In Dying Light 2 gibt es viele Geheimnisse und Inhalte, die ihr selbst finden müsst. Einige davon sind aber versteckt und nicht leicht zu entdecken. MeinMMO zeigt euch eine interaktive Map, auf der Fans alle wichtigen Punkte des Spiels eingetragen haben.
Was ist das für eine Map? Die interaktive Karte zeigt euch das gesamte Spielgebiet von Dying Light 2 an. Darüber hinaus seht ihr aber auch direkt mit Markern, wo sich wichtige Gegenstände oder versteckte Quests befinden, die ihr sonst nur schwer entdecken würdet. Wir haben 2 Varianten der Maps gefunden:
Beide Karten erfüllen die gleiche Funktion, werden aber von unterschiedlichen Teams gepflegt. Ihr findet also unter Umständen verschiedene Inhalte, je nachdem, wann das letzte Update war.
Wie nutze ich die Map richtig? Beide Karten zeigen die Map von Villedor, der Stadt von Dying Light 2. Ihr könnt die Ansicht per Drag-and-Drop schieben, hinein und heraus zoome sowie die angezeigten Icons klicken. Links findet ihr eine Legende mit verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten:
die Legende erklärt, was die einzelnen Symbole zu bedeuten haben
durch einen Klick könnt ihr Anzeigen an- oder abwählen
mit den Einstellungen könnt ihr euch, je nach Map, euren Fortschritt anzeigen lassen
Für die Übersicht ist es am besten, wenn ihr sämtliche Icons deaktiviert außer jene, die ihr gerade sucht – etwa Graffiti oder Hemmstoffbehälter. Die Maps helfen euch dabei, etwa Erfolge oder Trophäen freizuschalten, indem sie euch die Fundorte von Sammel-Gegenständen und Quests anzeigen.
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Alles, was ihr zu dem neuen Survival-Spiel Dying Light 2 wissen müsst – mit Gameplay
Interaktive Map zeigt Quests, Graffiti, Hemmstoffe und mehr
Darauf müsst ihr achten: Ihr solltet bedenken, dass die Maps noch nicht vollständig sind und durchgehend aktualisiert werden. Je länger Dying Light 2 spielbar ist, desto mehr Orte werden auf den Karten hinzugefügt. Ihr findet zusätzliche Informationen zu wichtigen Gegenständen und Fundorten bei uns auf MeinMMO:
Da Dying Light 2 500 Stunden an Inhalten bieten soll, wenn ihr alles finden wollt, wird es wohl eine Weile dauern, bis alle Fundorte nachgetragen sind. Allerdings werden sich sicherlich einige Easter Eggs wie die abgefahrene Fingerpistole oder Hoverboards noch ein wenig länger verstecken.
Die Community von Dying Light 2 ist äußerst aktiv und dabei, stets neue Geheimnisse aufzudecken. Dabei geht es nicht nur um Inhalte im Spiel selbst, sondern auch um Informationen rund um Dying Light 2. Ein Spieler hat sich etwa aus Anhaltspunkten und Gesprächen von NPCs zusammengereimt, wo genau sich Villedor eigentlich befindet:
In Pokémon GO läuft derzeit das Valentinstags-Event, bei dem ihr euch einen ganz besonderen Bonus erspielen konntet. Wir von MeinMMO haben uns angesehen, was das für ein Bonus ist und warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um eure Pokémon-Aufbewahrung aufzuräumen.
Um was geht es? Bereits vor dem Start des diesjährigen Valentinstags-Events hatte Niantic den Trainern in Pokémon GO eine globale Herausforderung freigeschaltet. Dabei mussten weltweit insgesamt 70.000.000 Geschenke verschickt werden, um einen besonderen Bonus zu erspielen.
Aus diesem Grund haben wir euch empfohlen, mit dem Verschicken eurer Pokémon noch zu warten. Die globale Herausforderung wurde nun geschafft und ihr könnt jetzt endlich eure überflüssigen Monster aussortieren. Wir erklären, welchen Vorteil euch das bringt.
Darum solltet ihr jetzt Pokémon verschicken
Wie Pokémon GO in der Nacht zum 11. Februar 2022 über seinen Twitter-Account mitgeteilt hat, wurde die globale Herausforderung geschafft. Somit habt ihr euch einen dreifachen Bonbon-Bonus beim Verschicken eurer Pokémon erspielt. Das bedeutet, dass ihr für jedes Monster, was ihr an Professor Willow schickt 3 Bonbons bekommt.
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Aus diesem Grund solltet ihr JETZT diese Gelegenheit nutzen und eure Pokémon sortieren. Dabei bietet es sich vor allem an, wenn ihr seltene oder legendäre Pokémon verschickt, bei denen ihr generell nicht so häufig Bonbons bekommt. Dazu zählen beispielsweise Registeel und Regirock.
Aber auch Monster, die über eine starke Weiterentwicklung verfügen, wie Machomei, Quiekel oder Karpador, können dabei sinnvoll sein, um noch ein paar Süßigkeiten zu sammeln.
Das sagt die Community zum Bonus
Über diesen Bonus freuen sich auch viele Trainer in der reddit-Community. Allerdings hätte sich der eine oder andere noch einen zusätzlichen garantierten XL-Bonbon beim Verschicken gewünscht und hält deshalb lieber seine Monster zurück. So sind dort unter anderem folgende Kommentare zu lesen (via reddit.com):
medellia44: “Zeit, um sich vom Müll zu befreien”
Odin043: “Ich habe Pokemon für diesen Bonus gehortet. Ich sitze auf Tausenden.”
Tuelegend: “Ich bin froh, dass ich meine Tanhel, Larvitar, Kindwurm und Dratini losgeworden bin.”
JosephBayot: “Kein garantiertes XL? Sieht so aus, als würde ich meinen legendären Trash (und die bereits gehandelten Quiekel, Machollo usw.) aufsparen, wenn dieser Bonus wiederkommt.”
Der Trainer Tuelegend weist in einem Kommentar außerdem darauf hin, dass nun ein guter Zeitpunkt wäre, um eine Wunderbox mit Meltan zu zünden. Durch den Bonbon-Bonus beim Fangen, den es zusätzlich während des Valteninstags-Events gibt, kann man sich mit dem Setzen einer Sananabeere und dem anschließenden Verschicken pro Meltan nämlich 15 Bonbons sichern.
Wem die derzeitigen Spawns also weniger gefallen, kann auch auf diese Möglichkeit zurückgreifen.
So lange habt ihr dafür Zeit
Nachdem das Ziel erreicht wurde, hat sich im Spiel ein Timer aktiviert, der euch die verbleibende Zeit zeigen soll. Dabei ist es zu einem Fehler gekommen, weshalb euch beim Timer in der Kartenansicht eine andere Zeit gezeigt wird, als in der “Heute”-Ansicht. Das hat bei vielen Trainern zur Verunsicherung geführt.
Wie Niantic inzwischen mitgeteilt hat, wird der Bonbon-Bonus beim Verschicken bis zum 15. Februar 2022 um 12 Uhr PST verfügbar sein (via twitter.com). Das entspricht 21:00 Uhr deutscher Zeit.
Wie findet ihr den aktuellen Bonbon-Bonus beim Verschicken? Sortiert ihr euren Pokémon-Beutel nun richtig aus? Oder seht ihr es wie JosephBayot und ihr wartet lieber auf einen Bonus mit garantierten XL-Bonbons? Schreibt uns eure Meinung dazu gern hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Trainern darüber aus.
Der gewundene Abgrund ist der End-Game-Dungeon von Genshin Impact. Je nach Gegnern werden bestimmte Charaktere mit in den Dungeon genommen. Wir zeigen euch die beliebtesten Charaktere, die die Spieler in Patch 2.4 mit in den gewundenen Abgrund nehmen.
Wie funktioniert der gewundene Abgrund? Insgesamt gibt es 12 Ebenen im gewundenen Abgrund. Bis Ebene 4 müsst ihr ein Team aus maximal vier Figuren in den Dungeon schicken, Monster in einer gewissen Zeit besiegen oder ein Objekt beschützen.
Ab Ebene 5 müsst ihr 2 Teams bestehend aus maximal 4 Mitgliedern in zwei verschiedene Dungeon-Teile schicken. Die komplette Ebene gilt als geschafft, wenn beide Teams die Herausforderungen bestehen.
Wie ist diese Liste aufgebaut? Wir ranken die Charaktere abwärts und fangen mit dem Helden an, der am häufigsten in den gewundenen Abgrund mitgenommen wird. Die Top 5 erläutern wir euch dazu etwas näher. Außerdem ist dabei zu beachten, dass die Daten auf circa 30.000 Spielern basieren.
Rarität: 5-Sterne, nur aus dem Figurenaktionsgebet erhältlich
Element: Anemo
Waffe: Einhänder
Warum wird der Charakter gerne mit in den Dungeon genommen? Kazuha kann vor allem eines: Gegner mit seiner Elementarfähigkeit zusammenziehen. Im gewundenen Abgrund kommt es manchmal auf jede Sekunde an und da ist es von Vorteil, die verstreuten Gegner an einem Platz sammeln zu können.
Zusammen mit seiner Spezialfähigkeit kann Kazuha zusätzlich den Schaden von anderen Teammitgliedern boosten, wenn er eine Verwirblung auslöst. Habt ihr auch noch das 2. Sternbild des Helden freigeschaltet, gibt er euch 200 Punkte Elementarkunde obendrauf, wenn ihr im Feld der Spezialfähigkeit steht – das boostet den Schaden der Reaktionen des Teams nochmal mehr.
Kazuha ist also ein ziemlich gutes Gesamtpaket, was Schaden, Crowd Control und Support angeht.
Rarität: 5-Sterne, nur aus dem Figurenaktionsgebet erhältlich
Element: Geo
Waffe: Stangenwaffe
Warum wird der Charakter gerne mit in den Dungeon genommen? Zhongli ist besonders dafür da, euer Team mit seinen starken Schilden zu schützen. Durch das Schild werdet ihr nicht weggeschleudert oder steckt Schaden ein, das kann wahnsinnig helfen, um Zeit zu sparen oder ihr könnt sogar ganz auf einen Heiler verzichten.
Der Geo-Held kann aber nicht nur Schilde weitergeben, sondern auch ordentlich Schaden mit seiner Spezialfähigkeit anrichten. Seine Elementarfähigkeit bleibt derweil als Geo-Objekt auf dem Feld, kann Feinde aufhalten und ihnen Geo-Schaden zufügen.
Zusammen mit einem anderen Geo-Charakter wird der Team-Bonus „beständiges Gestein“ ausgelöst, der die Geo-Resistenz von Gegnern senkt und die Schilde von Zhongli nochmal verstärkt.
Platz 3: Bennett
Nutzung in %: 91,3
Rarität: 4-Sterne, jederzeit aus allen Gacha-Bannern erhältlich
Element: Pyro
Waffe: Einhänder
Warum wird der Charakter gerne mit in den Dungeon genommen? Bennett ist der beste Support, den man sich im gewundenen Abgrund wünschen kann: starker Heal und starker Buff. In seiner Spezialfähigkeit erhaltet ihr zur gleichen Zeit Heilung in regelmäßigen Abständen und einen beständigen Angriffs-Buff, solange ihr im Feld der Fähigkeit steht.
Seine Elementarfähigkeit besitzt zudem einen kurzen Cooldown und kann zuverlässig Pyro-Partikel für andere Charaktere sammeln, damit ihre Spezialfähigkeit schneller aufgeladen wird. Eine beliebte Kombi sind Bennett und Xiangling.
Rarität: 4-Sterne, jederzeit aus allen Gacha-Bannern erhältlich
Element: Hydro
Waffe: Einhänder
Warum wird der Charakter gerne mit in den Dungeon genommen? Xingqiu wird gerne mitgenommen, da die Spieler vor allem auf seine Spezialfähigkeit zählen. Nach dem Wirken dieser kommen beim Angreifen zwischenzeitlich Regenschwerter vom Himmel gestürzt, richten Schaden an Gegnern an und verleihen ihnen den Status „Nass“.
Die Spezialfähigkeit bleibt sogar dann erhalten, wenn Xingqiu ausgewechselt wird. Dadurch kann zusammen mit dem Nass-Status regelmäßig ein anderes Element kombiniert werden, um so Reaktionen hervorzurufen, die ordentlich Schaden anrichten.
Seine Elementarfähigkeit fängt zudem etwas Schaden von Feinden ab und kann euch beim Verschwinden minimal heilen. In brenzligen Situationen kann das sehr hilfreich sein.
Platz 5: Raiden Shogun
Nutzung in %: 89,3
Rarität: 5-Sterne, nur aus dem Figurenaktionsgebet erhältlich
Element: Elektro
Waffe: Stangenwaffe
Warum wird der Charakter gerne mit in den Dungeon genommen? Der allmächtige Raiden Shogun kommt besonders wegen ihrer Spezialfähigkeit oft zum Einsatz. Setzt sie die Spezialfähigkeit ein, richtet sie nicht nur hohen Schaden an, sondern sammelt für alle Teammitglieder Elementarenergie, damit der Rest des Teams direkt nach ihrem Einsatz auch ihre Spezialfähigkeiten wirken können.
Durch den Einsatz der Spezialfähigkeiten der anderen Teammitglieder sammelt Raiden „Charkra-Desiderate“, die ihre Spezialfähigkeit wieder stärken. So entsteht ein zuverlässiger Kreislauf im Team und gewährleistet den kontinuierlichen hohen Schadensoutput aller Helden im Team.
Nicht nur das: Ihre Elementarfähigkeit ist ebenfalls nützlich. Denn die bleibt auch bestehen, wenn Raiden Shogun ausgewechselt wird. Während die Elementarfähigkeit besteht, wird zwischendurch Elektro-Schaden an den Gegnern ausgelöst, sobald andere Teammitglieder angreifen. Das sorgt für Extra-Schaden und starke Kombinationen mit Reaktionen.
Wie ihr Raiden Shogun richtig spielen könnt und noch mehr Infos zu Genshin Impact findet ihr hier:
Was ist mit euch? Könnt ihr die Liste so unterstützen oder habt ihr einen Geheimtipp? Welche Charaktere aus Genshin Impact nehmt ihr am liebsten mit in den gewundenen Abgrund? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
In FIFA 22 vermissen Spieler gerade ihre Division-Rivals-Belohnungen. Die wurden deaktiviert, weil es offenbar einen dicken Fehler gab.
Update, 11. Februar 2022: Mittlerweile hat sich EA erneut über Twitter gemeldet. Einem neuen Tweet zufolge wurde das Problem nun gelöst und Belohnungen können abgeholt werden. Wenn ihr eure Belohnungen bislang nicht abgeholt habt, gestern aber schon Rivals weitergespielt habt, dann zählt dieser Fortschritt noch in die “alten” Belohnungen rein, die ihr nun abrufen könnt (via Twitter).
Ein Update zu möglichen Konsequenzen, wenn man den Fehler ausgenutzt hat, gibt es derzeit allerdings noch nicht.
Hier geht es mit dem ursprünglichen Artikel weiter.
Wo sind die Rivals-Belohnungen? Normalerweise ist Donnerstag der Belohnungstag in Ultimate Team. Ab morgens kann man sich seine Division-Rivals-Belohnungen abholen. Doch wer jetzt erst reinschaut, wird derzeit keine Belohnungen vorfinden.
Wie die Entwickler über den Direct-Communication-Kanal auf Twitter bekannt gaben, wurden die Division-Rivals-Belohnungen vorerst für alle deaktiviert und können derzeit nicht abgeholt werden.
Im Tweet heißt es: “Wir untersuchen derzeit ein Problem im Zusammenhang mit den Belohnungen von Divisional Rivals und haben das beanspruchen der Belohnungen durch Spieler vorübergehend deaktiviert, während das Team das Problem untersucht” (via Twitter).
Bisher hat sich an der Situation noch nichts geändert. Ihr braucht euch also nicht wundern, wenn ihr gerade keine Packs in der FUT-Rivals-Sektion vorfindet.
Allerdings konnten am Morgen noch einige Spieler ihre Belohnungen abholen. Und hier liegt auch der Fehler.
Manche Spieler kassieren offenbar zu viele Division-Rivals-Belohnungen
Das ist der Fehler: Wie mehrere Spieler unter anderem auf Twitter und im FIFA-Subreddit berichten, konnten einige Spieler über die Web App ganz normal auf die Belohnungen zugreifen, wie gewohnt.
Das Spezielle: Starteten sie die Anwendung neu, lagen da offenbar erneut die Möglichkeit vor, Rivals-Belohnungen abzuholen – und so mehrfach Packs einzusacken (via reddit).
Im entsprechenden reddit-Thread diskutieren Spieler gerade über das Problem. Mehrere Packs auf einen Schlag zu kriegen wäre ein massiver Vorteil, bei dem sich manche ärgern, dass sie ihn verpasst und nicht ausgenutzt haben. Sie wünschen sich einen Ausgleich oder ein Rücksetzen der verteilten Belohnungen.
Gleichzeitig wird aber auch von einigen darauf verwiesen, dass ein Ausnutzen dieses Fehlers als Schummeln gewertet werden könnte, das möglicherweise zu Banns führt. In den FIFA-Regeln bei EA Help heißt es etwa:
Schummelt nicht im Spiel. Zum Cheaten gehören unter anderem die Verwendung externer Tools, das Ausnutzen von Exploits im Spiel, der Missbrauch von Glitches oder Bugs, die Durchführung, die Verwendung, der Kauf oder der Verkauf von Spielabsprachen, die Manipulation des Matchmaking oder die Manipulation von Gewinnen. Betrug im Spiel ist kein faires Spiel und schadet dem Spielerlebnis der Spieler, gegen die Sie spielen.
In einer Konversation auf Twitter erklärte ein EA-Help-Mitarbeiter außerdem, dass ein Vorgehen gegen Accounts je nach Härte des Ausnutzens stärker ausfallen können. Auch hier wird von einem möglichen Bann besprochen:
Wie EA in diesem Fall mit dem Fehler und einem möglichen Ausnutzen verfahren wird, ist noch offen. Sobald es dazu Neuigkeiten gibt, halten wir euch auf dem Laufenden.
Die nächste Mini-Erweiterung für Hearthstone wurde vorgestellt. Die Lady Onyxia ist Kernaspekt des Sets „Onyxias Hort“.
Ziemlich genau zwei Monate ist die Veröffentlichung der Erweiterung „Gespalten im Alteractal“ her und die Spielerinnen und Spieler gieren nach neuen Karten. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, denn Blizzard hat das nächste „Mini-Set“ für Hearthstone vorgestellt: Onyxias Hort.
Was wurde vorgestellt? Das neue Mini-Set Onyxias Hort besteht aus 35 unterschiedlichen Karten – einschließlich der Kopien sind das 66 Karten. Die meisten davon werden einen thematischen Bezug zu Drachen und den altbekannten Fähigkeiten rund um Onyxia haben, die Spieler schon seit fast 20 Jahren aus World of Warcraft kennen.
Die Karten werden im Laufe der kommenden Tage enthüllt und sollten bis zum Release alle veröffentlicht sein.
Natürlich darf auch ein neuer Trailer nicht fehlen, in dem die Erweiterung thematisch besungen wird. In bester „Disney-Bösewicht-Manier“ tanzt Lady Katrana Prestor – die menschliche Gestalt von Onyxia – durch ihren Hort und erzählt von ihren finsteren Plänen:
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Was kostet das Mini-Set? Wie inzwischen gewohnt, könnt ihr das Mini-Set auf mehrere Arten erstehen.
Die für viele Spieler wohl kostengünstigste Variante ist der Kauf mit erspieltem Ingame-Gold. 2.000 Goldmünzen müsst ihr auf den Tisch legen, damit alle 66 Karten in euren Besitz übergehen.
Wer lieber mit Echtgeld bezahlen will, der kann 15 € berappen und erhält dann ebenfalls alle 66 Karten.
Wenn ihr gerade zu viel Geld auf der hohen Kante habt und das ganze Set in goldener Ausführung haben wollt, könnt ihr stattdessen auch stolze 70 € bezahlen. Dafür gibt es dann alle 66 Karten in goldener, animierter Variante.
Mehr rund um Blizzard und Hearthstone gibt’s hier:
Wann erscheint das Mini-Set? Das Mini-Set „Onyxias Hort“ erscheint bereits am 15. Februar, also in weniger als einer Woche. Wie üblich wird das vermutlich in den frühen Abendstunden zwischen 18:00 und 20:00 Uhr der Fall sein. Dann solltet ihr euer Spiel neu starten, damit das Set verfügbar ist.
Was haltet ihr von dem Trailer? Sieht das vielversprechend aus? Oder wollt ihr zuerst alle Karten sehen?
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
In Lost Ark wird es heute, am 11. Februar, zu einer längeren Wartung samt Server Down kommen. Es wird ein Patch aufgespielt, der etliche Fehler behebt. Die Wartung wird sich über den ganzen Nachmittag ziehen und Spieler befürchten deshalb Download-Probleme und Warteschlangen.
Wann beginnt die Wartung? Der neue Patch wird um 14:00 Uhr aufgespielt. Die Server sollen dann für vier Stunden offline bleiben. Sie sollen also um 18:00 Uhr, pünktlich zum Start der Free2Play-Version, wieder online sein.
Was ändert sich durch den Patch? Insgesamt werden 13 Fehler durch das Update behoben, darunter Anpassungen am Gebietschat, am Questlog-UI und an den Weltbossen, die teilweise nicht die korrekten Belohnungen fallengelassen haben.
Auch ein bekannter Fehler, durch den die Zauberin keine Sounds hatte, wenn man eine andere Sprache als englisch genutzt hat, wird angepasst.
Spieler befürchten Chaos zum Free2Play-Start
Wie kommt der Patch an? Obwohl der Patch an sich einige nützliche Änderungen bringt, befürchten einige Spieler, dass die Wartungsarbeiten zu Chaos führen werden.
Denn während sich die Vorbesteller in den letzten beiden Tagen sehr verteilt einloggen konnten und es trotzdem zu langen Warteschlangen kam, wollen heute um 18:00 Uhr viele Spieler gleichzeitig auf die Server, um den langen Warteschlangen zu entgehen.
Hinzu kommt, dass um 18:00 Uhr auch die Free2Play-Spieler Lost Ark erstmals betreten können. Käufer von Founders Packs haben also heute keine Vorteile, sondern strömen gleichzeitig mit den Free2Play-Spielern auf die Server.
Da alle Spieler auch einen neuen Patch herunterladen müssen, könnte es zu ähnlichen, wenn nicht sogar schlimmeren, Szenen kommen, als noch beim Start am Dienstag.
Im reddit befürchtet der Nutzer LordKamienneSerce “Mega-Warteschlangen”, während sich der Nutzer InsertDisc11 darüber beschwert, dass er als EU-Spieler einen ganzen Nachmittag verliert. Der Nutzer Michalkey2 schreibt: “Ich erwarte ein großes Chaos, vielleicht sogar größer als am Dienstag. Warteschlangen aus der Hölle.”
Der Gebietschat wurde korrigiert, sodass nun alle Spieler mit anderen Spielern in einem bestimmten Gebiet sprechen können.
Belohnungen der Willkommen-Herausforderung wurden erhöht, um den Spielerfortschritt zu erleichtern.
Maries Geheimladen zeigt nun die regionale Serverzeit an anstatt UTC.
Die Questdialog-UI wurde korrigiert, um Überschneidungen von Texten zu vermeiden.
Im Charakterauswahlbildschirm gibt es jetzt eine Option für Sprachausgabe.
Welt-Bosse lassen nun die korrekte Ausrüstung für Kampfkünstlerin-Klassen fallen.
Die Worte “Royal Crystals” und “Crystalline Aura” werden nun bei nicht-englischen Sprachen im Steam Overlay angezeigt, wenn eine Transaktion beendet wurde.
Ein Fehler mit dem Titel wurde behoben “Nightmare”, der als leer angezeigt wurde.
Ein Option für Voice Over wurden dem Bildschirm zur Charakterauswahl hinzugefügt.
Die Sounds der Zauberin spielen nun korrekt ab, wenn eine nicht-englische Sprache ausgewählt wurde.
Alle Klassen haben jetzt Sounds, wenn die Sprachen 2, 3 oder 4 in einer nicht-englischen Sprache ausgewählt werden.
Es gibt nun Voice Over in der “Stronghold Ceremony” Quest-Cinematic
Es gibt nun Voice Over in der “With Gratitude” Quest-Cinematic
Was sagt ihr zu dem Patch und der Wartung um 14:00 Uhr? Glaubt ihr auch, dass dies zu Chaos um 18:00 Uhr führen wird?
Lost Ark ist für viele Fans bereits am 8. Februar gestartet. Wenn ihr allerdings kein Geld ausgeben wolltet, startet das Spiel heute am 11. Februar für alle über Steam. Wir von MeinMMO haben die wichtigsten Infos für euch.
Wann startet das Game? AB 18:00 Uhr (6 pm CET) dürft ihr auf die Server der europäischen Version von Lost Ark. Dann könnt ihr das Spiel über Steam starten und eine Welt auswählen, die euch beliebt.
Das Problem, was viele Spieler am 8. Februar hatten, nämlich, dass ihr die Daten auf Steam erst entschlüsseln musstet, solltet ihr aber nicht mehr haben. Wir empfehlen euch allerdings schnell zu sein, denn es ist durchaus mit Warteschlangen zu rechnen.
Wann könnt ihr herunterladen? Auch wenn ihr das Spiel nicht gekauft habt, konntet ihr es bereits seit dem 7. Februar herunterladen, sodass euch nichts im Weg steht, direkt um 18:00 Uhr zu starten.
Wenn ihr das noch nicht getan habt, solltet ihr also schleunigst damit anfangen, um mögliche Warteschlangen zu umgehen. Theoretisch könnt ihr auch noch Vorbesteller-Pakete kaufen und etwas eher loslegen.
Wie lang sind die Warteschlangen? Auf einigen Servern müsst ihr ab 16:00 Uhr mit Warteschlangen rechnen, die in den Abendstunden gerne mal bis zu sechs Stunden Wartezeit mit sich bringen. Allerdings gibt es hier für neue Spieler sowieso eine Hürde.
Das Problem soll zwar nur “auf absehbare Zeit” bestehen, direkt morgen auf Asta zu starten, um mit euren Freunden zu spielen, die dort bereits unterwegs sind, wird aber nicht möglich sein.
Wenn ihr keine Präferenz habt, welchen Server ihr auswählen solltet, weil etwa Freunde bereits darauf unterwegs sind, nehmt am besten einen der neuen Server.
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Alles, was ihr zum Endgame von Lost Ark wissen müsst – im Video
Tipps für den Start
Was müsst ihr zum Start wissen? Direkt zum Anfang könnt ihr derzeit einige Vorteile durch das Legends of Lost Ark-Event erhaschen. Wir von MeinMMO haben aber noch weitere Guides vorbereitet, die euch den Start ins Spiel erleichtern und euch die Basics des neuen MMORPGs näherbringen.
Was haltet ihr von Lost Ark? Habt ihr bereits gespielt, oder wartet ihr auf den Release heute Abend? Habt ihr Sorge oder Angst vor Warteschlangen und könnt nicht mit euren Freunden gemeinsam zocken, die bereits angefangen haben? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Lost Ark ist am 8. Februar für Vorbesteller gestartet. Heute, am 11. Februar, dürfen auch die Free2Play-Spieler die Welt von Arkesia erkunden. Doch die neuen Spieler können vorerst nur auf bestimmten Servern ihre Charaktere erstellen. Gerade der Server Asta, auf dem sich viele deutsche Communitys sammeln, kann nicht ausgewählt werden.
Update vom 12. Februar: In der Nacht kündigten die Entwickler an, die Server wieder teilweise zu öffnen. Dabei schaut man aber ganz genau auf die Warteschlangen. Was ihr jetzt zu den Server-Öffnungen von Lost Ark wissen müsst, erfahrt ihr bei uns auf MeinMMO.
Update: Inzwischen haben die Entwickler angekündigt, dass man viele Inhalte der Founders Packs als ein einmaliges Zusatz-Paket auch auf einen anderen Server mitnehmen kann. Außerdem wurden 6 neue Server für Europa zum Free2Play-Start angekündigt (via Lost Ark Forum).
Was ist mit den Servern los? In einem Forenbeitrag teilte der Entwickler Sandovall mit, dass es zu Beschränkungen bei der Server-Wahl kommen wird.
Seit dem 10. Februar um 22:45 Uhr können Spieler bereits keine neuen Charaktere mehr auf einigen Servern erstellen. Dies gilt allerdings nur, wenn ihr zuvor nicht bereits mindestens einen Charakter auf dem Server gehabt habt. Dann könnt ihr weiterhin bis zu 12 Charaktere auf dem Server besitzen.
Besonders ärgerlich wird dies für die Spieler, die erst am 11. Februar um 18:00 Uhr mit Lost Ark anfangen möchten. Denn da öffnet sich das Spiel für alle Free2Play-Spieler. Die können sich auf den Servern keine Charaktere erstellen.
Auch vier Server aus NA East und zwei Server aus NA West sind betroffen.
Die Beschränkung soll “auf absehbare Zeit” bestehen bleiben. Die Entwickler wollen sich mit einem weiteren Update melden, sobald die Beschränkung aufgehoben wird.
Wo können die neuen Spieler hin? In Europa gibt es noch 6 weitere Server, auf die sich die Spieler verteilen können. Zudem wird in der Nacht ein weiterer Server geöffnet: Beatrice.
Die Entwickler betonten zudem, dass es zu weiteren Server-Öffnungen rund um den Free2Play-Release kommen könnte.
Allerdings ist die Situation mit neuen Servern kompliziert.
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Wie schlimm sind die Warteschlangen? In den letzten Tagen war es nahezu unmöglich, sich nach 18:00 Uhr für den Server Asta in die Warteschlange einzureihen und vor 23:00 Uhr spielen zu können. Auf Zinnervale und Kadan soll es ähnlich ausgesehen haben.
Allerdings scheint Amazon auch in dieser Richtung etwas zu planen. Sie sagten dazu:
Während die Beschränkung der Charaktererstellung und das Öffnen neuer Server nur ein kleiner Teil der Bewältigung dieser komplexen Situation ist, werden wir im Laufe des heutigen Tages zusätzliche Informationen über die zahlreichen Schritte, die wir unternehmen, für euch Spieler bereitstellen. Wir bedanken uns für eure Geduld, während wir daran arbeiten, diese Situation zu beheben.
In Destiny 2 steht die neue Erweiterung Witch Queen kurz bevor. Zum Aufwärmen hat Bungie knapp 2 Wochen vor Release einen neuen, besonderen Trailer voller Story-Happen veröffentlicht.
Das ist die Lage:
Am 22. Februar 2022 steht die neue Erweiterung Die Hexenkönigin („The Witch Queen“) für Destiny 2 an.
Jetzt hat Bungie einen weiteren Trailer veröffentlicht, in dem sich Hintergründe zur Story, seltsame Wurm-Götter und sogar Hinweise auf eine neue Fähigkeit verstecken.
Was ist das für ein Trailer? In dem neuen Trailer wird euch erklärt, woher die Hexenkönigin Savathûn und ihre Schar eigentlich kommen und was euer Auftrag in Witch Queen sein wird. Das Besondere am Trailer ist, dass ihr mit ihm interagieren könnt.
Immer wieder ploppen kleine Engramm-Symbole auf, die ihr klicken könnt. Dann wird der Trailer kurz unterbrochen und ihr bekommt Hintergund-Infos zu etwas von dem, was ihr gerade im Bewegtbild sehen könnt.
Ihr findet den Trailer auf der offiziellen Website. Da er interaktiv ist, können wir ihn leider nicht ohne Weiteres hier einbetten.
Einerseits könnt ihr durch die Interaktivität noch mehr Informationen aus dem Trailer ziehen. Andererseits müsst ihr ständig unterbrechen und verliert so möglicherweise den Faden. Zudem ist vieles vom Gezeigten für Leute, die nicht tief in der Lore sind, vermutlich eher schwer verständlich. Zur Auffrischung findet ihr auf MeinMMO die gesamte Story von Destiny bis Witch Queen zusammengefasst.
Eine Info sticht jedoch hervor und wird betont: in Witch Queen spielt eine neue, bisher unbekannte Fähigkeit offenbar eine große Rolle.
Video starten
Neuer Trailer von Destiny 2 zeigt, wie gut die neue Thronwelt der Hexenkönigin aussieht
Die Story von Savathûn und eine neue, geheime Fähigkeit
Die „Deepsight“ ist eine Fähigkeit, die sich direkt aus der Dunkelheit ableitet. Durch diese soll der Nutzer durch die Trugbilder in der Thronwelt von Savathûn blicken können. In der Beschreibung heißt es: „Obwohl die Nutzung notwendig ist, haben einige Hüter Angst davor.“
Beim Öffnen der Tür zur Dunkelheit in Europa soll eine andere, dunkle Macht eingeladen worden sein. Und es sei fraglich, ob die Hüter diese Tür jemals wieder vollständig schließen können.
Wie genau die Deepsight in Witch Queen funktionieren wird, können wir noch nicht sagen. Es klingt aber wahrscheinlich, dass etwa neue Spieler sie in einer Questreihe erlangen müssen, um die Erweiterung spielen zu können.
Was haltet ihr vom Trailer? Diskutiert mit uns in den Kommentaren!
Die neue Fähigkeit ist übrigens nicht die einzige Neuigkeit, an der Fans von Destiny 2 aktuell rätseln:
Der riesige Deal zwischen Microsoft und dem Publisher Activision Blizzard sorgte für eine Menge Aufmerksamkeit, aber auch Bedenken. PlayStation-Spieler fürchteten sich vor Exclusives. Ein Statement von Microsofts Brad Smith dürfte Erleichterung bringen.
Wer spricht da? Brad Smith ist einer der Bosse von Microsoft und füllt dort die Position des “President and Vice Chair” aus. Er meldete sich nun in einem Blog-Post auf der Microsoft-Homepage zu Wort.
Dort ging es in erster Linie um Prinzipien hinsichtlich App Stores und Windows – doch auch über Gaming wurde gesprochen. Genauer: Über den Effekt des Activision-Kaufs durch Microsoft.
Nachdem der Deal bekannt gegeben wurde, äußerten viele PlayStation-Fans Sorgen, dass spannende Spiele des Publishers vielleicht nicht mehr auf ihrer Konsole landen könnten, sondern Xbox-Exklusiv werden. Dabei ging es um Spiele wie die Call-of-Duty-Reihe oder auch Overwatch- und Diablo-Fortsetzungen.
Nun äußerte sich Smith deutlich zu dem Thema.
Neue Titel “über die bestehende Vereinbarung hinaus”
Das sagt Brad Smith zum Thema: In dem Post erklärt Smith, dass es grundsätzlich die Vision von Microsoft sei, dass Spieler plattformübergreifend spielen können.
Konkret im Bezug auf Call of Duty sagt Smith, man habe die Frage nach Call of Duty und einer möglichen Exklusivität gehört: “Die offensichtliche Befürchtung ist, dass Microsoft diesen Titel ausschließlich auf der Xbox-Konsole verfügbar machen könnte, wodurch die Möglichkeiten für Sony PlayStation-Nutzer untergraben würden”, so Smith.
Um das klarzustellen: Microsoft wird Call of Duty und andere beliebte Titel von Activision Blizzard auch weiterhin für die PlayStation verfügbar machen, solange die bestehende Vereinbarung mit Activision läuft. Und wir haben Sony gegenüber zugesagt, dass wir diese Titel auch über die bestehende Vereinbarung hinaus und in der Zukunft auf PlayStation zur Verfügung stellen werden, damit Sony-Fans auch weiterhin die Spiele genießen können, die sie lieben.
Sieht also ganz danach aus, als müssten sich PlayStation-Spieler keinen Kopf um mögliche Exklusiv-Titel machen. Bereits im Januar hatte sich auch Sony zu den Bedenken gemeldet und zumindest erklärt, dass im Rahmen bestehender Vereinbarungen kein Grund zur Sorge bestehe – wie es danach aussehen würde, war bis jetzt aber unklar.
Mehr zum Deal zwischen Microsoft und Activision Blizzard:
Tatsächlich spricht Smith aber nicht nur von der PlayStation: “Wir sind auch daran interessiert, ähnliche Schritte zu unternehmen, um Nintendos erfolgreiche Plattform zu unterstützen. Wir glauben, dass dies das Richtige für die Branche, für die Spieler und für unser Unternehmen ist.”
Möglich also, dass auch die Switch verstärkt mit Spielen versorgt werden soll – ein Call of Duty hat die Nintendo-Hybrid-Konsole etwa noch nicht.
In Lost Ark gibt es die sogenannte Festung. Dabei handelt es sich um das Housing-System des Spiels. Allerdings beschränkt sich das nicht nur auf ein Gebäude. Stattdessen könnt ihr eine ganze Insel nach euren Wünschen anpassen. Wir von MeinMMO verraten, was da alles auf euch wartet.
Was kann man im Housing von Lost Ark machen? Die eigene Insel bietet verschiedenste Inhalte:
Ihr könnt passive Boni freischalten
Es gibt eine Crafting-Station und ein accountweites Lager
In der Expeditionsstation könnt ihr NPCs auf eine Reise schicken, die euch dann Belohnungen mitbringen
Über den Übungsplatz und den Wissenstransfer könnt ihr weitere Charaktere passiv leveln
Es gibt NPC-Händler, bei denen ihr Materialien und Währungen eintauschen könnt
Ihr könnt eure Insel nach euren Wünschen gestalten
Eure Festung funktioniert dabei serverweit. Wenn ihr sie also mit eurem Hauptcharakter aufgebaut habt, kann sie jeder weitere Charakter nach dem Erreichen des Story-Meilensteins ebenfalls besuchen.
Ab wann wird das Housing freigeschaltet? Die eigene Insel bekommt ihr etwa auf Level 26. Um sie freizuschalten müsst ihr lediglich der Haupt-Geschichte folgen. In der Quest “Lied von Heim und Herd” besucht ihr dann die eigene Insel das erste Mal.
Die Freischaltung der eigenen Festung kostet nichts.
Wie funktioniert das mit der Aktionsenergie? Das Housing von Lost Ark setzt auf Aktionsenergie. Davon habt ihr zum Start 15.000. Die Energie wird verbraucht, wenn ihr Charaktere auf Missionen schickt, Rezepte erforscht oder Crafting betreibt.
Durch Upgrades wird die Menge der Energie und die Aufladerate mit der Zeit verbessert.
[toc]
Die wichtigsten Features der Insel genauer erklärt
Zum Start eurer eigenen Insel stehen euch bereits die wichtigsten Gebäude und Features zur Verfügung. Wir verraten, was es genau mit diesen auf sich hat.
Das Anwesen
Das Anwesen bringt euch einen passiven Bonus auf der Insel, etwa schnelleres Crafting oder eine höhere Chance auf perfekte Belohnungen beim Crafting. Hier solltet ihr den Bonus auswählen, der am besten zu eurem Spielstil passt.
Außerdem könnt ihr dort ein Outfit auswählen, das ihr auch der Insel tragt und das ebenfalls einen Bonus gibt.
Zu Anfang habt ihr nur einen Buff, später werden es deutlich mehr.
Das Labor
Eines der wichtigsten Gebäude zum Start ist das Labor. Dort könnt ihr Forschungen in Auftrag geben, um so neue Teile der Insel oder neue Rezepte freizuschalten. Auch die Aufwertung von bereits vorhandenen Inhalten läuft über dieses Labor.
Eine Forschung in Auftrag zu geben kostet Materialien wie Erz oder Holz, die ihr vorher sammeln müsst, und auch Währungen wie Silber oder Gold. Außerdem kostet jeder Auftrag Arbeitspunkte und einiges an Zeit, bis er komplett erforscht wurde. Die Zeit hängt dabei vom zu erforschenden Inhalt ab. Kleinere Rezepte kosten weniger als eine Stunde, große Neuerungen auch gerne mal über 8 Stunden.
Wichtig dabei ist, dass ihr nicht alle vorhandenen Rezepte und Inhalte erforschen müsst, um eure Insel zu leveln. Manche Dinge könnt ihr problemlos ignorieren, wenn sie für euch nicht relevant sind.
Ihr könnt hunderte von Dingen erforschen.
Die Werkstatt
In der Werkstatt findet das Crafting statt. Allerdings könnt ihr euch dort keine Rüstungen und Waffen, sondern vor allem nützliche Gadgets, Buff-Food und Möbel herstellen.
Um die Inhalte der Werkstatt nutzen zu können, benötigt ihr Gegenstände aus den Sammelberufen, wie Holzfäller, Bergbau, Jagd, Angeln und Ausgrabungen. Diese könnt ihr dann in der Werkstatt weiterentwickeln. Dafür müsst ihr teilweise auch Rezepte lernen, die ihr über das Labor bekommt.
Die Werkstatt eignet sich vor allem für die Tränke, die ihr nur in Dungeons und Raids nutzen könnt. Auch Gadgets wie eine Vogelscheuche, die den Boss tauntet, oder Granaten, mit denen ihr Feinde verlangsamen oder sogar an einem Ort festhalten könnt.
Die Werkstatt ist der Ort fürs Crafting.
Die navalen Expeditionen
In der Station könnt ihr NPCs auf verschiedene Missionen schicken. Diese Missionen könnt ihr Interface auswählen. Sie kosten Energie und Zeit, bringen jedoch Festungsexpeditions-Erfahrung sowie Piratenmünzen und Siegel, die ihr als Währung einsetzen könnt.
Diese Missionen solltet ihr jeden Tag nutzen, um so Fortschritt für eure Festung zu generieren. Die Belohnungen der Missionen müsst ihr jedoch händisch abholen. Zu Beginn könnt ihr nur ein Schiff losschicken, mit der Zeit könnt ihr jedoch mehrere Schiffe losschicken. Dafür müsst ihr die Expeditionsstation leveln. Weitere Crewmitglieder könnt ihr übrigens mit den Siegeln anheuern.
Jede Mission hat dabei eine Chance auf einen Fehlschlag. Eine fehlgeschlagene Mission bringt jedoch nur weniger Belohnungen. Es passiert nicht, dass eine Mission komplett fehlschlägt und ihr gar nichts bekommt. Darum lohnt es sich auch Missionen mit einer hohen Chance auf Fehlschlag auszuwählen.
Wichtig ist jedoch, dass ihr die Spezialmissionen eher ignorieren solltet. Zwar werden eure NPC dann in Wächter-Raids und Cube-Dungeons geschickt, doch die sind nicht sehr profitabel, wenn es um den Verbrauch von Energie im Vergleich zu den gewonnenen Belohnungen geht.
Hier schickt ihr eure Crew los, um Abenteuer für euch zu erleben.
Trainingsgelände und Wissenstransfer
Auf dem Trainingsgelände könnt ihr Charaktere aus eurem Account leveln, die sich auf dem gleichen Server befinden. Qualifiziert sind alle Charaktere, die mindestens Level 50 sind und sich mindestens zwei Stufen unter dem Charakter mit dem höchsten Level befinden.
Habt ihr also einen Charakter auf Stufe 60, könnt passiv euren anderen Charaktere von 50 bis auf Stufe 58 bringen.
Dafür müsst ihr den Charakter nur zum Training schicken. Es fallen keine Kosten an.
Charaktere können maximal 7 Tage am Stück trainieren und sammeln dabei eine gewisse Zahl von X EP pro Stunde.
In einem Beispiel, das wir im Video gesehen haben, hat der Charakter in 7 Tagen etwa 40 Million XP gesammelt, was knapp einem Level nach Stufe 50 entspricht.
Wichtig dabei ist, dass ihr den Charakter trotzdem spielen könnt, auch wenn er sich gerade beim Training befindet.
Auf eurer Insel befinden sich in einer bestimmten Ecke verschiedene NPCs, mit denen ihr Handel treiben könnt. Ein paar von ihnen stehen fest auf der Insel und handeln etwa mit den Piratenmarken, die ihr euch über die navalen Missionen verdienen könnt.
Wie steht es um Dekorationen? Ein weiteres Highlight an der Insel ist das Dekorieren. Dabei könnt ihr sowohl Gebäude und Möbel aufstellen als auch NPCs auf eure Insel holen.
Die Möbel und Gebäude platziert ihr über den Menüpunkt “Platzierung”. Den öffnet ihr mit STRG+2.
Die NPCs wiederum holt ihr über das Flirt-System auf die Insel. Passend dazu gibt es auch ein Garderoben-System, mit dem ihr die NPCs optisch verändern könnt.
Ihr könnt zudem jeden Charakter, den ihr auf dem Server besitzt, ebenfalls auf der Insel aufstellen.
Möbel verschiedenster Art lassen sich auf der Insel platzieren.
Housing und der Echtgeld-Shop: Das Housing von Lost Ark ist indirekt mit dem Echtgeld-Shop verbunden. So könnt ihr verschiedene Möbel und Gebäude für eure Insel dort kaufen. Zudem könnt ihr einige Zeiten, bei der Erforschung etwa, durch die blauen Kristalle verkürzen. Die gibt es für Gold (Ingame) oder Königliche Kristalle (Echtgeld).
Was denkt ihr über das Housing-System von Lost Ark? Sprechen euch die Inhalte an? Wo hattet ihr Schwierigkeiten mit dem Verständnis?
Alle Guides zu Lost Ark auf MeinMMO findet ihr hier:
Das Warten auf Patch 9.2 in World of Warcraft hat ein Ende. Das Update kommt schon in wenigen Wochen.
Die aktuelle Content-Dürre in World of Warcraft ist für viele Spielerinnen und Spieler nur schwer erträglich. Korthia ist auch auf dem zehnten Twink ausgelutscht, Sylvanas dutzende Male bezwungen und alle Pakte durchgespielt. Neue Inhalte lassen lange auf sich warten – doch jetzt hat die Warterei ein Ende. Blizzard hat das Release-Datum für Patch 9.2 Ende der Ewigkeit veröffentlicht.
Wann erscheint Patch 9.2? Patch 9.2 Ende der Ewigkeit erscheint offiziell am 23. Februar 2022 bei uns. Auf den amerikanischen Realms ist es, wie üblich, bereits einen Tag früher der Fall, also am 22. Februar.
Das heißt: In weniger als 2 Wochen werden die neuen Inhalte freigeschaltet.
Empfohlener redaktioneller Inhalt
An dieser Stelle findest du einen externen Inhalt von Twitter, der den Artikel ergänzt.
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Personenbezogene Daten können an Drittplattformen übermittelt werden.
Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.
Was steckt alles im neuen Update? Patch 9.2 zeigt sich eher traditionell und erweitert World of Warcraft: Shadowlands so, wie man es von einem Patch erwartet. Es gibt:
Ein neues Gebiet: Zereth Mortis, das die Ursprünge der Schattenlande erklärt
Ein neuer Raid: Mausoleum der Ersten, in dem man gegen Anduin und den Kerkermeister kämpft
Neue Kampagnen-Quests, die Shadowlands auf die Zielgeraden führen
Jede Menge neue kosmetische Belohnungen
Eine neue Saison in PvE und PvP
Die Rückkehr der Tier-Sets mit entsprechenden Set-Boni und einem klassenspezifischen Aussehen
Wie geht es danach weiter? Patch 9.2 ist der letzte „große“ Patch von Shadowlands. Danach folgt lediglich noch das Update 9.2.5, das eine Reihe von kleineren Features und ein Highlight bringen wird – das Cross-Faction-Play, bei dem Horde und Allianz gemeinsam Dungeons, Raids und PvP-Schlachten bestreiten können.
Kurz darauf sollte es erste Informationen zu Patch 10.0 geben, also der nächsten Erweiterung, die Spieler hoffentlich wieder nach Azeroth führt – zumindest wünschen sich das viele. Ein erster Leak lässt bereits vermuten, dass es sich dabei um eine Drachen-Erweiterung handelt:
Ein Gaming-Headset auf Amazon bekommt viele Spitzenbewertungen. MeinMMO hat sich das EKSA 900 Pro für euch angesehen und verrät euch, wie sich das Gerät im direkten Vergleich mit der Konkurrenz schlägt.
Das Wichtigste in Kürze:
Das EKSA 900 Pro ist ein kabelgebundenes Gaming-Headset, welches ihr sowohl über USB als auch über Klinke anschließen könnt. Das Mikrofon ist abnehmbar.
Der Preis für das Gerät liegt bei 39,99 Euro und orientiert sich damit am Einsteigerbereich.
Im USB-Modus bietet euch das Headset zusätzlich virtuellen Surround-Sound (7.1). Das liefert im Test sowohl Vor- als auch Nachteile.
Im Test bietet das Gerät vor allem eine hervorragende Ergonomie. Doch nicht nur hier kann das Headset überzeugen.
Was ist das für ein Gaming-Headset? Bei dem hier vorgestellten Gerät handelt sich um das EKSA 900 Pro. Auf Amazon bekommt das Gerät bei mehr als 7.000 Bewertungen rund 5.000 5-Sterne-Bewertungen (Stand: 10. Februar 2022). Das Gaming-Headset kommt also bei den Usern richtig gut an.
Wir von MeinMMO haben uns deswegen das Gerät einmal angesehen, denn wir wollten wissen, wie gut das Gerät wirklich ist. In unserem Test haben wir da Gerät auch mit ähnlich günstigen Geräten verglichen.
Ups, dieses Affiliate-Widget ist leider nicht mehr verfügbar.
Wie haben wir getestet? Insgesamt war das Headset rund 4 Wochen im Einsatz. Wir haben hauptsächlich damit gezockt und das Gerät am Computer verwendet. An der PS4 haben wir es ebenfalls ausprobiert.
Das EKSA 900 Pro wurde uns vom Hersteller als Test-Exemplar kostenfrei zur Verfügung gestellt.
In diesem Abschnitt besprechen wir die allgemeinen Dinge rund um das Headset. Dabei gehen wir etwa auf den Aufbau des Geräts und auf die Verarbeitung ein. Außerdem werfen wir einen kurzen Blick auf die Software.
Design und Aufbau
Wie sieht das Headset aus? Das Headset setzt auf ein schwarzes Design mit roten Akzenten. Wird das Gerät über USB verwendet, gibt es sogar RGB-Beleuchtung auf den Außenseiten der Ohrmuscheln.
Wie liegt das Gerät an? Beim EKSA 900 Pro handelt es sich um ein geschlossenes Gaming-Headset. Die Polster des Headsets umgeben die Ohren vollständig und liegen nicht nur auf. Das Mikrofon ist abnehmbar.
Lieferumfang und Detailansicht des EKSA 900 Pro
Verarbeitung
Das gefällt uns: Das Gaming-Headset ist ordentlich verarbeitet. Es gibt keine scharfen Kanten oder Stellen. Der Memory-Foam ist gut vernäht, es gibt keine Lücken oder unsauberen Stellen zwischen Bügel und Ohrmuscheln. Das Headset selbst macht beim Strecken oder Dehnen keine Geräusche, wenn man das Gerät auf den Kopf setzt.
Das gefällt uns nicht: Das Gaming-Headset bietet kein gesleevtes oder stoffummanteltes Kabel. Das sorgt normalerweise dafür, dass das Kabel langsamer abnutzt oder sich nicht verheddert. Das Headset besteht vollständig aus Kunststoff, eine metallische Verstärkung etwa im Kopfbügel ist nicht vorhanden. Alle Bedienelemente sind ebenfalls aus Kunststoff, der Mute-Button fürs Mikrofon klappert leicht, wenn er nicht eingedrückt ist.
Software
Die Software ist sehr übersichtlich und bietet außer den grundlegenden Dingen keine zusätzlichen Features. Die Lautstärke kann erhöht werden und das Mikrofon kann ebenfalls leicht angepasst werden, mehr Funktionen bietet euch die Software nicht. Es ist nicht einmal möglich, die RGB-Beleuchtung des Headsets abzuschalten.
Die Software wirkt etwas aus der Zeit gefallen und erinnern an das Layout und Design von Windows Vista und Windows 7. Das wirkt alles andere als modern, erfüllt aber seinen Zweck.
Auf der nächsten Seite stellen wir euch vor, wie sich das EKSA 900 Pro im Praxis-Test schlägt. Dabei gehen wir auf den Komfort, die Klangqualität und auf das Mikrofon ein und vergleichen das Gerät auch mit der direkten Konkurrenz.
Abschließend könnt ihr in unserem Fazit nachlesen, wie gut das Gerät ist und für wen sich das EKSA 900 Pro lohnen könnte.
Wovon hängt es ab, wie viele Beleber, Beeren und TMs Ihr als Belohnungen in Pokémon GO-Raids bekommt? Wir zeigen Euch die wichtigsten Faktoren. Denn diese haben die Profis von TheSilphRoad nun genauer beleuchtet.
Wir Pokémon-Trainer haben uns vermutlich alle schon mal nach einem Raid die Frage gestellt, wie die Belohnungen eigentlich ausgewählt werden. Warum bekomme ich eine gewisse Anzahl Beleber für den einen Raid, für einen anderen aber andere Belohnungen?
Mit der Auswertung von knapp 3000 Raids kann TheSilphRoad nun Licht ins Dunkel bringen und erklären, wie die geheimen Faktoren hinter den Raid-Belohnungen funktionieren.
Raid-Beute in Pokémon GO
Das Team von TheSilphRoad besteht aus vielen Trainer auf der ganzen Welt, die zusammen den Geheimnissen von Pokémon GO auf die Spur gehen. Eins der Geheimnisse wurde jetzt aufgedeckt. Nachdem 2973 Raids ausgewertet wurden, stehen nun drei Faktoren fest, die für die Berechnung der Raid-Belohnungen genutzt werden:
Das Raid-Level
Wie viele Premier-Bälle Ihr bekommt
Ein bisschen Glück
Diese Studie wurde einen Tag vor Veröffentlichung der neuen Tränke-Belohnungen in Pokémon GO abgeschlossen. Diese sind also noch nicht im Ergebnis enthalten, werden aber später aktualisiert. Die Mechaniken zur Berechnung der Belohnungen sollen trotzdem gleich bleiben.
1. Multiplikator – Belohnungspakete
Euch ist vermutlich schon aufgefallen, dass Raid-Belohnungen aus mehrmals den gleichen Gegenständen bestehen. Die Belohnungen sind in Gegenstandsgruppen zugewiesen, die “Belohnungspakete” genannt werden. Beispielsweise werden in Level-5-Raids Beleber in einem Fünfer-Belohnungspaket verteilt. Veranschaulicht wird das in der Tabelle.
TMs für schnelle und Lade-Attacken werden immer individuell in Einser-Belohnungspakten verteilt. Allerdings werden Beleber, Goldene Himmih-Beeren, Sonderbonbons und nun auch Tränke in höherer Zahl in Belohnungspaketen verteilt. Die Zahl, wie viele Items es gibt, hängt vom Raid-Level ab, und kann in der folgenden Tabelle nachgesehen werden:
Quelle: TheSilphRoad
Einige von Euch werden sich die Tabelle ansehen und sagen “Also ich hab aber auch schon mal 20 Beleber bekommen. Das kann ja dann nicht stimmen.” Doch, das stimmt. Und damit kommen wir gleich zum zweiten Faktor.
Multiplikator 2 – Die Anzahl der Belohnungspakete
Bei diesem Faktor haben die Jungs von TheSilphRoad eine interessante Entdeckung gemacht. Wie viele Belohnungspakete Ihr bekommt, hängt ganz vom Raid-Level und der Anzahl der erhaltenen Premier-Bälle ab.
Wer einen Raid erfolgreich abschließt und damit die Mindestanzahl von 6 Premier-Bällen erhält, bekommt die Belohnungspakete entsprechend des Raid-Levels (6 Premier-Bälle und Raid-Level 1 = 1 Belohnungspaket. 6 Premier-Bälle und Raid-Level 3 = 3 Belohnungspakete und so weiter).
Durch das Kontrollieren der Arena, selbstverteilten Schaden und Team-Schaden erhaltet Ihr bis zu 14 Premier-Bälle. Das erhöht dann auch die Anzahl der Belohnungspakete. In der folgenden Tabelle wird übersichtlich dargestellt, wie die Anzahl der Belohnungspakete von Raid-Level und Premier-Bällen abhängig ist. Ein “Bundle” ist in diesem Fall ein Belohnungspaket.
Schaut also, wie viele Bälle es gab und geht dann in dieser Zeile in die richtige Spalte der Raid-Level. Bei 10 Bällen und Schwierigkeitsstufe 4 gäbe es also 6 Pakete.
Quelle: TheSilphRoad
Seit dem 16. August 2017 gibt es auch Tränke als Belohnungen in Raids. Das Team von TheSilphRoad vermutet, dass Level-5-Raids an diesem Tag abgeschwächt wurden und jetzt die Belohnungskategorie von Level 4 spiegeln.
Anmerkung: Ein zusätzlicher Premier-Ball ist seit dem 8. August Teil der Belohnungen, um einen Bug mit dem letzten Premier-Ball auszubügeln. Durch diesen zusätzlichen Ball hat sich an den Ergebnissen nichts verändert. Für die Übersicht wurde dieser Extra-Ball der Anzeige auf der Tabelle hinzugefügt.
3. Faktor – Glück und Wahrscheinlichkeit
Es ist nun also deutlich, dass die Zahl der Items in einem Belohnungspaket vom Raid-Level abhängt. Wie viele Pakete Ihr bekommt, wird dann durch die erhaltenen Premier-Bälle und das Raid-Level entschieden.
Faktor Drei hängt mit Wahrscheinlichkeit zusammen. Wir wissen jetzt zwar, wie viele Pakete wir bekommen, aber nicht, was drin ist.
Jedes Belohnungspaket wird einer Gegenstandsgruppe zugeordnet. Diese sind laut TheSilphRoad nur vom Raid-Level abhängig. Dabei fällt auf, dass die Verteilung von Belebern (Revive), Goldener Himmih-Beere (Golden Razz) und Sonderbonbons (Rare Candy) etwa gleich ausfällt.
Die Chance auf TMs für schnelle Attacken (Fast TM) und Lade-Attacken (Charged TM) steigt mit den höheren Raid-Leveln an. Es ist außerdem erwähnenswert, dass in Raids der Stufe 1-4 deutlich mehr Fast TMs verteilt wurden als Charged TMs. Raids der Stufe 5 belohnten die Trainer wiederum mit ähnlich vielen oder teilweise sogar mehr Charged-TMs als Fast TMs.
Bei der Analyse wurden auch weitere Daten einbezogen und deren Einfluss auf die verteilten Gegenstände kontrolliert. Dabei stellte man fest, dass Trainer-Level, Arena Abzeichen-Level, die Anzahl der Belohnungspakete und das Jubiläumsevent keinen Einfluss auf die Gegenstände in den Paketen haben.
Diese drei gezeigten Faktoren Raid-Level, Premier-Bälle und Wahrscheinlichkeit sind also ausschlaggebend dafür, welche Belohnungen Ihr aus Pokémon-GO-Raids erhaltet.
Am Update wird schon gearbeitet
Wie bereits erklärt, arbeitet TheSilphRoad bereits daran, die Tränke diesen Belohnungstabellen zuzuordnen. Das wird noch eine gewisse Zeit dauern. Sobald neue Informationen zur Verfügung stehen, werden wir diesen Artikel für Euch aktualisieren.
Die Arbeit von TheSilphRoad zeigt, mit wie viel Hingabe sie Pokémon GO spielen und untersuchen. Großes Lob für die fleißigen Trainer!
Lost Ark hat viele verschiedene Systeme, um Fortschritt eines Charakters darzustellen. Eine Möglichkeit zur Verbesserung sind die Gravuren (Engravings), die erstmal sehr kompliziert wirken. Wir von MeinMMO erklären das System.
Was sind Gravuren? Mit den Gravuren könnt ihr bestimmte Aspekte eures Charakters verbessern, habt aber auch immer die Gefahr, dass ihr wieder andere verschlechtert. Grundsätzlich dienen sie als Upgrade für euer Set, können euren Charakter aber sogar komplett über den Haufen werfen:
So gibt es für den Todesschützen beispielsweise eine Gravur, die den Waffenwechsel komplett deaktiviert und dafür den Schaden der beiden Pistolen unheimlich erhöht.
Die Zauberin wiederum kann ihre Identitätsfähigkeit entweder verbessern oder ganz abschalten.
Das erste Mal stoßt ihr auf das System, wenn ihr Burg Luterra seid und euch die erste, größere Stadt endlich offen steht. Eine lila Quest führt euch dann langsam an das System heran, lässt aber viele Fragen offen.
Gravuren bekommen und verbessern
Wie funktionieren die Gravuren? Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Kampf-Gravuren und Klassen-Gravuren. Während die Kampf-Gravuren alle identisch sind und auf allen Klassen verwendet werden können, stehen die zwei Klassen-Gravuren nur auf der jeweiligen Subklasse zur Verfügung.
Während die Kampf-Gravuren überall aktiviert werden können, sind die anderen Klassengebunden
Wie bekommt ihr die Gravuren? Innerhalb einer Tutorial-Quest in Luterra – etwa bei Level 26 bis 28 – bekommt ihr erstmals 5 Stone of Birth geschenkt. Diese könnt ihr dann benutzen, um eure ersten Gravuren zu verbessern und zu aktivieren.
Diese Steine haben immer zwei positive und einen negativen Effekt. Jeder von ihnen hat 5 mögliche Punkte und ihr müsst insgesamt 15 Mal rollen, um jeden Slot entweder zu füllen oder zu zerstören.
Dabei werden die Chancen auf Erfolg und Fehlschlag nach jedem Versuch neu berechnet. Optimalerweise wollt ihr bei den positiven, blauen Aspekten möglichst viele Erfolge verbuchen, während ihr bei den roten, negativen Punkten darauf hofft, dass sie nicht funktionieren.
Habt ihr den Stein dann insgesamt 15 Mal verändert, könnt ihr ihn ausrüsten und schaltet die eigentlichen Gravuren frei.
Erst nach allen 15 Upgrade erwacht der Stein und ihr könnt ihn benutzen
Wie funktionieren Gravuren? Habt ihr den Stein ausgerüstet, den ihr haben wollt, könnt ihr in einem neuen Fenster sehen, welche Gravuren ihr dadurch freigeschaltet habt. Ab 5 Punkten ist eine Gravur oder eine Gravurstufe aktiv, alles darunter, ist irrelevant.
Ihr wollt also darauf achten, dass ihr möglichst viele blaue Aktivierungen habt und bei den roten, soweit es geht, unter 4 bleibt, damit der negative Aspekt der Gravur nicht aktiviert wird.
Neben zahllosen positiv Effekten sind die Möglichkeiten der negativen Effekte beschränkt. Sie mindern entweder euren Schaden, eure Bewegungsgeschwindigkeit, eure Angriffsgeschwindigkeit oder eure Resistenzen.
Sind alle 15 Steine aktiv, habt ihr dann Mali zwischen 6 und 15 % auf den jeweiligen Wert. Passt also auf, dass eure negativen Effekte nie zu hoch sind. Verzichtet lieber auf einen positiven, als einen üblen negativen in Kauf zu nehmen.
Wie verbessert man Gravuren? Neben dem Glücksfaktor trägt auch der Sammelaspekt dazu bei, wie gut ihr dann tatsächlich seid. Ihr könnt für bestimmte Gravuren nämlich auch Bücher finden, um diese gezielt zu upgraden.
Wenn ihr 20 Bücher der gleichen Gravur finden könnt, schaltet ihr eine neue Stufe der Gravur frei. Das gibt euch dann zwischen +3 bis +12 Punkte auf ebendiese.
Wenn ihr jetzt also einen Stein ausgerüstet habt, der euch +3 auf die Gravur Drops of Ether bringt, könnt ihr 20 Bücher dieser Gravur sammeln und habt dann insgesamt +6 Drops of Ethe. Damit ist diese Gravur aktiviert, ohne sie tatsächlich auf dem Stein freigeschaltet zu haben.
Diese Bücher erhaltet ihr aus folgende Quellen:
Durch Kaufe mit einer Währung, welche man aus Chaos-Dungeons erhält
Von anderen Spielern abkaufen
Nebenquests
Chaosdungeons
Drops of Ether und Master Brawler sind hier aktiv, die anderen noch nicht
Wie geht es weiter? Ihr solltet euch im besten Fall darüber informieren, welche Gravuren für eure Klasse stark sind. Die Gravuren in Lost Ark sind selten und verlangen ein gutes Stück an Investitionen. Ihr ärgert euch also, wenn ihr hier Silber und Bücher an Gravuren verschenkt, die ihr gar nicht benötigt.
Nach dem Freischalten der Gravuren bekommt ihr dann auch öfter Gravuren-Bücher als Questbelohnungen. Zu schauen, welche Belohnungen eine Nebenquest bringt, lohnt sich nun also noch mehr als vorher schon.
Habt ihr schon Erfahrung mit den Gravuren gemacht oder habt ihr die Mechanik bisher ignoriert? Habt ihr vielleicht noch Tipps und Tricks, die diesen Guide ergänzen können? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO, sodass alle Leser auch von eurem Wissen weiter profitieren können.
In rund 2 Wochen erscheint mit Elden Ring das neueste Spiel von Entwickler FromSoftware. Unser Autor Tarek konnte sich das Action-RPG von den Dark-Souls-Machern anschauen und verrät euch als Veteran der Soulsborne-Spiele, wie es sich spielt.
Nur noch 15 Mal schlafen, dann kommt Elden Ring. Diese Rechnung, wie viele Tage es noch dauert, gehört mittlerweile zu meinen ersten Gedanken, wenn ich morgens aufstehe. Gut, ganz so schlimm ist es noch nicht. Doch nach all der langen Wartezeit steht Elden Ring endlich vor der Tür. Am 25. Februar erscheint das Open-World-RPG von FromSoftware endlich.
Dann kam die Gelegenheit, Elden Ring bereits vorab auszuprobieren. Den geschlossenen Netzwerktest konnte ich selbst leider nicht spielen, da der nur auf Konsolen stattfand und den PC außen vorließ.
Hier werdet ihr eher die Perspektive eines langjährigen Dark-Souls-, Bloodborne- und Sekiro-Spielers zu lesen bekommen. Vorab ein Hinweis: Leider dürfen wir euch kein eigenes Gameplay aus der Preview zeigen. Wir haben lediglich neue Screenshots zur Verfügung.
Wer schreibt hier? Tarek ist seit über 10 Jahren glühender Fan der Soulsborne-Spiele. Seit dem hat er jedes Spiel von Dark Souls bis Sekiro mehrfach durchgespielt und Hunderte Stunden versenkt. Er liebt das herausfordernde Gameplay, die geheimnisvollen Welten und die Geschichten, die man selbst ergründen muss. Besonders interessant an Elden Ring findet er, dass das Spiel den Sprung zu einer komplett offenen Spielwelt wagt.
Die ersten 6 Stunden in Elden Ring
Was genau konnte ich spielen? Im Gegensatz zum Netzwerktest handelte es sich bei unserem Preview-Build um eine frühe Fassung des Spiels, die man unbegrenzt spielen konnte.
Ich hatte allerdings nur 6 Stunden Zeit, um Elden Ring selbst auszuprobieren. Somit bin ich nicht über das Anfangsgebiet Limgrave hinausgekommen. Die eigentliche Spielwelt fällt deutlich größer aus. Wer sich bereits ausführlich mit den Inhalten des Netzwerktests befasst hat, sollte keine großartigen Enthüllungen erwarten.
Auch zur Technik und Performance kann ich hier nur einen begrenzten Eindruck vermitteln, da ich über Remote Play gespielt habe, also quasi nur eine gestreamte Version zocken konnte.
Deswegen lege ich mein Augenmerk auf Gameplay-Elemente wie das Kampfsystem. Da die Zeit so knapp bemessen war, habe ich gar nicht erst versucht, so schnell wie möglich voranzukommen, sondern wollte mich eher mit den Mechaniken befassen.
Dennoch konnte ich in diesen 6 Stunden das Tutorial abschließen, das erste Gebiet zu einem recht großen Teil erkunden und auch einen Zwischenboss umhauen.
Ich fange mit dem Kampfsystem an, denn damit steht und fällt das Gameplay und auch die Motivation. Was taugt es?
Kampfsystem mischt die besten Dinge aus Dark Souls, Sekiro und Bloodborne
Zunächst einmal kann man sagen: An den grundlegenden Mechaniken, die man aus Dark Souls oder Bloodborne kennt, hat sich nicht viel geändert.
In Elden Ring gibt es leichte und starke Angriffe, ihr weicht aus und könnt Angriffe mit Waffen und Schilden unterschiedlich gut blocken. Dazu kommen Konterangriffe.
Vom ersten Moment fühlt man sich also wie Zuhause. Doch es gibt subtile und auch größere Änderungen, die dem Kampfsystem in meinen Augen noch einmal mehr Tiefe verleiht.
Zunächst einmal zu der für mich größten Änderung: Elden Ring macht schwere Angriffe endlich nützlich.
Was war das Problem? Schwere Angriffe (mit R2/RT) waren in Dark Souls und Bloodborne meistens eher selten genutzte Angriffe. Der Grund: Die Animationen sind deutlich langsamer, als bei leichten Angriffen, weswegen man ein höheres Risiko eingeht, unterbrochen zu werden.
Hinzu kommt, dass das erhöhte Risiko kaum mit höherem Schaden belohnt wird. Schwere Angriffe richten zwar mehr Schaden an, doch nicht genug, um die Nachteile zu rechtfertigen. Das machte sie eher zu stark situationsabhängigen Optionen, die oft auch einfach nur zum Style genutzt wurden.
Elden Ring ändert das endlich.
Schwere Angriffe richten nicht nur deutlich mehr Schaden an, sie können auch die Haltung eines Gegners durchbrechen.
Diese Mechanik wurde mit Sekiro eingeführt und ist auch in Elden Ring zum Teil vorhanden.
Habt ihr die Haltung eines Gegners durchbrochen, könnt ihr zu einem kritischen Angriff ansetzen, der massiven Schaden verursacht.
Oft lässt sich die Haltung eines Gegners, gerade bei Bossen, nicht mit normalen Angriffen durchbrechen.
Ihr seid also auf die richtige Nutzung der schweren Angriffe angewiesen, wenn ihr deutlich mehr Schaden austeilen wollt.
Das Risiko bei diesen Attacken bleibt zwar bestehen, wird in Elden Ring aber ungleich mehr belohnt. Das bringt dem Kampfsystem mehr Tiefe und erlaubt weitere Herangehensweisen. Dank der neuen Sprungmechanik könnt ihr nun sogar jederzeit schwere Sprung-Attacken starten.
Elden Ring bietet also das grundlegende Kampfsystem von Dark Souls und mischt die Haltungs- und Sprung-Mechaniken hinzu.
Letztlich fühlt es sich wie eine natürliche Entwicklung an, die mit Demon’s Souls anfing, über Dark Souls und Bloodborne ausgebaut wurde, mit Sekiro nochmal neue Facetten dazu bekam und nun in Elden Ring alles Gute zusammenklatscht.
Deutlich mehr Freiheiten bei Waffen-Skills
Ein Element aus Elden Ring, das mich an Bloodborne erinnert hat, ist die Handhabung von Waffenskills. Waren die in Dark Souls noch häufig eher nett als wirklich nützlich, bietet Elden Ring eine deutlich größere Anzahl an Fähigkeiten, die obendrein noch nützlich sind.
Hinzu kommt, dass sich Waffenskills finden und sogar kaufen lassen. Dann könnt ihr sie bei bestimmten Waffen der richtigen Kategorie einfach anbringen und so eure Angriffsmuster mitbestimmen.
Das erinnerte mich beim Spielen immer wieder an die Trick-Waffen aus Bloodborne, bei der jede Waffe zwei unterschiedliche Modi mit unterschiedlichen Angriffsmustern hatte.
Einige der Waffenskills aus Elden Ring haben ähnliche Effekte, so wird ein Langschwert beispielsweise plötzlich zur Fernkampfwaffe.
Wie genau funktioniert das?
Habt ihr eine Waffenfähigkeit gefunden, wird die in euer Repertoir aufgenommen.
Nun könnt ihr sie an einem Checkpoint auf einer passenden Waffe ausrüsten.
Ihr könnt das jederzeit rückgängig machen und eure Skills nach Belieben verteilen und ausprobieren.
Manche Waffen kommen bereits mit eigenen Fähigkeiten.
In Elden Ring kämpft ihr auch auf dem Rücken eines Geister-Pferdes
Das hat es damit auf sich: Eine der größten Neuerungen ist euer Geister-Pferd “Torrent”. Das bekommt ihr kurz nach dem Beginn der Story und dient euch im Spiel nicht nur als Transportmittel, sondern ist auch im Kampf sehr nützlich.
Denn abgesehen vom hohen Tempo, mit dem ihr unterwegs seid, könnt ihr auch Angriffe von Torrents Rücken starten. Das ist gerade bei großen und schweren Gegnern nützlich, die euch kaum treffen können, wenn ihr schnell genug seid.
Aber auch gegen Gegnergruppen könnt ihr vom Rücken eures Pferdes einiges ausrichten. Achtet nur darauf, dass ihr nicht zu viel Schaden nehmt. Sonst fallt ihr von Torrents Rücken und seid eine Weile offen für Angriffe.
Tatsächlich hat mich meine unbedachte Herangehensweise zu Pferde wohl mit am häufigsten während der Preview das Leben gekostet. Nach ein wenig Eingewöhnung geht es aber schnell in Fleisch und Blut über und ich weiß nicht, ob ich in Dark Souls 3 zukünftig auf ein Pferd verzichten würde.
Wie schwer ist Elden Ring noch?
Manche Veteranen dürften sich darum sorgen, wie schwer das Spiel eigentlich wird. Denn die Entwickler betonten immer wieder, dass sie alles dafür tun, um das Spiel zugänglicher zu machen.
Nach der Preview kann ich aber ganz klar sagen: Zugänglicher heißt nicht gleich einfacher. Zwar wird in Elden Ring mehr erklärt und teilweise auch mehr an die Hand genommen, als zuvor.
Das ist aber eher der neu hinzugekommenen, riesigen Open World geschuldet. Der eigentliche Schwierigkeitsgrad war für mich genau richtig. Ich bin einige Male gestorben, aus üblicher Dummheit oder weil ich mich mit Feinden angelegt habe, die noch zu stark waren oder die schlicht in der Überzahl waren.
Mir kam es beim Spielen außerdem so vor, als wäre die Gegner-KI deutlich klüger, als das in früheren Spielen der Fall war. Gerade in Gruppen verhalten sie sich deutlich intelligenter und gehen teilweise sogar taktisch vor.
Große Gruppen sollte man also möglichst vermeiden, wenn man nicht überrannt werden will. Es bleibt abzuwarten, wie es sich im Koop spielt, doch auf den ersten Eindruck wird Elden Ring wieder eine Herausforderung.
Zugänglicher wird Elden Ring eher an anderen Stellen. So könnt ihr beispielsweise mit leicht zu findenden Materialien nützliche Gegenstände herstellen könnt, die euch im Kampf weiterhelfen.
Den Multiplayer habe ich übrigens gar nicht ausprobiert. Wenn ihr dennoch wissen wollt, wie Koop und PvP in Elden Ring funktioniert, findet ihr bei uns eine Übersicht zu dem Thema.
Die Spielwelt von Elden Ring ist jetzt schon ein Traum
Was bringt die Spielwelt von Elden Ring? Der wohl spaßigste Teil an der Preview war das Erkunden des Zwischenlands. Das erste Gebiet heißt Limgrave und ist vielen möglicherweise bereits aus dem Netzwerktest bekannt.
Obwohl ich vorab schon viel Material dazu gesehen habe, hatte ich bei meiner Erkundungstour richtig viel Spaß. Das liegt zum einen daran, dass ihr nicht mit Questmarkern und POIs zugeballert werdet, sondern euren Weg alleine finden müsst. Nur ein kleiner, goldener Schleier in der Luft verrät euch, wo ihr ungefähr hinmüsst, wenn ihr die Story fortsetzen wollt.
Abgesehen davon gibt es aber so viel zu entdecken, dass ich teilweise baff war. Obwohl das erste Gebiet bereits weitläufig ist, gibt es an nahezu jeder Ecke irgendetwas zu tun oder zu entdecken. Wer also schon immer von einem richtigen Open-World-Dark-Souls geträumt hat: Hier habt ihr es.
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19 Minuten Gameplay von Elden Ring – Mit Koop
Glücklicherweise hat hier FromSoftware nur geringfügig Inspiration von anderen Spielen einfließen lassen und eher sein bekanntes Level-Design auf die offene Welt übertragen. Limgrave fühlte sich dadurch wie ein Dark-Souls-Level an, nur eben mit deutlich größeren Dimensionen.
Überall warten verstecke Schätze, Skills, aber auch gemeine Boss-Gegner und andere Bedrohungen auf euch. Ich bin bei meiner Tour auch an den bisher seltsamsten Gegnern vorbeigekommen, die man bisher aus Elden Ring kennt.
Dazu kommt der wieder einmal grandiose Art Style des FromSoftware-Spiels. Das Zwischenland versprüht Flair vom Anime Berserk und hebt sich schon jetzt aus den vielen ähnlichen Spielwelten hervor.
Für mich geht die Rechnung und der Wechsel voll auf und ich kann es kaum erwarten, diese Spielwelt weiterzuerkunden. Dabei hatte ich zuvor ja noch ein paar Bedenken zur Open World geäußert.
Fazit nach der Preview: Auch jetzt bin ich voll im Hype um Elden Ring. Wenn nicht sogar gerade, weil mir die Preview so gut gefallen hat. War ich davor schon optimistisch, haben mich die 6 Stunden mit dem Spiel letztlich völlig überzeugt.
Elden Ring erweitert einige Mechaniken aus den früheren FromSoftware-Spielen, mischt Elemente und fügt sie zu etwas Neuem zusammen. Wenn man sich die Geschichte ihrer Spiele anschaut und wie sie sich entwickelt haben, dürfte Elden Ring das Produkt all dieser bisherigen Erfolge sein.
Ich bin gespannt, wie das restliche Spiel aussieht, wie der Multiplayer funktioniert, welche Gebiete wir später erkunden können, welche coolen Waffen und Rüstungen zu holen sind und welche großen Monster ich später noch verkloppen darf. Bis ich den Eldenring ins Feuer des Schicksalsberges … ah nee, stop, das war was anderes.
Aber Spaß beiseite: Elden Ring dürfte mein Spiel des Jahres werden und ich bin ziemlich sicher, dass jeder Veteran der früheren Spiele ebenfalls begeistert sein wird, sofern er oder sie diese denn mochte.
Wer sich große Neuerungen gewünscht hat, bekommt diese auch beispielsweise mit dem Geister-Pferd und dem Crafting-Sytsem. Bei allem anderen handelt es sich eher um eine Weiterentwicklung der Stärken der früheren Spiele.
Ich bin aber gespannt, was das Spiel noch alles bereithält. Denn bisher kennen wir ja nur einen Bruchteil der Spielwelt und möglicherweise erwarten uns ja noch einige Überraschungen und Neuerungen.
Tarek Zehrer
Freier Autor bei MeinMMO
Bleibt zu hoffen, dass bis zum Release die Probleme rund um den Dark-Souls-Multiplayer behoben werden und dass diese keine Auswirkungen auf Elden Ring haben.
Zuletzt gab es nämlich einige Probleme rund um die Server. So haben Hacker einen massiven Exploit entdeckt, der Nutzern sogar die Kontrolle über PCs von anderen Spielern geben konnte.
In dem MMORPG The Elder Scrolls Online gibt’s einen witzigen, aber genauso tödlichen Bug, der Spieler durch eine Dungeon-Tür schubst und ihm so ganz neue Seiten der Welt von ESO offenbart. Allerdings bleibt dieser Bug nicht folgenlos. Wir von MeinMMO erzählen euch alles über den merkwürdigen Spielfehler in ESO.
Was genau macht der Bug? In einem Beitrag auf reddit zeigt der User drdoom ein Video, in welchem er eigentlich nur ein Gewölbe verlassen und die offene Welt von Ostmarsch betreten möchte. Allerdings wird er von einem feindlichen NPC davon abgehalten, der ihn angreift. Der Spieler dreht sich um und bekommt zu seiner Überraschung einen schweren Schlag aus knapper Distanz.
Aber als wäre das nicht genug böse Überraschung, schafft es dieser NPC tatsächlich ihn durch die Tür des Gewölbes zu schubsen, die man eigentlich nur durch Anwahl und nach einem kurzen Ladebildschirm durchtreten kann. Als sich sein Charakter nach dem schweren Schag aufrichtet und wieder nach vorne dreht, steht er plötzlich an eineinem Abgrund.
Die Umgebung, abgesehen von dem Boden um ihn herum, ist verschwunden. In der Ferne sieht er noch den NPC, der ihn in diese Lage befördert hat, wegrennen, als wäre nichts geschehen. Seine Gefährtin Mirri folgt ihm aber treu. Auch als er sich dem Abgrund nähert und schließlich in den Tod stürzt, folgt sie auf Schritt und Tritt.
Ihr könnt euch das merkwürdige Ereignis auch selbst anschauen:
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Spieler bleibt für lange Zeit in der gruseligen Welt gefangen
Aber was in dem Video zu sehen ist, ist nicht alles. In den Kommentaren erwähnt der User, dass er aus dieser merkwürdigen Welt nur knapp entfliehen konnte. Er hat versucht aufzustehen, ist weiter herumgewandert und anschließend 3 Stunden lang vom Rand der Karte gefallen.
Mit dem Befehl /stuck kann man seinen Charakter normalerweise aus so einer misslichen Lage befreien, aber unser User spielt ESO nicht auf dem PC, sondern auf der Konsole. Nachdem er selbst ein paar Dinge ausprobiert hat sich zu befreien, hat er die Community um Hilfe gebeten und konnte diese schaurige Welt schlussendlich doch noch verlassen.
Wie hat sich der Spieler befreit? Solltet ihr euch selber mal in dieser Lage befinden und einen Ort nicht mehr verlassen können, dann probiert es mit diesem Trick: Tretet über den Allianzkrieg einer Kampagne für Cyrodiil oder der Kaiserstadt bei und hofft, dass ihr schnell dran kommt. So hat es zumindest der User drdoom wieder aus der Lage befreit.
Andere User scheinen genauso überrascht zu sein, in welchem Teil der Welt der Spieler in dem Video gelandet ist. Unter dem Video kann man zahlreiche Kommentare zu dem merkwürdigen Ereignis finden:
UnclassyEarthMuffin: “That dude slapped you out of the game” – “Der Typ hat dich aus dem Spiel geschlagen.
PR0T0TYPER0ZE: “This is the craziest I’ve seen a glitch happen” – “Das ist der verrückteste Glitch, den ich je gesehen habe.”
Wild234: “You have entered the void beyond!” – “Du hast die Leere im Jenseits betreten!”
Mr-Reanimator: “What fucking plane of Oblivion did that punch send you to?? xD” – “In welche verdammte Ebene des Vergessens hat dich dieser Schlag befördert?”
Wenn man mit einem Lachen darüber nachdenkt, liegt der User Mr-Reanimator vielleicht gar nicht so falsch. Denn Elder Scrolls Fans ist die Ebene des Reichs des Vergessens nicht unbekannt. Es ist das Reich des Bösewichts Molag Bals.
Molag Bal ist ein angsteinflößender Gegner in ESO.
Über drei Stunden in einem ewigen Sturz in den Tod festzuhängen, klingt beinahe nach einer von Molag Bals grausamen Ideen Mensch und Mer zu peinigen.
Wenn dich mehr zu ESO interessiert, könnte dich auch das hier ansprechen:
Molag Bal ist der Endgegner der Mainquest im ESO Grundspiel. Außerdem könnt ihr ihn noch in der Mitte der Kanalisation unter der Kaiserstadt antreffen. Doch wappnet euch oder nehmt euch Verstärkung mit, wenn ihr ihm gegenübertreten wollt.
In der Community von Pokémon GO spürt man gerade so etwas wie ein Winter-Tief. Wir haben euch gefragt, wie häufig ihr überhaupt noch spielt und über 1.400 Leute haben abgestimmt. Seht hier die Ergebnisse und Gründe.
Was ist gerade los in Pokémon GO? Im Winter spielen erwartungsgemäß weniger Leute Pokémon GO als im Sommer. Die Temperaturen locken Trainer nur noch dann nach draußen, wenn es sich wirklich lohnt: Das ist eine Beobachtung, die wir von MeinMMO im direkten Spieler-Umfeld machen und die von der Community bestätigt wird.
In unserer Facebook-Gruppe zu Pokémon GO haben wir euch gefragt, wie oft ihr das Spiel eigentlich zurzeit noch spielt. Ihr habt fleißig abgestimmt und uns auch Gründe genannt, warum ihr gerade weniger spielt oder was euch stört. Die Ergebnisse zeigen wir euch hier.
Über 700 von euch spielen gerade weniger als sonst
Das sind die Ergebnisse: Wir starteten die Umfrage in der Facebook-Gruppe am 9. Februar um 18:30 Uhr. Bis zum 10. Februar um 14:23 Uhr haben 1.435 Leute daran teilgenommen. Folgendermaßen wurde abgestimmt:
Frage: Wie viel Pokémon GO spielst du gerade?
729 Stimmen für “Weniger als sonst”
297 Stimmen für “Normal”
215 Stimmen für “Gar nicht mehr”
113 Stimmen für “Täglich”
39 Stimmen für “Sehr selten”
28 Stimmen für “Mehr als sonst”
14 Stimmen für “Zu viel”
Ein sehr großer Teil der Abstimmenden spielt weniger als sonst, sehr selten oder sogar gar nicht mehr Pokémon GO.
Wieso spielen weniger Leute? Pokémon GO ist ein Spiel, das euch dafür belohnt, wenn ihr draußen unterwegs seid. Beim Laufen findet ihr mehr Pokémon, könnt an PokéStops und Arenen Items erhalten und in Raids gegen legendäre Pokémon kämpfen. Bei den niedrigeren Temperaturen hatte das Spiel aber schon immer das Problem, die Trainer zu motivieren, herauszugehen.
Im Sommer, wenn die Leute eh unterwegs sind und ihr Handy dabeihaben, spielen Trainer häufiger Pokémon GO. Das ist das typische Bild für die Community. Doch in euren Antworten zu der Umfrage kommen noch weitere Gründe ans Licht:
Florian F. schreibt: “Im Sommer kommt wieder mehr Lust, Pokémon GO zu spielen”
Günni P. schreibt: “Ich mache seit langem nur noch das Nötigste für den täglichen Stempel, aber die wöchentliche Belohnung ist seit langem leider sehr dürftig”
Kevin W. schreibt: “Weniger als sonst. Ich bekomme ja jedes Event-Pokémon von Zuhause aus, innerhalb von Minuten.”
Michael W. schreibt: “Viel weniger als früher. Spiele jetzt von Anfang an und es ist langweilig geworden. Früher: Ein ganzer Schwung Pokémon ist aufgetaucht von denen einige etwas einfacher zu finden waren, nach anderen musste man richtig suchen. Heute: Ein neues Pokémon taucht im Spiel auf und nach fünf Minuten hat man es 20x gefangen. Früher: Es kamen fast immer wieder neue Raidbosse und Ex-Raids. Heute: Die Raidbosse sind ständig die Gleichen, man hat sie schon X-mal. Events sind innerhalb kürzester Zeit gelöst oder die Geschichte läuft, wie aktuell, außerhalb des Spiels. Es tauchen immer die gleichen Pokémon auf, die man schon fast nicht mehr sehen kann. Mir ist bewusst, dass neue Spieler diese teilweise noch nicht haben. Aber die Spieler, die schon länger spielen, bleiben auf der Strecke. Viele Spieler aus meinem Umfeld haben unter anderem deswegen aufgehört. Vielleicht sollte sich Niantic eine zweigleisige Strategie einfallen lassen oder weniger Rücksicht auf evtl. neue Spieler nehmen”
Häufig liest man auch davon, dass eine gewisse Müdigkeit gegenüber den Events herrscht. Spielern wird es langsam zu viel und sie wünschen sich, dass Pokémon GO weniger Events startet. Geht es euch dabei ähnlich? Schreibt uns doch hier auf MeinMMO in die Kommentare, wie eure aktuelle Stimmung zum Spiel ist.
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Der Streamer DrDisrespect ist für seinen hohen Unterhaltungswert, seinen mächtigen Schnauzer und seine Shooter-Skills in Spielen wie PUBG oder CoD: Warzone bekannt. Mit MMORPGs wie Lost Ark kann der YouTube-Star aber gar nichts anfangen, wie er jetzt zum Entsetzen seines Freundes TimTheTatman deutlich macht.
Das ist DrDisrespect:
Der Zwei-Meter-Mann war über Jahre das selbsternannte „Gesicht von Twitch“. Vor allem mit seinen Eskapaden in PUBG machte er sich einen Namen und sicherte sich einen hochdotierten Exklusiv-Vertrag mit Twitch.
Die 5 größten Twitch-Banns, die für viel Aufsehen gesorgt haben
„Aber wo ist der Skill?“
Das sagt er zu MMOs wie Lost Ark: DrDisrespect spricht mit seinem Kumpel TimTheTatman, der ebenfalls erfolgreicher Streamer auf YouTube ist. TimTheTaman erklärt, was er an MMOs wie Lost Ark mag: Man kann seinen Charakter leveln, seltenen Loot finden, gegen andere Spieler antreten.
Doch DrDisrespect fragt lediglich:
„Wo ist da der Skill? Also Skill, den man auch erkennen kann. Wie unterscheiden sich Spieler voneinander? Wenn ich shroud zuschaue und mir dich anschaue – bei MMOs kann ich keinen verfluchten Unterschied sehen, wer der bessere Spieler ist.“
Bei anderen Spielen oder auch Tätigkeiten könne man schon an den Bewegungen sehen, wer was draufhat. Bei MMOs sei das nicht der Fall.
Der Teil, in dem DrDisrespect seine Meinung zu Lost Ark äußert beginnt bei 2:44:25.
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Was ist mit dem Mann nur los? Für eingefleischte MMO-Fans scheint die Ansicht von DrDisrespect fragwürdig zu sein. Denn MMO-Spieler wissen, dass es gerade bei anspruchsvollen Tätigkeiten wie PvP oder Raids auf jede Milli-Sekunde Reaktionszeit ankommt und es einen großen Unterschied zwischen Flaschy McFlasche, der in jedem Feuer steht und seine Rotation immer wieder vermasselt, und Dupy McSupertoll gibt der jeden Bosskampf meistert und im DPS-Meter immer weit oben steht.
DrDisrespect ätzte sogar, wenn ganz Twitch jetzt diesen Mist streame, könne das am Ende alle Streamer arbeitslos machen, weil ihnen ja unmöglich wer dabei zuschauen würde.
TimTheTatman scheint an der Ignoranz von DrDisrespect zu verzweifeln. Er weigert sich, DrDisrespect zu erklären, was an Lost Ark so toll ist. Der möge einfach keine MMOs und seine Meinung sei daher nicht relevant, sagt er.
Der Graben zwischen Shooter-Fans und MMORPG-Spielern läuft tief. So mancher Gamer ist fest mit einem Genre verbunden und kann mit dem jeweils anderen gar nichts anfangen, ist nicht mal bereit, sich damit wirklich auseinanderzusetzen. Dass Lost Ark dennoch viele Fans im Westen findet, ist aber offensichtlich:
Die ersten beiden großen Releases im Februar sind da: Dying Light 2 und Lost Ark. Beide Spiele wurden von vielen heiß erwartet. Wie kamen sie bis jetzt an? Darüber reden wir in der aktuellen Folge des MeinMMO-Podcasts.
Das ist das Thema: Der Monat Februar ist vollgestopft mit großen Releases und dicken Games und zwei davon sind bereits erschienen.
Mit Dying Light 2 kam ein Survival-Horror-Game, das aus der Ego-Perspektive gespielt wird. Ihr seid in einer von Zombies verseuchten, postapokalyptischen Open World unterwegs, in der ihr Konflikte zwischen den überlebenden Menschen lösen und Entscheidungen treffen müsst, die eine Auswirkung auf das Ending haben.
Lost Ark hingegen ist ein MMORPG, das bei uns im Westen schon seit vielen Jahren erwartet wird. Das koreanische Free2Play-Game spielt sich in der Iso-Perspektive, die an Action-RPGs wie Diablo erinnert. Es verfügt aber über alle Features eines richtigen MMORPGs wie Raids, Life Skills, Housing und sogar Romanzen mit NPCs.
In der aktuellen Folge des Podcasts sprechen Alexander Leitsch, Gerd Schuhmann und Benedict Grothaus darüber, wie der Launch dieser Spiele verlief.
Hier könnt ihr hören:
An dieser Stelle ein kleiner Disclaimer: Hierbei handelt es sich um unsere wöchentliche Folge des Podcasts. Sie erscheint aufgrund von Release-Terminen früher als sonst. Das bedeutet, dass es am Sonntag keine weitere Folge geben wird.
Interessiert ihr euch auch für andere Games, die in der nächsten Zeit veröffentlicht werden? Hier bei uns auf MeinMMO zeigen wir euch die besten Multiplayer-Releases im Februar 2022.
Anregungen oder Kritik?
So könnt ihr mitgestalten: Ihr könnt übrigens aktiv an der Verbesserung des Podcasts teilhaben. Wenn ihr Feedback wie Anregungen oder Kritik habt oder einfach einen coolen Themenvorschlag einreichen wollt, der dringend mal diskutiert werden sollte, dann schaut doch auf unserem Discord-Server vorbei.
Alternativ könnt ihr auch direkt eine Mail an [email protected] schreiben und uns so an eurem Gedanken teilhaben lassen. Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
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