Die beste Gilde von WoW versucht sich am schwersten Raid in Final Fantasy XIV und es ist großartig

Vor knapp einem Monat erschien in Final Fantasy XIV der neue ultimative Raid, Drachenkrieg (Fatal), der als der bisher schwerste PvE-Inhalt des MMORPGs gilt. Die beste Gilde von WoW, Echo, die sich den letzten World First gesichert hat, versucht sich nun dran. Ihr erster Raid-Tag war großartig, findet die MeinMMO-Autorin Irina Moritz.

Der Release eines ultimativen Raids in FFXIV ist schon seit Jahren ein besonderes Ereignis. Die besten Spieler der Welt versammeln sich, um in einem Rennen um den ersten Kill dieser unglaublich schweren Inhalte anzutreten, von denen immer geschwärmt wird.

Während FFXIV auf Twitch normalerweise eher unbeliebt ist, wird es durch die Ultimate-Streams kurzzeitig in die Top 10 der Spiele mit den meisten Zuschauern katapultiert. Es macht Heidenspaß, den Raidern dabei zuzuschauen, wie sie sich an den teilweise völlig absurden Mechaniken und der halsbrecherischen Geschwindigkeit der Kämpfe die Köpfe einschlagen.

Besonders spaßig ist es aber, wenn die Raider eigentlich aus WoW kommen und nicht so viel Erfahrung in FFXIV haben. Wie die Gilde Echo, die bei dem letzten World-First-Rennen in WoW den Sieg abgeräumt hat.

Nun versucht sich die Gruppe um den Leiter Scripe (im Titelbild) an dem neuen schwersten Raid von FFXIV und zwar völlig blind.

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Der neue ultimative Raid in FFXIV hat insgesamt 7 Phasen und dauert fast 19 Minuten. Eine richtig harte Anstrengung, bei voller Konzentration so lange durchzuhalten.

“Das wird richtig schlimm”

Es ist nicht die erste Begegnung der Raider von Echo mit FFXIV. Am Ende des Addons Shadowbringers hat ein Team aus 8 Spielern die Raid-Serie von Eden (episch) blind durchgespielt. Auch den neuen Raid Pandaemonium (episch) haben die Leute mitgenommen.

Sie wissen also, wie die Jobs in FFXIV funktionieren und können ihre Rotas fahren. Sie kennen den “Tanz”, der die Mechaniken der epischen Raids ausmacht, also die spezifische Abfolge von Mechaniken, die mehrere Schritte haben, um erfolgreich aufgelöst zu werden. Der festgelegte Rhythmus und Bewegungen davon erinnert bei der Ausführung an einen Tanz.

Basiert auf diesem Wissen hat die Echo-Gruppe geschätzt, dass die Progression nicht besonders lange dauern wird. Innerhalb von 10 Tagen mit je 6 bis 8 Stunden Raid-Zeit wollten die Jungs mit dem Kampf fertig sein, wenn nicht gar schneller.

Problem ist nur, dass zwischen den epischen und den ultimativen Raids Welten liegen.

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Der FFXIV-Raider Sfia, der mit der Gruppe Thoughts Per Second den World First in Alexander geholt hat, hat den ersten Tag zusammen mit dem WoW-Content-Creator Alex von FatBossTV analysiert. Er schätzt Drachenkrieg (Fatal) als den bisher schwersten Raid in FFXIV ein und kommentierte das Vorhaben mit “Das wird richtig schlimm”. Er wird damit Recht behalten.

Zusätzlicher Nachteil für die Echo-Gruppe ist außerdem, dass sie wenig Erfahrung in FFXIV haben. Viele der Mechaniken, die in den ultimativen Kämpfen vorkommen, basieren auf Angriffen, die bereits in anderen Instanzen eingeführt wurden.

Das bedeutet, dass jemand, der schon unzählige Male Nidhogg (Ex), Thordan (Ex) oder Bahamut (fatal) gelaufen ist, einfach viel schneller durchblickt, was gerade auf dem Bildschirm los ist. Ein sehr simples Beispiel dafür ist eine der allerersten Mechaniken im Kampf:

  • In der ersten Phase kämpft man gegen 2 Ritter von Thordan, beide kamen schon in früheren Kämpfen vor.
  • Einer von ihnen macht gezielte Line-AoEs auf zufällige Spieler, die am Rande der Arena dunkle Portale erscheinen lassen.
  • Erfahrene FFXIV-Raider wissen an der Stelle sofort:
    • Die Portale dürfen nicht nah beieinander sein, sonst explodieren sie.
    • Man darf sich den Portalen nicht nähern, sonst stirbt man und nimmt mit Pech paar Gruppenmitglieder mit.

Beides waren Mechaniken, die das Team von Echo erst über mehrere Pulls hinweg erschließen musste. Selbes galt für die Knock-Back-Mechanik “Faith Unmoving”, die jedem, der schon mal im Dungeon Erzbasilika war, bekannt sein wird. Oder auch die Feuerketten-Mechanik, die jeder erfahrene FFXIV-Raider automatisch brechen wird.

Insgesamt hat Echo dadurch für die erste Phase des Kampfes knapp 8 Stunden gebraucht. Und die zählt nicht mal richtig zum Kampf dazu, sondern ist ein sogenannter “Door-Boss”.

Als “Door-Boss” werden in Raids Kämpfe bezeichnet, die eigentlich nur eine Art Prüfung darstellen, die man bestehen muss, um zu dem “richtigen” Kampf zugelassen zu werden. Diese Boss-Kämpfe sind normalerweise kürzer und leichter als der eigentliche Raid-Kampf. Sie müssen in den meisten Fällen auch nur einmalig pro Instanz gelegt werden, weil ihnen ein Check-Point folgt.

FFXIV-Raider sind nie richtig “blind”

Aber es ist gerade diese Ahnungslosigkeit von Echo, die den Stream ihrer Ultimate-Progression so wahnsinnig unterhaltsam macht. Es kommt zu vielen teilweise völlig absurden Situationen, die erfahrenen FFXIV-Raidern so niemals passieren würden, denn für sie ist die Prog nie „wirklich“ und zu 100 % blind.

Die Mechaniken in den epischen und ultimativen FFXIV-Kämpfen bestehen oft aus vielen zusammengelegten „Unter-Mechaniken“, die aber meistens nicht einzigartig sind. Wie oben beschrieben, kommen viele von ihnen in anderen Bereichen des MMORPGs vor.

Hässliche Microsoft-Paint-Diagramme dürfen beim Raiden natürlich nicht fehlen.

Es ist etwas, das ich aus eigenen blind Progressions in epischen Raids kenne. Diese bekannten Elemente aus den Kämpfen springen dir sofort ins Auge. Zu häufig kam es schon vor, dass meine Raid-Gruppe eine Mechanik gesehen hat und direkt wusste: “Ah, es sind Shiva-Circles”, “Das sind die Towers aus Bahamut Prime” oder “Ok, es sind Dive-Bombs.”

Die Herausforderung besteht darin, die neuen Elemente zu entschlüsseln, in eine Strategie umzusetzen und sie in einer viel schnelleren und tödlicheren Raid-Umgebung durchzuführen, ohne dass dabei die Gruppe kollektiv ins Gras beißt.

Deswegen finde ich es großartig, Echo bei ihrer Progression im Drachenkrieg zuzuschauen, denn sie gehen wirklich blind rein. Das Vorwissen, was ihnen fehlt, sorgt dafür, dass sie sich teilweise völlig seltsame Strategien ausdenken, die ihnen das Überleben schwerer machen als es sein muss.

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Nicht nur führt es zu extrem witzigen Situationen, es zeigt außerdem, wie ein FFXIV-Raid verlaufen würde, wenn wirklich jede einzelne Mechanik davon völlig neu wäre. Strategien oder Auflösungen, die mir absurd erscheinen, ergeben für die Echo-Gruppe Sinn.

Bei so vielen verschiedenen Unter-Mechaniken, die alle übereinander gestapelt sind und gleichzeitig rausgehen, kommt es dazu, dass die WoW-Raider aus den Resultaten falsche Schlüsse ziehen. Zum Beispiel, dass die Eisflächen in der zweiten Phase von Thordan Soak-Damage sind, die man mit mehreren Spielern abfangen muss.

Es ist kein zu abwegiger Gedanke, aber nichts, was ein FFXIV-Raider als Erstes vermuten würde, weil diese Eisflächen normalerweise simplen Flächenschaden austeilen und dann zum Dot werden.

Deswegen werden die Channels von Echo, Scripe und anderen Mitgliedern der Gruppe für die nächsten Tage meine Hauptunterhaltung bei Twitch. Ich drück den Jungs die Daumen. Wie fies der Kampf ist, erfahre gerade ich zusammen mit meiner Static an eigener Haut.

Bei dem Rennen um den Drachenkrieg-Kill gab es allerdings Ärger:

Final Fantasy XIV: Chef des MMORPGs ist enttäuscht, weil die besten Spieler nicht nach seinen Regeln spielen

Die 7 besten Items in V Rising, die ihr am Anfang immer mitnehmen solltet

Survival-Games wie der Steam-Hit V Rising verlangen von euch auch viel Organisation – „Inventar-Managment“ könnte fast als Studienfach durchgehen. Damit ihr wisst, welche Items zum Start einen Inventarplatz wert sind, zeigen wir euch auf MeinMMO die besten Items zum Start.

Worum gehts hier? In V Rising spielt ihr einen erwachten Vampir und seid auf den Spuren vergangener Macht eurer Rasse. Ohne Rüstung oder Sonnenschutz geht ihr auf die Jagd nach interessanten Menschen und Viechern, die euch neuer Fertigkeiten und Wissen verleihen.

Mit der Zeit baut ihr euch starke Rüstungen, mixt kräftige Sonnencreme und wagt euch immer tiefer in die weite Welt hinaus.

Damit ihr ganz am Anfang wisst, welche Items ihr für euren Aufstieg braucht und was sie euch bringen, findet ihr hier eine kleine Einkaufsliste für eure Touren durch die Welt von V Rising.

Einen tieferen Blick ins Spiel bietet unser Video zum Thema:

Video starten

Schleifsteine

Was bringt das? Das Schmiedematerial hilft euch beim Verbessern der ersten Waffen und Werkzeuge. Außerdem baut ihr damit die Mühlen. Am Anfang könnt ihr die Teile noch nicht selbst herstellen und müsst sie looten.

Doch auch später sind die Schleifsteine noch relevant – sie sind Teil des Rezeptes für Geißelsteine und von denen braucht ihr auch einen ordentlichen Berg.

Woher kriege ich das? Menschliche Gegner, besonders Soldaten, tragen gern ein paar Schleifsteine herum. Auch in Kisten liegen sie oft in Massen herum.

Grabstaub / Knochen

Was bringt das? Über jedes Häufchen Grabstaub, das ihr am Start sammelt, werdet ihr euch später freuen. Der Staub ist ebenfalls Teil des Rezeptes für Geißelsteine und findet auch beim Renovieren eures Schlosses Anwendung.

Zwar lassen sich auch Knochen zu Grabstaub zerschmirgeln, aber ihr braucht 75-100 Knochen für eine Einheit Grabstaub. Nehmt deswegen auch immer alle Knochen mit.

Woher kriege ich das? Knochen gibt es von Skeletten und toten Tieren, Grabstaub gibt es, wenig überraschend, auf Friedhöfen oder von stärkeren Skelett-Gegnern.

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V Rising Map: Interaktive Karte zeigt euch alle Ressourcen und wo ihr sie findet
von Benedict Grothaus

Papier / Schriftrollen

Was bringt das? Mit Papier erforscht ihr neue Gegenstände zum craften. Am Forschungstisch könnt ihr 50 Papier gegen eine zufällige Forschung tauschen und ihr braucht eine stattliche Menge Papier, um hier voranzukommen. Nur selten findet ihr Bücher mit gezielten Forschungen.

dSchriftrollen sind dann das nächste Forschungs-Material und sollte euch bereits die ein oder andere Rolle in die Hand fallen, sichert sich euch für später.

Woher kriege ich das? In der Nähe von Menschen ist auch Papier nicht weit. Schlagt ein paar menschliche Gegner kaputt und nutzt ihre Schmierzettel für eure Forschungen.

Kupfer

Was bringt das? Kupfer bringt euch auf die nächste Stufe der Waffen-Evolution und ist das erste wichtige Erz. Ihr braucht eine Menge davon, um eure ersten Waffen auszutauschen und findet ihr auf euren frühen Reisen durch die Welt erste Bestände, solltet ihr das Zeug direkt mitnehmen.

Ihr müsst jedoch eure ersten Waffen „verstärken“, damit ihr genug Power besitzt, um die Erze abzubauen.

Auch für größere Behälter, die Bücherregale, braucht ihr später noch Kupfer. Die Regale sind eine günstige Alternative mit viel Lagerplatz.

Woher kriege ich das? Die bräunlichen Kupfervorkommen findet ihr überall in der Nähe von Klippen oder Vorsprüngen. Im ersten Gebiet gibt es zudem eine Kupfermine.

Die Mine ist zwar voller Gegner und dürfte euch am Anfang alles abverlangen – doch die Ausbeute ist exzellent.

v rising kupermine map
Im ersten Gebiet gibt es eine vollgestopfte Kupfermine.

Saaten

Was bringt das? Klar – euer Schloss muss gruselig sein und einen unheimlichen Flair ausstrahlen. Doch nichts geht über einen Garten in einem Survival-MMO.

In V Rising ist das Anbauen im heimischen Garten ziemlich simpel gehalten – über das Baumenü platziert ihr die Pflanze und die wächst so lange, bis ein feindlicher Geselle den Sockel kaputtschlägt.

Sucht euch einen passenden Platz und kümmert euch am Anfang um einen schönen Garten mit „Blutrosen“ und „Trauerlilien“ – beide Pflänzchen braucht ihr später im Überfluss.

Woher kriege ich das? Wenn ihr die jeweiligen Pflanzen erntet, habt ihr auch immer eine Chance auf die Samen dazu. Nehmt zum Abernten von Büschen und Pflanzen am besten eure Schwerter, die geben einen kleinen Bonus. In Kisten sind die Samen ebenfalls zu finden.

Tierhäute / Grober Faden

Was bringt das? Tierhäute braucht ihr direkt zum Start für eure Rüstung und auch für die nächsten Stufen eurer Schutzausrüstung. Ebenfalls wichtig für die neue Rüstung ist der Grobe Faden.

Die Häute werden in der Gerberei zu Leder verarbeitet und habt ihr genügend Tierhäute und Faden gesammelt, kriegt ihr die neue Rüstung sehr schnell.

Woher kriege ich das? Tiere wie Wölfe oder Rehe werfen jedes Mal etwas Tierhaut, wenn ihr sie erledigt. Der Grobe Faden ist eher so ein Menschen-Ding und lässt sich in Siedlungen finden, wird aber auch von erledigten Soldaten gedroppt.

Unbefleckte Herzen

Was bringt das? Unbefleckte Herzen lassen sich in der Blutpresse zu „Verbesserten Blutessenzen“ aufwerten und sind damit ein wichtiges Crafting-Material, das lange brauchbar ist. So verbessert ihr eure Ausrüstung oder baut einen Dienersarg mit den großen Essenzen.

Da sich die verbesserten Blutessenzen nicht direkt looten und erst später herstellen lassen, solltet ihr kein Unbeflecktes Herz liegen lassen.

Woher kriege ich das? Alle Figuren mit einem Herz haben auch die Chance, ein Herz fallen zu lassen. In den meisten Fällen sind das Befleckte Herzen, die ihr zu Blutessenzen pressen oder als Not-Ration nutzen könnt.

Doch immer mal wieder verlieren gute und unschuldige Menschen ein Unbeflecktes Herz, das ihr dämonisch grinsend in eure Taschen schieben könnt.

V Rising verfolgt ein paar interessante Ansätze im Survival-Genre und überzeugt mit seinem Vampir-Setting, das etwas Neues in dem Bereich darstellt.

Auf MeinMMO findet ihr Guides und spannende Storys zum Spiel – schaut immer mal wieder vorbei. Sucht ihr noch mehr Tipps, dann werdet ihr hier fündig: 5 nützliche Tipps in V Rising, die ich gerne vorher gewusst hätte

Quelle(n):
  1. PC Gamer

Kann ich jetzt noch mit dem neuen Steam-Hit V Rising anfangen oder kloppen mich alle kaputt?

Das neue Survival-Spiel V Rising war ein riesiger Überraschungs-Hit für die Macher. Der Indie-Titel begeistert zehntausende Spieler auf Steam und noch immer kommen Neulinge nach. Aber klappt das überhaupt, wenn man nachzieht? Schließlich baut das Spiel auf PvP. MeinMMO erklärt euch, womit ihr rechnen müsst.

Was ist V Rising überhaupt? Ihr spielt in V Rising einen geschwächten Vampir, der sein eigenes Schloss baut und langsam seine Kräfte stärkt. Das neue Survival-Spiel macht vieles richtig und begeistert mit einem unverbrauchten Gothic-Setting.

Ein besonderes Feature des Spiels ist Blut. Als Vampir müsst ihr natürlich Blut trinken, um zu überleben und verschiedene Blutgruppen geben euch auch besondere Vorteile. Außerdem bietet V Rising:

  • ein aktives Kampf-System mit verschiedenen Waffen und Zaubern
  • berittenen Kampf zu Pferde
  • klassisches Crafting und Basenbau mit einem eigenen Schloss
  • verschiedene Gebiete mit unterschiedlichen Gegnern und Bossen

Mit 88 % positiven Bewertungen auf Steam kann sich V Rising als durchaus erfolgreich bezeichnen. Über 150.000 Spieler zockten gleichzeitig in der Spitze, im Schnitt liegt das Game bei über 70.000 Spielern (via steamcharts.com) und laut Entwicklern wurden schon über 500.000 Kopien verkauft.

Lohnt sich ein später Einstieg? Die kurze Antwort ist: Ja, ihr könnt jederzeit noch in V Rising einsteigen. Allerdings gibt es ein paar Besonderheiten, auf die ihr achten müsst.

Ein wichtiges Feature in V Rising ist der Action-Kampf und damit auch einhergehendes PvP. V Rising bietet euch die Möglichkeit, sowohl auf PvP- als auch auf PvE-Servern zu spielen und das Erlebnis unterscheidet sich dort stark – wie auch eure Chancen, einfach einsteigen zu können.

Alles zu V Rising findet ihr hier im Video – in kompakten 2 Minuten:

Video starten

PvE geht ohne Probleme, PvP könnte schwierig werden

Wie leicht ist der Einstieg? Grundsätzlich startet ihr in V Rising mit nichts am Leib und müsst auf einem neuen Server auch stets mit einem neuen Charakter anfangen. Es gibt besondere Einstellungen, bei denen ihr mit besserer Ausrüstung startet – Standard ist jedoch Level 0.

Ihr kommt recht schnell auf eine höhere Stufe und könnt euch auch gut gegen eure Umwelt wehren, Materialien sammeln und ein eigenes Heim erschaffen. Damit seid ihr erst einmal geschützt vor Angriffen.

Allerdings solltet ihr lediglich ein paar Stunden brauchen, um auf einen einigermaßen sicheren Stand zu kommen. An einem Wochenende solltet ihr also locker eine einigermaßen sichere Basis erschaffen können:

  • Mauern aus Stein, die euer Schloss schützen und Räume erzeugen
  • Werkstätten zur Herstellung von Ausrüstung
  • einen Sarg, um nach dem Tod einen Respawn-Punkt zu haben
  • Kisten und Container zur Lagerung von Ressourcen und Tränken
  • genügend Blut, um euer Burgherz betreiben zu können, ohne dass es zerfällt
  • eventuell schon Gefangene, um euch mit starkem Blut zu versorgen oder Diener, die die Burg schützen

Eure Mauern können von anderen Spielern nur durch Sprengstoff eingerissen werden und schützen euch vor den meisten Gegnern, gerade in frühen Gebieten. Auf beanspruchtem Gebiet erscheinen keine Feinde neu, sodass ihr bei genügend Fläche eure Ruhe habt. Die größte Gefahr lauert größtenteils in Türen, die ihr nicht schließt – dann können Wölfe, Monster oder Menschen reinkommen und euer Interieur zerstören.

Für einen kleinen Vorteil findet ihr auf der interaktiven Map alle Ressourcen und Bosse von V Rising. Hier findet ihr noch einige Tipps zum Start:

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5 nützliche Tipps in V Rising, die ich gerne vorher gewusst hätte
von Benedict Grothaus

Welche Schwierigkeiten gibt es? Im reinen PvE kämpft ihr mit anderen Spielern lediglich um seltenere Ressourcen. Das Schlimmste, was euch passieren kann, sind also mangelnde Rohstoffe. Damit dauert alles etwas länger, aber eine wirkliche Behinderung habt ihr nicht.

V Rising V blood Bär trinken
Bosse müsst ihr für ihr Blut töten – Aber sie kehren am nächsten Tag wieder.

Im PvP sieht es dabei etwas anders aus. Spieler höherer Stufen können euch leicht töten und ihr verliert standardmäßig alles bis auf eure Ausrüstung, wenn ihr sterbt. Steigt ihr später ein, müsst ihr damit rechnen, dass euch die Platzhirsche des Servers das Leben schwer machen.

Unmöglich ist ein Aufstieg deswegen nicht, aber doch durchaus knifflig. Immerhin bekommt ihr einen “Welpenschutz” von 30 Minuten, in denen ihr nicht getötet werden könnt. Wir sprachen mit dem deutschen Streamer CoRRoNa, der selbst einen PvP-Server für etwa 30 Spieler betreibt. Er sagte uns:

Es gibt auf meinem Server immer wieder den Fall, dass dort Leute von wesentlich Stärkeren beim Farmen abgeholt werden, aber viele unterstützen sich auch gegenseitig. Der Server ist recht aktiv im Global Chat.

Aber auch da gibt’s ‘ne kleine Gruppe von Spielern, die das PVP sehr forcieren und dann auch in Überzahl einzelne Spieler jagen. Ich muss aber auch sagen, dass trotz vollem Server nur gelegentlich Leute angetroffen werden. Viele witzeln auch darüber, dass sie gerne kämpfen würden, aber niemanden finden.

Serverauswahl in V Rising – PvP oder PvE?

Wie funktioniert der Einstieg? V Rising setzt auf ein Server-System. Über einen Browser könnt ihr auf offiziellen und privaten Servern spielen. Private Server haben einen Administrator und können unvorhergesehen die Einstellungen ändern, neu gestartet oder zurückgesetzt werden.

Offizielle Server bieten gleiche Voraussetzungen für alle, sind in V Rising aber meist recht voll. Ihr könntet hier also Schwierigkeiten haben, einen Bauplatz zu finden und besonders am Anfang werdet ihr bestraft, wenn ihr nicht genug Zeit investiert.

Je nach Einstellung teilen sich bis zu 60 Spieler eine Welt und müssen dort irgendwie miteinander zurechtkommen – oder sich eben im PvP ihren Platz erobern und sichern. Clans nehmen in der Regel bis zu 4 Spieler auf, was jedoch je nach Server ebenfalls unterschiedlich sein kann.

Im Server-Browser findet ihr weitere Infos zu den Einstellungen des jeweiligen Servers als auch zu den Besonderheiten wie erhöhter Ressourcen-Abbau, verringerte Verfallszeit für eure Burg und mehr.

V Rising Server Eisntellungen
Ein Klick auf “Siehe detaillierte Einstellungen” verrät, was euch auf dem Server erwartet.

Eine Anmerkung dazu jedoch: die Community beschwert sich aktuell über den Server-Browser. Es soll schwer sein, passende Server zu finden. Bei unserem Test hatten wir damit kein Problem, aber rechnet damit, dass ihr nicht sofort Glück habt.

Welche Modi gibt es? Spielt ihr online, könnt ihr aus verschiedenen Modi aussuchen:

  • PvE, empfohlen für Gruppen zwischen 1 und 4 Spieler
  • PvP, empfohlen für Gruppen zwischen 2 und 4 Spieler
  • PvP+, empfohlen für Gruppen aus 4 Spielern
  • Duo-PvP, empfohlen für Teams von 1-2 Spielern

Was sollte ich wählen? Wollt ihr einfach nur die hübsche, schaurige Welt von V Rising erkunden und euch dem Survival gegen Menschen und Tiere hingeben, solltet ihr PvE spielen. Liegt euch etwas am Kampf um die Herrschaft über das Reich oder messt ihr euch gerne mit anderen Spielern, versucht PvP.

Standardmäßig gibt es im PvP Gruppen aus bis zu 4 Spielern. Im PvP+ werdet ihr dabei härter bestraft und verliert mehr eurer Beute beim Tod. Duo-PvP ist speziell auf Zweier-Teams ausgelegt.

Entspannt spielen auf dem lokalen Server

Wollt ihr einfach nur V Rising erleben, könnt ihr auch quasi offline spielen. Startet dazu ein privates Spiel, auf dem nur ihr alleine sowie alle spielen, die ihr direkt einladet. Den lokalen Server verseht ihr einfach mit einem Passwort.

So könnt ihr in eurem ganz eigenen Tempo spielen. Das hat Vor- aber auch Nachteile:

  • Der Vorteil ist, dass niemand euch stört und ihr den Server so einstellen könnt, wie ihr ihn haben wollt. Die ganze Macht liegt bei euch.
  • Dagegen läuft der Server auch nur dann, wenn ihr darauf spielt. Das heißt, Produktion und Jagden eurer Diener laufen nur dann weiter, wenn ihr auch spielt. Einfach über Nacht ein paar Sachen herstellen, klappt nicht – außer ihr lasst PC, Spiel und Server laufen.
  • Dafür verfällt euer Schloss auch nicht, während ihr nicht spielt.

Mit den richtigen Einstellungen könnt ihr die Nachteile ausgleichen. Allerdings geht dabei auch ein wenig vom Einstieg verloren, denn schnellere Produktion und mehr Ressourcen wirken sich auch auf die frühen Stufen aus.

Trotzdem werdet ihr so sicherlich mindestens 40 Stunden an Spielspaß bekommen, bis ihr die ganze Map erkundet und alle Inhalte erforscht habt. Wie ihr schlussendlich spielt, liegt bei euch. Traut ihr euch den Einstieg in V Rising noch nicht, dann spricht euch vielleicht ein anderes der Top-Survival-Games an:

Die 24 besten Survival-Games für PlayStation, PC und Xbox

Ein Mann erhält eine Gefängnis-Strafe, weil er eine Twitch-Streamerin belästigt und bedroht hat

Die Anonymität in den sozialen Netzwerken ermöglicht viele Missbrauchsfälle, doch das französische Justizsystem reagiert immer schneller und bestraft Cyber-Belästigung. In Frankreich wurde ein Mann zu einem Jahr Freiheitsstrafe in einem Gefängnis verurteilt, nachdem er die Streamerin Maghla belästigt und bedroht hatte.

Einige Menschen im Internet glauben, dass sie durch die Anonymität hinter ihren Bildschirmen alles tun können. Über die Jahre stiegen die Zahlen der Belästigungen und Bedrohungen an und stellen nun ein echtes Problem dar.

Unter dem Schutz eines Pseudonyms, das ihre Identität verbirgt, gibt es unglücklicherweise einige Menschen, die Grenzen überschreiten und zu digitalen Belästigern werden.

Im Jahr 2014 hat die französische Regierung einen ersten Schritt gegen Cyber-Belästigung unternommen und dem Strafgesetzbuch Artikel 222-33-2 hinzugefügt. Dieses Gesetz wurde anschließend im Jahr 2018 geändert und legt fest, dass Cyber-Belästigung eine verschärfte/ schwere Form der moralischen Belästigung ist.

Eine feste Haftstrafe

Die Streamerin Maghla hat Anzeige gegen einen 27-jährigen Mann wegen Belästigung mittels eines Online-Kommunikations-Dienstes erstattet. Der Mann habe ihr zahllose Nachrichten geschickt und gehofft, sie würde ihm dabei helfen, ein Webcaster zu werden.

Außerdem habe der Mann behauptet, in sie verliebt zu sein und konnte ebenfalls sehr bedrohlich auftreten. Während des Prozesses sagte der Mann: „Diese Frau hätte ich gerne kennengelernt. Ich wünsche ihr kein Leid.“

Ein psychiatrisches Gutachten, das den Richtern vorgelegt wurde, zeigt schizophrene Züge und hebt eine Beeinträchtigung der Urteilsfähigkeit des Angeklagten hervor.

Die französische Streamerin Maghla

Das Gericht verurteilte den Mann zu einer einjährigen Strafe in einem Gefängnis, wovon er 6 Monate in Haft verbringt, ein dreijähriges Kontaktverbot zu dem Opfer und einem fünfjährigen Verbot, die berufliche Tätigkeit eines Streamers auszuüben.

Immer mehr Fälle dieser Art gelangen vor Gericht, doch Cybermobbing ist weiterhin stark verbreitet. Trotzdem ist es ermutigend und zeigt, dass Anonymität im Internet berechtigterweise nicht garantiert ist, wenn man das Gesetz bricht.

Dieser Artikel erschien ursprünglich auf der Multiplayer-Seite MGG, unserem Partner. Wir haben ihn ins Deutsche übersetzt.

Ein Mann ist die Hoffnung für MMOs – Sagt, seine neue Plattform hat Maximal-Auslastung von einer Milliarde Menschen

Der britisch-indische Unternehmer Herman Narula ist seit 2017 die Hoffnung für Fans von MMOs und MMORPGs, die sich wieder Games mit zigtausenden gleichzeitigen Spielern wünschen. Aktuell arbeitet Narula mit seiner Firma Improbable an M-Squared. Das neue Projekt soll das „Metaversum“ einleiten und in der Spitze bis zu eine Milliarde Menschen fassen.

Was ist die Hoffnung für MMOs?

  • Vor 2005 waren einige MMOs chaotische Welten mit zigtausend Spielern auf einem Server, die alle zusammenkommen und interagieren konnten: Es waren riesige Belagerungsschlachten oder Raids mit mehreren hundert Spielern möglich.
  • Mit WoW begann die Phase der „Instanziierung“; zwar sind noch tausende von Spielern auf einem Servern, sie spielen aber nicht mehr gemeinsam, sondern in abgetrennten Räumen, die meistens nur 5 Spieler, im Maximum aber zwischen 40 und 100 Leute fassen. Das „Massive“ ist aus MMOs weitgehend verschwunden. Nur noch in Spielen wie EVE Online, die vor 2005 entstanden, kommen wirklich tauende von Spielern zusammen und machen etwas Relevantes.
  • Die Hoffnung ist, dass solche „massiven Spiele“ zurückkommen. Aber dafür müssen die technischen Voraussetzungen geschaffen werden: Denn aktuell würden solche „Massen-Versammlungen“ die Technik überfordern und ein Spiel würde crashen, buggen oder vor lauter Lags unspielbar werden. EVE Online schafft seine Massen-Events auch nur, weil man da die Spielgeschwindigkeit drastisch drosselt.
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Auf diesem Mann ruhen die Hoffnungen für neue MMOs und MMORPGs
von Schuhmann

Narula hatte eine Milliarden-Dollar-Idee für “massive MMOs”

Warum ist Narula die Hoffnung für MMOs? Herman Narula ist der Sohn eines wohlhabenden Bauunternehmers. Er studierte in Cambrige Computer-Wissenschaft und entwickelte da eine Idee.

Mit der Technik „SpatialOS“ sollte es möglich sein, dass auch kleine Teams, große gigantische Welten simulieren, eine spezielle Server-Technik sollte das ermöglichen. Bereits 2017 erhielt er für seine neu gegründete Firma Improbable eine Finanzspritze über 502 Millionen US-Dollar, die Narula über Nacht zum Multimillonär machte – der Wert seiner Firma wurde da bereits auf 1 Milliarde Dollar geschätzt. Junge Firmen, die so hoch bewertet werden, nennt man “Einhörner” (Unicorns), weil sie so verdammt selten sind.

2018 hieß es, Improbable wolle “die nächste Generation an MMOs einleiten.” Narula wollte Fehlentwicklungen im MMO-Gaming beheben und das Genre aus seinem Stillstand führen.

In den Jahren danach arbeitete er weiter an SpatialOS, versuchte mehrere MMOs mit dieser Technik an den Start zu bringen. Aber all diese Pläne sind weitgehend gescheitert, die MMOs funktionierten einfach nicht, fanden kein großes Publikum oder wurden schon in der Entwicklung eingestellt.

Aktuell hat er sich einem neuen Projekt verschrieben: dem Metaverse.

Das neueste Projekt von Herman Narula:

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Das ist jetzt sein neues Projekt: In einem Statement sagt Narula, er habe über Jahre an SpatialOs gearbeitet und all der „Schmerz“ aus dieser „bescheuert blöden Reise“ fließe jetzt an die Arbeit seiner neuen Projekte wie M² und Morpheus. Sein Fokus liegt auf dem Metaverse.

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M² soll eine Plattform werden, auf der sowohl riesige Schlachten als auch gigantische Partys möglich sind. Mit der Morpheus-Technik will man es möglich machen, bestehende Welten zu verändern oder neue Welten zu schaffen. Das Ergebnis dieser Technik wurde von ersten Zuschauern mit “Ready Player One” verglichen.

In einem Audio-Test von M² zeigt Narula jetzt, wie es aussieht und sich anhört, wenn in seinem neuen Projekt der Ton aktiviert wird.

Hier ist der Audiotest zu sehen und zu hören:

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Für seine Plattform hat er große Ziele. Als er auf Twitter gefragt wird, wie viele Leute in das Spiel passen. Ob man über 500 Spieler gleichzeitig in ein MMORPG bringen könnten, antwortete:

Unsere Spitzenkapazität beträgt 1 Milliarden: Ich nehme an, dass wir die Userzahl noch erheblich steigern können, aber ehrlich gesagt, brauchen wir das grade nicht. Wir können ungefähr 15.000 machen. Aber das ist nur ein Stimm-Test mit einen Nutzern.

MMO-Visonär jetzt total im Metaverse und Web3-Fieber

Wird sich denn die Hoffnung von MMOs erfüllen? Das ist schwer zu sagen. Narula scheint sich in den letzten Jahren von der Idee verabschiedet zu haben, MMOs zum „Spielen“ zu machen, sondern er träumt vom Metaverse als ein gigantischer Marktplatz voll mit Mikrotransaktionen.

Narula glaubt, das “Web3” werde den Wert der mächtigsten Firmen der Welt noch einmal vervielfachen.

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Dazu scheint auch ein neues Projekt zu passen, mit dem er sich assoziiert: Das Projekt „Otherside“ verkauft bereits virtuelle Grundstücke.

Spiele, in die Narula vor Jahren noch große Hoffnungen gesetzt hatte, sind aber gescheitert und er hat sich von ihnen getrennt, um sich auf neue Projekte zu konzentrieren.

So galt das MMO Scavengers als das beste Spiel, das mit SpatialOS entwickelt wurde, aber auch dem war kein Erfolg vergönnt:

Ein neues MMO sollte das Genre retten – Aber Scavengers floppt auf Steam und der Traum von riesigen Welten stirbt

Quelle(n):
  1. mop

Destiny 2: Season 17 bringt alten Weltenverschlinger zurück – Alle Inhalte der „Saison der Heimgesuchten“

Bei Destiny 2 wird es in Season 17 mit Solar 3.0 feurig, wenn in der neuen „Saison der Heimgesuchten“ der einstige „Weltenverschlinger“ zurückkehrt. Doch was steckt genau in der neuen Season 17, die heute Abend startet? Alles nur Recycling? Oder erwartet die Spieler doch mehr? MeinMMO hat sich angeschaut, was in den kommenden drei Monaten steckt.

Die Rückkehr des Weltenfressers „Leviathan“ dürfte für einige Spieler, welche die Story aufmerksam verfolgt haben, keine Überraschung sein. Auch wir vermuteten bereits nach den Voice-Lines der exotischen Mission Vox Obscura, dass eine Rückkehr des ehemaligen Kabal-Imperator Calus immer wahrscheinlicher wurde.

  • In Season 17 kehrt der korrumpierte, jedoch offensichtlich verlassene, Leviathan zurück.
  • Es bestätigt, dass der ehemalige Imperator und Vater von Kaiserin Caiatl der Dunkelheit zugetan ist.
  • Durch die Verbindung der Leviathan mit der Pyramide auf dem Mond müssen die Hüter erneut in den Abgrund blicken, um Calus Machenschaften aufzuhalten.

Im neuen Trailer von Bungie zur Season 17 sieht man die Rückkehr des imposanten Leviathans. Darüber hinaus zeigt die „Saison der Heimgesuchten“ auch Alpträume aus Shadowkeep und neue Dämonen:

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Was ist der Leviathan und wer ist Calus?

Der Leviathan ist ein gigantisches Raumschiff der Kabale, das einst als persönliches Vergnügungsschiff des verbannten Imperators Calus und seiner Loyalisten diente. Calus selbst behauptete immer, dass der Leviathan ein mythisches Tier aus „den Träumen der Würmer“ darstellt. Das Schiff wird auch als „Weltenverschlinger“ bezeichnet, weil es so groß ist, dass es „Planeten essen“ kann, um sie für Calus in sein Lieblingsgetränk, einen dicken, lila „Königswein“ zu verarbeiten.

Nachdem Calus „in die Leere“ geblickt hat, war er jedoch nicht mehr derselbe. Er ist nicht nur der Vater von Kaiserin Caiatl, sondern auch ein Narzisst, der sich für gottgleich hält und von allen verehrt werden will. Er traf einst auf die Dunkelheit und wurde anscheinend von ihr korrumpiert. Seitdem behauptet er, die „wahre Wahrheit“ über die Galaxis zu kennen. Einige Zeit später verführte ihn die Hexenkönigin mit einem machtvollen Item, der „Krone des Leids“, um ihn zu korrumpieren. Jetzt ist er zurück und die Hüter werden wohl schon bald mehr von seinen Plänen erfahren.

Das sind die Inhalte der „Saison der Heimgesuchten“

Neue Story: Der Leviathan ist hinter dem Mond aufgetaucht und jetzt folgt die dortige Pyramide der Dunkelheit seinem Ruf. Er ist verändert und von den Pflanzen der Dunkelheit überwuchert, die manche Spieler bereits aus der exotischen Mission „Vorzeichen“ kennen. So manifestieren sich jetzt Dämonen aus längst vergangenen Zeiten, die man zutiefst bereut.

Hüter werden in Season 17 die Ankunft der Leviathan auf dem Mond erleben.

Jedoch müssen sich nicht nur die Hüter ihren bösen Geistern stellen. Auch Krähe, Caiatl und Commander Zavala werden von alten Erinnerungen heimgesucht.

Um besser auf die drohende Gefahr reagieren zu können, wurde die H.E.L.M.-Kommandozentrale ebenfalls in die Umlaufbahn des Mondes verlegt.

Was hat Calus vor? Ist er tatsächlich ein Schüler der Dunkelheit geworden?

Spieler erwarten neue Alptraumjagden: In Shadowkeep verbannten die Hüter bereits erfolgreich die Alpträume vom Mond. Doch in der neuen saisonalen Aktivität müssen sie sich ihnen erneut stellen und sie mit Feuer reinigen.

  • In der Aktivität „Alptraum-Eindämmung“ gelangen Spieler in die verlassenen Hallen des von der Dunkelheit korrumpierten Leviathans. Wahrscheinlich handelt es sich hierbei um eine Aktivität für bis zu 6-Spieler.
  • Die Aktivität „Trennung“ spielt ebenfalls auf der Leviathan, jedoch müsst ihr dafür durch den labyrinthischen Unterbauch der Leviathan kämpfen.

Die nächste Subklasse 3.0 ist Solar: Die Season 17 wird also verbessertes Feuer in den Herzen der Hüter entzünden. So finden in der „Saison der Heimgesuchten“ also neue individualisierbare Aspekte und Fragmente ins Spiel.

  • Entfacht mit eurem Warlock eine heilende Kraft oder blickt eurer Vernichtung, mitten im Regen, einer zersplitterten Morgendämmerung entgegen.
  • Jäger waren schon immer wahre Revolverhelden. Mit Solar 3.0 werden sie noch mehr mit ihrer Geschicklichkeit und ihrem Können glänzen.
  • Und die Titanen werden mit Solar 3.0 zu Maschinen der Belagerung – angetrieben vom Zorn unsterblicher Sonnen. Eine Konfrontation mit ihnen ist wie das Ende von allem.

Diese Waffen und Rüstungen erwarten euch: Mit der Rückkehr von Calus haben auch einige, einst sehr opulente Waffen, den Weg zurück ins Spiel gefunden.

  • „Unbefugter“ – Die Seasonpass-Waffe der Season 17 mit Ornament ist eine exotische Pistole.
  • Neue Seasonwaffen:
    • Scout-Gewehr, Raketenwerfer, Glefe und ein neues legendäres Spurengewehr.
  • Diese alten Menagerie-Waffen kehren zurück:
    • „Falkner“ – einst eine Kinetische Handfeuerwaffe
    • „Drang-Barock“ – einst eine Solar-Pistole
    • „Calus MINI Werkzeug“- einst eine Solar-Maschinenpistole
    • „Geliebt“ – einst ein Solar-Scharfschützengewehr
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Destiny 2: Die besten Rolls der Menagerie-Waffen und wie man sie bekommt
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  • Eine Solar-Sense, die wahrscheinlich eine Reliktwaffe darstellt, ähnlich wie der Synaptische Speer aus der letzten Season.
  • Sowie “Ghost Rider”-ähnliche Rüstungen, die das Thema Solar 3.0 interpretieren sollen und, wie bereits bei Leere 3.0 neue Solar-Rüstungsornamente.

Hat Bungie hier nur alte Inhalte recycelt? Auf den ersten Blick könnte man das annehmen. Sowohl die exotische Seasonwaffen „Unbefugter“ aus Destiny 1 als auch die alten Waffen aus der Menagerie sind nicht neu. Sie waren bereits während der „Season der Opulenz“ erspielbar und kehren quasi aus dem Content-Vault zurück.

Die Story von Destiny 2 entwickelt sich jedoch ständig weiter, sodass die Handlung wohl der interessante Teil in den kommenden drei Monaten sein wird. Und die neue „Saison der Heimgesuchten“ wird sich ganz auf den Kampf im von der Dunkelheit verdorbenen Leviathan konzentrieren.

Es wird für Veteranen, wie auch für neue Spieler sicherlich interessant sein zu entdecken, wie unfassbar groß der Leviathan ist und wie das einst so opulente Schiff nun düster, dunkel und von Korruption überwuchert aussieht.

Ob die Spieler auch Calus persönlich wiedertreffen werden, ist jedoch noch ungewiss. Nur eins ist sicher: Er ist noch da und verfolgt anscheinend einen konkreten Plan. Ob sein eigener oder den der Dunkelheit, das werden die Hüter vielleicht schon bald aufdecken und vielleicht wird dann auch die Krone des Leids wieder

Wann startet die neue Season 17? Interessierte Spieler können bereits heute Abend in die „Saison der Heimgesuchten“ starten. Es ist geplant, dass die Destiny-2-Server nach einer kurzen Downtime pünktlich um 19 Uhr wieder online gehen sollen.

Was ist eure Meinung zur neuen „Saison der Heimgesuchten“? Hat euch Bungie mit dem Trailer und den Story-Inhalten abgeholt und könnt ihr es nicht erwarten Calus zu treffen? Oder interessiert euch die Story gar nicht und die Season 17 ist deswegen für euch nicht mehr als Recycling 3.0? Schreibt uns gerne eure Meinung dazu in die Kommentare.

Deutscher Twitch-Streamer Unge pfeift auf unmoralischen Deal über 5 Millionen Euro – „Der absolute Teufel“

Der große deutsche Twitch-Streamer Simon „ungespielt“ Wiefels, kurz Unge, sprach in einer vergangenen Liveübertragung über Werbung für Casino-Websiten. Dabei ging er auch auf einen Deal ein, den er selbst erhielt – knapp 5 Millionen Euro sollen das gewesen sein.

Was sagte Unge zu Casino-Deals? Der ehemalige YouTube-Streamer erzählte davon, dass Casino-Seiten „wirklich jedem, der auch nur irgendwie ansatzweise irgendwelche Reichweite und Zuschauer hat“ Kooperationsangebote schicken.

So war es auch bei Unge, der laut eigenen Angaben sogar ein Angebot über knapp 5 Millionen Euro erhielt. Dies lehnte er aber ab und schrieb auf Twitter, dass er niemals Casino-Streams machen werde. Er „halte sowas für absoluten Schmutz“.

Unge verglich die Spielsucht auch mit anderen Süchten und empfindet es nicht als richtig, so was zu promoten:

Aber wenn du solche Drogen und Süchte promotest, für deine Zuschauer und für deine Fans, halte ich das einfach für sehr gefährlich. Weil für mich ist das alles auf einer Schiene: Drogensucht oder Spielsucht oder whatever, das ist alles der absolute Teufel.

ungespielt

Unge über Casino-Deals von Twitch-Kollegen: „Menschlich enttäuscht“

Was sagte Unge zu den Casino-Deals von anderen Streamern? ungespielt sprach weiterhin davon, dass der deutsche große Twitch-Streamer MontanaBlack, der dem Drachenlord wertvolle Finanz-Tipps gab, wohl auch schon ein Angebot von 12 Millionen Euro erhalten habe.

MontanaBlack ist für seinen Hang zu Casinos bekannt und hatte sich deswegen heftig mit Tanzverbot gestritten:

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Streit zwischen Twitch-Streamern Tanzverbot und MontanaBlack eskaliert – Wegen Casino
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Außerdem haben die größeren Twitch-Streamer orangemorange und Scurrows ebenfalls mit Casino-Streams angefangen. Wiefels schätzt, dass beide wahrscheinlich eine halbe Million oder 1 Million Euro dafür bekommen haben.

  • orangemorange hat 509.000 Follower
  • Scurrows hat 169.900 Follower

Beide haben also eine gewisse Reichweite auf der Plattform und das verdanken sie laut Unge einzig und allein ihren Zuschauern. Er sagt außerdem:

Wenn die Jungs so was promoten, dann müssen die sich im Klaren darüber sein: Die tauschen das Geld gegen ihre Zuschauer ein. Und zwar gegen die Zuschauer, die sie eben dahin gebracht haben, wo sie jetzt sind – also, die sie groß gemacht haben.

ungespielt

Die Zuschauer seien das, was die YouTuber und Streamer ausmacht – er finde das „sehr traurig“. Des Weiteren meint er: „Menschlich bin ich enttäuscht von allen Streamern, die solche Deals eingehen.“

Hier könnt ihr das komplette Video von Unge sehen:

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Wo liegt laut Unge das Problem? Die Streamer erreichen damit junge Leute, die es nicht erreichen dürfe. Gerade Kinder, Teenager oder junge Erwachsene seien leichter beeinflussbar und streben eventuell ihren Idolen nach, äußerte Wiefels. Zudem sehen die Zuschauer, dass die Streamer gewinnen und wollen es daraufhin auch ausprobieren.

Er appellierte am Ende nochmals, dass man die Finger von Casinos lassen und auf keine Influencer-Links klicken solle. Wenn man das nicht unterstütze, gäbe es keine Casino-Deals mehr.

Casino-Deals werden nicht nur in Deutschland kritisch beäugt

Wie sieht es im Ausland aus? Auch dort kommt es immer wieder zu Streitereien, Diskussionen und Kritik zwischen den Streamern gegenseitig und den Zuschauern. So ist der größte Streamer von Twitch, xQc, für seine Spielsucht bekannt und zockt regelmäßig an Automaten oder Ingame.

Er meint dazu, dass er gar kein Vorbild sein möchte und einfach streamen will, wozu er Lust habe. Seine Zuschauer beschwerten sich allerdings darüber, dass er ihr Geld sinnlos verzocke. Zuletzt löste xQc mit einem Sponsoring einer Casino-Website erneut eine riesige Debatte aus.

Auch Mizkif lehnte, wie Unge, einen Casino-Deal ab. Um umgerechnet 9,3 Millionen Euro soll es bei dem Deal gegangen sein. Seine Zuschauer konnten das absolut nicht verstehen und hätten den Deal angenommen.

Trainwreck dürfte aber der bekannteste Casino-Streamer auf Twitch sein. Bis heute zockt er beinahe täglich, verlor dabei schon über 7 Millionen Euro und brüllte seine Zuschauer zusammen. Jedoch warnt er auch regelmäßig vor dem Glücksspiel und dass man ihm das absolut nicht nachmachen solle.

Pokémon GO: Rampenlicht-Stunde heute mit Jurob und Sternenstaub-Bonus

In Pokémon GO findet heute, am 24. Mai 2022, die nächste Rampenlicht-Stunde statt. Dort trefft ihr auf das Wasser-Pokémon Jurob. Hier erfahrt ihr alles zum Start, dem Bonus und Shiny-Jurob.

Was ist das für ein Event? Die Rampenlicht-Stunde findet jeden Dienstag in Pokémon GO statt. In diesem Zeitraum findet ihr immer ein bestimmtes Pokémon an allen Ecken und Enden der Wildnis.

Diese Woche ist Jurob das Rampenlicht-Pokémon. Neben den erhöhten Spawns gibt es wie jede Woche einen Bonus, den ihr ausnutzen könnt.

Rampenlicht-Stunde mit Jurob – Startzeit, Boni und Shiny

Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie jede Woche geht es um 18:00 Uhr los. Dann erscheinen eine Stunde lang Jurob in der Wildnis, bevor um 19:00 Uhr auch schon wieder Schluss ist.

Diesen Bonus gibt es: Neben den Jurob-Spawns könnt ihr euch heute die doppelte Menge Sternenstaub sichern. Es lohnt sich also, so viele Pokémon wie möglich zu fangen, um den Sternenstaub-Vorrat wieder aufzufüllen.

Nutzt ihr dabei ein Sternenstück, bekommt ihr sogar noch mehr Sternenstaub.

Um noch mehr Spawns zu bekommen, kann sich außerdem das Nutzen von Rauch lohnen. Dieses Item zieht in der Rampenlicht-Stunde noch mehr Jurob an.

Gibt es Shiny Jurob? Ja, ihr könnt die schillernde Version von Jurob fangen. Shiny-Jäger könnten hier also ihre Chance nutzen.

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So sehen Shiny Jurob und Jugong aus

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde mit Jurob heute?

So stark ist Jurob: Jurob an sich ist nicht besonders interessant, weder in der Liste der besten Wasser-Angreifer in Raids, noch in der PvP-Liga.

Video starten

Seine Weiterentwicklung Jugong hingegen hat durchaus seinen Platz in den Trainerkämpfen. Sollte euch ein Jugong für euer PvP-Team fehlen, ist die Rampenlicht-Stunde eine gute Chance, um die nötigen Bonbons zu sammeln.

Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde? Selbst, wenn ihr mit Jurob und Jugong schon gut eingedeckt seid, lohnt sich die Rampenlicht-Stunde, denn Sternenstaub kann man immer gebrauchen.

Sternenstaub benötigt ihr unter anderem, um eure Pokémon zu verstärken, ihnen eine weitere Attacke beizubringen, Cryptos zu erlösen oder Monster mit Freunden zu tauschen. Das Event bietet die ideale Möglichkeit, in kurzer Zeit eine Menge davon abzugreifen.

Mittlerweile kommen auch die nächsten Events näher. Gerade erst wurden die Termine für die Community Days in den kommenden Monaten bekannt gegeben.

Erfolgreicher Bonze erklärt, wie man in GTA Online viel Geld verdient – „Ich hab endlich 2 Milliarden erreicht“

In GTA Online ist Geld und Geldverdienen enorm wichtig, damit ihr euch die zahlreichen teuren Fahrzeuge und Gebäude kaufen könnt, die das Spiel bietet. Doch wie verdient man in GTA Online eigentlich viel Geld? Ein Spieler erklärt auf Reddit, wie er mehrere Milliarden erspielt hat.

Um wen geht es? Reddit-Nutzerin u/ChloeWade hat auf der Plattform einen Screenshot ihres „GTA-Online“-Kontostandes geteilt. Mit den Worten „Ich habe endlich $2 Milliarden erreicht“ beschreibt sie, was wir auf dem Screenshot sehen. Sie ist Ingame-Milliardärin und das laut eigener Aussage auf faire Art und Weise.

Als sie in den Kommentaren gefragt wird, was ihr Antrieb war, verriet u/ChloeWade: „Ich grinde einfach gerne“. Ihr Post erhielt auf Reddit über 1.200 Upvotes und fast 50 Kommentare.

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Reddit-User u/ChloeWade teilt ihren “GTA Online”-Kontostand

Wie hat sie so viel Geld verdient? Zwei Milliarden sind natürlich nicht wenig Geld, weshalb u/ChloeWade auf Reddit gefragt wurde, ob sie eine von ihren gerne genutzten Methoden empfehlen kann.

In ihrer Antwort schreibt die Spielerin, sie habe hauptsächlich durch den “Cayo Perico”-Raubüberfall Geld verdient. Sie fügt allerdings hinzu, dass sie schon über eine Milliarde GTA-Dollar besaß, ehe der “Cayo Perico”-Raubüberfall veröffentlicht wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt sei ihre bevorzugte Verdienstmöglichkeit der Casino-Raubüberfall gewesen, den sie zweimal täglich gespielt habe.

Wenn ihr wissen wollt, wie ihr mit dem “Cayo Perico”-Raubüberfall auch alleine schnell und effektiv viel Geld verdient, hat MeinMMO-Redakteur Patrick Freese den perfekten Guide für euch:

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GTA Online: Cayo Perico – Solo-Guide für schnelle Millionen
von Patrick Freese

GTA Online: Weitere Wege zu den Milliarden

Welche Wege gibt es noch, um in GTA Online Geld zu verdienen? Der Erfolgstitel von Rockstar Games besitzt bekanntlich nicht nur Raubüberfälle, mit denen ihr viel Geld verdienen könnt. Doch welche Möglichkeiten gibt es sonst noch?

MeinMMO nennt euch eine kleine Auswahl lukrativer Wege, in GTA Online Geld zu verdienen:

  • Fahrzeughandel als CEO (Import/ Export-DLC)
  • Bunker-Missionen
  • Hangar-Verkäufe
  • Motorrad Club: Verkauf illegaler Güter

Wenn ihr genau wissen wollt, wie ihr in GTA Online mit dem Fahrzeughandel oder den Raubüberfällen sowie 11 weiteren Methoden ein Vermögen anhäufen könnt, zeigt euch MeinMMO 13 Wege, um 2022 schnell Geld zu verdienen.

GTA Online ist seit Jahren ein wichtiger Bestandteil der Spiellandschaft. Der bereits im Oktober 2013 veröffentlichte Online-Modus von GTA V erhielt über die Jahre zahlreiche DLCs und ist auch auf der jüngsten Konsolen-Generation spielbar.

Doch nicht nur GTA Online bzw. GTA V sind seit Jahren Dauerthemen in der Community. GTA 6 bricht schon jetzt einen Gaming-Rekord, obwohl es noch nicht mal veröffentlicht wurde.

GTA 6 ist noch nicht mal draußen und bricht schon jetzt einen Gaming-Rekord

Quelle(n):
  1. Dexerto

Ab dieser Woche könnt ihr Elden Ring komplett im Koop spielen – aber nur auf einer Plattform

Der Koop-Modus in Elden Ring lässt für viele Spieler einige Wünsche offen. Deshalb hat sich Modder “LukeYui” an eine eigene, umfangreiche Koop-Lösung gesetzt. Die soll nun diese Woche veröffentlicht werden.

Was ist das für eine Lösung? Bei dem Projekt “Elden Ring Seamless Coop” handelt es sich um eine Mod von “LukeYui”, die bereits seit längerem im Gespräch ist.

Diese Mod wird am Freitag, den 27. Mai über “Nexus Mods” in einer offenen Beta-Version zur Verfügung gestellt. Sie ist also nur für Elden-Ring-Spieler auf dem PC verfügbar – Konsolen-Spieler können die neue Koop-Lösung nicht nutzen.

Dennoch ist es interessant zu schauen, mit welchen Features “LukeYui” den Koop-Modus in Elden Ring verbessern will.

Neue Mod will Koop-Erlebnis in Elden Ring verbessern

Das sind die Probleme: In Elden Ring ist Koop nur in begrenzter Form verfügbar. Mitspieler werden hier beschworen, sie können nicht einfach einsteigen und werden nach dem Tod in ihre eigene Welt zurückgeschickt. Unter anderem lässt sich das Spiel nicht überall gemeinsam spielen, man kann nur mit bis zu 2 Koop-Partnern zusammenarbeiten und verschiedene Features sind gemeinsam nicht verfügbar – wie beispielsweise das Reiten.

Insgesamt will die Mod hier und an vielen anderen Stellen ansetzen – und eben “nahtlosen” Koop in Elden Ring ohne Restriktionen ermöglichen.

Das bringt die Mod jetzt: Einen kleinen Einblick findet ihr im folgenden Video, das den aktuellen Stand zeigt und mit dem das Erscheinungsdatum für den 27. Mai angekündigt wurde:

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Unter anderem ist dort zu sehen, wie Spieler gemeinsam am Lagerfeuer sitzen, zusammen durch die Zwischenlande reiten oder einen Drachen bekämpfen. Die Belohnungen für den Kampf werden dabei geteilt.

Zudem ist es möglich, PvP und damit gewissermaßen Friendly Fire einzuschalten – wenn man lieber gegeneinander als miteinander spielen möchte. Invasionen sind derweil nicht vorgesehen (via reddit).

Ebenfalls auffällig: Beim Tod einer Spielers wird die Verbindung nicht beendet, wie es normalerweise der Fall ist. Stattdessen wird eine Beobachter-Kamera eingesetzt, die euch sehen lässt, wie sich eure Freunde nach eurem Ableben schlagen.

Weitere Features der Map sollen beispielsweise folgende sein:

  • Gemeinsame Schnellreise mithilfe von Abstimmung
  • Gemeinsame Map-Markierungen
  • Betreten von Gebieten, in denen eigentlich kein Koop vorgesehen ist
  • Gegner-Skalierung je nach Gruppengröße
  • Geteilter Fortschritt. Bosse, die ihr gemeinsam in der Welt eines anderen Spielers tötet, sind dann auch bei euch tot. Ihr übernehmt aber nicht den kompletten Fortschritt des anderen Spielers, solltet ihr erst spät eingestiegen sein.

Zudem soll die Map über einen eigenen Launcher und nicht über die gewöhnlichen Matchmaking-Server von FromSoftware laufen. So sollen Banns verhindert werden.

Wozu ist das gut? Grundsätzlich dürfte ein nahtloser Koop-Modus das Spiel noch mal etwas vereinfachen, als es der normale Koop-Modus sowieso schon tut.

Allerdings könnte das gerade, wenn man schon mal die “harte” Variante von Elden Ring erlebt hat, auch ein Anreiz sein: Die große Welt des Spiels erneut gemeinsam zu erleben und Feinde kreativ zu besiegen könnte jede Menge Spaß machen.

Und auch das Suchen nach Geheimnissen an Orten, die man bislang nur alleine betreten durfte, dürfte gemeinsam für ein paar unterhaltsame Stunden sorgen.

Übrigens, wenn ihr alleine spielen wollt, aber das Spiel trotzdem etwas leichter haben möchtet: Es gibt mittlerweile auch eine Easy-Mode-Mod.

Was haltet ihr von der Koop-Mod? Ist das etwas, was ihr euch gewünscht habt? Oder gefällt sie euch nicht? Erzählt es uns in den Kommentaren!

LoL: Die Hoffnung Europas schlägt unschlagbare Über-Teams, verliert gegen Außenseiter und jetzt ist es wie verhext

Bei League of Legends erweist sich das Turnier MSI 2022 als seltsame Veranstaltung für die europäische Hoffnung G2 Esports. Denn ihnen ist es gelungen, die unschlagbar wirkenden Giganten aus Südkorea, T1, und die Chinesen von RNG zu bezwingen. In den ersten 2 Tagen des “Jeder gegen Jeden”-Stages gewann man alle 4 Spiele. Aber ab Tag 3 ging nichts mehr in LoL. Nun muss G2 um den Einzug ins Halbfinale bangen: Denn nach einer Niederlage gegen ein kleines Team und dem Verlust einer langen Siegessträhne scheint G2 wie verflucht.

Was wird da gerade gespielt? Beim MSI 2022 treten die 11 Meister der Regionen in League of Legends gegeneinander an.

In der Vorrunde gab es 3 Gruppen und die 3 Teams aus den großen Regionen blieben in ihren Gruppen ungeschlagen:

  • T1 aus Südkorea hatten 2022 ohnehin keine Serie verloren und marschierten auch beim MSI einfach so durch die Gegner hindurch.
  • die chinesischen Meister von RNG mussten zwar wegen Ping-Probleme gleich 3 Spiele wiederholen und beschwerten sich über die unfaire Behandlung. Sie sahen aber bärenstark aus und gaben sich keine Blöße.
  • G2 Esports waren eigentlich eher Wackelkandidaten, spielten aber gut und blieben ungeschlagen. Auch vorm Turnier hatte G2 eine lange Siegesserie hingelegt. Seit Ende März war man ohne Niederlage in einem Profi-Spiel.

Nach der Vorrunde flogen bereits die Teams aus den „kleinen Regionen“ raus, nur noch die 6 größten Teams spielten in der Rumble-Runde „Jeder gegen Jeden“, um die 4 besten Teams zu suchen. In den Rumble-Stage hatten es 4 Teams aus Asien geschafft, dazu die Vertreter von Europa und Nordamerika.

In LoL wird bald der nächste neue Champion mitmischen:

Video starten

G2 gewinnt die ersten 4 Spiele – auch gegen die Über-Teams

So schräg läuft es für G2: Die Europäer von G2 hatten vorm Turnier angekündigt, sie wollten unbedingt gegen T1 gewinnen, die Stars von LoL, die das ganze Jahr über nichts verloren hatten.

Und tatsächlich schaffte G2 das sogar: In den ersten Tagen des Rumble Stages konnte G2 tatsächlich beide Giganten aus Asien schlagen: Sowohl RNG als auch T1 unterlagen den europäischen Meistern.

Dabei konnte G2 die 2022 so stark wirkenden T1 bezwingen, obwohl man in der Anfangsphase schon scheinbar hoffnungslos hinten lag. Nach 20 Minuten fehlten G2 5.800 Gold.

Aber die Team-Kombination aus Yasuo, Diana, Ornn, Kalista und Rakan war in Teamfights überlegen stark und G2 konnte tatsächlich gewinnen. T1 schwor, wie üblich, furchtbare Rache an ihnen zu nehmen.

https://twitter.com/G2esports/status/1527569545493364738
G2 war in Teamfights einfach überlegen.

Danach knallte G2, weil es so schön war, gleich noch RNG weg, die anderen Favoriten auf den Turniersieg. G2 bannte Gankplank, für dessen Spiel RNG gefürchtet war. G2 setzte auf eine explosive Team-Kombination mit Kai’Sa, Nautilus, Wukong, Vladimir und Zoe.

Diesmal konnte G2 sogar im Early Game mithalten und das Spiel ausgeglichen gestalten, bis man im Mid- und Endgame seine Stärken ausspielen konnte (via dotesports).

https://twitter.com/G2esports/status/1527619092236095488
Da war noch alles gut: G2 fertigt RNG ab.

An Tag 2 fertigte man noch die US-Amerikaner Evil Geniuses und die Saigon Buffalos (Vietnam) ab.

Nach Tag 2 stand G2 mit 4-0 glänzend da.

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von Schuhmann

Nach 24 Siegen in Folge verliert man einmal und ist wie verflucht

Wie ging’s danach weiter? Jetzt könnte man meinen: Für G2 laufe es rund, hat man doch beide Turnier-Favoriten besiegt und die ersten 2 Tage dominiert. G2 hatte turnierübergreifend sogar eine Siegessträhne von 24 Spielen, denn auch in Europa war man durchmarschiert. Das letzte Mal verlor G2 am 26. März.

Aber an Tag 3 begann die Seuche: Ausgerechnet gegen PSG Talon, ein Team aus Hong Kong, holte man sich die 1. Niederlage des Turniers ab. Danach ging gar nichts mehr.

Die Rückspiele gegen G2, wieder gegen PSG und gegen T1 gingen verloren.

G2 steht jetzt bei 4-4 dar und könnte noch ausscheiden, wenn die Niederlagen-Serie so weitergeht.. Sowohl Evil Geniuses (4-4), als auch PSG Talon (3-5) könnten sie noch überholen, sollte G2 weiter derart schwächeln.

Am letzten Tag wird sich entscheiden, ob es weitergeht. G2 muss gegen die Saigon Buffalos und Evil Geniuses ran, eigentlich 2 lösbare Aufgaben, aber 2022 scheint bei G2 alles möglich.

G2 verliert gegen absoluten Außenseiter

Update 24.5, 9:30 Uhr: G2 hat tatsächlich gegen Saigon Buffalos verloren und es läuft offenbar auf ein Entscheidungs-Match mit Evil Geniuses heraus.

Für die US-Amerikaner wäre es eine besondere Ehre, G2 in einer Entscheidungs-Schlacht aus dem Turnier zu kicken:

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Quelle(n):
  1. dotesports

Destiny 2 startet heute Season 17 – 10 Dinge, die euch dann erwarten

Die neue Season 17 in Destiny 2 startet am 24. Mai und bringt die Community zum Grübeln. Bungie hatte zunächst keinerlei Informationen zur Story veröffentlicht, sodass die Spieler ahnungslos waren. Aber es gibt ein paar Dinge, die man auch ohne Trailer bereits wusste. MeinMMO fasst für euch nochmal alles Wissenswerte zu Season 17 zusammen.

Die Neugier auf Season 17 wächst und Bungie macht es in der Tat sogar noch spannender. Der Entwickler hat bis gestern Nacht um 3 Uhr dicht gehalten und vorab keinen Trailer zur Season 17 veröffentlicht.

Die Season 17 startet mit dem Ende der Downtime am 24. Mai um 19 Uhr, wenn alles glattläuft.

Warum wird der Trailer so vermisst? Manche Spieler finden es gut, dass Bungie die Spannung für die neue Season 17 so lange wie möglich aufrechterhalten will. Es gibt jedoch auch Spieler, die jede Season in Destiny 2 einzeln kaufen. Sie entscheiden sich erst, wenn sie den Trailer und die offizielle Seasoninfo von Bungie gesehen haben.

Doch ist das wirklich nur eine neue Taktik von Bungie, um Neugier wecken, oder würde ein zu früher Trailer einfach viel zu viel spoilern?

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Synaptischer Speer oder Solar-Kriegsgeist – Was bringt die neue Season 17?

Der Destiny-2-Spieler LegionlessTV hat für alle Hüter eine Liste zusammengestellt, die euch bereits jetzt 10 Dinge über Season 17 verraten, für die ihr keinen Trailer braucht.

1. Start einer weiteren Subklasse 3.0

Die erste Season 16 in Witch Queen brachte Leere 3.0 ins Spiel. Und Bungie wird sich in Jahr 5 weiterhin auf die alten Licht-Fokusse, deren Überarbeitung und deren neue Möglichkeiten konzentrieren.

Das bedeutet, die Hüter können sich in Season 17 entweder auf Arkus oder Solar 3.0 freuen. Welcher es am Ende wird, diskutiert die Community eifrig. Doch bisher kann man nur Vermutungen anstellen.

  • Das spricht für Solar 3.0: Falls Bungie die Story zum Kriegsgeist „Rasputin“ in Season 17 fortsetzt, könnte dies eng mit Solar verbunden sein. In Season 13 übersäten Hüter bereits das Universum von Destiny mit den sogenannten „Kriegsgeistzellen“, um damit ganze Räume zum Explodieren zu bringen. Wird der Kriegsgeist wiedererweckt, könnte auch die Überarbeitung von Solar 3.0 eine gute Ergänzung dafür sein.
  • Das spricht für Arkus 3.0: Die Hüter nutzen in Season 16 den „Synaptischen Speer“ in den Psi-Ops, bei dem man vermutet, dass Bungie damit vielleicht schon eine kleine Vorschau auf Arkus 3.0 gewährte. Kevin Yanes, Bungies Sandbox Discipline Lead, twitterte jedenfalls dazu: „Geschwindigkeit ist ein Teil des Arkus-Kits, also haben wir dem synaptischen Speer zwei Blinks […], einen Super-Slide und wahnsinnige Sprünge/Bewegungsgeschwindigkeit gegeben.“

2. Ein neuer Dungeon mit viel Loot

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Der neue Dungeon von Destiny 2 aus Season 17 startet am 27. Mai.

Dungeons waren in Destiny 2 schon immer kleine Leckerbissen. Sie sind herausfordernd, haben oft eine gute Story und können solo oder im Team mit bis zu 3 Spielern entdeckt werden. Schon lange wünschten sich die Spieler mehr von diesem Content, denn die 4 alten Dungeons brauchten jeweils ein Jahr, um ins Spiel zu kommen.

Bungie hat also das Angebotskonzept für Dungeons überarbeitet. Der Verkauf von Dungeons wurde im Oktober 2021 als Inklusiv-Angebot gestrichen und dafür bringt der Entwickler jetzt alle 6 Monate einen brandneuen Dungeon heraus.

  • Der neue Dungeon in Season 17 wird mehr Beute bieten als jeder andere zuvor.
    • Der Dungeon wird eine exotische Waffe samt Katalysator bereithalten.
    • Weiterhin warten noch 4 legendäre neue Waffen und 2 Reprised-Waffen auf euch.
    • Ein exotisches Accessoire sowie 2 legendäre Abzeichen sind ebenfalls erspielbar.
  • Spieler können den Dungeon zum ersten Mal am Freitag, dem 27. Mai, ab 19 Uhr erkunden.
  • Die normale Schwierigkeitsstufe liegt bei 1550. Jedoch ist auch Großmeister an Tag 1 aktiv.
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Wer kann den neuen Dungeon spielen? Spieler, welche die Digital-Deluxe-Edition von „Die Hexenkönigin“ inklusive der Season Pässe für Jahr 5 gekauft haben, können die 2 neuen Dungeons aus Jahr 5 weiterhin inklusive spielen. Alle anderen können entweder auf dieses Paket upgraden oder die Dungeons für Silber, Bungies Echtgeldwährung, dazukaufen.

3. Das Waffen-Crafting-System wird vereinfacht

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Das alte Waffen-Crafting-System war zu komplex – Wird jetzt vereinfacht.

Bungie feilt noch am Waffen-Crafting und so wird es in Season 17 eine Änderung dafür geben. Die Materialobergrenzen für Waffen-Crafting-Elemente waren einfach zu restriktiv. Im März gab der Entwickler bekannt, dass ab Saison 17 alle legendären Elemente aus dem Spiel entfernt werden.

Dazu gehören:

  • Ruinöses Element
  • Kraftvolles-Element
  • Gewandtes Element
  • Veränderliches Element
  • Versunkenes Element

Ab Season 17 konzentriert sich die Waffenherstellung ausschließlich auf das Neutrale Element und die exotische Aszendenz-Legierung. Ob man für seine bis jetzt gesammelte Elemente irgendeinen Ersatz bekommt oder sie einfach verschwinden, ist uns noch unbekannt.

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Ein goldener Rahmen für ein Meisterwerk: Einige Spieler haben es vermisst, dass ihre selbst gecrafteten Waffen keinen goldenen Rahmen hatten. In Season 17 ändert Bungie das und ermöglicht ab dann den goldenen Meisterwerk-Status auch für eure gecraftete Waffen. So erhalten gebaute Waffen dann auch den würdigen-goldenen Rahmen, wenn ihr sie zum Meisterwerk gemacht habt.

4. Seasonpass-Waffe und Playlistwaffen aus Season 17

Wie immer wird es auch in Season 17 eine Seasonwaffe als Exotic geben. Offiziell noch unbekannt, sprach ein Leak bereits von der D1 Pistole “Unbefugter” als Exowaffe im Seasonpass. Ob es so kommt, werden wir erst morgen, zum Start von Season 17, genau wissen.

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Bei den legendären Waffen aus der Playlist und der Ritualwaffe weiß man jedoch bereits ganz genau, was die Spieler in Season 17 erwartet.

Das ist die Ritualwaffe der Season 17: Season 17 wird auch eine neue Ritualwaffe in die Playlisten bringen. Statt der Schrotflinte können die Hüter dann das Maschinengewehr „Befehlskette“ erbeuten. Pro Playlist wird hier erneut ein Ornament verfügbar sein – es ändert sich, bis auf die Waffe, also nichts.

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Die legendäre Ritualwaffe in Season 17: “Befehlskette”

Für die Playlisten wird es ebenfalls ein paar Änderungen bei den legendären Waffendrops geben:

  • Für den Schmelztiegel kommt das Fusionsgewehr „Springflut“
  • Gambit bekommt eine Schrotflinte „Eigengewicht“
  • Die Vorhut gibt einen Bogen mit dem Namen „Schrilles Pfeifen“ aus.
  • Die Dämmerungen werden das Impulsgewehr „Des Horrors Mindeste“ sowie die Handfeuerwaffe „T.V.O.“ recyceln.

5. Neue Beute für die Prüfungen von Osiris

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Die neuen Rüstungen und Geisthülle für die Prüfungen von Osiris.

In Season 17 gibt es auch neue Beute für den PvP-Endgame-Lootpool des 14. Heiligen. Hier wurden bereits neue Waffen, ein neues Rüstungsset und neue Cosmetics von Bungie offenbart.

  • „Shayuras Zorn“ und „Der Bote“ werden in Season 17 den Beutepool verlassen.
  • Als Ersatz kommt die Pistole „Vergebung“ und das Fusionsgewehr „Bürde der Schuld“.
  • Zudem können Spieler den neuen „Falcon’s Chase Sparrow“ und eine Geisthülle jagen.
  • Die Trials sollen am 10. Juni mit dem neuen Loot starten.

Auf der nächsten Seite erfahrt ihr, was in Season 17 mit euren Tresoren passiert und welche Waffen in Season 17 einen großen Buff bekommen.

Pokémon GO: Termine für die Community Days im Juni, Juli und August stehen fest

Jeden Monat findet in Pokémon GO ein Community Day statt. Nun stehen die Termine für die C-Days im Juni, Juli und August fest. Wir von MeinMMO zeigen, welche Tage ihr euch im Kalender dick anstreichen solltet und auf welche Monster die Community hofft.

Um welches Event geht es? In Pokémon GO wird für die Trainer jeden Monat ein spezielles Event in Form eines Community Days veranstaltet. Dabei steht immer ein bestimmtes Pokémon im Mittelpunkt, weshalb es während des Event-Zeitraums häufiger spawnt. Auch im Juni, Juli und August wird es wieder solche Events geben.

Wann sind die nächsten Community Days? Wie Pokémon GO über ihre Website bekanntgegeben hat, stehen die C-Day Termine für die kommende Jahreszeit fest. Haltet euch im Juni, Juli und August also am besten folgende Tage frei:

  • Samstag, 25. Juni 2022
  • Sonntag, 17. Juli 2022
  • Samstag, 13. August 2022

Ein konkretes Zeitfenster hat Niantic jedoch noch nicht bekanntgegeben. Zuletzt wurden die Zeiten rund um die Community Days von 6 Stunden auf 3 Stunden reduziert. Da die letzten beiden C-Days entweder von 11:00 Uhr bis 14:00 Uhr Ortszeit oder von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Ortszeit liefen, werden sich voraussichtlich auch die geplanten Termine an diesen Zeiten orientieren.

Welche Monster erwarten euch zu den Community Days?

Welche Monster zu den Community Days im Juni, Juli und August im Mittelpunkt stehen werden, ist bisher noch nicht bekannt. In der Vergangenheit hat bei der Wahl der Pokémon zum C-Day vor allem aber das Thema der jeweiligen Jahreszeit eine Rolle gespielt.

Die Alola-Jahreszeit endet jedoch am 01. Juni 2022 und zur bevorstehenden Saison ist ebenfalls noch nichts genaueres bekannt. Dennoch haben die Trainer in der reddit-Community schon genaue Vorstellungen, welche Pokémon sie sich zu den Community Days wünschen würden.

Auf welche Pokémon hoffen die Trainer?

Da Niantic sich mit den Informationen rund um die Pokémon zu den bevorstehenden C-Days bislang noch bedeckt hält, spekulieren die Trainer der reddit-Community fleißig, welche es wohl werden könnten.

Hoch im Kurs liegt vor allem das Unlicht- und Drachen-Pokémon Kapuno, was es normalerweise nur selten im Spiel zu fangen gibt. Aber auch andere Monster, wie Staralili oder die Starter aus der 6. Generation, lassen sich in den Vorschlägen finden (via reddit.com):

  • TheChaoticCrusader: “Ich werde eine Vermutung anstellen und Kapuno für Juni und Generation 6 Pflanzen-Starter für Juli annehmen, basierend auf dem, was sie in der Vergangenheit getan haben, August kein Anhaltspunkt. Ich könnte damit aber auch falsch liegen.”
  • fillmorecounty: „Bitte lass es Kapuno sein, dass Shiny ist so selten, es spawnt selten, also ist es so ziemlich exklusiv für 12-km-Eier“
  • GaryFahrenheit: „Ich sehe immer wieder Leute, die meinen, dass Kapuno im Juni stattfindet, um Kaumalat vom letzten Jahr nachzuahmen, aber ich würde auf den Juli tippen, um etwas Abstand zum GO Fest zu haben, das dieses Jahr einen Monat früher stattfindet.“
  • Jordaroo92: „Wenn wir dieses Jahr die Kalos-Starter-Community-Days bekommen und davon ausgehen, dass der Dezember-C-Day eine Mischung aus allem ist, wie in den vergangenen Jahren, muss Igamaro im Juni oder Juli erscheinen. Auf diese Weise bekommen wir Fynx im August/September und Proxy im Oktober oder November.“
  • krispyboiz: „Ich höre immer wieder Gerüchte, dass Staralili im C-Day von Juni ist. Hat irgendein Content-Creator jemandem zugespielt, lol?“

Auf welche Monster ihr euch tatsächlich in den kommenden 3 Monaten freuen könnt, bleibt aber zunächst abzuwarten. Sobald es hierzu neue Informationen gibt, erfahrt ihr es selbstverständlich bei uns auf MeinMMO.

Werdet ihr an den geplanten Community Days teilnehmen? Oder interessieren euch solche Events eher weniger? Und auf welche Monster hofft ihr im Juni, Juli und August? Lasst es uns in den Kommentaren wissen und tauscht euch mit anderen Trainern hier auf MeinMMO zu dem Thema aus.

In wenigen Tagen findet eines der größten Highlights in Pokémon GO statt. Wir zeigen euch alle Infos zum Ticket, den Spawns und den wichtigsten Inhalten, die ihr zum GO Fest 2022 wissen solltet.

PS Plus: Spiele im Juni 2022 – Release, Gerüchte und Spekulationen

Der neue Monat Juni steht vor der Tür und damit die große Umstellung von PS Plus. Doch es gibt auch wie gewohnt „kostenlose“ Spiele für PS5 und PS4, die ihr im Abo erhaltet und jede Menge Gerüchte, welche das sein könnten. MeinMMO zeigt euch den Zeitplan und welche Spiele im PS Plus Juni 2022 enthalten sein könnten.

Update vom 01. Juni: Die geleakten Spieler wurden inzwischen auch offiziell bestätigt.

Wie sieht der Zeitplan aus? Der Juni von PS Plus ist etwas anders als gewohnt. Zum einen, weil die Spiele erst später angekündigt werden. Zum Anderen, weil die Umstellung auf das neue PS Plus ansteht. Aber erstmal die Termine:

  • PS Plus: Spiele verfügbar ab Dienstag, 07. Juni
    • Erfahrungsgemäß gegen 12:00 Uhr mittags
  • Mögliche Ankündigung: Mittwoch, 01. Juni
    • Enthüllung der Spiele oft gegen 17:30 Uhr

Zusätzlich könnt ihr euch den 22. Juni im PlayStation-Kalender anstreichen. Es ist geplant, dass PS Plus an diesem Tag seine Abos überarbeitet und dann in 3 verschiedenen Ausführungen kommt: Essential, Extra und Premium.

Welches Abo sich für euch lohnt, erfahrt ihr hier. Ansonsten kommen wir nun zu den Gerüchten und Spekulationen der PS-Plus-Spiele im Juni.

Denkt daran, die Spiele aus PS Plus im Mai eurer Bibliothek hinzuzufügen:

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PS Plus Juni 2022 – Spekulationen und Gerüchte

Welche Games könnten im Juni kommen? Die Spekulationen für den Juni laufen heiß. Besonders die teils unklare Informations-Lage zur Abo-Umstellung hat die heftigsten Titel auf die Listen gesetzt. Allerdings gehören davon viele zum Premium-Abo, wie Horizon Zero Dawn oder die Spiderman-Spiele.

Wir haben uns abseits der großen Spiele für das Premium-Abo umgeschaut und es gibt trotzdem ein paar interessante Vermutungen, die durchs Netz zirkeln.

Bitte bedenkt jedoch, dass es sich dabei nicht um verbindliche Infos handelt, sondern rein um Spekulationen und Gerüchte, die durchs Internet schwirren:

  • Spellforce 3: Reforced – Strategie trifft RPG auf der PlayStation

Spellforce 3 verbindet klassische Strategie-Elemente mit Rollenspiel-Aspekten. Neben Sammeln von Ressourcen, Aufbau von Gebäuden und Rekrutieren von Einheiten spielen auch besondere Charaktere eine Rolle, die für euch Quest erledigen und mit der Zeit immer stärker werden.

Auf MeinMMO gehört Spellforce 3 zu den besten Strategiespielen mit Multiplayer.

Der PlayStation-Release fällt auf den PS-Plus-Tag – 07. Juni. Bei kleineren Titeln kam es früher schon vor, dass sie direkt zum Release im PS Plus landen.

  • Chivalry 2 – Ritterkampf mit Ambitionen

In Chivalry schlagt ihr euch in Ego-Perspektive und Ritterrüstung die Rübe ein. In einfachen Team-Deathmatches oder Ziel-basierten Modi kämpft ihr gegen andere Spieler um Sieg und Ländereien.

Der Release auf der PlayStation jährt sich am 08. Juni zum ersten Mal und wäre ein guter Anlass, um einen Tag vorher im PS Plus zu landen.

  • CoD: Vanguard – Mal wieder ein Call of Duty?

Ein spannendes Gerücht bringt CoD zu PS Plus – ähnlich wie Black Ops 4 könnte auch Vanguard im Abo landen. Die im Serien-Vergleich miesen Verkaufszahlen und der Aufbau zu einem neuen Hype könnten den Anlass geben.

Aktuellen Vermutungen zufolge könnte das neue CoD: Modern Warfare 2 kurz vor dem Juni-Release von PS Plus enthüllt werden und als kleiner Appetithappen auf das große Festmahl kommt womöglich Vanguard in den Abo-Service von PlayStation.

  • Outriders – Neues DLC braucht Käufer?

Der Loot-Shooter war ein kleiner Überraschungshit Anfang 2021 und steht kurz vor seinem ersten großen Story-DLC. Im Spiel ballert ihr mit irren Fertigkeiten und Waffen auf außerirdisches Getier, um die neue Heimat der Menschen zu sichern.

Am 30. Juni kommt das DLC „Worldslayer“ zu uns und möglicherweise ist PS Plus genau das Sprungbrett, um noch ein paar Taler in die Kassen springen zu lassen. Alle Infos zu Worldslayer gibts hier.

  • Stardew Valley – Süße Farm-Sim mit Sucht-Potenzial

Die pixelige Farming-Simulation hat schon beinahe Kult-Status und wird für seine tiefen Mechaniken und menschlichen Erlebnissen gefeiert. Während ihr eure Farm ausbaut und die Herzen der örtlichen Dorfbewohner erobert, könnt ihr mittlerweile sogar im Koop-Modus euren digitalen Opa stolz machen.

Stardew Valley ist so ein typisches Spiel für PS Plus mit hohen qualitativen Ansprüchen, ohne dabei allzu teuer zu sein.

Sobald wir neue Infos haben oder Leaks auftauchen, findet ihr mehr dazu auf MeinMMO.

Was bringt PS Plus? Das Abo ist wichtig, wenn ihr den Multiplayer auf eurer PlayStation nutzen wollt. Denn nur wenige Spiele öffnen den Online-Modus ohne PS Plus.

Zudem bekommt ihr regelmäßig Cosmetics oder Ingame-Währungen von verschiedenen Spielen geschenkt und habt auf manche Spiele einen Extra-Rabatt. Schaut immer mal wieder im PS Store vorbei und prüft die PS-Plus-Sektion, damit ihr keine Boni für Spiele verpasst, die interessant findet.

Außerdem lassen sich Speicherstände in die PS-Cloud verschieben und es gibt die monatlichen Spiele im Abo. Die könnt ihr jedoch nur nutzen, wenn ihr aktuell Mitglied bei PS Plus seid.

Im Juni ändert sich das Abo und aus einem einzigen Angebot werden 3 Angebote, die alle unterschiedliche Leistungen liefern. Für einen Überblick schaut hier vorbei: PS Plus bietet ab Juni einen „Game Pass“ mit über 700 Spielen – Alles zu Release, Preisen und Inhalt

Diablo 2 Resurrected: Spieler schafft’s als Erster auf Level 99 Hardcore – Aber ganz anders, als es mal gedacht war

In Diablo 2 Resurrected ist der erste Spieler jetzt im Hardcore-Modus auf Level 99 gekommen. Was auf den ersten Blick nach einer großartigen Einzelleistung klingt, bei der sich ein Spieler gegen alle durchgesetzt hat, wirkt bei näherer Betrachtung eher wie eine durchorganisierte Team-Leistung. Der Gewinner bedankt sich denn auch bei seinem Team und dem Discord-Server.

Was hat der Spieler geschafft?

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Hardcore-Modus war mal als knallharte Prüfung für Solisten gedacht

Wie ist Hardcore für normale Spieler? Normalerweise ist Diablo 2 Resurrected im Hardcore-Modus eine knallharte Sache: Ein Fehler und der Fortschritt von Monaten ist dahin.

Auf reddit schreibt ein Spieler, dass man niemanden trauen dürfe. Er habe mal den Fehler gemacht, mit jemandem zusammenzuleveln und habe dem vertraut. Doch dann sei er durch ein Portal seines „Freundes“ gelaufen, ihm aber eine Falle aufgestellt hatte und hatte ihn innerhalb von Sekunden getötet. Der ganze Fortschritt war weg.

Normalerweise ist so ein Hardcore-Lauf also Nervenkitzel pur und eine Einzelleistung. So waren Ranglisten früher mal von Blizzard gedacht und so stellt man sich das normalerweise auch vor: Eine Rangliste stellt Einzelleistungen heraus.

Im April 2022 startete Diablo 2 “so richtig”:

Video starten

Wie ist es aber wirklich? Wie mmorpg.org.pl und Icy Veins schreiben, hat der Spieler „EazyE“ den Rang 99 geschafft, indem er fest mit einem Team zusammenspielte, dass ihm in jeder Hinsicht den Weg bereitete. Er selbst spielte als Paladin, die „sicherste Klasse in Diablo 2 Resurrected“:

  • Wenn ein neues Spiel aufging, schwärmten die Helfer aus und bereiteten einzelne Bosse und Welle für den einen Spieler vor, der dann die maximale EXP und die maximale Beute absahnte.
  • So hätten Spieler extra in Akt 1 die EXP-Schreine gesucht, und dann ein Portal gestellt, um dem Spieler diese Boni zu schenken.
  • Außerdem hätten Spieler bereits Bosskämpfe wie den Fight gegen Diablo so vorbereitet, dass er nur noch zum Ende hin dazustoßen und den maximalen Loot abgreifen konnte

So reagiert der Spieler: Auf reddit, wo den Spieler viele feiern, bedankt sich Lifty187um dann auch vor allem bei seinem Team, ohne das alles nicht möglich gewesen wäre.

Er zählt unzählige Namen auf, bedankt sich beim Discord-Server und sagt: Das war eine massive Team-Leistung.

Letztlich habe man „die Zeit investiert“ und den Sieg eingestrichen.

Kommentare von anderen, dass es wenig Konkurrenz um den Platz 1 gab, tat er ab mit: „Und wo bist du dann in der Rangliste?“

Im “Softcore-Modus” war der erste Spieler noch viel schneller auf Stufe 99:

Diablo 2 Resurrected: Deutscher Spieler erreicht in 8 Tagen Max-Level – „Wie zur Hölle ist das möglich?“

Gaming bringt die Spiele von 2000 zurück, aber sie werden heute anders gespielt

Das steckt dahinter: Wir sehen es, wie sich Gaming in 20 Jahren verändert, statt relativ unschuldiger und naiver Versuche, Diablo 2 solo zu spielen und sich nach oben zu kämpfen, gibt’s jetzt Team-Efforts, die auf Effizienz und maximale Leistung bei minimalem Zeiteinsatz ausgelegt sind.

Das ist sicher nicht die Schuld von EazyE und seinem Team. Natürlich ist das eine Leistung und es ist nichts Verwerfliches dran, aber ob sich das David Brevik und seine Leute vor 22 Jahren so gedacht haben, als sie Diablo 2 entwarfen, scheint doch sehr fraglich zu sein.

Dasselbe Problem hat auch WoW, wo Gilden mittlerweile derart durchorganisiert sind, dass es mit „früher“ nicht mehr zu vergleichen ist.

WoW: 2008 dauerte es 62 Tage, bis der Endboss starb – Heute wird er in Classic nach 52 Minuten umgeklatscht

5 nützliche Tipps in V Rising, die ich gerne vorher gewusst hätte

Das Indie-Spiel V Rising ist ein voller Erfolg und lockt zehntausende Spieler an. Allerdings stellt es gerade Neulinge des Survival-Genres, aber auch erfahrene Veteranen oft vor Rätsel. MeinMMO verrät euch einige Tricks, die euch das Leben als Vampir deutlich leichter machen – nachdem wir uns die spitzen Zähne ausgebissen haben.

V Rising ist ziemlich beliebt. Obwohl einige der Mechaniken die Spieler zur Weißglut treiben, kann das neue Survival-Spiel mit Vampiren überzeugen.

Auf Steam kommt V Rising auf stolze 88 % positive Bewertungen und auch auf Twitch kann das neue Survival-Game selbst Platzhirsche vertreiben, zumindest gerade zum Release. Da ist natürlich auch der Zufluss an neuen Spielern erst einmal riesig.

Wir haben uns V Rising ebenfalls angesehen und geschaut, was das Spiel eigentlich so gut macht. Unsere ersten Schritte aus dem Sarg waren noch etwas wacklig, der zweite Anlauf dann schon sicherer. Und auf der Reise fanden wir einige hilfreiche Tipps, die uns im Nachhinein viel Zeit und Arbeit gespart hätten.

Hier findet ihr alle wichtigen Infos zu V Rising in 2 Minuten:

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1. Als Bär könnt ihr einfache Mauern, Eisen und Silber zerstören

Relativ früh im Spiel werdet ihr auf Mauern und Palisaden aus Holz treffen, etwa beim Boss Quincey dem Banditenkönig. Dieser versteckt sich in einer Festung, die von Mauern und Türen geschützt wird. Eigentlich müsst ihr folgende Schritte abschließen, um zu Quincey zu gelangen:

  • tötet Clive den Feuerstarter, um das Rezept für Sprengstoff und Schwefel zu lernen
  • baut Sprengstoff an der Alchemiebank
  • bringt den Sprengstoff zu den Türen, legt und zündet ihn

Das bringt einige Nachteile mit sich. Sprengstoff kann etwa nicht durch Teleporter mitgenommen werden und kostet einiges an Ressourcen und Zeit für die Herstellung.

Jagd ihr jedoch vor Quincey den Wilden Bären, erlernt ihr die Bärenform. Die klingt erst einmal nutzlos, hat aber eine versteckte Eigenschaft: ihr könnt stärkeres Material zerstören. Mit dem Einsatz seiner besonderen Fähigkeit (Standard-Taste: Q), könnt ihr das Tor der Banditenfestung mit einem Schlag einreißen.

Weiterer Vorteil: ihr verwandelt euch, braucht also keine zusätzlichen Materialien und es funktioniert überall und jederzeit. Laut Spielern klappt das zwar nicht bei den Palisaden anderer Spieler, dafür aber auch bei höherstufigen Erzen wie Eisen und Silber.

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2. Zieht eure beste Ausrüstung an, wenn ihr V Blood verfolgen wollt

Bosse, oder V-Blood-Träger, könnt ihr über euren Blutaltar jagen. Ihr nehmt ihre Fährte auf und verfolgt sie dann bis zu ihrem Standort. Der Blutaltar hat allerdings eine Mechanik, die nicht genau erklärt wird.

Welche Ziele ihr verfolgen könnt, hängt von eurer angelegten Gegenstandstufe ab. In V Rising levelt ihr nicht selbst, sondern lediglich eure Ausrüstung. Das heißt: je höher die Stufe eurer Ausrüstung ist, desto mehr Bosse habt ihr zur Auswahl für die Jagd.

Legt am Blutaltar deswegen immer die beste Rüstung und Waffe an, die ihr besitzt – egal, ob ihr sie nutzen wollt. Im Beispiel seht ihr den Unterschied zwischen einer Eisenwaffe und einer verbesserten Eisenwaffe bei sonst identischer Ausrüstung:

Alternativ könnt ihr Bosse auch einfach über die interaktive Map von V Rising jagen. Die Karte zeigt euch den Standort aller Ressourcen und Bosse an, damit geht allerdings das Jagd-Feeling flöten, welches zum Vampir-Flair doch deutlich beiträgt.

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3. Gebäude können einfach verschoben werden

Wenn ihr eure Basis baut, werdet ihr sie über die Zeit stetig erweitern. Neue Räume kommen dazu oder werden größer, neue Gebäude und Produktionsstätten werden benötigt. Das bedeutet auch, dass ihr irgendwann umräumen müsst, wenn ihr zuvor nicht groß genug geplant habt.

In vielen Survival-Games müssen Werkbänke und Co. abgerissen und neu gebaut werden. In V Rising könnt ihr sie jedoch mit einem einfachen Klick im Bau-Menü einfach verschieben, ganz einfach in Räumen und über Mauern oder sogar weite Strecken.

Bewegt euch mit dem ausgewählten Gebäude einfach normal weiter. Ihr könnt sogar mit Türen interagieren, und Truhen, Werkbänke, Särge und mehr einfach vor der Tür parken. Das spart Ressourcen, denn beim Zerlegen erhaltet ihr im Regelfall nur 75 % der Materialien zurück.

V Rising Thron verschieben
So gut wie alles lässt sich einfach verschieben, sogar über Wände hinweg. Hier: unser Thron.

Das ist auch nützlich, wenn ihr neue Truhen baut, aber sie an der Stelle der alten haben wollt. Verschiebt die alte Truhe, baut die neue und sortiert dann den Inhalt um. Außerdem spielt das zusammen mit einer Mechanik von V Rising, den besonderen Räumen.

Die meisten Produktionsstätten sind effizienter, wenn sie in einem geschlossenen Raum mit dem richtigen Boden stehen. Die Böden müsst ihr aber erst durch Forschung freischalten. Die entsprechenden Werkbänke könnt ihr trotzdem schon bauen und einfach später umstellen.

4. Ihr könnt Pferde teleportieren und ihre Werte sehen

In V Rising gibt es viele Portale, durch welche die Reise in der Welt schneller geht. Diese könnt ihr allerdings nur benutzen, wenn ihr keine Ressourcen bei euch tragt. Standardmäßig dürft ihr nur folgende Sachen bei euch haben:

  • Waffen
  • Rüstung
  • Verbrauchsgegenstände

Selbst Sprengstoff ist nicht erlaubt und blockiert die Teleportation. Gegen Mitte des Spiels findet ihr immerhin Pferde, mit denen der Transport schneller geht. Hier gibt es aber einen Trick: Pferde lassen sich teleportieren.

Sitzt ihr auf einem Reittier, könnt ihr mit diesem einfach zum Portal reiten und dieses betätigen. Ihr landet dann mit dem Pferd am Zielpunkt. Das ist besonders nützlich, wenn ihr zu einer Jagd aufbrecht und von der Basis aus bereits beritten losziehen wollt.

Übrigens: drückt ihr Tab neben oder auf eurem Pferd, seht ihr dessen Werte und könnt es mit Wasser versorgen, damit sie überleben. So könnt ihr eure besonders guten Klepper länger behalten und weniger beliebte Pferde irgendwo abstellen.

5. Schlaft immer im eurem Sarg, sonst ziehen euch Trolle durch die Gegend

Solange ihr schlaft, können andere Spieler euch einfach „ziehen“. Buchstäblich, die Funktion erlaubt es, die Körper anderer Vampire durch die Gegend zu schleifen. So können euch Trolle oder dieser eine Freund, der nur Dummes im Kopf hat, auch auf PvE-Servern töten.

Wenn ihr euch in V Rising ausloggt, bleibt euer Vampir dort liegen, wo ihr das Spiel beendet habt und schläft. Diese Mechanik gibt es in vielen Survival-Games. Das bedeutet, ihr seid ungeschützt, hat aber noch einen weiteren Nachteil.

Zerrt euch etwa jemand ins Sonnenlicht, verbrennt ihr dort und vermutlich verschwindet dann auch alles an euch, was nicht blutgebunden ist.

Ihr könnt euch davor schützen, indem ihr einfach in eurem Sarg schlaft. Ob dieser aus Holz oder Stein ist, spielt dabei keine Rolle. Im Sarg seid ihr immer geschützt davor, gezogen zu werden und könnt in Ruhe ausloggen und schlafen.

V Rising befindet sich noch im Early Access, zeigt aber jetzt schon großes Potential – trotz teilweise versteckter Tricks. Wir werden es noch eine Weile spielen und testen, aber vermutlich findet ihr es schon bald in unserer Liste mit den besten Survival-Games für PC, Xbox und PlayStation.

Nerviger Bug terrorisiert das MMORPG Lost Ark und kann sogar Raids ruinieren – Spieler finden Lösungen

Das Mai-Update vom MMORPG Lost Ark war vollgepackt mit Content und Verbesserungen im Spiel. Doch es haben sich auch ein paar Fehler eingeschlichen. Einer dieser Bugs kann sogar Raids ruinieren oder Loot kosten. MeinMMO zeigt euch den ärgerlichen Fehler und listet mögliche Lösungen auf, die Spieler gefunden haben.

Was ist das für ein Fehler? Das Mai-Update brachte Unmengen an Verbesserungen und neuen Content, aber leider auch ein paar Bugs.

Einer dieser Fehler tritt bei vielen Spielern auf – euer Maus-Cursor geht eine tiefe Verbindung mit einem Item und/oder einem Menü-Knopf ein und lässt das Teil nicht wieder los. Dadurch verliert ihr die Fähigkeit, auf Dinge zu klicken. Das ist aber leider oft essenziell, um überhaupt mitspielen zu können.

Auf der Diskussionsplattform reddit teilte der User „Sagezu“ einen Clip, wie ihm der Fehler einen Raid ruinierte:

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Sagezu musste das Spiel beenden, um den Bug zu fixen. Dadurch verlor er seine Raid-Gruppe, der er nach einer langen Suche über den Party-Finder beitreten konnte. Im Thread finden sich aber auch noch andere Lösungen.

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Cursor-Bug schlägt zufällig zu – Lösungen gehen nicht immer

Der Thread zum Bug erhielt auf reddit beinahe 200 Kommentare und viele berichten über ähnliche Erfahrungen mit einem kaputten Cursor.

Wie eklig und ärgerlich der Bug sein kann, scheint genauso zufällig zu sein wie das Auftauchen. Manche haben das Problem in der Stadt – können also locker kurz ausloggen und den verwirrten Cursor vom Item trennen.

Ein User hatte den Fehler jedoch am Ende seiner „Abyss Dungeons“ und konnte dadurch die Bonus-Truhen nicht kaufen, bei denen er sonst zugeschlagen hätte.

Wichtig scheint derzeit, dass ihr eine passende Lösung zur Hand habt. Im Thread zum Thema auf reddit gibt es dafür einige Vorschläge:

  • Spiel neu starten
  • Aus- und wieder Einloggen
  • Gebiet wechseln (Ladebildschirm hilft)
  • Instanz wechseln
  • Im Menü „Markt“ auf „Registrieren“ drücken
  • Geht in eure Festung

Für die meisten Kommentatoren im Thread scheint der Bug kein Problem zu sein. Sollten die Lösungen nicht funktionieren, hilft am Ende immer mit Sicherheit der Neustart.

Doch wenn man nicht weiß, wie damit umzugehen ist, fangen die Probleme an.

Außerdem gibt es offenbar unterschiedliche Härtegrade des Fehlers. Den Threadersteller Sagezu traf wohl die härteste Version – er konnte nichts anderes mehr auf seinem Bildschirm klicken und am Ende blieb nur der komplette Neustart.

Lost Ark hat im Mai-Update wieder ordentlich aufgetischt, aber auch den ein oder anderen Schluckauf mitgebracht.

Gern lesen wir eure Meinung hier zum Thema oder eure Einschätzung zum Mai im MMORPG.

Wollt ihr jetzt lieber mehr über Lost Ark lesen, dann verlinken wir euch hier den Guide zur allerneusten Klasse Zerstörer: Lost Ark: Mit der neuen Klasse seid ihr Tank und DD – So spielt sich der Zerstörer

Quelle(n):
  1. GamesRadar+

Einer der besten Shooter bekommt endlich ein Feature, das Fans seit 7 Jahren fordern

Ubisofts Taktik-Shooter Rainbow Six: Siege zählt schon seit einigen Jahren als einer der besten und innovativsten Shooter auf dem Markt. Dabei fehlte fast 7 Jahre lang ein Feature, das die Community sich sehnlichst wünschte. Mit dem bevorstehenden Update – Operation Vector Glare – wird nun endlich der Wunsch der Spieler erfüllt

Um welches Feature geht es? Jahrelang forderten “Rainbow Six: Siege”-Spieler einen Ort oder einen Modus, an dem sie Spielmechaniken testen können. Bislang wurde der Wunsch der Spieler nicht erfüllt: Stattdessen mussten Spieler beispielsweise für einen einfachen Waffentest eine Traininggrounds Mission (ehemals Terroristenjagd) spielen oder ein benutzerdefiniertes Match erstellen.

Mit Operation Vector Glare fügt Ubisoft dem Shooter nun einen Schießstand hinzu, auf dem ihr Waffen und Waffen-Aufsätze (Attachments) wie Visiere und Griffe auf verschiedene Arten testen könnt.

Die vollständige Vorstellung der kommenden Season Operation Vector Glare seht ihr hier:

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Wie in Valorant: Schießstand lässt euch Distanzen einstellen

Wie ist der Schießplatz aufgebaut? Auf dem Schießstand wird eine Zielscheibe sowie ein Dummy verfügbar sein, der euch als Ziel dient. Für den Dummy und die Zielscheibe wird es unterschiedliche Spuren geben, zwischen denen ihr flexibel hin und her laufen könnt.

Der Dummy symbolisiert dabei einen Gegner und besitzt eine Lebensanzeige. Dadurch könnt ihr nachvollziehen, ob der Gegner durch euren Beschuss gestorben wäre oder überlebt hätte.

Das jeweilige Ziel kann auf vier unterschiedlichen Distanzen platziert werden. Die maximale Entfernung beträgt 30 Meter, die minimale Entfernung liegt bei 5 Meter. Außerdem sind 10 Meter sowie 20 Meter als Entfernung zum Ziel auswählbar. Wie Ubisoft vor einiger Zeit bekannt gab, liegt die durchschnittliche Distanz bei Gefechten in Rainbow Six: Siege bei 9 Metern.

Die Entfernung zum Ziel stellt ihr ähnlich wie in Valorant mittels eines Schusses ein. Direkt neben dem Bereich, auf dem sich das Ziel befindet, hängt eine Tafel. Auf dieser Tafel stehen die jeweiligen Distanzen mit einem Kästchen daneben. Schießt ihr in eines dieser Kästchen, wird die gewählte Entfernung eingestellt.

Auf der Tafel mit der Entfernungs-Einstellung befindet sich außerdem eine Abbildung des Ziels, die präzise wiedergibt, wo eure Kugeln eingeschlagen sind. Hier könnt ihr auch auswählen, ob ihr auf eine typische runde Zielscheibe schießen wollt oder ob diese den Umriss eines Gegners haben soll.

Was wird auf der Shooting-Range möglich sein? Wie Ubisoft in der offiziellen Vorstellung der bevorstehenden Season bekannt gab, werdet ihr alle verfügbaren Operatoren auf dem Schießstand testen können. Dabei ist es völlig unabhängig, ob ihr den gewählten Operator besitzt oder nicht.

Bei den einzelnen Operatoren besteht die Möglichkeit, jede verfügbare Waffe auf dem Schießstand abzufeuern. Anders sieht es voraussichtlich mit Gadgets wie Granaten oder Fähigkeiten wie dem Brandpfeil des Operator Capitão aus.

Außerdem können Visiere, Griffe und Laufaufsätze getestet werden. Unklar ist derzeit jedoch, ob das Wechseln eines Waffenaufsatzes flüssig auf dem Schießplatz möglich ist oder ob ihr dafür in das Operator-Menü wechseln müsst. Die Vorstellung des Schießplatzes bei der Season-Vorstellung lässt jedoch einen flüssigen Wechsel vermuten.

Rainbow Six Siege Shooting Range Zielentfernung

Für wen ist der Schießstand gedacht? Ubisoft selbst spricht in der Vorstellung der kommenden Season neue sowie zurückkehrende Spieler als die Zielgruppe des Schießstandes aus.

Generell ist der Schießplatz jedoch für jeden Spieler interessant, der den Rückstoß einer Waffe oder die verschiedenen Aufsätze testen oder trainieren möchte. Besonders in der Folge eines Patches könnte der Schießstand für jeden Spieler von Rainbow Six: Siege interessant sein, um beispielsweise eine Rückstoß-Änderung oder ähnliches besser nachvollziehen zu können.

Wann startet Season 2, Operation Vector Glare?

Wann wird der Schießstand hinzugefügt? Der Schießstand erscheint mit allen anderen neuen Inhalten mit dem Start der bevorstehenden Season Operation Vector Glare und wird zunächst auf dem Testserver spielbar sein.

Die Testserver von Rainbow Six: Siege werden am 24. Mai 2022 mit den Inhalten der neuen Season starten. Die Testphase dauert voraussichtlich drei Wochen. Dies war bereits bei ersten Season des Jahres Operation Demon Veil der Fall.

Wenn der Rhythmus einer dreiwöchigen Testphase bestehen bleiben sollte und kurz nach Beendigung der Testphase der offizielle Season-Release im vollwertigen Spiel erfolgt, wird Operation Vector Glare in der Woche von Montag, dem 13. Juni 2022 erscheinen. Besonders realistisch erscheint dabei ein Release am typischen Update-Dienstag, dem 14. Mai 2022.

Pokémon GO deutet große Änderung in der Kampfliga an – Könnte die besten Monster ändern

Bislang waren die Mega-Entwicklungen in der PvP-Kampfliga von Pokémon GO kein Faktor. Doch das scheint sich demnächst zu ändern.

Das wurde angekündigt: Über den offiziellen Twitter-Kanal teilte das Pokémon-GO-Team einen kurzen Teaser. Dort ist eine siebensekündige Szene aus der PvP-Kampfliga zu sehen.

Das Video ist schnell zusammengefasst: Ein Trainer schickt die Mega-Entwicklung von Kangama gegen ein Turtok in den Kampf.

Dazu wurde nur der Satz “Mehr Mega-Entwicklungs-Überraschungen kommen auf euch zu” veröffentlicht.

Viel mehr ist noch nicht bekannt – aber es reicht schon dicke, um Trainer zum Spekulieren zu bringen.

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Mega-Entwicklung könnte Meta in Kampfliga umkrempeln

Was bedeutet der Teaser? Trotz seiner Kürze scheint der Teaser recht eindeutig: Bald werden Trainer wohl ihre Mega-Entwicklungen auch in der Kampfliga einsetzen können. Damit würden die Megas noch ein wenig mehr an Relevant gewinnen, nachdem sie gerade erst überarbeitet wurden und für viele Spieler interessanter geworden sind.

Dazu passt auch, dass in Pokémon GO für den 29. Mai ein Kampftag in der PvP-Kampfliga angekündigt ist, der eine “Mega-Überraschung” beinhaltet, die aber noch nicht näher vorgestellt wurde. Hier liegt nahe, dass der Teaser mit eben diesem Kampftag zusammenhängt.

Aber wie genau das Feature in der Kampfliga umgesetzt wird – das ist noch völlig offen.

Video starten

Das sagt die Community: Im Subreddit “TheSilphRoad” tauschen sich Trainer bereits darüber aus, was die Mega-Entwicklungen für die Kampfliga bedeuten könnten.

Je nach Liga könnte es sein, dass die Mega-Versionen bestimmter Pokémon ordentlich an den etablierten Monstern rütteln. Gerade Mega-Garados sieht nach einem vielversprechenden Kandidaten für die Kampfliga aus. Und auch Mega-Altaria ist ein interessantes Monster für die Kampfliga – schließlich ist selbst dessen “normale” Version ein beliebtes Pokémon in PvP-Kämpfen.

Zudem sehen Trainer auch bei Mega-Bibor das Potenzial, sich eine Nische in der Kampfliga zu schaffen, in der es zwar nicht viel aushält, aber sehr viel Schaden anrichten könnte.

Und auch weitere Monster könnten spannend werden:

  • “Ahh, das wird ein Spaß. Glurak Y hat die Stats, um Dialga/Metagross-Benutzer zu brechen, und kann wahrscheinlich Melmetal ernsthaft bedrohen, wenn es mit einem Energievorteil gespielt wird. Mega-Aerodactyl zerreißt Togekiss und Glurak”, fasst etwa User TehWildMan zusammen (via reddit).
  • Allerdings fragen sich auch manche Spieler, wie das denn laufen soll: “Ich für meinen Teil bin ziemlich begeistert davon, wenn sie es so einführen, dass Ligen mit und ohne Megas gleichzeitig laufen”, schlägt User TJBacon (via reddit) vor: “Dann denke ich, dass es breiter akzeptiert werden würde.”

Gleichzeitig ist zu bedenken, dass man nach aktuellem Stand immer nur begrenzten Zugriff auf Mega-Entwicklungen hat und es schwierig wird, über einen Tag hinweg am eigenen Team herumzudoktern.

Zudem gibt es immer noch Entwicklungs-Restriktionen, wenn man noch gar nicht genug Mega-Energien für die erste Mega-Entwicklung gesammelt hat. Auch deshalb wünschen sich manche Spieler, dass möglicherweise mehr Aufgaben ins Spiel kommen, die Mega-Energie als Belohnung anbieten.

Die Mega-Ankündigung ist derweil nicht die einzige neue Entwicklung in Pokémon GO. Die kostenlosen Fernraid-Pässe aus den wöchentlichen Boxen sind Geschichte – und nun gibt es die erste Box, die alternative Items bringt.

Fortnite: Spieler ruiniert seine Profi-Karriere in furchtbaren 12 Sekunden

Am Wochenende kam es zu einer großen Diskussion auf Twitter um einen Spieler in Fortnite: Der hatte ein offen rassistisches Video gepostet. Dabei hatte sich der Spieler “Sin” gerade für ein wichtiges Finale in Fortnite qualifiziert. Doch ob er wirklich am FNCS Grand Finale teilnehmen kann, scheint nach der riesigen Aufregung offen. Epic Games, die Betreiber von Fortnite, haben sich noch nicht geäußert.

Was sorgt für Aufregung? Der E-Sport-Journalist Jake Lucky hat vor wenigen Stunden einen kontroversen Clip des Fortnite-Spielers „Sin“ auf Twitter geteilt.

Der schaute auf ein Arsenal an Feuerwaffen und sagte: Im Falle eines Zombie-Ausbruchs oder wenn die Schwarzen sich erheben, hätte er dafür die Feuerkraft und die Munition parat.

Das Szenario eines Aufstand der schwarzen Bevölkerung beschrieb er dabei mit einem rassistischen Ausdruck.

Lucky erwähnte: Der Spieler habe sich gerade an diesem Tag für das wichtige Turnier FNCS Grand Finals qualifiziert. Er sagt, es sei einfach “verrückt”, dass solche Personen im E-Sport-Umfeld existieren.

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Spieler qualifiziert sich für Turnier um 130.000 $

Was ist das für ein Turnier? 2019 gab es eine riesige Weltmeisterschaft in Fortnite um vielen Millionen US-Dollar- die Zeiten sind lange vorbei. Seit Jahren wird in Fortnite der E-Sport über eine Reihe von Online-Turnieren ausgetragen: Spieler versuchen dann in “Random Runden” möglichst viele Kills zu sammeln und lange zu überleben.

Das „FNCS“ ist die Fortnite Champion Series. Es wird im Duo gespielt. Das große Finale findet in der nächsten Woche statt, für die einzelnen Final-Runden jeder Region haben sich mittlerweile je 50 Teams qualifiziert.

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Der Spieler Sin hatte sich am 22. Mai mit seinem Partner Acro in 3 Spielen für die Grand Finals in North America East einen Platz gesichert, der größten Region dort. In der Session 3 holten sie sogar einen Sieg, das reichte für Rang 6 in der Runde (via fortnitetracker).

Sin wird mit seinem Partner also bei den Grand Finals dabei sein, wo sie um 130.000 $ Preisgeld spielen.

Die wichtigsten Infos zu Fortnite:

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Spieler versteht die Aufregung nicht – Er drohe ja keinem

Was sagt denn der Spieler zu dem Video, das ihn so schlimm aussehen lässt?

Sin hat mittlerweile seinen Twitter-Account gelöscht. Es ist aber ein Tweet von ihm überliefert, wo er sagt: Er verstehe gar nicht, was daran so schlimm sei (via twitter).

Er sage ja nur: Für den Fall, dass es dazu komme, sei er vorbereitet. Er bedrohe ja niemanden. Die Leute sollten sich einfach nur genau anhören was er sagt.

Man rechnet mit einem Bann durch Epic Games

Wie ist die Reaktion? Im Moment scheinen es viele unfassbar zu finden, dass Epic Games hier noch nicht eingeschritten ist. Die Informationen würden ihnen angeblich vorliegen:

  • Ein Nutzer sagt: der hat seine eigene Karriere in einem 10 Sekunden Video beendet.
  • Andere sagen: Solche Videos seien der Grund, dass die Fortnite-Community einen schlechten Ruf habe.

Man kann wohl davon ausgehen, dass Epic den Spieler von weiteren Turnieren ausschließen wird.

Dass man in den USA bei solchen Äußerungen auch bei jungen Profis keinen Spielraum lässt, zeigen Beispiele aus Fortnite:

Fortnite-Profi (16) entgleist rassistisch auf Twitch – Clan bestraft ihn sofort

Quelle(n):
  1. sportskeeda