Ihr wollt unbedingt eine PS5 kaufen? Heute am 02.08.2022, habt ihr genau dazu bei PlayStation Direct die Gelegenheit. MeinMMO stellt euch alle dafür wichtigen Informationen vor.
Gestern Nachmittag wurden wieder Einladungen per E-Mail an PSN-Nutzer verschickt, um morgen Vormittag, am 02.08.2022, eine PS5 bei Sonys eigenem Store PlayStation Direct bestellen zu können. In der Vergangenheit folgte hierauf auch ein öffentlicher Verkauf, jedoch leider nicht jedes Mal.
Update am 02. August, 12:05 Uhr: Bei PlayStation Direct gibt es wieder einen öffentlichen Verkauf. Die Warteschlange ist jetzt eröffnet.
Update vom 02. August, 11:32 Uhr: Der Verkauf bei PS Direct ist vor einer Stunde gestartet. Mit einem möglichen öffentlichen Verkauf dürfen wir frühestens ab 12:00 Uhr rechnen.
Wie kann ich die PS5 bei PlayStation Direct bestellen? Wenn ihr zu den Glücklichen gehört, die eine Einladung von Sony erhalten haben, dann findet ihr darin einen Link, der direkt zur Produktseite der PS5 führt. Schaut also am besten in euren Posteingang und auch in den Spamordner. Um die Bestellung abzuschließen, war bislang immer eine Kreditkarte nötig. Beim letzten Verkauf von PlayStation Direct war auch eine Zahlung per PayPal möglich.
Wann startet der Verkauf bei PlayStation Direct? Ab 10:30 Uhr am 02.08. könnt ihr auf den Link in eurer Einladung klicken und die PS5-Konsole bestellen. Es kann nur ein Gerät pro Account bestellt werden.
Wie kann ich auch ohne eine Einladung bei PlayStation Direct bestellen? Es ist möglich, dass im Anschluss auch noch ein öffentlicher Verkauf stattfindet. Dies war in der Vergangenheit manchmal der Fall. Das bedeutet, dass auch alle, die keine Einladung per E-Mail erhalten haben, eine Chance bekommen eine PS5 über PlayStation Direct zu kaufen. Wenn das der Fall ist, dann startet eine im Vorfeld eine Warteschlange.
Wenn ihr noch nicht im PSN angemeldet seid und die Chance auf eine Einladung erhalten wollt, dann könnt ihr euch hier registrieren.
Keine PS5 bekommen? Falls ihr keine PS5 bekommen habt, dann schaut am besten in unserem Ticker vorbei. Hier halten wir euch tagesaktuell auf dem Laufenden und erklären euch, wie ihr am besten an eine PS5 kommt und zeigen euch Drops rund um die begehrte Konsole.
In Pokémon GO startet heute, am 2. August, eine Rampenlicht-Stunde mit Hisui-Voltobal. Wir zeigen euch alles zum Sternenstaub-Bonus, Start des Events und ob ihr ein Shiny fangen könnt.
Was ist das für ein Event? Jeden Dienstagabend läuft in Pokémon GO von 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr eine Rampenlicht-Stunde. Dabei steht dann ein von Niantic ausgewähltes Pokémon im Fokus und erscheint nahezu überall in der Wildnis.
Heute geht es um Hisui-Voltobal, das von einem Bonus begleitet wird, der euch mehr Sternenstaub bringt. Wir zeigen euch hier alles, was ihr über das Event wissen müsst.
Rampenlicht-Stunde am 2. August – Start, Boni & Shiny
Wann startet die Rampenlicht-Stunde? Wie ihr das von früheren Events kennt, geht die Stunde um 18:00 Uhr Ortszeit los. Gegen 19:00 Uhr wird das Event dann wieder beendet. Die Spawns sollten dann wieder normal werden und der Sternenstaub-Bonus deaktiviert.
Welche Boni gibt es? Für das Fangen von Pokémon erhaltet ihr die doppelte Menge an Sternenstaub. Das gilt für alle Pokémon, die ihr während der Event-Zeit fangt. Dazu spawnen an fast jedem Fleck in der Wildnis Hisui-Voltobal.
Gibt es Shiny Hisui-Voltobal? Nein, die schillernde Version dieser besonderen Voltobal-Form könnt ihr bisher nicht in Pokémon GO fangen.
Lohnt sich die Rampenlicht-Stunde mit Hisui-Voltobal?
Das müsst ihr wissen: Die neue Hisui-Form von Voltobal ist noch recht “neu” im Spiel. Im Januar 2022 wurde sie in Pokémon GO veröffentlicht. Wer zu dem Zeitpunkt nicht gespielt hat, bekommt nun die Chance, viele Exemplare davon zu fangen.
Selbst, wenn euch das Pokémon nicht interessiert, könnt ihr die 60 Minuten nutzen, um Sternenstaub zu sammeln. Dafür lohnt sich die Stunde auf jeden Fall.
Nutzt ihr die Rampenlicht-Stunde heute und spielt fleißig mit? Oder findet ihr das Event uninteressant und lasst es lieber ausfallen? Schreibt uns eure Gründe dafür doch hier auf MeinMMO in die Kommentare und tauscht euch mit anderen Spielern darüber aus.
Der YouTuber „jtisallbusiness“ hat nach eigenen Aussagen mehr als 100.000 US-Dollar in Diablo Immortal ausgegeben. Das wird ihm jetzt jedoch zum Verhängnis, denn er findet keine Mitspieler mehr für den PvP-Modus Battleground. Das blockiert wichtige Teile des Endgames.
Stellt euch vor, ihr gebt ein kleines Vermögen in eurem Lieblingsspiel aus und plötzlich steht ihr vor einer Schranke im Endgame, die euch von den spannendsten Aktivitäten im Spiel ausschließt.
Genau das ist jetzt dem YouTuber „jtisallbusiness“ passiert. Er gilt als einer der größten „Wale“ von Diablo Immortal und hat nach eigener Aussage über 100.000 US-Dollar in den Echtgeld-Shop gepumpt. Durch die annähernde Wechselkursparität von Dollar und Euro sind das auch knapp 100.000 Euro.
Warum es zu dieser Endgame-Beschränkung kommt, zeigen wir euch auf MeinMMO. Mehr zu den Items, für die Spieler tausende Euro im Spiel ausgeben, findet ihr im Video:
Video starten
Spieler kann kein echter „Immortal“ werden, weil das PvP streikt
Regelmäßig laufen auf den Servern große Gefechte zwischen den amtierenden Immortals und Schatten-Clans, die sich als würdige Anwärter beweisen.
Die Schatten-Clans müssen bestimmte Aufgaben erledigen, um sich einen Kampf gegen die Immortals zu verdienen. Ist das geschafft, kommt es zum großen Showdown: ein asymmetrischer Kampf zwischen Immortals mit besonderen Fähigkeiten und den Spielern der Schatten-Clans.
An diesem epischen Kampf, der die aktuellen „Könige“ auf dem Server bestimmt, konnte jtisallbusiness nicht teilnehmen. Weil er seine Quest nicht abschließen konnte, um ein richtiger Immortal zu werden.
Wieso konnte er die Quest nicht abschließen? Das lag an dem PvP-Battleground. Das Matchmaking-System von Diablo Immortal versucht, gleichstarke Spieler miteinander in ein Match zu bringen.
Doch jtisallbusiness scheint in einer Liga zu spielen, an die sonst keiner auf seinem Server herankommt. Er sagt in einem Video, dass er ungefähr 350 Siege auf dem Battleground hat und nur 3 Niederlagen (via youtube.com).
Die hohe Siegquote zusammen mit seiner Build-Resonanz über 5.000 führt offenbar dazu, dass Diablo Immortal keine Mitspieler für ihn findet. jtisallbusiness erzählt, dass er bereits über 50 Stunden in der Match-Suche verbracht hat.
Allerdings braucht er ein Match auf dem Battleground, um seine Immortal-Quest abzuschließen. Hat er die Quest nicht abgeschlossen, kann er nicht am „Cycle of Strife“ teilnehmen – dem großen Kampf zwischen Immortals und Schatten.
jtisallbusiness hat also 100.000 Dollar im Spiel ausgegeben, nur um jetzt keine Mitspieler mehr zu finden und vor einer Schranke im Endgame zu stehen, die ihn von dem wohl spannendsten Content des ganzen Spiels ausschließt.
Nach Aussage von jtisallbusiness hat er bereits vor einer Weile mit Blizzard über das Problem auf Twitter gesprochen, eine Lösung dürfte jedoch einige Wochen dauern – wenn es überhaupt eine gibt.
Was sagen andere Spieler dazu? Im Subreddit von Diablo Immortal hat sich zum Thema ein großer Thread gebildet (via reddit.com). In über 600 Kommentaren diskutieren Spieler über die Lage von jtisallbusiness und meistens sind die Kommentatoren nicht auf der Seite des Spielers.
Der Threadersteller will noch darauf hinaus, dass Entwickler Blizzard das Problem ist. Der Rest des Threads geht jedoch in eine andere Richtung – Schadenfreude und Vorwürfe, dass er viel zu viel Geld ins Spiel gepumpt hat. Hier ein paar Kommentare aus dem Thread:
Xixth: „Das Matchmaking scheint so zu funktionieren, wie es soll. Ich meine, er kann doch nicht erwarten, dass ihr mit seinem wahnsinnigen Matchmaking-Rating mit Leuten zusammenspielt, die ein schwächeres Matchmaking-Rating haben. Wenn er jemand die Schuld geben will, sollte er sich besser selbst die Schuld dafür geben, dass er zu hart gewonnen hat.“
itchriswtf: „Ist es nicht das, worum es beim Pay2Win geht? Er hat so hart gewonnen, dass im niemand mehr das Wasser reichen kann“. bigchungusmclungus antwortet: „Er hat das Spiel gewonnen!“
Capable-Ad4025: „Blizzard hat die Wahl – entweder eine Person zu f****n oder 99,99 % der anderen Spieler. Ich bin froh, dass sie sich für Ersteres entschieden haben“.
Ein neuer Leak zu FIFA 23 behauptet, dass es im neuesten Serienableger weniger Icon-Karten geben könnte. Grund dafür seien Downgrades mancher Legenden.
In FIFA Ultimate Team gibt es seit Jahren das Problem viel zu vieler Icons, die nach einer gewissen Zeit nicht mehr mit den immer stärker werdenden Spezialkarten mithalten können.
Nun zeigt ein Leak, dass EA das Problem endlich angehen könnte. Aber etwas anders als womöglich gedacht. Man möchte wohl eher die Icon-Karten abschwächen, statt mehr starke Icons zu bringen.
Was ist das für ein Leak? Der bekannte FUT-Leaker Fut Sheriff hat einen Leak (via Twitter) veröffentlicht, der behauptet, dass bestimmte Icon-Karten in FUT 23 auf Hero-Karten herabgestuft werden könnten.
Das würde bedeuten, dass es weniger Icons gibt und die heruntergestuften Spieler nur noch eine Hero-Karte anstatt der bisherigen drei Icon-Karten im Spiel haben werden.
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So unterscheiden sich Icon- und Hero-Karten: Icon-Karten sollen die stärksten Karten in FUT sein und die besten Spieler der Fußball-Geschichte zurück auf den virtuellen Rasen bringen. Sie verfügen über außergewöhnliche Chemie und passen somit in jedes Team.
Bei den FUT-Heroes handelt sich um eine Art “Ikonen Light”. Richtig starke Spieler vergangener Zeiten, die zu Fanlieblingen wurden, sollen hier dargestellt werden. Die Karten besitzen ebenfalls außergewöhnliche Chemie-Attribute, passen allerdings nur zu Karten derselben Liga.
Was hätte das für Auswirkungen? Auch wenn die vermeintlichen Downgrades für die betroffenen Stars erst mal keine gute Nachricht sind, könnten die Downgrades für FUT-Spieler positive Auswirkungen haben.
Denn viele Ikonen in den letzten Jahren, waren trotz bekannter Namen und guten Stats, einfach nicht gut genug.
Wenn sie nun zu Hero-Karten werden, dann wären sie erschwinglicher und FUT-Spieler, die ein Icon-Pack öffnen, müssen nicht mehr darum bangen, eine der ganz schwachen Ikonen zu ziehen.
Diese Icons könnten zu Heroes werden: Neben Jay-Jay Okocha spricht Fut Sheriff auch von einem Downgrade für den ehemaligen japanischen Offensiv-Star Hidetoshi Nakata (via Twitter). Dieser war für viele FUT-Spieler stets eine gefühlte Niete, wenn er gezogen wurde.
Ein paar Vorschläge für Downgrades gibt es auch schon. So wünscht sich Vienna1993 (via Twitter), neue Hero-Karten für diese Legenden:
Hugo Sanchez
Hernandez
Trezeguet
Vieiri
Litmanen
Essien
Guardiola
Gattuso
Inzaghi
Suker
Petit
Wir sind gespannt, ob an den Leaks etwas dran ist und welche Ikonen es erwischen könnte. Habt ihr Vorschläge für weitere Downgrades? Verratet es uns doch gerne in den Kommentaren!
Der FIFA 23 Karrieremodus wurde vorgestellt und bringt einige Neuerungen. Aber reichen die aus, um den Modus wieder spannender zu gestalten?
Das wurde für den FIFA 23 Karrieremodus vorgestellt: Mithilfe eines neuen Trailers zeigte EA Sports, was ihr im FIFA 23 Karrieremodus an Neuerungen erwarten könnt.
Dabei wird unterschieden zwischen dem “klassischen” Karrieremodus – also der Variante, wo ihr als Trainer ein Team eurer Wahl die Spitze führt – und der “Spielerkarriere”, in der ihr einen eigenen Spieler übernehmt.
Den Trailer binden wir euch hier ein:
Video starten
Die Trainerkarriere ist seit Jahren der vielleicht wichtigste Offline-Modus für viele Spieler. Dort kann man den eigenen Lieblingsverein zu Glanzleistungen treiben, Spieler verpflichten und verkaufen, Talente formen und Titel gewinnen, die im echten Leben womöglich gar nicht möglich wären.
Gleichzeitig wird der Karriere aber auch immer wieder Stillstand vorgeworfen, mit nur kleinen Änderungen. Wie sieht es dieses Jahr aus?
Karrieremodus bringt reale Trainer und spielbare Highlights – Was noch?
Was bringt der Karrieremodus neues? In der Trainerkarriere ist die wohl spannendste Änderung, dass ihr endlich auch reale Trainer übernehmen könnt. So könnt ihr wahlweise anstatt eines eigenen Avatars einfach Trainer aus der echten Welt übernehmen wie Pep Guardiola oder Jürgen Klopp.
Diese Trainer könnt ihr dann in beliebigen Clubs einsetzen, in eurem “eigenen Verein” ebenfalls und ihre Outfits dürft ihr auch anpassen. Allerdings scheinen sie keine speziellen Fähigkeiten gegenüber anderen Trainern mitzubringen.
Die zweite interessante Änderung betrifft alle, die lieber managen möchten, aber trotzdem gern zwischendurch ein wenig die Matches spielen mögen: Ihr könnt nun “spielbare Highlights” eines Matches in der Karriere auswählen.
Da wird der Großteil des Matches simuliert. Aber wenn eure Mannschaft etwa einen aussichtsreichen Angriff, einen Elfmeter oder Ähnliches hat, dann bringt euch das Spiel automatisch an diese Stelle. Die Situation spielt ihr dann selbst, bevor ihr dann zum nächsten “Highlight” springt. Dabei könnt ihr wählen, ob ihr alle Highlights, oder nur die Offensiv-Highlights spielen möchtet.
Bislang konntet ihr schon ein ganzes Match simulieren, die interaktive Simulation beobachten oder bei Bedarf rein und wieder raus aus dem Match springen. Mit den “spielbaren Highlights” werden die Simulations-Möglichkeiten ergänzt.
Was bringt die Trainerkarriere noch? Es gibt noch einige weitere Neuerungen. Dazu gehören:
Der “Transfer-Analyst”. Der sagt euch, ob euer Transfer ein guter Deal war und ob sich eure Investition in einen neuen Spieler gelohnt hat. So sollt ihr euer Verhandlungsgeschick verbessern können.
Ihr könnt bei eigenen Vereinen jetzt ein drittes Trikot und das Torwart-Trikot anpassen.
Es gibt nun eine genauere Budget-Übersicht eures Vereins.
Es gibt “Dynamische Momente”. Das sind neue Cinematics, die die wichtigsten Stationen eurer Karriere begleiten werden. Das kann einen Durchbruch als Spieler (in der Spielerkarriere) betreffen, aber auch Transfermarkt-Verhalten.
Es gibt ein neues Hauptmenü im Karrieremodus. Das ist deutlich stärker an Ultimate Team angelehnt:
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Gibt es weitere Neuerungen? Die übrigen Neuerungen fallen vor allem in den Bereich der “Spielerkarriere”. Dort gibt es jetzt verschiedene Persönlichkeitstypen für eure Spieler, an denen sich auch die Stats im Spielstil orientieren.
Eure Persönlichkeit könnt ihr dann nicht nur in Pressekonferenzen oder auf dem Platz ausbauen, sondern auch durch Events neben dem Platz.
Allerdings blieben viele Elemente aus dem Karrieremodus über die Jahre oft ähnlich zu den Vorgängern, eine richtige “Komplettüberholung” des Modus gab es nicht wirklich.
Ein oft gefordertes Feature, das manche Spieler sich wünschen, ist etwa eine Online-Komponente, um mit Freunden die Karriere zu spielen – oder sogar gegen sie. Das fehlt auch dieses Jahr.
Auch Story-technisch passierte zuletzt nur wenig in der Karriere. So wiederholen sich Berichte zu den Spielen oder über euren Verein in der News-Zentrale recht schnell, auch im Kontakt mit Spielern sieht man nicht allzu viel Abwechslung.
Ob die Neuerungen in FIFA 23 reichen, um die Spieler zu begeistern? Was haltet ihr denn von den neuen Features? Erzählt es uns in den Kommentaren!
Eine wichtige Neuerung in diesem Jahr ist hingegen das Crossplay in FIFA 23. Doch das hat in der Karriere erst mal keine Anwendung.
Deine Meinung ist uns wichtig!
Gefällt dir der Artikel? Hast du irgendwelche Kommentare? Sag uns, was du denkst!
Seit Jahren werfen seine Konkurrenten dem Streamer Matthew „Mizkif“ Rinaudo“ (27) vor, alles dafür zu tun, um der erfolgreichste Streamer auf Twitch zu werden. Tatsächlich scheint jetzt die Stunde von Mizkif gekommen zu sein: Dafür muss er sich nur live im „Camp Knut“ quälen. Die Leute lieben es.
Wer ist der kleine Mann?
Matthe Rinaudo streamt seit 2016 und ist einer der ehrgeizigsten Streamer auf Twitch: Der hat sich seine Karriere hart verdient, er war Kameramann des legendären Ice Poseidon und arbeitet seitdem daran, es irgendwie an die Spitze von Twitch zu schaffen. Er ist etwa 1.70m groß.
Von seiner Konkurrenz wird ihm gerne vorgeworfen, dass er „alles tut“, um nach oben zu kommen: Er würde gezielt „Drama“ auf Twitch melken und fördern. Sich mit zweifelhaften Personen abgeben, um Views zu generieren. Oder gerade populäre Trends dreist kopieren. Mizkif ist selbst der erste, der zugibt, dass er all das getan hat – für ihn ist da nichts bei.
Mizkif hat sich tatsächlich nach und nach in den Kreis der Top-Streamer auf Twitch geschuftet: Im letzten Jahr schauten ihm 33.000 Zuschauer im Schnitt durch, eine Steigerung von 70%. In den letzten Tage konnte er die Zahl sogar bis auf 50.000 erhöhen und war ab und an der größte Streamer auf Twitch.
Wer heute noch erfolgreich auf Twitch sein will, ist spät dran und tut sich schwer, sich zu etablieren:
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Ein norwegischer Koloss ist der neue Star auf Twitch – Mizkif ist dabei
Womit hat Mizkif gerade so viel Erfolg? Auf Twitch gibt es seit 2013 den Bodybuilding-Streamer Knut Spilderjeorde. Der Norweger ist 1.96m groß und ein Koloss.
Der gehört zwar irgendwie zur Plattform dazu und viele Leute kennen ihn, sonderlich erfolgreich war der gewaltige Mann aber nicht. Im letzten Jahr hatte Knut im Schnitt 860 Zuschauer.
Bei der TwitchCon in Amsterdam kündigte der 36-Jährige an, nach Austin, Texas, zu reisen und dort ein einmonatiges Fitness-Camp anzubieten, an dem Streamer und Content-Creator teilnehmen: Zu den Leuten, die beim „Camp Knut“ mitmachen, gehört auch Mizkif, der in Texas haust.
Knut erklärt:
„Das Konzept ist: Wir trainieren und essen wie professionelle Bodybuilder, um der Twitch-Community zu zeigen, dass es jeder kann.“
Seitdem kann man jeden Tag dabei zusehen, wie sich ein Mix aus richtigen Fitness-Nerd und Gaming-Nerds im Fitness-Studios einen abquält und sich an verschiedenen Maschinen versuchen.
Es hat so eine Art Reality-TV-Charme:
Mizkif ist der ehrgeizige Musterschüler, der sich voll reinhängt – obwohl er dafür gar nicht gemacht zu sein scheint
der kräftige WoW-Streamer Esfand ist ein wenig der “Bad Boy”, der sich angeblich nicht genug abmüht und “nicht voll bei der Sache”
Knut ist eine Art “Papa” im Camp, der mit seinen Body-Building-Freunden etwas entgeistert auf “diese jungen Leute” schaut, die sich weigern, sich ihre Achsel-Haare zu rasieren
Mix aus Reality-Show und Fitnessübung kommt toll auf Twitch an
Wie kommt das jetzt gut an? Das „Camp Knut“ ist für die Beteiligten ein voller Erfolg:
Vor allem Knut selbst profitiert enorm davon – seine Zuschauer zahlen haben sich enorm gesteigert. Er ist mittlerweile au 26.000 Zuschauer hoch, in den letzten 7 Tagen. Über Jahre gesehen hatte Knut „nur“ 800 Zuschauer – er hat seine durchschnittlichen Zuschauerzahlen also um den Faktor 30 nach oben gebracht
Für Streamer wie Mizkif, die vorher schon groß waren, ist das „Camp Knut“ jetzt ein weiterer Boost: Mizkif erreicht bei seinen Streams nun über 50.000 Leute
Aber für „ganz oben“ wird das nicht reichen. Denn Mizikif kann diesen „neuen harten Content“ nur etwa 2 Stunden durchhalten, dann enden die Streams schon.
Zu Zeiten, als er noch gemütlich auf dem Hintern sitzen und Mario spielen konnte, schaffte er Marathon-Streams.
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Was ist hier der Reiz? Sicher ist es das, was Knut selbst sagt: Dass „Normalos“ unter harten Bedingungen trainieren und was sie für Fortschritte erzielen, ist sicher eine Motivation für so manchen Zuschauer, der ja eigentlich auch viel mehr trainieren würde, aber dann bekam er mal dieses Pfeils ins Knie und irgendwie passt’s gerade nicht:
Zuschauer sagen: Es sei wirklich motivierend dabei zusehen, wie die Streamer arbeiten. Dadurch falle es auch ihnen leichter, zu trainieren und ihre Ziele zu erreichen.
Zur Abwechslung ist das auch mal wirklich “positiver und ermutigender Inhalt”, in einer Zeit, in der sonst viel Negatives über Twitch und die Medien kommt.
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Mizkif postet “Vorher/Nachher”-Fotos von einer Woche im Camp Knut.
Für die Streamer selbst ist es auch eine Abwechslung. Statt alleine vom Rechner zu hocken, sind sie viel mit anderen zusammen. Einige vergleichen das damit, es wäre so, als seien sie wieder in der Schule.
Mikif sagt sogar (via twitter): Das Camp Knut habe ihn gerettet. Im letzten Jahr sei er jeden Tag gestresst gewesen und habe sich immer weiter vom eigenen Ich entfernt. Er sei jetzt unheimlich stolz auf seine Freunde und die Community.
Irgendwie stehen Zuschauer darauf, wenn sich die Streamer quälen:
Mittlerweile gibt es unsagbar viele MMORPGs mit einer Open World. Doch welches war eigentlich zuerst da? Wir von MeinMMO nehmen euch mit in das Jahr 1996 und blicken auf Meridian 59.
Meridian 59 war das erste MMORPG mit einer 3D-Grafik und zählt zu den ersten MMOs überhaupt. Es gilt deshalb als Vorreiter nachfolgender MMORPGs wie World of Warcraft.
Gibt es das Spiel noch? Tatsächlich ist dieses Urgestein eines MMORPGs noch heute spielbar. 2018 erhielt es sogar eine Steam-Version und steht dort kostenlos zum Download verfügbar.
Bis heute hat Meridian 59 eine treue Fangemeinde, die noch immer Events plant und durchführt.
Trotz uralter Grafik gibt es investierte Spieler
Das Spiel wirft euch in ein heute typisches Fantasy-Setting mit Schwert und Zauberei, in dem ihr Monster bekämpfen müsst.
Welche Inhalte bietet Meridian 59?
Verbessert euren Charakter durch Attribute und Fähigkeiten und seid dabei frei von jeglichen Klassensystemen. Es gibt auch keine Level. Stattdessen meistert ihr Waffenskills und verschiedene Arten von Magie.
Ein PvP-System, das komplett von den Spielern kontrolliert wird.
Eine Spielwelt, die zur Erkundung einlädt. Zwar keine riesige Welt, wie in heutigen Open World Games, für die damalige Zeit aber sehenswert.
Eine Community! Das MMORPG wird bis heute gespielt, manche Spieler sind seit Release dabei und immer noch investiert.
Im Video seht ihr 5 weitere alte MMORPGs, die immer noch gespielt werden:
Video starten
Die Geschichte eines MMORPG-Klassikers
Die Alpha-Version von Meridian 59 startete im Dezember 1995. Der ursprüngliche Entwickler war Archetype Interactive.
1996 wurde das Spiel in den USA und 1997 in Deutschland veröffentlicht. Es war das erste MMORPG, das vollständig in deutscher Sprache erhältlich war.
Nach der Veröffentlichung durch 3DO Company hielt sich Meridian 59 nur bis ins Jahr 2000, als wegen Insolvenz des Betreibers das Angebot eingestellt wurde. 2002 übernahm MDO Entertainment das MMORPG. 2004 erfolgte dann ein Grafik-Update für die alte 3D-Grafik.
2012 ist der Quellcode von Meridian 59 mit einigen Ausnahmen als freie Software (Open Source) veröffentlicht worden.
Was sagt ihr zu Meridian 59? Könnt ihr euch daran erinnern und habt es vielleicht früher in eurer Jugend gespielt? Oder wart ihr 1996 noch gar nicht geboren? Wie wichtig erscheint euch der Blick von modernen MMORPGs zurück zu alten Klassikern wie Meridian 59? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Das MMORPG Past Fate befindet sich seit einigen Jahren in der Entwicklung, soll aber im August 2022 auf Steam erscheinen.
Was ist das für ein Spiel? Past Fate wirft euch in eine mittelalterliche Fantasy-Welt. Das MMORPG mit Open World lässt euch zahlreiche Kontinente und Inseln erkunden. Auch die Möglichkeit zur Seefahrt habt ihr in Past Fate. Dabei setzt das MMORPG auf ein aktives Kampfsystem, bei dem ihr selbst zielen und Angriffen ausweichen müsst.
Im PvE bietet euch das Spiel Dungeons und Raids, die ihr gemeinsam mit anderen Spielern betreten könnt. Wer auf einem PvP-Server spielt, kann an Schlachten teilnehmen. Ihr müsst dann beispielsweise bei einer Seeschlacht euer Schiff verteidigen oder passt auf, dass eure Festung nicht eingenommen wird.
Past Fate legt seinen Fokus auf die Freiheit des Spielers. Es ist nicht besonders auf PvP, PvE oder die Story ausgerichtet, sondern darauf, was ihr daraus machen möchtet.
Diese Inhalte bietet das MMORPG:
5 verschiedene Klassen: Krieger, Nekromant, Magier, Pirat, Priester
Eine Story, in der ihr Geheimnisse herausfindet und Rätsel löst
Euer eigenes Königreich. Aber Vorsicht: Andere Spieler könnten euch angreifen, eure Gebäude zerstören und es einnehmen.
Tag- und Nacht-Modus mit unterschiedlichen Gegebenheiten. Dunkle Magier haben nachts zum Beispiel einen Vorteil.
Life Skills, wie Angeln und Bergbau
Ab Level 10 kommt alle 5 Level ein neuer Dungeon dazu
Im Endgame erwarten euch Raids für 25 Spieler. Manche der Raids sollen sehr schwierig sein und sind angeblich nur für eingespielte Gilden machbar.
Wann erscheint Past Fate? Ab dem 15. August 2022 könnt ihr die offene Alpha des MMORPGs auf Steam erwerben und spielen. Die Entwickler weisen darauf hin, dass es anfangs vermutlich noch viele Bugs haben wird.
Past Fate wird Buy2Play sein, den genauen Preis wissen wir aktuell noch nicht.
Für wen eignet es sich? Das Spiel lohnt sich für euch, wenn ihr…
Open World MMORPGs mögt
wenig Wert auf die neuste Grafik legt
vom Mittelalter angetan seid
eine Herausforderung im PvE-Endgame sucht
gerne PvP spielt und damit leben könnt, auch mal etwas zu verlieren
gerne segelt und auf See auch Kämpfe austragen wollt
Freut ihr euch schon auf den Early Access von Past Fate? Oder wollt ihr lieber warten, bis das MMORPG den Early Access verlässt? Habt ihr bereits die erste Alpha gespielt? Was denkt ihr über die zahlreichen Möglichkeiten, die das Spiel bietet? Wollt ihr lieber im PvE oder PvP unterwegs sein? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Die Veteranen von Elder Scrolls Online müssen ganz schön viel mitmachen. Allein innerhalb von einem Jahr wurde das Kampfsystem viermal geändert. Doch die Leute meckerten weiter und forderten ein fünftes Update, was jetzt tatsächlich kommt. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
So sollten leichte und schwere Angriffe nicht mehr länger mit euren Attributen skalieren, was dafür sorgte, dass ihr zwischen 6 und 11 % weniger Schaden angerichtet habt. Das sorgte für ordentliche Furore innerhalb der ESO-Community, denn vor allem die Langzeitspieler waren genervt davon.
Nun reagieren die Entwickler und ändern ihr Kampfsystem zum 5. Mal in einem Jahr. Mit dem nächsten Update sollen die Änderungen von Update 35 wieder ausgebessert werden und weniger dramatisch ausfallen.
Was wird sich ändern? Die Entwickler von ESO reagieren spezifisch auf das Feedback an den leichten und schweren Angriffen. So sollen diese bald erneut mit Attributen skalieren, nur nicht mehr so stark wie vorher. Dennoch sollen eure Attribute wieder einen Einfluss auf das Kampfgeschehen bekommen.
Außerdem bekommen alle Bosse ab dem Veteran-Schwierigkeitsgrad weniger Lebenspunkte. Wie viele genau hängt vom jeweiligen Boss ab, dennoch sollen die Kämpfe in gewisser Hinsicht leichter werden, um den fehlenden Schaden wieder auszugleichen.
Das neueste Addon High Isle hingegen kommt gut bei den Fans an:
Video starten
„Das ist doch einfach lächerlich“
Was sagt die Community dazu? Die reagiert sehr gemischt. Einige User freuen sich darüber, dass sich ESO der Kritik annimmt. Andere aber sind der Überzeugung, dass das Update gar nichts bringt und sie bald eine 6. Überarbeitung nachlegen müssen.
Dabei wird vor allem der Aspekt von den Fans hervorgehoben, dass sich praktisch überhaupt nichts zu ändern scheint und sie somit erneut an ihren Zielen vorbeiarbeiten würden. So schreibt ein Fan im Forum: „Also macht ihr damit weiter, Spieler abzuschwächen und anschließend Dungeons ebenfalls leichter zu machen, um die Nerfs wieder auszugleichen? Dann kommen wir genau da raus, wo wir anfingen. Das ist doch einfach lächerlich.“ (via ESO.com).
Andere sehen darin aber überhaupt keinen Widerspruch und sagen, dass das nicht am Ziel vorbeiführt, sondern eben genau dieses Ziel erfüllt. Es soll insgesamt weniger Schaden im Spiel geben und die Änderungen würden genau das erreichen, ohne zu viel zu zerstören.
“Sie verringern die DPS im gesamten Spiel und damit auch den tatsächlichen Schaden, der ausgeteilt wird. Also erreichen sie ihr Ziel, dass es weniger Schaden im Spiel gibt und halten dabei trotzdem die Anforderungen der Bosse auf dem gleichen Level, damit auch die schwersten Dungeons noch schaffbar bleiben.” (via ESO.com).
Spielt ihr selbst aktiv Elder Scrolls Online? Was haltet ihr von den Änderungen? Wart ihr zufrieden mit Update 35 oder seid ihr froh, dass eure leichten und schweren Hiebe bald wieder mehr Schaden austeilen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Der kontroverse YouTube-Streamer Darren „IShowSpeed“ Wattkins (17) ist in den nächsten Skandal verwickelt. Er wettete mit einem sechsjährigen Jungen um 100 $, wer ein Duell in Fortnite gewinnt. Als der Junge verlor und nicht zahlen konnte, eskalierte die Situation. IShowspeed bellte den Jungen 35 Sekunden aus vollem Hals an. Der Junge wimmerte und weinte. Der Streamer glaubt, damit habe er dem Jungen eine wertvolle Lektion fürs Leben erteilt. Kritiker sehen das mit Entsetzen.
Wer ist der Streamer?
IShowspeed ist einer der erfolgreichsten, jungen Gaming-Creator auf YouTube: Er ist ein talentierter Shooter-Spieler und Rapper, der seinen YouTube-Kanal mit TikTok befeuert hat. Apropos Feuer: Neulich hat er sein Zimmer in Brand gesetzt, aber sowas passiert halt.
IShowspeed wettet mit 6-Jährigem um 100 $, wer ein 1vs1 in Fortnite gewinnt
Das ist der neueste Vorfall IShowspeed hat sich während eines Live-Streams auf YouTube am 29.7. in Fortnite auf eine Geldwette um 100 $ mit einem Jungen eingelassen. Der Junge klang kindlich, aber IShowspeed merkte offenbar lange nicht, wie jung sein Gegner wirklich war.
Als Ishowspeed das Duell gewann, merkte er rasch, dass der Junge nicht zahlen konnte. Der Streamer wirkte angefressen und hakte nach. Der Junge erklärte dann, er müsse Mama und Papa fragen, ob die ihm das Geld gebe.
Der Streamer fragte langsam skeptisch, wie alt der Junge denn sei, und wirkte doch erschrocken, als sich rausstellte, dass der Junge erst 6 Jahre alt ist.
Andere hätten sich jetzt entschuldigt und die Situation dabei bewenden lassen – aber IShowSpeed ist anders drauf.
Die Situation drohte zu eskalieren:
Ishowspeed drohte dem Jungen, die Polizei zu rufen und ihn in den Knast zu schicken
Als der Junge den Tränen nah war, schien das IShowSpeed schon zu kümmern. Das wollte er dann nicht.
IshowSpeed beruhigte den 6-Jährigen. Er werde das nicht machen. Der Junge müsse aber verstehen, dass sein Verhalten Konsequenzen hat.
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35 Sekunden lang bellt der Streamer den völlig aufgelöst Jungen an
So eskalierte das dann: Als die Situation schon bereinigt schien, fing IShowspeed ansatzlos, 35 Sekunden lang wie ein Hund zu bellen, während der Junge hörbar erschüttert war, wimmerte und gar nicht drauf klar kam.
IShowspeed bellte nicht nur, sondern schien einen Hund völlig imitieren zu wollen, verzerrte das Gesicht, streckte sein Gesicht in die Kamera und klang wirklich furchterregend und zornerfüllt.
Am Ende brüllte der Streamer: „Bringt euren Kindern bei, was richtig und was falsch ist!“
IShowSpeed wirkt beim Bellen, als wär er völlig in Rage.
Streamer glaubt offenbar, er hat dem Jungen eine “Lektion fürs Leben erteilt”
So sieh IShowspeed das: Der machte nach der Aktion einfach weiter und sah das offenbar als pädagogische Glanzleistung an, den Jungen zum Weinen gebracht zu haben.
Seinen Zuschauern sagte er lächelnd:
„Ich werd ihm nicht die Polizei auf den Hals hetzen. Natürlich nicht: Er ist 6 Jahre alt. Wenn du einen 6-jährigen Bruder hast und er macht was Falsches? Lässt du es ihm das durchgehen? Nein! Was ich mit dem Jungen angemacht habe, wird er sein Leben lang nicht vergessen. Er wird aufwachsen und ein Super-Typ sein. Ich hab ihm beigebracht, was richtig und was falsch ist.“
3,5 Millionen Leute sehen den Live-Stream mit dem weinenden Jungen
Wie sehen das andere? Andere, die nicht seine Fans sind, schauen bei der Interaktion von IShowspeed mit dem Jungen ungläubig und entsetzt zu:
Man glaubt, er habe den Jungen hier traumatisiert
Man hält das Verhalten von IShowspeed für “eklig”
Der Junge wisse offenbar gar nicht, was eine „Wette“ sei
Es gibt aber auch einige, die IShowSpeed in Schutz nehmen und das Fehlverhalten bei den Eltern des Jungen sehen: Ein 6-Jähriger habe in Fortnite nichts verloren.
Es gibt schon einiges an Fehlverhalten bei Streamern, aber IShowSpeed ist eine Marke für sich:
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Das ist die Kontroverse: IShowspeed ist immer wieder in Kontroversen verwickelt. Er entschuldigt sich mit seinem „sehr jungen Alter“ für sein Verhalten und gelobt Besserung.
Seine Fans, die ihn verteidigen, sagen: Er werde nur so häufig und heftig kritisiert, weil er schwarz sei – in die Kritik spiele klar Rassismus mit rein. Der E-Sport-Journalist Jake Lucky wollte den Streamer wohl „gezielt canceln“, daher berichte er so häufig über das Fehlverhalten des jungen Mannes. Lucky wird auf Twitter mittlerweile von Fans des Streamers offen angegriffen.
Dass IShowspeed so oft im Fokus der Medien und Kritik steht, dürfte aber eher daran liegen, dass er so eine enorm große Reichweite hat: Alleine das Video, in dem er den Jungen anbrüllt, haben mittlerweile 3.5 Millionen Leute gesehen.
Hoffentlich nimmt sich da keiner ein Vorbild am Verhalten des Streamers und seinen pädagogischen Glanzleistungen.
Ebenfalls kontrovers diskutiert wird das Verhalten eines anderes 17-Jährigen in Fortnite:
Die Mid-Season 4 von Call of Duty: Warzone hat ordentlich in der Waffen-Meta rumgepfuscht. Statistik-Guru und Waffen-Experte Anthony „TrueGameData“ Zachman hat die neue Reichweiten-Meta im Battle Royale untersucht und MeinMMO gibt euch Empfehlungen, welche Waffen ihr euch jetzt schnappen solltet.
Das Sturmgewehr NZ-41 hat sich ziemlich genau für die Dauer von einer Season an der Spitze der Reichweiten-Meta von Call of Duty: Warzone gehalten.
Kurz nach der Mid-Season 3 übernahm ein NZ-Setup mit dem Burst-Lauf die Meta, das ihr dann auf automatisches Feuer umstellen musstet. Nach einem Nerf übernahm die NZ-41 sogar ohne diesen Trick das Feld der Reichweiten-Waffen.
Das Sturmgewehr ist nach dem Update der Mid-Season 4 nicht unspielbar. Es gibt eine Menge starker Optionen, die NZ-41 gehört dazu. Meta ist sie jedoch nicht mehr und Warzone-Experte „TrueGameData“ hat jetzt erklärt, welche Waffen ihr stattdessen für eure Reichweiten-Kills einsetzen solltet.
Kurz nach dem Start der Mid-Season 4 läuft übrigens ein Zombie-Modus. Den Trailer gibts hier:
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Experte analysiert die Reichweiten-Meta und findet 2 Laser
Insgesamt sieht der Experte 23 starke Optionen im Bereich der Reichweiten-Waffen ohne Sniper. Mit dabei sind vor allem Sturmgewehre, aber auch LMGs und DMRs.
Alle 23 Waffen auf der Liste, sortiert nach „Genauigkeit“
KG M40 – 95 %
UGM (Burst) – 95 %
Cooper Karabiner – 85 %
StG44 – 85 %
M13 – 75 %
Grau 5.56 – 70 %
Kilo 141 – 70 %
M16 – 70 %
Roboter – 60 %
Volkssturmgewehr – 60 %
AUG (CW) – 60 %
UGM (ohne Burst) – 55 %
Whitley – 55 %
RPD – 55 %
FARA – 50 %
Vargo – 50 %
XM4 – 50 %
DP27 – 45 %
AS44 – 40 %
BAR – 40 %
C56 – 35 %
MG 82 – 30 %
Nikita AVT – 20 %
Die Sortierung hat TrueGameData anhand eines Genauigkeit-Tests festgelegt. Er stellte sich 150 Meter von einem Fenster entfernt auf und zählte, wie viele Kugeln er ins Fenster versenken konnte.
„Rückstoß ist König“ in Warzone und deshalb ist eine Einschätzung der Treffergenauigkeit so entscheidend. Die Liste gibt damit schon einen guten Eindruck, welche Reichweiten-Waffe derzeit solide sind.
Zusätzlich hat TrueGameData Nachteile der Waffen notiert. Denn gutes Handling sorgt dafür, dass die Waffe in anderen Bereichen schwächelt.
Möchtet ihr euch die englische Video-Analyse ansehen, binden wir euch das Video ein. Unter dem Video findet ihr unsere Empfehlungen anhand der Einschätzung des Experten.
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Starke Optionen – Rückstoß, Schaden, CoD MW und Cold War
Welche Waffe sollte ich nehmen, wenn ich wenig Rückstoß will? Die stabilste automatische Waffe im Spiel ist aktuell die KG M40. Das Teil ist in der Mid-Season 4 der Laser der Stunde. Nachteil ist der geringe Schaden und die entsprechend hohe Time-to-Kill.
Ein ebenfalls überragendes Handling besitzt das LMG UGM mit dem Burst-Lauf „Romuald 560mm DA“. Die Option wurde zwar bereits gernerft, bleibt aber weiter unheimlich stabil. Hier müsst ihr euch allerdings mit Salven-Feuer arrangieren.
Sucht ihr eine Waffe, die ihr nicht vorher freispielen müsst, dann steht auch das StG44 wieder hoch im Kurs.
Welche Waffe sollte ich nehmen, wenn ich viel Schaden will? Wollt ihr stabil bleiben, aber etwas mehr Schaden, dann greift zum Cooper Karabiner. Nachteil ist hier die geringe Kugel-Geschwindigkeit, die Treffer auf großen Entfernungen erschwert.
Ganz vorn stehen allerdings die beiden LMGs UGM und Whitley, beide ohne Burst-Lauf. Wenn ihr mit dem spürbaren Rückstoß zurechtkommt und euch die schwache LMG-Mobilität nichts ausmacht, dann greift zu den großen Waffen mit noch größeren Magazinen.
Den meisten Schaden bekommt ihr allerdings mit der AS44. Das Teil tut richtig weh, wehrt sich aber beim Feuern immens. Hier braucht ihr viel Übung, doch es kann sich lohnen.
Welche Waffe sollte ich nehmen, wenn ich Waffen von CoD MW verwende? Hier sieht TrueGameData 3 Waffen in der Meta:
M13
Grau 5.56
Kilo 141
Alle 3 liefern euch erstaunlich starken Schaden im Nahkampf und können auch auf Distanz mithalten. Die Kilo ist von den 3 Alternativen jedoch am schwächsten auf Reichweite.
Der große Nachteil der MW-Waffen: Ihre schwache Mobilität. TrueGameData vergleicht die Mobilität mit den oben genannten LMGs UGM und Whitley.
Welche Waffe sollte ich nehmen, wenn ich Waffen von Cold War verwende? Die Waffen aus Cold War bieten die nötige Mobilität, stehen aber bei der Genauigkeit nicht so gut da.
Die Salven-Gewehre M16 und AUG (CW) sieht er hier als stabilste Optionen. Doch das Salven-Feuer gefällt vielen Spielern nicht.
Die Vargo 52 und die XM4 sind für ihn die besten Sturmgewehre aus Cold War in diesem Bereich, aber beide kommen mit ordentlich Rückstoß. Die Waffen stehen dafür aber beim Schaden hervorragend da.
Damit dürfte die Reichweiten-Meta für die nächsten Wochen stehen. Warzone bringt seit einigen Monaten immer zu den großen Season- und Mid-Season-Updates einiges an Balancing-Änderungen. Bis zum Start der Season 5 dürfte sich hier nur wenig verändern.
Ein Spieler von World of Warcraft hat jetzt seinen Account zum Verkauf angeboten. Das ist an sich nichts ungewöhnlich – doch außergewöhnlich ist der Preis, den er verlangt: Er will etwa 7.400 € für seinen Account haben, den er als „der beste Account, der je auf Allegro angeboten wurde und wahrscheinlich je angeboten wird“ anpreist.
Was macht das Angebot so interessant?
Der Verkauf von Accounts in World of Warcraft ist an sich zwar gegen den Willen von Blizzard und illegal, passiert aber dennoch relativ häufig.
Normalerweise erzielen „ordentliche Accounts bei WoW“ Geldbeträge im Bereich von wenigen hundert Euro.
Auf einer polnischen Verkaufs-Seite bietet ein Nutzer seinen Account jetzt aber für 35.000 Zloty an. Das sind etwa 7.400 €.
Spieler war offenbar leidenschaftlicher Sammler und erfolgreicher Raider und PvPler
Was macht den Account so wertvoll? Wie der Verkäufer selbst angibt, gab es „nie vorher einen besseren Account auf Allegro – und es wird wahrscheinlich auch nie einen besseren mehr geben.“
Der Spieler war augenscheinlich über Jahre ein erfolgreicher Raider und PvP-Spieler. Zugleich war er ein leidenschaftlicher Sammler in WoW: Er hat offenbar über 15 Jahre World of Warcraft gelebt. Das macht seinen Account jetzt, in seinen Augen, derart wertvoll.
Laut dem Verkäufer erhält der Accounts alle Pets in World of Warcraft, darunter das seltenste Pet „Tyrael’s Hilt“. Allein dieses Pet ist manchen schon über 3.000 € wert. Dazu besitzt der Account alle Collector’s Pets und jene aus dem Kartenspiel – nur die aus dem letzten Patch fehlen.
Account gehört zu den Top 1200 weltweit, was Achievement-Punkte angeht
Weiter hat der Account Titel eine Reihe an „Server-First“-Kills gesammelt wie „Conqueror of Naxxramas“ – als Belohnung für den Server-First Kill an Kel’Thuzad.
Insgesamt hat der Account 36.000 Achievement-Punkte gehortet – damit schafft es der Account laut einer Ranglisten in die 1.200 weltweit „besten Accounts“ von WoW (via wowprogress).
Für Sammler mit Faible für Fashion ebenfalls wichtig: Der Account umfasst seltene Transmogs, wie “Shaman Tier 3 Earthshatterer”.
So geht es bald in WoW weiter:
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Da werden 15 Jahre Leben verkauft
Das steckt dahinter: Derjenige, der den Account gespielt hat, wird in den letzten 15 Jahren sicher einen Großteil seiner Freizeit oder seines Lebens in WoW gesteckt haben: Die Mischung aus einem „Komplettionisten“, der jeden Erfolg mit Fleiß sammelt, und einem erfolgreichen Raider und PvP-Spieler, der Leistung bringt, ist relativ selten.
Der Account sollte also mehr wert sein, als ein Standard-Account. Ob ihm jemand wirklich 7.400 € zahlt ist aber fraglich.
Das Problem: So ein Account könnte durchaus das Interesse Blizzards erwecken und vielleicht hat der Käufer nicht lange was von seinem Investment. Es dürfte sicher nicht schwer sein, nachzuvollziehen, welcher Spieler hinter dem Account mit den vielen Server-First steckt.
Wir berichten auf MeinMMO immer wieder über sehr krasse MMORPG-Spieler:
Zack „Asmongold“ ist der wohl größte MMORPG-Streamer auf Twitch. Bekannt wurde er mit WoW, er zeigte aber auch schon Spiele wie Final Fantasy XIV und Lost Ark. Seit einiger Zeit streamte er aber nur noch unregelmäßig. Nun erzählt er in einem ehrlichen Video, warum sich etwas ändern musste.
Wer ist Asmongold:
Mit seinen mehr als 3,3 Millionen Followern ist das Twitch-Urgestein der wohl größte Streamer im MMORPG-Bereich
Mehr zur Person Asmongold könnt ihr bei uns im Video sehen:
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Sein Leben war komplett außer Kontrolle
Das ist die Situation: Nach über 2 Wochen ohne Stream auf seinem Hauptkanal meldete sich Asmongold via YouTube bei seinen Fans. In einem schonungslos ehrlichen Video berichtet er, was bei ihm los war.
So sei eine Hälfte seines Waschbeckens verstopft und voll mit schwarzem Wasser gewesen, vor lauter Müll habe er nichts mehr tun können und in seinem Badezimmer gab es offenbar einen Schädlingsbefall.
Wie die Käfer immer wieder in seine Badewanne gelangt seien, wisse er auch nicht, so Asmon. Er habe einfach mit ihnen geduscht. Mittlerweile habe er sich jedoch darum gekümmert. Es bleibt zu hoffen, dass die Krabbler diesmal wegbleiben.
Zu dem Chaos und Abfall in seinem Schlafzimmer äußerte er sich ebenfalls.
Ich schlafe einfach damit, das ist keine große Sache für mich. […] Kein einfacher Sterblicher kann mit mir zusammenleben, ich bin ein verdammtes Tier! Das wird sich auch nicht ändern, aber gleichzeitig muss es etwas abgemildert werden.
Das Chaos machte Asmon also offenbar gar nicht so viel aus. Auf die Fassungslosigkeit seiner Fans im Chat reagierte er verwundert mit den Worten: „Was habt ihr erwartet, das ist einfach die Art, wie ich lebe!“
Irgendwann sei jedoch alles zu viel geworden, die Zustände hätten ihn sehr belastet und gestresst. Auslöser für den Sinneswandel war dann wohl ein richtiger Scheißtag.
Nach Horror-Tag musste sich etwas ändern
Das lief alles schief: Angefangen habe alles mit seinem Auto. Das fahre er schon seit 15 Jahren und es sei quasi nur einen Schritt vom Schrottplatz entfernt gewesen. Da gehöre es laut Asmon auch hin, denn für die Reparatur habe er letztendlich mehr bezahlt, als es wert gewesen sei.
Zudem sei sein Vater krank gewesen und habe auf keinen seiner Anrufe reagiert. Besorgt und ohne Auto sei der Streamer bei über 40° Celsius zum Haus seines Vaters gelaufen. Dem gehe es jedoch glücklicherweise gut.
Bei einem Meeting mit seiner Organisation One True King sei ihm dann auch noch ein Zahn abgebrochen. Mit den Zähnen hatte er wohl schon länger Ärger, denn seit einem Jahr habe er auch für einen weiteren abgebrochenen Zahn eine provisorische Krone getragen.
Das alles an nur einem einzigen Tag sei für ihn ein Realitäts-Check gewesen. Es habe auch noch „eine Million andere Sachen“ gegeben, wie Steuern und seine Investments. Da habe er sein Leben wieder unter Kontrolle bringen müssen.
Das hat er schon erreicht: Wie bereits berichtet, hat Asmongold sein Schlafzimmer aufgeräumt. Das habe mehr als 5 Stunden gedauert. Die Aktion beschreibt er als „harten Kampf, nein es war ein Krieg.“ Die Diskussionen, die der Post auf Twitter nach sich zog, könne er hingegen nicht nachvollziehen.
Außerdem habe er die verschiedenen Probleme in seinem Haus wie der Ungezieferbefall und das verstopfte Waschbecken beseitigen lassen.
Und auch gesundheitlich soll sich einiges ändern. So versuche Asmon, statt nur einer Mahlzeit jetzt zweimal am Tag zu essen und sich etwas gesünder zu ernähren. Er treibe nun wieder regelmäßig Sport. Zudem wolle er sich einer Zahn-OP unterziehen.
Eine offizielle Streaming-Pause will er aber weiterhin nicht einlegen. Auch aufhören wolle er auf keinen Fall. Nach der ganzen Aufregung solle es bald wie gewohnt weitergehen.
Asmon zeigt sich optimistisch, die Ordnung dieses Mal besser halten zu können. Bereits seit 2 Wochen sei sein Zimmer aufgeräumt. Generell falle es ihm leichter, so etwas beizubehalten, als es in Angriff zu nehmen.
Das neue Studio Dark Passenger wurde von ehemaligen Entwicklern von Witcher 3 und Cyberpunk gegründet. Nun möchten sie ein Ninja-MMO machen, das auf dem Papier wie Destiny 2 klingt. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Was ist das für ein Spiel? Aktuell ist das Projekt des brandneuen Studios noch namenlos, doch die Pläne für das Ninja-MMO sind klar. Es soll spielerisch an ein Destiny 2 im feudalen Japan erinnern und dabei die Konzepte Parkour und Stealth in den Mittelpunkt stellen.
Dabei dürft ihr auch euren Charakter, mit dem ihr durch die Welt streift, frei anpassen und zu eurem ganz eigenen machen. Im Kampf liegt der Fokus des Spiels dann, anders als bei Destiny, im Nahkampf. Katanas, Klauen, Speere und mehr sollen hier zum Einsatz kommen und euch spannende Melee-Duelle in der Unreal Engine 5 liefern.
Die Kern-Features des MMOs sehen wie folgt aus:
Ninja-Gefechte aus der Ego-Perspektive
Die Gameplay-Erfahrung soll sowohl Koop-Aspekte als auch Rivalität anregen
Es wird anscheinend in einzelnen Instanzen oder Runden gespielt, dabei soll sich jede anders anfühlen
Alle Spieler in so einer Runde haben das gleiche Ziel, es soll aber dank prozeduraler Generierung immer anders zu erreichen sein
Ob es abseits dieser Matches eine offene Welt oder Hub-Areale gibt, steht noch nicht fest
Housing in Form eures eigenen Dojos, zu dem ihr eure Freunde einladen könnt
Stealth steht im Fokus und Nahkampfwaffen zur Auswahl, wenn es mit dem Schleichen nicht klappt
PvP und PvE
Das “Locomotion”-System, das für Parkour und atemberaubende Bewegungsmöglichkeiten sorgen soll. So könnt ihr sogar auf Pfeilen laufen, die von anderen Mitspielern abgeschossen wurden
Unterschiedliches Wetter wie Regen, Nebel und Staubwolken
Verschiedene NPCs, welche die Story untermalen
Worum dreht sich die Story? Viele Details sind dazu noch nicht bekannt. Fest steht nur, dass ihr die Rolle eines Shinobi oder Kunoichi-Assassinen einnehmen werdet und das feudale Japan auskundschaften sollt. Dabei gilt es, herauszufinden, was der dunkle Gegenspieler vorhat.
Dieser hat das Land überfallen und die Macht an sich gerissen. Damit ihr euer geliebtes Heimatland zurückerobern könnt, benötigt ihr Artefakte, die außerordentlich viel Macht in sich verbergen. Vermutlich gilt es also, diese zu finden. Viel mehr ist derzeit aber noch nicht bekannt.
Auch Tencet entwickelt derzeit ein MMORPG in der Unreal Engine 5 und zeigt, wie gut das aussehen kann:
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Ehemalige Entwickler von Witcher 3 und Cyberpunk leiten die Entwicklung
Wer macht das Spiel? Das frisch gegründete Studio Dark Passanger sitzt in Warschau, wie auch die Witcher-Macher CD Projekt.
Das Team setzt sich aus Leuten zusammen, die hauptsächlich Animationen und CGI für Witcher 3 und Cyberpunk 2077 gemacht haben. Damit reiht sich das Spiel in eine ganze Reihe von neuen Projekten von ehemaligen Witcher-Entwicklern ein (via GameStar).
Darunter sind auch die Entwickler Jakub Ben und Marcin Michalski, welche beide im Art Team von Witcher 3 mitgearbeitet haben. Aktuell sucht das Studio in Polen weitere Entwickler, um ihre Ninja-Vision zu vervollständigen.
Dabei fällt besonders auf, dass das Studio seine Entwickler an den Einnahmen aus dem Spielverkauf beteiligen. 10 % der Einnahmen durch Verkäufe fließen zurück ins Team.
Für welche Plattformen kommt das Game? Auch, wenn das Ninja-MMO von Dark Passenger noch keinen Namen hat, wissen wir bereits, auf welchen Plattformen ihr das Game dann zocken könnt. Auf ihrer Website bestätigen die Entwickler, dass es für Steam, Epic, PS5 und Xbox Series erscheinen wird.
Wann das Spiel aber tatsächlich herauskommt, ist noch völlig unklar. Anhand der zahlreichen und wichtigen Personal-Ausschreibungen, und somit noch offenen Positionen, sollten wir aber nicht von einem zeitnahen Release ausgehen.
Was haltet ihr davon? Habt ihr Witcher 3 und Cyberpunk gespielt und freut euch daher auf den Titel? Oder ist das für euch noch viel zu weit weg, um überhaupt eine Meinung bilden zu können? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier bei MeinMMO.
Das lang erwartete MMORPG Ashes of Creation kündigt die zweite Alpha an, nachdem die erste im Frühjahr 2021 stark kritisiert wurde.Jetzt versuchen es die Entwickler erneut und zeigen außerdem im Trailer ein neues Biom: Eine Wüste.
Ashes of Creation ist ein Sandbox-MMORPG mit Fantasy-Setting vom Entwickler Intrepid Studios. Ursprünglich kündigten sie es für 2019 an, der Release verschob sich aber lange nach hinten.
Vermutlich wollen die Entwickler mit dem aktuellen Trailer zeigen, wie sehr sie sich verbessert haben. Das Video zeigt einen Charakter, der auf einer großen Schnecke durch die Wüste reitet. Die Landschaft ist dabei sehr detailliert. Auch umherstreifende Tiere werden gezeigt.
Die Animationen wirken hier flüssig, die Welt riesig, die Grafik eindrucksvoll. Vermutlich wollen Intrepid Studios damit neue oder wiederkehrende Tester für die Alpha 2 motivieren.
Diesmal soll der Test anhaltend sein, die Server bleiben also Tag und Nacht online, bis zum finalen Start des MMORPGs.
Wer kann an der Alpha 2 teilnehmen? Mitmachen kann nur, wer das Voyager-Vorbestellerpaket oder die bessere Variante davon erwirbt. Der Spaß kostet 250, bzw. 375 Dollar. Vermutlich werden auch ein paar Streamer zur Alpha 2 eingeladen, damit das MMORPG an Bekanntheit gewinnt. Am ersten Test nahm zum Beispiel der bekannte Streamer Asmongold teil.
Insgesamt können, wie in der ersten Alpha, knapp 10.000 Spieler Ashes of Creation ausprobieren. Wann genau der Test startet, sollten die Entwickler zeitnah bekanntgeben.
Ashes of Creation als große MMORPG-Hoffnung
Was macht das Spiel aus? Das MMORPG überlässt die Welt den Spielern und setzt auf ein sogenanntes Node-System. Dabei handelt es sich um Orte, die erobert, ausgebaut und verteidigt werden können. Jede Node hat dabei eine Zone, auf die sie Einfluss nimmt.
In Ashes of Creation teilt sich die gesamte Spielwelt in Zonen ein, zu denen je eine Stadt gehört. Eine Stadt beginnt als kleine Ansammlung von Zelten und wächst mit der Zeit durch den Einfluss der Spieler. Dazu müssen sie Quests in der gesamten Zone erledigen. Allerdings können Spieler eure Stadt attackieren und erobern.
Intrepid Studios liefern somit spannende PvP-Inhalte, wollen aber auch PvE-Fans ansprechen.
Wann erscheint das Spiel? Ein Datum für den vollständigen Release gibt es immer noch nicht. Dem Wiki von Ashes of Creation können wir lediglich entnehmen, dass es nach der Alpha 2 noch Beta 1 und Beta 2 geben wird. Mit den kommenden Tests wächst die Hoffnung auf eine baldige Ankündigung des Releases.
Was sagt ihr zu Ashes of Creation? Wie lange wartet ihr schon auf den Release des Spiels? Möchtet ihr an den Tests teilnehmen oder wart vielleicht sogar Teil der ersten Alpha? Oder wartet ihr lieber bis zum vollständigen Release? Gefallen euch der neue Trailer und das Schnecken-Mount? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO!
Die Dreharbeiten zur dritten Staffel des Netflix-Hits The Witcher pausieren gerade. Schuld ist mal wieder Corona. Doch Hauptdarsteller Henry Cavill ist nicht untätig und verpasst seinem PC ein Upgrade. MeinMMO zeigt euch, was drinsteckt.
Um wen geht es?
The Witcher ist eine der erfolgreichsten Netflix Serien überhaupt und basiert auf einer polnischen Buchvorlage, sowie der beliebten Spiele-Reihe von CD Projekt. Für einige ist “The Witcher 3” das beste Game aller Zeit
Die Hauptfigur des Hexers Geralt von Riva wird von Henry Cavill verkörpert – der spielte auch schon Superman
Der PC leidet nun offenbar unter der Hitzewelle, denn Cavill nahm einige Neuerungen vor
Henry Cavills PC ist gerade noch rechtzeitig fertig für die zweite Alpha-Phase der neuen MMORPG-Hoffnung Ashes of Creation. Das könnt ihr euch bei uns im Trailer anschauen.
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Das steckt in Geralt von Rivas PC
Was fehlte dem PC? In einem Post auf seinem Instagram-Account verkündete Henry Cavill der AIO-Kühler habe nach Jahren intensiver Benutzung und aufgrund der Hitzewelle in England den Geist aufgegeben. Das sei ein PC-Ding, fügte er für diejenigen hinzu, die mit dem Begriff nichts anfangen können.
Was hat er eingebaut? Bei dem neuen Kühler könnte es sich der Optik nach um die NZXT Kraken Z73 handeln. Diese punktet durch ihre Kühlleistung, einen großen Drehzahlbereich und die Anzeige, welche auch in Cavills Post zu sehen ist. Abzug gibt es lediglich, was die Lüfter angeht. (via Hardware-Helden)
Gibt es sonst noch Neuerungen? Dieser Kritikpunkt könnte auch ausschlaggebend bei Cavills Entscheidung gewesen sein, sich beziehungsweise seinem PC gleich ein weiteres Upgrade zu gönnen: Lüfter des österreichischen Herstellers Noctua in deren Signatur-Farben beige und braun.
„Diese kleinen Schönheiten laufen niiiiice und leise“, schreibt der Witcher-Star. Mehr seien zudem schon auf dem Weg, er sei jedoch einfach zu ungeduldig geworden und hätte bereits mit dem Einbauen begonnen.
Geht es dem PC jetzt gut? Aufmerksame Betrachter werden feststellen, dass die Temperaturen mit 64° bei der CPU und 68° GPU immer noch recht hoch sind. Doch Cavill gibt Entwarnung: Dabei handle es sich um ingame-Temperaturen.
Welches Spiel seinen PC gerade auf Hochtouren bringt, verriet er jedoch noch nicht.
Das sagen Fans: Henry Cavills PC-Upgrade wird auch schon im PCMasterRace-Subreddit diskutiert. Vor allem die Wahl seiner Lüfter ist dort Gesprächsthema.
Während einige die Meinung vertreten, die Noctua-Lüfter seien aufgrund ihrer Qualität und der geringen Lautstärke die richtige Wahl, stören sich andere am beige-braunen Farbschema. Dies beiße sich mit dem ansonsten schwarzen PC. (via Reddit)
Fernab von der Diskussion um die Nutzer freuen sich die Nutzer einfach über so einen nahbaren Star. Cavill sei „wirklich perfekt“ und „einer der besten Typen ever“. Auch als Twitch-Streamer würden sie den Schauspieler gerne sehen. (via Reddit)
Ich möchte einfach mit ihm abhängen. Ich bin überhaupt kein Fanboy oder stehe auf ihn als Schauspieler. Ich denke einfach, er ist ein Kumpel, mit dem es Spaß machen würde, zu zocken und über Tech-Kram zu reden.
Neben seiner sympathischen Art und seinem guten Geschmack in Sachen Hardware punktet Henry Cavill auch mit seinem Kabelmanagement. Das sieht alles schon ziemlich ordentlich aus. Vielleicht kann er mit seinem neuen Build ja irgendwann auch The Witcher 4 zocken.
Was haltet ihr von Henry Cavills und seinem Gaming-PC? Lasst uns eure Meinung gerne in den Kommentaren da.
In New World sollte mit dem großen Sommer-Update auch der langersehnte Dungeon-Finder seinen Weg ins Spiel finden, nur kam der dann leider doch nicht. Wir von MeinMMO fassen zusammen.
Um welches Feature geht es? Seit dem Release von New World warten eigentlich alle Spieler, auf den Dungeon-Finder. Dabei handelt es sich um ein „Quality of Life”-Tool, mit dem ihr einfacher Gruppen für eure Dungeons und Expeditionen finden könnt.
Bisher war das in New World aber nicht vorhanden. Spieler mussten mühsam über den Chat einige Leute zusammentrommeln, eine andere Möglichkeit gab es schlichtweg nicht. Mit dem neuen Sommer-Medleyfaire-Update sollte sich das ändern.
Bereits vor dem Update und sogar noch in den Patch-Notes am Tag des Updates war von dem Dungeon-Finder die Rede, doch seinen Weg ins Spiel schaffte er dann trotzdem nicht.
Warum kam er nicht? So wirklich weiß das niemand. Kurz nach dem Patch ging im Forum von New World ein offizielles Posting online. Dort heißt es, dass der Dungeon-Finder noch weitere Arbeit benötige, um richtig zu funktionieren. Er soll nachgereicht werden, aber wann, das steht aktuell noch in den Sternen.
Dennoch betont Amazon, dass davon nicht die neue Expedition betroffen sei, diese soll weiterhin mit dem nächsten wöchentlichen Update erscheinen. Den Dungeon-Finder wolle man bis dahin weiter testen, damit er reibungslos funktionieren kann.
Expeditionen sind nur ein Teil vom Endgame in New World:
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Weitere Probleme mit dem neuen Update
Was läuft noch schief? Neben dem fehlenden Dungeon-Finder gibt es außerdem Probleme durch die erneute Fusion einiger Server. Viele Spieler beschweren sich derzeit im Forum und auf reddit über Instabilität und Verbindungsprobleme.
Außerdem kommt es dadurch erneut zu Warteschlangen in dem MMORPG. Diese waren gerade zu Release ein großes Problem, jedoch hat New World seither über 90 % seiner Spielerzahlen eingebüßt. Einige Fans halten die Warteschlangen für daher unangebracht.
Trotzdem mehr Spieler: Trotz den Problemen mit dem neuen Update und der Verzögerung des Dungeon-Finders kann New World das erste Mal seit April an Spielerzahlen zulegen. Das MMORPG kann immerhin 26.604 Spieler gleichzeitig in seine Welt ziehen (via steamcharts).
Das markiert nicht nur einen neuen Rekord seit Mai, sondern ist auch das erste Mal seit dem April-Update, dass die Spielerzahlen von New World überhaupt steigen und nicht fallen. Ob das Spiel diesen Trend beibehalten kann, wird sich zeigen.
Wie reagiert die Community? Die Fans von New World sind Bugs und Verzögerungen mittlerweile leider gewohnt, dennoch fällt der nicht vorhandene Dungeon-Finder negativ auf. Vor allem im reddit wird heiß diskutiert. Viele Spieler sind enttäuscht, doch vor allem die, die schon lange dabei sind, sehen Fortschritte bei Amazon.
So sagen auch einige Fans, dass sie froh sind, dass Amazon vorher Bescheid gesagt hat, dass das Feature doch nicht live kommt. Das sei besser, als es online zu nehmen, nur um es kurz danach wieder abzuschalten und vielen Leuten den Spaß zu ruinieren.
Die gleichen Leute sagen auch, dass man einfach Geduld haben sollte. New World habe sich seit dem Release schon sehr verbessert, man solle nur etwas Zeit mitbringen.
Währenddessen versuchen die User Spaß an dem zu haben, was aktuell schiefläuft. So sorgen reddit-Threads wie dieser für überraschend gute Stimmung in der Community:
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Was sagen die Fans? Auch einige Kommentare der betroffenen User möchten wir euch mitgeben, damit ihr euch selbst ein Bild von der Situation machen könnt. Sie stammen alle aus einem zum Thema gehörenden Thread auf reddit.
readitour sagt: „Oh Mann, das ist das Feature, auf das ich mich am meisten gefreut habe und wieso ich überhaupt zurückgekommen bin. Ich hoffe, es dauert nicht mehr zu lange.“
Coindweller schreibt: „Das Interessanteste ist, dass sie diesmal vorher Bescheid gesagt haben. Sie lernen.“
CadenFerraro sagt: „Naja, ich habe lieber ein funktionierendes und repariertes System als ein kaputtes und unfertiges. Ich kann warten.“
purechileno schreibt: „Das war der einzige Grund, wieso ich wiederkam. Jetzt gehe ich wieder. Habe eben die Installation gestartet, jetzt breche ich sie wieder ab.“
Was haltet ihr davon? Spielt ihr selbst noch aktiv New World? Habt ihr euch auf den Dungeon-Finder gefreut und ist das für euch ein Grund, wieder in das MMORPG reinzuschauen? Schreibt es uns gerne in die Kommentare hier auf MeinMMO.
Auf Nachfrage der brasilianischen Regulierungs-Behörde hat Sony seine Einschätzung abgegeben, wie es sich aufs Gaming auswirkt, wenn Activision Blizzard von Microsoft übernommen wird. Ein zentraler Punkt für Sony: „Es gibt keine Konkurrenz für Call of Duty“ – das Spiel sieht man als einzigartig in der Welt des Gamings an. Es sei einfach zu groß und zu etabliert. Sollte ein neues Call of Duty nicht für die PS5 erscheinen, wäre das offenbar ein echtes Problem für Sony.
Das ist die Situation:
Im Januar 2022 wurde bekannt, dass Microsoft ein Übernahme-Angebot an Activision Blizzard abgegeben hat, die das auch annehmen möchten.
Die beiden Firmen sind aber so groß, dass sie das „Okay“ der Aufsichtsbehörden brauchen. Solche Behörden prüfen etwa mögliche Monopol-Tendenzen, die bei solch großen Übernahmen entstehen können.
Jetzt müssen verschiedene Aufsichtsbehörden weltweit der Fusion zustimmen.
Woher sind die Infos? Eine brasilianische Aufsichtsbehörde hat mit ihrem Sichtungsprozess am 20. Mai begonnen. Man hat große Tech-Firmen und Gaming-Firmen um Statements gebeten. Aus diesen Statements will man ableiten, wie sich die Fusion auf den Gaming-Markt auswirkt.
Es geht unter anderem darum, ob Activision Blizzard denn Spiele hat, die einzigartig sind. Man hat Firmen wie Apple, Riot Games, Bandai Namco, Amazon, Google, Meta oder Ubisoft um Statements gebeten – und natürlich auch Sony.
In Brasilien geht die Transparenz so weit, dass man alle Antworten der Firmen veröffentlicht hat (via sei).
So antworten die meisten Firmen: Wie ein Nutzer auf Resetera zusammenfasst, geben praktisch alle großen Firmen an, dass sie keine großen Auswirkungen befürchten, wenn Activision Blizzard von Microsoft gekauft wird. Insgesamt glaubt man, dass jedes Spiel Konkurrenz hat und der Markt ausgeglichen bleibt.
Als Beispiel für Konkurrenten von Call of Duty sieht Bandai Namco etwa Battlefield, Valorant oder Destiny an. Riot Games glaubt zudem: Apex Legends, CS:GO und Rainbow Six Siege seien Konkurrenz für Call of Duty. Dergleichen äußern sich die Firmen zu Candy Crush oder WoW – überall sieht man Konkurrenz.
Doch bei Sony schätzt man die Lage ganz anders ein.
Jedes Jahr kommt ein neues Call of Duty – für viele Gamer ist es der Höhepunkt des Jahres:
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Call of Duty beeinflusst, welche Konsole Spieler kaufen
So antwortet Sony: Sony hat in ihrer Antwort ausführlich dargelegt, warum „Call of Duty“ ein einzigartiges Spiel ist, zu dem es keine Konkurrenz gibt und zu dem es auch keine Konkurrenz geben wird. Sie erklären (via sei) :
Call of Duty ist ein essentielles Spiel, ein Blockbuster, das keine Konkurrenz hat.
Laut einer Studie aus 2019 sei Call of Duty die einzige Spiele-Marke, die es in die Top 10 der Entertainment-Marken gebracht habe, wie Star Wars, Game of Thrones, Harry Potter und Herr der Ringe.
Call of Duty ist so beliebt, dass es Nutzer beeinflusst, welche Konsole sie auswählen, und ihr Netzwerk aus loyalen Nutzern ist so tief verwurzelt, dass, selbst wenn ein Konkurrent das Budget hätte, um ein ähnliches Produkt zu entwickeln, sie es nicht mit Call of Duty aufnehmen könnten.
Sony führt an, warum Call of Duty so einzigartig ist:
4 Studios mit zahlreichen Satelliten-Studios würden es entwickeln – etwa 1.200 Entwickler an jedem Spiel und 1.500 weitere Mitarbeiter arbeiteten Publishing und dem Vertrieb
Daher habe Call of Duty alleine mehr Entwickler als die meisten Studios überhaupt Angestellte haben
Außerdem solle Call of Duty in Zukunft noch wachsen
„Call of Duty ist synonym mit First-Person-Shootern”
Man kommt zu der Einschätzung:
Kein Entwickler kann auf diesem Niveau Ressourcen und Erfahrung in die Spiele-Entwicklung stecken. Sogar wenn sie es könnten, wäre Call of Duty so gefestigt, dass kein Rivale – egal, wie relevant – zu Call of Duty aufschließen kann.
Call of Duty ist das am besten verkaufte Spiel für fast jedes Jahr im letzten Jahrzehnt und in seinem Genre ist es so überragend das meistverkaufte Spiel, dass es synonym mit Ego-Shootern geworden ist und die Kategorie definiert hat.
Sony hat über Jahre viel in Call of Duty investiert
Wie wird das diskutiert? In Gaming-Formen liest man die Antwort von Sony als Zeichen ihrer Sonder-Stellung als Plattform-Betreiber (via reddit). Deshalb sähe Sony die Lage ganz anders als andere Tech-Firmen.
Man glaubt, dass Sony in ihrer Antwort zeigt, wie angewiesen sie auf Call of Duty sind.
Wir haben uns in einem Podcast mit dem Deal beschäftigt:
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Das steckt dahinter: Die Sony-Bosse machen hier ein Argument gegen die Fusion von Activision Blizzard mit Microsoft. Es schwingt die Befürchtung mit, dass Microsoft den Shooter „exklusiv“ machen könnte.
Das scheint ein „Worst Case“-Szenario für Sony zu sein: Eine Konsolen-Exklusivität von Call of Duty könnte die Entscheidung, welche Konsole man kauft, entschieden beeinflussen – und das auf Jahre. Sony will den Aufsichtsbehörden wohl klar machen, dass hier eine ernste Gefahr für den Wettbewerb besteht.
Nachdem öffentlich wurde, dass Microsoft bei Activision Blizzard zuschlagen will, war “Bleibt Call of Duty auf der PlayStation?” für viele Fans die große Frage:
Deadrop wird ein neuer Ego-Shooter mit NFT-Elementen, der sich beim Gameplay an Battle-Royale- und Extraction-Shooter-Elementen bedient. Einer der Gründer des Entwicklerstudios ist YouTube-Star DrDisresprect, die Nemesis von Twitch. Was das Projekt zu bieten hat, zeigen wir euch auf MeinMMO.
Gaming-Influencer und YouTube-Star DrDisrespect ist bekannt für seine große Klappe. Nun will die Kunstfigur offenbar beweisen, dass auch etwas dahintersteckt.
Der Doc heißt mit bürgerlichem Namen Guy Beahm, war früher Entwickler und Map-Designer bei Call of Duty und ist jetzt auch einer der Co-Gründer des Entwicklerstudios „Midnight Society“.
Als Studio möchte man neue Wege beim Publishing gehen und die Community stark in die Entwicklung einbeziehen. Als Pilot-Projekt steht dabei der Ego-Shooter „Deadrop“ im Scheinwerferlicht, der sich zum Teil auch durch kontroverse NFTs finanziert.
Jetzt sind weitere Infos zum Deadrop bekannt, sowie erstes Gameplay zu finden. MeinMMO fasst für euch zusammen, was das für ein Spiel wird, das ein „Neues Zeitalter des kompetitiven Multiplayers“ einläuten will.
Deadrop: Battle Royale und Extraction-Shooter mit Weltuntergang
Was ist das für ein Spiel? Deadrop ist ein Battle-Royale-Shooter wie Call of Duty: Warzone oder Fortnite, mischt aber Elemente aus Extraction-Shooter in die Formel und bedient sich beim Gameplay von Escape from Tarkov oder Hunt: Showdown.
Die Entwickler nennen den Shooter einen „Vertical Extraction Shooter“, der komplett in der Unreal Engine 5 entsteht.
Alle Details sind noch nicht bekannt. YouTube-Star DrDisrespect ist einer der Co-Gründer des Entwicklerstudios und hat in seinen Streams jedoch schon einiges über das Gameplay verraten.
Ein Match startet unten in einem Turm und ein Feuer oder Ähnliches macht die ganze Zeit Druck, damit man sich im Turm immer weiter nach oben bewegt. Allerdings kommt man nur eine Etage höher, wenn genügend Gegner auf der aktuellen Ebene erledigt wurden.
Ganz oben auf dem Turm ist dann die Extraktion möglich. Man kann sich mit seinem Loot abholen lassen.
Wie viele Dinge bei einem Tod verloren gehen, lässt sich aktuell noch nicht sagen. Auch nicht, wie der Fortschritt außerhalb der Matches aussieht.
Mittlerweile gibt es die ersten Gameplay-Szenen von Deadrop. Zu sehen gibt es ein wenig Gunplay, einen Eindruck von der düsteren Welt und ein Blick auf den „Hideout“, das Versteck des Spielers, inklusive Schießplatz.
Wir binden euch hier ein YouTube-Video mit unkommentierten Gameplay ein:
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Wie sieht die Story aus? Deadrop spielt in einer dystopischen Welt.
Die Erde ist verseucht, Gesellschaften zerstört und Städte haben riesigen Raffinerien errichtet, die Toxine aus der Stratosphäre ziehen, um wenigstens kleine Bereiche der Erde bewohnbar zu machen. Die Türme gelten dabei als selbstverwaltete Staaten.
Mithilfe der extrahierten Toxine aus der Atmosphäre erschaffen diese Türme zudem eine Droge, Space Dust. Der Verkauf gilt als äußerst lukrativ, was dazu führt, dass es ständige Kämpfe um die Kontrolle der Türme gibt.
In einen solchen Kampf geraten Spieler, die sich in den Türmen von unten bis ganz nach oben durchschlagen.
Was hat es mit den NFTs aus sich? NFTs sollen eine Rolle spielen, aber keine Vorteile in den Matches geben. Es soll sich bei den NFTs im Spiel um rein optische Gegenstände handeln.
Deadrop: Release, Studio, DrDisrespect
Wann erscheint Deadrop? Einen Release-Termin gibt es noch nicht und es dürfte auch noch eine ganze Zeit dauern, bis das Spiel kommt.
Was gibt es zum Studio zu wissen? Midnight Society setzt sich aus vielen Entwicklern zusammen, die bereits Erfahrung in der Branche gesammelt haben.
Als Creative Director ist Quinn Delhoyo mit an Bord, der auch Co-Gründer ist. Er war Lead Sandbox Designer bei Halo: Infinte und bringt 14 Jahre Erfahrung in einem AAA-Studio mit.
Als Studio Head ist Robert Bowling am Start, ebenfalls Co-Gründer mit 15 Jahren Erfahrung bei AAA-Studios, unter anderem bei Call of Duty (via midnightsociety.com).
Wie will man ein „Neues Zeitalter des kompetitiven Multiplayers“ einläuten? Die Entwickler legen einen besonderen Fokus auf die Einbeziehung der Community in die Entwicklung. Man möchte den „traditionellen Entwicklungsprozess auf den Kopf stellen“.
Statt in einer Umgebung zu arbeiten, die vollkommen von der Spielern abgeschnitten ist, will man ab „Tag 0“ mit der Community und seinen zukünftigen Spielern zusammenarbeiten und nicht darauf hoffen, dass die eigene Vision reicht, um am Ende ein gutes Spiel zu haben.
Dabei setzt man sich von vornherein einen AAA-Standard und möchte auf dem höchsten Niveau abliefern.
Was hat DrDisrespect damit zu tun? Der irre YouTube-Star ist einer der Co-Gründer des Studios und bringt seine Reichweite und Ideen mit ein.
Wie tief der Doc dabei in die Entwicklung einbezogen wird, lässt sich nicht sicher sagen. Er hat öfter betont, dass er dem Spiel sehr nahesteht und viel von seinen Ideen in das Konzept eingeflossen sind.
Was sagt ihr zum Spiel vom Doc? Seht ihr Potenzial? Freut ihr euch schon auf neue Infos? Oder törnt euch die Aussicht auf NFTs im Spiel womöglich komplett ab? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.
Übrigens gibt es bald ein Spiel auf Steam, das sich ebenfalls bei den Mechaniken von Escape from Tarkov bedient, aber zusätzlich zum Ego-Shooter auch Raumschiff-Gameplay liefert.
Der Raid-Tag in Pokémon GO gab Trainern jede Menge Gelegenheiten, Kämpfe gegen Hisui-Washakwil abzuschließen. Doch im Nachgang kommt wieder ein bekanntes Thema auf: Die Lobby-Warterei.
Was war das für ein Event? Der Raid-Tag lief am vergangenen Sonntag und stellte das Debüt von Hisui-Washakwil dar. Das Adler-Pokémon erschien zwischen 11:00 und 14:00 Uhr drei Stunden lang als Raid-Boss auf den Arenen und konnte von den Trainern herausgefordert werden.
Dafür lieferte das Spiel fünf zusätzliche, kostenlose Raid-Pässe und eine erhöhte Shiny-Chance sowie einen EP-Bonus gab es auch noch. Dazu kam, dass Hisui-Washakwil als Stufe-3-Boss im Spiel debütierte. Dadurch war der Adler auch von Einzeltrainern mit den richtigen Kontern ziemlich gut zu besiegen.
Gute Argumente für drei unterhaltsame Raid-Stunden am Wochenende. Allerdings störte ein Faktor manche Trainer während des Events: Das langweilige Warten in der Lobby.
Der Start-Button für Raids kommt wieder ins Gespräch
Das ist das Problem: Niemand steht gerne an. Doch genau das muss man tun, wenn man an einem Raid in Pokémon GO teilnehmen möchte: Man geht in die Arena, gibt seinen Pass ab und dann startet der Lobby-Timer von 120 Sekunden.
Das fällt vielleicht nicht ins Gewicht, wenn man nur mal einen vereinzelten Raid abschließt. Doch bei einem Event wie dem Raid-Tag, bei dem man im Idealfall von Arena zu Arena läuft um mehrere Raids abzuschließen, kann das nerven.
Eine Möglichkeit, diesen Timer zu überspringen, gibt es nicht. Und genau das wird gerade auf reddit diskutiert.
Wer viele Raids abschließen möchte, muss immer wieder warten
Das sagen Spieler: Der User “JRE Seawolf” ist für seine umfangreichen PvP-Analysen und Beiträge zur Seite “Pokémon GO Hub” bekannt. Nun bringt er im Subreddit einen Punkt auf, den Trainer seit Jahren diskutieren: Dass Pokémon GO wirklich einen “Bereit”-Button für Raids gebrauchen könnte (via reddit).
Zumindest für Raids der Stufe 1 und 3, die man allein schaffen könnte, wäre das interessant, meint JRE Seawolf.
Das habe er auch bei Michael Steranka, dem Live Game Director von Pokémon GO, schonmal angesprochen: “Er sagte, sie hätten das intern diskutiert und im Grunde genommen entschieden, dass sie das nicht tun wollten, da sie es Spielern, die vielleicht NICHT alleine spielen können, ermöglichen wollten, einen Raid mit Leuten in der Lobby zu sehen und mitzumachen. Da wir alle einmal low-level waren, konnte ich das verstehen”, (via reddit).
Als Alternative schlägt der User ein paar Ideen vor:
Einen “Bereit”-Button ausschließlich für eben solche Events wie den Raid-Tag
In den Kommentaren diskutieren Spieler über das weiterhin fehlende Feature, das viele sich schon seit Jahren wünschen.
“Das ist etwas, das sie einfach exklusiv für private Lobbys machen könnten. Ich habe heute allein 50 Minuten der 3 Stunden in Lobbys verbracht”, meint User “Topladluke96” (via reddit).
“Wenn sie wollen, dass Spieler zufällig auf eine Lobby stoßen, in der Leute auf einen Raid warten, sollten sie es einfacher machen, eine Raidlobby zu finden, in der Leute warten”, kritisiert User “Icesooky” (via reddit).
“Das hat zum einen den Aspekt der Unannehmlichkeiten für den Spieler, zum anderen aber auch die gesellschaftlichen Auswirkungen. Ich bin zwar nicht der auffälligste Typ, aber wenn junge Männer und Frauen mich am Ende meiner Straße oder im Park herumhängen sehen, ernte ich oft einen irritierten oder alarmierten Blick. Ich mache nur selten Raid, weil ich mich dabei unwohl fühle”, findet User “Hammeldown” (via reddit)
Das Thema eines Raid-Buttons kam immer wieder in den vergangenen Jahren auf. Besonders auffällig wurde es im Juni 2021, als Pokémon GO ein recht umfassendes Update für die Raids brachte. Da hofften Spieler auf einen Start-Button – aber vergeblich.
Was haltet ihr von dem Thema? Würdet ihr euch über einen “Bereit”-, “Start”- oder “GO”-Button freuen? Erzählt es uns in den Kommentaren!
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