leitsch

Klassenauswahl mit Sinn

15 Klassen mit richtig viel Abwechslung: Gut, zumindest 13 Klassen haben echt viel Abwechslung. Denn die Lockerung des Genderlockes finde ich persönlich eher unsinnig. Zumindest so, wie Lost Ark das derzeit gelöst hat.

So gibt es aktuell eine weibliche und eine männliche Version des Wardancers und des Deadeyes, die sich nur geringfügig unterscheiden. Die verbleibenden 13 Klassen haben aber sehr deutliche Unterschiede.

Dafür sorgt nicht nur ein Identitätsskill, der die Klasse weiter von anderen abhebt, sondern auch spielerisch bieten die Klassen viel Abwechslung. Auch, wenn man diese erst suchen muss.

Denn während die Unterschiede zwischen Magierin, Assassine und Krieger schnell klar werden, sind die Besonderheiten von zwei eher langsamen Krieger-Klassen nicht auf den ersten Blick erkennbar.

Je länger man sich aber mit ihnen auseinandersetzt, desto deutlicher werden sie und spätestens ab Level 50 entwickelt jede der Klassen ihren ganz eigenen Spielstil, der sich deutlich von anderen abheben kann. 

Mich stört nur, dass ich nicht mehr Geld ausgeben kann: Derzeit habe ich in Lost Ark ungefähr 250 Euro gesteckt und bereue keinen Cent davon. Was mich als absoluten Completionist aber nervt ist, dass ich Amazon und Smilegate nicht einfach noch mehr Geld geben kann.

Gut, das ist ein wenig überspitzt ausgedrückt. Dennoch ärgert es mich nicht nur, es macht mich gar fuchsteufelswild, dass ich nicht mehr als 12 Charakterplätze haben darf. Davon habe ich 6 von Haus aus und kann weitere 6 dazu kaufen.

Gerade weil sich die Klassen im Endgame aber so unterscheiden, hätte ich gerne irgendwann alle von ihnen auf meinem Account. Da es aber in Korea bereits 22 Klassen gibt und diese alle 2-3 Monate bei uns nachgereicht werden sollen, sieht das eher schlecht aus.

Und bereits bei den vorhandenen 15 Klassen musste ich Abstriche machen, welche 3 ich nicht spielen kann – und eigentlich möchte ich jede erleben. So blöd das auch klingen mag, das ist mitunter der Punkt, der mich momentan am meisten an Lost Ark stört.

Außerdem sehe ich in MMORPGs gerne so richtig cool aus. Dabei habe ich auch überhaupt kein Problem, wenn ich für ein gutes Kleidungsset ein wenig Geld bezahlen muss, doch zum Launch hat Lost Ark noch nicht einmal Skins für alle vorhandenen Klassen. Bitte Amazon, ich will doch nur mehr kaufen!

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Lost Ark liefert geballte Action mit 15 Klassen – Seht hier im Video, wie sie aussehen

Die offene Welt, die gar nicht offen ist

Was macht sie so gut? Zugegeben, ich hatte vor dem Start von Lost Ark richtig Angst davor, dass mir die Immersion fehlt, und ich mich nicht in die Welt einleben könnte. Schuld an diesen Sorgen war die Iso-Perspektive und die Welt, welche in kleinere Areale unterteilt ist.

Mit Freude kann ich aber verkünden, dass diese Sorge völlig umsonst war. Denn während ich mich anfangs noch an der Iso-Perspektive störte, ist das nun gar nicht mehr der Fall.

Vielmehr ist mir sogar aufgefallen, dass die Kamera von Lost Ark trotz Iso-Einstellung oft näher an meinem Spielcharakter dran ist, als ich das in 3rd-Person-MMOs wie Guild Wars 2 selbst wähle.

Aber nicht nur die Perspektive ist gut, auch die Detailverliebtheit der Entwickler ist ein Highlight von Lost Ark. Denn ja, die Karten sind klein und mehr oder weniger schlauchig. Doch gerade die Momente, in denen Lost Ark aus diesem Schema ausbricht, machen die Welt großartig.

Denn eine festgelegte Perspektive bringt auch den Vorteil mit sich, dass man Dinge besser inszenieren kann und vor allem auch besser verstecken. Oft nutzt Lost Ark genau das aus, um beispielsweise Sammelgegenstände hinter Steinen zu verstecken. Die wären kein Versteck, könnte ich meine Kamera selbst bewegen. Das mag am Anfang stören, doch macht tatsächlich richtig Spaß.

Und auch die abgetrennten Kartenabschnitte sind richtig gut gemacht. Sie gliedern sich in die Geschichte ein und machen meine Reise deutlich. Denn anders als in Guild Wars 2, wo ich nur durch ein Portal auf die nächste Map laufe, reise ich in Lost Ark in ein anderes Land, sobald ich die Karte wechsel.

Und diese Länder unterscheiden sich enorm. Bereits vor Level 30 habe ich tiefe Wälder, verschneite Gebirge, trockene Salzwüsten und windige Hochplateaus gesehen und habe sogar auf einer gigantischen Mauer um eine riesige Burg gekämpft. 

Die Welt ist für mich der größte Hingucker von Lost Ark und trotz aller Bedenken, die ich zum Start hatte, kann ich einfach keinen Punkt finden, den ich daran auszusetzen hätte.

Bombastische Inszenierungen

Manchmal muss man seine Kinnlade vom Boden aufsammeln: Abgesehen von den knallig bunten und wirklich übertriebenen Skilleffekten, die man lieben oder hassen kann, ist die gesamte Welt und Geschichte von Lost Ark richtig gut in Szene gesetzt.

Denn wenn wir gerade schon von der gigantischen Mauer reden, kommt man nicht daran vorbei zu erwähnen, wie großartig Lost Ark aussieht und wie gewaltig diese Szenarien auf unsere Bildschirme geprügelt werden.

Aber Achtung: kleine Story-Spoiler für den Abschluss von West Luterra.

Während sich das Spiel teils noch bedeckt hält und nur kleinere Highlights auf dem Weg bis Luterra Castle bereithält, gibt es dann aber ein Spektakel, wie ich es in einem Spiel in Iso-Perspektive selten erlebt habe. Auch ein MMORPG, was eine derartige Epik an den Tag legt, würde mir spontan nicht einfallen.

Mit einer schier endlosen Armee greife ich eine Burg an, die eigentlich uns gehört. Diese Festung ist verdammt riesig und von hunderten, wenn nicht sogar tausenden Gegnern verteidigt. Dieses Bollwerk soll ich nun für meinen König einnehmen – und das sieht so gut aus, dass es auch beim 10. Mal noch Spaß macht.

Es ist nur der Anfang: Mit einem Belagerungsturm, begleitet von tausenden Fußsoldaten und einem riesigen Rammbock, nähre ich mich der Mauer, während andere Türme vor mir in Flammen aufgehen und im Katapultfeuer zerbersten.

Ich erstürme die Mauer und erledige als erstes besagte Katapulte, um den Weg freizumachen für die Hauptstreitmacht, die das mächtige Tor angreifen will. Damit das auch gelingt, muss ich die Magier ausschalten, die das Tor magisch unterstützten.

Dazu surfe ich auf einer langen Kette in eine ganze Horde von Feinden, die ich dann im Alleingang plattmachen darf. Ist das Tor erst einmal offen, stürmt meine Armee in die Festung und eine riesige Schlacht nimmt ihren Lauf.

Und so eine großartige Quest bekomme ich schon auf Level 27 und sie stellt nur den Anfang einer ganzen Reihe von großartig und bombastisch inszenierten Schlachten und Situationen auf. Ihr dürft gespannt sein, es lohnt sich.

Das Video zeigt die beschriebene Szene:

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Geschichten, die es wert sind erzählt zu werden

Die Charaktere werden auch euch ans Herz wachsen. Witzigerweise hat das bei mir als Erstes der Antagonist Kharmine geschafft. Er bildet aber nur die Spitze des Eisbergs, welcher eine halbe Armee an sympathischen und gut geschriebenen Charakteren und Geschichten folgt.

Sei es König Thirain oder Priester Armel, die Figuren in Lost Ark haben Tiefe, eigene Motivationen und Hintergründe und sind eigentlich nie einfach nur gut oder einfach nur böse. Das bekannte grau zieht sich hier durch sämtliche erzählerischen Ebenen und wirklich sicher, was ein Charakter will, bin ich mir selten.

Doch auch abseits der Hauptcharaktere gibt es viele fabelhaft geschriebenen Mitbewohner Arkesias. Direkt zu Anfang treffe ich etwa Kneipenwirtin Neria, die mit ihrem furchtbaren Essen für Unruhe im halben Dorf sorgt.

Oder aber eine Dame in Luterra, die gerne Königin werden würde, aber leider keinen Knicks kann. Um ihr zu helfen, lernen wir in einem witzigen Dialog, wie das eigentlich funktioniert, nur um es ihr dann beizubringen. 

Sehr häufig sorgen diese Dialoge und Kommentare der Charaktere für ein Lächeln in meinem Gesicht. Ebenso tun das die Bemerkungen der unbeteiligten Dorfbewohner, die immer wieder jüngste Geschehnisse diskutieren. Auch hier lohnt sich zuhören für euch.

Die Story braucht lange, um in Fahrt zu kommen: Wenn man eine vernünftige Geschichte in Lost Ark erleben will, sollte man sich anfangs eigentlich nur auf sie konzentrieren. Durch einen Haufen Nebenquests und anderen Ablenkungen, benötigt die Hauptgeschichte des MMORPGs eine ganze Weile, um wirklich loszulegen.

Hier möchten wir nicht zu viel spoilern oder verraten, aber wenn ihr euch derzeit noch nicht an der Story erfreuen könnt, versucht es einfach ab Level 28 noch mal. Glaubt mir, das wird noch richtig gut!

Charakterentwicklung in schier endlosen Ebenen

Warum ist das gut? Wenn mich an MMORPGs in meiner Vergangenheit eine Sache richtig genervt hat, dann, dass ich oft nicht die Möglichkeiten hatten so zu spielen, wie ich das gerne würde. Und wenn doch, war das meistens einfach nicht gut.

In Guild Wars 2 wollte ich am liebsten immer nur meinen Krieger mit Großschwert spielen, doch allein dafür, das Ding in der Hand zu haben, wurde ich teilweise aus Gruppen gekickt. Es entspräche nicht der Meta. Auch das kürzlich erschiene New World gab mir kaum Optionen, mich wirklich zu entfalten.

Auf dem anderen extrem stehen Titel wie Path of Exile, welches mich mit einem Skilltree bombardiert und mich dann vollständig mit ihm alleine lässt. Skille ich hier einfach drauf los, wird mein Charakter am Ende ebenfalls nicht sonderlich gut sein.

Lost Ark hingegen führt seine Möglichkeiten zur Charakteroptimierung nacheinander und vergleichsweise gut erklärt ein. Nicht nur kann ich meinen Gearscore verbessern und neue Skills lernen, ich kann diese Zauber auch anschließend modifizieren und auf meine Bedürfnisse anpassen.

Außerdem lässt mich das MMORPG all meine Skillpunkte jederzeit vollkommen kostenlos zurücksetzen und neu verteilen, was zum Experimentieren einlädt. Und das Beste daran? Ich kann eigentlich gar nichts falsch machen. Die meisten Builds sind sinnvoll und gehen in ihrer eigenen Spielweise gut auf und hinken anderen nicht hinterher.

lost ark tripod
Ich kann meine Skills auf unterschiedliche Arten verbessern und so ihren Spielstil teils vollständig ändern

Viel Inhalt, aber nacheinander: Habe ich dann nach einigen Stunden die meisten Skills freigeschaltet und Ausrüstung sowie Zauber verstanden, bringt mir das Spiel die nächsten Möglichkeiten bei, meinen Charakter nach meinen Wünschen zu optimieren – die Engravings.

Dabei handelt es sich um Edelsteine, die sowohl positive als auch negative Effekte haben können. Mit kleinen Büchern können sie weiter optimiert werden. Außerdem kann ich meine Ausrüstung selbst verbessern und mich in verschiedenen Kartensets austoben, die ebenfalls Boni für meinen Charakter bringen.

Die Optimierung findet in Lost Ark also in verschiedenen Bereichen und mit unterschiedlichen Systemen statt. Diese lernt man alle einzeln und nacheinander. Das macht es leicht aufzugreifen und richtig komplex, ohne dabei kompliziert zu werden.

Ganz perfekt ist es dann aber doch nicht

Was stört mich? Obwohl ich von Lost Ark derzeit richtig begeistert bin und es definitiv eines meiner Highlights der letzten Jahre ist, ist auch dieses MMORPG nicht perfekt. Eine eher semioptimale deutsche Synchronisation sorgt dafür, dass ich den Titel quasi auf Englisch spielen muss, wenn ich es genießen will.

Außerdem gibt es viel zu viele verschiedene Menüs, die das Game selbst auch noch kaum erklärt. Das macht das Navigieren durch alle Möglichkeiten, die mir offenstehen, oft schwierig. 

Und wer hat sich eigentlich ausgedacht, dass ich die Tasten zum Bewegen und Interagieren nicht verändern kann? Und wieso interagiert man bitte mit dem Knopf “G”? Immer wieder öffne ich Menüs, in die ich gar nicht wollte oder welche, die ich überhaupt nicht kannte.

Das liegt größtenteils an einem Muscle-Memory, was sich über die letzten Jahre gebildet hat. Viele Spiele nutzen die gleichen Tasten für viele Dinge. Nur Lost Ark bricht hier komplett raus und das hört nicht bei G für Interagieren auf, sondern geht weiter über Alt+V für Reittiere, Alt+I für Engravings und mehr.

Was könnte andere stören? Dazu hat sich mein Kollege Alexander Leitsch bereits ausführlich geäußert: Ich möchte Lost Ark lieben, aber 5 Dinge stören mich einfach zu sehr. Und an einigen Stellen kann ich ihm zustimmen.

Man sieht dem Spiel etwa seine Herkunft aus Südkorea an einigen Stellen deutlich an. Die Menüführung, die gesamte Aufmachung des Spiels, schreit nach einem Asia-MMO. Mir persönlich gefällt es, wenn mein Krieger ein Schwert schwingt, welches größer ist als er selbst. Aber viele stören sich an solchen Aspekten.

In meinen Augen ist der Shop nicht Pay2Win – auf jeden Fall aber Pay2Progress. Damit habe ich selbst zwar nichts auszusetzen, doch auch dieser Punkt könnte einigen Leuten bitter aufstoßen. Es gibt sicher noch weitere Punkte, an denen sich verschiedene Spieler stören könnten. In meinen Augen sind das allerdings die größten.

Ich kann sicher behaupten, dass Lost Ark für einige Zeit mein Main-Game bleiben wird. Trotz seiner Fehler habe ich nämlich richtig viel Spaß mit dem Game.

Was sagt ihr dazu? Habt ihr selbst schon Lost Ark spielen können? Oder wartet ihr noch ab, bis ihr euch eine Meinung dazu gebildet habt? Schreibt mir ebendiese aber gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.

Das Endgame von Lost Ark bietet viele Aktivitäten – Diese 3 lohnen sich besonders

Hüter in Destiny 2 fürchten, dass ein neues Exotic das PvP ruinieren wird

In Destiny 2 sind es bis zu Witch Queen weniger als zwei Wochen und doch fürchten sich einige Hüter im PvP vor einem Exotic, das noch nicht einmal erschienen ist. Wir zeigen euch, um welches Exo es geht.

Um welches Exo geht es? Der Name zum Exo ist noch nicht bekannt, jedoch wurde im neuen ViDoc zu Witch Queen dieser näher erläutert. Viele Hüter kennen die Rifts, die Warlocks setzten können, um Spieler zu heilen oder ihnen einen Damage-Bonus zu spendieren, wenn man drin steht.

Bungie hat gemerkt, dass das stärkende Rift kaum bis nie von der breiten Masse genutzt wurde. Dabei verzichtet man lieber auf Bonus-Schaden und setzte eher auf das heilende Rift. Damit hatte man auch im Endgame höhere Chancen, um zu überleben.

Nun hat Bungie im ViDoc die Revolution der Rifts in Form eines Exos präsentiert. Mit diesem Exotic könnt ihr stärkende Rifts erzeugen und, während ihr drin steht und Kills erzeugt, euch auch automatisch Heilen. Dieser Aspekt des Rüstungsteils lässt viele PvP-Spieler jetzt erzittern.

Um diese exotischen Schuhe geht es

Neuer Effekt wird Warlocks zu heilenden Campern machen

Wie ist es in Beyond Light? In Destiny 2 dominiert vor allem die Jägerklasse das PvP. Mit wendigem Playstyle und schnellen und effektiven Ausweichrollen konnte der Jäger schon immer überzeugen. Nun könnte der Thron vom Warlock besetzt werden.

In reddit wurde deshalb in Post eröffnet, indem gezeigt wird, dass PvP-Spieler, die einfach nur ihre Beutezüge erfüllen wollen, schlaflose Nächte bekommen werden.

Diese Schuhe spendieren euch den Heilungseffekt „Verschlingen“, wenn ihr in einem stärkenden Rift steht.

Nutzt ihr also einen Warlock mit maximaler Erholung, könnt ihr konstant euer Rift setzten und profitiert von einem Schadensbonus. Paart ihr das z. B. mit einer Waffe wie Erianas Schwur, könnt ihr Spieler mit einem Schuss niederstrecken und das aus sicherer Distanz.

Könnte das Exo eine Bedrohung darstellen? Vergleicht man in Beyond Light das Exo “Mantel der Kampfharmonie“, konnte dieser auch im PvP kein Chaos anrichten.

Viele Hüter fürchteten sich damals vor Warlocks, die sekundenschnell ihre Super durch Kills zurückbekommen. Der intrinsische Perk hat jedoch für eine lange Zeit im PvP nicht funktioniert und deshalb blieb ein Chaos den Hüter erspart.

Geht man also von einem erneuten Debakel aus, sollte man zuerst abwarten und gucken, ob Bungie nicht erneut das Exo für den Schmelztiegel „deaktiviert“ hat.

Was sagen die Hüter? In reddit wird wild diskutiert. Vor allem die Tatsache das Bungie sehr lange gebraucht hat bis überhaupt das Exo “Mantel der Kampfharmonie” freigeschaltet wurde, lässt Hüter nur übles erahnen. Dabei meint ein User folgendes:

Kühn von euch anzunehmen, dass sie im PvP funktionieren werden. Mantel der Kampfharmonie funktionierte 2 Saisons lang nicht, bevor Bungie es aktivierte.

Während ich denke, dass sie im PvP funktionieren werden, stelle ich mir vor, dass Bungie etwas hat, dass sie davon abhält, den Schmelztiegel zu ruinieren.

meint reddit-User CayossWasTaken

Falls also diese Exo im PvP sein Unwesen treiben wird, wird Bungie sich eventuell Zeit lassen bis diese generft oder aktiviert werden. Sollte das Exo also funktionieren, wird der Schmelztiegel bald einen neuen Anstrich verpasst bekommen und einiges auf den Kopf stellen.

Was haltet ihr von dem Exo? Habt ihr auch die Befürchtung, dass die Hüter bald einer neuen Meta gegenüberstehen werden oder glaubt ihr der Jäger wird dennoch die dominierende Klasse im PvP bleiben? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Ein neues PC-MMORPG zu The Walking Dead verkauft ein Stück Land für 615.000 €

Das neue MMORPG The Walking Dead: Empires hat einen Trailer veröffentlicht. Das PC-Spiel soll ein MMORPG mit Survival- und Strategie-Elementen werden, das auf die Blockchain-Technik setzt und ein „Pay-to-earn“-Game werden soll. Ein erster Trailer zu dem mit „Buzzwords“ gespickten Spiel ist erschienen. The Walking: Empires verkauft Land für Kryptowährung. Das teuerste Grundstück kostet etwa 615.000 €.

Was wissen wir über das Spiel?

  • Das Spiel soll ein Mix aus MMORPG, Strategie und Survival-Spiel werden, das in der Welt der erfolgreichen AMC-Serie „The Walking Dead“ spielt. AMC ist auch an der Entwicklung des Spiels beteiligt.
  • Das Spiel wird in der Iso-Perspektive erzählt, wie ein klassisches Hack’n Slay. Man soll sich aber eine Basis bauen und Waffen herstellen können. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Spielern wird betont.
  • Ein wichtiger Teil des Spiels soll offenbar der Kauf von Land werden. Das läuft über Mikro-Transaktionen, die unter anderem mit der Kryptowährung „Ethereum“ bezahlt werden sollen.
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von Schuhmann

Das zeigt ein erster Trailer: Ein Trailer zeigt nicht etwa die ISO-Perspektive, die man von Screenshots kennt, sondern eine klassische MMORPG-Ansicht. Die aus der Serie bekannte Heldin Michonne hackt in Straßenkleidung mit ihrem Samuraischwert eine Vielzahl von Zombies nieder.

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The Walking Dead: Empires verkauft Land in 6 Seltenheits-Stufen

Was wirkt jetzt schon etwas schräg? Bei der Vorstellung des Spiels fällt ein Fokus auf Mikrotransaktionen auf (via twdempires). Offenbar umfasst das zentrale Konzept von „The Walking Dead: Empires“ den Kauf und das Beanspruchen von Land. Dieses Land soll dann wiederum dem Spieler “echtes Geld” einbringen können.

Die Webseite suggeriert, wer jetzt ein Stück Land kauft, ist im Vorteil, denn er ist früh dran:

“Stellt euch jetzt schon an die Spiitze der Horden, indem ihr euch jetzt schon einen Dead Claim schnappt”

walking-dead-buy-land

Es gibt einen eigenen Shop, bei dem 6 verschiedene Arten von Land beansprucht werden können, dabei gibt es das Land in 6 Seltenheits-Stufen. Von Common (weiß) bis Ancient (golden) ist alles dabei.

Die Grundstücke sind mit Preisen in der Kryptowährung Etherum versehen:

  • Es heißt, wer sich das günstigte Stück Land kauft, kann Anspruch auf einen „kleinen Flecken Land in einer abgelegenen Gegend im Staat Georgia“ erheben, hier könnte man seine Base erstellen. Wenn die Basis einmal voll aufgelevelt ist, biete sie 4 Spielern Platz, 10 Strukturen und 30 „Land-Shares“
  • Das teuerste Stück Land wird als „Riesig“ bezeichnet, liege in der Nähe eines „Stadtzentrums von Georgia“, biete bis zu 50 Leuten und 100 Strukturen Platz. Die Land-Shares steigen auf 3600.
walking-dead-ethereum
216 Ethereum soll das Land kosten – das sind etwa 615.000 Euro.

Teuerstes Grundstück kostet etwa 615.000 €

Auch preislich unterschieden sich die Angebote:

  • Das günstige Land soll etwa 33.640 Gala kosten. – das sind etwa 10.764 Euro. In Ethereum kostet das 3,8 – etwa 8.500 €.
  • Das teuerste Land soll 1,92 Millionen Gala kosten. Zum jetzigen Stand sind das 615.114,88 €. In Ethereum zahlt man beim heutigen Kurs etwa 614.500€.

Offenbar steckt die Idee dahinter, dass man mit der anfänglichen Investition in das Land später Geld verdienen soll, daher der Begriff „Pay to earn“, ob das bei den gewaltigen Summen jemals der Fall sein wird, scheint aber erstmal fraglich.

Mit dem Konzept von “Pay-to-earn” haben wir uns in diesem Artikel beschäftigt:

NFT ist 2021 der neue Trend im Gaming, Firmen sind Milliarden $ wert – Aber warum?

Vorsicht! Wenn ihr euch in Dying Light 2 einmal falsch entscheidet, verliert ihr ein ganzes Gebiet

Dying Light 2 steckt voller Entscheidungen, bei denen es oft kein befriedigendes Ergebnis gibt. Jede Wahl ist schwer. Doch ganz am Ende des Spiels könnt ihr euch mit einer falschen Entscheidung ein Gebiet verbauen. MeinMMO erklärt, wie ihr das verhindert.

Spoiler-Warnung: Wir behandeln hier eine der letzten Missionen von Dying Light 2, „Jetzt oder Nie“ und die Entscheidungen, die ihr dort treffen könnt.

Was ist das für ein Gebiet? Es geht um den Bereich südlich von Newfound Lost Lands, das von Renegades kontrolliert wird: die versunkene Stadt. Diese ist überflutet und wird durch einen Damm versperrt, ihr könnt es also normalerweise nicht betreten und nur schwer erreichen.

In diesem Gebiet findet ihr ein wenig was zum Erkunden sowie eine neue Art von Zombies: Drowner. Diese Variante mutierte jahrelang unter Wasser und rennt, wie Bomber, auf Aiden zu, um sich dann für hohen Schaden selbst zu sprengen.

Besonders gemein ist, dass euch das Spiel darauf nicht hinweist. Ihr wisst mit etwas Pech gar nichts von dem Gebiet, wenn ihr nicht zufällig die verschiedenen Ergebnisse der Entscheidungen vorab lest. Das ist zwar gut für die Immersion, aber schade um die Inhalte, die ihr verpasst.

So schaltet ihr das Gebiet frei: Schwierige Entscheidungen gehören zu Dying Light 2, wie zu jedem guten Rollenspiel. Um in die versunkene Stadt zu kommen, müsst ihr euch bewusst dazu entscheiden, jemanden zu bestrafen, der zumindest in diesem speziellen Fall unschuldig ist. Das alles spielt sich in der vorletzten Mission ab, „Jetzt oder Nie“.

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Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay

Jetzt oder Nie – Dem Colonel oder Jack Matt glauben?

Das ist die Entscheidung: Im Verlauf von „Jetzt oder Nie“ habt ihr die Entscheidung, dem Colonel oder Jack Matt zu glauben, wenn es um den Abschuss des Pfeils auf Frank geht. Dieser Pfeil wurde vergiftet und es sieht so aus, als seien die Renegades dafür verantwortlich.

Das Gift sieht so aus wie jenes, das der Colonel und seine Leute verwenden. Ihr findet jedoch Hinweise darauf, dass es nicht von den Renegades stammen kann, sondern dass die Peacekeeper selbst den Pfeil abgeschossen haben müssen.

Glaubt ihr nun dennoch Jack Matt, der diese Lüge geplant hat, öffnet ihr die Flutluken und könnt nach einem Kampf am Damm die versunkene Stadt betreten. Glaubt ihr dem Colonel, was die „richtige“ Entscheidung wäre, dann bleibt das Gebiet dauerhaft verschlossen und ihr müsstet tauchen, um hier etwa zu looten.

Das Dilemma hier ist, dass der Colonel eigentlich recht hat – was ihr zu diesem Zeitpunkt vermutlich schon wisst. Wollt ihr aber die versunkene Stadt sehen (oder einfach zu den PKs halten), dann müsst ihr hier einen Unschuldigen opfern.

Tipps zur Freischaltung und einen Blick in die versunkene Stadt liefert das Video von YouTuber Raging Reaper1:

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Kann ich beide Enden erleben? Im Moment ist die einzige Möglichkeit, alternative Story-Entwicklungen zu sehen, ein kompletter Neustart der Story, also ein neues Spiel. Ihr könnt nicht manuell speichern und so andere Entscheidungen ausprobieren.

Ein „New Game+“ ist ebenfalls noch nicht im Spiel, soll laut Entwicklern aber noch kommen. Wann es so weit ist, wissen wir jedoch noch nicht.

Für die kommenden 5 Jahre sind bereits etliche neue Inhalte geplant. Dying Light 2 soll DLCs und Updates bekommen und mindestens bis 2027 damit versorgt werden. Schon vor Release gab es eine Roadmap für das Spiel:

Dying Light 2 bringt massig Inhalte nach Release – Die Roadmap und DLCs in der Übersicht

Quelle(n):
  1. reddit

Nach einem Skandal im echten Leben sperrt FIFA 22 eine Ikone in FUT – Verbietet sogar freien Handel

Die Ikonen-Karte von Marc Overmars wird in FIFA 22 Ultimate Team gesperrt, nachdem Berichte über “unangemessene Nachrichten” des nun ehemaligen Sportdirektors von Ajax Amsterdam ans Licht kamen.

Das ist in FIFA 22 los: In FIFA 22 finden Spieler gerade die offizielle Nachricht vor, dass Marc Overmars in Ultimate Team gesperrt wird.

  • Die Ikonen-Karten von Overmars werden nicht mehr in Packs zu finden sein
  • Auch im Draft-Modus, wo man eine Auswahl zufälliger Karten aufstellt, wird Overmars gesperrt
  • In SBCs wird Overmars ebenfalls nicht mehr zu kriegen sein

Wie schon in der Vergangenheit bei anderen Karten heißt das allerdings auch, dass Spieler, die Overmars bereits im Team haben, die Karte auch behalten können.

Bei früheren Fällen kam es vor, dass die Preise gesperrter oder entfernter Karten auf dem Transfermarkt in die Höhe schossen.

Dem schiebt EA aber einen Riegel vor: Die Transfermarkt-Preisspannen der Karte wurden bis auf weiteres festgelegt, sodass sie nicht zu teuer gehandelt werden können.

FIFA 22 Overmars
Das sind die Ikonen-Karten von Marc Overmars

Warum Marc Overmars in FIFA 22 gesperrt wird

Um wen geht es eigentlich? Marc Overmars ist ein ehemaliger niederländischer Fußballspieler, der unter anderem mit dem Top-Verein Ajax Amsterdam die Champions League gewann und später beim FC Arsenal und dem FC Barcelona spielte.

Nach der aktiven Karriere wechselte er in eine Funktionärsrolle bei Ajax Amsterdam und wurde 2012 zum Sportdirektor des Clubs ernannt.

Deshalb wird er jetzt aus FIFA 22 entfernt: Es kamen Belästigungsvorwürfe gegen Marc Overmars auf, mit denen der Sportdirektor konfrontiert wurde. Mittlerweile ist Overmars von seinem Amt bei Ajax Amsterdam zurückgetreten: “Grund für seinen Entschluss, den Verein zu verlassen, sind eine Reihe unangemessener Nachrichten, die er über einen längeren Zeitraum an mehrere Kolleginnen geschickt hat”, schreibt der Club dazu in einer offiziellen Mitteilung (via ajax.nl).

Overmars bittet in derselben Mitteilung um Entschuldigung und betont, sich für sein Verhalten zu schämen: “Letzte Woche wurde ich mit Berichten über mein Verhalten konfrontiert. Und wie das auf andere gewirkt hat. Leider habe ich nicht gemerkt, dass ich damit eine Grenze überschritten habe, aber das wurde mir in den letzten Tagen klar gemacht”, so Overmars: “Ich entschuldige mich dafür. Sicherlich ist dieses Verhalten für jemanden in meiner Position inakzeptabel. Das sehe ich jetzt auch ein. Aber es ist zu spät. Ich sehe keine andere Möglichkeit, als Ajax zu verlassen.”

Auch der ehemalige Torhüter Edwin van der Sar, seinerseits selbst eine Ikone in FIFA 22 und heute Geschäftsführer bei Ajax, meldete sich zu Wort: “Ein sicheres Sport- und Arbeitsklima ist sehr wichtig. Darauf werden wir in naher Zukunft noch mehr achten. Marc und ich haben seit Anfang der 1990er Jahre zusammen gespielt, zuerst bei Ajax und dann in der Nationalmannschaft, und wir sind seit fast zehn Jahren Kollegen im Management von Ajax. Das hat jetzt ein sehr abruptes Ende gefunden.”

Es ist nicht das erste Mal, dass eine Karte in FIFA gesperrt wird. Erst vor wenigen Tagen wurde mit Mason Greenwood ein weiterer Spieler entfernt, nachdem Missbrauchsvorwürfe gegen ihn aufkamen.

Pokémon GO bringt 6 neue Quests zum Valentinstags-Event – Eine lohnt sich richtig

In Pokémon GO startet heute das Valentinstags-Event und bringt euch neben zahlreichen Spawns und Boni wieder neue spezielle Quests. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was das für Aufgaben sind und verraten euch, welche Belohnung sich besonders lohnt.

Um was für Aufgaben geht es? Wenn ihr in Pokémon GO an den PokéStops dreht, dann erhaltet ihr sogenannte Feldforschungsaufgaben. Diese könnt ihr lösen und bekommt dafür Belohnungen in Form von Items, Sternenstaub oder Begegnungen mit bestimmten Pokémon.

Anlässlich des derzeitigen Valentinstags-Events, könnt ihr euch auf 6 spezielle Feldforschungen freuen. Wir zeigen euch nachfolgend alle Inhalte der Aufgaben und welche ihr auf keinen Fall verpassen solltet.

Wie lange könnt ihr die Event-Aufgaben bekommen? Die Event-Quests sind während des kompletten Valentinstags-Events verfügbar. Ihr bekommt sie also im Zeitraum vom 10. Februar 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit bis zum 14. Februar 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit.

Das sind die 6 neuen Quests zum Valentinstags-Event

Während des Events rund um den Valentinstag wird es zu den Feldforschungen im Februar noch 6 weitere spezielle Quests geben. Folgende Aufgaben und Belohnungen erwarten euch (via leekduck.com):

AufgabeBelohnung
Fange 5 PokémonBegegnung mit
Liebiskus*
Fange 20 LiebiskusBegegnung mit
Mamolida*
Lande 5 großartige
Curveball-Würfe hintereinander
Begegnung mit
Pandir mit Herzmuster*
Nutze 5 Beeren beim
Fangen von Pokémon
Begegnung mit
Trasla*
Sammle 3 Herzen mit
deinem Kumpel
Begegnung mit
Pikachu*
Evoli*
Gewinne einen RaidBegegnung mit
Quabbel (männlich)
Quabbel (weiblich)

Alle Monster, denen ihr auch in ihrer schillernden Form begegnen könnt, haben wir mit einem (*) markiert.

Dieses Pokémon lohnt sich richtig

Die wohl interessanteste dieser Aufgaben ist das Landen von 5 großartige Curveball-Würfen hintereinander, denn dafür erhaltet ihr eine Begegnung mit Pandir (Herzmuster).

Was ist Pandir für ein Pokémon? Bei Pandir handelt es sich um ein Pokémon vom Typ Normal aus der 3. Spiele-Generation. Es verfügt über keine Vor- oder Weiterentwicklung und auch seine Werte sind eher schlecht.

Warum ist dieses Monster also so besonders? Pandir gehört zu den etwas selteneren Pokémon im Spiel. Es ist in der Regel nur durch das Lösen von Feldforschungsaufgaben zu bekommen. Es gehört aber etwas Glück dazu, eine entsprechende Quest am PokéStop zu finden. Außerdem erfordert es entsprechendes Wurf-Geschick, um die Aufgabe auch lösen zu können.

Darüber hinaus gibt es Pandir in insgesamt 9 verschiedenen Fellmustern. Im Februar findet ihr regulär Pandir mit dem Fellmuster Nr. 4. Doch zum Valentinstags-Event könnt ihr nun zusätzlich auf ein weiteres seiner Muster treffen: das Herzmotiv.

Pandir mit Herzmuster normal (links) und als Shiny (rechts)

Dieses zeigt Pandir mit einem rosafarbenen Herz über dem Auge. In seiner schillernden Variante hält es aber noch eine weitere Besonderheit für euch bereit. Im Gegensatz zu seinen anderen Fellmustern, die beim Shiny eine grüne Farbe haben, ist das Herz bei der schillernden Valentinstags-Variante zusätzlich gebrochen.

Wer dieses besondere Exemplar also noch nicht in seinem Pokédex hat, sollte diese Gelegenheit auf gar keinen Fall verpassen.

Wie erkennt ihr diese spezielle Quest? Da es Pandir während des Events sowohl in seiner Fellfarbe 4, als auch mit Herzmotiv geben wird, stellt sich die Frage, wie ihr die Quests voneinander unterscheiden könnt. Achtet dazu bei den Aufgaben in eurer Feld-Ansicht auf den Vermerk “Event”. Dieser zeigt euch, dass es sich um die Valentinstags-Version handelt. Die Feld-Ansicht erreicht ihr mit Klick auf das Fernglas.

Wie findet ihr die speziellen Event-Aufgaben zum Valentinstag? Werdet ihr versuchen, euch ein Pandir mit Herzmotiv zu sichern? Oder konntet ihr diesem bereits in der Vergangenheit begegnen? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Das aktuelle Event hält neben Pandir aber noch weitere Besonderheiten für euch bereit. Wir zeigen euch, welche 3 Monster ihr zum Valentinstags-Event nicht verpassen solltet.

Lost Ark: So findet ihr Rovlen und so besiegt ihr ihn

In Lost Ark gibt es etliche Weltbosse, die ihr finden und besiegen könnt. Einer davon ist Rovlen. Wir von MeinMMO verraten, wo ihr ihn finden und wie ihr ihn besiegen könnt.

Wo befindet sich Rovlen? Rovlen ist ein Weltboss aus dem Gebiet Bilbrin-Wald im dritten Kontinent West-Luterra. In dem Gebiet findet ihr Rovlen im Südwesten der Karte, in einer kleinen Nase gen Norden.

Er ist ein Pflanzenmonster und steht deshalb sehr still an seinem Ort. Ihr müsst diesen Weltboss zur Vervollständigung eures Abenteuerfolianten besiegen.

Lost Ark Rovlen Map
Hier ist der Standort von Rovlen.

Alles Wichtige zu Rovlen – Respawn-Timer, Fähigkeiten und Lebenspunkte

Wie stark ist Rovlen?

  • Level: 25
  • Lebenspunkte: 35.619.893 (verteilt auf 23 Leisten)
  • Respawn-Timer: 30 Minuten

Das kann Rovlen: Rovlen hat vier sichtbare Fähigkeiten, die ihr nicht ignorieren solltet:

  • Rovlen nutzt einen Angriff mit seinen Wurzeln, der rote Felder erzeugt. Aus diesen solltet ihr euch rausbewegen.
  • Hin und wieder beschwört er weitere Ranken, die ihr fokussieren solltet
  • Es gibt eine Gift-Attacke, in die in einer geraden Linie von ihm weg geht und der ihr ebenfalls ausweichen solltet.
  • Hin und wieder hüllt sich Rovlen zudem in einen Schild, der mit einer weißen Kugel angekündigt wird, die um den Boss herumfliegt. In dieser Zeit ist er unverwundbar und ihr solltet eure Cooldowns zurückhalten.

Lohnt es sich gegen den Boss zu kämpfen? Ja. Neben dem Eintrag in den Abenteuerfolianten gibt es auch nützlichen Loot, darunter nützliche Rüstungen, Waffen und Schmuckstücke.

Außerdem kann der Boss verschiedene Schatzkarten fallenlassen. Darüber lassen sich versteckte Orte und sogar spezielle Dungeons freischalten.

Zudem droppt er ein Item, das ebenfalls ein Eintrag in eurem Abenteuerfolianten wert ist.

Kann man den Boss allein besiegen? Es ist sicherlich möglich, aber unnötig schwierig. Rovlen ist ein gefragter Boss. Schreibt einfach in den Global Chat, auf welchem Kanal er gerade da ist, und blitzschnell werdet ihr etliche Mitspieler haben, um den Boss gemeinsam umzuhauen.

Asmongold ist seit Jahren riesig mit WoW auf Twitch, aber ausgerechnet Lost Ark bricht jetzt den Rekord

Asmongold ist nach einer Auszeit auf Twitch wieder zurück auf seinem Haupt-Account. Dort streamte er zum Start das Lost Ark. Obwohl er als einer der größten WoW-Streamer gilt, hat ihm jetzt ausgerechnet das neue MMORPG den eigenen Zuschauerrekord gebracht.

Wer ist das? Asmongold ist einer der größten Streamer und YouTuber, die es im MMORPG-Bereich weltweit gibt. Mit über 2,4 Millionen Followern auf Twitch und 933.000 Abonnenten auf YouTube zählt er zu den einflussreichsten Persönlichkeiten im Genre.

Bekannt wurde er hauptsächlich durch seine Streams im Spiel World of Warcraft, in welchem er seit 2006 aktiv ist. Seit rund einem halben Jahr spielt Asmongold aber auch sehr viel Final Fantasy XIV und hat sich ein wenig in das Spiel verliebt.

Er gilt allerdings auch als kontrovers und gibt immer wieder seine Meinung zu verschiedenen MMORPGs ab, die oft heiß diskutiert werden.

Warum war er weg? Nach einem tragischen Unfall, bei dem seine Mutter schwer verletzt wurde und später starb, legte der WoW-Streamer Asmongold im November 2021 eine Pause auf seinem Haupt-Account ein.

Nun kehrte er mit Lost Ark wieder zurück und dieses Comeback war sogleich sein erfolgreichster Stream bisher, obwohl er eigentlich WoW-Streamer ist.

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Kein Stream von Asmongold war erfolgreicher

So lief das Comeback des Streamers: Zum Höhepunkt des Streams hatte er dabei 285.726 gleichzeitige Zuschauer. Damit hat er seinen früheren Rekord aus dem Jahr 2019, mit rund 283.000 Zuschauern gebrochen.

Er selbst scheint noch nicht so sicher zu sein, wie er sein Comeback findet:

Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich heute auf Sendung gegangen bin. Ich werde mich jetzt hinlegen und darüber nachdenken, es ist irgendwie verrückt.

Asmongold hat allerdings schon bestätigt, dass es weitere Streams zu Lost Ark geben soll. Das ist auch nicht weiter überraschend, denn Lost Ark ist aktuell generell extrem beliebt und ist schon kurz vor Release das größte Spiel auf Twitch gewesen.

Am Release-Tag erreichte Lost Ark seinen bisherigen Höchstwert mit 532.476 gleichzeitigen Spielern. Start war 18 Uhr.

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Karriere und Leben von Asmongold in 3 Minuten – Was macht ihn aus?

Der Ansturm war sogar so groß, dass noch in der Nacht neue Server live geschaltet wurden. Für die Region Europa gab es dabei gleich zwei neue Server. HIer geht’s zum Live-Ticker zu Server-Problemen und Warteschlangen von Lost Ark.

Sein Name im Spiel war übrigens in etlichen Varianten bereits vergeben. Womöglich hängt das mit dem System von Lost Ark und Amazon zusammen. Etliche Namen wurden hier von Trollen bereits “geklaut”.

Das ist Lost Ark: Es handelt sich um MMORPG, das aus der Iso-Perspektive gespielt wird und das kostenlos heruntergeladen werden kann. Zum Start gibt es 15 verschiedenen Klassen, aus denen ihr wählen könnt.

Es wird oft mit Spielen wie Diablo verglichen und bietet Dungeons, Raids, Schiffsbau und Schifffahrt, Housing und verschiedene PvP-Elemente. Gesteuert wird mit Maus und Tastatur. Das Spiel ist in Deutschland komplett lokalisiert und hat sogar deutsche Synchronsprecher spendiert bekommen.

Ob Lost Ark etwas für euch ist, seht ihr hier im kurzen Check.

Quelle(n):
  1. dexerto.com

Lost Ark: Alle Währungen und wie ihr sie bekommt

Im neuen MMORPG Lost Ark gibt es eine Vielzahl verschiedener Währungen. Welche es sind, wofür man sie benutzt und wie man sie bekommt, verraten wir euch in diesem Guide.

Neben dem normalen Geld könnt ihr in Lost Ark mit einer großen Menge von Währungen handeln. Man benötigt sie nicht nur für den Handel am Auktionshaus, sondern auch für den Eintausch bei NPCs.

Als Belohnung winken euch wertvolle Gegenstände, Upgrades für eure Ausrüstung im Endgame, kosmetische Items oder neue Karten für das Mini-Game von Lost Ark.

Man kann diese Währungen entweder mit echtem Geld kaufen oder im Spiel durch unterschiedliche Aktivitäten verdienen und bis auf wenige Ausnahmen sind sie accountweit verwendbar. Welche es sind und wie das geht, erfahrt ihr in diesem Guide.

Währung, die man kaufen kann

Königliche Kristalle

lost ark königliche kristalle

Wofür sind sie gut? Die Kristalle kann man ausgeben, um einerseits exklusive Gegenstände in dem Cash-Shop zu kaufen. Dazu gehören zum Beispiel Pets, Mounts oder kosmetische Outfits. Andererseits kann man sie auch gegen Blaue Kristalle oder auch Gold eintauschen.

Wer das Aussehen seines Charakters und den Namen seiner Gilde ändern oder einen neuen Charakter-Slot kaufen will, wird ebenfalls diese Art von Kristallen benötigen.

Wie bekommt man sie? Diese Art von Kristallen ist die Premium-Währung von Lost Ark und kann man nur mit echtem Geld im Cash-Shop von Lost Ark kaufen.

Blaue Kristalle

lost ark blaue kristalle

Wofür sind sie gut? Diese Art von Kristallen ist vielseitiger einsetzbar als die königlichen. Man kann sie verwenden, um kosmetische Items wie Mounts und Pets im Cash-Shop zu kaufen. Sie geben euch aber auch Booster-Items, die etwa bestimmte Aktivitäten sofort abschließen.

Auch sind die Kristalle notwendig, um euer Inventar zu erweitern oder neue Slots für Skin-Presets eurer Charaktere zu kaufen.

Wie bekommt man sie? Blaue Kristalle verdient man durch verschiedene Aktivitäten im Spiel oder als tägliche Login-Belohnungen. Man kann sie aber auch im Shop für königliche Kristalle kaufen oder mit der Währung Gold erwerben.

Goldmünzen

lost ark gold münze

Wofür sind sie gut? Gold ist die gängige Währung für Handel zwischen den Spielern im Auktionshaus, dort zahlt ihr mit Gold. Später im Endgame wird es benötigt, wenn man die Werte seiner Ausrüstung neu auswürfeln möchte.

Wer dringend Blaue Kristalle benötigt und kein echtes Geld im Shop ausgeben will, kann sie gegen Gold eintauschen. Wobei man berücksichtigen muss, dass der Tauschkurs sich ändern kann.

Wie bekommt man sie? Ihr bekommt die Münzen aus einer Vielzahl an Aktivitäten im Spiel. Quests, Raids, Beziehungen mit NPCs, bestimmte Dungeons, etc. können alle Gold als Belohnung liefern. Alternativ kann man es mit den königlichen Kristallen kaufen.

Pheons

lost ark pheons

Wofür sind sie gut? Pheons sind eine etwas seltsame Währung, da sie im Grunde nur einem Zweck dienen. Wenn man in Lost Ark am Auktionshaus Rüstung oder Accessoires kaufen will, muss man neben dem üblichen Gold auch eine kleine Menge Pheons zahlen. Abgesehen davon hat es keine andere Verwendung.

Wie bekommt man sie? Man kann Pheons im Cash-Shop von Lost Ark für königliche oder Kristalle kaufen. Manchmal kann man sie aber auch während Events im Spiel verdienen.

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von Alexander Leitsch

Währung, die erspielt werden muss

Silbermünzen

lost ark silbermünzen

Wofür sind sie gut? Silber ist die grundlegende Währung in Lost Ark, die für verschiedenste Dinge verwendet ihr wird. Ihr könnt damit beim Schmied eure Rüstung reparieren, Gegenstände von NPCs kaufen und wenn ihr die Triports benutzt, um euch zu teleportieren, bezahlt ihr dafür ebenfalls mit Silber.

Silber wird aber auch in großen Mengen verwendet, wenn man etwa die Effekte und Statuswerte auf seiner Rüstung oder Edelsteinen neu auswürfeln will.

Wie bekommt man sie? Ein Großteil der Aktivitäten im Spiel wird euch auf eine oder andere Weise Silber liefern. Es droppt in kleinen Mengen von Gegnern oder aus Schatztruhen oder kommt als Belohnung bei Dailies und Quests. Manchmal bekommt man auch Platinum-Münzen, die man für viel Silber an NPCs verticken kann.

Steine der Vorsehung

lost ark steine der vorsehung

Wofür sind sie gut? Diese niedlichen Steine braucht ihr in großen Mengen, wenn ihr kosmetische Items von NPCs kaufen wollt. Auch wenn ihr eure Beziehung zu verschiedenen NPCs verbessern wollt, werden diese Steine eure Arbeit beschleunigen, weil man sie gegen Geschenkboxen austauschen kann.

Wie bekommt man sie? Ihr bekommt diese Steine als Belohnung aus verschiedenen Quests, die von NPCs vergeben werden. Auch das Töten von bestimmten seltenen Monstern wird euch kleinere Mengen an Steinen der Vorsehung bescheren.

Piratenmünzen

lost ark piratenmünzen

Wofür sind sie gut? Die Piratenmünzen werden für alle Aktivitäten gebraucht, die irgendwie mit euren Schiffen zusammenhängen. Egal ob Upgraden, Kauf von Materialien oder Anheuern von neuen NPCs für eure Mannschaft, für alles braucht ihr diese Münzen.

Wie bekommt man sie? Der schnellste Weg diese Münzen zu erhalten, sind die Events auf der See. Ansonsten bekommt man sie aus den Schatztruhen, die man beim Segeln aus dem Meer fischt, durch den Sieg über Geisterschiffe oder eine ganze Reihe anderer Aktivitäten auf dem Meer.

Es gibt außerdem einige Unterarten dieser Münzen, die besonders wertvoll sind und gegen eine große Menge der normalen Piratenmünzen eingetauscht werden können.

Silmael-Blutstein

lost ark silmael blutstein

Wofür sind sie gut? Auch bekannt als Gildenkristalle, werden sie bei dem Gilden-Händler für verschiedene Belohnungen ausgetauscht. Es können Truhen mit Silber sein, verschiedene Boost-Potions oder Upgrade-Materialien für Ausrüstung.

Wie bekommt man sie? Die Blutsteine erhält man ausschließlich aus Gilden-Aktivitäten. Dazu gehören etwa tägliche Logins in der Gilde, Spenden an die Gilde, Forschungen oder Gildenkriege, sobald sie in Europa verfügbar werden.

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Münzen des Mutes

lost ark münze des mutes

Wofür sind sie gut? Alle Items, die es im PvP von Lost Ark zu erwerben gibt, werden mit den Münzen des Mutes gekauft. Dazu gehören neben den üblichen kosmetischen Sachen wie Titel, Auren oder Reittiere auch nützlichere Sachen.

So könnt ihr sie zum Beispiel auch EXP-Potions, Update-Materialien für eure Rüstung oder andere wichtige Ressourcen eintauschen.

Wie bekommt man sie? Diese Münzen gibt es aus diversen PvP-Aktivitäten, die Lost Ark zu bieten hat. Wenn ihr in der Arena in verschiedenen Modi gegen andere Spieler kämpft, bekommt ihr am Ende die Münzen des Mutes als Belohnung.

Sowohl Sieg als auch Niederlage gewähren Münzen, für einen Sieg gibt es aber natürlich mehr davon.

Rissfragmente

lost ark rissfragmente

Wofür sind sie gut? Die Fragmente gehören ebenfalls zu den eher simplen Währungen von Lost Ark und dienen nur dazu, besondere Kisten zu kaufen. In diesen Kisten befinden sich geheime Karten, die ihr braucht, um spezielle Dungeons betreten zu können.

Der Loot in den Dungeons ist wertvoll und reicht von Edelsteinen, über Katalysatoren, bis hin zu Büchern, die eure Gravuren verbessern.

Wie bekommt man sie? Rissfragmente bekommt ihr als Belohnung für den Abschluss von Chaos-Portalen. Es sind besondere Events in der offenen Welt, die zu bestimmten Zeiten stattfinden und nur eine begrenzte Menge an Spielern zulassen.

Shards of Harmony, Life und Honor

Wofür sind sie gut? Es handelt sich bei den drei um Endgame-Währungen vom hohen Level. Ihr benötigt sie, um eure Ausrüstung verbessern zu können. Man fügt sie einem Rüstungsgegenstand zu wie EXP und sobald die Anzeige 100 % erreicht, kann das Item überhaupt ein Upgrade erhalten. Auch dafür werden die Splitter benötigt.

Die verschiedenen Arten der Splitter werden für unterschiedliche Tiers der Ausrüstung verwendet. T3 braucht zum Beispiel die gelben Splitter.

Eine weitere Besonderheit dieser Splitter ist, dass sie im Gegensatz zu den ganzen vorherigen Währungen, nicht accountweit sind. Sie sind an eure Charaktere gebunden und müssen von dem jeweiligen Charakter verdient werden.

Wie bekommt man sie? Die Splitter gibt es als Belohnung für den Abschluss von Chaos-Dungeons, für Daily-Quests, für’s Zerlegen von hoch-leveligem Gear und aus vielen anderen Endgame-Aktivitäten.

Alle unsere Guides zu Lost Ark findet ihr in dem entsprechenden Hub:

Lost Ark Guides: Alle Tipps, Tricks und Builds in der Übersicht

Weil die Überlebenden sehr fies waren, ändert Dead by Daylight einen Perk

Ein Perk der Überlebenden in Dead by Daylight hatte sich als „OP“ herausgestellt – jetzt haben die Entwickler den Killern unter die Arme gegriffen.

Recht spontan erschien ein weiterer Patch für Dead by Daylight, der als „Bugfix-Patch“ deklariert wurde. Tatsächlich bringt das Update aber auch eine einige Perk-Änderung mit sich. Das berüchtigte „Boil Over“ war viel zu stark geworden und musste abgeschwächt werden, da Killer ansonsten nahezu chancenlos waren.

Was war das Problem? Es geht um den Perk „Wildpferd“ („Boil Over“) von Kate Denson. Der Perk hatte erst mit dem letzten Patch ein kleines Rework bekommen. Anstatt nur die Auswirkungen des Wackelns auf der Schulter des Killers („Wigglen“) zu verstärken, gab es einen neuen Effekt: Wann immer der Killer den Überlebenden trägt und dabei „aus großer Höhe“ fällt, bekam der Überlebende sofort 25 % des Wiggle-Balkens als Bonus abgeschlossen.

Eine „große Höhe“ ist bei Dead by Daylight allerdings recht schwammig bemessen. In manchen Fällen sind das schon kleine Stürze von wenigen Zentimetern, genauso wie tiefe Gefälle von mehreren Metern. So konnte es passieren, dass man bei zwei aufeinanderfolgenden „Stürzen“ von wenigen Zentimetern bereits den Überlebenden fast fallen lässt.

Die Überlebenden fanden entsprechend Wege, diesen Perk auszunutzen. In einigen Maps gibt es Positionen, an denen der Killer quasi keine andere Chance hat, außer sich irgendwo fallen zu lassen. Das führte in manchen Fällen zu einer garantierten Flucht. Da die Überlebenden einfach immer wieder an diesen sicheren „Safe Spot“ rennen konnten, war das offenbar so nicht vorgesehen.

Dead by daylight Jane Romero Cannibal titel title 1280x720
Da schauten die Killer doof – ein Perk war ziemlich übermächtig.

Was wurde nun geändert? Mit dem Update funktioniert der Perk jetzt ein wenig anders. Er behält zwar seine grundsätzliche Funktionsweise bei, bei einem Sturz aus großer Höhe einen Vorteil zu bringen – aber eben nicht mehr so massiv. Statt 25 % des vollständigen Wiggle-Fortschritts zu gewähren, gibt der Perk bei einem Sturz nun einen Bonus von 33 % auf den bisher gemachten Wiggle-Fortschritt.

Wie wirkt sich das aus? Grundsätzlich bedeutet das, dass der Fortschritt beim Wiggle-Balken größer ist, je später der Killer während des Tragens irgendwo hinunterspringt.

Dazu ein paar Rechenbeispiele:

  • Wenn man bereits 20 % des Wiggle-Balkens gefüllt hat und der Killer dann fällt, gibt es lediglich einen Bonus von knapp 7 %. Die Auswirkung ist also vergleichsweise gering.
  • Ist der Wiggle-Balken bereits bei 75 % angekommen, wenn der Killer stürzt, gibt es allerdings einen dicken Boost von satten 25 %.

Oder anders gesagt: Sollte der Killer erst recht spät während des Tragens irgendwo runterfallen – etwa beim Eingang zum gefährlichen Keller – kommt der Überlebende sofort frei. In solchen Fällen macht sich der Perk noch immer bezahlt und kann das eine oder andere Leben retten.

Was haltet ihr von dieser Perk-Änderung? Ein sinnvoller Schritt in die richtige Richtung? Oder war der Perk vorher genau richtig und ist nun viel zu schwach?

New World Server Status: Wartungsarbeiten für 1.3.2 laufen – Was steckt drin?

In New World erscheint heute, am 8. Februar, das neue Update 1.3.2. Dazu gibt es eine Server-Downtime. Im Update stecken Fehlerbehebungen, Änderungen fürs Endgame und Neuerungen. Wir zeigen euch, was sich für euch ändert.

Wie ist der Server Status? Seit 08:00 Uhr sind die Server von New World down. Die Wartungsarbeiten sollen voraussichtlich zwei Stunden lang andauern. Läuft alles nach Plan, solltet ihr gegen 10:00 Uhr wieder spielen können. Bedenkt, dass es in Vergangenheit schon zu Verlängerungen des Server-Downs kam.

Was steckt im Patch? Das neue Update 1.3.2 für New World ist ein Mix aus Bugfixes, Anpassungen und kleinen Neuerungen. Vor allem ein nerviger Bug rund um das Lager wurde behoben, der einige Spieler gestört hatte.

Wir zeigen euch in den Patch Notes, was sich für euch verändert.

Patch 1.3.2 für New World – Patch Notes auf Deutsch

Neuerungen und Fehlerbehebungen im Endgame:

  • Es wurde ein Fehler behoben, durch den die Freischaltnachrichten bei höheren Mutator-Schwierigkeitsstufen inkonsistent waren. Für Stufe 1 bis 5 wird weiterhin der Rang Silber als Voraussetzung genannt. Allerdings ist es bei den Stufen 6 bis 10 nun der Rang Gold.
  • Ein Fehler sorgte dafür, dass ihr Ausrüstung nicht anziehen konntet, wenn eure Lager geöffnet war und darin Schattensplitter lagen. Das wurde nun behoben.

Allgemeine Veränderungen und Bug-Fixes:

  • Beim Gegenstand „Absoluter Terror“ wurde der zweite „Eifrig“-Effekt durch den Effekt „Erfrischend“ ersetzt.
  • Fehler behoben, durch den Spieler im PvP in einen Zustand gelangen konnten, in dem ihr Bewegungstempo für lange Zeiträume falsch angepasst wurde.
  • Fehler behoben, bei dem ein Spieler mehrmals in der Teilnehmerliste für Krieg/Invasion aufscheinen konnte.
  • Fehler behoben, bei dem das Betreten einer Instanz (etwa Expeditionen) durch Spieler dazu führen konnte, dass globale Chatkanäle nicht mehr funktionierten, bis der Spieler sich ab- und neu anmeldete.
  • (Beil) Fehler behoben, bei dem die passive Fertigkeit „Volltreffer“ einen zunehmenden Schadensbonus für kritische Treffer geliefert hat.
  • (Beil) Fehler behoben, bei dem die passive Fertigkeit „Volltreffer“ nicht bei jedem dritten Angriff einen garantierten kritischen Treffer ausgelöst hat.
  • (Beil) Fehler behoben, bei dem Schaden über Zeit die Treffer der passiven Fertigkeit „Gesammelte Kraft“ zurückgesetzt hat, wodurch sie nicht konsistent ausgelöst werden konnte.

Wir werden diesen Artikel für euch aktualisieren, wenn es Änderungen beim Update oder Verlängerungen der Wartungsarbeiten gibt.

Wart ihr von den Fehlern betroffen und findet es gut, dass diese jetzt behoben wurden oder hätten die Entwickler erstmal andere Baustellen angehen sollen? Schreibt uns eure Meinung dazu doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit der Community darüber aus.

Halo Infinite: Die besten Controller-Settings – So verbessert ihr euer Gameplay

Halo ist eine Shooter-Franchise, die traditionell für Controller entwickelt wurde. Auch in Halo Infinite ist der Controller das Werkzeug der Wahl für die besten Spieler im Spiel. MeinMMO sagt euch, wie ihr das Beste aus eurem Controller herausholt.

Obwohl Halo Infinite auch mit Maus & Tastatur gespielt werden kann: Das Spiel spielt sich besser und einfacher mit einem Controller. 

Der unglaublich starke Aim-Assist in Halo Infinite ist aber nicht der einzige Grund: Durch die Schild-Mechanik in Halo sind Körpertreffer meistens wichtiger als Headshots. Die Maus verliert so also ihren größten Vorteil gegenüber Controllern.

Das ist nicht nur eine persönliche Einschätzung: Ein Fan hat statistisch belegt, dass ein durchschnittlicher Controller-Spieler in etwa so präzise ist, wie einer der besten 100 Maus-Spieler.

Mehr zum Thema
Fan beweist: Als Controller-Spieler habt ihr in Halo Infinite einen riesigen Vorteil
von Marko Jevtic

Aus diesem Grund verraten wir euch die besten Controller-Settings für Halo Infinite. Diese Empfehlungen basieren auf unserer eigenen Erfahrung und auf den Settings der professionellen Halo-Experten. Aber wie bei allen Settings gilt: Alle Empfehlungen sind nur Richtwerte, keine objektiven Wahrheiten. Passt die Optionen also gerne auf eigene Bedürfnisse an.

Update vom 10.02.2022: Mit weiteren Erfahrungswerten vom Autor und neuen Trends in der Pro-Szene wurden die hier empfohlenen Settings aktualisiert.

[toc]

Die besten Settings zur Tastenbelegung

Tastenbelegung

Tastenbelegung: Standard mit “Waffe fallen lassen” auf Steuerkreuz rechts

Warum diese Einstellung? In Halo Infinite gibt es sehr viele wichtige Tasten. Mit einem Standard-Controller sind leider nicht alle wichtigen Knöpfe einfach zu erreichen, während man zielt – unabhängig von der Tastenbelegung. 

Die Standard-Tasteneinstellung ist deshalb nicht optimal, aber eine sehr gute Option. Falls ihr die klassische Halo-Steuerung bevorzugt, ist Legacy auch sehr zu empfehlen.

Durch die Komplexität der Steuerung empfehlen wir aber einen Elite-Controller. Eine detaillierte Begründung findet ihr weiter unten im Artikel.

Empfehlungen des MeinMMO-Autors Marko Jevtic: Persönlich habe ich die besten Erfahrungen damit gemacht, die Standardsteuerung mit folgenden Anpassungen zu verwenden:

– Nahkampf: LB
– Granate werfen:
RB
– Ausrüstung verwenden: RS
Waffe fallen lassen: Steuerkreuz Unten oder Rechts

Mit diesen Einstellungen kann mit anderen Onyx-Spielern mithalten. Ich kann nämlich nahtlos vom Schießen einen Nahkampfangriff starten. Ausrüstung habt ihr im Multiplayer selten, in der Kampagne häufiger. Auf RS könnt ihr in beiden Spielmodi leichter und schneller im Schießen eine Ausrüstung verwenden.

Dazu nutze ich den Elite-Controller, wie unten beschrieben, mit den SCUF-Paddles und dem höchsten Widerstand vom rechten Stick (Schraube auf den tiefsten Punkt drehen).

Eine ebenfalls wichtiger Zusatz ist es, eine Taste mit der Funktion “Waffe fallen lassen” zu belegen. Diese Funktion ist standardmäßig nicht belegt. Wir empfehlen, entweder Steuerkreuz Unten oder Rechts zu verwenden, da die Funktionen KI-Scan und Ausrüstung wechseln im Multiplayer keine Rolle spielen.

Das Fallenlassen von Waffen ist schneller, als das Nachladen oder Wechseln eurer Waffen. Das zu nutzen, hilft euch dabei, schneller die Gegner zu töten.

Bewegung und Zielen

Empfehlungen:

  • Blick-Umkehrung (Vertikal): Aus
  • Blick-Umkehrung (Horizontal): Aus
  • Flug-Umkehrung: Aus
  • Zum Ducken gedrückt halten: Aus / Mit Elite-Controller: An
  • Zum Zoomen gedrückt halten: An / bei Legacy-Tastenbelegung: Aus
  • Zum Sprinten gedrückt halten: Aus
  • Bewegungsunterstützte Lenkung: An
  • Sprinten beibehalten: Aus
  • Automatisch Klettern: Aus
  • Schrittsprung: An

Warum diese Einstellungen? Die meisten dieser Einstellungen entsprechen den Standard-Einstellungen. Die einzige Ausnahme in allen Fällen ist die ‘Bewegungsunterstützte Lenkung’: Diese hilft euch, Fahrzeuge etwas flexibler und leichter zu steuern.

Sprinten beibehalten auszuschalten hilft euch dabei, nach einem Sprint schneller wieder feuerbereit zu sein. Automatisches Klettern sollte auch deaktiviert werden, weil es euch häufig aktiv schaden kann (via YouTube)

Falls ihr lieber zoomt, indem ihr den rechten Stick drückt, solltet ihr ‘Zum Zoomen gedrückt halten’ ausschalten. Für Spieler, die die hinteren Knöpfe am Elite-Controller zum Ducken nutzen, sollten ‘Zum Ducken gedrückt halten’ aktivieren: So könnt ihr das Rutschen einfacher beenden.

Auch ‘Crouch-Spamming’ – also schnelles, häufiges Ducken – ist so viel einfacher. Das verwirrt den Gegner und macht es ihm schwerer, euch zu treffen.

Die besten Empfindlichkeits-Settings für Controller

MeinMMO-Autor Marko Jevtic spielt auf Rang Onyx. Er verwendet diese Settings für Controller, mit Werten von 5/5/5 für Stick (Umsehen).

Empfindlichkeit und Beschleunigung

Blickbeschleunigung: 4,0

Blickempfindlichkeit (Horizontal): 6,0

Blickempfindlichkeit (Vertikal): 6,5

Stick bewegen

Toleranzzone (Mitte): 5,0

Max. Eingabeschwelle: 0,0

Axiale Toleranzzone: 5,0

Zoom-Empfindlichkeit

Zoom-Empfindlichkeit: 1,0 (Für alle Zoom-Stufen)

Stick (Umsehen)

Toleranzzone (Mitte): 5,0

Max. Eingabeschwelle: 5,0

Axiale Toleranzzone: 5,0

Warum diese Einstellungen? Empfindlichkeits-Settings sind immer individuelle Präferenzen. Deshalb sollten auch die von uns empfohlenen Werte nicht als „objektiv beste“ Einstellungen gesehen werden. Passt diese also bei Bedarf an. Für Halo-Profi Lucid sind die Umsehen-Toleranzzonen aber die wichtigsten Settings im Optionsmenü (via YouTube).

Die empfohlenen Empfindlichkeits- und Beschleunigungs-Settings sind die Mittelwerte der wichtigsten Halo-Profis (via YouTube). Die Empfehlungen für die Sticks-Toleranzzonen sind eine Mischung aus Vorlieben der Profis und den Erfahrungswerten des Autors.

Auch das Alter vom Controller kann bei den Einstellungen eine Rolle spielen. Die Sticks verhalten sich mit größerer Abnutzung etwas anders, als bei einem nagelneuen Controller. Gerade die Toleranzzonen solltet ihr deshalb mit Blick auf den ‘Stick-Drift’ einstellen – also Bewegungen im Spiel, die ohne Berührung der Sticks auftreten.

Ein Elite-Controller ist teuer, lohnt sich aber

Warum empfehlen wir den Elite-Controller? Der Elite-Controller für die Xbox ist zwar ein teurer Einkauf, aber gerade in Halo Infinite ist er eine große Hilfe. Das liegt an 3 wichtigen Features:

  • Der Elite-Controller hat bis zu 4 zusätzliche Tasten auf der Rückseite.
  • Man kann die Länge der Analog-Sticks anpassen
  • Der Widerstand der Sticks kann mit einem beigelegten Werkzeug erhöht werden.

Die 4 zusätzlichen Tasten auf der Rückseite sind das wichtigste Feature. Diese sogenannten ‘Paddles’ drückt man mit den Mittel- und Ringfingern, die sonst nichts tun können. Die Paddles teilen sich die Funktion mit einer frei auswählbaren anderen Taste auf dem Controller. So kann man wichtige Funktionen in Halo Infinite leichter erreichen.

Mit den Ersatz-Paddles von SCUF, die man für nur 25 € dazukaufen kann, klappt das noch besser. Warum das so ist, erfahrt ihr hier:

Mehr zum Thema
So habe ich mit nur 25 € meinen Xbox Elite Controller enorm verbessert
von Marko Jevtic

Ebenfalls wichtig ist, dass man die Länge des Analog-Sticks frei anpassen kann. Ein längerer Stick macht feinfühlige Bewegungen deutlich einfacher. Der Xbox Elite-Controller gehört außerdem zu den besten Controllern für Xbox und PC, die wir aktuell empfehlen können.

Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.

Was sind die besten Elite-Controller-Einstellungen? Für Halo Infinite empfehlen wir folgende Elite-Controller-Einstellungen:

Diese Einstellungen empfehlen wir für die Paddles.
  • Paddle links oben: B (Ducken)
  • Paddle links unten: Steuerkreuz oben (Markieren)
  • Paddle rechts oben: A (Springen)
  • Paddle rechts unten: Steuerkreuz rechts (Waffe fallen lassen)
  • Linker Stick: Standard
  • Rechter Stick: Lang und konvex
  • Widerstand vom Rechten Stick: Bis zum Maximum erhöht

Warum diese Einstellungen? Mit den Paddles ist es deutlich einfacher, in Bewegung zu bleiben: Ihr könnt den Daumen auf dem rechten Stick lassen und weiterhin springen, ducken und rutschen. Außerdem könnt ihr eure Waffen leichter fallen lassen und eurem Team wichtige Infos mit der Markierungs-Funktion geben.

Der längere rechte Stick macht feinfühlige Ziel-Bewegungen einfacher, was die Präzision im Spiel erhöht. Auch kleinere Toleranzzonen sind so viel einfacher zu nutzen – mit all ihren Vorteilen.

Es lohnt sich auch, mit dem Widerstand des rechten Sticks zu experimentieren. Diesen kann beim beim Elite Series 2 mit dem beigelegten Werkzeug anpassen, indem man eine Schraube unter dem Stick-Aufsatz anzieht. Wir empfehlen, hier insbesondere die größte Widerstandsstufe (Schraube bis zum untersten Punkt angezogen) zu probieren.

Das sind die Einstellungen, die wir empfehlen. Dafür haben wir sowohl unser eigenes Gameplay beobachtet, als auch geschaut, was die Profis nutzen. 

Was sind eure Lieblings-Settings? Habt ihr diese Einstellungen schon probiert? Oder nutzt ihr doch lieber Maus & Tastatur? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Falls ihr noch wissen wollt, welche Waffen die wichtigsten in Halo Infinite sind, empfehlen wir euch den Artikel:

Die 8 wichtigsten Waffen in Halo Infinite und was sie so stark macht 

Quelle(n):
  1. Twitch

Über 200.000 Spieler wollen ihr Geld von Battlefield 2042 zurück – „Wir wurden belogen!“

Die schlechten Nachrichten für Battlefield 2042 reißen nicht ab. Eine Petition meint deshalb, das Spiel hätte die Kunden verhöhnt und belogen. Deshalb sollten sie ihr Geld zurückbekommen. Über 200.000 Spieler haben diese Petition bereits unterschrieben – auch dank Unterstützung eines bekannten Insiders. MeinMMO sagt euch mehr.

Battlefield 2042 ist in einem katastrophalen Zustand, der weder Spieler noch Investoren zufrieden stellt. Scheinbar endlos viele Bugs, Verbindungsabbrüche und ungeliebte neue Features – das Spiel ist so kaputt und unbeliebt, dass sogar Cheat-Anbieter einen Rückzug gemacht haben.

Jetzt geht aktuell eine Petition steil, die eine Rückerstattung für Battlefield 2042 auf allen Plattformen fordert. Über 200.000 Spieler haben diese bereits unterschrieben – und die Zahlen steigen rasant. Was dahinter steckt, und wie realistisch die Erfolgschancen sind, sagen wir euch hier.

Update vom 16.02.2022: Die Marke von 200.000 Unterschriften wurde geknackt.

Update vom 10.02.2022: Inzwischen hat die Petition schon deutlich über 100.000 Unterschriften gesammelt.

Update vom 09.02.2022: Als der Artikel zunächst veröffentlicht wurde (am Morgen des 08. Februars), waren es etwas über 18.000 Unterschriften in der Petition. Jetzt wurde die Grenze von 50.000 Unterschriften überschritten, die Zahlen steigen weiter.

50.000 Stimmen wurden in der Petition als Grenze genannt, ab der „einer der besten Anwälte für Sammelklagen im ganzen Land bereit [ist], unseren Fall gegen EA zu übernehmen.“ Wir berichten, falls sich in dieser Richtung etwas entwickelt.

„Die Veröffentlichung von Battlefield 2042 durch EA war eine Verhöhnung aller Kunden”

Was sagt die Petition? Die Petition mit dem Titel „Erlaubt die Rückerstattung für Battlefield 2042 auf allen Plattformen“ von Satoshi Nakamoto richtet sich an Sony, Steam, Microsoft, Entwickler DICE und die US-Amerikanische Bundeshandelskommission, der Federal Trade Commision (FTC).

Sie fordert, dass Spieler auf allen Plattformen eine volle Rückerstattung des Preises für Battlefield 2042 bekommen sollen – ganz egal, wann das Spiel gekauft wurde oder wie lange es gespielt wurde.

Welche Gründe werden genannt? Der Grund dafür sei, dass EA „viele Versprechen beim Launch nicht gehalten hat, und dass Battlefield 2042 unspielbar auf den Markt kam.“ So sagt die Petition, dass „Battlefield 2042 heute noch Bugs aufweist, die das Spielerlebnis so stark verändern, dass es von vielen Community-Mitgliedern als unfertige Version angesehen wird.“

Die Petition sagt: EA hat „falsche Werbung“ betrieben und die Spieler somit belogen. Damit soll Battlefield 2042 „den Verbrauchern Millionen von Dollar an Schaden verursacht und Tausende von Kunden weltweit verärgert“ haben.

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„Die Gaming-Community sollte diesen Missbrauch nicht hinnehmen!“

Was erhoffen sich Spieler? Die Petition erhofft sich mehr, als die Erlaubnis zur vollständigen Rückerstattung des Geldes. Mehr noch, sie sieht sich als Zeichen gegen unternehmerische Gier:

Die Gaming-Community sollte diesen Missbrauch und diese Schikanen von milliardenschweren Unternehmen, die unfertige Spiele und falsche Werbung machen, nicht hinnehmen.

Petitions-Ersteller Satoshi Nakamoto auf change.org

Tatsächlich sei Battlefield 2042 „so schlecht gemacht, dass sogar Steam, ein hoch angesehener Anbieter von PC-Videospielen, seinen Kunden eine vollständige Rückerstattung gewährt.“ Diese Geste von Steam soll keine Ausnahme bleiben, sondern eine Regel:

Wenn du diese Petition unterschreibst, kommst du einer Rückerstattung für Battlefield 2042 einen Schritt näher. Angenommen, diese Petition erhält 50.000 Unterschriften oder mehr. In diesem Fall ist einer der besten Anwälte für Sammelklagen im ganzen Land bereit, unseren Fall gegen EA zu übernehmen.
Die Unterzeichnung dieser Petition ist gleichbedeutend mit der Aussage: „Ich wünschte, ich hätte für dieses Spiel eine Rückerstattung erhalten.“

Petitions-Ersteller Satoshi Nakamoto auf change.org

Petition bekommt viel Aufmerksamkeit dank bekanntem Insider

Wieso geht die Petition steil? Tom Henderson gehört zu den bekanntesten Insidern rund um Battlefield 2042. Die wichtigsten Infos zum Spiel vor und nach dem Release hatte meist er zuerst. Er genießt viel Vertrauen in der Community – auch, weil er ein lautstarker Kritiker von Battlefield 2042 und dem Entwickler-Team ist.

Jetzt hat er auf Twitter diese Petition geteilt, die schon seit etwa 4 Wochen auf der Webseite change.org existiert:

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Das war ein erfolgreiches Zeichen: Seit Hendersons Tweet ist die Zahl der Unterschriften explosionsartig hochgegangen (via Twitter).

Kann die Petition Erfolg haben? Das Ganze erinnert an das Debakel rund um Cyberpunk 2077, als das Spiel aus dem PS-Store genommen wurde und die Spieler ihr Geld zurückbekommen haben.

Henderson selbst glaubt aber nicht, dass die Petition Erfolg haben wird. Er denkt stattdessen, dass das EA und DICE weiter Druck machen wird:

Ich glaube übrigens nicht, dass die Leute Erstattungen bekommen werden.

Aber wenn genug Leute unterschreiben, bin ich sicher, dass es von verschiedenen Stellen aufgegriffen wird und der Druck aufrechterhalten bleibt.

Es gibt immer noch keine Entschuldigung an die Community, die ihr Geld verschwendet hat.

Tom Henderson auf Twitter

Wie steht ihr dazu? Findet ihr, die Petition hat Recht? Und glaubt ihr, sie könnte Erfolg haben? Hofft ihr, dass ihr euer Geld zurückbekommen könnt? Oder denkt ihr, die ganze Aufregung ist eine Übertreibung? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

Wenn ihr wissen wollt, welche Shooter dieses Jahr erscheinen, die Battlefield 2042 für euch ersetzen könnten, empfehlen wir euch folgenden Artikel:

Neue Multiplayer-Shooter 2022: Die wichtigsten Releases für PC, PlayStation, Xbox und Switch

Pokémon GO: Heute startet das Valentinstags-Event – 3 Monster, die ihr nicht verpassen dürft

In Pokémon GO startet heute, am 10. Februar 2022, das große Valentinstags-Event. Natürlich könnt ihr euch dabei wieder auf zahlreiche Besonderheiten freuen. Wir von MeinMMO zeigen euch, welche Spawns und Boni euch erwarten und welche 3 Monster ihr euch unbedingt sichern solltet.

Was ist das für ein Event? In Pokémon GO findet in jedem Jahr anlässlich des Valentinstags ein spezielles Event statt. Dabei stehen natürlich thematisch passende Pokémon im Mittelpunkt. Auch in diesem Jahr wird es wieder ein solches Valentinstags-Event geben.

Natürlich könnt ihr euch dabei auf zahlreiche Boni, besondere Spawns und Shinys sowie zwei coole Herausforderungen freuen. Außerdem feiert ein neues Pokémon samt seiner Weiterentwicklungen sein Debüt in Pokémon GO (via pokemongolive.com).

Wann findet das Valentinstags-Event statt? Das Valteninstags-Event startet am 10. Februar 2022 um 10:00 Uhr Ortszeit und läuft bis zum 14. Februar 2022 um 20:00 Uhr Ortszeit.

Das Valentinstags-Event – Alle Spawns und Shinys

Wie bei jedem Event wird es auch anlässlich des Valentinstags wieder zahlreiche Spawns und Shinys geben. Diese findet ihr in der Wildnis und in Raids. Dabei könnt ihr außerdem erstmals auf das Fee-Pokémon Flabébé treffen. Nachfolgend haben wir euch zusammengefasst, wo ihr welche Monster finden könnt. Außerdem haben wir euch alle Pokémon mit einem (*) markiert, die es auch in ihrer schillernden Form im Spiel gibt.

Pokémon in der Wildnis

In der Wildnis werden während des Valentinstags-Events vorrangig folgende thematisch passenden Pokémon spawnen:

  • Chaneira*
  • Plusle*
  • Minun*
  • Volbeat*
  • Illumise*
  • Liebiskus*
  • Fleknoil*
  • Coiffwaff (Zottelform)
  • Flabébé mit roter Blüte (in Europa, Naher Osten und Afrika)

Etwas seltener zu finden sind:

  • Miltank*
  • Ohrdoch*
  • Mamolida*
  • Flabébé (mit weißer oder orangefarbener Blüte)

Pokémon in Raids

Auch in den Raid-Kämpfen könnt ihr während des Events rund um den Valentinstag auf den einen oder anderen neuen Raid-Boss treffen:

RaidsPokémon
Level-1-RaidsMiltank*
Roselia*
Ohrdoch*
Coiffwaff (Zottelform)
Level-3-RaidsNidoqueen
Nidoking
Schlurp*
Guardevoir
Galagladi
Level-5-RaidsRegisteel*
Mega-RaidsMega-Hundemon*

Alle Boni zum Valentinstags-Event

Während des kompletten Valentinstags-Events könnt ihr euch auf zahlreiche Boni und Besonderheiten freuen. Außerdem wird es eine globale Herausforderung geben, die euch einen zusätzlichen Bonus bringt. Wir zeigen euch nachfolgend, was euch erwartet.

Boni:

  • Häufiger Items von eurem Kumpel
  • doppelte Bonbons beim Fangen
  • Lockmodule halten doppelt so lange
  • Event-Feldforschungen mit Pikachu, Evoli, Liebiskus, Trasla, Quabbel männlich, Quabbel weiblich, Mamolida und Pandir mit Herzmuster
  • Neue Sticker
  • Neue Boxen
  • Neue Avatar-Artikel

Besonderheiten:

  • Coiffwaff kann erstmals in die Herzchen-Form verändert werden
  • Galagladi und Guardevoir erlernen beim Entwickeln oder Fangen die Event-Attacke Synchrolärm

Herausforderungen

  • Sammler-Herausforderung
  • Globale Herausforderung: weltweit müssen 70.000.000 Geschenke verschickt werden
    • Belohnung: 3-facher Bonbon-Bonus beim Verschicken für die verbleibende Zeit
    • Achtung: Die globale Herausforderung startet bereits am 09. Februar 2022 um 21:00 Uhr Ortszeit und läuft bis zum 15. Februar 2022 um 21:00 Uhr Ortszeit

Welche Monster solltet ihr nicht verpassen?

Ihr solltet euch während des Valentinstags-Events auf jeden Fall drei Monster sichern: Flabébé in seinen verschiedenen Farben, Coiffwaff und Illumise. Darüber hinaus gibt es noch weitere Pokémon, die sich lohnen. Wir zeigen euch warum.

Flabébé

Das Fee-Pokémon Flabébé feiert zum Valentinstags-Event in Pokémon GO sein Debüt. Das Monster aus der 6. Generation wird es in 5 verschiedenen Farben zu fangen geben: rot, gelb, orange, blau und weiß. Dabei sind allerdings nicht alle Varianten in jeder Region verfügbar.

Während ihr Flabébé mit einer weißen oder orangefarbenen Blüte überall auf der Welt fangen könnt, gibt es die rote nur in Europa, Naher Osten und Afrika. Die blaue Blüte findet ihr hingegen in Asien und die gelbe auf dem amerikanischen Kontinent.

Flabébé und seine Weiterentwicklungen

Flabébé lässt sich über Floette zu Florges weiterentwickeln. Auch wenn Florges nicht sonderlich stark ist und lediglich mit einem hohen Verteidigungswert punkten kann, solltet ihr euch Flabébé während des Events in allen euch möglichen Farben sichern, um euren PokéDex zu vervollständigen. Als Shiny ist es leider noch nicht verfügbar.

Coiffwaff

Das Pokémon vom Typ Normal stammt aus der 6. Generation und verfügt über keine Vor- und Weiterentwicklungen. Dafür kann Coiffwaff insgesamt 9 verschiedene Formen annehmen. Zum Fashion-Week-Event 2021 feierte es sein Pokémon GO-Debüt und brachte zudem ein spezielles Feature zum Wechseln seiner Form ins Spiel.

Nachdem es um Coiffwaff nach diesem Event wieder ruhiger geworden ist, kehrt es nun in die Wildnis und Raids zurück. Passend zum Valentinstag wird es erstmals seine Herzchen-Form geben. Wem also noch die eine oder andere Form von Coiffwaff fehlt oder ihr die neue Form haben wollt, dann ist das eure Gelegenheit, ausreichend Bonbons dafür zu sammeln.

Aber Achtung: Auch bei Coiffwaff gibt es Formen, die ihr nur in bestimmten Regionen bekommen könnt.

Coiffwaff (Zottelform)

Illumise

Illumise ist ebenfalls vor allem für den PokéDex interessant, aber auch für Shiny-Jäger. Das Käfer-Pokémon stammt aus der 3. Generation und ist die weibliche Form von Voltobeat. Im Gegensatz zu Voltobeat ist es aber normalerweise nur in Amerika und Afrika zu finden.

Darüber hinaus gibt es den kleinen Käfer auch in seiner schillernden Form im Spiel. Diese erkennt ihr an den goldenen Verzierungen am Körper. Wem also noch ein Shiny fehlt oder es noch gar nicht im PokéDex registriert hat, sollte diese Chance auf keinen Fall verpassen.

Voltobeat und Illumise normal (links) und als Shiny (rechts)

Weitere interessante Pokémon

Wer auf der Suche nach einem der stärksten Arena-Verteidiger ist, der sollte sich an Chaneira orientieren. Das Pokémon vom Typ Normal lässt sich zu Heiteira entwickeln und hat eine extrem starke Ausdauer. Außerdem ist es als Shiny verfügbar.

Bei Ohrdoch könnt ihr euch außerdem über einen besonderen Bonus freuen, denn es gehört zu den 22 Monstern, bei denen ihr mehr Sternenstaub beim Fangen bekommt.

Wie findet ihr das neue Pokémon zum Valentinstags-Event? Werdet ihr euch die verschiedenen Exemplare sichern? Und freut ihr euch schon auf die verschiedenen Herausforderungen? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.

Gaming-Streamerin rät Nachwuchs-Talenten auf Twitch: „Sucht euch erstmal einen richtigen Job“

Rachel „Valkyrae“ Hofstetter ist eine der größten Streamerinnen im Gaming. Die 30-Jährige wurde jetzt gefragt, ob sie Tipps dafür hat, wie man selbst Profi-Streamer wird. Ihr erster Rat: „Kündigt nicht, sucht euch erstmal einen richtigen Job“. Dann gilt es clever zu sein, auf die Zahlen zu achten und die „eigene Marke“ auszubauen.

Das ist Valkyrae:

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„Streamt nicht vor 0 Zuschauern – Kaum wer scrollt bis auf den Boden von Twitch“

Das sind ihre Ratschläge für junge Streamer: Valkyare sagt:

Ich sag’s euch gleich: Kündigt nicht euren Arbeitsplatz. Sucht euch erstmal einen richtigen Job! Wenn ihr streamen wollt, damit das euer Job ist und ihr damit Geld machen wollt [Valkyrae lacht] – Ihr könnt mit dieser Erwartung nicht mit Streaming anfangen. Es wird nicht funktionieren. Ihr müsst das über viele Jahre machen.

Valkyrae

Valkyrae rät dazu, Streaming als ein Hobby zu betrachten, es aber gleichzeitig auch klug anzugehen. Es bringe einfach nichts vor 0 Zuschauern und 0 Followern zu streamen. Kaum ein Zuschauer würde in den Liste auf Twitch so weit runterscrollen, um jemanden zu finden, der gar kein Publikum hat.

4 Tipps für Leute, die erfolgreich streamen möchte

So wächst man als Streamer: Valkyrae sagt, Streamer müssten:

  • Ihre Marke erweitern, sich Profile auf Instagram, Twitter, Tik Tok und YouTube erstellen und sie bespielen
  • Inhalte erschaffen, die auch wen interessieren – Am besten welche, für die der Streamer selbst leidenschaftlich brennt
  • Eine Menge Partnerschaften eingehen, mit anderen Streamern zusammenarbeiten
  • Neue Inhalte ausprobieren – Wenn eine Sache nicht klappt und eine andere Sache sehr gut, ist es wahrscheinlich am besten, die Sache zu intensivieren, die gut läuft, und davon zu profitieren
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Wie wird man Streamer?

Mit denselben Ratschlägen ist Valkyrae extrem erfolgreich

Das steckt dahinter: Valkyrae weiß, wovon sie redet. Sie ist eine Streamerin, die nicht gleich von Beginn der Twitch-Manie dabei war wie etwa shroud, für den Streamen irre einfach ist. Valkyrae stieg erst später ein, musste sich gegen eine gewachsene Konkurrenz durchsetzen und sich nach oben arbeiten.

Dabei profitierte sei von genau den Tipps, die sie jetzt gibt. Sie hat 2-mal eine Hype-Welle voll mitgenommen, erst mit Fortnite, später mit Among Us. Ob das ihre „Lieblingsspiele“ waren oder nicht, spielt dabei keine Rolle.

Valkyrae hat vor allem davon profitiert, sich gut mit anderen Streamern zu vernetzen und dann von den Wechselwirkung dieser Vernetzungen zu profitieren. So ist sie einerseits persönlich mit Streamerinnen wie Pokimane befreundet, hat aber auch Kontakte zu Streamern wie Disguised Toast, Corpse Husband oder Sykkuno.

Gerade Fortnite und Among Us waren und sind Spiele, die sich ideal für solche „Synergie-Effekte“ eigneten, weil sie Modi für 4 oder 8 Spieler bieten, die miteinander agieren und ihre Streaming-Persönlichkeit voll ausleben können. Valkyrae war hier in Streamer-Cliquen, die dafür sorgten, dass man sich die Zuschauer praktisch teilt und gemeinsam stark wächst.

Der Rat, sich erstmal einen Job zu besorgen, ist auch sinnvoll, denn damit hält den wirtschaftlichen Druck im Zaum. Streamer und Streamerinnen, die dringend Geld brauchen, und ihre wenigen Zuschauern förmlich anbetteln, doch mal was zu spenden, kommen selten gut an:

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